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Texte von Akif Pirincci - 01.01. - 30.06.2019        


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Ich bin kein armer Mann, allerdings reißen sowohl die Arbeit an dieser Seite als auch die damit einhergehenden Gerichtsprozesse gewaltige Löcher in meine Finanzen. Fast jeder dritte Artikel wird von einem grün-links versifften Hampelmann zur Anzeige gebracht. Der Klein-Akif-Style scheint bei nicht wenigen ihre abscheulichste Seite nach außen zu kehren. Sie fühlen sich zum Denunzianten für eine totalitäre DDR-2.0-Ideologie berufen. Kostet ja nix. Bei mir haben diese Feinde der Meinungsfreiheit jedoch ihren Meister gefunden! Jeder Prozess wird bis zur letzten Instanz weiterverfolgt, danach geht´s zum Bundesverfassungsgericht und schließlich zum Europäischen Gerichtshof. Mit anderen Worten, wenn ich falle, fällt die Meinungsfreiheit in unserem schönen Deutschland.

Die Kehrseite der Medaille sieht so aus, dass ich in den letzten vier Jahren für diese Prozesse mit knapp 75 000 Euro aus eigener Tasche geradestehen musste. Wie gesagt, ich kann es noch verkraften. Allerdings geht dieses Geld von meiner Altersvorsorge ab, da ich selbständiger Autor bin und keine Rente bekommen werde. Weshalb ich aber eine geldliche Auffrischung bräuchte, hat auch damit zu tun, dass auf dieser Seite und auch auf anderen Netzwerken regelmäßig Artikel von mir erscheinen, die ihr offenbar so mögt. Und das alles für lau.

Oder seht ihr irgendwelche Werbung hier (außer für meine eigenen Bücher) oder ploppt auf eurem Schirm jetzt alle naselang ein Schwachsinn auf, den ihr unbedingt kaufen sollt? Eben. Deshalb wäre es formidabel, wenn ihr etwas spenden würdet. Ob 1 Euro oder eine Million bleibt euch überlassen. Eigentlich wäre es auch keine Spende, sondern das gleiche Arrangement wie in diesen Restaurants, in denen man nach eigenem Gutdünken bezahlen kann, je nachdem wie das Essen einem gemundet hat – auch mit der Option, dass man gar nix zahlt.

Dieses Geld wird ausschließlich für die Gerichtsprozesse verwendet (Anwaltskosten, Strafgelder etc.) und für die Verzögerungsphasen, in denen ich nicht zum Geldverdienen komme, weil ich wieder einen Gratis-Artikel für diese Seite schreibe. Okay, klein wenig davon auch für 21-jährige Kunststudentinnen, diese verwöhnten Biester. Die Spender bleiben absolut anonym. Dafür garantiere ich mit dem Schwur, dass mir augenblicklich der Sack verfaulen und abfallen möge, wenn nicht. Spaß bei Seite, ich schwöre dies beim Augenlicht meines Sohnes!

„Dann mal tau“ wie der Bayer sagt.

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Akif Pirincci: Umvolkung - Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden - Taschenbuch

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Akif Pirincci: Anne und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht     Top

Anne_Spiegel.jpgSelbstverständlich gehören Frauen nicht in die Politik, denn einmal zum Polit-Olymp aufgestiegen, machen sie das, was sie schon vorher gemacht haben, nämlich gar nix. Beziehungsweise sie erbrechen dann wie eine kaputte Sprechpuppe jene Phrasencollage in der Dauerschleife, die schon zigfach durch das Scheißhaus der grünartigen Menschengutler durchgerauscht ist. Bekanntlich haben Frauen 100 Gramm weniger Hirnmasse als Männer. Aber daran liegt es nicht.

Es liegt vor allem an den weiblichen Nervenbahnen, welche die Wahrnehmung der Außenwelt in Gestalt von Barbie-und-Pony-Signalen arg zähflüssig zum vorderen Stirnlappen leiten. Saudische Hirnforscher haben es längst bewiesen. Klar, es gibt Ausnahmen. Und ja, bisweilen übertreffen männliche Politilanten die weiblichen Minderbegabten an Schwachsinnigkeit um Längen, aber zumindest machen sie dabei keine halben Sachen – siehe Angela Merkel.

Anne Spiegel ist solch ein Ausnahmetalent, denn die rheinland-pfälzische Ministerin für “Familie, Frauen, Jugend, Ausländern Steuergelder verschenken und Verbraucherschutz” toppt an östrogener Welt- und Weitsicht alle. Die Mutter von vier Kindern, quasi eine auf halber Strecke zurückgebliebene Von der Leyen, hat Politik, Philosophie und Psychologie, also völlig überflüssigen Kram studiert und sich bereits im Maid-Alter als politische Behausung die Heilssekte “Bündnis 90/Die grün-links Versifften” ausgesucht.

Und wie alle, die irgendwas in Geschwätzwissenschaften gemacht haben, hat man daraufhin auch ihr bei einem Gehalt von summa summarum 10.000 Öcken monatlich unverzüglich einen Ministerposten zugeschustert. Das ist nicht viel, wenn man bedenkt, dass sie unfähig ist, die Tragweite von Gesetzestexten zu kapieren, dass sie jeden Blödsinn euphorisch abnickt und mit kleinlichem Kritik daran anderen politischen Steuergeldschmarotzern nicht auf den Sack geht.

Am 11. 12.2018 schreibt sie auf WELT-Online schleimspurig “Qualifizierte Migranten gehören auf die Überholspur, was ahnungsmäßig unter die Rubrik Tuten-und-Blasen fällt. Gleich am Anfang platzt sie in die Weide der schweigenden Lämmer mit dem Freudenschrei hinein:

“Gratulation! Deutschland soll endlich ein Einwanderungsgesetz bekommen.”

Applaus, Applaus! Juchu! Fuck! Ja leck mich am Arsch! Deutschland bekommt endlich ein Einwanderungsgesetz! … Öh, wieso eigentlich? Ich meine, wo doch hier sowieso jeder Dödel jederzeit reinwandern und sein ganzjähriges Weihnachtsgeschenk abholen darf. Sollen wir uns darüber freuen, weil dann mehr Sekretärinnen im Regierungspuff eingestellt werden müssen und damit den Arbeitsmarkt entlasten und in hormoneller Beziehung auch ihre Chefs?

Oder ist es deswegen, weil die Ausländerdichte in der Bevölkerung inzwischen nur knapp 30 Millionen beträgt, die meisten davon Transferempfänger oder Aufstocker und nicht wenige Zuchthäusler, Vergewaltiger und Mörder, und noch nicht zu hundert Prozent? Nein, Brain Anne, die Wahrhaftige, hat eine Lüge aufgedeckt:

“Nur Deutschland, eine der größten Exportnationen, lebte Jahrzehnte mit der Lebenslüge: Wir sind kein Einwanderungsland. Mit dem geplanten Einwanderungsgesetz stellen wir uns nun der Realität.”

Aha, wie viele Jahrzehnte lebte Deutschland denn mit dieser Lebenslüge, Anne? Gab es vor der Flüchtilantenkatastrophe von 2015 keine Ausländer hier, wie gesagt mehr als die Hälfte Kunden des Sozialamts? Du und deine grünen Mitirren konnten doch schon damals nicht den Rachen vollkriegen von Moslems und ihren absonderlichen Sitten und Gebräuchen, die ins Deutschland so harmonisch hineinpassen wie rostige Nägel in den Kopf.

Es ist genau umgekehrt, eure beschissene Behauptung von der Lebenslüge vom Abstreiten eines Einwanderungslandes hat schon seit den 80ern dazu geführt, dass unsere geliebte Heimat nun mehr zur Gänze vergewaltigt und ausgeplündert wird und der hart arbeitende Deutsche zum Bezahl-Sklaven von Vagabunden in Bataillon-Stärke geworden ist, inklusive ihrer Kinder, die nun mehr in Serie [von Muslimen] abgeschlachtet werden

Wie meinen, Anne, das reicht immer noch nicht, wir sollen alle ermordet werden?

“Nur nützt uns das schönste Einwanderungsgesetz nichts, wenn sich der Rassismus in unserer Gesellschaft weiter ausbreitet. Die Ereignisse in Chemnitz und anderswo sollten uns eine Warnung sein. In ein Land mit braunen Mobs auf den Straßen will keiner einwandern.”

Einen Scheiß sollte uns das eine Warnung sein! Hast du schon vergessen, weshalb die “Ereignisse in Chemnitz” überhaupt losgegangen sind? Das hättest du wohl gern, dass ein paar Leute in Chemnitz auf die Straße gegangen sind, zu Recht übrigens, verdeckt wird von der wahren Ursache der Aktion, nämlich die Ermordung eines Deutschen durch Moslems.

Aber ich kenne deine Strategie, die sich von den anderen Totengräbern dieses Volkes keinen Deut unterscheidet. Man faselt solange Blech [Scheiße] von irgendwelchen Ereignissen und Pogromen in Dunkeldeutschland daher, bis auch der letzte Depp glaubt, da hätten sich eine Horde von Nazis ganz doll gelangweilt und wäre dann auf Ausländerjagd gegangen.

Dass keiner einwandern will wegen des “braunen Mobs auf den Straßen” soll ja wohl ein Witz sein. Bist du mit besoffenem Kopf gegen den Schrank gerannt, bevor du das geschrieben hast, Anne? Die GANZE WELT will hier einwandern! Weißt du auch warum? Weil dieser [links-grüne] Mob jedem Dahergelaufenen ein Gehalt fürs Nix-Tun bezahlt, ihm und seiner Sippe eine hübsche Wohnung baut und ihm sogar in eigens für ihn arrangierten Flirtkursen blondes Mösenmaterial besorgt. Annes Wahn indes steigert sich noch weiter:

“Viele potenzielle Fachkräfte müssen erst Deutsch lernen. Englisch können sie schon. Sehen sie dann auf Facebook oder Twitter, wie Deutsche auf Migrantinnen und Migranten losgehen, winken sie doppelt ab.”

Echt, “potentielle Fachkräfte” (soll das bedeuten, sie sind noch keine?), die kein Deutsch können, verfolgen wie irre deutschsprachige Facebook-Seiten und Tweets, die voll sind von Hetzjagden auf Migrantlinge, und winken dann “doppelt ab”? Aber gib doch zu, Anne, da wird zwischendurch auch mal ein Katzenbild gepostet, oder? Schizo, einfach schizo! Ich könnte jetzt sehr umfangreich auf das geistige Schielen dieser Person eingehen, doch muss man sich zu allererst vergegenwärtigen, dass sie eine Ministerin ist. Anderseits sind die meisten potentiellen Fachkräfte Analphabeten. Nach dieser Folgerichtigkeit ergibt ihr Posten tatsächlich einen Sinn.

“Den Rechtspopulisten und Rechtsextremen wäre das wahrscheinlich recht. Sie haben nicht begriffen, dass ihr Verständnis von Migrationspolitik nach dem Prinzip ‘Schotten dicht’ zu einem vergreisten Deutschland führt, das bald alleine zu Hause sitzt und Wirtschaft, Pflege oder Krankenversorgung nicht mehr stemmen kann.”

Verstehe, in Deutschland gibt es zu wenige Fachkräfte. Wogegen Afghanistan, Irak, Libyen und die ganzen Buschländer Afrikas diese fabrikationsmäßig ausspucken. Genauso wie der Mond die Form eines Würfels besitzt. Kann es sein, Anne, dass in Wahrheit so etwas wie Fachkräftemangel in diesem Land gar nicht existiert, sondern ein Mangel an guter Bezahlung? Kann es sein, dass selbst eine Spitzenkraft bei gerechter Bezahlung so viel an Steuern und Abgaben an diesen Scheißstaat kotzen [bezahlen] muss, damit er unter anderem solche Fachkräfte fürs Müll-Reden wie dich fürstlich verköstigen kann, und ihm am Ende des Monats nicht mehr viel mehr bleibt als der Lohn eines Clowns eines verarmten Zirkus´?

Und kann es weiterhin sein, Anne, dass es für eine wirkliche Fachkraft aus dem Ausland so viel Sinn ergibt, nach Deutschland umzusiedeln, um mit ihrer Arbeit die anderen Millionen analphabetischer Fachkräfte zu finanzieren, wie Zyankali zu schlucken im Glauben daran, dass ja jeder Kater irgendwann vorübergeht? Die Bundesagentur für Arbeit [BA] jedenfalls meint zu der Problematik Folgendes:

“Demnach waren Mitte 2018 zwar 330.000 Stellen für Fachkräfte, also Personen mit Berufsausbildung, ausgeschrieben. Allerdings kamen auf jede dieser offenen Stellen fast drei arbeitslose Fachkräfte in Deutschland. Nicht aufgeführt in der BA-Analyse sind die Millionen gut ausgebildeten Arbeitslosen aus anderen EU-Staaten, die heute schon unbeschränkten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt haben.”

Was Anne aber über dieses neue Einwanderungsgesetz, das wie der Globale Migrationspakt in Wahrheit einem Alle-herein-Gesetz gleichkommt, zu erwähnen vergisst, ist der wichtigste Punkt. Künftig dürfen Ausländer mit Ausbildung schon einreisen, bevor sie einen Arbeitgeber gefunden haben.

Wohlgemerkt gilt dies für alle außereuropäischen Ausländer mit Ausbildung, nicht nur für solche mit einer Qualifikation in einem Mangelberuf. Ob die Qualität dieser Ausbildung einen Vergleich mit einer deutschen Ausbildung standhält und ob die Papiere hierfür gekauft oder gefälscht sind, spielt keine Rolle. Angeblich soll man aber “geringfügige Deutschkenntnisse” vorweisen. Vielleicht reicht ja, das Wort “Asyl” auszusprechen.

Im Rest ihres Traktats geht es Anne darum, erst mal jeden orientalischen oder schwarzen Glücksritter aufzunehmen, schnell seinen Status vom Scheinasylanten oder Fake-Flüchtling in einen Auszubildenden umzuswitchen [umzuwandeln], indem man vorgibt, dass er ja im ersten Jahr immerhin den ersten Satz aus “Die Raupe Nimmersatt” buchstabieren könne, und ihn nach abgeschlossener Ausbildung in die wohlverdiente Arbeitslosigkeit bzw. in die Rente zu entlassen.

Multikulti-Betonköpfinnen wie ihr sind solche Regularien und irgendwelche personellen Engpässe in der Wirtschaft, von denen sie die gleiche Ahnung besitzen wie Giraffen von Börsenspekulation, egaler als scheissegal. Diese dienen nur als nachvollziehbar sein sollendes Show-Argument für das dumme Volk, damit es die weiter anhaltende Invasion von Menschen mit zumeist niedrigem IQ, destruktiver Religion und steinzeitlicher Kultur als nützlich für sich empfindet.

Das Drollige an der Geschichte ist, dass wir das einzige Land auf der Welt sein dürften, das tatsächlich kein Einwanderungsgesetz benötigt. Wer nach Deutschland will, kommt früher oder später und so oder so rein und darf mit Sack und Pack und Kind und Kegel hier bleiben, versorgt vom Staat besser als der Einheimische.

Dafür sorgen schon Anne und ihre gleichgesinnten Deutschen- und Deutschlandhasser, im Wissen darüber, dass sie ihre Goldschatullen schon randvoll gefüllt haben und jederzeit zu einem Platz an der Sonne düsen können, wenn die neuen “Fachkräfte” in Begleitung des fünfmaligen Allahu-Akbar-Geplärres am Tag das Ruder hier übernehmen. Vielleicht ist das alles aber auch eine falsche Einschätzung von mir, und ihr Hirn ist nur suboptimal [nur ungenügend, mangelhaft] durchblutet. Womit wir wieder beim Anfang dieses Artikels wären.

Bild: Von Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz, Rheinland-Pfalz  – Anne Spiegel CC BY-SA 4.0

Quelle: Akif Perincci: Anne und wie sie die Welt nach 3,1 Promille sieht

Der Beurteiler schreibt:

Als Kind bin ich mit dem Thema "Emanzipation der Frauen" groß geworden, aber mittlerweile kann ich nur resümieren, wenn wir in dieser Beziehung Zeiten wie in den 1950er Jahren hätten, würde es nie die GRÜNEN geben, oder dieser Genderwahnsinn! Natürlich gibt es kluge Frauen, ich habe eine, die mehr Geld als ich verdient, aber sie wäre niemals auf die Idee gekommen, in die Politik zu gehen!

Zurecht, sie hat eine qualifizierte, akademische Ausbildung und ist schlau, braucht also nicht als Idiotin in die Politik zu gehen, wie viele andere Frauen, um schön Steuergeld abzukassieren. Mittlerweile ist die etablierte Politik ein Hort für abartige Geisteskranke geworden, davon besonders viele Frauen, die unser Land wohlgelaunt und mit Unterstützung debiler Gutmenschen ruinieren.

Maja schreibt:

Nachdem ich aufgehört habe mich über das komplett irre politische Geschehen in Deutschland aufzuregen und über all die Menschen mit zerebraler Obstipation [geistigem Dünnschiss], die diesen verschissenen Wahnsinn jeden Tag mittragen und mitfinanzieren, nachdem ich aufgehört habe jeden Tag schlimmste Sachen aus mir auszukotzen beim Gedanken an die Grünen, Roten, Grünroten, Grüngrünroten, Rotrotgrünen, an Rotgrünroten und Grünrotgrünen,

Nachdem ich das alles aus meinem Leben verbannt habe, weil es mein Herz zerbricht, mitansehen zu müssen wie meine Heimat von ein paar völlig irren, absolut geisteskranken Riesen-Arschlöchern und deren noch geisteskrankeren Anhängern in den Abgrund geführt wird, nachdem ich damit abgeschlossen habe und meiner Heimat leise jeden Tag und mit schmerzender Seele Leb‘ wohl gesagt habe, bleibt nur noch wenig übrig, eines davon ist Akif. Danke Akif , du bist großartig, tausend liebe Grüße aus Namibia von einem deiner weiblichen Fans. P.S. Wie kann man deine Frau werden ?

Monika schreibt:

Auf den Straßen in Essen, Duisburg, Dortmund u.s.w. trifft man, wenn es dunkel wird den "braunen Mob". Als Frau geht man dann nicht mehr alleine´auf die Straße. Der Mob hat aber keine rechte Gesinnung, sondern, wie es in Polizeimeldungen heißt, "einen gebräunten Teint". Junge Männer mit dunklem Hautteint aus Südland [Afrika, Südafrika (?)].

deutsche Frau schreibt:

Lieber Akif,
obwohl auch ich eine studierte Psychologin bin, muss ich dir leider in fast allen Punkten zustimmen. Der Grad an Irrsinn und Wahrheitsverdrehung durch eine pervertierte Politikerkaste aus Roten, Grünen, Rot-Grünen, Rot-Schwarzen, Schwarz-Grünen und solchen mit einem kleinen Gelbstich sowie deren gekaufter Lügenmedien ist nicht mehr zu toppen. Dabei entlarven sich ausgerechnet diejenigen, die alle Anständigen, sowohl Deutsche als auch integrierte Zugewanderte aus diversen Ländern, unter einen generellen Rassismusverdacht stellen und systematisch diffamieren und attackieren auf allen Ebenen, als die allerübelsten Rassisten.

Wie gesagt: Gutmenschen sind weder menschlich noch gut, sondern das absolute Gegenteil davon. Eine Gefahr für jede Gesellschaft stellen diese Hetzer und Lügner dar, wobei mich die linken deutschen Frauen mittlerweile am meisten anekeln, wollen sie doch die Schutzbedürftigsten in einer Gesellschaft, nämlich kleine Kinder, Ungeborene, einfach zur Ermordung freigeben, wenn die Mutter dieses wünscht. Hallo, wo bleibt die Würde dieser Kinder, wo die Würde der Väter? Heuchlerinnen sind das, denen jegliches Mitgefühl fehlt.

Inzwischen glaube ich nicht mehr an eine friedliche Lösung innerhalb der Parlamente, weil die AfD nicht mehr nur den politischen Gegnern, der Antifa und dem islamischen Staat ausgesetzt ist, sondern beginnt, sich selbst zu zerlegen wegen Kleinigkeiten und aus Angst vor der Überprüfung durch den VS [Verfassungsschutz]. So kann das nichts werden in Deutschland. Wenn nicht alle Anständigen und logisch Denkenden an einem Strang ziehen und sich vereinigt wehren, z.B. durch Demonstrationen, Aktionen, Arbeitsverweigerung…, ist Deutschland bald erledigt. Hoffentlich gehen mit den Ehrlichen auch die Verantwortlichen für dieses Chaos unter.

Akif Pirincci. Another Day in Paradise     Top 


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By Włodzimierz Wysocki - Garten-Sonnenauge - CC BY-SA

Fragen Sie sich auch schon mal, weshalb jedes Jahr zirka 73.000 junge Leute ein Studium der Geisteswissenschaften beginnen, obwohl zehntausend Geisteswissenschaftler für das geistige Volumen des Landes völlig genügten, und zwar für die nächsten zwanzig Jahre? Fragen Sie sich auch manchmal, warum jährlich knapp 43 Milliarden Euro für eine Armee verballert werden, deren Personal nebst Gerätschaft im Ernstfall es nicht einmal aus dem Kasernentor hinausschaffen würden?

Fragen Sie sich auch hin und wieder, wie es dazu kommt, dass man innerhalb von drei Jahren über zweieinhalb Millionen ungebildeter Menschen, meist Männer, mit dubiosen Identitäten und durchschnittlich niedrigem IQ im Land willkommen geheißen hat und sie jetzt jährlich mit 50, vielleicht sogar mit 70 Milliarden Euro versorgt? Und fragen Sie sich auch gelegentlich, wieso man eine Milliarde Euro im Jahr in Form von Gehältern verbrennt, damit geisteskranke Lesben und ähnliche Bekloppte in den Universitäten einem staunenden Publikum erklären, dass Pimmel und Möse nicht angeboren, sondern anerzogen wären?

Nun, auf all diese und ähnliche Fragen gibt es nur eine einzige Antwort:

1 Billion Euro

oder

1000 Milliarden Euro

oder

Eine Million Millionen Euro

Oder einfacher erklärt hier:

“Die Deutschen sind einer Umfrage zufolge eher bereit als Bürger anderer Nationen, für öffentliche Güter Steuern zu zahlen. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung des Basel Institute of Commons and Economics, die von den Vereinten Nationen veröffentlicht wurde.

Das Institut hatte dafür in den vergangenen drei Jahren mit Hilfe von Universitäten und Nichtregierungsorganisationen in 141 Staaten gefragt, wie stark die Bürger bereit seien, Steuern und Beiträge zu akzeptieren, mit denen Gesundheitsversorgung, Bildung, Umweltschutz, Infrastruktur, Sozialhilfe, öffentlich-rechtliche Medien und Kultur finanziert werden.

Deutschland erreichte dabei auf einer Skala von 1 (geringe Akzeptanz) bis 10 (starke Akzeptanz) einen Durchschnittswert von 7,0.”

Es sei dahingestellt, ob es sich bei dem Ergebnis dieser Befragung um die Wahrheit handelt oder um Antworten, die trickreich durch die soziale Erwünschtheit in der Fragestellung herausgekitzelt worden sind. Tatsache bleibt, dass im täglichen Echauffierungsgewoge der Hauptstrom-Medien, selbst der sogenannten Alternativ-Medien das Thema der gigantischen Staatseinnahmen die geringste Geige spielt. Dass die Deutschen mehrheitlich nicht aus der Haut fahren und ziemlich cool bleiben, wenn ihnen Jahr um Jahr die Hälfte der Früchte ihrer Arbeit und ihr Vermögen weggeraubt wird, ist nun einmal Fakt.

Klar gibt es hier und da ein paar Spielverderber, die rummaulen und aufheulen ob ihres durch das wichtigste Amt im Lande, nämlich das Finanzamt verursachten schmerzlichen Verlustes. Vornehmlich, wenn eine gesalzene Steuernachzahlung im Postkasten den Morgen verschönert. Doch zu einer konkreten Solidaritätsaktion mit ähnlich betroffenen Leidensgenossen in Form eines politischen oder gar gewalttätigen Widerstands kommt es deswegen nicht einmal im Ansatz. Die Furcht vor dem sozialen “Falling Down” oder gar dem Knast sind einfach zu groß. Da läßt man sich trotz Ärger, aufgezwungener prekärer Lebenssituation und drohender Altersarmut weiterhin hübsch ausnehmen.

Und klar ist von den Eintreibern, Verwaltern und Nutznießern dieser Titanensumme, also der hohen Politik bisweilen gnädige und recht wolkige Überlegungen zu Steuererleichterungen zu vernehmen. Doch zu konkreten Beschlüssen führen diese nicht einmal am Sankt-Nimmerleinstag, was selbst bei ihrer tatsächlichen Umsetzung nicht ins Gewicht fallen würden, denn die zumindest theoretisch in Aussicht gestellten “Steuererleichterungen” bewegen sich stets im Hast-du-mal-ein-Euro?-Bereich.

Bevor ich zu der Steuersklaven-Mentalität der Deutschen komme, möchte ich mich eingehender mit den einzelnen Zahlen und ihrer Bewandtnis beschäftigen. Der deutsche Staat (Bund, Länder, Gemeinden) hat 2018 zirka 780 Milliarden Euro an Steuern eingenommen. Das ist zirka 40 Milliarden mehr als 2017; allein im letzten Juni wurden fast 80 Milliarden eingezogen.

Dabei betrug der Erlös nur aus der Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer etwa 290 Milliarden Euro, also mehr als ein Drittel des gesamten Steueraufkommens. Die Akzeptanz dieser Steuer (19 Prozent auf Waren und Dienstleistungen) ist umso bemerkenswerter als dass sie eine Steuer auf bereits versteuertes Geld ist. Simpel erklärt: Wenn ich mir eine Hose für 100 Euro kaufe, muss ich noch 19 Euro an Steuern dazu legen, obwohl meine 100 Euro ja schon steuerbereinigt sind. Man nennt die Mehrwertsteuer daher auch Märchensteuer.

Um bei der Mehrwertsteuer zu bleiben, allein mit dieser Steuerart könnten wir noch einmal knapp 5 Millionen Asylbetrüger und Fake-Flüchtlinge aufnehmen und sie bis zu ihrem Lebensende versorgen, ohne dass sie auch nur einen Handstreich zu tun bräuchten.

So wird allmählich ersichtlich, warum es Politikern selbst bei epochalen Gesellschaftsexperimenten, die bereits jetzt das Volk im Sinne einer Werte- und Schicksalsgemeinschaft zerstören und auflösen, nicht bange wird. Es sind sogar Überlegungen im Umlauf, die Mehrwertsteuer auf 25 Prozent zu erhöhen. Ein Klacks, dann bezahle ich für eine Hose halt nicht 119, sondern 125 Euro.

Zu den Märchensteuern gehören ebenfalls die Grunderwerbsteuer und die Grundsteuer, also Steuern auf Grundbesitz, der bereits mit versteuertem Geld erstanden worden ist. Sie spülen zusammen jährlich zirka 30 Milliarden Euro in die Staatskasse. Zwangsabgaben einfach dafür, dass man in seinem eigenen Heim wohnen darf. Nicht zu vergessen die Energiesteuer, die mit über 45 Milliarden Euro noch saftiger ausfällt und der Gewinn daraus auch noch versteuert werden muss. Beim Benzin beträgt sie bereits 90 Prozent des eigentlichen Kraftstoff-Preises.

Unter den zirka 30 Steuerarten ist der größte Brocken die Lohn- und Einkommenssteuer, die fast hälftig des Steueraufkommens ausmachen. Unglaublich, aber unverschämt, der Staat verlangt Geld dafür, daß man arbeiten gehen und seinen Lebensunterhalt verdienen darf.

Wie man sieht, ist der Staat bei jeder Tätigkeit, jeder Transaktion, jedem Geschäft und bei jedem Morgenschiss unsichtbar immer dabei und hält die Hand auf, und man kann dabei von Glück sprechen, wenn man nicht die Hälfte des selbst Erwirtschafteten an ihm aushändigt. Bloß wie macht er das?

Deutschland hat das effizienteste Steuersystem der Welt. Ein Betrug, Steuerhinterziehung genannt, ist schier unmöglich und wird in der Regel schlimmer bestraft als Mord. Übertragen auf das Private ist auch unser Nachbar gewillt ein Auge zuzudrücken, wenn ruchbar wird, dass man wegen Mord und Totschlag in juristischen Seilen hängt, beim Steuerbetrug stellt er jedoch prompt den Gruß ein.

Der Schwachsinn von grün-linken Schreiberlingen von wegen clevere Reiche würden durch neunmalschlaue Kniffe und Tricks dem System wie irre ein Schnippchen schlagen, gehört ins Reich der Sagen und Mythen, weil es sich a) bei diesen seltenen Betrügereien um Summen nicht einmal im Promillebereich des Gesamtsteueraufkommens handelt und sie früher oder später eh rauskommen und b) die Tatbestände auf irgendwelchen hypothetischen und sehr komplexen Wirtschaftskonstruktionen basieren, deren Verödung nur in der Theorie ein Mehr an Steuern verspricht. Ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen getroffen, der durch Steuerhinterziehung reich geworden wäre. Der Spruch “Dem Staat entgehen durch Steuerhinterziehung Milliarden” ist nichts weiter als ein doofer Spruch von Doofen.

Eins muss immer wieder betont bzw. hinausgebrüllt werden, damit es auch der Letzte kapiert: Der viel kritisierte und am Ende doch immer obsiegende Staat hat nicht deshalb so viel Macht und kann seinen Willen selbst gegen große Mehrheiten im Volk durchsetzen, weil hinter ihm ein Konglomerat aus Gesetzen, bewährten Reglements und Willensbildungen aus demokratischen Wahlen stehen, sondern ein schier nimmer versiegender Quell astronomischer Geldsummen. Und er kann damit machen, was er will, ohne bei einem Fehler zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Zum Beispiel jährlich 73.000 junge Leute Geisteswissenschaften für lau studieren lassen und danach für sie Geisterarbeitsplätze in irgendwelchen staatlich alimentierten Blabla-Instituten, Organisationen, insbesondere bei sich selbst schaffen. Oder er kann einfach mal so zweieinhalb Millionen zu drei Viertel Analphabeten ins Land lassen, für sie Diener in Gestalt von Dolmetschern, Anwälten, Betreuern und Putzkräften engagieren und für sie sogar schnieke Doppelhaushälften bauen. In Sachsen werden jährlich 40.000 Euro ausgegeben, damit man erst gestern hier eingeschneiten Arabern deutsche Märchen vorliest. Und da ärgert man sich darüber, daß Franck Ribéry ein Steak für 1.200 Euro auf eigene Rechnung verspeist. Im Gourmettempel namens Staat ist das das günstigste Gericht auf der Menükarte.

Dem Steuerstaat vorzuwerfen, er handele da und dort und so und so falsch, ist genauso absurd wie wenn man einem stadtbekannten Taugenichts 10 Millionen Euro, eine Prunkvilla und einen Lamborghini schenkt und dann sagt, er müsse aber ab morgen arbeiten gehen. Man schaue sich die Politikerfressen und -figuren einmal an, gleichgültig ob sie nun eine abgeschlossene Berufsausbildung besitzen oder nicht. Und man betrachte ihre Ressorts und die dort zirkulierenden aberwitzigen Summen, deren blödsinnige Verwendung, großzügige Verschenkung und lichterlohe Verbrennung nicht einmal einen Rücktritt, geschweige den eine persönliche Haftung nach sich ziehen.

Fairerweise sei jedoch gestanden, dass man es selber vielleicht auch nicht anders machen würde. Denn das Steuergeld ist zwar in seinem Wesen “richtiges Geld”, doch haftet ihm auch etwas sehr Unwirkliches an. Es ist immer da, generiert sich Monat für Monat und Jahr für Jahr von selbst und ist sogar mittels einfaches Handhochheben in irgendwelchen Parlamenten und Kabinetten noch vermehrbar. Doch jedes Geld, das man einem anderen unter Zwang, mit Drohungen und durch Erpressung abgeknöpft hat, ist in Wahrheit wertlos, weil man dafür nicht selber gearbeitet hat und es umso besinnungsloser und schneller verprasst.

Damit kommen wir zu dem geheimnisvollen Umstand, weshalb die Deutschen vielleicht nicht gerne, so doch in gelassener Duldungsstarre derart viel Steuern zahlen. Des Rätsels Lösung: Sie tun es nicht alle! Und die, die es doch tun, glauben entweder hierdurch an einen geldwerten Vorteil vielleicht in Form eines staatlichen Auftrags oder einer Sozialleistung (Kindergeld, Baugeld, Mietzuschuss etc.) für sich selbst zu gelangen oder halluzinieren, mit der Megakohle würden ausschließlich Kindergärten, Krankenhäuser und Umgehungsstraßen gebaut. Die Uninformiertheit des Zahlemanns und das In-der-Schwebe-lassen des technischen Bauplans mit dem Kuddelmuddel der tausendfachen Pipelines, durch die der gewaltige Steuergeldstrom gepumpt wird, ist das psychologische Erfolgs- und Betrugsmodell dieses Landes.

Fast Dreiviertel der Staatsausgaben werden für den sogenannten Sozialen Bereich verwendet. Mit steigernder Tendenz. Darunter kann sich der stinknormale Hartz-IV-Empfänger befinden oder der Direktor eines Trägers für wohlfahrtliche Aufgaben mit einem Jahressalär von 365.000 Euro. Es kann auch ein minderjähriger Flüchtilant sein, für den monatlich 5000 Euro aufgewendet werden müssen oder die monatliche Pension von 1800 Euro eines ehemaligen Verwaltungsbeamten.

Hierzu gehören auch Sozialbauten, mal aufwendig, mal schlicht errichtet, von denen jedoch der Flaneur auf der Straße in keinem Falle erraten kann, wer tatsächlich hier der Bauherr ist. Und hinter manch einer Moschee oder kirchlichen Einrichtung für die Ärmsten der Armen fungiert hinter dem Vorhang als Gönner ebenfalls der Staat.

Der Staat hat sich in die Herzen und Schicksale seiner Untertanen derart dicht und undurchschaubar verwoben, dass keiner mehr den Überblick besitzt und nicht mehr ergründen kann, ob er durch die ganze Steuerzahlerei einen Gewinn verbucht oder einen Verlust erleidet. Die Erkenntnis in dieser Sache würde ihm auch kaum nützen.

Denn erstens wird er bei diesem Abzocker-Spiel selbst bei einem Gewinn immer ärmer und zweitens wird sich an seiner Situation ohne ein revolutionäres Aufbegehren nicht die Bohne ändern. Im glücklichsten Falle kann er als Steuerhinterzieher sich im Knast über die Bezahldeppen da draußen kaputtlachen oder er kann die Arbeit verweigern und selbst ein Bedürftiger und Mündel des Staates werden und alle naselang ellenlange Formulare wegen 20 Euro mehr im Monat ausfüllen. Eine alternative Option hierzu existiert nicht.

Ich weiß, dass einige Leser die anfangs erwähnte Summe von einer Billion, die der Staat jährlich einnimmt, für unrealistisch bzw. für zu hoch angesetzt halten, weil selbst alle Steuern und Abgaben diese Zahl nicht herzugeben vermögen.

Man darf allerdings nicht vergessen, dass der Staat selber bei vielen Unternehmen als stiller Teilhaber fungiert (VW, Post usw.) und trotz des brachialen Steuergeldgekotzes seiner Bürger noch zusätzlich Schulden aufnimmt, für die er durch die Taschenspielertricks der Europäischen Zentralbank nicht einmal mehr Zinsen zu zahlen braucht. Fügt man noch diese “Einnahmen” in die Rechnung mit hinein, dann stimmt es auch mit der Billion.

Desweiteren weiss ich, dass einige auf den raschen Niedergangs dieses ausgeklügelten Verbrechersystems hoffen, weil sie dem Irrglauben anhängen, durch die rasende Ausländerisierung des Landes würde eine allgemeine Leistungsschwäche, wenn nicht sogar eine blanke Leistungsverweigerung eintreten, weil sich dann Arbeit wegen des noch weit drastischeren und ausufernden Steuerdiktats nicht mehr lohnte.

Da kennen sie aber den Deutschen schlecht. Ich sage nur Endsieg! Und falls es tatsächlich dazu kommen würde, und es liefen nur noch ein paar Idioten durch die Gegend, die blind und stumm für Fremde schuften: Na und, eine halbe, ja sogar eine Viertel Billion ist auch nicht von Pappe.

Quelle: Akif Pirincci. Another Day in Paradise

Wacher Wiener schreibt:

Laut einem Bericht auf ET [Epoch Times?], glaube 2018, bleiben einem alleinstehenden Ingenieur 23,5 % des vom Arbeitgeber ausbezahlten Gehalts. Bumm, so sieht’s tatsächlich aus! Früher hatte man einen Fürsten und einen Pfarrer oder Bischof, die die Hand aufhielten. Aber was sich heute alles an des Bürgers Blut, sein gegen Lebenszeit getauschtes Geld bedient, geht bald auf keine Kuhhaut mehr.

Der Moloch Staat hat sich zu einem Staat im Staate gemacht, der abkassiert und in intimste Lebensbereiche der Bürger eingreift, wo er nur kann. Gefüttert werden damit neben einem schikanösen, abgehobenen Beamtenheer primär Parteien und ihre Handlanger, bis auf Gemeindeebene und ihre bei jedem ausgegebenen Steuereuro kräftig mitverdienenden Seilschaften von Bauwirtschaft bis Büroartikelhändler.

Aber es gibt natürlich auch besondere Glücksfälle, nämlich die zufällig von genau DIESEM STAAT mit zu verantwortende, sogenannte Flüchtlingskrise, wo sich Kirchen, NGOs usw. goldene Nasen(!) verdienen. Zum Beispiel: Von den 5.300.- Euro monatlichen Kosten pro Einwanderer bekommt der vielgescholtene Migrant tatsächlich ja nur Peanuts, auch wenn`s natürlich fast immer ein Asylbetrug bleibt. Aber den Löwenanteil, 4.000.- Euro MONATLICH Minimum pro Asylforderer bekommen Asylindustrie, NGOs, staatliche und nichtstaatliche Betreuer, etc, etc, etc,… !

Bis hinunter zu Dorfkaiser und Bürgermeister, die billig gekaufte Grundstücke umwidmen und mit neugebauten Asylantenheimen- oder Wohnungen vergolden, die sie praktischerweise auch gleich selbst betreiben oder von "guten Freunden" gegen viel Steuergeld betreuen lassen. Und das ist nur ein Bereich von dutzenden, wo uns diese völlig ausgeuferte Riesenkrake Staat anlügt und ausnimmt wie Weihnachtsgänse! 23,5 % Nettolohn ist ein Witz, mit Familie ist da bei vielen nix mehr. Was ja auch so sein soll!

PS.: Sehr geehrter Akif, tolle Artikelserie, aber bitte wieder ein bisschen Gas geben mit dem Tonfall! Oder kannst Du dir einen Charles Bukowsky vorstellen, der in kindgerechter Sprache den parallelen Niedergang seines Lebens und der USA beschreibt? Siehste, eben! Deine aus dem Innersten kommenden, harten, aber immer realen Texte gehören mithin zum Besten der deutschen Gegenwartsliteratur, denn drastische Zeiten bedürfen immer auch drastischer Worte!

Akif Pirincci.: Nazi bedeutet heute das Gegenteil von Nazi - die Faschisten nennen sich heute Antifaschisten     Top
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By Simon Koopmann – Egenhausen (Bayern) – CC BY-SA

Was ich an den sozialen Medien am meisten mag, ist, dass durch sie jedwelcher Respekt vor “hochgestellten” Leuten verlorengegangen ist.

Ich erinnere mich an eine Zeit, als Politiker, Schauspieler, Künstler, Medienmenschen, Intellektuelle oder sonst wie Berühmte und Unnahbare noch den Ruhmesglanz von Bewohnern des Olymps genossen. Das Ganze war so etwas wie ein ehrfurchtvolles und durchaus akzeptiertes “Wir hier unten, ihr da oben”.

Man konnte sich gar nicht vorstellen, dass diese Leute, von denen man las und hörte oder die man im Fernsehen oder Kino sah, die gleichen Bedürfnisse, Schrullen und abstoßenden Charaktereigenschaften wie man selbst besaßen. Ja, es war unvorstellbar, dass sie wie unsereiner jeden Morgen zum Kacken aufs Klo gingen. Natürlich war man mit ihnen nicht immer einer Meinung, aber, nun ja, ihre Stimme glich dem Donnerhall, wogegen die eigene dem Fiepsen einer Maus aus dem hintersten Loch.

All das ist vorbei. Seitdem auch die Erlauchten sich bei Facebook, Twitter & Co herumtreiben, wissen wir von Tag zu Tag mehr, dass sie nicht nur so gewöhnlich, dumm und frustriert sind wie wir, sondern vielleicht sogar noch gewöhnlicher, dümmer und frustrierter. Man denke nur an einen Til Schweiger, dessen aggressiv-debile Posts bei Facebook auf dem Höhepunkt der Invasion ihm mindestens die Hälfte seiner Fan-Base und die Zuschauer seiner Filme gekostet hat.

Und man denke an solche twitteresken Deppen-Ikonen wie Ralf Stegner und Sawsan Chebli, deren Tweets man geradezu entgegenhechelt, weil sie über das Kopfschüttelpotential hinaus, das ihnen innewohnt, auch Heiterkeitsausbrüche in den grauen Alltag bringen.

Und noch ein weiterer Aspekt tritt zum Vorschein, seitdem die Schlauen, Schönen und Oberwichtigen im Netz wie Hinz und Kunz ihre Sichtweise der Dinge zum Ausdruck bringen. Man ahnte es nicht nur, sondern wusste auch vor der Einführung der digitalen Schwatzbuden, dass der gesamte Kultur- und Medienbetrieb, soziale und kirchliche Institutionen, die Politik sowieso links und grünlich ticken.

Aber man dachte, das sei nun mal der öffentliche Konsens, wer schlau, human und als guter Mensch gelten will, geriert sich irgendwie grün-links. Es störte auch nicht weiter, war eher so etwas wie mediales, insbesondere leises Hintergrundrauschen.

Unterdessen jedoch, da die Platzhalter der kulturellen, medialen und politischen Plateaus [asozialen Medien] spontan und ohne Umschweife zu den vielfältigen Instrumenten des digital-kommunikativen Durchfalls greifen, offenbart sich, in welch erschreckendem Ausmaß sie nicht nur so ein bisschen grünlich angehaucht sind, sondern eine schier stalinistisch-totalitäre Denke pflegen, die selbst vor Mord-Phantasien und -Aufrufen nicht mehr zurückschreckt.

Betrachtete man Twitter und Facebook als ein Spiegelbild des medial-politischen Komplexes, so könnte man leicht zu der Ansicht gelangen, dass Kulturschaffende, Journalisten und Politiker inzwischen wie Sprachrohr und Vollstrecker eines faschistischen Regimes agieren.

Dazu hat sicherlich die Korruption des Staates der oben genannten Personen durch Unmengen von Steuergeldern beigetragen (vom Zwangsgebühren-Fernsehen wollen wir erst gar nicht reden), so dass den einzelnen Akteuren gar nichts anderes mehr übrigbleibt, als mit den Regierungswölfen zu heulen, wollen sie sich inmitten ihres Berufslebens nicht jäh zu Müllwerkern umschulen lassen. Sogar deutsche Netflix-Serien [Filmserien] werden inzwischen vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk co-finanziert und sind so gezwungen, eine politisch korrekte Agenda [Sichtweise, Meinung] zu bedienen.

Ob es den Klimawandel-Schwindel betrifft oder das freundliche Gesicht, das man jedem dahergelaufenen Landesgrenzen-Ignorier aus Orient und Afrika zeigen muss, oder die Akzeptanz von diversen Geschlechtern, jegliche geistige und gemeingefährliche Erkrankung im grün-linken Irrenhaus, von dem aus mittlerweile die Regierungsgeschäfte getätigt werden, sind als kerngesunde Normalität, besser noch als Fortschritt anzusehen.

Um sich die Mühe der Differenzierung zu ersparen und dem Widerwort ein griffiges, für jeden verständliches Negativ-Branding [Shitstorm] zu verpassen, hat man sich für die wenigen Aufmüpfigen inzwischen auf den Code Nazi geeinigt. Nazis waren Leute, die seinerzeit Millionen von Juden vergast haben. Das wissen alle. Dieser Umstand bedarf jedoch noch der Simplifizierung [Vereinfachung], einer Abstraktion zu einem comic-haften Emblem, so dass das vermeintlich böse Tun bzw. die böse Äußerung welcher Natur und Gewichtsklasse auch immer unter diesem Wappen zu orten ist.

Solcherart von einem komplexen Computerprogramm zu einem App [Applikation: Programm]verkürzt, kann ein Mann ein Nazi sein, wenn er einer schönen Frau hinterherpfeift, oder eine Frau, die ihr Glück in der Familie und bei ihren Kindern findet. Das bedeutet, dass die beiden zwar keine Juden vergast haben, aber das Potential des Judenvergasens wie eine schlimme Erbkrankheit in sich tragen, die jederzeit ausbrechen kann. Kraft dieser Transformation kann “Nazi” nun mehr jeder sein, der eine eigene Meinung außerhalb der grün-links-faschistoiden Blase äußert.

In solcher Irgendwas-mit-Juden-vergasen-Manier darf wie hier z. B. gegen sie vorgegangen werden:

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Sophie Passmann [Autorin (Alte weiße Männer), Slam-Poetin und Radiomoderatorin] ist der Prototyp der vom Staat ausgehaltenen Nazi-Profilerin [anti-deutsche Hetzerin], die im Gewande der total witzig sein sollenden Künstlerin die totalitären Programme der Blockparteien in frech-flockigen Jugendsprech übersetzt. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie mit dem Lohn dafür ihre drei Mahlzeiten am Tag bezahlen könnte.

Die Hauptkohle kommt vom SWR, WDR, von unregelmäßigen Arbeiten für Jan Böhmermanns Neo Magazin Royale und diversen anderen staatlichen Geldhähnen. Und da ist es nicht verwunderlich, dass Sophie getreu des grün-linken Marschbefehls überall Nazis sieht so wie in der Analogie [Vergleich, Gegenüberstellung] der Junge in dem Film “The Sixth Sense”, der überall tote Menschen sieht. So oder so, im geistigen Totenreich angekommen sind beide.

Diese Dame hier geht noch einen Schritt weiter und empfiehlt den ultimativ passenden Umgang mit den Nazis:

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Die “konsequente Durchführung von #NazisRaus” sei also sie einfach zusammenzulatzen [zu töten?], wie man es bereits bei dem AfD-Politiker Frank Magnitz in Bremen dieser Tage probiert hat. Nein, zu so etwas aufzurufen, ist nicht strafbar. Denn erstens handelt es sich bei den Toten in spe bloß um die von Sophie Passmann überall gesichteten Nazis, das heißt, um nur notdürftig als Menschen, noch schlimmer als Deutsche camouflierte [verschleierte] Höllenwesen, und zweitens fällt der Tweet hierzulande unter Meinungsfreiheit. So wird uns ein mit dem Barbarensystem verklebter Staatsanwalt belehren, wenn eine Anzeige doch noch erfolgen sollte.

Wenn ich dagegen sagte, dass die drittklassige taz-Autorin Veronika Kracher eine dumme Fo**** sei, die aus derselben so stinkt wie eine Fischvitrine nach dreitägigem Stromausfall, würde schon bald ein Strafbefehl von über 10.000 Euro wegen Beleidigung in meinem Postkasten landen. Grad gestern kam wieder einer rein. Anderseits ist die Justiz in Zeiten umherirrender Messermigranten, Modell “Deutschtöter”, und Ficki-Ficki-Migration wenig ausgelastet, so dass sie den Kampf gegen Ehrverletzungen von Journalisten-Darsteller todesmutig aufnehmen kann.

Bleibt die Frage, was oder wer denn nun tatsächlich ein Nazi ist. Und die Antwort lautet: “Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt”. Sie glauben es nicht? Doch, hier steht’s:

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Nun kommt Eva Reisinger vom Online-Magazin ze.tt, die Vorschulkinder-Ausgabe der ZEIT, ins Spiel, die am 8. Januar dieses dicke Ei von einer mustergültigen Steuergeldparasitin aufgreift und meint “#Nazisraus: Wir brauchen mehr Solidarität mit einer Journalistin, die von Rechts angegriffen wird”:

„‘Nazis raus.’ Es braucht nur diese zwei Worte, um einen Ansturm des Hasses auszulösen. So geschehen bei der ZDF-Korrespondentin Nicole Diekmann, die das neue Jahr mit einem Tweet dieses Inhalts begann (…) Unter dem Posting der ZDF-Korrespondentin entstand eine Diskussion, wer nun als Nazi gelte und wer nicht. Die Journalistin griff die Frage eines Users auf und teilte sie mit den Worten: ‘Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt.’ Was offensichtlich Ironie sein sollte, führte zum Shitstorm gegen Nicole Diekmann.”

Also Eva, da verstecken sich schon mal zwei Fehler in deinen wenigen Sätzen. Zunächst einmal ist Nicole Diekmann weder eine Journalistin noch eine Korrespondentin. Sie ist in Wahrheit ein arbeitsloses Etwas, das keine Mediensau beschäftigen wollte und das sich deshalb schon in ihren Jugendjahren zu einem Drecksladen gerettet hat, das weder in einem wirtschaftlichen noch journalistischen Wettbewerb zu anderen Medienhäusern steht und vom Volk zwangsfinanziert werden muss.

Es spielt keine Rolle, was die “Mitarbeiter” dort den ganzen Tag anstellen oder mit welchen Berufsbezeichnungen sie sich schmücken, meinetwegen können sie sich auch Erzherzöge und Maharadschas nennen. Fakt ist, dass es keine Nachfrage nach ihnen gibt, also kein Publikum, das freiwillig für ihren Scheiß bezahlt. Ein musikalischer Typ ist ja auch kein Musiker, wenn er seine Kohle im Musikmarkt nicht mit Musik verdient, sondern er bloß Musik als Hobby pflegt.

Er wird auch dadurch zu keinem Musiker, indem man andere unter Enteignungs- und Gefängnis-Androhung dazu zwingt, für seine Musik zu bezahlen. Diese Frau, die nix konnte und kann, hat bereits zu Beginn ihrer “Karriere” ihr Heil bei diesem überflüssigen Verein der Journalistendarsteller gesucht. Guckst du hier:

“Bevor sie beim ZDF begann, arbeitete sie als freie Journalistin unter anderem beim NDR Radio und der ‘Tagesschau.’”

Ja, ich glaube ihr sogar, dass sie den Spruch mit den GRÜNEN ironisch gemeint hat. Es ist allerdings ein Humor, aus dem viel Trotz und Verachtung für einen Teil der Bevölkerung spricht und bei dieser Gelegenheit einen Wink mit dem Zaunpfahl beinhaltet, wem ihre Treue gilt, nämlich jenen, die durch ihre Politik monatlich ihren Futtertrog füllen.

Doch Eva Reisinger von der ZEIT benutzt diesen Fall nur, um ihre Betongesinnung der Brachial-Verbuntung eines einst souveränen Landes durch Lumpen, Politverbrecher, Geistesgestörte und Kriegsgewinnler der Migrationsindustrie in etwas zu verschwurbeln, was angeblich in den Stein des Grundgesetzes gemeißelt sein soll, und alle, die dagegen Kritik ausüben, auf die Bänke der “Nürnberger Prozesse” zu halluzinieren, will sagen unterschwellig zu empfehlen, dass sie sich doch bitte selber den Strick nehmen sollen:

„Der Spruch ‘Nazis raus’ gilt seit mehr als 30 Jahren als Entgegnung auf die rechtsradikale Parole ‘Ausländer raus’, heißt es im Tagesspiegel dazu. ‘Nazis raus’ ist ein klares Nein zu Faschismus. Ein Nein zu Rassismus, Diskriminierung und Gewalt. Nazis raus ist ein Bekenntnis zum Grundgesetz, zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu einer demokratischen Gesellschaft. Wem diese Gesellschaft wichtig ist, müsste diese beiden Wörter ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben und aussprechen können.”

Momentchen mal, wieso gilt “Ausländer raus” als “rechtsradikale Parole”? Beschäftigen sich nicht ganze Ämter und staatliche Verwaltungen damit [Ausländerämter], um rauszukriegen, welche und wie viele Ausländer überhaupt berechtigt sind, in Deutschland zu bleiben und welche rauszugehen haben? Bedeutet es nach der Lesart von Eva Reisinger, dass kein Ausländer raus muss?

Wofür braucht man aber dann all diese Ämter und Verwaltungen, als Showroom für ausländer-alimentierende deutsche Arbeitssklaven, damit diese sich in der Illusion wiegen können, dass viele ja wieder zurück zu ihren Herkunftsländern gehen werden? Es scheint so.

Und ist es wirklich ernstgemeint und keine Spatzenhirniade, daß ich “Nazis raus” “ohne mit der Wimper zu zucken unterschreiben muss”, um mich mit dem Grundgesetz konform zu erklären? Im Grundgesetz steht überhaupt nix von Ausländern. Von Nazis auch nicht. Oder anders gefragt: Wenn am 29. Dezember 2018 in Amberg ausländische Bestien im Zuge einer Hetzjagd “Rassismus, Diskriminierung und Gewalt” an Deutschen verüben, bedeutet das, dass sie einem anderen Grundgesetz folgen und sich infolgedessen selbst in diesem Falle “Ausländer raus!” verbietet?

Und nein, “Nazis raus!” ist kein “Bekenntnis zum Grundgesetz, zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu einer demokratischen Gesellschaft”, weil unter dem Sammelbegriff “Nazi” für noch nicht gänzlich hirnamputierte Deutsche heutzutage ein Rattenschwanz an Umvolkungs-Masochismen, die Aufgabe nationaler und heimatlicher Identität, Islamisierungs-Bestrebungen, Verharmlosung von Frauenverachtung und Appeasement [Verharmlosung, Beschönigung] gegenüber steinzeitlichen Sitten und Gebräuchen folgt und assoziiert wird. Mit einem Wort, Nazi bedeutet heutzutage das Gegenteil von Nazi.

Am Schluss ihres Schulaufsatzes für Leistungskurs Sozialkunde 6. Klasse steigert sich Eva in einen verstörenden Nazis-raus!-Rausch hinein, schießt über das Ziel hinaus und beginnt zu delirieren:

“Solange der Satz ‘Nazis raus’ eine Welle des Hasses, sexualisierter Gewalt und Beleidigungen mit sich bringt, weil sich Menschen offenbar angesprochen fühlen, muss er immer wieder gesagt werden.

Darum: ‘Nazis raus!’” [1]

Ist ja schon gut, ist ja schon gut, auch ich schreie inzwischen wie ein Irrer nur noch “Nazis raus! Nazis raus! Nazis raus! …” Beim Ficken, beim Wichsen, beim Kacken, beim Furzen, beim Kotzen, beim Saufen, beim Koksen, einfach immer und überall. Und lach´ mir dabei eins.

Quelle: Akif Pirincci. Hühner, die auf Tweets starren

[1] Meine Meinung:

Wer sind denn die eigentlichen Täter, die sexualisierte Gewalt ausüben? Sind das nicht die Ausländer? Müsste sie dann nicht erst ‘Ausländer raus’ sagen. Aber davon kommt ihr, in bekannt weiblicher Realitätsverweigerung, kein Wort über die Lippen. Oder versteht sie das erst, wenn sie selber Opfer sexualisierter Gewalt wird? Die multikultibesoffenen Frauen spinnen sich selber immer ganz schön voll. Warum kommt von ihnen kein Wort über die wahren Sexualstraftäter? Warum verschonen, verharmlosen und entschuldigen sie sie immer wieder? Der Preis ist…, na, was wohl?

Sophie schreibt:

Früher war ich auch so. Ich fand "Good Night, White Pride" T Shirts voll cool und als Haider umgekommen ist 2008, habe ich mich zu Tiraden hinreißen lassen, dass ich ihm ja wünsche, zur Hölle zu fahren, aber ich glaube, da ist er schon. Ich wusste aber gar nichts über Haider, zumal ich von Österreichischer Innenpolitik keine Ahnung hatte als Deutsche.

Ich wusste nur, dass er "rechts" ist und ich deshalb mal besser ein paar raus haue. Damals war ich 21. Nun, 11 Jahre später hat sich das etwas geändert. Ich finde es auch nicht unnormal, wenn Teenies oder junge Erwachsene so bescheuert sind, die sind ja auch leichter gehirnzuwaschen. Was aber wirklich verstörend ist, ist, wenn mittelalte oder alte Leute so drauf sind. Dazu fällt mir nichts mehr ein.

Meine Meinung:

Der Unterschied zwischen gestern und heute ist, dass man heute, dank des Internets, sich viel besser informieren kann. Aber das machen die Linken, die immer vorgeben, so intelligent zu sein, leider nicht. Sie bewegen sich ausschließlich in ihrer linken Subkultur. Deshalb haben die meisten von ihnen auch Null Ahnung. Sie sind einfach zu faul, sich über den Islam und die Folgen der Islamisierung zu informieren. Davon liest man nämlich nichts auf linken Seiten.

Dort bekommt man allenfalls zu lesen, wie geil Multikulti ist. Sie picken sich, genau so wie die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender es machen, einige positive Beispiele raus und verallgemeinern sie. Sie vertrauen lieber der linken Scheiße, die ihnen in den "Schulen ohne Rassismus" serviert wird. Und wer von ihnen will schon ein böser Nazi sein? Also passen sie sich ihren linken "Freunden" an und gackern mit den “politisch korrekten” Hühnern.

Wacher Wiener schreibt:

Raus mit den NAZIS [Politikern], die sich seit Jahren über bestehende Gesetze stellen, auf ihr eigenes Volk scheißen, sich mit dessen Geld selber fürstlich entlohnen und Millionen kriminelle Asylbetrüger durchfüttern. Während Millionen Deutsche, die ihr Leben lang arbeiteten, am Monatsende, manche sogar täglich hungern, nach Pfandflaschen suchen oder gar kein Heim haben!

Raus mit den [linksextremen] NAZIS, die Andersdenkende denunzieren, ausspionieren, verfolgen, ihre Existenz vernichten, sie zusammenschlagen oder mittels gelockerter Autoreifen zu ermorden versuchen und sie samt ihrer 6 Millionen [AfD-]Wähler zu Vogelfreien erklären! Raus mit den [linken] NAZIS, die sorgenvolle Mütter und Familien bei Demos angreifen, ihnen danach auflauern, sie zusammenschlagen und dabei auch vor Kindern und Rollstuhlfahrern nicht zurückschrecken!

Raus mit zehntausenden STASI-NAZIS, die nun [nach der DDR] das 2. Land [die Bundesrepublik] in ihre Gewalt gebracht haben, es ausplündern und 100 Milliarden EURO [DDR-]Bürgergeld in uneinsichtigen "Sondertöpfen" zur Seite geschafft haben und wieder die Bevölkerung terrorisieren! Raus auch mit Millionen MOSLEM-NAZIS, die offen die Auslöschung Israels sowie aller Ungläubigen, also von uns allen, fordern!

RAUS mit all diesem Nazi-Abschaum! Dann geht es uns, den 5o Millionen wahren [demokratischen] Antifaschisten und Humanisten, die seit Jahrzehnten hier die halbe Welt und dort deren Heimatländer durchfüttern, endlich verdientermaßen wieder gut.

Meine Meinung:

Raus auch mit den rechtsextremen NAZIS, die aus dem Hitlerfaschismus und der millionenfachen Judenvernichtung nichts gelernt haben, und die den Antisemitismus immer noch für salonfähig halten.

Merkelova schreibt:

Der böse Bremer AfD-Nazi Frank Magnitz, der am Goethetheater von Unbekannten niedergeschlagen wurde, ist übrigens mit einer Türkin verheiratet. Stört die linken Nazis aber nicht. Ein Serge Menga [politischer Aktivist, kongolesischer Abstammung], der die Massenzuwanderung und das Verhalten vieler Migranten kritisierte, ist ja auch ein Nazi für sie.

Akif Pirincci: Bento - best of Scheiße      Top

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By Mbdortmund – Denkmal in Dortmund – GFDL 1.2

 Es bleibt das Geheimnis des SPIEGEL-Verlages, wie er mit seinem Online-Magazin für junge Mongos namens BENTO Geld verdient. Ich vermute, dass es durch die eingeschaltete Werbung bewerkstelligt wird. Doch habe ich so meine Zweifel, ob die Kohle der auftraggebenden Unternehmen ausgerechnet in eine Plattform wirklich klug investiert ist, deren Geschwätzwissenschaften studierenden Besuchern mit Männerdutt und Greta-Thunberg-Verstand nur ein Haushaltsbudget von maximal 700 Euro im Monat zur Verfügung steht, zusammengesetzt aus BAföG, Papa, Fresskorb Mama und ein paar Stunden Kellnern.

Würden diese absonderlichen Ganzkörpertätowierten, die auf BENTO vor solche Herausforderungen wie “Schaffst du diesen Grammatiktest für Grundschüler?” gestellt werden, z. B. tatsächlich bei der gleich oben ganz dick werbenden “DAK-Gesundheit” eine Versicherung abschließen, wo sie doch bis ihrem 45. Lebensjahr bei ihren Eltern mitversichert sind? Oder kaufen Gender-Dreck studierende Frauenähnliche mit seit 8 Monaten ungewaschenen Dreadlocks und seit 10 Monaten nicht gewaschenen anderen Haaren am Körper wirklich ein “HP EliteBook x2 1013 G3” [Windows-Tablet] für 2 778,65 Euro, nachdem sie auf der rechten Seite die Reklame dafür gesehen haben? Okay, Aldi wirbt da auch, aber mehr so für das Lebensgefühl der BENTO-Leser denn weniger für seine Produkte.

Obgleich so irre jugendlich, frech und originell, hält sich das Magazin trotzdem an gute alte journalistische Traditionen. Es ist üblich, dass viele Medien am Anfang des Jahres eine Liste von meist jungen Menschen vorlegen, deren überragende Leistungen quasi als Munter- und Mutmacher fürs Publikum Zuversicht ins beginnende Jahr ausstrahlen sollen, und dass diese Botschaft stets im anerkennenden Von-ihnen-wird-man-noch-hören-Ton verkündet wird. Ich bin mir ziemlich sicher, dass in den endenden 1960ern und jungen 1970ern in amerikanischen Zeitschriften ein Steve Jobs und ein Bill Gates ebenfalls in derlei Listen auftauchten.

So ein Best-of ist nun auch auf BENTO zu finden. Unter dem Titel “19 Menschen, auf die wir uns 2019 besonders freuen” wird dem jungen Sackhaarrasierten mit Vollbart und der Free-bleedingerin achten Geschlechts präsentiert, welche zukünftigen Genies sie im Staffellauf der Generationen im neuen Jahr erquicken werden:

“Sie helfen Menschen in Not, retten Bäume für das Klima, kämpfen für faire Löhne, engagieren sich gegen Rechts, streiten für Gerechtigkeit und sind ganz einfach Vorbilder: Wir stellen euch 19 junge Menschen vor, die uns 2018 inspiriert haben – und von denen wir 2019 noch viel hören werden.”

Top 1 ist Ali Can, ein 25. jähriger Türke und ein Steuergeldsäufer in Amadeu-Antonio-Stiftung-Dimension, von dem es im Internet heißt, dass er vor grauer Urzeit ein Lehramtsstudium angefangen hätte, doch es sich nun am Arsch des regenbogenfarbigen und Golddukaten scheißenden deutschen Arbeitsesels im Auftrage der Annährung miteinander unvereinbarer Kulturen supergut gehen lässt:

“Ali Can startete den Hashtag #MeTwo, Tausende erzählten ihre Geschichte über Alltagsrassismus. Nun will Can in Essen ein Haus der Begegnungen aufbauen, in dem Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen”

Ali scheint es ohne dass er etwas Anständiges gelernt und die aufblasbare Muschi mit Erdbeer-Geschmack erfunden hat zum Multimillionär gebracht zu haben, denn sein “Vielrespektzentrum” in Essen hat 800 Quadratmeter. “1995 machten sich seine Eltern aus einer türkischen Kleinstadt nahe der syrischen Grenze auf den Weg nach Deutschland … Sie waren mehrere Jahre geduldet.” Beziehungsweise ganz gewöhnliche Asylbetrüger. Doch klein Ali hat offenkundig schnell den Trick rausbekommen, wie man hierzulande ohne sich als Paketzusteller oder Klo-Mann bei McDonalds abrackern zu müssen an ein fettes Bankkonto gelangt.

Man verkauft den verblödeten Deutschen den jährlich an die eine halbe Billion Euro gehenden Schaden durch Ausländer mittels Toleranz-Blabla, Diskriminierungs-Gedöns und Moslem-Schwanzlutscherei als einen moralischen Mehrwert und zwingt sie so in den Stand des dankbaren Sklaven:

“Im Herbst 2015 begann Ali, Seminare über Interkulturelle Kompetenzen in der Nordstadt in Gießen zu geben. Durch gute Rückmeldungen und hohe Anfragen folgten Kooperationen mit dem Freiwilligenzentrum Gießen und der Integrationsabteilung der Stadt Gießen (…) Mittlerweile bietet er bundesweit Workshops für den Umgang mit kultureller Vielfalt und Seminare an für die Sensibilisierung von Menschen …” Wer wohl all diese “Workshops” bezahlt?

Wieso ist dieser Typ, der wie kein anderer für die Mega-Abzocke der Migrationsindustrie steht, während deutsche Familien durch die Ausplünderung des Staates in ihren Portemonnaies nicht einmal mehr Kinder in die Welt setzen können und deutsche Rentner Müll fressen müssen, wieso ist Ali-Mann ein verheißungsvoller Kandidat zu unserer aller Erlösung 2019, BENTO? Was nützt er uns? Wo schafft er Wohlstand? Und wieso sollten wir uns auf ihn und Seinesgleichen von anderen Umvolkungs-Vereinen für die Zukunft freuen?

Auf Platz 2 befindet sich der 26-jährige Schauspieler Edin Hasanović. Der gebürtige Bosnier ist damals zu Beginn des Bosnienkrieges mit seine Mutter nach Berlin geflüchtet und hat für uns, die wir durch unser hart Erarbeitetes den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, den kompletten Kulturetat und seine geliebte Filmförderung zwangsweise alimentieren müssen, damit er überhaupt etwas zu Beißen hat, eine hammerharte Botschaft:

“Ein Flüchtling ist ein Mensch, der flüchtet. Es ist ein Zustand, es ist keine Identität. Klar, Integration geht in beide Richtungen, aber Menschen sind keine Probleme. Und hätte man mich damals nur als Problem wahrgenommen – und nicht nur mich, sondern auch meine syrischen, palästinensischen, bosnischen Freunde, meine Freunde aus dem Libanon, Irak, Serbien, Eritrea, Pakistan, Afghanistan – dann hätten wir es niemals geschafft, Ärzte, Lehrer, Anwälte, Informatiker, Mechaniker, Schauspieler oder sonst was zu werden.”

Hahaha, alle seine syrischen, palästinensischen, bosnischen, libanesischen, irakischen, serbischen, eritreischen, pakistanischen, afghanischen Freunde sind Ärzte, Lehrer, Anwälte, Informatiker, Mechaniker, Schauspieler oder “sonst was” geworden! Hast du nicht den nigerianischen Atomphysiker, den türkischen Raketentechniker und den muslimischen Papst vergessen, Edin? Die waren doch bestimmt auch lauter Kumpels von dir. Außer natürlich der kurdische Zuhälter, aber mit dem hat Edin ja nie im Sandkasten gespielt seinerzeit.

Und ist es wirklich wahr, dass Menschen “keine Probleme” sind? Ich dachte immer, Menschen sind das Problem Numero Uno auf diesem Planeten. Oder hältst du es nicht für ein Problem, daß der deutsche Staat inzwischen über 55 Milliarden für den “Zustand” Flüchtling jährlich verballert, Tendenz steigend?

Hältst du es nicht für ein Problem, dass keine geringe Anzahl dieses “Zustands” in Flüchtlingsgestalt täglich vergewaltigt, Einheimische zum Krüppel schlägt und immer mal messert und mordet? Es mag ja sein, dass ein Flüchtling “keine Identität” ist, aber so wie die Lage, insbesondere die Rechtslage momentan aussieht, ist er vornehmlich ein Betrüger, der sich zum Zwecke des ewiglichen Kohle-anderer-Leute-Abgreifens illegal in diesem Land aufhält und uns bis zu seinem Ableben auf der Tasche liegen wird, wenn er bis dahin nicht noch Schlimmeres angerichtet hat.

Wieder die Frage: Wieso präsentiert uns BENTO irgend so einen Schauspieler-Hansel, von dessen Existenz wir ohne die kontinuierliche Zuscheißung von Megatonnen an Steuergeld für Film und Fernsehen nicht einmal ahnen würden, als Hoffnungsträger und Shooting Star für das Jahr 2019? Nur weil er kein Deutscher ist? Fürwahr, heutzutage die höchste Auszeichnung in diesem zu einer Wertekloake verkommenen Land.

Auf BENTO-Rang 5 der Oberwichtigen, die uns 2019 erretten werden, nimmt der 27-jährige Firas Alshater Platz, ja klar, auch er ein Flüchtilant:

“Auf YouTube erklärt Firas Alshater Geflüchteten, wie sie diese Deutschen besser verstehen lernen. Deutschen erklärt er wiederum, wie eigentlich diese Geflüchteten ticken. Er selbst flüchtete aus Syrien und zeigt, dass Integration gelingen kann.”

Wahnsinn, die einzigen, die hier noch was gebacken kriegen, sind gestern eingeschneit, vor allem aber Moslems. Wir sind gesegnet mit ihnen, weil Talent, Leistung, wenn nicht sogar Geniales aus ihnen nur so herausspritzt wie klares Wasser aus dem Feuerwehrschlauch. Welcher Deutscher z. B. kann von sich das behaupten: “Ich habe ein Buch geschrieben! (…) Es heißt ‘Versteh einer die Deutschen’ und darin schreibe ich darüber, wie ich dieses wunderwunderschöne Land bereise und entdecke (…) Das wollte ich an all die anderen Nicht-so-Deutschen weitergeben – damit wir uns alle besser verstehen.”

Gut, die “Nicht-so-Deutschen” müssen erst mal Lesen lernen, bevor sie sich Firas Werk zu Gemüte führen. Das kann sehr lange dauern, denn nicht einmal seine hier geborenen und aufgewachsenen Glaubensbrüder kriegen das mehrheitlich hin. Aber so lange kann er nicht warten “… denn von Videos allein kann man eigentlich nicht leben.” Bleibt die Frage, von was Firas lebt. Ich habe da eine Ahnung, die ich jedoch nicht verraten möchte. Vielleicht doch: Entweder staatlich subventionierter Kulturbetrieb oder “Amt”.

2019 wird das Jahr der mohammedanischen Wirtschaftsmotoren und BENTO bekommt den Pulitzer-Preis für die beste Nutella-Werbung.

Platz 6: Ein Kopftuch mit dem Namen Nemi El-Hassan. Es hat etwas derart Mutiges und Selbstmörderisches getan, was selbst Rambo in Teil II nicht gewagt hätte.

“Als Frau mit Kopftuch von einem Rechtsrockfestival berichten? Nemi El-Hassan hat sich getraut. Dabei ist ein aufwühlender Videobeitrag entstanden. Auch im nächsten Jahr hat Nemi El-Hassan viel vor.”

Ja, im nächsten Jahr will Nemi nämlich ohne Kopftuch nach Saudi-Arabien fliegen, im Fastenmonat dort bei einem Metzger nachfragen, ob er zufällig auch Schweinefleisch hätte, und von dem ansässigen Imam erfahren, wo sich der nächste Swinger Club befindet. “Der Dreh war sehr anstrengend, das stimmt schon”, gesteht die Frau mit dem Kopftuch, welches ein frauenverachtendes Symbol für die Sexualisierung des weiblichen Körpers ist, für die Unterwerfung vor dem Neandertaler-Mann steht und “unbedeckte” Frauen als Nutten abstempelt. “Nicht nur körperlich, sondern auch mental (…) Ich erinnere mich zum Beispiel an die Beschimpfung ‘Kopftuchschlampe’”

Neeeiiin! Mit anderen Worten es ist gar nix passiert. Und die ganze Aktion war so gefährlich wie ein Besuch im Zoo. Dennoch sagt Nemi “Ich kann es auf einer rationalen Ebene immer noch nicht verstehen, dass Menschen von ganzem Herzen dieser Ideologie anhängen. Und, dass sie andere so stark abwerten und hassen, dass sie sogar Gewalt anwenden würden.”

Da hat sie ausnahmsweise mal recht. Ich kann auch nicht verstehen, dass Menschen von ganzem Herzen der bestialischen Ideologie des Islam anhängen. Und dass sie andere so stark abwerten und hassen, daß sie sogar das gute alte Glüheisen-Stechen und Kopfabhacken anwenden und selbst wenn sie seit Jahrzehnten im Land der Ungläubigen leben und von diesen profitieren sie am liebsten übern Jordan schubsen würden. Ach so, sie sprach gar nicht vom Islam!

Ihre “Datteltäter”-YouTube-Videos für “Funk”, in denen es um irgend so einen islamischen Schwachsinn geht und die so lustig sind wie wenn man barfuß auf eine fette Glasscherbe tritt, werden übrigens von den Öffentlich Rechtlichen mit deutschen Zwangsgebühren finanziert. Das schönste Geschenk, das Nemi El-Hassan uns Deutschen für 2019 machen kann, wäre auf Nimmerwiedersehen wieder in ihr islamisches Heimatland zurückzukehren. Da würde sogar ich so dafür plädieren, dass sie 2020 auf Platz 1 der BENTO-Liste kommt.

Zeina Nassar, 20, steht auf Platz 9. Auch Kopftuch. Aber mit Bums:

“Dieses Jahr gewann die Boxerin aus Berlin die Deutsche Meisterschaft im Federgewicht. Dass Zeina Nassar mit Kopftuch kämpft, ist für sie eine Selbstverständlichkeit – für viele andere noch nicht. Das will sie ändern.”

Klar, das Kopftuch-Mädchen ist nicht ganz dicht. Aber unsere Sport-Verbände offenkundig auch nicht. “Das (Kopftuch / A.P.) war im Boxsport lange nicht erlaubt. Die 20-Jährige hatte beim Deutschen Boxsport-Verband daher extra eine Änderung der Wettkampfbestimmungen erzwungen (Hervorhebung von mir).”

Nein, es liegt nicht an den Moslems, dass wir uns von ihnen in kulturellen, zwischenmenschlichen, juristischen und nun mehr auch in sportlichen Gepflogenheiten in die Steinzeit ficken lassen. Sie versuchen es nur so wie Tiere alles Erdenkliche versuchen, an Nahrung ranzukommen, auch an die Nahrung von Menschen, wenn man es nicht verhindert. Schuld ist unser Nachgeben, das Appeasement gegenüber primitivem Aberglauben und primitiver, archaischer (Männer-)Denke.

Alles Toleranz-Gefurze und Integrations-Geschisse ist nichts anderes als Gefurze und Geschisse. In Wahrheit geht es nur darum, dass ein zurückgebliebener Menschenschlag den aufgeklärten, freien Menschen übernimmt, ihm den Marsch in die Hölle bläst und ihn in einen armseligen Kollektiv-Roboter mit gemeingefährlicher Sex-Neurose verwandelt, wobei der Letztere sich darüber vor lauter Toleranzbesoffenheit glücklich einnässt, bevor er Blut kotzend in der Gosse liegt. Wer weiß, vielleicht kommt als Nächstes Stabhochspringen in Burka.

“Leider gilt beim europäischen Wettkampfbestimmungen noch das Kopftuchverbot im Ring – derzeit führen wir Gespräche mit dem Verband, diese Regelung zu ändern.” Mach dir mal darüber keine Sorgen, Zeina, diese Verband-Heinis sind Berufsverräter der abendländischen Werte, der Freiheit der Frau sowieso, wenn es darum geht, im Namen eines widerwärtigen, masochistischen Korrekt-Seins selbst die größte Scheiße eines mörderischen Irren aus der Wüste von vor Jahrhunderten abzunicken. Und vielleicht macht Clint Eastwood sogar einen Film über dich: “Million Dollar Kopftuch Baby”. Was für eine verheißungsvolle Gestalt für das Jahr 2019!

Bei Platz 10 scheint es sich um Eigenwerbung von BENTO zu handeln, denn exakt so wie das dort abgebildete Grün-Wähler-Klischee sieht ein BENTO-Leser aus. Sergio Carlos Quinones Maletti, 19, stellt den etwas ungepflegt wirkenden, mit seinem Mützchen, ausgewaschen-farbigem Schal und T-Shirt dem Scheißegal-Look huldigenden und seinem zwischen weggetreten und hirnentkorkt changierenden Minimallächeln den typischen Helden der Generation Ich-bin-doof dar:

“Der Abiturient aus Köln organsierte eine Klassenfahrt mit 200 Schülerinnen und Schülern. Das Ausflugsziel: der Hambacher Forst.”

Ja, das hast du fein gemacht, Carlos, vor allem aber so schön gratismutig, wo doch die geballte grün-links versiffte öffentliche Meinung hinter dir stand und jeden Knüppelschlag eines Polizisten mit tausend Kameras zwecks späterer Anzeigen akkurat aufgezeichnete. “Carlos und seine Freunde wollen zeigen: So fühlt es sich an, in einem der ältesten Wälder Deutschlands zu stehen – und gegen seine Abholzung zu kämpfen.”

Da standen sie aber an der falschen Stelle. Sie hätten zunächst in jenen alten Wäldern Deutschlands mit dem Kampf anfangen sollen, die wegen einer von Bekloppten halluzinierten Energiewende Quadratkilometer für Quadratkilometer abrasiert werden, um daraus einen Industriepark für Windräder in Doomsday-Design zu machen. Was sagst du, Carlos, gegen Windräder demonstrieren ist irgendwie so Reichsbürger, außerdem wurde dafür bisher kein Befehl von der taz erteilt?

Da hast du auch wieder recht. Das Jahr 2019 hat für dich jedenfalls supergeil begonnen und deine Heldentat steht im BENTO gleich neben “5 Dinge, die du noch nicht über den neuen Bachelor Andrej Mangold wusstest”. Vielleicht schmeißt du und deine Kumpels euch demnächst vor rasende Autos auf der Autobahn, wegen der Umwelt und so. Ich garantiere dir, danach kommst du sogar in den SPIEGEL.

Platz 13 hat den Knall nicht gehört. Selbstlos verlangt Meera Leilani Zaremba, 27, etwas, was schon längst da ist. Offenkundig will sie mit ihrem Vorhaben den größten Teil der migrantischen Bevölkerung und den kleinen Teil der sich in der “Stütze” eingerichteten deutschen Bevölkerung ärmer machen:

“Wenn jeder – egal ob Kassierer oder Managerin – einfach monatlich so viel Geld vom Staat bekommen würde, dass es zum Leben reicht, wäre unsere Welt dann eine bessere? Nach Ansicht der Aktivistinnen und Aktivisten von ‘Mein Grundeinkommen’ ja.”

Hört sich gut an, doch das Problem ist Folgendes: Bereits jetzt verschlingt der soziale Komplex zirka 70 Prozent des Steueraufkommens. Fast 900 Milliarden Euro werden jährlich direkt oder indirekt an die “Bedürftigen” und deren Verwaltern zugesteckt. Wenn jeder ein Grundeinkommen von, sagen wir mal, 1200 Euro monatlich erhält, dann müsste logischerweise die oben genannte Summe für Sozialleistungen wegfallen, weil der Bedürftige nun über ein eigenes Gehalt verfügt.

Dadurch würde sich aber der überwältigende Anteil der jetzigen Empfänger von Sozialleistungen jedwelcher Art schlechter stellen. Miete, Krankenkasse, Kitas und Kindergärten, Erstausstattung der Wohnung, Aufstocker-Geld, Flüchtlings-und-Asyl-Gedöns, Rentenzuschuss usw., das alles müsste dann jeder aus seinem “Grundgehalt” selbst löhnen.

Ist das so gemeint? Oder soll das Grundgehalt zu dem bereits 900-Milliarden-Euro schweren Wohlfahrtsystem noch aufgepfropft werden? Wenn ja, dann wird dieser Steuerstaat gleich am nächsten Tag zusammenkrachen.

Ein anderes Gedankenexperiment: Es wird selbst im Falle einer Einführung des Grundgehalts Leute geben, die mehr verdienen wollen, sagen wir mal 2500 Euro brutto mehr. Wird diese Summe separat vom Grundgehalt, das heißt im selben Volumen wie heute besteuert und abgabenpflichtig sein? Dann gäbe es auf einem Schlag unheimlich viele Gutverdiener, denn 1200 Euro Grundgehalt plus das steuer- und abgabenbereinigte (von ehemals 2500 €) zirka 1700 Euro netto Eigenverdientes machen insgesamt 2900 Euro netto aus, was auf die heutigen Verhältnisse übertragen einem Brutto-Einkommen von zirka 4500 Euro monatlich entspricht. Das wird großen Neid der nicht arbeitenden Grundgehältler wecken, so dass wieder Rufe nach Erhöhung des Grundgehalts zur Folge haben wird.

Oder schlägt sich die Besteuerung und die Abgabenlast auf beide Gehälter zusammengenommen durch, also auf insgesamt 3700 brutto, so dass am Ende zirka 2700 netto monatlich (mit Grundgehalt und einer 38-Stunden-Woche) herauskäme? Das bedeutet dann aber, dass derjenige, der trotz Grundgehalt jeden Tag fleißig arbeiten geht, sich lediglich um 1500 Euro netto mehr gegenüber dem Grundgehältler verbessern könnte bzw. pro Arbeitstag zirka 10 Euro verdienen würde.

Aber darum geht es nicht. Es grenzt wirklich an Wahnsinn, dass ein Magazin für junge Leute, deren frische Kraft-, Innovations- und Zuversichtsreserven zu feiern und in eigenverantwortliche Höchstleistungen zu kanalisieren gilt, ausgerechnet eine phantasielose Frau als Heldin feiert, die dem sozialistischen Umverteilungsstaat à la DDR-Manier huldigt und eben diesen jungen Leuten verklickert, ihr Zukunftsglück hinge vom Geld anderer Leute ab.

Platz 16, Marcel Danner, 29 Jahre alt, hat da ganz andere Sorgen – er hat nämlich keine anderen Sorgen:

“Gerade erst wurde Marcel Danner zum Mister Gay Germany gewählt. Die Aufmerksamkeit nutzt er nun für eine wichtige Botschaft: Auch Homosexuelle sollen Blut spenden dürfen.”

Ja, diese Botschaft ist ungeheuer wichtig. Wie oft hört man in Darkrooms eine Leder-Schwuchtel rufen “Jetzt ist aber mal Schluss mit der Arschfickerei! Lasst uns Blut spenden gehen!”

Sind das tatsächlich die vordringlichsten Probleme von Schwulen? Marcel indes ist besessen von seiner Mission: “Bis 2017 durften schwule Männer in Deutschland überhaupt kein Blut spenden. Mittlerweile dürfen wir spenden – aber nur, wenn wir mindestens zwölf Monate lang keinen Sex hatten.” Ach Manno, 12 Monate wichsen, nur um einen halben Liter Blut spenden zu dürfen!

Mister Gay Germany vergisst natürlich zu erwähnen, dass diese Regelung nicht nur für Schwule, sondern auch für männliche und weibliche Prostituierte, Heterosexuelle mit sexuellem Risikoverhalten – also etwa häufig wechselnden Partnern – sowie für Transsexuelle gilt. Dauerhaft ausgeschlossen bleiben Menschen mit bestimmten Erkrankungen. Hintergrund ist, dass diese Personengruppen ein höheres Risiko haben, sich mit Infektionskrankheiten wie etwa HIV und Hepatitis C anzustecken.

Marcel kann aber solchen medizinischen Schnickschnack nicht akzeptieren. Er hat schon 20tausend Unterschriften für eine Petition an das Bundesministerium für Gesundheit gesammelt, er bräuchte dafür aber 50tausend Unterschriften. Und ich wette unter diesen 20tausend Unterzeichnern waren ganze 3 Schwule. Ach übrigens, die Angaben zum Lebensstil werden wie bisher per Fragebogen erhoben. Keiner kann also irgend etwas kontrollieren. Dennoch ein grandioser Hoffnungsträger in der BENTO-Strichliste 2019.

Und so dumm und doof geht es immer weiter mit dem Abhaken der jungen Narzisse, als Bestmensch verkleideten Rechthaber, frühreifen Staatskohle-Forderer und gelangweilten Wohlstands-Nixkönner. Der eine sammelt als “Seenotretter” getarnter Schlepper auf der Sea-Watch lauter Negerlein aus dem Mittelmeer, auf daß Deutschland flächendeckend und dauerhaft kongolisiert wird. Die andere startet eine Unterschriftenaktion gegen eine Plakatkampagne des Innenministeriums bei Asylbetrügern für eine freiwillige Rückkehr. Wieder ein anderer will einfach nur Betriebsrat werden und die damit einhergehenden Privilegien genießen, was wohl die größte Heldentat in diesem Land ist.

Nur ein einziger junger Steve Jobs, ein junger Larry Page (amerikanischer Informatiker, entwickelte Google) und ein Sergey Brin (amerikanischer Informatiker, entwickelte zusammen mit Larry Page die Suchmaschine Google, Präsident von Alphabet Inc., Google ist Teil von Alphabet Inc.) und ein junger Elon Musk [Unternehmer und Investor, beteiligt an PayPal (Bank), dem privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX und dem Elektroautohersteller Tesla), sind auf dieser Liste nicht zu finden, sondern ausschließlich staatsgläubige vorzeitig Vergreiste mit dem innigsten Wunsch, Deutschland zu einer Kolchose der Freaks und Irren mit angeschlossenem Luxushotel für Moslems und Afros zu transformieren. Wenn das die Zukunft dieses Landes ist, dann lebe ich lieber im Vorgestern und bin alt [ein alter weißer (weiser) Mann].

Quelle: Akif Pirincci: Bento – best of Scheiße

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eine Frau 1 schreibt:

Im Zeitalter der aufgeblähten Narzissten, Influenzer und Selfiequeens will Jeder und Jede etwas Besonderes sein. Leider gleichen sie sich in ihrem (Größen)Wahn alle wie ein Ei dem andern. Das merken sie jedoch nicht, weil die einen Grün, (auch hinter den Ohren),die andern muslimisch, die Dritten schwul; und die Vierten Veganer und zu alledem auch noch Klimaschützer sind. TOLL!

Das Pervers-perfiede ist jedoch, dass sie von den Medien, Politikern, teils auch Lehrern und Eltern auch noch "gehyped" werden wie Hochbegabte. Und sie glauben es auch noch; und fühlen sich verständlicherweise dazu berufen, "die dummen Erwachsenen" (sprich alle Klimasünder und "Nazis") zu erziehen und zu bekehren. Altklug- und so speziell gescheit und "weise" wie sie sind.

Wenn es nicht um unser aller Zukunft ginge, könnte man ja noch lachen. Keine Ahnung, ob je eine Generation vor denen je so geschwätzig, narzisstisch-aufgeblasen und absolut nutzlos war. Ich glaube nicht. Warum? Früher hätten solche Kinder eins an die Löffel gekriegt und ab ins Bett mit ihnen, ohne Abendessen. Früher gab es aber auch noch Arbeit zuhause und viele mussten mithelfen. Keine Zeit und Gelegenheit an internationalen Foren [sozialen Netzwerken] die Erwachsenen zu erziehen.

UliLübeck schreibt:

Die nächste Rezession steht vor der Tür und in wenigen Jahren haben wir wieder 5 Millionen + Arbeitslose. Die ganzen Witzfiguren aus Deinem Artikel sind dann arbeitslos [weil’s keine Staatsknete mehr gibt] und müssen die aufkommenden Verteilungskämpfe in Deutschland durchstehen. Die allermeisten dieser Schwachköpfe werden kläglich scheitern – und darauf freue ich mich tierisch!

Maja schreibt:

Es gibt tatsächlich junge Leute, mutige Leute wie Martin Sellner oder Tommy Robinson [English Defence League]. Das sind die Menschen, die in einer Zeit voller Ungerechtigkeit, Verrat am eigenen Volk und verschissenen Moralvorstellungen kämpfen, die eingesperrt werden, weil sie die Wahrheit sagen. Ich sage all diesen Menschen Danke!

Auch dir Akif, für euren Mut und eure Größe sich jeden Tag gegen ein durch und durch verfaultes System zu stellen. Danke dafür, dass ihr aufklärt, aufzeigt und aufruft. In dieser Zeit ist das nicht nur gefährlich für den Ruf und die Existenz, sondern es ist gefährlich für das eigene Leben und das der Menschen die man liebt, das sollte jedem bewusst sein. Ein großes Danke an euren Mut.

Akif Pirincci: Pauls Reise in die deutsche rot-grüne Finsternis     Top

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By Ragesoss – Jungfernrebe – CC BY-SA 3.0

Aus meinem bald erscheinenden Buch: Das sterbende Volk

Der seltsamste, um nicht zu sagen bekloppteste Mensch, dem ich im Leben je begegnet bin, war Paul. Gewöhnlich halte ich mich von Irren fern, nicht weil ich mich von Menschen mit einem geistigen Handicap abgestoßen fühle, sondern weil sie, so paradox es auch klingt, langweilig sind.

Denn während solche mit einigermaßen normalem Oberstübchen in der Regel viele Facetten besitzen, so sind die mit einem “Knall” meist öde und monoton nur mit ihren eigenen Dämonen beschäftigt, die den sattsam bekannten Verschwörungstheorien und Paranoia-Klischees entsprechen. Insofern stellte Paul eine Ausnahme unter den Irren und Lebensversagern dar. Auf seine verstörende Art war er faszinierend. Heute nennt man so einen wohl eine Borderline-Persönlichkeit.

Ich lernte ihn mit 15 Jahren kennen (er ist, glaube ich, ein Jahr älter als ich), und sofort wurde er ein festes Mitglied unserer (Jungs-)Clique. Allerdings war diese Clique eine sehr elitäre oder sagen wir besser ebenfalls absonderliche. Zwar waren wir wie andere Jungs natürlich ebenso besessen von Mädchen, die wir selbstredend nicht abkriegten, und allerlei Stimulantia, gleichzeitig jedoch faszinierte uns Kunst und Wissenschaft so sehr, dass keiner von uns sich eine andere berufliche Zukunft als auf diesen Feldern vorstellen konnte.

Paul war hochbegabt. Den Ausdruck kannten wir damals noch nicht. Wir bezeichneten ihn als “clever” oder nannten ihn Einstein oder so etwas in der Art. Er las freiwillig Bücher über mathematische und hochkomplexe naturwissenschaftliche Phänomene wie unsereiner Krimis oder Sciencefiction. Und er kapierte sie auch! Verglichen mit seinem hohen IQ waren wir alle anderen Debile. Selbstverständlich unterschied er sich was die leidige Sache mit den Mädchen anbelangte kein Gramm von uns von der Onanistenhorde.

Doch da schimmerte noch etwas anderes bei ihm durch, etwas Kaltes, eine Arroganz gegenüber diejenigen, die nicht seine logische Sichtweise auf die Dinge pflegten, eine überhebliche Selbstbezogenheit, etwas, das ahnen ließ, daß das mit dem anderen Geschlecht auch in Zukunft keine leichte Sache für ihn sein würde.

Zu jener Zeit beschäftigten wir uns sehr viel mit der Psychologie, Siegmund Freud, Arthur Janov, Neurosen aller Couleur usw. Irgendetwas muss Paul in dieser Zeit in den falschen Hals gekriegt haben, er muss durch unser Psycho-Gerede tatsächlich irre geworden sein. Denn als es dann später ums Studium ging, eröffnete er uns, dass er tatsächlich Psychologie studieren wolle.

So unreif waren wir in unserem jungen Alter auch wieder nicht, um nicht zu erkennen, dass dieses Psycho-Ding für einen mit Pauls geistigem Potential Perlen vor die Säue war. Das sagten wir ihm auch. So einer wie er hätte locker bei der NASA als Berechner von Planetenumlaufbahnen anheuern oder bei irgendeinem Konzern in die Forschung einsteigen können. Und das ohne Studium!

Paul ließ sich jedoch nicht beirren. Er begann in Bonn ein Psychologie-Studium, das seinem kognitiven Leistungsvermögen so viel abverlangte wie die Fracht eines Kasten Bieres einem 80-Tonner-Truck. Das blieb nicht ohne Folgen. Mein bester Freund Rolf und ich besuchten ihn einmal in seinem Studentenzimmer in Bad Godesberg. Darin befanden sich außer einer versifften Matratze keine Möbel.

Überall lagen auf dem Boden leergefressene Schokoladen-Verpackungen und Konservendosen zerstreut – und 10 Zauberwürfel! Der von dem ungarischen Bauingenieur und Architekten Ernő Rubik entwickelte Zauberwürfel (Rubik´s Cube) hatte Anfang der 80er eine schiere Hysterie ausgelöst und seinen Erfinder zum Multimillionär gemacht; es gab praktisch niemanden, der sich daran nicht versuchte. Ich erspare mir an dieser Stelle seine Beschreibung und Funktion, da ich mir kaum vorstellen kann, dass zumindest in der westlichen Hemisphäre jemand existiert, der sie nicht kennt.

Paul hatte den Clou natürlich innerhalb einer halben Stunde herausbekommen, jetzt ging es ihm darum, den Geschwindigkeitsrekord beim Verschieben der durcheinander geratenen Würfelreihen in die Grundstellung zu brechen. Er verließ nicht mehr das Haus, beschäftigte sich Tag und Nacht nur noch mit diesem verfluchten Ding. Da unter seiner Nonstop-Fingerartistik kein Würfel länger als ein paar Tage hielt und auseinanderbrach, hatte er sich sicherheitshalber ganz viele Ersatzwürfel angeschafft. Zwischendurch nahm er sogar an Wettbewerben bei Spielzeug-Messen teil und gewann Preise. Doch das reichte ihm nicht. Zunächst schrieb er ein Buch über den Zauberwürfel, danach ein Computerprogramm, das der Ursprungsaufgabe noch zig andere Varianten hinzufügte. Fragen Sie mich nicht, warum.

Paul war einige Jahre mit nichts anderem als dem Zauberwürfel beschäftigt, während wir unsere ersten sexuellen Abenteuer erlebten und längere Beziehungen hatten. Allerdings sei fairerweise gesagt, dass es nicht an der Damenwelt lag, dass er in dieser Zeit unbeweibt blieb, denn die Frau, die einen mit einem Spielzeug für Nerds verheirateten Freak attraktiv fand, musste erst gebacken werden.

Irgendwann hatte sich Pauls Würfel-Manie gelegt – und er fiel in ein anderes Extrem. Er wurde plötzlich transzendental und ein Sannyasin. So nannten sich die Jünger der damals sehr populären Bhagwan-Sekte, deren Hauptziel wie bei jeder anderen Sekte darin bestand, ihre Mitglieder zugunsten ihres Halbgotts kräftig auszubeuten. Paul erhielt von dem Verein einen indischen Namen, mit dem wir ihn anreden sollten, was wir natürlich nicht taten, und unternahm mehrere Ausflüge in das indische Poona, in dem sich nach vielem Irren und Wirren nun mehr die Zentrale dieser Wahnsinnigen befand.

Er tat es freilich unterschwellig mit dem Wunsch, endlich sein leidiges und immer mehr drängendes Sexproblem zu lösen, weil mit der medialen Aura der Bhagwan-People stets Gerüchte wilder Orgien und überhaupt williger, allzeit zum Sex bereiter Frauen die Runde machten. Wie von uns vorausgesehen wurde daraus nichts, wie er uns freimütig erzählte. Im Gegenteil, diese Bhagwan-Weiber dort hätten ihn sogar schwer gedemütigt und am Ende ausgelacht.

Ich weiß nicht, ob Paul sein Psychologie-Studium je abgeschlossen hat, jedenfalls brachte er sich danach selber ganz fix alle Finessen des Profi-Programmierens bei und arbeitete fortan bei unterschiedlichen Software-Firmen. Freilich nicht ohne eine erneute Häutung zu absolvieren, wenn auch diesmal in seiner Freizeit.

Er entwickelte eine rasende Leidenschaft für “Goa-Trance”, ein Subgenre der elektronischen Trance-Musik, die er unter dem Einfluss von Drogen auf sogenannten Outdoor-Trance-Partys wie ein Derwisch tanzend auslebte. Und das mit 55! Er reiste in seiner Freizeit ständig quer durchs Land, um an solcherlei Events teilzunehmen. Man nannte ihn dort schon den “Goa-Opa”. Der erste Sex ließ trotzdem auf sich warten.

Meine Frau und ich besuchten ihn einmal zu Hause bei sich in München. Es war ein verstörender Anblick. In der ganzen Wohnung befanden tatsächlich nur ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl und ein Computer. Der Morgenkaffee für uns scheiterte daran, dass er tatsächlich nur eine einzige Tasse besaß.

Ich könnte über Paul noch ähnliche bizarre Storys zum Besten geben, doch so langsam möchte ich zu dem Anlass kommen, weshalb ich ihn in diese traurige Galerie aufgenommen habe. Paul vereinsamte immer mehr, ohne sich dessen einzugestehen. Aber vielleicht hatte er tatsächlich einen autistischen Schlag weg, und empfand die Abwesenheit von sozialen und sexuellen Kontakten und das zwischenmenschliche Allerlei eines “normalen” Erwachsenenlebens nicht besonders schmerzlich.

Dagegen spricht, dass er sich in den letzten Jahren zur Angewohnheit gemacht hatte, jeden Monat seine Mutter in Bad Breisig zu besuchen und bei der Gelegenheit die verbliebene Clique und mich anzurufen, dass man sich zu einem Abendessen im Restaurant treffen möge.

Mit der Zeit wurden diese Anrufe schwer erträglich. Zum einen besaßen sie etwas Befehlstonartiges, etwas sehr Forderndes als wären wir wegen irgendeiner verbockten Schuld als Wiedergutmachung dazu verpflichtet, jeden Monat mit ihm einen Restaurantbesuch zu absolvieren. Doch den Ton konnte man noch mit seiner nicht vorhandenen sozialen Kompetenz entschuldigen. Viel schwerer wog da der Missstand, dass Paul selber nichts, absolut gar nichts zu erzählen hatte.

Kein Wunder, hatte er doch ein komplett leeres Leben ohne Höhe- und Tiefpunkte mit ihm nahestehenden Menschen verbracht, Sex nur vom Hörensagen gekannt, außer Beklopptheiten nichts Wahrhaftiges erlebt, nie Verantwortung für irgend jemanden übernommen und jeden Tag aus ein und derselben Kaffeetasse getrunken. Noch unerträglicher wurden diese halb erzwungenen, tristen Restaurantbesuche als es von Jahr zu Jahr nur noch ein einziges Thema auf der Tagesordnung stand: Seine Rente! Beziehungsweise die Sorge um deren voraussichtlich kärgliches Volumen.

Nicht zu fassen, dass jemand, der eine derart irre Existenz geführt hatte und ohnehin wie ein Fakir lebte, nun auf einmal zu einer traurigen Karikatur eines Spießers mutiert war. Aber selbst das hielt man um die Erinnerung der guten alten Zeit willen aus. Bis der Anruf kam …

Als Paul sich wie jeden Monat diesmal am Telefon meldete, schwirrte mir bereits eine Serie von alternativen Ausreden durch Kopf, weshalb ich diesmal das Essen ausfallen lassen müsse. Doch er kam mir zuvor. Leider, sagte er, könne er mit mir nicht essen gehen – nie mehr! Aha. Und wieso nicht?

Ich würde sehr niederträchtige Dinge schreiben, fuhr er fort, Menschen herabsetzen, insbesondere Ausländer, und überhaupt in einer Tour die Gesellschaft spalten. Er könne es nicht mehr verantworten, mit so einem Menschenhasser weiter befreundet zu sein, war sein Schlusswort. Okay, entgegnete ich, wenn er das so sehe, dann sei es halt so. Lebewohl, mein merkwürdiger Ex-Freund!

Noch lange überlegte ich danach, von welcher Gesellschaft er wohl gesprochen haben mochte. Denn Paul gehörte mit Sicherheit zu keiner Gesellschaft. Er befand sich stets außerhalb der Gesellschaft, einsam und allein. Und Ausländer kannte er erst recht nicht, keinen einzigen. Was die Politik anbelangte, so besaß er den gleichen intensiven Draht zu ihr wie ich zu Bhagwans Lehren und Goa-Trance.

Es gibt diesen wundervollen Animationsfilm “WALL·E”, in dem ein kleiner Roboter mutterselenallein Tag für Tag und sinnfrei den gigantischen Müll auf der Erde aufräumt und zu würfelförmigen Ballen ordnet, ohne sich etwas dabei zu denken, nachdem die Menschheit längst ins Weltall abgedüst ist. Paul kam mir stets wie eine düstere, ja, kaputte Version von WALL·E vor. Deshalb staunte ich nicht schlecht, als er mir unerwartet in der Rolle des von Politik und Medien zur grobschlächtigen und billigen Ausgabe eines Gutmenschen umgeswitchten Schwachkopfs entgegentrat.

Ich verspürte Wut. Nicht auf Paul, denn auf Paul wütend zu sein ergab so viel Sinn wie darauf, dass nicht jeden Tag die Sonne scheint. Meine Wut richtete sich vielmehr auf diejenigen, die einen armen vereinsamten Bekloppten noch bekloppter gemacht hatten, was ich im Pauls Falle bis dahin für unmöglich gehalten hatte.

Auf die, die eine solch widerwärtige gesellschaftliche Atmosphäre geschaffen hatten, dass jeder, und sei dessen “Haltung” zu irgend etwas das Irrelevanteste der Welt, sich in einer Art imaginiertem politischem Schauprozess in der Dauerschleife wähnte, wo er im vorauseilendem Gehorsam und ungefragt Stellung beziehen zu müssen glaubte, damit man ihn freisprach von … ja, von was eigentlich?

Hätte ich diese seine Worte aus der Phrasendreschmaschine von einem politisierten Knülch gehört, der sich nur in eben solchen Kreisen bewegt, vom immerwährenden grün-linken Meinungstiefdruck geistig schon ganz steifgefroren ist und den Inhalt des Speicherchips einer Sprechpuppe mindestens für eine berühmte Freiheitsrede von Abraham Lincoln hält, ich hätte mich kaputtgelacht.

Bei Paul war es anders. Obgleich er die Realität wie ein menschlicher Maulwurf wahrnahm und lieber in seiner eigenen Realität lebte, hatten es die Umstände und die Dreckskanaillen, die diese Umstände errichtet hatten, fertiggebracht, ihn zu dem abgedroschensten und verlogensten Bekenntnis Deutschlands oder was davon übriggeblieben ist zu zwingen und so den letzten ihn tolerierenden Menschen Ade zu sagen.

Ich werde Paul nicht vermissen. Doch hin und wieder werde ich an ihn denken. (Name geändert)

Quelle: Akif Pirincci: Paul, der autistische Oshho-Fan

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eine Frau schreibt:

Der arme Paul. Aber irgendwie ist das doch folgerichtig. Er ist jetzt in der größten Sekte [der islamischen] gelandet, wo alle gleich denken und gleich sprechen. Viel grösser als bei Bhagwan. Und viel teurer auch, wenn man allein an die Steuern denkt. Und er fühlt sich so endlich dazugehörig. Ist doch ein "Happyend", irgendwie.

Meine Meinung:

Gerade gesellschaftliche Außenseiter, Alkoholiker, Kriminelle, Kinderschänder, Drogenkonsumenten, Lesben und Schwule zieht es oft zum Islam hin. Sie brauchen offenbar jemanden, der ihnen sagt, was sie zu tun und zu denken haben. Sie brauchen offensichtlich die Gemeinschaft der Versager, damit ihr Versagen im Kreise dieser Menschen, die sich selber aufgegeben haben, nicht so auffällt.

Veqaz schreibt:

Unglaublich, was in diesem Land passiert und wie sich die Deutschen jeden Tag auf’s neue entmündigen (lassen). Jeder hat in seinem Umfeld die Paul’s dieser Welt. Und diese Gesinnungslumpen aus der Schule und Co. penetrieren unsere Kinder tagtäglich. Als Vater stehe ich daneben, fühle mich machtloser von Tag zu Tag, da ich diesem Gruppenzwang und -druck kaum mehr als meinen gesunden Menschenverstand entgegenzusetzen habe. Wie schreibt Klonovsky: Dieses Land stinkt vor Angst!

Michael Klonovsky: Dieses Land stinkt vor Angst

Am 24. Dezember gab eine Freundin meiner Frau, Pianistin auch sie, ein Essen, und einer der Gäste, ein russischer Cellist, ist auf dem Heimweg von einem Rudel junger Araber ins Koma geprügelt worden. Geschehen zu Karlsruhe in der Heiligen Nacht. Ich erzähle das, weil der Musiker diese Woche aus dem Krankenhaus entlassen wurde; er hatte eine Schädelfraktur und ein gebrochenes Fußgelenk. Die Hände sind gottlob unverletzt geblieben. Gelesen habe ich davon nirgends etwas.

Die Polizei hat sich bis heute nicht dafür interessiert, dass ein durch Fremdeinwirkung schwer Verletzter in die Notaufnahme eingeliefert wurde. (Inzwischen schon; Nachtrag vom 15. Januar.) Ein Nachoperation wird notwendig sein. Ich fragte vor zwei Tagen nach einer Weltrangliste der "shithole countries" (Donald Trump) und bin geneigt, ein christliches Land, in dem ein Musiker von einer Gruppe importierter muslimischer Primär- oder Sekundäranalphabeten ins Hospital getreten wird, weil die mit dem Feiertag der Geburt des Heilands nichts anderes anzufangen wissen, zumindest in den Kreis der Kandidaten auf diesen Schandtitel zu wählen. Aber dazu ein andermal.

Die Frage, warum diese Typen einen allein durch die Stadt laufenden Menschen verprügeln, ist leicht zu beantworten: Sie waren erstens in der Überzahl – das sind ja keine Männer, die einen fairen Kampf suchen, sondern Schakale, die nur im Rudel angreifen –, der Attackierte war zweitens ein ethnisch Fremder und erkennbarer Nichtmuslim, und von der Staatsgewalt und der Justiz haben sie, drittens, wenig zu befürchten. Mehr Gründe existieren derzeit für den Großteil solcher Körperverletzungen an Unbekannten im öffentlichen Raum nicht. Dergleichen Angriffe geschehen längst täglich und landesweit.

Einem ehemaligen Fußball-Profi von Hannover 96 und dänischen Nationalspieler widerfuhr dasselbe wie dem Cellisten, als er einer Frau helfen wollte – Männer, die Frauen helfen wollten, sind eine völlig neue, von keinerlei #metoo-Gelärme assistierte Opfergruppe in ’schland –, auch er erlitt einen Schädelbruch durch das Einwirken einer "Gruppe".

Die Lektion ist ebenfalls einfach: Komme nicht zwischen die Gruppe und ihre Beute. Dass der Sportler sich über den Vorfall nicht äußern will, hängt, fürchte ich, damit zusammen, dass im deutschen Fußball die "Respect"-Fuchtel herrscht und brav gegen "rechts" vulgo die einzige Partei, die noch an die alte Bundesrepublik glaubt, gekämpft werden muss, damit Deutschland immer noch ein bisschen bunter wird.

Die allzu exakte Beschreibung der Kollateralschäden liefe denn doch auf den allseits geschätzten Vorwurf oder wenigstens Verdacht der Ausländerfeindlichkeit hinaus, wie bei den immerhin gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen einer noch nicht so lange und einer schon länger hier lebenden Schar im sächsischen Wurzen (so etwas passiert nur noch im Osten.

Im Westen gibt es keine biodeutschen "Gruppen" mehr, die sich gegen das tägliche Angepöbelt-, Angemacht- und Zusammengeschlagenwerden von Landsleuten zur Wehr setzen, sei’s nun an die konkrete richtige oder summarisch falsche Adresse). Dass die andere Seite rassistisch oder eben inländerfeindlich agiere, diesen Vorwurf hört man bekanntlich nie, denn der wäre, na was schon: ausländerfeindlich.

Dergleichen geschieht, wie gesagt, nicht nur täglich, der potentielle Täterkreis wird mit dem Segen der Bundesregierung auch täglich vergrößert. Die Grenzen sind so unkontrolliert wie eh und je, und es werden nicht nur kaum abgelehnte Asylbewerber abgeschoben, sondern im Gegenteil Abertausende neue auf Kosten des Steuerzahlers mit Chartermaschinen eingeflogen – ein welthistorisch wahrhaft singulärer Vorgang (man stelle sich vor, Rom hätte die Vandalen mit gemieteten Sänften an den Tiber tragen lassen) und ein totaler Sieg gegen die Schlepper, die den Bumsbombern nach nunmehr Deutschland ohnmächtig von unten mit den Fäusten drohen.

Die Große Koalition in statu nascendi [im Zustand des Entstehens], in welcher sich der krachende Wahlverlierer SPD auf einmal so fordernd aufführt wie ein fideler Araberclan, will jedes Jahr bis zu einer Viertelmillion neue Problemfälle importieren, und der deutsche Michel, der über Jahrzehnte von den Moralposaunisten mürbe getrötet wurde, schaut verdattert zu, käut die Endsiegs- und Wunderwaffenparolen wieder und ballt da und dort schweigend die Faust in der Tasche. Deutschland schafft sich ab, und die meisten Deutschen finden nichts dabei.

Sie glauben allen Ernstes an die Existenz eines Konstrukts namens "die neuen Deutschen", wie es das Munkelrübenpaar Münkler/Münkler merkelfromm verhieß. Unmögliches existiert für dieses Volk nicht. Sie haben 1917/18 "Wir schaffen das!" gerufen, 1939/41 dasselbe wiederholt, und nun geschieht es wieder. Nachdem man die Nibelungen zu Schuldneurotikern gemacht hat, entfaltet sich ihre Treue nunmehr im Öffenen der Schatullen und Hinhalten der anderen Wange. Was für ein Narrenfest! Schade, dass es einmal enden muss.

Wechseln wir auf die Perspektive der anderen Seite. Die Menschen, die hierher strömen, besitzen einen durchschnittlichen IQ deutlich unter 100, aber sie sind klug genug, die Beute nicht auszuschlagen, die ihnen so generös dargeboten wird, deutsche Frauen zuweilen inclusive (in der Tat verfügen die Zugelaufenen ja über eine originelle Lösung für das #metooProblem). Sie sind oftmals weder Bürgerkriegsflüchtlinge noch politisch Verfolgte, sondern von ihren Familien vorausgeschickte kräftige junge Männer, die einen Brückenkopf ins deutsche Sozialsystem errichten und dann die gesamte Mischpoke (hähä) nachholen sollen.

In ihren Köpfen tragen viele von ihnen sittliche und moralische Wertvorstellungen weniger aus Tausendundeiner Nacht als vielmehr aus tausend Jahren tribalistischer [Stammes-]Stagnation. Zugleich ereilt sie hier die kognitive Dissonanz [religiöse Überzeugung] von Menschen, denen man eingeredet hat, dass sie dem einzigen Gott dienen und den einzig wahren Glauben vertreten, also quasi eine Herrenrasse sind, und sich nun vor die knifflige Situation gestellt sehen, dass die Unreinen und Minderwertigen alles besitzen, was sie auch gern haben wollen, und alles können, was sie auch gern können oder wenigstens als dienende Kompetenzen in Beschlag nehmen möchten: Die Häuser, die Autos, die Händis, die Pornos, die Huren – alles ist besser als daheim, aber im Besitz von dekadenten Ungläubigen.

Man muss nur die Hände ausstrecken und sich den Rest mit Gewalt nehmen; diese ulkig schlaffen, merkwürdig hilfs- und kulturell unterwerfungsbereiten Eingeborenen bieten es ja direkt an, nur eben nicht in ausreichendem Maße. Und da sie sehen, dass mit Widerstand nicht zu rechnen ist, dass zuweilen sogar schwere Gewalttäter von den Richtern nur verbal am Ohr gezupft werden und als freie Männer den Gerichtssaal verlassen – eine Bewährung kann nur Gott verhängen –, während zugleich ihre Zahl ständig wächst und immer mehr bereits im Lande ansässige, ehedem teilverwestlichte Glaubensbrüder auf ihre Seite wechseln, werden sie mutig und beginnen das zu tun, was eben des Eroberers edle und fundamentale Pflicht ist: sich Land zu nehmen und Räume zu erobern.

Die okkupierten Territorien werden markiert durch Symbole ihrer Kultur und ihres Glaubens – Kopftuch, Schleier, Rauschebart, Halal-Essen, Alkoholverbot, Moschee, Muezzinruf, Friedensrichter, Scharia-Polizei, Salafistenpropagandastände – und mit Gewalt verteidigt bzw. ausgedehnt. Diese Gewalt verbreiten "Gruppen" oder veritable Dschihadisten. Sie markieren die neuen Reviere. Bereits die Jungen sind gehalten – und werden dabei vom deutschen Strafrecht gepampert –, sich "Respekt" zu verschaffen.

Wie soeben in Cottbus geschehen, wo drei "Jugendliche", 14, 15 und 17 Jahre alt, vor einem Einkaufszentrum ein Ehepaar (51 und 43) mit einem Messer angegriffen haben, denn die Kartoffeln hatten ihnen nicht den Vortritt gewährt und die Frau sich obendrein geweigert, ihnen Respekt zu zollen. In dem Deutschland, in dem wir gut und gerne leben, kann ein 14jähriger rechtswidrig importierter Semiprimat eine 43jährige Unreine öffentlich auffordern, sich vor ihm zu neigen. Kann das nicht mal jemand bei Frau Hayali, Frau Miosga oder Frau Slomka vorexerzieren?

Wir bekommen von unseren linksgrün gefinkelten und gemerkelten Wohlmeinenden und von deutschkundigen Muslim-Funktionären regelmäßig zu hören, dass all diese Gewalttaten Einzelfälle und keineswegs Bestandteile einer Struktur seien, wie auch die gelegentlichen Morde, mit denen sogenannte Flüchtlinge ihre Beziehungen zu abspenstigen deutschen Mädchen beenden, bloße "Beziehungstaten" seien, die nichts mit der Religion oder ethnisch-kulturellen Prägung der Täter und erst recht nichts mit einer intendierten Unterwerfung zu tun hätten.

Wie auch die seltenen Terroranschläge nicht – eher fällt man bekanntlich daheim mit einem "Verdammt!" von einer Leiter, als dass einen ein "Allahu akbar!" ins Jenseits eskortiert. Verurteilen nicht die meisten Muslime sowohl die Kopftreterei als auch die Abstecherei – und den Terror sowieso? Sind nicht auch Muslime Opfer solcher Taten? Eine Islamisierung findet erstens nicht statt, und wo doch, präferiert, zweitens, die Mehrheit der Muslime ein friedliches Zusammenleben. >>> weiterlesen

Hansdampf schreibt:

Bester Text den ich bis jetzt von Akif gelesen habe! (ich gehe davon aus das die Geschichte authentisch ist). Die Geschichte stellt die richtige Frage: Warum ist der Konformitätsdruck des Mainstreams so stark, dass selbst Außenseiter sich plötzlich genötigt fühlen ihm entsprechen zu müssen? Bleibt der Trost: Nur geistig Schwache erliegen diesem Konformitätsdruck. Akif – bleib wie du bist!

Yüksel schreibt:

Erinnert mich an die 15jährige schwedische Autistin Greta Thunberg, die in Stockholm jeden Freitag die Schule schwänzt, um vorm Parlament gegen die Schwerkraft (Klimaerwärmung) oder sonst was zu protestieren (hihi). Armes Mädchen, ist behindert und wird nun vom Establishment benutzt, um finanzträchtigen Unfug zu verbreiten

Uli schreibt:

Na bitte – quod erat demonstrandum! [was zu beweisen war] Paul hat den Beweis erbracht, das sich auch die Bekloppten dieser Welt im linksgrünen Milieu der Realitätsverweigerer, Gutmenschen und Bahnhofsklatscher wohl fühlen. Gleich zu gleich gesellt sich halt gerne.

Akif Pirincci: So entlarven sie den Klima-Schwätzer Christian Stöcker     Top

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By Ildar Sagdejev (Specious) – Patriotismus - CC BY-SA 4.0

Eigentlich wollte ich über Greta Thunberg, das Klimaschutz gewordene Asperger-Syndrom oder umgekehrt, nichts schreiben, weil ich sie für einen Witz halte, dessen Pointe derart vorhersehbar ist, daß er nicht einmal für einen müden Lacher taugt.

Im Gegensatz zu Lügenpresslern habe ich auch nicht das geringste Problem, mich über geistig Behinderte lustig zu machen, sofern sie die Träger eines gesunden Verstandes mit ihrer Shizo-Scheiße belästigen, in Gretchens Fall sogar im pathetischen Gestus einer gratismutigen Jeanne d’Arc die ganze Welt, oder sich für das geräuschlose Durchflutschen der globalen, milliardenschweren Emissionshandel-Big-Deals instrumentalisieren lassen.

Und zum guten Schluß halte ich dieses ganze Klima-Gedöns für einen Mega-Betrug von den Rachen nicht voll kriegenden Hochstaplern im Mahner-, Wissenschaftler- und Politiker-Pelz, welches nur dazu dient, daß diese Nullen von unseren Steuergeldern jeden Tag Weine für 150 Euro pro Flasche saufen, Luxusnutten für 3000 Euro die Nacht in den Arsch ficken und sich Villen an der Côte d’Azur leisten können. Daß ihnen dabei über Jahre hinweg mit pseudowissenschaftlichen Medienlügen hysterisierte Bevölkerungen auf den Leim gehen, neuerdings auch insbesondere hormonverwirrte weibliche Teenager, die sich den Rest des Tages Schminktipps von YouTube holen und von Justin Biber erstbepimpert werden wollen, paßt ins komödiantische Bild.

Das Klima wandelt sich oder auch nicht. Ich habe einige Jährchen auf dem Buckel und bis jetzt sehr unterschiedliche Sommer und Winter erlebt. Dabei war es in der Regel im Sommer immer wärmer als im Winter und im Winter kälter als im Sommer. Manchmal mehr, manchmal weniger. Was für eine Überraschung! Es kann sogar sein, daß irgendwo auf der Welt ein paar Inseln zyklisch 20 Zentimeter tiefer im Meer versinken und dann wieder auftauchen und Landstriche von Dürren und extremen Wetterphänomenen heimgesucht werden. Aber das war schon zu Noahs Zeiten so und wird sich nie ändern, und wenn doch können wir Erdenbewohner nix dafür.

Das Geschwafel über arme Menschen, seltsamerweise mehrheitlich Analphabeten lethargischen Gemüts, die vor ihrem böse gewandelten Klima zu uns Allwettergegerbten fliehen müssen, soll bloß den Umstand vertuschen, daß unsere Sozialämter selbst bei Minus 40 Grad Frost und 40 Grad Hitze eine angenehme Raumtemperatur der Luxus-Vollversorgung für jeden Dahergelaufenen gewährleisten.

Wer tatsächlich glaubt, man könne diesen Planeten zur “Normaltemperatur” designen, indem man Kraftwerke abschaltet, statt Würstchen Lauch ißt, den Autoverkehr lahmlegt und in Schulen einmal in der Woche die Heizung abdreht, hat `n Arsch offen. Es ist ja nicht so, daß keine wahrhaftigen Zahlen und Statistiken zum Thema vorliegen. Der Interessierte möge sich hierzu im Internet umtun, in den Relotius-Medien wird man kaum etwas darüber finden.

Was Greta Thunberg anbelangt, so sieht sie mit ihrem Mondgesicht, dem starr leerem Blick, der in sich gekehrten Autisten-Mimik und ihrer offensichtlichen Zwergwüchsigkeit schon von Weitem wie eine Bedötschte aus, der man dringend in einer entsprechenden Einrichtung eine Therapie mit Bällen oder sowas angedeihen lassen sollte. Was sie von sich gibt, klingt wie vermischte Bruchstücke von Dialogzeilen aus Italo Western und japanischen Manga-Comics: “Ich will, daß ihr in Panik geratet, daß ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.” Wohlgemerkt, das meint sie nicht in Bezug auf ihr Heimatland Schweden, das es durch die selbstverschuldete Fremdenflutung zur Vergewaltigungshochburg des Kontinents gebracht hat.

Nachdem die Medien wohl oder übel zu begreifen beginnen, daß es sich bei dieser Kalenderidiotin, die sich als Spleen auch das Basteln von Kathedralen aus Streichhölzern hätte aussuchen können, um einen ganz gewöhnlichen Freak handelt, wollen sie ihr Verarscht-worden-Sein dadurch kaschieren, indem sie ihre Sprechpuppenhaftigkeit zwar ein klein bißchen eingestehen, doch ihre Sache weiterhin als korrekt und oberwichtig postulieren.

Der SPIEGEL-Kolumnist Christian Stöcker, “Kognitionspsychologe und seit Herbst 2016 Professor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg” (lol!), versucht es am 3. Februar in seinem Artikel “Klimadebatte – so entlarven Sie die Schwätzer” auf die Schweinchen-Schlau-Tour. Gespickt mit sich nach Ich-hab-Abitur klingenden lateinischen Begriffen erklärt er uns, weshalb der Klimawandel-Dingens trotzdem eine unerschütterliche Wahrheit bleibt, auch wenn es inzwischen schon von Behinderten wiedergekäut wird:

“Als die sechzehnjährige Greta Thunberg vorige Woche nach Davos reiste, um Politik und Wirtschaft in Sachen Klimawandel ins Gewissen zu reden, fuhr sie, aus Überzeugung, mit der Bahn. Die ‘Welt’ lobte gönnerhaft, Thunberg habe ‘öffentlichkeitswirksam’ den Zug genommen. Als die Grünenpolitikerin Katharina Schulze im Januar ein Urlaubsfoto auf Instagram postete, auf dem ein Eis im Plastikbecher unter kalifornischer Sonne zu sehen war, erntete sie, anders als Thunberg, erboste Kritik. Mit dem Flugzeug in den Urlaub! Wasser predigen, Wein trinken! Und so weiter.”

Beide Reaktionen wären nach Stöcker falsch, denn sie implizierten, daß nur demjenigen die Verkündung der Wahrheit zustünde, der mit gutem Beispiel voranginge oder die Konsequenzen des Postulierten am eigenen Leib erführe. Da ist was dran. Niemand käme ja auch auf die Idee Pädophilie zu ignorieren oder gutzuheißen, wenn deren größte Bekämpfer sich plötzlich selber als Kinderficker entpuppten. Ein bißchen erinnert die Argumentation auch an die Kritik an Salonkommunisten, die selbst in Saus und Braus lebend trotzdem sich den kargen Umverteilungsstaat Marxscher Manier herbeisehnen, der ja so oder so das erstrebenswerte Paradies bleibe. Oder noch krasser: Das erste ernstzunehmende Tierschutzgesetz in Deutschland wurde von den Nationalsozialisten installiert. Soll man es wieder aufheben, nur weil seine Initiatoren Nazis waren? Wahrheit bleibt Wahrheit, auch wenn sie der Teufel ausspricht:

“Es geht dabei nicht darum, das Argument des Gegenübers zu entkräften, sondern die inhaltliche Auseinandersetzung zu umgehen, indem man die Person attackiert (…) Ob Greta Thunberg Bahn fährt oder nicht, ob Katharina Schulze in den Urlaub fliegt oder nicht: Wenn beide davor warnen, dass der Klimawandel zu furchtbaren Katastrophen führen wird und deshalb dringend etwas dagegen getan werden muss, haben sie recht. Ganz egal, wie sie sich selbst verhalten.”

Ja, das leuchtet ein. Allerdings vergißt der Herr Professor zu erwähnen, daß er hierbei selber einen unzulässigen rhetorischen Trick anwendet. Gleichgültig wer was sagt und sich danach persönlich verhält oder nicht, Stöcker geht von vornherein davon aus, daß der Klimawandel-Schwindel eben kein Schwindel sei, sondern eine gottgegebene bzw. menschengemachte Tatsache. Bestreiten tun dies seiner Meinung nach nur Idioten, verantwortungslose Bösewichter, Donald Trump, geldgierige Industrielle, vereinfacht gesagt “alte weiße Männer”, “Klimaleugner” halt. Jedenfalls kein vernünftiger Mensch oder Christians erleuchteten Saufkumpane vom SPIEGEL. Nach dieser Logik war das berühmt berüchtigte Waldsterben in den 80ern und die dramatische Vergrößerung des Ozonlochs Anfang der 90er in Granit gemeißelte Wahrheiten mit katastrophalen Folgen für die Menschheit – bloß daß diese nie eingetreten sind und alles auf Lügen basierte.

Für seine Behauptung hat der Meisterrhetoriker aber einen unwiderlegbaren Beweis:

“Die Weltgemeinschaft hat sich bekanntlich längst darauf verständigt, dass die menschengemachte Temperaturerhöhung dringend begrenzt werden muss.”

Nö, Christian, auf einen Scheiß hat sich “die Weltgemeinschaft” verständigt. Es war ein Konglomerat aus im Staatsdienst stehenden Wissenschaftler-Darstellern mit gezinkten Computermodellen und gefälschten Statistiken, geisteskranken Technikfeinden, sich die grün-linke Versiffung zu Eigen gemacht habenden Politikern, geldgeilen NGOs, noch geldgeileren Hottentottenstaaten, die selber nix gebacken kriegen und sich deshalb das Schmarotzen am Westen über die Umweltschiene zum Geschäftsmodell auserkoren haben, Medien-Heinis, deren Kenntnisse über Naturwissenschaften nach der Grundschule ein Ende gefunden haben, einem Klima-Jet-set mit seinem gigantischen Hofstaat aus Beamten und Umwelt-Scheiß-Parasiten, deren innigstes Bestreben darin besteht, in irgendwelchen Schloßhotels an Traumorten der Erde 500-Euro-Menüs zu fressen und sich von den einheimischen 15-jährigen einen blasen zu lassen, und überhaupt schamlosen Profiteuren dieses am laufenden Band Goldbarren abwerfenden Irrsinns.

Es ist das Gleiche wie mit dem “Globalen Migrationspakt”. Ohne die Spur eines Beweises wird zu Beginn als “unwiderlegbare Wahrheit” vorausgesetzt, daß die Migration nur Positives bewirkt habe, obwohl sie uns in Wirklichkeit nur unsagbares Leid und Schaden in zig-Billionen-Höhe zugefügt hat. Auch auf diesen Vernichtungsfeldzug gegen die eigenen Völker hat sich die “Weltgemeinschaft” verständigt. Ohne allerdings uns zu fragen oder darüber abstimmen zu lassen.

Doch Christian läßt sich nicht beirren:

“FDP-Chef Christian Lindner verstieg sich diese Woche zu der These, ‘den Grünen und den mit ihnen verbündeten Abmahnvereinen’ gehe es gar nicht ‘um saubere Luft oder das Weltklima’. Das eigentliche Ziel sei ‘freie Fahrt für niemanden’, die – bedauernswerte! – Autoindustrie solle ‘enthauptet’ werden, die Bürger ‘umerzogen’ (…) Mich persönlich würde interessieren, wie Greta Thunberg auf diese Argumentation reagieren würde.”

Vermutlich mit einem epileptischen Anfall. Wieder tut Professorchen ahnungslos, wiewohl er gleichzeitig den Cheflogiker spielt. Ja, auf dem ersten Blick sieht das Ganze wie das Absägen des Astes aus, auf dem man sitzt. Aber nur auf dem ersten Blick. Auf dem zweiten wird sichtbar, daß einzelne Gruppen aus diesen destruktiven Vorgehensweisen oder ihrer Ankündigung saftige Vorteile ziehen.

Eine Katharina Schulze und ihre ausschließlich aus Zwangsjackenkandidaten bestehende Sekte namens die GRÜNEN z. B., die einer verblödeten urbanen Klientel, die zumeist staatlich alimentiert wird, erzählen, daß alles so bleiben wird wie es ist, wenn man die Sonne anbetet anstatt den Lichtschalter betätigt. Es handelt sich um naive Pferdekacke aus Kinderbüchern, die den Leuten als Jacke-wie-Hose-Wohlstand in einem modernen Industrieland ohne Industrie verkauft wird.

Und während hierzulande jährlich 400 000 Haushalten der Strom abgeklemmt wird, weil sie durch den Verteuerbare-Energie-Schwindel ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können, fliegt Katharina übers Neujahr mal fix nach Kalifornien, um dort aus einem Plastikbecher Eis zu essen und ihr Ich-habe-euch-alle-verarscht-Lachen in die Kamera zu lachen. Von diesem widerwärtigen Abmahnverein mit seinem 19.000-Euro-Gehalt-pro-Monat-Chef wollen wir erst gar nicht sprechen. Solche Unsymphaten verteidigt Stöcker.

Wenn du dich mit der Evolution ein bißchen auskennen würdest, Christian, dann wüßtest du, daß bei diesem Spiel niemand mitmacht, wenn er nicht auf seine Kosten kommt.

Der alte Mann Christian Stöcker weint unterdessen ob der brutzelnden Jugend in spe die Tränen des alten Krokodils:

“Es sind ja tatsächlich die Kinder und Jugendlichen von heute, die am meisten unter den Folgen der globalen Erwärmung zu leiden haben werden. All die überwiegend älteren Männer, die sich in letzter Zeit herablassend bis verächtlich über Greta Thunberg geäußert haben, sind nicht nur wegen ihrer Herablassung und Verächtlichkeit widerwärtig. Sie sind es auch, weil sie in senioriger Bräsigkeit eine, buchstäblich, ‘nach mir die Sintflut’-Haltung pflegen.”

Wieso so sibyllinisch, Christian, warum benennst du nicht konkret die “Folgen der globalen Erwärmung”? Hast du Schiß, daß man dich in zehn Jahren, wenn der ganze Klima-Schwachsinn sich als gewöhnlicher Schwachsinn erwiesen hat, an deinen Schwachsinn erinnern wird wie man es heutzutage vereinzelt mit den Erfindern der Waldsterben-Lüge tut?

Und was war denn letzten Sommer bei Temperaturen von über 35 Grad über Wochen hinweg? Außer verdorrte Felder – des Bauern Schicksal seit der Kultivierung von Nutzpflanzen – und einer gewissen Austrocknung von Flüssen – kommt immer mal vor – ist gar nix passiert. Im Gegenteil, alle hatten einen riesigen Sommerspaß, insbesondere die armen Jugendlichen, die sich hinter Büschen des Baggersees gegenseitig entjungfert haben. Niemand ist verdurstet und niemand hat Wohlstandseinbußen erlitten.

Dann kam aber der Hammer-Winter – ach so, der ist ja auch auf den Klimawandel zurückzuführen. So wie auch der ganz normale Sommer und der ganz normale Winter und meine gelegentlichen Blähungen. Dümmer geht ´s nicht!

“Ich kann denjenigen, die die Klimadebatte hysterisch finden, nur empfehlen, sich mal mit ihren Kindern, Enkeln, Neffen oder Nichten über das Thema zu unterhalten. Die Kinder und Jugendlichen von heute haben nämlich längst verstanden, dass sie gerade von ein bis zwei kompletten Generationen von Erwachsenen im Stich gelassen werden.”

Na sieh mal an, unsere Kinder, Enkeln, Neffen oder Nichten haben also im Gegensatz zu uns in “senioriger Bräsigkeit” lallenden “überwiegend älteren Männern” neben der Schule auch noch ein Studium der Meteorologie, Geologie, Physik, Ozeanologie und Geschichte absolviert und können bis hinterm Komma genau beweisen, daß ihre Smartphones und Bose-SoundLink-around-ear-Kopfhörer in Bälde weinen, pardon, sich kaputtschwitzen werden. Das erscheint realistisch, wo man doch das Türken-Abitur heutzutage geschenkt bekommt. Aber kann es auch sein, daß diese verwöhnten Gören, angestiftet von SPIEGEL & Co und den Profiteuren des Klima-Schwindels, sich lediglich an einen moralischen Hype dranhängen, zumal sie bei dieser Gelegenheit die Schule schwänzen und die Sau raus lassen können?

Am Schluß seiner Schwachsinniade läßt Christian wieder die aspergerische Erretterin des Planten zu Wort kommen:

“Wir müssen verstehen, was für ein Chaos die älteren Generationen angerichtet haben, das wir nun aufräumen, und mit dem wir leben müssen”

Du darfst das Chaos in deinem Kopf nicht mit dem verwechseln, was in der Welt der Normalen abläuft, Greta. Und aufräumen wirst du gar nix. Denn du bist geistig behindert. Quelle

Meine Meinung:

Es wird immer wieder behauptet, der Klimawandel wird von Menschen verursacht. Deshalb gehen die Menschen / Schüler auf die Straße, um zu dagegen zu demonstrieren. Dabei scheinen sie nicht zu erkennen, dass der Islam ihre Zukunft viel stärker bedroht. Dagegen protestieren sie aber nicht, weil ihnen dies offenbar nicht bewusst ist und weil dies als politisch nicht korrekt betrachtet wird, also tabu ist. Schließlich will man sich nicht dem Hass und der Gewalt der linksradikalen Antifa aussetzen.

Hinzu kommt sicherlich auch, dass die Politik Einfluss auf die Schulen nimmt, um jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu unterbinden. Wenn ihr also wirklich für eure Zukunft demonstrieren wollt, dann demonstriert gegen den Islam, der unser Land vernichten wird, wenn wir ihn nicht stoppen.

gletscherschmelze

Ich glaube, der Klimawandel ist nicht von Menschen gemacht, sondern hat ganz normale Ursachen. In den vergangenen 10.000 Jahren gab es, wie man in dem Schaubild erkennen kann, immer wieder Eiszeiten und wärmere Perioden, bei denen die Gletscher und das Grönlandeis insgesamt acht mal komplett geschmolzen sind, um anschließend wieder zurück zu kehren. Und damals gab es weder Autoverkehr, noch Industrien, Kernkraftwerke oder Kohlekraftwerke.

Mir scheint, der Klimawandel wird nur deshalb so ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt, weil eine Menge Leute aus der Klimabranche sehr viel Geld damit verdienen. Und ich glaube nicht, dass die Menschen die Klimaerwärmung verhindern können. Die Islamisierung dagegen ist von Menschen gemacht, nämlich durch unsere unverantwortlichen Politiker, die massenhaft Muslime nach Deutschland einwandern lassen, ohne darüber nachzudenken, was das für Folgen haben wird.

Die Islamisierung dagegen wird eure Zukunft brutal zerstören. Vermutlich sogar schon in den kommenden 10 Jahren. Aber davon erzählen eure Lehrer euch nichts. Und wenn sie es wagen, darüber zu sprechen, werden sie u.a. von den Linken, die von sich behaupten die besseren Menschen zu sein, mit Nazimethoden bedroht und eingeschüchtert. Auch darum schweigen viele Lehrer.

Lavinia schreibt:

Der Punkt bei der Klimawandelgeschichte ist für mich, dass auch wenn man einen menschengemachten (und von Menschen zu stoppenden) Klimawandel annimmt, der Beitrag Deutschlands dazu im Vergleich zum Rest der Welt so gering ist, dass es gar nichts nützen wird, wenn wir die Landschaft mit Windanlagen zustellen und uns um verlässlichen und bezahlbaren Strom bringen. Das Ganze ist ideologiebetriebener Aktionismus, der wesentlich mehr Schaden als Nutzen bringt.

Was Greta Thunberg angeht: Mir geht diese besserwisserische 16-Jährige auch auf die Nerven, genau wie ihre deutschen schulschwänzenden Nachahmer. Allerdings ist sie - ganz unabhängig von ihrer Behinderung - mit 16 noch nicht alt genug, um zu merken, dass sie instrumentalisiert wird und sich eigentlich niemand für das interessiert, was sie sagt. Dass sie im Grunde nur fremde Gedanken wiederkäut, kann sie mangels Lebenserfahrung ebenfalls nicht merken.

Irgendwann wird dieses Mädchen möglicherweise dem Druck (damit meine ich nicht "alte weiße Männer", die sich über sie lustig machen, sondern die permanenten öffentlichen Auftritte usw.) nicht mehr standhalten und zusammenbrechen. Dafür können sich dann die Gutmenschen, deren Stimme sie jetzt ist, allen voran die Eltern, gratulieren, aber witzig finde ich das nicht.

Und immerhin haben wir von ihr, d.h. durch die Berichterstattung über sie, gelernt, dass es gute und schlechte Angst gibt: Vor dem Klimawandel darf man Angst haben, da darf man sogar Panikanfälle bekommen und sie anderen Leuten wünschen. Wer dagegen angesichts der Masseneinwanderung Angst bekommt, bildet sich sämtliche unangenehmen Folgen nur ein und er sollte zum Therapeuten gehen, aber auf jeden Fall den Mund halten.

Quintus schreibt:

Zwischen 1822 und 1872, also in 50 Jahren, gab es zehn Niedrigwasserereignisse, aber zwischen 1968 und 2018, ebenfalls in 50 Jahren, nur vier. Da hätten die Leute 1870 eigentlich in Panik verfallen müssen. Was ist nur mit dem Klima los? Aber wer hätte daran verdient? Damals hatte keiner eine Geschäftsidee, wie man das vermarkten könnte.

http://undine.bafg.de/rhein/extremereignisse/rhein_extremereignisse.html

Herr Prof. Weingartner hat uns bereits 2007 erklärt, Niedrigwasser ist eine Anomalie, die dem menschengemachten Klimawandel nicht widerspricht.

Dass der Klimawandel menschengemacht ist, wird kommentarlos vorausgesetzt.
Wir stehen auf verlorenem Posten. Egal, wie's kommt, der Mensch ist schuld, auch wenn den Experten die dazu passende Erklärung oft erst im Nachhinein einfällt.

Rainer schreibt:

Ich frage mich, ob es für das Gretel keinen Importislamiker gibt, der sich des reifenden Mädels annehmen möchte. Ist doch so üblich in Schweden? Und sie ist doch schon im heiratsfähigen Alter, also reif für die Burka? Oder hätten selbst die in den Koranschulen der Taliban sozialisierten Jungafghanen Angst vor dem finsteren Blick in die Zukunft der düsteren Greta?

hgsch schreibt:

Waldsterben gab es tatsächlich, wegen sauren Regens durch die Kraftwerke neben den Wäldern. Heute wird die Abluft entschwefelt zu Gips für die Bauindustrie. Und Waldsterben ade.

Akif Pirinçci: Liebe Fatma Aydemir (Autorin von "Eure Heimat ist unser Albtraum".)     Top

Fatma Aydemir

Die deutsch-türkische taz-Autorin Fatma Aydemir wirft den Deutschen gerne "unterdrückten Rassismus" vor.

Nach deinen Fotos im Internet zu urteilen bist du eine wunderschöne Frau. Das ist allerdings leider auch das einzige Kompliment, das ich dir machen kann. Bevor ich auf den Schwachsinn eingehe, den du im Sammelband “Eure Heimat ist unser Albtraum” verzapfst und der am 17. Februar im SPIEGEL-Online voraberschienen ist, muß ich es dir klipp und klar sagen: Du kannst nicht schreiben!

Gleichgültig, wie viele Preise du schon für deine Schreibe eingeheimst und welche Stipendien du auch erhalten haben magst, man hat dich zu deinen Gunsten immer verarscht. All das hat man dir nicht deshalb nachgeschmissen, weil du eine tolle Autorin wärest, das ist bei Frauen eh fast nie der Fall, sondern weil der deutsche Kulturbetrieb eine pathologische Obsession zu diesem Ausländer-und-Multikulti-Zeug pflegt, insbesondere was Moslems anbetrifft, und jeden Künstlerimitator mit Orden behängt, der die abgedroschene migrantische Opferrolle bedient. Welche selbstredend außerhalb dieser mit Steuergeldern künstlich durchbluteten Blase völlig wertlos sind.

Betrachtet man deinen Text als eine Fingerübung deines Talents, so besitzt du keins. Er ist ein besserer Schulaufsatz, ohne Esprit, Witz, Pathos, Überraschung, Drive and Flow, originelle Wort- und Formulierungsschöpfungen und schließlich ohne einen eigenen Stil, also ohne alles, was eigentlich in den Werkzeugkasten eines jeden Wortkünstlers hineingehört.

Für die taz, die als grün-links versiffte Kolchose so geschmeidig in den Arsch der jetzigen Regierung paßt wie eine geölte Aubergine und offenkundig künftig nur noch von Steuergeldern zu existieren gedenkt und für die du vornehmlich arbeitest, mag das ja reichen. Die paar Hartzer, BAföG-Empfänger und nach Scheiße stinkende Gammler, die sich dieses Zeckenblatt antun, haben vom kunstvollen Wort eh soviel Ahnung wie Affen von Affenforschung. Aber sonst?

Deshalb solltest du dir ganz fix ein zweites finanzielles Standbein vielleicht in Gestalt eines männlichen Versorgers suchen, solange du noch sexuell attraktiv bist, und ich sage dir auch, warum. Schon morgen nämlich werden jüngere = hübschere Ausländerbonus-Inhaberinnen nachrücken und dir, der alten Ausländer-Platzhirschin, die Arena der Talentfreien streitig machen. Rate mal, an wen die Kohle für solche Qualität-egal-Texte dann fließen wird. Glaub mir, ich, der ich mein Lebtag keinen einzigen Cent vom subventionierten Kulturbetrieb erhielt, habe viele kommen und gehen gesehen.

Soviel zu den väterlichen Ratschlägen. Jetzt zum Inhalt deines Mülls. Am Anfang davon lächelst du darüber hinweg, daß einstmals bei einer Volontariats-Bewerbung eine deutsche Konkurrentin von dir sich über die Angabe “Bewerber mit Migrationshintergrund bevorzugt!” in der Ausschreibung beschwert habe. Sie wäre der Meinung gewesen, daß das nicht fair sei.

War es und ist es auch nicht. Was hat Talent und Qualifikation mit Rasse, Ethnie und Nationalität zu tun? Heißt es nicht “Der Bessere möge gewinnen”? Am Ende deines Artikels forderst du sogar eine Ausländer-Quote, freilich nicht bei Schrottsammlern, Strichjungen und am Hochofen, sondern bei White-Collar-Jobs [Geistesarbeiter, Sozialarbeiter, Bürojobs, Dienstleister] bzw. für das Milieu der durch blödes Geschwätz an ein Mittelschichtsgehalt zu gelangen versuchenden Nutzlosen, in dem du agierst. Daß du da [bei den Quoten] nicht die Neger, Transen und andere Freaks vergißt, meine Liebe. Es drängen nämlich täglich neue “Benachteiligte” in den Quoten-Stall, und nicht jede Null kann ein Türke sein.

Du aber drehst den Spieß einfach um:

“Und vielleicht ist das Wort Migrantenbonus auch gar nicht so falsch. Nur dass es kein Bonus ist, den wir ‘erhalten’, sondern einer, den wir vergeben: Vielleicht wissen aufmerksame Arbeitgeber_innen inzwischen einfach, dass sie von uns [Migranten] für das gleiche Geld mehr bekommen (…) Doch um ehrlich zu sein: Wenn ich mich umschaue, sehe ich in diesem Land niemanden, der so hart arbeitet wie Migrant_innen. Niemanden. An Burn-out aber leiden immer nur die Deutschen. Komisch.”

Sag mal, Fatma, leidest du an geistiger Sehschwäche, -10 Dioptrien oder so? Deutschland ist inzwischen doch weltweit bekannt dafür, daß Ausländer, selbst wenn sie sich illegal im Lande aufhalten, und das sind zig Millionen, überhaupt nicht arbeiten müssen, im Gegenteil von einer Abermilliarden-schweren Migrationsindustrie vollversorgt werden, einschließlich Taxi-Fahrten zum Gratis-Arzt, schicke Doppelhaushälften für Ali und seine 3 Ehefrauen und 6 Kinder und einem Monatsgehalt fürs Nix-Tun.

Mittlerweile [jeder vierte Arbeitslose ist ein Zuwanderer] stellen Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit 26 Prozent aller Personen, die bei den Jobcentern als arbeitslos gemeldet sind. Bei den Hartz-IV-Empfängern beträgt der Anteil der ausländischen Staatsbürger ein Drittel. Das dürfte allerdings nur die halbe Wahrheit sein. Denn der überwiegende Teil kassiert weder Arbeitslosengeld noch Hartz IV, sondern das sogenannte Sozialgeld [Grundsicherung für Arbeitssuchende und Hilfsbedürftige], weil sie aus was für Gründen auch immer als arbeitsunfähig gelten. Bei den Türken sind es übrigens mehr als die Hälfte [1], also knapp zwei oder drei Millionen. So genau weiß man es nicht. Und wohl gemerkt, in diese Statistik sind jene Deutsche mit migrantischen Wurzeln gar nicht mit eingerechnet.

[1] 75 Prozent der Migranten türkischer Herkunft in Berlin haben keinen Schulabschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos.

Ich gebe dir einen Tipp, Fatma. Geh doch mal an einem normalen Arbeitstag zum Kölner Hauptbahnhof so zwischen 7 und 8 Uhr morgens, also zu einer Tageszeit, in der ganz viele Leute von allüberall in die Stadt strömen, um zu ihren Arbeitsplätzen zu gelangen. Wenn du in dieser Menge auch drei Leute mit exotischem Aussehen ausfindig machst, gebe ich dir 100 Euro. Das Gleiche tust du dann an einem Tag, an dem es was zu feiern gibt, z. B. Silvester. Wenn du da wiederum drei Deutsche inmitten dieser Ausländerhorden siehst, kriegst du 1000 Euro von mir.

Um ihre wirre These zu belegen, setzt sich Fatma in die Zeitmaschine und reist zirka 50 Jahre zurück, das heißt zu ihren Eltern und Großeltern, die als Gastarbeiter hier hinkamen. Warum sie das tut, bleibt allerdings schleierhaft, denn sie spricht von einem längst versunkenen Deutschland, in dem ich mich übrigens auch sehr gut auskenne, welches das diametrale Gegenteil vom jetzigen Schmarotzer-Paradies war.

“In meiner eigenen Familie, die über das Anwerbeabkommen zwischen der BRD und der Türkei in den frühen Siebzigerjahren eingewandert ist, konnte es sich weder jemand leisten, faul zu sein, noch, irgendwem die Arbeit wegzunehmen. Alle arbeiteten immer in den Jobs, die nicht für Deutsche, sondern für sie vorgesehen waren. Leute wie mein Großvater wurden angeworben, weil sie leichter ausgebeutet werden konnten als inländische Arbeiter_innen (…)  Während also der überwiegende Teil der Wohlstandsgesellschaft ab den Sechzigern Minigolf spielte und schicke Autos fuhr, waren es die ‘Gäste’ aus Südeuropa, Nordafrika und der Türkei, die unter unwürdigen Bedingungen in den Fabriken schufteten, um diesen Wohlstand zu generieren.”

Wie bitte, ab den Sechzigern haben Deutsche nur noch Minigolf gespielt und sind mit schicken Autos rumgefahren, während die Gastarbeiter für diesen Luxus malochen mußten? Ist dir ein Tresor auf den Kopf gefallen oder was?! Und wie kommst du darauf, daß es speziell für Ausländer vorgesehene Jobs damals gab, für die sie schlecht bezahlt wurden? Mein Vater hat als Lastwagenfahrer den gleichen Lohn erhalten wie deutsche Fahrer und meine Mutter in der Fabrik das gleiche Geld wie deutsche Fabrikarbeiterinnen.

Was deinen Großvater anbelangt, wurde er bestimmt nicht von Deutschland angeworben. Man mußte sich nämlich wie meine Eltern auch von der Türkei aus um einen Arbeitsplatz in Deutschland bemühen. Es war also genau umgekehrt, diese armen, vermeintlich zur Ausbeutung freigegebenen Ausländer wollten unbedingt nach Deutschland.

Ach übrigens, wann war das denn genau in den “frühen Siebzigerjahren”, als dein Großvater sich zu den germanischen Sklavenhaltern aufmachte? Schon 1973 wurde ja per Erlaß des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung ein Anwerbestopp verfügt. Nicht daß der sich am Ende illegal reingemogelt hat.

Danach wird es so richtig schizo:

“Besser, sie (die Gastarbeiter/A.P.) blieben unter sich, lebten in denselben Stadtvierteln und pflegten ihre ‘eigene’ Kultur und Religion. So war es leichter, sie zu kontrollieren und bei Bedarfsende wieder zurückzuschicken.”

Leck mich en de Täsch, das ging auch von diesen Nazi-Deutschen aus?! Um sie zu kontrollieren hat man die Gastarbeiter dazu gezwungen, in separate Stadtviertel mit Ihresgleichen zu ziehen, und weil sie dort nicht beim Karneval und am Weihnachten und Ostern mitmischen durften, blieb ihnen vor lauter Langeweile nix anderes übrig, als ihre Hirtenkultur und Steinzeitreligion zu pflegen? Hätte man sie dagegen gleich in Hamburg Eppendorf, München Bogenhausen oder Berlin Charlottenburg angesiedelt, wäre binnen kurzer Zeit der muslimische IQ-Barometer vor Überlastung explodiert.

Diese grausamen Zeiten sind Gott sei’s gedankt vorbei, und man alimentiert das auserwählte Volk inzwischen mit zig Milliarden jährlich, damit sie nichts anderes tun, als sich mit ihrer “eigenen” Kultur und Religion zu beschäftigen. Daß dabei ein oder gleich mehrere Gastgeber täglich und buchstäblich über die Klinge springen [von Migranten "gemessert" worden], ist in die tolle Bereicherung schon eingepreist und tut den Toten auch gar nicht mehr weh.

“Ungefähr zur selben Zeit (Anfang der 80er/A.P.) wurde auch meinem Großvater gesagt, er solle in seine Heimat zurückgehen. Wobei ‘gesagt’ etwas untertrieben ist. Mit der sogenannten ‘Rückkehrprämie’ lockte ihn die Bundesregierung regelrecht nach der zweiten Ölkrise Anfang der Achtzigerjahre. 10.500 D-Mark sollte er bekommen, wenn er willens war, Deutschland für immer zu verlassen. Zusätzlich wurden 1500 D-Mark extra angeboten für jedes Kind, das er mitnahm.”

Blödsinn, die Rückkehrprämie war der größte Flop der Bundesregierung. Niemand machte davon Gebrauch und niemand wurde zurückgeschickt, auch die damals bereits massenhaft von der Sozialhilfe lebenden Ausländer nicht, die schon Ende der 70er mitbekommen hatten, daß man in diesem Land auch ganz bequem ohne Arbeit und mit Staatskohle durchs Leben kam. Von der deutschen Stütze wurden in der Türkei sogar ganze Städte errichtet.

Die Rückkehrprämie war auch das letzte für alle sichtbare Menetekel einer vollkommen gescheiterten Ausländerpolitik, die zu feige war, nutzlose und mit unserer Kultur inkompatible Ausländer abzuschieben [genau so wie heute] anstatt sich ihnen Stück für Stück zu unterwerfen, als drehten sie hier das große wirtschaftliche und intellektuelle Rad. Exakt zu jener Zeit fing übrigens auch die ganze Asyl-Scheiße an.

Man fragt sich, weshalb Fatma uns diese ollen Kamellen von den bienenfleißigen und für ihr Zurückgeblieben-Sein nix könnenden Gastarbeitern erzählt, die mit unserer jetzigen bereits zu einem Drittel von Fremden okkupierten [besetzten, übernommenen, weggenommenen, eroberten] und bedrohten Welt nicht das Geringste zu tun haben. Wozu die Schwanks aus ihrer Jugend (die sie übrigens schon in einem restlos überfremdeten Deutschland der 90er durchlief), wozu die Chroniken aus dem fernen Planeten Deutschland in seiner ganzen Pracht und Herrlichkeit, der durch die Außerirdischen [Gastarbeiter] schon vor Jahrzehnten zum Explodieren gebracht wurde [erobert und islamisiert wurde]? Sollen wir diese irgendwie noch unschuldige Vergangenheit für unsere verschissene Gegenwart halten?

Offenkundig schon. Es ist bewußte Realitätsverfälschung im Auftrage der Umvolkung, der letzte freundliche Klapps auf die Schulter des am Abgrund stehenden Deutschen, bevor er endgültig in die Tiefe stürzt, das Erzwingen der Landnahme durch eine fremde Macht durch schwülstige Worte und Alle-Menschen-werden-Brüder-Gefasel. Denn so langsam kommt Fatma zu ihrem eigentlichen Anliegen, nämlich zu ihrem Meistertrick des Vormachens von einem X für ein U:

“Nicht nur rechtlich werden Hartz IV und Sozialleistungen schnell zum Problem, auch gesellschaftlich sind sie das ewige Stigma der anderen. ‘Masseneinwanderung ins deutsche Sozialsystem’, ‘Wirtschaftsflüchtlinge’, ‘Asyltourismus’ – immer häufiger werden rechte Kampfbegriffe normalisiert. Inzwischen dominieren sie Politik und Medien. Damit wird Angst geschürt vor denen, die gekommen sind, um den Deutschen etwas wegzunehmen. Doch die einzige plausible Erklärung für diese Verlustangst ist Rassismus. Sonst nichts. Deutschland hat schon immer von Zuwanderung profitiert und tut es heute noch, ganz egal, was uns besorgte Bürger und Heimatminister weismachen wollen. Migration ist immer auch Arbeitsmigration. Niemand kommt hierher mit der Hoffnung, dass es in Deutschland gratis Hängematten gibt.” [2]

[2] Wie kann man nur so verlogen sein? Ist es Unwissenheit, Dummheit oder Lüge oder alles zusammen?

1. Hartz IV und Sozialleistungen sind überhaupt kein Stigma für Ausländer, es ist bei ihnen der Normalfall, an den sich die Deutschen mehrheitlich nicht stören. Siehe die letzten Bundestags- und Landtagswahlen, bei denen fast 90 Prozent der Wähler sich für ein Weiter-so in der Ausländerpolitik entschieden haben.

2. “Masseneinwanderung ins deutsche Sozialsystem”, “Wirtschaftsflüchtlinge”, “Asyltourismus” sind keine “rechten Kampfbegriffe”, sondern knallharte Realität. Allerdings auch völlig wirkungslose. Siehe nochmals die letzten Wahlen.

3. Den Deutschen wird sehr wohl etwas weggenommen, und nicht zu wenig. Allein für die Flüchtlingsdarsteller bemißt sich das Giga-Geschenk jährlich bis zu 50 Milliarden Euro, Tendenz steigend. Was glaubst du, Fatma, von wem dieses Geld erwirtschaftet wurde, von Eskimos? Und was denkst du, wem dieses Geld weggenommen wurde, den Sudanesen? Von den hier schon lange schmarotzenden Ausländern wollen wir erst gar nicht reden, denn die saugen inzwischen wie unersättliche Vampire mehr als die Hälfte des Sozialbudgets aus. [3]

[3] Es sind ja nicht nur die Sozialleistungen, die die Deutschen finanzieren, sondern auch die Folgen der permanent hohen Kriminalität, die von den Migranten verursacht wird. Kosten für die Polizei, für Sanitäter, für den Krankenhausaufenthalt der Opfer, Kosten für Anwälte, Dolmetscher und Richter, Kosten für den Bau von Gefängnissen und für die medizinische (Reha) und psychologische Nachbehandlung der Opfer.

Es entstehen auch sehr große Kosten durch die Einwanderung von kranken Migranten (Tuberkulose, Hepatitis, HIV, Aids) Video: Dr. Birgit Malsack-Winkemann (AfD) über ,,eingeschleppte Krankheiten" (06:43). Und es entstehen noch viele weitere Kosten, die nicht aus dem Sozialetat, sondern aus anderen Töpfen vom deutschen Steuerzahler finanziert werden, wie z.B. der Bau von Häusern, Schulen, Kindergärten, Moscheen usw..

4. Deutschland hat in der Masse zu keinem Zeitpunkt von der euphemistisch [beschönigt] als “Zuwanderung” bezeichneten, in Wahrheit jedoch der sich hinter einem Moral-Geschwurbel versteckenden, brutalen Ausplünderung des Volkes [der deutschen Staatskasse] profitiert. Das belegen sogar die getreulich die grün-linke Regierung arschküssenden Bertelsmann-Studien. Im günstigsten Falle und das auch nur bis etwa Mitte der 80er war es ein Plus-Minus-Geschäft. Danach von einem Verlustgeschäft zu sprechen wäre die Untertreibung des Jahrhunderts. “Desaster” trifft’s eher.

5. Der Satz “Niemand kommt hierher mit der Hoffnung, dass es in Deutschland gratis Hängematten gibt” ist richtig. Wegen irgendwelchen mottenzerfressenen Hängematten kommen die bestimmt nicht hierher. Nein, sie erwarten und bekommen auch eine Rundumversorgung auf Luxusniveau von den Deutschen, einschließlich Wohnungen, Häuser, funkelnagelneue Möbel, Führerscheine (obwohl sie zu zwei Dritteln Analphabeten sind), medizinische Versorgung, ein Monatsgehalt und wenn’s gut läuft eine schöne feuchte Muschi obendrein, ohne einen Finger krumm zu machen. Was unsere ausländischen Mitbürger und Mitbürgerinnen betrifft, herrscht bei uns nämlich prompte Bedienung. Und wer dagegen stänkert, bekommt eine saftige Geldstrafe oder wandert gleich in den Knast. So sieht’s aus, meine Liebe!

Dann kommt der komödiantische Teil des Textes:

“‘Aber die zahlen keine Steuern und kassieren Hartz IV!’, mag sich nun eine_r empören. Stimmt. Das gilt sicherlich für einige. Nur frage ich mich, wieso gerade dieses Argument so inflationär gebraucht wird, während eine Partei wie die AfD 400 Millionen Euro Steuergelder lediglich dafür erhält, dass sie vier Jahre lang menschenfeindliche Politik im Bundestag betreibt. Ein nicht zu vernachlässigender Teil unseres Bruttogehalts fließt auf Konten von vorbestraften Rechtsextremen, damit sie als Mitarbeiter in AfD-Abgeordnetenbüros rumsitzen und uns unser Existenzrecht absprechen können.”

[4] Wieder ein Beweis, wie sehr die islamischen U-Boote uns "lieben". Hass, Hass und immer wieder Hass. Warum verpisst ihr euch nicht wieder in eure Heimat, wenn Deutschland so faschistisch ist?

Wie jetzt, plötzlich kassieren doch “einige” der Ausländerartigen Hartz IV? Ein paar Absätze zuvor rissen sie sich noch alle den Arsch für uns auf und kamen vor lauter Roboten nicht mal zum Kacken. Wie viele “einige” von denen sind es denn, die vom Staat leben, Fatma, 5 oder 4 – ich meine Millionen?

Und echt wahr, daß die AfD fast eine halbe Milliarde Euro Steuergelder erhalten hat? Das kann man sich ja kaum vorstellen. Und zwar deshalb nicht, weil wenn die so viel bekamen, dann muß ja CDUSPDEFDPGRÜNEDIELINKE zusammen und über einen größeren Zeitraum hinweg zirka 100 Milliarden eingestrichen haben. Oder wird nur die AfD beschenkt, weil sie die schöneren Abgeordneten stellt? Ich meine, daß in diesem Drecksverein namens Parlament nicht die Hellsten aus dem Lampenladen sitzen, war mir auch schon vorher klar, aber dieses 400-Millionen-Ding ist echt der Hammer. Ich hoffe, du hast das erschöpfend recherchiert, Fatma.

Daß die AfD ausschließlich aus “vorbestraften Rechtsextremen” besteht, habe ich vorher auch nicht gewußt. Ist das überhaupt erlaubt? Vermutlich schon, denn bei der LINKEN sitzen ja auch jede Menge ehemalige Stasi-Offiziere, die damals nichts dabei fanden, wenn Menschen an der Grenze wie Hasen abgeknallt wurden, und bei den GRÜNEN jede Menge Polizistenprügler, leidenschaftliche Kinderficker und [Antifa-]Halbmörder. So what!

“Doch auch für hier geborene Migrant_innenkinder der zweiten oder dritten Generation wie mich sowie People of Color [Afrikaner] im Allgemeinen ist der deutsche Arbeitsmarkt ein kräftezehrender Hürdenlauf. Es ist schön, dass es immer mehr von uns gibt, die es durch das rassistische Schulsystem schaffen [siehe oben die 75 %, die keinen Schulabschluss haben] und das Privileg genießen, eine Uni schon mal von innen gesehen zu haben. Trotzdem gehen die begehrten Posten am Ende meistens an unsere weißen Kommiliton_innen. Oder ist es Zufall, dass das Personal etwa in öffentlichen Institutionen und in der Medienbranche bestenfalls so divers ist wie der Cast einer Lena-Dunham-Serie?” [amerikanische Schauspielerin, Rgisseurin und Schriftstellerin]

[5] Und dann vom rassistischen Schulsystem zu sprechen, ist wieder einer der Lügen. Diejenigen die mehrheitlich rassitisch (Judenhass, Christenhass) und gewalttätig an den Schulen auffallen, sind ja wohl die muslimischen Schüler. Und woran mag es wohl liegen, dass viele Arbeitgeber keine Muslime einstellen wollen. Erstens machen viele von ihnen Ärger, zweitens verlangen sie immer wieder Extrawürstchen und um den Fleiß, die Disziplin und Ausdauer scheint es auch nicht zum Besten bestellt zu sein.

Weißt du auch, warum viele Mieter ihre Wohnungen nicht so gerne an Muslime vermieten? Vor kurzem hörte ich, dass offensichtlich nicht wenige Muslime nach einer gewissen Zeit ihre Miete nicht mehr bezahlen und dann muss der Vermieter monatelang Prozesse führen, um die Mieter aus der Wohnung zu bekommen. Nicht selten werden die Wohnungen dabei absichtlich vermüllt und zerstört. Anstatt rumzujammern sollten sich die Muslime einmal an die eigene Nase fassen und sich von diesen asozialen Migranten distanzieren, statt von Diskriminierung zu sprechen.

Es hat doch seine Gründe, dass Migranten so unbeliebt sind. Sie haben sich diesen Ruf selber erworben. Durch ihre ganze Art, ihre Kriminalität, durch ihren Frauenhass, durch ihren menschenverachtenden und fanatischen Islam, durch ihre Feindschaft mit der Demokratie, ihre Verlogenheit, Überheblichkeit, Besserwisserei, ihre Gewalt und Intoleranz. Und durch viele andere Dinge,

Dann sucht euch doch einen Job beim Schwermaschinenbau oder in Arbeitsbereichen, in denen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik eine große Rolle spielen. Da werden händeringend noch Fachkräften gesucht. Denen dort ist es auch völlig egal, welche Hautfarbe jemand hat, weil bei diesen Berufen im Gegensatz zu jenen “in öffentlichen Institutionen und in der Medienbranche” die erbrachte Leistung sich ausschließlich an nachprüfbaren Fakten und Zahlen bemißt bzw. an generiertem Gewinn.

Wer aber wie du, Fatma, und Deinesgleichen in Sonderzahl nur Geschwätzwissenschaften studiert hat, der muß sich wohl oder übel in das Konkurrenzspiel in Branchen einlassen, in denen derjenige als der Größte gilt, der die dümmste Scheiße schwätzt. Eigentlich wollen du und deine Türken-Freunde vom Staat Manager-Gehälter dafür kassieren, daß ihr das Land, das euch so großherzig aufgenommen hat, in der Dauerschleife und mit der Originalität eines Blondinenwitzes als das Land der Arschlöcher reklamiert. Hartz-IV-Bezug auf die studierte Masche quasi.

“Der German Dream meiner Großeltern war, etwas Geld zur Seite zu legen und damit in der Türkei ein Stück Land zu kaufen. Der German Dream meiner Eltern war, ihren Kindern ein Studium zu ermöglichen und ein großes deutsches Auto zu fahren. Und was ist meiner? Ganz einfach: Ich will den Deutschen ihre Arbeit wegnehmen. Ich will nicht die Jobs, die für mich vorgesehen sind, sondern die, die sie für sich reservieren wollen – mit der gleichen Bezahlung, den gleichen Konditionen und den gleichen Aufstiegschancen.”

Eins vorweg, Fatma: Deine Eltern haben dir das Studium nicht ermöglicht, das war der deutsche Steuerzahler. Bildung ist nämlich hierzulande gratis und wird vom Staat gelöhnt. Es hindert dich auch keiner, den Deutschen ihre Arbeit wegzunehmen, weil in Wahrheit gar nix für euch vorgesehen und gar nix für Deutsche reserviert ist. Das Gegenteil ist der Fall, Stichwort Ausländerbonus.

Warum sagst du nicht einfach, daß man dir den Posten einer Intendantin irgendeines überflüssigen öffentlich-rechtlichen Senders schenken soll, damit du pro Jahr 300.000 Euro fürs Scheiße-Senden kassieren kannst? Hab ein wenig Geduld, das wird noch kommen. Und deine Chancen stehen bestens, weil du in dir gleich zwei Bonuspunkte vereinigst, Ausländerin und Frau. Okay, wie eine Negerin siehst du nicht gerade aus – deshalb würde ich an deiner Stelle auch nicht andauernd “Weiße” dissen -, das gibt einen Punktabzug. Aber die Türken-Geschwätzbranche ist ein florierender Markt und wird von unserer das eigene Volk verachtenden Regierung von Jahr zu Jahr mit Bergen von Steuergeldern zugeschissen.

Dennoch mußt du auf der Hut sein. Wie ich schon eingangs erwähnte, drängen immer mehr Nix-Könner nach. Die arabischen Dummlaberer, die für ihr Ich-werde-diskriminiert-Gekreische ebenfalls Staatskohle einstreichen wollen, stecken schon in den Startlöchern. Danach kommen gleich die Afros. Aber das wird schon. Ihr Ausländer müßt nur dafür sorgen, daß der Deutsche für euch weiterhin brav arbeiten geht.

Doch nix für ungut, Fatma, wie gesagt, siehst klasse aus. Vielleicht sehen wir uns ja bald in Berlin, wenn ich dort auf der Porno-Messe den Preis “Türke mit dem Längsten” überreicht bekomme. Also Kussi und grüß die anderen Arschlöcher von der taz von mir! Quelle

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Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

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Meine Meinung:

Wie alle islamischen U-Boote lügt auch die  deutsch-türkische Journalistin sich ihre Wahrheit zusammen oder sie verkaufen uns Halbwahrheiten. Dies ist ein Wesenszug, den man nicht nur in den Lügenmedien findet, sondern wahrscheinlich unter der großen Mehrheit der Muslime, besonders wenn es um den Islam geht. Ich glaube, sie bemerken es nicht nicht einmal, weil sie von Geburt an durch den Islam gehirngewaschen werden. Dort wird ihnen millionenmal erzählt, alles was der Koran bzw. Islam sagt, entspricht der Wahrheit.

Das erzählt man ihnen täglich die Imame in den Moscheen, in den Koranschulen, das erzählen ihnen ihre Eltern, Verwandten und Bekannten in der islamischen Cummunity und pausenlos in den islamischen Lügenmedien. Propaganda und Gehirnwäsche rund um die Uhr. Man hat ihnen gewissermaßen einen islamischen Chip ins Gehirn eingesetzt. Und wehe, jemand wagt es diese "Wahrheiten" zu hinterfragen oder zu kritisieren. Dem drohen wegen der Blasphemie (Gotteslästerung) die höchsten Strafen. Also schweigen sie und sagen zu allem Ja und Amen (Allahu Akbar). Im Grunde genommen sind sie Opfer einer islamischen Gehirnwäsche.

Und weil die meisten Muslime weder besonders intelligent noch gebildet sind, trotten sie mit in der Schafherde und beten das nach, was der Islam ihnen als Wahrheit verkauft. Und wehe jemand anders wagt es, diese "Wahrheiten" zu kritisieren, dann werden sie oft sehr schnell aggressiv und gewalttätig. Der Islam kann sich eben nur durch Drohungen und Gewalt behaupten. Seit 1400 Jahren verbietet der Islam den Menschen das freie Denken, das kritische Denken. Er will keine Menschen, die selber denken, sondern er will feige und untertänige Menschen, die sich der islamischen Obrigkeit bedingungslos unterordnen, damit er beliebig über sie verfügen und wie Marionetten benutzen kann.

eine Frau schreibt:

Den Einen tut solches Geschreibsel von überheblichen [weiblichen muslimischen] Schreiberlingen* weh, weil sie Frauen sind, den Andern, weil sie integrierte "Ex-Türken" sind, welche die Vergangenheit der 60er noch gut aus eigener Erfahrung kennen. Mir tun sie weh, weil ich eine Frau bin, welche immer gerne ausländische Nachbarn und sogar Freunde hatte. Das ist leider weitgehend VORBEI!

Diese geistige Einbildung und Arroganz [von Muslimen] ist einfach nicht mehr erträglich. Diese "Geschichtsverfälschung" und der neue "Ausländerbonus" auch nicht. Einheimische Freunde sind derzeit auch nicht mehr viele, da ich politisch doch eher etwas abseits des politisch korrekten Mainsteam stehe. Was noch bleibt?

Gute Nachbarn, die nicht vor Arroganz strotzen, hilfsbereit sind und sich ebenfalls über die jetzigen Zustände aufregen. Darunter sind sowohl ältere Ausländer, (ja, auch bestens integrierte Türken) sowie ein paar Einheimische. Und der ganze junge, linke und verdrehte Neusprech-Rest? Keine Ahnung! Egal! Die kratzen mich eh nicht mehr. Mag ja sein, dass ich ein "geistiger Snob" geworden bin. Ich erwarte halt schon etwas mehr als postfaktisches Geschwafel und Arroganz.

Maik schreibt:

Ich musste gestern aufgrund gesteigerten Alkoholkonsums seit etwa 20 Jahren bedauerlicherweise wieder mit der Bahn fahren. Ein Panoptikum sondergleichen. Als erstes stoße ich in der S-Bahn auf die Bilderbuch-Negerfamilie mit 6 Kindern. Am Hauptbahnhof beachtliche Mengen an "Security", die aber nicht die 3 am Ausgang stehenden und rassismus-kreischenden Afrikaner in den Griff kriegen, vermutlich weil sie einfach nix machen können, außer bei der Polizei um Hilfe zu betteln. Zudem höre ich im Supermarkt und auf der Straße nur noch in seltenen Fällen behinderte Versionen meiner Sprache, und sehe nur selten welche "meiner Nächsten". Und da soll man nicht zum Nazi werden? Als Mensch?

Lavinia schreibt:

Solche Artikel wie der von Fräulein Fatma regen mich gerade richtig auf! Meine Großeltern haben in den 60ern und 70ern also Minigolf gespielt und sind mit schicken Autos rumgefahren, während die Gastarbeiter als einzige schwer geschuftet haben? Das wüsste ich aber! Die haben ihren Bauernhof bewirtschaftet und waren Anfang der 60er froh, als sie sich ihren ersten Traktor leisten konnten, und den ersten Urlaub hatten sie Mitte der 80er. Die Arroganz solcher Leute, die ihr Leben irgendwo im Lala-Land verbringen und das Zeug, das sie schreiben, wahrscheinlich sogar selber glauben, ist wirklich das Letzte! Aber hübsch ist sie, die Fatma, das stimmt schon.

Siehe auch: