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Texte von Bert Conrados

Inhaltsverzeichnis
Die islamische Ideologie - Teil 1/4
Die islamische Ideologie - Teil 2/4
Die islamische Ideologie - Teil 3/4
Die islamische Ideologie - Teil 4/4
War Mohammed ein Psychopath?
Islam: Ideologie, Religion oder Mohammedismus?
Mohammeds schweigende Mehrheit - friedliche Muslime?

Die islamische Ideologie - Teil 1/4     Top

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Wer da meint, einen Moslem zu küssen würde dem Frieden dienen, kennt den Islam nicht... denn dieser Kuss ist ein Todeskuss.

Heute verehren gläubige Muslime Mohammed als den vollkommensten Menschen, der je auf Erden gelebt hat. Seine schweren charakterlichen Mängel, sein ausufernder Größenwahn, die sexuelle Entgleisung und die gnadenlose Verfolgung von Widersachern werden übersehen. Viele seiner Zeitgenossen hielten Mohammed für krank, wahnsinnig oder besessen. Alle Diagnosen, die sich im Laufe der Jahrhunderte ansammelten, gehen davon aus, dass Mohammeds Offenbarungen eine Krankheit als Ursache haben. Der Glaube, Allah würde durch den Propheten sprechen, war für real denkende Menschen immer schon indiskutabel.

Die islamische Ideologie von Bert Conrados

Auszüge aus Kapitel 66 und 67

Kapitel 66: Epilepsie, Acromegalie, Hysterie, Schizophrenie?

Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765-814) schrieb in seiner Chronik, dass Mohammed unter Epilepsie litt. Zu den Symptomen der Epilepsie gehören oft heftige religiöse Erlebnisse, teils quälend, teils beglückend, und der Drang, die empfangenen Botschaften weiterzugeben. Der russische Romancier Dostojewski hat die eigene Epilepsie mit den Anfällen Mohammeds verglichen. Indessen hatten griechische Ärzte den somatischen Charakter der Krankheit identifiziert und cerebrale Störungen als die eigentliche Ursache erkannt. Als sich im 19. Jahrhundert bessere Erkenntnisse der Psychopathologie anboten, wurde die Diagnose Epilepsie in Frage gestellt.

Einige vermuteten, dass seine Krankheit eine Hystero-Epilepsie wäre. Der Orientalist Aloys Sprenger (1813-1893) erkannte, dass Mohammed während der wiederkehrenden Erregungszustände nicht bewusstlos gewesen ist und den Wortlaut der Offenbarungen wiedergeben konnte. Der Prophet litt also, nach Sprenger, an einer Hysteria muscularis mit den typischen Konvensionssymptomen. In seinem ersten Band mit dem Titel “Das Leben und die Lehre des Mohammad” beschrieb Sprenger 1862 die Krankheit des Propheten:
  • Nach dem Arzt Johann Lukas Schönlein (1793-1864) tritt die Krankheit gewöhnlich in Paroxysmen [anfallartig] auf. Wenn der Anfall leicht ist, zeigt sich ein Schwanken zwischen Expansion und Contraction der Muskeln. Die Lippen und Zunge zittern, als wollten sie etwas auflecken. Die Augen verdrehen sich für einige Zeit nach der einen und dann nach der anderen Seite und der Kopf bewegt sich automatisch. Bei leichten Anfällen ist der Wille mächtig genug diese convulsiven [krampfartigen] Bewegungen zu beherrschen. Aber bei heftigeren Anfällen sind sie vom Einfluss des Willens los getrennt. Zugleich stellen sich Kopfschmerzen ein, und wenn die Paroxysmen [die Anfälle] sehr heftig sind, erfolgt Katalepsie [Gliederstarre, das Verharren in einer bestimmten Körperhaltung]: Mohammed fiel wie betrunken zu Boden, sein Gesicht wurde rot, der Atem schwer, und er schnarchte „wie ein Kamel“. Es scheint aber nicht, dass er das Bewusstsein verlor. Insofern unterschieden sich seine Anfälle von Epilepsie. Gleich nach diesen „Engelsbesuchen“ wusste er stets den Umstehenden eine Offenbarung mitzuteilen. Auch wenn diese Orakel manchmal sehr lahm waren, so bewiesen sie doch immerhin, dass er bei voller Besinnung gewesen.
In der neueren Literatur werden psychomotorische Attacken, auch als Temporallappenepilepsie bezeichnet, und Dysfunktionen [Fehlfuntionen] des retikulären [netzartigen] Systems im Zwischenhirn mit spontanen Schlafanfällen, diskutiert.

Nach einer modernen, wissenschaftlichen Auswertung der Quellen ergibt sich die These, dass auch körperliche Symptome von Acromegalie vorlagen [1] – mit psychopathologischen paranoiden Eigenheiten. Acromegalie, auch Gigantismus genannt, wird von einem kleinen gutartigen Tumor in der Hypophysis ausgelöst. Die Krankheit bewirkt einen Anstieg des Wachstumshormons Somatotropin und einen Mangel oder Anstieg von anderen Hormonen. Diese Hypothese erlaubt es, beinahe alle Details zu erklären, die man in den Hadithen findet und macht einige Charakterzüge Mohammeds verständlich.
  • [1] Acromegalie: ausgeprägte Vergrößerung der Körperendglieder. Hierzu zählen Hände, Füße, Kinn und Unterkiefer, Ohren, Nase und Augenbrauenwülste sowie die Geschlechtsteile. Die Akromegalie ist eine endokrinologische [hormonelle] Erkrankung, die durch eine Überproduktion des Wachstumshormons Somatotropin (STH) hervorgerufen wird.
Diese Krankheit beginnt etwa im Alter von 40 Jahren. Mit circa 60 sterben die meisten Patienten. Es passt ins Krankheitsbild, dass Mohammed stark schwitzte, sich deshalb oft wusch und den Geruch mit Düften von Muskat, Ambergris und Weihrauch überdeckte. Weil die Hypophysis (pituitary) die Fruchtbarkeit beeinflusst, reduzierte die Acromegalie seine Spermienproduktion ganz beträchtlich. Deshalb konnten all die Frauen und Sklavinnen seines Harems ihm nur einen Sohn gebären, der früh starb. Wenn der Tumor auf die dritte Ventrikel (Zwischenhöhle im Gehirn) und auf die Verbindungsstelle der Augennerven drückt, können die Patienten Halluzinationen erleiden.

Auch seine körperlichen Eigenarten deuten auf Acromegalie hin: Seine Haut war seltsam rosa, seine Stimme eigenartig, sein Gang tapsig: „Er ging wie jemand, der einen Hügel herab kommt“. Er hatte große Hände, Füße, Ohren, eine lange fleischige Nase und auffällige Augenbrauen. Mohammeds Tod passt ins Krankheitsbild. Er starb mit heftigen Kopfschmerzen, vermutlich durch eine Blutung des Hypophysen-Tumors. Acromegalie ist eine seltene, sich langsam auswirkende physische Krankheit, die Mohammeds Offenbarungs-Erscheinungen aber nicht zwangsläufig tangiert haben muss.

Ohne einen psychischen oder physischen Defekt als Ursache zu diagnostizieren, kann man das Phänomen der Offenbarungen auch mit einem medizinisch bekannten Zusammenhang erklären: Durch intensive Meditation können körpereigene Drogen aktiviert werden, die das Gefühl vermitteln, mit einer anderen Person kommunizieren zu können. Das sind Sinnestäuschungen, die durch endogene (körpereigene) Drogen hervorgerufen werden. Die Visionen finden ohne äußere Einwirkung im Gehirn statt. Der Mensch produziert beispielsweise LSD-ähnliche Drogen, und fantasiefördernde Transmittlermoleküle wie Dopamin und Glückshormone. Die Betroffenen haben das Gefühl einer göttlichen Gegenwart und können in Ekstase verfallen. Glückshormone sind Opiate, die eine Euphorie erzeugen, welche als Erleuchtung empfunden wird.

Solche Zustände hatten viele stark religiöse Persönlichkeiten der Geschichte. So hörte auch der Apostel Paulus die Stimme Jesu. Dasselbe Phänomen ist im hysterischen Formenkreis zu beobachten: Bei Schamanen, offenbarenden Nonnen und Mönchen des Mittelalters bis in die Gegenwart. Aus medizinischer Sicht gibt es also mehrere Möglichkeiten, die das Phänomen der Offenbarungen erklären. Allen ist gemein, dass die Offenbarungen keine Botschaften eines Gottes waren, sondern ihren Ursprung in Mohammeds Gehirn hatten. Die Offenbarung ist eine Äußerung seiner Psyche, seines zweiten Ichs. Die Kenntnis der psychischen Zusammenhänge rückt das Vernehmen göttlicher Botschaft in die Nähe von Psychose und Schizophrenie. Tatsächlich ist das Auftreten religiöser Wahnvorstellungen einer der häufigsten Gründe für die Einweisung in eine Psychiatrische Klinik.

Kennzeichen für schizophrene Psychosen ist das Nebeneinander von gesunden und veränderten Verhaltensweisen. Menschen die an einer Psychose leiden, sind eigentlich Wahrnehmungsgenies. Ununterbrochen ist jeder Mensch Wahrnehmungen, Empfindungen, Eindrücken, Gefühlen ausgesetzt. Ein gesunder Mensch nimmt davon nur etwa 10% bewusst war. Verdoppelt sich der Anteil der bewussten Wahrnehmung auf 20%, so stehen die meisten Menschen kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Wenn es noch mehr wird, dann werden Seele und Geist des Betroffenen krank. Er kann nicht mehr bewerten, was wichtig ist, und was nicht. Das führt dazu, dass Betroffene die Lage, in der sie sich befinden, nicht mehr richtig einschätzen können. Solche Verunsicherungen kann man bei jedem Menschen schon durch einen Schlafentzug von ein paar Tagen künstlich auslösen.

Kapitel 67: Das Zutreffen der Symptome spricht für sich

Nach Sichtung der literarischen Quellen kann man zu dem Ergebnis kommen, dass Mohammed an einer chronischen, paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie erkrankt war. Bei schizophrenen Psychosen verwischen sich die Grenzen zwischen Realität und individueller Wahrnehmung. Die Betroffenen sind hochsensibel und oft sehr kreativ. Durch die Fähigkeit, sehr viel wahrnehmen zu können, verlieren die Betroffenen die Ordnung und die feste Beziehung zu ihrer Umwelt. Denken, Fühlen, Wahrnehmen und Handeln haben keinen Bezug zur Wirklichkeit. Die Symptome bei schizophrenen Psychosen sind äußerst vielfältig.

Grundsätzlich unterscheidet man eine Minus-Symptomatik und eine Plus-Symptomatik. Die Minus-Symptomatik ist gekennzeichnet durch einen Wegfall früher vorhandener Persönlichkeitsmerkmale. Dabei kommt es z.B. zu Antriebsverlust, mangelnder Körperpflege, verarmter Sprache, verminderter Leistungsfähigkeit, weniger soziale Kontakte, Rückzug in die eigene Erlebniswelt, psychomotorischer Verlangsamung, Gefühlsverflachung. Bei der Plus-Symptomatik kommt sozusagen etwas dazu. Die Betroffenen können unter Halluzinationen, Wahnvorstellungen oder Ich-Störungen leiden. Viele Betroffene halten sich für Auserwählte und hören Stimmen. Auch Verfolgungswahn und Größenwahn ist ein Kennzeichen der Krankheit.

Wie stark die verschiedenen Symptome ausgeprägt sind, ist sehr unterschiedlich. Auch müssen nicht alle Symptome vorkommen. Das Zutreffen der genannten Symptome auf Mohammed spricht für sich, ist geradezu exemplarisch. Die Persönlichkeit Mohammeds erscheint multipel und bildet sich, ineinander fließend, auf drei Ebenen ab: 1. Mohammed der Irdische, als Teil seiner Familie, seiner Gemeinde, als herrschendes Oberhaupt, Kriegsherr. 2. Mohammed der Mittler, als Prediger, Grübler; als Gott zugewandter, ihm unterwürfiger Mensch. 3. Mohammed der Überirdische, das Medium, als Produzent der Offenbarungen, als diffuse Verkörperung Allahs, die tief verborgen in Mohammeds Psyche existiert und die göttlichen Botschaften formuliert. Dies geschieht unter anfallartigen Zuständen, einem Epilepsie-Krampf ähnlich, in unterschiedlicher Intensität und auch als bewusste und willkürlich erzeugte „Offenbarung“.

Allah ist keineswegs ein externer Gott, sondern Teil der offensichtlich gespaltenen Persönlichkeit des Propheten. Die Offenbarungen sind kein Zufluss aus einer göttlichen Quelle – der verborgene Allah spricht aufgrund einer wahrscheinlich schizophrenen Psychose aus dem Ich Mohammeds. Der Prophet und Allah sind identisch, sind vereint in der Person Mohammed. Das bedeutet für die Lehre den Verlust der göttlichen Autorität. Eine Erkenntnis, die nicht weg zu diskutieren ist, die gleichsam die Axt anlegt an das islamische System. Damit bricht das Kartenhaus der Moslems zusammen. Auch wenn es noch dauert, die zunehmende Bildung, die Erkenntnis der Zusammenhänge und der wachsende Drang zur persönlichen Freiheit werden dazu führen, dass der Islam beerdigt werden kann, auf dem Friedhof der großen Irrtümer der Menschheitsgeschichte.

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Quelle: Auszug aus dem Buch “Die islamische Ideologie”

Meine Meinung: In diesem Buch wird vielleicht zu sehr eine Erkrankung Mohammeds in Erwägung gezogen, was ich auch gar nicht ausschließen möchte. Es gibt aber einen weiteren Punkt, der hier nicht bedacht wird, nämlich der Punkt, daß Mohammed in Wirklichkeit ein skrupelloser und machtbesessener Mensch war, der die Religion nutzte, um noch mehr Macht zu erlangen. Neben Mohammed gab es in Saudi Arabien nämlich noch vier weitere Männer, die alle von sich behaupteten Propheten zu sein und göttliche Botschaften empfangen zu haben, nämlich Musailima, Tulaiha, Talha und Al-Asward al-Ansi. Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel berichtet darüber in seiner Mohammed-Biographie auf Seite 183 .

Mohammeds medinensisches Herrschaftsgebilde war mithin nicht das einzige seiner Art auf der Arabischen Halbinsel, denn auch Talha und al-Aswad wirkten über ihren jeweiligen Stamm hinaus, indem sie sich des Prophetentums bedienten. Der gefährlichste Rivale des Quraishiten [Mohammed] erhob sich jedoch im Osten. Es war Musailima von den Banu Hanifa, der in den islamischen Quellen fast durchgängig als „Lügenbold“ bezeichnet wird.“ Seine Offenbarungen soll er, wie Mohammed, vom Erzengel Gabriel erhalten haben. Musailima fiel im Jahre 632, im selben Jahr, in dem auch Mohammed starb, bei der Schlacht von Yamama gegen den Heerführer der Muslime Chalid ibn al-Walid.

Talha behauptete ebenfalls von sich ein Prophet zu sein. In den Kriegen unmittelbar nach Mohammeds Tod, in denen es um die Züchtigung abtrünniger Stämme ging [die keine Steuern mehr zahlen wollten, die Mohammed ihnen auferlegt hatte] und um die Ausdehnung der medinensischen [islamischen] Herrschaft auf der ganzen arabischen Halbinsel, leistete Talha zähen Widerstand, mußte aber zuletzt klein beigeben. Umar b. al-Hattab gab ihm und seinen Anhang die Gelegenheit, sich im Irak bei den Feldzügen gegen die Sasaniden auszuzeichnen, beharrte aber darauf, daß er nie in eine Statthalterschaft [politisches Amt] berufen werden dürfe. Das Misstrauen beruhte übrigens auf Gegenseitigkeit. Talha blieb fortan mit irakischen Angelegenheiten befasst. [So schnell wird aus einem „Propheten“ ein weltlicher Herrscher.]

Das Wirken von Al-Asward al-Ansi, der sich ebenfalls als Prophet gerierte, kann man in der Biographie Tilman Nagels auf Seite 183 nachlesen.

Bert Conrados: Die islamische Ideologie - Teil 2/4     Top
Der Islam ist frei von kritischem, rationalen Denken.

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Der Islam ist in Europa auf dem Vormarsch, deshalb muss seine Ideologie thematisiert, darf nicht übersehen und totgeschwiegen werden. Das Buch wagt eine tabulose Beschreibung des immer noch im Mittelalter verharrenden Islam. Die Fakten zeichnen ein beunruhigendes Bild einer fremden Weltanschauung, die mit der abendländischen Kultur kollidiert.

Auszug aus dem neuen Buch von Bert Conrados: Die islamische Ideologie - oder bei amazon.de - E-book [14,99 Euro] - Taschenbuch [18,99 Euro]

Die Vertreter des islamischen Systems, mit seiner Verschmelzung von Recht, Religion, Politik und Gesellschaft, sind noch weit entfernt von einer aufgeklärten Betrachtung ihrer Religion. Das Buch bietet einen Einblick in ein erschreckend schlichtes Gottesbild, in eine absurde Vision vom Jenseits.

Alles beginnt, für Muslime, mit der Shahada. Mit dieser Formel [die man dreimal wiederholen muß] bekennt sich der Muslim zum strengen monotheistischen Islam, zu Mohammeds prophetischer Sendung und zu dessen Offenbarung, dem Korân, und somit zum Islam selbst.

Kapitel 16: Shahada, das islamische Glaubensbekenntnis

Das islamische Glaubensbekenntnis (Shahada) ist das erste, was einem muslimischen Neugeborenen nach der Geburt ins Ohr geflüstert wird. Es muss fünfmal täglich vom gläubigen Muslim gesprochen werden: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass Mohammed sein Gesandter ist.“ Das Glaubensbekenntnis ist unverzichtbarer Bestandteil des Gebets und aller wichtigen Riten, und wird auch zur Bekräftigung von Aussagen rezitiert. Wenn ein Nicht-Muslim die Shahada vor zwei Zeugen in freiem Willen bewusst und aufrichtig spricht, bekundet er seinen Übertritt zum Islam, ein Schritt der nie mehr rückgängig zu machen ist. Auf die Abkehr vom Glauben steht die Todesstrafe.

Der Text der Shahada ist durch das zentrale Wort „bezeugen“ problematisch. Denn nur der kann bezeugen, der etwas weiß, nicht der, der etwas glaubt. Wissen ist die Substanz, die notwendig ist, wenn man bezeugt. Niemand weiß jedoch, dass es einen Gott namens Allah gibt, und ebenso weiß niemand, dass Mohammed sein Gesandter ist. Beides wird zwar behauptet, aber die Existenz Allahs und die Eigenschaft Mohammeds als Gesandter kann nicht als reale Tatsache verstanden werden. Es ist keine nachgewiesene Wahrheit, sondern wird von Gläubigen nur angenommen.

Korrekt wäre die Shahada-Formulierung: Ich glaube, und nicht: Ich bezeuge. Glauben wiederum heißt: Nichtwissen. Der Gläubige ist also irrtumsgefährdet. Er kann nicht sicher sein, dass das, was er glaubt auch zutreffend ist. Das heißt: Allah muss es nicht wirklich geben, natürlich auch keinen anderen Gott. Niemand kann eine Begegnung mit Allah bezeugen. Zu keiner Zeit hat ihn jemand gesehen. Auch kann niemand die Beauftragung Mohammeds als Gesandten Allahs bezeugen. Nur Mohammeds eigene Worte verleihen ihm den Status des göttlichen Propheten. Mohammeds Selbstverständnis aber, speist sich aus seinem subjektiven Gefühl, kann sich nicht auf nachvollziehbare Fakten beziehen. Die Bezeugung ist also eine Falschaussage und damit eine bewusste Lüge.

Auch die Ableitung zum Begriff „Überzeugung“ bringt nicht die eindeutige Wertigkeit die das Wort bezeugt hat. Eine Überzeugung stellt die festere Form des Glaubens dar, sie muss aber nicht zwangsläufig auf Tatsachen beruhen und ist letztlich dem Irrtum ausgesetzt. Man kann, wenn man einen starken Glauben hat ein überzeugter Moslem sein, aber auch als solcher ist es unmöglich, im Hinblick auf die Aussage der Shahada, als Zeuge im Sinne von „bezeugen“ aufzutreten. Die Shahada ist ja auch per Definition ein Glaubensbekenntnis und keine Zeugenaussage. Dieser philosophische Diskurs macht deutlich: Das islamische Glaubensbekenntnis ist in seiner Form ebenso anmaßend wie unsinnig.

Kapitel 60: Der Glaube ist eine Flucht in die Illusion

Es ist falsch, den religiösen Glauben allgemein zu tabuisieren und unkritisch hinzunehmen. Der Glaube hat eine differenzierte Wertigkeit, die von der persönlichen Intelligenz und der faktischen Realität beeinflusst wird. Vieles ist heute erklärbar und bedarf des Glaubens nicht. Die alten Lehren der Religionen sind überholt und die Vertreter der Götter sind nicht mehr ernst zu nehmen. Das trifft besonders auf den Islam zu, der ja unverrückbar im siebten Jahrhundert verharrt.

Alle religiösen Überzeugungen haben gemein, dass das jeweils geglaubte und die Gottesvorstellung einer realistischen Prüfung nicht standhält. Schon die große Zahl der unterschiedlichen Gottheiten, die im Laufe der Jahrtausende erfolglos verehrt wurden, sind Beweis dafür, dass jeder Gottesglaube absurd ist. Auch die rationale Beurteilung des Glaubens an Allah muss zu dem Schluss kommen, dass dieser Gott, wie alle anderen Götter, nicht existent ist. Es ist naiv und gefährlich an göttliche Wesen zu glauben und dem Mythos Gott zu huldigen. Naiv ist der Glaube, weil er mit unreifen, kindlichen Vorstellungen einhergeht, und gefährlich, weil er den Blick für die Wirklichkeit verstellt. Gott und das Jenseits existiert nicht, weder spirituell, noch transzendental. Der Glaube ist eine Flucht in die Hoffnung, in die Illusion; ist eine Entfernung von den irdischen Realitäten.

Der Glaube wird nicht richtiger, erfüllt sich auch nicht, wegen einer großen Masse von momentan Gläubigen. Er wird nicht zutreffender, wenn die Glaubensgemeinschaft aus vielen hundert Millionen Mitgliedern besteht. Die Zahl der Anhänger einer Religion gibt lediglich Auskunft über die Menge der beeinflussbaren schlichten Gemüter, belegt die geistige Einschränkung einer Vielzahl Betroffener, die ja in der Regel nicht durch Erkenntnis oder Überzeugung zum Glauben gekommen sind, sondern in eine Religionsgemeinschaft hinein geboren wurden und später nicht zu einer kritischen, intelligenten Betrachtung fanden.

Rational denkende Menschen stehen staunend vor der Inbrunst mit der die Masse der Muslime Allah und seinen Propheten verehrt. Die Fähigkeit zu glauben wird sogar zweifach gefordert: Laut Glaubensbekenntnis besteht erstens, die zwingende Forderung zum Glauben an Allah, sowie zweitens, die Forderung, die prophetischen Eigenschaften Mohammeds anzuerkennen. Obwohl der zwiespältige Charakter Mohammeds bekannt ist, die negativen Seiten unübersehbar sind, wird er als Gesandter Allahs ohne Vorbehalte angenommen und zum vollkommenen Menschen stilisiert.

Für alles andere als vollkommen hält Ali Sina, ein iranischer Ex-Muslim, den Propheten. Ali Sina ist der Gründer von „Freedom International“, einer Organisation für muslimische Apostaten [ein Apostat ist jemand, der aus einer Religion austritt]. Er sagt: Mohammed war ein Narzisst, ein Pädophiler, ein Massenmörder, ein Terrorist, ein Frauenhasser, ein Lustmolch, ein Kult-Führer, ein Irrer, ein Vergewaltiger, ein Folterer, ein Attentäter und ein Plünderer.“ Ali Sina bietet dem, der das Gegenteil beweisen kann 50.000 Dollar. Niemand hat den Preis bisher eingefordert. Kein Wunder, denn die Beschreibung basiert auf islamischen Texten, Hadithen und Zeugnissen von Zeitgenossen.

Die bedingungslose Akzeptanz Mohammeds und seiner Lehre erfordert eine besondere Struktur der Intelligenz: Der Bereich „Islam“ liegt offensichtlich in einer geistigen Sektion, die frei ist von kritischem, rationalen Denken. Die muslimische Lehre wird einer Gehirnwäsche gleich in den Köpfen verankert, wird blind und stoisch gelebt, einschließlich der Auswüchse, die sich im Terrorismus ausdrücken. Der Schweizer Publizist Frank A. Meyer sagt: „Diese Religion erstickt die Intelligenz der Gläubigen. Islam bedeutet eine religiöse Behinderung.“

Zweifellos ist die Religionsfreiheit ein hohes, schützenswertes Gut, aber eine realistische Beurteilung des Geglaubten muss erlaubt sein. Denn die Wahrscheinlichkeit dass der Glauben zutreffend ist, lässt sich durchaus per Ratio [Logik, Vernunft] herausfinden. Die Analyse des Glaubens wird ergeben, dass er sich weitgehend von der Hoffnung nährt. Die Hoffnung auf Positives ist ein elementares menschliches Bedürfnis, und die Grundlage der religiösen Bewegungen. Wenn der Glaube von der Hoffnung getrennt wird, bleibt kaum noch „gläubige Substanz“ übrig.

Falls der Muslim sich frei macht von dem Gedanken Allah spreche durch Mohammed, wäre das der erste Schritt sich von dem Zwang des Glaubens zu lösen. Die Aussagen Mohammeds sind nicht unbedingt von außerordentlicher, göttlicher Qualität. Sie beschäftigen sich mit ganz banalen irdischen Dingen, mit unglaublichen Visionen des Jenseits. Oder sie beschreiben das Reich Allahs mit pathologischer [krankhafter] Fantasie. Der Prophet war in seinem Selbstverständnis hemmungslos genug, mehrere Offenbarungen in eigener Sache zu produzieren. So gab „Allah“ grünes Licht in Bezug auf die sexuellen Wünsche des Propheten. Auch diese peinlichen Verse werden vom Moslem unbeeindruckt als Allahs Wort akzeptiert.

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Quelle: Islam – frei von kritischem, rationalen Denken

Bert Conrados: Die islamische Ideologie - Teil 3/4     Top

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Bild links: Das „Haus des Islam“ trifft auf das „Haus des Krieges“ - oder Burka trifft Stöckelschuh [Minirock]

Objektiv betrachtet, zeigt der Islam ein zwielichtiges Bild. Einerseits verbirgt sich in der Religion ein reales Gewaltpotential, andererseits werden naive Vorstellungen vom jenseitigen Leben serviert. Dazu kommen doktrinäre, rückständig anmutende Thesen und alles beherrschende Regeln. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Muslim; das heißt, er bewegt sich eher nicht, sondern ist gefangen von Allah und seiner irdischen Vertretung.

Auszug aus Kapitel 1 als Teil 3 des Buchs.

Die islamische Ideologie” von Bert Conrados

Freiheit findet [im Islam] nicht statt. Sie wäre Gift für Dogma und Ideologie. Der islamische Glaube wird von der Hoffnung auf das Jenseits genährt und findet so Eingang in schlichte, unkritische Gemüter, gibt ihnen eine Richtschnur, die im Paradies fest angeknüpft ist. Wenn Glaube und Hoffnung schwinden und das Trugbild des Paradieses erkannt wird, zerbricht die Identität des frommen Muslims.

Kapitel 1: Der Islam treibt seinen Weltkrieg der Kulturen voran

Politik, Medien, linksliberale Islamversteher und schlichte Gutmenschen neigen zu einer unkritischen Wahrnehmung dessen, was sich im Lande ausbreitet: das muslimische Integrationsdebakel [die bewußte Integrationsverweigerung] in Verbindung mit dem Vormarsch des organisierten Islam; die zunehmende Ausprägung der muslimischen Ideologie mit ihrer praktischen Umsetzung: vom islamischen Religionsunterricht über die Zementierung der Religion durch den Bau von repräsentativen Moscheen bis hin zum Schächten von Tieren, damit die halal-Vorschrift des Korâns erfüllt wird.

Die Forderung der Muslime auf Anerkennung ihrer Religion ist grundsätzlich legitim. Der Bau von prachtvollen Gotteshäusern ist grundsätzlich erlaubt. Aber der Hintergrund, die archaische [altertümliche] Ideologie mit ihrer Intoleranz und der Unmenschlichkeit der Schari’a muss bewertet und darf nicht übersehen werden. Unser Rechtsstaat stößt an seine Grenzen, er ist durch die eigenen Gesetze gezwungen, das „trojanische Pferd Islam“ hereinzulassen. Grund genug, die Entwicklung kritisch und mit Sorge zu betrachten.

Unkritische Zeitgenossen ignorieren die im Korân implizierte Aggression, sehen nur den harmlos anmutenden Auftritt eines frommen Islam, ohne seinen Kern, den alles umfassenden Herrschaftsanspruch, zu erkennen. Diese beschränkte Sicht ist fatal, weil einer gefährlichen, intoleranten Gesinnung der Weg bereitet wird: einem System der Gängelung, Unterdrückung und Verachtung, einem System des Terrors, das sich verblendet vom Größenwahn die Weltherrschaft auf die Fahnen geschrieben hat. Von einer blauäugigen Pro-Islam-Lobby hofiert, nutzen islamische Funktionäre die Religionsfreiheit als Instrument für ihren Versuch, mit der Schari’a das deutsche Rechtssystem zu unterwandern. Der Imam von Izmir erklärte anlässlich eines „Dialogtreffens“ mit christlichen Teilnehmern unverhohlen: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“ (Die Welt, 06.10.2001).

Den Islam nur als Religion darzustellen ist falsch. Elementarer Unterschied zu anderen Religionen sind der politische Herrschaftsanspruch und die eingebundene Rechtsprechung. Religion und Justiz sind verschmolzen. Das zentrale Vorbild Mohammed war kein pazifistischer Verkünder wie Jesus oder Buddha, sondern ein skrupelloser Anführer einer mordenden Horde [1], die entgegen dem Ehrenkodex der Araber Karawanen ausraubte und Angriffskriege führte. Mohammed gab Morde in Auftrag, tötete eigenhändig, schändete die traditionellen Religionsstätten [in Mekka ließ er Götterstatuen zerstören] und machte erbeutete Frauen zu seinen Sklavinnen.
  • [1] Der ägyptische Islamwissenschaftler Mark Gabriel schreibt in seinem Buch Islam und Terrorismus auf Seite 30: „Mohammed führte  insgesamt 74 Feldzüge. Der Prophet selbst führte 27 Kriegszüge an und liess weitere 47 Beute- und Eroberungszüge durch seine Getreuen durchführen. Das ergibt, rein statistisch gesehen, jedes Jahr acht Feldzüge.“ Quelle: Mark Gabriel, Resch-Verlag, Gräfeling, Seite 78, 2005. Mohammed war also keineswegs so edel und friedliebend, wie uns die Muslime immer wieder erzählen, sondern er war ein machtbesessener, skrupeloser und grausamer Herrscher, der seine religiösen und politischen Ziele mit Gewalt durchsetzte.
Für den Ungläubigen ist es unverständlich: In der schiitischen und sunnitischen Welt gilt Mohammed, ungeachtet seiner Brutalität und seiner Verfehlungen, als ein Mensch, der absolut tadellos und fehlerfrei gelebt hat. Mohammed wird glorifiziert, obwohl sein prophetischer Anspruch doch äußerst fragwürdig ist. Ebenso müssen die Offenbarungen [den Koran, den Mohammed vom Erzengel Gabriel empfangen haben will] die Mohammed der Legende nach von Allah selbst erhalten haben soll, erheblich in Zweifel gezogen werden. Das Image Mohammeds ist zu recht problematisch. Laut einer Umfrage des Emnid-Institutes ist der Prophet bei den Deutschen fast so unbeliebt wie Pilatus, der über Jesus richtete.

Der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie (*1947), Autor der „Satanischen Verse“ sagt: „Islam, was bedeutet das? Religiöser Glaube hat meist nicht allzu viel mit Theologie zu tun. Die meisten Muslime sind keine tiefgründigen Korân-Exegesen. [Exegese = Auslegung, Erläuterung] Für eine riesige Zahl gläubiger Muslime ist „Islam“ ein nicht besonders scharf umrissener Begriff, der zudem nicht nur für Gottesfurcht steht, eher für die Furcht vor Gott, als für die Liebe zu ihm, so argwöhnt man, sondern auch für ein Gemenge aus Bräuchen, Meinungen und Vorurteilen.“

Sich auf den Islam einzulassen bedeutet, freiwillig in die Welt des Mittelalters zurückzukehren, wo auch von der christlichen Kirche die Menschlichkeit mit Füßen getreten wurde. Das christliche Abendland hat jedoch das Mittelalter in der Aufklärung [2] überwunden und betrachtet die Religion unter kritischen Gesichtspunkten. Der Islam steckt noch im tiefsten Mittelalter, und lässt seit seiner Entstehung keine Revision [Veränderungen] der korânischen Aussagen zu. Der Korân ist maßgebend für jeden Muslim. Deshalb sind alle Muslime notwendigerweise Fundamentalisten. Es gibt ihn nicht, den moderaten Muslim.
  • [2] Historisch versteht man unter der Aufklärung vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa und Nordamerika seit den Religionskriegen zwischen Protestanten und Katholiken in Europa im 16. und 17. Jahrhundert, deren Errungenschaften bereits im 18. Jahrhundert als epochal gewürdigt wurden. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem „Zeitalter der Aufklärung“.
  • Zum Programm der historischen europäisch-nordamerikanischen Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert gehört die Berufung auf die Vernunft als universelle Urteilsinstanz, eine Hinwendung zu den Naturwissenschaften in der philosophischen Erkenntnistheorie, in Religionsfragen das Plädoyer für Toleranz gegenüber anderem Glauben, in Moral- und Rechtsphilosophie die Orientierung am Naturrecht. Gesellschaftspolitisch zielte Aufklärung auf die Ausdehnung der persönlichen Handlungsfreiheit (Emanzipation), auf eine neue Pädagogik, die Schaffung von Pressefreiheit und die Garantie bürgerlicher Rechte unter Zugrundelegung allgemeiner Menschenrechte sowie die Verpflichtung moderner Staaten auf das Gemeinwohl.
Islam bedeutet: Unterwerfung. Die Unterwerfung ist das islamische Hauptmantra, das sich tief in die Persönlichkeit des Muslims einprägt. Dieses Mantra bestimmt das Denken, das Selbstwertgefühl und den Lebenssinn. Die Unterwerfung erklärt, warum die dubiose Entstehungsgeschichte ihrer Religion von fast allen Muslimen nicht hinterfragt wird. Hinzu kommt, dass das Hinterfragen korânischer Inhalte aus islamischer Sicht als Abfall vom Glauben (Apostasie) gewertet wird. Auf Apostasie steht die Todesstrafe. Damit sind Muslime Geiseln ihrer Religion. Der Begriff „Gottesfurcht“ wird buchstäblich Realität. Die Indoktrination [Manipulation, Gehirnwäsche] ist so ausgeprägt, dass viele Muslime Angst haben vor Allah. Er, Allah, die Quelle der Offenbarung des selbsternannten Propheten Mohammed, wird einfach akzeptiert.

Der Korân fordert auch immer wieder auf: „Glaubt an Allah und den Gesandten.“ Diese in Sûren gegossene Autorität bewirkt unter den Muslimen wahre Wunder an Gehorsam und Opferbereitschaft, bis hin zur Bereitschaft, ihr Leben „für die Sache Allahs“ oder „auf dem Weg Allahs“ freudig hinzugeben. Eine Mentalität und Glaubenshaltung, die dem aufgeklärten Europäer fremd sind.

Voltaire (1694-1778) sagte: „Das Mohammed sich damit brüstete, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort ein Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, das ist nun mit Sicherheit etwas, was kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

Der Islam sperrt sich gegen die Integration in die westliche Gesellschaft, will dominieren, und hat die überhebliche Zielsetzung, die abendländische Kultur zu verdrängen und ersetzen. Der Islamexperte Dr. Johannes Kandel (*1950), Politische Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung, sagte in einem Referat: „Islamisten betreiben destruktive Identitätspolitik, die vorgibt, den Dialog zu wollen, darunter aber in Wahrheit Mission („da'wa“) versteht und somit den Dialog vereitelt. Islamisten politisieren Religion und Kultur. Sie lehnen Säkularität [die Trennung von Politik und Religion] ab, wenden sich gegen Demokratie und Pluralismus [friedliches Nebeneinander verschiedener Meinungen], gegen die Trennung von Staat und Religion. Sie betreiben systematisch Verfeindung zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Das mittelfristige Ziel sowohl der radikalen als auch der moderaten [friedlichen] Islamisten ist die Konstruktion von „dar-al-Islam“ [dem „Haus des Islam“, in dem der Islam regiert] in Europa, d.h. zunächst von islamischen Parallelgesellschaften.“

Ahmad von Denffer (*1949), Konvertit [ein in Mönchengladbach geborener deutsch-baltischer (Estland, Lettland) Islamwissenschaftler, der zum Islam konvertierte] und Aktivist der IGD (Islamische Gemeinschaft in Deutschland) zeigt in aller Klarheit, was er unter Integration versteht: „Unser Handeln und unsere Rolle als Muslime in der nichtmuslimischen Gesellschaft zielen nicht darauf ab, uns im engeren Sinne in diese Gesellschaft zu integrieren, sondern vielmehr darauf, diese Gesellschaft im Verlauf ihrer Fortentwicklung und Veränderung zu befördern.“ Gemeint ist eine Islamisierung der Gesellschaft. Die eigentliche Aufgabe, ja die einzige Existenzberechtigung von Muslimen in Deutschland, ist die Mission, die Verwandlung der säkularen Gesellschaft in eine „islamgemäße“. Auf einem Jahrestreffen der IGD erklärte der bekannte Islam-Prediger Umar Abd al Kafi (*1951) unter tosendem Jubel der 4.000 Anwesenden: „Integration darf nicht zu weit gehen. Wir müssen die ganze Welt besiedeln und zum Islam bekehren. Die Zukunft gehört der Religion Allahs.“

Die Religion Allahs erscheint als archaische [historisch] Kultur für naive Gemüter. Das schlichte islamische Weltbild ist zweigeteilt: Einerseits gibt es „Das Haus des Islam“ (dar al-Islam), das ist der Bereich, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Herrschaft haben. Im Unterschied dazu gibt es das „Haus des Krieges“ (dar al-Harb), wo Nichtmuslime die Mehrheit haben und an der Macht sind. Dazwischen, in der Übergangsphase liegt das „Haus des Vertrages“ (dar al-Ahd), das aber, so lautet der Auftrag Allahs, in ein „Haus des Islam“ umzuwandeln ist.

In Europa sehen die Muslime ein „Haus des Krieges“. Wo immer der Islam auf die christliche Kultur trifft, kommt es zu Integrationsverweigerung, Ghettoisierung, Jugendgewalt, Zwangsheirat und Ehrenmorden. Und die Belastbarkeit der einheimischen Bevölkerung wird überschritten. Es ist unübersehbar, dass neben der mangelnden Bildung vieler muslimischer Migranten, eine weitere Ursache des Integrationsproblems in der Abgrenzung der muslimischen Kultur liegt. Die Abschottung der Moslems wird im Koran gutgeheißen, ja gefordert, wie folgende Verse belegen: Sure 3/118: „O ihr, die ihr glaubt! Schließt keine Freundschaft außer mit euresgleichen.“ Sure 3/28: „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen zu Beschützern nehmen.“ Sure 5/51: „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden.“ SAure 8/55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind vor Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“ Sure 25/52: „So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern setze dich mit dem Korân nach Kräften gegen sie ein, mit großem Eifer.“

Schon diese Verse machen deutlich: Man muss sich beschäftigen mit dem Korân, in dem die Saat der Aggression und des Hasses auf die „Ungläubigen“ gelegt ist. Eine Saat, deren Aufkeimen auch bei uns zu sehen ist. Die höhere Gewaltbereitschaft strenggläubiger muslimischer Jugendlicher ist Fakt. Es darf nicht sein, dass die Schari'a [das islamische Recht] und der Korân über das Grundgesetz gestellt und unsere Werte beschädigt werden. Günter Wallraff (*1942) meint: „Klare Grenzen für Islamisten. Toleranz darf nicht so weit gehen, die Intoleranz des andern hinzunehmen. Das ist oft nichts anderes als Ignoranz oder Feigheit.“

Der Berliner Autor Zafer Senocak, 1961 in der Türkei geboren und seit 1970 in Deutschland lebend, schreibt (Auszug): „Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahr haben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Korân. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach dem Korân leben und handeln. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen, doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon. Die Muslime auf der ganzen Welt stehen heute auf dem Prüfstand. Der geistige Verfall und die Unfähigkeit mit der Moderne zu kommunizieren haben zum erbärmlichen Jetztzustand geführt. Der gesunde Menschenverstand in der islamischen Welt müsste sich gegen die verblendeten Fanatiker auflehnen. Doch der Hass greift immer mehr auf die Massen über. Man fühlt sich dem Westen gegenüber unterlegen, gedemütigt und verraten. Doch die politischen Konsequenzen dieser Psychose sind verheerend. Sie spielen jenen Kräften in die Hände, die den Terror anfachen.“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Bert Conrados: Die islamische Ideologie: Softcover, 256 Seiten, Preis: 18,90 € - Dateiformat: PDF, Preis: 11,99 € - Dateiformat: ePUB [eBook], Preis: 14,99 € - oder bei amazon.de

Quelle: Auszug aus dem Buch von Bert Conrados, Teil 3

Bert Conrados: Die islamische Ideologie - Teil 4/4     Top

Allah – das Zentrum des islamischen Dschihads

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Allah ist das Zentrum des Islam. Doch dieser Gott ist, wie alle anderen Götter auch, nur eine absurde Erfindung – von einem gewöhnlichen Psychopathen, von Mohammed ins Leben gerufen. Mohammed war kein Prophet (Sendbote) – solche Funktionäre höherer Wesen gab es zu keiner Zeit – weil Götter nie existierten. Alle selbsternannten Herolde ihrer fiktiven Götter blieben immer gänzlich blamabel hinter ihren Visionen zurück – nichts hat sich jemals erfüllt. Mohammed war jedoch ein typischer Vertreter seiner Gattung.

Er gehört in die Sparte jener Größenwahnsinnigen (wie z.B. Adolf Hitler), die den Drang hatten, ihre subjektiven Eindrücke und wahnhaften Vorstellungen als einzige Wahrheit zu verkünden. Er war ein neurotischer, narzisstischer Selbstdarsteller, der seinen Zeitgenossen seine Phantasie als Offenbarung Allahs verkaufte. Es gehörte zu seiner psychischen Anormalität, dass er glaubte, mit Allah in einer kommunikativen Beziehung zu stehen.

Der Glaube an Allah und das islamische System erfordert auch heute noch eine besondere Struktur der Intelligenz, weil alles, was in Allahs Namen postuliert wird: Das Paradies, der Dschihad, das Rechts- und Gesellschaftssystem bestenfalls für die naiven Menschen des siebten Jahrhunderts eine glaubwürdige Botschaft war.

Allah ist kein ewiger Herrscher, sondern ein nicht existierender Gott, der in Mohammeds Phantasie geboren wurde. Bemerkenswert ist, dass sich Allah, wie sein fiktiver Konkurrent, der christliche Gott, nach der Erschaffung der Welt – ja des gesamten Alls – zur Ruhe gesetzt hat und nicht mehr tätig geworden ist. Allah erschuf einen flachen Erdenteppich, der andere Gott eine zentrale Scheibe, um die die Sonne kreist.

Während der dreifaltige Gott sich nicht persönlich über die Erschaffung seiner Welt geäußert hat – die infantile Schöpfungsgeschichte wurde von tumben Gottesmännern erfunden – hat Allah den Vorgang mit eigenem Text erklärt. Das Dokument, der Koran, dessen Urschrift im Himmel aufbewahrt wird, belegt die peinliche Unwissenheit des Autors über die Fakten der Welt und des Universums. Weil Mohammeds Kreativität an Grenzen stieß, übernahm er Teile aus der jüdischen Überlieferung und legte sie Allah in den Mund. Ein Armutszeugnis für den schlichten, überheblichen Beduinen.

Die Erfüllung der Hoffnungen aller Gottgläubigen steht in den Sternen. Doch die Gottesvertreter aller Couleur betreiben hartnäckig ihr Geschäft. Und immer noch, gehen ihnen erstaunlich viele Menschen auf den Leim.

Die Thematik wird vertieft in dem Buch von Bert Conrados “Die islamische Ideologie” (Verlag: epubli.de)

Meine Meinung: Ich liebe diese klaren und unmissverständlichen Worte Bert Conrados. Ich hätte gerne mehr davon gelesen. Bert Conrados hat mit jeden Wort, das er schreibt, recht. Nur die Dummheit und die jahrhunderte währende islamische Gehirnwäsche der Muslime läßt sie daran glauben, daß Mohammed ein Prophet war. Aber gegen Dummheit ist leider kein Kraut gewachsen.

menschenfreund10 schreibt:

Abschaffung der Religion? Nicht möglich. “Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Eure Schulweisheit sich träumen lässt” ließ William Shakespeare Hamlet zu Horatio sagen, …

Die christliche Religion hat sich durch die Erfahrung des Geheimnisvollen in der Welt durch die Jahrhunderte hindurch immer weiter entwickelt bis hin zu Jesus und auch noch nach Jesu Tod bis heute. Wir wissen heute, dass Jesus Christus die damalige Welt, die von Hunderten religiösen Ge- und Verboten geknechtet war, das Leben regelrecht revolutioniert und insgesamt bereichert hat bis heute, wo Jesu Hauptgebot der Gottes- und Menschenliebe sich in den Menschenrechten und im Grundgesetz niedergeschlagen hat.

Ich habe aber noch nicht nachgeprüft, ob Jesus wirklich von sich selbst gesagt hat, er sei Gott. Allerdings hat er von Gott wie von seinem Vater gesprochen und uns das “Vater unser” gelehrt. Es ist einfach menschlich, dass es viele Situationen im Leben gibt, wo man letztendlich nach Gottes Hilfe ruft oder Gott für seine Hilfe danken will. Der Islam ist demgegenüber abartig, nicht nur wegen der Person Mohammed, sondern auch wegen der Suren, die die Aufforderung enthalten, Ungläubige zu töten.

Meine Meinung: Meine erste Reaktion galt dem Islam. Daher auch die ablehnende Haltung. Ich betrachte mich zwar als Agnostiker, aber ich muß gestehen, ich bete auch sehr gern. Ob's was nützt, ich weiß es nicht. Aber es gibt den einen oder anderen Menschen, den ich gerne mag und wenn es denen nicht gut geht, dann bete ich gerne für sie. Ich bedanke mich auch gerne bei Gott für dieses und jenes. Aber was ich einfach nicht mag ist die Hassreligion Islam, die auch noch von sich behauptet, sie wäre eine Offenbarung Gottes. Diese Behauptung ist so lächerlich.

Mohammed ist nichts anderes als ein krankhafter Schwindler und Psychopath. Da hat Bert Conrados vollkommen recht. Aber Mohammed war nicht der einzige machtbesessene "Prophet". Zur Zeit Mohammeds lebten vier weitere "Propheten". Mohammed nannte sie "Lügenpropheten". Sie alle behaupteten von Gott Offenbarungen empfangen zu haben. Aber Mohammed setzte sich am Ende durch, weil er der brutalste und skrupelloseste von ihnen war und über die mächtigste Armee verfügte.

Neben Mohammed gab es in Saudi Arabien vier weitere Männer, die sich als Propheten verstanden, nämlich Musailima, Tulaiha, Talha und Al-Asward al-Ansi. Mehrere Überlieferungen arabischer Historiographen, unter ihnen Ibn Ishaq, lassen darauf schließen, dass Musailima bereits vor Mohammeds Auftreten in Mekka als Prophet mit seiner Verkündung begonnen haben muss.

Auf Seite 185 schreibt Tilman Nagel in seiner Mohammed-Biographie, daß auch eine Prophetin mit dem Namen Sagah auftrat. Ihre Botschaft lautete: "Ihr Gläubigen, Gottesfürchtigen! Uns gehört die Hälfte des Landes, den Quraischiten [Mohammed] die andere. Freilich sind die Quraischiten Leute die Unrecht handeln." Wie man sieht, geht es all diesen sogenannten Propheten nur um ein, nämlich um die Macht. Sie waren schlicht und einfach machtbesessen und sie bedienten sich einer religiösen Ideologie. Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel schreibt in seiner Mohammedbiographie über diese Möchtegern-"Propheten":
Wie brüchig Mohammeds Macht in Wirklichkeit war, lesen wir bei Tilman Nagel auf Seite 452: „Das Wohlverhalten vieler Stammesführer gegenbüber Mohammed war gekauft. Ganz richtig hatte er erkannt, dass nur der Schrecken, den er und seine Helfershelfer verbreiteten, ihm die Herrschaft in Medina sicherte, und damit dieser Schrecken sich nicht verflüchtete, musste man immerfort kriegerische Unternehmungen ins Werk setzen... Bei all dem Ruhm, in dem er sicht angesichts einer nicht abreißenden Kette von Gesandschaften nach Medina sonnen durfte, bei aller Anerkennung, die ihm als den mächtigstem Mann Arabiens zuteil wurden, entging ihm nicht, dass seine Herrschaft höchst brüchig war.

Die Brüchigkeit von Mohammeds Macht kam nach Mohammeds Tod erst richtig zum Ausdruck. Etliche Stämme erhoben sich gegen die von Mohammed geforderten Steuern. Hierzu schreibt Tilman Nagel auf Seite 183: „Die Nachricht vom Leiden Mohammeds (der 632 schwer erkrankte) verbreitete sich wie im Flug und so rebellierten al-Aswad im Jemen und Musailima im Jamama, ...und dann auch Tailaha im Gebiet der Banu Asad, nachdem Mohammed sich wieder erholt hatte. Darauf aber im Muharram (des Jahres 11) (begann am 29. März 632), befielen ihn die Schmerzen, in denen Allah ihn zu sich nahm. In der Überlieferung, die at-Tabari anführt, wagen sich die „Gegenpropheten“ erst aus der Deckung, als Mohammed vom Tod gezeichnet ist. At-Tabari begründet die Rebellion mit der Weigerung der Stämme, die sich zum Islam bekehrt hatten, die vom Propheten geforderten Steuern abzuführen.

Mohammeds medinensisches Herrschaftsgebilde war mithin nicht das einzige seiner Art auf der Arabischen Halbinsel, denn auch Talha und al-Aswad wirkten über ihren jeweiligen Stamm hinaus, indem sie sich des Prophetentums bedienten. Der gefährlichste Rivale des Quraishiten [Mohammeds] erhob sich jedoch im Osten. Es war Musailima von den Banu Hanifa, der in den islamischen Quellen fast durchgängig als „Lügenbold“ bezeichnet wird.“ (Aber auch diese Rebellionen wurden von den Nachfolgern Mohammeds blutig niedergschlagen. Musailima fiel im Jahre 632 bei der Schlacht von Yamama gegen den Heerführer der Muslime Chalid ibn al-Walid.)]

Talha behauptete ebenfalls von sich ein Prophet zu sein. In den Kriegen unmittelbar nach Mohammeds Tod, in denen es um die Züchtigung abtrünniger Stämme ging [die keine Steuern mehr zahlen wollten, die Mohammed ihnen auferlegt hatte] und um die Ausdehnung der medinensischen [islamischen] Herrschaft auf der ganzen arabischen Halbinsel, leistete Talha zähen Widerstand, mußte aber zuletzt klein beigeben. Umar b. al-Hattab gab ihm und seinen Anhang die Gelegenheit, sich im Irak bei den Feldzügen gegen die Sasaniden auszuzeichnen, beharrte aber darauf, daß er nie in eine Statthalterschaft [politisches Amt] berufen werden dürfe. Das Misstrauen beruhte übrigens auf Gegenseitigkeit. Talha blieb fortan mit irakischen Angelegenheiten befasst. [So schnell wird aus einem „Propheten“ ein weltlicher Herrscher.]

Über Al-Asward al-Ansi schreibt Tilman Nagel auf Seite 183: Ebenfalls schon zu Lebzeiten Mohammeds erhob sich Al-Asward al-Ansi und wehrte sich dagegen, daß jener Prophet im fernen Medina den Jemen unterjocht hatte, mit Hilfe der Nachkommen der sasanidischen Okkupanten die Macht ausübte und Steuern einziehen ließ. Auch al-Asward gerierte sich als Prophet und bewirkte Wunder [?]. Mohammeds Abgesandter, unter ihnen der später hochgerühmte Mu'ad b. Gabal, ergriff die Flucht... Ungefähr zu der Zeit als Mohammed in Medina starb, wurde al-Asward von zwei "Persern" umgebracht.
Noch ein Satz zur Leichtgläubigkeit der Muslime. Wenn mir ein erwachsener Muslim erzählt, Mohammed hätte die Offenbarungen vom Erzengel Gabriel empfangen, dann stelle ich mir die Frage, warum er diesen Unsinn glaubt. Wer an einen solchen Unsinn glaubt, dem kann man alles erzählen. Da fragt man sich, wo haben die Muslime eigentlich ihren Verstand gelassen? Aber Mohammed konnten den saudi-arabischen Analphabeten solch einen Unsinn erzählen. Glaubten sie diesen Unsinn nicht, dann hat man sie einen Kopf kürzer gemacht.

Und genau diese brutale und perfide Gehirnwäsche bewirkt noch heute, daß die Muslime an diesen Unsinn glauben. Zweifelt ein Muslim die Existenz des Erzengel Gabriels an, dann muß er damit rechnen wegen Blasphemie (Gotteslästerung) vor Gericht gestellt zu werden. Blasphemie wird mit Gefängnis, Auspeitschung oder mit der Todesstrafe bestraft. Also wird sich jeder Moslem hüten freie Gedanken zu entwickeln, denn sie könnten seinen Tod bedeuten. Solch eine "Religion" ist in Wirklichkeit keine Religion, sondern sie ist ein barbarisches und diktatorisches Unterdrückungsinstrument, um die Macht der herrschenden islamischen Oberschicht mit Gewalt aufrecht zu erhalten.

holgerdanske schreibt:

Über den Umgang mit dem Glauben: <>Wenn ich frage woran Du glaubst, dann frage ich nicht nach deinem Gott oder seinen Propheten. Ich frage danach wohin dich Dein Glaube führt. Wie läßt er dich handeln? Von welcher Art sind die Ergebnisse? Glaubst Du dass der Mensch an sich von Wert ist? Schützenswert? Schätzenswert? Oder ist nur von Wert für dich, wenn einer glaubt was Du glaubst? Ich glaube nicht an einen personifizierten Gott, der uns beobachtet, be- und verurteilt. Aber selbstverständlich lasse ich Dir die Freiheit eben solches für wahr zu halten. Trittst Du für die Freiheit anderer ein, mit gleicher Inbrunst wie Du glaubst, etwas anders zu glauben? Dann werde ich mit Dir den Schulterschluss üben. Solange dein Glauben nicht anderen die Freiheit abschneidet, werde ich für dich und die Freiheit deinen Glauben auszuüben, kämpfen.

Thomas_Paine schrieb:
Viele seiner Zeitgenossen hielten Mohammed für krank, wahnsinnig oder besessen. Alle Diagnosen, die sich im Laufe der Jahrhunderte ansammelten, gehen davon aus, dass Mohammeds Offenbarungen eine Krankheit als Ursache haben. Der Glaube, Allah würde durch den Propheten sprechen, war für real denkende Menschen immer schon indiskutabel.
Solche Thesen, dass Mohammed „krank“, „psychotisch“, „schiophren“, „epileptisch“ oder sonstwas gewesen sein soll, lehne ich strikt ab. Denn dann wäre Mohammed ja gewissermaßen „entschuldigt“, weil er aus seiner „subjektiven“ Sicht tatsächlich an die „Visionen“ vom Erzengel Gabriel geglaubt hätte.

Außerdem: Der Koran wirkt zwar unzusammenhängend und wirr, ist aber dennoch zu untypisch für das Gerede eines Psyhotikers. Ein Psychotiker wäre auch nicht so ein, in negativer Hinsicht, „erfolgreicher“ Räuberhauptmann und schließlich Despot geworden, wie es Mohammed nun einmal war, denn dazu ist ein echter Psychotiker in der Regel nicht in der Lage.

Nein, Mohammed war einfach nur ein skrupelloser [und machtbesessener] Lügner und Betrüger, der sich den Koran selbstbewusst so „zusammengereimt“ hat, wie es ihm gerade gepasst hat. Siehe das von mir gepostete Video „Glaubt nicht dem falschen ‘Propheten’ Mohammed“. Wir hatten das Thema auch schon einmal letzten Dezember bei PI (Politically Incorrect):

Wer war Abdullah ibn Abi Sarh?

Wer war Abdullah ibn Abi Sarh? Die Frage ist relativ einfach zu beantworten: Abdullah ibn Abi Sarh lebte zur Zeit des „Propheten“ Mohammed. Er konvertierte zum Islam und folgte Mohammed nach Medina. Dort schrieb Abi Sarh jene Verse nieder, die der Analphabet Mohammed von Allah empfangen haben will. Doch bald bemerkte der Schreiberling, dass Mohammed sich die Suren nur ausdachte und zweifelte an seinem neuen Glauben. Er verließ Medina und kehrte nach Mekka zurück. Nachdem Mohammed Mekka erobert hatte gab er den Befehl, seinen ehemaligen Gefolgsmann Abi Sarh zu töten – nur durch einen Zufall entging Abi Sarh diesem Schicksal. Da der „Prophet“ laut Sure 33 Vers 21 Vorbild für alle Moslems ist, stellt die Causa Abdullah ibn Abi Sarh im Islam bis heute einen Legitimation zum Töten von Apostaten und anderen „Heuchlern“ („Munafiqun“) dar.

Meine Meinung: Die Frage, ob Mohammed krank war oder nicht, läßt sich vielleicht niemals beantworten. Das Schlimme ist allerdings, daß mehr als eine Millarde Menschen seit mehr als 1400 Jahren dieser menschenverachtenden Ideologie kritiklos zustimmen. Dies zeigt, daß der Islam seit über 1400 Jahren den Muslimen die Bildung vorenthält, sie seit 1400 Jahren unterdrückt, manipuliert und in Unwissenheit hält. Seit mehr als 1400 Jahren wird den Muslimen verboten sich kritisch [wissenschaftlich] mit dem Islam auseinander zu setzen.

Das ist auch heute noch so. Wer es heute an deutschen Universitäten im Fachbereich Islamwissenschaft wagt, den Islam zu kritisieren, der muß um sein Leben fürchten. Auch heute geht es dem Islam immer noch um Macht und nicht darum, die Wahrheit zu erforschen. Islamwissenschaft hat deshalb nicht sehr viel mit Wissenschaft im eigentlichen Sinne zu tun.

Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß Mohammed, wenn er wirklich gelebt hat, was laut Professor Sven Kalisch nicht bewiesen ist [Hat Mohammed wirklich gelebt?], ähnliche Thesen vertrat wie Jesus, daß der ursprüngliche Islam eine ebenso friedfertige Religion wie das Christentum war. Irgendwann aber änderten islamische Herrscher den ursprünglichen Koran, weil ihnen dies politische Vorteile verschaffte. So wurde vielleicht aus dem einst friedfertigen Islam eine kriegerische, inhumane und intolerante Religion, die mit Feuer und Schwert verbreitet wurde und jeden töten ließ, der sich ihr in den Weg stellte oder der es wagte sie zu kritisieren.

Es ist ja bekannt, daß Uthman ibn Affan (644-656), auch bekannt unter dem Namen Kalif Osman eine kanonische Fassung des Korantextes, die sogenannte „Vulgata des Osman“ (Koran des Osman), die noch heute maßgebend ist, erstellte. Doch die Durchsetzung dieser Vulgate ließ sich nur durch despotische Maßnahmen erreichen. Im Reich existierten andere Versionen des koranischen Textes, die mit ihr um Gültigkeit stritten und eine unterschiedliche Anzahl von Versen oder eine abweichende Anordnung der Suren aufwiesen. Näheres unter: Wie entstand der Koran?

Wenn also Despoten wie Kalif Osman beginnen, den Koran zu verfälschen, um sich die Macht zu bewahren, dann kann dabei nicht viel Gutes herauskommen. Es bleibt aber weiterhin die Frage, hat Mohammed wirklich gelebt? Bezieht der Koran sich wirklich auf das Leben Mohammeds? Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel bejaht diese Frage. Andere verneinen sie und Prof. Sven Kalisch ist der Überzeugung, daß es keine Beweise für die Existenz Mohammeds gibt. Ist der Koran womöglich nur ein Roman, den ein arabischer Theologe oder Schriftsteller geschrieben hat? Auf jeden Fall kann es nicht angehen, daß die Muslime den Koran als Offenbarung Gottes bezeichnen, das nicht kritisiert oder hinterfragt werden darf. Das sind reaktionäre Machtgelüste, die die Menschen unterdrücken und einschüchtern sollen.

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Quelle: Allah – das Zentrum des Islam

War Mohammed ein Psychopath?     Top
Ein Kommentar von Bert Conrados

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Früher töteten die Muslime im Namen der „Ehre“. Töten sie jetzt auch im Namen der „Würde“?

Schon lange wird über den Menschen Mohammed, seine Besonderheiten und seine angebliche prophetische Gabe geforscht. Das ist möglich, weil der Koran der vermutlich bestbezeugte Text aus der Spätantike ist. Nach wissenschaftlicher Auswertung der Texte des Korans und der Hadithe, und der überlieferten Aussagen über die körperlichen Begleiterscheinungen im Zusammenhang mit seinen Offenbarungen, war Mohammed aus heutiger Sicht ein Psychopath. Der Autor, Forscher und Arzt, Professor Dr. Masud Ansari, bezeichnete Mohammed als „die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht“. Mohammed habe „eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen.“

Zu Mohammeds Zeit verehrten die arabischen Beduinenstämme heilige Steine, Bäume und Quellen, die den Status von Gottheiten hatten und denen geopfert wurde. Daneben gab es den Gott Hubal und die Göttinnen al-Lat und Uzza, deren Symbole, Mondsichel und Morgenstern, heute paradoxerweise auf der Nationalflagge islamischer Staaten prangen. Der von Mohammed gepriesene Allah war eine in Vergessenheit geratene alte Universalgottheit der Beduinen, die er wiederbelebte und deren fragwürdige „Offenbarungen“ er zu empfangen vorgab.

Der Analphabet Mohammed kannte einige religiöse Legenden der Juden, die ihren Gott Jahwe verehrten, und die Mohammed zunächst als Leute der Schrift bewunderte. Später jedoch hasste und bekämpfte er sie. Er übernahm Teile der jüdischen Bibel für seinen Islam und auch Charakterzüge Jahwes [Gott des Judentums] für seinen Gott Allah. Im Grunde ist Allah ein Aufguss des okkupierten [vereinnahmten] Jahwe. Damit zeichnet sich ab: Allah ist eine Kreation Mohammeds; der islamische Glaube entsprang der Phantasie eines schlichten Beduinen [Mohammed]. Diese Erkenntnis können gläubige Mohammedaner nicht akzeptieren. Sie fühlen sich und den „Propheten“ zutiefst beleidigt. [1] Das ist durchaus nachvollziehbar: Die dominant religiös geprägte Identität der Gläubigen wird angegriffen.
[1] Hierzu wäre noch anzumerken, daß die Muslime im Allgemeinen nur oberflächliche Kenntnisse vom Islam haben. Sie brabbeln das nach, was man ihnen in den Moscheen, Koranschulen und islamischen Medien vorsetzt. Dort bekommen sie natürlich nur das zu hören, was sie hören sollen. Kritik am Islam findet nicht statt, sie wäre auch lebensgefährlich.

Wie weit Wissen und Wahrheit auseinanderdriften, sieht man daran, daß die Muslime im Allgemeinen glauben, Mohammed sei der edelste Mensch gewesen, der je gelebt hat. Von seinem wirklichen Leben haben sie keine Kenntnis. Und so sind sie natürlich auch schwer beleidigt, wenn ihnen jemand erzählt, daß Mohammed nicht der edelste Mensch war, sondern ein Mensch, der sich besonders durch seine Intoleranz, seine Brutalität und Skrupellosigkeit auszeichnete. Mit anderen Worten er war ein rücksichtsloser, sexbesessener [Sure 33,50] und machtbesessener Mensch.

Wenn man sich Mohammeds Leben ansieht, stellt man sich zu recht die Frage, ob er wirklich geistig gesund war. Mohammed behauptet zum Beispiel, der Erzengel Gabriel hätte ihm die Offenbarung [den Koran] übermittelt. Ich stelle mir die Frage, warum glauben mehr als eine Milliarde Muslime an diesen Unsinn? Jeder der so etwas glaubt, dem kann man alles erzählen. Er will daran glauben. Er schaltet bewußt sein Denken, seine Kritikfähigkeit aus.

Wäre es nicht viel naheliegender zu fragen, ob Mohammed nicht ein bodenloser Lügner war, der die Religion bewußt als Machtinstrument benutzte? Zur Zeit Mohammeds gab es vier weitere sogenannte „Propheten“ und sogar eine „Prophetin“ (nachzulesen in Mohammeds Biographie), die genau dasselbe taten wie Mohammed. Sie behaupteten ebenfalls, sie hätten göttliche Offenbarungen empfangen und leiteten daher ihren Machtanspruch ab. Mohammed konnte sich aber gegen alle diese „Propheten“ durchsetzen, weil er der grausamste und skrupelloseste von allen war und über die stärkste Armee verfügte.
Das „Beleidigtsein“ ist ein auffälliges Wesensmerkmal der Mohammedaner. Der Gläubige hat seit seiner Kindheit die Lehre des „Propheten“ verinnerlicht und fühlt sich in seinem Ego verletzt, wenn sein Gottes- und Weltbild in Frage gestellt und die Hoffnung auf das vielversprechende Jenseits negativ tangiert [berührt] wird [2]. Der Glaube an Allah schließt das Vorhandensein eines kritischen Verstandes geradezu aus. So erklärt sich, dass der fromme Gläubige nicht zu einer eigenen, objektiven Beurteilung seiner Religion findet und in der totalitären Diktatur Allahs gefangen bleibt, die ihm ein paradiesisches Leben nach dem Tode vorgaukelt, wenn er gottesfürchtig lebt. Damit wird aus Allah ein Machtinstrument der Imame, Mullahs und Extremisten, prädestiniert für die Manipulation schlichter Gemüter. [3]
[2] Hier auch wieder der grenzenlos kindliche Glaube an ein jenseitiges Paradies. Man hat den Muslimen das so lange eingeredet, bis sie es als die Wahrheit akzeptierten. Ich kann ja verstehen, wenn kleine Kinder an den Weihnachtsmann glauben. Aber wenn erwachsene Menschen an solch einen Unsinn von einem Paradies glauben, in dem sie rund um die Uhr von 72 hübschen Jungfrauen verwöhnt werden, dann muß man sich schon die Frage stellen, ob sie wenigstens hin und wieder ihren Verstand benutzen? Hier wird an die sexuellen Instinkte appeliert, auf die Männer allgemein zu gerne anspringen. Da stellt man sich die Frage, ist dieses Paradies ein schwanzgesteuertes himmlisches Bordell?

[3] Ich kann Bert Conrados nur recht geben: die Muslime sind nicht in der Lage, sich von ihrer totalitären Gehirnwäsche zu befreien. Jedenfalls in der Regel nicht. Das fällt jedem, der freies Denken gewohnt ist, sofort auf. Ich erinnere mich an ein junges muslimisches Mädchen von vielleicht 13 oder 14 Jahren, die vor ein paar Tagen im Fernsehen zu sehen war. Sie war auf einer Demonstration gegen den Mohammedfilm „The Innocence of Muslims“ und wurde von einem Reporter befragt, warum sie an der Demonstration teilnimmt.

Sie weinte und schluchzte ganz bitterlich, so daß man direkt Mitleid mit ihr hatte. Sie fragte ganz erschüttert und entrüstet in die Kamera, warum man ihren Propheten beleidigen würde? Ihre Tränen und ihre Wut, oder war es Enttäuschung, waren echt und überzeugend. Was sie aber nicht wusste war, daß man sie jahrelang belogen hatte, daß man ihr die Wahrheit über Mohammed nicht erzählt hatte. Wahrscheinlich wissen diejenigen, die ihr den Islam vermittelten, die Wahrheit selber nicht, denn die hat auch ihnen niemand erzählt. Dieses Unwissen beruht keineswegs auf böser Absicht, sondern sie beruht auf mangelnder Bildung und Aufklärung.
Und schlichte [ungebildete] Zeitgenossen sind in islamischen Ländern ausreichend vorhanden. Etwa die Hälfte der Menschen aus dem islamischen Kulturkreis entstammt einer Verwandtenehe [Intest]. Das Risiko einen geringeren IQ als 70 zu haben, steigt bei solchen Beziehungen um etwa 400 %. Es wird nicht ausgeschlossen: Die über Jahrhunderte praktizierte Inzucht könnte Schäden am Genpool dieser Völker angerichtet haben.

Wissenschaftlich nachgewiesen ist der relativ niedrige Durchschnitts-IQ in den arabischen Staaten und in Afghanistan und Pakistan. Dort liegt der IQ mit den Werten zwischen 81 bis 87 deutlich unter dem Wert europäischer oder fernöstlicher Industriestaaten. In diesem Zusammenhang interessant: In den USA gelten Verbrecher mit einem IQ von unter 71 als nicht schuldfähig und dürfen nicht hingerichtet werden. Schlusslicht in der Intelligenzwertung ist Somalia mit einem durchschnittlichen IQ von 68. In diesem Land mit den, laut Weltgesundheitsorganisation WHO, meisten Geisteskranken weltweit, will die radikalislamische Al-Shahab-Miliz einen Gottesstaat errichten.

Die arabischen Länder rangieren, trotz des noch sprudelnden Öleinkommens, bei allen soziologischen Daten weit hinten auf der Weltrangliste. Diese Länder waren 2007 weniger industrialisiert als 1970.

Die gesamte arabische Welt meldete im Zeitraum 1980-2000 nur 370 Patente an, von denen die Mehrzahl von Ausländern, die dort leben und arbeiten, stammen. Israel dagegen meldete 7.650 Patente an, und Südkorea sogar 16.300. Allein Korea, das wegen zeitlich paralleler Entwicklung gut vergleichbar ist, erwirtschaftete ohne Ölgewinne viermal so viel wie die islamischen Araber-Staaten zusammengenommen.

Der Hass der Mohammedaner auf den freien Westen stammt also in erster Linie aus dem Minderwertigkeitskomplex der zurückgebliebenen Allahgläubigen. [4] Offensichtlich ist der über alles gepriesene Allah doch nicht in der Lage, seine Anhänger in den Stand zu versetzen, über den Westen triumphieren zu können. Das muss Frustration auslösen, zumal Allah den Triumph über die Ungläubigen doch versprochen hat und auch prophezeite, alle Religionen würden verdorren, bis auf die eigene, ihm huldigende.
[4] Necla Kelek schreibt: „Die eigentliche Provokation für diesen Teil der Welt ist nämlich nicht ein Schmähvideo, sondern der Lebensstil, der Erfolg und die Freiheit des Westens, und die eigene Perspektivlosigkeit. Sie verstehen nicht, warum Allah zulässt, dass es den Ungläubigen besser geht als ihnen.“
Die Prognose vom Untergang der Religionen dürfte sich langfristig bewahrheiten, schließt jedoch auch ganz besonders den Islam mit ein. Dem im siebten Jahrhundert verharrenden Islam fehlt bisher noch die Phase der Aufklärung. Doch mit wachsender Bildung, weltweiter elektronischer Kommunikation und globaler Übersicht werden die Relikte der Unwissenheit, die Götter, verschwinden.

Die islamische Theologie ist ebenso simpel wie herrschsüchtig, baut auf die Unmündigkeit der Gläubigen und greift nicht nur mit der Forderung des fünfmaligen täglichen Ritualgebets massiv in die Selbstbestimmung der Menschen ein. Der Gläubige ist Sklave seiner dominanten Religion, ist den Machenschaften der religiösen Führer ausgesetzt, die ganze Staaten beherrschen. Der Gründer der Türkei, Kemal Atatürk, formulierte es so:
„Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers (Mohammed) ist der größte Klotz am Bein unserer Nation. Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien dieses alten Araberscheichs und die abstrusten Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ (Quelle: Die Biographie Atatürks, 1954, Jacques Benoist-Mechin).
So ist es nicht verwunderlich, dass sich das Bodenpersonal Allahs dazu berufen fühlt, über Leben und Tod zu entscheiden. Der ägyptische Imam Ahmed Fuad Aschusch fordert denn auch die jungen Mohammedaner in Europa und in den USA auf, die Macher und Schauspieler des Films sowie alle, die zu seiner Verbreitung beitrugen, wegen Verunglimpfung des Propheten zu töten. Die Todes-Fatwa passt zur Disproportion [zur Abweichung, zum Widerspruch] der Werte im Islam, die jeden Maßstab verloren haben.

Dem Propheten und Allah wird der höchste Stellenwert zugeschrieben, während der Wert des menschlichen Lebens gering ist und das Leben der Ungläubigen völlig wertlos ist. Das Todesurteil, die kriminelle Anstiftung zum Morden, ist nichts Ungewöhnliches. Solche Fatwas [Rechtsgutachten] sind Bestandteil der islamischen Kultur und Erfüllung der Scharia, die sich auch anmaßt, Homosexualität oder Ehebruch mit dem Tode zu bestrafen.

Die geistige Welt des Islam basiert weitgehend auf Mythologie, während das Denken des Westens auf Logik setzt. Wie tief die Mythen die Gedanken der Mohammedaner beherrschen, zeigt sich im Gottesstaat Iran, wo man auf die Rückkehr des verborgenen zwölften Imams, des Mahdi hofft. Der erwartete okkulte Mahdi gilt als menschliches Oberhaupt nach Allah und soll Mohammeds Werk vollenden. Die Verfassung des Irans aus dem Jahre 1979 nennt den Mahdi, man glaubt es kaum, sogar als eigentliches Staatoberhaupt; die amtierende Regierung und der Klerus herrscht nur als temporäre Stellvertretung bis zum Erscheinen des Mahdi.

Dieser wird der zukünftige Weltherrscher sein. Er wird die Nationen der Ungläubigen siegreich bekämpfen, seine Armee nach Israel leiten und Jerusalem zur Hauptstadt seiner globalen Herrschaft machen. Mittels zahlreicher Kriege wird der Mahdi seinen Auftrag erfüllen und, so heißt es, alle sogenannten Hunde und Schweine (Juden und Christen) abschlachten. Es ist das erklärte Ziel der politisch-religiösen Führung des Irans, den Staat Israel von der Landkarte zu entfernen. In diesem Licht betrachtet, erfordert der geplante Bau von Atombomben durch den Iran ein baldiges Eingreifen des westlichen Millitärs.

Die von Allah hochgelobte Gemeinschaft seiner Gläubigen, „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand“, hat seine Worte verinnerlicht und sich die Weltherrschaft auf die Fahne geschrieben. Das ist zwar mohammedanischer Größenwahn, angesichts der mittelalterlichen Religion und des unterentwickelten Intellekts der Mehrheit der Gläubigen. Doch durch ihre pathologische [krankhafte] Religiosität sind die Gottesstaaten eine Bedrohung des Friedens. Der nach wie vor gültige Auftrag Allahs, die Ungläubigen zu bekämpfen und der Welt den Islam aufzuzwingen, zeigt die Gefährlichkeit der islamischen Ideologie.

Bert Conrados ist Autor folgender Bücher:
Die Illusion Gott [19,90 Euro, Softcover, 208 Seiten, auch als PDF (14,99 Euro) und ePUB (14,99 Euro) verfügbar]
Die islamische Ideologie [21,90 Euro, Softcover, 280 Seiten, auch als PDF (13,99) und ePUB (14,99) verfügbar]

Weiter Bücher von Bert Conrades unter: www.epubli.de

Quelle: Der wahre Frust der Mohammedaner

Weil der folgende Titel thematisch und inhaltlich anschließt, füge ich ihn hier noch mit ein.

Prof. Armin Geus wegen seines Buches „Die Krankheit des Propheten“ angezeigt

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Die Staatsanwaltschaft Marburg führt ein Strafverfahren gegen den renommierten Medizinhistoriker Professor Dr. Armin Geus (PI berichtete). Gegenstand des Verfahrens ist sein Buch „Die Krankheit des Propheten“ (Auszug siehe unten), gegen das Strafanzeige wegen Beschimpfung von religiösen Bekenntnissen (§ 166 Strafgesetzbuch) erstattet worden ist. Auch der Staatsschutz war zur Warnung (oder Einschüchterung?) schon bei Geus und beurteilte ihn als uneinsichtig und unkooperativ. Anzeigeerstatter ist kein geringerer als Dr. Ibrahim Al-Megren (Foto), der Leiter der König Fahad-Akademie in Bonn. [5]
[5] Mit anderen Worten, es geht darum, die Wahrheit über Mohammed per Gesetz und einer islamhörigen Justiz verbieten zu lassen. Warum hat Dr. Ibrahim Al-Megren, der Leiter der von Saudi-Arabien finanzierten „König Fahad-Akademie“, die für ihre orthodoxen [mittelalterlichen] Ansichten bekannt ist, nicht den Mut, darüber in einer öffentlichen Diskussion mit Prof. Geus darüber zu diskutieren? Hätte er Mut, dann würde er sich diesen Fragen öffentlich stellen. Dort kann er all seine Argumente vortragen.

Aber er will sich gar nicht damit auseinander setzen. Vielmehr will er die öffentliche Meinung verbieten lassen. Und wie man sieht, nimmt der Staatsschutz bereits die rechte untertänige Haltung ein. Dr. Ibrahim Al-Megren will nichts anderes als seine politische Macht nutzen, um Islamkritiker wie  Prof. Geus mundtot zu machen. Schließlich ist Saudi-Arabien ein wichtiger Wirtschaftpartner Deutschlands und das hat natürlich Gewicht. Lebten wir bereits in einem islamischen Staat, dann hätte Dr. Ibrahim Al-Megren sicherlich alles getan, um solche Meinungen als Blasphemie [Gotteslästerung] bestrafen zu lassen. In einigen islamischen Ländern gibt es dafür die Todesstrafe.
Aber auch der Botschafter des Königreiches Saudi Arabien lässt sich über das Verfahren berichten und von Dr. Ibrahim Al-Megren in Kenntnis setzen, das dadurch zu einem Politikum wird.

Der emeritierte [6] Professor Armin Geus ist nicht nur ein herausragender Naturwissenschaftler, sondern auch ein streitbarer Mann, der am 11. Mai diesen Jahres [2012] ein Exemplar seiner wissenschaftlichen Untersuchung über die medizingeschichtlich zweifelsfrei gesicherten psychiatrischen Erkenntnisse betreffend den Propheten Mohammed ausgerechnet an die König Fahad-Akademie geschickt hat. Diese ist der verlängerte Arm des Königreiches Saudi-Arabien in der Deutschen Bildungspolitik und Dialogkultur und übt inoffiziell die Aufsicht darüber aus, was in Deutschland veröffentlicht werden darf, ohne die Ölversorgung und den Waffenexport zu gefährden, und was nicht.
[6] Emeritierung: aus Altersgründen eingeschränkte wissenschaftliche Tätigkeit
Dementsprechend musste sich der Kriminaloberkommissar Kesseler vom Polizeipräsidium Bonn, der den Fall bearbeitet hat, das Buch von Geus auch nicht durchlesen, um zu erkennen, dass es strafbar ist. Nur die Verlagsanzeige und eine, übrigens zustimmende, Rezension von Professor Dr. Thomas Junker hat sich Kesseler eingeholt, um zu dem Schluss zu kommen: Das Werk ist nicht wissenschaftlich, sondern pseudowissenschaftlich. Und es ist nicht seriös, sondern unseriös. Und begründet werden muss das alles nicht. Denn es steht von vornherein fest.

Wer sich nun fragt, wie ein einfacher Polizist einen gestandenen Akademiker beurteilen kann, der heute schon 75 ist und auf 50 Jahre anerkannte Forschung zurückblickt, der sollte nicht kausal denken, also nach Gründen fragen, sondern final, also nach dem Zweck: Wo steht ein Kriminaloberkommissar, und wie weit ist von dort der Weg bis zum Polizeipräsidenten? Es scheint irgendwie klar, dass der rechte Weg nicht nach oben führen kann.

Die in eckigen Klammern eingesetzten Bemerkungen sind vom Admin.

Stuttgarter schreibt:

Wissenschaft und Bildung sind eben [im Islam] haram [unrein]. Alle Macht den Doofen!

Thomas_Paine schreibt:

Ganz ehrlich: Ich hasse es, wenn der „Prophet“ Mohammed als „geisteskrank“, „schizophren“ oder sonstwas bezeichnet wird, weil ihn das ja entschuldigen würde. Er wäre dann ja, aus seiner eigenen, subjektiven Sicht heraus, ehrlich überzeugt gewesen, ein „Prophet“ zu sein.

Das wäre ja auch noch gruseliger, wenn ein Schizophrener, der vor 1400 Jahren gelebt hat, 1,5 Milliarden Menschen gewissermaßen mit seiner Geisteskrankheit „infiziert“ hätte.  Ich behaupte nach wie vor, dass Mohammed ein Lüger und Betrüger, ein Schwindler war, die nie auch nur selber geglaubt hat, dem „Erzengel Gabriel“ begegnet zu sein und zwar aus folgenden Gründen:

1.) Mohammed hatte bis zu seinem 40. Lebensjahr keinerlei Symptome einer Geisteskrankheit – ein erstmaliges Auftreten von Schiophrenie zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr ist allerdings selten.

2.) Mohammed hatte nach eigenen Angaben eine Begegnung mit dem Engel Gabriel, die sowohl akustischer, als auch optischer, als auch haptisher [gefühlter, berührter] Natur war (“Der Engel packte mich, dass ich dachte, ich müsste sterben, und sagte zu mir: Lies!“) Schizophrenie beschränkt sich in der Regel auf akustische Halluzinationen, optische Halluzinationen kommen manchmal, wenn auch selten, dazu, haptische Hallzunationen kommen so gut wie gar nicht vor. (Bei Drogenpsychosen schon, aber das ist ja was anderes.) [7]
[7] Wer sagt eigentlich, daß es zur Zeit Mohammeds keine Drogen gab. Bereits Moses wurden beim Empfang der 10 Gebote Drogen nachgesagt. (Rinde des Akazienbaums?)
3.) Für einen Schizophrenen war das Verhalten Mohammeds wiederum zu durchdacht, seine angeblichen „Offenbarungen“ zu passend für ihn (also aus seiner Sicht durchaus rational), sein politischer Führungswille zu stark. Auch seine offensichtliche Skrupellosigkeit und strategische Planung bei der Erringung und Festigung seiner Macht, seinem Zugang zu Frauen und zur Kriegsbeute passen nicht zu einem Schizophrenen. Ein Schizophrener hätte das so nicht hinbekommen, sondern wäre bei solchem Stress (und ohne psychiatrische Behandlung) ganz und gar in seiner eigenen Welt versunken.

Letzten Endes war Mohammed ein skrupelloser Sektenführer, so wie der kürzlich verstorbene Sun Myung Moon, der ja auch eine „Vision“ von Jesus gehabt haben will, angeblich als er 15 war – wer’s glaubt.

Durch seinen durchschlagenden militärischen Erfolg wurde Mohammed dann darüberhinaus zu einem Straßenräuber und schließlich zu einem politischen Diktator bzw. Despoten. Aber „schizophren“? Nein. Mohammed hat seine „Offenbarungen“ einfach nur vorgetäuscht, und war damit weder der Erste noch der Letzte. Das war ja auch einer der Gründe, warum die Juden seiner Zeit Mohammed nicht als Propheten anerkennen wollten, denn nach jüdischer Tradition strebt ein echter Prophet niemals danach, persönliche Vorteile aus seinem Prophetentum zu ziehen.

William Wallace schreibt:

LIES!
In dem veröffentlichten Dokument berichtet das US-Konsulat an die Regierung in Washington. Es geht um eine wilde Halloween-Party in diesem Jahr, ausgerichtet von einem saudischen Prinzen in einer seiner Residenzen. Und was sich dort zugetragen haben soll, ist in Saudi Arabien mehr als verboten: Alkohol in Strömen (schwarz gebrannt, denn eine Flasche Marken-Wodka kostet 400 Dollar), sexy Outfits und heiße DJ-Musik. Von Anstands-Überwachern keine Spur, denn „die Religions-Polizei hält sich fern, wenn solche Partys mit Mitgliedern der königlichen Familie stattfinden oder von ihnen ausgerichtet werden“, schreibt der US-Konsul laut Wikileaks. Viele Prinzen, viele Partys. In Saudi Arabien gibt es hunderte Royals. Doch diese Halloween-Sause soll bei einem direkten Verwandten von König Abdullah, dem Herrscher des Landes, stattgefunden haben.

Der US-Diplomat hat aber noch mehr zu berichten: „Sie hatten philippinische Barkeeper engagiert, die einen Cocktail mit Saadiqi, einem schwarz gebrannten Alkohol, serviert haben.“ Von wegen schwarze Ganzkörperschleier! Ein großer Teil der anwesenden Frauen sollen Prostituierte gewesen sein. 

Prostitution kann in Saudi Arabien immerhin mit dem Tod geahndet werden! „Außerdem, obwohl das nicht direkt bei diesem Event passierte, ist der Konsum von Kokain und Haschisch in diesen Kreisen üblich und wurde schon bei anderen Gelegenheiten beobachtet“, schreibt das US-Konsulat weiter. [Quelle: bild.de]
Wikileaks-Dokumente enthüllen, wie wild im erzkonservativen Saudi-Arabien gefeiert wird. Und zwar im Untergrund. Oder weil die Sittenwächter ein Auge zudrücken. [Quelle: koptisch.wordpress.com]

Schnaps und Huren für die saudischen Prinzen, mal sehen ob die König-Fahd-Akademie jetzt BILD verklagt.

Thomas_Paine

.... Was aber richtig ist, ist dass sich Schizophrene auf Grund ihrer “gehörten Stimmen” oft ganz und gar in ihren Wahnideen verstricken und nur noch wenig bis gar keinen Zugang zur Realität mehr haben – was auch dagegen spricht, dass Mohammed schizophren war, denn der hatte ja intensivst mit seinem sozialen Umfeld interagiert, stieg sogar zum militärischen und politischen Führer (“Führer” durchaus auch im deutschen Sinne) auf. Ein echter Schizophrener wäre dazu gar nicht in der Lage gewesen. Außerdem ist der Koran auch wiederum zu sehr auf Mohammed zugeschnitten und an Mohammeds Realität orientiert um nur das “Gestammel eines Wahnsinnigen” zu sein.

Auch die sehr plastischen koranischen Schilderungen von Paradies und Hölle, bei denen Mohammed zum Teil auch auf frühere christliche, altägyptische und altpersische (zoroastrische) Schilderungen zurückgreift, dienen vor allem dazu, bei seinen Gefolgsleuten Furcht (vor der Hölle) und Hoffnung (auf das Paradies) zu erwecken und sind sicher nicht auf reale Halluzinationen Mohammeds zurückzuführen, auch wenn gerade die islamische Hölle geradezu alptraumhaft geschildert wird (siehe auch: Video).

Quelle: Prof. Geus versus Staatsanwaltschaft Marburg

Islam: Ideologie, Religion oder Mohammedismus?     Top

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Der Begriff „islamophob“ ist ein Adelstitel für alle Islamkritiker.

Eine Ideologie ist laut Duden ein „an eine soziale Gruppe oder Kultur gebundenes System von Weltanschauungen, Grundeinstellungen und Werten“. Eine Religion ist ein Glaubensbekenntnis, das in der Regel mit einer Gottesverehrung einhergeht. Im Islam sind nicht nur Ideologie und Religion verschmolzen; dazu kommt die Scharia, diese integrierte Gesetzgebung mit Rechtsprechung und Gewaltmonopol, sowie das Zakat-Wesen [1], das auf urtümliche Art Sozialabgaben einfordert, die, so wird vermutet, auch den kriegerischen Dschihad finanzieren. Dieses gesamte, komplexe System, welches das tägliche Leben minutiös regelt [2], wird durch einen ausgeprägten Herrschaftsanspruch gekennzeichnet, der Allahs Auftrag entspricht, sein archaisches [altertümliches] Kultursystem weltweit zu verbreiten.
[1] Zakat bzw. Zakah ist im Islam eine Verpflichtung, die auf den Koran [Sure9,60] zurückgeht. Dabei wird Muslimen vorgeschrieben, einen bestimmten Anteil ihres Besitzes Armen und Bedürftigen zur Verfügung zu stellen. Laut muslimischen Kommentatoren muss die gesetzliche Abgabe zugunsten der Muslime verwendet werden. Deswegen erhalten bei Naturkarastrophen, selbst in islamischen Ländern [Überschwemmung in Pakistan oder Hungersnöte in afrikanischen Staaten] Nichtmuslime in der Regel keine Spenden von islamischen Staaten. In jüngerer Zeit werden in Geheimdienstkreisen verstärkt Hinweise darauf vermutet, dass der Zakat teils auch zur Unterstützung islamistischer Kämpfergruppen bzw. ihrer FamilienVerwendung findet. Die wichtigste Geldquelle von Al Qaida sind Spenden.

[2] Es wird den Muslimen sogar vorgeschrieben, mit welchen Fuß sie das Badezimmer betreten sollen oder wie die Toilette ausgerichtet ist. Kein Wunder also, wenn man den Muslimen seit Jahrhunderten vorschreibt, was sie zu denken haben. Deshalb habe ich meine Toilette extra in die entgegengesetzte Richtung ausgerichtet, sagt unser Hausmeister.
Weil das islamische System so umfassend ist, kann man eigentlich nicht von einer Religion sprechen, wenn man den Islam meint. Der ideologische Aspekt steht, begleitet von Jurislative [Justiz, Gerichte, Richter] und Exekutive [Landesverwaltung, Gemeindeverwaltung, Stadtverwaltung, Staatsanwaltschaft, Polizei, Finanzamt], dominierend im Vordergrund. Ein weiterer, negativer Begriff drängt sich auf: totalitär. Laut Duden-Definition: „Mit diktatorischen Methoden jegliche Demokratie unterdrückend, das gesamte politische, gesellschaftliche, kulturelle Leben sich total unterwerfend, es mit Gewalt reglementierend.“ Treffender als der Duden mit seiner Erklärung des Totalitären, kann man den Islam nicht charakterisieren.

Der Islam ist das diktatorische Herrschaftssystem seines Gründers Mohammed und müsste eigentlich den Namen „Mohammedismus“ tragen. Denn nicht Allah, sondern Mohammed ist der wahre Kern des Systems. Die Forschung über den Menschen Mohammed kommt zu der Erkenntnis, dass seine Offenbarungen keine göttlichen Eingebungen waren, sondern das Resultat seiner psychischen Störung. Damit zeichnet sich ab: Mohammed war ein selbsternannter Prophet und Allah eine Kreation [Erfindung] von ihm.

Er reicherte seine Lehre mit Glaubensinhalten des Judentums an. Deshalb die Einordung seiner Visionen als abrahamitische Religion. Mohammed übernahm mit der alten, wiederbelebte Beduinen-Gottheit Allah auch charakteristische Züge des jüdischen Gottes Jahwe. [3]
[3] Allāh war bei den vorislamischen Stämmen Arabiens ursprünglich ein mit der Sonnengöttin verheirateter Mondgott, und die Sterne waren seine Töchter. Auch die islamische Traditionsliteratur berichtet, dass „allāh“ bei den Polytheisten [Glauben an viele Götter] bekannt gewesen sei. Sprachgeschichtlich ist „allāh“ verwandt mit dem hebräischen  [Sprache der Heiligen Schrift der Juden] „ʾelōhîm“. Archäologisch gesichert ist auch die vorislamische Verwendung von „Allah“ durch Christen.
Über den jüdischen Gott des Tanachs [hebräische Bibel] sagte der britische Evolutionsbiologe Richard Dawkins etwas zugespitzt: „Jahwe, der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt in der gesamten Literatur: Er ist eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Überwachungsfanatiker; ein rachsüchtiger, blutrünstiger, ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, ekeliger, grö-ßenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.“ Diese Charakterisierung trifft weitgehend auch auf Mohammeds Allah zu, was unschwer und unbefangen dem Koran zu entnehmen ist. Mohammed hat seinem Gott lediglich einige verkaufsfördernde milde Züge zugeordnet, sowie ein phänomenales Paradies.

Eine fundamentale Katastrophe für die 1,5 Milliarden Mohammedaner wird deutlich: Der Glaube an Allah führt sich selbst ad absurdum [zum Widerspruch], weil die angepriesene Gottheit als Erfindung Mohammeds entlarvt ist. Die Folgen: Dem Islam fehlt das göttliche Element, das ihn zu einer Religion macht. Das schlichte Glaubensbekenntnis, Mohammed sei ein Prophet, reicht nicht aus, den Status einer Religion zu rechtfertigen.

In der Konsequenz bedeutet dies, der Mohammedismus genießt nicht den staatlichen Schutz und die Anerkennung als Religion. Er ist lediglich eine überholte Ideologie, wie der Kommunismus, Faschismus oder National[sozia]ismus. Dies zu Erkennen, kann man von den Mohammedanern wohl nicht erwarten, schließt doch der mohammedanische Glaube geradezu das Vorhandensein eines kritischen Verstandes aus. Wie sag ich’s aber meinem Kinde? Besser gar nicht. Der Aufruhr in der Welt des Mohammedismus würde alles bisher erlebte in den Schatten stellen. So bleibt nur: Abzuwarten bis der Mohammedismus auf dem Friedhof der großen Irrtümer der Menschheitsgeschichte neben anderen „Ismen“ beerdigt wird. [4]
[4] Bis das so weit ist werden noch viele Millionen Menschen beerdigt werden.
Doch bis dahin ist Mohammeds Vision ein brennendes Thema, das sogar aufgeklärte Menschen einknicken lässt und sie dazu verleitet, dem gefährlichen, orientalischen System den roten Teppich auszurollen. Der mittelalterliche Mohammedismus gehört eindeutig nicht zur europäischen Kultur. Es ist ein Unding, diese Ideologie an Schulen, dem Religionsunterricht gleichgestellt, zu verbreiten. Was wollen die Lehrenden unterrichten? Koran und Hadithe? Diese inhumanen, blutrünstigen Geschichten? Oder erklären sie den fragwürdigen Lebenswandel des „Propheten“, dem jeder nacheifern soll? [5]
[5] Da die deutschen Politiker so „intelligent“ waren und sich der islamischen Forderung unterwarfen, daß nur Muslime als islamische Religionslehrer unterrichten dürfen, ist zu erwarten, daß im Islamunterricht an deutschen Schulen gelogen wird, bis sich die Balken biegen und Mohammed natürlich, wie bei den Muslimen üblich, als der edelste Mensch dargestellt wird. Und wehe, jemand sagt etwas anderes. Dem wird das sicherlich nicht gut bekommen. Man darf also erwarten, daß die Kinder im Islamunterricht massiv immer stärker manipuliert [indoktriniert] und gegen den Westen und die Demokratie aufgehetzt werden, wie das im Islam üblich ist.

Wie der Islamunterricht an britischen Schulen mittlerweile abläuft, kann man bei Prof. Sören Kern nachlesen. Neuerdings versucht man, britischen Schulkindern den moslemischen Glauben aufzuzwingen, sogar unter Androhung von Strafe. An der Alsager High School in Cheshire ging es jetzt soweit, dass zwei Schüler von ihrem Lehrer bestraft wurden, da sie sich weigerten das moslemische Glaubensbekenntnis zu beten. Die moslemische Gemeinde fordert nun sogar, dass es an jeder Schule in Schottland einen islamischen Lehrer geben müsse, der die Kinder (auch nicht-muslimische Kinder) den Koran lehre, angeblich um die negative Haltung gegenüber dem Islam zu brechen.

Wie man sieht, geht die Islamisierung in Großbritannien dank der idiotischen, oder sollte ich lieber sagen verbrecherischen bzw. volksverräterischen, Linken und Gutmenschen fleißig voran. In London wurde ein britischer Lehrer von vier Islamisten schwer misshandelt, weil er als nichtmuslimischer Leiter der Religionswissenschaften islamischen Mädchen Religionsunterricht erteilte. Er wurde vor einer britischen Mädchenschule 10 Minuten lang mit einer Metallstange und einem Backstein zusammengeschlagen. Die Muslime fügten ihm außerdem mit einem Teppichmesser einen 12 cm langen tiefen Schnitt vom Mundwinkel bis zum rechten Ohr zu. Er erlitt Schädel- und Kieferbrüche und hat jetzt durch die Hirnschädigungen Gedächtnisstörungen, die seine Berufstätigkeit beeinträchtigen. [Quelle]

Ich glaube, es dauert nur ein paar Jahre und es wird in Deutschland, dank linker und sozialistischer [sozialdemokratischer] Politik genau so ablaufen. Wozu anzumerken ist, daß heute eigentlich alle Parteien mehr oder weniger sozialistisch orientiert sind und sich an dieser verbrecherischen Islamisierung beteiligen. Ich wette, die Geschichte wird mir recht geben.

Man braucht doch nur die Augen aufzumachen, um zu sehen, was sonst noch in Europa abläuft. Aber dank unserer linksorientierten Medien wird das häufig verschwiegen. Die regen sich lieber über das harmlose islamkritische Mohammedvideo auf, anstatt die 100-millionenfachen Christenverfolgungen in den islamischen Staaten zu thematisieren oder über den hunderttausendfachen Mord an Christen durch Muslime zu berichten. Sie alle beteiligen sich durch ihr Schweigen an dem Christenmord. Sie alle sind dafür verantwortlich. Sie alle sind mitschuldig.

In Frankreich geht die Islamisierung, dank des sozialistischen Präsidenten Francois Hollande auch flott voran. So verschleudert Frankreich jetzt die Staatsbürgerschaft und senkt die Hürden für die Einwanderung [kein langfristiger Arbeitsvertrag und kein Kulturtest (Geschichte, Kultur, politisches System Frankreichs) mehr nötig.]

Rotweingürtel-Chefkoch Michel del Burgo aus Carcassone in Carcassonne (Südfrankreich, Stadtteil La Conte, hoher Migrantenanteil) hat auch bereits die ersten Erfahrungen mit den neuen Einwanderern gemacht. Er wurde mit Steinen beworfen und beschimpft: “Verpiss dich, du dreckiger Franzose!” Das ist nicht dein Gebiet, verpiss dich!” Die Steine zertrümmerten die Scheiben seines kleinen Kühlwagens. Jetzt ist der arme Meisterkoch vollkommen fassungslos und steht vor einem Rätsel, warum das passieren konnte. [Hatte er nicht die Sozialisten gewählt?] Das einst wunderschöne Carcassonne ist auch schon durch Angriffe tobsüchtiger Mohammedaner auf Gottesdienste samt der Menschen darin bekanntgeworden. Alles Aussichten, die Deutschland auch noch bevorstehen.
Oder loben sie die Gesetze der Scharia, dieser Grundlage für das Töten von Menschen wegen Ehebruch, Homosexualität, Gotteslästerung oder Glaubensabfall [Apostasie]? Sollen die Disproportionen [Missverhältnisse] der Werte im Islam, die jeden Massstab verloren haben, weitergegeben werden? Das brisante Konglomerat [Gemisch] des Mohammedismus liegt auf spätantikem Niveau, ist eine fatale Verirrung, die nicht in unsere Zeit und zu unseren Werten passt. Politiker und Gutmenschen laden eine schwere Schuld auf sich, wenn sie dem Mohammedismus den Weg bereiten und diesem trojanischen Pferd das Tor öffnen.

In den letzten 15 Jahren hat es unter Mohammedanern eine deutliche Rückbesinnung auf die Religion als identitätsstiftendes Element gegeben. Häufig nimmt das die Form einer scharfen Abgrenzung zu westlichen Werten an. Die Emigranten nutzen ihre Freiheit in Europa nicht, um sich vom autoritären Denken und dem überholten Gottesbild zu lösen, sondern sie vergraben sich noch tiefer in die islamischen Traditionen. Sie nutzen die Demokratie um sie zu unterwandern, statt eine neue Theologie auf der Basis der Vernunft entstehen zu lassen.

Sie kämpfen dafür, die Scharia einzuführen und den Islam in neuen Moscheen, diesen Kathedralen des Mohammedismus, zu zementieren. Sie importieren das veraltete Denken aus ihren Heimatländern und leben oft sogar strenger religiös, als viele ihrer früheren Landsleute in den Staaten aus denen sie stammen. Ihr fremder, nicht angepasster Moralkodex, der unversöhnlich abgeschottete Lebensstil und ihre archaische Religiosität kennzeichnet die gegenwärtige Lage der mohammedanischen Emigranten. Sie bleiben in ihrer Isolation und halten das für ihre Identität, statt sich zu öffnen und neue Chancen zu ergreifen. [6]
[6] Und die Europäer unterstützen sie sogar noch darin, indem sie vielen Muslimen auch noch den Lebensunterhalt finanzieren, anstatt sie schlicht und einfach auszuweisen. Die Dummheit der Europäer ist wirklich unbeschreiblich. Aber diese Dummheit geschieht natürlich mit Kalkül. Die linken und sozialistischen Parteien hoffen nämlich darauf, die Muslime als Wählerpotential zu gewinnen, damit sie ihre Macht weiter ausbauen können. Dazu sind sie auch bereit, immer mehr Muslime nach Europa zu holen und ihnen immer mehr Zugeständnisse zu machen. Und wer wählt diese Parteien? Der unwissende Michel, der jeden Tag von den linken Medien belogen wird und den falschen Versprechungen der Linken glaubt. Er merkt gar nicht, daß er sein eigenes Grab schaufelt.
Ist diese Sicht falsch, gar rassistisch? Darf man so etwas nicht sagen? Überaus empfindlich reagieren die Hüter des Islams, die meist fremdgesteuerten Funktionäre auf Kritik. Ende der siebziger Jahre haben iranische Fundamentalisten den Begriff „Islamophobie“ erfunden. Das Schlagwort Islamophobie hat mehrere Funktionen: Es leugnet die Realität einer islamistischen Offensive in Europa, um sie besser zu rechtfertigen; es bekämpft den Laizismus [Trennung von Politik und Religion] und will vor allem jene zum Schweigen bringen, die den Koran in Frage stellen.

Der Vorwurf Islamophobie geistert irrlichternd durch die Medien, die gern blauäugig auf den Islam schauen. Islamophobie (Phobie, griechisch = Furcht) bedeutet eine feindselige Ablehnung des Islam und ist, wie die Wortschöpfer beabsichtigt haben, negativ besetzt. Dieser Furcht soll eine pathologische [krankhafte] Irrationalität [Unvernünftigkeit, Irrsinn] und Rassenhass angeheftet werden. Die Kreateure [Schöpfer] des Begriffs wollen damit jede Islamkritik auf eine „krankhafte“ Ebene stellen; sie suggerieren eine spezifische Eigenschaft des Kritikers, weil sie keine schlagkräftigen Argumente gegen die Kritik haben. Dabei erscheint eher der mohammedanische Glaube und die menschenverachtenden Auswüchse des Mohammedismus als krank, und nicht der kritische Betrachter.

Es gibt ja keine unbegründete Furcht vor dem Mohammedismus, sondern eine begründete Sorge, die aus den Informationen über dieses System entsteht. Diese Sorge muss sich geradezu zu Ablehnung und Feindschaft entwickeln. Die negativen Gefühle basieren nicht auf subjektiven Eindrücken einer gestörten Wahrnehmung, sie werden fundamentiert [belegt, bewiesen] von den realen Aussagen der Verfechter des Mohammedismus und den terroristischen Aktivitäten der Islamisten.

Die nähere Kenntnis des Islam und seines Umfeldes führt geradezu zwanghaft zur „Islamophobie“. Jemand, der den Islam nicht, oder nur oberflächlich kennt, wird eher nicht islamophob sein. Erst wer sich mit dem Mohammedismus beschäftigt hat und einen gesunden Menschenverstand besitzt, muss unweigerlich islamophob werden. Wobei die „Furcht“ eben nicht unbegründet ist, sondern „Hand und Fuß“ hat. Das Schlagwort „islamophob“ kann also nicht negativ sein, es ist gleichsam ein Adelstitel für wache, gut informierte Islamkenner.

Bert Conrados ist Autor der Bücher „Die Illusion Gott“ und „Die islamische Ideologie“, www.epubli.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Bert Conrados: Ideologie, Religion oder Mohammedismus?

Mohammeds schweigende Mehrheit - friedliche Muslime?     Top

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Der Islam will die Welt beherrschen.

Obwohl die Zahl der besonnenen, moderaten Mohammedaner die der Radikalen gewaltig übersteigt, ist das kein Beweis für die Friedfertigkeit des Mohammedanismus. Man darf nicht übersehen, dass die Friedlichen nicht aus der koranischen Diktion [Schrift] heraus friedfertig sind, vielleicht sind sie nur phlegmatisch oder nicht wirklich religiös, vielleicht sind sie tatsächlich so emanzipiert [selbstbewußt], dass sie ihre eigenen Wege gehen und Allah wenig Tribut [Achtung, Aufmerksamkeit] zollen. Das wirft Fragen auf: Ignorieren sie den Auftrag des kämpferischen Dschihad, der militanten Agitation für Allah bewusst, oder schlummert die geforderte Aggression nur? Bricht der Mohammedanismus in Europa erst in seiner vollen Breite und ganzen Konsequenz durch, wenn eine ausreichende Zahl Gläubiger vorhanden ist, wenn es um Wahlen und politische Mehrheiten geht? [1]
[1] Ich selber glaube nicht an die friedlichen Mehrheiten der Muslime. Was geschieht denn in den Stadtteilen oder Vorstädten in Europa, wo die Muslime die Mehrheit haben? Dort findet eine Radikalisierung statt. Die radikalen Imame geben den Ton an und bestimmen, was dort geschieht, nach welchen Gesetzen dort gelebt wird. Diesen Gesetzen ordnen sich notgedrungen alle unter, auch die sogenannten friedlichen Muslime. Wer es wagt dagegen zu verstoßen, muß mit drastischen Konsequenzen rechnen. Es nützt also gar nichts, irgendwelche Erwartungen in die friedlichen Muslime zu setzen, wenn eine kleine radikale Minderheit ausreicht, um die Politik zu diktieren.

Ich erinnere auch an den sehr guten Essay Islam und Islamismus - Zwei Seiten derselben Medaille von Michael Mannheimer, in dem er beschreibt, daß sowohl die friedlichen als auch die radikalen Muslime im Prinzip dasselbe Ziel verfolgen, nämlich einen religiösen Schariataat, wenn auch mit anderen Mitteln. Außerdem schreibt er, daß die sogenannten friedlichen Muslime mehr Menschen töten als die radikalen Islamisten. In seinem Essay Ehrenmord und Islam geht Michael Mannheimer davon aus, daß die Dunkelziffer der im Namen der Ehre ermordeten Mädchen und Frauen jährlich bei weltweit 100.000 und mehr liegt. Es sind die sogenannten friedlichen Muslime, die diese Mädchen und Frauen töten. Hinzu kommen zahlreiche Morde an Muslimen, die aus dem Islam austreten.

Außerdem erinnere ich an eine Studie, die erst vor kurzer Zeit veröffentlicht wurde, in der gesagt wurde, daß zwei Drittel der jungen Deutschtürken mit der Koranverteilung der radikal-islamischem Salafisten sympathisieren. Ich glaube nicht, daß es ihnen dabei um den Koran geht, denn davon haben sie in der Regel keine Ahnung. Ich würde eher vermuten, daß die jungen Türken mit den Salafisten wegen ihrer radikalen religiös-politischen Ansichten sympathisieren. Solche radikal politisch-religiösen Türken lassen sich leicht vor den Karren spannen. Ich glaube nicht, daß sie größere Hemmungen hätten Gewalt auszuüben, besonders im Namen der Religion.

Zuguterletzt sind da auch meine persönlichen Erfahrungen mit Türken und Arabern, die meist nicht besonders positiv verliefen. Im Allgemeinen empfinde ich die Muslime als indoktrinierte und intolerante religiöse Fanatiker, die nicht in der Lage sind, sich kritisch mit ihrer eigenen Religion auseinander zu setzen. Das größte Hindernis ist dabei, daß sie meist nur oberflächliche Kenntnisse vom Islam haben. Das gilt natürlich nicht für alle Muslime, wohl aber für die Mehrheit von ihnen. Das ist natürlich auch kein Wunder, werden sie tagtäglich durch die türkisch-arabischen Medien und durch die Moschee zum Hass gegen den Westen aufgestachelt.
Man kann nicht von der Hand weisen: Die schleichende Mohammedisierung ist eine Gefahr für unsere eigene Kultur. Integration und Mohammedanismus schließen sich eigentlich gegenseitig aus. Ob diese orientalische Kultur sich einer aufgeklärten, abendländischen Umgebung unterordnen kann, steht noch in den Sternen. Eine mohammedanische Parallelgesellschaft, gar mit eigenen Rechtsvorstellungen, möchte wohl kein Europäer.

Doch diese Entwicklung deutet sich an, weil die europäischen Staaten zu viele Menschen aus diesem Kulturkreis aufgenommen haben, die nicht in der Lage oder willens sind, sich zu integrieren. Die Ursachen der Ablehnung der einheimischen Gesellschaft durch Migranten reicht von religiöser Selbsterhöhung, falschem kulturellen Stolz bis zum unterschwelligen Hass auf die Erfolgreicheren. [2] Die politische Forderung der Bringschuld der Hinzugekommenen steht im Raum, sie ist jedoch nicht mit Sanktionen bewehrt und wirkt deshalb eher wie ein zahnloser, frommer Wunsch.
[2] Diese Haltung wird besonders von den Linken unterstützt. Sie machen für das Versagen der Migranten nicht die Migranten selber verantwortlich, sondern weisen die Schuld stets der deutschen Gesellschaft zu. Wie kommt es aber, daß die meisten nichtmuslimischen, speziell die asiatischen Migranten, vollkommen ohne die ganze Integrationsindustrie auskommen und trotzdem schulisch und beruflich meist sehr erfolgreich sind? Es liegt daran, daß man meint, die Muslime wie kleine Kinder behandeln zu müssen, denen man jeden Wunsch erfüllt. Anstatt sie ins kalte Wasser zu werfen, damit sie lernen, sich selber zu behaupten, entmündigt man sie.
Der Mohammedanismus ist gekennzeichnet von diktatorischer Dominanz und liegt auf mittelalterlichem Niveau. Das System ist nicht nur archaisch [altertümlich], sondern ausgeprägt totalitär [reaktionär, faschistisch] und will den Menschen vollständig beherrschen. Man stelle sich vor: Alle Europäer müssten sich der Forderung des täglich fünfmaligen Ritualgebets beugen, alberne kulinarische Einschränkungen akzeptieren [kein Alkohol, kein Schweinefleisch, Fleisch nur „halal“ (Tierquälerei)], wegen banalem, nicht regelkonformen Verhalten Dutzende Geißelhiebe [Peitschenhiebe] befürchten oder um ihr Leben bangen. [80 Peitschenhiebe beim Genuß von Alkohol, 100 Peitschenhiebe bei Sex vor der Ehe, Steinigung bei Ehebruch von Verheirateten]

Der zweifellos richtige Sachverhalt, dass die wenigsten Mohammedaner Terroristen sind, die meisten Terroristen aber Mohammedaner, mindert nicht die Last der Verantwortung, die alle Mitglieder des Mohammedanismus tragen. Wer sich nicht durch einen nachhaltigen, wirksamen Protest gegen den Terrorismus abgrenzt, wird berechtigterweise in „Sippenhaft“ genommen. Die Abgrenzung von den Gewaltbereiten bzw. Gewaltpraktizierenden ist im Endeffekt nur durch die Ablehnung der koranischen Doktrin [Lehre] zu erreichen. Es ist ein persönlicher Befreiungsschlag notwendig, der aus dem Gläubigen ein geachtetes, selbstbestimmtes Mitglied einer freien Gesellschaft machen würde. Leider eine Utopie.

Vermutlich gibt es unter den 1,5 Milliarden Mohammedanern eine immense Zahl von „Karteileichen“. Der Umstand, dass die „Gläubigen“ als Kinder ihrer mohammedanischen Eltern Zwangsmitglieder dieser Religionsgemeinschaft wurden, zeigt, dass, wie bei allen Religionen, Überzeugung und eigener Entschluss zunächst keine Rolle spielen. Vielmehr bildet sich der Glaube erst durch die Indoktrination geschäftiger Gottesvertreter, die ihrem Broterwerb nachgehen und dafür sorgen, dass genügend Kundschaft nachwächst [3]. Wenn die Gehirnwäsche dann erfolgreich war, und der unverbogene, natürlich-heidnische Mensch mit viel Brimborium und ausgetüftelter religiöser Performance zum Gläubigen geformt wurde, ist wieder ein selbstbestimmter, freier Charakter verloren gegangen.
[3] Diese Kundschaft hat natürlich auch dafür zu sorgen, daß stets genug Geld in der Kasse ist, die muslimischen Oberen wollen ja auch leben, denn wofür hat man die Zakat, die Armensteuer, eingeführt? Die Zakat bzw. Zakah ist im Islam eine Verpflichtung, die auf den Koran [Sure9,60] zurückgeht. Dabei wird Muslimen vorgeschrieben, einen bestimmten Anteil ihres Besitzes Armen und Bedürftigen zur Verfügung zu stellen. Laut muslimischen Kommentatoren muss die gesetzliche Abgabe zugunsten der Muslime verwendet werden. In jüngerer Zeit werden in Geheimdienstkreisen verstärkt Hinweise darauf vermutet, dass der Zakat teils auch zur Unterstützung islamistischer Kämpfergruppen bzw. ihrer FamilienVerwendung findet. Die wichtigste Geldquelle von Al Qaida sind Spenden.
Deshalb ist jede religiöse Karteileiche wertvoll, lässt sie doch hoffen, dass da jemand durch eigenes Denken frei wurde, sich emanzipiert hat. Fatal für die Mohammedaner: Der Glaubensabfall wird mit dem Tode bestraft. Diese unglaubliche, infame Regelung wirft ein bezeichnendes Licht auf die abartige Religion Allahs. Allein deshalb sollte der Mohammedanismus von der Weltgemeinschaft geächtet werden. [4]
[4] Sahih Bukhari 84,57: „Whoever changed his Islamic religion, then kill him.“ [siehe auch: Hadith Nr. 965] Aber auch Sure 4,89 sagt, daß Muslime getötet werden sollen, die aus dem Islam austreten:

Sure 4:89: Sie möchten gern, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch (vom Islam) ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.
Der Mohammedanismus ist ein System kultureller Selbstverständlichkeiten [Macht, Dominanz]. Er durchdringt alle Lebensbereiche, versteht sich als umfassende Lebensordnung. Der Koran gibt seinen Verehrern vor, für den Glauben und gegen die Ungläubigen zu kämpfen. Deshalb stehen immer genug Extremisten und Gewalttäter bereit. Es kommt nicht darauf an, dass eine große Menge von Tätern vorhanden ist, auch wenige erzeugen eine allgegenwärtige Bedrohung.

Eine stillschweigende Billigung der Gewalt durch die gemäßigten Mohammedaner, der schweigenden Mehrheit, macht die Option zur Gewalttätigkeit jederzeit möglich. Leider ist es so: Der Mohammedanismus kann durch sein Selbstverständnis nicht friedlich sein, scheinbar gibt es keinen Frieden zwischen Mohammedanern und Ungläubigen, auch wenn fremdgesteuerte Funktionäre des Mohammedanismus sich gern mit einem „Schafsfell“ bedecken. [5]
[5] Seit 1400 verbreitet sich der Islam hauptsächlich durch Gewalt. Die Muslime überfielen andere Länder, raubten sie aus, brannten Häuser, Synagogen, Tempel und Kirchen nieder, ermordeten die Männer, die sich ihnen entgegen stellten, vergewaltigten die Frauen oder verkauften sie zusammen mit ihren Kindern in die Sklaverei. Die Muslime waren die Erfinder des Sklavenhandels. Den Sklavenhandel gab es schon 1.000 Jahre bei den Muslimen, bevor die Christen sich ebenfalls daran beteiligten. Beim Sklavenhandel lernten die Christen von Muslimen.

Über 460 Jahre lang (von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) überfielen muslimische Truppen christliche, jüdische, buddhistische und hinduistische Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die Gründe für die Kreuzzüge)

Allein in Indien ermordeten die Muslime mehr als 80 Millionen Hindus. Die Menschen wurden vor die Wahl gestellt, sich zum Islam zu bekennen oder sie wurden ermordet. Viele, die sich nicht zwangsislamisieren lassen wollten, flohen. In etlichen islamischen Ländern findet heute noch dasselbe statt. Die Macht des Islam beruht auf der Gewalt und Unterdrückung der Menschen. Der Islam kann seine Macht nur durch Terror behaupten.
So wird auf der Internet-Seite des religiösen [türkischen] Dachverbandes DITIB, innerhalb der Texte, die die Religion erklären sollen, ein geschönter Mohammedanismus propagiert, der mit der wahren historischen Lehre und den Tatsachen wenig zu tun hat. Der Mohammedanismus wird als Hort des Friedens dargestellt. Mohammed wird glorifiziert als wäre er Jesus; seine persönlichen Verfehlungen und seine blutigen Kriege werden ausgeblendet, obwohl sein System geschätzten 270 Millionen Menschen den Tod brachte.

Der „Prophet“ erscheint als ein Ausbund an Güte, Sanftmut und Barmherzigkeit. Es fallen keine Worte über Ungläubige, Dschihad und Allahs Drohungen. Diese Verschleierung ist Programm, ganz im Sinne einer erweiterten Taqiyya, einer legitimierten Täuschung. Unverhohlen und vielsagend erklärte dagegen der IGMG-Funktionär, der Gründer der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“, Mehmet Sabri Erbakan: „Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“ [6]
[6] Ich würde sagen, es war nicht Allah, sondern die islamischen Herrschenden, allen voran das diktatorische Saudi-Arabien, das einen anderen Plan hat. Sie haben nämlich den Plan Europa zu islamisieren und in einen islamischen Gottesstaat zu verwandeln. So können sie Europa besser tyrannisieren und ausbeuten. Am Ende geht es nur um Geld und Macht für die islamischen Diktatoren. Es geht also gar nicht um Religion, sondern um Macht. Die Religion wird lediglich benutzt, um die ungebildeten und indoktrinierten Muslime als Manipulationsmasse zu benutzen. Was die arabischen Scheichs, die ihrem Volk so strenge religiöse Regeln auferlegen, selber von Religion halten, kann man hier nachlesen: Das wilde Leben der Saudis: Sex und Drugs und Rock ' Roll
Bert Conrados ist Autor der Bücher “Die Illusion Gott” und “Die islamische Ideologie”, www.epubli.de

Quelle: Mohammeds schweigende Mehrheit
 
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