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Texte von Akif Pirincci - 01.01. - 30.06.2018        

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Akif Pirincci: Flucht ins Negerland - Flucht aus Deutschland nach Südafrika – Teil 1 (02.01.2018)

Akif Pirincci: Flucht ins Negerland – Flucht aus Deutschland nach Südafrika – Teil 2 (09.01.2018)

Akif Pirincci: Akif allein im Puff - Ab März eigenes Magazin (17.01.2018)

Akif Pirincci: Kleider machen Leute - Was tun gegen "Nazi-Kleidung"? (19.01.2018)

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat (25.02.2018)

Akif Pirincci: Eine neue deutsche Kleinfamilie (02.02.2018)




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LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE

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Ich bin kein armer Mann, allerdings reißen sowohl die Arbeit an dieser Seite als auch die damit einhergehenden Gerichtsprozesse gewaltige Löcher in meine Finanzen. Fast jeder dritte Artikel wird von einem grün-links versifften Hampelmann zur Anzeige gebracht. Der Klein-Akif-Style scheint bei nicht wenigen ihre abscheulichste Seite nach außen zu kehren. Sie fühlen sich zum Denunzianten für eine totalitäre DDR-2.0-Ideologie berufen. Kostet ja nix. Bei mir haben diese Feinde der Meinungsfreiheit jedoch ihren Meister gefunden! Jeder Prozess wird bis zur letzten Instanz weiterverfolgt, danach geht´s zum Bundesverfassungsgericht und schließlich zum Europäischen Gerichtshof. Mit anderen Worten, wenn ich falle, fällt die Meinungsfreiheit in unserem schönen Deutschland.

Die Kehrseite der Medaille sieht so aus, dass ich in den letzten vier Jahren für diese Prozesse mit knapp 75 000 Euro aus eigener Tasche geradestehen musste. Wie gesagt, ich kann es noch verkraften. Allerdings geht dieses Geld von meiner Altersvorsorge ab, da ich selbständiger Autor bin und keine Rente bekommen werde. Weshalb ich aber eine geldliche Auffrischung bräuchte, hat auch damit zu tun, dass auf dieser Seite und auch auf anderen Netzwerken regelmäßig Artikel von mir erscheinen, die ihr offenbar so mögt. Und das alles für lau.

Oder seht ihr irgendwelche Werbung hier (außer für meine eigenen Bücher) oder ploppt auf eurem Schirm jetzt alle naselang ein Schwachsinn auf, den ihr unbedingt kaufen sollt? Eben. Deshalb wäre es formidabel, wenn ihr etwas spenden würdet. Ob 1 Euro oder eine Million bleibt euch überlassen. Eigentlich wäre es auch keine Spende, sondern das gleiche Arrangement wie in diesen Restaurants, in denen man nach eigenem Gutdünken bezahlen kann, je nachdem wie das Essen einem gemundet hat – auch mit der Option, dass man gar nix zahlt.

Dieses Geld wird ausschließlich für die Gerichtsprozesse verwendet (Anwaltskosten, Strafgelder etc.) und für die Verzögerungsphasen, in denen ich nicht zum Geldverdienen komme, weil ich wieder einen Gratis-Artikel für diese Seite schreibe. Okay, klein wenig davon auch für 21-jährige Kunststudentinnen, diese verwöhnten Biester. Die Spender bleiben absolut anonym. Dafür garantiere ich mit dem Schwur, dass mir augenblicklich der Sack verfaulen und abfallen möge, wenn nicht. Spaß bei Seite, ich schwöre dies beim Augenlicht meines Sohnes!

„Dann mal tau“ wie der Bayer sagt.

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Akif Pirincci: Darmbruch ins Negerland – TEIL I     Top

Wenn deutsche Nazis im "Vierten Reich" Andersdenkende, Homosexuelle und Muslime verfolgen

aufbruch_ins_ungewisse.jpg

Eine Dystopie stellt ein Gegenbild zur positiven Utopie dar und ist in der Literaturwissenschaft eine fiktionale, in der Zukunft spielende Erzählung mit negativem Ausgang. Eine der berühmtesten Dystopien ist der Roman „1984“ von Georg Orwell, der sich in einer totalitären Diktatur aus einer Kombination aus Kommunismus und Faschismus abspielt. Dahinter folgt gleich „Brave New World“ von Aldous Huxley, der sich dem „maßgeschneiderten“ Menschen widmet, der nichts mehr kritisch hinterfragt.

Solche epochalen Klöpse sind selbstverständlich gegenwärtig von deutschen Künstlerdarstellern, die inzwischen fast alle, insbesondere in der Film- und Fernsehbrache, vom grün-links versifften Hippie-Staat mit Moslem-und-Selbstzerstörungs-Fimmel finanziert werden, nicht mehr zu erwarten. Wie im Dritten Reich sind sie zu Mitläufern und Wasserträgern für durch ihre arschoffenen Immer-hereinspaziert-Migration co-mordenden Politiker und ihre Hände ebenfalls im Blut badenden Sozialscheiße-Studierten geworden.

Der Hebel, wie man Heerscharen von Autoren, Filmemachern, Schauspielern und ähnlichen „künstlerischen“ Zuträgern dazu bringt, eine spiegelverkehrte rassistisch-faschistoide Ideologie zum Zwecke der Ausplünderung und Ausrottung der Heimat und des eigenen Volkes schön darzustellen, ist denkbar simpel: Staatskohle! Und wer nicht pariert, war einmal ein „Künstler“.

Einer der dreistesten und einem inzwischen brutalisierten, von vorzivilisierten Mord-und-Vergewaltigungshorden okkupierten Deutschland Hohn sprechenden Werbestreifen für diese Horroragenda wird am 14. Februar zur besten Sendezeit um 20:15 im ARD ausgestrahlt. Der Film ist ausgerechnet eine Dystopie. Doch er ist mehr als das. Er erinnert nämlich nicht nur an die seinerzeit von Joseph Goebbels in Auftrag gegebenen Propagandafilme wie „Jud Süß“, sondern ist 1:1 von der gleichen Machart und von „erlaubten“ Verbrechern mit gleicher menschenverachtenden Gesinnung produziert worden.

Naja, anderseits ist der Film vielleicht doch keine so astreine Dystopie. Denn dieses Genre verlangt, dass der Betrachter den Stoff zwar in seiner phantastischen Überzeichnung als überraschend wahrnimmt, aber in Anbetracht von Gegenwart und Realität die Grundidee in einem gedanklichen Hochrechnungsprozess die Zukunft betreffend nicht völlig als baren Unsinn abtut. Die Dystopie fußt also auf dem wirklichkeitsnahen Jetzt und spinnt sie dunkel und in phantastischer Manier bis ad absurdum.

Das kann man von AUFBRUCH INS UNGEWISSE nicht behaupten. Im Gegenteil, der für den Zuschauer in die Zukunft und ins Phantastische hochzurechnende Realitätsgehalt des Filmes ist überhaupt nicht existent. Bzw. dieser behauptete Realitätsbezug basiert einzig und allein auf fetten Lügen der deutschen Lügenpresse, mit dem der Durchschnittsdeutsche weder in seinem Alltag noch irgendwie abstrakt in Berührung kommt. Während des Lesens der Inhaltsangabe fasst man sich immer wieder an den Kopf und fragt sich, welcher Trottel sich solch einen abstrusen Dreck ausgedacht hat.

Und gibt sich im nächsten Moment schon selbst die Antwort: Joseph Goebbels Ebenbilder und Eleven beim öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren-Fernsehen. Selbst die Grundidee zeugt von solch einem unfassbaren Schwachsinn, dass man zu recht annimmt, sie stammten von sabbernden, spastisch zuckenden Behinderten in einem rumänischen Heim aus der Ceaușescu-Ära.

Die geht nämlich so: Stell dir vor, Deutscher, du müsstest eines Tages wie all die millionenfachen Raubnomaden, Asylbetrüger, Faulenzer, Fickifickis, Vergewaltiger, Mörder und ähnliches Geschmeiß, die gerade dein Land fluten, aus deinem Heimatland „fliehen“. Versetzt dich doch mal in die Lage dieser Menschen. Das heißt wir tun es für dich, drehen den Spieß um und zeigen dir, wie es sich anfühlen würde, wenn du als Deutscher auf die gnadenvolle Flüchtlingsaufnahme anderer Länder angewiesen wärest.

Obgleich in der Geschichte später die dramaturgische Widersinnigkeit noch um eine Zehnerpotenz gesteigert wird, steckt bereits in dieser Ausgangslage der erste Fehler. Selbstverständlich würde kein Staat auf der Welt Deutsche aufnehmen, bevor man sie nicht bis zum letzten Hemd ausgeraubt hat, vielleicht selbst dann nicht. Nicht jetzt und nicht in der Zukunft. Zudem wird in dem Film mit dem Begriff des Flüchtlings gemogelt, vor allem optisch. So sollen die deutschen Flüchtlinge aussehen:

aufbruch-ins-ungewisse02.jpg

Okay, das kommt flüchtlingsmäßig ungefähr hin. Das brüllend Komische daran ist jedoch, dass unsere Flüchtlingsdarsteller aus Primitivistan gar nicht so aussehen, nicht einmal unmittelbar nach ihrer „Flucht“, sondern eher wie frisch gestriegelte College-Boys in Markenklamotten und teuren Sneakers nach ihrem Fitnessstudio-Besuch. Und wie ist es nach der Entstehung dieses Fotos, bekommen die deutschen Flüchtlinge im Aufnahmeland sodann auch einen Dolmetscher und einen Betreuer, wenn nicht sogar mehrere an die Seite gestellt.

Sie bekommen natürlich auch eine staatlich bezahlte Wohnung zugewiesen, Geld bar auf die Kralle gepflanzt, werden sie mit Bildungskursen zugeschissen, mit dem Taxi zum Arzt gefahren, von dem sie sich wie reiche Privatpatienten behandeln lassen können, in Flirtkursen an einheimische Muschis verkuppelt, kriegen sie bereits nach einem Jahr eine Doppelhaushälfte gebaut und werden bis zu ihrem Lebensende auf dem Niveau eines deutschen Arbeiters alimentiert, während sie sich in dieser Zeit einen Arsch voll Kinder auf Kosten des einheimischen Steuerzahlers zusammenficken können?

Dieses Bild da oben ist nichts anderes als widerliche Propaganda wie weiland unter Adolf, welche das real Beobachtete, Erfahrene und Erlebte des Medienkonsumenten um 180 Grad drehen und ihm exakt das Gegenteil vorspiegeln soll. Es soll ihm Angst machen vor einer schlimmen Notlage, in die er erst gar nicht hineingeriete, wenn der deutsche Staat die jährlichen 100 Milliarden Euro Steuergelder (mit Kollateralschäden) für illegal ins Land Gereiste unter seinen einheimischen Bürgern ausschütten würde. Diese Art Medienschaffenden, die bewusst solche falschen rührseligen Bilder inszenieren, deren einziger Zweck die Manipulation des Zuschauers zugunsten der Willkommens-Scheiße sind, sind nicht weiter als gewöhnliche Strolche und Verbrecher.

Ist die Ausgangslage der Story schon irre genug, scheint die Inhaltsangebe dem vollgeschissenen Hirns eines Schizos entsprungen. Wir wollen sie Punkt für Punkt durchgehen:

„In naher Zukunft: Europa ist im Chaos versunken. Rechtsextreme haben in vielen Ländern die Macht übernommen. Aus dem demokratischen Staat, der Deutschland einmal war, ist ein totalitäres System geworden, das Andersdenkende, Muslime und Homosexuelle verfolgt.“

Wie ich schon sagte, das Prinzip der Dystopie beruht darauf, dass die Grundstimmung und Tendenzen der Gegenwart auf phantastische Weise auf die Zukunft hochgerechnet werden. Frage Nr. 1: Rechtsextreme in welchem Alter haben in diesem Szenario „in naher Zukunft“ die Macht übernommen? Lahmende und inkontinente 80- und 90-jährige der Rollatoren-Armee? Denn die heutige Jugend ist zu 95 Prozent grün-links bis zur nationalen Selbstaufgabe.

Ja, bei jungen Männern ist es sogar so, dass sie aus politisch korrekten Gründen lieber ein Leben lang ihre Schwänze blutig wichsen, als die ihnen zustehenden potentiellen Geschlechtspartnerinnen aus eigener Heimat und Ethnie Moslems und Negern zu entreißen. Wie haben also diese Rechtsextreme es mit der Machtübernahme angestellt, denn wie wir gerade aus dem Dritten Reich kennen, funktioniert so was nur, wenn man die Jugend hinter sich hat.

Frage Nr. 2: Welches einzige beschlossene Gesetz, welche Allgemeinströmung und welches auch das allerwinzigste Nachgeben seitens der grün-links versifften Politkriminellen und in deren Gefolge ihre Jubelperser von der deutschen Lügenpresse deuten darauf hin, dass „in naher Zukunft“ die Rechtsextremisten die Macht übernehmen werden? Die verfassungswidrige „Ehe für alle“, das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, die Luxusversorgung und „Familienzusammenführung“ von nutzlosen Orientalen, die Besetzung von Polizei und Bundeswehr mit Agro-Türken und -Arabern, Kuschelurteile der Justiz für Mordmonster islamischer Manier.

Wogegen „Facebook-Hetzer“ für Jahre in den Knast wandern, das Tricksen der Kriminalitätsstatistiken zugunsten von Ausländern, das Löschen von Videos von nackten Negern in den sozialen Netzwerken, die Köpfe von deutschen Omas zu Brei treten, die Verfolgung von konservativen Meinungsäußerungen mit dem Instrument des Volksverhetzungsdrecks, die Sexualisierung und Pervertierung bereits von Kindergarten-Kindern durch Porno-Irren von der Gender-Industrie? … Wo also ist ein Anzeichen in der Jetztzeit zu erkennen, ihr speichelleckenden Autoren von „Aufbruch ins Ungewisse“, bei dem ihr gedacht habt: „Mensch, wir haben allmählich das Gefühl, dass die Rechtsextremen bald die Macht übernehmen werden“? Scheiße seid ihr, sonst gar nix!

Frage Nr. 3: Wer sind denn die „Andersdenkenden“, welche von den Rechtsextremen in eurer debilen Zukunftswelt „verfolgt“ werden? Konstantin Wecker? Margot Käßmann? Die den Islamschwanz küssenden Bischöfe? Claudia Roth? All die inflationären Talk-Show-Ratten mit Gutmensch-Gesinnung? Die Belegschaften der Heinrich-Böll-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Amadeu-Antonio-Stiftung, der kommunistischen Bundeszentrale für politische Bildung, welche allesamt mit zig Millionen Steuergeldern bekackt werden?

Die Berufslügner von den Öffentlich-Rechtlichen mit Millionärsgehältern? Die staatlich finanzierte Antifa? Also all diejenigen, die mit ihren fetten Ärschen heute fest im Sattel sitzen und dafür sorgen, dass auch ja niemand in diesem Links-Staat „anders denkt? Wie haben die Rechtsextremen es geschafft, diese 90prozentige Diskursherrschaft zu ihren Gunsten zu drehen? Mit Tweets von der AfD?

Frage Nr. 4: Wann hat es eigentlich in eurer Balabala-Welt angefangen, dssß die Muslime von den Rechtsextremen „verfolgt“ wurden? Denn bis jetzt sieht es ja eher so aus, dass die Muslime ums Verrecken hier rein und ums Verrecken nicht mehr raus wollen? Haben die den Schuss nicht gehört? Apropos Schuss: Seid ihr sicher, dass ihr euch beim Drehbuch-Schreiben nicht vertippt habt und richtigerweise nicht schreiben wolltet, dass, was die gewaltsame „Verfolgung“ anbelangt, diese ganz im Gegenteil von den Allahu-Akbar-Schreiern ausgeht? Ach noch etwas: Das mit der Muslim-Verfolgung wäre ja gar nicht so schlimm, denn die haben noch eine Heimat, wohin sie fliehen könnten. Im Gegensatz zu uns.

Frage Nr. 5: Homosexuelle werden von den Rechtsextremen in Zukunft im Ernst auch „verfolgt“? Wann genau ist das passiert, nachdem sie von den Muslimen vorher verfolgt wurden oder erst danach? Ich meine, dass ihr Staatskünstler keinen Funken an Talent oder Imagination besitzt, ist schon jedem klar. Aber dass ihr nicht einmal die Zeitung lesen könnt … Weiter mit der Inhaltsangabe:

„Jan Schneider (Fabian Busch) hat sich als Anwalt auf die Seite enteigneter Opfer gestellt. Als er erfährt, dass ihn das Regime erneut ins Gefängnis stecken will, beschließt er zu fliehen. Sein Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt. Ein Frachter soll ihn, seine Frau Sarah (Maria Simon) und die beiden Kinder Nora (Athena Strates) und Nick (Ben Gertz) gemeinsam mit anderen Flüchtlingen nach Kapstadt bringen, doch die Schlepper setzen ihre Passagiere in viel zu kleinen Booten vor der Küste Namibias aus.“

Uahhh … Ohhh … Moment … Gleich … Ich hab gerade einen Lachkoller … Wohin flieht Familie Schneider, in die Südafrikanische Union, „die nach einem Wirtschaftsboom politische und ökonomische Stabilität genießt“? Eine „Südafrikanische Union“ gibt es nicht, sondern eine „Republik Südafrika“, ihr Bildungsfernen. In den letzten Jahrzehnten wurden dort 70.000 Weiße von Schwarzen ermordet und 400.000 mussten von dort fliehen.

Und was dieses Wirtschaftsboom-Dingens in dem „politische und ökonomische Stabilität“ genießenden Land anbetrifft, wie hat die schwarze Bevölkerung das Mirakel bloß vollbracht? Indem sie die Kindermach-Produktion von 5 Kindern pro Frau auf 30 hochgeschraubt hat? Ich weiß, ich weiß, bei der Kunst sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Aber ein Staubkörnchen Realität sollte in jeder Kunst stecken, denn sonst ist es nicht mehr Kunst, sondern Drogenrausch – offenkundig der Seinszustand, in dem ihr euch ganztägig befindet, ihr Verblödeten …

DER 2. TEIL DIESER KRITIK FOLGT IN DEN NÄCHSTEN TAGEN (Darin werde ich auf die Macher eingehen)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Quelle: Akif Pirincci: Darmbruch ins Negerland – TEIL I

Didldum schreibt:

Also, ich finde das lustig. Bin ich doch vor den grünlinken Nazis abgehauen. Nicht andersrum. Ging ganz einfach: Rein in den Flieger, Türe zu, Türe auf, raus aus dem Flieger. So dreckige Klamotten hab ich dabei nicht angehabt. Müsste man sich ja schämen. Wohnung gesucht. Fertig. Sprache auf eigene Kosten gelernt. Firma gegründet. Noch nicht mal ‘nen Flirtkurs bekommen – Sauerei!!! Abgesehen davon: Es gibt genug Staaten, die Deutsche mit Können oder Vermögen mit Handkuss nehmen. Über 50 vielleicht nicht mehr, aber darunter durchaus. Sollen doch diejenigen die Suppe auslöffeln, die sie eingebrockt haben (mithin mehr oder weniger drei Viertel der Bevölkerung). Ciaoiwaui!

Akif Pirincci: Flucht ins Negerland – Flucht aus Deutschland nach Südafrika – Teil 2     Top

Wenn Athena im Nergersperma ersäuft

athena_negerspermaIm ersten Teil der kritischen Betrachtung des Propaganda-Machwerks „Aufbruch ins Ungewisse“ habe ich dargelegt, mit welchen Tricks, aber auch künstlerischem Unvermögen die wie eitrige Hämorrhoiden am Arschloch des Steuerstaates hängenden Möchtegern-Filmer die deutsche Wirklichkeit im Sinne von Geisteskranken und Freaks der bis ins Mark vergrünisierten und ausländerisierten Drecksregierung umlügen. Dazu muss man wissen, dass im deutschen Film- und Fernsehgeschäft nix, aber auch gar nix ohne Staatskohle läuft.

Die privaten Sender mögen mit ihren Schimpansen-Tänzen die Hirnentkorkten in der Hartz-IV-Sohle bespaßen und in der Berichterstattung zombiehaft den sogenannten Mainstream-Medien treu doof hinterher torkeln. Kostet nicht viel. Aber der richtige Schotter kommt von den Öffentlich-Rechtlichen und den diversen Filmförderungen, die inzwischen ein metastasenartige Gestalt angenommen haben. Man lasse sich nicht täuschen von strahlenden Gebiss-und-Extensions-Frisur-Bildchen [Haarverlängerung] in irgendwelchen Promi-Zeitschriften und dem Geschwätz über deutsche Fernseh-und-Film-„Stars“.

Niemand von diesen Witzfiguren, weder Schauspieler noch Regisseure, schon gar nicht gesichtslose Drehbuchautoren, sind Stars, für die das Publikum freiwillig was zahlt, sondern alle Angestellte des Staates. Sogar die ach so erfolgreichen Klamotten von Till Schweiger und Matthias Schweighöfer werden samt und sonders vom deutschen Steuer-Arsch zwangsfinanziert, der für das Luxusleben dieser Blutsauger ganz, ganz früh und ganz, ganz viel arbeiten gehen muss.

Und wer ein Angestellter des Staates ist, der hat die Anweisungen seines Dienstherrn akkurat zu befolgen. Das läuft natürlich nicht so ab, dass z. B. ein Eugeniker wie Wolfgang Schäuble, von dem der auf die europäische weiße Rasse bezogene Fascho-Spruch stammt „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputtmachen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, einfach bei einer Produktionsfirma anruft und einen Werbefilm in Spielfilmlänge für die Vergewaltigung unseres Landes mit millionenfachen Barbaren in Auftrag gibt …

Ähm, oder vielleicht doch? In Auftrag gegeben hat den Propaganda-Dreck „Aufbruch ins Ungewisse“ WDR und ARD an ihr 100%iges Tochterunternehmen „Degeto Film GmbH“, welche eine Art grün-links versiffte Reichsschrifttumskammer für deutsche Film- und Fernsehschaffende ist. Von den 1301 ausgestrahlten Filmen im Ersten ist dieses Goebbels-Sprachrohr bei 1006 Streifen, also 77 % des gesendeten fiktionalen Filmmaterials entweder direkt oder co-beteiligt.

Man kann sich ungefähr denken, welch finanzieller Einfluss und Druck von ihr auf jede Produktionsfirma, auf jeden Drehbuchautor, auf jeden Regisseur, auf jeden Schauspieler und auf jeden sonst wie in der Film- und Fernsehbranche Beschäftigten ausgeht.

Wenn man auf ihrer Homepage auf die „Geschäftsführung“ klickt, glotzen einem blasierte Visagen entgegen, von denen man unbesehen annehmen kann, dass sie allesamt ihre Villen, Ländereien, fetten BMWs und Arsch voll Kohle schon im Trockenen haben – alles finanziert vom Zwangsgebührenzahler, der bei Fütterungsboykott dieser systemüberwachenden Kanaillen in den Knast wandert.

Die oberste Chefin des Ladens ist Christine Strobl, die erstgeborene Tochter von Wolfgang-Inzest-Schäuble. Seit 1996 ist sie mit dem CDU-Politiker Thomas Strobl verheiratet. Auch sie selbst ist langjähriges CDU-Mitglied; Ende der 1980er Jahre war sie in die Junge Union eingetreten. Die Frau ist also mit der vorherrschenden Politik derart verquickt, dass unmöglich zu unterscheiden ist, ob ein Filmprojekt der „Degeto“ im Künstleratelier seinen Anfang nimmt oder direkt im Kanzleramt. Ich tippe auf das Letztere.

Nun dauert die Herstellung eines Films von der Idee bis zum finalen Schnitt eine Weile. Es ist ganz offensichtlich, dass „Aufbruch ins Ungewisse“ in Auftrag gegeben worden ist, als man die sexuellen Attacken, Vergewaltigungen, Verkrüppelungen, Morde, insbesondere die Merkel-Morde, und überhaupt die Verhässlichung und Verblutung Deutschlands durch die muslimisch-afrikanische Invasion mit Hilfe der deutschen Systempresse noch zum Facharbeiter-Boom und Goldstücke-Vermehrung [unsere zukünftigen Facharbeiter und Rentenzahler] umlog.

Als dann der Film fertig war und jetzt im Februar gesendet werden soll, selbstverständlich im Anschluss daran abgemildert mittels der Manipulationsqueen Sandra-Quatschköpfchen-Maischberger, ist diese Eiterblase längst geplatzt, und das Blut von vielen vornehmlich jungen Deutschen über das ganze Land verspritzt.

Dennoch muss der sogenannte Familiennachzug von mindestens 400.000, realistischer 1,2 Millionen nutzlosen Arabern nach Doof-Deutschland schnell noch bewerkstelligt werden, sonst knirscht es im Plan der Volksverräter und Umvolker mit Millionärssäler. Da kann so ein schmutziges Lügenstück zur Erziehung der Einheimischen (komisches Wort), die vom Islam und von außerirdischen Afghan-Wesen eh schon arschgefickt sind, nicht schaden. Außerdem ist der durchschnittliche Zuschauer der Öffentlich-Rechtlichen sowieso 90 Jahre alt oder tot und versteht nur Bahnhof.

Dennoch sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zum Angriff gegen unsere, nämlich diese Volksfeinde von der „Degeto“ übergehen. Eine Inspiration liefert uns dabei Ralf Stegner von der SPD, der in Bezug auf die AfD in einem Tweet schrieb:

„Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal (!) der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“

Genau, Fakt ist, man muss Positionen und Personal der Linkspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, linksaußen und gefährlich sind! Wie ich das meine? Exakt im Sinne von Ralf Stegner. Deshalb hier die Daten von „Degeto“:

Degeto Film GmbH
Am Steinernen Stock 1
60320 Frankfurt am Main
Postanschrift:
Degeto Film GmbH
60620 Frankfurt am Main
Tel. +49 (0) 69 15 09 330
E-Mail info-degeto@degeto.de

Machen wir einstweilen damit weiter, zu erkunden, wie es in der Produktionsphase des Mülls „Aufbruch ins Ungewisse“ ausgesehen hat. Den Zuschlag dafür bekam die „Hager Moss Film GmbH, eine Klitsche, in der rund um die Uhr menstruiert wird, da dort sämtliche Entscheidungsträger bis auf einen armen Schwanz alle Frauen sind. Naja, vielleicht menstruiert Kirsten Hager, die oberste Chefin, nicht mehr so dolle, weil sie eher wie ein Ü-60-Party-Gast aussieht. Mal ehrlich, was verstehen Frauen von Film – mit Ausnahme von „Dirty Dancing“ natürlich? Es gibt weltweit vielleicht 6 oder 8 ernstzunehmende Filmschaffende (Schauspielerinnen nicht mitgerechnet), und keine einzige von ihnen lebt in Deutschland. Und so sehen die Produkte dieser Firma auch aus:

Samt und sonders politisch korrekter, selbstredend grün-links-gestrickter, in der Regel mit Frauen jenseits der Menopause besetzter, total lustig sein sollender  Schrott (also für das Publikum im Friedhof), und natürlich – die Haupteinnahmequelle – der Erziehungs-Tatort. Darin erklären von erlesenen Speisen aufgeschwemmte Multikulti-Kotz-Visagen jeden Sonntag, dass der Deutsche an sich genetiös [wegen seiner Nazi-Gene] ein Nazi sei, der Fickficki aus dem Ziegen-Fickficki-Land jedoch edel und gut.

Die Gebühren- und Steuergeldschmarotzer in solcherlei Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, von denen es hierzulande Tausende gibt, führen ein fürstliches Dasein mit Villa und Luxusurlaub auf den Seychellen, während das Aldi-Volk vor Freude einen Herzanfall bekommt, dass Käse bei Aldi nur noch 88 Cent kostet. Deshalb sei auch hier an die Ralf-Stegner-Methode erinnert, wie man mit diesen Typen, oh pardon!, Weibern umzugehen hat

Hager Moss Film GmbH

Rambergstraße 5
D-80799 München
Tel +49 89 20 60 80 – 0
Fax +49 89 20 60 80 – 66
email: info@hager-moss.de

Kommen wir jetzt zu den Künstlern, die „Aufbruch ins Ungewisse“ kreiert haben, und zwar in der Weise wie wenn sich ein dünnscheißendes Arschloch auf eine Leinwand entleert. Erst muss man ein Drehbuch haben. Dafür waren Eva Zahn & Volker A. Zahn und Gabriela Zerhau zuständig. Kennt natürlich keine Sau. Wenn man auf die Homepage von Eva und Volker A. Zahn geht und dort auf „Filmografie“ klickt, ist man fassungslos. Hunderte von Filmen, an denen sie drehbuchmäßig mitgewirkt haben, springen einem entgegen. Man könnte glauben, sämtliche Scripts in diesem Lande werden von diesen beiden Namenlosen fabriziert. Nicht einmal der berühmteste Drehbuch-Autor Hollywoods Eric Roth (Forrest Gump) hat so etwas vorzuweisen.

Muss wohl an der Qualitätsarbeit des Zahn-Paares liegen. Oder aber daran, dass sie sich gewissen- und verantwortungslos gegenüber ihrem Land und ihren Landsleuten jeden Dreck runterwichsen, wenn die Kohle stimmt. Derlei Leute könnte man sogar für die Reklame für die Planierung Deutschlands gewinnen, sie würden es für entsprechendes Handgeld tun. Denn das einzige Talent, dass sie besitzen, ist die Gemauschel- und Vitamin-B-Intensität [B wie Beziehung] mit Fettärschen, die auf dem zwangsweise eingetriebenen Film- und Fernseh-Milliarden sitzen.

Das Gleiche gilt für den Regisseur Kai Wessel, der sich früher ganz dolle am deutschen Schuldkult abgearbeitet hat und dafür ganz viele Preise bekam – und viel Steuer- und Gebührengeld. Allerdings gilt dies nicht für die Schauspieler, die an „Aufbruch ins Ungewisse“ beteiligt waren. In Deutschland gibt es keine richtigen Schauspieler, sondern nur irgendwelche verkrachte Existenzen, Mietgesichter, Amateure, die sich was von Robert-De-Niro-Filmen abgeguckt haben, und Schmierenkomödianten, die mit ihren traurigen Clownereien erst in die Gewinnzone kommen, wenn ein Vollidiot vom Feuilleton sie hochjazzt. Für 50 Euro Tagesgage würden sie sogar vor laufender Kamera ihre eigene Mutter ficken.

Apropos Ficken, zum Schluss noch ein interessantes Detail, um das Ausmaß des Aufbruch-ins-Ungewisse-Schwachsinns zu verdeutlichen. Dies ist Athena Strates, die die Tochter der Fluchtfamilie Schneider spielt.

Es ist zum Losprusten, wenn man die Phantasie schweifen lässt und sich ausmalt, was männliche Bürger Südafrikas, also des Aufnahmelandes der deutschen Flüchtlinge im Film, mit solch einem Blondchen anstellen würden, wenn sie seine Notlage spürten. Man könnte aber auch sein eigener Drehbuchautor werden und sich selber einen Schluss zu diesem Drecksfilm ausdenken: Es endet damit, dass die Tochter in 50 Hektoliter Negersperma ersäuft. Vorher kannst du ja noch ein #MeToo absenden, Athena.

Quelle: Akif Pirincci: Darmbruch ins Negerland – Teil 2

Akif Pirincci: Akif allein im Puff - Ab März eigenes Magazin     Top

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Akif Pirincci: “Schnauze! Jetzt rede ich.”

Lieber Freundinnen und Freunde,

wie ihr vielleicht schon wisst, erscheint Anfang März 2017 mein eigenes Magazin (Print); in jedem Kiosk zu haben. Politik, Kultur, Satire, Beziehungstipps (!), alles darin. Nur mit dem Unterschied zu anderen Magazinen, dass alles von mir verfasst wurde.

Hier kann man es schon bestellen (mit Autogramm, wer bis 10.2. bestellt) …

… und hier ein kleiner Ausschnitt aus einem sehr langen Artikel daraus:

AKIF ALLEIN IM PUFF

Meine Puff-Karriere begann mit meinem 21. Lebensalter, erlangte ihren Höhepunkt mit etwa 45 und brach dann gänzlich ab. Vor dem Ablegen dieser delikaten Beichte möchte ich anmerken, dass mir die stinknormale Sexualität eines heterosexuellen Mannes zu eigen ist, und es mir bei meiner Nutten-Odyssee zu keinem Zeitpunkt darum ging, eine Frau zu dominieren oder zu demütigen, einen Fetisch oder eine anders gelagerte Perversität auszuleben oder die Lusterfüllung in etwas Verrucht-Obszönem zu finden. Ich wollte nur unterschiedliche schöne Frauen ficken. Nicht mehr, nicht weniger.

Bis ich zum ersten Mal die Tür eines sogenannten Etablissements betrat, wusste ich natürlich auch schon so, was es mit dem horizontalen Gewerbe auf sich hat. Allein mir fehlte stets Bares, um mir solch einen Luxus leisten zu können. Anfang 20 veröffentlichte ich jedoch meinen ersten Roman, der sich zu einem kleinen Bestseller mauserte und mich für meine Verhältnisse zu einem relativ wohlhabenden Mann für relativ kurze Zeit machte.

Nachdem bis dahin alles Erstrebenswerte wie Auto, eine fette Stereo-Anlage, jede Menge Bücher, angesagte Klamotten usw. geleistet waren, blieb noch dieser Nervenkitzel übrig. Zwar hatte ich zu jener Zeit Kontakte zu ein paar Damen, doch der Verführung des sofort verfügbaren Instant-Sexes konnte ich schließlich nicht widerstehen.

Es war ein altes Haus in Neuwied (Rheinland-Pfalz) am Rhein-Ufer, das mir einige Kumpels empfohlen hatten, und das sich irgendwie labyrinthisch ausnahm. Labyrinthisch könnte man auch den Sex bezeichnen, den ich zum ersten Mal mit einer Prostituierten hatte, denn niemals danach habe ein derart hässliches Hurenvolk aufeinander hocken gesehen.

Ja, ich kann mich nicht einmal mehr richtig daran erinnern, wie das Hauptprogram abgelaufen ist, weil ich wohl dabei gegen den inneren Ekel kämpfte, mit einem Menschen intim sein müssen, mit dem ich gar nicht intim sein wollte. Klingt einigermaßen paradox, doch glaube ich, dass eine kranke Kombination aus Pflichtgefühl, Mitleid, dumpfer Geilheit und einem akuten Schwachsinnsanfall zu dieser unglücklichen Erfahrung beigetragen hat.

Nichtsdestotrotz hielt mich die erste Negativ-Begegnung mit dem sogenannten Rotlichtmilieu nicht davon ab, später in anderen Lokalitäten nach kaufbaren Frauen Ausschau zu halten. Diesmal jedoch durch Erfahrung immer wählerischer und professioneller werdend und auf das „richtige Pferd“ setzend. Dabei fielen mir diverse Dinge auf, über die ich in diesem Zusammenhang vorher nie nachgedacht hatte. Viele dieser Mädchen waren bildschön und auch nicht gerade auf den Kopf gefallen.

Ich verstand nicht, weshalb solche begehrenswerte Wesen sich ausgerechnet dieses Metier ausgesucht hatten und ihre Mumu (Muschi) als Waschmaschine für Schwänze anboten. Wäre es ein anderer Ort, eine andere Welt, ein anderes Leben gewesen, hätte ich sie reihenweise glatt vom Fleck weggeheiratet. So kam ich zu dem epochalen Schluss, dass bei manchen Frauen die Hurerei etwas Angeborenes sei.

Eine Art Defekt. Denn wenn ich daran dachte, welchen sowohl finanziell als auch emotional aufwendigeren Affentanz ich bei weit unattraktiveren Weibern schon veranstaltet hatte, ohne als Dank dafür nur ein Küsschen zu erhalten, so empfand ich diese weibliche Anomalie als ein Paralleluniversum mit in der Tat sehr angenehmen Schwarzen Löchern.

Zum anderen erfreute ich mich immer mehr über die Mösenkunde, die ich studieren durfte. „Na da unten sehen sie doch wirklich alle gleich aus“, heißt ein bekannter Männerspruch unter der Hand. Von wegen! Das Geschlechtsteil der Frau ist genauso variationsreich wie das des Mannes. Und erst die Brüste! Ich mag lieber … aber lassen wir das.

Es gab natürlich auch die Schattenseiten. Die gravierendste ist jene, dass alles von der Nutte nur gespielt ist. Es gibt keine, die dabei vor wirklicher Lust jauchzt. Wie sollte es auch anders sein, betrifft die Sache doch das elementarste Bedürfnis der zweigeschlechtlichen Lebewesen on earth (auf Erden). Man stelle sich vor, man müsste fürs Geld ständig essen.

Ein hungriges Gesicht kann man des Einkommens wegen schon machen, aber eher sehnt man sich dabei irgendwann nach Magersucht als nach „gutem Essen“. Deshalb liegt der zentrale Unterschied zwischen einer guten und schlechten Nutte in der Intensität der Schauspielkunst der Ersteren. Daher wohl auch die Bezeichnung „Professionelle“.

Wie ging ich zu jener Zeit mit all dem diesbezüglichen Wissen um? Gar nicht, denn anschließend lernte ich die Liebe meines Lebens kennen und heiratete sie ein paar Jahre später. Danach war Schluss mit Puff. Ich war sehr gern verheiratet, und selbst die Edeldiamanten der Branche hätten mich nicht locken können. Bis die denkbarste aller Katastrophen eintrat! Ich landete 1989 den nächsten Bestseller, FELIDAE (der Katzenkrimi).

Es war nicht wie der frühere und schon gar nicht irgendein Bestseller, der sich ein paar Monate auf der Liste hält und dann leise absäuft. Nein, es war so etwas wie ein sich über zig Jahre hinweg durchwühlender Mammut-Tunnelbohrer, der mehr und mehr Kohle rausschaufelte. Anfang 1989, dem Erscheinungsjahr, hatte ich noch 500 Mark im Monat verdient, Ende 1989 besaß ich eine Million Mark auf dem Konto.

Es ist erwiesen, dass der Testosteron-Spiegel beim Mann im Falle großen Erfolgs dauerhaft steigt. Es war allerdings nicht das Einzige, was bei mir stieg: Ich wurde schlicht und einfach größenwahnsinnig! Allerdings immer noch nicht rückfällig, was die Nutterei betraf. Selbstverständlich streckte ich so langsam, aber sicher und heimlich meine Fühler nach anderen (sehr jungen) Frauen aus, aber das alles war weit davon entfernt, in einen Exzess auszuarten, sondern gestaltete sich als der ganz gewöhnliche schmierige und wohl auch traurige Ehebruch.

Die Wende kam unerwartet. „Senator Film“ wollte das Buch verfilmen, und der Produzent und seine Entourage [Gefolgschaft] kamen mich zu Hause in Bonn besuchen, um einen ersten Gedankenaustausch bezüglich der Gestaltung zu führen. Vorher riefen sie jedoch an und erkundigten sich, wo dieser sagenhafte „Massage-Salon“ sich in der Stadt befinde, zu der wir nach getaner Arbeit und Restaurantbesuch hingehen würden. Ich hatte keine Ahnung, wusste nicht einmal, dass es so etwas in Bonn gab. Es sollte mein Einstand in der Welt der Luxus-Hurerei sein …

FORTSETZUNG im Magazin

Quelle: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin

Akif Pirincci: Kleider machen Leute - Was tun gegen "Nazi-Kleidung"?     Top

Hallo liebe Leser von BENTO,

kleidermeute.jpgdem Online-Magazin für behinderte junge Menschen, die zu schwachsinnig sind, um den Schwachsinn des Mutterblattes DER SPIEGEL zu lesen und zu verstehen, weil darin manchmal so schwere Begriffe wie „Partikularinteressen“ oder „feuchter Stuhlgang“ vorkommen. Mein Name ist Elena Everding, ich bin 23 Jahre alt und möchte ums Verrecken „irgendwas mit Medien“ machen.

Noch vor etwa zwei Jahrzehnten hätte man gesagt, dass ich nur zum Ficken gut bin oder zum Zubereiten von Kartoffelsuppe mit Würstchen für irgendeinen Horst, wenn er abends vom Betongießen auf dem Bau nach Hause kommt.

Aber so was zu sagen gehört sich heute nicht mehr, weil inzwischen alle wissen, dass auch Tussen wie ich den grün-linken Kack von großköpperten Kackvögeln [geistigen Tieffliegern] von SPIEGEL & Co prima nachplappern können und ein Horst sich lieber einen auf die Kartoffelsuppendose von Erasco kloppt, als eine Ehe, ich meine, Scheidung mit meinesgleichen zu riskieren.

Am 16.1. veröffentlichte ich auf BENTO wieder einmal einen meiner epochalen Artikel, der an Originalität nichts zu wünschen übriglässt und in der Medienwelt mit Sicherheit wie eine Bombe einschlagen wird: „Was du tun kannst, wenn Freunde oder Kollegen Nazi-Kleidung tragen“. Hammer, oder?

Ja, mir lag es am Herzen, auf die total unterschätzte Gefahr des Rechtsextremismus aufmerksam zu machen, die von unserer allwissenden Regierung nur mit popeligen 100 Millionen Euro im Jahr und über solche Stiftungen und Institutionen wie die Heinrich-Böll-Stiftung, die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die Bundeszentrale für politische Bildung, dem Jugendschutz.net, der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und ähnlichen steuergeldsaufenden Verwahrlosungsanstalten für Dreck studiert Habende nochmal mit einer Milliarde Euro bekämpft wird.

Okay, so viele Schmarotzer müssen sich die Handvoll halluzinierter Nazis erst mal unter sich aufteilen, aber wenn auch die Anzahl der Letzteren nicht steigt und selbst die sogenannten NSU-Morde sich bei näherer Betrachtung als dubiose Behauptung entpuppen, so können doch solche indoktrinierten Weichbirnen wie ich immer wieder ein weiteres Steinchen im Kampf-gegen-Rechts-Mosaik entdecken und damit das Nazi-Dingens stets aktuell und allgegenwärtig halten.

Bei der Nazi-Kleidung-Scheiße frage ich ausgerechnet zwei Böcke, die man zu Gärtnern gemacht hat. Die beiden wie Mühlsteine um den Hals des Steuerzahlers hängenden Nutzlosen stelle ich als Experten vor, was ja auch beim Ausquetschen der Pickel an ihrer Afterschließmuskulatur stimmen mag.

Eine Simone Rafael, Chefredakteurin der Plattform „Belltower News“, einem Online-Magazin der „Amadeu-Antonio-Stiftung“, und ein Michael Trube bei der „Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin“. Die in Wahrheit einzig und allein an ihrem Kontostand interessierten Genies meinen, dass man bei den Marken Thor Steinar, Consdaple, Masterrace Europe, Fred Perry, Ben Sherman, Alpha Industries und Lonsdale stutzig werden und den Freund oder guten Bekannten, der so was anhat, fragen solle: „Weißt Du eigentlich, was du da für Kleidung trägst?“ Und wenn der dann antwortet „Häh?“, soll man sagen „Das ist eine Grenzüberschreitung – du Drecksnazi!“

Aber: „Was sollte ich machen, wenn es um einen Kollegen geht?“ Ganz einfach, man soll ihn mobben und „in seine Schranken weisen oder auch den Kontakt auf ein Minimum beschränken“, allerdings nicht ohne vorher alle im Betrieb, insbesondere den Chef vorher informiert zu haben, und wenn das „Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) und das Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG) rechtliche Grundlagen“ erlauben, ihn einfach arbeitslos machen. Die gute alte Denunziation also. Doch Vorsicht:

„Soll ich Fremde auf ihre rechte Kleidung ansprechen?

Lieber nicht, findet Simone Rafael: `Das kann unter Umständen gefährlich werden.´ Nazis sei die Meinung von Unbekannten sowieso egal. Trube sagt, dass es auf die konkrete Situation ankommt. `Wenn ich mit mehreren Leuten unterwegs bin, kann ich schon mal sagen: `Ich find es nicht in Ordnung, dass Du mit so einem Pulli unterwegs bist´ und dann weiter gehen´. Trifft man allerdings alleine auf eine Gruppe betrunkener Nazis, solle man eher davon absehen, sie anzusprechen.“

Und was ist, wenn die Nazis nicht betrunken sind? Naja, nach dem Schreiben dieses umwälzenden Artikels war ich im Bekleidungsthema richtig drin und habe weiter recherchiert – und etwas Unglaubliches rausgefunden. Es gibt nämlich eine nicht gerade kleine Gruppe von Leuten, die ihre Gesinnung ebenfalls durch Kleidung äußern, ohne dass man es ihnen auf den ersten Blick anmerkt. Aber im Gegensatz zu den Hakenkreuz- und Ab-und-an-ein-leeres-Asylantenheim-anstecken-Nazis machen diese Nägel mit Köpfen. Auch hier erkennt man sie daran, welche Marken sie bevorzugen. Zum Beispiel tragen sie gern ….

adidas Originals – CLR84 – Schwarze Trainingsjacke aus Velours, BS4662

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Oder „Hugo Boss / Smoking C-JOHN/C-SAIMEN Regular-Fit“

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Oder „G STAR / Meefic Hybrid Hooded Overshirt“

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Oder „HUGO BOSS / Boxershorts aus Stretch-Baumwolle“

Oder „Men’s Slim Fit LS Jersey T-Shirt“

Video: Afrikaner verletzt 73-jährige Rentnerin lebensgefährlich (00:22)

Oder so was hier

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Made by Royonx - 
CC0

Ja, ich weiß, das wird viel gruseliger als der ganze Nazi-Fummel-Artikel, und ich müsste immens mehr über diese Marken recherchieren, hinter denen sich gefährliche Codes verstecken. Ich hoffe, das sehen die bei BENTO genauso und löhnen ein anständiges Honorar, damit ich wenigstens meine Miete zahlen kann. Denn was soll ich sagen, früher war vielleicht alles Scheiße, weil ja die ganze Bevölkerung aus Nazis bestand. Aber wenigstens wusste man damals noch Dumm-fickt-gut fürstlich zu dotieren.

Quelle: Akif Pirincci: Kleider machen Meute – Was tun gegen "Nazi-Kleidung"? 

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal klicken)

Meine Meinung:

Als ich früher noch in linken Kreisen verkehrte, protestierte ich auch vor einem Laden, der neu eröffnet hatte und Nazi-Klamotten verkaufte. Ich war richtig wütend darüber. Irgendwann schloss der Laden dann, wahrscheinlich auf Grund der Proteste. Heute weiß ich, wie intolerant und gehirngewaschen wir alle waren. Heute finde ich, dass auch Nazis das Recht haben, die Klamotten zu tragen, die ihnen gefällt. Und wenn jemand Nazi-Klamotten trägt, dann denke ich mir meinen Teil. Ich finde es zwar geschmacklos, aber würde nicht mehr auf den Gedanken kommen, dies zu kritisieren. Ist seine Sache.

good_night_white_pride.jpgWenn man Nazi-Kleidung dumm oder abstoßend findet, dann sollte das gleiche für die Klamotten der Linksextremen gelten. Trägt man aber linke Logos auf dem T-Shirt, dann wird das merkwürdigerweise toleriert, obwohl sie oft sogar ziemlich brutal sind. Ihr kennt ja bestimmt dieses Logo, wo jemand einen anderen Menschen zusammentritt. Ist das etwa besser als irgendwelche "Nazi-Kleidung", auf der meist nur der Name steht?

Aber was heißt das schon, wenn jemand Nazi-Kleidung trägt? Morgen kann er schon eine ganz andere Meinung haben und andere Kleidung tragen. Ich glaube, wir sollten das alles etwas gelassener sehen. Aber Kleidung, die Gewalt verherrlicht, die mag ich nicht. Und auch die Menschen, die Gewalt anwenden, mag ich nicht. Und da sind die Linken eher schlimmer als die Rechten, auch wenn immer wieder das Gegenteil behauptet wird.

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat     Top

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By svolks – Own work, CC BY-SA 3.0

Lieber Freundinnen und Freunde,

wie ihr vielleicht schon wisst, erscheint Anfang März mein eigenes Magazin (Print); in jedem Kiosk zu haben. Politik, Kultur, Satire, Beziehungstipps (!), alles darin. Nur mit dem Unterschied zu anderen Magazinen, dass alles von mir verfasst wurde.

Hier kann man es schon bestellen (mit Autogramm, wer bis 10.2. bestellt) …

… und hier ein kleiner Ausschnitt aus einem sehr langen Artikel daraus:

DEUTSCHLAND DEN DEUTSCHEN – ÜBER NATION UND STAAT

Das Selbstverständnis einer Nation steht in zwingendem und untrennbarem Zusammenhang mit der Ethnie und dem Menschenschlag, aus denen sie sich über große Zeiträume und über Siege und Niederlagen hinweg rekrutiert hat. Hierzu ein Musterbeispiel, das auf den ersten Blick genau das Gegenteil zu beweisen scheint.

Die Vereinigten Staaten von Amerika bestehen aus unterschiedlichen Rassen und Nachfahren von Abkömmlingen unterschiedlicher Völker und Nationen. Weiße, Schwarze, Latinos und Asiaten mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen, welche wiederum ihren familiären Ursprung in den diversen Ecken und Enden des Planeten besitzen, schmelzen hier zu einer einzigen stolzen Nation zusammen. Was aber noch wichtiger ist, sie tragen ein Nationalgefühl in sich, das sie klar unterscheidbar von allen anderen Völkern der Welt als US-Amerikaner kennzeichnet. Ausnahmen bestätigen die Regel und modische Gegenströmungen ebenso.

Das Erfolgsgeheimnis dieses Vielvölkergemisches liegt jedoch keineswegs im Funktionieren der von staatlich bezahlten Dummbeuteln behaupteten Chimäre [Illusion] namens Integration, sondern in der gemeinsam erlebten Geschichte (und deren Nachhall über Generationen hinweg) und in einem schier chauvinistisch [nationalem, heimatliebenden] eingebläuten Ideal einer auserwählten Nation. Insbesondere jedoch bedarf es stets einer Leit-Ethnie, die auf alle anderen charismatisch hervorragt, weil ihr So-sein ein Mehrwert an Lebensqualität verheißt. Dies tut in den USA immer noch der weiße Mann bzw. sein „Lifestyle“ [Lebensstil], auch wenn er demographisch im Rückzug begriffen ist.

Jeder Schwarze dort kennt die Verbrechen der Sklaverei, die der Weiße an seinen Ahnen verbrochen hat, und echte oder eingebildete Diskriminierung. Dennoch wird es in „God’s Own Country“ schwerlich ein Schwarzer aufzutreiben sein, der sich nach seinen afrikanischen Wurzeln sehnt – falls er sich dafür überhaupt je interessiert hat. Im Gegenteil, der Schwarze sowie der Haitianer huldigen weiterhin dem typischen Mittelschichtsideal des Weißen bis hin zum Favorisieren eines bestimmten Möbelgeschmacks und des Glättens der Negerkrause bei schwarzen Frauen.

Im einem nationalen Kontext spielt Geschichte, auch private Familiengeschichte nicht nur eine alle Bevölkerungsschichten zusammenschweißende Rolle, wenn sie quasi nur im Guten daherkommt und erinnerlich ist, z. B. eingedenk militärischer Siege oder großer Versöhnungsmomente innerhalb des Volkes. Nein, auch die Historie des Zusammenraufens, Zueinanderfindens, ja, selbst „dunkle Stunden“, kurz die Legende tragen zur nationalen Identität bei.

Ganz anders sieht das bei einem in seine Einzelstücke auseinandergebrochenen Staat wie das ehemalige Jugoslawien aus, das viele Jahre unter (halb-)kommunistischem Schein vorgab, eine starke Nation zu sein. Die Attribute, die auf die USA zutreffen, gelten auch in diesem Fall, bloß unter umgekehrten Vorzeichen. Auf dem damaligen Gebiet Jugoslawiens war die durch die Jahrhunderte währende Besatzung durch die Türken geprägte Geschichte stets ein Quell der Schmach und der Scham gewesen.

Es ist überhaupt eine Überlegung wert, ob die einzelnen Kleinstvölker im gewesenem Jugo-Land, die sich nach Titos Tod jeweils einem verbissenem Nationalismus zuwandten, nach so langer Zeit ihrer (doppeldeutigen) Vergewaltigung durch ein fremdes Kriegsvolk [den Türken] mit einer völlig fremden Religion sowohl ethnisch als auch von ihrer Wesensart her als originär zu bezeichnen sind.

Noch schwerer wiegt jedoch die Tatsache, dass sich auf dem Balkan allgemein nie eine Leit-Ethnie oder ein nachahmenswertes Ideal einer allseits bewunderten Nation herausgebildet hat, mit dem sich das dortige Völkergemisch identifizieren konnte.

Diese beiden entgegengesetzten Beispiele vorausgeschickt, wenden wir uns dem Normalfall der Nation zu, nämlich Deutschland. Das heißt einem Deutschland, das vielleicht noch vor 20 oder 30 Jahre existiert hat. Heute gibt es dieses Deutschland nicht mehr, sondern nur mehr Teile seines Skeletts, welche aus zig-fach geänderten Gesetzen (und deren ungestraften Bruch), einer grün-linken, im wesentlichen Kinderbüchern entlehnten Pseudomoral verpflichtet sieht.

Ein Deutschland, welches aus Abermillionen De-facto- und richtigen Staatsdienern und aus Entartungen von einst sakralen deutschen Begriffen wie „Menschenwürde“ besteht. Doch das Fleisch und das Blut, also jenes natürlich gewachsene Fluidum, das einer Nation erst Leben einhaucht, sind daraus verschwunden. Die Nation wurde gegen den Staat ausgetauscht, wobei man allerdings den Sinn und Zweck des Staates ebenfalls bis zur Unkenntlichkeit pervertiert hat.

Die Nation ist die Gefühls-Pelerine (Umhang, Überzug), die sich über ein Volk stülpt. Behaftet mit vielen Klischees, bisweilen chauvinistisch [heimatliebend, nationalistisch] und operettenhaft, dann wieder rührselig und urig [rüde, urwüchsig, derb, bäuerlich], die eigene Sprache als eine Schatztruhe hütend, aber stets das Phänomen der Liebe auf die eigene Schicksalsgemeinschaft übertragend.

Nation kann der Blick am Deutschen Eck auf Mosel und Rhein sein oder eine bayerische Brotzeit oder eskapistische [realitätsflüchtige] Schwärmereien über das Germanische Götterwesen. Und selbstverständlich auch manchmal Selbstüberhöhung und daraus erwachsende Gewalt gegen Andere.

Der Staat hingegen ist ein völlig anderes Ding. Er ist ein Apparat, ein ausführendes Organ und ein Nach-dem-Rechten-Seher zum Wohle der Nation. Er hat sich in philosophische, weltanschauliche und religiöse Belange der Nation nicht einzumischen, sondern klar definierte administrative Aufgaben abzuarbeiten. So hart es klingt, der Staat hat seelenlos zu sein und nur stur zu ackern …

Quelle: Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

Akif Pirincci: Eine neue deutsche Kleinfamilie     Top

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Was bisher geschah

Einer von zig Millionen überflüssigen Afrikanern, in diesem Falle ein Gambier namens Fabakary entschließt sich 2015 nach Deutschland zu „fliehen“, weil ihm hier leistungslos lebenslange Rundum- und Luxusversorgung und mit ein bisschen Glück verblödete Weißbrot-Mösen im besten Feucht-Alter winken. Gut, diese Formulierung ist vielleicht etwas grobschlächtig. Deshalb lasse ich zum besseren Verständnis zwischendurch die Autorin des ZEIT-Artikels mit dem Titel „Eine neue deutsche Kleinfamilie“ vom 28. Januar 2018 Elisabeth Kagermeier zu Wort kommen, auf die ich im nächsten Abschnitt noch eingehen werde.

„Eigentlich ging Fabakary nach Deutschland, weil er lernen wollte, sich gefordert fühlen wollte. In seiner Heimat wäre das nicht möglich gewesen, glaubt der 22-Jährige.“

Unser Afro-Mann reiste also nicht illegal nach Deutschland ein, sondern „ging“ einfach nach Deutschland, geradeso wie wenn man von seiner Wohnung in die nächstbeste Kneipe geht. Dass zwischen Gambia und Deutschland ein weiterer Kontinent, ein paar Länder mit Grenzen, ein Meer, noch mehr Länder mit Ausweiskontrollen und lauter so ein nationaler Bullshit liegen, scheint nicht besonders gestört zu haben:

So weit die Füße tragen. Auch wird im weiteren Text nicht erwähnt, was Fabakary in Deutschland „lernen“ wollte. Lesen und Schreiben? Die Wissenschaft von der „Relevanz subatomarer Teilchen“? Das Führen eines Flohzirkus´? Das mit dem sich endlich „gefordert fühlen“ kann auch nicht so ganz  stimmen. Denn auf Seite 3 des Artikels rückt Elisabeth Kagermeier mit folgender Sensation heraus:

„Dann erzählte er von seiner Tochter in Gambia. Fatmata ist mittlerweile fünf Jahre alt. Die Beziehung zu ihrer Mutter endete, als Fabakary Gambia verlie und ihr sagte, sie solle nicht auf ihn warten.“ß

Verstehe ich das richtig, mit Hinzurechnung der Schwangerschaftszeit war der wanderlustige Afro bereits mit 16 Jahren Vater und fühlte sich trotz dieser Familienbürde immer noch nicht genug gefordert? Anderseits so unglaubwürdig vielleicht auch nicht, wenn man solch einen robusten Charakter besitzt, dass man Mama und Kind supercool an den Kopf knallen kann, man haue jetzt einfach ab und sie sollten zusehen, wie sie zurechtkämen. Zum Losprusten auch, dass Kagermeier wie es in ihrer links-grünen Disney-World wohl üblich ist, selbst bei alptraumhaften Verhältnissen eines zu einer einzigen Fickvieh-Farm verkommenen Kontinents, von der Beendigung einer „Beziehung“ spricht.

Fabakary schafft es jedenfalls über Italien ins Paradies Dummerland ins Aufnahmelager. Doch oh Schreck, bald bekommt er die Nachricht, dass er abgeschoben werden soll. Zum Glück steckt ihm eine „Flüchtlingshelferin“ den Überführungstermin zu, und er flieht abermals, diesmal ins Kirchenasyl. Das ist in Deutschland zwar auch verboten, aber die Polizei ist gerade damit beschäftigt, GEZ-verweigernde Omas in den Knast zu stecken und Strafzettel für Über-rote-Ampel-Geher auszustellen, also für deutsche Über-rote-Ampel-Geher.

Und dort geschieht das Wunder! Was sich für jeden Moslem wie die Hölle auf Erden anhören muss, nämlich unterm Christus-Kreuz und unter der Beobachtung widerlicher Weihrauch-Schwinger mit Satansketten um den Hals das garstige Leben eines Frührentners verbringen, entpuppt sich der Flüchtlings- und Kirchenladen als Balzarena für weiße Chicks auf der Suche nach schwarz samtenen Cocks [Schwänzen].

„Sie (Paula/A.P.) nennt es ihren `ersten gemeinsamen Abend´ und spricht davon, als wäre es ein Date gewesen, mit schickem Essengehen und allem Drum und Dran. Die gemeinsame Freundin Lea brachte Paula mit in die Flüchtlingsunterkunft, Neonlicht, einfache Betten, Gruppenzimmer. Lea kannte Fabakary vom Trommelkurs, Motto: Wir können nicht miteinander reden, aber trommeln.“

Ja, der Afro trommelt gern, und das nicht nur auf einer mit Antilopenhaut überzogenen Trommel, sondern auch unter Zuhilfenahme seines fünften Glieds auf und im anderen Biogewebe. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen:

„Nun schürt Fabakary morgens den Holzofen in ihrer Sozialwohnung, die nach der Nacht immer ausgekühlt ist … Vieles kam anders, als er es sich vorgestellt hatte, aber das mit dem gefordert werden, das hat geklappt. Seit 13 Monaten hat er ein Kind mit Paula. Sie leben in Berchtesgaden, kurz vor der österreichischen Grenze: Berge, Schnee, eine verschlafene bayerische Kleinstadt. Fabakary kümmert sich um Sohn Lamin, während Paula ihre Ausbildung zur Holzbildhauerin beendet. Bis dahin leben die beiden 22-Jährigen von Arbeitslosengeld und Kindergeld.“

Und wenn Paula nach ihrer Ausbildung ihre erste Holzstatue für zehn Million Euro an Graf Koks verkauft hat, leben sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage in der ehemaligen Villa von Karl Lagerfeld an der Côte d’Azur. Nachdem sie die immensen Kosten für die „neue deutsche Kleinfamilie“ und den lernwilligen Neu-Trommler an das Wirtsvolk auf Heller und Pfennig zurückgezahlt haben versteht sich.

Das Problem

Helle Aufregung in der ZEIT-Redaktion. Die Nazis draußen im Lande werden immer zahlreicher. So ungeniert und zahlreich, dass sogar die Regierung zu Tricks und Mätzchen greifen muss, um die Dauerflutung Deutschlands mit Schatzsuchenden und ihren familiären Schätzchen mittels Ankündigungen undurchsichtiger Zahlensalate zu verschleiern. DIE ZEIT ist jedoch das Flaggschiff der Re-Germanisierung und darf hier keinen Schritt zurückweichen. Bloß müsste man der Umvolkungspropaganda einen neuen Dreh verpassen, am besten einen modernen Touch, was Hippstermäßiges, Junges und doch gefühlig.

Da betritt Elisabeth Kagermeier die Redaktion. Hab eine Idee, sagt sie, wie wär´s, wenn wir etwas mit einer jungen Familie bringen, dessen Oberhaupt zufällig ein schwarzer Asylbetrüger ist. Junge Familien und Babys haben doch die Leute alle gern. Und dann müssten wir das Ganze auch noch so darstellen, dass es irgendwie, irgendwo mit dem emanzipierten, modernen Mann in Zusammenhang steht. Aha, und wie soll das ausschauen? So z.B.:

„Fabakary wickelt Lamin, kocht für ihn, spielt mit ihm. `Ich will einfach genug Papa-Zeit haben´, sagt er. `Papa, Papa´, wiederholt Lamin, er sitzt neben seinem Vater auf dem Boden und spielt mit der Trinkflasche, die sein Vater ihm hinhält.“

Nicht schlecht, nicht schlecht, lacht der Chefredakteur auf. Aber kannst du mir mal verraten, Elisabeth, was der Asylbetrüger vor seiner „Papa-Zeit“ gearbeitet hat? Ich meine, hat er sich vorher bei seiner 60-Stunden-Woche im Büro ein Burnout eingefangen oder was? Und was kommt nach der Papa-Zeit? Für so jemanden ist doch immer Papa-Zeit.

Papperlapapp, antwortet Elisabeth, das bügele ich doch mit dem Junge-Mutter-Gedöns ins Vergessen. Und sind es nicht gerade die Nazis, die verlangen, dass junge Leute die Kinderproduktion in Deutschland wieder verstärkt anschmeißen sollten?

„Dann passierte das mit Lamin. Zweieinhalb Monate, nachdem Fabakary aufs Kirchengelände gezogen war, wurde Paula schwanger. Es war nicht wirklich geplant, aber sie hätten es auch nicht verhindert, sagt Paula … `Ich wollte schon immer früh Mutter werden´, sagt sie und schiebt ihrem Sohn einen Löffel Gemüse in den Mund, während er Reiskörner auf dem Tisch verteilt.“

Naja, schön und gut, meint der Chefredakteur, aber das reicht noch nicht, Elisabeth. Kannst du nicht noch was draufsetzen, ich meine, irgendeinen Hinweis, der den deutschen Steuerdeppen, der den ganzen Scheiß von diesen Handaufhaltern [Sozialschmarotzern] finanziert, herabsetzt und ausgerechnet einen Nixtuer als geilen Männerheld stilisiert? Klar:

„Fabakary lebt ein Männer- und Väterbild, das in Deutschland oft als fortschrittlich gefeiert wird. Aber hier in der Gegend ist er damit ein Sonderfall: In Bayern nimmt kaum ein Vater mehr als zwei Monate Elternzeit. Die Werte, die er in Gambia gelernt hat, seien nicht viel anders als in Deutschland, findet Fabakary. Dass man Frauen respektiert. Dass Kindererziehung die Aufgabe von allen im Familienverband ist, auch von den Männern.“

Brüllendes Gelächter in der Redaktion. Als einer fast an seinem Lachen erstickend zu denken gibt, dass es in Afrika kaum eine Frau gibt, die nicht schon mehrfach vergewaltigt wurde, meist im Kindesalter, steigert sich das Gelächter zu einem hysterischen Blöken. Der Chef gibt trotzdem sein Okay. Dennoch fehlt ihm noch etwas Wesentliches, etwas mit Rassismus oder so. Schließlich will die ZEIT ihre Leser von den Segnungen und Vorteilen der nonstop nach Deutschland dringenden Trommler in Papa-Zeit überzeugen und den Nazis so die Schamesröte ins Gesicht treiben. Auch das kriegt Elisabeth hin:

„Fabakary hat genug vom Rassismus und davon, sich wie ein Fremdkörper zu fühlen. Sobald Paula ihre Ausbildung beendet hat, wollen sie umziehen. Fabakary möchte am liebsten nach Hannover. Da wohnt ein befreundetes Paar, das sich über Paula und Fabakary kennengelernt hat. Er ist auch Gambier, sie Deutsche, auch sie bekommen ein Kind. Rassismus spüren sie dort kaum, sagen sie. In der neuen Stadt will Fabakary dann eine Ausbildung beginnen, zum Kältetechnik-Mechatroniker.“

Elisabet fügt redaktionsintern hinzu, dass Fabakary dafür erst mal die deutsche Sprache beherrschen und man ihm dann erklären müsste, was ein „Kältetechnik-Mechatroniker“ überhaupt ist. Aber drauf geschissen, der Schluss wird auch den letzten Kaltherzigen zum Schmelzen bringen:

„Auch mit seiner Familie in Gambia will Fabakary jetzt vieles aufarbeiten, gerade war er zum ersten Mal seit vier Jahren wieder in seinem Heimatort …“

Momentchen mal, wirft der Chefredakteur ein, ist der Kerl nicht hierher geflohen, weil ihm dort Folter und Tod drohen? Aber das geht in dem lauthals aus allen ZEIT-Mitarbeiter-Kehlen angestimmten Lied „Turaluraluralu, ich mach BuBu was machst du“ unter.

Quelle: Akif Pirincci: Eine neue deutsche Kleinfamilie

 



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