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Texte von Akif Pirincci - 01.01.-30.06.2015
       

Akif Pirincci: Aus „Die grosse Verschwulung” (4) (Einwanderung) (07.01.2015)
Akif Pirincci: Aus „Die grosse Verschwulung” (5) (Ursuala von der Leyen) (08.01.2015)
Akif Pirincci: Die schwarze Mamba (09.01.2015)
Akif Pirincci: "Aus Die grosse Verschwulung" (6) (12.01.2014)
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse (15.01.2014)
Akif Pirincci: Aus "Die grosse Verschwulung" (7) (Vergewaltigung Refugees) (16.01.2015)
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Facepalm für Anfänger (19.01.2015)
Akif Pirincci: Krawallautor total am Arsch - Geldstrafe wegen Beleidigung (19.01.2015)
Akif Pirincci: Papa was a rollin' Arschfick-Stone (21.01.2015)
Akif Pirincci: Endstufe - Navid Kermani gibt Ratschläge im deutschen Bundestag (25.01.2015)
Akif Pirincci: Geschwätzwissenschaftler sind viel zu billig (01.022015)
Akif Pirincci: Jetzt hab' ich aber die Schnauze voll (gründe eigene Partei) (02.02.2015)
Akif Pirincci: Aufruf zu POGIA - Demo gegen Kondomzwang (05.02.2015)
Akif Pirincci: Stell dir vor es ist Krieg und die Fruchtblase platzt (06.02.2015)
Akif Pirincci: Ladies Night - Wenn alte Frauen lachen (09.02.2015)
Akif Pirincci: Hauptschule Weissenthurm entzieht Akif Pirincci nachträglich Schulabschluß (17.02.2015)
Akif Pirincci: Die Mittelschicht - Abkassierte Kassierer (22.02.2015)
Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge (23.02.2015)
Akif Pirincci: Bitte erheben sie sich - im Namen der deutschen Gesinnungsjustiz (02.03.2015)
Akif Pirincci: Dass ich das noch erleben darf! - Akif-Pirincci-Strasse (05.03.2015)
Akif Pirincci: Frau und Nachfrage: Jana - Germanistin - arbeitslos (05.03.2015)
Akif Pirincci: ZDF-Freak-Journal - die tägliche ZDF-Gehirnwäsche (07.03.2015)
Akif Pirincci: Sex Multikulti - ein Loch geht um die Welt (16.03.2015)
Akif Pirincci: Zahl der Deutschen in Deutschland erreicht Rekordhoch (16.03.2015)
Akif Pirincci: Das ist eure Zukunft... - Frankfurt Blockupy (18.03.2015)
Akif Pirincci: Es gibt sie noch, die tollen und wirklich geilen Schwulen! (Dolce & Gabbana) (18.03.2015)
Akif Pirincci: Kübra Gümüsay und das Kopftüchchen (19.03.2015)
Akif Pirincci: Gender-Gaga in der Universität Kassel (21.03.2015)
Akif Pirincci: Das Irrenhaus hat Urlaub (26.03.2015)
Akif Pirincci: Ein Loch geht um die Welt - Teil 2 (30.03.2015)
Akif Pirincci: Die 115.000-Euro-Kugel für zurückgekehrte Dschihadisten (01.04.2015)
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Basti, der ewige Bachelor (06.04.2015)
Akif Pirincci: Profx Lann Hornscheidt: Schluss mit der Zweigeschlechtlichkeit (05.04.2015)
Akif Pirincci: Gender-ABC - Transen, Mutanten und sexuelle Irre (08.04.2015)
Akif Pirincci: Die Seele des Gartenzwerges - Flüchtlingsaufnahmesteuer? (09.04.2015)
Akif Pirincci: Aydan Özoguz - Wie man lügt, ohne aufzufallen (12.04.2015)
Akif Pirincci: Erster Berliner Bezirk zensiert Werbung mit hässlichen Lesben (19.04.2015)
Akif Pirincci: Glückwunsch, ihr freundinnenartige Freunde und umgekehrt! (22.04.2015)
Akif Pirincci: Fair Fucking - jetzt mit natürlichem Gestöhne (26.04.2015)
Akif Pirinçci: Facebook Sperre – Ich bin wieder da (28.05.2015)
Akif Pirincci: Worüber ich kotzen muss (02.06.2015)
Akif Pirincci: Lieber Blogbesucher, lieber Leser, liebe junge Dame (04.06.2015)
Akif Pirincci: Sensation: Berlin züchtet neuen Politikertyp! (05.06.2015)
Akif Pirincci: Hirngeschissene unter sich (11.06.2015)
Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten (15.06.2015)
Akif Pirincci: Strange days - wer den Euro nicht ehrt... (17.06.2015)
Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot – Er starb im frühen Morgenrot (22.06.2015)
Akif Pirincci: Deutschland – ein offener Staat ohne Grenzen (25.06.2015)
Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate (28.06.2015)


Akif Pirincci: Aus „Die grosse Verschwulung” (4)     Top

Hurra, ich bin wieder da! - Akif war bis 7. Januar 2015 auf Facebook gesperrt - [Grund: nannte Margarete Stokowski Fo***.]

Bleiben wir bei der zweiten Möglichkeit einer Bedrohung, gegen die sich dann dieser aufgeblähte und völlig feminisierte Apparat namens Bundeswehr in der Theorie furchtlos entgegenstellen könnte, und fragen wir uns nach der Wahrscheinlichkeit solch einer Option. Die Spekulation ist nicht weit hergeholt, daß durch den bereits hier lebenden rückständigen Teil der Migranten, namentlich der Moslems, und das deutscherseits schier krankhafte Relativieren ihrer vormodernen Sitten und Gebräuche sich im Lande spätestens in zirka zehn Jahren orientalische Zustände fest etablieren werden. Vorzeichen davon sind bereits gegenwärtig unübersehbar. Religiös motiviertes, kriegerisches oder schlicht kriminelles Chaos wird dann die Folge sein und ein von primitiven, ungebildeten und aggressiven jungen Männern diktierter gesellschaftlicher Umgang. Dafür sprechen drei Gründe.

Zunächst altert die indigene [einheimische] Bevölkerung rasend schnell. Auch wenn sich die Zahlen der sogenannten Mehrheitsbevölkerung auf den ersten Blick noch ansehnlich ausnehmen mögen, so sind sie auf den zweiten Blick beängstigend. Es kommt nämlich nicht auf die Größe einer Bevölkerungsgruppe an, sondern allein auf die Anzahl ihrer jungen Männer (zwischen 20 und 40 Jahre alt) und deren Manier. Nur sie schaffen durch ihre virile [männliche] Kraft, jugendliche Unerschrockenheit, Neugier, Abenteuerlust, ihren blinden Ehrgeiz, ja, auch kreativen Leichtsinn gesellschaftliche und wirtschaftliche Fakten von nennenswertem Umfang und nur sie können Frauen, Eigentum, die Aufrechterhaltung einer favorisierten Kultur, schließlich das eigene Land und dessen Lebensweise schützen.

Man denke nur an die vielfältigen Jugendkulturen aus der Vergangenheit, insbesondere an die digitale Revolution, die ausschließlich von jungen Männern initialisiert wurden. Die Frauen zogen stets nach. Der ältere bzw. alte Mann baut nicht nur an Kräften ab, sondern auch an Wagnispotenzial, geistiger Beweglichkeit und Entschlossenheit. Er wird bequem und hasenfüßig und läßt die Dinge eher über sich ergehen, als sie zu bestimmen.

Durch den Geburtenrückgang [besser gesagt, die Abtreibung] der letzten 50 Jahren werden jedoch schon eine Dekade später nicht mehr viele indigene junge Männer da sein. Aber umso mehr alte Männer, die in Ruhe gelassen werden wollen, auch um den Preis der Unterwerfung vor den neuen jungen Herren. Zudem wird der junge deutsche Mann bis dahin in einer irrealen Parallelwelt sozialisiert [genderisiert] worden sein, in der die Eindeutigkeit des eigenen Geschlechts als Frevel gilt, die Lösung von Konflikten mittels Gewalt per se als verachtenswert und die Akzeptanz selbst der widerlichsten Fremdkultur als obligatorisch [normal, selbstverständlich]. Er ist der Luschi par excellence.

Der zweite Grund, weshalb uns bereits in zehn Jahren das Deutschland, das wir bisher kannten, um die Ohren fliegen wird, ist die besinnungslose, ja, masochistische Aufnahme von kräftigen und gesunden jungen Männern aus "Failed States", überwiegend aus muslimischen und afrikanischen Gefilden, die Dreiviertel der immer zahlreicher hereinströmenden "Flüchtlinge" ausmachen und in Wahrheit nichts anderes als Glücksritter sind ohne tatsächlich verfolgt zu sein. Wir dürfen ihre Qualität, Bildung, Geisteshaltung, schon gar nicht ihren IQ überprüfen, bevor wir sie rein lassen, weil das gemäß gutmenschlicher Doktrin menschenverachtend wäre.

Sobald Protest erfolgt, werden zu den üblichen Nazi-Beschimpfungen hanebüchene Statistiken gezaubert und neunmalschlaue "Experten" zitiert, wonach dieses Klientel angeblich nur aus Hirnchirurgen und Molekularbiologen bestünde und uns in spe [zukünftig] einen satten Überschuß an Steuergeldern bescheren würde, und wenn gar nichts mehr zieht uns einfach bereichere.

Bleibt die Frage, warum dann bei 16,5 Millionen Migranten im Lande (20,5% der Einwohner), von denen 5,5 Millionen hier aufwachsen und kostenfrei qualifiziert werden, der durchschnittliche Intelligenzquotient der Bevölkerung stetig sinkt, Deutschland inzwischen nur noch 40 Prozent der japanischen Patentbilanz schafft, jene Nation [Japan], die sich strikt vor Einwanderung abschottet.

Man stellt sich auch die Frage weshalb bei der 2. Generation der hier Geborenen [Migranten] nur 7,5 Prozent gute und sehr gute Mathenoten erreichen und fast 51 Prozent der Migrationsmathematiker mangelhaft, ungenügend oder noch schlechtere Noten haben. Wohlgemerkt, bevor wir diese Talentfreien, die sich zunehmend radikalisieren, mit tatkräftiger Unterstützung unserer hirngeschissenen Politiker gesellschaftlichen Einfluß gewinnen und immer dreister das ekelhafte Odeur [Aroma] einer Mittelalterreligiosität verströmen, auf ein indigenes Niveau gehoben haben, kommt schon der nächste Schub.

Die alternativlose Aufnahme von Flüchtlingsströmen scheint jedoch, wie man so hört, ein personelles Problem zu sein. Am 05.01.2015 geben "Forscher vom Rat für Migration", einem bundesweiten Zusammenschluss von Wissenschaftlern in der Bundespressekonferenz in Berlin recht absonderliche Dinge von sich. Sie verweisen drauf, "daß sich die Migration nur in begrenztem Maße steuern" lasse. In Zeiten, wo derartig viele Menschen auf der Flucht wären, sei es eine Illusion zu glauben, man könne dem "durch Grenzziehungen Herr werden".

Ähm, wodurch denn sonst? Bei 300 000 Bundeswehrangehörigen, 250 000 Polizisten, zirka 30 000 Grenzschützern und zirka 100 000 Bediensteten von Ordnungsämtern schafft es Deutschland nicht, seine Grenzen zu kontrollieren? Zumal die meisten "Flüchtlinge" ja nicht in der Nacht über eine mit Stacheldraht und Elektrozäunen gesicherte Grenze hindurchflutschen, sondern ganz bequem mit dem Bus, Zug, oder Flugzeug kommen.

Wieso sagt man nicht einfach die Wahrheit? Daß nämlich sämtliche EU-Länder auf das Dubliner Übereinkommen der Drittstaatenregelung von 1990 scheißen und Deutschland als Abladehalde für Afrikas und Arabiens Überflüssige benutzen, weil hier selbst für den Analphabeten und Debilen ein Leben mit allem Komfort durch einen überbordenden [großzügigen, ausschweifenden] Sozialstaat winkt und keiner wieder abgeschoben werden darf. Daß die verblödete deutsche Justiz sogar den im Asylverfahren längst abgelehnten Zigeunern und Albanern nicht zumuten möchte, wieder in die Heimat zurückzukehren, weil es dort im Winter kalt wäre.

Der Deutsche hat, wie ein von toleranz-irren und vergrünten Medien abgerichteter Seehund der milliardenschweren Migrations- und Asylindustrie, sowie der rasenden Überfremdung seiner Heimat, gefälligst mit schlappen Flossen Beifall zu klatschen, wobei er auf seiner Nase den bunten Ball der "Willkommenskultur" rollt.

Und was die echten Flüchtlinge angeht, so sind diese keineswegs unschuldige Aliens, die mit ihrem Raumschiff zufällig im Irak oder Syrien havariert sind, sondern ebenfalls Moslems. Aus ihrem islamischen Schoße sind ihre bestialischen Söhne entstiegen, die sie [die Deutschen] jetzt vergewaltigen, foltern, köpfen und mit Eisenstangen erschlagen. Es ist ganz einfach: Entweder hören sie auf mit dieser Islam-Kacke oder sie bleiben dort, wo sie hergekommen sind, und kämpfen gegen ihre Peiniger. Wir brauchen sie bei uns so dringend wie eingewachsene Fußnägel.

Da dies bei unseren entmannten Männern ohne Abwehreflexe natürlich eine Illusion bleiben wird, gibt uns Werner Schiffauer vom "Forscher vom Rat für Migration" folgenden Tipp: "Es ist wichtig, daß wir den Begriff `Wir Deutsche´ neu definieren." Warum nicht, nennen wir uns doch einfach "Wir Garnixe", und unsere Nationalhymne soll heißen: "Willkommen Gesell in diesem Bordell!" Aber offenbar glaubt der Migrationsheini nicht so recht, daß das ohne Spannungen abgehen könnte. Deswegen solle in einer Kommission erarbeitet werden, wie der Zusammenhalt in einer pluralistischen Gesellschaft gelingen könne.

Das Leitbild müsse auch auf den Alltag ausstrahlen, auch Eingang in die Lehrpläne von Schulen finden. Verstehe ich nicht, das "Leitbild" ist doch in allen Schulbüchern schon drin. Meint er etwa damit, daß der "Flüchtling" fürderhin [zukünftig] auch noch als "Sir" angesprochen zu werden hat und vor ihm zu salutieren sei?

So in etwa, denn die nie deutsch gewordene und ihr Lebtag wie eine Fliege am Marmeladenglas am deutschen Steuergeldtopf klebende "Wissenschaftlerin" Naika Foroutan vom "Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung" ist nämlich der Ansicht, in der Integrationspolitik in Deutschland dürfe man sich nicht nur auf Migranten fokussieren. Im Gegenteil, die Deutschen bräuchten eigentlich "selbst Integrationskurse". Die Einwanderungsgesellschaft sei nicht selbsterklärend, sondern sehr kompliziert, so die "Forscherin". In der Tat, so kompliziert wie die Arbeitsteilung von Bakterien in meinem Enddarm. Komisch, daß bei all der Komplexität jeden Morgen unten immer noch ganz gewöhnliche Scheiße rauskommt ...

Das Buch erscheint im Frühjahr 2015

Quelle: Aus „Die grosse Verschwulung”

Meine Meinung:

Akif schreibt, daß die jungen Männer in einer Zukunft leben, in der das eigene Geschlecht als Frevel gilt. Ich glaube nicht daran, daß der Gender-Mainstream lange Bestand haben wird. Die ganze Auseinandersetzung mit dem Islam, die in den nächsten Jahren stattfinden wird, wird den Gender-Mainstream fortwischen, weil die Auseinandersetzung mit dem Islam, die Charaktere verhärten wird. Die jungen Leute werden immer mehr den Islam verachten und ihn bekämpfen, dort, wo sie es können. Dadurch wird sich auch ihr Charakter verhärten. Und in einem verhärteten Charakter ist kein Platz für den weichgespülten Gender-Mainstreaming. Dadurch werden die jungen Männer sich auch von ihrer Luschihaftigkeit befreien und zu Männern werden.

Martin H. schreibt:

Schlachthausbilder und - videos teile ich immer. Wir müssen es einfach sehen, um das Ausmaß an Hass und Menschenverachtung zu verstehen, das wir uns mit diesen Typen freiwillig ins Land geholt haben. Paris ist nur einen Steinwurf entfernt, das hier ist mitten in Europa geschehen und ich höre nur dieses ekelhafte "hat alles nix mit dem Islam zu tun"-Gewäsch von unserer stinkenden Journaille.

Michael H. schreibt:

Karikaturen von Charlie Hebdo
Berliner Kurier

Karikaturen von Charlie Hebdo

Wenn Mohammed wiederkehrt: "Ich bin der Prophet, Dummkopf!" - "Halt's Maul, Ungläubiger!"

Und noch einmal Akif Pirincci

Akif Pirincci: Aus „Die grosse Verschwulung” (5)     Top

Dazwischen jedoch eine kurze Einlassung zu Ursula von der Leyen. Bei der Ursula handelt sich nämlich nicht um einen herkömmlichen Menschen so wie du und ich, sondern um das reale und deutsche Pendant zum Auserwählten "Neo" aus der SF-Filmreihe "Die Matrix". Genauso wie Neo besitzt diese Frau eine im Nacken implantierte Kabelanschlußbuchse direkt zum zentralen Nervencortex, wodurch sie sich in den Supercomputer "Tianhe-2" einloggen und im Bruchteil einer Sekunde das ganze Wissen des Universums aufs Großhirn downloaden kann.

Anders ist es nicht zu erklären, wie sie noch nicht einmal innerhalb von zehn Jahren auf so unterschiedlichen Feldern und stets von heute auf morgen zunächst niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, dann Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dann Bundesministerin für Arbeit und Soziales, schließlich Bundesministerin der Verteidigung werden und nebenher 7 Kinder gebären und aufziehen und jeden gottverdammten Morgen sich diese beeindruckende Helmfrisur bauen konnte.

Weil das alles sie aber nicht so richtig auslastete, studierte sie nebenher noch ein bißchen Volkswirtschaftslehre, besuchte die London School of Economics and Political Science, erlangte eine Promotion zur Dr. med. und erwarb an der Medizinischen Hochschule Hannover den akademischen Grad eines Master of Public Health. Daß sie sich an Feiertagen als ein gewisser Stephen Hawking verkleidet, weil sie so lustig ist und gern die Leute verarscht, ist ein Gerücht. Allerdings wurde unlängst nachgewiesen, daß sich das Drehbuch zu dem Blockbuster "Forrest Gump" eng an ihrem Lebenslauf hält. Da wird sogar Chuck Norris blaß vor Neid.

Da UvdL eine hyperschnelle Auffassungsgabe besitzt, hat sie das eigentliche Wesen der derzeitigen Bundeswehr schon nach zwei Minuten nach ihrem Amtsantritt zur Kriegsherrin erkannt: Es handelt sich dabei um eine Geisterarmee, die potemkinsche Jobs generiert, mit Ausnahme des Soldaten, der den Namen auch verdient, versteht sich. Exakt so wie es der Bundeswehr-Werbeclip "Karriere mit Zukunft" von 2013 wahrheitsgetreu abbildet, in dem ein Lackaffe im gebügelten weißen Hemd einer blonden Sexbombe was von Verantwortung ins Ohr pflüstert, ihr dabei das Ohr abkaut und so tut, als sei der Laden ein Arbeitsamt de Luxe, während im Hintergrund seine "Kameraden" irgendwelchen Ziegenfickern im Schlafrock Völker verbindend die Hand schütteln.

Dennoch müssen am Ende leider, leider auch eine Korvette und ein Bomber im Schlafmodus gezeigt werden, damit der Zuschauer weiß, um was es überhaupt geht. Das heißt die Bundeswehr ist ein sich selbst verwaltender und ebenso selbst verleugnender, seinen eigentlichen Zweck als bloße Fassade benutzender, ja, im Grunde als Zumutung empfindender, kriegerischen Handlungen wie ein gut ausgeruhter Besucher ollen Waffenkrempel im Militärmuseum gegenüberstehender, seinen ursächlichen Kern, namentlich die (kontrollierte) männliche Aggression in Abrede stellender und völlig überflüssiger "Konzern" (von der Leyen), der von denen, die er zu beschützen vorgibt, nämlich den Bürgern mit "freundlichem Desinteresse" (Horst Köhler) bedacht wird ...

Das Buch erscheint Frühjahr 2015

Quelle: Aus „Die grosse Verschwulung” (5)

  Akif Pirincci: Die schwarze Mamba     Top

Schwarze Mamba
Das schönste Ereignis dieses neuen Jahres ist für mich bereits eingetreten. Nein, ich habe keine 21jährige Kunststudentin kennengelernt, sondern mir ein neues Bügeleisen gekauft. Bügeln ist nämlich meine Leidenschaft, mehr noch Zen und Yoga gleichzeitig. Durch das meditative Element des Bügelns verschaffe ich mir eine geistige Oase im stressigen Alltag. Dabei schaue ich nebenbei weder Fernsehen noch höre ich Musik, denn Bügeln ist für mich keine lästige Pflicht, von der es abzulenken gilt, sondern schlicht Hingabe.

Allerdings muß bei diesem Thema auch etwas Unangenehmes ausgesprochen werden. Nennt mich ein Macho, nennt mich sexistisch, aber ich sage es frei heraus: FRAUEN KÖNNEN NICHT BÜGELN! Man merkt die Lieblosigkeit und die mangelnde Akkuratesse den Kleidungsstücken an, die sie lustlos bearbeitet haben: Knitter hier, falsche Falte dort. Ich habe sogar eine Frau kennengelernt, die mit dem Argument "Ich laß die Sachen so hängen" überhaupt nicht gebügelt hat. Kann man sich das vorstellen? Und kann ein Mann sich ein Leben mit solch einer Frau vorstellen? Ich jedenfalls nicht. Wer mich jemals mit einem ungebügelten Kleidungsstück antrifft, bekommt von mir auf der Stelle 1000 Euro!

Die Beziehung zu meinem alten Bügeleisen (grün) war kompliziert. Ja, es gab sich Mühe und das Rasultat war ganz ordentlich. Doch es gab nur wenige Momente einer Bügel-Erleuchtung. Ein Hemd muß nämlich "stehen", wenn es fachgerecht gebügelt worden ist. Man soll über Tote nicht schlecht reden, aber lange getrauert habe ich nicht, als das Ding nur noch bräunliches Zeug aus seinen Dampflöchern auskotze und letztlich an einem Kalkinfarkt verschied.

Als Zeichen der Toleranz entschied ich mich schließlich für ein schwarzes Modell. Bevor ich es in Betrieb nahm, war ich sehr aufgeregt. Man muß sich ja erstmal kennenlernen, bevor man intim wird. Aber die schwarze Mamba hat es mir leicht gemacht. Sie ist sehr intelligent und hat ein völlig neues Dampfmanagment, das sie zielgenau und sparsam einsetzt (klar bügele ich als Profi mit destiliertem Wasser), ja, sie scheint meine Gedanken lesen zu können und setzt den Dampf exat da ein, wenn ich ihn brauche. Und dann das Gleiten … [fast so schön, wie beim xxx]

Wie ein heißes Messer durch Butter, wie die frisch gewetzte Kufe eines Schlittschuhs auf poliertem Eis, wie ein Fisch im Wasser, ach, ich liebe dich, schwarze Mamba! Mein Traum ist natürlich ein Permanent-Bügeleisen mit externem Wassertank, aber ich fühle mich noch nicht reif dafür. Wenn man einen PKW-Führerschein besitzt, kann man ja noch lange keinen Lastwagen steuern. Stattdessen dringe ich nun in andere Sphären vor. Ich exprementiere seit langem am fachgerechten Falten des gebügelten Kleidungsstücks, damit es nicht wieder in die knitterige Form zurückfällt. Nur so viel: Es gibt sehr vielfältige Techniken.

Damit es keine Mißverständnisse gibt, ich bin kein Zwangscharakter. Unterwäsche und Socken bügele ich zum Beispiel nicht. Kannte mal einen, der es tat, aber der war völlig bekloppt. Allerdings spiele ich neuerdings mit dem Gedanken die Bettwäsche zu bügeln. Die schwarze Mamba gibt bei diesem Einfall ein leises Knistern von sich und zischt. Muß wohl der Kleinen ihren Tank nachfüllen. So schön kann das Leben sein!

Quelle: Die schwarze Mamba

Akif Pirincci: "Aus Die grosse Verschwulung" (6)      Top

Demzufolge werden wir es in sehr naher Zukunft hierzulande massiv mit einem Schlag von jungen Männern zu tun haben, der dem in unseren Schulen eingebimsten Ideal des verschwulten Mannes diametral entgegensteht. Noch einmal: Zwei Drittel der Asylbewerber/Flüchtlinge waren 2013 Schwarze und Mohammedaner, zwei Drittel der Asylanträge wurden von Männern gestellt, von den männlichen Asylantragstellern sind 71,5 % jünger als 30 Jahre.

Wenn wir also von einem Status quo [gegenwärtigen Zustand] in der Einwanderungspolitik ausgehen, welcher von unseren verantwortungslosen Politikern und den Kriminellen von der EU ohne Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung und gegen jede demographische Vernunft betrieben wird und de facto auf Invasion und Landnahme hinausläuft, so ist eine Frage, dringender als die arbeitsmarktpolitische, zu stellen: Wen sollen diese Millionen von schwarzen und moslemischen jungen Männer hier überhaupt ficken?

Sie finden meine Ausdrucksweise hart und obszön? Dann haben Sie keine Ahnung davon, welche Ausdrücke und Bilder in Köpfen von jungen Männern am Zenit ihrer Testosteronära insgeheim kursieren, wenn diese sommers junge Frauen im Minirock sehen. Der deutsche junge Mann ist mit Frauen im sexuell attraktiven Alter eh unterversorgt und immer mehr zum unfreiwilligen Zölibat verdammt. Rein zahlenmäßig existiert heute bis zum 60. Lebensjahr ein Männerüberschuß, der erst im Rentenalter "umkippt", weil Frauen länger leben.

Das hat mehrere und komplexe Gründe. Zunächst einmal werden mehr Jungen, als Mädchen geboren, in Zahlen durchschnittlich 105 Jungen auf 100 Mädchen. Das Ungleichgewicht, so wird vermutet, diente einst der Natur zur Bekämpfung der relativ hohen Sterblichkeit der Männer. Allerdings hat sich dieses Mißverhältnis inzwischen noch verschärft. Daten von der Weltbank aus dem Jahr 2011 zeigen die globale Geschlechterverhältnis schon bei 107 Jungen auf 100 Mädchen.

Viel gravierender ist jedoch die Tatsache, daß der legendäre "Baby Boom" der Nachkriegszeit durch eine prolongierte [ausgedehnte, verlängerte (Pillenknick)] Geburten-Flaute abgelöst wurde. Zwischen heterosexuellen Geschlechtspartnern besteht ein durchschnittlicher Altersabstand von rund 3 Jahren, daß heißt, ein bißchen jüngere Ladies sind in aller Regel mit etwas älteren Gentlemen liiert. Der amerikanische Psychologe Douglas Kenrick hat nachgewiesen, daß diese Differenz interkulturelle Stabilität besitzt und von Kuba bis hin zu den Fiji-Inseln zum Tragen kommt.

Als die Geburtenziffern noch stiegen, stand aber nur eine relativ kleine Zahl von Männern aus den älteren Semestern einem überbordenden "Angebot" von potenziellen (jüngeren) Partnerinnen gegenüber. Heute, da sich das Blatt gewendet hat, können die jungen (und kleineren) Frauen-Jahrgänge die Nachfrage aus den älteren (und größeren) Männer-Jahrgängen nicht mehr befriedigen: Immer mehr Mannsbilder bleiben "solo" und müssen in die Röhre gucken. Der Trend ist ungebrochen, wie jetzt die neuesten Daten aus dem Bundesinstitut zeigen. Im Alter zwischen 25 bis 30 scharwenzeln heute etwa 2,1 Millionen ledige Männer um lediglich 1,2 Millionen unbemannte Frauen.

Zu allem Überfluß existiert wie überall auf der Welt auch bei uns eine kleine, aber feine Gruppe von älteren Männern, welche mittels ihrer hohen Ressourcen (Geld, Vermögen, Einkommen) immer wieder in das Pool junger Frauen greifen und diese ihren jungen Geschlechtsgenossen abspenstig machen.

Doch der Hauptgrund, weshalb der indigene [deutsche] junge Mann in Sachen Schnackseln immer weniger zum Zuge kommt, liegt in der erschreckenden Männerlastigkeit der hiesigen Migrantenpopulation. Deren weiterer Zunahme er allerdings durch seine "bunte" Sozialisation, die ihm durch den grünen Vielfaltsdreck der Bildungseinrichtungen anerzogen wird, applaudieren soll. Die Mainstreammedien unterstützen diesen Trend durch ihre Dauerbeschallung der Bereicherung-Bereicherung-über-alles!-Ideologie.

Höre ich da eine gestrenge Frauenstimme, die mich mit den Worten zurechtweist "Einerlei, wie der deutsche Mann dastehen wird, allein die Frau selbst hat zu bestimmen, mit wem sie sich einläßt und mit wem nicht"? Dann weißt du nicht, was ein richtiger Sexkrieg, in der Wissenschaft auch Spermienkonkurrenz genannt, ist, meine Liebe, antworte ich da nur. Ob es dir nämlich paßt oder nicht und gleichgültig, was dich deine feministische Lektüre lehrt, deine Selbstbestimmung kann allein durch die Drohung und falls es anders nicht geht, Ausübung von männlicher Gewalt, durchgesetzt werden.

Wenn junge Männer nämlich kollektiv geil werden und keine entsprechenden Ventile für ihr Verlangen finden, dann ist ganz schnell Schluß mit dem manierlichen Schnattern über frauliche Selbstbestimmung beim Latte macchiato im Café. Der Schutz der Frau ist immer ein Mann, ob personalisiert oder institutionalisiert. Allerdings wird dich der deutsche Mann in Zukunft nicht mehr schützen können. [1]
[1] Ein ähnliches Verhalten kann man häufig unter Enten beobachten. Sind zu wenig weibliche Enten im Teich, dann werden sie oft von männlichen Enten vergewaltigt.
Durch die oben genannten Umstände wird dieser Sexkrieg in Deutschland sehr bald eskalieren. In Indien ist es schon soweit. Bestialische Vergewaltigungen, stets in Gruppen und immer öfter mit tödlichem Ausgang für die Opfer, sind dort inzwischen an der Tagesordnung. Deren Ursache haben Oberschlaue von der soziologischen Abteilung in der landestypischen Geringschätzung der Frau ausgemacht. Stimmt leider nur zum geringen Teil, es liegt hauptsächlich an etwas weit Profanerem, nämlich an zu wenigen Frauen.

Ob in Indien ein Mädchen zur Welt kommt, hängt vom guten Willen ihrer Familien ab, die es als lästigen Kostenfaktor sieht, weil später bei der Hochzeit ein hoher Preis fällig wird. Die Brauteltern müssen Hochzeit und Mitgift zahlen. Das können horrende Summen für diese armen Leute sein, bis zu 15 000 Euro. Manche Schwiegerfamilien sind unersättlich, fordern auch nach der Hochzeit weiterhin "Geschenke".

Der einzige Ausweg heißt dann für schwangere Frauen oft: Das Mädchen muss weg. Obwohl verboten, wird in Kliniken das Geschlecht bestimmt und weibliche Föten abgetrieben, zehntausendfach jedes Jahr. 90 Prozent aller Abtreibungen in Indien sind weibliche Föten, und wer sich den Klinikaufenthalt nicht leisten kann, bringt das Mädchen zur Welt und tötet es dann. Bei einer Bevölkerungszahl von 1.210.569.573 Menschen leben in Indien inzwischen gut sieben Millionen Jungen mehr als Mädchen, also 0,8739 Prozent.

Rechnet man diesen Prozentsatz auf ein fiktives Deutschland und auf die hiesige ungefähre Bevölkerungszahl um, dann würden hierzulande 707.859 junge Männer ihr Leben lang unbeweibt bleiben müssen. Wie gesagt, diese Zahl ist fiktiv. Die Realität sieht etwas alarmierender aus. Beim unveränderten jetzigen Stand der Flüchtlingsaufnahme werden wir bereits in zirka zehn Jahren zu dem Millionenhaufen der bei Frauen chancenlosen Männern noch einmal einen Überschuß von zirka 2 Millionen unbeweibten jungen Männern im Lande haben, wobei mehr als die Hälfte dieser voll im Saft stehenden Männer Doppelt-Testosteron-Schwarze sein werden. Da kann der indische Vergewaltiger über uns nur noch schmunzeln, wenn er fertig ist.

Kann sich überhaupt jemand ausmalen, welch ein hoch explosives Gebräu aus aufgestautem Testosteron, bedingt durch sexuelle Frustration abgrundtiefem Frauenhaß und islamischem Fanatismus und Desperado-Aggression sich dann über dieses Land ergießen wird? Besitzt denn keiner dieser Deppen-Politiker Hirn genug, um zu erkennen, daß man mit demografischen Gegebenheiten, welche die Geschlechter betreffen, nicht spielt und sie im Namen einer Ideologie oder zeitgeistiger Opportunität [Perspektive] aus dem Ruder laufen läßt, weil die Folgen verheerend sein können.

Wie es sich bereits in mehreren Ländern Skandinaviens zeigt, gehen inzwischen fast 100 Prozent der Vergewaltigungen auf das Konto von Schwarzen und Moslems. Und wieso stoppt diese gefährlichen Schwachköpfe keiner? Bei jedem neuerlichen Terrorakt und Blutvergießen durch durchgedrehte Migranten auf Europas Straßen öffnen die Gutmenschen die Tore ausgerechnet für dieses destruktive Gesindel umso weiter!

Ach, beinahe hätte ich sie vergessen, die Bundeswehr. Die "Truppe" wird in dieser von mir beschriebenen nahen Zukunft bestimmt eingreifen, wenn die Kacke voll am Dampfen ist. Wenigstens dafür wird sie doch noch gut sein, unsere teure Armee, deren Krippenbetreuung und Elternzeitmodelle dann auf Weltniveau angelangt sein werden, so daß die Soldaten sich wieder voll auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können, oder etwa nicht?

Fragt sich bloß, wer zu jenem Zeitpunkt dann in dieser Armee den Soldaten mimt. Der junge deutsche Single-Mann, der zur Vermeidung eines beinharten Konkurrenzkampfes in der Eros-Arena und aus Angst vor Regressansprüchen bei einem falschen Schuß sich lieber dem Ölen seines G36-Gewehres ohne Magazin hingibt? Oder vielleicht nicht doch ein Ali oder ein Abeeku mit Doppelpaß, der bei dem Verein überhaupt angeheuert hat, weil die Anforderungen, insbesondere im sprachlichen Bereich, bis dahin nochmals herabgesetzt wurden, und sich schon bestimmt darauf freut, auf seine ethnischen und religiösen Brüder zu feuern? Ich kenne die Antwort, behalte sie jedoch für mich. [2]
[2] Ich glaube, ich kenne die Antwort auch. Sie steht nämlich im Koran. Dort steht, daß ein Moslem keinen Moslem töten darf. Wen wird er also töten? Richtig, den Nichtmuslim. In Sure 4,92 heißt es: "Kein Gläubiger darf einen Gläubigen (Muslim) töten." Sure 4,93: "Wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, wird mit der Hölle bestraft, in der er ewig bleiben wird. Gott zürnt ihm, verdammt ihn und bereitet ihm eine überaus qualvolle Strafe."
Und der deutsche Mann? Er verharrt in Duldungsstarre vor einer Phalanx [Front] von Irren, die ihn im "Blümchenröcken" sehen wollen und glauben, daß er in Wahrheit eh schwul oder transgender oder irgendein anderer Freak sei. Oder er verkriecht sich in dämliche Hobbys, läßt sich neuerdings einen Vollbart wachsen während er Milchkaffee trinkt, was sich auf italienisch natürlich viel geiler anhört, und zieht sich Coldplay rein, weil der weinerliche Sound das Selbstmitleid noch so schön zelebriert, nachdem ihm seine Frau mit einem Lenny-Kravitz-Klon aus Ghana durchgebrannt ist. Manchmal genügt aber auch schon ein Blick in den Supermarkt.

Ein Trauerspiel ereignet sich oftmals samstags beim Einkaufen. Männer mit leerem Blick im Schlepptau einer zänkischen Frau, welche sie anweist, die Tampons auf das Transportband zur Kasse zu packen. Sie [die gender-dressierten deutschen Männer] funktionieren teilweise wie Marionetten, wehrlos, ohne Substanz. Lassen sich vor anderen Kunden ankeifen und zurechtweisen, wie die Einkaufstasche korrekt gepackt zu werden sei. Der Griff zur Zigarettenausgabe wird mit einem bösen Blick untersagt.

Dafür liegen Maggi-Fix-Produkte, Erasco-Dosen-Kartoffelsuppe und Fertigburger auf dem Band, welche abends vortrefflich und mit viel Liebe von der Angetrauten zubereitet und ohne jegliche Kommunikation und Regung verzehrt werden. Man bemerkt kein Aufbäumen mehr, keine deutliche Wehr gegen stutenbissige, überflüssige Attacken, die aus dem Mund einer deutlich griesgrämigen Frau mit erdwärts hängenden Mundwinkeln herauspurzeln.

Selbstaufgabe trifft es wohl am besten, desillusioniert, ein Hamster im Laufrad, der lediglich auf Anweisung einer Frau reagiert und funktioniert. Kaum vorstellbar, daß sich diese Paare in grauer Vorzeit wild in den Laken gewälzt, sich schmutzige Wörter ins Ohr geraunt, gegenseitig Komplimente gemacht, euphorisch und glücklich die Tage verbracht haben. Wie Zombies irren sie jetzt nebeneinander her. Geblieben ist eine tiefe Säuerlichkeit, die sich in den Gesichtern widerspiegelt und weitere tiefe Furchen gräbt.

Es ist wohl häufig eine lähmende Gleichgültigkeit, fehlender Stolz und mangelnde Selbstachtung des mittelalten Mannes, welche sie in diesen unerträglichen Situationen erstarren läßt. Der Sinkflug dieser Männer wird immer weiter gehen, bis zur völligen Selbstaufgabe. Sie werden kraftlos und ohne Energie ihr Dasein fristen, gezwungenermaßen asexuell leben, das in der Brigitte publizierte feministische Geplapper für ihre Realität halten, weiterhin brav die gleiche Jack-Wolfskin-Jacke zum Einkaufen tragen wie ihre Frauen, sich die Wahl des PKWs vorschreiben und das dritte Bier am Abend verbieten lassen.

Ein Schicksal, welches freiwillig gewählt wurde.

Das Buch erscheint im Frühjahr 2015

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Aus Die grosse Verschwulung (6)

Meine Meinung:

Nein Akif, ich kann und möchte dir nicht folgen in deiner fatalistischen Analyse. Ich glaube nicht an die Männer, die sich ihren Schneid und ihren Stolz abkaufen lassen. Sicherlich, solche mag es geben, gerade in der linken und rot-grünen Szene, die sich freiwillig dem Islam unterwerfen. Aber es gibt auch nocht die Deutschen, die stolz auf ihre Tradition und Kultur sind. Und die werden sich nicht freiwillig zur Schlachtbank führen lassen. Sie werden sich wehren, sie werden sich organisieren, die werden zur Pegida-Demonstration gehen und sie werden den Islam mit allen Mitteln bekämpfen, die ihnen zur Verfügung stehen.

Viele von ihnen sind sogar bereit, für ihr Vaterland zu sterben. Und sie werden sich dafür einsetzen, daß alle Schwarzen und Muslime, die nicht bereit sind, sich in unsere Kultur zu integrieren, wieder ausgewiesen werden. Mag sein, daß es zu ethnischen und religiösen Bürgerkriegen kommt. Sie sind vielleicht nicht zu vermeiden, weil sie uns von den Muslimen aufgezwungen werden. Aber wir werden uns verteidigen und wir werden am Ende siegen, genau so wie es bei der Befreiung Spaniens vom Islam, der Reconquista, gewesen ist.

Markus W. schreibt:

Über die Charakterfestigkeit von "Flüchtlingen", die nur ihre eigene Haut in das vermeintlich "gelobte Land" retten und bedenkenlos Frauen (und falls vorhanden) Kinder in den unbotmäßigen Verhältnissen zurücklassen, möge sich jede/r ein eigenes Urteil bilden. Dass ein kippendes Geschlechterverhältnis über kurz oder lang zur Problemen führen dürfte, ist unstrittig. Die Reaktionen der deutschen Damenwelt sind bestimmt spannend, wenn sie feststellen muss, dass der Araber bzw. Afrikaner nicht ohne Weiteres domestizieren lässt. Spannende Zeiten...

Monika B. schreibt:

Akif, der hohe Anteil junger Männer hat auch damit zu tun, dass in vielen [islamischen bzw. afrikanischen] Staaten Wehrdienstverweigerung extrem hart bestraft wird, bis hin zur Todesstrafe. Viele junge Männer fliehen vor dem Soldatensein, zu dem sie gezwungen werden. Eine Errungenschaft unserer Gesellschaft ist die Möglichkeit, zwischen Wehr- und Zivildienst zu wählen, bzw. ist diese Wahl nun sogar obsolet [überholt, Wehrpflicht abgeschafft]. Das ist Fakt.

Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse     Top

Heute Morgen war ich (total verkatert) wieder im Bonner Polizeipräsidium und mußte mich erneut einem Verhör unterziehen lassen. Der Abgeordnete und "Menschenrechtler" Volker Beck hat mich wegen Beleidigung angezeigt, weil ich ihn in einem meiner FB-Posts mit den Bestrebungen zur Legalisierung von Pädophilie in Verbindung gebracht und die GRÜNEN als die Kinderfickerpartei genannt habe. Es freut mich natürlich, daß ich auch im Bundestag gelesen werde und all die Knalltüten dort sich so auf dem Weg der Besserung befinden. Aber wie konnte ich nur über Volker Beck so reden? Ähm, vielleicht deshalb:
„Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird.“

Volker Beck: Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik, S. 266.
Und deshalb:
„Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität durch die Streichung des §175 StGB und für die Rechte der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“

Volker Beck: Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik, S. 268.
 Und deshalb:
„Als strafrechtliche Perspektive wäre z. B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige ‚Schutzalter‘ von 14 Jahren zur Disposition stellt (in den Niederlanden gab es solche Initiativen mit erheblichem Erfolg!) oder auch eine Strafabsehensklausel.“

Volker Beck: Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik, S. 263.
 Verstehe ich das richtig: Wären diese Empfehlungen durchgekommen, hätte damals jeder Pädo meinen zu jener Zeit kleinen Sohn straflos ficken dürfen. Selbstverständlich mit seiner Einwilligung, er war schließlich schon 3. Dieser Mann ist Abgeordneter und trifft Entscheidungen für Deutschland. Immer daran denken. Und was die Kinderfickerpartei angeht, haben die GRÜNEN es Schwarz auf Weiß in ihrer von ihnen selbst in Auftrag gegebenen Untersuchung:

Pädophilie-Debatte bei den Grünen (spiegel.de)

Das Unwort des Jahres heißt "Lügenpresse". So ein Quatsch, die deutsche Presse lügt doch nicht. Hier ist der Beweis, daß sie immer die Wahrheit sagt und nichts als die Wahrheit. In der gestrigen "Süddeutschen" steht:
"… Der frühere FAZ-Redakteur Ulfkotte, jetzt Islamkritiker, und der Deutsch-Türke Pirinçci sind mehrfach bei den Pegida-Protesten in Dresden aufgetreten."
 Islamfeinde in München: Menschenkette gegen Bagida (sueddeutsche.de)  

Okay, das ist so nicht ganz richtig. Ich bin bei den Pegida-Prosten in Dresden nicht mehrfach, sondern kein einziges Mal aufgetreten. Aber der Sebastian Krass, der das geschrieben hat, ist halt ein Journalist der deutschen Systemmedien und neigt zum Verwechseln. Sebastian, bitte korrigere das. Ich bin in Dresden nicht bei Pegida-Demos aufgetreten, sondern vor etwa 20 Jahren "mehrmals" in dortigen Puffs. War immer eine Offenbarung. Solltest du auch mal hingehen, du dreckiger Lügner!

Der hier macht es eleganter. Ein Professor für Medienwissenschaft, der irgendwie so wirkt, als hätte er etwas zu lange an der Steckdose gelutscht, sagt im "Tagesspiegel" über mich:
"Man sollte einmal lesen, wie ein Akif Pirinçci missliebige Journalisten attackiert, einen Publizisten zum `Mischling´ stempelt und sich von dem Echo im Netzuniversum erregen lässt."
Der Mischling heißt Ijoma Mangold und erhob "Deutschland von Sinnen" in DIE ZEIT auf den Stand von "Mein Kampf 2" und mich zum zweiten Adolf. Nach der Logik des Professors hätte ich ihm dafür eigentlich danken sollen. Aber das war gar nicht der Grund, weshalb ich den Mischling als einen solchen bezeichnet habe, sondern sein NPD-Jargon in einem Radio-Interview beim MDR:

"… das mit dem Mischling erwähne ich nach der oben beschriebenen Verteidigungsmethode deshalb, weil er mir im MDR-Interview anempfohlen hat, wieder in die Türkei zurückzugehen, wenn es mir hier nicht paßt …" Das ist aus "Attacke auf den Mainstream", und der Prof. ist schlau genug, nur dieses eine Wort herauszupicken und den Hintergrund dazu völlig zu verschweigen. Und er fährt fort mit:
"…Akif Pirinçci fordert in seinem aktuellen Buch `Attacke auf den Mainstream´ [1] nur konsequent, Journalisten so richtig zu `prügeln´ und zu `quälen´ …"
[1] Das Buch erschien am 30.10.2014. Dieser Band dokumentiert die aufregenden Wochen, mit Nachdrucken, Originalbeiträgen und einer kommentierten Medienchronik, mit Texten von Akif Pirinçci, Martin Lichtmesz, Thor Kunkel, Ijoma Mangold, André F. Lichtschlag und vielen anderen. 
Nicht nur das, ich fordere sogar dazu auf, ihre Frauen und Töchter zu ficken! Wieder erweckt der Professor den Eindruck, als forderte ich zu realer Gewalt auf und läßt den Kontext einfach weg, der in Wahrheit von einer Gegenwehrstrategie im medialen Bereich handelt. Aber was soll's, drauf geschissen! Wenn in einem Buch von mir die Wörter "Pistole" "Projektil" und "Schuß" auftauchen, kann man also davon ausgehen, daß ich bald Amok laufe. Lügt nur weiter, ihr grün-rot Versifften!
Gespräch über die fünfte Gewalt: Nicht nur bei Pegida: „Jeder findet eine Plattform für exklusiven Irrsinn“ [2]

[2] Professor Bernhard Pörksen [Prof. für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen] über die fünfte Gewalt:

Die fünfte Gewalt besteht aus den vernetzten Vielen des digitalen Zeitalters, die längst zur publizistischen Macht geworden sind, zu einer „Publikative“ eigenen Rechts. Sie verändern und beeinflussen die Agenda und das Tempo des klassischen Journalismus, veröffentlichen auf Blogs, Wikis, in sozialen Netzwerken, werden als Medienkritiker und Meinungskorrektiv aktiv, bilden Protestgemeinschaften, treiben bei Bedarf die Entlarvungs- und Enthüllungsarbeit voran; man denke nur an die Plagiatsaffäre um Karl-Theodor zu Guttenberg. Und sie finden sich mitunter zum grausamen Mobbingspektakel zusammen. Ein Agendasetting von unten, Medienkritik, Fahndungs- und Entlarvungsarbeit bis hin zur brutalen Attacke - all das sind Rollen- und Aktionsmuster der fünften Gewalt.

>>> weiterlesen
UPDATE: Der Schlaumeier Sebastian Krass hat auf mein Post hin den Text umgeändert: "Der frühere FAZ-Redakteur Ulfkotte, jetzt Islamkritiker, und der Deutsch-Türke Pirinçci sind bereits bei Pegida oder einem der Ableger aufgetreten." Na hängt ihr auch alle hübsch an meinen Lippen, ihr Lügenpreßler?! [Akif trat in Bonn bei der Bogida auf.]

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Neues von der Lügenpresse 

Akif Pirincci: Aus "Die grosse Verschwulung" (7)     Top

Die Einschläge sind bereits deutlich vernehmbar. Unter großem Wohlwollen, ja, der Förderung der Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann von den Grünen wurde mitten in Berlin bereits ein Vergewaltigungshäuschen für Schwarze geschaffen, das sich mittlerweile institutionalisiert hat. Die Rede ist von der von "Flüchtlingen" besetzten ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, deren illegale Aneignung und Ausbau zur regulären Wohnstätte, inklusive Putzdienst, Essen auf Rädern und Securityservice rechtswidrig, aber ohne Konsequenzen mit solch hohen Summen von der Staatskasse gefördert wurde, daß am Ende sogar die Kommune daran pleite ging.

Es handelt sich bei diesen Flüchtlingen, die zwischenzeitlich auch ein illegales Camp auf dem Oranienplatz errichtet hatten, um ihren zugewiesenen Asylquartieren entflohene schwarze junge Männer, die ihre Pässe vernichtet haben, um nicht ihr Herkunftsland preisgeben zu müssen und so einer Abschiebung vorzubeugen, was jedoch in diesem Deppenland eh keiner vorhat.

Die Flüchtlingsdarsteller wollen auf keinen Fall verteilt auf dem Lande untergebracht werden, weil es dort zu wenig Fickmaterial gibt. Während jedoch deutsche Medien in dieser Sache nur über den Hickhack berichteten, ob nun die Flüchtlinge wieder ausziehen würden oder nicht oder sich im Falle einer Räumung vom Dach zu stürzen drohten, lief im Ex-Schulgebäude in Wahrheit ein ganz anderer Film ab. Was man sich eigentlich hätte denken können. "de.indymedia.org" veröffentlicht am 24.05.2013 den folgenden Bericht einer jungen Dame, einer sehr naiven [linken und multikulti-verliebten] jungen Dame:
"Als das Refugee-Protest-Camp [Refugee = Flüchtling] am Oranienplatz in Kreuzberg noch in den Kinderschuhen steckte, gehörte ich, wie viele andere, zu den Supporter_innen [Unterstützerinnen], die teils in verschiedenen Arbeitsgruppen aktiv waren oder auch einfach nur hin und wieder eine Schicht im Infozelt übernahmen. Ich verbrachte viel Zeit dort … Schon von Anfang an waren wir Supporter_innen vielen Anmachen, Sprüchen, Annäherungen und Berührungen von männlichen Refugees/Supportern ausgesetzt …
Es wurde wie selbstverständlich ein Arm um mich gelegt, wie selbstverständlich umarmte man sich, küsste man sich auf die Wange. Zu der freundschaftlichen und kuscheligen Umgangsweise im Camp paßte dieses Verhalten sehr gut. Daher war es schwierig, erstens überhaupt diese Formen der Übergriffe als solche wahrzunehmen, genauso aber sich schließlich dagegen zu wehren. Ich bekam langsam mit, daß immer mehr Frauen, die supporteten, vom Camp weg blieben …
Mein persönlicher Kontakt zu besonders einem Mann innerhalb der Campstruktur wurde sehr eng, bis es schließlich zu der Situation kam, daß er sich (in der Gerhart-Hauptmann-Schule) nahm, was ihm, seiner Ansicht nach, zustand. Nachdem es mir gelungen war zu flüchten, wandte ich mich sofort an Menschen aus meinem direkten Umfeld. Ich hatte bis dahin aufgrund meiner politischen Auseinandersetzung mit sexuellen Übergriffen und `Rape´ [Vergewaltigung] sowie durch die feministische Erziehung meiner Mutter, gelernt, diesen Vorfall nicht für mich zu behalten, sondern mich an Menschen, denen ich vertraue, zu wenden …"
Tja, Mädchen, was hast du denn gedacht? Daß so ein Schwarzer aus irgendeinem kaputten Buschland mit Geschlechtertausch-Spielchen und feministischen Klimmübungen aufgewachsen ist und wie ein bis zur Unkenntlichkeit gegenderter deutscher Mann brav bis zum Sankt Nimmerleinstag wichsen wird, wenn er nix abkriegt? Offenkundig kennst du das Naturell dieser Männer aus Bilderbüchern aus dem Dritte-Welt-Läden und anscheinend hast du dich auch nicht darüber informiert, welche Sorte von versprochener Kriegsbeute die Armeen früherer Schlachten am meisten motiviert hat, jene Krieger in dem Land übrigens, aus dem dein Peiniger kommt, immer noch ungeheuer motiviert.

Die Dame ist nicht zu Polizei gegangen, "da ich mich den Verhören nicht aussetzen konnte und wollte". Hier scheint immer noch ihre ideologische Verblendung durch, welche die Polizei als einen böse verhörenden und sich an sexuellen Details aufgeilenden Kolonialherrn-Verein betrachtet, obgleich diese Art Vernehmungen heutzutage von geschultem weiblichem Personal durchgeführt wird. Stattdessen wandte sie sich an "weiblich sozialisierte" Personen innerhalb der Campstruktur. "Was nun folgte, war fast schlimmer, als die Tat selbst." Mehr oder weniger gaben ihr die weiblich sozialisierten Personen zu verstehen, daß sie den mißlichen Zwischenfall gefälligst für sich behalten solle, damit das Strahle-Image von dem Flüchtling als armen Opfer keine Spermaflecken abbekommt.

"Dieser Vorgang zog sich unglaublich lange hin und ich hatte währenddessen immer den Eindruck, daß er (der Vergewaltiger) mehr geschützt wird als ich. Irgendwann also zog ich mich zurück, kapitulierte. Warum ich nun doch möchte, daß diese Geschichte publik wird, liegt daran, daß ich hundertprozentig weiß, daß ich zu diesem Zeitpunkt bereits der dritte `Rape´-Fall innerhalb des Refugee-Protest-Camps war. Inzwischen ist die Anzahl der Fälle wohl gestiegen. Es heißt, daß sich in die besetzte Schule keine Frau traut, da sie dort `sofort vergewaltigt werden´."

Trotzdem ein feiner Zug von dir, meine Liebe, daß du weiterhin den gesalbten Antifa-Sprech pflegst und von sich auf Englisch noch anklägerischer und aggressiver anhörenden "Rape" und "Refugees" faselst, obwohl dir gegen deinen Willen ein ganz gewöhnlicher Asylbetrüger ganz gewöhnlich seinen großen Schwanz reingeschoben hat, wie es in seinem Heimatkontinent täglich millionenfach der Fall ist. Aber wie kommt`s nur, daß ich angesichts deines garstigen Schicksals nicht gerade in Tränen ausbreche? ...

Das Buch erscheint Frühjahr 2015

Quelle: Aus "Die grosse Verschwulung"

Holm T. schreibt:

Meine Oma sagte immer: Wer im Schweinestall übernachtet, darf sich nicht beschweren, wenn er morgens nach Schwein riecht. Und genau darum geht es! Meint die Antifa-Braut allen Ernstes, dass einer von den Asylbetrügern in ihr einen gleichwertigen Menschen sieht?

Susanne H. schreibt:

Mein Mitleid bekommt sie sicher nicht, wie blöd kann man eigentlich sein?? Ausserdem hab ich bei manchen Gutfrauen den Verdacht,dass sie es irgendwie wollen... Wenn mich nur wer abküsst und ich möchte das nicht, so wars das dann...., aber nein, die ist doch täglich mit'n feuchten Höschen hingelaufen......selbst schuld.

Bam Bam Dudley schreibt:

Klar ist die Futt selbst dran schuld, wenn sie sich für diese Bastarde einsetzt und sich Tage/Wochen lang begrabbeln lässt! Irgendwann reicht den Bananenlutschern das befummeln nicht mehr! Ich zitiere Forest Gump: Dumm ist der, der dummes tut! Umkehrschluss: Die Bratze wollte schwarze Wurst, also hat sie sie bekommen!...

Kosher Nostra schreibt:

Akif, verstehe was Du meinst - ABER, es ist wahrscheinlich "etwas" "unscharf" was Du schreibst:
Falschmeldung über Refugeecamp

Im Schlepptau des Boulevards

Medien berichten, dass ein Flüchtling am Oranienplatz eine Frau vergewaltigt haben soll. Doch die Artikel sind durchgehend falsch...

Die Frau beschuldigte nach der Tat, die im Dezember stattfand, einen anderen Unterstützer. So erzählte sie es damals im Camp, und so berichten es jetzt mehrere Unterstützer übereinstimmend der taz. Die Frau sagte damals auch, dass die Tat in einer Wohnung stattfand – so schildert sie es auch in dem Indymedia-Beitrag. In einer Kleingruppe versuchten die Unterstützer damals, den Vorfall aufzuarbeiten. Täter wie Opfer, heißt es auf dem Oranienplatz, seien seit Dezember nicht mehr beim Protest aufgetaucht.

Der Fall sagt also etwas aus über diese Gesellschaft im Allgemeinen und die linke Szene Berlins im Besonderen. Mit den Flüchtlingen hat der Fall insofern zu tun, als Täter und Opfer die Flüchtlinge unterstützen wollten und sich so im Camp kennenlernten. Der Kontakt zwischen beiden wurde mit der Zeit enger, dann geschah die Tat. Zur Stimmungsmache gegen die Flüchtlinge ist der Fall nicht geeignet.

In dem Indymedia-Beitrag ist allerdings auch die Rede von zwei weiteren Vergewaltigungen, ohne dies weiter auszuführen. Dass die Taten im Camp stattfanden, wie die Bild-Zeitung schreibt, wird in dem Beitrag nicht behauptet. Die Täter werden nicht beschrieben. Im Camp heißt es, zu weiteren Taten habe man keine Hinweise, niemand habe sich gemeldet. >>> weiterlesen
Christian P. schreibt:

Irgendwie ist das ganze etwas unübersichtlich, Das einzige Dementi, das ich finde ist von der taz. Und warum würde indymedia so eine Ente stehen lassen ? Ich meine, wäre das nicht leicht, ähm, kontraproduktiv ?


Michael T. schreibt:

Antifa Frauen - es gibt zwei Möglichkeiten; sie wollen es, oder sie sind strunzdoof - beides zusammen geht natürlich auch.

Ingo C. schreibt:

Erst wenn Du den Angstschweiß der Politiker und ihrer Redaktions-Claqueure in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten förmlich riechen kannst, wenn Dein iPad Dank der Schnappatmung rot-grüner Heimatverleugner und Lohnschreiber permanent beschlagen ist, wenn wertkonservative Deutsche reihenweise ihre Parteien verlassen, wenn die Ströme zureisender Sozialschmarotzer die Richtung ändern und andere EU-Länder beglücken, wenn kriminelle Kameltreiber-Clans von der Politik ausgewiesen statt aus Angst hofiert werden, wenn Straftäter nicht nur gefaßt, sondern auch angemessen bestraft werde, wenn es Deine Staatsbürgerschaft nicht mehr an jeder Ecke für drei Euro fünfizg zu kaufen gibt - erst dann weißt Du, daß Du richtig gewählt hast.

Peter Ge schreibt:

Der Kommentar [auf Indymedia] ist der Hammer: " was dir passiert ist, is absolut scheisse und dass du im nachhinein keine unterstützung bekommen hast auch. allerdings ist deine darstellung sehr gut für rassistische stimmungsmache geeignet und da hätte ich von dir als ex-unterstützerin mehr respekt vor der bewegung und all den menschen erwartet, die im camp, in der schule und in anderen politischen orten gegen sexismus kämpfen." Solange du von keinem Weißen vergewaltigt wirst hälst du schön die Fresse.

Franz H. schreibt:

Ich frage mich seit Monaten, warum zum Kuckuck alle Migranten (auch Islamisten, Terroristen und afrikanische Vergewaltiger) pauschal diesen ideologisch herbeigezauberten Heiligenschein aufgesetzt bekommen und alle in den Topf des sanftmütigen Kriegsflüchtlings gesteckt werden, der dadurch sogar einen Freibrief zu erhalten scheint, hier straffrei Verbrechen zu begehen. Ist das Idiotie oder Demagogie zugunsten von Schwerverbrechern, die es selbstverständlich auch unter Migranten gibt. Eines darf man aus den seltsam apologetischen [entschuldigenden, rechtfertigenden] Kommentaren zu dem Vorgang auf Indymedia schon mal schliessen. Eine Vergewaltigung durch einen afrikanischen Flüchtling ist bei weitem nicht so schlimm, wie eine Vergewaltung durch einen Hooligan. Das ist aber leider eine zutiefst geisteskranke Denkart, die zu übelsten Verwerfungen innerhalb der Gesellschaft führt, wenn sie weiter grassiert.

Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Facepalm für Anfänger     Top
Studenten ohne Wohnungsnot: Platz da! (spiegel.de)

Von Nike Laurenz

Kaum freie Zimmer, extreme Mieten - das Klischee über Wohnungsnot in Uni-Städten hält sich hartnäckig. Aber ist es wirklich so schwer, eine Bleibe zu finden? Sechs Studenten erzählen, wie einfach die Wohnungssuche sein kann. >>> weiterlesen
Studenten Turnhalle

Welche ist die peinlichste Werbung, bei der man sich bis zu Krampfanfällen fremdschämen muß? Nein, nicht jene, in der eine von professionellen Schauspielern dargestellte Familie in einer sonnendurchfluteten Doppelhaushälfte mit Traumgarten im Hintergrund wie irre grinsend Fertigprodukte von Knorr innerhalb von zwei Sekunden zubereitet oder eine modellartige Frau im Business-Kostüm schnell eine Pille gegen ihre Blähungsattacken schluckt, obwohl man sich bei so einer Blähungen gar nicht vorstellen kann. In Anbetracht solch professioneller Schönfärbereien weiß man ja eh, daß es sich halt um bloße Werbung handelt, und nimmt das Ganze gar nicht erst ernst. [Facepalm ist ein Synonym für Fremdschämen]

Echt peinlich wird es erst bei einer anderen Reklame-Technik. Und zwar wenn die Macher Straßeninterviews mit Wackelkamera und allem was dazu gehört vortäuschen und vermeintlich einfache Leute ihre Meinung über ein Produkt oder eine Dienstleistung ins Mikrofon schwindeln lassen. Dazu werden gezielt Laiendarsteller ausgesucht, die ihre Lobhudeleien vorher auswendig lernen und diese dann in der gefaketen Spontansituation möglichst spontan tuend zum Ausdruck bringen.

Selbstverständlich funktioniert diese Art der Werbung am unzuverlässigsten, da der Adressat der Botschaft die Lüge schnell durchschaut, eben weil die angeblichen "einfachen Leute von der Straße" auch nichts anderes aufsagen als Werbephrasen ohne jegliche Kritik am Produkt. Man fühlt sich verschaukelt, mehr noch ob des Schmu mit der Authetizität peinlich berührt.

Werbeagenturen bekommen für ihre Aufträge einen Haufen Kohle. Dafür machen sie fast alles. Traurig wird solcherlei professionelle Lügerei zum Fremdschämen, wenn ein links-verborhrtes Medium wie SPIEGEL-Online sich in Agitprop für eine aus seiner Sicht gute Sache versucht. Dabei übertreibt es jedoch derart und bis zur Besinnungslosigkeit, daß dabei quasi die Wirklichkeit abgeschafft und der Leser dazu angehalten wird, sich in einer halluzinierten Parallelwelt zu bewegen. Nicht mehr und nicht weniger versucht sich SPIEGEL-Online hierbei mit der Herstellung eines Mirakels [Wunders, Mysteriums].

Jeder weiß, daß durch die momentane Flüchtlingsschwemme insbesondere Studenten auf der Suche nach einer Wohnung in Ballungszentren auf der Strecke bleiben. Ich persönlich kenne mindestens 5, denen es so ergeht und die exakt diesen oben genannten Grund für ihre ausweglose Situation angeben. Da der SPIEGEL jedoch sich in seinem gutmenschlichen Wahn nun einmal auf die Propaganda für die Flutung des Landes mit Schwarzafrikanern und Moslems auf Gedeih und Verderb eingelassen hat und alles unternehmen muß, um auch den kleinsten Mucks in der Bevölkerung dagegen zu verdammen, rollt sie den Scheinrealitäts-Teppich aus. Total raffiniert, wie es denkt, denn zunächst präsentiert es das offizielle Statement:
"Unter den 30 Städten mit dem höchsten Mietenniveau waren laut dem Deutschen Mieterbund im vergangenen Jahr unter anderem München, Hamburg und Heidelberg. `Die Wohnungsnot wird an den langen Listen für Wohnheimplätze deutlich´, sagt Stefan Grob vom Deutschen Studentenwerk. `In Heidelberg standen im September 2014 ungefähr 5000 Menschen auf der Warteliste. In München waren es sogar 10.000.´ Von großer Not höre man auch in Bonn, Freiburg und Frankfurt."
Aber gleich darauf werden die Drogen verteilt, und nachdem die Wirkung einzusetzten beginnt, kann man auch fragen:
"… ist der Mangel womöglich nur ein Mythos?"
 Ja, klar, der Mangel war nur geträumt. Als Beweis für diese These kommen nun Studenten zu Wort, an denen ein Wunder geschehen ist, das Blinde sehend und Lahme gehend gemacht hat. Es läuft nach dem Schema der gefaketen Straßeninterviews ab, und haargenau wie die Präparierten in diesen brabbeln alle in frohlockendem Werbesprech:
Lena E., 23, Lehramtsreferendarin aus Bonn: `Ich bin sehr flexibel´ `Dass meine WG mich aus so vielen Leuten ausgesucht hat, war schon ein tolles Gefühl. Die Zusage in Bonn kam 15 Minuten nach der Besichtigung … Immer wieder höre ich von der großen Wohnungsnot in manchen Uni-Städten, aber bis jetzt haben alle meine Freunde etwas gefunden.
Christian B., 23, studiert im 1. Master-Semester IT-Management in Hamburg: Nichts von Wohnungsnot gespürt´ `Wer es richtig angeht, der findet in Hamburg ein Zimmer, ohne etwas von Wohnungsnot zu spüren… Das war perfekt: Ich konnte Hamburg in Ruhe kennenlernen, erst einmal ankommen … Wir haben uns zwar in vier Wochen beinahe täglich eine Wohnung angeschaut, hatten aber auch einige Zusagen.

Nina L., 23, studiert im 1. Semester Gesundheitsmanagement in Münster: `Anderthalb Stunden Tee getrunken´ `Früher hätte ich gesagt, eine Wohnung zu suchen, egal in welcher Stadt, ist ein Kampf - und bitte, lasst mich einfach irgendwo hausen, damit ich nur nicht pendeln muss … Die Zusage kam sofort am nächsten Tag … 

Jeff S., 19, studiert im 1. Semester Deutsche Sprache / Philosophie in Freiburg: `Nichts für Möbel ausgeben´ `Ein eigenes Bad, eine eigene Küche und einen eigenen Balkon: So wohne ich in Freiburg. Eine Stadt, die es Wohnungssuchenden wirklich nicht leicht macht … Die Wohnungen sind voll möbliert und modern eingerichtet. Wenn mal was ist, kann man sich an den sogenannten House-Coordinator wenden, der eigentlich immer da ist. Ich bezahle 600 Euro für 30 Quadratmeter - das ist nicht wenig Geld. Aber dafür musste ich nichts für Möbel ausgeben.

Isabella B., 23, studiert im 5. Semester Bildungswissenschaften / Soziologie in München: `Als Paar ist es leichter´ `Obwohl hier in München chronische Wohnungsnot herrscht, hatte ich bisher kein Problem, eine Bleibe zu finden. In meine aktuelle, zentral gelegene Wohnung bin ich zusammen mit meinem Freund eingezogen … ´"
Alles ist also in bester Ordnung und die studentische Wohnungsnot nur ein "Mythos". Man muß es nur clever anstellen, vor allem sollte man keine Schuldigen suchen, wenn man monatelang in der Turnhalle hausen muß. Selbstverständlich sagen diese jungen Leute die Wahrheit. Aber sie wissen nicht, daß sie von SPIEGEL-Online unter Tausenden von wohnungssuchenden Studenten akkribisch selektiert worden sind. Vor allem wissen sie nicht, daß sie lediglich Statisten in einem Propagandamachwerk gegen die diversen PEDIGAs sind. Und das ist wirklich zum Fremdschämen.

Quelle: Neues von der Lügenpresse: Facepalm für Anfänger

Und noch einmal Akif Pirincci:

Liebe Freundinnen und Freunde,

zur Zeit wandern Ausländerhaß-Texte und -Seiten durchs Netzt, auch hier auf FB, auf Latrinenniveau, deren Urheber ich sein soll. Entweder sind sie von echten Ausländerhassern ausgeheckt worden, die den Effekt ihrer Elaborate solcherweise noch steigern wollen, oder von irgendwelchen linken Spinnern, die meinen Namen zu diskreditieren versuchen. Wie dem auch sei, dieser Mist ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Den echten kleinen Akif gibt es nur hier auf der Seite oder im Buchhandel. Und kopieren kann man mich eh nicht. Also glaubt den Fakes nicht. Gruß und Kuß!

Akif Pirincci: Krawallautor total am Arsch - Geldstrafe wegen Beleidigung     Top
Krawallautor Akif Pirinçci: Geldstrafe wegen Beleidigung (spiegel.de)

Heinz-Jürgen Voß
Jetzt muss Akif Pirinçci 8000 Euro Geldstrafe zahlen. Er hatte die Sexualtheorie eines Professors im Internet als "geisteskrank" bezeichnet. [1]

Bonn - Akif Pirinçci muss wegen Beleidigung eines Uni-Professors 8000 Euro Geldstrafe zahlen. Der 55-jährige Autor habe einen entsprechenden Strafbefehl der Staatsanwaltschaft akzeptiert, wie das Amtsgericht Bonn bestätigte.

Pirinçci hatte den Professor der Biologie und Sozialwissenschaft auf seiner Facebook-Seite heftig beleidigt: Die Sexualtheorie des Wissenschaftlers bezeichnete Pirinçci als "geisteskrank" und "durchgeknallt". Der Forscher mit dem Spezialgebiet Geschlechtertheorie und Sexualisierte Gewalt sei ein "Irrer" und habe "einen Dachschaden", seine Theorie sei ein "Juwel der Dummheit".

[1] Es handelt sich bei dem oben genannten Professor um Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß von der Hochschule Merseburg.

>>> weiterlesen
Da freut sich aber SPIEGEL-Online. Aber irgendwie in Hüstel-Hüstel-Manier, denn er will ums Verrecken nicht den Namen des Professors nennen, damit man nicht überprüfen kann, was der so Lustiges von sich gibt, auf Steuerzahlers Kosten versteht sich. Er heißt Heinz-Jürgen Voß. Ein jeder möge sich seine abstrusen Ergüsse selbst googeln.

Oder hier lesen: Akif Pirincci: Wie der Staat einen schwulen Professor zu einem reichen Mann macht

Das Beste ist jedoch, daß SPIEGEL-Online sich über die Schlinge in Sachen Presse- und Kunstfreiheit, die sich um seinen [Akifs] Hals im Schulterschluß mit der staatshörigen Justiz immer enger zieht, zu freuen scheint:
"Wegen des Verdachts der Volksverhetzung stehe der Autor zudem seit einiger Zeit im Visier der Bonner Strafverfolgungsbehörden: Im Zuge seiner Veröffentlichungen im Internet würden Pirinçci islamfeindliche Äußerungen vorgeworfen."
Ist das schön, daß man noch nicht von zwei schwarz gekleideten Männern mit gut geölten Kalaschnikows und unter "Allahu-akbar!-Rufen in der Redaktion aufgesucht wurde, nicht wahr? Abwarten, kommt vielleicht noch. Bis dahin könnt ihr die Champagnerkorken ob des "Erfolgs" knallen lassen. Man sieht und hört von einander, oder auch nicht. Schließlich funktionieren die Sinnesorgane mit einem Loch im Kopf nicht mehr so dolle.

Quelle: Krawallautor total am Arsch

Siehe auch: Akif Pirinçci wegen Beleidigung eines Professors zu 8.000 € verurteilt (welt.de)

Joachim B. schreibt:

Nazis in Nadelstreifen, Rattenfänger, Mischpoke und andere Herabwürdigungen gehen aber in Ordnung!?

Meine Meinung:

Nicht "Nazischweine" von Cem Özdemir vergessen.

Arthur D. schreibt:

Die Spiegelschreiberlinge sind so devot und sneaky, dass sie wahrscheinlich nicht zur Zielscheibe werden. Dass sie nicht einmal erwähnen, welche "Forschungsergebnisse" des Professors kritisiert wurden, ist schlechter Journalismus, beruht aber nicht auf Unfähigkeit, sondern Taktik, weil selbst die meisten Spiegel-Leser Akif recht geben würden, wenn sie wüssten, was er inhaltlich kritisiert hat.

Noch ein klein wenig OT:

Katholischer Bischof Dr. Felix Glenn entzog Pfarrer Paul Spätling (Emmerich) die Predigtbefugnis, weil er auf der Pegida-Demonstration in Duisburg eine Rede hielt

Der Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, hat Herrn Pfarrer Spätling, der im Bistum Münster ohnehin schon nahezu keine priesterlichen Dienste mehr wahrnimmt, am 20. Januar 2015 mitgeteilt, dass er solche Reden wie die gestrige nicht „dulden kann und will“. In Bezug auf Canon 764 des Kirchenrechtes hat Bischof Genn Herrn Pfarrer Spätling heute die Predigtbefugnis entzogen und ihm damit verboten, innerhalb und außerhalb von Kirchen öffentlich im Namen der Kirche zu sprechen. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: Papa was a rollin' Arschfick-Stone     Top

Sie wundern sich, weshalb die Regierung so viel Kohle für die Bildung ausgibt? Na damit Ihr Kind etwas Anständiges lernt, Sie Idiot! Nein, nicht Lesen und Schreiben, denn nachdem in den Grundschulen die Schüler schreiben können, wie sie wollen, soll bei der nächsten Bildungsreform das Schreiben gänzlich abgeschafft und durch Grunzen ersetzt werden. Damit Ferkel nicht benachteiligt werden; sind ja auch Kinder.

Rechnen fällt ebenfalls weg, weil EZB-Präsident Mario Draghi heute den ganzen doofen Zahlensalat, der beim Einkaufen oder Betrachten des Kontostands entsteht, abgeschafft hat, um Zahlenblinde nicht weiter zu diskriminieren. Er druckt jetzt 60 Milliarden Euro pro Monat und schickt sie zu jedem Haushalt per Rohrpost, so daß wir immer genug von dem Zeug haben und nicht mehr zu rechnen brauchen. Schon im Mai will er eine Billion pro Tag drucken, sagte aber in der heutigen Pressekonferenz: "Ich habe eh nie verstanden, warum es überhaupt Geld gibt. Schade um das schöne Papier."

Ab nun lernen die Grundschüler die wirklich wichtigen Basics. Zum Beispiel in Schleswig-Holstein mit Hilfe des "Methodenschatzes für Grundschulen zu Lebens- und Liebesweisen":

Methodenschatz für Grundschulen zu Lebens- und Liebesweisen (Patchworkfamilien und Regenbogenfamilien)

Da 85 Prozent der Kinder total öde in traditionellen Familien leben und die restlichen 14,9 Prozent bei ebenfalls heterosexuellen Alleinerziehenden werden sie auf ihr zukünftiges Dasein als Sexirre gar nicht richtig vorbereitet. Dabei ist die Sache komplizierter, als man denkt:
"Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war. Bei lesbischen Mamas, schwulen Papas oder Eltern, die ihr Geschlecht ändern, sprechen wir von einer Regenbogenfamilie. Eigentlich ist es egal, wer mit wem wie genau verwandt ist."
 Total egal! Ich zum Beispiel dachte immer, mein Onkel sei der Bruder meines Vaters, bis sich herausstellte, daß er in Wirklichkeit die Cousine von unserem Bernhardiner "Wolfi" war. Hätte ich mir auch gleich denken können, wie der ständig die Nachbarschaft in den Wahnsinn gebellt hat.

Familienbande und Verwandtschaft sind sowieso oberscheiße, weil sie für ein Kind immer noch voll nazimäßig Geborgenheit und Sicherheit darstellen und Zugehörigkeit zu einem Clan assoziieren. Als zukünftiger Freak, der sich stets auf den Staat oder besser auf Mario Draghis Notenpresse verlassen soll, ist es völlig wurscht, aus welchem Loch man gekrochen ist. Das sieht Jona ähnlich:
"Wir sind fünf Kinder und leben mit unseren beiden Vätern und Opa Mika zusammen. Wir haben drei Mamas."
 Du hast die Eselin Erika in eurem Stall vergessen, Jona, die Opa Mika regelmäßig besteigt. Und ob du mal mit den drei Mamas wirklich hinkommst? Zähl doch nochmal nach.
"Marian erklärt: `Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch gewachsen. ln Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert.´"
 Die Erklärung von Marian ging noch weiter, wurde aber kindgerecht verkürzt. Der "nette Mann", der die Samenzellen gespendet hat, hieß nämlich Ogundu und hat hauptberuflich Schwänze von Elefanten gekaut. Und dieser Papa … nee, Mama … Scheiße, komme ganz durcheinander bei der Geschichte hier! … also diese Mama Loris oder wie die hieß war ausgebildete Melkerin in einem Amsterdamer Etablissement.
"Dilan berichtet: `Zusätzlich zu meinen Eltern gibt es in meiner Familie noch Robin und Noa. Robin ist die Liebste meines Papas und Noa ist die beste Freundin meiner Mama.´"
 Aufpassen, Dilan, aufpassen! Sei bei so viel Liebe in der Familie lieber mal auf der Hut, wenn plötzlich etwas Hartes deine Mumu berührt. Ach so, du bist ein Junge – naja, so`n Unterschied ist das jetzt auch wieder nicht.
"Kay sagt: `Mein Vater ist jetzt eine Frau. Sie meint, sie war irgendwie immer schon eine Frau. lch finde, wir sind eine coole Familie.´"
 Das ist nicht nur cool, sondern obercool, Kay. Und praktisch. Dein in der Produktion befindliches Geschwisterchen wird dadurch nämlich demnächst nicht geboren, sondern total easy geschissen werden.

Dieser Sexuelle-Vielfalt-Schwachsinn basiert auf einem Beschluß der Landesregierung (SPD, Grüne, SSW (Süd-Schleswigscher Wählerverband (Dänische Minderheit))). Für die Erarbeitung entsprechender Unterrichtsmaterialien beauftragte das Sozialministerium unter der Sozialdemokratin Kristin Alheit den Lesben- und Schwulenverband Schleswig-Holstein, weil Lesben und Schwule von der Aufklärung von heterosexuellen Kindern mehr Ahnung haben, als die blöden zweigeschlechtlichen Spießer. Folgerichtig steht auch noch das im Schulbuch:
"Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama."
Sogar das Vieh hat mehr Achtung vor seinem Nachwuchs.

Quelle: Papa was a rollin' Arschfick-Stone

Akif Pirincci: Endstufe - Navid Kermani gibt Ratschläge im deutschen Bundestag     Top

Navid Kermani ist das fleischgewordene und auffälligste Symptom der Migrantisierung der deutschen Kultur. Der vom links-grünen Kulturbetrieb und von staatlichen Kulturinstitutionen und Fördertöpfen krampfhaft postulierte Anspruch, daß der Künstler und Intellektuelle ausländischer, besser muslimischer Herkunft weit genialistischer sei und unsere Gesellschaft authentischer abbilde, als ein Autor oder Filmemacher, der Karl oder Klaus heißt, ist seit Anfang der 90er Programm und Staatsdoktrin, zumindest was den Fluß der Staatsknete an die "üblichen Verdächtigen" anbetrifft.

Problem: Bis auf wenige Ausnahmen, die man nicht einmal mit der Lupe sieht, interessiert sich der Kunstkonsument trotz der medialen Nonstop-Propaganda kaum für deren Eleborate, was wiederum die Feuilletonisten zu einer Jetzt-erst-recht!-Reaktion versteifen zu lassen scheint. Dabei liegen die Gründe für die Unpopularität und in deren Folge, die nicht vorhandene Kommerzialität dieser Ein-Viertel-Kreativen, auf der Hand. Der Hauptgrund ist natürlich der eklatante Talentmangel bei diesen Ethnien, von deren Herkunftsländer in keiner Weise kulturelle Impulse für die moderne Welt ausgehen, weder im geisteswissenschaftlichen noch im Unterhaltungsbereich.

Eher werden wir Fans von skurrilen skandinavischen Bands als von persischen oder ägyptischen. Und eher begeistert uns ein südafrikanischer Film wie "District 9", als der aufwendig produzierte türkischer Blockbuster. Zudem haben sich die migranteniösen Kulturschaffenden ausschließlich auf zweierlei von Genres festgelegt. Entweder räsonieren sie in der Dauerschleife von ihrem total diskriminierten Migrantendasein oder richten im Stile eines edlen Wilden, der über die "Weißen" baff erstaunt tut, einen grotesken und völlig falschen Blick auf die Deutschen, was irgendwie witzig rüberkommen soll, doch nichts anderes als ihre eigene Fremdheit bloßstellt.

DIE ZEIT schießt in diesem Zusammenhang schon seit Längerem mit wuchtigeren Kanonen und versucht jeden Migranten, der Lesen und Schreiben kann, zu einem modernen deutschen Nationaldichter im Kaliber eines Günter Grass zu proklamieren. Dabei läßt sie völlig außer acht, daß der frühere Grass mit seinen Meisterwerken und Bestsellern tatsächlich ein fester Bestandteil des deutschen Wesens war und im kritischen Ton zu Seinesgleichen sprach, wogegen der migrantische Künstler oder Intellektuelle nur zu sich selbst und zu einem erlauchten Kreis des deutschen Feuilletons spricht, da ihn der gewöhnliche Kulturkonsument nicht einmal vom Namen her kennt und auch nicht kennenlernen möchte.

Ein Prachtexemplar dieser abstrusen Denkverrenkung ist wie gesagt Navid Kermani, der so jeden deutschen Kulturpreis eingeheimst hat, ohne daß jemand es mitbekommen hätte, und den DIE ZEIT in seitenlangen Artikeln und Interviews immer penetranter zu einem fürs deutsche Geistesleben unersetzlichlichen Genie hochstilisieren will. Die Ursache hierfür ist vermutlich die gleiche, weshalb Irre felsenfest davon überzeugt sind, von Aliens entführt worden zu sein. Denn das tief gläubige Objekt der Aufmerksamkeit gibt dafür in keiner Weise Anlaß, hat es sich doch in seinen Büchern mit nichts anderem als dem Islam, Islam und noch mehr Islam beschäftigt. So wie es scheint gerät er bei seinen islamischen Turnübungen sogar regelrecht in einen Rausch:
"Ich selbst habe einmal bei einem sufischen Atemritual mit anderen laut hyperventiliert, bis ich in Ohnmacht fiel. Als ich aufwachte, lag ich auf dem Boden, zwei Leute kümmerten sich um mich und gaben mir Zuckerwasser. Das war eine sehr schöne Erfahrung, und die Sehnsucht nach dieser kleinen Ekstase treibt mich weiter an. Die Gefahr ist allerdings, nach der Verzückung süchtig zu werden …"
 Man stelle sich vor, diese ZEIT-Heinis würden an den Lippen eines deutschen Schriftstellers hängen und diesen als eine große geistige Autorität Deutschlands apostrophieren, der bei katholischen Exerzitien in Ekstase gerät und davon süchtig zu werden droht. Das brüllende Gelächter des Intellektuellenpublikums wäre ihnen sicher. Doch da die größte Bedrohung der gegenwärtigen Welt schleichend auch das Epizentrum des deutschen Feuilletons diszipliniert und es ob der Schönheit der islamischen Spiritualität den Atem anhalten läßt, kann man von solcherlei Ohnmachtsanfällen nicht genug kriegen.

Schon einige Wochen später nämlich kommt in der ZEIT ein neues Interview mit der Islamkoryphäe aufs Tapet. Man ist schier besessen von dem Mann, zumal der von Mohammeds Jüngern ausgeübte Massenmord in Paris diese noch geiler, ja auch irgendwie sympathischer gemacht hat. Dabei fällt den interviewenden Anhimmlern gar nicht die Komik in den Entgegnungen des islamischen Hyperventilators auf:
"Als ich mit dem Arabischunterricht anfing, sagten alle: `Was willst du denn damit?´ Das galt als Fach für Schöngeister, für Leute, die keinen Moment an ihre Karriere denken. Heute haben alle, die mit mir studiert haben, einen guten Job gefunden. Und die, die keinen guten Job gefunden haben, sind zumindest beim BND [Bundesnachrichtendienst] untergekommen."
 Wozu ist Arabistik überhaupt gut? Was können wir von Arabien lernen? Welche Errungenschaften kultureller oder technischer Art gebiert Arabien? Diese Parzelle des Planeten besteht ausnahmslos aus irgendwelchen Scheißhaufen an Staaten, welche gleich Höllen en miniature zum Brechen anregende Rückständigkeit, Frauenverachtung, bestialische Gewalt, verordnete Dummheit und nicht enden wollende Ströme von Blut produzieren und sonst gar nix. Das einzige, was uns an Arabischem nützt, ist Öl, ein Rohstoff, der zufällig in diesem Terrain vorkommt. Wenn es diesen nicht gäbe, wüßten wir nicht einmal, wo Arabien liegt.

Das wirklich Lustige ist jedoch, daß Kermani unfreiwillig offenbart, wie man mit diesen Quatsch-Fächern wie Arabistik und Islam-Blabla es hierzulande doch noch zu Obere-Mittelschicht-Existenzen bringt. Alle, die mit ihm studiert haben, sagt er, hätten jetzt einen guten Job. Ja, wo denn bloß? Als Wissenschaftler im CERN, um den Teilchenbeschleuniger zum Durchbruch zu verhelfen? Oder beim SAMSUNG, damit man den Quantensprung bei der nächsten Handygeneration bewerkstelligt?

Unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher ist es, daß sie nach ihren Arabistik- oder Islamstudien eine Stunde später von irgendwelchen völlig überflüssigen, insbesondere jedoch mit deutschem Steuergeld gemästeten Arabistik- und Islaminstituten als Pseudowissenschaftler für eine Pseudowissenschaft eingestellt worden sind, damit sie verharmlosenden Blödsinn über den Islam fabrizieren können, den in Wahrheit keine Sau glaubt.

Der Beweis: "Und die, die keinen guten Job gefunden haben, sind zumindest beim BND untergekommen." Genau, der Bundesnachrichtendienst braucht eben jene, die ein besonderes Ohr für das Ticken von Zeitbomben haben, und wer wäre dafür besser geeignet, als Leute, die in einer Zeitbombenfabrik aufgewachsen sind. Mit anderen Worten, erst holen unsere Dreckspolitiker die Islamis massenhaft ins Land und dann bezahlen sie sie auch noch dafür, daß sie Ihresgleichen kontrollieren. Kapitulation pur.
ZEIT Campus: Warum mischen Sie sich ein, wenn der Bundestag über Außenpolitik berät?

Kermani: Ich finde nicht, dass man sich immer zu allem äußern sollte. Aber ich glaube, dass Literaten, Intellektuelle und Wissenschaftler eine Verantwortung haben, sich in öffentliche Debatten einzumischen, wenn sie aufgrund ihrer Lektüren, ihrer Reisen und auch ihrer Beobachtungsgabe eine Kompetenz haben, die für andere wertvoll sein kann. Sie können Menschen, Ländern und auch widersprüchlich scheinenden Situationen einen Ausdruck geben, der in der Sprache der Politiker und Medien so nicht möglich ist.

ZEIT Campus: Gibt es eine Pflicht, sich einzumischen?

Kermani: Nicht in dem Sinne, dass man Wahlempfehlungen für Parteien oder Politiker aussprechen soll, das kann im Einzelfall mal sein, wäre aber selbst dann nur ein absoluter Nebenaspekt. Leute, die Bücher lesen und die sich nicht nur mit dem beschäftigen, was gerade aktuell ist, sondern gleichzeitig eine tausendjährige Literaturgeschichte im Kopf haben, die können dort, wo sie sich auskennen, Rat geben."
 Da ist sie wieder, die lachhafte Hybris des Intellektuellendarstellers. Leute, die irgendso ein unnützes Zeug studiert haben, in ihren Büchern Mohammed, den Judenköpfer, in den Himmel loben, in Länder gereist sind, die inzwischen schlimmer aussehen als das dreckigste Klo, ja, diese Großhirne stehen natürlich in der "Verantwortung", unseren debilen Politikern Ratschläge zu erteilen. Nicht allein das, "im Einzelfall" kann dieser Rat der Weisen "Wahlempfehlungen für Parteien oder Politiker aussprechen". Im Gegensatz zu meinem Bäcker, der zu sehr damit beschäftigt ist, die Kohle für diese Staatskneteabgreifer zusammenzuverdienen.

Aber es geht noch viel schlimmer. In Ermangelung eines deutschen Laberheinis durfte ausgerechnet der Islam-Hyperventilierer Navid Kermani am 23. Mai 2014 in einer Feierstunde an die Verkündung des Grundgesetzes vor 65 Jahren im deutschen Bundestag die Festrede halten. Vielleicht revanchieren sich die Muslime einmal und lassen einen Ungläubigen die Festrede zur Einführung der Scharia in Deutschland halten.

Es war der Tiefpunkt des deutschen Parlaments, die Endstufe sozusagen. Und was sagte Kermani so? Er nannte die Einschränkung des Asylrechts, die der Bundestag in den neunziger Jahren beschlossen hat, einen "häßlichen Schandfleck", vermutlich weil dieses Land noch nicht zur Gänze mit seinen Glaubensbrüdern penetriert worden ist.

Angeblich führte dies zu einem Eklat. I wo, die Merkel zumindest hat die Botschaft schon damals verstanden und unlängst mitgeteilt, daß die Kermanis zu Deutschland gehören. Und es ist wahr, wir brauchen noch mehr Kermanis, damit Deutschland endlich den blutenden Hieronymus-Bosch-Landschaften ähnelt, die der Herr Wissenschaftler in seinen "Reiseberichten" beschreibt, um danach den Gebetsteppich auszurollen.

Navid Kermani: "An der Uni wurde es mir geistig zu eng" (zeit.de)
"Religion ist so wichtig wie das Erwachen aus einem Albtraum" (über Kermanis Krebserkrankung)

Akif Pirincci: Geschwätzwissenschaftler sind viel zu billig     Top
Mobilitätsforscher Andreas Knie: "Autofahren ist viel zu billig" (zeit.de)

Prof. Andreas Knie
Der Mobilitätsforscher Andreas Knie erklärt, warum wir bald zu viel Strom und zu viele Autos haben. Interview: Petra Pinzler und Fritz Vorholz

DIE ZEIT: Herr Knie, Sie behaupten, dass die Energiewende scheitert, wenn wir den Verkehr nicht eindämmen.

Andreas Knie: Wenn sich nichts ändert, wird die Energiewende an der Masse der Autos scheitern. Wir verschwenden für Autos zu viel Platz und Ressourcen. Schon in wenigen Jahren wird für den Verkehr die Hälfte unserer Energie, meist Öl, draufgehen. Das schadet dem Klima enorm. Deswegen brauchen wir auch eine Verkehrswende. >>> weiterlesen
Der Geschwätzwissenschaftsforscher Andreas Fickdichinsknie erklärt, warum wir bald zu viel Strom und zu viele staatlich bezahlte Laberheinis haben.

Interview: Petra Persil und Fritz Holzvormkopf

DIE ZEIT: Herr Knie, Sie behaupten, dass die Energiewende scheitert, wenn wir die Zahl der Geschwätzwissenschaftler nicht eindämmen.

Andreas Fickdichinsknie: Wenn sich nichts ändert, wird die Energiewende an der Masse der Dumm-und-dümmer-Studierten scheitern. Wir verschwenden für staatlich alimentierte Geschwätzler zu viel Platz und Ressourcen. Schon in wenigen Jahren wird für deren Geschlechtsverkehr die Hälfte unserer Energie, meist Gleitöl, draufgehen. Das schadet dem Klima enorm. Denn diese Leute essen, verdauen und scheißen nonstop. Zwischendurch blasen sie ungeheuerliche Mengen Methan in die Luft.

Deswegen brauchen wir auch eine Geschlechtsverkehrswende. Nehmen Sie mich zum Beispiel. Sie denken bestimmt, ich bin ein unabhängiger Wissenschaftler, der was von Mobilität versteht. Doch wenn Sie sich meine Vita genau anschauen, bin ich mit derart vielen Lobby-Gruppen verquickt, insbesondere mit der Mafia des physikalisch unmöglichen und allein einem kleinen, aber feinen Klientel von Reichen noch reicher machenden und den doofen Michel ausplündernden Verteuerbare-Energie-Schwachsinns, daß ich mit der Aussicht auf entsprechendes Honorar auch behaupten würde, schwarz ist weiß.

ZEIT: Sie machen in einer Studie, die der Bundesverband Erneuerbare Energien diese Woche der Kanzlerin übergibt, Vorschläge. Welche sind das?

Fickdichinsknie: Wir fordern Konzepte, die gleichzeitig für weniger Autos und für mehr Privatjets, mit denen staatlich bezahlte Schwätzer wie ich von Konferenz zu Konferenz rund um den Globus fliegen können. Selbstverständlich werden wir sodann von acht Meter langen Stretch Limos abgeholt, die jedoch keine Autos sind, sondern Äquivalente zu Sänften. Das wäre nicht nur gut fürs Klima, sondern auch für mein Konto, weil ich dann von den unterschiedlichen Lobbygruppen noch mehr einsacken würde.

ZEIT: Wie teuer sollte das Parken werden?

Fickdichinsknie: Ein öffentlicher Stellplatz kostet uns alle rund 10.000 Euro im Jahr. Fürs Parken müsste man also jedem Autobesitzer 27 Euro pro Tag berechnen. Denn es gibt kein Menschenrecht auf Parkplätze für umsonst. Auch nicht für Anwohner. Nur weil das in den vergangenen Jahren so war, muss es nicht so bleiben. … Ähm, ich sehe, Sie gucken jetzt ein bißchen blöd. Nicht zu unrecht. Wahrscheinlich weil Sie ihren Rechenschieber grad nicht zur Hand haben.

Das war natürlich totaler Blödsinn, was ich eben erzählt habe. Ginge man nämlich von den zugelassenen Autos im Lande aus, würde die Parkerei "uns" nach meiner Rechnung 651 Milliarden im Jahr kosten. Was meine ich aber mit uns? Dem parkenden Autofahrer offenkundig ja wohl nicht. Demnach dem Staat. Ergo wendet der Staat mehr als sein gesamtes Steueraufkommen nur fürs Parken von Autos auf. Wer das glaubt, glaubt auch, daß das "Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH", in dem ich fleißig werkele, eine politisch und wirtschaftlich unabhängige Institution ist.

Schauen Sie mal, was für hübsche Perlen sich auf unserer Homepage unter "Leistungen" verbergen: "… Das InnoZ bietet Unterstützung bei der Erstellung von Projektskizzen, der Partnersuche und der Antragsstellung zur Gewährung von Fördermitteln. Die Unterstützung der Partner bei der Formulierung von Teilvorhabensbeschreibungen und Projektplänen, aber auch die Beantragung von Kostenerstattung können durch das InnoZ begleitet werden …" Fördermittel - klingelt's?

Das bedeutet saftige Staatsknete, aber nicht zu knapp. Eigentlich geht es uns nur darum, mit Hilfe der staatlich ausgehaltenen Umweltmafia, der Windmühlen-und-Solar-Barone und eben der parasitären Dummschwatz-Institute den hart arbeitenden Bürger und Autofahrer dermaßen zu enteignen, daß er nur noch mit einem Dreirad mobil sein wird können, wir Geschwätzwissenschaftler dagegen mit dem so geraubten Geld einen Ferrari-Fuhrpark unterhalten.

ZEIT: Sie behaupten, E-Autos seien auch für die anderen Bereiche der Energiewende unverzichtbar.

Fickdichinsknie: Wir haben nicht nur zu viele Autos, sondern bald auch zu viel Strom, wenn alle Windräder arbeiten und die Sonne scheint. Der so produzierte Strom könnte in den Batterien der Elektroautos gespeichert und später wieder ins Netz gespeist werden. Das klingt utopisch. Doch es wird Dienstleister geben, die diese Vernetzung organisieren. Ja, diese Dienstleister wird es geben, allerdings nur, wenn alle nur arbeiten, um sich von trocken Brot und Leitungswasser zu ernähren, weil sie ihr ganzes Gehalt an Meinesgleichen abdrücken müssen.

Haben Sie eben mitgekriegt, was ich für einen Quatsch von mir gegeben habe? Ich sagte, wir haben zu viel Strom, wenn alle Windräder arbeiten und die Sonne scheint. Daß das völlig wertloser Strom ist, weil im Hintergrund trotzdem herkömmliche Kraftwerke arbeiten müssen und weil diese Art der Energie bisweilen in Sekundenrhythmus schwankt und eben nicht "eingespeist" werden kann wie ein Eimer Wasser in einen See, habe ich unterschlagen.

Aber jetzt kommt das Allerbeste. Dieser Strom, den es in Wahrheit gar nicht gibt, weil unser Strom nach wie vor fast zur Gänze mit fossiler Energie erzeugt wird, soll in den Batterien von Elektroautos gespeichert werden. Abgesehen davon, daß ich nicht einmal den Unterschied zwischen einer Batterie und einem Akku kenne, dient nach dieser Halluzination die Totgeburt namens Elektroauto als eine Art von Strombank.Irre geht's nimmer!

Und nachdem diese Elektroautos 27 Kilometer gefahren sind, mehr ist nicht drin bei der heutigen Technologie, fahren sie dann auf der Autobahn an den Seitenstreifen, um Städte und Industrie mit gespeicherter Energie zu versorgen. Hahaha! Na gut, ich hab ja auch gut lachen. Denn ich habe eigentlich nur das Geschwätzfach Politologie studiert. Und damit kann man in diesem Lande der Verrückten am besten Energie speichern, in Form von Euros auf meinem Konto.

Andreas Knie ist Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) in Berlin. Er ist zudem Professor für Techniksoziologie an der TU Berlin und Bereichsleiter bei der DB Rent GmbH.

Quelle: Geschwätzwissenschaftler sind viel zu billig

Noch einmal Akif:

Hier ein bisschen Werbung für eine alte Bekannte

... und das hat einen bestimmten Grund. Ich habe mich über die Ansichten dieser Kollegin oft lustig gemacht, und in DvS ist ihr sogar ein ganzes Kapitel "gewidmet". Und obwohl ich sie darin in Grund und Boden kritisiert habe, hat sie mich kein einziges Mal angezeigt, im Gegensatz zu einigen, welche die Ehre hatten, von mir mit ein paar Sätzen erwähnt zu werden. Kurz, die Frau hat Charakter!

Das Thema ihres neuen Buches gefällt mir ausgezeichnet, und so ein wenig hatte ich es auch in DvS im Kapitel "Über die Frauen" gestreift. Nachdem ich mir die ersten Seiten angelesen habe, läuft ihre Schreibe auch flott und rund. Kann dieses Buch also nur empfehlen. Ach ja, das muß auch gesagt werden: Ehre, wem Ehre gebührt, Sibylle Berg!

Akif Pirincci: Jetzt hab' ich aber die Schnauze voll (gründe eigene Partei)     Top

… von all den AfDs und Pegidas und wie diese sich andauernd untereinander zankenden politischen Neugründungen heißen! Wie kann man so etwas Einfaches wie Politik derart verkomplizieren? Ich gründe jetzt meine eigene Partei, und ich bin der felsenfesten Überzeugung, daß ich mit ihr bei der nächsten Wahl die absolute Mehrheit erreichen werde. Sie heißt die FIKA-Partei und ist folgendermaßen organisiert: Also ich bin der Chef, wer unter mir die Drecksarbeit verrichtet, interessiert mich nicht. Zunächst wollte ich statt "Chef", ein anderes Wort verwenden [Führer?], aber ich hab echt keinen Bock, wieder beim Staatsschutz einbestellt zu werden. Finanziert wird unsere Partei durch Spenden, die meine überassimilierten türkischen Freunde aus Duisburg Marxloh und Berlin Kreuzberg eintreiben. Zur Not greifen wir auf die Albaner zu. Die sind ein Tick überzeugender. Und so sieht das Parteiprogramm der FIKA-Partei vorläufig aus:

WIRTSCHAFT

Jeder kann machen, was er will. Allerdings verlange ich für jede geschäftliche Transaktion eine Quittung, die ich persönlich überprüfen werde, und zwar sonntags, wenn ich mal ein bißchen Zeit habe. Die Summen trage ich dann in eine Excel-Tabelle ein, die ich am Jahresende der EU maile. Klar, daß in der Schlußabrechnung immer ein Minus stehen wird, damit diese raffgierigen Honks nix mehr von uns bekommen. Macht euch also keine Sorgen. Allerdings wäre es schön, wenn die eine oder andere Firma mir einen LG 84WS70MS-B - 213cm/84" Klasse (213.5 cm sichtbar) LCD-Flachbildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung - 4K UHDTV (2160p) oder einen Porsche 918 Spyder zukommen lassen würde, so als Anerkennung für meine Arbeit. Wenn man bedenkt, daß ich aus wirtschaftspolitischen Gründen Porsche einfach dicht machen lassen kann, kommen die in Zuffenhausen bei dieser Regelung noch gut weg. Was noch? Ach ja, Gewerkschaften werden verboten und durch "Moskau Inkasso" ersetzt.

FINANZEN

Niemand braucht mehr Steuern zu zahlen. Warum auch, jeder kriegt ein Gehalt von 1265 €, mit dem Überschuß wird mein Grundstück namens Baden-Württemberg verschönert. Und da soll jetzt niemand meckern, die Nachbildungen von Taj Mahal und Buckingham Palace in Übergröße würden sich stilistisch beißen. Quatsch, das sieht super aus! Alle Finanzämter werden dicht gemacht und die Finanzbeamten in der Kanalisation eingesetzt, damit sie jeden Tag mit eigenen Augen sehen, w a s die Leute geschrien haben, denen sie früher die Steuerbescheide ins Haus geschickt haben. Außerdem ist Geld nicht so wichtig. Hauptsache man hat Sex mit jungen Frauen. Alte Frauen sollen sich irgendwas im Fernsehen angucken oder sich die ergrauten Haare färben oder einen Piccolöchen reinpfeifen, was weiß ich, kann mich nicht um alles kümmern.

GESUNDHEIT

Wer krank ist, soll zur Apotheke gehen und Pillen kaufen. Großer Gott, wenn ich dieses Gesundheitsgelaber schon höre! Kann ich vielleicht was dafür, daß schon 16jährige in voller Nuttenmontur noch bei 6 Grad Minus nur in Shirts rumlaufen, damit sie ihre geile Figur präsentieren können, und sich dabei erkälten? Das haben sie jetzt davon! Wieso sollen zahnlose, gelbes Sekret aus den Mundwinkeln absondernde, stotternde, buckelige Einbeinige für diese 16jährigen Krankenkassenbeiträge mitzahlen? Glaubst du im Ernst, die machen mir schöne Augen, wenn sie 18 geworden sind? Nein, die verknallen sich natürlich in einen 20jährigen mit Vollbart, der vom Dope-Rauchen schon total plemplem geworden ist und selber eine Therapie braucht. Sollen sie jetzt sehen, wie sie zu Rande kommen. Außerdem sind die Leute gar nicht so krank, wie sie immer tun. Das sieht man am Dschungelcamp. Total krank und siech aussehende Gestalten reißen sich unter schlimmster Tropenhitze tagelang zusammen, damit sie noch ein paar Kröten abkassieren können. Na also, geht doch!

SOZIALES

Hahaha, Soziales, hahaha, Soziales, hahahahahaha! …

RENTE

Kann mir mal jemand verraten, wieso Leute Kohle fürs Nichtstun Geld kassieren? Gehe ich vielleicht zu meinem Verlag und sage "Ich hab nix geschrieben, bitte überweisen Sie mir das Geld"? Die würden mir was husten. Schämen sich diese Rentner und Pensionäre überhaupt nicht, den lieben langen Tag in Jack-Wolfskin-Jacken durch die Fußgängerzonen zu gondeln, den Leuten die Zeit zu stehlen, indem sie ohne Rücksicht auf die Schlange hinter ihnen an der Kasse in Hyper-Slomo ihre paar Kröten aus dem Portemonnaie kramen, sich dabei verzählen und die Kassiererin mit irgendso einem Müll wegen ihrer Bandscheibe vollabern, und überhaupt allen mit ihrem Gejammere auf den Sack zu gehen, daß ihre Rente nicht reichen würde, um das achte Mal im Jahr auf Fuerteventura Urlaub zu machen?

Mein Opa trug stets Anzug, rauchte Zigarre und hat immer seine arg humpelnde Alte zum Einkaufen geschickt. Und ist wie es sich gehört früh gestorben. Seine letzten Worte waren "Was für'n Scheiß!" Aber Sterben ist ja heute nicht angesagt. Deshalb baut man diesen Greisen völlig unnötig Unmengen an Edelmetallen wie Titan ein und mästet sie mit Tonnen von Medikamenten, auf daß sie 198 werden und selbst den Bestattungsunternehmer überleben. Wer soll das alles bezahlen, he? Die sollen gefälligst solange arbeiten gehen, bis sie irgendwann von selbst in die Grube fallen. Was meinst du, wie gelenkig die im Seniorenheim werden, wenn Florian Silbereisen vorbeischaut? Jedenfalls kriegen die von meiner Partei keinen Cent. Wäre ja noch schöner.

VERTEIDIGUNG

Die Wehrpflicht wird wieder eingeführt, und die Luftwaffe bombardiert Griechenland solange, bis es aus der Landkarte verschwindet. Und zwar nicht deshalb, weil die dort offenkundig nur was von Schuldenanhäufen verstehen, nein, weil ich dieses ewige mediale Gerede über ein Land, das nur Oliven und, ähm, Olivenöl und, ähm, grüne Oliven und, ähm, in Olivenöl eingelegte Oliven fabriziert, nicht mehr hören kann. Es kommt mir aus den Ohren raus! Danach machen wir aus dem Ort den größten FKK-Strand der Welt kombiniert mit der Dauerkulisse für die nächsten "300"-und-"Herkules"-Fortsezungen. Freue mich schon drauf. Ach, und was die Wehrpflicht betrifft, als Ersten sollen sie meinen nichtsnutzigen und nonstop geldverschlingenden und kackfrechen Sohn einziehen. Wenn ich sein Zimmer betrete, fühle ich mich an Schwarz-Weiß-Weltkrieg-Zwo-Dokus vom zur Ruine bombardierten Deutschland erinnert. Ich sag nur "Bettenbauen"!

BILDUNG

Egal, es wird nur ein neuer universitärer Zweig mit dem Fach "21jährige Kunststudentinnen" eingerichtet, um das ich mich höchstpersönlich kümmern werde.

So, das sind die vorläufigen Eckpunkte des Parteiprogramms. Bitte werdet fleißig Mitglieder der FIKA-Partei, die Aufnahmegebühr beträgt läppische 500 Euro. Meine Kontonummer wird gleich mitgeteilt. Und am Schluß wie immer der Schlachtruf der FIKANER: Heil … e, heile Gänschen!

Quelle: Jetzt hab' ich aber die Schnauze voll …

Noch ein klein wenig OT:

Viktor Orban (Ungarn): Wir wollen keine multikulturelle Gesellschaft

Warum lehnen Sie Einwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen ab?

Wir machen einen Unterschied zwischen politischen Flüchtlingen und solchen, die aus wirtschaftlichen Gründen einwandern. Die europäische Regelung ist locker, unvernünftig und verleitet zu Zuwiderhandlungen. Wer die Heimat verlässt, um anderswo besser zu leben, nutzt diese Möglichkeiten. Ich mache Wirtschaftseinwandern keine Vorwürfe, sondern uns selbst, die wir das zulassen. Eine andere Frage ist die der Kultur. Es ist eine immense Aufgabe und eine riskante Sache, wenn Kulturen zusammenleben, besonders wenn es um Islam und Christentum geht. Wir teilen nicht den Standpunkt der europäischen Rechtsextremen. Die sind gegen den Islam. Wir überhaupt nicht. Wir sind gegen die Einwanderung. Es gibt Länder, die dieses Risiko eingegangen sind. Wir sind es nicht eingegangen und wollen es auch künftig nicht. Wir respektieren, dass Frankreich oder Deutschland einen anderen Weg gegangen sind, aber wir haben ein Recht darauf, dass auch unserer respektiert wird. Wir wollen keine multikulturelle Gesellschaft.

Dann stellt sich die Frage, wie man die Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen verhindern will. Man kann sie ja nicht im Mittelmeer ertrinken lassen

Ja, das ist moralisch schwierig. Eine moralische Politik muss dazu beitragen, dass die Lebensbedingungen, aus denen die Flüchtlinge kommen, annehmbarer werden. Und die Flüchtlinge müssen wissen, dass wir sie natürlich aus dem Meer retten werden. Aber danach schicken wir sie zurück, woher sie kamen. Es sei denn, sie sind politisch verfolgt. Das muss in einem festgelegten Verfahren festgestellt werden. Früher haben wir das gemacht, indem die Flüchtlinge an bestimmten Orten gesammelt wurden. Aber die Europäische Union hat uns das verboten: Wer sich für einen politischen Flüchtling erklärt, muss als solcher betrachtet und kann nicht als illegaler Grenzübertreter behandelt werden. Er kann sich frei bewegen, und das tut er. Aber ich denke, Österreicher oder Deutsche werden das früher oder später satt haben. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: Aufruf zu POGIA - Demo gegen Kondomzwang     Top
Gesetz zur Prostitution: Koalition einigt sich auf Kondomzwang für Freier (spiegel.de)

Von Ann-Katrin Müller

Käuflicher Sex ohne Kondom ist künftig bundesweit verboten. Darauf einigten sich Union und SPD. Ein Mindestalter für Prostituierte soll es aber nicht geben - ebenso wenig wie Zwangsuntersuchungen. >>> weiterlesen
Liebe Freundinnen und Freunde, ich melde mich hier in einer dringlichen Sache, nämlich zu einem Aufruf zu einem Protestmarsch in Berlin nächsten Montag. Bis jetzt war ich eher ein unpolitischer Typ, doch was unsere sinistere Regierung hinter unserem Rücken zwecks Gängelung des Volkes wieder verbockt hat, geht in keine Kuhhaut mehr und macht mich zum Rebell. Es geht um den letzten verbliebenen Rest an unserer Freiheit, ja, unserer Würde. Man kann es kaum glauben, was im Parlament klammheimlich beschlossen wurde:
"Monatelang haben sie gestritten, gestern Abend stundenlang getagt. Nun haben sich die Fachpolitiker von Union und SPD über die letzten Punkte zur Reform des Prostitutionsgesetzes geeinigt … Unter anderem soll nun die Kondompflicht bundesweit in Bordellen eingeführt werden …"
 Jetzt soll ich mir also im Puff immer ein Gummi überstülpen. Was denn noch alles?! Muß ich demnächst der Nutte auch noch vorher einen Liebesbrief schreiben, wenn ich ran will, oder mit ihr stundenlang Schuhe kaufen gehen? Es ist unfaßbar, wie hier die Freiheitsrechte von uns Bürgern mit Füßen getreten werden. Aber nicht mit mir! Eher trage ich Bommeln an meinem Ding, als ein Kondom. Das war übrigens auch der Grund, weshalb ich mich von Liselotte getrennt habe, also unter anderem, dieses nervige Tock-Tock! ihres Holzbeines auf meinem Dielenboden spielte auch eine Rolle. Doch nicht allein das, man hat noch andere Zumutungen beschlossen:
"Schon im August hatte es Gespräche gegeben, man einigte sich auf eine Anmeldepflicht für die Prostituierten und eine Betriebsstättenerlaubnis für Bordellbetreiber - ebenso wie auf das Verbot von Flatrate-Sex, Gangbang-Partys und Werbung für ungeschützten Verkehr."
 Ja, ihr habt richtig gelesen, liebe Freundinnen und Freunde, kein Flatrate-Sex und keine Gangbang-Partys mehr. Als Nächstes verbieten sie uns noch das Atmen, diese Verbrecher. Kann mir mal jemand verraten, wie ich jetzt zu bezahlbarem Sex kommen soll? Bis jetzt habe ich immer meine 50 Euro gelöhnt, mich am Büffet sattgegessen, Bier vom Faß getrunken und dann mich durch die 289 Zimmer der Damen gearbeitet.

Okay, vielleicht habe ich es manchmal übertrieben, nach einer Woche Daueraufenthalt merken sich die Nutten selbst in so einem großen Gebäude von einem das Gesicht. Und was die Gangbang-Partys anbetrifft, warum glaubt mir niemand, daß ich in den Hundezwinger im Tierheim nur eingebrochen bin, weil ich tierlieb bin. Zum Glück konnte das Schlimmste verhindert werden:
"… So wollte die Union ein Mindestalter einführen, erst ab 21 Jahren hätte man demnach als Prostituierte arbeiten dürfen. Dieses sogenannte Mindestalter wird es nicht geben, heißt es bei Teilnehmern der gestrigen Sitzung …"
Meine Güte, sind diese Politiker weltfremd. Glauben die im Ernst, daß eine Studentin heutzutage mit dem bißchen BAföG durchs Leben kommt? Die Jige Elan Clutch von Hermes [ein Handtäschchen] kostet schon 10.999 €, herabgesetzt von 13.000 €. Und für schwarze Lackpomps von Prada kannst du nochmal 1700 €. drauflegen. Sollen diese armen Mädchen etwa zu Deichmann gehen? Wie frauenverachtend muß eine Politik sein, die so etwas auch nur in Erwähnung zieht.

Nein, liebe Freundinnen und Freunde, wir dürfen uns solcherlei Bevormundung nicht gefallen lassen. Laßt uns deshalb auf die Straße gehen. Wir sind das Volk! Kommt alle nächsten Montag zu POGIA (Puff ohne Gummi ihr Arschlöcher).

Quelle: Aufruf zu POGIA

Akif Pirincci: Stell dir vor es ist Krieg und die Fruchtblase platzt     Top
Schutz für Schwangere: Schützenpanzer kommt später (jungefreiheit.de)

BERLIN. Bürokratie, Vorschriften und DIN-Normen machen der Bundeswehr bei der Modernisierung der Streitkräfte immer stärker zu schaffen. So verzögerte sich die Auslieferung von 350 Schützenpanzern des Typs „Puma“ unter anderem, weil diese auch für hochschwangere Soldatinnen geeignet sein müßten, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. >>> weiterlesen
Wie man weiß, liebe ich dieses Land von ganzem Herzen. Unter anderem auch deswegen, weil es entgegen dem internationalen Vorurteil so viel Humor besitzt. Ja, Deutschland wird sogar von Komikern regiert, was eigentlich zu Folge haben müßte, daß der Karneval abgeschafft wird, ist er doch schon das ganze Jahr über präsent. Allerdings sieht es hinter den Kulissen der Komikbranche todernst aus, denn das Leute-zum-Lachen-bringen kostet viel Geld. Bisweilen können die Kosten bei bis zu 3,7 Milliarden Euro liegen. Aber dafür ist das Resultat auch zum Brüllen komisch:
"Bürokratie, Vorschriften und DIN-Normen machen der Bundeswehr bei der Modernisierung der Streitkräfte immer stärker zu schaffen. So verzögerte sich die Auslieferung von 350 Schützenpanzern des Typs `Puma´ unter anderem, weil diese auch für hochschwangere Soldatinnen geeignet sein müßten, berichtet die `Frankfurter Allgemeine Zeitung´."
Man fragt sich wirklich, ob diese Meldung nicht von professionellen Gag-Autoren ersonnen worden ist. Denn wie der Witz funktioniert, ist jedem klar. In diesem Panzer wird in Wirklichkeit niemals eine Hochschwangere sitzen, nein, nicht einmal eine Soldatin bzw. Soldatdarstellerin wird darin Platz nehmen, wenn es zu einer kriegerischen Auseinandersetzung kommt. Und auch sonst nicht. Es ist die reine und politkorrekte Show eines degenerierten Landes mit degenerierten Einwohnern, die debil und blind wie Maulwürfe vor sich hinarbeiten, um ihr Erwirtschaftetes lachenden Herzens diesen Clowns in den Rachen zu schmeißen. Oder wie ich in meinem im Frühjahr erscheinenden Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG schreibe:

"Bei der zum Schießen lustigen Klamotte mit dem Titel `Frauen bei der Bundeswehr´ geht es in Wahrheit so zu wie bei allen anderen dem in die Irre gelaufenen Feminismus huldigenden arbeitspolitischen Maßnahmen, nämlich um eine erzwungene Quote, welche die Frau par ordre du mufti [durch Erlass, auf Anordnung von vorgesetzter Stelle] auf Podeste hievt, denen sie nicht gewachsen ist, doch für die Öffentlichkeit trotzdem den Anschein erwecken soll, daß sie mit dem Manne in jeder Beziehung mithalten könne. Aber vielleicht ist doch nicht aller Tage Abend beim Kommiß. 40 Prozent der Frauen, die bei dem Männerclub anheuern, werden innerhalb kürzester Zeit schwanger, bevor überhaupt die richtige Ochsentour beginnt, und zur Fabrikation neuer Bundeswehrangehöriger unter Einbehaltung des Soldes in den verdienten Mutterurlaub geschickt. Ist auch besser so."

Quelle: Stell dir vor es ist Krieg und die Fruchtblase platzt

Akif Pirincci: Ladies Night - Wenn alte Frauen lachen     Top
Gerburg Jahnke
Ladies Night

Im Oktober vorigen Jahres feierte Gerburg Jahnke mit der rein weiblichen Kabarett- und Comedyshow Ladies Night" ihren erfolgreichen Einstand im Ersten. Am Donnerstag, 5. Februar 2015, startet sie mit einer weiteren Folge ihres "Weiberabends" ins neue Jahr und hat sich dafür wieder hochkarätige "Gästinnen" eingeladen, die im Kölner Gloria-Theater garantiert auch wieder die Männerwelt begeistern werden. >>> weiterlesen
Eine der unwitzigsten Komödiantinnen der deutschen Comedian-Szene ist Gerburg Jahnke. Egal ob Mann oder Frau, über ihre Gags kann nur jemand lachen, der den politisch korrekten Stock im Arsch inne hat und wie ein von Latzhosen-Emanzen aus den 80er Jahren dressierter Affe auf jedes Stichwort zur Lächerlichmachung insbesondere des alten Mannes losprusten darf. Eine 60-jährige Frau mit weißen Haaren und faltigem Gesicht, die vorher vom Visagisten zur Grande Dame aufgehübscht worden ist, steht auf der Bühne und sagt unter Zuhilfenahme von allerlei Scheibenfischer-Gesten vorm Gesicht und angeekelten Bah!-Lauten:
"Bei uns ist ja zu Hause der Mann, der … Bei mir in derselben Wohnung … Der hat sich einen Abend nach Weihnachten, also nach Heiligabend vor dem Spiegel gestellt. Das war's dann mit der guten Stimmung …"
Ein Brüller! Und zugleich das einzige Thema, welches die offenkundig selber von Horden von Rasierwasser-Dressman begehrte Omi im Repertoire hat. Jaja, der häßliche, doofe Mann, der sich mit Wampe und Herrentitten noch im Großvater-Alter für die Krone der Schöpfung hält und über den sich die unverändert in der Gußform einer 17-jährigen befindliche, weise alte Dame nur ausschütten kann vor Gegacker. Vermutlich steht die Witzfigur auch noch auf junge Frauen, die allerdings auch nur Spott und Hohn verdienen, weil sie, nun ja, halt noch jung und knusprig sind.
"Männer machen das normalerweise, wenn sie 20, 25 sind, dann gucken sie einmal in den Spiegel. Dann finden sie das toll. Und mit diesem Bild gehen sie, bis sie 60 sind."
So arbeitet es in einem alten Frauenkopf, der in den letzten vierzig Jahren mit Klischees, wohltemperiertem Männerhaß und grundloser Überheblichkeit des Frauseins gefüllt wurde. Das Klischee ist natürlich der Nährboden der Komik, bloß funktioniert die Masche nicht, wenn der Komiker selbst ein Klischee ist.

Nämlich das der in die Jahre gekommenen gehässigen Alten, die es nicht verwinden kann, daß beim lustigen Geschlechterspiel das einzige Kapital der Frau ihre jugendliche Attraktivität ist, und es dem Mann deshalb seine zahlreichen alternativen Schachzüge diesbezüglich neidet. Zwischendurch läßt sie aus dem Publikum reife Männer aufstehen, und alle dürfen die dann auslachen. Ach, tut das gut! Man stelle sich vor, das Gleiche würde Gerburg mit alten Frauen tun. Ein Berufsverbot wäre ihr sicher.

Schon in früheren Jahren im Frauenkabarettduo "Missfits" mit ihrer Partnerin Stephanie Überall pflegte Gerburg Jahnke eine absonderliche Art von Humor. Die beiden stellten ein Freundinnenpaar dar, die wohl eine Entsprechung zu weiblichen Spießerinnen sein sollten. Allerdings aus den 50ziger Jahren, die so niemand mehr kannte. Es war stets ein um sich selbst drehender Witz ohne Bezug zur Realität, die Verarschung einer Behauptung, die in Wahrheit niemand mehr behauptete.

Die Zuschauer lachten nicht über wirkliche Spießer, die schon damals vollends vergrünisiert, gutgemenschlicht und sexuell und familiär durcheinander lebten, sondern über eine längst ausgestorbene Lebensart und Geisteshaltung. Man lachte über Oma und Opa in ihren jungen Jahren, welche man aus alten Heinz-Erhardt-Filmen zu kennen glaubte.

Geblieben ist davon ein säuerliches Angeekeltsein vor einem eingebildeten Männertypus, der Gerburg nur notdürftig als Witz zu verpacken vermag:
"Männer, die sich noch nicht aufgegeben haben. Aber die beim Laufen so aussehen."
Im Publikum sitzen auffällig viele ältere Frauen mit allen ihrem Alter entsprechenden ästhetischen Attributen. Worüber lachen sie? Welchen Mann haben sie gewöhnlich zu ihrer Seite, falls sie überhaupt einen Mann ihr eigen nennen? Und ist ein Publikum voller älterer Männer denkbar, die sich über die Witze eines 60 Jahre alten Komikers über Cellulite, erschlaffte Brüste, Brauereigaulärsche und weibliche Faltenfratzen kaputtlachen? Und die aller wichtigste Frage: Würde die ARD solch eine Veranstaltung überhaupt ausstrahlen?

Weil Gerburg Jahnke jedoch mit ihren Männerfrotzeleien offenbar so erfolgreich ist, hat ihr die ARD eine eigene Sendung namens "Ladies Night" gegeben, in der ausschließlich gleichgesinnte Komikerinnen auftreten. Eine von ihnen schafft es sogar die islamische Gewalt zum ärgerlichen Lausbubenstreich von abenteuerlustigen jungen Männern zu drehen. Zudem war das bei uns noch unlängst, also vor tausend Jahren auch nicht anders, meint sie, was implizieren soll, daß wir auf ein Happy End noch tausend Jahre warten sollten.

Die unlustigste Figur in der Show ist jedoch eine dicke Frau namens Anny Hartmann:
"Dieses Bäuchlein wird Ihnen präsentiert von Marzipankartoffeln."
Haha, ich schmeiß mich weg! Ach so, das ist ja gar kein Witz. Die Künstlerin, von der man sich ernsthaft fragt, wo sie ihre Kunst außer bei Gewerkschaftstagungen und auf Parteitagen der Grünen darbietet, weil sie selbst beim Abfeuern ihrer fulminanten Gags wie eine humorbefreite, unscheinbare Öko-Tante wirkt und auch dementsprechend gekleidet ist, schafft etwas, was man für unmöglich gehalten hatte. Sie gibt die launige Rede einer Abgeordneten der Grünen oder Linken im Bundestag als Comedy aus.

Die Rede ist von der Frauenquote, der ultrakonservativen CSU, von bösen Männern in der Wirtschaft, die nur dazu erfunden wurde, damit Männer unter sich bleiben können, und für die musterbeispielhaft tatsächlich Strauss-Kahn stehen soll, weil gerne auf Schenkel geklopft wird, wenn man sich olle Wirtschaftsheinis im Puff vorstellt. Nur lustig ist das alles nicht, und lachen kann man über solche linke Gesinnungswitzeleien allein als eine Einverständniserklärung für die erwünschte politische Blutsgruppe.

Am Ende der Show kommt frau wieder zu ihrem Lieblingsthema zurück, womit sich übrigens auch das Öko-Weibchen schon ausgiebig beschäftigt hat, nämlich daß alle Frauen, die nicht dick sind, als Hungerhaken zu bezeichnen sind, und eine andere Dicke singt: "Der Mond ist rund, ich bin es auch. Nein, ein Hungerhaken werde ich nicht, ich hab ein Vollmondgesicht." Na dann …

Quelle: Wenn alte Frauen lachen

Meine Meinung:

Lieber Akif, mir scheint, da fehlt dir ein wenig der Humor. Ich schaue mir die Sendung von Gerburg Jahnke immer sehr gerne an. Sie zieht zwar die Männer gerne durch den Kakao, aber das so gekonnt und mit so viel Humor, daß man ihr nicht böse ist. Auch viele ihrer Kolleginnen, die sie in die Sendung einlädt, sind gute Kabarettistinnen. Ich jedenfalls habe schon viel bei ihr gelacht. Ich mag ihre klugen und oft treffenden Nadelstiche. Und sind sie in dem einen oder anderen Fall auch einmal bissig, bösartig, dann nehme ich sie mit Humor. Bei mir jedenfalls hat Gerburg Jahnke ein Stein im Brett. Gäbe es Gerburg Jahnke nicht, ich würde sie vermissen. Und nicht nur ich. Sie ist so wunderbar lustig und entspannend.

Akif Pirincci: Hauptschule Weissenthurm entzieht Akif Pirincci nachträglich Schulabschluß     Top
Uni Göttingen distanziert sich von Hermann Göring (spiegel.de)

Die Uni Göttingen revidiert eine peinliche Ehrung: 1939 hatte sie den NS-Politiker Hermann Göring als "beharrlichen Vorkämpfer nationalsozialistischer Weltanschauung" ausgezeichnet. Er war nur einer von acht fragwürdigen Geehrten... Eine förmliche Rücknahme der Auszeichnungen ist aus Sicht der Universität nicht notwendig: Die verliehenen Ehrenbürgerschaften und Ehrendoktorwürden seien mit dem Tod der geehrten Personen erloschen. >>> weiterlesen
Griechenlandkrise, Ukraine-Konflikt, Schüsse in Kopenhagen und jetzt auch noch das: Wie gerade bekannt wurde, hat die Hauptschule Weißenthurm, von der der nicht so tolle Bestsellerautor Akif Pirinçci 1977 sein Diplom in Hauptschulilogie erhielt, in einem aufsehenerregenden Beschluß und in Absprache mit dem Bildungsministerium Rheinland-Pfalz den besagten Abschluß des Tourette-Türken rückwirkend für null und nichtig erklärt. Grund für den Entzug, ähm, Einzug, ähm, Rückzug, also Hauptschulabschluß futsch, ist der sexistische, unflätige und überhaupt total hitlereske Ton in den Publikationen des bei gerade im Karneval mit Alkopops abgefüllten jungen Frauen so beliebten Schriftstellers. Schulleiter Ahmet Özülgürümümü zu SPIEGEL Online:
"Wir haben nochmals die Prüfungsunterlagen dieses Hurensohns unter die Lupe genommen, bevor sie zwischen unseren Fingern zu Staub zerfielen. Der Schwanzlutscher hat die Lehrer damals schon mit gefaketer Wichse verarscht. Seine Abhandlung über die Philosophie von Martin Heidegger war z. B. komplett von seinem Sitznachbarn Abdullah Halay abgeschrieben.

Halay, der sich vor dreißig Jahren als Flaschensammler selbstständig gemacht hat, beteuerte uns gegenüber, daß jedes Wort in der Schrift von ihm sei, bis auf die Einlassungen über die `metaphysische Weltauffassung´ und Analverkehr. Außerdem war das Arschgesicht schon damals äußerst unbeliebt und hatte so eine dreckige Lache. Mit der Aberkennung des Hauptschulabschlusses ist von unserer Schule und der Bildungsministerin Vera Reiß eine klare Botschaft an Pirinçci verbunden: Na, wie gefällt dir das, du Ficksau?!"
 Der Zeugnisverlust hat für den meist besoffenen Schriftsteller schwerwiegende berufliche und finanzielle Konsequenzen. Verlagsleiter Andreas Lombard vom Manuscriptum Verlag:
"Eine weitere Zusammenarbeit ist nach dieser Entscheidung mit Pipi … Popo … eigentlich kenne ich den gar nicht … auf gar keinen Fall mehr möglich. Alle unsere Autoren müssen einen Hauptschulabschluß besitzen. Dieser Pironkuk [?] behauptete sogar, er hätte Abitur, das heißt Abi.
Jetzt redet er sich damit heraus, daß er damals vor dem Vertragsabschluß nur von `einem´ Abi gesprochen hätte, was auf Türkisch Bruder bedeutet. Zudem schicken uns die Leser seine Bücher zehntausendfach zurück und wollen wieder ihr Geld haben, nachdem sie erfuhren, daß sie lediglich das doofe Zeug eines doofen Türken im Regal stehen haben. Das nächste Buch von ihm, das im Frühjahr erscheint, wird deshalb nur leere Seiten enthalten. Wird bestimmt wieder ein Bestseller!"
Telefonisch war der Autor nicht zu erreichen. Doch als ein Kollege von unserer Redaktion zum Mittagessen wie gewöhnlich zur "Tafel" [Armenspeisung] ging, traf er ihn zufällig unter einer Brücke und konnte mit ihm ein Interview führen. Darin äußerst sich der Überraschte besorgt über seine Zukunft:
"Tja, die Veröffentlichung meines Buches über die Schwarzen Löcher und ihre gravitativen Auswirkungen kann ich ja wohl jetzt vergessen. Und mein Puff-Ratgeber `Fick dich um die Welt´ will nicht einmal mehr Random House [Verlag] haben. Ich habe schon an Selbstmord gedacht. Aber normalerweise bekomme ich für jeden Scheiß einen Vorschuß, und dafür will ja nun keine Sau zahlen. Mein einziger Trost sind die jungen Weiber. Die halten einen weiterhin für den geilsten Bock, wenn man gut Sudoku [Zahlenrätsel] kann."
Quelle: Hauptschule Weissenthurm entzieht Akif Pirincci nachträglich Schulabschluß

Akif über seinen Kater:

So klein war das Scheißerchen noch vor acht Monaten. Heute hat er schon einen Arsch wie ein Brauereigaul und ermordet grundlos komplette Tauben (frißt aber rätselhafterweise nur ihre Köpfe) Ich sagte ihm: "Gewalt ist keine Lösung." Er antwortete ... nichts. Ein Stück weit betroffen ... [Video]

Akif Pirincci: Die Mittelschicht - Abkassierte Kassierer     Top
Mittelschicht: Die Kassierer (zeit.de) - von Stefan Willeke
Eine weit verbreitete Meinung lautet: Die Mittelschicht wird ausgequetscht. Das ist falsch. Viele Angestellte und Selbstständige schimpfen auf den Staat, dabei verwöhnt er sie, wo er kann. >>> weiterlesen
Mittelschicht-Familie

Das Großhirn Stefan Willeke ("Chefreporter") räsoniert in der ZEIT in einem sechsseitigen Artikel mit dem Titel "Die Kassierer" über die deutsche Mittelschicht, also jenes angeblich riesengroße Becken der Menschen mit den nachgewiesenermaßen wahren lastentragenden Schultern dieses Landes. Zur Unterstützung der Lüge von ihrer Bevorzugung ist als Illustration ein Foto einer sich im Designer-Cauch lümmelnden Familie mit anmaßend selbstzufriedenem Gehabe im Aufmacher zu sehen. Der Untertitel lautet:
"Eine weit verbreitete Meinung lautet: Die Mittelschicht wird ausgequetscht. Das ist falsch. Viele Angestellte und Selbstständige schimpfen auf den Staat, dabei verwöhnt er sie, wo er kann."
 Der Chefreporter will den Beweis antreten, daß diese widerwärtigen Mittelschichtler in Wahrheit gar nicht die eigentlichen Stützen der Gesellschaft sind, sondern selber Schmarotzer, die klammheimlich vom Staat alles in den Arsch geblasen bekommen:
"Über die Mittelschicht werden pausenlos Märchen erzählt. Doch weil nicht nur die Verfasser der Märchen aus der gesellschaftlichen Mitte stammen, sondern auch diejenigen, die Märchenbücher lesen, fällt ihnen nicht auf, daß sie sich etwas vormachen."
 Das Seltsame dabei ist, daß er erstaunlich wenige Beispiele dafür findet, daß die Mittelschichtler tatsächlich vom Staat "verwöhnt" werden. Er zählt nur die wenigen üblichen Verdächtigen auf, in erster Linie natürlich das Ehegattensplitting:
"Bis zu 15.761 Euro Steuern im Jahr, rund 1.300 Euro im Monat, kann ein Paar sparen, wenn der eine besonders viel verdient und der andere besonders wenig … Es ist ein Modell zur Belohnung des Gehaltsvorsprungs. Rund zwölf Millionen Deutsche profitieren davon."
 Falsch, es sind nicht einmal 6 Millionen, weil der Rest seine Kohle ebenfalls direkt oder indirekt vom allgegenwertigen Staat kassiert, es sich also bei dieser Gruppe um eine gefakte Mittelschicht handelt, die sich zwar so nennt, aber in Wahrheit offiziell oder inoffiziell beim Staat angestellt ist. "Belohnt" wird außerdem niemand, die Leute dürfen nur etwas mehr von ihrem Einkommen für sich behalten.

Ist der gleiche Schwindel wie "der Staat schenkt dir dies und das …" Der Staat schenkt gar nix, er verzichtet nur bisweilen darauf, einem auch noch das letzte Hemd zu rauben. Übrigens schweigt sich der Chef von einem Reporter darüber aus, wieviel ein Paar insgesamt verdienen müßte, um 15.761 Euro Steuerermäßigung zu bekommen, und raunt was von "besonders viel". Nach meinen Berechnungen müßten es so um die 170.000 Euro Jahreseinkommen sein. Das ist aber nicht die Mittelschicht, sondern die Oberschicht.

Das Erstere wird nämlich ab einem Verdienst von zirka 1800 Euro pro Person und Monat klassifiziert. Selbst wenn Mann und Frau diese Summe jeweils für sich einnehmen würden, kommen sie nicht einmal auf die Hälfte der obengenannten Summe bzw. sie würden nach Willekes Milchmädchenrechnung überhaupt keine Steuern mehr zahlen. Würden nämlich tatsächlich 12 Millionen jeweils mit 15.761 Euro im Jahr entlastet, kämen wir auf eine Entlastungssumme von 189.132.000.000, also zirka auf ein Drittel des deutschen Staatsetats. Balabala! Dann kippt Die-verwöhnten-Mittelschichtler-Arie ins Groteske:
"Ein besonders maßloses Geschenk ist das Elterngeld, das bei denen üppig ausfällt, die es am wenigsten benötigen, den Gutverdienenden. Bis zu 1.800 Euro überweist der Staat pro Monat, wenn eine Mutter oder ein Vater Elternzeit nimmt oder wenn beide es tun. Das Geld fließt bis zu 14 Monate lang. Es ist Steuergeld, und deswegen trägt der Gebäudereiniger auch ein wenig zu dem Elterngeld bei, das die Abteilungsleiterin erhält, sobald sie in Elternzeit geht. Er zahlt dafür wie für die Bundeswehr, die Straßenlaternen und die Polizei. Ginge aber der Gebäudereiniger in Elternzeit, bekäme er viel weniger ausgezahlt als die Abteilungsleiterin, weil sich diese Unterstützung nach dem letzten Nettogehalt richtet."
Wieder Lüge. Der Gebäudereiniger zahlt "für die Bundeswehr, die Straßenlaternen und die Polizei" fast nichts bis überhaupt nichts, weil er nämlich gar keine Steuern zahlt und wenn ja nur läppische Summen, die nicht der Rede wert sind. Und wenn er Aufstocker ist, hat sich das mit dem Steuernzahlen auf Krümelniveau eh erledigt. Stefan Willeke kann nicht rechnen.

Um Mißverständnissen vorzubeugen, wenn`s nach mir ginge, könnte man diesen ganzen Elterngeld-Quatsch komplett in die Tonne treten. Weder werden dadurch wie von unserer Deppenregierung angestrebt mehr Kinder gezeugt, schon gar nicht solchen Kalibers mit wohlstandserhaltendem IQ, noch werden dadurch ebenfalls wie von den Feminismusverseuchten halluziniert Männer zu Supervätern und Superpartnern, sondern zu lachhaften Luschen, denen in Wahrheit, sowohl ihre Frauen als auch andere Männer, erst recht keinen Respekt mehr zollen.

Das Gegenteil ist der Fall und eine Untersuchung dringend vonnöten, wie die Scheidungsrate nach der Papa-spielt-Mama-Phase ausschaut. Der Autor kann jedoch auch lustig, wenn es um den Beweis geht, wie dekadent und nicht mehr von dieser Welt der Mittelschichtler inzwischen geworden ist:
"Ein Angestellter tauchte in der Praxis auf, weil er unter Ohrenschmerzen litt. `Seit wann geht das so?´, wollte Heinrich (Arzt) wissen. `Schon seit einer halben Stunde.´"
Hahaha, der Brüller! So wie der, als am Ende des Artikels Klassenkämpfer Willeke seine Rechnung selbst ad absurdum führt, indem er all die vermeintlichen Verwöhnbemühungen des States für die Mittelschicht unfreiwillig als seine eigene Fata Morgana enttarnt:
"Danach hat sie (Judith Niehues vom Institut der deutschen Wirtschaft) ermittelt, wie viel Geld der Staat an die Mittelschicht verteilt, Kindergeld, Elterngeld, Arbeitslosengeld, Steuerrückzahlungen, Mutterschaftsgeld, Erziehungsgeld, Bafög, Leistungen der Pflegeversicherung, Berufsausbildungshilfe. Am Ende stellte sich heraus, daß ein Mittelschichtsbürger im Schnitt 167 Euro im Monat mehr zahlt, als er einnimmt."
Was nichts anderes bedeutet, als daß der Mittelschichtler all die oben gezählten Leistungen in Wirklichkeit aus der eigenen Tasche zahlt und eben nicht der Staat und dann nochmal netto 167 Euro im Monat einfach so der Steuerkasse fürs Geldverbrennen hinterherwirft (wenn`s mal stimmt).

Und was wiederum ebenso bedeutet, daß alle anderen unter der mittleren Schicht diese Leistungen geschenkt bekommen. Willeke ist es völlig entgangen, daß die genannten Leistungen des Staates in den vom Mittelschichtler abgedrückten Steuern mitenthalten sind, er also er eben nicht nur 167 Euro im Monat an das Finanzamt überweist, sondern das 10- bis 15fache, und erst wenn es zu einer Verrechnung kommt dieses mickrige Steuerplus herauskommt. So oberschlau muß man erstmal sein, um solcherlei primitivste Mathematik nicht zu kapieren.

Der Schreiberling braucht sechs lange Seiten, um sich zum guten Schluß selbst zu widerlegen. Echt reife Leistung. Dennoch endet er in trotziger Blindheit vor der eigenen Falschrechnung mit den Worten "Deutschlands dicke Mitte. Sie gibt dem Staat viel, holt sich von ihm alles unauffällig zurück, läßt sich verhätscheln und beglücken, doch sie hört nicht auf zu jammern." Genau, der Staat soll endlich aufhören mit dem "Verhätscheln" und "Beglücken", alle Mittelschichtsgehälter gleich konfiszieren und an die Leute Lebensmittelgutscheine verteilen.

Quelle: Abkassierte Kassierer

Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge     Top
Städte fordern 40.000 Wohnungen für Flüchtlinge (welt.de)

Der Bund rechnet mit 300.000 Asylbewerbern in diesem Jahr. Der Präsident des Deutschen Städtetags fordert deshalb den Bau von 30.000 bis 40.000 neuen Wohnungen. Dabei sieht er den Bund in der Pflicht. >>> weiterlesen
Der Bund rechnet mit 300.000 Asylbewerbern in diesem Jahr. Da dreiviertel von ihnen junge Männer mit einem ordentlichen Ständer sind, fordert der Präsident des Deutschen Städtetags den Bau von 3.000 bis 4.000 neuen Bordellen. Dabei sieht er den Bund in der Pflicht.

Der Präsident des Deutschen Städtetags, Stadtlandfluß, fordert den Bau von Tausenden neuer Puffs für Flüchtlinge und die Aufnahme von mindestens einer halben Million ukrainischer Nutten. Stadtlandfluß, der zudem Bürgermeister vom puffarmen Nürnberg ist, sagte der "Welt": "Von den mehr als 200.000 Asylantragsstellern des vergangenen Jahres werden rund 100.000 sicher länger in Deutschland bleiben. Der Rest auch.

Diese Männer stehen in der Frühe mit einer sehr harten Morgenlatte auf, die sich im Laufe des Tages im nicht meßbaren Bereich abschwächt." Die Bundesrepublik benötige daher "allein für Flüchtlinge 3.000 bis 4.000 neue Spermasilos im gesamten Bundesgebiet", 500 davon allein in NRW, weil hier die Bauern komplett auf Vegetarierfraß umgestellt haben und es kaum mehr Kühe gibt, und die im Landtag kann man ja nicht einmal Afghanen zumuten.

Zuletzt stand vor allem die angespannte Situation in den Erstaufnahme-Abpumpstationen der Länder im Brennpunkt. Mancherorts waren die Puffs derart überfüllt, daß junge Politikerinnen von der SPD, den GRÜNEN und der LINKEN den flüchtigen Männern mühsam einen runterholen mußten. Es gab zum Beispiel viele Beschwerden über fehlerhafte Rubbeltechnik. Der Städtetag ruft nun dazu auf, mit Blick auf die nahe Zukunft den Puffbau auf die Tagesordnung zu setzen.

"Wir dürfen nicht nur an die ersten sechs Monate eines Flüchtlingsaufenthalts denken, sondern müssen uns fragen: Wo spritzen die Flüchtlinge langfristig ab?", sagte Stadtlandfluß. Der Bau neuer Etablissements ist für ihn dabei ein wichtiger Baustein. "Es ist eine enorme Herausforderung, der wir uns stellen müssen, und meine Tochter geht mit gutem Beispiel voran", sagte der SPD-Politiker. "Der Bedarf nach etwas, was auch nur annährend fickbar aussieht, wird noch kräftig wachsen", so Stadtlandfluß. "Ich sage, wir können das schaffen. Aber die Kommunen werden weitere Hilfe von Amateuernutten brauchen."

Angesichts der seit Jahren bestehenden Fickfaulheit deutscher Männer erklärte der Städtetagspräsident zudem, daß das Land dringend abspritzwütige Zuwanderer brauche. "Die Zuwanderung vom Sperma nach Deutschland muß neu geregelt werden", sagte Stadtlandfluß. "Wir sollten die Anforderungen an die Blue Card deutlich senken. Wir brauchen nicht nur Fachkräfte, sondern auch einfache Arbeitskräfte, die eine Frau noch richtig nageln können." In einer modernen Dienstleistungsgesellschaft könne man es sich "nicht mehr leisten, nur Riesenschwänze aus Nicht-EU-Ländern eine Aufenthaltsgenehmigung zu geben."

Quelle: Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge

Akif Pirincci: Bitte erheben sie sich - im Namen der deutschen Gesinnungsjustiz     Top  
Kinderporno-Prozess: Edathy gesteht, Verfahren eingestellt (spiegel.de)
Das Verfahren gegen Sebastian Edathy ist vorbei: Der Ex-SPD-Abgeordnete hat zugegeben, Bilder und Videos von nackten Jungen heruntergeladen zu haben. Jetzt muss er 5000 Euro an den Kinderschutzbund zahlen. >>> weiterlesen
Ich [Akif] bin ein Verbrecher! Ich bin schon zweimal vorbestraft, und bislang mußte ich insgesamt 12.000 Euro Strafe zahlen plus Anwalts- und Prozeßkosten von ungefähr 30.000 hinblättern. Das ist aber noch nicht alles. Die Staatsanwaltschaft Bonn hat gegen mich ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet, ich wurde vom Staatsschutz verhört, weil ich "Islam ist scheiße" gesagt habe, und kein Geringerer als der Abgeordneter Volker Beck hat mich angezeigt, weil ich ihn öffentlich daran erinnert habe, was er in seinem eigenen Buch schrieb:
"Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität [des sexuellen Kindesmissbrauchs] ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, nicht zuletzt weil sie im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen aufrechterhalten wird."
– Volker Beck: Das Strafrecht ändern? Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik, S. 266.
Kurzum, ich scheine ein total übler Krimineller zu sein, zumal noch andere Verfahren in Sachen Gedankenverbrechen gegen mich laufen. Klar, ich selbst sehe das ein bißchen anders. Schaue ich über meine Schulter zurück, so entdecke ich nichts, was mich zu einem gemeingefährlichen Delinquenten abstempelt. Ich habe mein ganzes Leben lang kein einziges Mal gegen das Gesetz verstoßen – ich meine das Gesetz der alten Bundesrepublik und nicht das inzwischen von der grün links versifften Politik vergewaltigte, welches selbst ausländische Kopftreter und Mörder auf Segeltörns in der Karibik schickt.

Zudem versorgte ich den deutschen Staat regelmäßig mit Millionen von Euro an Steuern, damit er, nur mal so als Beispiel, einen Superabgeordneten wie Sebastian Edathy monatlich mit einem Managergehalt alimentieren konnte. Daß das Finanzamt mir aus lauter Dankbarkeit nicht unter die Arme greifen wollte, im Gegenteil mir drohte, mein Haus pfänden zu wollen, sobald ich in einer finanziellen Klemme steckte und all die ins Gesicht geschissenen Parasiten dieses Abzockerkartells namens Regierung nicht prompt mit meinem hart erarbeitetem Geld bedienen konnte, versteht sich von selbst.

Ich habe keine Gelder in der Schweiz versteckt, nie Kinderpornos auf mein Computer geladen, keine Frauen belästigt, niemandem auch nur eine Backpfeife erteilt, ja, ich bin nicht einmal je über eine rote Ampel gegangen. Allerdings habe ich mich, das gebe ich zu, zwei der in diesem von Perversen, Steuerhinterziehern und ulkigerweise immer mehr von Moslems regierten Land Verbrechen schuldig gemacht, die schlimmer als Massenmord zu ahnden sind.

Zunächst einmal habe ich keine linke Gesinnung wie, sagen wir mal, die wie Scheiße-am-Arsch-klebend-aussehenden Faschisten von der Antifa, die ebenfalls von meinen Steuergeldern gemästet werden. Ich bin nicht in dem Drecksverein SPD und spiele für ihn nicht den Schimpansen mit Migrationshintergrund, der muslimische und vaterlandsverratende Kunststückchen im ebenso wie ein einziger Scheißhaufen wirkenden Staatsfernsehen vorführt. Nein, ich habe überhaupt keine Gesinnung und bete die Freiheit an.

Mein zweites unerhörtes Vergehen besteht darin, daß ich zwei homosexuelle Professoren mit recht abstrusen Thesen, selbstredend auch von meinen Steuergeldern alimentiert, in Artikeln beleidigt haben soll. Diese litten so sehr darunter, daß Richter im Bonner Landesgericht mit einem einzigen Fingerschnalzen die Presse-, Kunst- und Meinungsfreiheit abschafften und wegen des unermeßlichen Leides der Betroffenen mit Tränen in den Augen mich zu den oben aufgeführten Strafen verurteilten.

Selbstverständlich konnten diese Richter nichts dafür, denn Schwule, Pädophile und Moslems genießen in diesem Kackland mittlerweile den Anbetungsgrad von griechischen Göttern, und jeder, der am Lack dieser sakrosankten [göttlichen, gottgleichen] Seltsamgestalten auch nur ein bißchen kratzt, muß schwerer bestraft werden, als ein Kopfabschneider, Kindermörder und Frauen zu Tode Vergewaltiger, der Urlaub im Morgenland gemacht hat und nun wieder in unser schönes Hartz-IV-Land zurückgekehrt ist.

Ein Jammer, daß es die Todesstrafe für die Pirinçcis dieser Welt nicht mehr gibt, mag sich ein Bonner Richter denken, nachdem er am 1. des Monats sein von mir erwirtschaftetes Gehalt von der Bank abgehoben hat, so muß einstweilen leider, leider die stumpfe Waffe der Existenzvernichtung reichen.

Hört sich das alles wie die Klage eines Verbohrten an, der sich von der deutschen Justiz ungerecht behandelt fühlt? I wo. Denn seit heute Vormittag ist mein Glaube eben an diese Gesinnungsjustiz wieder hergestellt. Ein homosexueller Linker mit Migrationshintergrund, zudem Mitglied einer Regierungspartei und ein unerschrockener Kämpfer "gegen Rechts", mehr Anbetungswürdigkeit geht nicht, wurde an diesem Tag endlich, endlich seiner angemessenen Strafe zugeführt:
"Das Landgericht Verden hat das Kinderporno-Verfahren gegen Sebastian Edathy gegen eine Geldauflage von 5000 Euro eingestellt. Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete hatte zuvor zugegeben, mit seinem dienstlichen Laptop Videos und Bilder von nackten Jungen aus dem Internet heruntergeladen zu haben. `Die Vorwürfe treffen zu´, sagte Edathys Verteidiger Christian Noll am zweiten Prozeßtag." [1]

[1] Soll das heißen, Herr Edathy hat im Bundestag nichts Besseres zu tun, als sich einen von der Palme zu wedeln?
Und das Allerbeste ist:
"… damit gilt Edathy als n i c h t vorbestraft."
Nicht nur ich, sondern auch die kleinen Jungs, die für diese Bilder nackt vor die Kamera gezerrt wurden, um anschließend von schmierigen, stinkenden Perversen gefickt zu werden, haben bestimmt ob dieses salomonischen Urteils aufgeatmet. Vielleicht haben sie sogar aus den Kliniken für Traumatisierte und den Kiezen für Strichjungen, in die sie von diesen fürsorglichen Onkels gelotst wurden, dem nicht vorbestraften Edathy ihre Glückwünsche übermittelt.

Denn man kann Edathy vieles vorwerfen, aber bestimmt nicht, daß er in einem Artikel Homosexuelle beleidigt hätte oder daß er in einer "rechtspopulistischen" Partei wäre, deren Mitglieder ihn vor einer Festnahme warnen konnten, oder daß er wegen der paar-Bildchen-Angucken-Sache ins Ausland floh. Nein, das kann man sicherlich nicht. Und der Mann ist durch die Hölle gegangen:
"Ich habe inzwischen eingesehen, dass ich einen Fehler gemacht habe." [2]

[2] Der arme Herr Edathy kann einem ja wirklich leid tun. Ist eigentlich schon über sein Schmerzensgeld verhandelt worden?
Wenn man Fehler einsieht, ist eine Vorstrafe in der deutschen Justiz nicht vorgesehen, also wenn man nicht gerade Pirinçci heißt. Außerdem ist ein Politiker mit grün-links versiffter Gesinnung, der sich Kinderpornos anschaut, nicht zu vergleichen mit irgendso einem blutsaufenden Schriftsteller, der Artikel schreibt.

Genauso funktioniert die deutsche Justiz, genauso funktioniert das politische Kartell und genauso funktioniert dieses heruntergekommene elende Land inzwischen. Wer diese Leute und diese Parteien wählt, wählt die Feinde unserer Kinder und Familien. Und wer diese Justiz immer noch für unabhängig hält, hält mich auch für einen vorbestraften Verbrecher.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Bitte erheben sie sich - im Namen der ins Gesicht geschissenen Deutschen Gesinnungsjustiz

Meine Meinung:

Mensch Akif, irgendetwas läuft bei dir verkehrt. Nicht mal einem Moslembonus? Vielleicht solltest du zukünftig deinen Opferstatus etwas deutlicher betonen. Dann klappt's vielleicht auch mit der deutschen Justiz. Und warum hast du es nicht mal bei der Paralleljustiz versucht? Dann wärst du heute bestimmt nicht vorbestraft. Aber was ist heute schon ein Mann, der nicht mal die gesiebte Luft der Untersuchungshaft von innen geschnuppert hat? Ich sehe schon, Akif, du wirst niemals in die Kreise eines Buschido eindringen, der immerhin den deutschen Integrationsbambi erhalten hat, und heute mit den Bundestagabgeordneten flirtet. ;-)

Steven schreibt:

Wenn man etwas mehr graben würde, dann würde man mehr Dinge finden. Man kann nicht einfach im Google Kininderporno eingeben und schon hat man die Seiten. Nein, man muss Insider sein, sonst kommt man nicht dran! Der hat mehr gemacht, als nur Bilder geguckt. ;-)

Thoralf R. schreibt:

Peinlich auch, wieviele dieses widerwärtige Schw*** noch in Schutz nehmen. Seine Facebook Seite ist voll davon. Gehören wohl alle zu den grünen Kinderfickern. Wer Kinder (und ein stabiles Wertesystem) hat, wird das perverse Arsch**** mit keinem Wort verteidigen.

Akif Pirincci: Dass ich das noch erleben darf!     Top

Akif Pirincci Strasse

Leute, haltet euch fest, jetzt kommt die Knaller-Neuigkeit. Eben rief mich eine Journalistin vom GENERAL ANZEIGER an und wollte meine Meinung zu einem freudigen, um nicht zu sagen epochalen Ereignis erfahren. Die Partei "Pro NRW" hat hier bei der Stadt Bonn den Antrag gestellt, nach mir eine Straße zu benennen. Kein Witz. Mir schoß vor Rührung spontan mindestens ein Liter Tränen aus den Augen, denn das habe ich mir schon immer gewünscht.

Es würde mich mit Stolz erfüllen, wenn Menschen über eine Straße mit dem Namen ZUM KLEINEN AKIF spazierten oder kurz und knapp PIRINÇCI BOULEVARD oder FIKA AVENUE. Wenn ich es mir aussuchen dürfte, würde ich natürlich eine Straße wählen, in der fast nur Studentinnen wohnen. Das Beste an der Sache würde darin bestehen, daß mein Name auf jedem Navigationssystem der Welt zu sehen wäre. Kleine Kinder würden ihre Eltern fragen: "Mama, Papa, wer war denn dieser Piiccciiii …?" Und die würden antworten: "Das war ein sehr bedeutender Mann, mein Kind. Er hat in Bonn seine Frau mindestens dreißigmal betrogen. Das soll ihm erstmal einer nachmachen!"

Wie ihr euch denken könnt, bin ich sehr gespannt, ob der Antrag durchgeht. Von der fraglichen Straße gibt es übrigens schon das erste Bild, das ihr oben sehen könnt …

Quelle: Dass ich das noch erleben darf!

Akif Pirincci: Frau und Nachfrage: Jana - Germanistin - arbeitslos     Top
Master mit 1,6 - Leben mit Hartz IV (sueddeutsche.de)
Dieser Beitrag im Blog unseres Projekts Die Recherche, das sich derzeit den Themen Arbeit und Ausbeutung widmet, stammt von einer jungen Leserin. Jasna, die nicht unter ihrem vollen Namen veröffentlichen möchte, berichtet von ihren Erfahrungen mit Armut und Hartz IV, die sie seit der Kindheit begleiten - trotz Einser-Abschluss, Berufserfahrung und einer Auszeichnung. >>> weiterlesen
Liebe Jasna,

mit Tränen in den Augen habe ich am 27. Februar deinen Beitrag in der SÜDDEUTSCHEN gelesen, in dem du dein Leben mit Hartz IV schilderst. Der Bericht über die Ausweglosigkeit deiner Situation, welche dich als Hartzerin mit abgeschlossenem Studium sogar bis nach Saudi Arabien verschlug (?), berührte mich deswegen so intensiv, da auch ich in studentischen oder genauer studentinnenschen Kreisen sehr aktiv bin, wenn auch aus anderen Gründen als du.

Jeden Mittag sitze ich nämlich im Café gegenüber dem Uni-Hauptgebäude und ergötze mich an der Anmut der vorbeischlendernden weiblichen Studentenschaft mit dem Hintergedanken und Wunsch, daß von so viel Grazie auch für mich etwas abfallen möge, falls du verstehst, was ich meine. Dabei habe ich mich oft gefragt, was aus diesen atemberaubend attraktiven jungen Damen nach ihrem Studium einmal wird, wenn ihnen nicht gerade eine Zukunft als leichtbekleidete Gäste bei frivolen Partys in der Villa eines mittelalten Schriftstellers vorschwebt (man wird ja noch träumen dürfen). Durch dich jedoch wurde ich nun in die brutale Wirklichkeit einer After-Studium-Party hineingerissen:

"Seit meinen Großeltern bin ich die Erste, die einen Studienabschluss hat und die Erste in meiner Familie, die ihn in Deutschland gemacht hat. Meinen Master in Germanistik habe ich mit 1,6 abgeschlossen, mit 24 Jahren. Das war vor fast einem Jahr. Aber ich finde keine Festanstellung und bekomme seit Herbst Hartz IV."

Schlimm, Jasna. Aber ich weiß nicht, ob dir schon aufgefallen ist, daß sich zwischen diesen wenigen Sätzen die eigentliche Ursache deines Dilemmas verbirgt. "Master" und Abschlußnote 1,6 schön und gut, doch wenn du dich mit dem Fach "Germanistik" etwas eingehender auseinandergesetzt hättest, wärst du vielleicht von ganz allein drauf gekommen, warum du jetzt da stehst, wo du stehst. Ich nenne dir ein paar Zahlen: Im Wintersemester 2013/2014 waren 56 032 Frauen und 17 621 Männer, also insgesamt 73 653 Studenten in diesem Fach eingeschrieben. Allerdings muß du noch berücksichtigen, daß mit den dir zeitlich nahe stehenden Semestern der Vergangenheit noch einmal, wenn nicht sogar die doppelte Menge an Abschlüssen in Germanistik hinzukommen und in ein paar Jahren wieder so viele. Mit einem Wort, Jasna, du bietest eine Ware an, die mindestens bereits eine halbe Million Menschen in diesem Land anbieten, wenn nicht noch mehr.

Erschwerend kommt hinzu, daß für diese Ware überwiegend der Staat Verwendung hat, da sie zu einem verschwindend kleinen Teil einen Mehrwert generiert (Lehrer), der Rest ist mehr oder weniger Liebhaberei. Der Staat schafft für Absolventen der Geschwätzwissenschaften bereits jetzt mit Milliardensummen potemkinsche Arbeitsplätze in irgendwelchen überflüssigen Instituten und Vereinen, aber das reicht natürlich bei weitem nicht aus, um alle, die wertloses Zeug studiert haben, aufzufangen. Und was dir für deine Zukunft vorschwebt, läßt auch nix Gutes erahnen:

"Seit mehr als einem Jahr schreibe ich Bewerbungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, als Social-Media-Redakteurin, politische Referentin und Lektorin. Bisher bekam ich immer nur Absagen."

Verstehe, auch du möchtest am Liebsten "irgendwas mit Medien" machen, allerliebste Jasna. Ich bin immer wieder erschüttert, zu erfahren, wie wenig heutzutage junge Menschen über Medien Bescheid wissen, wo sie doch im Gegensatz zu meiner Generation mit so vielen Medien wie nie zuvor aufgewachsen sind. Der unausrottbare Irrglaube, daß Medien nur dazu da sind, die eigene Botschaft unters Volk zu streuen, spielt dabei wohl die größte Rolle. Das ist aber grundlegend falsch. Medien sind in erster Linie gewinnorientierte Unternehmen, die Unterhaltung, Meinungen und News auf eine pointierte Weise und als ein monetäres Produkt an den Mann zu bringen versuchen. Das klassische Medienmodell jedoch stößt gegenwärtig wegen der digitalen Revolution und deren unterschiedlichen Auswirkungen an seine Grenzen, wirft immer weniger Geld ab und wird es in der Zukunft so wie wir es kennen nicht mehr geben.

Ich gebe dir ein Beispiel. Auf meiner Facebook-Seite habe ich fast 5000 "Freunde" und über 17 000 Abonnenten, und da auch jeder Wildfremde darauf schauen kann, gehe ich von einer Lesergemeinde von zirka 40 bis 50 000 Menschen aus. Somit haben meine regelmäßig erscheinenden Artikel ein größeres Publikum, als so manch eine Tageszeitung. Würde ich es technisch irgendwie hinkriegen, pro Leser und Monat auch nur 10 Cent zu verlangen, käme ich schon auf ein Managergehalt. Natürlich tue ich das nicht, weil ich der zweitreichste Typ nach diesem Aldi-Sohn in Deutschland bin und weil ich eine diebische Freude daran habe, die mediale Aufmerksamkeit von Produkten gestandener Medienhäuser weg- und auf mich zu lenken und sie so zumindest ein klein bißchen zum Wackeln zu bringen. Dieser Trend wird sich in Zukunft noch verstärken.

Was ich damit sagen möchte, ist, Jasna, daß du heutzutage medial entweder so ein Knaller wie ich sein oder einen Knaller nach dem anderen abliefern mußt, wenn du noch "irgendwas mit Medien" Kohle verdienen willst. Auf keinen Fall jedoch darfst du die abgedroschene linke Scheiße bringen, vermutlich sogar noch total humorlos und trocken vorgetragen, und dabei hoffen, daß du mit derartigen Textbausteinen aus dem Soziologieseminar-Baukasten auf ein anständiges Gehalt kommst. Womit du den Leuten da ein Ohr abkaust, kann man sogar Supermarkt-Regalauffüllern innerhalb einer Stunde beibringen:

"Stattdessen reise ich durch ganz Deutschland und mittlerweile auch ins Ausland, um für miese Honorare Vorträge über feministische Gesellschaftspolitik, Aktivismus und Gewalt im Netz zu halten."

Den Beweis meiner Worte lieferst du eigentlich selbst. Denn ohne es selbst zu merken, erwähnst du wie nebenbei, wie wertlos und am-Arsch-vorbei-gehend die Hyperventilation der Mainstream-Medien ist, wenn sich dafür keine Sau interessiert:

"Ich bin eine der Initiatorinnen des Hashtags ‪#‎aufschrei‬, der mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde."

Deinen Preis kannst du dir an den Hut stecken, liebe Jasna. Du hast das mit der Sexismus-Debatte damals nicht richtig verstanden. Das Thema war und ist in Wahrheit überhaupt nicht von Belang. Aber durch gegenseitiges Hochjazzens dieses Belästigungsdingens glaubten die Medien zu jener Zeit ihre Produkte besser zu verkaufen. Was eine Illusion war. Der STERN, der die Sache anstieß, hatte mit der besagten Nummer sogar die schlechteste Auflage aller Zeiten. Damit war die Geschichte begraben – und du aus dem Rennen.

"Ich bin kein Akademikerkind und so fehlt mir das Wichtigste, um erfolgreich zu sein: gute Beziehungen."

Schwachsinn! Ich bin ein Türkenkind und hab nur einen Hauptschulabschluß, und die einzige Beziehung, die ich in deinem Alter hatte, war die zu einer Nutte namens Elvira (dafür war sie allerdings wirklich eine Zirkusartistin im Bett). Dennoch saufe ich heute jeden Abend Wein für nicht unter 20 Euro pro Flasche. Aber wenn man wie du schon in so jungen Jahren längst verweste Sprüche vom Lager der ergrauten und verbeamteten Grünen wiederkäut und nur Phrasen kloppt, die schon vor zwanzig Jahren im Soziologieunterricht 6. Klasse die Schüler zum Einschlafen gebracht haben, tja, Jasna, daraus kann ja nix werden:

"Der Gedanke, dass wir alles schaffen können, wenn wir uns nur anstrengen, ist ein neokapitalistisches Märchen. Er blendet aus, dass Menschen unterschiedliche Startpositionen haben und welche Diskriminierungsstrukturen es gibt."

Also wenn du von mir eine ehrliche Antwort möchtest, Jasna, sehe ich für deine Zukunft ziemlich schwarz. Falls du noch auf einen grünen Zweig kommen möchtest, gibt es für dich vielleicht noch zwei Alternativen. Sieh zu, daß du irgendwie beim Staat angestellt wirst. Da dieser im Verbrennen des Geldes anderer Leute Übung hat, steht die Chance gar nicht mal so schlecht, daß ein paar Brosamen auch für dich abfallen. Dafür daß du nur Quatsch gelernt hast, den niemand braucht, bist du eigentlich damit gut bedient.

Die zweite Möglichkeit solltest dir aber ernsthaft durch den Kopf gehen lassen. Heirate einen scheiße aussehenden Facharbeiter namens Horst und laß dich von ihm viermal hintereinander schwängern. Glaub mir, scheiße aussehende Männer mit dem Namen Horst sind die zuverlässigsten und treuesten ever. Was mich persönlich angeht, so plane ich gerade für Ostern wieder einen Fünf-Sterne-Urlaub auf einer südländischen Insel. Falls eine oder mehrere der vor dem Café auf- und abschlendernden Studentinnen mitreisen möchten.

Quelle: Frau und Nachfrage

Akif Pirincci: ZDF-Freak-Journal - die tägliche ZDF-Gehirnwäsche     Top
Video: ZDF heute-journal vom 06.März 2015 (28:58)
Mit den Themen: Für feminine Führungskräfte - Bundestag beschließt Frauenquote; Frei von Verschreibungs-Pflicht - „Pille danach" bald ohne Rezept; Furioser Flüchtlings-Film - „Willkommen auf Deutsch"
Das "zdf heute journal" ist eine Nachrichtenlese-Sendung für Deutsche. Also nur für Biodeutsche, denn Migrantenstämmige mit deutschem Pass oder Ausländer können die Sendung nicht verstehen. Das liegt aber nicht daran, weil darin in einem professoralen Deutsch mit vielen Fremdwörtern gesprochen oder der Schwerpunkt auf deutsches Brauchtum gelegt wird, sondern an der Platzierung und Bearbeitung einzelner Beiträge in solch raffiniert manipulativer Manier, daß allein ein hirngewaschener und vom diesem Drecksstaat zum Gutmenschentum gezwungener Doofdeutscher die Botschaft zu kapieren vermag. Die ganze Veranstaltung ist sozusagen ein einvernehmliches Augenzwinkern von den Machern Richtung Zuschauer nach der Devise "Verstehst mich schon..."

Die Sendung beginnt sehr fraulich: Hurra, die Frauenquote für Aufsichtsräte ist endlich da! Irgendwelche dahergelaufene Vollpfosten von Politikern stellen sich im Bundestag zum Gruppenbild für diesen Jahrtausenddurchbruch und grinsen, was die durch erlesenes Essen aufgeschwemmte Fresse [Fratze] hergibt. Nur 30 Prozent der Aufsichtsräte? "Da wäre mehr drin gewesen", moralisiert eine Trulla, die gehandicapt durch ihren gut gepolsterten Bundestagssessel von einer freien Marktwirtschaft so viel Ahnung hat wie ich von der Molkereiwirtschaft.

Die Frauenministerin Manuela Schwesig, die früher nicht von Ungefähr das menschenverachtende Metier der Steuerfahndungsprüfung ausgeübt hat, die es sich also ihr Lebtag vom erarbeiteten Geld anderer Leute gut gehen ließ, brabbelt auch etwas von Gleichberechtigung und so, weil sie, Frau halt, glaubt, sich Anfang der 1970er zu befinden, als man noch "Woman is the Nigger of the World" sang.

Fraulich geht's weiter. Hurra, "die Pille danach" gibt es jetzt rezeptfrei! "Pro Familia", eine Organisation, die eigentlich "Contra Familia" heißen müßte, weil keine andere Stelle so viele "Beratungsscheine", also Erlaubnisse für eine Abtreibung ausstellt, findet das super. Hätte mich auch gewundert, wenn nicht. Und was halten die Frauen selbst im Straßeninterview davon? Die finden es auch super. Allerdings ist das Straßeninterview auch superrassistisch, weil keine Kopftuch- und Schleiertanten gefragt werden, sondern ausschließlich arische Blondchen. Adieu, Kondom!

Im Nachrichtenüberblick gibt es eine zu Herzen gehende Meldung. Die deutschen Dschihadisten würden von der IS regelrecht verheizt, heißt es. Schlimm, oder? Da reist man für die gute Sache rund um die Welt, bringt sich im Job ein, und darf nichts außer sich für den Mindestlohn von 8,50 € brutto in die Luft sprengen. Deutschland weint.

Nächster Punkt der Berichterstattung, die sich mittlerweile zu 80 Prozent um die Islam-Scheiße dreht, ist die Terror-Gefahr in Bremen, da IS offenkundig nicht jeden Deppen aufnimmt und die frustrierten Zurückgebliebenen in einem der widerlichsten und rot-grün-versifftesten Städte Deutschlands um Aufmerksamkeit betteln müssen.

Aber dann kommen endlich die Schmankerln, jene von Manipulationsspezialisten des ZDF orchestrierten Verarschungen, ohne daß der Verarschte es selber merkt, dabei aber die Verarschung so tief verinnerlicht, daß er später als Argumentationshilfe stets zu dieser greift. Wie ich schon erwähnte, ist der Islam scheiße. Kann man aber so nicht sagen. Was tun? Vielleicht kann man es derweise bewerkstelligen: Marietta Slomka leiert die barbarischen Zerstörungen von Kulturgütern und Plattmachungen ganzer historischer Städte per Bulldozer durch die IS in astreiner Relativierungstechnik schon mal lecker an:
"Daß religiöser Fanatismus mit der mutwilligen Zerstörung alter Kulturgüter einhergeht, ist kein neues Phänomen. Man denke nur an den sogenannten Bildersturm zur Zeiten der Reformation, als in Europa zahlreiche Kirchenschätze dem Vandalismus radikaler christlicher Reformer zum Opfer fielen …"
Häh, wann war das eigentlich gewesen? Ach, im 16. Jahrhundert, also erst vorgestern. Dann sind wir ja auch nicht viel besser, als die "religiösen Fanatiker" dieser ganz, ganz anderen Religion. Das "Phänomen" ist demnach was total Normales, kann quasi jedem passieren, kommt schon mal vor, sogar heute noch bei uns, wenn diese Andersreligiösen Kirchen schänden. Ja dann …

Aber warum tun die ISler so etwas, warum vernichten sie ihre eigene Kultur, ihren historischen Identitätenschatz? Immer wenn es solch knifflige Fragen zu beantworten gilt, wird Michael Lüders vor die Kamera gezerrt. Der Michael ist Islamexperte und kann alles erklären, insbesonders wie so ein Islamhirn tickt. Zwar war in der Vergangenheit alles Blödsinn, was er von sich gab, und jede einzelne seiner Voraussagen hat sich als Quatsch herausgestellt, aber das ZDF kann von ihm einfach nicht lassen, weil er halt total nachvollziehbare Erklärungsmuster absondert. Auch für den Umstand, weshalb diese Islamirren ihre eigene Kultur niederwalzen, hat er eine sensationelle Erklärung:
"Es gibt ja schon seit Längerem Hinweise darauf, daß die Amerikaner eine Bodenoffensive starten könnten gegen den Islamischen Staat … Der Islamische Staat reagiert nicht zuletzt mit dieser Bilderzerstörung, mit diesem Furor gegenüber vorislamischer Kultur, indem er sagt: Wir können euch überall treffen, und kommt doch, greift uns an, wir werden unsere Widersacher sämtlich vernichten."
Verstehe … Das heißt so ganz verstehe ich es doch nicht. Vielleicht aber hilft uns ein Rollenspiel weiter. Wir befinden uns bei der Generalität des Islamischen Staates, und gerade kommt die alarmierende Meldung hinein: Die Scheiß-Amerikaner wollen uns angreifen! Ein General ist der Auffassung, daß man zur Vorbereitung vielleicht die Kalschnikows ölen sollte. Aber das kann ja jeder. Ein anderer meint, daß man den Feind in einen Hinterhalt locken müßte. Abgelehnt!

Da plötzlich kommt dem Militärgenie unter den Kamelfickern die einzig folgerichtige Idee für solch eine Gefahrensituation: Wir zerstören unsere eigenen historischen Kulturstätten! Wenn der Ami das sieht, scheißt er sich vor Angst sofort in die Hose. Außerdem ist ja dann bei uns schon alles kaputt, so daß man sich gar nicht mehr hier herbemühen muß. Ja, so könnte es gewesen sein. Doch das Allerbeste, was der ZDF-Zuschauer von diesem Interview mit einem hochgradig verwirrten Michael Lüders mitnimmt, ist, daß eigentlich die Amerikaner an der kulturellen Barbarei schuld sind. Auftrag erfüllt!

Zum Schluß gibt es bei dieser Freak-Show namens "heute journal" den Kino-tipp fürs Wochenende. Bestimmt läuft ein Blockbuster an, und da will der oberschlaue ZDF-Seher natürlich gut beratschlagt werden. Slomka stellt zur Freude aller nicht so einen primitiven Superheldenepos vor, sondern einen Dokumentarfilm, auf den ganz Deutschland noch gewartet hat, weil das Thema medial bisher kein einziges Mal beleuchtet wurde: "Willkommen auf Deutsch". Schon die wenigen Ausschnitte machen die dreifache Botschaft des Filmes klar: 1. Jeder Asylbetrüger darf hier rein. 2. Kein Asylbetrüger darf abgeschoben werden. 3. Wer was dagegen hat, ist ein Nazi. Ja, eigentlich braucht man sich gar nicht mehr ins Kino zu bemühen. Die drei Punkte auswendig lernen genügt.

Als schließlich die Wettervorhersage kommt, ist man sich nicht mehr so sicher, ob die vom ZDF die Vorhersage manipulieren oder das Wetter.

Quelle: Akif Pirincci: ZDF Freak Journal

Meine Meinung:

Haben die Deutschen nichts anderes als Sex im Kopf? Erst Sex und dann die Pille danach? Wer hat uns nur so zu Karnickeln dressiert? Tötet doch weiterhin eure ungeborenen Babys. Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt. Reichen die 8 Millionen abgetriebenen Babys immer noch nicht? Was ist denn die Folge diese millionenfachen Kindermordes? Es ist die Islamisierung Deutschlands.

Die Muslime sind nämlich in die Lücke gestoßen, die eigentlich die getöteten Embryos einnehmen müßten. Und was ist die Folge der Islamisierung Deutschlands? Schaut nach Großbritannien und Frankreich, wo man massenhaft britische und französische minderjährige Mädchen vergewaltigt und sie dann zur Prostitution zwingt. Oder schaut nach Syrien und Irak, wo man Nichtmuslime grausam abschlachtet. Stellt euch schon einmal darauf ein, daß dies, früher oder später, auch eure Zukunft sein könnte.

Chris Tin schreibt:

Das ZDF ist von der SPD gekauft. U.a. Kurt Beck und Genossen haben die Zwangsabgabensteuer erfunden um seelenruhig über diese Plattform ihre Gehirnwäsche zu verbreiten. Sogar die Heute-Show strotzt nur noch vor Linkspopulismus. Wenn man dann noch weiß, das Thomas Bellut der ZDF-Intendant zum Islam konvertiert ist weil, mit einer Türkin verheiratet, dann wundert einen nichts mehr über diese Form der Meinungsmache.

Akif Pirincci: Sex Multikulti - ein Loch geht um die Welt     Top
Video: "Ich weiß, was ich brauche, und sage es den Männern" (03:32)

In 80 Orgasmen um die Welt. Autorin Henriette Hell hat auf einer eigenwilligen Tour um den Globus mit Männern so einiges ausprobiert. Ihre Erlebnisse hat sie jetzt auf der Leipziger Buchmesse präsentiert.
Diesen Beitrag mußte ich löschen, wegen: Akif Pirincci: Ein Loch geht um die Welt - Teil 2

Akif Pirincci: Zahl der Deutschen in Deutschland erreicht Rekordhoch     Top
8,2 Millionen: Zahl der Ausländer in Deutschland erreicht Rekordhoch (spiegel.de)
Etwa acht Millionen Ausländer hat das Statistische Bundesamt im vergangenen Jahr in Deutschland gezählt. Es ist der höchste Stand, der seit der Einführung der Erfassung ermittelt wurde.

Wiesbaden - Noch nie haben in Deutschland so viele Ausländer gelebt wie heute. Zum Jahresende 2014 erfasste das Ausländerzentralregister fast 8,2 Millionen Menschen mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit. Laut Statistischem Bundesamt war das die höchste jemals in Deutschland registrierte Zahl seit der Einführung des Registers 1967.

Wie das Amt in Wiesbaden mitteilte, stieg die Zahl von 2013 auf 2014 um knapp 520.000 Personen, das entspricht 6,8 Prozent. Die Neuzugänge im Register stammten zu fast 60 Prozent aus den Mitgliedstaaten der EU. Der Zuwachs aus den jungen EU-Mitgliedstaaten Rumänien (+32,9 Prozent) und Bulgarien (+24,8) fiel dabei am stärksten aus. Besonders viele Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr aus Syrien, das seit vier Jahren von Bürgerkrieg erschüttert wird: Es waren 61.300 Frauen, Männer und Kinder, was einem Anstieg von 107,7 Prozent entspricht.Nur 1991 sowie 1992 sei die Ausländerzahl in Deutschland stärker gestiegen als 2014, erklärten die Statistiker. >>> weiterlesen
Wiesbaden - Noch nie haben in Deutschland so viele Deutsche gelebt wie heute. Zum Jahresende 2014 erfasste das Schweinefleischfresser-Zentralregister fast 73 Millionen Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit. Laut Statistischem Bundesamt war das die höchste jemals in Deutschland registrierte Zahl seit der Einführung eines Zäpfchens in einen deutschen Anus. Zwar trüge kein geringer Teil von ihnen einen Talibanbart und Kopftuch, dennoch freuten sich alle auf das Kinder – und Weihnachtsgeld. Nur 1991 sowie 1992 sei die Ausländerzahl in Deutschland stärker gestiegen als 2014, erklärten die Statistiker.

Wie das Amt in Wiesbaden mitteilte, stieg die Zahl von 2013 auf 2014 um knapp 520.000 Personen mit Ariernachweis, deutsche Schäferhunde nicht mitgerechnet. Die Neuzugänge im Register stammten zu fast 60 Prozent aus den Bundesländern Deutschlands. Der Zuwachs aus den neuen Bundesländern Sachsen, auch Rumänien genannt, (+32,9 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern, auch Bulgarien genannt, (+24,8) fiel dabei am stärksten aus. Besonders viele deutsche Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr aus Baden-Württemberg, das seit vielen Jahren von Bürgerkrieg "Stuttgart 21" erschüttert wird: Es waren 61.300 Frauen, Männer, Kinder, Transgender und gar nix in der Hose, was einem Anstieg von 107,7 Prozent entspricht.

Nur 1946 sei die Deutschenzahl in Deutschland stärker gestiegen als 2014, als die Rote Armee nach Kriegsende über holde Maiden mit Namen wie Brunhilde drübergerutscht war, erklärten die Statistiker.

Cem Özdermir von den GRÜNEN zeigte sich alarmiert und besorgt über so viele Bio-Deutsche: "Total krass, Alda! Das kommt davon, wenn wir Türken jeden mit `Isch fick deine Mudda!´ begrüßen. Die Kartoffeln nehmen das für bare Münze und machen es nach."

Auch die Generalsekretärin der SPD Yasmin Fahimi ist von der Deutscheninvasion schockiert: "Wie sollen wir bei dieser Entwicklung das ganze Land lückenlos mit Moscheen zuscheißen? Der Deutsche will doch wegen seiner kulturellen Eigenart an jeder Ecke ein Sonnenstudio und einen Bio-Laden. Die SPD sieht die einzige Lösung darin, weiter an ihrer Auf-Nimmerwiedersehen-Kultur für Deutsche zu arbeiten."

Quelle: Akif Pirincci: Zahl der Deutschen in Deutschland erreicht Rekordhoch

Noch ein klein wenig OT:

Babieca [#20] schreibt:

Seht ihr, und schon geht es weiter: Jetzt soll das Kopftuchverbot im gesamten öffentlichen Dienst gekippt werden. Treibende Kraft mal wieder: Deutsche Idioten.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes begrüßt die Kopftuch-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts und appelliert an die Länder, ihre Kopftuchverbote zu überdenken. «Die Länder sollten prüfen, ob Kopftuchverbote im öffentlichen Dienst generell noch sinnvoll sind», sagte die Leiterin Christine Lüders in Berlin.
Und immer das dumme Gesabbel
Das Urteil stärke die Religionsfreiheit
Dummes Zeug. Das Urteil stärkt einzig und allein den Islam. Heißt: Demnächst Kopftücher als Richterinnen, womit sie Scharia, Scharia, Scharia signalisieren. Eine Islamisierung findet nicht statt!/sarc

Babieca [#62] schreibt:

Daß in der Realität die Abstimmung immer noch mit den Füßen, aber nicht nach Regierungsideologie erfolgt, zeigt sich in diesem interessanten Leser-Kommentar zum Mönch-Artikel:
MARIS VON HAGEN (MARISVONHAGEN) – 16.03.2015 15:33

Eine Freundin leitet eine große Schüler-Austauschorganisation. Unter den deutschen Familien, die Gastschüler aufnehmen wollen, auch viele “neudeutsche” Familien, gläubige Muslime, bei denen Mütter und Töchter Kopftuch tragen. Kein einziger ausländische (!) Gastschüler(in) möchte in diese Gastfamilien, noch nicht mal die aus muslimischen Ländern. Sie sagen alle dasselbe: “Wir wollen zu typischen Deutschen, wo richtiges Deutsch gesprochen wird und wir die deutsche Kultur kennenlernen.” Die Freundin wirbt wie verrückt bei den Gastschülern für einen Aufenthalt in den muslimischen Familien, erklärt, dass das auch Deutsche wären, der Islam zu Deutschland gehöre usw usf. Bisher haben alle ausländischen Gastschüler abgelehnt. (…)
Video Dr. Alfons Proebstl - Lügenpresse! (61) (05:52)

Akif Pirincci: Das ist eure Zukunft... - Frankfurt Blockupy     Top


... ihr verbeamteten Blockparteien-Wähler, die ihr glaubt, ihr kommt ungeschoren davon. Wählt weiter die debilen von den/der GRÜNE-SPD-DIE-LINKE-CDU und wie die parasitären Profiwichser sonst noch alle heißen. Während die geistig behinderten, insbesondere jedoch verstärkt aus dem Arsch stinkenden (auch die Frauen darunter) Linksfaschisten euer Hab und Gut um die Ecke bringen werden, werden die "Schutzbedürftigen" [Migranten] nonstop eure Frauen und Töchter ficken. Das ist eure Zukunft - und ich freue mich darauf!

Quelle: Das ist eure Zukunft...

Edith F. schreibt:

Einen sehr erhellenden Kommentar bei JF [Junge Freiheit] gelesen:

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.

Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!” Marcus Tullius Cicero

Martin B. schreibt:

Ich seh ihn noch vor mir, den umgeworfenen Polizeibus, medial ausgeschlachtet bis einem vor lauter Kotzen nichts mehr zu Scheißen übrig blieb. Ein Aufschrei ging durchs Medien- und Politikkartell von tausenden, gewalttätigen "HoGeSas", die gemeinsam in ihrer blinden "Nazi"-Wut diesen armen Bus hingerichtet haben. Das da oben? [die Linksfaschisten in Frankfurt] Na klar #Einzelfall , #Kann-man-nicht-von-wenigen-auf-alle-übertragen, #TausendefriedlicheDemonstranten..... Und wehe ein Polizist erhebt jetzt auch nur den Finger zum "DuDu"

Akif Pirincci: Es gibt sie noch, die tollen und wirklich geilen Schwulen! (Dolce & Gabbana)    Top

Auf die Frage „Wärt ihr gerne Väter gewesen?“ antwortete Dolce: „Ich bin schwul, ich kann keine Kinder haben… Ich denke, man kann nicht alles im Leben haben. Das Leben hat einen natürlichen Lauf, es gibt Dinge, die nicht geändert werden. Und eines davon ist die Familie.“

Ich werde gleich morgen in die Stadt gehen und mir ein Dolce&Gabbana-Teil zulegen, mein Wort drauf!

Quelle: Es gibt sie noch, die tollen und wirklich geilen Schwulen!

Meine Meinung:

Noch ein klein wenig zum Hintergrund der Geschichte. Sie beruht auf einem Streit zwischen Dolce und Gabbane mit Elton John. Angefangen hatte die Geschichte mit einem Interview in der italienischen Zeitschrift "Panorama".

Alfons Kaiser schreibt dazu in der FAZ:
„Darin sagte Gabbana, er würde, wenn er könnte, sofort ein Kind haben. Dolce, der mit Gabbana bis vor zehn Jahren auch privat liiert war, sagte, er stamme aus einer traditionellen Familie mit Mutter und Vater und lehne „synthetische Babys“, „gemietete Gebärmütter“ und „Sperma aus dem Katalog“ ab. „Ich bin schwul, ich kann keine Kinder haben. Ich denke, man kann nicht alles im Leben haben. Das Leben hat einen natürlichen Lauf, es gibt Dinge, die nicht geändert werden. Und eines davon ist die Familie.“
Diese Äußerung fiel bei Elton John, der ebenfalls schwul ist und mit seinem "Ehemann" zwei Söhne im Alter von zwei und fünf Jahren aufzieht, die von einer Leihmutter ausgetragen wurden, auf Missfallen. Er bezeichnete die Äußerung von Dolce und Gabbana als schwulenfeindlich und schrieb auf Instagramm: „Wie kommt ihr dazu, meine schönen Kinder als ,künstlich’ zu bezeichnen“. Elten John sagte weiter, das erst die künstliche Befruchtung im Reagenzglas, auch In-vitro Fertilisation genannt, vielen Eltern den Traum vom Kinderkriegen erfüllt habe. „Euer altertümliches Denken ist veraltet, genau wie eure Mode. Ich werde nie wieder Dolce und Gabbana tragen. #BoycottDolceGabbana“. Darauf brach im Internet ein Shitstorm gegen Dolce und Gabbana aus.

Elton John scheint allerdings nicht immer Vorbehalte gegen vermeintliche homophobe Schwulenhasser zu haben, jedenfalls dann nicht, wenn die Gage für seine Auftritte stimmt. Vor fünf Jahren jedenfall trat er bei der Hochzeit eines homophoben und aids-leugnenden Radiomoderators in Palm Beach vor 400 Gästen auf und kassierte für seinen Auftritt 1 Millionen Dollar. >>> weiterlesen

Juliane F. schreibt:

Vor allem das Elton John sich persönlich so angegriffen fühlt. Hat mich schon immer aufgeregt das zwei schwule, von denen einer fast 70 ist [Elton John ist 66 Jahre alt] mit ihrer Kohle Frauen bezahlen um Kinder zu bekommen. Und hierzulande darf man nicht mal 40 sein, wenn man als heterosexuelles Paar ein Kind adoptieren möchte.

Beatryx schreibt etwas drastisch:

Elton ist ein mimosisches Arschl***. Eine After-Mimöse. Und daher kein Vater, sondern lediglich ein Fremdbrut-Adopteur.

Meine Meinung:

Irgendwo hat Beatryx recht. Denn was ist bei der Leihmutterschaft geschehen? Man nimmt dem Kind die leibliche Mutter und zwar aus egoistischen Gründen bzw. weil man die Mutter dafür bezahlt. Die Rechte des Kindes werden dabei völlig ausgeblendet. Denn eigentlich hat das Kind das Recht auf seine leibliche Mutter. Kinder werden in solchen Fällen behandelt wie Sachwerte. Mal sehen, was das Kind dazu sagt, wenn es einst von seinem Kindeshandel erfährt. Und ich frage mich, wer der Samenspender war und von welcher Frau kommt die Ei-Spende [Eizelle], die man dann der Leihmutter einpflanzte.

Akif Pirincci: Kübra Gümüsay und das Kopftüchchen     Top
Das Recht auf ihrer Seite (faz.net)

von Kübra Gümüsay

Zwölf Jahre lang haben kopftuchtragende Frauen das Grundgesetz gegen das Bundesverfassungsgericht verteidigt. Für sie ist das Kopftuch-Urteil des 2. Senats eine Genugtuung, aber keine Befreiung. Befreit haben sie sich schon selbst. >>> weiterlesen
Kübra Gümüsay ist eine Türkin. Zwar besitzt sie die deutsche Staatsangehörigkeit, vermutlich auch die britische, weil sie mit ihrem Moslemmann in Oxford lebt, doch bleibt sie dennoch in unseren Gefilden ein Fremdkörper, was ihr natürlich ihre Freunde von der Presse mit politisch korrektem Stock im Arsch und im vorauseilendem Gehorsam den Islamschwanz lutschende deutsche Politiker und Richter niemals auf die Nase binden würden.

Aber nicht allein das, die Kübra ist obendrein noch Feministin, allerdings eine in der Islamvariante, also so etwas wie eine chinesische Schrottkopie von einem edlen Westprodukt, der man ihre Schäbigkeit und Sinnentstellung bereits auf den ersten Blick ansieht. Ihr Feminismus besteht nämlich darin, egal wo unbedingt ein Kopftuch tragen und sich verhüllen zu dürfen und unser schönes Deutschland mit dem Anblick ekelhafter Szenarien aus zurückgebliebenen Ländern, wo nur bestialische Gewalt, Frauenverachtung, Dummheit und die Gräueltaten von Männern mit dem IQ einer Klobrille herrschen, zu verunreinigen.

Kübra hat von den Linken den Trick gelernt, Tatsachen einfach in ihr Gegenteil zu verkehren und zu behaupten, schwarz sei weiß oder umgekehrt. Zum Beispiel bezeichnete sie mich einmal als "Haustürke" in Anspielung auf den "Hausnigger", der sich zu Zeiten der Sklaverei in den USA darauf was einbildete, daß er im Gegensatz zu seinen hart schuftenden Leidensgenossen auf den Plantagen dem Plantagenbesitzer nur die Limonade zu servieren brauchte.

Der Vergleich soll implizieren, daß ich mich bei den Deutschen, also mir völlig fremden Wesen anbiedern würde, um mir dadurch (vielleicht geldliche) Vorteile zu verschaffen. Da Kübra wie ihr obligatorisches Tuch noch den Moslemchip auf [in] ihrem Kopf trägt, fällt ihr natürlich nicht auf, wie rassistisch dieser Vergleich ist. Denn er meint, daß schon das Trennende zwischen der Türkenkenrasse und der Deutschenrasse existiere und es nur auf den richtigen Umgang zwischen ihnen ankäme.

Doch der Vergleich ist zudem grundfalsch. Die Deutschen mögen mich nämlich gar nicht, wie der Pressesturm im letzten Jahr anläßlich meines Buches DEUTSCHLAND VON SINNEN bewies, im Gegenteil, fast alle Artikel darüber waren von blankem Haß gegen mich geprägt. Außerdem ficke ich die Töchter des Plantagenbesitzers, was das bißchen Limonadeservieren erträglicher macht. In Wahrheit ist Kübra selbst "der Haustürke", wie ihre Biographie beweist.

Der moderne Haustürke bekommt nämlich seine Kohle nicht mehr dafür, daß er vor dem deutschen Herrn Männchen macht, sondern diesen mit von ins Gehirn geschissenen Grünen und Soziologen erfundenen Schwachsinn, daß derjenige, der einwandert, sakrosant, anzubeten und sofort mit deutschem Steuergeld zu versorgen sei, unter moralischem Druck setzt.

Kübra hat mit deutschen Steuergeldern Geschwätzwissenschaften [Politikwissenschaft] studiert. Danach hat sie sich vermittels ihrer Kopftuchartikel derart hoffnungslos mit vom Staat finanzierten Instituten, Stiftungen und der linken Lügenpresse verknotet, daß der berechtigte Verdacht nahe liegt, daß sie mit keiner müden Mark zum Wohlstand dieses Landes beigetragen hat, sondern stets parasitär auf die feine Art von dessen islamhoffierendem Irrsinn gelebt hat.

Nun hat Kopftuch-Kübra das Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts in der "Frankfurter Allgemeine" kommentiert, selbstverständlich merklich von oben herab, da Moslems ja die Einrichtung eines Grundgesetzes aus ihren Herkunftsländern sehr gut kennen, dort heißt es allerdings Scharia. Auffällig an dem Artikel ist, daß an keiner Stelle erklärt wird, warum muslimische Frauen überhaupt Kopftuch tragen und sich verhüllen müssen. Klar, wegen der Religion und so, aber warum will es die Religion so?

Kübra erwähnt es nicht, doch des Pudels Kern ist simpel: Im Islam ist die Frau Fickvieh und Gebärmaschine und sonst gar nix. Der Mann dagegen wird als ein debiler Sexirrer betrachtet, der, sobald er weibliche Reize gewahr wird, außer Kontrolle gerät, auf den Vergewaltigungsmodus schaltet, ja, wenn wir die bekopftuchten kleinen Islammädchen auf unseren Straßen in Betracht ziehen, völlig besinnungslos sich selbst an 5-Jährigen vergeht.

Diese Sichtweise entbehrt nicht eines realistischen Hintergrunds, wo wir doch tagtäglich die Meldungen der Barbarei aus islamischen Ländern vernehmen. Islamische Männer scheinen tatsächlich völlig außer Rand und Band zu geraten, wenn sie durch repressive Maßnahmen oder einer Diktatur nicht ständig unter der Knute gehalten werden. Denn sobald sie ihre "Freiheit" erlangen, werden erst einmal die Frauen vergewaltigt, selbst wenn sie sich verhüllen.

Das Kopftuch ist in Wahrheit ein Schutz vor sexuellem Terror, wenn auch ein eingebildeter. Da jedoch bei uns nicht die Sitte herrscht, eine Frau mit offenem Haar mit einer Vergewaltigung zu begrüßen, wäre da nicht die Frage zu stellen, weshalb wir solcherart Männer überhaupt in dieses Land lassen? Kübra schreibt:
"Auf unzähligen Veranstaltungen, im Fernsehen und im Radio haben muslimische Frauen sich für ihre Grundrechte eingesetzt. In den Diskussionen standen ihnen, und oft auch mir, nicht selten Menschen gegenüber, die ernsthaft behaupteten, kopftuchtragende Frauen, also sie selbst, seien unterdrückt und merkten es bloß nicht."
 Die haben das ernsthaft behauptet, Kübra? Die sind wohl wahnsinnig gewesen. Eine Frau, die ihre weiblichen Reize verhüllt, um affenartigen Männern, die sich krankhaft mit Fickificki beschäftigen, keinen Vorwand zu liefern, über sie herzufallen oder in der IS-Variante mit Eisenrohren ihre Vagina zu traktieren, sind doch nicht unterdrückt. Nein, auf keinen Fall. Sie haben sich sogar befreit:
"Zwölf Jahre lang haben kopftuchtragende Frauen das Grundgesetz gegen das Bundesverfassungsgericht verteidigt. Für sie ist das Kopftuch-Urteil des 2. Senats eine Genugtuung, aber keine Befreiung. Befreit haben sie sich schon selbst."
Man könnte sich über solchen Bullshit kaputtlachen, wenn man nicht wüßte, daß die Hornochsen von den grün-links versifften Medien und von unserer verblödeten Politik ihn tatsächlich für bare Münze nehmen. Das klingt etwa wie die Absurdität, daß sich die Gefangenen in ihren Zellen verbarrikadieren, um aus dem Gefängnis auszubrechen. Es wird in Kübras Artikel aber noch lustiger:
"So erhielt auch eine mit mir befreundete Wirtschaftsingenieurin eine Absage. Zwei Tage später bewarb sie sich ein zweites Mal auf die gleiche Stelle, allerdings ohne Foto, und wurde nun prompt zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Dort trug sie eine Perücke – und bekam den Job. Zwei Jahre lang musste sie sich jeden Morgen einen strubbeligen schwarzen Plastikwisch auf den Kopf setzen, um zur Arbeit gehen zu können."
 Wie soll man diese Posse verstehen? Wenn niemand also gemerkt hat, daß diese Frau in Wahrheit eine Perücke trug, wieso hat sie denn überhaupt eine Perücke getragen? Es ergibt weder religiös noch vergewaltigungstechnisch einen Sinn. Denn falls die Perücke nicht als solche erkannt wurde, war es aus Allah-Sicht dennoch eine Sünde, weil man sie ja als eine Frau ohne Kopftuch, also schamlos wahrgenommen hat. Und ist zugleich der beste Beweis dafür, daß Frauen ohne Kopftuch hierzulande nicht prompt vergewaltigt werden.

Kübra faselt noch weiter von wegen Religionsfreiheit, Diskriminierung und Entmündigung und so, also alles, womit man den von den Oberschmarotzern der Migrationsindustrie hirngewaschenen deutschen Döskopp im politischen Amt erpressen kann, damit er endlich und ganz legal die islamische Barbarei bei uns gewähren läßt. Die oben genannte Phrasen werden aber kaum dazu beitragen, daß Moslems hierzulande alsbald zur Normalität gehören werden.

Schau mal, Kübra, du kennst doch bestimmt die sehr erfolgreiche Comedy-Serie "Eine schrecklich nette Familie" mit den chaotischen Bundys. In einer der Folgen kommt die Nachbarin Marcy mit einem Strauß Rosen in der Hand zu Al und Peggy und verkündet freudestrahlend, daß ihr Freund Jefferson sie ihr geschenkt hätte. Peggy zerfließt vor Rührung, dreht sich zu Al und meint: "Ach schaumal, Al, wie schön die Blumen sind. Warum schenkst du mir eigentlich nie Blumen?" Darauf Al: "Ganz einfach, Peg, ich mag dich nicht."

Quelle: Akif Pirincci: Kübra, das Kopftüchchen

Meine Meinung:

Kübra Gümüsay sagt: „In den Diskussionen standen ihnen, und oft auch mir, nicht selten Menschen gegenüber, die ernsthaft behaupteten, kopftuchtragende Frauen, also sie selbst, seien unterdrückt und merkten es bloß nicht.” Es mag ja sein, daß muslimische Frauen, die ein Kopftuch tragen, sich keineswegs unterdrückt fühlen. Das Kopftuch ist, so meinen sie, ist Ausdruck ihrer Religiosität. Und das Tragen des Kopftuches ist ihre freie Wahl. Ist das aber wirklich der Fall?

Der springende Punkt bei den muslimischen Frauen ist, daß sie den Islam nur oberflächlich kennen. Sie bemerken auch nicht, daß sie ihr ganzes Leben lang einer islamischen Gehirnwäsche unterliegen. Sie erkennen nicht einmal, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist. Um dieses überhaupt zu erkennen, müßten sie in der Lage sein, den Islam zu hinterfragen. Dazu aber sind sie weder intellektuell noch emotional in der Lage. Kritik am Islam haben sie niemals gelernt. Kritik am Islam ist in den islamischen Staaten ein Straftatbestand (Blasphemie), der mit harten Strafen, bis hin zur Todesstafe, bestraft wird.

So kommt es dazu, daß das Tragen des Kopftuches bzw. das Hinterfragen des Islam niemals geschieht. Mag das Tragen des Kopftuches auch aufrecht gemeint sein, so huldigen sie doch einer reaktionären Ideologie, die weder mit der Demokratie noch mit den Menschenrechten vereinbar ist. Wie naiv, feige, ungebildet und scheuklappenbehaftet muß man eigentlich sein, um nicht zu erkennen, daß der Islam eine menschenverachtende Ideologie ist? Jeder halbwegs gebildete Mensch, kann dies ohne große Mühen erkennen.

Die Wahrheit ist, daß die islamische Gehirnwäsche so perfekt ist, daß die Frauen wirklich glauben, sie tragen das Kopftuch aus freien Stücken. In Wirklichkeit wird seit der frühen Kindheit bei allen Muslimen eine gewaltige Drohkulisse aufgebaut, die sie zu islamkonformen Verhalten zwingt. Wehe dem, der davon abweicht. Dies gilt natürlich besonders für Frauen. Diese Drohkulisse ist so in Fleisch und Blut übergegangen, daß überhaupt kein Gedanke darüber verschwendet wird, ob man das Kopftuch wirklich tragen muß oder nicht. In etlichen islamischen Staaten wachen Religionswächter darüber, ob die Frauen das Kopftuch auch korrekt tragen. Und wehe, die Frauen verstoßen gegen die Vorschriften. Mit anderen Worten, die Frauen sind Gefangene ihrer Religion und merken es nicht einmal.

Und wenn Kübra Gümüsay sagt: „Zwölf Jahre lang haben kopftuchtragende Frauen das Grundgesetz gegen das Bundesverfassungsgericht verteidigt. Für sie ist das Kopftuch-Urteil des 2. Senats eine Genugtuung, aber keine Befreiung. Befreit haben sie sich schon selbst.”, dann frage ich mich, was die Frauen in all den 12 Jahren gemacht haben? Mir scheint, sie sind wie islamische Gefangene in einem islamischen Käfig hin und her gelaufen und glaubten, Freiheit besteht darin, überall ein Kopftuch tragen zu dürfen.

Von Freiheit ist natürlich weit und breit keine Spur. Das Kopftuch zementiert allenfalls ihre Gefangenschaft, dank der islamischen Gehirnwäsche. Und diese Gehirnwäsche soll nun dank des Bundesverfassungsgerichts an allen deutschen Schulen praktiziert werden. Trägt eine Muslima ein Kopftuch, dann ist das für mich kein Zeichen der Befreiung, sondern ein Zeichen der geistigen Trägheit (Dummheit, Unwissenheit) und ein Zeichen der Unterdrückung, denn Islam bedeutet nichts anderes als Unterdrückung, und zwar besonders der Frauen.

Ronny L. schreibt:

Warum kann denn eine Aktivistin wie sie davon leben? Weil es Institutionen gibt die ihr das Geld in den Arsch blasen. Unter marktwirtschaftlichen Verhältnissen hätte niemand Interesse an dem was Frau Gümüsay zu sagen hat. Das ist übrigens einer der Gründe warum immer von der Gender Pay Gap gesprochen wird weil der typische männliche Akademiker eben aus einem MINT Fach [Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technologie] kommt und die typische weibliche aus einer Geisteswissenschaft und sich mit Gender, Feminismus und ähnlichen Themen beschäftigt.

Wo der gesellschaftliche Nutzen eines Politik-Studiums an der School of Oriental and African Studies ist, den muss man mir bitte auch mal erklären (welchen Abschluss sie dort erlangt hat ist mir unbekannt - da können sie mich vielleicht aufklären). Akif hat sein Geld dagegen mit einer sinnvollen Arbeit verdient und lebt von den Käufern seiner Bücher und muss nicht darauf achten irgendwelche staatlichen Fördertöpfe abzugreifen. Finden die Leute seine Bücher scheiße dann muss er halt wieder als Stripper arbeiten, was aber eine ehrbarere Tätigkeit ist, als an den Zitzen einer solchen Politk zu hängen.

Akif Pirincci: Gender-Gaga in der Universität Kassel     Top
Universität Kassel

Im Fachbereich Elektrotechnik/Informatik ist baldmöglichst folgende Stelle zu besetzen:

Juniorprofessur W1 - Gender - Diversity in Informatiksystemen

befristet zunächst auf drei Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere drei Jahre nach positiver Zwischenevaluation.
Kennziffer XY ungelöst

befristet zunächst auf dreihundert Jahre mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere vierhundert Jahre nach positiver Zwischenblutung (nur bei Lesben).

Aufgabenprofil:

Die Professur ist thematisch dem interdisziplinären Forschungsschwerpunkt "Social hastmichgeLinkt (Solingen) – Always Ultra?" ["Social Link (Solin) - Always Online?"] zugeordnet, der an der Universität Kassel im Rahmen der hessischen Landes-Offensive "Steuergelder mit der Kacke der Exzellenz Klorunterspülen" und zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer (LOEWE und TIGER) eingerichtet ist.

Der Forschungsschwerpunkt der Professur soll im Bereich der Bewertung und Erforschung von Mensch-Maschine-Möse-Möpse-Systemen unter Genderaspekten unter der Gürtellinie liegen.
In der Lehre soll im Fach Informatik das Gebiet "Gender-Diversity in Informatiksystemen" an der Schnittstelle zwischen der Informatik und den Sozialwissenschaften vertreten werden, also der Frage nachgegangen werden, ob so ein Computer schwul ist und gut blasen kann. [1]
[1] Da vor allem Frauen bevorzugt werden, selbstverständlich lesbische Frauen, sollten sie vor allen Dingen Kitzler-Fingerspiele gut beherrschen und gut lecken können. ;-)
Auch der entsprechende Kandidat sollte das gut beherrschen. Eine Beteiligung am Studienprogramm der interdisziplinären Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechter- und Afterschließmuskulaturforschung ist vorgesehen. Wenn Sie von Zuhaus aus eine Muschi mitbringen, freuen sich alle anderen nicht weiblichen Professoren.

Anforderungsprofil:

Erwartet werden ein Hochschulstudium und eine sehr gute Promotion mit Abschluss im Fach "Call of duty" [Computerspiel, Egoshooter] oder in den Arbeitswissenschaften sowie fundierte Kenntnisse auf dem Gebiet der Gender-Diversity Studies und der Körperöffnungen, die ein bißchen stinken. Sie sollten allerdings entweder lesbisch sein und wie Leonid Iljitsch Breschnew aussehen [ehemaliger russischer Staatschef] oder schwul wie Charlies Tante. Oder beides.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen gem. § 64 HHG nach Volker Beck.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.social-link.uni-kassel.de. Inhaltliche Anfragen richten Sie bitte an den Sprecher des Social-Link Schwerpunkts: Prof. DavidundGoliath (david@uni-kassel.de).

Bewerbungsfrist: 30.04.2015

Die Universität Kassel ist in hohem Maße an der beruflichen Zufriedenheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter interessiert. Sie fördert daher mit ihrem Dual Career Service und ihrem Family Welcome Service das Verbrennen vom Steuergeld, weil es nicht ihres ist. Das Gelaber um Familie und so ist nur Show, in Wahrheit geht es nur darum, daß häßliche Lesben mit dem IQ eines Dildos mit Scheißereden Managergehälter abkassieren können.

Es gehört zu den strategischen Zielen der Universität Kassel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Warum, wissen wir auch nicht. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht, sie dürfen allerdings nicht wie Frauen aussehen.

Schwerbehinderte, insbesondere geistig behinderte Bewerber/-innen erhalten bei gleicher Eignung und Befähigung den Vorzug, sowie eine Darmspülung und einen Rollstuhl. Achtung: Sollten Sie normal im Kopf sein und nicht kapieren, worum es bei dieser Anzeige geht, dann bewerben Sie sich bitte woanders, aber nicht bei uns. Wenn ja, schicken Sie bitte all Ihren unnützen Kack an den Präsidenten der Universität Kassel Kim Jong-un, 34109 Kassel bzw. bewerbungen@uni-kassel.de.

Bitte schickt an diese Adresse fleißig eure Bewerbungen!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Gender-Gaga an der Universität Kassel

Akif Pirincci: Das Irrenhaus hat Urlaub     Top

Liebe Freundinnen und Freunde,

ihr wundert euch vielleicht, warum ich seit ein paar Tagen nix poste. Ist halt nicht immer was los im Irrenhaus Deutschland, und die Patienten haben auch ihre ruhige Tage, wenn sie medikamentös korrekt eingestellt sind. Zudem beschäftigen sich die Medien überwiegend mit dem Flugzeugunglück, wobei sie nach meiner Einschätzung erstaunlicherweise mehr oder weniger alles richtig machen.

Der Hauptgrund für meine FB-Enthaltsamkeit ist jedoch dem Umstand geschuldet, daß ich immer noch wie ein Wilder mit meinem bald erscheinenden Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG beschäftigt bin. Wird bestimmt wieder ein großer Aufreger. Kleiner Ausschnitt:

"`Gebräuchlich ist der Begriff (Frigidität) eher in Bezug auf Frauen, sprachlogisch ergibt diese Beschränkung allerdings keinen Sinn, da Männer dieselbe Symptomatik aufweisen können.´ Wikipedia.

Der Artikel über die elementarste und berühmteste weibliche Wesensart, die seit mehr als einem Jahrhundert zig Forschungsbetriebe auf Trab gehalten hat, ebenso Hunderte von Bibliotheken mit Abhandlungen darüber füllt und die bei Paaren am häufigsten zum gegenseitigem Ausweichen, zu Schuldzuweisungen, zum aggressivem Verhalten und zu gegenseitiger Entfremdung bis hin zu Trennungen führt, ist in dem Online-Nachschlagewerk kürzer, als übers Nasebohren."

Also, seid gespannt. Ihr wißt ja, ich liebe euch alle (die einen mehr, die anderen noch mehr).

Gruß und Kuß! Euer kleiner Akif

Quelle: Das Irrenhaus hat Urlaub

Akif Pirincci: Ein Loch geht um die Welt - Teil 2     Top

Facebook hat meinen Artikel über das Buch "Achtung, ich komme!" von Henriette Hell gelöscht, "weil wir einen Bericht von einer Drittpartei erhalten haben, dass die Inhalte gegen ihre Rechte verstoßen."

Aber nicht genug damit, am Ende der Mail steht Folgendes:
"Wir möchten Dir dringend dazu raten, dass Du die von dir auf Facebook geposteten Inhalte überprüfst und sicherstellst, dass Du keine anderen verletzenden Inhalte gepostet hast. Unseren Richtlinien zufolge schließen wir die Konten von Wiederholungstätern gegebenenfalls."
Daraufhin habe ich Facebook Folgendes geschrieben:

Liebes Facebook-Team,

danke für den Hinweis auf das von dir gelöschte Posting! Allerdings ist die Drohung, daß man die Konten von "Wiederholungstätern" wie mir gegebenenfalls schließen werde, ziemlich skurril. Der Grund hierfür soll der vermeintlich "verletzende Inhalt" in meinem Text sein. Ich weiß nicht, ob dir klar ist, liebes Facebook-Team, worum es darin tatsächlich ging.

Der Artikel ist eine Kritik an einem Buch von einer Frau namens Henriette Hell, die en detail über ihre Sexabenteuer in verschiedenen Ländern berichtet. In dem angehängten Link trägt sie bei einer Lesung ebenfalls sehr detailliert vor, wie und auf welche Weise sie von unterschiedlichen Männern "genommen" wurde. Diesen Link hat sie auch auf ihrer eigenen Seite gepostet, zudem macht sie dort massivst Werbung für ihr Buch, das, wie gesagt, von nichts anderem handelt, welche der vielen Männer rund um die Welt ihr was wohin gesteckt haben. Das Ganze ist Geldmachen mit Schmuddelgeschichten und sonst gar nix.

Wieso aber fühlt sich die Dame plötzlich verletzt, wenn man ihr Buch mit dem gleichen Ansatz und mit der gleichen Sprache kritisiert? Wird bei dir, liebes Facebook-Team, mit zweierlei Maß gemessen? Heißt: Wenn eine Frau sehr feuchte Geschlechtsverkehr-Geschichten von sich im Facebook postet, ist es in Ordnung und unterstützenswert.

Und wenn ein Mann in der gleichen Weise darauf eine Kritik äußert, droht man ihm mit einer Sperrung? Und ist es bei dir, liebes Facebook-Team, so üblich, daß ein kommerzielles Produkt eines gewinnorientierten Unternehmens, nämlich eines Verlages gegen die persönliche Meinung eines Kritikers mit allen Mitteln zu schützen sei, indem man ihn notfalls aus dem sozialen Netzwerk zu verbannen droht? Think about it.

Sehr lieben Gruß! Akif Pirincci

Quelle: Akif Pirincci: Ein Loch geht um die Welt - Teil 2

Ruediger B. schreibt:

Enthauptungsvideos und Seiten von ISIS/D'aesh-Mördern sind prima, während ein Nippelblitzer zur Sperrung des Profils reicht. Dicht ist für mich was anderes.

Akif Pirincci: Die 115.000-Euro-Kugel für zurückgekehrte Dschihadisten     Top
Berlin betreut Dschihad-Rückkehrer (tagesspiegel.de)

von Frank Bachner

Ex-IS-Kämpfer sollen in Normalität zurück
In Berlin startet diese Woche eine Beratungsstelle für desillusionierte Rückkehrer aus dem Dschihad. Vom Senat finanzierte Betreuer sollen ihnen helfen, in ein friedliches Leben zurückzufinden. >>> weiterlesen
Deutschland war einmal ein normales Land. Die Leute hatten einen normalen Job wie z. B. Dachdecker oder Bankangestellter, gingen am Sonntag normal im Park spazieren und genehmigten sich anschließend ganz normal Kaffee und Kuchen, und wenn Opa Willi Geburtstag hatte, schütteten sie sich mit ihm gepflegt ein paar Jägermeisterchen rein, klar, total normal. Doch irgendwann gaben diese normalen Leute bei Wahlen gefährlichen Irren ihre Stimme, also den Systemparteien, und so irre wie sie waren kümmerten die sich fortan nicht mehr um die normalen Leute, schon gar nicht wenn sie deutscher Abstammung waren, sondern um Perverse und Mörder, kurz um den Abschaum dieser Welt. Normal, daß am Ende die Normalen dafür die Zeche bezahlen mußten.

Das Epizentrum der Geistesgestörten ist wie allseits bekannt Berlin, eine Stadt, die auf ihrer Landesfahne die Abbildung eines parasitären Bandwurms trägt. Kongenial zu dieser Stadt gewordenen Geisteskrankheit gibt es den eben besagtes Leiden medial behandelnden "Tagesspiegel", der den Verlauf der Krankheit nicht allein akkurat dokumentiert, sondern den Angehörigen des Patienten unablässig Trost spendet, indem er das Endstadium als "auf dem Weg der Besserung" verkauft. Hier ein besonders schönes Beispiel dafür, wie die Ärzte-Depeschen aus der Beklopptenstation an das Volk solcherweise aufgearbeitet sind, daß es sich vor den gemeingefährlichen Irren und Parasiten weiterhin in Sicherheit wiegt:

"In Berlin startet diese Woche eine Beratungsstelle für desillusionierte Rückkehrer aus dem Dschihad. Vom Senat finanzierte Betreuer sollen ihnen helfen, in ein friedliches Leben zurückzufinden … 115 000 Euro bezahlt der Senat für 2015 dafür …"

Der Dschihad "desillusioniert", das ist allgemein bekannt. Da rammt man so einer 15-Jährigen eine Eisenstange in die Vagina, und die Drecksau stöhnt dabei nicht einmal anständig. Das hat sich Abdullah, dem es an einem Hauptschulabschluß gebrach, weil er lediglich bis eins und nicht bis drei zählen konnte, echt geiler vorgestellt. Und denkste, so'n Kopf hast du im Nullkommanix tranchiert, neenee, das kann dauern. Wer wischt später die Sauerei weg, he? Klar, der Depp aus Deutschland! Schon ist die Illusion weg, und man ist in der Realität angekommen.

Aber der "vom Senat finanzierte Betreuer" hilft Abdullah nun, "in ein friedliches Leben zurückzufinden." Hier verwechselt "Der Tagesspiegel" allerdings Einiges. Der Betreuer wird nicht vom Senat finanziert, sondern vom deutschen Steuerzahler, der für diesen Dreck in rudimentärer Menschengestalt morgens um 5 aus dem Bett und malochen gehen muß. Und der Herr Dschihadist hatte auch vorher ein friedliches Leben und ist ja deshalb Dschihadist geworden, weil er ein aufregendes bevorzugte, indem er mit Ratten wie seinesgleichen … aber halt, Moment mal, was hat Abdullah jetzt da unten im Kamelland nun explizit angestellt? "Der Tagesspiel" hat eine sehr eigenwillige Vorstellung davon:

"Vermutlich haben sie mit vermummten Gesichtern stolz Waffen gereckt und mit der schwarzen IS-Flagge gewedelt."

Wie, das war's? Die haben dort nur "mit vermummten Gesichtern stolz Waffen gereckt und mit der schwarzen IS-Flagge gewedelt"? Nicht mehr? Also wenn Sie mich fragen, klingt das eher so, als hätten sie die Leutchen dort eher ein bißchen geärgert, und die haben ihnen dann als Rache ein Eimer Wasser übern Kopf gekippt. Natürlich darf man nicht vergessen, daß "Der Tagesspiegel" ein eingetragenes Mitglied der Lügenpresse ist, und immer wenn es um die islamische Seuche geht, ein bißchen lügen tun muß bzw. den Islamkack solcherart parfümieren, daß er nicht arg so stinkt. Freilich gelingt das nicht immer, und die Lüge stinkt dann doch zum Himmel:

"… er (der Betreuer) wird auf traumatisierte, desillusionierte Ex-Dschihadisten treffen, die selber Angst und Schrecken fühlten und aus dem Heiligen Krieg zurückkehrten."

Der arme Dschihad-Mann, ein Opfer wie es opferiger gar nicht mehr geht, hat er doch im "Heiligen Krieg" selbst Angst und Schrecken erfahren und ist nun traumatisiert, in etwa so wie mein Arschloch traumatisiert ist beim Kanonenfurz nach der Verdauung von einem Topf Bohnen und Zwiebeln. Jaja, so ein am Leibe brennender Mensch in einem Käfig ist nun einmal nicht "How I Met Your Mother", ich meine jetzt was die Gag-Anzahl betrifft. Da kann man schon vor Langeweile ein Trauma erleiden. Deshalb:

"Sie brauchen Stabilität, Perspektiven, einen neuen Sinn des Lebens. Zumindest wenn sie nicht vorhaben, den Terror nach Deutschland zu bringen."

Aber sie brauchen auch was zum Ficken, ein hübsches Taschengeld vom "Senat", eine ordentliche Krankenversicherung, falls sie mal einen Pickel auf der Nase haben sollten oder so, und einen 4er BMW. Der "neue Sinn des Lebens" kann ja nicht nur darin bestehen, daß man den ganzen Tag Aristoteles liest. Wofür hat man sich sonst fürs Vaterland traumatisieren lassen? Man muß bei solchen Opfern mit Fingerspitzengefühl vorgehen, sonst bringen sie am Ende "den Terror nach Deutschland", und das kostet dem "Senat" noch mehr, wenn die Müllabfuhr die ganzen Gliedmaßen und Hirnfetzen vom Asphalt kratzen muß.

Wie gesagt, damals, als solche Idiotenblätter wie "Der Tagesspiegel" noch nicht komplett von Irren gemacht wurde und man aus lauter Islam-Appeasement und Schiß in der Hose vor diesem Dreck, dem man sich immer noch freiwillig und unablässig ins Land holt, blutsaufende Massenmörder nicht zu armen Schweinen umlog, damals, als Deutschland noch normal war, hätte man sich für das Leiden des Ex-Dschihadisten auch eine kompaktere Lösung einfallen lassen. Zum Beispiel direkt an der Grenze bei der "Rückkehr" sie wieder ins Dschihad-Land zurückschicken.

Quelle: Die 115.000-Euro-Kugel

Rolf W. schreibt:

Ein Steinbruch bietet eine stabile Perspektive für ein langes Leben!

Martin B. schreibt:

Wenn du also als Deutscher in der Ukraine an der Seite der prorussischen Separatisten kämpfst, riskierst du die Staatsbürgerschaft zu verlieren. Wenn du allerdings einen auf Primat machst, was allein schon eine Beleidigung aller Affen dieses Planeten darstellt und Djihadist wirst, kriegste wahrscheinlich auch noch so eine Refutschi-Gratisnutte spendiert, weils mit der 72-jährigen Jungfrau doch nicht so geklappt hat wie gewünscht. Ich frag mich langsam was die rotgrünen Gut... Entschuldigung Dummmenschen so rauchen? In diesem Land kommt man aus dem Kotzen gar nicht mehr heraus.

Anderes Beispiel? Letztens in einer Verblödungs-flimmerkisten-rotfunk-bequatschungsrunde wars noch total unmenschlich die armen Refutschis in Containern wohnen zu lassen. Vor zwei Wochen im örtlichen Tagesblatt: "Kita XY freut sich über den neuen Containeranbau für unsere Kleinsten". Ich komm langsam nicht mehr mit.

Maria T. schreibt:

Ich sage es doch schon seit Jahren. Deutschland leidet unter einer galoppierenden und sich immer mehr verbreitenden Schizophrenie. Und die Menschen, die das erkennen, benennen, kritisieren und dafür auf die Straße gehen, ernten Beschimpfungen, Diffamierungen und werden sogar körperlichen Angriffen ausgesetzt.

Marius O. schreibt:

Da kann man doch nur den Kopf schütteln. Ich habe dieses Programm als Steuerzahler NICHT abgesegnet, meine Gelder werden dafür benutzt, womit ich so gar nicht einverstanden bin. Ich bin aber für das 0,70 € Programm. Dies ist der Preis für eine 7,65 mm Patrone. Das sollte reichen um das Ticket ins so herbeigesehnte Paradies zu ermöglichen.

Hans F. schreibt:

BERLIN: STADT DER IRREN UND DES IRRSINNS

Mein Großvater war Berliner, mein Vater war Berliner und ich bin Berliner. Ein leidenschaftlicher dazu....jedenfalls gewesen. Ich atmete die Stadt, ging jahrelang zweimal die Woche in die Oper und 3 Mal in die Philharmonie, kannte jede Ecke, viele Bars und Kneipen, alle Parks, so manchen Puff und - natürlich - die Museen.

Vor der Wende eroberte ich mir den Ostteil der Stadt mit einem westdeutschen Zweitausweis, nach der Wende wurde die ganze Stadt MEINE Stadt. Wir hatten ein Abbonnement der Zeitung DER TAGESSPIEGEL, damals ein bürgerliches Blatt und gottlob nicht mit einem so gewaltigen Anzeigenfriedhof wie die MORGENPOST.

Um meine ersten Kinder zu sehen fuhr ich 13 Jahre an unzähligen Wochenenden nach Kiel und beim Zurückkommen übersah ich geflissentlich das größenwahnsinnige und übergroße Schild "BERLIN - HAUPTSTADT DER DDR" und bog vom Berliner Ring dort ab, wo klein und unscheinbar der Wegweiser "Nach WEST-BERLIN" stand.

In Berlin-Frohnau lebte es sich komfortabel und ruhig, auch nachdem die Mauer fiel und der Entenschnabel geöffnet wurde und auch dann, wenn am 1. Mai in Kreuzberg die Linkschaoten Autos und Bollefilialen anzünden und Straßenschlacht mit der Polizei spielten.

Vor 17 Jahren habe ich dann die Stadt verlassen und - von außen zurückgesehen - bemerkt, daß sie sich wichtiger nahm als sie ist. Es gibt auch andere Städte mit Opern und Kultur, mit Parks und Bars. Zweimal in den 17 Jahren war ich in Berlin, jedesmal mit einem Klos im Hals, eine Liebe vergißt man nicht, und - natürlich sind die jeweiligen Stadtquartiere einmalig.

Einmalig ist auch der Irrsinn, gelegentlich komplett plemplem, und war früher, also noch vor meiner Zeit, Berlin eine Stadt der besonderen Persönlichkeiten, eine Stadt wo Menschen aus aller Welt studierten und ihre positiven Spuren und Fußabdrücke hinterließen, so degenerierte das jetzíge Berlin zu einer Stadt der Irren, des Abschaums, des Auswurfs aus aller Herren Länder, der Chaoten, Undisziplinierten, der Etatisten und Knete Abgreifer.

Die Nomenklatura [Regierenden] habe ich noch nie als etwas anderes erlebt als selbstherrlich, überheblich und zutiefst sozialistisch-umverteilend. Das wird auch nicht gemildert von den paar Profs, Künstlern und Unternehmern in Wannsee, auf Schwanenwerder oder in Frohnau. Das Proletariat ist hier besonders grob, die Taxifahrer besonders maulfaul und die Angestellten des öffentlichen Dienstes besonders unfreundlich. Und mit dem BER, dem ICC und der Staatsoper und dem Schloß verrät Berlin seine neue Inkompetenz und Unzurechnungsfähigkeit. Da paßt es ja auch gut, daß die piefigen Abgeordneten-Provinzler sich statt im verschlafenen Bonn nun im dekadenten Berlin austoben dürfen.

Und bei mir? Da stand nach 17 Jahren und inzwischen einigen kleinen Enkeln die Entscheidung an in Deutschland wieder ein Standbein haben zu wollen. In Berlin? Nee...ich will ja meine Nerven schonen. Einiges werde ich vermissen, wie bisher auch: Die Oper, die Konzerte, die Ausstellungen, die Museen, die Bars...nein, die Puffs nicht mehr. Aber zwischen Irrsinn zu leben macht mir nicht mehr so viel Spaß. Und wenn dieser Irrsinn staatsbezahlt ist, beginnt es mich anzukotzen. Dann macht mal alleine. Ich brauche Euch nicht, ihr mich ja auch nicht.

 Berliner: Füttert eure Salafisten an, macht das Bett für rumänische Zigeuner, grillt mit den Fackräften die über Lampedusa kommen, prügelt euch mit dem autonomen Abschaum. Macht nur, macht nur.

Es gibt auch ruhigere Ecken in Deutschland. Und Ruhe heißt nicht zwangsläufig Friedhofsruhe, sondern kann sich sehr konstruktiv und gesund auf Geist und Seele auswirken.

Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Basti, der ewige Bachelor     Top
Fremdenfeindliche Energien

Von Kempkens, Sebastian (spiegel.de)

Die Junge Alternative ist die Nachwuchs-Organisation der AfD und pestet gern gegen Muslime. Den extremen Ton geben Burschenschaftler und andere Studenten an. >>> weiterlesen
Sebastian Kempkens
Sebastian Kempkens ist irgend so ein grün links versiffter Journalistendarsteller. Zu einer Festanstellung hat es bei ihm nie gereicht. Überall war er nur Praktikant oder freier Mitarbeiter. Nachdem er lediglich einen hinterhergeschmissenen Bachelor in Geschwätzwissenschaften bekam, hat er in irgend so einer grün links versifften Jornalistendarstellerschule weiter die "Studierenden"-Bank gedrückt. Dabei bekam er sogar irgend so einen grün links versifften 3. Preis, indem er den Verteuerbare-Energie-Schwindel schönredete: "Über den Protagonisten Wiechmann schaffe er `einen menschlichen Zugang in das sperrige und eher unattraktive Thema Energiewende´", lobte irgend so ein grün links versiffter Lobhudler.

Apropos unattraktiv: Da es solche Irgendwas-mit-Medien-Typen wie Sebastian mit hübschen Nerdbrillen wie Sand am Meer gibt, dürfte es um seine Fuckability dementsprechend stehen. Schwer vorstellbar, daß er so wie ich mit 55 noch 20-jährige Studentinnen fickt. Okay, er zeigt vielleicht den geilen Weibern als Paarungsbewerbung seine Artikelchen, ohne natürlich zu erwähnen, daß man dafür als freier Mitarbeiter fast nix kriegt, aber diese Granaten sind nicht gerade auf den Kopf gefallen und lassen eine Nerdbrillen-Latte nicht für einen Latte bei Starbucks in ihrem Höschen fummeln.

Das Lügenblatt DER SPIEGEL, dessen Auflage Gott sei dank stetig zurückgeht, hat solche Leute wie Sebastien sehr gerne, weil sie, wie schon erwähnt, fast nix kosten. Außerdem bringen sie ja die grün links versiffte Gesinnung mit, was für den SPIEGEL noch wichtiger ist als Lesen-und-Schreiben-Können. Jetzt hat Basti einen total sensationellen Artikel im SPIEGEL veröffentlicht. Darin deckt er auf, daß die Nachwuchsorganisation der AfD - jetzt festschnallen! - total rechts sei und gegen Muslime "peste". Na sowas! Wie kann man nur gegen die anbetungswürdigen Muslime pesten, wo sie doch regelmäßig solche Völker verbindenden Chöre wie "Juden ins Gas" anstimmen und ihre Frauen auf Parkplätzen beim lebendigen Leibe verbrennen, weil sie die falsche Einstellung zum, nun ja, Islam haben.

Aber Sebastian findet noch schlimmere Übeltäter in diesen Kreisen, nämlich unter anderem mich:

"Und der stellvertretende Landesvorsitzende aus Hessen, Pierre Braunberger, fordert außerdem auf einem Banner `Solidarität mit Akif Pirincci´, dem Autor und Anti-Feministen, der wegen seiner Beleidigungen schon verurteilt wurde und Mord- und Vergewaltigungsfantasien im Internet veröffentlicht hat."

Da Sebastian durch das Vergleichen der Preise von Tütensuppen und Kondome aus der Ukraine bei Aldi sein Hirn trainiert hat und dadurch etwas schlauer geworden ist, spricht er in dem Zusammenhang von "Fantasien" und vermeidet das Wörtchen "Aufrufe", damit man ihm juristisch nicht was ans Zeug flicken kann und in der Hoffnung, daß der Leser in der Eile das Erstere mit dem Letzteren vertauscht. Natürlich habe ich weder das Eine noch das Andere veröffentlicht, aber was kann man schon von einer Kackbratze von einem Magazin erwarten, das Leute beschäftigt, die allen Ernstes "Anti-Feminist" für etwas Negatives und Nazimäßiges halten?

Allerdings sei in diesem Zusammenhang eine Frage gestellt: Wie ist das denn beim SPIEGEL und bei Sebastian so? Wird beim ehemaligen Bundesminister des Auswärtigen und Stellvertreter des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland Joschka Fischer auch von einem "ehemaligen Polizistenverprügler" gesprochen, der im Verdacht stand, einen Brandsatz während einer Demonstration aus Anlaß des Todes Ulrike Meinhofs am 10. Mai 1976 auf ein Polizeifahrzeug geworfen zu haben, wobei der Polizeiobermeister Jürgen Weber lebensgefährlich verletzt und dauerhaft entstellt worden war.

Joschka Fischer, der die Ermordung von Hans-Martin Schleyer, Siegfried Buback und Jürgen Ponto durch die RAF mit dem Satz kommentierte: "Bei den drei hohen Herren mag mir keine rechte Trauer aufkommen, das sage ich ganz offen für mich."? Nein, wieso nicht? Weil Joschka, wie man selber, bis zu den Kiemen grün-links-versifft ist und der kleine Akif nicht? Oder ist es nicht eher so, daß alle, die nicht ins grün links versiffte Schema passen, bis an die Grenze des Rufmords gehenden Mitteln medial zum Aussätzigen erklärt werden sollen? [dürfen]

Tja, SPIEGEL und Sebastian, da habt ihr aber leider mit mir den Falschen ausgesucht. Es geht mir nämlich am Arsch vorbei, ob ihr mich einen Mörder oder Hansi Hinterseer oder Adolf Pirinçci nennt. Denn ich schwebe geldmäßig längst über euch. Bald kommt mein neues Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG heraus und wird sofort von 0 auf Platz 1 der Bestsellerliste springen, wetten?

Und derweil ich die 20-jährigen Studentinnen weiter beackere, werdet ihr wie immer in euren Redaktionsklos auf irgendwelche Nutten aus You Porn wichsen, weil eure Schabracken bei euch zu Hause euch eher zum Aufsetzen solcher Dummbeutel-Artikel animieren. Aber danach schön die Latte abwischen, ihr traurigen Clowns.

Übrigens kann man Sebastian gern unter folgender Nummer und Mailadresse kontaktieren, wie es von ihm auf seiner Homepage erwünscht:

015773293242
sebastian.kempkens@gmail.com

Quelle: Neues von der Lügenpresse: Basti, der ewige Bachelor

Meine Meinung:

Ich muß Akif recht geben. Sebastian Kempkens schreibt in seinem Artikel eine Menge Müll. Er setzt sich nicht mit Inhalten auseinander, sondern versucht lediglich jeden, der nicht seiner Meinung ist in die passende rechte Schublade zu stecken. Allesamt, egal ob Identitäre, Die Freiheit oder Pegida, sind ohnehin rechtsradikal. Man muß ganz schön gehirngewaschen sein, um solch einen Müll zu schreiben. Aber offensichtlich braucht der Spiegel Journalisten, die bei ihrer Arbeit das Gehirn ausschalten.

Mich wundert immer wieder, warum solche Journalisten wie Sebastian Kempkens es selber nicht merken, wie gehirngewaschen sie sind. Sie geben lediglich das wieder, was sie in den vergangenen Jahren in ihrer linksversifften Subkultur aufgesogen haben, ohne jemals darüber nachgedacht zu haben. Sie haben bis heute kein selbstständiges Denken gelernt. Das Leben läßt sich ja auch so bequem in der linken Subkultur einrichten. Überall gleichgesinnte Freunde, Parties, abhängen, gemeinsame Freizeitgestaltung, Teilnahme an Demonstrationen. Wenn man das Gehirn abschaltet, läßt sich ganz gut damit leben. Mir wären solche Freunde allerdings zu dumm, zu oberflächlich, meist werden sie auch noch ziemlich aggrressiv, wenn man Kritik übt. Nein, das ist nicht meine Welt.

Und wenn man sich das Bild von Sebastian Kempkns anschaut, dann sieht man, der ist noch grün hinter den Ohren, der hat noch voll die linksversifften Flausen im Kopf. Der hat vom Leben noch nicht viel mitbekommen, sondern hat seine Füße bisher vermutlich bequem unter Mamas Tisch gestellt. Der träumt immer noch seinen Multikultitraum, aus dem es eines Tages ein bitteres Erwachen geben wird. Menschen, wie Sebastian Kempkens sägen am eigenen Ast, ohne es zu merken. Die Zukunft wird sie eines Besseren belehren.

Hagen S. schreibt:

Sollte man vielleicht verbal abrüsten? Och nöööö! Ich nenne die einfach weiter Rotfaschisten.

Martin Hablik schreibt:

Super Artikel, wie immer, aber es ist auch „Trolle füttern“.

Wer hätte schon mal was von Basti Kempkens gehört, hättest Du ihn nicht bekannt gemacht? Solche Typen werden ansonsten nie berühmt, die schreiben, um zu leben, während richtige Journalisten leben, um zu schreiben. Irgendwann findet man sie dann wie David Carradine, womöglich nicht in einem Schrank - allerdings mit Sicherheit nicht ansatzweise so berühmt -, eher am Schreibtisch, den kleinen Lurch noch fest mit zwei Fingern umklammert, xvideos.com [Pornovideos] läuft und Madison Ivy lässt die Glocken klingeln (die Süße hatte übrigens gerade einen fiesen Autounfall, drücken wir ihr bitte alle mal die Daumen Für gewöhnlich werden sie dann mangels Geld, Familie oder reicher Gönner gleich in der Mülltonne hinter dem Haus entsorgt - dem namenlosen Grab des tapferen politkorrekten Schreiberlings.

Oder Sabrina Hoffmann [ Hier sind alle Dinge, in denen Deutsche Ausländern überlegen sind]. Who the fuck is...? Ihre Erwähnung auf Deiner Seite ist schon jetzt der absehbare Höhepunkt im Leben dieser Dame. Wie traurig ist das? In fünfzig oder sechzig Jahren, wenn sie im Heim liegt, Sabber am Kinn, während ein Tag ohne vollgeschissenes Bett zu ihren Highlights zählt, erinnert sie sich vielleicht in den wenigen lichten Momenten, die sie nicht mit trüben Knopfaugen an die Decke ihres Zimmers starrt und auf den Tod wartet, daran, dass Du sie einmal, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick, berühmt gemacht hast, wenigstens, bis der Pfleger sie medikamentös wieder ins Land des Lächelns verfrachtet, um sich deren nervige Logorrhoe zu ersparen. Oh, jetzt, wo ich darüber nachdenke, glaube ich, Deinen Plan zu verstehen, Akif - Du bist der Teufel.

Akif Pirincci: Profx Lann Hornscheidt: Schluss mit der Zweigeschlechtlichkeit     Top
Schluss mit der Zweigeschlechtlichkeit

Lann Hornscheidt im taz.lab-Interview

Profx Lann Hornscheidt
Sprachveränderungen können gesellschaftlichen Wandel ankurbeln, doch die Widerstände sind erheblich, erklärt Profx Lann Hornscheidt.
taz: Lann Hornscheidt, wie erklären Sie sich die starke Abwehrhaltung gegen Ihren Vorschlag, geschlechtsbestimmende Pronomen durch ein x zu ersetzen?

Lann Hornscheidt: Weil Zweigeschlechtlichkeit infrage zu stellen eine hohe Irritation für viele ist. Das stellt eine große Wertvorstellung stark infrage. Viele Menschen haben offenbar kaum gelernt, mit Irritationen selbstkritisch und konstruktiv umzugehen. Sie lehnen sie stattdessen ab. Besonders, wenn sie im Inneren sind und nicht woanders.

Zweitens gibt es eine allgemeine Tendenz, in der geschützten Anonymität des Internets andere zu bashen. Besonders wenn es um kritische Inhalte geht. Und weil ich eine Professur habe. Die x-Form habe ich ja nicht erfunden, sie ist schon lange im Umlauf.

Solange sich so etwas nur in kleinen Gruppen befindet, interessiert sich die Allgemeinheit nicht dafür. Wenn aber eine Person, die für die Wissenschaft an der Universität steht, so etwas sagt, müssen Menschen darüber nachdenken, was Wissenschaft 'darf'. >>> weiterlesen
Selbstverständlich handelt es sich bei diesen Witzfiguren von der Gender-Fraktion weder um richtige Professoren noch um irgendwelche Doktores, weil es sich bei Gender-Mainstreaming ja um keine Wissenschaft handelt, sondern um eine ganz pfiffige Erpressungsmethode, um die Politik dazu zu bringen, unter dem Deckmantel der "Gleichstellung der Geschlechter" in allen gesellschaftlichen Bereichen" (was GM in Wahrheit gar nicht ist) für ein lesbisches Klientel unbegrenzt Steuergelder zu kotzen.

Sollten sie es nicht tun, greift man sofort zu der altbewährten Waffe, die man auch in anderen mit ideologischem Dummbeutelgeschwätz den Staat abzockenden Anstalten verwendet. Hier ein kleines Beispiel. In einem diesjährigen Interview mit der "taz" antwortet eine Antje Hornscheidt, die sich jetzt "Lann" und anstatt Professorin "Professx" genannt und schon gar nicht zu einem bestimmten Geschlecht zugeordnet werden möchte, auf die Frage "Warum fühlen sich Leute wenn es um Geschlecht geht schneller angegriffen als bei anderen gesellschaftlichen Themen?" wie folgt:

"Ich sehe gerade eher eine Ähnlichkeit, wie sehr sie sich bei Geschlechterthemen aufregen und wie stark bei Politik zu Geflüchteten. Der Aufregfaktor ist besonders hoch bei Sachen, wo Menschen sich mit ihren eigenen Privilegien auseinandersetzen müssen. Da spielen Rassismus und Sexismus eine extrem große Rolle."

Gender-Mainstreaming wurde in letzter Zeit unter anderem auch durch meine Schriften seines bisherigen Geheimlebens beraubt und immer vernehmlicher in die Öffentlichkeit gezerrt, so daß man wie früher nicht mehr dreist lügen kann, der ganze Kokolores drehe sich um die altmodische Gleichberechtigung von Mann und Frau. Der Irrsinn scheint immer strahlender durch, und selbst der deutsche Otto Normaldoof, der dafür die Zeche zahlt, kann inzwischen mit dem Begriff Gender etwas anfangen.

Die Professoren- und Doktorendarsteller, also die Gender-Lesben sind in Erklärungsnot, und wehren sich nun mit Händen und Füßen, indem sie durch ihre nicht minder irren Kumpane bei den Medien die Botschaft an die Politiker zukommen lassen, daß es sich bei den Gender-Kritikern um blutsaufende Nazis handeln würde. In nur zwei Sätzen bringt Antje drei Schlüsselbegriffe der grünrot versifften deutschen Tabukultur unter, die jeden Politiker, der sich ob des ganzen Genderschwachsinns mit den zig Geschlechtern und mit der Alle-sind-abnormal-veranlagt-Kacke allmählich am Kopf zu kratzen beginnt, sofort wieder in Reih und Glied zurückpfeifen läßt: "Geflüchtete" (gemeint wohl sind Asylbetrüger) "Rassismus" und "Sexismus". [1]
[1] taz: Warum fühlen sich Leute wenn es um Geschlecht geht schneller angegriffen als bei anderen gesellschaftlichen Themen?

Lann Hornscheidt: Ich sehe gerade eher eine Ähnlichkeit, wie sehr sie sich bei Geschlechterthemen aufregen und wie stark bei Politik zu Geflüchteten. Der Aufregfaktor ist besonders hoch bei Sachen, wo Menschen sich mit ihren eigenen Privilegien auseinandersetzen müssen. Da spielen Rassismus und Sexismus eine extrem große Rolle.
 Man soll jede Art von Kritik an dieser Hokuspokus-Wissenschaft mit diesen drei genannten Begriffen, die in der öffentlichen Meinung als Hetzmunition von Reaktionären gelten, mit etwas Barbarischem assoziieren und jedwelches lautes Zweifeln am wohlstandsvernichtendem, nichtsdestoweniger mit Professoren- und Doktorandenstellen gemästetem Doof-Blabla von vornherein zum Schweigen bringen.

Das heißt: Wer "Gender ist Blödsinn" sagt, sagt auch "Brennt Asylantenheime nieder!", wer "Gender ist Blödsinn" sagt, sagt auch "Neger stinken!", und wer "Gender ist Blödsinn" sagt, sagt zu einer Frau auch "Du Fotze!". Das versteht der Mensch gewordene Hosenschiß des heutigen deutschen Politikers sofort, hält das Maul und drückt weiterhin die Abermilliarden an die irren Lesben ab.

Etwas nebulös faselt Antje auch etwas von "Der Aufregfaktor ist besonders hoch bei Sachen, wo Menschen sich mit ihren eigenen Privilegien auseinandersetzen müssen." Doch inwiefern ist man privilegiert, wenn man ein bestimmtes Geschlecht besitzt? Klingt ein bißchen nach Abbitte und Ablaßhandel, danach, daß man als Normal-im-Kopf-und-normal-zwischen-den-Beinen um Entschuldigung zu bitten hat, indem man die sexuell Abseitigen mit seinem Steuergeld alimentiert und ihnen eben mit zwei zugedrückten Augen einträgliche Prof.-und-Doc-Pöstchen zuggesteht.

Auch wenn diese Professx´ den lieben langen Tag nichts anderes tun, als schamanenhaft anhand von getrocknetem Lesbendünnschiß die Zukunft des Sexus´ vorherzusagen. Oder anders ausgedrückt, da Gender-Mainstreaming inzwischen in der öffentlichen Wahrnehmung die Anbetungswürdigkeit von des Kaisers neuen Kleidern in Form des Islam oder des vergleichbaren Zuscheißens Deutschlands mit anderen Unkulturen angenommen hat, traut sich kein Politiker mehr, dem Schwindel den Geldhahn abzudrehen.

Prof. Dr. phil. Lann Hornscheidt Jahrgang 1965, ist Profx für Gender Studies und Sprachanalyse an der Humboldt Universität zu Berlin. 2014 sorgte x für Diskussionen mit dem Vorschlag, geschlechtsunabhängig als "Profx" angesprochen zu werden.

Quelle: Akif Pirincci: Geb dem Lann, was des Lanns ist

Meine Meinung:

Was Profx Lann Hornscheidt und anderen Genderspinnern offenbar total entgangen ist, ist die Tatsache, daß der ganze Genderquatsch bei der Vermeidung von Diskrimminierung von sexuellen Minderheiten nicht hilft, sondern vielmehr schadet. Sie haben erreicht, daß die Toleranz gegenüber Schwulen, Lesben und anderen sexuellen Minderheiten rapide gesunken ist. Die Menschen wollen keine Frühsexualisierung und eine Homosexualisierung wollen sie schon gar nicht, denn Arschfick ist gegen die guten Sitten, gegen den guten Geschmack und gegen die gesunde Natur.

Arno G. schreibt:

Wir haben mittlerweile in Deutschland über 180 Genderprofessuren... Diese Genderschlampen verbrennen unsere Steuergelder mit intellektuel gequirlter Scheisse!

Uli T. schreibt:

Bei diesem völlig gestörten Genderirrsinn und der einhergehenden Frühsexualisierung geht es den Perversen doch nur um Eines: Sie möchten sich möglichst junge Gespielen / Gespielinnen zurechtmedialisieren um eine prophylaktische Rechtfertigung für Ihre Peversionen zu erzeugen! Dabei kann man tatsächlich zu dem blutsaufenden Nazi mutieren, der man ja, nach Darstellung der Medien, ohnehin schon ist, sobald man nur ansatzweise die klassische Familie als "normales und erstrebenswertes Ziel als Grundlage für eine gesunde Gesellschaft" ansieht, oder sich, was noch viel schlimmer ist, sich nicht an der Tröglitzer Lichterkette beteiligt! Scheissegal, ob auch nur ansatzweise ein Beweis für ein "rechtsradikale Straftat" vorliegt, oder nicht!

Diese Gesellschaft wird krankregiert durch den Islamisierungs-, Gleischaltungs- und Sexualisierungswahnsinn! Das allen Europäern die Identität geraubt werden soll um dem Kapital einen gleichgeschalteten Humanbrei aller Coleur zur Verfügung stellen zu können, aus dem sich dann hemmungslos bedient werden kann, ist leider bei den Meisten noch nicht angekommen!

Für die Probleme die dadurch enstehen, kann dann ja das Steuergeld hergenommen werden, damit die Polizisten sich [von Linksfaschisten] die Köppe einschlagen lasssen! "Die da oben" bekommen es in Ihren bewachten Nobelvierteln ja erst mit, wenn der Mob die Schnauze voll hat, sie aus den Häusern holt und aufknüpft! Schönen Gruß und einen knackigen Schi** in den Bart des Propheten!

Meine Meinung:

Mag sein, dass das Tröglitzer Asylantenheim von Rechtsradikalen abgebrannt wurde. Wie aber steht es mit dem Notwehr-Paragraphen?? Wann darf der eigentlich angewandt werden? Jedenfalls heisst es dort: Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

Marian G. schreibt:

Genderfaschismus ist die Rache der hässlichen und lebenslang ungevögelten Schabracken, über die die Kerle nie steigen wollten, selbst mit 3,2 Promille nicht. Und die Tanten meinen daher: "Wenn wir schon keinen Sex haben können (bis auf Vibratorsex), dann sollen normale Menschen daran auch keine Freude haben. Mir tun diese Missgeburten eher leid, denn dass ich die verurteile. Stellt Euch vor, Mutter Natur hätte einem von uns so eine missgebildete Visage nebst Horrorkörper verpasst. Wären wir da nicht genauso frustriert und würden versuchen, die Menschheit zu gängeln?

Akif Pirincci: Gender-ABC - Transen, Mutanten und sexuelle Irre     Top

Für alle, die noch nicht mitbekommen haben, was Gender-Mainstreaming oder Gender Studies sind: Der Quatsch mit Soße meint mehr oder weniger, daß es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen gäbe, daß das Vorhandensein der Zweigeschlechtlichkeit überhaupt zweifelhaft sei, vielmehr sowohl das geschlechtsspezifische Verhalten als auch die Physis eines solchen Nicht-Mann-nicht-Frau-Wesens, sogar dessen Pipimann, Mumu, Gebärmutter und Hodensack wortwörtlich und im biologischen Sinne anerzogen seien.

In Wahrheit wären bzw. sind alle Menschen wenn überhaupt so was wie Transen, Mutanten und sexuelle Irre. Daß, obwohl ja diese ominösen zwei Geschlechter gar nicht vorhanden sind, trotzdem ganz andere Geschlechter ohne Ende bestünden, allerdings ohne Fotos davon zu veröffentlichen, was sich so Amüsantes in der Hose von diesen komischen Vögeln verbirgt, bzw. der Mann als solcher plötzlich doch irgendwie existiere, aber nur als Buhmann, der die Frau unterdrückt, verarscht, ja, wenn sie nicht aufpaßt, haste nicht gesehen, sogar fickt. Allerdings nicht als Mann mit Migrationshintergrund, weil der ja nur wegen seiner "Kultur" fickt, also die Frau nicht so richtig fickend unterdrückt.

Und wenn ein kleines Mädchen ein Männchen anstatt ein Frauchen auf einer Verkehrsampel erblickt für ihr Leben geschädigt und fortan zu einem Schicksal wie dem von Natascha Kampusch [1] in Onkel Přiklopils Keller verurteilt sei, bzw. wenn eine gemischt geschlechtliche Gruppe von Studenten bloß schnöde mit Studenten und nicht mit Studierenden angesprochen werde oder wenn so ein Chauvi [Macho] von einem Fußgängerweg sich auch noch so nennen und nicht als braver Gehweg bezeichnen läßt, wobei "der" Weg als solcher …
[1] Natascha Kampusch wurde im Jahr 1998 wurde als Zehnjährige von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Přiklopil in Wien entführt und mehr als acht Jahre lang in seinem Haus im Bezirk Gänserndorf, östlich von Wien gefangen gehalten. 2006 konnte sie im Alter von 18 Jahren fliehen. Kurz vor 21 Uhr des gleichen Tages, an dem Natascha Kampusch geflohen war, warf sich Wolfgang Přiklopil im 2. Wiener Bezirk zwischen den Stationen Wien Nord und Traisengasse vor einen Richtung Gänserndorf fahrenden Zug der Wiener S-Bahn und zog sich tödliche Verletzungen zu und starb.
Aber lassen wir das, daß diese männlichen Sprachschnitzer für die Frauen, die es ja so gar nicht gibt, dann die gleiche Wirkung hätten wie für JapanerInnen 1945 in Hiroshima beim Empfang der Atom-Bombe, bzw. daß dies alles unter der Führung eines gollumartigen [2] Wesens namens Judith Butler von Lesben mit dem Aussehen von Josef Wissarionowitsch Stalin (mit Bart) erkannt worden sei und seitdem alle Menschen wie Hape Kerkeling als Königin Beatrix verkleidet und "Ole, wir fahren in Puff nach Barcelona!" singend durch die Straßen laufen würden.
[2] Gollum: Figur aus J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“
Der Begriff wurde erstmals 1985 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert und zehn Jahre später auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking weiterentwickelt. Seit den Amsterdamer Verträgen von 1997/1999 ist Gender-Mainstreaming ein erklärtes Ziel der Europäischen Union.

Anfangs jubelte man den Doofs von der Politik Gender-Mainstreaming als "Gleichstellung von Mann und Frau" unter, also als die übliche Emanzenkacke, die sich in der westlichen Welt in Wahrheit längst überlebt hat und heutzutage so modern und fortschrittlich wirkt wie der Walkman von Sony, und die anderes Doofs von der Presse beteten diese verpeilte Sichtweise bis jüngst nach, ohne zu recherchieren, was damit wirklich gemeint ist. Einige von diesen Doofs tun es immer noch.

Bald kommt das neue Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG von dem kleinen Akif.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Gender-ABC

Friedrich Nietzsche (1844-1900) schrieb:

„Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes, gegen das wohlgeratene.”

Akif Pirincci: Die Seele des Gartenzwerges - Flüchtlingsaufnahmesteuer?     Top
Warum nicht eine Steuer auf Ausländerfeindlichkeit?

Ein Kommentar von Axel Vornbäumen (stern.de)

Ratlos nach Tröglitz: Statt salbungsvoll zu reden, sollte der Staat lieber Humanität finanziell belohnen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Flüchtlingsaufnahmesteuer? Zu entrichten auf Landesebene. >>> weiterlesen
Wenn man so wie ich seinen Blick regelmäßig über die deutsche Presseerzeugnisse schweifen läßt, so kommt man ebenso regelmäßig ins Grübeln darüber, weshalb es hierzulande überhaupt noch Journalisten bedarf. Journalist ist kein geschützter Beruf, ebenso wenig wie Zuhälter oder Tresorknacker. Jeder darf sich Journalist nennen und als solcher auch agieren.

Der springende Punkt ist nur der, ob man damit auch seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten kann. Und genau dieser Punkt ist es, was mich immer wieder zum Staunen bringt. Denn Viele, überwältigend Viele möchten im Medienbereich arbeiten, schaffen es jedoch nicht und müssen sich mit prekären Arbeitsverhältnissen abfinden, so daß der logische Schluß nahe liegt, diejenigen, die gut untergekommen sind, seien immens talentierter, aufgeweckter, origineller, investigativer oder schlicht und einfach besser als die Abgehängten.

Dem ist aber mitnichten so. Die Gedankenwelt der "Profis" und deren Schreibe unterscheidet sich um keinen Deut von dem grünen Textbaustein-Müll und dem irrealen, die Welt mit deutschem Steuergeld umarmenden Gauck-Sprech eines 16-jährigen Gymnasiasten, der für die Schülerzeitung ohne eigene Handschrift und mit zusammengeklaubten Scheiß aus dem Homepage des "Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge" irgendwelche Spastitäten erbricht. Ja, da fragt man sich schon, weshalb der eine für seinen Text einen Monatslohn einstreicht und der Gymnasiast 40 Euro Taschengeld im Monat vom Papa. Ist eh derselbe Dreck.

Ein schönes Beispiel hierfür ist dieser Tage von einem Axel Vornbäumen auf STERN-Online erschienen. Der Mann platzt offenkundig vor Wut und Empörung in Anbetracht des unsagbaren Grauens, welches vergleichbar mit den Bestialitäten der IS hierzulande Einzug gehalten hat:

"Es gibt dieses Bild von diesem abgrundtief-spießigen Wohnblock im sachsen-anhaltinischen Tröglitz, in den vorerst nun doch keine Flüchtlinge einquartiert werden, weil ein paar Arschlöcher (oder war es nur ein einziges?) den Dachstuhl in Brand gesetzt haben."

Arschlöcher? Hopsala, da hat wohl einer zu viel Pirinçci gelesen und glaubt sich wegen der Verkaufe stilistisch ihm annähern zu müssen. Doch Vorsicht, Axel, der Pirinçci-Style ist in der Unterhaltung extrem teuer. Wegen so einem "Arschloch" kann dir haste nicht gesehen der Staatsanwalt aufs Dach steigen und dich locker mal um 15.000 Euro erleichtern. Ich meine natürlich, wenn die Hütte in Wahrheit von einer linken Ratte von der Asylbetrüger-Industrie abgefackelt wurde, um die Leutchen vor Ort in Nazi-Mißkredit zu bringen, damit man vor lauter Kollektivbuße später die "Flüchtlinge" umso ungehinderter ins Land holen kann. Und die linken Ratten mögen es nicht, wenn man sie beleidigt, und rennen sofort zum Gericht. Falls aber tatsächlich so eine Nazisau seine Finger im Spiel hatte, kriegst du für deinen Schablonentext natürlich das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Hyperoriginell finde ich auch deine Formulierung von einem "abgrundtief-spießigen Wohnblock". Da tun sich echt Bilder im Kopf auf. Ich sehe schon den total coolen Abdullah in seinem Vintage-Kaftan von Karl Lagerfeld und den regentanzenden Ghanesen Odungu mit der Ray-Ban-Shooter-Black auf der Nase, die nur rein zufällig ein Frauenbild pflegen wie das von einer Kork-ins-Loch-Maschine beim Winzer, gerade völlig deprimiert in diesen abgrundtief-spießigen Wohnblock reinmarschieren, wo ihnen die Dorfnazis als verarschende Anspielung auf ihre uns überlegene Kultur fließend Wasser bereitgestellt haben. Aber des Spießers Abgrundtiefigkeiten gehen noch weiter:

"Man hatte gedacht, dass die ermüdenden Diskussionen mit vermeintlich unbeteiligt Friedliebenden, wie ordentlich und reinrassig die deutschen Vorstädte zu sein haben, damit der heimische Spießer seine Gartenzwerge im 90-Grad-Winkel zur geschnittenen Vorgartenrasenkante ausrichten kann, vorbei sind. Over and out."

Klar, der totale Anti-Klassiker des überhaupt nicht spießigen, seine Nächte in Trance-Discos durchfeiernden und in der Beletage residierenden STERN-Journalisten: Der Gartenzwerg! Erfunden von Amon Göth und heimisch in "deutschen Vorstädten", wo diese Spießer "ordentlich" allen Ernstes noch für einen Wert an sich halten und worüber der Mann von Welt was von "reinrassig" faseln kann, wenn der Ort nicht mindestens von vier Moscheen zugekackt ist und man nicht an jeder Ecke einer Vollverschleierten begegnet.

Wo leben diese Deutschen eigentlich? Tun einfach so, als sei es ihr Land und hätten zu bestimmen, wer zu ihnen kommt und wer nicht. Dabei ist es schon längst nicht mehr ihres, sondern von solchen Großhirnen wie Axel, die eben in Bezug auf dieses Land gern und lässig "Over and out" von ihren Lippen purzeln lassen. Aber dann kommt das wirklich Allerbeste über den ausgebrannten Dachstuhl:

"Das Bild hat sich - im Wortsinne - eingebrannt in unsere deutsche Seele. Es wühlt auf. Es macht fassungslos. Traurig."

Man könnte vor Lachen losbrüllen, wenn man nicht genau wüßte, daß der unspießige Axel es in Wahrheit gar nicht ernst meint, sondern verzweifelt nach pathetisch sein sollenden Metaphern in seiner Text-Mülltonne kramt, um seine von hier bis Bagdad reichende Toleranz für Vorzivilisierte und seine guter als gut schimmernde Gutmenschlichkeit unter Beweis zu stellen. Mir persönlich ist dieser Brand völlig am Arsch vorbei gegangen, ist ja niemand dabei umgekommen. Aber ich hab ja auch keine deutsche Seele, in die sich jeder von den grün-rot versifften Staatsknete-Schmarotzern erfundene und von einer das eigene Volk hassenden Regierung zur Staatsdoktrin erklärte Scheiß einbrennen könnte.

Vielleicht sollte man den Brandtag zum Volkstrauertag erklären. Oder den "Flüchtlingen" als Zeichen unserer unermeßlichen Scham und Fassungslosigkeit eine deutsche Schlampe zum Beackern schenken. Immerhin sind ja drei Viertel dieser Geknechteten der Erde junge Männer in Kraft und Saft und davon wieder drei Viertel Moslems, die ihre Frauen, ihre Töchter, ihre Söhne und ihre Eltern im Stich gelassen haben. Da tut ihnen ein bißchen Abspritzen sicherlich gut, und beugt vor, daß der kommende Sommer bei den in die Hunderttausende gehenden Stückzahlen an kräftigen Schwänzen einer der Serienvergewaltigungen sein wird.

Doch Journalist Axel hat eine noch genialere Idee, wie Dachstühle von Flüchtlingsheimen künftig nicht mehr brennen mögen:

"Statt salbungsvoller Worte hier ein Vorschlag: Wie wäre es, wo doch alles in geldwerte Vorteile umgerechnet wird in diesen Zeiten, mit einer Flüchtlingsaufnahmesteuer? Zu entrichten auf Landesebene. Eine Art Länderfinanzausgleich der Humanität. Dort, wo kein oder nur wenige Flüchtlinge hinkommen, sehr gerne zum Beispiel in Sachsen-Anhalt, zahlen die Bürger einen höheren Steuerbetrag, als in den Ländern, in denen Flüchtlinge aufgenommen werden. Die Bürger des Bundeslandes, das am meisten aufnimmt, zahlen nichts."

Okay, der Vorschlag ist klasse, aber meiner bescheidenen Meinung nach nicht klasse genug. Wie wäre es, wenn wir auf diejenigen Deutschen, die keine "Flüchtlinge" bei sich haben wollen, keine Ausländerfeindlichkeitssteuer erheben, sondern sie einfach vergasen. Die Öfen stehen ja noch. Und Platz schaffen würde so eine Maßnahme auch. In Sachsen-Anhalt würde dann ein islamisches Kalifat entstehen und in Mecklenburg-Vorpommern Neu-Kongo, finanziert natürlich durch den "Länderfinanzausgleich der Humanität", den irgendwelche Restdeutsche erarbeiten.

Das meine ich, wenn ich über den gegenwärtigen Zustand des deutschen Journalismus rede, der statt kritisch eine mediale Opposition zu bilden, schier im Wortlaut staatliche Vorgaben übernimmt, sich anbiedert an einen toleranzbesoffenen Koste-es-was-es-wolle-Zeitgeist, die eigene Identität und das eigene Volk von ganzem Herzen haßt und glaubt, mit abgedroschenem Gutmenschengeseire, das jedem schon aus den Ohren rauskommt, etwas total Heldenhaftes zu Papier zu bringen. Doch wie man hört, leidet gerade der STERN am heftigsten am Auflagenschwund. Ich prophezeie, daß dieses überflüssige Käseblatt sehr bald ins Gras beißen und aus der deutschen Presselandschaft verschwinden wird. An dem Tag werde ich ebenfalls meine Völker verbindende Seite entdecken und eine Flasche besten französischen Champagners köpfen.

Quelle: Die Seele des Gartenzwerges

Akif Pirincci: Aydan Özoguz - Wie man lügt, ohne aufzufallen     Top
Aydan Özoguz "Du gehörst am nächsten Baum aufgehängt" (welt.de)

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung sorgt sich wegen neuer Ressentiments gegen Flüchtlinge und verurteilt den Brandanschlag in Tröglitz. Sie selbst wird im Internet beschimpft und bedroht. >>> weiterlesen
Aydan Özoguz ist eine Türkin, und zwar hauptberuflich und irreversibel. Dabei tut es ihrem À-La-Turka-Fimmel überhaupt keinen Abbruch, daß sie in Hamburg geboren wurde, stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD ist und das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration geschenkt bekommen hat. Denn nur Moslems sind in Integrationsdingen kompetent, weil sie sich vorbildlich integrieren. Schon als sie Geschwätzwissenschaften studierte, die naturgemäß keinen Mehrwert abwerfen und keinen Wohlstand schaffen, beschäftigte sie sich fast nur mit dem Türken-Ding, später erst recht. Sie wird immer ein Fremdkörper in diesem Land bleiben.

Özoğuz hat zwei Brüder, Yavuz und Gürhan Özoguz, die das islamistische Internetportal Muslim-Markt betreiben, welches weitgehend identisch ist mit der offiziellen Linie des blutsaufenden Terrorregimes Irans. Aber auch Aydan besitzt einen schwarzen Humor und erzählt gern Witze: "Es gibt keine Islamisierung Deutschlands und es droht auch keine Überfremdung." BILD, 24.12.2014.

Nun hat Aydan der WELT ein Interview gegeben, in der sie moderate Töne anschlägt, allerdings nur, um die Hirne der Deutschen umso besser vernebeln zu können, konkret nur die Hirne von jenen Deutschen, die kein Internet besitzen und ihre Informationen ausschließlich von der staatshörigen Systempresse beziehen:
"Die Welt: Frau Özoguz, eine Woche ist seit dem Brandanschlag auf die Asylbewerberunterkunft in Tröglitz vergangen. War das ein Einzelfall, oder ist Tröglitz überall?

Aydan Özoguz: Natürlich war das kein Einzelfall, wenn man betrachtet, daß es in vielen anderen Bundesländern schon derartige Anschläge gegeben hat …"
In der Tat brennt da und dort mal ein Asylantenheim. Was die Frau jedoch verschweigt, ist die Tatsache, daß die meisten Heime von den "Flüchtlingen" und Asylanten, die mehrheitlich junge Männer und Moslems sind, selber angezündet werden, weil in ländlichen Gebieten, wo sie untergebracht sind, wenig Mösen-Material gibt und sie zur Erlangung desselben lieber in die Städte wollen.
"Die Welt: Leidet Deutschlands internationaler Ruf unter solchen Taten?

Özoguz: Ja. Mich überrascht seit Pegida auch nicht, dass weniger ausländische Wissenschaftler nach Sachsen kommen wollen. Im Ausland wird viel stärker als bei uns wahrgenommen, dass es ausländerfeindliche Strömungen und Angriffe auf Asylunterkünfte gibt."
Haha, der war gut! Im Ausland wird also die Asylantenheimabfackelei viel stärker wahrgenommen. Wo denn, in Italien, das uns die Asylbetrüger jeden Tag güterzugweise herschickt? Und wieso will dann die halbe Welt zu den bösen Deutschen hin, wo sie doch um Leib und Leben fürchten muß? Kann es sein, daß das Ausland uns in Wahrheit ganz anders wahrnimmt, Aydan, nämlich als ein Volk von devoten Trotteln, das wegen des von rot grün versifften Bekloppten erfundenen Lügenideals vom Multikultischeiß sich ohne zu murren selbst abzuschaffen bereit ist?

Und was die "Wissenschaftler" anbelangt, die angeblich wegen Pegida nicht nach Sachsen kommen wollen, by the way, so wie ich die Presse verfolge, sind doch die "Flüchtlinge" a l l e Wissenschaftler, so ziehst du auch den falschen Schluß. Wenn überhaupt kommen die Hochqualifizierten nicht zu uns, weil einem dieser Drecksstaat über die Hälfte des Erwirtschafteten räubert, um es eben an deine Schützlinge zu überreichen. Das ist meine Analyse als ein Ein-Viertel-Wissenschaftler.
"Die Welt: Muß klarer gesagt werden, daß Flüchtlinge unser Demografieproblem lösen können?

Özoguz: … Unsere Wirtschaftsstärke wäre doch ohne Einwanderung nie möglich geworden. Natürlich ist Einwanderung gleichzeitig eine Herausforderung, aber ohne die Menschen von außen wäre Deutschland wirtschaftlich ärmer dran … "
Der interviewende WELT-Heini ist echt eine Granate! Er weiß schon ganz genau, daß die "Flüchtlinge" unser Demografieproblem lösen werden. Ich sehe schon den Mohammed aus Afghanistan und Gogunu aus Ghana vor mir, wie sie sich vor Freude gar nicht mehr einkriegen, der Oma Gisela ihre vollgeschissenen Windel im Heim auszuwechseln.

Auch Aydan antwortet kongenial [einträchtig, übereinstimmend, ebenbürtig], indem sie einfach so mal behauptet, daß unsere Wirtschaftsstärke ohne die Einwanderung nie möglich geworden wäre. Ja, ich kann mich noch genau erinnern, als ich mit meinen Eltern 1969 hier einreiste, da haben die Deutschen noch Gras gefressen und als Abendunterhaltung mit ihrer eigenen Scheiße gespielt. Aber zum Glück kamen ja dann die Einwanderer und haben ihnen schnell die BMW-, BASF- und VW-Werke gebaut.

Gut, die Frau ist bei der SPD, und dieser Vollpfosten-Verein hatte nie eine Ahnung davon, wie in Deutschland Wohlstand entsteht. Vermutlich glauben die dort tatsächlich, daß der Reichtum jenes Landes, dessen indigene [einheimische] Bevölkerung den höchsten Durchschnitts-IQ in Europa besitzt, erst durch die Einführung von Döner generiert wurde. Dennoch sagt Aydan, daß "ohne die Menschen von außen Deutschland wirtschaftlich ärmer dran wäre".

Aber wieso steht dann in der von der Regierung in Auftrag gegebenen neuesten Bertelsmann-Studie genau das Gegenteil, nämlich daß jeder Migrant dem deutschen Staat im Durchschnitt 1800 Euro pro Nase und Jahr kostet? Rechne das mal zusammen, Aydan. Und eher ich es vergesse, informiere dich doch bei Gelegenheit bei der Weltgesundheitsorganisation nach dem durchschnittlichen IQ der Bevölkerungen, aus denen die meisten "Flüchtlinge" kommen. Alles wahre Genies, kann ich dir sagen.
"Die Welt: Was ist zu tun, damit aus Flüchtlingen Facharbeiter werden?

Özoguz: Es wird nicht aus jedem Flüchtling ein Facharbeiter werden, aber viele bringen hohe Qualifikationen mit. Deshalb muss die Anerkennung von Berufsabschlüssen weiter verbessert werden."
Jetzt verstehe ich gar nichts mehr. "Flüchtlinge" und Asylanten werden doch fast alle wieder abgeschoben, weil ihre Anerkennugsquote gleich bei null Prozent liegt. Wieso müssen sie sich in der kurzen Zeit dann zu Facharbeitern hochdienen? Ach so, sie werden ja gar nicht abgeschoben. Dann aber ist es doch völlig wurscht, ob man sie "Flüchtlinge" oder Asylanten oder Außerirdische nennt. Jeder darf in Deutschland rein und auch bleiben, fertig, aus. Wozu die Lügerei? Und das mit ihren hohen Qualifikationen würde ich mir auch genauer ansehen. Ich möchte jedenfalls nicht von einem Hirnchirurgen aus Kongo operiert werden. [1]
[1] Ich würde nicht mal mein Klo von einer "Fachkraft" aus dem Kongo reparieren lassen, denn sonst ist hinterher die ganze Bude voller Fäkalien.
"Özoguz: Die Haßmails gehen nahezu täglich in meinem Büro ein. Die Anfeindungen kommen per Mail, Brief oder über soziale Netzwerke wie Facebook. Wir sammeln die meisten und geben einiges als dicke Pakete an die Polizei weiter … Ich habe über mein Büro bei Facebook angefragt, ob bestimmte Personen nicht besser moderiert werden können oder ob man nicht wenigstens einen genauen Blick auf sie werfen sollte.
Manche lassen ja regelmäßig wüste Beschimpfungen oder Drohungen ab. Wir hatten aber keinen Erfolg. Ich habe das Gefühl, da gibt es derzeit keine Grenze … Ich habe aber den Eindruck, dass Facebook das ganz entspannt sieht: Dort betrachtet man sich eher als neutrale Plattform, auf der die Nutzer die Inhalte bestimmen."
Also ich weiß nicht, Aydan, irgendwas stinkt bei deiner Aussage zum Himmel. Zunächst einmal kannst du bei Facebook sehr wohl Leute sperren, blockieren oder deren Account gänzlich schließen lassen, die dich beschimpfen, beleidigen und erst recht mit dem Tode bedrohen. Frag mich mal, wie oft ich ruckzuck gesperrt wurde, obwohl ich niemandem bedroht habe. Da brauchst du nicht über dein Büro bei Facebook anfragen zu lassen.

Wie geht das überhaupt, bei Facebook anfragen? Ich habe es bis jetzt kein einziges Mal geschafft, irgendjemanden dort zu kontaktieren. War das in Wahrheit nicht eher so, Aydan, daß du bei FB als "die Regierung" aufgetreten bist, so daß man dir einfach Gehör schenken mußte? Ich finde das ein seltsames oder sagen wir besser ein türkisches Demokratieverständnis, mit der Autorität einer Regierungsstelle ein soziales Netzwerk dazu bringen zu wollen, unliebsamen politischen Gegnern ein Kommunikationsinstrument auszuknipsen.

Und erzähl mir nicht, es wäre um wüste Beschimpfungen und Morddrohungen gegangen, denn als eine mächtige Regierungsstelle hast du gänzlich andere Mittel solche Freaks aufzuspüren und vor Gericht zu stellen; da reicht ein Anruf beim BND [Bundesnachrichtendienst], da brauchst du nicht erst mühsam Facebook um Hilfe zu bitten. Nein, Aydan, in Wirklichkeit gehen dir die Beleidigungen und Drohungen von diesen Durchgeknallten am Arsch vorbei.

Du bist bei Facebook aus einem völlig anderen Grund vorstellig geworden, nämlich mit dem Ansinnen, daß man solchen Leuten wie mir, die dich und deine Politik weder beleidigen noch bedrohen, aber stark kritisieren, doch bitte keine Möglichkeit mehr gibt, sich netzwerktechnisch zu artikulieren. Das kennen wir ja schon aus Ländern, von wo aus die "Migranten" kommen. Ich kann dich verstehen, heutzutage informieren sich die Leute halt nicht mehr allein aus der Lügenpresse, sondern es hat sich im Netz eine Gegenöffentlichkeit aufgebaut. Und das paßt dir ganz und gar nicht. Aber jetzt kommt das Allerbeste:
"Die Welt: Am Montag tritt der Rechtspopulist Geert Wilders bei Pegida auf. Wie ernst muss man die Bewegung noch nehmen?

Özoguz: Jetzt zeigt sich ganz deutlich, wie weit rechts diese Bewegung tatsächlich steht. Pegida als Organisation hat nichts damit zu tun, dass Menschen mit Sorgen und Nöten auf die Straßen gehen. Hier sind Rechtspopulisten am Werk. Wer jetzt noch hinter dieser Fahne herläuft, schließt sich einer offen rechten Bewegung an."
Aha, "dieser Fahne" und so. Dein Parteifreund Heiko Maas, der allen Ernstes Bundesminister der Justiz ist, ist doch auch bei Gegendemonstrationen vor und hinter der Fahne von den ungewaschenen, aus dem Arsch stinkenden Faschisten von der Antifa hergelaufen, die ihm ein paar Monate später als Dank in Frankfurt Polizeistationen angegriffen und Dutzende Polizisten lebensgefährlich verletzt haben. Wenn man sie gelassen hätte, hätten sie ihre Gegner sogar ermordet. [siehe: Justizminister Maas mit den Feinden der Demokratie in einer Reihe]

Und nicht allein das, er hat bei Demonstrationen teilgenommen, die von der Mauermörderpartei DIE LINKE mitorganisiert wurden. Warum darf man also in diesem Land selbst als Justizminister in Begleitung von Asozialen und Kriminellen "marschieren", aber nicht friedlich bei einer "rechten Bewegung" gehen? Ist das auch ein türkisches Demokratieverständnis? Und dein Tinnef mit "Rechtspopulisten" und so kannst du dir erst recht an den Hut stecken. Das hat vielleicht früher mal gefunzt, doch seit dem Erscheinen von DEUTSCHLAND VON SINNEN läßt sich von so einer abgedroschen Scheiße niemand mehr abschrecken.

Zum Schluß noch eine Frage, Aydan: Haben du und dein Mann Michael Neumann auch schon ein paar "Flüchtlinge" bei euch zu Hause aufgenommen? Nein? Schade, so ein Hochqualifizierter fürs Kloputzen hätte euch die Putze erspart.

Quelle: Wie man lügen tut, ohne dass es auffallen soll

Gast schreibt:

Frau Özoguz zeigt deutlich und auch öffentlich, dass ihr die Rechte von Asylanten, Moslems, Flüchtlingen, Türken, usw. viel wichtiger sind als die Rechte von Einheimischen. Das führt naturgemäß zu Spannungen. Vielleicht sollte Frau Özoguz bedenken, dass sie hier hauptsächlich Steuergelder der einheimischen arbeitenden Bevölkerung verfeuert.

Tobias R. schreibt:

Der Ton wird rauher. Das sollte alle demokratischen Kräfte alarmieren. Aber auch das andere politische Lager, also die Islamismuskritiker, werden bedroht und eben auch immer wieder tätlich angegriffen. Özguz steht für ein polititischrs System, dass an dieser Gewaltspirale wissentlich gedreht hat - mit Aufruten zu gewaltaffinen Gegendemonstrationen und vieler anderer Ausgrenzungsstrategien. Vor diesem Hintergrund wirkt ihre Klage heuchlerisch.

Michaele K. schreibt:

Akif, wie immer toll beschrieben. Vor allem, antwortet sie auf ihrer Seite nicht mal auf Fragen. Man hat den Eindruck, bei ihr sind nur die deutschen Nazis zu verurteilen, bei türkischen Nazis schweigt sie.

Uwe B. schreibt:

So geht das nun aber wirklich mal nicht! "Wer jetzt noch hinter dieser Fahne herläuft, schließt sich einer offen rechten Bewegung an." Nee, Leute, NEE ! Da rennen die doch, mitten in Deutschland, hinter einer deutschen Fahne, einer Schwarz-Rot-Goldenen hinterher! Nein, nein, nein, so geht das nicht. ......

Meine Meinung:

Wetten, daß solche türkischen U-Boote wie Aydan Özoguz lieber hinter einer türkischen, als hinter einer deutschen Fahne hinterher laufen? Dabei wäre sie in der Türkei ein Nullkommanichts und hätte nichts zu sagen. Und trotzdem spucken sie vermutlich auf Deutschland und verachten es und tun alles, um aus Deutschland einen islamischen Gottesstaat zu machen. Sie und ihresgleichen haben sich ihre Kritik redlich verdient. [Aydan Özoguz: Deutschland abschaffen - Kommunalwahlrecht für alle Ausländer]

Uwe Moskito Mücke schreibt:

Ich lebe in Thailand und hier hat man schon tatsächlich mal im Fernsehen über die "Zustände" in Deutschland berichtet... Man versteht die Deutschen nicht mehr....absolut GAR NICHT MEHR. so blöd kann doch kein Volk sein, das es immer mehr Zeckenvolk anlockt und seine Kultur mutwillig zerstört als hätte es nie eine gegeben... Für Thais völlig unverständlich. HIER lebt kein Ausländer der nicht dafür zahlt, also Kohle MITBRINGT... im Krankenhaus werdet Ihr zuerst gefragt. CASH oder CREDITKARTE, sonst darfst du gern draussen vor der Tür verschimmeln ... Das restliche Gutmenschentum in Form von Hartz1-2-3-4 fällt ohnehin genau wie Zuschuss zum Wohngeld oder eine freie Hängematte unterm Sternenhimmel aus.

Auf deutsch gesagt es gibt hier für Ausländer NICHTS die nicht auch etwas dafür tun, im Rahmen der Thailändischen Gesetze natürlich. So heisst es da: KEIN Ausländer (in Thailand übrigens nicht mit Foreigner, sondern mit ALIEN übersetzt ) darf Arbeiten verrichten, die auch ein Thai ausführen kann, was den Erwerb schon deutlich eingrenzt. Aber das dunkelgrüne Fachpersonal aus dem Kosovo und Bulgarien, (....ist da inzwischen eigentlich wieder Krieg? oder warum kommen die?) findet schon andere Beschäftigungsmöglichkeiten, zur Not in deutschen Taschen in Bussen und Bahnen. Und eine völlig neue RELIGION bekommt Ihr noch völlig frei Haus mitgeliefert.

Hartmut M. schreibt:

Im Nachbarland Kambodscha siehts genauso aus. Auch dort versteht man die dummtrottligen Deutschen nicht. Für sie ist es unbegreiflich, wie Tür und Tor aufgerissen wird, um die halbe Welt zu beköstigen und zu pampern. Wer da nichts mitbringt, kann sich gleich wieder verabschieden. Dort gibts keine Stütze und keine Rente und jeder ist für sich selbst verantwortlich. Muslime? Ein absolut rotes Tuch !!! Überall gibts auch dort damit Ärger. Wie kann man sich so etwas noch zusätzlich ins Land holen? Die Frage wurde mir oft gestellt. Eine schlüssige Antwort hatte ich darauf nicht. Weil wir doof sind?

Akif Pirincci: Erster Berliner Bezirk zensiert Werbung mit hässlichen Lesben     Top
Sexismus-Verdacht: Erster Berliner Bezirk zensiert die Werbung

In Friedrichshain-Kreuzberg gilt jetzt für Plakatreklame eine 10-Punkte-Regelung. Jede Form sexistischer Werbung soll somit unterbunden werden. >>> weiterlesen
Sexismus
In Kreuzberg wäre diese Werbung eines Fisch-Restaurants verboten
 
In Friedrichshain-Kreuzberg gilt jetzt für Plakatreklame eine 10-Punkte-Regelung. Jede Form sexistischer Werbung mit häßlichen Lesben für ungenießbare Bioprodukte, Stützstrümpfe und handgeschnitzte Dildos soll somit unterbunden werden

Eine Sektflasche vor entblößter und wie ein Hipster-Vollbart behaarter Vagina. Atemberaubend häßliche Frauen, die wie Arnold Schwarzenegger aussehen und dreckig lächelnd sich vom Balkon schmeißen, weil jedesmal der Spiegel zerspringt, wenn sie da reinschauen. In Friedrichshain-Kreuzberg sind solche Plakate jetzt verboten.

Vor einem Jahr beschloss die rot-grüne Mehrheit im Bezirk: Jede Form Werbung mit unansehnlichen Lesben, deren Anblick Kinder traumatisiert und bei Schwangeren zu Früh- oder Mißgeburten führt, soll unterbunden werden. Mit den Kriterien dafür beschäftigte sich seitdem die "Arbeitsgruppe BIMK! (Boah, ich muß kotzen!)", bestehend aus zwölf total geilen, nackten Frauen und einem total erregten Mann. Nun legte die AG ihr Acht-Seiten-Papier vor.

Was jetzt z.B. untersagt ist

► Frauen dürfen nicht als „(willens)schwach, hysterisch, dumm, unzurechnungsfähig, naiv“ dargestellt werden, nur weil sie Mitgliedinnen bei den GRÜNEN sind. Das alles trifft zwar zu, aber bei denen weiß man halt nicht, was eine Frau und was ein Mann ist.

► Der Körper der häßlichen Lesben sollen nicht betont neben gigantischen Schaufelbaggern oder anderen Schwermaschinen abgebildet werden, sie nicht „ohne Anlass lächelnd inszeniert“ sein, weil sie ja im Bezirksbürgermeisteramt auch nicht lächeln und auch sonst nicht, okay, wenn eine von denen mit Schmackes einen Furz auf die Reise schickt, dann vielleicht schon, aber das kommt selten vor.

► Bilder einer häßlichen Lesbe, die kaum bekleidet unter einer anderen häßlichen Lesbe, die den Mann mimt, „kniet, sitzt oder liegt, während die Mann-Lesbe mit einem aufgeschnallten Dildo steht“, sind unzulässig, wenn beide 300 Kilo auf die Wiege bringen.

Bei allen Werbeverträgen mit Krauss Maffei und den Produzenten der Terminator-Filmreihe, die das Bezirksamt abschließt, muss nun auf die Einhaltung der neuen Bedingungen geachtet werden. Bei Zuwiderhandlungen „ist der jeweilige Vertragspartner aufzuhängen“, heißt es in einem Bericht, unterzeichnet von Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (50, Grüne).

Zunächst geht es nur um die vier Werbestandorte, die dem Bezirk gehören. Doch die Anti-Sexismus-Arbeitsgruppe sieht sich als Vorreiter für das ganze Universum.

"Wir sind nicht gegen Werbung, aber gegen die Stigmatisierung von Frauen als unfaßbar häßliche Menschen, die oft nur den Geschlechtsverkehr als etwas zum Abgewöhnen darstellen, damit 9 Monate später nicht sowas rauskommt", sagt Maja Wegener (37) vom Frieda-Mutantenzentrum.

Der Deutsche Werberat sieht das Vorgehen kritisch. „Der Bezirk kann Bürgern nicht vorschreiben, was sie als Werbung sehen dürfen, wir arbeiten auch mit Schockbildern, weil wir gemein sind", sagt Sprecherin Julia Busse (43). Auch die Opposition ist sauer. CDU-Fraktions-Vize Timur Husein (34): "Typisch linker Tugendterror, mit dem der Bezirk einmal mehr lächerlich gemacht wird. Dabei brauchen wir Darstellungen von häßlichen Lesben, damit "Flüchtlinge" nicht denken, bei uns gäbe es nur geile Schnitten. Ich persönlich könnte mich glatt selber erwürgen bei so viel Häßlichkeit in Friedrichshain-Kreuzberg."

Quelle: Erster Berliner Bezirk zensiert Werbung mit hässlichen Lesben

Akif Pirincci: Glückwunsch, ihr freundinnenartige Freunde und umgekehrt!     Top
25 Jahre „Homo-Lobby": Einheit mal andersrum

Schwulen- und Lesbenverband

"25 Jahre für Vielfalt und Respekt" - Am 25./26. April findet in Berlin der LSVD-Verbandstag statt.
Auch ich möchte euch anläßlich eures 25-jährigen Jubiläums gratulieren. Was wäre dieses Land ohne den LSVD (Schwulen- und Lesbenverband)? Oder besser gesagt, wie war dieses Land überhaupt so, bevor es den Schwulen- und Lesbenverband gab? Nun ja, in der Wahrnehmung der Menschen diesbezüglich ziemlich realistisch. Ab und zu sah man eine Tucke über die Straße tuckern und hin und wieder outete sich eine Frau im Freundeskreis als Lesbe. Aber bei der hatte man es eh schon immer vermutet, weil sie stets wie Demi Moore aus "Die Akte Jane" aussah. Naja, wir haben sie dann trotzdem am Leben gelassen.

Durch euch ist jedoch alles anders geworden. Obwohl Schwule und Lesben zusammengenommen lediglich 2,7 Prozent der Bevölkerung ausmachen, hat euer Verband es hingekriegt, die abseitige [abartige?] Sexualität in der Öffentlichkeit als jene der überwältigenden Mehrheit darzustellen. In der medialen Wahrnehmung, in der Bildung und bald auch in EU-Gesetzen, die in Nordkorea gemacht worden zu sein scheinen (Lunacek-Bericht, wonach Homosexuellenverbände de facto ein Vetorecht bei EU-Gesetzgebungsprozessen erhalten), ist das Geschiß um die sogenannte Vielfalt inzwischen Pflicht.

Eure gesellschaftliche Bedeutung ist natürlich eine von unseren Affenhirnen von Politikern durchgewunkene und mit lecker Steuergeld finanzierte Lüge. Der Deutsche Hausfrauen-Bund hat 1500 mal mehr Mitglieder als ihr. Ob die Bundesministerin für Familie Manuela Schwesig auch jauchzend gratuliert, wenn die mal ein Jubiläum feiern? Unwahrscheinlich, denn wie ihr der Öffentlichkeit weisgemacht habt, gibt es ja keine normalen Familien mehr, sondern nur noch sexuelle Irre, die zufällig auch Kinder haben.

Ihr findet das ein wenig übertrieben? Dann hätte ich da mal eine Frage: Wieso wird eigentlich für 97,3 Prozent der Schüler in diesem Land, die heterosexuell veranlagt sind, das Lehrmaterial für den Sexual- und Familienunterricht ohne Ausnahme vom "Lesben- und Schwulenverband" hergestellt? Wie ist es zu erklären, daß Menschen, die abseitige Sexualität praktizieren, von der normalen Sexualität mehr Ahnung haben, als die Normalen selber?

Das ist so, wie wenn in einem Ingenieursstudium ausschließlich Biologen unterrichteten. Das Ergebnis sieht dann auch dementsprechend aus. Im Baden-Württembergischen Bildungsplan suggeriert ihr anhand einer Grafik, daß 90 Prozent der Menschen schwul oder anderswie sexuell verpeilt wären. Die traditionelle Familie und die Heterosexualität kommen darin nicht einmal am Rande vor. Stattdessen wimmelt es in dem Machwerk von Vätern, die jetzt eine Frau geworden sind, und lesbischen Müttern, die jedoch in Wahrheit nicht einmal 0,01 Prozent der hiesigen Mutterschaft ausmachen. Der übliche erstunkene und erlogene Vielfalt- und Akzeptanz-Scheiß halt.

In meinem Buch DEUTSCHLAND VON SINNEN schrieb ich, daß der "Lesben- und Schwulenverband" die mächtigste Lobby gleich nach dem Beamtenbund in diesem Land sei. Viele Journalisten haben mich dafür ausgelacht. Aber schaut mal auf eure Glückwunsch-Seite, wer euch alles gratuliert. Selbst der Bundespräsident, der DGB, die GRÜNEN und die Familienministerin Manuela Schwesig höchstpersönlich, die eigentlich was Besseres zu tun haben sollte, als eine seitenlange Huldigung an Darkrooms auf Staatskosten (Köln) fordernde Verrückte zu verfassen. Sie lassen es sich nicht nehmen, euch für eure Bestrebungen, das traditionelle Familienmodell zu zerstören, zu danken.

Auch die aus fetten Lesbenärschen gefurzte Geisteskrankheit namens Gender-Mainstreaming, die mit Abermilliarden Staatsknete gefördert wird, wäre ohne eure Mauscheleien mit der Politik in den Universitäten nicht so erfolgreich installiert worden. Das Geschlecht ist jedoch nicht "sozial konstruiert", sondern von der Natur aus vorgegeben. Wieso könnt ihr euch nicht damit abfinden, daß ihr die Ausnahme seid und nicht die Regel und wir euch zwar tolerieren können (wenn wir wollen), aber vieles von eurem perversen Schwachsinn nicht akzeptieren müssen?

Laßt vor allem unsere Kinder zufrieden und geriert euch in den Systemmedien nicht als die Majorität. Ihr seid eine (kleine) Laune der Natur, weiter nichts. Kümmert euch lieber um den Islam, der euch alle am liebsten an der nächsten Straßenlaterne aufknüpfen würde und der dieses Land immer eindringlicher penetriert.

In meinem bald erscheinenden Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG werde ich alle eure Machenschaften aufdecken, insbesondere eure Verschwulungsbestrebungen in Kindergärten und Schulen. Wir haben offen gesagt andere Probleme, als uns alle naselang mit eurem schwulen Scheiß zu beschäftigen. Aber nichts für ungut. Jetzt feiert mal schön. Ich wünsche euch ein immer frisch gegeltes Arschloch und reichlich Spucke auf der Zunge!

Euer kleiner Akif

Quelle: Glückwunsch, ihr Freundinnenartige Freunde und umgekehrt!

Meine Meinung:

Akif stellt die Frage: Wieso könnt ihr euch nicht damit abfinden, daß ihr die Ausnahme seid und nicht die Regel? Martin Lichtmesz gibt in seinem Artikel Notizen aus der genderfeministischen Psychopathologie dazu die passende Antwort:
Nach Logik und Kohärenz darf man in diesen Ursprungsgebieten und Feuchtgebietsümpfen der Gender-Politik und Ideologieproduktion nicht suchen.  Es handelt sich hierbei, ich wiederhole es, um eine neurotische Verarbeitung, die in ein sehr gefährliches, sekundäres Stadium getreten ist: nämlich jenes der Leugnung der eigenen pathologischen Disposition.

Die Folge ist ein rasender narzißtischer Haß auf alle, die es wagen, auf diese Disposition hinzuweisen oder Zweifel an ihrer Gesundheit zu äußern. Er trifft auch schon jene, die die ihnen aufoktroyierten Spielregeln nicht auf Anhieb begreifen, oder die ihr Unbehagen und ihre Antipathie nicht ausreichend unterdrücken können.
Gerhard O. schreibt:
Schwule und Lesben
Die Reduzierung aufs Ficken erledigen die Herren- und Damenschaften schon selbst!

Noch einmal Akif:

Akif Pirincci: Liebe Freundinnen und Freunde

So wie es aussieht, wird mein nächstes Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG erst in ein paar Monaten erscheinen, Ende August, Anfang September, um den Dreh. Es wird voraussichtlich wieder 7 Kapitel enthalten (eins davon trägt die Überschrift FICKEN) und ein langes Schlußwort. Die Seitenzahl ist so groß wie etwa bei DEUTSCHLAND VON SINNEN. Zu 99,9 Prozent enthält es Originalmaterial, das ausschließlich für dieses Buch geschrieben wurde. Geduldet und freut euch! Hier schon einmal ein kleines Leckerbissen daraus in Form eines Zitates:
"Es hat sich gezeigt, daß Fortpflanzungsfähigkeit beim Menschen nicht so verbreitet ist, wie oft angenommen."
Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Professur in der Hochschule Merseburg mit dem Hauptbetätigungsfeld "Angewandte Sexualwissenschaft"

Nein, die Fortpflanzungsfähigkeit beim Menschen ist nicht so verbreitet. Nur ab und an und nur wenn die Sonne scheint bequemt man sich, Nachwuchs zu zeugen. Vor allem in Afrika. [Quelle]

Akif Pirincci: Fair Fucking - jetzt mit natürlichem Gestöhne     Top
Mehr zur Sendung frauTV: www.frautv.de Eine neue "YES-Porn"-Bewegung soll Frauen Lust auf Pornos machen. Die Filme sollen realistischer, authentischer sein, mit Laiendarstellern, die jeder Zeit "Stop" sagen können. Ein zuvor geschriebenes Drehbuch gibt es nicht.
Yes Porn

Hallo, ich bin der Elia, und es ist mir jetzt echt superpeinlich, was ich da neulich getan habe. Es tut mir wirklich sehr leid, daß ihr das alles ansehen mußtet, aber zu meiner Verteidigung kann ich vielleicht sagen, daß zumindest alles vegan war, was da vorgefallen ist, naja, bis auf das viele Eiweiß beim cum shot auf Jennys Gesicht. Aber dafür konnte ich wirklich nix.

Angefangen hat alles damit, daß Maike während ihres Kunstgeschichtestudiums von immer abgedrehteren Anwandlungen heimgesucht wurde. Ist halt so, Frauen, die Kunst, Philosophie, Psychologie und Ähnliches studieren, sind speziell und werden später entweder Ministerin oder landen im Irrenhaus, was ja das das Gleiche ist. Nachdem Attac für Maike zu ungeil geworden war und das Vaginalmuskel-Training bei ihr unten keine Bizeps hervorbrachte, hatte sie sich in den Kopf gesetzt, einen "Yes-Porn" zu drehen. Ich hatte vorher noch nie einen Porno gesehen, und fragte sie, was das überhaupt sei. Während sie es mir dann erzählte, wurde ich ziemlich geil und fragte sie zum Schluß, ob meine Porno-Partnerin mir dabei auch einen blasen würde. Da wurde Maike ganz fuchsig und meinte, daß ja einer veganen Frau so viel Fleisch im Mund nicht zuzumuten sei.

Dann wollte ich von ihr noch wissen, was der Unterschied zwischen einem richtigen Porno und einem Yes-Porn wäre. Sie sagte, daß wir uns in ihrem Film beim Ficken gegenseitig ganz doll streicheln müßten und dabei ganz viel lachen, geradeso, als hätten die GRÜNEN im Bundestag die absolute Mehrheit erreicht. Außer wenn mir einer abginge, da sollte ich möglichst sehr schuldbewußt und traurig dreinschauen, weil das ja eine sexistische Geste wäre.

Naja, als wir am nächsten Tag am Drehort angelangt waren, regte sich zunächst gar nix bei mir. Ich wollte von Maike wissen, weshalb wir wie Billigtouristen, die sich kein Hotelzimmer leisten können, unbedingt an so einem trostlosen See ficken müßten und wieso die Weiber alle so aussehen würden, als seien sie gaga geschminkte Durchgeknallte von einer Selbsterfahrungsgruppe. Sie antwortete, bei einem Yes-Porn müsse immer viel Natur zu sehen sein, weil Ficken und Natur ja ein und dieselbe Sache sei, also total vegan. Außer es würde aus dem Gebüsch plötzlich so ein neu ausgesetzter Wolfsrudel hervorspringen, dann wäre es kein Yes-Porn mehr, sondern ein "Snuff Movie". Und was diese absonderlich aussehenden Studentinnen anginge, das käme alles vom Mensaessen.

Dann kam auch noch diese nervige WDR-Jornalistin an, die ein paar Tage vorher noch gesagt hatte, ihr würde sich beim Betrachten von Pornos "die Kehle zuschnüren". Das kommt davon, wenn man jeden Scheiß aus "Shades of Gray" nachmacht. Allerdings hatte sie auch einige Wissenslücken, was die Anatomie der beiden Geschlechter betraf. In Pornos nämlich sähe man bei Frauen immer nur "Gesicht, Brust und Hintern" und beim Mann "nichts anderes (!)".

Gut, in Werbefilmen von "Caterpiller" sieht man zur Abwechselung auch mal einen 70 Tonnen wiegenden Industriebagger, aber ich persönlich kann nun einmal nicht auf ölige Raupenketten wichsen, jedenfalls nicht immer. Maike sagte im Interview mit ihr, daß die Frauen in diesen Pornos nur "künstlich stöhnen würden" und man ihnen es nicht "abnehmen würde, was da passiert". Jetzt erschließt sich einem auch, wieso die nie für einen Oscar nominiert wurden. Anderseits kann nicht jede Nutte eine Meryl Streep sein.

Dann legten wir mit unserem "alternativen" Yes-Porn los. Zunächst kam "sexy Erdbeeren essen" dran, absolut geil! Als Nächstes nahm eine Frau das Wort "Muschi" in den Mund, und mein Herz setzte für ein paar Takte aus. Ich hätte nie gedacht, daß ein Porno sowas von abgehen kann, so total anders. Als ich schließlich dran kam, patze ich gleich bei der ersten Einstellung und bekam einen Steifen. Das war natürlich mega sexistisch; wir wollten ja die Sache "alternativ" angehen. Außerdem "finde ich mich in diesem Männlichkeitsbild gar nicht wieder". Die Alte geknallt habe ich aber am Ende trotzdem, war ja umsonst, ähm, fair trade.

Video: Yes-Porn: Alternative zu herkömmlichen Pornos? (07:28)

Quelle: Fair Fucking

Meine Meinung:

Wenn ich mir den verweichlichten Hauptdarsteller, Elia, ansehe, der mit dem herkömmlichen Männerbild nichts anfangen kann, krieg ich die Krise. Was soll Frau denn mit solch einem Weichei anfangen? Mir scheint, der hat bereits die ersten Gender-Schizo-Vorlesungen an der Uni hinter sich. Und wenn ich mir das ganze Gelaber über den Feminismus anhöre, bekomme ich glatt Erektionsprobleme.

Wir sollten aber nicht vergessen, was die Pornoindustrie für einen Schaden anrichtet, wenn man an all die Pornosüchtigen denkt, die sich jeden Tag diese Filme ansehen und dabei an Leib und Seele schaden nehmen. Die Sehnsucht nach echter Liebe wird dabei niemals erfüllt und die tägliche Masturbation ist die Hauptursache für psychosomatische Erkrankungen, obwohl dies natürlich kein Sexsüchtiger wahrhaben will.

Sexualität und Spiritualität

Bernhard Lassahn schreibt:

Ich hatte schon immer geahnt, dass Pornografie und Feminismus gar nicht so weit auseinanderliegen, wie man denken mag, wenn man die Ablehnung der Feministen und ihren Aufschrei für bare Münze nimmt. Es gibt erstaunliche Gemeinsamkeiten. Beidem liegt ein Kältestrom zugrunde. Ein Nein zum Zeugungsakt, zum Leben.

Hier ein kleiner Ausschnitt, aus ‚Frau ohne Welt 2’: „Pornos sind Propagandafilme gegen das Kinderkriegen. Eine Befruchtung findet ganz offensichtlich nicht statt. Dazu wird der bildhafte Beweis geführt; es gibt eindeutige Szenen, die zeigen, dass auf diese Art keine Kinder gezeugt werden. So wie neuerdings im Abspann mancher Filme zu lesen ist, dass „für diesen Film keine Tiere gequält” wurden, so könnte es im Abspann von Pornos heißen: „Bei den Dreharbeiten wurden garantiert keine Kinder gezeugt.” Dabei geht es fast ausschließlich um das „Instrumentarium” der Zeugung, das nun für einen anderen Zweck genutzt wird: zum Vergnügen.

Die Filme folgen einem Schema, bei dem festgelegte Stationen durchlaufen werden. Sie erinnern an einen sportlichen Wettkampf, an einen Dreikampf – oral, genital, anal – bei dem wir zum Schluss nicht überrascht wären, wenn die Kamera auf eine Jury schwenkte, die nach Punkten wertet, wie sich das Paar in den drei Disziplinen geschlagen hat.

Auf zweierlei Weise wird damit eine gigantische Gleichmacherei vorangetrieben. Zum einen durch die unendliche Menge der weltweiten Porno-Produktionen, die immer gleiche Szenenfolgen mit austauschbaren Darstellern vorführen, als würde ein Ideal von „ewiger Gleichgültigkeit” angestrebt. Zum anderen dadurch, dass die jeweiligen „Disziplinen”, wie beim Dreikampf Werfen, Springen, Laufen, als gleich bedeutend hingestellt werden, was sie nicht sind. Sie sollen aber so gesehen werden.

Wie auch immer wir uns sexuell betätigen und auf welche Art wir zum Orgasmus kommen, es soll stets gleichwertig sein. Doch selbst wenn wir „die Sache”, wie man früher in der DDR dazu sagte, sportlich sehen, merken wir, dass nicht alle Disziplinen gleichermaßen beliebt sind, es haben auch nicht alle dieselben Risiken und Nebenwirkungen. Selbst wenn wir nur das Vergnügen suchen, die Sache rein hedonistisch angehen und nach dem „besten Sex” fragen, wie er uns in Ratgeberbüchern empfohlen wird, finden wir eine eindeutige Antwort: Es ist nicht alles gleich.

Es gibt eine „Königsdisziplin” unter den sexuellen Praktiken, die alle anderen zweitklassig macht. Sie ist die Grundform der sexuellen Betätigung, alles andere sind Varianten, Trostpreise und Verlegenheitslösungen, die durchaus ihre besonderen Reize haben, auf die man aber notfalls auch verzichten könnte. Sie haben die Melancholie des Zweitbesten und den Nachgeschmack von Methadon. Sie bringen uns nicht die Befriedigung, die uns der Idealfall einer sexuellen Vereinigung verschaffen kann, sie führen uns bestenfalls in den sechsten, nicht aber in den siebenten Himmel.“ Ach ja: Sollten sich Männer, wenn sich gerade mit einer Frau zugange sind, auch für die Gefühle der Frau interessieren? Wie sieht es denn damit aus?

Weiter: „Frauen haben ausgerechnet dann am meisten Vergnügen, wenn sie die Pille abgesetzt, gerade ihre fruchtbaren Tage haben und obendrein das Ticken der biologischen Uhr vernehmen. Es gibt nach wie vor nur eine Art der sexuellen Begegnung, bei der die Geschlechtsteile beider Partner aufeinandertreffen, im Film A Clockwork Orange wird es hämisch „das alte Rein-Raus-Spiel” genannt. Es ist die Grundform, von der alle anderen Möglichkeiten abgeleitet sind, die tendenziell näher an der Selbstbefriedigung liegen, was die Austauschbarkeit erleichtert und unversehens den Beitrag des Gegenübers zu einer Art Dienstleistung macht. „I guess, you call it love”, heißt es in einem Song von Leonard Cohen, „I call it service.”“

So ist es. Ohne Liebe kommt sofort Geld ins Spiel. Und es stellen sich Machtfragen. Ohne ein Drittes, dem sich beide unterwerfen, führt es leicht zu einem Gegeneinander der beiden Darsteller, die natürlich gar keine richtigen Darsteller sind (wie Schauspieler, die nur spielen, dass sie sterben), weil sie es ja wirklich tun und nicht nur so tun als ob. Dennoch ist ihre Wirklichkeit nicht echt. Ihre Wahrheit ist eine Lüge.

Akif Pirinçci: Facebook Sperre – Ich bin wieder da      Top

Akif auf Mykonos

Liebe Freundinnen und Freunde, leider war ich wieder für eine sehr lange Zeit auf FB gesperrt und konnte deshalb nix posten. Die Angriffe der Denunzianten werden immer heftiger, mittlerweile wird jedes einzelne Posting von mir gemeldet. Hinzu löscht FB inzwischen auch Artikel von mir, die der politisch korrekten Etikette nicht entsprechen.

Deshalb wird sich ab jetzt einiges ändern. Es kommt ein aufwändiger Blog und ein You-tube-channel. Alles aus dem Ausland gehostet. Name und Link wird noch mittgeteilt. Hier wird kaum mehr etwas gepostet werden. Nur noch Privates. Ich bitte euch diese Seiten dann aufzusuchen. Wie gesagt, ich habe mittlerweile sehr mächtige Feinde.

Ich habe die FB-lose Zeit ausgenutzt, DIE GROSSE VERSCHWULUNG fertigzustellen, das bald erscheint. Und habe auf Mykonos Urlaub gemacht. Dort traf ich einen sehr lieben Begleiter der 80er und 90er: MARC ALMOND. Der netteste Mensch ever. Also ich melde mich wieder. Und danke auch für die vielen Geburtstagsgrüße, die ich nicht entgegennehmen konnte. Bis bald!

Euer kleiner Akif

Quelle: Akif Pirinçci: Facebook Sperre – Ich bin wieder da (netztplanet.net)

Meine Meinung:

Ist nix mehr mit Meinungsfreiheit, Akif. Die Zeiten sind vorerst vorbei. Aber wir werden sie uns wiederholen, denn die Wahrheit läßt sich nicht verbieten. Facebook hat sich außerdem in die politisch korrekte Homo-Lobby eingereiht. Darum ist es nicht weiter verwunderlich, wenn sie gegen diejenigen vorgehen, die den abstoßenden Homohype nicht mögen.

Barbara schreibt:

In diesemLand zählt nur noch Lug und Betrug und jeder der aus diesem Spiel aussteigt, wird persönlich und verbal, gebügelt!!

Zweiflerin schreibt:

Die Facebook-Sprecherin Deutschlands, Tina Kulow, sympathisiert ganz offen mit Vereinigungen wie z. B. "Dresden nazifrei". Man muss sich also nicht wundern, wenn linke Meinungsdiktatoren und Gesinnungsschnüffler auf Facebook Hochkonjunktur haben. Da hilft nur eins: Lasst die Typen dort unter sich und meldet euch aus Facebook ab.

Hier noch ein Artikel von Akif an seine Mama:

Akif Pirincci: An eine Frau

Akif Pirincci's Eltern

Gestern bist du gegangen. Deshalb schlief ich also in jener Nacht so schlecht. Wolltest du mir noch etwas sagen, dich verabschieden? Unsinn, wir verstanden uns stets telepathisch, schon in dem Moment, in dem ich mich in dir zu bewegen begann. Auch jetzt noch funken wir auf unserer ganz speziellen Wellenlänge. I wo, du bist nicht weg – ich höre dich …

Ich war ein richtiger Klops, als ich kam, hast du immer erzählt, ein Wonneproppen, sogar die Hebamme hat gestaunt. Hast erzählt und gelacht, dein schönes, berühmtes sonniges Lächeln hast du gelacht. Weißt du noch, wie du mir immer eine Untertasse voll Olivenöl mit Paprika vorbereitet hast, wenn ich vom Spielen kam, das ich dann mit einem Klumpen Weißbrot verschlang? Schön war die Zeit, und schön warst du. Ja, manchmal hast du dich geschminkt, und ich war ganz irritiert, weil aus meinem symbiotischen Teil plötzlich eine Frau wurde. Ich war eifersüchtig!

Schwere Zeiten haben wir durchgemacht, wir beide, aber wenn wir dann zu einem Tee zusammensaßen, war alles Kummer vergessen. Du hast mir immer Tipps gegeben, wie ich es besser machen könnte. Ich war dein Augapfel, und du warst meiner. Und du warst auch meine erste Verlegerin, hast mir die 3000 DM zugeschustert, damit ich meinen ersten Roman, den damals keiner haben wollte, im Selbstverlag herausbringen konnte. Du Schlaue, es hat sich rentiert für dich, ich hab alles zurückgezahlt, dir ein Essen im Restaurant spendiert und dir eine Halskette geschenkt. Es war dein erster Besuch in einem Restaurant, und du hast vor Rührung geweint.

Was gibt es noch zu sagen? Nichts. Du weißt ja schon alles. Du hast immer an mich geglaubt, du hast mich immer geliebt, egal, wie ekelhaft ich drauf war, du hast immer die Arme bis zum Anschlag geöffnet, wenn ich dich als Kind fragte: "Wie sehr lebst du mich?" Nein, nein, ich sage nicht Lebwohl, Mama, ich sage auf Wiedersehen. Vielleicht bei einer Untertasse Olivenöl und einem kräftigen Tee. Bis dahin bleiben wir in Kontakt über unsere spezielle Wellenlänge. Ich gebe dir einen schmatzenden, feuchten Kuß wie damals, als ich noch klein war. Und danke für das Leben …

Quelle: Akif Pirincci: An eine Frau

Akif Pirincci: Worüber ich kotzen muss     Top

Kanzler Akif
In letzter Zeit war ich nach all dem Streß etwas angeschlagen, und wie es so ist, wenn man sich schlecht fühlt und die inneren Kotzsensoren besonders sensibel auf das alltägliche Einerlei reagieren, so fühlte sich mein Magen insbesondere provoziert von den immer gleichen und wiederkehren Meldungen in den Medien.

Ich wurde paranoid und glaubte fast, daß dahinter eine mediale Verschwörung stecke, um die Menschen von den tatsächlichen und wirklich wichtigen Zuständen in diesem Land abzulenken. Das zum Kotzen Stimulierende an diesen Meldungen war einerseits ihre Vorhersehbarkeit und anderseits ihre schier schreiende Bedeutungslosigkeit, also nix Neues und trotzdem eine Meldung wert. Täglich grüßt das Murmeltier. Hier diese Dauermeldungen in der Rangfolge ihrer Penetranz:

FUSSBALL
Anscheinend scheint das Schicksal der Deutschen davon abzuhängen, ob irgendein Verein auf- oder absteigt, der Trainer X gegen Trainer Y ausgewechselt wird, ein mir völlig unbekannter Typ namens Sepp Blatter gerade auf Klo war oder sich in der Nase gebohrt hat und ob das 30millionste Fußballspiel auf Erden so ausging und nicht anders.

Nachdem sich herausgestellt hat, daß die Deutschen die wenigsten Kinder auf der Welt herstellen, von Familie erst gar nix wissen wollen und ihre Partner schneller auswechseln als ihre Unterhosen, soll wohl als Loyalitätssurrogat [Treue-, Redlichkeit-, Ergebenheits-Ersatz] und Familienersatz das völlig irrelevante Rumgehüpfe von irgendwelchen Millionären herhalten. Ich bin Hartzer und hab meinen Sohn seit 15 Jahren nicht mehr gesehen, aber "Hurra!", mein Verein hat gestern das entscheidende Tor geschossen! Größtmöglicher Kotzfaktor.

GRIECHENLAND
Ich war da, macht euch keine Sorgen, denen geht's allen prima. Auf der Luxusinsel Mykonos ließen es sich Menschen aus aller Herren Länder gut gehen, Inder, Asiaten, Spanier, Italiener, Franzosen und natürlich Griechen – nur Deutsche ließen sich nicht blicken, weil die sich solche Urlaube nicht mehr leisten können. Das Gerede darum, ob Griechenland pleite geht oder nicht, ist nichts als doofes Gerede. Die Affenhirne von unseren Politikern werden wegen ihrer Zwangsneurose namens EU alles unternehmen, daß unsere Gelder wie seit eh und je dort hinfließen.

Das tägliche Dramolett [Minidrama], ob die Griechen drinbleiben, pleite sind oder nicht und was eine Witzfigur namens Tsipras gesagt hat oder vorhat, ist nix als Show. Schon nach einer Woche geht diese Show wieder weiter, angeblich mit ungewissem Ausgang, wobei natürlich alle erneut vor Spannung den Atem anhalten. Es kann allerdings sein, daß es sich dabei um das Bildmaterial von vor zwei oder gar drei Jahren handelt. Eine Endlosschleife, die nur noch zum Kotzen anregt.

FLÜCHTLINGE
Die Steigerung des Flüchtlings bis zu seiner Heiligsprechung: Flüchtling, syrische Flüchtling, syrische Flüchtlingsfamilie. Dabei gibt es in Wahrheit weder Asylanten noch Flüchtlinge. Deutschland hat keine Grenzen mehr. Jeder, egal wie er sich nennt, darf rein und eine Rundumversorgung vom deutschen Staat bis zu seinem Lebensende verlangen. Allerdings kann der Flüchtling, wenn man den Mainstream-Medien glauben darf, durchaus mehrere Wandlungen durchlaufen.

Noch vor drei Monaten war er nämlich durchweg Akademiker, danach wurde er jäh degradiert und kam nur noch für niedere Tätigkeiten in Frage, vermutlich nachdem man ihm das Lesen und Schreiben beigebracht hat. Heute aber verkündet Frau Merkel die absolute Knallerneuigkeit: Der Flüchtling würde sich besonders gut als "Chemielaborant" eignen. Hier empfiehlt es sich, im Strahl zu kotzen.

HOMO-EHE
Kennt jemand einen Homo, der einen Homo kennt, der einen Homo heiraten will? Dürfte schwer sein. Obwohl die deutsche Presse vornehmlich aus Vollidioten besteht und kaum aus Homos, ist dies aber gerade ihr größter Herzenswunsch. Dabei merken diese Trottel gar nicht, daß sie der Zwangsehe das Wort reden. Homos, wehrt euch, bevor ihr bei der Dauerbeschallung mit diesem Thema so wie ich kotzen müßt!

TATORT
Gibt es überhaupt ein Land auf der Erde, in der eine schlechtgemachte Krimiserie mit schlechten, alten Schauspielen, die seit hundert Jahren dabei sind und die auch sonst in allen anderen Filmen mitspielen, von allen Medien jede Woche und bis zum Erbrechen besprochen, analysiert und stets in den Himmel gelobt wird? Warum? Man könnte denken, der TATORT ist die wichtigste und innovativste Serie, bei der selbst Hollywood vor Neid erblaßt.

Dabei handelt es sich um ein gewöhnliches öffentlich rechtliches Dino-Produkt, das mehrheitlich eben von einem öffentlich rechtlichen Publikum, also im Greisenalter angeguckt wird. Nimmt man alle Besprechungen, die zu TATORTEN veröffentlicht wurden, zusammen, so übertreffen sie mengenmäßig sämtliche Oskar preisgekrönten Filme um das Zehntausendfache. Ich glaub, mir wird wieder schlecht …

Quelle: Worüber ich kotzen muss

Akif Pirincci: Lieber Blogbesucher, lieber Leser, liebe junge Dame     Top   

Akif Pirincci

Dies ist das Heim des kleinen Akif, in dem er sein beschauliches Leben verbringt, seine Pfeife schmaucht und bisweilen seinen selbst gebrannten Apfelschnaps zu sich nimmt. Nur gelegentlich verläßt er seine gemütliche Behausung, um im Wald Pilze zu sammeln, seine Notdurft zu verrichten und, Spaßbold, der er ist, überall sehr rostige Bärenfallen aufzustellen, obwohl es in der Gegend gar keine Bären gibt. Auch andere finden seine Späße total lustig, hört er doch ihre Begeisterungsschreie oft von Kilometer weit her.

Hier, lieber Besucher, macht sich der kleine Akif große Gedanken über die Welt, und hin und wieder schreibt er diese Gedanken nieder und schickt seine Ergüsse über Rohrpost in die weite Welt hinaus. Er freut sich über jeden Leser, insbesondere Leserinnen (wenn sie zwischen 20 und 25 sind), weil er dann das Gefühl hat, daß man ihn wertschätzt und er vielleicht dadurch Kontakte zu Damen knüpfen kann, die nicht so viel verlangen wie diese doofe Elvira, ich meine, was fällt der dummen Kuh eigentlich ein, sie sagt, sie sei 45, aber das glaube ich ihr nicht, die sieht eher so aus, als hätte sie noch den Hungerwinter nach dem Krieg mitgemacht, also nicht daß sie jetzt schlank wäre oder so, im Gegenteil, aber 10 Euro für …

Wie dem auch sei, der kleine Akif bittet euch, seine Follower und Abonnenten zu werden, denn von seinen Texten kann man viel fürs Leben lernen. Bald wird er darüber berichten, wie man Marmelade einmacht, Kotflecken aus den Unterhosen so gründlich rausbekommt, daß man nur noch einen leichten gelben Fleck sieht, wie man Frauen mit kleinen Tricks und ohne sie zu hauen ins Bett bekommt, sich selber mit einer heißgemachten Stricknadel Piercing-Löcher in die Genitalien sticht und die geliebte Oma nach ihrem Ableben fachmännisch ausstopft.

Da der kleine Akif Selbstversorger ist und keinerlei Einkünfte bezieht, ist es verständlich, daß er durch diese Seite auch ein bißchen Geld verdienen möchte. Für den geneigten Interessenten offeriert er schon mal ein Super-Angebot. Ihr könnt tolle Polaroid-Fotos für 50 Euro das Stück erwerben, die er vor 35 Jahren heimlich an einem nahe gelegenen Baggersee geschossen hat und welche junge Damen beim sich Umziehen zeigen. Die Bilder sind arg vergilbt, aber das Wesentliche kann man mit einer Lupe immer noch ganz gut erkennen. Und bei einer 10er-Bestellung ist ein Foto gratis!

Es ist noch darauf hinzuweisen, daß der kleine Akif seine begehrten Elaborate künftig vornehmlich auf dieser Seite veröffentlichen wird, da er bei Facebook & Co regelmäßig gesperrt wird, nur weil er über PN an junge Damen Liebesbriefe schreibt – gut, vielleicht ein bißchen zu detaillierte Liebesbriefe … Jedenfalls freut sich der kleine Akif, wenn er euch zukünftig auf seiner Seite begrüßen darf. Also man sieht sich!

Quelle: Lieber Blogbesucher, lieber Leser, liebe junge Dame

Akif Pirincci: Sensation: Berlin züchtet neuen Politikertyp!     Top


Video: MIT*-Geparden-Roboter beim Laufen und Springen (01:47)

Wie heute bekannt wurde, wird im Auftrag der Regierung schon seit 20 Jahren an einem neuen Politikertyp geforscht, mit der vorläufigen Registrierbezeichnung KK (“Kackkopf”).

Die Vorgaben waren zunächst selbst für das beauftragte Fraunhofer-Institut kaum zu erfüllen: Die erste Hürde bestand darin, daß der neue Politiker weder ein Hirn noch ein Nervensystem besitzen durfte, und wenn er den Mund auftat, nur abgedroschenen humanistischen Müll aus evangelischen Kirchentagen von sich geben mußte.

Wie das Video zeigt, scheint diesbezüglich der Durchbruch endlich gelungen zu sein. “Kackkopf” spuckt auf Knopfdruck nur noch Slogans aus, die irgendwelche ungewaschene Steuergeldschmarotzer von unterschiedlichen Wohlfahrtsorganisationen zum einzigst politisch Sagbaren und Volksverhetzungsreinem deklariert haben. Außerdem kann Kackkopf innerhalb von einer halben Sekunde zirka 1000 von Geschwätzwissenschaftlern und Journalisten der Mainstream-Medien ausgedachte Kackwörter abfeuern wie “Rechtspopulist”, “Mischpoke”, “Schande”, “Die Würde des Menschen” usw …

Die zweite zunächst fast unmöglich scheinende Aufgabe ist nach dem Video zu beurteilen auch geschafft. “Kackkopf” springt mühelos über jedes Stöckchen, das ihm die grün-rot versiffte Meinungsdiktatur hinhält. Er hat nämlich nur ein Ziel, die Kacke bis zur Pension durchziehen, und nach mir die Sintflut! Wie man hört, arbeitet man mit Hochdruck an “Kackkopf 2″. Allerdings soll dieses Modell im zur Zeit heißesten Silicon Valley des Planeten in Eritrea konstruiert und dann per Schlauchboot nach Berlin verschifft werden.

*MIT: Massachusetts Institute of Technology

Quelle: Sensation: Berlin züchtet neuen Politikertyp!

Akif Pirincci: Hirngeschissene unter sich     Top

Stellen Sie sich den folgenden Werbeclip vor: Ein Anzugträger sitzt in seinem Büro am Schreibtisch, und plötzlich huscht eine freischwebende Kreissäge in den Raum und sägt dessen oberen Schädelteil auf, so daß dieser seitlich umklappt. Von oben fährt nun ein riesiger Arsch auf den Aufgesägten und kackt dünnflüssig in sein Hirn. Eine ebenfalls freischwebende Tube Klebstoff präpariert sodann schnell die Kanten des aufgesägten Schädels, und das Teil wird wieder zugeklappt. Dann erscheint ein Insert, dessen Hintergrund das blaue EU-Logo mit den vielen Sternchen zeigt. Und natürlich einen Text: IHRE EUROPA-ABGEORDNETEN – WIR SIND IMMER FÜR SIE DA!

So in etwa muß man es sich vorstellen, als vor ein paar Tagen das EU-Parlament seine umstrittene Entschließung zur Strategie der EU für die Gleichstellung von Frauen und Männern annahm. Gut, dort sitzt eh nur der Abschaum der Menschheit, Alkoholiker, Pädophile, Kleptokraten [Diebe], sexuelle Freaks, Hurenböcke und natürlich jede Menge alte Männer, die von ihren jeweiligen Landesregierungen für Millionen von Steuergeldern auf überflüssige EU-Posten weggelobt wurden. Eine Bande von ekelerregenden Gestalten, deren innere Häßlichkeit sich auf ihre Fratzen niedergeschlagen hat.

Nun fordern diese Zombies in der sogenannten Noichl-Entschließung unter anderem Folgendes: Hervorzuheben sei, daß „Ehe und Mutterschaft gesundheitsgefährdend“ sind, also noch gefährlicher als die ständige Wichserei der EU-Clowns auf dem Parlementsklo auf die schnuckeligen Kellnerinnen im EU-Restaurant. Das mit der Gesundheitsgefährlichkeit von Ehe und Mutterschaft betrifft allerdings nur weiße Europäer, denn man stelle sich vor, man würde einem Moslem, gar einen Schwarzafrikaner auffordern, er sollte seine Alte nicht andauernd bespringen, weil Mutterschaft „gesundheitsgefährdend“ sei. Daß er dir dann nicht die komplette Fresse zertrümmert, ist auch alles.

Die Frage in diesem Zusammenhang ist auch erlaubt, wie diese EU-Kreaturen selber das Licht der Welt erblickt haben. Hat man sie in einem Fäkalrinnsal unter der Bordsteinkante als Embryonen gefunden und dann liebevoll aufgepäppelt? Gut, bei einigen von ihnen ist dies durchaus vorstellbar, aber nicht bei allen, nein, nicht bei allen. Das Ganze soll ein Wink mit dem Zaunpfahl an die weiße Frau sein, gefälligst keine Ehe einzugehen, schon gar keine weiße Kinder mehr in die Welt zu setzen, da sowohl das eine als auch das andere so etwas wie Darmkrebs ist.

Man könnte vielleicht in Frauenarztpraxen solche Schockbilder wie auf den Zigarettenpackungen in einigen Ländern in Übergröße placieren, in denen eine gerade gebärende weiße Frau wie das Mädchen aus dem Film „Der Exorzist“ dargestellt wird. Oder wie eine Braut mit abgesäbelten Blutstümpfen an Beinen gerade dem Bräutigam das Ja-Wort gibt. Wenn ein Kopftuch die Praxis betritt, müßte natürlich die Arzthelferin das Plakat schnell umdrehen und das Foto eines glücklich lächelnden Abdullah mit seinen vier Ehefrauen und zwölf Kindern präsentieren. Was ich damit meine ist Folgendes: Dieser Abschaum in Brüssel ist unser Feind.

Die Arschgesichter sind jedoch vor ein paar Tagen noch weiter gegangen, vermutlich nachdem sie wegen ihrer altersbedingt nicht mehr so funktionsfähigen Darmausgänge das ganze Parlament vollgefurzt haben, und beschlossen, „gegen Bildungseinrichtungen vorzugehen, die Bildungsmaterialien verwenden, aufgrund derer ein klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt wird.“ Das ist natürlich eine sehr schwierige Vorgabe.

In einer Übersprungshandlung könnte man in den Abbildungen in Schulbüchern simplifizierte Bilder von Kindern als lauter kleine niedliche Conchita Wursts darstellen. Allerdings würden die Kinder den Schwindel schnell durchschauen, denn, ähm, Kinder tragen keinen Vollbart, auch die Mädchen nicht. Es würde ebenfalls nichts nützen, wenn man sagte, alle Bauarbeiter, die eine Schule renovieren, wären Frauen. Dann müßte man nämlich  die Bauarbeiter jeden Morgen als Frauen ausstaffieren, mit Perücke und Lippenstift und so, und das kostet bestimmt das Doppelte.

Wie man sieht, wird die Sache recht kompliziert, je länger man darüber nachdenkt, und ich möchte echt nicht in der Haut der Autoren der Schulbücher stecken, die solch eine Herkulesaufgabe bewältigen müssen. Sagen wir mal, es müßte ein Sachverhalt für Schüler der 4. Klasse in bildlicher Form abgehandelt werden, in dem ein Junge und ein Mädchen agieren, bei dem es aber gleichzeitig auf keinen Fall ein „klares Bild von Jungen und Mädchen vermittelt“ werden darf.

Man könnte dem Mädchen natürlich die langen Haare entfernen, aber dann sähe es aus wie ein Junge. Es wären dann auf dem Bild zwei Jungen abgebildet. Jetzt könnte man auf einen Trick zurückgreifen und im Schritt des Mädchens ihre Mumu-Umrisse abbilden und vielleicht darunter schreiben, daß es wie alle Mädchen auf der Welt ein lesbisches Mädchen oder gar so ein Transgender-Ding sei. Aber was ist dann mit der Abbildung des Jungen? Okay, da könnte man sagen, der ist eh schwul, wie übrigens alle Jungen auf der Welt. Allerdings ist ja schwul wieder männlich, und da müßte schon der Riesenschwanz eines 9-jährigen betont werden, tja man müßte also wieder eindeutig werden. Und schon steckt man erneut in einem Dilemma.

Die Spastiker von der EU-Kommission haben noch größere Scheiße beschlossen, nämlich daß „Abtreibung nicht länger als Straftatbestand zu bewerten sei, sondern als Menschenrecht anzuerkennen„. Auch bei Menschen-Männern? Und daß „`geschlechtsspezifische Indikatoren´ (Mann/Frau) abzuschaffen“ seien. Die Bezeichnung irrer Freak, kommt mir da als erstes in den Sinn. Man muß sich jedoch wirklich fragen, was diese Ekel-Opas sich nach solchen Sitzungen dabei denken, wenn sie sich nach getaner Arbeit wie üblich in die Brüsseler Puffs trollen und dort wie jeden Abend die Muschis ukrainischer Nutten lecken: Nein, nein, nein, ich leck gerade ein Stück Leber? Wie gesagt, das sind unsere Feinde.

Quelle: Akif Pirincci: Hirngeschissene unter sich

Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten     Top

Es vergeht kein Tag, an dem sich die bis vorgestern bestialisch unterdrückte Homosexuellengemeinde nicht mit einem neuen Anliegen im Namen der Vielfalt zu Wort meldet. Ebenso vergeht kein Tag, an dem sich ein abgetakelter Prominenter nicht als andersrum outet. Selbst ich zog es in Erwägung, kriegte jedoch die Durchwahl der Chefredaktion von DIE ZEIT nicht raus.

Die staatliche Anerkennung der Homo-Ehe scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, ja, selbst ekelhafte Angewohnheiten von Ehepartnern, sich in der Öffentlichkeit im Partnerlook zu präsentieren oder sich beim Erzählen einer Anekdote andauernd gegenseitig ins Wort zu fallen, weil der andere angeblich ein wichtiges Detail übersehen hätte, soll den Gleich-, wenn nicht sogar Aber-Hallo!-geschlechtlichen staatlich zugestanden werden.

Zudem ist es eine beschlossene Sache, daß nach den Schwuli-Ampeln nun auch die Zebrastreifen kunterbunt markiert werden sollen, damit sich der Verkehrsteilnehmer fürderhin bei jedem Stop an die ursprüngliche Bedeutung seiner Funktion erinnert, nämlich an Verkehr, selbstredend in homologischer Manier. Und auch durch die Frühsexualisierung der Kleinen von der Kita aufwärts ist die künftige gesellschaftliche Homo-Planerfüllung zu 100 Prozent so gut wie gesichert.

Nun jedoch tritt der „Lesben- und Schwulenverband Deutschland“ mit einer noch radikaleren Forderung an die Politik heran. Der Bundesvorstand ist der Meinung, daß der Planet Erde in absehbarer Zeit weiterhin von total zurückgebliebenen Vollhonks und Schlampen bevölkert sein werde, die sich reaktionär vom jeweils anderen Geschlecht angezogen fühlten, als gäb’s kein Morgen. Ein paar Neandertaler von ihnen würden sogar immer noch auf die altmodische Art Kinder zeugen wollen, wo doch selbst der letzte Depp wisse, daß man heutzutage ein Kind von irgendeiner rumänischen Nutte bekommen könne.

Deshalb fordere man die Bundesregierung auf, eine Mission zu finanzieren, welche die permanente Diskriminierung durch den Anblick der Heteros auf dieser Scheiß-Erde ein für allemal beenden würde. Schon vor Jahren hätten stockschwule Astronomen von „Y.M.C.A.“ [Christlicher Verein Junger Menschen, deutsch: CVJM] einen Planeten hinter Alpha Centauri entdeckt, der sich ideal für die Besiedlung von Gleichgeschlechtlichen eignete. Das Gestirn, das auf den Namen LIBERACE getauft werden solle, biete ideale Bedingungen für eine gleichgeschlechtliche Zivilisation. Z. B. liege die eine Hälfte des Himmelskörpers stets im Dunkeln, so daß man sie perfekt als großräumigen Dark Room verwenden könne.

Zudem sei die Schwerkraft dort nur halb so stark wie auf der Erde, und infolgedessen könnten die Homos viel leichter den weibischen Hüftschwung und ebensolche Gangart nachahmen. Aber auch für Lesben biete Liberace, was das Herz begehre. Viele Felsformationen entsprächen auf das Vorzüglichste den ästhetischen Schönheitsidealen von lesbischen Damen und besäßen das Aussehen von Josef Stalin und Arnold Schwarzenegger. Und Last mit least wäre der Planet lückenlos pink.

Der Lesben- und Schwulenverband fordert die Bundesregierung auf, für ihr Klientel Geld für eine Rakete (Zäpchen 0.1) bereitzustellen, welche einen ständigen Fährverkehr ermöglichen möge, natürlich ebenfalls in pink. Das Argument, daß es für den vorgesehenen Zweck auch der Mond täte, läßt der Verband nicht gelten. Darauf hätten schon viel zu viele Hetero-Machos ihren Fuß gesetzt und für die Homos sozusagen nur verbrannte Monderde hinterlassen.

Bei Erfüllung der Forderung seitens der Regierung sei man bereit, dem Planeten Erde nicht mehr pausenlos mit Pipifax-News aus der Homo-Ecke auf den Sack zu gehen und auch das Zeigen dieses Wurst-Gesichts bis zum Erbrechen zu unterlassen.

Quelle: Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten

Akif Pirincci: Strange days - wer den Euro nicht ehrt...      Top

Das, was ihr jetzt lesen werdet, ist keine Satire, sondern die reine Wahrheit, welche mir gestern widerfahren ist. Ein Brief kam angeflattert, und mein erfahrenes Auge kann anhand der Aufmachung bereits in Sekundenschnelle erkennen, ob es sich dabei um einen Fan/Haß-Brief handelt. Fast immer sind darauf Adresse und Absender handgeschrieben, und auch der Text selbst ist in der Regel in Handschrift verfaßt. So war es auch in diesem Fall – allerdings mit einem gravierenden Unterschied.

Nirgends stand ein Absender, was zunächst auf eine Haßtirade auf den kleinen Akif hindeutete, denn es sagt mir die Erfahrung, daß die Schreiberlinge, die am brutalsten ihre Wut und Verachtung über mich erbrechen, gleichzeitig ziemlich feige sind und juristische Konsequenzen befürchten. Das ist natürlich völliger Schwachsinn. Da ich selber in meinen Texten nicht gerade stubenrein bin, ist es mir schnurzegal, wie und als was man mich bezeichnet, ja, ich bin für jede Schimpfwort-Kreation über mich geradezu dankbar.

Doch Überraschung! Als ich den Umschlag öffnete, schaute mir daraus nur eine leere Seite entgegen, mit einem einzigen Wort darauf: Spende. Und ein 5-Euro-Schein. Sonst nichts. Tja, ich war natürlich einigermaßen ratlos, und tippte zunächst auf eine Verarschung. Vielleicht wollte jemand seinen Ekel mir gegenüber dadurch ausdrücken, indem er mich quasi in die Rolle eines elenden Almosenempfängers versetzte, so nach dem Motto „Hier für dich, du armer Penner!“ Okay, das ergibt zwar bei meiner finanziellen Situation kaum Sinn, aber die Leute sind komisch.

Doch nach reiflicher Überlegung verwarf ich diese Vermutung wieder. Und das lag an der Summe. 5 Euro ist nicht viel Geld, aber auch nicht wenig. Man kann sich damit eine Portion Kaffee und Kuchen leisten, ein kleines Mittagsmahl, eine Schachtel Zigaretten. Die Zeitgenossen jedoch, die den kleinen Akif hassen, sind durchweg ungemein gezig. Vielleicht würden sie in den Umschlag als Scheißwitz ein paar Cent reintun, aber nie und nimmer 5 Euro.

Also was ist das? Gut, selbstverständlich benötige ich für das Waffenarsenal, das ich bald gegen die Regierung einzusetzen gedenke, betuchte Gönner. Doch woher wußte der 5-Euro-Mann(-Frau) davon? Und da wir dabei sind, wieso bekomme ich nicht noch mehr solche Briefe von euch?

Nö, war nur Spaß. Sämtliche Kohle, die ich einfach so geschenkt bekäme, würde ich eh augenblicklich versaufen und verhuren, selbst wenn ich vorher ankündigte, daß ich sie für einen edlen Zweck verwenden würde. Mach ich immer so.

Tja, Mysteryman, was wolltest du mir mit deiner Spende sagen? Ich kann mir nicht vorstellen, daß du mich für einen armen Schlucker hältst. Ich werde aus der Geste nicht schlau. Aber weißt du was, trotzdem werde ich auf dein Wohl ein gutes Weinchen trinken. Bezahlt von deinem Geld. Dankeschön!

Quelle: Strange days

Kyle schreibt:

Waffenarsenal? … welches waere?

Du befindest dich gerade am Bodensatz der zunehmend isolierten Jauchegrube, irgendwo zwischen Stuerzenberger, Mannheimer und Pegida. Die noch wesentlich heftiger verbloedete Fangemeinde duennt zunehmend aus. Selbst allgemein durchschnittlich RechtsRadikale moegen mit euch Pennern nicht mehr in Verbindung stehen, was auf kleinster Ebene zB. der, von BAGIDA „kalt weggeputschte“, Stuerzenberger & seine kreischende E(l)ster bezeugt.

Und du Akif wurdest doch schon, notwendigerweise, nach deinem ersten, oeffentlichrechtlichen, Auftritt zum Thema, geschanzt. Diese primitivst verhetzende, zumeist vollkommen ueberzogen bis verlogene Scheisse (und Diese durchaus staendig beweisbar) kommt nun mal nicht an. Auch wenn ich ungern zugeben muss, dass wesentlich mehr Deutsche als mir und anderen lieb, diesem xeno-homo-islamo-.. sonstig phoben Dreck unterliegen. …. some fucking Shit never Change!
Und du bist ein Teil dieser Scheisse. … ein primitiv gelegenes Hobby eines finaziell Unabhaengigen, der, unter so vielen anderen Ungereimtheiten, fotzengeil durch die Gegend hechelt, welches er andererseits den ‚dauergeilen Muslimen‘ zum ueblen Vorwurf gereicht.
Die paar unterpromillierten Fans, die darauf abfahren, ist deine traurigschaebige Legacy.

Was waere dann nochmal dein Waffenarsenal gegen diese nahezu ebenso beschissene Regierung?

Gruss Kyle

Meine Meinung:

Ist Kyle nun ein xeno-, homo- oder islamo-Lover? Oder Mehreres von den Dreien? Muß ein ganz schöner Fanatiker sein, links verblendet. Und solche armen Tröpfe merken es nicht einmal. Ob da noch ein Psychiater helfen kann? Ich habe da so meine Zweifel. Vielleicht hilft da nur noch eine ordenliche Bereicherung von seinen muslimischen "Freunden", wenn das Gehirn nicht zu sehr weggekifft oder weggesoffen ist.

Akif antwortet Kyle:

Okay, zwei Bezeichnungen in deinem oberschlauen Antifa-Text finde ich gut: „Finanziell unabhängig“ und „fotzengeil“. Ich stelle mir nämlich gerade das Gegenteil vor und krieg Depressionen. Was anderes, wie steht es denn bei dir so mit diesen beiden Sachen? …

Sabirna schreibt:

Lass dir davon deine Krüppelfresse richten oder vielleicht von ‚ner billigen Hafenhure einen runterholen…braver Hoftürke,

Akif antwortet Sabrina:

Krüppelfresse? Hafenhure? Hoftürke? Ich dachte, ihr Linksdrehenden beherrscht diesen Nazi-Jargon gar nicht, Sabrina. Allerdings hast du KZ [Konzentrationslager] und „vergasen“ vergessen.

Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot – Er starb im frühen Morgenrot     Top

Gero_von_Randow

Gero von Randow (Zeit): „Zied Kanoun war ein tunesischer Revolutionär“

Mein fremder Freund (zeit.de)

Zied kämpfte für den Arabischen Frühling, danach im Dschihad. Ein Nachruf von Gero von Randow.

Mein Freund Zied ist tot, mit nur 33 Jahren gefallen im Kampf gegen die syrische Armee. Zied Kanoun war ein tunesischer Revolutionär. Und Dschihadist. Vor über zwei Jahren verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.

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Das Wochenmagazin DIE ZEIT ist eine der wenigen Publikationen hierzulande, welche sich die naiven Schizoiditäten der 80er bewahrt hat, jene bunte Ära, in welcher der aus grün kommunistischen Mäulern erbrochene geistige Dünnschiss noch für Heiterkeitsausbrüche im Volk sorgte, damals, als Regierung und Medien noch nicht mit einer Stimme sprachen, sondern in Opposition zueinander standen. Ja, man lachte zu jener Zeit, wenn (wie sich inzwischen herausgestellt hat) grüne Kinderficker davon halluzinierten, dass man ein 1-A-Industrieland wie Deutschland mit sich kaum drehenden Windmühlen mitten in der Landschaft bestromen könnte, bekam sogar einen Lachkoller bei dem Gedanken, dass ein blutiger Gewalt-und-Mösenkontroll-Kult wie der Islam auch nur im Geringsten etwas Nützliches zu unserem modernen Leben beizutragen hätte.

Es hat sich viel verändert seitdem. Familien wird der Strom abgeklemmt, weil sie die horrend teure Schwindel-Energie nicht mehr bezahlen können, und keiner stört sich daran – mich betrifft es ja nicht. Und ein Mohammed-Propagandist wie Navid Kermani, den in Wahrheit keine Sau kennt und dessen Geschreibsel noch wenige Säue lesen, bekommt allen Ernstes den renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, als sei die krankhafte Beschäftigung mit Religion, schon gar mit einer sektenähnlichen wie dem Islam, der täglich ein Stück mehr der Barbarei entgegenstrebt, ein zivilisatorischer Fortschritt. Wie gesagt, sämtliche Schizoiditäten der 80er sind nun mehr Realität geworden bzw. Staatsraison [Grundsatz, Devise, Leitsatz].

Die Leute, die für die ZEIT schreiben, haben sich in diesem 80er-Nirwana des Schwachsinns gemütlich eingerichtet, sind mumifiziert mit ihren Dummdödel-Behauptungen und Selbstlügen, fühlen sich vielleicht sogar in ihnen bestätigt, weil sie sich die Staatsmacht inzwischen selbst kritiklos einverleibt hat. Darin wird nicht allein die für alle sichtbare Realität in ihr Gegenteil verkehrt, sondern sogar altvertraute Begrifflichkeiten verlieren mit Hilfe kurioser Rhetorik plötzlich ihren ursprünglichen Sinn. In einem vor ein paar Tagen erschienenen Artikel von einem Gero von Randow geht es eigentlich um den Begriff „Feind“, der wohl jedem geläufig sein dürfte. Doch bereits der Titel führt ihn ad absurdum:

  • „Mein fremder Freund / Zied kämpfte für den Arabischen Frühling, danach im Dschihad. Ein Nachruf“.

Es ist wohl davon auszugehen, dass von Randow keine Sympathien für die moderne Pest namens Dschihad hegt, was nix anderes bedeutet als Mordbrennerei, Brachialgewalt, abscheulichste Frauenverachtung, Rückschrittlichkeit, Dummheit und die widerwärtigste Form von Kollektivismus. Und dennoch bezeichnet der Schreiber solch einen Menschenfeind als seinen Freund, wenn auch als einen fremden. Das ist aber erst die Ouvertüre zu einem bizarren Text, bei dem man nicht so recht weiß, wo die Absurditäten beginnen und wo sie aufhören. Gleich der Anfang läßt einen staunen:

  • „Mein Freund Zied ist tot, mit nur 33 Jahren gefallen im Kampf gegen die syrische Armee. Zied Kanoun war ein [sunnitischer] tunesischer Revolutionär. Und Dschihadist. Vor über zwei Jahren verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.

Aber an wessen Seite? Zied irrte umher, versuchte es mit dem IS, mit Al-Nusra (einem Ableger Al-Kaidas) und anderen. `Mehr als zwei Jahre hat er in Syrien Menschen gesucht, die seine Überzeugungen teilten (falsche oder wahre, Gott allein weiß, was er im Herzen trug)´, schrieb Betty mir. `Aber nie traf er auf das, was er suchte.´“

Ziad ist also „gefallen“ wie ein Soldat in einer regulären Armee und nicht einfach so umgenietet worden. Von wem denn? Das ist einigermaßen schwierig zu beantworten, denn „Zied Kanoun war ein tunesischer Revolutionär“, also so etwas wie Che Guevara mit Gebetsteppich. Der Text gibt sich die größte Mühe, zu verschleiern, wo Ziad seine „tunesische Revolution“ gestartet hat, denn „vor über zwei Jahren verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.“

Wenn ich auf die Landkarte schaue, liegen zwischen Tunesien und Syrien zirka 5000 Kilometer. Was macht ein tunesischer Revolutionär in Syrien? Wie ist er überhaupt dort hingekommen? Hat er die ganze Strecke getrampt? Es geht aber noch kryptischer [sonderlicher, dubioser]. Seine Frau heißt Betty, ist also eine Westlerin, was darauf schließen lässt, dass der gute Ziad in Wahrheit ein Migrant aus Deutschland oder ein Passdeutscher war.

Mit 31 Jahren „verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.“ Verstehe ich nicht, ein erwachsener Mann, der gerade in der frischen Verantwortung steht, für seine kleine Familie zu sorgen, zieht einfach los, um gegen irgendeinen Diktator am Arsch der Welt zu kämpfen? Was ist das denn für ein verantwortungsloses Arschloch? Und wer versorgt jetzt die Familie in Deutschland? Die Hinterbliebenenrente von IS? Oder ist Betty eine Millionärstochter? [Nein, natürlich die Sozi, äh, der deutsche Blödmichel.]

Es ist auch interessant, wem sich der wackere Revolutionär gleich anschließt, um die Welt wieder heile zu machen, nämlich „IS, Al-Nusra (einem Ableger Al-Kaidas) und anderen“, also alles bewundernswürdige Widerstandsgruppen, welche nichts anderes anstreben, als daß auch in Arabien endlich zivilisatorische Standards herrschen und der Müll vor der Tür pünktlich am Montagmorgen abgeholt wird. Gut, daß in der Hitze des Gefechts Köpfe in Serie von den Schultern fallen und auf Gartenzaunstäben aufgepflanzt werden, schon Kleinkinder eine Folter zu Tode über sich ergehen lassen müssen und Frauen Eisenstangen in die Vagina gesteckt bekommen – ein bißchen Spaß muß sein!

Aber Ziad war ein Suchender nach Menschen, „die seine Überzeugungen teilten“. Aha, was waren das denn so für Überzeugungen? Wollte er das ultimative Mittel gegen Krebs, das er in seinem Hobbykeller hergestellt hat, in Syrien patentieren lassen? Oder war es nicht eher so, daß noch so`n geisteskranker Moslem nach Verbündeten gesucht hat, um mit ihnen zusammen seine sadistischen Phantasien an weniger geisteskranken Moslems auszuleben. Und wieder könnte man sich fragen, ob er sonst nix Gescheiteres zu tun hatte, während ja zu Hause Betty und der kleine Ziad darauf angewiesen waren, daß Papa zuverlässig den Monatslohn nach Hause schleppt.

Man denkt, mehr Lug und Trug könnte dem ZEIT-Publikum schon nach diesen wenigen Informationen nicht mehr zugemutet werden, und doch wird die Mär noch getoppt, allerdings in der komödiantischen Variante. Witwe Betty meldet sich wieder zu Wort, und sie hat im buchstäblichen Sinne Unglaubliches zu vermelden:

  • „Er fuhr einen kleinen Lastwagen und transportierte darin Verwundete an die Grenze, damit sie in der Türkei versorgt werden konnten. Dafür hatte er auch einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert. Ganze Nächte fuhr er durch …“

Klar, Ziad war in Wahrheit Rettungssanitäter. Für wen? Für IS? Wie muß man sich das eigentlich vorstellen? Kurvt da irgendein ein selbsternannter Notarzt in einem klapprigen Krankenwagen durch die Wüste und sammelt Verwundete ein? Ein paar Sätze vorher war er noch ein sogenannter Gotteskrieger. Ach so, Ziad läßt nicht jeden in die Ambulance:

  • „Bis zum letzten Tag vermied er jede Konfrontation mit unschuldigen Muslimen, ob Sunniten oder Schiiten; er kämpfte gegen Vergewaltiger, Kindermörder, Kriminelle.“

„Schuldige“ Muslime und Christen sind ja dann wohl von der Notaufnahme ausgeschlossen. Außerdem scheint Ziad zwei Jobs gleichzeitig ausgeübt zu haben, nämlich einmal den des Sanitäters und parallel den des Kämpfers „gegen Vergewaltiger, Kindermörder, Kriminelle.“ Wer weiß, vielleicht hat er die Letzteren auch zur medizinischen Behandlung an die türkische Grenze geschleppt, nachdem er sie kaputt geschossen hat.

Die ganze Geschichte ist derart hanebüchen und verlogen, daß man sich beim Lesen des Artikels nicht so genau entscheiden kann, ob man vor Lachen losprusten oder kotzen soll. Hier noch so ein toller Witz von Gero von Randow über seinen lieben Freund:

  • „Als wir einander im November 2012 zum letzten Mal trafen, war ich erschrocken über seine Entwicklung. Zied war Dschihadist geworden und bereitete sich auf den bewaffneten Kampf gegen Assad vor, zur `Verteidigung der Muslime´, wie er sagte … sogar mit mir, dem erklärten Atheisten, diskutierte er respektvoll, auch über seine salafistische Auslegung des Korans. Und das, obwohl er es sehr korrekt fand, daß ich dereinst in der Hölle braten müsste, für ewig.“

Jaja, „Ein Freund, ein guter Freund / das ist das Beste, was es gibt auf der Welt“ [frei nach Heinz Rühmann (Video)]. Allerdings, lieber Gero, finde ich es auch nicht so übel, wenn du „dereinst in der Hölle braten“ würdest, und zwar „für ewig“. Nämlich dafür, daß du uns aus welchen hirnkranken Gründen auch immer einen wahnsinnigen Massenmörder, unsern Feind par excellence, den irgendeine Drohne schon vor Jahren hätte ausknipsen sollen,  als einen naiven Idealisten zu verkaufen versuchst, der da unten mit einer Peace-Kette um den Hals rumgeirrt ist. Ziad war kein Freund, nicht deiner, nicht unserer, er war ein stinknormales islamisches Krebsgeschwür, wie man es gegenwärtig hunderttausendfach in diesen arabischen Höllen trifft. Ohne die Aussicht auf Heilung. Und was dich angeht, Freund Ziad, ich bin echt froh, daß du endlich tot bist.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot – Er starb im frühen Morgenrot

Meine Meinung:

Dieser Text erinnert mich an mein eigenes Verhalten gegenüber Gutmenschen. Wenn ich bemerke, daß jemand nicht willens und in der Lage ist, die Gefahren des Islam zu erkennen, trotz aller Mühen, die ich mir gegeben habe, dann wende ich mich von dem Menschen ab. Ich möchte nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ich breche die Freundschaft ab. Ich kann so viel Dummheit einfach nicht ertragen.

Deshalb kann ich das Verhalten von Gero von Randow einfach nicht verstehen. Wie kann man jemanden als Freund bezeichnen, der so strohdumm, gehirngewaschen und ungebildet ist, daß er die salafistische Auslegung des Koran verteidigt und der als Dschihadist, zur `Verteidigung der Muslime´,  in den bewaffneten Kampf gegen Assad ziehen will? Dümmer geht’s nun wirklich nicht. Solchen Menschen wäre ich wahrscheinlich mit Wut, Hass und Verachtung begegnet, als sie meine Freunde zu nennen.

cherrypicker schreibt:

Wer da meint, seine Religion befehle ihm, menschliches Leben auszulöschen, der möge mutig den ersten Schritt tun -- und mit sich selbst beginnen. Was wäre die Welt dann für ein friedlicher Ort!

Gustav S. schreibt:

Freundschaft ist ein großes Wort. Es beschreibt eine besondere Beziehung zwischen zwei Menschen. Sollte der Autor tatsächlich eine Freundschaft mit diesem Individuum namens Zied gepflegt haben dann ist das schon ein wenig irritierend. Erschütternd für mich ist aber, ein Mitglied einer Mörderbande auch heute noch als Freund zu bezeichnen - nach all den bekannten Greueltaten... Wenn sich einer so weit entfernt von meiner humanitären Grundüberzeugung dann kündige ich ihm die Freundschaft. Herr von Randow tut das offensichtlich nicht.

cyberstalker schreibt:

Ich bedanke mich bei den Soldaten der Syrian Arab Army für ihren Kampf gegen solche Terroristen und wünsche gutes Gelingen. Sie setzten ihr Leben auf's Spiel um Syrien und die Welt vor solchen "Freunden" zu bewahren. Herr von Randow, ich teile Ihre Trauer über Ihren großartigen Freund nicht.

Ein glaeserner Mensch schreibt:

Auf die romantische Verklaerung von IS-Schergen durch deutsche Linke habe ich noch gewartet. Hier ist sie. Fatal. Auf den IS kann es nur eine richtige Antwort geben: seine Vernichtung!

bert.cadence schreibt:

Wenn man nur noch versucht "zu verstehen", ohne Position zu ergreifen, zeigt das die fortgeschrittene moralische Verwahrlosung der "veröffentlichten Meinung". Ein neutrales Verständnis für diese Mörderbande ist erschreckend.

ossi10 schreibt:

Nachrufe auf Terroristen sind gänzlich unangebracht und eine Verhöhnung der Opfer. Ich empfinde diesen Artikel als widerlich.

7berjer [#23] schreibt:

„….sogar mit mir, dem erklärten Atheisten, diskutierte er respektvoll…“

Daß sie auch immer wieder mit ihrer nichtRELIGION angeben müssen, diese bekackten „Humanist_innen“. Und dann noch mit einem anderen Fanatiker „respektvoll“/ „auf Augenhöhe“, so zu sagen im gepflegten Dialüg verbrüdert; von Revolutionär zu Revolutionär.  Mann oh Mann_in wie krank ist das denn ?

Lepanto2014 [#59] schreibt:

Gute Reise mit Drohnen-Air, Freund! Und grüß die 72-jährige Jungfrau. Vielleicht kommt Betty, anders als Gero von Randow, eines Tages wieder zu Verstand.

Die inbrünstige Identifizierung von Links-“Intellektuellen” mit psychopathischen Gewalttätern hat eine lange Tradition (Marat, Trotzki, Ulrike Meinhof etc.). Am stärksten natürlich bei Sankt Che („Der Sozialismus wird siegreich aus der Asche des Atomkriegs erstehen.“). Hier wird auch Gero von Randow seinen bleibenden Schaden erhalten haben.

Was diese Gewalttäter für links-intellektuelle Sesselfurzer so anziehend macht? Die Tat. Sie haben es gewagt, „die Welt zu verändern“. Und „die Welt verändern“ heißt für Linke eben zuerst: das Vorhandene zerstören, wie und mit welchen Mitteln auch immer. Hinter den links-liberalen Phrasen ist NICHTS ALS NIHILISMUS [als Dummheit].

Rollon [#79] schreibt:

Familienmitglied Heinz von Randow war ein ganz strammer National-Sozialist (Nazi). Die englische Wiki Version (Link) zeigt den Herrn in voller Uniform, die deutsche Version lediglich eine ‚entmillitarisierte Version‘. Liegt also im Blut….

Akif Pirincci: Deutschland – ein offener Staat ohne Grenzen     Top

Obgleich öffentlich der Eindruck herrschen mag, daß ich mich den ganzen Tag mit nichts anderem, als dem gegenwärtig heißesten Eisen hierzulande beschäftige, nämlich mit der Asyl- und Flüchtlingsschwemme, so ist dieser Eindruck grundlegend falsch. Bis jetzt habe ich mich lediglich mit ein paar satirischen Spitzen dazu geäußert, mehr nicht. Das hat einen bestimmten Grund. Es gibt darüber eigentlich wenig zu sagen. Die leidige Angelegenheit ist nämlich gar nicht so kompliziert, wie manche Großhirne so denken und dünken, sondern es ist alles furchtbar einfach.

Im Gegensatz zu denjenigen, die sich hauptberuflich und medial mit dieser Thematik beschäftigen, oder Politikern mit einer bestimmten Einstellung dazu, verfüge ich als ehemaliger Hauptschüler über solides Grundlagenwissen, welches das internationale Staatsrecht betrifft. Dieses wird offenkundig von den oben genannten Gruppen [Politiker und Journalisten] ignoriert oder in der festen Überzeugung darüber, daß man sie deswegen strafrechtlich schon nicht zur Rechenschaft ziehen werde, in einem stillschweigenden Arrangement mit der Justiz permanent gebrochen.

So kann mein Urteil darüber etwas schlimmer ausfallen, als daß es meine Gegner eh befürchtet und erwartet hätten. Für meine Argumentation werde ich im Folgenden jedoch keine Staatsphilosophien oder eine politische Denkrichtung bemühen, sondern ein paar harte Fakten, die im internationalen Staatsrecht manifestiert sind.

GRENZEN – Ein Staat, ein Land, eine Nation definiert sich nicht über die jeweilige Regierungsform (die kann wechseln), die Ethnien, welche darin leben, deren Religionen, Weltanschauungen oder Lebensweisen, sondern über seine Grenzen. Ein Staat ohne Grenzen ist kein Staat, sondern ein beliebiger Landstrich, eine Geographie, oder schauerromantisch ausgedrückt, ein Niemandsland. Wenn ein junger Staat als ein solcher international anerkannt wird, so gilt diese Anerkennung zuallererst seinen Grenzen. Diese werden kartographisch en détail dokumentiert bzw. in einer internationalen Charta vermerkt. Alles Weitere ist nachrangig. Grenzen sind menschengemacht und richten sich nur an und gegen Menschen. Für Tiere gelten keine Grenzen, da sie von ihrer Natur her deren Sinn und Funktion nicht begreifen können.

Grenzen sind etwas Urmenschliches, weil dem Menschen das Trennende noch mehr als das Verbindende naturgemäß innewohnt. Schon die ersten rational denkenden Menschen erschufen sich Grenzen. Grenzen sind dafür da, um ein bestimmtes Territorium im positiven Sinne einzuhegen bzw. vor anderen Territorien zu schützen und andere Menschen vom eigenen umgrenzten Territorium auszusperren.

Daß diese Grenzen in der Regel aus wirtschaftlichen und ideologischen Gründen (EU) oder freundlichkeitshalber ziemlich durchlässig sind, ändert nichts an ihrem existenziellen Zweck. Grenzen werden geschützt, sie sind keine Gratis-Huren, die jedem Dahergelaufenen die Beine breit machen. Gibt ein Staat das Prinzip der Grenze, einerlei weshalb auf, oder ignoriert es in politisch opportunistischer Weise, ist auch das Prinzip des Staates obsolet [vergangen, beendet]. Ein Staat, der keine Kontrolle mehr über seine Grenzen besitzt oder nicht den Willen dazu aufbringen mag, um „Fremde“ auszusperren, ist, wie gesagt, kein Staat.

Aus all dem oben Beschriebenen ist es völlig gleichgültig, ob die zur Zeit ins Land einfallenden fremden Massen unter einem Flüchtlings- oder Asylstatus zu etikettieren sind oder einfach so kommen. Dies sind alles juristische Spitzfindigkeiten bzw. beschriebenes Papier, was mit der erlebten Realität im Lande nichts gemein haben. De facto ist es die Abschaffung der Grenzen und infolgedessen auch die Abschaffung eines souveränen Staates.

Hinzu kommt es zu einem Gewöhnungseffekt im eigenen Volk, so daß es sich nicht mehr als „Wir“ empfindet und das Land nicht als „unser“ betrachtet, sondern sich selbst und die angestammte Heimat lediglich als ein unsicheres, geschichtsloses und austauschbares Terrain wahrnimmt, in dem jeder irgendwie auf der Durchreise ist und es allein der kurzfristige wirtschaftliche Vorteil zu erlangen gilt. So wird der globalisierte Nomade kreiert, ja, es findet die Transformation des Staatsbürgers selber zu einem Universalflüchtling statt.

STAAT – Der Staat ist weder eine Superverwaltung noch eine alternative Wirtschaft neben der kommerziellen Wirtschaft, noch der Erfüllungsgehilfe politischer Experimente, sondern ein egoistisches Instrument zur Vollstreckung des Willens jenes Volkes, den es umgrenzt. Der Staat besitzt ein paar moralische Wertmaßstäbe, mit denen jeder gesunde Menschenverstand d’accord [in Übereinstimmung] gehen dürfte. Ansonsten hat der Staat nicht moralisch zu handeln, sondern völlig eigennützig bis rücksichtslos für jene Menschen, die sich zu ihm bekennen und in ihm ihren Staat sehen. Wie gesagt, er ist ihr Instrument, nicht umgekehrt.

Der Staat hat sich bis zehn Nullen hinterm Komma um die Leute zu kümmern, die seine Staatsbürgerschaft besitzen. Ein Staat, der sich um Ausländer kümmert, sie sogar gegenüber seinen Staatsbürgern bevorzugt, ist in Wahrheit ein ausländischer Staat unter Vortäuschung einer hochwertigen Modemoral, die sich wie der Name schon sagt nach dem jeweiligen Zeitgeist beliebig verwandelt.

Es ist anderen Staaten in keiner Weise übel zu nehmen, wenn sie unseren Staat ausspionieren, ihn zu hintergehen und ihm Schaden zuzufügen versuchen. Denn dafür haben sie ein edles Ziel und besitzen allein diesen einen Auftrag: Sie verschaffen sich dadurch Vorteile für ihren eigenen Staat. Ein Staat, der seine eigenen Staatsbürger zugunsten von fremden Staatsbürgern hinten anstellt, besitzt nach internationalem Staatsrecht keine justiziable [juristische, gesetzliche] Grundlage und ist somit illegal.

Aus diesem Grunde ist die Flutung des eigenen Staates mit Fremden, zudem völlig inkompatiblen [unvereinbar] und von ihrem Durchschnitts-IQ her nur bedingt brauchbaren, gesetzeswidrig, auch wenn es nach außen hin mit frei ausgedachtem Juristen- und Humanistensprech so lala passend gemacht wird. Es findet so die definitive Abschaffung eines originären Staates statt. Die Motive für diese Auflösung sind uninteressant, interessant ist allein das Resultat.

Ausländer, oder volkstümlich ausgedrückt, frisches Blut, sind für jeden Staat und für jedes Volk etwas Gutes. Allerdings nur in Maßen. Darüber hinaus darf das frische Blut nicht lange frisch bleiben und muß irgendwann im alten revitalisierend aufgehen. Es ist ein Geben und Nehmen, bei dem spätestens nach drei Generationen „das Fremde“ nicht mehr hervorstechen darf. Als Faustregel gilt, daß der Einwanderer dem Einheimischen entweder materiell oder immateriell einen Mehrwert verschaffen muß.

Im umgekehrten Fall ergibt Einwanderung keinen Sinn. Bei Menschen mit islamischem Glauben ist dieses Konzept jedoch nicht realisierbar. Bei diesem Kult handelt es sich um eine Art archaisches Schneckenhaus, welches, einmal als Kind eingewachsen nicht mehr abzuschütteln ist [1]. Sämtliche islamische Gesellschaften werden sich aus diesem destruktiven Grunde schon in ein paar Jahren in bestialische Höllen verwandeln; zur Zeit erleben wir lediglich die Vorwehen.

[1] Hamed Abdel-Samad würde es Islamchip im Kopf nennen, zu deutsch: islamische Gehirnwäsche. Außerdem werden nicht nur die islamischen Gesellschaften in terroristische Höllen verwandelt, sondern Europa ebenso. Der heutige Terroranschlag im französischen Lyon auf ein Gaswerk, bei dem die Attentäter mehrere Gasflaschen in die Luft sprengten und bei dem ein Mensch enthauptet wurde, gibt einen Vorgeschmack davon, was auch auf Europa zukommt. Der Kopf des Opfers war laut Ermittlern mit arabischen Schriftzeichen beschrieben und auf einen Zaun der Anlage gespießt.
Verantwortlich für diesen Terroranschlag ist ein Dschihadist den man gewähren ließ, anstatt ihm rechtzeitig die französische Staatsbürgerschaft zu entziehen und ihn auszuweisen. Bei dem bei dem verhafteten Attentäter soll es sich um den 35 Jahre alten Yassin Salim (Yassine Salhi (35) ?) handeln. Er raste mit seinem Auto auf dem Firmengelände und rammte einige Gaskanister. Anwohner berichteten von einer "enormen Explosion".
Ein weiterer 50-jähriger Asylant aus Kamerun hat gestern Mittag das Rathaus im französischen Besançon mit zwei Molotow-Cocktails in Brand gesteckt. Das Feuer breitete sich über zwei Etagen aus und zerstörte dabei den Trausaal. Auch hier dürften islamistische Motive eine wesentliche Rolle für die Tat gewesen sein. Frankreich: Asylant setzt Rathaus in Brand

DER HUMANISTISCHE ASPEKT: Die Aufnahme von Fremden in den eigenen Staat unter humanistischen Gesichtspunkten ist keineswegs verpflichtend, sondern reine Ermessenssache und eine Gnade. Wer sollte Deutschland auch dazu verpflichten können? Mit welchem Druckmittel? Bei Deutschland handelt es sich um ein Land, welches die halbe EU durchfüttert und darüber hinaus viele nicht wertschöpfende Fremde bereits in seinem eigenen Territorium. Sollte diesbezüglich auch nur die leiseste Drohung von der Weltgemeinschaft oder der EU hörbar werden, genügt der Wink mit sofortiger Kontosperre, und alle halten schlagartig das Maul. Wer ein anderes Szenario auftischt, ist ein Lügner.

Richtig ist, daß viel Leid und Elend auf Erden herrschen und daß sich unter diesen Leidenden wahre Opfer befinden, die ihr für elendes Schicksal nichts können. Millionenfach! Richtig ist auch, daß ein Staat oder eine Gesellschaft sich durchaus dazu entschließen kann, sich für diese Verdammten der Erde selbst aufzugeben oder im besten Sinne zu opfern wie es z. B. gegenwärtig Schweden tut. Das ist nicht der springende Punkt. Er ist ein ganz anderer, nämlich die Möglichkeit der freien Wahl einer Gesellschaft zu solch einem barmherzigen Akt.

Auf keinen Fall jedoch dürfen die Bürger eines Staates unter Verwendung von irgendwelchen völlig antiquierten Asylgesetzen von anno tubac, gefühlsduseligem und falschem Flüchtlingsgequassel über Leute, die erst über zehn Länder „flüchten“, um im Sozialparadies zu landen, und vermittels besinnungslosem Humanismusgequatsche von Pseudointellektuellen nach einer Flasche Rotwein aus der Toskana für 50 Euro gegängelt und schlußendlich dazu gesetzlich verpflichtet werden, sich selbst der hehren Idee wegen aufzugeben und Sklaven der „Neuen“ zu sein.

FAZIT – Es ist völlig wurscht, welche Art von Gesetzen oder internationalen Verpflichtungen existieren, daß Deutschland quasi gleich einem Naturgesetz dazu verpflichtet, immer mehr Fremde aufzunehmen, zudem mehrheitlich keine wertschöpfende, im schlimmsten Falle destruktive. Dies alles ist nur beschriebenes Papier, und der Geldhebel, um dieses gigantische Riesenrad in Bewegung zu setzen und am Rotieren zu halten, sitzt nicht in irgendwelchen Bibliotheken für juristische Texte oder auf einer Computerfestplatte in EU-Brüssel oder bei UNICEF, sondern in jedem Heim eines deutschen Staatsbürgers, der Nettosteuerzahler ist. Nachdem man diese nach den Folgen einer erzwungenen Völkerwanderung derartigen Ausmaßes in allen Details und in aller Ehrlichkeit aufgeklärt hat, sollte man sie erst einmal fragen, ob sie tatsächlich zu diesem Opfer bereit sind. Alles andere ist Volksverarsche, wenn auch angeblich unter Berücksichtigung von Recht und Ordnung. Wie gesagt, Papier ist geduldig. Auch das, auf dem ein Richter seine Unterschrift gesetzt hat.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Deutschland – eine Geographie

Meine Meinung:

Ich möchte an dieser Stelle einen Auszug aus einem Artikel von Michael Ley einfügen, der sich mit der Zukunft Deutschlands beschäftigt hat und zu der Überzeugung gelangte, daß die Grenzen Deutschlands sich durch die unterschiedlichen ethnischen und religiösen Gruppierungen, die sich durch die Einwanderung in unterschiedlichen Stadtteilen, Städten und Regionen konzentrieren, allmählich immer mehr auflösen und eine Föderalisierung stattfindet. Hier der Auszug aus dem sehr lesenswerten Artikel von Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Aus der multikulturellen Utopie wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein religionspolitischer Albtraum werden: Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen. Dieses Schicksal werden viele süd-, west- und nordeuropäische Gesellschaften erleiden: Es werden im Grunde binationale Staaten entstehen, die sich in mehrheitlich muslimisch und mehrheitlich nicht muslimisch regierte Regionen aufteilen.

Gesamtstaatliche Regierungen werden sehr schwach sein, und deshalb sind Regierungs- und Koalitionswechsel an der Tagesordnung. Mit zunehmender Verschärfung der mannigfaltigen Konflikte droht die Gefahr des failed state, des Staatsverfalls. Als Beispiele für diese Prozesse können der Libanon, das frühere Jugoslawien, die heutigen Staaten des Nahen Ostens [Libyen, Syrien, Irak] und Teile Afrikas [Nigeria, Sudan, Somalia, Äthiopien, Mali, Eritrea] angeführt werden. Diese Gesellschaften waren nicht und sind nicht in der Lage, multi-religiös in demokratischen Kulturen zusammenzuleben. Folglich wird der Bürgerkrieg ein latentes respektive dauerhaftes Phänomen. Langfristig können diese multireligiösen Gesellschaften nicht existieren und versinken in Agonie [Niedergang, Zerfall, Untergang].

In Regionen, in denen eine muslimische Mehrheit besteht, wird die Forderung nach politischer und kultureller Autonomie aufkommen. Diese muslimisch beherrschten Gebiete halten jedoch aller Voraussicht nach an einem Gesamtstaat fest, weil sie ökonomisch unterlegen sein werden. Viele indigene Europäer werden die Erfahrung machen, dass sie auf eigenem Boden zur Minderheit geworden sind.

Vorstellbar sind auch Staatsteilungen, also territoriale Abspaltungen ganzer Regionen, und die Entstehung neuer Staatseinheiten entlang religiös-ethnischer Grenzen. Diese Aspirationen [Bestreben, Absicht] werden eher von den indigenen Bevölkerungen ausgehen, um ihre eigene Kultur und ihren Lebensstandard zu erhalten. Sollten diese Entwicklungen in größerem Umfang stattfinden, könnte sich das Europa der Nationalstaaten zurückentwickeln in ein Europa der Kleinstaaterei. Dies wäre die Konsequenz einer europäischen Balkanisierung, eines politisch zerfallenden Kontinents, der nicht nur seinen inneren Zusammenhalt verlöre, sondern auch zum politischen Spielball würde. Die europäischen Kulturen wären auf bestimmte Regionen begrenzt und würden durch die fortschreitende Islamisierung zunehmend bedroht.

Hausener Bub [#222] schreibt:

Der wahre Feind sind die „Eliten“ der nimmersatten Profitmaximierungs-Industriekartelle und ihre nützlichen Idioten aus der Politik, den gutmenschlichen „Verbänden“ und desinformierenden Medien.

Allen zusammen klebt das Blut der Opfer islamischer Anschläge und Messerungs-, Vergewaltigungs- und Totschlagbereicherungen in Europa und unserer Heimat in Sturzbächen an den Händen!

Sie tragen die Verantwortung für bestialischen Mord und Totschlag und sie winken Massen von kulturfremden, potentiellen Mördern und Wertevernichtern gegen jeden Menschenverstand weiter herein.

Sie sind es, gegen die sich der gebotene Widerstand richten muß, um wirksam Abhilfe zu schaffen.

notar959 [#249] schreibt:

… ja ist denn schon Ramadan?

Conny008 [#269] schreibt:

Heute Frankreich und Tunesien. So feiern Muslime den Ramadan.

Das ist aber bei weitem nicht alles. Vor zwei Tagen hatte ich die folgende Mail an PI [Politically Incorrect] geschickt, die eigentümlicherweise nicht zum Anlaß eines Artikels genommen wurde.

Die „wahren“ Moslems von ISIS feiern Ramadan und zeigen es im VIDEO:

• 5 Männer, im Käfig eingesperrt, werden im Pool ersäuft und dabei gefilmt, auch mit einer Unterwasserkamera

• 3 Männer werden in einen PKW eingesperrt und durch Granatbeschuß ermordet, vermutlich bei lebendigem Leib verbrannt

• 7 Männer werden werden am Hals mit Sprengstoffkabeln verbunden und gesprengt. Dabei werden die Köpfe abgesprengt.

• 1 Mann muß sein eigenes Grab ausheben.

Dazu das Foto einer ISIS-Anzeige: Ein KoranRezitationsWettbewerb zur Feier des „Heiligen Ramadan“

• Erster Preis: eine jesidische Sexsklavin

Und ein Bericht über das stundenlange offensichtliche Aufhängen zweier Jungen wegen unerlaubten Essens während der Zeit des Fastens.

Über all das kein Wort in deutschen Medien. Wohlgemerkt: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Und natürlich das ohrenbetäubende Schweigen der hiesigen Moslemverbände. „Wer schweigt stimmt zu.“

Ausführlicher Bericht mit schockierenden Fotos aus dem ISIS-Video in der britischen Zeitung Daily Mail:

Es steht zu befürchten, daß auch wir bald in den „Genuß“ großer islamischer Bereicherung kommen werden. Bis dahin wird unsere verkommene Poltikerclique noch scharenweise unterwürfig zum Fastenbrechen in die Moscheen schleichen und den Islamfaschisten ins verlängerte Rückgrat kriechen.

Schüfeli [#305] schreibt:

WER MOSLEMS BESCHÄFTIGT, RISKIERT SEIN LEBEN.

Mann enthauptet: Mutmaßlicher Täter nach Anschlag in Frankreich gefasst

Herbeigeeilte Feuerwehrleute können den Mann, der sie mit “Allahu Akbar“-Rufen empfängt, überwältigen. Die eintreffenden Polizisten machen aber eine grausige Entdeckung: Sie finden einen enthaupteten Leichnam – und am Zaun der Industrieanlage befestigt den abgetrennten Kopf des Opfers.

Bald ist der Tote identifiziert, es handelt sich um den Arbeitgeber des mutmaßlichen Täters, einen Firmenchef aus der Region. Aufnahmen aus Überwachungskameras zeigen, wie der Angreifer den Kopf am Zaun befestigt, bevor er in die Gasflaschen fährt.

Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate     Top

Rachel Dolezal

Rachel Dolezal (37, Fotos) gibt sich seit Jahren als Afro-Amerikanerin aus, macht damit sogar in der Bürgerrechtsbewegung Karriere. Den Kontakt zu ihren Eltern hat sie vollständig abgebrochen. Jetzt ist auch klar warum. Rachel Dolezal ist in Wirklichkeit weiß.

Die Verwirrung war perfekt, als Larry und Ruthanne Dolezal am vergangenen Freitag gegenüber CNN erklärten, dass die in den USA bekannte „schwarze“ Bürgerrechtlerin ihre leibliche Tochter sei.

Das Ehepaar aus Troy, Montana, ist so ganz und gar nicht Afro-amerikanisch. Die Vorfahren der Familie stammen aus Schweden, Tschechien und Deutschland. Die Verwandlung habe in etwa 2007 stattgefunden, teilte die Mutter dem Fernsehsender mit. Dies hatte sie selbst jedoch nur aus der Zeitung erfahren, da Rachel den Kontakt zu ihren Eltern zu der Zeit schon vollständig abgebrochen hatte.

Selbst waren die Eltern trotzdem nie an die Öffentlichkeit gegangen. Erst auf Nachfrage US-amerikanischer Medien erklärten sie öffentlich, die Eltern von Rachel Dolezal zu sein. Über das Verhalten ihrer Tochter sind die Eltern völlig perplex. >>> weiterlesen

Hatte man noch unlängst wie im Falle von Rachel Dolezal in den USA geglaubt, den Höhepunkt des sogenanntes Opferneides erklommen zu haben, so wurde nun ausgerechnet in Deutschland ein noch eklatanterer Skandal von vorgetäuschter ethnischer Identität aufgedeckt. Wie seit ein paar Wochen bekannt, hatte sich die berühmte Bürgerrechtlerin für Afroamerikaner und Präsidentin der lokalen Abteilung der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP) [Vereinigung für die Förderung Farbiger] Rachel Dolezal jahrelang als Schwarze ausgegeben, obgleich sie in Wahrheit deutschen und tschechischen Vorfahren entstammte, also überall, auch unten rum total weiß war.

„Nach eigenen Angaben fühlte sich Donezal schon seit ihrer Kindheit als Schwarze. Sie habe Selbstporträts mit einem braunen statt einem pfirsichfarbenen Stift gemalt“, Wikipedia. Mit diesen braunen Stiften hat sie sich auch jeden Morgen nach dem Frühstück geschminkt und sich eine Negerkrauseperücke vom Kölner Karneval übergestülpt.

Bis jetzt dachte man, dieser Ethno-Beschiss sei nicht mehr zu toppen, doch ausgerechnet hierzulande platze heute eine neue und vermutlich noch explosivere Ethno-Fake-Bombe. Wie SPIEGEL ON THE LINE herausfand, täuschte auch einer der berühmtesten Deutschtuenden jahrzehntelang eine falsche Abstammung vor.

Akif Pirinçci, der letztes Jahr mit seinem Bestseller DEUTSCHLAND VON SINNEN Horst-Wessel-Lied-und-Mein-Kampf-mäßig für Furore sorgte, scheint all die Zeit ein dunkles Geheimnis gehütet zu haben bzw. ein türkisches. Obgleich er selbst beim Pressen auf dem Klo die deutsche Nationalhymne sang und kleine Kinder auf dem Spielplatz mit Achtung!-Blitzkrieg!-und-Strafbataillon!-Rufen zu erschrecken pflegte und auch sonst jede Nacht ein Gemisch aus Bier, Blutwurst und Eisernen Kreuzen kotzte, förderten jetzt krass geheime Geheimrecherchen von SOTL zu Tage, daß der Deutschtümler gar kein Deutscher ist, sondern irgendso ein gewöhnliches Ölauge [Türke] wie man sie millionenfach auch auf den Parteitagen der GRÜNEN neben als Barbra Streisand verkleideten Männern antrifft. SOTL konfrontierte den Rassenbetrüger mit den Vorwürfen in seiner nach dem Design der Kaaba in Mekka gestalteten Prunkvilla:

SOTL: Herr Pirinçci, unserer Recherchen haben ergeben, daß Sie gar kein Deutscher sind, sondern fremdländischer Abstammung, obwohl Sie der Öffentlichkeit all die vergangenen Jahre das Bild eines adolfinischen Musterdeutschen vorgespielt haben.

Pirinçci: Bin ich ja wohl! (Nimmt Stahlhelm und Knoblauchkette ab und zückt seinen Personalausweis). Da steht’s.

SOTL: Als Geburtsort ist hier Istanbul vermerkt.

P: Neenee, da setzten die Wehen bei meiner Mutter ein. Geboren bin ich in Wanne-Eickel. Nochmal Glück gehabt.

SOTL: Aber ihre Eltern waren doch Türken gewesen oder etwa nicht?

P: Naja, wie man’s nimmt. Sie gehörten einer deutschen Minderheit dort an. Diese nennen sich „Alltours“ und liegen meistens am Strand rum. Ich kam mit einem Sonnenbrand zur Welt.

SOTL: Als man Rachel Dolezal in die Enge trieb und von ihr wissen wollte, ob sie eine waschechte Schwarze sei, sagte sie: „Wir stammen alle aus Afrika“. Was sagen Sie?

P: Ich sage: Wir stammen alle vom Affen ab … (Springt vom Stuhl, läuft auf allen Vieren zum Garten, klettert behände auf einen Baum, stürzt herunter und humpelt sich schmerzvoll ans Kreuz fassend wieder zurück). Natürlich haben mich meine astreinen deutschen Gene seitdem dem Animalischen etwas entfremdet. Kein Vergleich zu meinem Ururgroßvater, dem Schimpansen „Bibo“ damals im Leipziger Zoo. Hätten Sie vielleicht eine Banane?

SOTL: Herr Pirinçci, es hat doch keinen Sinn, es zu leugnen: Sie tragen einen türkischen Namen und sehen aus, wie soll ich mich ausdrücken, wie ein Kanake.

P:  Na und, Sigmar Gabriel sieht auch aus wie ein vollgefressener Inder, und keiner sagt bei der SPD zu ihm: „Boy, trag die Koffer hoch!“ Und was meinen Namen betrifft, so ist er germanischen Ursprungs und bedeutet „Wollt ihr die totale Allnet Flat?!“

SOTL: Jetzt hören Sie aber auf, Sie schmutziger Lügner! Mein Opa ist in Stalingrad vom Sack aufwärts erfroren, mein Vater hat sich auf Ballermann 6 achtmal ins Koma gesoffen und meine Mutter kocht die beschissensten Bratkartoffel im Deutschen Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 – wir sind, ICH BIN ein Deutscher, nicht Sie, Sie, Sie dahergelaufenes Goebbels-Imitat!

P: Nazi!

Quelle: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

Don Johnson schreibt:

Akif, werter Landsmann und Mitstreiter, super gut gelacht, Danke!

„… Achtung, Blitzkrieg, Strafbataillon…“ doller Kindergarten. Erst haben sie Euch ins Land geholt, dann haben Sie uns geschoren und aufeinander gehetzt….
Und jetzt fordern wir gemeinsam unser Erbe zurück: Deutschland

Frau (?) DOLEZAL … uuuh, das ist wirklich die dunkelste Ecke…. An Pädophile und Junkies in der Politik hat man sich ja schon gewöhnt (Ich noch nicht), jetzt outen sich die IRREN … armselig und erbärmlich, zutiefst verachtenswert, oder einfach KRANK. (Jeder der in eklatanter Weise die Wirklichkeit verleugnet ist meines Erachtens krank oder krininell)

Im Zuge der Inklusion [1] (reine SPARMAßNAHME!) haben Sie ja nicht nur die Behinderten in die Schulen geschickt sondern auch die ganzen Anstalten geleert und die Irren auf die Straße gestellt (in unserem Stadtteil ist das wirklich so) und ins Parlament geschickt!. DOLEZAL, wo warst Du oder doch Das (…hast bestimmt auch ein tolles Geschlecht ), vorher?

[1] Inklusion in der Schule heißt: Behinderte und nicht behinderte Kinder lernen zusammen.

Macht mal ein Heim auf für dieses geschlechtslose, charakterlose, heimatlose, kriminelle Pack: Dolezal, Merkel, Maas, Gabriel, die Grünen



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