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Texte von Paul Weston    

Inhaltsverzeichnis

Muslimische Frauenfeindlichkeit – Feministische Gleichgültigkeit
Paul Weston: Warum ist das kein Verrat?
Wir werden euch zur Verantwortung ziehen
Muslimische Vergewaltiger – Linksliberale Komplizen
GB: Englands neue totalitäre Polizei gegen Islamkritiker (04.09.2012)
Der vielschichtige Verrat an Großbritannien (13.05.2013)
„Es ist nicht rassistisch seine Kultur zu verteidigen“ (30.05.2013)
Wie man ein Land vernichtet (14.07.2013)
Video: Paul Weston: "Ich bin ein Rassist" (07:27) (20.10.2014)
Paul Weston "Der Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron" (21.01.2015)



Muslimische Frauenfeindlichkeit – Feministische Gleichgültigkeit     Top

Von Paul Weston - Übersetzung von Liz - EuropeNews

Paul WestonFeministinnen sind in der Tat seltsame Wesen der Schöpfung. Wenn sie auf ihren brandneuen Jimmy Choos [Modeschuhen] durch die Wasserspender-Erfrischungszone stöckeln, dann drehen sich ihre Unterhaltungen selten um die brutale Behandlung von Frauen im Islam. Sie sind viel glücklicher, wenn sie über das Unglück diskutieren, dass der düstere Bob aus der Buchhaltung immer wieder vor ihnen befördert wird, trotz seiner schändlichen Unwissenheit und seiner übermäßigen Kompromisslosigkeit.

Sie machen sich keine Gedanken über die wirklich wichtigen Dinge, wie zum Beispiel um eine Religion, die in den Westen des 21. Jahrhunderts importiert wurde und ihre Frauen als bewegliches Gut von Männern definiert; die ihnen gleiche Rechte verweigert; die die Todesstrafe verhängt, wenn auch nur der Hauch der ehelichen Untreue vermutet wird, und die es dem Ehemann erlaubt drei weitere Frauen seinem Harem hinzuzufügen, wenn er dies wünscht. Ein anderer Aspekt des Islams, den sie eher selten in Betracht ziehen ist, warum asiatische/muslimische Frauen im Alter von 16-24 Jahren eine dreifach höhere Selbstmordrate aufweisen als jede andere demographische Vergleichsgruppe?

Aber ist es wirklich immer Selbstmord? Die islamische Praxis des 'Ehren'mordes ist alles andere als eine neuzeitliche Hinzufügung zu der glorreichen Vielfältigkeit, die ein ehemals monokulturelles Großbritannien bislang nicht begehen durfte. Wenn man dabei versagt den Mann, den der Vater ausgesucht hat zu heiraten, dann bringt man Schande und Unehre über die eigene Familie und dies sogar zweifach, wenn ein Mädchen dumm genug ist über eine Beziehung mit einem Nicht-Muslim nachzudenken. Darum wird der Mord an der eigenen Tochter als 'Ehren'mord bezeichnet. Er wird ausgeführt, um die Familienehre wiederherzustellen und es gibt in Großbritannien sehr viele Muslime, die wirklich glauben, dass dies wahr ist.

Als die Türkei im Jahr 2005 ein Gesetz verabschiedete, das den Mord an Töchtern mit Gefängnis bestrafte, forderten die ehemals straffreien Mörderväter ihre Töchter stattdessen Selbstmord zu begehen. Als Folge der neuen Gesetzgebung stieg die „Selbstmordrate“ sprunghaft an. Den Mädchen wird befohlen sich selbst zu töten und üblicherweise haben sie die Wahl zwischen drei Möglichkeiten – dem Strick, der Schusswaffe oder Rattengift. Dann werden sie in einem Raum eingeschlossen bis die Sache erledigt ist.

Über ihr Schicksal wird im Verlauf eines „Familienrates“ entschieden, dort trifft sich der erweiterte Familienkreis um die Verletzung der Ehre zu besprechen. Im Verlauf dieser Beratungen einigt man sich darauf, wie das Opfer getötet werden soll. Wenn das Mädchen den erzwungenen Selbstmord verweigert, wird ein Killer ausgewählt. Dem jüngsten Mitglied der Familie wird oft befohlen zu töten, weil man glaubt, dass es eine glimpflichere Strafe erwartet, wenn es erwischt wird.

Die Zahlen sind erschreckend. Wenn ein türkisches Mädchen sagt, „Als ich in der Schule war, erfuhr ich, dass einige Mädchen von ihren Familien im Namen der Ehre getötet wurden“, dann weisen diese einfachen Zahlen darauf hin, dass die Anzahl der ermordeten Mädchen im gesamten Land (Türkei) in die Tausende geht. Solche fürchterlichen Statistiken verleihen einem Bericht des „Independent“ Nachdruck, in dem angedeutet wird, dass innerhalb eines Jahres in Großbritannien 17.000 Opfern im Namen der Ehre Gewalt angetan wurde.

Der „Independent“ weist darauf hin, dass Mord prozentual nur ein kleiner Teil ist, in der Mehrheit der Fälle geht es um Vergewaltigung, Kidnapping und Verprügeln, aber der Standpunkt der vertreten wird ist klar – es gibt wenige Erkenntnisse über das was sich in der düsteren Welt der muslimischen Ehrenverbrechen abspielt, aber das was man weiß legt nahe, dass es nur die Spitze des Eisbergs ist. Im Licht der türkischen „Selbstmorde“ sollten wir vielleicht die erhöhte Selbstmordrate der britischen, muslimischen Frauen aus einer neuen Perspektive betrachten.

Natürlich könnten auch Zwangsheiraten solche Selbstmordtendenzen begünstigen. Der „Telegraph“ berichtet, dass im Jahr 2008 bis zu 8000 Zwangsheiraten stattgefunden haben, und davon wurden alleine in Bradford etwa 750 Mädchen im Alter von 13-16 Jahren entweder zu Hause Opfer einer Zwangsehe oder sie wurden ins Ausland geschafft und kehrten nie wieder zurück. Die Soziologin Nazia Khanum verbrachte ein Jahr damit, solche Fälle in Luton zu untersuchen, bevor sie ihren Bericht veröffentlichte, in dem angenommen wird, dass etwa 4000 Kinder pro Jahr unter Gewaltanwendung verheiratet oder gegen ihren Willen aus Großbritannien geschafft werden.

Schlimmer noch ist das Vorbild des Propheten Mohammed, dessen Heirat mit einem sechsjährigen Mädchen heutigen modernen Muslimen dazu dient, weitgehend dasselbe zu tun, was zu Horrorgeschichten führt über die die „Forced Marriage Unit“ der Regierung berichtet, die Fälle bekämpft, in denen Mädchen, die erst elf Jahre alt sind in einem Fall sogar ein neunjähirges Mädchen, betroffen sind.

Während dies geschieht, werden Hunderttausende Frauen aus muslimischen Ländern importiert, hauptsächlich aus Pakistan und Bangladesh. Die ehemalige Labour Abgeordnete Ann Cryer aus dem Bezirk Keighley schätzte, dass im Verlauf eines Zeitraums von vier Jahren 1 Million Pakistani nach Großbritannien gekommen sind, um hier zu arbeiten oder zu heiraten. Importbräute stellen bei 80% aller Heiraten in dieser Gegend die Mehrheit.

Die Anzahl muslimischer Frauen ist heute höher als diejenige der Männer im Verhältnis 2:1, dies hat dazu geführt, dass muslimische Männer nun mehrere Ehefrauen haben, natürlich alle illegal nach britischem Recht, aber erlaubt nach Schariarecht, In der Fernsehsendung „Newsnight“ vor zwei Jahren behauptete ein Vertreter eines britischen Schariagerichts, es wäre diskriminierend, wenn man mehrere Ehefrauen verbieten würde, da dies 50% der importierten Frauen außen vor lassen würde, die nun unverheiratet, kinderlos in Trostlosigkeit leben müssten. Die britische Regierung stimmte dem zu und stellt nun den verschiedenen Ehefrauen Sozialleistungen zur Verfügung, vorausgesetzt die Ehe wurde in einem islamischen Land geschlossen.

Zusätzlich zur „Forced Marriage Unit“ beherbergt Großbritannien auch noch das Project Azure eine weitere staatlich geförderte Abteilung für spezielle Verbrechen innerhalb der britischen Polizei, die sich mit der „Female Genital Mutilation“ (FGM) [weibliche Genitalverstümmlung] befasst, eine Form der Kindesmisshandlung, die man gewöhnlich mit afrikanischen Ländern wie dem nördlichen Sudan in Verbindung bringt, aber die heutzutage in Europa als Ergebnis von Immigration und Flüchtlingswanderungen immer weiter um sich greift. Diese Prozedur wird traditionell von einer älteren Frau ohne jede medizinische Ausbildung vorgenommen. Nicht immer werden eine Anästhesie [Schmerzbehandlung, Betäubung] oder entzündungshemmende Mittel eingesetzt und in der Praxis sieht es so aus, dass die FGM üblicherweise nur mit einfachen Werkzeugen wie Messer, Schere, Skalpell, einer Glasscherbe, scharfkantigen Blechdosendeckeln oder Rasierklingen durchgeführt wird. Oft werden Jod oder eine Kräutermischung auf die Wunde aufgebracht um die Vagina zu verengen und die Blutung zu stoppen.

Selten passiert dies innerhalb der Grenzen von Großbritannien. Die jungen Mädchen werden normalerweise am Beginn der Sommerferien ins Ausland gebracht um so die Wundheilung zu ermöglichen, bevor die Opfer nach Großbritannien zurückkehren. Scotland Yard hat uns darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Konsequenzen dieser steinzeitlichen Barbarei „extreme Schmerzen verursachen, sowie Schock, Infektionen, Blutverlust, Unfruchtbarkeit, Inkontinenz [unkontrollierter Urinfluß], HIV [Aids] und den Tod.“

Eine Studie der „Foundation for Women’s Health, Research and Development“ [Stiftung für weibliche Gesundheit, Forschung und Entwicklung] schätzt, dass 66.000 Frauen, die in England und Wales leben, beschnitten wurden, die meisten von ihnen bevor sie ihr Herkunftsland verlassen haben. Die Untersuchung, die von der Regierung finanziert wurde, fand auch heraus, dass mehr als 6500 Mädchen in Großbritannien ein hohes Risiko hätten von Genitalverstümmelung betroffen zu sein, alleine in London wären dies 3500 Mädchen.

Man hat nun vorgeschlagen, dass Lehrer in bestimmten Schulen eine spezielle Ausbildung erhalten sollten um herausfinden zu können, ob muslimische Mädchen Genitalverstümmelungen hätten, aber es ist unwahrscheinlich, dass muslimische Väter ihren Töchtern erlauben werden sich einer Art gynäkologischer Inspektion zu unterziehen, die nötig wäre, um einen Beweis zu finden. Niemand sollte sich daher wundern, dass obwohl Genitalverstümmelung ein kriminelles Delikt darstellt, noch nie jemand deswegen strafrechtlich verfolgt wurde.

Obwohl es [die Inzucht = Heirat unter Verwandten] nicht ganz so schrecklich ist wie FGM [weibliche Genitalverstümmelung] [1], warum wollen die Frauenvereinigungen nicht den Kummer und das Elend anschneiden, dem muslimische Frauen und Kinder durch die Praxis der Heirat zwischen Cousin und Cousine ersten Grades ausgesetzt sind? 50% der britischen Pakistani sind mit ihren Cousins und Cousinen ersten Grades verheiratet und 10% der Kinder aus diesen Verbindungen sterben entweder bei der Geburt oder leben mit ernsten angeborenen Fehlfunktionen. Menschen, die aus den Ackerbau betreibenden Dörfern in Pakistan kommen, verstehen eher weniger warum sie solche Probleme haben, aber unser Versäumnis sie weiterzubilden, weil wir ihre kulturellen Gefühle verletzen könnten ist grenzwertig und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
[1] Kann man wirklich sagen, daß der Inzest wirklich weniger schlimm ist, als die Genitalverstümmelung? Ich glaube nicht, wenn man z.B. bedenkt, welche Erbkrankheiten mit der Verwandtenheirat verbunden sein können. Außerdem sei angemerkt, daß auch die Jungen im Islam [genau so wie im Judentum] zwangsbeschnitten werden. Auch dies ist natürlich nichts anderes als Kindesmisshandlung bzw. Körperverletzung.
So wie das Verhalten der Labour Politiker, die abhängig sind von den muslimischen Wählerstimmen in ihren Wahlkreisen. Beispielsweise ist Jack Straw alles das was ich oben beschrieben habe völlig bewusst, dennoch ist er sich äußerst bewusst, dass er als „Rassist“ abgestempelt werden könnte, wenn er diese Dinge anspricht, seinen Sitz im Parlament verlieren würde, sein Gehalt, seine Auslagen nicht mehr erstattet bekäme so wie seine Vergünstigungen a lá John Lewis. Also findet er es bequemer, so wie alle sozialistischen Heuchler, die Grausamkeiten und das Elend das seine männlichen Wähler gegen seine weiblichen Wähler ausüben zu ignorieren, so wie zwanzig weitere seiner sozialistischen Kollegen, die auf sicheren Labour-Sitzen in muslimischen Wahlkreisen sitzen.

Ich nehme an, letzten Endes haben die Politiker doch eine Entschuldigung parat. Was ich in höchstem Maße unentschuldbar finde ist die Meinung der Feministinnen. Wenn sich europäische Männer so benehmen würden, wie es muslimische Männer tun, dann gäbe es einen nationalen Aufschrei, angeführt von den Germaine Greers [2] dieser Welt. Wenn man den Feminismus ernst nehmen soll, dann kann die Definition der Unterdrückung der Frau einfach nicht in Firmen mit Glaswänden und dem Fehlen eines ausreichenden Bonus zum Auffüllen des heimischen Schrankes mit Manolo-Blahnik-Schuhen bestehen. Sie muss stattdessen auf das wirkliche Leiden der muslimischen Frauen und Mädchen in Großbritannien neu ausgerichtet werden, denn die wissentliche Weigerung der Feministinnen diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzuerkennen, ist moralisch nicht weniger obszön als diese zu begehen.
[2] Germaine Greer (* 29. Januar 1939 in Melbourne) ist eine australische Intellektuelle, Autorin, Publizistin und Anarchistin, die als eine der wichtigsten Feministinnen des 20. Jahrhunderts gilt.
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Original: Muslim Misogyny, Feminist Indifferennce (britishfreedom.org)

Quelle: Muslimische Frauenfeindlichkeit –Feministische Gleichgültigkeit



Paul Weston: Warum ist das kein Verrat?     Top

Von Paul Weston - Übersetzung von Beate für EuropeNews

„Eine Nation kann ihre Narren, und sogar die Ehrgeizigen überleben. Aber sie kann den Verrat aus ihrem Innersten nicht überstehen. Ein Feind vor den Toren ist weniger bedrohlich, denn er ist bekannt und trägt sein Banner offen. Aber ein Verräter bewegt sich frei unter uns innerhalb der Tore, sein listiges Flüstern wispert durch alle Gassen, wird sogar in den Hallen der Regierung selbst gehört. Denn der Verräter erscheint nicht als Verräter; er spricht die Mundart die den Opfern geläufig ist, er spiegelt ihre Minen und ihre Argumente, er spricht die Falschheit an, die tief in den Herzen aller Menschen liegt. Er lässt die Seele der Nation verrotten, er arbeitet heimlich und unerkannt in der Nacht um die Stützen der Stadt zu untergraben, er infiziert den Körper klug, so dass er nicht mehr widerstehen kann. Ein Mörder ist weniger zu fürchten. Der Verräter ist die Pest“ ... (Cicero)

Am 3. Januar 1946 wurde William Joyce, besser bekannt als Lord HawHaw (1) als letzter Mensch in Großbritannien für das altertümliche Verbrechen „Verrat“ gehängt. Es ist unwahrscheinlich, dass Verräter jemals wieder baumeln werden, es sei denn eine spätere Regierung ändert das Gesetz erneut, nachdem Tony Blair, zweckmäßiger Weise, die Todesstrafe für dieses Verbrechen 1998 abgeschafft hat.
(1) Lord HawHaw, Spitzname für die englischsprachigen Kommentatoren des Nazi Propagandasenders „Reichssender Hamburg“, der bekannteste unter ihnen: William Joyce, 1906-1946, wurde wegen Hochverrats von den Briten hingerichtet.
Damit ist nicht gesagt, dass Verrat nicht mehr existiert. Heute erst wird das ganze Ausmaß der dreizehn Jahre Labour Herrschaft offensichtlich und eine wachsende Zahl von Briten beschuldigt die Labour Party offen der willentlichen und kaltblütigen Täuschung und des vorsätzlichen aufs Spielsetzens der Zukunft unserer Kinder.

Lord HawHaw stellte sich während des „Heißen Krieges“ 1939-1945 an die Seite der Nazis. Die abgewählte Labourregierung, mag zwar nicht auf einem heißen Kriegsschauplatz operiert haben, mit Sicherheit hat sie aber durch die Masseneinwanderung, aus einem der allerfeindlichsten und antiwestlichen Länder der Welt, Pakistan, einen „warmen Krieg“ gegen die Briten ( in erster Linie die Engländer) betrieben.

Betrachten Sie einige der folgenden Zahlen:
Nur 19 % der Pakistani haben eine ablehnende Einstellung zu Al Kaida und den Taliban, während 75% die Scharia eingeführt sehen wollen. In Großbritannien geborene Moslems unternehmen geschätzte 400.000 Reisen im Jahr nach Pakistan, wo die Planungen zu bis zu 30, gegen Großbritannien gerichteten Terror-Anschlägen zu jeder Zeit unter Beobachtung stehen.
33% der moslemischen Studenten in GB halten das Töten im Namen des Islam für gerechtfertigt. Nur 37% lehnen die Einführung der Scharia ab und ganze 25% sind gegen die Schaffung eines weltweiten islamischen Kalifats.
Das MI5 [Inlands-Geheimdienst] schätzt, dass bis zu 4.000 potenzielle Terroristen und 13.000 Al Kaida Sympathisanten in Großbritannien leben. Die CIA [amerikanischer Geheimdienst] richtet erstaunliche 40% ihrer Anti-Terror-Heimatschutz-Sicherheitsoperationen nicht gegen Verdächtige in Pakistan oder Waziristan [pakistanische Bergregion], sondern in Großbritannien, einem Land, das von einem CIA-Mitarbeiter als „ein Sumpf der Djihadisten“ bezeichnet wird.
Barack Obamas Anti-Terror-Berater Bruce Riedel stellte kürzlich fest: „Die Britisch-Pakistanische-Gemeinschaft wird als Al Kaidas wahrscheinlich beste Basis für die Vorbereitung eines Angriffs auf Amerika angesehen“.
All das zusammengenommen, sollte alles andere als vernünftig erscheinen, noch mehr bärtige Ideologen nach Großbritannien hereinzulassen, doch die Labourregierung [die englischen Sozialdemokraten], und das muss sich für die meisten Menschen irrsinnig anhören, machte sich tatsächlich die außerordentliche Mühe, weitere ausländische Kolonisatoren aus genau dem Land anzuwerben, dem das Innenministerium in einem typisch verzagten Versuch, „Danegeld“ (Schutzgeld) zahlte, um es davon abzuhalten, uns in die Luft zu sprengen.

Die britische Botschaft verteilte in Pakistan Hochglanz-Broschüren mit dem Titel „Multikulturelles Britannien - ein Land der Einwanderer“, das ein Bündel an Gründen zu den Vorteilen eines Lebens in Großbritannien aufzählte, so z.B. gut bezahlte Jobs, die gute alte Wohlfahrt, und die Aussicht die gesamte, weitläufige Familie (ohne Ziege) einzuladen, sobald ein britischer Pass erworben sei.

Und natürlich fand sich dort auch die ziemlich ungemütliche, nein, treulose, Behauptung, dass es so Etwas wie ein homogenes Britannien, so einen Ort wie ein englisches Heimatland gar nicht gäbe, nur eine unbestimmte Fläche Land, besiedelt von einer unbestimmten Promenadenmischung unterschiedlichster Leute, einschließlich einer Anzahl pöbelhafter Kolonialrassisten, in der Erwartung auf göttliche antirassistische Vergebung von jenen, die sie einst unterdrückten.

So verzweifelt waren die Labour-Verräter darum bemüht Großbritannien zu zerstören, dass, kaum hatten sie ihre Macht abgesichert, unverzüglich zwei politische Änderungen vollzogen wurden, die die friedliche Zukunft unseres Landes in Frage stellten. Die Menschenrechts-Konvention wurde schleunigst in britisches Recht eingearbeitet und die Regelungen zur Einwanderung wurden gelockert, um ein Programm der offenen Tür gegenüber der islamischen Masseneinwanderung zu gestatten.

Ein paar Tausend Menschen, die sich ruhig integrieren könnten waren für die Labour Regierung von geringem Nutzen. Um den Erfolg ihres revolutionären Projektes zu garantieren, brauchten sie Millionen assimilisierungsunfähige [integrationsfähige] Pakistaner und sie waren recht gut darauf vorbereitet die britische Öffentlichkeit über die realen Zahlen und über die wirklichen Gründe aus denen Tony Blair sie in Großbritannien haben wollte, zu täuschen.

Nachdem die Schleusentore einmal geöffnet waren, wurde es äußerst wichtig niemanden abzulehnen. Von den 2 Millionen Visa die jedes Jahr ausgestellt wurden, wurden 15 % unrechtmäßig vergeben, Einwanderungs-Behörden wurden unter intensiven politischen Druck gesetzt, Visa eher auszustellen als sie zu verweigern, sobald sie Gefahr liefen die „Produktivitätsziele“ nicht zu erfüllen.

Einer, der aus diesem Verrat Tony Blairs Nutzen zog war Abu Baseer, der geistige Führer von „Ansar ul-Islam“, einer jihadistischen [islamistischen] Organisation mit Verbindungen zu Al Kaida. Baseer residierte, bevor er sich im Westen Londons niederließ, im Irak. Dort rief er in Fatwas zum Töten britischer Soldaten auf und zur Niederwerfung des Westens. Zum Thema Einwanderung hatte er folgendes zu sagen:
„Eines der Ziele der Einwanderung ist die Wiederbelebung der Pflicht zum Jihad und die Erzwingung der Macht über die Ungläubigen. Einwanderung und Jihad gehören zusammen. Eines ergibt sich aus dem Anderen und ist gegenseitig abhängig. Die Fortführung des einen ist abhängig von der Fortführung des anderen.“
Die nächste Ebene des Labour-Feldzugs gegen die britische Bevölkerung war es, durch die seltsamen, aber höchst wirksamen Prinzipien, des „Multikulturalismus“, sicherzustellen, dass die fremden Kolonisatoren in ihrer Ideologie und den Bräuchen aus dem 7. Jahrhundert verharrten. Das garantierte deren Nicht-Assimilation und versorgte Tony Blair und seine Freunde mit einem feindseligen und ständig anwachsenden Werkzeug, um das traditionelle Britannien schrittweise zu untergraben.

Im Widerspruch zu der offensichtlichen Gewalttätigkeit die von zusammengeballten Moslems ausgeht, wo immer auf der Welt sie auch sind, unternahm die Labour Regierung große Anstrengungen darin, den Islam als die „Religion des Friedens“ darzustellen, egal ob das Christentum verspottet und besudelt wurde und vernünftige moralisch integre britische Patrioten umetikettiert und als islamophobe rassistische Nazis kriminalisiert wurden.

Nicht einmal unsere Kinder waren vor Tony Blairs Gedankenpolizei sicher. Die Propagandaarme der BBC und das staatliche Bildungswesen versuchten unsere Kinder zu überzeugen, dass ihre Rasse, Kultur, Religion und Geschichte ausschließlich aus Völkermord, Rassismus und Bösem bestehe. Das Gespenst Adolf Hitlers wurde ebenfalls unaufhörlich beschworen, mit der ziemlich offensichtlichen Absicht, jeden Widerstand gegen die religiöse und ethnische Kolonisierung Britanniens mit den Taten und der Ideologie der Nazis in Verbindung zu bringen.

Während die pakistanische Einwanderung schnell fortschritt, log die Labour Partei um die sie begleitenden, fortgesetzten Katastrophen zu verschleiern. Uns wurde erzählt, sie seien friedfertig und verübten kaum Verbrechen und sie seien von Nutzen für unsere Wirtschaft. Nichts davon entsprach der Wahrheit, wie bei der Aufdeckung von Labours vielfältigen Lügen und Verfälschungen ausführlich nachgewiesen wurde, die die Kosten für die Volkswirtschaft und eine disproportionale [unverhältnismäßige, erhöhte] Verbrechensrate, einschließlich Vergewaltigung und Mord, und natürlich Terrorismus zeigten.

Neun von zehn neuen Jobs wurden von Einwanderern besetzt, des Weiteren 85 % der neuen (Sozial-)Wohnungen. Moslems sind maßlos überrepräsentiert in britischen Gefängnissen und im britischen Wohlfahrtsstaat. 50 % der moslemischen Männer und 75% der Frauen, pflanzen sich lieber fort, als zur Arbeit zu gehen.

Um den moslemischen Geburtenzuwachs weiter zu fördern, wurden die britischen Polygamie Gesetze im Falle des Islam beiseite gelassen. Daher können islamische Männer rechtmäßig vier importierte Ehefrauen heiraten, zwanzig bis dreißig Kinder zeugen und ein großes Haus (oder Häuser) bewohnen, um sie darin aufzuziehen, alles bezahlt vom Staat, bis hin zur Satellitenschüssel, ausgerichtet nach Pakistan, zum Empfang der zahlreichen Quellen des Jihad.

Nur zwei von drei in Großbritannien geborenen Kindern sind als weiß und britisch einzuordnen. 20% der Mütter sind Einwanderer der ersten Generation und weitere 20% zweite und dritte Generation Einwanderer. Die Idee es seien nur 2,4 Millionen Moslems in Großbritannien ist daher lächerlich. Es gibt starke Hinweise darauf die nahelegen, dass die Zahlen irgendwo zwischen 5-10 Millionen liegen.

Die wohlfahrtsgestützte islamische Geburtenrate hat in vielen Innenstadt-Schulen längst englische Kinder zur Minderheit gemacht. Zahlen des nationalen Amtes für Statistik legen nahe, dass Briten aller Altersgruppen 2066 zur Minderheit werden, die Jüngeren wesentlich eher und die jungen Engländer noch früher.

Diese apokalyptischen Zahlen brachten Professor David Coleman von der Universität Oxford dazu zu konstatieren dass die Umformung der weißen Briten in eine Minderheit vermutlich
„nicht zu begrüßen (sei) … und einen ungeheuren Wechsel der nationalen Identität darstelle - kulturell, politisch, ökonomisch und religiös.“
Professor Coleman hat Recht, doch was kaum zu glauben ist, ist dass diese gewaltig Verwandlung genau das war, was die Labour Partei 1997 im Sinn hatte. Das wurde öffentlich, als Peter Hitchens gegenüber einem Kollegen, der die Seiten gewechselt hatte, um für Labour zu arbeiten, sein Entsetzen ausdrückte:
„Ich fragte ihn, warum er diese grässliche Sache machen würde. Er antwortete: Du hast ja keine gar keine Ahnung wie gewaltig das Projekt von New Labour wirklich ist.“
Andere waren sich nur zu klar über die Größe und Richtung dieses Labour-Party-Kolosses, aber sie schafften es doch irgendwie, sich an ihrer Naivität über das eigentliche Ziel, das die kulturelle und rassische Auslöschung des englischen Volkes zu sein scheint, festzuklammern. Diese völkermörderische Politik wurde von Tony Blairs Redenschreiber, Andrew Neather, 2010 wie folgt erklärt, als dieser recht töricht mit den folgenden verräterischen Fundstücken herausrückte:
„Das ist nicht einfach nur passiert: die beabsichtigte Politik der Minister war es, von Ende 2000 bis wenigstens zum Februar des letzten Jahres (2009), das Vereinigte Königreich für die Masseneinwanderung zu öffnen… um Großbritannien wahrhaft multikulturell zu machen… das Verfahren war darauf ausgerichtet, den Rechten die Vielfältigkeit unter die Nase zu reiben und ihre Argumente als von Vorgestern darzustellen… das schien auch in dem veröffentlichten Report: die „Sozialen Resultate“ durch, er bezieht sich einzig und allein auf die Immigranten.“
Es gab zwei hauptsächliche Gründe für diesen Verrat. Der erste wurde von Labours extremer linker Minderheit vertreten, die das ihnen zutiefst verhasste traditionelle Establishment restlos zerstören wollte und dafür keine andere Möglichkeit hatte als dem eigenen Volk den Krieg zu erklären. Für die radikale Linke ist der konservative, christliche kapitalistische Westen liberal-demokratischer westlicher Zivilisation, mit anderen Worten die Mehrheit der Engländer, der Feind.

Der zweite Grund, vermutlich von der Mehrheit der Labour-Apparatschiks [Parteifunktionäre] getragen war es, eine [ihre] sozialistische [sozialdemokratische] Herrschaft durch importierte ausländische Wähler dauerhaft abzusichern. Untersuchungen zu Wahlverhalten die im Mai 2005 für die Wahlkommission durchgeführt wurden zeigten, dass Inder, Pakistaner und Bangladeschi mit 56%, 50% und 41% für Labour stimmten. Die Vergleichszahlen für die Konservativen lagen bei 11%, 11% und 9%.

Mit dieser Art der Wahlmanipulation hat Labour Erfahrung. Der Ex-Kommunist und Großvater Peter Mendelsons [1], Herbert Morrison, der zwischen 1945-1951 stellvertretender Premierminister für Labour war, hatte den Einfall im sowjetischen Stile Wohntürme aus Beton errichten zu lassen in denen dann die Arbeiterklasse wohnen sollte, die durchgängig für Labour stimmen würde und damit: „die fucking Tories [Konservativen] aus London hinaus zu bauen.“
[1] Peter Mendelson: britischer Politiker der Labour Party. Er gilt als einer der Hauptarchitekten beim Wandel der Partei zu „New Labour“.
Tony Blair baute die Idee [Herbert Morrisons] einfach weiter aus und importierte eine „sich energisch darin unterstützende sich unterdrückt fühlende Klasse“ aus fremden Ländern, die als Kulturzerstörer und Wählerblock für Labour dienen sollte. Das ist eine zynische Umdeutung des Kommentars von Berthold Brecht zu den erwachenden Brotaufständen in Ost-Berlin 1953, als er bemerkte: „Währe es nicht einfacher für die Regierung das Volk aufzulösen und sich ein Neues zu wählen?“

Wer hätte gedacht, dass dies eines Tages auf das „demokratische” Großbritannien angewendet werden würde, wo die Einheimischen zwar nicht aufgelöst, sondern ersetzt werden und wo „Bevölkerungsaustausch” einfach nur ein schönerer Begriff für ethnische [rassische] Säuberung ist?

Es war James Burnham, der als erster den Begriff vom „Selbstmord des Westens“ prägte. Aber es ist kein von der Mehrheit getragener Selbstmord. Es ist ein von einer Minderheit kontrollierter mörderischer Genozid. Ganz klar gesagt: Tony Blair und die Labour-Partei haben dem eigenen Volk den Krieg erklärt, und es gibt (bis jetzt) keinen vernünftigen Grund dafür anzunehmen, dass wir dieses Jahrhundert überleben, geschweige denn auf längere Sicht.

Das Zentrale im Krieg ist nicht das Kämpfen, Schießen und Stürmen und Herumfuchteln mit Gewehren; es geht um den materiellen Gewinn von Territorium und die Übernahme politischer Kontrolle über das unterlegene Gebiet und seine Menschen. Und das ist genau das, was langsam aber sicher mit den Engländern geschieht.

Und weil all das so langsam geschieht, sind viele Menschen sich der Situation nicht bewusst. Wenn einem Menschen ein schnell wirkendes Gift gespritzt wird und er Minuten später daran stirbt, so ist er ganz offensichtlich ermordet worden. Aber ist es nicht auch dann Mord, wenn das Gift langsam wirkt und dem Mann erlaubt noch weitere zwanzig Jahre zu leben?

Es ist die Handlung der Injektion, die den Mord ausmacht, und Tony Blair hat Großbritannien einen tödlichen Cocktail sich schnell reproduzierender unassimilierbarer [integrierungsunwilliger] Fremder injiziert, mit dem vollen und kalkulierten Wissen, dass am Ende die einheimischen [britischen] Menschen unabwendbar vernichtet würden.

Wir können heute die Zerstörung sehen. Schutzlose Mädchen wurden in den nördlich gelegenen Städten von Pakistanis über acht Jahren hin dressiert [drogenabhängig gemacht und prostituiert] und vergewaltigt, ohne jegliche Anklageerhebung. Die Polizei behauptete einfach, es sei nichts Unrechtes geschehen [2]. So ähnlich geschah es den Berliner Juden in der Mitte der dreißiger Jahre, die entsetzliche Verfolgungen erlitten, die dann von den Behörden ignoriert wurden.

[2] Video: Pakistanische „Loverboys“ vergewaltigen englische Schulmädchen
Nordengland: Muslime machen Mädchen zu Sex-Sklavinnen
Muslimische Sex-Gangs missbrauchen britische Mädchen
Marokkanische „Loverboys“ zwingen junge Mädchen zur Prostitution

In London geraten ganze Gebiete langsam unter islamische Kontrolle. Tower Hamlets ist für den Westen verloren, Juden, Frauen und Homosexuelle werden verfolgt während englische Straßennamen und die wenigen verbliebenen Weißen verschwinden. Bald, wenn nicht bereits jetzt schon sind es Luton, Bredford, Oldham, Birmingham, Leicester und weitere. Der norwegischen Islamkritiker Fjordman nennt das die Enthauptung der Nationen und stellt die Frage:
„Wenig Aufmerksamkeit wird der Tatsache gewidmet, dass Moslems ganze Nationalstaaten enthaupten. Auch wenn es in Zeitlupe geschieht so ist es nicht weniger dramatisch. Historisch stellten große Städte den Kopf eines Landes dar, den Sitz der meisten seiner politischen Institutionen und die größte Konzentration der kulturellen Intelligenz. Was geschieht wenn dieser „Kopf” vom Rest des Körpers abgeschnitten wird?“
Wenn unsere ethnische religiöse Gesellschaft Territorium an eine rivalisierende Gesellschaft abgibt, dann verlieren wir eine Schlacht. Wenn der Staat Gesetze erlässt um die aggressiven Neuankömmlinge zu belohnen und die passiven Einheimischen zu bestrafen, dann verlieren wir eine Schlacht. Wenn unsere Kinder der Gehirnwäsche unterzogen werden damit sie glauben sie seien schlecht und nur Wert vertrieben zu werden, dann verlieren wir eine Schlacht. Wenn unsere Frauen und Kinder vergewaltigt werden und misshandelt, während der Staat schweigt, dann verlieren wir eine Schlacht.

Und wenn wir am Ende zu geschlagen sind, um überhaupt noch Kinder zu bekommen, während wir den Aggressor finanzieren um uns demographisch [geburtenmäßig] zu überschwemmen, dann haben wir nicht nur eine Schlacht verloren, dann sind wir auf halbem Weg den Krieg zu verlieren, unsere Heimat und unsere Zivilisation. Wir sind zusehends auf dem Weg zu verschwinden.

Wir sind betrogen worden. Tony Blair und die sozialdemokratische Labour Partei haben Verrat begangen. Die britischen Menschen wurden nie gefragt, ob sie von moslemischen Einwanderern kolonisiert werden wollten. Wären sie gefragt worden, hätten sie schallend geantwortet: Nein!

Auch wenn Juristen über die genaue Bedeutung des Begriffes „Verrat” streiten mögen, jeder andere versteht ihn nur zu gut, einschließlich Tony Blair, was (an der Seite der EU-Ausverkäufer) vermutlich der Grund dafür war, dass er die Gesetze zum Tatbestand des Verrats abschaffte. Die Labourregierung wurde gewählt um die Interessen des britischen Volkes zu vertreten, nicht die von Mirpur. (Eine Provinz in Bangladesch.)

Es ist unwichtig, ob die dritte Welt aus revolutionären oder wahltechnischen Gründen importiert wurde. Was zählt ist, dass Tony Blairs Labour Partei sich systematisch mit den massenweise importierten [islamischen] Ideologen verbündete, den gegenüber dem Westen historisch und durchgängig größten Aggressoren, und sich damit aktiv gegen Großbritannien und die britischen Menschen stellte.

Statt mit einer wütende Rede zu den handfesten Anklagen, die Verräter dulden müssten zu enden, werde ich mit einem stillen und wehmütig stimmendem Zitat Alex Henshaws, Chef-Testpilot für Vickers Armstrong während des 2. Weltkrieges, enden. Obwohl er 10% der Testflüge aller Spitfires während deren Entwicklung absolvierte, überlebte Mr.Henshaw den Krieg und hatte ein langes Leben bevor er 2007 starb:
„Ich fühle tief empfundene Trauer für die jungen Männer die ich kannte, die ihr Leben bereitwillig einer Sache gaben an die wir alle glaubten. Oft sage ich mir jetzt, wenn diese Jungen heute herabkämen und durch die Dörfer, durch die Ortschaften und durch die Städte gingen und um sich schauten und sehen würden was uns geschieht, so würden sie sagen, irgendwo unterwegs wurden wir verraten.”
Ja, Mr. Henshaw. Ich fürchte das wurden Sie.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Original: Why is this not treason? (Gates of Vienna)

Quelle: Warum ist das kein Verrat?

Das Video, welches die Verhältnisse am besten darstellt, die mittlerweile in Großbritannien herrschen:

Video: London: The True Face Of Immigration (05:08)



Wir werden euch zur Verantwortung ziehen     Top

Von Paul Weston - Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Nachfolgend die Rede des britischen Schriftstellers und ehemaligen Parlamentskandidaten Paul Weston auf der heutigen Demonstration in Amsterdam in der Generatorstraat.

Hallo, ich heiße Paul Weston und ich repräsentiere die „International Free Press Society“.

Und ich stehe heute hier, weil uns die liberalen Eliten unserer Länder an den Islam verraten haben.

Vor zweiundvierzig Jahren hielt der britische Politiker Enoch Powell seine berühmte „Ströme von Blut-Rede“, in der er verkündete, dass „es die wichtigste Fähigkeit der Staatskunst“ sei, „gegen vermeidbare Übel vorzugehen.“

Unsere heutigen Politiker tun genau das Gegenteil davon. Sie „fördern aktiv“ das vermeidbare Übel.

Aber vor achtzig Jahren gab es einen Mann, Winston Churchill, der sich sehr klar darüber äußerte, wie man ein deutliches und präsentes Übel vermeiden kann, nämlich Herrn Hitler und die Nazis. Aber Churchill war ein einsamer Rufer in der Wüste des „Appeasement“ [Beschwichtigungspolitik], und das Blutbad, das man hätte vermeiden können, folgte mit der Vergeltung.

Und heute befindet sich Europa in beinahe derselben Situation. Obwohl der Islam wächst, sowohl demographisch, als auch territorial und militärisch, so wird er doch als die „Religion des Friedens“ gefördert, von demselben Menschentyp des feigen politischen Karrieristen, der einst Hitler befrieden wollte.

Für Winston Churchill war der Islam keine Religion des Friedens. Er beschrieb ihn als die Religion des Blutes und des Krieges.

Jeder, der eine Ahnung hat von den Prinzipien und der Geschichte der islamischen Expansion, weiß, dass dies die Wahrheit ist.

Mohammed war ein Kriegsherr. Und er war in der Tat ein guter Kriegsherr. Zum Zeitpunkt seines Todes hatte er die meisten heidnischen und christlichen Stämme der arabischen Halbinsel besiegt und konvertiert [zum Übertritt zum Islam gezwungen].

Nach seinem Tod expandierte der Islam mit dem Schwert an der Spitze schnell, und bezwang auf diese Art klassische Zivilisationen und überrannte Kontinente. [1]
[1] Von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die Gründe für die Kreuzzüge)
Und heute steht er mitten in Europa, er steht innerhalb des Westens und er verlangt nach etwas, nach dem er immer verlangt hat: der totalen islamischen Herrschaft. Und wenn wir uns widersetzen wollen, dann werden sie uns mit Terror überziehen.

Aber unsere verräterischen Politiker nennen sie die „Religion des Friedens“, und sie erzählen uns, dass wenn wir uns weigern solch eine phantastische und lächerliche Möglichkeit zu ergreifen, dass wir, wenn wir uns dafür entscheiden Winston Churchills Argumenten zu glauben, nämlich dass der Islam eine Religion des Blutes und des Krieges ist, dann werden wir von ihnen ins Gefängnis gesteckt.

Natürlich ist es keine Religion des Friedens. Sein Gründer war ein Krieger und die höchste Ehre die ein Moslem erreichen kann ist das Versprechen einer Horde parfümierter Huren und einem ewigen Besteigen derselben im nächsten Leben. Dies erreicht man nicht wenn man sich wie ein Samariter verhält, sondern wenn man als Märtyrer stirbt im physischen Kampf den imperialistischen Islam zu verbreiten. [2]
[2] Wer im Islam im Heiligen Krieg stirbt, dem verspricht der Koran sexuelle Freuden im Paradies, nämlich jene 72 großäugigen Huris (Paradiesjungfrauen), die jeder Moslem im Paradies zu erwarten hat, der für die Sache Allahs stirbt. (siehe: Paradiesvorstellungen im Islam).
Islam bedeutet wörtlich Unterwerfung. Welche Art der Religion kann sich eventuell Unterwerfung nennen?

Der Islam teilt die Welt in zwei Hälften auf. Das Haus des Islams (Unterwerfung) und das Haus des Krieges. Welche Art von Religion definiert sich selbst durch militärische Eroberung?

Aber unsere Staatsoberhäupter erzählen uns, dass wir den Islam nicht kritisieren dürfen, weil er eine Religion sei, während die Organisation der Islamischen Konferenz, die mit den Vereinten Nationen unter einer Decke steckt, anstrebt, jede Form der Kritik des Islams illegal zu machen.

Aber der Islam ist viel mehr als nur eine Religion. Er ist ein politischer, sozialer, rechtlicher und struktureller Plan der das Leben eines frommen Moslems völlig bestimmt und zufälligerweise danach strebt, das Leben aller Nicht-Moslems ebenfalls zu bestimmen.

Er ist zutiefst intolerant und zutiefst undemokratisch. Er glaubt nicht an die von Menschen erschaffenen Gesetze der Demokratie, und bevorzugt stattdessen sich dem Wort Allahs unterzuordnen, wie dies im 7. Jahrhundert von einem des Lesens und Schreibens unkundigen Wüstenbewohner interpretiert wurde.

Und unsere Politiker haben diese intolerante und undemokratische Ideologie in unsere liberalen Demokratien, die den Westen ausmachen, importiert, und dann wagen sie uns zu kriminalisieren wenn wir dagegen sind!

Aber wie könnte man den Islam auch „nicht“ kritisieren? Können ihn unsere Politiker wirklich als Religion schützen und so außerhalb der legalen Reichweite stellen?

Wenn Homosexuelle von Baukränen herabhängen, ist dies eine Aktion des „politischen“ Islams oder des „religiösen“?

Wenn Frauen, die Ehebruch begangen haben, bis zu ihren Schultern eingegraben und zu Tode gesteinigt werden, ist dies dann der „politische“ Islam oder der „religiöse“?

Wenn Moslems, die sich wünschen den Islam zu verlassen mit der Todesstrafe bedroht werden, ist dies dann der „politische“ Islam oder ist es der „religiöse“ Islam?

Wenn Ehefrauen und Töchter von Ehemännern, Vätern und Onkeln ermordet werden, um die Familienehre zu schützen, ist dies der „politische“ Islam oder der „religiöse“ Islam?

Wenn er politisch ist, dann muss er als böse und barbarisch verurteilt werden. Wenn er religiös ist, warum ist es dann unmöglich ihn aus demselben Grund zu verurteilen? Was böse ist bleibt böse und was barbarisch ist bleibt barbarisch und kann nicht von der Kritik ausgenommen werden, weil es durch das Wort „Religion“ geschützt wird.

Wenn man die freie Meinungsäußerung kriminalisiert, dann zeigen unsere sozialistischen Führer ihre diktatorischen Gesichter. Das Kennzeichen einer freien Gesellschaft ist die freie Meinungsäußerung. Wenn man sie entfernt ist dies ein totalitärer Akt, und was die Sache noch verschlimmert: weil diese Redefreiheit unsere einzige Verteidigung ist in einer friedlichen Opposition gegen die ausländische totalitäre Ideologie des Islams.

Und ich hoffe, dass diese Ironie nicht an ihnen vorbeigegangen ist. Um uns zu schützen und eine ausländische totalitäre Ideologie zu schützen, sind unsere Führer darauf vorbereitet einheimische, totalitäre Mittel einzusetzen, um uns davon abzuhalten unsere Demokratie und unsere Freiheit zu verteidigen.

Der Westen lebt in Übereinstimmung mit der Europäischen Konvention der Menschenrechte. Der Islam tut dies nicht. Sie haben stattdessen die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam unterschrieben.

Aber sie haben einen wichtigen Vorbehalt: wenn das Schariarecht im Gegensatz zu den Menschenrechten steht, dann raten Sie mal welches Recht Vorrang hat?

Genau so ist es. Die Scharia ist der höchste Trumpf wenn es um die Menschenrechte geht.

Dies ist ähnlich wie bei einem Unterzeichner der Genfer Konvention gegen Mord und Folter von Kriegsgefangenen, dem während eines Kriegsprozesses eine Blankovollmacht gegeben wird, weil dies „ein Teil seiner Religion“ sei.

Und wenn unsere Politiker heute den Islam als eine Religion des Friedens entschuldigen und ihm erlauben die Regeln sowohl bei sich zu Hause als auch in der europäischen Union und bei den Vereinten Nationen zu gestalten, dann betrügen unsere Politiker ihre Länder und sie betrügen ihr Volk. Sie begehen Landesverrat.

„Kann man Landesverrat begehen in Friedenszeiten?“ mögen die Menschen fragen. Aber, befinden wir uns wirklich im Frieden?

Wir können uns nicht als im Krieg mit dem Islam befindlich betrachten, aber der Islam betrachtet sich als im Krieg mit uns.

Und es ist ein Krieg den wir verlieren werden. Territorial, demographisch und demokratisch.

Tatsächlich ist es ein aggressiver Krieg an zwei Fronten. Der radikale Islam ist die eine, und der Verrat der Links-außen ist die andere.

Unseren Kindern wird gesagt, dass sie den Multikulturalismus und den Islam feiern sollen, aber es wird ihnen nicht die gesamte Geschichte des gewalttätigen, expansionistischen Islams erzählt.

Stattdessen wird ihnen gesagt, dass ihre eigene Geschichte, ihre Religion, ihre Kultur, ihre Traditionen, Ihr Dasein, nur eine Aneinanderreihung von Imperialismus, Rassismus, Mord und Sklaverei sei. Dies ist eine bewährte psychologische Technik die erfunden wurde, um sich dem Feind hilflos auszuliefern, oder, um Alexander Solschenizyn zu zitieren, „um Menschen zu zerstören muss man zuerst ihre Wurzeln beschädigen.“

Jede Regierung, die dies mit ihrem eigenen Volk macht, mit ihren eigenen Kindern, ist eine Regierung die es verdient, offenkundig verdient, gestürzt zu werden.

Kann irgendjemand ernsthaft verneinen, dass eine Regierung, die ausländische Eindringlinge lobt, während sie psychologisch und rechtlich die Verteidigung ihres Volkes wegwirft, eine Regierung ist, die nicht des Landesverrats schuldig ist?

Nun, jetzt kommen wir zu einem erfreulicheren Teil dieses bedrückenden Monologs, weil wir in diesem Teil der Schlacht Fortschritte machen. Langsam, zugegeben, aber stetig, und ich denke man kann uns jetzt nicht mehr aufhalten.

Geert Wilders hier in den Niederlanden, René Stadtkewitz in Deutschland, dessen plötzliche Popularität Angela Merkel dazu veranlasst hat, eine Kehrtwendung zu vollziehen und den Multikulturalismus zu verurteilen.

Die Schwedendemokraten, Heinz-Christian Strache in Österreich, die Schweizer Volks-Partei und in England gibt es eine islamkritische Bewegung mit rasch wachsendem Zulauf: die „English Defence League“.

Und dieses Wchstum kann nur noch mehr werden. Denn mehr und mehr Menschen werden sich des Islams bewusst und der Schwere des Verrats, der von den liberalen Regierenden begangen wird. Und wenn die Menschen ihre Angst verlieren, als Rassisten bezeichnet zu werden, dann wird der Widerstand gegen den Islam noch größer.

In der Tat, wir wollen uns jetzt einmal mit der Bezeichnung „Rassist“ genauer beschäftigen. Es ist nicht rassistisch sein Land gegen eine offensichtliche und wachsende Bedrohung zu verteidigen. Es ist nicht rassistisch seine Kultur, sein Erbe, und seine Traditionen zu verteidigen. Es ist nicht rassistisch zu arbeiten, um die demokratische Zukunft seiner Kinder und Enkel zu sichern.

Wenn man [wie die Linken] sein Land, seine Kultur und die demokratische Zukunft seiner Kinder nicht verteidigen möchte, dann kann man sich gegenseitig in einer nicht-rassistischen sozialistischen Cocktailbar in Islington auf die Schultern klopfen, aber es gibt kein Entkommen für die Bezeichnung, die ich für sie habe.

Du bist ein Verräter und du verleugnest dein Land, ein Verräter an unserer Kultur und ein Verräter an unseren noch nicht geborenen Kindern.

Und du bist ein Rassist, tatsächlich ein genozidaler Rassist. Junge, einheimische Europäer werden eine demographisch ethnische Minderheit werden innerhalb ihrer Heimatländer, wenn die Immigrationsrate und die Geburtenrate noch eine Generation lang so bleibt wie sie ist.

Dies kann man mit höflichen Worten als Austausch bezeichnen. Etwas grober gesagt ist es ein unblutiger Genozid.

Den Vereinten Nationen ist dies ganz klar. Ihre Definition von Genozid hört sich so an. Zitat:
Artikel 2: In der gegenwärtigen Konvention bedeutet Genozid jeden Akt der begangen wird mit der Absicht, ganz oder in Teilen, eine Nation, Rasse oder religiöse Gruppe zu zerstören.
Wir wurden betrogen

Einer der traurigsten Aspekte dieses Betrugs ist der Effekt, den er auf die ehemaligen Soldaten gehabt hat, die in unserer jüngsten Vergangenheit für ihre Länder gekämpft haben.

Vor drei Jahren starb der ehemalige Spitfire Pilot Alex Henshaw. Er war sich des politischen Verrats seines Landes sehr bewusst. Er sagte:
Ich empfinde eine starke emotionale Traurigkeit für die jungen Männer, die ich kannte, die freiwillig ihr Leben gaben für eine Sache an die wir alle geglaubt haben. Und ich sage mir oft, dass wenn diese jungen Männer heute noch einmal wiederkämen und durch die Dörfer gehen würden, durch die Städte und Großstädte und sich umsehen würden was mit uns geschieht, dann würden sie irgendetwas in der Art sagen wie, wir wurden betrogen.
Ja, Herr Henshaw, ich befürchte sie wurden betrogen, und „ihr alle ihr“ sozialistischen/liberalen/links-außen Menschen solltet wissen was ihr getan habt.

Ihr solltet einmal umhergehen in euren Großstädten, Städten und Dörfern, und euch hunderte und tausende von Gräbern ansehen, die als Testament für das Opfer stehen, das viele junge Männer brachten, damit wir heute in einer liberalen Demokratie leben können.

Ihr müsst verstehen, dass dies nicht nur ein Verrat ist, sondern ein dreifacher Verrat:
Der Betrug an allen Soldaten, deren Opfer uns die Freiheit gebracht hat.
Der Betrug an unserer Generation, die mit Inhaftierung bedroht wird, wenn wir unsere ererbte Freiheit verteidigen wollen.
Der Betrug an unseren Ungeborenen, die, wenn wir nicht damit aufhören, ein Land erben werden, erfüllt von stammes- und religiösem Hass, der unweigerlich zu einem multikulturellen Krieg auf dem gesamten Kontinent führen wird, der das Auseinanderbrechen von Jugoslawien wie ein Kaffekränzchen aussehen lässt.
Und es ist natürlich auch ein Betrug an unserer Freiheit und Demokratie.

Denn Freiheit und Demokratie entstanden nicht durch Zauberei. Sie entstanden vor mehr als zweieinhalb tausend Jahren, tief verwurzelt in der griechisch-römisch jüdisch-christlichen Geschichte. Und sie wurden mit viel Blut und vielen Opfern erkämpft und verteidigt.

Demokratie und Freiheit sind nicht die persönlichen Besitztümer der sozialistischen Politiker, die man einfach so ohne unser Einverständnis weggeben kann, an die Nachkommen eines Kriegsherren aus dem 7. Jahrhundert, der unsere Verbundenheit mit der Demokratie als Schwäche ansieht und gegen uns verwendet.

Ich werfe dem Islam nichts vor. Fundamentalistische Moslems tun genau das was im Koran gesagt wird.

Ich beschuldige unsere Politiker. Es gibt zwei Seiten in diesem zivilisatorischen Patt und unsere Politiker haben sich für die Seite der Feinde entschieden.

Ich sage ihnen:

Ihr mögt im Moment noch im Besitz eurer Machthebel sein, aber wir werden immer mehr und man kann uns nicht mehr aufhalten. Glaubt ihr ernsthaft ihr könntet das was ihr eurem Volk angetan habt tun, ohne irgendwelche Nachwirkungen?

Ihr könntet es jetzt noch aufhalten, wenn ihr es wollt und die Interessen eures eigenen Volkes vor die Interessen des Islams stellen.

Aber ihr werdet das nicht tun, oder? Deshalb bringt ihr uns in eine beinahe unmögliche Position. Wenn wir nichts tun, dann müssen unsere Kinder und Enkel akzeptieren, dass sie eines Tages unter dem Schariarecht leben müssen.

Und wenn wir etwas tun, dann muss es erklärtermaßen revolutionär sein. Aber wir haben noch nicht damit begonnen. Ihr schon. Die meisten von uns wären ziemlich glücklich damit, nur den Rasen zu mähen, einen banalen Job zu haben und die Steuern zu bezahlen.

„Ihr“ habt uns zu Revolutionären gemacht. Und während euer Verhalten andeutet, dass ihr den Islam mehr fürchtet als uns, lasst euch von mir folgendes sagen, ihr lügenden, betrügenden, verräterischen Karrieristen:

Wir haben zwar heute noch nicht die Macht, aber gebt uns noch ein Jahrzehnt, dann sind wir dran und dann werden wir euch zur Verantwortung ziehen. Ihr werdet euch vor einem nürnbergartigen Gericht verantworten müssen und ihr werdet wegen Verrats angeklagt werden und wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit und zum ersten Mal nach einer sehr langen Zeit, werdet ihr uns antworten müssen!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Das englische Originalist auf Gates of Vienna

Quelle: Wir werden euch zur Verantwortung ziehen



Muslimische Vergewaltiger – Linksliberale Komplizen     Top

Von Paul Weston - Übersetzt von Liz - EuropeNews

Die Liberalen, Linken, Gutmenschen benötigen einen langen und intensiven Blick auf sich selbst im Nachgang zu den abscheulichen Enthüllungen über die muslimischen Massenvergewaltigungen. Ich will hier nicht die Schuld einseitig auf die Muslime schieben, sie leben einfach nach den Regeln eines Wüstenkriegers aus dem 7. Jahrhundert, sondern ich beschuldige die Liberalen/Linken weil sie wortwörtlich die brutalen Vergewaltigungen und Verletzungen unserer Kinder ermöglicht haben.

Sie alle, Liberale, Linke, Gutmenschen, Sie sind Komplizen dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie könnten es schon vor Jahren verhindert haben, aber Sie haben sich ganz bewusst dazu entschlossen es nicht zu tun.

Die „BBC“, der „Guardian“, die Anklagebehörde der britischen Krone, die Kinderschutzorganisation, die politisch korrekte Polizei: Ich klage Sie, sowie das gesamte liberale Establishment an, dass Sie absichtlich diese Mehrfachvergewaltigungen vertuscht und die Leben zahlloser verwundbarer junger Mädchen ruiniert haben, wegen Ihrer zutiefst unmoralischen und obszönen Einstellung gegenüber Ihren eigenen Mitmenschen und wegen Ihrer feigen Befriedung einer religiösen und politischen Ideologie, die die Verletzung nicht-muslimischer Frauen toleriert.

Sogar noch heute, wo die Fakten klar vor uns auf dem Tisch liegen, erzählen Sie uns, dass es weder ein muslimisches Problem sei noch ein offensichtliches Rassenproblem. Dies gilt allerdings nur, wenn man nicht zufällig selber Asiate ist, denn die meisten Vergewaltigungen in Großbritannien werden von muslimischen Asiaten (meist Pakistaner) begangen. Aber keine noch so korrekte liberale bzw. linke Ausrede kann die Wirklichkeit verschleiern. Die Wirklichkeit zeigt, daß die überwältigende Anzahl der pädophilen Vergewaltiger [Kindervergewaltiger], islamisch ist und die überwältigende Mehrheit der Opfer, britische Mädchen.

Diese Dinge geschehen nicht nur in Großbritannien, denn Massenvergewaltigungen einheimischer Mädchen durch Muslime geschehen in allen europäischen und außereuropäischen Ländern, in dem Muslime zusammen mit Nicht-Muslimen leben:

Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie im norwegischen Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie im schwedischen Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in australischen Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.[1]
[1] Alice Schwarzer schrieb bereits 2003: „Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.“
Ich denke wir können mit einiger Sicherheit sagen, dass es in der Tat eher an einer bestimmten Religion liegt, dem Islam, als an einem Problems mit Asiaten, denn andere Asiaten (Christen, Bhuddisten, Hindus) fallen in der Statistik kaum auf. Und es ist in der Tat ein Rassenproblem, wenn die Opfer in überwiegendem Maß einheimische Europäerinnen sind.

Dreizehn unterschiedliche Klein- und Großstädte in Großbritannien konnten näher untersucht werden, in denen dies passiert ist und nun stellt sich heraus, dass die Behörden es seit den frühen 1990er Jahren gewusst haben (Regierung: Sozialdemokraten, Tony Blair). Mit anderen Worten, Hunderte, wahrscheinlich Tausende verletzlicher und minderjähriger britischer Mädchen sind vergewaltigt worden und zwar sowohl physisch als auch psychisch für's Leben geschädigt, und mindestens zwei von ihnen habenes  mit ihrem Leben bezahlt, weil die Liberalen bzw. Linken sich weigerten die Realität des Islam wahrzunehmen bzw. sie wahrnehmen zu wollen.

Noch schlimmer ist, daß die britische Regierung, selbst als diese schrecklichen Tatsachen ins Rampenlicht gezerrt wurde, sich weigerten zuzugeben, dass der Islam eine rassistische Ideologie ist. Tatsache ist, der Islam betrachtet Nicht-Muslime als Bürger zweiter Klasse und er betrachtet Frauen als Menschen zweiter Klasse. Ungläubige Frauen können daher im „Haus des Krieges“ ungestraft vergewaltigt werden.  Das „Haus des Krieges“ ist eine Bezeichnung für den Teil der Welt, der nicht vom Islam regiert wird.

Heute Morgen erzählte John Humphrey im BBC Radio 4, dass die Vergewaltiger, wenn man sie als pakistanische Muslime identifizieren und nicht einfach als Asiaten bezeichnen würde, dies den Rechten Munition liefern würde. Also setzt die BBC weiterhin ihre Strategie fort, die Brutalität der muslimischen Massenvergewaltigungen zu verschleiern, anstatt dass sie sich endlich der Realität eines modernen Großbritannien stellt, das von einer unverantwortlichen und verharmlosenden linken Ideologie geprägt wird. Indem die BBC dies tut – der BBC steht überwiegend unter feministische Leitung – macht er sich zum Komplizen der Vergewaltiger unserer Kinder.

Jahre der Indoktrination [Gehirnwäsche durch die überwiegend linken Medien] durch die liberalen Linken haben Polizisten ohne Pflichtbewusstsein erschaffen, um die Gefährdetsten in unserer Gesellschaft zu schützen. Politisch korrekte Polizeiführer haben keine Moral, keine Integrität [Aufrichtigkeit, Anständigkeit], keine Empathie [Mitgefühl] mehr. Sie werden heute angetrieben von der Angst als Rassist bezeichnet zu werden, das offensichtlich ein weitaus schlimmeres Verbrechen darstellt als die rassistische [muslimische] Bandenpädophilie.

Und das Schlimmste hier ist, dass ich dafür garantieren kann, dass nicht ein Polizist seinen Job verlieren wird, auch wenn er zugibt willentlich den andauernden Missbrauch ignoriert zu haben, der unter ihren Augen stattgefunden hat, im Interesse eines irgendwie pervertierten gesellschaftlichen Zusammenhalts [der lediglich in den Köpfen linker Realitätsverweigerer besteht]. Die britische Polizei ist heutzutage nur noch eine Schande, sie ist ein Schandfleck in der Geschichte dieses Landes.

Die linke, politisch korrekte Indoktrination hat diese schändlichen Taten ermöglicht, indem absichtlich Gewalttaten gegen die Menschlichkeit ignoriert werden. In der Folge wird versucht, diese Verbrechen zu vertuschen. Dadurch haben die Linksliberalen ihre eigenen Ideale verloren, die sie immerzu im Munde führen.

Wenn sie nur ein klein wenig Anstand besitzen würden, dann wären sie beschämt über sich selbst. Trotz der Begünstigung solcher Verbrechen ist ihre wichtigste Sorge heute den Job zu verlieren und den Faschismus zu verhindern, wobei sie natürlich selber bestimmen, wer Rassist ist. Rassisten sind in ihren Augen vor allem jene, die schon seit mehr als einem Jahrzehnt die Aufmerksamkeit auf die muslimischen Massenvergewaltigungen lenken.

Aber sie können uns nicht aufhalten. Wir werden immer mehr, weil die Öffentlichkeit aufwacht und die Ergebnisse dessen erkennt, wofür die liberalen Linken stehen. Es gibt Gut und Böse auf der Welt und die liberale Linke ist böse. Sein Land durch Masseneinwanderung und Multikulturalismus zu verraten ist schon schlimm genug, aber es zu verraten und im weiteren die eigenen Kinder zu verraten ist einfach ein Schritt über das Fassungsvermögen aller anständigen Bürger hinaus. Noch so viel linksliberale Propaganda kann diese einfache Tatsache nicht ändern. Denn zum ersten Mal seit langer Zeit fühle ich mich tief beschämt Teil eines Landes zu sein, dass Sie, die liberalen Linken, gestaltet haben.

Paul Weston ist Vorsitzender der British Freedom Party. britishfreedom.org

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Original: Muslim Rape, Liberal/Left Complicity (Gates of Vienna)

Quelle: EuropeNews



GB: Englands neue totalitäre Polizei gegen Islamkritiker     Top

Von Paul Weston

Paul Weston von der British Freedom Partei war bei der Demonstration in Walthamstow am letzten Samstag anwesend und kann einige Angaben zum Ablauf machen: Die Demonstration war gut vorbereitet worden. Tommy Robinson, Kevin Carroll und Paul Weston sollten sprechen und hunderte Unterstützer aus dem ganzen Land hatten sich auf den Weg gemacht um sie zu hören.

Vorab war ein Team der EDL [EDL = Englisch-Defence-League = Verteidigungsliga] angekommen und hatte die Bühne und die Lautsprechersysteme aufgebaut, gemeinsam mit einem 6-köpfigen Sicherheitsteam. Insgesamt waren im Bühnenbereich zwölf Männer und drei Frauen. Die Polizei erlaubte einer wachsenden Anzahl Muslimen und UAF-Mitgliedern [Unite Against Facism = linke (Anti-)Faschisten] sich etwa sechs Meter von uns entfernt zu versammeln.

In dem Maß in dem ihre Anzahl wuchs, stieg auch ihre Gewaltbereitschaft. Als sich 200-300 dort versammelt hatten, wurde die Lage ernst. Flaschen, Ziegelsteine und Münzen wurden auf uns geworfen.

Dann griffen sie die Polizeiabsperrung an. Unsere kleine Gruppe drückte sich gegen die Metallgitter und wartete auf das, was passieren würde. Obwohl das Sicherheitsteam gut ausgebildet war, gegen die hunderte Menschen konnte man nichts ausrichten.

Kevin Carroll befragte den Polizeiführer, warum er nichts gegen die Gewalt unternehme und warum niemand verhaftet werde und warum die Kameras alle auf uns gerichtet wären und nicht auf den Mob. Dieser antwortete, dass es zu "unsicher" sei jemanden festzunehmen in dieser feindseligen Umgebung.

Mittlerweile war das Hauptkontingent der EDL Zuschauer, etwa 400-500, in einer Seitenstraße eingekesselt worden. Nach einem erneuten Angriff der Muslime beendete die Polizei die Demonstration und begleitete die EDL Sprecher zur U-Bahn Station, wenn sie sich geweigert hätten wären sie verhaftet worden...

Unsere Zukunft ist in einer schrecklichen Weise bedroht. Wir lassen uns nicht einschüchtern. und durch solche Unannehmlichkeiten in die Niederlage zwingen. Unsere Vorfahren starben für dieses Land. Wir treten in ein Stadium einer weiteren Konfrontation ein und wir dürfen es nicht zulassen, uns von unseren verräterischen Eliten einschüchtern zu lassen. No Surrender [keine Kapitulation, keine Aufgabe] bedeutet für uns No Surrender. Das sind nicht nur Worte. Wir sind nicht weg. Wir werden uns nicht ergeben. Wir gehen nicht, um besiegt zu werden. Wir werden nicht aufgeben.

Der ganze Artikel auf englisch: England’s New Totalitarian Police Force

Quelle: GB: Englands neue totalitäre Polizei



Paul Weston: Der vielschichtige Verrat an Großbritannien     Top

Original: The Multi-layered Betrayal of Britain

Von Paul Weston - Übersetzt von Anja Freese - EuropeNews

Paul Weston
Paul Weston: Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten.

Während für die letzte Obszönität vor allem eine Labour-Regierung [Sozialdemokraten] verantwortlich ist, stand diese jedoch nicht allein im kulturellen und rassistischen Krieg, der seit einem halben Jahrhundert gegen das britische Volk geführt wird.

Zu dieser Kategorie zählt der allumfassende Angriff auf die, die wir mal waren und heutzutage ist es schwer noch irgendeine gesellschaftliche Gruppierung zu finden, die nicht betrogen wurde.

Zum Beispiel:

Die Kriegsgeneration: Sie hat sehr viel geopfert und tatsächlich starben sie zu hunderttausenden, damit unsere Generation in Freiheit leben konnte. Heutzutage werden sie an den Rand gedrängt und von den regierenden Sozialisten missachtet, welche die Kultur und Politik dieser gealterten Kämpfer als völlig unvereinbar mit dem modernen liberalen Gruppendenken betrachten.

Vor einigen Jahren wurde ein Buch mit den Titel „The Unknown Warriors“ veröffentlicht, welches die Erzählungen und Bedenken dieser großartigsten, aber missachteten Leute, zusammen getragen hat. Es ist eine herzzerreißende Lektüre. Immer und immer wieder haben diese tapferen und stoischen [bedachtsamen, abgeklärten] Leute ein Wort erwähnt – Verrat.

Die größte Sorge war die reihenweise Unterwerfung britischer Städte durch verschiedene fremdländische Institutionen, ohne die nötige Rücksicht auf einen demokratischen Prozess. Dies war mit der bitteren Ironie verbunden, dass ihre blutig verteidigte Demokratie an eine ungewählte, diktatorische Macht in Brüssel übergeben wurde.

Eine besonders erschütternde Geschichte war jene von der außergewöhnlichen Tapferkeit, welche von einem Heckschützen eines Lancaster Bombers gezeigt wurde. Er hörte nicht auf wieder und wieder in seinen Schützenturm zu steigen, sogar als er mit ansehen musste, wie seine Freunde reihenweise auf die denkbar grauenhafteste Weise getötet wurden. Doch seine Tapferkeit wurde verraten, weil er heutzutage zu einem Gefangenen in seinem eigenen Heim reduziert ist. Er ist zu ängstlich, um nach draußen zu gehen, aufgrund der Gewalt und Schikane, die ihm durch die von Sozialisten erzogenen Kinder entgegengebracht wird. Teilweise sind diese nur neun Jahre alt. Seine verzweifelte Stimme klingt mit ein in die eines anderen Veteranen der „Royal Air Force“, welcher wortgewandt von seinen Kameraden berichtet, die das äußerste Opfer für ihr Land aufbrachten:
„Damals trauerte ich um sie, aber heute wo ich in eine Welt hinein überlebt habe, welche völlig im Gegensatz zu ihren Träumen und Hoffnungen steht, da trauere ich mehr um die Lebenden.“
Die Älteren: Größtenteils waren sie zu jung, um im Krieg zu kämpfen. Dennoch werden sie in gleicher Weise von der modernen liberalen Gesellschaft ausgeschlossen. Ihre Sicht auf Ehe, Homosexualität, Moral, Christentum, Elternschaft, usw. macht sie zum Feind der sozialistischen Ideologie. In Afrika werden die Älteren mit Respekt, als erfahrene Menschen behandelt. In Britannien werden die Älteren verunglimpft einfach nur dafür, dass sie sich der sozialistischen Revolution widersetzen. Dazu werden sie als ein peinlicher Haufen von alten Tattergreisen betrachtet, der ruhigen Gewissens als extremistisch bezeichnet werden kann, während sie ihre Meinung vor den Jüngeren vorsichtshalber zurückhalten.

Die Älteren schauen verwirrt und erschrocken zu, wie Politiker und Mainstream-Medien ihrem Land eine entwürdigende Kultur aufzwingen. Sie zittern vorm elektrischen Kaminholz und fragen sich, ob sie es sich leisten können warm und satt zu bleiben. Sie schauen zu, wie ihre sorgsam angesparte Altersvorsorge dahin schwindet, während Politiker und Banker künstlich Zinssätze und Inflationsraten manipulieren, um sich selbst zu bereichern. Sie schütteln ihre Köpfe über Geschichten von Irakern und Somaliern, denen luxuriös ausgestattete Millionen-Pfund-Villen zugeteilt werden, in welchen sie ihre wimmelnde Brut unterbringen, alles vom Staat bezahlt.

Die Jüngeren: Wer will heutzutage noch gerne jung sein in Großbritannien? Von dem Moment an, wo sie den Fuß in den Kindergarten setzen, sind die Jugendlichen mit liberaler und progressiver [sozialistischer (kommunistischer)] Ideologie beschult worden. Obwohl sie mit einem völlig fehlgeleiteten Selbstbewusstsein ausgestattet wurden, benötigen sie Förderunterricht im Lesen und Schreiben, wenn sie zur Universität gehen, wie 50% es jetzt machen. Hinzu kommt, dass sie keine Ahnung haben, was sie alles nicht wissen.

Sie betrachten die Geschichte ihrer Kultur als eine Geschichte des Imperialismus, der Unterdrückung und des Rassismus. Sie haben keine Auffassung von Respekt, Zuvorkommenheit, Christlichkeit, Pflicht, Ehre, Rechtschaffenheit oder Patriotismus.

Weil sie ihr ganzes Leben mit der sozialistischen Ideologie des moralischen und kulturellen Relativismus sowie Multikulturalismus indoktriniert wurden, sind sie sich nicht darüber bewußt, dass alles woran sie glauben, zum Verlust von all dem führen kann, was sie zurzeit als selbstverständlich betrachten.

Wenn sie die Universität verlassen, dann nehmen sie die Schulden in Höhe von zehntausenden Pfund mit und bewerben sich um Jobs mit Gehältern, die es sie ihnen niemals erlauben werden, die durch die Emigration grotesk hochgetriebenen Preise für Häuser zu bezahlen, die ihre Eltern sich einst noch leisten konnten.

In dem spirituellen und moralischem Vakuum, das von der sozialistischen Linken erschaffen wurde, greifen sie nach Alkohol und Drogen und taumeln durch die Straßen britischer Ortschaften und Städte in einer alkoholgetriebenen Orgie aus sexueller Freizügigkeit und Gewalt, die den Rest der zivilisierten Welt schockiert und erschreckt.

Sie verstehen nicht, wie sich ihre eigene Welt rasend verändert. In den letzten 50 Jahren erlebte man einen friedlichen und stetigen Anstieg des Wohlstandes, aber das ist jetzt vorbei. Wo es einst 10 Arbeiter für jeden Rentner gab, wird das Verhältnis bald nur zwei zu eins sein. Deswegen ist ihre Zukunft bankrott. Es wird keine Renten geben, wenn sie alt sind. Es mag gut sein, dass sie arbeiten müssen, bis sie umfallen und es ist auch schon die Rede davon, das Ruhestandsalter bis auf 70 Jahre anzuheben. Sie sind die verlorene Generation und diese armen von sozialistischer Gehirnwäsche irregeführten Kinder wissen es nicht einmal.

Die Neugeborenen: Was für ein Land werden sie erben? Im Jahre 2050 wird ein Mensch, der heutzutage geboren wird, erst 37 sein. Aber er wird sich in seiner eigenen Heimat fast als eine ethnische Minderheit wieder finden. Im Jahre 1950 bestand die Weltbevölkerung zu 25% aus Weißen. Heute machen sie nur 9% aus und im Jahre 2050 nur noch läppische 5%. Das mag woanders nicht viel ausmachen, aber Großbritannien macht nur 1% der bewohnbaren Landmasse und 1% der Weltbevölkerung aus und wir haben unser Tor der demographisch explosiven Dritten Welt geöffnet.

Die Menschheitsgeschichte besteht aus Krieg und die Kriege wurden immer entlang von Stammes- und Konfessionsgrenzen geführt. Der Massenimport muslimischer Stämme und Religion nach Großbritannien garantiert zukünftige Gewalt. Ob sich diese innerhalb der Staaten als ziviler Konflikt zeigt, muss sich noch herausstellen. Aber es ist wahrscheinlich, dass das, was als Kopie des noch gegenwärtigen Jugoslawienkrieges anfängt, notwendiger- und logischerweise im Dritten Weltkrieg endet. [1]
[1] Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, sagt unser Hausmeister. Der Bürgerkrieg wird den Weißen notgedrungen durch die Muslime aufgezwungen. Die Muslime können gar nicht anders. Überall auf der ganzen Welt versuchen sie ihre Macht mit Terror und Gewalt zu vergrößern. Warum sollte das in Europa anders sein?

Aber denken wir an die Zeit der islamischen Besatzung in Spanien, die fast 800 Jahre dauerte (711-1492) und denken wir an den Eroberungsversuch Wiens im Jahre 1683 durch die Osmanen (Türken). Auch die arabischen Besetzer Spaniens und die türkischen Osmanen haben wir wieder aus Europa vertrieben.

Ich fürchte, es wird ein weiteres Mal notwendig sein, den Islam aus Europa zu vertreiben. Vor allem aber wird es notwendig sein, die linken, grünen und sozialistischen Volksverräter, die das eigene Volk verraten haben, aus ihren Ämtern zu vertreiben. In jedem selbstbewußten Land hätte man solche Volksverräter standrechtlich erschossen. Anders Breivig, ich beginne immer besser zu verstehen, warum du solch einen Hass auf die Sozialisten hattest. Eines Tages wird man dich als Helden verehren, sagt unser Hausmeister. [Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind]
Die Christen: Obwohl sich die Mehrheit der Briten als Christen bezeichnet, hat unsere sozialistische Herrscherklasse keine Zeit für eine solche altmodische und „unterdrückerische“ Ideologie. Wie der ehemalige Blaire Gehilfe Alastair Campell so unvergesslich behauptete: „We don’t do God“ [Wir haben mit Gott nichts am Hut]. Eine Sichtweise, die von den ungewählten, sozialistischen Diktatoren innerhalb der Europäischen Union geteilt wird, welche sich weigern den Einfluss des Christentums auf die Bildung der europäischen Kultur anzuerkennen.

Christen werden in Großbritannien verfolgt und herabgewürdigt, seien es Krankenschwestern, die gerne ihr Kreuz bei der Arbeit tragen möchten, oder Leute, die sich weigern das Eintauchen einer Figur von Jesus Christus in einen Bottich mit Urin als Ausdruck einer Kunst des nervenkitzelnden „Konzeptbrechens“ zu bewundern. Darüber hinaus sind die Blasphemiegesetze [Gotteslästerung] von der letzen Labour-Regierung aufgehoben worden, weil sich diese im Besonderen auf das Christentum bezogen und deshalb als „diskriminierend“ erachtet wurden. [2]
[2] Ich beginne immer mehr die Sozialisten zu lieben, sagt unser Hausmeister, der gerade wieder in seinem Keller bastelt. Was sollen eigentlich all die Chemikalien? Ist er etwa unter die Pyromanen gegangen? Ist doch noch gar nicht Sylvester. ;-)
Alexander Solschenitzyn [russischer Schriftsteller, Philosoph, politischer Gefangener (1918-2008)] behauptete: „Um ein Volk zu zerstören, muss man zuerst seine Wurzeln abschneiden.“ Dies ist genau der Grund, warum das Christentum in Großbritannien angegriffen wird. Genau wie die kommunistischen Länder Angst vor einer moralischen Alternative zur gottlosen und unmoralischen Religion des Sozialismus hatten, so hauen auch unsere einheimischen sozialistischen Herrscher in die gleiche Kerbe.

Religionsunterricht in Schulen, welche zuvor auf dem Christentum basierte, richtet sich jetzt auf eine multireligiöse Perspektive aus. Konspirationstheoretiker [Verschwörungstheoretiker] übertreiben nicht im Geringsten, wenn sie vorschlagen, dass Masseneinwanderung und Multikulturalismus nicht aus ehrenwerten Gründen eingeführt wurden, sondern um gezielt das christliche Großbritannien zu erodieren [zerstören].

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Haltung der BBC gegenüber dem Islam, die vorschlägt, dass dieser mit mehr Sensibilität behandelt werden sollte als das Christentum. Und während der Islam als frauenfreundliche Religion der Toleranz und des Mitgefühls beworben wird, wird das Christentum in obszöner Weise als eine Ideologie des Rassismus, des Imperialismus und des Mordes portraitiert. Dies ist so pervers und abnormal, dass man nur glauben kann, dass unsere sozialistischen Führer den totalen Krieg gegen das Christentum erklärt haben, was sie tatsächlich auch haben.

Die Mittelschicht: Als Václav Havel 1998 die Präsidentschaft in der Tschechoslowakei erlangte, verkündete er, dass es die wichtigste Aufgabe sei, die Mittelschicht wieder aufzubauen, welche von den Kommunisten dezimiert [beseitigt] worden war.

Die Werte und Ethik der Mittelschicht sind das Rückrat eines demokratischen Nationalstaates. Dies ist der Grund, warum die Kommunisten sich daran machten sie auszumerzen, und das ist genau der Grund, warum die britischen Sozialisten dabei sind das Gleiche zu machen. Die Bourgeoisie [das Bürgertum, die Mittelschicht] ist seit den letzten 50 Jahren das Ziel von Herabwürdigungen. Wobei die Attacken gegen sie, ironischerweise, von der Mittelschicht-Intelligentia innerhalb der BBC und den Autoritäten des Bildungswesens geführt wird. [linksorientierte Journalisten, Moderatoren, Lehrer, Sozialarbeiter, Beamte...]

Die Mittelschicht ist ein Bollwerk gegen die staatliche Unterdrückung und musste deshalb aus dem Weg geräumt werden. Elitedenken, Unabhängigkeit, Christlichkeit und Moral sind die Feinde des Sozialismus. Eine viel leichter zu erkennende Erscheinung des enormen Erfolges des Sozialismus auf diesem Gebiet betrifft die Aussprache. Heutzutage ist es sehr selten einen Engländer unter 50 zu finden, der sich gut ausdrückt. Der Klassenkampf hat gewonnen und die traditionelle Mittelschicht ist aus dem Rennen. Wenn jemand wünscht bei den staatlichen Rundfunkanstalten zu arbeiten, dann muss er das „Estuary English“ [den Unterklassenakzent aus Südost England] à la Jamie Oliver [sozial engagierter britischer Koch] annehmen. Wir sind ja neuerdings alle Arbeiterklasse.

Die Arbeiterklasse: Die Labour Party wurde ursprünglich gegründet, um die Interessen der Arbeiterschicht zu schützen. Allerdings ist es mehr als nur ein wenig bizarr, dass der schlimmste Schaden durch die Sozialisten innerhalb der Labour Party [Sozialdemokraten] selbst, ausgerechnet den Leuten beigebracht wurde, die den Kern ihrer Wählerschaft ausmachen.

Während der 1960er und 1970er Jahre machte sich die Gewerkschaftsbewegung daran, systematisch die fertigungstechnische und industrielle Basis in Großbritannien abzubauen. Die Gewerkschaftsführer, die mehr oder weniger für geringere, dauerhafte, industrielle Aktivität eintraten, waren bis auf den letzten Mann Kommunisten, die alle ihre Befehle von ihren Genossen aus Moskau entgegen nahmen. Obwohl Margret Thatcher und die konservative Partei trotteliger Weise vollendet haben, womit die Sozialisten angefangen hatten, ist es nicht bestreitbar, dass die Auslöschung der britischen Schiffsbau- und Automobilindustrie durch die sozialistischen Verräter innerhalb der Labour Party angestiftet wurde.

Aber dies verblasst zur Bedeutungslosigkeit, wenn man es mit dem Schaden vergleicht, welcher der Arbeiterklasse von der letzten Labour-Regierung beigebracht wurde. Ihre Politik der Masseneinwanderung und Multikulturalität hat in erster Linie die Arbeiterklasse getroffen, welche sich im direkten Wettkampf mit den importierten Drittweltlern um Lebensraum, Bildung, Wohnungen und Arbeitsplätzen befinden. Die Wahlkampf-Sozialisten, welche sich willentlich daran gemacht haben das traditionelle Großbritannien zu transformieren, haben die notwendigen finanziellen Mittel, um soweit wie möglich weg von den multikulturellen Höllenlöchern zu leben, welche sie (absichtlich oder unwissentlich) kreiert haben.

Sie haben die Mittel ihre Kinder in Schulen auszubilden, wo Englisch die erste Sprache geblieben ist. Und sie haben die Mittel sicherzustellen, dass weder sie selber, noch ihre Kinder jemals der Kriminalität und Gewalt zum Opfer fallen, welche in den vom Sozialismus so schändlich hergestellten „bunten“ Gemeinden heimisch sind. Die weiße Arbeiterklasse hat weniger Glück. Was die Sozialisten ihnen angetan haben wächst sich zum größten Verrat in der Geschichte des Landes aus. [3]
[3] Hierbei sollte nicht vergessen werden, daß die Kinder der sozialen britischen Unterklasse, das sogenannte Prekariat, zu den Hauptopfern der sozialistischen Politik gehören. Die Jungen sind vielfach Opfer muslimischer Gewalt, in den Schulen, auf den Straßen und Spielplätzen. Und viele minderjährige Mädchen wurden Opfer muslimischer Sexgangs. In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.
Die Einwanderer: Mit großer Bedrücktheit vergleiche ich die jungen Schwarzen in Großbritannien von heute mit ihren Großeltern. Die rapsüchtigen, haschrauchenden, arbeitslosen und gewalttätigen Schwarzen, die wir um uns herum sehen, haben wenig Ähnlichkeit mit den gut gekleideten Männern und Frauen an Bord der „MV Empire Windrush“, welche 1948 in Tilbury andockte.

Sie wurden ebenfalls verraten. Ermutigt ihre Kultur zu behalten anstatt sich anzupassen, wurden sie in ähnlicher Weise von schrecklichen Innenstadtschulen fallengelassen. Diese weigerten sich, sie mit den Fähigkeiten auszustatten, welche nötig sind ein anständiges und erfolgreiches Leben in einer kapitalistischen und liberalen Demokratie zu führen. Weil es ja offensichtlich rassistisch ist sie erfolgreich auszubilden. [4]
[4] Ich sehe das etwas anders, sagt unser Hausmeister. Gut, man hat nicht die Forderung an die Einwanderer gestellt, sich zu integrieren. Das ist zwar richtig. Wir sollten aber nicht vergessen, daß die Einwanderer, die kamen, einen wesentlich niedrigeren IQ (Intelligenzquotient) hatten, als die britischen Einwanderer. Dieser niedrigere IQ beruht nicht nur auf einer mangelnden Bildung, sondern vielfach auch auf einer seit Generationen betriebenen Inzucht, sprich, durch Verwandtenheiraten.

Dies hat im Genpool so negative Folgen hinterlassen, die auch durch die beste Ausbildung nicht wieder zu beheben sind. Mit anderen Worten, durch die Verwandtenheiraten, die heute noch vielfach üblich sind, haben sie sich selber daran gehindert, erfolgreich in Schule und Beruf zu sein und ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben zu führen. Augen auf bei der Einwanderung, dann klappts auch mit der Integration.
Dies [die fehlende Ausbildung] war natürlich mit Absicht. Ausgebildete, angepasste Emigranten sind von geringem Nutzen für Sozialisten, wie kurz und bündig vom „Bildungsexperten“ Professor Chris Mullard vom CBE [CBE = Commander of the British Empire, britischer Ritterorden] erklärt wurde. Er hatte bezüglich der fehlenden Ausbildung für schwarze Kinder folgendes zu sagen:
„Wir haben schon damit begonnen gegen unsere Gefängniswärter zu rebellieren und sie zu verstoßen…schon verlassen weitere schwarze Briten deprimiert die Schule, schon schmeißen weitere schwarze Briten ihre Untertänigkeit über Bord… die endgültige Konfrontation wird offensichtlicher werden…Schwarze werden mit Nachdruck kämpfen, Flugblätter, Kampagnen, Demonstrationen, Fäuste und stechende Feindseligkeiten werden, wenn friedliche Mittel versagen, im Straßenkampf, städtischem Guerillakrieg, Plünderung, Bränden und Aufständen explodieren.“
Großes Übel wurde von den Sozialisten an solchen Einwanderern verübt, die diese als bloßen Pfand zur Verwendung im Kampf gegen den Kapitalismus und den christlichen Westen betrachten. Professor Chris Mullard ist ein Kommunist, der die Autoritäten des britischen Bildungssystems unterwanderte und in Folge dessen und nicht überraschend von der verräterischen Labour-Regierung zum Ritter geschlagen wurde.

Ich habe bestimmte Gruppen von Leuten und Klassen benutzt, um zu zeigen, wie wir verraten wurden. Aber wir können weitere Minderheiten hinzufügen, welche absolut unentbehrlich für den Fortbestand der liberalen Demokratie sind und welche deswegen  für die sozialistische Umerziehung oder Zerstörung vorgemerkt sind – die traditionellen Familien, die Väter, die nichtfeministischen Hausfrauen, die unpolitische Polizei, das Gerichtssystem und die Beamtenschaft.

Es gibt eine sehr kleine Anzahl von Leuten, die nicht betrogen wurden. Die liberale Intelligentia [Lehrer, Professoren, Sozialarbeiter] der Nachkriegsgeneration ist sehr gut weggekommen bei der sozialistischen Zeitlupenrevolution die Großbritannien zerstört hat. Ebenso ging es den Superreichen, den Politikern und den Bankern, welche jetzt danach trachten ihre sagenhaften Boni zu behalten, während sie simultan dazu ihre Schulden zu Lasten der Steuerzahler umdirigieren.

Aber ganz oben auf dem Haufen sitzt der Islam. Importiert und beschwichtigt [verharmlost und schöngeredet] von den Politikern aller Parteien, ist der Islam hier der wahre Gewinner und wird als Religion des Friedens promotet [angepriesen, verherrlicht], obwohl er dies ganz klar nicht ist. Polygamiegesetze [Vielweiberei] werden missachtet, damit die Moslems uns demographisch zerstören dürfen. Gesetze werden eingeführt, um jegliche Kritik schmerzlich als Darstellung von „Islamophobie“ [Islamfeindlichkeit] abzuschneiden. Geld wird ihnen zugeteilt, damit sie nicht arbeiten müssen, um ihre vielen Frauen und Kinder durchzubringen, auch wenn sie planen uns umzustürzen [umzubrigen].

Der Rest von uns aber, die Kriegsveteranen, die Älteren, die Jüngeren, die Neugeborenen, die einheimische Bevölkerung, die nichtislamischen Einwanderer, die Mittelschicht, die Arbeiterschicht und die Christen, sind verraten worden.

Auch wenn ich Gefahr laufe mich zu wiederholen, dies ist vollkommen unannehmbar und sollte sofort gestoppt werden. Die nützlichen Deppen der Liberalen müssen auf den Irrtum ihrer Ideologie aufmerksam gemacht werden, während den sozialistischen Hardcore-Linken beigebracht werden muss, dass sie eines Tages, sofort nach der Wiedereinführung der Todesstrafe, für Verrat vor den Volksgerichthöfen gerichtet werden. Hoffentlich ist dies nicht in allzu ferner Zukunft. [5]
[5] Unser Hausmeister scheint da guten Mutes zu sein. Jedenfalls gehe ich gerade in den Keller, und was sehe ich? Er poliert gerade sein neues Kreuzritter-Schwert. Oder bereitet er sich schon auf den Bürgerkrieg vor? Müssen die Sozialisten eben noch ein wenig warten. Aber keine Angst, ihr kommt alle dran, sagt unser Hausmeister. ;-)
Wenn Großbritannien in den kommenden Jahrzehnten als friedliche Demokratie überleben soll, dann brauchen wir eine Gegenrevolution des Geistes und eine konterrevolutionäre Partei, um radikale Veränderung zu bewirken. Die Partei gibt es jetzt in Groß Britannien und ich bin stolz ihr Führer zu sein. [6]
[6] Paul Weston ist Vorsitzender der British Freedom Party. Ich möchte in diesem Zusammenhang auch an die erdrutschartigen Wahlerfolge der UKIP-Partei (United Kingdom Independence Party) von Nigel Farage erinnern, die ebenfalls gegen Migration und gegen die EU-Mitgliedschaft kämpft.
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Paul Weston: Der vielschichtige Verrat an Großbritannien



„Es ist nicht rassistisch seine Kultur zu verteidigen“     Top

Übersetzung des Transkripts von EuropeNews


Video: Paul Weston: It's not racist to defend your country (19:50)

Übersetzung des Transkripts:

Eigentlich wollte ich heute über das Thema „Ist Großbritannien zukunftsfähig“ sprechen, aber die Ereignisse, die sich am Mittwoch ereignet haben, mit dem brutalen Mord am Fusilier [britischen Soldaten] Lee Rigby, haben sich überschlagen und so schrecklich es auch war, ich war erschrockener über die Reaktion der Medien und unsere Regierung.

David Cameron sagt uns, es sei ein Betrug am Islam. Boris Johnson [Bürermeister von London] sagt uns, der Islam habe damit nichts zu tun. Als sie den Soldaten abgeschlachtet haben, haben sie Verse aus dem Koran zitiert, sie riefen laut „Allahu Akhbar als sie den Kopf des armen Mannes abschnitten. Dies geschah im Namen des Islam und egal was unserer politischen Verräter dazu zu sagen haben, es geschah im Namen des Islam. Und niemand in diesem Land will es zugeben.

Die BBC hat versucht so zu tun, als ob es an Afghanistan läge, weil wir im Irak wären, weil wir sie weltweit unterdrücken würden.

Der „Daily Telegraph“, der eine rechte Zeitung sein soll, hatte unter jedem einzelnen Artikel darüber die Kommentarfunktion deaktiviert, weil sie wussten, dass in den Kommentaren David Cameron an den Pranger gestellt werden würde. Sie werden ihm sagen: Lüg uns nicht an, wir wissen, dass der Islam daran beteiligt ist und egal was du darüber sagst, muss dies die Wahrheit sein, denn es ist die Wahrheit.

Und sie haben die Kommentare abgeschaltet. Im Magazin „The Spectator“ haben sie genau dasselbe getan, eine weitere angeblich rechtsgerichtete Wochenzeitung. Der Grund warum sie dies getan haben ist, weil sie zugeben müssen, wenn es ein Problem mit dem Islam gibt, dann müsste man etwas dagegen tun und wenn man etwas dagegen tun will, dann macht einen dies automatisch zu einem rechtsextremistischen, ausländerfeindlichen Heuchler und sie wollen nicht so bezeichnet werden, also betrügen sie ihr Land lieber, als dass man sie als Rassist bezeichnet.

Diese Rassismusgeschichte muss aufhören, denn wir sind kein Land mehr mit ein paar Migranten, zu denen wir nett sein müssen. Damals, in den 50er und 60er Jahren waren wir es, aber das ist längst nicht mehr so und wenn sie uns als Rassisten bezeichnen, dann tun sie dies, weil die Linksliberalen den eingeborenen, indigenen Menschen dieses Landes einen rassischen und kulturellen Krieg erklärt haben. Es geht darum was sie tun. Alles was sie gerade tun ist wortwörtlich ein rassischer und kultureller Krieg [gegen die weißen Briten].

Schauen Sie sich an, was Peter Sutherland tut, er ist der offizielle Vertreter der UN für Einwanderung/Migration. Er hat gesagt, damit die Europäische Union endlich erreicht was sie sich vorgenommen hat, und das ist eine politische Union des gesamten europäischen Kontinents, muss sie die Nationalstaaten de-homogenisieren.

Was versteht er unter de-homogenisieren? Es bedeutet, dass wir uns nicht mehr als ursprüngliches Volk betrachten können, wir müssen der Dritten Welt die Tore öffnen, wir müssen die Nationalstaaten aufbrechen [auflösen] und nur wenn der Nationalstaat abgeschafft ist, können sie die volle totalitäre Kontrolle über alle sich streitenden ethnischen Gruppen erreichen.

Seitdem Tony Blair [Sozialdemokrat] im Jahr 1997 an die Macht kam, sind acht Millionen Migranten nach Großbritannien eingewandert, hauptsächlich nach England, und wir hatten zwei Millionen eingeborene Briten, die ausgewandert sind.

Das ist ein Unterschied von zehn Millionen. Das ist eine erstaunlich hohe Zahl, das ist noch nie in der Geschichte unseres Landes da gewesen, im Prinzip in der Geschichte aller Länder. Und das Ergebnis ist, dass in unseren Städten heute die Weißen zur Minderheit werden. Wenn man nur die zehn- bis zwanzigjährigen betrachtet, dann sind wir schon in der Minderheit. [1]
[1] Blair's Verrat am britischen Volk ist gelungen. Die Daily Mail schrieb am 11. Dezember 2012: „Nur 44,9% der Londoner sind weiße Briten, nach Daten der Volkszählung.“ Am 2. Mai 2013 berichtete die The Express über die Wirkung jahrzehntelanger Einwanderung und behauptet, dass weiße Briten ab 2066 eine Minderheit sein werde. (Quelle. euro-med.dk) Man sehe sich außerdem einmal dieses Video aus dem Londoner Stadtteil Wembley an. Man hat das Gefühl in einer islamischen Stadt zu sein: Video: BNP: The True Face Of Immigration (05:09)
Wenn Sie sich Schulen in London anschauen, dann sehen Sie heutzutage nur noch sehr selten weiße Kinder. Der Zensus im Jahr 2011 sagt dies nun auch offiziell, dass wir in unseren Städten die Minderheit darstellen. Dies ist eine außergewöhnliche Sache. Zehn Prozent der Kinder in diesem Land sind heute muslimisch und der Islam wächst neun Mal schneller als jedes andere demographische Wachstum [Geburtenrate] in diesem Land. Es ist ein enormes Wachstum.
    Die Menschen sind oft verwirrt, wenn man sagt, es sind nur zehn Prozent, zehn Prozent der Kinder sind Muslime, dann sagen sie:

    Das ist doch schön, es sind nur zehn Prozent, wir sind immerhin noch neunzig Prozent. Nun, wir sind nicht neunzig Prozent, wir sind wahrscheinlich fünfundsiebzig, achtzig Prozent, weil die anderen, andere Migranten, nicht notwendigerweise muslimisch sind, aber es sind auch keine von uns.

    Aber wir haben nur 1 bis 1,3 Kinder pro Kopf. Die Muslime haben pro Kopf vier Kinder. Wenn zehn Prozent der Bevölkerung vier Kinder hat, dann werden diese zehn Prozent zu vierzig Prozent. Wenn achtzig Prozent der Bevölkerung nur eins oder 1,5 Kinder hat, dann geht ihre Anzahl sehr schnell runter auf fünfundfünfzig, fünfzig, vierzig Prozent.

    Innerhalb einer Generation werden wir eine steigende Zahl an Menschen im Alter zwischen zwanzig und dreißig sehen und das ist ein großes Problem, denn diese Altersgruppe ist dazu in der Lage Gewalt auszuüben. Es ist egal wieviel mehr von uns über fünfzig oder sechzig sind, wir zählen nicht. Es sind die Jungen, die zählen und die Jungen in der Zukunft werden keine von uns sein.

    Niemand hat uns nach unserer Meinung gefragt. Damals in den 1950er, als die ersten Migranten kamen, in nicht so großer Anzahl, nur ein paar Tausend, und die Leute sich damals beschwerten, wurde uns gesagt: Schaut mal, das sind nur ganz wenige, es ist doch egal, die Menge ist so klein, es wird keinen Einfluss auf unser Leben haben.
Dann wurden die Zahlen größer und uns wurde gesagt: Schaut mal, die Zahlen sind zwar größer, aber sie werden sich integrieren, ihr müsst euch also keine Sorgen machen.

Dann wurden die Zahlen immens hoch und sie sagten: Nun ja, sie werden sich nicht integrieren, es sind zu viele, lasst uns diese neue Ideologie einführen, die nennen wir Multikulturalismus und sie können dann ihr eigenes Leben führen und wir können unser eigenes Leben führen und wir werden alle gut miteinander auskommen.

Jetzt sind die Zahlen so gewaltig, dass uns gesagt wird, dass wir dies feiern müssten, wir müssen die Vielfalt begrüßen, diese rassische und kulturelle Vielfalt.

Vor ein paar Monaten brachte Douglas Murray [britischer konservativer Schriftsteller und Kommentator] ein fantastisches Beispiel dafür, er sagte: An welchem Punkt der Vielfalt können wir sie aufhalten zu feiern?

Wenn wir sechzig Prozent der Bevölkerung geworden sind, vielleicht sollten wir dann immer noch unsere kulturelle und rassische Vielfalt feiern, aber wenn wir vierzig Prozent geworden sind, sollten wir das dann immer noch feiern? Wenn wir zehn Prozent sind, erwartet man von uns, dass wir dann auch noch feiern? Und natürlich lautet die Antwort nein, das sollten wir nicht.

Wir sind nie gefragt worden. Und jetzt, wo wir die linksliberale Version der multikulturellen/rassischen Utopie nicht feiern, kommen sie [die Migranten] zu uns. Und wenn wir uns darüber beschweren, sperren sie uns ein, weil wir [angeblich] zu rassischem und religiösen Hass aufstacheln.

Natürlich sagen sie uns auch, dass wir wirtschaftlich und kulturell von den offenen Toren für die Dritte Welt profitieren. Damals im Jahr 2004, wollte „Channel Four“ eine TV Dokumentation über die, ich nennen es jetzt nicht „grooming“ [2], weil es das nicht ist und es ist auch nicht Pädophilie, es ist sexuelle Sklaverei und sie basiert auf der rassischen Überlegenheit, es ist ein rassistisches Verbrechen, und sie wollten im Jahr 2004 diese Dokumentation im Fernsehen bringen.
[2] Unter „grooming“ versteht man normalerweise ein soziales Kümmern um den anderen. In Großbritannien ist damit aber die Vergewaltigung minderjähriger britischer Mädchen durch meist muslimische Sexgangs [Loverboys] gemeint, die sich der minderjährigen Mädchen „annehmen“, ihnen schöne Augen und Geschenke machen, um sie anschließend zu vergewaltigen und zur Prostitution zu zwingen. [siehe: Muslimische Sex-Gangs missbrauchen britische Mädchen]
Die Polizei in Bradford, da ist es damals passiert, sagte, wenn ihr das sendet, dann geht dieser Ort in Flammen auf, weil es dort damals Aufstände gab in Bradford. Wenn ihr das bringt, dann wird Bradford explodieren. Nun, dies ist offensichtlich ein Ergebnis unserer Gesellschaft, die [angeblich] in harmonischem Frieden zusammen lebt, was natürlich nicht der Fall ist, es ist eine absolute Lüge.

Die Spannungen in Bradford damals waren gewaltig, die Spannungen in Bradford heute sind es auch

Aber es ist nicht mehr nur Bradford, es ist auch Birmingham, Luton, London, Manchester, es ist überall im ganzen Land [daß minderjährige britische Mädchen von muslimischen Sexgangs vergewaltigt, drogenabhängig gemacht werden und zur Prostitution gezwungen werden].

Und was bringen die Migranten mit hier hin? Ich würde es gerne wissen. Ich mag Currygerichte, wirklich, aber abgesehen davon kann ich nichts erkennen was sie uns gebracht hätten. Sie haben uns nur Mord, Vergewaltigung, Diebstahl, eine riesige Anzahl Kriminalität gebracht und auch die Zahlen sind ... [nicht zu vergessen das schamlose Ausnutzen des Sozialsystems und den islamischen Fanatismus]

Vom kulturellen Gesichtspunkt aus betrachtet haben sie uns nichts gebracht. Wirtschaftlich sagen sie uns, dass sie … ohne sie würde es zu einem wirtschaftlichen Zusammenbruch kommen, aber dies ist wiederum eine ausgemachte Lüge.

Uns wird heute gesagt, wir müssen 5 Millionen neue Häuser bauen, von jetzt bis 2020. In der Vergangenheit war es so, dass die Menschen [Hausbesitzer] diese 5 Millionen gebauten Häuser gekauft haben, aber das ist heute nicht mehr so. Der Staat nimmt das Geld des Steuerzahlers um 5 Millionen Häuser für Menschen zu bauen, die nicht genug Geld haben ihr eigenes Leben zu finanzieren.

Uns wird auch gesagt, wir brauchen 800.000 neue Schulplätze. Wir haben diese Plätze nicht. Die müssen wir offensichtlich bauen, das wird uns hunderte Milliarden Pfund kosten. Das sind hunderttausend Millionen Pfund bis 2020. Wir sind so pleite wie man nur sein kann, wir haben kein Geld mehr.

Unser Gesundheitssystem ist kein staatliches Gesundheitssystem mehr, es ist ein internationales Gesundheitssystem. Es versagt und versagt, weil wir die Türen für Menschen geöffnet haben ohne Geld [und ohne Bildung], sie kommen hier her und missbrauchen das und haben es völlig zerstört, indem sie es der Dritten Welt zugänglich gemacht haben.

Unsere Gefängnisse sind voll. Es kostet eine Riesensumme diese Menschen ins Gefängnis zu stecken. Wir haben nicht genug Gefängnisse, wir müssen Neue bauen, obwohl es schwierig geworden ist, überhaupt jemanden ins Gefängnis zu stecken.

Das ist alles erstaunlich.

1997, bevor Tony Blairs Regierungsverrat der Dritten Welt die Tore öffnete, betrug unser Sozialetat 56 Milliarden Pfund. Letztes Jahr waren es 110 Milliarden.

Wie kommt es, dass sich diese Zahl in diesem Zeitraum verdoppelt hat?

Wenn diese Menschen, die hier her kommen, ein finanzieller Vorteil für uns wären, warum zahlen wir 110 Milliarden Pfund pro Jahr, im Vergleich zu 56 Milliarden vor ein paar Jahren?

Wir profitieren davon nicht. Wir bezahlen dafür kolonisiert zu werden, durch die Dritte Welt, unser Land und wir profitieren auch nicht kulturell. Und es geht, wie ich schon beschrieb, immer so weiter.

Haben wir nicht das moralische und das juristische Recht als Rasse und Kultur in unserem eigenen Land zu überleben?

Uns wird wieder einmal von den Linksliberalen gesagt, dass wir eine Mischlingsrasse sind: Es gibt keine sogenannten eingeborenen, indigenen Engländer, es gibt keine sogenannten indigenen Briten. Du bist eine Mischrasse, du wurdest durch Einwanderung geformt.

Bis zu einem gewissen Grad stimmt das, wir hatten hier Römer und Kelten und Wikinger und Angelsachsen und Normannen, aber die meisten sind hier eingefallen und haben uns physisch erobert.

Wir wären nicht so ein Schmelztiegel, wenn wir sie an unseren Stränden zurückgeschlagen hätten. Sie sind hier eingefallen und das Ergebnis ist, dass wir zu dem geworden sind was wir heute sind.

Aber vom 12. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg wurden die Engländer, und ich werde jetzt explizit über die Engländer sprechen, die Engländer wurden zur indigenen Rasse zwischen dem 12. Jahrhundert und dem Zweiten Weltkrieg.

Und das sind wir bis heute. Wenn wir die Bilder von unseren Soldaten sehen, die [in der Vergangenheit] rausgingen und kämpften, das waren wir einmal. Es war unser Land, es war unsere Rasse, es war unser Volk.

Wir sind jahrhundertelang geformt worden durch das Gleichsein, durch dieselbe Kultur, durch das Christentum, durch den Altruismus [Uneigennützigkeit, Selbstlosigkeit, Nächstenliebe], alle diese Dinge haben uns zu dem gemacht, was wir sind. Diese soziale Verantwortung war typisch, das war indigen.

Tony Blair hat uns gesagt, dass wir, unter den Richtlinien der UN, uns nicht auf uns als indigenes Volk beziehen können. [3] Aber das, was er sagte, war nach den UN-Verträgen illegal.
[3] Dann schmeiß' die Richtlinien der UN in den Müll, wenn sie die europäische Kultur und sein Volk zerstören. Was hat die islamverseuchte UN uns schon zu sagen? Der einzig legitime, der über die Zukunft eines Landes und seiner Kultur zu entscheiden hat ist das Volk. Und es wird höchste Zeit, daß das Volk sich endlich gegen die Zerstörung seiner Kultur durch die linken, grünen und sozialistischen Volksverräter zur Wehr setzt, sagt unser Hausmeister.
Ich möchte Ihnen das kurz vorlesen:
„Die UN-Erklärung für die Rechte indigener Völker stellt fest, dass jedes indigene Individuum ein Recht auf eine Nationalität hat. Indigene Völker und Individuen haben das Recht nicht zur Assimilation oder Zerstörung ihrer Kultur gezwungen zu werden.“
Multikulturalismus aber zerstört unsere Kultur. Multikulturalismus sagt den Völkern der Dritten Welt, dass sie eine Geschichte haben, ein Erbe, eine Tradition, auf die sie stolz sein sollen. Und es sagt uns, dass unsere gesamte Vergangenheit aus Kolonialismus, Unterdrückung, Sklaverei und Krieg bestanden hat. Wir dürfen keine eigene Kultur haben.

Nach den Vereinten Nationen dürfen wir das [einen eigenen Nationalstaat haben], und darum hat der Verräter Tony Blair gesagt, dass man uns nicht als indigenes Volk bezeichnen könne.

Ich weiß nicht, ob jemand von Ihnen meine kleine Auseinandersetzung mit Sonia Gable gesehen hat, die das Searchlight Magazin herausgibt. Sie sagte, als die neue „Partei Liberty GB“ [Paul Weston ist der Vorsitzende] gegründet wurde: „Und noch eine faschistische, rechte Partei.“ [4]
[4] Ich stelle mir gerade die Frage, ob die Lady vielleicht auch ihre eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) hat (die „Selbstverwirklichung“ geht ja auch vor) und nun die muslimische Masseneinwanderung begrüßt, um ihr schlechtes Gewissens zu beruhigen? An diesem Punkt scheint ihr Verstand dann abzuschalten, denn über die Folgen der Masseneinwanderung macht die Lady sich offenbar keinerlei Gedanken. Sollte man von „Linksintellektuellen“ vielleicht auch nicht erwarten, sagt unser Hausmeister.
Also ging ich auf ihre Webseite und fragte sie: Was genau ist faschistisch an uns? Sie sagte: „Ihr seid gegen Einwanderung, Ihr seid gegen dies, Ihr seid gegen das.“

Und ich stellte ihr eine einfache Frage, ich fragte: „Haben wir ein moralisches und juristisches Recht als Engländer in unserem Heimatland zu existieren?“

Diese Diskussion ging eine Weile hin und her, aber letztendlich sagte sie: „Nein, habt Ihr nicht, Eure Vergangenheit ist böse, Ihr verdient das alles was Euch jetzt als Ergebnis der Taten eurer Vorfahren widerfährt.“

Das ist nun wirklich niederträchtig und wenn man sich die Zahlen anschaut und die Fakten, dass wir zu einer Minderheit in unserem eigenen Land werden, noch vor 2050 – nun, vor 2050 für die jüngeren Leute – dann nenne ich das einen Genozid [Völkermord].

Und wieder bekomme ich Unterstützung von den Vereinten Nationen, sie sagen in ihrer Definition zum Genozid, die sehr genau ist:
„In der gegenwärtigen Konvention bedeutet Genozid jede Handlung, die dazu bestimmt ist, absichtlich, im Ganzen oder in Teilen, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe zu zerstören und absichtlich dieser Gruppe Lebensbedingungen aufzuerlegen, die dazu dienen, seinen physischen Abbau herbeizuführen, ganz oder teilweise.“
Nun, gehen sie in eine Stadt, die von der Dritten Welt überflutet wurde. Sie werden keine weißen Menschen in Tower Hamlets sehen, keine weißen Menschen in Luton, in Teilen von Leicester, im ganzen Land, weil sie vertrieben wurden, sie haben ihr Recht als Kultur und als Rasse in ihrem eigenen Land zu leben, verloren. Dies ist in unglaublich kurzer Zeit passiert und es hat alles ganz klein angefangen. [5]
[5] Man sollte nicht vergessen, es waren die Briten selber, die die Politiker wählten, die die Masseneinwanderung befürworteten. Für so viel Dummheit bzw. Gleichgültigkeit zahlt man eben einen hohen Preis. Aber der Preis ist noch viel höher, denn Genozid bedeutet letztendlich die physische Vernichtung eines Volkes.
Nun, diese kleine Anzahl Menschen, wenn sie sich verdoppelt, wenn sich ihr Wachstum verdoppelt von 100.000 auf 200.000, dann ist das an sich egal. Aber wenn man an den Punkt kommt, wo wir 4 Millionen Muslime in diesem Land haben, die dann zu 8 Millionen werden innerhalb von zehn Jahren und dann zu 16 Millionen und dann 30 Millionen.

Und wir werden in dieser Zeit zu einer schwindenden Gruppe als Rasse. Unsere Regierung ist gegen uns, unsere Medien sind gegen uns, wir verlieren einen Rassenkampf, wir verlieren einen Kulturkampf.

Wir haben verloren, im Grunde, heute, weil wir versuchen jetzt etwas dagegen zu tun, aber unsere eigenen Leute helfen uns nicht, diejenigen, die die Regierung stellen, unser Land regieren und unsere Bildung bestimmen, unsere Medien in der Hand haben und unsere Städte. Sie haben die Absicht uns zu einer kleinen, gehorsamen Menschenrasse zu reduzieren.

Warum sie dies wollen, weiß ich wirklich nicht. Einige von ihnen sind böse, andere sind naiv und dumm und verstehen es nicht.

Aber durch die Kombination des Bösen mit der Naivität befinden wir uns in großen, großen Schwierigkeiten und unsere Kinder und Enkel werden furchtbar verwirrt sein. Wie konntest du zulassen, dass dies passierte?

Was wart ihr für Menschen, die sich zurückgelehnt und dies alles unter euren Augen zugelassen haben?

Weil ihr Angst hattet Rassisten genannt zu werden?

Wirklich, dieses eine Wort? Ein einziges Wort hat euch zurückgehalten etwas für euer Land zu tun, das euch unter den Füßen weggezogen wurde? Ihr macht Witze!

Aber wir machen keine Witze. Wir versuchen etwas dagegen zu tun, aber unsere Regierung, die Europäische Union, die Vereinten Nationen, sie alle wollen uns unser Land und unsere Kultur unter unseren Füßen wegziehen.

Es ist wichtig, dass wir nicht gestatten, dass man uns Rassist nennt, wenn wir öffentlich sagen: „Ich will mein Land verteidigen, ich will meine Kultur verteidigen, ich will meine Rasse verteidigen.“

Ihr seid die Rassisten, weil das was ihr tut wahrscheinlich der böseste Akt eines kriminellen Rassismus ist, der je in der Geschichte der Menschheit ausgeführt wurde. Ihr habt absichtlich ein indigenes Volk in die Sklaverei getrieben.

Das sind die Rassisten, die Linksliberalen sind die Rassisten. Wir sind anständige, stolze Patrioten und wir sollten stolz auf uns sein. Wir müssen weiter kämpfen bis wir gewinnen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin. EuropeNews vielen Dank für die Übersetzung.

Quelle: Paul Weston „Es ist nicht rassistisch seine Kultur und sein Volk zu verteidigen“

Paul Weston: Wie man ein Land vernichtet     Top

Paul Weston: Wie man ein Land vernichtet (1/3)

Der dritte Teil dieses Artikels liegt noch nicht vor, ich trage ihn nach, sobald er vorliegt.

Union Flag
Britische Nationalflagge: Union Flag

Jede Generation beklagt den Verfall der Werte und das „Vor-die-Hunde-Gehen“ der Gesellschaft, aber die Geschichte zeigt, daß Zivilisationen und Völker tatsächlich vollkommen kollabieren können und das auch tun. Manche sterben sogar aus. Großbritannien ist, überflüssig das zu sagen, nicht mehr so groß wie es einst war, aber ist die Degeneration, die wir tagtäglich um uns herum beobachten, verursacht durch gutgemeinte linksliberale Dummheit, oder durch brillant geplante linke Böswilligkeit?

Von Paul Weston, Original (englisch): Liberty GB / Übersetzung: Klaus F. & EuropeNews
„Da ist eine Revolution im Kommen. Sie wird anders sein als die Revolutionen der Vergangenheit. Sie wird vom Individuum ausgehen und von der Kultur, und wird die politische Struktur erst als ihren finalen Akt verändern. Sie wird keine Gewalt brauchen um erfolgreich zu sein, und ihr kann auch nicht erfolgreich mit Gewalt widerstanden werden. Dies ist die Revolution der neuen Generation.“ (Charles Reich, The Greening of America, 1970.)
Vielleicht ist es eine Mixtur von beidem. Es ist seit langem bekannt, daß die stramme Linke das traditionelle Britannien (und den Westen), in den ich hineingeboren wurde, zu transformieren wünscht. Mittels einer ausgedehnten Kampagne aus Gehirnwäsche und Propaganda waren sie fähig, gutmeinende Linksliberale in eine unbewußte Allianz hineinzuziehen. Das war natürlich nicht besonders schwierig; Linksliberale sind leicht mit Propaganda-Platitüden zu übertölpeln und verfallen sehr leicht in die Rolle der von Lenin so genannten nützlichen Idioten.

Aber lassen Sie uns zuerst ein paar Fakten behandeln. Während und nach dem Zweiten Weltkrieg haben sich die Sowjetkommunisten so viel von Europa einverleibt, wie sie nur konnten. Lettland, Litauen und Estland verschwanden hinter dem Eisernen Vorhang, gefolgt von Polen, Ungarn, Rumänien, der Tschechoslowakei, Jugoslawien, Bulgarien und Ostdeutschland. Kurz, jedes Land innerhalb von Moskaus militärischer Reichweite fiel in ihre Klauen und wurde Teil des Sowjetimperiums.

Die Kommunisten hatten wirklich globale Aspirationen, und so wurden Länder außerhalb ihrer militärischen Sphäre nicht einfach ignoriert und abgeschrieben, sondern zur Destabilisierung und Unterwanderung vorgemerkt, um zu einem späteren Zeitpunkt übernommen zu werden. Das Kreml-Büro, dem diese Aufgabe zukam, war die Abteilung für Agitation und Propaganda, die mit westlichen kommunistischen Parteien zusammenarbeitete, einschließlich der „Communist Party USA“ (CPUSA) und der „Communist Party of Great Britain“ (CPGB).

Zu diesem subversiven Mix kam hinzu, was als die Frankfurter Schule bekannt wurde, die in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg enormen sozialen Druck ausübte, zunächst in Amerika und danach in Großbritannien. Sie wurde 1923 in Frankfurt von dem ungarischen Kommunisten György Lukács gegründet und war in jenen Tagen bekannt als die Institution für Marxismus.

Lukács war ein Agent der Kommunistischen Internationalen (Comintern), die 1919 in Moskau gegründet worden war, um „mit allen verfügbaren Mitteln, einschließlich bewaffneter Kräfte, für den Sturz der internationalen Bourgeoisie zur Schaffung einer internationalen Sowjetrepublik zu kämpfen.“

Karl Marx schrieb über die Anarchie als notwendigen Wegbereiter der offenen Revolution, in welcher er „als Kolossus über den Trümmern zwischen seinen Füßen stehen“ würde. Lukács, dessen Ruf in der Welt der Revolutionäre fast an den von Marx selbst heranreichte, sagte: „Ich sah die revolutionäre Zerstörung der Gesellschaft als die einzige Lösung. Ein weltweites Umkippen von Werten kann nicht ohne die Vernichtung der alten Werte und der Schaffung von neuen durch die Revolutionäre vonstatten gehen.“

In den 1930ern stießen zwei andere Marxisten zu Lukács hinzu, Max Horkheimer und Theodor Adorno. Aber der Aufstieg Hitlers machte es ihnen unmöglich, in Deutschland zu bleiben. Daher zogen sie nach New York City, wo das Institut als die Frankfurter Schule bekannt wurde. In den 1950ern kam Herbert Marcuse als neuer Rekrut dazu, und zusammen begannen sie, an der marxistischen Zukunft der demokratischen Welt zu schreiben.

Die Frankfurter Schule war die Geburtsstätte der Kritischen Theorie, welche man als destruktive Kritik der westlichen Kultur beschreiben könnte, einschließlich Christentum, Kapitalismus, Autorität, Familie, Patriarchat, Moral, Tradition, sexuelle Zurückhaltung, Loyalität, Patriotismus, Erblichkeit, Ethnozentrismus und Konservatismus. Die Kritische Theorie wiederholt die wesentlichen Grundsätze westlichen Übels immer und immer wieder: Rassismus, Sexismus, Kolonialismus, Nationalismus, Homophobie, Faschismus, Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] und Imperialismus.

Herbert Marcuse ist wahrscheinlich die berüchtigtste Person, von der die meisten heutigen Menschen jemals gehört haben. Sein Buch „Eros and Civilization“ (dt. „Eros und Kultur“, später „Triebstruktur und Gesellschaft“) bewarb die freie Liebe und das Lustprinzip. Seine kontrakulturellen Ideologien veränderten allmählich die amerikanische und westliche Gesellschaft von dem, was die westliche Zivilisation erbaut hatte, in das, was zu dem einzigen Zweck existiert, sie zu zerstören. Die ergrauenden Politiker, die jetzt die Welt und die Mehrzahl ihrer Institutionen beherrschen, sind dieselben milchgesichtigen Studenten der 1970er, die einst das von Marcuse inspirierte Lied sangen: „Hey hey, ho ho, Western Civ [civilisation] has got to go.“

Ein Kult entwickelte sich um Marcuse während der 1960er und 1970er, und die Studenten-Hippie-Generation war die Marcuse-Generation. Er wurde so hoch geschätzt, daß alles, was er schrieb, ernstgenommen wurde. Dies resultierte für die Studenten in der Absorption nicht nur von Marcuses berühmtestem Ausspruch „Make Love not War“, sondern auch dem Rest der antiwestlichen, kontrakulturellen Propaganda der Frankfurter Schule. Niemals waren Lenins nützliche Idioten jemals zahlreicher gewesen.

Aber Marcuse war ein Mann des Bösen. Er wollte aus voller Überzeugung den traditionellen Westen umstürzen. Auf die Frage, wer die Rolle des russischen Proletariats in der westlichen Revolution spielen würde, antwortete er, das würden alle die marginalisierten Gruppen sein, einschließlich militanter Schwarzer, Feministen, militanter Homosexueller, der Asozialen, der Entfremdeten und der Revolutionäre der Dritten Welt repräsentiert durch den Massenmörder Che Guevara.

Die Maßgaben der destruktiven Politik der Frankfurter Schule waren bekannt unter dem Sammelbegriff „kultureller Terrorismus“. Heute nennt man sie schlicht und einfach „Political Correctness“, eine Ideologie, derer sich die Menschen durchaus bewußt sind, obwohl sehr wenige von ihren antiwestlichen, destruktiven und revolutionären Wurzeln wissen. Zweifler sollten sich fragen, warum die Opfer der politisch korrekten Lobby in der überwältigenden Mehrheit weiß, christlich, kapitalistisch, heterosexuell und männlich sind, oder „DWEMs“, wie sie in Amerika geschmackloserweise genannt werden, als Kurzform für „Dead White European Males“.

Die simple Antwort ist, daß diese Männer und die Qualitäten, die sie verkörpern, die Fundamente gelegt, die Stützpfeiler errichtet und über viele Jahrhunderte die in verschiedenen Schichten miteinander verflochtene Ideologie und Struktur aufgebaut haben, die der westlichen Zivilisation ihre Form gaben. Wenn unsere Erinnerung an sie zerstört werden kann, wenn die Ideologie zerstört wird, und wenn die Rasse der Menschen, die gegenwärtig diese Ideologie repräsentieren, zerstört werden kann, dann kann die westliche Zivilisation selbst zerstört werden.

Erst wenn wir diese harte Realität verstehen, ergibt die moderne Welt irgendeinen Sinn. Die westliche Gesellschaft ist nicht plötzlich geisteskrank geworden. Wir leben nicht in einer Gesellschaft der verrückt gewordenen politischen Korrektheit. Es ist nicht so, daß wir bloß alt sind und „es einfach nicht kapieren“. Die schreckenerregende Wahrheit ist, daß wir auf die mit Bedacht eingefädelte Kontrolle vorbereitet werden durch eine sorgfältig geplante sozialistische Operation, die seit Jahrzehnten in der Mache ist.

Teilweiser Beweis für diese Tatsache ist der typische weiße Linksliberale, der die historische europäische Kolonisierung fremder Länder als imperialistisch und gewaltsam anprangert, aber dennoch die gegenwärtige fremde Kolonisierung Europas als etwas Gutes feiert. Dies sagt uns, daß es nicht der Kolonialismus ist, womit die Linksliberalen ein Problem haben, sondern die westliche Zivilisation selbst.

Quelle:Wie man ein Land vernichtet (1/3)

Paul Weston: Wie man ein Land vernichtet (2/3)

Original: How to destroy a country, part 2 - British Liberty - Übersetzung: EuropeNews

Von Paul Weston
Der folgende Artikel ist der zweite Teil einer dreiteiligen Serie, die den Hintergrund der Angriffe der Linken auf Großbritannien und die westliche Zivilisation beleuchtet. Teil Eins können Sie hier nachlesen.
Die marxistischen, linken Liberalen haben nun ihren langen Marsch durch die Institutionen abgeschlossen. Sie behaupten, die verschiedenen verrückten politischen Taten, die sie umgesetzt haben, seien zum Wohl der Gesellschaft, aber ist das wirklich der Fall? Wenn man durch das Vergrößerungsglas der Realität schaut, dann scheint Vieles, was die sozialistische Ideologie predigt, ein und dasselbe Ziel zu haben: Die totale Vernichtung der Gesellschaft.

Dies ist keineswegs übertrieben, wenn die Vernichtung der Gesellschaft dein Ziel wäre, würdest du dann nicht auch folgendes tun:

Die Industrie vernichten

Was ist der Unterschied zwischen dem boomenden Deutschland und dem bankrotten Großbritannien? Ganz einfach: Deutschland stellt etwas her und Großbritannien konsumiert, aber das war nicht immer so. Großbritannien war einmal führend auf dem Gebiet des Ingenieurwesens und beim Schiffsbau und es war Europas größter Hersteller von Autos und Motorrädern. Deswegen war es unerlässlich unsere industrielle Basis zu sabotieren, unsere Produktionsmittel, um das kapitalistische Großbritannien zu vernichten.

Viele Gewerkschaftsführer der 1950er bis hin zu den 1980er waren Kommunisten oder Sympathisanten der Kommunisten, die Streiks organisierten und die Arbeit niederlegten und zwar derart erfolgreich, dass die britische, industrielle Basis vor die Hunde ging. Vor ein paar Jahren beschrieb Douglas Eden in der Zeitung „The Spectator“ die Infiltration der britischen Gewerkschaften und wie deren pro-sowjetische Ideologie von den Labour Premierministern gebilligt wurde, bis zur Wahl Margret Thatchers im Jahr 1979. Zufälligerweise wird Frau Thatcher deshalb so abgrundtief von den linken Liberalen gehasst, weil sie die Gewerkschaften besiegt hat, was nach herrschender Meinung, den Traum eines internationalen Kommunismus beendet hat.

Die Bildung vernichten

Nachdem Margret Thatcher die Gewerkschaften besiegt hatte, förderte sie, unerklärlicherweise, die britische Wirtschaft in diesen Nachwehen nicht. Sie entschied stattdessen, dass die britische Industrie rund um die Dienstleistungsindustrie ausgerichtet sein sollte, was im Grunde Papierberge und die Beschäftigung mit Zahlen bedeutete. Da die Produzenten der Papierberge und die Zahlenkünstler gebildet sein mussten, um einem angemessenen Standard zu genügen, trugen die linken Liberalen ihren marxistischen Krieg gegen die Wirtschaft in die Klassenzimmer. Das britische Schulcurriculum [der Lehrplan] kreist im Grunde um die Ideologie der Frankfurter Schule, einer antiwestlichen „kritischen Theorie“, in der die traditionelle Bildung an zweiter Stelle positioniert wird.

Ein Exposé [Übersicht, Inhaltsverzeichnis] der unverhohlenen sozialistischen Propaganda kann man hier nachlesen, aber das Ergebnis der britische progressiven Bildungspolitik in unseren Schulen ist überall um uns herum sichtbar. Universitätsabsolventen mit geringer Lese- und Rechenkompetenz sitzen an der Spitze eines Haufens der am schlechtesten ausgebildeten Jugendlichen Europas, viele sind völlig unbrauchbar für die Arbeit, sagen die britischen Wirtschaftsführer, so wie es die Linksextremen beabsichtigt hatten, umgesetzt von ihren eifrigen Armeen aus liberalen nützlichen Idioten.

Die Familie vernichten

Der Feminismus wurde oft als Krieg gegen die Männer bezeichnet, aber es ist mehr als nur das. Die feministische Ideologie ist in Wirklichkeit ein Krieg gegen die Familie, weil Familien dazu tendieren sich selbst zu genügen und für den Staat weniger verlässlich sind. Da es beim Sozialismus um absolute staatliche Kontrolle geht, muss die Familie gesprengt werden.

Betty Friedan, Simone de Beauvoir und Germaine Greer, sie alle Unterstützerinnen des Kommunismus, übernahmen ihre dysfunktionale Ideologie von Friedrich Engels Aussage aus „Der Ursprung der Familie“: „Die moderne individuelle Familie begründet sich auf der offenen oder versteckten Versklavung der Frau … innerhalb der Familie ist er der Bourgeois und seine Frau repräsentiert das Proletariat.“

Germaine Greer stimmt völlig mit Engels überein und ihr Buch „Der weibliche Eunuch“ ist im Grunde eine Kriegsfanfare zur Zerstörung, zu Anarchie und Kommunismus, wie wir anhand des Zitats sehen können: „Die Befreiung der Frau, wenn dadurch die patriarchalische Familie abgeschafft wird, wird die notwendige Struktur des autoritären Staats abschaffen und wenn dieser einmal abgestorben ist, wird Marx wohl oder übel recht behalten haben, also, lasst uns vorankommen damit.“

Greer fährt fort und sagt: „Aber, die Menschheit hat einen gravierenden Fehler gemacht … man hat den Frauen gestattet die Politik mitzugestalten und Berufe zu ergreifen. Die Konservativen, die dies als Unterwanderung unserer Zivilisation betrachteten und das Ende des Staates und der Ehe hatten letztendlich recht. Es ist Zeit mit der Zerstörung zu beginnen.“ Nun, vielen Dank Germaine! Die Zerstörung hat nicht nur begonnen, sie ist heute alles andere als vorbei.

Studien beweisen, dass Kinder, die in konventionellen Familien groß werden, bei weitem weniger aus der Spur laufen, aber in der sozialistischen Welt rechtfertigt das Ende die Mittel, also ignorieren die Feministinnen die verkorksten Leben und verhinderten Ambitionen der vaterlosen, vom Staat unterstützten Kinder, insbesondere jenen westindischen [pakistanischen?] Ursprungs und Mitglieder der weißen Arbeiterklasse des aufgegebenen Proletariats.

Zusätzlich haben die gehirngewaschenen britischen Frauen Abtreibung und Karriere der Mutterschaft vorgezogen und haben eine neue Generation geboren, die 25% geringer ist als ihre eigene, die effektiv jegliche Hoffnung auf eine gleiche oder wachsende Anzahl zukünftiger Steuerzahler zerstört, die die Basis zur Finanzierung eines Wohlfahrtsstates sind. [1]
[1] Großbritannien: 80% der Babys in britischen Krankenhäusern sind Ausländer

Mehr als 80% der Babys, die im Ealing-Hospital, in West-London geboren werden, haben eine ausländische Mutter, haben neue Zahlen ergeben. Von den 3.289 Kindern, die im NHS-Krankenhaus im vergangenen Jahr geboren wurden, haben 2.655 Kinder eine ausländische Staatsangehörigkeit.

537 Babys haben eine indischen Mutter. Dies ist die größte ethnische Gruppe. Weiter wurden 389 Polen, 270 Sri Lanker, 260 Somalier, 208 Pakistaner und 200 Afghanen geboren. 634 Babys hatten britische Mütter.

Die Statistiken zeigen auch, dass in den zwölf Monaten bis Februar 2011 auf der Entbindungsstation Kinder aus insgesamt 104 verschiedenen Nationalitäten geboren wurden. Die Masseneinwanderung ist der entscheidende Faktor für die Zunahme der ausländischen Geburten. Außerdem gebären ausländische Frauen mehr Kinder als britische Frauen.

Ausländische Frauen gebären im Durchschnitt 2,5 Kinder, britische Mütter dagegen nur 1,84. Wird ein britisches Kind geboren, so werden gleichzeitig vier ausländische Kinder geboren. Vor fünfzehn Jahren war die Zahl der ausländischen Babys nur halb so groß.

Quelle: 80% of Babies Born in “British” Hospital Are Foreign
Die Religion vernichten

Alle großen Zivilisationen sind rund um große Religionen entstanden. Die westliche Zivilisation wurde auf dem jüdisch-christlichen Fundament erbaut, wenn also die westliche Zivilisation zerstört werden soll, dann müssen zuerst seine religiösen Säulen zerstört werden. Wiederum, entstammt dieser Ethos der kommunistischen Ideologie. Christentum und Kommunismus sind vom Grundsatz her inkompatibel, das eine ist ein spiritueller Glaube, das andere materialistisch.

Das Christentum legt dar, dass die Verantwortung eines Menschen gegenüber seinem Nachbarn persönlicher Natur ist, eine Sache seines individuellen Gewissens, während der Kommunismus vorschreibt, dass alle Pflichten kollektiv sein müssen, durchgesetzt vom Staat. Karl Marx stellte fest: „Die sozialen Prinzipien des Christentums predigen Feigheit, Selbstverachtung, Erniedrigung, Unterwerfung, Demut. Religion ist das Seufzen der unterdrückten Kreatur, das Herz einer herzlosen Welt und die Seele seelenloser Bedingungen. Es ist das Opium des Volks.“

Die Kommunisten glaubten, dass die Zehn Gebote eine Form der „Klassenmoral“ seien, die nur den Interessen der Bourgeoisie dienten. Anatole Lunarcharsky, ein russischer Bildungskommissar erklärte: „Wir hassen das Christentum und die Christen … sie predigen Nächstenliebe und Gnade, was im Gegensatz zu unseren Prinzipien steht. Die christliche Liebe ist ein Hindernis für die Entwicklung der Revolution! Was wir wollen ist Hass, nur dann können wir die Welt erobern.“

In Großbritannien ist das Christentum nicht geächtet, nur an den Rand gedrängt, belächelt und seine Ausübung wird manchmal kriminalisiert. Die Verfolgung der britischen Christen hat ein solches Maß erreicht, dass im Jahr 2010 Lord Carey, der ehemalige Erzbischof von Canterbury und sechs prominente Bischöfe einen offenen Brief an die Labour Regierung schrieben, in dem sie feststellten:

“Wir sind zutiefst besorgt über die offensichtliche Diskriminierung gegen Christen und wir rufen die Regierung dazu auf, diese gefährliche Entwicklung zu korrigieren. In einer Anzahl von Fällen werden die christlichen Glaubensgrundsätze über Ehe, Gewissen und Anbetung einfach nicht aufrecht erhalten. Es hat zahlreiche Entlassungen praktizierender Christen gegeben, aus Gründen, die in einem zivilisierten Land unannehmbar sind.“

Vielleicht versteht Lord Carey tatsächlich, dass die marxistischen Eliten in Großbritannien den selben Hass auf Christen haben, aus exakt dem selben Grund wie die Kommunisten. Die BBC ernannte am Ende noch einen kontroversen Muslim, Aaqil Ahmed, um ihre Abteilung für religiöse Angelegenheiten zu leiten.

Im Jahr 2006 wurde die BBC derart beschämt, das sie einen antichristlichen, proislamischen Text neu schreiben mussten, der an Schulkinder gerichtet war, und in dem das Christentum als Religion des Rassismus, Sexismus, Kolonialismus, von Versklavung und Mord beschrieben wurde, während der Islam mit seinen arrangierten Ehen, Ehrenmorden und dem zweiter Klasse Status für Frauen unter dem Schariarecht als frauenfreundliche Religion gesehen wurde. Die linken liberalen Eliten Großbritanniens halten das Christentum ganz klar für ein Hindernis für ihre Ideologie eines neuen sozialistisches Menschen, den sie anscheinend aufbauen wollen. [siehe hierzu auch den sehr guten Artikel von Michael Mannheimer: Französischer Bildungsminister Peillon (Sozialist): „Katholizismus ausschalten“]

Die Moral vernichten

Es macht wenig Sinn eine Religion zu vernichten ohne die gleichzeitige Vernichtung der Moral sicherzustellen, da die Erfindung des moralischen Relativismus behauptet, dass es ein richtig oder falsch nicht gäbe. Lenin huldigte derselben Ideologie, aber er tat es in einer ehrenhafteren Weise, als er sagte: „Die Moral ist das, was die Revolution weiter bringt.“ Die Marxisten und die liberalen Linken, die heute die Bildungs- und Medieneinrichtungen in Großbritannien kontrollieren, wissen, dass sich die Anarchie zunächst durchsetzen muss, so wie dies von György Lukács unterstützt wird. Ein sicheres Mittel um eine anarchische Situation zu erschaffen ist, die Jugendlichen von den Verhaltensregeln zu entbinden, die Religion und Moral fordern.

Die Gemeinschaft vernichten

Wie auch die Familien, so tendieren die Gemeinschaften zu einer Selbstzufriedenheit und sind der Grundstein eines Nationalstaates. Die Gemeinschaft ist einfach ein Glied einer Kette, Familie, Gemeinschaft, Dorf, Kleinstadt, Großstadt, Land, Nationalstaat. Die Gemeinschaften sind dazu in der Lage zusammen zu arbeiten ungeachtet eines Staates, ergo müssen auch sie kaputt gemacht werden. Wie macht man das? Man reißt die Straßen ab, in denen Einfamilienhäuser stehen und baut unpersönliche Blocks.

Man schließt die Schulen und Krankenhäuser vor Ort und baut Megaversionen, die von gesichtslosen Bürokraten kontrolliert werden und nicht von Menschen, die man dort kennt. Man schließt die örtlichen Postfilialen, wo sich einmal pro Woche die Alten treffen und Klatsch und Tratsch austauschen. Man ächtet das Rauchen und macht Kneipen (die Nervenknoten des individuellen Widerstands) unerschwinglich teuer. Kurz gesagt, man fragmentiert und isoliert die Bevölkerung, so dass sie sich alleine und machtlos fühlen vor dem Allmachtsstaat und seiner immer weiter wachsenden Armee sich einmischender Bürokraten.

Die Mittelschicht vernichten

Kurz nachdem der vormals inhaftierte und später zum Präsidenten gewählte Dissident Vaclav Havel im Jahr 1989 in der Tschechoslowakei an die Macht kam, sagte er, dass der Wiederaufbau des durch den Sozialismus zerrütteten Landes nach einer 40-jährigen wirtschaftlichen, moralischen, und Umweltkatastrophe erst dann stattfinden können, wenn sich eine neue Mittelschicht gebildet habe. Die ist völlig richtig. Die Mittelschicht ist das Rückgrat jeder funktionierenden Demokratie.

Sie zahlen die Steuern, sie haben Anteil an der Ausbildung ihrer Kinder, sie gründen Komitees und Interessensverbände, sie sammeln Geld für kommunale Projekte, sie genügen sich selbst und fordern vom Staat wenig oder gar nichts. Solche unabhängigen Handlungen machen sie zu einer akuten Bedrohung für den Staat und daher müssen sie zerschlagen werden. Unter dem Deckmantel der Förderung einer 'klassenlosen Gesellschaft“ wurde die britische Mittelschicht von den Bildungs- und Medieneinrichtungen systematisch verleumdet, weil sie die Bourgeoisie als Ideologie verkörpern, wenn nicht durch ihr Einkommen.

Die Arbeiterklasse vernichten

Großbritannien hat seit Jahrzehnten ungelernte Arbeitskräfte aus unterentwickelten Ländern importiert, während man gleichzeitig ungelernte Arbeit ins Ausland verlagert hat. Während es für die gutbezahlten Liberalen von der BBC angenehm ist, billige Nannies und Putzfrauen zu haben, befindet sich die Arbeiterklasse in einem direkten Wettbewerb mit den Migranten, und das ist ein Gebiet auf dem sie einfach nicht konkurrieren können.

Ein polnischer Bauarbeiter, der für den halben Lohn arbeitet, für den ein britischer Arbeiter arbeitet, muss keine Hypothek abbezahlen, oder eine Familie unterstützen und freut sich ein paar Jahre lang zu fünfzehnt in einem Haus zu leben, bevor er dann zurückzieht nach Polen mit den Taschen voll Geld. Die Großfirmen haben damit kein Problem, auch nicht die links-liberalen Eliten, denen es Spaß macht eine arbeitslose britische Unterklasse zu schaffen auf die man sich verlassen kann, die so blöd sind einen immer weiter zu wählen, einfach weil sie die höchste Belohnung für die erzwungen Arbeitslosigkeit bieten.

Den Nationalstaat vernichten

Jetzt geht es mehr um die Europäische Union als um die britische Innenpolitik, aber es ist sehr wichtig. Die ungewählten Kommissare, die die EU regieren, sind sich völlig der Tatsache bewusst, dass sie voll funktionsfähige Nationalstaaten nicht kontrollieren können, deshalb wurde Großbritannien in zwölf Regionen unterteilt. Die vorherige Labour Regierung wollte sogar so weit gehen, für jedes Gebiet einen Regionalminister zu ernennen. Der Abbau unserer alten Grafschaften und Regierungen, wodurch auch das Wort England von den EU Karten verschwand, wird ansonsten auch als 'Teile und Herrsche' Prinzip bezeichnet.

Quelle: Paul Weston: Wie man ein Land vernichtet, Teil 2/3

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Video: Paul Weston: „Das sind wir.“

Paul Weston steht vor der Kathedrale in Salisbury und spricht über die Ursprünge der britischen Kultur, der westlichen Zivilisation und die Zusammenarbeit der Linken mit islamischen Fundamentalisten mit dem Ziel Großbritannien zu zerstören.


Video: Paul Weston in Salisbuy (englisch) (11:03)

Paul Weston "Der Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron"     Top

Orginal: Islam Is NOT a Religion of Peace, Mr Cameron - Übersetzung: Anja Freese

Transkript der Rede: Woran erkennt man, dass eine Zivilisation Gefahr läuft zu kollabieren? Leicht zu beantworten, nämlich dann, wenn jeder Führer von jedem Land aus dem die westliche Zivilisation besteht, die Realität nicht länger annehmen kann und mit Lügen und Feigheit agiert, wenn er mit echten Gefahren konfrontiert wird.


Video: Paul Weston: Islam Is NOT a Religion of Peace, Mr Cameron (11:51)

Umgeben von islamischer Gewalt, Krieg, Terror, Folter und Vergewaltigung wird uns wieder und wieder erzählt, Islam sei eine Religion des Friedens, was mich an George Orwell dystopische (schreckensvisionäre, düstere Zukunftsvision) Novelle "1984” erinnert. Diese war aber eher als Warnung gemeint, anstatt als politisches Drehbuch zur Führung eines Landes.

"1984” handelte von einem imaginären England, das vom Sozialismus regiert wird. Es gab vier staatliche Hauptministerien, die totale Kontrolle über die Bevölkerung ausübten: Das Ministerium für Liebe, welches den Folterraum 101 beherbergte, innerhalb eines fensterlosen Gebäudes umgeben von Posten mit Maschinengewehren und Schlagstock schwingenden Geheimpolizisten.

Das Ministerium des Überflusses, welches sich mit dem Beinahe-Hungertod beschäftigte. Das Ministerium für Wahrheit, welches sich damit beschäftigte, die Geschichte durch Lügen und Propaganda umzuschreiben. Schließlich, das Ministerium für Frieden, welches sich mit dem ständigen Krieg zwischen Ozeanien und Eurasien beschäftigte.

David Cameron und andere westliche Führer scheinen es nicht gelesen zu haben. Jedes Mal, wenn ich sie sagen höre, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, bin ich an Orwells Doppeldenk und Neusprech in "1984" erinnert. Es ist ein Zeichen totaler Feigheit zu behaupten, Islam sei eine Religion des Friedens, wenn es tatsächlich eine Ideologie des Herrenmenschentums und Krieges ist. Islam ist der Koran, der Koran ist Mohammed und Mohammed war ein Kriegsherr und ein Mörder.

Obwohl Mekka heute der internationale Wallfahrtsort für Mohammed ist, musste er zuvor die Mekkaner besiegen, als sie seine Exil-Heimat Medina belagerten. Mohammed gewann die Schlacht und war dann an der Hinrichtung und Enthauptung von 700 jüdischen Männern des Quraiza Stammes von Medina beteiligt. Die Frauen und Kinder [des jüdischen Stammes] wurden als Sklaven verkauft oder als Sexsklaven missbraucht.

Köpfen, wie wir nur all zu gut wissen, scheint eine besondere Vorliebe von muslimischen Mördern zu sein. Dies liegt daran, weil es im Koran in einer Anzahl von Versen so angeleitet wird.
Koran 5:33: "Die Strafe für die, die gegen Allah und seinen Propheten Krieg führen, ist Hinrichtung (durch Köpfen) oder Kreuzigung oder das Abschneiden der Hände und der Füße von der jeweils gegenüberliegenden Seite.”

Koran 8:12: "Ich werde Schrecken in die Herzen der Ungläubigen einflößen: Schlagt sie ab oberhalb ihrer Hälse und schlagt all ihre Fingerspitzen ab.”

Koran 47:4: ”Deswegen, wenn ihr die Ungläubigen trefft, schlagt ihre Köpfe ab.”
 Sie sehen also Mister Cameron, wenn die muslimischen Mörder Köpfe von Soldaten in London abschlagen, während sie den Koran zitieren, dann hat dies, ganz im Gegensatz zu Ihren krassen Lügen, ALLES mit dem Islam zu tun.

David Cameron scheint sich nicht bewusst zu sein, dass der perfekte Mann in den Augen der Moslems ein Herrenmensch, Kriegsherr, Mörder, ein Sklavenhalter von kleinen Mädchen ist, aber dann ist alles am Islam herrenmenschlich. Übersetzt bedeutet Islam "Unterwerfung”.

Welche Art von Friedensreligion nennt sich selbst Unterwerfung?

Und was passiert, wenn man diese Religion des Friedens verlassen will? Man wird ein Abtrünniger und die Strafe für den Austritt aus dem Islam ist der Tod. In anderen Worten, wenn man die Religion des Friedens verlassen will, wird man getötet. Nicht gerade wirklich friedlich, würden Sie da nicht zustimmen, Mister Cameron?

Diese Religion des Friedens, diese Religion des Islams, tötet ihre eigenen Frauen, wenn sie Schande über ihre Familie bringen. Ehrenmorde, Ehrengewalt, das zu Tode Steinigen für Ehebruch, das Aufhängen von Homosexuellen, wie kann eine Religion, die solche barbarischen Taten begeht, überhaupt als Teil einer friedlichen Religion betrachtet werden, Mister Cameron?

Islam teilt die Welt in zwei Sphären ein: Das Gebiet wo der Islam herrscht und das Gebiet wo er es nicht tut. Die erste wird Dar al-Islam genannt, was Haus des Islam oder Haus der Unterwerfung bedeutet. Die zweite wird Dar al-Harb genannt, was das Haus des Krieges bedeutet. Wie viele friedvolle Religionen nennen die Gebiete, die sie nicht kontrollieren das Haus des Krieges, Mister Cameron?

Alle westlichen Länder, mit großen und wachsenden muslimischen Bevölkerungen befinden sich, ob sie es selbst mögen oder nicht, im Haus des Krieges. Das ist der Grund dafür, warum unsere Sicherheitsdienste sich in einer andauernden Schlacht zur Abwehr der Anhänger der Religion des Friedens befinden, die uns in Zügen, Flugzeugen und Automobilen in die Luft sprengen.

Der Grund warum sich Muslime selbst so wahrnehmen, dass sie sich mit uns in einem andauernden Krieg befinden, ist allein wegen der Anweisungen im Koran und der Hadith. Die Hadith sind die Erzählungen von Mohammeds persönlichen Predigten, im Gegensatz dazu sollen die Verse aus dem Koran die wörtlichen Aussagen von Allah sein.

Der Koran ist übersät mit Aufrufen zum Krieg gegen die Ungläubigen und der zentrale Aufruf zum Krieg befindet sich in der Hadith von Bukhari 2:24, wo Mohammed sagt: "Mir wurde befohlen gegen alle Menschen zu kämpfen bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Prophet ist.” [Diesen Satz gibt es auch im Koran: Sure 9,29]

Wie kann dies friedvolle Dichtung sein, Mister Cameron?

Die Verse im Koran sind Gegenstand einer Außerkraftsetzung, wobei die späteren Verse die früheren aufheben [1]. Weil die kriegerischen Verse zu späterer Zeit auftauchten, als die früheren friedvollen Verse, sind nur die Kriegerischen von Bedeutung. Mohammeds letzter Vers 9:29 im Koran über Krieg, macht alle früheren Verse zunichte: "Bekämpft all diejenigen, die nicht an Allah glauben bis sie die Dschizya in williger Unterwerfung bezahlen, und sich selbst besiegt fühlen.”
[1] Die frühen Verse des Koran entstanden in Mekka, in der Zeit von 610-622 n.Chr. als Mohammed noch friedlich für seine Religion warb. Da er aber in Mekka als Ketzer angesehen wurde und von den Mekkanern bekämpft wurde, da er ihre Religion missachtete und verspottete, floh er 622 n.Chr. nach Medina. Von diesem Zeizpunkt an sann Mohammed auf Rache, weil er von den Mekkanern verschmäht wurde. Von nun an führte er einen Krieg nach dem anderen gegen "Ungläubige". Wer sich nicht dem Islam unterwarf wurde getötet und der Koran veränderte seinen friedlichen Charakter in einen kriegerischen. Dabei sollen ihm die Koransuren vom Erzengel Gabriel offenbart sein. (Wer's glaubt wird selig.) Später wurden die friedlichen Suren durch die kriegerischen ersetzt (abrogiert).
Dies, Mister Cameron, ist der Grund warum die Religion des Friedens heutzutage auf der ganzen Erde Krieg und Terror verbreitet.

Und der gute alte Mohammed war nicht nur ein Kriegsherr, er war auch ein Vergewaltiger und Sexsklavenhalter, was exakt der Grund ist, warum wir Vergewaltigung und Sexsklaverei nicht nur in Syrien, sondern auch in Orten und Städten überall im Westen sehen, überall wo es eine große Anzahl von Muslimen gibt. Besonders in Malmö, Schweden, welche jetzt die Vergewaltigungs-Hauptstadt von Westeuropa ist, dicht gefolgt von Rotherham in England und einer großen Anzahl anderer Städte und Orte.

Es gibt eine Anzahl von koranischen Versen, die zur Sexsklaverei aufrufen. Wo immer die Rede von Menschen ist, welche "deine rechte Hand besitzt", redet Mohammed im speziellen über Sklaven.

So sagt Koranvers 33:50: "O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Mitgift zu geben dich verpflichtet hast, und jene, die deine Rechte besitzt aus (der Zahl) derer, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben,..."

Koran 4:24 besagt: "Und (verboten sind euch) verheiratete Frauen, ausgenommen solche, die eure Rechte besitzt." Was Mohammed hier sagt, ist dass sogar Sex mit verheirateten Sklaven erlaubt ist.

Der Islamische Staat verkauft zurzeit, genau jetzt, Sexsklavinnen in Syrien, wie auch Boko Haram in Nigeria. Großbritannien hat vor kurzem eine neues Sexsklaverei Gesetz verabschiedet, um zu versuchen dies in England zu stoppen, was abermals ein Aspekt von kultureller Bereicherung ist, den wir zu feiern haben und welchen wir noch nicht hatten, bevor der Islam an unseren Ufern landete.

Der Grund warum moderne Muslime von heute junge Mädchen in westlichen Ländern vergewaltigen, ist, weil sie die Regeln der [europäischen] Nichtmuslime oder Ungläubigen sowieso nicht anerkennen. Denn junge Mädchen werden für sexuell freigegeben erklärt, weil ihr perfekter Mohammed, eine von seinen Frauen, Aisha, geheiratet hat, als sie sechs Jahre alt war und die Ehe [den Sex] mit ihr vollzogen hat, als sie neun war. Aber man vollzieht die Ehe nicht mit einer Neunjährigen, man vergewaltigt sie. Die muslimische Vergewaltigungs-Epidemie, welche gegen nichtmuslimische minderjährige Mädchen ausgetragen wird, geht auf Mohammed und den Koran zurück.

Zweifellos, das nächste Mal, wenn eine solche Geschichte über England hereinbricht, dann wird uns David Cameron erzählen, dass Islam nicht nur eine Religion des Friedens ist, sondern auch eine Religion von sexueller Enthaltsamkeit und Reinheit...

Bitte Mister Cameron, lassen sie es genug sein mit ihren Lügen und der Feigheit. Sie können die Realität nicht länger verleugnen. Der  Islam ist die größte Bedrohung für unsere Zivilisation, die wir je gesehen haben. Die Geschichte des Islams besteht aus Jahrhunderten des Krieges gegen den Westen. Heutzutage wächst die muslimische Bevölkerung neun mal schneller, als jede andere in Großbritannien.

Und die Demographen sagen eine muslimische Mehrheit unter den Heranwachsenden vor 2050 voraus. Was denken Sie, wie das Land dann aussehen wird? Denken Sie wirklich, wir können einen Bürgerkrieg verhindern, wenn der expansionistische Islam so kriegerisch, so intolerant und so herrenmenschlich ist?

Man könnte die Angelegenheit heute regeln. Aber den Islam weiter zu besänftigen [zu verharmlosen] und zu hoffen, dass man dieses Problem weiter vor sich herschieben kann, in der Hoffnung, das Krokodil, welches man füttert, verschont einen, ist ein totaler Verrat an unserem Land, unseren Kindern und Enkeln.

Sprechen Sie mir nach Premierminister Cameron: Islam ist keine Religion des Friedens und war niemals eine Religion des Friedens. Islam ist der Koran, der Koran ist Mohammed und Mohammed war ein Kriegsherr. Punkt

Ein anderer britischer Premierminister, William Gladstone, war von viel strengerer Art, wenn es um Tapferkeit und Wirklichkeit ging. Er hielt den Koran über seinen Kopf und sagte: " Es wird niemals Frieden in der Welt geben, solange dieses verfluchte Buch existiert."

In Gladstones Tagen köpften Muslime nicht in britischen Straßen während sie dabei den Koran zitierten, noch hinterließen sie Nachrichten auf Video mit Koranzitaten, bevor sie sich selbst in Londons U-Bahnzügen und Bussen in die Luft sprengten. Die Wirklichkeit des gewalttätigen Islams ist überall um uns herum. Die Zeit ist schon lange reif, die Wahrheit zu erzählen, Mister Cameron.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Video & Transkript: Paul Weston "Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron"





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