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Texte von Akif Pirincci - 01.01.-30.06.2017
       

Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten? (03.01.2017)
Akif Pirincci: Wiedergutmachung - Nazialarm in Brandenburg (05.01.2017)
Akif Pirincci: Bigamie 2.0 - Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis (08.01.2017)
Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein! (12.01.2017)
Akif Pirincci: Kleiner Ausschnitt aus Akif Pirincci's neu erscheinendem Buch (15.01.2017)
Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse (18.01.2017)
Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören! (25.01.2017)
Akif Pirincci: Das größte Unglück für einen Vater - ein Sohn mit Methusalem-Syndrom (29.01.2017)
Akif Pirincci: Clausnitz - der Bus, der Mob und das Dorf - die politisch korrekte Entmündigung der Migranten (03.02.2017)
Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert - Akif legt Widerspruch ein (08.02.2017)
Akif Pirincci: Professor Unrat über den Mythos von der kulturellen Identität (11.02.2017)
Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke - ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei (16.02.2017)




Das neue Buch von Akif Pirincci

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Akif auf Achse


Akif Pirincci: "Umvolkung" kommt Mitte August 2016 als Hörbuch! (Eigentlich ist es ein aufwendiges Hörspiel) – Hier reinhören
 



Akif Pirincci: Werbung für Analphabeten, Vergewaltigungs- und Sozialparasiten?      Top

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By Tvabutzku1234 - Own work, CC0

Akif beschäftigt sich seit einiger Zeit mit funk.net, einem Jugendkanal, der sich an 14- bis 29-Jährige wendet, um sie mit links-rot und grünen Informationen zu füttern und ihnen die Multikultiideologie schmackhaft zu machen. Dort gibt es 42 verschiedene Formate, kostenlose Apps, die man auf sein Handy herunterladen kann, die immer wieder aktualisiert werden. Und obwohl sich funk.net an ein junges Publikum wendet, fehlt dort jeder rebellische Geist, jede Kritik, den man eigentlich von jungen Menschen erwartet. Dort orientiert man sich lieber an der politisch korrekten Medienposse, die es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt. Das ist zumindest der Eindruck, den man gewinnen kann. Lesen wir einmal was Akif dazu schreibt:

„Der einzige Unterschied zur grün-linken Medien- und Kulturmansche für die älteren Semester besteht darin, daß hier junge und halbjunge Menschen auftreten und mit einem gekünstelt laienhaften und authentisch-sein-sollenden Getue so was wie "frei von der Leber weg" simulieren. Die versuchen in bescheidener Optik und Filmsprache krampfhaft, die Profis zu kopieren. Die sind zwar ebenfalls im Merkel-Mehltau verfangen und befinden sich wegen der zwanghaften Beschäftigung mit Geisternazis in medial-psychiatrischer Behandlung, haben aber immerhin einen professionellen Cutter unter Vertrag, der ein paar Ideen mehr hat, als am Ende eines jeden pseudolustigen Satzes den Doppel- und Dreifachkopierer zu verwenden.

Das, was man dem Geist der Jugend so nachsagt, der Bruch mit der Konvention, die Wildheit, die kreative Geschmacklosigkeit, die Verachtung des Alten, der Aufbruch zu neuen Ufern, das größenwahnsinnige Sehnen nach dem Absoluten: Nichts von all dem findet sich in FUNK wieder. Im Gegenteil, ein jeder versucht, den schon tatterig gewordenen Gutmenschen politisch sowie von der willkommenskulturellen Denkungsart her noch um das Bessermenschlichste zu übertreffen… Bloß, dass die jungen Männer fast alle Vollbärte tragen und die jungen Frauen auch so`n Bart haben. Keine Revolte, nirgends.

Bei Dattelträger [1] handeln irgendwelche Araber und Türken inklusive Goethe-Deutsch-sprechende Kopftuchtanten vermeintliche Vorurteile der Indigenen gegenüber Arabern, Türken und Kopftuchtanten ab und vermitteln die Binse ["Weisheit"], dass nicht alle Orientalen Terroristen sind. Der Sinn dieses Formats bleibt im Dunkeln, tun doch die altvorderen Media-Maultiere auch den ganzen Tag nichts anderes als das. Wo versteckt sich der im Saft und Kraft stehende jugendliche Gegensatz zu diesen? Abgesehen davon, dass einige Akteure in diesem Format tatsächlich wie Terroristen aussehen.” >>> weiterlesen

[1] Eine politische Satire mit deutsch-muslimischem Selbstverständnis, das Vorurteile gegen Muslime ausräumen und uns erzählen möchte, dass der Islam eine Friedensreligion ist.

Meine Meinung:

Ich weiß zwar nicht, ob einige Akteure von funk.net wirklich wie Terroristen aussehen, denn ich habe mir dieses Programm noch nicht angesehen und verspüre auch keine Lust dies zu tun. Ich glaube, ich habe genug Phantasie, mir vorzustellen, was dort für Journalisten, sagt man Journalisten oder Redakteure?, tätig sind, nämlich die üblichen linksversifften und ungebildeten (halbgebildeten) jungen Leute, die man überall in allen "Qualitätsmedien" antreffen kann und die den Charme von Schülerzeitungen verbreiten.

Dafür aber sind sie bestens links bzw. muslimisch indoktriniert, Überzeugungstäter, die genau das tun, was man von ihnen verlangt. Dabei ist natürlich keine Islamkritik erwünscht, obwohl genau sie heute dringender erforderlich ist, denn je. Da die meisten dieser Journalisten aber ohnehin keine Ahnung vom Islam haben, dies trifft genau so auf Muslime zu, kommt von ihnen natürlich auch kein kritisches Wort über die Lippen.

Rainer Wehpunkt schreibt:

Läuft doch wie geschmiert, die linksgrüne Meinungshoheit, hier noch ein paar Milliönchen und dort noch ein paar Milliärdchen …. dieses kranke System hat den deutschen Beitrags- und Steuerzahler voll im Griff. Und der beugt leidend sein Haupt, lässt sich von den bourgeoisen Schranzen des Merkel-Regimes ergebenst ficken und leckt Raute am Wahltag ihren Allerwertesten. Passt doch! Wo also ist das Problem?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung - Nazialarm in Brandenburg     Top

Brandenburg an der Havel
By Lienhard Schulz - Own work, CC BY 3.0

Brandenburg wird künftig als erstes Bundesland abgelehnte Asylbewerber, die Opfer rechter Gewalt wurden, als Zeichen der Wiedergutmachung nicht mehr abschieben. Das Innenministerium erteilte bereits vor Weihnachten einen entsprechenden Erlass an die zuständigen Ausländerbehörden. Die Strafverfolgungsbehörden sollten nun die Ausländerbehörden informieren, wenn Asylbewerber Opfer von Gewalttaten geworden sind. Die Aussetzung einer Abschiebung gilt dabei auch für Zeugen bis zum Abschluss eines Ermittlungs- und Strafverfahrens.

Die investigative Investigativredaktion des SPIEGELs hat nun den ersten Betroffenen aufgespürt, der von diesem Erlass profitiert. Er heißt Nuri Habib, ist 16 oder 27 oder 37 Jahre alt oder etwas älter und kommt aus Afghanistan oder Pakistan oder Iran oder Sudan oder Syrien oder von anderswo her und reiste 2016 als Flüchtling nach Deutschland ein. Schnell wurde der gegenwärtig arbeitslose Hardware-Ingenieur für den automotiven Bereich – Batterie Management Systeme von den Behörden in die hiesigen Verhältnisse integriert.

Nach Angaben seines Betreuers Olaf Heinzel von der Flüchtlingsinitiative „One-Teddy-for-one-Nigger e. V.“ wird er schon in drei Jahren seinen Grundschulabschluss nachholen und eine Frührente wegen Rückenschmerzen beantragen. Das könne man nicht von allen Schutzbedürftigen sagen, so Heinzel stolz weiter.

Doch die Silvesternacht wurde für Nuri Habib zum Alptraum. Ein Nazi überfiel ihn heimtückisch auf der Straße und richtete ihn so schwer zu, dass er nun für lange Zeit im Rollstuhl sitzen muß. Wir führten ein Interview mit dem Geschädigten, der glücklicherweise zwei Stunden nach der Tat vom Land Brandenburg als Wiedergutmachung ein Überraschungsei und die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt bekam.

SPIEGEL: Herr Habib, in der Silvesternacht wurden sie Opfer eines feigen Überfalls durch einen brutalen Nazi. Könnten Sie uns schildern, wie die Tat genau abgelaufen ist?

HABIB: Isch spazieremache immer Nacht. Beruig Nerve, weil Trauma aus Heimat von Bombbomb. Schön Natur sehe, Vogel singe zwitschzwitsch, ne.

SPIEGEL: Aber in der Nacht können Sie doch die Natur gar nicht sehen, und schon gar nicht zwitschern um diese Uhrzeit die Vögel. Aber egal. Wo ereignete sich der Zwischenfall genau?

HABIB: Wo Studentin immer schlafe viele, groß Heim, Park vor. Plötzlig höre ich Schritt vor mir. Groß Angst, ne.

SPIEGEL: Verstehe ich Sie richtig, Sie hörten plötzlich Schritte vor sich und nicht hinter sich?

HABIB: Ja, komisch. War so Mitteschritt, weiß nicht, viel vergesse von Schlag auf Kopf, ne.

SPIEGEL: Können Sie die Gestalt ungefähr beschreiben, die Ihnen solch eine Angst eingejagt hat? Hatte er eine Glatze oder trug er Springerstiefel?

HABIB: Öh, ne, lange Blondhaar und Pomsschuh, ne.

SPIEGEL: Pomsschuh?

HABIB: So hoch Pompsschuh …

SPIEGEL: Ach Sie meinen Pumps, Stöckelschuhe. Sind sie sicher, daß der Nazi lange Haare hatte und Stöckelschuhe trug?

HABIB: Ja, und Rock, ne.

SPIEGEL: Merkwürdig. Aber irgendwie ergibt es einen Sinn. Viele Nazis sind in Wahrheit verkappte Schwule und Transgender und kompensieren ihre Schamgefühle darüber, indem sie tagsüber den starken Mann markieren.

HABIB: Eh, isch nix schwul, du …

SPIEGEL: Nein, ich meinte nicht Sie, Herr Habib, sondern den Mann, der sie zusammengeschlagen hat. Wie lief die Gewalttat genau ab?

HABIB: Isch berühre, äh, Mann, äh, hinten, äh, unten … Komm mit schön, mache viel Liebe, sage, ne.

SPIEGEL: Wieso?

HABIB: Große Angst, Trauma …

SPEGEL: Verstehe, weil Sie so große Angst vor dem Nazi hatten, haben Sie es also zunächst mit Freundlichkeit und einer Aussprache versucht.

HABIB: Bingo!

SPIEGEL: Und dann?

HABIB: Isch noch mehr freundlig und wolle küsse …

SPIEGEL: Sie wollten den schwulen Nazi küssen?

HABIB: Eh, isch nix schwul, Nazi auch nix schwul! Plötzlig aussehen Nazi nix wie Mann, ne

SPIEGEL: Bitte? Der Nazi war kein Mann? Was war er denn?

HABIB: Umgekehrt von Mann.

SPIEGEL: Jedenfalls hat er dann zugeschlagen, nicht wahr?

HABIB: Da nix. Später, wie ich Ballons anfaß, ne.

SPIEGEL: Um die Lage nicht eskalieren zu lassen?

HABIB: Bingo! Und dann ich so umarme wie in Heimattradition, ne. Aber Nazi holt plötzlig Pompsschuh und schlägt mein Kopf.

SPIEGEL: Oh, das sieht ja wirklich böse aus. Wenn ich mich nicht irre, zähle ich in Ihrem Gesicht 12 blutige Dellen.

HABIB: Ja, aber auch treten mein Kindermachen-Beutel mit Fuß. Tut sehr weh, ne.

SPIEGEL: Aber haben Sie sich denn kein bisschen gewehrt?

HABIB: Ging nix. Finger steckenbleib im Kindermachen-Loch von Nazi, ne

SPIEGEL: Grausam, einfach grausam. Wurde der Täter wenigstens erwischt?

HABIB: Ja, in Frauentoilett in Uni. War viellieigt doch schwul.

SPIEGEL: Herr Nuri Habib, wir danken Ihnen für dieses Interview. Jetzt können Sie übrigens Ihre Hose wieder anziehen.

Quelle: Wiedergutmachung auf Brandenburgisch

Schwertransporter schreibt:

Herrlich, genau über diese Nachricht bin ich in den letzten Tagen auch gestolpert und natürlich habe ich mir spontan die Frage gestellt, was würde ich als Asylbewerber tun? Ich verrate es euch, es ist ganz einfach: Nachts irgendwo hingehen, mich von einem Kumpel mal ordentlich vermöbeln lassen und dann was von „das war eine Gruppe Nazis“ erzählen. Die damit einhergehenden Schmerzen sind in Anbetracht des zu erwartenden Gewinns – lebenslange Alimentierung in Beklopptistan – relativ leicht zu verkraften. Ergo: Das so ziemlich dümmste Gesetz, von dem ich je gehört habe. 2017 wird großartig, ganz und gar großartig!

Übrigens schreibt:

Die Verblödung ist grenzenlos. Übrigens: bei der letzten Landtagswahl 2014 haben ca. 82% der abgegebenen Stimmen für die Sozialistische Einheitspartei SPD-CDU-LINKE-GRÜNE-FDP gestimmt. Rechnet man jetzt noch die 52,1% Nichtwähler dazu, dann ist es 1.901.308 (=90,78%) der Wahlberechtigten in Brandenburg scheißegal, ob Asylforderer nun die Eintrittskarte in das deutsche Sozialschmarotzersystem nachgeworfen bekommen oder nicht.

Die grenzenlose Verblödung der Regierenden [Schlächter] ist also reziprok der grenzenlosen Verblödung ihrer Kälber. Geschlachtet werden [müssen] diese auf jeden Fall, denn die Evolution vernichtet immer das lebensunwerte Schwache. Und nun die gute Nachricht: wir dürfen dieser spannenden Inszenierung beiwohnen, alles Live, in Farbe und blutgetränkt. Wer klug ist, hat Plan B in der Tasche. Die Verblödung ist nicht überall auf der Welt so groß wie in Deutschland rspektive [beziehungsweise] Brandenburg. Goodbye Dümmerland, du bekommst das Schicksal, das du verdienst!

Johannes schreibt:

Akif wird immer besser und noch besser, wie ein guter Rotwein eben. Seine Beiträge sind für mich wie das Orchester auf der Titanic, sie machen den Untergang erträglich.

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 - Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis     Top

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Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehren Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint.

Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie. Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Was der Leser zu jener Zeit jedoch übersah, war die wirtschaftliche Seite der Medaille. Er mußte es übersehen bzw. es kam ihm gar nicht in den Sinn, diese Seite zu betrachten. Denn damals war es Usus, daß der Ehemann finanziell für die Familie aufkam. Wie es immer wieder zwischen den Zeilen zu lesen war, hatten die so ins Licht der Öffentlichkeit gezerrten und enttarnten bigamistischen Unholde tatsächlich beide Familien ganz passabel versorgt, in einigen Fällen sogar mit jeweils eigenem Haus, bloß daß die zwei „besseren Hälften“ nichts voneinander wußten. Insofern war der Bigamist im gewissen Sinne ein hoch moralischer Mensch. Er lud sich mit seiner Vielehe nicht nur familiäre Verantwortung auf, sondern auch noch eine doppelte. Wohl gemerkt, unter Bigamie ist keineswegs die Ausübung von gleichzeitigen eheähnlichen Beziehungen zu verstehen. Der Bigamist geht immer vorher zum Standesamt.

Es gibt zwei Gründe, warum der Bigamist letztlich von der deutschen Erdoberfläche verschwunden ist. Die erste ist die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung behördlicher Daten, außer natürlich bei der illegalen Zuwanderung, da herrscht inzwischen eine Art Natur- und Schamanenrecht. Selbst der Beamte aus Hintertüpfingen kann auf die aktenkundige Vita eines zweitausend Kilometer weit entfernten, im Ort völlig fremden Bürgers zugreifen. Der zweite Grund für den Untergang der Bigamie ist schlicht und einfach die mittlerweile knapp vor der Auflösung stehende Moral oder was man so darunter versteht.

Man muß heutzutage nicht mehr heiraten, um Sex zu haben, der Angebeteten seine Liebe zu beweisen oder eine Familie zu gründen. Niemand fragt danach, ob ein Paar verheiratet ist oder nicht und ob die Kinder auch ja „ehelich“ geboren worden sind. Und Scheidungen sind eher die Regel, als die Ausnahme. Im Gegenteil, gäbe es heute den letzten Bigamisten, er könnte für eine astronomische Gage als Attraktion im Zirkus auftreten.

Solch eine monetäre Größenordnung müssen wir auch im Kopf behalten, wenn wir uns am 5.1.2017 „Jaafars Videoblog #21“ mit dem Titel „Mein Großvater hatte vier Frauen, ich habe zwei“ auf SPIEGEL ONLINE betrachten. Jaafar Abdul Karim ist ein libanesischstämmiger Journalist und Moderator, der vornehmlich bei den Öffentlich-Rechtlichen den integrierten Arab-Intellektuellen mimt und die Verkommenheit des muslimischen Menschenschlags mit großen Kinder- und Stauneaugen des westlichen Zuschauers zu betrachten simuliert. „Brückenbauer“ oder „Vermittler zwischen den Kulturen“ werden solche Islamagenten hierzulande im Sprachgebrauch der hirnentkorkten Deutungshoheitler geheißen. Jaafars Bestreben ist es stets, uns eine Kultur näher zu bringen, die keine ist, und menschliches Elend als bunte Andersartigkeit zu verkaufen.

Es geht im Jaafars Video um einen syrischen Berufsfickling, gemeinhin „Flüchtling“ genannt, der auch in seiner neuen Wunderheimat von seiner Passion und wie es aussieht einzigen Beschäftigung nicht lassen mag. Bereits die erste einleitende Zeile dazu ist jedoch eine fette Lüge:

„Ein Mann mit zwei Ehefrauen – in Syrien ist das legal, in Deutschland verboten.“

Nein, die ersten Bilder im Video zeigen eben nicht einen Mann und zwei Frauen, und ob sowas in Deutschland legal, illegal oder scheißegal ist, spielt auch keine Geige. Es sind nämlich eben keine drei Personen zu sehen, sondern sieben. Unser megageiler Freund Ahmad Al Hamid, der vom rasenden SPIEGEL-Reporter allen Ernstes als „Herr“ angesprochen wird, obwohl er wie das Abziehbild des verschlagenen Orientalen aussieht, war in Sachen unnützer Menschenfabrikation schon sehr fleißig unterwegs. Obschon er und seine beiden Wurfkühe Mitte Zwanzig sein durften, haben sie schon vier Kinder produziert, was die Prognose nahelegt, daß sich bis zur Menopause des weiblichen Anteils des Hamidschen Kindermach-Projekts diese Anzahl verdoppeln oder gar verdreifachen wird.

Natürlich, wenn keine weiteren weiblichen Anteile dazu kommen, denn Ahmad wirkt auf dem Video irgendwie so, als hätte er sich an den alten Muschis schon sattgesehen und spiele mit dem Gedanken, sich weiteres Frischfleisch zu besorgen, wenn diese Familienzusammenführungsscheiße über die Bühne gegangen ist. An keiner Stelle seines Beitrags erwähnt Jaafar Abdul Karim, von was diese offenkundig immer größer werdende Großfamilie lebt.

Er sagt nicht einmal, was der geile Bock vom Beruf ist. Anderseits kann es sich der Zuschauer natürlich denken. Was wir am Anfang des Videos sehen, sind in Wahrheit mit allem Drum und Dran zirka 10.000 Euro, den der deutsche Steuerdepp für die besinnungslose Abspritzerei eines Analphabeten mit hippstermäßig hinten zusammengebundenen Haaren jeden Monat abzudrücken hat, wenn er nicht in den Knast wandern will. Bestimmt werden es schon morgen mehr.

Sodann schwafelt Jaafar davon, daß die Vielehe ja in Syrien im Gegensatz zu Deutschland erlaubt sei, wobei er so tut, als sei die Institution der Ehe in beiden Ländern gleichwertig. Wie ist es denn so in Syrien, wenn der Mann sich scheiden läßt bzw. das alte Matratzenmaterial abstößt? Muß er dann auch bis zum Ruin Alimente zahlen, um Besuchstage für die Kinder bei der Gewesenen betteln und sich mit Anwälten und Jugendämtern herumschlagen?

Wie kommt es in Syrien überhaupt zu einer Ehe? Lernt Mann und Frau sich im chilligen Club kennen, probiert sich sexuell aus und knallt den Eltern den Heiratsbeschluß einfach so an den Kopf? Woher weiß Jaafar eigentlich, ob die Drei im rechtlichen Sinne tatsächlich miteinander verheiratet sind? Hat Ahmad ihm den Trauschein gezeigt, wogegen er seine restlichen Identitätspapiere auf seiner „Flucht“ bestimmt „verloren“ hat? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, daß das Ganze wie bei Moslems üblich ein Viehhandel war, bei dem die Töchter gegen geldwerte Vorteile verschachert wurden und der Imam seinen Segen dazu gab?

Begleitet von traumsüßer Gitarrenmelodei tut Ahmad kund, daß sein Großvater vier und sein Vater drei Ehefrauen besessen hätten. Es handelt sich praktisch um einen Gendefekt am Schwanz, der von Schwanzgeneration zu Schwanzgeneration weitergegeben wird. Traurig, das Ganze. Anderseits würde ihm so manch ein Deutscher versichern „Du bist ein starker Mann. Ich komme nicht mal mit einer Frau klar“. Diese verschwulten Deutschen! Wo ist das Problem?

Ein Kuß in Gestalt einer Faust löst jedes Eheproblem. Ein total mutiger Beamte von der Ausländerbehörde habe ihm allerdings auch hammergemein gesagt: „Wenn ich könnte, würde ich dich nach Syrien abschieben.“ Was für ein Nazi – und Trottel. Eher schiebt dieser von Kinder- und Vielehen nicht genug kriegende Umvolkungsstaat den Beamten nach Syrien ab, als so einen wertvollen Karnickelimitator wie den lieben Ahmad.

Aber, klärt uns der SPIEGEL-Orientale auf, so eine Vielehe hat ja auch Vorteile. Wußten Sie schon: „Die Zweitfrauen haben dennoch in einigen Bereichen Rechte, zum Beispiel im Erbrecht und bei der Witwenrente.“ Das stimmt, und diese Rechte werden jedes Jahr vom deutschen TÜV geprüft, und der Verein der bayerischen Bierdeckelsammler sorgt dafür, daß sie durchgesetzt werden. Wenn zum Beispiel Ahmad infolge seiner olympischen Koitusfrequenz an einem Herzinfarkt ins Gras beißt, schreibt die analphabetische Zweitfrau einen formlosen Brief an Baschar al-Assad, und schon nächste Woche bekommt sie eine Palme aus dem großen Anwesen ihres verblichenen Mannes ausgehändigt. Ähnlich ist es mit der Witwenrente.

Die wird ihr in Form eines vollen Benzinkanisters ausgehändigt, mit dem sie im Kreise ihrer Schwiegereltern eine Dusche zu nehmen hat, wobei diese aus Trauer um den dahingeschiedenen Sohn brennende Feuerzeuge gen Himmel schwenken. Es ist unfaßbar, welch überdimensionale Kamelscheiße unser Arab-Journalist uns verklickert, damit wir, kultursensibel weichgeklopft, den blühenden Vaginahandel von Primitiven als soziale Großtat fressen.

Doof nur, daß so miserabel gecastet wurde für das Filmchen und das weibliche Ensemble etwas ganz anderes aufsagt, als das, was im Drehbuch steht. Beide Frauen sind todunglücklich mit der Situation und würden den Spermiumkünstler am liebsten sofort verlassen, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Es ist mitnichten so, daß sie den Vielweiberei-Dreck verinnerlicht hätten und ihn als total easy und normal betrachten würden, weil sie in einer patriarchalischen Müllhalde aufgewachsen sind.

„Meine Religion erlaubt mir das. Der Frau ist es aber verboten“, bringt das alte Schlitzohr Ahmad die allerhöchste Instanz ins Spiel, wobei sowohl er als auch der westlich kompatible Jaafar zwischen den Zeilen den Eindruck vermitteln, als sei dieses Puff-System eine religiöse Pflicht und nicht das ständige Jucken an der Eichel nach immer neuen Mumus. Zumindest kann das eine Mumu-Tier auch was Gutes über seinem Wärter sagen: „Ahmad behandelt uns gut.“ Noch besser jedoch der deutsche Blödian, möchte man hinzufügen, der für die in einen Wahn ausgeartete Fickerei dieser Nutzlosen morgens um 5 aus dem Bett hochschnellt und zur Arbeit eilt.

Am Schluß der mohammedanischen Moritat fällt Jaafar, dem Investigativen, wieder ein, wer ihm die Brötchen zahlt, und allzu scheinheilig erweist er diesem seine Referenz: „Für mich ist es total ungewohnt und komisch, aber scheinbar funktioniert das bei Familie Al Hamid, die Vielehe. Nichtsdestotrotz finde ich`s gut, daß sie in Deutschland verboten ist, denn Vielehe und die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau passen meiner Meinung nach nicht zusammen“. Wen interessier denn deine Meinung, Jaafi?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, daß er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nun mehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mittgeteilt.

Quelle: Akif Pirincci: Bigamie 2.0

luismanblog schreibt:

Genial, wie Du die nihilistische Sklavenmoral der Deutschen immer wieder so subversiv heraus stellst. Der gute, mitleidsvolle, herzergriffene, hilfsbereite, fleißige, demütige, freundliche Bundesgutmensch, ist eher an einem Zweitwagen als einem Zweitkind interessiert. Das Auto kann man sich noch leisten, das Kind wird einem zu teuer. Andererseits finanziert man aber die arabische Großfamilie und deren Kinderschar mit den Steuern, die man eben nicht mehr zur Verfügung hat um ein eigenes Kind aufzuziehen.

Roth Händle schreibt:

Ja, nach 10 Jahren werden die selbstständig ihren 4 fachen Harz 4 Antrag ausfüllen können und ihre 14 Identitäten auswendig aufzählen können . Dazu im Kanon eine Hohelied auf den deutschen Michel in akzentfreien arabisch .,.  Toll ? Wer hat schuld ? Guckt in den Spiegel !

Roth Händle schreibt:

Es gibt übrigens Fälle wo der [muslimische] Hurenbock eine Hauptfrau hat und offiziell mit ihr zusammen lebt. Seine anderen Sexsklavinnen zählt der Staat, bei Kindern wird Vater unbekannt angegeben und schon ist der kleine Privatpuff vom deutschen Michel gezahlt! Geil! Aber es gehören 2 dazu: der Moslem der Deutschland betrügt und wir deutschen Deppen, die es mitmachen! Jeder weiß, dass das zu 97% Asylbetrüger sind! Affiger Mist von kranken Gutmenschen und verstärkt durch die dreckige Lügrnpresse inkl. GEZ-Verblödungspropaganda! Es muss hier auch ein Trump her! Wenn man das dumme Gequatsche der Grünen nach Silvester betrachtet. Idioten und Volksverräter 1. Klasse! Die sollten mal begrapscht und beklaut werden! Jetzt ne Roth Händle quarzen ….

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!     Top

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Ich atme mit dem Herzen ("Give Sorrow Words") gehört zu den längst vergessenen Paradoxa und gleichzeitig als Konzept regelmäßig aufbrechender Konstanten der Frauenbewegung. Das Buch ist eine Sammlung zusammengetragener Briefe der US-Frauenrechtlerin und Hochschullehrerin Maryse Holder, das 1979 erschien. Da war die Gute schon seit zwei Jahren tot, vermutlich ermordet von einem Strichjungen oder Gigolo in Mexiko.

Dorthin war Holder auf dem Höhepunkt ihrer Berühmtheit als Emanzipationsikone und zum Entsetzen ihrer New Yorker Intellektuellenfreunde ein paar Monate davor aufgebrochen, um sich, ja, wie soll man es diplomatisch ausdrücken, so richtig durchknallen zu lassen. Und zwar schier wahllos von jedem Mann, der ihr gerade über den Weg lief.

Diese Briefe erzählen eine Tragödie der Selbsterniedrigung, der ins Wahnhafte gesteigerten weiblichen Angst, nicht mehr begehrenswert zu sein, und des als tabuloser Sex verkleideten Todestriebs. "Mit Mexikanern zu ficken, bedeutet für mich, mein Bedürfnis nach Schönheit zu befriedigen." Sie bezahlte all diese Männer, damit sie es mit ihr trieben.

Holders Geschichte ist weder einzigartig noch spektakulär. Wenn man diesen Typus Frau aus der Verwandtschaft oder dem Freundeskreis nicht persönlich kennt, so hat man von ihm bestimmt über sieben Ecken schon einmal gehört. Das Außergewöhnliche an Holder ist jedoch, daß sie sich mit 36 Jahren urplötzlich von jenen Attributen im wahrsten Sinne des Wortes penetrieren lassen wollte, die sie an Männern so abstoßend und bekämpfenswert fand.

Die Dominanz, das Sexistische, die Primitivität, die Gewalttätigkeit, die Gefühllosigkeit, das Machohafte überhaupt. Ausgerechnet sie, die Frauenflüsterin auf ihrer heiligen Mission zur Gleichberechtigung und Zähmung des archaischen Mannes, verschuldet einen Rückfallunfall, der sie aus der Bahn und schließlich so grausam aus dem Leben wirft.

War ihr Feminismus also die ganze Zeit nur ein Fake gewesen?

In abgeschwächter Form kenne ich das auch aus eigener Lebenserfahrung. Gerade die intelligenten, die gebildeten, jene Damen, die mir nicht einmal das harmloseste schmutzige Witzchen durchgehen ließen und mich wegen meiner etwas althergebrachten Ansichten maßregelten, überraschen mich eines Tages mit einem Berggorilla von Mann an ihrer Seite, der ich selbst ins Alptraumhafte und Monströse dimensioniert nie und nimmer sein konnte, würde und je wollte.

Was ist es nur mit den Frauen? Ist die Neigung zur Unterwerfung gegenüber dem Mann ein fester Bestandteil ihrer Software?

Irgendwie schon, sagt Livia Augustin. Livia ist "… twentysomething und bekennender sensation seeker" und schreibt für die Jugendplattform "Bento" von Spiegel Online über Sex in ihrer Generation. Am 4.1.2017 bekennt sie "Warum ich mich im Bett gern unterwerfe – und trotzdem Feministin bin". Warum sie Feministin ist, fragt man sich nach der Lektüre des Artikels in der Tat, zumal man sich ein bißchen Sorgen um sie zu machen beginnt.

In dem Artikel geht es am Anfang noch um ihre sexuellen Phantasien und Wünsche, die aber zum Schluß hin ins fatal Praktische ausreißen und mit dem Feminismus so vereinbar sind wie ein katholischer Gottesdienst im Puff. Wie gesagt, zu Beginn hält sich das Ganze noch in spielerischen Grenzen: 

Ist es okay – oder gar wünschenswert – beim Blasen auf die Knie zu gehen? Ist Ejakulation ins Gesicht per se erniedrigend?

Tja, Livia, wenn du mich so fragst … Ich bin 57 Jahre alt und kann mich einer einigermaßen abwechslungsreichen Sex-Vita rühmen. Doch noch nie hatte ich das Bedürfnis, daß Frauen bei mir beim Blasen auf die Knie gehen sollten und ich ihnen ins Gesicht ejakuliere. Das kommt sogar in Pornos selten vor, von denen Livia und die Herren, die das Vergnügen mit ihr hatten, sich offenkundig einen zu viel reingepfiffen haben.

Jedenfalls findet sie das okay, klärt uns jedoch nicht darüber auf, was es damit auf sich hat, daß sie sich nach dem Auf-Knien-Blasen und dem Abwischen der Soße von ihrem Gesicht in die Feministin zurücktransformiert und z.B. den berühmt-berüchtigten #aufschrei retweetet. Darin ging es 2013 um eine radaulaute Sexismus-Debatte in Deutschland.

Ist es das Berggorilla-Syndrom? Will sagen, wenn ein tatteriger Rainer Brüderle in einer Hotelbar über die Titten einer Journalistin in Weinlaune "Sie können ein Dirndl auch ausfüllen" sagt, bebt vor Empörung die ganze Republik, doch wenn sich irgend so ein Halbaffe einer auf den Knien rutschenden Livia ins Gesicht entleert, ist es hip, oder wie? Offenkundig, denn: 

Wenn ich davon fantasiere, überwältigt zu werden, dann geht es um Kontrollverlust und den damit verbundenen Adrenalinkick; ich möchte das aber nie in Wirklichkeit erleben. Ich weiß, wovon ich spreche – ich habe zwei Mal sexuelle Übergriffe erfahren. Sie waren furchtbar und ekelerregend. 

Verstehe ich das richtig, sie möchte vergewaltigt werden, will aber nicht dabei sein, wenn es passiert? Klingt nach Woody Allen. Warum sagt sie nicht gleich, daß sie allein von den Dressmen aus der Boss-Werbung vergewaltigt werden möchte? Und nochmal, wieso bezeichnet sich eine Frau als Feministin, also als eine, die sich insbesondere gegen die Erniedrigung von Frauen einsetzt, die jedoch gleichzeitig davon phantasiert, vergewaltigt zu werden?

Kann es vielleicht damit zusammenhängen, daß diese Schizophrenie der krumme Zeitgeist von ihr so verlangt? Und kann es weiter sein, daß sie in Wahrheit ein saudummes Weibchen im Fell einer Feuilleton-Trulla ist, die von Männern nicht nur hart gefickt, nicht nur bis zur Würdelosigkeit dominiert, sondern sogar geschlagen werden will? Ist so. Hier steht's: 

Mit meinen Partnern vereinbarte ich Safewords, meist war ich diejenige in der submissiven Rolle. Ich bin keine Hardcore-Masochistin, aber ich mag Schläge auf den Po (härter) und ins Gesicht (sanfter), an den Haaren ziehen, Worte, die für mich im Alltag beleidigend wären, und Rollenspiele, bei denen ich mich unterwerfe.

Deine Rollenspiele, von dem nur du glaubst, daß es welche sind, sind dem Neandertaler, der dich gerade benutzt, scheißegal, Livia. Hauptsache, er kommt auf seine primitiven Kosten. Und um nachzuschlagen, was submissiv bedeutet, bin ich mir echt zu schade für. Aber läßt du dir beim sogenannten Liebemachen echt die Fresse polieren und wiederaufstehst danach mit einem blauen Auge vor dem Toilettenspiegel als Feministin? Respekt! 

Wenn ich fordere: 'Schlag mich! Zieh an meinen Haaren! Talk dirty to me!', und der Mann diesen Anweisungen folgt… wer dominiert da wen?

Hahaha, er natürlich, du taube Nuß! Glaubst du im Ernst, irgendein Schnellficker, der sich durch dich die Kohle für den Puff spart, läßt sich von deinen Gedankengängen östrogener Manier beeindrucken, zumal er es mit einer offenbar Irren zu tun hat, die den Popo versohlt kriegen möchte? Der erzählt die Geschichte noch nach 20 Jahren bei seinen Kumpels, und alle kriegen sich gar nicht mehr ein vor Lachen.

Nein, es ist nicht die Verkennung der männlichen Natur, die sich Livia zu Schulden kommen läßt, von der hat sie wie viele andere sogenannte Feministinnen eh keine Ahnung, es ist die Verkennung der weiblichen.

Genauso wie Maryse Holder zu jener Zeit versucht sie unter absonderlichen Hirnverrenkungen, des Wortes Bedeutung in ihr Gegenteil zu verkehren und ihre urweiblichen Sehnsüchte und Wünsche so im Einklang mit einer meist von Lesben ausgedachten Ideologie zu bringen.

Es ist mir übrigens völlig wurscht, ob Livia sich bei ihrer Liebesakrobatik ins Gesicht schlagen oder ans Kreuz nageln läßt. Auch ich habe in dieser Sache schon Pferde kotzen gesehen. Die Verlogenheit bzw. Selbstverlogenheit geht mir nur gegen den Strich. Und noch etwas auch: 

… denn den einen Feminismus gibt es sowieso nicht. Manche Feministinnen lehnen beispielsweise Pornos generell ab (Wikipedia), andere schaffen ihre eigenen (PorYes).

Ja, und wieder andere Feministinnen, also eigentlich alle, schweigen gegenwärtig über die grassierenden Sex-Attacken, Vergewaltigungen und Frauenmorde im Lande durch mexikanischartige Männer oder bemühen sich in einer beispiellosen Widerwärtigkeit, solche Zustände als schon immer vorhanden zu verlautbaren. Stichwort Oktoberfest.

Denn der halluzinierte Bös-Mann des Feminismus ist immer noch und gegen jede Realität die Fata Morgana des vollgesoffenen weißen Seppels in der Krachledernen und mit einem Tirolerhut auf dem feisten Schädel, der einer vorbeischlendernden Livia akzentfrei "Fotze!" nachruft.

Für den Ahmet dagegen, präziser: den neuen Mann in der feministischen Arena, für den femi-frau klammheimliche Sympathie empfindet, für diesen edlen, auf-die-Knie-und-geradewegs-ins-Gesicht-verständigen, halt naturtrüben Naturburschen hat man eine ganz andere Rolle vorgesehen. Verständlich, ist er doch in Wahrheit die perfekte Projektionsfläche für all die schönen Abenteuer im Kopf, die frau sich nach dem Grundkurs in Gender-Dingens so zusammenspinnt.

Deshalb, liebe Livia, trau dich nur und lauf heute Abend vor so einem Asylantenheim voller Afghanen ein bißchen auf und ab. Vergiß aber vorher nicht, den Herren da drin deine "Safewords" ins Ohr zu flüstern.

Quelle: Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Rumpelstilzchen schreibt:

Halleluja Akif, jetzt brauch‘ ich erst mal einen Schnaps !

Herr Tisch schreibt:

Der Artikel ist nicht sonderlich zutreffend. Das was die gute Livia in ihrem Artikel zeichnet, ist schlicht und ergreifend die sexuelle Spielart rund um Dominanz und Submission, in der SM-Szene kurz mit dem Terminus "D/s" abgekürzt. Wie sich an den Verkaufszahlen des 08/15 Groschen-SM-Romans "Shades of Grey" zeigt, ist die Prävalenz dieser Spielart – oder zumindest die Sehnsucht nach dieser – in der Bevölkerung doch recht breit gestreut. Zu betonen ist hier der Terminus "Spiel": Der Wunsch danach, sich im Sexuellen fallen zu lassen und auszuliefern, hat in den wenigsten Fällen etwas damit zu tun, sich eine Vergewaltigung durch einen Minderbemittelten zu wünschen.

Gemeinhin gilt bei solchen Spielarten der Sexualität das Motto "Safe, sane and consensual" [sicher, vernünftig und einvernehmlich], auch wenn Grenzen in der Hitze des Gefechts manchmal verschwimmen, dies auch bis zu einem gewissen Grad gewünscht sein kann. Dass es auch in dieser Kohorte Einzelfälle mit pathologischem Wert gibt, ist erwartbar. Sich in einem krankheitsgeplagten zweite oder dritte Welt Land wahllos von irgendwelchem Personal in billigen Absteigen besteigen zu lassen, zeugt eher wenig von einem "safe" oder gar einem "sane", sondern vielleicht eher von akuter Nymphomanie. Auch jahrelang aufgestaute sexuelle Frustration könnte sich in einem solchen Ausbruch entleeren. Wenigstens sexuell scheint man mit Frau Augustin etwas anfangen zu können. Ein Anfang.

Akif Pirincci: Kleiner Ausschnitt aus Akif Pirincci's neu erscheinendem Buch     Top

… aus meinem im März 2017 erscheinenden Buch DER ÜBERGANG



Golden Eagle
By Tony Hisgett from Birmingham, UK, CC BY 2.0

„So geschehen kurz vor Weihnachten 2016, als ein Moslem in Berlin mit einem gekaperten LKW in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei 12 Menschen tötete und 52 schwer verletzte. Zynisch gedacht und ganz offen gesagt war ein derartig bestialischer Vorfall von Islamkritikern, Systemgegnern und unverzagten Deutschland-Fans herbeigesehnt worden. Dahinter steckte die Hoffnung, eine Horrortat solch schrecklicher Dimension, die man zwar ähnlich aus den Nachbarländern kannte, aber vor der eigenen Haustüre nicht erwartete, möge der Kulminationspunkt [Höhepunkt] all der vorangegangenen Morde, Vergewaltigungen und Zumutungen durch die Invasoren werden, das Fass zum Überlaufen bringen und das „Volk“ aus seiner Lethargie erwachen lassen.

Sie haben sich alle getäuscht. Nach ein paar Tagen gespielten Entsetzens der moralisch verkommenen Politkaste, nach dem obligatorischen Platzieren von Blümchen und Trauerkerzen am Tatort und dummem Talkshow-Geschwafel à la „Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht“ und dass angeblich mehr Menschen an Fischgräten erstickten, als durch einen Terroraschlag umkämen, war die Sache gegessen. Zu einer Trauerkundgebung von „rechter“ Seite kamen gerade mal 250 Menschen – aus ganz Deutschland! Das Ergebnis hätte nicht anders ausgesehen, wenn dieser Moslem statt zwölf zwölfttausend Menschen massakriert hätte.

Das hätte ich allerdings auch vorher sagen können.

Der Mensch im Übergang wird von nichts mehr geschockt, er ist tatsächlich empathiefrei [gefühllos, ohne Mitleid] gegenüber jeden, den es erwischt. Das Grauen, das er im Fernsehen sieht, taugt ihm nicht mehr als zu einem fernen Thrill [Nervenkitzel, Mitleid], den er höchstens mit aufgesetzt theatralischen Kondolenzbekundungen im Facebook zu scheinbar anteilnehmenden Gefühlen umsimuliert. Der Mensch im Übergang hat nur sich selbst, weil er sich nicht auf andere verlassen kann, sondern allein auf den Sozialstaat, der jedoch von ihm als Gegenleistung die absolute Unterwerfung verlangt, wozu inzwischen vorrangig die absolute Unterwerfung gegenüber dem Eindringling zunächst als Selbsterniedrigungsritual und dann im ganz praktischen Sinne gehört.

Er kann keinen Seelenfrieden, überhaupt keinen Frieden finden, als in sich selbst. Das Außen kann er nicht ändern, weil er weiß, dass seine „Landsleute“ ihm im Bemühen zu einer Veränderung nicht helfen werden. Im Gegenteil, wie in dem Science-Fiction-Film „Invasion der Körperfresser“, in dem Außerirdische nach und nach von allen Menschen Besitz ergreifen und sie zu den Ihrigen machen, würden die „Übernommenen“ beim geringsten Protest, gar einer Gegeninitiative gegen den wirklichen Feind mit dem Finger auf ihn zeigen, irre zu schreien anfangen und schließlich über ihn herfallen. Das weiß er.

So schwebt er dahin, der Mensch des Übergangs, selig in seiner wohligen Privatblase, in seinem Tranquilizer-Raumschiff, als buntfederiger Vogel mit weit aufgespannten Flügeln der Selbstlüge. Oder wie Dechant Wolfgang Picken in einer Predigt anlässlich der Ermordung des 17-jährigen Niklas durch fremde Bestien 2016 in Bad Godesberg bei Bonn sagte: „Doch nicht Gott hat versagt, sondern der Mensch.“ Eigentlich wollte er „der Mensch des Übergangs hat versagt“ sagen, doch da fürchtete er wohl das infernalische Geschrei der Körperfresser.

Quelle: Akif Pirincci: Kleiner Ausschnitt

Akif Pirincci: Vom "taz"-Olymp in die Niederungen der Lügenpresse     Top

taz_haus
By Miriam Guterland - Own work, CC BY-SA 3.0

Die zwei Verfilmungen des Romans „Der Manchurian Kandidat“ (1962 und 2004) von Richard Condon sind ein Fest für alle Paranoiker und Verschwörungstheoretiker. Beide Versionen erzählen von Soldaten, die im Krieg einer Hirnwäsche unterzogen worden sind und in der Heimat durch eine bestimmte Wortfolge willenlos gemacht und zur Ausführung von Befehlen gebracht werden können.

Im jüngsten Remake ist es ein ehemaliger Golfkriegs-Held, der sich in einer aussichtsreichen Position für den Posten des zukünftigen Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten befindet und quasi ferngesteuert die Interessen von Großkonzernen wahrnehmen soll, wenn er einmal an der Macht ist. Bei der ersten Verfilmung ging die Gehirnwäsche von Kommunisten aus der Mandschurei aus.

Solche und ähnliche konspirativen Räuberpistolen kennt jeder von uns, und es macht einen Heidenspaß sie als Fiktion zu konsumieren. Doch wer hätte gedacht, dass diese Komplottspielart sich auch in der Realität und hier bei uns in Deutschland wiederfindet, wenngleich davon lediglich die Medienbranche betroffen ist und sich nun mehr als waschechte Zersetzung gestaltet. Um den Gesamtzusammenhang zu verstehen, sind zunächst einmal ein paar einleitende Worte zur „Die Tageszeitung“ (in der eigenen Schreibweise taz) vonnöten.

Man muss sich die taz ungefähr so vorstellen, dass alles, was die anderen Blätter von Rang und Namen zur Multikulti-Verherrlichung, Flüchtlingsvergötterung, grün-linker Staatshörigkeit, zu Moslem-Arschkriecherei, den Wonnen des Feminismus, zum Gender-und-verteuerbare-Energie-Quark usw. von sich geben, die tazianer es ebenso tun.

Aber um eine zehner Potenz radikaler, landserartiger, mit heiligem Ernst und mit mehr Herzblut gefüllter und in deren Folge fakenewser, naturtrüber und wie uns der Humorbeauftragte des Landes Berlin, Eduard Schwabenland, von den Grünen, jedes Jahr attestiert, irgendwie lustiger. Hätten böse Außerirdische zu jener Zeit die Reichsschrifttumskammer gezwungen mit der dadaistischen Bewegung zu kopulieren, so trüge das aus diesem Akt hervorgegangene Baby den Namen taz.

Die taz wird nur von wenigen armseligen Leuten gelesen, weswegen etwa 95 Prozent der deutschen Medienkonsumenten sie nicht kennt und das Blatt deshalb ständig in Geldschwierigkeiten steckt. Doch die aktive Leserschaft hat es in sich. Sie unterteilt sich in zwei Gruppen, wobei die erste Gruppe sich ihrerseits in diverse Untergruppen splittet. So hat eine davon kein Geld, um sich eine Zeitung zu kaufen, oder ist zu geizig dafür oder derart links außen, dass sie die gebührenfreie Lektüre der taz für ein Menschenrecht hält und sie sich einfach an irgendeinem Kiosk oder im Laden klaut.

Dann gibt es da die Studentinnen der Geistes- und Erziehungswissenschaften – die männlichen Exemplare dieser beiden Fachrichtungen lesen die taz auch, aber, weil Männer größere Gehirne als Frauen besitzen, nur, wenn sie frei in gammeligen Studentencafés rumliegt. Als nächstes folgen arbeitslose Akademiker, die wie die oben Genannten ebenfalls irgend so ein Palaver-Fach studiert haben, jedoch wegen ihres ekelhaften Charakters oder der Neigung zur sexuellen Belästigung nicht den Absprung in eine steuergeldsatte staatliche Institution geschafft haben, also eher Männer mit feministischem Gehirnvolumen [sogenannte Weicheier].

Arbeitslose Akademikerinnen im reiferen Alter lesen die taz schon nicht mehr, da der auf dem Sperrmüll gefundene GALA-Stapel mehr zur Aufhellung des Tages verspricht und die verbliebene Hirnkapazität das Verständnis der einzelnen taz-Artikel auch kaum zulässt. Und schließlich ist bei diesen Untergruppen auch der Hartz-IV-Bezieher zu nennen, die zwar keine Bildung im strengeren Sinn genossen haben, aber sich aus irgendwelchen fabulösen Gründen zum Kommentarforum der taz-Online hingezogen fühlt.

Die zweite Gruppe der Kern-taz-Leser ist von größerer Bedeutung, und hier nähern wir uns dem Nucleus der Verschwörung. Es sind die gestandenen Journalisten der Mainstream-Medien selbst, die quasi von der morgendlichen taz-Lektüre abhängig sind. Doch nicht nur sie, auch die redaktionellen Mitarbeiter von „Böblinger Bote“, „Backnanger Kreiszeitung“, „Mannheimer Morgen“, „Tageblatt für den Kreis Steinfurt“ und von etlichen anderen Printprodukten, die keine Sau kennt, hängen an den Lippen der taz.

Der Grund hierfür ist einigermaßen rätselhaft. Dass sie selber gerne solche Titanen des deutschen Journalisten wären, kommt als Motiv nicht in Frage, denn sonst würden sie ja lieber DIE ZEIT lesen, dessen Journalistenstab jährlich in einem Bootcamp in Nordkorea gewissenhaft und unter Hinnahme von massenhaften Toten ausselektiert wird. Viel eher scheint die Erklärung zu greifen, dass sämtliche Medienmenschen die taz mit Nostalgie verhangenem Blick als eine Kombination aus inspirativem Sauerstoffzelt und ihren Hoden betrachten, die man ihnen, zusammen mit ihren Resthirn, bereits am ersten Arbeitstag in der jeweiligen Redaktion amputiert hat.

Es ist das Sehnen nach Frechheit, Tabubruch und nach der Story, die einen über Nacht in den Journalistenolymp katapultiert, also lauter aufregende Variablen, welche der taz zwar ebenfalls abgehen, von denen jedoch infolge einer berufsspezifischen Massenpsychose alle glauben, dass sie sie besitzen würden.

So nimmt es kein Wunder, dass taz-Mitarbeiter quasi am laufenden Band abgeworben werden. Es existiert hierzulande mittlerweile kein Medienunternehmen von Rang, das nicht mindestens 10 ehemalige tazler bei sich in Lohn und Brot hält. Ob SPIEGEL, WELT, STERN, BILD oder SÜDDEUTSCHE, kaum ein Mamut der deutschen Presselandschaft lässt es sich nehmen, alle naselang den Zugang eines Ex-tazianers in die eigene Horde mit Pauken und Trompeten und stolzgeschwellter Brust zu bejubeln.

Es muss allerdings fairerweise gesagt werden, dass einige der taz-Weiber tatsächlich fickbar sind. Doch ungesunder Lebensstil (Zigaretten, Alkohol, Geschlechtskrankheiten), welcher durch den Wechsel zu den „Saturierten“, also zu einer höheren Gehaltsstufe einhergehen, gepaart mit der bornierten Weigerung, sich mit 30 eine Kugel durch den Kopf zu jagen, lassen auch diese schnell alt aussehen. Was aber die Herrschaften von der taz anbetrifft, so sind sie allesamt hässlich geboren.

Nun kommen wir zu der Parallele zum „Manchurian Kandidat“. Im Gegensatz zu mir weiß nämlich niemand, was die eigentliche Funktion der taz ist, schon gar nicht wissen es die Pressekapitäne, die die Leute von dieser Kult-Zeitung fleißig abgeworben haben. Halten Sie sich fest: Die taz ist in Wahrheit eine von Juden oder genauer dem Juden initiierte Geheimorganisation mit dem Ziel die deutsche Medienlandschaft in den Ruin zu treiben. Richtig geraten, die Masche bleibt immer gleich und funktioniert über die Abwerbung.

Vergleichen Sie einmal der Verlauf der Auflagenhöhe, der Reichweite und des Werbeaufkommens der jeweiligen Medienhäuser in den letzten Jahren mit der Anzahl der Mitarbeiter von der taz, die sie in dieser Zeit bei sich angestellt haben. In allen Bereichen zeigt die Kurve nach unten.

Beispielhaft hierfür seien nur DIE WELT und DER SPIEGEL genannt, die sich noch vor nicht allzu langer Zeit damit brüsteten, sogar ihre Stars der taz abspenstig gemacht zu haben. Sie sind nur noch ein Schatten ihrer selbst, haben mit schlimmen wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen und können von einstiger Größe nur noch träumen. Das Ganze ist sozusagen die „Protokolle der Weisen von Zion 2.0“

Die Sabotage läuft nach dem selben Muster von „Manchurian Kandidat“ ab. Einen Tag nach seiner Anstellung in der neuen Redaktion bekommt der Ex-Journalist der taz einen Anruf aus Tel Aviv. Eine durch die Mossad-Technologie verfremdete Stimme sagt: „אתה מריח כמו שאתה מחרבן במכנסיים“ Durch diesen Code wird im Hirn des „Frischlings“ eine Blockade aufgelöst, eine Geheimtür geöffnet. Jetzt agiert er wie eine Marionette, deren Fäden von „Judas“ gezogen werden.

Wie im Trance verdreht er die Augen, bis nur noch das Weiße zu sehen ist, und hämmert in die Tastatur den gleichen faden und pseudolustigen Käse wie früher, der schon dafür verantwortlich war, dass die Auflage der taz kontinuierlich in den Keller rauschte. Da nahm man es jedoch nicht so richtig wahr, weil man die taz eh für eine kleine, aber feine Elite hielt, die sich an der Qualität und nicht an der Quantität misst. Was spielten solche Nebensächlichkeiten wie Umsatz und Gewinn schon für eine Rolle, wenn man U-Bahn-Rückentreter zu unvorsichtigen Break Dancern ummodelte?

Nun aber wiederholt sich der Abwärtstrend in Megadimension, ja, es ist eine Abwärtsspirale ins Bodenlose und lässt Konzerne beben. Der Schaden, der durch diese „umgedrehten“ Ex-tazler und ihre nur von Apo-Opas mit dem Aussehen von ZZ Top und Jan oder Jonas geheißenen Studienabbrechern mit Dreadlocks gelesenen Gähn-Artikel angerichtet wurde und wird, ist kaum zu ermessen. Denn der Zusammenhang zwischen der Einstellung ehemaliger taz-Mitarbeiter und dem Niedergang eines solchen Blattes ist evident [nicht zu übersehen].

Deshalb deutscher Verleger, Ressortleiter, Chefradakteur sag nein! Sag nein, wenn dir deine Untergebenen in der Kantine wieder einmal die taz unter die Nase reiben und wie bekokste Affen grienen „Guck mal, der Typ hat so eine geile Schreibe, wollen wir den nicht abwerben?“ Sag nein, wenn ein taz-Weib in einer Bar mit einer Hand ihren Rock hebt, so dass man ihrer Schlüpferlosigkeit gewahr wird, während sie mit der anderen auf einem Bierdeckel das Synonym für Nachschlagewerk mit „Lecksiekomm“ kritzelt.

Und sag nein, wenn dein schwachsinniger Sohn, der nicht einmal das Berliner Abitur geschafft hat (kommt nach der Mutter), verkündet, er wolle jetzt Journalist bei der taz werden und ob du ihm freundlicherweise nicht in sein Handy-Navi „Rudi-Dutschke-Str. 23“ tippen könntest, weil bei den Buchstaben R und D habe er im Unterricht gefehlt. Sag nein!

Quelle: The tazChurian Candudate

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!     Top

Magarete Stockowski

Du bist der lebende Beweis dafür, warum Frauen an den Herd gehören. Aber vermutlich kannst du nicht einmal kochen. Oder anders ausgedrückt: Vermutlich kannst du so gut kochen wie du schreiben kannst. Der Beleg für das Letztere ist deine neueste Kolumne auf SPON mit dem irgendwie, irgendwo frech sein sollenden Titel „Nazis weglabern”. Man merkt, dass du dir ein paar Tricks von männlichen Profis abgeguckt hast und dich bemühst, die Technik des jeden Scheiß küchenphilosophisch erklärenden Kolumnisten zu imitieren, was beim Leser einen So-hab-ich-es-bis-jetzt-gar-nicht-betrachtet-Effekt auslösen soll.

Allein es geht völlig in die Hose, weil in dem Text sowohl Stringenz [Beweisführung, Schlüssigkeit, Überzeugung] als auch Originalität, insbesondere jedoch der Mutterwitz fehlen. Zusammengefasst geht es darin um die epochal neue Forderung, dass diejenigen, die so wie du Geschwätzwissenschaften studiert haben, die allgegenwärtigen Nazis durch ihr hyperintelligentes Geschwätz demaskieren sollten:

„Ich will, dass überall da, wo die Rechten stärker werden, Leute, die die sogenannten Laberfächer studiert haben, sich daran erinnern, was sie da an der Uni eigentlich die ganze Zeit gelernt haben … Wir haben gelernt, Argumente und Metaphern auseinanderzunehmen, wir wissen, warum Begriffe wichtig sind und nicht Schall und Rauch, wir kennen historische Beispiele dafür, wo bestimmte Entwicklungen hinführen können, wir kennen andere, mögliche Gesellschaftsmodelle und am besten kennen wir auch noch ein paar Utopien. Wir sollten das alles benutzen, und zwar jetzt.“

Diese Erkenntnis ist so unfassbar dumm, dass du als Strafe dafür lebenslänglich ein Dirndl und ein Schild um den Hals mit der Aufschrift „Ich bin halt nur eine Frau“ tragen müsstest. Denn, liebe Margarete, was glaubst du, was all diese grün-links versifften Medienfritzen, die exakt das schreiben, was du forderst, sonst studiert haben? Schwermaschinenbau? Oder Astrophysik? Und was glaubst du, was diese Minderbegabten sonst den lieben langen Tag tun, als jeden, der die gigantische Analphabeteninvasion kritisiert, zum wiederauferstandenen Adolf zu denunzieren und fleißig an seiner Existenzvernichtung zu arbeiten? Dein Appell ist so nötig wie der, man möge für Vögel spezielle Flugzeuge bauen, damit sie auch in den Genuss des Fliegens kommen. Deine feuchten Träume sind bereits Realität.

Aber der Reihe nach. Deinen Text beginnst du wie es sich für eine Kolumne gehört mit einem Schwank aus deiner Jugend, nämlich mit einer Klausur im Schlussfolgern, die du vor knapp elf Jahren an der Uni geschrieben hättest. Es wird jedoch im Weiteren überhaupt nicht ersichtlich, was diese Anekdote mit dem Nazi-Thema verbindet. Soweit ich es verstanden habe, geht es darin um ein philosophisch-mathematisches Paradoxon mit Katzenschwänzen, und der Leser stellt sich auf eine launige Betrachtung von Logikfallen ein, in die er hineintappen kann. Darauf folgt jedoch etwas ganz und gar Unlogisches, was keine Sau versteht:

„Der Tag der Klausur war auch der Tag, an dem meine Philosophielehrerin beerdigt wurde. Wegen ihr hatte ich das Studium angefangen. Und dann saß ich da mit dieser dreischwänzigen Katze und wusste nicht, ob das alles nicht vielleicht doch ein einziger riesiger Quatsch war.“

Doch, Margarete, das war ein riesiger Quatsch, denn kein Mann würde seine Studiumwahl in Zweifel ziehen, nur weil gerade der Professor gestorben ist. Das tun nur solche als Frauenzimmer geborene Frauen wie du, die eine Berufsausbildung mit einem gefühligen Mösenkränzchen verwechseln. Wie aber die Überleitung zu den bösen Nazis hinbiegen? So:

„Heute lese ich Nachrichten und habe das Gefühl, es gibt im Moment außerordentlich viele Erzählungen über dreischwänzige Katzen und zu wenig Leute, die erklären, was daran nicht stimmt. Spätestens mit Trumps Wahlsieg, aber eigentlich schon die ganze Zeit, seit die Rechten so sehr im Aufwind sind, ist die Zeit von dem gekommen, was gerne als `Laberfächer´ bezeichnet wird.“

Ich kapiere immer noch nicht, was die „dreischwänzigen Katzen“ damit gemein haben sollen. Und glaub mir, ich bin im Erfassen von Texten ziemlich gut. Ich meine, natürlich erkenne ich, dass du daraus die jeden Augenblick bevorstehende Machtergreifung der Nazis in Deutschland und Trumps Wahlsieg in den USA schlussfolgern willst, aber wo um Himmelswillen ist da der logische Zusammenhang? Frauenlogik at its best!

„`Laberfächer´ sind Geistes-, Kultur- oder Sozialwissenschaften, von denen oft behauptet wird, man würde da eigentlich nichts lernen, außer eben zu labern.“

Gut, ausnahmsweise hast du mal recht, der Punkt geht an dich.

„Was man in den sogenannten Laberfächern unter anderem lernt, ist auch schlauen Nazis etwas entgegenzusetzen. Ein Laberfach studiert zu haben, bedeutet auch, das Gelaber von anderen zu erkennen. Denn die neue Rechte sagt nicht: `Wir sind zutiefst menschenfeindlich und hassen Minderheiten, wir wollen uns einkapseln in eine Welt in der Größe des Uterus aus dem wir kamen, Mamiiii.´ Sie sagen das jedenfalls nicht wörtlich. Sie sagen es viel eloquenter und verdeckter und so, dass sich sehr viele Leute nicht schämen, ihnen hinterherzurennen.“

Du schlauer Uterus du, wie du das mit der neuen Rechten voll durchblickt hast, alle Achtung! Ja, du hast vollkommen recht, Margarete, der gute Mensch ist nicht menschenfeindlich und hasst Minderheiten, zum Beispiel nicht die zwölfköpfige Minderheit von Toten und 52 Schwerverletzten letzten Weihnachten in Berlin, die von einer Ein-Mann-Minderheit vermittels eines LKWs zum „Auskapseln“ in eine viel größeren Welt als in der Größe des Uterus entlassen worden ist.

Auch sollte man die Minderheit der orientalischen Ficklinge nicht hassen, deren ehrbares Handwerk des Mumustechens [Ficki-Ficki] sich gegenwärtig großer Beliebtheit erfreut. Schließlich sind sie ja völlig schutzlos, wenn sie ihren Schwanz rauspacken und ihn der ungläubigen Nutte reinrammen. Und nicht zu vergessen die allseits bewunderten Messer- und Axtartisten und Rückentretermagier, die in Ermangelung eines Zirkuszeltes ihre Kunst im Freien oder in der U-Bahn zum Besten geben müssen. Ganz zu schweigen von der täglich kleiner werdenden Minderheit [von Muslimen] in Millionenstärke, die uns in den folgenden Jahren aussaugen wird wie es eine Armee von Draculas nicht vermag.

Clever auch, wie du im Vorbeigehen die bei steuergeldgemästeten Kampf-gegen-Rechts-Institutionen sehr beliebte pseudomoralische Floskel fallen lässt, dass man sich schämen müsse, wenn man den braunen Teufeln hinterherrennt. Ach, Margarete, solche Gesinnungsnudeln wie du sind von der Regung Scham so weit entfernt wie Zuhälter vom Sakrament der Ehe!!! Wieso verlangst du von anderen etwas, was dir selbst völlig fremd ist [nämlich die Scham]?

Und glaubst du wirklich, dass diese rechten Arschlöcher insgeheim „Mamiiii“ wimmern, weil die Moderne sie angeblich überfordert? Ist es nicht vielmehr so, dass Deinesgleichen „Papiiii“ schreit und damit den Staat meint, der euch Laberfachmäninnen ohne jeglichen Nutzen potemkinsche [wolkenkucksheimische (linksfaschistische)] Laberstellen schaffen soll, damit ihr auf Kosten anderer den ganzen Tag sinnfreie Doofscheiße vor euch hinlabern könnt? Zum Beispiel diese:

„Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn er abbildet, wie die Welt ist, aber vielleicht geht das gar nicht. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn sich sehr viele Leute auf ihn einigen können, aber da kennen wir schlimme Gegenbeispiele. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn man ihn per Erleuchtung geliefert kriegt, aber das passiert selten. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn er sich mit möglichst wenig anderen Sätzen widerspricht, aber Widersprüche kriegt man nie ganz weg aus dem Leben.“

Ja, vielleicht habe ich heimlich Scarlett Johansson gefickt, vielleicht aber auch ein Astloch im Garten. Und vielleicht bin ich Jesus, aber vielleicht auch Gott. Das Problem ist nur, dass die im Supermarkt es mir nicht abkaufen und stur Geld wollen, wenn ich ihren Schnaps haben möchte. Ich habe ihnen gesagt, dass ich ihnen ja was vorlabern könnte, doch auch das lehnten sie ab. Da haben es du und deine Laberfreundinnen natürlich gut. Ihr braucht nur irgendeinem debilen Politiker, der vom Beruf selber ein Parasit ist, was von Fremdenfeindlichkeit vorzulügen, und schon werdet ihr mit dem Geld anderer Leute zugeschissen.

„Aber kurz nach seiner Amtseinführung wurde bekannt, dass Trump offenbar plant, die staatliche Förderung von Geisteswissenschaften und Kunst zusammenzustreichen. Ein Schachzug, den man von autoritären Regimen kennt. Trump macht das wohl nicht, weil sie ihn langweilen. Sondern weil er sich von ihnen bedroht fühlt, viel mehr als von einem Schlag ins Gesicht.“

Ähm, das ist nicht ganz richtig, Margarete, ich meine, das ist komplett falsch, was du da wieder verzapfst. Natürlich kannst du nichts dafür, denn keiner von uns kann sich sein Geschlecht aussuchen. Ich korrigiere dich mal schnell. Die „Förderung von Geisteswissenschaften und Kunst“ ist in den USA im Gegensatz zu uns fast zu hundert Prozent privat über Stiftungen und große Spenden, insbesonders jedoch als knallhartes Geschäft geregelt. Von dem, was der dortige Staat für Kultur im weitesten Sinne ausgibt, würde hierzulande nicht einmal ein einziger Theaterintendant satt werden.

Oder hast du schon einmal von einer amerikanischen Filmförderung oder einem staatlich bezahlten US-Philosophie-Professor gehört? Deshalb ist es völlig Banane, was Trump auf diesem Gebiet zusammenstreicht. Das merkt keine Sau. Auch deine Theorie, dass Trump sich von Geisteswissenschaften bedroht fühle, ist Quatsch mit Soße. Was glaubst du, wie ihm das am Arsch vorbei geht, was solche Verwirrte wie du über ihn meinen? Vielleicht hast du es ja nicht mitgekriegt, aber neulich waren dort Wahlen, und rate mal, wer diese trotz der Warnungen von Großgeistigen deiner Provenienz [Herkunft, Geschlecht, Dekadenz] gewonnen hat?

Eher fühlt er sich davon bedroht, dass ihm eine Fischgräte im Rachen steckenbleibt. Und nein, Margarete, autoritäre Regime streichen die Geisteswissenschaften nicht zusammen. Im Gegenteil, sie fördern sie über alle Maßen wie hier bei uns in Deutschland, weil Geisteswissenschaften inzwischen gleichbedeutend mit grün-linkem Dreck, Islam-Gefurze und Gender-Scheiße sind, die camoufliert [heimlich und subtil, per jahrelanger Gehirnwäsche, beginnend bereits vor dem Studium] als freie Denke in die Ohren solcher [in Wirklichkeit ungebildeter] Ideologieopfer wie du hineingeträufelt werden kann.

Aber wie gesagt, Margarete, kannst ja nichts dafür. Bist halt eine Frau.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Liebe Margarete Stokowski

Weitere Texte von Akif Pirincci

Alois schreibt:

Ich bin auch einer von denen, die Pädagogik studiert und Grün und Rot gewählt haben. War eben einer von den Guten [Idioten?]. Hab dann die Augen ein wenig aufgemacht und gesehen was abgeht – in unserem guten Land. Hab mich auch kaum getraut so „böse Gedanken“ zu denken. Ob das wohl gutgehen kann? Akif nimmt einem die rosa Brille weg. Ich mag diesen mutigen Mann!

Hartmut schreibt:

Was Akif über Geisteswissenschaften schreibt, kann man auch nachweisen, wenn man will. John Paul Wright hat etwa in den USA mit Statistiken festgestellt, dass Geisteswissenschaften Domänen intoleranter Linker sind, die dort alles ihren Vorgaben angleichen, wenn sie erst einmal in einer gewissen Zahl vorhanden sind, und dass ferner diese Klientel allerlei kriminogene [kriminelle] Gewohnheiten pflegt und um eine Standardabweichung krimineller ist als Rechte.

Ferner ist bekannt geworden, dass die USA ebenso wie Großbritannien in den 30-40er Jahren von Kommunisten durchsetzt waren, die in noch höherem Maße als von Joseph McCarthy behauptet, wie Kraken die ganze Regierung durchzogen und die Vorgänger von CIA (OSS, OWI) ebenso wie das Weiße Haus besetzt hielten und weitgehend die Politik bestimmten.

Dies nicht hauptsächlich deshalb weil der KGB so gut arbeitete sondern deshalb weil die angebliche Intelligenz aufgrund schlechter (kriminogener) Denkgewohnheiten für Glaubenssysteme wie das des Kommunismus sehr anfällig war, und dies ganz besonders in den Geisteswissenschaften. Viel weniger in Rechts- und Naturwissenschaften.

Allein in OSS (CIA) arbeiteten ca. 100 Komintern-Agenten [kommunistische Internationale], die dort die Politik bestimmten, auch abtrünnige Russen an den KGB ablieferten und Länder dem Kommunismus auslieferten. Zig Millionen Tote gehen auf das Gewissen dieser Verräter, aber zugleich verteufelten sie einen McCarthy weil der ein paar verletzende Worte gebrauchte. Genau das kennen wir von dem Pussy-Riot in Washington. Mehr dazu in Stanton Evans, Blacklisted History. Fast jede Beschimpfung der effeminierten [feminisierten] und frauenschmeichelnden Pseudointellektuellen ist heute gerechtfertigt. Siehe auch: Feministischer Humanitätsstaat nährt Polygame Paschas (bayernistfrei.com)

Dooflandgeschädigter schreibt:

Der selige Johannes Gross hatte seinerzeit die richtige Beschreibung für die Gattung Staatsbürger zu der auch diese Dame gehört: „rachitische Seelen in pickeligen Körpern“.

werta43 [#3] schreibt:

Von (deutschen) Männern nicht beachtete Emanzenweiber [Feministinnen], schreiben sich den Frust von der Seele. Besser als wenn sie sich in der Politik beteiligen würde. Keine Sorge, Dank deiner deutschen Staatsbürgerschaft wird dich ein der zahlreichen Neubürger sicherlich auch kopulieren lassen.

lorbas [#8] schreibt:

#2 Roadking (25. Jan 2017 20:20)

P.S. Heisst das kleine Dummerchen nicht eigentlich „Margarete Strohdummski“?

Margarete Doppeldummname-Strohdummski: Margarete Stokowski, eine Männerhassende Sexistin?

[embed]https://youtu.be/eBnjp87iIiU[/embed]
Video: Margarete Stokowski, eine männerhassende lesbische Sexistin? (05:37)

Meine Meinung:

Mir hat ein Satz in dem obigen Video besonders gefallen: „Ach, da ist ja der Geschlechterkampf, wobei man davon ausgehen kann, dass der fast immer nur von Feministinnen ausgeht, oder sollte man sagen, von Sexistinnen, und sich stets gegen Männer richtet.” Und ich glaube, genau das ist das Problem, dieser lesbischen Frauen. Sie lieben sich nicht, sie hassen sich und ihren Körper und ihre sexuelle Andersartigkeit.

Sie fühlen sich minderwertig und machen die ganze Welt und besonders die Männer dafür verantwortlich und schleudern ihnen ihren Hass entgegen. Und die ganzen linken Spinner fallen auf dieses psychopathische Verhalten rein und stehen ihnen mit ihrem Genderwahnsinn und ihrer Gleichmacherei zur Seite. Gleich und gleich gesellt sich eben gern. Ich glaube, das ganze Unbehagen, welches solche Menschen wie die Autorin zum Ausdruck bringen ist nicht nur ein sachliches und fachliches, sondern auch ein psychologisches.

Und ich glaube, besonders Frauen tun sich mit intellektuellen Auseinandersetzungen so schwer, weil viele Frauen logischen Argumenten nicht zugänglich sind. Mir scheint, sie denken lieber mit dem Bauch oder mit dem Herz. Sie sträuben sich regelrecht sich auf die Ebene der rationalen Vernunft herabzulassen. Sie schweben lieber im Wolkenkuckucksheim.

Das mag in vielen Fällen ja auch sinnvoll und von Vorteil sein, wenn man die Welt durch die rosarote Brille sieht. Es macht das Leben einfacher und leichter, weil man sich nicht mit so viel Problemen herumplagen muss. In ebenso vielen anderen Fällen ist diese Naivität und Realitätsflucht aber tödlich und zwar nicht nur für den Einzelnen, sondern womöglich für ein ganzes Volk, für eine ganze Kultur oder womöglich sogar für den gesamten westlichen Kontinent.

Aber solche Probleme drängen die Frauen, die meist links denken und wählen, weit von sich, sie lassen sich gar nicht erst darauf ein. Solche rationalen Erörterungen bereiten ihnen große Ängste, sie weigern sich, solche Gedanken bis zum bitteren Ende durchzudenken. Und in ihrer Flucht vor der Realität erkennen sie nicht einmal, dass sie selber die größten Opfer einer Islamisierung sein werden, der sie so positiv gegenüberstehen. Sie werden alles verlieren, all ihre Freiheiten, all ihre Rechte und man wird sie auf die Ebene einer gehorsamen Sexsklavin reduzieren.

Akif Pirincci: Das größte Unglück für einen Vater - ein Sohn mit Methusalem-Syndrom     Top

Hans-Schrader-Zeit.jpgJedenfalls ging es mir so: Als ich damals meinen Sohn zum ersten Mal im Arm hielt, gesellten sich zu der Freude auch dunkle Gedanken. Heute weiß ich, daß sie neurotischer Art waren, gedacht von einem Berufspessimisten und Panikmacher. Vermutlich hatte ich mir davor zu viele Sozial-Dokus reingezogen. Was ist, sagte ich mir, wenn der Bursche in der Pubertät in die Drogenszene abrutscht? Der Einfluß falscher Freunde ihn zur Kriminalität verleitet? Aus ihm ein Versager wird, weil er irgendwelche Versager-Gene in sich trägt?

Nichts davon ist eingetroffen. Ich habe mir völlig umsonst Sorgen gemacht. Allerdings hätte ich mir zu jener Zeit selbst in meinen schwärzesten Alpträumen nicht ausmalen können, daß meinem geliebten Kind in seiner Jugend noch etwas weit Schlimmeres hätte widerfahren können. Zum Beispiel das Methusalem-Syndrom. Das ist eine Erbkrankheit, bei der der Alterungsprozeß des Körpers beschleunigt ist, der Betroffene also vorzeitig vergreist. Ich erwähne das deshalb, weil ich in letzter Zeit sehr häufig über solche bemitleidenswerten Teufel lese, die mich einerseits traurig machen, anderseits klammheimlich aufatmen lassen, daß der Kelch an meinem Sohn vorübergegangen ist.

Hannes Schrader ist so ein deprimierender Fall. Er ist „Redakteur im Ressort ZEIT Campus ONLINE“ und befindet sich in seinen Zwanzigern. Rein äußerlich macht sich die Erkrankung bei ihm noch nicht bemerkbar, doch nach der Lektüre seines Textes vom 26. Januar 2017 in der Rubrik GENERATION Y ist die Diagnose klar wie Kloßbrühe. Hannes ist geistig derart gealtert, daß er eigentlich schleunigst in ein Pflegeheim zu den vielen anderen wirren Greisen verfrachtet gehört, die Winter mit Donnerstag verwechseln. Doch offenkundig muß die ZEIT in der gegenwärtigen Zeitungskrise wegen knapper Kassen schon auf Schwerstkranke zurückgreifen.

In seinem Artikel, der für ein junges Publikum gedacht ist, fragt er allen Ernstes: „Martin, warum soll ich dir vertrauen?“ Die Frage richtet sich an eine größenwahnsinnige, raffgierige Witzfigur von der SPD, die neuerdings Kanzler werden will und etwa so charmant und sympathisch daherkommt wie Magenkrebs. Das ist es aber nicht, wodurch sich das Methusalem-Syndrom bei Hannes so erschütternd offenbart. Vielmehr ist die Überlegung anzustellen, weshalb solch ein öder Opa-Scheiß die Twentysomethings, aus denen sich die Campus-ONLINE-Leserschaft angeblich rekrutiert, interessieren sollte.

Ich in dem Alter interessierte mich hauptsächlich für die Mumu der rothaarigen Anette. Okay, nur in Gedanken, weil dieses Biest meinem Empfinden nach das begehrte Teil jedem dahergelaufenen Idioten zeigte, nur nicht mir. Das Letzte jedoch, was mich in dem Alter interessiert hätte, wäre der neue Kanzlerkandidat einer heruntergekommenen Partei, in der das Elixier der Jugend so häufig anzutreffen ist wie klares Bergquellwasser in der Wüste Sahara.

Stimmt nicht, sagt aber der durch seine Krankheit arg gezeichnete und wahrnehmungsgestörte Hannes, denn:

„Du willst Kanzler werden und alle freuen sich. Selbst die sogenannten jungen Leute, weil du sogar Facebook kannst. Aber wofür stehst du?“

Ja, alle freuen sich wie irre, daß Martin Schulz bald König von Deutschland wird, und deshalb wurde auch seine FB-Seite „Martin kann Kanzler“ von atemberaubend 1.650 Martin-Fans geliked, vermutlich von Teenegerinnen, die bei seinem Anblick zu kreischen anfangen und sich vor Aufregung ins Höschen strullern. Bei den einzelnen Posts sieht es zwar etwas mau aus, da ist Martin froh, wenn er auf über 50 Likes kommt, aber das gibt sich bestimmt noch bis zu den Wahlen, und der magische Gipfel von 200 Likes ist endlich erreicht.

Da Hannes ein rasant alternder Journalist ist, beeindrucken ihn solche astronomisch hohen Zahlen wenig. Er packt Martin an der Ehre und verkündet: „Deshalb habe ich da mal sieben Fragen an dich“. Und was soll man sagen, diese sind von solch jugendlichem Geist geprägt, daß man meinen könnte, sie werden nicht von einem 80-jährigen gestellt, sondern von einem 75-jährigen:

„Was für eine Rente werde ich mal erwarten können?“

Ich finde ja, man sollte Leuten in ihren Zwanzigern, die sich schon um ihre Rente sorgen, nach dem Ende ihres Berufslebens überhaupt keine Rente zahlen, sondern sie gleich hinrichten. Denn die Jugend wurde einem nicht geschenkt, damit man sich mit dem ekelhaften Teil des Lebens erst in vielen, vielen Jahren beschäftigt, sondern ganz, ganz viel mit den Körperflüssigkeiten des anderen Geschlechts, mit der verrückt schönsten Seite des Seins und mit dem Genuß der körperlichen Verfassung auf ihrem Höhepunkt.

Meine Kumpels und ich hätten in unseren Zwanzigern jedem Typen mitten ins Gesicht gefurzt, wenn er mit Rente und Bausparvertrag und dergleichen angefangen hätte. Aber dem Hannes müssen wir das natürlich nachsehen. Schließlich machen wir uns auch nicht über einen Querschnittsgelähmten im Rollstuhl lustig, weil er nicht Joggen kann. Schon gar nicht, wenn er entgegen der Anordnung des Arztes heute seine Pillen nicht eingenommen hat und zu delirieren anfängt:

„Aber Merkel macht den Job gut: Auf ihr Wort ist Verlass. In unsicheren Zeiten ist das viel wert, da denken selbst Mittzwanziger: `Keine Experimente!´ … Ich kenne keine andere Kanzlerin als Angela und ziemlich viele von uns finden sie offenbar in Ordnung, so sehr, dass sie sogar die CDU mit ihrem Wahlkampf der Einwortsätze akzeptieren, die irgendwie ein wohliges Gefühl des `Weiter So´ ausstrahlen: `Arbeit. Sicherheit. Zukunft.´“

Und das ist es, was ich einen Skandal nenne. Für noch den überflüssigsten Mist verpulvert unser Gesundheitssystem Abermillionen, doch wenn es darum gilt, einem Schwerstgehandicapten wie Hannes die richtige Therapie zukommen zu lassen, ist plötzlich keine Kohle mehr da. Ich meine, es merkt doch sogar ein Schwachsinniger, daß das nicht die Worte eines Mittzwanzigers sein können, sondern eines Pflegebedürftigen im Sterbehospiz, der kurz vor der Letzten Ölung nochmal „Tagesschau“ guckt. Oder klingt das etwa normal, ich meine, prämortal: „Aber Merkel macht den Job gut: Auf ihr Wort ist Verlass“?

Wie schlimm es bei der vorzeitigen Vergreisung von Hannes steht, erkennt man auch daran, daß er bei der Frage 5 vom großen Führer Schulz halb winselnd, halb bettelnd erfahren möchte „Willst du Obama sein?“. Der arme Kerl hat gar nicht mitbekommen, daß sein Heiland gar nicht mehr im Amt ist, und als er noch amtlich waltete, lediglich das Wunder des Nobelpreis-Entgegennehmens vollbrachte. Dennoch spürt Hannes immer eindringlicher die Nähe zu sphärischen Götterwesen, und er wird tief religiös:

„Wenn mir jemand Mut macht, ist es meistens Barack Obama auf YouTube, der etwas Schlaues, Staatsmännisches sagt.“

Ein Drama! Hannes ist sich im Klaren darüber, daß das Methusalem-Syndrom ihn schon sehr bald hinwegraffen wird, deshalb spinnt er sich in seinem Opa-Kopf opahafte Dinge zusammen, die ihm Zuversicht an ein besseres Leben im Jenseits versprechen:

„Ich finde, Deutschland ist ein starkes Land mit einer funktionierenden Demokratie. Wir brauchen keine Angst zu haben, dass ein Hampelmann ins höchste Amt gewählt wird, wir haben keine Rechtsradikale, die eine Chance hätte, Kanzlerin zu werden … Und weißt du was, Martin? Ich glaube, ich bin Teil einer großen Mehrheit in unserem Land. Nur wieso greift niemand dieses Gefühl auf? Wieso sitzen Wütende und Ängstliche in jeder Talkshow und dürfen ihre Gefühle ausbreiten, aber nicht die Gelassenen? Wer spricht über die Helfer, die Anpackender und Mitmacher?“

Momentmal, vielleicht ist Hannes doch nicht so vergreist, wie er immer tut. Verdächtigerweise wird in dem ganzen Artikel kein einziges Mal das derzeitige Hauptproblem Deutschlands erwähnt. Gibt man bei seinem Text in das Browsersuchfenster das Wort Flüchtling ein, kommt nix. Stattdessen raunt er etwas von Helfern und Mitmachern. Welche Helfer und Mitmacher meint er bloß? Allerdings darf man bei der völlig dysfunktionalen mentalen Verfassung, in der sich Hannes wegen seines schweres Leidens befindet, auch keine großartige Logik erwarten.

Denn einerseits behauptet er, daß angeblich in jeder Talkshow nur Wütende und Ängstliche hocken würden, die die rechtsradikale Sau rauslassen, anderseits ist er der festen Überzeugung, daß nie und nimmer eine „Rechtsradikale“ eine Chance hätte, Kanzlerin zu werden. Na dann ist ja alles wieder supi, könnte man meinen. Wüßte man nicht, daß hier ein Johannes Heesters der Generation Y gefangen im Körper eines Schwachkopfs der Generation Z nur abgedroschene Seifenblasen pustet, die ihm im Zehnerpack direkt vom Bundeskanzleramt fürs Wohlverhalten geliefert werden.

Oft versuchen Menschen mit einer schlimmen Behinderung die Intakten zu imitieren, indem sie gestelzt und hölzern Dinge nachplappern, von denen sie glauben, daß sie sich irgendwie erwachsen und bedeutend anhören und daß man sie dann für voll nehmen würde. Tragischerweise tut das auch Hannes:

„Aber der Klimawandel ist nicht einfach nur ein wirtschaftliches Problem, sondern bestimmt den Rest unseres Lebens. Wir brauchen jemanden, der weltweit dafür kämpft, dass alle Länder der Welt gemeinsam das Klima schützen … Aber zurück zu dir. Was ist dir wichtiger: die Jobs einiger Kohlekumpel oder die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder? Können wir ein eindeutiges Bekenntnis von dir erwarten? Dann sag an. Sonst wähle ich Grün.“

Leider hat niemand Hannes verraten, daß Menschen mit Methusalem-Syndrom unfruchtbar sind und keine Kinder bekommen können. Vielleicht besser so, denn Leuten, die so abgrundtief dumm sind, daß sie sich über einen solch komplexen Sachverhalt mit tausend Unbekannten wie das Klima nur über die Spezialeffekt-Szenen aus der X-Men-Filmreihe informieren, gehören die Kinder eh weggeholt. Naiv auch der Gedanke, daß Martin Schulz das versaute Klima alleine retten könne. Nein, das kann er eben nicht! Es sei denn er tut sich mit Harry Potter zusammen. Aber der ist ja leider bei der AfD.

Zum Schluß besinnt sich der Hundertjährige, der aus dem ZEIT-Redaktionsfenster stieg und verschwand, auf seine jugendlichen Wurzeln und bringt das Internet ins Spiel. Er klärt Martin Schulz darüber auf, daß er seine Matratze online bestellt habe und in seiner Generation mehr Leute für einen Tag auf fließend Wasser verzichten würden als auf das Netz. Boah, das klingt echt hip, und dem ollen Martin muß bei dieser Ansage vor Verblüffung das Gebiß aus dem Mund geflogen sein. Dennoch ist das Methusalem-Syndrom bei Hannes schon so weit fortgeschritten, als daß er sich gegen die totalitäre Altmänner-Denke zur Wehr setzen könnte:

„Das Internet muss reguliert und beschützt werden.“

Ja genau, der Martin soll das Internet regulieren und vor einem Angriff der Klingonen beschützen und abends wenn er zu Bett geht einfach mal abschalten. Wofür gibt es die ARD oder das ZDF oder „Shopping Queen“, wenn man sich tiefschürfend über die Welt informieren will? Aber der arme kranke Hannes wäre nicht Hannes, wenn er sich nicht schon ein paar Zeilen weiter widersprechen würde:

„Und willst du, dass der Staat die Nachrichten an deine Kinder lesen kann, wenn du mal in Rente bist?“

Ach wer will das schon, Hannes? Das heißt, an meinem Kind schicke ich grundsätzlich keine Nachrichten, sondern einen Anschiß nach dem anderen. Und ob bei der immer mehr um sich greifenden Migranten-Quote beim Staat künftig überhaupt noch jemand des Lesens mächtig sein wird, sei auch dahingestellt.

Was dich betrifft, Hannes, nehme ich dir ehrlich gesagt diese Methusalem-Syndrom-Show nicht ab. Ich glaube, du bist eher ein Simulant, der durch seine grün-linke Papageien-Platitüden nur verbergen will, daß er in Wahrheit der geborene Opportunist, der Natural-Born-Mitläufer und schlußendlich der Stereotyp des Arschkriechers im Arsche der Mächtigen ist, der sein Fähnchen nach jedem von oben anbefohlenen Wind hängt. Das wiederum klingt echt uralt.

Quelle: Das größte Unglück für einen Vater

Akif Pirincci: Clausnitz - der Bus, der Mob und das Dorf - die politisch korrekte Entmündigung der Migranten     Top

Der Bus, der Mob und das Dorf
Video: Der Bus, der Mob und das Dorf (44:16)

Am 30. 1. 2017 strahlt die ARD zu später Stunde die Dokumentation „Der Bus, der Mob und das Dorf“ von Klaus Scherer und Nikolas Migut aus. Es ist eine Nachbetrachtung der sächsischen Clausnitzer Flüchtlingsbus-Blockade und ein Propagandafilm allererster Kajüte dazu, der in jeder Filmakademie zu Studienzwecken vorgeführt werden sollte.

Am Abend des 18. Februar 2016 versammelten sich im erzgebirgischen Dorf Clausnitz Gegner einer neuen Asylbewerberunterkunft, um die Ankunft der ersten Bewohner zu blockieren. Vor einem Bus mit Flüchtlingen skandierten sie den Spruch `Wir sind das Volk´ und fremdenfeindliche Parolen. Knapp zwei Stunden lang wurden die Ankommenden am Verlassen des Busses gehindert, erst nach dem Eingreifen der Polizei konnten sie das Gebäude betreten.

Zu Wort kommen in dem Film drei Parteien: Die Guten, die sehr Guten und die Bösen, die aber in Wirklichkeit doch nicht zu Wort kommen und durch Abwesenheit glänzen. Ihre Präsenz wird leidlich über die Aussagen der Erstgenannten und mittels harter Zwischenschnitte aus dem berühmten Handy-Video vom Geschehen erahnbar. Die Doku ist ein Meisterwerk der Manipulation, insbesondere durch das freche Übergehen bestimmter Fakten und der bisweilen reiseprospekthaften Optik, die Heimat als solche nur durch die besinnungslose Aufnahme von Fremden und durch den Dienst am Fremden als hinnehmbar definiert.

Dadurch führt sie sich natürlich ad absurdum, weil hier Heimat nicht als ein Abstraktum [real als das deutsche Vaterland] in Köpfen einer homogenen [einheimischen, deutschen] Gruppe von bestimmten Menschen an einem bestimmten Landstrich betrachtet wird, sondern als ein austauschbares Stück Land mit austauschbaren Menschen, also als die Nicht-Heimat par excellence [schlechthin].

Begleitet von melancholischem Klaviergeklimper fliegt die Kameradrohne immer wieder über das atemberaubend schöne Erzgebirge, über Weizenfelder im Sonnenuntergang und sattgrüne Wälder, streift der Kameraschwenk an einsamen Fachwerkhäusern und noch einsameren Bahnstrecken entlang: Und siehe, das Land ward wüst und leer, ich aber sende euch die Moslems wie die Wölfe mitten unter die Schafe (Merkel Evangelium, Psalm „Das Sommermärchen 2016“). Bereits am Anfang ist klar, wohin die Reise geht. Ein Radfahrer fährt durch eine blühende deutsche Landschaft, während die Stimme aus dem Off konstatiert:

„Das ist Stefan. Er zählt zum anderen Clausnitz. Zu denen, die den Flüchtlingen von Beginn an zuhörten und halfen.“

Stefan ist also ein Guter, zu dem man wird, wenn man den Flüchtlingen zuhört und hilft. Das mit dem Zuhören ist leicht gelogen, denn im Laufe des Films stellt sich heraus, daß die meisten von ihnen selbst nach einem Jahr kein Wort Deutsch sprechen können, nicht einmal die Kinder, und fast durchweg in ihrer Muttersprache sprechen [viele auch noch nach 30 Jahren], so daß ihre Aussagen durch einen Dolmetscher hinter Kamera übersetzt werden müssen. Erst dann ist ein Zuhören möglich.

Obgleich nicht über Geld gesprochen wird, erhält der Zuschauer zumindest so eine erste Ahnung von der hinter dem ganzen Flüchtlingszirkus steckenden abermilliardenschweren [sozial-caritativen und kirchlichen] Schmarotzer-Industrie, die die illegalen Eindringlinge per immenser Steuerkohle von der ersten Minute an betreut und infantilisiert, indem sie ihm jede Verantwortung für sein immigriertes Leben abnimmt und ihn zu einer Art Behinderten degradiert.

Der Film zeigt mustergültig die Dressur eines ganzen [deutschen]Volkes zu Sklaven des Fremden, zur Selbstverleugnung und Selbstauflösung im Namen einer von selbsternannten irren Moralwächtern kreierten und im wahrsten Sinne des Wortes perversen [und linksversifften] Politmoralisten. Auch wenn dem von „Versöhnung“ durchdrungenen und offenkundig erst in der Mitte seiner Dressur befindlichen Bürgermeister mal das Wort „Asylant“ anstatt Asylsuchender durchrutscht, ist diese Doku ein einziger Befehl zur Selbsterniedrigung [der Migranten] wegen nichts, die Reinwaschung von gar nichts.

Ständig tauchen sich an ihrer Gutheit aufgeilende Gute auf, die uns als professionelle Helfer der „Flüchtlinge“ die gute und die böse Welt erklären. Soviel ist klar, ausschließlich ihre Sicht der Dinge ist genehmigt, und jedem, der Widerworte gibt, wird von einem freundlichen „Menschenfeind“ das Maul gestopft. Die sehr guten [edlen und wilden] Objekte der Begierde wiederum klagen in noch höherer Frequenz, daß ihnen immer noch nicht in ausreichendem Maße geholfen werde.

Doch auch von etwas anderem erzählt der Film, nämlich daß der einheimische Deutsche von seinem Widerstandsrecht so wie es im Grundgesetz verbürgt ist auf gar keinen Fall Gebrauch machen darf. Dieses lautet:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Artikel 20 Abs. 4 im Grundgesetz

Denn wie nebenbei wird erwähnt:

„Begonnen hatte die Blockade lange zuvor. Mit Fahrzeugen und einem Protestbanner.“

Auf diesem Banner steht „Unser Land – unsere Regeln / Heimat – Freiheit Tradition“. Es war nämlich mitnichten so, daß der Bus plötzlich am Abend eintraf und sich daraufhin spontan die Ausländerhasser zusammenrotteten. Tage zuvor hatte es eine hitzige Bürgerversammlung gegeben, die sich in massiven Protesten entlud.

Man wollte dieses Heim und die Illegalen, die unter Mißachtung des Drittstaaten-Abkommens, der internationalen Flüchtlingskonvention und vermutlich unter Vorgabe falscher Identitäten in die Heimat der Einheimischen eingedrungen sind, von vornherein nicht bei sich haben. Juristisch durch das Widerstandsrecht voll gedeckt. Daß sie überhaupt in Clausnitz gelandet sind, beruhte also auf den Rechtsbruch des Staates, so daß jeder Bürger das Recht in die eigene Hand nehmen durfte. Kurz, der Aufstand war legal. [Ich würde nicht von einem Aufstand sprechen, sondern lediglich von einer Demonstration.]

Lustig auch, daß einige der Flüchtlinge sich geschockt darüber zeigen, daß an jenem Abend einige aus der Menge das Kopf-ab-Zeichen gemacht hätten, die aber an anderer Stelle berichten, daß man in ihren Herkunftsländern wegen 5 Dollar abgeknallt werden könne. Der deutsche Schock sitzt aber offenbar tiefer, auch wenn keiner von den Geschockten das Ganze für voll nimmt. Im Video sieht man deutlich, wie eine Bekopftuchte im Bus sogar aggressiv um sich spuckt.

Es ist augenöffnend, wie der Reporter sich zwischendurch in den Politkommissar verwandelt und den allen recht machen wollenden Bürgermeister zu Strafen auffordert: „Aber manche kannten Sie ja, sagen Sie, was machen Sie mit denen?“ Der gute Radfahrer Stefan will auch, daß die Nazis von jener Nacht bei den endgültig unantastbar gewordenen neuen Herren zu Kreuze kriechen:

„Ich würde mir wünschen, daß im Grunde genommen die, die die Sache zu verantworten haben, daß die einfach, Strafe ist es nicht, aber daß sie einfach zu den Leuten hingehen und denen die Hand geben und sagen, hey, wir haben Mist gemacht und wir würden uns freuen, wenn ihr mit uns zu guten Dorfbewohnern werdet.“ Folgerichtig müßten man die bösen Dorfbewohner eigentlich aus dem Dorf jagen. Ersatz ist ja schon da.

Dann kommt der große Auftritt von „Wastl“, der einfach „Helfer“ genannt wird und von dem unerwähnt bleibt, ob es sich bei ihm um einen professionellen, also vom Staat bezahlten Sozialarbeiter handelt oder um einen freiwilligen Unterstützer. Überhaupt schwirren im Dorf zig solcher Helfer herum, welche die samt und sonders nix tuenden neuen Dorfbewohner mit solch theatralischer Herzlichkeit betüddeln, als handelte es sich bei ihnen um schwachsinnige Königskinder.

Wastl jedoch schießt den Vogel ab, indem er einen nicht besonders helle wirkenden Jungen, von dem man behauptet, er hätte die Landessprache gelernt, obwohl er nur ein paar deutsche Wörter nachplappert, irgendwo hinfährt und ihn dabei allen Ernstes fragt, ob er auch ein guter Taxifahrer für ihn sei. Wie ein hyperaktiver Derwisch einer Gutmenschensekte ist er nonstop seinen Mündeln zu Diensten, beantragt für sie hier mal schnell einen Umzug beim Amt, besorgt da mal Papiere zur Aufhebung der Aufenthaltsbeschränkung, damit die Moslems außerhalb des Kreises in einer Moschee heiraten dürfen, und beschwert sich ansonsten darüber, daß bei Ost-Behörden kein Englisch gesprochen werde.

Auf Schritt und Tritt ist man bemüht, „die Schande von Clausnitz“ aus der Welt zu schaffen, egal, was es koste. Alle vermitteln den Eindruck, daß diese Leute das gottgegebene Recht besäßen, sich im Lande aufzuhalten, sich auf Kosten der einheimischen Bevölkerung versorgen zu lassen und ihnen selbstverständlich ein [unterwürfiges Kufar- und] Lakaienheer zu dienen hätte.

Der Reporter verhört auch das Gastwirtpaar im Dorf, das sich in dem Dilemma befindet, einerseits die Stammkundschaft, unter dem sich ein gewisser Schande-Anteil befindet, nicht zu vergraulen und anderseits zu versichern, daß man um Gotteswillen doch kein Nazi sei. Der Verhörspezialist der ARD läßt sich jedoch von diesen Dorftrotteln kein X für ein U vormachen und kommentiert aus dem Off: „Gute Jungs blockieren aber keinen Bus.“ Es gibt im ARD-Archiv wohl keinen Film, in dem das Wort „gut“ so oft vorkommt wie in diesem. Da braucht man das Böse gar nicht mehr zu erwähnen; jeder weiß, was und wer damit gemeint ist und auf welcher Seite man zu stehen hat.

Dann ist endlich Sommer 2016, und ab geht´s zum schlecht besuchten kirchlichen Sommerfest für die Schutzgefundenen. Ein Bio-Guter beteuert, daß er seinen Kindern gesagt hätte, sie sollten daran denken, wo ihr Opa herkäme, nämlich als Vertriebener aus Schlesien. Ob der Ahn damals hier wohl auch einen privaten Wastl [Gutmensch mit Helfersyndrom] für sich gehabt und man für ihn ebenfalls Feste veranstaltet hatte, bleibt im Dunkeln. Aber, oh Schreck, es gab auch Rückschläge, erfahren wir.

Der Bürgermeister hätte da etwas von ein paar Mißverständnissen geraunt, von 1-Euro-Jobs und so, die die Flüchtlinge abgelehnt oder abgebrochen hätten. Das ist der komödiantische Teil der Doku, und man ist geneigt zu lachen, würde nicht schon die nächste Schreckensnachricht ins Haus flattern. Der Asylantrag eines afghanischen Paares wurde abgelehnt, „keinerlei Schutzbedürfnis“! Kann da Wastl nicht was machen?

Schließlich sind diese Leute doch Clausnitz-Asylanten vergleichbar mit den Schindler-Juden. Aber keine Sorge, Anwalt hat bereits Widerspruch eingelegt „und Stefan denkt an Kirchenasyl“. Mit diesem Schmierentheaterstück, bei dem jeder weiß, daß eher sämtliche Clausnitzer nach Afghanistan abgeschoben werden als die Afghanen selbst, sollten die Clausnitzer demnächst auf große Tournee gehen.

Plötzlich wird es höchst amtlich, und kein geringerer als Innenminister Thomas de Maizière äußerst sich zur Sache. Leider bricht er nach dem Motto „Sind ja nicht alles Nazis“ nicht wie geplant den Stab über das Dorf und labert etwas von Selbstschutzmechanismen. Da hat Thomas aber die Rechnung ohne die Teufelsreporter gemacht. Ein „Milieukenner“, vermutlich ein staatlich geprüfter, hat ihnen nämlich zugesteckt, was die Hauptursache für die Fremdenfeindlichkeit in Clausnitz ist. Nach der Wende seien nämlich alle Schlauen aus dem Ort weggegangen und nur die Dummen dageblieben: „Und um Nazi zu werden, muß man eigentlich nur eins sein: dumm.“

Es scheint in dieser kranken Geistesverfassung unvorstellbar zu sein, daß Menschen, die in ihrer Heimat oder im weitergefaßten Sinne in ihrem Volk verwurzelt sind, mit Ihresgleichen zusammenleben wollen und nicht mit ihnen aufgezwungenen Fremden. Fremden, die Kopftücher und schleierähnliche Gewandungen [Nachthemden] tragen und nicht die geringste Lust haben, die Sprache der Einheimischen zu lernen, geschweige denn für ihren Lebensunterhalt selbst zu sorgen, die unbedingt und demonstrativ ihre Religion ausüben möchten, vor deren Auswirkungen sie eigentlich geflohen sind, und die hier sind, um die Hiesigen [im Sinne Allahs] auszubeuten.

Am Schluß versandet das so brillant gestartete Meisterwerk im üblichen Kampf-gegen-Rechts-Moor und im unausgesprochenen, doch deutlich spürbaren Wunsch, Deutschland möge weiterhin jeden aufnehmen, der irgendwo in der Welt den Finger hebt. Das Paar, das abgeschoben werden sollte, wird sogar zum Studienobjekt in einer Uni für Geschwätzwissenschaftler. Frauen würden in Afghanistan wie Tiere behandelt, erzählt der weibliche Part den ihm mit angehaltenem Atem folgenden Studenten.

Der Widerspruch, daß sie dabei selber fast vollverschleiert ist – geschenkt. Und es ist die Rede von jeder Menge juristischer Gegenmaßnahmen gegen weitere abgelehnte Asylanträge, die in der jetzigen deutschen Realität sowieso unter Reibach für den Anwalt zu verbuchen sind, und von sturzdummen Analphabetenträumen von irgendwelchen Jobs, die man angeblich anstrebt, irgendwann, irgendwie, irgendwo. Bis dahin zahlt der Nazi alles.

Übrigens wollen aus Clausnitz alle „Gäste“ wieder weg, weil in Wahrheit da nix los ist. „Für das Dorf, das seine Flüchtlinge mit einer Horrornacht empfing, kein schlechtes Jahreszeugnis“ stellt der gute, wenn nicht sogar sehr gute ARD-Benimmonkel aus dem Off wohlwollend ein Zeugnis für Clausnitz aus. Und der Bürgermeister ergänzt: „Aus jedem Dreckhaufen wächst ein Bäumchen … Wir können einfach nur gewinnen.“ Gewinner sehen allerdings anders aus. Nicht wie die Deutschen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die Reinwaschung von gar nichts

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert - Akif legt Widerspruch ein     Top

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Akif mit Tatjana Festerling in Dresden vor dem PEGIDA-Auftritt.

Akif Pirincci hatte am 19. Oktober 2015 auf dem Theaterplatz auf einer Pegida-Veranstaltung eine etwa halbstündige Hetzrede gehalten. Der Schriftsteller nannte Flüchtlinge unter anderem „Invasoren“ und „künftige Schlächter“. Das Amtsgericht argumentierte, dass er damit bewusst das gesellschaftliche Klima gegen Muslime aufgeheizt habe und muslimischen Flüchtlingen das Menschsein abspreche. Akif Pirincci hat bereits Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Akif, wir stehen hinter dir!

Und Akif schreibt auf seiner Facebookseite:

ICH WEISS NICHT ob du dir damit einen Gefallen getan hast, Amtsgericht Dresden. Es geht nicht um Kohle, und Widerspruch ist schon eingelegt, heißt, es wird so oder so zu einer Verhandlung kommen. Glaubtest du im Ernst, du könntest dich still und leise aus der Affäre ziehen, indem du "hintenrum" ohne dass die Medien es bloß nicht erfahren sollen im Hinterzimmer ein Urteil fällst?

Im Gegenteil, mein Lieber, jetzt beginnt das große Kino erst. Ich werde daraus eine der größten Mediennummern machen, derer es hierzulande je gegeben hat. Weißt du, wie? Indem ich jede einzelne Gewalttat, jeden einzelnen Mord, jede einzelne Vergewaltigung und jedes Verbrechen der angeblich Beleidigten, also deiner Schützlinge zur Sprache bringen werde. Ich mache daraus eine einzige schreiende Anklage des deutschen Volkes gegen seine Abschaffer.

Das wird lustig im Wahljahr, zu sehen, wie staatliche Institutionen Hand in Hand mit den kommenden Eroberern und Versklavern unserer Heimat die Gegner ihrer Horroragenda fertigmachen wollen. Noch etwas, Amtsgericht Dresden: Das ist ja sehr schön, dass du wie ein Papagei Stellen aus meiner Rede zitierst. Aber sind diese Aussagen jetzt wahr oder nicht? Sind meine Prophezeiungen von damals eingetroffen oder nicht? Ist das Gegenteil jetzt bewiesen oder nicht. Man sieht sich – und zieh dich warm an!

Meine Meinung:

Akif spricht davon, dass in den Hinterzimmern ein Urteil gefällt wird, damit die Medien möglichst nichts erfahren, weil es eben keinen öffentlichen Prozess gibt, sondern nur ein Strafbefehl. Vielleicht hatte die Justiz gehofft, Akif erklärt sich mit dem Urteil einverstanden, zahlt die geforderte Summe und schweigt über das Urteil. Nun aber will er es wohl doch an die große Glocke hängen.

Siehe auch: Akif Pirinçci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro verurteilt - dort ist auch der Strafbefehl der Staatsanwaltschaft

Akif Pirincci: Professor Unrat über den Mythos von der kulturellen Identität     Top

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Vertretungsprofessor Daniel Hornuff

Es gibt Menschen, die das Glück haben, vom Staat zu leben. Dann gibt es wieder Menschen, die das außergewöhnliche Glück haben, von einem Staat zu leben, der seine Bürger über Steuern dermaßen auspreßt und deshalb so reich ist, daß er diesen Menschen für ihr blödes Geschwätz locker eine Mittelschichtsexistenz zukommen lassen kann. Aber das allergrößte Glück für Menschen, die vom Staat leben, ist es, Bürgern dieses Staates als Rechtsradikale und Nazis, also als Kriminelle zu beschimpfen, weil sie auf ihre kulturelle Identität bestehen, welche sie von anderen Kulturen unterscheidet.

Solch ein Glücklicher ist Daniel Hornuff, Vertretungsprofessor für Kunstwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Im Deutschlandfunk, eine bis in die Kiemen grün-links versiffte und ebenfalls gierig an der Staatszitze saugende Medieninstitution, meint er in dem nur anfangs lesbaren Text „Der Mythos von der kulturellen Identität“:

„Jeweils geht es um die Schaffung homogener Gebilde. Nationalstolz und Leitkultur klingen harmlos und doch bereiten sie rechtem Extremismus den Boden. Der Mythos von der kulturellen Identität ist die hässliche Fratze der Aufklärung.“

Nicht daß wir uns falsch verstehen, der Herr Vertretungsprofessor bezieht sich hier natürlich ausschließlich auf die Bio-Deutschen, die sich das mit ihrer Kultur und Identität und mit solch häßlichfratzartigem Scheiß nur einbilden, weil sie das Nazi-Gen in sich tragen. Er meint auf gar keinen Fall die hier lebenden, sogar geborenen 40.000 Türken, die am 31.7.2016 in Köln für Erdogan demonstriert haben.

Auch meint er nicht die in der Türkei lebenden Türken, denn wenn so ein Kartoffel-Prof. denen erzählen würde, ihre Türken-Identität und -Kultur wären voll fürn Arsch und sie halluzinierten nur davon, wäre er bereits am nächsten Tag kein Prof. mehr, sondern nur noch eine arbeitslose [leblose?] Kartoffel. Darüberhinaus gibt er bestimmt eine Versicherung an Eides statt ab, daß alle anderen Länder und Nationen auf diesem Planeten eine originäre Kultur und Identität besitzen. Sonst könnte man ja so einem Flüchtlingsdarsteller einfach ein Schweinekotelett auf den Teller klatschen und ihm zynisch lachend zurufen: „Deine eingebildete Kultur geht uns am Arsch vorbei!“

Ich sagte, daß der Text des Vertretungsprofessors unlesbar sei, dennoch komme ich nicht umhin, einige Passagen daraus zu zitieren. Das mache ich nicht, um den Leser zu quälen, sondern um aufzuzeigen wie schizo und abstoßend es in den Köpfen von Leuten mittlerweile ausschaut, die eigentlich dafür eingestellt worden sind, uns unsere Kunst und Kultur näher zu bringen:

„Beim Bier hört der Spaß auf. Jedenfalls in Deutschland. Dafür sorgt nicht zuletzt der Deutsche Brauer-Bund. Damit deutsches Bier angemessen ernst genommen wird, ernennt er jährlich die `Botschafter des Bieres´. Im Jahr 2015 erhielt diese Auszeichnung der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt. Mochte dieser Vorgang nicht weiter überraschen, war umso bemerkenswerter, was in den einzelnen Stellungnahmen formuliert wurde. Der Minister etwa gab bekannt:

`Ich freue mich sehr, dass ich jetzt auch zum diplomatischen Corps des edlen Gersten- und Weizensaftes zähle. Und dies nicht zuletzt im Hinblick auf das Jahr 2016, in dem ganz Deutschland den 500. Geburtstag des Reinheitsgebotes feiern wird.´

Weiter stellte Schmidt fest, dass das deutsche Bier nicht nur ein hochwertiges Lebens- und Genussmittel sei, sondern auch ein identitätsstiftendes Kulturgut, das die jeweilige Region verkörpere. Hans‑Georg Eils, Präsident des Brauer-Bundes, hob denn auch Schmidts Eignung hervor, indem er an dessen Herkunft erinnerte: Als gebürtiger Franke sei der Minister doch `eigentlich von Geburt an ein Botschafter des Bieres.´

Spätestens an dieser Stelle lohnt es sich, in die bierselige Stimmung des Deutschen Brauertages etwas genauer hineinzuhören. Denn was hier zur Sprache kommt, ist nichts anderes als die Vermischung von Reinheitsgebot, kultureller Identität und Abstammung.“

Abstammung, was für ein schmutziges Wort! Wo doch jeder weiß, daß wir alle vom Affen abstammen. Also wir Deutschen, meine ich jetzt, nicht andere Abstammer. Der von Franzosen abstammende Franzose dagegen darf sich beruhigt seinen Burgunder gönnen und sein Glas darauf erheben, daß er in einem der besten Wein-Länder der Welt geboren wurde, ohne große Schuldgefühle zu empfinden. Und auch Ali in Marokko darf seinen süßen Tee schlürfen und das irgendwie mit der marokkanischen Kultur in Verbindung bringen, ohne daß die Antifa ihn wegen Rechtsextremismus durch die Straßen jagt. Der Vertretungsprofessor jedoch macht uns auch auf eine andere Gefahr aufmerksam:

„Essen und Trinken, so die Idee, heißt einverleiben, heißt eins werden mit dem Zu-sich-Genommenen, heißt also auch, ein Initiationsritual zu durchlaufen. Die typischen Speisen einer Region zu verschmähen, bedeutet umgekehrt, fremd und außenstehend zu bleiben“

Da hat er allerdings schon recht. Genau deshalb verschwindet ja auch Schweinefleisch immer mehr aus den Kitas, Kindergärten, Kantinen und aus so manch einem Restaurant. Denn wenn wir nicht bald alle halal essen, bedeutete dies am Ende, daß wir im eigenen Land „fremd und außenstehend bleiben“. Wie irre muß man eigentlich sein, zu glauben, Deutsche würden von Moslems – und nur um die geht es – verlangen, daß sie gefälligst Bratwurst und Kartoffelsalat zu essen haben, sonst würde man sie aus der Gesellschaft ausschließen? Exakt umgekehrt läuft die Chose. Und vom Hölzchen aufs Stöckchen kommt unser Philosoph schließlich automatisch und schlafwandlerisch genau zu dieser Erkenntnis:

„Der Glaube aber ist nicht diskutabel. Wer sich zum Glauben bekennt, dem ist nicht zu widersprechen.“

Man könnte ja fragen „Warum das denn nicht? Schließlich leben wir ja nicht in einem Gottesstaat.“ Aber gewitzt wie Vertretungsprofessoren nun mal so sind, spielt Daniel über Bande, lenkt ab und macht ein Faß mit den Werten der katholischen Kirche auf, als hätte sie noch irgendeinen Einfluß auf unser Leben. Gemeint ist jedoch ein anderer Glaube, dem nicht zu widersprechen ist.

Ich wollte noch andere Knaller von dem Heini zitieren. Aber dann würde sich mein eigener Text selbst mit Langeweile infizieren. Jedenfalls geht es in der Tour noch ellenlang so weiter. Es ist ein einziger zäher Sozio- und Gutmenschenbrei, gerichtet nur an „diejenigen, die schon länger hier leben“ und des Lesens mächtig sind. Doch ich habe mir ihn angetan und kann abschließend zusammenfassen.

1. Daniel Hornuffs appelartiges Geschmiere ist ausschließlich an Menschen bio-deutscher Abstammung adressiert. Obgleich darin sehr viel von Fremden gesprochen wird, bleiben diese als eine zwar unter allen Umständen tolerierbare, aber nie und nimmer assimilierbare Objekte, praktisch sind sie einfach zu blöd, um sich zu verändern. Ganz schön rassistisch.

2. Fremde sind per se gut, und wenn sie mal nicht gut sind, so versetzen wir uns in ihre ungute Lage, wechseln die Perspektive und begeben uns mit ihnen auf „Augenhöhe“. Er labert zwar sehr viel von migrantiösen Starfußballern und Speisen, doch an keiner Stelle von der dunklen Seite des Fremden. Dieser wird uns als eine Art armer und unschuldiger Behinderter präsentiert, den wir auslachen anstatt seinen Rollstuhl zu schieben wie anständige Menschen es tun.

3. Fast alle Deutschen sind rechtsradikal oder nationalistisch, weil sie sich an ihrem Deutschtum festklammern. „Die eigene Kultur wird als qualitativ führend beschrieben – mit der Folge, dass andere Kulturen den Status der Rückständigkeit erhalten.“ Heißt, es gibt keine rückständige Kultur. Wenn man seine Frau mit einem Seil hinter dem Wagen herschleift, ist es das Gleiche wie eine Aufführung von Goethes Faust. Daß die Deutschen wieder voll Nazi geworden sind, liegt an den „Massenmedien“, die total sensationsgeil sind und solche nichtigen Fürze wie die Fun-Fahrt eines LKWs mit der Folge von 12 Toten und 52 Schwerverletzten und Gruppen- und Serienvergewaltigungen zu einem Riesenbohai hochjazzen.

4. Wir müssen ständig labern. Also jetzt mit denjenigen, die noch nicht lange hier leben. Dabei müssen wir uns auf ihre Warte begeben und sie verstehen, auch wenn wir ihr Verhalten ekelhaft finden. Wenn zum Beispiel eine Frau in der Nacht von einem Nafri oder Schwarzen mit offenem Hosenstall aufgelauert wird, muß sie sich schnell einen Dolmetscher besorgen, der ihm übersetzt „Du, irgendwie habe ich heute kein Bock drauf“. „Wirkungsvoller könnte es sein, bei sich selbst zu beginnen. Es gehört zu den wahrlich schwierigen Aufgaben, sein mühevoll errichtetes Wertegerüst in Zweifel zu ziehen.“ Okay, ich als alter Wertegerüstbauer wäre selbst in meiner schlimmsten Samenstauphase nie auf den Gedanken gekommen, eine Frau zu vergewaltigen. Aber wenn du meinst …

Ich sagte anfangs, daß manche Menschen das Glück haben, daß der Staat sie dafür bezahlt, unentwegt Doofscheiße zu quatschen. Aber muß es immer diese alte Scheiße sein?

Quelle: Professor Unrat

Dr. Puff schreibt:

Text ganz nett! Aber die ganzen Schmarotzer sind bekannt. Leben auf Kosten der Produktivbevölkerung und verachten diese! Lieben nur sich selbst und sammeln Gutmenschenbildchen, indem sie Asylbetrüger-Asylscheisshäuser putzen oder kleine Syrer betreuen und dafür von hinten aufsatteln dürfen! Hier gehört ausgemistet! AfD oder es wird immer schlimmer mit dem Dreck hier! Und morgen wird der Honk Steinmeier gewählt, wie demokratisch ! Von Parteidiktatoren ausgewürfelt! Das Volk ist zu blöde dafür! Hier ist keine Demokratie!

's Peterle schreibt:

Weisst du Akif, ich glaube diese Leute sind wirklich krank – einfach nur fürchterlich krank. Wahrscheinlich sind sie so sehr damit beschäftigt ihrem offensichtlich sehr bescheidenen Selbstbewusstsein hinterherzurennen (Vertretungsprofessor – gehts noch jämmerlicher?), dass sie gar nicht erkennen, wie sie immer schneller auf ihren persönlichen Abgrund zurennen. Ein sorosianischer [?] Flötenspieler wandelt voraus und die armen ignoranten „Ratten“ laufen unreflektiert hinterher.

Es gibt halt Menschen, die verkaufen für 2 Sekunden Ruhm ihre Seele und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel und merken es noch nicht einmal. Daran erkennt man mal wieder, dass Bildung nicht unbedingt etwas mit Intelligenz zu tun haben muss. Bei manchen Menschen steht die Bildung der Intelligenz anscheinend ganz schön im Weg. Vertretungsprofessor, ich glaube es einfach nicht – wie armselig…

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke - ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei     Top

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Heute, liebe Zuschauer, nähern wir uns einem Gemälde aus dem 21. Jahrhundert vormohammedanischer Zeit in Deutschland, erschaffen vom Tauber, dem Jüngeren mit der schrecklichen Glatzenkrankheit. Das Bild ist ein Teil einer zur Collage verkommenen Gesamtkunstwerkes namens „cdu.de” und trägt den Titel „Ein Araber und eine deutsche Irre treten völlig unmotiviert der CDU bei.“ [der Araber hat sogar sein Kamel mitgebracht!].

Auf den ersten Blick strahlt das Werk eine schier euphorisierte Fröhlichkeit aus, da die zwei Protogonisten [Deutschlandabschaffer] am rechten Rand sich offenkundig gerade vor Lachen bepissen, nur weil sie ein Schild mit der Aufschrift „aktiv“ in den Händen halten. Ein Insert am linken Rand wiederum ist ganz klar als Verarsche zu verstehen und fordert den Betrachter zu einer Absurdität auf: „Jetzt Mitglied werden!“ Bei der CDU, hihi.

Doch beschäftigen wir uns zunächst mit den beiden abgebildeten Personen, die Appetit auf eine Mitgliedschaft bei der CDU machen sollen. Die männliche Figur ist ein gutgenährter, stiernackiger, vollbärtiger Araber, der seinem Look nach zu beurteilen der Mittelschicht entstammt. Das ist einigermaßen bizarr, denn die arabische Bevölkerungsgruppe ist in diesem Land mehrheitlich die unproduktivste und lebt ebenfalls mehrheitlich von staatlichen Transferleistungen. Ihre kleine Mittelschicht ist in der Regel in der Gastronomie oder in undurchsichtigen Import-Export-Firmen [Geldwäscherei] zu verorten. Man fragt sich, wieso irgendwelche Falafel-Verkäufer und Dattel-Importeure der CDU beitreten sollten.

Doch dann erkennt man die Raffinesse, mit der der Künstler hier gearbeitet hat. Es stand natürlich von vornherein fest, daß der Mäzen des Künstlers, also die CDU, nach grün-linker Vorgabe unter Bürgern vornehmlich Ausländer muslimischer Herkunft und ein ganz klein wenig die Einheimischen vor Augen hat. Deshalb mußte unbedingt eine der beiden „Sympathieträger“ ein Moslem sein. Nun hätte man natürlich die Rollen vertauschen können und als die männliche Figur einen blonden Bio-Deutschen und als die weibliche eine Moslemfrau [mit Kopftuch, Hijab oder Burka] nehmen können.

Doch Problem 1: Welcher Deutscher aus der Mittelschicht tritt noch der CDU bei? Das wäre so glaubwürdig und sinnvoll gewesen, wenn wie Toys“R“Us [Spielzeugunternehmen] mit einem Foto von Wolfgang Přiklopil [der Entführer von Natascha Kampusch] für sich Werbung machen würde.

Problem 2: Um die Migrantenhaftigkeit der weiblichen Figur zu illustrieren, hätte man sie entweder mit einer Frau mit Kopftuch oder einer Schwarzen besetzen müssen. Doch Vorsicht, das greise Wählerklientel der CDU im Seniorenstift mag zwar wegen Alterstaubheit CDU-Botschaften wie „Weltoffenheit“ überhören, doch wenn es so direkt aufs Auge gedrückt bekommt, daß demnächst eine „Schwatte“ oder das Putzpersonal des Heimes die Geschicke Deutschlands lenken, ist Schluß mit lustig. Noch mehr gilt das für die Schwesterpartei, die CSU. Insofern hat der Künstler hier alles richtig gemacht.

Kommen wir zu der weiblichen Figur auf dem Gemälde … Ähm, da gibt es eigentlich nicht viel zu analysieren, ist halt `ne taube Nuß. Die lacht über jeden Scheiß. Auch über den Witz hier: Was sagt ein Gynäkologe, nachdem er abends seine Arbeit beendet und sich draußen unter die Leute gemischt hat? Endlich mal wieder ein Gesicht! Hahaha …

Apropos Lachen: Wenn man genau hinschaut, bemerkt man, daß das Lachen des Arabers um mehrere Nuancen aufgesetzter gestaltet ist, als das der Frau. Die Ursache hierfür ist klar. Durch die zugekniffenen Lider linst der Wüstensohn nämlich auffällig zu der quietschenden Hupfnudel neben sich, die selbstredend keinen blassen Schimmer davon hat, wie sich ihr Leben in ein paar Jahren verändern wird, wenn solche Sympathieträger à la Oriental in der CDU und im ganzen Land das Sagen haben. Aber auch das Leben zwischen ihren Schenkeln.

Und damit beenden wir die heutige Sendung, liebe Zuschauer. Das nächste Mal nähern wir uns einem von der SPD in Auftrag gegebenen Gemälde, dessen Titel lautet „Ein Glatzkopf verkündet Steuererhöhungen im Falle seiner Kanzlerwahl und ein verblödetes Volk schreit Hurra!“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: 1000 Meisterwerke






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