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Texte von Akif Pirincci - 01.01.-30.06.2017
       

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten? (03.01.2017)
Akif Pirincci: Wiedergutmachung - Nazialarm in Brandenburg (05.01.2017)
Akif Pirincci: Bigamie 2.0 - Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis (08.01.2017)
Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein! (12.01.2017)
Akif Pirincci: Kleiner Ausschnitt aus Akif Pirincci's neu erscheinendem Buch (15.01.2017)
Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse (18.01.2017)




Das neue Buch von Akif Pirincci

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Akif auf Achse


Akif Pirincci: "Umvolkung" kommt Mitte August 2016 als Hörbuch! (Eigentlich ist es ein aufwendiges Hörspiel) – Hier reinhören
 



Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?      Top

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By Tvabutzku1234 - Own work, CC0

Akif beschäftigt sich seit einiger Zeit mit funk.net, einem Jugendkanal, der sich an 14- bis 29-Jährige wendet, um sie mit links-rot und grünen Informationen zu füttern und ihnen die Multikultiideologie schmackhaft zu machen. Dort gibt es 42 verschiedene Formate, kostenlose Apps, die man auf sein Handy herunterladen kann, die immer wieder aktualisiert werden. Und obwohl sich funk.net an ein junges Publikum wendet, fehlt dort jeder rebellische Geist, jede Kritik, den man eigentlich von jungen Menschen erwartet. Dort orientiert man sich lieber an der politisch korrekten Medienposse, die es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt. Das ist zumindest der Eindruck, den man gewinnen kann. Lesen wir einmal was Akif dazu schreibt:

„Der einzige Unterschied zur grün-linken Medien- und Kulturmansche für die älteren Semester besteht darin, daß hier junge und halbjunge Menschen auftreten und mit einem gekünstelt laienhaften und authentisch-sein-sollenden Getue so was wie "frei von der Leber weg" simulieren. Die versuchen in bescheidener Optik und Filmsprache krampfhaft, die Profis zu kopieren. Die sind zwar ebenfalls im Merkel-Mehltau verfangen und befinden sich wegen der zwanghaften Beschäftigung mit Geisternazis in medial-psychiatrischer Behandlung, haben aber immerhin einen professionellen Cutter unter Vertrag, der ein paar Ideen mehr hat, als am Ende eines jeden pseudolustigen Satzes den Doppel- und Dreifachkopierer zu verwenden.

Das, was man dem Geist der Jugend so nachsagt, der Bruch mit der Konvention, die Wildheit, die kreative Geschmacklosigkeit, die Verachtung des Alten, der Aufbruch zu neuen Ufern, das größenwahnsinnige Sehnen nach dem Absoluten: Nichts von all dem findet sich in FUNK wieder. Im Gegenteil, ein jeder versucht, den schon tatterig gewordenen Gutmenschen politisch sowie von der willkommenskulturellen Denkungsart her noch um das Bessermenschlichste zu übertreffen… Bloß, dass die jungen Männer fast alle Vollbärte tragen und die jungen Frauen auch so`n Bart haben. Keine Revolte, nirgends.

Bei Dattelträger [1] handeln irgendwelche Araber und Türken inklusive Goethe-Deutsch-sprechende Kopftuchtanten vermeintliche Vorurteile der Indigenen gegenüber Arabern, Türken und Kopftuchtanten ab und vermitteln die Binse ["Weisheit"], dass nicht alle Orientalen Terroristen sind. Der Sinn dieses Formats bleibt im Dunkeln, tun doch die altvorderen Media-Maultiere auch den ganzen Tag nichts anderes als das. Wo versteckt sich der im Saft und Kraft stehende jugendliche Gegensatz zu diesen? Abgesehen davon, dass einige Akteure in diesem Format tatsächlich wie Terroristen aussehen.” >>> weiterlesen

[1] Eine politische Satire mit deutsch-muslimischem Selbstverständnis, das Vorurteile gegen Muslime ausräumen und uns erzählen möchte, dass der Islam eine Friedensreligion ist.

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob einige Akteure von funk.net wirklich wie Terroristen aussehen, denn ich habe mir dieses Programm noch nicht angesehen und verspüre auch keine Lust dies zu tun. Ich glaube, ich habe genug Phantasie, mir vorzustellen, was dort für Journalisten, sagt man Journalisten oder Redakteure?, tätig sind, nämlich die üblichen linksversifften und ungebildeten (halbgebildeten) jungen Leute, die man überall in allen "Qualitätsmedien" antreffen kann und die den Charme von Schülerzeitungen verbreiten.

Dafür aber sind sie bestens links bzw. muslimisch indoktriniert, Überzeugungstäter, die genau das tun, was man von ihnen verlangt. Dabei ist natürlich keine Islamkritik erwünscht, obwohl genau sie heute dringender erforderlich ist, denn je. Da die meisten dieser Journalisten aber ohnehin keine Ahnung vom Islam haben, dies trifft genau so auf Muslime zu, kommt von ihnen natürlich auch kein kritisches Wort über die Lippen.

Rainer Wehpunkt schreibt:

Läuft doch wie geschmiert, die linksgrüne Meinungshoheit, hier noch ein paar Milliönchen und dort noch ein paar Milliärdchen …. dieses kranke System hat den deutschen Beitrags- und Steuerzahler voll im Griff. Und der beugt leidend sein Haupt, lässt sich von den bourgeoisen Schranzen des Merkel-Regimes ergebenst ficken und leckt Raute am Wahltag ihren Allerwertesten. Passt doch! Wo also ist das Problem?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung - Nazialarm in Brandenburg     Top

Brandenburg an der Havel
By Lienhard Schulz - Own work, CC BY 3.0

Brandenburg wird künftig als erstes Bundesland abgelehnte Asylbewerber, die Opfer rechter Gewalt wurden, als Zeichen der Wiedergutmachung nicht mehr abschieben. Das Innenministerium erteilte bereits vor Weihnachten einen entsprechenden Erlass an die zuständigen Ausländerbehörden. Die Strafverfolgungsbehörden sollten nun die Ausländerbehörden informieren, wenn Asylbewerber Opfer von Gewalttaten geworden sind. Die Aussetzung einer Abschiebung gilt dabei auch für Zeugen bis zum Abschluss eines Ermittlungs- und Strafverfahrens.

Die investigative Investigativredaktion des SPIEGELs hat nun den ersten Betroffenen aufgespürt, der von diesem Erlass profitiert. Er heißt Nuri Habib, ist 16 oder 27 oder 37 Jahre alt oder etwas älter und kommt aus Afghanistan oder Pakistan oder Iran oder Sudan oder Syrien oder von anderswo her und reiste 2016 als Flüchtling nach Deutschland ein. Schnell wurde der gegenwärtig arbeitslose Hardware-Ingenieur für den automotiven Bereich – Batterie Management Systeme von den Behörden in die hiesigen Verhältnisse integriert.

Nach Angaben seines Betreuers Olaf Heinzel von der Flüchtlingsinitiative „One-Teddy-for-one-Nigger e. V.“ wird er schon in drei Jahren seinen Grundschulabschluss nachholen und eine Frührente wegen Rückenschmerzen beantragen. Das könne man nicht von allen Schutzbedürftigen sagen, so Heinzel stolz weiter.

Doch die Silvesternacht wurde für Nuri Habib zum Alptraum. Ein Nazi überfiel ihn heimtückisch auf der Straße und richtete ihn so schwer zu, dass er nun für lange Zeit im Rollstuhl sitzen muß. Wir führten ein Interview mit dem Geschädigten, der glücklicherweise zwei Stunden nach der Tat vom Land Brandenburg als Wiedergutmachung ein Überraschungsei und die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt bekam.

SPIEGEL: Herr Habib, in der Silvesternacht wurden sie Opfer eines feigen Überfalls durch einen brutalen Nazi. Könnten Sie uns schildern, wie die Tat genau abgelaufen ist?

HABIB: Isch spazieremache immer Nacht. Beruig Nerve, weil Trauma aus Heimat von Bombbomb. Schön Natur sehe, Vogel singe zwitschzwitsch, ne.

SPIEGEL: Aber in der Nacht können Sie doch die Natur gar nicht sehen, und schon gar nicht zwitschern um diese Uhrzeit die Vögel. Aber egal. Wo ereignete sich der Zwischenfall genau?

HABIB: Wo Studentin immer schlafe viele, groß Heim, Park vor. Plötzlig höre ich Schritt vor mir. Groß Angst, ne.

SPIEGEL: Verstehe ich Sie richtig, Sie hörten plötzlich Schritte vor sich und nicht hinter sich?

HABIB: Ja, komisch. War so Mitteschritt, weiß nicht, viel vergesse von Schlag auf Kopf, ne.

SPIEGEL: Können Sie die Gestalt ungefähr beschreiben, die Ihnen solch eine Angst eingejagt hat? Hatte er eine Glatze oder trug er Springerstiefel?

HABIB: Öh, ne, lange Blondhaar und Pomsschuh, ne.

SPIEGEL: Pomsschuh?

HABIB: So hoch Pompsschuh …

SPIEGEL: Ach Sie meinen Pumps, Stöckelschuhe. Sind sie sicher, daß der Nazi lange Haare hatte und Stöckelschuhe trug?

HABIB: Ja, und Rock, ne.

SPIEGEL: Merkwürdig. Aber irgendwie ergibt es einen Sinn. Viele Nazis sind in Wahrheit verkappte Schwule und Transgender und kompensieren ihre Schamgefühle darüber, indem sie tagsüber den starken Mann markieren.

HABIB: Eh, isch nix schwul, du …

SPIEGEL: Nein, ich meinte nicht Sie, Herr Habib, sondern den Mann, der sie zusammengeschlagen hat. Wie lief die Gewalttat genau ab?

HABIB: Isch berühre, äh, Mann, äh, hinten, äh, unten … Komm mit schön, mache viel Liebe, sage, ne.

SPIEGEL: Wieso?

HABIB: Große Angst, Trauma …

SPEGEL: Verstehe, weil Sie so große Angst vor dem Nazi hatten, haben Sie es also zunächst mit Freundlichkeit und einer Aussprache versucht.

HABIB: Bingo!

SPIEGEL: Und dann?

HABIB: Isch noch mehr freundlig und wolle küsse …

SPIEGEL: Sie wollten den schwulen Nazi küssen?

HABIB: Eh, isch nix schwul, Nazi auch nix schwul! Plötzlig aussehen Nazi nix wie Mann, ne

SPIEGEL: Bitte? Der Nazi war kein Mann? Was war er denn?

HABIB: Umgekehrt von Mann.

SPIEGEL: Jedenfalls hat er dann zugeschlagen, nicht wahr?

HABIB: Da nix. Später, wie ich Ballons anfaß, ne.

SPIEGEL: Um die Lage nicht eskalieren zu lassen?

HABIB: Bingo! Und dann ich so umarme wie in Heimattradition, ne. Aber Nazi holt plötzlig Pompsschuh und schlägt mein Kopf.

SPIEGEL: Oh, das sieht ja wirklich böse aus. Wenn ich mich nicht irre, zähle ich in Ihrem Gesicht 12 blutige Dellen.

HABIB: Ja, aber auch treten mein Kindermachen-Beutel mit Fuß. Tut sehr weh, ne.

SPIEGEL: Aber haben Sie sich denn kein bisschen gewehrt?

HABIB: Ging nix. Finger steckenbleib im Kindermachen-Loch von Nazi, ne

SPIEGEL: Grausam, einfach grausam. Wurde der Täter wenigstens erwischt?

HABIB: Ja, in Frauentoilett in Uni. War viellieigt doch schwul.

SPIEGEL: Herr Nuri Habib, wir danken Ihnen für dieses Interview. Jetzt können Sie übrigens Ihre Hose wieder anziehen.

Quelle: Wiedergutmachung auf Brandenburgisch

Schwertransporter schreibt:

Herrlich, genau über diese Nachricht bin ich in den letzten Tagen auch gestolpert und natürlich habe ich mir spontan die Frage gestellt, was würde ich als Asylbewerber tun? Ich verrate es euch, es ist ganz einfach: Nachts irgendwo hingehen, mich von einem Kumpel mal ordentlich vermöbeln lassen und dann was von „das war eine Gruppe Nazis“ erzählen. Die damit einhergehenden Schmerzen sind in Anbetracht des zu erwartenden Gewinns – lebenslange Alimentierung in Beklopptistan – relativ leicht zu verkraften. Ergo: Das so ziemlich dümmste Gesetz, von dem ich je gehört habe. 2017 wird großartig, ganz und gar großartig!

Übrigens schreibt:

Die Verblödung ist grenzenlos. Übrigens: bei der letzten Landtagswahl 2014 haben ca. 82% der abgegebenen Stimmen für die Sozialistische Einheitspartei SPD-CDU-LINKE-GRÜNE-FDP gestimmt. Rechnet man jetzt noch die 52,1% Nichtwähler dazu, dann ist es 1.901.308 (=90,78%) der Wahlberechtigten in Brandenburg scheißegal, ob Asylforderer nun die Eintrittskarte in das deutsche Sozialschmarotzersystem nachgeworfen bekommen oder nicht.

Die grenzenlose Verblödung der Regierenden [Schlächter] ist also reziprok der grenzenlosen Verblödung ihrer Kälber. Geschlachtet werden [müssen] diese auf jeden Fall, denn die Evolution vernichtet immer das lebensunwerte Schwache. Und nun die gute Nachricht: wir dürfen dieser spannenden Inszenierung beiwohnen, alles Live, in Farbe und blutgetränkt. Wer klug ist, hat Plan B in der Tasche. Die Verblödung ist nicht überall auf der Welt so groß wie in Deutschland rspektive [beziehungsweise] Brandenburg. Goodbye Dümmerland, du bekommst das Schicksal, das du verdienst!

Johannes schreibt:

Akif wird immer besser und noch besser, wie ein guter Rotwein eben. Seine Beiträge sind für mich wie das Orchester auf der Titanic, sie machen den Untergang erträglich.

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 - Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis     Top

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Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehren Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint.

Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie. Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Was der Leser zu jener Zeit jedoch übersah, war die wirtschaftliche Seite der Medaille. Er mußte es übersehen bzw. es kam ihm gar nicht in den Sinn, diese Seite zu betrachten. Denn damals war es Usus, daß der Ehemann finanziell für die Familie aufkam. Wie es immer wieder zwischen den Zeilen zu lesen war, hatten die so ins Licht der Öffentlichkeit gezerrten und enttarnten bigamistischen Unholde tatsächlich beide Familien ganz passabel versorgt, in einigen Fällen sogar mit jeweils eigenem Haus, bloß daß die zwei „besseren Hälften“ nichts voneinander wußten. Insofern war der Bigamist im gewissen Sinne ein hoch moralischer Mensch. Er lud sich mit seiner Vielehe nicht nur familiäre Verantwortung auf, sondern auch noch eine doppelte. Wohl gemerkt, unter Bigamie ist keineswegs die Ausübung von gleichzeitigen eheähnlichen Beziehungen zu verstehen. Der Bigamist geht immer vorher zum Standesamt.

Es gibt zwei Gründe, warum der Bigamist letztlich von der deutschen Erdoberfläche verschwunden ist. Die erste ist die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung behördlicher Daten, außer natürlich bei der illegalen Zuwanderung, da herrscht inzwischen eine Art Natur- und Schamanenrecht. Selbst der Beamte aus Hintertüpfingen kann auf die aktenkundige Vita eines zweitausend Kilometer weit entfernten, im Ort völlig fremden Bürgers zugreifen. Der zweite Grund für den Untergang der Bigamie ist schlicht und einfach die mittlerweile knapp vor der Auflösung stehende Moral oder was man so darunter versteht.

Man muß heutzutage nicht mehr heiraten, um Sex zu haben, der Angebeteten seine Liebe zu beweisen oder eine Familie zu gründen. Niemand fragt danach, ob ein Paar verheiratet ist oder nicht und ob die Kinder auch ja „ehelich“ geboren worden sind. Und Scheidungen sind eher die Regel, als die Ausnahme. Im Gegenteil, gäbe es heute den letzten Bigamisten, er könnte für eine astronomische Gage als Attraktion im Zirkus auftreten.

Solch eine monetäre Größenordnung müssen wir auch im Kopf behalten, wenn wir uns am 5.1.2017 „Jaafars Videoblog #21“ mit dem Titel „Mein Großvater hatte vier Frauen, ich habe zwei“ auf SPIEGEL ONLINE betrachten. Jaafar Abdul Karim ist ein libanesischstämmiger Journalist und Moderator, der vornehmlich bei den Öffentlich-Rechtlichen den integrierten Arab-Intellektuellen mimt und die Verkommenheit des muslimischen Menschenschlags mit großen Kinder- und Stauneaugen des westlichen Zuschauers zu betrachten simuliert. „Brückenbauer“ oder „Vermittler zwischen den Kulturen“ werden solche Islamagenten hierzulande im Sprachgebrauch der hirnentkorkten Deutungshoheitler geheißen. Jaafars Bestreben ist es stets, uns eine Kultur näher zu bringen, die keine ist, und menschliches Elend als bunte Andersartigkeit zu verkaufen.

Es geht im Jaafars Video um einen syrischen Berufsfickling, gemeinhin „Flüchtling“ genannt, der auch in seiner neuen Wunderheimat von seiner Passion und wie es aussieht einzigen Beschäftigung nicht lassen mag. Bereits die erste einleitende Zeile dazu ist jedoch eine fette Lüge:

„Ein Mann mit zwei Ehefrauen – in Syrien ist das legal, in Deutschland verboten.“

Nein, die ersten Bilder im Video zeigen eben nicht einen Mann und zwei Frauen, und ob sowas in Deutschland legal, illegal oder scheißegal ist, spielt auch keine Geige. Es sind nämlich eben keine drei Personen zu sehen, sondern sieben. Unser megageiler Freund Ahmad Al Hamid, der vom rasenden SPIEGEL-Reporter allen Ernstes als „Herr“ angesprochen wird, obwohl er wie das Abziehbild des verschlagenen Orientalen aussieht, war in Sachen unnützer Menschenfabrikation schon sehr fleißig unterwegs. Obschon er und seine beiden Wurfkühe Mitte Zwanzig sein durften, haben sie schon vier Kinder produziert, was die Prognose nahelegt, daß sich bis zur Menopause des weiblichen Anteils des Hamidschen Kindermach-Projekts diese Anzahl verdoppeln oder gar verdreifachen wird.

Natürlich, wenn keine weiteren weiblichen Anteile dazu kommen, denn Ahmad wirkt auf dem Video irgendwie so, als hätte er sich an den alten Muschis schon sattgesehen und spiele mit dem Gedanken, sich weiteres Frischfleisch zu besorgen, wenn diese Familienzusammenführungsscheiße über die Bühne gegangen ist. An keiner Stelle seines Beitrags erwähnt Jaafar Abdul Karim, von was diese offenkundig immer größer werdende Großfamilie lebt.

Er sagt nicht einmal, was der geile Bock vom Beruf ist. Anderseits kann es sich der Zuschauer natürlich denken. Was wir am Anfang des Videos sehen, sind in Wahrheit mit allem Drum und Dran zirka 10.000 Euro, den der deutsche Steuerdepp für die besinnungslose Abspritzerei eines Analphabeten mit hippstermäßig hinten zusammengebundenen Haaren jeden Monat abzudrücken hat, wenn er nicht in den Knast wandern will. Bestimmt werden es schon morgen mehr.

Sodann schwafelt Jaafar davon, daß die Vielehe ja in Syrien im Gegensatz zu Deutschland erlaubt sei, wobei er so tut, als sei die Institution der Ehe in beiden Ländern gleichwertig. Wie ist es denn so in Syrien, wenn der Mann sich scheiden läßt bzw. das alte Matratzenmaterial abstößt? Muß er dann auch bis zum Ruin Alimente zahlen, um Besuchstage für die Kinder bei der Gewesenen betteln und sich mit Anwälten und Jugendämtern herumschlagen?

Wie kommt es in Syrien überhaupt zu einer Ehe? Lernt Mann und Frau sich im chilligen Club kennen, probiert sich sexuell aus und knallt den Eltern den Heiratsbeschluß einfach so an den Kopf? Woher weiß Jaafar eigentlich, ob die Drei im rechtlichen Sinne tatsächlich miteinander verheiratet sind? Hat Ahmad ihm den Trauschein gezeigt, wogegen er seine restlichen Identitätspapiere auf seiner „Flucht“ bestimmt „verloren“ hat? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, daß das Ganze wie bei Moslems üblich ein Viehhandel war, bei dem die Töchter gegen geldwerte Vorteile verschachert wurden und der Imam seinen Segen dazu gab?

Begleitet von traumsüßer Gitarrenmelodei tut Ahmad kund, daß sein Großvater vier und sein Vater drei Ehefrauen besessen hätten. Es handelt sich praktisch um einen Gendefekt am Schwanz, der von Schwanzgeneration zu Schwanzgeneration weitergegeben wird. Traurig, das Ganze. Anderseits würde ihm so manch ein Deutscher versichern „Du bist ein starker Mann. Ich komme nicht mal mit einer Frau klar“. Diese verschwulten Deutschen! Wo ist das Problem?

Ein Kuß in Gestalt einer Faust löst jedes Eheproblem. Ein total mutiger Beamte von der Ausländerbehörde habe ihm allerdings auch hammergemein gesagt: „Wenn ich könnte, würde ich dich nach Syrien abschieben.“ Was für ein Nazi – und Trottel. Eher schiebt dieser von Kinder- und Vielehen nicht genug kriegende Umvolkungsstaat den Beamten nach Syrien ab, als so einen wertvollen Karnickelimitator wie den lieben Ahmad.

Aber, klärt uns der SPIEGEL-Orientale auf, so eine Vielehe hat ja auch Vorteile. Wußten Sie schon: „Die Zweitfrauen haben dennoch in einigen Bereichen Rechte, zum Beispiel im Erbrecht und bei der Witwenrente.“ Das stimmt, und diese Rechte werden jedes Jahr vom deutschen TÜV geprüft, und der Verein der bayerischen Bierdeckelsammler sorgt dafür, daß sie durchgesetzt werden. Wenn zum Beispiel Ahmad infolge seiner olympischen Koitusfrequenz an einem Herzinfarkt ins Gras beißt, schreibt die analphabetische Zweitfrau einen formlosen Brief an Baschar al-Assad, und schon nächste Woche bekommt sie eine Palme aus dem großen Anwesen ihres verblichenen Mannes ausgehändigt. Ähnlich ist es mit der Witwenrente.

Die wird ihr in Form eines vollen Benzinkanisters ausgehändigt, mit dem sie im Kreise ihrer Schwiegereltern eine Dusche zu nehmen hat, wobei diese aus Trauer um den dahingeschiedenen Sohn brennende Feuerzeuge gen Himmel schwenken. Es ist unfaßbar, welch überdimensionale Kamelscheiße unser Arab-Journalist uns verklickert, damit wir, kultursensibel weichgeklopft, den blühenden Vaginahandel von Primitiven als soziale Großtat fressen.

Doof nur, daß so miserabel gecastet wurde für das Filmchen und das weibliche Ensemble etwas ganz anderes aufsagt, als das, was im Drehbuch steht. Beide Frauen sind todunglücklich mit der Situation und würden den Spermiumkünstler am liebsten sofort verlassen, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Es ist mitnichten so, daß sie den Vielweiberei-Dreck verinnerlicht hätten und ihn als total easy und normal betrachten würden, weil sie in einer patriarchalischen Müllhalde aufgewachsen sind.

„Meine Religion erlaubt mir das. Der Frau ist es aber verboten“, bringt das alte Schlitzohr Ahmad die allerhöchste Instanz ins Spiel, wobei sowohl er als auch der westlich kompatible Jaafar zwischen den Zeilen den Eindruck vermitteln, als sei dieses Puff-System eine religiöse Pflicht und nicht das ständige Jucken an der Eichel nach immer neuen Mumus. Zumindest kann das eine Mumu-Tier auch was Gutes über seinem Wärter sagen: „Ahmad behandelt uns gut.“ Noch besser jedoch der deutsche Blödian, möchte man hinzufügen, der für die in einen Wahn ausgeartete Fickerei dieser Nutzlosen morgens um 5 aus dem Bett hochschnellt und zur Arbeit eilt.

Am Schluß der mohammedanischen Moritat fällt Jaafar, dem Investigativen, wieder ein, wer ihm die Brötchen zahlt, und allzu scheinheilig erweist er diesem seine Referenz: „Für mich ist es total ungewohnt und komisch, aber scheinbar funktioniert das bei Familie Al Hamid, die Vielehe. Nichtsdestotrotz finde ich`s gut, daß sie in Deutschland verboten ist, denn Vielehe und die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau passen meiner Meinung nach nicht zusammen“. Wen interessier denn deine Meinung, Jaafi?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, daß er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nun mehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mittgeteilt.

Quelle: Akif Pirincci: Bigamie 2.0

luismanblog schreibt:

Genial, wie Du die nihilistische Sklavenmoral der Deutschen immer wieder so subversiv heraus stellst. Der gute, mitleidsvolle, herzergriffene, hilfsbereite, fleißige, demütige, freundliche Bundesgutmensch, ist eher an einem Zweitwagen als einem Zweitkind interessiert. Das Auto kann man sich noch leisten, das Kind wird einem zu teuer. Andererseits finanziert man aber die arabische Großfamilie und deren Kinderschar mit den Steuern, die man eben nicht mehr zur Verfügung hat um ein eigenes Kind aufzuziehen.

Roth Händle schreibt:

Ja, nach 10 Jahren werden die selbstständig ihren 4 fachen Harz 4 Antrag ausfüllen können und ihre 14 Identitäten auswendig aufzählen können . Dazu im Kanon eine Hohelied auf den deutschen Michel in akzentfreien arabisch .,.  Toll ? Wer hat schuld ? Guckt in den Spiegel !

Roth Händle schreibt:

Es gibt übrigens Fälle wo der [muslimische] Hurenbock eine Hauptfrau hat und offiziell mit ihr zusammen lebt. Seine anderen Sexsklavinnen zählt der Staat, bei Kindern wird Vater unbekannt angegeben und schon ist der kleine Privatpuff vom deutschen Michel gezahlt! Geil! Aber es gehören 2 dazu: der Moslem der Deutschland betrügt und wir deutschen Deppen, die es mitmachen! Jeder weiß, dass das zu 97% Asylbetrüger sind! Affiger Mist von kranken Gutmenschen und verstärkt durch die dreckige Lügrnpresse inkl. GEZ-Verblödungspropaganda! Es muss hier auch ein Trump her! Wenn man das dumme Gequatsche der Grünen nach Silvester betrachtet. Idioten und Volksverräter 1. Klasse! Die sollten mal begrapscht und beklaut werden! Jetzt ne Roth Händle quarzen ….

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!     Top

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Ich atme mit dem Herzen ("Give Sorrow Words") gehört zu den längst vergessenen Paradoxa und gleichzeitig als Konzept regelmäßig aufbrechender Konstanten der Frauenbewegung. Das Buch ist eine Sammlung zusammengetragener Briefe der US-Frauenrechtlerin und Hochschullehrerin Maryse Holder, das 1979 erschien. Da war die Gute schon seit zwei Jahren tot, vermutlich ermordet von einem Strichjungen oder Gigolo in Mexiko.

Dorthin war Holder auf dem Höhepunkt ihrer Berühmtheit als Emanzipationsikone und zum Entsetzen ihrer New Yorker Intellektuellenfreunde ein paar Monate davor aufgebrochen, um sich, ja, wie soll man es diplomatisch ausdrücken, so richtig durchknallen zu lassen. Und zwar schier wahllos von jedem Mann, der ihr gerade über den Weg lief.

Diese Briefe erzählen eine Tragödie der Selbsterniedrigung, der ins Wahnhafte gesteigerten weiblichen Angst, nicht mehr begehrenswert zu sein, und des als tabuloser Sex verkleideten Todestriebs. "Mit Mexikanern zu ficken, bedeutet für mich, mein Bedürfnis nach Schönheit zu befriedigen." Sie bezahlte all diese Männer, damit sie es mit ihr trieben.

Holders Geschichte ist weder einzigartig noch spektakulär. Wenn man diesen Typus Frau aus der Verwandtschaft oder dem Freundeskreis nicht persönlich kennt, so hat man von ihm bestimmt über sieben Ecken schon einmal gehört. Das Außergewöhnliche an Holder ist jedoch, daß sie sich mit 36 Jahren urplötzlich von jenen Attributen im wahrsten Sinne des Wortes penetrieren lassen wollte, die sie an Männern so abstoßend und bekämpfenswert fand.

Die Dominanz, das Sexistische, die Primitivität, die Gewalttätigkeit, die Gefühllosigkeit, das Machohafte überhaupt. Ausgerechnet sie, die Frauenflüsterin auf ihrer heiligen Mission zur Gleichberechtigung und Zähmung des archaischen Mannes, verschuldet einen Rückfallunfall, der sie aus der Bahn und schließlich so grausam aus dem Leben wirft.

War ihr Feminismus also die ganze Zeit nur ein Fake gewesen?

In abgeschwächter Form kenne ich das auch aus eigener Lebenserfahrung. Gerade die intelligenten, die gebildeten, jene Damen, die mir nicht einmal das harmloseste schmutzige Witzchen durchgehen ließen und mich wegen meiner etwas althergebrachten Ansichten maßregelten, überraschen mich eines Tages mit einem Berggorilla von Mann an ihrer Seite, der ich selbst ins Alptraumhafte und Monströse dimensioniert nie und nimmer sein konnte, würde und je wollte.

Was ist es nur mit den Frauen? Ist die Neigung zur Unterwerfung gegenüber dem Mann ein fester Bestandteil ihrer Software?

Irgendwie schon, sagt Livia Augustin. Livia ist "… twentysomething und bekennender sensation seeker" und schreibt für die Jugendplattform "Bento" von Spiegel Online über Sex in ihrer Generation. Am 4.1.2017 bekennt sie "Warum ich mich im Bett gern unterwerfe – und trotzdem Feministin bin". Warum sie Feministin ist, fragt man sich nach der Lektüre des Artikels in der Tat, zumal man sich ein bißchen Sorgen um sie zu machen beginnt.

In dem Artikel geht es am Anfang noch um ihre sexuellen Phantasien und Wünsche, die aber zum Schluß hin ins fatal Praktische ausreißen und mit dem Feminismus so vereinbar sind wie ein katholischer Gottesdienst im Puff. Wie gesagt, zu Beginn hält sich das Ganze noch in spielerischen Grenzen: 

Ist es okay – oder gar wünschenswert – beim Blasen auf die Knie zu gehen? Ist Ejakulation ins Gesicht per se erniedrigend?

Tja, Livia, wenn du mich so fragst … Ich bin 57 Jahre alt und kann mich einer einigermaßen abwechslungsreichen Sex-Vita rühmen. Doch noch nie hatte ich das Bedürfnis, daß Frauen bei mir beim Blasen auf die Knie gehen sollten und ich ihnen ins Gesicht ejakuliere. Das kommt sogar in Pornos selten vor, von denen Livia und die Herren, die das Vergnügen mit ihr hatten, sich offenkundig einen zu viel reingepfiffen haben.

Jedenfalls findet sie das okay, klärt uns jedoch nicht darüber auf, was es damit auf sich hat, daß sie sich nach dem Auf-Knien-Blasen und dem Abwischen der Soße von ihrem Gesicht in die Feministin zurücktransformiert und z.B. den berühmt-berüchtigten #aufschrei retweetet. Darin ging es 2013 um eine radaulaute Sexismus-Debatte in Deutschland.

Ist es das Berggorilla-Syndrom? Will sagen, wenn ein tatteriger Rainer Brüderle in einer Hotelbar über die Titten einer Journalistin in Weinlaune "Sie können ein Dirndl auch ausfüllen" sagt, bebt vor Empörung die ganze Republik, doch wenn sich irgend so ein Halbaffe einer auf den Knien rutschenden Livia ins Gesicht entleert, ist es hip, oder wie? Offenkundig, denn: 

Wenn ich davon fantasiere, überwältigt zu werden, dann geht es um Kontrollverlust und den damit verbundenen Adrenalinkick; ich möchte das aber nie in Wirklichkeit erleben. Ich weiß, wovon ich spreche – ich habe zwei Mal sexuelle Übergriffe erfahren. Sie waren furchtbar und ekelerregend. 

Verstehe ich das richtig, sie möchte vergewaltigt werden, will aber nicht dabei sein, wenn es passiert? Klingt nach Woody Allen. Warum sagt sie nicht gleich, daß sie allein von den Dressmen aus der Boss-Werbung vergewaltigt werden möchte? Und nochmal, wieso bezeichnet sich eine Frau als Feministin, also als eine, die sich insbesondere gegen die Erniedrigung von Frauen einsetzt, die jedoch gleichzeitig davon phantasiert, vergewaltigt zu werden?

Kann es vielleicht damit zusammenhängen, daß diese Schizophrenie der krumme Zeitgeist von ihr so verlangt? Und kann es weiter sein, daß sie in Wahrheit ein saudummes Weibchen im Fell einer Feuilleton-Trulla ist, die von Männern nicht nur hart gefickt, nicht nur bis zur Würdelosigkeit dominiert, sondern sogar geschlagen werden will? Ist so. Hier steht's: 

Mit meinen Partnern vereinbarte ich Safewords, meist war ich diejenige in der submissiven Rolle. Ich bin keine Hardcore-Masochistin, aber ich mag Schläge auf den Po (härter) und ins Gesicht (sanfter), an den Haaren ziehen, Worte, die für mich im Alltag beleidigend wären, und Rollenspiele, bei denen ich mich unterwerfe.

Deine Rollenspiele, von dem nur du glaubst, daß es welche sind, sind dem Neandertaler, der dich gerade benutzt, scheißegal, Livia. Hauptsache, er kommt auf seine primitiven Kosten. Und um nachzuschlagen, was submissiv bedeutet, bin ich mir echt zu schade für. Aber läßt du dir beim sogenannten Liebemachen echt die Fresse polieren und wiederaufstehst danach mit einem blauen Auge vor dem Toilettenspiegel als Feministin? Respekt! 

Wenn ich fordere: 'Schlag mich! Zieh an meinen Haaren! Talk dirty to me!', und der Mann diesen Anweisungen folgt… wer dominiert da wen?

Hahaha, er natürlich, du taube Nuß! Glaubst du im Ernst, irgendein Schnellficker, der sich durch dich die Kohle für den Puff spart, läßt sich von deinen Gedankengängen östrogener Manier beeindrucken, zumal er es mit einer offenbar Irren zu tun hat, die den Popo versohlt kriegen möchte? Der erzählt die Geschichte noch nach 20 Jahren bei seinen Kumpels, und alle kriegen sich gar nicht mehr ein vor Lachen.

Nein, es ist nicht die Verkennung der männlichen Natur, die sich Livia zu Schulden kommen läßt, von der hat sie wie viele andere sogenannte Feministinnen eh keine Ahnung, es ist die Verkennung der weiblichen.

Genauso wie Maryse Holder zu jener Zeit versucht sie unter absonderlichen Hirnverrenkungen, des Wortes Bedeutung in ihr Gegenteil zu verkehren und ihre urweiblichen Sehnsüchte und Wünsche so im Einklang mit einer meist von Lesben ausgedachten Ideologie zu bringen.

Es ist mir übrigens völlig wurscht, ob Livia sich bei ihrer Liebesakrobatik ins Gesicht schlagen oder ans Kreuz nageln läßt. Auch ich habe in dieser Sache schon Pferde kotzen gesehen. Die Verlogenheit bzw. Selbstverlogenheit geht mir nur gegen den Strich. Und noch etwas auch: 

… denn den einen Feminismus gibt es sowieso nicht. Manche Feministinnen lehnen beispielsweise Pornos generell ab (Wikipedia), andere schaffen ihre eigenen (PorYes).

Ja, und wieder andere Feministinnen, also eigentlich alle, schweigen gegenwärtig über die grassierenden Sex-Attacken, Vergewaltigungen und Frauenmorde im Lande durch mexikanischartige Männer oder bemühen sich in einer beispiellosen Widerwärtigkeit, solche Zustände als schon immer vorhanden zu verlautbaren. Stichwort Oktoberfest.

Denn der halluzinierte Bös-Mann des Feminismus ist immer noch und gegen jede Realität die Fata Morgana des vollgesoffenen weißen Seppels in der Krachledernen und mit einem Tirolerhut auf dem feisten Schädel, der einer vorbeischlendernden Livia akzentfrei "Fotze!" nachruft.

Für den Ahmet dagegen, präziser: den neuen Mann in der feministischen Arena, für den femi-frau klammheimliche Sympathie empfindet, für diesen edlen, auf-die-Knie-und-geradewegs-ins-Gesicht-verständigen, halt naturtrüben Naturburschen hat man eine ganz andere Rolle vorgesehen. Verständlich, ist er doch in Wahrheit die perfekte Projektionsfläche für all die schönen Abenteuer im Kopf, die frau sich nach dem Grundkurs in Gender-Dingens so zusammenspinnt.

Deshalb, liebe Livia, trau dich nur und lauf heute Abend vor so einem Asylantenheim voller Afghanen ein bißchen auf und ab. Vergiß aber vorher nicht, den Herren da drin deine "Safewords" ins Ohr zu flüstern.

Quelle: Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Rumpelstilzchen schreibt:

Halleluja Akif, jetzt brauch‘ ich erst mal einen Schnaps !

Herr Tisch schreibt:

Der Artikel ist nicht sonderlich zutreffend. Das was die gute Livia in ihrem Artikel zeichnet, ist schlicht und ergreifend die sexuelle Spielart rund um Dominanz und Submission, in der SM-Szene kurz mit dem Terminus "D/s" abgekürzt. Wie sich an den Verkaufszahlen des 08/15 Groschen-SM-Romans "Shades of Grey" zeigt, ist die Prävalenz dieser Spielart – oder zumindest die Sehnsucht nach dieser – in der Bevölkerung doch recht breit gestreut. Zu betonen ist hier der Terminus "Spiel": Der Wunsch danach, sich im Sexuellen fallen zu lassen und auszuliefern, hat in den wenigsten Fällen etwas damit zu tun, sich eine Vergewaltigung durch einen Minderbemittelten zu wünschen.

Gemeinhin gilt bei solchen Spielarten der Sexualität das Motto "Safe, sane and consensual" [sicher, vernünftig und einvernehmlich], auch wenn Grenzen in der Hitze des Gefechts manchmal verschwimmen, dies auch bis zu einem gewissen Grad gewünscht sein kann. Dass es auch in dieser Kohorte Einzelfälle mit pathologischem Wert gibt, ist erwartbar. Sich in einem krankheitsgeplagten zweite oder dritte Welt Land wahllos von irgendwelchem Personal in billigen Absteigen besteigen zu lassen, zeugt eher wenig von einem "safe" oder gar einem "sane", sondern vielleicht eher von akuter Nymphomanie. Auch jahrelang aufgestaute sexuelle Frustration könnte sich in einem solchen Ausbruch entleeren. Wenigstens sexuell scheint man mit Frau Augustin etwas anfangen zu können. Ein Anfang.

Akif Pirincci: Kleiner Ausschnitt aus Akif Pirincci's neu erscheinendem Buch     Top

… aus meinem im März 2017 erscheinenden Buch DER ÜBERGANG



Golden Eagle
By Tony Hisgett from Birmingham, UK, CC BY 2.0

„So geschehen kurz vor Weihnachten 2016, als ein Moslem in Berlin mit einem gekaperten LKW in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei 12 Menschen tötete und 52 schwer verletzte. Zynisch gedacht und ganz offen gesagt war ein derartig bestialischer Vorfall von Islamkritikern, Systemgegnern und unverzagten Deutschland-Fans herbeigesehnt worden. Dahinter steckte die Hoffnung, eine Horrortat solch schrecklicher Dimension, die man zwar ähnlich aus den Nachbarländern kannte, aber vor der eigenen Haustüre nicht erwartete, möge der Kulminationspunkt [Höhepunkt] all der vorangegangenen Morde, Vergewaltigungen und Zumutungen durch die Invasoren werden, das Fass zum Überlaufen bringen und das „Volk“ aus seiner Lethargie erwachen lassen.

Sie haben sich alle getäuscht. Nach ein paar Tagen gespielten Entsetzens der moralisch verkommenen Politkaste, nach dem obligatorischen Platzieren von Blümchen und Trauerkerzen am Tatort und dummem Talkshow-Geschwafel à la „Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht“ und dass angeblich mehr Menschen an Fischgräten erstickten, als durch einen Terroraschlag umkämen, war die Sache gegessen. Zu einer Trauerkundgebung von „rechter“ Seite kamen gerade mal 250 Menschen – aus ganz Deutschland! Das Ergebnis hätte nicht anders ausgesehen, wenn dieser Moslem statt zwölf zwölfttausend Menschen massakriert hätte.

Das hätte ich allerdings auch vorher sagen können.

Der Mensch im Übergang wird von nichts mehr geschockt, er ist tatsächlich empathiefrei [gefühllos, ohne Mitleid] gegenüber jeden, den es erwischt. Das Grauen, das er im Fernsehen sieht, taugt ihm nicht mehr als zu einem fernen Thrill [Nervenkitzel, Mitleid], den er höchstens mit aufgesetzt theatralischen Kondolenzbekundungen im Facebook zu scheinbar anteilnehmenden Gefühlen umsimuliert. Der Mensch im Übergang hat nur sich selbst, weil er sich nicht auf andere verlassen kann, sondern allein auf den Sozialstaat, der jedoch von ihm als Gegenleistung die absolute Unterwerfung verlangt, wozu inzwischen vorrangig die absolute Unterwerfung gegenüber dem Eindringling zunächst als Selbsterniedrigungsritual und dann im ganz praktischen Sinne gehört.

Er kann keinen Seelenfrieden, überhaupt keinen Frieden finden, als in sich selbst. Das Außen kann er nicht ändern, weil er weiß, dass seine „Landsleute“ ihm im Bemühen zu einer Veränderung nicht helfen werden. Im Gegenteil, wie in dem Science-Fiction-Film „Invasion der Körperfresser“, in dem Außerirdische nach und nach von allen Menschen Besitz ergreifen und sie zu den Ihrigen machen, würden die „Übernommenen“ beim geringsten Protest, gar einer Gegeninitiative gegen den wirklichen Feind mit dem Finger auf ihn zeigen, irre zu schreien anfangen und schließlich über ihn herfallen. Das weiß er.

So schwebt er dahin, der Mensch des Übergangs, selig in seiner wohligen Privatblase, in seinem Tranquilizer-Raumschiff, als buntfederiger Vogel mit weit aufgespannten Flügeln der Selbstlüge. Oder wie Dechant Wolfgang Picken in einer Predigt anlässlich der Ermordung des 17-jährigen Niklas durch fremde Bestien 2016 in Bad Godesberg bei Bonn sagte: „Doch nicht Gott hat versagt, sondern der Mensch.“ Eigentlich wollte er „der Mensch des Übergangs hat versagt“ sagen, doch da fürchtete er wohl das infernalische Geschrei der Körperfresser.

Quelle: Akif Pirincci: Kleiner Ausschnitt

Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse     Top

taz_haus
By Miriam Guterland - Own work, CC BY-SA 3.0

Die zwei Verfilmungen des Romans „Der Manchurian Kandidat“ (1962 und 2004) von Richard Condon sind ein Fest für alle Paranoiker und Verschwörungstheoretiker. Beide Versionen erzählen von Soldaten, die im Krieg einer Hirnwäsche unterzogen worden sind und in der Heimat durch eine bestimmte Wortfolge willenlos gemacht und zur Ausführung von Befehlen gebracht werden können.

Im jüngsten Remake ist es ein ehemaliger Golfkriegs-Held, der sich in einer aussichtsreichen Position für den Posten des zukünftigen Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten befindet und quasi ferngesteuert die Interessen von Großkonzernen wahrnehmen soll, wenn er einmal an der Macht ist. Bei der ersten Verfilmung ging die Gehirnwäsche von Kommunisten aus der Mandschurei aus.

Solche und ähnliche konspirativen Räuberpistolen kennt jeder von uns, und es macht einen Heidenspaß sie als Fiktion zu konsumieren. Doch wer hätte gedacht, dass diese Komplottspielart sich auch in der Realität und hier bei uns in Deutschland wiederfindet, wenngleich davon lediglich die Medienbranche betroffen ist und sich nun mehr als waschechte Zersetzung gestaltet. Um den Gesamtzusammenhang zu verstehen, sind zunächst einmal ein paar einleitende Worte zur „Die Tageszeitung“ (in der eigenen Schreibweise taz) vonnöten.

Man muss sich die taz ungefähr so vorstellen, dass alles, was die anderen Blätter von Rang und Namen zur Multikulti-Verherrlichung, Flüchtlingsvergötterung, grün-linker Staatshörigkeit, zu Moslem-Arschkriecherei, den Wonnen des Feminismus, zum Gender-und-verteuerbare-Energie-Quark usw. von sich geben, die tazianer es ebenso tun.

Aber um eine zehner Potenz radikaler, landserartiger, mit heiligem Ernst und mit mehr Herzblut gefüllter und in deren Folge fakenewser, naturtrüber und wie uns der Humorbeauftragte des Landes Berlin, Eduard Schwabenland, von den Grünen, jedes Jahr attestiert, irgendwie lustiger. Hätten böse Außerirdische zu jener Zeit die Reichsschrifttumskammer gezwungen mit der dadaistischen Bewegung zu kopulieren, so trüge das aus diesem Akt hervorgegangene Baby den Namen taz.

Die taz wird nur von wenigen armseligen Leuten gelesen, weswegen etwa 95 Prozent der deutschen Medienkonsumenten sie nicht kennt und das Blatt deshalb ständig in Geldschwierigkeiten steckt. Doch die aktive Leserschaft hat es in sich. Sie unterteilt sich in zwei Gruppen, wobei die erste Gruppe sich ihrerseits in diverse Untergruppen splittet. So hat eine davon kein Geld, um sich eine Zeitung zu kaufen, oder ist zu geizig dafür oder derart links außen, dass sie die gebührenfreie Lektüre der taz für ein Menschenrecht hält und sie sich einfach an irgendeinem Kiosk oder im Laden klaut.

Dann gibt es da die Studentinnen der Geistes- und Erziehungswissenschaften – die männlichen Exemplare dieser beiden Fachrichtungen lesen die taz auch, aber, weil Männer größere Gehirne als Frauen besitzen, nur, wenn sie frei in gammeligen Studentencafés rumliegt. Als nächstes folgen arbeitslose Akademiker, die wie die oben Genannten ebenfalls irgend so ein Palaver-Fach studiert haben, jedoch wegen ihres ekelhaften Charakters oder der Neigung zur sexuellen Belästigung nicht den Absprung in eine steuergeldsatte staatliche Institution geschafft haben, also eher Männer mit feministischem Gehirnvolumen [sogenannte Weicheier].

Arbeitslose Akademikerinnen im reiferen Alter lesen die taz schon nicht mehr, da der auf dem Sperrmüll gefundene GALA-Stapel mehr zur Aufhellung des Tages verspricht und die verbliebene Hirnkapazität das Verständnis der einzelnen taz-Artikel auch kaum zulässt. Und schließlich ist bei diesen Untergruppen auch der Hartz-IV-Bezieher zu nennen, die zwar keine Bildung im strengeren Sinn genossen haben, aber sich aus irgendwelchen fabulösen Gründen zum Kommentarforum der taz-Online hingezogen fühlt.

Die zweite Gruppe der Kern-taz-Leser ist von größerer Bedeutung, und hier nähern wir uns dem Nucleus der Verschwörung. Es sind die gestandenen Journalisten der Mainstream-Medien selbst, die quasi von der morgendlichen taz-Lektüre abhängig sind. Doch nicht nur sie, auch die redaktionellen Mitarbeiter von „Böblinger Bote“, „Backnanger Kreiszeitung“, „Mannheimer Morgen“, „Tageblatt für den Kreis Steinfurt“ und von etlichen anderen Printprodukten, die keine Sau kennt, hängen an den Lippen der taz.

Der Grund hierfür ist einigermaßen rätselhaft. Dass sie selber gerne solche Titanen des deutschen Journalisten wären, kommt als Motiv nicht in Frage, denn sonst würden sie ja lieber DIE ZEIT lesen, dessen Journalistenstab jährlich in einem Bootcamp in Nordkorea gewissenhaft und unter Hinnahme von massenhaften Toten ausselektiert wird. Viel eher scheint die Erklärung zu greifen, dass sämtliche Medienmenschen die taz mit Nostalgie verhangenem Blick als eine Kombination aus inspirativem Sauerstoffzelt und ihren Hoden betrachten, die man ihnen, zusammen mit ihren Resthirn, bereits am ersten Arbeitstag in der jeweiligen Redaktion amputiert hat.

Es ist das Sehnen nach Frechheit, Tabubruch und nach der Story, die einen über Nacht in den Journalistenolymp katapultiert, also lauter aufregende Variablen, welche der taz zwar ebenfalls abgehen, von denen jedoch infolge einer berufsspezifischen Massenpsychose alle glauben, dass sie sie besitzen würden.

So nimmt es kein Wunder, dass taz-Mitarbeiter quasi am laufenden Band abgeworben werden. Es existiert hierzulande mittlerweile kein Medienunternehmen von Rang, das nicht mindestens 10 ehemalige tazler bei sich in Lohn und Brot hält. Ob SPIEGEL, WELT, STERN, BILD oder SÜDDEUTSCHE, kaum ein Mamut der deutschen Presselandschaft lässt es sich nehmen, alle naselang den Zugang eines Ex-tazianers in die eigene Horde mit Pauken und Trompeten und stolzgeschwellter Brust zu bejubeln.

Es muss allerdings fairerweise gesagt werden, dass einige der taz-Weiber tatsächlich fickbar sind. Doch ungesunder Lebensstil (Zigaretten, Alkohol, Geschlechtskrankheiten), welcher durch den Wechsel zu den „Saturierten“, also zu einer höheren Gehaltsstufe einhergehen, gepaart mit der bornierten Weigerung, sich mit 30 eine Kugel durch den Kopf zu jagen, lassen auch diese schnell alt aussehen. Was aber die Herrschaften von der taz anbetrifft, so sind sie allesamt hässlich geboren.

Nun kommen wir zu der Parallele zum „Manchurian Kandidat“. Im Gegensatz zu mir weiß nämlich niemand, was die eigentliche Funktion der taz ist, schon gar nicht wissen es die Pressekapitäne, die die Leute von dieser Kult-Zeitung fleißig abgeworben haben. Halten Sie sich fest: Die taz ist in Wahrheit eine von Juden oder genauer dem Juden initiierte Geheimorganisation mit dem Ziel die deutsche Medienlandschaft in den Ruin zu treiben. Richtig geraten, die Masche bleibt immer gleich und funktioniert über die Abwerbung.

Vergleichen Sie einmal der Verlauf der Auflagenhöhe, der Reichweite und des Werbeaufkommens der jeweiligen Medienhäuser in den letzten Jahren mit der Anzahl der Mitarbeiter von der taz, die sie in dieser Zeit bei sich angestellt haben. In allen Bereichen zeigt die Kurve nach unten.

Beispielhaft hierfür seien nur DIE WELT und DER SPIEGEL genannt, die sich noch vor nicht allzu langer Zeit damit brüsteten, sogar ihre Stars der taz abspenstig gemacht zu haben. Sie sind nur noch ein Schatten ihrer selbst, haben mit schlimmen wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen und können von einstiger Größe nur noch träumen. Das Ganze ist sozusagen die „Protokolle der Weisen von Zion 2.0“

Die Sabotage läuft nach dem selben Muster von „Manchurian Kandidat“ ab. Einen Tag nach seiner Anstellung in der neuen Redaktion bekommt der Ex-Journalist der taz einen Anruf aus Tel Aviv. Eine durch die Mossad-Technologie verfremdete Stimme sagt: „אתה מריח כמו שאתה מחרבן במכנסיים“ Durch diesen Code wird im Hirn des „Frischlings“ eine Blockade aufgelöst, eine Geheimtür geöffnet. Jetzt agiert er wie eine Marionette, deren Fäden von „Judas“ gezogen werden.

Wie im Trance verdreht er die Augen, bis nur noch das Weiße zu sehen ist, und hämmert in die Tastatur den gleichen faden und pseudolustigen Käse wie früher, der schon dafür verantwortlich war, dass die Auflage der taz kontinuierlich in den Keller rauschte. Da nahm man es jedoch nicht so richtig wahr, weil man die taz eh für eine kleine, aber feine Elite hielt, die sich an der Qualität und nicht an der Quantität misst. Was spielten solche Nebensächlichkeiten wie Umsatz und Gewinn schon für eine Rolle, wenn man U-Bahn-Rückentreter zu unvorsichtigen Break Dancern ummodelte?

Nun aber wiederholt sich der Abwärtstrend in Megadimension, ja, es ist eine Abwärtsspirale ins Bodenlose und lässt Konzerne beben. Der Schaden, der durch diese „umgedrehten“ Ex-tazler und ihre nur von Apo-Opas mit dem Aussehen von ZZ Top und Jan oder Jonas geheißenen Studienabbrechern mit Dreadlocks gelesenen Gähn-Artikel angerichtet wurde und wird, ist kaum zu ermessen. Denn der Zusammenhang zwischen der Einstellung ehemaliger taz-Mitarbeiter und dem Niedergang eines solchen Blattes ist evident [nicht zu übersehen].

Deshalb deutscher Verleger, Ressortleiter, Chefradakteur sag nein! Sag nein, wenn dir deine Untergebenen in der Kantine wieder einmal die taz unter die Nase reiben und wie bekokste Affen grienen „Guck mal, der Typ hat so eine geile Schreibe, wollen wir den nicht abwerben?“ Sag nein, wenn ein taz-Weib in einer Bar mit einer Hand ihren Rock hebt, so dass man ihrer Schlüpferlosigkeit gewahr wird, während sie mit der anderen auf einem Bierdeckel das Synonym für Nachschlagewerk mit „Lecksiekomm“ kritzelt.

Und sag nein, wenn dein schwachsinniger Sohn, der nicht einmal das Berliner Abitur geschafft hat (kommt nach der Mutter), verkündet, er wolle jetzt Journalist bei der taz werden und ob du ihm freundlicherweise nicht in sein Handy-Navi „Rudi-Dutschke-Str. 23“ tippen könntest, weil bei den Buchstaben R und D habe er im Unterricht gefehlt. Sag nein!

Quelle: The tazChurian Candudate






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