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Texte von Akif Pirincci - 01.01-31.12.2014
       

Akif Pirincci: Walk like an egyptian (01.01.2014)
Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke: Heute: Münchner Familienpass 2014 (02.01)
Akif Pirincci: Der Klitoris-Urethra-Vagina-Komplex (05.01.2014)
Akif Pirincci: Pofalla: Ich kann deine Fressse nicht mehr sehen (06.01.2014)
Akif Pirincci: „Die Moral gebietet, labernde Professoren zu erschlagen„ (07.01)
Akif Pirincci: Deutsch vom Ohr bis zum Arsch (08.01.2014)
Akif Pirinçci bekennt sich zu seiner Heterosexualität (08.01.2014)
Akif Pirincci: Liebe schwule und lesbische Freunde...  (09.01.2014)
Akif Pirinçci: Deutsche müssen sich ficken lassen (10.01.2014)
Akif Pirincci: Deutschland sucht den Superstreber (10.01.2014)
Akif Pirincci: „Für `nen Zwanziger lutsch´ ich Ihnen einen„ (11.01.2014)
Akif Pirincci: Bei der Bundeswehr werden Waffen verboten (12.01.2014)
Akif Pirincci: Liebe ehemalige Nutte Tanja Rahm, (13.01.2014)
Akif Pirincci: Sammelt Unterschriften gegen diese Scheiß-Brücke (15.01.2014)
Akif Pirincci: Dr. Gerd Müller übernehmen Sie! (Vergew. Indien) (16.01.2014)
Akif Pirincci: Super! „Tod„ soll aus dem Strafrecht verschwinden (17.01.2013)
Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke: Unsere Münchner Kindl (18.01.2013)
Akif Pirincci: Edelschmarotzer und Arschgefickte (19.01.2013)
Akif Pirincci: Ehemalige Nutte Tanja Rahm komplett verrückt geworden (20.01.)
Akif Pirincci: Gespräch in der Telekomzentrale vor etwa zwei Jahren (21.01.)
Akif Pirincci: Wenn Oma schrullig wird (Bascha Mika) (22.02.2014)
Akif Pirincci: Schwul-lesbische Trockenübungen (24.01.2014)
Akif Pirincci: Wie man aus einer guten Nachricht eine schlechte macht (27.01.)
Akif Pirincci: Ich wußte es, ich wußte es! (Kristen Stewart) (28.01.2014)
Akif Pirincci: Weibliche Serxualität - Im Reich des Ungewissen (30.01.2014)
Akif Pirincci: I'm so happy. I can't stop crying (Steuereinnahmen) (31.01.2014)
Akif Pirincci: Wenn die Moral nach Scheisse stinkt (Alice Schwarzer) (02.02.)
Akif Pirincci: Der Tratschelor: „Darf ich dir eine Rose schenken?„
Akif Pirincci: Ich bin kein Alevit, sondern ein Satanist
Akif Pirincci: Nichts für schwache Nerven - Rauchen gefährdet die Gesundheit
Akif Pirincci: Schweizer wollen sich nicht mehr ficken lassen! (10.02.2014)
Akif Pirincci: Wenn meine Eier wieder abgeschwollen sind, gehts weiter (11.02.)
Akif Pirincci will ein Buch „über die Liebe„ schreiben (12.02.2013)
Akif Pirincci: An alle meine schwulen und lesbischen Freunde (13.04.2014)
Akif Pirincci: Sex, Lügen & staatliche Aufforderung zum Kindesmißbrauch (14)
Akif Pirincci: Fick die Mathematiker - am besten anal (17.02.2014)
Akif Pirincci: Och, die arme, arme Nutte (Energiekosten) (24.02.2014)
Akif Pirincci: Achtung, Achtung, hier spricht der Verleger (24.02.2014)
Akif Pirinçci: Deutschland, meine Mutter (03.03.2014)
Andreas Lombard: Was will Akif Pirinçci? (05.03.2014)
Akif Pirincci: Münchhausens Münchhausiaden (13.03.2014)
Akif Pirincci: Verknackt Hoeness! Löscht seine Familie aus! Fickt ihn! (13.03.)
Akif Pirincci: Al-Kaida kündigt TV-Sender an (13.03.2014)
Akif Pirinçci: Liebe Landsleute - von Marx Felix Serrao (24.03.2014)
Bettina Röhl: Ist Deutschland von Sinnen? (25.03.2014)
Akif Pirincci: Video vom feigen ZDF zensiert (02.04.2014)
Akif Pirincci - Der Poet für das Derbe (04.04.2014)
Akif Pirincci: Ich bin deutscher als jeder Deutsche (06.04.2014)
Akif Pirinçcis Hass-Buch: Der Pöbler und die Neue Rechte (11.04.2014)
Akif Pirinçci: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II„ (13.04.14)
Wie das Buch „Deutschland von Sinnen„ wirklich entstand (13.04.2014)
Akif Pirincci: Wenn die Medikation fehlschlägt (Georg Diez) (18.04.2014)
Akif Pirincci: Grüne Jugend gratuliert zu so'nem Fest (Newroz) (20.04.2014)
Jana Schneider: Akif Pirinçci und die ultimative Todsünde (Blaue Narzisse)
Thorsten Hinz: Über Pirinçci, Ängste und Stutenbissigkeit (21.04.2014)
Akif Pirincci: unser neuer Führer (von Markus Vahlefeld) (23.04.2014)
Akif Pirincci: Das Stöhnen der Nutten (Emma: Pascha d. Monats) (23.04.2014)
Akif Pirincci: Das Pirincci-Talk-Dilemma (Einladung zu Talkshows) (23.04.14)
Akif Pirincci: My name is nobody (Brief Grüne Jugend) (24.04.2014)
Akif Pirincci: Jan Delay, der stümperhafte Nasalartist (24.04.2014)
Akif Pirincci: Ich habe es endlich geschafft! (Oliver Welke, heute-show) (24.04.)
Akif Pirincci: Treffen sich drei Schwachsinnige (Leipziger Internet-Zeitung)
Akif Pirincci: Wenn einem ins Gesicht geschissen wurde (28.05.2014)
Akif Pirincci: Sibylle Berg - Sie hat's wieder getan! (31.05.2014)
Akif Pirincci: Wenn Timo und sein Anwalt Geld riechen ...  (05.06.2014)
Akif Pirincci: Trouble in Paradise - Lesung in Augsburg (09.06.2014)
Akif Pirincci: Aufruf an Männer, die noch Mann geblieben sind (12.06.2014)
Akif Pirincci: Der mutige PI-Nazijäger (13.06.2014)
Akif Pirincci: Der Islam ist eine Gewalt- und Sexsekte (18.06.2014)
Akif Pirincci: Kein Sex mit Arabern (19.06.2014)
Akif Pirincci: Ausländer, die von deutschen Steuergeldern leben... (25.06.2014)
Akif Pirincci: Der kleine Till und sein Traum vom Mannsein (30.06.2014)
Akif Pirincci: 7 Tipps, wie man als Homo auf keinen Fall reich und berühmt wird (30.06.2014)
Akif Pirincci: Liebe Spiegel-Schülerzeitungspreis-Gewinner (01.07.2014)
Akif Pirincci: Mein Name ist Hase... Äh nee, Pinocchio (Georg Diez) (05.07.2014)
Akif Pirincci: Hochgeschätzte Volltrottel von der SPD-Landesregierung in NRW (10.07.2014)
Akif Pirincci: Gang-Bang und Arschfick im Sexualkundeunterricht (03.07.2014)
Akif Pirincci: Wie der Staat einen schwulen Professor zum reichen Mann macht (14.07.2014)
Akif Pirincci hilft Marc Latsch vom "Netz gegen Nazis" (19.06.2014)
Akif Pirincci: Die Vagina reinigt sich selbst (21.07.2014)
Akif Pirincci: Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber (22.07.2014)
Akif Pirincci: Deutschland von Sinnen - zum Zweiten (24.07.2014)
Akif Pirincci: Sensation! - Hollywood dreht einen Film über Akif Pirinccis Leben (24.07.2013)
Akif Pirincci: BAYRAMINIZIN İÇİNE SIÇAYIM, LIEBE ZEIT! (Nicolaus Fest) (29.07.2014)
Akif Pirincci: Islam-Wissenschaft anal (31.07.2014)
Akif Pirincci: Du Doof! - Woher kommt der Hass auf Gender-Mainstream? (01.08.2014)
Akif Pirincci: Lieber Jan Fleischhauer (Wie böse ist Amazon?) (06.08.2014)
Akif Pirincci: Halllooo liebe Kinder! (Steuersenkung) (11.08.2014)
Akif Pirincci: Arschloch, Arschlöchin, Arschloch-Schlampen von Profil (13.08.2014)
Akif Pirincci: Wenn eine Vollidiotin über Vollidiotisches von Vollidioten berichtet (12.08.2014)
Akif Pirincci: Der Anfang meines nächsten Buches, das im nächsten Frühling erscheint (14.08.14)
Akif Pirincci: Another day in paradise - Femitheistin will 90 % der Männer eliminieren (21.08.14)
Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend: Wir haben den Arsch offen (27.08.2014)
Akif Pirincci: Nur zwei Dinge im Leben sind sicher: Der Tod und die Steuer (01.09.2014)
Akif Pirincci: Fick den Steuerzahler in den Arsch! (02.09.2014)
Akif Pirincci: Fick von hinne, Olga mach's Loch of und pingpong Eiweg (04.09.2014)
Akif Pirincci: Die Abenteuer des Rabbi Armin (09.09.2014)
Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend - Sexualpräferenz Nekrophilie (14.09.2014)
Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend - BundesFrauen*InterTransKonferenz (30.09.2014)
Akif Pirincci: Ermittlungen wegen Volksverhetzung (02.10.2014)
Akif Pirincci: Der kleine Akif kommt zur Buchmesse (auf einer Sänfte) (07.10.2014)
Akif Pirincci: Was erlauben, Xavier Naidoo?! - Ich halte trotzdem zu dir! (11.10.2014)
Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit (14.10.2014)
Akif Pirincci: Quatsch Süddeutsche Comedy Club (16.10.2014)
Akif Pirincci: Konferenz der Dorfdeppen (22.10.2014)
Akif Pirincci: Hallo ihr Spackos - Gruß an Mely Kiyak (22.10.2014)
Akif Pirincci: Liebe Freunde - Akif for Bundeskanzler (23.10.2014)
Akif Pirincci: Der erste Europäer war ein Moslem (24.10.2014)
Akif Pirincci: Lieber Dieter Nuhr - Salafist Erhat Toka zeigt Dieter Nuhr an (25.10.2014)
Akif Pirincci: Bildungsplan-Demonstranten sind keine versteckten Homosexuellen (26.10.2014)
Akif Pirincci: Sexualität im Altersheim (27.10.2014)
Akif Pirincci: Katja Kipping (Linke): „AfD ist Partei der Hooligans in Nadelstreifen” (29.10.2014)


Akif Pirincci: Walk like an egyptian     Top

walk like an egyptian

Ägypten: Die Armen sind die Revolutionsverlierer (zeit.de)

Meine Güte, wie doof kann man eigentlich sein?! Dabei ist die Lösung doch so einfach. Hier meine Vorschläge, wie das ganze ägyptische Elend in kürzester Zeit aus der Welt geschafft werden kann:

•  Noch mehr zu Allah beten.
•  Noch mehr im Koran lesen; da sind echt geile Tipps drin, wie man bessere Handys als Apple bauen kann.
•  Noch mehr ficken, Ägypter haben zu wenig Kinder.
•  Noch mehr Frauen Kitzler und Schamlippen abschneiden; 3 Prozent der ägyptischen Frauen sind schließlich immer noch unbeschnitten.
•  Noch mehr Frauen vergewaltigen, wo man sie sieht, diese Huren.
•  Noch mehr faulenzen; ihr seht ja, was für eine Scheiße bei einer Ellbogengesellschaft wie bei uns herauskommt: Burnout.
•  Noch mehr sich Tag und Nacht mit Religion beschäftigen, dann sind Villa und Yacht garantiert.
•  Noch mehr sich Verschwörungstheorien hingeben, insbesondere Israel betreffend, das euch heimlich euer Gold und eure Edelsteine unter der Erde absaugt.
•  Noch mehr Moscheen bauen; sie sind die geistigen Klos des ägyptischen kleinen Mannes.
•  Noch mehr fest daran glauben, daß islamische Terroristen euch aus eurem Elend herausholen werden; schließlich kann man so einen abgehackten Kopf lecker fürs Mittagessen zubereiten.

Der Abdel hier macht es genau richtig:

„Abdel Hadi springt auf. Gleich komme der Scheich, um den Kindern, wie jeden Sonntag, die heiligen Verse des Korans beizubringen. Das sei teuer, aber unverzichtbar. `Es geht um die Zukunft meiner Kinder.´„

Quelle: Walk like an egyptian

Meine Meinung:

Die Deutschen sind auch schon ganz wild auf den arabischen Frühling und auf die islamische Friedensreligion. Deshalb bauen sie eine Moschee nach der anderen, befreien die Muslime von der Fron der Arbeit, unterrichten in den Schulen fleißig den Islam und holen Millionen islamische Friedenskämpfer ins Land. Allah wird den Frieden auch bald in Deutschland erblühen lassen.

Akif, ich glaube, du hast das islamische Erfolgsrezept immer noch nicht verstanden. Steht alles im Koran. Wieso eigentlich arbeiten? Dafür sind doch die blöden europäischen Kuffar da. Zunächst islamisieren wir Europa, dann schüchtern wir sie ordentlich ein. Und dann parieren die verblödeten und feigen Europäer schon.

Und wenn nicht, dann schneiden wir ein paar von ihnen die Kehlen durch, zünden ihre Häuser, Geschäfte, Kirchen, Einkaufszentren oder Innenstädte an, vergewaltigen ihre Frauen und Töchter oder sprengen sie in die Luft. Dann klappt's auch mit unseren europäischen Nachbarn. Hat bisher in 1400 Jahren Islam immer geklappt. Besser is, du konvertierst, sonst bist du auf der Verliererseite, sagt unser Hausmeister. Allahu Akbar.

Joachim schreibt:

Die Taliban spielen gern Fußball mit abgehackten Köpfen [Video], hab ich gelesen. Die haben ja genug. Vielleicht ließe sich das als Breitensport auch auf Ägypten übertragen.

Thomas schreibt:

Ich hoffe, dass der Akif nie von solchen Trollen behelligt wird. Wahrheiten auszusprechen hat in Kreisen der Ziegenkuschler und Teppichbeknieer nicht selten lebensverkürzende Folgen.

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke: Münchner Familienpass 2014   Top

Münchener Familienpass 2014
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In unserer neuen Folge, liebe Zuschauer, nähern wir uns einem Werk, dessen Bedeutung für die moderne Malerei, insbesondere jedoch für die steuerfinanzierte Superverarsche von Familien in diesem moralisch verkommenen Land nicht zu unterschätzen ist. Der erste Eindruck, der sich dem Betrachter bietet, sind fröhlich lachende Menschen. Doch warum lachen sie? Ganz simpel, sie lachen normale, also heterosexuelle Familien, also Familien, in denen über 80 Prozent der Kinder in diesem Lande leben, aus. Mit gutem Grund!

Der Künstler bearbeitet das Thema im Motiv des sogenannten Familienpasses, vermittels diesem Staat und Stadt Mama, Papa und Kindern spezielle Vergünstigungen und Angebote antragen. In dem Bild steckt viel Humor höhnischer Manier, ein Spott obszöner Weise, welcher Familie einzig und allein auf das „Wer fickt mit wem oder fickt doch einfach alle durcheinander!„ reduziert. Es ist ein apokalyptisches Bild, denn die normale Durchschnittsfamilie ist in dieser Schimärenrealität gar nicht mehr vorhanden.

Links sehen wir ein Schwulenpaar mit einem Mädchen. Es soll der Eindruck vermittelt werden, daß das heutzutage der Normalfall sei, nämlich die Anzahl solcherlei Familien sich stetig dem der heterosexuellen Familien anglichen. In der Tat, sehr stetig. Bei einer Bevölkerung von 83 Millionen und etwa 16 Millionen Kindern unter 16 Jahren leben jedoch lächerliche zirka 1000 Kinder in schwulen Familien (0,00625 %), weil die promiskuitive Lebensweise von Schwulen familiäre Beziehungen und Bindungen gar nicht zuläßt [die Zeugung von Kindern]. [Promiskuität: Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Partnern]

Diese Anzahl dürfte der von Kindern in Deutschland entsprechen, die in Wäldern von Wölfen aufgezogen werden. Auf die Stadt München übertragen, müßten demnach so etwa 9 Kinder in schwulen Familien leben. Was will uns also die Stadt München mit diesen feixenden Schwulen-Papis verdeutlichen? Daß es sie so gut wie gar nicht gibt, doch die Gesellschaft dennoch eben diese faustdicke Lüge verinnerlichen und wie ein Mantra vor sich hinbrabbeln muß? Warum? Damit die Affinität [die Neigung, die Anziehung] der Schwulen zu Strichjungen, also Kindern, vergessen gemacht werden soll? Vielleicht.

Auf dem rechten Teil des Bildes ist die Aussage weniger eindeutig. Hier sehen wir zwei Damen mit zwei Kindern. Es könnte sich bei ihnen um Lesben handeln. In dieser Gruppe leben in Deutschland etwa 8000 Kinder, wohlgemerkt von 16 Millionen Kindern unter 16 (0,05 %). Auch hier ist die Frage zu stellen, weshalb die Macher dieses Prospekts beim Begriff Familie sofort an Lesben gedacht haben.

Weil sie in ihrer Agentur einfach zu viel koksen? Oder weil sie hedonistische [genusssüchtige, sinnenfreudige & straight durchgegenderte] Singles sind, die keine Kinder haben und auch niemals welche haben werden [oder sie bereits allesamt ermordet [abgetrieben] haben, also KindermörderInnen], und sich deshalb beim Thema Familiengedöns vom Parteiprogramm der sich noch unlängst fürs Kinderficken engagierenden GRÜNEN oder vom irgendwelchen Feuilleton-Geschwätz von DIE ZEIT inspirieren lassen haben?

Allerdings könnten die beiden Damen auch Alleinerziehende sein, also ein Fall von auseinandergebrochener oder gar nicht erst angestrebter Familie. Wieso aber werben dann gerade diese tragischen Figuren für einen Familienpass? Heißt die Botschaft für den Betrachter: Fang erst gar nicht an mit dem Familienscheiß? Vermutlich.

Doch das Allerbeste an diesem Gemälde, liebe Zuschauer, ist das, was man nicht sieht, nämlich EINE RICHTIGE FAMILIE.

Und damit verabschieden wir uns für heute, liebe Zuschauer. In unserer nächsten Sendung nehmen wir uns das Werk "Münchner Familienpass 2024" vor. Darauf sieht man einen Mann mit seinen vier Frauen [selbständlich verschleiert] und 12 Kindern und dahinter die an Baukränen aufgeknüpften Schwulen und Lesben – samt ihren Kindern.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: 1000 Meisterwerke: Heute: Münchner Familienpass 2014

Akif Pirincci: Der Klitoris-Urethra-Vagina-Komplex     Top

Der weibliche Orgasmus bleibt voller Geheimnisse (welt.de)

Ich könnte den Kerl, der mich mit 15 darüber aufgeklärt hat, was Männer für Frauen anziehend und sie dabei selber geil macht, erwürgen. Er hat nur Scheiße erzählt!

„Laut einer Studie mit mehr als 4000 Teilnehmerinnen gelingt es nur 14 Prozent der Frauen, bei sexuellen Begegnungen tatsächlich einen Orgasmus zu erleben.„


Wie bitte?! Bei mir hat noch jede Frau ... Moment mal, sie haben mich doch nicht etwa jedesmal angelogen? Das kann nicht sein. Ich merke immer, wenn eine Frau den Orgasmus vortäuscht. Das heißt, ist eben nie vorgekommen bei mir, weil sie mir danach immer Trinkgeld gaben. Einige bekamen schon einen Orgasmus, wenn ich ihnen lang und breit die alte Geschichte mit meinem eiternden Zahnfleisch erzählte.

„Der `Geruch des Partners´ steht an erster Stelle ...„

Das wußte ich schon vorher. Sie nannten mich Büffel. Wenn sie später auf dem Klo waren, hörte ich immer diese Würggeräusche. Vermutlich ging ihnen gerade wieder einer ab.

„... auf dem zweiten Platz die `Stimmung´ ...„

Da lag ich auch immer richtig mit meiner James-Last-Kassette „Schlagerhits 74„. Manchmal habe ich auch die kahle Glühbirne im Schlafzimmer rot angemalt. Da gingen sie ab wie'n Zäpfchen.
 „ ... gefolgt von der `Hygiene des Partners´ ...„

Genau, je weniger, desto besser. Ich weiß schon, weshalb ich immer so eine niedrige Wasserrechnung bekomme.

Dann: „... `Klitorisstimulation´...„

Scheiß drauf! Die Sache soll ja Spaß machen und nicht zur Arbeit ausarten.

„... `Sicherheit vor Krankheiten´...„

Ist schon nervig, wenn man immer wieder erklären muß, daß die Pusteln an dem Ding angeboren sind - auch wenn sie ständig nässen.

Aber jetzt kommt's: „Die Attraktivität des Partners, Verliebtsein oder Erfahrung des Partners belegen hingegen nur mittlere Plätze beim Ranking der Sexfaktoren. Auch die `Länge des Penis'´ spielt nur eine nachgeordnete Rolle und rangiert gleichauf mit `dirty talk´ und `Sex in der Öffentlichkeit´„.

Und wieder bin ich der Gewinner! Bin nicht attraktiv, keine Frau hat sich je in mich verliebt, meinen Penis könnte man eine Miniatur nennen, und was dirty talk angeht, so gehört „Geb dir 5 Euro, wenn du dich ausziehst„ bestimmt nicht dazu. Ach wißt ihr was, macht's euch doch selbst!

Quelle:
Akif Pirincci: Neue Terrororganisation in Deutschland: Der Klitoris-Urethra-Vagina-Komplex

Akif Pirincci: Pofalla: Ich kann deine Fressse nicht mehr sehen     Top

Liebes Tagebuch,

hab' eine total aufregende Woche hinter mir – also wie jede Woche, denn der zweite Vorname von uns Politikern heißt ja Aufregung. Wir sind so bedeutend, so schicksalsentscheidend, so dermaßen unentbehrlich für dieses Land, daß ich gar nicht wüßte, was wir ohne uns machen würden. Haha, reingefallen! Nee, war nur Spaß.

In Wahrheit tun wir nichts anderes, als das Geld anderer Leute verbrennen und abends unsere häßlichen Visagen in die Kameras des Staatsfernsehens halten und in verquastem Politiker-Deutsch irgendeinen Scheiß von uns geben, wofür wir niemals zur Verantwortung gezogen werden können. Da tat es doch gut, daß ich mal dieser Arschgeige Wolfgang Bosbach frei von der Leber weg "Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen!" entgegengeschrien habe. Ach, war das schön! Habe mich dabei wie dieser Akif Pirinçci gefühlt.

Aber die letzte Woche unterschied sich schon etwas von den vorangegangenen. Ich habe nämlich einen neuen Job, weil ich ja nicht mehr Kanzleramtschef bin. Zunächst wollte ich Testficker in einem großen rumänischen Puff werden, aber da sagte man mir, so eine Position hätten sie dort nicht, weil alle meine Politkollegen sogar viel Geld dafür zahlen würden, um diese Tätigkeit ausüben zu dürfen. Ja schade.

Und dann habe ich mich als Teilchenbeschleuniger für die Kalte Fusion im CERN beworben, doch da lehnte man mich auch ab mangels "Materie". [1] Kurzfristig spielte ich sogar mit dem Gedanken, richtig arbeiten zu gehen, bis man mich darauf aufmerksam machte, daß man als Regalauffüller bei Aldi nicht 32 Millionen Euro im Jahr verdient. Tja, als Politiker kriegt man ja so was gar nicht mit. Wird Zeit, daß der Mindestlohn kommt.
[1] Vielleicht war es nicht der Mangel an Materie, sondern der Mangel an Gewissen, Verantwortung, Ethik oder Moral, weswegen man Herrn Pofalle bei CERN die Tür vor der Nase zuschlug. Mag ja sein, daß man als Politiker keine 32 Mille verdient, aber unsere islamischen Freunde sind da nicht so knauserig. Die wissen Liebesdienste durchaus zu schätzen und sind bereit, gut dafür zu bezahlen, sagt Ruprecht Polenz (CDU), der beste Mann der Milli Görüz, dem dafür die Goldene Banane gebührt.

Ruprecht Polenz wird für seine Liebesdienste für Erdogan reichlich belohnt. David Harnasch: „Und hungern muss der unermüdliche Trommler für einen EU-Beitritt der Autokratur Erdogans auch nicht, wie man im Abschiedsinterview bei der Deutschen Welle erfahren durfte: Ich habe mir für das nächste Jahr ein umfangreiches Arbeitsprogramm vorgenommen.

So habe ich vom Istanbul Policy Center ein Senior-Fellowship angeboten bekommen, das ich nutzen will, um an einem Buch zu arbeiten.... Wenn das so ausgeschüttet würde [das monatliche Stipendium] (es wird freilich noch ein paar Abzüge für Verwaltungsarbeit geben), hätte Polenz mal eben 300.000 p.a. für den Ausverkauf deutscher Interessen an Erdogan kassiert.

So läuft also der Hase. Unsere beiden cleveren CDU-Politiker wissen schon, wie man zu Geld kommt. Der eine so, der andere so. Deutsche Interessen? Was kümmert sie deutsche Interessen? Ist man erst mal am Futtertrog, dann läßt der clevere Politiker davon nicht mehr verdrängen. Dazu ist man dann auch schon mal bereit seine Seele zu verkaufen.
Du wunderst dich vielleicht, liebes Tagebuch, wieso wir Politiker im Gegensatz zu Normalsterblichen für jeden Job ab eine Mio. per anno geeignet sind. Ich meine, ein Architekt kann ja auch nicht über Nacht Hochseekapitän werden und eine Floristin nicht Stuntman. Bei uns geht das. Eine Sozialministerin kann sich in Sekundenschnelle zu einer Verteidigungsministerin mutieren, obwohl sie von Militär so viel Ahnung hat wie ein verwichster Nerd, der das Ganze auch nur vom Call-of-Duty-Zocken (Ego-Shooter, Computerspiel) her kennt.

Ein Innenminister wiederum übernimmt die Landwirtschaft, obwohl er den Spreu vom Weizen nicht trennen kann. Und ein Josef Fischer kassiert ja auch inzwischen seine Milliönchen für etwas, von dem er keine Ahnung hat, und "arbeitet" als … ähm, also weiß ich jetzt auch nicht so genau. (als Autoputzer in der BMW-Waschanlage)

Beim dummen Volk, das uns immer wählt, weil wir ihm immer was vom Pferd erzählen, herrscht ja die Paranoia, daß wir zu solchen Spitzenpositionen in der Wirtschaft nur gelangen, weil wir sie in unserer politisch aktiven Zeit heimlich mit Staatsaufträgen beliefert oder sonstwie mit den Bossen geklüngelt hätten.

Das ist aber Quatsch! Diese Vorstände dort, die auch den lieben langen Tag nix zu tun haben als den Grüßaugust zu spielen und ihren Sekretärinnen den Finger was weiß ich wohin reinzustecken, sind auch nur Menschen, die abends fernsehgucken und deshalb unbedingt einen prominenten Namen in ihrer Mitte haben wollen. Gleiches unter Gleichen quasi. Das ist der wahre Grund.

Mir ist jedenfalls noch in letzter Minute eingefallen, daß ich ja als Kind immer gern mit der elektrischen Eisenbahn gespielt habe. Und da rief ich bei der Telefonzentrale der Deutschen Bahn an und fragte, ob sie eine Beschäftigung für mich hätten. Erst wollte man mich wegen geringer Qualifikation als Kofferträger am Frankfurter Hauptbahnhof einsetzen, aber dann entschied man sich doch für einen Vorstandsposten. Bingo!

Irgend so ein saudummer Gewerkschaftsheini meinte zwar noch "schon wieder ein teurer Vorstandsposten und sicher auch eine teure Stabsabteilung dazu geschaffen und wieder ohne eisenbahnspezifisches Know-how", aber was weiß der schon?! Außerdem sind diese öden Gleisbauarbeiten sowieso nicht mein Traum. Ich möchte nämlich all die freie Zeit bei den Bahn-Deppen nutzen, um Astronaut zu werden. Und dann fliege ich zum Mars. Vielleicht bleibe ich auch dort.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: 
Pofalla: Ich kann deine Fressse nicht mehr sehen

„Die Moral gebietet, Dünnschiß labernde Professoren zu erschlagen„   Top

Von Akif Pirincci

Ein sehr interessantes Interview in der FAZ:

Bernd Ladwig
Dürfen Menschen Tiere essen? Oder für medizinische Versuche einsetzen? Und was ist mit Mücken, die Autofahrern an die Windschutzscheibe klatschen? Ein Gespräch mit dem Philosophen Bernd Ladwig. Bernd Ladwig ist Professor für politische Theorie an der FU Berlin.

Philosoph Bernd Ladwig „Die Moral gebietet, auf Fleisch zu verzichten„

Dürfen hart arbeitende Menschen Bekloppten, deren einziger Sinn und Zweck darin besteht, Steuergelder zu schmarotzen und als Dank dafür einer Verbotsideologie das Wort zu reden, einfach so paar aufs Maul hauen? Man könnte doch diese Dämlacke für medizinische Versuche einsetzen? Und was ist mit Mücken, die Autofahrern an die Windschutzscheibe klatschen? Ein Gespräch mit dem Philosophen Bernd Ladwig.

Herr Ladwig, darf man solchen Blödmännern wie Ihnen ein paar auf die Fresse hauen oder zumindest an ihren Ohren ziehen?

Im Prinzip ja. Die ethisch entscheidende Frage ist nicht die nach Schmerzen oder daß ich dabei alle meine Zähne verliere. Vielmehr geht es um die Frage, was habe ich, Wohlstandskind, mein Leben lang getan, als Scheiße geredet.

Das überrascht mich jetzt. Professorenhaltung, wie sie zum Beispiel von deutschen Universitäten praktiziert wird, ist ethisch nicht zulässig?

Ja, sie ist in fast allen Fällen nur um den Preis zu haben, dass für mich hart arbeitende Leute in ihrem Wohlergehen massiv geschädigt werden. Sie können kein für sie erfreuliches Leben haben.

Waren Sie schon einmal draußen in der realen Welt?

Nein, da kommt man ja auch nicht ohne weiteres rein. Ich verlasse mich da auf Filme und andere Informationsquellen. Vor allem auf Pornofilme.

Also hat der Westen die moralische Pflicht, solche Leute wie Sie, die nichts, aber auch gar nichts zum Wohlstand beitragen, aufzugeben?

Ja.

Haben denn Philosophieprofessoren den gleichen moralischen Status wie Menschen? Sprich: Muss man Philosophieprofessoren und Menschen unbedingt gleich behandeln?

Gegenfrage: Wie könnte man denn willkürfrei einen ungleichen Status begründen? Schauen Sie, ich war schon in der Schule ein Versager. Vor allem in Mathe und Physik, da habe ich echt nix kapiert. Aber dann las ich ein paar Schizoartikel, weil ich ja keine Alte abbekam, so wie ich aussehe und viel freie Zeit hatte. Da dachte ich, werde doch Philosophieprofessor, da brauchst du nur Quatsch zu brabbeln, bekommst deine Kohle pünktlich am jeweiligen 1. auf dein Konto und hast eine astreine Pension im Alter. Das Problem ist nur: Die Leute, die solche Profs wie mich züchten und mästen wollen, müssen dafür moralische Gründe nennen. Solche Gründe sind aber weit und breit nicht in Sicht.

Da ist man ja beinahe erleichtert.

Ja, um das ganz klar zu sagen: Man hat solchen Leuten wie mir in früheren Zeiten so 'ne komische Mütze mit Glöckchen übergezogen und auf den Marktplatz geschickt, damit sie dort irgendwelche Clownereien machen. Heute wird man Professor mit damit.

Quelle: „Die Moral gebietet, Dünnschiß labernde Professoren zu erschlagen„

Meine Meinung:

Bei dieser Frage kann ich mich nicht so recht entscheiden. Ich ziehe den Hut vor allen Vegetariern. Ich aber kann und möchte nicht auf Fleisch verzichten. Ich bewundere die Einstellung des Jainismus, der bemüht ist, kein Lebewesen zu töten. Aber der ganze Hokuspokus mit der Reinkarnation (Wiedergeburt) gefällt mir nicht. Und was ich gar nicht mag, sind Motten. Die haben mir nämlich meine Lieblingspullover zerfressen. Ich hoffe, es hat ihnen gut geschmeckt. Bei mir sollten sie sich allerdings nicht mehr blicken lassen.

Akif, hast du Angst, daß dir jemand dein Steak vom Teller klaut oder warum bist du so zornig? Ich finde, der Herr Professor hat das Recht, diese Meinung zu vertreten. Mag sein, daß solche Meinungen für dich neu sind, daß sie dir überhaupt nicht gefallen oder dir gar ein schlechtes Gewissen bereiten. Aber ich sehe auch deinen humorvollen Unterton. Der könnte dir allerdings vergehen, wenn du dir einmal anschaust, wieviele Tierversuche tagtäglich gemacht werden. Der Stern schrieb einmal vor Jahren, dass es täglich etwa 40.000 sind und oft sehr grausam ablaufen.

Ich glaube, er hat auch irgendwo recht, wenn ich mir ansehe, wie wir mit Tieren umgehen. Uns sollte das Leid, welches viele Tiere erleiden, nicht gleichgültig sein. Ich selber habe mit dem Schlachten nicht so große Probleme, wenn es keine islamische Halal-Schlachtung ist (jüdisch nennt man das koscher), denn das ist Tierquälerei und außerdem sehr ungesund [Frankreich: Hunderte Kinder sterben jährlich an Halal-Fleisch]. Aber wir sollten dafür sorgen, daß auch die Tiere, die wir verzehren, ein glückliches Leben haben. Das ist unsere moralische Verantwortung.

Und ich glaube, es ist auch unsere Verantwortung, darüber nachzudenken, ob Tiere ein Bewusstsein und Leidensfähigkeit besitzen, ob sie Schmerzen empfinden. Diese Überlegungen könnte so manche Konsequenz haben. Wer weiß, Akif, ob du als Grillliebhaber nicht im nächsten Leben als Tier wiedergeboren wirst und dann sieht die Sache ganz anders aus. Ich glaube, ich sehe dich eines Tages zusammen mit dem Herrn Professor im vegetarischen Restaurant an einem Tisch sitzen. Es wird deinem Karma guttun und den Göttern wird's sicherlich gefallen. ;-)

Akif Pirincci: Deutsch vom Ohr bis zum Arsch     Top

Blaue Narzisse im Gespräch mit Akif Pirincci

Der Schriftsteller Akif Pirinçci, Jahrgang 1959 aus Istanbul, kämpft gegen „Feministen-​Scheiß” und „grüne Hirnwäscher”. Ein Gespräch über sein neues Buch, Grüne und 21-​jährige Kunststudentinnen.

Blaue ​Narzisse: Herr Pirinçci, Sie haben ein neues Buch mit dem Titel „Deutschland, Deutschland unter alles„ angekündigt. Wenn Sie das gegenwärtige Deutschland so ankotzt, was machen Sie dann noch hier?

Akif Pirinçci: Sonst geht es Ihnen aber noch gut, ja? Ich würde dieses Land nicht einmal verlassen, wenn man mich am Bonner Marktplatz ans Kreuz nageln und zwingen würde „Always Look on the Bright Side of Life„ zu singen. Ich bin „deutsch, vom Ohr bis zum Arsch” wie der Deutschhasser und Journalistenimitator Deniz Yücel von der „taz„ mich einmal so treffend und liebevoll charakterisiert hat.

Allerdings habe ich mir später sagen lassen, daß Yücels Penis viel, viel kleiner ist als meiner. Vielleicht hat er das also auch nur aus reinem Neid gesagt. Nein, ich liebe dieses Land aus dem tiefsten Grunde meines Herzens mit all seinen Fehlern und Defiziten. Manchmal bilde ich mir sogar ein, ich wäre hier geboren, obwohl ich erst mit neun Jahren nach Deutschland gekommen bin, und mein Opa wäre in Stalingrad erfroren. Ich habe auch keine andere Staatsangehörigkeit als die hiesige.

Daß ich wohl zur Zeit der schärfste Kritiker dieses Landes bin, bedeutet ja nicht, daß ich mich darin nicht sauwohl fühlen würde. Das drücke ich auch in meinem Februar bis März erscheinenden Buch aus. Allerdings kann es sein, daß ich nach dem Erscheinen dieser Schrift für ein paar Jahrzehnte in den Hochsicherheitstrakten dieser Republik verschwinde. Denn solch eine brutale, aggressive und insbesondere vulgäre Aufklärung über deutsche Verhältnisse hat es hierzulande bis jetzt nicht gegeben. Ich habe mich beim Schreiben in einen Rausch hineingesteigert. In einen deutschen. Gut, der Fusel, den ich dabei zu mir genommen habe, hat auch dazu beigetragen.

Blaue ​Narzisse: Bekannt wurden Sie ab 1989 als Autor der Katzenkrimi-​Serie „Felidae„. Seit 2012 schreiben Sie vor allem über „Bekloppte, deren einziger Sinn und Zweck darin besteht, Steuergelder zu schmarotzen”, so einer Ihrer Facebook-​Einträge. Was ist Ihr Sinn im Leben?

Akif Pirincci: Sex natürlich! Ich liebe die Frauen, ich liebe alles an ihnen. Und dann das Schreiben. Und sonst gar nichts. Ganz ehrlich, selbst wenn ich den Jackpot knackte, würde ich mich nur zehn Minuten darüber freuen. Denn dadurch würde sich in meinem Leben auch nicht so viel ändern. Dafür bin ich zu alt. Ich muß halt immer wie ein Irrer schreiben, etwas anderes macht mir nun einmal keinen Spaß. Am Strand einer karibischen Insel die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, schön und gut.

Aber spätestens nach einer halben Stunde würde ich wohl irgendwas zu kritzeln anfangen – wenn mich nicht eine Schöne in ihre Arme zerrt. Inzwischen ist es mir sogar scheißegal geworden, was und worüber ich schreibe, ob Roman, Artikel, Sachbuch oder eine fast 300seitige Wutreden wie „Deutschland, Deutschland unter alles„. Ich freue mich, wenn Leute zu mir sagen: „Sie haben uns mit Ihren Katzenbüchern so viel Freude bereitet”, aber auch darüber, wenn man mir schreibt: „Ich habe etwas von Ihnen gelesen und ich verabscheue Sie!” Wirkung ist alles. Und wer kann schon behaupten, er kenne die Wahrheit über unser Sein?

Blaue ​Narzisse: Im Dezember vergangenen Jahres kritisierten Sie die „Spiegel Online„–Autorin Sibylle Berg als „Schriftstellerdarstellerin”. Was unterscheidet Sie von Frau Berg?

Akif Pirincci: Der größte Unterschied besteht wohl darin, daß ich ein paar Büchlein mehr verkauft habe als diese Dame. Doch Sibylle Berg ist halt eine typische Vertreterin des deutschen Kulturbetriebs. Wissen Sie, es gibt eigentlich nur zwei Sorten von Künstlern: Einmal diejenigen, welche von der Realität derart abgehoben sind, daß sie sich nur noch in Kunstwelten voller Trolle, Drachen und intergalaktischer Raumschiffe bewegen. Dann gibt es wiederum diejenigen, die ein scharfes Auge für Realitäten besitzen und kunstvoll den Ist-​Zustand der Welt abbilden.

Beide Formen sind für den Kunstkonsumenten ein Genuß, wenn sie gut gemacht sind. Das Dilemma mit den deutschen Intellektuellen ist, darüber schreibe ich auch in meinem Buch, daß sie diese beiden Sichtweisen miteinander auf eine groteske Art vermengen. Frau Berg faselt in ihrer Kolumne zum Beispiel darüber, daß deutsche Männer sich eine Gebärmaschine als Frau wünschen würden.

Da denke ich: „Mein Gott, die Arme ist die Treppe runtergestürzt und ist sehr unglücklich auf den Kopf gefallen.” Ich meine, wir leben in einem Land, in dem immer weniger Kinder produziert werden, in dem sich Männer und Frauen nichts weniger wünschen als Kinder. Da muß man schon blind, taub und Analphabet sein, um zu dem Schluß zu kommen, daß Männer sich eine Gebärmaschine an den Hals wünschen.

Wie kommt die Frau zu dieser Ansicht? Ganz einfach: Sie hat sich wohl etwa vor 25 Jahren irgend so einen Feministen-​Scheiß zusammengelesen, der damals schon nicht gestimmt hat, und ihn sich gut gemerkt. Und den will sie uns jetzt als deutsche Realität verkaufen. Das ist weder kreativ noch realistisch. Es ist nicht einmal Fantasy.

Blaue ​Narzisse: In Ihrem Artikel „Das Schlachten hat begonnen„ vom März 2013 entwerfen Sie das Horrorszenario eines ethnischen Bürgerkrieges, dessen Beginn wir bereits erlebten. Werden Sie mit in den Bürgerkrieg ziehen?

Akif Pirincci: Da haben Sie den Text nicht richtig gelesen. Ich sage darin ausdrücklich, daß es eben nicht zu einem Bürgerkrieg kommen wird, weil die Deutschen sich bis zu ihrem eigenen Untergang ficken lassen werden. Und sobald jemand aufsteht und die Dinge benennt, wie sie sind, wird er sofort kriminalisiert und mundtot gemacht. Ich bin der festen Überzeugung, daß mehr als die Hälfte der publizistisch Tätigen in diesem Land sich inzwischen gar nicht mehr als Chronisten und Kreative verstehen, sondern als Gedankenpolizisten [Akif Pirincci und die Meinungsfreiheit]. Sie fragen bei „Widerständlern” ständig nach dem politisch korrekten Führungszeugnis.

Und das wird von den Grünen ausgestellt. Damit meine ich gar nicht einmal die konkrete Partei, sondern deren Denkweise bzw. die jahrzehntelange Hirnwaschung der Deutschen seitens der linken Presse und Bildungseinrichtungen. Am Ende glaubt jeder, das größte Problem dieses Landes sei die Diskriminierung des „dritten Geschlechts” (1), obwohl niemand so ein Alien kennt, und daß die Schwulen nicht heiraten dürfen. Währenddessen verschleiert und verpackt der Moslem vor aller Augen seine Frau und Töchter und kackt auf ihr Selbstbestimmungsrecht. Naja, anderseits ist das ja in Sibylle Bergs Fiebertraum nicht vorgekommen.
(1) Sibylle Berg schrieb in Ihrer Kolumne:

Es gibt die Welt, wie ihr sie wollt, nicht mehr. Mit Rechts-Links, Gut-Böse, Eingeborenen und Fremden, mit der Frau als Gebärmaschine, dem Patriarchen. Es gibt Fundamentalisten, Salafisten, Idioten und euch. Ihr werdet die Entwicklung nicht aufhalten. Ihr werdet nichts Gutes bewirken, könnt ihr damit leben?

Eure Kinder, Enkel, in korrekten heterosexuellen Beziehungen erzeugt, werden irgendwann sitzen, friedlich nebeneinander. Unter künstlichen Himmeln, in künstlichem Klima, das perfekt ist, immer warm, das Meer künstlich, die Seen, die Berge, aber nicht minder schön, die Sonne geht unter. Sie sitzen auf einem künstlichen Rasen, Vögel-Avatare, und sehen sich im Lesegerät Dinge von früher an. Aus der Zeit der Großeltern.

Sie werden sich wundern über ihre Vorfahren, so wie wir uns heute über Sklaverei wundern, über Hexenverbrennung und die Steinzeit. Sie werden sich wundern in einer Welt, in der alle gleich sind, es keinen Rassismus mehr gibt, keinen Sexismus, in der Frauen und Männer und Menschen des dritten Geschlechts lieben, wen sie wollen, sich nicht bekämpfen. (2)

(2) Wenn ich Sibylle Berg richtig verstanden habe, meint sie mit dem dritten Geschlecht Menschen, die weder Frau noch Mann sind und alle Ideale, von denen Linke träumen, in sich vereinigt haben. Nur in einem Punkt könnte sie sich täuschen, nämlich in der friedlichen Welt, der friedlichen Zukunft. Sie könnte grausamer sein, als alles, was wir bisher erlebt haben, zumindest die verhätschelten Deutschen/Europäer. Und das, weil Multikultiträumer wie Sibylle Berg zu feige sind, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.
Blaue ​Narzisse: Es ist bekannt, dass Sie 21jährige Kunststudentinnen mögen. Wie viele haben sich schon bei Ihnen gemeldet?

Akif Pirincci: Gar keine! Aber der Weg ist das Ziel. Oder hieß das „Der Wunsch ist der Vater des Gedankens”? Meine Güte, es gibt so tolle deutsche Redensarten!

Blaue ​Narzisse: Herr Pirinçci, vielen Dank für das Gespräch!

„Deutschland, Deutschland unter alles„ erscheint im Frühjahr diesen Jahres beim Verlag Manuscriptum.

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Blaue ​Narzisse

Quelle: Deutsch vom Ohr bis zum Arsch

Akif Pirinçci bekennt sich zu seiner Heterosexualität      Top

Exnationalspieler Thomas Hitzlsperger bekennt sich zu seiner Homosexualität (zeit.de)

Thomas Hitzelsberger
Als erster prominenter heterosexueller Schriftsteller begründet Pirinçci im ZEIT-Interview sein langes Schweigen. Er will die Debatte in der Literatur voranbringen.

Vor einiger zog sich Akif Pirinçci aus dem öffentlichen Leben als Schriftstellerprofi zurück und tauchte nur noch sporadisch im Facebook auf. Nun wendet er sich noch einmal an die Öffentlichkeit. Der bekloppte Türke hat sich entschieden, mit einem in der Literaturwelt bislang tabuisierten Thema in die Offensive zu gehen:

„Ich äußere mich zu meiner Heterosexualität„, sagt Pirinçci im Gespräch mit der ZEIT, die am Donnerstag erscheint, „weil ich die Diskussion über Heterosexualität unter Schriftstellern voranbringen möchte„. Er habe das Gefühl, daß jetzt ein guter Moment dafür gekommen sei.

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Warum meint Thomas Hitzelberger nach seiner Fußballkariere uns mitteilen zu müssen, daß er schwul ist? Wen interessiert das denn? Oder ist er auf der Suche nach jungen Kunststudenten? Akif, was meinst du?

Akif Pirincci: Liebe schwule und lesbische Freunde...     Top

und andere Gleichgeschlechtliche, die in diese Seite reingucken. Durch ein kurzfristiges Posting eines Ausschnitts aus meinem bald erscheinenden Deutschland-Buch und die Hitzlsperger-Parodie (siehe oben) mag der Eindruck entstanden sein, daß ich eine Antipathie gegen eure Art der Sexualität pflege. Dieser Eindruck ist grundfalsch! Was ich vielmehr an diesem Thema beargwöhne bzw. was mich daran so amüsiert, ist dessen an eine Hysterie gleichende mediale Wahrnehmung, welche per se mit dem Vorwurf der Homophobie an die Hetero-Gesellschaft einhergeht. [1]
[1] Ich glaube, ich bin da nicht ganz so tolerant, wie Akif. Einst hatte ich eine ziemlich große Toleranz gegenüber diesen Gruppen, aber durch die ganze Diskussion über die Homoehe und den ganzen Genderwahnsinn hat sich bei mir eine Antipathie entwickelt. Natürlich kann niemand etwas für seine sexuelle Orientierung. Niemand hat sie sich ausgesucht. Aber soll ich die ganze Arschfickerei als normal bezeichnen? Nein, ich halte sie für krank, für anormal, ich halte sie für pervers.

Speziell die Homosexualisierung des Sexualkundeunterrichts, wie sie so anschaulich auf der Webseite von Gabriele Kuby beschrieben wird, ist mir auf die Galle geschlagen. Bereits in der Kinderkrippe sollen 4-jährige Kinder eine Frühsexualisierung über sich ergehen lassen. Später soll dann eine Vernetzung mit der örtlichen Homoszene, sowie Einladungen an  Lesben- und Schwulenprojekte erfolgen, Filmveranstaltungen und Studientage sollen angeboten und durchgeführt werden. Im Unterricht sollen Rollenspiele stattfinden. Ein Paradies für Pädophile.
Insbesondere jedoch erstaunt mich die mediale Penetranz, mit der man in dieser Sache Tag ein, Tag aus "berieselt" wird. "Das ist ein Sport, den man im Geheimen ausübt", sagte man früher, wenn es um Sex ging. Gut, ich selbst bin diesbezüglich auch nicht gerade zimperlich, doch versuche ich es stets in eine künstlerische Form zu verpacken, lustig, grotesk, als Verarsche oder wie auch immer.

Weiterhin sonderbar finde ich es, daß wenn es um Gleichgeschlechtlichkeit geht, darüber offenkundig keine Witze gemacht werden darf, ja, daß diesbezüglich eine einzige, nämlich eine politkorrekte Meinung zu herrschen habe. Würde ich mich jedoch so verhalten, wäre es ein Armutszeugnis für euch. Denn Leute, die man mal nicht ordentlich verarscht und denen man mal nicht die Meinung geigt, nimmt man auch nicht ernst. Wollt ihr das? Über alles darf gelacht werden – mit Ausnahme der Themen, die von einem aufklärerisch tuenden Mainstream vorgegeben werden. Das ist der eigentliche Witz! Einfacher gesagt: Nun habt euch nicht so.

Ich habe über meine Hitzlsperger-Parodie Kommentare gelesen (auf anderen Seiten), die mich nicht nur ratlos machen, sondern erschüttern. Da wird mir Schwulenfeindlichkeit, ja, Schwulenhetze vorgeworfen, als führte ich einen Kreuzzug gegen euch an. Wie kommt ihr darauf? Oder besser gesagt, was wollt ihr? Daß ich hier brav den politkorrekten Müll von mir gebe, dessen größte Sünde gar nicht mal sein autoritärer Charakter ist, sondern seine Stinkelangweiligkeit und Vorhersehbarkeit? Zudem kann man zu diesem Thema durchaus eine andere Meinung haben als die vom vergrünisierten Mainstream vorgegebene, ohne es zu verdammen, ob ihr es glaubt oder nicht. [2]
[2] Akif, nimm's dir nicht so zu Herzen. Wer sind denn die Keifer? Neben den Schwulen und Lesben sind es häufig Linke, Feministinnen und womöglich alle möglichen KindermörderInnen, die ihre eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) haben, die uns nun ins Gender-Mainstream-Korsett zwingen wollen und uns erzählen, Arschficken sei die normalste Sache der Welt. Demnächst werden sie uns womöglich erzählen Sex mit Kindern oder Tieren sei vollkommen normal.

Leider ist unsere Gesellschaft total egoistisch, schwanzorientiert und sexbesessen. Sie hat jegliche Spiritualität, Moral und Verantwortung verloren. Ihr geht es hauptsächlich darum, sich selber zu verwirklichen. Die gezeugten Kinder werden anschließend in den Müll geworfen (abgetrieben). 8 Millionen in den letzten Jahrzehnten. Aber sie werden einen hohen Preis dafür bezahlen - ihren eigenen Untergang. Sie wissen es nur noch nicht bzw. sie wollen es nicht wissen. [3] 
Sie verschließen die Augen davor, wie sie ebenfalls vor den Folgen der Einwanderung bzw. Islamisierung die Augen verschließen, die eine Folge dieser millionenfachen Abtreibung ist. In welche Richtung sich unsere Zukunft bewegt, hann man hier erkennen: In zehn Jahren sind 40 % aller Wiener Muslime Das gilt selbstverständlich nicht nur für Wiener. 
Sie töten also nicht nur ihre ungeborenen Kinder, sondern opfern ihre lebenden Kinder dem Islam, der sie womöglich ebenfalls ermordet. Und solche Menschen machen sich Gedanken über Homosexualität. Haben die Muslime erst einmal die Macht, dann werden sie die Homesexuellen womöglich töten, wie es in einigen islamischen Ländern geschieht. [Islamisten töten Schwule]

[3] Kardinal Meisner: "Die acht Millionen in den letzten Jahrzehnten im Mutterleib getöteten Kinder lasten auf unserem kollektiven Gewissen. Das stumme Warum in den Millionen Kinderaugen liegt bleischwer wie eine Grabesplatte auf unserem Bewusstsein."
Nichts liegt mir ferner, als eure Art der Liebe abzulehnen, gar zu verachten. Denn ohne die und deren andere Facetten wäre die Welt des Eros in der Tat ärmer. Allerdings auch ohne die Verarsche darüber. Und da wir gerade bei Liebe sind: Habt den kleinen Akif wieder lieb!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Liebe schwule und lesbische Freunde...

Akif Pirinçci: Deutsche müssen sich ficken lassen     Top

Einschätzung der EU-Kommission: Arbeitslose Ausländer haben Anspruch auf Hartz IV (spiegel.de)

Zuwanderer müssen nach Ansicht der EU-Kommission in Deutschland leichter Zugang zu den Genitalien von Deutschen erhalten. Dies geht nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" aus einer Stellungnahme der Kommission zu einem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg hervor. (1)
(1) Ich zitiere aus der Süddeutschen Zeitung:

Darin stellt die Kommission eine zentrale Vorschrift im Sozialgesetzbuch über den Ausschluss von EU-Zuwanderern von Hartz-IV-Leistungen infrage. Diese sei mit europäischem Recht nicht vereinbar, rügen die Brüsseler Juristen. Sollten die europäischen Richter der Kommission folgen, so hätten Zuwanderer künftig deutlich bessere Chancen auf Sozialleistungen, selbst dann, wenn sie keine Arbeitsstelle suchen.
In dem Verfahren geht es um eine 24-jährige Rumänin und ihren kleinen Sohn, die seit 2010 dauerhaft in Deutschland leben. Jahrelang wohnte die Frau bei ihrer Schwester in Leipzig und erhielt Kindergeld sowie einen Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt. Die Mutter, die lediglich drei Jahre die Schule besucht hatte, nahm keine Arbeit auf und beantragte Hartz-IV-Leistungen, was das Jobcenter ablehnte. Dagegen klagte die Rumänin. Das Sozialgericht Leipzig hatte den Fall im Juni vergangenen Jahres dem EuGH zur Klärung vorgelegt. (2)

(2) Wie nennt man so etwas? Sozialschmarotzer, Blutsauger, Erpressung, Räuberei, Diebstahl, Roma?
Darin stellt die Kommission dem Bericht zufolge eine zentrale Vorschrift im Sittengesetzbuch über den Ausschluss von EU-Zuwanderern von Fick-Leistungen in Frage. Diese sei mit europäischem Recht nicht vereinbar. Sollten die europäischen Richter der Kommission folgen, so hätten Zuwanderer künftig deutlich bessere Chancen auf einen Fick mit einer deutschen Frau oder, wo doch der deutsche Mann jetzt total homo geworden ist, in einen knackigen deutschen Männerarsch, selbst dann, wenn sie sich (die Zuwanderer) selbst nicht ficken lassen.

Die Kommission bemängelt laut "Süddeutscher Zeitung" insbesondere den generellen Ausschluss vieler EU-Ausländer von Vagina und Anus im deutschen "Volkskörper". Nach den geltenden Regeln erhalten nur Arbeitnehmer und Selbständige (die das auch bezahlen können) einen anständigen Fick, nicht aber Migranten, die nach Deutschland kommen und etwas zum Ficken suchen. Bisher mußten sie immer in den Puff und selber zahlen. (3)
(3) So ändern sich die Zeiten. Früher bekam nur der einen Fick, der es sich leisten konnte, der es auch bezahlen konnte, weil er fleißig dafür gearbeitet hat. Heute dagegen wird der gefickt, der arbeitet, um den Migranten den Fick zu bezahlen. Aber keine Sorge, die deutschen Masochisten lieben es, sich ficken zu lassen.
Die EU verlange in der Stellungnahme jedoch, jeden Fall einzeln zu beurteilen, sagte die Professorin für Sozialrecht an der Hochschule Niederrhein, Dorothee Frings, dem Blatt. "Auch bei Zuwanderern, die nicht aktiv nach einem Fick suchen, muss demnach der Anspruch geprüft werden. Dorothee Frings will sich allerdings nicht so ohne Weiteres ficken lassen. Sie hat eine Klage beim Europäischen Gerichtshof eingelegt. (4)

(4) Frauenpower: Jetzt sagen uns die Emanzen, wo's lang geht. ;-)

Anmerkungen in Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Deutsche müssen sich ficken lassen

Deutschland sucht den Superstreber     Top

Von Akif Pirincci

Freiwilliger Karriereverzicht: Mit 500 Euro das große Glück (spiegel.de)

Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat RTL eine neue Supershowreihe produziert, von der es hofft, daß sie die gleichen hohen Quoten einfahren wird wie vergleichbare Castingformate. Diesmal geht es um die unbeliebteste Spezies Mensch in unserer Gesellschaft, nämlich um den Streber. Obgleich noch strengste Geheimhaltung über dem Projekt herrscht, ist es der Fika-Redaktion gelungen, an Aufzeichnungen sämtlicher Folgen zu gelangen und sogar erschütternde Einblicke in das wahre Leben des Gewinners des Wettbewerbs zu bekommen.

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Akif Pirincci: „Für `nen Zwanziger lutsch´ ich Ihnen einen„     Top
Interview mit Landesschülersprecher Christian Stärk: "Niemand wird wegen des Bildungsplans schwul" (spiegel.de)

Interview mit Landesschülersprecher: „Niemand wird wegen des Bildungsplans schwul, denn einen Bildungsplan kann man ja nicht ficken„

Christian Starkschwanz (Schlappschwanz?), 20 Jahre alt, ist Vorsitzender des Landesschülerbeirates Baden-Württemberg und im Vorstand der Bundesschülerkonferenz Deutschland. Im vergangenen Jahr machte er am Droste-Vonhinten-Gymnasium Abitur. Er möchte Politik studieren, damit er ganz schnell mit Blödsinn-Reden an die Fleischtöpfe des Steuerzahlers gelangen kann und niemals im Leben richtig arbeiten muß.

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Akif Pirincci: Bei der Bundeswehr werden Waffen verboten     Top

Ursula von der Leyen: Kinderbetreuung in den Kasernen, Teilzeit für die Truppe (spiegel.de)

... und „der Feind„ muß mit „lieber Freund„ angesprochen werden. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen krempelt den ganzen Laden in kürzester Zeit um. Doch die eigentliche Sensation besteht darin, daß sämtliche Waffen, also der Ballast einer jeder Armee innerhalb eines Jahres komplett verschrottet werden soll. (Schwerter zu Pflugscharen?)

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Akif Pirincci: Liebe ehemalige Nutte Tanja Rahm,     Top

Tanja Rahm: „Ich ekelte mich vor Euch und Euren Fantasien„ (welt.de)

in einem offenen Brief an die „Sex-Käufer„ äußerst du dich in Welt-Online zu deiner einstigen Profession und klinkst dich unter Bekanntgabe sehr intimer, wohl auch erschütternd sein sollender Details in die aktuelle Prostitutionsdebatte ein. Ich nehme an, daß dieses vorwurfsvolle Bekenntnis in mehreren europäischen Zeitungen und Online-Portalen veröffentlicht worden ist, des Weiteren gehe ich davon aus, daß du nicht wirklich eine Antwort auf deinen Brief von einem Freier erwartest, weil die sich ja für ihre „Untaten„, an denen du übrigens kohlemäßig exzellent partizipiert hat, gefälligst schämen sollen und müssen. Du hast deiner Bekehrung lediglich eine dramatisch persönliche Note und Form verliehen.

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„EMMA„ über Akif Pirinccis Brief an die Prostituierte Tanja Rahm

Akif Pirincci: Sammelt Unterschriften gegen diese Scheiß-Brücke   Top

Einsiedler (Ökobauer) kämpft gegen riesiges Brückenprojekt (welt.de)

Wer mich kennt, weiß, daß ich kein Gewese um mein Privatleben mache. Ich lebe zurückgezogen, halte mich von dem, was man so "Zivilisation" nennt, fern, und gehe niemandem auf den Zeiger. Doch die grausame Moderne drückt nun selbst mich gegen die Wand. In einem letzten Aufbäumen gegen das Unrecht habe ich mich deshalb an DIE WELT gewandt:

"Der kleine Akif ist mit wenig zufrieden. Seit 23 Jahren lebt der Ökobauer in einem abgelegenen Waldstück bei Longkamp (Kreis Bernkastel-Wittlich) in einer Lehmhütte – ohne elektrischen Strom und ohne Wasseranschluss. Sein Leben sind Kunststudentinnen, die er liebevoll rund um sein Häuschen züchtet – und deren Töchter, die er aus ihnen gewinnt. `Ich vermisse hier nichts´, sagt der 54-jährige hagere Einsiedler, der langes Haar und einen langen Bart trägt.

Doch mit dem Idyll könnte es bald vorbei sein. Nur wenige Hundert Meter vom kleinen Akif entfernt entsteht die Trasse zum derzeit größten Brückenbauprojekt Europas – dem Hochmoselübergang. Die Straße, für die bereits eifrig gerodet und geebnet wird, soll eines Tages zur 1,7 Kilometer langen und 160 Meter hohen Hochmoselbrücke zwischen Ürzig und Rachtig führen, die seit 2011 im Bau ist. `Das Projekt bedroht meine Existenz´, sagt der komische Orientale, der seit Jahren dagegen kämpft.

Denn er verkauft die Kunststudentinnen, die er züchtet, an interessierte Männer aus dem Nahen Osten. `Ich habe mir diesen Standort ausgesucht, weil es ein gesunder Standort ist. An einem kranken Standort kann man keine gesunde Kunststudentinnen hervorbringen´, sagt er. Und krank, befürchtet er, könnte sein Fleckchen Erde werden, wenn das 375-Millionen-Euro-Bauprojekt wie geplant bis 2016 von der rot-grünen Landesregierung durchgezogen wird.

Denn in dem Berg der Trasse lagern seiner Kenntnis nach `seit Milliarden Jahren jede Menge giftige Schwermetalle´. Diese würden bei Erdarbeiten aufgewühlt und vom Regen ausgespült. `Keiner kann genau wissen, wo diese Schwermetalle dann hingelangen´, sagt der gebürtige Irrenhausinsasse, der den Samen für die Züchtung direkt aus einem Bereich seines hageren Körpers holt, den nicht einmal eine Unterhose bedeckt."

Bitte sammelt Unterschriften für mich und gegen diese Scheißbrücke!

Sammelt Unterschriften gegen diese Scheiß-Brücke

Akif Pirincci: Dr. Gerd Müller übernehmen Sie!     Top

Überfall im Schlafwagen: Junge Deutsche in Indien vergewaltigt (spiegel.de)

Schon wieder eine Vergewaltigung in Indien! Diesmal erwischte es eine 18jährige Deutsche im Schlafwagen eines Expresszuges. Wenn man sich vergegenwärtigt, in welch viehisch bestialischer Manier in diesem Land die meist in Gruppen ausgeübten Vergewaltigungen vonstatten gehen, die nicht selten mit Folterungen und der Ermordung des Opfers enden, kann man auch ohne Anführungszeichen "Glück im Unglück gehabt!" sagen. Denn dem Mädchen scheint bis auf die "Sache" nicht noch Schlimmeres widerfahren zu sein.

Auch wenn hiesige Medien solcherlei Verbrechen auf das dortige traditionell restriktive Verhältnis zwischen den Geschlechtern und auf eine barbarische Macho-Kultur zurückführen wollen, so weiß es der Demograph besser. Und dieses Wissen gewährt einen Einblick auf die dunkle Seite der männlichen Sexualität, insbesondere wenn es um junge Männer geht. In unseren Breitengraden wird Sex mehr oder weniger als eine Definitionsfrage und als Freizeitbeschäftigung betrachtet.

Und obgleich es auch bei uns zu Vergewaltigungen kommt, allerdings bei weitem nicht in solch brutaler Dimension, scheinen die hiesigen Männer ihre Triebe im Großen und Ganzen kontrollieren und steuern zu können. Der Hauptgrund dafür ist allerdings weder Anstand noch größere Empathie mit dem "schwachen Geschlecht" noch Angst vor Strafe, sondern ein einigermaßen ausgewogenes numerisches Geschlechterverhältnis.

Wiewohl Männlein und Weiblein mengenmäßig sich auch hierzulande nicht ganz die Waage halten, in Deutschland herrscht ebenso eine Knappheit an Frauen im gebärfähigen Alter oder einfach an jungen Frauen, ist es mit Indien nicht zu vergleichen. Dort sind inzwischen ganze Landstriche, Kleinstädte und Dörfer komplett frauenlos. Die Ursache ruht in dem Umstand, daß weibliche Föten in einem katastrophalen Ausmaß abgetrieben werden. Frauen gelten per se weniger als Männer, hinzu kommt die unselige Sitte, daß bei einer Eheschließung die Eltern der Braut sich quasi ruinieren, weil Mitgift in absurd hohem Volumen nur von der weiblichen Seite erbracht werden muß. (1)
(1) Wir sollten aber nicht vergessen, daß sich vor allem durch die Einwanderung von Millionen junger Männer auch in Europa ein Ungleichgewicht der Geschlechter einstellt. Und wer sind dann die Opfer? Natürlich die europäischen Frauen. Und wer wählt vor allem die Parteien, die sich für die Einwanderung einsetzen? In der Mehrheit die Frauen (siehe: Fjordman). Mit anderen Worten, Frauen werden in ihrer naiven Gutmenschlichkeit Opfer von Vergewaltigungen. Na ja, wenn sie erstmal unter der Burka sind, dann ist's ohnehin vorbei mit der Gleichberechtigung.

Dann heißt es Beine breit machen, wenn ihr muslimischer Ehemann es will. Sure: 2,223: „Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.„ Und wenn das „Saatfeld„ sich weigert? Dann muß ein wenig nachgeholfen werden. Dafür hat Allah auch eine Sure gesandt: Sure 4,34: „Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!„ Na, es geht doch. Und alles islamkonform. Wie schön!

Die Frauen müssen es nur noch lernen, wie sie noch so manches andere lernen müssen. Aber die Frauen in den islamischen Staaten haben es ja auch gelernt. Zum Beispiel den Schleier korrekt zu tragen, niemals ohne einen Mann das Haus zu verlassen und sich beschneiden zu lassen. Musik, lachen, singen, tanzen, Schmuck und schöne Kleider sind selbstverständlich verboten. Das ganze nennt sich dann „Gleichberechtigung auf islamisch„.

Und immer daran denken, nach einem Seitensprung folgt die Steinigung und ein falscher Blick, ein kleines Widerwort oder Ungehorsam wird hart bestraft und kann auch schon mal zum Ehrenmord führen. Bereitet eure Töchter schon einmal darauf vor. Es wird nicht mehr lange dauern und es ist soweit. Ab 2035 sind die Deutschen im eigenen Land in der Minderheit und dann regiert hier der Islam. Ihr habt es so gewollt.
Und hier kommt die dunkle Seite der männlichen Sexualität ins Spiel bzw. der oft übersehene Umstand, daß es sich dabei nicht um ein Spiel handelt. Notfalls nimmt sich der Mann das, von dem er glaubt, daß er ein Recht darauf hat. Allerdings hat das Ganze nichts mit Glauben zu tun, sondern mit dem sehr geheimnisvollen Zauberstoff Testosteron. (2) Das kennt nämlich weder Moral noch, ja leider, leider, Mitgefühl. Der Demograph spricht schon von einem Kippen des Geschlechterverhältnisses, wenn auf 100 Männer 95 Frauen im gebärfähigen Alter kommen. Denn 5 sexuell frustrierte (junge) Männer können schon verdammt Böses anrichten. In Indien ist das Verhältnis mittlerweile 100:70. Mit steigender Tendenz. (3)
(2) Dass Verhalten gegenüber Frauen hat natürlich auch etwas mit dem Glauben zu tun. Wenn eine Religion Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachtet, denen man das Recht auf Selbstbestimmung und Gleichberechtigung vorenthält, dann führt dies zwangsläufig dazu, daß Männer vergewaltigen, zumal sie meist nicht einmal dafür bestraft werden. Außerdem legalisieren solche Suren, wie sie oben genannt werden die Vergewaltigung in der Ehe. Dazu kommt dann noch das Ungleichgewicht der Geschlechter.

Außerdem spielt die Polygamie, also die Ehe mit mehreren Frauen auch eine Rolle. Wenn es viele Männer gibt, die mehrere Frauen haben, dann gibt es um so mehr Männer, die keine Frau haben und die dann eventuell dazu neigen, Frauen zu vergewaltigen.

(3) Soweit mir bekannt ist, beginnt in Indien bereits ein Umdenken. nzz.ch schreibt: Weil in Haryana seit Jahren systematisch weibliche Föten abgetrieben werden, finden junge Männer in dem nordindischen Staat (in der Nähe zu Pakistan) keine Bräute mehr. Mit dem akuten Frauenmangel geraten alte Traditionen wie Mitgift und Kastensystem ins Wanken. Leider kommt es auch vor, daß Frauen getötet werden, weil sie Mädchen gebären.

In Haryana und Punjab sei der Frauenmangel derart akut geworden, dass ein Umdenken eingesetzt habe, meint Sona Sharma von der Population Foundation of India, einem unabhängigen Think-Tank in Delhi. Früher hätten die Leute dort keinen Zusammenhang hergestellt zwischen geschlechterspezifischen Abtreibungen und dem Mangel an Bräuten. Heute seien sie sich des Problems zumindest bewusst. Bis die Gesellschaft insgesamt ihr Verhalten ändere, werde es aber wohl noch eine ganze Weile dauern, befürchtet Sharma. (siehe auch: Indien ermordet seine Frauen)
Hier sollte unser Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unter Dr. Gerd Müller (CSU) helfend eingreifen. Indische Frauenärzte leisten Großartiges, wenn es gilt, das Geschlecht des Kindes im Mutterbauch zu diagnostizieren, und sollte es sich dabei um ein Mädchen handeln, es an Ort und Stelle dem Abortus anheimzugeben. (4)
(4) Hierbei kann man sicherlich sehr gut von Rot-Grün, von den Liberalen und Kommunisten im Europaparlament lernen, die soeben dabei sind, sich für die Abtreibung in Europa stark zu machen: Rot-Grüne wollen Abtreibung im EU-Parlament durchsetzen - Und außerdem stellt man sich die Frage, wer schickt da eine junge Frau allein nach Indien, zumal die Probleme dort bekannt sind?
Sollte es sich allerdings um einen Jungen im Inderinnenbauch handeln, könnten deutsche Mediziner eingreifen. Denn man darf ja nicht vergessen, daß hierzulande immer noch jährlich knapp hundertfünfzigtausend Föten abgetrieben werden, allerdings völlig geschlechtsneutral, vielleicht dank der Frauenemanzipation. Der Inder würde dann also die Mädchen abtreiben und der Deutsche die Jungen. Und so gäbe es schon in naher Zukunft weder Vergewaltiger noch Vergewaltigte. Vielleicht machen ja die "Ärzte ohne Grenzen" den Anfang. SO sieht gelungene Entwicklungshilfe aus!

Die Anmerkungen in Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Dr. Gerd Müller übernehmen Sie!

Akif Pirincci: Super! „Tod„ soll aus dem Strafrecht verschwinden     Top

Deutscher Anwaltverein fordert "Mord" soll aus dem Strafrecht verschwinden (n24.de)

Der Deutsche Anwaltverein (DAV) dringt auf eine Reform der Paragrafen zum Ableben eines Menschen im Strafgesetzbuch. Die Regelungen dazu seien von den Nationalsozialisten 1941 eingeführt worden, bei denen Menschen noch richtig gestorben wären.

Die Delikte und Bezeichnungen wie „Mord„, „Tod„ oder „niedere Beweggründe„ und „Heimtücke„ wären deshalb voll nazi„ und „diffus und moralisierend„. Heutzutage wüßte man jedoch, daß Menschen ja nicht wirklich stürben, wenn man sie „tötete„, sondern als Laubfrosch oder so was wiedergeboren oder, wenn es sich bei ihnen um gläubige Christen handle, „danach„ mit Jesus einen Kaffee trinken würden. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke: Unsere Münchner Kindl     Top

Muenchener Kindl

Heute, liebe Zuschauer, beschäftigen wir uns mit einem modernen Gemälde, zugehörig der Pop Art. Bei dieser Kunstrichtung der Malerei spielt insbesondere Humor eine große Rolle. Der Künstler möchte den Betrachter zwar provozieren, doch ebenso in gehöriger Weise verarschen. Schon der Titel des Bildes läßt einen schmunzeln: "Unsere Münchner Kindl."

Denn anstatt von irgendwelchen Kindl bajuwarischer Lebensart wird das Werk hauptsächlich von einer Kopftuch-Alten aus Anatolien oder Iran dominiert, wo "Mann" qua der gemeingefährlichen Geisteskrankheit namens Islam auf die Rechte von Frauen pißt, gar nicht mal so selten auch ganz gegenständlich auf sie selbst. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: Edelschmarotzer und Arschgefickte     Top

Esra Kuecuek
Integration: Bündnis fordert Neuausrichtung der Migrationspolitik (spiegel.de)

Edelschmarotzer wollen noch mehr Steuergelder von hart arbeitenden Deutschen, damit sie sich Villen in der Toscana und in Istanbulerrichten können, und wenn die Opfer sich weigern, kommen sie in den Knast und ihre Kinder werden ihnen weggenommen, während keiner sich dagegen wehrt und alle sich weiter hübsch in den Arsch ficken lassen.

Manchmal liest man Artikel, die will man gar nicht lesen. Weil man das Gefühl hat, so etwas oder so etwas Ähnliches schon tausendmal gelesen zu haben. Weil es wie ein monotones mediales Hintergrundrauschen klingt, völlig langweilig ist und man eh schon weiß, was drin steht. Der Aufmacher bei SPIEGEL ONLINE heute Vormittag gehört zu dieser Kategorie, also zur Kategorie Volksverarsche. Doch wenn man sich nicht verarschen läßt, kann man anhand der dort ausgeführten Daten und Namen sehr Aufschlußreiches erfahren, nämlich zu welchem Zweck solche kackfrechen Indoktrinierungen in Wahrheit dienen sollen.

„Führende deutsche Politiker, Wissenschaftler und Unternehmer drängen die Bundesregierung zu einer Neuausrichtung ihrer Migrationspolitik. In einer gemeinsamen Erklärung plädieren sie für die Gründung einer Enquete-Kommission `Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe´ im Bundestag, die Antworten auf wichtige Fragen von Einwanderung und Integration geben soll.„

Aha, sogar Wissenschaftler drängen. Welche Wissenschaftler? Atomphysiker? Gentechniker? Oder die üblichen Parasiten im deutschen Volkskörper, die über steuerfinanzierte Sozial-und-Migrationsscheiße-Institute mit bewußt gefälschten und frei erfundenen Daten und Theorien Managergehälter abkassieren nach dem Motto „Gutmenschlichen Stuß faseln und sich damit 'ne Villa in der Toskana bauen„? Doch dann wird es konkret:

„Der europaweite Erfolg rechtspopulistischer Parteien zeige, dass neue Ansätze in der Migrationsdebatte dringend notwendig seien, sagt Esra Kücük (Bild), die Leiterin der Jungen Islam Konferenz, ein Netzwerk, das sich mit dem deutschen Islambild auseinandersetzt und die Initiative angestoßen hat.„

So so. Während Deutschland gerade hunderttausendfach mit Asylbetrügern und Hartz-IV-Zuwanderern zugeschissen wird, haben rechtspopulistische Parteien Erfolg. Wo denn? In einem Plumpsklo in Wanne-Eickel oder was? Wer ist diese Esra Kücük, die so dreist lügt, aber offenkundig so oberwichtig ist, daß SPIEGEL ONLINE ihr Statement gleich am Anfang des Textes bringt?

Über sie steht nicht einmal etwas in Wikipedia, man muß erst aufwendig recherchieren, um sich ein Bild von ihr verschaffen zu können. In ihrem Facebook-Profil steht über die 30jährige nur, daß sie andauernd Geschwätzwissenschaften studiert habe, richtig gearbeitet hat sie nie. Wenn sie Geld verdient hat, war es stets das Geld des deutschen Steuerzahlers, den sie ganz offenkundig für das größte Arschloch der Welt hält. Der Parasit verachtet den Wirt.

Und was soll das sein, Junge Islam Konferenz? Und wer gehört ihr an? Bestimmt irgendwelche Malocher, die tagsüber bei VW am Band stehen und sich nach getaner Arbeit selbstlos um ihre Glaubensbrüder kümmern. Ach, doch nicht, sehe ich gerade. Auf ihrer Homepage erweist sie nämlich den Bundesländern die Gnade, ihren deutschfeindlichen Scheiß mit deutschem Steuergeld zu fördern:

„… Ab sofort können sich alle Bundesländer zur Einführung einer Jungen Islam Konferenz (JIK) auf Landesebene bewerben und bis zum 15. Januar 2014 eine formlose Interessensbekundung bei der Projektleitung einreichen. Wir freuen uns sehr über das uns bereits entgegengebrachte Interesse an dem Länderformat der JIK … die Finanzierung der Fortführung der Länder-JIK (ggf. mit Beteiligung von Trägerschaften) obliegt im Anschluss an die Anschub-Finanzierung beim jeweiligen Bundesland …„

Toll, schon wieder mit der, nein, nicht schleichenden, sondern ganz offenen Islamisierung unseres Landes Megakohle eingesackt und keiner hat's gemerkt! Denn: „… Im gesamten Durchführungszeitraum begleitet die an der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelte Forschungsgruppe `Junge Islambezogene Themen in Deutschland´ …„

Also wie schon Vierjährige schariakonform zu verschleiern sind und der Kopf der fremdgeherischen Ehefrau fachgemäß abzuhacken ist (nein, fachmännisch zu steinigen). Das nennt man heutzutage „Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe„, und von diesen steinzeitlichen Irren und unnützen Schmarotzern läßt sich SPIEGEL ONLINE was über Integration märchenerzählen, während es gleichzeitig die Geschädigten, also den deutschen Steuerzahler als einen Nazi-Arsch darstellt.

„Zu den Unterzeichnern des Aufrufs, der am Sonntag veröffentlich wird, zählen unter anderem der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, der CDU-Politiker Ruprecht Polenz, der ehemalige Vizepräsident des Bundestags Wolfgang Thierse (SPD), Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann-Stiftung, die Vorsitzende des Sachverständigenrates für Integration und Migration, Christine Langenfeld, die Intendantin des Berliner Gorki-Theaters, Shermin Langhoff, und der Präsident der Berliner Humboldt-Universität, Jan-Hendrik Olbertz.„

Also die üblichen Steuergeld-Schmarotzer. Da darf natürlich dieser Heini nicht fehlen: „`Der Koalitionsvertrag bringt für Menschen mit Migrationshintergrund keinerlei ernsthafte Verbesserungen´, sagte Ali Dogan, der stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD.„

Der Dogan hat zwar Jura studiert, verdient jedoch seine Kohle hauptberuflich lieber mit Migrationshokuspokus, bezahlt auch von Deutschen, die für ihn richtig arbeiten gehen müssen. Er selber schwätzt nur, sonst nix. Sehen Sie, lieber Leser, in Wahrheit ist das Ganze ein cleveres Betrugssystem, sowas wie ein Pyramidenspiel, um an Gelder heranzukommen, welches rechtschaffenen Leuten unter Androhung von Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung und mit dem Nazi-Vorwurf bei Nicht-Parieren abgepreßt wird.

Und all die Schwätzer und nichtsnutzigen Dummbeutel, die nix Anständiges gelernt haben, spielen sich gegenseitig die Bälle zu, damit sie sich ein schönes Leben als Reiche machen können, ohne auch nur einen einzigen Schweißtropfen zum hiesigen Wohlstand beigetragen zu haben. Anderseits: Zum Ficken gehören immer Zwei. Wenn sich das deutsche Volk so bereitwillig ficken läßt …

Solche und ähnliche Essays, allerdings etwas schärfer befinden sich in meinem März erscheinenden Buch DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND UNTER ALLES.

Quelle: Akif Pirincci: Edelschmarotzer und Arschgefickte

Ehemalige Nutte Tanja Rahm komplett verrückt geworden     Top

Von Akif Pirincci

Tanja Rahm
Ex-Hure: „Prostitution und Sklaverei sind dasselbe„ (welt.de)

Die ehemalige dänische Nutte Tanja Rahm (Bild), die heute als „Sextherapeutin„ arbeitet - das heißt sie kann immer noch wie der Teufel blasen - und wegen finanzieller Zuwendungen von Feministinnenorganisationen und der Genderpolitik an sie medial für ein Verbot der Nutterei eintritt, hat DIE WELT ein Interview gegeben. Es ist eine sehr skurrile Beichte: >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer jahrelang mit jedem Hans und Franz ins Bett geht, ist doch selber schuld. Sie hätte es doch nicht zu tun brauchen. Warum jammert Tanja Rahm nun so rum? Weil sie sich selbst so erniedrigt hat? Daran ist allein sie selber schuld. Niemand hat sie dazu gezwungen. Es war ihre eigene Entscheidung.

Wer diesem Job nicht gewachsen ist, sollte ihn nicht ausüben, sonst geht er daran kaputt. Sollte sie den bzw. die Schuldigen nicht lieber in ihrer Familie suchen, in der offenbar Alkohol und Gewalt an der Tagesordnung war und in der sie kein Selbstwertgefühl entwickeln konnte, was sie womöglich in die Arme der Freier trieb?

Wenn man sich das Gesicht von Tanja Rahm einmal in Großaufnahme ansieht, dann erkennt man, daß auch sie ein Opfer ist. Sicherlich ein Opfer von vielen rücksichtslosen und gefühllosen Männern. Aber wohl auch ein Opfer ihrer eigenen Naivität und Dummheit. Und irgendwie muß das ganze Leid ja raus. Warum aber übte sie diesen Job so lange aus?

Ein Gespräch in der Telekomzentrale vor etwa zwei Jahren     Top

Von Akif Pirincci

Telekom schließt Musicload und Softwareload (welt.de)

Doof (Jahresgehalt 600 000 € plus Boni bei Gewinnsteigerung plus S-Klasse-Mercedes-Dienstwagen) stürmt völlig aufgeregt in das Büro von Blöd (Jahresgehalt 800 000 € plus Boni bei Gewinnsteigerung plus S-Klasse-Mercedes-Dienstwagen) herein: Mann, Hammer, kraß! Mir ist gerade beim Scheißen auf dem Klo eine super Idee in den Sinn gekommen!

Blöd: Erzähl.

Doof: Du weißt doch, was ein Internet ist oder?

Blöd: Laß mich mal überlegen. Ja, davon hab ich schon mal was gehört. Ist das so ein Dingens, wo man was anklickt, und dann sieht man Texte und Bilder und so? >>> weiterlesen

Akif Pirincci: Wenn Oma schrullig wird     Top

Bascha Mika
Bascha Mika über Frauen und Älterwerden: „Jedes Jahr bedeutet einen Abzug in der Gesamtnote„ (spiegel.de)

Man kennt das ja. Als man noch ein Kind war, gab es nach der Mutter keinen lieberen Menschen auf der Welt als sie, die Oma. Später, nun mehr mit dem Auge des Erwachsenen merkt man plötzlich, daß diese alte Frau eigentlich einen ziemlichen Sprung in der Schüssel hat. Sie ist gar nicht so allwissend und weise, wie man früher immer gedacht hat, sondern recht gewöhnlich und absonderlich. Und mit zunehmendem Alter wird sie noch schrulliger.

Solch eine Oma ist Bascha Mika (Bild), die langjährige Chefradakteurin der „taz„, eine echte und bekannte Presse-Nudel. Nun hat Oma Bascha ein Trostbuch für Frauen geschrieben, die ebenfalls Omas sind, doch von der Gesellschaft oder, sagen wir es ganz offen, von Männern nicht als solche wahrgenommen werden wollen, sondern als so was Ähnliches wie die 21-jährige Studentin Anastasia Steele [Schauspielerin] aus „Shades of Grey„ [erotische Romanvorlage aus dem Sado-Maso-Bereich]:
„Männer reifen, Frauen verblühen? In ihrem Buch `Mutprobe´ wehrt sich Bascha Mika gegen gängige Schönheitsideale und Altersdiskriminierung.„
Jaja, die gängigen Schönheitsideale und die miese Altersdiskriminierung, was für anerzogene Scheiße! Gerade eben hatten wir noch durch Gender Mainstreaming gelernt, daß das Geschlecht lediglich ein „gesellschaftliches Konstrukt„ sei, daß es so etwas wie Mann und Frau eigentlich gar nicht gibt, und jetzt das: Omas gibt es eigentlich auch nicht, sondern halt, naja, nur Anastasia Steeles.

„Männer gewinnen an Persönlichkeit und Souveränität, manche auch an Macht und Geld. Das tun Frauen auch, aber niemand rechnet es ihnen als Vorteil an. Bei Frauen wird ein Minus vor die Jahre gesetzt. Jedes Jahr bedeutet einen Abzug in der Gesamtnote. Die männlichen Jahre dagegen lädt die Gesellschaft positiv auf.„

Und woran liegt das?, fragt die SPEGEL-Tante, vermutlich selbst eine halbe Oma [Akif irrt sich: Jenny Friedrich-Freksa].
„An jahrtausendealten Bildern, die immer noch wirken. Und daran, dass Frauen viel stärker an ihren Körper gekettet werden. Am Körper kann man Verfall am deutlichsten festmachen.„
Ach, diese grausamen jahrtausendealten Bilder, die immer noch wirken. Vielleicht sollte man sie verbieten. Vielleicht sollte ich ein Buch schreiben, in dem ein 21jähriger Student der Betriebswirtschaft so eine Oma Bascha nonstop fickt. Titel: „Shades of Granny„. Wird bestimmt der Knaller! Hier schon mal ein kleiner Auszug:

„… ihre Brüste gleichen Ballons, aus denen die Luft entwichen ist. Schlapp und knitterig trotzen sie halbherzig der Schwerkraft. Die Haut wirft Falten, nein, Wülste sind es, die übereinander lappen. Mein Schwanz erreicht die Härte einer Eisenstange. Ihre wundervollen Arschbacken haben das Stadium der Cellulite längst überschritten und gehen schon in ein geriffeltes Dünendesign über. Als ich auf ihrem Rücken den Ansatz zu einem Buckel entdecke, spritze ich ab wie aus einem Feuerwehrschlauch …„
Bascha Mika: „Am biologischen Alter können wir nicht viel drehen. Daneben gibt es aber auch den Wert, der dem Alter gesellschaftlich zugemessen wird. Motto: Männer reifen, Frauen verblühen. Schon in der Antike, wo die Grundlagen unserer kulturellen Muster liegen, wurde die älter werdende Frau verhöhnt. Das, was ich schön, attraktiv, anziehend finde, fällt nicht vom Himmel, sondern wird mir im Laufe meiner Erziehung und Sozialisation mitgegeben.„
Ach Oma Bascha, wenn es doch so einfach wäre. Daß Männer selbst im reiferen Alter als sexuell attraktiv wahrgenommen werden, ist natürlich blanker Schwachsinn. Nur reife Männer, die Ressourcen (Geld), Prestige und einen hohen Rang besitzen, üben weiterhin eine erotische Wirkung auf Frauen aus, auch auf sehr junge. Keine Frau, nicht einmal eine gleichaltrige verzehrt sich nach dem gut erhaltenen Hartz-IV-Empfänger. Da können die Weiber nix dafür, das ist in ihrem evolutionären Programm so implantiert. Eine Frau ist nun einmal vom Erfinder als eine (ziemlich anfällige) Brutmaschine konstruiert, die während der Schwangerschaftsphase und später beim Aufzucht des Nachwuchses Schutz, Sicherheit, Nahrung und ein harmonisches Biotop braucht.

Hätten sich die Urweiber damals in der Höhlenära mit jedem dahergelaufenen, aber super geil aussehenden Penner eingelassen, würde es uns jetzt nicht geben, weil der Nachwuchs schon überm Jordan gegangen wäre, bevor es seinerseits die Geschlechtsreife erreichte. Umgekehrt ist für den Mann fast ausschließlich die sexuell attraktive, sprich fruchtbare Frau von Interesse. Nach der Menopause [Wechseljahre nach der letzten Menstruation] ergibt sie evolutionstechnisch keinen Sinn mehr. Ich weiß, das ist jetzt sehr schwarz weiß dargestellt, und es gibt die Grautöne und die Ausnahmen. Aber die Evolution ist ein sehr simpel gestricktes Programm und kümmert sich nicht um das, was am Wegesrand so rumliegt.

Und was die Sozialisation, ältere Frauen nicht so dolle attraktiv zu finden, anbetrifft, muß ich dich auch enttäuschen, Oma Bascha. Du glaubst doch nicht im Ernst, daß die Evolution ihren ureigensten Zweck, nämlich die Reproduktion von Genen, von irgendwelchen Erziehungsmaßnahmen und Anschauungen abhängig macht. Selbst wenn vermittels des „kulturellen Musters„ die „älter werdende Frau verhöhnt„ würde, was ich bezweifle, so würde auch dies einer evolutionären Ursache folgen. Kulturelle Muster entstehen nämlich nicht in einem luftleeren Raum, schon gar nicht wenn es die Basics des Lebens auf diesem Planeten anbelangt.
Bascha Mika: „Es ist keine Frage der Biologie, dass die Paarung ältere Frau und junger Mann so selten vorkommt, während es umgekehrt gang und gäbe ist.„
Wieder kompletter Blödsinn, Oma Bascha! Ganz einfache Rechnung: eine Gruppe von 10 Männern fickt, was ihr vor die Flinte läuft, jung, alt, fruchtbar, unfruchtbar, egal. Daneben haben wir eine andere Gruppe von Männern, welche tendenziell junge (fruchtbare) Frauen bevorzugt. Welche Gruppe besitzt die besten Chancen, ihre Gene an nachfolgende Generationen weiterzugeben? Siehst du, Oma Bascha. Mal ganz abgesehen davon, daß die Behindertenrate beim Nachwuchs bei älteren Müttern steigt. Und wenn du mich ganz persönlich fragst, diese jungen Männer, die auf solche 60jährige wie dich stehen, hatten nach meinen Erfahrungen alle einen gehörigen Knall. Gut ausgehen tut solch eine Konstellation selten.

„Ich sage ja nicht: Mädels, verabschiedet euch mal von der romantischen Liebe. Ich will auch nicht propagieren, dass Frauen allein bleiben sollten. Aber Beziehungen um jeden Preis zu wollen, das kann es auch nicht sein. Die Gefahr, nach einer Trennung allein zu bleiben, ist da. Die Zahlen sind erschütternd: Die Kurve der Frauen, die allein leben, steigt ab 55 Jahren scharf und steil an. Ein Teil dieser Frauen will allein leben. Die, die es nicht wollen, sollten die Chance haben, einen neuen Liebsten zu finden.„

Hast du nicht etwas vergessen, Oma Bascha? Diese Kurve steigt deshalb so steil an, weil Frauen auch noch mit 55 den gleichen aufwendigen Brunfttanz vom Männchen erwarten wie mit 15, diese jedoch ihn nicht mehr aufführen können oder wollen. Man(n) kann einer 55jährigen nicht sagen: „Schau mal, Liebste, du bist nicht mehr so knusprig und ich noch weniger. Also schenken wir uns den ganzen romantischen Scheiß und verbringen einfach ein locker flockiges Fick-Wochenende zusammen.„

Naja, nichts für ungut, Oma Bascha. Frauen deines Semester kaufen bestimmt dein Buch – und lesen es ganz allein.

Quelle: Wenn Oma schrullig wird

Birgit Kelle über Bascha Mika: Emanzipation: Unter Wölfen

Akif Pirincci: Schwul-lesbische Trockenübungen     Top

„In Baden-Württemberg arbeitet das Kultusministerium derzeit an einem neuen Bildungsplan, der im Jahr 2015 in Kraft treten soll. Der Entwurf enthält einen neuen, besonderen Gesichtspunkt: Auch Wissen über `sexuelle Vielfalt´ soll durch die Bildungsplanreform fest im Lehrplan verankert werden - nicht als eigenes Fach oder Leitlinie, sondern als fächerübergreifend zu vermittelnder Aspekt. Das Kultusministerium möchte so Kinder darin bestärken, sich selbst und ihr Gegenüber mit Wertschätzung zu betrachten. Eine offene und tolerante Gesellschaft ist das Ziel.

Doch christlich-konservative Kräfte hetzen gegen den neuen Bildungsplan und schüren Antipathien. Wortführer ist ein Realschullehrer (Gabriel Stängle) aus dem Schwarzwald. Er hat eine Online-Petition mit dem Titel „Zukunft - Verantwortung - Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens„ ins Leben gerufen. Darin macht er Stimmung gegen alles, was für ihn zum `Aktionsfeld LSBTTIQ´ gehört. `LSBTTIQ´ steht für `lesbisch-schwul-bisexuell-transsexuell-transgender-intersexuell und queer´.„

So faßt es SPON den seit Wochen anhaltenden Streit zusammen. Was jedoch bis jetzt überhaupt nicht bekannt ist, wie solch ein LSBTTIQ-Unterricht ganz konkret in der Klasse ablaufen soll. Dabei hat Baden-Württemberg schon an einigen Grundschulen Modellversuche gestartet, die auch sehr gut protokuliert sind. Der Fika-Redaktion wurde eins dieser besonders detailliert dokumentierten Protokolle zugespielt:

3. Klasse/Grundschule

Lehrerin Frau Kastenholz-Dämel-Siebert: So, liebe Kinder, heute beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Formen der Sexualität. Ich kann euch verraten, da gibt es Unmenge davon. Vielleicht habt ihr schon einmal davon gehört, daß Männer auch Männer lieben können. Diese Männer nennt man Schwule.

Tim schnalzt mit dem Finger, und wird aufgerufen: Aber das ist doch nix Besonderes, Frau Kastenholz-Dämel-Siebert. Mein bester Freund ist der Jan. Und den mag ich auch sehr.

Lehrerin: Das ist schön für dich, Tim. Aber hier geht es um Sexualität, also darum, was Erwachsene untereinander tun, wenn sie ganz, ganz doll ineinander verliebt sind.

Lisa schnalzt mit dem Finger, und wird aufgerufen: Schenken die schwulen Männer sich auch gegenseitig Blumen, wenn sie ineinander verliebt sind?

Lehrerin: Ja, das auch, aber vor allem ficken sie sich gegenseitig in ihr Popoloch. Das heißt, der eine verliebte Mann schmiert in das Popoloch des anderen Mannes Gleitcreme und über seinen eigenen Schwanz auch, damit es flutscht.

David schnalzt mit dem Finger, und wird aufgerufen: Haben die schwulen Männer immer Gleitcreme dabei?

Lehrerin: Nein nicht alle. Die nennt man Trockenficker.

David: Aber tut das denn nicht weh?

Lehrerin: Ähm, das weiß ich jetzt auch nicht so genau. Steht auch nichts in meinen Unterlagen.

Marina schnalzt mit dem Finger, und wird aufgerufen: Aber wenn die Männer sich gegenseitig in ihr Popoloch ficken und sich Blumen schenken, was machen dann die erwachsenen Frauen? Werden die nicht mehr geliebt?

Lehrerin: Doch! Die werden dann halt lesbisch. Das heißt, Frauen lieben dann Frauen.

Marina: Stecken die sich dann auch was in ihr Popoloch?

Lehrerin: Nein, die stecken sich etwas in ihre Mumu.

Marina: Was denn?

Lehrerin: Ich glaube ihre Finger.

Klasse stöhnt frustriert auf: Boah, wie ungerecht!

Lehrerin: Nein, Kinder, das ist nicht so schlimm, weil die Lesben sich ja auch gegenseitig ihre Mumus lecken.

Klasse verzieht ein angewidertes Gesicht: Bähhh! Da möchte ich lieber schwul sein!

Tim schnalzt mit dem Finger, und wird aufgerufen: Ich habe eine Idee, Frau Kastenholz-Dämel-Siebert. Die Schwulen könnten doch ihre Schwänze in die Mumus der Lesben stecken, und so wäre jeder glücklich.

Lehrerin: Nein, leider geht das nicht, Tim. Das wäre ja dann hetero.

Klasse im Chor: Häh, was ist denn das?

Lehrerin: Also die Heterosexuellen sind eine kleine Unterabteilung des „sexuellen Vielfalts„

David schnalzt mit dem Finger, und wird aufgerufen: So etwas wie Behinderte?

Lehrerin: Könnte man so sagen.

Marina: Ich glaub, mir wird schlecht. Diese Perversen! Wozu ist so etwas überhaupt gut?

Lehrerin: Das ist schon langer her, weil wir das in meiner Referendarzeit durchgenommen haben. Aber ich glaube, die Heterosexuellen sind nur dazu da, um Schwule und Lesben herzustellen.

Tim: Na, nach großer Liebe klingt das ja nicht gerade!

Quelle: Trockenübungen

Wie man aus einer guten Nachricht eine schlechte macht     Top
Von Akif Pirincci

COPD-Tod (chronisch-obstruktive Bronchitis) mit 72 Jahren: „Marlboro Man„ stirbt an unheilbarem Lungenleiden (focus.de)

Akif PirincciMit Verlaub, in welchem Alter wäre der "Marlboro Man" denn gestorben, wenn er nicht geraucht hätte? Mit 120? Was aber noch wichtiger ist: An WAS wäre er gestorben, wenn er nicht geraucht hätte? Hätte er sich am Ende einfach totgelacht?

Das kommt heraus, wenn Journalisten nicht wissen, was ein Kausalzusammenhang ist. Dieser hier ist nämlich keiner. Nochmal: Es ist nicht entscheidend, an WAS man stirbt, sondern WANN man stirbt. Sterben müssen wir alle, auch Nicht-Raucher und Top-Sportler. Und dafür, daß "Marlboro" seit seinem 14. Lebensalter wie bekloppt geraucht hat, wurde er steinalt.

"Der `Marlboro Man´ als Werbeikone wurde seit 1954 und auch nach Lawson bis zum Jahr 1999 von diversen Darstellern verkörpert. Viele von ihnen starben an Lungenkrebs und anderen Lungenerkrankungen, was der Zigarettenmarke viel Kritik einbrachte."

Aha. Aber in welchem Alter starben sie? Kann es sein, daß einige von ihnen 80 wurden? Und was ist mit Nicht-Rauchern, die mit 50 an Darmkrebs gestorben sind? Starben sie etwa daran, weil sie nicht geraucht haben? Ja, auch so kann man einen Zusammenhang konstruieren - weil wir nicht wissen können, was passiert wäre, wenn sie geraucht hätten.

Nicht falsch verstehen: Raucher sterben (im Durchschnitt) bestimmt ein paar Jährchen früher als Nicht-Raucher. Vermutlich, denn vieles spricht dafür, daß es einen "Raucher-Charakter" gibt, den es auch ohne die Existenz von Zigaretten geben würde, also Menschen, deren Lebensstil allgemein ungesund ist und die sich mehr als andere in Gefahr begeben. Die Nicht-Raucher tragen jedoch keineswegs den Sieg davon, sondern sitzen noch ein paar erbärmliche Jahre krank und verwesend im Seniorenstift ab. Drauf geschissen!

P.S: Dreiviertel aller über Hundertjährigen sind Raucher.

Quelle: Wie man aus einer guten Nachricht eine schlechte macht

Meine Meinung:

Akif, du schreibst:
„Es ist nicht entscheidend, an WAS man stirbt, sondern WANN man stirbt.„ Ich glaube, viel entscheidender ist, wie man gelebt hat. Und wenn ich mir die Raucher ansehe, wie sie sich nervös eine Zigarette nach der anderen anstecken, dann hat das nicht unbedingt etwas mit Lebensqualität zu tun. Akif, ich habe auch viele Jahre lang geraucht, ich weiß, wie es ist Raucher zu sein. Aber ich rauche nun seit vielen Jahren nicht mehr. Und glaube mir, es ist angenehmer Nichtraucher zu sein. Vielleicht entdeckst du es ja auch eines Tages. Und ich bin mir sicher, du wirst mir recht geben.

Ich weiß nicht, wie es ist an einer chronisch-obstruktiver Bronchitis (COPD) zu leiden, wie der "Marlboro Man". Und vielleicht hat er sich gedacht, hätte ich man bloß nicht mit dem Rauchen angefangen. Akif, vielleicht solltest du einmal Menschen im Krankenhaus besuchen die an Lungenerkrankungen oder gar an Lungenkrebs erkrankt sind. Oder Menschen, denen man die Zehen, Teile des Fußes oder gar das ganze Beim amputiert hat (Raucherbein). Ich glaube, das ist nicht so lustig.

Akif Pirincci: Bei den diesjährigen Grammys ...

haben sie (fast) alles richtig gemacht. "Get Lucky" kann man da nur sagen. Aber nicht nur Franzosen haben Grund zur Freude, sondern auch wir Deutsche. UND DAS GÖNNE ICH DEN DÜSSELDORFER JUNGS AUS GANZEM HERZEN:

"Ehren-Grammy für Kraftwerk

Die deutschen Elektro-Pioniere Kraftwerk gehörten zu den Künstlern, die in diesem Jahr einen Ehren-Grammy für ihr Lebenswerk erhielten. Kraftwerk seien `eindeutig ihrer Zeit voraus´ gewesen, hieß es in der bereits im Dezember veröffentlichten Erklärung der Recording Academy, die hinter den US-Musikpreisen steht. Die Gruppe habe mit industriellen Klängen experimentiert und daraus `minimalistisch-robotische Popmelodien´ komponiert. Als das erste Album mit dem Titel Kraftwerk 1971 auf den Markt kam, sei die Band einzigartig gewesen. Mit ihrem Stil hätten Kraftwerk Künstler wie Björk, Blondie, David Bowie, Daft Punk und Depeche Mode inspiriert."

Quelle: Bei den diesjährigen Grammys ...

Musikpreis Daft Punk dominieren Grammy Awards (zeit.de)

Meine Meinung:

Ich fand den Jubel um Kraftwerk immer etwas übertrieben. Ihre Musik war ganz nett anzuhören, mehr aber auch nicht. Aber Musik ist eben Geschmachssache. Mich wundert, daß die Musik von Kraftwerk nicht als Easy-Listening bei Edeka und Aldi gespielt wird, um die Leute zum Kauf zu animieren. Ich muß aber zu meiner Schande gestehen, daß ich den Namen Daft Punk zwar schon gehört habe, aber noch nicht deren Musik, jedenfalls nicht bewußt. Das hole ich gleich einmal nach.

So, ich habe mir erst einmal einen hinter die Binde gegossen und habe mir dann Daft Punk angehört: „Get Lucky„, soll ja die beste Single des Jahres sein. Das hat mich nun wirklich nicht vom Hocker gerissen. Und warum nennen die sich eigentlich Punk? Mit Punk hat das nun wirklich nichts zu tun. Wofür man überall heute Preise bekommt.

Von mir hätten sie höchstens einen Preis für ihre Einschlafmusik bekommen, denn bei der Musik sind mir doch glatt die Füße eingeschlafen. Aber nehmt es mir nicht übel, ich bin nur ein alter Kulturbanause, der keine Ahnung von guter Musik hat, sagt meine Oma, denn die fühlte sich sofort an die zwanziger Jahre erinnert, als sie ihren Erwin kenenlernte. Sie sagt, solche Musik haben wir früher auch auf dem Grammophon gespielt. Das erinnert mich alles ein wenig an den monotonen Elektrobeat von Kraftwerk. Da zieh ich mir doch lieber „Unantastbar„ rein. It's time for revolution!

Album des Jahres: Random Access Memories von Daft Punk
Single des Jahres: Get Lucky von Daft Punk
Bester neuer Künstler des Jahres: Macklemore & Ryan Lewis (Rap)

Hier die weiteren Gewinner des Grammy 2014

Akif Pirincci: Ich wußte es, ich wußte es!     Top

Kristen Stewart nach Robert Pattinson: Schauspielerin plant sich Glatze zu schneiden (prosieben.de)

Kristen Stewart

„Bereits nach der ersten Trennung von Robert Pattinson (27) und Kristen Stewart (23) kamen Gerüchte auf, dass sich der geistige Zustand der traurigen Ex von Tag zu Tag verschlimmere. Damals wurde sogar behauptet, der „Twilight-Star„ trage die Unterwäsche von Rob, um ihm nah zu sein.„

Ruhig, Kristen, ganz ruhig, setzt dich erstmal hin. Möchtest du ein Glas Wasser oder so? Und bitte tue mir den Gefallen und zieh diese total versaute Unterhose von dem Typ aus. Wie sieht das denn aus?! Was sagst du, das Ding würde inzwischen festkleben? Warte, ich helfe dir gleich. Irgendwo im Keller müßte ich noch Terpentin haben ...

„Bevor ich sterbe, werde ich mir definitiv den Kopf rasieren und ich werde mir definitiv den Kopf tätowieren, wenn er rasiert ist und bevor meine Haare wieder nachwachsen.„

Nein, Kristen, ich höre keine Stimmen aus dem Jenseits, dir mir befehlen, daß ich mir eine Glatze schneiden und darauf ein Spinnennetz-Tattoo machen lassen soll. Nein, nein, Kristen, das ist kein Arzt, sondern ein guter Freund von mir, der läuft immer in einem weißen Kittel rum ...

Liebe Freundinnen und Freunde, bitte helft mir und dieser armen Kleinen, und schreibt ihr, daß sie endlich zu mir kommen soll. Ich bin total verzweifelt und weiß nicht mehr, was ich mit ihr machen soll. Es scheint jedenfalls schlimmer zu sein, als ich dachte. Danke für eure Hilfe!

Akif Pirincci: Ich wußte es, ich wußte es!

Akif Pirincci: Weibliche Serxualität - Im Reich des Ungewissen     Top

Weibliche Sexualität: Kein Talent zur Monogamie (zeit.de)

Kurz zusammengefaßt geht es in DIE VERSTECKTE LUST DER FRAUEN darum, „daß Frauen in festen Beziehungen innerhalb relativ kurzer Zeit das sexuelle Interesse an ihrem Partner verlieren. Das sei völlig normal und wissenschaftlich erwiesen, schreibt der New-York-Times-Journalist Daniel Bergner in seinem nun auf deutsch erschienenen Buch.

Während Männer ihre Partnerin auch nach Jahrzehnten noch sexy finden könnten, erkalteten Frauen in der Regel nach 24 bis 36 Monaten. Neuere Studien zum Sexualverhalten, auch von deutschen Wissenschaftlern, stützen Bergners These. Der Verlust der Lust in Zweierbeziehungen scheint empirisch belegt sowohl für junge Frauen im Studentenalter als auch für Frauen zwischen 30 und 45.„

Ich neige dazu, Bergners Behauptung Recht zu geben. Es gibt da allerdings ein paar Knackpunkte, die es zu beachten gilt.

1. Das Hauptproblem der Sexualforschung ist, daß ihr Gegenstand den intimsten, um nicht zu sagen geheimsten Bereich des Menschen betrifft. Wunsch, Träumerei, Sehnsüchte und Tat verschwimmen hier bisweilen. Das mußte schon Alfred Charles Kinsey erfahren, dessen Report den Anteil der Homosexuellen (in den USA) mit 15 Prozent angab. In Wahrheit waren es knapp zwei Prozent.

Er stufte Pimmel-Vorzeigen bei kleinen Jungen und Duschen in Gemeinschaftsduschen bei der Armee als schwule Orientierung ein. Die Leute lügen, wenn man sie nach ihrem sexuellen Treiben befragt, selbst wenn man ihnen Anonymität zusichert. Möchte man von Männern wissen, wie oft sie Geschlechtsverkehr haben, sagen fast alle 2 bis 4 mal die Woche. Keiner gibt zu, daß bei ihm vielleicht schon seit zwei Jahren tote Hose herrscht. Das Eingeständnis wäre zu deprimierend und schädlich für das eigene Selbstwertgefühl.

Zudem spielt die Erwartungshaltung des Interviewers eine große Rolle. Der Interviewte ahnt sehr rasch, was sein Gegenüber von ihm hören möchte. Man arbeitetet ihm quasi auf eine unterschwellige Weise zu, und ehe man sich versieht, verkauft man ihm eine Phantasie als reales Erlebnis.

2. Auch spielt das Alter eine große Rolle. Wenn man eine 45jährige Frau nach ihrer Sexualität befragt ist es nicht das Gleiche wie wenn man es bei einem Mann tut. Der Mann glaubt noch mit 50 Jahren, daß er die gleiche sexuelle Attraktivität besitzt wie mit 30. Lassen wir ihm den Glauben. Eine Frau jedoch weiß über ihr Verfallsdatum ziemlich gut bescheid. Wenn jedoch im Buch behauptet wird „Die Quintessenz seiner Gespräche lautet: Frauen haben kein sonderliches Talent zur Monogamie, deutlich weniger als Männer jedenfalls„ muß man bedenken, was die Fragestellung und die Antworten, die zu dieser Erkenntnis geführt haben, implizieren.

Nämlich daß das Betrügen, Fremdgehen oder einfach ein Partnerwechsel seitens der Frau eine einfache, flüchtige und kurzweilige Sache sei wie der Puffbesuch bei einem Mann. Dies ist jedoch nicht der Fall. Der neue Sexualpartner einer reiferen Frau muß zu Beginn die gleiche Balzprozedur abspulen wie bei einer 23jährigen und die gleichen Codes signalisieren, die ihn für eine junge Frau attraktiv machen (Treue, Zeit, Ressourcen, Prestige, Apha-Dog-Getue).

Im zunehmenden Alter finden sich jedoch katastrophal wenige Männer mit diesen Eigenschaften, und diejenigen Männer, die diese Eigenschaften tatsächlich im hohen Alter noch besitzen, bevorzugen junge Frauen. Das Bekenntnis der reifen Frau, daß sie wenig zu Monogamie neige, ist also bei näherer Betrachtung nichts weiter als eine Selbstaufwertung, wenn nicht sogar eine Illusion: Sie könnte ja, wenn sie wollte, weil sie immer noch begehrt ist. Es ist der geschönte Blick nach Innen.

3. „Aus gesellschaftlicher Konvention und sittlicher Erziehung heraus blieben Frauen in westlichen Gesellschaften aber trotzdem weiter in der Beziehung.„ Hier wird so getan, als seien diese Verhaltensweisen den Frauen aufgepropft worden, vermutlich von bösen Männern. Das ist jedoch grundlegend falsch. Gesellschaftliche Konvention und sittliche Erziehung sind Werkzeuge der Evolution zur optimalen Verbreitung der Gene.

Es gibt in jeder Gesellschaftsform eine Sexualmoral und Benimmregeln zwischen den Geschlechtern. Hätte die Evolution diese nicht gebraucht, wären sie schon vor einer Million Jahren von selbst verschwunden. Die Evolution selbst schert sich nämlich einen Dreck um Moral. Durch reine Erkenntnis kann ein Sexualverhalten nicht aus er Welt geschafft werden, sondern ausschließlich wenn es einem evolutionären Zweck dient.

4. „Im Licht von Bergners Buch betrachtet scheint unser westliches Lebensmodell einen schweren Konstruktionsfehler aufzuweisen.„ Gut, dann versetzen wir uns doch mal in das Ideal. Männer haben in diesem hundertprozentig erkannt, daß Frauen polygamer veranlagt sind als sie selbst und ihre (sexuelle) Liebe zu ihnen nicht mehr als 20 Monate währen wird.

Glaubt wirklich jemand, daß sich dann auch nur ein einziger Mann auf das zeit-, nerven- und finanzraubende Abenteuer namens Familie einlassen würde? Oder anders gesagt: Die Männer ahnen die bittere Wahrheit immer mehr. Und das ist auch eines der Hauptgründe, weshalb in westlichen Ländern immer weniger Kinder geboren werden. Je archaischer das sexuelle Lebensmodell, desto mehr Kinder. Ja, liebe Damen, manche Dinge im Leben bleiben besser ungesagt. Aber das wißt ihr ja schon.

Quelle: Im Reich des Ungewissen

Meine Meinung:

Mir scheint, der Autor des Buches möchte den Eindruck erwecken, Frauen seien promiskuitiv, ihnen stehe also der Sinn nach Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Partnern. Dahinter aber steht wohl eher männliches Wunschdenken. Welcher Mann träumt nicht davon, daß die süßesten Frauen sich ihm willig um den Hals werfen und ihn auffordern, mit ihr zu schlafen.

Die Realität sieht aber etwas anders aus. Sie wird von Antje Sievers recht gut beschrieben: „Denn dass die Vagina so ziemlich das unempfindlichste Organ ist, weiß jede Frau, die einigermaßen in ihrem Körper zuhause ist... In der Vagina sind an manchen Stellen so wenige Nervenstränge, dass man dort problemlos kleine Operationen ohne Betäubung durchführen kann, eine sinnvolle Einrichtung der Natur, denn wie sollten Frauen sonst die Qualen der Geburt aushalten können?„

Mit anderen Worten, normalerweise sind die Frauen ziemlich unempfänglich für erotische Reize. Und wenn sie dann noch immer wieder von Männern genötigt werden mit ihnen zu schlafen, obwohl sie eigentlich gar keine Lust dazu haben, dann geht irgendwann auch der letzte Rest an sexueller Lust verloren. Und dann träumt die Frau schon einmal von einem anderen Mann, mit dem der Sex wieder Spaß macht.

Es gibt allerdings auch Zeiten, in denen ist die Frau ziemlich „rollig„ und würde am liebsten wie eine streunende Katze um die Häuser ziehen. Diese Zeiten sind aber sehr begrenzt. Es ist zum einen die Zeit in der die Frau sich Hals über Kopf verliebt hat. Dann sprudeln die Hormone und der Frau steht der Sinn nach einem Baby. In dieser Zeit ist sie sehr offen für intime Zärtlichkeiten.

Auch in den Tagen, wenn die Frau die Periode bekommt, würde sie am liebsten um die Häuser ziehen und sich einen süßen Lover anlachen. Da sie aber nicht den Mut hat, selber die Initiative zu ergreifen, jedenfalls die meisten Frauen nicht, bleiben sie lieber zu Hause und träumen von dem Prinzen auf dem weißen Schimmel, der sie entführt.

Und weil sie das, was sie erträumen, nicht bekommen, und andererseits stets zur Verfügung stehen sollen, wenn der Ehemann mal wieder sein „Recht„ auf sexuelle Befriedigung fordert, wenn nicht, dann hängt der Haussegen schief, fangen sie irgendwann an den Sex (und die Männer) zu hassen, aber opfern sich um des lieben Friedens will und damit die Ehe nicht zerbricht und träumen weiter von ihrem Märchenprinzen.

Also nix mit promiskuitiv, sexueller Freizügigkeit, liebestoll, mannstoll oder nymphoman. Außerdem lauern überall Geschlechtskrankheiten. Und schließlich ist die Frau diejenige, die das Kind bekommt. Und dazu wünscht sie sich den geeigneten Partner. Eine Frau hat also eine ganze Menge mehr zu bedenken, wenn sie sich sexueller Lust hingibt. Meist ist sie auch diejenige, die sich um die Verhütung bemüht, während der Mann denkt: einmal rein und einmal raus, fertig ist der kleine Klaus. Die nächste Dame, bitte. Bitte nicht drängeln, meine Damen, bei mir geht niemand unzufrieden nach Hause.

Ich würde aber trotz allem vermuten, daß Frauen eher dazu neigen, ihrem Partner treu zu sein, weil einfach das sexuelle Verlangen nicht so ausgeprägt ist, wie bei den Männern. Die immer geilen und sexbesessen Männer hingegen, sind stets auf der Pirsch und nutzen jede Gelegenheit, die sich bietet, jedenfalls die meisten Männer. Hinzu kommt, daß es Frauen schwerer fällt Sex und Liebe zu trennen. Frauen sind eher herzgesteuert und Männer eher schwanzgesteuert. Stimmt's oder habe ich recht?

Akif Pirincci: I'm so happy. I can't stop crying     Top

570 Milliarden Euro: Deutsche zahlen so viele Steuern wie noch nie (faz.net)

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie nach allen Regeln der Kunst so richtig durchgefickt worden sind und Sie in einem Zustand zwischen debilem Grinsen und einer vollendeten inneren Leere schweben? Freuen Sie sich, es ist wieder soweit, heut ist Ihr Glückstag! "Die Deutschen haben im vergangenen Jahr mit 570,2 Milliarden Euro so viele Steuern gezahlt wie noch nie", freut sich die FAZ.

Hätten wir die alten D-Mark-Zeiten wäre diese Summe eine Billion und 140 Milliarden Mark gewesen. Allerdings hätte man sich zu alten D-Mark-Zeiten solche Summen nicht einmal mit der gesamten Wirtschaftskraft Deutschlands im Zusammenhang gebracht. Rechnet man noch die Gebühren, Abgaben und Beiträge hinzu, so hat dieser Scheißstaat den arbeitenden Leuten über eine Billion Euro unter Androhung von Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung geraubt, um sie den Seinigen und Schmarotzern zu geben.

Moment mal, sagen Sie, mich hat der Staat nicht gefickt, weil ich selbst für den Staat arbeite und zu den Nehmern gehöre? Dann haben Sie wirklich Glück gehabt. So wie die Mehrheit in diesem Lande, die still hält und jede Art von Geldverbrennung im Stile von Erneuerbare-Energie-Schwindel über Lesbenarschloch-Gender-Mainstreaming bis zu der Integration von nicht integrierbaren edlen Wilden mit Kopftrete-Tick abnickt. Der Rest ist die Minderheit (13 Mio) von sogenannten Netto-Zahlern, das heißt von Steuerknechten, die mehr in den Rachen dieser talent- und nixlosen Wichsköpfen schmeißen muß, als sie wieder herausbekommt bzw. am Ende dieser Schmierenkomödie mit Plus-Minus-Null dasteht.

Eine dieser Edelschmarotzerinnen ist Ska (Franziska Keller), mit der heute SPON (Spiegel-Online) allen Ernstes ein Interview geführt hat und die für die GRÜNEN für die Europawahl Ende Mai kandidiert, wo doch kackegal ist, ob dort eine Ska mein hart verdientes Geld das Klo runterspült oder Sponge Bob Schwammkopf. Ska Keller hat Islamwissenschaft, Turkologie und Judaistik an der FU Berlin studiert, also Scheiße, für die niemand eine Verwendung hat.

Vorher war sie allerdings ein Punk, und als solcher hat sie die Hast-du-mal-'ne-Mark?-Masche verinnerlicht. Danach war sie hauptberuflich grün und hat nur noch von geschmarotztem Steuergeld gelebt. Mittlerweile ist sie im Europa-Parlament und widmet sich hingebungsvoll der Aufgabe zu, daß nicht die Kinder von denjenigen, welche die Kohle ranschaffen, etwas abbekommen, sondern frauenverachtende Analphabeten (zu 85 Prozent Männer), die letzten Donnerstag hier aus dem Bus gestiegen sind.

Nun fragen Sie sich bestimmt, wie schafft Ska das nur? Ganz einfach, als verkappte Faschistin verfährt sie nach der gleichen Methode wie der Strafrichter Roland Freisler im Dritten Reich, der die Angeklagten im Hitler-Attentat-Prozeß demütigte, nicht ausreden ließ und nur die vorgefertigte Meinung zuließ. In SPON sagt sie:

"Und ich stehe für ein solidarisches und offenes Europa, das sich nicht abschottet, sondern Flüchtlinge schützt."

Google-Übersetzung: Da mein Arsch im Trocknen sitzt, egal, was passiert, denn ich lebe ja von der Staatsknete, und zwar first class, lalle ich mal was von Gratis-Barmherzigkeit, ist ja nicht mein Geld. Und jeder, der dagegen aufmuckt, bezeichne ich als einen Rechtsradikalen und als die Wiedergeburt Adolfs. Ach so, Ska ist verheiratet mit einem finnischen Aktivisten, was immer das bedeuten mag. (1)
(1) Heisst das, sie ist mit einem Geisteskranken zusammen? Muß man als linker Aktivist nicht ein bißchen Schizo sein, um an diesen ganzen linken Wahnsinn zu glauben? Am besten beschrieb der amerikanische Psychiater Dr. Lyle Rossiter wohl die Situation der linksextremen „Gutmenschen”: Er sagte: „Gutmenschen sind klinisch geisteskrank!

Der amerikanische Psychiater Dr. Lyle Rossiter geht davon aus, daß das öffentliche zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann. Dr. Lyle Rossiter sagte: „Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.„
Sehen Sie, so läuft das mit den vielen Steuergeldern, man muß nur den Dreh raushaben, und schon wird man reich beschenkt. Wie auch die Lesbe Ulrike Lunacek, die aussieht wie der Schrumpfkopf eines Mannes. Sie drückt im Europäischen Parlament grade durch, daß die Tötung von Föten im Mutterleib ein Menschrecht zu sein und das Recht von Schwulen und Lesben höher zu stehen habe als das aller anderen, insbesondere der Heterosexuellen, und daß Journalisten juristisch derart drangsaliert werden müssen, daß sie diese Art der abseitigen Sexualität als die einzig wahre und schon im Kindergarten in kleine Köpfe zu penetrieren deklarieren. Alles andere ist Autobahn.

Sehen Sie, liebe Netto-Steuerzahler, deshalb braucht man Ihre Billion jährlich, nämlich damit Gestörte, Irre und Gierige, die nichts können und nie etwas geleistet haben, sich ein schönes Leben machen können (2). In diesem Sinne, schlafen Sie weiter. (3)
(2) ... und sich weiter dafür einsetzen können, weiterhin Massen von Kindern zu ermorden bzw. sie zu gendern, d.h. sie zu willigen kindlichen schwul-lesbischen Sexsklaven zu erziehen

(3) Keine Sorge, die Deutschen sind bereits im Koma. Außerdem hat man ihnen das Gehirn amputiert.
Akif Pirincci: I'm So Happy I Can't Stop Crying

Meine Meinung:

Ehrlich gesagt, Akif, ich kann darüber nur schadenfroh grinsen, denn die deutschen Blödmänner haben es nicht anders verdient. Und wenn du den Staat nicht bescheißt, glaub mir, die Politiker und die Bonzen bescheissen ihn nach Strich und Faden. Jeder so, wie er's verdient. Wenn die Deutschen wenigstens ein bischen Arsch in der Hose und ein klein wenig Hirn im Kopf hätten, dann hätten sie schon lange einen Generalstreik ausgerufen und das ganze schmarotzende Migrantenpack rausgeschmissen.

Weil sie aber entweder zu blöde, zu feige und zu dumm sind, oder weil's ihnen einfach zu gut geht, lassen sie sich von diesen Banditen ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Sie haben es ehrlich gesagt, auch nicht anders verdient. Wer in Massen seine eigenen Kinder ermordet (8 Millionen Abtreibungen) auf den kommen noch ganz andere Zeiten zu. Diese KindermörderInnen werden genauso ausgerottet, wie sie ihre eigenen Kinder ausgerottet haben. Sie wissen's zwar noch nicht, werden's aber schon bald am eigenen Leib erfahren. Das nennt sich - die Strafe Gottes.

Akif Pirincci: Wenn die Moral nach Scheisse stinkt     Top

Selbstanzeige: Alice Schwarzer beichtet Schweizer Steuergeheimnis (spiegel.de)

Nun verstehe ich gar nichts mehr. Noch vor zwei Wochen hat diese lesbische alte Frau als eine der obersten moralischen Instanzen dieses Landes wegen meiner Erwiderung an Tanja Rahm (Liebe ehemalige Nutte Tanja Rahm) mit dem Furor der weißen Ritterin über mich hergezogen (Emma: Ein Brief geht um die Welt), obwohl sie da schon wußte, daß sie eine verurteilte Steuerbetrügerin der Sonderklasse ist. Es ging ja nicht gerade um fünf Euro, wie man dem Bericht entnehmen kann.(1)
(1) Wiese eigentlich moralische Instanz? Hat Alice Schwarzer nicht selbst gestanden, abgetrieben zu haben? Wir haben abgetrieben! war die Titelschlagzeile der Zeitschrift Stern am 6. Juni 1971. Es handelte sich um eine Aktion, bei der sich 374 prominente und nicht prominente Frauen öffentlich bekannten, abgetrieben und damit gegen geltendes Recht verstoßen zu haben.

Die Aktion wurde von der Feministin und späteren Gründerin der Zeitschrift Emma, Alice Schwarzer, initiiert, um gegen den Schwangerschaftsabbrüche betreffenden Paragraphen 218 des Strafgesetzbuches anzukämpfen, und gilt als Meilenstein der neuen Frauenbewegung in Deutschland.

Unter den Teilnehmerinnen, von denen 28 auf dem Titelbild zu sehen waren, befanden sich auch die Journalistin Carola Stern und die Schauspielerinnen Senta Berger, Veruschka von Lehndorff, Ursula Noack, Romy Schneider, Sabine Sinjen, Vera Tschechowa, Lis Verhoeven und Hanne Wieder.

Alle diese Frauen sind für ihre Karriere über Leichen gegangen, und zwar nicht nur im wörtlichen Sinne, sondern real. Nix da, mit moralischer Instanz. Alle diese Frauen sind in meinen Augen Kindermörderinnen. Also hat Alice Schwarzer bereits damals gegen geltendes Recht verstoßen. Ich will mich davon nicht freisprechen, jemals gegen geltendes Recht verstoßen zu haben, aber das Töten des eigenen Kindes würde mir nicht in den Sinn kommen. Es ist in meinen Augen das schlimmste Verbrechen, welches ein Mensch begehen kann.

Und was fordern die rot-grünen Kindermörderinnen im Europaparlament? Ulrike Lunacek ist bekennende Lesben-Aktivistin und führendes Mitglied der LGBT-Intergruppe (lesbian, gay, bisexual, transsexual) homosexueller Europaabgeordneter. Sie und die portugiesische Sozialistin Edite Estrela sind sozusagen Schwestern im Geiste. Eine radikale linksliberale, antichristliche Minderheit, zu der auch die portugisische Sozialistin Edite Estrela  und die Grünenabgeordnete Ulrike Lunacek gehören, will auf EU-Ebene mit abstrusen Texten die Abtreibung zum „Menschenrecht„ erheben und „Homo-Rechte„ durchsetzen.

Hintergrund des auffälligen Insistierens und der Ungeduld, mit der diese radikal linksliberale und antichristliche Minderheit dies Schlag auf Schlag versucht, ist das in linken Kreisen kursierende Schreckgespenst, daß sich die Mehrheitsverhältnisse im Europäischen Parlament durch die Europawahlen im Mai 2014 deutlich verschieben könnten. Linke und liberale Fraktionen befürchten einen Machtverlust und rechnen sich in der kommenden Legislaturperiode geringere Chancen aus, ihre Abtreibungs- und Homorechte durchzusetzen. Ich hoffe, es kommt niemals dazu und ich hoffe, diese linksliberalen Kindermörder fliegen alle aus dem Europaparlament, sagt unser Hausmeister.
Die Frage ist, weshalb sie so gierig Steuern hinterzogen hat, wo sie doch selber mehr oder weniger von Steuergeldern lebt. Wollte sie mit dem hinterzogenen Geld den armen Nutten helfen, für die sie sich so selbstlos einsetzt? Bestimmt. Ich dagegen habe den Nutten seinerzeit auf meine bescheidene Art und Weise geholfen. Allerdings besitze ich keinen Cent in der Schweiz und habe in meinem Leben noch kein einziges Mal Steuern hinterzogen, weil ich mit dem hiesigen Steuersystem in allen Details einverstanden bin. Ich wollte sogar freiwillig noch mehr Steuern zahlen, doch als ich mit meinem Begehr beim Finanzamt vorstellig wurde, sagte man mir, das dürfte ich nicht.

Gut, mein Name befindet sich auch auf der Schweizer Steuer-CD. Das liegt aber nur daran, daß ich dem Finanzamt eine wiederbespielbare CD mit sehr vielen Ballermann Hits vermacht habe. Darauf ist auch der Klassiker "Ole wir fahren zum Puff nach Barcelona" drauf.

Quelle: Wenn die Moral nach Scheisse stinkt

Akif Pirincci: Schweizer wollen sich nicht mehr ficken lassen!     Top

Schweiz stimmt „gegen Masseneinwanderung„: Land des Geldes, Land der Angst (spiegel.de)

SPON (Speichellecker-Online) liefert eine exzellente Analyse, weshalb die doofen Schweizer gestern für eine Begrenzung der Zuwanderung votiert haben. Denn im Gegensatz zu den Alpen-Heinis sitzen bei SPON lauter Genies rum, welche nur auf eine Stelle im Atlas gucken müssen, um sie mental zu sezieren.

Beispiel Zürich in der Schweiz: Wer einige Jahre nicht hier war, erkennt die Stadt kaum wieder. Ganze Viertel mit schicken Wohnungen sind neu entstanden, Bürotürme in die Höhe geschossen. Läden, Restaurants und Bars sind voll. Auch wenn ein kleines Bier locker mal sechs Franken kostet, etwa fünf Euro. Die Leute haben Geld.„

Exakt, gestern noch ein Dritte-Welt-Land, in dem zauselbärtige Almöhis (1) ihre Kühe melkten und sich gegenseitig debil fragten Wer hat's erfunden?„, wachsen heute Bürotürme in den Himmel. Und das, obwohl Alice Schwarzer ihre Millionen schon längst zum Kölner Finanzamt transferiert hat. Was ist geschehen? Haben die Eidgenossen inzwischen Lesen und Schreiben gelernt? Wurden in Kuckucksuhren Elektromotoren eingebaut? Nein! SPON hat dafür eine sensationelle Erklärung:
(1) Was der Akif alles weiß. Ich glaube, der hat bestimmt auch ein Jodel-Diplom. Die Schweizer Autorin Johanna Spyri schrieb 1880 ihre weltberühmte Kindergeschichte vom Waisenmädchen Heidi und ihrem störrischen Almöhi.
Experten sind sich einig: Diesen Wohlstand verdankt die Schweiz ihrer vernetzten Volkswirtschaft. Sie hat enorm profitiert von den offenen Grenzen - und vom Zustrom ausländischer Fachkräfte.„ (2)
(2) Gehe ich recht in der Annahme, daß der Speichellecker die muslimischen Fachkräfte meint und die aus Rumänien und Bulgarien, die nun auch im Speichellecker die Artikel schreiben?
Die Schweizer sind in Wahrheit ganz unbeteiligt an ihrem plötzlich ausgebrochenen Boom. Die selbstlosen Fachkräfte kamen einfach über Nacht über die „offenen Grenzen„ und haben ihnen beigebracht, wie das so geht mit Wirtschaft und Finanzen und so. Insbesondere jedoch haben Ali und Slobodan den Lutschpastillenfressern erklärt, wie das mit dem Bankenwesen funktioniert. Vorher wußten diese Deppen nicht einmal, was Geld ist, sondern behalfen sich mit einem steinzeitlichen Tauschmittel namens Schweizer Franken. Aber wieso sind die Schweizer jetzt so dumm und wollen weniger Entwicklungshelfer im Land haben? Auch hier analysiert SPON messerscharf:

Ein wichtiger Grund ist das widersprüchliche Selbstbild des Landes. Die Schweiz sieht sich als Willensnation, als eine Gemeinschaft, die sich dazu entschlossen hat, ein Staat zu sein.„

Diese Dreckssäue! Haben sich allen Ernstes dazu entschlossen, ein Staat zu sein, wo doch in Europa inzwischen schon das Wort Staat unbekannt (und die Nennung demnächst strafbar) ist und der ganze Kontinent nur noch aus „Auffanglagern„ besteht. Wetten, daß diese Typen mit dem komischen Akzent als Nächstes auch noch eine eigene Regierung haben und nicht alle Dekrete aus Brüssel buchstabengetreu ausführen wollen? Scheißnazis! (3)
(3) Akif hat völlig recht. Es war tatsächlich der deutschsprechende Teil der Schweiz, also die Nazis, die sich überwiegend für die Begrenzung der Zuwanderung aussprachen. (siehe Bild) Heißt das, daß der französich und italienisch sprechende Teil schon fest in Händen der Lampedusa-Neger, Türken und Zigeuner ist?
Kann mal jemand sagen, ob diese Bundeswehrdrohnen nun funktionieren oder nicht? (4) Aber vielleicht ist es noch verfrüht, drastische Maßnahmen zu ergreifen. Denn die Schweizer können bei näherer Betrachtung selber gar nichts für ihre rechtsradikalen Einstellungen. Sie sind nämlich völlig schizo. SPON hat es richtig erkannt:
(4) Man kann nur hoffen, daß die rumänischen Fachkräfte noch keinen Zugang zu den Drohen hatten. Sind überhaupt noch welche da oder sind sie längst auf dem nächsten Schrottplatz?
Sie (die Schweiz) ist aber das Gegenteil: Eine Nicht-Willensnation. Die Landesteile leben nicht deshalb gemeinsam in einem Staat, weil es ihr innigster Wunsch wäre. Es ist profaner. Die deutschsprachigen Gebiete wollen nicht zu Deutschland, die Romandie nicht zu Frankreich und das Tessin nicht zu Italien gehören. Also ist man eben Schweizer.„

Mit einem Wort, die Schweizer wollen Schweizer sein und bleiben. Und sie wollen selber bestimmen, was in ihrer Heimat passiert und wer da reinkommen darf und wer nicht. Total bala-bala! Die sollten sich mal ein Beispiel an Deutschland nehmen, wo die Wirtschaft dadurch angekurbelt wird, indem man jeder „Fachkraft„, die vor einer Stunde vom Laster gefallen ist, Sozialhilfe auszahlt und eine Wohnung zur Verfügung stellt. So geht Boom!

Eine Identität, die sich hauptsächlich aus der Ablehnung des anderen ergibt, hat ihre Schwächen. Und seit die Strahlkraft von Wilhelm Tell und den alten Eidgenossen verblasst, fehlt die mythologische Untermauerung des vielbeschworenen helvetischen Sonderfalls. Als Ersatz für eine nationale Idee bleibt da noch der Wohlstand. Reicher zu sein als alle anderen ringsherum - immerhin etwas.„ (5)
(5) Reicher zu sein als alle anderen ist immer noch besser, als dümmer und feiger zu sein als alle anderen, was die Deutschen mittlerweile zur Leitkultur erhoben haben. Und wenn ich mir den Artikel vom Spiegel durchlese, habe ich das Gefühl, der Autor David Nauer hat Angst, morgen sein Bier selber zapfen zu müssen und sein Essen selber zu holen, weil der italienische Wirt und der spanische Kellner nach Hause geschickt wird.

Nein Herr Nauer, nicht die arbeitenden Menschen sollen nach Hause geschickt werden, sondern die Kriminellen, die religiösen Fanatiker und die Sozialschmarotzer. Und das ist auch gut so. Niemand hat etwas gegen fleißig arbeitende, integrationswillige und friedliche Migranten.

Und das, was Herr Nauer dann schreibt, gefällt mir ausgesprochen gut:
„Und die Migrationsdebatte wird weitergehen: Eine neue, noch radikalere Abschottungsinitiative ist schon in der Pipeline. Eine Gruppe von Öko-Aktivisten und Wachstumskritikern will die Zuwanderung in die Schweiz auf 0,2 Prozent jährlich begrenzen (Ecopop-Initiative). Abgestimmt werden soll darüber nächstes Jahr. Vielleicht haben die Schweizer bis dann gemerkt, dass sie ein Teil Europas sind. Wahrscheinlich ist es nicht.„

Ja, das stimmt, Herr Nauer, die Schweiz ist ein Teil Europas, aber kein Teil Afrikas, Asiens, Saudi-Arabiens und ob Rumänien, Bulgarien, die Türkei, Anatolien, der Balkan, die Ukraine, Indien, Pakistan, Afghanistan und die Karibik zu Europa gehören, darüber dürfte auch noch abzustimmen sein. Von der Schweiz lernen, heißt siegen lernen. Und natürlich stört es Herrn Nauer überhaupt nicht, daß es in Deutschland keine Volksabstimmungen über so wichtige Fragen gibt. Ihm ist es offensichtlich lieber, wenn uns die EU diktiert, was in unserem Land geschieht.
Ja, immerhin sind in diesem „Sonderfall„ alle Millionäre, was natürlich ein schäbiger Ersatz für Multikulti-Straßenfeste mit verschleierten Sexbomben ist (6). Mir scheint allerdings, daß SPON eine Kleinigkeit übersehen hat. Die Schweizer haben in Wahrheit gar nicht gegen „Fachkräfte„ gestimmt, sondern gegen „fahrende Völker„, die ihnen die Haare vom Kopf zu fressen drohen. Die Sozialknete wird nämlich dort auch in Kingsize ausgezahlt. Und vielleicht ist es auch gar nicht so schlimm, wenn diese „Fachkräfte„ in dem immer verschneiten Drecksland nicht Fuß fassen dürfen. Sollen sie halt alle zu uns kommen. Wie sagte doch unser Bundespräsident vorgestern in Indien: „„Wir haben Platz in Deutschland”.
(6) Verschleierte Sexbomben das war einmal. Heute zieht's die gläubige Muslimin zur Halal-Prostitution nach Syrien um Ficki-Ficki zu machen. Wegen der vielen, wechselnden Sexualpartner, zum Teil unter prekären hygienischen Bedingungen, holte sich so manche junge Frau mehrere Haut- und Geschlechtskrankheiten. Einige wurden dabei auch mit AIDS infiziert. Aber für Sex für Allah soll sogar das Paradies winken. Dort können sie sich dann als Jungfrau weiter durchbürsten lassen. Gibt's im Paradies eigentlich auch Aids und Geschlecktskrankheiten?
Die Anmerkungen in Klammern sind vom Admin.

Katastrophe: Schweizer wollen sich nicht mehr von jedem Dahergelaufenen ficken lassen!

An alle meine schwulen und lesbischen Freunde     Top

Von Akif Pirincci

In den unteren Postings geht es keineswegs darum, eure Art der Sexualität zu bewerten, als eine schlechte Angewohnheit darzustellen oder gar zu verdammen. Wie ich in meinem nächsten Monat erscheinenden Deutschland-Buch schon schreibe: "Die Homosexualität zu verdammen wäre das Gleiche wie wenn man die Verästelungsstruktur eines Baumes verdammen würde, nur weil sie dem eigenen ästhetischen Empfinden nicht behagt."

Es geht vielmehr einerseits um die Penetranz, welche politischerseits diese Weltanschauung/Orientierung ins Bewußtsein der Öffentlichkeit durchgedrückt werden soll, anderseits und vor allem jedoch darum, wie man schon Kleinkinder mit dem Scheiß belästigt und nötigt. Ich werde einen Scheiß tun und hier rumschleimen, daß ich selbst Homos als Freunde hätte. Mit dem guten Judenfreund pflegt nämlich auch der Antisemit zu prahlen. Drauf geschissen!

Fickt, leckt, sabbert, spritzt und (ganz wichtig) LIEBT, wen ihr wollt. Doch diese ganze Hype um Gleichgeschlechtlichkeit möge mich endlich und ein für allemal zufrieden lassen - damit ich endlich wieder in Ruhe onanieren kann.

Euer kleiner Akif

Quelle: An alle meine schwulen und lesbischen Freunde und Freundinnen auf Facebook

Wenn Durchgeknallte, Perverse und Schwerstgestörte unsere Kinder lehren

Von Akif Pirincci

Auf diesen "Leitfaden für sexuelle Vielfalt der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW)" für Lehrer werde ich noch in mehreren Postings eingehen. Hier aber schon einmal ein Vorgeschmack auf den Wahnsinn, mit dem schon Kinder in der Grundschule zu abseitiger Sexualität umerzogen werden sollen. Normale Kinder sollen sich für ihre normale Sexualität, die sie noch gar nicht haben und von der sie als Kind auch nichts wissen wollen, rechtfertigen, ja, irgendwie entschuldigen, sich dafür schämen. Es ist unglaublich und ein Skandal sondergleichen! Man beachte vor allem Punkt 9. Verrückte, nur noch Verrückte, wohin man sieht! ...

"M7a Der heterosexuelle Fragebogen

1 Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?

2 Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell
zu sein?

3 Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine
Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?

4 Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer
neurotischen Angst vor Menschen des gleichen
Geschlechtes kommt?

5 Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen
es Deine Freundinnen und Freundeskreis? Wie haben sie
reagiert?

6 Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger
ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine
Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?

7 Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im
Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie
sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch
anatomisch so unterschiedlich sind?

8 Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt,
steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt
es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter
Heterosexuellen?

9 Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei
Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen
wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu
führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten
und Schwangerschaft einzugehen?

10 In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende
Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn
alle heterosexuell wären?

11 Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu
geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es
dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du
es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht
gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?

12 Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl
du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?"

Quelle: Wenn Durchgeknallte, Perverse und Schwerstgestörte unsere Kinder lehren

Sex, Lügen und staatliche Aufforderung zum Kindesmißbrauch     Top

Von Akif Pirincci

Der Leitfaden für sexuelle Vielfalt der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW)

Tut mir leid, ich muß auf diesen Dreck nochmal zurückkommen, um aufzuzeigen, mit welchen Lügen und Perversitäten die Verfasser dieser Handreichung arbeiten, um kleinen Kindern die einzig wahre, nämlich eine schwule und lesbische zukünftige Welt vorzugaukeln. Apropos Verfasser. Wer sind denn die überhaupt? Ach da steht's (Seite 4 – 5):

Der Arbeitskreis Lesbenpolitik der GEW Baden-Württemberg
Der Arbeitskreis Schwulenpolitik der GEW Baden-Württemberg.

Und gleich am Anfang wird gelogen, daß die Schwarte kracht, und gesagt, 10 Prozent der Menschen in diesem Land seien gleichgeschlechtlich oder irgendwie sexuell anderswie verortet. Also insgesamt 8 Millionen und hunderttausend Menschen. Das ist erstunken und erlogen! Es wird keine Quelle genannt, sondern was von „man schätzt„ geraunt. Wer schätzt denn eigentlich, der lesbische und schwule Arbeitskreis?

Nein, die Zahlen stammen aus dem Kinsey-Report aus den 50ern, aus dem Lügenbericht eines sexuell extrem gestörten Sadisten also, der seine Studenten/innen und Assistenten/innen gleich rudelweise zu vergewaltigen pflegte und der schon das gemeinsame Duschen einer Fußballmannschaft in der Gemeinschaftsdusche in seiner Sexbesessenheit als schwul interpretierte. Demnach sind fast alle Fußballer und Sportler schwul.

Seriöse Schätzungen dagegen gehen von 2 Prozent der Gleichgeschlechtlichen in der Bevölkerung aus. Um das zu wissen, braucht man übrigens keine Wissenschaft. Man kann es auch selber sehr gut einschätzen. Nach den Zahlen der Schwulen- und Lesbenlobby wäre also jeder zehnte Mensch, dem wir auf der Straße begegnen, schwul oder lesbisch oder irgendwie Regenbogen. Was für ein Dünnschiß!

Jetzt nehmen wir uns Seite 10 – 11 des Leitfadens vor. Dort sollen die Kinder sich Gedanken darüber machen, wer in so einem Haus überhaupt zusammenlebt, sprich die Lehrer sollen in Kinderhirne penetrieren, daß Kinder nicht zu 85 Prozent bei ganz normalen Familien leben (der Rest sind Alleinerziehende) wie es real der Fall ist, sondern bei sehr seltsamen Konstellationen. Man beachte die Reihenfolge:
„Wohnung 1: Ein junger Mann (könnte auch eine Frau sein) lebt allein, weil er (sie) es so möchte oder auch ungewollt (verschiedene Gründe sind denkbar).„
Gut, Single halt, doch in 70 Prozent der Single-Haushalte leben alte Leute. Weshalb man mit dieser Gruppe beginnt, ist rätselhaft. Vielleicht möchte man das Single-Dasein als die Norm etablieren. Will aber nix unterstellen. Jetzt allerdings kommt's und dort will man auch gleich hin:
„Wohnung 2: Zwei Frauen mit Kind. Die Frauen könnten zwei Freundinnen, Schwestern oder ein Liebespaar sein. Das Kind könnten sie gemeinsam aufziehen oder es ist das Kind von einer der beiden. Falls SchülerInnen sich nicht in Richtung lesbisches Paar äußern, kommt der Anstoß von der Lehrkraft: Könnten die beiden Frauen auch ein Liebespaar sein? Auf die Antwort „lesbisches Paar„ wird genauer eingegangen. Was bedeutet lesbisch? Die Frauen lieben sich und wollen zusammenbleiben. Deshalb haben sie auch eine gemeinsame Wohnung …„
Damit man den Verdacht der Parteilichkeit von sich weisen kann, faselt man zunächst davon, daß die beiden Frauen auch Freundinnen oder Schwestern sein könnten. Diese Wohnkonstellation dürfte sich jedoch nicht einmal in einem Promillebereich bewegen. Danach kommt man aber sofort zur Sache. Lesben ziehen das Kind auf. Und wie viele tun es wirklich? Bei 16 Millionen Kindern unter 16 Jahren werden in Deutschland 9000 von Lesbenpaaren aufgezogen. Für die Grundschulkinder in der Klasse dürfte demnach das Kennenlernen eines von Lesben aufgezogenen Kindes noch unwahrscheinlicher sein, als im Lotto zu gewinnen. Was für Dreckslügner!
„Wohnung 3: Frau und Kind. Dies könnte eine alleinerziehende Mutter mit Kind sein, die bewusst allein lebt oder deren Partner gestorben ist oder die getrennt vom Vater des Kindes lebt.„
Wir sind immer noch nicht bei einer normalen heterosexuellen Familie angelangt, sondern zunächst kommt die gescheiterte und kaputte Familie, wo Mama sich im Monatsrhythmus von irgend einem Fremden durchrödeln läßt. Der Papa ist entsorgt, da steht's ja auch, „Partner gestorben ist„. So oder so, der Blödmann ist weg, alimentiert „Wohnung 3„ jedoch bestimmt noch aus dem Grab heraus. Jetzt müßte eigentlich der Normalfall aufgezeigt werden und die ganz normale Familie in Erscheinung treten. Ist es so?
„Wohnung 4: Zwei Männer. Es könnten Freunde sein, Brüder, ein Vater mit erwachsenem Sohn oder ein Liebespaar. Analog zum Frauenpaar wird die Bedeutung des Wortes schwul erklärt. Die LehrerIn stellt im Gespräch mit den SchülerInnen Homosexualität als gleichwertige selbstverständliche Lebensform dar.„
Meine Fresse, ist das ein komisches Haus! Es leben überhaupt keine normalen Wohnkonstellationen darin. Der Vater wohnt mit dem „erwachsenen Sohn„ und Schwester mit Schwester, heiliger Bimbam! Hab aber den Verdacht, daß die „Brüder„ in dieser Wohnung nicht gerade blutsverwandt sind. Aber in Wohnung fünf müßte doch eine normale Familie aufzutreiben sein, oder?
„Wohnung 5: Dunkelhäutiger Mann (Typ Messerstecher?) und dunkelhäutige Frau, weißes Kind. Dies könnte ein Ehepaar sein, das ein Kind adoptiert hat.„
Häh?! Ich stelle mir das als eine Szene aus einem aufregenden Kinderfilm vor. Unter der Schule, in der dieser Schwachsinn unterrichtet wird, eruptiert ein längst erloschen geglaubter Vulkan, und alle Schüler werden fünf Kilometer hoch durch die Luft geschleudert. Der kleine Max, dem bereits vorher von dem schwul-lesbischen Geschwafel des Lehrers der Kopf geraucht hat, fliegt in irgendein anderes Bundesland, stürzt herunter und fällt durch einen Kamin ausgerechnet in die Wohnung 5, also in den Schoß des einzigen schwarzen Paares in Deutschland, das ein weißes Kind aufzieht. Max ist fix und fertig. Das mit dem Vulkanausbruch, ja, schlimm, aber was ist das für so ein verfickter Zufall, der ihn zu solch einer seltenen Wohnkonstellation geballert hat? Max kriegt trotz seiner ein paar Lenze auf der Stelle einen Herzinfarkt und fällt tot um.
„Wohnung 6: Frau, Mann, zwei Kinder. Das könnten Mutter und Vater mit ihren zwei Kindern sein.„
Hurra! Endlich, endlich eine normale Familie. Daß man das noch erleben darf! Aber halt, zu früh gefreut:

„Oder: Die Mutter ist geschieden und lebt mit einem neuen Partner zusammen (oder umgekehrt), oder die Erwachsenen haben jeweils ein Kind mit in die Beziehung gebracht.„

Was uns die Verfasser dieser bekloppten Handreichung sagen wollen, ist in Wahrheit Folgendes: Jede, wirklich jede Art der Partnerschaft oder Wohnkonstellation, und seien sie auch noch so verdreht und selten und weit hergeholt, ist besser und erstrebenswerter als eine richtige Familie. Bloß nicht das heterosexuelle Familienmodell, Hauptsache der moralische Verfall einer Gesellschaft als Ideal. Oder um es mit einer Abwandlung des Titels eines Films von Rosa Praunheim zu sagen: „Nicht der Heterosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt„. Die „Situation„ wird gerade von diesen Perversen für die Zukunft unserer Kinder arrangiert.

Der Leitfaden:

Lesbische und schwule Lebensweisen - ein Thema für die Schule (PDF, 40 Seiten)

Bitte geht auf die FB-Seite von GEW (oder hier) und gebt ihnen Saures.

Quelle: Sex, Lügen und staatliche Aufforderung zum Kindesmißbrauch

Weitere Texte von Akif Pirincci

Meine Meinung:

Gendergerechte Gehirnwäsche in schwedischen Kindergärten

Wie pervers die Gender-Mainstream-Ideologie ist und wie sehr sie die Kinder manipuliert, sieht man in der folgenden Dokumentation:

Die schwedische Regierung beschloss im Jahre 1998, dass die Gleichstellung der Geschlechter bereits im Kindergarten umgesetzt werden sollte. Kinder sollten in ihrer Entwicklung nicht durch geschlechtsspezifische Stereotypisierungen eingeschränkt werden. Zwei Einrichtungen, die dieses Ziel konsequent verfolgen, sind die Nicolaigården-Vorschule und die Egalia-Kinderkrippe in Stockholm. Beide werden von Lotta Rajalin geleitet, die für diese Dokumentation die Tore zu ihren Schulen öffnete. >>> weiterlesen

Video: Gendergerechte Erziehungsmethoden in Schweden (52:54)

Akif Pirincci: Fick die Mathematiker - am besten anal     Top

Eine Lüge sitzt, falls sie perfekt gesponnen ist. Wenn man jedoch so debil wie die Homolobby ist, welche den „Leitfaden für sexuelle Vielfalt„ der Gewerkschaft für Erziehung imd Wissenschaft (GEW) zum Zwecke der (Homo-)Sexualisierung von Kleinkindern fabriziert hat, wird die Lüge selbst für einen Viertklässler offenkundig.

Am Anfang dieser Schrift, die Kinder in ihrer sexuellen Orientierung (die sie noch gar nicht haben) zugunsten abseitiger Sexualität manipulieren soll, heißt es, daß nach einer „Schätzung„ 10 Prozent der Bevölkerung gleichgeschlechtlich sei. Es wird der Eindruck vermittelt, als beruhe diese Schätzung auf eine staatliche Untersuchung.

Auf Seite 20 - 21 jedoch wird die Katze aus dem Sack gelassen, und von einer Schätzung ist plötzlich nicht mehr die Rede, sondern lediglich von einer „These„. Man beruft sich auf Alfred Charles Kinsey, dessen sogenannter Report aus den 50ern (!) als Beleg dienen soll. Es wird nicht erwähnt, daß inzwischen (nach 60 Jahren) fast alles, was in diesem Report drin stand, widerlegt worden ist. Auch wird nicht erwähnt, daß Kinsey keineswegs ein „Sexualwissenschaftler„ war, sondern ein selbsternannter Sex-Guru und sexueller Psychopath, der Zahlen und Daten so umbog, wie es ihm in den Kram paßte.

Hatte jedoch Kinsey mit Stil und Akkuratesse gelogen, will dem „Arbeitskreis Lesbenpolitik der GEW Baden-Württemberg„ und dem „Arbeitskreis Schwulenpolitik der GEW Baden-Württemberg„ nicht einmal das gelingen. Denn die oben genannten 10 Prozent werden auf der abgebildeten Grafik nun mehr auf den Kopf gestellt:
„Diesen Sachverhalt veranschaulicht folgende Grafik, die die Gesamtbevölkerung in 7 Gruppen einteilt. Von 1 bis 7 nimmt der Anteil des homosexuellen Verhaltens bei einer Person dieser Gruppe zu:

Erklärung: 1 = ausschließlich heterosexuell 2 = gelegentlich homosexuelles Verhalten 3 = häufiger als gelegentlich homosexuelles Verhalten 4 = etwa gleich häufig homo- wie heterosexuelles Verhalten 5 = häufiger homo- als heterosexuelles Verhalten 6 = gelegentlich heterosexuelles Verhalten 7 = ausschließlich homosexuell„
Dann wollen wir mal sehen: Bei einer Bevölkerung von 81 Millionen Menschen sind nach dieser Verarsche-Rechnung lediglich zirka 11, 5 Millionen rein heterosexuell. Wie kommt man auf diese Zahl? Und wäre es nicht einfacher gewesen, wenn in diesem Drecks-Leitfaden für Irre drinstünde, daß kein Mensch heterosexuell sei?

Interessant ist jedoch Punkt 4. Danach legen in diesem Land 40,5 Millionen Menschen ein „etwa gleich häufig homo- wie heterosexuelles Verhalten„ an den Tag, und wenn man Punkt 5 und 6 dazu nimmt, sind 69,5 Millionen Menschen so gut wie schwul oder lesbisch. Das heißt, fast jeder, der uns auf er Straße begegnet ist ein Homo.

Ich frage mich, welcher Schwachkopf beim Bildungsministerium solch eine Scheiße abnickt. Ich meine, es ist mir schon klar, daß Leute, die für den Staat arbeiten, in der Regel allesamt Versager sind. Aber diese Leute gehen doch auch einkaufen und erledigen ihre Bankgeschäfte selber (hoffe ich). Und dort müssen sie doch auch die vier Grundrechenarten beherrschen. Oder machen sie die Lüge einfach mit, weil sie sonst von der Homolobby als homophob gemobbt werden könnten? [1]
[1] Ich denke, die Leute, die sich solchen Unsinn ausdenken, sind wahrscheinlich selber homosexuell veranlagt. Und weil sie das irgendwie intellektuell oder emotional nicht auf die Reihe bekommen, fangen sie an zu spinnen und begeben sich in eine Phantasiewelt, in der dann alles wieder in Ordnung ist. Dann blendet man die reale Welt aus, lebt nur noch in seiner Phantasiewelt und erklärt die normale Welt für verrückt, die dann mittels Genderismus den eigenen Vorstellungen angepasst werden muß, notfalls mit Gewalt. Können die Muslime übrigens auch sehr gut.
Es kommt aber noch besser, zwei Absätze weiter heißt es plötzlich:
„Ungefähr 5% der Menschen sind homosexuell. (Eine genaue Angabe ist nicht möglich, da viele Lesben und Schwule noch nicht offen leben.)„
Häh?! Sind es nun 5 % oder 10 % oder 90 %? Oder bedeutet dies, daß sich 85 % noch nicht als Homo geoutet haben? Nein, es bedeutet nur, daß man beim „Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW)„ und beim Bildungsministerium in Baden-Württemberg 'n Arsch offen hat.

Der Leitfaden: Leitfaden für sexuelle Vielfalt (PDF)

Information Lehrkraefte
Information für Leerkräfte?

Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fuck the mathematics - am besten anal

Meine Meinung:

Fuck the GEW auf deren Mist dieser Schwachsinn offensichtlich gewachsen ist.

Heta schreibt:

Sehr gut, das sich mal jemand die GEW vorknöpft, denn der haben die Baden-Württemberger den ganzen Schlamassel zu verdanken. Es waren die GEW-Arbeitskreise „Lesben- und Schwulenpolitik„, die der früheren Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer weismachen konnten, „dass Schule noch noch immer ein homophober Ort ist„ und dass „bei der anstehenden Neufassung der Bildungspläne das Thema ,Sexuelle Identität und Vielfalt‘ in allen Fächern eindeutig benannt werden muss, damit die Schulbuchverlage sich dieser Thematik auch zwingend annehmen„.

Quotenfrau Warminski-Leitheußer „ließ erkennen, dass sie alle unsere Anliegen teilt und versicherte, dass sie sich schrittweise um deren Umsetzung kümmern werde bzw. veranlassen werde, dass sich das KM damit beschäftigt„: [Kultusministerin Warminski-Leitheusser empfängt GEW-Delegation]

lorbas schreibt:

Man beachte bitte speziell Seite 20 - Punkt 11: Elektroschocktherapie gegen heterosexuelles Verhalten. Es ist die komplette Umkehrung der Norm geplant und sie wird in den Schulen dank solcher Machwerke an Kindern gelehrt. Es ist ein Trauerspiel und darüber sollten Sie Ihre treue Leserschaft einmal informieren. [Schwule und lesbische Lebensweise (GEW)]

Martin67 schreibt:

Die Aufforderungen zum Kindesmissbrauch, schon an den Kleinsten, gab es schon als „Elternratgeber” – „Körper, Liebe, Doktorspiele” von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Ein Band widmete sich der frühkindlichen Entwicklung während des ersten bis dritten Lebensjahrs, ein zweiter der vorschulischen Entwicklung vom vierten bis sechsten Lebensjahr.

Da stand:
Es ist „nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.
Oder diese:
Wenn Mädchen – nicht einmal drei Jahre alt – „Gegenstände zur Hilfe nehmen”, dann sollte man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern”. Dabei berühren sich die Jungen in erster Linie mit den Händen, während die Mädchen eher Gegenstände benutzen, die Oberschenkel zusammenpressen oder auf einer Unterlage schaukeln, um Reibung zu erzeugen. Zeichen der Erregung sind der Ausdruck des Vergnügens, Hautrötung, schnelle Atmung, Schweißausbrüche und Erektionen.
Und Väter, Opas und Onkels wurden aufgefordert, dem kleinen Mädchen die Geschlechtsteile zu liebkosen. (Unter von der Leyen als Ministerin) Über „Sexspiele im Kindergarten„ berichtete die BamS am 13.6.1999, Seite 21:
Alle Kinder im Kindergarten stellen sich in einer Reihe auf. Die drei- bis fünfjährigen Jungen und Mädchen sind nackt, nur die Gesichter und Oberkörper mit weißen Bettlaken verhüllt. Dann kommt aus dem Hintergrund ein einzelnes Kind hinzu, befühlt die Geschlechtsteile der anderen, so soll es erraten, welches Kind sich unter dem Laken verbirgt..
Verkommener kann ein Staat nicht sein!

Meine Meinung:

So etwas können sich nur Pädophile ausdenken. Und dieses Material wurde von der damaligen Familienministerin Ursula von der Leyen veröffentlicht.

lorbas schreibt:

Aufgrund des Medienechos auf diese Publikation sah sich Familienministerin von der Leyen genötigt im Sommer 2007 die „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung„ von Kleinkindern zurückzuziehen. [Gabriele Kuby: Verstaatlichung der Erziehung]

Anthropos schreibt:

Der „Leitfaden für sexuelle Vielfalt der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft!” ist nur ein Beispiel für eine Minderheitenpolitik, wie auch eine privilegierte Priorisierung des Islam in Deutschland. Abstrakt kann festgestellt werden, dass das Grundmerkmal einer Demokratie, die Gestaltung einer Gesellschaft nach ihren Mehrheiten, verlassen und auf ihre Minderheiten ausgerichtet wird , denen sich die Mehrheitsgesellschaft anpassen soll.

Als Bürger steht es mir frei sowohl diese Genderpolitik als auch den Islam oder andere gesellschaftlich marginalen Themen abzulehnen. Deshalb ist es auch völlig abzulehnen, dass schutzbedürftige Mitglieder dieser Gesellschaft, also die Kinder, durch den Staat in eine politisch oder religiös erwünchte Richtung gehringewaschen werden. Kinder haben das Recht als Freigeister aufzuwachsen und als mündige Erwachsene selbst zu entscheiden wie und was sie leben möchten.

lorbas schreibt:

Sexualisierung der Kindergartenkinder, Masturbation und Homosexualität für 6-10-Jährige

Dazu werden praktischen Anleitungen für die Kindersexualerzierhung im Kindergarten geliefert: Doktorspiele, lustvolle Erkundung des eigenen Körpers, Rollenspiele: Familie, heiraten, Küssen, „eventuell Geschlechtsverkehr„, „intime Freundschaften„, die Kinder werden angehalten, die Geschlechtsorgane zu zeichnen. In der nächsten Stufe, jener der 6-10-Jährigen werden die Kinder bereits mit Masturbation, Verhütungsmitteln, Kondomen und „sexueller Orientierung„, also zum Beispiel Homosexualität konfrontiert.

Die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau wird auf dieselbe Stufe gestellt mit sexuellen Identitätsstörungen. Eine Verführung zu eben diesen Störungen. Die Lehrer werden angehalten, bereit zu sein, auf die angeblich „klassischen„ Fragen der Kinder zu antworten. Dafür werden natürlich Antwortbehelfe geliefert.

Die „Pädagogen„ der Pädagogischen Hochschule Luzern sind der Meinung, daß 6-10jährige Schweizer Kinder Fragen wie: „Wann ist man reif, um das erste Mal zu vögeln?„ stellen. Entweder haben Schweizer Kinder keine Kindheit oder unter den Schweizer Verantwortungsträgern für die Schulsexualerziehung angefangen beim Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule von Luzern sitzen besonders verdorbene Gehirne.

Den Rest kann man sich eigentlich schon denken: Die 13-15-Jährigen werden mit Verhütungsmethoden, Abtreibung und den „verschiedenen Ausdrucksformen der Sexualität „Homosexualität, Heterosexualität, Bisexualität„ und zwar in dieser Reihenfolge, vertraut gemacht. Die Lehrer sollen antworten auf angebliche Fragen wie: „Wie bringe ich ein Mädchen zum Orgasmus?„, „Wie werde ich ein guter Liebhaber?„, „Welche ist die beste Position für Geschlechtsverkehr?„ (vielleicht unter Männern), „Macht das Schlucken von Sperma dick?„

Die Schweizer Pädagogen legen, fürwahr, wert auf ein hohes Bildungsniveau der ihnen anvertrauten Kinder. Natürlich fehlen die entscheidenden Element wie Keuschheit oder Werte wie Ganzhingabe, Liebe statt Sex, Weitergabe des Lebens, liebevolle Zuneigung völlig. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: Och, die arme, arme Nutte     Top

Kostenexplosion bei Strom, Öl, Gas: Energiearmut in Deutschland nimmt drastisch zu (spiegel.de)

Stellen Sie sich vor, Ihre Tochter hat ganz schlimme Geschlechtskrankheiten, sie könnte sogar daran sterben. Das kommt daher, weil sie eine Nutte ist, und zwar im Dauerdienst. Und stellen Sie sich weiterhin vor, Sie reden mit ihr darüber, weil Sie unbedingt Abhilfe schaffen wollen. Allerdings gibt es da ein Tabu. Über alles, was mit Geschlechtskrankheiten zu tun hat, dürfen Sie mit ihr sprechen, nur nicht darüber, daß diese Krankheiten vor allem und zuvörderst ihrem Job zu verdanken sind, also über die Ursache. Und nach diesem absurden Gespräch gehen Sie mit ihr auch nicht zum Arzt, sondern zu dem Zuhälter ihrer Tochter, um ihn um Rat zu bitten. Wenn Sie so handeln würden, hätten Sie aber eine seltsame Art der Kindesfürsorge, nicht wahr?

Exakt diese schwachsinnige (und sehr durchsichtige) Art einer Problembehandlung betreibt gerade SPON (Spiegel-Online):

„Steigende Energiekosten werden zu einem Problem für immer mehr Bürger in Deutschland. Allein von 2008 bis 2011 ist der Anteil sogenannter energiearmer Haushalte in der Bundesrepublik von 13,8 auf 17 Prozent gestiegen ... Noch im Jahr 2008 traf das laut Statistischem Bundesamt auf rund 5,5 Millionen Haushalte zu. Im Jahr 2011 war diese Zahl laut einer Hochrechnung der Statistiker bereits auf 6,9 Millionen gestiegen ... Sie würden bei einem durchschnittlichen Monatseinkommen von 901 Euro im Schnitt 93 Euro für Energie ausgeben.„

Tja, woran das wohl liegen mag? Grübel, grübel, grübel ...

„Die fossilen Energien werden zur Armutsfalle, und die Bundesregierung sieht tatenlos zu, wie jedes Jahr 400.000 Haushalte mehr in diese Falle geraten„, sagt die Grünen-Umweltexpertin Bärbel Höhn.„

Kurios, wieso sagt die Obermatrone der Grünen das? Wieso will SPON es nicht von den Experten der Regierung oder der Vorgängerregierung wissen? Weil dann der Begriff „erneuerbare„ bzw. verteuerbare Energie fallen könnte, also eine Showenergie, die physikalisch und schon gar nicht für einen Industriegiganten wie Deutschland nutzbar gemacht werden kann? Weil vielleicht auch solche teuflischen Erinnerungen an die Abschaltung der Atomkraftwerke aufkommen könnten? Weil der ganze Erneuerbare-Energie-Schwindel nur dazu dient, die Leute zugunsten von Sonne-und-Windkraft-Baronen abzuzocken, und zwar so brutal und gnadenlos, daß sie immer mehr ohne Energie dasitzen müssen?

Selbstverständlich lügt die Matrone, wenn sie was von den fossilen Energien faselt, die zur Armutsfalle werden. Denn das einzig Teure an ihnen sind die Steuern und Abgaben, die auf ihnen lasten. Ohne diese wären sie spottbillig.

Die Grünen, die mit dieser Märchen-Energie-Scheiße angefangen und als echte Naturfreunde den Leuten eingeredet haben, wenn man den schönen deutschen Wald abrodet und dort irgendwelche Windmühlen hinkackt, würde der Strom 0 € kosten, haben auch eine prima Idee, wie man an bezahlbaren Strom gelangen könnte:

„Das von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) angekündigte `Bündnis für bezahlbares Wohnen´ sei ohne Maßnahmen zur Energieeinsparung zum Scheitern verurteilt, kritisiert die Grünen-Bundestagsabgeordnete.„

Auf gut Deutsch gesagt, die Arschlöcher sollen dann halt weniger Strom verbrauchen, am besten gar nicht. Sind ja auch untere Stände und leben nicht wie das Obere-Mittelschicht-Klientel der Grünen vom üppigen Steuergeld.

Es gibt allerdings eine noch raffiniertere Methode, wie man an Energie für fast lau kommen könnte:

„Die Grünen fordern daher, die Bundesregierung müsse die energetische Sanierung von Gebäuden stärker finanziell fördern.„

Ja, das ist eine super Idee von den grünen Genies: einfach sein Haus in Styropor einpacken. Dadurch wird zwar alles noch teurer und rentiert sich nicht einmal in 50 Jahren. Aber dafür haust man ja dann auch in einem Schimmelbiotop, und bei einem Brand ist die ganze Scheiße nicht mehr zu löschen.

Man kann mich ruhig für einen rechthaberischen Blödmann halten. Aber es ist wie ein Stück aus stalinistischen Zeiten, daß ein Medienflaggschiff wie der SPIEGEL einen Artikel über die teure Energie schreibt, ohne auch nur ein einziges Wort über diesen Sonne-Wind-Wahnsinn zu verlieren. Schämt euch!

Quelle: Akif Pirincci: Och, die arme, arme Nutte

Akif Pirincci: Achtung, Achtung, hier spricht der Verleger     Top

Allerdings werden in dem Buch nicht nur die im Artikel erwähnten drei Themen [Frauen, Homosexuelle, Zuwanderer] abgearbeitet, sondern noch vieles Andere, was in Deutschland aus dem Ruder gelaufen ist.

Anlässlich Akif Pirinçcis „Deutschland von Sinnen„

Der „War on sanity„ [Der Krieg gegen die Vernunft]

von Thomas Hoof

Worte des Verlegers vor dem erwartbaren Tumult

Wer den Zustand Deutschlands ungetrübten Auges am Inhalt seiner Journale und Fernsehsendungen ablesen wollte, könnte nur zu einem Urteil gelangen: Voll das Tollhaus.

Es sind drei Gruppen, die seit Jahren zum Objekt bizarrer ritueller Feiern gemacht werden: Frauen (50 Prozent der Bevölkerung), Homosexuelle (ein bis zwei Prozent) und Zuwanderer (19 Prozent). Das Frausein, das Homosexuellsein und das Zugewandertsein scheinen zu mystischen Qualitäten in der Morgenröte einer  besseren Welt geworden zu sein.

Am Beispiel des verehrungswürdigsten Kultobjektes:  Trotz einer seit vier Jahrzehnten forcierten Förderung, Ermutigung, Ermunterung, Bevorzugung,  gibt  es im wirklichen Leben – außerhalb der medialen Spiegelkabinette und ihrer Inseln der Redseligkeit – keinerlei weiblichen Landgewinn: Frauen sind weder „erfinderischer„ noch „unternehmerischer„ geworden: An der kommunikationstechnischen Umwälzung der letzten drei Jahrzehnte hatten sie keinen Anteil, sie melden keine Patente an und gründen keine Firmen; im Gegenteil:

Je wahlberechtigter sie hinsichtlich ihrer Selbstverwirklichung werden, desto zielstrebiger ziehen sie sich in die Schonräume ihrer Orchideenfächer und des Öffentlichen Dienstes zurück und desto konsequenter meiden sie das Dickicht männlicher Weltbewältigung [die Realität], es sei denn, sie würden in der Quotensänfte hindurchgetragen. Mittlerweile ist jeder Kriminalfilm, jedes Frauensportereignis für unsere Fernseherziehungsanstalten und ihr gedrucktes Gefolge Anlass zu einer weiteren Schrittfolge in ihrem rituellen „Tanz um das goldige Weib„, den sie seit 40 Jahren in tranceähnlicher Verzückung stampfen, mit dem Ergebnis einer nicht mehr milden Form des Irreseins (von Tänzern und Umtanzter).

Unzählig die Schlagzeilen, die mit „Frauen sind die besseren …„ beginnen und mit „Geldanleger, Firmenchefs, Fußballspieler, Mathematiker, Autofahrer und so weiter„ enden, was aber natürlich alles nur Kürzel sind für die eigentliche, nach Empirie und Logik wahnwitzige Conclusio: Frauen sind die besseren Männer. Aber der Kanon medialer Frauenanbetung klingt immer schräg und dissonant, denn Triumph- wechselt mit Wehgeschrei, die Sieger- mit der Opferpose, das schluchzt und klagt und jammert, und der eben noch in Gewinnermanier gereckte Arm wird alsbald wieder einberufen zum ewigen Händeringen und Haareraufen über die unüberwindliche Schlechtigkeit des Mannes.

Und das Ende vom Lied? Seit 1972 (!) zeigen die großen amerikanischen und europäischen Panels [Foren, Magazine] eine ständige Minderung der subjektiven Lebensqualität der Frauen. Sie werden von Jahr zu Jahr unglücklicher und therapiebedürftiger. Das ist der von Feministen gellend beschwiegene „paradox female happiness decline„ (die paradoxe Abnahme der weiblichen Zufriedenheit). Zwar kann man Köpfe eine Zeitlang irremachen, aber dann werden Kräfte wirksam, die sich vom medialen Tumult genauso wenig irritieren lassen wie die Schwerkraft.

Homosexuelle, um deren „Orientierung„ sich nun wirklich niemand mehr kümmert, fühlen sich gerade deswegen ungeliebt. Und dieses Mangelempfinden hat vermutlich nicht einmal dann ein Ende, wenn sie amtlich als die besseren Menschen anerkannt und diplomiert sind. Die schmale Schar der „Schwulen und Lesben„ wird derzeit aufgestockt um herbeihalluzinierte Heerscharen von Quer-, Transgender- und Pansexuellen, und damit ist der eigentliche „Zukunftsmensch„ skizziert:

Durch nichts bestimmt, keine Herkunft, keinen Ort, kein Geschlecht, nur ein kosmopolitisch-hermaphroditisches Potential, das jede Sekunde seines Lebens sinnt, in welche Richtung es als nächstes zucken könnte. Das alles drängt und treibt in eine wuchernde, aber ziellose Erotomanie [krankhafte Steigerung des Sexualtriebs, Hypersexualität], aus der keine Wege ins geschlechterversöhnte Arkadien [Synonym für irdisches Paradies], dafür viele in die Wartezimmer therapeutischer Gemeinschaftspraxen führen werden. 

Und von 16 Millionen Zuwanderern – begrüßt als Rettung vor drohendem Fachkräftemangel – haben  ein Drittel keine Berufsausbildung. Der Nachwuchs der Gruppe ist auch wenig erpicht darauf, eine zu kriegen, wie die nicht zu-, sondern abnehmende Ausbildungsquote zeigt. Sie bereichert uns aber trotzdem, und zwar mit der Illustration des infamsten aller linken Multi-Kulti-Sprüche, der da lautet:

„Jeder ist Ausländer – fast überall.„ [bzw. Niemand ist illegal - außer in Afrika, Pakistan, Afghanistan, Syrien, Marokko, Rumänien, Bulgarien, Kurdistan, der Türkei und in den islamischen Staaten] Das ist ja sogar richtig, und zwar dann, wenn die beiläufige Einschränkung ins Zentrum rückt: Allerorten ist man Fremdling oder Gast, nur in einem kleinen Weltwinkel eben nicht: zuhause nämlich. Das aber soll in der Einen-Welt-Phantasie überall und demnach nirgends sein.

Was die Lobbys dieser Gruppen mit politischem Rückenwind und über die mit ihnen verschwippten Medien Tag für Tag, Stunde für Stunde ausrollen, ist ein ideologischer Krieg. Ihr Bild von der starken, aber unterdrückten Frau, den immer noch diskriminierten Homosexuellen, den durch die Straßen gejagten Migranten ist eine kontrafaktische Fiktion [Gegensatz zwischen Behauptung und Realität] der Gegenwart.

Journalisten sind damit – und zwar bis in die ehemals bürgerlichen Blätter hinein –  zu  Maulhelden in einem „war on sanity„ geworden, einem Feldzug gegen die Un-Verrücktheit, gegen jeden vernünftigen Gedanken und jedes geerdete Gefühl für Richtigkeit. In dieses Betschwesterngemurmel, diese Dauernötigung zu anti-intuitivem [nicht sofort erkennbar, durchschaubar?] Empfinden, diese Lamento-Litanei, dieses unentwegt-aggressive Anpöbeln einer schweigenden, achselzuckenden Mehrheit, die solange als homo-, gyno- und xenophop gebrandmarkt wird, bis sie auf ihre Homophilie [Männerliebe], Gynophilie [Frauenliebe] und Xenophilie [Fremdenliebe] endlich heilige Eide schwört.

In dieses ganze Umerziehungsdelirium schlägt jetzt Akif Pirinçci mit dem Hammer – und zwar mit dem „Mottek„ [Vorschlaghammer] und nicht mit dem „Fäustel„ – in einem Ton der Wut und des Zorns, ohne Sondierungen, einschränkende Rückversicherungen und ironische Bemäntelung. Das ist Bukowski-Sound, Çeline-Gepöbel [1] und Kurt-Hiller-Fluchen [deutscher Schriftsteller, 1885-1972], ein Wutanfall im Straßenjargon – und es ist zu erwarten, dass die Betschwestern, nachdem sie sich aus den ersten Ohnmachtsschauern mit Mühe hochgerappelt haben, in ein steinerweichendes Gezeter ausbrechen werden. Es wird von „Verachtung„ die Rede sein und von „fehlendem Respekt„, was ja die neueste Nullität im Werkzeugkoffer der politisch-korrekten Nothelfer ist. [2]
[1] Ich vermute, es ist Louis-Ferdinand Céline (1894-1961) gemeint. Hier eine kleine Anekdote von ihm: Nach dem Erfolg seines Buches „Reise ans Ende der Nacht„ musste er zeitweise seinen Briefkasten abmontieren und den Postboten zum Fortwerfen der vielen Schmäh- und Bewunderungsbriefe anweisen. Ich vermute, Akif wird wahrscheinlich ebenso viel Post bekommen. Ob er auch seinen Briefkasten abschraubt? ;-)

[2] Man muß sich nur einmal durchlesen, wie die politisch korrekten Hyänen 2010 über Thilo Sarrazin hergefallen sind, um ihn mit ihrem Fäkalien zu bewerfen: Wie die politisch korrekte Meute 2010 über Sarrazin herfiel (Dieter Graumann, Vizechef des Zentralsrats der Juden, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Maria Böhmer (CDU), CSU-General-Sekretär Alexander Dobrinth, NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Claudia Roth (Grüne),  SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz, Verdi-Chef Frank Bsirske, u.a.)
Doch Respekt, liebe Schwestern, wird nur „gezollt„, und wer ihn einklagt, hat ihn schon verloren. Und Verachtung? Da sollte man sich an Nietzsche halten, von dem zu lernen ist, dass die groß Verachtenden immer auch die groß Verehrenden sind. Und das spürt man, mit nur ein wenig Eurer „Achtsamkeit„, gerade auch bei Akif Pirinçci.

Akif Pirinçci: Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer Reihe Lichtschlag in der Edition Sonderwege). Broschur.  278 Seiten. Euro 17,80. Das Buch erscheint am 10. April 2014. Es ist jetzt im Buchhandel, bei Amazon und bei Manuscriptum (keine Versandkosten) vorbestellbar. Als E-Book ab Mitte April verfügbar.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Anlässlich Akif Pirinçcis „Deutschland von Sinnen„: Der „War on sanity„

Akif Pirinçci: Deutschland, meine Mutter     Top

Deutschland, o du goldenes Elysium! Du kraftvoller Stier! Du bist die Macht, die ganz Europa trägt! Du bist das schönste aller schönen Länder! Du bist das warme Licht des Südens und das kühle Meer des Nordens, darüber die sternenklare Nacht! Niemals möge der Adler seine wachsamen Augen von dir abwenden, und immerdar mögen seine scharfen Fänge und sein starker Schnabel dich beschützen! Du bist das Paradies, und ganz gleich, wieviele Hurensöhne dich noch verraten werden, am Ende wirst Du sie alle überleben.

Offizielle Leseprobe aus Akif Pirinçcis neuem Buch „Deutschland von Sinnen – Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer„

Wären wir bei einem Blogeintrag im Internet, würde der Leser jetzt auf den für Begriffsstutzige ausgedachten Zusatz „Ironie off„ warten. Von wegen, ich meine es wirklich ernst! Dort, wo ich herkomme, heißt die Heimat nicht Vaterland, sondern Mutterland. Und so nenne ich auch dich, meine Hübsche, „Mutter„, auch wenn ich nur dein Adoptivsohn bin. Aber du hast es mich nicht spüren lassen. Keine Sekunde lang.

Wie augenschmeichelnd du daherkommst. Grün bist du, oben vom Flugzeugfenster aus betrachtet, grün, nichts als grün, mit Einsprengseln von pittoresken Dörfern, kleinen Ortschaften und wenigen Großstädten, und selbst die schwelgen in Grün. Ein einziger Naturpark. Deine Wälder, deine riesenhaften und geheimnisvollen Wälder, in denen die deutsche Seele fest verankert sein soll, in denen Arminius’ Herz blutete und sich einst Hänsel und Gretel verirrten.

Deine Seen, deine Flüsse, dein Wasser – wußtest du, daß das erste Mineralwasser aus einer deiner Quellen in die Welt kam? Viele Namen stehen für dich; der schönste ist Grimm. Durch ihn nistest du dich ein in die Seelen der Kinder, wo immer diese auch leben. Beim Erfinden warst du schon immer spitze. Du hast den Computer vor dem Computer erfunden und die Rakete vor der Rakete. Ohne deinen Erfindungsgeist existierte nicht die moderne Welt, wie wir sie kennen. „Wir sind alles, ihr seid nichts!„ Ironie on. Aber nur ein bißchen. Denn mia san mia!

Aber was ist los, Deutschland, liebste Mutter? Du bist so bleich, du blutest ja! Man hat sich an dir vergangen, sagst du? Wie denn das? Man hat dir Leid zugefügt, indem man dir deine Zukunft gezeigt hat? Wie sah [sieht] sie aus, deine deutsche Zukunft?

Ah ja, jetzt sehe ich sie auch …

Am besten erkennt man den mentalen Zustand eines Landes daran, wie das Verhältnis zwischen Männlein und Weiblein in der Öffentlichkeit verhandelt wird. Das Mediale [die Medien] verleiht der Sache Gewicht, und wenn man nur lange genug debattiert, entstehen neue Normen, die irgendwann auch zum Maßstab der Politik werden. Und was könnte wichtiger sein als das Verhältnis der Geschlechter zueinander, dient doch die bipolare Anziehungskraft zwischen ihnen, die Liebe, der Sex und das Zusammenseinwollen, in den überwiegenden Fällen letzten Endes einem Zweck, ohne den die Welt sich nicht mehr weiterdrehen würde, nämlich der Erzeugung von Kindern

Die öffentliche Meinung hierzulande ignoriert jedoch diese Binsenweisheit aus ideologischen Gründen geflissentlich oder beschäftigt sich vorwiegend mit dem Abseitigen des Sexus und lobpreist seine vielfältigen Deformationen. Man darf in diesem Land in einer Kneipe nicht mehr rauchen, aber nach der eingeatmeten rauchfreien Luft einer Kneipennacht und deren süßer Folge ein Kind abtreiben. Und die komplette linksversiffte Presse applaudiert dazu.

Die Heterosexualität, also das Starterset der Menschheit, das „Normale„, wird entweder als ein Witz oder als graue Zahlenkolonne abgehandelt. Es sei denn, es dreht sich um Moslems, da singt sogar der Lederschwule von der taz [Elmar Krausshaar?] das Hohelied des Heteros und verteidigt Ayes Kopftuch mit Zähnen und Klauen, damit sie nicht etwa durch das obszöne Zeigen ihres Haares auf Schritt und Tritt, wie es in Deutschland so der Brauch ist, vergewaltigt wird. Ansonsten geht es um Boris Beckers Pimmel-Abenteuer, heiße Flirt- und Datingtips, mindestens einmal im Jahr um das Beichtbüchlein einer Nutte (geiler, wenn sie auch noch eine Studentin ist), das nicht mehr steigerbare Glück einer Patchworkfamilie, Singlebörsen und immer wieder um den zur Memme transformierten deutschen Mann.

Was den Nachwuchs betrifft, soweit in der medialen Berieselung überhaupt vorhanden, geht es um Kita-Plätze (bloß weg mit dem Balg), weil das Gehalt eines Ehepartners (komischer Begriff) in diesem Raubtiersozialismusstaat nicht mehr ausreicht; um irgendwelche Schulreformen aus der Trickkiste der Behindertenpädagogik, damit das Leistungsniveau derart tief absinkt, bis auch der letzte doofe oder radebrechende Türke ein Einser-Abitur bekommt und schließlich um Ritalin. So wird das Lebensmodell der Mehrheit der in diesem Land lebenden Menschen zu einem öden Brei heruntergedampft, während die Figuren aus dem Kuriositätenkabinett angeblich die Moderne, ja die strahlende Zukunft repräsentieren. Go fuck yourself!

Kein Wunder, daß die verblödeten Hampelmänner und Hampelfrauen aus der Politik angesichts solch eines falschen medialen Bildes sich was vom Pferd über Gender Mainstreaming erzählen lassen, wonach das Geschlecht ein gesellschaftliches Konstrukt sei, nach dem Motto „Wenn meine Tante einen Schwanz hätte, wäre sie mein Onkel„. Oder daß die Kindersexpartei Die Grünen Vergewaltigung in der Ehe zu einem Phänomen epidemischen Ausmaßes hochstilisiert, als fände sie in jeder zweiten Doppelhaushälfte statt, wo doch jeder Depp weiß, daß gerade Eheleute (wieder so ein komisches Wort) schon nach zwei Jahren Ehe geradezu nach einer Vergewaltigung betteln, weil im Bett nur noch tote Hose herrscht. [1]
[1] Daß in vielen Ehen tote Hose herrscht, mag stimmen. Meist aber bettelt nur einer, nämlich er. Während ihr die Lust vergangen scheint. Aber mir scheint, dies liegt in der Sache der Natur, denn die Frauen sind besonders wild nach Sex, wenn der Kinderwunsch vorhanden ist, also meist zu Beginn einer Partnerschaft. Danach flaut sie dann oft sehr schnell ab.
Und daß das Wort „Betreuungsgeld„ so intensiv gehaßt wird wie die Wörter „Judenstaat„ und „Atomkraft„, weil es die ekelhaft perverse, wenn nicht gar satanische Assoziation von einer „Nur-Hausfrau„ heraufbeschwört, die sich um den Haushalt, die Kinder und den Garten kümmert, und das womöglich auch noch freiwillig. Am Ende backt sie an Weihnachten mit den Kleinen Plätzchen, die Drecksau! [2]
[2] Oder schmückt, politisch völlig unkorrekt, womöglich auch noch den Weihnachtsbaum, fast schon rassistisch.
Wie es richtig geht, zeigt uns unser Musterbundesland. Ist es nicht toll, daß in Bayern (und in neun weiteren Bundesländern) ein Landesverband der Polizei für Schwule und Lesben (VelsPol) gegründet wurde? Ich finde, das wurde auch Zeit, so verschwult wie die Polizei mittlerweile ist. Die Meldung druckt jede Zeitung mit stolzgeschwellter Brust ab, und auf dem Gruppenbild sieht man die uniformierten Homos mit euphorisch lachenden Gesichtern, als hätten sie gerade drei Tonnen Koks vom Laster herunter beschlagnahmt.

„Die Polizei ist ein Querschnitt der Gesellschaft. Und natürlich gibt es auch bei uns Schwule und Lesben„, sagt der Sprecher der Münchner Polizei Thomas Ruch. Doch viele homosexuelle Beamte würden mit ihrem Privatleben noch hinter dem Berg halten, meint er. Nee, echt jetzt? Ist ja furchtbar. Wenn ich irgendwo falsch geparkt habe, habe ich vom Wachtmeister stets die Ansage vermißt: „Sie stehen im Halteverbot, außerdem bin ich stockschwul.„ Es hätte das Vergehen in einem anderen Licht erscheinen lassen, weiß nicht, irgendwie in einem metaphysischen oder so.

Noch vor nicht allzu langer Zeit haben in Berlin zwei türkische Mitbürger mit ihrem Protz-BMW einem Streifenwagen den Weg abgeschnitten, weil der zwecks Spurenerfassung eines Unfalls etwas langsam gefahren ist, sind ausgestiegen und haben den Beamten mit Schmackes was auf die Fresse verpaßt (in der Türkei übrigens hätten die beiden danach noch exakt acht Sekunden auf diesem Planeten verweilen dürfen, bevor sie in eine bessere Welt gewechselt wären). [3]
[3] Von der Türkei lernen, heißt siegen lernen. Und außerdem hat die Türkei ja so menschenfreundliche Knäste. ;-)
Selbst herbeigefunkte Kollegen konnten die beiden heißblütigen Verkehrsteilnehmer aus „Südland„ nicht beruhigen. Nach der Feststellung ihrer Personalien durften sie weiterfahren. Waren ja schließlich Moslems. Auch hier hätte ein dezenter Aufkleber am Heck der Streife mit dem Hinweis „Schwuchtel an Bord„ bestimmt deeskalierend wirken können.

Ja, Mutter Deutschland, es ist unter Deinen Kindern heutzutage von schicksalsentscheidender Wichtigkeit, daß alles Geschlechtliche jenseits der Heterosexualität, also des langweiligen Normalfalls, eine Vergottung erfährt, wobei meiner bescheidenen Meinung nach das gepflegte Kinderficken rätselhafterweise immer noch stark benachteiligt widr.[4 ]
[4] Nicht so bei den Grünen. Natürlich alles rein gender-mainstream-mäßig, also schwul, sagt unser Hausmeister. ;-)
Allerdings arbeiten die Grünen unermüdlich daran, die Öffentlichkeit mit dem Inzestverbot als etwas Gestrigem, Überholtem, ja irgendwie Rechtsradikalem (diesem Zauberwort werden wir in diesem Buch noch sehr oft begegnen) zu penetrieren, so daß eines nicht allzu fernen Tages der Papa hoffentlich und endlich die eigene Tochter knallen und die Mutter sich vom eigenen Sohn lecken lassen kann. [Grüne Jugend Augsburg will Inzest legalisieren]

Die Überhöhung der abnormalen Sexualität, eines Nebenprodukts der Natur, kommt …

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçci: Deutschland, meine Mutter

Andreas Lombard: Was will Akif Pirinçci?     Top

In wenigen Wochen erscheint Aki Pirinçcis erstes Sachbuch „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer„. Unmittelbar nach der Ankündigung stieg es bei „amazon„ bis auf Verkaufsrang 4. Vor ein paar Tagen wurde ich gefragt, was Pirinçcis Motive seien. Das könnte auch diejenigen interessieren, die der Titel dieses Buches eher überrascht. Was also treibt ihn an? Eine gute Frage.

Der erfolgreiche Krimiautor malt seit geraumer Zeit radikal freche, oft auch unflätige deutsche Stimmungsbilder. Seine große „facebook-„Gemeinde liebt ihn dafür. Besonders berühmt wurde im vergangenen Jahr sein auf der „Achse des Guten„ erschienener Text „Das Schlachten hat begonnen„, der auch in seinem Deutschland-Buch enthalten sein wird.

In Kirchweyhe war der junge Deutsche Daniel S. von mehreren türkischen Jugendlichen zu Tode geprügelt worden, und Pirinçci reagierte fassungslos auf die Tatsache, daß sich die Deutschen in einer zunehmend angespannten Konfliktsituation, die Todesopfer unter deutschen Jugendlichen fordert, erstens nicht zu wehren wissen und daß sie sich zweitens von ihren Politikern und Medienleuten des Rechtsradikalismus verdächtigen lassen müssen, was den offenkundigen Zweck hat, ihre Widerstandskraft auf einem lebensgefährlichen Minimum einzufrieren.

Die Frage, was Akif Pirinçci antreibt, hat es also in sich, denn sie berührt den Kern unseres Selbstverständnisses, sagen wir, als „Menschen in Deutschland„. Was bringt einen 1959 in Istanbul geborenen Mann, der mit neun Jahren nach Deutschland kam und hier ein erfolgreicher Schriftsteller wurde, dazu, den Deutschen vorzuwerfen, daß sie sich auf dekadente Weise von ihren ausländischen Gästen, seinen eigenen Landsleuten, tyrannisieren und terrorisieren ließen?

Warum weist er sie mit aller Drastik darauf hin, daß sie, wenn sie so weitermachten, früher oder später einem unerbittlichen evolutionären Programm zum Opfer fallen würden, wonach die vielen jungen Männer aus dem zugezogenen Volk hinsichtlich ihrer Fortpflanzungschancen zu Konkurrenten, Gegnern und Feinden der autochthonen jungen deutschen Männer werden?

Einem Programm, das junge, gut organisierte Türken dazu bringe, eben diese Deutschen, sobald sie irgendeine Schwäche erkennen lassen, zu bedrohen, zu verprügeln und zu ermorden. Was treibt ihn dazu, davor zu warnen, daß seine Landsleute früher oder später auch deutsche Frauen vergewaltigen, kurz, daß sie alles Mögliche tun werden, um die autochthone Bevölkerung eines Tages zu dominieren und zu beherrschen, jedenfalls dann, wenn sie niemand aufhält?

Pirinçci beschreibt eine kriegerische Situation. Er versteht weder die fehlende Bereitschaft zur Selbstverteidigung, noch die verlogene deutsche Öffentlichkeit mit ihrem heuchlerischen „Kampf gegen rechts„, noch die lasche, verängstigte Rechtsprechung, und am allerwenigsten versteht er den Verlust des gesunden Menschenverstandes in diesem täglich verrückter werdenden „war on sanitiy„. Der Autor Pirinçci ist ein Phänomen, das die Multikulti-Romantiker nicht auf der Rechnung hatten, denn Pirinçci ist Türke.

Sein Zorn ist auf zuweilen respekt- und hemmungslose Weise frei von Selbstzweifeln. Es ist der Zorn eines Mannes, der, und das ist das Entscheidende, lange genug in Deutschland lebt, um sich noch an die Zeit erinnern zu können, da „Integration„ kein milliardenteures Subventionsgrab zur Einschüchterung und Gängelung der einheimischen Bevölkerung war, sondern eine gesellschaftliche Realität, die keinen einzigen Cent kostete.

O-Ton Pirincci, aus seinem Anfang April erscheinenden Buch:
1969 sind meine Eltern mit uns Kindern und einem Pappkoffer in der Hand in dieses Land gekommen. Die Türkei bot uns nichts, keine Chance, keine erste und keine zweite, einfach gar nichts. Wir waren so arm, daß wir uns am Ende nicht einmal mehr Holz oder Kohle zum Heizen für den Winter leisten konnten. Wir empfanden es als ein unfaßbares Geschenk, daß Deutschland uns aufnahm. Hätte man uns gebeten, wir hätten ihm auf den Knien gedankt. Aber das tat man nicht.

Man gab uns nur zu verstehen: Arbeitet, geht zur Schule, macht etwas aus eurem Leben, ihr seid uns nichts schuldig, außer vielleicht, daß ihr ein produktiver, kreativer und bereichernder Teil dieses Landes werdet und hier sogar Wurzeln schlagt, wenn es euch gefällt. Meine Eltern waren keinen einzigen Tag ihres deutschen Berufslebens arbeitslos; daß der Staat Sozialhilfe an Leute auszahlt, die einfach gar nichts tun, erfuhren sie erst Mitte der achtziger Jahre, als sie längst wieder in die Türkei zurückgekehrt waren und dort ihren Lebensabend genossen.
Soweit das aufschlußreiche Zitat aus dem zweiten Kapitel, das die Überschrift trägt: „Der Islam gehört zu Deutschland wie die Reeperbahn nach Mekka„. In diesen Tagen teilt die „BZ„ übrigens mit, daß laut Berliner Senat 35.735 EU-Bürger allein in Berlin von Sozialhilfe leben. Dazu ein zweites Zitat aus „Deutschland von Sinnen„ und zwar aus dem dritten Kapitel, in dem es um den Niedergang des Mittelstandes und um seine drückende Steuerlast geht:
Was die Rechtsprechung vor Gericht angeht, mein Freund, erzähl doch mal einem deutschen Richter, daß du 35 Jahre lang brav deine Steuern und Abgaben bezahlt hättest, daß diese sich inzwischen auf ungefähr 350 000 Euro summiert haben müßten, wenn nicht noch mehr, daß du arbeitslos geworden bist und in deinem Alter auch nicht mehr so leicht Arbeit findest, und daß du es mit Recht und Gesetz nicht vereinbaren könntest, deine noch nicht abbezahlte Eigentumswohnung verkaufen zu müssen, um auch nur einen müden Euro vom Staat zurückzubekommen.

Während dein Nachbar Einbezahlt-was-ist-das?-Abdullah aus Marokko und seine zwei Ehefrauen mit sechs Kindern sich von Stütze made in Germany schon ihr zweites Haus in ihrem wunderschönen Heimatland bauen. Daß der Richter dich dann nicht auslacht, ist auch alles! Oder erzähl doch mal dem Ordnungsamt, daß es etwas gegen die auf dem Schulweg deiner Tochter und im Stadtpark Spalier stehenden schwarzen Drogendealer unternehmen soll. Vielleicht hast du Glück. Dann bekommst du nur eine Geldstrafe wegen Rassismus, und die Psychopathen von der Antifa sehen davon ab, dein Auto abzufackeln.
Die politisch unkorrekten Positionen dieses Autors wird man über kurz oder lang, soweit es nicht schon geschieht, als „rechtsradikal„ oder, um ein von einem bekannten Journalisten kürzlich verwendetes Wort zu zitieren, als „eklig„ abtun wollen. Aber das ist ihm egal. Vor allem werden damit nicht die zugrunde liegenden Probleme erledigt. Man hätte bloß einmal mehr das Thermometer zerschlagen, das die wahre Temperatur anzeigt.

Natürlich liegt es nahe, den politisch unkorrekten Positionen dieses Autors eine entsprechende politische Motivation zu unterstellen. Auch wenn das insbesondere jene tun werden, denen es nicht paßt, daß er so viele unangenehme Wahrheiten auf einmal ausspricht, wäre das bestenfalls ein Zirkelschluß. Was also treibt einen erfolgreichen Krimiautor wie Akif Pirinçci dazu, ein derart provozierendes Buch zu schreiben?

Zunächst ist Pirinçci weder gegen „die „Türken noch gegen „die „Deutschen, er ist weder gegen „die„ Ausländer, noch gegen „die„ Einheimischen, und gegen Zuwanderung ist er natürlich auch nicht. Er ist nur dafür, daß jeder sein eigenes Geld verdient und der Staat dafür sorgt, daß sich die Leute nicht die Köpfe einschlagen. Das galt vor kurzem noch als selbstverständlich.

Die Antwort liefert die zitierte Passage über seine Kindheit, in der es um die Erinnerung an ein Deutschland geht, das Akif Pirinçci wie vermutlich sehr viele Türken seiner Generation tiefer beeindruckt haben könnte als seine damaligen deutschen Zeit- und Altersgenossen (soweit dieser Vergleich überhaupt möglich ist), und das es, so seine Sorge, womöglich bald nicht mehr gibt.

Es geht um die Enttäuschung eines Türken darüber, daß die Deutschen nicht mehr sie selbst sein wollen und daß sie ihm „(sie ihm!),„ dem Zugereisten, seine Heimat wegnehmen, daß sie ihn aus dem Land seiner Kindheit vertreiben. Ein Türke, deutscher als die Deutschen, will nicht zum Heimatvertriebenen werden.

Der Fall erinnert an die assimilierten deutschnationalen Berliner Juden in den Jahrzehnten vor dem Holocaust, die mit den nachrückenden Ostjuden nicht in einen Topf geworfen werden wollten. Ja klar, und nun, mit dieser unstatthaften Analogie, ist das Maß endgültig voll. Mir persönlich ist das aber genauso egal wie es Pirinçci egal ist, was man über ihn denkt.

Unsere Politiker, unsere Tugendwächter und unsere Medienideologen werden sich daran gewöhnen müssen, daß die bundesdeutsche „Vielfalt„ die eine oder andere Überraschung für sie bereithält, daß es Leute gibt, die nach Deutschland kommen und in Deutschland bleiben wollen, weil es sich um Deutschland handelt und nicht um Anatolien, Syrien oder um irgendein postmodern-namenlos-selbstvergessenes Territorium in Europa oder irgendwo sonst in der großen weiten Welt. Pirinçci ist der lebende Beweis dafür, daß es ein unverwechselbares türkisches Temperament gibt. Es könnte deutscher sein als das deutsche.

Quelle: Was will Akif Pirinçci?

Videos: Torsten Heinrich im Gespräch mit Akif Pirincci:

Video: Auf eine Zigarre mit Akif Pirincci 1 (07:11)
Video: Auf eine Zigarre mit Akif Pirincci 2 (07:33)
Video: Auf eine Zigarre mit Akif Pirincci 3 (12:03)

Akif Pirincci: Münchhausens Münchhausiaden     Top

Wolfgang Münchau: Wenn Millionen keine Summe mehr sind (spiegel.de)

Finanzexperten, die für Medien ihren Senf betreffs der Funktionsweise der Ökonomie und der Börse geben und Vorhersagen zu Finanz- und Wirtschaftszukünfte erstellen, gelten als smarte Typen. Meist besitzen sie eine charakteristisch einprägsame Erscheinung und meist lächeln sie stets weise, um nicht zu sagen spöttisch in sich hinein, um dem Publikum zu signalisieren, daß die Wirtschaftsexperten Analphabeten sind, wogegen sie selbst diesbezüglich so etwas wie Gottheiten aus dem griechischen Götterolymp wären. Es gibt allerdings zwei Punkte, die stutzig machen.

Wenn diese Brüder so viel Ahnung von der Geldmacherei haben, wieso schreiben sie überhaupt noch irgendwelche Artikel, die bei den Mainstream Medien zwar nicht schlecht bezahlt werden, doch verglichen zu den Millionen und Abermillionen, die sie bei ihrem Fach- und Geheimwissen bestimmt in Serie eingesackt haben, nur Peanuts sind? Der zweite Punkt ist schwerwiegender. Finanzexperten, fast alles Männer im gereiften Alter, analysieren die ökonomische Vergangenheit aufs Komma genau und stets im Ton von Habs-schon-kommen-sehen und liegen doch zu hundert Prozent immer falsch, wenn ihre Aussagen die Zukunft betreffen.

Einer dieser Propheten ist ein Bartmann namens Wolfgang Münchau, der für SPIEGEL ONLINE regelmäßig eine Wirtschaftskolumne schreibt. Dort wird er angekündigt als eine Kapazität, die unter anderem die „Financial Times Deutschland„ gründete – längst pleite und verschwunden aus dem Blätterwald. In seiner letzten Kolumne scheint durch, weshalb SPIEGEL ONLINE ihn als Zwischenrufer in Gelddingen verpflichtete.

Der Wolfgang besitzt nämlich den gleichen Intelligenzquotienten wie der Durchschnitt der restlichen Redaktion und versteht von vom Wesen der Wirtschaft und von Schaffung von Wohlstand so viel wie ich von Herzchirurgie. Sogar meine greise Mutter ist ihm auf diesem Terrain überlegen. Der Wolfgang hat nämlich eine geniale Idee, wie man die Hoenesse [Uli Höneß] dieser Welt, speziell aber in Deutschland dazu anhielte, keine Steuern mehr zu hinterziehen:

„Wenn Sie Einkommen von mehr als fünf Millionen Euro mit 75 oder gar 90 Prozent besteuern, wäre das Problem weitgehend gelöst.„ [Dann blieben von den 5 Mille noch 1,25-0,5 Mille übrig]

Hat der Wolfgang das aber auch richtig berechnet mit den 90 Prozent? Denn nach seinem Model blieben den 5-Millionen-Verdienern immer noch 500 000 Euro übrig, also jede Menge Anreize zu Steuerhinterziehung. Wäre es nicht folgerichtiger, wenn man diese Schweine gleich zu 100 Prozent besteuerte?

Und noch etwas übersieht der SPIEGEL-ONLINE-LESER bei Wolfis Rechnung: Es hieße, niemand würde mehr über eine halbe Million Euro verdienen dürfen. Sicherlich würde daraufhin die überwältigende Mehrheit in Jubelschreie ausbrechen, weil sie instinktiv ahnte, daß sie niemals in die Nähe dieser Summe kommen wird, und anderen es auch nicht gönnt, ohne sich allerdings jedoch die apokalyptischen Folgen einer solchen Bestimmung je ausmalen zu können.

Doch wie begründet Wolfgang diesen Schritt? So:

„Diese Menge an Liquidität (gemeint sind die Millionen, die Hoeneß verspekulierte) ist durch keinen Grad an persönlichem Fleiß erzielbar, auch nicht durch normale unternehmerische Tätigkeit.„

Häh? Man kann durch unternehmerische Tätigkeit keine Millionen und Milliarden erzielen? Das heißt, VW und Apple erzielen ihre sagenhafte Gewinne in Wahrheit dadurch, daß ihre Manager nach getaner Arbeit die Klos auf dem Hauptbahnhof schrubben? Und das mit dem persönlichen Fleiß klingt auch sehr kryptisch [anonym?].

Wenn Mark Zuckerberg [Gründer von Facebook] also jedes Facebook-Mitglied persönlich fleißig mit Handschlag begrüßt, mit ihm essen geht, sich seine Sorgen anhört und ihm zum Abschied ein paar Kochtipps gibt, hätte er auf die anständige Art und Weise einen Mehrwert erzielt. Stattdessen hat er so ein Computerprogramm dazwischen geschaltet, das gierige Arschloch. Wie gesagt, Wolfgang Münchau ist Finanzexperte.

„Wenn Liquidität dadurch entsteht, dass man sich Geld leiht und mit dem Geliehenen spekuliert, dann entstehen Verluste für die gesamte Wirtschaft, in diesem Fall Steuerverluste. Es kommt zu Verzerrungen, die sich quer durch die Wirtschaft ziehen.„

Schon wieder so eine Rätselnuß. Wenn man mit geliehenem Geld spekuliert (und nur ein Bruchteil der Spekulationen betreffen irgendwelche Börsenkunststücke, zumeist geht es um materielle Güter wie Weizen oder Grundbesitz) entstehen demnach nur Verluste? Doch dann dürfte es ja überhaupt keine Spekulanten mehr geben, weil sie sich irgendwann ausspekuliert hätten. Oder verstehe ich da etwas falsch? Und was ist, wenn durch eine Spekulation Gewinne entstehen, ist das für die Wirtschaft dann auch scheiße? Man könnte sich ja mit diesem Spekulationsgewinn z. B. eine Yacht bauen lassen, und auf einem Schlag hätten 150 Leute eine anständig bezahlte Beschäftigung.

Aber in einem Nebensatz läßt Wolfgang dann die Katze doch noch aus dem Sack. Es kämen bei solchen Geschichten zu „Steuerverlusten„. Ganz, ganz furchtbar. Nicht auszudenken, wenn Hoeneß die knapp 30 Millionen bis auf den letzten Cent genau beim Finanzamt abgeliefert hätte! Die Obergenies dieses Landes, also die Politiker hätten dann bestimmt einem jeden von uns eine Karussellfahrt spendiert oder eine anständige Thai-Massage mit Happy End springen lassen. Nach Wolfgangs Auffassung nämlich kann allein der Staat mit Geld ehrlich, insbesondere vernünftig umgehen. Wo lebt der Mann eigentlich, in Mittelerde?

Dann streut er ein paar Finanzexperten-Begriffe wie „Deflation„ und „Entstehung von Blasen„ in den Text ein und gibt eine Pseudo-Analyse darüber, wie das so funktioniert mit der Börsenabzockerei. Und da das SPIEGEL-ONLINE-Publikum von dem Börsenzirkus eh keine Ahnung hat, nickt es wohl beim Lesen zustimmend und mit weggetretenem Gesichtsausdruck mit dem Schädel.

Zum Schluß sagt Wolfgang: „Die Steuer-CDs und der Informationsaustausch zwischen Regierungen hat das Steueroasen-Problem weitgehend gelöst„, und tut dreist so, als sei die Hehlerei mit persönlichen Finanzdaten und die Denunziation der Regierungen ihrer Bürger untereinander kein kriminelles Delikt, wenn es irgendwelche Wichsköpfe von der Politik bewerkstelligen.

Lieber Wolfgang Münchau, du hast null Ahnung, wie Wirtschaft funktioniert, schon gar nicht von Finanzwirtschaft. Frag mal Dagobert Duck, der hat in der Sache mehr Durchblick als du. Aber eines kann ich dir verraten: Es nützt niemandem, wenn alle brav ihre Steuern zahlen und die Vermögenden ausgeschröpft werden. Außer denjenigen in der schmarotzenden Nahrungskette bei eben diesem Verein [dem Finanzamt?] natürlich. Die knapp 30 Millionen, die Hoeneß jetzt nachzahlen muß, kann man ebenso gut verbrennen. Dadurch wird die Temperatur im Ofen nur geringfügig heißer. Wenigstens das.

Akif Pirincci

Quelle: Akif Pirincci: Münchhausens Münchhausiaden

Verknackt Hoeness! Löscht seine Familie aus! Fickt ihn!     Top

Von Akif Pirincci

Denn er hat die allerschlimmste Sünde begangen, das unsagbar Niederträchtigste verbrochen und die blasphemischste Schuld auf sich geladen, die es gibt (um bei der Fußballersprache zu bleiben). Hätte er seine eigenen Kinder abgeschlachtet und deren Blut gesoffen, hätte er Pornos mit Babys gedreht, ja, hätte er noch einmal sechs Millionen Juden vergast, wäre das nicht im Ansatz so scheiße gewesen.

ER HAT STEUERN HINTERZOGEN!

Also praktisch unser Geld gestohlen.Was hätte der weise Staat und die noch weiseren Politiker mit diesen 27,5 Millionen Euro nicht alles anstellen können, wenn dieser Wurst-Heini sie abgedrückt hätte! Wir hätten vier Jahre nonstop Urlaub auf den Bermudas machen oder bis zu unserem Lebensende ukrainische Nutten knallen können. Man hätte im Berliner Flughafen, das schon im Jahre 2072 eröffnet wird, gendergerechte Toiletten bauen können, so daß bemitleidenswerte Menschen mit unklarem Geschlecht nicht auf dem Lobby kacken müssen.

Man hätte mit der Kohle Integrationskurse für seit fünfzig Jahre hier lebende Migranten anleiern können [und für die Millionen, die noch kommen] – also zusätzlich zu der zu diesem Zwecke ausgegebenen einer Milliarde Euro [eine Milliarde? meinte Akif nicht eine Billiarde?]. Man hätte die Hoeness-Millionchen nach Brüssel zu der EU schicken können, damit sie sie ihrerseits, schlag mich tot, wohin weiterleitete [z,B. in die Ukraine, um Putin ein's auszuwischen?].

Man hätte die Hungertuch-Pensionen von Staatsdienern von 3000 bis 3500 Euro monatlich auf 12 000 Euro hochschrauben können, damit diese arme Leutchen sich auch mal eine warme Mahlzeit am Tag leisten können. Und – ja, Scheiß drauf!, man hätte mir die ganze Kohle geben können, damit ich sie für 21jährige Kunststudentinnen verwende …

Und jetzt? Alles futsch! Weg! Zum Glück haben wir ja noch die BILD-Zeitung, deren Koryphäen in Journalismus genau erspüren, was in uns vorgeht, und die hinter uns, den "ehrlichen Steuerzahlern" stehen. Sonst hätte ich mich an diesem wunderschön sonnigen Tag echt aufgehangen.

Quelle: Verknackt Hoeness! Löscht seine Familie aus! Fickt ihn!


Akif Pirincci: Al-Kaida kündigt TV-Sender an     Top

Al-Kaida kündigt englisches Onlinemagazin an (zeit.de)

Wie jetzt bekannt wurde, nimmt Al-Kaida in den nächsten Monaten den Sendebetrieb eines eigenen TV-Kanals auf. BUUM-TV soll der ganz spezielle Sparten-Sender heißen. Ein Sprecher der Terrororganisation ließ bei einem Pressetermin einen ersten Einblick ins Programm gewähren:

Samstag: Afghanistan sucht den Super-Selbstmordattentäter

Im Vergleich zu DSDS wird es bei dieser Show eine Regeländerung geben: Es gibt keinen Recall. Die Kandidaten haben nur einen Versuch.

Sonntag: Der Sonntagsfilm: „Koranity„ (Drama, Saudi Arabien 2013)

Zwei Astronauten aus dem Irak wollen den Mars mit einer Autobombe in seine Einzelteile sprengen, weil in Gelsenkirchen ein muslimischer Knirps im Kindergarten ein Gummibärchen zu essen bekommen hat [welches nicht halal, also nicht islamversifft, war]. Am Ziel angelangt, stellen sie jedoch fest, daß sie das Auto zu Hause vergessen haben [kann ja schon mal passieren, wenn man inzuchtgeschädigt ist, sagt unser Hausmeister]. Kurzerhand sprengen sie sich selber in die Luft. Beeindruckende Digitaleffekte. Gewann noch vor einer Woche den Abu-Ghraib-Oscar.

Montag: Schlechte Zeiten, schlechte Zeiten

[Man bedenke, im Islam sind immer schlechte Zeiten, sagt unser Hausmeister.]

Omar hat sich in Ayşe verliebt. In der Hochzeitsnacht stellt diese sich jedoch als Ali heraus. Die Burka war nur Tarnung. Man merkt, die Serie wird langsam erwachsen. Die Schwulenproblematik hält auch in sie Einzug. [Aber es gibt ein Happy-End, denn Ali endet am Baukran. - Ende gut - alles gut. So klappt es auch mit ihren muslischen Nachbarn.]

Dienstag: Die Kopfabtreter-Tester

In Hasans Werkstatt für Kopfabtrennungen ist die Stimmung im Keller. Kein westlicher Journalist oder Tourist will sich von ihm den Kopf abtrennen lassen. Wovon sollen er und seine Familie künftig leben? Die Kopfabtrennungstester finden sehr rasch die Ursache für die Flaute im Familienbetrieb: verrostete Messer, defekte Kettensägen und liebloses Aufsagen von Koransuren während der "Arbeit". Ein Samuraischwert bringt schließlich die Lösung.

Mittwoch: Der Bachelor - Im Paradies

Der Bachelor möchte bei den 72 Jungfrauen zur Tat schreiten. Problem: Seine Alte hat sich nach seinem Abgang ebenfalls in die Luft gesprengt und ist ihm gefolgt …

Donnerstag: Hobbythek

Jean Pütz zeigt, daß man nicht extra zum Arzt gehen muß, wenn man die Klitoris und die Schamlippen seiner Angebeteten abgeschnippelt haben möchte. Eine handelsübliche Schere oder ein Nagelknipser im Haushalt tun es auch.

Freitag: Bauer sucht Frauen

Mohnbauer Hikmet will die Ehe mit zehn Frauen wagen. Doch bis jetzt hat er nur acht. Da taucht die dreimal geschiedene 55jährige Erika aus Mecklenburg-Vorpommern auf. Die resolute Bäckereifachverkäuferin bringt den Stall des 162 cm großen Mannes ganz schön durcheinander.

Euer Akif

Quelle: Al-Kaida kündigt TV-Sender an

Bettina Röhl: Ist Deutschland von Sinnen?     Top

Menschenfreund und Katzenliebhaber Akif Pirincci hat ein Buch über Deutschland geschrieben. Der Bestsellerautor will die deutsche Gesellschaft erlösen: mit dem Bulldozer und mit einer Liebeserklärung an das Land .

„Deutschland, Deutschland unter alles„ lautete Pirinçci's Arbeitstitel zu seinem am 27.März 2014 erscheinenden Buch „Deutschland von Sinnen„ mit dem Untertitel „Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer„.

Was will Pirinçci Deutschland sagen? Und wer ist Akif Pirinçci? Um mit der letzten Frage anzufangen: Wer Ulrich Tukur, Mario Adorf, Helge Schneider, Carl Maria Brandauer für sich sprechen lässt, ist ein Gigant. Und es waren diese Schwergewichte  des deutschen Bühnen- Fernseh- und Kinogeschehens, die 1993 ihre Stimmen den von Pirinçci geschaffenen Figuren in der Verfilmung seiner Katzenkrimis aus der Felidae-Familie geliehen haben. Und die Musik zu dem Film hat keine geringere als die britische Komponistin und Oskar-Preisträgerin Anne Dudley geschrieben. Boy George steuerte den Titelsong bei.

Es gab eine englischsprachige und eine spanische Version des Films, ein großer Erfolg. Die Romanvorlage, der Katzenroman „Felidae„ verkaufte sich in Deutschland millionenfach. Er wurde in über 15 Sprachen übersetzt und machte Pirinçci zu einem wohlhabenden Mann. „Der kleine Akif„, wie der Autor zahlreicher Romane sich selber gern nennt, ist kein Sensibelchen. Seine Stärke ist die echte, die wahre Sensibilität. Ihm liegen die Menschen am Herzen. Die Menschlichkeit ist sein Leitmotiv. Er ist kein Sonntagsredner. Dafür kennt er die Schwächen der Menschen und auch die Abgründe der menschlichen Seele zu genau: Pirinçci ist ein schwärmerischer und romantischer Realist.

In seinen Katzenromanen hat Pirinçci den Kunstgriff der Fabel meisterhaft zelebriert und menschliche Unschönheiten, nicht immer ganz leicht konsumierbar, aber eben doch millionenfach gelesen, präsentiert. Die deutsche Kulturkritik instrumentalisiert liebend gern den Holocaust, zu dem einzigen Zweck sich selber irgendwie rundum zu erhöhen und so passierte es ganz selbstverständlich, dass auch die damals oft hymnischen Kritiken des, wenn man so will, frühen Pirinçci-Werkes noch eine Volte weiter aufgehübscht wurden, in dem dort die Behauptung breit getreten wurde, Pirinçci hätte mit seinen Psychostudien des Bösen den Holocaust entlarven wollen.

Pirinçci ist allerdings Künstler und hat ein solches Wollen sicher nicht im Sinn und auch nicht nötig. Ihm ging es wohl eher um die Vorführung menschlichen Versagens, das extremes, menschliches Leid bewirkt. Eine politische Absicht, eine gesellschaftliche  Oberlehrer-Attitüde dürfte Pirinçci fremd sein.

Pirinçci ist aber nicht nur ein Künstler der Sprache, der deutschen Sprache. Er ist auch ein Künstler der Verkleidung. In seinem neuen Buch präsentiert er sich als starker, draufhauender Recke und ist doch wahrscheinlich eher der schüchterne kleine Pirinçci, den er mit Koketterie vor der Öffentlichkeit gern verborgen sehen möchte. Goethe wusste, dass die sprachliche Etikette manchmal versagt und den Inhalt unterdrückt.

Er aber. sag's ihm, er kann mich im Arsche lecken!„

Sein Götz von Berlichingen machte sich und auch dem großen Olympier der deutschen Dichtung mit dem hinreichend bekannten Spruch, der zum schwäbischen Gruß wurde: Leck mich im Arsch, aber bitte kreuzweise, Luft. Die Rüpelszenen, die die Dramen und Komödien des großen William Shakespeare noch einmal größer machen, holen den Betrachter auf derbe Weise immer wieder auf den Boden.

Pirinçci ist ein moderner Charles Bukowski, der sich mit einer gelegentlich derben Sprache vielleicht sogar selber täuscht, aber allemal die Öffentlichkeit in die Irre führt und diese ablenkt und damit beschäftigt sich über eine sogenannte sexistische oder fäkalistische oder brutalistische Sprache aufzuregen. Pirinçci will Inhalte transportieren, von denen er weiß, dass sie von der herrschenden Nomen Klatura, die dem politisch korrekten Mainstream folgt, nicht gern gesehen werden.

Und was bietet sich da Besseres an, als die Sache so zu verpacken, dass man die Aufreger von der eigentlichen Sache wegnimmt und auf die „Formalien„ lenkt und hier ganz gezielt auf die Form einer, wie gesagt, gelegentlich derben und manchmal auch schwärmerischen  Sprache.

Pirinçci ist kein Eiferer, kein Geiferer und kein Fanatiker. Und er ist auch kein Schläger, wie die Süddeutsche jetzt meint, die zwischen Bewunderung und Betroffenheit, zwischen bemühter Distanz und viel Diffamierung zerrissen ist („Man blättert, man grinst, man ist hier und da hingerissen von der Rücksichtslosigkeit in der Analyse und den vielen wilden Ideen.„) und dabei genau die Hose voll hat („riecht ein bisschen nach voller Hose„), die sie dem Verleger Andreas Lombard unterstellt.

Pirinçci ist viel eher ein Moraliker, der Deutschland und der deutschen Gesellschaft zurück geben möchte, was er in den siebziger Jahren als türkisches Einwandererkind in diesem Land von diesem Land und von dieser Gesellschaft, wie er es beschreibt, bekommen hat. Und genau da beginnt das Buch „Deutschland von Sinnen„. „Deutschland von Sinnen„ ist eine Art literarisches Sachbuch mit viel Humor und einer guten Portion Poltergeist geschrieben.

Seine Diplomatie, wie sage ich dem Kind, was es nicht hören will, besteht darin, dass er mit dem Bulldozer, den er mit einem Joystick steuert, direkt und frontal auf die Katastrophen, die er in dieser Gesellschaft sieht, losgeht. Eine Grundanalyse des Buches besteht darin der deutschen Gesellschaft ein selbstzerstörerisches Maß von Feigheit und Ignoranz zu attestieren, und zwar gegenüber jeder Realität. Und Pirinçci sieht viele Realitäten, die die deutsche Gesellschaft zerstören, die er in einer negativen Vision bereits im Jahr 2030 nur noch als untergegangene, morbide und geschundene Restgesellschaft sieht.

Feminismus und Genderismus

Pirinçci liefert eine kurze vernichtende Beschreibung des Islam. Er beschäftigt sich mit der Zuwanderung aus islamisch geprägten Ländern und er befasst sich mit den großen Komplexen des Feminismus/Genderismus und der Schwulenpolitik. Er geht also genau die Themen an, die Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier in ihrem Kanzlerkandidatenduell 2009 und Merkel und Steinbrück in ihrem Duell 2013 (gemeinsam mit den Moderatoren) gemieden haben wie der Teufel das Weihwasser.

Ob Pirinçci mit seinen Thesen und Prognosen Recht oder Unrecht hat, ist bisher nicht Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Im Gegenteil, es wird über Pirinçci gesprochen, immerhin. Er wird beschimpft oder belobigt und er wird von den Besserdeutschen als türkisch stämmiger Deutscher psychologisiert und die größte Originalität ist das eigenartige „Urteil„ mancher Feuilletonisten und mancher Kommentatoren, er sei „deutscher als die Deutschen„.

In diesen schrägen Gedanken ist man hierzulande regelrecht verknallt. Dagegen haben die türkischstämmigen Landsleute noch keine Meinung zu Pirinçci, außer vereinzelten leicht aggressiven Diskreditierungen. (Kübra Gümüsay: „Haustürke„ o.Ä.) Das Buch ist schon vor seinem offiziellen Erscheinen, wie es offenbar so die Art von Pirinçci ist, quasi scheibchenweise von ihm durchs Netz geschickt worden, zumindest in Gestalt von Thesen.

Begonnen hat alles vor einem Jahr, als Pirinçci aus dem Nichts mit seinem inzwischen berühmt gewordenen Artikel „Das Abschlachten der Deutschen hat begonnen„ auf den Mord von Kirchweye an Daniel S. (Wer war Daniel Siefert aus Kirchweyhe?) vom 10. März 2013 reagierte. Pirinçci hatte in seinem Artikel aus Anlass der Tötung des Daniel S. in Kirchweye von „ermordeten Deutschen„ und einem „schleichenden Genozid„ (...) von „jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern„ gesprochen.

Zitat: „Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der letztmaligen Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. von Türken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt, nämlich um den schleichenden Genozids an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern. Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das „Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden.„

Allerdings, das rottenartige Zu-Tode-treten eines willkürlich ausgesuchten Opfers durch Jugendliche oder junge (meist) Männer wird von der deutschen Strafjustiz oft nur widerwillig überhaupt geahndet und meist von vorne herein, als eine eher versehentliche Körperverletzung mit atypischer Todesfolge abgetan. In Kirchweye reagierte der dortige SPD-Bürgermeister vor einem Jahr auf die dortige Tat mehrerer türkisch stämmiger jungen Männer, die den 25-jährigen Daniel S. zu Tode traten, mit einer Aktion gegen Rechts und dies mit Hinweis darauf, dass die Tat eines Deutsch-Türken und einiger deutsch-türkischer Freunde gegen einen Deutschen (wie es Radio Bremen formulierte) von Rechtsradikalen propagandistisch ausgenutzt werden könnte. Eine schräge Form der Herangehensweise, die die eigentliche Tat negierte und das geschehene Unrecht auf den Kopf stellte. [1]
[1] Die Beerdigung Daniel Sieferts musste unter Polizeischutz stattfinden. Die Gedenkstätte und das Grab von Daniel wurden mehrfach geschändet. Die Antifa verhöhnte das Mordopfer auf der Gedenkfeier.
Die politisch-korrekten Mainstream-Mechanismen

Die bundesrepublikanische Justiz hat schon oft versagt, wenn es um politisch oder gesellschaftlich für relevant erklärte Phänomene oder Taten geht. Die deutsche Justiz ist in solchen Fällen regelmäßig Täterorientiert und dies in einer hoffnungslosen Überdehnung der Gesetzeslage. Sowas nennt man dann wohl Richterrecht. Wenn die Beweislage so aussieht, dass, aus welchem Grunde auch immer, nicht so genau geklärt werden kann, wer das Opfer getreten und wer das Opfer tödlich getroffen hat, wird im Allgemeinen  ein Verfahren dieser Art wohl eher eingestellt, nach dem Motto: In dubio pro reo (lateinisch: „Im Zweifel für den Angeklagten„). (und wenn's in Wahrheit kein dubio gibt, dann eben trotzdem pro reo).

Dem politisch-korrekten Mainstream-Mechanismen geschuldet, werden solche Taten von vorne herein aus dem Anwendungsbereich der § 211/212 StGB ( Mord, Totschlag) heraus fingiert, in dem eine Motivlage der Täter konstruiert wird, die mit der Realität oft genug nicht das Mindeste zu tun hat. Eine ergebnisorientierte Justiz. Mal weiß ein kampfsportorientierter Täter nicht, dass man einen Menschen überhaupt ohne Schusswaffen oder Kanonen töten kann.

Mal werden Vorankündigungen wie zum Beispiel „es wird einen Toten geben„ [was der Täter gegenüber Daniel Siefert's sagte] als Scherz ignoriert, selbst bei langen Vorstrafenregistern. Und mal werden nachträgliche Geständnisse im Freundeskreis oder im Internet von vorne herein als bloße Heldenprahlerei abgetan oder werden Bedrohungen von Zeugen unabhängig von jedem Tatbezug als von vorne herein irrelevant behandelt.

Im Fall Kirchweye kam es am 26. Februar 2014 jedoch tatsächlich zu einer Verurteilung des Haupttäters, der nach Jugendstrafrecht eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und neun Monaten wegen Körperverletzung mit Todesfolge bekam.

Und es ist nicht auszuschließen, und deswegen war hier ein kleiner Exkurs in die deutsche Rechtswirklichkeit angebracht, dass der Beitrag von Akif Pirinçci „Das Schlachten hat begonnen„ das unterste Unterbewusstsein der beteiligten Richter beeinflusst hat, die auf der Basis der von ihnen angenommenen Körperverletzung mit Todesfolge eine im Vergleich eher kräftige Sanktion ausgesprochen haben, nämlich die besagten fünf Jahre und neun Monate. Die Verteidigung des verurteilten Täters hat allerdings Revision eingelegt. [2]
[2] Die beiden Deutschen, die in München auf Dominik Brunner eingetreten hatten und an deren Folgen er starb, kamen nicht so billig davon. Markus S. war der Haupttäter im Fall Dominik Brunner. Er wurde wegen Mordes zu 9 Jahren und 10 Monaten Haft verurteilt. Sein Mittäter wurde zu sieben Jahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Es wurden also beide deutschen Täter verurteilt. Im Falle Daniel Siebert's dagegen wurde nur der Haupttäter verurteilt, während die Mittäter höchstens Bewährungsstrafen erhielten. Dies zeigt wieder einmal, daß die Justiz mit zweierlei Maß misst.
Das Erstaunliche ist, dass der erklärte Atheist Pirinçci, der den Islam zum Hokuspokus erklärt, zu einer ähnlichen Analyse gelangt, wie der bekannte Konvertit und Salafistenprediger Pierre Vogel, der das von Pirinçci und ihm selbst konstatierte (und üblicherweise vollständig negierte) Phänomen von Gewalt junger Migranten gegen Deutsche aber nicht einfach nur beschreibt, sondern in einer Videobotschaft zum Fall Daniel S. gegensteuern will und junge, auf die schiefe Bahn geratene muslimische Männer zur Gewaltfreiheit unter moslemischen Glauben bringen oder erziehen will.

Jedenfalls, auch Pierre Vogel, den die meisten Medien in Deutschland nur unter großen Verklemmungen, dann aber doch gerne zitieren oder besprechen, sieht ein grundsätzliches, ein systemisches Phänomen in der Gewaltfaszination oder Gewalttätigkeit von jungen Türken oder Aarabern, die er explizit neben anderen Muslimen aus anderen Ländern benennt. [3]
[3] Mich überzeugt die Gewaltfreiheit, von der Pierre Vogel spricht, keinesfalls. Ich habe jedenfalls noch nichts davon gehört, daß Pierre Vogel den jungen Muslimen von einer Reise nach Syrien abrät. Ich glaube viel eher, daß Pierre Vogel lediglich taktiert, um nicht so sehr in die öffentliche Kritik zu geraten.
Der Salafistenprediger Pierre Vogel und das Opfer Daniel Siefert

Pierre Vogel bringt sich in seiner Videobotschaft als jemand ein, dem es vor zwanzig Jahren um ein Haar ähnlich ergangen wäre, wie es Daniel S. in Kirchweye ergangen ist. Auch er sei damals in einer Disco gezielt von einer Gruppe türkischer Schläger, die Vogel „Assoziale„ nennt, umzingelt, provoziert und verprügelt worden. Auch Vogel sieht im Fall Kirchweye keinen „Einzelfall„, ganz im Gegenteil, und er weist darauf hin, dass die Deutschen zumeist auf derartige Gewaltaktionen nicht vorbereitet und daher nicht verteidigungsfähig wären.

Fest steht: Entweder Pirinçci hat mit seinem Text, „Das Schlachten hat begonnen„, der auch in seinem Buch „Deutschland von Sinnen„ enthalten ist, einen schon gefährlich zu nennenden Zustand geistiger Umnachtung offenbart oder er hat einen gefährlichen Zustand der Gesellschaft, der zutreffendenfalls auf eine gefährliche Art systematisch unterdrückt wird, offenkundig gemacht. Dazwischen gibt es eigentlich keine Abstufung in die eine oder andere Richtung.

Am 22. Mai 2013, nur wenige Monate nach dem Erscheinen des Artikels von Pirinçci, gab es tatsächlich eine öffentliche Schlachtung in London. Zwei britische Staatsbürger nigerianischer Herkunft, die, wie man lesen könnte, einer radikalen Form des Islam anhingen, haben den jungen britischen Soldaten Lee Rigby auf offener Straße erst mit dem Auto angefahren und ihn dann mit Messern und einem Fleischerbeil zu Tode gehackt.  Einer der beiden Täter ist inzwischen zu lebenslanger Haft, der andere zu 45 Jahren Haft verurteilt worden.

Was kann jemand, der es darauf anlegt schlagartig zum Teufel der Nation zu werden, tun? Er kann die Schwulenbewegung scharf kritisieren. Und den politisch-gesellschaftlich-juristischen Schutz der Schwulen als falsche Vorgehensweise geißeln. Oder er kann dem Feminismus eine gesellschaftszerstörende Wirkung zuschreiben oder er kann der Steuerprogression ein grundfalsches Verständnis von Sozialmeierei attestieren und den Untergang des die Leistungen erbringenden Mittelstandes bedauern oder er kann die Integration für gescheitert erklären und daran den Zuwanderern oder gar den muslimischen Zuwanderern die Schuld zuschreiben.

Oder er kann den Menschen aus muslimisch geprägten Ländern einen niedrigeren IQ zuschreiben. Oder er kann Deutschland für ein schönes, grünes Land erklären, in dem die Menschen ihm, damals 1969, als er neun Jahre alt mit seiner bitterarmen Familie aus Istanbul hier einwanderte, einen nachhaltig herzlichen Empfang bereiteten und er kann hinzufügen, dass er sich als Adoptivsohn dieser Gesellschaft, die ihn niemals hat spüren lassen, dass er kein leiblicher Sohn sei, pudelwohl fühlt.

Pirinçci übererfüllt in seinem neuen Buch alle Varianten auf einmal, wie man sich ganz sicher ins gesellschaftliche Aus schießt. Allerdings vollbringt er das Wunder dabei so sympathisch und manchmal auch lieb und immer liebenswürdig rüber zu kommen und, wenn's ganz brenzlig wird, das Ganze in Klamauk zu verpacken und sich auf eine herrliche Art einmal sogar auf seinen Migrantenbonus zu berufen, was er sonst nicht wirklich tut, dass man denken könnte, es sei die Verpackung, die verhinderte, dass Pirinçci in die öffentliche Acht und anschließend in die Verbannung des ewigen Verschweigens abgeschoben wird.

Aber nein, es scheint eher so zu sein, dass eine wachsende Zahl von Menschen, die in diesem Land leben, ganz oder teilweise mit den Beschreibungen des Ist-Zustandes dieser Gesellschaft etwas anfangen können oder sich identifizieren oder sich über eigene Ängste und die Ängste anderer Gedanken machen. Klar, der politisch korrekte Mainstream, der, wie gesagt, alles und jeden vom Tisch wischt, sobald irgendeine fehlende Mainstreamkompatibilität sichtbar wird, steht immer noch wie leicht betäubt vor dem großen Big Bäng, mit dem Pirinçci nach seinen Katzenbüchern jetzt die gesellschaftlich-politische Bühne vermittels seines neuen Buches betritt.

Was Pirinçci rund um sein neues Buch an Klappern und Werbung in letzter Zeit veröffentlicht hat, hat bereits enorme Leserzahlen erreicht. Mit viel Zustimmung und auch mit viel Kritik. Und besonders schön, das Buch hat einen versöhnlichen Schluss. Pirinçci umarmt sie am Ende noch einmal alle: Die Deutschen, die Migranten, die Männer und Frauen, die Schwulen und Lesben und die Grünen. Mit einem kleinen Schuss Ironie und einer kleinen Dosis Pathos.

Akif Pirinçci: „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer„, 17,80 €, 276 Seiten

Video: Auf eine Zigarre mit Akif Pirincci (3)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ist Deutschland von Sinnen?

Athenagoras schreibt:
Und Pirinçci sieht viele Realitäten, die die deutsche Gesellschaft zerstören, die er in einer negativen Vision bereits im Jahr 2030 nur noch als untergegangene, morbide und geschundene Restgesellschaft sieht.
Als untergegangene, morbide und geschundene Restgesellschaft? Ja, das dürfte wohl treffend beschrieben sein. Es bezeichnet einen Zustand, der schon lange wirksam ist, der von unseren Politikern, Richtern, Staatsanwälten, Rechtsanwälten, Lehrern, Professoren, Journalisten et al. fleißigst herbeigesehnt wird – und Kraft ihrer Stellung im vorauseilenden Gehorsam und ohne jede Not installiert wird. Es ist die toxische [giftige] Ausgeburt der 68-er, der rot-grünen Verblödungsapologeten, die hier ihr volles Geschmeiß in den Ring werfen, damit Deutschland baldmöglichst zerstört wird. - Ceterum censeo, germaniam esse delendam! (lateinisch für: ‚Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss‘) - Frei nach Cato

Akif Pirincci: Video vom feigen ZDF zensiert     Top

Liebe Freundinnen und Freunde,

nachdem ihr diesen Text gelesen habt, bitte ich euch, ihn so oft wie möglich zu teilen oder auf eure Seiten zu posten. Es geht darin nicht um mich, und es liegt mir auch fern, mich wichtig machen oder dadurch mein Buch zu verkaufen. Das müßt ihr mir glauben. Nein, es dreht sich darum, wie in diesem einst so freien Land inzwischen mit Meinungsfreiheit umgegangen wird. Und wie deren Zukunft aussieht.

Wie ihr wißt, war ich heute zum ZDF MITTAGSMAGAZIN eingeladen. Man empfing mich mit herzlicher Gastfreundschaft und verköstigte mich fabelhaft. Die Moderatorin Frau Susanne Conrad kannte ich von früher, denn ich war in der Sendung vor etwa acht Jahren schon einmal eingeladen. Ich darf versichern, daß diese hyperfreundliche Frau mit ganz großem Herz ebenso wie ich das Opfer des später abgelaufenen Schmierenstücks geworden ist.

Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern – daraus ist dann allerdings ganz fix acht Minuten und noch was geworden. Das hatte einen bestimmten Grund. Man dachte wohl, daß ich live und vor aller Welt Augen den gezähmten Akif geben würde, der leise zurückrudert und sein eigenes Buch relativiert. Leider bekamen sie aber den Akif, der auch im Buch steht, und ich feuerte eine Save nach der anderen ab.

Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad zu mir und sagte, daß sie währendessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: „Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen! …„ Wenn es je eines Beweises bedurft hätte, wie sehr das Staatsfernsehen von diesen grün-rot versifften Wichsern beherrscht wird, hier wäre er!

Die Komödie ging aber noch weiter. Während ich schon Sekunden später auf mein Handy zirka 1000 Mails von Zuschauern bekam, in denen sie mir gratulierten und meinen Ansichten recht gaben, informierte man mich, daß das Interview aus der Mediathek einfach entfernt worden wäre. Ich habe bis dahin so etwas in Deutschland nicht für möglich gehalten.

Im Gegenteil, ich habe davor über Verschwörungstheoretiker immer gelacht. Natürlich weiß ich, daß die Öffentlich Rechtlichen von der Politik jeden Tag durchgefickt werden wie eine Nutte in ihren besten Jahren. Aber normalerweise selektierte man bis dato die Gäste so, daß sie in das jeweilige Konzept paßten. Eine direkte Zensur gab es im deutschen Fernsehen nicht.

Falsch gedacht! Es gibt bei den Öffentlich Rechtlich also doch die hammerharte, primitive Zensur. Schämt euch! Als dann wohl das ZDF mit Protestmails und –Anrufen zugeschissen wurde, stellte man das Interview doch wieder in die Mediathek – allerdings um die brisanten Stellen geschnitten (die ungeschnittene Version ist auf Youtube zu sehen). Man könnte sich kaputtlachen, wenn es nicht so traurig, ja auch bedrohlich wäre.

Zudem rief mich mein Verleger an und informierte mich, daß der Buchhandel massiven Widerstand leisten würde, das Buch zu verkaufen, geschweige denn in Stapeln auszulegen. Überall und allüberall sind die sozialistisch totalitären Soldaten unterwegs. Aber – es wird leider nix nützen. Das Buch ist jetzt schon der Verkaufsknaller des Jahres. Einzig und allein weicht AMAZON nicht vom toleranten Weg ab und liefert weiter. Bravo, du Kapitalist!

Zum Schluß danke ich euch sehr, daß ihr an das ZDF geschrieben oder dort angerufen habt. Man darf denen das einfach nicht durchgehen lassen – sonst tun sie es wieder und wieder, und ehe man sich versieht, sitzen wir in einer neuen DDR.

Ich grüße euch alle! Akif

Quelle: Akif Pirincci: Video vom ZDF zensiert

Hier noch einmal das ungekürzte Video vom ZDF-Mittagsmagazin:

Video: Akif Pirincci im ZDF-Mittagsmagazin (08:12)  ++  Info

Oder hier bei Facebook

Hier noch der Facebookeintrag von Akif von gestern. Er läßt es über Judith Re laufen, weil Akif zur Zeit wegen eines Bildes von Facebook für 4 Wochen gesperrt wurde. Überall will man dem kleinen Akif den Mund bzw. das Schreiben verbieten. Aber irgendwie hat er Facebook ganz schön ausgetrickst.

Liebe Leute,

heute sauf´ ich Schampus, und zwar den, den ihr auf dem Foto sieht und den mir meine Verleger geschickt haben. Es gibt aber noch einen anderen Grund zum Feiern. Die erste (sehr große) Auflage von DEUTSCHLAND VON SINNEN ist ausverkauft, die zweite befindet sich bereits in Druck. Doch ich fürchte, auch die wird nicht lange halten. In diesem Zusammenhang danke ich zuvörderst dem so viel gescholtenen AMAZON, das die größte Tranche vertrieben und verkauft hat und sich von ehrlosen Denunzianten nicht hat bange machen lassen.

Morgen habe ich ja meinen großen Auftritt in ZDF MITTAGSMAGAZIN, aber noch wichtiger ist der Donnerstag. So wie es aussieht, wird mein Buch in einem der wichtigsten Wochenmagazine Deutschlands besprochen werden. Es kann der schlimmste Verriß sein oder … Na, ich harre der Dinge, die da kommen. Auch Montag ist ein wichtiger Tag, aber das ist noch nicht spruchreif. Jedenfalls läuft es zur Zeit super, und ich bereite mich auf die Zeit danach mit 21jährigen Kunststudentinnen vor, indem jeden Tag zwei Liegestützen mache. Tschüß, ihr Lieben!

Meine Meinung:

Lieber Akif. Es wäre eleganter gewesen, wenn du ihnen deine Meinung ganz freundlich und höflich um die Ohren gehauen hättest. Aber dazu sind bei dem Thema verständlicherweise zu viel Emotion im Spiel. Ich kenne das sehr gut, denn mir gehen leider auch immer wieder die Pferde durch. Aber besser wäre es... Vielleicht lerne ich das ja auch noch. Oder hatte Akif ein Gläschen zu viel von dem guten Schampus getrunken? Aber „Kinderfickerpartei„ zu den Grünen zu sagen, das geht natürlich zu weit für's Öffentlich-Rechtliche. Da sind die Kinderf.... wohl auf die Barrikaden gegangen. Und wer im Aufsichtsrat sitzt der bestimmt, was der deutsche Michel sehen darf und was nicht. Das nennt sich dann GEZ-gesteuerte Gehirnwäsche.

ZDF = Zensiertes Deutsches Fernsehen

Akif Pirincci - Der Poet für das Derbe    Top

Von  Markus Vahlefeld

Die meisten kennen ihn als Romanautor mit Millionenauflage, dessen Bücher erfolgreich und teilweise mit internationaler Besetzung verfilmt wurden. Irgendwann in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts schuf er das Genre des „Katzenkrimis„ und wurde damit weltberühmt. Andere - wie ich - lernten ihn durch einen provokanten Artikel kennen, der auf der Achse des Guten erschien und den Titel „Das Schlachten hat begonnen„ trug.

Darin nahm er den Mord an einem jungen Mann in Kirchweyhe zum Anlass, um darüber zu fabulieren, dass die Deutschen die eigene Auslöschung durch Mord an ihren jungen Männern nicht zur Kenntnis nehmen wollten. Dieser Text schlug hohe Wellen und brachte „dem kleinen Akif„, wie er sich fortan kokett auf seiner Facebook-Seite nannte, allerlei Vorwürfe ein. In Akif Pirinçcis soeben erschienenem Buch „Deutschland von Sinnen„ ist dieser Text ebenfalls abgedruckt.

Ich erinnere mich noch daran, wie ich selbst auf diesen Text reagierte. Mit Erschrecken. Die Sprache war wütend, die Worte waren hart und die Anklage war verdammend.  Ich verstand nicht, dass Akif Pirinçci Schriftsteller und Fabelerzähler ist und deswegen in einer phantastischen Zukunft leben muss, die es, hoffentlich, nie geben wird. Es brauchte einige Zeit und einige Beschäftigung mit Pirinçci, bis ich mich an seine Schreibe gewöhnt hatte.

Dann erkannte ich, dass neben seinen apokalyptischen Vorstellungen, die das Phantasierecht des Schriftstellers sind, und seinem derben Schmäh, der ganz und gar nicht österreichisch daherkommt und bereits nach kurzer Zeit zu seinem Markenzeichen wurde, ein feines und sehr ernstes Pathos mitschwingt, das berührend ist und verletzlich wirkt. Es ist dieses Pathos, das auch sein neues Buch nie in eine Hassschrift abgleiten lässt, sondern noch dem derbsten Schmäh den Funken einer unglücklichen Liebe hineingeheimnist.

Im Mittelpunkt von „Deutschland von Sinnen„ steht die „Mutter Deutschland„, die Akif Pirinçci zutiefst verehrt und liebt. Es ist eine Liebe, die sich schon seit Jahrzehnten kein deutscher Schriftsteller mehr auszudrücken wagte. Für diese Liebe kann heute scheinbar nur noch ein Schriftsteller mit türkischen Wurzeln die richtigen Worte finden, ohne in Kitsch abzudriften. Aber diese Liebe ist bedroht. Denn die Deutschen haben sich von einer Politikerkaste und den [linksversifften] Mainstream-Medien, die an Verlogenheit und Selbsthass nicht zu überbieten sind, in Haft nehmen lassen.

Und dann bekommt jeder sein Fett ab: die Parteien, der Staatsfunk, die von Steuergeldern gemästeten Verwalter der Armut und Migration und alle anderen, die die Hand beim Steuerzahler aufhalten, ohne sich respektvoll zu benehmen und zumindest den Versuch unternehmen, das Land wirtschaftlich und ideenmäßig voranzubringen.

Und so hört es sich am Beispiel Gender-Mainstreaming an, wenn Akif Pirinçci vom Leder zieht:
„Wenn man normale Leute auf der Straße fragen würde, was das bedeutet, könnten sie es nicht beantworten, und wenn man es ihnen erklärte, könnten sie es nicht glauben, dass solch ein Schwachsinn an unseren Universitäten überhaupt gelehrt wird, inzwischen sogar mehr als Slawistik, und sich kontinuierlich in andere Bildungsbereiche, ja, bis in die Kindergärten und auch in die Justiz hineinfrisst.

Dabei ist die Sache so einfach. Gender Mainstreaming ist eine von nicht richtig arbeiten wollenden, nichtsdestotrotz sehr aggressiven Lesben in die Welt gefurzte Quatschtheorie, wonach das Geschlecht eines Menschen ein anerzogenes „soziales Konstrukt„ sei, das man je nach Lust und Laune wie Tampons wechseln könne.„
Einige Absätze später:
„Die Inspiratorin und Ikone des ganzen Gender-Mainstreaming-Schwindels ist eine zum Überschnappen attraktive Lesbe namens Judith Butler, welche nicht einmal Lesben, die es nötig haben, mit der Kneifzange anfassen würden und deren sämtliche Theorien, Lehren und Bücher in Wahrheit selbst ihre Fans nicht verstehen, weil die „Professorin„ ihre vollkommen schlichte Weisheit (= werdet alle lesbisch) bewusst mit solch einem Bombast an Fremdwörtern befrachtet, dass sie auch glatt das Gegenteil bedeuten könnte.„ [1]

[1] Akif schreibt weiter über Judith Butler: „Sie suggeriert übrigens, Inzest als eine nachvollziehbare, moralisch gar vertretbare Form zu akzeptieren. Eine Inzesthandlung destabilisiere notwendigerweise in der modernen Gesellschaft die Familie, sei diese doch bloß eine vom Vatikan der Menschheit auferlegte Struktur. Die Norm sei längst die schwule Familie. Ihre Liebe gelte den „todgeweihten AIDS-Kranken„ Homosexuellen. Für Butler sei AIDS nichts weiter als eine „sozial verhängte Strafe„[2]

Okay, die Frau hat'n Arsch auf. Aber das Schlimme daran ist, daß dieser Dünnschiß tatsächlich als eine Wissenschaft gelehrt und mit Abermillionen Steuergeldern gefördert wird. Und noch schlimmer ist, daß nicht einmal die Oberintellektuellen von DIE ZEIT willens sind, ihn entlarven zu wollen, und den Schizoquatsch treudoof wiederkäuen...

[2] Man muss sich diesen Wahnsinn einmal auf der Zunge zergehen lassen. Da ist es die Absicht von Prof. Judith Butler die Familie zu zerstören, weil sie eine vom Vatikan der Menschheit auferlegte Struktur ist. Und setzt sich dann noch für den Inzest ein. Geht's noch schizophrener? Was haben die Menschen nur gemacht, als es den Vatikan noch nicht gab? Gab es da nur die von der Professorin als Norm herbeigesehnte schwule Familie? Und wo kamen dann bloß die Kinder her? Und woher kommen bloß all die todkranken Homosexuellen? Hat das vielleicht etwas mit ihren Sexualpraktiken zu tun? Von wegen „sozial verhängte Strafe„. Hat der Vatikan also doch recht, wenn er behauptet, Homosexualität sei nicht natürlich?
Sie sehen schon: das wirklich Furiose an Akif Pirinçcis neuem Buch ist natürlich seine Sprache. Sie ist derb, sie ist vulgär, sie ist saukomisch. Eine Kanonade an Schimpfwörtern, die jeden Stammtisch erröten lassen würde und deswegen auch nicht stammtischartig wirkt, schleudert Pirinçci seinen Feinden entgegen, ohne dass sich, und das ist eines der großen Kunststücke, „der kleine Akif„ selbst zu ernst nehmen würde.

Der heilige Furor, den er förmlich auskotzt, ist dadurch gar nicht mehr so heilig, sondern einfach nur noch eins: Leidenschaft pur. Es ist diese Bandbreite zwischen Clown und zornigem Gott, die den Esprit des Buches ausmacht. Es bringt einfach, um es auf den Nenner zu bringen, Riesenspaß zu lesen. Dagegen wirken linke Schriften á la „Empört Euch!„ wie blutleere Abhandlungen für Frustrierte.

Aber Akif Pirinçci wäre nie der Bestsellerautor geworden, der er ist, wenn er nicht die Poesie genauso beherrschen würde wie das Derbe. Was er über Männer und Frauen schreibt, vor allem über Frauen, ist so zart und ernst und tragisch, dass es einem (mir) beim Lesen förmlich Tränen in die Augen treibt. Da spricht einer, der viel weiß und viel erlebt hat und viel gelitten hat.

Da schreibt kein Frauenhasser und Verächter, sondern einer, der sich erlaubt, eine dezidierte Meinung zu haben und dem das ganze Lügengerüst des Gender-Mainstreams zutiefst verhasst ist. Aber nicht aus Spaß, sondern weil Pirinçci das Unglück sieht, das mit diesen Lügen bis in die kleinsten Verästelungen der menschlichen Beziehungen angerichtet wird. Aber es wäre keine Poesie, wenn die Frustration siegen würde. Dann blitzt wieder Pirinçcis feines Pathos auf.

Das Kunststück des Buches „Deutschland von Sinnen„ liegt ganz einfach darin, dass an wirklich keiner Stelle die Empörung und der Zorn in ein Beleidigtsein umschlagen. Da geriert sich niemand als Opfer oder Zukurzgekommener, dem nur das Jammern und das Lamentieren bleiben. Akif Pirinçci malt sich selbst eher wie Parzifal, der tumbe Tor, der fröhlich und naiv in den Kampf zieht, aber instinktiv weiß, wo er das Böse besiegen muss. Und so hat er, frei nach Tucholsky, das Recht Deutschland zu hassen, weil er es liebt.

Das spürt man auf jeder Seite seines Buches.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Der Poet für das Derbe

Akif Pirincci: Ich bin deutscher als jeder Deutsche     Top
Von Anja Hardenberg

Akif Pirincci (54) spaltet die Republik mit seinem Bestseller „Deutschland von Sinnen„. Seine Gegner vergleichen ihn mit Hitler. Ist er gefährlich oder genial? Bams-Reporterin (Bild am Sonntag) Anja Hardenberg hat den Erfolgsautor besucht.

Akif Pirincci (54) steht auf der imposanten Freitreppe seiner Gründerzeitvilla im Bonner Nobelviertel Poppelsdorf und strahlt: „Willkommen. Ich brauche eine neue Frau. Willst du mich nicht heiraten?!„ Eine interessante Frage.

Das ist er also, der meistgehasste Mann der Republik: ein 1,70 m großer Mittfünfziger in Birkenstock und Jeanshemd. Akif Pirincci, der als Junge mit seinen Eltern aus der Türkei nach Deutschland kam und später als Krimiautor Millionen machte, hat ein Buch mit dem Titel „Deutschland von Sinnen„ geschrieben. Darin ledert er gegen Frauenquote, Homosexuelle, Öko-Fundamentalisten und anmaßende Zuwanderer.

Pirinccis Wutbuch spaltet die Republik. Es verkauft sich, wie geschnitten Brot. „4.000 Stück am Tag„, prahlt er. Doch das deutsche Feuilleton schäumt vor Wut. „Das ist kein Buch, das ist eine Schlägerei„, befindet die Süddeutsche Zeitung. „Volle Ladung Hass„, titelt die vornehme „Zeit„ [Literaturchef Alexander Mangold] und rückt den „wild gewordenen Autor„ in die Nähe von Adolf Hitler.

Stört ihn das? „Ich kann damit leben„, antwortet er sofort. Überzeugend klingt das nicht. Mein Eindruck: Die massive Kritik der letzten Tage nagt an ihm.

Wer ist dieser Pirincci, der mal eben die politische Korrektheit schreddert? Ein durchgeknallter Spinner oder ein mutiger Realist? Ich wollte lieber mit ihm reden, als über ihn, besuchte ihn schon zum zweiten Mal in Bonn. Diesmal wollte ich wissen, wie er wurde, was er heute ist. In Bonn erwarteten mich sechs Überraschungen und eine ungeklärte Frage.

1. Überraschung: Pirincci, in dessen Krimis das Blut in Strömen fließt, ist eigentlich ein sympathisches Weichei. Der wutschnaubende Skandalautor liebt Leisetreter. Wer Pirinccis Haus betritt, begegnet auf Schritt und Tritt Katzen, aus Porzellan, Holz, Gußeisen, als Türstopper oder Hausglocke. Sie sitzen auf Fensterbänken, auf dem amerikanischen Edelstahlkühlschrank.

Katzen haben ihn reich gemacht. Mit dem 1989 erschienenen Katzenkrimi „Felidae„ verdiente er seine erste Million. Aber was verrät das über den Autor, wenn sein Kater-Dedektiv Francis ein selbstgefälliges großartiges Miststück ist, der während seiner Mordermittlung selbst auf Rattenjagd geht, um den Kopf „freizukriegen„?

Wenn er über seine letzte Katze Paula spricht, die vor zwei Jahren an Krebs starb, überkommt ihn Rührung. „Sie hat zuletzt sehr gelitten. Ich hätte ihr Leben nicht andauernd verlängern sollen„, sagt er.

Der Hunger nach Erfolg ist bei Gastarbeiterkindern besonders groß

2. Überraschung: Pirincci, der einen deutschen Pass hat, versteht sein Buch nicht als Schmähschrift., sondern als Liebeserklärung: „Deutschland ist mein Traumland„, das er durch Frauenversteher, Öko-Freaks, Migranten-Hätschler und andere Gutmenschen gefährdet sieht.

In Deutschland bekamen seine Eltern, ein Fernfahrer und eine Fabrikarbeiterin, und der neunjährige Pirincci eine faire Chanche. „Ich weiß, was echte Armut ist„, sagt er. „Wir hatten kein Geld für Kohle zum Heizen, ein Ei war für uns ein Festmahl. Aber nach nur drei Monaten in Deutschland konnten meine Eltern mir und meiner Schwester ein Fahrrad kaufen„.

Was er nur ungern erzählt: Der Vater regierte die Familie wie ein Tyrann. Akif wurde auch geschlagen. „Nach einem harten Arbeitstag hat mein Vater seinen Frust an uns ausgelassen„, erzählt Pirincci. Den sozialen Aufstieg muß man durch harte Arbeit aus eigener Kraft schaffen, ist Pirincci überzeugt. „Der Hunger nach Erfolg ist bei Gastarbeiterkindern besonders groß„.

Er selbst hat dabei einige Rückschläge hinnehmen müssen. Als Pennäler flog er von drei Schulen, weil er sein Desinteresse am Lehrstoff offen zur Schau stellte. Lieber saß er daheim und schrieb Drehbücher, insgesamt 52, die keiner wollte. Ein Filmstudium in Wien brach er nach drei Jahren ab. Erst später gelang ihm der Durchbruch als Romanautor.

3. Überraschung: Der Literat Pirincci, der sich gern als Bohemian [Künstler, Intellektueller, der sich vom spießigen Bürgertum abgrenzt] tarnt („Schreiben, saufen, rauchen, fernsehen, lesen. Sonst mache ich nichts„.) lebt ein geradezu preußisch geregeltes Leben: „Ich bin deutscher als jeder Deutsche!„ Er schwört auf Disziplin und Pünktlichkeit: „Ich stehe morgens auf, im Sommer so gegen neun. Im Winter eine Stunde später. Dann koche ich mir einen Tee„. Nach einem Blick in den Computer, „um zu sehen, was im Netz so läuft„, geht es in ein Cafe in der Stadt. Dort schaue er sich gern schöne Frauen an. „Mit dem Schreiben fange ich immer gegen 14 Uhr an, bis zwei Uhr nachts„. Zwischendurch sieht er gern mal einen Film.

4. Überraschung: Der Mann, der sich so wortmächtig über deutsches Schubladendenken und kulturelle Arroganz ereifert, ist ein verkappter Romantiker. Das Herz seiner Bonner Gründervilla, die er komplett entkernt und saniert hat, ist eine dunkelrote Hochglanzküche, von der aus man über ein Hintertreppchen in einen aufgeräumten Garten gelangt. Weiße Rosenstöcke umrahmen eine schmiedeeiserne Sitzgruppe mit Tischchen.

5. Überraschung: Pirincci, der nie Kinder wollte, ist seinem 16-jährigen Sohn Cedric ein liebevoller Vater. Früher tönte der Literat: „Ich würde mich sofort von meiner Frau trennen, wenn sie schwanger werden würde„. Und heute? „Mein Sohn ist der wichtigste Mensch in meinem Leben„.

Das zeigt er gern. Die beiden küssen und umarmen sich. Man spürt: der pubertierende Junge liebt seinen Vater und umgekehrt. Auf die Frage, was er an seinem Vater am meisten schätzt, antwortet der Sohn: „Seinen Erfolg„.

Ungeklärte Frage: Warum schreibt einer wie Pirincci, der es mit Krimis zu Geld und Ruhm gebracht hat, plötzlich ein Pöbelbuch über seine Wahlheimat Deutschland? Denn daran hatte Pirincci eigentlich früher nie einen Zweifel gelassen: „Ich interessiere mich nicht für Politik„. Oder: „Ich bin nicht auf dieser Welt, um sie zu verbessern, sondern einzig, um Lust zu empfinden„. Irgendetwas muss passiert sein. Aber was?

„Ich wäre vor fünf Jahren nie auf die Idee gekommen, so ein Buch zu schreiben„, räumt Pirincci ein. „Ich fand es immer doof, wenn jemand sagt, ich habe meine Meinung und daraus mache ich ein Buch. Es ist übrigens gar kein politisches Buch, sondern ein gesellschaftskritisches. Ich glaube nämlich nicht an Politik„.

In gewisser Weise ist Pirincci sich damit treu geblieben. Schon in seinem bittersüßem Frühwerk „Tränen sind immer das Ende„ hagelt es zynische Verbalattacken gegen sich selbst und den unwichtigen Rest der Welt. „Das Leben ist sowieso meistens scheiße„, fand er damals:. „Das einzige, was mich interessiert, bin ich selbst„, und der kalkulierte Tabubruch.

Pirinccis Mentor [Ratgeber, Lehrer, Unterstützer] und Entdecker Klaus Eck (64) [Münchener Unternehmensberater, Social Media Experte, Autor], der damalige Cheflektor des Goldmann-Verlages, hat seine eigene Theorie über die Wandlung seines früheren Schützlings: „Seine Bedeutung und sein Erfolg als Autor sind zurückgegangen„. Die Katzenkrimis waren auserzählt„. Womöglich habe Pirincci deshalb mit seinen politischen Texten versucht, „wieder ein großes Publikum zu erreichen„.

Die „Lust an der Provokation und eine große Meinungsstärke„ seien schon immer Pirinccis Markenzeichen gewesen. Als Autor sei er deshalb „schwierig zu führen und kämpft gegen jede Korrektur„. An seiner Wertschätzung ändere dies nichts, so Eck.

Auffällig ist: Nach Thilo Sarrazin ist Pirincci der zweite Buchautor innerhalb weniger Jahre, der behauptet, „über Deutschland habe sich ein Muff gelegt, wo man bestimmte Dinge  nicht mehr aussprechen darf„. Hat er sich von Sarrazin inspirieren lassen?

Pirincci widerspricht. Mit dem zahlengespickten Sarrazin, der kopflastig provoziert, will er sich nicht gemein machen. „Sarrazin schreibe dröge, ist rechthaberisch und langweilig„, findet Pirincci. „Ich dagegen, habe die Gabe, meine Meinung sehr knackig, lustig und spannend zu formulieren„, betont er. „Ich werfe keine Handgranaten, lieber Atombomben, habe wohl einen angeborenen Größenwahn!„ Daß darüber nicht alle lachen können, scheint ihn nicht weiter zu stören. Dabei nippt er an seinem Kaffee, frisch aufgebrüht mit Milch. Und in seinem Garten zwitschern die Vögel.

Letzte Überraschung: Auch wenn Pirincci auf Facebook eine Frau sucht, kann er aktuell gar nicht heiraten. Weder mich, noch eine andere. Seine Noch-Ehefrau Uschi lebt nach wie vor mit ihm in der Pirincci-Villa. Beim nächsten Mal besuche ich sie.

Millionen mit Katzenkrimis

Der Durchbruch gelang Akif Pirincci 1989 mit dem Katzenkrimi „Felidae„. Der Detektivroman in dem eine Katze als Hauptfigur agiert, wird in 17 Sprachen übersetzt: über 1,5 Millionen Mal verkauft. 1994 kommt der Roman als Zeichentrickfilm in die Kinos. 1992 erscheint „Der Rumpf„, ein Skandalbuch, weil ein Behinderter darin das perfekte Verbrechen begeht. Danach setzt Pirincci mit „Francis„ (Felidae2, 1993), „Cave Canem„ (1999), „Das Duell„ (2002), „Salve Roma„ (2004), „Schandtat„ (2007), „Felipolis„ (2010) und „Göttergleich„ (2012), seine Katzenkrimireihe fort. 1997 veröffentlich er „Yin - Die Welt der Frauen„, 2001 erscheint „Die Damalstür„. 2009 kommt eine Verfilmung mit Mads Mikkelsen in die Kinos.

Quelle: Akif Pirincci in „Bild am Sonntag„: Ich bin deutscher als jeder Deutsche

Akif Pirinçcis Hass-Buch: Der Pöbler und die Neue Rechte      Top

Von Christian Schröder & Caroline Fetscher

Akif Pirinçci rechnet in seinem Buch „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer„, mit der Gegenwart ab.

Akif Pirinçci wütet in seinem Buch „Deutschland von Sinnen„ gegen Frauen, Schwule und Zuwanderer. Erschienen ist das Pamphlet in einem Verlag, der Demokratiegegner und Sozialstaatshasser vereint.

„Künstler, Denker, Visionäre„ vermisst Akif Pirinçci. Statt ihrer muss der 54-jährige Deutschtürke eine Republik des „Raubtiersozialismus„ ertragen, in der er seine Steuern zahlt, um eine „verschwulte„ Polizei zu unterhalten, in der es von lotterhaften „Patchworkfamilien und Singlebörsen„ wimmelt, wo sich alle Welt „mit dem Abseitigen des Sexus„ beschäftigt, dessen „vielfältige Deformationen„ preist. Derart häufen sich die Zumutungen, dass der „Adoptivsohn„ seiner „liebsten Mutter, Deutschland„ zürnend und krakeelend in deren düstere Zukunft blickt.

Dem Erfolgsautor, der mit Katzenkrimis („Felidae„) bekannt wurde, entgleitet das gloriose Land, das ihn einst als neunjährigen Gastarbeitersohn aufnahm.

Jetzt rechnet der Ultrawutbürger in seinem Buch „Deutschland von Sinnen„, Untertitel: „Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer„, mit der Gegenwart ab. Erschienen ist es im Manuscriptum-Verlag, der nach nur zwei Wochen die vierte Auflage druckt. Ein Verlagsmann spricht von Verkaufszahlen „noch im fünfstelligen Bereich„.

Die Kernthese des Textes, der sich streckenweise wie eine „Titanic„-Satire auf neokonservative Positionen liest, lautet: In Deutschland dominieren suspekte Adepten der political correctness die Medien und das „kulturelle Leben„. Pirinçci schildert diese Clique in einem schillernden Cocktail aus schrillen Ressentiments [Abneigungen, Feindseligkeiten], er mixt ein Gebräu, das Abertausende gerne zu sich nehmen. Gemeinsamer Nenner der an Anders Breiviks „Manifest„ zum Massaker erinnernden Tirade ist „schlussendlich ein vor allem von den Grünen im Laufe von dreißig Jahren installiertes Gutmenschentum, dessen Fundament aus nichts als Lügen besteht.„

Pirinçci attackiert „rot-grüne Wichser„ und die „linksversiffte Presse„

Die von Pirinçci Attackierten „rot-grünen Wichser„ und die „linksversiffte Presse„ schätzen Gender-Mainstreaming, lehren Soziologie, stellen Antidiskrimierungsbeauftragte ein, mögen „Pro Asyl oder Flüchtlingsräte, Solar- und Windenergiebarone, Greenpeace & Co.„. Zudem verabscheut der Autor „Gutachter für die Migranten- und Wohlfahrtsindustrie, Umweltverbände, stramme Kommunisten von den Linken, eine staatsfetischistische Justitia, faschistoide Zusammenrottungen wie die Antifa„. In Online-Kommentaren zu den – durchweg entsetzten – Rezensionen geben Tausende anonymer Pirinçci-Konsumenten zu Protokoll, dass sie sich von der Kritik nicht abschrecken lassen.

Wie für Breivik sind auch für Pirinçci Männer keine echten Männer mehr, Frauen keine echten Frauen. Die gute, alte Welt wurde auf den Kopf gestellt. Darin dürfte er sich zwar mit traditionellen Muslimen einig sein, doch gerade die rangieren, zumal als Empfänger von Transferleistungen, weit oben auf seinem Steckbrief. Implizit zieht der Autor seriöse Kritiker etwa des politisierten Islam in seinen Cocktail hinein, der Rechtsradikalen besonders gefällt. Anders als Breivik, der das Ausagieren von Ressentiment, Hass und Paranoia mörderisch zelebrierte, belässt es dieser Tobende offenbar beim Wort; man muss hoffen, dass auch seine Rezipienten [Leser] so viel Zurückhaltung aufbringen.

Im brutalisierten Furor [Zorn, Wut, Empörung] gegen Deutschlands inneren Feinde wie in der sentimentalen Idealisierung von Deutschland als guter Mutter offenbart sich ein System psychischer Abspaltungen. Darin gleichen Pirinçcis imaginäre Gegner eher Karikaturen, Comic-Charakteren, als lebendigen Menschen, von denen er kaum einen Begriff zu haben scheint. Daher fehlt hier dann auch der politische Begriff von einer Gesellschaft, die ethische Vorstellung von Menschlichkeit überhaupt.

Pirinçci bietet Sarrazin im RTL-2-Format

Offenbar sind tatsächlich beachtliche Anteile der Bevölkerung Deutschlands von Sinnen, diejenigen, die emotional mit dem pathologischen Wirrwarr dieser Publikation korrespondieren [übereinstimmen]. Ob sie es aus Überforderung tun, um der Reizdichte und Komplexität der modernen, medialen Gesellschaft zu entkommen – als Symptomträger geben die Rezipienten  [Leser] Aufschluss über die epidemische Verbreitung von Ressentiments [Abneigungen, Voreingenommenheiten, Feindschaften] sowie das offenbar nur mit Mühen gebändigte Bedürfnis, ihnen enthemmt freien Lauf zu lassen. Denn war auf die Sarrazinaden noch der Puderzucker bürgerlicher Konvention gestreut, bietet Pirinçci rohes Fastfood für die Massen, Sarrazin im RTL-2-Format, ohne Statistiken, Fremdwörter, Nebensätze; eben „Klartext„, und das fluchend, pöbelnd, hemdsärmelig, rachsüchtig.

Vom Kulturpessimismus zur Demokratieverachtung der Neuen Rechten.

Caroline Fetscher

Die Bereitschaft, sich Sündenböcke zu basteln, teilt der Autor mit seinem Publikum. Dessen Kommentare aber liefern den von Pirinçci gescholtenen Soziologen so kostbares Studienmaterial über die Ressentiments von Zeitgenossen. Rasch alles kopieren, das sind Quellen.

„Der Wohlfahrtsstaat hat uns in die Zange genommen.„ „Feminismus ist eine tropfende Hassreligion, ein totalitärer Umbau der Normalität.„ Die „auszehrende Monotonie des westlichen Diskurses„ führt zu einem „Dasein ohne Herkunft, Heimat, Nachkommenschaft und Transzendenz [Spiritualität]„.

Empörung und Resignation mischt sich in diesen Stoßseufzern über eine Welt, die sich im ewigen Umbruch befindet. Ist es nicht eigentlich schon zu spät für den Protest, die Schlacht bereits verloren? Die geharnischte Kulturkritik entstammt drei aktuellen Neuerscheinungen aus der „Edition Sonderwege„, in der auch Akif Pirinçcis Bestseller „Deutschland von Sinnen„ herausgekommen ist. Die zwei Dutzend Autoren der zum Manuscriptum-Verlag gehörenden Edition sind ausschließlich Männer, ältere, verbittert bis weinerlich wirkende Männer, deren Wut sich gegen die immergleichen Gegner wendet: die Emanzipation der Frauen, die Moderne, den Westen.

Auffällig: Viele Autoren haben das politische Lager gewechselt

Unter den Sonderwege-Autoren haben auffallend viele das politische Lager gewechselt. Der Kabarettist, Alt-Hippie und Liedermacher Bernhard Lassahn, der nun gegen die Homosexuellen-Ehe und den „Krieg gegen den Mann„ agitiert, hat früher für den Diogenes-Verlag humoristische Unterhaltungsromane aus dem WG-Milieu der achtziger Jahre geschrieben. Frank Böckelmann, Verfasser des Verwestlichungs-kritischen Pamphlets „Jargon der Weltoffenheit„, hat als SDS-Funktionär begonnen und beteiligte sich mit Rudi Dutschke und Dieter Kunzelmann an der „Subversiven Aktion„. Und der emeritierte Soziologieprofessor Gerhard Amendt gehörte zu den Gründern des ersten Bremer Frauenhauses und polemisiert jetzt gegen „Frauenquoten – Quotenfrauen„.

Auch der Besitzer des im westfälischen Städtchen Waltrop ansässigen Verlags ist ein ideologischer Renegat [Abtrünniger, Überläufer]. Thomas Hoof, 1948 im Münsterland geboren, war Geschäftsführer der nordrhein-westfälischen Grünen, bevor er aus der Partei austrat, weil sie ihm „zu links„ geworden war. Dann gründete der gelernte Buchhändler die Firma Manufactum, einen Kaufhaus- und Versandhandel für exklusive, oft handgefertigte Gebrauchsgegenstände, den er 2007 für geschätzte 20 Millionen Euro an die Otto-Gruppe verkaufte. Seitdem vereint er in der Thomas-Hoof-Gruppe unter anderem einen schleswig-holsteinischen Bio-Hof, Forstwirtschaften im Ruhrgebiet und in Holstein sowie einen Hersteller von Wärmespeicheröfen. Alle Produkte sind, das versteht sich von selbst, langlebig und etwas teurer.

Verleger verteidigt Pirinçcis Verbalausbruch als „Ton der Wut und des Zorns„

Thomas Hoof ist ein reicher Mann, aber angetrieben wird er offenbar von der Wut: „Ich ertrage Fernsehen und Zeitungen einfach nicht mehr wegen des völlig monotonen, volkserzieherischen, indoktrinierenden Curriculums [Manipulation, Lügen, Gehirnwäsche], das da abgespult wird„, sagte er 2011 in einem Interview. Das ist eleganter formuliert, unterscheidet sich aber kaum von dem Furor [von der Wut], mit dem sein Autor Akif Pirinçci gegen die „rot-grün-versifften„ Medien wettert. Dessen pöbelnde, verwahrloste Sprache verteidigt der Verleger als „Ton der Wut und des Zorns, ohne Sondierungen, einschränkende Rückversicherungen und ironische Bemäntelung – das ist Bukowski-Sound, Çeline-Gepöbel, ein Wutanfall im Straßenjargon.„

Der Übergang vom Kulturpessimismus, dem viele Autoren der Manuscriptum-Verlagsgruppe anhängen, zur schneidigen Demokratieverachtung der Neuen Rechten ist fließend. Pirinçcis Verlagsleiter in der Edition Sonderwege sind André F. Lichtschlag, der das libertäre, gegen den Sozialstaat gerichtete Magazin „Eigentümlich Frei„ herausgibt, und Andreas Lombard, der „den täglich eskalierenden Kampf um Abtreibung, Einwanderung, Homosexuellenrechte, Genderismus, Feminismus„ beklagt. Ihnen wurde von der rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit„ der Gerhard-Löwenthal-Preis verliehen.

„Es gibt sie noch, die guten Dinge„, lautet das Firmenmotto von Manufactum. Eine Formel, die Akif Pirinçci wohl kaum unterschreiben würde. Denn sein „Deutschland von Sinnen„ ist ein Gemeinwesen am Abgrund, in dem nichts mehr gut ist und das beherrscht wird von irren Frauenbeauftragten, unverschämten Homosexuellen und kriminellen Zuwanderern. Manufactum will übrigens nichts mehr zu tun haben mit seinem Gründer und distanziert sich von dessen Verlag.
Soeben ist in dem Band „Sprache - Macht - Rassismus„ (Metropol Verlag, Berlin) eine ausführliche Analyse des Sprachgebrauchs von Akif Pirincci erschienen. Die Autoren Agniezska Satola und Joachim Spanger entschlüsseln in ihrem Aufsatz „Die Sprache des antimuslimischen Rassismus im Netz„ einen Text, den Pirincci im März 2013 auf dem Blog „Die Achse des Guten„ veröffentlicht hatte.

Unter dem Titel „Das Schlachten hat begonnen„ beschwor Pirincci einen bevorstehenden „Genozid„ an den Deutschen durch gewalttätige, muslimische Jugendliche herauf. Wie in seinem aktuellen Buch berief sich der Autor darauf, dass „die Wahrheit„ über diese aufziehende Gefahr von den Medien absichtlich verschwiegen werde. Die sprachliche Analyse führt den manipulativen und ideologischen Duktus [Gekritzel, Geschmiere] von Pirincci klar vor Augen. [Und wer kauft so'n Müll? Oder ist dies die neue Sprachreglung für die linke SA?]
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirinçcis Hass-Buch „Deutschland von Sinnen„: Der Pöbler und die Neue Rechte

Meine Meinung:

Gerade die Linke, die sich immer wieder gegen die Meinungsfreiheit einsetzt, die andere brutal daran hindert, Vorträge und Diskussionen zu halten, bezeichnet die Neue Rechte als Demokratiegegner. Ich würde auch nicht sagen, daß die Neue Rechte Sozialstaatshasser sind. Aber ich finde es gut, gegen Sozialschmarotzer vorzugehen, damit das soziale Netz erhalten bleibt, während die rücksichtslose Ausbeutung des sozialen Netzes dazu führt, daß eines Tages niemand mehr soziale Leistungen erhält.

Warum bekommen es die Autoren nicht hin, sachlich zu bleiben? Der Literaturchef der Zeit, Alexander Mangold vergleicht Akif Pirincci's Buch mit Hitlers „Mein Kampf„ und die beiden Spaßvögel vom Tagesspiegel vergleichen es mit Anders Breivig's Manifest. Und ich gebe Akif vollkommen recht, daß Männer heute vielfach keine Männer mehr sind. Wurden wir nicht alle mehr oder weniger behütet und in Watte gepackt, zu Weicheiern und Angsthasen erzogen?

Auch Frauen sind keine Frauen mehr. Dies liegt aber nicht in erster Linie an den Frauen, sondern auch an der Politik, die den Frauen die Mutterrolle madig macht und sie fast in eine berufliche Rolle zwingt. Die Opfer sind dabei die eigenen Kinder, die man in die Kinderkrippe abschiebt, wo sie sich oft zu schwer psychisch gestörten Kindern entwickeln. Die Opfer sind aber auch die Frauen, die sich zwischen Arbeit, Haushalt und Familie aufreiben und fortan keine ruhige Minute mehr haben. Das Opfer ist auch die Familie, die am Ende daran zerbricht und oftmals alleinerziehende und überforderte Mütter, veranwortungslose und nichtzahlende Väter und zerbrochene Kinder hinterläßt.

Die Autoren werfen Akif Pirincci vor, bei ihm fehle die ethische Vorstellung von Menschlichkeit. Ich glaube aber, man kann solch ein Buch nur schreiben, wenn man genau diese ethischen und moralischen Vorstellungen besitzt. Mir scheint, die Autoren haben aber wie die meisten Linken eine andere Vorstellung von Menschlichkeit. Sie verstehen unter Menschlichkeit, daß jeder Dahergelaufenen (Niemand ist illegal) selbstverständlich Anspruch auf das volle Sozialprogramm (den Himmel auf Erden) hat.

Das mag zwar gut gemeint sein, ist aber nicht besonders durchdacht, weil man sich kaum Gedanken über die Folgen solcher Politik macht. Darüber wollen die Linken auch gar nicht nachdenken. Liegt es vielleicht daran, daß sie Deutschland, von dem sie sich gerne alimentieren lassen, im Grunde ihres Herzens hassen und erkennen, daß man Deutschland genau auf diese Weise vernichten kann und wird? Die Menschen in Deutschland haben in den vergangenen Jahrzehnten materiell in einem paradiesähnlichem Zustand gelebt und sie glauben dies würde immer so weitergehen. Das aber ist ein gewaltiger Irrtum. Auch die Linken werden bald merken, daß ihre Träume von Menschlichkeit [Sozialleistungen für alle] bald ausgeträumt sind.

Wenn ich lese, daß offenbar ein Großteil der deutschen Bevölkerung von Sinnen oder gar pathologisch ist, weil sie mit den Inhalten von Akif Pirinccis Buch übereinstimmen, dann stelle ich mir die Frage, ob die Autoren jemals darüber nachgedacht haben, warum es europaweit solch eine Abneigung gegen die Muslime gibt und warum die euro- und islamkritischen Parteien immer mehr Zulauf bekommen. Wenn etwas pathologisch ist, dann ist es genau dieses Verhalten, sich über diese Entwicklung und ihre Ursachen keine Gedanken zu machen.

Man bewegt sich permanent in einer linken Subkultur und schottet sich gegen alle Andersdenkenden ab, denen man sich zumal überlegen fühlt und die man verächtlich als Proleten betrachtet. Die jahrzehntelange linke Gehirnwäsche erübrigt den Rest. Meine lieben linken Freunde, der wirklichen Intelligenz begegnet man heute nicht mehr bei den Linken, denn die traut aus ihrem selbsterschaffenen und multikultiverliebten Schneckenhaus gar nicht mehr raus, höchstens, wenn die linke SA ihre Schlägertrupps losschickt, um Andersdenkene einzuschüchtern, anstatt ihnen zuzuhören.

Liebe Linke, die Intelligenz findet man heute genau bei den Menschen, denen ihr stets nur mit Verachtung begegnet. Zu diesen Menschen gehört auch Akif Pirincci. Eure Gehirnwäsche aber hindert euch daran, darüber einmal nachzudenken. Eines Tages erkennt ihr vielleicht selber, wie massiv diese Gehirnwäsche euch geprägt hat. Mir ist es zum Teil selber so ergangen.

Der zweite Teil des Artikels ist offensichtlich von Caroline Fetscher. Sie sagt, die Welt sei in einem permanenten Umbruch und kritisiert Akif Pirincci's Aussage: „Der Wohlfahrtsstaat hat uns in die Zange genommen.„ „Feminismus ist eine tropfende Hassreligion, ein totalitärer Umbau der Normalität.„ Ich glaube, man liegt nicht ganz falsch, wenn man Feminismus mit Männerhass bzw. Männerverachtung und lesbischer Liebe gleichsetzt. Und wenn ich mir ansehe, wer den ganzen Genderwahn vorangetrieben hat, dann waren es besonders lesbische rot-grüne Frauen, der sich außerdem die Schwulen angeschlossen haben.

Selbstverständlich ist die Welt stets im Wandel. Das heißt aber nicht, daß dieser Wandel stets gutgeheißen werden muß. Ich habe das Gefühl, daß Moral, Sitte, Religion und Spiritualität in unserer Gesellschaft immer weiter abnehmen und durch neue Werte, wie Gleichheit, Genderismus, Multikulti, Abtreibung, Einwanderung, Feminismus, Frühsexualisierung und Homosexualisierung von Kindern und andere Werte ersetzt werden sollen. Und wenn Caroline Fetscher beklagt, daß sich besonders ältere Männer über den Niedergang unserer Kultur und Gesellschaft beklagen, dann liegt das daran, daß sie auf ein langes Leben zurückschauen und vergleichen können. Ihre Kritik geschieht aus Verantwortung, vielleicht auch aus Verbitterung, weil sie genau wissen, wohin diese Politik führt.

Und ich frage mich, was es daran zu kritisieren gibt, daß jemand seinen politischen Standpunkt wechselt. Ich würde eher sagen, es ist nicht gerade ein Zeichen von Intelligenz, das ganze Leben denselben politischen Standpunkt beizubehalten. Die Zeiten ändern sich und mit ihnen ändern sich mitunter auch die Ansichten und Meinungen. Auch ich habe viele Jahre geglaubt ich würde bis an mein Lebensende ein Linker bleiben. Als ich mich dann aber mit dem Islam auseinandersetzte, brach mein linkes Weltbild zusammen. Ich mußte erkennen, daß ich jahrelang der linken Ideologie aufgesessen bin, ohne sie jemals zu hinterfragen.

Das war vor einigen Jahrzehnten auch gar nicht weiter verwunderlich. Man war überall der linken Ideologie ausgesetzt, man konnte sich ihr gar nicht entziehen. Und weil man einerseits Gutmensch war und andererseits glaubte, daß die Bäume in den Himmel wachsen, bzw. daran glaubte, man könne und müsse die ganze Welt retten, freundete man sich mit der linken Ideologie an. Vielleicht war das damals sogar richtig. Gleichzeitig wurde man zum Gefangenen in einem politischen Spinnennetz, dem man sich nicht mehr entziehen konnte. Das sozialistisch-kommunistische Gift begann zu wirken und lähmte die gesunden Gehirnzellen.

Noch einmal über die angebliche Demokratieverachtung der Neuen Rechten. Hat Caroline Fetscher sich einmal die Frage gestellt, warum so viele Menschen nicht mehr zur Wahl gehen? Weil sie sich nicht mehr von der Politik vertreten fühlen. Weil sie das Gefühl haben, die Politiker kümmern sich überhaupt nicht um die Sorgen und Anliegen der Menschen. Wichtige Entscheidungen, wie die Einführung des Euro oder die Frage der Einwanderung werden über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden. Sie werden nicht befragt, ihre Meinung interessiert nicht. Bei solch einer Politik ist Demokratieverachtung das Resultat, zumal viele Gesetze gar nicht mehr im Bundestag entschieden werden, sondern uns vom Europaparlament diktiert werden.

Der Vorwurf, die Neue Rechte zeige Demokratieverachtung, ist nicht berechtigt, denn sie verachtet nicht die Demokratie, sie ist sogar ein großer Befürworter der Demokratie, sie verachtet allenfalls die heutige Politik, bei der die Menschen nicht wirklich einbezogen werden, bei der die Menschen vor vollendete Tatsachen gestellt werden und bei der sogar in vielen Fällen die Interessen der Deutschen bewußt ignoriert werden, die also zum Schaden des deutschen Volkes ist. Ich denke dabei zum Beispiel an die Masseneinwanderung von Muslimen, Sinti & Roma, an die Islamisierung und an die Rettung der Banken und an die permanente Ausweitung der EU, mit all ihren Folgen.

Und daß man gerade in Berlin, wo die Migrantengewalt so extrem ist, noch die rosarote Brille aufsetzt, bleibt mir unverständlich. Man muß wohl erst selber zum Opfer werden, um aufzuwachen. Und wenn ich lese, was im Tagesspiegel teilweise für Kommentare geschrieben werden, dann frage ich mich, warum die Leute gar nicht merken, warum sie solch einen Unsinn schreiben. Da kann man nur sagen, die linke Gehirnwäsche wirkt.

wind37 schreibt:

An Ihrem Einwurf ist schon vieles dran. Das Kennzeichen von Linken ist ja, dass sie emotional agieren, dass sie sich in gerechtem Zorn über die Welt wie sie ist aufregen und sich etwas Besseres, etwas Utopisches wünschen. Dass die Welt aber nun mal ist wie sie ist und dass die Veränderungsutopien der Jugend das Sosein der Dinge, des Menschen und der Welt vernachlässigt haben, das sollte man mit reiferen Jahren hoffentlich begriffen haben.

Und dass die Utopie ein Nichtort ist, dass sie das ewige Wolkenkuckkucksheim der Jugend ist, das darf der junge Mensch vernachlässigen - der ältere und erfahrene Mensch sollte hier aber klarer sehen. Und eben das regt Pirincci ja so auf, dieses Vernachlässigen offensichtlicher Selbstverständlichkeiten durch gewisse Leute. Das ist es eben, was er „von Sinnen„ nennt.

So hat man das seltsame Gefühl, dass unser Land trotz zunehmender Überalterung zu sehr von unerfahrenen und im negativen Sinne jung gebliebenen Leuten bestimmt wird, dass nicht jene den Ton angeben, die lebenserfahren, nüchtern und „bei Sinnen„ sind, sondern von Träumern.

Nochmal wind37:

Ich widerspreche. Pirincci verschreckt eher durch den Ton und die Wortwahl als durch seine Thesen. Es fällt auf, dass der Artikel glaubt, dass es reichen könnte mit subjektivem Entsetzen die Thesen von Pirincci lediglich zu zitieren. Zeilenweise werden Formulierungen wiedergegeben, so als ob sie automatisch und zwangsläufig gegen ihren Urheber sprechen würden. Tun sie das?

Offenbar meinen die Autoren, dass ein allgemeiner augenzwinkernder Konsens vorauszusetzen sei, der Pirinccis Thesen so sehr ablehnt, dass man gar nicht zu argumentieren braucht. Da irren Schröder und Fetscher aber – denn das Buch steht auf der Bestsellerliste! Es gibt also mitnichten einen Konsens, dass Pirincci irrt. Gleichzeitig sind Schröder und Fetscher nicht dazu in der Lage, die Thesen zu widerlegen... Dass die Autoren aber Breivik und Pirincci in einem Atemzug nennen, empfinde ich denn doch als zu billige, ja primitive und beleidigende Demagogie.

In einem mag der Artikel aber Recht haben: Die Zahl von ehemals eher links eingestellten Kritikern des politischen Betriebs, die heute auf Seiten der Konservativen und Rechten stehen, nimmt in bemerkenswerter Weise zu. Da muss man gar nicht mit Horst Mahler kommen, es gibt weit mehr. Das gibt zu denken. Auch Pirincci ist bisher überhaupt nicht als Rechter aufgefallen, im Gegenteil. Die These schließlich , dass Pirincci Teil der Neuen Rechten sei und dass diese die Demokratie verachtet, möchte ich bewiesen haben.

josse schreibt:

Wie undankbar, dieser Türke!
Zitat, s.o.: „Dem Erfolgsautor, der mit Katzenkrimis („Felidae„) bekannt wurde, entgleitet das gloriose Land, das ihn einst als neunjährigen Gastarbeitersohn aufnahm.„
Nein, dieses Land „entgleitet„ ihm nicht, es entsetzt ihn, es widert ihn an. Es ist eben kein „glorioses„ Land, es ist in seinen Augen ein verkommenes Land auf vielen Holzwegen, dem auf derbe Weise seine desaströse Fehlentwicklung klargemacht werden muss. Dass dies das etablierte Feuilleton entsetzt, war sicher für Pirinçci vorhersehbar und wird ihm nicht nur auf dem Konto Freude bereiten.

BONBOX schreibt:

Entweder will der Typ richtig Provozieren oder der meint es tatsächlich so, was ich fast annehme, dann ist seine Publik echt was für die Tonne. z.Z bin ich mir da noch nicht ganz so sicher, habe ja noch was anderes zu tun als Bücher zu lesen.

Meine Meinung:

Du hast recht BONBOX. Bücherlesen würde ich mir an deiner Stelle auch nicht antun. Das verdirbt nur den Charakter. Wenn du weißt, was ich meine. Sonst wirst du womöglich noch ein kleiner Pirincci. Aber nach dem nächsten Migrantenüberfall würde ich mir an deiner Stelle überlegen, ob es sich vielleicht doch lohnt, das Buch einmal zu lesen. Hättest du es vorher gelesen, wäre dir dieser Gewaltexess womöglich ersparrt geblieben. Mit anderen Worten, lesen bildet. ;-)

Akif Pirinçci: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.„   Top
Bonn von Sinnen

Akif Pirinçci an Thomas Hoof, 15. April 2014, Nachmittag

Verehrter Herr Verleger,

das haben wir gut hingekriegt, würde ich mal sagen! Innerhalb von drei Wochen Unsummen von Büchern an den Mann gebracht, die komplette deutsche Presselandschaft, wirklich ohne Ausnahme, an den Rand eines Nervenzusammenbruchs getrieben und selbst Kapitelüberschriften aus unserem Buch zu geflügelten Sprüchen etabliert („Mit dem Arschloch sieht man besser„).

Sicher, unsere Kritiker und Neider sprechen von „Anfängerglück„, „günstigen Umständen„ und „billigem Populismus„, schlicht einem Phänomen, welches den dummen Leser zum Erwerb von „Deutschland von Sinnen„ verleitet haben soll. Nun je, diese Häme und Unterstellungen werden wir in Anbetracht der Übermacht der medialen Gegner nicht aus der Welt schaffen können.

Aber wir wissen es besser, nicht wahr, verehrter Herr Hoof (oder darf ich Sie Kamerad nennen)? All diese Kleingeister haben nicht die geringste Ahnung davon, mit welch Raffinesse und wie generalstabsmäßig dieses Buch von Ihnen geplant wurde und wie Sie mich gleich dem augenrollenden Hypnotiseur zu Ihrem Medium und Sprachrohr gemacht haben und somit auch zu dem der „Bewegung„. In Ihrem waltroper Lichte [1] und wie mich deuchte unter gesundem deutschem Fanfarenklang wuchs ich während des Schaffensprozesses über mich hinaus, transformierte ich mich zum literarischen Kruppstahl und stellte nicht nur einmal die nationbewegende Frage: „Wollt ihr das totale Buch?!„
[1] Thomas Hoof, vormaliger Landesgeschäftsführer der Partei Bürgerkrieg90/Die Pädophilen [Bündnis90/Die Grünen] in Nordrhein-Westfalen, ist der Gründer von Manufactum, ein Versandhandel, der seinen Sitz in Waltrop, Nordrhein-Westfalen hat. Thomas Hoof ist der Verleger von Akif Pirinccis Buch Deutschland von Sinnen.
Ich erinnere mich noch sehr gut an unsere erste Begegnung im letzten Herbst an den Stufen des Hermannsdenkmals, die Sie arrangiert hatten. Sie kamen mit dem konzerneigenen Hubschrauber angeflogen, unter dem Arm die ungefälschten „Hitler-Tagebücher„, auf dass sie mir als Inspirationsquelle dienen mochten.

Und was soll ich sagen, sie taten es reichlich! Immer wenn ich beim Verfassen unseres Manifestes ins Stocken kam, labte ich mich an Seinen richtungsweisenden Notizen für das ganze Reich: „Grad in Paris einmarschiert – kann aber immer noch nicht richtig kacken …„ „Alle gehen mir auf den Sack wegen diesem doofen Stalingrad. Hab andere Sorgen: Kot sehr hart und safrangelb …„ „Der ganze Führerbunker stinkt bestialisch nach Scheiße, und niemand soll mir erzählen, dass die Weiber völlig unschuldig daran wären. Könnt’ mich glatt erschießen!„

Solcherlei Kleinode aus Seiner auserwählten Volksfeder erbauten mich auf das Vorzüglichste, so dass ich mit deutschem Fleiß und anatolischem Genius getreulich meine Arbeit zu verrichten vermochte. Auch bin ich Ihnen zu tiefstem Dank verpflichtet, dass sie mir mittels der stillen Post (WhatsApp [Internetdienst zum Austausch von Textnachrichten]) die „Einflüsterungen„ der Kameraden zukommen ließen, die mir praktisch den sauteuren Montblanc-Füller aus Gold lenkten. Die Frage aller Fragen, ob ein deutscher Mann sich nur auf eine deutsche Frau einen von der Palme wedeln darf oder ob es auch eine „Rassige„ sein darf, sind eh alle Schlampen, beschäftigt mich bis heute.

Freudig hüpfenden Herzens entsinne ich mich ebenso, wie wir beide dem Fackelaufzug vor diesem Asylantenheim beiwohnten, um die ganzen Bimbos aus der Stadt zu vertreiben. Sie machten dabei in ihrem knielangen schwarzen Ledermantel der SS-Totenkopfdivision eine fabelhafte Figur. Dass es dabei zu diesem misslichen Malheur kam und die Fackel ihres Nachbarmarschierers versehentlich Ihren Kopf selbst zu einer Fackel transformierte, nun ja, was uns nicht umbringt, macht uns hart. Offen gesagt gefallen Sie mir so besser. Und wie ich hörte, gibt es bereits das erste Angebot aus Hollywood wegen dieses geilen Freddy-Krueger-Remakes [Serienmörder in einem Horrorfilm]. Besser geht’s nicht!

Ja, der Erfolg war eigentlich durch diese Zäh-wie-ein-Windhund-Vorarbeit vorprogrammiert. Nun soll also dieser gefeiert werden. Wie Sie versprochen haben, möchten Sie anlässlich des hunderttausendsten verkauften Buchexemplars eine Festivität zu meinen Ehren geben! Das ist schön. Aber bedenken Sie, lieber Herr Hoof, reicht ein Pfund Koks dabei wirklich aus? Ich allein rüssele ja schon bestimmt 200 Gramm wie nix weg, den Rest saugen die 20 Nutten vom Escort. Also seien Sie nicht so kniepig und ordern Sie gleich drei Kilo. Danke!

Träumen darf ja wohl noch erlaubt sein, und so träume ich bereits von einer Million von verkauften „Sinnen„. Wie ich Ihren Lakaien schon ausgerichtet habe, erwarte ich in diesem Falle von Ihnen ein etwas gewichtigeres Zeichen des Stolzes auf Ihr Zugpferd. Die Sache ist die, dass sich mein armer Sohn zunehmend mit automobilen Fortbewegungsmöglichkeiten beschäftigt und sich in die Idee verrannt hat, nach der Erlangung eines Dokuments zum „Führen„ eben solch eines Automobils ein Exemplar deutscher Wertarbeit aus Stuttgart-Zuffenhausen sein Eigen zu nennen.

Mit einem Wort, das unverschämte kleine Arschloch will einen Porsche. Da die Erfüllung dieses Wunsches meine bescheidenen Mittel über Gebühr strapazieren würde, kam ich auf den Gedanken, dass vielleicht Sie ihm diesen Gefallen täten. Mit der generösen Geste könnten Sie nicht nur Ihre Großzügigkeit unter Beweis stellen, sondern mich auch zu einer Fortsetzung des „Erfolgsmodells„ inspirieren. Think about it.

Lieber Verleger, mit diesen verheißungsvollen Worten schließe ich meinen Brief, während ich links einen Blick auf ein Bildnis von Ihm [von seinem Sohn] im Stehrahmen werfe und „rechts„ auf eins mit Ihrem Portrait. Dabei weiß ich nicht, wer verführerischer von Ihnen beiden ist.

Sehr herzlichst Akif Pirinçci

Quelle: Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, Teil 1: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.„

Hier die Antwort von Akifs Verleger Thomas Hoof:

Thomas Hoof: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.„

Waltrop von Sinnen

Thomas Hoof an Akif Pirinçci, 15. April 2014, Abend

Lieberrr Herrr Pirrrrrinçci,

damals an heiliger Stätte, zu Füßen des Arminius, waren wir nach Deinem 45. Raki schon beim Du, bleiben wir jetzt auch, also:  Akif, alter Türke, das haben wir verdammt (!) gut hingekriegt. Die Presse-Sektierer sämtlich im Koma, unsere Taschen voller Klimpergeld, und – das Beste: wenn ich in meine Stammkneipen und -bioläden komme, dann flötet niemand mehr „Ach, der Thomas von den Grünen …„, und wer’s aus Gewohnheit doch noch tut, dem erstirbt es auf den blutentleerten Lippen.

Da habe ich jahrelang Zastrow, [Volker Zastrow: deutscher Journalist & Sachbuchautor (Gender-Mainstreaming)] Schönbohm [Jörg Schöhnbohm: CDU-Politiker, Generalleutnant a.D.: (Das Schlachtfeld der Tugendwächter)] und Hoppe [Prof. Hans Hermann Hoppe: Autor, konservativer Libetärer, Anarchokapitalist (Demokratie: Der Gott der keiner ist)] verlegt, und nix hat diesen Fluch einer Jugendsünde von mir nehmen können, aber Du schaffst es im ersten Anlauf. Danke, Alter.

Das mit dem Fackelzug hast Du alte Raki-Senke und Koksschlürfe mal wieder nicht richtig mitgekriegt, der Nachbarmarschierer hat nicht meinen Kopf, sondern deine Haare gegrillt. Seitdem sind die schwarz. Vorher waren die blond. Gefiel mir natürlich besser. [Akif hatte sich bei der Geburt seines Sohnes die Haare blond färben lassen, um ihm ähnlich zu sehen.]

Das mit der Feier geht in Ordnung. Aber über Dir steht Anna Knon auf dem Treppchen; die hat unser  Manuscriptum-Haushaltungsbuch geschrieben, und davon haben wir doppelt soviel verkauft wie von Deinem Totschlagschinken. Und es war auch doppelt so umstürzlerisch, denn es hat nicht nur ein Dutzend Journalisten konvulsiv gemacht [erschüttert], sondern Hunderttausende Frauen beflügelt, ihrem rechtschaffen arbeitenden Mann wieder die Hemden zu bügeln, anstatt volltags außerhäusig rumzutussen.

Anna Knon steht aber mehr auf Keks als auf Koks. Also vier Kilo Dick gefüllte Doppelkekse von de Beukelaer. Mehr aber nicht. Ich hab’ dir schon dreimal gesagt: achte auf deinen Bauch, Junge, der wird expansiv.

Das mit dem Porsche für den Filius ist ein bisschen happig.  Wie wär’s mit ‘nem 3er-BMW? Ne, nicht?  Na ja, ich hab’ da aber auch noch einen abgelegten 6-Liter-Zweitwagen (klar: Hubraum, nicht Verbrauch) in der Garage, 320 – Spitze. Der tut’s doch wohl. Lässt sich drüber reden?

Mach’s gut, Akif, alter Junge – und hechel nicht so viel [den Weibern hinterher].

Thomas Hoof

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Briefwechsel zwischen Autor und Verleger, Teil 2: Über den Erfolg des bösen Buches „Mein Kampf II.„

Wie das Buch „Deutschland von Sinnen„ wirklich entstand     Top
Von Verlagsleiter Andreas Lombard

Vorbemerkung: Dieser Text wurde dem Magazin „Der Spiegel„, der Wochenzeitung „Die Zeit„ sowie mehreren großen Tageszeitungen zur Veröffentlichung angeboten, die über „Deutschland von Sinnen„ irreführend oder tendenziös berichtet oder das Buch rezensiert hatten, ohne auf seinen Inhalt näher einzugehen. Bis heute (16.4.) blieb jede Antwort aus.

Was die Feuilletons der Republik anläßlich des Erscheinens von „Deutschland von Sinnen„ veranstalten, ist, man muß es so direkt sagen, die reine Show. Daß kaum einer über das Buch schreibt und schon gar nicht über die objektive Lage, auf die es antwortet, geschenkt. Aber was stattdessen so alles spekuliert, theoretisiert, enthüllt, geraunt, geblökt und geunkt wird, das geht auf keine Kuhhaut. Es ist das alte Spiel, dem Thermometer die Schuld für die angezeigte Temperatur zu geben. Man muß es zerschlagen und zertreten, als ob es dadurch kühler würde. Ja, regt Euch nur auf, schon wieder ein Ernst Jünger-Zitat!

Einer Eurer Kollegen hat dieser Tage den Typus des Einzelgängers als „Waldgang„-Leser enttarnt. Wohin soll das führen? Soll der auf Staatskosten geführte „Kampf gegen Rechts„ aus Gründen der politischen Korrektheit bald auch das Individualwandern unterbinden? Ihr nervösen Kollegen von „Zeit, Spiegel, Tagesspiegel, taz, Welt„ und wie sie alle heißen, Ihr tut dieser Tage nichts anderes, als im Stundentakt Kulissen vor die Entstehungsgeschichte eines einzigen Buches zu schieben, auf daß der empörende und allen gut erinnerliche Anlaß dieses Buches mit dem Namen KIRCHWEYHE keinesfalls zur Sprache komme.

Damit nicht gesagt werden muß, daß am Anfang dieses Buches nicht etwa der blinde Haß stand (abgesehen vom Haß der damaligen Täter), sondern die Wut eines Türken auf seine Landsleute, die seit einiger Zeit ohne ersichtlichen Grund junge deutsche Männer tottreten, und dann seine Wut auf die Deutschen, die sich dagegen nicht zu wehren wissen, die sich gar nicht wehren wollen und die da, wo sie es etwa doch noch wollen, gar nicht dürfen und sofort unter den Verdacht des Rechtsradikalismus gestellt werden.

Hatte nicht auch der Bürgermeister von Kirchweyhe [Frank Lemmermann (SPD)] nach der Ermordung des jungen Deutschen Daniel Siefert (25) durch junge Türken [Haupttäter: Cihan A. (20)] zum „Kampf gegen Rechts„ aufgerufen? Hatte nicht Akif Pirinçci ihn deswegen auf der „Achse des Guten„ ein „verkommenes Subjekt„ genannt, was der einzige angemessene Kommentar in der gesamten deutschen Presse war?

Hinzu kommt das demografische Problem, das im Großen und Ganzen auf die Pille, auf die massive Förderung der Homosexualität und auf die millionenhafte Abtreibungspraxis über Jahrzehnte hinweg zurückgeht (spättraumatisierte, abgetrieben habende Frauen inklusive). Wer das Leben ohne Kinder immer noch zu anstrengend findet, dem wird künftig die Sterbehilfe angeboten …

Autogenozid nennt man das: Millionen Kinder erleben ihre Geburt nicht, während ein paar andere für viel Geld künstlich gezeugt werden müssen. Frauen sollen arbeiten, statt sich um Nachwuchs zu kümmern, und ansonsten wird den europäischen Völkern das Gefühl eingetrichtert, daß sie durch beliebige Zuwanderer aufzufrischen wären oder daß sie aus Altersschwäche ohnedies ersetzt werden müßten. Es ist jedenfalls eine Situation entstanden, in der der „Kampf gegen Rechts„ keinem anderen Zweck dient als der Wehrlosmachung des eigenen Volkes. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, und längst hat sich diese Tatsache weit über die Leserkreise von „Junger Freiheit, edition antaios [Götz Kubitschek], Compact [Jürgen Elsässer]„ und „eigentümlich frei [Andre Lichtschlag]„ hinaus herumgesprochen.

Das„ ist das Problem, vor dem „Ihr„ die Augen verschließt, das „Ihr„ nicht wahrhaben wollt, das „Ihr„ mit immer heftigeren Abwehrgesten wegzudrücken versucht. Dummerweise hat dieses Problem jetzt auch einer erkannt, vom dem man das nicht erwartet hat, der aber wie viele andere auch, von denen man das ebenfalls nicht erwartet, etwas zu verlieren hat, und zwar ein geborener, assimilierter, erfolgreicher, großstädtischer, anarchischer, moderner, atheistischer, amerikafreundlicher, film- und musikbegeisterter Türke, der über Kardinal Meisner lacht und einen Großteil seiner Zeit auf „spotify„ [Musik zum Herunterladen] verbringt oder mit den neuesten DVDs. Er wird unter den Türken nicht lange allein bleiben, er ist es schon heute nicht.

Als er begriff, was in diesem Land los ist, war er keineswegs NPD-Mitglied, nicht einmal Autor der „Jungen Freiheit,„ der „Sezession„ oder von „eigentümlich frei,„ sondern (die Damen und Herren Feuilletonisten wissen es und sagen es um keinen Preis), des Internet-Blogs „Achse des Guten„. „Dort„ fiel Akif Pirinçci im vergangenen Sommer mit seinem scharfblickenden Essay „Das Schlachten hat begonnen„ auf, der landauf, landab nicht Hunderttausende, sondern Millionen von Lesern fand und aufrüttelte.

Und wie so oft taten die großen Zeitungen, als ob nichts wäre, derweil ihre Parallelwelt weiter schrumpfte. Kein Lüftchen regte sich in ihren Stübchen, während draußen im Land der Sturm losbrach. Ich erinnere mich an den schönen Bootsausflug der „Achse des Guten,„ rauf und runter die Spree, ebenfalls im vergangenen Sommer, mit Akif Pirinçci als neuem Star-Autor und hinreißendem Auftritt auf der kleinen Schiffsbühne unter Deck, wo er von schönen Frauen und großen Waffen schwärmte.

Ich verrate nicht, wer noch alles da war, aber ich verrate, wer „nicht„ da war: Es gab keinen einzigen Vertreter der „Jungen Freiheit,„ von „eigentümlich frei„ oder von der „Sezession„. Die „Achse-„Leute inklusive Henryk Broder präsentierten stolz ihre explodierten Leserzahlen und klopften dem kleinen Akif fröhlich auf die Schulter. Die „bösen Buben„ waren weit weg, sie wären auch niemals eingeladen worden. Akif Pirinçci würde Sie, liebe Leser, jetzt fragen: „Alles klar soweit?„

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir von Manuscriptum soeben die Idee entwickelt, Pirinçci, ich wiederhole für Schnelleser: den meistgefeierten „Achse„-Autor des Sommers 2013, um ein Buchmanuskript zu bitten. Pirinçci wiederum war schon auf der Suche nach einem Verlag, nur hatte seltsamerweise niemand angebissen. Warum sogar der Vertreter eines wirklich potenten Verlages an Bord des Schiffes die Gelegenheit ungenutzt verstreichen ließ, weiß ich nicht. Pirinçci wünschte lediglich, wie das für einen Autor seines Namens mehr als verständlich ist, einen ordentlichen Vorschuß.

Einen Betrag, wie ihn „Rowohlt, Fischer, Ullstein, Heyne, List„ locker hätten zahlen können, aber offenbar nicht wollten, weil ihnen die Sache zu heiß war. „Allen„ war die Sache offenbar zu heiß, allen, die das Geld hatten, nur uns nicht. Es tut uns schrecklich leid, aber als Akif Pirinçci den Entschluß faßte, auf der thematischen Grundlage seiner erfolgreichen „Achse„-Beiträge sein Buch für uns zu schreiben, da war das Wesentliche längst passiert. Die Ereignisse, die Gedanken, die Thesen, alles war längst da, denn sonst hätten wir es gar nicht bemerken können. Es brauchte nur noch einmal in veränderter Form zu Papier gebracht zu werden.

Das Schreckensszenario einer Strippen ziehenden abgründigen Rechten, das jetzt an die Wand gemalt wird, das gab es einfach nicht. Jetzt soll es davon ablenken, daß das Kind schon so gut wie geboren war, als wir auf den Plan traten, oder in den Brunnen gefallen, je nachdem, wie man die Sache sieht. Das ist die naheliegende und menschliche Version der Geschichte und die wahre obendrein, denn solche Dinge werden nicht von langer Hand vorbereitet und inszeniert, sondern sie passieren einfach.

Jedenfalls passieren sie einem kleinen Verlag wie Manuscriptum, der nicht weit im Vorfeld mit Chefredaktionen und Chefeinkäufern seine Dispositionen trifft. Sie passieren dem Autor, der jetzt auch nicht weiß, wie ihm geschieht, und uns, die wir mit einem Erfolg zwar gerechnet hatten, aber bestimmt nicht mit so einem. Den verdanken wir eben nicht den „Rechten„, sondern einem einzelnen, beobachtenden, selber denkenden Schriftsteller und dann den ganz normalen Leuten, die täglich zu Tausenden sein Buch kaufen.

Das sind zu 95 Prozent Leute, die wir nicht kennen, unter denen aber der junge, einfache Arbeiter ebenso vertreten ist wie der Professor in den mittleren Jahren und die hochbetagte, köstlich amüsierte Witwe eines bekannten Herrenausstatters, übrigens eine sehr gebildete Leseratte. Ansonsten kennen wir diese Leute nicht und kennt auch die rechte Szene, wie ich vermute, sie zu 95 Prozent „nicht„. Wie kommt es dann, daß die „anonymen Käufer„ dieses Buches, wie der „Tagesspiegel„ die vielen Leute nannte, die jetzt vermummt die Buchläden zu stürmen scheinen, allesamt „rechts„ sind?

Spart Euch einfach die Mühe. Hört einfach mal auf, Eure Leser zu Mündeln zu machen. Findet lieber heraus, was sie wirklich interessiert. Dann müßt Ihr auch nicht auf „böse„ Thermometer eindreschen, die frecherweise immer noch funktionieren. Übrigens haben wir in der Vergangenheit viele kluge und weniger aufgeregte Bücher gemacht, nur habt Ihr die nicht besprochen. Auch dagegen lügt Ihr an, indem Ihr ein epochal kluges Buch wie „Jargon der Weltoffenheit„ von Frank Böckelmann zu einem „Pamphlet„ herabwürdigt.

Wer am Erregungsgeschäft teilnehmen will, und das wollt Ihr genauso wie wir, der muß a) etwas aushalten können und b) starken Stoff bereithalten („stinkenden„, wie der „Stern„ über „Deutschland von Sinnen„ schrieb). Bitteschön, da habt Ihr ihn. Daß Euer Stoff Tag für Tag schlechter geht, wie man Euren Kommentarbereichen ablesen kann, dafür können wir nichts. Wir stoßen nur in die Lücke. Die Masse ist träge, aber sie ist nicht blöd. Soweit ist es gekommen, daß „Die Zeit„ ihre empörten Leser und Pirinçci-Fans fragen muß, was eigentlich los ist draußen im Land, warum sie die gediegene Berichterstattung der strengen Gouvernante vom hohen Elbufer nicht mehr ernst nehmen wollen.

Warum sie in Scharen, jawohl, „in Scharen„ Partei für Pirinçci ergreifen. Es dauert nicht mehr lange, dann werden die „Zeit„-Leser selber eine Zeitung machen und sie den verdutzten Redakteuren zur Fortbildung anempfehlen. Sie sind schon dabei, im Internet. Da machen wir gerne mit, getreu dem Motto der „Edition Sonderwege:„ „Als Querdenker wird von den Mainstream-Medien heute geadelt, wer deren Irrtümer mit noch einmal gesteigerter Inbrunst verficht. Die „Edition Sonderwege„ verlegt Autoren, die erstens eine Meinung (und zwar eine deutlich abweichende) haben, und sie zweitens auch noch formulieren können.„

Das war’s auch schon, mehr ist nicht passiert.

Quelle: Es war ganz anders

Akif Pirincci: Wenn die Medikation fehlschlägt     Top

Georg Diez: Hassbücher von Sarrazin und Pirincci (spiegel.de)

Hier erst einmal ein Auszug aus dem Kübel voll Hass mit dem Georg Diez (Bild) Akif Pirincci übergießt:
Georg Diez
„Sie haben sich selbst ihren Platz gewählt, die Pirinccis und Sarrazins dieser Welt, sie haben sich in einer freien Gesellschaft mit ihrer freien Meinung als sabbernde Vorbilddeutsche oder biologistische Kaltblüter präsentiert...„

„Aber genau die Leute, die die offensichtlichsten Feinde der freien Gesellschaft sind, rennen nun herum und beklagen sich darüber, dass irgendjemand ihnen ihre Freiheit nimmt.„

„Sie sprechen von "Tabus": Aber es gibt diese Tabus nicht, von denen sie reden - es gibt nur eine Gesellschaft, die sich ständig ihrer Werte versichert und sie überprüft, und wenn das eben nicht die Werte einer rechts-randalierenden Minderheit sind...„

„...was aber dieses rechts-konservative rassistische Geraune tatsächlich erzeugt, ist das Hintergrundrauschen für echte Gewalt gegen Menschen. Ein Buch wie das von Pirincci liefert damit die Begleitmusik etwa für den NSU-Prozess.
Nun Akif Pirincci an Georg Diez:

Diez, paß mal jetzt genau auf, du schönste Nerd-Brille aller Nerdbrillen:

1. Ich habe mich kein einziges Mal beklagt, daß man mich medial oder wie auch immer niedermacht. Im Gegenteil, euer schon seit Wochen andauerndes hyänenhaftes Anti-Akif-Gekreische geht mir am Arsch vorbei. Ich bin halt ein ganzer Kerl und verliere auch im Auge des Orkans nicht die Nerven. Hab schon so manch einen Sturm überstanden, kannst mir glauben. Nochmal: Ich fühle mich in keiner Weise als Opfer. Wer austeilt, muß auch einstecken können, weißt ja. Red also keinen frei erfundenen Müll über mich.

2. Du kannst nackt durch Hamburg laufen, dich vor der Binnenalster auf den Kopf stellen und Samba tanzen, du wirst mit deinen lächerlichen Verleumdungen und Denunziationen den Erfolg dieses Buches trotzdem nicht mehr aufhalten können. Wir sind inzwischen bei fast 10 000 verkauften Exemplaren am Tag. Wenn der Neid aber dich so innigst auffrißt, daß du schon zu delirieren beginnst, kleiner Tipp: Lauf doch gleich zum Staatsanwalt und bettele um ein Verbot. Viel Glück dabei!

3. "All diese Bücher formen ja in ihrer unterschiedlichen Art den Hass und die Wut und die Menschenverachtung, die andere in Taten umsetzen ... Es ist, leider, nicht mal überraschend, dass manche Menschen zu Waffen greifen in ihrem Wahn." Bei diesen [deinen] haßgeladenen, in Wahrheit aber aus reinem (kommerziellen) Neid geborenen Zeilen, für deren Richtigkeit solche schmierigen Typen wie du und deinesgleichen offenkundig keine Beweise brauchen, drücke ich auch diesmal ein Auge zu. Aber ich kann dir versichern, mein Freund, das nächste Mal kriegst du juristisch einen übergebraten wegen Verhetzung und Verleumdung. Darauf mein großes Indianerehrenwort. Du bist der Hetzer und Hassprediger, nicht ich.

Machs gut, aber nicht so oft!

Quelle: Wenn die Medikation fehlschlägt

Meine Meinung:

Was Georg Diez dort im Spiegel schreibt ist solch ein Hass und solch eine Scheiße. Und gerade er wirft Akif Pirincci vor, er würde Hass schüren, nennt aber nicht eine Zeile, wo dies offensichtlich geschehen sein soll. Es gibt sie nämlich nicht. Und wenn er meint Akif Pirincci könnte andere zum Hass und zu Schlimmeren anleiten, dann kann der Artikel von Georg Diez dies erst recht. Er liefert nämlich den Hass, den die linken Faschisten in die Tat umsetzen.

Man fragt sich, in welcher Welt leben Leute wie Georg Diez eigentlich. Solch ein Verhalten wie Georg Diez hier zeigt, kann eigentlich nur darauf beruhen, daß man einen Teil der Realität ausblendet, weil man ihn nicht sehen will, weil er nicht ins Weltbild passt oder weil er immer noch an seine selbst erschaffenen heile Multikultiwelt glaubt.

Ich will ihm ja nicht wünschen, daß ihm eines Tages ein paar Migranten über den Weg laufen, die ihm auf brutale Weise klar machen, daß seine Multikultiträume nichts als selbsterschaffene Seifenblasen sind, die auf sehr brutale Art und Weise zerplatzen können. Und wenn es diese Gesellschaft wirklich gibt, die sich ständig ihrer Werte versichert und sie überprüft, wie Georg Diez behauptet, und wenn das alles so in Ordnung ist, dann würde ich ihm empfehlen, mal ein wenig in Berlin Neukölln, in Dortmund, Duisburg oder anderwo zu recherchieren, abends einen Spaziergang im Görlitzer Park zu machen oder nachts mit der U-Bahn zum Alexanderplatz zu fahren.

Noch einmal zu der Gesellschaft, die sich angeblich ständig ihrer Werte versichert und sie überprüft. Hat man das deutsche Volk denn jemals über die Einwanderung und die Islamisierung unserer Gesellschaft befragt? Hat man das Volk jemals befragt, was es von den milden Strafen hält, mit der Migranten viel zu oft bedacht werden? Hat man das deutsche Volk über die EU oder über die Einführung des Euro befragt? Und dann behauptet Georg Diez ganz frech, daß die Gesellschaft sich ständig ihrer Werte versichert und sie überprüft. Dies ist eine Lüge Herr Diez und das wissen sie genau. Aber in ihrer schnaubenden Wut, oder ist es tatsächlich purer Neid über Akif Pirinccis Erfolg, nehmen sie es mit der Wahrheit offensichtlich nicht so genau.

Ein klein wenig OT:

Berlin: Kriminalität im März 2014:

Allein im März wurden 2136 Fahrräder gestohlen, das ist eine Zunahme von 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2400 Fälle von Taschendiebstahl wurden registriert (Zunahme von 68 Prozent), es gab 880 Wohnungseinbrüche (plus 24 Prozent) und 275 registrierte Sexualdelikte (plus 40 Prozent). Gesunken sind im März dagegen die Zahlen bei den Tötungsdelikten, hier gab es im März „nur„ acht Fälle, das ist ein Rückgang von 39 Prozent, und es gab auch elf Prozent weniger Straftaten im Bereich von Raub und räuberischer Erpressung.

Akif Pirincci: Grüne Jugend gratuliert zu so'nem Fest (Newroz)     Top

Grüne Jugend gratuliert zum Newroz-Fest (gruene-jugend.de)

Wir von der GRÜNEN JUGEND gratulieren zu allen bekloppten Festen weltweit, mit Ausnahme natürlich von Festen unserer eigenen Kultur, speziell der deutschen. Die finden wir alle durch die Bank extremst scheiße. Jedenfalls werden Sie von uns nie und nimmer eine „Frohe Weihnacht!„ oder wie aktuell ein „besinnliches Osterfest!„ gewünscht bekommen. Auch pissen wir gern auf die deutsche Fahne, filmen uns dabei und laden das Video im Internet hoch. Aber nicht voreilig geil werden jetzt, das waren unsere häßlichen Männer, die da auf dem Video pissen, und keine Frauen.

Ja, und da gerade Ostern ist, gratulieren wir ... natürlich zu einem nervösen Fest irgendwo am Arsch der Welt: „Das Newroz-Fest gehört zu den ältesten Festen der verschiedensten ethnischen Gruppen im Nahen Osten. Auch in Deutschland wird das Fest des Neujahrs- und Frühlingsbeginns von Kurd_innen, Iraner_innen und Menschen anderer Kulturen gefeiert ... Newroza we pîroz be! Norouzetan piroz! Alles Gute zum Newrozfest!„

Selbstverständlich haben wir in Wahrheit nicht den blassesten Schimmer, was es mit diesem nervösen Fest auf sich hat, und offen gesagt würden wir uns bekotzen, wenn wir in einer Gesellschaft leben müßten, wo „Kurd_innen und Iraner_innen„ die Mehrheit stellen.

So doof sind wir nämlich nicht, daß wir nicht wüßten, was uns dann selbst bei so einem nervösen Fest blühen würde. Aber gleichzeitig sind wir komplett hirngeschissene Ideologie-Zombies, die dieses nervöse Fest gern zum Anlaß nehmen, um über Bande zu signalisieren, daß man doch bitte noch mehr „Flüchtlinge„ in unser Wohlfahrtsland reinschleusen möge:

„Wir kämpfen für einen Frühling der Menschenrechte weltweit! Vor allem die Situation von Minderheiten in der Türkei und anderen Ländern der Region ist besorgniserregend. Aber auch in Deutschland und der EU muss noch viel getan werden, um allen Menschen ein vielfältiges Miteinander zu ermöglichen.„ [Terry Reintke (Grüne-Jugend)]

Also, alles Gute zum nervösen Fest und ein dreifaches „Jesus verrecke!„

Quelle: Grüne Jugend gratuliert zu so'nem Fest

Jana Schneider: Akif Pirinçci und die ultimative Todsünde     Top

Ich möchte an dieser Stelle die sehr gelungene Rezension von Jana Schneider (Blaue Narzisse) über Akif Pirinccis Buch „Deutschland von Sinnen„ einfügen.

Es ist schon jetzt das Skandalbuch des Jahres: Akif Pirinçci hat mit „Deutschland von Sinnen„ den Finger in die richtige Wunde gelegt.

Pirinçci (hier im Blaue-Narzisse-​Interview: Deutsch vom Ohr bis zum Arsch) sorgt für Furore in Deutschlands Medienlandschaft: Auf Facebook bis vor kurzem geblockt, vom ZDF zensiert und „abgewürgt„, vom Feuilleton von „taz„ bis WELT als „brutalorechts„ gebrandmarkt, sein Buch in den letzten Ecken der Buchhandlungen verborgen, schaffte der Katzenkrimi-​Autor mit seinem ersten Sachbuch dennoch einen bereits vor der Veröffentlichung beachtenswerten Erfolg.

Totschweigen kann man dieses Werk des gebürtigen Istanbulers jetzt nicht mehr. Demgemäß präsentiert das etablierte Medienpersonal ihr Arsenal. „Deutschland von Sinnen„, so Literaturkritiker Ijoma Mangold mit Schnappatmung in der aktuellen Print-​Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT, erinnere mit seiner „Brutalität und Heulerei„ gar an Adolf Hitlers „Mein Kampf„.

Was ist dies also für ein Buch, das den einen den Wutschaum vor den Mund treten lässt und anderen als mutige, längst überfällige, verbal „zusammengekotzte„ Zornesrede des „normalen„ Bürgers gegen die vermeintlich grassierende politische Korrektheit erscheint?

Begrabt mein Herz an der Biegung des Rheins

Pirinçci tobt bereits seit einem guten Jahr im Netz, beleidigt, schreit, schlägt um sich – und erfreut sich dabei einer wachsenden Leser– und Anhängerzahl. Ergebnis dieses Anfalls, der im März 2013 mit dem bei„ Die Achse des Guten„ als Reaktion auf die Tötung von Daniel S. erschienenen Artikel „Das Schlachten hat begonnen„ seinen Anfang nahm, ist nun „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer„. Hier wird nicht nur nach einer einführenden Liebeserklärung an Mutter Deutschland verbal ausschweifend mit der Homosexuellen-​Lobby, der Migrantenindustrie und dem Feminismus ins Gericht gegangen.

Der Autor rechnet auch in besonders brillanter und scharfzüngiger Weise mit dem ausufernden Steuerstaat und dem Rundfunkbeitrag, der hiesigen Diffamierungspraxis sowie dem Kirchweyhe-​Fall ab. Akribisch nimmt er die Äußerungen von SPON-​Kolumnistin Sybille Berg und der feministischen Theoretikerin Judith Butler auseinander. Insbesondere das letzte Kapitel, das die Diskussion rund um seinen Artikel „Das Schlachten hat begonnen„ und Pirinçcis Verurteilung wegen Beleidigung gegen die Heidelberger Gender Studies-​Professorin Monika Sieverding aufarbeitet, ist womöglich der beste und lesenswerteste Part des Buches.

Brillant, manchmal aber auch substanzlos

An anderen Stellen ist die Argumentation unzureichend, sogar substanzlos. Pirinçcis Bezüge sind vor allem in der ersten Hälfte von „Deutschland von Sinnen„ nicht immer klar. Die von ihm geschilderten privaten Eheerfahrungen wirken unpassend. Umweltschutz, Konsum regionaler Produkte und Bio sind für ihn ohne weitergehende Erläuterungen Unsinn.

Bei seinen Äußerungen zu Homosexuellen und Muslimen rudert Pirinçci schließlich doch zurück und wirkt widersprüchlich. Kritische Anmerkungen zum Wirtschaftswachstum, zur Globalisierung, zum Finanzmarkt und zum Kulturniedergang bleiben, obwohl thematisch naheliegend, grundsätzlich aus. Das Vulgäre allein verhilft nicht immer zur Pointe, da der Autor sich in seinen Ärger häufiger hineinsteigert und das Eigentliche aus seinem Blick gerät, gleichwohl seine Wut berechtigt sein mag.

Pirinçci wiederholt sich häufig, speziell wenn es um staatlichen „Steuerdiebstahl„ geht. Dennoch bietet er keine realistischen Lösungsmöglichkeiten und Konsequenzen oder gar eine Ideologie an, da er Ideologie sowieso per se ablehnt. Hier bleiben also jene, vor allem Konservative, mit einem Bedürfnis und einer Forderung nach Identität und Sinn auf der Strecke. Denn sein geliebtes Deutschland ist für Pirinçci in erster Linie Geographie, grünes Land und materialistische Freiheit. Eine ethnische Identität gebe es gar nicht, Deutschtum sei eine Frage der eigenen Wahl und des Wohnortes.

Pirinçci ist kein Konservativer, wenn er überhaupt etwas ist, dann ein Libertärer

Wenn man Pirinçci folglich in weltanschauliche Kategorien einordnen will, ist er am ehesten ein Libertärer oder Anarchokapitalist, der aber an bestimmten menschlichen Konstanten wie traditionelle Familie und Geschlechtlichkeit festhalten will, angeblich überkommende Konzepte wie die Religion oder den ethnischen Volksbegriff jedoch ablehnt. Zuwanderung wird von ihm nicht wegen der identitätsbedingten Verunsicherung der einheimischen Bevölkerung angegriffen, sondern weil diese oft entgegen öffentlicher Verlautbarungen unqualifiziert sei, der Staat „Schmarotzertum„ fördere und der radikale Islam ignoriert werde.

Er spricht der angestammten Bevölkerung das Recht zu, sich dem Umsorgen von „nutzlosen„ Fremden durch den Fiskus zu verweigern und kritisiert vor diesem Hintergrund die Bevorteilung und Subventionierung von Minderheiten beziehungsweise Minderheitsinteressen. Unmengen an Staatsgeldern flößen in die sogenannte Migranten– und Sozialindustrie, sowie in die Taschen von Quoten und andere Reglementierungen fordernden Gender Mainstreaming-​Ideologen.

Es ist nur gut, wenn es weh tut

Die Provokation erfüllt trotz der inhaltlichen Mängel ihren Zweck, wenn sie den Leser zum Nachdenken zwingt. Dafür bedarf es des Schmerzes. „Deutschland von Sinnen„ wird noch für viele ein Schlag ins Gesicht sein. Es wird weiter irritieren, verunsichern, reizen und Positionierungen abverlangen. Niemand kann hier neutral bleiben. Die Rezensionen auf ama​zon​.de beispielsweise, aber auch die Reaktionen der Feuilletons jeder Couleur zeigen, dass man Pirinçci meist nur hassen oder lieben, keineswegs aber ignorieren kann.

Die politisch-​korrekten Presseleute zeigen sich jedenfalls getroffen, bellen umso lauter und entblößen dabei nur sich selbst. Was ist mit einem Mann los, wenn er einen vulgären Anarcho-​Schreiberling, auf dessen Konto lediglich ein paar erzürnte Texte im Netz und dieses Wutbuch gehen, ohne dabei eine Verfolgung von irgendwem zu fordern oder nahezulegen, mit einem millionenfach mordenden totalitären Schreihals vergleicht, der als Sinnbild des Bösen gilt? Stand dem Mangold Gift und Galle ob Pirinçcis Affront etwa so hoch, dass er sich zur größten bundesrepublikanische Todsünde verleiten lies, offen die Verbrechen des Nationalsozialismus zu relativieren? Nazi-​Keule kann jeder.

Nazi oder Klobürste

Holen Sie also schon einmal tief Luft und bringen Sie Ihre Sitze in eine aufrechte Position, liebe „grün-​rotversiffte„ Politik, wie Pirinçci so wunderbar in dem Interview des ZDF-​Mittagsmagazines vom 3. April charakterisierte. Denn dieses Buch, unabhängig von seinen stilistischen oder inhaltlichen Schwächen, könnte eine Initialzündung sein. Die von Sarrazin angestoßene Integrationsdebatte könnte in ihrer Intensität und Themenbreite sogar noch bei weitem übertroffen werden.

Denn, mit Verlaub, es ist möglicherweise nicht nur dem „Fika„ „scheißegal„, ob man ihn „einen Nazi schimpft oder eine Klobürste„.

Quelle: Akif Pirinçci und die ultimative Todsünde
Thorsten Hinz: Über Pirinçci, Ängste und Stutenbissigkeit     Top
Thorsten Hinz
Thorsten Hinz
Das Buch von Akif Pirinçci hat die von Ignoranz durchsetzten Aggressionen entfacht, die im Tollhaus Deutschland zu erwarten gewesen waren. Überrascht hat mich höchstens, daß der Literatur-Chef der „Zeit„, Ijoma Mangold, im Mediengeheule einen besonders schrillen Part übernommen hat. Ich hatte Mangold bis dato als einen klugen, differenziert urteilenden und kultivierten Schreiber wahrgenommen. Auf sein Schimpfen und Zetern und auf sein Ziehen der Hitler-Karte, „Deutschland von Sinnen„ erinnere ihn an „Mein Kampf„, behauptet er, will ich nicht eingehen und erwähne ihn nur, weil seine Enthemmung mir beweist, daß Pirinçcis Brachialkritik den Zentralnerv des herrschenden Meinungsmacher-Milieus getroffen hat.

Dieses linksliberale Milieu sieht sich, ich verkürze ganz stark, als Deutungs- und Dressurelite. Ihre Legitimation, ihr Bedeutungs- und Überlegenheitsgefühl bezieht sie aus der Überzeugung, mit ihrem Wirken die Nazi-Bestie, die noch immer tief im Deutschen lauere, einzuhegen. Nun kommt Pirinçci, der Empiriker [Beobachter, auf Erfahrung Bezogene] mit der Straßenköter-Perspektive und hält ihnen entgegen: Ätsch, der Deutsche ist in Wahrheit weichlich, wehruntüchtig, debil und schwuchtelig. Das typische Opfer eben. Das Ausland lacht über ihn. Und die jungen Moslems, die testosterongefüllten Kraftpakete, sehen die Angst in seinen Augen ganz genau.

Pirinçci entzieht der Deutungselite ihre geistig-moralische Grundlage, er demaskiert sie als Fehlfunktion, als Stifter bzw. Propagandist eines falschen Bewußtseins. Sie hat mitgeholfen, eine Realität zu etablieren, die sie selber zu fürchten hat. Damit muß man erst einmal fertigwerden. Es ist einfacher und psychologisch nachvollziehbar, wenn Mangold den ollen Hitler als Sinnstifter zu retten versucht, indem er ihn in der Person eines anatolischen Beelzebub (ich weiß, ich weiß, Pirinçcis Geburtsstadt Istanbul liegt nicht in Anatolien) zurück ins Spiel bringt.

Die Angst der Qualitätsmedien vor der Realität

Die Aggressionen und Ignoranz in den Medien sind Zeichen der Angst: der Angst vor dem Machtverlust und der sozialen Stellung, doch auch vor der Realität, die man bis dato im Griff seiner politisch korrekten Begrifflichkeit zu haben glaubte. Der Beweis: Kein einziger Pirinçci-Kritiker geht auf die Bluttat von Kirchweyhe ein, die Pirinçci in dem Aufsatz „Das Schlachten hat begonnen„ thematisiert hatte, der auch im Buch zitiert wird.

Im März 2013 hatte in dem Ort bei Bremen [in Kirchweyhe] ein Migranten-Mob dem 25jährigen Deutschen Daniel S. die Hirnschale und das Rückgrat zertreten, für Pirinçci eine neue Eskalationsstufe im „schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern„, den deutschen. Während der Ermittlungen wurden Zeugen bedroht, der Prozeß endete kürzlich mit lächerlich geringen Strafen, für die deutschen Qualitätsjournalisten war und ist das kein Thema.

Ein Muster beginnt sich zu wiederholen, das Margret Boveri 1945 in ihrem Berlin-Tagebuch festhielt, als die deutschen Männer sich vor den russischen Soldaten versteckten. Die „männliche Substanz in Deutschland„, so Boveri, sei „so dezimiert gewesen und in Gefahr, vollends ausgelöscht zu werden, daß die Männer sich notwendigerweise unsichtbar machen mußten, um überhaupt zu überleben„.

Dem Rundfunkredakteur Jochen Grabler von Radio Bremen, ehedem Wahlkampfleiter der hanseatischen Grünen, fiel 2013 nichts Besseres ein, als Pirinçci einen „Haßprediger„ zu nennen und wurde daraufhin von diesem derart vermöbelt, daß er sich, obwohl er in „Deutschland von Sinnen„ als Schandmal des Journalismus aufgeführt wird, nur noch auf dem Medien-Blog von Stefan Niggemeier hervorwagt, in der Kommentarfunktion: „Ihr macht Euch nicht nur lächerlich, ihr verliert obendrein auch noch. Das macht natürlich eine wahnsinnig schlechte Stimmung. Laßt doch mal das pöbelige Rumgemeine und versucht’s doch mal mit Argumenten.„

Haben wir es bei Mangold & Co. mit einer handlungsleitenden Mischung aus inneren Blockaden, Furcht, sozialer und evolutionäre Anpassung zu tun, ist es beim argumentfreien Grabler die pure Dummheit. Er zählt, um im Pirinçci-Jargon zu reden, zur zahlreichen, rotgrün versifften Lumpenintelligenzija. Er spricht ja auch nicht vom hohem Roß herunter, sondern aus der Wärmstube der öffentlich-rechtlichen Medien, von der er hoffen muß, daß sie niemals geschlossen wird, weil er außerhalb mit seinem Nichttalent schwer vermittelbar wäre.

Die ganz besorgten Demokraten schreien nach Gericht und Geheimdienst

Ein drittes Element kommt in einem von Caroline Fetscher und Christian Schröder verfaßten Artikel des Berliner „Tagesspiegel„ hinzu: eine exzeptionelle Bösartigkeit, die ihren Höhepunkt in dem Satz erreicht: „Anders als Breivik, der das Ausagieren von Ressentiment, Haß und Paranoia mörderisch zelebrierte, beläßt es dieser Tobende (Pirinçci, Th.H.) offenbar beim Wort; man muß hoffen, daß auch seine Rezipienten so viel Zurückhaltung aufbringen.„ Offenbar!

Fetscher und Schröder freilich, ganz besorgte Demokraten, belassen es nicht bei der Hoffnung. Der Wink an Justiz und Verfassungsschutz ist unübersehbar. Im übrigen gehen sie auf das Buch gar nicht ein, sondern greifen den Verlag an: „Die zwei Dutzend Autoren der zum Manuscriptum-Verlag gehörenden Edition sind ausschließlich Männer, ältere, verbittert bis weinerlich wirkende Männer, deren Wut sich gegen die immergleichen Gegner wendet: die Emanzipation der Frauen, die Moderne, den Westen.„

Normalerweise lese ich aus Hygienegründen über solche Passagen hinweg, doch hier erlaube ich mir einige Anmerkungen, die Journalistin Fetscher betreffend, die mir vor zwei Jahren bereits aufgefallen war und auch bei diesem Artikel die treibende Kraft gewesen sein dürfte. Erstens kenne ich wenigstens die Bücher des Manufactum-Autoren Frank Böckelmann recht gut [studierte Philosophie und Kommunikationswissnschaft, früher ganz links bei SDS (Rudi Dutschke)]. Der Mann ist weder weinerlich noch verbittert, sondern sachlich, unsentimental und lehrreich. Zweitens: Wenn eine 57jährige [Caroline Fetscher], pardon, Matrone [abwertend: ältere, füllige Frau] sich über Männer mokiert, weil diese die 60 überschritten haben, ist das zum Brüllen! Die Gründe aufzuzählen erspare ich mir.

Sexualneid einer alternden Matrone gegenüber einer hübschen Jungen

Drittens ist mir Fetschers unsterblicher Artikel „Kein Sex mit Nazis„ vom August 2012 in Erinnerung geblieben, der ihre Perfidie teilweise wohl erklärt. Darin beschäftigte sie sich mit der Olympia-Ruderin Nadja Drygalla, die ins Visier der Qualitätspresse geraten war, weil ihr Freund politisch sehr weit rechts stand. Fetscher fragte: „Nur weil eine sportliche junge Frau mit einem Neonazi schläft, darf sie nicht mehr für Deutschland bei Olympischen Spielen rudern? Ist das nicht übertrieben?„, und fand, das sei ganz und gar nicht der Fall, denn schnell werden Menschen „von Beischläfern zu Mitläufern„. Und wenn dabei von den Medien „in seltenen Fällen übers Ziel hinausgeschossen wird„, ließe sich das „eher verkraften, als daß das Ziel aus den Augen gerät„. [Ist dies nicht die Sprache der männerfeindlichen Lesben?]

Sind das tatsächlich die Sätze einer politischen Analystin? Oder handelt es sich nicht vielmehr um die Stutenbissigkeit einer älteren gegen eine jüngere und ausnehmend hübsche Frau? Fetscher vereint die Eigenschaften der Politkommissarin mit der einer Unter- und Bettwäschen-Schnüfflerin. Sie ist der bösartige (emanzipatorische?) Gegenentwurf zur Marschallin aus dem „Rosenkavalier„, die den jungen Octavian (und das erotische Erlebnis mit ihm) schmerzlich-weise der jungen Sophie überläßt. Nebenbei widerlegt sie die modische Irrlehre, daß die Welt eine bessere und menschlichere sein würde, kämen nur mehr Frauen an die Schalthebel der Macht, und an die Tastaturen der Zeitungen. [Gott bewahre uns davor, es gibt schon viel zu viel Quotenfrauen.]

Ach ja, Pirinçci: Ich teile nicht jede seiner Aussagen und Thesen, und sein Stil bereitet mir Schwierigkeiten. Aber: Er macht die Zustände und ihre Protagonisten bis zur Lächerlichkeit kenntlich. Und das macht Spaß bis zum Brüllen!

Thorsten Hinz, 1962 in Mecklenburg geboren, studierte Germanistik in Leipzig. Er war 1995/96 Politik- und 1997/98 Kulturredakteur der Jungen Freiheit und arbeitet seither als freier Autor in Berlin. 2004 wurde er mit dem Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten ausgezeichnet

Quelle: Über Pirinçci, Ängste und Stutenbissigkeit

BePe schreibt:
Die Aggressionen und Ignoranz in den Medien sind Zeichen der Angst: der Angst vor dem Machtverlust und der sozialen Stellung
Da ist was dran. Seit 1991 wurden 85.000 (von 350.000 auf nur noch 265.000) Arbeitsplätze bei den Verlagen abgebaut, die haben Jobangst ohne Ende. Und der Prozess beschleunigt sich immer mehr. Linke Zeitungen gehen in letzter Zeit unter. Sichere Arbeitsplätze für deutschfeindliche linke Journalisten gibt es bald nicht mehr, denn in Zukuinft werden Roboter (ist kein Witz) die Zeitungspalten füllen. (Verlage verlieren kaum Gewinn)

Meine Meinung:

Roboter können zwar nicht denken, aber das können linke Journalisten ja auch nicht. Roboter arbeiten mittels eines Programms, linke Journalisten entweder mittels linker Gehirnwäsche oder auf Anweisung von oben.

AtticusFinch antwortet BePe:
@BePe: „… immer mehr linke Zeitungen gehen in letzter Zeit unter. Sichere Arbeitsplätze für deutschfeindliche linke Journalitsen gibt es bald nicht mehr, denn in Zukuinft werden Roboter (ist kein Witz) die Zeitungspalten füllen.„
Ach, und all die armen linksgebürsteten jungen Leute, die so gern was „mit Medien machen„ wollen, und nur den vorgekauten ideologisch designten Einheitsbrei im Hirn haben! Für sie alle gibt es trotz Bachelor und Master dann keine Jobs mehr, wie traurig! Thorsten Hinz und Martin Lichtmesz sind dagegen Leuchtsterne des Journalismus. So was suchen die linken Medien händeringend und werden nie fündig, da sich linke Ideologie und Genialität offensichtlich ausschließen.

Aktiver Patriot schreibt:

Nur die wenigsten deutschen Journalisten haben sich mit migrantenkritischen Büchern beschäftigt. Den Linken fehlen die Argumente gegen belegbare Fakten. Darum schreiben sie nach Göbbels-Manier gegen alles und jeden an, der mit offenen Augen durch Deutschland geht.

Meine Meinung:

Ich empfehle auch den Artikel von Martin Lichtmesz über diesen Artikel von Thorsten Hinz zu lesen:

Martin Lichtmesz: Thorsten Hinz: Akif Pirinçci und die Meinungsmacher

Akif Pirincci: unser neuer Führer     Top

unser neuer Fuehrer
Akif Pirinnci: Eigentlich wollte ich so langsam eine Nachbetrachtung der verleumderischen Pressestimmen zu DEUTSCHLAND VON SINNEN schreiben. Doch siehe da, einer hat es bereits besser und auf die scharfsinnigste Art und Weise getan, als ich es je tun könn>te. Es ist der Autor und mein Facebook-Freund Markus Vahlefeld, der auch den Blog Der gruene Wahn betreibt und dem ich hiermit aus ganzem Herzen danke.

Die Kritiker von „Pöbel-Autor„ Akif Pirinçci pöbeln zu Schiff im sicheren Hafen gegen den mutigen Seefahrer

von Markus Vahlefeld

Fast pünktlich zu Führers Geburtstag schloss Georg Diez auf Spiegel-Online den Reigen an Rezensionen zu Akif Pirinçcis neuem Buch Deutschland von Sinnen ab. Fast 70 Jahre musste das deutsche Feuilleton auf die Auferstehung eines neuen Führers warten. Jetzt ist er wieder da und der Kulturbetrieb hat es statt mit einem Österreicher mit einem eingedeutschten Türken zu tun. Heureka!

Man muss sich den deutschen Kulturbetrieb wie ein schönes, glitzerndes Schiff vorstellen, das sich die Damen und Herren (vornehmlich Herren) in mühevoller Kleinarbeit und einem funktionierenden Preise- und Förderbetrieb aufgebaut haben. Leider, und diesen Verdacht können selbst die Damen und Herren des Kulturbetriebs nie ganz loswerden, ist dieses schöne, glitzernde Schiff für die Unbilden des Seegangs völlig ungeeignet. Aber dieses Schiff soll ja auch gar nicht auf große Fahrt gehen.

Das wäre zu profan. Das Schiff soll nur am Rand der Hafenmole sicher vertäut vor sich hinschaukeln, den Blick aufs Meer freihalten und denen, die ihren Lebensunterhalt auf dem Meer verdienen, mit letzter Tinte gute Ratschläge erteilen. Und dann kommt da jemand, baut aus wahllos gefundenem Schrott einen echten Kahn, der weder glitzert noch sehr schön anzuschauen ist, aber er sticht in See und siehe da, das Schiff nimmt Fahrt auf und die Bugwelle erreicht die Hafenmole.

Wie reagieren die Damen und Herren nun, die mit anschauen müssen, dass auf dem Sonnendeck zu sitzen nicht ausreicht, um den Menschen Ratschläge zu erteilen, und wie auf einmal die Bugwelle der öffentlichen Meinung in ihre schöne heile Welt der veröffentlichten Meinung eindringt? Sie geraten auf ihrem Sonnendeck in Panik und bezichtigen den Kahnbauer, für die raue See verantwortlich zu sein. Das ist ein einfacher Trick und wie der funktioniert, soll anhand von vier Rezensionen zu Pirinçcis Buch aufgezeigt werden: Georg Diez auf Spiegel-Online, Alexander Wallasch auf The European, Robert Misik in der taz und schließlich Ijoma Mangold in der Zeit.

Fangen wir mit der Deutschherrenmentalität eines Alexander Wallasch an. Bei ihm schlägt der schamhafte deutsche Schuldstolz in waschechten Rassismus um, und niemals würde sich Herr Wallasch den Stolz, die deutsche Schuld und Bürde zu tragen, von irgendeinem Dahergelaufenen streitig machen lassen. Denn es ist die deutsche Schuld, die die deutschen Seelen so empfindsam stimmt und die sie über den unsensiblen Türken erhebt. Am empfindsamen deutschen Wesen soll die Welt genesen.

Wallasch schreibt: „Nun ist dieser Deutsche Akif Pirinçci aus der Türkei stolzer auf das Land meiner Väter als auf das Land seiner Väter. Das ehrt die meinen und beleidigt wahrscheinlich die seinen. Zunächst. Denn in der Folge beleidigt es leider auch meine Väter, wenn der Autor in einer widerlichen Gossenfotzigkeit über das gegenwärtige Deutschland herzieht, wie vielleicht besonders gut jemand herziehen kann, der keine eigenen Wurzeln in diesem Land hat.„ [1]
[1] Typisch für diese Leichtmatrosen. Sie gehen mit keinem Wort auf den Inhalt von Akif Pirinccis Buch ein, sondern mokieren sich über seine Sprache. Vornehm geht die Welt zu Grunde und der Leichtmatrose tanzt Cha-Cha-Cha auf dem Sonnendeck.
Diese Art Schreibe würde man wohl eher auf einem Rechtsradikalen-Blog erwarten als von einem Autor, der als linker Pop-Literat gilt. „Akif Pirinçci beleidigt gerne das Deutschland, das seine Wurzeln hat im Tun der Deutschen, die deutsche Väter und Mütter, die Großväter und Großmütter haben.„

Tja, Türke, Setzen! Sechs! und Fresse halten (was Wallasch ihm in diesem Artikel auch wirklich nahelegt). Deutschland den Deutschen! „Klar, der Junge hat hier keine Vorfahren. Er agiert in einem fremden Land insofern, dass er auf keinerlei familiär-deutsche Erfahrung zurückblicken kann. Es fehlt ihm einfach dieser Pool an Wissen, Erfahrung und im optimalen Falle womöglich Weisheit.„ Die, soviel sollte deutlich geworden sein, der deutsche Herr Wallasch allein schon seines Blutes wegen mit Löffeln gefressen zu haben scheint.

Dem deutschen Gruß des Herrn Wallasch lässt Robert Misik, seines Zeichens Österreicher und Gast-Kommentator der taz, in eben dieser erklären: „Die Rede ist vom rechten Hassprediger und Hetzschreiber Akif Pirinçci, der so doof ist, dass es körperlich schmerzt.„

Nun muss der Ehrlichkeit halber gesagt werden, dass Misik keine Buchrezension der herkömmlichen Art abliefern will, sondern Akif Pirinçci eher in Pirinçci-Manier versucht, ans Bein zu pinkeln. Wenn nur nicht die völlige Abstinenz von Sprachwitz und diese verbissene Humorfreiheit bei Herrn Misik herrschen würden. Denn natürlich muss er den Verbal-Injurien [Schmähungen, Beleidigungen] noch irgendetwas Hehres folgen lassen. Und das hört sich dann so an: „Aber vielleicht würde uns ein bisschen rigideres Gatekeeping [politisch korrekte Tugendwächter, Blockwarte] und das Hochhalten von Standards guttun. Womöglich sollte man jene verstaubte Tugend ein bisschen höher halten, die etwa davon ausging, dass man Meinungen schon äußern, aber sie irgendwie begründen können sollte (…)„

Nur wie begründet man, dass Akif Pirinçci „so doof ist, dass es körperlich schmerzt„? Ist Misiks Schmerz jetzt das Maß aller Dinge? Reicht das schon als Begründung? Nein! Der emanzipatorisch-freiheitsliebende Schreiber ruft tatsächlich nach „rigiden Gatekeepern„, also so Art Aufpasser-Kapos, die die Welt in dumm und klug, in schmerzhaft und wohlgefällig einteilen mögen. Sicher sollen diese Aufpasser, von denen Misik träumt, keine SA-Uniformen tragen. Man sollte sie sich eher wie eine Truppe Antifa-Kämpfer vorstellen, die alles Unliebsame wegräumt und denen die Zähne ausschlägt, die sich nicht daran halten, Meinungen nur mit Begründungen zu äußern. Den Bock (Misik) zum Gärtner (Aufpasser) machen, wurde nie schöner verbrämt. Der von Herrn Wallasch geprägte Begriff der Gossenfotzigkeit passt hier wie die Faust aufs Auge.

Hübsch auch der Versuch von Georg Diez auf Spiegel-Online, Akif Pirinçci in die übelste rechte Ecke zu stellen. Nun neigt der Diez dazu, jedem und allem irgendetwas Rechtes anhängen zu wollen, weil in der Welt, in der sich die Diezens bewegen, alles Rechte per se das Schlechte ist und damit keiner Argumentation bedarf. Mit dem Schriftsteller Christian Kracht hat Diez es ja auch schon versucht, was dann zu einem Sturm im feuilletonistischen Wasserglas führte. An der sonnenbeschienen Hafenmole war das ein echter Aufreger. Draußen auf dem Meer hat es keiner mitbekommen.

Akif Pirinçci also, der in der Welt, in der ich lebe, eher als eines der möglichen Opfer des NSU gelten könnte, wird nun die Mitschuld an Morden an Ausländern gegeben. „Ein Buch wie das von Pirinçci liefert damit die Begleitmusik etwa für den NSU-Prozess„, schreibt Diez. Aber genau so funktioniert es, wenn sich ein Kolumnist die Welt so bäckt, wie er sie haben möchte: Piriçci mit seinen türkischen Wurzeln wird zum Ideengeber der Hackfressen, die vornehmlich Türken ermordeten. Eloquenter [wortgewandter, sprachgewaltiger] wurde noch selten Schwarz für Weiß verkauft. Überschrieben ist die Kolumne von Herrn Diez übrigens mit „Hassbücher: Gebrauchsanleitung der Gewalt.„

Damit wendet Diez einen kleinen Trick an, den er selbstredend nur für ideologische Feinde parat hält. Böse Texte sind Gebrauchsanweisungen zu Mord und Totschlag, während „echte„ Literatur den verkommensten Dreck schreiben soll und dann die Semantik [die Bedeutung, den Sinn] und die kraftvolle Sprache gelobt werden.

Erinnern wir uns kurz daran, wie sich der alternde Schriftstellerdarsteller Diez vor Geilheit gar nicht einkriegen konnte, als die 17-jährige Helene Hegemann in [ihrem Roman] „Axalotl Roadkill„ über pädophile Sexerlebnisse und den versifft-glamourösen Weg in die Heroinabhängigkeit schrieb. Gebrauchsanweisung zum Drogenmissbrauch und zerrüttetem Leben? Es wäre absurd, Literatur damit zu überfrachten. Was jedoch ganz und gar nicht absurd ist: die geschmacklichen Vorlieben der Rezensenten daraus exzerpieren [etwas herauslesen] zu können. Die Gosse ist für Diez, den Bewohner des Sonnendecks, der ultimative Kitzel. Alles andere ist voll Nazi.

Es bleibt festzuhalten, dass erstens der Pirinçci kein Recht hat, ein Buch über Deutschland zu schreiben, ist er doch kein mit Weisheit gesegneter Blutsdeutscher. Dass es zweitens Aufpasser bedarf, die den Pirinçcis dieser Welt den Mund verbieten. Und dass drittens jeder, der sich nicht an die Spielregeln des glitzernden Schiffes [des sinkenden Bootes?] hält, die Begleitmusik für Ausländermorde liefert.

Bis hierhin ist es vielleicht der ganz normale Wahnsinn, der sich so tagein, tagaus im deutschen Feuilleton ereignet. Sollten Sie, lieber Leser, eine echte Buchrezension auch auf inhaltlicher Ebene jetzt schmerzlich vermissen, so sei hinzugefügt: es gibt sie nicht. Denn das unerklärte Ziel war ja nicht, das Buch zu beschreiben und zu kritisieren, sondern den Autor in eine Zwangsjacke zu stecken. So ticken diejenigen, die an jeder Hausecke Toleranz und Vielfalt einfordern, so lange auf ihrem Sonnendeck der Champagner fließt.

Das Hintergrundrauschen all dieser Traktate hat dann der Literaturchef der Zeit, Ijoma Mangold, auf den Punkt gebracht. In seinem „Volle Ladung Hass„ überschriebenen Artikel fängt der entscheidende Absatz folgendermaßen an: „Dieses Buch ist das Produkt eines wild gewordenen Autodidakten.„

Nun gut, der Vorwurf, Autodidakt zu sein, scheint in der Welt des Zeit-Feuilletons der schwerstmögliche Vorwurf zu sein. Sozusagen die Höchststrafe, dessen Vollstreckung auf dem Fuße folgt. Da heißt es im nächsten Satz: „Im Bramarbasieren [Prahlen, Aufschneiden] über alles und jedes, in der scheinbar widerstandslosen Herstellung von Evidenz [Nachweisen, Offenkundigkeiten] und Zusammenhang, in der triumphalistischen Geste der Entlarvung von medialen Lügengespinsten, in seiner Mischung aus Brutalität und Heulerei erinnert das Buch, ich schwöre, ich habe noch nie einen Hitler-Vergleich gezogen in meinem Berufsleben, an Adolf Hitlers Mein Kampf.„

Yo! Klar! Der Pirinçci und der Adolf, da braucht es keine Logik, sondern nur die Herstellung von Evidenz und Zusammenhang (beides Autodidakten), die triumphalistische Geste (da ist er, der neue Adolf!) und eine Mischung aus Brutalität und Heulerei (ich schwöre, ich habe noch nie einen Hitler-Vergleich gezogen in meinem Berufsleben). Niemand kann das besser als der Ijoma Mangold.

Das also kommt dabei heraus, wenn Leichtmatrosen auf ihrem Sonnendeck seekrank werden. Der Besatzung des schönen glitzernden Schiffes tut etwas Seegang ganz offensichtlich nicht gut und so verwechseln sie in ihrem an Halluzinationen reichen Leben einen ehemaligen Türken mit ihrem neuen Führer.

So sei ihnen ihr Glück gegönnt: er ist wieder da.

Quelle: Endlich ist er wieder da

Und von der Emma gibt für die Akif-Pirincci-Leser auch eine Auszeichnung:

Akif Pirincci: Das Stöhnen der Nutten     Top

Unser Pascha: Akif Pirinçci, Autor (emma.de)

Pascha Akif Pirincci
Emma: Nein, um Akif Pirinçci geht es hier eigentlich nicht. Der ist Mitte 50, also in der Midlifecrisis, und hat ein Buch veröffentlicht, das für die FAZ von einem „Sarrazin auf Speed„ ist und Die Zeit mit „Mein Kampf„ von Hitler vergleicht. Wir reden von „Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer„. Pirinçci, der im Alter von neun Jahren mit seinen Eltern aus der Türkei nach Deutschland kam, muss für dieses krude frauen- und menschenfeindliche Machwerk nun nicht auch noch von EMMA zum Pascha gekürt werden.

Unser Pascha des Monats ist der Pirinçci-Leser! Der, der seine Naturfaserkleider und das Bioessen bei Manufactum kauft („Es gibt sie noch, die guten Dinge„). Plus das Pirinçci-Buch aus dem Manufactum-Verlag. Manchmal greift er auch zum Klepper- oder Lodenmantel, ganz wie der Herr Papa. Nur ins Bordell geht er nicht mehr heimlich. Die Scham ist längst vorbei.
Wie uns Gender Mainstreaming lehrt, besitzen Frauen größere Gehirne als Männer. Diese bahnbrechende Entdeckung wurde auf dem Redaktionsklo der Zeitschrift EMMA beim Tampon-Auswechseln gemacht. Nein, nicht von Alice Schwarzer, denn die hat es ja seit 150 Jahren hinter sich und frißt ihr Gnadenbrot auf deutsche Steuerzahlers Kosten auf schweizerischen Almen.

Paradoxerweise führt dieser Zuwachs an Hirnvolumen aber nicht zu mehr Intelligenz, sondern, nun ja, zu etwas anderem. Wahrheitsgemäß hat die EMMA-Redaktion, welche ihre zahlreichen acht Leserinnen mit brandneuen News von der arg verstaubten und arg ungelüfteten Feminstinnenfront versorgt, mich n i c h t zum „Pascha des Monats„ gekürt, obwohl die Überschrift etwas anderes suggeriert, sondern die Leser meines Buches DEUTSCHLAND VON SINNEN. Das ist folgerichtig, denn wie meinem Facebook-Profil zu entnehmen ist, bin ich ja bereits „Pascha im Rotlichtmilieu„.

Schön und gut. Aber mußten diese tapferen Journalistinnen dabei unbedingt das Klischee über ihr Geschlecht bestätigen und gleich mehrere falsche Informationen in einem so kurzen Text unterbringen? Mein Buch ist nämlich gar nicht im „Manufactum Verlag„ erschienen, weil es diesen gar nicht gibt, sondern im „Manuscriptum Verlag„. Das Versandhaus Manufactum hat mit diesem Buch auch gar nix am Hut, weil es schon vor zig Jahren an einen Konzern verkauft worden ist. Weshalb sollte der Kunde, „der seine Naturfaserkleider und das Bioessen bei Manufactum kauft„, sich für den halluzinierten Erwerb dieses Buches schämen? Nach dieser Logik müßte sich auch ein Autofahrer schämen, der bei Esso tankt. Hauptsache das Hirn ist groß oder was?

Aber ich bin ja nicht so und mache hiermit der EMMA-Redaktion ein Angebot. Ab einer gewissen Auflagehöhe wird man zu meinem Ehren in Berlin eine Orgie in einem Luxushotel mit vielen Escort-Nutten veranstalten. Ihr wißt, was Escort ist, EMMA-Journalistinnen? Das ist quasi das Manufactum der Nutterei. Ich gewähre euch bei dieser Gelegenheit exklusiv eine Live-Übertragung aus meiner Suite, so daß ihr alles schön dokumentieren könnt. Ihr könnt mich dabei auch interviewen, wenn ihr wollt. Falls euch das nervige Gestöhne meiner Gespielinnen nicht stört.

Quelle: Akif Pirincci: Das Stöhnen der Nutten

Akif Pirincci: Das Pirincci-Talk-Dilemma     Top

Akif ist in letzter Zeit auch beliebter Gast in Talkshows, nur macht ihm dort stets jemand von den mutigen Helden der politischen Korrektheit einen Strich durch die Rechnung:

Nach sage und schreibe drei Vorgesprächen, die summa summarum zweieinhalb Stunden gedauert haben, hat mich heute die Redaktion des SWR-Talks DAS NACHTCAFé wieder ausgeladen. So wie vorher GÜNTHER JAUCH und 3NACH9 in den letzten Wochen. Das Lachhafte und Peinliche immer ist, daß dabei so getan wird, als hätte ich bei denen angerufen und sie gefragt, ob ich bei ihnen unbedingt auftreten darf, und die Knallköpfe dort hätten nächtelang hin- und herüberlegt und sich schließlich gegen einen Auftritt von mir entschieden. Das Gegenteil war jedoch stets der Fall.

Das Pirinçci-Dilemma für diese Talk-Heinis sieht folgendermaßen aus: Da hat jemand mit seinem Buch explosionsartigen Erfolg, sämtliche Medien berichten über das Werk in hyperventilierender Manier, der Typ nimmt kein Blatt vorm Mund, ist durchgeknallt und lustig, und jetzt kommt`s, er besitzt zu allem Überfluß auch noch migrantische Wurzeln. „Also wenn der nicht gegenwärtig das heißeste Talk-Baby ist, dann weiß ich auch nicht mehr„, sagt sich die Redaktion, ruft bei mir an und lädt mich in die Sendung ein. Ein Vorgespräch findet statt, und da beginnen die ersten Zweifel …

Daß der Durchgeknallte ein paar nicht jugendfreie Bemerkungen fallen läßt, ist gar nicht mal so schlimm. Bei Charlotte Roche hat man Schlimmeres über sich ergehen lassen, einschließlich Nillekäs [Sperma] und Stinkeschweiß in der Arschritze. Aber, und das ist echt Oberscheiße, der Typ ist überhaupt nicht links und auch nicht grün wie die Charlotte, ja, nicht einmal richtig rechts oder konservativ. Selbst den Sarrazin und Hans-Olaf Henkel kann man in eine Talkrunde „integrieren„, ohne daß es groß auffällt, denn schließlich gehören sie irgendwie zum System. Sie haben Ämter und Industrieposten bekleidet, und sind jetzt in Ehren gealterte Konservative, die trockenes konservatives Zeug von sich geben. Das ist zwar nicht schön, aber immerhin tragen sie Anzüge.

Aber der Pirinçci … Wenn der die Grünen als eine Kindersexpartei bezeichnet, dann meint der das auch so. Noch schlimmer, das kommt beim Zuschauer auch so an! Und überhaupt redet er haargenau so, wie er die Dinge in seinem Buch auch dargestellt hat, und nimmt überhaupt keine Rücksicht auf die Talk-Ettikette. Am Ende ist er ein Anarchist. Am Ende wiegelt er durch seine Frechheit und Worte die Leute auf, und alle stürmen aus ihren Häusern und brennen ganze Straßenzüge nieder. Der Typ ist so schizo, daß er in den Vorgesprächen mit einem Angestellten des öffentlich-rechtlich Rundfunks detailliert erklärt, weshalb es für alle besser wäre, wenn man den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abschaffte. Tja …

Liebe Fernsehmenschen, wenn ihr mich demnächst wieder zu einer Talkshow einladet, möchte ich gleich am Anfang eine Zusicherung von euch, daß nicht zwei Tage später wieder eine Ausladung erfolgt. Ich kann wegen euch nicht andauernd meinen Terminkalender manipulieren. Ich bin nämlich auch so begehrt. Zudem wird es auch keine Vorgespräche mehr geben. Entweder nimmt ihr mich so, wie ich bin, oder ihr laßt es. Das Buch verkauft sich auch so sensationell. Brauche euch echt nicht. Haben wir uns verstanden?

Quelle: Das Pirincci-Talk-Dilemma

Akif Pirincci: My name is nobody     Top

brier von den gruenen

Ein Facebook-Freund von mir hat im Kommentarbereich den oben abgebildeten Brief gepostet, der wohl auf eine Anfrage hin von der GRÜNEN JUGEND [Berlin] an ihm gesandt wurde. Er ist nicht nur ein Zeugnis davon, daß sich auch unter einer weiblichen Schädeldecke statt Hirnmasse ein Ozean an Scheiße befinden kann, sondern daß das logische Denken, also das Erfassen von Folgerichtigkeit, welches etwa nach dem zweiten Lebensalter einsetzt und bereits mit zehn Jahren abgeschlossen ist, im erwachsenen Alter komplett wieder verschwinden kann.

Bereits der Anfang des Briefs ist eine Sensation:
„… als GRÜNE JUGEND erachten wir die Einteilung der Geschlechter in Kategorien wie `männlich´ und `weiblich´ nicht als sinnvoll, da sie die Realität nicht umfassend abbildet …„
Ja, die Realität, die echte, nackte, total reale Realität,die sieht natürlich völlig anders aus. Als ich heute in der Stadt war z. B., da kamen mir sehr unterschiedliche, nun ja, Menschen entgegen. Dicke, dünne, kleine, große, weiße, schwarze, langhaarige, gelockte, junge, alte usw. Nur in einem Merkmal unterschieden sie sich von einander nicht, nämlich durch ihr Geschlecht.

Wie soll ich sagen, sie waren irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch, sondern, „in der sich abbildenden Realität„ waren sie alle geschlechtslos, so wie Barbie und Ken, wenn man ihnen die Höschen runterzieht und da unten nix findet,obwohl Barbie ja schon ein bißchen Holz vorm Hütten [Busen] hat, allerdings ohne Nippel. Aber lassen wir das.

Schon im nächsten Satz jedoch passiert etwas sehr Seltsames mit der Realität bzw. beginnt der Schwund an folgerichtigem Denken:
„… Die Auswahl bei dem Eintrittsformular auf unserer Homepage `weiblich´/ nicht weiblich´ dient allerdings der statistischen Erhebung des Frauenanteils in unserem Verband, da wir uns explizit für Gleichberechtigung und Frauenförderung einsetzen …„
Hoppla, nun gibt es also doch ein Geschlecht, nämlich das weibliche, also Frau. Ja, jetzt, wo man`s mir sagt, erinnere ich mich mit einem Mal, in der Stadt doch einige von ihnen unter all den Geschlechtslosen gesehen zu haben. War schon ein komischer Anblick, muß ich sagen. Anderseits, müssen sie halt selber damit klar kommen, kann mich nicht um alles kümmern.

Aber was hat es mit diesen rätselhaften Wesen auf sich, die „nicht weiblich„ sind? Ich überlege … und überlege… und überlege… Eins steht jedenfalls fest, wir müssen ihnen einen Namen geben, sie benennen. Denn es existiert auch eine Logik der Sprache. Wir können ein Fahrrad nicht „nicht Auto„ bezeichnen oder Pfeffer „nicht Salz„, sonst wird die „Realität„ ziemlich unübersichtlich und verworren.

Ich hätte da ein paar Vorschläge. Wenn man weibliche Lebewesen so wie die GRÜNE JUGEND als „Frau„ bezeichnen darf, so könnten wir doch „nicht weibliche„ Wesen einfachheitshalber als Vergewaltiger oder Totschläger oder Mörder oder schlicht als Arschloch bezeichnen. Ich meine, damit sie überhaupt eine Bezeichnung haben und sich von den „Weiblichen„ unterscheiden können. Ich wette, damit wäre sogar die GRÜNE JUGEND einverstanden.

Aber schon in der nächsten und letzten Zeile wird der Brief zum vollendeten Mysterium:
„Unabhängig vom Geschlecht kann sich jeder junge Mensch, der sich mit unseren Grundwerten identifizieren kann, bei uns engagieren.„
Ach sieh mal an, jetzt plötzlich gibt es doch unterschiedliche Geschlechter, allerdings nur, wenn man sich bei dem grünen Verein engagiert; der Rest der Menschheit wackelt weiterhin ohne Schwanz und Möse durch die Gegend. Der Brief enthält nur drei Sätze, und einer auf den anderen widerspricht sich bzw. spricht der sprachlichen Logik, überhaupt jeglicher Logik Hohn. Das muß man erstmal hinkriegen.

Den Brief hat eine Antonia Carolina Müller unterschrieben. Antonia … was mag „es„ wohl für ein Geschlecht besitzen? Kann ich nicht sagen, ist mir zu hoch. Allerdings sollte jemand der Antonia sagen, daß im Heim für Schwachsinnige noch ein Plätzchen frei ist. Und keine Sorge, Antonia, dort ist auch für alles gesorgt, die haben dort sogar Kloschüssel, in die du kopfwackelnd und sabbernd aus deinem Arschloch kacken kannst. Das darf man ja wohl sagen, denn ein Arschloch ist ja nix Geschlechtliches. Obwohl... [1]
[1] Es erfreut sich nicht nur bei den Schwulen steigender Beliebtheit. Außerdem: Mit dem Arschloch sieht man besser. Das weiß auch das ZDF, sagt unser Hausmeister.
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: My name is nobody

Akif Pirincci: Jan Delay, der stümperhafte Nasalartist     Top
Jan Delay
Rückzieher von Jan Delay: Heino doch kein Nazi (spiegel.de)

spiegel.de: Schlagersänger Heino ein Nazi, mit diesem Vorwurf produzierte Popmusiker Jan Delay viele Schlagzeilen, pushte nebenbei sein neues Album und handelte sich obendrein eine Anzeige ein. Jetzt ist der 37-jährige Hamburger zurückgerudert: Ihm tue es leid, den Volksmusiker als Nazi bezeichnet zu haben.

Heino wies den Vorwurf in der Folge weit von sich und erstattete Anzeige - wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung. Auch in der ZDF-Sendung äußerte er sich zu den Vorwürfen. "Ich habe den Namen Jan Delay noch nie gehört", sagte der 75-Jährige. "Ich lasse mich nicht von irgendeinem Typen als Nazi bezeichnen."
JAN DELAY,

Mannmannmann, bist du doof! Da gehst du hin und bezeichnest den Heino als Nazi, der dich daraufhin wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung anzeigt. Gut, so größenwahnsinnige Nasalartisten wie du, die gerade einen guten Lauf haben - ich habe viele von euch kommen und gehen gesehen - tun sich oft mit gutmenschlicher, insbesondere öffentlich wirksam in die Pressemikrofone gerotzter Gutgesinnung hervor, um ihre aktuelle Scheibe zu verkaufen. Die Hoffnung, die Leute würden dich dann für so etwas wie einen tapferen Widerstandskämpfer im Adolf-Reich halten und darob auch deine extra teure CD mit den Bonustracks holen, stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Aber soll ich dir etwas verraten, Delay? Du bist noch altmodischer als Heino, blöder sowieso. Ja hat dir denn niemand erzählt, daß solche Gewächse von der Links-Schickeria wie du dem Heino schon seit 100 Jahren den Nazi unterjubeln wollen? Ich meine, das, was du da von dir gegeben hast, ist echt nix Neues. Damit verkaufst du keine einzige Scheibe mehr, ehrlich. Diese Schwarzbraun-ist-die-Haselnuß-und-voll-Nazi-ey!-Nummer ist sowas von gestrig und abgestanden, daß mir schon kein Vergleich dazu einfällt. Und jetzt hast du auch noch diese dämliche Anzeige am Hals.

Nein, Nasali, wenn du schlau gewesen wärest, hättest du es raffinierter angestellt. Mich, ja, mich hättest du als Nazi bezeichnen sollen! Das ist en vogue [trendig, modern, aktuell] und völlig straffrei. In meinem Falle hättest du sogar noch größere Klopse bringen können. Seitdem die Presseheinis mitbekommen haben, daß mein Buch wie geschnitten Brot abgeht, wurde ich als Rechtsradikaler, Haßprediger, Nazi sowieso, und Hetzer tituliert. Aber das alles knallte noch nicht so richtig, und deshalb kürte man mich zum Hitler 2.0, mehr noch zum Breivik "ohne Waffe", also einem rechtskräftig verurteilten Massenmörder, der 77 meist blutjunge Menschen massakriert hat. Die SPON-Nerdbrille Georg Diez machte mich letzte Woche sogar für alle zukünftigen Morde an Ausländern verantwortlich, prophylaktisch [vorsoglich] sozusagen.

Und was habe ich getan? Nichts! Keine Anzeige, einfach gar nichts. Weißt du auch warum nicht? Ich bin zu lange in diesem Geschäft, als um nicht zu wissen, daß euch allen dieser Nazi-Krempel in Wahrheit am Arsch vorbeigeht. Worum es euch geht, ist Folgendes: Schlagzeilen machen, Aufmerksamkeit erhaschen und unter dem Deckmantel der Rechtschaffenheit und des Moral-Getues möglichst viel Kohle einsacken. Okay, gegen Kohle habe ich auch nix einzuwenden. Aber in Wirklichkeit könnt ihr einen echten Nazi nicht von einem einbeinigen Papagei unterscheiden. Was soll ich mich mit solchen armseligen Tröpfen wie euch rumschlagen? Ich ertrage es einfach, und damit Schluß.

Also, Jan Delay, weißt für das nächste Mal bescheid, du Stümper!

Quelle: Jan Delay

Akif Pirincci: Ich habe es endlich geschafft!     Top

Akif Pirincci über die beiden Komiker Serdar Somuncu und Gernot Hassknecht in der heute-show von Oliver Welke:

So, Leute, meiner Karriere als 21jährige-Kunststudentin-Verschlinger steht nichts mehr im Wege. Gerade eben gesendet. Danke ZDF! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! Danke! ...

Video: Serdar Somuncu & Gernot Hassknecht über Akif Pirincci (07:46)

Quelle: Ich habe es endlich geschafft!

Akif Pirincci: Treffen sich drei Schwachsinnige     Top

Warum kann ich mich immer noch in den Feuilletons halten?

In der nicht zum Aushalten oberwichtigen Publikation „Leipziger Internet Zeitung„ äußern sich zwei ebenfalls nicht zum Aushalten schöne Damen über mein Buch, für die sich jeder Chippendales-Boy in Stücke hauen lassen würde. Sie üben, naja, Beruf imitierende Tätigkeiten aus, ohne die unsere Volkswirtschaft schon nach drei Tagen der von Nordkorea gleichen würde. Die eine Hübsche ist „Landesvorsitzende der SPD-Frauen„, die andere telefoniert während der Arbeitszeit im „Gleichstellungsbeirat„ mit ihrem Gesichtsorthopäden.
Eva Brackelmann und Katharina Kleinschmidt
[1] Hier sind die beiden bezaubenden Damen, von denen Akif Pirincci spricht: Eva Brackelmann und Katharina Kleinschmidt sind politisch im Bereich Gleichstellung unterwegs. Die eine als Landesvorsitzende der SPD-Frauen, die andere sitzt im Leipziger Gleichstellungsbeirat.
Beide zusammen verdienen schätzungsweise 8.000 Euro im Monat, also 96.000 Euro im Jahr, und da ihre Pension etwa die gleiche Summe betragen wird und sie ebenfalls schätzungsweise noch 35 Jahre leben werden, werden sie bis dahin hart und ehrlich arbeitende Menschen um 3.360.000 Euro per Steuereinzug erleichtert haben. Nicht mit eingerechnet in diese Rechnung sind die durch ihre Quatschentscheidungen zum Fenster rausgeschmissenen Steuergelder in achtstelligem Bereich. Aber wie gesagt, ihr Aussehen entschädigt für alles.

Die beiden Knaller-Frauen haben mein Buch nicht gelesen, aber zum Glück werden sie von einer Journalistenkomiker[in] [Volly Tanner] interviewt, die [der] das Buch auch nicht gelesen hat. [Akif hat nicht bemerkt, daß Volly Tanner ein Mann ist.]
Volly Tanner
Volly Tanner, eigentlich Volker Klaus Tanner (geboren 1970 in Halle (Saale)) ist ein in Leipzig lebender Schriftsteller, Moderator, Journalist, Discjockey und Sänger, gründete 1987 seine erste Punkkapelle EinzelHAFT.
„Es mehren sich die Publikationen von Männern (o.k. und leider auch Frauen), die der Menschheit mit dem Verbalhammer ihre Sicht der Welt eintrichtern wollen. Das ist ja prinzipiell nichts Neues, dennoch erschreckt doch die sprachliche Schlichtheit der Texte …„
… beginnt die Nobelpreisträgerin für Literatur, die von der Schlichtheit oder Raffinesse eines Textes soviel Ahnung hat wie Maria Magdalena vom Zuhältergeschäft. Denn ihr eigener Text klingt in etwa so, als käme er geradewegs vom „Verbalhammer„-Textbaustein in Word. Dann geht es richtig zur Sache:
„… Was will der Autor also? Heimchen am Herd, die selbst dann nicht gehen, wenn der Mann abgrundtief nervt – so wie Akif Pirinçci? Homosexuelle, die sich von ihrer Neigung ‚kurieren‘ lassen? MigrantInnen, die sich gerne ausbeuten lassen und dann noch ‚Danke!‘ sagen?„
Ja, die sind knallhart, die beiden Steuergeld-Schmarotzerinnen, da kennen die nix. Allein, wo steht denn in meinem Buch, dass Homosexualität etwas kurierbares sei und dass ich das verlange? Und wo im Buch plädiere ich dafür, dass sich „MigrantInnen„ ausbeuten lassen sollen und dann „Danke!„ sagen sollen? Und was das Heimchen am Herd angeht, hätte auch ein Blick ins Buch geholfen. Es ist an Groteske nicht zu überbieten, immer wieder Knallköpfe nach dem Buch zu befragen, welche es überhaupt nicht gelesen haben.
„Wieso kann sich ein Autor mit diesen Thesen immer noch in den Feuilletons halten?„

„Gute Frage. Es gehören immer zwei dazu. Die Motive von Pirinçci sind klar: Das ist eine sehr gezielte Provokation, die letztlich der Auflagensteigerung der Bücher dienen soll. Warum sich die Feuilletons damit beschäftigen, verstehen wir auch nicht wirklich. Wahrscheinlich zehrt Pirinçci hier von seinem Ruf, den er sich als Katzenkrimi-Autor erworben hat. Allerdings – ob das eine große kulturelle Leistung war, sei dahingestellt.„
Donnerwetter, ist das ein Catch-as-catch-can! Meine Motivation ist eh klar. Man braucht nur zu provozieren, und schon hat man einen Bestseller. Vielleicht sollte man diese Technik den beiden Knackigen empfehlen, damit sie nicht auf unsere Kosten leben müssen. Viel interessanter jedoch ist ihre Spekulation, weshalb sich das Feuilleton mit dem Buch beschäftigt. Nach ihrer messerscharfen Analyse läuft es in den „Die Zeit„-, „FAZ„-, „Spiegel„- und „Süddeutsche„-Redaktionen folgendermaßen ab:

Alle warten mit angehaltenem Atem darauf, ob der „Katzenkrimi-Autor„ wieder etwas neues veröffentlicht. Und dann klingelt endlich das Telefon mit der Wählscheibe und verkündet die frohe Botschaft, und sofort setzen sich die akkurat gescheitelten Feuilletonisten mit Ärmelschonern an ihre Schreibmaschinen und fangen an wie bekloppt zu feuilletonieren. Aber wozu die Mühe? Die beiden Herbstzeitlosen wissen es besser, denn ob das mit den Katzenkrimis „eine große kulturelle Leistung war, sei dahingestellt.„ Die Erschaffung von literarischen Genres nämlich furzen die sich doch zehnmal am Tag aus ihren vollschlanken Ärschen - Pah!
„Da fällt uns wirklich nur noch ein: Niveau ist keine Hautcreme …„
… sagen die zwei Literaturgenies zum Abschluss. Den zum Brechen abgedroschenen Spruch aus dem Internet haben sich die zwei Kreativ-Atombomben gut gemerkt und auswendig gelernt. So auch bestimmt „Dumm fickt gut„. Um mitternachts aus dem Bett hochzuschnellen und sich die sie selbst betreffende Frage zu stellen: „Nur wer, nur wer? …„

Quelle: Deutschland von Sinnen: Treffen sich drei Schwachsinnige

Akif Pirincci: Wenn einem ins Gesicht geschissen wurde     Top

"Forbes" kürt Merkel erneut zur mächtigsten Frau der Welt (spiegel.de)

"Die US-Zeitschrift hat Angela Merkel zum vierten Mal infolge zur mächtigsten Frau der Welt gewählt."

Aha, wieso eigentlich? An ihrer schlagkräftigen Armee kann es ja nicht liegen. Die besteht nämlich ausschließlich aus Soldatendarstellern, die darüber lamentieren, daß sie zu wenig Kita-Plätze für ihre Kinder hätten und alle naselang umziehen müßten, anstatt wie es sich für Spezialisten des Kriegshandwerks so gehört 40 Jahre lang am gleichen Ort und in der gleichen Doppelhaushälfte zu wohnen und samstags die Hecke zu stutzen.

Da helfen auch die paar Soldatendarstellerinnen in dieser Operettenarmee wenig, deren vordringlichste Kampfhandlung darin besteht, sich in einem ureigenen Kerleverein nonstop über sexuelle Belästigung zu beschweren und super Kohle dafür abzukassieren, daß sie eineinhalb Mal fünf Meter weit durch den Schlamm gerobbt sind. Im Falle eines Krieges laufen sie bestimmt eine halbe Stunde nach dem Ausbruch zum Feind über. Aber nicht weil sie feige sind, sondern um zu erfragen, ob die Sache mit ihrer Pension auch bei einer Kapitulation gelte.

Nein, das kann es nicht sein. Die Forbes-Typen meinen sicher Frau Merkels herkulische Reformen die Wirtschaft betreffend, die da wären ... äh, fällt mir grad nix ein. Oh doch, der Strom wurde teurer, die schöne deutsche Landschaft mit Windmühlen und Solarfarmen zugekackt, Gen-Technik so gut wie verboten, und die Drosselung der Geschwindigkeit des Internets durch den Vollversagerverein namens Telekom ist auch in Arbeit. Der nächste Hans Meier, also ein deutscher Steve Jobs, kann jetzt kommen.

Das ist natürlich alles Quatsch, denn Forbes hat eine viel schlüssigere Erklärung, weshalb diese wunderschöne Frau so mächtig ist:
"Sie ist nicht nur der erste politische Star aus Ostdeutschland seit der Wiedervereinigung. Kanzlerin Merkel ist auch das Rückgrat und die Architektin der Europäischen Union."
Jahhhh, die Europäische Union ... da war doch was, da war doch was ... Sind das nicht die Leute, die samt und sonders alle so aussehen, als hätte man ihnen ins Gesicht geschissen? Insbesondere der EU-Präsident Herman Van Rompuy [Video: Nigel Farage bezeichnet Van Rompuy als „nassen Lappen„ (06:02)] und die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton [Quotenfrau Catherine Ashton, Sinnbild des EU-Dilettantismus] sehen nicht nur so aus, sondern sind es bestimmt auch, nämlich nicht irgendwann geboren, sondern, ja, in einer Durchfallphase ihrer Mütter hingeschissen worden.

Worin besteht eigentlich das Rückgrat der EU, außer daß ein Rückgrat halt unmittelbar am Arschloch endet? Was machen die eigentlich da? Zum Beispiel wollen sie die Duschköpfe so ummanipuliert wissen, daß wir "Wasser sparen". Das ist eminent wichtig, denn wir verbrauchen hier so viel Wasser, daß den armen Afrikanern nichts mehr übrigbleibt. Deshalb müssen sie verdursten.

Das mit dem Wasser ist nämlich so: Wenn wir hierzulande, also in einem Land, wo man nur fünf Meter zu graben braucht, um auf Wasser zu stoßen, nur wenig Wasser verbrauchen, sagt sich das Wasser irgendwann "hier bin ich nicht willkommen, deshalb gehe ich zu den `Negern´, bei denen man mich noch wertschätzt". Es ist wirklich wahr, für diese Art Logik werden diese Kloakengesichter bezahlt und dürfen sich Millionäre nennen.

Nein, Forbes, Angela Merkel ist nicht die mächtigste Frau der Welt, weil ihr euch irgendeinen neunmalschlauen Scheiß zusammenhalluziniert, sondern weil sie ein schwachsinniges und devotes Volk hat, das sich pro Jahr 1,3 Billionen Euro von seinem hart erarbeiteten Geld per Steuerbescheid abpressen läßt ohne zu murren, ja, nicht einmal einen leisen Widerstand dagegen zu leisten. Und die "mächtigste" Frau der Welt darf die Kohle dann einfach so rumverschenken. Während sie immerwährend lächelt - und furzt.

Quelle: Wenn einem ins Gesicht geschissen wurde

Akif Pirincci: Sibylle Berg - Sie hat's wieder getan!     Top
Sibylle Berg: Männer und Frauen: Der Geruch des Irrsinns (spiegel.de)

Irgendwann werden sogar Vollpfosten sich daran gewöhnt haben, dass es kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Dann wäre man einfach Mensch - und nicht mehr Teil verfeindeter Lager.

Im Moment scheint es, als bewegten sich die Männer und die Frauen nicht vom Fleck. Bis hierher und nicht weiter. Keiner nimmt sich die Stunde Zeit, die es benötigte, um sich vorzustellen, er wäre eine Frau, wenn er zum Beispiel ein, sagen wir, Mann ist. Es wäre eine Stunde, in der er alles einmal durchspielen könnte:

Die Angst in der Nacht, die blöden Sprüche, die ständigen Diskussionen, wie eine Frau sich zu verhalten habe. Ob sie zu dick oder zu dünn ist und in welcher Form ein Kind herzustellen sei, und warum gibt es eigentlich keinen weiblichen Shakespeare? All dieser kurzgedachte Scheiß, den er nach einer Stunde psychischen Genderchanges beantworten könnte. >>> weiterlesen
Ja, ich gestehe, ich habe mich über SPIEGEL ONLINE sehr oft öffentlich geärgert, mich darüber lustig gemacht und die dortigen Kollegen der Unfähigkeit geziehen. Heute morgen jedoch wurde ich in dieser Sache jäh von immenser Scham und von Schuldgefühlen heimgesucht, sprang mir doch die wichtigste und wahre Funktion dieses Dienstes geradezu ins Gesicht.

Wie konnte ich mich nur so irren?! SPON nämlich ist weniger eine News-Seite als vielmehr eine soziale und gemeinnützige Einrichtung für krank und schizo gewordene Medienschaffende. Hier wird ihnen noch geholfen bzw. indem man ihre wirren Elaborate veröffentlicht, wird diesen armen Menschen eine Normalität vorgespielt, eine Realität, als sie noch alle Latten am Zaun besaßen.

Und so offenbart sich hierdurch auch das Geheimnis, weshalb eine Sybille Berg ihre kryptischen Kolumnen weiter schreiben darf: Das ganze stolze Ich-schreibe-für-den-SPIEGEL-Firlefanz ist nichts weiter als eine Therapie für Schwerstgestörte und die Redakteure, die diese absonderlichen Texte zugunsten einer möglichen Heilung abnicken, sind in Wahrheit samt und sonders gewissenhafte Psychiater. Genauso wie in dem Martin-Scorsese-Film "Shutter Island", in dem die Anstaltsärzte einen total bekloppt gewordenen Leonardo DiCaprio im Glauben lassen, er sei Polizist.

Der Titel von Frau Bergs heutiger Kolumne ist geradezu der Beweis meiner These: "Der Geruch des Irrsinns". Und super irrsinnig legt sie auch schon los, nämlich daß es Männer und Frauen so nicht gäbe, sondern, naja …
"Dann wäre man einfach Mensch - und nicht mehr Teil verfeindeter Lager."
In der Tat, das ist bitter das mit den verfeindeten Lagern. Dabei könnten doch Männer und Frauen einfach nur "Menschen" sein, wenn sie es nur wollten und ihre Rollenklischees noch aus den Bonapartischen Kriegen abstreiften. Doch solange sie auf dieses doofe Mann-Frau-Ding beharren, können sie es natürlich nicht sein, äh, ich meine "Menschen".

Ich frage mich, ob ein Löwe ein Löwe ist, wenn "es" ein Geschlecht besitzt. Können wir überhaupt von einem Löwen sprechen, wenn es sich um ein Weibchen oder ein Männchen in Löwengestalt handelt? Sicher nicht! Und so können Mann und Frau auch keine Menschen sein, wenn sie es sich nicht irgendwann anders überlegt und die geschlechtliche Scheiße hinter sich gelassen haben. Wie sowas geht, beschreibt Sybille sehr detaillert:
"Keiner nimmt sich die Stunde Zeit, die es benötigte, um sich vorzustellen, er wäre eine Frau, wenn er zum Beispiel ein, sagen wir, Mann ist. Es wäre eine Stunde, in der er alles einmal durchspielen könnte: die Angst in der Nacht, die blöden Sprüche, die ständigen Diskussionen, wie eine Frau sich zu verhalten habe. Ob sie zu dick oder zu dünn ist und in welcher Form ein Kind herzustellen sei, und warum gibt es eigentlich keinen weiblichen Shakespeare? All dieser kurzgedachte Scheiß, den er nach einer Stunde psychischen Genderchanges beantworten könnte."
Stimmt, kein Mann nimmt sich die Stunde Zeit, um sich vorzustellen, er hätte eine Möse. Ich persönlich, muß ich gestehen, hab mir das Stündchen Zeit (manchmal auch länger) in Mösendingen immer genommen, um … naja, lassen wir das. Aber täte ich es, würde ich in die Rolle einer durchschnittlichen Frau eintauchen, dann würde ich es endlich fühlen, nämlich "die Angst in der Nacht"! Ist es so? Habt ihr Frauen immer Angst in der Nacht – wie Sybille? Wieso eigentlich? Ihr lebt doch nicht in Afghanistan oder Pakistan, wo ihr noch vor Gerichtsgebäuden gesteinigt werdet. Allerdings gerne auch mal am helllichten Tag.

Und dann "die ständigen Diskussionen, wie eine Frau sich zu verhalten habe." Wo – in Saudi Arabien oder Gelsenkirchen? Wie kommt Sybille Berg darauf, daß diese Diskussionen hierzulande geführt werden, wo sie doch ganz genau weiß, es handelt sich dabei nur um herbeihalluzinierte Fata Morgana gealterter Feministinnen und Gender-Mainstream-Lesben, damit sie bei verblödeten Politikern ihr Steuergeldschmarotzertum halbwegs begründen können.

Sodann kommt die Autorin auf ihr Spleen zu sprechen, den sie schon in früheren Artikeln durchscheinen ließ: "… Ob sie zu dick oder zu dünn ist und in welcher Form ein Kind herzustellen sei …" Ja, man schreibt den Menschen, o pardon, den Frauen vor, "in welcher Form ein Kind herzustellen sei". Es gibt nämlich exakt 4897 Formen, ein Kind herzustellen, aber nein, diese doofen Weiber müssen sich davon ausgerechnet die schmutzigste und widerwärtigste Form aussuchen. So manch eine von ihnen stöhnt sogar dabei noch säuisch. Also wirklich!

Ach ja, und "… warum gibt es eigentlich keinen weiblichen Shakespeare", hä, warum nicht? Weil es verboten ist, weil die Männer irgendwann beschlossen haben, daß ein weiblicher Shakespeare zu verfolgen und an ihren Eierstöcken an dem nächsten Baum aufzuhängen ist, so sieht`s aus!
"Und irgendwann wird der Krampf dazu führen, dass sich sogar Vollpfosten daran gewöhnt haben, dass es kaum Unterschiede zwischen Frauen und Männern gibt."
Wieso "kaum"? Es gibt überhaupt gar keinen einzigen Unterschied zwischen Frau und Mann. Ich merke es ja an mir selber, wenn ich in diesen sommerlichen Tagen durch die Stadt flaniere und diese geilen Weib … Menschen sehe, "Unabhängig davon, ob man sich gerne Röcke anzieht oder Bärte wachsen lässt." Vor allem die Menschen, sagen wir mal, mit einer Vagina, die einen Bart tragen, haben es mir angetan.

Zum guten Schluß lassen die Ärzte von SPON Sybille ihr Vaterunser sprechen, ein eingespieltes Ritual, welches die Patienten zu beruhigen und schneller in Schlaf zu wiegen scheint. Hat zwar mit dem Thema nix zu tun, aber egal:
"Ich möchte nur vorsichtig bemerken, dass irgendwann Frauen und Männer zusammen kämpfen sollten. Und zwar gegen Idioten, Rassisten, Sexisten, Nazis und all den anderen Mist, der die Welt zu einem unerfreulichen Ort werden lassen könnte."
Nana, das heißt Menschen und nicht Frauen und Männer. Da hat wohl der Pfleger, der in der Anstalt die Neuroleptika verteilt, wieder nicht aufgepaßt.

Quelle: Sie hat's wieder getan! (31.05.2014)

Liebe Freundinnen und Freunde,

nicht irgendwie, sondern so ziemlich fühle ich mich zur Zeit kaputt und ausgebrannt. Die letzten zwei Monate im Hype des Buches, eigentlich seit Anfang des Jahres wegen Lektorierung und diverser organisatorischer Dinge, sind an eurem kleinen Akif nicht spurlos vorbeigezogen. Nicht zu vergessen, daß ich erst Mitte Januar mit dem Manuskript fertig geworden bin.

Das ständige Interviewt-Werden (am auslaugendsten, wenn Kameras anwesend sind), bisweilen dreimal am Tag, das Rumreisen im Lande und das permanente Unter-Strom-Stehen haben mich doch reichlich ermüden lassen. Der geballte Angriff der Mainstream-Medien geht mir zwar am Arsch vorbei, aber glaubt mir, auch fürs Gehaßt-Werden muß man kräftig arbeiten.

Deshalb verzeiht mir, daß ich gegenwärtig nix Gescheites poste noch großartige Projekte ankündige oder euch nicht gleich über PN antworten kann, wenn ihr ein Anliegen habt. Ich freue mich nur noch auf den Sommer, in dem ich mit meinen diversen 21jährigen Kunststudentinnen zu urlauben gedenke. Danach kriegt ihr wieder die volle Ladung Akif-Power. Es sind verschiedene Projekte angedacht, aber noch nichts spruchreif.

Also entschuldigt das aktuelle Schwachstrom-Niveau der Fikas Botschaften und auch den Umstand, wenn hier bisweilen gar nix läuft. Aber ich bin echt geschafft. Kann sich allerdings morgen wieder ändern.

Gruß und Kuß! Akif (29.05.2014)

Akif Pirincci über Sibylle Berg:
Akif Pirincci: Liebe Sibylle, ich hab da mal eine Frage
Akif Pirincci: An Sibylle Berg, zum Zweiten: Ruf in die Rumpelkammer, Freistil

Noch ein klein wenig OT:

Japan hat Drei-Kind-Familie zum Staatsziel erklärt

Anders als zum Beispiel die Vereinigten Staaten oder auch Deutschland sieht die japanische Regierung in der Zuwanderung von Ausländern keinen Weg, die demographische Entwicklung zu drehen. Zwar wird derzeit auch in Tokio darüber diskutiert, die Beschäftigung ausländischer Arbeiter in Japan zu erleichtern. Sie sollen aber nur für eine eng begrenzte Zeit eine Aufenthaltserlaubnis bekommen und befristet den Mangel an heimischen Arbeitskräften ausgleichen. >>> weiterlesen

Siehe auch: Japan glückliches Land - Land ohne Muslime

Akif Pirincci: Wenn Timo und sein Anwalt Geld riechen ...     Top

Anläßlich meiner Lesungen in Erlangen und Nürnberg verfaßte der schwerst linksextremistisch angehauchte und sich den lieben langen Tag mit nix anderem als mit halluzinierten Nazis beschäftigende Timo Müller [Bild links] in ZEIT ONLINE einen verleumderischen Artikel über mich mit dem Titel "AfD und Neonazis luden zum Gespräch mit Akif Pirinçci" und rückte mich so in die Nähe von Rechtsradikalen und Nazis, indem er ausschließlich linkextremistische und halbkriminelle linke Organisationen zu Wort kommen ließ. [Neonazis laden zum Gespräch mit Akif Pirincci]

Da selbst den ZEIT-Heinis die Sache nicht geheuer war, änderten sie die Überschrift am nächsten Tag in ""AfD und Burschenschaft luden zum Gespräch mit Akif Pirinçci" um. Daraufhin postete ich am 19. Mai eine Satire auf Timo mit dem Titel "WENN DAS DER STEUERHINTERZIEHER THEO SOMMER WÜSSTE". Der Timo ist beim Austeilen und Nazi-Brüllen zwar Weltklasse, nur einstecken kann er nicht. Auch steigt jetzt auch der Geruch des Geldes des Bestsellerautors einem in die Nase. Denn heute Nachmittag bekam ich folgenden Brief von seinem Anwalt oder Anwaltskumpel, weil ich nicht so recht glauben kann, ob Tilo überhaupt so viel Kohle besitzt, um sich auf einen extrem teuer zu werden drohenden Prozeß einzulassen.

"Rechtsanwälte Hoffmann und Dr. Elberling - Eichhofstraße 14 24116 Kiel

Akif Pirinçci

Kiel, den 2. Juni 2014

Ihr Facebook-Posting vom 19.05-2014 „Wenn das der Steuerhinterzieher Theo Sommer wüsste

Alexander Hoffmann
Rechtsanwalt
Tel: (0431) 545 97 71
Dr. Björn Elberling
Rechtsanwalt
Tel: (0431) 534 00 634
Eichhofstraße 14
24116 Kiel
Fax: (0431) 545 97 72
Gerichtsfach: Nr. 66 AG Kiel

Sehr geehrter Herr Pirinçci,

Hiermit zeige ich Ihnen an, dass Timo Müller uns mit der Wahrnehmung seiner rechtlichen Interessen beauftragt hat. Ordnungsgemäße Bevollmächtigung wird anwaltlich versichert.

Hintergrund unserer Beauftragung ist das o.g. Posting, das sowohl auf Ihrem Facebook-Account als auch auf der Seite zoelibat.blogspot.de veröffentlicht wurde.

Ihre mehr schlecht als recht als Satire getarnten Beleidigungen überschreiten eindeutig den Rahmen zulässiger Kommentierung und stellen eine unzulässige Schmähkritik dar.

Insbesondere Formulierungen wie „Ich fragte ihn, ob er mit seiner Nazi-Psychose schon in der Irrenanstalt gewesen sei„ und „Denn dort würden nicht nur solche Kranke wie er in Stuhlkreisen sich selbst therapieren, indem sie den lieben langen Tag über nichts anderes als über Nazis quatschten, als hätten sie Dünnschiß am Maul„ muss mein Mandant nicht hinnehmen. Sie mögen mit Ihrem Stil aus Beschimpfungen, Beleidigungen und Selbstmitleid wirtschaftlichen Erfolg haben, sobald das abwertende Urteil zur bloßen Verächtlichmachung des Gegners herabsinkt, die jeden sachlichen Bezug zu dem Standpunkt vermissen lässt, den der Kritiker vertritt und damit kein adäquates Mittel des Meinungskampfes mehr ist, liegt eine Beleidigung vor, die nicht nur strafbar ist, sondern einen Unterlassungsanspruch nach sich zieht.

Namens und im Auftrage unseres Mandanten machen wir daher den diesem gegen Sie zustehenden Anspruch auf Unterlassung nach § 823 Abs. 1 BGB, §823 Abs. 2 BGB i.V.m. §§ 186 ff. StGB, § 1004 BGB geltend. Wir fordern sie auf,

1. Den oben bezeichneten Blogeintrag zu löschen, soweit in diesem mit Formulierungen wie „Ich fragte ihn, ob er mit seiner Nazi-Psychose schon in der Irrenanstalt gewesen sei„ und „Denn dort würden nicht nur solche Kranke wie er in Stuhlkreisen sich selbst therapieren, indem sie den lieben langen Tag über nichts anderes als über Nazis quatschten, als hätten sie Dünnschiß am Maul„ mein Mandant in unzulässiger Weise in seiner Ehre gekränkt wird;

2. eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben, und setzen hierfür eine Frist bis Donnerstag, 5.6.2013, 16 Uhr (Eingang in unserem Büro). Es ist ausreichend, wenn die unterschriebenen Erklärungen zunächst vorab per Fax an die oben angegebene Fax-Nummer und die Originale per Post hinterher gesandt werden.

Sollten bis zum genannten Zeitpunkt die Erklärungen nicht eingegangen sein, werden wir unserem Mandanten raten, ohne weitere Anforderungen Klage zu erheben. Wenn Sie sich nicht durch die vermeintliche Anonymität ihres Facebookaccounts einer Klage entziehen wollen, teilen Sie uns darüber hinaus eine ladungsfähige Adresse mit.

Unsere Kosten werden wir Ihnen mit einem gesonderten Schreiben in Rechnung stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Hoffmann"

Der Timo ist echt ein toller Typ. Er bezichtigt mich, ein Nazi zu sein, ist aber prompt "in unzulässiger Weise in seiner Ehre gekränkt", wenn man sich über ihn ein bißchen lustig macht. Sein Anwalt ist aber noch besser, denn Genie, der er ist, hat er sofort erkannt, worin das Geheimnis meines Erfolges liegt: "... Sie mögen mit Ihrem Stil aus Beschimpfungen, Beleidigungen und Selbstmitleid wirtschaftlichen Erfolg haben ..." Ja, Anwalt, das mag ich wohl haben, da kommt schon einiger Schotter zusammen mit der Masche. Problem: Der Anwalt kann diese Masche nicht kopieren, deshalb hat er einen anderen Trick gefunden, um an meine Kohle ranzukommen:

"Herr Akif Pirinçci verpflichtet sich hiermit gegenüber Timo Müller, es bei Vermeidung einer Vertragsstrafe in Höhe von € 5.100,- für jeden Fall der Zuwiderhandlung unter Ausschluss der Einrede des Fortsetzungszusammenhanges zu unterlassen,

Herrn Müller durch Formulierungen wie „Ich fragte ihn, ob er mit seiner Nazi-Psychose schon in der Irrenanstalt gewesen sei„und „Denn dort würden nicht nur solche Kranke wie er in Stuhlkreisen sich selbst therapieren, indem sie den lieben langen Tag über nichts anderes als über Nazis quatschten, als hätten sie Dünnschiß am Maul„ oder in anderer Weise zu beleidigen, wie in dem Blogbeitrag https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/708606785847212  geschehen.

Akif Pirinçci verpflichtet sich ferner, Herrn Müller die durch die Inanspruchnahme von Rechtsanwälten Alexander Hoffmann und Dr. Björn Elberling, Eichhofstr. 14, 24116 Kiel, Deutschland, entstandenen Kosten aus einem Gegenstandswert von € 6.000,- zu erstatten."

Der Typ will echt für einmal Briefaufsezten 6000 Eier von mir. Nee, Anwalt, dann schnall dich mal gut an. Denn da, wo die von dir halluzinierten 6000 Euro sitzen, da ist noch viel mehr - für einen Jahre währenden Prozeß ...

Siehe auch: Akif Pirinçci über einen „Arschloch”-Artikel im Deutschland–von Sinnen–Radio

Akif Pirincci: Trouble in Paradise - Lesung in Augsburg     Top

In jedem Land, in jedem Kulturkreis und bei jeder Religion existiert das Sehnsuchtsbild des Paradieses. Nirwana nennen es die einen, die Ewigen Jagdgründe die anderen, Cennet die Muslime. Ein Ort, an dem ewiglich Friede, Freude, Eierkuchen herrscht und wo alle Wünsche in Erfüllung gehen, kurz, Klimax in der Endlosschleife. Schlauere Menschen als ich haben sich über das Paradies tiefe Gedanken gemacht, und viele von ihnen sind zu dem Schluß gekommen, daß es im Grunde eine ziemlich öde Gegend sein muß.

Will man das überhaupt: Daß einem ohne Anstrengung andauernd die gebratenen Tauben in den Mund fliegen, man immer schön und jung bleibt und der aufregende Sex mit aufregenden Sexpartnern so selbstverständlich ist wie die paradiesisch klare Luft zum Atmen? Ein bißchen Streß, ein bißchen Frustration und ein bißchen Traurigkeit sind doch die Würze des Lebens. O pardon, im Paradies weilt ma ja nicht mehr unter den Lebenden. Seufz. Reizen tut einen Kennzeichen P trotzdem.

Ich persönlich habe das Paradies in meiner diesseitigen Existenz bereits gefunden, und zwar am letzten Samstag. Es liegt in Deutschland, genauer in Bayern, noch genauer das Paradies ist – Tata! – Augsburg. Ja, Augsburg! Von mir persönlich zertifiziert. Aber nicht so voreilig. Denn an dem Spruch, daß man sich niemals wünschen sollte, daß die eigenen Träume alle in Erfüllung gehen, ist schon was dran.

Ich hatte dort eine Lesung, und tagsüber war ich deswegen ziemlich eingespannt und habe von der Stadt nix mitgekriegt. Als alles überstanden war und ich zu Abend gegessen hatte, spazierte ich einfach so auf Geratewohl in die Stadt. Irgendwas kam mir da schon etwas komisch vor, weil sich so nach und nach scheinbar grundlos good Vibrations in mir breitmachten. Ich konnte es mir nicht erklären, weil es so unwirklich war, aber da es mich stimulierte, war es mir gleichgültig. Schließlich landete ich vor dem riesenhaften Rathausplatz vor dem prächtigen und ebenfalls kolossal wirkenden Rathaus, der sich an diesem warmen Abend in eine italienische Piazza verwandelt hatte. Geschätzte Tausend Menschen saßen vor den Cafés und Restaurants und genossen die südländische Stimmung.

Ich setzte mich an einen der Tische und bestellte mir einen Wein. Dabei bemerkte ich, daß am Nachbartisch drei Grazien saßen, die mich sehr freundlich anlächelten. Es waren keine gewöhnliche Schönheiten, sondern gleich die S-Klasse. Etwas verlegen wandte ich den Blick zu dem entgegengesetzt befindlichen Nachbartisch. Und da – schon wieder! Auch dort saßen ausschließlich junge Frauen, die den Eindruck machten, als wären sie vermittels eines Gen-Experiments eines wahnsinnigen Wissenschaftlers speziell gezüchtet worden, um Männer um den Verstand zu bringen. Sie lächelten mich ebenfalls an.

Eingekeilt zwischen so viel Anmut und Sexiness ließ ich nun den Blick aus reiner Notwehr auf den Platz vor mir schweifen - und gewahr, was ich vorhin übersehen hatte. Auf der sommerlichen Piazza saßen, flanierten, tratschten, umarmten und küßten sich fast ausschließlich junge Geschosse, die man normalerweise auf einschlägigen Internetseiten sieht. Was war hier los? Fand in unmittelbarer Nähe ein Porno-Casting statt?

Waren alle volljährigen Töchter von ihren Familien verstoßen worden, so daß sie sich hier verkaufen mußten? Handelte es sich um angezogene Femen, die f ü r mehr Sexismus protestierten. Selbstverständlich sah man hin und wieder einen Mann, aber ganz eindeutig waren sie in der Minderzahl, in einer sehr kleinen Minderzahl. Eigentlich brauchte man nur mit einer Kelle in die Menge einzutauchen, um acht oder zehn Schönheitsköniginnen zu löffeln. Mir wurde mulmig zumute.

Ich wurde paranoid und dachte kurz daran, daß man mit mir vielleicht so eine Vorsicht-Kamera-Nummer linker Art abziehen wollte. Genau, die Presse hatte in Wahrheit das alles für mich nur inszeniert und filmte heimlich meine Reaktionen auf dieses Frauen-Wunderland ab, um mich später vor aller Welt bloßzustellen. Ich würde die Kontrolle verlieren, mir die Kleider vom Leib reißen, die Frauen in meiner Umgebung mit Schaum vorm Mund anfallen und unter Ausstoß schlimmster Obszönitäten zu Unaussprechlichem zwingen wollen. Und eine halbe Stunde später würde den Schlamassel "Die Tagesshow" senden. Oder ich würde eine meiner Tischnachbarinnen ansprechen und ihr eindeutige Angebote machen, bis plötzlich wie aus dem Nichts ein Fernsehteam mit schockhellen Scheinwerfern erscheinen und mir grinsend vorhalten würde, daß die "Dame" acht Jahre alt sei.

Bevor ich irre wurde, ließ ich meinen Wein halbvoll stehen, bezahlte und verdrückte mich auf der Suche nach einem Taxi auf die Straße. Das war falsch! Denn nun kamen mir ganze Horden und Herden dieser Sexbomben entgegen, selbstredend ohne einen einzigen Mann unter sich. Wieder wurde ich paranoid und glaubte, daß es sich bei diesen Frauen vielleicht gar nicht um richtige Menschen handelte, sondern um eine Art Sexzombies, die völlig blind und ohne Verstand und Bewußtsein auf der Jagd nach Männern zwecks Paarung umherirrten, allein ausgestattet mit einem teuflischen Geruchssinn, der bei virilem Duft anschlägt.

Nirgendwo entdeckte ich ein Taxi, so daß ich meine Schritte beschleunigte und nie lange stehenblieb, um meinen Häscherinnen nicht die Gelegenheit zu geben, meinen Geruch zu inhalieren. Aber bestimmt hatten sie die Fährte schon aufgenommen. Meine Hände begannen zu zittern, und ich bog ohne Sinn und Verstand in Panik in irgendwelche Seitenstraßen ab. Aber auch dort fanden mich die atombusigen Monster in Schaaren, so daß ich wieder den Rückwärtsgang einlegen mußte.

Dann erwischte ich endlich ein Taxi, und sprang schnell hinein. Der Fahrer war wie aus einem Film. Ein Türke oder Araber, extrem dünn, mit einer dunklen pergamentartigen Gesichtshaut und ziemlich fahrig. Eine rhetorische Figur, die nur auf mich gewartet hatte. Obgleich er einen Akzent hatte, kannte er sich in Augsburg aus wie in seiner Westentasche und machte mich auf die Sehenswürdigkeiten aufmerksam. Dabei erwähnte er auch etwas von einem "Frauenhof", und da es sich anhörte wie Kontakthof, dachte ich im ersten Moment an einen Taxifahrer-Tipp für einen Puff.

Doch auch da blieb er versteinert und humorlos und erklärte mir den historischen Hintergrund. Als er geendet hatte, sagte ich "Und sehr schöne Frauen haben sie hier." Seine Augenlider zuckten, und er machte ein trauriges Gesicht. Ja, meinte er, das wäre das Besondere an dieser Stadt, der unglaubliche Frauenüberschuß. Es sei derart eklatant, daß er schon an einen Umzug gedacht hätte, weil man bisweilen nicht mehr seinen Beruf auszuüben vermöge. Er ließ noch etwas vom permanenten Beihnahe-Herzinfarkt fallen.

Als ich endlich allein und sicher in meinem Hotelzimmer saß, war die Furcht wieder verflogen, und ich überlegte mir ernsthaft, ob ich mir hier eine Wohnung kaufen sollte. In der Woche würde ich Bonn arbeiten und am Wochenende nach Augsburg fahren, wo ich … naja. Und mit diesen Gedanken zwischen Himmel und Hölle schlief ich endlich ein. Der Schlaf war nicht sehr gut im Paradies.

Quelle: Trouble in Paradise

Akif Pirincci: Aufruf an Männer, die noch Mann geblieben sind     Top
Berlin-Mitte: SPD will Frauenquote bei Ampelmännchen (tagesspiegel.de)

Von Vinzenz Greiner

Das Patriarchat der Berliner Ampelmänner soll gebrochen werden: Die SPD in Mitte fordert eine moderne Ampelfrau – mit Hose statt Rock!

Berlin ist eine Altherrenstadt. Überall sieht man kleine Männer mit strammem Schritt und altmodischem Hut auf dem Kopf. Seit 2005 gebietet das einstige DDR-Ampelmännchen nicht nur über die Straßen in Ost-, sondern auch Westberlin. Dieses Ampelpatriarchat soll nun enden – wenn es nach der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte geht. >>> weiterlesen
Männer, die letzte Bastion männlicher Präsenz auf den Straßen unseres VATERlandes droht zu fallen, ja, auch das Bißchen unserer übrig gebliebener Klöten-Identität in der Öffentlichkeit will frau uns entreißen. Und der Schwule lacht noch dabei schwul und spendet dem schwulen Zeug Beifall:

"Seit 2005 gebietet das einstige DDR-Ampelmännchen nicht nur über die Straßen in Ost-, sondern auch Westberlin. Dieses Ampelpatriarchat soll nun enden, wenn es nach der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte geht. Fraktionschefin Martina Martischok-Yesilcimen fordert in einem Antrag, daß auch `Ampelfrauen zur Regelung des Fußgänger- und Straßenverkehrs als Ampelzeichen dienen´."

Soso, Martischok-Yesilcimen, ein Name wie ein aserbaidschanisches Ortseingangsschild, will also, daß wir vor irgendwelchen dahergelaufenen Ampelfrauen total weicheimäßig stoppen, um nicht zu sagen kuschen, und um Erlaubnis für die Weiterfahrt betteln, so wie viele Ehrlose von uns es inzwischen auch bei ihren Weibern halbjährlich total würdelos wegen eines Ficks tun. Wohin soll das führen, frage ich euch, während ich mit einem grobzinkigen Kamm aus Mammutknochen mein prächtig wucherndes Sackhaar kämme?! Aber diese durchgedrehte Alte will noch mehr, sie möchte uns endgültig am Boden sehen:

"`Wir wollen aber keine Frau mit Zöpfen und Walla-Walla-Rock´, sagt Martischok-Yesilcimen, `sondern eine moderne, selbstbewusste Frau.´ Sie denke da an eine Ampelfrau in Hose und Absatzschuhen."

Ja ist klar, und einer Heckler & Koch G36 KSK1 in den Händen, oder wie? Ist diesen Matronen nichts mehr heilig? Dabei können doch Frauen gar nicht richtig Auto fahren, vom Einparken ganz zu schweigen. Und dann soll ich mir den Schneid abkaufen lassen und vor so einer rot leuchtenden Tuss bremsen. Ich glaube, es hackt! Hat diesen Ziegen niemand erzählt, daß das Testosteron auch für den Orientierungssinn verantwortlich ist? Mit euren lächerlichen Östrogenen könnt ihr vielleicht einen Kinderwagen lenken, ihr doofen Weiber – aber am besten mit Navi, hahaha!

"Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg begrüßt den Vorstoß. `Wir finden Maßnahmen gut, bei denen keine stereotypen Geschlechterbilder reproduziert werden´, sagt Geschäftsführer Jörg Steinert. Die Frage sei aber: `Wie will man Vielfalt zeigen?´"

Da habt ihr den Salat, ihr Täubchen! Ja, wie will man Vielfalt zeigen, he, wie?! Was soll so ein schwuler Automobilist sich denken, wenn plötzlich eine Ampelfrau "in Hose und Absatzschuhen" vor ihm aufblinkt? Daß sie vielleicht eine Lesbe ist oder eine Transe? Freut euch schon mal auf die Gerichtsverfahren in Serie wegen Diskriminierung. Jawohl, die wünsche ich euch an den Hals!

"Damit hat sich die SPD auch schon beschäftigt. Man könne nicht alle sexuellen Orientierungen darstellen, so Martischok-Yesilcimen. `Gerade, weil nicht mehr Farben als rot und grün zur Verfügung stehen.´"

Daß ich nicht lache! Natürlich stehen mehr Farben zur Verfügung. Zum Beispiel rosa. Oder für diejenigen, die sich im Unklaren über ihr Geschlecht sind, einfach schwarz. Für Fahrer mit Migrationshintergrund würde sich die Dönerfarbe eignen. Kann mir doch niemand erzählen, daß da keine Lösung gefunden werden kann. Aber nein, es soll allein die "selbstbewußte" Frau im Verkehr abgefeiert werden, als müßten wir nicht schon genug auf ihre Sonderwünsche bei einer anderen Art von Verkehr eingehen.

Männer, es reicht! Laßt uns den Vorstoß dieser Maischok-Yesil-Dingsbums nicht gefallen. Errichtet Barrikaden auf den Straßen! Fahrt mit euren Wägen in Menschenmengen hinein! Brennt Straßenzüge nieder! Raucht Zigaretten ohne Filter als Protest! Wir verlangen, daß das Ampelmännchen nicht nur erhalten bleibt, sondern auch einen sehr großen Schwanz dazubekommt, am besten in ejakulierender Pose. Zudem soll es nicht mehr "die", sondern "der" Ampel heißen. Darüber hinaus muß jede Ampel in Form eines Phallus gestaltet werden. Mit Eiern! Vergeßt niemals, wir sind Männer, auch in der Tempo-30-Zone, und werden uns niemals einer Ampelkuh beugen. Jawohl!

Quelle: Aufruf an Männer, die noch Mann geblieben sind

Akif Pirincci: Der mutige PI-Nazijäger     Top

Hallo Pi-Nazis: http://pi-nazis.tumblr.com/

Sind Sie auch schwachsinnig und häßlich und laufen zur Belustigung aller mit einer halb ins Arschloch geschraubten 1,5-Liter-Cola-Flasche durch die Straßen? Haben Sie in Ihrem Leben auch nix auf die Reihe gekriegt und streiten sich schon am 9. des Monats mit der Arge rum, weil Sie sich noch ein Döner für Einsfuffzig leisten wollen?

Schenkt Ihnen auch niemand Aufmerksamkeit und alle meiden Sie, weil Sie nicht nur aus der unteren, sondern auch aus allen anderen Öffnungen ihres Körpers nach Scheiße stinken? Geben Sie die vielen Wichsflecken auf Ihrem T-Shirt auch immer als trendy Muster an - allerdings nur vor dem Spiegel, weil sie für andere Menschen transparent wie Glas sind?

Dann versuchen Sie sich wichtig zu machen und schalten Sie über Ihren bereits sehr ungesunde Geräusche von sich gebenden Computer, den Ihnen Ihr Opa vor 17 Jahren zum Geburtstag geschenkt hat, eine Seite im Netz mit dem absonderlichen Titel "Hallo PI-Nazis !", wobei Sie aus mysteriösen Gründen vor dem Ausrufezeichen ein Leerzeichen setzen. Bestimmt ist Ihnen dabei die Hand ausgerutscht, weil Sie nämlich zu allem Überfluß auch noch unter Spontandurchfall leiden.

Dann schreiben Sie so ein total geheimbündlerisches Zeug da rein wie: "Sie leben versteckt unter uns: Die PI-Nazis. Manche von ihnen kann man identifizieren", nämlich an dem tätowierten Satanszeichen "666" an ihrem Nacken. Es ist von höchster Wichtigkeit, daß Sie diese Seite völlig lieblos, unästhetisch und bar jedem Funken an Originalität gestalten, damit auch keine Sau da reinguckt. Weiter schreiben Sie Atemlosigkeit simulierend: "Diese Seite wird fortlaufend aktualisiert, d.h. es werden regelmäßig neue enttarnte PI-Nazis in den einen Eintrag hinzu gefügt."

Tja, Deutsch müßte man können, aber egal. Da PI-Nazis in Bergstollen und verlassenen Fuchsbauten leben, "enttarnen" Sie diese, indem Sie Ihre Seite mit für jeden frei im Netz zugänglichen Informationen zumüllen. Für eine echte "Enttarnung" sind Sie viel zu faul. Aber das hat Ihnen schon der Sachbearbeiter bei der Arge gesagt, bevor er alle Fenster in seinem Büro auffriß, weil Ihr Odeur [Duft, Geruch] lediglich in Burkina Faso [Westafrika] als normaler Körpergeruch gilt. Also Facebook-Link genügt für die spektakuläre Enttarnung.

Wenn aber der Fäkaliengeruch in ihrer 12-Quadrat-Meter-Behausung etwas nachläßt und Sie mal nicht im Halbstundentakt brechen müssen, holen Sie zum großen Schlag aus und posten ein Bild von diesem Pirincci mit seiner Facebook-Adresse, ja, "enttarnen" so ausgerechnet diesen Obernazi, wo doch vorher niemand außer Ihnen von seiner Nazilei wußte. Davon wird der sich nicht mehr erholen, dieser Scheiß-Millionär!

Und wenn Sie derweise alle Nazis enttarnt haben, gehen Sie sodann zu irgendeiner steuergeldschmarotzenden Gegen-Rechts-Stelle der Regierung und zeigen denen dort Ihr wie hingekackt aussehendes Elaborat [inhaltlose Schrift], für das sich in Wahrheit nicht einmal Sie selber interessieren. Wetten, daß man Sie dann zum Chef des Ladens macht?

Quelle: Grosses Hallo erstmal

Akif Pirincci: Der Islam ist eine Gewalt- und Sexsekte     Top

In einer Kurzgeschichte des britischen Science-Fiction-Autors Brian Aldiss (der auch die Vorlage zu dem Steven-Spielberg-Film "A.I. – Künstliche Intelligenz" lieferte) frönen die Menschen einem bizarren Interesse. Eine sogenannte "Shakespeare Buchstabiergesellschaft" läßt eine Horde Affen regelmäßig die im Namen Shakespeare vorkommenden Buchstaben immer wieder neu zusammensetzen und leitet bzw. orakelt aus der jeweils entstandenen Buchstabenfolge Ratschlüsse für Politik und gesellschaftliche Entscheidungen ab.

Das Ganze ist einerseits eine Groteske auf den immerwährenden akademischen Streit, wie der Name des berühmten Dichters nun richtig zu schreiben sei, anderseits aber auch eine beißende Kritik an den medialen Interpreten politischer Geschehnisse, die diese deuten, wie es ihnen gerade in den Kram paßt, oft unter Ausblendung des gesunden Menschenverstandes.

Wie von einer "Shakespeare Buchstabiergesellschaft" ersonnen kommen mir dieser Tage die Kommentare und Erklärungen von westlichen Medien vor, die den aktuellen Dammbruch der Hardcore-Islamisten – den wievielten nochmal? – in Ländern wie Irak, Syrien, Libyen, Kenia, Nigeria, oder Pakistan interpretieren. Akribisch werden dabei Charakteristika und Ziel der militanten Gruppen wie Isis oder Boko Haram en détail definiert, als handelte es sich bei ihnen um sensationell neuartige Ausgeburten des Islam, und es werden vermeintlich Schuldige an der Misere wie die USA mit ihrem Demokratisierungs-und-Interventionsfimmel oder ein irakischer [schiitischer] Präsidentendarsteller wie Nuri al-Maliki ausgemacht.

Noch Schlauere, namentlich "Nahost-Experten", wollen die Animositäten zwischen Schiiten und Sunniten hervorgehoben wissen, als handelte es sich dabei um ein harmloses Fremdeln zwischen Evangelischen und Katholiken wie hierzulande in den Fünfzigern. Allen diesen Welterklärern und Spökenkiekern ist jedoch die offenkundige Scheu, um nicht zu sagen die Verlogenheit gemeinsam, auch nur anzudeuten, daß der ganze blutige Schlamassel in Wahrheit dem ureigenen Wesen des Islam erwächst.

Und ganz still, ja, vollends stumm wird man, wenn es eigentlich darauf hinzuweisen gilt, daß dieses Islam-Ding sich mit seiner Moschee-Inflation, seinen Kopftuch- und Schleiertruppen, seiner tierquälerischen Schlachtriten, seiner rituellen Körperverletzung durch Beschneidung von Säuglingen und Kindern, der jugendlichen Gewaltkriminalität gegen "Ungläubige", seinen Zwangsverheiratungen und Vergewaltigungen teils sogar minderjähriger Mädchen bis hin zu kulturell-religiös motivierten Morden an Ehefrauen und Kindern, kurz mit all seinen archaischen Häßlichkeiten und Bestialitäten sich auch in unseren Breitengraden längst manifestiert hat. Durch dieses Verschweigen soll der Eindruck entstehen, daß "unsere" Moslems im Grunde aufgeklärte Christen im orientalischen Gewand seien, wogegen jene aus den Schlagzeilen [im Nahen Osten] Aliens mit einem verirrten Mohammed-Furz im Kopf am Arsch der Welt [sind].

Der Islam ist eine Gewalt- und Sexsekte minderbemittelter Männer, die unfähig sind, untereinander und schon gar nicht mit dem westlichen "weißen" Mann zu konkurrieren. Ohne diesen "Ungläubigen" und seinen millionenfachen Erfindungen, vor allem im medizinischen Bereich, Stichwort Impfungen gegen Kinderkrankheiten, an denen früher jedes fünfte Kind gestorben ist, wären die Angehörigen islamischen Glaubens heute auf eine vernachlässigbare Minderheit geschrumpft.

Der Islam ist durch und durch diesseitig orientiert und benutzt spirituelle und jenseitige Bilder, die samt und sonders aus der Bibel und der Tora geklaut sind, als religiöses Feigenblatt. In dieser Denk- und Lebensweise läßt einen allein die Eliminierung des (männlichen) Konkurrenten obsiegen. Es ist eine primitiv evolutionäre und bei uns bereits im Mittelalter aufgegebene Strategie, wie "Mann" sich Mitbewerber im Kampf um die Reproduktion der eigenen Gene vom Halse schafft.

Ganz deutlich wird diese Vorgehensweise daran, daß es nach jedem islamischen Exzeß keineswegs zuvörderst um wirtschaftlichen Aufbau, um die Steigerung des Wohlstands und im weitesten Sinne um die Harmonisierung der Gesellschaft geht, sondern zu allererst um die Kontrolle über die Muschi, also um die Verhinderung der sexuellen Selbstbestimmung der Frau. Im Islam dreht sich fast alles um Sex, auch was die Interaktion unter Männern betrifft.

Ein Beispiel: Ägypten ist ein Quasi-Dritte-Welt-Land, in dem bis auf eine kleine Elite die gesamte Bevölkerung am Hungertuch nagt, und würde diesem "Fallen State" [gescheiterten Staaten] nicht der Westen, allen voran die USA in Form von Finanzhilfen nonstop unter die Arme greifen, würde dort bereits innerhalb einer Woche eine Hungerskatastrophe ausbrechen. Man könnte also annehmen, daß die Ägypter andere Probleme haben, als sich mit religiösen Finessen, insbesondere des Sexus betreffend, zu beschäftigen. Doch falsch gedacht.

Nach dem sogenannten Arabischen Frühling, welcher der arabischen Welt in Wahrheit einen bitterkalten Winter brachte, wählten die Ägypter nach Mubaraks Sturz ganz demokratisch und mit überwältigender Mehrheit Moslembrüder und Salafisten an die Macht. Und zwar nicht deshalb, weil diese den Hungerleidern vorher volle Mägen versprochen hätten, sondern im Gegenteil ihnen offen sagten, daß sie unter ihrem Gottesstaat noch mehr gegängelt und drangsaliert würden als unter der Mubarak-Diktatur. Zudem gelobten sie, alles zu verbieten, was einem normalen Menschen Freude bereitet wie etwa ein Leben in Freiheit und ohne Zwang, Zerstreuungen in der Freizeit und ein harmonischer Umgang der Geschlechter untereinander.

Da jedoch Muslime in der Regel irrationale Menschen sind, die im Namen ihres rückständigen Kults gegen ihre eigenen Interessen handeln, wählten sie mit Begeisterung die Unfreiheit. Inzwischen sind die Islamisten wieder davongejagt worden, weil ihnen die materiellen Probleme im Lande über den Kopf wuchsen und schwere Auseinandersetzungen auslösten. Und doch hat man im Westen wieder vergessen, was die damalige islamische Regierung als Allererstes in Angriff nahm, nachdem sie an die Macht gelangt war.

Anstatt gegen die wirtschaftliche Misere anzugehen, stritt man sich monatelang bis aufs Blut über die Frage, ob im neuen ägyptischen Grundgesetz für Frauen die Vorschriften der Scharia aufgenommen werden sollten, als da wären die Verheiratung von Mädchen ab dem 12. Lebensalter, die völlige Hörigkeit der Frau dem Manne gegenüber bis hin zu drastischen körperlichen Strafen für Ehebrecherinnen. Alles Dinge offenkundig, die den Ägyptern noch mehr als der Wunsch, der Armut zu entkommen, unter den Nägeln brannten.

Wie man sieht, landet man im Islam am Ende immer wieder beim guten alten Ficken bzw. bei der Verhinderung der weiblichen Selektion [Partnerwahl] des Geschlechtspartners. Diese soll durch ein starres Umverteilungssystem männlicherseits ersetzt werden. In meinem Buch DEUTSCHLAND VON SINNEN schrieb ich: "Wenn die Männer nicht um die Frauen buhlen, nicht beinhart um ihre Gunst konkurrieren müssen, durch Manipulationsgeschick, Attraktivität, Ressourcen, Zeitaufwand, Prestige und Einfallsreichtum ihre Herzen erobern, wenn also die Frauen nicht nach ihren speziellen Wünschen, Bedürfnissen, Qualitäten etc. souverän ihre Männer auswählen können, sondern die Frauen brüderlich unter diesen aufgeteilt werden, dann folgt im Ergebnis eine Durchschnittlichkeit der kommenden Generationen. [1]
[1] Ich glaube, Akif meint folgendes: Wenn eine Frau sich ihren Mann aussuchen kann, so wählt sie stets den attraktiven, intelligenten, gebildeten, starken, erfolgreichen und liebevollen Mann. Die Gene von Vater und Mutter werden dann an die Kinder weitergegeben und diese werden voraussichtlich wiederum stark, erfolgreich, intelligent, liebevoll und attraktiv sein. Hat die Frau aber nicht die Möglichkeit ihren Partner selber zu wählen, so muß sie den nehmen, der ihr von den Eltern, der Sippe oder vom Clan vorgeschrieben wird.

Wenn sie Pech hat, gerät sie an einen Mann, der weder attraktiv, intelligent, stark, erfolgreich und liebevoll ist und ihr zu Hause die Hölle bereitet. Die Kinder dieser Ehe sind dann womöglich weder stark, attraktiv, intelligent, usw. sondern entsprechen eher dem grauen Mittelmaß. Durch die Art der Partnerwahl wird also mit entschieden, ob sich innerhalb einer Gesellschaft ein intellekte Elite heranbilden kann, die dem Land neue Impulse verleihen kann. Statt dessen herrscht der Durschnitt.
Diese besitzen keine Innovationskraft mehr, keinen Antrieb, der sie voranbringt. Gewiß, zunächst führen sie noch ein paar Kriege, erobern andere Kulturen und unterwerfen sie, aber ihre eigenen Fähigkeiten verkümmern aufgrund fehlender natürlicher Auslese. Wenn der eine 70 Prozent von etwas besitzt und der andere 30, und die beiden legen es zusammen und teilen es anschließend zu gleichen Anteilen, erhalten beide je 50 Prozent. Der eine hat dabei verloren, der andere ein gutes Geschäft gemacht. Aber denkt man das über Generationen weiter, haben letzten Endes beide verloren, denn es zieht sukzessive eine Verarmung nach sich. Man nennt solch ein Ergebnis auch Degeneration!"

In solch einem Stadium der genetischen Degeneration befindet sich die islamische Welt gegenwärtig. Die einst unter einer fehlgeleiteten Fortpflanzungsstrategie gezeugten jungen Männer, welche wohl selbst des Lesens des Koran nicht mächtig sind, obwohl sie in dessen Namen in den Krieg ziehen, können nichts anderes, als sich gegenseitig zu massakrieren. Sie besitzen keinerlei Talente, ihr durchschnittlicher Intelligenzquotient dürfte noch unter 80 Punkten liegen, obwohl sie sich im Zustand der Dauergeilheit befinden, verachten sie aus dem Grunde ihres Herzens Frauen und haben ein schizophrenes Verhältnis zur Sexualität [2], und da ihr Denken völlig irrational ist, würde es nicht einmal etwas nützen, wenn man wie damals auf die Japaner eine Atombombe auf ihre Köpfe fallen ließe. Die Übriggebliebenen würden nämlich bar jeder Vernunft noch weiterkämpfen. Und sobald sie ein neues Terrain erobern, wird augenblicklich ein Weiber-Umverteilungssystem errichtet, welches dafür sorgen wird, daß neue Generationen an Degenerierten nicht abreißt.
[2] Ich glaube, wenn man die islamischen Staaten mit Nuklearwaffen ausradiert, dann wird nicht mehr viel übrigbleiben und dann ist aus und vorbei mit dem Islam.

Noch aber ein Wort zu dem schizophrenen Verhältnis der Moslems zur Sexualität, welches von Akif angesprochen wird. Zum einen wird den jungen Muslimen verboten, Geschlechtsverkehr vor der Ehe zu haben. Und da Frauen vor der Ehe Tabu sind, neigen in Ägypten viele Muslime bereits als Kinder dazu, Jungen zu vergewaltigen. [siehe Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel]

Eine türkischstämmige Ärztin in Deutschland sagte:
Der wirkliche Horror der Ärztin aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei“ nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.
Ich möchte noch einen weiteren Punkt ansprechen und zwar die Beschneidung der muslimischen Jungen. Man muß wissen, daß die männliche Vorhaut mit sehr vielen Nervenfasern durchsetzt ist, die ein lustvolles sexuelles Empfinden verstärken. Wenn man diese Vorhaut einfach abschneidet, so müssen die Muslime vielfach in der Vagina "rumstochern" um überhaupt etwas zu empfinden. Zumindest ist die sexuelle Lust vermindert. Ein Beschnittener schrieb einmal folgendes:
Schon bei meinen ersten sexuellen Erfahrungen (wo andere nach wenigen Sekunden “fertig” sind), hatte ich Probleme, zum Orgasmus zu kommen. Die Reibung in der Vagina reicht einfach nicht aus! Die Hand ist da sehr viel stärker, und daher effektiver. Der Druck ist gegebenenfalls viel größer, und ich kann ihn je nach Erregungsgrad individuell anpassen. Eine Vagina kann das nicht, weshalb ich da meist sogar STUNDENlang rumstochern kann, ohne zum gewünschten Ergebnis zu kommen.
Ich weiß nicht, ob dies bei allen Beschnittenen so ist, könnte mir aber vorstellen, daß viele Beschnittene darunter zu leiden haben.
Die Strategie des Westens gegenüber islamischen Ländern läuft komplett falsch. Denn diese Strategie verkennt den evolutionären Aspekt des Gotteskrieger-Spiels. Man kann Menschen, die des logischen Denkens nicht mächtig sind, weder von Demokratie noch von den Vorteilen einer bürgerlichen Gesellschaft überzeugen. Denn diese brächte ihnen nur Nachteile, will sagen Männer, die durch eigene Leistung und ihres abstoßenden So-Seins keine Frauen erobern und in einem fairen evolutionären Wettbewerb nur verlieren können, hätten im friedlichen Miteinander westlicher Façon erst recht die Arschkarte gezogen. Da verspricht das Cowboy-und-Indianer-Spiel mit echten Waffen und echten Toten mehr Erfolg.

Im Gegenteil, der Westen sollte den Zwist zwischen islamischen Staaten, Gruppierungen und Verzweigungen noch fördern, ohne selbst in die gegenseitigen Zerfleischungen einzugreifen. Je schneller sie sich gegenseitig bis auf eine ungefährlich niedrige Bevölkerungszahl dezimieren, und das werden sie ohnehin, weil ihnen ihr "biologisches Material" keine andere Wahl läßt, umso schneller wird im Morgenland Frieden einkehren. Das mag sich zynisch und herzlos anhören, doch die Aussicht, daß der islamische Irrsinn sich immer aufs Neue (und für uns über die Flüchtlingsströme immer kostspieliger) entfachen und dabei unserer modernen Lebensweise wie ein schmerzverursachender Klotz am Bein hängen wird, ist für mich bei weitem zynischer. [3]
[3] Es wird ja nicht beim "Klotz am Bein" bleiben. Sie werden früher oder später versuchen, auch in Deutschland/Europa einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Und zwar mit denselben Mitteln, wie sie es in den islamischen Staaten versuchen.
Das Gleiche gilt mehr oder weniger auch für die bei uns lebenden Muslime. Man darf vor ihrem Glauben, der wie erwähnt kein Glaube im spirituellen Sinne ist, sondern eine in die Irre gelaufene Fortpflanzungsstrategie, nicht buckeln. Es muß diesen Menschen, denen wir die Gnade erwiesen haben, an unserem Reichtum und der absoluten Freiheit zu partizipieren, unmißverständlich klargemacht werden, daß sie sehr rasch wie "wir" werden müssen, mit all unseren Fehlern, Unvollkommenheiten und Abgründen.

Diese sind jedoch lediglich schlechte Angewohnheiten im Vergleich zu dem sich immer weiter steigernden Wahnsinn, der in ihren Heimaten eruptiert. Und ja, wenn sie unsere Ermahnung in den Wind schlagen, sollten wir sie die Tür weisen. Selbstverständlich weiß ich, daß in unserem vermeintlichen Multikuti-Paradies meine Lösung der Dinge niemand ernsthaft in Erwähnung ziehen wird, im Gegenteil, mich deswegen des Rassismus und Nazitums zeihen wird. Aber abwarten. Und zwar bis zu einer nicht allzu fernen Zukunft, wenn diesmal unsere Jungs und unsere Töchter Opfer von Isis oder Boko Haram geworden sind. Diesmal direkt in unserem Vorgarten.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: DARWIN ORIENTAL

Noch ein klein wenig OT:

ghazawat [#10] schreibt über die Fußballregeln für Gehirnamputierte:

„Ihr (Moslems) dürft Fußball spielen, jedoch ohne die vier Linien auf dem Fußballplatz, weil diese Linien ursprünglich von Gottlosen und dem internationalen Gesetz entworfen wurden. Ihr dürft Fußball spielen, wenn ihr die Sprüche der Gottlosen und Polytheisten nicht benutzt, zum Beispiel „Out“, „Ecke“, „Foul“, und ähnliche. Wer diese Ausdrücke verwendet, wird gezüchtigt und aus dem Spiel entfernt. Wenn einem Spieler eine Hand oder Bein während des Spielens gebrochen wird, darf das Spiel nicht vorübergehend gestoppt werden. Demjenigen, der diese Verletzung verursacht hat, darf nicht die gelbe oder rote Karte gezeigt werden. Diese Ereignis darf nicht „Foul“ genannt werden.

Der Verletzte muss sein Recht (gegen den Verursacher der Verletzung) gemäß des islamischen Gesetzes (Schari’a) einfordern. (Anm.: Nach dem islamischen Gesetz muss eine Verletzung mit derselben Art von Verletzung gesühnt oder Geld bezahlt werden.). Ihr müsst andere Zahlen als diejenigen der Juden, Christen und der verfluchten Amerikaner nehmen. D. h. ihr dürft nicht 11 Spieler in einer Mannschaft haben, sondern entweder weniger oder mehr als diese. Ihr dürft keinen Schiedsrichter haben. Nach der Abschaffung von „Foul“, „Ecke“, u.s.w. braucht man keinen Schiedsrichter mehr. Einen Schiedsrichter zu haben ist Nachahmung der Juden, Christen und Gottlosen. [Quelle: Fatwa über das Fußballspielen]

Akif Pirincci: Kein Sex mit Arabern     Top
Protokoll eines Deutscharabers: "Weniger Sex als im Libanon" (taz.de)

Von Stephanie Dötzer

Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich.

"Jules sagt jetzt immer, er sei Franzose. Er hat halt Glück mit seinem Namen, der muss sich nicht angewöhnen, auf einen anderen zu hören. Und Ziad, der ist sein 'amerikanischer Kumpel' und heißt dann Nick. Die Libanesen können echt froh sein, dass sie Englisch und Französisch so sprechen, dass sie den Deutschen was vorspielen können. Ich frag mich, was die Syrer machen, wo die so schlecht Englisch können. Wahrscheinlich reden die sich ein, dass es ja sowieso eine Sünde ist, rennen jeden Tag in die Moschee und kriegen das Ganze damit irgendwie in den Griff.

Aber wir? Wir haben längst begriffen, dass es keine ist. Zu lügen, das ist eine Sünde. Aber was bleibt uns anderes übrig? Ziad gehts nicht gut damit. Außerdem hat er keinen Bock, einen Amerikaner spielen zu müssen. Aber wenn du als Araber bei einer deutschen Frau landen willst, dann musst du lügen. Entweder du wechselst die Nationalität oder du hast keinen Sex mehr. So einfach ist das.

Ich weiß, du denkst, wir übertreiben. Aber du müsstest sie sehen! Wie sie dich anschauen, wenn du sagst, wo du herkommst. Du lernst eine Frau kennen, du unterhältst dich nett, du merkst, dass sie dich gut findet? Und dann kommt der Moment, in dem sie kapiert, dass du Moslem bist. Dann ist es gelaufen. Sie hat plötzlich keine Zeit mehr, sie muss sich ganz dringend um die Freundin kümmern, die sie vorher total ignoriert hat.

Ich weiß nicht, was in ihrem Kopf passiert. Wahrscheinlich läuft irgend so ein Film ab und sie denkt, sie bringt sich mal lieber in Sicherheit, bevor sie mit einem im Bett landet, der bestenfalls bloß ihre Kinder entführt und schlimmstenfalls den Bundestag in die Luft sprengt. >>> weiterlesen
Ich bin`s, die Stephanie. Ihr kennt mich bestimmt von eurem Lieblingssender al-Dschasira [1], die manchmal Amateurvideos von [abgeschnittenen] sehr berühmten Köpfen ausstrahlt, zuweilen ohne den dazugehörigen Menschen dran, wegen der orientalischen Gastfreundschaft. Und stellt euch vor, ich durfte dort total unverschleiert rumlaufen. Naja, das Hundehalsband hat schon ein bißchen gezwickt. ["unverschleiert" gilt selbstverständlich nur im Haus.]
[1] Stephanie Doetzer war Redakteurin und Reporterin beim SWR in Stuttgart und wurde dann von Al Jazeera abgeworben. >>> weiterlesen
Nun, da ich für die "taz" arbeite, bin ich in Sachen Muslime total zwiegespalten. Einerseits macht mir nichts mehr Sorgen, als daß die muslimischen Männer hier bei uns nix zu Ficken abkriegen, also die deutschen Frauen ihnen ums Verrecken das Beinebreitmachen verweigern.
"Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich."
Schlimm, oder? Wo diese Schlampen bei Buddhisten nicht so wählerisch sind. Oder bei einem Scientologen-Zwerg wie Tom Cruise. Bei der unten stehenden Beichte wäre ich beinahe in Tränen ausgebrochen:
"Zu lügen, das ist eine Sünde. Aber was bleibt uns anderes übrig? Ziad gehts nicht gut damit. Außerdem hat er keinen Bock, einen Amerikaner spielen zu müssen. Aber wenn du als Araber bei einer deutschen Frau landen willst, dann musst du lügen. Entweder du wechselst die Nationalität oder du hast keinen Sex mehr. So einfach ist das …

Ich weiß, du denkst, wir übertreiben. Aber du müsstest sie sehen! Wie sie dich anschauen, wenn du sagst, wo du herkommst. Du lernst eine Frau kennen, du unterhältst dich nett, du merkst, dass sie dich gut findet? Und dann kommt der Moment, in dem sie kapiert, dass du Moslem bist. Dann ist es gelaufen. Sie hat plötzlich keine Zeit mehr …"
Mitleid, nichts als Mitleid! Das kenne ich von mir selber, also von der Gegenposition aus. Letztens als ich wieder bei der Arge war, weil die "taz" mir pro Artikel nur 1 Euro 80 löhnt, hat mich so ein Hartz-4-Penner gefragt, ob er bei mir einen wegstecken kann. Er tat mir so leid, weil er schon ganz traurig seinen Schwanz in der Hand hielt. Aber dann habe ich ihm doch eine geklebt. Okay, Ficken ist nach der Genfer Konvention für Muslime ein Menschenrecht, besonders hier bei uns in Berlin.

Aber wenn man den Gesetzestext weiter liest, steht da auch was vom "Artikel 1: Das Fickobjekt ist vorher zum Essen zum `Borchardt´ auszuführen. Artikel 2: Vor dem Besuch beim Juwelier `Bulgari´ mit der Erwählten ist von dem Fickwilligen unbedingt die Belastbarkeit seiner Golden Card zu überprüfen. Artikel 3: Brauchst gar nicht so auf coolen Künstler oder enthusiastischen Start-up-Heini zu tun, ohne hohe Stuckdecke und Holzdielenboden läuft bei mir gar nix!" Jaja, bin ja nicht doof.
"Manchmal - entschuldige, dass ich das jetzt einfach so sage, aber ich war ja nun wirklich lang genug in Deutschland -, da liegst du nachts im Bett und machst es alleine - und dann denkst du dir: Hey, das darf doch nicht wahr sein! Ich lebe in Deutschland, im ach so freizügigen Deutschland! Und ich hab weniger Sex als im Libanon! Matthias müsste man sein, oder Michael. Aber ich, ich bin Mohammed."
Brauchst dich nicht zu entschuldigen, Mohammed, bei uns bei der "taz" machen es sich die Männer auch alle selber, also fast, denn richtigen Sex kann man das ja nicht nennen bei den Schabracken, mit denen sie es treiben müssen. Aber eine Sache verstehe ich nicht, Mohammed: Zunächst sagst du, daß du schon lange genug in Deutschland lebst, aber dann wieder, daß du mehr Sex in Libanon hättest. Wo lebst du denn nun? Oder fährst du immer als Sextourist dort hin? Wenn ja, laß dich mit sowas bei uns nicht erwischen. Diese Feministinnen machen dich sonst sofort einen Schwanz kleiner. Bei uns wird gefickt, was auf den Tisch kommt.

Ach ja, es ist schon ein Elend mit Mohammed und seinen unterversorgten Moslembrüdern. Könnte so losheulen. Einerseits … Anderseits scheinen mir diese Typen totale Rassisten zu sein. Wieso müssen sie unbedingt Arierinnen ficken?! Warum müssen es unbedingt Tussen mit blauen Augen und blondem Haar sein? Riecht verdammt nach Nazi-Fetisch. Weshalb können sie nicht einfach Libanesinnen, Türkinnen, Araberinnen, ja, so wie sie selbst Moslemartige knallen?

Laufen ja genug rum mit Kopftuch und Schleier. Hingehen zum Kottbusser Tor und einen gemütlichen Fuck-Holiday einschieben. Danach schmerzt euch noch zwei Wochen lang wohlig der Sack. Oder aber euch schmerzt gar nichts mehr, wenn plötzlich die Brüder von den Moslemalten auftauchen, denn bekanntlich spüren Leute, die nicht mehr atmen, auch gar nix.

Jedenfalls nimmt euch mal ein Beispiel an diesem Pirinçci. Obwohl er ein allseits bekannter Rassist ist, nimmt er alles, was ihm vor die Flinte läuft. Da kennt er nix. Nach sehr vertraulichen Quellen soll er es sogar mal mit einer Jüdin getrieben haben, die Dreckssau. "War auch nicht anders als bei der Iranerin" soll er danach kackfrech verkündet haben, ist das noch zu fassen!

Naja, nach dem Interview mit Mohammed und seinem Kumpel Ziad wollten die beiden mir anschließend natürlich sofort an die Wäsche. Dafür haben sie jetzt ein paar Zähne weniger, diese Scheißmoslems!

Quelle: Selam!

Meine Meinung:

Gerade die Muslime müssen sich beschweren. Sie verbieten ihren eigenen Töchtern jede Sexualität. Und sie verbieten den Deutschen, ihre Töchter auch nur anzusehen. Mit welchem Recht verlangen sie dann, mit deutschen Frauen Sex haben zu wollen? Aber mir scheint, die multikultiverliebten deutschen Frauen fliegen geradezu auf die Muslime, jedenfalls die älteren und hässlichen, die sonst keinen Mann mehr abkriegen. Und auch so manche naive junge deutsche Frau wirft sich gerne einem Moslem um den Hals.

Was dabei rauskommt, kann man immer wieder in den Zeitungen lesen. Entweder werden sie, sobald die Hochzeitglocken geläutet haben islamgerecht eingesperrt und regelmäßig verprügelt, mit Burka versteht sich. Schlimmer noch ist es bei einer Trennung. Da wird nicht selten die Ehefrau gemeuchelt und die Kinder entführt. Die Kinder stehen in einer muslimischen Ehe bei einer Trennung ohnehin dem Vater zu. Ich habe kein Mitleid mit diesen Frauen. Sie haben es nicht anders verdient. Wer nicht hören will muß fühlen.

Außerdem stelle ich mir die Frage, ob die Autorin, Stephanie Dötzer, ihre Argumentation aus der Sicht der Muslime betrachtet? Ist sie gar selber mitlerweile eine Muslima? Ihre Tätigkeit bei Al Jazeere nährt ein wenig den Verdacht. Wer kommt schon auf die Idee, freiwillig bei solch einem manipulativen Sender wie Al Jazeere zu arbeiten? Der Deutschlandfunk scheint meine Vermutung zu bestätigen: „Bis 2002 hatte Stephanie Doetzer von Syrien keine Ahnung, dann verliebt sie sich in einen Syrer und irgendwie auch in das ganze Land.”.

Kurt O. Wörl schreibt:

So recht begreife ich die Zielsetzung des Artikels nicht. An wen richtet er sich? An deutsche Frauen, die sich nicht so haben und sich auch mal von Muslimen besteigen lassen sollten, um sich nicht dem Vorwurf der Vorurteilsbehaftung auszusetzen?

Filme wie "Nicht ohne meine Tochter", Nachrichten über Ehrenmorde, über Hassprediger, über vor Freude tanzende Muslime nach dem Kollabieren des World Trade Centers, 200 von Islamisten entführte Mädchen, Koran verteilende Salafisten, Massenhinrichtungen durch die faschistoide Taliban, Burkazwang in entsprechenden Ländern, dass einige Muslime westliche Frauen wegen ihrer westlichen Bekleidung bisweilen wie Huren betrachten und auch so behandeln und nicht zuletzt die vielen Kriege, Bruderkriege selbst unter Muslimen (jetzt wieder im Irak Sunniten vs. Schiiten) diskreditieren in Vieler Augen die Muslime als Ganzes in der westlichen Welt.

Da können westliche Frauen schon mal auf die Idee "Vorsicht heißt die Mutter der Porzellankiste" kommen. In Gefahren, die man von vorneherein meidet, kann man nicht umkommen. Leidtragende sind die vielen, meist sogar recht sekular lebenden Muslime, die sich vollkommen kompatibel integriert haben. Doch sie könnten selbst etwas dagegen tun. Als Nazis türkische Wohnhäuser anzündeten, ging die deutsche Bevölkerung mit Kerzen bewaffnet und Lichterketten bildend auf die Straße.

Was mir fehlt für die Glaubhaftigkeit der Distanzierung von Islamisten sind diese Lichterketten, organisiert von der überwältigenden Mehrheit der Muslime, die deutliche machen könnten Islam und Islamismus sind absolut nicht identisch. Die Muslime sind schon auch ein bisschen selbst verantwortlich für die Außenwirkung ihrer Religion. Solange sie die tägliche Nachrichtenlage von den Extremisten dominieren lassen, dürfte Mohammed auch weiterhin nur lügend einigermaßen zuverlässig zu einem One-Night-Stand kommen.

Meine Güte, welch ein Thema!

Schuppililiuma schreibt:

Seit Jahren gehe ich so einmal im Monat zu Sex-Arbeiterinnen, sprich Huren. Mit vielen Huren habe ich - nach dem Sex - tolle Gespräche geführt. Oft ging es um das Thema Freier und ihr individuelles Verhalten. Ich habe dabei noch keine Hure getroffen, die sich positiv über arabische Freier äusserte. Gerade mit arabischen Freiern hatten diese Huren schlechte Erfahrungen gemacht. Die Huren wurden von arabischen Freiern oft mit extremer Frauenverachtung behandelt. Ich kann es keiner Frau verdenken, wenn sie sehr vorsichtig auf die Annäherungsversuche eines arabischen Mannes reagiert.

Michaela schreibt:

So, wenn Deutschen Frauen tatsächlich Ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wahrnehmen, dann wird das natürlich als Rassismus gewertet. Aber der Islam, der es islamischen Frauen nicht erlaubt, mit "ungläubigen" Männern Sex zu haben, ist selbstverständlich nicht rassistisch. Das ist dann eine "kulturelle Besonderheit" oder "Religionsfreiheit". Ich könnte kotzen angesichts der verzerrten Perspektiven in diesem Land!

Husky schreibt:

Nicht jede Deutsche Frau möchte gerne als eine ,,Hure '' verwendet oder genutzt werden!Und er hätte weniger Sex wie in seiner Heimat halte ich für ein Gerücht! Denn dort müßte er die Frau sofort heiraten wenn etwas läuft!

Meine Meinung:

Hat Husky da vielleicht etwas vergessen? z.B. die vielen Vergewaltigungen?

Mephistoles schreibt:

Ich finde es schon seltsam, das mulimische Jünglinge von deutschen Mädchen das erwarten, wofür so manches muslimische Mädchen geehrenmordet wurde. Dies ist, freundlich formuliert, der Gipfel der Respektlosigkeit den deutschen Frauen gegenüber. Ich wüsste gerne mal, wie solch ein Knabe reagieren würden, wenn ein christlicher Junge sich bei ihm beschweren würde, daß seine Schwester für ihn nicht herhalten mag. Die Reaktion wäre sicher sehenswert, und bestimmt einen Bericht der TAZ wert.

Karina Strophe schreibt:
Nicht die muslimischen Frauen sind unerreichbar, sondern die deutschen, französischen und amerikanischen.
Wo befinden sich die Belege dafür? Wie viele Musliminnen haben Sex mit Männern, die keine Moslems sind, und in welchem Verhältnis steht diese Zahl zu der des umgekehrten Szenarios? Der ganze Artikel stellt ein unglaublich beschämendes journalistisches Unvermögen zur Schau. Wo sind Zahlen, Fakten und Quellenangaben, aus denen die Schlüsse gezogen werden? Mein persönliches Resumé: Ideologischer Bullshit.

Sabrina schreibt:

Liebe "taz", darf ich euch an dieses "taz"-Gespräch mit u.a. moslemischen Jugendlichen erinnern:
"Wenn meine Schwester Sex vor der Ehe hat, schlitz ich die auf, ganz klar"
Warum sollte also ein moslemischer Mann mit mir als deutscher, oder besser: nicht-moslemischer, Frau das tun können, für das er seine eigene, leibliche Schwester (!) nach eigenen Worten "aufschlitzen" würde, wenn die das Gleiche mit meinem Bruder täte?

Warum sollte ich mich auf so jemanden, vor allem aber so eine Form der extremen Doppelmoral, einlassen? Warum sollen denn moslemische Männer leichter vorehelichen Sex haben können als moslemische Frauen? Vielleicht solltet ihr *da* mal lieber nachhaken.

Weitere Leserkommentare auf taz.de

Akif Pirincci: Ausländer, die von deutschen Steuergeldern leben, bedanken sich auf ihre Art und eine Journalisten berichtet vom Mars     Top

Kitsch als Therapie

Von Cara Wuchold (freitag.de) 
Cara Wuchold
Cara Wuchold
Bilanz nach der ersten Spielzeit von Shermin Langhoff am Gorki: Diese Frau hat uns endlich von schlechtem deutschen Theater befreit.

Nicht schlauer als das System: „Angst essen Seele auf“, in Berlin inszeniert von Hakan Savaş Mican

„Zusammen sind wir stark.“ Emmi sagt diesen Satz zu Ali. Ganz zum Schluss von Angst essen Seele auf im Berliner Maxim-Gorki-Theater. Zu diesem Zeitpunkt haben die deutsche Putzfrau und der marokkanische Gastarbeiter schon einiges durchgemacht. Ein Paar, getreu der Fassbinder-Vorlage, versetzt in die „Ausländer“ hassende Bundesrepublik der 70er Jahre. >>> weiterlesen
Eigentlich gilt für Bettler die Faustregel: Sei freundlich zu demjenigen, von dem du das Geld erbettelst. Aber das war gestern.
"Ein Paar, getreu der Fassbinder-Vorlage, versetzt in die `Ausländer´ hassende Bundesrepublik der 70er Jahre … Dass dieser Satz in einer Hochkulturfestung der Hauptstadt fallen darf, zeigt, dass sich da jemand etwas traut."
Ja, die Ausländer, die offenkundig das Gorki-Theater in Berlin übernommen haben, trauen sich etwas. Trotz der Gefahr, ins KZ [Konzentrationslager] deportiert zu werden, wenn man die Deutschen des Ausländerhasses und des immerwährenden Nazitums bezichtigt, lassen sich echte Staatskünstler nicht den Mund verbieten und schreien die Wahrheit über dieses Schweinevolk, das schizoiderweise gleich nach den USA die meisten Ausländer bei sich aufgenommen hat, frei hinaus. Und das "postmigrantische Theaterkonzept" wird belohnt dafür:
"Die Publikumszahlen in der ersten Spielzeit unter Intendantin Shermin Langhoff sind am Berliner Gorki-Theater ungemein hoch."
Da wird richtig Kasse gemacht mit den Berliner Zuschauern "die darauf gewartet zu haben scheinen, ihre eigene Diversität und Pluralität [ihren Multikultiwahnsinn] auf der Bühne gespiegelt zu bekommen". Es gibt nur einen Haken bei den diversitären und pluralen Zuschauern: Jedes einzelne ihrer Tickets wird mit knapp 200 Euro vom Steuerzahler subventioniert, bei den ermäßigten Tickets sogar mit fast 300 Euro. [1]
[1] Warum wird diese linke Gehirnwäsche eigentlich subventioniert? Nur damit die rot-grünen Theaterbesucher ihren Deutschenhass ausgiebig pflegen können und damit sie ihr Gewissen beruhigen, für den millionenfachen Kindermord (Abtreibung), für den kranken Gender-Mainstream, für die Zerstörung der Familie und die Homosexualisierung der Gesellschaft, für die verbrecherische Politik der Masseneinwanderung, der Islamisierung Deutschlands, für den Sozialabbau, die steigende Kriminalität, für die stets ansteigende Gewalt in der Schule, auf der Straße und in den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Wiedererstarken des Rechtsradikalismus, für die sie mit verantwortlich sind? Aber davon hört man von den Theatermachern natürlich kein Wort. Was für ein verlogenes Pack, sagt unser Hausmeister.
Wer ist diese komplett ahnungslose Schreiberin, die meint:
"Die Debatte um fehlende kulturelle Vielfalt bis hin zu Vorwürfen von strukturellem Rassismus in deutschen Kulturinstitutionen wird inzwischen scharf geführt. Interkulturelle Öffnung heißt das Zauberwort, und das berührt kulturpolitische genauso wie wirtschaftliche Fragen und lässt sich vom Theater direkt auf gesellschaftliche (Unter-)Entwicklungen übertragen. Teilhabe ist ein Hauptwort unserer Zeit. Viel beschworen und leider doch wenig realisiert"?
Und auf welchem Planeten lebt sie? Weiß sie nicht, daß ein Migrationshintergrund im steuergeldfinanzierten Staatskulturbetrieb ein Abonnement auf lebenslange Absahne bedeutet? Das gilt sowohl fürs Theater als auch für Film und Fernsehen und hört dort noch lange nicht auf. Man braucht nur die Zauberwörter Rassismus und Toleranz auszusprechen, und schon fließt die Staatsknete.
"Aber was macht nun [die Intendantin] Shermin Langhoff? Sie geht munter voran und schert sich nicht weiter um solche Theaterdiskurse."
Genau, die hypermutige Shermin Langhoff, die in Wirklichkeit Sermin Özel heißt [und in der Türkei geboren wurde], trotzt auf Steuerzahlers Kosten schon seit einer Ewigkeit dem allgegenwärtigen Rassismus, der ulkigerweise von denen ausgeübt wird, die ihre Miete bezahlen. Unfaßbar, was da an steuerfinanziertem Mut so zusammenkommt [ach, wie mag ich die islamischen U-Boote Smiley ]
•  Sie rief das Filmfestival Türkei/Deutschland in Nürnberg ins Leben und versammelte dort türkischstämmige Künstler aus ganz Deutschland.

•  2003 gründete Langhoff das deutsch-türkische Kulturbüro „KulturSprünge“ in Berlin, das 2004 das Filmfest Europe in Motion veranstaltete.

•  Im selben Jahr bearbeitete sie im Hebbel am Ufer für das Theaterprojekt „X-Wohnungen - Migration“.

•  Sie wurde Kuratorin am HAU [Hebbel am Ufer] und entdeckte und förderte in einer „Akademie der Autodidakten“ viele Talente der deutsch-türkischen zweiten Einwanderergeneration für Film und Theater.

•  2006 entstand Langhoffs Projekt Beyond Belonging. Migration, zu dem u.a. Ayşe Polat und Feridun Zaimoğlu Theaterproduktionen beisteuerten.

•  2007 kuratierte sie die zweite Ausgabe des Projektes Beyond Belonging. Autoput Avrupa mit Stücken und Inszenierungen von u.a. Nurkan Erpulat und Rimini Protokoll.

•  2008 kuratierte sie im selben Rahmen das Format Ceza & Friends, eine Open-Mike-Session mit dem Rapper Ceza.

•  Von 2008 bis 2013 war sie künstlerische Leiterin des Ballhaus’ Naunynstraße, das nach einem Umbau mit Dogland – junges postmigrantisches Theaterfestival wiedereröffnete.

•  2013 wechselte sie als Co-Intendantin an das Berliner Maxim-Gorki-Theater.
Ich frage mich, wie viele Leute morgens um fünf Uhr aufstehen und richtig arbeiten gehen mußten, um die Steuerkohle für diesen Scheiß, den nur eine Handvoll Schnösel interessiert, herbeizuschaffen.

Auch der Regisseur Hakan Savaş Mican hat den Dreh raus, wie man den dreckigen Kartoffelfressern die Steuerkohle aus den Rippen schneidet, nämlich indem man ihnen den Migrations- und Rassismuskaugummi mit unterschwelligen bis offenen Beschuldigungen in der Dauerschleife vorkaut. Er ist seit siebzehn Jahren in diesem Staatsknete-Wunderland, und ihm ist als "Künstler" keine einzige andere kreative Idee eingefallen, als dieses Ausländer-sind-Opfer-Ding. Jedenfalls bezeugen dies seine "Werke", die samt und sonders derart migrantisch konzipiert sind, daß der Depp vom Kulturamt sie abzulehnen sich nicht getraut, weil er sonst in Nazi-Verdacht geraten könnte. Was für eine Schmierenkomödie!

Gibt es überhaupt einen einzigen türkischen Künstler, der hierzulande seine Kohle nicht mit der Migrationsmasche verdient? Ahhh, ja, da war doch was, da war doch was … Genau:
"Und so lässt sich die Gesellschaft vielmehr von reaktionären Geistern wie Thilo Sarrazin oder Akif Pirinçci erschüttern. Dass solche Autoren von vielen gelesen werden, dass deren Bücher zu Bestsellern geworden sind, weist für Shermin Langhoff auf verbreitete Verunsicherung und Ängste hin."
Daß solch eine reaktionäre Sau, o pardon, reaktionärer Geist wie der Pirinçci sein Geld auf ehrliche Weise selber verdient und nicht mit der Der-Ausländer(-Moslem-)-ist-der-neue-Jesus-Masche Steuergelder schmarotzt, ist in der Tat der "verbreiteten Verunsicherung und Ängste" der Vollidioten geschuldet, die manchmal daran zweifeln, "wie sich der innerdeutsche Erfahrungsschatz durch die Zuwanderer zunehmend erweitert", wenn sie tagtäglich in ein Meer von Kopftüchern und Schleiern eintauchen. Naja, selber schuld.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ausländer, die von deutschen Steuergeldern leben, bedanken sich auf ihre Art und eine Journalisten berichtet vom Mars

Meine Meinung:

Man sollte diesen Theaterleuten ganz einfach das Geld streichen. Aber dazu ist der Berliner Senat zu feige. Aber es kommen andere Zeiten, in denen man diesen deutschenhassenden "Künstlern" die rote Karte zeigt. Ich könnte kotzen, vor allem über die Besucher des Theaters. Ich stelle mir auch die Frage, warum gibt es eigentlich kein vom Staat finanziertes migrations- bzw. islamkritisches Theater? Ich vermute allerdings, hätte es ein solches Theater gegeben, hätte man es wegen linksradikalen Terrors längst wieder geschlossen, aber solch ein Multikultimüll wird weiterhin finanziert. Und wieso nennent man diese Form des Theaters eingentlich interkulturell? Es ist nicht interkulturell, sondern monokulturell, deutschlandhassend, islamisch angehaucht und linksversifft.

Ich fand eben in einem Artikel von Susanne Kablitz bei eigentümlich-frei folgenden Satz, der auch ganz gut hierher gepasst hätte:
Roland Baader beschreibt sich als glühenden Verfechter der Demokratie und dies wird in jedem einzelnen Wort überdeutlich. Aber er definiert Demokratie eben anders als die Wohlfahrtsstaatsprofiteure und Armutsgewinnlinge dies tun. Er stellt klar heraus, dass eine Demokratie aus mündigen, selbstbestimmten Menschen besteht, die bereit sind, Verantwortung für sich zu übernehmen, und keine jahrzehntelangen Säuglinge, die ohne an Papa Staat zu kleben nicht (über-) lebensfähig sind.
Nirgendwo lässt sich Macht besser ausüben als in einem Volk, das unfähig ist, auf eigenen Beinen zu stehen. Nirgendwo lässt sich Macht besser ausüben als da, wo Menschen mit ihrem eigenen Geld gegängelt, kontrolliert und bevormundet werden (immerhin sind schon über 50 Prozent der Bevölkerung von Staatsleistungen abhängig) und dies auch noch richtig klasse finden. Nirgendwo lässt sich Macht besser ausüben als in einer Gesellschaft, die Leistung für etwas Unmoralisches hält und Leistungsträger für ihren Fleiß und ihre Mühen bestrafen will, weil sie selbst zu kaum noch etwas fähig und/oder willig ist.
Nirgendwo lässt sich Macht besser ausüben als in einer Gesellschaft, wo Menschen sich zu ihrer Mittelmäßigkeit nicht bekennen müssen, sondern jeden als Egoisten denunzieren dürfen, der sein Leben besser in den Griff bekommt und sich weder moralisch noch finanziell zur erpresserischen Abgabe seines Ertrages zwingen lassen will, in einer Gesellschaft, die sich lieber im Selbstmitleid suhlt und die Schuld ständig bei anderen (bevorzugt den Reichen) sucht als die Ärmel hochzukrempeln und den selbsterschaffenen Gefängniswärtern gepflegt in den Allerwertesten zu treten.

Roland Baader, „Kreide für den Wolf“, kostenloses E-Book

Akif Pirincci: Der kleine Till und sein Traum vom Mannsein     Top

Gleichberechtigung: Was bedeutet heute Mannsein? (brigitte.de)
Zwischen Gleichberechtigung und Mannsein: BRIGITTE-Autor Till Raether [Bild links] hat die Schnauze voll vom Gejammer seiner Geschlechtsgenossen.

Eigentlich müssten die Männer mir leidtun. Denn es heißt ja, Männer neigten zum Selbstmitleid. Und ich werde ständig dazu eingeladen, mich in meiner Eigenschaft als Mann selbst zu bedauern: keine Woche, in der nicht ein Zeitschriften-Aufmacher erscheint oder ein Fernsehbeitrag läuft, in dem es um "Männer in Not" geht, um "Schlappe Männer", um Männer, die von den emanzipierten Frauen beruflich, gesellschaftlich und sexuell abgehängt werden, Männer, die mit ihren Chefinnen nicht zurechtkommen und die sich durch die Frauenquote bedroht fühlen. >>> weiterlesen
Es gibt diese bedauernswerten Männer ... Selbst Mitte Vierzig sehen sie so aus wie ein Klassenstreber, der seine Pausenbrote immer brav aufißt, dem die Mädchen nicht ranlassen, weil seine Erscheinung irgendwie "transparent" ist, der sich deshalb umso mehr auf die Seite staatlich verordneter Gender-Scheiße schlägt und der sich bei jeder aus einem Alice-Schwarzer-artigen Arsch geborenen Kackwurst wie ein kleiner süßer Hund freut und daran unablässig schnüffelt, weil er im Ernst glaubt, so einen Stich bei der Damenwelt zu bekommen, aber seit Äonen [Millionen von Jahren] doch bei der einen Alten hängen geblieben ist.

Weil die ihm bei Zeitschriften einen Job als harmloser Schreiberling verschafft, der sich als Kriminalautor versucht, weil er plötzlich von dem Wahn besessen ist, ein Künstler zu sein, dessen "Werk" jedoch gleich beim Erscheinen grandios floppt, der auf seiner Homepage tatsächlich um Leute bettelt, denen er seine gefloppten Bücher verschenken darf, und der, und das ist die aller schlimmste anzunehmende Demütigung für einen Mann, für BRIGITTE schreiben muß, um die Eichenparkett-Wohnung im bürgerlichen Teil von Hamburg zu bezahlen (zum Eigentum hat es bei ihm nie gereicht). Und wenn solche mannartigen Gebilde für BRIGITTE schreiben, schreiben sie so etwas:
"Eine andere große Männergruppe sind jene, die nicht wissen, wie man einen Haushalt schmeißt, weil sie meinen, das sei Frauensache; die sich lautstark über eine 20-prozentige Frauenquote in ihrem Betrieb beschweren; die Frauen insgeheim entweder als Huren verachten oder als heilige Mamis verehren, sie aber nicht als gleichwertige Menschen akzeptieren. Ich meine die Autobahn-Drängler, Schwulenhasser, Akif-Pirinçci-Fans, die Typen, die am Spielfeldrand den 14-jährigen Schiedsrichter als Wichser beschimpfen, wenn ihr Sohn in der F-Jugend beim Freundschaftsspiel neben das Tor schießt."
Wichser! Frau Chefredakteurin, der Till hat "Wichser" gesagt! Ja, der Till ist doch irgendwie ein richtiger Mann mit dem W-Wort auf den Lippen, obwohl er kein Autobahn-Drängler, Schwulenhasser und Akif-Pirinçci-Fan ist. Geht das überhaupt? Doch, doch, das geht, das ist gerade noch so erlaubt in der Rubrik "Frauen / Gleichberechtigung" bei BRIGITTE. Er darf nur nicht auch noch die beim Ficken quickenden japanischen Mädchen in Schuluniform erwähnen, auf die er andauernd in Internet-Pornos nach Feierabend heimlich spritzt.

Quelle: Der kleine Till möchte von seiner Frau aus dem Brigitte-Gender-Paradies abgeholt werden

Meine Meinung:

Gehe ich recht in der Annahme, daß der Brigitte-Autor Till Raether von den Frauen spricht, die ihre Kinder zu Millionen ermorden (abtreiben)? Spricht er von den Frauen, die ihre Kinder tagsüber in Kinderkrippen bringen, um sich "selbst zu verwirklichen"? Spricht er von den Frauen, denen es mehr oder weniger egal ist, daß ihre Kinder dabei seelisch zu Grunde gehen und sich später zu Terrorkids entwickeln? Spricht er von den Frauen, denen die Belastung durch Kindererziehung, Beruf und Ehefrau über den Kopf wachsen, woran am Ende die Ehe zerbricht? Spricht er von den Frauen, die ihre Kinder zu Weicheiern erziehen, die keinen Arsch in der Hose und kein Hirn im Kopf haben und sich von der linksversifften Medien manipulieren lassen?

Spricht er von den Frauen, die stets Rot-Grün, die Linke oder die CDU wählen und die die Masseneinwanderung von Muslimen damit weiter vorantreiben? Diese Frauen wird es bald nicht mehr geben, jedenfalls nicht in dieser Form, lieber Autor, wenn die Muslime erst einmal das Sagen haben. Denn dann sitzen sie brav zu Hause unter einem Schleier, weil ihre Ehemänner ihnen verboten haben, allein das Haus zu verlassen. Dann ist es vorbei mit der Gleichberechtigung, denn dann haben sie die Beine breit zu machen, wenn ihrem geliebten orientalischem Prinzen danach ist.

Und die einzigen, die sie dann noch aus dieser Situation befreien können, sind jene Männer, die der Autor so verspottet, die Männer mit Charakter, die sich nicht von den Feministinnen, den weichgespülten Gendermännern und solchen Leuten wie dem Autor haben einlullen lassen, die jedem aktuellen Zeitgeist hinterherlaufen und sei er noch so schizophren. All diesen Leuten kann man nur wünschen, daß sie selber reichlich von der Medizin kosten müssen, die sie uns durch die Zerstörung der traditionellen Familie verordnen wollen, den islamischen Terrorismus.

Edith Feuerer schreibt:

Der Till hat mich erwischt, Asche über mein Haupt. Ich muss mich outen: ich habe früher, als ich noch schnelle Autos gefahren bin, mit Blinker auf der linken Spur gefahren, erzähle "dreckige" Witze, sämtliche Schiedsrichter, die gegen Bayern gepfiffen. haben als Wichser bezeichnet, rauche wie ein Schlot und mag Rotwein, eh bin auch Akif Pirincci-Fan... ich bin ein Ur-Mann also. Und vermutlich gleichzeitig eine Ur-Frau, da ich immer männliche Männer bevorzuge, obwohl ich notfalls selber herumschrauben kann, doch es ist schöner, das von einem Mann zu bekommen. Dafür koche ich ihm gerne etwas tolles und amüsiere mich köstlich über sein kindisches Gehabe.

Und ja, ich lasse mir von ihm die Tür aufmachen und noch vieles mehr. Der Till, der Jetzt-Mann, der auf keinen Fall diskriminieren will, der lässt jedoch einen erheblichen Teil der bundesrepublikanischen Männergesellschaft links-rechts liegen. Wo sind, bitte schön, die Importmachos von der Fachkräfte Abteilung? Kochen-putzen-waschen-Babysitten die auch? Das Tillchen hat auch gar keine Ahnung von Handwerkern, die täglich ums Überleben kämpfen müssen (von wegen Kundentermine kindergartengerecht annehmen!) während unser Tillchen "Ich bin zu sehr damit beschäftigt, die Nachmittage mit meinen Kindern, die Besäufnisse mit anderen Jetzt-Männern und die Gehaltsschecks meiner Frau zu genießen." Ach neee! Gehaltschecks seiner Frau? Wixer! ;-)

Till Heinz schreibt:

Martin van Creveld behauptet übrigens, daß jede Organisation, soziale Gruppe, Firma oder sonstwas dramatisch an Ansehen verliert, sobald Frauen anfangen, sich in ihr breit zu machen. Und zwar gerade auch bei Frauen. Was uns das wohl sagt?

Meine Meinung:

Diese Entwicklung geht sogar noch viel weiter. Alle bisherigen Kulturen sind deshalb untergegangen, weil Frauen die Rolle der Männer übernahmen. Der britische Ethnologe und Anthropologe Joseph Udine untersuchte 80 verschiedene Naturvölker und sechs Kulturen in unterschiedlichen Kontinenten und zu unterschiedlichen Zeiten. Er kam zu folgendem Ergebnis:
„Die Emanzipation, wie wir sie heute kennen, ist kein neues Phänomen oder eine Errungenschaft der westlichen Zivilisation. Ganz im Gegenteil: Unwin stellt aus dem historischen Material fest, daß es eine Emanzipation der Frau in jeder zivilisierten Gesellschaft gegeben hat. Die absolute Monogamie und die damit verbundene Rechtlosigkeit der Frau waren immer der Anlaß für die Emanzipation gewesen. Mit der Emanzipation verzeichnet Unwin zeitversetzt auch den kulturellen Abstieg in jeder der untersuchten Gesellschaften. Dabei betont er, daß nicht die Emanzipation an sich zu einem kulturellen Abstieg geführt hat, sondern die damit verbundenen Folgen: nämlich die Erweiterung der sexuellen Möglichkeiten.”
Akif Pirincci: 7 Tipps, wie man als Homo auf keinen Fall reich und berühmt wird     Top
7 Tipps, wie man mit Homophobie reich und berühmt wird

Von Dr. David Berger - Journalist, geouteter Theologe, Chefredakteur "Männer" [schwul]
Sie finden Schwule und Lesben irgendwie widerlich? Nur keine Scham! Sie können das jetzt wieder frei raus sagen - ohne gleich den Ruf einer asozialen Dumpfbacke angehängt zu bekommen. Das ist schön. Aber wollen Sie sich wirklich damit zufrieden geben?

Hier die 7 goldenen Regeln, mit denen Sie ihre aufrechte Haltung auch erfolgreich werden lassen und nachhaltige Ergebnisse erzielen. Ihre klaren Worte könnten zu barer Münze werden! Sie können auch was von dem Kuchen abhaben, den sich Akif Pirinçci, Matthias Mattusek, Thilo Sarrazin, Gabriele Kuby, Martin Lohmann und einige andere derzeit teilen. >>> weiterlesen
Sie finden Schwule und Lesben nicht anbetungswürdig, gar gottähnlich, so daß deren sexuelle Orientierung als die einzige und nachahmenswerte in Bildungsplänen unserer verschissenen Drecksregierung, übrigens schon für Grundschüler, einen so winzigen Platz einnimmt wie der Grand Canyon? Und Sie sagen, daß Ihnen die ganze penetrante tägliche Schwulenscheiße schon aus den Ohren rauskommt und zum Halse raushängt, weil es sich dabei um ein frei erfundenes Luxusproblem einer sehr kleinen Minderheit handelt, die von Steuergeld schmarotzenden Lobbygruppen zu einem schicksalsentscheidenden Popanz für die ganze Nation aufgeblasen wird? Dann sind Sie homophob! So wie "Akif Pirinçci, Matthias Mattusek, Thilo Sarrazin, Gabriele Kuby, Martin Lohmann".

Der "Journalist, geouteter Theologe (!) [offensichtlich selber schwul, siehe Männermagazin: "Sexy, Schlau, Schwul"], Chefredakteur `Männer´" Dr., ja, Dr. David Berger kann Ihnen zwar auch nicht genau sagen, ob all diese Herren je erwähnt haben, daß Schwulis und Lesbis ins KZ [Konzentrationslager] gehören, aber weil sie mal ein paar kritische Worte zu der Arschfick-und-Mösenleck-Doktrin der selbst ernannten Benimmregulatoren in den grün-links versifften Medien verloren haben, vor allem jedoch unerhörter Weise Geld verdienen, will der Dr. witzig sein wie ein Brückenpfeiler aus Waschbeton und gibt Tipps, wie man angeblich durch Schwulenhaß "reich und berühmt" wird. Dabei vergißt er jedoch, sich selbst mit Tipps zu versorgen, wie ein gelackter und narzisstischer Homo wie er nie und nimmer reich und berühmt werden kann. Das wird hiermit nachgeholt.

1.) Studieren Sie als Stockschwuler ein Fach, das mit der ganzen Schwulenchose so viel zu tun hat wie die unbefleckte Empfängnis der heiligen Maria mit der glühenden Rosette eines Strichjungen im Darkroom, nämlich Theologie. Okay, Sie dachten, Sie könnten zweigleisig fahren und bei einen unfaßbar altmodischen und unfaßbar verklemmten Zeichen-und-Wunder-Verein mit akademisch verbrämtem Aberglaube-Gefasel ein üppiges Gehalt abkassieren und sich gleichzeitig auf dem Tuntenball von einem sehr haarigen Kerl in Polizeiuniform einen blasen lassen. Und wenn man Ihnen dann verkündet, daß solche Vergnügungen beim Katholenkonzern nicht vorgesehen seien, machen Sie ein Riesenbohei von wegen, daß Gott selber so ein arschgefickter Typ sei und Sie trotzdem ganz lieb habe. Bloß das interessiert die Kirchenopas nicht die Bohne. Die haben ihre eigenen Partyregeln. Mit sowas wirst du vielleicht berühmt, Doctore, aber bestimmt nicht reich.

2.) Schreiben Sie selber einen Artikel über sich selbst in Wikipedia, der länger ist als der über Thomas Mann. So wird jeder sofort durchschauen, daß Sie ums Verrecken um Bedeutsamkeit buhlen und Ihnen keine Peinlichkeit zuwider ist, um auf Ihr dürftiges Schwulen-Gelaber, von dem Sie leider seit Ihrem Rausschmiß aus dem Jesus-Verein leben müssen, aufmerksam zu machen. Aber, Verehrtester, müssen Sie es bei Ihrem Do-it-your-self-Eintrag so dicke auftragen? Welcher Wiki-Chronist sollte sich für die hanebüchenen Details Ihres Werdegangs interessieren, sich hinsetzen, Recherchen betreiben und jeden Furz Sie betreffend ermüdend lange und lange und lange dokumentieren? Sie kennen doch nur drei Leute. Und die haben Sie vermutlich in Ihrem letzten Saunabesuch kennengelernt. Tja, wieder nix mit Reichtum und so. (Wikipedia-Eintrag von Dr. David Berger)

3.) Geben Sie eine Homepage in Auftrag, in dem gleich am Anfang total ranschmeißerisch solche Klopse stehen wie "Seine Blitzkarriere verdankt er seiner Intelligenz und seiner sportlichen Jugendlichkeit". Doktor, das ist natürlich vollendeter Quatsch! Du sieht gar nicht jung aus, sondern wie ein alter Schwuler. Solche gut abgehangenen Homos in Sack-Rausdrück-Jeans und Turnschuhen wie dich gibt es in Köln wie Sand am Meer. Die sind praktisch Meterware dort. Und was deine Intelligenz angeht, magst du ja echt ein Mathe-Genie sein. Bloß mit dem Verkauf deines veröffentlichten Zeugs läuft es nicht so prächtig, nicht wahr, mein Freund? Deshalb schreibst du ja inzwischen sogar für die "Huffington Post", die grundsätzlich kein Honorar zahlt. Wieder nichts mit dem Reichwerden.

4.) Nennen Sie sich als den Herausgeber eines Magazins namens "Männer", das mit echten Männern so viel gemein hat wie diese beiden schwulen Pinguine in dem einen Zoo mit Steinadlern in den Rocky Mountains. Heben Sie stets hervor, daß Ihr "Lifestylemagazin" sich mit den Belangen der Schwulen abmüht und mitunter hammermäßig sensationelle Nachrichten wie von dem "Testosteron von außen" zuführenden Greis placiert. Aber da Sie ja Ihr Publikum genau kennen, läuft es ohne die geilen Fotos von den schwanzkauenden Modells nix, die möglichst noch minderjährig aussehen müssen. Allerdings, Dr. und Herausgeber, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß du mit diesen Bildchen noch einen einzigen Schwuli hinter dem Ofen hervorlocken kannst, bietet doch inzwischen das Internet schwanzlutsch- und arschficktechnisch komplette Orgien auf Video. Gut, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

5.) Tun Sie so, als wären alle Schwule gleich und dächten wie Sie und würden sich für nix anderes, als für Ihr schwulpolitisches Gesabbel von wegen permanente Diskriminierung und so interessieren. Natürlich wissen Sie, daß das absoluter Schwachsinn ist, denn die meisten Schwulen sind viel, viel weiter als Sie und ziehen erfolgreich ihr eigenes Ding durch. Diese kehrt Ihr künstlich aufrecht erhaltener Homophobie-Popanz einen feuchten Dreck. Aber wie gesagt, je schneller Sie selbst bei Ihrer eigenen "Community" unten durch sind, umso rascher nähern Sie sich Ihrem Ziel und sind bald ganz pleite.

6.) Vergessen Sie niemals, Ihre wirren Homophobie-Artikel stets mit diesem berühmt berüchtigten Foto von Akif Pirincci zu bebildern. Dadurch wird dieser Homofresser erst recht zu einer Ikone, und Sie sind schneller aus dem Rennen. Ihr Gesicht kennt eh keiner.

7.) Verdammt nochmal, denken Sie sich gefälligst selbst Strategien aus, wie Sie auf keinen Fall reich berühmt werden können! Hab ja schließlich was Besseres zu tun, als mich mit Ihrer Armseligkeit zu beschäftigen. Reich und berühmt zu werden und so …

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: 7 Tipps, wie man als Homo auf keinen Fall reich und berühmt wird

Ronnie Krampe schreibt:

Was diese Pappnasen nie begreifen: Dass man nichts gegen Schwule haben muss, um gegen diese Pappnasen zu sein.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Klassenfahrt nach Mekka

Birminghams Eltern sind in Aufruhr: Ein anonymer Brief berichtet, wie Islamisten versuchen, die Schulen der Stadt mit radikalem Gedankengut zu unterwandern. Der Brief war eine Fälschung, doch die Schulen wurden kontrolliert - mit erschreckendem Ergebnis.

Aufgrund des Briefs sah sich die Schulbehörde gezwungen, die Schulen der Stadt umgehend zu überprüfen. Die Ergebnisse der 21 kontrollierten Bildungsanstalten seien besorgniserregend: Arabisch sei an manchen Schulen ein Pflichtfach, christliche Feiertage wie Weihnachten würden nicht mehr begangen, Pilgerfahrten nach Mekka und Medina seien als Fremdsprachenreise deklariert worden. Außerdem müssten Jungen und Mädchen mitunter getrennt am Unterricht teilnehmen. >>> weiterlesen

Video: Islamisierung an Birminghams Schulen (07:18)

Meine Meinung: Und wie die Muslime wieder einmal lügen in den Video. Darum: glaube niemals einem Moslem. Aber dieses Video zeigt natürlich auch, wie die Islamisierung Großbritanniens immer weiter voranschreitet, ohne daß die Politiker etwas dagegen unternehmen. So hätte man schon lange das Kopftuch an den Schulen verbieten sollen. Die englischen Politiker sind genau solche linksversifften Idioten, wie die Deutschen. Man kann nur hoffen, daß Nigel Farage (UKIP) die ganze Islamisierung radikal wieder zurückschraubt und alle radikalen, alle kriminellen Muslime, sowie alle Sozialschmarotzer ausweist, die ihren Lebensunterhalt nicht selber finanzieren. Dies gilt natürlich auch für alle Muslime, die nicht bereit sind, sich zu integrieren.

Akif Pirincci: Liebe Spiegel-Schülerzeitungspreis-Gewinner     Top
SPIEGEL-Schülerzeitungspreis: "Mittelpunkt" ist Deutschlands beste Schülerzeitung

Den Gesamtsieger-Pokal hält in diesem Jahr Mark Offermann in den Händen, Chefredakteur der Schülerzeitung "Mittelpunkt". "Damit haben wir überhaupt nicht gerechnet", sagte er.

"Zukunft des Journalismus": Weit über tausend Schülerzeitungsredakteure beteiligten sich am SPIEGEL-Schülerzeitungspreis. Die besten kommen aus Nordrhein-Westfalen: "Mittelpunkt" holte den Gesamtsieg. >>> weiterlesen
Ich gratuliere euch von ganzem Herzen zu euren Auszeichnungen in diversen journalistischen Kategorien, die alljährlich vom SPIEGEL für Schülerzeitungen ausgelobt werden! Zu gut weiß ich, welche Mühe und welch immenser Verzicht auf Freizeit es erfordert, so ein Blatt – und man sage nicht, das sei ja nur Kinderkram mit primitiver Lehrer-Verarsche, der mit Links getan sei – monatlich auf die Beine zu stellen. Gerade in eurem jugendlichen Alter, in dem "der Ernst des Lebens" noch in weiter Ferne liegt und die euphorische Konfusion der Blütezeit das Zepter schwingt, gebührt euch desto mehr Respekt für eure kreative und disziplinierte Aktivität publizistischer Manier.

Da stärkt es natürlich die Motivation und es verschafft Genugtuung, für all die Plackerei von solch einem angesehenen Magazin die ultimativ medienwirksamste Anerkennung zu bekommen. Ich erinnere mich noch genau, wie ich in etwa eurem Alter 23ter bei einem Tausend-Meter-Lauf in meiner Klasse wurde und dafür eine Urkunde bekam. Nachdem ich meine Packung Camel auf dem Ascheplatz ausgeraucht hatte, spielte ich darob mit dem Gedanken, Leistungssportler zu werden. Aber das Schicksal hatte etwas anderes mit mir vor.

Wie gesagt, es ist schön für das jugendliche Engagement gelobt und bepreist zu werden und sich in dem wohligen Gefühl zu wiegen, vielleicht die ersten Stellschrauben für die künftige Karriere im Erwachsenenalter installiert zu haben. Doch dieses Gefühl trügt, ihr Klein-Journalisten! Denn ihr seid dabei, in eine Falle zu tappen:

"Seit 18 Jahren will der SPIEGEL mit diesem Wettbewerb junge Talente motivieren und die Besten unter den jungen Blattmachern weiter fördern. Für junge Redakteure ist es der Ritterschlag im Nachwuchsjournalismus und oft der Beginn für eine Karriere in den Medien."

Merkt ihr was? "Blattmacher" und "Redakteure" - mit derartig brillanten funkelnden Schlüsselwörtern aus der großen weiten Welt der "Qualitätsmedien", die in euren Ohren gleich Odysseusscher Sirenen klingen mögen, will man euch zu einem Metier verführen, das inzwischen sowohl kohlemäßig als auch abschlepptechnisch (bei Männern) als auch von der Lebensqualität her einem vollgeschissenen Klo gleicht, in dem selbst vom Klopapier nur noch der Pappzylinder traurig vor sich hinhängt. Es stimmt übrigens, was die SPIEGEL-Heinis dort oben schreiben.

Viele der heutigen "Besten" in den Medien kommen tatsächlich von Schülerzeitungen, stürzten sich seinerzeit als junge Menschen voll des Tatendrangs und aufgeregt hüpfenden Herzens in den Journalismus und glaubten sich so einem glimmenden Horizont zu nähern, hinter dem nichts als die Selbstverwirklichung zu warten schien, die auch noch honoriert wurde. Die gleichen Besten bereuen es allerdings heute, damals nicht nach Kanada ausgewandert und Holzfäller geworden zu sein. Fragt doch mal den SPIEGEL-ONLINE-Typ, der euch gerade öffentlich Honig ums Maul schmiert und lobpreist, was er so im Monat verdient. Und dann fragt ihr danach einen Müllmann das Gleiche. Der Unterschied besteht darin, daß sich die Mundwinkel des Müllmannes nach oben verziehen werden.

Schonmal was vom Internet gehört, Jungs und Mädels? Dieses und seine Umsonst-Mentalität werden schon in wenigen Jahren dafür sorgen, daß weder der SPIEGEL noch ein anderes "Qualitätsmedium" existieren werden. Bereits heute müssen Printprodukte Auflageneinbußen von sehr schmerzlicher Dimension verkraften. Und das digitale Geschäft läuft so zäh wie ein zehn Jahre alter Gummibär auf Wanderschaft. Die Helden, die ihr in den Redaktionsräumen des SPIEGEL kennengelernt habt, sind keine, sondern völlig verängstigte Würstchen, denen nur der Gedanke an ihr vor 15 Jahren abgeschlossener Vertrag in der Nacht einigermaßen durchschlafen läßt, wegen der dicken Abfindung und so. Die Neuen, also ihr vielleicht, könnt froh sein, wenn ihr euch mit den paar Kröten, die euch die tollen "Medienhäuser" brosamen werden, alle fünf Jahre einen Sangria-Eimer-Urlaub auf Malle leisten könnt.

Ist mir egal, ich will aus reinem Idealismus in den Journalismus einsteigen, sagt ihr? Okay, aber nur, wenn ihr an den Klimaerwärmung-Erneuebare-Energie-und-Zuwanderer-sind-alle-Herzchirurgen-und-Atomphysiker-Scheiß glaubt. Eine andere Meinung wird nämlich im grün-rot versifften Götterolymp der Publizistik heutzutage nicht mehr akzeptiert. Bei konträren Ansichten dürft ihr bei denen nicht mal Kaffee kochen.

Gut, die ganze mediale Kiste hat auch etwas mit Prestige zu tun, von ihr geht ein gewisser Glamour und eine Oberwichtigkeit aus, was euch bewundernde Blicke zuwerfen lassen könnte. Da ist was dran. Aber Jungs, die Weiber sind nicht blöd und durchschauen das Spiel sehr schnell. Die wollen nach den unbeschwerten Romantiken der jungen Jahre eine solide Mittelschichtexistenz, vielleicht noch ein Kind oder gar zwei und eben nicht den doofen Malle-Pauschalurlaub. Da müßt ihr liefern, da könnt ihr nicht sagen, guck mal, Schatz, ein seitenlanger Artikel in DIE ZEIT von mir! Das habt ihr nämlich letzten Monat ihr auch schon gesagt, und inzwischen reicht es immer noch nicht zu einer Doppelhaushälfte wie bei Dieter und Nicole, und die sind in der öden Versicherungsbranche tätig.

Und, Mädels, macht euch nix vor, ab Anfang Dreißig arbeitet ihr sowieso nur noch sporadisch für den Medienkirmes. Dann ist der Glanzlack des publizistischen Im-Mittelpunkt-Stehens eh schon ab. Dann könnt ihr euch glücklich schätzen, wenn ihr einen ordentlichen Unternehmensberater verehelicht habt oder noch besser von ihm geschieden seid, alimentationstechnisch, meine ich. Und wenn Kinder kommen, könnt ihr den Rasender-Reporter-Zirkus ganz vergessen. Jaja, so traurig sieht die "Blattmacher"-Realität aus. Ach übrigens: Die meisten der Nasen, denen ihr in den Redaktionsräumen des SPIEGEL voll aufgeregt die Hand reichen durftet, sind Alkoholiker, gescheiterte Existenzen, Scheidungskrüppel, vereinsamte Politfreaks und Depressive. Also das übliche Personal in den Medien.

Nun ja, ich wollte euch echt nicht entmutigen oder so, aber bedenkt bitte diese meine Warnungen, wenn ihr euch auf das so schillernde Spiel der Medien einläßt. Hinter der Bühne sieht es immer sehr nüchtern aus. Ehrlich, macht erst mal eine kaufmännische Lehre oder werdet Pornodarsteller. Ich persönlich bereue es, das Letztere in meinen Jugendjahren nicht in Angriff genommen zu haben. Jetzt bin ich überqualifiziert dafür.

Quelle: Liebe Spiegel-Schülerzeitungspreis-Gewinner

Akif Pirincci: Mein Name ist Hase... Äh nee, Pinocchio     Top
Der Kritiker: Unser aller Würde (spiegel.de)

Eine Kolumne von Georg Diez
Georg Diez
Im Umgang mit den Flüchtlingen in Berlin-Kreuzberg zeigt sich der praktische Wert unseres Grundgesetzes, das jedem Menschen Würde und Verfolgten Asyl verspricht. Offenbar scheint die Verfassung nicht sehr ernst genommen zu werden.

Dass das Flüchtlingsdrama in einem Berliner Schulgebäude so viele Menschen so sehr bewegt, hat einen einfachen Grund: Es geht dabei um die Frage, wie wir, alle, zusammenleben wollen.

Denn es ging ja nicht vor allem um die Selbstwidersprüche der grünen Bezirksverwaltung, die sich kopflos bis verlogen verhalten und in der Praxis so ziemlich alle Werte verraten hat, für die die grüne Partei theoretisch steht.

Es ging auch nicht vor allem um die Polizisten in Kampfanzügen, die selbst zur Bedrohung wurden, vor der sie die Bürger zu schützen vorgaben. Ein dunkler Belagerungszustand, eine Normalität der Angst und der Aggression, die in der Drohung gipfelte, gegen den Willen der Politik abzuziehen, ein sträflicher Akt der Erpressung, mit dem die Polizei schutztruppenhaft ihre untergeordnete Stellung in der Verfassung aushebelte.

Es ging auch nicht vor allem um das Schweigen der meisten großen Medien und eine Berliner Stadtpolitik, die sich mal wieder tot stellte, wo moralische Haltung gefragt gewesen wäre. Eine Begründung dafür, warum man sich die Macht eigentlich geliehen hat von den Bürgern, womit Klaus Wowereit mal wieder gezeigt hat, dass er und seine Kollegen nicht nur unfähig sind, einen Flughafen zu bauen, sie haben noch nicht mal verstanden, was Würde ist. Denn darum ging es: Würde. >>> weiterlesen
Hallo! Ich bin Pinocchio, diese Holzpuppe, deren Nase immer länger wird, sobald sie lügt. Aber weil mich, alter Holzkopf, außer ganz kleine Kinder keiner für voll nimmt, nenne ich mich jetzt Georg Diez und schreibe für SPIEGEL ONLINE Kolumnen. Das Beste daran ist, daß ich mich hierbei nicht mit harmlosen Kinderlügen abgeben muß von wegen wer das letzte Schokoladenstückchen aus dem Kühlschrank stibitzt hat, sondern daß ich so richtig dreckig daherlügen kann. Dabei trage ich stets die schönste Nerdbrille der Welt, die mich als tiefsinnigen Denker faken soll. In der Pose des pastoralen Quatschkopfs kann ich dann alle moralisch erpressen, denn wenn jemand mir widersprechen sollte, bezeichne ich ihn einfach als Nazi. Schauen Sie mal, gerade eben habe ich wieder eine Kolumne geschrieben, die von der ersten bis zu der letzten Zeile erstunken und erlogen ist:
"Daß das Flüchtlingsdrama in einem Berliner Schulgebäude so viele Menschen so sehr bewegt, hat einen einfachen Grund: Es geht dabei um die Frage, wie wir, alle, zusammenleben wollen."
Das ist natürlich völliger Schwachsinn! Das "Flüchtlingsdrama" hat niemand in diesem Land bewegt, außer die bedauernswerten armen Teufel, die das Pech haben, in diesem Stadtteil zu wohnen und Geschäfte zu betreiben und die von dem schon ein Jahr währenden und Millionen von Kosten für den Steuerzahler verursachenden Erpressungstheater geschädigt wurden, das diese aggressiven Illegale dort veranstalten.

"Bewegt" wurde auch die von Hartz-IV, irgendwelchen Gegen-Rechts-Organisationen und von ihrem eigenen Kot lebende Antifa. Aber die sind ja selber alle Verbrecher, allerdings staatlich alimentiert. Es geht tatsächlich um die Frage, "wie wir, alle, zusammenleben wollen." Die Frage ist schnell beantwortet: Ohne diese analphabetischen, zu 90 % männlichen und sehr abspritzwütigen und nix könnenden Asylbetrüger und Pseudoflüchtlinge. Ich hab einfach gelogen und so getan, als wäre permanenter Rechtsbruch die Schicksalsfrage der Nation.
"Denn es ging ja nicht vor allem um die Selbstwidersprüche der grünen Bezirksverwaltung, die sich kopflos bis verlogen verhalten und in der Praxis so ziemlich alle Werte verraten hat, für die die grüne Partei theoretisch steht."
Blödsinn! Weder hat sich die grüne Bezirksverwaltung kopflos verhalten noch in der Praxis alle ihre Werte verraten. Wenn es nach ihr ginge, würde sie Deutschland mit einer Milliarde Asylbetrügern zuscheißen lassen und die Einheimischen aus reinem Deutschenhaß zu deren Sklaven machen. Die Sache lag nur nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich. Die Grünen haben sich verhalten wie immer, nämlich kriminell, was man unter dem Druck einer links-grün versifften öffentlichen Meinung immer hat durchgehen lassen, ob man nun widerrechtlich Bahngleise blockierte oder sich von kleinen Kindern den Schwanz streicheln ließ. Mann, kann ich gut lügen!
"Es ging auch nicht vor allem um die Polizisten in Kampfanzügen, die selbst zur Bedrohung wurden, vor der sie die Bürger zu schützen vorgaben. Ein dunkler Belagerungszustand, eine Normalität der Angst und der Aggression, die in der Drohung gipfelte, gegen den Willen der Politik abzuziehen, ein sträflicher Akt der Erpressung, mit dem die Polizei schutztruppenhaft ihre untergeordnete Stellung in der Verfassung aushebelte."
Gut, hier habe ich es mit meinem Lügenboldentum derart übertrieben, daß das sogar einem Blinden mit Krückstock auffällt. "Die Polizisten in Kampfanzügen" wurden zu einer Bedrohung? Für wen? Sehen Sie, indem ich den Nebensatz "vor der sie die Bürger zu schützen vorgaben" einschiebe, erwecke ich den Eindruck, als wären die Bürger von Polizisten bedroht wurden. Um keine Spuren zu hinterlassen, lege ich mit dem nächsten Satz was von "dunkler Belagerungszustand, eine Normalität der Angst und der Aggression" hinterher, um bloß nicht die Wahrheit zu sagen, daß nämlich die steuergeldschmarotzenden Antifa-Wichser  und Arbeitsscheue, die den ganzen Tag nix zu tun haben, bei Abwesenheit der Polizei den ganzen Stadtteil auseinandergenommen hätten.

Aber jetzt kommt's: Wenn die Polzisten dann plötzlich doch abziehen wollen, ist es auch wieder nicht recht. Was denn nun, ist es gewünscht, wenn die Polizei den Stadtteil "belagert", oder das Gegenteil? Schließlich wollen die Steuergeldschmarotzer ja noch weiter Räuber und Gendarm spielen, sonst ist ihnen langweilig. Ich sag's ja, was Lügen betrifft, kann mir niemand das Wasser reichen.
"Es ging auch nicht vor allem um das Schweigen der meisten großen Medien und eine Berliner Stadtpolitik, die sich mal wieder tot stellte, wo moralische Haltung gefragt gewesen wäre. Eine Begründung dafür, warum man sich die Macht eigentlich geliehen hat von den Bürgern, womit Klaus Wowereit mal wieder gezeigt hat, dass er und seine Kollegen nicht nur unfähig sind, einen Flughafen zu bauen, sie haben noch nicht mal verstanden, was Würde ist."
Eine Bombenlüge! "Die meisten großen Medien" haben überhaupt nicht geschwiegen über diese Verbrecher, die dem Staat auf der Nase rumgetanzt haben und am Ende gegen jedes Recht als Sieger rausmarschiert sind, sondern sie haben sie posaunenlaut bemitleidet, auch dann, wenn in dieser Schule Vergewaltigungen und sogar ein Mord passiert sind. Was soll man von Unzivilisierten auch sonst erwarten?

Dann schnell noch ein paar hochtrabende Gutmenschphrasen wie "warum man sich die Macht eigentlich geliehen hat von den Bürgern" und "sie haben noch nicht mal verstanden, was Würde ist", und fertig ist die Moralinsäure, als würde so ein linker Arsch wie ich etwas auf geliehene Macht von Bürgern und Menschenwürde geben. Wenn es nicht verboten wäre, würde ich alle "Rechten" mit 'nem Leo 2 platt fahren.
"Es geht einfach und immer wieder darum, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, wie es so schön und klar der erste Satz des gerade so selbstherrlich gefeierten Grundgesetzes sagt - und wenn ein Mensch auf dem Dach einer Schule steht und droht, sich in den Tod zu stürzen, dann ist etwas passiert, dann sollten alle innehalten und nachdenken."
Scheinheiligkeit ist nach Pinocchio mein dritter Vorname. Natürlich wollte sich keiner dieser Asylbetrüger-Wichser zu keiner Sekunde je vom Dach stürzen. Dafür haben sie zu schnell kapiert, wie man dieses Volk ohne Gegenwehr ficken kann, insbesondere pekuniär [finanziell] und noch im Besondersten ihre doofen Weiber [zu deutsch: Negermatratzen], die mit jedem Penner ficken können, weil für die Folgekosten des Ficks der doofe deutsche Staat aufkommt. Der Asylbetrüger-Klassiker schlechthin. Jaja, "innehalten und nachdenken" - und am Arsch hängt der Hammer!
"Der Artikel 16a des Grundgesetzes, der das Asyl regelt, ist ja nichts, was man einfach so wegnehmen kann, wenn man will - das Asylrecht ist die direkte und praktische Verlängerung des Artikels 1 des Grundgesetzes, aus dem die ganze Demokratie, die Macht, der Staat, die Polizei ihre Legitimität speist."
Äh … ja … also es ist so … der Artikel 1 des Grundgesetzes, das heißt "aus dem sich die ganze Demokratie, die Macht, der Staat, die Polizei ihre Legitimität" speist, kann nur existieren, wenn man unkontrolliert Asylbetrüger ins Land läßt. Äh, nein anders …
"Wenn man diesen Artikel schwächt, schwächt man die Demokratie. Wenn man ihn de facto löscht, bricht das Kartenhaus zusammen, das jede menschliche Ordnung ist. Ab einem bestimmten Punkt hört eine Demokratie einfach philosophisch und moralisch auf, eine Demokratie zu sein."
Mit einem Wort das Grundgesetz und das "Kartenhaus" Deutschland, ja selbst "jede menschliche Ordnung" (weltweit?) krachen mit einem Riesengetöse in sich zusammen, wenn es den Asylparagrafen nicht gebe. Meine Güte, hab ich 'n Arsch offen!
"Es ist deshalb so richtig wie falsch, wenn jetzt immer wieder darauf verwiesen wird, dass Deutschland wegen des Judenmords und den vielen Menschen, die vor Hitler und seinen Vollstreckern flohen, eine besondere Verantwortung habe - die Sache ist viel simpler: Ohne Asyl hört die Bundesrepublik Deutschland, so wie sie konstruiert ist, auf zu existieren."
Genau, "die Bundesrepublik Deutschland, so wie sie konstruiert ist" hört auf zu existieren, wenn wir keine Analphabeten, Vergewaltiger und Nixtuer mehr ins Land lassen. Bei Daimler wird keine Karosse mehr gebaut, auf St. Pauli machen die Nutten die Beine nicht mehr breit, und der Bauer melkt seine Kühe nicht mehr. Schöne Scheiße! Was machen wir dann? Gibt es dann das Merkel noch? Oder Gender Mainstreaming? Oder Die Grünen? Wohl kaum. Alle weinen dann und pissen sich in die Buxe ob des ausbleibenden Nachschubs an Scheinasylanten. Dieses Land ist dann eine einzige Wüste. Nur eben ein bißchen besprenkelt mit Tränen und der Pisse von grünen Beamten von der Bezirksverwaltung.
"Das Asylrecht ist eben kein Gnadenrecht, das man debattieren kann und so einschränken, wie es einem passt (was gerade wieder geschehen ist): Das Asylrecht ist Kern und Daseinsgrundlage dieser Demokratie."
Das Asylrecht ist nicht nur "Kern und Daseinsgrundlage dieser Demokratie", sondern noch immens viel mehr. Es ist die Rente, Butter auf dem Brot, Malle-Urlaub, Internet, Sauerstoff, Beamtenversorgung, Tampons, Schweißfüße, Weihnachten und ein guter Fick. Ich [Georg Diez] wußte schon immer, daß man mir ins Hirn geschissen hat. Nur an den genauen Zeitpunkt, wann es gewesen ist, kann ich mich nicht mehr erinnern. [Leidet er etwa an Gedächtnisschwund oder zeigen sich bereits frühe Formen des Alzheimer, fragt unser Hausmeister?]
"Man muss das alles mal wieder so grundsätzlich klären, scheint es, weil es untergeht in der allgemeinen Wurstigkeit, die auch entsteht, weil sich dauernd irgendein Minister zu einem Rüstungskonzern verabschiedet: Das Wesen der Politik verändert sich schleichend, das Wesen der Demokratie verändert sich mit einem Ruck."
Na, wie habe ich das wieder gemacht? War gut die Anspielung zu Dirk Niebel, der wie jeder abgehalfterter Politarsch sein Gnadenbrot entweder als Abnick-Onkel bei der EU oder als Lobbyist der Wirtschaft frißt. Verschwiegen habe ich dabei allerdings, daß die aussortierten Zombies aus meiner Lieblingspartei, nämlich DIE GRÜNEN, darin Weltmeister sind, was diese Art der Altersversorgung angeht. Und zwar bei den Konzernen, ja, Atom-Konzernen, denen sie früher noch den Krieg erklärt hatten, mit Milliönchen-Verträgen versorgt als Grüß-August. [Ex-Grüne Margareta Wolf arbeitet jetzt für Atom-Lobby] Okay, das mit dem Rüstungskonzern hört sich besser an. Hatte ich schon erwähnt, daß ich immer lüge?
"Es kann sein, dass das mit der Frontex-Festung Europa bereits geschehen ist, wo sich ein Regime der Legalität und Illegalität etabliert, das in Sprache und Denken schon ziemlich losgelöst ist von den essenziellen Grundlagen, auf denen jedes demokratische Recht beruht - Menschen sind hier vor allem eins: Probleme."
In diesem kurzen Absatz sind gleich zwei Lügen enthalten. Zunächst einmal gibt es gar keine "Frontex-Festung Europa". Jeder "Flüchtling" darf rein, vor allem zu uns ins "Keine-Arbeit-trotzdem-Deutschland". Er wird dann von der milliardenschweren Migrations- und Asylindustrie sogar mit speziellem Essen versorgt, für das man wie ihr beschissener Islam-Kult verlangt Tieren den Hals aufschlitzt und über eine halbe Stude lang ausbluten läßt. Dazu gibt es alle Annehmlichkeit, von dem früher die sogenannten Gastarbeiter nicht einmal zu träumen gewagt hätten. Unter Flüchtlingen stellt man sich etwas anderes vor. Die Frontex vor der italienischen Küste war mal als Abschreckung gegen die Asylbetrügerhorden gedacht, die mit dem Boot nach Europa rüber machen. Heute ist sie ausdrücklich dafür da, diese Typen, es sind fast nur junge Männer, zu retten.

Die zweite Lüge ist moralisch verbrämt, also eine Null-Aussage, die, betrachtet man sie mit gesundem Menschenverstand, sich selbst entlarvt. Natürlich sind diese Menschen "vor allem eins: Probleme." Was sollen wir mit diesen ungebildeten, gar nix könnenden, einer ekelhaften Macho-Denke verhafteten und insbesondere sofort unverschämt werdenden Testosteron-Bolzen, die Ansprüche stellen, sobald sie sich drei Sekunden hier aufhalten? Was sind sie sonst, als ein Problem? Ich antwortete dann immer, sie sind eine Bereicherung. Aber das ist auch gelogen.
"Das ist technokratisches Denken und die Rationalität der Macht, die sich hier zeigt - und weil die Menschen, Flüchtlinge, Armen der Welt kommen und kommen werden, aus politischen oder, genauso plausibel, aus wirtschaftlichen Gründen, wird es nicht anders gehen: Man darf den Thomas de Maizières dieses Landes nicht das Reden über Asyl überlassen."
Nein, man "darf den Thomas de Maizières dieses Landes nicht das Reden über Asyl überlassen", sondern den SPIEGEL-ONLINE-Redaktionsmitgliedern, welche im Rotweingürtel auf Eichenparkett wohnen und sich in der Paris Bar an einem Steak für 28 Euro laben. Wenn ich ehrlich wäre und nicht so dreist lügen würde, könnte ich ja vorschlagen, daß der SPIEGEL künftig die Kosten für die "Menschen, Flüchtlinge, Armen der Welt" übernehmen könnte. Zumindest bis die paar hundert Millionen alle sind.
"In Nürnberg waren am Donnerstag 80 Flüchtlinge auf das Gelände des Bundesamts für Migration vorgedrungen und hatten damit gedroht, in den Hungerstreik zu treten. Am nächsten Morgen kam die Polizei. Das kann ja so nicht weitergehen."
Echt, da kam wirklich die Polizei? Natürlich weiß ich, daß das mit dem Hungerstreik ein durchsichtiger Bluff ist. In diesen heißen Tagen, in denen die einheimischen Weibchen halb nackt durch die Gegend huschen, müssen Omar und Ali bei Kräften sein, wenn es Gelegenheiten zum Bespringen gibt [notfalls helfen wir auch gerne ein wenig nach]. Außerdem ist das Entern eines Bundesamtes von Ausländern ja die selbstverständlichste Sache der Welt. Scheiße, wenn ich noch weiter so dreist lüge, fällt mir irgendwann die Nase ab.
"Im Netz, wo auch viele Videos von Polizeiübergriffen kursieren und sich eine Gegenöffentlichkeit zu den etablierten Medien bildet, zirkuliert schon eine Petition von Künstlern, die fordern, die Asylrechtsreform von 1993 zurückzunehmen. Es wird eine neue, notwendige Debatte über das Asylrecht geben. Es geht darum, wer wir sein wollen."
Hahaha, es zirkuliert "eine Petition von Künstlern", also von irgendwelchen Knallchargen, die durch den staatlich subventionierten Kulturbetrieb und über Zwangsgebühren des öffentlich-rechtlichen Rundfunks selber vom Staat leben! Mit vollem Arsch läßt sich gut furzen. Und die heilige "Gegenöffentlichkeit" besteht aus den allseits bekannten Pappkameraden in den links-grün versifften Medien. Nein, es geht in Wahrheit nicht darum, "wer wir sein wollen", sondern wer die längste Nase hat. An meine reicht jedenfalls keine ran

Quelle: MEIN NAME IST HASE … ÄH NEE, PINOCCHIO

Meine Meinung:

Was haben Leute wie Georg Diez für eine pervertierte Rechtsauffassung? Mir scheint, sie sind latent militant, Schreibtischtäter, jedenfalls in ihren Worten, und liefern dem linken Pöbel die geistige Munition, damit sie ihren Gewaltexess ruhigen Gewissens durchziehen können. Dieser armselige linke Mob gehört eigentlich auf die Couch eines Therapeuten, aber dank solch armseliger linker Schreiber wie Georg Dietz fühlen sie sich in ihren Gewaltexessen auch noch als Helden, Revolutionäre. Da stellt man sich die Frage, wen soll man eigentlich mehr bedauern, den linken Mob oder Schreibtischtäter wie Georg Diez? Beide sind gleich militant, der eine mit Worten, der andere mit Plastersteinen, Mollies, Eisenstangen, Zwillen, Knüppeln...

Schlimm ist auch, wie Georg Diez die Realität verzerrt. Er stellt nicht die erpresserischen Migranten und den gewalttätigen linken Pöbel als Aggressor hin, sondern die Polizei, deren Aufgabe es ist, die Bevölkerung zu schützen. Vielleicht sollte Georg Diez bei der nächsten Demonstration einmal Dienst in den Reihen der Polizei tun. Dann kann er einmal erfahren, wie es ist, wenn kriminelle Linke mit Pflastersteinen auf Polizisten werfen.

Georg Diez ist der beste Beweis dafür, wie verheerend eine jahrzehntelange linke Gehirnwäsche sein kann. Leider fehlt ihm die Intelligenz, dies selber zu erkennen. Er lebt in seinem kleinen Elfenbeinturm und träumt sich seine Realität zusammen. Ich finde, er hätte wenigstens einmal den Mut haben sollen, 2 Wochen lang mit den kriminellen Asylbetrügern in der Gerhart-Hauptmann-Schule zusammen zu leben. Das hätte ihn vielleicht von seiner Geisteskrankheit geheilt.

Typisch ist auch, wenn  Georg Diez von Würde anfängt zu fabulieren. Mit Würde ist natürlich immmer die Würde der Migranten gemeint und keineswegs die Würde der Deutschen. Die Rechte und Würde der Deutschen kann man ruhig mit Füßen treten. Sie haben es sowieso nicht besser verdient, sind ohnehin alles Nazis und Rassisten. Den Fehler, den Leute wie Geog Diez machen, sie schauen nur auf die aktuelle Situation und da sehen sie die Würde der Migranten mit Füßen getreten.

Was Leute wie Georg Diez aber nicht machen, sie machen sich keinerlei Gedanken darüber, was die Masseneinwanderung von ungebildeten, integrationsunwilligen, kriminellen und religiös fanatischen Migranten für langfristige Folgen haben. Würde er sich darüber einmal Gedanken machen, so würde ihm vielleicht die eine oder andere Erkenntnis kommen. Die dürfte er allerdings nicht im Spiegel veröffentlichen, denn dann wäre er seinen Job los. So weit geht die Meinungsfreiheit beim Spiegel dann doch nicht. Georg Diez ist eben auch nichts anderes als ein kleiner bezahlter Lohnsklave.

Wenn nach der Meinug von Georg Diez jemand auf dem Dach steht und und droht, sich in den Tod zu stürzen, oder damit droht, sich anzuzünden, dann ist etwas passiert, dann sollten alle innehalten und nachdenken. Was meinen sie wohl Herr Diez, wie viele zukünftig noch auf den Dächern stehen werden und damit drohen herunterzuspringen oder sich anzuzünden? Mit dieser Erpressungsmethode haben sie jetzt Erfolg gehabt und sie werden weiterhin ausgiebig versuchen, sie erneut anzuwenden.

Aber irgendwann ist diese Erpressungsmethode so ausgelutscht, daß sie niemanden mehr beeindruckt, selbst wenn der eine oder andere vom Dach springt oder sich anzündet. Oder stört es irgendwelche Journalisten, wenn tagtäglich Deutsche von Migranten zusammngschlagen, mit dem Messer verletzt, erstochen oder totgetreten wurden?

Irgendwann sind die Migranten vielleicht sogar bereit, sich deutsche Geiseln zu nehmen (hoffentlich erwischt es nicht den armen Diez, denn das wäre mit seiner Menschenwürde gar nicht vereinbar ;-)) Und sie sind vielleicht sogar bereit, die Geisel(n) zu töten. Oder sie drohen mit Terrorakten, um ihre Forderungen durchzusetzen.

Und natürlich hat Georg Diez auch kein Problem damit, das Grundgesetz, hier speziell das Asylrecht, zu erwähnen. Warum erwähnt er das Grundgesetz nicht auch im Zusammenhang mit dem Islam? Oder ist ihm noch gar nicht aufgefallen, daß der Islam in vielen Punkten gegen das Grundgesetz, gegen die Menschenrechte, gegen die Religionsfreiheit, gegen die Gleichberechtigung, gegen die Meinungsfreiheit und andere Gesetze verstößt? Ist ihm noch gar nicht aufgefallen, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, deren Ziel es ist, die Welt zu erobern? Was ist Georg Diez für ein Mensch, daß es so etwas nicht einmal bemerkt? Warum ist ihm noch gar nicht aufgefallen, daß er sich für eine faschistische Ideologie stark macht? Armer Tropf, sagt unser Hausmeister.

Georg Diez sagt, wenn es den Artikel 1 nicht gäbe, hört eine Demokratie einfach philosophisch und moralisch auf, eine Demokratie zu sein. Das ist richtig, aber es gibt noch eine zweite Methode eine Demokratie zum Einsturz zu bringen, Herr Diez. Indem man sie durch Masseneinwanderung und freiwillige Zugeständnisse an die muslimischen Einwanderer von innen aushölt, bzw. sie durch die islamische Scharia ersetzt. Der Imam von Izmir sagte 1999 so treffend: “Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.”

Georg Diez kann auch nicht darauf verzichten, die Muslime und den Judenmord in einen Topf zu werfen, um den deutschen Schuldkomplex zu bedienen. Sind eben alles Nazis die Deutschen und wer schon 6 Millionen Juden ermordete, hat sicherlich keine Skrupel 6 Millionen Muslime zu ermorden, nicht wahr, Herr Diez? Diese Argumentation ist so blöd wie schwachsinnig, daß ich gar nicht weiter darauf eingehen möchte.

Aber ist ihnen vielleicht einmal aufgefallen, Herr Diez, daß über 90 Prozent der Flüchtlinge keine Asylanten sind, sondern Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger, die sich schamlos am deutschen Sozialsystem vergehen? Sie finden das gut? Wir reden noch einmal darüber, wenn sie ihren Job verloren haben und sie keine Wohnung, keine Arbeit und kein Hartz-IV mehr bekommen, weil die Sozialkassen leer sind.

Wenn Geog Diez dann anfängt auf die Tränendrüse zu drücken und meint, dass es unsere Pflicht sei, alle Migranten bei uns aufzunehmen, egal ob sie politisch verfolgt oder aus wirtschaftlichen Gründen zu uns kommen, dann kann ich über diese billige Mitleidsmasche nur mitleidig lächeln. Da kann man nur sagen, träum weiter, armer kleiner Diez, aber wundere dich nicht, wenn die von dir so hofierten Migranten, dir eines Tages erzählen, was sie von solchen unterwürfigen linken Trotteln halten und dich messertechnisch, tottretermäßig oder anderswie ins nächste Krankenhaus oder ins Jenseits befördern.

Zum Schluss fällt Georg Diez noch ein, irgendwelche linksversifften Künstler zu erwähnen, die die Asylrechtsreform von 1993 wieder zurücknehmen wollen, damit Deutschland noch mehr von Migranten überflutet wird. Herr Diez, anstatt mir über die Asylrechtsreform Gedanken zu machen, sollten sie sich lieber Gedanken über die Künstler machen, die nämlich morgen bei der Arge anstehen, um Hartz-IV zu beantragen. Und fragen sie dann einmal, was sie von der Asylrechtsreform von 1993 halten. Diese Künstler sind ihnen, was die Arbeitslosigkeit betrifft, vielleicht einen kleinen Schritt voraus.

Wie ich darauf komme? In NRW fängt es, dank der Masseneinwanderung und dank der total aufgeblähten und überflüssigen Migrationsindustrie, jetzt richtig an mit den Kürzungen. Städte und Kreise befürchten massive Kürzungen in Förderprogrammen des Landes durch die sofortige Haushaltssperre. Bei Kultur, Sport, Sucht- und Jugendprogrammen erwarten Kommunen harte Einschnitte. In Berlin wird es sicherlich auch bald losgehen, die Kassen sind nämlich leer. Wir leben auf Pump. Ihre herrlichen Gutmenschenträume kann man aber nur erfüllen, wenn die Kasse klingelt. Und wie ich hörte geht die Auflage des Spiegel auch immer weiter zurück. Gut is!

Akif Pirincci: Hochgeschätzte Volltrottel von der SPD, den Grünen und Piraten der Landesregierung NRW     Top

Letzten Freitag habt ihr diesen Schwachsinn verbrochen:

"Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´.

Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt."

Allein die Sache hat weder vor dem Strafgesetzbuch noch vor dem Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen Bestand. Noch. Ich werde jetzt im Selbstversuch beweisen, daß ihr mit eurem Beschluß gar nix bewirken könnt. Anschließend erkläre ich euch den Grund dafür. Und zum guten Schluß, werde ich in sehr überzeugender Art und Weise darlegen, weshalb ihr euch mit mir besser nicht anlegen solltet. Es geht los:

Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat.

Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. [1]
[1] Hiermit meint Akif, daß die muslimischen Frau nicht selber ihren Partner aussuchen kann, sondern oftmals zur Heirat mit einem ungeliebten Partner gezwungen wird. Könnte sie ihren Partner selber aussuchen, so würde sie sich bestimmt für den körperlich, geistig, charakterlich und finanziell stärksten Partner entscheiden, um starke, gesunde und intelligente Kinder zu bekommen. Durch die Zwangsheirat mit einem durchschnittlichen Moslem aber bleiben die Eigenschaften der Kinder nur durchschnittlich [graues Mittelmaß]. Es würden sich also nicht die genetisch hochentwickelten Eigenschaften durchsetzen, sondern genetisch minderentwickelte.

Zeugen z.B. zwei intelligente Eltern ein Kind, so kann man davon ausgehen, daß auch das Kind intelligent ist. Sind die Eltern weniger intelligent, so kann man davon ausgehen, daß auch das Kind nicht besonders intelligent ist. Kommt es dann noch zu Verwandtenheiraten, also innerhalb der eigenen Verwandtschaft, dann ist mit körperlichen und geistigen Erkrankungen zu rechnen. Da dies innerhalb der islamischen Staaten seit Jahrhunderten geschieht, ist davon auszugehen, daß der Genpool in den islamischen Staaten darunter sehr gelitten hat. Dies zeigt auch der geringe Intelligenzquotient in den islamischen Staaten.
In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit [2] der Söhne und Töchter des Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.
[2] Menschen mit Migrationshintergrund werden in einigen Jahren die Mehrheit in deutschen Großstädte stellen. Schon 2007 waren in 10 deutschen Großstädten (Köln, Duisburg, Hannover, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, München, Augsburg, Nürnberg, Frankfurt) bei den Kindern unter 6 Jahren Kinder mit Migrationshintergrund in der zahlenmäßigen Mehrheit, und zwar bis zu über zwei Drittel (66 %) für Frankfurt. Bei Kindern unter drei Jahren lag der Anteil 2008 noch wesentlich höher und erreichte für Frankfurt schon 72 %.

Mit anderen Worten, die deutsche Bevölkerung wird durch Migranten ersetzt. Wie sagte Thilo Sarrazin? Deutschland schafft sich ab! Deutschland hat es vorgezogen seine eigenen Kinder zu ermorden (abzutreiben) und durch Migranten zu ersetzen. Ihr werdet es eines Tages bitter bereuen, nämlich dann, wenn das Abschlachten der Deutschen beginnt. Frankreich und Japan fördern die Familie und erzielen wunderbare Geburtenraten und was macht Deutschland? Deutschland treibt weiterhin massenhaft seine Kinder ab und holt sich massenhaft analphabetische Migranten ins Land. [3]

[3] Birgit Kelle schreibt:

Während ein Land wie Frankreich Familien ab dem dritten Kind nahezu steuerfrei stellt und prächtige Geburtenraten erzielt, rutschen Familien in Deutschland ab dem dritten Kind statistisch an die Armutsgrenze. Und während ein Land wie Japan, das eine ähnlich erbärmliche Geburtenrate wie Deutschland hat, gerade massiv die Familie mit drei Kindern staatlich fördern will, um den demografischen Wandel aufzuhalten, und dafür sogar eine Ministerin zur Bekämpfung des Geburtenrückgangs ins Amt hob, hat unsere Familienministerin [Manuela Schwesig, SPD] gerade beschlossen, das Elterngeld für diejenigen zu verlängern, die statistisch nur ein Kind bekommen und möglichst bald nach der Geburt wieder erwerbstätig sind – so das Konzept des Elterngeld Plus.
Falls ihr, Doofköpfe von der SPD, GRÜNEN und PIRATEN, mich nun auf diese meine Worte hin in eure beknackte Antimuslimische-Straftaten-Liste aufnimmt, werde ich gegen das Land NRW sofort eine Strafanzeige stellen und es auf Verleumdung und Schadenersatz verklagen. Der Grund ist sehr simpel, und wenn ihr in der 5. Klasse aufgepaßt hättet, hättet ihr ihn auch gekannt, bevor ihr die Scheiße angeleiert habt: Es gibt den Blasphemie-Paragraphen [Gotteslästerung] im Strafgesetzbuch nämlich nicht. Es steht lediglich dieser Satz dort geschrieben:
"Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."
Genauso verhält es sich mit der Karta des Menschenrechtskomitees der Vereinten Nationen:
"… Gesetze, die Blasphemie einschränken, sind als solche somit mit den allgemeinen Menschenrechtsstandards inkompatibel."
Falls ihr demnach aktiv werdet, müßtet ihr zunächst einmal anhand eines Gerichtsverfahrens beweisen, daß ich mit meinen Worten den öffentlichen Frieden störe. Davor aber müßtet ihr einen Richter finden, der sich auf so eine diffizile und komplizierte Sache überhaupt einläßt. Denn ich bin nicht irgendwer. Ich kann euch versichern, daß ich die Kohle habe, dieses Verfahren bis zur letzten Instanz und darüber hinaus bis vor die Tore des Europäischen Gerichtshofs durchzuziehen.

Darüber hinaus werde ich parallel damit einen derartigen Pressezirkus veranstalten, vor allem was eure Person und eure lachhaften Werdegänge anbelangt, daß ihr, egal wie das Theater ausgeht, am Ende nicht mehr wissen werdet, ob ihr ein Männchen oder ein Weibchen seid. Zudem könnte der Schuß auch nach hinten losgehen und ein richterlicher Spruch schlußendlich zu noch mehr Religionskritik ermuntern. Ihr wißt ja, "Im Gericht und auf hoher See … [ist man in Gottes Hand]" Dann seid ihr doppelt auf den Kopf geschissen.

Also ihr wißt bescheid: Sollte mir je zu Ohren kommen, daß mein Name in irgendeinem Zusammenhang mit eurer Deppen-Liste gebracht wird, schlage ich juristisch sofort zurück. Bis dahin…

Euch allen ein bekacktes Ramadan!

Der kleine Akif

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Hochgeschätzte Volltrottel von der SPD, den Grünen und Piraten der Landesregierung NRW

Meine Meinung:

Was soll man nur gegen die Dummheit der NRW-Regierung machen? Da kommt wohl jede Hilfe zu spät. Erst karren sie Massen von kriminellen und analphabetischen Migranten ins Land, die überall nur Schrecken und Gewalt verbreiten. Darüber redet man aber nicht, denn das wäre nach Meinung der NRW-Regierung politisch nicht korrekt. Deshalb verschweigt man auch eisern die Nationalität der Straftäter, wenn es Migranten sind. Man setzt den Einwohnern von NRW ungefragt dutzende [hunderte?] Containersiedlungen vor die Nase, womit man das friedliche Zusammenleben der Bürger erheblich belastet.

Niemand anders als die NRW-Regierung ist für das Anwachsen der antimuslimischen Straftaten verantwortlich. Sie ist dafür verantwortlich, daß der Zulauf zu antimuslimischen Gruppen immer weiter anwächst. Und das ist gut so. Macht nur so weiter, wenn ihr den Rechtsradikalen noch mehr Zulauf verschaffen wollt. Was meint ihr wohl, warum die Front National in Frankreich heute die stärkste Partei ist? Es liegt an der Dummheit der französischen Sozialisten und an der Politik von Francoise Hollande der die Interessen der eigenen Bevölkerung mit Füßen getreten hat.

Erich Honneker schreibt:

Spätestens dann, wenn die Vollbart-Horden in Deutschland wüten, und aufgrund der vergenderten Antikinderpolitik niemand mehr da ist, der sie gegen die Islam-Verblendeten verteidigt, werden die überlebenden linksgrün versifften Klugschwatz-Weicheier in ihrem genfreien Biowald hocken und heimlich mit zitternden Händen die alten Akif-Texte aus dem Jutebeutel fischen und denken: Ach, hätten wir doch auf ihn gehört.

Akif Pirincci: Gang-Bang und Arschfick im Sexualkundeunterricht     Top

Elisabeth Tuider
Noch vor dreißig Jahren hätte man so eine Alte in den Knast gesteckt und sie solange dort behalten, bis sie verrottet wäre. Heute werden die Eltern der Kinder, welche diese Arschfick-Affine [Sympathsantin] ganz offiziell verderben darf, von unserer ebenfalls arschgefickten Regierung gezwungen, mit ihren Steuergeldern ihr monatlich einen Gehalt in Höhe eines Chefarztes zu zahlen – sonst kommen nämlich sie ins Gefängnis. Sie finden meine Worte zu hart? Aber mitnichten. Die kann was vertragen, diese Berufsperverse. Aber zunächst etwas zu ihrer Person:

"Elisabeth Tuider (40) hat seit 2011 die Professur `Soziologie der Diversität´ an der Uni Kassel inne. Ihre Schwerpunktthemen sind unter anderem Gender (Geschlechterforschung), Vielfalt der Lebensweisen, Migration und soziale Ungleichheit."

Was nichts anderes bedeutet, als daß man irgendwelche duckmäuserische und schwachsinnige Politiker und Dekane mit der Drohung, sie sonst als altmodisch, perversphob, ja, als Nazi zu denunzieren, solange unter Druck gesetzt hat, daß sie dieser dumm schwätzenden und auschließlich ihr abartiges Sexualleben im Auge behaltenden irren Lesbe ein völlig nutzloses, aber höchst explosives Pöstchen verschafft haben. Da sie jedoch ihre Professur offenkundig in einem arabischen Puff erlangt hat, gibt sie jetzt in einem sehr schönen Buch Tipps, wie man schon Kinder ans Arschficken und Vergewaltigtwerden gewöhnen könnte. O pardon, sie gibt keine Tipps, sie "fordert":

"Sexualpädagogik der Vielfalt. Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit. 2. überarbeitete Auflage"

Ja, ja, die Praxismethoden zu Identitäten … Wie sollen 12jährige Mädchen zu einer Identität gelangen, wenn sie nicht "hintereinander mit vielen Männern Sex haben"?:

"Übungen aus dem Buch

Sex-Quiz

Ab 12 Jahren. Die Leitung stellt Fragen mit je drei Antwortmöglichkeiten, die die Kinder in Kleingruppen beantworten sollen. Darunter auch diese Fragen:

Was ist eine Vakuumpumpe? a) Ein Gerät zur Zubereitung luststeigernder Lebensmittel; b) Eine Plastikpumpe zum Aufbau und zur Verstärkung der Erektion; c) ein Gummipuppen-Sterilisator.

Was ist gang-bang? a) Sex in einer Gruppe von vielen Männern und Frauen; b) Sex zu dritt; c) Wenn eine Person mit mehreren Männern, die in einer Schlange anstehen, hintereinander Sex hat (urspr. Gruppenvergewaltigung)."

In der Gruppe wird gerne mal vergewaltigt, und wenn es 12jährige sind, umso geiler. Das können die Kleinen nicht früh genug lernen. Und bereits ein Jahr später ist das junge Arschloch dran:

"Das erste Mal

Altersstufe: ab 13 Jahren. Die Jugendlichen bilden Vierergruppen und ziehen vier Karten, auf denen verschiedene erste Male stehen. Neben das erste Mal Eifersucht, Händchenhalten oder Küssen gibt es auch das erste Mal Petting und das erste Mal Analverkehr. Die Jugendlichen sollen dann ein erstes Mal auswählen und es in frei gewählter Form (zum Beispiel als Gedicht, als Bild, als Theaterstück oder Ähnliches) darstellen."

Ich habe schon mal eine Lernhilfe für die Jungs und Mädels zusammengestellt und wie verlangt ein Gedicht über Analverkehr verfaßt:

Ich fickte dich mit 13 in den Arsch,
Noch mehr, Onkel! riefst du barsch.

Dann endlich wird man aber abgefuckte 14, und die Mädels können sich endlich Vaginalkugeln in die Mumu stecken und die Jungs Handschellen anlegen, wie sie es beim Cowboyspiel damals gelernt haben:

" 3 - 2 - 1 - deins!

Ab ca. 14 Jahren. Bei einer gespielten Auktion sollen die Jugendlichen Gegenstände für sieben verschiedene Parteien in einem Mietshaus ersteigern. Dort wohnen eine alleinerziehende Mutter, eine heterosexuelles kinderloses Paar, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, ein Senioren-Paar, eine Wohngemeinschaft mit drei Behinderten, eine Spätaussiedlerin aus Kasachstan. Ersteigern können die Jugendlichen neben Häkeldeckchen, Windeln und Schraubenzieher unter anderem einen Dildo, Kondome, Potenzmittel, Vaginalkugeln, Lack und Leder. Handschellen und Kamasutra."

Und mit 15 ist man dann endlich reif für den Puff oder wie? Ach so, das ist ja kein Witz, sondern ernst gemeint:

"Da sollen 15-Jährige zum Beispiel einen `Puff für alle´ einrichten. Dabei werden die Jugendlichen aufgefordert, an die sexuellen Vorlieben und Präferenzen verschiedener Gruppen zu denken. Denn es mache ja einen Unterschied, ob ein weißer, heterosexueller Mann, eine muslimische oder katholische Frau oder eine transsexuelle lesbische Frau bedient werden soll."

Stimmt, so eine muslimische Nutte im "Puff für alle" wird ja völlig anders gefickt, als eine katholische. Und eine transsexuelle lesbische Frau, ähm … das steht bestimmt auch in dem Jahrhundertwerk der Professorin. Wenn man die Interviews mit dieser sexbesessenen Zwangsjackenkandidatin liest, fällt sofort auf, wie sie ihre wahren säuischen Absichten, nämlich sich beim Gedanken an Lolita- und Knabensex aufgeilen, mit hochtrabendem, nichtsdestoweniger abgedroschenem und schablonenhaftem Soziologie-Sprech verbrämt, den man sich bereits aneignen kann, wenn man nur drei mal hintereinander Internetseiten von diesen perversen Schizos besucht.

Von Diversität ist da die Rede und von Vielfalt und von Sexualitätsentwürfen, was immer das auch bedeuten mag, und von mit Fremdwörtern gespicktem Blabla. Es ist aber eine Lüge. In Wahrheit geht es um viel einfachere Dinge: Um die Zerstörung der Familie, die Lächerlich- und Verächtlichmachung der Heterosexualität, die Dauerverfügbarkeit von Sexualität wie eine Ware, die Verschwulung der Gesellschaft, insbesondere der Männer, und um die Etablierung einer römischen Dekadenz, damit man als eigenständiges Volk wehrlos gegen andere ist und irgendwann von ihnen übernommen wird.

Wenn ihr, Eltern, gegen solche perversen Irren, die ihr auch noch alimentiert, nichts unternimmt, werden sie immer weiter machen, jeden Tag ein Schritt mehr. Fragt euch später nicht, wie hatte es dazu kommen können? Wegen euch ist es dann so weit gekommen! Weil ihr euch nicht gewehrt habt. Auf die Politiker ist eh geschissen. Die sind so willfährig wie die Nutten im "Puff für alle" und werden jeder Perversität den Arsch hinhalten, solange es ihren eigen Interessen dient und solange niemand ihnen die Grenzen aufzeigt. Es gibt nur eine einzige Lösung in der normalen Welt für solche Leute wie Soziologin Prof. Elisabeth Tuider: In den Knast mit ihr und den Schlüssel wegschmeißen.

P.S.: In einigen Rezensionen von DEUTSCHLAND VON SINNEN wurde ich als ein altmodischer Zausel dargestellt, der sich verzweifelt gegen "die Moderne" wehrt. Wenn das die Moderne ist und diese Perverse die Moderne symbolisiert, haben die Rezensionsheinis echt recht gehabt.

Uni Kassel: Prof. Dr. Elisabeth Tuider
Kasseler Soziologin fordert praktische Übungen im Sexualkundeunterricht
Kassel: Professorin Elisabeth Tuider über zeitgemäße Sexualpädagogik

Quelle: Nach Puffreis in den Puff

Meine Meinung:

Solche Feministinnen/Lesben gehören ins Irrenhaus. Das kommt dabei raus, wenn man eine Frauenquote fordert. Im Allgemeinen haben die Frauen viel zu wenig Selbstbewußtsein. Das liegt aber nicht daran, daß sie von Männern unterdrückt werden, jedenfalls heute nicht mehr. Ich glaube, es liegt eher daran, daß die Natur den Frauen im Allgemeinen eine andere Rolle zugewiesen hat, nämlich die Rolle der Mutter und nicht die Rolle des Kriegers und Ernährers, die sie eher dem Mann zugewiesen hat. Und daher ist die Rolle der Frau eher still und leise, sozial und warmherzig.

Es mag nun sein, daß Lesben dazu einen anderen Zugang haben, weil sie offensichtlich nicht nur feminine sondern auch einen höheren Anteil männlicher Hormone als normale Frauen in sich haben. Und weil sie damit und mit ihrem Anderssein, gepaart mit einem mangelnden Selbstbewußsein, nicht zurechtkommen, versuchen sie nun allen Frauen, ihr männlich-weiblich-zwitterhaftes Weltbild überzustülpen. Martin Lichtmesz hat dies in einem Artikel als genderfeministische Psychopathologie beschrieben:
Notizen über die genderfeministische Psychopathologie
Es ist an sich keine Schande, krank zu sein – auch wenn viele Menschen Krankheit (und Häßlichkeit) als eine unerklärliche, beinah „metaphysische“ Schuld empfinden. Die Dinge verschlimmern sich allerdings, wenn man die Krankheit dadurch zu kurieren sucht, indem man ihr Vorhandensein leugnet und sie Gesundheit nennt. Und genau das ist die vorherrschende Tendenz in gewissen Teilen des „Gender“-Milieus. Sie sehen nicht, daß das Problem in ihnen selbst, in ihrer gewiß unglücklichen Disposition liegt, und darum brauchen sie „die Gesellschaft“ als Haßventil, als Sündenbock und Projektionsfläche.
H. H. schreibt:

Hallo Akif, könnten Sie nicht mal Francis und seine Kumpels losschicken, damit sie dieses Päderastenweib mit all ihren Häkeldeckchen, Windeln und Schraubenziehern, Vakuumpumpen, Dildos, Kondomen, Potenzmitteln, Vaginalkugeln, Lack und Leder, Handschellen und Kamasutra - natürlich nach vorheriger Umgestaltung ihrer Wohnung zu einem Puff - im Gangbang-Style anal penetrieren (das scheint sie ja besonders zu mögen) und es ihr von vorne, hinten, rechts, links, oben und unten so richtig [zu] besorgen?

Mitmachen möchten bitte auch eine alleinerziehende Mutter, eine heterosexuelles kinderloses Paar, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, ein Senioren-Paar, eine Wohngemeinschaft mit drei Behinderten, eine Spätaussiedlerin aus Kasachstan und die Blümchengruppe der 3 - 5-Jährigen des Daniel Cohn-Bendit-Fummelkindergartens Wittenberg. Francis möge auf dem Höhepunkt der Orgie bitte ein Selfie machen und es in Facebook einstellen. Ich danke bestens.

Siehe auch: Sabine Schiffer: Akif Pirinçci der neue Star der Rechtspopulisten und PI-Nazis

Akif Pirincci: Wie der Staat einen schwulen Professor zu einem reichen Mann macht     Top

Da Akif seinen Text nach einer Abmahnung der Anwälte von
Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß [Hochschule Merseburg, Bild links] geändert hat, will auch ich es tun:
Akif schrieb am 18.07.2014
Hahaha, der schwule Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß hat über die Anwälte Dr. Stefan König, Dr. Stefanie Schork, Fachanwälte für Strafrecht Görlitzer Str. 74, 10997 Berlin Tel. 030/611 20 21, Fax. 030/611 23 15, E-Mail: sekretariat@eisenberg-koenig.de, eine Unterlassung bei verschiedenen Formulierungen meiner Post bei einer Strafandrohung von 20 000 Euro veranlaßt.

Dieser Anwalt schreibt aber, daß ich die anwaltlichen Schreiben nicht veröffentlichen dürfe, weil: "Ich verbiete Ihnen aus eigenem Recht die direkte oder indirekte publizistische Nutzung dieses Schreibens. Es dient ausschließlich der Rechtewahrnehmung."

Ich möchte aber unbedingt diese Justiz-Posse im Zusammenhang mit der Steuergeldverbrennung namens Gender Mainstreaming durch unsere arschgefickte Regierung hier dokumentieren. Frage an die Anwälte und Justiz-Leute an euch: Darf ich die Briefe veröffentlichen oder nicht?
Hier nun der neue (entschärfte) Text von Akif:

Wie von den Anwälten (Dr. Stefan König, Dr. Stefanie Schork, Fachanwälte für Strafrecht Görlitzer Str. 74, 10997 Berlin Tel. 030/611 20 21, Fax. 030/611 23 15, E-Mail: sekretariat@eisenberg-koenig.de) des schwulen Professors Dr. Heinz-Jürgen Voß gefordert, lösche ich hiermit mein Posting von 15. Juli über ihn und poste den Text ohne die beanstandeten Stellen noch einmal. Die beanstandeten Stellen, die zu einer Unterlassung führten, sind mit XXXXX markiert. Bis auf eine Ausnahme, die ich im Text in Klammern erklären werde, da sie nach meiner Rechtsauffassung nach nicht zulässig ist.

XXXXX

XXXXX Wann die Krankheit bei ihm ausbrach, ist ungewiß. Als sicher gilt jedoch, daß der deutsche Staat an der Verschleppung seines Dachschadens nicht ganz unbeteiligt war, denn erst hat er ihm einen Dr., sodann eine Professur bewilligt, und gegenwärtig versorgt er ihn mit zig Vorlesungen und Referaten über "Sexualwissenschaft und sexuelle Bildung", für die der schlaue Herr auch hübsche Sümmchen kassiert. Das alles ist nichts Ungewöhnliches, würde der Staat, insbesondere die Bildungseinrichtungen sich dabei nicht strafbar machen und kriminelles Verhalten im universitären Bereich billigen und fördern (Dies darf ich nach meiner Rechtsauffassung weiterhin behaupten und verbreiten, da weder Herr Voß noch seine Anwälte sich nicht juristisch zum Sprecher und Kläger des Staates machen dürfen. Wenn der Staat meine Aussage nicht billigt, soll er selber gegen mich juristisch vorgehen).

Aber alles der Reihe nach. Zunächst einmal erinnere ich als Hauptschulabgänger die Debilen in den deutschen Bildungsministerien und –einrichtungen an die universitären Statuten in diesem Lande, die den XXXXX nicht nur debil abnicken, sondern ihn dafür mit einem Obere-Mittelschicht-Gehalt plus Pensionsansprüchen in gleicher Höhe versorgen. Nach den Bildungsstatuten ist eine deutsche Universität als ein Wissenschaftsbetrieb zu verstehen. Es gilt also bei der Lehre wissenschaftliche Regeln zu befolgen, die da heißen Behauptung und Beweis. Selbstverständlich existieren in geisteswissenschaftlichen Fächern weitere geistige Freiräume, welche ein breites Spektrum an Theorien zulassen. Eine Theorie bedeutet jedoch nicht die völlige Abwesenheit von Logik, Realität und Naturgesetzen.

Ein Beispiel: Sowohl in Politikwissenschaften als auch im Architekturstudium sind jede Menge und einander völlig konträr stehende Theorien über die künftige Luftfahrt zulässig, damit man über die Gestaltung von Flughäfen nachsinnen kann. Ich verlasse jedoch den Weg der Theorienbildung und der Wissenschaft, wenn ich sage, zukünftige Flughäfen sollten derart gestaltet werden, daß Menschen ohne technische Hilfsmittel darauf landen können, indem sie in schneller Folge mit den Armen auf- und abfuchteln. Menschen können nun einmal nicht fliegen, das wissen bereits Dreijährige, und ein Doktorvater, der mich mit solch einem Schwachsinn mit dem Titel eines Dr. belohnte, würde sich strafbar machen. Behaupten, Rumspinnen und Schizoscheiße von sich Geben kann man viel, doch wenn man dafür ohne einen wissenschaftlichen Beweis und unter Ignoranz jeglicher Naturgesetze zu akademischen Ehren kommt, wird die Sache kriminell.

Hinzu kommt, daß in einer deutschen Universität die Lehren in den jeweiligen einzelnen Fächern sich nicht kraß widersprechen dürfen. Noch einmal das Flug-Beispiel: Man darf nicht in Physik lehren, daß Menschen ohne Hilfsmittel nicht fliegen können, und gleichzeitig in Biologie genau das Gegenteil erzählen. Sonst heißt eine Universität nicht Universität, sondern Irrenhaus.

All die oben genannten Regeln und Statuten XXXXX, und alle Augen und Ohren zugemacht und ihm einen für den Steuerzahler extrem teuer zu stehen kommenden akademischen Posten verschafft. Oder verkürzt gesagt, Voß darf mit unwissenschaftlichem Scheißelabern mit den abgepreßten Geldern der arbeitenden deutschen Bevölkerung reich werden.

Ich werde jetzt an verschiedenen Beispielen zeigen, weshalb dringender Bedarf besteht, XXXXX. In einem Interview von 17.9.2012 mit dem Magazin FLUTER, die von der Bundeszentrale für politische Bildung (!) herausgegeben wird, sagt er zum Thema seiner Dissertation Folgendes:

"Frage: Welche Möglichkeiten gibt es heute das biologische Geschlecht eines Menschen zu bestimmen?

Voß: Da gibt es vielfältige Möglichkeiten. Einige meinen damit das Erscheinungsbild äußerer Genitalien, einige innere Genitalien wie Hoden und Eierstöcke, wiederum andere den Chromosomen- oder Hormonbestand. Egal auf welcher Ebene wir schauen, zeigt sich mittlerweile, dass viele Faktoren in die Ausbildung des Genitaltraktes involviert sind. Genitalien entwickeln sich vielgestaltig und individuell verschieden. X- oder Y-Chromosom bestimmen nicht, ob wir Penis oder Vagina bekommen."

Der letzte Satz ist in der Tat ein Juwel der Doofheit. Es gibt auf der Welt keine einzige, ich wiederhole keine einzige Untersuchung, wissenschaftliche Arbeit oder ein Forschungsprojekt, welche zu einem anderen Schluß gekommen ist, als daß das Geschlecht eines Menschen durch die Geschlechtschromosomen, auch Gonosomen genannt, bestimmt wird. Und zwar immer und ewiglich! XXXXX ihn mit "Genitalien entwickeln sich vielgestaltig und individuell verschieden" vor. Das stimmt, aber nur was ihre Beschaffenheit (Größe, Form, Deformation etc.) betrifft. Das Geschlecht selbst jedoch wird von der Zusammenstellung der Chromosomen (XX / XY) bestimmt, und ist nicht "individuell", also durch gutes Zureden herstellbar.

Wieso nickt ein Doktorvater so etwas ab? Würde er es auch tun, wenn Voß sagen würde, Menschen können ohne Hilfsmittel fliegen? Aber es geht noch weiter:

"Frage: Aber ist es nicht so, dass Frauen zum Beispiel Kinder bekommen können und Männer nicht?

Voß: Gegen dieses beliebte Argument der Gebärfähigkeit von Frauen sprechen mehrere Punkte. Fortpflanzung ist zwar zur Arterhaltung des Menschen nötig, aber deshalb muss nicht jede oder jeder Einzelne auf klassischem Weg Kinder bekommen können. Es hat sich gezeigt, dass Fortpflanzungsfähigkeit beim Menschen nicht so verbreitet ist, wie oft angenommen. So hat das Bundesland Sachsen die Erstattungsfähigkeit von Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung wieder eingeführt, weil Studien ergaben, dass mindestens 15 Prozent der heterosexuellen, fortpflanzungswilligen Paare über einen längeren Zeitraum nicht in der Lage waren, Kinder zu bekommen. Wäre Fortpflanzung also wichtig zur Festlegung des biologischen Geschlechts, wären diese 15 Prozent nicht typisch männlich oder weiblich. Über diese organisch orientierte Frage hinaus ist in die Analyse auch der Wunsch von Menschen zu berücksichtigen, Kinder zu haben oder nicht."

Moment mal, das war gar nicht die Frage. Die Frage war: "Aber ist es nicht so, dass Frauen zum Beispiel Kinder bekommen können und Männer nicht?" Versteht man jedoch Voß´ Antwort richtig, können auch Männer Kinder bekommen, und zwar weil, bitte nicht lachen, "mindestens 15 Prozent der heterosexuellen, fortpflanzungswilligen Paare über einen längeren Zeitraum nicht in der Lage waren, Kinder zu bekommen." Leider führt er das nicht weiter aus. Scheißen die Männer die Babys dann aus ihrem Arschloch raus, nachdem diese 9 Monate lang im Dickdarm gediehen sind? Und was meint Voß mit "Fortpflanzung ist zwar zur Arterhaltung des Menschen nötig, aber deshalb muss nicht jede oder jeder Einzelne auf klassischem Weg Kinder bekommen können?" Ähm, wie denn sonst? Indem man vielleicht einen Teig anrührt?

Nochmal, wieso winkt ein Bildungsministerium solch einen himmelschreiend unwissenschaftlichen Schwachsinn durch und drapiert einen offenkundigen Scharlatan wie Voß auch noch mit akademischen Titeln? Im Folgenden geht es aber kriminell weiter:

"Frage: Auch deswegen plädieren Sie für die Aufhebung der Unterscheidung zwischen Männern und Frauen und argumentieren, dass biologisches Geschlecht nicht in zwei Ausprägungen auftritt. Vielmehr sollte Geschlecht als ein Kontinuum betrachtet werden, das durch ein Zusammenwirken vieler Faktoren bestimmt wird. Im Alltag aber hat man scheinbar eindeutig mit Frauen oder Männern zu tun. Spricht das nicht gegen ihre These?

Voß: Die Einteilung in Männer und Frauen hat mit biologischen Eigenschaften wenig zu tun. Viele dieser Eigenschaften sind im Alltag gar nicht sichtbar. Genitalien zum Beispiel sind die meiste Zeit verdeckt. Vielmehr lernen wir von klein auf, Personen anhand ihrer Kleidung, Verhaltensweisen oder ihrer Körpersprache als Männer oder Frauen zu identifizieren. Studien zeigen, dass Erwachsene schon auf Neugeborene ganz unterschiedlich reagieren – je nachdem, ob ihnen das Kind als Mädchen oder Junge vorgestellt wird. Wird das Baby als Junge vorgestellt, erscheint es stark und frech. Wird ihnen dasselbe Baby als Mädchen vorgestellt, erkennen sie es als zart und hübsch. Das zeigt, wie unterschiedlich mit Mädchen und Jungen umgegangen wird. Wir lernen vom ersten Tag an was typisch weiblich und typisch männlich ist."

Hier lügt Voß bewußt, und weshalb die Blödhammel, die ihm zum Dr. und Prof. ernannt haben, diese Studien nicht nachgeprüft haben, bleibt ein Rätsel. Allerdings ein recht durchschaubares. In der Tat existieren diese Studien, doch sind sie bei Weitem nicht so primitiv angeordnet, wie uns der XXXXX weißmachen will. Und ihre Ergebnisse belegen genau das Gegenteil von seiner Behauptung. Denn nur in der ersten Kontrollgruppe wurde den Probanden das Geschlecht des Babys verraten, worauf sie in der Tat mit geschlechtsspezifischen Zuneigungsverhalten reagierten. Der Knalleffekt dieser Studien liegt jedoch im Verhalten der zweiten Kontrollgruppe, denen das Geschlecht der Babys eben nicht vorher verraten wurde. Fast alle Probanden reagierten nämlich haargenau so wie die in der ersten Kontrollgruppe: geschlechtsspezifisch. Der Grund dafür ist in der Psychologie längst bekannt: Schon das Baby sendet mittels Mimik und Gestik geschlechtsspezifische Signale aus, es provoziert sozusagen das Verhalten des Betrachters in geschlechtsspezifischer Manier. Mit einem Wort: Man kann niemandem eine Möse oder einen Schwanz anlabern. Wer das Gegenteil behauptet, ist entweder ein Vollidiot oder ein Betrüger.

Zum Schluß ein Ausschnitt aus des Professors Buch auf seiner eigenen Homepage. Zu beachten ist, daß der Mann auch noch Biologe ist. Vielleicht hat er aber seinen Abschluß in Zamonien gemacht:

"`Gene´, DNA sagen eben nicht die Entwicklung eines Organismus bzw. hier eines `Genitaltraktes´ voraus. Vielmehr stellen sie lediglich einen Faktor im komplexen Zusammenspiel von Faktoren der Zelle dar."

Okay, diese vernachlässigbaren Gene haben mit dem "Genitaltrakt" nix am Hut. Sie sind nur so ein doofer Faktor. Was sind aber dann die anderen Faktoren, welche "im komplexen Zusammenspiel" der Zelle das Sagen haben? Wir ahnen es, man muß einen kleinen Jungen auf die schwule Tour nur genug bequatschen, damit er denkt, er sei ein Mädchen. Und ein kleines Mädchen muß man so lange mit dem Pendel hypnotisieren, damit es bei sich unten einen Pimmel und Eier sieht. Es ist geradezu atemberaubend, daß man heutzutage in Deutschland solchen XXXXX selbst in naturwissenschaftlichen Fächern ein Diplom gibt!

Ach übrigens, dieser XXXXX. Denn die geisteskranken Irren vom Gender Geldstreaming scheuen die Öffentlichkeit wie der Teufel das Weihwasser. Käme es zu einem Prozeß mit mir, würden sie von vornherein wissen, daß ich die Sache an die große Glocke hängen und ihren sehr teuren Schwindel brachialst medial bloßstellen würde. Also good luck!

P.S. XXXXX und den Bildungseinrichtungen, einschließlich den Verantwortlichen darin, die diese XXXXX einstellen, werde ich mich in meinem nächsten Buch noch ausführlicher beschäftigen.

Anmerkung zu " X- oder Y-Chromosom bestimmen nicht, ob wir Penis oder Vagina bekommen": In der Tat gibt es noch einen weiteren Faktor, nämlich, Überraschung! Hormone. Voß ordnet dies jedoch unter "Umwelteinflüße". Es gibt zu dem Thema zirke 4000 Studien, und ich kenne als Hauptschüler jede einzelne von ihnen. Was soviel bedeutet wie daß ich den hingeworfenen Fehdehandschuh sehr gern aufnehme.

Quelle: Abmahnung Anwälte

Akif Pirincci hilft Marc Latsch vom "Netz gegen Nazis"     Top
Akif Pirinçci – Hetze als Selbstbestätigung

Von Marc Latsch

Mit seinem Pamphlet „Deutschland von Sinnen“ schaffte es Akif Pirinçci in diesem Frühjahr auf die vorderen Plätze der Bestsellerlisten.  Hierin übt der Autor scharfe Kritik an der aus seiner Sicht zu privilegierten Rolle von Frauen, Migranten und Homosexuellen in der politischen Debatte der Bundesrepublik. Pirinçci, der mit dem Katzenkrimi „Felidae“ reich und berühmt wurde, hat sich in kurzer Zeit zu einem Star der rechtspopulistischen Szene entwickelt. Doch wie kam es dazu? Eine Spurensuche. >>> weiterlesen
Lieber Marc Latsch,

nicht schlecht, nicht schlecht. Dein Artikel ist ordentlich recherchiert und wartet sogar mit ein paar Neuigkeiten über mich auf (sie wurden nicht einmal in den zirka 200 Rezensionen der letzten Monate über DvS [Deutschland von Sinnen] in den sogenannten Qualitätsmedien erwähnt), die zwar für eingefleischte Fika-Fans nichts Neues enthalten, dennoch für die jüngere Generation in der Tat als neue Leckerbissen durchgehen müßten. Nichtsdestotrotz reicht dein Zeug zu nicht mehr als zu einer, na, will mal nicht so sein, 2 Minus. Im Folgenden will ich dir auch erklären, warum.

Von mir kannst du einen Rat annehmen, denn ich habe bis jetzt nicht von Ungefähr dreieinhalb Millionen Bücher allein in Deutschland verkauft, Ausland habe ich nicht im Kopf. Du bist ein junger Mann, nimm deshalb bitte die Ratschläge von einem alten Hasen an, der weiß, wie der Hase läuft. Dann kannst du auch in meinem Alter noch jauchzende Zwanzigjährige ficken, anstatt in der Blüte deines Lebens sich mit Zicken mit der Erscheinung einer verfilzten, löchrigen Strumpfhose rumzuärgern, die dir alle naselang einen Scheidenkrampf simulieren, weil sie eh nicht gern ficken (das wird später noch schlimmer). Es gibt keinen Scheidenkrampf, ist nur so eine Legende.

Und wenn sie das Gesicht verziehen wie eine saure Zitrone und dir irgendwas von Scheidenkrampf vorheulen, brülle ihnen frank und frei heraus: "Es gibt gar keinen Scheidenkrampf, du LÜGST!" Und wenn sie dir total perplex antworten, während sie natürlich nicht vergessen, weiterhin beharrlich dein Ding hinauszukomplimentieren, "Woher weißt du das?", schleuderst du ihnen ein "Der Akif hat es mir gesagt!" ins Gesicht. Gut, jetzt sind sie natürlich in der Defensive, weil du sie des Fick-Betrugs überführt hast. Deshalb greifen sie nun Tränen vergießend zum letzten weiblichen Mittel: "Es tut aber so weh" …

Äh, wo war ich stehengeblieben? Ach ja, bei deiner Unterweisung. Also ich gebe dir nun ein paar Tipps, wie du es in Zukunft besser machen könntest. Gratis!

1. Verabschiede dich ganz schnell von diesem "Netz-Gegen-Nazis.de". Dort hocken nur alte Versager, gescheiterte Existenzen, Scheidungskrüppel und irre Tanten mit zu Berge stehenden Haaren und wirrem Blick rum. Meist sind sie graugesichtig und übergewichtig und stinken immerwährend nach Furz, nach Eiersalat. Das kommt daher, daß diese Leute in ihrem Leben nichts erreicht haben, und deshalb auf die Brosamen von staatlichen Stellen angewiesen sind, und deshalb plärren sie nach der Devise "Wes Brot ich eß, des Lied ich sing" immerzu Nazi und nochmal Nazi.

Sie würden aber auch "Alles 50 % reduziert bei Mediamarkt" kreischen, wenn sie für das gleiche Geld bei dieser Firma angestellt wären – fürs Nixtun versteht sich. Sie sind auf dem normalen Arbeitsmarkt halt nicht vermittelbar. Ich verstehe euch junge Leute von heute nicht. Wieso solidarisiert euch mit Losern? Als ich so alt war wie ihr, waren meine Idole Steven Spielberg und Konsorten, aber bestimmt nicht irgendwelche 1200-Euro-im-Monat-und-Malle-Pauschalurlaub-Müffelköpfe mit Bluthochdruck und Ärschen von der Größe eines Traktorreifens. Also wirklich …

2. Du schreibst, ich hätte mich "in kurzer Zeit zu einem Star der rechtspopulistischen Szene entwickelt". So einfach ist die Sache nicht, Marc. Die meisten Leute interessieren sich überhaupt nicht für Politik. Schon gar nicht für die "rechtspopulistische Szene". Du mußt schon einen Nerv bei den Lesern treffen, um so viele Bücher zu verkaufen. Und das schafft man bestimmt nicht, indem man irgendwas doof "rechts" daherlabert. Think about it.

3. Meine Anfangserfolge hast du ordentlich dokumentiert. Allerdings gibst du diesbezüglich, ja, sag mal hast du sie noch alle?!, auch sofort auch die einzige Quelle preis. Es handelt sich um ein Interview, das ich mit 21 Jahren für DIE ZEIT gab. Nee, Marc, das mußt du ganz anders anleiern: Keine Quelle verraten, so tun, als sei man nur selbst im Besitz des Geheimwissens. Alle würden sich dann fragen, Scheiße, wie ist der Typ an diese Informationen nur rangekommen?! Dann darfst du vielleicht beim SPIEGEL volontieren.

4. "Unterbrochen von unerfüllten Sexfantasien eines mittelalten Mannes, widmet er sich dort der Hetze gegen die Auswüchse der modernen Gesellschaft." Marc, lieber Junge, ich finde es ja schon sehr fair von dir, daß du mich im Gegensatz zu den anderen Eumeln als "mittelalt" bezeichnest und nicht "alt". Aber woher weißt du eigentlich, daß sich meine Sexphantasien nicht erfüllen? Nebenbei: So viele habe ich eigentlich gar nicht, ich mag eher das Geradeaus-Ficken. Das kann dir auch die 19jährige vom Februar bestätigen. Und bitte Marc, bitte!, unterlaß in Zukunft solche Begriffe wie "Hetze" und "Brandstifter".

Die haben inzwischen so'n Bart wie der des Propheten und werden nur noch von verhaltensauffälligen Jugendlichen von der oberen Mittelschicht für voll genommen, die sich der Antifa angeschlossen haben. Glaub mir, die bezahlen dir für deine Ergüsse keinen einzigen Cent. Und wir wollen doch die Megakohle, nicht wahr? Brauchst jede Menge davon für die in zehn Jahren folgende Scheidung. Und denk an die Scheidenkrampf-Arie. Und an meine Neunzehnjährige. Kann dir auch ein Foto von der schicken.

5. Ergreif bitte keine Partei für Prof. Elisabeth Tuider [Gang-Bang und Arschfick im Sexualkundeunterricht]. Das ist eine Alte, die Dreizehnjährige dazu auffordert, Gedichte über Analverkehr zu schreiben. Du denkst, ich hätte das erfunden? Einfach auf meiner Seite runterscrollen, da stehen die Originalzitate von dieser Irren. Und ganz unter uns, sowas macht sich in deiner Biographie nicht gut.

So, Marc, ich muß jetzt Schluß machen, denn wie immer um diese Abendstunde bin ich inzwischen ziemlich besoffen. Das mußt du dir übrigens auch antrainieren: Schnell und ordentlich schreiben, selbst wenn man total knülle ist, falls man es als junger Mensch zu etwas bringen möchte. Weißt schon, in Vermeidung eines Scheidenkrampfs …

Quelle: Akif hilft

Akif Pirincci: Die Vagina reinigt sich selbst     Top
13 Fakten über das weibliche Geschlechtsorgan

Die Vagina ist immer noch ein Tabuthema. Für viele Frauen ist sie das Körperteil, über das sie am wenigsten wissen. Doch es gibt eine ganze Reihe von wissenswerten und kuriosen Fakten zum weiblichen Geschlechtsorgan. Hier die 13 wichtigsten. Die Bezeichnung Vagina stammt aus dem Griechischen und bedeutet Scheide. Im Sinne einer Schwertscheide. Sinnbildlich steckt also der Mann sein Schwert in die Scheide der Frau. >>> weiterlesen
Die Vagina reinigt sich selbst, so wie mein Backofen. Ihr könnt euch auf den kleinen Akif immer verlassen, denn er versorgt euch täglich mit Wissenswertem aus unserer Galaxis. Hier habe ich ein sehr informatives Filmchen entdeckt, welches über die "13 Fakten über das weibliche Geschlechtsorgan" aufklärt. Sehr interessant, aber auch irgendwie eklig. Kann im Nachhinein gar nicht verstehen, daß ich mich mein Leben lang mit diesem Teil beschäftigt habe. Von der vielen Kohle, die ich dafür aufgewandt habe, um seiner [ihrer] ansichtig zu werden, ganz zu schweigen.

Allerdings wird auch hier durch die allgegenwärtige Selbstzensur der "Qualitätsmedien" dem Publikum die allerwichtigste Information zur Vagina, der 14. Fakt sozusagen vorenthalten. Wir leben in modernen Zeiten, und niemand muß heutzutage eine Vagina besitzen, wenn er sie nicht will. Gender Mainstreaming, also die Wissenschaft von Lesben und Schwulen in psychiatrischer Behandlung, die unsere weise Regierung inzwischen mit einer Milliarde Euro Steuergeldern im Jahr bezuschußt, lehrt uns, daß das Geschlecht eines Menschen "konstruiert" bzw. anerzogen ist und man/frau/es/Kapuzineräffchen eben dieses wechseln kann wie eine benutzte Binde.

Selbstverständlich sind hierbei Frauen im Vorteil. Denn sie können dieses widerwärtige Subjekt an Organ, das ihnen all die Jahre schon genug Ärger gemacht hat, einfach in den Müll donnern und sich unten einen schönen, kräftigen Schwanz drantackern.

Doch was ist mit Männern? Mal ganz ehrlich, will ein Mann überhaupt eine Vagina? Okay, im Fernsehen war mal einer, der hat sich sein prächtiges Gemächt allen Ernstes absäbeln lassen. Aber erhielt er im Gegenzug dafür eine Vagina? Und reinigte die sich auch selbst, wie im Film behauptet wird?

Auch hier hilft ein Blick auf Gender Mainstreaming. Dieses hält nämlich Geschlechter überhaupt für eine überholte Angelegenheit so wie "Kranzgeld" oder "Alice Schwarzer". Wir brauchen keine Geschlechter mehr seitdem wir uns sogar einen "Mercedes S 63 AMG 4MATIC" leasen können. Das war mal früher anders.

Wenn es da nicht das Masturbationsdilemma gäbe. Jaja, das wird immer wieder gern vergessen. Ich nehme an, daß schwule Männer mit der gleichen Technik masturbieren wie heterosexuelle Männer (als es sie noch gab). Anderseits hat mir eine sehr gute Freundin, also ein Freund, der an diesem Tag sein Geschlecht gewechselt hatte, erzählt, daß jede Frau einen Dildo/Vibrator besäße.

Es ist stark davon auszugehen, daß auch Lesben so ein Ding haben. So ein Dildo/Vibrator besitzt aber die Form eines, äh … Solange sie damit nur ihren Klitoris stimulieren, ist dagegen nichts einzuwenden. Aber was ist, wenn sie es sich im Rausche der Lust aus Versehen reinstecken? Nimmt dann die Lesbe einen heterosexuellen Vorgang an sich vor? Ist so etwas überhaupt erlaubt? Und wer kontrolliert das?

Wie man/frau an diesem unscheinbaren, aber doch so brisanten Beispiel erkennen kann, sind die Dinge nicht so einfach und Gender Mainstreaming hat völlig recht. Weg mit dem schmutzigen Unterleibszeug! Wobei: Die Vagina reinigt ja sich selbst.

Quelle: Die Vagina reinigt sich selbst

Akif Pirincci: Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber     Top
Oslo & Utoya: Ziemlich fiese falsche Freunde

Von Abraham Goldstein
Drei Jahre nach dem Massaker Anders Breiviks [Bild links] in Oslo und Utoya ist in der alltäglichen Hetze gegen Muslime wieder Normalität eingekehrt. Um nicht als Faschisten dazustehen, gibt man sich unter Islamhassern gerne judenfreundlich. Aber nicht alle gehen den falschen Freunden auf den Leim...
Stichworte, die die Rechtspopulisten und die neue Bewegung der bürgerlichen PI-Nazis [Politically Incorrect] gerne aufgreifen und ihr eigenes Vokabular damit transportieren – „Sozialschmarotzer“ und „Islamisierung“ sind dabei noch die harmlosen Varianten. Im Stile von Julius Streichers Nazizeitung Der Stürmer werden dann südosteuropäische Migranten und Muslime auf neonazistisch-fundamentalchristlichen Internetseiten wie „Kreuznet“ und „PI-News“ genüsslich in zynischen Formulierungen abwertend „Fachkräfte“, „Kulturbereicherer“ und „Musel“ genannt.
Angebliche „Parallelgesellschaften“ ersetzen dabei das Motiv vom „Staat im Staate“, die „jüdische Weltverschwörung“ wird transferiert in die Behauptung vom verschworenen Muslim, der sich demokratietauglich gibt, aber bei entsprechender Mehrheit sofort die Scharia als Grundgesetz einführen würde. Schließlich betreibe er als Berufslügner „Taquiya“ [List, Täuschung, Lüge], um dem Islam zur Weltherrschaft zu verhelfen. Auch die guten alten Blutschandevorwürfe sind in der süffisanten Vergewaltigungsdarstellung deutscher Frauen wieder zu finden – als sogenannte Opfer von „Bereicherung“.
>>> weiterlesen
"Drei Jahre nach dem Massaker Anders Breiviks in Oslo und Utoya ist in der alltäglichen Hetze gegen Muslime wieder Normalität eingekehrt. Um nicht als Faschisten dazustehen, gibt man sich unter Islamhassern gerne judenfreundlich. Aber nicht alle gehen den falschen Freunden auf den Leim."
Nein, nicht alle gehen den falschen Freunden auf den Leim. Zum Beispiel Vader Abraham nicht, der die Zeit nach dem 11. September 2001 bis gestern im Moses-hilf-Irrenhaus in Kansas verbracht hat und jetzt ohne als Jude sofort erschlagen zu werden beim türkisch nationalistischen "Migazin" anheuern durfte, das von der AKP von der Türkei aus ferngesteuert wird. Es besitzt die ehrenvolle Aufgabe, die Türkisierung und Islamisierung Deutschlands medial zu begleiten und jeden, der das kritisiert, als Nazi zu denunzieren. Und nützliche Idioten für die gute Sache und sich schreiben zu lassen.

Allerdings ist der Zeitpunkt für den Artikel des tapferen Judenmannes scheiße gewählt. In Tagen, da türkische und arabische Mitbürger "Juden ins Gas!", " "Tod, Tod, Israel", und "Allahu akbar – Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf´ allein!" skandierend durch deutsche Straßen ziehen, Juden verprügeln, ohne daß die Polizei eingreift, und Synagogen anzuzünden drohen, stellt Vader Abraham Schockierendes fest:
"Spätestens seit dem 11. September 2001 findet eine Stigmatisierung von vermeintlichen und echten Muslimen in den USA und Europa statt, die – wenig überraschend – gewisse Ähnlichkeiten mit der früheren Stigmatisierung von Juden hat, denn die Methodik ist die gleiche: So wie im Mittelalter die Juden als Brunnenvergifter denunziert wurden, um plötzlich auftretende Seuchen für die dann sich natürlich abzeichnende Verfolgung derer zu nutzen, so wird heute mehr oder weniger erfolgreich das Bild des Muslim als Terrorist etabliert, mindestens jedoch als gewalttätige Unperson, die das Ziel einer `Islamisierung´ verfolgt, um das – jüngst (seit 2001) entdeckte – `christlich-jüdische´ Abendland zu unterjochen."
In der Tat, das ist "wenig überraschend", und weil es so wenig überraschend ist, werden "Islamisierung" und "christlich-jüdische" Abendland in Anführungsstriche gesetzt, wo es doch weder eine Islamisierung gibt noch das christlich-jüdische Abendland je gegeben hat. Wir wollen aber hier erst einmal die niederträchtige Stigmatisierung der Muslime seit dem 11. September 2001 untersuchen. Ach by the way, was ist eigentlich an diesem Datum so Aufregendes passiert. Der Autor verrät es uns nicht. Die muslimische Stigmatisierung sieht hierzulande jedenfalls wie folgt aus:
• seit diesem Datum entstanden in Deutschland zirka 2000 Moscheen mehr.

• Die Kopftuch- und Schleierdichte hat sich seitdem gefühlt verdoppelt bis verdreifacht, insbesondere bei kleinen Mädchen und Teenagern.

• In Schulen wurde der Islamunterricht eingeführt.

• Ohne daß ein Staatsanwalt bis jetzt eingriff, wurde das deutsche Recht in Bezug auf universitäre Statuten gebrochen und in Universitäten die Imam-Ausbildung, also das Priesterseminar im universitären Bereich allein für eine einzige Religion eingeführt.

• In Schulen und Universitäten wurden islamische Gebetsräume errichtet, obwohl das deutsche Recht dies nicht erlaubt.

• Obgleich der Tierschutz in dieser Zeit im Grundgesetz verankert wurde, wurde für Moslems eine Ausnahme gemacht und das Aufschlitzen der Kehle des Schlachtviehs und seine sich zirka eine halbe Stunde hinziehende Verblutung erlaubt.

• Obwohl alle Kinderschutzverbände die Beschneidung von kleinen Jungen als eine Körperverletzung und Verstümmelung bewerteten, gab die Regierung in dieser Sache einen Freifahrtschein für die Moslems.

• Die Anträge, muslimische Mädchen vom Schwimm- und Sportunterricht freistellen zu lassen, haben sich während dieser Zeit verzwanzigfacht.

• In Schwimmbädern darf der unhygienische Burkini getragen werden.

• Zum Ramadan und dem mit ihm einhergehenden Fasten, ein massivst gesundheitsschädlicher Blödsinn, insbesondere für Kinder, gratulieren höchste deutsche Politiker …
Und so weiter und so fort. Ja, die Stigmatisierung der Moslems in Deutschland ist seit dem 11. September 2001 weit vorangeschritten, Vader Abraham. Bald kommen sie alle ins KZ [Konzentrationslager]. Ach Apropos KZ: Da gibt es doch einen feinen Unterschied zu Juden, die damals eben dort gelandet sind. Diese hatten nämlich keinen eigenen Staat, wohin sie fliehen oder zurückkehren konnten. Die Moslems lieben dagegen ihre Heimatländer selbst in der vierten Generation hier in solcher Intensität, daß die deutsche Regierung sich gezwungen sieht, ihnen Doppelpässe auszustellen. Klar, Hartz IV wird immer noch in good old Germany kassiert.

Aber damit nicht genug, es "wird heute mehr oder weniger erfolgreich das Bild des Muslim als Terrorist etabliert, mindestens jedoch als gewalttätige Unperson …" Exakt, es werden von Bösmenschen um die Wette falsche Bilder "etabliert". Was hat denn der Islam mit Terrorismus am Hut? Gar nix! Gut, seit dem 11. September 2001 gab es vielleicht 20 000 Idioten, die sich im Namen eines pädophilen Prophetendarstellers, sich und Zehntausende andere in die Luft gesprengt haben. Und ja, die arabischen Länder sehen heute wie Schlachthäuser in industrieller Dimension aus, in denen man in Ermangelung längst ermordeter oder geflohener Christen und Juden sich gegenseitig massakriert. Und okay, es gibt praktisch kein muslimisches Land, in dem kein anarchistischer oder staatlicher Terror herrscht. Aber das alles ist nicht das Problem, sondern daß irgendwelche Spinner "das Bild des Muslim als Terroristen" etablieren. Sonst geht es dir aber noch gut, Vader Abraham, ja?

Doch dabei bleibt es nicht, diese Spinner wollen den Moslem auch noch "mindestens als gewalttätige Unperson …" anschwärzen. Das stimmt aber nicht ganz. Zur "gewalttätigen Unperson" wird der Moslem eher von den Politikern und der Polizei gemacht, die bei der Täterbeschreibung eben das M-Wort nicht mehr erwähnen dürfen. Und sicherlich sind diejenigen, die in U-Bahn-Stationen und Bushaltestellen meist Deutsche verprügeln und zu Tode treten, bestimmt alle Buddhisten. Wann warst du zuletzt in einem deutschen Gefängnis und hast dir angesehen, wer dort mehrheitlich einsitzt, Vader Abraham?

Dann kommt der delirierende jüdische Mitbürger auf mich zu sprechen:
"Der ehemalige Bestsellerautor Akif Pirinçci, der seit Monaten pöbelnd mit seiner Fäkalsprache tourt und diese sogar Anfang April mit lächelnder Assistenz der erfahrenen Moderatorin Susanne Conrads im (auch von Migranten) beitragsfinanzierten ZDF einem Publikum darbieten durfte, versucht nach 20 Jahren Erfolglosigkeit aus der Versenkung Bücher zu verkaufen und mit einer Art Sarrazin-Strategie wieder ins gesellschaftliche Gespräch zu kommen."
Jaja, der "ehemalige" Bestsellerautor, das ist vielleicht ein raffiniertes Kerlchen, "versucht nach 20 Jahren Erfolglosigkeit aus der Versenkung Bücher zu verkaufen". Was war den in den letzten 20 Jahren eigentlich so los bei mir? Nicht viel. 13 Bücher veröffentlicht, zwei davon wurden fürs Kino mit Staraufgebot verfilmt, fünfmal in der Bestsellerliste gewesen, ein paar Milliönchen verdient, vier Gründerzeithäuser gekauft – aber sonst … Doch um "ins gesellschaftliche Gespräch zu kommen", "toure" jetzt durch die Lande, ein Verzweiflungsakt sozusagen. Seitdem DEUTSCHLAND VON SINNEN erschienen ist, habe ich genau 5 Lesungen absolviert, und die fanden weitgehend unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Für ein Buch, das einen ganzen Monat lang im Amazon-Ranking Platz 1 gewesen war und sich so viel verkauft hat, eine recht armselige "Tour". Lüg nicht so beschissen daher, du Hampelmann!

Zumindest sagst du am Ende die Wahrheit, Vader Abraham:
"Als Jude läuft man Gefahr, sich in einer falschen Sicherheit zu wiegen – der sich aufdrängende Typus von Freund, der noch vor 70 Jahren den Gashahn aufdrehte, unterscheidet sich nicht wirklich. Er beseitigt den ihm Fremden immer auf ähnliche Weise. Und zwar alle ihm Fremden."
Rat mal, wer dir eines Tages den Gashahn aufdrehen wird, Vader Abraham? Oder frag danach am besten deine Freunde vom "Migazin". Vielleicht zeigen sie dir schon mal die Kammer.

Quelle: Das Schlachtvieh bittet um seine eigene Schlachtung

Meine Meinung:

Die Muslime widern mich mit ihrer Opferrolle immer mehr an. Sie merken nicht einmal, daß sie damit genau das Gegenteil erreichen von dem, was zu erreichen wollen. Die ganze Verlogenheit der Muslime führt nur dazu, daß man ihnen nichts mehr glaubt und daß sie mit ihrem Verhalten nur den Hass auf sich ziehen. Vader Abraham beschwert sich z.B. groß und breit darüber, daß man den Muslimen Kriminalität und Vergewaltigung vorwirft.

Warum aber haben dann 90 Prozent aller jugendlichen Intensivtäter und 80 Prozent aller Vergewaltiger einen Migrationshintergrund? Und warum haben dann etwa 90 Prozent der Berliner Gefängnisinsassen ebenfalls einen Migrationshintergrund? Und dann diejenigen als Nazis beschimpfen, die diese Tatsachen erwähnen und zu recht darüber empört sind. Freunde machen sie sich damit bestimmt nicht. Und was muß Abraham Goldstein für ein Jude sein, wenn er in einem muslimischen Magazin schreibt, welches geradezu für seine "Judenfreundlichkeit" bekannt ist? Aber nützliche Idioten gibt's wohl überall.

Und wenn Vader Abraham meint, daß der sich den Juden aufdrängende Typus von Freund, der noch vor 70 Jahren den Gashahn aufdrehte, sich nicht wirklich von damals unterscheidet, so ist dies eine infame Lüge. Erstens sind es keine Rechtsradikalen, die den Juden ihre Sympathie entgegenbringen, sondern aufrechte und demokratische Bürger, die Linkspopulisten als Rechtspopulisten bezeichnen. Jedenfalls sind es keine Rechtsradikalen, wie Vader Abraham unterstellt. Diejenigen allerdings, die ihren ganzen Judenhass heute wieder voll ausleben sind sowohl Antisemiten, Rechtsextreme, Linksextreme und Muslime.

Akif Pirincci: Deutschland von Sinnen - zum Zweiten     Top

Liebe Freunde, insbesondere Freundinnen,

mein nächstes Buch, das ich im Herbst zu schreiben gedenke und vermutlich nächsten Frühling erscheint, wird von Männern und von Frauen und von der Liebe handeln. Deutschland betreffend. Titel steht noch nicht fest.

Darin wird es unter anderem darum gehen, weshalb jeder junge deutsche Mann wegen herannahender Gefahren [der Islamisierung Deutschlands] eigentlich an der Waffe ausgebildet werden müßte. Warum bei einem Bundesheer von 183.620 Mann lediglich zirka 5000 kampffähig sind - der Rest sind nichts anderes als bessere und übergewichtige Angestellte oder Techniker, die, wenn es darauf ankommt, sich krankmelden oder kündigen werden. Die Bundeswehr spricht von einer wehrtauglichen Bevölkerung von 36,42 Millionen, wobei sie politisch korrekt noch die Frauen mitzählt, haha. (Im Kapitel: DIE GROSSE VERSCHWULUNG)

Auch gebe ich in dem Buch preis, weshalb Männer sich um Frauen kümmern müssen, sonst tut es nämlich der Staat, und das kostet gleich das Doppelte. Siehe Quotenregelung. Und weshalb in den letzten Jahren so ein Hype um Magersüchtige gemacht wurde, sodaß die BRIGITTE sogar zeitweise Pseudo-Amateure-Modells "mit was dran" engagierte, obwohl in Wahrheit 86 Prozent der weiblichen Teenager und jungen Frauen übergewichtig sind. Und warum Frauen nicht wie Männer leben können, und wenn zu einem sehr hohen Preis.

Ich werde ausführlich darüber räsonieren, wie mittels des Gender Mainstreamings das deutsche Volk abgeschafft werden soll, damit es von Volksgruppen, die noch zwischen Mann und Frau unterscheiden können, bisweilen mit dem Messer an der Klitoris, dieses Land übernehmen können. Auch werde ich einige unbekannte Zahlen im Verhältnis zwischen Mann und Frau offenlegen.

Selbstverständlich wird es darin auch um die Liebe gehen und darum, was sie mit uns macht. Jaja ...

Quelle: Akif Pirincci: Deutschland von Sinnen - zum Zweiten

Meine Meinung:

Zur Klitorisbeschneidung: Es würde mich gar nicht wundern, wenn es in Deutschland eines Tages genau so kommt wie in Mossul im Irak. Dort werden die Nichtmuslime von radikalen Islamisten nicht nur dazu aufgefordert, ihre Häuser und Wohnungen ohne jede Habseligkeit zu verlassen und ihre unverheirateten Frauen den Islamisten zum Sex-Dschihad zur Verfügung zu stellen. Tun sie es nicht, werden sie getötet.

Alle Frauen, die nicht geflohen sind werden zwangsbeschnitten. Ich werde niemals verstehen, warum die Linken immer noch nicht schnallen, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist. Aber wahrscheinlich liegt es daran, daß sie selber Faschisten sind, Linksfaschisten.

achgut.com schreibt:
Islamisten befehlen Genitalverstümmelung von Frauen

Islamisten befehlen Genitalverstümmelung von Frauen - Schreckensnachricht aus dem Irak: Die Extremisten von der Organisation Islamischer Staat (IS) haben eine Fatwa verhängt, die die Genitalverstümmelung aller Frauen zwischen 11 und 46 Jahren befiehlt. Dies berichten die Vereinten Nationen auf einer Pressekonferenz.
Gerade habe ich auf der Seite vom focus.de gelesen, daß die Fatwa über die Genitalverstümmelung eine Fälschung sein soll. Aber wahrscheinlich stellt sie sich am Ende doch als Wahrheit heraus.

Sensation! - Hollywood dreht einen Film über Akif Pirinccis Leben     Top
Sadistischer Grey und devote Gespielin: Heiß! Der erste Trailer des SM-Pornos „Shades of Grey“

Darauf haben Millionen gewartet: Die ersten Szenen aus dem Film zur SM-Bestseller-Trilogie "Shades of Grey" sind jetzt offiziell veröffentlicht. Wie heiß wird der Streifen wirklich? Machen Sie sich hier selbst ein Bild! - Video: SM-Porno Shades of grey (02:11)
Von Akif Pirincci


In dem vorangegangenen Posting habe ich verschwiegen, daß Hollywood sich schon seit längerer Zeit für mich interessiert. So sehr, daß bereits ein Film über mein Leben entstanden ist: "50 shades of the guy who always says ass fucking" [50 Seiten eines Kerls, der vom Arschficken träumt]. Hier der erste Trailer.

Wie man allerdings nicht anders erwarten durfte, wurden einige Details meine Biographie betreffend umgeändert, damit sie dem Massengeschmack entsprechen. Der Streifen fokussiert sich auf den Abschnitt meines Lebens, in dem ich jede Frau haben konnte, also auf die letzten fünfzig Jahre (englisch: 50 Shades).

Allerdings war es keine Studentin, wie im Trailer gezeigt, die mich für eine Studentenzeitschrift interviewen wollte, sondern eine unterernährte Reporterin von der "taz", die mich als Erstes um ein Käsebrötchen bat. Zufällig steckte noch eins von vor einem Monat in der Ritze meines extrem teuren Arbeitsstuhls. Welcher Mann hätte die Situation nicht ausgenutzt?

In dem Ausschnitt sagt die Schöne: "Über mich gibt es nichts zu erfahren. Sehen sie mich an." In Wahrheit sagte sie: "Über mich gibt es nichts zu erfahren. Ich arbeite für die `taz´ und komme gerade noch so über die Runden, weil ich bei denen nebenbei auch noch die Klofrau mache." Darauf ich: "Dann runter mit den Klamotten, wir gehen jetzt das Buch von Professorin Elisabeth Tuider durch!" [Gangbang und Arschfick im Sexualkundeunterricht]

Auch andere Dialogstellen wurden zu meinem Bedauern abgeändert. Im Film:
"Was macht Sie so erfolgreich?"
"Ich behalte über alles die Kontrolle."
In Wahrheit antwortete ich: "Ich gebe niemals Trinkgeld und benutze das ein- und dasselbe Kondom zwölfmal."

Film: "Ich bin nicht fähig, dich zu verlassen."
In der Realität: "Ich habe Zahnstein."

Film: "Romantik liegt mir nicht."
Realität: "Bitte lieg nicht auf mir nach deinen Frustessen-Wochenenden."

Im Film fliegt der Typ lachhafterweise mit einem Segelflieger durch die Lüfte, weil er sich keinen Motor leisten kann. So etwas habe ich nicht nötig, ich fahre Fahrrad. Das geilt die Weiber richtig auf, schon gar wenn ich einen Platten habe und sie nach Fahrrad kitt [Flickzeug, Werkzeugtasche] frage. Alter Trick von mir.

Im Film hat der Typ die Alte völlig phantasielos ans Bett gefesselt. Die Wahrheit sah ein bißchen anders aus ... Aber leider fehlt mir für eine längere Beschreibung die Zeit. Muß jetzt mit Eimer Wasser, verschimmelten Brotkrummen und der Drahtbürste in den Keller. Das zweckentfremdete Katzenklo müßte auch noch gemacht werden ...

Quelle: Sensation! - Hollywood dreht jetzt auch noch einen Film über Akif Pirinccis Leben

wikipedia.de schreibt über Shades of Grey:

Shades of Grey (Originaltitel: Fifty Shades of Grey) ist eine erotische Roman-Trilogie der britischen Autorin Erika Leonard James aus den Jahren 2011–2012. Am 3. September 2013 unterrichtete Erika Leonard die Presse über die Besetzung der Hauptrollen. Charlie Hunnam wurde für die Rolle des Christian Grey und Dakota Johnson für die Rolle der Anastasia Steele angekündigt. Am 13. Oktober 2013 zog sich Hunnam allerdings wieder vom Projekt zurück. Im Oktober 2013 wurde bekannt, dass der irisch-britische Schauspieler Jamie Dornan die Rolle des Christian Grey übernimmt. Als Regisseurin wurde Sam Taylor-Wood verpflichtet.

Akif Pirincci: BAYRAMINIZIN İÇİNE SIÇAYIM, LIEBE ZEIT! (Nicolaus Fest)     Top
Bayramınız kutlu olsun, liebe BamS!

Canan Topcu
Ein islamfeindlicher Zeitungskommentar hat unserer Autorin die Vorbereitung aufs Zuckerfest gründlich vermiest. Sie hat trotzdem eine gute Nachricht für Nicolaus Fest. Ein Kommentar von Canan Topçu
Am Sonntag wollte ich eigentlich putzen. Aufräumen, Staub wischen und sauber machen, so wie ich es von meiner Mutter gelernt habe. Am Vortag des Ramadan-Festes wird Reine gemacht. Allerdings habe ich mich dann aber mit etwas ganz anderem als mit dem Haushalt beschäftigt: Ich saß viele Stunden vor dem Computer, verfolgte Nachrichten und Reaktionen in den Sozialen Netzwerken und kommentierte. Weil mich empört hat, was Nicolaus Fest über uns Muslime in der Bild am Sonntag schrieb.
Ungefragt ließ er die Leser wissen, was er von der Religion halte, der sich in diesem Land mehr als drei Millionen Menschen zugehörig fühlen: Der Islam sei frauen- und homosexuellenfeindlich, gewalttätig und integrationshemmend. >>> weiterlesen
Canan Topçu gehört hierzulande zu der Art von Schreiberlinginnen, welche den Blindarm, also den blind endenden Anfangsteil des Dickdarms, in ihrem Falle des deutschen Journalismus´ darstellen. Sie ist völlig überflüssig, weil ihre als Artikel getarnten Schulaufsätze so viel Esprit besitzen wie der Wiener Zentralfriedhof im Herbst. Doch wie der Blinddarm können sie Schmerzen verursachen, ja, bisweilen ziemlich gefährlich werden. Oder verkürzt gesagt es handelt sich bei ihr um die typische Quoten-Türkin, die wohl inzwischen in jeder deutschen Redaktion obligatorisch zu sein scheint, eine direkte Folge des Multikulti-Wahns. Sie räsoniert hauptberuflich über nichts anderes als über die armen muslimischen Migranten, welche von den bösen Nazi-Deutschen in diesem Land gefangen gehalten werden.

Aktuell zieht sie über Nicolaus Fest von der BILD her [Nicolaus Fest: Der Islam ist ein Integrationshindernis]], weil er gestanden hat, daß er den Islam an und für sich scheiße fände. Nun, man könnte fragen, was denn daran so spektakulär sei, weil diese Gewalt- und Sexsekte, erfunden von einem pädophilen Massenmörder und Prophetendarsteller, ja wirklich scheiße ist. Topçu aber ist gekünstelt empört und will der BILD Schuldgefühle einjagen, weil Fest gerade am Ramadan keine Rücksicht auf muslimische Gefühle nehmen will und alle Muslime hierzulande über einen Kamm scheren würde. Dabei sind doch nur höchstens zwei Drittel von ihnen daneben. Dies tut sie allerdings auf eine so stümperhafte Art und Weise, daß es einem vor Lachen die Tränen in die Augen treibt.
"Am Sonntag wollte ich eigentlich putzen. Aufräumen, Staub wischen und sauber machen, so wie ich es von meiner Mutter gelernt habe. Am Vortag des Ramadan-Festes wird Reine gemacht."
Man stelle sich vor, eine deutsche Journalistin würde in der ZEIT schreiben, daß sie am Vortag des Heiligabends ganz weibisch ihr Häuschen putzt und reinigt wie sie es von ihrer Mutter gelernt hat, also ein Frauenbild von sich abgibt wie es in unseren Breitengraden in den Fünfziger adäquat gewesen war. Während man gegenwärtig deutsche 13jährige im Sexualunterricht, von denen sich nur Musels befreien lassen dürfen, dazu auffordert, Gedichte übers Arschficken zu verfassen und mit Kugeln in ihrer Muschi zu experimentieren, und während deutsche Journalistinnen sich vornehmlich darüber aufregen, daß Männern immer noch keine Titten gewachsen sind, damit sie in der Elternzeit neben dem Stillen des Babys auch die Wohnung sauber halten, soll der ZEIT-Leser vor Rührung zerfließen ob eines muslimischen Muttchens, die wie anno dunnemals nach alter Muttchen-Sitte wegen eines religiösen Großereignisses die Bude striegelt. Doch Topçu kommt ausgerechnet jetzt etwas sehr Ärgerliches dazwischen, sodaß ihr Saftladen weiterhin vor sich hinstinken muß:
"Allerdings habe ich mich dann aber mit etwas ganz anderem als mit dem Haushalt beschäftigt: Ich saß viele Stunden vor dem Computer, verfolgte Nachrichten und Reaktionen in den Sozialen Netzwerken und kommentierte. Weil mich empört hat, was Nicolaus Fest über uns Muslime in der Bild am Sonntag schrieb. Ungefragt ließ er die Leser wissen, was er von der Religion halte, der sich in diesem Land mehr als drei Millionen Menschen zugehörig fühlen."
Furchtbar, oder? Dieser Wichser hat die Leser "ungefragt" wissen lassen, was er vom Islam hält, obgleich drei Millionen hierzulande mit dem Islam und seinen Schandtaten weltweit dacore sind. Drei Millionen? Moment mal, dann wäre ja bei einer Bevölkerung von 81 Millionen jede 27. Person, die einem über den Weg läuft, ein Moslem. Wieso kommt es aber einem so vor, als wäre inzwischen jede/r Fünfte ein Allah-Freak? Und ist es nicht so, daß in der Ehrenmörder-Totschläger-Frauenverachter-Klitorisabschneider-Vergewaltiger-Branche fast jeder der Religion des Friedens angehört? In der arabischen Welt sind sie sogar in der Mehrheit, und deshalb ist dort das Paradies auf Erden schon Realität.
"Es folgte im Netz eine Welle der Empörung, vor allem von jungen Muslimen, die es anders als ihre eingewanderten Eltern oder Großeltern nicht schweigend hinnehmen, wenn sie oder ihre Religion beschimpft werden. In sozialen Netzwerken organisieren sie sich, weil sie in Mainstream-Medien noch zu wenig Raum für Ihre Sicht der Dinge bekommen. Muslime melden sich zu Wort – und das ist der beste Beweis für unsere Integration."
Exakt, insbesondere melden sich junge Muslime zu Wort bei Juden-ins-Gas!-Demonstrationen, wo mal Angehörige einer anderen abrahamitischen Religion unter den Augen der bösen deutschen Polizei ruck-zuck-Fresse-dick! gemacht werden. Und auch das stimmt, "in Mainstream-Medien" gibt es "noch zu wenig Raum für Ihre Sicht der Dinge". Im Gegensatz zu den "Mainstream-Medien" in ihren Ursprungsländern, in denen die ehrwürdige islamische Tradition des Kopfabschneidens mit Clips, aufgenommen mit einer Videokamera aus des Ungläubigen Kamerafabrik, die muslimische Sicht der Dinge wieder zurecht gerückt wird. Die jungen Muslime nehmen es nicht mehr hin, wenn ihre Religion beschimpft wird, sagt Topçu. Auch hier könnte man sich fragen, wieso eigentlich nicht? Das müssen doch auch Christen, wenn ihr Jesus als Klopapierhalter in einem Museum ausgestellt wird.

Hier kommt der geläufige rhetorische Moslem-Trick zum Einsatz. Zwar dürfe man den Islam kritisieren, jedenfalls bis die Moslems die Mehrheit im Lande erreicht haben, aber nicht die Menschen, die daran glauben, weil es … ja, Menschen sind. Das ist einigermaßen paradox. Es wird so getan, als sei der Islam eine Art Naturgewalt und keine Erfindung eines Wüstenirren vor langer Zeit, und als hätten die Menschen, die eben diesen Islamfurz im Kopf haben, damit gar nix am Hut. Jede Kritik aber fängt mit Religionskritik an, weil alle Religionen doofe Aberglaube sind und sonst nix. Ach so, ganz vergessen: "… das ist der beste Beweis für unsere Integration." Na dann …
"Dass sich just am Vorabend des Ramadan-Festes ein Mann aus der Bild-Chefredaktion erlaubt, über Muslime in Deutschland herzuziehen und eine Grundsatzdebatte über die Integrationsfähigkeit von Menschen muslimischen Glaubens anzuzetteln, das hätte früher höchstens die Funktionäre der islamischen Verbände veranlasst, eine mahnende Pressemitteilung zu verschicken – und das erst mit ein paar Tagen Verzögerung. Heute ist das anders! Die Hetze bekommen viel mehr Muslime mit, sie kommt gar nicht gut an und wird nicht schweigend hingenommen. Die Proteste im Netz sind das beste Beispiel dafür, wie sehr Muslime Teil dieser Gesellschaft sind."
Also ich weiß nicht, man könnte die Sache auch anders sehen. Nämlich daß hierzulande allmählich arabische Sitten um sich greifen und die Meinungs- und Pressefreiheit im Westen zugunsten dieser barbarischen Steinzeitideologie und unter dem Deckmantel des Antirassismus geopfert werden soll. Und immer ist es "Hetze", also ein Begriff aus der Adolf-Wissenschaft, sobald die Söhne Allahs kritisiert werden. Frauen spielen bei denen ja bekanntlich keine Geige – ausgenommen ihre Muschis versteht sich.
"Sie (Topçus Nachbarin) sprach davon, wie erschöpft sie sei von der Hausarbeit am Vorabend des Ramadan-Festes. Und dass bei ihr – anders als sonst am Vorabend des Festes – keine Freude aufkomme; sie sei sehr traurig wegen der vielen Menschen in Gaza, die den höchsten Feiertag im Krieg verbringen müssten."
Häh, was ist das denn für eine komische türkische Nachbarin? In der Türkei werden Palästinenser als die "Ratten des Orients" bezeichnet. Deshalb vielleicht auch ihre Affinität zum Tunnelbau. Kein Türke interessiert sich in Wahrheit für die Belange der Palästinenser, so wie die arabische Welt übrigens auch nicht, dafür jedoch brennend für die "Endlösung" der Juden. Es ist ein Vorwand, um Deutschland zeigen, wer eines Tages hier der Herr im Haus sein wird.
"Von meinem Gemütszustand habe ich ihr nichts erzählt. Dass ich den ganzen Tag über Diskussionen im Internet führte, weil ich empört war über den via Bild am Sonntag verbreiteten Rassismus – das hätte meine Nachbarin nicht verstanden. Ablehnung zu erleben, gehört zu ihrem Alltag, das erlebt sie als Kopftuchträgerin immer wieder – befeuert durch Ansichten, wie sie Kommentare wie die von Fest verbreiten."
Ja, "Ablehnung zu erleben, gehört zu ihrem Alltag" für die Kopftuchtante, deshalb bleibt sie auch hier und geht nicht zu der inzwischen fast zu Ende islamisierten Türkei zurück. Sie beißt halt die Zähne zusammen. Und auch Topçus "Gemütszustand" ist am Limit, aber sie reißt sich mit Hilfe der nützlichen Islam-Idioten bei der ZEIT gerade noch so zusammen. In diesem Sinne auch von mir ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Quelle: BAYRAMINIZIN İÇİNE SIÇAYIM, LIEBE ZEIT!

Siehe auch:
Thomas Baader: Nicolaus Fest und die Fakten
Vera Lengsfeld: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest!
Nicolaus Fest: Feige "Bild"-Chefs distanzieren sich von islamkritischem Kommentar

Meine Meinung:

Hat man einmal den Islamchip, die islamische Gehirnwäsche, im Kopf, ist man sein Leben lang damit infiziert (vergiftet). Dieses Gift ruft nicht nach Aufklärung, intellektueller und wissenschafttlicher Auseinandersetzung, sondern hält die Menschen in der Opferrolle gefangen, der sie sich reichlich bedienen, jedenfalls solange sie in der Minderheit sind. Sind sie in der Mehrheit, dann ruft sie nach Vergeltung, nach blutigen Opfern, die den Rachedurst stillen.

Ich kann Canan Topçu sogar verstehen, wenn sie sich durch solche Kommentare gekränkt fühlt, stellen sie doch ihr ganzes Selbstverständnis auf den Kopf, ist der Islam doch das Heiligste was sie hat. Warum aber ist sie nicht in der Lage, den Islam zu hinterfragen? Ich fürchte, dazu fehlt ihr der Mut und die Intelligenz, denn dieses islamische Gift besiegen nur Menschen mit Mut und Intelligenz, die anderen sind blinde, oft genug fanatische Mitläufer.

Thomas Baader hat auf der Achse einen Faktencheck über den Text von Nicolaus Fest: Thomas Baader: Nicolaus Fest und die Fakten

Noch ein Wort zur Homosexuellenfeindlichkeit des Islam. In Tower Hamlet, einem Stadtteil von London, in dem von den 45 Stadträten 25 aus Bangladesch sind und ein bengalischer Bürgermeister regiert, dem die Times vorwirft, den Stadtteil an den Rand eines „Bürgerkriegs“ zu führen, haben immer mehr die radikalen Muslime das Sagen. Schwule Stadträte wurden von ihnen schon als „Poofter“, als Schwuchteln, beschimpft, höhnisch als „Misses“ angeredet oder mit Tierlauten konfrontiert. Dies nur für die Homosexuellen, die sich immer noch dem Islam um den Hals werfen. In anderen islamischen Staaten dagegen geht man ganz anderes mit Homosexuellen um, nicht wahr Herr Pierre Vogel (ebenfalls schwul)? [Die islamische Republik von Tower Hamlets (faz.net)]

Uwe Ostertag schrieb:

Was wäre der Islam hierzulande, wenn die deutsche Politik nicht an dessen Schwanze lutschen würde?

Akif Pirincci: Islam-Wissenschaft anal     Top
Vorurteile gegen Islamwissenschaftler:

"Die meisten denken gleich an Terrorismus"

Von Marie Charlotte Maas

Janna schwitzt. Die Sonne knallt, das Kopftuch sitzt eng, und die Studentin ist zu Fuß unterwegs. Gemeinsam mit 20 Kommilitoninnen ist sie an diesem Maiwochenende auf dem Weg in die Tübinger Innenstadt, wo es eine kurze Stadtführung geben soll. Janna und die anderen erregen Aufmerksamkeit. Was will die Gruppe denn hier, mögen etliche der Eisesser und Biertrinker denken, die in den Straßencafés sitzen. Warum tragen die jungen Frauen denn Kopftuch? Sind das alles Musliminnen? >>> weiterlesen
Als Jugendlicher baut man viel Mist. Ich persönlich war Weltmeister in dieser Sportart. Zum Beispiel ritt mich bisweilen der Teufel, und ich imitierte mitten auf der Straße einen Behinderten. Gekrümmt und den Körper verrenkt, humpelte ich mit spastischen Armbewegungen und sich in wilden Krämpfen zuckendem Kopf durch die Fußgängerzone und grölte zwischendurch unmotiviert. Meine Kumpels verfolgten aus sicherer Entfernung mein schändliches und doch so lustiges Tun und ergötzten sich an den Reaktionen der vorbeiziehenden Passanten, die zwischen Mitleid, Irritation und offenem Ekel schwankten.

Zu meiner Schande muß ich noch gestehen, daß ich diese Behindertennachäfferei nicht vom Stapel ließ, weil ich mich wirklich in einen behinderten Menschen hineinversetzen wollte, sondern als Klamauk und Clownerie veranstaltete, um Aufmerksamkeit zu erheischen und meinen Spaß an der Verarsche zu haben. Ich wußte in Wahrheit nicht, wie es ist, ein Behinderter zu sein, und es war mir auch egal. Dafür entschuldige ich mich nachträglich und aufrichtig bei allen Gehandicapten.

So etwas Ähnliches versucht auch Janna, allerdings in einer anderen Disziplin:

"Janna schwitzt. Die Sonne knallt, das Kopftuch sitzt eng, und die Studentin ist zu Fuß unterwegs. Gemeinsam mit 20 Kommilitoninnen ist sie an diesem Maiwochenende auf dem Weg in die Tübinger Innenstadt, wo es eine kurze Stadtführung geben soll. Janna und die anderen erregen Aufmerksamkeit. Was will die Gruppe denn hier, mögen etliche der Eisesser und Biertrinker denken, die in den Straßencafés sitzen. Warum tragen die jungen Frauen denn Kopftuch? Sind das alles Musliminnen?

Nein, sind sie nicht. Janna und die anderen beschäftigen sich zwar intensiv mit Allah, dem Koran und dem Nahen Osten. Aber die meisten von ihnen tun das nicht aus religiösen Motiven, sondern weil sie die muslimische Welt verstehen wollen. Das Kopftuchexperiment, das während eines Symposiums zu ihrem Studienfach der Islamwissenschaften stattfindet, soll vermitteln, wie man sich als Kopftuchträgerin in Deutschland fühlt. Wird man ignoriert? Angegafft? Angefeindet?"

Zunächst einmal wirkt der Selbstversuch in der Tübinger Innenstadt ziemlich deplatziert, denn die Reaktionen der "Eisesser und Biertrinker" in den Cafés passen eher zu den Mitgliedern der Colonia Dignidad in Chile [deutsche Sekte, in der Kinder missbraucht wurden]. Die Tübinger haben offenkundig noch niemals zuvor eine Kopftuchtante gesehen, obgleich heutzutage allerorten genau das gegenteilige Bild zu besichtigen ist. Es ist nämlich mittlerweile und egal wo in Deutschland ein Ding der Unmöglichkeit, keine Bekopftuchte, gar Verschleierte zu sehen. Die scheinheilige Frage des SPIEGEL-Journalisten "Warum tragen die jungen Frauen denn Kopftuch?", die er den angeblich baff erstaunten Caféhausgästen in den Mund schiebt, soll ich wohl als ein Witz verstehen.

Allerdings machst du den gleichen Fehler wie ich als Jugendlicher, Janna. Du inszenierst eine Clownerie mit Textilien, ohne dich wirklich in dein Forschungsobjekt hineinzuversetzen. "Aber die meisten von ihnen tun das nicht aus religiösen Motiven, sondern weil sie die muslimische Welt verstehen wollen." Nein, Janna, die muslimische Welt, insbesondere die muslimische Frau verstehst du bestimmt nicht, indem du dir ein Kopftuch aufsetzt und wo du genau weißt, daß du es in ein paar Minuten wieder ablegen und dich in die autarke, freie Westfrau mit sexueller Selbstbestimmung zurückverwandeln kannst. Setz dein Kopftuch jetzt erneut auf und befolge genau meine Anweisungen. Dann wirst du sehr schnell erfahren, wie es sich anfühlt, eine Muslimin zu sein, hier in Deutschland und in den Herkunftsländern des Islam:

•  Lerne schon als Dreijährige, daß du nicht alles tun darfst wie deine Brüder, und schon ein wenig später gehst du deiner Mutter in der Küche und im Haushalt zur Hand, damit die Herren der Schöpfung es schön und bequem haben. Außerdem darfst du nicht vor die Tür, wie und wann es dir gefällt.

•  Laß dich bereits in jungen Jahren von deinen Cousins, Onkeln, anderen nahen männlichen Verwandten, dem ortsansässigen Imam, ja sogar von deinen Brüdern und deinem eigenen Vater in den Arsch ficken. Die richtige Öffnung ist dabei enorm wichtig, denn so bleibt dein Jungfernhäutchen zwecks späterer Heirat mit einem muslimischen Mann intakt. Ist dir schon einmal aufgefallen, daß es kaum Berichte über sexuellen Mißbrauch in der Familie im Zusammenhang mit Muslims gibt, Janna? Kannst dir ja denken, warum. Aber frag doch mal Sozialarbeiter, die abgehauenen Musliminnen helfen, und Beschäftigte in den Frauenhäusern. Da wirst du die ganze Wahrheit darüber erfahren. Nämlich daß in türkischen und arabischen Familien der sexuelle Mißbrauch von Mädchen nichts Ungewöhnliches ist. Sie werden sogar herumgereicht. [1]
[1] Es gibt einen Artikel von Cathrin Kahlweit, die über ihren Besuch bei einer türkischen Allgemeinmedizinerin berichtet:

Der wirkliche Horror der Ärztin aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei“ nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

Eine türkische Allgemeinmedizinerin, deren Praxis Necla Kelek besuchte, erzählte ihr:

„Da ein Mädchen nach der Vorstellung der Männer als Jungfrau in die Ehe gehen muss, werden die Mädchen meist anal vergewaltigt. Täter können die eigenen Väter, Brüder, Onkel sein. Manchmal über Jahre hinweg. Manche Mädchen reagieren mit Bulimie, Depression oder Suizid, oder sie können aufgrund des Missbrauchs ihren Stuhl nicht mehr halten. Andere entfliehen dem Martyrium, indem sie sich verheiraten lassen. Oder bringen sich eben um.”
 •  Laß dich in einer dunklen Ecke des Tahrir-Platzes in Kairo während einer Demonstration für "Freiheit" von 100 Männern, du hast richtig gehört, von 100 Männern hintereinander vergewaltigen, wobei einige von deinem Körper Stücke abbeißen.

•  Laß dich den ganzen Tag wie ein willenloses Arbeits- und Fickvieh behandeln, nachdem du geheiratet hast.

•  Trage in westlichen Talkshow vor, daß dein Kopftuch zu deiner Kultur, Religion, ja zu deiner Persönlichkeit gehöre und nichts, aber auch gar nix mit Frauenunterdrückung gemein habe. Wenn sie es genauer wissen wollen, gibst du etwas klein bei und sagst, Männer wären nun einmal durch weibliche Reize schneller erregbar (Vergewaltigung – siehe oben), und man täte sozusagen allen damit einen Gefallen. Daß du dabei alle anderen Frauen, die kein Kopftuch oder Schleier tragen, als Nutten abstempelst, kriegen die Deppen vom Fernsehen eh nicht mit.

Ach, Janna, ich könne damit noch seitenlang fortfahren, aber du studierst ja Islamwissenschaften und … ähm, wieso eigentlich?
"Ich erkläre dann erst einmal, dass Islamwissenschaft nicht dasselbe ist wie Islamische Theologie. Wir werden weder Imame noch Religionslehrer, das Studium ist darum auch nicht konfessionsgebunden. Islamwissenschaft ist, wie der Name schon sagt, Wissenschaft und keine religiöse Ausbildung." [2]
[2] Selten so einen Unsinn gehört. "Islamwissenschaft" ist also Wissenschaft. Selten so gelacht. Die "Islamwissenschaftler haben nicht einmal eine Ahnung davon was Wissenschaft ist. Wer es wirklich wagt, den Islam wissenschaftlich zu erforschen, kann sehr schnell an einem Punkt kommen, wo er von radikalen Muslimen, die nämlich in der Islamwissenschaft oftmals den Ton angeben, bedroht wird. So ist es Professor Sven Kalisch ergangen, der es gewagt hatte, Zweifel am Islam anzumelden. Wer wirklich wissen will, wie es in der "Islamwissenschaft zugeht, lese den Bericht der Islamwissenschaft-Studenten Marti (etwas nach unten scrollen).
Das ist natürlich eine Lüge, Janna, und das weißt du. Du glaubst doch nicht im Ernst, daß die Potentaten aus den Scheichtümern, die unsere Politik bedrängt haben, in unseren Unis so einen Scheiß einzuführen, und sich den Spaß auch etwas kosten lassen, ein Interesse daran hätten, den Islam hinterfragen zu lassen. Islamwissenschaften sind eben nicht mit christlicher Theologie vergleichbar, weil beim Letzteren sogar gelehrt werden darf, daß Jesus vielleicht nie existiert habe.

Der letzte Professor [Professor Sven Kalisch] bei euch, der die Existenz Mohammeds angezweifelt hat, wurde innerhalb einer Woche von seiner Position gejagt und ward danach nie mehr gesehen. Weißt du, Janna, du brauchst nicht so zu tun, als sei dein Fach so was wie Orientalistik oder arabische Sprachen, entrückte Geschwätzfächer vom Schlage von Philosophie oder Kunst. Das glaubt dir eh keiner.

Bleibt die Frage, was man mit Islamwissenschaften später im Berufsleben anfangen kann. Die Grundlagen kann man sich innerhalb von 10 Minuten beibringen, der Rest, die Historie, unterschiedliche Auffassungen, der Einfluß auf die Politik usw., ist sowieso Lüge und können nachträglich jeder Zeit umgeändert werden, je nach dem, welcher dominante Affe dort unten aktuell die Oberhand gewinnt.

Das kann man gerade an der Mörderbande namens ISIS vorzüglich studieren. Sie haben aus dem Lego-Baukasten Islam einfach die für ihre Zwecke passenden Steinchen rausgenommen und daraus einen ganz neuen Islam zusammengezimmert. Das geht. Denn der Islam ist nicht weiter als ein Mittel von Männern mit niedrigem Intelligenzquotient, um ohne Anstrengung und Ressourcen Frauen im gebärfähigen Alter beliebig zu ficken. Die Eliminierung der Konkurrenz ist dabei obligatorisch [eingeplant].

Deshalb werdet ihr auch ein wenig scheu und druckst herum, wofür das Studium von solch einem Kack gut sein soll.
"Janna hat sich für die Islamwissenschaften entschieden, weil sie sich für Sprachen interessiert: Denn das Lernen von Arabisch ist fester Bestandteil des Studiums"
Verstehe das, wer will, Janna: Du wolltest Arabisch lernen, und deshalb mußtest du automatisch in das Mörderreich Mohammeds eintauchen? Seltsame Sprache. Man muß ja auch keine Ahnung von Konfuzius haben oder die Mao-Bibel durchackern, wenn man Chinesisch beherrschen möchte.
"`Die meisten Leute denken beim Thema Islam gleich an Terrorismus und Frauenunterdrückung´, sagt Ann Cathrin Riedel, die in Tübingen studiert und das Symposium mit organisiert hat. Sie entschied sich nicht aus religiösen, sondern schlicht aus karrieretaktischen Motiven für die Islamwissenschaften."
Da kommen wir der Sache schon etwas näher. Allerdings ganz anders, als man es vermuten würde. Man muß nämlich bei Moslems weder ihre Sprache beherrschen noch sich in ihrer Religion auskennen, um mit ihnen Geschäfte zu machen. Die sind nämlich dauergeil auf unsere Produkte und Techniken, weil sie in dieser Beziehung selbst nix gebacken kriegen. Entweder nehmen sie also unser Zeug oder den Schrott aus Nordkorea. Die Taubstummensprache reicht hierbei völlig aus. Da bringt ein unscheinbarer Nebensatz mehr Licht ins Dunkle:
"Schon mehrere Male war Ann Cathrin in Ägypten und Palästina, absolvierte dort Praktika und Sprachkurse."
Eigentlich wollen die Studenten der Islamwissenschaften nix Böses. Sie träumen den Traum eines fast jeden deutschen jungen Menschen, wollen als Beamte unkündbar und mit Pensionsgarantie für den Staat arbeiten und ein behagliches Leben auf Kosten des richtig arbeitenden Netto-Steuerzahlers verbringen. Entweder bei den durch den deutschen Staat finanzierten NGOs [Nicht-Staatlichen-Organisationen (Non-Governmental-Organization) "in Ägypten und Palästina" oder in der Migrationsindustrie. Da macht natürlich Scheiße über Islam reden einen schlechten Eindruck. Man soll aber jungen Menschen nichts Schlechtes wünschen. Deshalb: Good luck, ihr "Wissenschaftler"!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Wissenschaft anal

Meine Meinung:

Spekulieren diese "Islamwissenschaftler" darauf, daß Deutschland bald ein islamischer Staat ist und sie dann eine entsprechende Position besetzen können? Mir scheint das gar nicht so unwahrscheinlich, denn die meisten Islamwissenschaftler, die ich kennengelernt habe, glaubten diesen ganzen Mist, den sie dort scheinbar an der Universität gelehrt bekommen. Die meisten von ihnen, die ich jedenfalls kennenlernte, waren dem Islam sehr aufgeschlossen. Vielleicht waren sie auch schon innerlich konvertiert. Kritische Worte über den Islam waren von ihnen jedenfalls nicht zu hören. So etwas an der Universität zu äußern, wäre auch gefährlich gewesen. Sie hatten ihre islamische Gehirnwäsche offensichtlich bereits gut verinnerlicht.

Hillu [#11] schreibt:

Kopftuch ist für oben, Janna. Wenn du verstehen willst, was diese Steinzeit- und Herrenmenschen-Ideologie mit den Frauen macht, dann setz dir nicht nur ein Kopftuch auf, sondern lass dir auch noch die Klitoris wegschnippeln. Und fang’ nicht an zu weinen, dann wirst du auch noch gesteinigt.

Akif Pirincci: Du Doof! - Woher kommt der Hass auf Gender-Mainstreaming?     Top
Woher kommt all der Hass?
Genderfragen Immer wieder werden an den Themen "Feminismus" und "Gender-Forschung" tiefsitzende Ressentiments abgearbeitet. Das nimmt aktuell bedrohliche Formen an.
Ein Nutzerbeitrag von Magda
Nicht nur im Beitrag über die neue vorgestellte Studie über Maskulisten der Friedrich-Ebert-Stiftung, auch anderswo tobt sich ein geschlechtsspezifischer Hass neuer Qualität aus.
Der Schriftsteller Akif Pirinçci („Felidae“), der selbst Sarrazin toppt und dessen Buch „Deutschland von Sinnen“ von vielen Männerrechtlern begeistert aufgenommen wird, hat sich gegen die Kasseler Professorin der Soziologie und Genderforscherin, Elisabeth Tuider, in Stellung gebracht. Die hatte – schon vor einigen Jahren – Vorschläge für den Sexualkundeunterricht gemacht und wollte dabei auch für 12-13Jährige „delikate“ Fragen beantworten. Z. B. was Analverkehr und was BDSM [Bondage & Sado-Maso] ist. Sie meinte, dass die Heranwachsenden zunehmend mit Pornographie konfrontiert würden und dann wäre es unklug, einfach zu schweigen.  Sie wollte den Lehrern eine Handreichung dazu anbieten. >>> weiterlesen
Und zwar nicht im beleidigenden Sinne, sondern völlig sachlich was deinen Intelligenzquotienten betrifft. Auch von Sonderschulabgängern kann man erwarten, daß sie den Löffel in den Mund führen, sich nach dem Kacken den Arsch abputzen und eins und eins zusammenzählen können. Guck dir mal deinen Artikel in dem Pleite-Kommunisten-Blatt noch einmal an und finde heraus, was da alles nicht stimmt. Aber sich dabei nicht von deinen spastischen Zuckungen und deinem unmotivierten Spontangegröle ablenken lassen.
"Nicht nur im Beitrag über die neue vorgestellte Studie über Maskulisten der Friedrich-Ebert-Stiftung, auch anderswo tobt sich ein geschlechtsspezifischer Hass neuer Qualität aus."
Die Steuergeld-Schmarotzer von der Friedrich-Ebert-Stiftung haben also eine "Studie" über "Maskulisten" verbrochen, vermutlich zwischen den täglichen Masturbationsgängen zum Friedrich-Ebert-Stiftungsklo. Haben sie nix anderes zu tun gehabt? Und wer sind diese "Maskulisten"? Sitzen sie in irgendwelchen überflüssigen politischen Instituten, in denen irgendwelche Nix-Anständiges-gelernt-Habende schlüpfrige WhatsApp-Botschaften an Nutten versenden? Bekleiden sie hohe politische Ämter? Lehren sie in Universitäten wie die irren Gender-Geldstreaming-Lesben mit Obere-Mittelschicht-Gehalt-plus-Pensionsansprüchen in Millionenhöhe? Haben sie Einfluß auf Schulen wie die Berufsperversen, die den Baden-Württembergischen Bildungsplan erstellt haben?

Sind sie in den Medien präsent wie zum Beispiel im Staatsfernsehen? Finden ihre Ideen auch nur im Promiellebereich Zugang zu Familienpolitik? Sitzt im Bundesverfassungsgericht ein Kampf-Maskulinist so wie gegenwärtig eine Kampflesbe als oberste Richterin eben dort? Und jetzt die wichtigste Frage: Hat so ein Maskulinist jemals auch nur einen Cent vom Staat für seine Sache bekommen im Vergleich zu den Milliardenbeträgen, welche die Gender-und Feministinnenlesben und die Homo-homo-über-alles!-Schwulis für ihren kranken Scheiß und für ihre auf Familien- und Volkszerstörung ausgerichteten Ideen von der prall gefüllten Staatskasse absorbieren?

Ist es nicht vielmehr so, daß es sich bei diesen Maskulisten um drei Typen mit einem Blog, gelesen von fünf anderen Typen, ohne gesellschaftlichen, geschweige denn politischen Einfluß handelt? Ein deutscher Politiker würde sich heute eher den Schwanz eigenhändig und vor aller Öffentlichkeit abhacken, als zuzugeben, daß er ein richtiger Mann sei. Naja, in der Branche gibt es ja auch keine mehr.

Warum also stellst du den Sachverhalt so dar, als hätten wir es hier mit einem Gleichgewicht der Kräfte zu tun, auf der einen Seite die (steuer-)milliardenschwere Gender-Volksverarsche und auf der anderen Seite die mächtig mächtigen Maskulisten? Du weißt ganz genau, gleichgültig, was die Letzteren an vernünftigen Argumente entgegenbringen, an "geschlechtsspezifischem Hass" von sich geben oder die armen Gender-Lesbis und –schwulis "bedrohen", kein Schwanz von der Regierung wird ihnen den Geldtrog zur Verfügung stellen, aus dem die Geschlechter-sind-konstruiert-Quatschwissenschaftler aktuell ausgiebig saufen. Dafür haben sie viel zu viel Angst, als gestrig, unmodern oder gar als "rechts" betitelt zu werden.

Was die verfolgte Professorin Elisabeth Tuider anbetrifft, so habe ich eine Frage, und vielleicht kannst du die an sie weiterleiten. Sie sagte in einem Interview wortwörtlich, daß Zwölfjährige an sie herangetreten wären und sie mit Fragen über Analverkehr und Sexspielzeug bedrängt hätten, sodaß sie darob diese Handreichung für Lehrer geschrieben hätte. Die konkrete Frage lautet nun: Wie muß ich mir diese denkwürdige Szene vorstellen? Saß sie in ihrem Büro in der Universität, und plötzlich klopft es an der Tür, und als sie sie öffnet, steht davor ein Gruppe Zwölfjährige?

Ein Mädchen tritt schüchtern hervor und sagt: "Du, Tante Tuider, wie du vielleicht weißt, sind wir Zwölfjährige ständig im Internet und ziehen uns wie bekloppt Pornos rein. Vieles davon verstehen wir aber nicht, weil wir noch so klein sind. Letztes sahen wir, wie ein Mann eine Frau in den Arsch fickte. Das fanden wir geiler als `Hello Kitty´. Und da waren auch so Kugeln im Spiel, die sich mama-alte Frauen in ihre Mumus reintaten. Kannst du vielleicht nicht eine Handreichung für Lehrer schreiben, damit wir darüber aufgeklärt werden? Vielleicht könnten wir darüber ja auch Gedichte schreiben oder so. Ach bitteeee!"

Und wie hat Professorin Elisabeth Tuider den Kindern darauf geantwortet? Vielleicht so: "Das würde ich sehr gerne tun, liebe Kinder, aber ich bin stocklesbisch und verstehe nix vom Arschficken. Unsere Art steckt sich hin und wieder mal ein Stöckchen in die Möse, und auch mit der Zunge sind wir wahre Zorros, doch ansonsten klappert sozusagen Dose an Dose. Und was die Liebeskugeln angeht, tja, das ist eine lange Geschichte. Aber ich kann mich ja mal umhören und dann für eure Lehrer so eine Handreichung verfassen."

War es so gewesen, mein Freund? Oder ist es nicht eher anders gewesen, nämlich derweise, daß diese Sexirre in dem Interview frech gelogen hat, um ihre perversen Empfehlungen bar der Einhaltung der Jugendschutzgesetze nachträglich mit sich total bescheuert und unglaubwürdig anhörenden Anekdötchen zu rechtfertigen? Nochmal zum Mitschreiben meiner Worte: "Noch vor 30 Jahren hätte man so eine Alte in den Knast gesteckt und sie so lange dort behalten, bis sie verrottet wäre." [1]
[1] Oder man hätte sie in die Irrenanstalt gesteckt. Aber sind die heutigen Unis nicht mittlerweile zu Irrenanstalten verkommen? Die Irren sind die links- gender-, und islamversifften Dozenten und ihre Patienten die links-, gender-, und islamversifften Studenten.
"Ein Professor [Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß], der sich mit Prof. Elisabeth Tuider [Gangbang und Arschfick im Sexualkundeunterricht] solidarisch erklärt hat, wird von ihm als „geisteskranker Schwuler“ beschimpft. Für eine Stärkung der Streitkultur setzt sich Professor Voss aus diesem Anlass ein. Prof. Elisabeth Tuider ist - um den bedrohlichen Attacken auszuweichen - abgetaucht. Professor Voss hat Anzeige erstattet."
Elisabeth Tuider ist überhaupt nicht abgetaucht, vermutlich verbringt sie gerade ihren Urlaub in einem arabischen Puff, wo sie ihr Handwerk gelernt hat. Nur weil die Universitätsleitung auf Panik macht, um die satten Steuergelder für Schwachsinn-Daherreden-Fächer weiterhin in ihre Kasse fließen zu lassen, darfst du selbst als Sonderschulabgänger nicht alles glauben, was sie dir erzählen.

Dieser Voß ist auch so ein Vogel. Der ist nämlich ein sehr sonderbarer Biologe, der nicht mal zwischen Vermehrung und Fortpflanzung unterscheiden kann, also ein Fakt, was im Biologiestudium im ersten Semester sitzen muß. Hör mal, was er sagt, wenn man ihm zu denken gibt:
"Im Alltag aber hat man scheinbar eindeutig mit Frauen oder Männern zu tun. Spricht das nicht gegen ihre These?

Antwort Voß: Die Einteilung in Männer und Frauen hat mit biologischen Eigenschaften wenig zu tun. Viele dieser Eigenschaften sind im Alltag gar nicht sichtbar. Genitalien zum Beispiel sind die meiste Zeit verdeckt. Vielmehr lernen wir von klein auf, Personen anhand ihrer Kleidung, Verhaltensweisen oder ihrer Körpersprache als Männer oder Frauen zu identifizieren."
Wahnsinn, oder? Ich meine, daß Genitalien die meiste Zeit verdeckt sind? Wenn zum Beispiel so eine geile Wuchtbrumme an Studentin in Jeans breitbeinig rumrennen, die Stimme extra tiefer legen und sich einen Kamm über die Oberlippe halten würde, um einen Bart vorzutäuschen, würden wir nicht einmal auf den Gedanken kommen, daß das eine Frau ist. Anderseits ist ja "Professor" Voß stockschwul, und da könnte ich mir in der Not und mit besoffenem Kopf durchaus vorstellen, daß ich vielleicht seine feminine Seite kennenlernen könnte.

Das mit der Körpersprache übrigens ist am lustigsten. Ich sehe es vor mir, wie millionenfache Eltern ihre Jungs und Mädchen 12 mal am Tag beiseite nehmen und ihnen die jeweils geschlechtsspezifische Körpersprache antrainieren, vermutlich anhand von Videos von "Rambo" und "Schneewittchen". Verantwortungsvolle Eltern dagegen zeigen ihnen "Brokeback Mountain" [Film über homosexuelle Liebesbeziehung] in der Endlosschleife. Sonst hast du aber noch alle Murmeln in der Dose, ja, Herr/in Professor?

Als Sonderschüler kannst du das natürlich nicht wissen, lieber Schreiberling, aber Wissenschaft ist nicht das, was du dir aus Daniel-Düsentrieb-Heftchen zusammengereimt hast, sondern in der Regel wiederholbare Experimente, die eine akademische Behauptung beweisen müssen. Am unzuverlässigsten sind aber Befragungen, weil die Leute meist lügen (Geschlechtsverkehrsfrequenz). Doch weder das eine noch das andere kommt beim Gender Mainstreaming zum Einsatz. Es gibt dort nur Behauptungen ohne Beweis, noch existieren so etwas wie Kontrollgruppen oder das eherne Gesetz der Wissenschaft, nämlich das wiederholbare Experiment.

So, du Doof, das Gute zum Schluß. Du brauchst das Wort "Rechtslastigkeit" in Bezug auf mich nicht in Anführungsstriche zu setzen, damit ich dich im entgegengesetzten Fall verklagen könnte. Wieso soll man nicht rechts sein? Nur weil die grün-rot versiffte Presse diese Richtung zu einem Synonym für "KZ" und "Endlösung" umgelogen hat? Vor zwanzig Jahren nannte sich selbst die CDU rechts, ohne daß jemand daran Anstoß nahm.

Man darf ja auch links sein, ohne gesellschaftlich geächtet zu sein, obgleich auf das Konto der Linken ein paar Milliönchen mehr Massakrierte gehen. Aber wir wollen nicht über Zahlen streiten. Du kannst mich ruhig rechts, meinetwegen Nazi oder rechtsradikal nennen, ist mir scheißegal und geht mir am Arsch vorbei. Nur impotent darfst du mich nicht nennen und daß ich einen kleinen Schwanz habe. Weißt schon, macht schlechten Eindruck bei den Männern, die man unglücklicherweise zu Frauen umerzogen hat – oder war es umgekehrt?

Also du Doof, setzt dich noch mal hin, hör auf an der Nase zu bohren und den Rotz unter die Tischplatte zu kleben, geh nochmal "Pippi in Taka-Tuka-Land" durch und schreib den Artikel danach neu. Vielleich kriegst du dann eine 4 von mir. Setzen! [Aber nimm bitte das alte Pipi-Langstrumpf-Buch, wo der Negerkönig noch Negerkönig sein darf und nicht der maximal Pigmentierte, ok?]

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Du Doof!

Akif Pirincci: Lieber Jan Fleischhauer,    Top
Wie böse ist Amazon?

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

Der Buch-Versender Amazon will sich den Markt unterwerfen. Widerspenstigen Verlagen und Autoren drohen Handelsboykotte. Wie konnte es passieren, dass der Handelsriese als eine Art Greenpeace im Internet gilt?

Man hätte gewarnt sein können. Im Februar stellte der rechtskonservative Antaios-Verlag fest, dass sämtliche seiner Veröffentlichungen des vergangenen Jahres bei Amazon auf einen Schlag aus dem Sortiment gefallen waren. Es gab keine Benachrichtigung und keine Begründung, Amazon hatte den Vertrieb einfach eingestellt.

Auf Nachfrage des Verlegers teilte eine Mitarbeiterin vom "Amazon-Verkäuferservice" in Luxemburg mit, dass das Unternehmen keine Auskunft "zu den Gründen noch zu gesetzlichen Regelungen und Anforderungen" geben könnte. Der Verlag könne sich aber gern an die Rechtsabteilung wenden. Auch Nachfragen von "FAZ" und "Süddeutsche" ergaben nichts. Das nennt man Marktmacht: Jemanden dazu verurteilen, dass er künftig vom Handel ausgeschlossen ist, ohne dass der Betroffene je erfährt, gegen welches Gesetz er verstoßen hat.

Naturgemäß nahmen von dem Fall nur wenige Leute Notiz. Wer einen rechten Knochen wie den ehemaligen Ernst-Jünger-Sekretär Armin Mohler verlegt, kann nicht viel Sympathie erwarten. Jetzt zeigt sich, dass Amazon nicht nur mit einem Winzling wie Antaios nach Gutdünken verfährt. Amazon will das Buchgeschäft neu ordnen, nach seinen Regeln. Bücher von Verlagen, die nicht bereit sind, die Bedingungen zu akzeptieren, die Amazon diktiert, sind "vorübergehend nicht lieferbar", auch wenn die Lager überquellen. Neuerscheinungen lassen sich plötzlich nicht mehr vorbestellen. Oder wenn sie sich bestellen lassen, kommen die Bücher erst nach Tagen oder Wochen beim Kunden an.

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in Ihrer Kolumne im SPIEGEL-ONLINE fordern Sie "durch die Blume" geradezu zu einem Boykott des Online-Versandhändlers Amazon auf, weil dieser inzwischen schier allmächtig aus zeitgeistigen und knallhart gewinnorientierten Gründen über das Schicksal von Verlagen und Autoren entscheide und ihre Existenz bedrohe. Mit Verzögerungstricks bei der Auslieferung oder gar völliger Streichung aus dem Sortiment drangsaliere und nötige der amerikanische Konzern die Buchbranche zu Eingeständnissen, ja spiele sich bisweilen als Herr über die Meinungsfreiheit auf.

Ihr eingangs erwähnter Fall des rechtskonservativen Antaios-Verlags, dessen Veröffentlichungen im vergangenen Jahr komplett aus dem Amazon-Angebot genommen wurden, taugt allerdings für Ihre These nur bedingt. Der neueste Antaios-Roman "Hirnhunde" von Raoul Thalheim ist zum Beispiel gegenwärtig ganz normal bei Amazon bestellbar, wie Sie sie es selbst überprüfen können. Aber was diese Sache betrifft, blicke ich ehrlich gesagt selbst nicht so ganz durch und möchte Ihnen auch nicht widersprechen.

Stattdessen will ich Ihnen von einem anderen Fall im Zusammenhang mit den Geschäftspraktiken von Amazon erzählen, und zwar von meinem eigenen, und Ihnen damit zu bedenken geben, daß solch ein gieriger Megakonzern, ob man es glaubt oder nicht, auch ein Kämpfer für die Freiheit des gedruckten Wortes zu sein vermag. Als im Februar dieses Jahres mein Buch DEUTSCHLAND VON SINNEN [DvS] in den Startlöchern steckte, wußten ich und der Verlag, daß wir es mit solch einem extrem politisch unkorrekten Text gegen die Meinungselite in den Medien und im öffentlichen Diskurs schwer haben würden. Wir waren der Überzeugung, alle würden das Buch ignorieren, ja, verschweigen, damit dessen Botschaft nicht zu den Leuten durchdringt. Und die ersten Vorzeichen bestätigten auch unsere Befürchtungen.

Die Mails an die "Qualitätsmedien" mit dem Angebot, sie mit einem Rezensionsexemplar beglücken zu dürfen, blieben durchweg unbeantwortet. Noch schlimmer verhielt es sich mit dem Buchhandel, der, wenn es um Amazon und andere Veränderungen im Buchmarkt (e-book) geht, sich stets als armes Opfer kapitalistischer Ränke geriert, doch personell und ideologisch seit eh und je im Fahrwasser des links grün versifften Feuilletons zu schwimmen pflegt. Es wäre ein Euphemismus [Beschönigung], wenn ich sagte, daß die Bestellungen überschaubar gewesen waren. Fast nichts wurde gelistet. Die überwiegende Mehrheit der Buchhändler weigerten sich sogar ganz offen DvS zu listen.

Dann kam Amazon, der Buch- und Buchmenschen fressende Kapitalistenkonzern ins Spiel! Davor aber eine kleine Erklärung. Außer Eingeweihten weiß niemand en détail, wie der Algorithmus, der den für jeden Kunden einsehbaren Bestellstatus der jeweiligen Ware im Amazon-Fenster, hier das Buch, berechnet, wirklich funktioniert. Fest steht jedoch, daß frühere Erfolge des Autors bzw. dessen Verkäuflichkeit in der Amazon-Historie in die Berechnung mit hineinfließen.

Als Ende Februar mein Buch bei Amazon endlich vorab zu bestellen war, geschah deshalb innerhalb eines Tages etwas Sensationelles. Unter anderem beeinflußt von meinen früheren (Amazon-)Erfolgen kletterte das Buch binnen Stunden vom Zehntausenderbereich-Rang zum Tausenderbereich nach oben, im Laufe des Tages schließlich in die Top 100, bis es um Mitternacht Platz 4 erreichte. Jetzt war es im alternativen Bestseller-Himmel.

Was jedoch keineswegs zur Folge hatte, daß der Buchhandel und die ihm hörigen anderen Online-Versender wie buch.de oder thalia.de aufhorchten oder gar ihren nicht offiziell erklärten Boykott gegen DEUTSCHLAND VON SINNEN aufgaben. Sie waren fest entschlossen, eher auf das Geld zu verzichten, als einen "Sarrazin II" in ihren geheiligten Hallen zu dulden. Vermutlich ahnten sie bereits telepathisch, welcher Inhalt sich in diesem Buch verbarg. Dafür konnte die Journaille wegen des sich anbahnenden Erfolges nicht an sich halten, und ich bekam bereits erste Interviewanfragen.

Als das Buch einen Monat später erschien, schoß es innerhalb weniger Tage auf Platz 1 der Amazon-Bestsellerliste und blieb dort fast vier Wochen lang. Schließlich siegte irgendwann auch in der "alten" Buchwelt die Vernunft für Wirtschaftlichkeit über die Ideologie, und zaghaft zogen Bestellungen von dort nach. Allerdings in einer schizophrenen Art und Weise. Nicht wenige Buchhändler bestellten zwar das Buch, versteckten es jedoch in den unattraktivsten Ecken des Ladens, ja, einige rieten den Kunden vom Kauf sogar ab. Das ist bis heute so.

Hier geht es aber um Amazon und wie dessen Geschäftsgebaren die Spielregeln im Buchhandel und in Folge die Freiheit des gedruckten Wortes verändert. Lieber Herr Fleischhauer, können Sie sich in etwa vorstellen, wie viele Mails und Aufrufe die Amazon-Geschäftsleitung in dieser heißen Phase mit der Aufforderung bekommen hat, das böse Pirinçci-Buch aus dem Verkehr zu ziehen?

Und glauben Sie nicht auch, daß schon die dritte denunziatorische Mail eine vergleichbare deutsche Firma hätte in die Knie gehen lassen? Amazon wurde jedoch zu keinem Zeitpunkt wankelmütig, vertrieb DvS unbeirrt weiter und zwang so indirekt die gesamte Buchbranche dazu, dem Leser eine Wahlfreiheit in Meinungsdingen zu ermöglichen. Das ist auch Amazon, und deswegen bin ich dieser Firma zu tiefstem Dank verpflichtet!

Was mein persönliches Verhältnis zu Amazon anbelangt, so schätze ich den Laden keineswegs deshalb, weil "man seine Päckchen im Recycling-Design verschickt", wie Sie schreiben. Nein, Amazon ist einfach geil! Die Handhabung der Seite, die Auswahl der Waren, deren kinderleichte Rückverschickung, falls mal was nicht stimmt, die Rezensionen selbst zu einem 1,5-€-Löffel, die Schnelligkeit der Auslieferung, einfach alles.

Daß dies nicht aus reiner Barmherzigkeit für den Kunden geschieht, versteht sich bei einem rein wirtschaftlich orientierten Unternehmen von selbst. Doch das ist nun mal der Kapitalismus, lieber Herr Fleischhauer, nämlich so wie die Evolution. Die wollte ursprünglich die kalte Reproduktion von Genen. Herausgekommen, sozusagen als "Kollateralschaden", sind dabei wunderschöne Frauen, die in dieser warmen Jahreszeit vor unseren Augen flanieren und uns Männer entzücken. Auch nicht schlecht, oder?

Quelle: Lieber Jan Fleischhauer

Akif Pirincci: Halllooo liebe Kinder!     Top
Kalte Progression: Bloß nicht die Steuern senken (zeit.de)
Er ist wieder lautstark zu hören, der Chor der Steuersenker. Die kalte Progression abzuschaffen, ist derzeit aber nicht notwendig. Das Geld wird anderswo gebraucht. Ein Gastbeitrag von Gustav Horn. [Er ist Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Horn lehrt an der Universität Duisburg-Essen.]
Es ist immer das Gleiche. Kaum schwindet das Defizit im Bundeshaushalt dank guter Konjunktur und hoher Beschäftigung, erhebt partei- und lagerübergreifend der Chor der Steuersenker seinen betörenden Gesang. Zumeist geben die jeweiligen Regierungen nach. Kurze Zeit später, wenn die Konjunktur mal wieder schwächelt, sind auch die Haushaltsdefizite wieder da, und der in weiten Teilen mit dem vorigen identische Chor der Ausgabensenker beginnt sein schauriges Lied vom Schuldenberg. >>> weiterlesen
Hier spricht zu euch Onkel Gustav, der wissenschaftliche Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung. Haha, war nur Spaß, der Saftladen ist weder ein richtiges Institut noch ein unabhängiger Think Tank, und hat mit unparteilicher Wirtschaftswissenschaft, gar seriösen ökonomischen Prognosen soviel gemein wie "Piraten der Karibik" mit der "Christlichen Seefahrt". Vielmehr sind wir zu hundert Prozent vom Staat finanzierte linke Beamte, die mit dem Anschein weiser und professoraler Weitsicht alles abnicken, bestätigen und als das einzig Wahre deklarieren, was dieser gigantischer Scheißhaufen vom Steuerstaat beschließt. Dafür werden wir bezahlt. Alles, was wir von uns geben, ist in Wirklichkeit eine staatsgläubige Show mit dem Gehabe der Staatsferne, damit wir bis zu unserer Pensionierung an unseren Sesseln kleben bleiben. Schaut mal, ihr doofen Kinder, wie man so etwas macht:
"Es ist immer das Gleiche. Kaum schwindet das Defizit im Bundeshaushalt dank guter Konjunktur und hoher Beschäftigung, erhebt partei- und lagerübergreifend der Chor der Steuersenker seinen betörenden Gesang. Zumeist geben die jeweiligen Regierungen nach. Kurze Zeit später, wenn die Konjunktur mal wieder schwächelt, sind auch die Haushaltsdefizite wieder da, und der in weiten Teilen mit dem vorigen identische Chor der Ausgabensenker beginnt sein schauriges Lied vom Schuldenberg."
Tolle Rede, oder? Bloß stimmt davon kein einziger Satz. In Wahrheit ist überhaupt kein Defizit im Bundeshaushalt verschwunden, sondern es wurden nur nicht so viele Schulden aufgenommen wie von uns prognostiziert (was wir natürlich letztes Jahr mit Absicht getan haben), aber natürlich viel mehr als vorher. Das ist auch schlechterdings unmöglich bei einem Staat, der mit 2 Billionen verschuldet ist, in der Realität aber mit 3 Billionen, wenn man die Renten- und Pensionsansprüche der kommenden 10 Jahren in Rechnung stellt, ab 2015 sogar mit 6 Billionen, weil dann das Bankenhaftungsgesetz der Europäischen Union in Kraft treten wird, wonach allein Deutschland für alle Pleitebanken in der EU haftet.

Von einem ausgeglichenen Haushalt kann ohnehin keine Rede sein, wenn man sich vergegenwärtigt, daß im Jahre 2013 das Gesamtvolumen von Sozialleistungen bei 812,2 Milliarden Euro lag, also 22 Prozent mehr als im Jahre 2005, wogegen die Pro-Kopf-Löhne laut der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung der Länder im gleichen Zeitraum nur um 15,5 Prozent stiegen. Tendenz steigend [jedenfalls bei den Ausgaben der Sozialleistungen].

Und eine Partei, welche einen "Chor der Steuersenker" anstimmt, muß ja wohl noch gegründet werden. In Wahrheit wurden in der Bundesrepublik seit ihrem Bestehen kein einziges Mal die Steuern gesenkt. Die letzte Als-ob-Steuersenkung fand bei der Schröder-Regierung statt, aber nur weil man wußte, daß man das Vielfache des "Verlorenen" wieder durch die Ökosteuer aufs Benzin, die Erhöhung der Mehrwertsteuer und diverse andere versteckte Steuern wieder im Sack haben würde. Seitdem ist die Steuerbelastung für den Netto-Steuerzahler sogar um 23 Prozent gestiegen.

Schaut mal, ihr doofen Kinder, was ich als Wirtschaftskoryphäe für ein Argument aufbringe, um die "kalte Progression" weiterhin aufrecht zu erhalten [Kalte Progression: Steuermehrbelastung, wenn die Einkommenssteuer nicht der Preissteigerung angepasst wird]:
"Sie (die kalte Progression) tritt auf, wenn die Einkommen zwar steigen, aber die Kaufkraft der Haushalte wegen entsprechend hoher Inflationsraten nicht zunimmt. Trotzdem steigt der durchschnittliche Steuersatz, und die Kaufkraft sinkt dann aus rein steuerlichen Gründen … Ersteres ist derzeit offenkundig nicht der Fall. Denn die Inflationsraten sind erschreckend niedrig, es droht sogar eine Deflation. Zugleich haben sich die Lohnzuwächse zuletzt beschleunigt, sodass die Kaufkraft der privaten Haushalte gerade steigt."
Mit anderen Worten, die Leute haben doch genug Geld. Aber was sollen sie damit, die hirnlosen Spastis? Zum selber ausgeben sind sie zu blöd, am Ende verwenden sie es noch für ihre eigenen Bedürfnisse. Nein, die Genies vom Staat können in ihrer unerschöpflichen Weisheit damit viel besser umgehen. Es ist das Gleiche wie wenn ich einer zu Ende Vergewaltigten sagte, gerade jetzt wirst du ja nicht vergewaltigt, sodaß ich auch mal drüberrutschen kann.

Aber ich kann nicht nur verschleiern, sondern auch dreist lügen:
"Allerdings hat es, was offenbar bei vielen in Vergessenheit geraten ist, in den vergangenen 15 Jahren teilweise deutliche Steuerentlastungen gegeben. Der Staat hat hierdurch das Steueraufkommen um mehr als 50 Milliarden Euro pro Jahr verringert. Heute überweisen fast alle Steuerzahler, insbesondere Familien mit Kindern, einen geringeren Anteil ihres Einkommens ans Finanzamt. Mit anderen Worten: Sofern es überhaupt negative Effekte einer schleichenden kalten Progression gegeben hat, wurde ihnen bereits Rechnung getragen."
Das ist natürlich völliger Quatsch, denn diese 50 Milliarden Entlastung sind bloß eine Schimäre [Einbildung]. Sie betreffen nämlich niedrige Einkommen, deren Abgaben an den Staat ohnehin nur 5 % des gesamten Steueraufkommens ausmachen. Wer 100 Euro Steuern pro Monat abdrückt, dafür aber sein Kind auf Staatskosten zum Studium an eine Universität schickt, was durchschnittlich 45 000 Euro kostet, oder zusätzlich 300 Euro [BAföG] als Aufstocker einkassiert, muß wohl lange stricken, um diese Summe jemals wieder abzutragen. Die Entlastung ist in Wahrheit keine, weil dafür die Mittelschicht um das Vielfache belastet wurde. Aber jetzt kommt das Allerbeste:
"An dieser Stelle kommt der Preis weiterer Steuerentlastungen ins Spiel. Denn das Geld, was man hierfür benötigte, ließe sich volkswirtschaftlich wesentlich sinnvoller verwenden. Seit über einem Jahrzehnt verfällt unsere öffentliche Infrastruktur, weil der Staat finanziell nicht mehr in der Lage war, den Verschleiß durch neue Investitionen auszugleichen. Das schädigt Arbeitnehmer, Verbraucher, Familien und Unternehmer gleichermaßen. Sie klagen völlig zu Recht über schlechte Verkehrswege, ein schlechtes Bildungssystem und teure Energie und hohe kommunale Gebühren."
Ein Staat, der jährlich knapp 800 Milliarden Steuern eintreibt und mit Abgaben auf 1,5 Billionen Euro kommt, kann nicht einmal den Verschleiß an Straßen und Brücken beheben? Wenn man so doof wie ich wäre, könnte man einwenden, daß nur ein Drittel der KFZ-Steuer eben fürs Straßenwesen verwendet wird – der Rest davon geht ebenfalls für den sozialen Scheiß drauf. Aber nein, der Steueresel soll ein und dieselbe Sache doppelt bezahlen, weil sogar das ursprünglich Geraubte zweckentfremdet wurde. [siehe: 42 Milliarden € KFZ-Steuern vom Staat zweckentfremdet]

Am Ende meiner Ausführungen werde ich völlig irre und beginne zu paradoxieren:
"Sie (die Bürger) klagen völlig zu Recht über schlechte Verkehrswege, ein schlechtes Bildungssystem und teure Energie und hohe kommunale Gebühren."
Und weil das alles so teuer ist, sollen sie noch mehr an den Staat abdrücken? Heißt das, wenn etwas so teuer ist, daß man es sich kaum leisten kann, muß man noch mehr Geld aufwenden, um es billiger zu machen? Klar, ich nehme meine Pillen nicht umsonst.

Wie gesagt, liebe Kinder, ich hab den Job hier nur zum Spaß und spiele nur den Grüßaugust für die Regierung. Bald gehe ich sowieso in Pension. Habe es so im Urin, daß es dann wieder nix wird mit dem bißchen Steuersenkung.

Quelle: Halllooo liebe Kinder!

Akif Pirincci: Arschloch, Arschlöchin, Arschloch-Schlampen von Profil     Top
Gender-Debatte: Woher kommt der Furor, wenn es um Frauenthemen geht?

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek
In Internetforen und sozialen Netzwerken wird hemmungslos gegen Feministinnen gehetzt. Und nicht nur dort. Woher kommt der Furor, warum ausgerechnet bei Frauenthemen?
Von Eva Linsinger und Christa Zöchling
Schlüpfrige Witze gelten als Standard, verbale Amokläufe sind keine Ausnahme. Der Wettbewerb der Hassgesänge tobt in Online-Foren und sozialen Netzwerken. Ein Wettbewerb, der keine Siegerinnen, aber Verliererinnen kennt: Feminismus und alles, was dafür gehalten wird. An keinem anderen Thema werden derart viele Ressentiments abgearbeitet. >>> weiterlesen
"Profil" ist eine angesehene Zeitschrift in Österreich - in Heimen für geistig Behinderte. In der neuesten Ausgabe haben sie sich das Gender-Thema vorgenommen, und in einem der darin enthaltenen Artikel erwähnen zwei Arschloch-Schlampen meine Wenigkeit und bringen ein vermeintliches Zitat aus DEUTSCHLAND VON SINNEN:
"Das Paradebeispiel dafür ist Akif Pirincci, der mit seinen Tiraden gegen `den irren Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer´, wie der Untertitel seines Buchs `Deutschland von Sinnen´ lautet, monatelang in den Top-Ten der Bestsellerliste zu finden war. Pirincci spuckt, beißt, drischt und ermuntert den ausgenutzten und ausgebeuteten Mann, `die Feindinnen hinwegzufegen´."
Bloß steht das gar nicht im Buch, sondern "die F e i n d e hinwegzufegen", und zwar in dem Schlußkapitel unter der abgestuften Ansage "Deutscher Mann", also in einem rein auf Männer bezogenen Kontext.

Heute Nachmittag rief ich eine der Arschloch-Schlampen an und fragte sie, weshalb sie das Zitat bewußt verfälscht hätte. Erst log die Arschloch-Schlampe, daß das Zitat wieder in "Feinde" umgeändert worden sei, was aber gar keinen Sinn ergeben würde mit dem vorangegangenen "ausgenutzten und ausgebeuteten Mann", dann schwenkte sie flugs um und meinte, daß das ganze Heft quasi als Scheißwitz in der Gendersprache verfaßt worden sei.

Ich sagte der Arschloch-Schlampe, daß das aber bei Zitaten nicht erlaubt wäre, da ja dadurch der Sinn der Aussage des Verfassers entstellt und ins Gegenteil verkehrt würde. Daraufhin druckste die Arschloch-Schlampe von "Profil" herum und meinte, daß diese Gender-Scheiße nun einmal durch das ganze Heft durchgezogen worden sei. Als Beweis dafür sandte sie mir einen anderen Scheiß, der angeblich vorne im Heft stehen würde und eben auf diesen Gendersprachen-Scheiß verweise. Schön und gut, aber da steht auch was anderes drin:
"Die Feminisierung erfolgt durchgehend und systematisch: Maskulinformen werden nur verwendet, wenn tatsächlich und ausschließlich Männer gemeint sind; ansonsten gilt die weibliche Form als generischer Oberbegriff."
Das ist jedoch genau bei mir der Fall. Ich wende mich in dem Abschnitt an Männer und mit "Feinden" sind auch Männer gemeint. Also geht "Profil" schon so weit, bewußt Fälschungen zu veröffentlichen, damit es in seinen grün rot versifften Kram paßt. Was für ein ein Drecksblatt!

Ihr arschgefickten Arschloch-Schlampen Eva Linsinger und Christa Zöchling zeigt mich doch an. Dann wollen wir mal sehen, wer vor Gericht Recht behält. Ich bitte darum. Und sich ins Arschloch ficken lassen nicht vergessen.

Quelle: Arschloch, Arschlöchin, Arschloch-Schlampen von Profil - Hoffentlich war das jetzt richtig geschrieben

Akif Pirincci: Wenn eine Vollidiotin über Vollidiotisches von Vollidioten berichtet     Top
Brutale Drohungen im Internet: Hetze gegen Genderforscherinnen

Von Sarah Schaschek
Hasskommentare, Mordfantasien, Sexismus: Im Internet werden Wissenschaftlerinnen immer häufiger aggressiv bedroht. Besonders trifft es die Geschlechterforschung. Experten sehen dahinter eine generelle Ablehnung feministischer Ideen. Die Geschichte der Geschlechterforschung ist eine der Rechtfertigung. Wer sich wissenschaftlich mit Weiblichkeit und Männlichkeit beschäftigt, muss sich immer wieder dieselben Vorwürfe anhören: Da werde Politik gemacht, es gehe nur darum, Frauen zu fördern. Die Forscherinnen seien in ihre Theorien verliebt und ließen die Empirie außer Acht. Überhaupt: Was gibt es schon herauszufinden über die Geschlechter, was nicht längst bekannt wäre?

Mord- und Vergewaltigungsdrohungen

Neu ist, in welch brutalem Ton Wissenschaftlerinnen angegriffen werden.

Anfang Juli wurde eine Kasseler Soziologin auf Facebook bedroht, Kommentatoren hetzten gegen ihre Forschung und beleidigten sie persönlich. Die Professorin [Elisabeth Tuider] hatte 2012 ein sozialpädagogisches Buch für die Arbeit mit Jugendlichen veröffentlicht, in dem sie Methoden zur Diskussion von sexueller Vielfalt vorstellt. Als sie im Juni der „Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung“ ein Interview dazu gab, wurden rechtskonservative Gruppen auf sie aufmerksam und posteten Mord- und Vergewaltigungsdrohungen. Ein Kollege aus der medizinischen Geschlechterforschung, der sich solidarisch zeigte [Prof. Dr. Heinz-Jügen Voß] und in seinem Blog zu einer respektvollen Diskussion mit aufrief, erhielt ebenfalls Hasskommentare.

>>> weiterlesen
Sarah Schaschek ist eine unfaßbar schlaue Frau. Sie hat zum Beispiel auf Steuerzahlers Kosten darüber sinniert, was es damit auf sich haben könnte, wenn irgend so eine Nutte einen Schwanz im Mund bis zur Luftröhre stecken hat, sich sodann ins Arschloch knallen, anschließend ins Gesicht abspritzen und dabei filmen läßt.

Wir Normalsterblichen haben davon leider nicht so viel Ahnung, und ziehen uns erst einen Porno nach Feierabend rein, wenn wir für Sarah Schaschek und artverwandte Volksparasiten genug gearbeitet haben, um durch unsere Steuergelder ihren sehr luxuriösen Lebensunterhalt ermöglichen zu können. Aber Sarah hat gleich eine Dissertation über "Pornografie und Serialität [1]" verfaßt und bereichert damit unsere Universitäten (so z. B. am 22. Januar 2013 in Bonn), und das auch noch mit Hilfe der Evangelischen Kirche. So entsteht Wohlstand in Deutschland.
[1] Serialität: das Anschauen mehrerer Pornofilme hintereinander (in Serie).
Doch obgleich Porno-Sarah eine Geistesgröße vom Kaliber eines Einsteins ist, so leidet sie doch unter einer geistigen Behinderung. Sie kommt nämlich nicht mit dem Internet klar. Insbesondere findet sie dem speziellen Link zu Wikipedia nicht. Hier der Beweis:
"Die Geschichte der Geschlechterforschung ist eine der Rechtfertigung. Wer sich wissenschaftlich mit Weiblichkeit und Männlichkeit beschäftigt, muss sich immer wieder dieselben Vorwürfe anhören: Da werde Politik gemacht, es gehe nur darum, Frauen zu fördern. Die Forscherinnen seien in ihre Theorien verliebt und ließen die Empirie [die Forschung, den Nachweis] außer Acht. Überhaupt: Was gibt es schon herauszufinden über die Geschlechter, was nicht längst bekannt wäre?"
Porno-Sarah hat offenkundig nicht den blassesten Schimmer, was die Steuergeldabzocke im Milliardenbereich namens Geschlechterforschung, englisch Gender Studies, bedeutet. Das von unseren windelweichen Politikern extra für irre und stinkefaule Lesben, die nur Scheiße studiert und keinen Bock haben, bei Aldi Regale aufzufüllen, eingerichtete Hokuspokus-Fach hat nämlich weder mit Frauenförderung noch mit Frauenemanzipation etwas zu tun. Im Gegenteil, die irren Gender-Lesben behaupten sogar, daß es so etwas wie ein Geschlecht gar nicht gibt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gender_Studies

Porno-Sarah vermittelt in ihrem Artikel jedoch den Eindruck, als ginge es bei der Kontroverse, die ich hier auf Facebook losgetreten habe, um den abgestandenen Emanzenscheiß aus den Achtzigern, der die Gleichstellung von Mann und Frau und die von Superfrauen abgehängten Würstchen oder in ihrer Männerehre gekränkten Neandertaler zum Gegenstand hatte:
"Die jetzige Vorsitzende der FG [Fachgesellschaft] Gender, die Arbeitssoziologin Susanne Völker von der Universität Köln, hält die Aggression für einen Ausdruck sozialer Verunsicherung. `Arbeit wird prekärer, die eigene Position fraglich´, sagt Völker. `Da fragen sich einige: Kann ich noch Familienernährer sein? Was bin ich sonst? Wissen wir noch, was Männer und Frauen zu tun haben?´ Völker sieht keine `Massenstimmung´ gegen die Gender Studies. Doch einzelne, `überwiegend Männer´, trügen ihre Unsicherheit über die Geschlechterfrage aus. Völker spricht, in Anlehnung an den Göttinger Soziologen Berthold Vogel, von der `nervösen Mitte´."
Die Lesbe Susanne lügt hier bewußt und tut so, als kämpften die Freaks und Defizitäre auf den Gender-Lehrstühlen für irgendwelche Frauenrechte. Das ist Blödsinn. Noch einmal: Gender Studies hat mit Feminismus nix am Hut. Der klassische Feminismus kämpfte dafür, daß die Frau dem Manne gleichgestellt werde, und beide Geschlechter sich sowohl gesellschaftlich als auch pekuniär [finanziell] als auch zwischenmenschlich auf Augenhöhe begegnen mögen. Gender Studies verleugnet aber das Geschlecht, schwafelt für teures Steuergeld irgendwas von Transgender und Intersexualität, also von irgendwelchen komischen Vögeln, die höchstens 0000,1 Prozent der Bevölkerung ausmachen und die man früher in Travestie-Shows, in verruchten Schwulenbars oder ausgestellt im Kuriositätenkabinett angetroffen hat, und sie behauptet, daß jeder Mensch so sei.

Warum lügt aber Porno-Sarah den Leser an, daß sich die Balken biegen? Ganz einfach: Der normale Leser soll ja nicht mitbekommen, was es mit der Genderkacke tatsächlich auf sich hat, sondern [soll] sie mit dem klassischen Feminismus assoziieren [in Verbindung bringen]. Es handelt sich um den gleichen Trick, mit dem man die schwachsinnigen Politiker, ahnungslose Bildungsminister, opportunistische Universitätsdekane und von Tuten und Blasen keine Ahnung habende Journalisten reingelegt hat. In Wahrheit ist Gender Studies eine ganz spezielle Geisteskrankheit von Lesben [und Homosexuellen] mit dem Zweck, Volksvermögen in gigantischer Dimension zu melken. Porno-Sarah lügt aber noch weiter:
"Anfang Juli wurde eine Kasseler Soziologin auf Facebook bedroht, Kommentatoren hetzten gegen ihre Forschung und beleidigten sie persönlich. Die Professorin hatte 2012 ein sozialpädagogisches Buch für die Arbeit mit Jugendlichen veröffentlicht, in dem sie Methoden zur Diskussion von sexueller Vielfalt vorstellt."
Sie meint damit die durchgedrehte Professorinnendarstellerin Elisabeth Tuider, die erst auf mein Facebook-Posting hin solche Berühmtheit erlangt hat, und verschweigt dabei a) daß sie ebenfalls fleißig in Genderdingen unterwegs ist und b) es sich bei ihr ebenfalls um eine Lesbe handelt. Aber die dicksten Lügen kommen noch. Bei dem Elaborat dieser Irren dreht es sich mitnichten um ein "sozialpädagogisches Buch für die Arbeit mit Jugendlichen", sondern um einen konkreten und knallharten Leitfaden für Lehrer für den Sexualkundeunterricht, die bereits Anwendung findet, nach meinen Informationen sogar schon im Kindergarten. [siehe: Elisabeth Tuider: Gang-Bang und Arschfick im Sexualkundeunterricht]

Darin werden keineswegs "Methoden zur Diskussion von sexueller Vielfalt" vorgestellt, sondern fern von jedwelcher "Diskussion" unmißverständlich und vor allem 12- und 13jährige Mädchen dazu aufgefordert, sich mit der Praxis des Analverkehrs und Gruppenvergewaltigung [2] durch Männer vertraut zu machen. Sie sollen darüber sogar Gedichte schreiben und mit Sexspielzeugen experimentieren.
[2] Ich stelle mir gerade die Frage, ob nicht genau das, nämlich Vergewaltigungen, Massenvergewaltigungen und Arschfick die heutigen 12- und 13 jährigen Mädchen zukünftig auf deutschen Straßen und Schlafzimmern erwartet? Hat Frau Tuider also in weiser Vorraussicht gehandelt, um die Mädchen darauf vorzubereiten? ;-(
In dem ganzen Drecksbuch wird kein einziges Mal auf Heterosexualität und auf eine normale Familie, also jene Keimzelle der Gesellschaft, worin gegenwärtig über 80 Prozent der Kinder leben, gar auf normale Sexualität eingegangen, sondern es wird klipp und klar gesagt, daß die gängige Sexualität entweder lesbisch oder schwul oder ausschließlich aus Perversitäten zu bestehen habe. Freakshow pur und ein klarer Verstoß gegen die Jugendschutzbestimmungen, die kein Staatsanwalt ahndet, weil er nicht in den Verdacht des Gestrigen geraten will. Lieber opfert er seine eigenen Kinder diesen Wahnsinnigen. Soweit sind wir schon.
"Versuche, die Gender Studies generell als unwissenschaftlich darzustellen, gibt es sogar in seriösen Medien ständig, für Susanne Völker von der FG [Fachgesellschaft] Gender ein weiteres Zeichen der gesellschaftlichen Verunsicherung. `Früher war Wissenschaft durch und durch männlich geprägt´, sagt sie. Als Institution sei Wissenschaft noch immer eine Autorität. Doch nun ist die Infragestellung der Geschlechtertraditionen universitär anerkannt. `Diese autorisierte Position ist für manche schwer hinzunehmen und sie fragen: Was ist wirklich wissenschaftlich?´"
Ja, das frage ich mich auch. Vor allen Dingen frage ich mich das bei einer "Wissenschaft", die sich beharrlich weigert, Einblicke in ihr Lehrmaterial zu geben, obgleich jede Universität in Deutschland nach dem Gesetz dazu verpflichtet ist. Ein Journalist versucht das seit zwei Jahren und scheitert immer wieder daran, daß nicht einmal die Justiz von diesem Gesetz Notiz nehmen will. Des Geheimnis´ Lösung: Es gibt gar kein Lehrmaterial für Gender Studies.

Irgendwelche Lesben und Verwirrte hocken in einem ziemlich leeren Hörsaal zusammen und delirieren was über das dritte oder achtzehnte Geschlecht – und kassieren dafür über unser menschenverachtendes Steuersystem fürstliche Honorare plus fürstliche Pensionsansprüche von Leuten, die morgens um Sechs aufstehen und für diese Irren und Perversen als Sklaven hart arbeiten gehen müssen.

Aber freut euch nicht zu früh, ihr Gender-Lesben, insbesondere du Porno-Sarah, in meinem nächsten Buch werde ich euch alle in solcher Weise auseinandernehmen, daß ihr in der Tat nicht mehr wissen werdet, ob ihr ein Männchen oder ein Weibchen seid. Bis dahin schmarotzt weiter, ihr Parasiten.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Wenn eine Vollidiotin über Vollidiotisches von Vollidioten berichtet

Meine Meinung:

Noch einmal ein paar Worte zur Emanzipation. Konstantin Mascher schreibt über eine Studie von Joseph Unwin:
„Die umfangreiche Untersuchung „Sex and Culture“ von Joseph D. Unwin erschien bereits im Jahre 1934. Seine Ergebnisse jedoch haben bis in unsere heutige Zeit nichts von ihrer hohen Relevanz eingebüßt. Manche Beobachter sprechen heute von einer fortschreitenden Sexualisierung aller Lebensbereiche (Pansexualisierung der Gesellschaft). Die einen sehen darin die endgültige Befreiung des Menschen, die anderen den kulturellen Zerfall schlechthin. Um so interessanter ist die Frage, welche Folgen es hat, wenn eine Gesellschaft sukzessiv ihre sexuellen Normen aufgibt. Gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen der sexuellen Regulierung einer Gesellschaft und der kulturellen Entwicklung?“
Joseph Unwin weist darauf hin, daß die Emanzipation, die Befreiung der Frau in allen Kulturen und in allen Zeiten, zu einer Liberalisierung der Sexualität geführt hat. Das mag sich im ersten Moment positiv anhören. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, daß die Lieberalisierung der Sexualität stets zum Verfall und Untergang der Gesellschaften geführt hat, die dann irgendwann von barbarischen Gesellschaften übernommen wurden. Dies ist für mich auch nicht weiter verwunderlich, beruht Kultur, Wissenschaft und der Aufstieg einer Gesellschaft im wesentlichen auf der Sublimierung (der Bewahrung, Umwandlung) sexueller Energie in geistige, spirituelle, künstlerische und wissenschaftliche Arbeit. Die sexuelle Ausschweifung dagegen führt die Gesellschaft in den Abgrund. Offenbar ist unserer Gesellschaft durch den jahrzehntelangen Konsumrausch das Gespür für drohende Gefahren verloren gegangen. Sie ist zahnlos, wehrlos geworden. Und wird irgenwann dem Islam platz machen, wenn wir weiterhin so gleichgültig, desinteressiert, gedankenlos, feige und traumtänzerisch sind.

Joseph Unwin weiter:
„Die Emanzipation, wie wir sie heute kennen, ist kein neues Phänomen oder eine Errungenschaft der westlichen Zivilisation. Ganz im Gegenteil: Unwin stellt aus dem historischen Material fest, daß es eine Emanzipation der Frau in jeder zivilisierten Gesellschaft gegeben hat. Die absolute Monogamie und die damit verbundene Rechtlosigkeit der Frau waren immer der Anlaß für die Emanzipation gewesen. Mit der Emanzipation verzeichnet Unwin zeitversetzt auch den kulturellen Abstieg in jeder der untersuchten Gesellschaften. Dabei betont er, daß nicht die Emanzipation an sich zu einem kulturellen Abstieg geführt hat, sondern die damit verbundenen Folgen: nämlich die Erweiterung der sexuellen Möglichkeiten.“
Durch die Emanzipation wurden die rechtlichen Möglichkeiten erweitert. Hatte die Frau früher keine Rechte, wurden sie nach und nach immer mehr erweitert. Dies drückte sich u.a. bei der Heirat und bei der Scheidung aus. Vor der Emanzipation war die Scheidung in den seltensten Fällen erlaubt. Dann wurde das Scheidungsrecht immer weiter liberalisiert. Die Frau war nun nicht mehr das Eigentum des Mannes und sie konnte sich ihren Partner selber aussuchen, während die Heirat zuvor meist von den Eltern bestimmt wurde. Mit der Emanzipation der Frau änderte sich auch die Einstellung zur Monogamie und zur vorehelichen Keuschheit. Mit dem zunehmenden Verfall der Sitten kam es allerdings auch zum Rückgang der sozialen Energie, so daß es zu einer zunehmenden Verwahrlosung in der Gesellschaft und schließlich zum Untergang kam.
„Mit diesen Veränderungen erweiterten sich die Möglichkeiten der sexuellen Beziehungen für Männer und Frauen dahingehend, daß diese nicht mehr spezifischen Regeln unterlagen. Unwin stellt fest, daß im Zuge dieser Entwicklungen auch die Forderung nach vorehelicher Keuschheit fallengelassen wird. Zusammenfassend schreibt Unwin: „egal welche Rasse, und egal, in welcher geographischen Region sie lebten, die Art und Weise, wie sie die absolute Monogamie modifizierten, war dieselbe.“

Mit der Erweiterung der sexuellen Möglichkeiten nahm zeitversetzt auch die soziale Energie ab. Die Konsequenz dieser Veränderung ist in jeder der untersuchten zivilisierten Gesellschaften zu beobachten: Es kommt zu einem kulturellen Niedergang dieser Hochkultur und in den meisten Fällen auch zu einer Eroberung durch andere Völker, die ihrerseits in den vorangegangenen Generationen die sexuellen Gelegenheiten auf ein Minimum reduziert und damit expansive Energie entwickelt hatten.“ [die durch Kriege Land eroberten und ihren Machtbereich ausdehnten]
Akif Pirincci: Der Anfang meines nächsten Buches, das im nächsten Frühling erscheint     Top

Beide waren nackt

Dieses Buch handelt von Männern und Frauen und ihrer Anziehungskraft zueinander, in der pathologisch bedenklichsten Phase auch Liebe genannt. Die gibt es auch in anderen Variationen, die Liebe zum Kind oder zum Tier, die gleichgeschlechtliche Zuneigung und die zu den Eltern oder zu Freunden, ja, es sollen sogar Leute geben, die ihr Auto mehr lieben, als all das.

Aber davon soll hier nicht die Rede sein. Es dreht sich allein um das Heterosexuelle, also um jenen schicksalhaften Magnetismus zwischen den zwei andersartigen Geschlechtern, um die immerwährende Faszination des sexuell Bipolaren, welches die überwältigende Mehrheit der in diesem Land und anderswo lebenden Menschen betrifft. Und um die erstaunlichen Folgen, die sich aus so etwas Selbstverständlichem in der Moderne ergeben.

Ich weiß, es gibt etwa ein Million Bücher über dieses Thema, und da hat meins gerade noch gefehlt, denken Sie jetzt? Ja, hat es! Denn Sie machen sich keine Vorstellung davon, wie unsere aller Existenz, insbesondere die wirtschaftliche, und unsere Sicherheit am Leib und Leben von diesem "Naturgesetz" und seinen Folgen abhängt.

Das Mannsein, das Frausein und das inzwischen völlig derangierte [deplatzierte] Verhältnis der beiden Geschlechter zueinander im grün rot versifften Deutschland von heute besitzt derartig gewichtige Auswirkungen auf unser Leben, daß wir sozusagen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen und wohlstandsbesoffen die Axt an jeden Baum legen, um besser sehen zu können. Am Ende der Zerstörung aber wird sich uns nur eine Wüste auftun, sie ist schon partiell ersichtlich.

Perverse, Deformierte, Freaks, sexuell Behinderte, Duckmäuser, Defizitäre, Kriegsgewinnler in Gestalt von Politikern und Schmarotzern der Sozial-, Asyl- und Migrantenindustrie, studierte Schwachsinnige [Genderwahnbesessene] und artverwandte Steuergeldsäufer frohlocken ob solcher Aussichten. Ich übertreibe, sagen Sie? Im Jahre 2013 lag das Gesamtvolumen von Sozialleistungen eines mit 2 Billionen (in Wahrheit viel mehr) überschuldeten States namens Deutschland bei 812,2 Milliarden Euro, also 22 Prozent mehr als im Jahre 2005, wogegen die Pro-Kopf-Löhne laut der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung der Länder im gleichen Zeitraum nur um 15,5 Prozent stiegen. Tendenz steigend.

Und das alles hat etwas mit der offiziell und von unserer edathysken [abgeleitet von Sebastian Edathy, Synonym für Pädophilie?], westerwelleartigen, claudia-roth-verunstalteten, volker-beck-kinderkranken [Daniel Cohn-Bandit nicht vergessen], merkel-breitarschigen und aus einem Rollstuhl aus der vaterlandsverratenden Regierung bewußt herbeigeführten Verwirrung zwischen Männern und Frauen zu tun.

Und Sie, liebe Leser, mehr jedoch Ihre Kinder und Enkelkinder werden diese Rechnung, die es Sie schon in ein paar Jahren alles, was Sie besitzen, kosten wird, begleichen müssen. Bis Ihnen ein "echter" Mann, vermutlich ein analphabetischer Moslem aus Gelsenkirchen, in nicht allzu ferner Zukunft in den Kopf schießt und Sie von einem Deutschland der einander bis zum Gefrierpunkt entfremdeten Geschlechter erlöst ...

Quelle: Der Anfang meines nächsten Buches, das im nächsten Frühling erscheinen wird. Titel steht noch nicht fest

Akif Pirincci: Another day in paradise     Top
Die Femitheistin will 90% der männlichen Bevölkerung für eine bessere Welt eliminieren
Die Femitheistin ist eine 22-jährige Kriminalwissenschafts-Studentin und Mutter eines 3-jährigen Kindes. 2012 wurde sie eines Tages wütend und ging ins Internet, um ihr brutales Konzept vom Internationalen Kastrationstag vorzustellen. Als sie sich ein paar Stunden später wieder einloggte, stellte sie fest, dass die männliche Hölle losgebrochen war. Ihr Argument war, dass wir nur mittels Reduzierung der männlichen Bevölkerung auf 1 bis 10 Prozent der jetzigen Zahl „wahre Gleichwertigkeit“ erreichen können.
Auch wenn sie den Internationalen Kastrationstag inzwischen als dumm abschreibt, im Internet war die Femitheistin jetzt kein unbeschriebenes Blatt mehr. Zwei Jahre später ist sie, je nachdem, wen du fragst, eine aufstrebende Anführerin eines Kults, eine eierzerquetschende Bösewichtin oder eine klar denkende Realistin. Heutzutage befürwortet sie immer noch die Verringerung der männlichen Bevölkerung und verursacht mit ihrer Website und ihrem Youtube-Kanal sowohl Empörung als auch Jubelschreie. Sie hat auch schon 200 Seiten ihres wahrscheinlich 700 Seiten langen Manifests verfasst, das die Philosophie des Femitheismus darlegen soll. Es trägt den vorläufigen Titel The Ratio (Das Verhältnis). >>> weiterlesen
In den letzten Tagen wurde ich mit dem Unterton der Echauffiertseins mehrfach aufgefordert, diese Meldung zu kommentieren. Dabei ging man wohl davon aus, daß ich mich wie die Tippgeber im gleichen Maße darüber aufregen und empören würde. Doch das Gegenteil ist der Fall, ich begrüße die Idee der Dame, so sehr, daß ich vor Jahren sogar ein dickes Buch mit fast gleichlautendem Inhalt, allerdings in Romanform, geschrieben habe: YIN (gibt es immer noch als e-book zu kaufen). Mir sind diese haarigen Biester namens Männer ebenfalls zuwider. Am wohlsten fühle ich mich unter Frauen, speziell unter 21jährigen Kunststudentinnen.

Worum geht's? Nach dem Willen einer "Femitheistin" (was immer das auch bedeuten mag) sollen 90 Prozent der Männer weltweit "eliminiert" werden, weil sie gewalttätig, gestrig, kriminell, patriarchalisch, destruktiv, doof, kurz einfach nur Scheiße sind. Deshalb regte sie einen "Internationalen Kastrationstag" an. Die restlichen 10 Prozent sollen in Reservaten zwecks Samenabmelkens gehalten werden: "Die passendsten Männer wären ganz einfach die, die sowohl körperlich als auch geistig fit sind." Also praktisch Ebenbilder von mir.

Die Alte, die nach einer ziemlich scharfen Maus aussieht und vor ihren Kastrationsphantasien vermutlich von ihrem Hengst wegen einer noch schärferen Maus sitzen gelassen wurde, hat ihren Einfall frech von mir geklaut. Mein Ansatz jedoch war viel radikaler. Im Roman YIN sterben weltweit a l le Männer durch eine Virusinfektion, welche allein die Träger von XY-Chromosomen befällt. Neben dem Aufzeigen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen einer männerlosen Welt geht es in der Geschichte vornehmlich um den Kampf der Frauen untereinander um die letzten verbliebenen Samenbanken. Zieht euch die Story bei Gelegenheit mal rein, ist echt spannend.

Da ich mit dieser Femitheistin völlig konform gehe und nicht nur glaube, sondern ganz genau weiß, daß in ein paar Jahrzehnten das von ihr erhoffte schöne Szenario Wirklichkeit werden wird, habe ich gestern Nacht meine Zeitmaschine angeworfen und mich zu einem der künftigen Männerreservate begeben. Allerdings kann diese Technologie aus der Zukunft vorläufig nur Töne abrufen, der Bildschirm bleibt schwarz. Das unten stehende Tondokument, das ich mühevoll transkribiert habe und das leider fragmentarisch ist, stammt wohl aus einer der Unterkünfte, worin die 10-Prozent-Männer leben – und etwas "leisten" müssen. Wie jeden Vormittag schaut nämlich eine junge Frau mit dem Aussehen einer Scarlett Johansson rein, um die mit Sperma gefüllten Glasbehälter einzusammeln. Sonst gibt es kein Essen. Der einfachheitshalber nenne ich die Frau im Dialog S und den Mann A, weil ich erspüre, daß der Typ sowohl charakterlich und auch von der Scheißigkeit her genauso wie der Akif in jungen Jahren ist.

Die Zimmertür geht auf, und S kommt herein. A sitzt mit traurigem Gesicht und eingefallenen Schultern am Bettrand und starrt mit leerem Blick die Wand vor sich an.

S: Mensch, was ist das denn, die Gläser sind ja alle leer!
A: Ja, ich kann nicht mehr, es ist vorbei. Ich bekomme aus meinem Ding keinen Tropfen mehr heraus. Auch die Pornohefte nützen nix. Außerdem kenne ich die alle schon.
S: Aber das geht doch nicht. Du wurdest extra verschont und für diese Aufgabe ausgewählt. Was glaubst du, was für einen großen Ärger ich mit meiner Chefin bekomme, wenn ich die täglichen Portionen nicht abliefere?
A: Dann tötet mich, verdammt nochmal, ist mir egal! Die Quelle ist ein für allemal versiegt …

Eine eisige Pause entsteht. Danach:

S: Scheiße, die feuern mich doch glatt, wenn ich das Zeug nicht abliefere, und so einen lockeren Job und mit dem Gehalt bekomme ich nirgendswo mehr … Kann ich dir nicht irgendwie helfen?
A: Nein, niemand kann mir helfen. Es endet hier. Lebewohl, süßes Leben! … Das heißt …
S: Ja?
A. Vielleicht wäre es ein letzter Versuch wert. Dazu bräuchte ich aber – würde es dir etwas auszumachen, deine Bluse ausziehen? Wenn ich einen starken Reiz …
S: Hm, das mache ich aber äußerst ungern …
A: Lebewohl, süßes Leben!
S: Okay, okay, ist ja schon gut …

Man hört das Abstreifen von Textilien.

A: Den BH auch bitte!
S: Also wirklich, das muß ja wirklich nicht …
A: Lebewohl …

Wieder ein Streifen und Ziehen.

A: OH MEIN GOTT!
S: Was ist denn?
A: Nichts, nur ein kleiner Krampf an der Wade, ist schon wieder vorbei. Siehst du, wie ich es dir gesagt habe, es tut sich rein gar nichts.
S: Und jetzt?
A: Es ist einfach hoffnungslos. Ich bin ausgebrannt – oder sagt man impotent geworden?
S: Mann, beiß die Zähne zusammen!
A: Das tue ich ja, aber … Mir kommt da gerade eine grandiose Idee. Könntest du vielleicht auch deine Hose und dein Höschen ablegen?
S: Dann bin ich ja völlig nackt.
A: Ja, aber nur äußerlich. Bitte, wir müssen zusammenarbeiten.

Sie tut, wie ihr geheißen.

A: Immer noch nichts. Es ist wie verflixt! … Vielleicht nützt Reibung etwas.
S: Reibung?
A: Naja, wenn man sich so aneinander reibt und und streichelt, könnte ich mir denken, daß … Komm erst mal her und setzt dich auf meinen Schoß …

Zwanzig Minuten später.

S: Du Vollidiot, du solltest doch ins Glas und doch nicht in mich! Nun war die ganze Arbeit umsonst. (Ihre Stimme überschlägt sich.)
A: Es tut mir wirklich sehr leid. Es war eine Überreaktion. Vielleicht lag es auch an der Krankheit.
S: Welcher Krankheit?
A: Na die Impotenz.
S: Dafür, daß ich jetzt in dem Zeug fast schwimme, warst du aber nur minimal impotent. Apropos minimal: Sieht bei dir da unten ja nicht so aus, als könntest noch ein Glas voll machen. Scheiße, ich bin den Job los!
A: Weiß ich nicht. Grad eben fühlte ich so ein merkwürdiges Kribbeln. Wenn du jetzt vielleicht mit deinem Mund …
S: Mit meinem Mund?
A: Es ist ein Experiment … Ähm, also ich bin sehr zuversichtlich …

Zwanzig Minuten später.

S: Nein, nein, nein, meine Güte, so doof kann man doch nicht sein! Ins Glas, habe ich gesagt, ins Glas! Ist das denn so schwer zu verstehen?!
A: Ähm, du hast da noch was am Kinn…
S: Ach halt doch den Mund! Ihr Männer seid wirklich das Allerletzte! Könnt nicht einmal eine einfache Anweisung befolgen. Ich bin verloren! Die schicken mich bestimmt ins Stahlwerk. Nachdem du gleich zweimal hintereinander impotent warst, ist der Brunnen bestimmt total ausgedörrt …
A: Nun ja, mit einem noch stärkeren Reiz könnte es vielleicht ein drittes Mal funktionieren. Gott stehe mir bei!
S: Noch stärkerer Reiz?
A: Magst du Italien?
S: Ja. Aber was hat Italien mit dieser Sache zu tun?
A: Es ist so: Ich habe hier ein ausgezeichnetes kaltgepreßtes italienisches Olivenöl. Dafür hast du einen wirklich einen entzückenden Hintern …
S: Was kommt danach, irgendwas mit einem französischen Schinken?
A: Nee, danach kannst du mir erstmal ein Bier holen.

Quelle: Akif Pirincci: Another day in paradise

Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend: Wir haben den Arsch offen     Top
Nach Brandanschlägen auf Moscheen: "Antimuslimischer Rassismus muss wirksam bekämpft werden"

Felix Banaszak, Theresa Kalmer
In der letzten Woche wurden mehrere Brandanschläge auf Moscheen in Berlin und Bielefeld verübt. Dabei wurden unter anderem auch Korane aufeinander gestapelt und verbrannt.

Theresa Kalmer, Bundessprecherin der GRÜNEN JUGEND, erklärt dazu: "Wir verurteilen die Brandanschläge auf Moscheen. Wir fordern die Bundesregierung und die zuständigen Landesregierungen auf, sich für eine restlose Aufklärung der Straftaten einzusetzen. Es ist schockierend, dass Moscheen Ziele für Gewalttaten sind, dies aber fast keine Aufmerksamkeit erregt. Der Islam gehört zu Deutschland. Antimuslimischer Rassismus hat hier keinen Platz."

Felix Banaszak, Bundessprecher der GRÜNEN JUGEND, ergänzt: "Wir müssen konsequent die Lehren aus dem NSU-Terrorismus ziehen und Hassgewalt wirksam bekämpfen. Unsere Gesellschaft kann nicht akzeptieren, dass Menschen wegen ihres Glaubens oder ihrer Kultur Angst haben müssen. Anschläge auf Moscheen, aber auch antisemitische Angriffe auf Synagogen und andere jüdische Institutionen erfordern ein breites Engagement von Politik und Zivilgesellschaft."
"In der letzten Woche wurden mehrere Brandanschläge auf Moscheen in Berlin und Bielefeld verübt. Dabei wurden unter anderem auch Korane aufeinander gestapelt und verbrannt."

Echt? Das ist ja furchtbar. Wehret den Anfängen! Denn wer Korane aufeinander stapelt und verbrennt, schneidet auch irgendwann Menschen den Kopf ab. Aber auch wer Korane nicht aufeinander stapelt und verbrennt, schneidet Menschen den Kopf ab und drapiert damit Marktplätze und Gartenzäune – im Namen des Koran.

Es ist schon erstaunlich, wie viele pietätlose und widerwärtige Rindviecher sich bei diesem Drecksverein namens die Grünen rumtreiben. Während gegenwärtig und ein paar tausend Kilometer Luftlinie entfernt Horden von Moslembestien vergewaltigend, folternd, Kinder kreuzigend, Frauen beschneidend, drive by shooting feiernd [schießen aus fahrendem Auto], Blut saufend, Menschen verbrennend, mit Eisenstangen totprügelnd und anderswie bestialisch mordend durch die Lande ziehen, fällt diesen gefühllosen grünen Menschenfeinden nix Gescheiteres ein, als um irgendwelche beschissenen Moscheen zu bangen. Abgesehen davon, daß noch gar nicht geklärt wurde, ob es sich überhaupt um Brandanschläge handelt. Und was Koranverbrennungen anbelangt, ist dies die oberste moralische Pflicht eines jeden zivilisierten Menschen. [Anmerkung: offenbar geht die Polizei mittlerweile von Brandstiftung aus: Polizei: Moscheebrand war ein Anschlag]
"Es ist schockierend, daß Moscheen Ziele für Gewalttaten sind, dies aber fast keine Aufmerksamkeit erregt. Der Islam gehört zu Deutschland. Antimuslimischer Rassismus hat hier keinen Platz."
Also 1., Theresa, es ist überhaupt nicht schockierend, daß Moscheen Ziele für Gewalttaten sind, mir persönlich geht es am Arsch vorbei, 2. es erregt wohl viel zu viel Aufmerksamkeit, dafür sorgen schon solche Deutschlandhasser wie du, 3. der Islam gehört zu Deutschland wie Scheiße auf den Eßtisch, und 4. was soll das sein, antimuslimischer Rassismus? Ich liebe jeden Muslim, der nicht muslimisch denkt und muslimisch handelt. Geh mal ins Internet, da sind sehr hübsche Videos zu besichtigen, die zeigen, was Moslems sogar mit Moslems anstellen.

Schämst du dich denn überhaupt nicht, daß während diese Barbarensekte, bei der sich alles ausschließlich um Gewalt und die Muschi dreht, massenmordend ganze Volksgruppen auslöscht, du über diesen Holocaust kein Wort verlierst, aber gerade denen deinen Schutz andienst, die auch unser Land allmählich in ein blutiges Scheißhaus verwandeln? Wieso sprechen du und dein verkackter Verein euer Mitgefühl nicht für die vertriebenen und gemetzelten Christen im Nahen Osten und Arabien aus? Seid ihr überhaupt Menschen oder nur noch ein Krebsmetastasen in unserer Mitte?
"Anschläge auf Moscheen, aber auch antisemitische Angriffe auf Synagogen und andere jüdische Institutionen erfordern ein breites Engagement von Politik und Zivilgesellschaft."
Und Angriffe auf Kirchen, Felix, die sind in Ordnung oder wie? Es ist nicht einmal ein Jahr her, daß Moslems in Deutschland eine evangelische Kirche angesteckt haben, die bis auf die Grundmauern niederbrannte. Habt ihr da auch so einen Aufruf gemacht auf eurer Seite? Nein? Wieso nicht? Etwa weil ihr diese evangelischen Arschlöcher nicht ausstehen könnt? Evangelisch, was ist das, nicht wahr? Nur beim Wort Islam spritzt du jauchzend ab. Ach übrigens, Felix, du weißt schon wer die Synagogen abzufackeln beliebt? Nein, Felix, es sind nicht die Katholiken. Rat mal weiter … Wann verschwindet dieses Ekelpack [die grüne Jauche] endlich aus der deutschen politischen Landschaft?!

Quelle: Neues von der Grünen Jugend: Wir haben den Arsch offen

Babieca [#39] schreibt:

Kirchen brennen ununterbrochen, da schreit kein Schwanz, da wird sogar gefeiert. Zur Erinnerung: Wenn Anschläge auf “Gotteshäuser” Anschläge auf das “Zentrum der Gesellschaft” sind, warum höre ich nie was, wenn z.B. Antifanten, Satanisten, Moslems, Linke, Gelangweilte Kirchen anzünden und sich darüber öffentlich ein Loch in die Mütze freuen?

Hier: Auf der Seite der [kriminellen & christenhassenden] Freiburger Antifa wird am Heiligen Abend 2013 triumphierend folgende Bilanz gezogen:
In Südbaden wurden dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit gleich zwei Kirchen angezündet. In Eimeldingen wurde beim Brand am 26. November die Orgel vollständig zerstört, ohne dass der zündelnde Schlingel erwischt worden wäre. In Ühlingen-Birkendorf verursachte ein sympathischer Brandstifter einen Riesenschaden an der Orgel der katholischen Pfarrkirche St. Margareta. Im mittelbayerischen Beilngries brannte am 7. Dezember die Stadtpfarrkirche St. Walburga lichterloh und farbenfroh, ein Beichtstuhl und die Orgel wurden schwer beschädigt. Ob der Brand am 22. Dezember in der Herz-Jesu-Kirche in Aschaffenburg vorsätzlich gelegt wurde, ist zwar leider noch unklar, jedoch liegt der Verdacht erfreulich nahe, da bereits am 9. Dezember der Opferstock in der Kirche angezündet worden war. Die segensreichen Taten wurden ganz im Geiste von Papst Johannes XXIII. verübt, der einst sagte: „Tradition heißt: Das Feuer hüten, nicht die Asche aufbewahren.“
Dieser unverhohlen gefeierte “Spaß”, Kirchen und ihr Inventar abzufackeln, findet nach Bekunden jener Antifa-Gruppe seit 2009 alljährlich in der Adventszeit statt – mit verheerenden Folgen. Kam da je was von irgendeinem Politiker? Irgendeiner Quasselschau? Mehr angezündete Kirchen: Garbsen. Wuppertal. Müggelheim. Eimeldingen. Ühlingen-Birkendorf. Und noch mehr Kirchenbrandstiftungen, allein in den letzten drei Monaten 2014:

20. Juni: Brandstiftung in drei Kirchen: 3 x Geilenkichen, 1 x Kohlscheidt
29. Juli: Greifswald: Kirche in Greifswald in Flammen - 100.000 € Schaden
9. August: Düsseldorf: Feuer in Kalkumer Kirche - Brandstiftung vermutet

Hyp Nos schreibt:

Der Faschist des Jahres 2014 trägt Birkenstock-Sandale, Nerdbrille und schwingt 'ne fette Nazi-Keule!

Akif Pirincci: Nur zwei Dinge im Leben sind sicher: Der Tod und die Steuer     Top
Rendsburg: Mann erschießt Mitarbeiter in Finanzamt (spiegel.de)

Olaf L. Flensburg
Olaf L. (55) soll den Finanzbeamten erschossen haben. bild.de schreibt: Olaf L. ist Rollstuhlfahrer, Bürgermeisterkandidat der FDP und Steuerberater

Ein Mann hat im Finanzamt Rendsburg auf einen Mitarbeiter geschossen. Das Opfer erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter festnehmen.

Rendsburg - Ein Mitarbeiter des Finanzamts Rendsburg in Schleswig-Holstein ist von einem Besucher erschossen worden. Ein Mann habe gegen 10 Uhr das Gebäude betreten und das spätere Opfer aufgesucht, sagte ein Polizeisprecher. Im Laufe des Gesprächs habe der Täter zur Waffe gegriffen und auf den 58 Jahre alten Sachgebietsleiter geschossen. Das Opfer erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.  >>> weiterlesen
In meinem Buch DEUTSCHLAND VON SINNEN widme ich dem in reinste Menschenverachtung mutierten deutschen Steuerunwesen ein langes Kapitel ("Angst ist eine Entscheidung"). Praktisch drei Viertel der Steuerpflichtigen hierzulande zahlen in Wahrheit keine Steuern bzw. sind keine Nettosteuerzahler bzw. das Bißchen, was sie dem Staat von ihrem Erarbeiteten abgeben, kassieren sie durch die Hintertür der diversen Leistungen des Staates an sie wieder zurück.

Oder aber sie arbeiten direkt oder indirekt für den Staat, so daß ihre eingezahlten Steuern einer Verrechnung gleichkommen. Lediglich 13 Millionen der arbeitenden Bevölkerung trägt die gesamte Steuerlast, was inzwischen auch von höchsten Wissenschaftlern dieser Materie bestätigt wurde.

Während Monat um Monat mit dem Unterton sexueller Klimax immer neue Steuereinnahmerekorde vermeldet werden, bei denen die rot-grün versifften Systemmedien ob der frohen Kunde wohl nimmer enden wollenden Jubel unter den Ausgeraubten erwarten, wird oft und gern vergessen, daß der größte Teil dieses unter Androhung von Gewalt, Knastaufenthalt und Existenzvernichtung abgepreßten Geldes für gierige Schmarotzer und Volksparasiten und ihre doofe Scheiße, die keine Sau braucht, draufgeht, siehe z. B. Gender Mainstreaming, die Nutznießer der Asylindustrie oder EU-Oligarchen.

Und noch etwas wird gern vergessen: Es ist nicht so, daß das Entrichten dieser atemberaubenden Megakohle ohne Todesopfer abgeht. Ich allein kenne aus meinem Umfeld zwei Fälle von Selbstmord, die den Anforderungen der menschenverachtendsten Institution in diesem Lande namens Finanzamt nicht mehr standhalten konnten. Insbesondere Selbstständige und große Leistungsträger kommen diesbezüglich immer wieder in die Klemme und sehen nur noch einen Ausweg.

Selbst auf Krankheiten oder Familien mit mehreren Kindern wird keine Rücksicht genommen. Insofern sind Finanzbeamte höchst amoralische Menschen vergleichbar etwa mit Henkern oder Zuhältern, die in Frauen reines Fickmaterial für wirtschaftliche Zwecke sehen. Ja, sie sind potenzielle Mörder, die durch ihr Mitläufertum den Tod von Menschenleben billigend in Kauf nehmen. Nicht vergessen: Man darf hierzulande auch "Soldaten sind Mörder" sagen, ohne strafrechtlich belangt zu werden, auch wenn der einzelne Soldat niemanden umgebracht hat. Nun hat sich zumindest einer gegen dieses zynische System gewehrt:
"Ein Mitarbeiter des Finanzamts Rendsburg in Schleswig-Holstein ist von einem Besucher erschossen worden. Ein Mann habe gegen 10 Uhr das Gebäude betreten und das spätere Opfer aufgesucht, sagte ein Polizeisprecher. Im Laufe des Gesprächs habe der Täter zur Waffe gegriffen und auf den 58 Jahre alten Sachgebietsleiter geschossen … Angeblich wollte er sich über einen überhöhten Steuerbescheid beschweren."
Der Tod dieses Finanzamtmenschen ist natürlich bedauerlich und nicht zu akzeptieren, anderseits drängt sich einem der Spruch "Sowas kommt von sowas" auf. Der links versiffte SPIEGEL beeilt sich natürlich gleich angeblich vergleichbare Fälle aufzuzählen, bei denen irgendwelche Behördenmitarbeiter ebenfalls von ihren "Kunden" niedergestreckt wurden, damit der Eindruck entsteht, ein Finanzbeamter sei ein gewöhnlicher Staatsbediensteter wie jeder andere auch.

Nein, das ist er nicht! Er ist mein ureigenster Feind, weil er mir mein unter Mühen und Plagen verdientes Geld ohne mit der Wimper zucken wegraubt. Nur ich habe zu entscheiden, wofür ich mein Geld ausgebe und nicht irgendwelche Parasiten, die dieser Raubtierstaat abertausendfach brütet. Und nicht vergessen: Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Heldentat.

Quelle: Nur zwei Dinge im Leben sind sicher: Der Tod und die Steuer - Manchmal auch in umgekehrter Reihenfolge

Akif Pirincci: Fick den Steuerzahler in den Arsch!     Top
365 Tage täglich Sex mit einem anderen Mann

Mischa Badasyan will für ein Kunst-Projekt ein Jahr lang täglich mit einem anderen Mann schlafen. Es sollen ausschließlich One-Night-Stands sein. Bei "Save the Date" geht es auch um Einsamkeit.
Mischa Badasyan
Der russische Performance-Künstler Mischa Badasyan [Bild links] nennt sich "doppelte Minderheit": Er ist Armenier und homosexuell.

Mischa Badasyan ist 26 Jahre alt, wurde als Armenier in Russland geboren und lebt seit sechs Jahren in Deutschland. Er studiert Kulturwissenschaften und ist Künstler, Autodidakt. Sein neuestes Projekt nennt sich "Save the Date". Die durchaus kontroverse Performance ist ein Vorhaben, das auf den ersten Blick an Prostitution erinnert: Badasyan möchte ab dem 1. September 2014 für ein Jahr lang jeden Tag mit einem anderen Mann Sex haben. Teil seiner Kunst ist es, mit einer Art Video-Tagebuch zu beschreiben, was er nach dem Akt fühlt.

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Haben Sie auch manchmal total alberne Wunschträume, so unrealistisch und so primitiv, daß in Wahrheit nicht einmal Sie selber daran glauben, daß sie je in Erfüllung gehen könnten? Aber es macht einfach Spaß sie zu träumen, einen eigenen Film im Kopf zu drehen, in dem alle Wünsche, Sehnsüchte und Hoffnungen sich bewahrheiten und happy enden.

Ich zum Beispiel favorisiere den alt bekannten Männertraum, in dem sämtliche Männer weltweit ausgestorben sind und nur ich durch eine Genmutation übrig geblieben wäre. Die Frauen würden dann bei mir natürlich Schlange stehen, und ich in meiner unendlichen Güte würde nur diejenigen zu mir und an meinen Körper lassen, die 21 Jahre alt und Kunststude … aber lassen wir das.

Zuweilen geht jedoch auch der absurdeste, doofste und, ja, ekelhafteste Wunschtraum in Erfüllung. Allerdings müssen dabei verschiedene günstige Umstände zusammenkommen. Zu allererst bräuchte man hierzu eine menschenverachtende Drecksregierung wie die unsrige, die hart arbeitenden Leuten mit dem verlogenen Scheiß namens "Steuergerechtigkeit" mehr als die Hälfte ihres Lohns unter Androhung von Gewalt, Existenzvernichtung und Knastaufenthalt abpreßt, um es Schmarotzern und Perversen zu schenken.

Dann wäre es auch hilfreich, wenn es eine von Deutschlandhassern und Volksfeinden, also von der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN gegründete Heinrich-Böll-Stiftung gäbe, die mit Steuergeldern solcherlei Perverse ebenfalls alimentiert. Und zum guten Schluß müßte es eine AIDS-Stiftung geben, die üppig vom Bundesgesundheitsministerium und der Evangelischen Kirche finanziert wird, damit sie einer hauptsächlich übers Arschficken verbreiteten tödlichen Krankheit vorbeugen möge, aber die geschmarotze Kohle für genau das Gegenteil verwendet, nämlich zur Propagierung von Arschficken. Sie glauben das alles nicht? Dann hören Sie mal hin:
"Die Welt: Wie finanzieren Sie das Projekt eigentlich?
Badaysan: Ich habe ein Stipendium von der Heinrich-Böll-Stiftung. Nebenbei mache ich Jobs als Aushilfe und bin Aktmodel.
Die Welt: Und Sie kooperieren mit der Aids-Stiftung.
Badaysan: Ja, sie unterstützt mich mit kostenlosen "Cruising Packs", also mit Kondomen und Gleitgel, und sie begleitet mich über das Jahr. Das ist übrigens ein wichtiger Punkt in meiner Arbeit: Neben dem Augenmerk auf Homophobie, möchte ich auch auf Safer Sex aufmerksam machen."
Jetzt fragen Sie sich weiter, wer ist dieser Badaysan und was macht der eigentlich so? Nun, eigentlich was jeder Schwuler gern macht, Arschficken, in den Arsch gefickt werden und Blasen. Allerdings müssen gewöhnliche Schwule dafür etwas Kohle aufwenden. Bruder Badaysan dagegen kriegt es über den Umweg des Finanzamtes von uns:
"Mischa Badasyan ist 26 Jahre alt, wurde als Armenier in Russland geboren und lebt seit sechs Jahren in Deutschland. Er studiert Kulturwissenschaften und ist Künstler – Autodidakt. Sein neuestes Projekt nennt sich `Save the Date´. Die durchaus kontroverse Performance ist ein Vorhaben, das auf den ersten Blick an Prostitution erinnert: Badasyan möchte ab dem 1. September für ein Jahr lang jeden Tag mit einem anderen Mann Sex haben. Teil seiner Kunst ist es, mit einer Art Video-Tagebuch zu beschreiben, was er nach dem Akt fühlt."
Mischa ist seit sechs Jahren in Deutschland und hat schon den Dreh raus, sich von dem deutschen Doof auch noch dafür bezahlen zu lassen, daß man seinen Schwanz lutscht. Das Zauberwort dabei heißt "Kunst" und in Verbindung mit Schwulsein und dem zweiten Zauberwort "Homophobie" kann man jeden Tag prima abspritzen und noch Kohle dafür abkassieren. So sehen Sieger aus! Allerdings ist Mischas Video-Tagebuch von enormer Wichtigkeit für unser Land, denn da werden wir erfahren, wie Mischa sich nach dem Abspritzen so fühlt. Das übertrifft an künstlerischer Bedeutung Goethes "Faust" oder Grass´ "Blechtrommel" locker um 30 Meilen.
"Die Welt: In heterosexuellen Kreisen ist es ja eher verschrien, seine Sex-Partner häufig zu wechseln, während es bei …
Badaysan: … Schwulen normal ist. Ja, das stimmt, das scheint die Meinung vieler zu sein. Ich finde, Heteros sind genauso pervers. Nur wegen der Gesellschaftsnormen geben sie es oft nicht zu, weil es ihnen peinlich ist. Vielleicht sind sie einfach nur verklemmter. Ich weiß auch nicht, wo der Ursprung für diese Rollenverteilung liegt – merkwürdig."
Ja, sehr merkwürdig, wo doch alle wie Bruder Badaysan sind und jeden Tag eine/n andere/n ficken. Vielleicht liegt "der Ursprung für diese Rollenverteilung" daran, daß die Heterosexuellen nicht von der Heinrich-Böll- und der AIDS-Stiftung fürs Ficken bezahlt werden. Das Ganze hat aber auch eine tragische Seite:
"Ich erinnere mich auch an mein Jahr in England, als ich viel Zeit in Parks verbracht habe, wo sich Schwule herumtreiben und genau nach solchen unkomplizierten Sex-Dates suchen. In dem Moment des Aktes hat man zwar Spaß und ist erregt, aber danach ging es mir persönlich oft schlecht. Ich habe lange geweint, weil mir von diesem kurzen Moment nichts mehr blieb."
Das ist Jesus Christus auch schon passiert, Mischa. Erst hat er sich wie du für die gute Sache geopfert, doch dann bitterlich weinen müssen. Allerdings wurde er für dieses Jesus-Ding nicht wie du vom deutschen Steuerzahler finanziert. Wer weiß, vielleicht hätte es ihn getröstet, bevor er den Planeten wechselte. Aber wie dem auch sei, wir Steuerzahler wünschen dir bei deinem "Projekt" viel Glück und immer einen Mund voll Sperma!

Quelle: FICK DEN STEUERZAHLER IN DEN ARSCH!

Akif Pirincci: Fick von hinne, Olga mach's Loch of und pingpong Eiweg     Top
Was Facebooks Gender-Wahl über unsere Welt verrät (welt.de)

Von Matthias Heine

Matthias Heine
Mann und Frau war gestern: Jetzt können Facebook-Nutzer auch in Deutschland zwischen zahlreichen Geschlechtern wählen. Viele lachen darüber. Aber 60 Optionen werden in Zukunft gar nicht reichen.
Als der Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld zu Beginn des 20. Jahrhunderts versuchte, einen neuen neutralen Begriff für die gleichgeschlechtliche Liebe einzuführen, entschied er sich für das vom ersten schwulen Aktivisten Karl Heinrich Ulrichs geprägte Wort Zwischenstufe. Von 1899 bis 1923 gab Hirschfeld das "Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen" heraus. Er glaubte, die mögliche Zahl von 3 hoch 16 möglichen Sexualtypen errechnen zu können, das wären 43.046.721.
Wenn Hirschfelds Sexualmathematik stimmte, wäre Facebook trotz aller Bemühungen noch weit davon entfernt, die Diversität der menschlichen Geschlechterdifferenzen auch nur halbwegs angemessen abzubilden. Zwar kann man bei dem Netzwerk jetzt auch in Deutschland zwischen 60 verschiedenen Gender-Optionen wählen – zwei mehr als in Amerika und England, wo diese Vielfalt schon früher eingeführt wurde. Aber es fehlen dann doch noch Dreiundvierzigmillionensechsundvierzigtausendsechshunderteinundsechzig Hirschfeld-Geschlechter. >>> weiterlesen
Lieber Herr Matthias Heine,

waren Sie schon mal in einem Irrenhaus? Wenn ja, dann werden Sie dort mindestens einen armen Teufel kennengelernt haben, der sich als Napoleon wähnt. Die Betonung liegt allerdings auf "wähnen", denn der Kerl im Nachthemd mit dem starren Blick war nicht wirklich Napoleon, sondern komplett irre. Er allerdings betrachtet sich in der Tat als Napoleon, ja, denkt vielleicht sogar wie der große Feldherr. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache … na Sie verstehen schon.

Doch trotz dieser Folgerichtigkeit fallen Sie in ihrem Artikel auf den ältesten Trick der Gender-Mainstream-Fraktion rein, also nutzlosen Steuergeldschmarotzern, die Blabla studiert oder so getan haben und durch ihre Quatschbehauptungen nun den Staat erpressen, ihnen Obere-Mittelstandsexistenzen zu verschaffen, weil in entgegengesetztem Falle man eben diesen windelweichen, toleranzbesoffenen Staat der Unmoderne, Diskriminierung, ja, der Rechtslastigkeit zeihen würde.

In Wahrheit aber geht es um große Kohle, die von den Taschen der hart arbeitenden Bevölkerung in die Taschen der Genderisten wandert. Der Trick besitzt auch einen Namen: Geschlecht. Das Geschlecht ist ein biologischer Begriff, also der Anatomie betreffend, und keineswegs an eine Weltanschauung, Selbstwahrnehmung oder gar an eine Ideologie gebunden. Und es gibt nur zwei Geschlechter auf dieser Welt, weil es spieltheoretisch gar nicht anders sein kann. Dagegen behaupten Sie:
"Als der Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld zu Beginn des 20. Jahrhunderts versuchte, einen neuen neutralen Begriff für die gleichgeschlechtliche Liebe einzuführen, entschied er sich für das vom ersten schwulen Aktivisten Karl Heinrich Ulrichs geprägte Wort „Zwischenstufe”. Von 1899 bis 1923 gab Hirschfeld das `Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen´ heraus. Er glaubte, die mögliche Zahl von 3 hoch 16 möglichen Sexualtypen errechnen zu können, das wären 43.046.721."
Das ist ja sehr schön vom schwulen Ulrichs, daß er die Schwulen in eine "Zwischenstufe" hebt, bloß besitzen die Schwulen durch diese Umetikettierung keineswegs plötzlich ein "neues" Geschlecht. Sie bleiben geschlechtlich trotzdem Männer! Das ist nämlich der Trick der Genderisten, Herr Heine, eine sexuelle Orientierung oder eine extravagante geschlechtliche Sichtweise des Individuums auf sich selbst soll mit einem biologischen Fakt gleichgesetzt werden. Sie erinnern sich an das Napoleon-Beispiel? Man bedient sich deshalb eines biologischen Vokabulars (Geschlecht), damit man die Sache als wissenschaftlich faken kann.

Es kann kein drittes Geschlecht geben. Geschlechtlichkeit ist in ihrem Ursprung das Austauschen und Rekombinieren von Erbmaterial, meist durch das Verschmelzen zweier Keimzellen. Geschlechtsunterschiede treten zuerst als Größenunterschiede an diesen Keimzellen auf. Die evolutionäre Entwicklung führt notwendigerweise (Spieltheorie) zu optimal großen Eizellen und extrem kleinen Spermienzellen. Alle Zwischengrößen fallen wegen ungünstiger Überlebenschancen der Selektion zum Opfer.

Nicht nur, daß sich neben dem bestehenden Zwei-Eltern-System keine Alternative halten könnte, bei der ein Individuum statt dessen drei Eltern hätte; es kann nach allem, was wir bisher wissen, auch dann kein drittes Geschlecht geben, wenn man zuließe, daß (im Modellfall) zwei beliebige von den angenommenen drei vorhandenen Geschlechtszelltypen erfolgreich eine Befruchtung vollziehen könnten. Es gibt, wohin man auch blickt, nur zwei Geschlechter. Wonach ein Individuum aussieht, als was es sich betrachtet oder sich selbst etikettiert, spielt dabei keine Rolle, es besitzt trotzdem [nur] ein Geschlecht.

Es sei denn es ist mit einer geschlechtlichen Abnormität zur Welt gekommen. Ich darf aus meinem nächsten Frühling erscheinenden Buch zitieren:
"Es gibt Abnormitäten unter den zwei Geschlechtern. Es handelt sich dabei allerdings ausnahmslos um geschlechtliche Defizite. Die Überlegung, ob man dabei von einer Behinderung sprechen kann, hängt davon ab, ob die Betroffenen hierdurch einem Leidensdruck ausgesetzt sind. Es sieht danach aus, denn das Gros dieser Menschen ist keineswegs ihres Geschlechtsdilemmas erlöst und bricht in freudige Jubelschreie aus, indem man es offiziell zu einem dritten Geschlecht deklariert. Hinter der Geschlechtervielfalts-Fassade sieht es ziemlich traurig aus …" (Es folgen Beispiele)
Diese wenigen Bespiele zeigen, daß es sich bei den Andersartigen in Sachen Geschlecht mitnichten um lustige Launen der Natur oder Vorkämpfer für eine `diverse Geschlechtsidentität´ handelt, sondern um Menschen mit einer sehr tragischen Biographie. Man muß ihnen jede Art erdenkliche Hilfe zukommen lassen, und am besten geht das über naturwissenschaftliche Forschung, Forschung und nochmals Forschung. Aber eine Frau, deren Genitalien deformiert sind und die niemals die Möglichkeit haben wird, ein Kind zu gebären, ein `neues Geschlecht´ zu nennen ist genauso zynisch wie wenn man einen Querschnittgelähmten als einen `neuen Menschen´ tituliert.

Weil Sie aber wohl ahnen, Herr Heine, daß der WELT-Leser Ihren Blödsinn als Blödsinn auffassen könnte, greifen Sie zu der Methode der Gender-Spinner, Sie diffamieren die Leute, die andere Meinung sein könnten als Sie, prophylaktisch:
"Aber die Welt ist komplizierter geworden als es sich die Schulweisheit irgendwelcher AfD-wählenden Hetero-Hausmeister-Typen träumen lässt. Oder genauer gesagt: Das Komplizierte kommt heute eher zum Vorschein als zu den Zeiten, in denen die beiden von Gott festgelegten Geschlechteroptionen für Nutzer des von ihm geschaffenen sozialen Netzwerks `Schöpfung´ allein verbindlich waren."
Gar nix ist kompliziert geworden, der Staat versorgt nur dummdreistes Zeug daherlaberndes, arbeitsscheues Gesindel, das in Wahrheit sogar zu doof ist, um in einen Eimer zu kacken, mit opulenten Gehältern, weil er nicht in die Verlegenheit kommen möchte, als gestrig, ja, sagen wir es ganz offen, als Nazi beschimpft zu werden. Und eins und eins ist immer noch zwei. Aber genau vor der "Schulweisheit irgendwelcher AfD-wählenden Hetero-Hausmeister-Typen" haben Sie Angst, nicht wahr, Herr Heine?

Erstens weil er mit seiner Wahlstimme Ihre Freunde von dieser Scheißregierung vielleicht doch in Bedrängnis bringen und zweitens in Anbetracht des ganzen Schwachsinns "Der Kaiser ist ja nackt!" ausrufen könnte. Und was soll diese überheblich spöttische Behauptung, daß der AfD wählende Hetero-Hausmeister glaube, die Geschlechtsoptionen seien von Gott festgelegt?

Wie kommen Sie darauf? Nur weil Sie Feuilletonredakteur sind und er jemand, der mit Händen arbeitet? Unverschämtheit! Die Geschlechter sind nicht von Gott "erfunden" , sondern von der Evolution. [Könnte das nicht dasselbe sein?] Vielleicht haben Sie bei Bio nicht aufgepaßt, wir schon. Ach übrigens, Herr Heine, der AfD wählende Hetero-Hausmeister muß diese elende Gender-Scheiße durch seine Steuern mitfinanzieren, sonst kommt er ins Gefängnis.
"Gerade das digitale Universum ist ein Ort der komplett freien Identitätswahl. Wer in der Wirklichkeit ein muffig riechender Loser ohne Freunde ist, aber in Foren und Kommentarspalten unter Pseudonymen wie `Islamdurchschauer´ selbstbewusste geopolitische Analysen ablässt, der hat wahrlich kein Recht zu lachen, weil jemand anderes sich im Netz als Inter*weiblich definiert." [1]
[1] Lieber ein Islamdurchschauer, als ein Islam-Analphabet, Herr Heine.
 Und wie riechen Sie, Herr Heine, der Sie doch offenbar "geopolitische Analysen" im Gegensatz zu uns "Losern ohne Freunde" in ihrer ganzen Tragweite durchschauen? Nach Lavendel und Rosen? Schämen Sie sich denn überhaupt nicht, anders als Sie denkende mit Ekel-Assoziationen zu behaften?

By the way: Der gewöhnliche Deutsche hat den Islam richtiger "durchschaut", als ihre hundertköpfige Redaktion in all den zurückliegenden Jahren. Was "Inter*weiblich" ist, haben Sie uns übrigens immer noch nicht verraten. Wissen Sie auch warum? Weil sie davon selbst keine Ahnung haben. Am Ende ihres drolligen Kommentars sagen Sie etwas wirklich Lustiges:
"Für den Ahnungslosen, der bisher nur zwei Geschlechter kannte, kann Facebooks Gender-Menü eine ähnliche Offenbarung sein, wie der Blick durchs Mikroskop es für die ersten Wissenschaftler war, die einst entdeckten, dass sich in jedem Wassertropfen eine Vielfalt von Lebensformen verbirgt. Je genauer man hinschaut und je stärker die Vergrößerungslinse wird, desto mehr Unterschiede werden sichtbar. Das ist in der menschlichen Gesellschaft nicht anders als in der Natur."
Es ist lachsalvenmäßig kaum zu überbieten, daß Sie ausgerechnet ein Instrument der knallharten Wissenschaft wie das Mikroskop bemühen, um die inzwischen in Milliarden Euro gehende Scharlatanerie der Gender-Schmarotzer zu rechtfertigen. Herr Heine, ich versichere Ihnen, Sie brauchen kein Mikroskop, um das Geschlecht eines Menschen festzustellen. Greifen Sie dem Jeweiligen einfach in den Schritt. Und wenn Sie da jemanden mit drei Schwänzen und fünf Mösen erwischen, melden Sie sich bei mir. Bis dahin einen geruhsamen Schlaf!

P.S. Haben Sie die Kommentarfunktion unter dem Artikel abschalten lassen? Das sieht Ihnen ähnlich!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: FICK VAN HINNE, OLGA MACHLOCHOF, LASSEN REINSTRÖMEN UND PINGPONG EIWEG

Akif Pirincci: Die Abenteuer des Rabbi Armin     Top
Rassismus und Antisemitismus in Deutschland: "Muslime sind die neuen Juden" (tagesspiegel.de)

Von Armin Langer
Egal wie allgegenwärtig Antisemitismus in Deutschland ist, Juden sind nicht mehr die Hauptzielgruppe von Diskriminierung und Hass, sagt Armin Langer, selbst Jude. Muslime würden viel mehr benachteiligt. Juden sollten sich mit deutschen Muslimen solidarisieren. Ein Gastkommentar.
Immer wieder höre ich von Juden und Nicht-Juden, als Jude könne ich nicht in die Nähe einer Moschee, schon gar nicht in einem Problemkiez leben. Zur „No-go-Area“ wurde für mich der Berliner Stadtteil Neukölln erklärt, obwohl ich dort gerne und gut wohne seit einem Jahr. Muslime und Migranten schaden meiner körperlichen Unversehrtheit, darf ich immer wieder in Internetforen lesen, in Fernsehbeiträgen hören.

Doch nicht wir Juden müssen im Jahr 2014 Angst haben. Egal wie allgegenwärtig Antisemitismus in Deutschland ist, wir Juden sind nicht mehr die Hauptzielgruppe von Diskriminierung und Hass: Nach der Shoah, einem prägenden Ereignis in der jüdischen Psyche, wurden wir endlich Teil des Mainstreams in Deutschland, in Europa. Der Jude" ist nicht mehr schwach. Die neuen Juden sind die Muslime.

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Louis de Funes
Man möge mich für gestrig halten, doch ich l i e b e die Filme mit Louis de Funès und halte den 1983 Verstorbenen für einen der unterschätztesten Komiker seitdem Menschen das Lachen gelernt haben. Seine Paradedisziplin war die des Cholerikers und von sich eingenommenen Macho-Spießers, und er schien mehr Gesichtsmuskeln zu besitzen als wir Normalsterblichen, die er in jeder Situation und Einstellung wie mehrfach entgleisende Züge grotesk verziehen konnte.

Der Klassiker war sein hysterische Ausruf "Nein! Doch! Oh!", wenn es galt, in völlig übertriebener Weise Erstaunen und Verärgerung gleichermaßen zum Ausdruck zu bringen. Gott hab ihn selig! Sein vielleicht bester Film ist "Die Abenteuer des Rabbi Jakob", eine Terroristenparodie mit total politisch unkorrekter Judenverarsche. Unbedingt ansehen; Lachkrämpfe an Stück garantiert.

Wie jetzt bekannt wurde, hat man dieser Tage in einem Pariser Archiv verschollene Filmfilmrollen entdeckt, welche eine Sensation bergen. Es gab eine Fortsetzung zu dem besagten Film mit dem Titel "Die Abenteuer des Rabbi Armin", die unerklärliche Weise nie das Licht der Leinwand erblickte. [1] Die Geschichte ist ebenfalls saukomisch wie das Original, an Absurdität kaum mehr zu übertreffen und bezieht ihre Komik wieder aus dem jüdischen Milieu.
[1] Den Rabbi spielt diesmal der Jude Armin Langer in einem Gastkommentar beim Tagesspiegel.
Louis de Funès [alias Armin Langer] spielt darin einen angehenden jungen Rabbiner, der nicht nur schwul ist, sondern völlig wahnsinniges Zeug von sich gibt:
"Egal wie allgegenwärtig Antisemitismus in Deutschland ist, Juden sind nicht mehr die Hauptzielgruppe von Diskriminierung und Hass, sagt Armin Langer, selbst Jude. Muslime würden viel mehr benachteiligt."
 Nein! Doch! Oh! Ich schmeiß mich weg! Ein Rabbiner, der Armin heißt und auch noch schwul ist, behauptet nach den mehrfachen Juden-ins-Gas-Exessen auf unseren Straßen der letzten Wochen und Hinrichtungen von jüdischen Kindern in Frankreich und mehrfachen Morden an Juden durch Moslems, daß hierzulande Muslime die "neuen Juden" seien. Zum Brüllen komisch. Wird aber noch lustiger:
"In den meisten Bundesländern ist es Muslimen nicht erlaubt, ihre Toten islamischen Ritualen gemäß zu beerdigen. Der Muezzin darf die Gläubigen nicht zum Freitagsgebet rufen. Muslimische Gemeinden sind vom Privileg der Kirchensteuer ausgeschlossen. Muslime sind in Rundfunkräten nicht vertreten. Und jetzt haben wir noch nicht von alltäglichen Diskriminierungen gesprochen." [2]
[2] Mittlerweile gibt es in Bremen und Hamburg Staatsverträge, in Hessen und NRW möglicherweise auch, die auch die muslimische Beerdigung gestattet und wo gesagt wird, daß Muslime in den Rundfunkräten vertreten sein sollen. Davor graut mir am meisten.
Dürfen wir uns in Zukunft also alle diese muslimischen „Wahrheiten” und „Weisheiten” auch noch im Radio und Fernsehen anhören müssen? Islamische Gehirnwäsche im deutschen Fernsehen? Der Ahmadiyya ist es längst erlaubt Kirchensteuer einzuziehen. Und bereits ist in den ersten deutschen Städten ist es den Muslimen erlaubt, daß Muezzine von den Minaretten schreien dürfen. Ich könnte kot*** wegen so viel Unterwürfigkeit.
 Nein! Doch! Oh! Sag's doch gleich, Armin: Wieso sieht es bei uns nicht endlich so aus wie in den Scheißhäusern, die Muslime ihre Heimatländer nennen, wo das Allah-Geblöke rund um die Uhr das Ohr vergewaltigt und der widerliche Aberglaube dieser Gewalt-und-Sex-Sekte das Leben der Menschen kontrolliert, aktuell allerdings, und nur ein paar tausend Kilometer Luftlinie von uns entfernt, ihren Tod mittels lecker Kopfabhacken herbeiführt.

Und wenn die Muslime hier wie bekloppt diskriminiert werden, wieso kehren sie dann nicht einfach in ihre sich vor Toleranz einnässenden Heimaten zurück, wo man sie bestimmt bei "Rundfunkräten" vertreten läßt, nachdem sie mehrere Kalaschnikow-Kugeln mit den Zähnen abgefangen haben? Meine Güte, so hoch ist die Sozialhilfe bei uns auch nicht; die Typen von der IS packen noch die Vergewaltigung, alternativ Kreuzigung einer Zehnjährigen noch oben drauf (oder in der richtigen Reihenfolge beides). Geht aber weiter:
"Ich genieße, kurzum, in Deutschland mehr Rechte als meine muslimischen Freunde. Trotzdem werde ich, der Jude, noch immer als Opfer behandelt. Uns kommen die Benachteiligungen, vor denen viele deutsche Muslime stehen, bekannt vor. Einst mussten wir für Anerkennung kämpfen, einst waren viele, zeitweise alle gegen uns, einst war unser Leben in Europa gefährdet. Der Hass gegen Juden wurde immer stärker, schließlich wurde unsere Vernichtung minutiös geplant."
 Nein! Doch! Oh! Genau, Armin, Deutschland plant die Vergasung der Moslems genauso "minutiös" wie bei euch damals. Deshalb wird dieses Land wöchentlich mit einer neuen Moschee zugekackt, Schwimmbäder mit schwarzer Folie zugehangen, damit man Moslemfrauen beim Planschen nix weggucken kann, Kopftuch und Schleier, ja, sogar Gebetsräume in Schulen und Universitäten flächendeckend eingeführt, eine Scharia-Polizei geduldet, bestialische Mörder, die auf Abenteuerurlaub im Tausendundeine-Nacht-Reich waren, wieder ins Land zurückgelassen, weil sie allen Ernstes "Deutsche" seien.

Fast jeden Tag wird eine Messerattacke oder Kopftreterei zu "Einzelfällen" umgelogen, die Folterung von Tieren durch das sogenannte Schächten hingenommen, obwohl der Tierschutz sogar im Grundgesetz verankert ist, die Sozialkassen werden europaweit wegen den Jüngern eines Kinderschänders und Blutsäufers bis an die Grenze des Zusammenbruchs belastet, mitten in der Moderne eine orientalisch-vorzivilisatorische Alltagsästhetik in Kauf genommen, die einen Würgen läßt, dieses ganze ekelhafte Theater wird nur veranstaltet, Armin, bis die Zyklon-B-Vorräte wieder aufgefüllt sind. Aber sonst geht's dir gut, ja? Wenn das Ganze nicht eine Louis-de-Funès-Komödie wäre, könnte man sich schon an den Kopf kratzen.
"Islamfeindliche Aktivisten und Publizisten sind mir deswegen zu unkreativ. Sie benutzten dieselbe Sprache und ähnliche `Argumente´ wie die Antisemiten des 19. Jahrhunderts, die es heute freilich auch noch gibt."
 Nein! Doch! Oh! Ja, diese islamfeindlichen Aktivisten und Publizisten sind sehr "unkreativ", Armin. Sind halt Flaschen und doofe Haßprediger. Zum Glück nützt ihr schädliches Tun nichts. Denn die kreativen Moslems breiten sich trotzdem in kolonialistischer Manier überall bei uns aus und tanzen uns auf der Nase herum. Sie geben uns eine ungefähre Vorstellung davon, wie es in zehn/fünfzehn Jahren hierzulande aussehen wird, nämlich wie dort, wo Barbaren wie ihres Gleichen herkommen. Nein! Doch! Oh!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die Abenteuer des Rabbi Armin

Meine Meinung:

Wenn Herr Langer so mutig ist und wenn er meint, er werde in Berlin-Neukölln als Jude nicht diskrimminiert, dann soll er doch seine Kippa aufsetzen und in Neukölln spazieren gehen. Mal seh'n wie lange es dauert, bis er seine Meinung ändert. Vielleicht sollte er sich auch einmal die Erfahrung eines Reportes vom Berliner Kurier zu Gemüte führen, der es wagte mit einer Israelfahne am Auto durch Berlin-Kreuzberg zu fahren. Hätte er keinen Schutzengel, dann wäre er jetzt vielleicht ebenfalls bei den Engeln. siehe: Mit dem Davidsstern durch Kreuzberg. Shalom!

Menschen wie Herr Langer haben offensichtlich dasselbe Problem wie die meisten Linken, sie sind offenbar damit überfordert die Realität zu sehen. Und wenn er meint, Muslime seien heute die Hauptzielgruppe von Hass und Diskrimminierung, dann kann ich ihm nicht zustimmen. Es gibt zwar eine Menge Islamkritiker, und das ist auch gut so, die Hauptzielgruppe von Hass und Diskriminierung in Deutschland aber sind nicht die Muslime, sondern die Deutschen, und zwar durch Muslime. Man kann es jeden Tag auf deutschen Straßen erleben, besonders in Berlin-Neukölln, Herr Langer.

Und wenn Her Langer meint, „Doch nicht wir Juden müssen im Jahr 2014 Angst haben. Egal wie allgegenwärtig Antisemitismus in Deutschland ist, wir Juden sind nicht mehr die Hauptzielgruppe von Diskriminierung und Hass.”, dann frage ich mich, hat er nichts von den hasserfüllten Anti-Israel-Demonstrationen des linken und muslimischen Mobs mit den Rufen „Juden ins Gas!”, „Brenn, Scheiß Jude!”, „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein” und anderen antisemitischen Sprüchen mitbekommen? Zweifelt er etwa daran, die Muslime hätten Angst, dies in die Realität umzusetzen? Vielleicht sollte er seinen nächsten Urlaub einmal in Irak oder Syrien planen, um sich eines Besseren belehren zu lassen.

Hat er außerdem noch nichts davon mitbekommen, wieviele Juden Europa mittlerweile verlassen, weil sie in vielen Städten Europas von Muslimen terrorisiert werden? Ich fürchte, Herr Langer wird noch manche bittere Erfahrung machen müssen, bis er in der Realität angekommen ist. Mir scheint, Herr Langer gehört zu den Menschen, die noch fröhlich pfeifend nach Auschwitz gefahren wären, in der Annahme, sie fahren in ein nationalsozialistisches Erholungsheim. Nehmen wir ihn in unser Abendgebet auf, damit er nicht persönlich mit seinen hasserfüllten und diskrimminierten muslimischen Freunden und Kopftretern Bekanntschaft machen muß.

Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend - Sexualpräferenz Nekrophilie     Top
Der Umgang mit normabweichenden Sexualpräferenzen (gruene-jugend.de)

Von Linda Dertinger
Linda Dertinger
Schnell hört mensch diese Worte, wenn es um sexuelle Praktiken und Fantasien geht. In der Regel stecken dahinter deutlichere: ‚"Wem dabei auch nur im Entferntesten das Blut in die Genitalien schießt, der gehört ja nun wirklich in Behandlung ‚Äì mindestens.‚"
Nicht unüblich ist dieser Ausspruch genauso bei BDSM wie bei Pädophilie, bei Homosexualität wie bei Nekrophilie [Sex mit Toten], und das Fatale daran ist nicht allein, dass durch die Bank weg das Konstrukt ‚"Perversion‚" (ein Begriff, in dem Diskriminierung bereits mitschwingt) mit Inhalten gefüttert wird, sondern auch, dass Unterscheidungen kaum gemacht werden. Und das ist auch gewollt. >>> weiterlesen
WIR FICKEN UNSER TOTEN OMA IHR KLEIN MÖSCHEN

Jaja, der "Umgang mit normabweichenden Sexualpräferenzen" ist so eine Sache. Der eine ist schwul, der andere steht auf 21jährige Kunststudentinnen - who cares? Aber uneinsichtig wie die durchnazifizierte Gesellschaft nun einmal ist, hört mensch, also nicht man oder frau oder Giraffe, sondern mensch, das heißt der nackte Mensch ohne was unten rum Formulierungen, die sich wie ein Frontalzusammenstoß zwischen einem 75-Tonnen-Laster und einem Smart anhören:
"`Das ist doch krank! ... oder zumindest nicht normal´ … Schnell hört mensch diese Worte, wenn es um sexuelle Praktiken und Fantasien geht. In der Regel stecken dahinter deutlichere: ‚ `Wem dabei auch nur im Entferntesten das Blut in die Genitalien schießt, der gehört ja nun wirklich in Behandlung ‚Äì mindestens.‚´"
 Häh, das Blut schießt "im Entferntesten" in die Genitalien? Und was bedeutet dieses mysteriöse "‚Äì mindestens.‚" mit der noch mysteriöseren Kommasetzung? Ich finde, die Autorin, die dies verbrochen hat, muß die Schriftform der deutschen Sprache von einem Perversen gelernt haben, der ständig seinen Duden fickte. Aber:
"Nicht unüblich ist dieser Ausspruch genauso bei BDSM wie bei Pädophilie, bei Homosexualität wie bei Nekrophilie, und das Fatale daran ist nicht allein, dass durch die Bank weg das Konstrukt ‚ `Perversion‚´ (ein Begriff, in dem Diskriminierung bereits mitschwingt) mit Inhalten gefüttert wird, sondern auch, dass Unterscheidungen kaum gemacht werden. Und das ist auch gewollt."
Gut, so pervers, wie mensch inzwischen ist, kann man über die wiederholte falsche Kommasetzung hinwegsehen. Aber was die Nekrophilie angeht, habt ihr die Rechnung ohne den Wirt bzw. ohne die Angehörigen des "Sexualpartners" gemacht, ihr Jungperversen von den GRÜNEN. Bei dieser sexuellen Spielart, die ja total normal ist, gibt es nämlich ein sowohl juristisches als auch weltanschauliches Problem. Nun ist ein Toter, also der Sexpartner des Nekrophilen, von Natur aus tot. Weder kann er einen sexuellen Wunsch äußern noch in den Akt einwilligen, kurz er vermag beim besten Willen keine Entscheidungen zu fällen, auch nicht darüber, wo er seinen nächsten Urlaub verbringen möchte.

Aber da ein Nekrophiler nun einmal nekrophil ist und diese seine sexuelle Neigung völlig normal wie jede andere zu gelten hat, um keine Diskriminierung aufkommen zu lassen, haben wir es hierbei mit einem Interessenskonflikt zu tun. Will sich so eine Leiche überhaupt ficken lassen? Darf man eine Leiche gegen ihren Willen ficken? Und was ist, wenn eine Leiche den Fick verschmäht und sich lieber einen blasen lassen möchte? Fragen über Fragen.

Und es tauchen noch mehr Fragen auf. Dürfen die Hinterbliebenen eines Toten darüber entscheiden, ob ihr Hingeschiedener gefickt werden darf? Oder ist es sinnvoller adäquat zum Organspender-Ausweis auch einen Toten-Fick-Ausweis einzuführen nach der Devise "Jeder darf mich nach meinem Tode ficken, bloß Karl Gustav nicht!" Die allerbrisanteste Frage lautet natürlich: Bis zum wievielten Tag darf man so eine Leiche ficken? Wie man weiß, bläht sich eine Leiche nach einer gewissen Zeit auf, weil Gase in ihr entstehen. Der Anblick ist einem Nekrophilen bestimmt nicht zuzumuten, geschweige denn der Geruch.

Vielleicht sollte Cem Özdemir eine Handreichung zu dem Thema schreiben. Denn da er ja irgendwie Muslim ist und die Leiche, insbesondere deren Kopf bei den Muslimen bisweilen sogar zum Verschönern der Vorgärten dient, sie also einen spielerischen Umgang mit Toten pflegen, ist er für diese knifflige Angelegenheit bei den GRÜNEN der richtige Mann bzw. mensch. Ansonsten gilt natürlich:
"Die Bandbreite menschlicher Sexualität ist hingegen umfangreicher als die durch soziokulturelle Normen definierte ‚`Normalität‚´."
Allein die Bandbreite der Kommasetzung – ach komm …

Quelle: Neues von der Grünen Jugend

Meine Meinung:

Akif stellt die Frage, wie lange man eine Leiche ficken darf. Ägypten hat da offensichtlich bereits eine Antwort gefunden. Das von Islamisten angeführte ägyptische Parlament will ein Gesetz erlassen, das es Männern erlaubt, Sex mit ihren toten Ehefrauen zu haben. Bis zu sechs Stunden nach dem Tod soll der so genannte „Abschieds-Verkehr“ vollzogen werden dürfen!

Ursprung des Gesetzes-Vorhabens ist laut der englischsprachigen Nachrichtenseite „Al Arabiya News“ ein religiöses Rechtsgutachten (Fatwa) des Marokkaners Zamzami Abdul Bari. Der radikale Imam hatte im vergangenen Jahr gläubigen Muslimen den Sex mit frisch verstorbenen Ehepartnern erlaubt. Begründung: Die Ehe bestehe über den Tod hinaus.  Ob die Grüne Jugend das jetzt auch anstrebt?

Quelle: Ägypten: Ehemänner düprfen Sex mit den Leichen ihrer Frauen haben.

Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend - BundesFrauen*InterTransKonferenz     Top
Programm und Reader zur BundesFrauen*InterTransKonferenz
Grüne Jugend
vom 12.-14.09.2014 in Leipzig, (Grüne Jugend)

Liebe Frauen*InterTrans,

das vorläufige Programm der BundesFrauen*InterTransKonferenz ist jetzt fertig! Einen detaillierten Ablaufplan findet ihr weiter unten auf dieser Seite. Auch der Reader mit vielen Infos zur Veranstaltung ist jetzt online!

Freitag ab 17 Uhr werdet ihr im evangelischen Schulzentrum in Leipzig empfangen und um 18:30 Uhr ist dann die offizielle Begrüßung.

Um 19 Uhr veranstalten wir eine Diskussion zum Thema Popkultur & Sexismus und parallel gibt es leckere Snacks von der GRÜNEN JUGEND Leipzig!

Samstag geht es um 10 Uhr mit verschiedenen methodische und inhaltlichen Workshops, wie zum Beispiel zu den Themen „Hegemoniale Männlichkeit“ oder „politisch geförderte Frauenbilder“ weiter. Nach einem veganen Mittagsessen werden wir uns mit anderen feministischen Organisationen vernetzten und am frühen Abend könnt ihr euch in den praktischen Workshops mit beispielsweise T-Shirt Druck, einer Stadtführung oder Yoga entspannen. Nach dem Abendessen gibt es dann ein schönes Abendprogramm!

Am Sonntag beschäftigen wir uns vormittags wieder mit inhaltlichen Workshops wo ihr euch z.B. mit Frauenbildern in Filmen (u.a. dem Stereotyp des „Manic Pixie Dream Girl“) auseinandersetzen könnt. Danach vernetzten wir uns untereinander und quatschen über feministische Bewegungen bundesweit und vor Ort. Um 14:30 räumen wir dann noch schnell zusammen auf und fahren anschließen glücklich und ein bisschen feministischer zurück nach Hause :)

Kommt zur BF*ITK [BundesFrauen*InterTransKonferenz]! Wir freuen uns schon auf ein spannendes Wochenende mit euch.
Liebe Frauen*InterTrans und überhaupt Gern-von-hinten-genommen-Werdende,

das vorläufige Programm der BundesFrauen*InterTranssibirenexpreß-Konferenz ist jetzt fertig! Einen detaillierten Ablaufplan findet ihr beim Arzt eures Vertrauens. Auch der Reader mit vielen Infos zur Veranstaltung ist jetzt online! Nur nicht im Internet oder auf diesen Smartphones oder wie man die Dinger nennt, weil die nicht aus Baumrinde hergestellt sind. Zahnbürste, Gleitgel und fünf Kilo Mett pro Person mitbringen. Wir Frauen*InterTrans von der GRÜNEN JUGEND sind nämlich wie ihr auf den Fotos auf unserer Homepage sehen könnt so fett wie Zementsilos, weil wir uns rein vegan ernähren.

Freitag ab 17 Uhr werdet ihr in der Uni-Klinik "Die Klapse" in Leipzig empfangen und um 18:30 Uhr ist dann die offizielle Begrüßung durch die Wärter mit den akkurat gebügelten Zwangsjacken.

Um 19 Uhr veranstalten wir eine Diskussion zum Thema Popkultur & Sexismus. Punkt 1: Warum müssen auf "Porn Tube" Frauen*InterTrans diesen … diesen … diesen … wie nennt man die nochmal? … Arschlöchern erst aufwendig einen blasen, bevor sie sich nageln lassen? Punkt 2: Gehört Claudia Roth zur Popkultur, also was Poppen betrifft? Und parallel gibt es leckere Snacks von der GRÜNEN JUGEND Leipzig! – konkret Mett.

Samstag geht es um 10 Uhr mit verschiedenen methodische und inhaltlichen Workshops, wie zum Beispiel zu den Themen "Hegemoniale Männlichkeit" oder "politisch geförderte Frauenbilder" weiter. Danach geht es noch weiter mit "Hegemoniale Claudia-Roth-Nacktbilder" – als Warnung! Nach einem veganen Mittagsessen (Mett) werden wir uns mit anderen feministischen Organisationen vernetzten und am frühen Abend könnt ihr euch in den praktischen Workshops mit beispielsweise T-Shirt Druck, einer Stadtführung oder Yoga entspannen.

Oder einer entspannten Finger-in-das-Arschlöchlein-Massage, was Yoga um zehn Shankara übertrifft. Allerdings solltet ihr das nicht während der Stadtführung durchführen. Wegen euren Atombombenärschen. Sieht scheiße aus. Nach dem Abendessen gibt es dann ein schönes Abendprogramm mit Cem Özdemir als Clown Aladdin mit der Energiesparlampe, der seine eigene Beschneidung persifliert! Super lustig. Besonders an der Stelle, wo er sich in dieses Frauen*InterTrans-Ding verwandelt, weil da unten nix mehr übriggeblieben ist.

Am Sonntag beschäftigen wir uns vormittags wieder mit inhaltlichen Workshops wo ihr euch z.B. mit Frauenbildern in Filmen (u.a. dem Stereotyp des „Manic Pixie Dream Girl“) auseinandersetzen könnt. Gut, jetzt fragt ihr euch bestimmt: Was'n das für'n Scheiß? Ähm, hat, glaub ich, auch was mit der Arschlochmassage zu tun.

Danach vernetzten wir uns untereinander und quatschen über feministische Bewegungen bundesweit und vor Ort. Und wir quatschen viel, weil ein jeder von uns mindestens eine Tonne wiegt, so daß wir nicht aufstehen können, wegen der veganen Ernährung. Was bleibt uns anderes übrig? Um 14:30 räumen wir dann noch schnell zusammen auf und fahren anschließend glücklich und ein bisschen feministischer zurück nach Hause Mett ist dann alle.

Kommt zur BF*ITK! Wir freuen uns schon auf ein spannendes Wochenende mit euch, und auf eure fetten Ärsche!

Quelle: Neues von der Grünen Jugend

Akif Pirincci: Ermittlungen wegen Volksverhetzung     Top

Heute morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine Ermittlungssache wegen Volksverhetzung gegen mich eingeleitet hat. Die Angelegenheit fing schon recht komödiantisch an. Während ich bis zum Termin vor dem Gebäude eine Zigarette rauche, kommt plötzlich aus der Tür ein Bär von einem Polizisten heraus und sagt zu mir mit feurigem Blick: "Herr Pirinçci, Sie sind mein Idol! Ich habe alle Ihre Artikel bei `Achse des Guten´ gelesen und auch Ihr Buch verschlungen! Bitte machen Sie weiter so? Ähm, wieso sind Sie eigentlich hier?"
"Volksverhetzung", antworte ich.
"Islam?" will er sofort wissen.
"Ja."
"Das ist halt jetzt so", meint er. "Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt."

Dann geht es zum Verhör, und ich erfahre von einem sehr freundlichen Beamten, was mir vorgeworfen wird. Es ist ein Facebook-Posting vom 10. Juli 2014 über ein sehr wackeliges Gesetz, das von der SPD, den Grünen und Piraten verbrochen wurde und über den Umweg des Volksverhetzungsparagraphen praktisch jede Art der Religionskritik verbieten soll – außer natürlich, man sagt das Christentum ist scheiße, das ist okay. [1]
[1] Es handelt sich wohl um folgendes Posting von Akif:

Hochgeschätzte Volltrottel von der SPD-Landesregierung in NRW
"Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´. Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt."

Man muß sich das einmal vorstellen: Da kommt einem inzwischen auf der Straße alle naselang eine bekopftuchte oder vollends verhüllte Alte entgegen, überall schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, Moslemhorden marschieren mit Juden-in-das-Gas!-Gebrüll durch die Gegend, wobei ihnen die Polizei höchstpersönlich das Megaphon reicht, hier geborene Moslems reisen nach Arabien, um dort auch mal ein Kopf tranchieren zu können, kommen wieder zurück, ohne daß man darüber große Worte verliert.

Im Fernsehen treten Imame auf und dürfen fast eine Stunde lang delirieren, daß der Islam eigentlich sowas wie Buddhismus sei, deutsche Kinder und Jugendliche werden in Schulen von muslischen Schülern drangsaliert und gedemütigt, die Ausländerkriminalität muslimischer Manier explodiert, Politiker buckeln vor irgendwelchen Moslemvereinen, städtische Einrichtungen werden wegen Sozialkosten für meist muslimische Zuwanderer in Serie geschlossen … und die Regierung dieses verkackten Bundeslandes halluziniert was von "Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen." Hätte man mir so etwas vor dreißig Jahren erzählt, ich hätte es für einen surrealen Alptraum gehalten.

Der Grund für die Ermittlung wegen Volksverhetzung sollen jedoch folgende meiner Worte sein:
"Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler.

Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. [2]
[2] Akif spricht von der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl, weil die Frau ihren Partner nicht selbst aussuchen kann, sondern oft zur Ehe gezwungen wird [Zwangsheirat]. Da die Zwangsheirat oft innerhalb der eigenen Verwandschaft stattfindet, kommt es oft zur Inzucht, was mit genetischen Deformationen einhergeht. Das gesellschaftliche Überwachungssystem des Islam ist ja allgemein bekannt, man nennt es die "Ehre". Wer dagegen verstößt, muß eventuell einem Ehrenmord befürchten.
In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt.

Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter des Islams [3] schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden."
[3] Etwa 73 Prozent aller Dreijährigen in Frankfurt haben einen Migrationhintergrund, in anderen deutschen Städten sieht es ähnlich aus.
Ich frage den Beamten, was das soll, und er antwortet allen Ernstes: "Das weiß ich auch nicht, stimmt ja alles, was Sie sagen". Und dann frage ich weiter, welcher Staatsanwalt das sei. Das wisse er auch nicht, antwortet er, ein konkreter Name fehlt nämlich.

Es ist einfach unfaßbar, da will also ein Staatsanwalt einen Autor, dessen Werke gegenwärtig sogar in Hollywood verfilmt werden, der hierzulande 4 Millionen und im Ausland vielleicht eine halbe Millionen Bücher verkauft und ein internationales Literaturgenre erschaffen hat, in Deutschland Millionen von Steuern bezahlt hat und niemals im Leben irgendeine Leistung vom Staat erhielt, diesen mustergültigen Bürger will der Herr Staatsanwalt in den Knast stecken, weil er den Islam kritisiert hat. Was kommt als nächstes? Darf Steven Spielberg nicht mehr hier einreisen, weil er Jude ist und damit die Gefühle der Moslems verletzen könnte?

DEUTSCHLAND, WAS IST LOS MIT DIR?! HAST DU DEN VERSTAND VERLOREN?! WIESO HAST DU SOLCHE ANGST VOR DIESEN TYPEN?! SCHÄM DICH!

Natürlich ist die Sache sehr durchsichtig. Da Religionskritik hierzulande nicht verboten ist und irgendwie immer noch eine Presse-Kunst-und-Meinungsfreiheit herrscht, hat man schnell den Wischiwaschi-Begriff "Haßkriminalität" erfunden. So kann man jeden unter dem Deckmantel der Humanität drankriegen, der sich gegen die grün-links-versiffte Ideologie stemmt.

Es geht um die finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung des Gegners mit allen Mitteln. Der Trick ist dabei denkbar einfach: Es ist natürlich großer Quatsch den Islam zu kritisieren, ohne die Menschen, die daran glauben, in die Kritik miteinzubeziehen. Das wäre nämlich so, als würde man sagen: der Nationalsozialismus war scheiße, aber die Nationalsozialisten waren alle gute Menschen. Doch in dem Augenblick, in dem die Anhänger dieses Aberglaubens ins Spiel kommen, greift der Staatsanwalt ein. Tolle Sache!

Aber sei's drum. Dann gehe ich halt in den Knast und schreibe den nächsten Bestseller, nämlich genau über diese Geschichte. Mit namentlicher Erwähnung aller Beteiligten wird der ganze Prozeß aufgerollt, zumal es sich offenbar um eine Zeitenwende für dieses Land handelt, nämlich das Zusteuern auf einen Gottesstaat mit Hilfe der Zensur und der Justiz. Das wird bestimmt lustig, wenn in Hollywood die Verfilmung meines Buches Premiere hat, und der Autor sitzt im NRW im Knast. Wird bestimmt eine internationale Nachricht, dafür sorge ich dann schon.

Dennoch ein paar juristische Tatsachen: 1. Es gibt in Deutschland keinen Blasphemieparagraphen [Blasphemie = Gotteslästerung]. 2. Wenn man einmal damit anfängt, mit dem Volksverhetzungsparagraphen und dessen deformierten Schatten namens Haßkriminalität bei jeder nichts ins politische Bild passenden Meinungsäußerung um sich zu ballern, so wird dieser Staat in einer Diktatur enden, meiner bescheidenen Meinung nach in einer islamischen. 3. Ich weiß sehr wohl, daß die Impulse für solcherlei gefährlichen Possen an die Justitia von der Politik ausgesandt werden, die eine katastrophale Einwanderungspolitik zu verschulden hat. Aber die Justiz muß sich ja dafür nicht hergeben. Doch wir werden sehen. Lustig ist die Chose allemal.

Bitte teilt dieses Posting nach Leibeskräften!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: DIE BESTRAFER LOBEN DEN STRAFTÄTER

Akif Pirincci am 1. Oktober 2014:

So, der Vertrag mit LEGENDARY für das Hollywood-Remake von DIE TÜR (Verfilmung meines Romans DIE DAMALSTÜR) ist jetzt unter Dach und Fach. Es scheint wohl jetzt alles sehr schnell zu gehen.

Positiv: Große Kohle.

Negativ: Umfassende und zeitlich unbeschränkte Verfilmungsrechte (auch Remake und Weiterentwicklung), ich werde den Stoff nie wieder anderweitig verkaufen können. Das umfasst auch Rechte wie Merchandising, Theater/Bühnenrechte, Hörspielrechte und „unbekannte Nutzungsarten“.

Legendary verlangt außerdem ein umfassendes Bearbeitungsrecht. Ich verzichte soweit wie möglich (also z.B. in den USA) auf mein Urheberpersönlichkeitsrecht. Das bedeutet, ich kann auf Bearbeitungen des Stoffes keinerlei Einfluss mehr nehmen. Das soll in den USA so üblich und für die Produzenten ein ganz wichtiger Punkt sein.

Außerdem sichert Legendary nur zu, dass der Autor wie folgt und nur einmalig in den Main Titles genannt wird: „Based on the book by Akif Pirincci“. Tja, entweder lebe ich weiter so arm wie eine Kirchenmaus und behalte meine "künstlerische Freiheit" oder ich kaufe mir mit der Kohle endlich eine 21jährige Kunststudentin ...

Akif Pirincci: Der kleine Akif kommt zur Buchmesse (auf einer Sänfte)     Top

Liebe Freundinnen und Freunde und Koryphäen des deutschen Journalismus, ja, ich geruhe tatsächlich auf die diesjährige Frankfurter Buchmesse zu kommen, auf daß die geistige Welt von meinem genialistischen Odem flatuliert wird. Hoch auf einem Thron aus Elfenbein mit eingelassenen Smaragden sitzend werde ich am … 10. September (also Freitag) um 17 Uhr in der Halle 3.1 beim Manuscriptum-Stand B / 134

… euch eine Audienz gewähren. Und ich bringe ein neues Buch mit! Naja, so halb. Es ist sozusagen ein Buch über DEUTSCHLAND VON SINNEN, in dem unter anderem auch ein Text von mir über die Entstehung des Werkes zu finden ist. Hier eine Zusammenfassung:

"Akif Pirinçcis Bestseller "Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer" versetzt die deutschen Medien im Frühjahr 2014 in helle Aufregung. Fast drei Monate lang geistert Pirinçci als `Haßprediger´ durch die Feuilletons der Republik. Sein Pamphlet wird mit den Arbeiten Thilo Sarrazins verglichen, er selbst sogar mit Hitler. Im Verlauf der erhitzten Debatte wird deutlich, was das Buch wirklich ist: ein kalkulierter Angriff auf das politisch korrekte Establishment und sein Meinungsmonopol. Und noch etwas führt das Buch vor: den tiefen Graben zwischen Medien und Leserschaft, denn Pirinçcis Anhänger reagieren mehrheitlich allergisch auf die geballte Pirinçci-Schelte, die sie zugleich als Leserschelte empfinden.

`Attacke auf den Mainstream. Akif Pirinçci und die Medien´ dokumentiert die aufregenden Wochen – mit Nachdrucken, Originalbeiträgen und einer kommentierten Medienchronik, mit Texten von Akif Pirinçci, Martin Lichtmesz, Thor Kunkel, Ijoma Mangold, André F. Lichtschlag und vielen anderen."

Das Buch erscheint am 30. Oktober. Ich werde es euch sofort mitteilen, wenn es bei Amazon und anderen Online-Buchhändlern vorab zu bestellen ist und natürlich auch in der guten alten Buchhandlung erwerbbar.

Vielleicht, aber wirklich vielleicht, werde ich an meinem Buchmessetermin etwas aus dem neuen Fika-Knaller DIE GROSSE VERSCHWULUNG lesen, an dem ich gerade arbeite und der höchstwahrscheinlich im Frühjahr 2015 erscheint. Selbstverständlich stehe ich dabei jeglichem Interviewbegehren offen. Insbesonders der "taz", aber ins-insbesonders Deniz Yücel, von dem ich in DvS [Deutschland von Sinnen] behauptet habe, er besäße einen kleineren Schwanz als ich. Gut, ich gebe zu, das war gewagt, ich habe nur geraten. Deshalb bin ich bereit, mich einem öffentlichen Schwanzvergleich im wörtlichen Sinne zu unterziehen - wenn er auch mitmacht. Ich wette, diese Fotos werden eines Tages im "Haus der Geschichte" in Bonn ausgestellt und zahllose vorbeiziehende Schulklassen erfreuen.

Liebe Gemeindemitglieder, falls ihr glaubt, der kleine Akif zieht diese ganze Show nur wegen der Kohle ab, so seid ihr im Irrtum. Das ganze Geld geht an 21jährige Kunststudentinnen. Diese armen Mädchen haben nicht einmal etwas zum Anziehen, wenn sie in meinem Schlafzimmer stehen. Mit dem Erlös möchte ich ihnen wenigstens eine schöne Reise auf einer Yacht vor den Seychellen ermöglichen, Champagner und Koks gehen selbstverständlich aufs Haus.

Also man sieht sich, ihr Lieben …

Quelle: DER KLEINE AKIF KOMMT ZUR BUCHMESSE (auf einer Sänfte)

Akif Pirincci: Was erlauben, Xavier Naidoo?! - Ich halte trotzdem zu dir!     Top

Kritik an Xavier Naidoo: "Als Vorbild nicht mehr akzeptabel"

Von Andreas Borcholte (spiegel.de)

Xavier Naidoo
Er möchte auf alle Menschen zugehen, auch auf NPD-Anhänger, sagt Xavier Naidoo über seine umstrittenen Auftritte am 3. Oktober. Politiker seiner Heimatstadt Mannheim gehen nun auf Distanz zum Popsänger und Werbeträger der Stadt.

Mannheim - Vielen Menschen, die an den sogenannten Montagsdemos in Berlin und anderen deutschen Städten teilnehmen, dürfte es lediglich darum gehen, sich mit anderen Unzufriedenen auszutauschen, andere Meinungen als die der Mainstream-Medien und -Politik zu hören. Leider tummeln sich auf Veranstaltungen wie diesen aber auch Staatsfeinde, Antisemiten, Verschwörungstheoretiker, Links- und Rechtsextreme. So wie die "Reichsbürger", die sich als staatenlos bezeichnen und die Rechtmäßigkeit der Bundesrepublik anzweifeln.

Am 3. Oktober hat der Popsänger Xavier Naidoo in Berlin vor dieser fragwürdigen Gruppe in Berlin eine Rede gehalten. Im Publikum soll sich auch der Berliner NPD-Chef Sebastian Schmidtke befunden haben, danach trat Naidoo auch noch bei der sogenannten Mahnwache der "Montagsdemonstranten" am Kanzleramt auf. (Beide Auftritte Xavier Naidoos auf YouTube ansehen.)

>>> weiterlesen
Akif Pirincci: Lieber Xavier Naidoo,

du hast `n Knall! Den hattest du irgendwie immer schon, aber man zeige mir einen unter Gottes Geschöpfen (den Ausdruck findest du bestimmt geil), der bei klarem Verstand ist. Ich selbst zum Beispiel empfinde mich als den König der Bekloppten. Dennoch scheint diese Irrenanstalt namens Erde derweise konstruiert worden zu sein, daß gerade die Oberbekloppten gleichzeitig das meiste Talentgold besitzen. Du hast eine wunderbare Stimme, knallst die Erfolgssongs nur so in Serie raus und besitzt ein unübertreffliches Gespür für einprägsame, massenkompatible Titel und Zeilen, die bisweilen landesweit zu geflügelten Redewendungen werden. Von allem, was du je erschaffen hast, gefällt mir am besten "Ich kenne nichts":


Video: Xavier Naido: Ich kenne nichts, das so schön ist wie du (05:31)

Oder wie du sagen würdest "Alles kann besser werden". Als ich DEUTSCHLAND VON SINNEN schrieb, sah ich eine Fernsehdokumentation über dich und beschloß auf der Stelle, dir im Buch ein paar Seiten zu widmen, wozu es leider aus Zeitmangel nicht mehr kam. Weil ich mich nämlich in dir wiedererkannte. Obgleich migrantenwurzelig so wie ich, scheinst du dieses unser schönes Land mehr und intensiver zu lieben, als einer, dessen deutsche Stammeslinie bis zu den Germanen reicht und der all das Gute hier als selbstverständlich betrachtet. Wenn es irgendwo brennt, zum Beispiel bei einer Flutkatastrophe, setzt du dich einfach in deinen Lastwagen und fährst zu den armen Teufeln hin, die alles verloren haben, um sie mit kostenlosen Konzerten von ihrem Unglück abzulenken. Ich bin nicht dein größter Fan, Xavier, aber ich finde dein ganzes Wesen ungeheuer sympathisch.

Und jetzt will man dich demontieren, weil du zu den "Reichsbürgern" hältst. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wer die sind und was die wollen, und selbst wenn ich es wüßte, würde ihr Anliegen mir am Arsch vorbeigehen. Gar nicht erstaunlich ist jedoch, welche Knalltüten und Doofs dich deswegen in die Pfanne hauen wollen:

"Am 3. Oktober hat der Popsänger Xavier Naidoo in Berlin vor dieser fragwürdigen Gruppe in Berlin eine Rede gehalten. Im Publikum soll sich auch der Berliner NPD-Chef Sebastian Schmidtke befunden haben, danach trat Naidoo auch noch bei der sogenannten Mahnwache der `Montagsdemonstranten´ am Kanzleramt auf."

Ohhhh, der NPD-Chef soll sich echt im Publikum befunden haben? Das ist ja unerhört. Hätte sich dagegen der Chef von DIE LINKE darunter befunden, also der Nachfolgeorganisation eines Mördergesindels, das einst kaltblütig Menschen an der Grenze erschossen hat, weil diese es in einem Gefängnisstaat nicht mehr ausgehalten haben, wäre das nicht nur in Ordnung gewesen, sondern man hätte dir augenblicklich das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Und auch die Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN, die hier massivst den Inzest propagieren und überhaupt in jedem Bundesland mit ihren Bildungsplänen mit kindgerechter Fick- und Verschwulungsforcierung beschäftigt sind, machen sich große Sorgen um dich. Das heißt bei diesem Kackverein natürlich denunzieren und hinrichten:

"Bereits am Wochenende - nach den Auftritten Naidoos am Einheitstag - hatte die Mannheimer Bündnis-90/Die Grünen-Fraktion eine Anfrage an den Gemeinderat formuliert, die sich mit Naidoos Aktivitäten beschäftigt. Jetzt legte der Mannheimer Grünen-Stadtrat Gerhard Fontagnier nach. Naidoo habe sich `mit den jüngsten Äußerungen vor der SWR-Kamera komplett ins Abseits befördert´, sagte er SPIEGEL ONLINE. `Wir haben mit der Kommunalwahl im Mai 2014 einen vorbestraften NPDler in den Gemeinderat bekommen und tun alles, um diesen zu isolieren und seine antidemokratischen Positionen nicht zum Zuge kommen zu lassen. Wem das wurscht ist und wer auf solche Figuren zugehen will, befördert sich zusammen mit diesen ins Aus.´"

Wie wär's, wenn du dich selbst isolierst, am besten aber mit deinem grünen Scheißclub, der dieses Land in den moralischen und mit dem schwachsinnigen Erneuerbare-Energie-Schwindel in den wirtschaftlichen Abgrund geführt hat, verschwindest, du Hansel, anstatt einen verdienten Bürger, von dessen Steuergeldern du lebst, in den Dreck zu ziehen? Den NPDler kannst du bei der Gelegenheit gleich mitnehmen. Ihr beiden würdet euch bei eurem totalitären Ansatz und eurer Verbotsmentalität bestimmt super verstehen.

Da man dir jedoch, Xavier, mit Drohungen offenkundig nicht beikommen kann, sollen die Daumenschrauben nun fester angezogen werden. Wo kämen wir denn hin, wenn jemand eine andere Meinung hätte, als die Grün-links-Versifften:

"Und auch Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) erklärte in einem offiziellen Statement, Naidoo stelle sich `mit seinen politischen Äußerungen ins Abseits und in die Nähe von Personen, wo er meines Erachtens nicht hingehört´. Der sozial und für die Stadt engagierte Künstler vertrete radikal libertäre, antistaatliche Positionen, mit denen sich Mannheim als Stadt nicht identifizieren könne."

"Radikal libertär" und dann auch noch "antistaatlich" – Was erlauben, Naidoo?! Hier hat jeder Künstler gefälligst den gutmenschlichen Allparteien-Dünnschiß nachzubeten, sonst zerstören wir seine Existenz. Wäre ja noch schöner! Es ist an Widerlichkeit nicht zu toppen, was diesen Polit-Clowns alles einfällt, wenn der künstlerische Wind nicht nach der Richtung weht, wie es den Blockparteien genehm ist. Die Demontage folgt dann auf dem Fuße.

Wie gesagt, Xavier, dein Reichsbürger-Gedöns finde ich auch ziemlich skurril, und daß das Ganze mit dumpfem Antiamerikanismus einhergeht, ist erst recht nicht meine Sache. Aber, meine Güte, ist halt deine Meinung, und jeder wie er lustig ist. Deshalb werden du und dein Werk nicht weniger toll. Und schon gar nicht käme ich auf die Idee, dich aus der menschlichen Gesellschaft auszuschließen, nur weil du einen Spleen hast und diesen frei äußerst. Ich halte trotzdem zu dir!

Sehr lieben Gruß! Der kleine Akif

Quelle: Lieber Xavier Naidoo

Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit     Top

IS-Terror: Verhetzung wird schärfer bestraft (derstandard.at)

Sebastian Kurz
Bild links: Außenminister Sebastian Kurz, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Justizminister Wolfgang Brandstetter beim "Gipfel gegen Hass und Hetze".Justizminister beim Gipfel gegen Hass und Hetze: "Wer Gewalt sät, wird Gefängnis ernten" - Mikl-Leitner: "Vorurteile sind der Nährboden von Gewalt"

Wien - Selbstkritisch zeigte sich die ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zum Auftakt des Expertengipfels gegen Hass und Hetze im Innenministerium am Dienstag. Angesichts der vielen, vor allem jungen Menschen, die in den Jihad ziehen – europaweit sind es Schätzungen zufolge über 3.000, in Österreich 150 –, müsse sich die Gesellschaft fragen, warum sich junge Menschen radikalisieren. Mikl-Leitner stellte die Frage, ob dies etwa durch die negative Erfahrung von Ausgrenzungen und Abwertungen zurückzuführen sei.

Man müsse jungen Menschen Wertschätzung, Perspektive und Arbeit bieten. IS-Terroristen würden jungen Menschen Zugehörigkeit und Selbstvertrauen geben und den Eindruck vermitteln, dass diese sich vom "Underdog" zum "Topdog" hochkämpfen könnten. Man müsse daher Kinder bereits im Kindergarten zu Toleranz erziehen, "denn Vorurteile sind der Nährboden von Gewalt". >>> weiterlesen
Diese Posse wird gerade in Österreich aufgeführt, doch die Denke und die Verhältnisse, die einen freiheitlich gestimmten und normal-im-Kopf-seienden Zeitgenossen darin zum Kotzen im Strahl anregen, treiben eins zu eins auch hier bei uns ihr Unwesen. Es dreht sich um nicht mehr und nicht weniger, als um das Ende der Meinungs-, Kunst- und der Pressefreiheit in der westlichen Welt. Wie nicht anders zu erwarten wegen der astreinen Religion namens Islam, die unser aller Leben sekündlich orgasmusartig bereichert und deren Anhängern wir unsern ganzen Wohlstand zu verdanken haben, nicht zu vergessen künftig auch unsere Renten und Pensionen und unser Seelenheil. Der Titel des Artikel ist ziemlich irreführend:
"IS-Terror: Verhetzung wird schärfer bestraft"
Verstehe, wenn also in Österreich die IS-Fans mit dem Kopf-tranchier-und-Frauen-zu-Tode-ficken-Tick in Zukunft Hetze im Internet oder in den einschlägigen Moscheen usw. betreiben, werden sie schärfer bestraft, konkret sie bekommen eine etwas längere Bewährungsstrafe als gegenwärtig. Dann machen sie sich bestimmt vor Schreck in die Buxe. Aber habe ich das auch richtig verstanden? Neeneee!
"Selbstkritisch zeigte sich die ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zum Auftakt des Expertengipfels gegen Hass und Hetze im Innenministerium am Dienstag. Angesichts der vielen, vor allem jungen Menschen, die in den Jihad ziehen, europaweit sind es Schätzungen zufolge über 3.000, in Österreich 150, müsse sich die Gesellschaft fragen, warum sich junge Menschen radikalisieren."
Aha, wir sollen uns das also fragen. Okay, dann fragen wir uns das mal: Warum radikalisieren sich junge Menschen, also muslimische junge Menschen, denn Neonazis und die Penner von der Antifa ziehen ja wohl nicht in den Jihad, sondern eher zur nächsten Trinkhalle? Weil sie vielleicht den IQ von Hundekot besitzen und ihr Lebtag für nichts anderes zu gebrauchen sein werden, als Hundekot aufzusammeln?

Weil sie [die Muslime] vielleicht bastardisierte Versager sind, die mit ihren Spatzenhirnen in Herrenmenschenphantasien schwelgen, einfach unheimlichen Spaß daran haben, Menschen zu foltern, zu vergewaltigen, zu verstümmeln und sie zu töten, als seien diese Computeranimationen oder der letzte Dreck? Weil sie vielleicht ihrem Propheten nacheifern wollen, der mit den "Ungläubigen" auch nicht gerade zimperlich umzugehen pflegte? Doch bevor wir die Frage überhaupt beantworten können, fragt die Ministerin weiter:
"Mikl-Leitner stellte die Frage, ob dies etwa durch die negative Erfahrung von Ausgrenzungen und Abwertungen zurückzuführen sei."
Tja, mal überlegen. Also als ich persönlich im IS-Alter war, wurde ich nonstop ausgegrenzt und abgewertet, von diesen doofen (und leider sehr geilen) Weibern, die mich nicht ranließen. Vermutlich weil ich Ausländer war oder aber schon damals inflationär das F-Wort benutze. Doch nicht allein das, die noch dööferen Verlage und Filmproduktionsfirmen lehnten alles ab, was ich schrieb.

Daraufhin keimte in mir der Wunsch auf, in irgendeinen arabischen Staat zu gehen und dort die Weiber zu vergewaltigen und zu versklaven und meinen Konkurrenten den Kopf abzusägen. Nee, war nur Spaß! In Wahrheit onanierte ich den ganzen Tag, schmollte, und machte weiter. Aber mich deucht, diese Ministerdarstellerin hier stellt gar keine Fragen an die Gesellschaft, denn bevor sie von ihr die passenden Antworten erhält, hat sie selbst eine absolut plausible Antwort:
"Man müsse jungen Menschen Wertschätzung, Perspektive und Arbeit bieten. IS-Terroristen würden jungen Menschen Zugehörigkeit und Selbstvertrauen geben und den Eindruck vermitteln, dass diese sich vom `Underdog´ zum `Topdog´ hochkämpfen könnten. Man müsse daher Kinder bereits im Kindergarten zu Toleranz erziehen, `denn Vorurteile sind der Nährboden von Gewalt´."
 Ach deshalb sind diese "Underdogs" solche Arschlöcher. Man muß ihnen halt Arbeit anbieten, und schon verwandeln sie sich in Justin-Bieber-Fans oder besuchen total harmonisch Konzerte von Scooter. Fragt sich bloß welche Art von Arbeit man diesen sensiblen Geistern bieten könnte. Zum Jauchegrubeausheben sind sie ja wegen ihrer überragenden Intelligenz und des Sonderschuldiploms überqualifiziert.

Vielleicht den vakant gewordenen Posten von Bill Gates? Und Wertschätzung müssen sie auch erfahren, bei dem langen Strafregister, das sie schon auf dem Buckel haben. Du bist einfach 'ne coole Sau, Ali, also wie du den Kopf der Kartoffel am Bordstein zu Brei getreten hast, Respekt! Die Perspektive nicht zu vergessen, sonst macht es eines schönen Tages auf dem Markplatz "Bumm!"

Es ist in der Tat an Lachhaftigkeit nicht zu überbieten, was dieser Politclown an abgedroschenem, insbesondere unbewiesenem Sozialpädagogik-Scheiß von sich gibt. Wenn man Kinder, also deutsche oder österreichische Kinder schon im Kindergarten zu Toleranz, also Unterwerfung gegenüber den Moslems erzieht, werden in Syrien keine Köpfe mehr abgehackt. Sonst geht's dir aber noch gut, ja?
"Mittlerweile seien 60 Foreign Fighters [Dschihadisten] aus Syrien nach Österreich zurückgekehrt. Diese seien eine `tickende Zeitbombe´ und stünden daher zu Recht im Fokus des Staatsschutzes. Mikl-Leitner erklärte, man müsse an einem Strang ziehen und gegen den Jihadismus ankämpfen. Neben Repression seien auch Prävention und gesetzliche Maßnahmen nötig."
 Die tickende Zeitbomben sind also von ihrem Syrien-Urlaub wieder zurückgekehrt und stehen jetzt "im Fokus" des Staatsschutzes. Wieso eigentlich, gab's bei IS kein Hartz IV? Hat man sie an der österreichischen Grenze gefragt, was sie bei den blutsaufenden Aladins so getrieben haben? Und warum hat man sie überhaupt wieder reingelassen, wenn sie doch mit ganzer Seele Barbaren unter Barbaren sein wollten.

Ich meine, hier bei uns in der zivilisierten Welt sind sie doch in ihrer Bewegungsfreiheit (im Fokus!) gehindert und können nicht so mir nichts, dir nichts Eisenstangen in die Vagina von Frauen reinstecken, rein wertschätzungsmäßig meine ich. Aber die Mikl-Leitner hat schon eine Hammer-Idee, wie man dem ganzen Irrsinn beikommen könnte:
"Mikl-Leitner verwies etwa auf das Vorhaben der Regierung, `Terrorsymbole´ zu verbieten, zugleich dürfe aber die Religionsfreiheit nicht in infrage gestellt werden."
Hallo?! Du kannst doch nicht einfach so'n Symbol verbieten, auf dem "Allah" geschrieben steht. Geht's noch?! Nachher bezahlen die tickenden Zeitbomben nicht unsere Renten. Sagst du doch selber, auf keinen Fall Religionsfreiheit infrage stellen. Urplötzlich aber schlägt der Ton um, und eine ganz andere Bevölkerungsgruppe gerät ins Visier – wir!
"`Wer Gewalt sät, wird Gefängnis ernten´, erklärte Justizminister Wolfgang Brandstetter. Seinen Gesetzesvorschlag für die Reform des Verhetzungsparagrafen wollte er im Rahmen des Gipfels von einer Expertengruppe diskutiert wissen. Wie bereits im Interview mit dem STANDARD angekündigt, soll der Tatbestand der Verhetzung klarer formuliert werden.
Konkret wird er künftig schon wirksam, wenn vor nur zehn Personen gehetzt wird, bisher waren es mindestens 150. Für die `schweren und qualifizierten Fälle´ schlägt Brandstetter eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vor. In jenen Fällen, wo der Täter "ganz bewusst in Kauf nimmt, dass durch seine Hetztiraden andere Personen dazu gebracht werden, Gewalt zu üben gegen jene ethnischen [muslimischen] Minderheiten, die vom Verhetzungstatbestand geschützt werden", sollen bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe möglich sein."
 "Wer Gewalt sät, wird Gefängnis ernten " – wohlgemerkt damit sind nicht die islamischen Blutsäufer gemeint, sondern wer diese Barbareien mit dem Islam und seinen total friedlichen Anhängern in Verbindung bringt. Es soll de facto jede Art von Kritik an dieser Geisel der Menschheit verboten werden. Die Freiheit des veröffentlichten Wortes, Meinungsfreiheit, "Die Gedanken sind frei", Jahrhunderte von Kampf um Freiheit des Geistes und um das Abschütteln von Religion und Aberglaube, drauf geschissen, Hauptsache der Moslem ist nicht beleidigt!

Sonst macht er [der Moslem] noch das, was er im Tausendundeine-Nacht-Land gewöhnlich macht, auch noch vor Schloß Belvedere. Polizei und Heer sind ja voll damit ausgelastet, Volksverhetzer zu verknacken. Am Ende hat die lustige Ministerin noch eine durchschlagende Idee:
"Mikl-Leitner will außerdem die Zusammenarbeit mit Google und Youtube verstärken, um besser gegen islamistischen Terror im Internet vorgehen zu können. Bei einem Gespräch mit Victoria Grand, Vorstandsdirektorin für Policy und Communications von Google und Youtube weltweit, wurde am Dienstag unter anderem vereinbart, gemeinsam Präventionsvideos zu entwickeln."
Aber wer wird bei diesen "Präventionsvideos" Regie führen, damit sie so richtig geil rüberkommen? Martin Scorsese? Und wer spielt in ihnen die Hauptrolle? Omar Sharif? Und wie sehen die Drehbücher aus? "Aufblende. Ein österreichischer Islamist kommt nach Syrien an die Grenze. `Tut mir leid, Ihr Reisepaß ist abgelaufen, hahaha!"

War das jetzt schon wieder Volksverhetzung?

Quelle: Vollendete Feinde unserer Freiheit

Meine Meinung:

Man kann über das, was in den Köpfen der Politiker vor sich geht, nur noch den Kopf schütteln. Aus Angst vor der Gewalt der Muslime ist man bereit die Meinungsfreiheit einzuschränken und Menschen, die eine islamkritische Meinung, äußern zu kriminalisieren. Das alles wird die Muslime aber nicht von der Gewalt abhalten, sondern im Gegenteil, es wird sie ermuntern ihre Forderungen weiterhin mit allem Nachdruck zu stellen und sie notfalls mit Gewalt einfordern.

Was diese Politiker nicht erkennen wollen ist, daß sie selber es sind, die zur weiteren Radikalisierung des Islam beitragen und nicht die Islamkritiker, jedenfalls nicht die Islamkritiker, die ihre Meinung sachlich und angemessen vortragen. Was wird der Erfolg der Politik sein, die diese Politiker vorschlagen? Er richtet sich in erster Linie gegen Islamkritiker. Ein weiter Erfolg wird sein, daß die Muslime sich weiter radikalisieren. Sie werden die Gewalt verstärkt auf unseren Straßen austragen und sie werden nicht davor zurückschrecken, Menschen zu töten.

Mit anderen Worten, die Politiker werden mit ihren Ansätzen keinen Erfolg haben. Jedenfalls werden sie nicht zur Befriedung beitragen, sondern die Gewalt der Muslime weiter beflügeln. Es wird also höchste Zeit, diese Politiker, die uns den Krieg auf den Straßen, in den Schulen, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und selbst in unseren Wohnungen bescheren (Einbrüche), endlich abzuwählen, denn sie bieten uns keine Sicherheit, sondern mehr Gewalt und Kriminalität.

Und es muß endlich Schluß sein, den Muslimen permanent die Opferrolle zuzuweisen. Sie sind nicht benachteiligt, weil sie von anderen permanent diskriminiert werden, sondern weil sie unsere Gesellschaft hassen, weil sie keine Lust haben, sich zu integrieren, weil sie sich keine Mühe geben, in der Schule Fleiß, Disziplin, Gehorsam und Respekt gegenüber Lehrern und Mitschülern zu zeigen oder weil sie durch den Inzest, der den muslimische Genpool stark geschädigt hat, körperlich und geistig benachteiligt sind.

Die Muslime sind auch deshalb so erfolglos, weil genau die Politiker, die nun gegen die Islamkritiker vorgehen, den Muslimen immer wieder erzählen, sie seien die Opfer von Diskrimminierung und einer ungenügenden Willkommenskultur. Am Ende glauben die Muslime es noch selber. Und ich glaube, sie wollen es auch glauben, weil es ihrer orientalischen Mentalität entspricht, die Schuld stets bei anderen zu suchen, anstatt einmal die Frage zu stellen, was sie selber zum Misserfolg beigetragen haben. Selbstkritik war noch nie die Stärke der Muslime. Und genau deshalb sind sie auf so vielen Feldern so erfolglos. Hinzu kommt, daß der Koran diese Tendenz verstärkt.

Sie haben keinen Erfolg, weil es für viele Muslime offenbar leichter ist, einen kriminellen Weg einzuschlagen, statt eine qualifizierte Ausbildung zu machen. Dazu fehlt es oft an Lust, Ausdauer, Pünktlichkeit, Benehmen und Gewissenhaftigkeit. Alles Dinge, die ihnen vielleicht schon im Elternhaus nicht vermittelt wurden. Und wollen die Politiker uns nun zwingen die Muslime zu lieben, denen man lieber aus dem Weg geht, weil man zu recht befürchtet, sie könnten uns überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, vergewaltigen, totschlagen, tottreten oder abstechen?

Sie können die Gesetze ruhig verabschieden, aber sie werden nicht das erreichen, was sie beabsichtigen. Vielleicht beabsichtigen sie auch gar nicht das friedliche Zusammenleben zu fördern, sondern Europa in einen islamischen Kontinent zu verwandeln, weil sie sich davon erhoffen auf der Siegerseite zu stehen. Vielleicht beabsichtigen sie, den Muslimen solange Honig um den Bart zu schmieren, bis sie ihre Kohle in Sicherheit gebracht haben und noch einen halbwegs ruhigen Lebensabend ohne Moslemgewalt zu erleben.

Aber ich sage euch, liebe Politiker, dazu ist es bereits zu spät. Und ich wäre gar nicht besonders böse darum, wenn ihr, die ihr uns diese Suppe eingebrockt habt, auch wieder auslöffeln müsst. Es werden andere Politiker kommen, die den Mut haben der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und die Schritte einzuleiten, die wirklich erforderlich sind. Aber die Wahrscheinlichkeit, daß sich Europa auf Grund des "Geburten-Dschihads" und der bereits massenhaft eingewanderten Islamisten in blutige religiöse und ethnische Bürgerkriege zerreibt, ist sehr groß. Dies wollen die Politiker, die nun die Meinungsfreiheit abschaffen wollen, allerdings nicht sehen.

Giovanni58 schreibt:

Weil es mich einfach interessiert: Müßte nicht auch das eine oder andere "Heilige Buch" unter den Verhetzungsparagraph fallen? Wenn ich falsch liege, kann mir dann wer erklären warum ich falsch liege.

Akif Pirincci: Quatsch Süddeutsche Comedy Club     Top
In den Asylunterkünften schlummert großes Potenzial (Süddeutsche)
Asylbewerber sind arm und ungebildet? Eine Studie beweist das Gegenteil. Das Auswärtige Amt will die Flüchtlingspolitik nun völlig neu ausrichten, dahinter stecken eigennützige Motive.

Von Stefan Braun und Ulrike Heidenreich

Für jene Menschen, die dieser Tage unter elenden Bedingungen in Deutschlands Asylunterkünften ausharren, dürfte die Nachricht ein Hoffnungsschimmer sein: Das Auswärtige Amt plant eine grundsätzliche Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik. Anstatt Menschen in Not lebensgefährliche Überfahrten auf dem Mittelmeer zuzumuten, fordern Experten legale Wege, um Fachkräfte aus Afrika und dem Nahen Osten zu gewinnen. Wer als Asylsuchender in die EU-Länder kommt, soll möglichst schnell arbeiten dürfen. "Flüchtlingspolitik ist mehr als die Verwaltung von Flüchtlingsströmen und eine Strategie des Zäune-hoch-Ziehens", heißt es aus Regierungskreisen. >>> weiterlesen
Paß mal auf, paß mal auf, hör mal zu, hör mal zu, der ist gut, der ist echt gut … Kommt ein nackter Mann zum Arzt … Nee, sitzt eine Oma auf einem Elefanten … Nee, der ist noch besser:
"Für jene Menschen, die dieser Tage unter elenden Bedingungen in Deutschlands Asylunterkünften ausharren, dürfte die Nachricht ein Hoffnungsschimmer sein: Das Auswärtige Amt plant eine grundsätzliche Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik. Anstatt Menschen in Not lebensgefährliche Überfahrten auf dem Mittelmeer zuzumuten, fordern Experten legale Wege, um Fachkräfte aus Afrika und dem Nahen Osten zu gewinnen."
Hahaha, Fachkräfte aus Afrika und Nahen Osten, hahaha, der war gut oder? Beim Schwermaschinenbau und in der pharmazeutischen Industrie reiben sie sich schon die Hände. Das ist aber noch nicht die Pointe, der Brüller kommt noch:
"In den Asylunterkünften herrscht Verzweiflung und Monotonie, dabei schlummert dort großes Potenzial. Denn es sind nicht die ärmsten Menschen, die sich aus den Regionen südlich und östlich des Mittelmeers auf die Wanderung Richtung Europa begeben … Die Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten kommen aus der besser gebildeten Mittelschicht des Landes - und nicht aus der armen Landbevölkerung."
Es stellt sich allerdings die Frage, ob wir diese Mittelschicht-Spießer mit Doppelhaushälfte, ihren geländewagenfahrenden Ehefrauen und Ballett-und-Klavierunterricht-Kindern überhaupt hier haben wollen. Eigentlich haben wir ja schon genug von diesem kleinbürgerlichen Pack im Lande. Hahaha! Wird aber noch lustiger:
"Es sind Bevölkerungswachstum, Armut, Kriege, Umweltkatastrophen, die schlechte Sicherheitslage und die Unzufriedenheit unter den Jugendlichen, weil dann in ihren Ländern nicht genügend Arbeitsplätze zu Verfügung stehen werden, die die Menschen ihr Glück und Heil in Europa suchen lassen."
Kapier ich jetzt nicht. Ich dachte, die kommen alle aus der Mittelschicht. Wenn ihre "Jugendlichen" unzufrieden sind, sollen sie sie doch einfach zum Austauschstudium nach Florida schicken. Ach so, war nur ein Witz! Und nun kommt die absolute Lachbombe:
"Wirtschaftsmigranten und Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten weisen im Schnitt nämlich eine fast doppelt so hohe Akademikerquote auf wie die einheimische deutsche Bevölkerung."
Was daran so witzig sein soll? Na die Sätze davor:
"Im Klartext heißt das, dass es sinnvoller ist, anerkannte Asylbewerber beispielsweise in Deutschland gut auszubilden und ihnen eine stabile Basis zu geben, damit sie ihr Wissen und Kapital später zurück in ihre Herkunftsländer bringen, anstatt das Geld ausschließlich in Bildungsprojekte in den betroffenen Entwicklungs- oder Krisenländern selbst zu stecken."
Verstehe ich das richtig: Obwohl diese "Flüchtlinge" fast alle Akademiker sind, sollen sie in Deutschland trotzdem noch "gut ausgebildet" werden. Zu was denn noch, zu Nobelpreisträgern in Kernphysik oder was? Und ihr "Wissen und Kapital" bringen sie dann später in ihre Herkunftsländer zurück wie die bisherigen Asylanten auch, obwohl ein paar Sätze vorher genau das Gegenteil steht:
"Eine `gesellschaftsverträgliche Organisation´, um bei möglichen Problemen dann nicht auch noch populistischen Parteien in die Hände zu spielen, mahnt das Berlin-Institut an. Und eine Zuwanderungspolitik, die den steigenden Bedarf der eigenen Arbeitsmärkte deckt."
Aber wenn die alle gut ausgebildet wieder zurückgehen, können sie doch unseren "steigenden Bedarf der eigenen Arbeitsmärkte" gar nicht decken. Scheiße, haben wir wieder nix davon!
"Nein, jene Länder wie Libyen, die wenig Interesse und Möglichkeit haben, ihre Grenzen zu kontrollieren, müssten beispielsweise mit Stipendien für Studenten oder Kontingenten für benötigte EU-Arbeitskräfte unterstützt werden."
Jaja, diese doofen Akademiker aus Libyen können nicht einmal ihre Grenzen kontrollieren. Aber Splattermovies bei You Tube hochladen, das können sie, diese dekadenten Schnösel. Doch hör mal zu, ich kenne noch einen: Biegen sich zwei Balken. Wieso? Weil man beim Auswärtigen Amt und bei der Süddeutschen nur noch angestellt wird, wenn man Berufslügner ist. Hahaha! …

Quelle: Quatsch Süddeutsche Comedy Club

Meine Meinung:

Wie wäre es denn, wenn man einmal das deutsche Volk befragt, ob es diese Zuwanderung überhaupt wünscht. Sind nicht etwa 97 Prozent der Asylanten Wirtschaftsflüchtlinge, die sofort wieder ausgewiesen werden müßten? Aber was macht man? Man macht genau das Gegenteil. Trotz Ablehnung ihes Asylantrages dürfen sie in Deutschland bleiben. Wieso eigentlich?

Keine Abschiebung trotz Urteil: 145 000 Asylbewerber dürfen bleiben

Ich beginne diese ganzen Journalisten- und Politfuzzis immer mehr zu lieben. Aus diesem Grunde wünsche ich ihnen von ganzem Herzen, daß man all die neuen Asylantenheime, die errichtet werden, in ihren Wohngegenden errichtet, damit sie viel Freude an den Fachkräften aus Afrika und dem dem Nahen Osten haben. Sollte sich aber herausstellen, daß es sich bei den Fachkräften um Räuber, Einbrecher, Diebe, Totschläger, Kopftreter oder Messerfachkräfte handelt, dann haben sie mit Zitronen gehandelt.

Oliver G. G. schreibt:

Tja, liebes auswärtiges Amt, hier holt euch langsam die Wirklichkeit ein. Ihr reagiert darauf mit wirklich immer abstruseren Lügen, die jetzt wirklich auch beim allerschlimmsten Tofu-kauenden Ströbele-Abziehbild Stirnrunzeln erzeugen sollte. Oder sollen wir glauben, dass die Massaker zwischen Hutu und Tutsi eigentlich ein Streit zerstrittener Country-Clubs waren und mit Golfschlägern und Spazierstöcken ausgefochten wurden? Das Ebola garantiert von afrikanischen Forschern ausgerottet wird, serbische Zigeuner-Ingenieure das 0,5 L Auto entwickeln und überhaupt wir das Opfer einer gewaltigen Verschwörung sind die das Ziel hat, all diese schlauen Menschen Deutschland vorzuenthalten?

Passt nicht so ganz zu dem, was ich zu den Zuständen in einem Asylantenheim in Detmold von der zuständigen Reinigungsfirma gehört habe: Vollgeschissene Feuertreppen sorgen für Sicherheitsrisiken, man reagierte darauf mit einer umfassenden Schulung der anwesenden Akademikerschar, der Inhalt war "wie benutze ich ein deutsches Lokus" und "was ist das komische Papier auf dieser Rolle". Ich möchte als einer der Finanzierer dieser ganzen Kacke einfach nicht mehr verarscht werden. Sie sollen mir einfach sagen, dass in dieses Land einfach jeder tun und lassen darf, was er will, und ich die Schnauze halten soll. So viel Fairness sollte sein.

Oliver G. G. schreibt:

Analphabetismus

..gerade mal nachgeschaut, wie es so mit dem Analphabetismus in der neuen Hochburg der Wissenschaft, Afrika, so aussieht. Interessant, scheinbar ist man dort entweder Akademiker oder kann nicht lesen und schreiben. Die hochgebildete arabische Welt ist den Afrikanern aber dicht auf den Fersen, über die Hälfte der Frauen dort kann, man lese und staune, lesen und schreiben. Na, dann legen wir doch schon mal die Füße hoch und überlassen unseren Gästen das nächste Wirtschaftswunder, die spucken bestimmt gern für uns Nazi-Säcke in die Hände.

Tobias L. schreibt:

Einwanderung: Fachkräfte meiden Deutschland (zeit.de): Deutschland ist für gut ausgebildete Menschen kein attraktives Einwanderungsland. Vor allem Wissenschaftler gehen lieber in andere Staaten. >>> weiterlesen

Clawdia C. schreibt:

man hiess die ankömmlinge im vergangenen jahr willkommen und brachte geschenke, lud nach hause ein. resonanz? wollen wir nicht, nicht von nicht-muslimen.... stattdessen gibt es immer wieder vorfälle mit übergriffen auf mädchen und frauen, ladendiebstählen und einbrüchen.... so macht man sich keine freunde in einem neuen heimatland... und die, die wirklich hier leben, sich integrieren und arbeiten wollen, fallen durchs raster....

Marc J. D. schreibt:

Versteht eigentlich irgendwer den Sinn? Ich meine nicht den unmittelbaren, sondern das große Ganze, die übergeordnete Strategie. Es muss doch irgendein höheres Ziel hinter diesem Wahnsinn geben!? Ich hab ja viel Phantasie, kann mir jedoch beim besten Willen kein plausibles Szenario zurechtlegen, weshalb die classe politique dieses Land auf Teufel komm raus, sehenden Auges und mit aller Macht gegen die Wand fährt und sich mittel- bis langfristig damit selbst die Existenzgrundlage vernichtet? Den Ast, auf dem man sitzt, sägt man nicht ab, die Kuh, die man melkt, schlachtet man nicht. Dachte ich zumindest immer.

Die gewaltigen Umwälzungen, die ausufernde Kriminalität und die ins unermessliche steigenden Kosten jedenfalls sollten inzwischen jedem noch so gutmenschtümelnden Sozialromantiker die bittere Wahrheit ins Bewusstsein gebrannt haben, besonders jenen, die quasi im Management dieses "Ladens" sitzen, der diese desastöse Personalpolitik betreibt.

Kurzum: geht es so weiter, gehen die Verantwortlichen auf kurz oder lang ebenso den Bach runter wie das Stimmvieh. Kann antideutscher Selbsthass wirklich stärker sein als das (nicht nur, aber in besonderem Maße) politikertypische Streben nach Macht und Geld? Wissen die eigentlich noch, was sie da machen? Sehen sie sich vermeintlich in der Zwangslage, derart zu handeln..., wenigstens kurzfristig, ihre Macht erhalten zu können?

Wäre der Meinungsmainstream denn nicht beeinflussbar, wenn man, angesichts der harten Fakten, rein ökonomisch nur, auch unter Außerachtlassung des physischen Verbrechens am eigenen Volke, die Unmöglichkeit der Fortführung dieser selbstmörderischen Politik eingestehen müsste, wenn man es denn wirklich wollte? Ich VERSTEHE das alles einfach nicht mehr. Ich kann mich mittlerweile des Eindruckes nicht mehr wehren, daß das hier irgendwie so wie damals mit Adolf läuft. Der Russe steht schon aufm Dach, während sie unten noch vom Endsieg faseln...

Nun sind die "Flüchtlinge" (nennen wir das Kind doch beim Namen: Illegale!) aus Südland in ihrer Vorgehensweise natürlich nicht so hardcore wie wütende Russen, weshalb der "Endsieg" sich heutzutage etwas langsamer anbahnt, aber er wird kommen. Ich frage mich nur, wer uns danach wieder auf die Beine helfen soll? Kommt dann Südland mit einem "Mohammed-Plan"? Zweifel sind angebracht...

Reiner H. schreibt:
Machen wir's wie die Spanier gestern.. So sollte das gemacht werden UND NICHT ANDERS!!!


Video: Spanische Migranten - Rückführung back to Africa (05:11)

Akif Pirincci: Konferenz der Dorfdeppen     Top
50-Milliarden-Euro-Plan: Frankreich will sparen, wenn Deutschland investiert (spiegel.de)

Deutschland soll so viel Geld ausgeben, wie Frankreich spart: Diesen Plan will die Pariser Regierung ihren Berliner Kollegen laut "FAZ" vorstellen. Es geht um 50 Milliarden Euro.
Paris/Berlin - Die EU-Wirtschaft lahmt, die Rufe nach neuen Investitionen mehren sich. Zwei französische Minister mischen sich nun sogar in die deutsche Haushaltspolitik ein: Deutschland sollte seine Investitionen im gleichen Maße erhöhen, wie Frankreich Geld einspare, sagten Finanzminister Michel Sapin und Wirtschaftsminister Emmanuel Macron laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ").
>>> weiterlesen
Hey, Franzmann, reiß das Maul nicht so weit auf! Nicht alle unsere "Leopard 2", Tornados und U-Boote der Klasse 212 A sind im Arsch. Schau dir nochmal diesen Schwarzweiß-Film an, in dem ein ziemlich gut aufgelegter "Österreicher" mit einem ulkigen Oberlippenbart durch das menschenleere Paris chauffiert wird und so dreinschaut, als lasse er sich gerade durch den Kopf gehen, ob er den Eiffelturm sprengen lassen soll oder nicht. Daß du es weißt: Wir haben nichts verlernt!
"Die EU-Wirtschaft lahmt, die Rufe nach neuen Investitionen mehren sich. Zwei französische Minister mischen sich nun sogar in die deutsche Haushaltspolitik ein: Deutschland sollte seine Investitionen im gleichen Maße erhöhen, wie Frankreich Geld einspare, sagten Finanzminister Michel Sapin und Wirtschaftsminister Emmanuel Macron … `50 Milliarden Euro Einsparungen bei uns, und 50 Milliarden Euro zusätzliche Investitionen bei Ihnen - das wäre ein gutes Gleichgewicht´, sagte Macron im Pariser Finanzministerium."
 Sonst bist du aber noch klar im Kopf, ja, du Baskenmütze?! Was geht uns dein halb kommunistisches, mit Islam vollgeschissenes, mit einer stinkefaulen und ständig unter Rotweineinfluß stehenden Arbeitnehmerschaft geschlagenes und von dauergeilen Politclowns, die sogar in Hotels über Zimmermädchen herfallen, so lala regiertes Land an? Nur weil wir einen Opa im Rollstuhl ertragen müssen, der nicht mehr so richtig mitkriegt, ob es gerade Sommer oder Winter ist oder ob er für solche Versagerstaaten wie deines unsere hart erarbeitete Kohle abermilliardenfach zum Fenster rausschmeißt oder im Ofen verbrennt, hast du hier noch lange nix zu vermelden, Monsieur.
"`Es ist unser kollektives Interesse, dass Deutschland investiert´, so Macron. Die 50 Milliarden Euro seien für Deutschland problemlos mit einer seriösen Haushaltspolitik zu vereinbaren, befindet der Minister."
 Aha, "kollektives Interesse" … Welches Kollektiv meinst du denn, Franzmann? Das Kollektiv deines beschissenen, fast unregierbaren Landes, in dem es in den banlieues alle naselang zu Hottentotten-Aufständen kommt und Politik solcherart aussieht, daß ständig über die feuchten Schlüpfer von Ministernutten geraunt wird? Räum' erstmal deinen eigenen Saustall auf, bevor du was von Investitionen hierzulande faselst. Das Geld für diese "Investitionen" druckt der Opa im Rollstuhl nämlich nicht nach Feierabend als Hobby, sondern dafür müssen wir geradestehen. Also mach ihn nicht noch mehr jeck. Der ist so verwirrt, der glaubt dir am Ende noch.

Ach noch etwas, Franzmann: Wir sind zwar noch nicht so scheiße wie ihr, aber nahe dran. Unsere Steuergeldschmarotzer namens Politiker leben ebenfalls im Traumland, in das sie gerade massenhaft Fachkräfte für Molekularbiologie und Topmanager aus Senegal und Afghanistan reinströmen lassen. Fürchte, da wird in den nächsten Jahren nix für euch übrig bleiben. Wie gesagt, schau dir diesen alten Dokumentarfilm an. Oder hör dir dieses Chanson an. Wenn du mich fragst, das Beste, was über euch getextet wurde:

Video: Bläck Fööss: Frankreich. Frankreich (03:03)

Quelle: Konferenz der Dorfdeppen

Und noch einmal Akif Pirincci:

Akif Pirincci: Right between the eyes

Screenshot
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Pfeil 1: Endlich sind wir diese islamischen Drecksschmarotzer los und brauchen nicht einmal für ihre Beerdigungen zu zahlen. Habt ihr gut gemacht, Jungs! Hoffentlich sind eure Eier als erste in die Luft geflogen, ihr kleinen Wichser. Bitte um Nachahmung.
Zu Pfeil 1: +++ Bereits acht Selbstmordattentäter aus Deutschland tot +++
Pfeil 2: Wer sagt denn, daß Frauenemanzipation für nichts zu nutze ist. Go ahead, Rehana! Ich liebe dich. Weißt ja, immer auf den Sack zielen. Und wenn du dich mal in einer Villa in Deutschland verwöhnen lassen willst, Anruf genügt ...
Rehana toetete 100 ISIS-Kaempfer
"Rehana" soll über 100 IS-Kämpfer getötet haben

Zu Pfeil 2: 21.10 Uhr: Im Internet hat sie sich schnell zu einer kleinen Berühmtheit entwickelt: Unter dem Kampfnamen "Rehana" kämpft eine junge Frau mit anderen Kurdinnen in der Stadt Kobane gegen die Terrormiliz IS. Dort soll sie über 100 IS-Kämpfer im Alleingang getötet haben, wie die Seite "ibtimes.com" berichtet. Ein Tweet, in dem "Rehana" ein erstes Mal erwähnt wurde, verbreitete sich in Windeseile in dem sozialen Netzwerk: Schon nach kurzer Zeit hatte der am 13. Oktober eingestellte Beitrag über 5.000 Retweets.
Ob "Rehana" noch lebt, ist indes unklar. Es gibt Spekulationen, wonach sie von IS-Terroristen enthauptet wurde. Am Mittwoch, dem 15. Oktober, sollen sich mehrere hundert Menschen in Kobane auf einem Friedhof zusammengefunden haben, um gefallene kurdische Kämpferinnen zu beerdigen, wie "ibtimes" weiter berichtet. Es ist möglich, dass "Rehana" eine von ihnen war. "Rehana" soll Teil der Frauenverteidigungseinheit "Yekineyen Parastina Jin" (YPJ) sein, die es sich unter anderem zum Ziel gemacht hat, gegen die IS-Dschihadisten vorzugehen. Inzwischen soll es zwischen 7.000 und 10.000 Kurdinnen geben, die in Syrien kämpfen.
Quelle: IS-Terror im News-Ticker
Quelle: Akif Pirincci: Right between the eyes

Akif Pirincci: Hallo ihr Spackos - Gruß an Mely Kiyak     Top  
Die Linke: Ja, but that's Germany! (zeit.de)
Mely Kiyak
Ein CDU-Bundestagsabgeordneter hält einen linken Thüringer Ministerpräsidenten für eine Schande. Hätte die Union doch mit der AfD...? von Mely Kiyak
Wie die Zeit vergeht! Vor fünf Wochen wurde in Thüringen der Landtag gewählt. Am kommenden Sonntag wird die Zeit umgestellt. In Erfurt gibt es immer noch keine Regierung. Keine der angetretenen Parteien hat genügend Stimmen, um gemütlich alleine regieren zu können. Weder die Partei der noch amtierenden Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht von der CDU, noch Die Linke als zweitstärkste Kraft. Ein praktisch veranlagter Geist würde vorschlagen: He, CDU und Linke, tut euch zusammen, fertig ist die Regierung. Doch die CDU kann nicht. Es handelt sich nämlich um: Die Linke! Nun läuft alles auf eine Regierung ohne CDU hinaus. >>> weiterlesen
Ich bin's, Mely Kiyak, die Migrantentante vom Dienst, die gern lupenreine Faschosprüche über euch doofe Deutsche abläßt, weil ihr damals meinen Eltern die Gnade erwiesen habt, aus einem bitterarmen Land bei euch einwandern zu dürfen. So wie den hier über Thilo Sarrazin: "… lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur." Und weil ich dieses Nazi-Deutsch derart gut beherrsche – unwertes Leben und so – läßt man mich für die erlesensten deutschen Blätter schreiben.

Das nenne ich Arschfick pur! Aber nicht nur das, ich habe auch die große Ahnung von Politik und kann ganz manierlich mit Google Translate umgehen. Hier zum Beispiel versuche ich meinem amerikanischen Freund zu erklären, weshalb das Koalieren der SPD mit der Nachfolgeorganisation eines Mördergesindels in Thüringen die normalste Sache der Welt ist:
"Ich stelle mir vor, dass mich mal wieder mein amerikanischer Kollege von der New York Times, der ein Faible für deutsche Politik hat, anruft und wissen möchte: What’s the problem with The Linke?

The problem is, my dearest friend, würde ich antworten, dass Die Linke für Konservative in Deutschland keine normale Partei ist. Obwohl sie formal wie eine ganze normale Partei aufgestellt ist, ein ganz normales Parteiprogramm mit ganz normalen Forderungen hat, ganz normal in Talkshows sitzt und normal mitdiskutiert, und sich genauso normal wie Mitglieder anderer Parteien aufführt, beziehungsweise auch nicht unnormaler als andere. Für manche ist sie der Gipfel der Frechheit."
Ja, das alles ist ganz normal, so wie Leute wie meinesgleichen, die den Faschistenjargon perfekt beherrschen, total normal sind oder gut oder mit Migrationshintergrund, was eigentlich dasselbe ist. Denn DIE LINKE ist "formal" eine ganz normale Partei. Arbeitet zwar ganz offen mit linksfaschistischen Gruppierungen zusammen und pflegt wie keine andere Partei den Antisemitismus, aber drauf geschissen!

Ihr Parteiprogramm ist auch astrein normal. Bloß daß da drin steht, daß alle, die etwas mehr als 30.000 Euro im Jahr verdienen (so wie ich) enteignet gehören und, ja, alle enteignet gehören, also praktisch wie in der ollen DDR oder noch besser wie in Nordkorea enteignet gehören, also so richtig enteignet gehören diese reichen Schweine!

Dann sitzen die Vertreter der LINKEN auch ganz normal in Talkshows und diskutieren normal mit. Ich meine in den grün-rot verrsifften Talkshows, deren Chefs von den öffentlich rechtlichen Gebührenräubern samt und sonders nach ihren Parteibüchern selektiert worden sind. Vor allen Dingen sitzt da immer so eine ziemlich absonderlich aussehende LINKEN-Frau, die angeblich Sex mit einem sehr alten Typ haben soll [meint Akif Sarah Wagenknecht und Oskar Lafontaine?]. Ich stelle mir das grad vor … Aber auch darauf einen Dujardin!

Jedenfalls wollte ich euch noch sagen, wer nicht ganz normal ist, nämlich diese Bastarde von der AfD. Die sind nämlich alle konservativ, also Spießer, also Faschisten – so wie ich manchmal, wenn ich den Mund aufmache.

Tschüß, ihr doofen Kartoffeln! - Eure Mely

Quelle: Hallo ihr Spackos

Akif Pirincci: Liebe Freunde - Akif for Bundeskanzler     Top
Die CDU sucht einen türkischstämmigen Kanzler (welt.de)

Von Robin Alexander

Generalsekretär Peter Tauber ermuntert Migranten auf der Integrationskonferenz der CDU zur Parteikarriere. Die Kanzlerin Angela Merkel macht Mut gegen Ressentiments, auch sie wurde zuerst als "Zonenwachtel" geschmäht.

Zwei Wünsche trug Peter Tauber an die Bundeskanzlerin heran, als er vor gut einem Jahr CDU-Generalsekretär wurde. Ein großes Treffen zur Internetpolitik will er mit der Parteivorsitzenden ausrichten. Und eines mit Migranten. Der zweite Wunsch ging am Mittwoch in Erfüllung. Die Kanzlerin, die an diesem Tag keinen Geringeren als den amerikanischen Außenminister zu Gast hatte, nahm sich Zeit für die CDU-Mitglieder und -Sympathisanten, deren Eltern keine Deutschen, sondern Türken, Kurden, Afrikaner oder Sowjetbürger sind.

"Jünger, weiblicher und bunter" will Tauber die CDU machen, an diesem Tag ist sozusagen das "bunt" dran. Es gelingt eine in vielerlei Hinsicht bemerkenswerte Veranstaltung. Zuerst: Es ging sehr fröhlich zu. Das ist erstaunlich, denn gewöhnlich wird es im politischen Berlin ernst, wenn es um Zuwanderer oder ihre Kinder geht. Dann ist schnell von Defiziten die Rede und davon, was die deutsche "Mehrheitsgesellschaft" alles falsch macht. Nicht so bei den CDU-Migranten: Die feiern sich.

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Entschuldigt bitte, daß ich mich heute so spät melde, aber ich habe wirklich eine sehr harte Nacht hinter mir. Unsere Kanzlerin Frau Merkel hatte auch mich zu der "Integrationskonferenz der CDU" nach Berlin eingeladen. Allerdings besaß ich keine Ahnung davon, was Generalsekretär Peter Tauber am Anfang der Feier explizit meinte, als er mit verschwörerischem Blick kundtat, daß er die CDU "jünger, weiblicher und bunter" machen wolle. Zunächst lief es genauso ab wie hier beschrieben:
"Es gelingt eine in vielerlei Hinsicht bemerkenswerte Veranstaltung. Zuerst: Es ging sehr fröhlich zu. Das ist erstaunlich, denn gewöhnlich wird es im politischen Berlin ernst, wenn es um Zuwanderer oder ihre Kinder geht … Stolze Abgeordnete aus Bundes- und Landtagen sind da, junge Unternehmer in Schlips und Kragen und Wissenschaftlerinnen in schicken Businesskostümen. Optisch sehen sie – trotz einiger Kopftücher – genau so aus, wie man sich die Junge Union früher vorstellte."
Von wegen schicke Businesskostüme und Kopftuch! Als die Presse schon nach einer halben Stunde draußen war, schnalzte die Kanzlerin mit dem Finger, und es wurde ein riesenhafter Rolltisch mit mindestens hundert Moët-&-Chandon-Pullen und ein noch riesenhafterer Spiegel mit unzähligen Kokslinien und 80 Schachteln Viagra drauf reingefahren. Alle ließen nun die Masken fallen bzw. die Kopftücher und rissen sich die Burkas vom Leib. Ich war angewidert zu sehen, daß es diesen muslimischen Chicks in Wahrheit gar nicht um "Teilhabe", Integrationspolitik und so'n Scheiß geht, sondern um hemmungslose Fickerei und um "Stoff" aus Medellín. Klar, bezahlt ja alles der Steuerzahler.

Ich stand natürlich im Mittelpunkt, weil ich durch mein Buch mit der Migrationsmasche die meiste Kohle abgegriffen hatte. Die Weiber mögen halt am meisten den Mann mit den vollsten Taschen. Während mich diese blutjungen "Muslima" andauernd befummelten und an mir saugten, riefen mir die Muslime in Businesskostümen zu, daß ich der erste türkischstämmige Bundeskanzler werden solle. Mein Einwand, daß ich auf nordische Blondinen mit Ariernachweis stünde und mich nur ungern in einer Arbeitsumgebung voller williger junger Frauen dunkleren Hauttyps aufhalte, wurde einfach, äh, weggeblasen.

Dann fielen alle übereinander her, und ich hörte nur noch einen nimmer enden wollenden Chor aus Stöhnen, Jauchzern und Lustschreien. Ab da läßt mich mein Gedächtnis im Stich. Kein Wunder nach 20 Linien Koki und dem Dauerritt im wörtlichen Sinne bis in die Frühe. Morgens um acht wurde ich in der Kanzlerlimousine von einem sehr freundlichen Chauffeur senegalesischer Abstammung nach Hause gefahren – splitternackt und mit zahllosen Blessuren am Körper. Mir tut jetzt noch alles weh. Also nochmal gehe ich nicht mehr zum Kanzleramt. Bin ja nicht lebensmüde.

Quelle: Liebe Freunde

Akif Pirincci: Der erste Europäer war ein Moslem     Top
Anthropologie: Wie die Einwanderung schon das frühe Europa prägte (welt.de)

Die Erbgut-Analyse zeigt: Die Kultur und das Erbgut veränderten sich in der europäischen Frühgeschichte gleichzeitig. Das weist darauf hin, dass fremde Populationen sich mit Europäern vermischt haben.

Kulturelle Entwicklungen gingen in der europäischen Frühgeschichte mit massiven Veränderungen im menschlichen Erbgut einher. Dies zeigt eine Untersuchung des Genoms von insgesamt 13 Menschen, die zwischen dem 6. und dem 1. Jahrtausend vor Christus in Mitteleuropa lebten.

Die Ergebnisse stützten die Hypothese, dass kulturelle Neuerungen durch die Vermischung einzelner Populationen weitergegeben wurden, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt "Nature Communications". >>> weiterlesen
Wie der Titel des WELT-Artikels über diese Wissenschaftssensation verkündet, prägte die Einwanderung schon das frühe Europa, insbesondere das Gebiet Deutschlands, damals Schland genannt. Neuere Funde beweisen, daß neben dem Ardipithecus, Australopithecus, Homo erectus, Cro-Magnon-Menschen und dem Neandertaler "Flüchtlinge" und "Asylsuchende" den Genpool des zu jener Zeit wie so ein Affe im Kölner Zoo und nur rudimentär wie ein Europäer aussehenden Deutschen bereicherten.
"`Diese Veränderungen lassen sich im Grunde nur dadurch erklären, dass Menschen aus anderen Populationen eingewandert sind und sich mit den Einheimischen vermischt haben´, erläutert Michael Hofreiter von der Universität Potsdam, der an der Untersuchung beteiligt war. Im ersten Jahrhundert vor Christus, während der Eisenzeit, kam es erneut zu einer starken Veränderung des Genoms. Dieses Mal kamen die Einflüsse aus dem Osten. Auch archäologische Funde aus der Zeit deuteten auf eine verstärkte Nähe der damaligen Europäer zu Reitervölkern aus der eurasischen Steppe hin."
Die "starke Veränderung des Genoms" des Europäers prägte vor allem ein Menschentyp "aus dem Osten", den die Wissenschaftler "Homo Moscheebau" nennen. Er war natürlich nicht wirklich homo, obwohl er nur in männlicher Form mit seinem Hund namens "Frau" auftrat und ganz leise in das Genom des Kreisverbandes der CDU im Neandertal (Kreis Erkrath / Mettmann) einsickerte.

Er brachte Myrrhe und Weihrauch mit, was die Halbaffen hier überhaupt nicht kannten, aber auch ein Buch namens Koranum, das die Halbaffen hier auch nicht lesen konnten, weil es in Arabisch anstatt in der Uh-uh-uh-Affensprache geschrieben war und in Fußgängerzonen verschenkt wurde. Vermittels dieser "Willkommenskultur" wurde der Europäer erst richtig zum Europäer, den die Forscher schließlich in ihrer total unverständlichen Forschersprache als "Conchita Wurst" bezeichneten.

Auf dem Foto ist das Skelett eines M-Menschen zu sehen, der in einer Grube verstarb, nachdem er den Zollstock erfunden hatte. Sein Name war "Abdul Ludas Varju-Dulö 2161 Obj 2002 08 02", was immer das auch bedeuten mag.

Quelle: Der erste Europäer war ein Moslem

Akif Pirincci: Lieber Dieter Nuhr - Salafist Erhat Toka zeigt Dieter Nuhr an     Top

Salafist Erhat Toka
Hat es Sie jetzt also auch erwischt! Aber keine Sorge, die Heimsuchung des Islam wird Ihrer Karriere und Ihren Finanzen v o r l ä u f i g nicht schaden können. Sie sind zu populär, zu geliebt von Ihrem Publikum wegen ihrer Witzigkeit und ein zu bekanntes "Fernsehgesicht", als daß ein deutscher Staatsanwalt und ein Richter es wagen werden, Sie vors Gericht zu zerren. N o c h würden sich diese deswegen massive Kritik von ein paar im Kopf intakt gebliebenen Mainstream-Journalisten einhandeln und sich so der Lächerlichkeit preisgeben.

Das sehen Sie ja daran, daß die Nachricht der Anzeige von einem dahergelaufenen Zauselbart-Moslem [Salafist Erhat Toka] gegen Sie wie ein Lauffeuer durch alle offiziellen Medien geht, wogegen sich die Ermittlungssache wegen Volksverhetzung beim gleichen Delikt, die vor ein paar Wochen gegen mich eingeleitet wurde, keine einzige Erwähnung in irgendwelcher Zeitungen findet, sondern nur im Internet, also dem medialen Raum, den die Regierung noch nicht zur Gänze unter ihrer Kontrolle hat, hier und da ein paar Zeilen wert ist.

Wissen Sie auch, warum? Weil die systemhörigen Medienleute sich bei Ihrer Popularität sich nicht trauen, ihre klammheimliche Freude darüber offen zu zeigen, daß die Kunst-,Presse- und Meinungsfreiheit in diesem Lande mittels dieser Anzeige ein bißchen tiefer gefickt wurde, in meinem Falle jedoch durch die Nicht-Erwähnung glauben, die gegen unsere Freiheit gerichtete Arbeit des Staatsschutzes, der Staatsanwaltschaft, des Richters und last not least der grün-rot versifften Politiker erleichtern zu können.

All diese Leute lieben in Wahrheit die nicht einmal mehr schleichende Islamisierung unseres Landes aus ideologischen (Ausländer, also Moslems sind per se gut, wogegen die eigenen Landsleute alle scheiße), geisteskranken (Justizminister Heiko Maas will deutschen Mitgliedern der Terrororganisation "Islamischer Staat" die Möglichkeit zur Rehabilitation geben. Rückkehrern aus Ländern wie dem Irak oder Syrien, "die dem Terror abschwören wollen", müssten Angebote gemacht werden. Süddeutsche) und pathologisch masochistischen Gründen (jüngstes Beispiel Georg Diez in seiner SPIEGEL-ONLINE-Kolumne:"IS-Terror: Wir müssen den Hass verstehen lernen" [Georg Diez über den Hass auf den Westen und die Angst vor dem Terror]) 

Nachdem ich vom Staatsschutz zum Verhör bestellt wurde, Herr Nuhr, habe ich viele Leute kennengelernt, welche ebenfalls wegen Beleidigung des Islam von deutschen Gerichten abgeurteilt worden sind. Es waren allesamt einfache Leute, die keine kraftvolle Stimme wie Sie und ich besaßen, insbesondere jedoch nicht so viel Kohle, so daß es die angeblich "deutsche" Justiz ein Arschgrinsen kostete, ihre Existenzen mit einem Richterspruch zu zerstören. Was für uns ein paar Tausend Euro eine Petitesse ist, bedeutet für diese Leute ein Jahresgehalt. Sie werden über die Barbareien des Islam künftig für immer schweigen. So funktioniert die Übernahme eines einst freiheitlichen und modernen Landes durch einen Gottesstaat.

Und wissen Sie, was lustig ist, Herr Nuhr? Ein kein kleiner Teil der Bevölkerung glaubt, daß Politik und Justiz erst zur Besinnung kommen werden, wenn auf irgendeinem deutschen Marktplatz die erste islamische Terroristenbombe detoniert und zig Leute in den Tod reißt. Diese Leute haben den Knall nicht gehört. Es werden keine Bomben mehr hierzulande explodieren, um die Kopf-ab-Scharia in unserem schönen Deutschland durchzudrücken oder solcherweise Politiker zu erpressen, Islamkritikern ein für allemal den Mund zu verbieten.

Der Moslem hat schon längst den Trick raus, wie das alles "auf rechtem Wege" zu bewerkstelligen ist. Durch den Volksverhetzungspragraphen, den Haßdelikt- und-Kriminalität-Schwachsinn und den "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit"-Irrsinn hat er wunderbare Instrumente in die Hand bekommen, um seine Gegner zum Schweigen zu bringen. Und der Moslem ist schlau. Schauen Sie mal hier, wie so ein islamischer Schlaumeier die Sache in Zusammenhang mit Ihrer Anzeige in der Süddeutschen äußerst schlau angeht:
"Auch der Islamwissenschaftler Bülent Uçar von der Universität Osnabrück wirft Nuhr dem Bericht zufolge `geschmacklose Zoten auf Kosten einer religiösen Gemeinschaft´ vor, mit denen er Vorurteile gegen Muslime befördere. Das alles falle zwar unter die Meinungs- und Kunstfreiheit, verdiene aber die Bezeichnung Satire nicht, sagte Ucar."
Haben Sie den feinen Unterschied gemerkt, Herr Nuhr? Da der "Islamwissenschaftler" weiß, daß es in Deutschland nicht verboten ist, die Religion als solche zu kritisieren und zu verarschen, spricht er von einer "religiösen Gemeinschaft", die zu beanstanden und ins Lächerliche zu ziehen durchaus strafbar ist. Nach dieser Logik darf der Nationalsozialismus mit Verachtung und Spott übergossen werden, jedoch nicht die Nationalsozialisten selbst, da es sich bei ihnen ja nur um eine Gemeinschaft von "Menschen" gehandelt hat.

Dabei wird allerdings gern von der Politik und der Justiz übersehen, daß der Moslem über einen anderen wunderbaren Trick verfügt. Sobald irgendwo auf der Welt oder hierzulande eine Bestialität im Namen des Islam verbrochen wird, schreit er sofort, daß das mit dem wahren Islam nix zu tun habe und dieser über unzählige Spielarten und Gemeinschaften verfüge. Welche "religiöse Gemeinschaft" von diesen meint also der Herr Islamwissenschaftler konkret?

Aber Schwamm darüber, Herr Nuhr. Deutschland befindet sich längst in Selbstauflösung. Tagtäglich wird dieses Land mit kulturfremden "Flüchtlingen" islamischen Glaubens penetriert, nächstes Jahr sollen 300 000 bis 400 000 dazu kommen. Der Deutsche selbst mault zwar ein bißchen im Internet in seine Tastatur, ansonsten glaubt er jedoch, daß der blutgefüllte Kelch des Islam an ihm persönlich vorbeigehen wird und er schon mal seinen nächsten Urlaub auf Malle buchen kann.

Ist es da ein Wunder, daß die immer noch von der Mehrheit der Deutschen angehimmelte Kanzlerin "Integrationskonferenzen", also in Wahrheit Zwangswillkommenskultur-Events für Moslems veranstaltet, welche die Systempresse zu geilen Party mit jungen Menschen, die eben nur Kopftücher tragen, hochstilisiert? Das alles geht Stück für Stück ganz langsam vor sich, Stück für Stück wird die Bevölkerung ausgetauscht, Stück für Stück werden die Opfer/Kritiker aus dem Weg geräumt, ohne daß das Volk sich dagegen wehrt, weil es schläft und immer noch an die Lügen des medial-politischen Komplexes glaubt.

"Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat. Und da müssen wir unbedingt für sorgen, dass das so bleibt!" haben Sie einmal gesagt, Herr Nuhr. Das Doofe ist nur, daß das niemand tun wird; Sie, ich und ein kümmerlicher Rest stehen ganz allein auf weiter Flur. Wir haben verloren.

Quelle: LIEBER DIETER NUHR

Akif Pirincci: Bildungsplan-Demonstranten sind keine versteckten Homosexuellen     Top
Eine Kolumne von Sibylle Berg (spiegel.de)

Religiöse Fundamentalisten wirken abschreckend, wenn sie gegen sexuelle Vielfalt demonstrieren. Trotzdem müssen wir mit ihnen reden. Toleranz gebietet den Dialog - aber auch einen modernen Sexualkundeunterricht.

Demonstrationen bergen stets die Gefahr, dass ein nachvollziehbares Anliegen lächerlich gemacht wird, weil es von Flachpfeifen okkupiert worden ist. Die eigentlich vernünftige Idee, mit relativ unbeholfenem Design viel Geld zu machen, wird im Fall von Lagerfeld von dem vollkommenen Bullshit seiner letzten Show okkupiert.

Okay. Falsches Beispiel, war aber lustig.

In Stuttgart formierte sich gerade wieder eine "Demo für alle" mit mehr als 3000 Teilnehmern, die man beim ersten Blick auf einige Pressefotos unglaublich abstoßend finden kann, weil sie recht eindeutig gegen Minderheiten und Andersliebende zu Felde zu ziehen scheinen. Wenn man sich nicht weiter mit der Idee hinter der Demonstration beschäftigt, scheint der Fall klar zu sein. Versteckt Homosexuelle demonstrieren mal wieder ihren Selbsthass. Fundamentalisten sehnen sich nach der Bestätigung für ihren Lebensentwurf. Großes Gähnen. Nimmt man sich die Zeit, noch einmal einen anderen Arzt zu konsultieren, nachdem eigentlich die Meinung schon fertig im Ofen liegt, sieht die Sache anders aus. >>> weiterlesen
Sybille Berg, eigentlich war ich ja mit Ihnen durch, zumal Sie mir durch Ihren Kolumnenquatsch, den ich in meinem Buch DEUTSCHLAND VON SINNEN nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen habe, partiell sehr viel Kohle beschert haben. Ich sagte mir, kein Wort mehr über diese Dame, denn auch wenn sie aus ihrem Wolkenkuckucksheim der keine-Ahnung-von-nix-habenden Deutsch-Intellektuellen immer wieder ihre abgedroschenen und recht schizoiden Links-Gender-Deutschenhaß-Salven abschießt, so hat die gute Frau mir im Grunde unfreiwillig nur Gutes getan.

Aber dann schreiben Sie wieder etwas, Frau Berg, was ich einfach nicht unkommentiert lassen kann, weil Sie darin a) in lügnerischer Weise Tatsachen verdrehen b) Menschenverachtung mit witzelnder Geste verbreiten und c), ja, das vor allem, vor Urzeiten von Irren frei erfundene Scheiße so mal im Nebensatz als wissenschaftlich bewiesene Selbstverständlichkeit deklarieren. In der Hoffnung, daß der rot-grün-versifft-geschulte Leser-Spießer des SPIEGEL-ONLINE mit dem Kopf nickt, da er sich den Senf eh schon selber gedacht hat.

Aber bevor ich darauf zu sprechen komme, eine Frage an Sie: Frau Berg, wovon leben Sie eigentlich? Von Ihren Büchern sicherlich nicht, denn fast alle Ihre Eleborate stehen im Amazon-Ranking aktuell jenseits der 150 000. Das mag ein grober Trend sein, aber da ich zufällig selber in Branche tätig bin, weiß ich, was man in diesen Gefilden verkauft, nämlich gar nix. Und da das so ist, gibt es auch keine dicken Vorschüsse vom Verlag, und wenn überhaupt Brosamen, mit denen man nicht einmal die Miete zahlen kann. Deshalb haben Sie sich in den letzten Jahren auf Institutionen konzentriert, bei denen der Erfolg, die Beliebtheit, gar die Verkaufbarkeit eines Schriftstellers eh keine Rolle spielen, weil die Zeche für das Abgelieferte zwangsweise der Steuerzahler zahlt. Sie schreiben sogenannte Stücke fürs Subventionstheater und halten Lesungen bei irgendwelchen Klitschen, die ebenfalls staatlich alimentiert werden.

Als Aushängeschild haben Sie Ihre SPIEGEL-ONLINE-Kolumne, die Ihnen wohl ebenso von sich nach links reckenden Feuilleton-Köpfen zugeschustert worden ist. In all Ihrem Geschreibsel beschimpfen und diffamieren Sie jedoch die Hand, die sie über das Steuergeld füttert, nämlich den Deutschen, den Spießer, den Tüchtigen, den Mittelständler, den Mann im Besonderen usw. Sehen Sie, welch perverses System dieser Kackstaat inzwischen errichtet hat, um Leuten unter dem Hurenbegriff "Kunst" ihren Lohn zu rauben und ihn solchen Leuten wie Ihnen zu schenken, damit diese ihre Zahlmeister bespotten und in den Dreck ziehen können? Hier ein schönes Beispiel in Ihrer neuen Kolumne:
"In Stuttgart formierte sich gerade wieder eine `Demo für alle´ mit mehr als 3000 Teilnehmern, die man beim ersten Blick auf einige Pressefotos unglaublich abstoßend finden kann, weil sie recht eindeutig gegen Minderheiten und Andersliebende zu Felde zu ziehen scheinen."
Das ist natürlich eine glatte Lüge, Frau Berg, und das wissen Sie. Diese Leute, vornehmlich Eltern, haben mitnichten gegen Minderheiten und "Andersliebende" (gehört die Pädophilie auch dazu?) demonstriert, sondern gegen den Bildungsplan der baden-württembergischen Landesregierung, in dem Perverse im Sexualunterricht Kinder schon in der Grundschule dazu auffordern, sich mit dem Gedanken an Spermaschlucken, Fesselspiele, Arschficken, Gang Bang usw. anzufreunden. Wußten Sie, daß in der Handreichung für Lehrer dafür im ersten Drittel behauptet wird, 15 % der im Lande lebenden Männer wären homosexuell, im zweiten Drittel 30 % und im letzten schließlich 90%?

Wußten Sie, daß in diesem "Bildungsplan" die Heterosexualität, also die vorherrschende sexuelle Orientierung auf der ganzen Welt, mit nur 2 % Text abgehandelt wird? Stattdessen wird bis zum Erbrechen über "Vielfalt" geschwafelt und Figuren aus dem Kuriositätenkabinett als die absolute Normalität verkauft. Eine normale heterosexuelle Familie, also das Familienmodell, welches hierzulande zu 85 % vorherrscht, wird dagegen wenn überhaupt unter ferner liefen abgehandelt. Doch weiter in Ihrem Text:
"Versteckt Homosexuelle demonstrieren mal wieder ihren Selbsthass. Fundamentalisten sehnen sich nach der Bestätigung für ihren Lebensentwurf. Großes Gähnen."
Nein, Frau Berg, großes Brrrrr! Das ist das Geräusch, das macht, wenn eine alte Frau furzt. Aha, diese Papas und Opas, die gegen die staatlich anbefohlene Verschwulung und Pervertierung ihrer Kinder demonstrierten, waren also alle versteckte Homosexuelle. Hammer! Äh, woher wissen sie das eigentlich? Ich meine, haben Sie sich dafür so richtig in Untersuchungen reingekniet? Nein?

Ich sage ihnen, woher Sie den Schwachsinn haben. Von dem Dummgelabere der Schwulen aus den 80er Jahren, die damals unter Schwulenparanoia litten und in jedem heterosexuellen Mann Ihresgleichen halluzinierten. Mittlerweile behauptet das kein Schwuler mehr. Da Sie jedoch in einer anderen Zeit stecken geblieben sind – sind ja auch nicht mehr die Jüngste – dreschen Sie immer noch die längst vergilbten Phrasen von damals.

Und der Rest auf dem Demo waren Fundamentalisten? Diese Mönche von "Da Vinci Code" oder was? Ich dachte, die sind ja auch alle schwul oder zumindest pädophil. Na dann paßt es ja.

Zum Schluß salbadern Sie noch was von Aufeinanderzugehen und so, natürlich damit der verschwulte Bildungsplan doch noch durchflutscht. Verdammt nochmal, diese verkappten Schwulen und Da-Vinci-Code-Mönche müssen doch einsehen, daß 8jährige Mädchen überzeugt gehören, daß sie alle Lesben sind und Jungen, äh, auch. Für die 10jährigen gibt es ja die Fesselspiele-und-Dildo-ins-Arschloch-stecken-Kurse. Die kennen das noch vom Gummitwist und von den Zäpfchen von früher, als sie mal krank waren.

Aber ganz unter uns Frau Berg, Sie sollten sich von diesem Verschwulungsgedöns, von dem Sie eh nix verstehen, raushalten. Ich an Ihrer Stelle würde mir ein paar Gedanken über meine Zukunft machen. Wissen Sie, diese staatlichen Entscheider in Sachen Steuergeldverbrennung kulturell verbrämter Manier erwählen sich alle ein paar Jahre neue Lieblinge, vornehmlich junge. Ist ja nicht ihre Kohle, die sie das Klo runterspülen. Und dann sind Sie ganz schnell weg vom Fenster und können ihre "Theaterstücke" fürderhin im Obdachlosenasyl vortragen. Ob das Publikum dort davon so begeistert sein wird …

Quelle: Sibylle Berg

Akif Pirincci: Sexualität im Altersheim      Top
Grüne interessieren sich für Sex in Pflegeheimen (nordbayern.de)

Sexualität im Pflegeheim? Die Grünen möchten wissen, wie in der Stadt mit dem Thema umgegangen wird.

Nürnberg: Partei stellt Antrag, wie in der Stadt mit Thema umgegangen wird.

NÜRNBERG: Sexualität ist auch im Alter ein Thema. Doch in Pflegeheimen gibt es oft nicht genügend Rückzugsräume, um diese auch ausleben zu können. Die Bündnisgrünen wollen wissen, wie es in den Einrichtungen der Stadt aussieht.

„Auch bei pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohnern, die einen intensiven Pflegebedarf vorzuweisen haben, ist das Bedürfnis an Sexualität oftmals vorhanden“, schreibt die grüne Stadtratsfraktion in einem entsprechenden Antrag für den Werkausschuss NürnbergStift (Nüst). Deshalb wollen die Stadträte wissen, wie in den Einrichtungen von NüSt mit dem Thema Sexualität umgegangen wird. >>> weiterlesen
Ich hatte bis jetzt eine ziemlich üble Meinung über DIE GRÜNEN. Keine ihrer Politiken und Forderungen hielten vor meinem hyperkritischen Blick stand, ja, bisweilen verabscheute ich sie. Doch Kritik bedeutet auch Selbstkritik, insbesondere Selbstvergewisserung, ob der Gegner denn tatsächlich immer so Unrecht hat, wie man es von seinem eigenen festgefahrenen Standpunkt aus in der Regel wahrnimmt. Und wer nicht den Schneid besitzt, auch mal gute Ideen des Kontrahenten anzuerkennen, ist ein bornierter Idiot! Ehre also, wem Ehre gebührt. Auch wenn es mir verdammt schwer fällt, es zuzugeben, diese Initiative der GRÜNEN finde ich sehr lobenswert und richtig:

"`Auch bei pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohnern, die einen intensiven Pflegebedarf vorzuweisen haben, ist das Bedürfnis an Sexualität oftmals vorhanden´, schreibt die grüne Stadtratsfraktion in einem entsprechenden Antrag für den Werkausschuss NürnbergStift (Nüst). Deshalb wollen die Stadträte wissen, wie in den Einrichtungen von NüSt mit dem Thema Sexualität umgegangen wird."

Gut, jetzt könnte so manch ein Schlaumeier meinen, daß ich genau an dem Punkt meine Einstellung zum "Feind" ändere, wo es mich selber betrifft und es mir genehm erscheint. Aber versteht doch, hier wagen die GRÜNEN einen völlig gerechtfertigten Vorstoß. Ich persönlich zum Beispiel kack mir hier in unserem Heim "Altersstolz" jede Nacht in die Windeln (zuweilen absichtlich). Und wenn morgens die wunderhübsche 24jährige Schwester Nadia aus Polen mich reinigt, was ich sehr genieße, nun ja, ein Mann wie ich steht auch in fortgeschrittenen Lenzen seinen Mann! Natürlich verhindern die Gurte am Bett, welche mich nachts vom Unsinnmachen abhalten, daß es zu delikaten und recht häßlichen Szenen kommt. Schwester Nadia betreffend. Obwohl einmal, als Nadia beim Säubern geistesabwesend ein wenig zu streng an meinem … aber lassen wir das.

Nach einem kräftigen "Holzfällerfrühstück" geht es mit dem Rolli (Elektro, muß ja meine Kräfte schonen) zu Anneliese. Trotz ihrer 89 ist sie so scharf wie eine Rasierklinge, die Schlampe! Das bißchen Demenz macht ihr überhaupt nix aus. Und sobald ich ihr das Gebiß abgenommen habe, geht der Spaß richtig los … Mit Martha führe ich dagegen ein romantische Beziehung. Es hilft, daß ihre Hände so stark zittern, und wenn ich den richtigen Zeitpunkt erwische und ihre knochigen Finger zu einem festen Ring forme … Allerdings ist nicht alles Sonnenschein:

"Die Grünen fragen, ob es spezielle Rückzugsräume gibt, in denen die Bewohner ihre Sexualität ausleben können, oder ob entsprechende Wünsche geäußert wurden. Außerdem interessiert sie, ob es Schulungen und Weiterbildungen speziell im Bereich der geriatrischen und gerontopsychiatrischen Pflege gibt. `Diese könnten hilfreich sein, um den Umgang mit kritischen oder herausfordernden Situationen in diesem Zusammenhang zu verändern.´"

Ja, es gibt für uns keine "speziellen Rückzugsräume", schon gar keine mit Rotlicht. Wie soll man da in Stimmung kommen? Anderseits sehen diese geilen Schnallen auch nicht mehr so richtig und man muß sie immer auf hell und dunkel aufmerksam machen. Was den "Umgang mit kritischen oder herausfordernden Situationen" anbelangt, ich schwöre, als ich gestern splitternackt durch das Heim rannte, verfolgt von vier Pflegern, da habe ich wirklich nur die Dusche gesucht.

Jedenfalls hätte ich nie im Leben gedacht, daß ich den GRÜNEN jemals dankbar sein würde. Für Ihre Empathie und Weitsicht. Sie haben das wichtigste Problem Deutschlands erkannt. So, ich schreibe später wieder weiter. Muß jetzt zu Gisela. Sie liegt in der Sterbestation, und wer weiß, ob sie es je wieder einmal besorgt kriegt.

Quelle: ICH GESTEHE

Akif Pirincci: Katja Kipping (Linke): „AfD ist Partei der Hooligans in Nadelstreifen”     Top
Linken-Chefin Kipping: AfD ist Partei der „Hooligans in Nadelstreifen“ (jungefreiheit.de)

OSNABRÜCK. Die Vorsitzender der Linkspartei, Katja Kipping, hat die Alternative für Deutschland (AfD) für die Krawalle bei der Demonstration „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln verantwortlich gemacht. „Solange Hooligans in Nadelstreifen wie die aus der AfD das politische Klima mit rechten und ausländerfeindlichen Parolen vergiften, muß man sich nicht wundern, wenn sich rechte Gewaltbanden ermutigt fühlen“, sagte Kipping der Neuen Osnabrücker Zeitung. >>> weiterlesen
HEY KATJA!

1. Wenn du schon delirierst "Solange Hooligans in Nadelstreifen wie die aus der AfD das politische Klima mit rechten und ausländerfeindlichen Parolen vergiften, muß man sich nicht wundern, wenn sich rechte Gewaltbanden ermutigt fühlen", sag aber auch gleichzeitig "Solange wir, DIE LINKE, die wir die Nachfolger von [Mauer-]Mördern sind, welche einst ohne mit der Wimper zu zucken unsere eigenen Landsleute an der innerdeutschen Grenze wie Karnickel abknallen ließen.

Heute noch bestehen wir zum nicht geringen Teil aus widerlichen Denunzianten und Staatskriminellen a. D., die mit dementen Ex-Stalinisten und Antisemiten reinsten Wassers  gemeinsame Sache mit terroristischen und linksfaschistischen Organisationen machen. Wir wollen alle Tüchtigen enteignen und aus Deutschland eine Hölle wie Nordkorea machen. Solange wir also nicht verboten werden, wird dieses Land weiter den Bach runtergehen." So, das schreibst du jetzt zwanzigmal an die Tafel!

2. Deinen "Aufstand der Anständigen" kannst du dir sonst wohin stecken. Und von wegen es brauche nun ein Bündnis über die Parteigrenzen hinweg, "das sich nicht nur der rechten Gewalt, sondern auch dem demagogischen Gift der AfD entgegenstellt". Es braucht eher ein Bündnis, das sich euch Totalitären in den Weg stellt. Wir wollen nicht Tote zählen, aber der Kommunismus, also die von euch angestrebte verbrecherische Staatsform, hat davon ein paar Milliönchen mehr fabriziert, als die "Rechten".

Außerdem verstehe ich gar nicht, was du gegen die AfD hast. Da sind lauter Leute, die Steuern zahlen, also dein Gehalt fürs doof Daherfaseln bezahlen, wogegen eure Wähler zum größten Teil aus Hartzern bestehen, die glauben, wenn ihr an der Macht seid, gibt es 5 Euro mehr im Monat. Dabei zeigt die Geschichte, daß der Kommunismus alle arm macht. Außer natürlich solche Maulheldinnen wie dich, die dann in eingezäunten Villen mit Meeresblick residieren. Guckst du DDR-Geschichte.

3. Die AfD kann gar nicht so schlimm sein, denn die laden mich ständig zu Lesungen ein und stecken mir dafür ordentlich Kohle zu. Am Freitag z. B. werde ich in Bohmte wieder über euch hetzen: Akif Pirincci in Bohmte mit dem Thema "Deutschland von Sinnen"

Ihr habt mich nie zu einer Lesung eingeladen, also seid ihr scheiße und die AfD total super. Jetzt sag bloß nicht, daß ich ja auch nicht eure Gesinnung hätte. Na und?! Eure Mitglieder sind eh nur Greise und schwerhörig. Die können nicht einmal mehr zwischen "Die Internationale" und "Herzilein" unterscheiden. Ist ja auch nicht deine Kohle, was du mir geben wirst, denn so wie du schmarotze ich inzwischen lecker Steuergeld. Selbstverständlich habe ich edlere Motive als ihr: 21jährige Kunststudentinnen zu Freßtempeln ausführen und dann … Naja, kannst dir ja denken.

4. Das alles wäre natürlich nicht aus deinem Munde gekommen, wenn du was Anständiges gelernt und einer richtigen Arbeit nachgegangen wärest. Von Politik verstehst du jedenfalls so viel wie mein Arsch vom Golddukatenscheißen. In diesem Sinne …

Quelle: HEY KATJA!

Siehe auch: Boris T. Kaiser: Die Linke, die Partei des demokratischen Relativismus