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Texte vom norwegischen Blogger Fjordman   Seite 2

Fjordman ist das Pseudonym von Peder Are Nøstvold Jensen
   

Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse - der Krieg gegen Europa
Fjordman über den Islam und die Wissenschaften
Fjordman: Es gab im Mittelalter keine muslimischen Übersetzer
Fjordman: Der kommende Zusammenbruch
Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums
Fjordman: 1400 Jahre Krieg des Islam gegen die europäische Zivilisation
Fjordman: Warten auf Churchill oder warten auf Godot?
Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei
Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch
Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen
Fjordman: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist
Fjordman: Der Eurabia Code: Wie Europa an den Islam verkauft wird
Fjordman: Wie Masseneinwanderung die bestehende Kultur zerstört
Fjordman: Sharia und Vergewaltigung
Fjordman: Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus
Fjordman: „Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss“
Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”
Fjordman: Moslemische Randale und linkes Wegschauen
Fjordman: Der Rückzug der westlichen Weltordnung
Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?
Der norwegische Blogger Fjordman: „Gebildet, belesen und absolut unmilitant“
Fjordman: Europäische Unabhängigkeitserklärung
Fjordman: Die Migrationswellen haben gerade erst begonnen (29.09.2015)
Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus
Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg (18.11.2015)
Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung
Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind
Fjordman: Politiker im Westen sollten muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten (18.07.2016)


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Von Fjordman (Peder Jensen)

Fjordman (Peder Are Nøstvold Jensen)Leute, die damit beschäftigt sind, diesen Weltkrieg zu verlieren, weil sie immer noch vom letzten besessen sind, der vor Generationen endete, machen mich krank. „Kampf gegen Rechts“ mutierte inzwischen zur permanenten Hexenjagd gegen einen imaginären Feind. Die Meinung, „Neonazi“ seien eine grosse Gruppe, ist Unsinn. Die mit Abstand gefährlichsten Leute führen heute die EU. Sie sind fleissig damit beschäftigt, die europäische Zivilisation zu demontieren und die EU-Grenzen bis nach Nahost und Nordafrika auszuweiten, um ihre eigenen Länder mit zig Millionen Mohammedanern und anderen feindlichen Ausländern zu fluten, ohne die eigenen Völker zu konsultieren. Das macht die EU zur grössten kriminellen Organisation auf dieser Welt, deren Ziel es ist, einen ganzen Kontinent zu zerstören, die grösste jemals existierende Zivilisation zu demontieren und die ursprüngliche Bevölkerung durch andere zu ersetzen.

Der französische Philosoph Alain Finkelkraut meint, dass „Europa sich selbst nicht liebt“. Er sagt weiter, es seien keine Kräfte von ausserhalb, die Europa bedrohen, vielmehr sei es die freiwillige Ablehnung der europäischen Identität und der Wunsch nach Befreiung von der eigenen Geschichte und Traditionen, und nach Ersatz dieser durch Menschenrechte. Die EU sei nicht post-national, es sei post-europäisch.

Neben der EU sind es die Linken, die gefährlichsten überall im Westen, die den Jihad unterstützen, um die eigene Zivilisation zu zerstören. Zu diesem Zweck haben sie sich mit Mohammedanern zusammengetan. Im Gegenteil zu den Neonazi sind diese Leute viel zahlreicher, gesellschaftlich anerkannt und überproportional vertreten in den Medien und im Schulsystem. Dort bringen sie systematisch „rassistische“ Andersdenkende zum Schweigen, indem sie deren Lebensgrundlagen und Ruf zerstören. Sie benutzen eine fiktive „rechtsextreme“ Drohung, um Leute zu vernichten, die sie nicht mögen.

Nach Meinung von Dr. Aidan Rankin sei der heutige Antifaschismus der neue Faschismus. Die sogenannten Antirassisten und Multikulturalisten seien Aggressoren mit Anleihen aus dem Totalitarismus.  Die von ihnen unfair angegriffenen Leute sind Opfer eines fehlgeschlagenen sozialen Experiments und eines der grössten Schwindels der Geschichte: „Progressive, wie sie sich selbst nennen, benutzen Anklagen wegen Rassismus und Faschismus als Begründung, um verarmte weisse Gesellschaftsgruppen zu unterdrücken und in weisse Ghettos zu isolieren.

Für weisse Liberale wurde Antirassismus zu einer Form des Auto-Rassismus, gerichtet gegen Mitglieder der eigenen Rasse, die für sozial minderwertig gehalten werden. Das ist eine neue Form der sozialen Ausgrenzung. (…) Ihre Ideologie erlaubt keine andere Beziehung zu anderen Menschen als Angriff und Denunziation. Die Verachtung für das Individuum, insbesondere für den weissen, männlichen Berufstätigen, erlaubt dem Antifaschisten zwei widersprüchliche Anliegen in Einklang zu bringen: den zivilen Ungehorsam (inklusive Gewalt) und die Machtanhäufung des Staates.”

Ein vermeintlich „tolerantes“ Volk, wie die Briten, wird immer totalitärer, je „mannigfaltiger“ [multikultureller] es wird. (…) Die Tatsache, dass prominente Gruppen das Christentum verachten, die freie Rede abschaffen, weit gespannte Zensur und ideologische Indoktrination betreiben, den Kapitalismus hassen, die Idee eines all-beherrschenden Staates propagieren und Faschismus unterstützen während sie gegen „Nazis“ kämpfen, das alles zeigt, dass die meisten Menschen die wahre Natur des Faschismus nicht mehr verstehen.

„Diskriminierung“ führt nicht zwangsläufig in die Gaskammer. In der Vergangenheit haben wir erfolgreich und sehr sensibel die Mohammedaner „diskriminiert“ und sie so daran gehindert, sich in unseren Ländern breit zu machen. Ich würde mich wohler fühlen, wenn wir diese „Diskriminierung“ wieder einführten.

In einer CNN-Show sagte der Talkmaster D.L. Hughley, die Republikanische Partei ähnele dem „Nazi-Deutschland“, weil die Mehrheit ihrer Mitglieder weiss sei. Heutzutage „Nazi“ zu sein ist gleichbedeutend mit „als Weisser geboren” und “für die eigenen Rechte einstehen“. Nicht mehr und nicht weniger. In Wirklichkeit braucht man gar nicht für die eigene Rechte einstehen; weiss zu sein und zu atmen reicht.

Einer der Begründer der, vom Staat unterstützten, schwedischen, linksextremistischen und anti-rassistischen Expo, Tobias Hübinette, schrieb 1996: „Zu fühlen und zu denken, dass die weisse Rasse minderwertig ist, ist völlig natürlich, wenn man ihre Geschichte und aktuelle Handlungen ansieht. Lasst uns die westlichen Länder der weissen Rasse in Blut und Schmerz untergehen. Lang lebe die multikulturelle, rassisch durchmischte und klassenlose ökologische Gesellschaft. Lang lebe Anarchie!“

Hübinette ist ein Antifaschist. Weil seine Agenda darin besteht, alle Weissen zu vernichten, müssen wir annehmen, dass ein „Nazi“ jede weisse Person ist, die sich der eigenen Auslöschung widersetzt. Für seinen anhaltenden Einsatz für den Multikulturalismus bekam er übrigens Auszeichnungen. Für Leute seines Schlages bedeutet „Multikulturalismus“ anscheinend „den Tod für alle Weissen und ihre Kultur“. Klar und deutlich.

Die eskalierende Welle der körperlichen Gewalt gegen Weisse auf den Strassen im Westen hängt eng zusammen mit den verbalen Attacken gegen Weisse in den westlichen Medien. Selbst der „konservative“ schwedische Ministerpräsident Reinfeldt sagte, dass die traditionelle Kultur Schwedens „barbarisch“ war und alles Gute von ausserhalb kam. Hätte er das über jede andere ethnische Gruppe in der Welt gesagt, hätte er sich dafür entschuldigen müssen, aber zum Herabsetzen der Europäer und ihrer Kultur wird man noch aktiv ermutigt.

Es ist ein Witz, wenn man über „Islamophobie“ spricht, während Führer und Organisationen überall in der Welt herumkriechen, um die Mohammedaner zufriedenzustellen. Die Wahrheit ist: Neben den Juden sind es die Menschen europäischer Abstammung, die überall in der Welt am meisten dämonisiert und denen die einfachste Würde und das grundlegendste Recht zur Selbsterhaltung vorenthalten werden. Während der Antisemitismus in den Medien eine Erwähnung findet, wird der „anti-Whiteism“ [Rassismus gegen die Weißen] einfach hingenommen.

Ironie der Geschichte: Sowohl die selbst ernannten „Antifaschisten“ als auch die echten Neonazis stimmen in der wahnwitzigen Vorstellung überein, dass die Nazis „pro-weiss“ waren. Sie waren es nicht. Auch wenn auf ihrer Hassliste Juden und Zigeuner ganz oben standen, sie hassten auch die Slawen wie die Polen und Russen, obwohl diese weiss waren und viel blonder als Herr Hitler selbst. Die meisten europäischen Toten im zweiten Weltkrieg waren nicht-jüdische Weisse, obwohl der Anteil der getöteten Juden gewiss extrem hoch lag.

Die Nazis führten einen brutalen Krieg gegen andere Europäer, hatten aber gute Beziehungen zu den arabischen Mohammedanern. Ich wage zu sagen, dass der Faschismus ein Jihad gegen die europäische Zivilisation war, und ein erfolgreicher dazu. Niemals zuvor in der Geschichte gab es einen Menschen, der mehr getan hat um die weisse Rasse zu vernichten, als Adolf Hitler.

Die Aussage, dass der Judenhass aus Nazi-Deutschland in die islamische Welt „importiert“ wurde, ist blanker Unsinn, bewiesen durch Dr. Andrew G. Bostom in seinem Buch „The Legacy of Islamic Antisemitism“. (…) Der Despotismus [Tyrannei, Gewaltherrschaft] wohnt der islamischen Zivilisation inne und muss nicht erst dahin „importiert“ werden. In Wirklichkeit ist die islamische Zivilisation weit totalitärer als die meisten totalitären westlichen Ideologien.

Selbst die Kommunisten und Faschisten, die wohl die bösesten Ideologien in der Geschichte Europas darstellen, schafften es nicht, alle Formen von Musik, darstellenden Kunst, Ballett und klassischer Musik zu bannen. Mussolini zerstörte nicht die Werke von Michelangelo oder Raphael, aber die islamischen Jihadisten werden es tun, sobald sie die Chance dazu bekommen. Das ist nur eine Frage der Zeit.

Der Faschismus hatte mehr gemeinsam mit dem Islam als mit dem Christentum. Die Bewunderung füreinander war und ist auf beiden Seiten vorhanden. 2005 stand Hitlers „Mein Kampf“ auf der Bestsellerliste in der Türkei direkt hinter einem Buch über einen türkischen Nationalhelden, der eine Atombombe in New York zündete. Zur gleichen Zeit bezeichnete der türkische Premierminister Erdogan die Islamophobie als ein „Verbrechen gegen die Menschheit“.

Sprechen über den Völkermord an den Armeniern steht in der Türkei unter Strafe. Kann man ein Land von der Grösse Deutschlands [gemeint ist die Türkei], mit einer tausendjährigen Geschichte andauernder Kriege gegen alle Nachbarn und mit Adolf Hitler auf der Bestsellerliste einem gemässigten christlichen Land gleich setzen?

2004 warnte und drohte Erdogan der EU mit „explodierenden Gewalt“ von Seiten der islamischen Extremisten, wenn sie den EU-Beitritt der Türkei ablehnt und sich zum „Christen-Club“ erklärt. Die Türkei gehört einem mohammedanischen Club, der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), deren Ziel es ist, die gesamte Welt unter die Sharia-Herrschaft zu zwingen. Aber deswegen werden die Türken nicht mit „explodierender Gewalt“ seitens der Christen bedroht. Der selbe Erdogan übrigens lehnte mehrmals die Idee eines „moderaten Islams“ mehrmals ab.

Das Verhalten der türkischen und mohammedanischen Gruppen in den westlichen Ländern zeigt sehr deutlich, dass sie Kolonisation als Ziel haben, und nicht eine Anpassung an die Gastländer. Manche von ihnen planen, ihre Mitbürger im Namen des Islam in die Luft zu sprengen. 2008 wurde Hans-Martin Breninek, ein älterer Herr und Mitglied des Kölner Stadtrats, von jungen Türken bis zur Bewusstlosigkeit getreten. Er war dabei, Infomaterial über die drohende Islamisierung seines Landes und Europas zu verteilen. Es ist unmöglich zu sagen, wie viele Europäer von mohammedanischen Immigrantenbanden geschlagen, ausgeraubt, vergewaltigt und ermordet wurden Ihre Zahl steigt aber unaufhörlich. Es ist an der Zeit zu sagen: Genug ist genug!

Der Originalartikel ist am 27. April 2009 unter dem Titel: Why We Need Germany in The Brussels Journal erschienen.


Die Rede von US-Präsident Barack Hussein Obama an der Universität Kairo in Ägypten am 4. Juni 2009, enthält so viele Halbwahrheiten, Verzerrungen oder platte Lügen, dass es fast unmöglich ist, sich mit ihnen allen angemessen in einem Essay zu befassen. Ich werde mich hier insbesondere auf die Wissenschaft konzentrieren.

Von Fjordman, Originaltext auf jihadwatch.org -  Übersetzung: usembassy.de

Nehmen wir dieses Zitat von Obama:
Als Geschichtsstudent weiß ich auch um die Schuld der Zivilisation gegenüber dem Islam. Es war der Islam – an Orten wie der Al-Azhar Universität – der das Licht der Bildung über so viele Jahrhunderte getragen und den Weg für die europäische Renaissance und Aufklärung bereitet hat. Es waren Innovationen in muslimischen Gesellschaften, durch die die Ordnung der Algebra entstanden, unser magnetischer Kompass und die Instrumente der Navigation, unsere Fähigkeit, Federhalter herzustellen und unsere Beherrschung des Drucks sowie unser Wissen um die Verbreitung von Krankheiten und wie sie geheilt werden können. Die islamische Kultur hat uns majestätische Bögen und hohe Gewölbe beschert, zeitlose Poesie und geschätzte Musik, elegante Kalligraphie und Orte der friedlichen Kontemplation. Im Verlaufe der Geschichte hat der Islam durch Worte und Taten die Möglichkeiten der religiösen Toleranz und ethnischen Gleichberechtigung demonstriert.
Gibt es auch nur eine einzige wahre Aussage in diesem ganzen Absatz? Vielleicht hatten die Muslime eine solide Form der Kalligraphie entwickelt und einige ihrer Wissenschaftler steuerten ein paar Beiträge zur Algebra bei, aber abgesehen davon ist es beinahe blanker Unsinn. Der magnetische Kompass wurde von den Chinesen erfunden und möglicherweise davon unabhängig von den Europäern. Der Buchdruck wurde auch von den Chinesen erfunden und wurde tausend Jahre lang oder länger hartnäckig und beharrlich von den Muslimen abgelehnt, weil er auf islamischen, religiösen Widerstand stieß. Sie mochten die chinesische Erfindung von Schießpulver um einiges mehr.

Es konnte niemals eine direkte Verbindung nachgewiesen werden zwischen Gutenbergs Druckerpresse und der Kunst des Buchdrucks in Ostasien, aber es ist denkbar, dass die Grundidee des Drucks nach Europa importiert worden war. Im Gegensatz dazu wissen wir mit hundertprozentiger Sicherheit, dass die Muslime den ostasiatischen Druck kannten, ihn aber aggressiv ablehnten. Der Wissenschaftler Thomas Allsen hat in seinem Buch „Culture and Conquest in Mongol Eurasia“ [Kulturen und Eroberungen im mongolischen Eurasien] beschrieben, wie die Behörden im Iran unter mongolischer Herrschaft im Jahre 1294 versucht hatten, gedruckte Banknoten in chinesischem Stil einzuführen, dies aber nicht schafften, wegen eines weitverbreiteten Widerstands:
Gewiß zeigte die muslimische Welt eine aktive und nachhaltige Abwehr gegen die Technologie der beweglichen Drucktypen, die im fünfzehnten Jahrhundert und später aus Europa kam. Diese Opposition, die aus sozialen, religiösen und politischen Erwägungen heraus bestand, dauerte noch im achtzehnten Jahrhundert an. Erst dann wurden Druckpressen europäischen Ursprungs im Osmanischen Reich eingeführt und erst im nächsten Jahrhundert verbreitete sich der Buchdruck in der arabischen Welt und im Iran. Diese langfristige Zurückhaltung, das Desinteresse an europäischer Typografie und das Scheitern der einheimischen, ägyptischen Drucktraditionen, sprechen sicherlich für eine Art von grundlegender, struktureller oder ideologischer Antipathie gegen diese besondere Technik.
Es ist wahrscheinlich, dass der Nahe Osten durch den Handel mit dem Buchdruck bereits Jahrhunderte vor diesem Ereignis vertraut war, aber wegen des religiösen islamischen Widerstands übernahmen sie diese große Erfindung erst tausend Jahre oder später, nachdem es in China erfunden wurde. Minderheiten wie Juden oder griechische und armenische Christen waren die ersten, die die Druckmaschinen im Osmanischen Reich benutzten. Das erste gedruckte Buch in persischer Sprache war wahrscheinlich ein jüdisch-persisches Pentateuch. [Der Pentateuch ist die Bezeichnung der ersten fünf Bücher des Alten Testamentes. Er wird auch "Fünf Bücher Mose" oder in der jüdischen Tradition Tora betitelt.]

Was die Musik angeht, die griechische Theorie zu dem Thema entwickelte Pythagoras vor 500 v. Chr. Die Kirche wurde zur dominierenden Institution im poströmischen Europa und hat die griechische Philosophie und Musiktheorie an sich gezogen. Einige Elemente des christlichen Brauchtums können sich aus der jüdischen Tradition herleiten, vor allem das Singen der Heiligen Schrift und das Unterlegen der Psalmen, Lobpreisungen aus dem Buch der Psalmen. Die Christen integrierten die Musik in ihre Liturgie. In der westlichen Kirche, wurden der gregorianische Choral und die Entwicklung der polyphonen [mehrstimmigen] Musik als schmückendes Beiwerk gewürdigt, ein Konzept, das von zentraler Bedeutung für die mittelalterliche Kunst und Architektur war.

Nach „A History of Western Music“ [Eine Geschichte der abendländischen Musik] siebte Auflage, von Donald J. Grout, Peter J. Burkholder und Claude V. Palisca, “erhöhte die polyphone Vorstellung die Größe und damit den Gesang der Liturgie an sich.” Dies führte zu einer musikalischen Tradition, die zu Bach, Mozart und Beethoven hinführte. Nichts Ähnliches geschah in der islamischen Welt, obwohl die Muslime zunächst den gleichen Zugang zu demselben Material hatten. Ich habe dies in meinem Essay „Why Muslims Like Hitler, but Not Mozart“ [Warum Muslime Hitler mögen, aber nicht Mozart. Dt. Übersetzung] beschrieben.

Der Historiker Bernard Lewis schreibt in „The Middle East: A Brief History of the Last 2,000 Years„ [Der Nahe Osten: Eine kurze Geschichte der letzten 2000 Jahre]:
Da die muslimische Anbetung mit der beschränkten Ausnahme einiger Derwisch Elemente keine Verwendung von Musik kennt, hatten die Musiker in den islamischen Ländern nicht diesen immensen Vorteil christlicher Musiker genossen, den diese durch die Schirmherrschaft der Kirche und der hohen Würdenträger genossen. Die Schirmherrschaft des Hofes und der großen Häuser war zwar zweifellos nützlich, war aber auch oft lückenhaft und episodenhaft und unterlag gefährlich oft den Launen der Mächtigen.

Muslimische Musiker entwickelten keinen Standard in der Notation und ihre Kompositionen sind daher nur durch das bekannte, fehlbare und variable Medium der Erinnerung überliefert. Es gibt keinen gut erhaltenen Korpus klassischer, islamischer Musik vergleichbar mit der europäischen, musikalischen Tradition. Alles was überliefert ist, ist eine recht umfassende theoretische Literatur über Musik, einige Beschreibungen und Darstellungen von Musikern und musikalischen Anlässen von Schriftstellern und Künstlern, eine Reihe von alten Instrumenten in verschiedenen Stadien der Konservierung und natürlich die lebendige Erinnerung an längst vergangene Aufführungen.”
Es gibt nun einige, die Herrn Lewis als Gelehrten kritisieren und glauben, dass er nicht als Autorität zitiert werden dürfe. Man sollte immer eine gesunde Skepsis gegenüber allen Wissenschaftlern bewahren, aber ich weiß aus anderen Quellen, dass die oben genannten Zitate weitgehend richtig sind.

Viele Formen der Musik sind im Islam verboten. „The Reliance of the Traveller“ von Ahmad Ibn Lulu Ibn Al-Naqib und Noah Ha Mim Keller wurde offiziell von al-Azhar in Ägypten, dem höchsten Organ des religiösen Lehrens der Sunniten, anerkannt. Hier werden eine Reihe von Hadithen zitiert, sowie autorisierende Sprüche von Mohammed und seinen Gefährten, die den Kern islamischer Texte neben dem Koran bilden darunter eine, die sagt: “Es wird Völker in meiner Gemeinschaft geben, die Unzucht, Seide, Wein und Musikinstrumente als rechtmäßig ansehen werden … ”

Ein anderes Zitat sagt, dass „am Tage der Auferstehung, Allah geschmolzenes Blei in die Ohren derjenigen gießen wird, die den Sängerinnen zuhören.” Die wissenschaftliche Schlussfolgerung daraus ist, dass „all dies der ausdrückliche und zwingende Beleg dafür ist, dass Musikinstrumente aller Art unzulässig sind.” Eine weitere rechtliche Regelung besagt, dass „es rechtswidrig ist, solche musikalischen Instrumente, wie etwa solche für die Trinker bekannt sind, wie Mandolinen, Lauten, Zimbeln, und Flöten, zu benutzen oder ihnen zuzuhören. Es ist zulässig, wenn auf Hochzeiten das Tamburin gespielt wird, auch auf Beschneidungsfesten und zu anderen Festen, auch wenn es Glocken an den Seiten hat. Die Kuba zu schlagen, eine Trommel mit einer langen schmalen Mitte, ist rechtswidrig.”

Manchmal stimme ich mit Herrn Lewis nicht überein in seiner zu positiven Einschätzung der islamischen Kultur, meiner Erfahrung nach irrt er in diesem Punkt gelegentlich, aber das soll nicht zu negativ sein. Wenn man Lewis glaubt, dann traten „die ersten speziell anti-semitischen Aussagen im Nahen Osten unter den christlichen Minderheiten auf und können in der Regel zurückverfolgt werden zu den europäischen Originalen.” Diese Auffassung steht im Einklang mit den anti-europäischen, multikulturellen Verzerrungen der modernen Medien-und Hochschulen, aber sie ist ganz und gar falsch, wie Dr. Andrew G. Bostom eindeutig in seinem sehr gut recherchierten Buch „The Legacy of Islamic Antisemitism“ [Das Vermächtnis des islamischen Antisemitismus] gezeigt hat.

Ich würde nicht sagen, dass es in der mittelalterlichen, islamischen Welt absolut keine wissenschaftlichen Errungenschaften gab, sondern nur, dass sie heute aus politischen Gründen stark übertrieben werden. Lassen Sie uns die Wissenschaftler in drei Kategorien einteilen: Kategorie 1 umfasst diejenigen mit kleineren wissenschaftlichen Beiträgen, Kategorie 2 sind auf der mittleren Ebene angesiedelt. Kategorie 3 besteht aus Wissenschaftlern, die wichtige, grundlegende Beiträge zu einem wichtigen Zweig der Wissenschaft beigetragen haben, oder eine völlig neue wissenschaftliche Disziplin erfunden haben.

Beispiele für die letzte Kategorie wären z.B. Isaac Newton, Albert Einstein, Nicolaus Copernicus, Aristoteles, René Descartes oder Galileo Galilei. Es hat noch nicht einen einzigen Wissenschaftler dieses Formats in der islamischen Welt, selbst zu ihren besten Zeiten, gegeben. Es ist nicht so schwierig einige mittelalterliche, muslimische Gelehrte zu finden, die kleinere Beiträge zur Mathematik oder Alchemie geleistet haben, und ich kann wahrscheinlich wohl ein halbes Dutzend bis zu einem Dutzend Personen benennen, die man möglicherweise unter Kategorie 2 einstufen kann.

Der wichtigste Beitrag aller muslimischen Gelehrten kommt, aus meiner Sicht, von Alhazen (Ibn al-Haytham) auf dem Gebiet der Optik. Der Mathematiker Muhammad al-Khwarizmi hat die Algebra nicht “erfunden”; bei den alten Ägyptern, Mesopotamiern, Indern, Chinesen und anderen gab es schon frühe Formen der Algebra, der wichtigste vormoderne Gelehrte war wohl Diophantus von Alexandria im dritten Jahrhundert nach Christus, und die moderne Algebra wurde in Europa erfunden.

Dennoch, genauso wie man eine Geschichte der Optik nicht schreiben kann ohne Alhazen zu erwähnen, können wir auch keine Geschichte der Algebra sinnvoll schreiben, ohne al-Khwarizmi zu erwähnen. In der Geschichtsschreibung könnte auch Ibn Khaldun erwähnt werden, obwohl er durch seine Verachtung für alle nicht-muslimischen Kulturen das Wachstum der Geschichte, Archäologie und Vergleichenden Sprachwissenschaft in der islamischen Welt behindert hat. Muslimische Gelehrte studierten niemals ernsthaft andere Kulturen mit Neugier und beschrieben sie auf eine gerechte Art und Weise, die Schriften von al-Biruni über Indien sind eine der sehr wenigen großen Ausnahmen von dieser Regel.

Geber (Jaber Ibn Hayyan) hat zu seiner Zeit gute Arbeit in der Alchemie geleistet und war die erste Person, die einige Säuren erfand, aber er bleibt weit hinter Antoine Lavoisier zurück und diejenigen, die die moderne Chemie im späten achtzehnten und frühen neunzehnten Jahrhundert in Europa entwickelten. Der Perser Omar Khayyam war ein kreativer Mathematiker wie sein Landsmann Avicenna (Ibn Sina) und auch Rhazes (Al-Razi) waren zu ihrer Zeit fähige Ärzte, aber Khayyam war im besten Fall ein hochgradig unorthodoxer Moslem und al-Razi glaubte nicht ein einziges Wort von der islamischen Religion.

Welche wissenschaftlichen Beiträge auch immer sie gemacht haben, so entstanden diese eher trotz als wegen des Islam. Hinzu kommt, dass ich der Ansicht bin, dass al-Razi zwar ein kompetenter Arzt war, die größte Revolution der Weltgeschichte der Medizin war aber die Theorie der krankheitenauslösenden Keime, federführend waren in Europa der Franzose Louis Pasteur und der deutsche Robert Koch im späten neunzehnten Jahrhundert. Sie wurden bei ihrer Arbeit unterstützt durch das Mikroskop, das eine rein europäische Erfindung war.

Es ist wahr, dass einige Texte durch arabische Übersetzungen wieder nach Europa zurückkamen, zumindest am Anfang, bevor sie ergänzt wurden durch direkte Übersetzungen aus byzantinisch-griechischen Originalen und dass diese in bestimmten Worten Spuren hinterlassen haben. Zum Beispiel haben einige Sterne in den modernen europäischen Sprachen arabische Namen oder arabisierte Versionen von älteren griechischen Namen. Es ist jedoch wichtig daran zu erinnern, dass die Astronomie in der islamischen Welt, von einigen Ausnahmen abgesehen, beeinflusst wurde durch Indien, welche auf der Grundlage eines ptolemäisch-griechischen [1] theoretischen Rahmens basierte, so wie es in Europa war. Nach der Übersetzungswelle ist es wichtig festzustellen, wie schnell die Europäer alles übertrafen was wissenschaftliche Leistungen betraf, die im Nahen Osten gemacht wurden.
[1] Ptolomaius (lateinisch: Ptolomaeus) war war einer der Generäle Alexanders des Großen und dessen Freund sowie später einer der Feldherren und Begründer der hellenistischen (griechischen) Ptolemäerdynastie in Ägypten.
Die besten moslemischen Gelehrten könnten gute, beobachtende Astronomen gewesen sein, allen voran Ulugh Beg. Ein paar von ihnen machten einige Anpassungen an die ptolemäische, astronomische Theorie, darunter Nasir al-Din al-Tusi und Ibn al-Shatir, aber keiner von ihnen hatte je einen großen konzeptionellen Durchbruch vergleichbar mit Copernicus, der im Jahre 1543 die Sonne und nicht die Erde in den Mittelpunkt unseres Sonnensystems setzte.

Danach wurde mit den Arbeiten von Tycho Brahe und Johannes Kepler die ptolemäische Astronomie durch die Realität in Europa überholt, noch bevor Galileo und andere das Teleskop in der Astronomie 1609 einführten. Im Gegensatz dazu beharrten die Muslime auf dem kopernikanischen Heliozentrismus [die Planeten kreisen um die Sonne] [2], in einigen Fällen bis in das zwanzigste Jahrhundert hinein. Der Wissenschaftler Toby E. Huff erklärt in seinem Buch „The Rise of Early Modern Science: Islam, China and the West“, zweite Auflage [Der Aufstieg der frühen modernen Wissenschaften: Islam, China und der Westen]:
[2] Müsste es an dieser Stelle nicht heißen, daß die Muslime auf des geozentrische Weltbild beharrten, wobei die Erde der Mittelpunkt des Universums ist? [/2]
Auf dem indischen Subkontinent stand Sayyid Ahmad Khan (1817-98) an der Spitze der geistigen Reform in Indien, indem er Indien ermutigte westliche Bildungsstandards zu übernehmen. Im Laufe seiner früheren Karriere in den 1840er Jahren, hatte er die ptolemäische Sicht [die Erde ist das Zentrum des Universums] gegen den Kopernizismus verteidigt, weil er glaubte, dass dies obligatorisch sei für die gläubigen Muslime.

Als er die Angelegenheit näher untersuchte, stellte er fest, dass es notwendig sei, die heliozentrische Sicht zu übernehmen und so seine Metaphysik besser mit den traditionellen Interpretationen des Korans in Einklang zu bringen. Schon bald nachdem er seine Meinung änderte und die heliozentrische Position annahm, setzte eine gewaltige Oppositionsbewegung ein, vor allem von Jamil al-Din al-Afghani’s († 1897), der ihn in den frühen 1880er Jahren angriff. Zu diesem Zeitpunkt erkannte Ahmad Khan das Aufeinanderprallen der Weltbilder der modernen Wissenschaft und des traditionellen islamischen Denkens. Seine Bemühungen um die Formulierung einer neuen Synthese fiel in harte Zeiten.
Unter den wichtigsten Regionen der Welt, waren die beiden mit dem ähnlichsten mittelalterlichen Ausgangspunkt der Nahe Osten und Europa. Die griechische Geometrie war in Ost-Asien in früheren Zeiten unbekannt. Dies war ein großer Nachteil für die chinesischen, japanischen und koreanischen Wissenschaftler in der Optik und der Astronomie. Die einzigen Regionen in der Welt, in denen klares Glas hergestellt wurde, waren der Nahen Osten und Europa.

Klares Glas wurde von den Europäern geschaffen, um Brillen herzustellen, die das Sehvermögen korrigierten und später zum Bau von Mikroskopen und Teleskopen. Das war die Geburtsstunde der modernen Medizin und Astronomie. Die Mayas im präkolumbianischen Mesoamerika wussten nicht, wie man Glas herstellen konnte und hätten keine Glaslinsen für Mikroskope und Teleskope herstellen können. Moslems im Nahen Osten hätten dies tun können, aber sie haben es nicht. Ebenso verhielt es sich mit mechanischen Uhren: die mittelalterlichen Europäer erfanden mechanische Uhren und die Moslems nicht, obwohl beide einen ähnlichen Ausgangspunkt hatten.

Moslems hatten Zugang zur griechischen optischen Theorie, das ist der Grund, warum Alhazen das erreichen konnte was er erreichte. Es ist verwirrend, dass sein Buch der Optik, möglicherweise die größte wissenschaftliche Arbeit in arabischer Sprache, weitgehend ignoriert wurde im arabischen Raum, aber in Europa mit Interesse studiert wurde. Es wurde zwar in Kairo, Ägypten geschrieben, aber es wurde nicht an der Al-Azhar-Universität [Kairo], in deren Umgebung Alhazen viele Jahre lebte, gelehrt. Ibn al-Nafis aus Kairo beschrieb den Lungenkreislauf des Blutes im dreizehnten Jahrhundert, aber seine Entdeckung wurde nicht weiterverfolgt, obwohl er in einer der wichtigsten Städte der islamischen Welt lebte und arbeitete.

Auch wenn al-Azhar ein Zentrum der Bildung in der islamischen Welt war, war es ein Zentrum des religiösen Lernens und des Scharia-Rechts, nicht des säkularen Lernens und der Wissenschaft. Im Gegensatz dazu wurden die griechische Naturphilosophie und das weltliche Lernen an mittelalterlichen, europäischen Universitäten gelehrt, zusätzlich zu religiösen Themen, das ist der Grund, warum die Optik von Wissenschaftlern an europäischen Universitäten gelehrt wurde. Der hervorragende Wissenschaftshistoriker Edward Grant erläutert dies in seinem Buch „Science and Religion“ [Wissenschaft und Religion].

Während Menschen mit Universitätsbildung einen winzigen Bruchteil der gesamten europäischen Bevölkerung darstellten, sollte deren kumulativer [zunehmender] Einfluss nicht unterschätzt werden. Eine bemerkenswerte Anzahl führender Wissenschaftler des frühen modernen Europas, von Kopernikus bis zu Galileo und Newton, hatte in diesen Institutionen gelernt. Obwohl die wissenschaftliche Revolution bereits im siebzehnten Jahrhundert mit der systematischen Nutzung der experimentellen Methode und einem kritischen Blick auf das Wissen der Alten begann, zum Beispiel von Einzelpersonen wie Galileo, wurde die erste institutionelle Grundlage für diese Entwicklung von den Naturphilosophen der mittelalterlichen Universitäten gelegt.

Mir sind einige, wenn auch nicht alle Institutionen außerhalb Europas bekannt, die ich “Hochschulen” nennen würde im westlichen Sinne, vor der modernen Zeit. Unter den besten Kandidaten ist das große Kloster Nalanda in Indien, das eine buddhistische Einrichtung war. Es wurde nicht von Muslimen erbaut; es wurde von ihnen zerstört, wie so viele kulturelle Schätze in Indien und Zentralasien. Al-Azhar entstand im zehnten Jahrhundert n. Chr. und wird oft als eine der ältesten “Universitäten” in der Welt gepriesen. Doch im frühen zwanzigsten Jahrhundert, beklagte sich der blinde ägyptische Autor Taha Hussein über das völlige Fehlen des kritischen Denkens, die er an der Einrichtung vermisste :
Die vier Jahre, die ich dort [an der al-Azhar] verbrachte, schienen mir wie vierzig zu sein, so völlig ausgedehnt waren sie …. Es war das Leben der unverminderten Wiederholung, niemals mit einer neuen Sache, von der Zeit des Beginns des Studiums, bis es vorüber war. Nach dem Gebet am frühen Morgen kam das Studium von Tawhid, die Lehre von der Einheit [Allahs], dann die Fiqh, oder die Rechtsprechung nach dem Sonnenaufgang; dann das Studium der arabischen Grammatik während des Vormittags, dem eine stumpfsinnige Mahlzeit folgte; dann noch mehr Grammatik im Anschluss an das Abendgebet.

Danach folgte ein bisschen widerwillig Freizeit und dann wieder ein anderes Bruchstück ein ermüdender Happen, bis dann am Abend das Gebet durchgeführt wurde, ich besuchte dann die Logikklasse, die der ein oder andere Scheich durchführte. Der Verlauf dieser Studien bestand aus dem Anhören sich ständig wiederholender Wörter und traditioneller Sprache, was weder einen Akkord in meinem Herzen anklingen ließ, noch durch Geschmack meinem Appetit anregte. Es gab keine Nahrung für die Intelligenz eines Einzelnen, keine neuen Erkenntnisse wurden den alten hinzugefügt.
Taha Hussein war ein Intellektueller der Sorte, der absolut keinen Raum für freie Forschungen in dieser führenden islamischen Koranschule fand. Er schrieb sich an der weltlichen Universität Kairo ein, die gegründet wurde nach dem europäischen Vorbild im Jahr 1908, und setzte seine Studien an der Sorbonne in Paris fort. Obwohl er im Ausland durch seine Autobiographie Al-Ayyam (Die Tage) wohl bekannt war, rief er eine Kontroverse in Ägypten hervor, weil er es wagte darauf hin zu deuten, dass man einige Passagen des Korans nicht wörtlich lesen sollte und er behauptete, dass einige vor-islamische Poesie gefälscht wurde um die Glaubwürdigkeit der traditionellen islamischen Geschichte zu unterstreichen.

Dafür wurde er der Ketzerei beschuldigt. Hätte er in der aggressiveren islamischen Atmosphäre ein paar Generationen später gelebt, wäre er wahrscheinlich dafür getötet worden. Der ägyptische Schriftsteller Naguib Mahfouz wurde im Jahr 1994 von wütenden Muslimen in den Hals gestochen und wäre fast getötet worden.

Die griechischen Texte, die ins Arabische übersetzt wurden, waren in der Regel aus Handschriften von griechisch-byzantinischen Christen abgeschrieben worden. Wie Timothy Gregory in seinem Werk „A History of Byzantium“ [Eine Geschichte von Byzanz] schreibt:
Es wird oft darauf hingewiesen, dass die Araber, diese Schriften und Ideen der alten griechischen Philosophen, Mathematiker und Wissenschaftler verwendeten, und sie spielten eine wichtige Rolle bei der Übertragung dieses Wissens auf die mittelalterliche Welt (im zwölften Jahrhundert). Was nicht immer erkannt wird ist die Tatsache, dass für die Araber diese Werke “byzantinisch” waren und sie liehen sich diese Bücher aus byzantinischen Bibliotheken aus, wo die Manuskripte erhalten und kopiert wurden, und übersetzten sie ins Arabische als eine wichtige Grundlage für ihre eigene Wissenschaft und Kultur.
Muslime lehnten den größten Teil des römischen Erbes ab, sowie viele Aspekte des griechischen Erbes, vom Wein, den Skulpturen und bildender Kunst bis hin zum Theater; der einzige Aspekt der griechisch-römischen Zivilisation, der mehr mit dem Islam kompatibel war als mit der christlichen Kultur, war die Sklaverei. Ich habe dies erklärt in meinem Essay „Why Christians Accepted Greek Natural Philosophy, But Muslims Did Not“ [dt. Übersetzung].

In der Medizin gibt es das Phänomen der “Abstoßungsreaktion” die dann eintritt, wenn ein Organ in einen anderen Körper verpflanzt wird und das Immunsystem des Körpers das Organ als einen Fremdkörper abstößt. Das ist eine nützliche Analogie, die man im Hinterkopf haben sollte, wenn man abschätzen will, wie Moslems und Christen die griechische Naturphilosophie während des Mittelalters behandelten.

Auch die Moslems nahmen das griechische Erbe an, aber nur Teile davon und schließlich wurde sogar diese beschränkte Annahme von konservativen Theologen wie al-Ghazali zurückgewiesen. Die islamische Kultur dachte, dass die griechischen philosophischen Ideen, ein Fremdkörper seien. Die Muslime bekämpften sie und wiesen sie schließlich zurück.

Im Gegensatz dazu sah die christliche Kultur das griechische philosophische Erbe nicht als etwas Fremdes an. Christen akzeptierten zwar nicht alle Teile des griechischen Erbes als für sie passend, aber die meisten von ihnen glaubten nicht, dass die griechische Logik, die Art des Denkens und philosophisches Vokabular per se etwas Fremdes und Feindliches waren. Wir können sagen, dass das Christentum ein jüdisches Kind war, das mit dem Wasser des griechischen philosophischen Vokabulars getauft wurde und das in einer griechisch-römischen Umgebung aufwuchs. Diese neue Synthese wurde durch den hl. Paulus, einem griechisch sprechenden Juden und Anhänger der Lehren von Jesus von Nazareth, der auch ein römischer Bürger war, personifiziert.

Der französischer Schriftsteller Rémi Brague ist der Ansicht, dass es insbesondere Muslimen in der Regel an dem europäischen Instinkt für Selbstkritik und Anerkennung „der Anderen” fehlt. Sie, oder besser gesagt die nicht-Muslime unter ihrer Herrschaft, haben die wissenschaftlichen Werke aus dem Griechischen und aus ein paar anderen Sprachen ins Arabische übersetzt, aber sie haben sich in der Regel nicht die Mühe gemacht die Originale zu erhalten. Dadurch wurden „Renaissancen”, das bedeutet, indem man zurück zu den Quellen geht um sie neu zu interpretieren, unmöglich in der islamischen Welt. Darüber hinaus war es dadurch unmöglich, etwas Ähnliches wie die Sprachwissenschaften des modernen Europas entstehen zu lassen.

Europäische Wissenschaftler übersetzten nicht nur Texte aus dem Griechischen und später aus dem Persischen und Sanskrit; sie gingen weiter, um zu erforschen und zu erklären, wie diese Sprachen in erster Linie entstanden sind, dies ging weit über das hinaus, was alle muslimischen Gelehrten jemals erwogen hatten. Das Griechische hat eine gemeinsame Geschichte mit dem Persischen und Sanskrit: Sie alle sind indo-europäische Sprachen, genauso wie die germanischen Sprachen oder wie das Englische. Die indo-europäische Familie ist die größte und einflussreichste Sprachfamilie in der Geschichte der Menschheit, und alles geht auf eine einzige, hypothetische Proto [vor]-Indo-Europäische Sprache zurück, die vor Tausenden von Jahren einmal existiert haben muss.

Zwischen 1600-1200 v. Chr. konnte man von Pferden gezogene Kutschen in ganz Eurasien vorfinden, von den Grenzregionen der Shang-Dynastie Chinas über Ägypten und Anatolien nach Nordeuropa. Dies entspricht dem Zeitalter des alten Veda [hinduistische religiöse Schrift] und der Entstehung des vedischen Sanskrits [Sprache] in Indien. Völker, die die indo-europäischen Sprachen sprachen, spielten eine zentrale Rolle bei der Verbreitung von Radfahrzeugen.

Die Proto-Indo-Europäische Sprache, die von führenden europäischen und westlichen Linguisten während der letzten zwei Jahrhunderte rekonstruiert wurde enthält Wörter für einen technologischen Wortschatz, den es wahrscheinlich vor 4000 v. Chr. nicht gab, noch nicht einmal vor 3500 v. Chr. PIE [PIE: Proto-Indo-European, indogermanische Ursprache] muss daher aller Wahrscheinlichkeit nach eine lebendige Sprache gewesen sein, und zwar im vierten Jahrtausend v. Chr.

Es ist wahrscheinlich, dass eine sehr frühe Form von PIE bereits vor 4000 v. Chr. existierte und einer sehr späte Form kurz nach 3000 v. Chr.. Vor 3000 v. Chr. expandierte PIE rasch geographisch, wahrscheinlich mit Hilfe von frühen Formen der Radfahrzeuge, und brach nach und nach auseinander, in das was sich bald als andere indo-europäische Zweige herausstellen sollte. Die Wissenschaftler JP Mallory und DQ Adams erzählen die Legende in dem Buch „The Oxford Introduction to Proto-Indo-European and the Proto-Indo-European World“ [Eine Oxforder Einführung in das Proto-Indo-Europäische und die Proto-Indo-Europäische Welt]:
Individuelle indo-europäische Gruppen werden ca. 2000 v. Chr. nachgewiesen. Man könnte damit einen fiktiven Tag ca. 4500-2500 v. Chr. für das Proto-Indo-Europäische annehmen. Der Linguist wird feststellen, dass der angenommene Termin, der für die mutmaßliche Existenz des Proto-Indo-Europäischen mit dieser Methode erreicht wird, deckungsgleich ist mit derjenigen, die von Linguisten als „informierte Schätzung” bezeichnet wird. Diese beiden Terminierungstechniken, sprachlich und archäologisch, sind letztlich gegenseitig unabhängig und kongruent.

Wenn jemand Diskussionen über die Daten verfolgt, bei denen die verschiedenen indo-europäischen Gruppen zum ersten Mal auftraten, finden wir eine interessante und etwas beunruhigende Erscheinung. Wir finden für um ca. 2000 v. Chr. Spuren von Anatolisch, und die Linguisten sind somit bereit, die Entstehung des Proto-Anatolischen auf ca. 2500 v. Chr. zu datieren oder wesentlich früher. Wir haben bereits differenziert zwischen dem Indoarischen im Mitanni Vertrag von ca. 1500 v. Chr., also muss das undifferenzierte Proto-Indoiranische früher datieren und oft werden Daten in der Größenordnung von 2500-2000 v. Chr. vorgeschlagen.

Das mykenische Griechisch, die Sprache der Linear-B Tafeln, ist bekannt seit ca. 1300 v. Chr., wenn nicht etwas früher und ist ziemlich anders als seine Zeitgenossen der Bronzezeit (Indoiranische oder Anatolisch) und von einer rekonstruierten PIE zu etwas prädisponierterem nimmt der Sprachwissenschaftler ein Datum um ca. 2000 v. Chr. oder früher für das Proto-Griechische an sich an.
Vor dem Islam, war das Griechische immer noch eine wichtige Sprache im gesamten östlichen Mittelmeerraum und darüber hinaus, auch in Anatolien oder Kleinasien, das heute durch die türkischsprechenden Muslime besetzt wird und „Türkei” genannt wird. Muslime haben 1400 Jahre lang die griechisch sprechenden Gemeinden in der gesamten Region ausgerottet, ein Prozess, der sich bis in das einundzwanzigste Jahrhundert auf der Insel Zypern fortsetzte, dennoch wollen sie nun eine Gutschrift haben für die „Erhaltung des griechischen kulturellen Erbes.” Als die ottomanischen Türken [ottomanisch: osmanisches oder türkisches Reich] Stück für Stück das griechische Kernland eroberten, sowie den Balkan und den Nahen Osten, zeigten sie kein ernsthaftes Interesse daran die Geschichte und Kultur ihrer neuen Untertanen zu studieren.

Wie Bruce G. Trigger in seinem Buch „A History of Archaeological Thought“ [Eine Geschichte der archäologischen Denkweise] zweite Auflage, schreibt:
Seriöse archäologische Arbeit begann in Griechenland erst nachdem dieses Land die Unabhängigkeit von der Türkei im frühen neunzehnten Jahrhundert erhalten hatte.
Ibn Warraq, erklärt in seinem gut recherchierten Buch „Defending the West“ [Die Verteidigung des Westens], warum die Archäologie von den Europäern in der Zeit der Post-Aufklärung [nach der "Aufklärung"] erfunden wurde. Obwohl die Muslime die Kontrolle über die Wiege der ältesten Zivilisationen der Erde hatten, verhielten sie sich gleichgültig oder aktiv feindlich gegenüber ihren Überresten. Austen Henry Layard, der in Mesopotamien (Irak) in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts arbeitete, erzählt diese Geschichte von Claudius Rich, einem Pionier im Bereich Archäologie und britischen Residenten [Statthalter, Herrscher] in Bagdad:
Rich erfuhr von den Einwohnern von Mosul, dass einige Zeit vor seinem Besuch, eine Skulptur in einem Hügel ausgegraben wurde, die verschiedene Formen von Menschen und Tieren darstellte als Teil einer großen Grabbeilage. Dieses seltsame Objekt war die Ursache einer allgemeinen Verwunderung, und die gesamte Bevölkerung strömte zu den Mauern, um einen Blick darauf zu werfen. Die Ulema [Religionsgelehrten] hatten schon lange vorher verkündet, dass diese Figuren Helden der Ungläubigen seien, und die Mohammedaner, als gehorsame Jünger zerstörten diese so vollständig, dass Herr Rich nicht in der Lage war, auch nur ein winziges Stück aufzutreiben.
Nach der kurzen Expedition von Napoleon nach Ägypten um 1800, begann sich im neunzehnten Jahrhundert ein neuer Trend für das alte Ägypten in Europa durchzusetzen. Dies hat die heimischen Muslime völlig überrascht, da sie nicht verstehen konnten, warum sich jemand für solch wertlose Steine von Ungläubigen interessieren könnte. Das reich illustrierte Buch ägyptischer Schätze aus dem Ägyptischen Museum in Kairo sagt dazu:
Zunächst waren sich die Ägypter nicht über die Motive im Klaren, warum die Westler Interesse an so etwas hatten, was für sie einfach Steine waren, die aus dem Boden ragten. Ein Gerücht ging um, dass diese Steine verdeckte, ungeahnte Schätze seien. Die Bewohner der Dörfer in der Nähe der archäologischen Stätten begannen, Statuen, Gräber und Tempel anzugreifen, in der vagen Hoffnung, Juwelen und wertvolle Objekte entnehmen zu können.

Bald jedoch erkannten die Ägypter, dass die Ausländer an den Steinen selbst interessiert waren und nicht an den Dingen, von denen behauptet wurde, dass sie da seien. Obwohl sie selbst nicht die Anziehungskraft eines geschnitzten Steinklumpens sahen, wurden sie Meister in der Suche und Entdeckung von Antiquitäten. Wenn sie nicht genug echte Reliquien da hatten zögerten sie nicht, Fälschungen herzustellen, und sie waren so gut, dass sie sogar die Ägyptologen der damaligen Zeit täuschen konnten.
Die französische Expedition nach Ägypten in den Jahren 1798-1801 brachte viele Wissenschaftler dazu, die antiken Denkmäler zu katalogisieren und damit die moderne Ägyptologie zu gründen. Der dreisprachige Stein von Rosetta, der im Jahr 1799 entdeckt wurde, wurde von dem großen französischen Sprachwissenschaftler Jean-François Champollion dazu benutzt, die ägyptischen Hieroglyphen im Jahr 1822 zu entschlüsseln. Er benutzte die koptische Sprache, um dies zu erreichen.

Arabische und türkische Moslems hatten Ägypten mehr als tausend Jahre kontrolliert, es aber scheinbar weder geschafft die Hieroglyphen zu entschlüsseln noch für die meisten herumliegenden Teile viel Interesse gezeigt. Die Europäer hatten dies in einer einzigen Generation getan, nachdem sie Ägypten wieder unter ihre Kontrolle gebracht hatten und sie taten dies mit Hilfe der liturgischen [religiösen] Sprache der Kopten, der ägyptischen Christen, die eine direkte Verbindung zum alten Ägypten darstellen und dass die arabischen Eroberer nicht geschafft hatten, vollständig auszulöschen [sie sind immer noch dabei und vielleicht schaffen sie es auch noch die Kopten aus Ägypten zu vertreiben].

Der französische Wissenschaftler Auguste Mariette war während eines Aufenthalts in Ägypten zu der Überzeugung gekommen, dass das Land wirksamere Rechtsvorschriften bräuchte zur Erhaltung der Denkmäler. Er war verantwortlich für die Verfassung der ägyptischen Altertümerverwaltung und die Gründung des ersten ägyptischen Museum in Kairo.. Er wurde im Garten vor dem Museum begraben und seine Gebeine ruhen nach wie vor innerhalb eines steinernen Sarkophags, der an die Sarkophage des alten Ägyptens erinnerte.

Es ist kein Zufall, dass die islamische Welt oft nur langsam die kulturellen Erfindungen von der Außenwelt annahm. Muslime verhalten sich in der Regel bestenfalls gleichgültig gegenüber nicht-muslimischen Kulturen, in der Vergangenheit und in der Gegenwart, im schlimmsten Fall sind sie aktiv feindselig. Ein Angriff auf die Statuen in einem Museum in Kairo im Jahr 2006 durch eine verschleierte Frau, die immer wieder schrie “Ungläubige, Ungläubige!”, schockierte die Welt.

Sie wurde inspiriert von dem ägyptischen Großmufti Ali Gomaa, der ein Sprichwort von Mohammed zitierte, dass Bildhauer unter denjenigen sein werden, die am Tag des jüngsten Gerichts die härtesten Strafen erhalten werden. Nach Aussage des äußerst einflussreichen, ägyptischen Gelehrten Yusuf al-Qaradawi auf seiner Website Islam Online, „verbietet der Islam die Statuen und dreidimensionale Abbildungen von Lebewesen”, mit Ausnahme von Puppen für Kinder. „Daher sind die Statuen der alten Ägypter verboten.”

Die großen Buddhastatuen von Bamiyan in Afghanistan wurden durch das Taliban-Regime im Jahr 2001 mit Hilfe von pakistanischen und saudischen Ingenieuren abgerissen [gesprengt], da verfügt wurde, dass alle Bilder zerstört werden müsse, da sie „eine Beleidigung für den Islam” seien. Es ist verlockend, zu dem Schluss zu kommen, dass der einzige Grund, warum die berühmten Pyramiden Ägyptens bis heute überlebt haben der ist, weil sie so groß waren, dass es sich für die Muslime als zu kompliziert, kostspielig und zeitaufwändig erwies, um sie zu vernichten.

Andernfalls wären sie sicherlich auch geendet wie die zahlreichen Hindu-Tempel in Indien und buddhistischen Statuen in Zentralasien, oder wie die christlichen und jüdischen Stätten der Anbetung von Indonesien bis zum Kosovo. Die kleinste der drei Pyramiden von Gizeh, außerhalb der modernen Stadt Kairo hat in der Tat unter sichtbaren Schäden zu leiden, nach dem Versuch eines mittelalterlichen, muslimischen Herrschers, der dieses ungläubige Denkmal abbauen wollte.

Der US-Präsident Obama behauptet, dass „im Laufe der Geschichte, der Islam, durch Worte und Taten die Möglichkeiten der religiösen Toleranz und der Gleichberechtigung der Rassen gezeigt hat.” In Wirklichkeit ist es eher schwierig Beispiele dafür aus irgendeiner Region der Welt mit bedeutender islamischer Präsenz zu finden. Die islamischen Lehren sagen ausdrücklich, dass die Moslems nicht annehmen sollten, dass nicht-Moslems ihnen gleichberechtigt seien; sie sollen Krieg gegen sie führen, bis sie konvertieren oder sich unterwerfen. Ich empfehle Herrn Obama die großartige Arbeit der Wissenschaftlerin Bat Ye’or zu diesem Thema zu lesen.

Herr Jadunath Sarkar, der herausragende Historiker über die indischen Mogule, schrieb über die Dhimmitude, die ein demütigendes Rassentrennungssystem ist, das nicht-Moslems unter islamischer Herrschaft auferlegt ist:
Die Konversion der kompletten Bevölkerung zum Islam und das Erlöschen jeder Form von Meinungsvielfalt ist das Ideal des moslemischen Staates. Wenn ein Ungläubiger es ertragen muss, in der Gemeinschaft zu bestehen, dann ist dies ein notwendiges Übel und [nicht?] nur für eine Übergangszeit. Daher kann ein Nichtmoslem nicht Bürger des Staates sein; er ist ein Mitglied einer untergeordneten Klasse; sein Status ist eine modifizierte Form der Sklaverei. Er lebt unter einem Vertrag (dhimma) mit dem Staat. Kurz gesagt, nachdem sein Land durch die Moslems erobert wurde, ist seine weitere Existenz im Staat abhängig von seiner Person und seinem Eigentum, das der Sache des Islams unterworfen wird.
Diese „modifizierte Form der Sklaverei” wird heute oft als Gipfel „der Toleranz” bezeichnet. Wenn die Halbsklaven gegen dieses System rebellieren und Gleichberechtigung und Selbstbestimmung fordern, wird der Jihad [„Heilige” Krieg] eingesetzt. Das geschah mit den christlichen Untertanen des Osmanischen Reichs, die durch Gemetzel unterdrückt wurden, welche im Rassenmord türkischer und kurdischer Moslems gegen christliche Armenier im 20. Jahrhundert gipfelten.

Sogar für jene Gebiete, die nicht unter islamischer Herrschaft standen, störten diese endemischen [einheimischen, alteingesessen] Jihadüberfälle die normale Kommunikationen zwischen vielen Gebieten Europas und dem Byzantinischen Reich, wo die klassischen Texte immer noch aufbewahrt wurden. Wie der Historiker Ibn Khaldun stolz über das Frühe Mittelalter öffentlich verkündigte: „Die Christen konnten kein Brett mehr auf dem Meer schwimmen lassen.” Dr. Mahatir, der scheidende Premierminister Malaysias wünschte während eines OIC (Organisation der Islamischen Konferenz) Gipfels im Jahr 2003 eine Rückkehr zu den ruhmreichen Tagen, als „die Europäer zu Füßen der moslemischen Gelehrten knien mussten, um auf ihr eigenes scholastisches Erbe [die griechisch-römische Wissenschaft] zugreifen zu können.”

Jihadpiraterie, Sklaverei und Angriffe auf europäische Länder waren eine unveränderliche Bedrohung aus dem siebenten Jahrhundert bis hin zu den Barbaren-Staaten Nordafrikas im neunzehnten Jahrhundert. Einige würden behaupten, dass es heute wiederauflebt. Ich habe das in meinen Online Essays „Europeans as Victims of Colonialism“ und „Fourteen Centuries of War against European Civilization“ [Europäer als Opfer der Kolonialpolitik] und [Vierzehn Jahrhunderte des Krieges gegen die europäische Zivilisation] erklärt, die in meinem Buch „Defeating Eurabia“ enthalten sind.

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert] den islamischen Jihad als „das wichtigste Ereignis in der Vergangenheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“ In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens war in Europa, Asien und Afrika fast 1400 Jahre lang.“ Weiter sagt Fregosi:
Westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.
Wenn wir die poströmische Periode als Ganzes betrachten, entsteht ein Bild, in dem Europa die meiste Zeit unter der Belagerung durch feindliche Ausländer stand, aber wider Erwarten erfolgreich war. Bereits vor 1300 n. Chr. hatten die Europäer ein sich schnell ausbreitendes Netz von Universitäten geschaffen, einer Einrichtung, die keine echte Entsprechung irgendwo anders hatte, und es waren Dinge wie mechanische Uhren und Brillen erfunden worden. Es ist leicht, die Bedeutung dieser Dinge zu unterschätzen, aber die Fähigkeit genaue Maße von natürlichen Phänomenen zu machen, war lebenswichtig für die wissenschaftlichen und industriellen Revolutionen.

Die Fertigung der Brille führte indirekt zur Entwicklung von Mikroskopen und Fernrohren und so zur modernen Medizin und Astronomie. Das Netz von Universitäten erleichterte die Ausbreitung von Informationen und Meinungen und wurde so zum Brutkasten für viele spätere, wissenschaftliche Fortschritte. Alle diese Erfindungen wurden Jahrhunderte vor dem Beginn der europäischen Kolonialpolitik gemacht, tatsächlich eher zu einer Zeit, als Europa selbst ein Opfer der islamischen Kolonialpolitik war und schon seit einer sehr langen Zeit gewesen war [Fjordman: Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus]. Teile Spaniens waren noch immer unter islamischer Herrschaft, ein aggressiver Jihad wurde von den Türken in den restlichen byzantinischen [türkischen] Ländern geführt und die Küsten von Frankreich über Italien bis nach Russland hatten Jahrhunderte von islamischen Überfällen ertragen.

Es ist wahr, dass der transatlantische Sklavenhandel ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Westens darstellt, aber einer der Gründe warum es möglich war diesen zu etablieren war, dass man bei dieser Art des Handels, dem großen Sklavenhandel, der fest in islamischer Hand war, quasi einen Fuß in die Tür setzen konnte. Gehen wir zurück zur Zeit des alten Ägyptens, dann war Sklaverei ein wichtiger Bestandteil des afrikanischen Handels mit anderen Kontinenten. Und doch sagen Robert O. Collins und James M. Burns in ihrem Buch „A History of Sub-Saharan Africa“ [Einer Geschichte des Subsaharischen Afrikas] “fiel der Beginn des islamischen Zeitalters zusammen mit einer starken Zunahme des afrikanischen Sklavenhandels.” Die Vergrößerung des Sklavenhandels durch die Sahara war eine Antwort auf die Nachfrage auf den Märkten des moslemischen, nördlichen Afrikas:
Die moralische Rechtfertigung für die Versklavung der Afrikaner südlich der Sahara durch Muslime wurde durch die Tatsache akzeptiert, dass sie die „Ungläubigen“ (kafirin) waren, die ihre traditionellen Religionen mit vielen Göttern praktizierten und nicht den einen Gott des Islam hatten. Die Notwendigkeit zur Sklaverei, unabhängig davon, ob sie mit Gewalt genommen oder durch kommerziellen Handel beschafft wurden, belebte den alten, aber schläfrig gewordenen Trans-Sahara-Handel wieder, der zu einem wichtigen Beschaffer für Sklaven für Nord-Afrika und das islamische Spanien wurde.

Die frühesten muslimischen Aufzeichnungen über Sklaven, die die Sahara durchquerten von Fezzan aus im Süden Libyens bis nach Tripolis an der Mittelmeerküste, wurden im siebten Jahrhundert verzeichnet, aber vom neunten bis zum neunzehnten Jahrhundert gibt es eine Vielzahl von Aufzeichnungen von Plünderungen der militärischen Staaten der Sahel-Zone, die den nordafrikanischen Muslimen als bilad al-Sudan, (“Land der Schwarzen”) bekannt waren, von heidnischen Afrikanern, die an muslimische Händler verkauft wurden und durch die Wüste marschierten als profitabelste Ware ihres umfangreichen kommerziellen Netzes.

Ab dem zehnten Jahrhundert gab es einen stetigen Strom von Sklaven aus den Reichen des westlichen Sudan und dem Tschad-Becken, das sich durch die Sahara erstreckt. Viele starben auf dem Weg, aber die Überlebenden erzielten einen hohen Gewinn auf den lebendigen Märkten von Sijilmasa, Tripolis und Kairo.
Im Gegensatz zum Westen, gab es nie eine muslimische Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei, weil diese nach der Scharia, dem islamischen religiösen Gesetz erlaubt ist [auch nach dem Koran: Sure 23,1-6, Sure 4,36, Sure 16,71, Sure 70,30] und dies ist so geblieben, bis zum heutigen Tag. Als die offene Praxis der Sklaverei endlich abgeschafft wurde in den meisten Teilen der islamischen Welt, war dies nur durch externen westlichen Druck geschehen, der ausging von dem amerikanischen Krieg gegen die Barbaren Piraten bis hin zur Seemacht des Britischen Empires.

Sklaverei wurde als selbstverständlich hingenommen in der gesamten islamischen Geschichte und dauerte viel länger als der westliche Sklavenhandel. Robert Spencer erläutert in seinem Buch: “A Religion of Peace? Why Christianity Is and Islam Isn’t“ [Eine Religion des Friedens? Warum das Christentum eine ist und der Islam nicht]:
Auch gab es keine muslimische Bewegung zur Abschaffung [der Sklaverei] keinen Clarkson, Wilberforce, oder Garrison. Als der Sklavenhandel beendet war, wurde das nicht durch muslimische Anstrengungen erreicht, sondern durch britische Streitkräfte. Trotzdem gibt es Anzeichen dafür, dass es in einigen muslimischen Ländern die Sklaverei weiterhin unter der Oberfläche gibt – vor allem in Saudi-Arabien, das die Sklaverei erst im Jahr 1962 abgeschafft hat; Jemen und Oman beendeten beide die legale Sklaverei im Jahr 1970 und Niger hat die Sklaverei erst 2004 abgeschafft.

Im Niger wird das Verbot weitgehend ignoriert und etwa eine Million Menschen leben immer noch in Unfreiheit. Sklaven werden gezüchtet, oft vergewaltigt und in der Regel behandelt wie Tiere. Es gibt sogar Fälle von Sklaverei in den Vereinigten Staaten, in die Muslime verwickelt sind. Ein Saudi namens Homaidan al-Turki wurde im September 2006 zu siebenundzwanzig Jahren Haft verurteilt, weil er eine Frau als Slavin in seinem Haus in Colorado gehalten hatte. Al-Turki behauptete seinerseits, er sei ein Opfer anti-muslimischer Vorurteile geworden.
Es sind mehrere Namen im Gebrauch für den Iran, den Irak, Jordanien und Syrien. Einer ist der “Nahe Osten”, ein anderer ist “das Westliche Asien” der Ägypten, ein Land mit starken historischen Wurzeln aus diesem Gebiet ausschließt. Ich bevorzuge den Begriff der “Nahe Osten”, weil es eine Gedächtnishilfe ist, dass dieses Gebiet in der Mitte von Eurasien liegt. Es war das einzige Gebiet, das regelmäßige Kontakte mit allen wichtigen Zivilisationen in der Alten Welt, vom mittelmeerischen Europa über Indien bis nach Ostasien hatte.

Die Chinesen waren der griechischen Mathematik und der Naturphilosophie weniger ausgesetzt, wohingegen die Moslems mit den griechischen Ideen und der Geometrie gut vertraut waren. Europa litt unter den gravierendsten Nachteilen, da es nur wenig direkten Kontakt mit dem Süden, Südosten und Ostasien hatte, das größtenteils von den Moslems abgeschnitten war. Die günstige, geografische Position des Nahen Ostens wird an dem frühen Zugang zu chinesischem Papier und dem indischen Ziffern-System deutlich, um nur zwei wichtige Erfindungen zu nennen. Die Europäer überboten schließlich die Moslems in einer außerordentlichen Art und Weise in der Wissenschaft, obwohl sie eine bedeutend schwächere Ausgangsposition hatten.

Zusätzlich dazu könnte die Hadsch, eine Pilgerfahrt nach Mekka und eine der fünf Säulen des Islams, eine gute Gelegenheit gewesen sein, um wissenschaftliche und technologische Informationen zu und von allen Gebieten der Alten Welt auszutauschen. Das geschah wirklich gelegentlich; einige Erfindungen wurden auf diese Weise dem subsaharischen westlichen Afrika zugetragen. In erster Linie jedoch diente es dazu, Informationen darüber zu verbreiten, wie man Jihad gegen Ungläubige führte oder Sharia Gesetze einführte.

Die Moslems genossen eine günstige geografische Position, beherrschten eine bedeutende Anzahl von Nichtmoslems und hatten Zugang zum angehäuften Wissen von vielen der ältesten Zivilisationen in der Welt. Die Herausforderung hier ist nicht zu erklären, warum es einen kurzen Ausbruch von Kreativität in den frühesten Jahrhunderten der islamischen Herrschaft gab; die Herausforderung ist zu erklären, warum das nicht andauerte. Das vielgerühmte “Goldene Zeitalter” des Islams war in Wirklichkeit das Zwielicht der überwundenen vorislamischen Kulturen, ein Echo aus vergangenen Zeiten in einem Gebiet, das mehrheitlich noch eine zeitlang nichtmoslemisch war.

Der Größere Nahe Osten [gemeint ist der Mittlere Osten, insbesondere Indien] war der Sitz der ältesten bekannten Zivilisationen auf dem Planeten und die Quelle der meisten wichtigen Erfindungen in der menschlichen Geschichte, einschließlich des Schreibens und des Alphabets.

Es ist sicher kein Zufall, dass die erste Zivilisation des indischen Subkontinents im Indus Tal im Nordwesten in der Nähe des sumerischen Mesopotamiens entstand [zu Mesopotamien gehören: Südosttürkei, Nordostsyrien, der Irak, Nordostkuwait und der Westiran], genauso wie es kein Zufall ist, dass des Lesens und Schreibens kundige, europäische Zivilisationen in Ländern Wurzeln schlugen, die geografisch Ägypten und dem fruchtbaren Halbmond nah waren: Die minoische Zivilisation Kretas, später dann Griechenland und der Balkan und dann Rom. Stellen Sie dies den modernen Zeiten gegenüber, in denen der Balkan Europas Schwachstelle Nummer eins ist. Genauso wie der Sitz der ersten indischen Zivilisation in Pakistan und Kaschmir.

IIch habe kürzlich den Bestseller „Guns, Germs and Steel“ [Gewehre, Keime und Stahl] des amerikanischen Evolutionsbiologen Jared Diamond noch einmal gelesen. Was mich beeindruckt hat, war, wie Diamond, der einen Zusammenhang zwischen Geographie und Krankheiten betont, daran scheitert, den Aufstieg des Westens zu erklären und insbesondere warum Englisch und nicht Arabisch, Chinesisch, Sanskrit oder Maya die Verkehrssprache in der Welt wurde.

Sein wichtigster Fehler ist sein Versagen zu erklären, wie der Nahe Osten darin scheiterte ein globales Zentrum der Zivilisation zu sein, und stattdessen heute unzweifelhaft das globale Zentrum der Antizivilisation ist. Das wurde nicht durch die Pocken verursacht, oder weil es schwieriger ist Zebras zu domestizieren als Wasserbüffel; es wurde durch den Islam verursacht, der die Hauptursache für die Rückständigkeit dieses Gebiets bleibt.

Übersetzung von Liz / die-gruene-pest.com, 22.06.2009 - Die Webseite existiert nicht mehr, aber ich glaube Liz (Schmidt?) arbeitet jetzt für das islamkritische Informationsportal EuropeNews.

Quelle: Fjordman über den Islam und die Wissenschaften

Fjordman: Es gab im Mittelalter keine muslimischen Übersetzer     Top

Das Buch, dass mich zu diesem Text inspiriert hat ist „ The Legend of the Middle Ages: Philosophical Explorations of Medieval Christianity, Judaism, and Islam” von Rémi Brague, einem Professor für Französisch und Spezialisten für mittelalterliche, religiöse Philosophie. Er ist auch der Autor des schönen Buchs „ Eccentric Culture: A Theory of Western Civilization”, über das ich zuvor ein umfangreiches, schriftliches Essay verfasst habe. Es gibt bis zu einem gewissen Grad thematische Überschneidungen dieses Textes mit einem Teil des Materials aus meinem Buch „Defeating Eurabia”. Ich werde es ergänzen mit einigen Zitaten aus zwei guten Online-Interviews (hier und hier) mit Brague.

Die Muslime des Mittelalters verhielten sich sehr zurückhaltend was das Reisen in die Länder der Ungläubigen anging. Nach einer Empfehlung islamischer Juristen, sollten Muslime nicht zu lange in den Ländern der Nicht-Muslime bleiben, wenn sie dort nicht ein richtiges muslimisches Leben führen können. Muslime hatten wenig Wissen oder Interesse an westlichen Sprachen. Nur Italienisch hatte einige Bedeutung für kommerzielle Zwecke, aber dies betraf vor allem die Juden und Christen der Ostkirche, insbesondere die Griechen und Armenier. Nur wenige Muslime beherrschten einige nicht-muslimische Sprachen, das Wissen darüber wurde als unnötig oder gar verdächtig angesehen.

In Folge dessen waren die Übersetzer des Griechischen und anderer nicht-muslimischer wissenschaftlicher Arbeiten ins Arabische nie Muslime. Sie waren Christen der drei vorherrschenden östlichen Konfessionen, sowie einige Juden und Sabäer. Die Kultursprache für diese Christen war das Syrische (Syrisch-Aramäisch oder Ost-Aramäisch) und ihre liturgische [klerikale, kirchliche] Sprache war Griechisch. Die Übersetzer kannten bereits die Sprachen, die zu übersetzen waren. Wir haben Beispiele für Übersetzer, die nach Griechenland gereist waren, um ihre Fähigkeiten zu perfektionieren, aber sie waren Christen, für die Griechisch bereits mindestens eine liturgische Sprache war. Dazu schreibt Rémi Brague in „The Legend of the Middle Ages”, Seite 164:
Es gab auch keine Muslime unter den Übersetzern des neunten Jahrhunderts. Fast alle waren Christen verschiedener östlicher Konfessionen: Jakobiten, Melchiten, und vor allem, Nestorianer (obwohl ich mir nicht sicher bin, warum die letzteren überwogen). Einige andere waren Sabier, eine etwas bizarre religiöse Gemeinschaft mit einer interessanten Geschichte, deren Eliten vielleicht die letzten Erben der heidnischen Philosophen der Schule von Athen waren. Kein Muslim lernte Griechisch oder noch viel weniger, Syrisch.

Kultivierte Christen waren oft zweisprachig, sogar dreisprachig: sie verwendeten Arabisch für das tägliche Leben, Syrisch für die Liturgie und Griechisch für kulturelle Zwecke. Die Übersetzer, die halfen das griechische Erbe an die Araber weiterzugeben, waren Handwerker, die für private Förderer gearbeitet haben, ohne offizielle Unterstützung. Man hört oft Erzählungen von dem „Haus der Weisheit” (bait al-hikmah), einer Art Forschungseinrichtung, subventioniert von den Kalifen, das auf die Herstellung arabischer Übersetzungen von griechischen Werken spezialisiert war.

Das ist eine reine Legende. Je weiter wir in der Zeit zurückgehen, desto weniger bringen die Chronisten die Tätigkeit des Übersetzens in Verbindung mit dem ‚Haus’. Als Institution war es vor allem ein Propagandabüro, das für die mu`tazilitische Lehre [Theologie der Vernunft] arbeitete, die von den Kalifen unterstützt wurde.
Die in Bagdad zentrierte Abbasiden Dynastie, die die in Damaskus beheimatete Umayyaden Dynastie nach 750 n. Chr. ersetzte, stand der vorislamischen persischen Kultur näher und wurde beeinflusst durch die sassanidisch zoroastrische [persiche] Praxis der Übersetzung von Werken und der Schaffung von Bibliotheken. Sogar Dimitri Gutas gesteht dies in seinem pro-islamischen Buch „Greek Thought, Arab Culture” ein. Es gab noch eine große Zahl von [persichen] Zoroastrikern, Christen und Juden und sie hatten einen unverhältnismäßig hohen Anteil am Know-how im medizinischen Bereich. Nach Meinung des Autors Thomas T. Allsen, war die mittelöstliche Medizin in der Mongolei, das von China regiert wurde, „fast immer“ in den Händen der nestorianischen Christen.

Ein prominenter Übersetzer war der christliche Gelehrte Hunayn ibn Ishaq (808-873), der lateinisch Johannitius hieß. Er war ein nestorianischer (assyrischer) Christ, der Griechisch in den griechischen Ländern studiert hatte, vermutlich im Byzantinischen Reich, und der sich schließlich in Bagdad niederließ.. Er, sein Sohn und sein Neffe übersetzten ins Arabische, manchmal über das Syrische, Galens medizinische Abhandlungen sowie die hippokratischen Werke und Texte von Aristoteles, Platon und andere. Seine eigenen Werke umfassen die „Zehn Abhandlungen über das Auge”, die eine weitgehend Galenische Theorie des Sehens übertrugen.

Thabit ibn Qurra” (ca. 836-901) war ein Mitglied der „sabianischen” Sekte der Sternenanbeter, die vieles von der griechischen Kultur übernommen hatten. Seine Muttersprache war Syrisch aber er sprach auch sehr gut Griechisch und Arabisch. Er arbeitete jahrelang in Bagdad, wo er einflussreiche arabische Übersetzungen herstellte oder frühere Übersetzungen überarbeitete, wie den „Almagest” von Ptolemäus und Werke von Archimedes und Apollonius. Später entwickelten sich Arabische Versionen aus seiner Version der „Elemente” des Euklid. Auch er war ursprünglich ein Mathematiker, der zur Geometrie beigetragen hatte und zur Theorie der Zahlen.

Aramäisch ist eine semitische Sprache und verwandt mit dem Hebräischen und Arabischen. Es war einst die Lingua franca in einem Großteil des Nahen Ostens, nachdem die alten Perser es zur Herrschaftssprache gemacht hatten. Es wurde durch das Griechische ergänzt, nach der Eroberung dieser Region durch Alexander den Großen. Ein junger Jude, der wie Jesus von Nazareth im römischen regierten Palästina aufgewachsen war, würde wahrscheinlich einiges Hebräisch gekonnt haben, das noch immer die religiöse Sprache war, aber nicht mehr die gesprochene Sprache der Juden. Er würde wahrscheinlich das Aramäische benutzt haben für Predigten, obwohl es möglich ist, dass er auch etwas Griechisch konnte.

Das Syrische oder Syro-Aramäische wich langsam dem Arabischen nach der arabischen Eroberung dieser Region, aber als der Koran geschrieben wurde, existierte das Arabische noch nicht als Schriftsprache. Der Autor Ibn Warraq schätzt, dass bis zu 20 Prozent des Korans selbst gebildeten Arabern unverständlich sei, weil Teile davon ursprünglich in einer anderen, verwandten Sprache geschrieben waren, bevor Mohammed geboren wurde, das heißt, wenn es Mohammed, so wie er uns beschrieben wird, überhaupt je gegeben hat.

Der Autor, der das wichtigste Werk zu diesem Thema geschrieben hat, ist ein deutscher Professor für semitische Sprachen, der wegen möglicher Drohungen unter dem Pseudonym „ Christoph Luxenberg” schreibt. Seiner Meinung nach, werden einige obskure Stellen der Kapitel oder Suren des Korans in der Regel der mekkanischen Periode zugeschrieben, die auch sehr tolerant sind im Gegensatz zu denjenigen, die angeblich aus Medina stammen, die viel härtere und gewalttätigere Kapitel haben, und nicht „islamisch” seien, sondern auf der Grundlage christlicher Lieder in syrischer Sprache basieren, biblische Texte, die für den liturgischen Gebrauch angepasst wurden:
Von seiner Herkunft her, ist der Koran ein syro-aramäisches liturgisches Buch mit Hymnen und Auszügen aus Schriften, die im heiligen christlichen Gottesdienst hätten benutzt werden können … Seine soziopolitischen Bereiche, die sich nicht speziell auf den ursprünglichen Koran bezogen, wurden später in Medina hinzugefügt. In seinen Anfängen war der Koran nicht als Grundlage einer neuen Religion gedacht. Er setzte den Glauben an die Schrift voraus, und funktionierte damit nur als Einfall in die arabische Gesellschaft.
Während viele philosophische und wissenschaftliche Arbeiten (aber kaum eine literarische oder historische) ins Arabische übersetzt wurden, haben die Muslime die Originale nicht aufbewahrt, da sie diese nun als überflüssig ansahen. Das machte das Phänomen der „Renaissancen” unmöglich – das heißt, eine Rückkehr zu den ursprünglichen Texten, um sie neu zu interpretieren und zu studieren mit frischem und unvoreingenommenem Blick. Muslime selbst haben so gut wie nie Griechisch gelernt. Hier noch einmal ein Zitat aus „The Legend of the Middle Ages”, Seite 168:
Wer Griechisch konnte, war zweisprachig erzogen worden, weil sie Söhne eines arabischen Vaters und einer griechischen Mutter waren. Kein Muslim scheint jemals eine Fremdsprache aus theoretischen Gründen gelernt zu haben, zum Beispiel aus wirtschaftlichen Gründen. Die einzige Ausnahme ist vielleicht Farabi. Einer seiner Biographen erzählt, dass er jahrelang in ‚Griechenland’ gewesen sein soll, um dort zu studieren.

Diese Information ist umso interessanter, weil das Wort, das verwendet wird, nicht ‚Rum’ ist, die Bezeichnung für Konstantinopel, sondern “Yunan”, das nur Griechenland bedeuten kann. Man könnte sich fragen, wohin, in welches Zentrum der Lehre, in Griechenland in jener Zeit ein Student aus der muslimischen Welt möglicherweise gegangen sein könnte. Farabi scheint keinen Beweis für eine sehr tiefe Kenntnis der griechischen Sprache gezeigt zu haben.

Er hat zwar ein paar Worte dieser Sprache zitiert. Aber die etymologischen Erklärungen, die er einigen Titeln der platonischen Dialoge gibt, sind reine Phantasie. Die einzige wirkliche Ausnahme ist Biruni. Aber er ist eine Ausnahme, der die Regel bestätigt: die Sprache, die er lernte, war nicht Griechisch, sondern Sanskrit. Biruni hatte die Sprache gelernt bis zu dem Punkt, von dem aus er aus dem Arabischen übersetzen konnte.
Die islamische Zivilisation, in scharfem Gegensatz zur Europäischen, benutzte nie ihr Wissen über das Fremde als ein Instrument, das es erlauben würde, durch Vergleich und Distanzierung in der Beziehung zu sich selbst, sich selbst zu verstehen, indem man sich seines nicht offensichtlichen Charakters seiner kulturellen Praktiken bewusst wird. Eine sehr seltene Ausnahme von dieser Regel war im elften Jahrhundert der persische Universalgelehrte al-Biruni. Wie Brague in seinem Buch „Eccentric Culture” Seite 112-113 feststellt:
„Es kann sein, dass die Geographen ein Loblied auf Indien und China gesungen haben, um eine dezente Kritik an der islamischen Kultur ihrer Zeit zu üben, die oft in letzter Instanz durch eine Bestätigung der religiösen Überlegenheit der letzteren kompensiert wurde. Die Beispiele, die man von einer solchen Vision, ‚gespiegelt’ in einem Spiegel finden konnte, sind außergewöhnlich und stammen von den Rändern oder von ketzerischen Denkern.

Der Kontakt zu den brahmanischen hinduistischen Denkern, deren Religion sehr gut ohne Prophezeiungen auskommt (die die islamische Religion im Gegensatz dazu als notwendig erklärt, für das Glück der Menschen und für eine gute gesellschaftliche Ordnung), stellte ein Problem für die muslimischen Denker dar; der reale oder fiktive Dialog mit den Brahmanen war dazu in der Lage als Maske zu dienen, für eine Kritik an der islamischen Religion von einem freien Denker wie Ibn al-Rawandi.

Die unbestreitbar einzige Ausnahme ist ohne Zweifel die erstaunliche Arbeit von Al-Biruni über Indien. Dieser Universalgelehrte (973-1048), Astronom, Geograph, Historiker, Mineraloge, Pharmakologe usw., hatte sich die Mühe gemacht, genügend Sanskrit zu lernen, um in beiden Richtungen zwischen dieser Sprache und Arabisch hin und her übersetzen zu können (auch für ihn eine angelernte Sprache) . Er präsentierte ein Tableau der hinduistischen Gesellschaft und Überzeugungen in perfekter Unparteilichkeit.“
Griechische Übersetzungen beeinflussten die Gelehrten des Nahen Ostens in hohem Maße. Al-Kindi (gest. ca. AD 873), gemeinhin als “Philosoph der Araber” bekannt, lebte in Bagdad und stand mehreren abbasidischen Kalifen sehr nahe. Al-Kindi schrieb bedeutende Arbeiten über die Optik und bemerkenswerte mathematische Beiträge zur Kryptographie. Al-Farabi (ca. 875-950), “vielleicht der größte” der muslimischen Philosophen, nach Brague, kam von Zentralasien aus nach Bagdad und betonte die menschliche Vernunft und war ursprünglicher als viele seiner Nachfolger. Der Schriftsteller „ De Lacy O’Leary” schrieb in seinem Werk „How Greek Science Passed to the Arabs”:
Es ist bezeichnend, dass fast alle großen Wissenschaftler und Philosophen der Araber als Aristoteliker eingestuft wurden, die auf ihre geistige Herkunft von al-Kindi und al-Farabi zurückgeführt werden können.
Der Versuch, den Islam mit der griechischen Philosophie in Einklang zu bringen dauerte mehrere Jahrhunderte lang und war letztlich aufgrund des religiösen Widerstandes erfolglos . Sind Sie ein Autor? Lernen Sie „ Author Central” kennen. Aus verschiedenen Gründen, wurden al-Kindi und al-Farabi nicht oft ins Lateinische übersetzt.

Rémi Brague stellt fest, dass „in der oft romantisierten Stadt Córdoba, in die die Familie des jüdischen Philosophen Maimonides verbannt war, auch Averroes verbannt wurde, und viele Christen den Märtyrertod erlitten.“ Ibn Ruschd oder Averroes (1126-1198) wurde in Cordoba, Spanien (Andalusien) geboren. Er befand sich mit seiner freisinnigen Denkart in Schwierigkeiten und wird heute häufig als ein Leuchtfeuer der “Toleranz” gefeiert, doch er war auch ein orthodoxer Jurist der Scharia und arbeitete als islamischer Richter in Sevilla. Er billigte ohne zu zögern, die Tötung von Ketzern in einem Werk, das ganz philosophischer Natur war.

Dennoch erinnert man sich an ihn wegen seiner Versuche, die aristotelische Philosophie und den Islam in Einklang zu bringen. Er hatte einen großen Einfluss auf die lateinischen Wissenschaftler, wurde in der islamischen Welt, in der die Philosophie immer mehr den Rückzug antrat, aber praktisch vergessen. Der sehr einflussreiche al-Ghazali argumentierte, dass ein großer Teil der griechischen Philosophie ein Affront gegen den Islam wäre. Praktisch alle Freidenker innerhalb der islamischen Welt standen im Widerspruch zur islamischen Orthodoxie und wurden häufig deswegen schikaniert.

Die europäischen Christen eroberten Toledo in Spanien und Sizilien von den Muslimen in den Jahren 1085 und 1091 dementsprechend wieder zurück. Der große italienische (lombardische) Übersetzer Gerhard von Cremona (ca. 1114-1187) war der bei weitem produktivste Übersetzer aus dem Arabischen ins Lateinische von wissenschaftlichen und naturphilosophischen Werken. Er lebte jahrelang in Toledo, wurde unterstützt von einem Team aus lokalen jüdischen Dolmetschern und lateinischen Schreibern.

David C. Lindberg argumentiert, dass Alhazens „Buch vom Sehen” das wahrscheinlich im späten zwölften Jahrhundert von Gerard oder jemandem aus seiner Schule übersetzt wurde, es wurde im dreizehnten Jahrhundert in Europa bekannt. Viele Werke wurden ursprünglich aus dem Arabischen von Gerard und seinen Mitarbeitern übersetzt, unter ihnen Ptolemäus große astronomische Arbeit, den „Almagest”, der später direkt von byzantinischen Handschriften aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzt wurde. Offenbar musste Alhazens Arbeit aus dem Arabischen übersetzt werden, da es zunächst in dieser Sprache geschrieben worden war.

Das Grundprinzip des Astrolabiums, einem funktionierenden Modell des Himmels, war eine Entdeckung der alten Griechen. Stereografische Projektion, ein Weg unter mehreren eine Kugel auf eine flache Oberfläche zu kartographieren, wurde wohl dem großen mathematischen Astronomen Hipparchos im zweiten Jahrhundert v. Chr. zugeschrieben und war sicher im Gebrauch im ersten Jahrhundert v. Chr., als Vitruv, der römische Schriftsteller über Architektur und Ingenieurwesen, es erwähnte. Die erste Abhandlung über ein Astrolabium im modernen Sinn wurde wahrscheinlich von Theon von Alexandria geschrieben (ca. AD 335-405). Er war ein Lehrer der Mathematik und schrieb Kommentare zu den Werken des Ptolemäus, einschließlich des „Almagest”, und schrieb eine einflussreiche Ausgabe mit zusätzlichen Kommentaren zu Euklids „Elemente”. Der Schriftsteller James E. Morrison ist der Autor des Buches „ The Astrolabe” Morrison „ schreibt”:
Die ältesten Astrolabien die in Europa verwendet wurden, waren aus dem muslimischen Spanien importiert worden, mit eingravierten lateinischen Wörtern neben dem ursprünglichen Arabisch. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der europäische Gebrauch der arabischen Bezeichnungen der Sterne beeinflusst wurde, von diesen eingeführten Astrolabien. Bis zum Ende des 12. Jahrhunderts gab es mindestens ein halbes Dutzend kompetenter Abhandlungen über Astrolabien in Latein, und nur ein Jahrhundert später gab es Hunderte.

Europäische Hersteller erweiterten die Plattengravuren um astrologische Informationen hinzuzufügen und passten die Zeitmessung den verschiedenen Variationen aus dieser Zeit an. Merkmale, die sich auf islamische Gebete bezogen, wurden nicht auf europäischen Instrumenten verwendet. Das Astrolabium war in Europa im späten Mittelalter und während der Renaissance weit verbreitet …. Die Fertigung der Astrolabien war in Augsburg und Nürnberg in Deutschland im fünfzehnten Jahrhundert und in einigen Produktionsstätten in Frankreich konzentriert. Im sechzehnten Jahrhundert kamen die besten Instrumente aus Leuven in Belgien. Bis zur Mitte des siebzehnten Jahrhunderts wurden Astrolabien in ganz Europa hergestellt.“
Die älteste noch erhaltene, mäßig anspruchsvolle wissenschaftliche Arbeit in englischer Sprache ist eine „Abhandlung über das Astrolabium”, die der englische Dichter und Philosoph Geoffrey Chaucer (ca. 1343-1400) für seinen Sohn geschrieben hat. Seine „Die Canterbury-Erzählungen” sind gespickt mit astronomischen Bezügen. Man sollte vielleicht anzumerken, dass das Astrolabium, obwohl es ein sehr beliebtes Gerät war, kein Präzisionsinstrument war, auch nicht nach mittelalterlichen Normen. Seine Popularität verdankt es der Tatsache, dass ungefähre Lösungen für astronomische Probleme, schon mit einem Blick auf das Instrument gefunden werden konnten. Die Erfindung der Pendeluhr und spezialisierterer und nützlicherer wissenschaftlicher Geräte, wie das Teleskop aus dem siebzehnten Jahrhundert, traten an die Stelle des Astrolabiums, gemessen an seiner Bedeutung.

Dennoch hat seine mittelalterliche Wiedereinführung über die islamische Welt ein paar Spuren hinterlassen. Nicht wenige Sterne tragen Namen, die in modernen europäischen Sprachen benutzt werden, zum Beispiel Aldebaran oder Algol, lassen sich auf das Arabische oder arabisierte Versionen von älteren griechischen Namen zurückführen. Heutige Astronomen identifizieren Sterne oft mit Hilfe der „ Bayer-Bezeichnungen”, die der deutsche Astronom Johann Bayer (1572-16259) in seinem Himmelsatlas „Uranometria” von 1603 eingeführt hat. In diesem System wird jeder Stern von einem griechischen Buchstaben und dem lateinischen Namen der Konstellation, in der er entdeckt wurde, benannt.

Es ist wahr, dass es Übersetzungen aus dem Arabischen gab, und dass diese einen gewissen Einfluss in Europa hatten, so dass man Spuren in Sternennamen und Beschriftungen einiger mathematischer und chemischer Begriffe finden kann. Doch heutzutage wird viel zu viel Wert auf die Übersetzungen selbst gelegt und zu wenig darauf, wie das Wissen das in diesen Texten enthalten war, tatsächlich genutzt wird. Nach der Übersetzungsbewegung ist es frappierend zu beobachten, wie schnell die Europäer die wissenschaftlichen Leistungen, die im mittelalterlichen Nahen Osten erreicht wurden, weit übertrafen, und zwar weitgehend mit dem gleichen Material.

Außerdem ist es einfach nicht wahr, dass diese Übersetzungen das klassische Erbe „retteten“. Dieses überlebte weitgehend intakt unter den byzantinischen, orthodoxen Christen. Als die westlichen, lateinischen Christen das griechisch-römische Erbe wiederherstellen wollten, übersetzten sie auch Griechische historische Werke und Literatur, neben der Philosophie, Medizin und Astronomie und kopierten Werke der römischen Schriftsteller und Dichter in lateinischer Sprache, die von den Muslimen völlig ignoriert worden waren.

Es ist leicht nachzuverfolgen, wie arabische Übersetzungen von griechischen Texten aus byzantinischen Handschriften, die fast immer von nicht-Muslimen gemacht wurden, ihren Weg vom islamischen Osten bis nach Sizilien und Süditalien oder auf die iberische Halbinsel im islamischen Westen machten, wo einige von ihnen von Juden und Christen ins Lateinische übersetzt wurden, zum Beispiel in der mehrsprachigen Stadt Toledo in Spanien. Es ist wahr, dass einige antike griechische Texte, im Westen über das Arabische wieder eingeführt wurden, manchmal auf dem Weg über das Syrische oder Hebräische, aber diese basierten in der Regel am Ende auf byzantinischen Originalen. Diese permanente Wiederherstellung des griechisch-römischen Lernens und der Literatur wurde durchgeführt als eine direkte Übertragung von den griechischen, orthodoxen Christen zu den westlichen, lateinischen Christen.

Der berühmteste Übersetzer aus dem Griechischen ins Lateinische war der flämische Gelehrte „ Wilhelm von Moerbeke” (ca. 1215-ca. 1286), ein Zeitgenosse des führenden deutschen Gelehrten Albertus Magnus. Er sprach Griechisch fließend und machte sehr genaue Übersetzungen von byzantinischen Originalen, die heute immer noch hoch im Kurs stehen, und verbesserte frühere Übersetzungen von den Werken des Aristoteles und vielen von Archimedes, Heron von Alexandria und anderen. Wie sein italienischer Freund der große Theologe der Heilige Thomas von Aquin (ca. 1225-1274), war Wilhelm von Moerbeke ein Mönch des Dominikaner-Ordens und hatte persönliche Kontakte auf höchster Ebene des Vatikans, darunter mit mehreren Päpsten.

Teils Dank der Bemühungen Wilhelm von Moerbekes, hatten Westeuropäer in den 70er Jahren des 13. Jahrhunderts Zugang zu griechischen Werken, die niemals ins Arabische übersetzt worden waren, zum Beispiel die „Politik” des Aristoteles. Davon profitierten Thomas von Aquin und seine große theologische Arbeit die „Summa Theologica”. Der in Spanien geborene jüdische Rabbiner und Philosophe Moses Maimonides (1135-1204), berühmt für sein „Der Führer der Unschlüssigen”, versuchte die aristotelische Philosophie mit der biblischen Schrift in Einklang zu bringen. Thomas von Aquin war sich seiner Arbeit sehr wohl bewusst, so wie die muslimischen aristotelischen Kommentatoren wie Avicenna und Averroes, aber er beurteilte Averroes und seiner Verwendung des Aristoteles kritisch.

Die Zahlen in der Renaissance hatten in Italien und Westeuropa einen kompletteren Körper des griechischen Denkens, als es einer der großen muslimischen Philosophen je hatte. Die Übersetzungsbewegung, die im späten elften Jahrhundert begann, setzte sich auch in der Renaissance fort und in gipfelte in seiner endgültigen und wohl wichtigste Phase in der zweiten Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts und am Anfang des sechzehnten mit der Einführung des Buchdrucks fort. Diese Erfindung erhöhte die Auflagen der Bücher gewaltig, wie auch die Genauigkeit ihrer Kopien.

Es war eine große Stunde des historischen Glücks, dass der Buchdruck in Europa in genau der gleichen Zeit eingeführt wurde, als das letzte Überbleibsel des römischen Reiches den muslimischen Türken zufiel. Die Texte, die in Konstantinopel tausend Jahre lang erhalten wurden, konnten nun endgültig gerettet werden. Elizabeth L. Eisenstein sagt in ihrem monumentalen Werk „The Printing Press as an Agent of Change:”
Die klassischen Editionen, Wörterbücher, Grammatiken und Nachschlagwerke, die von Druckereien erstellt wurden, machten eine beispiellose Beherrschung des alexandrinischen Lernens möglich, während gleichzeitig die Grundlage für eine neue Art permanenter griechischer Auferstehung im Westen erreicht wurde. … Wir neigen heute dazu, es als selbstverständlich zu betrachten, dass das Studium des Griechischen weiter florierte, auch nachdem die wichtigsten griechischen Handschriftenzentren in fremde Hände geraten waren und wir somit nicht zu schätzen wissen, wie bemerkenswert es war herauszufinden, dass Homer und Platon nicht wieder begraben wurden, sondern, im Gegenteil, für immer ausgegraben wurden. Sicherlich wären osmanische Fortschritte vor dem Aufkommen des Buchdrucks katastrophal gewesen. Texte und Wissenschaftler, die in den umliegenden Regionen verstreut gewesen waren, hätten das Studium des Griechischen verlängert, aber nur temporär.
Muslime und Christen behandelten die griechische Philosophie auf eine sehr unterschiedliche Weise, teils weil Judentum, Islam und Christentum in einer sehr unterschiedlichen Weise monotheistisch sind. Brague weist darauf hin, dass es grundlegende Unterschiede zwischen ihnen gibt. Es ist ein Missverständnis, dass es “drei Religionen des Buches” gibt, weil der Sinn des Buches in jeder Religion sehr unterschiedlich ist.

Nach „ Rémi Brague”,
ist im Judentum der Tenakh eine schriftliche Geschichte des Bundes zwischen Gott und den Menschen in Israel, fast eine Art Vertrag. Im Christentum ist das Neue Testament die Geschichte einer Person, Jesus, das fleischgewordene Wort Gottes. Im Islam wurde der Koran “erschaffen” und er stieg aus dem Himmel herab in perfekter Form. Nur im Islam wurde das Buch selbst von Gott offenbart. Im Judentum wird Gott durch die Geschichte des jüdischen Volkes offenbart. Im Christentum wird Gott als die Liebe in der Person Jesu offenbart.

Judentum und Christentum sind gar keine Religionen des Buches, sondern Religionen mit einem Buch. Der dritte Irrtum ist, von den “drei abrahamitischen Religionen” zu sprechen. Die Christen beziehen sich in der Regel auf Abraham als eine Person, die diese drei Religionen verbindet, und die von ihnen geteilt werden. Im Judentum ist er der ‚Gründervater’.Aber im Koran steht geschrieben: ‚Abraham war weder Jude noch Christ.’ Nach dem Islam, erhielten die ersten Propheten die gleiche Offenbarung wie Mohammed, aber die Botschaft wurde in der Folge vergessen (III, 67). Oder sie wurde manipuliert, mit böser Absicht. So sind nach dem Koran, die Thora und das Evangelium Fälschungen.
In der islamischen Welt, blieb „Falsafa” eine private Angelegenheit, eine inoffizielle Sache für Einzelpersonen in ziemlich beschränkter Anzahl. Die Philosophie war in der islamischen Welt immer marginal gewesen und war dort nie institutionalisiert worden, wie es in den europäischen mittelalterlichen Universitäten der Fall gewesen war.

Nach Rémi Brague, ist die Theologie als solche eine christliche Spezialität. Er behauptet sogar, “Theologie’ als eine rationale Auseinandersetzung mit dem Göttlichen (nach Anselms Programm) gibt es nur im Christentum.”

Bei Brague heißt es:
Die großen Philosophen des Islam waren Amateure und sie verfolgten die Philosophie in ihrer Freizeit: Farabi war Musiker, Avicenna Arzt und Wesir, Averroes Richter. Avicenna philosophierte in der Nacht, umgeben von seinen Jüngern, nach einem normalen Werktag. Und er verweigerte auch kein Glas Wein, um sich ein bisschen zu beleben und sich auf den Beinen zu halten. Ähnlich war es bei den Juden, Maimonides war Arzt und ein rabbinischer Ricter, Gersonides war Astronom (und Astrologe), und so weiter.

Die großen jüdischen oder muslimischen Philosophen erreichten die gleichen Gipfel wie die großen christlichen Scholastiker, aber sie wurden isoliert und hatten wenig Einfluss auf die Gesellschaft. Im mittelalterlichen Europa wurde die Philosophie an einer Universität gelehrt und es war ein lebenslanges Streben … Man kann ein perfekter kompetenter Rabbi oder Imam sein, ohne jemals Philosophie studiert zu haben.. Im Gegensatz dazu ist ein philosophischer Hintergrund ein notwendiger Teil der Grundausstattung von christlichen Theologen. Es war sogar obligatorisch, seit dem Laterankonzil von 1215.
Nachfrage geht in der Regel dem Vorhandensein eines Produkts auf dem Markt voraus und es ist die Nahcfrage, die erklärt werden muss. Brague stellt fest,
dass Übersetzungen gemacht werden, weil jemand der Auffassung ist, dass ein bestimmter Text Informationen enthält, die die Menschen brauchen. Die wirkliche geistige Revolution in Europa begann, lange vor der Welle von Übersetzungen in Toledo und anderswo.
Dies wurde von dem US amerikanischen Juristen Harold J. Berman in seinem wichtigen Buch aus dem Jahr1983 „Law and Revolution” nachgewiesen. Die Bemühungen der katholischen Kirche ein neues Gesetzessystem zu erschaffen, benötigte raffinierte Werkzeuge, was bedeutete, dass der Westen Aristoteles und die anderen griechischen Arbeiten über die Logik und Philosophie aussuchten.

Die „päpstliche Revolution“ ab dem elften Jahrhundert war ein Versuch, die alten griechischen Methoden der Logik anzuwenden, auf die Reste des römischen Rechts, die bis in die Spätantike und die Reformen des aktiven oströmischen Kaisers Justinian dem Großen zurückgehen. Justinians Überarbeitung des bestehenden römischen Rechts „Corpus Juris Civilis”, wurde in den 30er Jahren des 6. Jahrhunderts n. Chr. in Lateinisch zusammengestellt und beeinflusste später das mittelalterliche Kirchenrecht.

Indem sie das römische Recht und die griechische Logik nutzten, schufen mittelalterliche westliche Wissenschaftler durch ihre intellektuellen Anstrengungen eine neue Synthese, die es vorher in der Antike nicht gegeben hatte. Herausragend unter ihnen war im zwölften Jahrhundert der italienische „ Jurist Gratian”, ein Mönch, der in Bologna lehrte. Sein großes Werk, das gemeinhin als das „Dekretum” bekannt wurde, erschien um 1140 als eine Synthese des Kirchenrechts. Harold J. Berman schreibt in seinem Buch „ Recht und Revolution. Die Bildung der westlichen Rechtstradition.” Seite 225-226:
Alle Menschen in der westlichen Christenheit lebten unter den beiden Rechtssystemen, dem kanonischen Recht und einem oder mehreren säkularen Rechtsordnungen. Der Pluralismus der Rechtsordnungen innerhalb eines gemeinsamen Rechtsrahmens war ein wesentliches Element der Struktur des einzelnen Systems. Da keines der nebeneinander existierenden Rechtssysteme einen Alleinvertretungsanspruch für sich geltend machte oder omnikompetent sein wollte, musste jedes von ihnen verfassungsmäßige Normen für das Auffinden und die Begrenzung von Souveränität entwickeln, für die Zuteilung von staatlichen Befugnissen innerhalb dieser Souveränität, und für die Bestimmung der grundlegenden Rechte und Pflichten der Mitglieder ….

Wie die Entwicklung des englischen königlichen Gesetzes zur gleichen Zeit, systematisierte das kanonische Recht eher mehr auf der Grundlage des Verfahrens als auf materiellen Regelungen. Doch nach Gratian war das kanonische Recht, anders als das englische königliche Gesetz auch eine Universitätsdisziplin; die Professoren haben die Regeln und Grundsätze und Theorien der Fälle in die Klassenräume gebracht und sie sammelten, analysierten und harmonisierten sie in ihren Abhandlungen.
Mit dem Pontifikat des dynamischen und selbstbewussten Gregor VII. (1073-1085), trat die römisch-katholische Kirche in den Investiturstreit ein, einem langwierigen und weitgehend erfolgreichen Konflikt mit den europäischen Monarchen über die Kontrolle von Ernennungen, Investituren der kirchlichen Beamten. Edward Grant, erklärt dies in seinem Buch „ God and Reason in the Middle Ages,” Seite 23-24:
Gregor VII. begann einen Prozess, der im Jahr 1122 im Wormser Konkordat gipfelte (während der Herrschaft des französischen Papstes Calixtus II [1119-1124]), wobei der Heilige Römische Kaiser vereinbarte, die geistliche Investitur aufzugeben und freie kirchliche Wahlen zuzulassen. Der Prozess, der durch den Investiturstreit manifestiert wurde, bekam den passenden Namen [I]päpstliche Revolution[/I].

Seine unmittelbarste Folge war, dass sie die Geistlichen von der Herrschaft der weltlichen Behörden befreit wurden: den Kaisern, Königen und Feudalherren. Mit der Kontrolle über seinen eigenen Klerus, wurde das Papsttum zu einem fantastischen, zentralisierten, bürokratischen Kraftpaket, einer Institution, in der die Alphabetisierung, ein hervorragendes Instrument im Mittelalter, konzentriert war. Die päpstliche Revolution hatte große politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Folgen.

Im Hinblick auf die kulturellen und geistigen Folgen kann es “als treibende Kraft bei der Schaffung der ersten europäischen Universitäten angesehen werden, bei der Entstehung der Theologie und der Rechtswissenschaft und Philosophie als systematische Disziplinen, bei der Schaffung von neuen literarischen und künstlerischen Stilen, und bei der Entwicklung eines neuen Bewusstseins. “… das Papsttum wurde stärker und gewaltiger. Es erreichte den Höhepunkt seiner Macht mehr als ein Jahrhundert später in dem Pontifikat von Innozenz III (1198-1216), der vielleicht mächtigste aller mittelalterlichen Päpste.“
Die Macht der säkularen Staaten wuchs auch, aber die Trennung zwischen Kirche und Staat dauerte an, weil die päpstliche Revolution eine faktische Parität zwischen ihnen festgeschrieben hatte. Es war die interne Dynamik Europas während des Hochmittelalters, die die Renaissance des klassischen Lernens vorantrieb. Aus „The Legend of the Middle Ages” von Rémi Brague, Seite 180:
Der europäischen geistigen Renaissance gingen die Übersetzungen aus dem Arabischen voraus. Letztere waren nicht die Ursache, sondern die Auswirkung jener Renaissance. Wie alle historischen Ereignisse gab es wirtschaftliche Aspekte (Länder, die erst kürzlich kultiviert worden waren, neue landwirtschaftliche Techniken) und soziale Aspekte (der Aufstieg von freien Städten). Auf dem Niveau des intellektuellen Lebens kann man es als aus einer Bewegung die im elften Jahrhundert entstand, verstehen, wahrscheinlich beginnend mit der Gregorianischen Reform der Kirche. …

Dieser Konflikt bezeugt, dass es zu einer Umorientierung des Christentums kam, hin zu einer Transformation der weltlichen Welt, die bis zu diesem Zeitpunkt mehr oder weniger mit ihren eigenen Instrumenten arbeitete, und einer Kirche, die in einer apocalyptischen Einstellung Zuflucht nahm, die besagte, dass die Welt im Begriff sei zu enden und es daher wenig Bedürfnis gäbe, sie umzugestalten.

Die Anstrengung der Kirche, eine autonome Einheit zu werden, indem man ein Gesetz errichtet, das exklusiv sein würde – Kirchenrecht -, weckte ein intensives Bedürfnis nach intellektuellen Werkzeugen. Raffiniertere Konzepte wurden verlangt, als diejenigen, die zurzeit verfügbar waren. Folglich gab es eine Nachfrage nach den logischen Arbeiten von Aristoteles, die aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzt worden waren, entweder vom Arabischen oder direkt vom Griechen aus, und so wurde das Aristotelische Erbe wurde wieder erlangt.”
Rémi Brague ist ein sehr fähiger Gelehrter und ich kann seine Arbeiten denjenigen empfehlen, die ein ernsthaftes Interesse am Studium dieser Themen haben. Ich werde schließen, indem ich einige andere Bücher hinzufüge, die man darüber hinaus lesen könnte. Über den Islam empfehle ich im Wesentlichen alles was von „ Robert Spencer” geschrieben wurde. Die Bücher von „ Bat Ye’or” sind Grundlagen und wichtig. Das Buch „ The Legacy of Jihad” von Andrew Bostom, ist für alle diejenigen dringend erforderlich, die sich für den Islam interessieren. Es ist das beste und das kompletteste Buch, das zurzeit zu diesem Thema in Englisch, vielleicht sogar in jeder anderen Sprache verfügbar ist.

Die Bücher von Ibn Warraq sind ausgezeichnet, beginnend mit „ Defending the West”. „ Understanding Muhammad” von dem iranischen Ex-Moslem Ali Sina ist „ des Lesens” wert, genauso wie „ Defeating Jihad” von Serge Trifkovic und „ A God who hates” von Wafa Sultan. Für europäische Leser könnte ich mein eigenes Buch „ Defeating Eurabia” hinzufügen, dessen Erscheinen Eurabia bis heute vereitelt hat. Das Buch von Paul Belien über die EU, „ A Thrown in Brussels” ist auch sehr zu empfehlen.

Bei Büchern über die Geschichte der Wissenschaft empfehle ich alles, was Edward Grant geschrieben hat. „ The Beginnings of Western Science” von David C. Lindberg, ist, obwohl ein bisschen mehr politisch korrekt ist, gut, wenn es um die Wissenschaft in der islamischen Welt geht. „ The Rise of Early Modern Science: Islam, China and the West” von Toby E. Huff werde ich auch sehr empfehlen. Huffs Arbeiten sind stets sorgfältig erforscht und sollten als erforderliche Lektüre für diejenigen betrachtet werden, die sich für dieses Thema interessieren. Diese Bücher sind für ein gebildetes Durchschnittspublikum leicht zu lesen.

Bücher, die ausgezeichnet, noch spezialisierter und ein bisschen schwieriger sind, sind von Victor J. Katz „ The history of mathematics” und „ The History and Practice of Ancient Astronomy” von James Evans, über die Geschichte der vorteleskopischen Astronomie bis hin zu und einschließlich von Kepler, zu empfehlen. Das Buch von Evans ist ein äußerst gut erforschtes Werk und fast zu stark auf die europäische und mittelöstliche Astronomie konzentriert, aber es enthält eigentlich nichts von der chinesischen oder Mayaastronomie. Für eine globalere Perspektive empfiehlt sich „ Cosmos: An Illustrated History of Astronomy and Cosmology” von John North, das gut und nicht zu schwierig zu lesen ist.

Quelle: Die Legende des Mittelalters

Fjordman: Der kommende Zusammenbruch     Top



Hier ein weiterer Text von Fjordman (Bild links). Das Original „The Coming Crash“ erschien am 22. November 2009 bei „Gates of Vienna“. Die deutsche Übersetzung habe ich dankend hier entnommen und an einigen Stellen leicht verändert.

Ich bereite gerade einen Text vor, den ich in nicht zu ferner Zukunft im „Brussels Journal“ veröffentlichen werde, aber ich beginne die Diskussion zuerst hier. Wenn ich die verschiedenen Kommentare bei Lawrence Auster und auf Dennis Mangans Blog lese, Takuan Seiyos neulichen Text im „Brussels Journal“ und den neuesten Artikel von El Inglés bei „Gates of Vienna“, bekomme ich das Gefühl, daß sich Spannungen aufbauen und daß innerhalb der kommenden Generation irgend etwas Großes passieren wird, wahrscheinlich innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre. Nachdem ich kürzlich über Geologie geschrieben habe, werde ich eine Analogie aus der Plattentektonik benutzen: Die tektonischen Platten der westlichen Welt stehen jetzt unmittelbar vor einer großen Bewegung.

Spannungen haben sich seit vielen Jahren langsam unter der Oberfläche aufgebaut, und früher oder später werden diese Kräfte in Form einer Serie verheerender Erdbeben freigesetzt werden, gefolgt von einigen sekundären politischen und wirtschaftlichen Tsunamis. Einige der Bauwerke, die gegenwärtig als felsenfest erscheinen, werden während dieser Periode wie Kartenhäuser zusammenfallen, und die politische Landschaft wird sich beträchtlich verändern. Was heute undenkbar erscheint, wird in zwanzig Jahren als natürlich oder unvermeidlich erscheinen. Dies ist die Diskontinuität, von der El Inglés spricht.

Ich würde Großbritannien als das westeuropäische Land reihen, das höchstwahrscheinlich als erstes einen von Masseneinwanderung und Multikulturalismus verursachten Bürgerkrieg erleben wird. Dänemark folgt als Nummer zwei und möglicherweise Holland als Nummer drei. Sowohl Belgien als auch Schweden sind ziemlich schlimm dran, aber zu repressiv, um die ersten zu sein.

Deutschland wiederum ist zu sehr von seiner Geschichte belastet, um den Anfang zu machen. Frankreich bleibt der Überraschungskandidat. Ich gebe zu, daß ich nicht verstehe, wie die Franzosen denken. An der Oberfläche scheint Frankreich erledigt zu sein. Andererseits ist Frankreich historisch gesprochen eine revolutionäre Nation, mit allen Vor- und Nachteilen. Vielleicht versteckt sich irgendwo ein kleiner Karl-Martell. Falls dem so ist, dann sollte er möglichst bald auftauchen.

Ich denke, wir müssen realistisch sein und begreifen, daß die gegenwärtige politisch-ideologische Ordnung völlig kaputt und irreparabel ist. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, in Ordnung zu bringen was nicht in Ordnung gebracht werden kann, müssen wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach etwas Neues und Stärkeres zu schaffen.

Es wird in nicht zu ferner Zukunft einen gesamtwestlichen und vielleicht internationalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben. Ich fürchte, daß es inzwischen zu spät ist, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma [Multikulti, Masseneinwanderung, Islam bedeutet Friede, Islamkritik ist rassistisch, Europakritik ist rechtspopulistisch] stützen, sind zu mächtig, und das Paradigma enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen. Wir sollten uns darauf konzentrieren, diesen Zusammenbruch zu überleben und ein neues Paradigma als Ersatz für das gescheiterte zu entwickeln.

Wir müssen von unseren Feinden lernen, den inneren wie den äußeren. Das eine, das ich widerstrebend an den Marxisten und Linken aller Sorten bewundere, ist ihre Fähigkeit, sich zu organisieren und auf langfristige Ziele zu konzentrieren. Leider sind ihre Ziele gewöhnlich destruktiv, aber wir können und müssen von ihren organisatorischen Fähigkeiten lernen, damit wir sie in ihrem eigenen Spiel schlagen können. Sie müssen zermalmt werden, denn andernfalls können wir uns nicht rational und angemessen mit unseren äußeren Feinden befassen.

Wir müssen den Feminismus loswerden, der destruktiv und eh nur eine Erweiterung des Marxismus ist. Wir müssen uns so gut wir können auf den Zusammenbruch des US-Dollars und vielleicht des Euro vorbereiten. Wir müssen für zukünftige Verwendung dokumentieren, was uns von unseren verräterischen Eliten angetan wird, zum Beispiel indem wir ein Video erstellen, das sich der verbalen und physischen anti-weißen Gewalt rund um die Welt widmet. Wir müssen unsere körperliche Unversehrtheit sicherstellen und den Stolz auf unser Erbe zurückgewinnen.

Wir müssen die EU loswerden, die UNO lächerlich machen und finanziell aushungern. Ich bin auch nicht sicher, ob wir die NATO brauchen, obwohl ich gewillt bin, über diesen Teil zu debattieren. Der amerikanische Verteidigungsschirm könnte nicht länger aufrechtzuerhalten sein, wenn die US-Wirtschaft scheitert. Außerdem ist es lachhaft zu glauben, daß das US-Militär die echten Europäer vor den Moslems “schützen” wird. Die offizielle Politik beider US-Großparteien unterstützt, nicht beschleunigt, die fortgesetzte Zerstörung Europas so wie sie die Zerstörung ihres eigenen Landes vorantreibt. Nur weil die EU scheußlich ist, heißt das nicht notwendigerweise, daß die USA gut ist.

Die amerikanischen politischen Eliten sind zu Hause und im Ausland Vorkämpfer gefährlicher und dysfunktionaler [schädlicher] Ideologien. Der gegenwärtige US-Präsident Obama hat sich öffentlich dafür verbürgt, eher die Opposition gegen den Islam zu bekämpfen statt den Islam selbst, was bedeutet, daß es offizielle US-Politik ist, das islamische Gesetz zu verbreiten. Uncle Sam ist Uncle Sharia, wie wir es kürzlich vorgeführt bekamen. Wenn die Sowjetunion das „Evil Empire“, das Reich des Bösen war, dann ist die USA das „Diversity Empire“, das Reich der Vielfalt, das der Ausbreitung des Multikulturalismus und genetischen Kommunismus rund um die Welt verpflichtet ist, besonders in mehrheitlich weißen Ländern.

US-General Wesley Clark sagte während der Bombardierung Serbiens im Jahr 1999 mehr oder weniger ausdrücklich, daß der Krieg unternommen würde, um “Vielfalt” (diversity) durchzusetzen. Ich hasse nicht die Amerikaner im allgemeinen, aber ihre Eliten sind genauso feindlich wie die EU-Eliten, und sie haben größere Kanonen. Wenn ich sehe, wie Nidal Hasan vom US-Militär behandelt wurde, dann glaube ich nicht, daß ich die Einmischung dieser Leute in meine Angelegenheiten will. Sie würden vermutlich sagen, daß die einheimischen Europäer Nazis sind, die die armen Moslems unterdrücken. Dann würden sie uns bombardieren und sagen, daß das zu unserem eigenen Besten geschieht, wie sie es bei den Serben gemacht haben.

Die Vereinigten Staaten werden dieses Jahrhundert nicht überleben. Sie werden entlang ethnischer, rassischer und vielleicht sogar ideologischer Linien in mehrere Länder zerfallen. So etwas wie eine universale Nation gibt es nicht. Menschen wollen mit ihresgleichen leben. Die einzigen, die das nicht dürfen, sind Weiße, und sie fangen an, dieses Doppelstandards überdrüssig zu werden. Menschen europäischen Ursprungs gehören zu den am wenigsten ethnozentrischen Leuten auf dem Planeten und werden gegenwärtig schwer dafür bestraft. Selbsterhaltung ist ein natürlicher Instinkt für alle Lebewesen bis hin zu Pflanzen und Bakterien. Es ist an der Zeit, daß Weiße dasselbe Recht für sich zurückfordern, ohne sich dafür zu entschuldigen.

Ich bin zunehmend davon überzeugt, daß die Ereignisse, die wir erleben, Absicht sind. Die Lügen, die man uns vorsetzt, sind in jedem westlichen Land buchstäblich identisch. Ich habe einige Diskussionen mit meinem Freund Ohmyrus gehabt, der glaubt, daß es sich dabei um ein Strukturversagen in unserem politischen System handelt. Ich widerspreche dem nicht unbedingt, aber ich glaube auch, daß es ein geplantes Langzeitziel gibt, alle mehrheitlich weißen Nationen niederzureißen, um eine neue globale Oligarchie zu schaffen.

Anti-weiße Ideologien werden jetzt in jeder westlichen Universität gelehrt und wurden wohl mit der Wahl Obamas in den USA zur nationalen Ideologie erhoben. Ich vermute, das liegt daran, daß Weiße seit eher einen ungewöhnlich hohen Wert auf Selbstregierung, einvernehmliche Regierung und Machtteilung gelegt haben, ganz zu schweigen von der Tatsache, daß wir zu viele Fragen stellen. Das ist ärgerlich für jene, die ein autoritäres System mit ihnen an der Spitze wünschen.

Wir müssen gebrochen werden, kulturell und demographisch. Deshalb wünschen die Eliten Masseneinwanderung. Der führende “multikulturelle Theoretiker” in meinem Land, Professor Thomas Hylland Eriksen von der Universität von Oslo, sagte offen heraus, daß das Wichtigste jetzt wäre, “die Mehrheit so gründlich zu dekonstruieren, daß man sie nie wieder als Mehrheit bezeichnen kann.” Er ruft im wesentlichen zum Abbau seines eigenen Volkes auf, und er weiß, daß er das völlig ungestraft tun kann.

Ich vermute auch, daß der Hauptgrund dafür, daß die anderen uns so hassen, darin liegt, daß die europäische Zivilisation so unvergleichlich einflußreicher und wirkungsvoller als jede andere Zivilisation auf diesem Planeten gewesen ist, daß unsere blosse Existenz sie sich minderwertig fühlen läßt. Der einzige Weg, wie sie aufhören können, sich minderwertig zu fühlen, liegt darin, uns auszuradieren. Schrecklich politisch inkorrekt das zu sagen, aber das ist meine Ansicht.

Quelle: Fjordman: Der kommende Zusammenbruch Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums     Top

Ein Gutachten, das von Gruppen aus verschiedenen skandinavischen Ländern zusammengestellt wurde, hat vorgeschlagen, ein juristisches Verbot für antifeministischen „Hass“ zu erlassen, vergleichbar mit „Rassismus“Fjordman Ahmad Ghanizadeh von der sozialistischen Linken Partei (SV), der die linke Koalitionsregierung von Norwegen repräsentiert, gleichzeitig Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Gleichheit und soziale Inklusion ist, war angetan von diesem Vorschlag und versprach, dass die Regierung sich schon bald damit befassen würde.

Mein erster Gedanke nachdem ich davon gehört hatte war, dass „Links“ jetzt offiziell zu einer Religion erklärt wurde und dass seine Befürworter ein „Blasphemie Statut“ herbeisehnen, um jede ernsthafte Diskussion über linksextreme Doktrinen und deren Konsequenzen als „Hassrede“ verbieten zu können.

Der Autor Takuan Seiiyo, ebenso ein Online Dissident [Andersdenkender, Widerständler] wie ich, kommentierte, dass noch nicht einmal George Orwell sich etwas hätte ausdenken können, was dieses Szenario übertrifft. Ja – ein ernstzunehmender Vorschlag ist in Norwegen in den Startlöchern, um „antifeministischen Hass“ zu verbieten. Ja – das Ministerium hat den orwellschen Namen ‘Ministerium für Kinder, Gleichheit und soziale Inklusion’. Und ja – der Staatssekretär heißt tatsächlich Ahmad Ghanizadeh und stammt ursprünglich aus dem Iran.

Im Jahr 2013 gibt es eine Ministerin für Kultur in Norwegen, Hadia Tajik, deren muslimische Familie aus Pakistan kommt. Man muss annehmen, dass Ministerpräsident Jens Stoltenberg von der Labour Partei sie auswählte, zum Teil auch, um die einheimische Bevölkerung ständig daran zu erinnern, dass sie keine Kultur mehr haben, sondern nur noch eine „Multikultur“, und dies hauptsächlich, um die muslimischen und die anderen eingewanderten Wähler aus der Dritten Welt anzusprechen, deren Unterstützung seine linksgerichtete Koalition an der Macht zu halten, die von ihnen abhängig ist.

Ministerpräsident Stoltenberg versprach in seiner prestigeträchtigen Neujahrsrede für das Jahr 2013, dass seine Regierung versuchen wolle, „hasserfüllte Äußerungen“ im Internet zu verbieten. Im Jahr zuvor nutzte Stoltenberg seine Neujahrsansprache, die im Staatsfernsehen immer zur Hauptsendezeit gebracht und die von einer großen Anzahl seiner Landsleute gesehen wird, dazu, einen Frontalangriff auf die angeblichen „totalitären Verführer“ zu starten, die das Internet benutzen, um unbegründeten „Hass“ zu verbreiten.

Kurz danach suchte die Journalistin Ragnhild Sleire Øyen vom staatlichen Fernsehsender NRK, dem nationalen Äquivalent zur britischen BBC [oder zur deutschen ARD] den Kontakt zu mir, die es als offensichtlich ansah, dass der Ministerpräsident sich auf mich bezogen hatte. Ich bin sicher, viele andere Bürger haben dies ebenfalls so verstanden und das wird Absicht gewesen sein.

Der Ministerpräsident erwähnte keine Namen, aber das musste er auch gar nicht, denn andere hatten diese schmutzige Arbeit bereits für ihn übernommen. Seine rechte Hand bei der Labour Partei, Parteisekretär Raymond Johansen, hatte mich für mehrere namentliche öffentliche Angriff ausgesucht, sowohl bevor der Ministerpräsident seine Rede gehalten hatte als auch hinterher. Er bezeichnete mich als einen jener Individuen, die irrationalen „Hass“ gegen den Islam verbreiten und mich daher teilweise zur Verantwortung zieht für das mentale Klima, das angeblich einen Anders Behring Breivik erschaffen hat. Ich war nicht der einzige Name auf dieser kurzen Liste, aber ich habe ganz oben gestanden.

Norwegen ist ein kleines Land, aber ich finde es immer noch ungesund, dass ein gestandenes Staatsoberhaupt diese prestigeträchtigste jährliche Rede an die Nation dazu benutzen kann, eine nur dünn verhüllte Attacke auf einzelne Bürger, die nichts Kriminelles getan haben, auszuführen. Entsprechend könnte man als Beispiel anführen, wenn in Amerika der Präsident der Vereinigten Staaten seine Rede zur Lage der Nation dazu benutzen würde, um eine dünn verhüllte
Attacke gegen Schriftsteller zu führen, die das Internet dazu benutzen, Ideen zu publizieren, die ihm nicht gefallen, beispielsweise konservative Autoren wie Michelle Malkin oder Glenn Reynolds mit seinem einflussreichen Blog Instapundit. Noch nicht einmal Obama ist so weit gegangen zumindest nicht bis jetzt. Aber der sozialdemokratische Ministerpräsident Norwegens.

Wer darf den Begriff „Hass“ definieren und kommen negative Gefühle immer aus dem Nichts? Was, wenn öffentlicher Zorn, angenommen es gibt ihn, tatsächlich einen Grund hat, den man herausfinden muss? Beispielsweise wenn man in seinem eigenen Land vertrieben wird durch oftmals feindliche Stämme? Sollten wir nicht einfach ein Verbot jeder echten Diskussion aussprechen über dieses Problem anstatt uns mit dem wirklichen Grund öffentlicher Frustration zu beschäftigen? Wenn es so ist, wie würden die langfristigen Ergebnisse einer solchen Politik aussehen?

Elisabeth Skarsbø Moen ist Redakteurin und regelmäßige Kolumnistin bei VG, einer der beiden größten Zeitungen in Norwegen und die größte mit einer wahrlich national gesinnten Leserschaft. Sie schreibt in positiven Worten über den Feminismus, während sie gleichzeitig die andauernde Masseneinwanderung von Menschen aus Kulturen unterstützt, die sich extrem feindselig gegenüber Frauen verhalten. Wie die meisten Feministinnen aus dem Westen kann sie darin keinen Widerspruch erkennen.

Im Oktober 2012 schrieb Skarsbø Moen eine zutiefst emotionale Kolumne bei VG mit dem Titel „Unsere Kinder“, in der sie lamentierte, dass ihre Gesellschaft manchmal einen Unterschied zwischen „unseren“ und „anderen“ Kindern mache, soll heißen, Menschen, die in anderen Ländern geboren wurden. Sie geißelt ihr Heimatland, weil sie Kinder, die irgendwo auf diesem Planeten geboren werden, nicht gleich behandelt, wie unsere Kinder. Aufhänger war eine Geschichte um zwei junge männliche Asylsuchende aus Afghanistan.

Ich kenne diese beiden Individuen nicht, aber es ist eine Tatsache, dass einige der jungen Asylsuchenden, die aus Afghanistan nach Europa kommen, tatsächlich junge Erwachsene sind, die falsche Angaben über ihr Alter machen, so dass sie in Wahrheit weder Kinder noch „unsere“ sind. Skarsbø Moen schaffte es, zwei offen bekannte falsche Tatsachen in nur zwei Worte zu fassen. [1]

[1] Diese multikultiverliebten Frauen wachen wohl erst auf, wenn sie Opfer einer Vergewaltigung oder Massenvergewaltigung von Muslimen werden, wenn sie zusammengeschlagen, zusammengetreten, vergewaltigt oder abgestochen werden, wenn sie Opfer von Raubüberfällen oder muslimischer Fremdenfeindlichkeit sind. Solange spinnen sie sich ihren Multikultitraum weiter zusammen. Die vielen Opfer der kriminellen Muslime und des muslimischen Fremdenhasses ignorieren sie einfach, sie wollen nichts davon wissen.

Da wünscht man solchen multikultiverliebten Frauen, daß sie bald ihren Ali finden, der sie unteres Kopftuch zwingt, der ihr die Unterwürfigkeit, nach der diese Frauen so zu lechsen scheinen, beibringt, und ihr am Ende womöglich noch die Kehle durchschneidet, wenn sie von ihrem Ali die Schnauze voll hat und sich von ihm trennen will.

Vorher aber können sie mit anehen, wie ihre Kinder in der Schule und auf der Straße von muslimischen Gangs terrorisiert werden. Solche Frauen sind genauso gehirngewaschen wie die meisten muslimischen Frauen, die ihre Unterdrückung immer wieder rechtfertigen. Ihre Meinung ist Ausdruck purer Dummheit (bzw. Geisteskrankheit). Dr. Lyle Rossiter: „Gutmenschen sind klinisch geisteskrank“?

Man sollte auch erwähnen, dass diese „Kinder“ üblicherweise eine islamische Kultur mitbringen, die oft gewalttätig und normalerweise extrem feindlich in Bezug auf die Freiheiten der Frau eingestellt ist. Dennoch scheint diese selbsternannte Feministin sich darum nicht zu kümmern, oder sich um die zukünftigen Konsequenzen Sorgen zu machen, wenn man einer solchen Kultur erlaubt in ihrem eigenen Land Fuß zu fassen. Die Kolumne von Skarsbø Moen war pure emotionale Pornographie darüber, wie grausam und böse wir sind, weil wir die potentiell gewalttätigen und durchweg feindlichen Muslime nicht in unsere Länder lassen wollen.

Im Nachbarland Schweden hat es weniger als drei Jahrzehnte gedauert, bis das Land eine Metamorphose [Wandel, Umgestaltung] durchgemacht hat, von einem sicheren Land hin zu einem Land, das durch Straßenkriminalität überflutet wird und das eine der höchsten registrierten Vergewaltigungsraten hat. Junge blonde Mädchen in den Vorstädten von Stockholm haben sich daran gewöhnt, dass man sie täglich als „Huren“ bezeichnet und manchmal färben sie ihre Haare als Versuch sexuelle Belästigungen zu vermeiden, die auf den Straßen ihres eigenen Landes, stattfinden.

Zufällig fand diese Verwandlung zur gleichen Zeit statt, wie die größte Zuwanderungswelle seit der Geschichtsschreibung, viele kamen aus brutalen und unterdrückenden von Männern dominierten Kulturen. Dennoch leugnen die meisten linken marxistischen Feministinnen und Journalisten in Skandinavien hartnäckig, dass es eine Verbindung gäbe zwischen diesen beiden Phänomenen und sie greifen heftig diejenigen „Rassisten“ an, die es wagen zu behaupten, dass die Masseneinwanderung, die sie propagieren, der Grund dafür ist.

Im Dezember 2011 wurde eine schwedische Mutter zweier Kinder Opfer einer brutalen Bandenvergewaltigung durch vielleicht ein Dutzend junger männlicher Asylsuchender aus Afghanistan in einem Flüchtlingscamp in Mariannelund. [siehe: Acht Afghanan vergewaltigen 29-jährige Schwedin] Nur sieben von ihnen wurden wegen dieses abscheulichen Verbrechens verurteilt. Schwedische Zeitungen wie Aftonbladet vertuschen systematisch die ethnische Herkunft der Täter in den Fällen, in denen Migranten verwickelt sind, sie zeigen nur dann Photos, wenn es sich um weiße Kriminelle handelt.

In Berichten wird gesagt, dass „Die Vergewaltigung oral, anal und vaginal erfolgte, manchmal drei Vergewaltiger, die gleichzeitig in sie eindrangen, während die anderen jubelten und klatschten. Der grauenhafte Vergewaltigungsmarathon dauerte 7 Stunden. 11 Verdächtige waren wahrscheinlich beteiligt, sie wechselten sich ab, tranken Alkohol und nahmen Drogen. Die Asylbewerber jubelten und klatschten in die Hände während des Vergewaltigungsmarathons und nannten ihr Opfer ‘Hure’ und ‘Schlampe’.

Das schwedische Opfer erlitt einen Schock und wurde natürlich schwer traumatisiert. Jetzt leidet sie unter Panikattacken und lebt in einer psychiatrischen Klinik. Sie ist an den Rollstuhl gefesselt wegen schwerer Verletzungen ihres Unterleibs. Der Haupttäter, der 25-jährige Rafi Bahadouri, hatte schon vorher in Schweden vier Vergewaltigungen begangen, die man ihm nachweisen konnte.

Dennoch denkt Elina Gustafsson, ein Mitglied der örtlichen schwedischen Sozialdemokratischen Jugendliga (SSU), die sich selbst als „stolze Feministin“ bezeichnet, dass es „rassistisch“ wäre diese verurteilten muslimischen Kriminellen auszuweisen. [2]

[2] Da gönnt man ihr, daß ihr oder ihrer Tochter ähnlich „Gutes“ widerfährt, sagt unser Hausmeister. Ob das ihre Meinung ändern würde? Oder ist sie bereits so gehirngewaschen wie die 15-jährige Muslima Sema aus einer Berliner Schule: Sema ist 15, mitten in der Pubertät, auf der Suche nach sich und ihrem Lebensentwurf. Nur zum Thema Ehe hat sie bereits feste Ansichten.

„Mein Mann darf mich schlagen, wenn ich einen Fehler mache“, sagt sie. Verheiratet ist sie freilich noch nicht, nein, sie spricht von einer vorbestimmten Zukunft. Lachend fügt sie hinzu: „Und wenn mein Bruder mich schlägt, dann härtet mich das ab.“ [Ahmad Mansour] Das nenne ich die rechte Unterwürfigkeit, die bei den Frauen der Sozialdemokratischen Jugendliga (SSU), Frau Elina Gustafsson, hoffentlich auf Resonanz stößt.

Das erinnert mich an eine weitere linke schwedische Politikerin. Die Marxistin und Feministin Gudrun Schyman, Vorsitzende der „reformierten“ kommunistischen Partei, die in einer Rede im Jahr 2002 behauptete, dass die schwedischen Männer wie Taliban seien. Fredrik Virtanen, ein männlicher Kolumnist der schwedischen Zeitung Aftonbladet stimmte sofort damit überein, dass die westlichen Männer in der Tat genauso wie das brutale Taliban-Regime und andere Muslime aus Afghanistan seien.

Die junge Frau aus Mariannelund in Schweden, deren Leben gerade ruiniert wurde, würde diese Behauptung bestreiten. Sogar eingeborene Psychopathen verhalten sich eher selten so, dennoch ist solch eine Behandlung von Frauen in den meisten unterdrückten Teilen der islamischen Welt leider keine Seltenheit. Primitive Stammeskulturen, die nach Willen der westlichen Politiker in unsere Städte in Massen importiert werden müssen.

Bandenvergewaltigungen und bestimmte andere Arten der Gewaltkriminalität sind vor einigen Jahrzehnten außerordentlich selten gewesen in den nordischen Ländern, aber zur Zeit wird es zur Routine.

Am 28. Mai 2011 nahm sich in Trondheim ein junges Mädchen namens Ewa Helgetun das Leben. Sie war gerade 14 Jahre alt und war von einer Migrantenbande ein paar Wochen zuvor vergewaltigt worden. Zu viele andere teilen dieses Schicksal mit ihr.

Im Jahr 1960 als die sogenannte zweite Welle des Feminismus begann, oft vereint mit starken marxistischen Ideen, waren die Frauen im Westen relativ sicher im Vergleich zu Frauen in anderen Teilen der Welt. Ein halbes Jahrhundert später hat es für die Frauen zwar noch nie soviel Feminismus gegeben wie zuvor, aber sie und ihre Kinder waren auch noch nie weniger sicher gewesen.

Vielleicht stellt der Hinweis auf diese Tatsache „Hass“ in den Augen einiger Menschen dar, aber das macht es nicht weniger wahr.

Die Probleme, die durch die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt erzeugt werden, werden nicht von alleine weggehen, wenn wir die Leute bestrafen, die die Wahrheit darüber sagen. Wie hart muss es für die Mitglieder der herrschenden Elite sein, diese einfache Tatsache zu begreifen?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums, der gleichzeitig verleugnet wird

Fjordman: 1400 Jahre Krieg des Islam gegen die europäische Zivilisation     Top

Von Fjordman (Peder Jensen)

Veröffentlicht unter dem Titel „Fourteen Centuries of War Against European Civilization“ am 30. 9. 2008 in: „Gates of Vienna“

Übersetzung aus dem Englischen von: BeforeDawn

Das folgende Essay ist ein Zusammenschnitt einiger früherer Online-Essays, unter anderen Who Are We, Who Are Our Enemies – The Cost of Historical Amnesia - Why We Should Oppose an Independent Kosovo; - Refuting God´s Crucible und The Truth About Islam in Europe.
„Der Djihad, der islamische sogenannte Heilige Krieg, ist mehr als 1300 Jahre lang in Europa, Asien, Afrika und im Nahen und Mittleren Osten Realität gewesen, aber dieses ist die erste Geschichte der Kriege der Muslime in Europa, die veröffentlicht wird. Hunderte von Büchern jedoch sind erschienen über das Gegenstück auf der christlichen Seite, die Kreuzzüge, mit denen der Djihad oft verglichen wird, obwohl sie weniger als zweihundert Jahre dauerten und nicht wie dieser universell geführt wurden, sondern im wesentlichen auf das Heilige Land beschränkt waren. Hinzu kommt, dass die Kreuzzüge seit 700 Jahren vorbei sind, während der Djihad immer noch andauert. Er ist das am wenigsten beachtete und beschriebene historische Großereignis, ja er ist weitgehend ignoriert worden. So räumt zum Beispiel die Encyclopedia Britannica den Kreuzzügen achtzig mal so viel Platz ein als dem Djihad.“
Dieses Zitat stammt aus dem Buch von Paul Fregosi Jihad in the West (1998). Fregosi musste damals feststellen, dass es schwierig war, einen Verleger für sein Buch über die Geschichte des islamischen Heiligen Krieges in Europa vom 7. bis zum 20. Jahrhundert zu finden, da der Fall Salman Rushdie noch in frischer Erinnerung war.

Einige Jahre später erschien The Legacy of Jihad von Andrew G. Bostom, das wohl bislang umfassendste und gelehrteste Buch zu diesem Thema. Er hat auch einen Aufsatz über, wie er es nennt, „Amerikas ersten Krieg gegen den Terror“ geschrieben. Thomas Jefferson und John Adams, damals Amerikas Botschafter in Frankreich bzw. Großbritannien, trafen sich 1786 in London mit dem tripolitanischen [Lybien] Botschafter in Großbritannien Sidi Haji Abdul Rahman Adja. Diese späteren amerikanischen Präsidenten versuchten einen Friedensvertrag zu verhandeln, der den Vereinigten Staaten die Verheerungen der djihadistischen Piraterie ersparen sollten, die Versklavung und den Tod, die von den so genannten Barbareskenstaaten  ausgingen, die den heutigen Ländern Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen [und Mauretanien] entsprechen.

Andrew G. Bostom stellt fest, dass „ein aggressiver Djihad schon 200 Jahre, bevor sie die bestimmende internationale Macht im Nahen Osten wurde, gegen die Vereinigten Staaten geführt wurde.“ Israel hat nichts damit zu tun. Die djihadistische Piraterie der Barbaresken hatte schon mit der frühen arabisch-islamischen Expansion im 7. und 8. Jahrhundert begonnen. Francisco Gabrieli stellt fest:
„Entsprechend dem gegenwärtigen Verständnis der internationalen Beziehungen sind die damaligen Geschehnisse als Piraterie zu bezeichnen, aber sie entsprechen auch gänzlich dem Konzept des Djihad als einer religiösen Pflicht. Die Eroberung Kretas im Osten sowie auch ein beträchtlicher Teil der Kriegführung der Korsaren [Piraten, die von der nordafrikanischen Küste aus agierten] entlang der Küsten Italiens und der Provence [Südosten Frankreichs] gehören zu den augenfälligsten Merkmalen solcher ´nicht-staatlichen Unternehmungen´, die zu der Dominanz der Araber im Mittelmeer beitrugen.“
Eine prototypische Razzia der muslimischen Seestreitkräfte ereignete sich im Jahre 846, als eine Flotte arabischer Djihadisten an der Mündung des Tibers [bei Rom] erschien, bis nach Rom vordrang, die Stadt einnahm und aus der Peterskirche alles Gold und Silber wegschleppte, das sich dort befand. Dass der Vatikan mit einer Mauer umgeben und so zu einer „Stadt innerhalb der Stadt“ wurde, war die Reaktion auf die beständige Drohung durch die islamischen Kriegszüge.

Bostom schreibt, dass „bis zum Juni/Juli 1815 die unter kompetenter Führung stehenden amerikanischen Seestreitkräfte ihren Kriegsgegnern von der Babareskenküste in einer raschen Folge eine Reihe von vernichtenden Niederlagen beigebracht hatten. Dieser Erfolg inspirierte dann die Mächte der Alten Welt, sich gegen die Piraten zu erheben.“

Heute scheinen einige Araber, wenn sie die Tributzahlungen der Jizya vom Westen fordern, sich nach den guten alten Tagen zurückzusehnen. Der Führer Libyens und Förderer des Terrorismus Muammar al-Gaddhafi hat bekannt gegeben, dass die europäischen Nationen 10 Milliarden Euro pro Jahr an Afrika zahlen sollen, als Unterstützung bei dem Versuch, die Migranten zu stoppen, die auf der Suche nach einem besseren Leben nordwärts nach Europa fluten. Er fügte kurz und bündig hinzu: „Die Erde gehört allen. Warum sie [die jungen Afrikaner] nach Europa auswandern, dies sollte von den Europäern beantwortet werden.“ Abgesehen davon, dass dies ein klares Beispiel dafür ist, wie die Migration, oder richtiger, das Abladen überschüssiger Bevölkerung, im 21. Jahrhundert ein Werkzeug der Erpressung geworden ist, bedeutet dies eine Wiederkehr des Zeitalters, in dem Tripolis Tributzahlungen von Europa fordern konnte.

Robert C. Davies, Professor für Geschichte an der staatlichen Universität von Ohio, hat eine neue wissenschaftliche Zählmethode in seinem Buch Christian Slaves, Muslim Masters entwickelt, die annehmen lässt, dass möglicherweise 1,25 Millionen europäische Christen von den muslimischen Barbaresken in die Sklaverei verschleppt worden sind, und dies lediglich in der Zeitspanne von 1530 bis 1780, eine Anzahl, die vorherige Schätzungen weit übersteigt. Er sagt:
„Versklavt zu werden war eine sehr reale Gefahr für jeden, der das Gebiet des Mittelmeeres bereiste oder der an den Küsten Italiens, Frankreichs, Spaniens oder Portugals oder, weit im Norden, Englands oder Islands lebte. Ein großer Teil der Literatur zu diesem Thema vermittelt den Eindruck, dass die Zahl der Sklaven nicht sehr groß war, und spielt die Wirkung der Sklaverei auf [in] Europa herunter. In den meisten Berichten wird die Sklaverei nur an einem bestimmten Ort oder nur während eines kurzen Zeitabschnitts betrachtet. Aber wenn man eine geographisch und zeitlich breitere Perspektive einnimmt, dann wird der enorme Umfang dieser Sklaverei und die Stärke ihrer Wirkung klar.“
Korsaren aus nordafrikanischen Städten, Tunis, Algier etc., griffen Schiffe im Mittelmeer und im Atlantik an, aber auch Küstenorte, um Männer, Frauen und Kinder gefangen zu nehmen. Die Wirkung war gewaltig: Frankreich, England und Spanien verloren jeweils Tausende von Schiffen, und die spanischen und italienischen Küsten waren auf weiten Strecken fast völlig von ihren Bewohnern verlassen.

Auf ihrem Höhepunkt übertrafen die Zerstörung und Entvölkerung einiger Gebiete wahrscheinlich das, was die europäischen Sklavenhändler später im Inneren Afrikas anrichteten. Das Leben der europäischen Sklaven war oft nicht besser als das der Opfer des transatlantischen Sklavenhandels [transatlantisch: überseeisch zwischen Afrika und Europa oder zwischen Afrika und Nord- bzw. Südamerika], der zu dem in Afrika schon bestehenden islamischen Sklavenhandel noch hinzukam. „Was die täglichen Lebensbedingungen angeht, hatten die Sklaven des Mittelmeerbereichs es sicherlich nicht besser“, schreibt Davies. Während die afrikanischen Sklaven auf den Zucker- und Baumwollplantagen Mittel- und Nordamerikas bis zur Erschöpfung arbeiten mussten, war die Arbeit der europäischen Sklaven oft genau so hart und forderte genau so viele Opfer, in Steinbrüchen, bei großen Bauprojekten und vor allem beim Rudern der Galeeren der Korsaren.

Während des größten Teils des 17. Jahrhunderts verloren allein die Engländer jedes Jahr mehr als 400 Seeleute an die Sklavenjäger. Ein amerikanischer Sklave berichtete, dass allein zwischen 1785 und 1793 im Mittelmeer und im Atlantik 130 amerikanische Seeleute von den Algeriern versklavt wurden (was zu der späteren militärischen Reaktion der Amerikaner führte). In seinem Buch White Gold beschreibt Giles Milton, wie reguläre Djihad-Razzien in Europa bis nach Island ausgedehnt wurden.

Sogar während der Regierungszeit Elisabeths I., in der Shakespeare seine Theaterstücke und Gedichte schrieb, liefen junge Engländer Gefahr, in ihren Dörfern an der Küste von muslimischen Piraten überrascht oder beim Fischfang auf See entführt zu werden: „Am Ende des schrecklichen Sommers 1625 berechnete der Bürgermeister von Plymouth, dass etwa 1000 Fischerboote zerstört und eine ähnliche Zahl von Bewohnern der Dörfer in die Sklaverei verschleppt worden waren.“ Solches ereignete sich in weiten Teilen Europas, so zum Beispiel auch in Wales und Südirland:
„Im Jahr 1631 segelten 200 islamische Soldaten zum Dorf Baltimore [USA], stürmten mit gezogenen Schwertern an Land, zur völligen Überraschung der Dorfbewohner. [Sie] entführten insgesamt 237 Männer, Frauen und Kinder und nahmen sie mit nach Algier…. Der französische Geistliche Pierre Dan hielt sich zu der Zeit in der Stadt [Algier] auf…. Er wurde Zeuge des Verkaufs der Gefangenen bei der Sklavenauktion. ´Es war ein Mitleid erregender Anblick, sie auf dem Marktplatz ausgestellt zu sehen…. Frauen wurden von ihren Männern getrennt und Kinder von ihren Vätern…, auf der einen Seite wurde ein Ehemann verkauft, auf der anderen seine Frau, und ihre Tochter wurde aus ihren Armen gerissen ohne die Hoffnung, dass sie sich je wiedersehen würden`.“
Der Engländer Thomas Pellow wurde 23 Jahre lang in marokkanischer Sklaverei gehalten, nachdem er 1716 als Kajütenjunge auf einem kleinen englischen Schiff von Piraten von der Barbareskenküste gefangen genommen wurde. Er wurde so lange gefoltert, bis er zum Islam übertrat. Wochenlang wurde er geschlagen und ausgehungert, und er gab endlich nach, nachdem sein Folterer dazu übergegangen war, „sein Fleisch von den Knochen zu brennen, was dieser Tyrann, unter vielen Wiederholungen, aufs Grausamste durchführte“.

God´s Crucible: Islam and the Making of Europe, 570-1215 wurde von David Levering Lewis, dem amerikanischen Historiker und zweimaligen Gewinner des angesehenen Pulitzer-Preises, geschrieben. Er stellt fest, dass Muslime nur Ungläubige, nicht aber ihre Glaubensbrüder versklavt haben. Warum sollte das aber weniger schlimm sein?

Wie Robert Spencer in seinem Buch Religion of Peace schreibt:
„Der Koran sagt, dass die Anhänger des Propheten ´hart gegen die Ungläubigen sind, doch barmherzig zueinander´ (Sure 48:29), und dass die Ungläubigen ´die Schlechtesten der Geschöpfe´ sind (Sure 98:6). Es steht jedem frei, die Goldene Regel auf einen muslimischen Glaubensbruder anwenden, aber nach den Gesetzen des Islams darf dieselbe Achtung nicht den Ungläubigen entgegengebracht werden. Das ist der eine prinzipielle Grund, weshalb für die islamische Welt die hauptsächliche Ressource [Quelle] an Sklaven die Nicht-Muslime sind, egal ob Juden, Christen, Hindus oder Heiden. Die meisten Sklaven waren im Djihad gefangene Nicht-Muslime.“
Während der gesamten islamischen Geschichte wurde die Sklaverei als selbstverständliche Institution angesehen. Dass sie schließlich abgeschafft wurde, ist auf Druck aus dem Westen zurückzuführen, insbesondere auf Bemühungen des britischen Empires. Wiederum Spencer:
„Es gab keine muslimische Bewegung, die die Abschaffung forderte, es gab keinen Clarkson, keinen Wilberforce oder Garrison. Als der Sklavenhandel endete, wurde er nicht durch Bemühungen von Muslimen beendet, sondern durch militärischen Einsatz der Briten. Dennoch gibt es Belege dafür, dass unter der Oberfläche die Sklaverei in einigen muslimischen Ländern weitergeht, besonders in Saudi-Arabien, das die Sklaverei erst 1962 abgeschafft hat, im Jemen und in Oman, die die legale Sklaverei 1970 beendet haben, und im Niger, wo die Sklaverei bis 2004 legal war.

Im Niger wird das Verbot weitgehend ignoriert, und etwa eine Million Menschen leben in persönlicher Unfreiheit. Sklaven werden als Kinder herangezogen, sie werden vergewaltigt und ganz allgemein wie Tiere gehalten. Es gibt sogar Fälle von Sklaverei unter Muslimen in den USA. Ein Saudi namens Homaidan al-Turki wurde im September 2006 zu 27 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er eine Frau in seinem Haus in Colorado als Sklavin gehalten hatte. Zu seiner Verteidigung brachte al-Turki vor, er sei das Opfer anti-muslimischer Vorurteile.“
Sklaverei als Teil des Djihad war in Afrika und in vielen Gebieten Asiens weit verbreitet. Der indische Historiker K. S. Lal stellt fest, dass, wo immer die Djihadisten ein Territorium eroberten, „sie ein spezifisches System der Sklaverei entwickelten, das dem jeweiligen Klima, dem Terrain und der Bevölkerung entsprach“. Als die muslimischen Armeen nach Indien eindrangen, „machte man die Menschen in großer Zahl zu Sklaven, um sie dann entweder in andere Länder zu verkaufen oder um sie im Lande selbst in verschiedenen mehr oder weniger untergeordneten Tätigkeiten zu beschäftigen“.

Hingegen beklagt, zusammenfassend gesagt, „God´s Crucible“ die Tatsache, dass Karl Martell, „der Hammer“, den vorrückenden islamischen Djihad in der Schlacht von Tours bzw. Poitiers im Jahr 732 zum Halten gebracht hat:
„Hätten Abd al-Rahmans Männer an jenem Oktobertage die Oberhand behalten, wäre wahrscheinlich der nach-römische Okzident [das christliche Abendland = Europa] einem kosmopolitischen muslimischen regnum [Herrschaftsbereich] eingegliedert worden, das nicht durch Grenzen behindert, so lässt sich mutmaßen, das frei von einer Priesterkaste von dem Dogma der Gleichheit der Gläubigen beseelt gewesen wäre und allen Glaubensrichtungen Respekt erwiesen hätte. Seltsamerweise ist diese Spekulation französischen Ursprungs....“
„God´s Crucible“ erscheint zu einer Zeit, in der Spanien und Portugal unter islamischer Okkupation [Besetzung] als Modell für die Koexistenz mit dem Islam gefeiert werden. Die Europäische Union hat vor kurzem bekannt gegeben, dass sie beabsichtige, ihr Gebiet um Nordafrika und den muslimischen Mittleren Osten zu erweitern. In einer konzertierten Aktion wird versucht, den Islam als etwas zu präsentieren, das für uns keineswegs bedrohlich, ja sogar als etwas, das uns wohlgesonnen ist.

Im Mai 2008 pries Europas größtes Wochenmagazin „Der Spiegel“ al-Andalus [Spanien] als ein „multikulturelles Modell“ für Europa: „Fast 800 Jahre lang haben die Einwohner von al-Andalus, wie die arabischen Dynastien ihr Reich auf der iberischen Halbinsel nannten, den Juden, Christen und Muslimen erlaubt, im Geist des gegenseitigen Respekts zu koexistieren, eine Situation, die allen zugute kam.“ Dass Richard Fletcher in seinem Buch Moorish Spain feststellt, dass „das maurische Spanien keineswegs eine tolerante und aufgeklärte Gesellschaft war, auch nicht in der Epoche seiner höchsten kulturellen Entwicklung“, spielt für ihn keine Rolle.

Die Europäische Union, der Europarat und zahlreiche islamische Organisationen arbeiten hart daran, europäische Schulbücher zugunsten des Islams umzuschreiben. Der Deutsche Hans-Gert Pöttering (CDU) hat im Europäischen Parlament gesagt, Schulbücher sollten auf intolerante Darstellungen des Islams hin durchgesehen werden, um sicherzustellen, dass keine „Vorurteile“ verbreitet werden. Er schlug vor, die EU solle mit der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) [1]  zusammenarbeiten, um ein Komitee zur Revision von Schulbüchern zu gründen. Das OIC wünscht die weltweite Umarbeitung von Schulbüchern mit dem Ziel, jede Kritik am Islam zu entfernen, die Erwähnung der Opfer von 1400 Jahren islamischen Djihads zu tilgen und die Errungenschaften der „islamischen Zivilisation“ zu verherrlichen.
[1] Die OIC ist eine Organisation von derzeit 57 Staaten, in denen der Islam Staatsreligion ist. Die OIC lehnt die Allgemeinen Menschenrechte der UNO ab und akzeptiert nur die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die einzig die Scharia als Rechtsgrundlage akzeptiert. Gleichberechtigung von Mann und Frau und Religionsfreiheit werden dagegen von der OIC abgelehnt.
Robert Spencer schreibt in Religion of Peace?: Why Christianity Is and Islam Isn´t: Die Apologetin [Anhängerin] des Islam Karen Armstrong formuliert die vorherrschende Weisheit klar und deutlich, wenn sie sagt, dass „es bis 1492 im muslimischen Spanien ein friedliches und fruchtbares Zusammenleben von Juden und Christen gab, eine Koexistenz, die anderswo in Europa unmöglich war“. Sogar das U.S. State Department hat verkündet, dass „während der islamischen Epoche in Spanien Juden, Christen und Muslime in Frieden und gegenseitigem Respekt miteinander gelebt und so eine vielfältige Gesellschaft geschaffen haben, in der ein lebhafter Ideenaustausch stattfand“.

Wer sich mit dieser Ansicht nicht zufrieden geben möchte, kann mit der Lektüre des Online-Essays Andalusian Myth, Eurabian Reality von Bat Ye´or und Andrew G. Bostom beginnen:
„Nur selten gab es Perioden des Friedens im Emirat von Cordoba (756-912), ebenso in der Zeit danach. Al-Andalus war das Musterbeispiel für ein Land des Djihad. Einmal im Jahr, manchmal auch zweimal, wurden die christlichen Königreiche im Norden Spaniens, das Baskenland, das Rhonetal in Frankreich von Plünderkommandos heimgesucht, die mit Sklaven und sonstiger Beute zurückkehren sollten. Andalusische Korsaren drangen mit Waffengewalt in die Küstengegenden Siziliens und des italienischen Festlandes, ja sogar in die ägäische Inselwelt, ein und machten Beute und legten Feuer, wohin sie kamen. Tausende wurden in die Sklaverei nach Andalusien deportiert, wo der Kalif sich eine Miliz von Zehntausenden christlicher Sklaven aus allen Teilen Europas hielt, sowie einen Harem von gefangenen Christinnen.“
David Levering Lewis erwähnt „eine kleine Gruppe fanatischer andalusischer Christen, sowohl Priester wie Laien, die sich in sinnlosen religiösen Provokationen engagierten, indem sie öffentlich Moscheen, den Koran und den Namen des Propheten entweihten“. Angesichts dessen hatte der Kadi (islamischer Richter) von Cordoba, der Ärmste!, keine andere Wahl als dreizehn Christen mit dem Tode zu bestrafen, „ein Urteil, das der Herrscher Mohammed I. bestätigte (851/852), denn unter der malikitischen [2] Sharia war Milde für diese Christen ausgeschlossen oder galt wenigstens als politisch unklug“.
[2] Die Malikiten ist eine der vier traditionellen Rechtsschulen des sunnitischen Islams.
Unglücklicherweise stellten diese militanten Christen, wie Lewis sie nennt, sich taub gegenüber den Ermahnungen, in geziemender Weise sich den Muslimen zu unterwerfen, und so ergingen weitere Todesurteile:
„Etwa zwanzig mozarabische [3] Märtyrer wurden im Jahr 853 oder 854 hingerichtet, und später noch ein weiteres Dutzend. Eine zweite Welle von christlicher Blasphemie [Gotteslästerung] im Jahr 859 führte zur Exekution von dreizehn weiteren, zusammen mit zwei Töchtern einer vornehmen muslimischen Familie aus dem weit entfernten Huesca, die trotzig ihre Konversion zum christlichen Glauben offenbart hatten.“

[3] Mozaraber ist eine Bezeichnung für Christen, die im Mittelalter unter muslimischer Herrschaft im heutigen Portugal und Spanien (Al-Andalus) lebten und sich in der äußeren Lebensform den Strukturen der arabischen Gesellschaft anpassten.

Lewis glaubt:

„Eine Meinungsumfrage bei Andalusiern aller Glaubensrichtungen hätte die überwältigende Missbilligung dieser mozarabischen Märtyrer gezeigt. Diese christlichen Extremisten stellen eine Verirrung dar, nicht weil sie sich damit außerhalb des Geistes ihrer Epoche stellten, sondern weil sie dem Ablauf der Epochen vorgegriffen haben, nämlich um die drei Jahrhunderte bis zu den Jahrzehnten nach der Schlacht von Clavijo, die von intensivem kulturellen Nationalismus und religiöser Intoleranz beherrscht waren.“
Die von ihm erwähnte „religiöse Intoleranz“ ist nicht der Heilige Krieg gegen die Christen und Juden in Spanien und Portugal; es ist die Reconquista, die christliche Wiedereroberung der iberischen Halbinsel. Für gewöhnlich datiert man ihren Beginn mit Pelayo [dem Gründer des ersten neuen christlichen Reiches, Asturien [autonomes Gebiet im Norden Spaniens]; Anm. d. Übersetzer] im Jahr 718. Am Anfang kam sie nur langsam voran, gewann aber an Fahrt im elften Jahrhundert. Die Portugiesen waren 1249 unter König Afonso III. befreit worden. Das Konzept eines „Heiligen Krieges“ war ursprünglich dem Christentum fremd und kam erst durch die Jahrhunderte lange Konfrontation mit dem islamischen Djihad nach Europa.

Lewis selbst stellt (in korrekter Weise) fest, dass Menschen während „dieses goldenen Zeitalters der Toleranz“ wegen ihrer Kritik am Islam hingerichtet wurden. Ist es nicht beunruhigend, das zu lesen, wenn man bedenkt, dass unsere Regierungen und die Medien wollen, dass al-Andalus jetzt als das Muster für unsere Koexistenz mit dem Islam dient? Gegen den Islam und gegen Mohammed gerichtete „Blasphemie“ wird nach dem Gesetz der Sharia mit dem Tode bestraft, weshalb ja auch der niederländische Filmemacher Theo van Gogh 2004 in Amsterdam von einem Moslem ermordet wurde.

Sogar für jene Nicht-Muslime, die die islamische Ordnung akzeptieren, ist das Leben hart, angesichts der schwerwiegenden wirtschaftlichen Nachteile und mit dem Wissen um die beständige Gewaltdrohung. Die Wissenschaftlerin Bat Ye´or ist eine Expertin für das „Dhimmitum“ (arab. dhimma), das System der Unterdrückung von Nicht-Muslimen unter islamischer Herrschaft, wie sie es in ihrem Buch Islam and Dhimmitude beschreibt. Sie schreibt folgendes über das System der Sklaverei im Djihad:
„Als Amr im Jahr 643 Tripolis (Libyen) eroberte, zwang er die jüdischen und christlichen Berber, als Teil der zu leistenden „Jizya“ ihre Frauen und Kinder als Sklaven der arabischen Armee zu übergeben. Von 652 bis zu seiner Eroberung 1276 wurde Nubien [in Ägypten] gezwungen, jedes Jahr ein Kontingent an Sklaven nach Kairo zu senden. Verträge mit den Städten Transoxaniens (Zentralasien jenseits des Amu Darja), mit Sidschistan (Ostiran), Armenien und dem Fessan (Südlibyen) unter den Omajjaden und den Abbasiden [4] forderten die jährliche Entsendung von Sklaven beiderlei Geschlechts. Die hauptsächliche Quelle jedoch für den Nachschub an Sklaven blieben die Überfälle auf Dörfer im Bereich des Dar-al-Harb (“Gebiet des Krieges“ = noch nicht islamische Gebiete) und regelrechte Kriegszüge, die tiefer in die Länder der Ungläubigen eindrangen und dort Städte und ganze Provinzen menschenleer zurückließen.“

[4] Die Omajjaden und die Abbasiden sind islamische Herrscherdynastien. Die Dynastie der Abbasiden löste 750 n.Chr. die Dnastie der Umayyaden in der Regierung des Kalifats ab.
Hierzu Robert Spencer:
„Obwohl die Gesetze des ´Dhimmitums´ (des Status der Unterordnung der Juden und Christen) mit unterschiedlicher Härte durchgesetzt wurden, kam es aber nie zu ihrer Aufhebung, und in Zeiten relativer Milde lebten die unterworfenen Bevölkerungen immer in der Furcht vor einer erneuten Strenge ihrer Anwendung. Die muslimischen Herrscher vergaßen nie, dass der Koran verlangt, dass sowohl die Juden als auch die Christen ´in dem Gefühl des Unterdrücktseins´ leben müssen. Ein bemerkenswertes Beispiel wird von dem Historiker Philip Hitti berichtet: ´Der Kalif al-Mutawakkil ordnete in den Jahren 850 und 854 an, dass Christen und Juden hölzerne Teufelsfiguren an ihren Häusern anzubringen, ihre Grabstätten einzuebnen, gelbe Oberbekleidung zu tragen, an die Kleidung ihrer Diener zwei gelbe Flicken anzubringen hätten … und ausschließlich Maultiere und Esel auf Holzsätteln reiten dürften, die mit zwei granatapfelgroßen Kugeln am Sattelkranz zu kennzeichnen wären´.“
Ein tunesischer Jude bemerkte im Jahre 1888:
„Dem Juden ist es in diesem Land verboten, die gleiche Kleidung zu tragen wie ein Moslem, auch soll er keinen roten Tarbusch [Kopfbedeckung] tragen. In der Öffentlichkeit kann man sehen, wie er sich tief vor einem muslimischen Kind verbeugt und ihm das traditionelle Vorrecht zugesteht, sich von ihm ins Gesicht schlagen zu lassen, eine Geste, die sehr ernste Folgen haben kann. Tatsächlich hat der Schreiber dieser Zeilen solche Schläge empfangen. Der Täter wird hierfür nicht bestraft, denn dies ist seit unvordenklichen Zeiten so üblich gewesen.“
Maimonides, der berühmte jüdische Philosoph und Arzt des Mittelalters, der aus dem islamisch beherrschten Spanien wegen des zunehmend aggressiver werdenden Djihads fliehen musste, schrieb:
„Die Araber haben uns hart unterdrückt und schreckliche und diskriminierende Gesetze gegen uns erlassen. … Nie zuvor hat ein Volk uns so geplagt, entwürdigt, erniedrigt und gehasst wie sie.“ Juden war es möglich, das jüdische Gesetz den Christen zu lehren, aber die Muslime deuten, was ihnen gelehrt wird „nach ihren irregeleiteten Prinzipien und sie unterdrücken uns deswegen. Aus diesem Grund … hassen sie alle [Nicht-Muslime], die unter ihnen leben. Christen aber gestehen zu, dass der Text der Tora [das erste Buch des Tanach, der jüdisch-hebräischen Bibel], so wie wir ihn haben, nicht zu beanstanden ist.“
Wie verhält es sich mit Wissenschaft und Gelehrsamkeit? Der Wissenschaftler Toby E. Huff, Autor des Buches The Rise of Early Modern Science: Islam, China and the West warnt, dass, wenn der Islam Europa übernommen hätte, spätere westliche wissenschaftliche Errungenschaften unmöglich gewesen wären:
„Wenn Spanien auch noch bis in spätere Jahrhunderte ein islamisches Land geblieben wäre, sagen wir, bis zur Zeit von Napoleon, hätte es auch alle die ideologischen, rechtlichen und institutionellen Defekte der islamischen Zivilisation beibehalten. Ein dem islamischen Recht unterworfenes Spanien wäre unfähig gewesen, neue Universitäten zu gründen, die auf dem europäischen Modell rechtlich autonomer Körperschaften basieren, da es solche Körperschaften nach islamischem Recht nicht gibt. Hinzu kommt, dass das islamische Bildungsmodell auf dem absoluten Primat des ´fiqh´, der Rechtsstudien, beruht, sowie auf dem Grundsatz, dass die große Tradition der Vergangenheit unbedingt bewahrt werden muss.

Dies spiegelte sich symbolisch in der ´ijaza´ wieder, der persönlich durch einen Gelehrten gegebenen Erlaubnis, das tradierte Wissen weiterzugeben, einer Praxis völlig verschieden von der des Westens, bei der aufgrund des in einem Examen demonstrierten Wissens ein Prüfungsgremium über das Erreichen des akademischen Grades entscheidet. Die spanischen Universitäten, die tatsächlich im 13. Jahrhundert gegründet wurden, zunächst in Palencia (1208-9), dann in Valladolid und Salamanca (1227-8) usw., befanden sich alle in seit langem wieder christlichen Gebieten, und ihre Verfassungen orientierten sich an denen von Paris und Bologna.“
Das gelehrte Wissen der Griechen wurde nie in die regulären Lehrpläne der islamischen Schulen aufgenommen, so wie es an den europäischen Universitäten geschah. Der deutsch-syrische Autor Bassam Tibi weist darauf hin, dass „Wissenschaft“ in der islamischen Medresse [Koranschule] Studium des Korans, der Hadithe, der arabischen Geschichte usw. bedeutet:
„Einige Historiker des Islam übersetzen ´madrasa´ fälschlicherweise mit ´Universität´. Das ist einfach nicht zutreffend. Wenn wir unter Universität die ´universitas litterarum´ [wissenschaftliche Fachstudien] verstehen, oder, ohne dem Eurozentrismus zu verfallen, die ´universitas magistrorum´ [Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden] im Paris des 13. Jahrhunderts in Betracht ziehen, dann können wir nicht anders als zu dem Entschluss gelangen, dass die Universität als der Sitz freier und unbehinderter Forschung auf der Basis der Ratio [Logok] eine von Europa eingeführte Neuerung in der Geschichte der Menschheit ist.“
Nach dem führenden Wissenschaftler Edward Grant (Science and Religion, 400 B.C. to A.D. 1550: From Aristotle to Copernicus) ist der Islam eine Theokratie [religiöse Herrschaft], in der Religion und Staat eine Einheit bilden. Es gibt also keinen von der islamischen Religion getrennten säkularen Staatsapparat [keine Trennung von Religion und Politik]:
„[Die Medressen] hatten als ihren eigentlichen Auftrag die Lehre des Islams und beachteten die ´fremde Lehre´ nur wenig, die, wie wir gesehen haben, letztlich aus der von den Griechen sich herleitenden Naturlehre bestand. Die dort entwickelten analytischen Fächer hatten definitiv nicht den gleichen Status wie die religiösen und theologischen und spielten an den Medressen, den Zentren der islamischen höheren Bildung, nur am Rande eine Rolle. Lediglich die Fächer wurden gelehrt, die dem Koran und dem religiösen Recht die Überlegenheit zusprachen.

Eines von diesen war Logik, die nicht nur für die Semantik [Bedeutung] als nützlich angesehen wurde, sondern auch als hilfreich zur Vermeidung von Fehlern bei der Schlussfolgerung. Die eigentliche Funktion der Medressen war jedoch, ´das Wissen zu bewahren und die orthodoxe Lehre zu verteidigen´ (Mottahadeh 1985, S. 91). Die meisten islamischen Theologen sahen die Naturlehre nicht als ein Fach an, das zu einem besseren Verständnis der Religion verhelfen könne, sondern, im Gegenteil, als ein Fach, das gefährlich für den Glauben sei, weil es die islamische Lehre von innen her zerstören könne. Die Naturlehre blieb in den islamischen Ländern immer eine Disziplin am Rande und wurde niemals in das Bildungssystem integriert, wie es im lateinischen Christentum geschah.“
All zu viele islamische Naturphilosophen lebten in Unsicherheit und Angst. Grant stellt fest:
„Ohne die Trennung von Kirche und Staat und den sich daraus ableitenden Entwicklungen hätte der Westen keine tiefverwurzelte Naturphilosophie hervorbringen können, wie sie mit Hilfe eines ausgedehnten Netzwerks von Universitäten in ganz Europa verbreitet wurde und das Fundament für die großen wissenschaftlichen Fortschritte des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts legte, Fortschritte, die bis zum heutigen Tag andauern.“
Das Zeitalter der Entdeckungen im fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert resultierte aus dem Bemühen, den Muslimen aus dem Weg zu gehen und wieder den direkten Kontakt zu den Kulturen Asiens, ohne die Mittlerfunktion der Muslime, zu finden. Norman Davies beschreibt es in seinem monumentalen Werk Europe: A History so:
„Die Eroberungen des Islams machten Europa zur Hauptbasis des Christentums. Zur selben Zeit schnitt der große Bogen des muslimischen Territoriums buchstäblich die Christen von jedem direkten Kontakt mit anderen Religionen und Kulturen ab. Die Barriere des kriegerischen Islams verwies die [europäische] Halbinsel auf sich selbst, indem sie viele der früheren kommerziellen, intellektuellen und politischen Verbindungswege trennte oder wenigstens umlegte.“
Piraterie, Versklavung und Angriffe auf europäische Länder als Mittel und Wege des Djihad waren vom siebten Jahrhundert bis zum Ende der Barbareskenstaaten im neunzehnten eine beständige Bedrohung. Manche argumentieren, dass, wenn, wie es jetzt immer häufiger geschieht, westliche Touristen entführt werden, wozu die Aussicht auf Lösegeldzahlungen europäischer Regierungen ermutigt, es diese Bedrohung ist, die jetzt wieder erneut in Erscheinung tritt.

Der Djihad geht bis zum heutigen Tag auf dem Balkan weiter, eine Region, die Jahrhunderte lang unter brutaler türkischer Herrschaft war. Hierzu die Autorin Ruth King:
„Als Serbien im 12. Jahrhundert die Unabhängigkeit von der byzantinischen Oberherrschaft erlangte, waren seine wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und religiösen Institutionen die am weitesten entwickelten in Europa. Serbien fungierte als Brücke zwischen der griechisch-byzantinischen Zivilisation und der beginnenden Renaissance im Westen. Das Zentrum der serbischen orthodoxen Kirche befand sich im Kosovo, wo Kirchen, Klöster und klösterliche Gemeinschaften gegründet worden waren. Eine Art Zensus im Jahr 1330, die Charta des Klosters Dečani [Deçan ist eine Stadt im Kosovo] listete die erfassten Dörfer und Haushalte auf, von denen nur zwei Prozent albanisch waren. Die Ottomanen [Osmanen, Türken] besetzten Serbien 1389 und festigten ihre Herrschaft 1459 und trieben damit große Teile der Balkanhalbinsel und des angrenzenden Südosteuropa in ein Dunkles Zeitalter unter dem Diktat des Korans.“
Am Beginn des 20. Jahrhunderts machten serbische Christen ungefähr zwei Drittel der Bevölkerung des Kosovo aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlaubte der kommunistische Diktator Tito den aus ihrer Heimat geflohenen Serben nicht zurückzukehren und ordnete keine Grenzkontrollen an, als Tausende von Albanern in den Kosovo zogen. Dies führte später zu einem Anwachsen der Gewalt gegen christliche Serben.

King schreibt:
„Am Anfang stellten die Medien die Situation im Kosovo ausgewogen dar. So zum Beispiel im Juli 1982 die New York Times: ´Serben sind von den Albanern Verfolgungen ausgesetzt gewesen, haben ihre Sachen gepackt und die Gegend verlassen. Die albanischen Nationalisten haben einen Zwei-Punkte-Plan: erstens, eine, wie sie es nennen, ethnisch reine albanische Republik zu errichten, und zweitens, mit Albanien zu fusionieren und ein Großalbanien zu gründen. Etwa 57.000 Serben haben den Kosovo in den letzten 10 Jahren verlassen.´

Fünf Jahre später, 1987, berichtete die Times immer noch über die Verfolgung der Serben innerhalb des Kosovo. ´Slawische orthodoxe Kirchen sind angegriffen, Brunnen sind vergiftet und die Ernte ist verbrannt worden; slawische junge Männer sind mit Messern attackiert worden. Junge Albaner hat man dazu aufgerufen, serbische Mädchen zu vergewaltigen… Offizielle in Belgrad sehen die ethnische albanische Herausforderung als eine Gefahr für die Grundlagen des multinationalen Experiments namens föderales Jugoslawien… Ethnische Albaner sind in der autonomen Provinz Kosovo inzwischen in fast jedem Lebensbereich bestimmend, einschließlich der Polizei, der Justiz, der Beamtenschaft, der Schulen und der Fabriken.´“
Es war diese Situation, die zu dem Aufstieg des serbischen Nationalistenführers Slobodan Milošević führte. Jedoch, wie Ruth King sagt:
„Die Brutalität des Milošević-Regimes machte zwar in der Tat die Lage schwieriger, aber er ist längst weg, die [albanische] KLA [UCK] (Armee zur Befreiung des Kosovo) fährt aber fort mit ihren Angriffen auf Serben, auf ihre Kirchen, ihre Priester, ihre Häuser, sogar auf Zivilisten, die in den Cafés sitzen, und dies direkt vor den Augen der Truppen der USA und der UNO.“
„Bosniens [islamischer] Kriegspräsident Alija Izetbegović starb 2003, gepriesen als moderater Moslemführer. Wenig wurde in den westlichen Medien über die Islamische Deklaration [Erklärung] von 1970 gesagt, in der er „einen Kampf zur Schaffung einer großen islamischen Föderation von Marokko bis Indonesien, vom tropischen Afrika bis Zentralasien“ befürwortete und forderte:
„Die islamische Bewegung sollte damit beginnen, ja, sie muss damit beginnen, die Macht zu übernehmen, sobald sie moralisch und numerisch stark genug ist, nicht nur die existierenden nicht-islamischen Regierungen zu stürzen, sondern auch eine neue islamische Staatsgewalt aufzubauen.“
Hugh Fitzgerald stellt es so dar:
„Man muss sich vor Augen führen, wie einerseits den Serben zugeschriebene Gewalttätigkeiten übertrieben, während andererseits die an ihnen verübten Grausamkeiten heruntergespielt oder völlig ignoriert wurden. Aber was am meisten beunruhigte war, dass nichts in seinem historischen Zusammenhang gesehen wurde: nichts über die Jahrhunderte muslimischer Herrschaft.

Wäre die Vorgeschichte gleich von Anfang an erörtert worden, hätten die westlichen Regierungen vielleicht die tiefen Ängste verstanden, hervorgerufen durch Izetbegović, als er über seine Absicht schrieb, einen muslimischen Staat in Bosnien zu gründen und die Sharia nicht nur dort, sondern überall auf dem Balkan, wo einst Muslime geherrscht hatten, einzuführen, und sie hätten versucht, diese Ängste zu verringern. Hätte die westliche Welt auch nur das geringste mitfühlende Verständnis dafür gezeigt, was das in der Phantasie vieler Serben (und auch unter Christen woanders auf dem Balkan und in Griechenland) auslöste, dann hätte es vielleicht nie eine so gewalttätige serbische Reaktion gegeben und vielleicht wäre jemand wie Milošević nie an die Macht gekommen.“
Im Jahr 1809, nach der Schlacht am [serbischen] Berg Čegar (in der Nähe von Niš), wurden auf Anordnung des türkischen Befehlshabers Hurschid Pascha an der Straße nach Istanbul die Schädel der getöteten serbischen Soldaten zu einem Turm, dem Schädelturm, zusammengemauert. Heute noch drei Meter hoch, wurde der Schädelturm aus 952 Schädeln [Wikipedia: 1836 Schädel; Anm. der Übersetzer] errichtet als Warnung an das serbische Volk, sich nicht gegen ihre muslimischen Herrscher zu erheben. Einige Jahre später wurde eine Kapelle über diesen Schädeln gebaut.

Ähnliche Djihad-Massaker wurden nicht nur an den Serben begangen, sondern auch an den Griechen, den Bulgaren und anderen Nicht-Muslimen, die sich im Laufe des 19. Jahrhunderts nach und nach gegen das Reich der Ottomanen erhoben. Prof. Vahakn Dadrian und andere haben deutlich den Djihad als einen entscheidenden Faktor bei dem armenischen Genozid im frühen 20. Jahrhundert identifiziert.

Efraim Karsh schreibt:
„Orgien des Blutvergießens waren die Antwort der Osmanen auf die nationalistischen Ziele ihrer europäischen Untertanen. Der griechische Unabhängigkeitskrieg in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts, die Aufstände der Donaukosaken von 1848 und der begleitende Krimkrieg, die Gewaltausbrüche auf dem Balkan in den Siebzigern, der griechisch-türkische Krieg von 1897 waren alle schmerzliche Beweise, was es kostet, sich der Herrschaft eines islamischen Reiches zu widersetzen.“ [Also unterwirft man sich lieber freiwillig, wie es Europa zur Zeit praktiziert, sagt unser Hausmeister.]
In seinem Buch Onward Muslim Soldiers zitiert Robert Spencer aus einem Brief des amtierenden britischen Konsuls in Sarajewo, James Zohrab:
„Der Hass der Christen auf die bosnischen Muselmanen ist groß. Über einen Zeitraum von fast dreihundert Jahren waren sie ausgedehnter Unterdrückung und Grausamkeit unterworfen. Für sie galt kein anderes Gesetz als die Laune ihrer Herren… Die Unterdrückung kann jetzt nicht mehr so offen wie früher fortgeführt werden, es verbietet sich jedoch anzunehmen, dass die Christen jetzt gut behandelt und beschützt würden, nur weil die Amtsträger der Regierung nicht mehr offen als Unterdrücker auftreten.“
In der Gegenwart benutzt die islamische Welt den Balkan als Startrampe für den Djihad gegen den Rest Europas. „In Bulgarien gibt es religiöse Zentren, die islamischen Gruppen gehören, die hauptsächlich aus Saudi-Arabien finanziert werden“, warnt der Leiter des bulgarischen militärischen Geheimdienstes. Nach seinen Angaben befinden sich diese Zentren im südlichen und südöstlichen Bulgarien, wo die hauptsächlich türkischstämmigen Muslime des Landes konzentriert sind und „Verbindungen zu ähnlichen Organisationen im Kosovo, in Bosnien und in Mazedonien haben. Für sie ist Bulgarien eine Transitroute nach Westeuropa“. Er sagt, erste Schritte seien ergriffen worden zu verhindern, dass terroristische Gruppen sich in Bulgarien, das eine gemeinsame Grenze mit der Türkei hat, eine feste Basis verschaffen. Der muslimischen Minderheit in Bulgarien gehören etwas mehr als 10 Prozent der Bevölkerung an.

Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien hat ein Gesetz erlassen, das den ethnischen Albanern erlaubt, in Gegenden, in denen sie in der Mehrheit sind, die albanische Nationalflagge zu zeigen. Diese Entscheidung kam zustande nach sieben Monaten heftiger Kämpfe gegen albanische Separatisten im Jahr 2001 und aufgrund von Druck durch die Europäische Union, die immer bereit ist, es den Muslimen rechtzumachen.

Ethnische Albaner machen etwa 25 Prozent der mazedonischen Bevölkerung aus. Sollte der demographische Trend in etwa so verlaufen wie im Kosovo, wo die überwiegend muslimischen Albaner ihre nicht-muslimischen Nachbarn zahlenmäßig überflügelt haben, könnte es sein, dass die Mazedonier zukünftig in ernsthafte Schwierigkeiten geraten.

Martti Ahtisaari, ehemaliger Präsident Finnlands und später Chefunterhändler der UN für den Kosovo, versetzte Serbien in Zorn, als er feststellte, dass „die Serben als Volk schuldig sind“, auf diese Weise andeutend, dass sie dafür würden zahlen müssen, möglicherweise mit dem Verlust des Kosovo. Ich bin anderer Meinung als Herr Ahtisaari. Es ist eine Sache, die Brutalität des Milošević-Regimes zu kritisieren. Es ist eine völlig andere Sache zu behaupten, dass „die Serben als Volk schuldig sind“. Wenn man ein Volk auf dem Balkan als schuldig bezeichnen kann, sind es die Türken, nicht die Serben. Die Türken haben Jahrhunderte lang eine Blutspur durch einen beträchtlichen Teil Europas und des Mittelmeers gezogen, mit dem Völkermord an den Armeniern im 20. Jahrhundert als Höhepunkt. Die Türkei weigert sich nach wie vor, dies anzuerkennen, geschweige denn, sich dafür zu entschuldigen.

Dimitar Angelov erläutert die Wirkung des osmanischen Djihad auf die unterworfenen Bevölkerungen des Balkans:
„… die Eroberung der Balkanhalbinsel durch die Türken im Verlauf von etwa zwei Jahrhunderten brachte den nicht abzuschätzenden Verlust materieller Güter, zahllose Massaker, Versklavung und Vertreibung eines großen Teils der Bevölkerung, kurz, einen allgemeinen und lang andauernden materiellen Niedergang, genau wie es auch in Kleinasien der Fall war, nachdem es durch denselben Eindringling erobert war.

Dieser Niedergang ist umso eindrücklicher, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass in der Mitte des 14. Jahrhunderts, als die Osmanen sich auf der Halbinsel festsetzten, die dort existierenden Staaten, Byzanz, Bulgarien und Serbien, schon ein hohes Niveau der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung erreicht hatten…. Die Feldzüge Murads II. (1421-1451) und besonders die seines Nachfolgers, Mohammeds II., (1451-1481) in Serbien, Bosnien, Albanien und in dem byzantinischen Fürstentum des Peloponnes waren von außerordentlich zerstörerischem Charakter.“
Diese osmanische Tradition des Djihad wird von der „säkularen“ Türkei bis heute fortgesetzt. Michael J. Totten besuchte im Jahr 2005 Varoscha, Zyperns Geisterstadt. Während der türkischen Invasion Zyperns 1974 wurde die Stadt verlassen, ist jetzt durch einen Zaun abgesperrt und wird von Patrouillen der türkischen Besatzer kontrolliert. Die Türken haben die Insel aufgeteilt. Die griechisch-zypriotischen Bewohner von Varoscha hatten anfangs gehofft, innerhalb von Tagen wieder in ihre Häuser zurückkehren zu können. Stattdessen beschlagnahmten die Türken die leere Stadt und riegelten sie mit einem Stacheldrahtzaun ab.

Im März 2006 berichtete der Italiener Luigi Geninazzi aus derselben Gegend. 180.000 Menschen leben im nördlichen Teil der Insel, 100.000 von ihnen sind Siedler vom türkischen Festland. Nach Geninazzi konkretisiert sich die Islamisierung Nordzyperns in der Zerstörung von allem, was einmal christlich war. Yannis Eliades, Direktor des byzantinischen Museums von Nikosia, schätzt, dass 25.000 Ikonen aus den Kirchen in der türkisch besetzten Zone verschwunden sind. Stupende [erstaunliche] byzantinische und romanische Kirchen, imposante Klöster, Mosaiken und Fresken sind geplündert, entweiht und zerstört worden.

Viele hat man zu Restaurants, Bars und Nachtklubs gemacht. Geninazzi hat Hüseyin Özel, Sprecher der Regierung der selbstproklamierten türkischen Republik von Nordzypern, darauf hingewiesen, dass die meisten Moscheen auf griechisch-zypriotischem Gebiet restauriert worden sind, und ihn gefragt, warum heute immer noch Kirchen zu Moscheen gemacht würden. Der türkisch-zypriotische Funktionär mit weit ausgebreiteten Armen: „Es ist eine osmanische Sitte …“

Yosef Bodansky, Direktor der „Congressional Task Force on Terrorism and Conventional Warfare“ [Kongress-Arbeitsgruppe für Terrorismus und konventionelle Kriegsführung] in Washington, hat die Feststellung gemacht, dass der Balkan das „Sprungbrett für den islamischen Extremismus“ in Europa ist, mit der Islamischen Republik Iran als der wichtigsten Kraft im Hintergrund. Iran und Saudi-Arabien haben Geld, Waffen und Personal während des Kriegsgeschehens in den neunziger Jahren geliefert, und auch die Terrororganisation Al-Qaida hatte dort eine Basis. Saudi-Arabien hat mehr als 1 Milliarde Dollar allein in der Region um Sarajewo [Bosnien und Herzegowina] für Projekte investiert, die auch die Errichtung von 158 Moscheen einschließen. Sarajewo ist inzwischen zu einer fast völlig muslimischen Stadt geworden.

Miroljub Jevtic, Professor an der Universität von Belgrad und Autor einer Reihe von Büchern zum Thema Islam und Politik, glaubt, dass die westliche Welt eine Loslösung des Kosovo vom christlichen Serbien und die Schaffung eines unabhängigen (muslimischen) Staates per Dekret befürwortet. Das Hauptargument derer, die dieses Szenario unterstützen, besonders in den USA, ist, dass sich so ihr Image in den Augen der islamischen Welt verbessern und „der Einfluss der ´Extremisten´ neutralisieren“ lässt.

Jevtic bemerkt:
„Die Tatsache, dass seit Ankunft der NATO im Kosovo mehr als 150 christliche Kirchen zerstört und gut 400 Moscheen gebaut wurden oder noch im Bau sind, ist für die Muslime der Beweis, dass, wenn es einen Glauben gibt, der vom wahren Gott unterstützt wird, es der Islam ist! Denn, warum passiert es, dass der Gott der Christen, dass Jesus, die Zerstörung von Kirchen dort nicht verhindert, wo er, Jesus, verehrt wird? Warum verhindert er nicht zur gleichen Zeit, dass Moscheen dort gebaut werden, wo seine Existenz als Gottes Sohn geleugnet wird? Und vor allem: warum lässt er dies in der Gegenwart von Männern zu, die Waffen tragen und sich als Christen bekennen?“
Miroljub Jevtic warnt, dass die Unterstützung der Forderungen der albanischen Muslime durch die Europäische Union in übler Weise nach hinten losgehen könne:
„Dem Kosovo die Unabhängigkeit zu gewähren, wird als Beweis angesehen werden für den Wunsch Europas, nicht mehr existieren zu wollen, da es die Ausbreitung des Islams nicht nur erlaubt, sondern sogar aktiv unterstützt, indem es jenen hilft, die Kirchen zerstören, Nonnen vergewaltigen, Kreuze bespucken und geweihte Darstellungen Christi mit Exkrementen beschmieren.“
Die Muslime im Kosovo sind allerdings nicht undankbar dafür, dass nach den ethnischen Säuberungen unter den christlichen Serben Dutzende von Kirchen und Klöstern unter den Augen der NATO-Soldaten zerstört worden sind. Die Kosovo-Albaner planen, ihren „Retter“, den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, zu ehren, indem sie ein Standbild von ihm errichten. Jedoch wurden 2007 vier Albaner aus dem Kosovo, zusammen mit anderen Muslimen, wegen einer Verschwörung verhaftet, die das Ziel hatte, in einem Angriff auf Fort Dix, einer Militärbasis in New Jersey, „so viele Soldaten zu töten wie nur möglich“.

Die Regierungen des Westens arbeiten mit Druck daran, die staatliche Unabhängigkeit für eine Gruppe zu erreichen, die kürzlich eine „Osama-bin-Laden-Moschee“ im Kosovo errichten wollte. Dieser Name wurde schließlich aus Public-Relations-Gründen geändert, denn den Albanern war klar, dass sie die politische Unterstützung der Amerikaner brauchten. Im Juni 2007 wurde der amerikanische Präsident George W. Bush bei seinem Besuch von einer Gruppe von Albanern, die angeblich seine Uhr gestohlen hatten, als Held gefeiert. „Lieber früher als später muss man sagen: Genug ist genug, der Kosovo ist unabhängig“, rief Bush jubelnden Albanern zu. Die Süddeutsche Zeitung kommentierte später: „Warum sollten sich die Albaner mit der Autonomie zufrieden geben, wenn George W. Bush ihnen schon ihren eigenen Staat versprochen hat?“

Präsident Bush erklärte nach den Attacken der Djidadisten auf die USA im Jahr 2001 einen „Krieg gegen den Terror“. Alles, was er sechs Jahre später erreicht hat, ist, dass die amerikanischen Steuerzahler finanziell bluten müssen und die amerikanischen Soldaten buchstäblich, während sie im Irak die Auslöschung nicht-muslimischer Gemeinden überwachen. Jetzt unterstützt seine Regierung die Bemühungen für die Unabhängigkeit muslimischer Förderer des Terrorismus auf dem Balkan und in Palästina. George W. Bush riskiert, als einer der schlechtesten Präsidenten der amerikanischen Geschichte in Erinnerung zu bleiben.

In einem Kommentar mit dem Titel „Haben wir die falsche Seite bombardiert?“ schrieb der ehemalige kanadische UNPROFOR-Kommandeur Lewis MacKenzie: [UNPROFOR = Schutztruppe der Vereinten Nation]
„Die Kosovo-Albaner haben auf uns wie auf einer Stradivari gespielt. Wir haben ihre gewalttätige Kampagne für ein ethnisch reines und unabhängiges Kosovo subventioniert und so indirekt unterstützt. Wir haben ihnen nie die Schuld an der Gewalt der 90er Jahre angelastet und wir stellen sie immer noch als die gebrandmarkten Opfer dar, trotz des gegenteiligen Beweises. Wenn sie ihre Unabhängigkeit mit Hilfe unserer Steuergelder zusammen mit Geldern von bin-Laden und al-Qaeda erreichen, dann möge man doch bitte über dieses Signal der Ermutigung nachdenken, das damit an andere vom Terror unterstützte Unabhängigkeitsbewegungen auf der ganzen Welt gesendet wird.“ [Da kann man mal sehen, wie blöde unsere Politiker sind, sagt unser Hausmeister.]
Ich habe einmal eine Rede von Patrick Sookhdeo gehört, einem mutigen ehemaligen Moslem, der neben anderen das Buch Global Jihad: The Future in the Face of Militant Islam veröffentlicht hat. Sookhdeo hatte eine Menge ausgezeichneter, und Angst einflössender, Untersuchungen der Islamisierung Westeuropas, und besonders Großbritanniens, durchgeführt. Er erinnerte sich an ein Gespräch mit einem höheren Regierungsbeamten eines westlichen Landes über das, was geschehen würde, wenn die Muslime in, sagen wir mal, Großbritannien oder den Niederlanden erklärten, sie wollten die Gesetze des Landes nicht länger akzeptieren und eine separate islamische Republik bilden. Der Beamte erwiderte, dass man das wahrscheinlich ruhig hinnehmen müsste. Angesichts der muslimischen Unruhen in Frankreich und anderswo, die mehr und mehr einem Bürgerkrieg ähneln, ist diese Frage nicht länger mehr nur hypothetisch.

Die Autorin Julia Gorin hat gewarnt: „Ein unabhängiges Kosovo wird Sezessionisten [Seperatisten] weltweit ermutigen“, und: „die Geschichte wird zeigen, was alle sich weigern einzusehen: der gegenwärtige Weltkrieg begann offiziell in Jugoslawien“ (in den Jahren nach 1990).

Den Djihadisten die Unabhängigkeit im Kosovo nach den ethnischen Säuberungen unter Nicht-Muslimen zuzugestehen ist ein äußerst gefährlicher Präzedenzfall. Es ist nicht nur unmoralisch, die Freiheit oder sogar die Existenz kleinerer Nationen, seien es nun die Serben oder die Israelis, zu opfern, um die eigene Haut zu retten. Wie das Beispiel der Tschechoslowakei vor dem Zweiten Weltkrieg zeigt, ist es auch kontraproduktiv. Die Unterstützung der Unabhängigkeitsbemühungen der muslimischen Albaner im Kosovo wird nicht zu einer Stabilisierung des Balkans führen; sie wird eher zu einer Balkanisierung des Westens führen. Der neue Gangsterstaat wird als Startrampe für djihadistische Aktivitäten gegen Nicht-Muslime dienen, genau so wie ein unabhängiger Staat der Palästinenser im Mittleren Osten es würde. Im Falle des Kosovo haben die Russen Recht, und die westlichen Führer, sowohl in der EU als in den USA, haben Unrecht. Die Serben haben genug gelitten und müssen nicht auch noch vom Westen den Dolch in den Rücken bekommen.

Janos (Johann) Hunyadi [1407-1456], ungarischer Krieger und Heeresführer, ist heutzutage außerhalb Ungarns und des Balkans fast völlig unbekannt, aber er hat wahrscheinlich mehr als irgendein anderer dazu beigetragen, die türkische Invasion im 15. Jahrhundert aufzuhalten. Seine Taten umspannten sämtliche Länder Südosteuropas, er führte internationale Armeen und verhandelte mit Königen und Päpsten. Er starb an der Pest, nachdem er 1456 eine osmanische Flotte außerhalb Belgrads vernichtet hatte. Er bremste das Vordringen der Muslime und hat so vielleicht verhindert, dass Europa an den Islam fiel, und in einem weiteren Sinne hat er vielleicht dazu beigetragen, die westliche Zivilisation in Nordamerika und auch in Australien zu retten. Jedoch kaum einer im Westen weiß, wer er ist. Unsere Kinder lernen seinen Namen nicht, sie hören in der Schule nur von den Übeln des westlichen Kolonialismus und den Gefahren der „Islamophobie“ [Islamfeindlichkeit].

Westeuropa ist heute eine seltsame und sehr gefährliche Mischung aus Arroganz und Selbsthass. Von Thailand bis Indien stiften Muslime Aufruhr und greifen ihre nicht-muslimischen Nachbarn an. Es ist äußerst anmaßend zu glauben, dass das Resultat in den Niederlanden, in Großbritannien oder Italien, oder auch in den USA oder Kanada, irgendwie anders sein wird als es sonst [in der Geschichte] überall gewesen ist. Das wird es nicht. Wenn wir so bescheiden wären, auf den Rat der Hindus in Indien oder sogar auf den unserer christlichen Vettern in Südosteuropa zu hören, hätten wir solche Probleme, wie wir sie jetzt haben, nicht.

Andererseits, wenn wir nicht eine solche Kultur des Selbsthasses pflegten, die uns die eigenen kulturellen Traditionen zugunsten eines bedeutungslosen Multikulturalismus lächerlich erscheinen lässt, hätten wir wahrscheinlich auch nicht die massive muslimische Einwanderung zugelassen. Es muss ja nicht ein Widerspruch bestehen zwischen dem Stolz auf das eigene kulturelle Erbe und dem Wissen, dass es auch noch Lektionen von anderen zu lernen gibt. Für einen klugen Menschen ist beides möglich. Für uns im Westen offenbar keins von beiden.

Sun Tzu, ein Zeitgenosse des großen chinesischen Denkers Konfuzius, hat vor 2500 Jahren Die Kunst des Krieges geschrieben, ein äußerst einflussreiche Buch über militärische Strategien. Dieses Buch verdient es, von vorne bis hinten gelesen zu werden; eines der berühmtesten Zitate daraus ist jedoch dieses:
„Es wird gesagt, wenn man seine Feinde und auch sich selbst kennt, dann wird man auch in hundert Schlachten nicht in Gefahr kommen; wenn man zwar sich selbst, nicht aber seine Feinde kennt, wird man eine Schlacht gewinnen und eine andere verlieren; wenn man aber weder sich selbst noch seinen Feind kennt, dann wird man in jeder einzelnen Schlacht in Gefahr geraten.“
Der Westen hat vergessen, wer unsere Feinde sind, schlimmer aber noch, wir haben vergessen, wer wir sind. Wir werden einen hohen Preis für diese geschichtliche Amnesie [Gedächtnisstörung] zu zahlen haben.

Quelle: Vierzehn Jahrhunderte Krieg gegen die europäische Zivilisation

Fjordman: Warten auf Churchill oder warten auf Godot?     Top

Originaltitel: Waiting for Churchill or Waiting for Godot?

Ich hatte einmal das Vergnügen, mir das absurde Theaterstück „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett anzusehen. Zwei Männer namens Vladimir und Estragon sitzen herum und warten auf einen Mann namens Godot. Herr Godot taucht natürlich nie auf. Es ist Jahre her, aber aus irgendeinem Grund, erinnerte mich vor kurzem die politische Situation in Europa daran.

Während der Höhe der Mohammed-Karikaturen-Krise, war Fjordman unter der Minderheit, die diese Krise für eine gute Nachricht, für Europa und den Westen hielten. Obwohl es für die Amerikaner absurd klingen mag, haben diese eher unschuldigen Karikaturen mehr zum Öffnen der Augen der Europäer vor der islamischen Bedrohung getan, als die Terroranschläge vom 11.09.2001, kombiniert mit den Bombenanschlägen von London und Madrid.

Menschen, die Botschaften wegen so etwas dummen niederbrennen, können ganz einfach nichts, überhaupt nichts, mit unseren demokratischen Gesellschaften gemeinsam haben. Die Muslime könnten es zu früh, zu weit getrieben haben und damit sogar den nahezu komatösen europäischen Kontinent aufgerüttelt haben. Ich sehe einige Zeichen, dass diese Interpretation richtig gewesen sein kann, und dass sich die Zeiten tatsächlich ändern. Jüngste Meinungsumfragen zeigen, dass es jetzt eine kritische Masse von gewöhnlichen Europäern gibt, die nicht mehr die Gehirnwäsche über den Islam als eine friedliche Religion glauben.

In Deutschland [Allensbach-Analyse: Islam: Eine fremde bedrohliche Welt]. Nach einer Studie im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sagten 56 Prozent der Deutschen sie glauben dass der „Kampf der Kulturen“ bereits im Gang ist. 71 Prozent sagten, sie glaubten, dass der Islam „intolerant“ ist, rund 91 Prozent gaben an, sie assoziieren Islam mit Unterdrückung von Frauen.

Bei der Frage, ob es ein Verbot für den Bau von Moscheen in Deutschland geben sollte, so lange der Bau von Kirchen in einigen islamischen Staaten verboten ist, stimmten 56 Prozent zu. Es gab sogar beträchtliche Unterstützung für die Beendigung des Grundrechts der Religionsfreiheit in Bezug auf den Islam in Deutschland. Bei der Frage, ob Beschränkungen der Praxis des Islam in Deutschland eingeführt werden sollten, um das Land zu schützen, sagten 40 Prozent, sie würden solche Einschränkungen unterstützen.

In den Niederlanden. Hier haben 63 Prozent der Befragten gesagt dass der Islam unvereinbar mit dem modernen europäischen Leben ist.

Sogar in Schweden, wo das Fegefeuer der Political Correctness brennt, haben Meinungsumfragen ergeben, dass zwei von drei Schweden bezweifeln, ob der Islam mit der schwedischen Gesellschaft kombiniert werden kann. Vor kurzem habe auch ich zum ersten Mal sichtbare Risse in der Mauer der Zensur bei einer öffentlichen Debatte in Schweden festgestellt. In ganz Europa liegt Veränderung in der Luft.

Die Europäer beginnen allmählich, aus dem Bann des Multikulturalismus und der Political Correctness bezüglich der muslimischen Einwanderung zu erwachen. Aber sie wissen noch nicht, wie tief sich der Islam bereits festgesetzt hat.

Die meisten von ihnen haben noch nicht von Eurabien gehört, oder der Tatsache, dass die Europäische Union, darunter auch viele der eigenen, Politischen Vertreter, die muslimische Einwanderung nach Europa aktiv fördern.

Bis sie das tun, wird es schwierig sein, die EU aufzulösen, und das ist aus meiner Sicht, für Europa absolut notwendig. [Die New York Times und Schweden: Die dunkle Seite des Paradieses]

Nein, die EU ist nicht das einzige Problem das Europa hat, aber es ist mit Abstand das schlimmste, und wir haben nicht einmal eine theoretische Chance auf Lösung unserer anderen Probleme, solange die EU zuständig ist. Sie muss vollständig aufgelöst werden. Es ist spät. Ist es auch schon zu spät? Selbst wenn es noch nicht zu spät ist, was getan werden kann, muss bald geschehen.

Also, was ist als nächstes zu tun? Worauf warten wir noch? Vielleicht darauf, das ein paar anständige Führer nach vorne treten?
Na, wo ist er oder sie? Während der Beschwichtigung der späten 1930er Jahre, war Churchill schon da, bereit, anzutreten wenn er gerufen würde. Das Problem ist, ich kann gerade niemanden seiner Statur jetzt sehen.

Tony Blair? Mit dem Irak-Krieg, bei allem, was er in Bezug auf den Islam getan hat, sowohl in Großbritannien als auch im Ausland, hat er sich geirrt. In gewisser Weise ist er ein schlechterer appeaser als Chamberlain es jemals war. Ich bezweifle, dass Gordon Brown besser sein wird.

Chirac ist ein korrupter Gauner, de Villepain ein aufgeblasener, eurabischer Clown mit einem Napoleon-Komplex, Sarkozy nicht allzu schlecht, aber nicht gut genug, und Frankreich ist zu viel in eigenen Schwierigkeiten , um irgendetwas für den Rest Europas zu tun. Außerdem war es Frankreich, das Eurabia an die erste Stelle gerückt hat. Zählen Sie ab.

Spanien hat alles von seiner Vergangenheit vergessen und Zapatero, ist ein Beschwichtiger, ein sozialistisches Wiesel, ein PM [Premier Minister], an die Macht gebracht von al-Qaida.

Italien hat vor kurzem seine rechte Regierung zugunsten einer Linken abgewählt, Super-Eurocrat, Romano Prodi, als PM, und die kommunistischen Minister, die alle Türen für Muslime aus Nordafrika öffnen möchten.

Tatsächlich wäre Deutschlands Angela Merkel der am wenigsten schlechte Führer unter den größeren Nationen. Aber Frau Merkel ist nicht Thatcher, und schon gar kein Churchill. Ihre Unterstützung für die schreckliche EU-Verfassung sollte genug sein, um sie als potentielle Anführerin einer de-Eurabization Europas auszuschließen.

Der einzige westeuropäische Führer mit etwas Energie, mit so etwas wie Rückgrat, ist Anders Fogh Rasmussen in Dänemark, aber Dänemark ist zu klein, um diese Gegenbewegung zu führen.

Ich hoffe, es gibt einen neuen Churchill, der vortritt wenn er gebraucht wird, aber ich fürchte manchmal, dass wir auf Godot warten.

Wir beklagen uns über schwache Führer, aber vielleicht kriegen wir deshalb, schwache Führer, weil wir, als Volk, schwach sind? Und wenn wir endlich einen neuen Churchill finden, wird die Presse ihn dann nicht für jeden beliebigen Fehler zerreißen, den sie finden kann? Würde der wirkliche Churchill heute gewählt werden, oder würden ihn die Medien wegen seines reichlichen Essen und aufgrund seiner Trunksucht als einen Asozialen abwerten? Und wenn ein starker Führer vortritt, wird er eine demokratische Denkweise haben, oder er eine dunklere Tagesordnung?

Churchill hat sicher den Islam verstanden. In seinem Buch „Der Flusskrieg“, geschrieben schon 1899, hat er folgendes über die Anhänger von Muhammad geschrieben:
„Wie schrecklich sind die Flüche, die der Islam auf seine Verehrer legt! Neben der fanatischen Raserei, die einen Mann gefährlich macht wie einen tollwütigen Hund, verursacht sie eine ängstliche fatalistische Teilnahmslosigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich.

Wo auch immer die Anhänger des Propheten herrschen, existieren sorglose Sitten, schludrige Systeme in der Landwirtschaft, träge Methoden des Handels, Unsicherheiten des Eigentums. Eine beeinträchtigte Sinnlichkeit, beraubt dieses Leben jeglicher Anmut und Raffinesse, seiner Würde und Heiligkeit.

Die Tatsache ist, dass im mohammedanischen Gesetz jede Frau und jedes weibliche Kind einem Mann als sein absolutes Eigentum gehört. Deswegen wird sich das Aussterben der Sklaverei verzögern, bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine große Macht unter den Menschen zu sein, weil jede Frau oder Konkubine [Geliebte, Sexsklavin] praktisch einen Sklavenstatus hat.

Einzelne Moslems können gute Qualitäten zeigen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung von ihnen. Es existiert keine stärker rückwärts gerichtete Kraft in der Welt, wie der Islam. Weit davon entfernt, seine Kraft zu verlieren, missioniert der militante Islam weltweit weiter.

Er hat sich bereits überall in Nordafrika ausgebreitet, furchtlose, gnadenlose Krieger produzierend und auch Europa wäre gefallen, gäbe es nicht das Christentum, von den starken Armen der Wissenschaft geschützt, einer Wissenschaft, gegen die er bisher vergeblich gekämpft hat. Aber, auch die Zivilisation des modernen Europa könnte fallen, wie einst die Zivilisation des antiken Roms fiel“.
Churchills Reden, waren während des 2. Weltkrieges eine große Inspiration für die Briten, sie versprachen: „Ich habe nichts zu bieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß.“ Vor dem Kampf Großbritanniens, hat er die unsterblichen Worte geliefert: „Wir werden unsere Insel verteidigen, was auch immer die Kosten sein werden, wir werden an den Stränden kämpfen, wir werden auf dem Landungsboten kämpfen, wir werden in den Feldern und in den Straßen kämpfen, wir werden in den Hügeln kämpfen; wir werden uns nie ergeben.“

Wie würden die heutigen dekadenten und vergnügungssüchtigen Westler auf eine so ähnliche Rede reagieren? Ich denke, dass Winston es wohl etwas umschreiben müssen würde: „Wir werden unseren Kontinent verteidigen, was auch immer die Kosten sein werden, wir werden kämpfen auf den Kühltransportern, den LKWs, wir werden auf den Kabel-TV-Autos kämpfen, wir werden kämpfen in den Whirlpools und den Kurorten, wir werden in den Nagelstudios kämpfen, wir werden niemals kapitulieren.“

Zusätzlich zur normalen Dekadenz, gibt es in Europa noch ein weit verbreitetes ideologisches Gefühl, dass sich nicht lohnt um irgendwas zu kämpfen und schon gar nicht einen bewaffneten Kampf.

Es gibt keine Großen Wahrheiten, alles ist gleich.

Wenn wir verstehen wollen, wo der Begriff von der Sinnlosigkeit des Krieges, in jeder Situation, in den europäischen Geist eingegangen ist, sollten wir die Gedichte von Wilfred Owen [britischer Dichter, Soldat im Ersten Weltkrieg (1WK)], einem anderen Briten mit einem Weg der Wörter lesen.

Vielleicht ist Europas Glaube an sich in Auschwitz gestorben, aber er wurde einige Jahrzehnte vorher in den Gräben des Ersten Weltkriegs bereits stark verwundet. Es war 1WK, der Europa radikalisiert hat, er hat die russische Revolution und den Aufstieg des sowjetischen Kommunismus ausgelöst, und es war 1WK, der Deutschland, einschließlich eines jungen Unteroffiziers genannt Adolf Hitler, mit seinem Wunsch nach Rache, die ihn in den 1930er Jahren antrieb.

Wilfred Owen war ein Leutnant, der in der Schlacht an der Somme [Fluß, nördlich von Paris] teilgenommen hat und später wegen seiner Frontneurose in Behandlung war. Seine schrecklichen Gedichte über den Gaskrieg und das Leben in den Schützengräben haben ihn zum führenden Dichter des 1. Weltkrieges gemacht. Wilfred Owen wurde bei Kampfhandlungen am 4. November 1918 nur eine Woche vor dem Ende des Krieges getötet. Eines seiner berühmtesten Gedichte ist die „Hymne für die Verlorene Jugend:  „Anthem for Doomed Youth:“

Hymne für die verdammte Jugend

Welch Grabgeläute denen, die wie Schlachtvieh sterben?
Die ungeheure Wut nur der Kanonen.
Das schnelle Schnacken nur von stotternden Gewehren
Kann ihre Stoßgebete übertönen.
Jetzt weder Glocken noch Gebete, die sie verhöhnen;
Noch Stimmen sonst der Klage ihnen; nur Gesänge,
Die schrillen Wahngesänge der Granaten, ihr Stöhnen,
Und fern aus trauervollen Gauen rufend, Hörnerklänge.
Wird Beistand ihnen und von welcher Kerzen Schein?
Nicht in den Händen von Knaben, in ihren Augen immer
Soll glänzen allen Abschieds heiliger Schimmer;
Blässe von Mädchenstirnen soll ihr Bahrtuch sein;
Die Zärtlichkeit geduldiger Seelen ihr Blumenflor.
Und jede müde Dämmerung zieht abends die Läden vor.

Ein weiteres ist „Dulce Et Decorum Est:“

Zweifach gebeugt wie alte Bettler unter ihrem Sack,
x-beinig, hustend wie alte Weiber, fluchten wir uns durch Schlamm,
Bis wir den herumgeisternden Leuchtkugeln den Rücken zuwandten
Und unserer fernen Ruhe entgegentrotteten.
Männer marschierten im Schlaf. Viele hatten ihre Stiefel verloren
Aber hinkten auf blutigen Sohlen weiter. Alle wurden lahm, alle blind,
Trunken von Erschöpfung, taub selbst für das Heulen
Der fehlgegangenen Granaten, die hinter uns einschlugen.

Gas! Gas! Schnell, Jungs! - eine ekstatische Fummelei,
Um die plumpen Helme rechtzeitig aufzusetzen.
Aber jemand schrie da noch und taumelte
und zappelte wie ein von Feuer oder Ätzkalk Verbrannter.
Undeutlich, durch die beschlagene Scheibe und trübes grünes Licht
Wie in einem grünen Meer, sah ich ihn ertrinken.

In all meinen Träumen, vor meinen hilflosen Augen,
Taucht er auf mich zu, flackernd, würgend, ertrinkend.

Wenn auch du in erdrückenden Träumen liefest
Hinter dem Wagen, in den wir ihn warfen,
Und die verdrehten weißen Augen in seinem Gesicht sähest,
In seinem hängenden Gesicht, wie das eines Teufels, der der Sünde müde ist,
Wenn du hören könntest, wie bei jedem Stoß das Blut
Gurgelnd aus seinen schaumgefüllten Lungen läuft,
Ekelerregend wie der Krebs, Bitter wie das Wiederkäuen
Von Auswurf, unheilbare Wunden auf unschuldigen Zungen,
Mein Freund, du erzähltest nicht mit so großer Lust
Kindern, die nach einem verzweifelten Ruhmesglanz dürsten,
Die alte Lüge: Dulce et decorum est
Pro patria mori.

Ich kann verstehen, warum Wilfred Owen spürte, dass der Krieg sinnlos war, er verrottete in den Schützengräben, aus irgendeinem Grund den gar nicht verstehen konnte. Aber es ist nicht wahr, dass der Krieg schlimmer als alles andere ist. Scharia ist schlimmer als Krieg.

Ich habe behauptet, dass die europäische Zivilisation dieses Jahrhundert nicht überleben wird. Ein Jahrhundert ist eine sehr lange Zeit, sich daran zu erinnern.

Hätte1906 irgendjemand (außer Churchill), als Europa wirklich stark war, vorausgesagt, dass sich Europa 2006 in einem Prozess befindet, indem es durch Algerier und Pakistaner übernommen wird?

Die Dinge ändern sich. Sie können sich zum Schlechten ändern, aber sie können sich auch zum Besseren ändern.

Wenn wir einen neuen Weltkrieg bekommen, der immer wahrscheinlicher wird, könnte dieser, wenn er für uns erfolgreich abgeschlossen wird, den Rest der europäischen Zivilisation retten. Aber es könnte theoretisch auch den gegenteiligen Effekt haben, wobei die Schockwellen eine andere Art von Europa entstehen lassen, ein noch dekadenteres, nihilistisches Europa.

Eine christliche Wiederbelebung, zum Beispiel. Ja, das könnte auch geschehen. Früher sind noch ganz andere Dinge passiert.

Unsere Vorfahren, waren bessere Männer und Frauen wie wir, bei dem mehr als 1000 Jahre währenden Kampf gegen den Islam, opferten sie ihr Blut für ein christliches Europa. Damit haben sie nicht nur das europäische Kernland erhalten und die gesamte westliche Zivilisation, sondern womöglich die ganze Welt vor der unangefochten islamischen Dominanz bewahrt. Die Bedrohungen heute sind nicht geringer als damals, sie sind wahrscheinlich deutlich größer.

Einige Menschen behaupten, dass sich es nicht lohnt, für Europa um zu kämpfen, weil zu viele Menschen selbst mit Schuld sind, was in Europa passiert.

Ja, Leute wie der EU-Außenbeauftragte Javier Solana [spanischer Politiker, von 1995-1999 Generalsekretär der Nato], mit ihren Schweizer Bankkonten, und ihren guten Beziehung zu Saudi-Arabien und der Arabischen Liga. Ganz zu schweigen von Valéry Giscard D'Estaing mit seiner schrecklichen EU-Verfassung, die die Demokratie für eine halbe Milliarde Menschen zerstören wird. Sind sie das, was wir verdienen? Wir haben sie gewählt.

Das Problem besteht darin, dass die Leute, die es am meisten verdienen, bestraft zu werden, diejenigen sind, die am wenigsten wahrscheinlich den Preis dafür bezahlen. Die Macher von Eurabia werden, wenn es hart auf hart kommt, die ersten sein die vom Kontinent fliehen, so dass diejenigen, die kaum je von Eurabia gehört haben und somit niemals offiziell seine Entwicklung zugelassen haben, jene sein werden, die kämpfen.

Edmund Burke [1729-1797, ein irisch-britischer Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker] dachte, dass, wenn eine Gesellschaft als ein Vertrag gesehen werden kann, müssen wir erkennen, dass die meisten Parteien des Vertrages entweder tot oder noch nicht geboren sind.

Ich mag diese Idee, sie bedeutet, dass, wenn Sie für ein Land kämpfen, Sie es nicht nur für diejenigen tun, die dort jetzt leben, sondern auch für diejenigen die dort vor uns lebten und auch besonders für die, die dort in der Zukunft leben werden.

Wenn wir nicht bereit sind für das zu kämpfen, was Europa heute ist, dann lassen Sie uns für das kämpfen, was es einmal war, und vielleicht, nur vielleicht, für das was es wieder werden kann.

Es gab einmal wahre Größe in diesem Kontinent. Es scheint eine lange Zeit her zu sein, aber vielleicht können wir es wieder bekommen.

Das Mitglied des Europäischen Parlaments „Hannu Takkula“ aus Finnland sagte:
Noch nie jemals zuvor war das Schicksal Israels und Europas so miteinander verbunden. „Die gleichen Kräfte, die Israel hassen, hassen auch Europa“, sagte er. Und fügte hinzu, „dass Europa seinen jüdisch-christlichen Wurzeln durch die Unterstützung von Israel treu bleiben muss. Das Erbe Europas wurde durch drei Städte gegründet, Athen, Rom und Jerusalem“.
Moslems prahlen offen damit: dass sie Rom bald ebenso erobern werden, wie sie mit Konstantinopel [heute Istanbul], das östliche Rom überwunden haben. Sie stellen Jerusalem unter Belagerung, und sie entführen das kulturelle Erbe Athens, indem sie behaupten, dass sie „es waren die es bewahrt haben“ und „sie es“ an den Westen weitergegeben haben.

Es ist Zeit für uns, um unsere Vergangenheit zurückzufordern und so unsere Zukunft zurückzugewinnen.

Ich [Fjordman] wurde beschuldigt ein Pessimist zu sein. Ich bin mir nicht sicher, ob ich pessimistischer als andere bin. Es gibt viele Menschen, die Europa bereits verloren glauben. Ich bin zufällig einer derjenigen, die erklärten, dass dieses nur eins von mehreren möglichen Ergebnissen ist. Europa ist nun an einer jener berühmten Kreuzungen, wo der Gang der Geschichte in verschiedene Richtungen gehen könnte.

Angesichts der Schwäche Europas und der raschen Expansion des Islam, wäre es töricht, die Möglichkeit, dass die Muslime gewinnen könnten, auszuschließen.

Jedoch denke ich, dass eine andere Möglichkeit darin besteht, dass der Islam nicht nur den Kampf um Europa verlieren wird, sondern auch als globale Kraft in diesem Jahrhundert zerstört werden könnte. Vielleicht muss Europa auf seltsame Weise, erst eine Phase der Kolonisierung und Dekolonisierung über sich ergehen lassen, um seinen postkolonialen Schuldkomplex loszuwerden?

Der Krieg des Islam gegen Europa, gegen den Westen und gegen die Menschheit ist seit mehr als 1300 Jahren im Gang. Dies ist die dritte große Jihad, der dritte islamische Versuch, das Kernland des Westens zu unterwerfen. Obwohl ich das nicht beweisen kann, habe ich ein sehr starkes Gefühl, dass das auch der letzte Versuch sein wird.

Es wird keinen vierten Jihad geben. Entweder werden die Muslime dieses Mal gewinnen, oder der Islam selbst erleidet eine Niederlage und einen Schlag so mächtig, dass er sich vielleicht nie davon erholen wird. Dies ist vielleicht der längste, kontinuierliche Krieg in der Geschichte der Menschheit. Und es geht darum, ihn innerhalb der nächsten Jahrzehnte zu entscheiden.

Ich bin mir nicht sicher, wie sich dies alles abspielen wird. Was ich aber weiß, ist, dass ich in meinen Texten auf die Gefahren hinweise, denn ich will nicht das schwache Glied sein in etwas, was meine Vorfahren 1300 Jahre lang intakt gehalten haben.

Um Churchill zu zitieren: „Das ist nicht das Ende, es ist nicht einmal der Anfang vom Ende, sondern es ist vielleicht das Ende des Anfangs...“ Lasst uns hoffen, dass jemand von seiner Statur bald erscheinen wird. Er wird benötigt.

Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei     Top

Original: Multiculturalism and Hypocrisy (Gates of Vienna)

Von Peder Jensen/Fjordman - Übersetzung von Liz/EuropeNews

Die norwegische überregionale Zeitung „Dagsavsisen“ verleumdete vor kurzem Fjordman mehr als nur einmal. Sie beschuldigte ihn eine Ideologie des Hasses zu verbreiten, verglich ihn mit einem Nazi und veröffentlichte Zitate, die ihm zugeordnet wurden, die er aber tatsächlich niemals geäußert oder geschrieben hatte. Fjordman schickte der Zeitung eine Gegendarstellung, sie weigerte sich aber diese zu veröffentlichen.

Später veröffentlichte er seine Antwort über den Blog „Snaphanen“. Mit Hilfe unseres norwegischen Korrespondenten „The Observer“ wurde Fjordmans Antwort ins Englische übersetzt. Auch hat Fjordman eine Einführung zu diesem unveröffentlichten Stück beigefügt.

Im Dezember 2011 veröffentlichten die Journalisten Nina Johnsrund und Tore Letvik von der überregionalen norwegischen Zeitung „Dagsavisen“ einen Artikel, in dem ich beschuldigt werde, Anders Behring Breivik (ABB) auf den Gedanken von „Zuchtstationen“ gebracht zu haben. Ich forderte sie auf, mir ein einziges Zitat zu zeigen, in dem ich jemals etwas über Zuchtstationen veröffentlicht hätte. Offensichtlich konnten sie aber keines finden, denn dies ist eine Lüge.

Die Zeitung hat niemals eine Berichtigung oder eine Entschuldigung dafür gedruckt, aus dem einfachen Grund, weil es sich hierbei nicht um ehrbaren Journalismus handelt. Dies war eine Verleumdungskampagne und ein Rufmord gegen meine Person, da insbesondere die politische Linke mich zum öffentlichen Feind Nummer Zwei, hinter Anders Behring Breivik gemacht hat. Sie schlagen nicht den Esel, sie schlagen den Sack. Auf eine merkwürdige Art und Weise betrachte ich dies als Kompliment. Meine Kritiker waren absolut unfähig mich mit irgendeinem meiner Kernargumente zu schlagen und sie wissen es, also haben sie es noch nicht einmal versucht.

Dieselbe Zeitung hat mich unmittelbar mit Heinrich Himmler und der SS verglichen. Ich wurde verschiedene Male in der Mainstreampresse mit Nazi Führern vergleichen. Der skrupellose Himmler war der „führende Architekt des Holocaust [der Judenvernichtung]. Mehr als jeder andere Mensch war Himmler derjenige, der das Netzwerk des staatlichen Terrors erschaffen hat durch das Dritte Reich seine Opposition unterdrückt, seine internen Feinde ausgeschaltet und die deutschen Bürger zum Gehorsam gezwungen hat.“

Er überwachte alle Polizei- und Sicherheitskräfte, einschließlich der Gestapo, der Geheimpolizei, und der SS, Adolf Hitlers Elite Bodyguards. Er war persönlich verantwortlich für die Organisation des Genozids von Millionen von Menschen, teilweise durch die Benutzung von Gaskammern, und indem er ein totalitäres System brutaler staatlicher Unterdrückung errichtet hatte. „Dagsavisen“ behauptet, dass ich heute „dieselbe“ Politik befürworten würde.

„Dagsavisen“ hat enge historische und ideologische Bindungen zur Arbeiterpartei. Heute ist sie zwar nicht mehr ausdrücklich das Propagandaorgan der Arbeiterpartei, wie es früher der Fall war, aber es ist fair wenn man sagt, dass die Ansichten der Zeitung immer noch eng jene der Sozialdemokraten und der Gewerkschaften widerspiegeln. Ihr Chefredakteur Arne Strad wurde lange mit der Arbeiterpartei in Verbindung gebracht und repräsentierte die Regierung der ehemaligen Premierministerin, der Arbeiterpartei Gro Harlem Brundland. Es ist verführerisch diesen Artikel unter dem Aspekt eines offensichtlichen Schlags gegen meine Person zu sehen, dem offensichtlich die regierenden Eliteparteien Beifall klatschen werden.

Die andere Chefredakteurin von „Dagsavisen“, Kaia Storvik, war früher eine aktive Kommunistin und Mitglied der Roten Jugend, einer revolutionären Jugendliga. Heute ist sie bekannt dafür, dass sie lamentiert, wie schwer es doch sei Menschen, die rassistische Dinge geäußert haben, vor Gericht dafür zu verurteilen, insbesondere weil ihr Land und die westliche Welt von weißen Rassisten überschwemmt würden.

Dagsavisen hat allein im Jahr 2011 40 Millionen Kronen [etwa 5,2 Mio. €] an staatlichen Subventionen erhalten, mehr als jede andere Zeitung in diesem Land. Das Überleben der Zeitung wird seit Jahren schon staatlich unterstützt und sie würde wahrscheinlich ohne diese andauernden Bluttransfusionen, die de facto eine Zwangsabgabe durch den norwegischen Steuerzahler aller politischen Richtungen ist, bankrott gehen.

Auch die linksextreme Zeitung „Klassenkampen“ [Klassenkampf] erhält mehrere Zehntausend [Kronen] in jedem Jahr als 'Presse Unterstützung'. Diese Presse Unterstützung soll die „Verschiedenartigkeit“ der Massenmedien absichern, aber in Wirklichkeit wird dadurch nur eine Verschiedenartigkeit unter den linken Ansichten unterstützt. Es gibt buchstäblich keine konservativen Medien in Norwegen.

Es ist hinreichend belegt, und es wird widerwillig von der Presse selbst zugegeben, dass Journalisten in Norwegen, wie auch in den Nachbarstaaten Schweden und Dänemark, erheblich mehr links gerichtet sind in ihren ideologischen Ansichten und politischen Sympathien, als dies in der eigentlichen Bevölkerung der Fall ist. In der Tat, wenn ich von den Daten ausgehe, die ich gesehen habe, dann existiert diese starke linke Färbung der Medien in den meisten Teilen der westlichen Welt, nicht nur in den skandinavischen oder nordischen Ländern. Wenn diese Behauptung wahr ist, dann stellt dies ein grundlegendes systemisches Problem für die westlichen Gesellschaften dar.

Die Massenmedien sind die Augen und Ohren der modernen Gesellschaften. Wenn sie nicht richtig funktionieren, dann wird es für die Bürger schwer, nach rationalen Gesichtspunkten zu manövrieren und in einer sinnvollen Weise zu handeln, wenn sie Herausforderungen gegenüber stehen. Das ist vergleichbar einer Situation, wenn man vor einem hungrigen Eisbären steht, und einem die Augen und Ohren immerfort signalisieren, dass dies eigentlich ein süßer Teddybär ist, der nur ein bisschen geliebt und verstanden werden möchte.

Militante islamische Organisationen und andere feindlich gesinnte Außenseiter brüsten sich damit, wie sie die westlichen Länder kolonisieren und erobern werden. Es muss sie in Erstaunen versetzen, dass sie auf beinahe keinerlei Widerstand treffen. Einer der Hauptgründe dafür liegt darin, dass es die stark einseitige Presse, bestehend aus Globalisten [Internationalisten] und Mutlikulturalisten ist, die täglich die Massen mit einem tief gestörten Bild der Realität versorgt, in dem die Probleme als Ergebnis eines weißen Rassismus und von Fremdenfeindlichkeit gesehen werden.

Hilde Haugsgjerd ist heute Chefredakteurin der Zeitung „Aftenposten“, die man einst als konservative Zeitung bezeichnen konnte. Sie warnt vor einer „Hassideologie“ die gefährlicher ist als der Islam. Hausgjerd ist die ehemalige Parteivorsitzende der revolutionären marxistisch-leninistischen roten Wahlallianz und war einmal mit dem kommunistischen Aktivisten Sigurd Allern verheiratet. Er war viele Jahre lang Herausgeber der radikalen Zeitung „Klassenkampen“, deren Redakteure und Autoren enthusiastische Apologeten [Vertreter, Verfechter] eines brutalen marxistischen Regimes waren. Später wurde Allern Professor für Journalismus an der Universität Oslo, wo er heute die Meinungen junger und aufstrebender zukünftiger Journalisten formen kann.

Jens Stoltenbergs Arbeiterpartei bildet derzeit die Regierung und gibt jedes Jahr eine Milliarde Kronen [130.691.620,05 Euro] für oftmals sehr teure professionelle Kommunikationsfachleute aus. Dies ist eine ungeheure Summe für solch ein kleines Land, insbesondere wenn man bedenkt, dass die Arbeiterpartei schon jetzt über eine im Großen und Ganzen wohlgesonnene Presseberichterstattung von vielen Journalisten verfügt, einschließlich des staatlichen Rundfunks NRK.

In einer Diskussion, die auf der Webseite der Zeitung „Dagsavisen“ veröffentlich wurde, beschimpfte mich der Kommentator nach allen Regeln der Kunst. Er repräsentiert die norwegischen Grünen, in der der Autor Øyvind Strømmen ebenfalls führendes Mitglied ist. Økland nennt Menschen wie mich eine „epidemische Pest“ geistiger gestörter Menschen und Fall für den Psychiater, der „Gift“ verspritzt und „die Gesellschaft verschmutzt“ mit meiner hasserfüllten Paranoia, und dass wir uns wie giftiger Abfall verhalten.

Ein ehrenwertes Mitglied der Grünen in Norwegen ist Johan Galtung, ein Gründer der sogenannten „Friedens- und Konfliktstudien“. Er ist sehr bekannt wegen seiner manchmal hochkontroversen Aussagen und wurde schon einmal angeklagt, weil er sich während des kalten Krieges für repressive, kommunistische Regime ausgesprochen hatte. Johan Galtung freut sich darauf, dass ganz Europa möglicherweise islamisch werden könnte. Die könne viele positive Dinge auf diesem Kontinent mit sich bringen und diesen verdammten Individualismus verwässern, von dem es, seiner Meinung nach, immer noch viel zu viel hier gebe. Allerdings ist es nach seiner Ansicht grundsätzlich wichtig, dass eingeborene Europäer diese unabänderlichen Gezeiten der Geschichte stillschweigend akzeptieren und nicht versuchen sich in irgendeiner Weise der muslimischen Übernahme entgegenzustellen, weil dies eine islamische Radikalisierung hervorrufen könne.

Diese Kommentare über einen leicht zu erkennenden individuellen Bürger – mich – wurden unter einem Essay des Journalisten Halvor Finess Tretvoll veröffentlicht. Ich führte aus, dass sich „Dagsavisen“ gefährlich nahe am Rande einer Beleidigungsklage bewege. Er antwortete mir in einer Email, dass sie an die Redefreiheit glauben würden. Redefreiheit ist gut. Da ich selbst auch abweichende Meinungen vertrete respektiere ich dieses Prinzip sehr stark.

Jedoch weigerte sich Tretvoll meine Antwort zu veröffentlichen, obwohl er zugegeben hatte, dass ich mich innerhalb der normalen Grenzen einer solchen Antwort bewegt hatte und keine sachlichen Fehler in dem von mir Geschriebenen erkennen konnte. Das Problem ist, dass ich es gewagt hatte einige kritische Kommentare über einige führende Köpfe der regierenden Arbeiterpartei zu machen.

Also bedeutet Redefreiheit für „Dagsavisen“, dass sie Beschuldigungen veröffentlichen können, dass ich einen Massenmörder inspiriert habe, dass ich genau wie ein krimineller Nazi sei, der für die Organisation des Genozids verantwortlich war und dass ich eine epidemische Pest verwirrter Menschen repräsentiere, deren Paranoia wie giftiger Abfall für die Gesellschaft sei. Dennoch verweigern sie mir eine kurze Antwort darauf.

Als ich mich wegen einer Gegendarstellung an sie wandte, wollte „Dagsavisen“ als erstes ein Interview mit mir machen. Ich lehnte ab. Man belohnt keine Zeitung, die Unsinn über einen schreibt, indem man ihnen im Gegenzug ein Interview gibt. Der Verteidiger von Anders Behring Breivik, Geir Lippestad, hatte schon vorher den regimekritischen Schriftsteller Hans Rustad und mich als moralisch „verantwortlich“ für den Massenmord an 77 Menschen durch ABB ausgemacht. Insbesondere die Zeitungen „VG“ und „Dagbladet“ trugen viel dazu bei, diese Behauptung zu untermauern. Dennoch erdreistete sich „VG“ mich kurz danach um ein Interview zu bitten. Ich sagte ihnen sie können mich kreuzweise.

Dann begann „VG“ eine Artikelserie, die auf meinen geheimen Aussagen bei der Polizei basierten, in denen sie Lügen und Verdrehungen einfügten, als ob ich Breivik über email angestachelt hätte, während er sich auf seine Terrorattacken vorbereitete. Ich sagte ihnen in unzweideutigen Worten, dass ich kein Interesse daran hätte Geld für sie zu verdienen, indem ich mich öffentlich von ihnen anpinkeln lasse und ihnen dann noch ein Interview geben würde, um der Öffentlichkeit zu erklären wie es sei, von ihnen öffentlich angepinkelt zu werden

Nach dem selben Prinzip verfährt „Dagsavisen“: Ich habe mein Recht auf Gegenrede ausgeübt, allerdings nur schriftlich. Ich bin ein Schriftsteller. Dem hatten sie nur widerwillig zugestimmt. Da der Originalartikel ein ausführlicher Angriff auf meinen Charakter war, wollte ich im Gegenzug ein längeres Essay schreiben. Zähneknirschend musste ich mich dazu bereit erklären zu Anfang einen kürzeren Artikel zu schreiben. Auch dies wurde mir verweigert.

Wenn mich eine Zeitung mit der SS und Heinrich Himmler vergleicht, der einen der schlimmsten Genozide der modernen Weltgeschichte organisiert hat, und Kommentare veröffentlicht, die mich mit einer Pestepidemie und giftigem Abfall vergleichen, dann sind sie dazu verpflichtet starke Argumente zu präsentieren, um ihre Entscheidung, von mir nicht einmal eine kurze Erklärung zu veröffentlichen, warum ich schreibe was ich schreibe, zu rechtfertigen.

Da sie mir zu keiner Zeit eine schlüssige Erklärung abgegeben haben, habe ich daher meine vorgesehene Gegendarstellung in englischer Übersetzung veröffentlicht. Der ursprüngliche norwegische Text wurde auf dem Blog Snaphanen veröffentlicht.

Ich bin The Observer sehr dankbar für seine Übersetzung:
Multikulturalismus und Heuchelei

Am 7. Dezember 2011 hat „Dagsavisen“ einen Artikel über mich veröffentlicht, der hässliche Anschuldigungen und frei erfundene Lügen beinhaltete. Es ist eine schwerwiegende Grenzüberschreitung zu behaupten, dass ich „dieselben Ansichten“ unterstütze wie die SS und Heinrich Himmler, die Menschen, die für den Holocaust verantwortlich waren, die das Leben von Millionen Juden auf dem Gewissen haben. Die Tatsache, dass sie sich gezwungen sehen Lügen zu erfinden, um mich zu diffamieren, ist der deutliche Beweis dafür, dass sie argumentativ nicht gewinnen können.

Man ist versucht diesen Artikel als Teil einer organisierten Kampagne zu betrachten, um lästige Dissidenten [Gegner, Oppositionelle], die sich kritisch zu Multikulturalismus, Islam und Massenimmigration äußern, los zu werden. Das politische Establishment [die politische Elite] liebt Dissidenten, aber nur dann, wenn sie in weiter Entfernung leben, an Orten wie Burma oder Tibet. Es ist eine ganz andere Geschichte, wenn sie aus dem eigenen Land kommen.

Der norwegische Parteisekretär der Arbeiterpartei, Raymond Johansen, war formal betrachtet mein ehemaliger Chef. Ich habe in den Jahren 2002 und 2003 im Nahen Osten gearbeitet. In Wahrheit habe ich das Außenministerium repräsentiert, ich war angestellt beim Norwegischen Flüchtlingskomitee (NRC), was zu dieser Zeit von Johansen geführt wurde.

Manche Leute wundern sich bestimmt warum ich dort nicht weiter Karriere gemacht habe und so eine Menge gutes Geld in einem netten respektablen Job hätte verdienen können. Die Antwort lautet, dass ich mich bewusst dagegen entschieden habe, dass dies etwas war, mit dem ich nicht leben konnte. Es war mir unmöglich Teil dieses industrialisierten Asylkomplexes zu sein, der die Zukunft meines eigenen Landes untergräbt. Dies lässt sich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Es wurde besonders schwierig nachdem der NRC [das Norwegische Flüchtlingskomitee] die Veröffentlichung der dänischen Mohammedkarikaturen verurteilte. Dies kann man nur sehr schwer als etwas anderes als die Unterwerfung unter den Islam betrachten – der in der Tat „Unterwerfung“ bedeutet. Ich kann einfach nicht Teil von so etwas sein.

Viele Minderjährige werden regelmäßig in unseren Schulen und Kindergärten schikaniert, einfach aus dem Grund, weil sie zur eingeborenen ethnischen Bevölkerung unseres Landes gehören, die schrittweise aus ihrem Heimatland vertrieben wird als Ergebnis der gegenwärtigen Immigrationspolitik. Es ist eine schiere Heuchelei wenn Jonas Gahr Støre [norwegischer Sozialdemokrat, seit 2005 Außenminister] und andere Mitglieder der norwegischen „Friedensindustrie“ sich von diesen Kindern abwenden, deren Kindheit ruiniert wurde, weil sie Gewalt und Schikane von Immigrantenbanden erfahren mussten. Wir sollten sicherstellen, dass wir für unsere Kinder eine sichere Umwelt bereitstellen können bevor wir beginnen den Rest der Welt zu belehren, wie er sich zu verhalten hat.
Quelle: Multikulturalismus und Heuchelei

Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch     Top

Von Fjordman, erschienen bei Gates of Vienna / Übersetzung: Klaus F.

„Wer hat wirklich den Kalten Krieg gewonnen? Falls wir den Kampf gegen den Marxismus wahrlich und gründlich „gewonnen“ haben, warum hat dann die „siegreiche“ Supermacht, die USA, nur eine Generation später einen Präsidenten Obama, der kaum verhohlen sozialistische Doktrinen und Praktiken verficht? Haben wir darin versagt, die marxistische Aggression und Infiltration vollkommen aufzudecken und zu konfrontieren, und hat dieses Versagen die westliche Welt heute verletzlich gegenüber islamischer Aggression und Infiltration gemacht?“

Fjordman - Peder Jensen

Die eloquente Autorin und Kolumnistin Diana West wirft einige dieser Fragen in ihrem neuen Buch „American Betrayal: The Secret Assault on Our Nation’s Character“ („Amerikas Verrat: Der geheime Angriff auf den Charakter unserer Nation“). Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt dieses Jahres eine ausführlichere Besprechung dieses Buches machen. Im Moment bin ich gebunden mit der Fertigstellung meines eigenen kommenden Buches, „Witness to Madness“ („Zeuge des Wahnsinns“).

Diana West stellt fest: „Seit der Auflösung der Sowjetunion 1991 haben die Erkenntnisse, die die geheime sowjetische Penetration [Infiltration, Unterwanderung] von Institutionen der USA bestätigen, unbequemerweise mit der alten Geschichte von der sowjetisch gesteuerten Desinformationskampagne koexistiert, die uns erzählte, die „Rote Angst“ wäre nur eine Phantasie der „Red Baiter“. [1] Es ist dieser Konsens, der uns darauf konditioniert, z.B. Senator Joe McCarthy [2] [in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts] für die Untersuchungen des Senats über die kommunistische Penetration zu ewigem Höllenfeuer zu verdammen, aber ein Warhol-Portrait des Vorsitzenden Mao als gerade richtig für den Kaminsims anzusehen.

[1] Unter Red-Baiting versteht man die Verfolgung und Bekämpfung sozialistischer, kommunistischer und anarchistischer Ideen. Eine gute Sache, meint unser Hausmister, der die roten Socken irgendwie nicht zu mögen scheint.

[2] Senator Joseph Mc Carthy war ein US-amerikanischer Politiker. Er gehörte der Republikanischen Partei an und wurde bekannt wegen seiner Kampagne gegen eine angebliche Unterwanderung des Regierungsapparates der Vereinigten Staaten durch Kommunisten. Nach ihm benannt ist die so genannte Mc-Carthy-Ära der frühen 1950er Jahre, in der antikommunistische Verschwörungstheorien und Denunziation das politische Klima in den USA bestimmten.[3]

[3] Was für goldene Zeiten, sagt unser Hausmeister, denn bei uns haben sich die linken Socken auch überall breit gemacht. Und die stinken mir schon lange, sagt er. Dabei war er früher selber einmal Kommunist. Aber er hat die linke Bande offenbar durchschaut. Ist ja auch nicht schwer, wenn man ein helles Köpfchen ist, wie unser Hausmeister. Nur die Gehirngewaschenen laufen heute noch der roten Fahne hinterher, sagt unser Hausmeister.

Egal, daß der kommunistische Diktator 30 bis 40 Millionen Menschen tötete. Derartige geistige Konditionierung mag unsere moralischen und logischen Denkprozesse durchbrochen haben. Aber sie ließ auch die Möglichkeiten weit offen für etliches an ernsthafter neuer Revision. Einst geheime Quellen, darunter das Mitrochin-Archiv, das Venona-Archiv, das Vassiliev-Archiv und freigegebene FBI-Dokumente, enthüllen die von Moskau gesteuerten Manöver einer strategisch platzierten Spionagearmee aus amerikanischen Verrätern, um sowjetische Interessen voranzubringen. Das war nicht ein einzelner Aldrich Ames [ein ehemaliger CIA-Angestellter, der 1994 der Spionage für die Sowjetunion und Russland überführt wurde] oder fünf Cambridge-Spione. Hunderte von amerikanischen Verrätern operierten heimlich im öffentlichen Raum, viele davon betraten Regierungspositionen unter Roosevelt in den 1930ern.“ [4]

[4] Es ist gar nicht so schwer, Opfer kommunistischer Gehirnwäsche zu werden. Man bemerkt es oft nicht einmal. Schon seit Jahrzehnten unterliegen wir auf allen Fernsehkanälen, in fast allen Zeitungen und an fast allen Schulen und Universitäten einer linken Gehirnwäsche. Ich habe all das auch über mich ergehen lassen müssen, sagt unser Hausmeister. Und so wurde er zum Linken. Links galt als schick, links galt als in. Und man wollte ja mit der Zeit gehen und nicht als rechter Spießer gelten. Also marschierte man mit in der roten Kolonne.

Als aber plötzlich der faschistische Islam am Horizont auftauchte und die Linken sich mit ihm solidarisierten, fragte sich unser Hausmeister, sind die Linken eigentlich alle geisteskrank? Und dann durchschaute er den ganzen linken Schwindel. Und er hat Recht behalten, sie sind tatsächlich alle geisteskrank. Und von diesen Geisteskranken werden wir regiert.

Dieses Thema wird auch kurz in dem Buch „Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me“ (dt. „Zum Abschuß freigegeben“, konnte leider nicht erscheinen, A.d.Ü.) des couragierten niederländischen Politikers Geert Wilders angerissen. Wladimir Bukowski, ein ehemaliger russischer Dissident unter der kommunistischen Diktatur der Sowjetunion, der Jahre als politischer Gefangener im Gulag verbracht hat, argumentiert, daß es eine Art „Nürnberger Prozeß“ nach dem Fall des Kommunismus hätte geben sollen, genauso wie er nach dem Fall des nationalen Sozialismus am Ende des Zweiten Weltkriegs stattgefunden hat.

Daraus, daß dies nicht geschah, schließt er, daß wir niemals wirklich den Kalten Krieg so entscheidend gewonnen haben wie wir es gekonnt und gesollt hätten. Der internationale Sozialismus in der Form des Kommunismus wurde nicht komplett bloßgestellt als das inhärent bösartige System, das er war. Als Folge davon haftet einem [demjenigen] in der heutigen westlichen Welt ein wesentlich geringeres gesellschaftliches Stigma an, der sich ein Kommunist oder Marxist nennt, als einem, der sich selbst als einen nationalen Sozialisten [Nationalsozialist] bezeichnet, obwohl alle beide mörderische, totalitäre Glaubenssysteme waren.

Wladimir Bukowski betont, daß sich ein derartiger Nürnberger Prozeß gegen den Kommunismus mehr darauf hätte konzentrieren sollen, das bösartige System und die Ideologie dahinter bloßzulegen und zu verurteilen, als bestimmte Individuen zu bestrafen. Wenn man all jene bestrafen wollte, die mit den repressiven kommunistischen Regimen kollaboriert [zusammengearbeitet] haben, müßte man Millionen von Menschen ins Gefängnis sperren, und Bukowski möchte nicht den alten Gulag durch einen neuen ersetzen.

Zumal wir keine solche öffentliche Demarxifizierung [Ent-Marxifixierung] hatten, die das vollständige Glaubenssystem ausführlich entblößt hätte, neigen viele Menschen dazu zu vergessen, wie bösartig das kommunistische System war. Vielmehr kamen viele derjenigen, die in westlichen Ländern mit diesem bösartigen totalitären System kollaborierten oder es verharmlosten, damit durch.

Bukowski glaubt persönlich, daß solch ein äußerst wichtiger „Nürnberger Prozeß“ gegen den Kommunismus deswegen niemals abgehalten wurde, weil er aufgedeckt hätte, „daß der Westen viel tiefer von den Sowjets infiltriert war, als wir jemals gedacht hätten, aber auch, daß es ideologische Kollaboration zwischen linken Parteien im Westen und der Sowjetunion gegeben hat.“ [Originalzitat: Wladimir Bukowski, „The Power of Memory and Acknowledgement“ („Die Macht von Erinnerung und Anerkenntnis“), Cato’s Letter 2, (Winter 2010), The Cato Institute]

Aufgrund dieser Unterlassung wurde der Haß auf die eigene Zivilisation niemals ausgerottet, der einem in Segmenten der westlichen Intelligenzija begegnet und der von Marxisten in der Heimat wie im Ausland kultiviert [gepflegt, propagiert] worden war, sondern konnte [sich] zu neuen Formen mutieren [entwickeln] und mit anderen militanten Feinden derselben Zivilisation kollaborieren [Grüne, Sozialdemokraten, Sozialisten, andere Linke].

Ich kann sowohl positive als auch negative Aspekte bei Bukowskis Gedanken erkennen, die zu implementieren es sowieso zu spät sein dürfte. Aber es gibt eine Menge Beispiele, wo nicht nur dieselben Gruppen, sondern in manchen Fällen dieselben Individuen, die ein paar Jahrzehnte zuvor den Kommunismus verharmlost hatten, heute die Mächte des Islams verharmlosen.

Thorbjørn JaglandAus Skandinavien wäre ein prominenter derartiger Fall Thorbjørn Jagland [Foto l. mit Obama], der ehemalige Premierminister Norwegens, Präsident des Storting (Parlament), von der Arbeiterpartei. Es ist dokumentiert, daß er eine der vielen Figuren der politischen Linken war, über die der KGB eine Akte besaß, weil er ihn als nützlichen Kontakt ansah.

Ich möchte betonen, daß ich niemals irgendeinen Beweis dafür gesehen habe, daß Jagland etwas offenkundig kriminelles durch seine Unterredungen mit KGB-Agenten getan hätte. Jedoch ist es ein fragwürdig unkluges Verhalten zu glauben, man könne irgendeine Form von „Dialog“ mit Leuten haben, die totalitäre Glaubenssysteme vertreten und die nur hier sind, um unsere Gesellschaften zu infiltrieren und unsere Freiheiten zu untergraben. Dieser Tage beweist er [Thorbjørn Jagland] genau dieselbe Unklugheit in seiner Handlungsweise gegenüber gefährlichen islamischen Bewegungen und Ländern.

Jetzt ist Jagland der Generalsekretär des Europarates. Der Europarat hat sehr freundliche Beziehungen mit internationalen islamischen Organisationen und hat den Kampf gegen die sogenannte „Islamophobie“ in Europa als eine seiner Prioritäten benannt. Der Europarat hat auch eine offizielle Kooperation mit der Europäischen Union zu vielen dieser Themen. Zufälligerweise wird die Europäische Kommission, die mächtige, ungewählte Regierung der EU, zur Zeit von einem ehemaligen Kommunisten, José Manuel Barroso aus Portugal angeführt.

Zusätzlich zum Europarat hat Jagland zur gleichen Zeit zufällig auch noch den Vorsitz des norwegischen Nobelpreiskomittees inne. Eine der drei Frauen, die sich den Friedensnobelpreis 2011 teilten, Tawakkol Karman aus Jemen, hat auch enge Verbindungen zur Moslem-Bruderschaft. Das norwegische Nobelpreiskomittee wußte davon und dachte, das ginge in Ordnung. Jagland erzählte Reportern in Oslo, daß er mit der im Westen weitverbreiteten „Wahrnehmung“ der Bruderschaft als eine Bedrohung für die Demokratie nicht übereinstimme.

Genau derselbe Thorbjørn Jagland hat über Jahre wiederholt vor den Gefahren der „Islamophobie“ gewarnt. Erst im Juli 2013 äußerte Jagland, er befürchte aufkommende Gewalt in Europa aufgrund zunehmender Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] und „krimineller Ansichten“ der Menschen über Masseneinwanderung. Er blieb etwas nebulös darüber, ob der Besitz einer kritischen Haltung zum Islam zum heutigen Zeitpunkt kriminell ist, oder ob er morgen kriminalisiert werden sollte. [5]

[5] Manchmal scheint unser Hausmeister nicht recht informiert zu sein. Eben jedenfalls fragte er mich, ob die EU eine kriminelle Vereinigung ist? Oder sollte er vielleicht sogar recht haben? Dann müßte man solche Leute wie Thorbjørn Jagland doch eigentlich als Volksverräter an der nächsten Laterne aufhängen. Na, ja, vielleicht werden wir das auch eines Tages noch ereleben, wer weiß? Verdient hätte er es ja. Und wenn die Kritk am Islam morgen kriminalisiert wird, dann sorge ich persönlich dafür, sagt unser Hausmeister.

In beiden Fällen demonstriert er, daß er glaubt, es sei okay, einen „Dialog“ [Dialüg] mit der Moslem-Bruderschaft nahestehenden Leuten zu haben, aber nicht mit Millionen von eingeborenen Europäern, die sich in ihren eigenen Ländern nicht mehr zuhause oder in den Straßen ihrer eigenen Städte nicht mehr sicher fühlen. Es ist ein besorgniserregendes Zeichen, daß Individuen wie Thorbjørn Jagland gehobene Positionen in westlichen Ländern innehaben.

Unglücklicherweise gibt es da draußen noch viele weitere wie ihn. [6]

[6] Glücklicherweise sind die Müslibrüder in Ägypten gerade dabei, sich selber gegenseitig auszurotten. Und das erfüllt mein Herz mit Freude, sagt unser Hausmeister. Sie haben längst verschissen, mit ihrer grenzenlosen Dummheit. Das haben nur die Müslibrüder selbst noch nicht begriffen, denn dazu reicht ihr Hirn nicht. Und auch solche korrupten Volksverräter wie Thorbjørn Jagland haben es noch nicht begriffen, daß die Zeit des Islam längst abgelaufen ist.

Selbst immer mehr Muslime in den islamischen Staaten haben die Schnauze voll vom Islam, jedenfalls die gebilderten Menschen. Das einfache Volk dagegen ist Opfer der jahrhunderte alten islamischen Gehirnwäsche. Es werden neue Generationen kommen, die keine Lust mehr auf den islamischen Faschismus haben. Sie werden den Islam in den islamischen Staaten selber bekämpfen. Natürlich wird das viel Blutvergießen erfordern. Auch die Europäer werden für ihre unüberlegte Islamisierung noch einen hohen Preis bezahlen, sagt unser Hausmeister.

Die Anmerkung in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Das neue Appeasement

Jean Jean schreibt:

Obamas Politik übertrifft alles bisher dagewesene, selbst den new deal. Seine Sicht auf Amerika ist durch die antikoloniale, ”antirassistische”, marxistische Umgebung in der er aufwuchs und in der er ideologisch blieb, geprägt. Er organisiert gerade eine Umverteilung, die dazu führt, das weiße Amerika materiell wie politisch zu enteignen. Kampagne um Kampagne sät er Rassenhass und Neid. Verfassungsbruch reiht sich an Verfassungsbruch.

Unter ihm wurde das Justizministerium zu einer Behörde des antiweißen Rassenkrieges, die Steuerbehörde zu einer Organisation zur Unterdrückung der Opposition und die Außenpolitik zum Arm der Moslem-Bruderschaft. Das Militär und die Sicherheitsdienste sind durch Säuberung und Infiltration der Scharia unterworfen und unfähig gemacht worden den Feind zu erkennen, zu benennen und dann zu bekämpfen.

Und Sie sagen Nixon sei nicht anders gewesen? Ich bitte Sie!

Das neueste Obama Projekt, die Kartografierung der USA im Hinblick auf seine rassische Durchmischung, die als Grundlage zu einer staatlichen Siedlungspolitik genutzt und mit deren Hilfe das weiße Amerika aufgelöst werden soll, erinnert an Stalin. Die Verfolgung und Entmenschlichung des politischen Gegners, u.A. der Tea-Party-Bewegung, die als potenzielle Terroristen eingestuft werden, ebenfalls.

Wie unsere Bundesrepublik ist auch Amerika in seiner Substanz nicht mehr vorhanden, besitzt es keine Kontrolle über seine Grenzen, ist es in die Hände seiner Feinde gefallen – ganz demokratisch! Ich möchte nicht allzu wütend klingen, die deutschen Medien geben keinerlei Informationen, aber das Internet steht uns noch zur Verfügung und sollte so lange es geht genutzt werden!!!!! Doc Holliday schreibt über einen Artikel in dem es um eine Halal-Zertifizat für deutsches Fleisch geht:

Bei meine “guten Laune” möchte ich der Stiftung Warentest lieber nicht meine Meinung kund tun. Das könnte dann sehr beleidigend werden. Nur eins noch.

Ausnahmefälle um Tiere zu quälen (Schächten)
Ausnahmefälle um Kinder zu quälen (Beschneidung)

Und demnächst in diesen Kino :

Ausnahmefälle zum Steinigen
Ausnahmefälle zum Kopftreten bzw. abschneiden
Ausnahmefälle für eine Kinderehe
Ausnahmefälle um Ungläubige zu töten
Ausnahmefälle für Kannibalismus
Ausnahmefälle für Ehrenmorde
Ausnahmefälle für Vielehe (selbstverständlich mit Steuerermäßigung)
Ausnahmefälle für Betrug und Raub

(Gilt selbstverständlich nur für Muslime. Wenn es keine sind, dann gilt der Ausnahmefall - Hand abhacken)

Ach so hätte ich beinahe vergessen:

Ausnahmefälle um Frauen zu schlagen und zu vergewaltigen.

Wenn ich mir das so noch mal durchlese komme ich zu dem Schluss, dass der Islam eine Ausnahmereligion ist, die nicht in eine zivilisierte Gesellschaft gehört.

Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen     Top

Von Fjordman (Peder Jensen)

Leute, die damit beschäftigt sind, diesen Weltkrieg zu verlieren, weil sie immer noch vom letzten besessen sind, der vor Generationen endete, machen mich krank. „Kampf gegen Rechts“ mutierte inzwischen zur permanenten Hexenjagd gegen einen imaginären Feind. Die Meinung, „Neonazi“ seien eine grosse Gruppe, ist Unsinn. Die mit Abstand gefährlichsten Leute führen heute die EU. Sie sind fleissig damit beschäftigt, die europäische Zivilisation zu demontieren und die EU-Grenzen bis nach Nahost und Nordafrika auszuweiten, um ihre eigenen Länder mit zig Millionen Mohammedanern und anderen feindlichen Ausländern zu fluten, ohne die eigenen Völker zu konsultieren. Das macht die EU zur grössten kriminellen Organisation auf dieser Welt, deren Ziel es ist, einen ganzen Kontinent zu zerstören, die grösste jemals existierende Zivilisation zu demontieren und die ursprüngliche Bevölkerung durch andere zu ersetzen.

Der französische Philosoph Alain Finkelkraut meint, dass „Europa sich selbst nicht liebt“. Er sagt weiter, es seien keine Kräfte von ausserhalb, die Europa bedrohen, vielmehr sei es die freiwillige Ablehnung der europäischen Identität und der Wunsch nach Befreiung von der eigenen Geschichte und Traditionen, und nach Ersatz dieser durch Menschenrechte. Die EU sei nicht post-national, es sei post-europäisch.

Neben der EU sind es die Linken, die gefährlichsten überall im Westen, die den Jihad unterstützen, um die eigene Zivilisation zu zerstören. Zu diesem Zweck haben sie sich mit Mohammedanern zusammengetan. Im Gegenteil zu den Neonazi sind diese Leute viel zahlreicher, gesellschaftlich anerkannt und überproportional vertreten in den Medien und im Schulsystem. Dort bringen sie systematisch „rassistische“ Andersdenkende zum Schweigen, indem sie deren Lebensgrundlagen und Ruf zerstören. Sie benutzen eine fiktive „rechtsextreme“ Drohung, um Leute zu vernichten, die sie nicht mögen.

Nach Meinung von Dr. Aidan Rankin [1]sei der heutige Antifaschismus der neue Faschismus. Die sogenannten Antirassisten und Multikulturalisten seien Aggressoren mit Anleihen aus dem Totalitarismus.  Die von ihnen unfair angegriffenen Leute sind Opfer eines fehlgeschlagenen sozialen Experiments und eines der grössten Schwindel der Geschichte: „Progressive, wie sie sich selbst nennen, benutzen Anklagen wegen Rassismus und Faschismus als Begründung, um verarmte weisse Gesellschaftsgruppen zu unterdrücken und in weisse Ghettos zu isolieren.
[1] Dr. Aidan Rankin wurde 1966 in Melbourne, Australien, geboren. 1972, also mit sechs Jahren zog er mit seinen Eltern nach Großbritannien. Er verbrachte seine Kindheit in Winchester und Nord-London. Er studierte an der Universität Oxford Moderne Geschichte und promovierte an der London School of Economics über Wirtschaftswissenschaft. Nach dem Studium zog es ihn nach Südamerika, wo er sich mit der Demokratie in Uruguay beschäftigte.
Er arbeitete außerdem als Pressesprecher für die  Nichtregierungsorganisation Survival International die sich für die indigenen Völker Südamerikas einsetzte und als Journalist für Jain Spirit, die sich mit dem Jainismus, einer in Indien beheimateten Religion beschäftigte. Er war offenbar der Meinung, daß die Wissenschaften nur einen begrenzten Aspekt des menschlichen Daseins erfassen konnte. Wenn er davon spricht, daß der Multikulturalismus weiße Gesellschaftsschichten verarmen läßt und sie in Ghettos isoliert, so entspricht dies wahrscheinlich seine Erfahrungen, die er in Großbritannien sammelte.
Für weisse Liberale wurde Antirassismus zu einer Form des Auto-Rassismus, gerichtet gegen Mitglieder der eigenen Rasse, die sie für sozial minderwertig halten. Das ist eine neue Form der sozialen Ausgrenzung, des Rassismus gegen Weiße. Ihre Ideologie erlaubt keine andere Beziehung zu anderen Menschen als Angriff und Denunziation. Die Verachtung für das Individuum, insbesondere für den weissen, männlichen Berufstätigen, erlaubt dem Antifaschisten zwei widersprüchliche Anliegen in Einklang zu bringen: den zivilen Ungehorsam (inklusive Gewalt) und die Machtanhäufung des Staates.”

Ein vermeintlich „tolerantes“ Volk, wie die Briten, wird immer totalitärer, je „mannigfaltiger“ [multikultureller] es wird. (…) Die Tatsache, dass prominente Gruppen das Christentum verachten, die freie Rede abschaffen, eine weit gespannte Zensur und ideologische Indoktrination [Gehirnwäsche] betreiben, den Kapitalismus hassen, die Idee eines all-beherrschenden Staates propagieren und den [Islam-]Faschismus unterstützen während sie gegen „Nazis“ kämpfen, das alles zeigt, dass die meisten Menschen die wahre Natur des Faschismus nicht mehr verstehen.

„Diskriminierung“ führt nicht zwangsläufig in die Gaskammer. In der Vergangenheit haben wir erfolgreich und sehr sensibel die Mohammedaner „diskriminiert“ und sie so daran gehindert, sich in unseren Ländern breit zu machen. Ich würde mich wohler fühlen, wenn wir diese „Diskriminierung“ wieder einführten. [2]
[2] Wenn Fjordman davon spricht, daß wir in der Vergangenheit erfolgreich die Mohammedaner „diskriminiert“ haben, so möchte er damit sagen, daß unsere Vorfahren noch den Überlebensinstinkt besaßen, der ihnen die Gefährlichkeit des Islam erkennen ließ und sie davor bewahrte, ihnen Tür und Tor zu öffnen, sondern ihn militärisch bekämpfte. Wir erinnern uns daran, daß es nach 1529 im Jahre 1683 eine zweite Belagerung Wiens durch das Osmanische Reich gab, die zum Glück erfolgreich abgewehrt wurde.
In einer CNN-Show [amerikanischer Fernsehsender] sagte der Talkmaster D.L. Hughley, die Republikanische Partei ähnele dem „Nazi-Deutschland“, weil die Mehrheit ihrer Mitglieder weiss sei. Heutzutage „Nazi“ zu sein ist gleichbedeutend mit „als Weisser geboren” und „für die eigenen Rechte einstehen“. Nicht mehr und nicht weniger. In Wirklichkeit braucht man gar nicht für die eigene Rechte einstehen; weiss zu sein und zu atmen reicht.

Einer der Begründer der, vom Staat unterstützten, schwedischen, linksextremistischen und anti-rassistischen Expo, Tobias Hübinette, schrieb 1996: „Zu fühlen und zu denken, dass die weisse Rasse minderwertig ist, ist völlig natürlich, wenn man ihre Geschichte und aktuelle Handlungen ansieht. Lasst uns die westlichen Länder der weissen Rasse in Blut und Schmerz untergehen. Lang lebe die multikulturelle, rassisch durchmischte und klassenlose ökologische Gesellschaft. Lang lebe Anarchie!“ [3]
[3] Ich glaube, dieser schwedische Linksextremist, Tobias Hübinette, ist recht einseitig informiert. Es stimmt zwar, daß die weiße Rasse für viele Kriege und Gräueltaten verantwortlich ist, aber ich glaube auch, sie hat daraus gelernt. Es ist sicherlich kein Zufall, daß die westlichen Staaten, die hauptsächlich von Weißen regiert werden, es geschafft haben, demokratische Staaten zu errichten in denen Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, Meinungfreiheit und Menschenrechte allgemein anerkannt werden.

Die muslimischen Staaten dagegen waren keineswegs friedlicher. Kriege, Gewalt und Intoleranz ziehen sich durch die 1400-jährige Geschichte des Islam. Im Gegenteil zu den westlichen Staaten gab es aber keinerlei Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung oder Religionsfreiheit. Es gab auch kaum Fortschritte im wissenschaftlichen und technologischen Bereich und bei der Beseitigung von Armut, Bildungsnot und bei der Errichtung einer demokratischen Gesellschaft.
Und darum stelle ich mir die Frage, wieso Tobias Hübinette die weiße Rasse als minderwertig betrachtet. Anhand der Fortschritte, die sie auf vielen Gebieten geleistet hat, hätte sie es als erste verdient, lobend hervorgehoben zu werden. Wieso will denn heute die ganze islamische Welt nach Europa einwandern?
Hübinette ist ein „Antifaschist”. Weil seine Agenda darin besteht, alle Weissen zu vernichten, müssen wir annehmen, dass ein „Nazi“ jede weisse Person ist, die sich der eigenen Auslöschung widersetzt. Für seinen anhaltenden Einsatz für den Multikulturalismus bekam er übrigens Auszeichnungen. Für Leute seines Schlages bedeutet „Multikulturalismus“ anscheinend „den Tod für alle Weissen und ihrer Kultur“. Klar und deutlich.

Die eskalierende Welle der körperlichen Gewalt gegen Weisse auf den Strassen im Westen hängt eng mit den verbalen Attacken gegen Weisse in den westlichen Medien zusammen. Selbst der „konservative“ schwedische Ministerpräsident Reinfeldt sagte, dass die traditionelle Kultur Schwedens „barbarisch“ war und alles Gute von ausserhalb kam. Hätte er das über jede andere ethnische Gruppe in der Welt gesagt, hätte er sich dafür entschuldigen müssen, aber zum Herabsetzen der Europäer und ihrer Kultur wird man noch aktiv ermutigt.

Es ist ein Witz, wenn man über „Islamophobie“ spricht, während Führer und Organisationen überall in der Welt herumkriechen, um die Mohammedaner zufriedenzustellen. Die Wahrheit ist: Neben den Juden sind es die Menschen europäischer Abstammung, die überall in der Welt am meisten dämonisiert [diskrimminiert, verteufelt, herabgesetzt] werden und denen die einfachste Würde und das grundlegendste Recht zur Selbsterhaltung vorenthalten werden. Während der Antisemitismus in den Medien eine Erwähnung findet, wird der „anti-Whiteism“ [Rassismus gegen die Weißen] einfach hingenommen und verschwiegen.

Ironie der Geschichte: Sowohl die selbst ernannten „Antifaschisten“ als auch die echten Neonazis stimmen in der wahnwitzigen Vorstellung überein, dass die Nazis „pro-weiss“ waren. Sie waren es nicht. Auch wenn auf ihrer Hassliste Juden und Zigeuner ganz oben standen, sie hassten auch die Slawen wie die Polen und Russen, obwohl diese weiss waren und viel blonder als Herr Hitler selbst. Die meisten europäischen Toten im zweiten Weltkrieg waren nicht-jüdische Weisse, obwohl der Anteil der getöteten Juden gewiss extrem hoch lag.

Die Nazis führten einen brutalen Krieg gegen andere Europäer, hatten aber gute Beziehungen zu den arabischen Mohammedanern. Ich wage zu sagen, dass der Faschismus ein Jihad gegen die europäische Zivilisation war, und ein erfolgreicher dazu. Niemals zuvor in der Geschichte gab es einen Menschen, der mehr getan hat um die weisse Rasse zu vernichten, als Adolf Hitler.

Die Aussage, dass der Judenhass aus Nazi-Deutschland in die islamische Welt „importiert“ wurde, ist blanker Unsinn, bewiesen durch Dr. Andrew G. Bostom in seinem Buch „The Legacy of Islamic Antisemitism“. (…) Der Despotismus [Tyrannei, Gewaltherrschaft] wohnt der islamischen Zivilisation inne und muss nicht erst dahin „importiert“ werden. In Wirklichkeit ist die islamische Zivilisation weit totalitärer als die meisten totalitären westlichen Ideologien. [4]
[4] Siehe: Der Judenhass ist integraler Bestandteil des Islam
Selbst die Kommunisten und Faschisten, die wohl die bösesten Ideologien in der Geschichte Europas darstellen, schafften es nicht, alle Formen von Musik, darstellenden Kunst, Ballett und klassischer Musik zu bannen. Mussolini zerstörte nicht die Werke von Michelangelo oder Raphael, aber die islamischen Jihadisten werden es tun, sobald sie die Chance dazu bekommen. Das ist nur eine Frage der Zeit.

Der Faschismus hatte mehr gemeinsam mit dem Islam als mit dem Christentum. Die Bewunderung füreinander war und ist auf beiden Seiten vorhanden. 2005 stand Hitlers „Mein Kampf“ auf der Bestsellerliste in der Türkei direkt hinter einem Buch, welches davon handelte, daß ein türkischer Nationalheld eine Atombombe in New York zündete.

Zur gleichen Zeit bezeichnete der türkische Premierminister Erdogan die Islamophobie als ein „Verbrechen gegen die Menschheit“. Sprechen über den Völkermord an den Armeniern steht in der Türkei unter Strafe. Kann man ein Land von der Grösse Deutschlands [gemeint ist die Türkei], mit einer tausendjährigen Geschichte andauernder Kriege gegen alle Nachbarn und mit Adolf Hitler auf der Bestsellerliste einem gemässigten christlichen Land gleich setzen?

2004 warnte und drohte Erdogan der EU mit „explodierenden Gewalt“ von Seiten der islamischen Extremisten, wenn sie den EU-Beitritt der Türkei ablehnt und sich zum „Christen-Club“ erklärt. Die Türkei gehört einem mohammedanischen Club, der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) an, deren Ziel es ist, die gesamte Welt unter die Sharia-Herrschaft zu zwingen. Aber deswegen werden die Türken nicht mit „explodierender Gewalt“ seitens der Christen bedroht. Der selbe Erdogan übrigens lehnte mehrmals die Idee eines „moderaten Islams“ ab.

Das Verhalten der türkischen und mohammedanischen Gruppen in den westlichen Ländern zeigt sehr deutlich, dass sie Kolonisation als Ziel haben, und nicht eine Anpassung [Integration] an die Gastländer. Manche von ihnen planen, ihre Mitbürger im Namen des Islam in die Luft zu sprengen. 2008 wurde Hans-Martin Breninek, ein älterer Herr und Mitglied des Kölner Stadtrats, von jungen Türken bis zur Bewusstlosigkeit getreten. Er war dabei, Infomaterial über die drohende Islamisierung seines Landes und Europas zu verteilen. Es ist unmöglich zu sagen, wie viele Europäer von mohammedanischen Immigrantenbanden geschlagen, ausgeraubt, vergewaltigt und ermordet wurden. Ihre Zahl steigt aber unaufhörlich. Es ist an der Zeit zu sagen: Genug ist genug!

Der Originalartikel ist am 27. April 2009 unter dem Titel: Why We Need Germany in The Brussels Journal erschienen.

Fjordman: Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist     Top

Übersetzung: BeforeDawn

Der Originalartikel ist am 9. Juni 2011 unter dem Titel „When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy“ im Blog „Gates of Vienna“ erschienen.

„Dieser Text ist durch den Aufsatz “Why Is This Not Treason?” des tapferen englischen Aktivisten und Patrioten Paul Weston angeregt worden und basiert zum Teil auf Kommentaren, die ich auf dem Blog Jew Among You hinterlassen habe.“

Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Britannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren. Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne.

Immigrants in Birmingham

Lord Glasman – ein persönlicher Freund des Labour-Führers – hat 2011 festgestellt, dass „Labour die Leute über das Ausmass der Einwanderung belogen hat  und dass es einen massiven Vertrauensbruch gegeben habe“. Er hat zugegeben, dass die Labour Party sich zuweilen wirklich feindlich gegenüber den einheimischen Weißen verhalten hat. Im besonderen habe es die Sichtweise gegeben, dass die Wähler aus der weißen Arbeiterklasse „ein Hindernis für den Fortschritt“ seien.

So weit ich weiß, haben diese schockierenden Enthüllungen, dass eine westliche Regierung einen Frontalangriff gestartet hat, um ihre eigenes Volk platt zu machen, bislang nicht zu einem einzigen Wort des Protestes seitens der politischen Führung oder der Massenmedien in irgendeinem Land des Westens geführt, obwohl man dies als eine staatliche Politik einer auf die weiße Bevölkerungsmehrheit zielenden ethnischen Bereinigung ansehen kann. In den Massenmedien meines Landes ist dieses öffentliche Eingeständnis Neathers kaum erwähnt worden, obwohl die Journalisten sonst kaum jemals eine Gelegenheit auslassen, um vor der gefährlichen Flut des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die heutzutage angeblich durch die westliche Welt fegt.

Ich bin inzwischen bei dem Verdacht angelangt, dass der Grund für dieses schändliche Schweigen der ist, dass die Regierungen in allen westlichen Ländern ohne Ausnahme eine ähnliche bewusste Politik der Enteignung der Europäer verfolgen und deshalb auch nichts an dem auszusetzen haben, was die britische Regierung getan hat.


Auch in Britannien haben Banden von sexuellen Beutegreifern, vor allem moslemischen, Hunderte von Mädchen – manche erst zwölf Jahre alt, und gewöhnlich weiß – missbraucht und ausgebeutet, indem sie sie erst mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und dann vergewaltigt, missbraucht und erniedrigt haben. Wenn diese Mädchen sich ihren Wünschen widersetzten, dann wurden sie mit dem Hammer bedroht oder aus dem Auto geworfen. Diese Männer haben von vielen dieser Attacken Videos als „Trophäen“ gemacht.

Im November 2010 wurde in Birmingham ein Mädchen im Teenager-Alter wegen des Verdachts verhaftet, zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannt hatte. Wenn in Britannien Moslems oder andere Einwanderer weiße Mädchen vergewaltigen, zögert die Polizei oft, irgendetwas zu tun, weil sie nicht als „Rassisten“ wahrgenommen werden wollen, wenn aber einheimische Mädchen, denen von den staatlichen Behörden bewusst ihre Heimat genommen wird, irgendetwas tun, was die Gefühle der moslemischen Einwanderer verletzen könnte, dann werden sie auf der Stelle verhaftet.
CIP logo

Im Juni 2007 hat sich der damalige britische Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Möchte-gern-Premier) Gordon Brown und dem Parteiführer (und ebenfalls künftigem Premier) David Cameron, mit Moslem-Führern auf einer vom „Cambridge Inter-Faith Programme“ organisierten Konferenz getroffen. In seinen Eröffnungsworten verteidigte er den Islam als eine Religion „der Mäßigung und der Modernität“ und kündigte einen Regierungsfond an, der das Lehren des Islams und die Ausbildung der Imame unterstützen solle, und bezeichnete islamische Studien als von „strategischer Wichtigkeit“ für das Interesse der britischen Nation. Timothy Winter, ein Dozent für Islamische Studien an der Universität Cambridge, sagte, „die Frage, die sich der britischen Gesellschaft – und nicht nur dieser – stellt, ist nicht, wie man Minderheiten ermutigen kann, sich auf die westlichen Gesellschaften einzulassen, sondern wie diese Gesellschaften sich als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren“.

In anderen Worten: Britannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland, Spanien und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind keine Länder mit einem spezifischen Erbe mehr, nur noch zufällige Gebiete auf der Landkarte, die darauf warten, mit „Collagen verschiedener Kulturen“ aufgefüllt zu werden.

Critical Whiteness StudiesIch könnte noch hinzufügen, dass Regierung und Massenmedien in Nordamerika nur wenig besser sind als die in Westeuropa, und manchmal sogar schlechter. Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Grundsätzen seine Grenzen für die Masseneinwanderung aus der gesamten Welt geöffnet hat. Seitdem haben die USA überall im Westen eine ähnliche Politik befürwortet. Die Konzepte der “weißen Begünstigung“ [„white privilege“] und akademische „„Whiteness Studies““ wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von dort ausgebreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht-einheimischen Kolonisatoren hat die US-Regierung wiederholt gezeigt, dass sie bereit ist, gegen die Interessen der einheimischen Europäer vorzugehen.

Je mehr ich in die Materie eindringe, desto mehr muss ich mich fragen, ob die USA heute nicht das anti-weiße Imperium sind. Wenn man eine Liste der Gruppen oder Institutionen aufstellte, die die Enteignung und Zersetzung der Europäer befördern, sähe sie – in gewichteter Reihenfolge – so aus:

• 1.   Die Regierung der Vereinigten Staaten;

• 2.     Die Europäische Union;

• 3.     Die Moslems;

• 4.   Die anti-weißen Linken, die die Universitäten und Massenmedien des Westens dominieren;

• 5.   Multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Business-Klasse, die nach offenen Grenzen mit  unbehindertem Zugang zu globalen Märkten und billigen Arbeitskräften gieren;

• 6.   Die anti-weiße Einstellung und der genetische Kommunismus [siehe hier; d. Ü], wie sie von Hollywood und der amerikanischen Unterhaltungsindustrie propagiert werden.

Apologize for slavery, white boy!Ich habe Essays der von Mark Steyn angeführten „„America Alone““-Gruppe gelesen. Europa sieht sich sehr ensten Problemen gegenüber, das gleiche gilt für Amerika, und es ist nicht unmittelbar klar, welcher Kontinent schlimmer dran ist. Westeuropa wird wahrscheinlich wegen Massenimmigration und Multikulturalismus in Flammen aufgehen, aber das gleiche wird die USA treffen. Wenn wir statt der Islamisierung hier den Übergang zu einer nicht-weißen Mehrheit dort betrachten, dann sind die USA schon weiter als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa, wie Frankreich und England.

Als ich anfing zu schreiben, habe ich mich auf den Islam konzentriert, und ich stehe noch immer zu jedem Satz, den ich je über den Islam und die Moslems geschrieben habe. Nein, der Islam ist nicht reformierbar und er gehört nicht in den Westen, egal in welcher Art, Gestalt oder Form. Der Islam und alle, die ihn praktizieren, müssen buchstäblich und gänzlich aus der westlichen Welt entfernt werden.

Auch die Chinesen sind von uns verschieden. Ich will ebenfalls nicht, dass mein Land von ihnen überflutet wird, denn das würde das Ende meiner Nation bedeuten, aber wenigstens haben sie nicht eine Religion, die sagt, dass es ihr gottgegebenes Recht ist, meine Kultur auszuradieren und meine Leute zu massakrieren. Der Islam sagt das. Die Moslems stehen ganz klar auf der Liste unserer Feinde ganz oben und gehören nicht in die Länder des Westens.

Trotzdem: so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine Sekundärinfektion. Er wäre nicht in der Lage, uns in dem Maße zu bedrohen, gäbe es nicht die aggressive Infektion mit diesem Kultur-AIDS, das unser Immunsystem schon vorher außer Kraft gesetzt hat. Das wahre mentale Virus, das heute den weißen Westen tötet, ist dieses Konstrukt der Nach-Aufklärung, das wir die Willensnation oder die Staatsnation „(“engl„.: „idea nation“, „proposition nation“;“ d. Ü.) nennen.

No to the EUSSR!Die USA und Frankreich sind die beiden Länder des Westens, die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind. Es passt ins Bild, dass genau diese selben Länder gegenwärtig in ihrem demographischen Niedergang am weitesten vorangeschritten sind. Das Konzept der Willensnation legt fest, dass jedes einzelne Land, oder zumindest jedes einzelne Land des Westens, nichts anderes als ein zufälliger Ort auf der Landkarte ist, eine leere Schüssel, die nur dazu da ist, von der ganzen Welt als Ort des Erwerbs von Gütern und der Wahrnehmung von Menschenrechten genutzt zu werden.

Die amerikanischen Proponenten dieses Konzepts neigen mehr dazu, den ersten Aspekt zu betonen, während die französischen, und die französisch-inspirierte Organisation namens Europäische Union, die Betonung mehr auf den zweiten Aspekt legen. Das ist der Hauptunterschied zwischen beiden. Die Hassliebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen verschleiert, wie viel die beiden Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich zu einem multikulturellen Disneyland umgewandelt, in dem die weiße Mehrheit ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht sogar ihrer Existenz beraubt wird, und all das mit dem Segen des Staates. Das Endresultat ist in beiden Fällen von bemerkenswerter Ähnlichkeit: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 ist Frankreich mit einer „Debatte“ über seine nationale Identität befasst, die sich zu einer Übung in einer von der Regierung gesponserten Propaganda entwickelt hat, die darauf zielt, die Franzosen daran zu erinnern, dass es sie gar nicht gibt. Der Minister für Immigration und Nationale Identität Eric Bresson hat es vorgezogen, seine Gesprächen über „nationale Identität“ hauptsächlich nur mit Männern nordafrikanischer Herkunft zu führen. Er konstatierte, dass es „nur ein Frankreich gibt, in dem das Blut gemischt ist“ und hat damit die Existenz einer gesonderten französischen Nation geleugnet. Für Bresson ist „Frankreich weder ein Volk, noch eine Sprache, noch ein Territorium oder eine Religion, es ist ein Konglomerat von Völkern, die zusammen leben wollen. Es gibt keinen ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemischtes Frankreich.“

Der Autor des Romans „Das Heerlager der Heiligen, “der Franzose Jean Raspail, ist der Ansicht, der Staat sei in den meisten Ländern des Westens zum Feind der Nation geworden und warnt, dass „ganz Europa auf seinem Todesmarsch“ sei – wegen einer gemeinsamen Täuschung: der Willensnation. Er fürchtet, der Ruin seines Volkes, der von all denen in Gang gesetzt worden ist, die die stattfindende Invasion begrüßt oder sich auch nur geweigert haben, ihr zu widersetzen, könne schon fast unaufhaltsam sein.

„Ich bin überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, weil, wie Mitterand gesagt hat, ´unser Haus ihr Haus ist`, oder wie Chirac gesagt hat, ´die Wurzeln Europas genauso sehr muslimisch wie christlich´ sind, und weil die Lage sich unumkehrbar auf die finale Wende zubewegt, wenn wir im Jahr 2050 sehen werden, dass die französischstämmige Bevölkerung nur noch die Hälfte der Gesamtbevölkerung dieses Landes ausmacht und der Rest sich aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Sorten aus den unerschöpflichen Reserven der Dritten Welt zusammensetzt.“

Multicultural literatureIn seinem Essay „Das Vaterland verraten von der Republik“ „(„La patrie trahie par la République“, 2004)“ zeigt Raspail, wie die ´Offene Grenzen´-Lobby die französische Nation, die eine gesonderte ethnische Gruppe europäischer Abstammung umfasst, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung, aber seit einigen Jahren setzt diese Lobby „die Republik, deren Regierung ja eigentlich nur ihre jeweilige Verkörperung ist, mit der jetzt herrschenden Ideologie gleich, die für sie ´Die Ideologie´ ist“.

Das amerikanische unterscheidet sich vom französischen Modell in der gleichen Weise wie sich die Bolschewiken von den Menschewiken unterschieden haben. Während die ersteren über die effizienteste Art und Weise diskutierten, in der sich der genetische Kommunismus verwirklichen ließe, diskutierten die letzteren leidenschaftlich darüber, wie sich der ökonomische Kommunismus verwirklichen ließe. Hitzige Debatten zwischen Sekten über geringe ideologische Unterschiede ist eine Spezialität des Westens, die man berechtigterweise als eine Säkularisierung älterer christlicher Praktiken ansehen kann. Dies sollte aber nicht den Blick dafür verstellen, wie groß die Gemeinsamkeiten dieser verschiedenen Sekten sind.

Die USA und Frankreich definieren sich beide als „universelle Republiken“ und sind deswegen zur Zeit dabei, Selbstmord zu begehen. Buchstäblich die gesamte politische Linke wie auch das „respektable“ rechte Establishment überall im Westen haben die Willensnation ohne Vorbehalt als Ideal akzeptiert und stimmen hinsichtlich ihrer Ziele zu 90 oder 95 Prozent überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen erstreckt sich nur auf die restlichen Details, wie eine multikulturelle Gesellschaft verwirklicht werden soll oder wie der neue Mensch aussehen soll. Es ist ein geisteskranker ideologischer Schönheitswettbewerb um die Frage im Gange, wie man am besten das Gebäude des weißen Westens abreißt.

Multicultural USAZum Beispiel gibt es da so etwa wie eine „Debatte“ über den besten Weg, somalische Moslems zu integrieren: Wie viel Sozialstaat führt zu dem besten Resultat? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen? Die andauernde Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird inzwischen einfach vorausgesetzt und als gegeben angesehen. Wirklich niemand fragt, ob somalische Moslems kulturell nicht doch zu verschieden von uns sind und, ja!, auch nicht, ob sie schon in genetischer Hinsicht gar nicht in die westlichen Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg, solche fremden Ethnien zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede zu groß sind, um überbrückt zu werden.

Wer solche Fragen stellt, wird unmittelbar aus der zivilisierten Gemeinschaft ausgeschlossen und muss froh sein, wenn er nicht auch körperlich attackiert wird. Und der Grund dafür ist, dass er die Grundlage dieses Konzepts der Willensnation in Frage stellt und damit letztlich auch die Grundlagen der herrschenden Ideologie. Es wird von denen, die die Macht haben, als Verrat angesehen.

Tensta, suburb of StockholmZusätzlich zu den USA und der EU, den beiden Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir auch einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden, z. B., mit seinem berühmten Sozialstaat hat sich ein internationales Image als „Modellnation“ geschaffen. Das heißt, dass Loyalität zur schwedischen Nation sich nicht mehr aus einer biologischen Dimension ableitet, denn dies ist ideologisch abgeschafft und damit historische Vergangenheit. Stattdessen wird eine Loyalität zu den Idealen erwartet, die der Staat angeblich verkörpert, in Schwedens Fall zum Sozialismus und zum anti-weißen Multikulturalismus.

Ein „Verräter“ war in früheren Zeiten jemand, der seine Nation verriet. Und eine Nation war in diesem historischen Kontext ein Volk, das sich selbst als eine besondere Einheit und als eine besondere ethnische Gruppe ansah, zu der auch sichtbare Symbole, wie z. B. eine Flagge, gehörten. Heutzutage wird diese Sichtweise von den Oligarchen des Westens als veraltet angesehen, als ein historisches Übel, das lächerlich gemacht und mit allen Mitteln ausgelöscht werden muss, und dazu gehören die Indoktrination in den Schulen und in den Massenmedien, verbunden mit legalisierter Einschüchterung und systematischer Verfolgung von Abweichlern, die es wagen, zu den alten Formen der Loyalität zu stehen.

Jemand, der seine eigene Kultur verteufelt und die Kolonisierung seines Landes durch fremde, ja sogar offen feindliche Völker fördert, wird nicht mehr als Verräter angesehen, wie es vormals gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen, die sich in herausgehobenen Stellungen in Politik, Hochschulen und den Massenmedien befinden, Beifall gezollt. Jeder wird als Verräter behandelt, der Zeichen der Loyalität zu traditionellen Nationen zeigt, die für den aufgeklärten Individualismus die verhassten Rivalen darstellen. Aus diesem Grund werden Parteien wie die „Sverige Demokraterna “seit Jahren verfolgt, und zwar nicht, weil sie die Menschen verraten, die historisch die Einwohner ihres Landes sind, sondern genau deshalb, weil sie dies nicht tun.

Roger ScrutonDer englische traditionalistische Philosoph Roger Scruton hat festgestellt, dass „der Kauf und Verkauf der Staatsbürgerschaft, oft an Menschen, die dies als ein bloßes Anrecht und niemals als eine Verpflichtung ansehen, in ganz Europa normale Praxis ist. Die politische Elite sieht nichts Falsches an Leuten, die Pässe sammeln wie andere Mitgliedskarten von Clubs.“ Er meint, die Angehörigen der herrschenden westlichen Elite seien gegenüber der Xenophobie, der Furcht vor Ausländern, immun, litten aber zugleich an einer schweren Form der Ökophobie, wie Scruton es nennt, der Aversion gegen und der Furcht vor dem Zuhausesein, unter dem Drang, die Sitten, die Kultur und die Institutionen des eigenen Volkes zu beschimpfen. „Der Ökophobe sieht sich selbst als einen Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den Lokalchauvinismus. Und es ist die Ausbreitung der Ökophobie, die in Europa zu der wachsenden Legitimationskrise des Nationalstaates geführt hat.“

Die einheimischen Vöker Europas sind jetzt sehr besorgt um ihre Zukunft, meist aus gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet und sie selbst zu Fremden in ihren eigenen Städten gemacht werden. Wenn Menschen sich in einem Zustand der Angst befinden, können sie eine Bedrohung darstellen, sowohl für sich selbst als auch für die, vor denen sie sich fürchten. Roger Scruton warnt, dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten nicht bereit sind, diese Dinge zu diskutieren und weiterhin alle Schuld an den wachsenden Spannungen der Xenophobie der einheimischen Bevölkerung zuweisen, während sie ihre eigene Ökophobie, die am meisten dazu beiträgt, ignorieren, dann könnte dies langfristig zu einer explosiven Volkserhebung führen.

Luton crowd #2

Verrat in einem Nationalstaat bedeutete vormals Disloyalität gegenüber dem Erbe, der Freiheit und dem Weiterbestehen der besonderen Nation oder Ethnie, die traditionellerweise das Territorium des Landes bewohnt hat. Verrat in einem Ideologiestaat oder einer Willensnation bedeutet Disloyalität gegenüber den vom Staat behaupteten Idealen. Die praktischen Konsequenzen dieser verschiedenen Sichtweisen sind enorm. Auf der Basis der ersteren Definition ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und überhaupt aller westlichen Staaten, an jedem einzelnen Tag Verrat begehen.

Ist diese Feststellung zu hart? Angesichts der Tatsache, dass die weiße Mehrheitsbevölkerung, die diese Länder gestaltet und in ihnen erfolgreiche Gesellschaften geschaffen hat, von den herrschenden Eliten mit Absicht durch Masseneinwanderung verdrängt wird, ist die Antwort auf diese Frage „nein!“. Dennoch ist bislang keine dieser Regierungen wegen Verrat angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, genau wie die Gesetze und ihre von den Gerichten durchgesetzten Auslegungen, von globalistischen Gruppenkontrolliert werden, die dem Konzept der Willensnation anhängen und die zweite Definition von Verrat aufrecht erhalten.

Die Europäer haben mehr als 1300 Jahre lang dafür gekämpft, den Islam aus Europa herauszuhalten – und sie haben sehr viel Blut dafür bezahlt. Die Europäische Union propagiert jetzt stärkere kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demographische Verbindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und geht gegen jede Opposition einheimischer Europäer gegen diese Politik als „Rassismus und Islamophobie“ vor.

Charles Martel

Nach den traditionellen Wertmaßstäben müsste dies als der größte Verrat in der Geschichte Europas angesehen werden, aber nicht ein einziger führender Vertreter dieser Politik ist bisher für seine Teilnahme daran zur Rechenschaft gezogen worden. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter der anti-europäischen Agitation und der Selbstzerstörung des Westens kann Verrat eine lukrative Karriere bedeuten, und das praktisch ohne Gefahr, dass negative Nebenwirkungen zu erwarten wären.

Die einzigen, die um ihren Ruf, ihre Freiheit oder ihr Leben zu fürchten haben, sind nicht die, welche die fortdauernde Kolonisierung zulassen, sondern jene, die sich dieser Entwicklung widersetzen, wie z. B. Geert Wilders, der vor Gericht steht, weil er die Freiheit seiner Nation verteidigt.

Die Alternative zur Willensnation, und offen gesagt, die einzige, die angesichts der Geschichte der Menschheit und der biologischen Realitäten Sinn ergibt, ist die Auffassung, dass eine Nation aus einer Anzahl genetisch verwandter Menschen besteht, die gemeinsame historische Erfahrungen, ein im ganzen ähnliches Weltbild und einen ähnlichen kulturellen Hintergrund teilen und emotionale Bindungen an ihre Vorfahren und an das von ihnen bewohnte Land haben.

Sam Francis ruft uns in Erinnerung: „Jede wirkliche Nation ist ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung. Die einzigen Nationen, die behaupten, sie definierten sich durch Glaubenssätze sind – wenn ich es mir recht überlege – totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein Abkömmling der Französischen Revolution im 20. Jahrhundert, war in der Tat eine Glaubensnation und sie hat überhaupt nur so lange überlebt, weil sie auf dem gleichen Terror wie dem in Frankreich basierte. Wenn das gemeinsame Blut versiegt und die Zivilisation, die darauf gründet, verdorrt, ist der Staat alles, was übrigbleibt.“

Nun ist diese Art des Denkens unglücklicherweise infolge der Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war jegliche Rede von genetischen Unterschieden, von Blutsverwandtschaft oder Bindungen an den Boden, auf dem man lebt, mit den Nazis assoziiert und wurde deswegen als böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis kaputtgemacht haben, stellt dies den größten Schaden dar, wird aber heute als der geringste eingeschätzt. Ich bin versucht, die Nazis als die Bewegung zu erklären, die je am stärksten anti-weiß gewesen ist, wenn man den unermesslichen Schaden in Anschlag bringt, den sie den Europäern und denen, die aus Europa stammen, zugefügt haben.

Der Hauptgrund, weswegen wir heute von Kräften von außen bedroht werden, ist die Vorstellung,  dass unsere Länder die gepriesenen Shopping Centers sein sollen, in die jeder frei eintreten kann, so er es wünscht. So lange diese Situation andauert, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die Willensnation, nicht der Islam. Die einzige Art, den gesunden Verstand in unseren Ländern wiederherzustellen, ist, die Auffassung wiederherzustellen, dass ein Land die Heimat einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist. Unglücklicherweise haben die, die das Konzept der Ideennation preisen, sich in der gesamten westlichen Welt so fest in ihren Machtpositionen eingegraben, dass dieses Bemühen das Potential hat, einen Bürgerkrieg im gesamten Westen auszulösen, ja sogar einen multikulturellen Weltkrieg.

Quelle: Fjordman: Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen     Top
 
Übersetzer: Thatcher

Inhalt:

1) Die EU befördert Kriminalität und Instabilität
2) Die EU schwächt die kulturellen Abwehrkräfte Europas
3) Die EU befördert eine überbordende Bürokratie
4) Exzessive Regulierung und Zentralisierung ist schlecht für die Freiheit und den Wohlstand
5) Der Mangel einer echten Gewaltenteilung in der EU lädt zum Machtmissbrauch ein
6) Der Mangel an Durchsichtigkeit macht die EU verwundbar durch feindliche Unterwanderung
7) Die EU vermindert die Rede- und Meinungsfreiheit
8 ) Die EU versäumt, ihre Bürger zu beteiligen, und beleidigt sie noch dabei
9) Die EU missachtet die Verbindungen zwischen Herrschern und Beherrschten
10) Die EU verbreitet eine Kultur der Lügen und der Korruption

1) Die EU befördert Kriminalität und Instabilität     Top

Die EU schützt mitnichten den Frieden innerhalb Europas. Im Gegenteil; sie unterminiert die Stabilität auf dem Kontinent, indem sie Grenzkontrollen abbaut in einer Zeit, in der sich die größten Bevölkerungsbewegungen der Menschheitsgeschichte ereignen, wobei viele Migranten aus politisch instabilen Ländern kommen, deren Instabilität in die europäischen Staaten überfließt. Durch ihre unsinnige Einwanderungspolitik könnte die EU zum Teil dafür verantwortlich werden, dass Bürgerkriege in etlichen europäischen Staaten ausgelöst werden. Vielleicht wird man sich ihrer als des „Friedensprojekts“ erinnern, das, wieder einmal, Krieg nach Europa gebracht hat. Die EU hat eine grenzenlose Region von Griechenland bis Frankreich und von Portugal bis Finnland geschaffen, doch die Bürger dieser Länder bezahlen den Löwenanteil ihrer Steuern nach wie vor an Nationalstaaten, deren Grenzen nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Es ist lächerlich, Steuern bis zur Höhe eines halben Einkommens an eine Einrichtung zu bezahlen, die ihr eigenes Territorium und ihre eigene Gesetzgebung gar nicht kontrolliert. Solange nicht die nationalen Grenzen wieder errichtet werden, solange haben die Bürger der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten auch nicht die Verpflichtung, überhaupt Steuern zu zahlen. Die EU produziert einen lächerlich großen Haufen von Gesetzen und Regulierungen, doch Straßenkriminalität bleibt weitgehend ungestraft. Die Gesetze werden verwendet, um die Gesetzestreuen zu bestrafen, während echte Kriminelle die Straßen beherrschen, obwohl man zugeben muss, dass dieser Mangel ihr mit vielen nationalen Regierungen gemeinsam ist.

Europäische Behörden machen den Gesellschaftsvertrag an jedem einzelnen Tag zum Gespött, an dem sie nicht in der Lage sind, für Recht und Ordnung zu sorgen. Solange die zuständigen Behörden nicht ihre Anstrengungen gegen Kriminalität drastisch verbessern, müssen wir darauf gefasst sein zu sehen, dass normale europäische Bürger sich in großer Zahl Waffen beschaffen, um sich selbst zu beschützen. Man kann ihnen nicht die Schuld geben, denn in etlichen Ländern, wie Großbritannien, Schweden oder den Niederlanden sind die Behörden mehr damit beschäftigt, Sprachcodes und die Political Correctness durchzusetzen, als sich mit Härte um die Kriminellen zu kümmern. Wir brauchen Vertrauen in die Kräfte unserer Polizei, oder wir müssen andere Mittel und Wege finden, um unser Leben und unseren Besitz zu beschützen.

Die EU gibt Europäern keine „Stimme“ auf der internationalen Arena. Bestenfalls ist es ein bürokratisches Monster, schlimmstenfalls ein gefährliches Utopia-Projekt. Sie macht, dass unsere Feinde uns weniger ernst nehmen, das ist alles. Es geht gar nicht darum, irgendjemandem eine Stimme zu geben; es geht darum, die Stimmen, die wir haben, zum Schweigen zu bringen, indem man uns jeglichen Mitspracherechts beraubt, was die eigene Zukunft und das Schicksal unserer Völker betrifft. Joschka Fischer, deutscher Ex-Außenminister, warnt davor, Europa könne im 21. Jahrhundert zum „Spielplatz“ für aufkommende Supermächte werden. Er möchte mehr EU-Zusammenarbeit, um dies einzudämmen. Doch wir sind bereits ein Spielplatz fremder Nationen, insbesondere moslemischer, die ihr unhaltbares Bevölkerungswachstum in unsere Länder entsorgen. Dazu wird aktiv durch die EU angestiftet. Es wird für zukünftige Historiker interessant sein aufzudecken, wie viele europäische Führer und Offizielle von saudischem Petrogeld gekauft und bezahlt worden sind.

Die Idee, die EU könne eine Supermacht werden, ist lachhaft. Europa ist eingangs des 21. Jahrhunderts ein globaler Witz, ein dekadenter und schwacher Kontinent, von seinen Feinden verachtet und von seinen Freunden bemitleidet. Auswärtige erwarten von Europa nicht, es könne irgendetwas Neues schaffen, einige wenige werden überrascht sein, wenn es überhaupt überlebt. Dieser Eindruck wird nicht verbessert werden von Führern, die ihr eigenes Volk angreifen, ihr historisches Erbe an ihre schlimmsten Feinde ausverkaufen und denjenigen, die das beklagen, einen Maulkorb anlegen. Es ist lächerlich zu glauben, dieses verkommene, überschwere Frankenstein-Monster würde Europa wettbewerbsfähiger machen.

2) Die EU schwächt die kulturellen Abwehrkräfte Europas     Top

Die EU überantwortet den Kontinent systematisch unseren schlimmsten Feinden. Als französische, niederländische und irische Wähler die EU-Verfassung zurückwiesen, machten die EU-Eliten weiter, als wenn nichts geschehen sei. Wenn die islamische Welt sagt, die EU solle daran arbeiten, die „Islamophobie“ ausmerzen, dann stimmen sie unverzüglich zu, das zu tun. Wenn eine Organisation die Interessen seines eigenen Volkes missachtet, statt dessen aber die Interessen von dessen Feinden exekutiert [ausführt], dann ist diese Organisation zu einer aktiv feindlichen Einheit geworden, die von einer korrupten Klasse verwerflicher Verräter betrieben wird. Das ist der heutige Zustand der EU. Diejenigen, die den europäischen Kontinent bewohnen, sind zuerst und vor allem Deutsche, Polen, Italiener, Ungarn, Portugiesen etc.

„Europa“ hat hauptsächlich existiert, um den Kontinent vor islamischem Expansionismus zu schützen. Karl Martell [französischer Heerführer] schuf Europa im modernen Sinne, als er die arabische Invasion im achten Jahrhundert zurückschlug, unterstützt von Leuten wie Pelayo, der die Reconquista [die Rückeroberung] der iberischen [spanischen] Halbinsel begann, John Hunyadi und Lazar von Serbien, die auf dem Balkan gegen die Türken kämpften, und Johann III. Sobieski, König von Polen, der die Osmanen 1683 in der Schlacht um Wien besiegte. Die EU arbeitet aktiv gegen alles an, was diese Männer erreichten. Also ist sie die Anti-Europäische Union.

Einwanderer sind eine „geschützte Klasse“ der Multikulturalisten, die sie als einen Rammbock brauchen, um existierende Identitäten zu zerstören und eine neue „paneuropäische [gesamteuropäische] Identität“ zu schmieden (und vielleicht eine „globale Identität“ [New World Order = neue Weltordnung], wie ich argwöhne). Ich fand dieses Zitat im Magazin Signandsight.com aus dem Juni 2008. Der Journalist Arno Widmann erlebte ein Treffen zwischen Tariq Ramadan, dem Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft, und dem Theoretiker Jürgen Habermas. Widmann war zutiefst beeindruckt von Ramadan: „Die Iren sind zuerst und zuvorderst Iren, die Dänen sind Dänen, die Deutschen Deutsche und die Belgier sind zuvorderst Flamen oder Wallonen. Einwanderer, denen es verwehrt wird, Iren, Dänen oder Deutsche zu werden, doch die aufgerufen sind, europäischer zu werden, als es Europäer jemals waren, haben keine andere Wahl als Europäer zu werden. Sie werden die ersten wahren Europäer sein. Kein Europa ohne Moslems“ [Hervorhebungen im Original].

Die EU zerstört absichtlich die kulturellen Traditionen ihrer Mitgliedsstaaten, indem sie sie mit Einwanderern überflutet und die eingeborenen Traditionen ausmerzt. Das ist eine maßlose Verletzung der Rechte der einheimischen Völker eines ganzen Kontinents. Europa hat eine der reichsten kulturellen Traditionen auf diesem Planeten. Diese durch die Barbarei der Scharia zu ersetzen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die EU ist momentan der hauptsächliche (obwohl nicht der einzige) Motor hinter der Islamisierung Europas, möglicherweise der größte Betrug in der Geschichte dieser Zivilisation. Beschwichtigung [Schönreden] des Islam und der Moslems ist in die strukturelle DNA der EU so tief eingearbeitet, dass die einzige Möglichkeit, die Islamisierung des Kontinents aufzuhalten, darin besteht, die EU loszuwerden. Und zwar alles.

3) Die EU befördert eine überbordende Bürokratie     Top

Eine Studie, die im August 2008 von der Organisation Open Europe veröffentlicht wurde, fand heraus, dass die EU eine „Armee“ von Bürokraten beschäftigt, und dass die wahre Zahl derer, die gebraucht werden, um die EU am Laufen zu halten, knapp 170.000 beträgt, mehr als das Siebenfache der Zahl von 23.000, die die EU-Kommission hin und wieder angibt. Denen zufolge „ist der Gesetzgebungsprozess der EU ein außerordentlich kompliziertes und undurchsichtiges System, das es sehr schwierig macht herauszufinden, wieviele Leute tatsächlich bei der Formulierung, Implementierung und Überwachung der Gesetzgebung mitwirken.“ Wie dem auch sei, die Recherche von Open Europe, die nur die begrenzten zugänglichen Informationen verwendete, zeigt, dass nur für das Entwerfen und Ausarbeiten, wie die Gesetzgebung umgesetzt werden soll, ein bürokratischer Stab von 62.026 Leuten erforderlich ist.

Diese Zahl offenbart, an welcher Stelle die wirkliche gesetzgeberische Arbeit der EU gemacht wird: in Komitees, hinter verschlossenen Türen und der öffentlichen Aufmerksamkeit entzogen. Der größte Teil dieser Arbeit findet abseits der zentralen Institutionen statt: in Expertengruppen, Ratsgruppen und dem, was man Komiteeologie, Komitees, nennt. Man beachte, wie dieser abgeschlossene und geheimniskrämerische Prozess, die Gesetzgebung für eine halbe Milliarde Menschen zu entwerfen, demjenigen in einer Diktatur ähnelt. Die EU folgt einer Strategie des Versteckens auf freiem Feld und verbirgt die wahre Macht hinter Schichten bürokratischer Komplexität. Diese Strategie wurde schon beim Entwurf der lächerlich langen Europäischen Verfassung verfolgt. Wenn jemand Ihnen einen Vertrag vorlegen würde, der Hunderte von Seiten in mehr oder weniger unverständlicher, technischer Sprache enthielte, der alle Aspekte Ihres Lebens und dessen Ihrer Kinder und Kindeskinder regeln soll, und diese Person erzählte ihnen, dass Sie auf ihr Wort vertrauen sollten, dass dieser Vertrag gut sei und, Sie bitte auf der gestrichelten Linie unterschreiben mögen, würden Sie ihn hinnehmen?

Das ist im Wesentlichen das, was die EU in bezug auf das Schicksal eines ganzen Kontinents getan hat, nicht nur einer einzelnen Familie. Als irgendwelche lästigen Menschen, so wie die Holländer oder die Iren, so unfreundlich waren, nicht blind ihrer neuen Sklaverei zuzustimmen, entschied die EU, dass sie durch den Vertrag, den sie eben zurückgewiesen hatten, so oder so gebunden wären. Es ist eine Arroganz von kolossaler Größenordnung, wenn nicht sogar blanker Verrat. Noch ist die EU keine wirkliche, totalitäre Einheit, doch sie hält bereits die meisten Mittel in der Hand, die notwendig sind, um eine zu werden. Sie hat es geschafft, die nationalen Eliten zu korrumpieren, um die Freiheit ihrer Völker zu verkaufen, indem sie sie eingeladen hat, an dem weltgrößten Schwindel teilzunehmen; die Kosten trug der europäische Steuerzahler.

Der wuchernde paneuropäische Nannystaat [Vormundstaat, Kontrollstaat] mischt sich jetzt in jeden Aspekt des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens ein, regiert von einer unverantwortlichen, arroganten und oftmals feindlichen Minderheit von Sozialingenieuren, die der Mehrheit ihre Art zu denken aufzwingen wollen.

4) Exzessive Regulierung und Zentralisierung ist schlecht für die Freiheit und den Wohlstand     Top

Einst wurde Europa ein dynamischer Kontinent dank des Wettbewerbs auf allen Ebenen. Heute ist es buchstäblich unmöglich, einen gesellschaftlichen Bereich zu finden, der von den oftmals exzessiven Regulierungen der EU unberührt ist. Die EU funktioniert wie ein riesiger Superstaat, der zentral von Statisten dirigiert wird, die besessen sind von Regulierungen. Sie haben wenig aus der Geschichte gelernt, in der zentrale Planung ein fast universales Versagen war.

Hier finden wir, was Nathan Rosenberg [amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler] und L.E. Birdzell Jr. in „Wie der Westen reich wurde: Die wirtschaftliche Transformation der industrialisierten Welt“ sagen: Anfangs stammte die westliche Errungenschaft der Autonomie aus einer Beruhigung oder Schwächung der politischen und religiösen Kontrollinstanzen, die anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Möglichkeit gab, mit dem Wandel zu experimentieren. Wachstum ist natürlich auch eine Form des Wandels, und Wachstum ist unmöglich, wenn Wandel nicht erlaubt ist. Jeder erfolgreiche Wandel erfordert ein hohes Maß an Freiheit, um zu experimentieren. Diese Freiheit zu garantieren kostet die Herrschenden einer solchen Gesellschaft ihr Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben, so als hätten sie die Macht, über die Zukunft dieser Gesellschaft zu bestimmen, an andere abgegeben.

Die große Mehrheit der Gesellschaften, vergangene und gegenwärtige, haben dies nicht erlaubt. Genauso wenig sind sie der Armut entkommen. Weiter: „Die westliche Technik entwickelte sich in dem besonderen Zusammenwirken eines hohen Autonomiegrades innerhalb der politischen, religiösen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Sphären des gesellschaftlichen Lebens. Ist dieser hohe Autonomiegrad unverzichtbar für die erfolgreiche Anwendung der Technik, für die Erreichung wirtschaftlichen Wohlstandes? Wenige westliche Wissenschaftler würden der Voraussetzung nicht zustimmen, dass ein hoher Autonomiegrad der wissenschaftlichen Sphäre von politischer oder der religiöser Kontrolle wesentlich für wissenschaftlichen Fortschritt ist.

Fast genauso klar ist es, dass eine ähnliche Autonomie, in vielem sogar gleichen Grades, wesentlich ist für den wirtschaftlichen Prozess der Übersetzung wissenschaftlicher Fortschritte in Güter und Dienstleistungen. Die technische Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft ist zum Niedergang verurteilt, wenn die Kontrolle entweder der wissenschaftlichen Fragestellung oder der Innovation bei politischen oder religiösen Autoritäten angesiedelt ist, die das Interesse am Ergebnis der technischen Entwicklung mit der Macht kombinieren, das Experimentieren zu beschränken oder zu dirigieren. In allen wohlgeordneten Gesellschaften widmet sich die politische Autorität der Stabilität, der Sicherheit und dem Erhalt des Status quo. Daher ist es einzigartig unangebracht, Tätigkeiten zu dirigieren oder anzuleiten, die Instabilität, Unsicherheit und Wandel hervorzubringen beabsichtigen.“

Die Europäische Union kann nichts als Antiliberalität sein, denn sie konzentriert ihre Kraft in viel zu hohem Maße auf ein zentralisiertes bürokratisches System, das Außenstehende fast unmöglich verstehen können. Wie der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Hayek in „Der Weg zur Knechtschaft“ gewarnt hat: Sich vorzustellen, dass das wirtschaftliche Leben eines großen Gebietes, das viele verschiedene Menschen umfasst, von einem demokratischen Prozedere dirigiert oder geplant werden könne, offenbart einen völligen Mangel an Bewusstsein für die Probleme, die eine solche Planung mit sich bringen würde. Planung in internationaler Größenordnung kann, noch mehr als in nationaler Größenordnung, nichts anderes sein als eine schiere Gewaltherrschaft, bei der eine kleine Gruppe dem ganzen Rest die Art von Standard und Beschäftigung aufzwingt, die die Planer für alle für passend halten.

5) Der Mangel einer echten Gewaltenteilung in der EU lädt zum Machtmissbrauch ein     Top

Der pompöse frühere französische Staatspräsident Valéry Giscard d’Estaing erklärte, dass die Schaffung der EU-Verfassung Europas „Philadelphia-Moment“ sei, womit er auf die Philadelphia Convention oder Verfassungsversammlung der neugegründeten Vereinigten Staaten von Amerika von 1787 anspielte. Die USA haben ihre Schwächen, aber wenn Mr. Giscard d’Estaing die Amerikanische Verfassung wirklich verstanden hätte, dann hätte er erkannt, dass James Madison, Thomas Jefferson und andere sich viel Mühe gegeben haben, um „Checks and Balances“ [gegenseitige Kontrolle] in ihren neuen Staat einzubauen. Daran mangelt es in der EU schmerzlich.

Die Amerikanische Verfassung ist relativ kurz und verständlich, während die EU-Verfassung Hunderte von Seiten lang ist, größtenteils unverständlich und offenbart ein geradezu scharia-mäßiges Verlangen, alle Bereiche des menschlichen Lebens zu regeln. Madison, Jefferson, George Washington und die Amerikanischen Gründerväter agierten offen und wurden von ihresgleichen allgemein gewählt. Schauen Sie sich dagegen Jean Monnet an, dem zugeschrieben wird, die Fundamente der EU gelegt zu haben trotz der Tatsache, dass die meisten heutigen EU-Bürger noch nie von ihm gehört haben! Er wurde niemals in irgendein öffentliches Amt gewählt, aber arbeitete hinter den Kulissen, um eine geheime Agenda umzusetzen. Ich habe ein Interview mit einem erfahrenen Brüsseler Lobbyisten gelesen, der Monnet den „erfolgreichsten Lobbyisten der Geschichte“ nannte. Bis auf den heutigen Tag wird die Hauptstadt der EU, Brüssel, von Lobbyisten dominiert.

Washington D.C. hat zwar auch seinen guten Anteil an Lobbyisten, und manchmal kann dies problematisch werden. Es ist nicht allzu gewagt zu behaupten, dass das amerikanische System in Schwierigkeiten steckt und im frühen einundzwanzigsten Jahrhundert nicht mehr so funktioniert, wie es einst beabsichtigt war. Nichtsdestoweniger ist der Unterschied, dass die EU-Hauptstadt ausschließlich von Lobbyisten und ungewählten Bürokraten dominiert wird, mit sehr wenig Einfluss der Bevölkerung. Wir sollten das Werk des großen französischen Denkers des achtzehnten Jahrhunderts, Montesquieu, studieren, der das britische politische System bewunderte. Er riet dazu, die exekutive, die gesetzgebende und die Recht sprechende Gewalt der Regierung verschiedenen Körperschaften zu übertragen, wobei jede Körperschaft nicht mächtig genug sein sollte, der Gesellschaft ihren Willen aufzuzwingen. Das, weil „die dauernde Erfahrung uns lehrt, dass jedermann, dem Macht gegeben wird, dazu neigt, diese zu missbrauchen und seine Herrschaft so weit zu treiben, wie es geht.“

Diese Gewaltentrennung fehlt fast völlig in der Europäischen Union, in der es wenig bis gar keine Trennung zwischen der Gesetzgebung, der Exekutive und den Recht sprechenden Organen gibt, und in der alle ohne Zustimmung der Öffentlichkeit ihre Funktion ausüben. Kurz gesagt, kann eine kleine Minderheit Gesetze entwerfen und umsetzen, ohne das Volk zu fragen, und diese Gesetze haben Vorrang vor den Gesetzen, die von gewählten Versammlungen verabschiedet wurden. Das ist eine Blaupause für eine Diktatur. Im Jahr 2006 verkündete die Europäische Kommission (die Regierung der EU), dass es seine Vorschläge für EU-Gesetze an die nationalen Parlamente zur Kommentierung schicken werde, aber sie machte klar, dass Brüssel lediglich „von den Wünschen der Parlamentarier Notiz nehmen werde“. Das Konzept „Beratung“ der Europäischen Union sieht vor, dass das Volk oder dessen Repräsentanten ihren „Rat“ geben, und dass dann die Führer der EU die Freiheit haben, diesen Rat zu ignorieren.

2007 warnte der frühere deutsche Bundespräsident Roman Herzog, dass die parlamentarische Demokratie von der EU bedroht werde. Zwischen 1999 und 2004 stammten 84 Prozent der Rechtsakte in Deutschland, und die Mehrheit in allen EU-Mitgliedsstaaten, aus Brüssel. Nach Herzog „leidet die EU-Politik in alarmierendem Maße unter einem Mangel an Demokratie und einer de-facto-Suspendierung der Gewaltenteilung.“ Trotzdem war die EU im Wesentlichen kein Thema während der Bundestagswahl 2005.

Man bekommt das Gefühl, dass die wirklich substanziellen Themen nicht Gegenstand öffentlicher Debatte sind. Nationale Wahlen sind ein zunehmend leeres Ritual geworden. Die wichtigen Dinge sind schon von vornherein im stillen Kämmerlein geregelt. Freie Bürger sollten Gesetzen gehorchen, die mit dem besten langfristigen Interesse ihrer Nation und ihres Volkes im Sinn verabschiedet wurden. Die meisten Gesetze innerhalb des Bereichs der EU aber werden nicht mehr von gewählten nationalen Vertretern beschlossen, sondern von unverantwortlichen EU-Bürokraten, darunter manche, die von unseren islamischen Feinden gekauft und mit arabischem Petrogeld bezahlt worden sein könnten. Weil das so ist, besteht für die Bürger dieser Nationen nicht länger eine Verpflichtung, diesen Gesetzen zu gehorchen.

Wie Montesquieu warnte, „Wenn die gesetzgebende und die exekutive Gewalt in der gleichen Person oder Apparat vereint sind, dann kann es keine Freiheit geben; denn es könnte die Besorgnis entstehen, dass derselbe Monarch oder Senat, der tyrannische Gesetze in Kraft setzt, diese auch in tyrannischer Weise exekutiert.“ Er sagte auch, dass „unnütze Gesetze die notwendigen Gesetze schwächen“. Das derzeitige Problem mit der EU ist nicht bloß der Inhalt der Gesetze oder die Art, wie sie gemacht und in Kraft gesetzt werden, sondern auch ihre schiere Menge. Gesetzestreue Bürger werden in Kriminelle verwandelt durch Gesetze, die Sprache und Verhalten regulieren, während echte Kriminelle die Straßen in unseren Städten kontrollieren. Diese Situation wird entweder in einen Polizeistaat führen, zu einem völligen Zusammenbruch von Gesetz und Ordnung, oder zu beidem.

6) Der Mangel an Durchsichtigkeit macht die EU verwundbar durch feindliche Unterwanderung     Top

Ohne Zweifel wird es Debatten unter zukünftigen Historikern darüber geben, wie die EU-Führer so etwas Dummes tun konnten wie die Eurabien-Netze zu schaffen. Ich argwöhne, dass eine der Antworten lautet: Sie taten es, weil sie es konnten. Ich habe manche Sozialisten argumentieren hören, dass der Sowjetkommunismus hätte funktionieren können, wenn es nur nicht einen Führer wie Stalin gegeben hätte. Diese Ansicht ist grundlegend fehlerhaft, denn das System selbst lud einen Stalin ein, oder einen Mao; es gab keine wirklichen Beschränkungen für die Macht der Herrscher. Wie Lord Acton sagte: „Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut.“ Dasselbe gilt für die EU.

Mindestens zwei Bedingungen müssen erfüllt sein, damit willkürlicher Machtgebrauch verhindert wird. Die erste ist ein System von formellen und informellen „Checks and balances“, die die Möglichkeit gewährt, solche Amtsträger, die ihre Arbeit nicht erledigen, friedlich abzusetzen. Die zweite ist Transparenz, damit die Leute wissen, was ihre Vertreter tun. Die EU missachtet absichtlich beide Bedingungen. Große Machtbefugnisse wurden an dunkle Hinterzimmer übertragen, und an Strukturen, von denen der durchschnittliche Bürger kaum weiß, dass sie existieren. Eurabien wurde durch solche Kanäle geschaffen. Der Grund, warum europäische Führer einen solch großen Betrug wie diesen begehen konnten, war nicht nur, dass die EU-Behörden nicht formal dem Willen des Volkes unterworfen sind, sondern auch, dass sie den Entscheidungsprozess unglaublich kompliziert gemacht und reale Macht außerhalb der öffentlichen Aufmerksamkeit gestellt haben.

Man hat allen Grund zu glauben, dass manche von denen, die behaupten, unsere Repräsentanten zu sein, von moslemischen Ländern und anderen Feinden bestochen und/oder erpresst worden sind, um Agenden durchzusetzen, die feindlich gegen unsere Interessen sind. Kein System ist perfekt, aber ein undurchsichtiges System wie die EU ist besonders verwundbar gegen Unterwanderung von außen und feindlichen Fremdinteressen. Die „Antidiskriminierungs-Gesetze“, die wir jetzt in Westeuropa sehen, sind ein Anzeichen dafür, dass ein demokratisches System nicht länger so funktioniert wie beabsichtigt. Diese Gesetze kommen von einer kleinen Gruppe selbsternannter Führer, die auf Druck aus der islamischen Welt reagieren, nicht auf solchen aus ihrem eigenen Volk. Die europäischen politischen Eliten gehen verstärkt das Risiko ein, als Kollaborateure und Marionetten unserer Feinde angesehen zu werden, denn in vielen Fällen verhalten sie sich genau so.

7) Die EU vermindert die Rede- und Meinungsfreiheit     Top

Die EU tut nichts dafür, die Freiheit in Europa zu stärken, sondern verwendet lieber viel Zeit darauf, das, was davon noch übrig ist, zu entwerten. Die EU schreibt in Verbindung mit islamischen Ländern Schulbücher auf dem ganzen Kontinent um, um ein „positiveres“ Bild vom Islam zu vermitteln. Die EU sieht die Medien und das Erziehungssystem in zunehmendem Maße ganz einfach als einen verlängerten Arm des Staates. Das ist das Kennzeichen eines totalitären Staates, und das wird die EUdSSR schrittweise werden. Man bekommt das Gefühl, dass das Konzept der EU von einem „vereinten Europa“ eine Nation, ein Volk, und eine erlaubte Meinung bedeutet. Es bringt einen in Versuchung zu sagen, auch eine erlaubte Religion: Islam.

Nach den Worten des britischen Schriftstellers Daniel Hannan „haben Eurokraten eine instinktive Abneigung gegen spontane Aktivität. Für sie ist ‘unreguliert’ fast synonym mit ‘unrechtmäßig’. Der bürokratische Geist verlangt Gleichförmigkeit, Lizenzierung, Ordnung. Eurokraten sind besonders in Aufregung, weil viele Blogger, die von anarchischer Neigung sind, gegen Brüssel sind. Während der französischen, niederländischen und irischen Referenden waren die MSM [Mainstream- Medien] einheitlich für den Vertrag, wohingegen die Internetgemeinde in überwältigendem Maß skeptisch war.“ Bruno Waterfield berichtete letztens von einem geheimen Kommissionsbericht über die Gefahr, die Libertäre online darstellen: „Abseits der offiziellen Webseiten ist das Internet im Großen und Ganzen ein Raum geblieben, der anti-europäischen Gefühlen überlassen blieb. Die Fähigkeit, zu viel geringeren Kosten ein Publikum zu erreichen, und die Einfachheit der ‘No!’-Kampagnen-Botschaften vorausgesetzt, hat es sich während der Dauer der Kampagne und vorher als leicht formbar erwiesen.“

Die Lösung der EU? Nun ja, Blogs müssen reguliert werden! Während ich das schreibe, sieht es so aus, als wenn die radikalsten Vorschläge, unabhängige Webseiten zu regulieren, verwässert worden sind, aber es gibt keinen Zweifel, dass die EU neue Versuche unternehmen wird, das Internet zu zensieren, insbesondere seit die Organisation große Teile der traditionellen Medien erfolgreich bestochen hat. Im Jahr 2007 einigte sich die EU darauf, die Anstachelung zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im ganzen 27-Länder-Block zum Verbrechen zu erklären. Unter dem neuen Gesetz droht den Beleidigern bis zu drei Jahren Haft wegen „öffentlicher Anstachelung zu Gewalt oder Hass, der sich gegen eine Personengruppe oder einzelne Mitglieder von solchen Gruppen richtet, die durch Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definiert ist.“

Der Begriff „zum Hass aufstacheln“ gegen eine „Religion“ wird ohne Zweifel benutzt werden, um Islamkritiker zum Schweigen zu bringen, ebenso Kritiker der pro-islamischen Politik der EU und Kritiker der Masseneinwanderung im Allgemeinen. Jede dieser Aktionen, die die EU zu diesen Themen ins Auge gefasst hat, hat zu mehr Beschränkungen der Meinungsfreiheit geführt, online und offline. Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dieser Trend würde aufhören, besonders weil die EU konsequent versucht, Moslems und andere Immigranten auf jede mögliche Weise zu beschwichtigen [beruhigen, besänftigen]. Die Versuche der EU, Dissens [Islamkritik] niederzuschlagen und Kritik an ihren Ideen zum Schweigen zu bringen, wird an Aggressivität zunehmen und schwer zu ignorieren sein.

8 ) Die EU versäumt, ihre Bürger zu beteiligen, und beleidigt sie noch dabei     Top

Das irische Referendum von 2008 über die vorgeschlagene EU-Verfassung/Lissabonvertrag ist ein mächtiges Zeugnis der bösartigen Natur der Europäischen Union. Vor dem Referendum machte eine Anzahl von EU-Führern unmissverständlich klar, dass der Lissabonvertrag praktisch identisch mit der Europäischen Verfassung sei, die von französischen und niederländischen Wählern 2005 abgelehnt worden war und die deshalb eigentlich hätte tot sein sollen. Der ehemalige französische Staatspräsident Valery Giscard d’Estaing (der Hauptplaner der Verfassung) sagte: „Die Vorschläge im originalen Verfassungsvertrag sind praktisch unverändert. Sie wurden einfach durch alte Verträge verstreut in der Form von Zusätzen. Warum diese subtile Veränderung? Vor allem um jegliche Gefahr durch Referenden abzuwehren, indem jegliches Verfassungs-Vokabular vermieden wird.“

D’Estaing sagte auch: „Die öffentliche Meinung wird, ohne es zu wissen, zur Annahme der Vorschläge geführt werden, die wir ihnen nicht direkt vorzulegen wagen. [...] Alle früheren Vorschläge werden in dem neuen Text sein, doch werden sie versteckt und irgendwie verkleidet sein.“ Der spanische Premierminister José Luis Zapatero sagte: „Wir haben nicht einen einzigen substanziellen Punkt des Verfassungsvertrages ausgelassen. [...]“ Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano sagte: „Diejenigen, die gegen die EU sind, sind Terroristen. Es ist psychologischer Terrorismus, das Gespenst eines europäischen Superstaates an die Wand zu malen.“ Der irische Premierminister Brian Cowen gab zu, dass er den Lissabon-Vertrag nicht vollständig gelesen habe, doch nichtsdestoweniger versicherte er seinem Volk, dass er gut sei und dass die Iren auf der Basis seiner Zusicherung mit „ja“ stimmen sollten. Er sagte, dass die Wähler darum gebeten würden, der EU einen „effektiveren und effizienteren Prozess der Entscheidungsfindung“ zu geben.

Wenn ein Diktator entscheidet, die Meinung aller anderen zu ignorieren und eine Politik umzusetzen, die er für passend hält, ohne irgendjemanden um Rat zu fragen, dann könnte das von einem gewissen Standpunkt aus als ein „effizienterer“ Prozess der Entscheidungsfindung gesehen werden. Ist es diese Sorte „Effizienz“, die die EU befördert? Das sagt Mr. Cowen nicht, doch man ist versucht zu spekulieren, dass die Antwort „ja“ lautet. Nach den Worten und Taten der EU-Eliten zu urteilen, ist der Wille des Volkes bloß eine lästige Bodenwelle, die die Umsetzung ihrer überragend erleuchteten Politik verzögert. Nach dem Referendum, als klar war, dass die Iren durch diesen Streich nichts gewonnen hätten, eröffnete der irische EU-Kommissar Charlie McCreevy, er selbst habe den Lissabon-Vertrag gar nicht gelesen: „Ich würde vorhersagen, dass es keine 250 Leute unter den gesamten 4,2 Millionen der irischen Bevölkerung gibt, die diese Verträge von vorn bis hinten gelesen haben. Ich sage weiter voraus, dass unter diesen 250 keine 10 Prozent sind, die jeden Abschnitt und Unterabschnitt verstehen“, sagte er. „Aber macht das irgendetwas aus?“, fragte der Kommissar, und er fügte hinzu: „Liest irgendwer das Steuergesetz?“

Damit nahm er Bezug auf die weitschweifigen Dokumente, die er aufgesetzt hatte, als er Finanzminister in Irland war. Lassen Sie uns das wiederholen. Dieser Mann hat behauptet, wahrscheinlich zutreffenderweise, dass nicht mehr als ein paar Dutzend Leute unter Millionen Bürgern das Dokument tatsächlich verstanden hätten, über das sie abstimmen sollten, aber er sah nichts inhärent [innenwohnendes] Falsches daran. Die EU-Verfassung/Lissabon-Vertrag würde den Autoritätstransfer [die Machtabtretung der Nationalstaaten an die EU] abschließen hin zu einem neuen paneuropäischen [gesamteuropäischen] Superstaat mit fast unbegrenzter Macht, die Angelegenheiten und das Leben einer halben Milliarde Menschen in Dutzenden von Ländern zu dirigieren, von Finnland bis Frankreich und von Irland bis Polen.

Die Iren reagierten auf die einzig vernünftige Weise, doch die europäischen Führer machten vollkommen klar, dass sie weiter Druck ausüben würden für das Projekt des Abbaus europäischer Nationalstaaten ungeachtet des Widerstands der Bevölkerungen. Der französische Staatspräsident Sarkozy und die deutsche Kanzlerin Merkel gaben eine gemeisame Erklärung ab, die besagte, „dass wir hoffen, dass die anderen Mitgliedsstaaten den Prozess der Ratifizierung weiterführen werden.“ Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier sagte: „Der Ratifizierungsprozess muss weitergehen. Ich bin immer noch überzeugt, dass wir diesen Vertrag brauchen.“ Der britische Außenminister David Miliband sagte, das Vereinigte Königreich würde die Ratifizierung weitertreiben: „Es ist richtig, dass wir mit unserem eigenen Prozess fortfahren.“ Der Präsident des Europäischen Parlaments Hans-Gert Pöttering sagte: „Der Ratifizierungsprozess muss weitergehen“, denn „die Reform der Europäischen Union ist wichtig für die Bürger, für die Demokratie und für die Transparenz.“

Mit anderen Worten: Der Grund, weshalb die EU das Verdikt [Entscheid] des irischen Volkes beiseite stößt, genauso wie das französische, das niederländische (deutsche) und zahlreiche andere, die niemals die Chance bekamen, überhaupt ihrer Meinung eine Stimme zu geben, ist „Demokratie“.

Dem [estnischen?] Schriftsteller Martin Helme zufolge war es immer klar, dass die Machteliten ein irisches „Nein“ nicht akzeptieren würden. Nach dem ersten Schock würden sie einfach weitermachen, Plan A auszuführen: „Eine der abstoßendsten und empörendsten Äußerungen, die von den Eurokraten und ihren Freunden in den Mainstream-Medien bereits unters Volk gebracht worden waren, ist der, dass 862.415 irische Wähler nicht das Recht hätten, das ersehnte Ziel von 450 Millionen Europäern zu blockieren. Diese Verdrehung der Wahrheit sollte niemals unwiderlegt stehen bleiben. Als erstes waren diese wenigen Iren (862.415) tatsächlich die einzigen Bürger in Europa, die überhaupt nach ihrer Meinung gefragt worden waren. Der Rest, schlappe 446 Millionen, wurden niemals gefragt. Wie kann ein Politiker behaupten, ihre Wähler würden die Ratifizierung der EU-Verfassung/Lissabon-Vertrag wollen, wenn die gesamte politische Klasse nachdrücklich darauf bestand, das Volk nicht zu fragen?

Tatsächlich geben in vielen Ländern die Politiker offen zu, dass ihre Wähler das gleiche wie die Iren getan hätten, d.h. gegen das verdorbene Teil stimmen. Also sind es nicht diese paar Millionen irischen Wähler, die den Willen von Hundertern Millionen anderer Europäer blockieren, aber sehr klar eine Masse irischer Wähler gegen ein paar tausend Politiker und Bürokraten, die die europäische Machtelite ausmachen. Zweitens, was wurde aus den 20 Millionen französischen und niederländischen Wählern, die drei Jahre zuvor [2005] zu dem gleichen Dokument „Nein“ gesagt hatten?“

HolocaustDie Europäische Kommission präsentierte im April 2008 einen neuen Plan, der darauf zielte, die Beteiligung der EU-Bürger am Prozess der Entscheidungsfindung im 27-Nationen-Block zu verbessern, ebenso wie ihn öffentlich bekannter zu machen. „Wir müssen die Bürger befragen“ sagte die schwedische EU-Kommissarin Margot Wallström damals. Sie ist berühmt für ihre Bemerkung von 2005, die Europäer könnten die vorgeschlagene EU-Verfassung annehmen oder einen neuen Holocaust riskieren. [Sind dann die armen EU-Burokraten die Opfer?]

Drei Jahre nachdem die Verfassung zum ersten Mal abgelehnt worden war und immer noch kein Holocaust in Sicht war, tut die EU nun nicht länger so, als ob der Wille des Volkes sie interessieren würde. Wann immer Eurokraten darüber reden, das Volk zu befragen, dann meinen sie, es zu beleidigen. Im April 2008 versammelte sich eine Demonstration, die Menschen aus allen Lebensbereichen und den meisten politischen Parteien vereinte, vor der berühmten und schönen Staatsoper im Zentrum von Wien, um gegen die Ratifizierung des Lissabon-Vertrags im österreichischen Parlament zu demonstrieren, die später ohne Referendum erfolgte. Meinungsumfragen zeigten, dass eine Mehrheit der Österreicher überzeugt waren, so wie es sein sollte, dass die Politik fast ausschließlich von Brüssel bestimmt sei. Sie sehen lokale Politiker als großenteils jeglicher Macht beraubt, und viele von ihnen waren unwillig, noch mehr Macht an die unverantwortliche EU abzutreten.

Meinungsumfragen aus Mitte 2008 ergaben, dass eine große Mehrheit der Niederländer immer noch gegen den Lissabon-Vertrag waren, der praktisch identisch ist mit der Verfassung, die die niederländischen Wähler im 2005er Referendum mit 62 gegen 38 Prozent zurückgewiesen hatten. Nichtsdestoweniger gehen die Niederlande voran mit der Ratifizierung des Vertrages, sogar noch als die Iren ihn abgelehnt hatten, sagte der Premierminister Jan Peter Balkenende. Die politischen Eliten sind dazu bestimmt, mit einem Prozess fortzufahren, der ihr Land entscheidend abbauen und es zu nichts als einer weiteren Provinz in einem entstehenden eurabischen Superstaat reduzieren wird, und sie ignorieren den Willen ihres eigenen Volkes offen, um dies durchzusetzen. Wie Martin Helme sagt, „sind Regierungen willentlich und wissentlich gegen den Willen ihrer Völker vorgegangen, haben ihre eigenen Verfassungen auf den Müll geworfen, ihre Gerichte korrumpiert, damit sie mitmachen (und demnach die Herrschaft des Rechts beseitigt) und begonnen, ohne die Zustimmung des Volkes oder die Herrschaft des Rechts zu regieren. [...]

Das ist der Weg, der zur Revolution führt. Gut! So wie Thomas Jefferson sagt: ‘Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen gegossen werden.’ Ich habe das Gefühl, dass immer mehr Menschen in Europa dazu bereit sind. Wie sieht das bei den Politikern aus?“ [Unser Hausmeister sagt, er hat schon im Garten einen Galgen aufgestellt. ;-)]

9) Die EU missachtet die Verbindungen zwischen Herrschern und Beherrschten      Top

Propagandisten der EU behaupten, dass sie ein „Friedensprojekt“ sei. Aber der EU geht es nicht um Frieden, ihr geht es um Krieg: Ein demographischer und kultureller Krieg, geführt gegen einen ganzen Kontinent, vom Schwarzen Meer bis zum Nordmeer, zu dem Zweck, die europäischen Nationalstaaten zu zerstören und ein Reich zu errichten, das von selbsternannten Bürokraten gelenkt wird. Dies wird unterstützt von nationalen Politikern zu dem Zweck, ihre persönliche Macht zu erhöhen, durch das Schaffen einer größeren politischen Einheit, als es ihre einzelnen Nationalstaaten sind, und indem sie sich der Beschränkungen einer demokratisch verfassten Gesellschaft entledigen. Die EU korrumpiert die nationalen politischen Eliten mit dem Ziel, die Völker, denen sie dienen und Schutz geben sollen, zu verraten. Die EU ist in zunehmendem Maße diktatorisch, doch sie ist eine heimliche Diktatur, deren gefährlichste Aspekte im täglichen Leben größtenteils unsichtbar bleiben.

Was die durchschnittliche Person sieht, ist, dass die EU es einfacher macht, ohne Reisepass in andere Länder zu reisen und in gleicher Euro-Währung zu bezahlen vom arktischen Lappland bis zu Spaniens Kanarischen Inseln vor der afrikanischen Küste. Das erscheint angenehm, und auf einem gewissen Niveau ist es das. Doch man zahlt dafür den Preis, dass die Macht der nationalen Einrichtungen ausgehöhlt und in die Hand einer ungewählten Oligarchie [Beherrschung durch eine Minderheit] gegeben wird, die zwecks Erschleichung von immer mehr Macht und Neugestaltung des Lebens einer halben Milliarde Menschen konspirieren. Dies ist ein stolzer Preis für eine gemeinsame Währung. Doch die Menschen sehen nicht klar, dass dies ihr tägliches Leben ist, und Sehen heißt Glauben. Der Feind, der sich ganz klar als solcher definiert, ist manchmal weniger gefährlich als der Feind, der unscharf und vage ist, denn gegen ihn kann man sich nur schwer mobilisieren.

Der verständige britische Philosoph Roger Scruton warnt in seinem exzellenten Buch „The West and the Rest: Globalisation and the Terrorist Threat“ [Der Westen und der Rest: Globalisierung und die terroristische Bedrohung], von dem manches kostenlos online verfügbar ist, davor, dass die schrittweise Übertragung gesetzgeberischer Macht an „internationales Recht“, verkörpert durch Organisationen wie die Vereinten Nationen und die Europäische Union das traditionelle Rechtssystem der westlichen Nationen unterminiert. Die Ideologie und das Projekt des Globalismus (Scruton benutzt diesen Begriff nicht, aber ich [F.]), denn man täusche sich nicht, es ist ein absichtlich vollzogenes Projekt, wird den westlichen Bürgern als ein „unausweichlicher“ Vorgang geschildert. Diejenigen, die damit nicht übereinstimmen, sind böse Rassisten oder ignorante Heuchler, die neben der historischen Flut stehen.

Wie Scruton sagt: „Wir haben die Stufe erreicht, auf der unsere nationale Gerichtsbarkeit mit Gesetzen von außen bombardiert wird. [...] Obwohl viele von denen despotischen oder kriminellen Regierungen entstammen, und obwohl kaum eines von denen die Aufrechterhaltung des Friedens betrifft. So machtlos wir, die Bürger, sind, diese Gesetze zurückzuweisen, so unverantwortlich sind sie, die Gesetzgeber, denen wir gehorchen müssen. [...]“ „Die Despotie kommt langsam: Anarchie wird in ihrem Gefolge schnell ausbrechen, wenn das Recht schließlich von der Erfahrung der Mitgliedschaft getrennt wird, ‘ihres’ wird, aber nicht ‘unseres’, und folglich alle Autorität verliert in den Herzen derer, die es vorgeblich disziplinieren soll.“ Sie beziehen sich auf einen „unaufhaltsamen“ Prozess, auf irreversible Veränderungen, und auch wenn sie von Zeit zu Zeit zwischen einer ’schnellen’ und einer ‘langsamen’ Straße zur Zukunft unterscheiden müssen, sind sie sich doch im Klaren darüber, dass beide Straßen zum gleichen Ziel führen, dem Ziel einer transnationalen Regierung, unter einem gemeinsamen Rechtssystem, in dem nationale Loyalität nicht mehr bedeutet als Unterstützung für eine örtliche Fußballmannschaft.

Anthony Coughlan, ein erfahrener Dozent am Trinity College in Dublin, Irland, schreibt in einem Essay für den EU-Observer Folgendes: „Wenn ein Minister auf nationaler Ebene etwas gemacht haben will, dann braucht er/sie die Unterstützung des Regierungschefs, die Zustimmung des Finanzministers, falls es mit Geldausgaben verbunden ist, und vor allem braucht er die Unterstützung einer Mehrheit im nationalen Parlament, was eine Mehrheit unter den Wählern des Landes impliziert. Überträgt man die fragliche Politik auf die supranationale Ebene nach Brüssel, wo die Gesetze hauptsächlich von dem 27-köpfigen Ministerrat gemacht werden, so wird der betreffende Minister Mitglied einer Oligarchie [Herrscher einer Minderheit], eines Komitees von Gesetzgebern, und zwar des mächtigsten der Geschichte, das die Gesetze für 500 Millionen Menschen macht, und unabwählbar als Gruppe, unabhängig davon, was es tut.“

Nationale Parlamente und Bürger verlieren ihre Macht mit jedem EU-Vertrag, denn sie haben in den betreffenden Politikfeldern nicht länger das letzte Wort. Auf der anderen Seite erfahren einzelne Minister einen vergiftenden Zuwachs ihrer persönlichen Macht, denn sie transformieren von Mitgliedern des exekutiven Arms einer Regierung auf nationaler Ebene, die einer nationalen Gesetzgebung unterliegt, zu EU-weiten Gesetzgebern auf der supranationalen Ebene. EU-Minister sehen sich selbst als Architekten einer Supermacht im Entstehen und können sich von der Überprüfung ihrer Handlungen durch gewählte Nationalparlamente freimachen. Nach Coughlan steht die EU-Integration für „einen schrittweisen Staatsstreich der regierenden Exekutive gegen die Gesetzgeber, durch Politiker und gegen die Bürger, die sie gewählt haben.“

Dieser Prozess saugt die Wirklichkeit der Macht „von den traditionellen Regierungsinstitutionen ab, während diese formal unbeschadet bleiben. Sie behalten auch ihre alten Bezeichnungen, Parlament, Regierung, Oberster Gerichtshof, so dass ihre Bürger nicht zu sehr beunruhigt werden, aber ihre klassischen Aufgaben wurden transformiert.“ Die Europäische Union ist im Grunde ein Versuch der Eliten der europäischen Nationen, bei der Aneignung der Macht zusammenzuarbeiten, das demokratische System zu umgehen und abzuschaffen; ein Staatsstreich in Zeitlupe. Ideen wie „den Frieden voranbringen“, oder „den freien Handel befördern“ werden dafür als Vorwände benutzt, ein Knochen, den man den verachteten Massen zuwirft, um sie zum Narren zu halten und um zu verschleiern, was dem Wesen nach eine nackte Machtergreifung ist.

Die Europäische Union hat tiefe Schwachpunkte in ihrer grundlegenden Konstruktion und kann überhaupt nur als eine zunehmend totalitäre paneuropäische Diktatur funktionieren, die betrieben wird von einer selbsternannten Oligarchie. Tatsächlich gibt es Grund zu der Sorge, dass sie zu diesem Zweck geschaffen worden ist. Die Macht wird in Institutionen übermäßig konzentriert, die jenseits der formalen Beschränkungen öffentlicher Zustimmung und jenseits der informellen Beschränkungen der Überprüfbarkeit und des Einblicks durch die Öffentlichkeit stehen. EU-Autoritäten können mehr oder weniger tun, was sie wollen, so wie sie es in den Beziehungen zur arabischen und islamischen Welt tun.

10) Die EU verbreitet eine Kultur der Lügen und der Korruption     Top

2005 (und erneut 2006) lehnte es der finanzielle Wachhund der EU zum 11. Mal in Folge ab, den EU-Haushalt zu genehmigen, weil er so voll von Betrügereien steckte. Der Europäische Rechnungshof verweigerte dem 160,3 Milliarden Euro schweren EU-Budget für 2004 die Bestätigung. „Der größte Teil des Finanzhaushalts war wieder einmal von schweren sachlichen, rechtlichen und regulativen Fehlern geprägt“, lautete sein Urteil. Insbesondere lehnte er es ab, dem Budget der EU-Außenpolitik und der finanziellen Hilfsprogramme zuzustimmen, von denen viele an arabische Länder gegeben worden waren. Die Hälfte des von der EU für Projekte genehmigten Budgets wurde unzureichend kontrolliert. Die Europäische Kommission schafft, oftmals klandestin [geheim] durch ein kompliziertes Netz von Organisationen mit unschuldig klingenden Namen, Abkommen mit Arabern und setzt sie dann stillschweigend als EU-Vertragspolitik um.

Dazu ist sie fähig, weil Milliarden von Euro in ein System fließen, das wenig äußere Kontrolle hat, und ein paar mächtige Einzelpersonen und Gruppen ziehen dabei die Fäden. Eingeborene Europäer finanzieren so im Endeffekt die Vermischung ihres Kontinents mit der, in Wahrheit die Kolonisation durch die islamische Welt, ohne dass sie dies wissen und ohne ihre Zustimmung. Es ist wohl das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass ein ganzer Kontinent mit bürokratischer Präzision kulturell ausgemerzt [ausgerottet] wird. Dies steht vielleicht für den größten Betrug in der Geschichte der westlichen Zivilisation, und doch wird es von den Mainstream-Medien der meisten westlichen Nationen weitgehend ignoriert.

Nachdem die irischen Wähler den Lissabon-Vertrag (die zwar leicht veränderte, aber ansonsten recycelte Version der Europäischen Verfassung, die bereits vorher von französischen und niederländischen Wählern zurückgewiesen worden war) klar und deutlich abgelehnt hatten, sagte der Premierminister von Dänemark, Anders Fogh Rasmussen, dass Irland jetzt weniger als neun Monate Zeit gegeben werden solle, um seine Schwierigkeiten mit dem Lissabon-Vertrag vor den Wahlen zum Europäischen Parlament 2009 zu lösen. Rasmussen sagte, dass das irische „Nein“-Votum zur Verfassung die weitere Arbeit der Union an der Ratifizierung des Vertrages nicht aufhalten sollte. Europäische Führer, darunter auch dänische, haben generell die Ratifizierung der EU-Verfassung ohne Volksbefragung vorgezogen, denn sie wissen, dass es dagegen in vielen Ländern massiven Widerstand gibt.

Referenden [Volksbefragungen] werden bedeutungslos, wenn es sie nur noch dann gibt, wenn die Eliten sie wollen, und diese Eliten sie ignorieren können, wenn ihnen die Ergebnisse nicht gefallen. Herr Rasmussen ist ein großartiges Beispiel dafür, wie die Europäische Union langsam das demokratische System zerstört und sogar absichtlich zu diesem Zweck konstruiert wurde. Von ihm wird erwartet, dem Willen und den Interessen seines Volkes zu entsprechen, doch seine wirkliche Loyalität liegt bei dem Rest der EU-Oligarchie. Dabei ist er noch nicht einmal der Schlimmste unter den EU-Führern; das liegt nicht an seinen persönlichen Fehlern, es liegt an der EU und wie diese vielleicht sogar Personen korrumpiert, die üblicherweise zurückhaltend sind.

Die EU ist ein gegen Dutzende von Ländern gleichzeitig durchgeführter Staatsstreich in Zeitlupe. Sie ist dazu konstruiert, alle Organe, die dem Volkswillen unterworfen sein sollten, jeglicher wirklichen Macht zu entleeren [entziehen] und sie in die Hände einer ungewählten Oligarchie zu übertragen. Tatsächlich ist sie sogar schlimmer als ein Staatsstreich, denn dies würde traditionellerweise erfordern, dass eine Personengruppe die Kontrolle über ein Land an sich reißt. Die EU will aber nicht nur die Kontrolle über Nationalstaaten an sich reißen; sie will sie abschaffen. Die EU ist ein organisierter Verrat. Die EU-Eliten reagieren wie ein Mann, wenn sie sich Herausforderungen ihrer Macht gegenübersehen, die von einfachen Leuten ausgehen. Teilhaber auf allen Ebenen des Systems erhalten gut bezahlte Jobs für ihre Teilnahme daran, was bedeutet, dass ihr pragmatisches Interesse auf seine Erhaltung gerichtet ist.

Die meisten von denen, die um die wahre Natur der EU wissen, wurden von dem System bestochen und halten still angesichts der Missbräuche, denn sie profitieren persönlich davon. Ihre Loyalität ist gekauft worden, mit dem Steuergeld europäischer Bürger, und weg von ihren Bürgern, der sie nach der Theorie gehören sollte, auf die EU übertragen worden. Die EU ist ihr Pensionsplan. Wenn Sie die EU herausfordern, so begründen Sie eine direkte Bedrohung für deren persönliche finanzielle Interessen, und dementsprechend werden sie sich verhalten. Die EU kann die nationalen Eliten bestechen, indem sie an deren Eitelkeit und Sinn für Wichtigkeit appelliert, indem sie sie von nationalem auf internationales Niveau hebt und indem sie ihnen schöne Autos und tolle Jobs gibt, mit von so verrückten einfachen Sachen wie dem Volkswillen unbegrenzter Macht. Genau wie die Sowjetunion befördert die Europäische Union eine Kultur der Lügen und der Korruption, die am Kopf beginnt und von dort aus die Gesellschaft als Ganzes durchtränkt.

Der Niederländer Derk-Jan Eppink, der hinter den Kulissen der Europäischen Union gearbeitet hat, sieht eine Reihe von Ähnlichkeiten zwischen der Europäischen Union und der untergegangenen Sowjetunion. Die EUdSSR wird, genau wie die UdSSR, von einer selbsternannten politischen Elite und von einer einzelnen bürokratischen Mitte aus regiert. Ihre Führer bekennen den Glauben an einen utopischen Staat. Die Sowjetunion verstand die Sozialistische Integration als einen unumkehrbaren Prozess. Die Europäische Union versteht Integration als ein Mittel für eine „immer näher zusammenrückende Union“. Die Sowjetunion behauptete, im Sinne eines mythischen Arbeiters zu handeln. Die Europäische Union hat ihren mythischen Bürger. Eppink beschloss den Vergleich: „Alles in allem mangelte es der Sowjetunion an selbstkorrigierenden Kräften und an der Selbstkritik, die zu einem demokratischen Prozess gehören. Der Europäischen Union mangelt es in gleicher Weise an diesen Eigenschaften.

Indem man Ziele aufstellt, die entweder zu weit entfernt liegen oder unrealistisch sind, wird die Legitimität des Projekts und der Institutionen, die diese Politik umsetzen müssen, unterminiert [untergraben, vereitelt]. Mit diesem Buch möchte ich vor einer imperialen Überdehnung und der Schaffung von Erwartungen warnen, die weit hergeholt und unrealistisch sind. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Europäische Union in die gleiche Falle läuft, in der die Sowjetunion endete.“

Der Schriftsteller Christopher Booker: „Als Richard North und ich eine Geschichte der Europäischen Union schrieben und dazu Hunderte von Büchern und Tausende von Dokumenten sichteten, stach uns nichts mehr ins Auge als die Weise, wie konsequent dieses bombastische Projekt auf Täuschung als seiner wahren Natur aufbaute (daher unser Titel: Die große Täuschung). Es ist mehr als 60 Jahre her, seit einer seiner Schöpfer, Altiero Spinelli, schrieb, dass sein Ziel sein sollte, die Komponenten einer supranationalen Regierung im Geheimen zusammenzusetzen und ihren wahren Zweck erst am Ende des Prozesses zu erklären, indem eine „Verfassung“ enthüllt werde. Es ist mehr als 50 Jahre her, seit ein anderer Gründer, Paul-Henri Spaak, Jean Monnet, der mehr als andere der „Vater von Europa“ war, den Rat gab, die einzige Möglichkeit, ihr Ziel, ein politisch integriertes Europa, zu erreichen, bestünde darin, so zu tun, als wäre es bloß ein ‘Binnenmarkt’.“

Der dänische EU-Kritiker Henrik Ræder Clausen, der hinter der Europe-News-Webseite steht, hat das Buch „Die große Täuschung“ von Christopher Booker und Richard North rezensiert. In seinen frühen Stadien war Jean Monnet anscheinend immer am richtigen Ort zugegen und mit den richtigen Personen in Kontakt. Die ersten Ideen für eine Europäische Union wurden nach der sinnlosen Zerstörung geboren, die der Erste Weltkrieg mit sich gebracht hatte, doch sie wurden erst nach dem Zweiten Weltkrieg in die Tat umgesetzt. Die anfänglichen Ideen für die Europäische Union stammen aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg (nicht dem Zweiten), als die Erfahrung der Katastrophe großen Eindruck hinterlassen und die Saat für neue Ideen in den Boden gebracht hatte. Der Völkerbund war eine solche Idee, die eine regierungsübergreifende Körperschaft schuf, um sich um internationale Konflikte zu kümmern und den Frieden hoffentlich zu erhalten.

Die verschiedenen Spieler, Monnet, Salter und später Spinelli, entwarfen ihre ersten Ideen sofort nach dem Ersten Weltkrieg als einen Versuch, eine Wiederholung dieses wohl sinnlosesten Krieges der Geschichte von vornherein auszuschließen. Sogar die Grundstruktur der Union, die dem Völkerbund nachempfunden war, wurde bereits in dieser frühen Phase entworfen. Monnet, der während des Zweiten Weltkriegs Geschäfte gemacht und Kontakte geknüpft hatte, fasste seine Ergebnisse nach dem Krieg zusammen. Vielleicht begriff er, dass die Aussicht, die Europäer könnten ihre Nationalstaaten freiwillig aufgeben, gering war, also änderte er 1954 seine Strategie. Statt direkt auf eine supranationale Union abzuzielen, plädierten Monnet und seine Verbündeten für eine Wirtschaftsgemeinschaft, die sich schrittweise über etliche Jahrzehnte entwickeln sollte.

Mit den Worten Clausens: „An diesem Punkt (dem Maastricht-Vertrag) stehen wir einer der bedeutendsten Täuschungen des Projekts der Europäischen Union gegenüber: Es wurde den Europäern als eine Wirtschaftsgemeinschaft verkauft, nicht als eine politische Union. Indem die politische Union in kleinen Schritten umgesetzt wurde, und das Endziel bis kurz vor dem Abschluss nicht klar der Öffentlichkeit bekannt gegeben wurde, hatten die Gründer der Union eine der größten Täuschungen der Geschichte ins Werk gesetzt, die den Fortschritt effektiv von demokratischer Überprüfung und Kritik entkoppelte.

1992 markiert das Ende der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft [EWG] und die (umstrittene) Geburt der Europäischen Union [EU].“ Ist die Europäische Union ausschließlich schlecht? Zwei Denkschulen gibt es: Diejenigen, die glauben, die EU repräsentiere eine Idee, die zu Anfang gut war und dann irgendwo unterwegs schrecklich schiefging, und diejenigen, die glauben, dass die EU von ihren ersten Anfängen her mit Fehlern behaftet ist; die meisten Menschen haben sie einfach nicht als das gesehen, was sie war. Ich bin gewillt, den Argumenten aus beiden Lagern zuzuhören, aber die Lügen von Herrn Monnet und anderen weisen deutlich darauf hin, dass die EU vom ersten Moment ihrer Erschaffung an von Lügen durchdrungen war. Wie dem auch sei, diese Frage ist inzwischen zweitrangig. Was im Moment zählt ist, dass die EU ein Monster geworden ist, das die schiere Fortexistenz der europäischen Zivilisation in jeder erkennbaren Form bedroht.

Ich will damit in keiner Weise sagen, dass die EU der einzige Grund für die Herausforderungen ist, denen wir heute gegenüberstehen; nur dass sie unser größtes Problem begründet, die Lösung anderer Probleme verhindert und etliche neue hinzufügt. Politische Korrektheit, selbstmörderischer Multikulturalismus und Globalismus beherrschen die gesamte westliche Welt, und die niedrigen Geburtenraten, die wir unter den einheimischen Europäern haben, sind nicht von der EU verursacht. [Hätte die EU die Abtreibung nicht unter Strafe stellen können?] Es gibt eine neue Auffassung von europäischer Solidarität, die in Zukunft von Nutzen sein kann. Es ist durchaus möglich, dass wir tatsächlich von manchen Formen europäischer Zusammenarbeit profitieren können, um eine gemeinsame Zivilisation zu verteidigen, aber nicht in der Form der EU, wie sie heute existiert.

Ich würde gern die EU reformieren, wenn ich das könnte, aber ich fürchte, dass Vladimir Bukowski Recht hat und dass sie die Sorte von Konstruktion ist, die nicht reformiert werden kann. Es gibt ein unglaubliches Maß an Frustration, Angst und Zorn, das in weiten Teilen Westeuropas in den einfachen Menschen brennt und das von den Behörden und den Medien künstlich niedergehalten wird. Es besteht die Möglichkeit, dass es eine Gegenreaktion gibt, sobald die EU zerstört ist, aber ich glaube kaum, dass wir in der gegenwärtigen Situation eine große Auswahl haben. Ich würde es mit einer Notoperation vergleichen, die Ihr Leben retten soll. Wenn Sie die Wahl hätten zwischen sofortigem sicheren Tod und möglichen späteren Komplikationen, dann würden Sie sich normalerweise für die möglichen späteren Komplikationen entscheiden.

Der Europäischen Union geht es nicht um Zusammenarbeit, um die besten Interessen der Europäer zu schützen. ihr geht es darum, den ganzen Kontinent in einen multikulturellen Themenpark zu verwandeln, während die Einheimischen kulturell dekonstruiert und demographisch verdrängt werden. Die EU ist ein großangelegtes Sozialexperiment, das an Hunderten Millionen Menschen durchgeführt wird. Es geht nicht um Synergieeffekte [Effizienz, Optimierung], sondern um riesenhafte Dummheit. Das System der EU korrumpiert so gut wie jeden, der ihr nahe kommt. Sie kann nicht reformiert werden, sie kann nur zerstört werden.

Quelle: Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

Fjordman: Wie Masseneinwanderung die bestehende Kultur zerstört     Top

Original von Gates of Vienna  ++  The EU and the Globalist Alliance

Übersetzung von Eisvogel

Das Folgende ist ein interessanter Kommentar zu Multikulturalismus, der ausgerechnet auf einer Website in Bangladesh geschrieben wurde:

“Multikulturalismus ist ein unnatürlicher und ungesunder Zustand, der nur Länder heimsuchen kann, die sich im nationalen Niedergang befinden. (…) Habgier und Korruption charakterisieren die Regierung zusammen mit unterdrückerischen Maßnahmen gegen die Bürger. Lügen und Falschheit werden Inhalt und Geschäft der Medien, Politiker und Bildungseinrichtungen sein.”

Multikulturalismus „wird dazu benutzt, einen nationalen Konsens in der Wählerschaft zu verhindern. Er untergräbt Werte, Kultur, Glaubensinhalte, ethnische Eigenheiten usw. und schafft dadurch einen ständigen Strom der Unzufriedenheit, auf dem die Multikulturalisten schwimmen. Es ist eine perfekte Methode, sicherzustellen, dass es niemals Übereinstimmung, Einigkeit oder ein gemeinsames Schicksal unter den Regierten geben kann.”

In anderen Worten: Multikulturalismus ist ganz einfach eine Methode des Prinzips „Teile und herrsche”. Gibt es dann auch nur einen Grund, versuchen zu wollen, die Logik dahinter zu verstehen? Vielleicht war es einfach nur eine bequeme Ausrede dafür, die etablierte Ordnung der Nationalstaaten zu zerbrechen, indem man sie unter dem Deckmäntelchen „kulturelle Vielfalt” die europäischen Staaten durch Masseneinwanderung zu überfluten. Wenn das zutrifft, gab es niemals eine zusammenhängende Logik dahinter, deshalb sollten wir unsere Zeit nicht damit verschwenden, nach einer zu suchen. Viele von denen, die Multikulturalismus predigten, haben selbst auch nicht ein einziges Wort davon geglaubt. Multikulturalismus ist der neue Allah: Du sollst nicht verstehen, du sollst nur gehorchen.

Es war ein Projekt einer Koalition aus verschiedenen Gruppen, die das gemeinsame Ziel vereinte, die westlichen Nationalstaaten zu untergraben [aufzulösen]. Ich habe vor einer Generation gehört, wie Befürworter der Masseneinwanderung sagten, dass die Behauptung, daß der Multikuturalismus unsere Gesellschaften in etwas nicht wieder zu Erkennendes verwandeln würde, nichts weiter als Angstmacherei und Rassismus sei.

Heute sagen die gleichen Gruppierungen, ja, unsere Gesellschaften haben sich für immer verändert. Das ist gut so und außerdem ist es sowieso zu spät, etwas daran zu ändern. Also gewöhnt Euch dran! Ihre Propaganda diente zunächst dazu, die Öffentlichkeit zu täuschen, um potentiell irreversible [unumkehrbare] Veränderungen ohne eine öffentliche Diskussion durchzuführen, ohne das Volk zu befragen. Sie wussten, dass man ihnen niemals erlaubt hätte, ihre eigenen Länder zu zerstören, deshalb haben sie ganz einfach nicht um Erlaubnis gefragt.

Indem die EU die Landesgrenzen aufgelöst hat, hat sie die größten Migrationswellen in der europäischen Geschichte ermöglicht. Als Polen EU-Mitglied wurde, zogen viele Polen nach Großbritannien und Deutschland usw. Das ließ Polen mit einem Mangel an Arbeitskräften zurück. Sie denken dort nun darüber nach, Arbeiter aus der Ukraine und Russland zu importieren, um die Polen, die fortzogen, zu ersetzen. [Der Krieg in der Ukraine hat diese Sogwirkung noch verstärkt.]

Gleichzeitig fliehen gebürtige Briten nach Spanien, weil sie sich in Großbritannien nicht mehr heimisch fühlen. Durch solche Wanderungsbewegungen löst man eine Kettenreaktion der Migration aus, die Nationalstaaten, die über Jahrhunderte Bestand hatten, zerschlagen wird [lösen sich auf]. Und doch verblasst diese innereuropäische Migration im Vergleich zu der Immigration aus Entwicklungsländern. Das Endergebnis wird – vermutlich – ein ganzer Kontinent voller Menschen ohne nationale Loyalität [Solidarität, Heimatgefühl, Identität] sein, die entfremdet, desorientiert und somit leichter zu kontrollieren sind.

Stalin tat das gleiche, auch er verpflanzte große Bevölkerungsgruppen, um den Staat zu destabilisieren und uneinig zu halten. Die EU hat von Stalin gelernt.

Es ist in der Tat höchst plausibel, dass manche Gruppierungen den Multikulturalismus benutzt haben, um durchschlagende Veränderungen einzuführen, die man nie hätte öffentlich debattieren können, und die häufig genau das Gegenteil von dem waren, was offiziell behauptet wurde. Masseneinwanderung wurde als etwas präsentiert, das „die lokale Kultur bereichert”. Tatsächlich wurde diese dadurch verwässert und das war wahrscheinlich auch Sinn und Zweck davon.

Bei allen Ideologien gibt es sowohl wahre Gläubige als auch Zyniker, die sie aus anderweitigen Motiven nutzen. Obwohl die Zahl der Multikulti-Gläubigen geringer wird, haben zweifellos viele Menschen wirklich daran geglaubt, zumindest eine Zeit lang, und deshalb denke ich, dass es gerechtfertigt ist, dass man sich die Zeit nimmt, die ideologischen Wurzeln zu analysieren.

Wie ich früher schon gezeigt habe, gibt es keine Eins-zu-eins-Beziehung zwischen Multikulturalismus und Marxismus [Kommunismus]. Multikulturalismus ist eine komplexe und manchmal unzusammenhängende Mischung vieler verschiedener Impulse, von denen manche auf die Aufklärung zurückgehen und manche möglicherweise auch mit dem Protestantismus verwandt sind. Manche Elemente dürften vom Marxismus inspiriert oder zumindest mit ihm kompatibel sein, aber wir können eine stärkere Verbindung zum Marxismus erkennen, wenn wir den Multikulturalismus als Teil eines größeren Pakets von Ideologien ansehen.

Thomas Hylland Eriksen, Professor für Sozialanthropologie an der norwegischen Universität Oslo, hat den Vorsitz über ein Multimillionen-Projekt, das vom norwegischen Staat finanziert wird und das die Aufgabe hat, einen Ausblick zu erstellen, wie die neue multikulturelle Gesellschaft funktionieren wird. Er lebt nach eigenen Angaben in einem langweiligen, monokulturellen Teil der Stadt, isoliert von den Auswirkungen der kulturellen Vielfalt.

Eine serbische Ärztin aus dem ehemaligen Jugoslawien dagegen, wo die multikulturelle Gesellschaft erst vor kurzem in einem entsetzlichen Bürgerkrieg zusammenbrach, warnte vor den Auswirkungen unkontrollierter Masseneinwanderung. Herr Erikson, ein Multikulti-Karrierist und ein gefeierter Intellektueller seines Landes, antwortete darauf, indem er ihr „einen Mangel an Visionen” vorwarf.

Offenbar wird der Wert eines Intellektuellen daran gemessen, wie grandios die Ideen sind, die er hat. Je größer die Visionen eines Menschen, desto strahlender ist sein Intellekt und desto größer das Prestige, das ihm zukommen sollte. Ob diese Visionen auch tatsächlich mit der Realität und der menschlichen Natur übereinstimmen, ist dabei zweitrangig.

Tatsächlich sind viele selbsternannte Intellektuelle regelrecht beleidigt von den kleinlichen Einwänden ihrer Fußvolk-Mitbürger, die sich mit den Auswirkungen dieser Ideen auf das richtige Leben befassen. Die Tatsache, dass einige Menschen durch seine Ideen leiden könnten, entmutigt einen solchen Menschen nicht. Wirklich große Fortschritte der Menschheit können nur durch Opfer erreicht werden, die dann bevorzugt von anderen gebracht werden.

Der norwegische Autor Torgrim Eggen warnt vor „Rassenkriegen” die in Folge der Masseneinwanderung entstehen könnten, unterstützt diese jedoch weiterhin. Auf die Frage, was wir tun könnten, um dieses Szenario zu vermeiden, antwortete er:

“Das ist eine sehr dumme Frage gegenüber einem Autor. Sie setzt voraus, dass ich den Wunsch habe, dass jedermann glücklich ist, ein angenehmes Leben führt und keinerlei Probleme hat. Wenn das so wäre, was glauben Sie dann, worüber ich schreiben soll?”

Ich muss ihm zugestehen, dass er ehrlich ist. Das ist das freimütigste Eingeständnis der Tatsache, dass manche Leute überhaupt keine harmonische Gesellschaft WOLLEN, das ich jemals gehört habe. Sie glauben, das wäre langweilig. Es gibt kein schlimmeres Schicksal für einen selbsternannten Intellektuellen als in einer Nation zu leben, die im Großen und Ganzen wohlhabend, friedlich und gut funktionierend ist, weil sich dann niemand um seine Ratschläge schert und seiner Führung folgt, wie es einer Person seiner Intelligenz zukommt.

Selbst wenn es gelingt, eine florierende Gesellschaft zu schaffen, ist das nicht immer ein stabiler Zustand. Die Menschen werden schrittweise die Qualitäten vergessen, die sie anfänglich zu ihrem Erfolg geführt haben, und weil sie ihren materiellen Wohlstand genießen, werden sie sich dagegen sträuben, sich gegen jene zu verteidigen, die sie bedrohen, – ein Zustand, den wir „Dekadenz” nennen.

Menschen scheinen auch ein tief verwurzeltes Bedürfnis danach zu haben, für oder gegen etwas zu kämpfen, und in den westlichen Sozialstaaten scheint ein Mangel daran vorzuherrschen. Manche Bürger reagieren darauf mit Drogenmissbrauch, um ihr Leben farbenfroher zu machen, andere wenden sich utopischen Ideen zu. Man kann viel Schlechtes über islamische Terroristen sagen, aber sie sind zumindest nicht langweilig, was der Grund dafür sein könnte, dass manche Westler sich von ihrer Sache angezogen fühlen. [1]

[1] Ich bin da etwas anderer Meinung als Fjordman. Ich glaube nicht, daß die Menschen ein Bedürfnis haben, für oder gegen etwas zu kämpfen. Ich glaube eher, sie werden von einer inneren Unzufriedenheit getrieben, von einer inneren Leere. Für die sie aber mehr oder weniger selbst verantwortlich sind. Auch die weit verbreitete Sexsucht führt dazu, dass die Menschen psychosomatisch erkranken. Es kann allerdings sein, daß die Menschen dann, wenn sie in dieser Sexfalle sitzen, anfangen, für oder gegen etwas zu kämpfen. Dabei vergessen sie allerdings, daß nur sie ganz allein für ihr Unglücklichsein verantwortlich sind und daß nur sie ganz allein an diesem Unglück etwas ändern können.
Sie kämpfen gegen die vermeindlich böse Welt da draußen, der wahre Feind ist aber ist ihre Gleichgültigkeit, ihre Oberflächlichkeit, ihre Triebhaftigkeit und Zügellosigkeit. Die Menschen haben den Bezug zur Spiritualität verloren. Sie streben nach Sex, Macht, Geld, Luxus und Konsum und berauschen sich mit Alkohol, Tabletten, Drogen und anderen Süchten. Sie streben nach äußeren Dingen. Zufriedenheit aber findet man nur im Inneren. Ist man mit seinem Inneren im Reinen, dann ergeben sich die äußeren Dingen von selbst.

Wenn die ideale Gesellschaft die ist, in der ein Minimum an Leiden und ein Maximum an Freiheit und Wohlstand herrscht, dann war der Westen zumindest noch vor einigen Jahren so nahe an diesem Ideal, wie es die Menschheit noch nie zuvor war. Das Problem ist aber, je näher man der Vollkommenheit kommt, desto krasser, lästiger und inakzeptabler erscheinen die verbleibenden Unvollkommenheiten. Wenn man dazu neigt, eine perfekte Gesellschaft zu wünschen, reichen auf Verbesserung gerichtete, aufbauende Schritte nicht aus, um Mängel zu beseitigen; dann muss die ganze Struktur abgerissen und von vorne aufgebaut werden. [2]

[2] Materiell gesehen leben wir tatsächlich in einer fast idealen Welt. Wir haben den Hunger und die Armut besiegt. Niemand braucht auf der Straße zu leben und wir haben eine hervorragende Gesundheitversorgung. Aber wir haben unsere spirituellen Wurzeln verloren. Die Menschen glauben, Religionen seien überflüssig oder gar unsinnig. Man mag zu Religionen stehen wie man will. Sie beinhalten einen sehr wichtigen Kern, auf den ich jetzt allerdings nicht weiter eingehen möchte.
Die Religionen, zumindest das Christentum, der Hinduismus und der Budismus enthalten Jahrtausende alte Weisheiten. Dabei geht es nicht um die Frage, ob es einen Gott gibt. Diese Frage halte ich für ziemlich nebensächlich. Soll doch jeder selber entscheiden, ob er an einen Gott glaubt. Vielmehr geht es dabei um die Frage, wie man sein Leben gestaltet, damit man ein glücklicher Mensch wird. Wer wissen möchte, was ich damit meine, lese einfach ein wenig auf der Seite Sexualität und Spiritualität.

Der 1. Weltkrieg legte die Grundlage für den 2. Weltkrieg, weil er in Deutschland die Saat des Grolles ausbrachte, die Saat, die nach der Weltwirtschaftskrise [1929] aufblühte und zum Aufstieg der Nazis führte. Er führte auch zu der Russischen Revolution [1917] und damit zur Errichtung des Sowjetkommunismus und zum Kalten Krieg. Das vereinte Vermächtnis des Anti-Nationalismus, der aus dem 1. Weltkrieg heraus geboren wurde, des Prinzips der totalen Antidiskriminierung, das sich nach dem 2. Weltkrieg etablierte, und des Modells eines künstlichen, postchristlichen [nachchristlichen], autoritären Superstaates aus dem Vermächtnis der Sowjetunion sind heute alle in der Europäischen Union verkörpert.

Weniger als eine Generation nach dem Ende des Kalten Krieges treten wir in einen neuen Weltkrieg ein, der in westlicher Schwäche und dem wiederauflebenden Dschihad begründet ist. Der Zusammenhang zwischen dem Kalten Krieg [1947-1989 zwischen den Westmächten und Russland] und dem derzeitigen Weltkrieg ist nicht so eng wie zwischen dem 1. und 2. Weltkrieg, aber er existiert. [3]

[3] Der türkische Schriftsteller Cafer Senocak schreibt dazu in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam: „Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.”

Der Westen der 1990er Jahre war erleichtert, dass die Aussicht auf einen weltweiten Nuklearkrieg vorbei war. Wir ließen in unserer Wachsamkeit nach, weil es uns widerstrebte, uns sofort wieder auf eine neue ideologische Konfrontation einzulassen, und das gab den Moslems die Gelegenheit, still und leise unsere Länder zu infiltrieren. Stramm linke Gruppierungen innerhalb des Westens, von denen manche während des Kalten Krieges aktiv von der Sowjetunion und dem KGB gefördert worden waren, gruppierten sich nach deren Zusammenbruch neu.

Darüber hinaus wurden Araber in den 1970er Jahren von der Sowjetunion gegen Israel und die USA unterstützt, aber Moslems wurden umgekehrt auch in den 80ern in Afghanistan von den Amerikanern gegen die Sowjets unterstützt, wobei Dschihadisten wie Osama bin Laden ihr Handwerk lernten. Der Dschihad wurde somit eine Zeit lang von beiden Supermächten begünstigt.

In The American Thinker schreibt James Lewis, dass

„Europa die gewählte Demokratie auf den höchsten und mächtigsten Ebenen aufgegeben hat. Für die Eliten ist die aufkommende EUdSSR [Europäische Union] eine großartige Sache, weil sie ihnen die Möglichkeit eröffnet, anstatt ein kleiner Bürokrat in London zu sein, nun die Möglichkeit bietet, ganz Europa zu regieren, und das mit höherem Einkommen, besserer Kost, reicheren Lobbyisten, direkt auf der anderen Seite des Ärmelkanals in der trendigen neuen Euro-Hauptstadt Brüssel. Alles, was dazu nötig ist, ist die Regulierungen so kompliziert zu gestalten, dass niemand sie verstehen kann.”

Er glaubt, dass sich die Europäer aufgrund der geplanten Euthanasie [Abschaffung] ihrer Nationalstaaten in einem Stadium stiller Trauer befinden:

„Die von den Eliten ausgehende Mund-zu-Mund-Propaganda hat vollbracht, was tausend Jahre europäischer Kriege und Vertragsschlüsse niemals erreichen konnten. Europa wird in eine künstliche Einheit gehämmert und geschmolzen.”

Dieses Gefühl der dem Untergang geweihten nationalen Identität wirft ein neues Licht auf die antiamerikanische Neurose, die sich durch große Teile der europäischen Medien zieht.

Lewis nennt die „EU-Regierung hyperkomplex” Der ehemalige italienische Premierminister Giuliano Amato gibt zu, dass der novellierte [überarbeitete, korrigierte] „Vertrag”, der die zurückgewiesene EU-Verfassung (mit der er zu 95% identisch ist) vorsätzlich so kompliziert ausgearbeitet wurde, dass ihn der Durchschnittsbürger nicht verstehen kann: „Sie [Die EU-Führer] entschlossen sich dazu, das Dokument unlesbar zu machen. Wenn es unlesbar ist, ist es keine Verfassung, das war die Art, wie sie es wahrnahmen.”

Westeuropäer hatten jedoch bereits zuvor über Jahrzehnte hinweg den stetigen Machtzuwachs der nationalen Nanny-Staaten [Sozialstaaten] akzeptiert. Alles, was für die EU noch zu tun blieb, war, diese etablierten Bürokratien auf der supranationalen [internationale] Ebene zu einem komplizierten Netzwerk zu erheben, das tatsächlich für den Durchschnittsmenschen nicht mehr durchschaubar ist. Nur die sachkundigen Spezialisten und Bürokraten können innerhalb dieses Labyrinths manövrieren, was eine riesige und weitgehend nicht wahrgenommene und damit formell und informell unbegrenzte Macht in die Hände weniger Strippenzieher an der Spitze legt. [4]

[4] Das erinnert mich an die indischen Brahmanen, hinduistische Priester, die sehr gebildet waren und die die heiligen Schriften studiert hatten. Das ungebildete Volk dagegen konnte weder lesen noch schreiben. Somit diktierten die Brahmanen dem Volk wie es zu leben hatte, denn nur sie allein kannten die heiligen Schriften und sie legten sie so aus, damit es ihre Macht festigte.

Nach José Manuel Barroso, dem portugiesischen Präsidenten der Europäischen Kommission, ist die EU „das erste nicht-imperialistische Imperium” der Welt, was mich darüber nachdenken lässt, ob er jemals „Des Kaisers neue Kleider” von Hans Christian Andersen gelesen hat. Wenn die EU ein „Imperium” irgendeiner Art ist, dann ist sie in allererster Linie ein Imperium von Bürokraten. Das  war möglich, weil die EU in einer Kultur etabliert wurde, die bereits von Bürokraten regiert wurde.

Jemand anderes mit grandiosen Ideen über die EU (und sich selber) ist der ehemalige französische Präsident Valery Giscard d’Estaing, der seine Rolle bei der Ausarbeitung der EU-Verfassung mit der der Gründungsväter der Vereinigten Staaten verglichen hat. Leider ist Herr Giscard kein Thomas Jefferson oder James Madison und hat offensichtlich sehr wenig Ahnung von der amerikanischen Verfassung.

Genau deshalb nämlich, weil manche Amerikaner darüber besorgt waren, dass der Regierung zu viel Macht zukommen könnte, wurde die Bill of Rights eingeführt [5], in der die Rechte der individuellen Bürger gesichert sind. Unter dem Strich schafft die US-Verfassung eine machtvolle Regierung, aber sie berücksichtigt auch dezentralisierte Herrschaft und lässt der individuellen Freiheit viel Raum. Einfach gesagt gewähren die Bürger dem Staat das Recht, einige Aufgaben in ihrem Namen zu übernehmen.

[5] Die Bill of Rights besteht aus den ersten zehn Zusatzartikeln zur Verfassung der Vereinigten Staaten. Zu den 10 Zusatzartikeln gehören unter anderen: Trennung von Staat und Kirche, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit und Recht auf Petitionen (Beschwerde an eine Behörde oder Volksvertretung), das Recht des Volkes zum Besitz und Tragen von Waffen, das Recht auf einen zügigen und öffentlichen Prozess vor einem Geschworenengericht in Strafprozessen.

Vergleichen Sie das mit der umfangreichen EU-Verfassung, in der der Staat Ihnen gewisse Rechte „gewährt”, wozu das Recht wirklicher Redefreiheit nicht gehört. Die Amerikaner und Briten haben ihre Schwachstellen, aber ich gebe zu, dass ich das angelsächsische und angloamerikanische Modell der Begrenzung der Staatsmacht vorziehe, und nicht das französische. Ich mag die Idee eines allmächtigen Staates, der einem Rechte „gewährt”, nicht. Wenn der Staat einem Rechte „gewährt”, kann er sie vermutlich zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder entziehen. Es sagt etwas über die Wahrnehmung des Verhältnisses zwischen Bürger und Staat aus.

Der kanadische Zeitungskolumnist David Warren schreibt über die „Grundrechts-Charta”, die in der vorgelegten EU-Verfassung enthalten ist:

„Es wird Zeit, dass die Menschen sich klarmachen, dass „Menschenrechts-Gesetzgebung” eine Waffe ist, die der Staat dazu benutzt, um unliebsames Verhalten seitens der Individuen zu unterdrücken. Sie kann nicht vom Individuum gegenüber dem Staat verwendet werden, wie es bei unabhängigen Zivil- und Strafgerichten der Fall ist. Sie sind abgehobene Kammern, die dazu benutzt werden – und eigens dafür geschaffen wurden und so benutzt zu werden, um Schauprozesse abzuhalten, in denen Personen öffentlich dämonisiert werden können, denen es an Achtung vor den neuesten politischen Korrekturen der Politkommissare fehlt.

Indem sie allen etablierten gesetzlichen Schutz ihrer Opfer entfernen, die Unschuldsvermutung, das Recht, die Identität des Beschuldigers zu erfahren, von einer Jury Gleichgestellter beurteilt zu werden usw., treten sie der Tradition der menschlichen Freiheit, die auf die Magna Charta zurückgeht [6], mit Stiefeln ins Gesicht. Die Tribunale [Gerichtsverfahren] werden immer mit bürokratischer Zustimmung abgehalten. Die Demokratie ist noch nicht ganz tot in Europa, aber sie ist auf dem besten Weg dahin. Die schwerfällige, inkompetente, lächerlich korrupte, unglaublich arrogante und ungewählte Euro-Bürokratie ist bereits jetzt in einer Position, quer durch Europa unter Umgehung der normalen Legislativen [8] die Politik zu diktieren.”

[6] Die Magna Charta verbriefte grundlegende politische Freiheiten des Adels gegenüber dem englischen König, dessen Land seinerzeit Lehen [7] des Papstes Innozenz III. war. Der Kirche wurde die Unabhängigkeit von der Krone garantiert. Das Dokument wurde vom König nur auf erheblichen Druck der Barone angenommen.

[7] Der Lehnsherr [König, Herzog oder Fürst] stellte dem Vasallen [Untergebenen] Land zur Verfügung. Der Vasall leistete dafür unterschiedliche Dienste und war zu Abgaben verpflichtet.

[8] Unter der Legislative versteht man die Gesetzgebung, die im deutschen Bundestag verabschiedet werden. Fjordman schrieb an anderer Stelle, daß etwa 80 Prozent aller Gesetze in Deutschland von der EU verabschiedet werden. Der Bundestag hat darauf keinen Einfluß mehr. Er kann nur noch abnicken. Die Fernuni Hagen will allerdings herausgefunden haben, daß es nur knapp 50 Prozent sind.

Die Hagener Politikwissenschaftlerin Elisabeth Töller denkt, dass diese überdimensionierte Zahl auf eine Äußerung des Kommissionspräsidenten Jacques Delors 1988 vor dem Europäischen Parlament zurück geht: "In zehn Jahren werden 80 Prozent der Wirtschaftsgesetzgebung, vielleicht auch der steuerlichen und sozialen, gemeinschaftlichen Ursprungs sein."

Stanley Kurtz von National Review Online rezensiert das Buch Die letzten Tage von Europa – ein Kontinent verändert sein Gesicht von Walter Laqueur:

„Laqueur kommt mehrfach darauf zurück, dass die europäischen Behörden es unterlassen haben, die Öffentlichkeit zur Einwanderung zu konsultieren. Anstatt die Angelegenheit einer öffentlichen Debatte zu überlassen, schufen Regierungen und Großunternehmen einseitig still und leise Tatsachen. Europas Eliten hatten ein schlechtes Gewissen durch die Erinnerung daran, dass [jüdische] Flüchtlinge aus Nazideutschland Jahrzehnte zuvor abgewiesen worden waren.

Es gab auch die stets vorherrschende ‘Furcht, des Rassismus beschuldigt zu werden’. Diese bizarre Kombination aus Multikulturalismus und kompletter Missachtung der Bedeutung von Kultur riss eine riesige Kluft zwischen Europas Eliten und dem Volk – eine Kluft, die offen zu Tage trat, als Frankreich und die Niederlande die vorgelegte EU-Verfassung zurückwiesen (teilweise aus Besorgnis über die islamische Einwanderung und den Türkeibeitritt zur EU). Es gab nach Laqueur eine Gegenreaktion gegen die Eliten, die ihre Politik einer Bevölkerung aufdrücken wollten, die niemals gefragt worden war.”

Stanley Kurtz fragt sich, was sich die europäischen Eliten dabei dachten, als sie diese Politik einführten [eiskalt durchzogen]:

„Auf die Frage ‘Hatten sie sich etwa vorgestellt, dass unkontrollierte Einwanderung keine großen Probleme verursachen würde?’ erwidert Laqueur, dass diese Frage nicht zu beantworten sei (Meine Vermutung ist, dass die europäischen Eliten gerade so wie die mit Marktinteressen argumentierenden Einwanderungsbefürworter in Amerika von heute sich auf den unmittelbaren Bedarf an Arbeitskräften konzentrierten und wenig Gedanken auf langfristige gesellschaftliche Konsequenzen verschwendeten.)”

Ursprünglich in den 1960er Jahren war das erste Einsickern islamischer Einwanderung wahrscheinlich von niemandem geplant, sondern lediglich ein unbeabsichtigter Nebeneffekt der Entkolonialisierung und dem Wunsch nach kurzfristiger Arbeitskraft in boomenden Wirtschaften. Wie ich schon früher ausgeführt habe, wandelte sich das einige Jahre später in eine wesentlich organisiertere Kooperation zwischen europäischen und islamischen Ländern.

Warum nehmen die normalen Europäer das hin? Ist die historische Tradition elitärer Herrschaft hier immer noch lebendig? Sind wir vollkommen zufrieden damit, anderen zu erlauben, unsere Leben zu regulieren, so lange wir was zu essen auf dem Tisch haben und immer noch ab und zu einen netten Wochenendurlaub in einem exotischen Ferienort verbringen können?

Die Hauptwaffe der EU war immer Täuschung und Sprachmanipulation, die sich hinter Etiketten wie „Friedensprojekt” und „ausgeweitete Freihandelszone” verbarg. Das hat ganz gut funktioniert. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die meisten Europäer keinerlei Ahnung davon haben, wie ausgefeilt die eurabischen Netzwerke sind oder wie sehr sie von den EU-Behörden ausverkauft werden.

Viele glauben, es ist eine verrückte Verschwörungstheorie, wenn man es ihnen erklärt, gerade so wie es eine Generation zuvor als Angstmacherei galt, wenn man behauptete, dass „diese Freihandelszone mit ein paar zusätzlichen Extras” sich schließlich in einen Superstaat verwandeln würde, der das demokratische System untergräbt und die Stabilität des ganzen Kontinents erschüttert.

Die EU-Föderalisten müssen aber in den Fällen, wo ihre Hauptwaffe der Täuschung sich als unzureichend erweist, auf etwas anderes zurückgreifen können. Ihre zweite Waffe ist zunächst einmal der im Westen übliche Respekt vor dem Gesetz. Auf den Widerwillen der Bevölkerung, Revolutionen anzuzetteln, war bei der Verhinderung ernstzunehmenden Widerstandes Verlass, insbesondere weil er mit einem hohen Maß an der Apathie [Trägheit, Faulheit] einherging, die durch Bürokratie verursacht wird.

Parallel zum Wachstum der EU und der Masseneinwanderung waren Westeuropäer einer explosionsartigen Vermehrung von Regulierungen aller Art ausgesetzt. Das stört Moslems wenig, da sie aus Kulturen kommen, in denen man sich nur dann an Gesetze hält, wenn diese vom Staat mit brutaler Gewalt durchgesetzt werden. Auf Westler jedoch, mit ihrer Zurückhaltung und ihrem Sinn für Fair Play, auf Westeuropäer, die von Propaganda und Bürokratie kastriert wurden, hatte das einen destruktiven Einfluss.

Das System in Westeuropa basiert auf einem minimalen Einsatz von Gewalt. Tatsächlich sind die bewaffneten Kräfte [die Armeen] so schwach, dass diese Länder in anderen Zeitaltern schon längst erobert worden wären. Die Lage blieb nur wegen des amerikanischen Schutzschirms über Europa stabil.

Die EU wird regelmäßig als zahnlos und impotent bezeichnet, aber das ist unzutreffend. Sie ist sowohl unwillig als auch unfähig, Europäer gegen externe Aggressoren zu schützen, aber das System ist sehr wohl in der Lage, die Freiheit der Europäer zu untergraben. Das Problem ist also nicht, dass das System machtlos ist, sondern dass es diejenigen belohnt, die Gewalt einsetzen und diejenigen bestraft, die das nicht tun.

Einheimische Europäer werden ignoriert oder mundtot gemacht, wenn sie mit friedlichen Mittel gegen die Masseneinwanderung im expandierenden paneuropäischen Superstaat zu protestieren versuchen. Gegenüber Moslems im Inneren und außerhalb werden umgehend Zugeständnisse gemacht und Respekt gezeigt, während Europäer von jenen, die angeblich ihre Führungseliten sind, zunehmend mit Verachtung und Feindseligkeit behandelt werden.

Wenn das unverändert so bleibt, könnte das früher oder später zu einem Gewaltausbruch einheimischer Europäer führen, weil das System an sich Gewalt belohnt, und weil ein System, das so handelt, zu Gewalt ermuntert. Wenn das in eine Explosion [exessiven Gewaltausbruch] der Bevölkerung mündet, dann glaube ich nicht, dass sich zukünftige Generationen fragen werden, warum das geschehen ist, sie werden sich höchstens fragen, warum es nicht früher geschehen ist. Früher oder später werden sich die Menschen jemandem, egal wem, zuwenden, der ihnen verspricht, ihr Leben, Eigentum und ihre Kultur zu beschützen.

Ein online verfügbares Dokument aus dem Jahr 2005 von Traugott Schoefthaler, dem geschäftsführenden Vorsitzenden der euro-mediterranen Anna-Lindh-Stiftung für den Dialog der Kulturen, einem der wichtigsten Instrumente in der eurabischen kulturellen Zusammenarbeit, enthält folgendes:

„Theodor W. Adorno und Alfred Horkheimer veröffentlichten kurz nach 1945 eine erste Analyse über den Macht- und Gewaltkult in Nazideutschland und gingen dabei tief in die psychologische Terminologie des Ego- und Ethnozentrismus. Javier Pérez de Cuéllar und Amin Maalouf kamen zu vergleichbaren Schlüssen:

Kulturpolitik muss schematische Konzepte wie die Unterscheidung des Volkes in „Wir” und „Sie” vermeiden. Sie warnen sogar davor, den Begriff „die Anderen”, der standardmäßig in fast allen interkulturellen Bildungskonzepten enthalten ist, weiterhin zu verwenden, weil er das Tor dafür öffnet, dass Individuen eine kollektive Identität annehmen. Es gibt keine andere praktikable Alternative zu ihrem Vorschlag, im Umgang mit kultureller Verschiedenartigkeit eine auf Recht basierende Annäherung zu wählen.”

In diesem Dokument wird im Weiteren ausgeführt, dass die Zielvorstellung „voneinander lernen” (eine der eurabischen Parolen)

„von der Weltbildungskommission für das 21. Jahrhundert umrissen wurde, deren Vorsitz der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission Jacques Delors innehat. Formale Bildungssysteme müssen zu Lern-Umgebungen umgerüstet werden, Lehrer von Instruktoren zu Organisatoren des Lernens werden, Schulen zu Zentren, in denen die tägliche Praxis der Toleranz eingeübt wird, indem anderen ‘Sichtweisen’ Raum gelassen wird.

Darüber hinaus können nach dem Bericht von Herrn Delors, dem einflussreichen französischen Präsidenten der EU-Kommission von 1985 bis 95

„Werte … im engeren Sinne nicht gelehrt werden: Der Wunsch, von außen vorgefertigte Werte an den Mann zu bringen, führt am Ende zu deren Negierung.”

In einfachen Worten: Europäischen Schulkindern sollten gelehrt werden, ihre kulturelle Identität „aufzugeben”. Da es unwahrscheinlich ist, dass von Moslems erwartet wird, dass sie dasselbe tun oder akzeptieren, führt dies zu einer einseitigen Wegnahme der kulturellen Identität von Europäern, die damit in der Konfrontation mit einer demographisch [bevölkerungsmäßig] expandierenden islamischen Gemeinde verteidigungslos bleiben.

Nach dieser Logik ist „Identität” im weitest möglichen Sinn die Wurzel aller Konflikte. Als Konsequenz daraus muss man annehmen, dass durch die Ausradierung aller rassischen, religiösen, nationalen und kulturellen Unterschiede alle Kriege aufhören werden. Das ähnelt frappierend der Weltsicht der Kommunisten, welche die Vision hatten, dass durch die Ausradierung wirtschaftlicher Unterschiede alle Kriege aufhören würden. Alle Völker sollten stufenweise in eines verschmolzen werden, wenn notwendig auch gegen ihren Willen, wobei man natürlich mit den Nationen mit weißer Bevölkerungsmehrheit anfängt. [7]

[7] Man beraubt der weißen Rasse nicht nur ihrer Identität, es kommt auch zu keiner Ausradierung aller rassischen, religiösen, nationalen und kulturellen Unterschiede, sondern die weiße Rasse wird vollkommen einseitig ihrer Religion, ihrer nationalen Identität und Kultur beraubt. Sie wird vernachlässigt, herabgewürdigt und abgewertet. Würde man ebenso mit dem Islam verfahren, so würden die Muslime dies als Diskrimminierung empfinden und entsprechend reagieren. Aus Angst vor der Gewalt der Muslime gesteht man ihnen deshalb immer mehr Sonderrechte zu, die man den Weißen niemals zugestehen würde. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und die Weißen lassen sich dies gefallen. Es wird höchste Zeit, daß die Weißen sich ebenso entschlossen für ihre Rechte einsetzen.

Richard N. Gardner, ein globalistischer Denker, der früher US-Botschafter war und derzeit Juraprofessor ist, umriss 1974 in Foreign Affairs eine Strategie zur schrittweisen Aushöhlung nationaler Souveränität durch die Schaffung von „Institutionen mit begrenztem Rechtssystem und ausgewählter Mitgliedschaft”. Gardner dachte, dass mit einem solchen „Auslaufen der nationalen Souveränität, die schrittweise ausgehöhlt wird, viel mehr erreicht werden könne als mit dem altmodischen Frontalangriff.” Er war zwischen 1974 und 2005 Mitglied der Trilateralen Kommission, die aus Hunderten von einflussreichen Europäern, Asiaten und Nordamerikanern bestand und die der Vorantreibung engerer zwischenstaatlicher Beziehungen verpflichtet war.

In einem Essay mit dem Titel „Holt die Flaggen ein” schreibt Howard Zinn, der Autor des Bestsellers A People’s History of the United States:

„An diesem 4. Juli täten wir gut daran, uns vom Nationalismus und all seinen Symbolen loszusagen. Ist nicht der Nationalismus, diese Hingabe an eine Flagge, eine Hymne, an eine Begrenzung, die so stark ist, dass sie Massenmord verursacht, zusammen mit Rassismus und religiösem Hass eines der großen Übel unserer Zeit?”

Er lamentiert, dass

„unsere Staatsbürgerschaft dazu geführt hat, dass wir unsere Nation als von anderen verschieden sehen“, und er schließt „Wir müssen unsere Zugehörigkeit zu der menschlichen Rasse beteuern und nicht zu irgendeiner Nation.” [8]

[8] Man kann doch nicht alles auf die Rasse reduzieren. Die Menschen in den islamischen Staaten leben in einer vollkommen anderen Kultur als in Europa. Die Muslime haben eine andere Religion, sie haben andere Gesetze, sie sind im Durchschnitt nicht so gebildet wie die Europäer, sie werden vielfach mit einer viel größeren Gewalt erzogen, sie sind oft sehr intolerant und neigen viel eher zur Gewalt.

Sie sind durch die Inzucht, die in vielen islamischen Ländern weit verbreitet ist, sehr oft von geistigen und körperlichen Behinderungen betroffen. Hinzu kommt, daß der Islam eine vollkommen intolerante Ideologie, ja sogar eine faschistische Ideologie ist, die nicht nach Ausgleich und Versöhnung strebt, sondern deren Ziel es ist, die Welt zu beherrschen. Wer all diese Aspekte außer Acht läßt und glaubt, alle Menschen würden friedlich miteinander zusammen leben, ist ein Fantast, ein Träumer, der die Realität entweder nicht sieht, oder möglicherweise sogar korrupt.

Islam und Christentum werden niemals friedlich nebeneinander existieren, und zwar, weil die Muslime es nicht wollen. Im Islam gibt es keine Religionsfreiheit, sondern der Koran fordert die Muslime auf, Andersgläubige solange zu bekämpfen, bis sie sich zum Islam bekennen. Falls sie aber ihren christlichen oder jüdischen Glauben beibehalten, so werden sie als Menschen zweiter Klasse behandelt und haben Tribut, andere nennen es Schutzgeld, zu entrichten. Wer dies alles nicht beachtet, kennt entweder den Islam und seine Geschichte nicht oder will die Wahrheit gar nicht wissen.

Was man leicht vergisst ist, daß auch das Klima die Menschen formt. Und das hat nun nichts mit Rasse, Religion, Nationalität oder kulturellen Unterschieden zu tun. Und wer immer noch glaubt, alle Menschen seien gleich auf der Welt, der vergißt die Gehirnwäsche, die die Menschen im Westen und in den islamischen Staaten tagtäglich über sich ergehen lassen müssen, wobei für mich die islamische Gehirnwäsche die weit gefährlichere ist, die man nicht so eben abschütteln kann, sondern die mit viel größerer Wahrscheinlichkeit dazu führen wird, daß wir in eines Tages in Europa dieselben Verhältnisse haben, wie man sie heute in Syrien, Libyen, Irak, Mali, Äthiopien, Somalia, Nigeria, Sudan, Pakistan, Afghanistan und in anderen islamischen Staaten betrachten kann.

Das Problem, das all diese Leute, die sich als „Weltbürger” bezeichnen, nicht begreifen, ist, dass Rechte nur von souveränen Staaten, die ihre territoriale und gesetzliche Integrität aufrechterhalten, geschützt werden können. Wie soll die „Weltgemeinschaft” oder die „menschliche Rasse” die persönlichen Freiheiten von Herrn Zinn schützen? Damit eine freie Gesellschaft funktioniert, muss der Staat Gesetze erlassen und dabei das Beste seiner Bürger im Sinn haben, aber auch die Fähigkeit, diese Gesetze auf seinem Territorium aufrecht zu erhalten. Anders ist Selbstbestimmung nicht möglich. Und um dieses Territorium gegen Aggressionen von außerhalb zu verteidigen, muss sich das Volk mit mehr identifizieren als nur mit einem zufälligen Teil der Weltkarte. Wenn man souveräne Staaten abschafft, schafft man damit auch die eigentliche Grundlage einer freien Gesellschaft ab.

Ich greife in meinen Schriften immer wieder Marxisten an und sie verdienen das normalerweise auch… Ich glaube ehrlich, dass es unmöglich ist, irgendetwas von Bedeutung über Europa zu schreiben, ohne die ausgedehnten und destruktiven Einflüsse des Marxismus zu berücksichtigen. Noch sind Marxisten aus eigener Kraft schlicht und einfach nicht mächtig genug, dass sie für all die Probleme, denen wir heute gegenüber stehen, verantwortlich sein können. Man muss schon sehr blind sein, um die Bedeutung der Wirtschaftsverbindungen zwischen dem Westen und der islamischen Welt nicht zu sehen, ganz sicher ist das der Fall zwischen Europa und dem Nahen Osten aber auch zwischen den USA und Saudi-Arabien. Geld bewegt schließlich die Welt.

Masseneinwanderung von ungelernten Menschen aus Entwicklungsländern ist als Ganzes langfristig nicht gut für ein Land. Eine Welt ohne Grenzen bringt den Superreichen Vorteile, weil sie an billige Arbeitskraft kommen und Zugang zu größeren Märkten erhalten. Sie können einen Teil des Geldes, das sie dadurch verdienen, dafür ausgeben, sich zumindest eine Zeit lang in abgegrenzte Gemeinschaften zurückzuziehen, um der zunehmenden Unsicherheit und den ansteigenden ethnischen Spannungen zu entkommen, die durch Masseneinwanderung entstehen.

Da sie mobil sind, können sie ihr Vermögen formell in Ländern mit niedrigen Steuersätzen deponieren, und die Durchschnittsbürger, welche die große Bevölkerungsmehrheit ausmachen, die Rechnung in Form von wachsenden Spannungen und Steuererhöhungen zahlen lassen, die notwendig werden, um für die Gesundheitsfürsorge und Bildung ungelernter Einwanderer aufzukommen.

Das ist vergleichbar mit linken Parteien, die sich Wähler importieren und die westlichen Nationen untergraben, um irgendeine Art von Utopie zu fördern, die gerade „in” ist. Es steckt mehr als nur ein bisschen Ironie in der Tatsache, dass Sozialisten und Superreiche somit bei der Untergrabung der Nationalstaaten Verbündete und keine Gegner sind.

Ganz allgemein ist es ganz sinnvoll, sich eine Allianz zwischen dem globalen Kapitalismus, dem globalen Marxismus zusammen mit etwas vorzustellen, das man als globalen Autoritarismus [diktatorische Form der Herrschaft] bezeichnen könnte, womit ungewählte Individuen gemeint sind, die auf eine Weltregierung hinarbeiten. Das ist nicht nur eine Verschwörungstheorie, ich habe mehrere EU-Befürworter sagen hören, dass wir – wenn es uns gelingt, eine Regierung auf der paneuropäischen Ebene zu erschaffen – auch eine Regierung auf globaler Ebene schaffen können.

Viele Mitglieder der westlichen politischen Eliten identifizieren sich nicht mit ihren Nationen. Linke tendieren zu der Vorstellung, dass die Gesellschaft einer NGO [Non Govermental Organization = Nichtregierungsorganisation] ähneln und von einer Weltregierung, einer gestärkten Version der Vereinten Nationen, regiert werden sollte. Manche wirtschaftsorientierte Rechte haben die Idealvorstellung eines multinationalen Konzerns und denken, dass man eine Land auf die gleiche Weise führen könnte. Gerade so wie man in einem Konzern das Recht haben sollte, einzustellen, wen man will, sollte ein solcher Ex-Nation-Konzern [Ex-Nationalstaat] das Recht haben, zu importieren, wen immer man will.

Es ist, als ob das gesamte politische, wirtschaftliche und kulturelle Establishment in der ganzen westlichen Welt, links, mittig oder rechts, eines Tages aufwachte und beschlösse, dass wir ab sofort im globalen Zeitalter leben und dass alle kulturellen und religiösen Unterschiede irrelevant sind und die Ära der Nationalstaaten beendet ist. Konsequenterweise sollten wir daher auch nicht versuchen, unsere Landesgrenzen aufrecht zu erhalten. Jene, die etwas anderes vorschlagen, sind Rassisten und religiöse Eiferer. Der Kommentator Dimitri K schreibt auf dem Blog von Lawrence Auster:

„Mir scheint, dass ich verstehe, warum Linke [“liberals”, was im Amerikanischen etwas anderes bedeutet als das deutsche Wort „Liberale” und schwer zu übersetzen ist [Linksradikale?]], nichts gegen Einwanderung haben: Ihr Ziel ist nichts weniger als die ganze Welt zu kontrollieren. Wer schert sich schon um ein kleines Ländchen wie Großbritannien, wenn die ganze Welt auf dem Spiel steht? Unsere Länder sind nichts weiter als Instrumente dazu, die Herzen und Köpfe anderer Völker zu gewinnen, sie sind wie Infanteriebrigaden für den Generalstab.”

Zu behaupten, dass die USA derzeit eine Grenze haben, die an einen Schweizer Käse erinnert, wäre eine Beleidigung für den Schweizer Käse. Der „konservative” Präsident George W. Bush schert sich einen Dreck um die Vereinigten Staaten als wirkliche Nation, sondern nur als abstrakte Idee, womit er sich mitten im Mainstream westlicher Spitzenpolitiker wiederfindet. Wurde er von Wirtschaftsinteressen bestochen, die Grenzen offen zu halten? Haben seine Familie und Mitglieder seiner Regierung zu enge Beziehungen zu den Saudis als dass er irgendetwas Substanzielles gegen den Islam unternimmt? Herr Bush wirkt absolut beleidigt, wenn die Leute vorschlagen, er solle mehr dafür tun, die Landesgrenzen gegen illegale Einwanderung aufrecht zu halten.

Das ist ein Szenario, dass die Gründungsväter der USA nicht vorhersahen. Sie befürchteten die Neigung zu kurzfristigem Denken des durchschnittlichen und vermutlich unaufgeklärten Bürgers, was manchmal auch gerechtfertigt ist. Die Masseneinwanderung, die heute den Westen destabilisiert, wurde jedoch mehr von den politischen und kulturellen Eliten vorangetrieben als von den Durchschnittsbürgern. Diejenigen, die den Immigration Act von 1965 befürworteten [9], versicherten der Öffentlichkeit, dass sich dadurch die demographischen Gegebenheiten der USA nicht ändern würden. Aber sie taten es, und manche waren sich wahrscheinlich damals dessen auch schon bewusst. Sie haben einfach gelogen.

[9] Der Immigration and Naturalization Services Act of 1965 (auch bekannt als "INS Act of 1965" und "Hart-Celler Act") war ein US-amerikanisches Bundesgesetz, das im Jahre 1965 die bis dahin gültige Quotenregelung der Einwanderung ablöste und durch zum Teil liberalere Bestimmungen ersetzte.

Wenn ich die Demokratie kritisiere, sollte das nicht als Indiz dafür gesehen werden, dass ich an eine elitäre Regierungsform glaube. Ich kritisiere sie, weil sie ganz eindeutig nicht automatisch Redefreiheit und Sicherheit von Leben und Eigentum sicherstellt, was die Kennzeichen echter Freiheit sind. Ein weiteres Problem ist, dass sie in Hinblick auf langfristige Entscheidungen nicht immer das beste System ist, weil Menschen zu kurzfristigem Denken neigen. Ich glaube jedoch immer noch, dass es ein machtvolles Element der Beeinflussung durch die Öffentlichkeit geben sollte, um das Potential absoluter Herrscher und von Machtmissbrauch zu beschneiden [Volksbefragung]. Wir sind mit der EU eindeutig zu weit in die letztere Richtung geschliddert, wobei die herrschenden Eliten geschickt jegliche Begrenzung ihrer Macht eliminiert haben.

Das demokratische System hat signifikante Fehler, aber es funktionierte in einem gewissen Ausmaß so lange der Sinn dafür, ein Demos [Volk] zu sein, ein Volk mit einer gemeinsamen Identität und gemeinsamen Interessen, vorhanden war. Was wir heute erleben, ist der schrittweise Zusammenbruch dieses Demos und zwar von oben nach unten. Mächtige Gruppierungen haben häufig mehr mit den Eliten anderer Länder gemeinsam als mit ihren eigenen durchschnittlichen Mitbürgern.

Wenn man die eigene Nation nicht mehr als wirkliche Einheit mit einer speziellen Kultur wahrnimmt, wird sie einfach nur zu einem Werkzeug zur Machterlangung, zu einer Stufe auf der globalen Karriereleiter. Ohne eine Loyalität [10], die der politischen vorangeht, ohne emotionale Bindungen oder wenigstens einem pragmatischen Interesse an der Aufrechterhaltung von Nationalstaaten, wird das demokratische System zu einem Mittel, an Freunde zu Hause und im Ausland Gefälligkeiten zu verteilen, indem man die Wähler schröpft, während man an der Macht ist und nebenbei eine hoffnungsvolle internationale Karriere aufbaut.

[10] Unter Loyalität verstehe ich dabei, ein nationales Zusammengehörigkeitsgefühl zu besitzen, das Gefühl der Solidarität und der gemeinsamen Verantwortung, das Gefühl, vom Staat beschützt zu werden und einer gemeinsamen Kultur, Tradition und Zukunft anzugehören.

Man wird dann nur wenig moralische Bedenken dabei haben, sich Wähler aus dem Ausland zu importieren, um an der Macht zu bleiben oder weil die finanziell unterstützenden Freunde aus der Wirtschaft es wünschen [Nennt man so etwas nicht Korruption?]. Dieser Prozess hängt auch mit der technologischen Globalisierung zusammen, aber er [der Import muslimischer Migranten, um an der Macht zu bleiben] ist im selbsthassenden Westen ausgeprägter als in jeder anderen Zivilisation.

Durchschnittsbürger, die sich immer noch mit ihren Nationalstaaten identifizieren, wählen so immer weiter Leute, die ihr Vertrauen missbrauchen. Da sich die Eliten wenig mit den Nationen identifizieren, denen sie angeblich dienen sollen, verschlimmert mehr Macht für diese die Sache nur noch, gerade so wie es in Europa geschehen ist. Korrupte und inkompetente Individuen wird es immer geben. Wenn man ab und zu einen korrupten Staatenlenker hat, hat man es mit einem fehlerhaften Individuum zu tun. Wenn man aber ständig, wieder und wieder, korrupte Staatenlenker bekommt, hat man es mit einem fehlerhaften System zu tun. Unser politisches System ist heute massiv fehlerhaft. Das Problem ist, dass ich nicht genau erkennen kann, wie man das beheben könnte.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle der Übersetzung:  hier, wo auch viele weitere übersetzte Essays von Fjordman zu finden sind

Quelle: Fjordman: Die EU und die globalistische Allianz

Fjordman: Sharia und Vergewaltigung     Top

Original: Sharia and Rape, Gates of Vienna - übersetzt von: EuropeNews

Es hatte Schlagzeilen gegeben, als die Norwegerin Marte Dalelv (24) in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Dubai (VAE) zu einer 16 monatigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, nachdem sie ihre Vergewaltigung angezeigt hatte. Die Dekorateurin wurde verurteilt, eine illegale sexuelle Beziehung gehabt zu haben, nachdem sie angegeben hatte vergewaltigt worden zu sein. Sie ist gegen das Urteil in Berufung gegangen und warnt alle Frauen im Westen vor dem auf dem Islam basierenden Rechtssystem in den Emiraten.

Der Milliardär Wissam Al Mana, Ehemann der amerikanischen Popsängerin Janet Jackson [Schwester von Michael Jackson], hatte Dalelv nach Zeitungsberichten entlassen, nachdem sie die Vergewaltigung angezeigt hatte.

Der fragliche Vorfall trug sich im März 2013 zu und wurde zuerst am 17. Juli in den norwegischen Medien erwähnt. Schnell wurde die Geschichte zu einer internationalen Nachricht, über die in führenden chinesischen, französischen, deutschen, russischen und anderen Medien berichtet wurde. Die Zeitung USA Today erklärte, dass nach den Gesetzen der Vereinigten Arabischen Emirate Sex außerhalb der Ehe illegal sei.

Ein Vergewaltiger kann nur dann verurteilt werden, wenn entweder der Täter gesteht, oder wenn vier erwachsene männliche Muslime als Zeugen das Verbrechen beobachten und dies auch bezeugen. Die Wissenschaftlerin Anne Bag kommentierte, dass ähnliche, von der Scharia inspirierte Gesetze auch in anderen arabischen Ländern, wie Saudi-Arabien, Katar, Bahrain und in gewissem Ausmaß auch in Oman existieren.

In Großbritannien vermerkte Mail Online, dass Marte Dalelv leider nicht die einzige Frau sei, die solch eine Behandlung in den Emiraten erfahren hat. Die Australierin Alicia Gali, eine andere weiße etwa 20-jährige Frau wurde in Dubai acht Monate lang ins Gefängnis geworfen, nachdem die angezeigt hatte, dass man ihr Drogen gegeben und sie vergewaltigt hatte.

In Norwegen nannte die Vorsitzende der Konservativen Partei (Højre), Erna Solberg, die Behandlung des norwegischen Vergewaltigungsopfers „mittelalterlich“ und rief die norwegischen Behörden dazu auf, die Sache ernsthafter zu verfolgen. Das ist komisch, wenn man bedenkt, dass sie selbst, als sie vor einigen Jahren Ministerin war, vorgeschlagen hatte, dass Norwegen einen offiziellen Schariarat einrichten sollte, mit öffentlicher Zustimmung, so dass die Muslime in Familienangelegenheiten die Scharia anwenden können. [Da kann man mal sehen, wie blöde und uninformiert selbst die Politiker der konservetiven Partei sind. Oder sind sie einfach nur bestochen?]

Erna Solberg, die wahrscheinlich nächste Ministerpräsidentin Norwegens nach den Wahlen im September 2013, denkt also, dass die islamischen Schariagesetze primitiv und rückwärtsgerichtet seien, wenn sie im Nahen Osten angewendet werden, aber sie will sie in ihrem eigenen Land in Europa einführen. Das scheint symptomatisch für die Ansichten der politischen Eliten und Massenmedien im Allgemeinen zu sein. Die Vorsitzende der Konservativen Partei, Erna Solberg hatte im Jahr 2011 festgestellt, dass die Muslime heute in der selben Weise verfolgt würden wie die Juden in den 1930er Jahren, während des selbstmörderischen Nazi Regimes in Deutschland. [ins Gehirn geschissen?]

Einer der Gründe, warum ich vom regierenden [norwegischen] Establishment als „Extremist“ und als grenzwertiger oder kompletter „Nazi“ bezeichnet werde, ist, dass ich nicht vorgebe an die Existenz eines moderaten Islams zu glauben. Das liegt daran, dass ich immer noch keine überzeugende Erklärung dafür bekommen habe, woraus dieser sogenannte moderate Islam bestehen soll. Der Begriff „Islamismus“ ist eine sehr neue Erfindung, die keinen sachlichen Sinn ergibt. Der Vergewaltigungsfall von Marte Dalelv im glitzernden und angeblich moderaten Dubai beweist diesen Punkt, den ich und andere Kritiker des Begriffs „Islamismus“ machen.

Ein Vergewaltigungsopfer benötigt vier männliche, erwachsene Zeugen des Angriffs. Dies ist schon seit Jahrhunderten Schariagesetz und Praxis. Es stellt keinerlei Neuerung oder Innovation dar. Es ist nicht der gelebte „radikale Islamismus“, es ist tatsächlich eher ein „Islam light“. Die Frau hat Glück gehabt, dass sie nicht zu Tode gesteinigt wurde, wie dies vielleicht anderswo geschehen wäre.

Andreas C. Halse, Vorsitzender der SU [Sosialistisk Ungdom], der Jugendorganisation der sozialistischen Linken Partei (SV) in Norwegen schrieb einen empfehlenswerten Artikel, wenn man voraussetzt, dass er von der politischen Linken kommt. Er führte aus, dass es einen doppelten Standard gäbe, der zur Schau gestellt würde, in der Weise, wie die Menschen im Westen mit bestimmten islamischen autoritären Regimen gemeinsame Sache machen. Wir kritisieren die öl-reichen Staaten eher weniger und wir führen einen ausgedehnten Handel mit ihnen, trotz der Tatsache, dass diese „unzivilisierten“ islamischen Diktaturen teilweise Gesetze haben, die auf „religiösem Aberglauben“ beruhen.

Wie Halse feststellte sprechen wir von den „reaktionärsten, autoritärsten und frauenfeindlichsten Regimen“ der Welt, die sich buchstäblich einen Sport daraus machen, die grundlegenden Menschenrechte zu verletzen. Gleichzeitig sind die westlichen Regierungen schnell dabei auf Menschenrechtsverletzungen in vielen anderen Ländern hinzuweisen, Staaten wie die Emirate und Saudi Arabien werden, aus welchen Gründen auch immer, anders behandelt. [1]
[1] Man will doch schließlich seine Kriegswaffen an diese Länder verkaufen, sonst kaufen sie sie womöglich noch in den USA und unsere Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie sind gefährdet. Da geh' ich doch lieber zum Baumarkt. Ach, Scheiße Mediamarkt macht auch dicht... 20 Prozent auf alles - außer auf Tiernahrung. Nix Kanonenfutter, nix Tiernahrung mehr.
Was fehlt als Reaktion der politischen Eliten auf diesen Fall ist zu hinterfragen. Was tut man, wenn dieselben islamischen Ansichten auch in den Westen importiert werden? Die 24-jährige vergewaltigte Marte Dalelv hat aus dieser bitteren Erfahrung gelernt, nicht mehr in muslimische Länder zu reisen, die ihre Rechte nicht respektieren.

Was aber bedenklich macht ist, dass westliche Politiker dabei sind dieselbe Mentalität auch in unsere Länder zu importieren, durch die muslimische und Dritte-Welt-Migration. Europäer können Länder mit muslimischen Mehrheiten vermeiden, wenn sie das wollen, aber müssen wir auch westliche Länder vermeiden, wenn wir sicher sein wollen? Wenn es so ist, wohin sollen wir dann gehen? Zum Mars?

Martine Vik Magnussen, eine andere hübsche, junge Norwegerin, Anfang 20, wurde von einem muslimischen Mann vergewaltigt und ermordet, aber in London, was einmal England war und nicht der Nahe Osten. Sie wurde im März 2008 tot aufgefunden, mit Strangulationsmalen an ihrem Hals. Farouk Abdulhak, Sohn eines Millionärs und einer der reichsten Männer Jemens, war der einzige Verdächtige in dem Fall. Er konnte in sein Heimatland flüchten.

Der hervorragende Autor Soeren Kern, vom Think Tank [Denkfabrik] Gatestone Institut, warnte im Juli 2013 vor einer Vergewaltigungswelle in Großbritannien, die Frauen betrifft, die Taxis benutzen. Ähnliche Geschichten kann man auch von Frankreich erzählen, den Niederlanden, Belgien, Deutschland oder Schweden. Viele dieser Taxifahrer haben muslimischen Hintergrund und sind Migranten: „Großbritannien befindet sich in den Fängen einer Vergewaltigungs- und Pädophilieepidemie, wie sie in der Geschichte des Landes noch nie dagewesen ist. Viele der Sexverbrechen werden von muslimischen Kinderschänderbanden begangen, die hunderte, wahrscheinlich sogar tausende [minderjährige] britischer Mädchen unter Drogen setzten, vergewaltigten und folterten.

Eine weitere Welle von Sexualverbrechen betrifft muslimische Taxifahrer, die weibliche Passagiere vergewaltigen. Die Anzahl der sogenannten Taxivergewaltigungen hat sich explosionsartig vermehrt, in einem Ausmaß, dass ein britische Richter eine Warnung herausgab, dass keine Frau erwarten könne sicher zu sein, wenn sie ein Taxi benutze.“

Die Liste der verzeichneten Taxi-Vergewaltigungs-Vorfälle wird immer länger. Es ist daher nicht überraschend, dass mehr und mehr Frauentaxi Firmen entstehen. Aber in Bristol, England, muss solch eine Frauentaxi Firma erst noch gegründet werden, dort wurde die BBC Moderatorin Sam Manson entlassen, nachdem sie eine Taxifirma angerufen und einen „nicht asiatischen“ Fahrer, vorzugsweise eine Frau, verlangt hatte, der ihre 14.jährige Tochter zu den Großeltern fährt. Die Telefonzentrale weigerte sich und sagte, „Wir würden dies als Rassismus einordnen,“ Mason antwortete, „Es ist ja nicht Ihre 14-jährige Tochter.“

Die BBC wurde auf diese Unterhaltung aufmerksam gemacht, die aufgezeichnet und an die Zeitung The Sun geschickt wurde. Sofort wurde Mason entlassen. Ein BBC Sprecher sagte: „Obwohl Sam Masons Bemerkungen nicht gesendet wurden, waren ihre Kommentare völlig unannehmbar und aus diesem Grund wurde ihr gesagt, dass sie ab sofort nicht mehr für die BBC arbeiten wird.“

Der international einflussreiche britische Staatssender BBC unterstützt so den Massenimport von Muslimen und anderen feindlichen, ethnischen Gruppen, aber verbietet seinen eigenen Angestellten ihre Töchter vor dem gestiegenen Risiko der Vergewaltigung zu schützen, die sich aus dieser Haltung ergibt. Gleichzeitig verachten die BBC und andere Massenmedien solche großartigen Männer wie Tommy Robinson und Kevin Carroll von der English Defence League (EDL), weil sie gegen muslimische Männer protestieren, die immer wieder eingeborene, weiße Mädchen unter Drogen setzen, missbrauchen und in Gruppen vergewaltigen. Einige dieser Kinder sind erst zehn Jahre alt, in Städten in ganz Großbritannien. [2]
[2] Wenn ich das alles so lese, sagt unser Hausmeister, dann macht mich das alles ziemlich wütend, und ich würde diesen ganzen sozialistischen Arschlöchern am liebsten... na, ja, ihr wisst, was ich sagen wollte. Ich hoffe, ich sehe sie alle eines Tages an der Laterne baumeln, aufgehängt von ihren muslimischen „Freunden“.
Ebenfalls im Sommer 2013 wurde Vidar Enebakk, der Kurator des norwegischen Wissenschafts- und Technologiemuseums zur treibenden Kraft, die Wanderausstellung „Sultans of Science“ nach Norwegen zu holen. Mit dieser Ausstellung soll erreicht werden, „die bemerkenswerten Leistungen der muslimischen Zivilisation zu entdecken“. Ursprünglich kommt sie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, einem Land ohne jegliche, wichtige, im Lande ausgebildete Wissenschaftler, aber mit viel Öl, welches ihm ermöglicht ausländische Arbeiter anzuheuern, die kaum Rechte haben und die das Risiko eingehen, aus geringem oder gar keinem Anlass deportiert [ausgewiesen oder aufgehängt] zu werden.

Die Ausstellung Sultans of Science begann ursprünglich im Ibn Batuta Einkaufszentrum in Dubai. Dasselbe Unternehmen MTE Studios, das das Einkaufszentrum erschaffen hat, brüstet sich damit, das Wissenschafts- und Technologiemuseum im Islam an der König Abdullah Universität für Wissenschaft und Technik in Saudi Arabien geschaffen zu haben. Saudi Arabien ist ein extrem intoleranter von der Scharia regierter Staat, in dem Individuen das Risiko eingehen öffentlich hingerichtet zu werden, weil sie den Islam kritisieren, wo Sklaverei heimlich praktiziert wird und wo die Ausübung aller anderer Religionen, außer dem Islam, strikt verboten ist und hart bestraft wird.

Diese autoritären, arabischen Golfstaaten haben einen hohen Grad an Korruption und einen niedrigen Grad an Transparenz. Es ist nicht ganz klar, wie diese Institution finanziert wurde, aber ihre vielen Ausstellungen und Konferenzen mit erfahrenen Offiziellen nicht nur in den Emiraten, sondern auch in Saudi Arabien, Bahrain und Katar, weisen auf sehr gute politische Verbindungen hin. MTE Studios scheint sich sehr enger Arbeitsbeziehungen mit einer Anzahl wohlhabender und manchmal repressiver arabischer Muslimregierungen zu erfreuen. Beispielsweise leiten sie das Bahrain Wissenschaftszentrum im Auftrag des Staates Bahrain und repräsentierten die Vereinigten Arabischen Emirate auf einer Konferenz über islamische Wissenschaft im Jahr 2010 in Malaysia.

Als der linksorientierte norwegische Kurator [Ausstellungsleiter] Vidar Enebakk vom Wissenschafts- und Technologiemuseum in Oslo von einer norwegischen Zeitung über die Ausstellung der sogenannten islamischen Kunst (die üblicherweise im echten Leben nicht sehr islamisch war) befragt wurde, begann er darüber zu sprechen, wie es angeblich „dokumentiert“ sei, dass der Massenmörder Andres Behring Breivik von antiislamischen Think Tanks in den USA beeinflusst worden sei.

War es die Absicht mit dieser Ausstellung in Oslo die angebliche „Islamophobie“ zu bekämpfen? Falls das so ist, dann kann man dies kaum als objektive Wissenschaft oder Forschung betrachten, und es ist höchst problematisch, wenn man bedenkt, dass das Museum auch finanzielle Unterstützung vom norwegischen Staat erhält.

Vidar Enebakks Lebensgeschichte ist die eines linken, radikalen Aktivisten, der für Sozialismus kämpft von ganz unten. Offensichtlich geschieht die Verbreitung dieser Art Toleranz und Kampf für die Armen und Unterdrückten in diesen Tagen durch die Propaganda Ausstellungen, die in islamischen Diktaturen entwickelt werden. Sie werden von Scharia Apartheidsgesetzen regiert, die immer wieder ausländische Arbeiter ausbeuten, die oft gemeinsam und ohne Vorwarnung deportiert werden.

Ende Juli 2013, können die Norweger den islamischen Fastenmonat Ramadan feiern, indem sie eine Propagandaausstellung über die Großtaten der islamischen Kultur besuchen, die in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten entwickelt wurde. Zur selben Zeit wurde eine Norwegerin in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu einer Gefängnisstrafe verurteilt als Strafe, weil sie vergewaltigt wurde.

Wird die Islamophobie denn nie aufhören?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Sharia und Vergewaltigung

Fjordman: Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus     Top

In meinem Buch „Defeating Eurabia“ gibt es auch ein Kapitel mit der Bezeichnung „Fourteen Centuries of War Against European Civilization“ [Vierzehn Jahrhunderte Krieg gegen die europäische Zivilisation], das sich mit der islamischen Kolonisierung und Angriffen auf den europäischen Kontinent seit dem siebten Jahrhundert n. Chr. befasst. Dieser Teil der Geschichte, als die Europäer zu Opfern des Kolonialismus und Sklavenüberfällen wurden, verdient viel mehr Aufmerksamkeit als es derzeit der Fall ist, wo der Fokus fast ausschließlich auf der viel kürzeren Periode der europäischen Kolonialzeit liegt.

Von Fjordman, Originaltext: Europeans As Victims of Colonialism

Im Jahr 2008 wurde von Frankreich verlangt, dass es Wiedergutmachung leisten müsse für seine koloniale Vergangenheit in Algerien. Ich bin kein Experte auf dem Gebiet der französischen Kolonialgeschichte, aber wenn ich mich recht erinnere, waren die Franzosen auch deswegen motiviert, sich in Algerien zu engagieren, weil barbarische Piraten ihre bösartigen Aktivitäten im neunzehnten Jahrhundert immer weiter fortsetzten. Die Zeit der französischen Herrschaft ist der einzige Zeitraum der Zivilisation den Algerien erlebt hat, seit den Römern.

Seit dem siebten Jahrhundert haben Muslime Europa immer wieder überfallen, vor allem die südlichen Regionen, manchmal auch nördlich der Alpen. In der Tat, der einzige Zeitraum während der mehr als 1300 Jahre, in dem sie es nicht getan haben, war die Zeit des europäischen Kolonialismus. Darüber hinaus gibt es jetzt mehr Nordafrikaner in Frankreich, als es jemals Franzosen in Nordafrika gegeben hat. Wenn Nicht-Europäer der Kolonisierung widerstehen können und Eindringlinge vertreiben können, warum können die Europäer nicht das gleiche tun?

Auch unter den Ländern Westeuropas, hat nur eine Minderheit eine bedeutende Kolonialgeschichte und einige von ihnen, wie Spanien und Portugal, waren zuvor selbst kolonisiert worden. Spanien, das über ein ausgedehntes Kolonialreich verfügte, war selbst einst ein Opfer des Kolonialismus und zwar deutlich länger, als es ein [muslimischer] Kolonisierer war. Wie Ibn Warraq sagt, in seinem Buch „Defending the West“:

Während die französische Präsenz weniger als vier Jahre dauerte, bevor sie schmählich von den Briten und Türken vertrieben wurden, waren die Osmanen seit 1517 insgesamt 280 Jahre lang die Herrscher von Ägypten. Auch wenn wir die späteren britischen und die französischen Protektorate mitzählen, war Ägypten nur siebenundsechzig Jahre lang unter westlicher Kontrolle, Syrien einundzwanzig Jahre lang und der Irak nur fünfzehn Jahre – und natürlich war Saudi-Arabien nie unter westlicher Kontrolle.

Wenn man dies mit dem südlichen Spanien vergleicht, das 781 Jahre lang unter muslimischem Joch war, Griechenland 381 Jahre lang und die herrliche, neue, christliche Hauptstadt, das verfinsterte Rom – Byzanz – das immer noch in muslimischen Händen ist. Aber offensichtlich gibt es weder in der spanischen noch in der griechischen Politik eine Art Opferbegriff dafür.

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [ Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert] den islamischen Jihad als „das wichtigste Ereignis in der Vergangeheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“ In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens in Europa, Asien und Afrika seit fast 1400 Jahren war.“

Weiter sagt Fregosi, „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Die Überfälle im Namen des islamischen Jihad begannen im siebten Jahrhundert n. Chr. im Mittelmeer. Der Prototyp einer muslimischen Schiffsrazzia ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte von arabischen Dschihadisten an der Mündung des Tiber anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika alles an Gold und Silber mitnahm was sie enthielt. Der Grund, warum der Vatikan zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde war, wegen der wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen). Hier ist ein Zitat aus dem Buch „Rome: Art & Architecture“[Rom: Kunst & Architektur], herausgegeben von Marco Bussagli:

Als Leos IV größtes Bauvorhaben wird in der Regel die Befestigung der vatikanischen Bereichs angesehen. Nach den Verwüstungungen der Sarazenen im St. Petersdom, die die christliche Welt zutiefst erschüttert hatte, wurde beschlossen, das Gebiet rund um das Grab des heiligen Petrus zu befestigen. Leo III hatte bereits diese Entscheidung getroffen, aber es war wenig getan worden, wegen des Diebstahls von Materialien, die für die Arbeit benötigt wurden.

 Leo IV hatte bereits die Reparatur der Aurelianischen Wände, Tore und Türme organisiert und zwar in einer Weise, dass er die Arbeit innerhalb von vier Jahren als vollständig abschließen konnte. Am 27. Juni 852 wurde eine Weihezeremonie der Wände in Anwesenheit des Papstes und der Geistlichkeit abgehalten, die in einer Prozession barfuß und mit auf dem Kopf verschmierter Asche rund um den gesamten Kreis der Befestigungsanlagen zogen und sie mit heiligem Wasser besprenkelten, an jedem Tor wurde göttlicher Schutz gegen den Feind erbeten, der die Bewohner bedrohte. Der abgeschlossene Bereich bekam den Status einer Stadt mit eigenem Recht, der getrennt war von der eigentlichen Urbis Romanus, trotz seiner Nähe dazu.

Diese Angriffe waren die Regel in vielen Regionen Eurasiens, nicht nur in Europa. Der indische Historiker KS Lal stellte fest, dass überall dort, wo Dschihadisten ein Gebiet erobert hatten, „sich ein System der Sklaverei entwickelte, das eigentümlich war im Hinblick auf Klima, Landschaft und Bevölkerung des Ortes.“ Als die muslimischen Armeen in Indien einfielen, „wurden seine Bewohner in Scharen zu Sklaven gemacht, um in fremden Ländern verkauft zu werden oder sie mussten in unterschiedlich großen Mengen niedere oder weniger niedere Arbeiten innerhalb des Landes verrichten.“

Während die Araber in den ersten Jahrhunderten der islamischen Epoche dominierten, wurden sie bald von den Türken abgelöst und als Streitmacht sogar übertroffen. Da sie stetig mehr und mehr von Anatolien eroberten, reduzierten die Türken die griechische Bevölkerung und andere Nicht-Muslime indem sie sie zu Sklaven machten: „Sie versklavten Männer, Frauen und Kinder aus allen wichtigen städtischen Zentren und auf dem Land.“ Türkische Angriffe auf europäische Länder, die in der Nähe lagen, dauerten bis weit in die Neuzeit an.

Dr. Andrew G. Bostom, der Autor des hervorragenden Buches „The Legacy of Jihad“ [Das Vermächtnis des Jihad], schrieb darin über das, was er als „Amerikas erster Krieg gegen den Terror“ bezeichnete. Thomas Jefferson und John Adams, die damals als amerikanische Botschafter in Frankreich und Großbritannien waren, trafen im Jahr 1786 in London den Botschafter aus Tripolis [Libyen] in Großbritannien, Sidi Haji Abdul Rahman.

Diese beiden zukünftigen amerikanischen Präsidenten versuchten einen Friedensvertrag auszuhandeln, der den Vereinigten Staaten die Verwüstungen der Jihad-Piraterie ersparen könnte, Mord und Versklavung, die von den so genannten Barbaren-Staaten von Nordafrika ausgingen, dem heutigen modernen Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen. Bostom stellt fest, dass „im Juni / Juli 1815 die geschickt kommandierte US-Marine ihren barbarischen Dschihadgegnern eine schnelle Serie von vernichtenden Niederlagen zugefügt hatte. Dieser Erfolg entfachte die Fantasie der Alten Welt sich gegen die Barbaren-Piraten zu wehren. “

Robert Davis, Professor für Geschichte an der Ohio State University, hat eine neue methodische Aufzählung entwickelt, aus der hervorgeht, dass vielleicht ein und ein Viertel Millionen weißer europäischer Christen durch die muslimischen Barbaren versklavt wurden, allein zwischen 1530 und 1780 – eine weitaus größere Zahl als zuvor geschätzt worden war:

Versklavung war eine sehr reale Möglichkeit für jedermann, der in den Mittelmeerländern reiste, oder wer an den Ufern in Ländern wie Italien, Frankreich, Spanien und Portugal, und sogar in einer Entfernung wie England und Island lebte. Vieles von dem, was geschrieben wurde, vermittelt den Eindruck, dass es nicht viele Sklaven gewesen seien und die Auswirkungen der Sklaverei auf Europa werden heruntergespielt,“ sagte Davis. „Die meisten berechnen die Sklaverei nur auf einen Ort bezogen, oder nur für einen kurzen Zeitraum. Aber wenn Sie einen weiteren, intensiveren Blick rikieren, werden die enorme Reichweite der Sklaverei und ihre starken Auswirkungen deutlich.

Jihadpiraterie und Sklavenüberfälle wurden eine Tatsache des täglichen Lebens im Mittelmeer und den Regionen um das Schwarze Meer für mehr als tausend Jahre, wenn nicht länger, mit gelegentlichen Vergeltungsmaßnahmen der Christen. Italien war politisch zersplittert und hatte daher eine schwache territoriale Verteidigung. Noch im siebzehnten Jahrhundert war die Adriaküste eine Zone die „kontinuierlich von den Türken überfallen wurde“, auch eine gut verteidigte Stadt wie Rimini konnte nur wenig Schutz für die lokalen Fischer und die Bauern an den Küsten bieten. Robert C. Davis erklärt in seinem Buch „Christian Slaves, Muslim Masters“: White Slavery in the Mediterranean, the Barbary Coast and Italy, 1500-1800 [Christliche Skaven, muslimische Herren: Weiße Sklaven im Mittelmeer, an der Barbarischen Küste und in Italien von 1500 – 1800] :

Italien gehörte zu den am gründlichsten verwüsteten Gebieten im Mittelmeerraum. Da es an der Frontlinie zwischen den beiden sich bekämpfenden Reichen [Christentum und Islam] lag, wurde Italien bekannt als „das Auge der Christenheit“ … vor allem in den Bereichen, die in der Nähe von einigen der wichtigsten Zentren der Korsaren lagen (das westliche Sizilien ist nur 200 Kilometer von Tunis entfernt), blühte der Sklavenhandel zu einer rasch wachsenden umfassenden Industrie auf, mit katastrophalen Auswirkungen, die deutlich wurden zu dieser Zeit und Jahrhunderte danach.

Diejenigen, die an den Küsten Bauernhöfe hatten, sogar 10 oder 20 Meilen vom Meer entfernt, waren nicht sicher vor den Plünderern. Erntearbeiter, Winzer und Olivenbauern waren alle immer wieder überrascht, wenn sie bei ihrer Arbeit überfallen und entführt wurden.

Die Arbeiter in den Salinen [Gewinnung von Speisesalz] waren oft in Gefahr, so wie Holzfäller und alle anderen ungeschützten Armen, die entlang den Küsten reisten oder arbeiteten: Bedürftige [Nonnen] wie Antonia Monte Rosa, die sich selbst „die Ärmsten der Armen in der Stadt Barletta [in Puglia]“, nannte und die ebenso überrascht war, wie die 42 anderen, auch ihre beiden Töchter, als sie während des Sammelns nach der Ernte 4 Meilen außerhalb der Stadt waren. Auch Klöster in Küstennähe waren leichte Ziele für die Korsaren.

Fischer waren besonders gefährdet. Während eines Zeitraums im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert, errichteten muslimische Piraten einen nicht durchgehend besetzten Stützpunkt an der Mündung der Bucht von Neapel, von wo sie kleinere Schiffe angriffen.

Umgeben von feindlichen Meeren auf allen Seiten, repräsentiert das siebzehnte Jahrhundert eine dunkle Zeit, aus der die spanische und italienische Gesellschaft nur noch als Schatten ihrer selbst hervorgingen, verglichen mit dem was sie in ihrem früheren, goldenen Zeitalter einmal waren. Für den Einzelnen können wir beobachten, dass die psychischen Spuren dieses Traumas weit über die Zeit hinaus gingen, in der sich die größeren Gesellschaften zu modernen Staaten umgestaltet hatten, lange nachdem „auch diese Idee verloren gegangen war, von diesen Hunden die so viel Leid brachten”.

 Es setzte sich fort bis knapp unter die Oberfläche der Kulturen der Küstenstaaten des europäischen Mittelmeerraums, bis hin in die ersten Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts, als, wie es eine sizilianischen Frau sagte, „die ältesten [noch] immer von einer Zeit erzählen, in der die Türken jeden Tag nach Sizilien kamen.

Sie kamen zu Tausenden aus ihren Galeeren und sie können sich vorstellen, was passiert ist! Sie griffen sich die unverheirateten Mädchen und Kinder, packten Dinge und Geld und in einem schnellen Augenblick waren sie [zurück] an Bord der Galeeren, setzten die Segel und verschwanden …. Am nächsten Tag war es wieder dasselbe und traurige Lieder wurden gesungen, weil man nichts anderes hörte, als die Klagen und Rufe der Mütter und die Tränen liefen in Sturzbächen durch alle Häuser.

Korsaren aus Städten in Nordafrika, Tunis, Algier etc., beraubten Schiffe im Mittelmeer und im Atlantik, genauso wie die Dörfer am Meer, um Männer, Frauen und Kinder gefangen zu nehmen. Die Auswirkungen waren verheerend. Frankreich, England und Spanien verloren jeweils Tausende von Schiffen und über weite Strecken waren die spanischen und die italienischen Küsteneregionen von ihren Bewohnern fast aufgegeben worden.

Auf seinem Höhepunkt, war das Ausmaß der Zerstörung und Entvölkerung bestimmter Gebiete wahrscheinlich deutlich höher, als das was die europäischen Sklavenhändler später im Innern von Afrika anrichteten. Das Leben der europäischen Sklaven war oft nicht besser als das der Opfer des transatlantischen Sklavenhandels [zwischen Afrika und Amerika], der später in die Fußstapfen des zuvor begründeten islamischen Sklavenhandels in Afrika trat.

„Was die täglichen Lebensbedingungen der Mittelmeersklaven anging so hatten sie es sicherlich nicht besser“, sagt Davis. Während die afrikanischen Sklaven zermürbende Arbeiten auf Zucker- und Baumwollplantagen in Nord- und Südamerika ausführen mussten, arbeiteten die europäischen Sklaven oft genauso schwer und genauso tödlich – in Steinbrüchen, bei umfangreichen Bauvorhaben, aber vor allem als Ruder- und Küchensklaven auf Korsarengaleeren.

Junge Engländer riskierten ihr Leben, wurden überrascht durch eine Flotte muslimischer Piraten die in ihrem Dorf auftauchten, oder sie wurden entführt, während sie auf hoher See fischten. Thomas Pellow wurde in Marokko versklavt und dreiundzwanzig Jahre lang von Barbaren Piraten gefangen gehalten, als er im Jahr 1716 Kabinenjunge auf einem kleinen englischen Schiff war. Er wurde gefoltert, bis er den Islam annahm. Wochenlang wurde er geschlagen und ausgehungert, bis er schließlich nachgab weil sein Peiniger ihn folterte indem er „mein Fleisch durch Feuer von meinem Knochen brannte, was der Tyrann häufig wiederholte, meistens auf eine grausame Art und Weise.“

Während des größten Teils des siebzehnten Jahrhunderts verloren alleine die Engländer mindestens 400 Matrosen in einem Jahr an die Sklavenhändler. Ein amerikanischer Sklave berichtete von über 130 amerikanischen Seeleuten, die durch die Algerier im Mittelmeer und im Atlantik zwischen 1785 und 1793 versklavt wurden (dem die bereits erwähnte militärische Reaktion der Amerikaner folgte). In seinem Buch „White Gold“ [Weißes Gold], beschreibt Giles Milton, daß Jihadrazzien, die sich bis ins nördliche Europa erstreckten, sogar so weit nördlich bis hin zum fernen Island, das mitten im Nordatlantik liegt, stattfanden, wobei einige Dorfbewohner in gut dokumentierten Angriffen im siebzehnten Jahrhundert als Sklaven nach Nordafrika entführt und verschleppt wurden.

Wie Murray Gordon in seinem Buch „Slavery in the Arab World“ [Sklaverei in der arabischen Welt] schreibt, waren die sexuellen Aspekte der Sklaverei unverhältnismäßig wichtig in der islamischen Welt. „Eunuchen erzielten die höchsten Preise unter den Sklaven, gefolgt von den jungen und hübschen, weißen Frauen.“ Normalerweise machten die hohen Kosten die weißen Sklavinnen zu einem Luxusartikel, den sich nur reiche Muslime leisten konnten:

Nach weißen Frauen gab es fast immer eine größere Nachfrage als nach afrikanischen und die Araber waren bereit, viel höhere Preise für tscherkessische [Kaukasus] und georgische Frauen aus dem Kaukasus und aus tscherkessischen Kolonien in Kleinasien zu bezahlen.

Nachdem die Russen Tscherkessien und Georgien beschlagnahmt hatten, am Anfang des neunzehnten Jahrhunderts, und als Folge des Vertrags von Adrianopolis im Jahre 1829 in dem sie die erhaltenen Festungen zurückbekamen, die die Straße in die Türkei aus Tscherkessien kontrollierten, kam der Handel mit tscherkessischen Frauen zu einem sprichwörtlichen Erliegen. Dies führte dazu, dass der Preis von tscherkessischen Frauen in die Höhe schoß auf den Sklavenmärkten von Konstantinopel und Kairo.

Die Situation war in den frühen 1840er Jahren fast vollständig rückgängig gemacht worden, als die Russen im Tausch gegen eine türkische Zusage zur Einstellung ihrer Angriffe auf die Festungen an der Ostseite des Schwarzen Meeres, heimlich vereinbarten, sich nicht mehr in den Sklavenhandel einzumischen. Dieser uneingeschränkte Handel führte zu einem Überangebot auf den Märkten von Konstantinopel und Kairo, wo die Preise für tscherkessische Frauen in der Reichweite von vielen normalen türkischen und ägyptischen Frauen lagen.

Nach den Weißen, wurden die abessinischen (Äthiopien) Mädchen zur „zweitbesten“ Alternative. Je nach Helligkeit der Haut, Attraktivität und Fähigkeiten, lagen die Kosten überall bei einem Zehntel bis zu einem Drittel des Preises einer tscherkessischen oder georgischen Frau. Solange Tscherkessinnen, Slawinnen, Griechinnen und andere weiße Frauen zu erschwinglichen Preisen erhältlich waren, bevorzugten sie die Araber vor den schwarzen.

Es ist interessant zu bemerken, dass dieses Muster lange vor der europäischen Kolonialzeit entstand. In diesen Tagen, in denen alles Schlechte in der Welt den Europäern zugesprochen wird, ist es normal zu sagen, dass „Rassismus“ ein Erbe der europäischen Kolonialzeit sei. In der Tat gibt es eine nahezu universelle Vorliebe für helle Haut vor allem bei Frauen, im Nahen Osten, in Asien und in Afrika selbst, die es schon lange vor der europäischen Kolonialherrschaft in diesen Ländern gab.

Murray Gordon sagte dazu folgendes:

Während einer besseren Zeit des Mittelalters diente Europa als eine wertvolle Quelle für Sklaven, die in der muslimischen Welt als Soldaten, Konkubinen [Geliebte, Prostituierte] und Eunuchen angepriesen wurden. Man handelte aber nicht lange mit Afrika auf diesem Gebiet, wenn dann nur, weil das christliche Europa von wenigen Ausnahmen abgesehen, die Vorstellung zurückwies, dass ihre Menschen versklavt werden könnten, vor allem von der verachteten muslimischen Welt.

Im größten Teil von Schwarzafrika dagegen gab es einige Regierungen oder Häuptlinge, die ihre Autorität gegen die Händler stellten, die mit Wohnwagen und Schiffen kamen und auf der Suche waren nach Sklaven. Beklagenswerterweise wurden viele afrikanische Häuptlinge oft zu Vermittlern im Handel, indem sie mit Bewohnern von nahegelegenen Dörfern als Zugabe handelten und sie austauschten gegen eine Auswahl von hergestellten Waren.

Es gibt einige Beispiele, bei denen Europäer andere Europäer als Sklaven verkauften. Dies passierte durch die Wikinger oder Slawen, insbesondere aber durch bestimmte Italiener, hier vor allem die Venezianer. Einige Reeder aus Venedig, die russische und georgische Sklaven am Schwarzen Meer geladen hatten, verkauften diese an die Türken oder an venezianische Zucker-Plantagen auf Kreta und Zypern. Diese Arten von Aktivitäten, die scharf verurteilt wurden, sowohl von der römisch-katholischen als auch von der byzantinischen Kirche, sollten aus Gründen der historischen Genauigkeit dennoch erwähnt werden, aber das war eindeutig von untergeordneter Bedeutung im Vergleich zu den umfangreichen islamischen Überfällen in Europa viele Jahrhunderte lang.

Die Sklaverei hatte in den muslimischen Gesellschaften nie eine derart mächtige Opposition, wie in christlichen Gesellschaften. Gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts, wurden Fragen zur Sklaverei zuletzt angesprochen, aber nur wegen des westlichen Einflusses und unter militärischem Druck. Murray Gordon schreibt:

Dass sich die Sklaverei so lange fortsetzte in der muslimischen Welt. Sie war 1962 nur in Saudi-Arabien abgeschafft worden und etwas später, 1981, in Mauretanien, was der Tatsache zu verdanken war, dass sie im islamischen Recht tief verankert war. Durch die Legitimierung der Sklaverei und als Erweiterung davon, der schäbige Handel mit Sklaven (für die es keine rechtlichen Sanktionen gab), erhöhte der Islam diese Praktiken zu einem unangreifbaren moralischen Plan.

Als Ergebnis davon gab es in keinem Teil der muslimischen Welt jemals eine ideologische Herausforderung die gegen die Sklaverei gerichtet war. Die politische Struktur und das soziale System in der muslimischen Gesellschaft hätten einen dunklen Schatten auf eine solche Herausforderung geworfen.

Der Sultan des Osmanischen Reiches und die Potentaten, die in anderen muslimischen Ländern regierten, verdankten ihren Thron sowohl ihren religiösen als auch ihren weltlichen Führern und waren daher zur Wahrung des Glaubens verpflichtet. Ein Teil dieser Verpflichtung war es, das normale Funktionieren der Sklavensystems zu gewährleisten, das einen integralen Bestandteil der islamischen Gesellschaft ausmachte, wie es im Koran ausgeschmückt wird [Sure 23,1-6].

Im Gegensatz zum Westen, gab es nie eine muslimische Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei, weil diese nach der Scharia, dem islamischen religiösen Gesetz erlaubt ist und dies ist, bis zum heutigen Tag, so geblieben. Als die offene Praxis der Sklaverei endlich abgeschafft wurde in den meisten Teilen der islamischen Welt, war dies nur durch externen westlichen Druck geschehen, der von dem amerikanischen Krieg gegen die Barbaren-Piraten ausging bis hin zur Seemacht des Britischen Empires.

Sklaverei wurde in der gesamten islamischen Geschichte als selbstverständlich hingenommen und dauerte länger als der westliche Sklavenhandel. Robert Spencer erläutert in seinem Buch: “A Religion of Peace?: Why Christianity Is and Islam Isn’t“ [Eine Religion des Friedens?: Warum das Christentum eine ist und der Islam nicht]:

Auch gab es keine muslimische Bewegung zur Abschaffung [der Sklaverei] keinen Clarkson, Wilberforce, oder Garrison. Als der Sklavenhandel beendet war, wurde das nicht durch muslimische Anstrengungen erreicht, sondern durch britische Streitkräfte. Trotzdem gibt es Anzeichen dafür, dass es in einigen muslimischen Ländern die Sklaverei weiterhin unter der Oberfläche gibt – vor allem in Saudi-Arabien, das die Sklaverei erst im Jahr 1962 abgeschafft hat.

Jemen und Oman beendeten beide die legale Sklaverei im Jahr 1970 und Niger hat die Sklaverei erst 2004 abgeschafft. Im Niger wird das Verbot weitgehend ignoriert und etwa eine Million Menschen leben immer noch in Unfreiheit. Sklaven werden gezüchtet, oft vergewaltigt und in der Regel behandelt wie Tiere.

Es gibt sogar Fälle von Sklavrei in den Vereinigten Staaten, in die Muslime verwickelt sind. Ein Saudi namens Homaidan al-Turki wurde im September 2006 zu siebenundzwanzig Jahren Haft verurteilt, weil er eine Frau als Slavin in seinem Haus in Colorado gehalten hatte. Al-Turki behauptete seinerseits, er sei ein Opfer anti-muslimischer Vorurteile geworden.

Sklaverei wurde von Völkern aller Rassen in der griechisch-römischen Welt praktiziert, bei den Deutschen, den Sachsen, den Kelten und bei einigen schwarzen afrikanischen Völkern. Der bekannteste Sklavenaufstand in der römischen Epoche wurde angeführt von Spartacus, einem versklavten Gladiator vom Volke der Thrakier [Bulgarien, Griechenland, Türkei], die die Region des heutigen Bulgarien und den Balkan nahe dem Schwarzen Meer in früheren Zeiten dominierten.

Seine Rebellion wurde im Jahr 71 v. Chr. niedergeschlagen und Tausende von Sklaven wurden, als Warnung für andere, entlang der Straße nach Rom gekreuzigt. [wikipedia: 6.000 Rebellen wurden gefangengenommen und von Crassus [römischer Politiker und Feldherr] entlang der Via Appia von Rom nach Capua gekreuzigt.] Dem Rückzug der Sklaverei in Europa folgte die Ausbreitung des Christentums.

Wenn wir noch weiter zurückgehen, ins Alte Königreich des alten Ägyptens, war die Sklaverei ein wichtiger Bestandteil des afrikanischen Handels mit anderen Kontinenten. Allerdings, nach Robert O. Collins und James M. Burns in dem Buch „A History of Sub-Saharan-Africa“ wird gesagt: „Der Beginn des islamischen Zeitalters fiel zusammen mit einer starken Zunahme des afrikanischen Sklavenhandels.“ Der Ausbau des Sklavenhandels durch die Sahara stand im Zusammenhang mit dem Sahelreich von Ghana und war eine Reaktion auf die Nachfrage der Märkte des muslimischen Nordafrikas:

Die moralische Rechtfertigung für die Versklavung der Afrikaner südlich der Sahara durch Muslime wurde durch die Tatsache akzeptiert, dass sie die „Ungläubigen „(kafirin) waren, die ihre traditionellen Religionen mit vielen Göttern praktizierten und nicht den einen Gott des Islam hatten. Die Notwendigkeit zur Sklaverei, unabhängig davon, ob sie mit Gewalt genommen oder durch kommerziellen Handel beschafft wurden, belebte den alten, aber schläfrig gewordenenTrans-Sahara-Handel wieder, der zu einem wichtigen Beschaffer für Sklaven für Nord-Afrika und das islamische Spanien wurde.

Die frühesten muslimischen Aufzeichnungen über Sklaven, die die Sahara durchquerten von Fezzan aus im Süden Libyens bis nach Tripolis an der Mittelmeerküste, wurden im siebten Jahrhundert verzeichnet, aber vom neunten bis zum neunzehnten Jahrhundert gibt es eine Vielzahl von Aufzeichnungen von Plünderungen der militärischen Staaten der Sahel-Zone, die den nordafrikanischen Muslimen als bilad al-Sudan, („Land der Schwarzen“) bekannt waren.

Heidnische Afrikaner, wurden an muslimische Händler verkauft. Als profitable Ware eines umfangreichen kommerziellen Sklavenhandelsnetzes marschierten sie durch die Wüste. Ab dem zehnten Jahrhundert gab es einen stetigen Strom von Sklaven aus den Reichen des westlichen Sudan und dem Tschad-Becken, das sich durch die Sahara erstreckt. Viele starben auf dem Weg, aber die Überlebenden erzielten einen hohen Gewinn auf den Sklavenmärkten von Sijilmasa, Tripolis und Kairo.

Die Ausbreitung des Islam mit arabischen Kontakten brachte die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben in die Sub-Sahara des westlichen Afrikas, aber ansonsten belebten die Muslime den Sklavenhandel von Ost-Afrika bis zum Indischen Ozean, dem Nahen Osten und dem Persischen Golf, und einige afrikanische Sklaven wurden bis nach Mittel-Asien und Indien verschifft.

Als die Europäer begannen sich mit Gewalt Zutritt zur südlichen Sahara zu verschaffen, war nur der Teil von Afrika nördlich der Sahara und die Küste des Roten Meeres der alten Mittelmeer Welt bekannt, aber nicht das südliche Gebiet der Sahara in Afrika. Die Portugiesen unternahmen geplante Entdeckungsreisen an Westafrika entlang im fünfzehnten Jahrhundert, die Jahrzehnte der Verbesserungen bei Navigation und Schiffsbau erforderten, bevor sie um das Kap der guten Hoffnung segeln konnten um den Indischen Ozean zu erreichen.

Während die ausgedehnte portugiesische Teilnahme am transatlantischen Sklavenhandel weithin bekannt ist, weiß jedoch nicht jeder, dass Cristóvão da Gama (1516-1542), Sohn des großen portugiesischen Entdeckers Vasco da Gama (ca. 1460-1524), Anfang der 1540er Jahre in Äthiopien  zur Unterstutzung der dortigen Christen kämpfte, und dort auch starb. Die Äthiopier waren die einzige afrikanische Nation, die des Lesens und Schreibens kundig war und die nicht unter islamischer Herrschaft stand.

Sie waren durch die ägyptischen Kopten bereits im vierten und fünften Jahrhunderten n.Chr. christianisiert worden, aber waren praktisch nach den islamischen Eroberungen vom direkten Kontakt mit der christlichen Mittelmeerwelt abgeschnitten worden. Portugiesische Söldner kamen um das äthiopische Königreich davor zu bewahren durch Moslems, die von den somalischen Ebenen kamen, überwältigt zu werden. Robert O. Collins und James M. Burns erklären in dem Buch „ A History of Sub-Saharan Africa“ [Eine Geschichte der afrikanischen Subsahara]:

Die Monarchie hatte die letzte moslemische Zitadelle in Portugal im Jahr 1249 erobert und im Jahr 1385 war ein stabiles politisches System unter einer neuen Dynastie, dem Haus von Avis entstanden, das an der Westküste Europas isoliert war, mit einem starken und misstrauischen Spanien als seinem östlichen Nachbarn.

Das Gold Afrikas würde die Mittel zur Verfügung stellen, das Königreich zu verteidigen und portugiesische Entdeckungsreisen um Afrika herum in den Indischen Ozean und nach Asien zu finanzieren, um so am Reichtum durch den Handel mit Gewürzen teil zu haben.

Außerdem lebten hinter der Wüste Sahara die nichtmoslemischen Völker des westlichen Afrikas, die vielleicht zum Christentum bekehrt und zum Kreuzzug gegen die Moslems angeworben werden konnten…

Und dann gab es die fesselnde Legende von Prester John, der den Wunsch der mittelalterlichen europäischen Monarchen entzündete, diesem belagerten christlichen König beizustehen, der irgendwo im Osten von moslemischen Feinden umgeben war.

Im fünfzehnten Jahrhundert war die Legende von Prester John verknüpft mit Abessinien (Äthiopien) im nordöstlichen Afrika. Man sagte, dass die Christen ihren Glauben gegen den Jihad (heiliger Krieg) des Islam verteidigen mussten. Kein portugiesischer König, Edelmann oder Bauer konnte seine christliche Verantwortung verleugnen, um Prester John und seinen Leuten zur Hilfe zu kommen.

Außerdem, was in den folgenden Jahrhunderten zu einer weltweiten, europäischen Vergrößerung führen sollte, war die Erforschung der Meere durch Portugal im fünfzehnten Jahrhundert. Es begann mit der Initiative von Prinz Heinrich dem Sefahrer (1394-1460). Die Erforschung der afrikanischen Küsten durch die Portugiesen geschah eher beiläufig, im Jahr 1415 nahmen sie den afrikanischen Nordhafen von Ceuta ein, der als Basis für die Piraten der moslemischen Barbaren für ihre Angriffe auf die Küsten Portugals verwendet worden war, bei denen die Ortsansässigen als Sklaven gefangen genommen wurden und mehrere Gebiete wegen wiederholter Angriffe entvölkert waren.

Einer der wichtigsten Gründe für diese frühe, europäische, überseeische Vergrößerung war der Wunsch, dem moslemischen Würgegriff zu entkommen, dem der europäische Kontinent so lange ausgesetzt war. Dies behandelt Norman Davies in seinem umfangreichen Buch „Europe: A History“ [Europa: Eine Geschichte], ausführlich:

Der Einfluss des Islams auf die christliche Welt kann nicht übertrieben werden. Die Eroberungen des Islams verwandelten Europa in die zentrale Basis des Christentums. Zur gleichen Zeit wurden durch das große moslemische Territorium die Christen von praktisch allen direkten Kontakten mit anderen Religionen und Zivilisationen abgeschnitten. Die Barriere des militanten Islams zwang die [europäische] Halbinsel sich auf sich selbst zu konzentrieren, indem man viele der früheren Wege des kommerziellen, intellektuellen und politischen Handels abbrach und umgestaltete.

In diesem Feld eines religiösen Konflikts blieben dem Christentum zwei Aufgaben, mit dem Islam zu kämpfen und die restlichen Heiden zu bekehren. Man zwang das Byzantinische Reich zur ständigen vordringlichen Verteidigung seiner Ostgrenzen und dies führte folglich zu einer Vernachlässigung seiner Reichsmission im Westen.

Dies schuf die Bedingungen, in der sich andere, entferntere, christliche Staaten selbst wehren mussten und zunehmend Maßnahmen zu einer lokalen Autonomie und Wirtschaftsunabhängigkeit ergriffen. Mit anderen Worten gab es einen Hauptstimulus zum Feudalismus. Vor allem, indem man das Mittelmeer beherrschte, zerstörte man die Überlegenheit, die die Mittelmeerländer bisher über den Rest der europäischen Halbinsel ausgeübt hatten.

Kein europäisches Volk litt mehr unter der islamischen Kolonialpolitik als diejenigen auf dem Balkan. Sir Jadunath Sarkar, der herausragende Historiker von Mughal Indien, schrieb folgendes über den Begriff ‚dhimmitude’, dem demütigenden Rassentrennungssystem, das Nichtmoslems nach islamischem Gesetz auferlegt wird: „Die Konversion der kompletten Bevölkerung zum Islam und das Erlöschen jeder Form von Meinungsvielfalt ist das Ideal des moslemischen Staates.

Wenn ein Ungläubiger es ertragen muss, in der [islamischen] Gemeinschaft zu bestehen, dann ist dies ein notwendiges Übel und nur für eine Übergangszeit . …Daher kann ein Nichtmoslem nicht Bürger des Staates sein; er ist ein Mitglied einer untergeordneten Klasse; sein Status ist eine modifizierte Form der Sklaverei. Er lebt unter einem Vertrag (dhimma) mit dem Staat. … Kurz gesagt, nachdem sein Land durch die Moslems erobert wurde, ist seine weitere Existenz im Staat abhängig von seiner Person und seinem Eigentum, das der Sache des Islams unterworfen wird.“

Diese „modifizierte Form der Sklaverei“ wird heute oft als Gipfel „der Toleranz“ bezeichnet. Wenn die Halbsklaven gegen dieses System rebellieren und Gleichberechtigung und Selbstbestimmung fordern, wird der Jihad eingesetzt. Das geschah mit den christlichen Untertanen des Osmanischen Reichs, die durch Gemetzel unterdrückt wurden, welche im Rassenmord türkischer und kurdischer Moslems gegen Armenier im 20. Jahrhundert gipfelten.

Der Balkan, mit seinen engen Verbindungen zu Byzanz, war in christlichen mittelalterlichen Zeiten ein einigermaßen kutiviertes Gebiet, bis die osmanischen Türken dort viel verwüsteten. Einer der entsetzlichsten Aspekte davon war die Praxis des ‚devshirme’ [Knabenauslese], das Sammeln von christlichen Jungen, die gewaltsam zum Islam konvertiert wurden und dazu erzogen wurden, ihr eigenes Volk zu hassen. Andrew G. Bostom zitiert die Arbeit des Gelehrten Vasiliki Papoulia, der den dauernden verzweifelten Kampf der christlichen Bevölkerungen gegen diese gewalttätig auferlegte osmanische Auslese hervorhebt:

Es ist offensichtlich, dass sich die Bevölkerung stark dagegen auflehnte…dieses Ausmaß [und die Auslese] konnten nur gewaltsam ausgeführt werden. Diejenigen, die sich weigerten, ihre Söhne – die gesündesten, ansehnlichsten und intelligentesten zu übergeben – wurden an Ort und Stelle getötet, indem man sie hängte. Dennoch haben wir Beispiele für einen bewaffneten Widerstand. Im Jahr 1565 fand eine Revolte in Epirus und Albanien statt.

Die Einwohner töteten die Offiziere, die die Rekruten anwarben und die Revolte wurde erst niedergeschlagen, nachdem der Sultan fünfhundert Janitscharen [Soldaten, die als Kinder den Christen geraubt wurden] zur Unterstutzung des lokalen Sanjak-Beis entsandte. Dank der historischen Archive von Yerroia über den Aufstand in Naousa im Jahr 1705 sind wir darüber bestens informiert, wo die Einwohner den Silahdar Ahmed Celebi und seine Helfer töteten und dann als Rebellen in die Berge flohen. Einige von ihnen wurden später gefangen genommen und getötet.

Die christlichen Untertanen versuchten jahrhundertelang diese grausame Praxis zu bekämpfen:

Da es keine Möglichkeit gab, [der Auslese] zu entkommen, ersann die Bevölkerung mehrere Listen. Einige verließen ihre Dörfer und flohen zu bestimmten Städten, die befreit waren von der Knabenauslese oder sie wanderten in venezianisch gehaltene Territorien ab. Das Ergebnis war eine Entvölkerung der Landschaft. Andere ließen ihre Kinder in einem frühen Alter heiraten. Nicephorus Angelus…stellt fest, dass zuweilen die Kinder auf ihre eigene Initiative hin davonliefen, aber als sie hörten, dass die Behörden ihre Eltern gefangen genommen hatten und sie zu Tode folterten, kehrten sie zurück und gaben auf.

La Giulletiere zitiert den Fall eines jungen Atheners, der aus seinem Versteck zurückkehrte, um das Leben seines Vaters zu retten und dann beschloss selbst zu sterben weil er seinem Glauben nicht abschwören wollte. Gemäß den Beweisen in türkischen Quellen schafften es einige Eltern sogar, ihre Kinder zu entführen, nachdem sie rekrutiert worden waren. Die erfolgreichste Art der Einberufung zu entgehen, war durch Bestechung. Dass das Letztere sehr weit verbreitet war, kann man an den großen Geldbeträgen sehen, die der Sultan von den korrupten Beamten beschlagnahmt hat.

Lee Harris beschreibt in seinem Buch, „The Suicide of Reason“ [Der Selbstmord des Verstands] diese Praxis des ‚devshirme’, den Prozess sich die besten, klügsten und passendsten „Alpha-Jungen zu pflücken“, um die nichtmoslemische, unterworfene Bevölkerung zu schwächen:

Der Leibwächter der Janitscharen‚ hatte die Aufgabe, den Souverän [die Könige und Fürsten (Sultane)] vor inneren und äußeren Feinden zu schützen,‘ schreibt der Gelehrte Vasiliki Papoulia. ‚Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde er einer sehr strengen und speziellen Ausbildung unterworfen, die Janitscharenausbildung war berühmt in der osmanischen Gesellschaft. Diese Ausbildung machte die geistige Transformation von christlichen Kindern in feurige islamische Kämpfer erforderlich, für den Ruhm des Sultans und für ihren kürzlich erworbenen islamischen Glauben.‘

Weil die christlichen Jungen in zielstrebige Fanatiker verwandelt werden mussten, war es nicht genug, dass sie einfach ihre Position erbten. Sie mussten einer Gehirnwäsche unterzogen werden, wie wir heute sagen würden, und das konnte am effektivsten mit Jungen getan werden, die von allen familiären Beziehungen völlig abgeschnitten worden waren. Indem man die Jungen aus ihren Elternhäusern nahm und sie in eine andere Welt transportierte, stellte ‚devçirme’ sicher, dass es keinen Loyalitätskonflikt zwischen Familie und Pflicht für das Reich geben würde. Die ganze Loyalität würde auf die Gruppe selbst und auf den Sultan konzentriert.

Diese Praxis verringerte die Kraft der christlichen Bevölkerung. Noch einmal Harris:

Die Auswahl dieser Alpha-Jungen hatte zwei Effekte, zum einen gut für das Osmanische Reich, zum anderen schlecht für die unterworfene Bevölkerung. Indem man die kritischen Posten im Osmanischen Reich mit Jungen besetzte, die auf der Grundlage ihrer inneren Leistung und nicht ihrer Familienverbindung hin ausgewählt worden waren, schuf das Reich automatisch eine Leistungsgesellschaft – wenn ein Junge zäh, mutig, intelligent und fanatisch loyal [dem Sultan ergeben] war, war er in der Lage sich seinen Weg in der osmanischen Hierarchie selbst zu erarbeiten.

Tatsächlich, wie wir gesehen haben, wird er zu einem Mitglied der herrschenden Elite, obwohl er nach dem formellen Titel der Sklave des Sultans zu sein hatte. Das Osmanische Reich stärkte sich zweifach und zwar durch die Auslese dieser Alpha-Jungen und damit durch die Schwächung seiner unterworfenen Bevölkerung, der man das Beste und Schönste nahm. Dank der Einrichtung von ‚devçirme’ [Knabenlese] wurden die ‚passenderen‘ christlichen Jungen, die höchstwahrscheinlich einmal Agenten des Aufruhrs gegen das Reich hätten sein können, zu fanatischen Moslemkriegern, die verwendet wurden, um die Schwierigkeiten [den Widerstand], der zurückgelassenen, weniger qualifizierten christlichen Jungen, zu unterdrücken.

Das am längsten andauernde Vermächtnis der jahrhundertelangen osmanischen Türkenherrschaft auf dem Balkan, ist die Anwesenheit großer, einheimischer, moslemischer Gemeinschaften. Srdja Trifkovic erklärt in Kosovo in dem Buch „The Score 1999-2009“ [Die Anzahl 1999-2009], das dem Jahrestag der NATO-Bombardierung Serbiens gewidmet ist, die auf eine ethnische Säuberung des christlichen Serbien durch die vorherrschenden moslemischen Albaner hinauslief:

Die Balkanhalbinsel ist eines der ethnisch und religiös verschiedenartigsten Gebiete der Welt, besonders wenn man an sein relativ kleines Gebiet (etwas mehr als 200.000 Quadratmeilen) und die Bevölkerung (ungefähr 55 Millionen) denkt. Von dieser Zahl haben östliche, orthodoxe Christen, hauptsächlich Griechen, Bulgaren, Serben und slawische Makedonier, die schmale Mehrheit von ungefähr 53 Prozent.

Sunnitische Moslems (11 Millionen Türken in der europäischen Türkei und eine ähnliche Zahl von Albanern, slawische Moslems und ethnische Türken woanders) ergeben zusammen 40 Prozent. Römische Katholiken (hauptsächlich Kroaten) liegen um 5 Prozent.

Diese Gemeinschaften leben nicht in einer multikulturellen Harmonie. Ihr gegenseitiger Mangel an Vertrauen, der sich gelegentlich in Gewalt verwandelt, ist ein anhaltendes Ergebnis türkischer Herrschaft. Vier hervorstechende Eigenschaften des osmanischen Staates wurden institutionalisiert: religiös gerechtfertigte Diskriminierung von Nichtmoslems; persönliche Unsicherheit; unsichere Koexistenz von Ethnien und Glaubensgrundsätzen ohne sich zu vermischen; und die Abwesenheit einer vereinigenden Staatsideologie oder überkonfessionellen Quelle der Loyalität.

Es war eine Hobbes’sche Welt, und es entstand eine angemessene Denkweise; das Nullsummen Spiel nähert sich der Politik, in der der Gewinn der einen Seite als der Verlust der Anderen wahrgenommen wird. Diese Denkweise hat sich, fast ein Jahrhundert nach dem Zerfall des Reiches nicht geändert. [1]

[1] Eine Hobbes’sche Welt, ist eine Welt, in der mörderische Milizen untereinander und mit den Resten des Staates regellose Kriege führen. Das muß offenbar ein sehr erstrebenswertes Ziel sein und nennt sich Multikulti, denn Europa ist dabei, sich auch so einen lustigen, afrikanisch-arabisch-islamischen, osteuropäischen und südosteuropäischen (türkischen, kurdischen, afghanischen, pakistanischen, albanischen, rumänischen und bulgarischen) Vielvölkerstaat einzurichten. Das kann ja heiter werden.

Trifkovic warnt, dass „die christlichen Gemeinschaften überall auf dem Balkan in einem steilen, langfristigen demografischen Niedergang begriffen sind. Die Fruchtbarkeitsrate ist unter dem Erhaltungsniveau in jedem Land mit christlicher Mehrheit in diesem Gebiet. Die Moslems haben im Vergleich dazu die höchsten Geburtenraten in Europa, zusammen mit den Albanern, die an der Spitze der Tabelle stehen. Auf dem gegenwärtigen Level ist es wahrscheinlich, dass die Moslems innerhalb einer Generation die einfache Mehrheit auf dem Balkan erreichen werden.“

Die Kriege auf dem Balkan sind ein direktes Ergebnis des Vermächtnisses der türkischen moslemischen Kolonialpolitik. Also warum fordert niemand, dass die Türken Schadenersatz für ihre ehemaligen Untertanen bezahlen sollten, angefangen bei den Armeniern, die einen Jihad- Genozid [einen millonenfachen Völkermord an den christlichen Armeniern] vor weniger als einem Jahrhundert ertragen mussten, und weiter mit den Serben, den Bulgaren, den Griechen, den Kroaten und anderen, die alle Hunderte von Jahren des Missbrauchs und der Ausnutzung am eigenen Leib ertragen mussten?

Es gibt einen beharrlichen Mythos, dass die wissenschaftliche und industrielle Revolution nur deshalb geschah, weil die Europäer andere Kontinente „ausplünderten“. Das kann leicht widerlegt werden, da es nur wenige Korrelationen gibt zwischen Ländern, die umfassende Kolonialreiche hatten und solchen mit hoch entwickelten Wissenschaften und Industrien. Portugal hatte mehrere Kolonien und war ein aktiver Teilnehmer am transatlantischen Sklavenhandel, trotzdem ist es immer noch eines der ärmsten Länder in Westeuropa, das in einem scharfen Kontrast steht zu Schweden, der Schweiz oder Finnland, die keine Kolonialgeschichte haben.

Die Spanier brachten viel Silber und Gold aus ihren Kolonien in Lateinamerika zurück, das manchmal unter sehr harten Bedingungen gefördert worden war. Und doch entwickelten die Spanier nie eine Hauptrolle in der europäischen Wissenschaft und Technologie. Die Italiener waren in der europäischen Wissenschaft viel herausragender als die Spanier, ungeachtet der Tatsache dass sie [die Italiener] keine Kolonialgeschichte hatten, wenn auch aus keinem anderen Grund als dass „Italien“ als ein Staat vor der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts gar nicht bestand. [2]

[2] Der Niedergang Italiens begann unmittelbar nach der Entdeckung Amerikas, mit der Verlagerung des Handels in die Überseekolonien westeuropäischer Staaten, auch angesichts der osmanischen Kontrolle über das Mittelmeer. Politisch wurde Italien zum Spielball fremder Mächte. Im 16. Jahrhundert kämpften Frankreich und Spanien um die Vormachtstellung auf der Halbinsel. Die Schlacht bei Pavia (1525) besiegelte die Vorherrschaft Spaniens, das sich die unmittelbare Kontrolle Süditaliens und der Lombardei sichern konnte.

1796 übernahmen französische Revolutionstruppen die Macht (Italienfeldzug). 1805 krönte sich Napoleon in Mailand zum König von Italien (Königreich Italien). Nach dem Ende seiner Herrschaft fiel Italien in den Einflussbereich des österreichischen Kaiserreiches. Vom 16. bis hinein ins 19. Jahrhundert stand der Großteil Italiens somit unter Fremdherrschaft.

 Dasselbe kann auch über Deutschland gesagt werden. Die Deutschen überholten die Franzosen und manchmal sogar die Briten im frühen zwanzigsten Jahrhundert in Wissenschaft und Technologie, ungeachtet der Tatsache dass die zwei Letzteren globale Kolonialreiche hatten, wohingegen die Deutschen nur einige, ziemlich bedeutungslose Kolonien hielten.

Wenn wir die poströmische Periode als Ganzes betrachten, entsteht ein Bild, in dem Europa die meiste Zeit unter der Belagerung durch feindliche Ausländer stand, aber wider Erwarten erfolgreich war. Bereits vor 1300 n. Chr. hatten die Europäer ein sich schnell ausbreitendes Netz von Universitäten geschaffen, einer Einrichtung, die keine echte Entsprechung irgendwo anders hatte, und Dinge wie mechanische Uhren und Brillen erfunden haben.

Es ist leicht, die Bedeutung dieser Dinge zu unterschätzen, aber die Fähigkeit genaue Maße von natürlichen Phänomenen zu machen, war lebenswichtig für die wissenschaftliche und industrielle Revolution. Die Fertigung der Brille führte indirekt zur Entwicklung von Mikroskopen und Fernrohren und so zur modernen Medizin und Astronomie. Das Netz von Universitäten erleichterte die Ausbreitung von Informationen und Meinungen und wurde so zum Brutkasten für viele spätere, wissenschaftliche Fortschritte.

Alle diese Erfindungen wurden Jahrhunderte vor dem Beginn der europäischen Kolonialpolitik gemacht, tatsächlich eher zu einer Zeit, als Europa selbst ein Opfer der Kolonialpolitik war und schon seit einer sehr langen Zeit gewesen war. Teile Spaniens waren noch immer unter islamischer Herrschaft, ein aggressiver Jihad wurde von den Türken in den restlichen Byzantinischen Ländern geführt und die Küsten von Frankreich über Italien bis nach Russland hatten Jahrhunderte von islamischen Überfällen ertragen.

Quelle: Fjordman: Europäer als Opfer des Kolonialismus

Fjordman: „Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss“     Top

Der norwegische Islamkritiker Fjordman (Peder Jensen) ist der wohl brillanteste westliche Islamkritiker. Seit dem Breivik-Attentat wird er von den Medien und den Linken jedoch als „geistiger Brandstifter“ und “eigentlicher Hintermann Breiviks” denunziert. Dabei sagt er nichts anderes als der algerische Schriftsteller Sansal [Die europäischen Intellektuellen haben sich dem Islam unterworfen], der vor wenigen Tagen in Deutschland den „Friedenspreis des Deutschen Buchhandels“ erhielt und dafür von denselben Medien gefeiert wurde. Nun zum Text von Fjordman.

Von Peder Jensen (Fjordman)

Das englische Original des Fjordman-Aritkels: „Why Islam must be expelled from the west“, erschienen auf Winds of Jihad .

Am 1. Dezember 2010 kam es zum ersten Selbstmordattentat in Skandinavien. Taimour Abdulwahab, ein gebürtiger Iraker, Muslim und schwedischer Staatsangehöriger mit Frau und Kindern in Luton, England, führte unabsichtlich eine Sprengstoffexplosion in der Nähe einer vollen Weihnachtseinkaufsstraße in Stockholm herbei. Kurz bevor er dutzende Menschen hätte ermorden können. [1]

[1] Bombenattentat in Stockholm 2010

Am Samstag vor dem dritten Advent 2010 war die Stockholmer Drottninggatan stark belebt. Um ca. 17 Uhr, kurz vor Geschäftsschluss, explodierte in einem an einer Ecke geparkten Audi ein Sprengsatz. Der Wagen, der auf den Namen des Attentäters registriert war, ging in Flammen auf. Zwei Menschen wurden leicht verletzt. In Panik rannten Menschen davon. Die Feuerwehr löschte den brennenden Wagen.

Nach der Detonation entfernte er sich von seinem Standort. Zehn Minuten nach der Autoexplosion kam es ein paar hundert Meter entfernt, in einer kleinen Nebenstraße, zu einer weiteren Detonation.  Ein am Körper des Attentäters befestigter Sprengsatz war explodiert. Dessen Detonation führte zum Tod des Mannes. Neben dem Toten lag ein Rucksack, gefüllt mit Nägeln und Sprengstoff. Später stellte sich heraus, dass er sechs Rohrbomben um seinen Körper gebunden hatte, wovon aber nur eine explodierte.

Vermutlich detonierte der Sprengsatz vorzeitig. Laut Polizei war der Täter möglicherweise auf dem Weg zum Stockholmer Hauptbahnhof oder in ein bekanntes Kaufhaus. Neben dem Leichnam des Täters fand die Polizei ein PMR-Funkgerät, das vermutlich als Fernzünder für die Autobombe diente. Wäre die Bombe in der belebten Drottninggatan gezündet worden, hätte sie nach Angaben eines Waffenexperten hunderte Menschen töten können.

Der schwedische Außenminister Carl Bildt, ein leidenschaftlicher Verfechter einer Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union und des Islams als eines etablierten Teiles der europäischen Kultur, sagte: „Wir haben extremes Glück gehabt… soll heißen Minuten und nur ein paar hundert Meter von dort wäre es katastrophal gewesen.“

Schwedens Geheimdienst und eine Nachrichtenagentur erhielten eine Email mit Audiodateien, in denen ein Mann „alle versteckten Mudschaheddin [Islamische heilige Krieger] in Europa, und speziell in Schweden“ aufrief, „jetzt ist die Zeit zurückzuschlagen“. Er kritisierte Schweden für seine Militärpräsenz in Afghanistan und seine Akzeptanz gegenüber Lars Vilks, der ein paar Karikaturen von Mohammed gezeichnet hatte. Die Botschaft warnte, daß „jetzt eure Kinder, Töchter und Schwestern sterben, wie unsere Brüder und Schwestern sterben.“

Über Jahre wurde uns gesagt dass muslimische Selbstmordattentäter, die sich in zivilen Gegenden Israels in die Luft sprengen „Freiheitskämpfer gegen die israelische Besatzung“ seien. Bedeutet das, dass dieser Muslim sich aus Protest gegen die schwedische Besatzung [in Afghanistan] Stockholms in die Luft sprengte?

Schweden hat keine Kolonialgeschichte, jedenfalls nicht außerhalb Nordeuropas. Vielmehr ist Schweden ein selbsternannter Vorkämpfer für Staaten der Dritten Welt und hat seine drittgrößte Stadt praktisch eingewanderten [muslimischen] Banden überlassen, und wesentliche Teile anderer Städte auch. Die schwedischen Behörden nutzen die extremsten Methoden, die man sich vorstellen kann, um jeden Widerspruch der ursprünglichen schwedischen Einwohner zu unterdrücken, die eine ethnische Vertreibung von ihrem eigenen Land erleiden.

Die Behörden stehen im Konfliktfall immer auf Seiten der Einwanderer. Muslime in Schweden können die Einheimischen schikanieren und belästigen soviel sie wollen, haben Zugang zu allen möglichen Sozialleistungen und einen viel höheren Lebensstandart als sie in ihren Ursprungsländern haben würden. Kurz: Sie haben keinen vorstellbaren, vernünftigen Grund zur Klage, und trotzdem sprengen sie sich in die Luft.

In Schweden versagen all die üblichen Ausreden der Multikulturalisten und Linken der ganzen westlichen Welt. Es bleibt also nur eine mögliche Erklärung übrig, die einzige die nie in den westlichen Mainstream-Medien genannt wird: Dass Muslime und ihre Kultur mit unseren Werten und unserer Gesellschaft fundamental unvereinbar sind.

Hassan Moussa, der als Imam in der größten Moschee Stockholms arbeitete, wurde vorgeworfen, mit doppelter Zunge zu sprechen. Was er in seinen scharfen Reden auf arabisch sagte, stimmte nicht mit dem übersetzten Text auf Schwedisch überein. Ein Schwedischer Journalist warnte, „dass die schwedischen Moscheen langsam aber sicher von der Muslim Bruderschaft übernommen werden“. Nach dem Selbstmordanschlag 2010 beinhaltete Moussas Empfehlung, wie ähnliche Vorkommnisse in Zukunft vermieden werden könnten, den Imamen mehr Einfluss zu geben und „Null Toleranz für Islamophobie“.

Das Verbot aller Formen der Kritik oder der Verspottung des Islams oder seines Propheten ist ein essentieller Teil der Scharia, des islamischen religiösen Rechtes. Nach traditionellen islamischen Quellen wurden Individuen wie die Dichterin Asma bint Marwan, die es wagten, sich über den Islam lustig zu machen, von Anhängern des Propheten ermordet. Dies wurde Teil der Sunna, des persönlichen Beispiels [Vorbilds] Mohammeds und seiner Gefährten, die als Quelle des islamischen Rechtes nach dem Koran die höchste Autorität hat. Es waren die gleichen Gründe, aus denen 2004 Theo van Gogh in Amsterdam ermordet wurde. Ja, die Hauptströmung des traditionellen Islams schreibt heute vor, dass diejenigen, die sich über den Islam lustig machen, es verdienen ermordet zu werden. Keine andere Religion auf diesem Planten schreibt irgendetwas ähnliches vor.

Für einen Durchschnittsbürger hört es sich schier unglaublich an, dass eine der größten Religionen der Erde, die von den Vereinten Nationen und politischen Führern weltweit „respektiert“ wird, so schlimm sein kann, aber unglücklicherweise ist es wahr. Es ist nicht nur der Fall, sondern während wir dies besprechen tut sich die „Organisation der Islamischen Staaten“ [OIC], der größte Stimmenblock in der UN, mit anderen Diktaturen und afrikanischen Staaten zusammen, um „Islamophobie“ weltweit, auch im Westen, zu verbieten.

Islam ist totalitärer als die meisten totalitären Ideologien, die jemals in der westlichen Welt existiert haben. Selbst „Der Führer“ oder „Genosse Stalin“ haben niemals erwartet oder gefordert dass jeder einzelne Mensch all ihre persönlichen Gewohnheiten und ihre albernen Bärte kopieren, wofür wir ewig dankbar sein sollten. Der Islam aber schreibt vor, dass alle Menschen überall und für alle Zeit Mohammeds persönliche Gewohnheiten und seinem Beispiel bis ins Detail folgen sollen.

Islam ist ein Glaube der sagt, dass Männer wie Mohammed urinieren sollen und dass die Muslime gegen alle anderen Menschen auf diesem Planeten Krieg führen sollen bis diese ebenso wie ihr Prophet urinieren. Ja, das ist provokativ ausgedrückt, aber im theologischen Sinne ist es nicht falsch. Obwohl Mohammed nicht göttlich war, war er, wie manche Muslime sagen, der „lebende Koran“. John L. Esposito schreibt in „Islam: The straight Path“ [Islam: Der gerade Weg], einem der proislamischsten Bücher die es gibt:

  • „Muslime schauen auf Mohammeds Beispiel als Anleitung in allen Aspekten des Lebens: Zur Frage wie man Freunde behandelt genauso wie zu der, wie man Feinde behandelt, was man essen und trinken soll, wie man Liebe macht und Krieg führt. Nirgendwo wird dies deutlicher als in der Entwicklung der prophetischen Traditionen…. Sein Einfluss auf das Leben eines Muslims kann nicht überschätzt werden, da er sowohl religiöser als auch politischer Kopf Medinas war: Prophet Gottes, Regent, militärischer Oberkommandierender, oberster Richter, Gesetzgeber. Daraus resultierend wurde die Praxis des Propheten, seine Sunna oder Beispiel, zur Norm des Gemeindelebens.
  • Muslime erinnerten an die Geschichten über das, was der Prophet gesagt und getan hat, und hielten sich daran. Diese Berichte oder Traditionen (Hadithe), wurden bewahrt und in schriftlicher oder mündlicher Form weitergegeben. Die Sammlung der Literatur über die Hadithe lässt das Ausmaß des Beispiels Mohammeds erkennen. Er ist ebenso der ideale religions-politische Führer wie der beispielhafte Ehemann und Vater. Wenn also Muslime fünf Mal am Tag beten oder die Pilgerreise nach Mekka machen, versuchen sie so zu beten wie Mohammed gebetet hat, ohne der ihnen berichteten Praxis Mohammeds irgendetwas hinzuzufügen oder wegzulassen. Die Überlieferungen des Propheten bieten Anleitung zur persönlichen Hygiene, Kleidung, Nahrung, Heirat, Behandlung der Ehefrauen, Diplomatie, Kriegsführung.“

Nach der Scharia können nicht-muslimische Dhimmis unter islamischer Herrschaft unter gewissen Bedingungen ihr Leben behalten, vorausgesetzt sie verhalten sich jederzeit völlig unterwürfig gegenüber Muslimen. Jede gefühlte „Beleidigung“, wie klein auch immer, könnte sofortige gewalttätige Reaktionen hervorrufen. [Das ist nichts anderes als Faschismus im religiösen Mäntelchen.]

In der Praxis kann selbst ein Gerücht, irgendjemand hätte etwas getan, was den Muslimen nicht gefällt, zu Racheaktionen und Morden führen. Dies zeigt das tägliche Leben der Christen in Pakistan, die jederzeit Angst vor Jihad-Attacken haben müssen. Dies ist das Leben, das viele Muslime auch in Europa durchsetzen wollen.

Unterdessen importieren unsere Behörden, Intellektuellen und Massenmedien weiterhin Menschen, die uns umbringen wollen, während wir am Flughafen unsere Genitalien abtasten lassen.

Wenn ein einzelner Nicht-Muslim etwas kritisches über den Islam sagt, kann im Prinzip seine ganze Gemeinschaft dafür bestraft werden. Im Grunde genommen bedeutet dies: Wenn ein Karikaturist in Deutschland, den USA oder Dänemark eine Karikatur über Mohammed macht, könnte dies jihadistische Terrorattacken „gegen sein ganzes Land“ auslösen. Denn seine Sippe, sein Stamm [sein Land] wird kollektiv für seine Taten verantwortlich gemacht. Genau dies war die islamische Logik hinter Taimuour Abdulwahab’s Terroranschlag in Stockholm. Es gibt in der islamischen Kultur kein Individuum; der Stamm ist alles. Muslime sind, als gute Heuchler, nach einem Terroranschlag immer die ersten, die feststellen dass nicht alle Muslime für die Taten von wenigen bestraft werden sollen, und doch ist es genau dies was ihr eigenes Gesetz für Nicht-Muslime vorschreibt.

Vor den landesweiten Wahlen im Jahr 2006 hat die Schwedische Muslimliga, die größte islamische Organisation des Landes, eine lange Liste veröffentlicht, in der sie nicht nur wünschte, sondern forderte: Separate Familiengesetze für Muslime; das öffentliche Schulen Imame einstellen sollen, die homogene Klassen von muslimischen Kindern in der Sprache ihres Ursprungslandes unterrichten sollen. (Die schwedische Stadt Malmö hat schon Vorschulklassen, in denen aller Unterricht auf Arabisch durchgeführt wird. Dies ist „gut für die Integration.“). Eine „Moschee in jeder Kommune“, gebaut mithilfe zinsfreier Kredite durch die lokalen Kommunalverwaltungen, um „das Existenzrecht des Islams in Schweden“ zu demonstrieren, und „den Status der und des Respekts“ für die Muslime zu „erhöhen“. [2]

[2] Man könnte meinen, wer so etwas zuläßt, ist entweder geisteskrank oder suizidgefährdet. Wie kann eine ganze Nation, ein ganzer Kontinent, so etwas zulassen? Die wahre Ursache für dieses Denken/Verhalten ist darin begründet, daß die Menschen in Europa einer jahrzehntelangen linken Gehirnwäsche unterliegen, die jeden an den Pranger stellt, der es wagt, daran zu zweifeln, daß der Islam eine friedliche Religion ist und eine Bereicherung für Europa.

Trennung von Jungen und Mädchen im Schwimm- und Sportunterricht; und Gesetze zur Einführung von Islamischen Feiertagen als gesetzlicher Feiertage für Muslime. Schweden soll auch sicherstellen, dass alle Muslime jede Woche während des gemeinsamen Freitagsgebetes zwei Stunden nicht arbeiten müssen und dass islamische Begräbnisorte in jeder Kommune verfügbar sind, in der Muslime leben. Nicht zuletzt forderten sie, dass die Behörden und die schon jetzt stark zensierten Massenmedien stärkere Schritte unternehmen sollen, um „Islamophobie“ in der allgemeinen Bevölkerung zu bekämpfen.

Diese Forderungen wurden damals abgelehnt, aber sie werden wiederkommen, nicht nur in Schweden, sondern in der ganzen westlichen Welt. Solange wir hier beträchtliche islamische Gemeinschaften haben ist dies unvermeidlich. Muslime sind nicht hier, um als Gleiche in Frieden zu leben; Sie sind hier um uns zu kolonisieren, zu bezwingen, zu schikanieren und zu belästigen. Ihr heiliges Buch, der Koran, schreibt ihnen dies vor.

Aber wenn all dies wahr ist, wie können wir friedlich mit Muslimen in unserem Land zusammenleben? Die kurze Antwort ist, wir können es nicht. Was immer wir auch tun um sie zu besänftigen, es wird nie genug sein. Da sie aus einer Kultur kommen, die nur brutale Gewalt respektiert, werden sie unsere Kultur verachten und noch aggressiver werden, falls wir versuchen, sachlich mit ihnen zu diskutieren. [Also bleibt nur eins, den Islam zu bekämpfen, wo es nur geht?]

Ihre Religion sagt auch, die Muslime seien die „besten Menschen“, eine Herrenrasse, und das Allah bestimmt hat, dass sie über die ganze Menschheit herrschen. Sie sind erfüllt von Illusionen der Größe und der Überlegenheit, doch die raue Realität ist, dass ihre Gesellschaften den unseren eindeutig hinterherhinken. [3] Dies ist eine Umkehrung der natürlichen Reihenfolge. So lange sie in unseren Ländern bleiben, werden sie daran arbeiten uns zu untergraben und zu zerstören. So zu handeln ist für sie nichts anderes als ihre religiöse Pflicht.

[3] Die islamischen Staaten hinken den westlichen Staaten nicht nur hinterher, sondern sie sind ihnen in fast allen Bereichen unterlegen. Dies genau ist der Grund, warum sie aus den islamischen Ländern in die christlichen Länder Europas fliehen.

Aber warum hören die Muslime das nicht von den meisten westlichen Spitzenpolitikern oder den Massenmedien? Weil sie Sie anlügen, ganz einfach. Die Wahrheit ist, dass es so etwas wie einen moderaten Islam nicht gibt; dass niemand jemals einer glaubhaften Theorie für eine Reform des Islams aufgestellt hat; dass es keine praktischen Anzeichen für irgendeine tatsächlich stattfindende Modernisierung, eine Humanisierung des Islams gibt. Da die Anhänger des Islam in seiner gegenwärtigen Form einen Vernichtungskrieg gegen uns und die Zivilisation führen, die wir aufgebaut haben, gibt es nur eine mögliche Schlussfolgerung, wenn wir unsere Kultur und Freiheit bewahren wollen. Physische Trennung. Der Islam und die, die ihn praktizieren, müssen völlig und dauerhaft aus allen westlichen Staaten entfernt werden.

Nun gibt es mögliche Einwände gegen diese Lösung. Der eine ist, dass sie die Muslime provozieren und einen Weltkrieg auslösen könnte. Dazu sage ich, dass schon unsere Existenz als freie und selbstbestimmte Menschen eine Provokation für sie ist. Zudem sind wir bereits in einem Weltkrieg. Streng genommen startete er bereits vor 1400 Jahren, die Mutter aller Kriege. Gegen die europäische Zivilisation hat der Islam nun die dritte Phase eingeleitet. Die erste Phase begann mit den Arabern im frühen Mittelalter, die zweite mit den Türken [Osmanen] in der frühen modernen Zeit. Dies ist der dritte Phase, der dritte Jihad, und weil wir nicht dagegen ankämpfen ist er tiefer nach Europa eingedrungen als jemals zuvor. Wenn ein anderer auf sie zukommt und ihnen ins Gesicht schlägt dann sind sie in einem Kampf, ob sie dies wollen oder nicht. Wenn sie sich nicht verteidigen, dann haben sie bereits verloren.

Ein anderer Einwand ist, dass eine Ausweisung der Muslime aus dem Westen den Krieg nicht beenden würde. Sie würden einfach von ihren Heimatländern aus weitermachen, mit Raketen und moderner Technologie. [4] Das ist gut möglich. Die Separationsstrategie [Trennungsstrategie] bedeutet nicht, dass das Entfernen des Islams aus dem Westen alles ist, was erforderlich ist. Es ist aber das Minimum dessen, was geschehen muß. Bleiben die Muslime weiterhin aggressiv, bleiben weitere Handlungsoptionen. Dies schließt ein direktes Zielen auf ihre heiligen Stätten von Mekka und Medina mit konventionellen oder nicht-konventionellen Waffen ein. Große Zahlen von Muslimen in unseren Gesellschaften zu haben ist nicht nur sehr kostspielig [Totgeschwiegen: Milliardengrab islamische Immigration, sondern sie schränkt unsere Handlungsfreiheit enorm ein.

[4] Hat der französische Literat Gustave Flaubert (1873) uns womöglich die Lösung aufgezeigt? Er sagte: „Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein (in der Kaaba in Mekka) zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“
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Wird es eines Tages dazu kommen, daß Mekka mittels Nuklearwaffen pulverisiert wird? Das aber wird nicht das Ende des islamischen Terrorismus sein. Eher wird der Islam dem Niedergang entgegengehen, wenn die Ölquellen aufhören zu sprudeln. Dann reiten die Muslime wieder als Analphabeten auf ihren Kamelen durch die Wüste, wie es Mohammed vor 1400 Jahren machte und praktizieren wieder ihr mittelalterliches Leben. Und bis dahin hat man sie hoffentlich alle aus Europa ausgewiesen. Und die Islamophilen ihrer gerechten Strafe zugeführt.

Schließlich könnte man behaupten, dass das Grundproblem des modernen Westens die allgemeine Masseneinwanderung und der von unseren verräterischen Eliten geförderte Multikulturalismus sind, der Islam nur eine Sekundärinfektion [Folgeerscheinung] darstellen würde. Auch das ist teilweise richtig. Nur weil muslimische Zuwanderung besonders schlimm ist bedeutet dies nicht, dass alle anderen Formen der Zuwanderung unproblematisch sind. Nichtsdestotrotz, die Muslime führen die Liste der feindlichen Ausländer an, die nicht nach Europa gehören. Die islamische Bedrohung ist real und ihr muss begegnet werden.

Der serbisch-amerikanische Schriftsteller Serge Trifkovic, Author des Buches „Defeating Jihad“ [Den Jihad besiegen], hat ausgeführt, dass das anhaltende Versagen der mit ihrer Führung Betrauten, Europa demographisch zu beschützen, den größten Verrat in der Geschichte darstellt. Ich bin versucht ihm recht zu geben. Jedenfalls müssen die Verräter und die Muslime, die wir in unseren Medien und Akademien haben, von der Macht entfernt werden und durch Personen ersetzt werden, die loyal zu uns und unseren Nationen sind.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warum der Islam des Westens verwiesen werden muss

Fjordman: Der europäische Frühling beginnt mit einem „Schlachtfest”     Top

Original: A european spring, Gates of Vienna - Übersetzung: Klaus F.

Am 22. Mai 2013 haben zwei afrikanische militante Moslems, bewaffnet mit Messern und Koranzitaten, einen britischen Soldaten in hellem Tageslicht auf den Straßen von London, England, in der Nähe der Royal Artillery Barracks in Woolwich geköpft. Die Mörder priesen daraufhin Allah und sagten, daß die Briten in ihren eigenen Straßen nie wieder sicher sein würden. Zu genau der gleichen Zeit brachen in einigen der von Immigranten beherrschten Stadtteile von Stockholm, Schweden, größere Unruhen aus und setzten sich Nacht für Nacht fort mit Abfackeln von Autos und Attacken gegen die Polizei unter Rufen von „Allahu akhbar!” [Allah ist der Größte (Islamist? Terrorist? Analphabet? Hassprediger?)] 

Ähnliche Unruhen haben bereits viele Male in anderen westeuropäischen Länder wie Frankreich stattgefunden. Und dort nicht nur in Paris. In der südlichen Stadt Marseille, die heute bereits teilweise eine arabische und afrikanische Stadt ist, hat das Problem der Straßenkriminalität solche Ausmaße erreicht, daß sich sogar sozialistische Politiker für die Entsendung der Armee gegen die Banden aussprechen, die überforderte und unterbesetzte örtliche Polizei hat die Kontrolle über diese Gebiete bereits vor Jahren verloren.

Der unbewaffnete britische Soldat, der von zwei islamischen Fanatikern in London geköpft wurde, wurde später als Lee Rigby identifiziert, ein 25-jähriger „burschikoser und humorvoller” Diensttuender, beschrieben als ein „liebender Vater” seines zweijährigen Sohnes Jack. Zeugen sagten, die mutmaßlichen Täter „hieben und hackten” auf seinen Körper ein und riefen dabei den islamischen Ausdruck „Allahu akhbar!”

Der britische Premierminister David Cameron verlautbarte, daß dieser barbarische Mord „das vereinigte Königreich zusammenbringen” und „uns stärker machen” würde. In einer Rede im Freien vor Downing Street sagte der Premierminister, die Attacke wäre ein „Verrat am Islam”. Sehr ähnliche Ansichten wurden von Londons Bürgermeister Boris Johnson wiederholt, ein weiterer angeblicher „Konservativer”, sowie von zahllosen anderen westlichen Führungspersönlichkeiten und Medienkanälen. Das einzige Problem dabei ist, daß dies nicht wahr ist. [1]

[1] Dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hat, beweist auch die Tatsache, daß der islamistische Attentäter Michael Adebolajo, der den britischen Soldaten Lee Rigby mit einem Fleischerbeil enthauptete, vor Gericht in London den Koran küsste und dabei gleichzeitig eine Hand gen Himmel streckt. Den Koran lässt er während der ganzen Verhandlung nicht mehr los. Der Koran hat bekanntlich nichts mit dem Islam zu tun, denn im Koran wird Hass gelehrt und der Islam ist ja bekanntermaßen eine Friedensreligion.

Nein, Premierminister, das Köpfen von Nichtmoslems wird seit Jahrhunderten rund um die Welt praktiziert. Dschihad ist kein „Verrat am Islam”, er ist Islam. Der einzige „Verrat” hierbei ist derjenige von Leuten wie Mr. Cameron und der westlichen regierenden Klasse, die er repräsentiert. [2]

[2] Das einzig Gute ist, daß dem Volksverräter David Cameron mittlerweile der Arsch auf Grundeis geht, denn die islam- und eurokritische Partei UKIP von Nigel Farage wird immer mächtiger und bekommt immer stärkeren Zulauf. Sie wird David Cameron hoffentlich eines Tages zum Teufel jagen.

Sie verraten ihre eigenen Völker und Länder jeden Tag dadurch, daß sie nicht aufhören islamische Fanatiker in westliche Städte hereinzulassen, von Österreich bis Australien und von Finnland bis Kanada, wo sie unsere Söhne und Töchter belästigen, unsere Gesetze und Lebensgewohnheiten verspotten und uns mit Terrorismus bedrohen.

Die Tage, da diese regierenden Eliten behaupten konnten, daß sie die Auswirkungen ihrer Politik „nicht kannten”, sind nun längst vorbei. Die negativen Auswirkungen sind überall um uns herum zu sehen, von Moslem-kontrollierten Straßen in Berlin-Neukölln, bis zu den Terroropfern von Madrid, Spanien.

Am 11. September 2011, dem zehnten Jahrestag der „9/11”-Terrorattacken islamischer Dschihadisten, die Tausende von amerikanischen Zivilisten töteten, wurde drei jüdischen Männern in Waltham, Massachusetts die Kehle von einem Ohr zum anderen aufgeschlitzt und sie beinahe geköpft. Es existieren Hinweise, daß die Brüder Tamerlan und Dzhokar Tsarnaev, die verdächtigt werden die Bombenangriffe auf den Boston Marathon am 15. April 2013 ausgeführt zu haben, auch in den Dreifachmord zwei Jahre zuvor verwickelt waren. Ihr Vater ist ein tschetschenischer Moslem und ihre Mutter ist eine sehr tiefgläubige moslemische Frau. Die Tsarnaev-Brüder kamen als Flüchtlinge in die USA, und zahlten diese Güte mit Terrorismus und Mord heim. Möge ihr Beispiel als eine Lektion für den naiven westlichen Menschen dienen.

Die Attacke von London ist bei weitem nicht das einzige Mal, daß Moslems die Kehlen von Nichtmoslems aufgeschlitzt haben, was in fast genau der gleichen Weise ausgeführt wird wie die Halal-Schlachtung von Schafen. Wenn Dschihadisten Lehren des Korans benutzen, um „Ungläubige” mit Tieren zu vergleichen, dann sind dies nicht nur leere Worte. Das gleiche passierte mit Theo van Gogh in den Straßen von Amsterdam, zum Beispiel, und das Köpfen findet reichlich Unterstützung in islamischen Texten und etablierter Praxis vom Anfang bis heute. [3]

[3] Das Köpfen geht zurück auf Mohammed, der das Köpfen der siebenhundert jüdischen Männer des Banu Qurayza Stammes anordnete, weil sie sich angeblich gegen ihn verschworen hatten. Daniel Pipes nennt weitere Fälle von Enthauptungen.

Wie der englische Patriot Paul Weston auf der Website „Gates of Vienna” kommentierte, erschien PM [Premierminister] Cameron tapfer und staatsmännisch in einigen seiner öffentlichen Statements, aber durch das absichtliche Auslassen von Worten wie „Moslem”, „Islam” oder „Dschihad” verfehlte er die Hauptsache. Londons Bürgermeister Boris Johnson machte seine Haltung und Einstellung des Appeasement sogar noch offensichtlicher, als er behauptete, es sei „vollkommen falsch, den Islam für diesen Mord verantwortlich zu machen.”

Robert Spencer legt bei Jihad-Watch gebührend die Koranverse dar, die von diesen moslemischen Mördern in London in die Tat umgesetzt wurden. Dennoch behaupteten selbst einige angeblich rechtsstehende Zeitungen und Medienkanäle absurderweise, die Köpfung habe mit dem Islam nichts zu tun. Die Leugnung ist so tief und psychologisch faszinierend, wie sie verstörend ist.

Während den Olympischen Spielen 2012 hat London zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg Luftabwehrgeschütze auf Dächer gesetzt. In welchem Krieg ist Britannien diesmal genau? Sie sollten das nicht laut aussprechen. Moslems haben so ziemlich jede Freiheit, Haß zu spucken in ihren Moscheen, aber wenn die Einheimischen in einer einfachen Twitter-Nachricht im Internet auf die den islamischen Lehren innewohnende Gewalt hiweisen oder die aggressive dschihadistische Eroberungskampagne, die gegen sie und ihre Familien stattfindet, dann kann die Polizei sie wegen „Anstiftung zu religiösem Haß” verfolgen [Großbritannien: Personen wegen rassistischer Twitter-Äußerungen verhaftet]. Das ist nicht aus einem Roman von George Orwell, der Generationen früher geschrieben wurden; es ist die Realität britischen und westlichen Lebens heute.

Innerhalb weniger Tage wurden elf Menschen aus verschiedenen Teilen des Vereinigten Königreichs wegen „rassistischer oder antireligiöser” Kommentare im Internet bei Diensten wie Facebook oder Twitter verhaftet. Ein 22-jähriger Mann erschien vor dem Magistrat in Lincoln, angeklagt eine „grob beleidigende” anti-moslemische Nachricht in der Folge des barbarischen Mordes von Woolwich gepostet zu haben. Die Lincolnshire Police warnte Nutzer von sozialen Netzwerkseiten, daß sie mit Verhaftung zu rechnen haben, wenn ihre Mitteilungen geeignet seien, Rassenhaß oder Gewalt anzustacheln. Ein 23-jähriger und ein 22-jähriger aus Bristol wurden nach dem Public Order Act festgesetzt unter dem Verdacht, rassistischen oder religiösen Haß anzustacheln. Die Polizei hat drei Personen im Vorfeld einer Protestveranstaltung der EDL wegen angeblichem Posten rassistischer Twitter-Nachrichten verhaftet.

Während Moslems britische Bürger in britischen Straßen abschlachten und Banden moslemischer Einwanderer sexuelle Folter gegen einheimische Kinder sogar im Alter von nur zehn Jahren ausüben, die als „weiße ungläubige Huren” abgetan werden, liegt das Hauptaugenmerk der Eliten aus Politik und Medien darauf, rigoros gegen Gruppen wie die English Defence League (EDL) vorzugehen. Die sind angeblich gefährliche und spalterische „Extremisten”, weil sie Proteste organisieren gegen die zuvor genannten Grausamkeiten, die aus der Einwanderungspolitik resultieren, die von den Eliten seit Jahrzehnten betrieben wird.

Im wesentlichen ist die Antwort der westlichen politischen und Medien-Eliten auf jede und alle islamischen Grausamkeiten in unseren Ländern, zu sagen: „Dies ist eine Tragödie, für die niemand wirklich verantwortlich ist. Muslime sind die primären Opfer, weil es die Islamophobie [den Islamhass] steigert. Nun, geht zurück in eure Häuser, seid still und schaut euch etwas über die Übel weißer Privilegien im Fernsehen an. Und schreibt bloß nichts darüber im Internet, oder die Behörden werden euch wegen Rassismus und Haßrede anklagen, nur weil ihr nicht eure Kinder dem rassistischen und religiösen Haß der rückständigen [islamischen] Stämme aussetzen wollt, die wir gerade ins Land gelassen haben und weiterhin ohne Ende ins Land lassen werden.”

Ich habe Kommentare von einigen gehört, die unter kommunistischen Regimes aufgewachsen sind. Ja, sie verabscheuten die Unterdrückung und wirtschaftliche Not, aber mehr als alles andere haßten sie die Lügen. Ihnen wurden von den Medien und Akademien andauernd Dinge erzählt, deren offenkundige Unwahrheit sie mit ihren eigenen Augen sehen konnten, dennoch wurde von ihnen verlangt alles ohne zu hinterfragen nachzuplappern, andernfalls drohte Jobverlust oder Ärger mit dem Gesetz.

Es ist bemerkenswert, wieviele ähnliche Probleme wir unter multikulturalistischen Regimes im modernen Westen sehen können. Die regierenden Eliten scheinen darüberhinaus die gleichen utopischen Sehnsüchte zu teilen, verbunden mit Verachtung für gewöhnliche Menschen und dem Wunsch, sie als Versuchskaninchen in grandiosen Experimenten in Social Engineering zu benutzen, um den „neuen Menschen” zu schaffen.

Was mich wirklich ärgert an den Reaktionen auf die jüngste Welle islamischer und drittweltlicher Gewalt in diesem Frühling 2013, von Boston über London bis Stockholm, ist der ganze Unsinn, der uns von unseren Politikern und der Presse aufgetischt wird. Ich habe dieselben Lügen schon früher gehört, wieder und wieder und wieder über Jahre. Es macht mich krank und ich habe die Nase voll davon, so wie es Millionen und wahrscheinlich Dekamillionen [10 millionenfach] anderer Bürger in der ganzen westlichen Welt auch ergeht.

Nun, da meine reale Identität öffentlich bekannt ist, kann ich bestätigen, daß ich am 11. September 2001, oder 9/11, in der größten Stadt der arabischen Welt als Student der arabischen Sprache an der American University in Kairo war. Meine anti-islamische Einstellung begann sich bereits deutlich vor diesem Datum zu entwickeln, und viele andere Ereignisse danach beschleunigten diesen Trend, aber während 9/11 in Ägypten zu leben war sicherlich lehrreich.

Die Tatsache, daß viele der örtlichen Moslems ganz glücklich waren über diesen dschihadistischen Angriff gegen die Ungläubigen und den Großen Satan USA, hat mich nicht sehr überrascht; ich wußte bereits, daß die islamische Kultur des Mittleren Ostens einen machtvollen Unterstrom aus Haß gegen alles Nichtislamische besitzt, verbunden mit extrem weitverbreiteten Verschwörungstheorien der absurdesten Varietät [Vielfalt], die man sich nur vorstellen kann, an die selbst viele gebildete Einheimische [Ägypter] glauben und sie im Fernsehen wiedergeben.

Was mich am meisten schockierte und enttäuschte an 9/11 ist das Ausmaß, in welchem westliche Massenmedien, Akademien und politische Führer sich in kompletter Selbsttäuschung über die dschihadistische Aggression hinter dieser Attacke befanden und versuchten, diese zu vertuschen.

Die Probleme der Verleugnung und Beschwichtigung haben sich seither nur vergrößert. Eine volle Dekade [10 Jahre] nach den tödlichen islamischen Attacken von 2001 haben die USA einen Präsidenten, Barack Hussein Obama, der in seiner berüchtigten Kairoer Rede sagte, daß er es als seine Aufgabe betrachte, negative Ansichten über den Islam zu bekämpfen, wo immer sie existieren.

Eine vergleichbare Situation wäre ein Statement eines Präsidenten der Vereinigten Staaten eine Dekade nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor, daß er es als seine Pflicht als US-Präsident betrachte, negative Ansichten über das Kaiserreich Japan oder Nazi-Deutschland zu bekämpfen, wo immer diese in der Welt existieren mögen. Dies wäre von außen als ein Zeichen der Niederlage und Unterwerfung angesehen worden, und das mit Recht.

Obama stand in diesem Fall unglücklicherweise zu seinem Wort. Die Dschihadisten vom Terrornetzwerk Al-Qaida, die die Angriffe am 11. September 2001 in den USA ausführten, waren teilweise Anhänger des islamischen Ideologen Sayyid Qutb, der ein Anführer der Moslem-Bruderschaft in Ägypten war. Zehn Jahre später half die Obama-Regierung in den USA einem Regime der Moslem-Bruderschaft an die Macht in Ägypten und fiel einem loyalen Verbündeten, Hosni Mubarak, in den Rücken.

Überall in der westlichen Welt breitet sich Selbstzensur und allmähliche Unterwerfung unter islamische Forderungen und Einschüchterungen immer mehr aus. Es gibt keinen Weg, dem zu begegnen, ohne an die Wurzeln des Problems zu gehen, von welchen die wichtigste die moslemische Einwanderung ist. Islamische Länder und Organisationen sollten auch davon ausgeschlossen werden, in überlebenswichtige Infrastrukturen in Ländern des Westens zu investieren oder sie zu kaufen, einschließlich arabischer Petro-Dollars, die an westliche Universitäten oder Schulen gespendet werden. [BASF, Siemens, Daimler, VW, Porsche…]

Die Selbstzensur ist mehr und mehr ganz einfach nur auf körperliche Angst vor Attacken und Terrorismus zurückzuführen. Diese Kultur der Angst ist das erste Anzeichen von Islamisierung und die Einführungsphase des Dhimmitums [4], jenem zutiefst erniedrigenden Status von Nichtmoslems unter moslemischer Herrschaft. Die unabhängige Wissenschaftlerin Bat Ye’or wurde vom akademischen Establishment verspottet, aber in ihrer ausgezeichneten Arbeit hat sie die Mechanismen des Dhimmitums mit beängstigender Genauigkeit erklärt und vorhergesagt.

[4] Ein Dhimmi ist ein nichtmuslimischer „Schutzbefohlener” mit verminderten Rechten, die ein nicht unerhebliches Schutzgeld zu zahlen hat. Heute nennt man so etwas Schutzgelderpressung.

Islam bedeutet nicht „Frieden”, sondern „Unterwerfung”. Moslems sind verpflichtet, sich Scharia-Gesetzen zu unterwerfen, aber alle Nichtmoslems auf dem Planeten sollten sich ebenfalls unter moslemische Herrschaft unterwerfen, und zwar solange, bis auch sie letztendlich den Islam annehmen. Moslems haben nicht nur das Recht, sondern eine Pflicht von Allah, gegen jeden anderen auf der Erde Krieg zu führen, bis sie sich islamischer Herrschaft unterwerfen.

In der islamischen Kultur findet sich etwas, das Taqiyya [Täuschung, List, Lüge] genannt wird, der Gebrauch von Täuschung, wodurch es unter gewissen Umständen erlaubt ist zu lügen, wenn es der Sache des Islams förderlich ist. Dieses Prinzip wird nicht nur von Schiiten, sondern auch Sunniten wie dem palästinensischen dschihadistischen Terroristen Yasser Arafat, Friedensnobelpreisträger, praktiziert.

Dennoch, obwohl diese Täuschung häufiger praktiziert wird als viele Nichtmoslems begreifen, heißt das nicht, daß alle Moslem die ganze Zeit über ihre Absichten lügen. Einige von ihnen können ziemlich offen über ihre Ziele und Ansichten in ihren Äußerungen sein. Was so rätselhaft und verstörend mitanzusehen ist, ist die Tatsache, daß, selbst wenn einige Moslems ihren gewalttätigen Haß gegen uns offen aussprechen, Angehörige der westlichen herrschenden Klasse sich üblicherweise überschlagen, dies zu [verharmlosen bzw.] vertuschen.

Mit anderen Worten: Moslem können manchmal lügen und tun das auch, aber westliche Massenmedien und Politiker lügen noch viel mehr. Vielleicht glauben einige davon ihren eigenen Unsinn wirklich und belügen sich damit selbst, aber ganz sicherlich lügen sie gegenüber uns [auch wenn sie dies nicht erkennen oder beabsichtigen].

Ein einschlägiges Beispiel ist die öffentliche Köpfung in London, wo die Täter buchstäblich ihre islamischen Glaubenssätze hinausschrieen und mit ihrer Absicht prahlten, uns in unseren eigenen Straßen zu ermorden, zu erniedrigen und unsere Länder zu erobern. Dennoch antwortete die westliche herrschende Klasse darauf, indem sie sagte, die Attacke habe nichts mit dem Islam zu tun. Die gleichen Leute, von der New York Times bis zur BBC, neigen dazu, die Aussagen des moslemischen Mörders von Theo van Gogh herunterzuspielen, der van Goghs Kehle in einer öffentlichen Straße aufschlitzte. Er ist ein stolzer Dschihadist, der einen Ungläubigen tötete, der als einer angesehen wurde, der den Islam verspottete.

Es gab viel Gerede über einen „Euro-Islam”, aber die simple Wahrheit ist, daß es keinerlei praktische Anzeichen irgendeiner bevorstehenden islamischen „Reformation” gibt. Im Gegenteil, was wir in Wirklichkeit sehen, ist eine Welle von dschihadistischer Aggression, die über die Welt hinwegfegt. Auch hat noch keiner eine überzeugende theoretische Beschreibung des Weges geliefert, wie der Islam reformiert werden könnte, jedenfalls nicht, wenn wir mit „Reform” irgendetwas mit Friedfertigkeit, Gewaltlosigkeit und säkularen Gesetzen verbinden.

Selbst wenn es allen Erwartungen zum Trotz möglich sein sollte, den Islam zu reformieren, würde ein solcher chaotischer und turbulenter Prozeß höchstwahrscheinlich Generationen gewalttätiger und blutiger Konflikte beinhalten. Wenn der Islam nicht reformiert werden kann, wird das Ergebnis davon dschihadistische Gewalt sein. In dem sehr unwahrscheinlichen Fall, daß der Islam doch reformiert werden kann, wird dies wahrscheinlich ebenfalls Generationen von dschihadistischer Gewalt zur Folge haben. Schon heute, wenn Moslems irgendwo eine kleine Minderheit ausmachen, nur wenige Prozentpunkte unserer Bevölkerung, verursacht die islamische Präsenz Terrorismus, Mord und Chaos.

Was dies bedeutet, ist, daß die Obrigkeit in allen westlichen Ländern heute eine Einwanderungspolitik betreibt, die praktisch unweigerlich Schmerz, Leid, Gewalt, Terrorismus und Verlust von Freiheit auf allen Ebenen verursacht. Nach all der praktischen Erfahrung, die aufzeigt, daß genau dies das Ergebnis ist, das wir wohl bekommen, fahren sie fort, die gleiche Politik zu betreiben, als sei nichts passiert, und gehen gegen Kritiker derselben vor. Diese pervertierte Politik muß aufhören, und zwar sofort.

Anfang Mai 2013 hat die Wirtschaftstageszeitung Finansavisen in Norwegen eine Serie von Artikeln veröffentlicht, die aufzeigen, wie teuer die nichtwestliche Masseneinwanderung das Land zu stehen kommt. In diesem Fall lag das Hauptaugenmerk auf Sozialhilfezahlungen. Das ist ein ernsthaftes Problem für sich. Im benachbarten Dänemark hat der Autor und Historiker Morten Uhrskov Jensen ein gut recherchiertes Buch veröffentlicht, das die selben Muster aufzeigt, und was inzwischen in vielen westlichen Ländern gut dokumentiert ist. Alle Einwanderung aus der Dritten Welt, nicht nur von Moslems, ist teuer.

Doch während die Kosten solcher Masseneinwanderung nur in Form von Geld schon schlimm genug sind, ist eine der negativsten Auswirkungen der Vertrauensverlust und die Tatsache, daß man sich in den Straßen seines eigenen Landes nicht mehr sicher fühlt aufgrund der importierten ethnischen Kriminalität und ausländischen Mafias. Dies ist im Zeitraum einer einzigen Woche im Mai 2013 durch die Unruhen in Stockholm in Schweden und den barbarischen Mord durch die Köpfung an einem britischen Soldaten im hellen Tageslicht schmerzhaft illustriert worden, nicht in Afghanistan oder Jemen, sondern in den Straßen von London, England.

Das schwerwiegendste Problem von allen aber, welches überhaupt nicht mit einem Preisschild versehen werden kann, ist die Tatsache, daß Europäer in vielen Ländern allmählich nicht nur ihre Freiheiten verlieren, sondern ihre Länder selbst und deren Existenz als selbständige Nationen. Wenn sich gegenwärtige Trends fortsetzen, werden Einheimische in diesem Jahrhundert zu Minderheiten werden in Gebieten wie Britannien, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande, Schweden und Dänemark. Es ist nur eine Frage, in welchem Jahr dies passieren wird.

Dies ist die größte und schnellste demographische Transformation [Bevölkerungsaustausch] [5] des europäischen Kontinents, die jemals in der Geschichte verzeichnet wurde, möglicherweise die größte seit dem Ende der letzten Eiszeit, und doch sind die Einheimischen mehr oder weniger ausgeschlossen davon, Einsprüche gegen ihre ethnische Vertreibung zu erheben oder ordnungsgemäß zu debattieren, was diese massive Transformation beinhalten wird.

Institutionen wie die Europäische Union tun nichts, um diesen Prozeß zu stoppen, sondern regen ihn aktiv an in dem bewußten Streben, die Nationalstaaten aufzulösen und die transnationale Herrschaft [Weltherrschaft, neue Weltordnung] ungewählter und niemandem Rechenschaft schuldender Oligarchen [Herrscher] zu etablieren.

[5] Dies ist nicht nur der größte Bevölkerungsaustausch, der jemals in Europa geschah, sondern gleichzeitig das größte Verbrechen, das die politische Elite ihrem Volk angetan hat.

Während westliche Obrigkeiten versuchen, „Demokratie” in arabische oder islamische Länder zu exportieren, schwächen sie das demokratische System daheim, machen es mehr und mehr zu einer leeren Hülle, indem sie gewählte Institutionen aushöhlen und Macht an ungewählte Institutionen übergeben, in Brüssel oder anderswo.

Während westliche Führer grenzenlose Bereitschaft zeigen, auf „legitime Beschwerden” von Moslems einzugehen, zeigen sie äußerste Verachtung für Europäer und Menschen europäischen Ursprungs in Übersee. Die sollen den Mund halten, während die herrschenden [europäischen] Eliten ihre Länder niederreißen und ihr kulturelles Erbe verhöhnen. Westliche Herrscher und Massenmedien zeigen eine schockierende Gleichgültigkeit gegenüber den täglichen Erniedrigungen und Verbrechen, die die weiße Mehrheitsbevölkerung in ihren eigenen Ländern erleidet.

Der sogenannte Arabische Frühling hatte den einzigen Erfolg, scharia-befürwortende Regimes an die Macht zu bringen, die westlichen Interessen feindlich gegenüberstehen. Doch das hat westliche Regierungen nicht davon abgehalten, diesen Trend weithin zu applaudieren und zu unterstützen.

Sie haben auch nichts aus ihren Fehlern gelernt, sondern versuchen gerade, Oppositionsgruppen in Syrien zu unterstützen, von denen man weiß, daß sie dschihadistische Kämpfer in ihren Reihen haben, manche davon mit Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Qaida. Daß unsere Obrigkeiten noch immer fortfahren, diesen Trend zu unterstützen, ist wahnsinnig und untragbar. [Syrien: Aufständische haben kein Interesse an Demokratie]

Was wir jetzt brauchen ist ein Europäischer Frühling, nicht ein Arabischer Frühling. Wir müssen die Herrschaft von ungewählten Autokraten [Alleinherrscher, Diktatoren] abschaffen und die EU in ihrer gegenwärtigen und zunehmend totalitären Form zurückbauen. Es ist gut möglich, daß wir in diesem Jahrhundert wirklich eine Form von europäischer Kooperation über die Grenzen hinweg brauchen, um den Kontinent sicher zu halten gegen Bedrohungen von außerhalb, zum Beispiel vor einem wiedererstarkenden Islam, und Europa als das natürliche Heimatland der europäischen Völker zu erhalten.

So ziemlich alles am tatsächlichen Aufbau der EU, wie sie heute existiert, ist unrecht. Sie ist eine totalitäre, bis ins Mark korrupte und allgemein nutzlose Organisation, die mehr Probleme schafft als sie löst, und wenig dafür tut, die europäische Zivilisation zu erhalten oder wiederzubeleben. Im Gegenteil, sie erleichtert es Außenseitern mit feindlichen Absichten, den Kontinent zu kolonisieren. Die EU ist daher die falsche Antwort auf die richtige Frage. Sie ist so tief und grundlegend fehlerbehaftet, daß sie in ihrer Gänze abgebaut und ihre Institutionen komplett abgeschafft gehören.

In allen westlichen Ländern, nicht nur in Europa, sondern auch in Nordamerika, Australien und Neuseeland, muß die Einwanderung sehr viel stärker beschränkt werden, als sie es heute ist. Nach meiner Ansicht sollte das für nichtmoslemische Einwanderung ebenfalls gelten, aber moslemische Einwanderung ist ein Sonderfall. Sie sollte sofort in allen westlichen Ländern gestoppt und dauerhaft eingestellt werden. Wenn man merkt, daß man in einem Loch festsitzt, ist das erste, was man tut, mit dem Graben aufzuhören.

Aufhören mit den Lügen! Nein, Islam ist nicht eine Religion des Friedens; und nein, wir können nicht zulassen, daß er sich in unseren Ländern ausbreitet.

Moslemische Einwanderung ist ein historischer Fehler von epischem [gigantischem] Ausmaß. Sie ist uns bereits teuer zu stehen gekommen in Form von Geld, Verlust von Leben, verlorene Freiheit und erhöhte Sicherheitsmaßnahmen. Das krankhafte und bösartige Gesellschaftsexperiment an einer ganzen Zivilisation muß beendet werden, und zwar jetzt gleich.

Die verdrehten und gefährlichen Ideologien von offenen Grenzen und Multikulturalismus (aber nur für westliche Nationen) müssen diskreditiert [beendet] und als Politik aufgegeben werden. Realistisch gesehen werden die herrschenden westlichen Eliten dies nicht freiwillig tun und müssen wahrscheinlich durch öffentlichen Druck dazu gezwungen werden.

Nicht nur sollten wir keinen weiteren Moslems erlauben in unseren Ländern zu siedeln; wir sollten damit beginnen, die Schlimmsten von denen auszuweisen, die bereits hier sind. Sie lediglich in ein weiches westliches Gefängnis zu stecken, wo sie immer noch islamische Enklaven [Zonen, Parallelgesellschaften] bilden und daran arbeiten, andere Kriminelle zu den gewalttätigen dschihadistischen Lehren des Islams zu bekehren, ist auf lange Sicht nicht ausreichend.

Moslems kommen aus einer Kultur, die Tod und „Märtyrertum” zelebriert, daher ängstigt das viele nicht von ihnen. Was aber ängstigt sie? In ihre rückständigen Heimatländer zurückgeschickt zu werden, wo sie mit ihren eigenen kaputten Kulturen leben müssen, ohne Nichtmoslems zu haben, die das Leben für sie komfortabel gestalten oder westliche Steuerzahler, die man ausnehmen kann.

Wenn es das ist, was sie am meisten fürchten, dann ist es genau das, was sie bekommen sollten. Jegliche Promotion [Unterstützung] von Scharia oder Dschihad sollte gesetzlich verboten sein. Jegliche Verletzung dieses Verbots oder jegliche Verwicklung in schwere kriminelle Aktivitäten sollte automatisch zur Ausweisung und Rücksendung des Täters in das Heimatland seiner Vorfahren führen, selbst wenn er hier geboren wurde.

Für devote [gläubige, gottergebene] und ernsthafte Moslems sind unsere säkularen Gesetze illegitim und unsere Staatsbürgerschaft ein wertloses Stück Papier, außer insofern es dazu benutzt werden kann, an unser Steuergeld zu kommen. Wir sollten damit beginnen, sie beim Wort zu nehmen [ihnen die Steuergelder streichen und sie so schnell wie möglich ausweisen].

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Ein europäischer Frühling 

Fjordman: Moslemische Randale und linkes Wegschauen     Top   

Von Fjordman (Peder Jensen)

Original: „Muslim Riots and Leftist Willful Blindness“, Frontpagemag via Gates of Vienna / Übersetzung: Klaus F.

 Die Unruhen vom Mai 2013 in bestimmten von Einwanderern dominierten Vorstädten Stockholms haben im Ausland für Stirnrunzeln gesorgt. Während mich die Ereignisse durchaus verstörten, kann ich nicht sagen, daß ich davon vollkommen überrascht war. Ich habe unter diesem Pseudonym seit nunmehr fast einem Jahrzehnt beständig vor einem derartigen wahrscheinlichen Resultat gewarnt.

Die politischen Eliten nicht nur in Schweden, sondern auch im benachbarten Dänemark, Finnland und Norwegen beobachteten nervös, wie sich die Ereignisse entwickelten. Klar ist, größere Unruhen von Immigranten finden nicht länger nur im ein wenig weiter entfernten Paris oder London, sondern nun auch in der größten Stadt der nordischen Region statt. Die Probleme kommen näher.

Wie gewöhnlich neigen die Kommentare aus Dänemark dazu, die vernünftigsten zu sein mit einem Leitartikel, der in der Tageszeitung Jyllands-Posten veröffentlicht wurde über „Die schwedische Lüge“. Der Ethnologe Karl-Olov Arnsberg und der Journalist Gunnar Sandelin beschreiben in ihrem Buch „Invandring och mörkläggning“ („Einwanderung und Verdunkelung“) sensible Fakten über die Immigration, die in den Mainstream-Medien in Schweden kaum jemals Erwähnung finden.

Die schwedischen Massenmedien sind ziemlich wahrscheinlich die repressivsten [unterdrückensten], am stärksten zensierten und totalitärsten von allen westlichen Ländern, was einige Dissidenten [Sytemkritiker] dazu gebracht hat, unter Pseudonymen wie „Julia Caesar“ für ausländische Webseiten zu schreiben.

In Norwegen ist der ehemalige Soldat und jetzige Journalist und Autor von Spionageromanen Aslak Fløgstad Nore aus irgendeinem unbekannten Grund als ein mutiger Intellektueller bejubelt worden, der Wahrheiten berichtet, die andere nicht auszusprechen wagen. Eines seiner Idole ist Jan Guillou aus Schweden, ein ultralinker Aktivist und Autor mit pro-islamischen Sympathien, der außer seiner Tätigkeit als Verfasser von Spionage-Thrillern viele Male vom KGB dafür bezahlt wurde, sensible Informationen zu beschaffen.

Zusätzlich zu seiner Funktion als Herausgeber bei Gyldendal, einem der größten Verlagshäuser Norwegens, ist Nore ein regelmäßiger Kolumnist bei VG [Verdens Gang], der größten landesweiten Zeitung. Am 26. Mai 2013 veröffentlichte Nore einen Kommentar in der VG über die „rätselhaften“ Schweden, nachdem Stockholm [Hauptstadt Schwedens] von einer ganzen Woche andauernden Unruhen eines in der skandinavischen Geschichte nie zuvor erlebten Ausmaßes erschüttert worden war.

Welche Ansichten hatte er über die Gründe dieser Unruhen? Nun, um nur eine Sache zu nennen, versicherte uns Nore, daß sie wenig mit dem Islam zu tun hatten, trotz der Tatsache, daß sogar linke Tageszeitungen Videoclips zeigen, in denen „Allahu akbar!“-Rufe von Bewohnern dieser stark von Moslems dominierten Vorstädte zu hören waren, während schwedische Polizeibeamte angegriffen wurden.

Stattdessen gab Herr Nore dem obligatorischen „Rassismus“ der weißen Einheimischen, besonders angeblichem Rassismus innerhalb der Polizei, die Schuld dafür, teilweise die Aufstände ausgelöst zu haben. Am Ende beschuldigt er die „schwedische Klassengesellschaft“, für diese Probleme verantwortlich zu sein. Ja, wirklich. Nore definiert sich selbst als ein Mitglied der politischen Linken und ist ein Sozialdemokrat [also geisteskrank ;-)], aber seine obengenannte Analyse ist unumwundener Marxismus in seinem Kern. Sein Vater Kjartan Fløgstad ist ein bekannter, von marxistischer Ideologie beeinflußter Autor. Nore äußerte, er sehe nicht voraus, daß ähnliche Unruhen nach Norwegen kommen würden, obwohl er zugab, daß der Anteil von Immigranten in Oslo eigentlich höher ist als in Stockholm.

Nur zur Aufklärung des ignoranten Herrn Nore: Oslo hat zuvor bereits größere Aufstände erlebt, in die moslemische Immigranten zusammen mit ihren linksextremen Verbündeten verwickelt waren. Ich weiß es, denn ich war dort. Mitten im Herzen der Hauptstadt des Landes versammelte sich am 8. Januar 2009 eine friedliche Demonstration für die Unterstützung Israels vor dem Parlament (Stortinget — dt. „großer Thing“, A.d.Ü.)

Dies rief größere und ziemlich gewalttätige Gegendemonstrationen [der Linken und Muslime] hervor, zerbrochene Fensterscheiben und Steinewerferei plus den obligatorischen Rufen von „Allahu akbar!“ Am Ende mußte die Polizei große Mengen Tränengas direkt an der Türschwelle des nationalen Parlaments einsetzen, um die Schläger zu vertreiben. Einige Moslems liefen danach in Zentral-Oslo herum und hielten Ausschau nach Leuten, die sie für Juden hielten, um sie zu verprügeln.

In der norwegischen Tageszeitung Aftenposten glaubte die regelmäßige Kommentatorin Inger Anne Olsen, die zuvor in der gleichen Zeitung geäußert hatte, Moslem-Hardliner sollten natürlich das Recht haben, für den Umsturz unserer Gesellschaft und die Einführung von Scharia-Gesetzen zu arbeiten, daß Oslo in der Zukunft ähnliche Unruhen erleben könnte.

Sie sei jedoch froh, daß, anders als die Polizei in Schweden (und so ziemlich jedem anderen europäischen Land außer Großbritannien), die Polizei in Norwegen normalerweise unbewaffnet sei und daher weniger bedrohlich und provokativ auf kriminelle Banden wirkte. Ihre Empfehlung dafür, wie zukünftige Unruhen vermieden werden könnten, bestand darin, die städtische Bauplanung hart anzugehen und mehr Wohnbezirke zu errichten.

Oslo ist momentan eine der am schnellsten wachsenden Städte in Europa, hauptsächlich aufgrund der Masseneinwanderung. Manche Migranten kommen aus europäischen Ländern wie Polen, aber ein großer Teil von ihnen kommt aus dysfunktionalen [unterentwickelten, nicht intakten] und wirtschaftlich rückständigen nichtwestlichen [islamischen] Nationen.

Die herrschenden Eliten in Politik und Medien nehmen es als gegeben hin, daß dies auf unbestimmte Zeit so weitergeht, und daß es nichts gibt, was die Einheimischen dagegen tun könnten oder sollten. Welle über Welle von nichteuropäischen Immigranten werden sich weiterhin über unsere schwach kontrollierten Grenzen ergießen. Ihnen wird nicht nur erlaubt, sich vorübergehend niederzulassen, sondern sie erhalten normalerweise nach einer Weile die Staatsbürgerschaft und fahren dann damit fort, Partner und Familienangehörige aus ihren ursprünglichen Heimatländern nachzuholen.

Oslo ist die Hauptstadt eines Landes, das sich zu beiden Seiten des Polarkreises erstreckt und seine volle Unabhängigkeit im frühen zwanzigsten Jahrhundert erlangte, als es keinerlei Kolonien hatte, dennoch enthält Oslo heute mehr ethnische Gruppen als die Vereinten Nationen Mitgliedsstaaten hat.

Nachzufragen, ob dies gut oder notwendig sei, ist völlig inakzeptabel in dieser höflichen Gesellschaft, und könnte Sie nicht nur Ihre gesellschaftliche Stellung, sondern auch Ihren Arbeitsplatz kosten. Nicht nur wird von den Einheimischen erwartet, weiterhin ihre eigene Kolonisierung und ethnische Enteignung zu finanzieren; es wird auch von ihnen erwartet, ihre nationale Zerstörung als eine großartige und wunderbare Sache zu feiern. Das gleiche gilt für ganz Westeuropa. [1]

[1] War Anders Breivig in Norwegen der einzige, der noch die nötige Wut im Bauch hatte, diesen Wahnsinn zu stoppen? Hat man den Europäern etwa nicht nur den Verstand geraubt, sondern die Emotionen gleich mit? Was ist da schief gelaufen? Hat man die Europäer so eingeschüchtert, daß sie nun keinen Mucks mehr sagen mögen?

Sogar nach den Unruhen in Stockholm fragten nur wenige etablierte Kommentatoren oder Parteien, ob man die Einwanderung aus Kulturen, die hauptsächlich für diese Aufstände verantwortlich waren, vielleicht reduzieren oder, Gott bewahre!, ganz anhalten sollte. Es wird als gegeben hingenommen, daß die Einwanderung so weitergehen sollte wie zuvor. [2]

[2] Und natürlich fällt den Islamisierungsbefürwortern nicht auf, daß es immer wieder dieselben Einwanderer sind, mit denen es  Probleme gibt, nämlich mit Muslimen, und zwar weltweit. Alle anderen Einwandergruppen integrieren sich meist wunderbar. Da braucht man nicht einmal eine spezielle Willkommenskultur oder irgendwelche Sozial- oder Integrationsprogramme.

Eine neue grenzenlose Welt wird als das unvermeidliche Resultat des Flusses der Geschichte dargestellt, so gut wie jenseits menschlicher Beherrschbarkeit, gerade so wie eine klassenlose kommunistische Welt einst (fälschlicherweise) als „unvermeidlich“ angesehen wurde. Die verbleibende Frage ist, wie viel mehr Geld gesetzestreue weiße Einheimische an diese „sozial benachteiligten Jugendlichen“ geben sollten, die Verbrechen begehen und Autos oder Schulen abbrennen. [3]

[3] Leider haben unser linken Freunde nicht das Geschichtsbuch gelesen. Sie kennen sich also weder mit dem Christentum, noch mit dem Islam und auch nicht besonders gut mit der Geschichte aus. Denn gleich von zwei Seiten droht ihr Traum von der kommunistischen Einheitsgesellschaft zu zerplatzen. Einerseits werden die Muslime solange weiterkämpfen, bis sie die ganze Macht besitzen. Sie sind nicht bereit, zu teilen. Mit niemandem. Und deshalb werden sie irgendwann dazu übergehen, alle zu liquidieren, die ihrer Macht im Wege stehen, auch die Linken.

Andererseits werden sich selbst die geduldigen und verweichlichten westlichen Menschen gegen den islamischen Terror und den linken Multikultiwahnsinn zur Wehr setzen. Irgendwann endet auch ihre Toleranz, ihre Geduld. Und dann kommt es zu bewaffneten Bürgerkriegen. Aber solch eine Entwicklung haben unsere linken Träumer überhaupt nicht auf dem Zettel, denn nach ihrer Vorstellung wird sich eine gerechte Gesellschaft entwickeln, in der alle Menschen Brüder sind, natürlich bis auf die, die sie in ihre Gulags einsperrt haben.

Die Eliten in Politik und Medien importieren Völker aus der Dritten Welt en masse. Wenn diese dann anfangen, wie Völker aus der Dritten Welt zu handeln, sind die herrschenden Eliten überrascht und zeigen mit dem Finger auf die (rapide schwindende) weiße Mehrheitsbevölkerung, die das mit ihrem angeblichen „Rassismus und ihrer gesellschaftlicher Diskriminierung“ verursacht haben sollen. Ihre Lösung ist nahezu immer, mehr Geld zu geben an die, die Aufruhr und Chaos verursachen, bezahlt von gesetzestreuen Bürgern.

Libe Rieber-Mohn von der norwegischen sozialistischen Arbeiterpartei, die Vizebürgermeisterin von Oslo, gab sich besorgt, daß Unruhen ähnlich wie jene in Stockholm zu einem zukünftigen Zeitpunkt in Oslo ebenfalls geschehen könnten, auch aufgrund von „Klassenunterschieden“. Keinerlei Erwähnung von kulturellen Unterschieden, die vielleicht näher an der Wahrheit gewesen wären.

Norwegen besitzt ein beträchtliches Vermögen in Form von Öl und Erdgas vor der Küste, in der Nordsee und anderswo. Dabei wurden über die Jahre mehrere gründlich ausgearbeitete Forschungsberichte veröffentlicht, die darauf hinwiesen, daß die nichtwestliche Einwanderung bei Betrachtung aller Faktoren dermaßen kostspielig ist, daß es Norwegens gesamten Ölreichtum verbrauchen könnte, diese zu finanzieren. [4]

[4] Das zeichnet eben einen sozialistisachen Gutmenschen aus, daß er solange den Reichtum an alle verteilt, bis es nichts mehr zu verteilen gibt und alle in Armut leben. Fragt lieber nicht, was danach kommt.

Ich habe einmal John Olav Egeland, einen politischen Kommentator bei der linken Tageszeitung Dagbladet, auf Twitter konfrontiert und ihn gefragt, ob seine Zeitung sich dafür entschuldigen würde, über Jahrzehnte falsch behauptet zu haben, daß diese Masseneinwanderung „gut für die Wirtschaft“ sei, eine Lüge, die dem Land unausgesprochene Milliarden an unnötigen Ausgaben beschert hat. Seine Antwort war nein. Seine Zeitung dämonisierte in boshafter Weise Personen wie MP Øystein Hedstrøm von der norwegischen Fortschrittspartei [rechtspopulistisch], als diese in den 1990ern versuchten, das Thema der Kosten der Einwanderung zur Sprache zu bringen.

In einem ganz besonders lächerlichen Aufsatz hat der Kolumnist Aslak Nore im November 2010 erklärt, daß „smarte“ Immigranten aus Pakistan, der Türkei und Tschetschenien „das neue Öl“ sein werden, nachdem Norwegens Ölquellen versiegt sind. [5] Er schien zu implizieren, daß irgendwas mit den Hirnen der Einheimischen nicht stimmt, da diese inadäquat sind und durch nichteuropäische ersetzt werden müssen. Natürlich, wenn man das Tabuthema der genetisch bedingten Intelligenz gemessen am durchschnittlichen IQ betrachtet, ist die Aussage, Pakistaner oder Türken haben „smartere“ Gehirne als Nordeuropäer, blanker Unsinn.

[5] Ich fürchte, sie werden nicht das Öl sein, sondern die Pest, die alle dahinmeuchelt. Andererseits hat der linke Kolumnist vielleicht auch recht. Wer massenhaft solche Migranten ins Land holt, mit dessen Intelligenz kann etwas nicht stimmen.

Wenn das der Fall wäre, warum sind sie dann unfähig, innovative Volkswirtschaften hervorzubringen? Und noch mehr, man kann die technologischen Errungenschaften betrachten oder die Tatsache, daß ein winziges nordisches Land wie Norwegen mehr Nobelpreisträger hervorgebracht hat als die gesamte islamische Welt zusammen, einschließlich großer Länder wie Pakistan und der Türkei. [6]

[6] Wozu brauchen sie Hirn? Sie haben doch den Koran mit seinen Tötungsbefehlen. Damit haben sie sich seit 1.400 Jahren stets sehr erfolgreich durchgesetzt. Mit Terror und Gewalt saugen sie verweichlichte wirtschaftlich und technologisch erfolgreiche Staaten aus. In Europa scheint sich dieser Siegeszug, dank der westlichen Feigheit, Dummheit und Unterwürfigkeit fortzusetzen. Unterstützt werden sie dabei von den Linken.

Im Frühjahr 2013 hat die Wirtschaftstageszeitung Finansavisen in Norwegen eine Serie von Artikeln veröffentlicht, die detailliert aufführten, wie kostspielig die andauernde Masseneinwanderung in einfachen Geldsummen ausgedrückt tatsächlich ist. In Dänemark hat der Historiker und Autor Morten Uhrskov Jensen 2012 ein Buch mit dem Titel „Indvandringens pris“ („Der Preis der Einwanderung“) veröffentlicht, das genau das gleiche Muster aufzeigt.

Es geht nicht nur um moslemische Immigration, obwohl diese ein Extremfall ist aufgrund der steigenden Bedrohung durch Terrorismus und andere Probleme, sondern im Grunde jegliche Masseneinwanderung aus rückständigen nichteuropäischen Gesellschaften in entwickelte westliche Länder. Wir sehen das gleiche Muster bei Mexikanern in den USA, zum Beispiel. Einfach ausgedrückt, auf Einwanderung aus der Dritten Welt folgen Probleme aus der Dritten Welt, steigende Kriminalität und Fürsorgeaufwendungen verbunden mit reduzierter Wettbewerbsfähigkeit.

Solchermaßen benutzt Aslak Nore die größte nationale Zeitung seines Landes, um absoluten Unsinn ohne jede faktische Grundlage zu publizieren, zusammen mit marxistisch angehauchtem Quatsch über „Klassenstruktur“ und „Rassismus“. Es ist aus diesem Grund, daß ich ihn einst die Paris Hilton des norwegischen intellektuellen Lebens nannte. Ich bedaure diesen Kommentar im nachhinein, weil er ein bißchen unfair gegenüber Paris Hilton ist. Sie ist nicht ganz so dumm. [und sicherlich um einiges attraktiver]

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Moslemische Randale und linkes Wegschauen

Fjordman: Der Rückzug der westlichen Weltordnung     Top

Übersetzung: Andre für Reconquista Europa

Originaltitel: Auf Gates of Vienna: The Retreat of the Western World Order

Samuel P. Huntingtons Buch „Kampf der Kulturen“ hat eine große Debatte, und einige berechtigte Kritik hervorgerufen. Er wurde der Vereinfachung beschuldigt, aber auch das er den Islam unterschätzt. Huntington redet über „die blutigen Grenzen“ der islamischen Welt. Allerdings hat er auch gesagt, dass die aktuellen Turbulenzen unter den Muslimen nicht zwingend in den islamischen Lehren wurzeln, sondern dass die große Zahl von jungen Männern, wie in jeder Kultur, die primären Anstifter der Gewalt sind. Dies ist offensichtlich nicht der Fall.

Wenn Huntington Bücher wie „The Legacy of Jihad“ von Andrew Bostom oder „Onward Muslim Soldiers“ von Robert Spencer gelesen hätte, hätte er verstanden, dass Jihad und aggressive Gewalt auf drei Kontinenten seit 1300 Jahre Jahren im Gefolge des Islam auftreten. Ja, eine große Zahl von jungen Männern als „Kanonenfutter“ für den Krieg oder den demografischen Jihad [den Geburtenjihad] hilft sicherlich, aber diese Situation wurde durch den Inhalt der islamischen Korantexte erst möglich gemacht.

Huntington hat nicht geprüft, inwieweit der Islam ein besonderer Fall ist. Er ist heute eindeutig die aggressivste unter allen gängigen Kulturen und Religionen auf der Erde. Hugh Fitzgerald, Vizepräsident der Robert Spencer Webseite „Jihad Watch“, hat einige der Behauptungen im „Kampf der Kulturen“-Paradigma überprüft.

Fitzgerald weist darauf hin, das es den Eindruck gibt, dass Amerika oder „der Westen“ oder die christlich-abendländische oder die westlich post-christliche Zivilisation der Feind ist. Während in Wirklichkeit der globale islamische Jihad so viel Hindus und Buddhisten, orthodoxe Christen auf dem Balkan, und nicht-muslimische Schwarzafrikaner ermordet hat, das er eindeutig viel gefährlicher ist wie die Vereinigte Staaten von Amerika:

Fitzgerald: Kampf der Kulturen? Ja und nein

Der Begriff „Zusammenstoß der Kulturen“, ist bekannt geworden durch Samuel Huntington, er ist irreführend. In Huntingtons Formulierungen, gibt es die chinesische, die orthodoxe, die hinduistische, die islamische, die westliche Kultur, und so weiter. Und diese sind alle potenziell widerstreitend. Aber das ist Unsinn. Es gibt nur einen Kampf, der zählt: dass ist der Kampf des Islam gegen alle nicht-islamischen Kulturen.

Wenn es in der Zukunft einen Krieg zwischen China und Amerika gäbe, wäre es nicht deshalb, weil die eine Seite „chinesisch“ und die andere Seite „christlich“ oder „westlich“ ist, sondern wegen der Großmacht-Rivalitäten. China und Amerika sind jetzt Teil der gleichen Zivilisation, der gemeinsamen, modernen universellen Zivilisation, mit Meinungsverschiedenheiten an den Rändern, aber nicht, vergleichbar mit dem Konflikt zwischen dem Islam und allen Ungläubigen.

In der Tat würde sich ein Krieg zwischen China und Amerika um die Macht drehen, und würde damit nicht anders als, zum Beispiel, die frühere Rivalität zwischen Deutschland und England in der Zeit vor 1914 sein die in den 1. Weltkrieg führte. Es ist interessant festzustellen, dass die arabischen und muslimischen Analysten auf der ganzen Welt, eher die Phrase „Kampf der Kulturen“ bevorzugen, und es vermeiden den Konflikt als durch den Islam motiviert zu beschreiben.

Allerdings hat Samuel P. Huntington einigen Kulturen die Ehre einer Platzierung auf dem Radar der Weltpolitik gutgeschrieben die diese Bedeutung eigentlich nicht haben. Es ist auch noch zu erwähnen, dass der Einfluss des am Anfang des 21. Jahrhundert noch überlegenen Westens, durch die Verlagerung der Machtzentren langsam sinkt. Rivalisierende Kulturen wie die chinesische und die islamische werden sich behaupten.

Die tektonischen Zentren [die Unruheherde] der globalen Macht werden sich in einer Weise Verlagern, wie sie es seit Jahrhunderten nicht mehr getan haben. Vielleicht werden zukünftige Historiker diese Ära als den Beginn des Rückzuges der westlichen Weltordnung bezeichnen.“ Sage ich „Rückzug“? Denn es ist noch nicht sicher, dass dies das Ende der westlichen Weltordnung ist, aber das ist eine Möglichkeit. Diese massiven Veränderungen und die echte oder vermeintliche Schwäche der seit Jahrhunderten weltweit dominanten westlichen Zivilisation, könnten sehr wohl in einem neuen Weltkrieg münden.

Multikulturalismus und die Unfähigkeit oder Unwilligkeit der westlichen Nationen, ihre Grenzen vor der massiven Einwanderung von Muslimen zu schützen ist eine Einladung zum Angriff [an die Muslime] oder ein Signal dafür, dass Europa schwach sind und reif für die Eroberung. Dies ist ohne Zweifel unter anderem der Hintergrund für die laufende aggressive Haltung des iranischen Präsidenten. Wir sollten diese tot ernst nehmen, weil sie so gemeint ist.

Die Muslime glauben wirklich, dass jetzt die Zeit für den Sturz der westlichen Kultur gekommen ist. Nach ihren Schriften wird der Islam zu einer globalen, marktbeherrschenden Stellung aufsteigen. Sie werden keine Anstrengungen scheuen, einschließlich eines nuklearen Krieges, zur Erreichung dieses Ziels. Der iranische Präsident hat ganz offen erklärt, dass „der Islam bald die Welt regieren wird“, was die Zerstörung und Unterwerfung des Westens bedeutet.

Al-Qaida-Strategen haben schon längst einen Zeitplan für die Erweckung der islamischen Welt und der Zerstörung des Westens. Diese Zeitleiste erstreckt sich über die nächsten 15 – 20 Jahre. Sie werden sich an diesen Plan halten, was bedeutet, das die Spannungen in Naher Zukunft weiter eskalieren werden. Wir Westler müssen verstehen, dass früher oder später ein Weltkrieg mit der islamischen Welt unvermeidlich ist, egal was wir tun. Die Frage ist nur, ob dies ein kalter oder ein heißer Weltkrieg wird.

Wir werden rasch mit einem heißen Weltkrieg konfrontiert werden, wenn Ländern wie Iran erlaubt wird, Atomwaffen zu erlangen und die fortgesetzte muslimische Einwanderung die westeuropäischen Staaten an den Rand des Bürgerkrieges bringt. Iranische Atomwaffen müssen unter absolut allen Umständen verhindert werden, um eine weitere Eskalation der gefährlichsten Art zu vermeiden.

Es gibt viele mögliche Szenarien für die erste Hälfte des 21. Jahrhunderts. Lassen Sie uns einen Blick auf einige von ihnen werfen:

1. Ein weiteres atlantisch-westliches Jahrhundert

Die internen Atlantischen Beziehungen zwischen Europa und Nordamerika sind immer noch die wichtigste und bestimmende globale Achse. Dies würde erfordern, dass Europa zu seiner früheren, kulturellen und religiösen Dynamik zurückkehrt und den Islam abwehrt. Der Islam ist nicht die Ursache der aktuellen Schwäche Europas, sondern eine sekundäre Infektion, diese Infektion könnte einen unvorhergesehenen und ironischen Effekt haben. Durch den im wahrsten Sinne des Wortes knallharten Dolch an der Kehle Europas wird die islamische Welt die Europäer zwingen sich selbst zu erneuern oder zu sterben.

Europa wird durch eine turbulente Zeit der schmerzhaften, aber notwendigen Wiederbelebung gehen, und danach geläutert wieder erstehen. Obwohl es nicht unmöglich ist, ist dies wohl nicht das wahrscheinlichste Szenario, wegen der wirtschaftlichen und kulturellen Schwäche Europas. Der Westen als Ganzes hat einen sinkenden Anteil an der Weltbevölkerung, und die Globalisierung macht es schwierig für den Westen seine technologische Überlegenheit zu behalten.

2. Eine weiteres amerikanisches Jahrhundert

Die USA, mehr als Europa und Asien, werden die weltweit unangefochtene Supermacht bleiben. Das 21. Jahrhundert wird eine Fortsetzung der amerikanischen Zeitalters werden, das im 20. Jahrhundert begann. Europa kann mit letzter Kraft den Islam abzuwehren, hat aber nicht mehr genug Kraft, um sich zu erneuern, und wird von der Weltbühne verschwinden.

Alternativ entsteht ein islamisch-kontrolliertes Eurabia, oder der gesamte Kontinent wird ein Albtraum von Bürgerkriegen, wo keine der beiden Seiten einen entscheidenden Sieg erringt. In beiden Fällen wird Europa eine Quelle ständiger Instabilität sein. Der Aufstieg der asiatischen Volkswirtschaften wird durch interne politische und kulturelle Probleme verhindert, oder könnte durch nationalistische Rivalitäten einen verheerenden intra-asiatischen Kriege ähnlich dem 1. Weltkrieg in Europa auslösen.

3. Ein asiatisch-chinesisches Jahrhundert

Die Welt kehrt zurück zu einem Asien-centrierten System, das wir vor dem Aufstieg von Europa und den USA hatten. Multikulturalismus und unkontrollierte Masseneinwanderung zerstören den inneren Zusammenhalt des dekadenten Westens, er fällt langsam auseinander, weil er den Willen verloren hat, sich selbst und den Glauben an seine eigene Kultur zu verteidigen.

Die Kriege auf dem Balkan in den 1990er Jahren können im Nachhinein als ein Vorspiel zum multikulturellen Weltkrieg gesehen werden. So wie der Imperialismus den 1.Weltkrieg verursacht hat, der Faschismus und Kommunismus den 2. Weltkrieg, werden der Kalte Krieg, Multikulturalismus und Einwanderung von Moslems den Westen in einen Krieg mit der islamischen Welt ziehen. Statt einer Verwestlichung des Balkans, erhalten wir eine Balkanisierung des Westens.

Wird dies eine von China oder von ganz Asien einschließlich Indien dominierte Welt? Bei Indien und Südostasien könnte es eine durch Muslime verursachte Instabilität geben. Die Chinesen werden aus sicheren Abstand beobachten, beide Seiten gegeneinander ausspielen und abwarten bis sich der Westen und die islamische Welt gegenseitig zerstört haben. Am Ende wird China als einzig verbliebene Weltmacht überbleiben.

4. Das pazifische Jahrhundert

Die USA kann die einzige weltweit führende Macht bleiben, aber Europa schwindet aus der globalen Szene und überlässt sie Asien. Globale Angelegenheiten werden von den beiden übriggebliebenen Zentren den USA und Asien in Zusammenarbeit erledigt. Die USA und China werden zusammenarbeiten um in einer Globalen Allianz der Ungläubigen den islamischen Extremismus unter Kontrolle zu halten.

Europa wird das weltweit größte Open-Air-Museum. Der Louvre, der Eiffelturm, Big Ben und das Parlament in England sowie viele andere Sehenswürdigkeiten sind während der Bürgerkriege zur Vertreibung des eurabischens Islam aus Europa verloren gegangen. Sie existieren jetzt nur noch als Kunststoff Souvenirs, die die Europäer den amerikanischen und asiatischen Touristen verkaufen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Diese „authentischen europäischen Souvenirs“ werden natürlich alle in China hergestellt.

5. Das anglosphäre-indische Jahrhundert

Ich glaube, das ist das, was von dem Schriftsteller Mark Steyn unter anderem vorausgesagt worden war. Die USA und das britische Königreich, die Großmächte der letzten 3 Jahrhunderte werden es auch in diesem Jahrhundert sein. Aber sie werden sich diese Position mit Indien und einigen anderen Ländern wie Japan als Ehrenmitglieder teilen“ der Anglosphäre.

US-Präsident Bush hat bereits eine Politik zu entwickeln begonnen, um Indien in einer strategischen Allianz näher an die Vereinigten Staaten zu binden. Vielleicht wird dies in der Form einer Demokratischen Union oder Demokratischen Allianz der Ungläubigen, die Teile des Freien Europe in Abhängigkeit von der islamischen Situation dort einbindet, geschehen. Diese Allianz wird misstrauisch gegenüber dem autoritären China sein, und feindselige Beziehungen zur islamischen Welt haben.

6. Der globale Bürgerkrieg – Neu-Barbarei und Chaos

Das dunkelste Szenario von allen. Der Islam schafft es den Westen, sowohl Europa als auch Nordamerika in einen Bürgerkrieg zu stürzen. Dies stört den Welthandel und die Auswirkungen schaffen Unruhe auch in anderen Teilen der Welt, die nicht direkt in die Kämpfe involviert sind, wie Ost-Asien und Lateinamerika.

Indien wird direkt in den Konflikt mit dem Islam hineingezogen werden, ebenso wie Russland und Israel. Die Kräfte, die durch das vom Islam verursachte Chaos freigesetzt werden verursachen eine globale Völkerwanderung von Hunderten von Millionen von Menschen, die die Staatsmacht praktisch überall zusammenbrechen lassen.

Begleitet wird diese Entwicklung vielleicht durch das Auftreten eines neuen, tödlichen Virus der sich dank der technologischen Globalisierung schnell in alle Regionen der Welt ausbreiten wird. All dies wird ein globaler Bürgerkrieg, das erste seiner Art in der Geschichte der Menschheit. Er zerstört die Zivilisation in Ost und West, für die kommenden Generationen.

Quelle: Fjordman: Der Rückzug der westlichen Weltordnung

Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?     Top

Übersetzung Andre für „Reconquista Europa” 

Originaltitel: Another American Century or Another American Civil War?

USA wird von Einwandern überschwemmt
Die dunklen Gebiete Südamerikas sind am stärksten (60 Prozent und mehr) von Hispanics (mexikanischen und lateinamerikanischen Einwanderern) bewohnt. Der Osten der USA ist dagegen nur höchstens zu 20 Prozent von Hispanics bewohnt. Nach Schätzungen werden 2050 fast 25 % der US-Einwohner Hispanics sein.

Amerikaner neigen dazu, gegenüber jeder Kritik ihres Landes skeptisch zu sein, besonders wenn diese von Europäern kommt, was bei der Menge des Anti-Amerikanismus der von der europäischen Presse in diesen Tagen  verbreitet wird verständlich ist.

Jedoch gibt es eine Wahrheit, in dem alten Sprichwort, dass „Klarheit von weitem gewonnen wird.” Genau wie Amerikaner manchmal klarer sehen können, wie die moslemische Einwanderung Europa zerstört, als die Europäer. So ist es vielleicht auch für einen Europäer möglich, einige ungünstige Entwicklungen in den USA zu bemerken, die die Amerikaner übersehen.

Der folgende Bericht ist von einem Europäer geschrieben, der euer Land mag und euch alles Gute wünscht. Ich bin anders wie viele meiner Landsleute, denn ich verstehe, dass die USA die beste Versicherung sind, die wir für eine zivilisierte Weltordnung haben. Es beunruhigt mich deshalb umso mehr, zu sehen, dass viele derselben negativen Tendenzen, die drohen Europa zu zerstören, auch in den Vereinigten Staaten vorhanden sind.

Im Jahr 2006 belief sich, die gesamte zugewanderte Bevölkerung der Vereinigten Staaten, nach Angaben des „Center for Immigration Studies”, auf 33 Millionen oder 11% der gesamten Bevölkerung. Damit war sie deutlich höher als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt der Geschichte. Mit 10.3 Millionen Illegalen (2005) und mit mindestens 800,000 weiteren jedes Jahr, werden es in zwanzig Jahren circa 26.3 Millionen Illegale, plus deren Kinder sein.

Der Nationale Forschungsrat hat geschätzt, dass sich die fiskalischen [finanziellen] Nettokosten der Einwanderung, auf etwa 11 Milliarden $ [Dollar] bis 22 Milliarden $ pro Jahr summieren. Kalifornien schätzt, dass die Nettokosten für die Bereitstellung von staatlichen Dienstleistungen, für die illegalen Einwanderer circa 3 Milliarden $ pro Jahr kostet.

Diese massive Migration ist inzwischen so tief in Mexiko verwurzelt, dass die Menschen dort, ihre Babys Johnny und Leslie nennen, weil sie sicher sind, dass die „Zukunft ihrer Kinder” in den Vereinigten Staaten liegt. „Mexikos Wirtschaft, Gesellschaft und das politische System gehen von der Annahme aus, dass die Migration und Amnestie für illegale Migranten weiter gehen wird — und dass die 20 Milliarden $, die sie jedes Jahr nach Hause senden, sich fortsetzen und weiter wachsen werden.”

Selbst Mainstream-Medien wie die Zeitschrift Newsweek haben angefangen zuzugeben, dass das nicht ohne Probleme ist: 

„Brutal aufrichtig zu sein, bedeutet anzuerkennen, dass der riesige und größtenteils nicht kontrollierte Zustrom von unerfahrenen Arbeitern, wie den Latinos, in die Vereinigten Staaten jeglichen Assimilationsprozess zunehmend sabotiert.”

Keine Gesellschaft verfügt über die unbegrenzte Fähigkeit, Neulinge zu integrieren, vor allem, wenn die meisten arm und ungelernt sind.

Eine Studie der Harvard Ökonomen „George Borjas und Lawrence Katz” zur mexikanischen Einwanderung zeigt auf, dass Mexikaner jetzt die größte Gruppe der US-amerikanischen Einwanderer stellen. Ihr Anteil beträgt 30 Prozent der Gesamten Einwanderer im Jahr 2000.

Borjas und Katz bemerkten: dass die gegenwärtige mexikanische Einwanderung tatsächlich „historisch beispiellos ist”. „Sie ist sowohl numerisch als auch proportional größer als jeder andere Einwanderungsschub im letzten Jahrhundert.” 1920, zum Beispiel, haben sich die zwei größten einwandernden Gruppen – Deutsche und Italiener – auf zusammen nur 24 Prozent der einwandernden Bevölkerung belaufen.

„Einige Amerikaner nehmen Trost in der Tatsache, dass „ Mexikaner wenigstens keine Muslime sind, die das ganze Land vernichten wollen”. Das ist natürlich wahr. Islamische Einwanderer sind ein spezieller Fall, mit der ihnen innewohnenden Feindschaft gegen alle anderen.

Amerikaner liegen mit ihren Vorwürfen richtig, bezüglich des Schlamassels, den sich die Europäer mit der moslemischen Einwanderung angetan haben. Jedoch sollten sie sich auch erinnern, dass dieser Unterschied in Einwanderungsmustern auch teilweise ein Zufall ist: Wenn Einwanderer südlich von Europa nach Europa kommen, sind diese Einwanderer häufig Moslems. Wenn Mexiko ein moslemisches Territorium wäre, hätten die Vereinigten Staaten jetzt die gleichen Probleme wie die Europäer.

Dennoch, auch wenn nicht-muslimische Einwanderer immer vorzuziehen sind, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass nicht-muslimische Einwanderung in welcher Form oder Zahl auch immer, von Vorteil ist. Tatsächlich gibt es mehr Parallelen, zwischen dem Verhalten der illegalen mexikanischen Einwanderer in den USA, mit den muslimischen in Europa, als viele Beobachter vermuten würden.

Zunächst einmal sind sie aggressiv und missachten das Land in das sie immigrieren wollen.

Ich habe Mexikaner gesprochen, die damit prahlen, wie wenig sie die US-Gesetze kümmern. Bald werden sie die Mehrheit im amerikanischen Südwesten sein und werden einfach die Gesetze ändern, anstatt sich ihnen anzupassen. Also warum sollten sie sich dafür interessieren, was die Gesetze sagen? Diese Gesetze sind nur irgendwie vorläufig. Diese Sicht der Einwanderung als Mittel der demografischen Eroberung des Territoriums ist ähnlich dem, was Muslime in Europa tun, nur ohne den Terrorismus.

Zweitens ist es eine extreme Heuchelei, wenn Mexikaner, wie Muslime, strenge Gesetze in ihren eigenen Ländern machen, aber „Zeter und Mordio” schreien und sich über Rassismus beschweren, wenn auch nur ein Bruchteil ihrer Gesetze auf sie angewandt wird. In einem Papier das vom „Center for Security Policy” veröffentlicht wurde, weist J. Michael Waller darauf hin:

dass die mexikanische Verfassung nicht nur die Rechte der illegalen Einwanderer, sondern auch die der legalen stark einschränkt. Und zwar in einer Weise, das wenn man die US-amerikanischen Maßstäbe anlegen würde, man sie als „rassistisch” und „fremdenfeindlich” bezeichnen könnte.

Die mexikanische Verfassung enthält Beschränkungen für Ausländer, zum Beispiel:

„dass sie in keiner Weise an den politischen Angelegenheiten des Landes teilnehmen können. Einwanderern werden die gleichen Arbeitsrechte, sogar gesetzliche verweigert. Sie verweigert Einwanderern das Recht, Beamte zu werden. Ausländern sind fundamentale Eigentumsrechte verwehrt. Der Artikel 11 versichert Bundesschutz gegen „unerwünschte im Land ortsansässige Ausländer.”

Hinzu kommt noch, dass Privatpersonen berechtigt sind, Verhaftungen illegaler Einwanderer vorzunehmen. In Artikel 16 heißt es: „Bei illegalen Personen und illegalem Grenzübertritt kann jeder Mexikaner die Personen und die Komplizen dieser Person verhaften und den nächstgelegenen Behörden übergeben.”

Mit anderen Worten: Mexiko gewährt seinen Bürgern das Recht, ungesetzliche Ausländer anzuhalten und sie der Polizei zur Strafverfolgung zu übergeben. Die mexikanische Verfassung besagt, dass Ausländer – nicht nur illegale Einwanderer, ohne ein faires Verfahren – jederzeit aus beliebigen Gründen ausgewiesen werden können.

Drittens haben viele mexikanische Einwanderer den gleichen völligen Mangel an Verständnis für die Tatsache, dass die Probleme die sie zur illegalen Einwanderung treiben, wohl von den Fehlern in ihrer eigenen Kultur verursacht werden. Solange sie dies nicht zugeben, ist es sehr wahrscheinlich, dass die gleichen Probleme die sie zum Verlassen ihrer Heimat gedrängt haben, ihnen auch in die neue folgen werden.

Die Moslems glauben, dass sie die „Reichtümer Europas erobern können.”

Aber wird der Zustrom der Moslems und ihrer Kultur nicht bewirken, dass Europa aufhören wird, ein wohlhabender Kontinent zu sein, und stattdessen zu einem weiteren islamischen Misserfolg wird?

Lateinamerikas Liebelei mit dem Sozialismus, veranschaulicht, durch die drei C`s – Chavez, Castro und Che Guevara – ist noch pathologischer [krankhafter] als der Europas mit dem Islam.

Viele dieser Länder, darunter Mexiko, haben ernsthafte Probleme mit Korruption. Wird diese auch in die USA importiert werden? Wenn Kalifornien mehrheitlich mexikanisch wird, wird es dann immer noch die Wirtschaftsmacht sein, die es seit Generationen ist?

Lawrence Auster, beschreibt in einem Artikel der Zeitschrift FrontPage „Der Zweite mexikanische Krieg”, oder die gewaltlose mexikanische Eroberung des amerikanischen Südwestens:

Die mexikanische Invasion der Vereinigten Staaten begann vor Jahrzehnten als spontane Migration der gewöhnlichen Mexikaner in die USA auf der Suche nach Arbeit. Sie hat sich zu einer Kampagne gewandelt, um unser Land zu besetzen und Macht über unser Land zu gewinnen – ein Projekt gefördert, begünstigt, und organisiert vom mexikanischen Staat und unterstützt von den führenden Elementen der mexikanischen Gesellschaft.

Es ist mit anderen Worten, ein Krieg. Krieg muss nicht aus einer bewaffneten Auseinandersetzung bestehen. Krieg kann aus vielen feindlichen Handlungen bestehen, deren Ziel es ist, ein anderes Land zu schwächen, ihm zu schaden, und es zu beherrschen.

Mexiko führt diesen Krieg gegen die Vereinigten Staaten durch illegale und legale Masseneinwanderung. Durch die Behauptung von nationalen mexikanischen Ansprüchen auf Teile der Vereinigten Staaten. Außerdem durch Aushebelung (Veränderung) ihrer Gesetze und Souveränität.

Alles dient dem gemeinsamen Ziel am Ende den südwestlichen Teil der USA unter die Kontrolle der expandierenden mexikanischen Nation zu bringen. Sowie der Erhöhung, des mexikanischen politischen und kulturellen Einflusses auf die USA als Ganzes.

Laut einer Umfrage im Jahr 2002 der Zeitung „Zogby” glaubten 58 Prozent der mexikanischen Bevölkerung: Dass der Südwesten der USA zu Mexiko gehört, und 57 Prozent glaubten, dass die Mexikaner das Recht haben, ohne Zustimmung der US-Behörden dort in die USA einzuwandern. Nur kleine Minderheiten haben mit diesen Vorschlägen nicht übereingestimmt.

Ähnlich hat die mexikanische Schriftstellerin Elena Poniatowska, es der venezolanischen Zeitschrift „El Imparcial” am 3. Juli 2001 erzählt:

Die armen Menschen, die Cucarachas, gehen in den Vereinigten Staaten, ein Land in dem die spanische Sprache sich immer mehr verbreitet, weil 33.4 Millionen Hispanoamerikaner ihnen ihre Kultur aufzwingen… Mexiko erlangt seine Territorien wieder, die die Vereinigten Staaten bei ihrer territorialen Ausdehnung den Mexikaner abnahmen… [New Mexiko] [Dieses Phänomen] erfüllt mich mit Freude, weil die Hispanoamerikaner eine wachsende Kraft zwischen den Patagonien [Landstrich in Südamerika] und Alaska werden.

Auster stellt fest:

dass der mexikanische Krieg gegen Amerika von allen Teilen der mexikanischen Gesellschaft unterstützt wird, anscheinend sogar von den Kriminellen. Die Situation ist also analog zu den muslimischen Razzien und Überfällen – unregelmäßige Angriffe anstatt einer offenen Invasion – um ein Zielland mürbe zu machen für die endgültige militärische Eroberung.

Viele gewöhnliche Amerikaner beklagen die Tatsache, dass US-Behörden die Probleme der Grenzkontrollen vernachlässigen. Diese Ansicht wird von einigen idiotischen Kommentaren von US-Politikern bestätigt, die Diana Westlich in der „Washington Times” zitiert:

Michael Bloomberg der Bürgermeister von New York City, einer Stadt die vor ein paar Jahren von den schlimmsten Terrorangriffen in der US-Geschichte getroffen wurde, sagte: Dass er nicht will, dass die USA ihre Grenzen schützen, um sicherzustellen, dass unerwünschte Personen nicht ins Land gelangen.

Ihm zufolge würde die Abschiebung illegaler Einwanderer die Verwüstung von Golfplätzen in ganz Amerika anrichten. „Sie und ich spielen beide Golf,” hat Herr Bloomberg im Rundfunk gesagt. „Wer kümmert sich um die Greens und Fairways [Bereich zwischen Abschlag und Loch] auf unseren Golfplätzen?” Senatorin Hillary Clinton hat bei einer Rede auf einer Pro-Amnestie-Demonstration gesagt: das es diese illegalen Einwanderer sind, die für unsere Kinder, unseren Alten, unsere Hotels, unsere Restaurants und unsere Rasen sorgen.”

Sie sind die Gesichter von denjenigen, die uns eine gute Arbeit und Freizeit garantieren und häufig nur sehr schlecht dafür bezahlt werden” hat sie gesagt – wir müssen uns fragen lassen, was bezahlen wir unserem Gärtner.

Die „New York Daily News” feierte kürzlich die illegale Wirtschaft. „Sie reinigen Ihr Büro, während Sie schlafen und trösten Ihre Kinder, während Sie bei der Arbeit sind. Sie bereiten am Morgen Ihren Kaffee, liefern Ihr Mittagessen und reinigen Ihre Teller, wenn Sie speisen.”

Sind die amerikanischen Eliten wirklich so ahnungslos, wie sie scheinen?

Es gibt eine andere, und noch beunruhigender Möglichkeit: Das politische Establishment der USA ha keine Eile, die illegale Einwanderung zu stoppen, weil sie de facto [nach einer sozialistischen Wahnvorstellung, die sich in Europa Multikulti nennt] bereits entschieden haben, dass die Vereinigten Staaten als ein Nationalstaat zugunsten einer Vereinigung von Nordamerika abgebaut werden sollte. Vielleicht später sogar des ganzen amerikanischen Kontinentes. Sie haben anscheinend nur vergessen, ihre eigenen Bürger darüber zu informieren. Klingt wie eine verrückte Verschwörungstheorie?

[1] Mit anderen Worten, die Sozialisten der USA wollen die Nationalstaaten genau so auflösen, wie die EU es in Europa versucht. Das wird garantiert schief gehen, denn Mexikaner und andere Südamerikaner haben eine andere Mentalität, eine andere Kultur und eine andere Sprache. Aber die Sozialisten (Kommunisten) sind ja davon überzeugt, daß alle Menschen gleich sind. Die Rechnung für diesen Gleichheitswahn dürfen dann die Amerikaner bezahlen.

In Europa wird eines Tages das Sozialsystem durch die unkontrollierte Einwanderung der Muslime zusammenbrechen und in den USA, wo es so gut wie kein Sozialsystem gibt, welches die Menschen auffängt, wird sich die Armut ebenfalls immer weiter ausbreiten.

Nun, das ist es was in der Tat in Europa passiert. Richard North, Herausgeber des Blogs EU Referendum und Co-Autor des Buches „The Great Deception: Can the european union survive” [Der große Betrug: Kann die Europäische Union überleben],

Christopher Booker (Author), Richard North (Author) beschreibt, wie Jean Monnet [Gründervater der europäischen Gemeinschaft, „Vater Europas”] seit Jahren vom Aufbau der „Vereinigten Staaten von Europa” geträumt hat. Obwohl, was Monnet wirklich im Sinn gehabt hat, war die Entwicklung einer europäischen Einheit mit allen Attributen eines Staates. Bewusst wurde eine „nichtssagende Formulierung” gewählt, in der Absicht den Wiederstand der Regierungen gegen die Ausdünnung bzw. außer Kraft Setzung ihrer Souveränität [ihrer Nationalstaaten] zu schwächen.

Die Schuman-Erklärung vom 9. Mai 1950, gilt weithin als der Anfang der Bemühungen zur Errichtung der „Europäischen Union” und gedenkt dem „Europa-Tag”, mit den Sätzen: 

dass dies „ein erster Schritt” in die „europäische Föderation” ist [ein Zusammenschluß mehrerer europäischer Staaten], und dass „dieser Vorschlag der erste Grundstein zur Verwirklichung einer „europäischen Föderation” ist. Wie Kritiker der EU bemerkt haben, werden diese politischen Ziele gewöhnlich weggelassen, wenn auf die Behauptung verwiesen wird, und die meisten Menschen wissen sogar nichts von ihrer Existenz.

„Eine Föderation ist selbstverständlich ein Staat” und seit Jahrzehnten sagen die Verfechter der EG / EU-Integration, dass sie keine Kenntnis von solchen Plänen haben.

Mit EWG / EG / EU werden stetig immer mehr Merkmale einer supranationalen [internationalen] Föderation erworben: Flagge, Hymne, Parlament, Oberster Gerichtshof, Währung, Gesetze. [mit anderen Worten, eine europäische Diktatur, ein sozialistischer (kommunistischer) europäischer Überwachungsstaat]

„Die EU Gründer” waren vorsichtig genug um ihren Bürgern, nur die positiven Aspekte ihres Projekts zu zeigen. Es wurde entwickelt, um schrittweise umgesetzt zu werden, als ein kontinuierlicher Prozess, so dass keine einzelne Phase des Projektes ausreichen würde, eine Opposition zu provozieren, die stark genug gewesen wäre dieses Projekt zu stoppen.”

Es wurde ein sehr ähnliches Projekt für Nord-und Südamerika vorgeschlagen, die Freihandelszone Amerikas „Free Trade Area of the Americas (FTAA)” oder wie sie in Nordamerika bezeichnet wird (NAFTA). Ist das der Beginn der Demontage der Nationsstaaten in dieser Region, der der Öffentlichkeit als eine Freihandelszone präsentiert wird?”

Genau wie in Europa, werden die nationalen Symbole zunehmend als Symbole des Rassismus und Fanatismus bezeichnet.

In Anlehnung an Verbote von Nationalflaggen an Schulen in mehreren europäischen Ländern, weil „diese Einwanderer beleidigen könnten”, wird in Schulen in Kalifornien, Colorado, Arizona die Darstellung der amerikanische Flagge und patriotische Kleidung Verboten. Schulverwaltungen behaupten, dass die Verbote in Kraft gesetzt wurden, um die Spannungen zwischen hispanischen und nicht-latein-amerikanischen Studenten nach den letzten Protesten für die Einwanderung zu verhindern.

Der Autor Victor Davis Hanson schreibt in seinem Buch, ”Mexifornia A State of Becoming”:

„Das Ziel der Assimilation [Integration], die einst der unausgesprochene orthodoxe Standard unserer Schulen und der Regierung war, gilt nun als rassistisch und wird verspottet. Zur gleichen Zeit, zeigen illegale Einwanderer mexikanische Fahnen in Los Angeles, und es gab Vorschläge, eine spanisch-sprachige Version der US-amerikanischen Nationalhymne zu machen. Gemäß der multikulturellen Logik ist Toleranz immer eine Einbahnstraße, bei der die westlichen Länder sich zurücknehmen müssen.”

Auffällig ist es, das das politische Establishment auf beiden Seiten des Spektrums nicht bereit ist, alles zu tun, um die territoriale Integrität [die nationalen Interessen] der USA zu wahren.

Präsident Bush „ist gegen eine strengere Durchsetzung des Ausländerrechts” (er ist der Chef-Vollzugsbeamte). Er hat die freiwilligen Grenzschützer als gefährliche Bürgerwehr verspottet und hat trotz der Gefahren einer durchlässigen Grenze, wenig getan, um die Flut der illegalen Ausländer einzudämmen. „Während Zivilpatrouillen nach illegalen Grenzgängern Ausschau halten, wird den illegalen Einwanderern im Auftrag des Präsidenten der mexikanischen Regierung mitgeteilt, wo sich die Zivilpatrouillen aufhalten, berichten die „US Border Patrol”.

Chris Simcox, Gründer der Minuteman Civil Defense Corps.

„Es ist unglaublich, dass unsere eigene Regierung Informationen über unsere Grenzsicherung an ein fremdes Land liefert.”

TJ Bonner, Präsident der National Border Patrol Council, einer Gewerkschaft, die mehr als 10.000 Border Patrol-Agenten vertritt, hat gesagt:

Dass sich die Agenten schon seit Jahren über den Einfluss des mexikanischen Konsulats über die Agentur beklagt haben. „Es macht mir Sorgen (dass die mexikanische Regierung) einen unangemessen Einfluss auf unsere Politik hat. Das ist keine legitime Rolle für eine ausländische Nation.”

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ein neues Amerikanisches Zeitalter oder ein amerikanischer Bürgerkrieg?

Der norwegische Blogger Fjordman: „Gebildet, belesen und absolut unmilitant“     Top

Der dänisch/schwedische Blogger Steen von Snaphanen.dk wurde von einer dänischen und norwegischen Zeitung kontaktiert. Er wurde gefragt, ob er über seine sechsjährige Freundschaft mit dem Blogger Fjordman (Foto) Auskunft geben würde. „Unmittelbar wollte ich das nicht, die letzten Wochen haben meinen Appetit auf einen nahen Kontakt mit der Presse verdorben, aber nach intensiver Überlegung, und nachdem ich mich mit Freunden beraten habe, willigte ich ein.“

(Übersetzung: Alster)

Steen weiter: „Es fühlte sich wie eine Herausforderung an, das Medienbild des ‚berüchtigten Extrembloggers‘ zu nuancieren und zu entschärfen, und ich bin dankbar, dass ‚Dagbladet‘ mich so loyal zitiert hat. Auch, dass sie soviel vom Text gebracht haben… Welchen Weg Norwegen nach diesem Einschnitt gehen wird, ist sehr schwer vorauszusehen. Wo Fjordman – nun Peder Jensen – hingehen wird, weiß man genau so wenig…

Peder Jensen änderte seine Sicht auf den Islam am 11.9.2001, das erzählte er mir, er erlebte den 11. September 2001 in Kairo, wo er studierte. Er bekam einen Schock, als er den Jubel in der Millionenstadt erlebte. Dieser Jubel wurde bei ihm Zuhause nicht gezeigt, die Medien verhinderten das. Ich glaube, dass das Fjordman ernsthaft geprägt hat.“

Mehr Text aus den Zeitungen weiter unten.

Gates of Vienna schreibt:

„…unsere Tausenden neuen Leser wissen, wer Fjordman ist… er ist der Mann, der unter diesem Pseudonym über die Zerstörung Europas schrieb… Gestern entschloss sich Fjordman nach Beratung, die Polizei aufzusuchen. Im Gegensatz zu Medienberichten hat die Polizei ihn nicht „entdeckt“. Wichtig: Die norwegischen Autoritäten hatten keine Ahnung, wer und wo Fjordman war, bevor er sich aus freiem Willen entschloss, sich zu stellen.

Nach der Diskussion mit der Polizei gab er Interviews mit ausgesuchten Zeitungen, danach zog er sich abermals aus der Öffentlichkeit zurück… Fast sofort wurde sein Name bei Wikipedia hinzugefügt. Es überrascht nicht, dass er in den Untergrund gehen wird – wir haben alle die „Anti-Faschisten“ erlebt, was sie den Menschen antun, die unsere Auffassungen vertreten, und Fjordman wird ihr Ziel mit Top-Priorität sein.

Fjordman begann im Frühjahr 2006 seine Essays bei Gates of Vienna zu posten. Ein Jahr später trafen wir uns in Kopenhagen… wir wurden gute Freunde, und die Korrespondenz dauerte an, bis er sich nun entschloss, zur Polizei zu gehen.

Sein „Markenzeichen“ zog sich erzwungenermaßen zurück. Das bedeutet aber nicht, dass seine Arbeit zu Ende ist. Seine langjährigen Leser wissen, Fjordman hat sich völlig der Sache der Zurückgewinnung und Aufrechterhaltung der europäischen Zivilisation gewidmet – nicht durch Mord und Zerstörung, für die sein angeblicher Bewunderer Anders Behring Breivik [1] sich entschied, sondern vielmehr durch ehrliche Diskussion und legitime friedliche Handlungen durch den politischen Prozess.

[1] Anders Behring Breivik ist ein islamfeindlicher norwegischer Attentäter. Er beging die Anschläge vom 22. Juli 2011 in Oslo und auf der Insel Utøya, bei denen 77 Menschen ums Leben kamen. Die Opfer waren überwiegend Teilnehmer am Zeltlager der sozialdemokratischen Jugendorganisation.

Dies ist es, woran wir alle hier bei Gates of Vienna glauben. Es ist unser Ziel, freimütig genug zu sein, um zu verhindern, was ansonsten gewiss kommen muss. Wenn wir, die wir unsere Zivilisation und Kultur lieben, nicht jetzt aufstehen, dann wartet mit Sicherheit Gewalt auf uns. Unsere Feinde haben das wieder und wieder deutlich ausgedrückt, und wir wären Narren, wenn wir ihre verkündeten Absichten außer Acht lassen würden. Indem wir unser gegenwärtiges – und prekäres [bedrohtes] – Recht auf Redefreiheit nutzen und indem wir das öffentliche Bewußtsein für das erhöhen, was geplant wird, hoffen wir, die Gewalt und den Zerfall abzuwenden, die die Islamisierung des Westens unvermeidlich mit sich bringen wird.

Fürs Protokoll: Fjordman ist der Beste von uns. Er ist nicht nur ein brillanter Gelehrter und ein guter Schriftsteller, sondern auch der anständigste, vornehmste und humanste Mensch, dem ich je begegnet bin. Er ist ein Mann von höchster Integrität [Aufrichtigkeit, Anständigkeit], und das scheint in seinem Umgang mit anderen ebenso durch wie in den Millionen von Worten, die er geschrieben hat.

Sein erzwungener Rücktritt von seiner Position als „Fjordman“ bedeutet nicht das Ende seiner Arbeit.“

Das Wichtigste aus der Dänischen Zeitung „Dagbladet“, die wie o.a. mit dem dänischen Blogger Steen im Gespräch war:

Er wurde durch den 11. September geprägt

(…) Hinter dem Namen Fjordman steht der 36-jährige Peder Noestvold Jensen.

Dagbladet: „Er war ein ruhiger, zurückhaltender und durch und durch friedliebender Mensch,“ schreibt der dänische Freund Steen in einer e-post.

In seinem Manifest bezeichnet Anders Behring Breivik Fjordman als den besten europäischen Verfasser, sein Idol, und veröffentlicht dort 40 Artikel von ihm.

„Jensen war eine besonders gebildete, belesene und eine absolut unmilitante Person. Ein klassischer europäischer Intellektueller und eher ein Universalgenie“, schreibt Steen, der bis zum Freitag mit ihm e-post-Kontakt hatte.

Steen meint, dass der 11. September Fjordmans Ansichten über den Islam veränderte.

„…er versuchte, darüber in der norwegischen Presse zu schreiben, aber er wurde zensiert. Darum begann er zu bloggen“, schrieb Steen weiter… “ein Aufwiegler ist er nicht, in jedem Fall ist er gelehrter als ich“, so Steen, der sich nun große Sorgen um Jensens Sicherheit macht. „Seine Freunde sind ernsthaft besorgt um seine Sicherheit. Pim Fortuyn sagte kurz bevor er starb in einem Interview: „Wenn ich ermordet werde, ist nicht zuletzt die Presse schuld.“ „Das gilt nun auch für Fjordman. Die norwegische Polizei trägt nun eine große Verantwortung,“ schreibt Steen.

Auszüge aus der norwegischen Zeitung VG:

Der Wendepunkt kam, als ägyptische Nachbarn das feierten

Peder Jensen arbeitete zuletzt in einer Tagesstätte. Er schloss ein Studium über Kultur und Technologie ab, studierte arabisch an der Universität in Bergen und an der amerikanischen Universität in Kairo.

Jensen erhielt E-Mails von Breivik, die er langweilig fand: „Er kam mir vor wie ein Staubsaugervertreter.“

Es ist ihm furchtbar unangenehm, dass ein Massenmörder ihn als Idol ausgewählt habe.

Fjordman: „Ich werde nie wieder unter dem Pseudonym ‚Fjordman‘ bloggen, ich habe die Lust verloren, da es mit solch einer Person verbunden ist.“

Laut Jensen gibt es Niemanden im norwegischen und internationalen islamkritischen Umfeld, der von Breiviks Terrorabsichten wusste.

Fjordman. „Ich fühlte mich verpflichtet, eine Aussage bei der Polizei zu machen, und ich bekenne mich, weil mein Name ohnehin in der Öffentlichkeit bekannt werden wird, und es wird früher oder später eine Hexenjagd auf mich durch die Medien stattfinden.“

Fjordman: „Ich wurde nicht als Zeuge, sondern als Verdächtigter von der Polizei behandelt.“ (…) „Ich glaube, dass man einen Sündenbock braucht. Nun, da Breivik hinter Schloss und Riegel sitzt, werde ich als einziger Norweger, den er zitiert hat, leicht der Sündenbock werden. Ich werde ein Hassobjekt werden… Vielleicht werde ich wieder bloggen, aber nicht in der nächsten Zeit und nicht unter ‚Fjordman‘.

» Fjordman-Artikel ab März 2006 (auf Englisch)
» Fjordman-Buch: “Eurabien besiegen” (auf Deutsch)

Quelle: „Gebildet, belesen und absolut unmilitant“

Fjordman: Europäische Unabhängigkeitserklärung     Top

Wir, die Bürger von Großbritannien, der Niederlande, Spaniens, Italiens, Deutschlands, Schwedens, Dänemarks, Irlands, Ungarns (…) verlangen, dass sofort folgende Maßnahmen ergriffen werden: Wir fordern, dass die Regierungen unseres Heimatlandes sofort und ohne Verzögerung die Europäische Union verlassen, um sie von Grund auf zu verändern.

Die Europäischen Bürger geben bis zur Hälfte ihres Verdienstes über direkte und indirekte Steuern an ihren Staat ab. Wenn diese Regierungen weder ihre eigenen Grenzen noch die Politik kontrollieren, so lange die EU besteht, sind diese Steuern ein Betrug an den Bürgern. Nationale Steuern erfordern nationale Grenzen. Wenn unsere nationale Grenzen nicht mehr geschützt werden, haben wir keine Verpflichtung, nationale Steuern zu zahlen.

Wir fordern, dass alle Dokumente, die seit 1970 den europäisch-arabischen Dialog und die Gründung des eurabischen Netwerkes „Euro-mediterrean Cooperation“ betreffen, veröffentlicht und in Ihrer Bedeutung, so wie Bat Ye’or [1] in ihrer Arbeit zu Eurabien dokumentierte, den Bürgern erklärt werden. Jene Hauptverantwortlichen für diese Entwicklung, die eine der größten Betrügereien in der westlichen Welt sind, müssen sich verantworten. Die eurabischen Elemente in der Gesetzgebung sollen aus den Gesetzen entfernt werden.

[1] Bat Ye'or: Europa und das kommende Kalifat

Wir fordern, dass jedwede finanzielle Unterstützung für die palästinensiche Autonomiebehörde sofort unterbleibt. Es ist mittlerweile belegt, dass diese Gelder bislang zur Unterstützung des Jihads gegen die Juden in Israel und gegen die Christen in den Palästinenser-Gebieten verwendet wurden. Es soll eine öffentliche Erklärung zur Unterstützung Israels gegen die muslimische Gewalt erfolgen und das Geld zur Unterstützung der Palästinenser sollte teilweise für die Verteidigung Israels eingesetzt werden. Mit den frei werdenden Mitteln soll ein globaler „Infidel-Defense-Fund“ unterstützt werden, der über die Verfolgung der Nicht-Muslime durch Muslime aufklären soll.

Wir verlangen, dass die Ideologie des Multikulturalismus sofort von den Regierungs- und Schulplänen gestrichen werden. Die Nationalregierungen sollten eine Politik der kulturellen und geschichtlichen Übereinstimmung der einheimischen Bevölkerungen verfolgen. Multikulti fördert nicht die Toleranz. Es ist nichts anderes als eine antiwestliche Hassideologie, die die europäischen Werte einseitig demontiert und als solche eine Ideologie des Bösen ist, die eine ganze Kultur auslöschen möchte. Wir als die Völker Europas haben nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, unser kuturelles Erbe an die zukünftigen Generationen weiter zu geben.

Wir verlangen, dass die Einwanderung der Muslime nach Europa sofort gestoppt wird und, dass unsere Regierungen von weiteren Masseneinwanderungen absehen, bis sich in unseren Großstädten wieder geregelte Verhältnisse eingestellt haben. Wir verwahren uns vor dem Vorwurf des Rassismus. Viele europäische Staaten haben eine Massenzuwanderung in kürzerer Zeit zugelassen, als es je Völker in Friedenszeiten getan haben. Wir sind es leid und müde, sich als Fremde im eigenen Land zu fühlen, überfallen, vergewaltigt, erstochen, bedroht oder sogar von gewalttätigen muslimischen Banden getötet zu werden.

Wir werden dafür von den Medien als fremdenfeindlich bis rassistisch gescholten und durch unsere eigenen Regierungen verunsichert, noch mehr Masseneinwanderung zu akzeptieren.

Europa ist einer schleichenden Kolonisierung durch islamische Staaten ausgesetzt. Am Ende steht dafür Islamisierung und das Ende der persönlichen Freiheit. Wir sind Ziel einer Invasion der Fremden. Die Unterstützung dieser Invasion ist ein Verrat. Wenn Nicht-Europäer das Recht haben, sich gegen eine Kolonisierung zu wehren und ein Selbstbestimmungsrecht wünschen, dann haben wir Europäer das gleiche Recht zu bestehen, welches wir tun werden.

Wenn unsere Forderungen nicht voll umgesetzt werden, wenn die EU nicht demontiert, Multikulti nicht aufgegeben und islamische Masseneinwanderung nicht gestoppt werden, dann werden wir, die Völker von Europa, nur die Wahl haben, uns selbst zu helfen. Die Regierungen hätten damit ihren Auftrag verspielt für seine Bürger da zu sein und somit sind die betreffende Gesetzgebung und Besteuerung illegitim, da ohne unsere Zustimmung. Wir werden keine Steuern mehr zahlen, um angemessene Maßnahmen der Selbsthilfe zu ergreifen, um unsere Sicherheit und Überleben im eigenem Lande zu sichern.

Englisches Original: Brussels Journal, Übersetzung: Thomas Fix

Fjordman ist ein bekannter skandinavischer Blogger. Weitere Übersetzungen von ihm gibt es auf „Acht der Schwerter“

Quelle: Europäische Unabhängigkeitserklärung – von Fjordman

Fjordman: Die Migrationswellen haben gerade erst begonnen     Top

Englisches Original: The Migration Waves Have Only Just Begun

Übersetzt von EuropeNews

gulu_ugandaAfrikanische Flüchtlinge im Flüchtlingslager. Die meisten von ihnen würden gerne eines Tages nach Europa kommen.

Der unerwartete Zustrom illegaler Migranten nach Europa, hauptsächlich aus der islamischen Welt und aus Afrika, hat während des gesamten Jahres 2015 für Schlagzeilen gesorgt. Zur Zeit kommen täglich 1000 Asylbewerber nach Schweden, manchmal sogar noch mehr. Wenn dieser Zufluss anhält, würde dies bedeuten, dass mehr als 3,6 Millionen Asylbewerber in nur einem Jahrzehnt nach Schweden kommen werden. In Wahrheit wird die Zahl durch die Familienzusammenführung noch viel höher sein. Kleinere europäische Länder können eine solche Zuwanderung nicht über einen längeren Zeitraum verkraften.

Thilo Sarrazin ist ein prominenter deutscher Schriftsteller und ehemaliges Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Sein Buch Deutschland schafft sich ab aus dem Jahr 2010 wurde zu einem Bestseller. Hochrechnungen haben ergeben, dass im Jahr 2015 eine Million Zuwanderer nach Deutschland kommen wird, viele davon sind Muslime. Sarrazin befürchtet, dass die Situation gefährlich wird und jetzt schon außer Kontrolle geraten ist. „Jede Nation, jeder Staat und jede Regierung muss dazu in der Lage sein seine Grenzen zu kontrollieren. Staat und Unabhängigkeit beginnen und enden mit der Kontrolle der Grenzen“, führt er aus.

Sarrazin weist darauf hin, dass jeder Asylbewerber oder Flüchtling in der Regel weitere vier oder sechs Migranten mitbringt: Eltern, Kinder oder Ehefrauen. Das ist nur das Ergebnis einer einjährigen Massenimmigration. Wenn sich der gegenwärtige Trend fortsetzt, dann kann es am Ende sein, dass in den nächsten Jahrzehnten 20 Millionen Afrikaner oder Menschen aus dem Nahen Osten nach Deutschland kommen. Thilo Sarrazin schreibt, dass sich erfahrungsgemäß Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten im Durchschnitt schlecht integrieren. Oft ziehen sie hohe Kriminalitätsraten nach sich und eine große Abhängigkeit von Sozialleistungen.

Afrika wird im Jahr 2050 zehn der bevölkerungsreichsten Länder beherbergen, nach Berechnungen des Population Reference Bureau aus Washington. Im größten Staat Afrikas, in Nigeria, werden etwa so viel Menschen wie in den USA leben. Die Demokratische Republik Kongo und Äthiopien könnten es auch noch auf die Top Ten Liste schaffen, noch vor Russland und Japan. Viele afrikanische Länder haben zur Zeit einen Baby Boom, gleichzeitig haben sie dadurch viele soziale Probleme. Niger, Süd Sudan, die Demokratische Republik Kongo, Somalia und der Tschad haben die höchsten Fruchtbarkeitsraten der Welt.

Eine Studie aus dem Jahr 2013 sagt voraus, dass Subsahara Afrika bis zum Jahr 2050 das größte Bevölkerungswachstum haben wird. Die ärmste Region der Welt wird ihre Bevölkerungszahl mehr als verdoppeln, von 1,1 Milliarden auf 2,4 Milliarden. Die gegenwärtige Bevölkerung der gesamten Europäischen Union besteht gerade mal aus 500 Millionen Menschen. Man schätzt, dass die Bevölkerung Afrikas sich in weniger als zwei Generationen mehr als verdoppeln wird. Wo sollen diese Menschen leben? Werden sie Wasser, Nahrung und Arbeit in ihrer Heimat haben?

Im Verlauf einiger Tage Ende September 2015 wurden etwa 500 Migranten im Mittelmeer durch sieben Missionen gerettet, sagte die italienische Küstenwache. Hauptsächlich kamen diese Migranten aus westafrikanischen Ländern wie Nigeria, Ghana, Senegal, und Sierra Leone und sie hatten Libyen drei Tage zuvor verlassen. Sie wurden rund 80 Kilometer vor der libyschen Küste gerettet. Es gibt keinen Krieg in Ghana. Diese Menschen sind Wirtschaftsmigranten, keine „Flüchtlinge“ im eigentlichen Sinne des Wortes.

Die afrikanische Bevölkerung soll in den kommenden 30 Jahren um eine Milliarde anwachsen. Das bedeutet, dass das, was wir bisher gesehen haben, nur der Anfang ist. Sogar die EU und die UN geben dies Stück für Stück zu. Die gegenwärtigen Migrantenströme bestehend aus Muslimen und Afrikanern repräsentieren einen Langzeittrend, keine temporäre Krise. Wenn diese Horden illegaler Migranten nicht aufgehalten und zurückgeschickt werden, dann könnte dies zum Zusammenbruch der europäischen Gesellschaften führen.

Wenn Afrika in den nächsten fünf Jahren 100 Millionen Menschen nach Europa schicken würde, dann würde die Bevölkerung Afrikas immer noch signifikant anwachsen. Zusätzlich haben auch muslimische Länder wie Irak, Afghanistan, Pakistan und Bangladesch einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich nicht glaube, dass mehr als eine Viertel Milliarde [250.000.000] Migranten im nächsten Jahrzehnt nach Europa kommt.

Aber wenn das passiert, dann würden die Länder, die diese Migranten zu uns schicken, dies kaum bemerken. Abgesehen davon, dass es eigentlich keinerlei Unterschied machen würde, würden sie davon profitieren. Sie würden einen Teil ihrer Überschussbevölkerung los werden. Darüber hinaus würden einige der Migranten Geld aus Europa nach Hause schicken.

In den nachfolgenden Generationen könnte die islamische Welt und Afrika im Prinzip einen konstanten Migrantenstrom nach Europa senden, der zehn Mal größer ist als den, den wir gerade beobachten. Aber auch wenn sie dies täten, würde es die grundlegenden sozialen Probleme in der islamischen Welt oder in Afrika nicht lösen. Es würde jedoch wahrscheinlich zu einem sozialen Kollaps in vielen Ländern Europas führen. Europa muss sich bald entscheiden, ob es leben oder Selbstmord begehen will.

Quellen: Fjordman: Die Migrationswellen haben gerade erst begonnen

Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus     Top

Das englische Original in The Brussels Journal

Übersetzung von Thatcher/schattenkoenig

fjordman-peders-jensen-8-2011Mona Sahlin, die Führerin der schwedischen Sozialdemokratischen Partei, bestätigte, dass ihre Partei und die Grünen 2010 eine Koalitionsregierung eingehen wollen. Welcher Art von Politik würde solch eine Regierung folgen? Miljöpartiet de Gröna, die schwedischen Grünen, sagen auf ihrer offiziellen Homepage, dass das Erziehungssystem in jungem Lebensalter beginnen sollte, auf “Gender-Gleichheit” hinzuwirken; dass Kinder Gegengewichte für die Gender-Rollen benötigen würden, in die hinein sie aufwachsen. Deshalb müssten Lehrer und das Personal von Kinderbetreuungsdiensten eine Ausbildung in Gleichheit absolvieren, bevor sie ihr Examen bekommen. Außerdem wollen sie die Noten in den Schulen abschaffen:

“Wir wollen das Notensystem [in den heutigen Schulen] loswerden. Noten tragen erheblich zu Stress bei und sind kein faires und objektives System, das Potential des Individuums zu beziffern.” [1]

[1] Vermutlich waren die schwedischen Grünen in der Schule bereits schon damals so faul und hatten keine Lust und Leistungsbereitschaft am Lernen, genau so, wie viele Muslime heute, so dass sie stets schlechte Noten bekamen. Und deshalb müssen die Noten natürlich abgeschafft werden, damit sie besser in der Schule chillen können. Das Dumme ist nur, heute werden die schwedischen Schüler in der Schule von den Muslimen gemobbt und verprügelt und bilden zusammen mit den Muslimen das zukünftige Prekariat, die soziale Unterschicht und singen Das Stempellied (Ernst Busch). Hört euch das gut an, denn das wird, dank der Linken/Grünen/Sozialisten/Christenhasser (CDU) auch eure Zukunft.

Die Grüne Partei befürwortet den ideologischen Globalismus in seiner reinsten Form. Sie wollen eine “Weltbürgerschaft”, die die nationale Staatsangehörigkeit ersetzt, völlig freie Migration auf globaler Ebene, globale Steuern und eine verstärkte (& islamisierte) UN, um eine gerechte Weltordnung zu garantieren:

“Wir glauben nicht an konstruierte Grenzen. Wir haben die Vision einer unbeschränkten Einwanderung und Auswanderung, mit der die Menschen das Recht haben, zu leben und zu arbeiten wo immer sie wollen. […] Wir wollen, dass Schweden ein internationales Vorbild wird, indem wir einen Plan entwerfen, unbegrenzte Einwanderung umzusetzen.”

Sie haben einen starken Schwerpunkt auf Antidiskriminierung und Rassismus gelegt, und sie fordern harte und schnelle Bestrafung für “Diskriminierung”, jedoch milde Strafen für viele andere Verbrechen. Sie wollen “religiös neutrale” Feiertage (kein Weihnachten oder Ostern) und einen Schulunterricht gegen Rassismus und Diskriminierung. Keine “Bigotterie” [Vorurteile, Kritik] gegen irgendeine Volksgruppe (außer vermutlich die Weißen, und weiße Männer im besonderen) soll erlaubt sein, und alle Formen von Bigotterie [besonders Muslime] sollten gesetzlich verboten werden, ungeachtet von woher sie geäußert wird.

Unter den Formen des Rassismus, die besonders aggressiv ausgemerzt werden sollen, ist “Islamophobie”. Jedenfalls haben sie Verständnis dafür, dass Rassismus nicht völlig ausgemerzt werden könne, solange wir nicht die “rassistische Weltordnung” abgebaut und sie durch eine gerechte Weltordnung ersetzt haben, in der niemand mehr leidet und die Armen nicht mehr ausgebeutet werden. [2]

[2] Vermutlich schwebt den Grünen eine "gerechte" Weltordnung vor, wie sie, entweder in den islamischen Staaten oder im russischen Gulag anzutreffen ist. Hatte Hitler eigentlich auch eine gerechte Weltordnung oder gilt die nur für den islamischen und kommunistischen Faschismus?

Die schwedische Grüne Partei sagt ausdrücklich, dass die Konzepte männlich und weiblich “sozial konstruiert” seien und allen Menschen aufgezwungen. Um die neue Weltordnung zu erreichen, habe es Vorrang, dass alle derartigen künstlichen Identitäten zerbrochen würden. Dies solle durch das Bildungssystem und speziell geschulte Lehrer ermöglicht werden. Sie glauben, dass “alle Menschen” frei sein sollten, den Namen zu wählen [und das Geschlecht], den sie tragen wollen. Damit meinen sie genauso das “soziale Geschlecht” (Gender, A.d.Ü.). Sie wollen, dass alles “Gender-neutral”, nicht nur Hochzeitszeremonien, sondern auch Personalausweise. [3]

[3] Das heisst zu deutsch, dass jeder Mensch bestimmen kann, ob er Männlein oder Weiblein ist und für wie lange. Näheres dazu unter: Gabriele Kuby: Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

Ich nehme an, dass dies bedeutet, ich solle auf meinem Personalausweis einen weiblichen Namen annehmen können, und dass mich der Staat unterdrückt, wenn er mir das nicht erlaubt. Weil der Gebrauch künstlicher Kategorien wie “männlich” und “weiblich” zur Aufrechterhaltung der ausbeuterischen Weltordnung der Armut und der globalen Erwärmung beiträgt, muss man wohl annehmen, dass Kinder im Sudan verhungern werden, wenn ich auf meinem Führerschein nicht “Mary” oder “Christine” heißen darf. Letzten Endes mag ich zwar wohl einen Penis haben, doch der ist “sozial konstruiert” und trägt zu einem ungerechten kapitalistischen System bei.

Leider ist all das unwissenschaftlicher Unsinn. Professor Helmuth Nyborg von der Aarhus Universität in Dänemark führte Forschungen durch, die aufdeckten, dass es Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, wenn es um die Intelligenz geht. Dies löste massiven Widerstand aus. In seinen Worten: “Im Reich der Psychologie ist es nicht erlaubt, über Intelligenz zu sprechen. Man kann Intelligenz nicht messen, und man kann den Leuten nicht nach der Intelligenz eine Rangfolge zuweisen. Das gesamte Feld der Intelligenz ist eine sogenannte ‘No-Go-Area’.” Wenn man sich trotzdem entscheidet weiterzumachen, dann ist man ein schlechter Mensch. Wenn man auch noch nach Unterschieden zwischen Menschengruppen fragt, wird man als unmoralisch und schlicht böse angesehen.

Nach den Worten von Professor Annica Dahlström, einer Expertin der Neurowissenschaft, sind an den Extremen hoher und niedriger Intelligenz Männer. Obwohl es weibliche Genies auch gebe, sind diese viel seltener als männliche. Sie glaubt, dass Kinder während ihrer ersten Lebensjahre in erster Linie in der Obhut ihrer Mütter gelassen werden sollten. Das feministische Establishment in Schweden behauptet, sie habe ihre Position als Wissenschaftlerin missbraucht, um Gender-Stereotypen wieder einzuführen.

Dahlström sagt: “Der Unterschied zwischen Jungen und Mädchen, hinsichtlich ihrer Biologie und ihres Gehirns, ist größer als wir es uns je hätten vorstellen können.” Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern treten bereits im Fetalstadium [Embryo] auf und sind im Alter von drei Jahren klar zu erkennen. Die Zentren im Gehirn, die mit verbaler Kommunikation, der Interpretation von Gesichtsausdrücken und der Körpersprache zu tun haben, sind bei Mädchen schon in diesem jungen Alter stärker entwickelt.

Jungen dazu zu zwingen, sich wie Mädchen zu benehmen und umgekehrt, ist unnatürlich und wird sie unweigerlich verletzen. Solch eine Politik könnte man in ihren Augen auch als “geistigen Kindesmissbrauch” ansehen, Doch ist dies genau das, was vorgeht, manchmal mit der Unterstützung der Regierung.

Mona Sahlin hatte verschiedene Posten in sozialdemokratischen Kabinetten inne, unter anderen den eines “Ministers für Demokratie, Integration und Gender-Gleichheit”. Sahlin sagte, dass viele Schweden die Einwanderer beneiden würden, weil diese, anders als die Schweden, eine Kultur, eine Geschichte hätten, etwas, was sie aneinander bindet. Sie sagte: “Wenn zwei gleich qualifizierte Personen sich auf einen Arbeitsplatz bei einem Arbeitgeber mit wenigen Immigranten bewerben, dann sollte derjenige den Arbeitsplatz bekommen, der Mohammed heißt.

Es sollte als eine Qualifikation angesehen werden, einen anderen ethnischen Hintergrund zu haben als einen schwedischen.” Dies ist nur eine andere Art zu sagen, dass die Einheimischen nach multikultureller Doktrin in ihrem eigenen Land Bürger zweiter Klasse sind. Sahlin wurde 2007 zur Vorsitzenden der Sozialdemokraten gewählt. [Muss man als Sozialdemokrat eigentlich geisteskrank sein, muss man sich selber, seine Kultur, Tradition und seine Heimat hassen oder reicht es, wenn man Multikultiflausen im Kopf hat?]

Nur eine Woche, nachdem Mitglieder der Antifascistik Action (AFA) [zu deutsch: die Antifa] einen schwedischen Richter belästigt und sein Haus verwüstet hatten, demonstrierten im August 2007 AFA-Mitglieder Seite an Seite mit der schwedischen Polizei, der schwedischen Regierung und dem schwedischen Medienestablishment während der Pride Week, Stockholms jährlicher Schwulenfeier.

Ganz am Ende der Pride-Parade marschierte eine Gruppe schwarzgekleideter und maskierter Vertreter von AFA in Kapuzenshirts oder schwarzen Hemden, bereit jeden zu verprügeln, der ihnen nicht ausreichend tolerant erschien (laut ihrer eigenen Webseite prügelten sie an diesem Tag wenigstens einen Menschen krankenhausreif). An ihrer Seite marschierte eine Anzahl Polizisten, darunter Angehörige der Organisation “Schwedische schwule Polizei” (Swedish Gay Police).

Nach den Worten des Journalisten Kurt Lundgren war auch Mona Sahlin, die erwartete zukünftige Ministerpräsidentin, eine Teilnehmerin des Pride-Festivals 2007, wo ihr nach einigen Fragen über Orgasmen der Fucking Medal Award verliehen wurde. Hat sie wohl einmal darüber nachgedacht, welche Wirkung dies in einem Land mit explodierender Vergewaltigungsstatistik haben wird? Nach dem führenden Blogger Dick Erixon ist die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen in Schweden jetzt dreimal so hoch wie in New York City. [4]

[4] Schweden hat prozentual gesehen, die höchste Anzahl von Vergewaltigungen in Europa. Die Vergewaltigungen haben in den letzten Jahren um 1472 Prozent zugenommen, wobei auch viele minderjährige Mädchen und Gruppenvergewaltigungen stattfanden, was es vor der Masseneinwanderung von Muslimen so gut wie gar nicht in Schweden gab. Die ganz große Anzahl der Vergewaltiger in Schweden hat einen Migrationshintergrund. Und genau so wird es auch in Deutschland kommen.

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die Vergewaltigungsmetropole des Westens

Soeren Kern: Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

New York hat ungefähr die gleiche Einwohnerzahl wie Schweden, ist aber eine Metropole, wohingegen Schweden ein ländlich geprägtes Land mit vielen Dörfern ist. Schwedische Mädchen werden von den Migranten regelmäßig “Huren” genannt und haben immer mehr Angst auszugehen, doch die vermutlich mächtigste Frau der Nation nimmt den Fucking Medal Award an. Wie wird dies aufgenommen werden?

Wie können weiterhin diese Ansichten über “sexuelle Befreiung” in Einklang gebracht werden mit der engen Beziehung zu Gruppen, die mit der Moslembruderschaft in Verbindung stehen, von deren internationalen Anführern etliche angedeutet haben, dass Schwule zu töten seien? Der oberste Geistliche der Bruderschaft, Yussuf al-Qaradawi diskutierte auf dem arabischen Satellitensender Al-Jazeera verschiedene Arten der Bestrafung, die nach seiner Meinung für Homosexualität angemessen seien, einschließlich des Werfens von Bergen und des Verbrennens:

“Manche sagen, wir sollten sie verbrennen, und so weiter. Es gibt da Meinungsverschiedenheit.” Mona Sahlin denkt, dass die rechte Oppositionspartei, die Schwedendemokraten, eine “frauenfeindliche” Partei seien. Ich vermute, dass die Moslembrüder [MB] dies nicht sind? Die Schwedische Kirche hat verkündet, dass sie schwulen Pärchen erlauben will, kirchlich zu heiraten. Werden die Sozialdemokraten wohl auch dafür sorgen, dass schwule Pärchen in MB-kontrollierten Moscheen heiraten dürfen? Noch interessanter ist die Frage, ob die Linksextremisten [Faschisten] von der AFA sie wegen Homophobie angreifen werden, wenn sie das verweigern? [5]

[5] Nein, das tun sie nicht, denn dazu sind sie zu feige. Sie greifen nur Menschen an, die sich nicht wehren. Am 29. Juli 2015 demonstrierte eine Schwulendemonstration in einem mehrheitlich von Muslimen bewohnten Vorort von Stockholm, gegen die muslimische Schwulenfeindlichkeit. Die Linke demonstrierte deshalb gegen die Schwulen, weil sie diese Demonstration als islamfeindlich befanden. (Gibt es eigentlich keine schwulen Linken?) Die Muslime dagegen pöbelten gegen die Schwulen und griffen die Linken an, worauf sich die Linke feige zurückzog. Am nächsten Tag verbreitete die Linke ihre Gegendemonstration als Erfolg. Die Auseinandersetzung mit den Muslimen verschwiegen sie aber. [Quelle – unten auf der Seite]

Kurt Lundgren hatte im Mai 2007 einen bemerkenswerten Artikel auf seinem Blog. Lundgren berichtete über ein Magazin, das sich an Vorschulerzieher richtete, die sich um Kinder von 0 bis 6 Jahren kümmern. Es beinhaltete Empfehlungen, “Gender-Gleichheit” und “sexuelle Gleichheit” zu befördern. Er sagte, dass Eltern in einem Kindergarten in Stockholm von den Erziehern dazu ermuntert würden, ihren Söhnen Kleider zum Anziehen zu geben und sie mit weiblichen Vornamen zu benennen. Es gibt jetzt an manchen Orten Wochen, in denen Jungen Kleider tragen MÜSSEN. Lundgren hält diese sexuelle Indoktrination für schlimmer als politische Propaganda:

“Vorschulkindern Sexualerziehung zu erteilen, sie dazu zu zwingen, sich eine Meinung über schwulen Sex und Queer (Lesben, Transsexuelle, Bisexualität, Fetischismus, Crossover, Geschlechtsumwandlung etc.) zu bilden, bezeichne ich als Kindesmissbrauch. Kleine Kinder, wir reden hier von Drei- bis Sechsjährigen, können sich in der Vorschule nicht vor solchen sexuellen Angriffen schützen. Ihre Eltern sind nicht zugegen, die Kinder sind völlig auf sich allein gestellt.”

Die Frankfurter Schule des Kulturmarxismus, mit den Denkern Antonio Gramsci und Georg Lukacs, zielte darauf ab, die kapitalistische Herrschaft durch Unterminieren [Untergraben, Unterwandern] der Kulturellen Hegemonie zu überwinden. Nach den Worten Gramscis hätte die Sozialistische Revolution, die es nicht geschafft hatte, sich nach der Russischen Revolution von 1917 weiter auszubreiten, nicht stattfinden können, bevor die Menschen von der westlichen Kultur befreit worden wären, besonders von deren “christlicher Seele”. [Das ist meiner Meinung nach nichts anderes als linke Gehirnwäsche, als linker Faschismus.]

Wie Lukacs 1919 sagte: “Wer rettet uns vor der westlichen Zivilisation?” Dies könne dadurch geschehen, dass man die traditionelle Moralität und die Familienformen zerbricht und die etablierte Kultur von innen her durch einen langen Marsch durch die Institutionen, die Medien und die Schulen unterminiert. Heute können wir sehen, dass diese Strategie in den westlichen Medien und Hochschulen erfolgreich war, die nicht nur bei der Verteidigung unserer Zivilisation nur halbherzig sind, sondern sich in manchen Fällen sogar aktiv auf die Seite unserer Todfeinde stellen. Die Ironie liegt darin, dass die meisten Westler niemals von Gramsci gehört haben, obwohl ähnliche Ideen wie seine einen großen Einfluss auf ihr Leben gehabt haben.

Der britische Historiker Roland Huntford schrieb in den frühen 1970er Jahren ein Buch über Schweden, das er “Die neuen Totalitären” nannte. Er bemerkte, wie die Gleichheit zwischen den Geschlechtern von den späten 1960ern bis in die frühen 1970er hinein aggressiv befördert wurde. Dies war eng verbunden mit einer Kampagne für "sexuelle Befreiung" [6]:

“Tatsächlich bedeutet heute das Wort ‘Freiheit’ im Schwedischen fast ausschließlich sexuelle Freiheit, vielleicht eine Folge der uneingestandenen Erkenntnis, dass sie anderswo fehlt oder nicht gewollt wird. Durch Sexualerziehung für die junge und unablässige Propaganda in den Massenmedien für die älteren Generationen wurde der größte Teil Schwedens gelehrt zu glauben, dass man Freiheit durch Sex erreicht.

Weil er sexuell emanzipiert ist, glaubt der Schwede, dass er ein freier Mann ist, und beurteilt Freiheit komplett nach sexuellen Kriterien. […] Die schwedische Regierung hat das, was man freudig ‘die sexuelle Revolution’ nennt, unter ihre Fittiche genommen. Den Kindern wird in der Schule der Eindruck vermittelt, dass sexuelle Emanzipation ihr Geburtsrecht sei, und dies geschieht in einer Weise, dass man ihnen suggeriert, der Staat ihnen ihre Freiheit von altmodischen Beschränkungen anbietet.”

[6] Hinter der "sexuellen Befreiung" stet nichts anderes als die Frühsexualisierung von Kindern, was den Pädophilen [Kindesmissbrauch] Tür und Tor öffnet und die Homosexualisierung von Kindern (siehe bei Gabriele Kuby). Aus diesem Grunde wird die ganze Genderschei** auch so von den Schwulen und Lebensorganisationen dominiert. Offenbar fühlen sich die Schwulen und Lesben gegenüber den Heterosexuellen minderwertig und glauben nun ihr Minderwertigkeitsgefühl den Kindern gewaltsam überstülpen zu können.

Martin Lichtmesz schreibt in seinem Artikel Notizen über die genderfeministische Psychopathologie:

Nach Logik und Kohärenz darf man in diesen Ursprungsgebieten und Feuchtgebietssümpfen der Gender-Politik und Ideologieproduktion nicht suchen.  Es handelt sich hierbei, ich wiederhole es, um eine neurotische Verarbeitung, die in ein sehr gefährliches, sekundäres Stadium getreten ist: nämlich jenes der Leugnung der eigenen pathologischen Disposition.

Die Folge ist ein rasender narzistischer Hass auf alle, die es wagen, auf diese Disposition [schwul, lesbisch,…] hinzuweisen oder Zweifel an ihrer Gesundheit zu äußern. Er trifft auch schon jene, die die ihnen aufoktroyierten Spielregeln nicht auf Anhieb begreifen, oder die ihr Unbehagen und ihre Antipathie nicht ausreichend unterdrücken können.

Auf einen weiteren wichtigen Punkt weist Axel B.C. Krauss hin. Er sagt, wer die Hoheit über die Sexualität der Menschen hat, der kann beliebig Macht über sie ausüben. Weil ihr Streben stets auf den Sex gerichtet ist, um ihre Sexsucht zu befriedigen, haben sie wenig Zeit und Interesse sich um andere Dinge zu kümmern. Deshalb sind sie um so besser zu manipulieren, wenn man sie bereits in den Kindertagen frühsexualisiert.

Axel B. C. Krauss schreibt im ef-magazin.de:

„Wer Macht über einen der elementarsten Triebe der Menschen hat, den Fortpflanzungs- beziehungsweise Sexualtrieb, und diesen nach seinen Wünschen gestalten kann, der hat Macht über die Gesellschaft. Denn um nichts anderes geht es dabei: Um die frühzeitige Lufthoheit über Kinderbetten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: Wer meint, schon die Kleinsten auf diese Art geistig vergewaltigen zu müssen, gehört hinter Schloss und Riegel und vor allem nie wieder auf die Menschheit losgelassen.”

Anstelle von “altmodischen Beschränkungen” lese “christliche Moral” [nun also die "sexuelle Befreiung"]. Huntford bemerkte, dass dies mit Anstrengungen einherging, die westliche Kultur vor der Französischen Revolution herunterzuspielen oder zu attackieren. Wie Olof Palme, der von den späten 1960ern bis 1986 sozialistischer schwedischer Ministerpräsident war, sagte: “Die sogenannte Renaissance? Westliche Kultur, was bedeutet die für uns?”

“Während die politische und wirtschaftliche Freiheit abnimmt”, schreibt Aldous Huxley in “Schöne neue Welt”, “tendiert die sexuelle Freiheit kompensatorisch dazu, zu wachsen.” Das passt vollkommen zu Huntfords Beschreibung. Der Staat nimmt Dir die persönliche, wirtschaftliche und politische Freiheit ab, schenkt Dir aber im Gegenzug sexuelle Freiheit [7], wessen er sich mächtig als Dein Befreier preist. Schweden ist 2008 eine Gesellschaft ohne wirkliche Freiheit der Rede, wenn man von der herrschenden Ideologie abweicht. Je zerstörerischer die ideologische Zensur und die politische Repression werden, desto irrsinniger werden die Zurschaustellungen der “sexuellen Freiheit”. Sex ist Freiheit; Freiheit bedeutet Sex – und nur Sex.

[7] Diese "sexuelle Freiheit" ist die Hauptursache für das Unglücklichsein der Menschen, weil sie ihre ganzen Energien für einen kurzen Moment der sexuellen Lust vergeuden. Und aus dieser Sexfalle kommen die meisten Menschen bis an ihr Lebensende nicht mehr heraus, besonders die Männer nicht. Und darum sind sie total schwanzgesteuert. Wer sich dafür interessiert, wie man dieser Sexfalle entkommt, dem empfehle ich die Seite Sexualität und Spiritualität

Staatliche Behörden verkaufen dies als Befreiung der Frauen und sexuelle Befreiung, doch tatsächlich geht es darum, rivalisierende Machtquellen zu zerstören: Die traditionelle christliche Kultur und die Kernfamilie. Dies macht den Staat mächtiger, denn er kann alle Bereiche des Lebens regulieren und, am wichtigsten, die Kinder der Nation nach seinem Gutdünken indoktrinieren, ohne dass sich die Eltern übermäßig einmischen. Der Staat ersetzt Ihre Familie, zieht Ihre Kinder groß und kümmert sich um Ihre älteren Leute.

Inzwischen befindet sich das Land inmitten der explosivsten Vergewaltigungswelle der jüngeren Geschichte, die großenteils durch Einwanderung verursacht wurde. Während schwedische Mädchen von Einwanderern “Huren” genannt werden, wird schwedischen Jungen gesagt, sie sollten so “gender-neutral” wie nur möglich sein. Traditionellerweise ist eine Nation immer von männlichen Männern verteidigt worden, die stolz auf ihr Erbe sind. Durch die Beseitigung des Stolzes auf die Kultur und jedes Sinnes für Männlichkeit unter einheimischen Männern wird das Land effektiv verteidigungsunfähig gemacht. Und vielleicht war dies die Absicht?

In Westeuropa wird großer Wert darauf gelegt, das Erbe der einheimischen Bevölkerung zu zerstören und den Weißen einen Schuldkomplex und Scham einzuflößen, die dazu bestimmt sind, sie von ihrer eigenen Geschichte zu entfremden. Sie sollen sich selbst vor die Einwanderer hinstellen und ihnen erzählen, wie wertlos und böse ihre Kultur ist, oder alternativ, wie sehr sie die Tatsache bedauern, dass sie keine Kultur haben.

Während das Christentum über Generationen so sehr verlacht wurde, dass sich Christen über Verfolgung beschwerten, wird der Islam in Schulbüchern als eine wohlwollende Religion präsentiert und ihm ein hohes Maß an Respekt in der Öffentlichkeit gewährt. Vielleicht habe ich eine verschwörerische Vorstellung, doch die Art und Weise, wie Multikulturalisten das Christentum verdammen und den Islam preisen, ist so konsistent [stark, unbeugsam], dass ich nicht anders kann als zu fragen, ob manche von ihnen mit dem Auftrag unterwegs sind, die Pest des Christentums ein für allemal aus unserer Kultur auszutilgen.

Sie verlachen es bei jeder sich bietenden Gelegenheit, und gleichzeitig führen sie eine rivalisierende Religion ein und polieren sie als einen Ersatz auf. Wenn der Tag kommt, an dem die Menschen endgültig des Nihilismus überdrüssig geworden sind, wird das Christentum so stark diskreditiert sein, dass es als gangbare Alternative ausfallen wird und die Menschen dem Islam überlassen sein werden. Oder es geht einfach darum, alles auszutilgen, was mit Europäern oder der europäischen Kultur verwandt ist. [8]

[8] Wie sehr die Linken das Christentum hassen, kann man darin erkennen, dass sie im spanischen Bürgerkrieg 6.000 Kirchen zerstörten und 20.000 Priester ermordeten. Was haben ihnen die Priester nur getan? Haben sie sie getötet, weil sie ihnen ins Gewissen redeten?

Schweden war bekannt als “Musterland” mit einem Wirtschaftssystem, das ein dritter Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus sein sollte, oder aufgeklärter Sozialismus, wie man es nannte. 2008 bezeichnet das “schwedische Modell” nicht mehr eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte (und die schwedische Wirtschaft wuchs kräftig, bevor der Wohlfahrtsstaat eingeführt wurde), sondern eine Horrorstory von kulturellem Selbstmord, Gramscianischem Kulturmarxismus, ideologischer Zensur und Unterdrückung von Dissens [Unstimmigkeiten, Meinungsverschiedenheiten, Widersprüchen].

Schweden ist nicht einzigartig. Ähnliche Trends sind überall in der westlichen Welt offensichtlich. Doch die Politische Korrektheit ist in der Strenge, wie man sie hier kennt, vielleicht nicht üblich, zum Teil weil Schweden sich selbst bereits als einen “ideologischen Staat” gesehen hat, und das Land ist definitiv in Führung, was ideologische Repression [Unterdrückung der Meinungsfreiheit] angeht.

Diejenigen von uns, die noch immer für manche Teile dessen, was einmal die traditionelle schwedische Kultur war, etwas Liebe spüren, können nur hoffen, dass manches davon noch am Leben bleibt und wieder erstehen kann, wenn das heutige ideologische Paradigma [Weltanschauung] eines Tages zerfällt. Dennoch bleibt die Frage, wie viel von der schwedischen Nation übrig sein wird, wenn wir einmal an diesem Punkt ankommen. Sicher ist, dass raue Zeiten vor uns liegen, nicht nur für Schweden, sondern für die gesamte westliche Welt, da der Multikulturalismus den langsamen Zerfall unserer Gesellschaften ins Werk setzt. [9]

[9] Offenbar ist Schweden nun an dieses Ende gelangt, denn die Schweden sehen sich heute dank der unkontrollierten Masseneinwanderung und des Widerstandes, den besonders die schwedischen Rechten in Form von Brandanschlägen auf Asylheime entgegensetzen, vor unlösbaren Problemen zu stehen. siehe: Schweden steht vor dem bankrott seiner Flüchtlingspolitik (welt.de)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Fjordman.

Quelle: Fordman: Schweden: Der Triumph des Kulturmarxismus

Meine Meinung:

Nachdem ich den Artikel gelesen habe, habe ich mir die Frage gestellt, was ist das für ein Genie, dieser Fjordman. Den Artikel hat er immerhin schon 2008 geschrieben. Und dieser kluge und besonnene Mann wird von der linksversifften Presse und allen linken Gruppen verteufelt und als Nazi und Rassist beschimpft. Sind die eigentlich alle geisteskrank? Und dieselben, die Fjordman mit ihrem Hass überschütten zerstören unsere Gesellschaft in einer geradezu verbrecherischen und faschistischen Form. Sie sind die wahren Faschisten. Anstatt solchen Menschen, wie Fjordman, einmal zuzuhören, und darüber nachzudenken, was sie sagen, wissen sie alles besser, obwohl sie normalerweise Null Ahnung haben, dafür aber um so mehr Vorurteile in ihrem gehirngewaschenen Verstand, wenn sie überhaupt jemals einen besaßen.

Ich kann mir auch vorstellen, warum die Linken von den sozialistischen Ideen so gefesselt sind, und zwar, weil es ein tolles Gefühl ist, einer sozialistischen/kommunistischen Weltrevolution anzugehören. Das gibt einem das Gefühl von Bedeutung und hebt das mangelnde Selbstbewusstsein. Was sie dabei aber nicht bedenken ist, dass die Ursache für die Wut, die sie verspüren, in ihnen selbst zu finden ist. Sie ganz allein sind dafür verantwortlich. Aber sie transportieren diese Wut nach außen und meinen die Welt sei dafür verantwortlich. Gut, es ist nicht alles gut, was in der Welt ist. Dafür gibt es sicherlich auch Menschen, die dafür verantwortlich sind. Aber wenn man mit solch einer blinden Wut gegen die Zustände in der Welt anrennt, dann kann dabei nicht sehr viel Gutes herauskommen, weil man stets sein inneres Unbehagen ausklammert, und die Ursache dieses Unbehagens.

Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg     Top

Am Freitagabend, dem 13. November 2015, wurde Paris von einer koordinierten Serie extrem grausamer islamischer Angriffe erschüttert, die mindestens 129 Menschen töteten und hunderte Menschen verwundete. Es wird davon ausgegangen, dass die dschihadistische Gruppe, bekannt unter dem Namen Islamischer Staat im Irak und Syrien (ISIS), für die blutigen Angriffe gegen eine Vielzahl von Zielen in der Hauptstadt Frankreichs verantwortlich ist. All dies geschah, nachdem sich die Stadt kaum von dem islamischen Massaker gegen die Mitarbeiter des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo einige Monate zuvor erholt hatte.

Am 31. Oktober 2015, als ein russisches Passagierflugzeug über der Sinai-Halbinsel abstürzte, starben 224 Menschen. Die russischen und westlichen Geheimdienste fanden heraus, dass der Absturz ein Terrorakt war, verursacht durch eine im Flugzeug versteckte Bombe. Mit ISIS verbündete Dschihadisten haben die Verantwortung für diesen Terrorangriff übernommen. Wenn das stimmt, dann bedeutet das, dass militante Muslime des Islamischen Staates innerhalb von nur zwei Wochen mehr als 350 Europäer grausam ermordet haben.

Apologeten [Anhänger, Unterstützer] des Islam sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens, und sie sagen, dass Islam Frieden bedeute. Das entspricht nicht der Wahrheit. Denn das arabische Wort Islam bedeutet „Unterwerfung“, nicht Frieden. Somit ist ein Muslim ein Mensch, der sich unterwirft. Die Abstammung der Begriffe Islam und Muslim von der selben dreisilbigen Wurzel (s-l-m) wie das Wort Salaam, das wie das hebräische Wort Shalom Frieden bedeutet, bedeutet nicht, dass der Islam friedlich ist.

Im Gegenteil lehrt der Islam, dass Frieden nur nach einer Unterwerfung unter islamische Herrschaft und islamisches Recht möglich ist. Frieden gilt als identisch mit der Unterwerfung unter den Islam. Solange nicht die Scharia herrscht, darf kein Friede sein. Dies verpflichtet den Islam, von seinem Wesen her eine Ideologie des ewigen globalen Krieges zu sein.

Und dies verpflichtet den Islam, die nicht-islamische Welt, d.h. das nicht-islamische Dar al-Harb, das als „Haus des Kriegs“ gilt, (d.h. der Ort, wo Krieg geführt werden muss), in das Dar al-Islam, das „Haus des Islam“ oder „Haus der Unterwerfung“ dauerhaft einzugliedern.

Der Begriff „Haus des Krieges” zeigt an, dass alle Gebiete unter nicht-islamischer Herrschaft solange als ein Ort des Krieges betrachtet werden, bis solche Gebiete weltweit nicht mehr existieren und sich den Kräften unterwerfen, die loyal gegenüber Allah und seinem Propheten sind.

Einige islamische Theologen verwenden begriffliche Einteilungen, denen zufolge der Islam erfolgreich fortschreitet, und noch nicht absolut an oberster Stelle herrscht. Jedoch wird in der islamischen Theologie die grundsätzliche Unterscheidung zwischen dem Haus des Krieges und dem Haus des Islam nicht in Frage gestellt.

Der islamische Gelehrte Majid Khadduri, Professor des Nahöstlichen Studienprogramms an der Johns Hopkins Universität, schrieb:

„Daraus folgt, dass das Vorhandensein eines Dar-al-harb letzten Endes vom islamischen Rechtswesen als ungesetzlich und verboten erklärt wird; dass das Dar-al-Islam dauerhaft unter der Verpflichtung zum Dschihad steht, bis das Dar-al-harb zur Vernichtung gebracht wird… Der Universalanspruch des Islam mit seinem alles umfassenden Glaubensbekenntnis, verpflichtet die daran glaubenden Menschen zu einem beständigen Prozess der Kriegsführung, falls nicht als offen militärischer Krieg, dann als psychologischer und politischer Krieg.” [Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam (Johns Hopkins University Press, 1955), S.64]

Dem westlichen Publikum ist vielleicht die Muslim-Bruderschaft ein Begriff, eine islamische Erweckungsbewegung, gegründet von Hassan al-Banna, zu der Persönlichkeiten wie der al-Kaida Ideologe Sayyid Qutb und Abu Bakr al-Baghdadi, der Führer des Islamischen Staates (ISIS), gehören. Abul Ala Maududi, der Gründer der pakistanischen Partei Jamaat-e-Islami (Partei des Islam), war ebenfalls einer der einflussreichsten islamischen Ideologen des 20. Jahrhunderts. Er erklärte, dass das Ziel des Dschihad, des islamischen Heiligen Krieges, darin besteht „die Regierung eines nicht-islamischen Systems zu eliminieren und stattdessen ein islamisches Staatswesen zu errichten.

Der Islam hat nicht vor, diese Revolution auf einen einzigen Staat oder einige wenige Länder zu beschränken; das Ziel besteht darin, eine universale Umwälzung zu bewirken.“ Maududi betonte, dass der Dschihad den bewaffneten Kampf mit einschließt, dass auch alle jene zu den Dschihadisten gehören, die dazu beitragen, das letztendliche Ziel der islamischen Weltherrschaft zu erringen. Nicht nur jene, die auf dem Schlachtfeld kämpfen, sondern auch die Millionen hinter ihnen leisten ihren Beitrag zur Erreichung des Zieles. [Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me, by Geert Wilders, S. 78]

Der Gelehrte Andrew Bostom und andere haben klar bewiesen, dass die islamische Kultur niemals „tolerant“ gemäß der Bedeutung dieses Wortes gewesen ist. Das ist ein moderner Mythos. Beständige Demütigungen und wiederkehrende Ausbrüche tödlicher Gewalt gegen Nicht-Muslime sind ein beständiges Merkmal des islamischen Lebens seit Jahrhunderten, ermutigt von den islamischen religiösen Schriften.

Das ist kein neues Phänomen und gilt für beide Hauptrichtungen des Islam. Es gibt zwischen Schiiten und Sunniten religiöse Differenzen, aber diese betreffen die Muslime selbst, für Nichtmuslime sind sie von zweitrangiger Bedeutung. Beide Richtungen, sowohl der schiitische Islam, als auch der sunnitische Islam, ermutigen zur Expansion durch Dschihad, beide vertreten die Doktrin islamischer Oberherrschaft und gewalttätigen Hasses gegen Nichtmuslime.

Gemäß der traditionellen islamischen Geschichte ist der Vertrag von Hudaybiyya im Jahr 628 eine Vereinbarung zwischen Mohammad, seinen frühen muslimischen Nachfolgern in Medina und dem vorislamischen heidnischen Stamm der Kuraysh aus Mekka. Dieser Vertrag versprach eine zehnjährige Waffenruhe, eine „hudna“, einen begrenzten Zeitraum der Ruhe. Jedoch wurde dieser Vertrag gebrochen, sobald die Muslime den Eindruck hatten, stärker zu sein als ihre nichtmuslimischen Nachbarn.

Gemäß islamischem Recht gibt es keinen wahren und andauernden Frieden mit Nichtmuslimen. Am Ende muss und soll der Islam global triumphieren. Es ist wichtig, zu wissen, dass die Sunna, d.h. das persönliche Beispiel des Gründers des Islams, Mohammed, und seiner frühen Nachfolger, für alle Zeiten und alle Länder als gültiger Maßstab verstanden wird. Daher ist der Vertrag von Hudaybiyya nicht nur von historischem Interesse; er ist entscheidend, um zu begreifen, wie gläubige Muslime sich in heutiger Zeit gegenüber den Nichtmuslimen verhalten.

Die traditionelle Literatur der Hadithen der sunnitischen Muslime bestätigt Mohammeds taktische Formulierung hinsichtlich des Dschihad: „Krieg ist Betrügen.“ (Hadith Bukhari 4:269). Zusätzlich gibt es die islamische Doktrin der Taqiyya und Kitman (Täuschung und Verstellung). Diese islamische Doktrin leitet Muslime an, gegenüber Nichtmuslimen dann zu lügen und sich vor ihnen zu verstellen, wenn dies dem Nutzen des Islam dient. Solche Taktiken gelten für schiitische ebenso wie für sunnitische Muslime.

Der Dschihad ist ewig. Er ruft zu einem Konflikt auf, der niemals endet, solange noch nicht weltweit die Alleinherrschaft des Islam, die Herrschaft der islamischen und Scharia-Gesetzgebung gilt.

Daher muss jede Vereinbarung mit Nicht-Muslimen eine Hudna [Waffenstillstand] sein, genau wie der Vertrag von Hudaybiyya, den Mohammed persönlich mit seinen nichtmuslimischen Gegnern geschlossen hat. Der einzige Grund, warum solch ein Waffenstillstand im Islam existiert, ist der, dass die Muslime sich stärken und wieder die Oberhand gewinnen können. Sobald sie den Eindruck haben, im Vorteil zu sein, sehen sich Muslime wieder zum offensiven Krieg gegen Nichtmuslime ermutigt.

Andrew Bostom stellt fest:

„Tatsächlich ist es die allgemein geltende Meinung der orthodoxen islamischen Jurisprudenz [Rechtsprechung] hinsichtlich des Dschihad, seit dessen begrifflicher Festlegung während des 8. und 9. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, dass Nichtmuslime, die friedlich ihres Lebens nachgehen, muba’a [Feinde] sind, das bedeutet, dass sie im Dar al Harb legal getötet werden dürfen, von den Khaybar Bauern, die Mohammed im Jahr 628 angreifen ließ, bis zu den Menschen, die am 11. September 2001 im World Trade Center saßen.”

„Wie es der große Gelehrte des islamischen Rechts, Joseph Schacht, beschrieb: ‘Ein Nichtmuslim, von keinem Vertrag beschützt, gilt als harbi, in einem Kriegszustand‘, er gilt als ‚feindlicher Fremder‘; sein Leben und Eigentum sind vom Gesetz vollkommen ungeschützt…‘ Und diese unschuldigen Nicht-Kämpfenden können getötet werden, und sie sind immer getötet worden, mit Straffreiheit, einfach nur deswegen, weil sie als ‚harbis“ gelten im Verlauf der unzähligen Razzien [Kriege, Überfälle] oder ausgedehnten Dschihad-Kampagnen, die fortwährend seit der Zeit Mohammeds bis zur Gegenwart durchgeführt wurden.”

„Diese spezifische Institution der religiös-politischen Ideologie des Islam, der Dschihad, hat bewirkt, dass die Verbreitung der Herrschaft des Islam auf dem Globus den Erdboden mit Blut getränkt hat (wie auch bei der Ausdehnung des Dschihads durch heutige Dschihadisten).” [Iran’s Final Solution for Israel. By Andrew G. Bostom, 2014. S. 44]

Der Islam enthält Elemente einer traditionellen Religion, aber auch Elemente eines totalitären Glaubenssystems, das in einem Persönlichkeitskult um Mohammed zentriert ist. Der Islam ist ein Glaubensbekenntnis des Krieges, nicht eine Religion des Friedens. Die islamische Theorie lehrt, dass dieser Krieg enden wird, wenn alle menschlichen Wesen auf der Erde sich der islamischen Herrschaft unterworfen haben und schließlich zu Muslimen geworden sind.

In der islamischen Realität sehen wir, dass die muslimischen Gesellschaften alles andere als friedlich sind. Die Muslime kämpfen untereinander darum, wer die besten und wahrsten Muslime sind. Der Islam kann daher mit einiger Berechtigung als ein permanenter Weltkrieg bezeichnet werden, ein Krieg, der seit 1400 Jahren wütet und dessen Verlauf unzählige Menschenleben gekostet hat.

(Im englischen Original erschienen bei Gates of Vienna, Übersetzung von Renate)

Quelle: Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung     Top

Von Peder Jensen (Fjordman)

FjordmanBild links: Der norwegische Islamkritiker Peder Jensen. (Fjordman)

Das englische Original auf „Gates of Vienna“: Western Feminism and the Need for Submission

Übersetzung von Eisvogel

  • Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.
  • Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.
  • Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?

Manche Kommentatoren weisen gerne darauf hin, dass viele der leidenschaftlichsten und mutigsten Verteidiger des Westens Frauen sind, und führen dabei die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci und andere Beispiele an. Aber Frauen wie Frau Fallaci, so mutig sie auch sein mögen, sind nicht repräsentativ für alle westlichen Frauen. Wenn man genauer hinsieht, bemerkt man, dass westliche Frauen im Durchschnitt den Multikulturalismus und die massive Einwanderung mehr unterstützen als westliche Männer.

Ich bekam viele Kommentare auf meine Artikel über gegen Frauen gerichtete moslemische Gewalt in Skandinavien. Mehrere meiner Leser fragten, was skandinavische Männer dagegen unternehmen würden? Was ist denn nur aus diesen Wikingern geworden? Haben sie zu viel Met in Walhalla getrunken? Im Gegensatz zu den romantischen Mythen, die sich heute um sie ranken, waren die Wikinger die meiste Zeit über wilde Barbaren. Ich zweifle jedoch sehr daran, dass sie weggeschaut hätten, wenn ihre Töchter von Moslems belästigt worden wären. In einem gewissen Sinn macht das heutige Skandinavier zu schlimmeren Barbaren als es die Wikinger jemals waren.

Einer der Gründe für diesen Mangel an angemessener Reaktion ist eine vorsätzliche und allgegenwärtige Zensur in den Mainstream-Medien, mittels der das volle Ausmaß des Problems vor der Öffentlichkeit verborgen wird. Ich glaube jedoch, dass der wichtigste Grund dafür mit der extrem anitmaskulinen Haltung des Feminismus zu tun hat, der Skandinavien schon seit Jahrzehnten durchdringt. Der männliche Beschützerinstinkt tritt nicht in Aktion, weil skandinavische Frauen unermüdlich daran gearbeitet haben, ihn auszumerzen, zusammen mit allem anderen, das auch nur entfernt den Beigeschmack traditioneller Männlichkeit hat.

Daher hat der Feminismus Skandinavien enorm geschwächt und vielleicht sogar die westliche Zivilisation in ihrer Gesamtheit.

Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.

Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden. Und wenn jenseits des Atlantiks nur amerikanische Frauen gewählt hätten, hätte der Präsident am 11.9.2001 Al Gore geheißen und nicht George Bush.

Die Standarderklärung für diese geschlechterbezogene Diskrepanz ist in meinem Land, dass Männer „xenophobischer (ausländerfeindlicher) und selbstsüchtiger“ seien als Frauen, welche offener seien und bessere Fähigkeiten hätten, Solidarität mit Außenseitern zu zeigen. Das ist eine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit ist, dass Männer traditionell die Verantwortung innehatten, den „Stamm“ zu beschützen und Feinde auszuspähen, was in einer Welt des Fressens oder Gefressenwerdens eine Notwendigkeit ist.

Frauen sind naiver, weniger gewillt, rational die langfristigen Konsequenzen durchzudenken, die sich daraus ergeben, wenn man es vermeidet, sich jetzt der Konfrontation zu stellen oder sich mit unangenehmen Realitäten zu befassen. Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?

Eine weitere Möglichkeit ist, dass westliche Feministinnen aus ideologischen Gründen nicht in der Lage sind, sich gegen die Einwanderung von Moslems zu stellen. Viele von ihnen schweigen zu islamischer Frauenunterdrückung, weil sie einen „Dritte-Welt-Kult“ und antiwestliche Ressentiments bereitwillig angenommen haben. Ich halte diese These für einleuchtend. Die amerikanische Schrifstellerin Phyllis Chesler hat in Büchern wie „The Death of Feminism“ (Der Tod des Feminismus) ihre Schwestern scharf kritisiert. Sie hat den Eindruck, dass viel zu viele Feministinnen aufgehört haben, sich der Freiheit verpflichtet zu fühlen und „feige Herdentiere und verbissene Totalitaristinnen“ geworden und daher unfähig sind, sich dem islamischen Terrorismus entgegenzustellen. Sie zeichnet ein Porträt heutiger US-Universitäten, die unter der Speerspitze linker Rethorik tief im Sumpf „eines neuen und diabolischen [teuflischen] McCarthyismus“ [1] stecken.

[1] Die McCarthy-Ära (benannt nach dem Senator Joseph McCarthy) bezeichnet einen Zeitabschnitt der jüngeren Geschichte der Vereinigten Staaten in der Anfangsphase des Kalten Krieges gegen die Sowjetunion. Sie war durch intensiven Antikommunismus geprägt. Heute wird synonym die Verfolgung echter oder vermeintlicher Kommunisten als McCarthyismus bezeichnet.

Chesler bringt es auf den Punkt. In der Rhetorik vieler Feministinnen geht alle Unterdrückung der Welt von westlichen Männern aus, die Frauen wie auch nicht-westliche Männer gleichermaßen unterdrücken. So werden in dieser verzerrten Wahrnehmung moslemische Einwanderer zu „Leidensgenossen“. Im besten Fall sind sie patriarchalische Schweine, aber keinesfalls schlimmer als westliche Männer. In vielen westlichen Universitäten werden Kurse abgehalten, die so hasserfüllt gegen Männer sind, dass der umgekehrte Fall undenkbar wäre. Deshalb wollen skandinavische Feministinnen nicht, dass die skandinavischen Männer eine traditionellere Männlichkeit zeigen und sie gegen die Aggressionen der männlichen Moslems schützen.

Die meisten norwegischen Feministinnen sind auch leidenschaftliche „Antirassistinnen“, die jeden Schritt zur Begrenzung islamischer Einwanderung als „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ brandmarken. Totalitäre Feministinnen in Norwegen drohen, die Schließung von Privatunternehmen zu betreiben, die ihre Chefetagen nicht mit mindestens 40% Frauen besetzen, eine Wirtschaftsregulierung im Stil der Sowjetunion und im Namen der Geschlechtergleichstellung. Ich habe Kommentare von sozialistischen Politikern und linksgerichteten Schreibern in gewissen Zeitungen wie der pro-multikulturellen und feministischen, Kritiker würden sie feminfaschistisch nennen, Zeitung „Dagbladet“ gelesen, dass wir für moslemische Einwanderer ebenfalls Quoten einrichten sollten.

Was als radikaler Feminismus begann ist schrittweise zu Egalitarismus [2] geworden, zum Kampf gegen „Diskriminierung“ aller Art und zu der Einstellung, dass alle Gruppen von Menschen den gleichen Anteil an allem haben sollten und dass es in der Verantwortung des Staates liegt, dafür zu sorgen, dass das sichergestellt wird. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die norwegische Ombudsstelle für geschlechtliche Gleichstellung, die 2006 zur Ombudsstelle für Gleichheit und Antidiskriminierung wurde. Die Aufgaben der Ombudsstelle sind, die Gleichstellung zu fördern und gegen „Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, Behinderung und Alter“ zu kämpfen.

[2] Der Egalitarismus („die Gleichheit“) bezeichnet eine ethische, politische, ökonomische oder sozialpolitische Position, die durch Herstellung von Gleichheit die Widersprüche einer Gesellschaft aufzulösen versucht. Eine Richtung des Egalitarismus will die Gleichheit des persönlichen Besitzes, eine andere fordert die Gleichheit der Chancen für jedes Individuum in der Gesellschaft.

Westliche Feministinnen haben im Westen einen Opferkult kultiviert, durch den man durch den Status in der Opferhierarchie an politischer Macht gewinnt. In vieler Hinsicht ist das genau das, worum es bei politischer Korrektheit geht. Sie haben auch die Forderung, der weitgehend nachgegeben wurde, nach Umschreibung der Geschichtsbücher erhoben, um angebliche Geschichtsfälschungen auszumerzen; ihr Weltbild hat Eingang in die Lehrpläne gefunden, eine virtuelle Vorherrschaft in den Medien erlangt und es geschafft, Kritiker als „bigott“ darzustellen. Es ist ihnen sogar gelungen, selbst die Sprache, die wir gebrauchen, zu ändern, sie weniger beleidigend zu machen.

Radikale Feministinnen sind die Avantgarde der politischen Korrektheit. Wenn Moslems, die es mehr als alles andere lieben, sich selbst als Opfer darzustellen, in westliche Länder kommen, finden sie eine Welt vor, in der ihre Arbeit in vieler Hinsicht schon für sie erledigt ist. Sie können eine bereits etablierte Tradition nutzen, um sich sowohl als Opfer darzustellen, staatliche Intervention und vielleicht sogar Quoten zu fordern als auch eine Umschreibung der Geschichte und öffentliche Kampagnen gegen Bigotterie und Hetze zu verlangen. Die westlichen Feministinnen haben damit den Boden für Kräfte vorbereitet, die westlichen Feminismus zerstören werden und enden schließlich im Bett, manchmal ganz wortwörtlich, mit Menschen, die sie versklaven wollen.

Die schwedische marxistische Politikerin Gudrun Schyman hat einen Gesetzentwurf vorgeschlagen, nach dem schwedische Männer kollektiv für Gewalt gegen Frauen besteuert werden sollen. 2002 tat die gleiche Schyman in einer Rede den berühmten Ausspruch, dass schwedische Männer genau gleich wie die Taliban wären. Ein männlicher Kolumnist in der Zeitung „Aftonbladet“ reagierte darauf mit der Aussage, dass Schyman Recht habe. Alle Männer seien wie Taliban.

Die Ironie dabei ist, dass in islamischen Staaten wie dem, den die Taliban in Afghanistan etablierten, bestimmte Personengruppen, in dem Fall Nicht-Moslems, eine spezielle Strafsteuer bezahlen müssen, einfach nur danach, wer sie sind und nicht danach, was sie verdienen. Radikalfeministinnen wie Frau Schyman sind daher viel näher bei den Taliban als westliche Männer, wobei ich allerdings glaube, dass sie diese Ironie niemals selber erfassen können.

Schymans Schlachtruf ist „Tod der Kernfamilie!“ Ich habe den gleichen Slogan in den vergangen Jahren von jungen norwegischen Feministinnen gehört. Schyman schäumte, dass die heutige Familie „auf einer Grundlage traditioneller Geschlechterrollen aufgebaut ist, wobei die Frau dem Mann unterworfen ist. Die Geschlechterhierarchie, deren ultimative Ausdrucksform die Gewalt gegen Frauen ist, wurde zementiert….. Konservative wollen die Familie stärken. Ich halte das für sehr bedenklich.“

Im Jahr 2000 betraten die schwedische Feministin Joanna Rytel und die Aktionsgruppe „Unf**ked Pussy“ während der Lifeübertragung zur Miss-Schweden-Wahl die Bühne. Sie schrieb 2004 auch einen Artikel mit dem Titel „Ich werde niemals einen weißen Mann gebären “ für die große schwedische Tageszeitung „Aftonbladet“. Rytel erklärte, warum sie weiße Männer hasst: sie sind selbstsüchtig, ausbeuterisch, eitel und sexbesessen. Und um die Dinge wirklich klarzustellen fügte sie noch hinzu: „keine weißen Männer bitte…. ich kotze auf sie, herzlichen Dank“

Misandrie oder Männerhass ist nicht unbedingt weniger verbreitet als Misogynie oder Frauenhass. Der Unterschied ist, dass das erstere gesellschaftlich sehr viel akzeptierter ist.

Wenn alle Unterdrückung von westlichen Männern kommt, wird es logisch, zu versuchen, westliche Männer so gut wie möglich zu schwächen. Und wenn wir’s tun, dann erwartet uns ein Paradies des Friedens und der Gleichheit am anderen Ende des Regenbogens. Herzlichen Glückwunsch westeuropäische Frauen! Es ist Euch gelungen, Eure eigenen Söhne zu drangsalieren, sodass sie viele ihrer maskulinen Instinkte unterdrücken. Und zu Eurer Überraschung habt ihr kein feministisches Nirvana betreten, sondern den Weg zu einer islamischen Hölle gepflastert.

Es ist korrekt, wenn Feministinnen behaupten, dass eine hyper-feminine [verweiblichte, verweichlichte] Gesellschaft nicht so destruktiv ist wie eine hyper-maskuline Gesellschaft. Der Haken an einer zu weichen Gesellschaft ist aber, dass sie nicht wehrhaft ist. Sie wird zerquetscht sobald sie mit traditionelleren, aggressiveren konfrontiert ist. Anstatt „alles zu haben“ riskieren westliche Frauen, alles zu verlieren. Was werden liberale Feministinnen tun, wenn sie einer aggressiven Gang von jungen Moslems gegenüberstehen? Ihre Büstenhalter verbrennen und ihnen die Taschenbuch-Ausgabe von „Vagina-Monologe“ entgegenschleudern?

Vielleicht können Frauen es schaffen, ihre Männer in Fußabtreter zu verwandeln, aber es wird zu dem Preis sein, dass sie es auch mit ihrer Nation und ihrer Zivilisation machen. Nach der italienisch-amerikanischen Feministin Camille Paglia „würden wir immer noch in Grashütten hausen, wenn die Zivilisation in weiblichen Händen geblieben wäre“. Das mag übertrieben sein, aber männliche Energie ist definitiv eine treibende Kraft in jeder dynamischen Kultur.

Männliche Gewalt gegen Frauen im Westen ist ein Symptom des Zusammenbruchs des feministischen Utopia. Freiheiten müssen mit Gewalt oder einer glaubhaften Gewaltandrohung durchgesetzt werden oder sie sind bedeutungslos. Obwohl Frauen durchaus Schritte unternehmen können, sich selbst zu schützen wird die Hauptverantwortung zu schützen immer bei Männern liegen. Frauen werden daher immer nur soviel Freiheit haben wie ihre Männer gewillt und in der Lage sind, ihnen zu garantieren. Es ist ein grober Denkfehler in vielen feministischen Theorien, dass sie sich weigern, das anzuerkennen. Der Unterschied zwischen den Rechten von Frauen und den Illusionen von Frauen wird von einer Smith and Wesson definiert, nicht von einer Betty Friedan oder Virginia Wolf.

Der Schriftsteller Lars Hedegaard in Dänemark glaubt nicht an die Theorie, dass Frauen die moslemische Einwanderung aus irrationaler Naivität und ideologischer Überzeugung befürworten. Er denkt, dass sie es schlicht und einfach wollen, wie er in einer Kolumne mit dem Titel „Der Traum von der Unterwerfung“ schreibt. Er hat genau wie ich festgestellt, dass Frauen mit größerer Wahrscheinlichkeit als Männer Parteien unterstützen, die offen für moslemische Einwanderung sind.

Wie kommt das, wenn man berücksichtigt, dass es kaum ein Gebiet mit moslemischer Mehrheit auf Erden gibt, wo Frauen die gleichen Rechte wie Männer genießen? Hedegaard stellt eine provokante Frage: Sind Frauen dümmer und weniger aufgeklärt als Männer, da sie in so großer Zahl den Weg zu ihrer eigenen Unterwerfung ebnen? „Wenn Frauen den Weg zur Scharia ebnen, dann ist anzunehmen, dass Frauen die Scharia wollen“ Sie wollen keine Freiheit, sie fühlen sich von Untertänigkeit und Unterwerfung angezogen. Die englische Autorin Fay Welden hat festgestellt, dass „Unterwerfung etwas für Frauen sexuell sehr Reizvolles an sich hat“. Und wenn Unterwerfung das ist, was Frauen suchen, dann sind, wie Hedegaard trocken feststellt, die feminisierten dänischen Männer langweilig im Vergleich zu Wüstenscheichs, die einer Frau nicht erlauben, ohne ihre Einwilligung aus dem Haus zu gehen.

Moslems weisen daraufhin, dass mehr westliche Frauen als Männer zum Islam konvertieren und das ist in der Tat zumindest teilweise die Wahrheit. Islam bedeutet „Unterwerfung“. Ist an Unterwerfung etwas, was für manche Frauen reizvoller ist als für die meisten Männer? Beugen sich Frauen der Macht leichter? Nach einem Zeitungsartikel über schwedische Frauen, die zum Islam konvertiert sind, scheint die Attraktivität des islamischen Familienlebens der Hauptbeweggrund für weibliche Konvertiten zu sein. Viele stellen fest, dass der Mann im Islam rationaler und logischer ist während die Frau emotionaler und fürsorglicher ist. Das heißt, dass die Frau diejenige sein sollte, die sich um die Kinder und den Haushalt kümmert, während der Mann derjenige ist, der arbeitet und die Familie versorgt. Viele Frauen fühlen, dass ihrem Leben ein Sinn fehlt, aber das Christentum scheint offenbar keine wirkliche Alternative für sie darzustellen.

Die Fixierung auf das Aussehen in unserer modernen Gesellschaft und die härteren Lebensbedingungen für Frauen, die eine Karriere haben und den Haushalt führen müssen, spielen ebenfalls eine Rolle. Was merkwürdig ist, wenn man bedenkt, dass es die Frauen selber waren, die angestachelt von modernen [amerikanischen] Talkmasterinnen wie Oprah Winfrey, davon sprachen „alles haben zu wollen“, es waren nicht die Männer. Männer wissen, dass niemand „alles haben“ kann, man muss etwas aufgeben, um etwas zu bekommen. Vielleicht haben Frauen festgestellt, dass das Arbeitsleben doch nicht ganz das ist, als was es hochgejubelt wurde. Männer sterben immer noch weltweit überall Jahre früher als Frauen.

Der Plot [die Behauptung] in Dan Browns „Da Vinci Code“ ist, dass die Geschichte des Christentums eine große patriarchalische Verschwörung war, um Frauen ihrer Rechte zu berauben, die sie vorher während des Zeitalters der „geheiligten Weiblichkeit“ und der barfüßigen und dauerschwangeren Fruchtbarkeitsgöttinnen angeblich hatten. Aber wenn das so ist, wie kommt es dann, dass Europas Kirchgänger mehrheitlich Frauen sind? Warum suchen Frauen aus freiem Willen diese unterdrückerischen patriarchalen Religionen? Möglicherweise lag der französische Philosoph Ernest Renan gar nicht so daneben, als er Frauen „das devote Geschlecht“ nannte. Brauchen Frauen Religion mehr als Männer?

Testen manche Feministinnen einfach nur die Grenzen der Männer aus in der Hoffnung, eine neue Balance der Geschlechter zu finden, oder testen sie die Männer, um dahinterzukommen, welche Männer gegen ihre Forderungen aufbegehren und um so herauszufinden, welche Männer für die Interessen der Frau gegen andere Männer aufbegehren? Ich habe von einer Frau gehört, die in den siebziger Jahren eine leidenschaftliche Feministin war und die später darüber lamentierte, wie viele Familien sie auseinandergebrochen und zerstört hatten. Sie war überrascht über die Reaktion oder besser die fehlende Reaktion der Männer: „Wir waren fürchterlich. Warum habt Ihr uns nicht gestoppt?“

In der Psychiatrie kommen Frauen mit selbstzugefügten Verletzungen oder selbstdestruktivem Verhalten häufiger vor als Männer, die dazu neigen, ihre Aggressionen nach außen zu richten. Es ist auch eine allgemein bekannte Tatsache, dass viele Frauen sich selber die Schuld für misshandelnde Ehemänner geben und Entschuldigen für das Verhalten des Misshandlers vorbringen. Hat der Westen einige der negativen Wesensmerkmale der weiblichen Psyche angenommen? Der frisch feminisierte Westen ist Angriffen und Anschlägen seitens der arabischen und islamischen Welt ausgesetzt und beschuldigt sich selbst, während er gleichzeitig von seinen Angreifern fasziniert ist. Es ist das gleiche Verhalten wie das einer selbsthassenden Frau gegenüber einem misshandelnden Mann.

Virginia Woolf preist in ihrem Buch A Room of One’s Own das Genie von William Shakespeare: „Wenn es je einem Menschen gelungen ist, sich in seinem Werk vollständig auszudrücken, so war es Shakespeare. Wenn es jemals einen glühenden, unbehinderten menschlichen Geist gab, so muss ich nur zum Bücherregal gehen, um zu erkennen, dass es Shakespeares Geist war. … Lassen sie mich überlegen, was geschehen wäre, wenn Shakespeare eine wundervoll begabte Schwester, nennen wir sie Judith, gehabt hätte …

Lassen sie uns annehmen, dass seine außergewöhnlich begabte Schwester zu Hause geblieben wäre. Sie wäre genauso abenteuerlustig, genauso fantasievoll und voller Verlangen, die Welt zu sehen, gewesen wie er. Aber sie wäre nicht in die Schule geschickt worden. Sie hätte keine Chance gehabt, Grammatik und Logik zu erlernen geschweige denn Horaz und Vergil zu lesen. Sie hätte sich in einer Winternacht umgebracht und würde an irgendeiner Straßenkreuzung begraben liegen, die heute eine Bushaltestelle ist.“

Feministinnen behaupten, dass der Grund dafür, dass es in Politik und Wissenschaft viel weniger Frauen als Männer gab in männlicher Frauenunterdrückung läge. Zum Teil ist das wahr. Aber es ist nicht die ganze Wahrheit. Männlich sein bedeutet, etwas beweisen zu müssen, etwas erreichen zu müssen und zwar in einem viel größeren Ausmaß als bei Frauen. Dazu kommt, dass die Kinderaufzucht immer [schon] mehr in den Aufgabenbereich von Frauen als von Männern fällt. Eine moderne Gesellschaft kann diese Beschränkungen abmildern, aber sie kann sie niemals vollständig aufheben. Aus diesen Gründen ist es unwahrscheinlich, dass Frauen in der Politik oder im obersten Management jemals so zahlreich sein werden wie Männer.

Christina Hoff Sommers , die Autorin des Buches „The War Against Boys“ (Der Krieg gegen Jungen) führt aus, dass “ nach fast 40 Jahren feministischer Agitation und geschlechtsneutraler Sprachregelungen, Männer sich viel häufiger um politische Ämter bewerben, Firmen gründen, Patente anmelden und Dinge in die Luft sprengen als Frauen. Männer erzählen immer noch die meisten Witze und schreiben die große Mehrheit der Leitartikel und Leserbriefe. Und, fatal für die Träume der Feministinnen die sich nach gesellschaftlicher Androgynie [Gleichgeschlechtigkeit, Zwitterhaftigkeit] sehnen, haben sich Männer von ihrer mangelnden Bereitschaft, sich an der Hausarbeit und Kinderbetreuung zu beteiligen, immer noch kaum wegbewegt. Und darüberhinaus scheint es, dass Frauen männliche Männer mögen.“

Sie bemerkt auch, dass „eine der am wenigsten besuchten Gedenkstätten eine am Meer gelegene Statue ist, die an die Männer erinnert, die auf der Titanic starben. 74 Prozent der weiblichen Passagiere überlebten die Katastrophe am 15. April 1912 , während 80 Prozent der Männer ertranken. Warum? Weil die Männer dem Prinzip „Frauen und Kinder zuerst“ folgten. Die Gedenkstätte, eine fünfeinhalb Meter hohe männliche Figur mit seitlich ausgestreckten Armen wurde 1931 von „den Frauen Amerikas“ errichtet, um ihre Dankbarkeit zu zeigen.

Die Inschrift lautet: „Zum Gedenken an die tapferen Männer, die mit dem Wrack der Titanic untergingen…. Sie gaben ihr Leben, damit Frauen und Kinder gerettet werden konnten“ Ein berühmter Ausspruch von Simone de Beauvoir lautet: „Als Frau wird man nicht geboren, zur Frau wird man gemacht.“ Sie meinte damit, dass man allen Anreizen der Natur, der Gesellschaft und der konventionellen Moral widerstehen solle. Beauvoir verdammte Heirat und Familie als eine „Tragödie“ für Frauen und verglich Gebären und Stillen mit Sklaverei.

Befremdlicherweise lamentieren nach Jahrzehnten des Feminismus viele westliche Frauen, dass westliche Männer zögern, zu heiraten. Dazu sagt die Kolumnistin Molly Watson :

„Wir sind ziemlich ratlos hinsichtlich der Frage, warum unsere Generation das Kinderkriegen hinauszögert. Auf jeden Fall hat es nichts damit zu tun, dass wir von Arbeitgebern oder Gesundheitspolitikern im Stich gelassen werden. Und trotz der endlosen Zeitungsreportagen über dies Thema hat es wenig damit zu tun, dass berufstätige Frauen ihre Karriere den Babys vorziehen. Nach meiner Erfahrung ist die Wurzel dieser Epidemie ein kollektiver Mangel an Entschlossenheit bei den Männern unseres Alters.

Ich kenne keine Frau in meinem Alter, deren Vorstellung von einem glücklichen und zufriedenen Leben auf einer Karriere als Chefredakteurin, Firmenchefin, Chefärztin, oder Chefberaterin basiert. Aber angesichts einer Generation von emotional unreifen Männern, die eine Heirat als das letzte ansehen, das sie in ihrem Leben tun, haben wir keine andere Wahl als zu warten.“

Was ist aus dem Slogan „Eine Frau braucht einen Mann wie ein Fisch ein Fahrrad“ geworden? Ich möchte Frau Watson daran erinnern, dass es eigentlich Frauen waren, die mit dieser ganzen „Single ist am besten“-Kultur anfingen, die heute den ganzen Westen infiziert hat. Da Frauen die meisten Scheidungsklagen einreichen und eine Scheidung für einen Mann den finanziellen Ruin bedeuten kann, sollte es wirklich nicht allzu überraschend kommen, dass viele Männer zögern, sich auf eine Ehe einzulassen.

Wie ein Mann es auf den Punkt brachte: „Ich will nicht nochmal heiraten. Ich werde nur eine Frau finden, die ich nicht mag und der ich ein Haus schenke“. Gleichzeitig haben es Frauen für Männer auch sehr viel leichter gemacht, eine Freundin zu haben, ohne heiraten zu müssen. So haben es Frauen riskanter gemacht, zu heiraten und leichter, unverheiratet zu bleiben, und dann wundern sie sich, dass Männer sich nicht binden?

Vielleicht haben viele Frauen diesen ganzen Feminismus-Kram nicht richtig durchdacht, bevor sie auf den Zug aufgesprungen sind? Die letzte Welle des radikalen Feminismus hat die Familienstrukturen in der westlichen Welt ernsthaft verwundet. Es ist unmöglich, die Geburtenraten auf den Erhaltungsstand zu erhöhen bevor Frauen sich nicht wieder daran erinnern, dass Kinder aufziehen ein Wert ist, und bevor Frauen und Männer nicht wieder bereit sind, zu heiraten.

Menschen sind soziale Wesen, keine Einzelgänger. Wir sind dafür geschaffen, mit einem Partner zu leben. Die Ehe ist keine „Verschwörung zur Frauenunterdrückung“, sie ist der Grund dafür, dass es uns gibt. Und es ist auch keine religiöse Sache. Gemäß dem strikten, atheistischen Darwinismus ist der Zweck des Lebens, sich fortzupflanzen.

Eine Studie aus den Vereinigten Staaten beschäftigt sich mit den Haupthindernissen für Männer, den Bund der Ehe zu schließen. An oberster Stelle der Liste stand die im Vergleich zu früher viel leichtere Möglichkeit, Sex zu haben ohne verheiratet zu sein. An zweiter Stelle stand, dass sie die Vorteile, eine Frau zu haben, in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft eher als in einer Ehe genießen können.

In dem Report wird sehr viel Gewicht auf Bemerkungen von Ross Camoron gelegt, der als Staatsekretär im Familienministerium tätig ist und der australischen Männern Vorwürfe machte, indem er Australiens geringe Geburtenrate auf die Ehephobie von Männern zurückführte. „Der Hauptgrund, den junge Frauen dafür angeben, dass sie keine Kinder bekommen, ist, dass sie keinen Kerl finden können, der bereit ist, zu heiraten“ sagte er. „Diese Heiratsabneigung australischer Männer ist ein wirkliches Problem.“

Barbara Boyle Torrey and Nicholas Eberstadt schreiben über eine signifikante Abweichung der Geburtenrate in Kanada und den USA : „Die langfristigen kanadischen und amerikanischen Trends bezüglich des Alters bei der ersten Heirat und der ersten Geburt und die Neigung zu nichtehelichen Partnerschaften stimmen mit der Abweichung in der totalen Geburtenrate in den zwei Ländern überein. Aber die Abweichung ist bei keiner dieser naheliegenden Variablen groß genug, um die viel größere Abweichung bei der Geburtenrate zu erklären. …

Unterschiedliche Werte in den USA und Kanada mögen zu der Abweichung bei der Geburtenrate beitragen. Die vermutlich stärkere Rolle von Männern in US-Familien und die größere Religiosität der Amerikaner korrelieren vermutlich mit der Geburtenrate, wobei die Religiosität auch einen starken negativen Einfluss auf Abtreibungen hat. Frauen in Kanada gehen öfter nichteheliche Partnerschaften ein, warten länger als Amerikanerinnen mit der Heirat und bekommen später und seltener Kinder“ [3]

[3] Amerikaner heiraten früher als Kanadier, während Kanadier öfter nichteheliche Partnerschaften eingehen. Amerikaner bekommen aber hauptsächlich deswegen mehr Kinder, weil die Männer in der Familie eine eher traditionelle Rolle einnehmen und weil sie religiöser sind. Die Religiosität führt dazu, dass sie weniger Kinder abtreiben.

Das Magazin Newsweek schreibt, dass in manchem Gebieten Mitteleuropas wieder Wolfsrudel auftauchen: „Vor ungefähr hundert Jahren rottete eine aufkeimende landhungrige Bevölkerung Deutschlands letzten Wolf aus… Unsere Postkartenansicht von Europa ist die eines Kontinents, auf dem jedes Stückchen Land seit langer Zeit bewirtschaftet, eingezäunt und besiedelt wird.“

Aber der Kontinent der Zukunft sieht vielleicht ganz anders aus. „Die Natur wird sich große Teile Europas wieder holen“, sagt Reiner Klingholz, der Vorsitzende des Berliner Instituts für Bevölkerungsentwicklung. „Bären sind nach Österreich zurückgekommen. In Schweizer Alpentälern breiten sich Wälder aus, wo vorher Bauernhöfe waren. In Teilen von Frankreich und Deutschland haben Wildkatzen und Fischadler ihre Reviere zurückerobert.“

„In Italien sind mehr als 60 Prozent der 2,6 Millionen Landwirte über 65 Jahre alt. Wenn sie sterben, werden viele ihrer Bauernhöfe sich zu den 6 Millionen Hektar (Ein Drittel von Italiens landwirtschaftlicher Fläche) gesellen, die bereits aufgegeben wurden. In einer EU, die jährlich ungefähr 1,6 Millionen Einwanderer mehr brauchen würde, um die Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter zwischen heute und 2050 stabil zu halten, sind Europas islamische Nachbarn, deren junge Bevölkerung sich in der genannten Zeit voraussichtlich fast verdoppeln wird, die wahrscheinlichste Quelle, aus der die Einwanderer kommen werden. “

Es sind Zahlen wie diese, die Phillip Longman dazu bringen, „die Wiederkehr des Patriarchats “ vorherzusehen und zu verkünden, dass die Konservativen die Erde erben werden: „In den US-Bundesstaaten, die 2004 für Präsident George W. Bush stimmten, sind die Geburtenraten um 12 Prozent höher als in den Staaten, die für Senator John Kerry stimmten. … Es hat sich herausgestellt, dass Europäer, die sich viel häufiger als andere Menschen selber als „Weltbürger“ empfinden, auch diejenigen sind, die mit der geringsten Wahrscheinlichkeit Kinder bekommen…

Der große Unterschied bei den Geburtenraten zwischen säkularen Individualisten und religiös oder kulturell Konservativen verursacht einen enormen demographisch bedingten Wandel in modernen Gesellschaften… Die Kinder von morgen werden daher zum größten Teil Nachkommen aus einem vergleichbar engstirnigen und kulturell konservativen Teil der Gesellschaft sein.“

„Zusätzlich zur höheren Geburtenrate in konservativen Teilen der Gesellschaft, werden die Einschnitte im Wohlfahrtsstaates, die durch Alterung und Rückgang der Bevölkerung unvermeidlich sein werden, diesen Gruppierungen zusätzliche Überlebensvorteile verschafften… Die Menschen werden herausfinden, dass sie mehr Kinder brauchen, um einen goldenen Lebensabend aufrechtzuerhalten und sie werden versuchen, ihre Kinder mehr an sich zu binden, indem sie ihnen traditionelle religiöse Werte beibringen.“ Dieser letzte Punkt ist wert, dass man sich näher mit ihm beschäftigt.

Das ausgeklügelte Wohlfahrtsstaats-System in Westeuropa wird häufig als der „Nanny-Staat“ bezeichnet, aber vielleicht könnte man es auch den „Ehemann-Staat“ nennen. Warum? Nun, in einer traditionellen Gesellschaft ist es die Aufgabe von Männern und Ehemännern, ihre Frauen physisch zu beschützen und finanziell zu versorgen. In unserer modernen Gesellschaft wurden Teile dieser Aufgabe einfach an den Staat „ausgelagert“, was zur Erklärung beitragen könnte, warum Frauen im allgemeinen Parteien, die für hohe Besteuerung und mehr Wohlfahrtsleistungen eintreten, unverhältnismäßig stark unterstützen. Der Staat ist ganz einfach ein Ersatzehemann für sie geworden, der durch die Steuern ihrer Exmänner aufrechterhalten wird.

Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass, wenn dieser Wohlfahrtsstaat aus irgendeinem Grund aufhört zu funktionieren , zum Beispiel aufgrund des ökonomischen oder sicherheitspolitischem Druckes, der durch moslemische Einwanderer verursacht wird, westliche Frauen entdecken werden, dass sie doch nicht ganz so unabhängig von Männern sind, wie sie gerne denken. In diesem Fall ist es wohl naheliegend, dass wir eine Rückkehr zur traditionellen „Schutz- und Versorgungsmännlichkeit“ erleben, weil die Menschen und insbesondere die Frauen die Unterstützung der Kern- und Großfamilie brauchen werden, um durchzukommen.

Ein anderer Punkt ist, dass, obwohl sich Länder wie Norwegen und Schweden gerne als Horte der Geschlechtergleichstellung darstellen, ich von Besuchern dieser Länder gehört habe, dass die Geschlechter dort wohl weiter voneinander entfernt sind als irgendwo sonst auf der Welt. Und ich glaube das auch. Der Radikalfeminismus hat Misstrauen und Feindseligkeit ausgebrütet, nicht Zusammenarbeit. Darüberhinaus ist es ihm nicht gelungen, auch nur ansatzweise die elementare sexuelle Anziehungskraft auszumerzen, die von femininen Frauen und maskulinen Männern ausgeht. Wenn die Menschen das in ihrem eigenen Land nicht finden, reisen sie in andere Länder und Kulturen, um es zu finden, was im Zeitalter der Globalisierung einfacher ist denn je.

Eine beträchtliche Zahl skandinavischer Männer finden ihre Frauen in Ostasien, Lateinamerika oder anderen Nationen, wo ein traditionelleres Weiblichkeitsbild vorherrscht, und eine gewisse Anzahl von Frauen finden ebenfalls Partner aus konservativeren Ländern. Nicht jeder natürlich, aber der Trend ist nicht zu übersehen und signifikant. Skandinavier feiern die Geschlechtergleichstellung und reisen ans andere Ende der Welt, um jemanden zu finden, der ihnen wert ist, geheiratet zu werden. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Radikalfeminismus eine der Hauptursachen für die derzeitige Schwäche der westlichen Zivilisation ist und zwar sowohl demographisch [in der Anzahl der Geburten] als auch kulturell [indem besonders westliche Frauen geringe Geburtenraten haben].

Feministinnen, die oft auch ein marxistisches Weltbild haben, haben einen ausschlaggebenden Anteil daran gehabt, dass die erdrückende öffentliche Zensur der politischen Korrektheit in westlichen Nationen installiert wurde. Sie haben darüberhinaus die westliche Familienstruktur ernsthaft geschwächt und dazu beigetragen, den Westen zu weich und zu selbsthassend zu machen, um mit den Aggressionen der Moslems umgehen zu können.

Obwohl der Feminismus sich in Extremismus verrannt haben mag, heißt das nicht, dass alle seine Ideen falsch sind. Die Frauenbewegung hat dauerhafte Veränderungen bewirkt. Frauen besetzen inzwischen Positionen, die vor nur ein paar Jahrzehnten noch undenkbar gewesen wäre. Manche Dinge sind irreversibel [unumkehrbar].

Frauen bestimmen weitgehend das Privatleben der Männer. Die Ehe war früher üblicherweise ein Handel: Ernährung und Unterstützung durch die Frau gegen finanzielle und soziale Sicherheit durch den Mann. In einer modernen Welt mögen Frauen die finanzielle Unterstützung durch Männer nicht mehr so sehr brauchen wie früher, während Männer die emotionale Unterstützung durch Frauen immer noch genau so sehr brauchen, wie wir sie immer gebraucht haben. Die Machtbalance hat sich zu Gunsten der Frauen verschoben, wenn auch die Situation so wohl nicht für immer bleiben mag. Das muss nicht unbedingt schlecht sein. Frauen wollen immer noch einen Partner. Aber es braucht Männer, die mehr darauf konzentriert sind, das Beste draus zu machen.

Eine Studie an der Universität Kopenhagen hat ergeben, dass Scheidung und Armut sehr eng zusammenhängen, insbesondere unter Männern. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Todesrate von unverheirateten oder geschiedenen Männern zwischen 40 und 50 doppelt so hoch ist wie in anderen Gruppen. Die Forscher haben dabei auch andere Ursachen für einen frühen Tod wie Geisteskrankheit und Herkunft aus schlechten sozialen Verhältnissen berücksichtigt. „Wenn man die hohe Zahl von Kindern aus zerrütteten Elternhäusern betrachtet, so denken wir, dass die Studie sehr wichtig ist. Sie zeigt, dass Scheidung ernsthafte Konsequenzen haben kann und dass wir möglicherweise eine Strategie zur Prävention [Vorbeugung] von Scheidungen brauchen.“ stimmt Johan Aasted Halse, Psychologe und Autor zahlreicher Bücher über Scheidungen, zu.

Der offensichtliche Widerspruch zwischen weiblicher Vorherrschaft auf der Mikroebene [in der Familie] und männlicher Vorherrschaft auf der Makroebene [in der Gesellschaft] kann nicht einfach mit der Einordnung „schwächeres/stärkeres Geschlecht“ erklärt werden. Ich möchte postulieren [behaupten], dass männlich sein in erster Linie etwas wie nervöse Energie bedeutet, dass es bedeutet, dass man sich selber beweisen muss. Das kann sowohl zu positiven als auch zu negativen Ergebnissen führen.

Die zahlenmäßige Überlegenheit von Männern sowohl in Wissenschaft und Politik als auch bei Verbrechen und Krieg hängt damit zusammen. Frauen haben dieses dringende Bedürfnis, sich selber zu beweisen, nicht in dem Ausmaß wie Männer. In mancher Hinsicht ist das eine Stärke. Deswegen denke ich, dass die Bezeichnungen „das ruhelose Geschlecht“ für Männer und „das selbstorientierte Geschlecht“ für Frauen passender sind, um die Unterschiede zu erklären.

Daniel Pipes bleibt dabei, dass die Antwort auf den radikalen Islam der moderate Islam sei. Etwas wie einen moderaten Islam gibt es möglicherweise überhaupt nicht, aber es könnte einen moderaten Feminismus geben und einen reifen Maskulinismus, der ihm gewachsen ist. In dem Buch „Manliness“ („Männlichkeit“) schlägt Harvey C. Mansfield etwas vor, was er als anständige Verteidigung der Männlichkeit bezeichnet. Wie er sagt, „scheint Männlichkeit ungefähr halbe-halbe gut und schlecht zu sein.“

Männlichkeit kann edel und heroisch sein, wie die der Männer auf der Titanic, die ihr Leben für das Prinzip „Frauen und Kinder zuerst“ geopfert haben, aber sie kann auch närrisch, halsstarrig und gewalttätig sein. Viele Männer werden es als beleidigend empfinden, zu hören, dass islamische Gewalt und Ehrenmorde auch nur irgendetwas mit Männlichkeit zu tun hätten. Aber es ist so. Der Islam ist eine komprimierte [konzentrierte] Version all der dunkelsten Aspekte von Männlichkeit. Wir sollten ihn von uns weisen. Auch Männer verlieren unter dem Islam ihre Freiheit, zu denken und zu sagen, was sie wollen, nicht nur Frauen.

Jedoch könnte sich eine moderate Version des Feminismus für den Islam als tödlich erweisen. Der Islam lebt aus der extremen Unterwerfung von Frauen. Dessen beraubt wird er ersticken und sterben. Es stimmt, dass der Westen die Formel für die perfekte Balance zwischen Männern und Frauen auch im 21. Jahrhundert immer noch nicht gefunden hat, aber wir arbeiten wenigstens daran. Der Islam ist im 7. Jahrhundert steckengeblieben. Manche Männer beklagen den Verlust der Sinnhaftigkeit von Männlichkeit in einer modernen Welt. Vielleicht konnte ein bedeutsamer Sinn sein, sicherzustellen, dass unsere Schwestern und Töchter in einer Welt aufwachsen, in der sie das Recht auf Bildung und ein freies Leben haben und sie gegen die islamische Barbarei zu schützen. Das wird gebraucht werden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind     Top

Von Fjordman (Peder Jensen)

Warum Großbritannien Millionen Muslime ins Land holte.

fjordman-peders-jensen-8-2011Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass die regierende Labour Party, ohne die Bürger einzubeziehen, Großbritannien vorsätzlich mit mehreren Millionen Einwanderern geflutet hat, um ein „wahrhaft multikulturelles” Land zu konstruieren. Nach Aussage Andrew Neathers, eines ehemaligen Beraters von Tony Blair, war der riesige Zuwachs an Einwanderern dem politischen Versuch geschuldet, das Land radikal zu verändern und den Rechten [Konservativen] den Multikulturalismus unter die Nase zu reiben. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines bewussten Planes [auf Dauer eine linke Regierung zu installieren] [1], die Minister jedoch seien aus Angst, dies könne die „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse” entfremden, unwillig gewesen dies zu diskutieren.

[1] Auch der damalige schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeld (liberal-konservativ), tat dasselbe, um die einwanderungs- und islamkritische Partei der Schwedendemokraten zu schwächen. In einem Vortrag an der Universität Stockholm sagte Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt unverblümt, dass die Politik einer unbeschränkten Masseneinwanderung eine, so wörtlich, “Bestrafung für Wähler der rechtspopulistischen Schwedendemokraten” ist. >>> weiterlesen

Da stellt man sich die Frage, ob aus demselben Grund in Deutschland die NSU [National-Sozialistische-Untergrund] ins Leben gerufen wurde, die im Auftrag des Verfassungsschutzes etliche Morde beging, um die islamkritische Bewegung ins politische Abseits zu stellen?

Lord Glasman, ein persönlicher Freund des Labour Party Führers Tony Blair, erklärte im Jahr 2011 dass, „Labour die Menschen über das Ausmaß der Einwanderung angelogen habe… und es gab einen massiven Bruch des Vertrauens.” Er gab zu, dass die Labour Party  [Sozialdemokraten] manchmal absichtlich feindselig zu den weißen Einheimischen war. Ganz besonders weil sie dazu neigten, die weiße Arbeiterklasse als „ein Hindernis für den Fortschritt” anzusehen.

Meiner Kenntnis nach haben diese schockierenden Informationen über eine westliche Regierung, die praktisch einen Frontalangriff zur Zerschlagung ihres eigenen Volkes startete, bis jetzt nicht ein einziges Wort des Protestes von politischen Führern oder den Massenmedien ausgelöst, obwohl diese Handlungen als eine, auf die weiße Mehrheitsbevölkerung zielende Politik staatlich geförderter ethnischer Säuberung, verstanden werden können.

In den Massenmedien meines Landes wurden diese öffentlichen Geständnisse Neathers so gut wie gar nicht erwähnt, während die Journalisten niemals eine Gelegenheit versäumen gegen die gefährliche Welle des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit” zu warnen, die angeblich heute die westliche Welt überfluten.

Ich bin seither zu dem Verdacht gelangt, dass der Grund für dieses beschämende Schweigen darin liegt, dass die Regierungen aller westlichen Länder, ohne Ausnahme, gleiche Methoden gezielt anwenden, um die Europäer zu enteignen [über die europäische Finanzpolitik], und daher nichts Falsches an dem erkennen, was die britische Regierung tat.

Ebenfalls in England haben pakistanische Einwandererbanden, besonders muslimische Vergewaltiger, hunderte von Mädchen [2], die jüngsten gerade einmal 12 Jahre alt und für gewöhnlich weiß, ausgebeutet und missbraucht, sie mit Alkohol und Drogen abgefüllt und anschließend vergewaltigt, misshandelt und gedemütigt. Wenn diese Mädchen die Zudringlichkeiten abwehrten, wurden sie mit Hämmern bedroht oder aus Autos geworfen. Viele dieser Angriffe wurden als „Trophäen” gefilmt. [Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham]

[2] Zwischen 1997 und 2013 wurden in der britischen Stadt Rotherham mindestens 1.400 Kinder sexuell brutal ausgebeutet, Kinder von gerade einmal elf Jahren von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte verkauft, geschlagen und eingeschüchtert, "mit Benzin überschüttet und damit bedroht, angezündet zu werden, mit Schusswaffen bedroht, zwangsweise zu Zeugen brutaler Vergewaltigungen gemacht".

So der offizielle Bericht. Drei frühere Untersuchungen waren im Sand verlaufen. Wie die Autorinnen des neuen Berichts feststellten, befürchteten die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, als rassistisch abgestempelt zu werden, wenn sie den Vorfällen auf den Grund gingen. Und warum? Weil es sich bei den Tätern (fast ausnahmslos) um Mitglieder pakistanischer Gangs handelte und bei ihren Opfern um weiße Schulmädchen, die sie als "weißen Abschaum" bezeichneten. >>> weiterlesen

Im November 2010 wurde eine Jugendliche (15) aus Birmingham in England unter dem Verdacht zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben festgenommen, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannte.. Wenn in Großbritannien Moslems oder Gruppen von anderen Einwanderern weiße Mädchen vergewaltigen, ist die Polizei oft unwillig etwas zu tun [3], denn sie möchten nicht als „Rassisten” angesehen werden, wenn aber einheimische Mädchen, die von der Regierung aktiv vertrieben und aus ihrer Heimat verjagt werden, irgend etwas tun, dass die Gefühle der moslemischen Einwanderer verstimmen könnte, dann werden sie umgehend festgenommen. 

[3] Paul Weston schreibt: In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten (Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough) viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen fast zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Paul Weston schreibt weiter:

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.

Im Juni 2007 trafen sich der damalige Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Premierminister in Wartestellung) Gordon Brown und dem zukünftigen Premierminister dem konservativen Parteichef David Cameron, mit moslemischen Führern auf einer Konferenz des „Interreligiösen Programms Cambridge”.

Blair eröffnete mit einer Verteidigung des Islam als Religion des „Ausgleichs und der Modernität”, kündigte einen Regierungsfond zur Förderung des Islamunterrichts und der Imamausbildung an und bezeichnete islamische Studien als „strategisch wichtig” für die nationalen britischen Interessen. Timothy Winter, ein Dozent für Islamstudien an der Universität Cambridge, sagte: „Die Frage die sich der britischen Gesellschaft stellt, und der Gesellschaft insgesamt, ist nicht die, wie wir Minderheiten ermutigen sich in westlichen Ländern einzubringen, sondern die, wie diese Länder sich selbst als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren.” [4] 

[4] Wie sich immer wieder zeigt, kommt es in Multikultisystemen, in denen verschiedene ethische und religiöse Minderheiten leben, immer wieder zu Spannungen, die am Ende gewaltsam ausgetragen werden. Sei es in Jugoslawien, Syrien, Afghanistan, Nigeria, Somalia, Mali, wo Taliban, Boko Haram, al-Shabbab oder Ansar Dine immer wieder durch Terrorattentate gegen Nichtmuslime vorgingen. Anders wird es in Europa auch nicht sein. Alles andere ist Multikultiträumerei, die früher oder später an der Realität zerschellt.

Anders gesagt: Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind nicht länger Nationen mit einem eigenen Erbe, sondern nur zufällige Räume auf der Karte die darauf warten mit einer „Collage aus verschiedenen Kulturen” gefüllt zu werden.

Ich könnte hier hinzusetzen, dass nordamerikanische Obrigkeiten und Massenmedien wenig besser sind als die europäischen, und manchmal schlimmer. Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Prinzipien seine Grenzen der Masseneinwanderung aus der ganzen Welt öffnete. Seither haben die US Regierungen gleichartige Verfahren überall im Westen propagiert. [5] 

[5] Die Amerikaner waren wenigstens so klug und haben halbwegs vernünftige Einwanderungsgesetze geschaffen. In Europa dagegen ließ man selbst ungebildete und beruflich unqualifizierte Migranten ins Land, die ihr Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sind. In den USA dagegen hätte man sie bereits nach wenigen Wochen wieder ausgewiesen.

Außerdem hätten sie in den USA erst Sozialleistungen beziehen können, wenn sie 10 Jahre lang gearbeitet hätten. Diese unüberlegte Einwanderungspolitik der Europäer führt unweigerlich dazu, dass irgendwann die sozialen Netze zusammenbrechen und niemand mehr Sozialleistungen erhält. Dies ist zumindest von Seiten der Arbeitgeber erwünscht, denn Menschen, die über keine soziale Sicherheit verfügen, sind bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten.

Das Konzept des „Weißen Privilegs” und die „Weißseins Studien” (Whiteness Studies) wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von den USA aus verbreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht einheimischen Kolonisatoren haben die US Verantwortlichen wiederholt gezeigt, dass sie sich gegen die Interessen der eingeborenen Europäer stellen.
Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr frage ich mich ob die heutigen USA das antiweiße Imperium geworden sind. Wenn wir eine Liste der Gruppen und Institutionen aufstellen, die die Enteignung und die Vernichtung der Europäer vorantreiben, so würde sie etwa so aussehen, von der Spitze abwärts:

• 1. die Regierung der Vereinigten Staaten

• 2. die Europäische Union [EU]

• 3. die Moslems

• 4. die anti-weiße Linke, die die westlichen Universitäten und Massenmedien kontrollieren

• 5. die multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Klasse von Geschäftsleuten, die hungrig auf offene Grenzen mit unkontrolliertem Zugang zu globalen Märkten und billiger Arbeit sind.

• 6. Hollywood und die amerikanische Unterhaltungsindustrie [Scientology?], die anti-weißen Vorurteile und den Kommunismus aggressiv fördert und unterstützt.

3, 4 und 5 sind in der gesamten westlichen Welt verbreitet. Nummer 2 ausschließlich in Europa, während 1 und 6 spezifisch nordamerikanisch sind, und beide den Rest der westlichen Welt in einer sehr substanziellen Weise beeinflussen. Einfache Mathematik zeigt, dass die USA wenigstens genauso an der zur Zeit stattfindenden ethnischen Säuberung der Weißen schuldig sind wie die EUSSR [Europäische Union].

Ich las Essays der „America Alone” Leute, die Mark Steyn [kanadischer Journalist, Autor und Islamkritiker] repräsentiert. [6] Europa ist mit sehr ernsten Problemen konfrontiert, aber Amerika ebenfalls und es ist nicht unmittelbar zu erkennen, wer schlimmer dran ist. Westeuropa wird vermutlich durch Multikulturalismus und Masseneinwanderung in Flammen aufgehen , aber ebenso die USA [durch die massenhafte Zuwanderung von Mexikanern und Lateinamerikanern – siehe: Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?]. Wenn wir die Verwandlung hin zu einer nicht weißen Mehrheit betrachten, eher als die Islamisierung, sind die USA weiter fortgeschritten als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa wie Frankreich oder England. [Geburtenrate der Einwanderer] 

[6] In seinem Buch „America Alone” vertritt Mark Steyns die Auffassung, daß ein Großteil dessen, was im Allgemeinen als westliche Welt bezeichnet wird, das 21. Jahrhundert nicht überleben wird. Ein erheblicher Teil der westlichen Welt wird schon in näherer Zukunft („zu unseren Lebzeiten”) verschwinden, die meisten europäischen Länder eingeschlossen.

Frank Schirrmacher prophezeit in seinem Buch "Methusalem-Komplott", dass unser Planet sich in ein Altersheim verwandeln wird. Auf lange Sicht stimmt das gewiss, aber zunächst einmal sind unsere Aussichten weniger gemütlich: Neben Europa gibt es im Nahen Osten lauter Gesellschaften, die vor jungen Männern förmlich explodieren – Saudi-Arabien, Ägypten, nicht zuletzt die Palästinensergebiete. Russland wird 2050 in sich zusammengebrochen sein. Es hat nicht nur eine kaum noch erwähnenswerte Geburtenrate, sondern auch eine katastrophal niedrige Lebenserwartung für Männer. Der kleine Jemen (Geburtenrate: 6,58) wird dagegen 2050 deutlich mehr Einwohner haben als das riesige Russland.

Eine Ausnahme innerhalb der westlichen Welt bildet Amerika. Eine ordentliche Geburtenrate (2,1) und beachtliches Wirtschaftswachstum vereinen sich. Mark Steyn schreibt:  "Die harten Kulturen überleben, die sanften Kulturen nicht". Er meint damit: Der europäische Sozialstaat hat seine Bürger dazu erzogen, ihre Adoleszenz [Jugendzeit] bis zum Pensionierungsalter auszuleben. Er hat ihnen die Sorge genommen, sich selbst um Arbeit und Krankenversicherung zu kümmern – und ihnen damit den Überlebens- und Fortpflanzungsinstinkt geraubt.

Ein weiterer Schwachpunkt Europas ist nach Mark Steyn just das, worauf Europa sich besonders viel einbildet: sein Säkularismus [die Trennung von Politik und Religion]. "Wer die Religion marginalisiert [vernachlässigt], der stärkt die Religion der Marginalisierten." Wenn eine "weiche" Kultur wie die europäische auf eine "harte" Kultur wie den Islamismus trifft, dann ist das wie ein Rendezvous zwischen Hase und Problembär: Sie ist ein gefundenes Fressen.

Mark Steyn weiter:

So ziemlich alle Parteien im Westen haben sich dem verschrieben, was man die sekundären Impulse einer Gesellschaft nennen könnte – Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung, Elternzeit. Wir haben den sekundären Impulsen Vorrang vor den primären eingeräumt: Landesverteidigung, Familie, Glaube, und, am elementarsten, die Fortpflanzung – "Geht hin und mehret euch".

Wenn nicht, dann könnt ihr all die sekundären Impulse nicht bezahlen. Der Konstruktionsfehler der säkularen sozialdemokratischen Staaten ist, dass sie die Geburtenrate einer gläubigen Gesellschaft bräuchten, um sich zu erhalten [7]. Das Problem ist, dass Gesellschaften des sekundären Impulses ihre Schwächen als Stärken – oder wenigstens als Tugenden – missverstehen, und deshalb versagen sie kläglich im Umgang mit einer Urgewalt wie dem Islam.

[7] Die Deutschen haben nicht nur eine geringe Geburtenrate, sie haben auch in den letzten Jahrzehnten fast 10 Millionen Kinder abgetrieben und die Grünen fordern im Rahmen ihrer Genderspinnerei im Europaparlament die Abtreibung als Menschenrecht und die Pille danach solle rezeptfrei erhältlich sein.

Mark Steyn:

Es gibt viele Brandherde auf der Welt, aber generell lässt sich auf eine Konfliktpartei stets verlässlich schließen: Moslems gegen Juden in "Palästina", Moslems gegen Hindus in Kaschmir, Moslems gegen Christen in Afrika, Moslems gegen Buddhisten in Thailand, Moslems gegen Russen im Kaukasus, Moslems gegen Touristen auf Bali. Wie die Umweltschützer denken diese Kerle global, aber agieren lokal. Sie wissen, dass sie auf dem Schlachtfeld niemals gewinnen können, aber sie rechnen sich eine Chance aus, die Sache so lange hinzuziehen, bis die westliche Zivilisation an sich selbst zugrunde geht. [8]

[8] Wenn man sich die Geburten- und Einwanderungsraten in Deutschland ansieht, wird einem klar, dass Deutschland gerade dabei ist, sich selber zu erlegen. Nur die Linken wollen dies in ihrer Ignoranz, Blindheit und Gutmenschlichkeit nicht erkennen. Sie glauben, durch  ihr menschenfreundliches Handeln die Welt retten zu können. Das mag zwar gut gemeint sein, ist aber leider total naiv und weltfremd. Bereits Jesus hat es versucht und sein Versuch endete kläglich. Wir sollten uns nicht wundern, wenn man uns eines Tages ebenfalls ans Kreuz nagelt. Enthaupten geht allerdings schneller.

Texte von Mark Steiyn: Europa kann sehr leer sein  +++  Selbstmord Europas – Essay

Ich habe damit angefangen über den Islam zu schreiben, und ich stehe nach wie vor zu jeder Aussage die ich jemals über den Islam und Moslems gemacht habe. Ja, das islamische Glaubensbekenntnis selbst ist von Natur aus gewalttätig. Nein, es kann nicht reformiert werden, und Islam in jeder Gestalt oder Form gehört nicht zum Westen. Islam und alle die ihn praktizieren müssen vollständig und physisch aus der gesamten westlichen Welt entfernt werden.

Die Chinesen sind verschieden von uns. Ich möchte mein Land nicht von ihnen überschwemmt sehen, das würde das Ende meiner Nation besiegeln, aber wenigstens haben sie keine Religion, die ihnen sagt sie hätten ein gottgegebenes Recht meine Kultur auszulöschen und mein Volk zu massakrieren. Moslems haben das. Sie führen ganz klar die Liste der gewalttätigen feindseligen Personen an, die nicht in westliche Länder gehören.

Nichtsdestotrotz, so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine zweitrangige Infektion. Er wäre nicht in der Lage uns auf diese Weise zu bedrohen wie er es jetzt tut gäbe es nicht dieses aggressive kulturelle AIDS, das im Voraus unser Immunsystem zerstört. Der reale geistige Virus, der den weißen Westen tötet ist das nach-aufklärerische Konstrukt das wir „Ideal Nation”, ideelle Nation oder „Proposition Nation”, Verfassungsnation oder Angebotsnation nennen.

Die beiden westlichen Länder die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind, sind die USA und Frankreich. Es ist logisch, dass genau diese Länder momentan auch an der vordersten Front des westlichen demografischen Niederganges stehen. Das Konzept der ideellen Vorstellungs-Nation legt fest, dass jedes Land, oder wenigstens jedes westliche Land, nichts als ein zufälliger Raum auf der Landkarte ist, eine leere Schale die darauf wartet mit Warenwerten und Menschenrechten gefüllt zu werden.

Die amerikanischen Vertreter dieses Konzepts tendieren dazu sich mehr auf den ersten Aspekt zu konzentrieren, wohingegen die Franzosen und die französisch inspirierte Organisation bekannt als Europäische Union, den zweiten Aspekt etwas mehr hervorheben. Das ist auch die Hauptunterscheidung zwischen den beiden.

Die Hass-Liebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen sorgt dafür zu verschleiern wie viel beide Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich in ein multikulturelles Disneyland verwandelt, in dem die weiße Majorität [Mehrheit] mit dem Segen des Staates ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht ihrer bloßen Existenz beraubt wird. Die Endresultate sind in beiden Fällen auffallend ähnlich: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 hat Frankreich sich mit einer „Debatte” zur nationalen Identität beschäftigt, die sich zu einer Übung in regierungsgesteuerter Propaganda auswuchs, angelegt, die weißen Franzosen daran zu erinnern, dass sie nichts sind. Der Minister für Integration und nationale Identität Eric Besson wählte in Gesprächsrunden zur „nationalen Identität” überwiegend das Gespräch mit Männern nordafrikanischer Abstammung.

Er konstatierte: „Es gibt nur ein Frankreich in dem das Blut gemischt ist,” womit er die Existenz einer distinkten [eigenen] französischen Nation ausradierte. Für Besson ist, „Frankreich weder ein Volk noch eine Sprache, noch ein Territorium oder Religion; es ist ein Konglomerat [Mischung] von Menschen die zusammen leben wollen. Es gibt keine ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemixtes Frankreich.”

Der französische Novellist Jean Raspail, Autor von Heerlager der Heiligen, denkt, dass der Staat in den meisten westlichen Ländern der Feind der Nation geworden ist und warnt, „Ganz Europa marschiert in den Tod” durch einen gemeinsamen Trugschluss: die Ideelle Nation, „Idea Nation”. Er fürchtet, dass der Untergang seines Volkes, durch jene die die fortschreitende Invasion [von muslimischen Massen] begrüßten oder es ablehnten, ihr zu widerstehen, nahezu unumkehrbar ist:

„Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus” (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind” (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen.”

In seinem Essay „Das von der Republik verratene Vaterland” von 2004, zeigt Jean Raspail, wie die „Offene-Grenzen-Lobby” die französische Nation, die aus einer eigenen ethnischen Gruppe europäischer Abstammung besteht, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land gemeinsamen Blutes, in der jüngsten Zeit aber ist „die Republik, die nur eine Regierungsform ist, für sie ein Synonym für Ideologie, Ideologie ganz groß geschrieben, die Leitideologie.”

Die amerikanischen und französischen Modelle sind auf die gleiche Art „unterschiedlich” wie die Bolschewisten und die Menschewiki „unterschiedlich” waren. Während die ersteren über den effizientesten Weg stritten den „genetischen” Kommunismus einzuführen, stritten die zweiten leidenschaftlich darüber wie der ökonomische Kommunismus am besten einzuführen sei. Erhitzte Debatten zwischen Fraktionen mit unbedeutenden ideologischen Unterschieden sind eine westliche Spezialität, die erfolgreich als eine Säkularisierung christlicher Gepflogenheiten angesehen werden kann. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, wie viel diese verschiedenen Sekten gemeinsam haben.

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen sich als „universelle Republiken” zu definieren und sind zur Zeit dabei auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. Praktisch die gesamte politische Linke, genau wie das „respektable” rechte [konservative] Establishment überall in der westlichen Welt haben die „Ideelle Nation” als Ideal und stimmen bei 90-95% der Ziele überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen spricht nur noch die verbliebenen Details dazu an wie eine multikulturelle Gesellschaft realisiert werden kann oder wie der „Neue Mensch” auszusehen hat. Es ist ein irrwitziger ideologischer Schönheitswettbewerb darüber, wie der weiße Westen am besten zerlegt werden kann.

Zum Beispiel gibt es eine Art transatlantische „Debatte” darüber wie man am besten somalische Moslems integriert: Wie viel Wohlfahrtsstaat bringt die besten Ergebnisse? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen? Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen.

Praktisch niemand fragt, ob somalische Moslems von Natur aus kulturell so verschieden von den Europäern sind und ja, abstammungsmäßig/genetisch gesprochen vielleicht überhaupt nicht in westliche Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg solche fremden Völker zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede einfach zu groß sind um sie zu überbrücken.

So eine Frage zu stellen wird unverzüglich zu deinem Ausschluss aus der höflichen Gesellschaft, wenn nicht gleich zu physischen Angriffen führen. Das ist so, weil du die Grundaussage der Ideellen Nation in Frage stellst und wenn man dies vertieft, die Fundamente der herrschenden Ideologie. Von denen, die die Macht haben, wird das als Verrat angesehen.

Zusätzlich zu den USA und Europa, den Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden beispielsweise, der berühmte Wohlfahrtsstaat hat sich ein internationales Image erschaffen von einer „modernen Nation”. Als Resultat, wird Loyalität nicht länger gegenüber der schwedischen Nation als einer biologischen Realität ausgedrückt, das ist ideologisch abgeschafft und historisch ausradiert. Stattdessen, wird Loyalität zu den Idealen die der Staat hochhält erwartet und ausgedrückt, in Schwedens Fall Sozialismus und anti-weißer Multikulturalismus.

In früheren Zeiten war ein Verräter der, der seine Nation verriet. In diesem Zusammenhang war eine Nation ein Volk, dass sich selbst als eine unterscheidbare Einheit und ethnische Gruppe, vervollständigt mit sichtbaren Symbolen wie Fahnen, wahrnahm. Heute wird diese Sichtweise von den herrschenden westlichen Oligarchen [die herrschende Elite] als veraltet angesehen, ein altertümliches Übel, das lächerlich gemacht und um jeden Preis geächtet werden muss.

Eingeschlossen ist die Indoktrination im Bildungssystem und in den Massenmedien zusammen mit strafrechtlicher Einschüchterung und beruflichen Schikanen gegenüber Dissidenten [Abweichlern], die es wagen an den traditionellen Wurzeln der Loyalität [der Anhänglichkeit an überlieferte Werte und Vorstellungen] festzuhalten.

Ein Individuum, das seine Kultur dämonisiert und die Kolonisierung seines Landes durch andere, selbst offen feindselige Völker unterstützt, wird nicht länger als Verräter angesehen, wie es früher gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen in den Führungspositionen der Politik, den Universitäten und Massenmedien applaudiert.

Der Mensch der als Verräter behandelt wird ist derjenige, der irgendwelche Anzeichen von Treue zu traditionellen Nationen zeigt, die die verhassten Rivalen des aufgeklärten Universalismus verkörpern. Aus diesem Grund wurden Parteien wie die Schwedendemokraten seit Jahren angegriffen, nicht weil sie die Menschen verraten, die ihr Land historisch bewohnten, sondern exakt dafür, dass sie das nicht tun.

Der traditionalistische englische Philosoph Roger Scruton bemerkte, dass das „kaufen und verkaufen der Staatsangehörigkeit, häufig an Menschen die es ausschließlich als Recht und niemals als Verpflichtung ansehen, in ganz Europa üblich ist. Die politischen Eliten sehen nichts falsches an Menschen die Pässe sammeln wie sie Klubmitgliedschaften sammeln würden.”

Er denkt, die westlichen Eliten seien immun gegenüber Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit], der Angst vor und dem Hass auf Ausländer/n, litten aber zur gleichen Zeit an einem schweren Fall von etwas was Scruton Oikophobie [die Verachtung von Heimatliebe, Patriotismus] genannt hat, der Zurückweisung und Furcht vor der Heimat, dem Drang die Bräuche, Kultur und Institutionen des eigenen Volkes schlecht zu machen. „Der Oikophobe ist, in seinen eigenen Augen, ein Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den heimischen Chauvinismus. Und es ist der Aufstieg der Oikophobie, der zur wachsenden Legitimitätskrise der Nationalstaaten Europas führte.”

Die eingeborenen Menschen Europas sind dieser Tage besorgt über ihre Zukunft, oft mit sehr gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet werden und sie in ihren eigenen Städten zu Fremden gemacht werden. Wenn Menschen im Zustand der Angst sind, mögen sie eine Gefahr darstellen, zugleich sich selbst und denen gegenüber die sie fürchten.

Roger Scruton warnt davor dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten diese Frage nicht diskutieren und damit fortfahren alle Schuld für die wachsenden Spannungen auf die Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] der eingeborenen Bevölkerung zu schieben, während sie die Oikophobie [die Abwertung der Heimatliebe], die ein Hauptfaktor ist, ignorieren, könne ein möglicher Langzeiteffekt dieser Zustände eine populäre Explosion in der Bevölkerung sein.

Verrat am Nationalstaat bedeutete eine Untreue gegenüber dem Erbe/der Herkunft, der Freiheit und dem Fortbestehen der Existenz der originären [sich zugehörig fühlenden] Nation oder ethnischen Gruppe die das Territorium des Landes traditionell bewohnte. Verrat in einem ideologischen oder ideellen (Verfassungs-)Staat bedeutet Abtrünnigkeit gegenüber den Idealen die der Staat hochhält.

Die praktischen Auswirkungen dieser verschiedenen Sichtweisen sind gewaltig. An der früheren Definition gemessen, ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und wirklich aller westlichen Länder Verrat begehen, an jedem einzelnen Tag.

Ist diese Aussage zu hart? In Anbetracht der Tatsache, dass es die weiße Mehrheitsbevölkerung ist, die diese Länder geformt hat und dort erfolgreiche Gesellschaften schuf, die durch die von den herrschenden Eliten genehmigte Masseneinwanderung vorsätzlich vertrieben wird, ist die Antwort auf diese Frage nein. Und doch ist keine der Regierungen bislang des Landes/Verrates angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, ebenso wie die Gesetze und deren juristische Auslegungen, die durch die Gerichtsbarkeit vertreten werden, durch globalistische Gruppen kontrolliert werden, die der Ideellen / Verfassungs-Nation anhängen und die deren Definition von Verrat aufrecht halten.

Über mehr als 1300 Jahre haben Europäer dafür gekämpft, und sie haben mit viel Blut dafür gezahlt, den Islam vom Kontinent fern zu halten. Die europäische Union fördert heute aktiv verstärkte kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demografische Bindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und nimmt jede Opposition unter den einheimischen Europäern zu dieser Politik als „Rassismus und Islamphobie” in die Zange.

Übereinstimmend mit traditionellen Werten würde das als einer der größten Treuebrüche in der Geschichte der europäischen Zivilisation angesehen werden müssen, aber nicht eine einzige führende Persönlichkeit die mit dieser Politik verbunden ist hat bislang substanzielle Angriffe für ihre Beteiligung daran erdulden müssen. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter antieuropäischer Agitation und westlicher Selbstzerstörung, kann Verrat einen lukrativen Karriereweg beflügeln, mit wenigen, wenn überhaupt irgendwelchen Gefahren oder Nebenwirkungen.

Die einzigen, die heute in Europa um ihre Reputation [Ansehen, Ehre, Anerkennung], Freiheit und ihr Leben fürchten müssen sind nicht diejenigen, die die kontinuierliche Kolonisierung ihres Kontinentes erlauben wollen, sondern vielmehr die, die dieser Entwicklung widerstehen, so wie Geert Wilders, der für die Verteidigung der Freiheit seines Landes vor Gericht stand.

Eine alternative Ansicht gegen die „Idea Nation”, Verfassungs-Nation, und offen gesagt, die einzige die im Licht der Menschheitsgeschichte und biologischer Realitäten sinnvoll ist, ist die, dass eine Nation aus einer Gruppe genetisch verwandter Menschen besteht, mit gemeinsamen historischen Erfahrungen, annähernd ähnlichen Ansichten und kulturellem Hintergrund so wie auch emotionalen Verbindungen zu ihren Vorfahren und dem Land auf dem sie leben.

Wie Sam Francis [bedeutender amerikanischer Maler, studierte auch Botanik, Medizin und Psychologie] uns erinnert, „jede wirkliche Nation ist ein Land mit gemeinsamem Blut/Erbe. Die einzigen Nationen, die beanspruchen, durch Bekenntnisse definiert zu sein, sind totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein im 20.Jahrhundert entstandener Abkömmling der französischen Revolution, war tatsächlich eine Bekenntnisnation und sie überlebte nur, weil sie sich auf den gleichen Terror stützte wie er auch in Frankreich geherrscht hatte. Wenn das gemeinsame Erbe verblasst und die darauf gegründete Nation welkt, ist alles was übrig bleibt der Staat.”

Unglücklicherweise wurde dieser Denkansatz durch die Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde jede Rede über genetische Unterschiede, Zusammengehörigkeit durch Abstammung oder eine Verwurzelung im Boden auf dem man lebt mit dem Nationalsozialismus assoziiert [in Verbindung gebracht] und damit als das Böse angesehen. Von den vielen Dingen die die Nazis zerstörten, war dies eines der zerstörerischsten, die aber am wenigsten begriffen wurde. Wenn ich den unabsehbaren Schaden bedenke, den sie den Europäern und den Menschen europäischer Herkunft antaten, könnte ich versucht sein zu behaupten, dass die Nazis die schlimmste anti-weiße Bewegung waren, die jemals existierte.

Die Hauptursache dafür, dass wir heute von fremden Streit-Kräften bedroht sind, liegt darin, dass unsere Länder wie angepriesene Einkaufszentren offen sein sollen, in die jeder frei nach Wunsch eintreten kann. So lange dieser Zustand anhält, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die „Proposition-Angebots-Nation” [Multikulti-Nation], nicht der Islam. Der einzige Weg die geistige Gesundheit für unsere Länder zurückzugewinnen ist der, das Konzept eines Landes als Heimat einer Nation nah verwandter Menschen mit einer gemeinsamen Herkunft wiederherzustellen. Unglücklicherweise sind diejenigen, die das Konzept der Ideellen Verfassungs-Nation vorantreiben so tief in den Standorten der Macht der gesamten westlichen Welt verwurzelt, dass dieser Kampf das Potenzial hat einen übergreifenden westlichen Bürgerkrieg oder einen multikulturellen Weltkrieg auszulösen.

Original: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy (Gates of Vienna)

Übersetzung: Beate für EuropeNews

Beate, danke für die Übersetzung!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: EuropeNews

Fjordman: Die Politiker im Westen sollten die muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten     Top


Trauerfeier in Nizza
Bei dem Attentat in Nizza starben auch 10 Kinder

Englisches Original: Gates of Vienna: Western Leaders Should Halt Muslim Immigration or Resign

Übersetzung EuropeNews

Schon wieder ist es passiert. Ein weiterer Muslim begeht einen Massenmord auf europäischem Boden. Dieses Mal geschah es in Nizza an der französischen Riviera. Ein Terrorist aus Tunesien tötete mindestens 84 Menschen, indem er mit einem Lastwagen durch eine Menschenmenge pflügte mitten in eine Gruppe aus tausenden Menschen, die sich an der Meerespromenade von Nizza versammelt hatte, um das Feuerwerk anlässlich des französischen Nationalfeiertags zu sehen. Unter den Ermordeten befanden sich auch 10 Kinder.  Das nächste Mal kann es in London, Berlin, Rom, Amsterdam, Wien oder Stockholm passieren. Oder wieder einmal in einer französischen Stadt.

Viele Beobachter, darunter auch ich [The Fall of France and the Multicultural World War] haben schon vor einigen Jahren vorausgesagt, dass sich Frankreich in großer Gefahr befindet, dass wegen Massenmigration, ethnischen Spannungen und dem Islam ein Bürgerkrieg ausbricht. Der Chef des französischen Geheimdienstes, Patrick Calvar warnte vor der Möglichkeit eines Bürgerkriegs sogar vor dem Anschlag in Nizza. Die dschihadistischen Anschläge haben sich gesteigert sowohl in ihrer Häufigkeit als auch in ihrer Schwere.

Es ist ungeheuer ermüdend den vielen sinnlosen Kommentaren nach jeder islamischen Grausamkeit zuzuhören. Simon Jenkins, Kommentator der eher linken Zeitung The Guardian schrieb: „Das was in Frankreich passiert ist, ist tragisch und schreit nach menschlicher Sympathie. Darüber hinaus gibt es nichts was wir sinnvollerweise tun können – es sei denn wir verschlimmern die Sache.“

Dieser Fatalismus ist erschreckend. Muslime mit Migrationshintergrund begehen Massenmorde an Europäern immer und immer wieder. Dennoch sollen wir nichts substantielles an unserer Einwanderungspolitik ändern. Einfach so weiter machen wie bisher. Mit dem islamischen Terrorismus geht man um wie mit dem Wetter: Etwas, das sich der menschlichen Kontrolle entzieht, dem man sich einfach anpassen soll.

Ein paar Stunden nachdem dutzende seiner Landsleute brutal durch einen militanten Muslim in Nizza ermordet wurden, verkündete der französische Ministerpräsident Manuel Valls dass Frankreich „mit dem Terror leben muss.“ Das ist eine lächerliche Aussage.

Der führende Politiker eines Landes kann doch nicht öffentlich erklären, was er privat denkt. Vielleicht kann ein Präsident oder Ministerpräsident nicht öffentlich erklären dass wir uns mit dem Islam in einem Krieg befinden, obwohl genau das zutrifft. Aber er könnte etwas von Bedeutung sagen. Wenn er das nicht kann, dann sollte er besser schweigen.

Wir brauchen keine weiteren weinerlichen oder bedeutungslosen Gesten. Wir müssen handeln. Aus Sicherheitsgründen sollten die Behörden in allen westlichen Ländern jedwede Form der Einwanderung aus dem Nahen Osten stoppen.

Die Politiker im Westen sollten es tun, oder zurücktreten.

Quelle: Fjordman: Die Politiker im Westen sollten die muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten

 

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