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Islamkritische Texte von Prof. Soeren Kern - Teil 1
Teil 2 Teil 3

Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 1: Frankreich
Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 2: Großbritannien
Prof. Soeren Kern: Zwangsehen in Großbritannien
Prof. Soeren Kern: Radikal-islamische Gruppe will Moschee in London
Prof: Soeren Kern: Spanien: Tausende Kebab-Imbisse finanzieren globalen Dschihad
Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Städte sind durch Masseneinwanderung nicht mehr wiederzuerkennen
Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Deutschlands im Jahr 2013
Prof. Soeren Kern: Muslime fordern „Recht auf Rückkehr“ nach Spanien
Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Belgiens und der Niederlande im Jahr 2013
Prof. Soeren Kern: The Islamization of Germany in 2013 (englisch)
Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungswelle in britischen Taxis: Keine Frau ist sicher
Prof. Soeren Kern: OIC eröffnet Büro in Brüssel um „Islamophobie“ zu bekämpfen
Prof. Soeren Kern: Arbeitspapier der EU zur Überwachung „intoleranter“ Bürger
Prof. Soeren Kern: Der Islam erobert die britischen Schulen
Prof. Soeren Kern: Spaniens eskalierender Krieg um die Moscheen
Prof. Soeren Kern: Islamische Aktivitäten im September 2013
Prof. Soeren Kern: Die islamische Zukunft Großbritanniens
Prof. Soeren Kern: Belgien schafft das Christentum ab - Islamophobie als Straftatbestand
Prof. Soeren Kern: Europäische Jihadisten als Heilige Krieger in aller Welt
Prof. Soeren Kern: Kampf gegen die Scharia in Belgien
Prof. Soeren Kern: Kindervergewaltigung durch muslimische Banden in Großbritannien
Prof. Soeren Kern: Spanien im Kampf gegen die schleichende Islamisierung
Prof. Soeren Kern: Islamischer Terrorismus - Islam in Europa: Januar 2015
Prof: Soeren Kern: Amnesty International verschweigt Diskriminierung durch Muslime
Prof. Soeren Kern: Spaniens Kampf gegen den Dschihadismus
Prof. Soeren Kern: Muslimische Banden vergewaltigen britische Mädchen in "industriellem Maßstab"
Prof. Soeren Kern: "Großbritannien ist der Feind des Islam" (März 2015)
Prof. Soeren Kern: Frankreich erklärt radikalem Islam den Krieg (25.03.2015)
Prof. Soeren Kern: Spanien: Barcelonas verhinderte Enthaupter (25.04.2015)
Prof. Soeren Kern: Frankreichs Parlament billigt weitreichendes Überwachungsgesetz (06.05.2015)
Prof. Soeren Kern: GB: Muslimische Vergewaltigungsbanden, Terroristen als "Popstars" (17.05.2015)
Prof. Soeren Kern: GB: Pfarrer droht Gefängnis wegen "grober Beleidigung" des Islam (30.06.2015)
Prof. Soeren Kern: Europas Wohlfahrts-Dschihad (30.06.2015)
Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Politiker fordern Ächtung des Begriffs "Islamischer Staat" (05.07.2015)
Prof. Soeren Kern: Sexsklavinnen, Enthauptungen und Twitter-Terrorismus (14.08.2015)
Prof. Soeren Kern: Deutschlands muslimische Eroberung (03.09.2015)
Prof. Soeren Kern: Deutschland erlebt eine Welle von Vergewaltigungen durch Migranten (20.09.2015)
Prof. Soeren Kern: Europas Migrationskrise: „Ungarn gibt uns nicht so viel wie Deutschland” (13.09.2015)
Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal? (22.09.2015)
Prof. Soeren Kern: Das Ende der Eigentumsrechte: Deutsche raus - Migranten rein (28.09.2015)
Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte (06.10.2015)

Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 1: Frankreich     Top 

Von Prof. Soeren Kern - Übersetzung: Anja Freese

Original: European 'No-Go' Zones: Fact or Fiction? (Gatestone Institute)

No-Go_Zonen Frankreich
Integration auf islamisch - Integration in den radikalen Islam

Teil 2 ist unten: Europäische No-Go-Zonen: Fakt oder Fiktion? Teil 2: Großbritannien

Eine 120 Seiten starke Forschungsarbeit mit dem Titel „No-Go-Zones in the French Republic: Myth or Reality?” (No-Go-Zonen in der Republik Frankreich: Mythos oder Realität?), dokumentiert Dutzende Wohngebiete in Frankreich, „in die Polizei und Gendarmerie die Gesetze der Republik nicht durchsetzen oder sie sogar nicht betreten können, ohne dem Risiko von Konfrontationen, Beworfen zu werden oder tödliche Schießereien ausgesetzt zu sein.”

Im Oktober 2011 befand ein 2200-Seiten-Bericht, „Banlieue de la République” (Vorstädte der Republik), dass Seine-Saint-Denis und andere Pariser Vorstädte „abgetrennte islamische Gesellschaften” werden, abgeschnitten vom Staate Frankreich, wo islamisches Scharia-Recht das französische bürgerliche Gesetz in schnellen Schritten ersetzt.

Der Bericht hat auch gezeigt, wie das Problem durch radikale muslimische Prediger verschlimmert wird, die eine gesellschaftliche Ausgrenzung muslimischer Immigranten anpreisen, um eine muslimische Parallelgesellschaft in Frankreich aufzubauen, die von der Scharia regiert wird.

Der Fernsehsprecher fragte: „Was wäre, wenn wir in die Vorstädte gingen?” Obertone antwortete: „Ich kann das nicht empfehlen. Nicht mal wir Franzosen trauen uns noch dorthin. Aber natürlich spricht niemand darüber in der Öffentlichkeit. Auch jene, die „Lang lebe der Multikulturalismus!” und „Paris ist wundervoll” rufen, wagen es nicht die Vorstädte zu betreten.”

Der Dschihadisten-Angriff auf das Pariser Büro von „Charlie Hebdo”, ein französisches Magazin, das bekannt dafür ist den Islam zu verspotten, hat das Rampenlicht auf die so genannten No-Go-Zonen in Frankreich und in anderen europäischen Ländern geworfen.

No-Go-Zonen sind von Moslems dominierte Stadtteile, welche aus unterschiedlichen Gründen größten Teils unzugänglich für Nichtmuslime sind. Dazu gehören die Gesetzlosigkeit und Unsicherheit, die eine große Anzahl solcher Gebiete umgibt.

Die Behörden der Gastnationen [Frankreichs] haben effektiv die Kontrolle über viele No-Go-Zonen verloren und sind oft unfähig und unwillens grundlegende öffentliche Dienste wie Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen zur Verfügung zu stellen, aus Angst davor von den muslimischen Jugendlichen attackiert zu werden.

Dazu sind Enklaven von Muslimen in europäischen Städten Brutstätten des islamischen Radikalismus und stellen eine bedeutende Bedrohung für die Sicherheit des Westens dar. Die No-Go-Zonen Europas sind ein Nebenprodukt von Jahrzehnten multikultureller Politik, die die muslimischen Einwanderer ermutigt hat Parallelgesellschaften zu schaffen und anstatt sich zu integrieren, abgesondert von ihren europäischen Gastländern zu bleiben.

Das Problem der No-Go-Zonen ist gut dokumentiert, obwohl die Multikulturalisten und ihre politkorrekten Anhänger heftig verleugnen, dass diese existieren. Neuerdings leiten einige eine abgestimmte Kampagne, um diejenigen in Verruf, ja sogar zum Schweigen zu bringen, die die Aufmerksamkeit auf diese Angelegenheit lenken wollen.

Schauen wir uns Carol Matlack an, eine amerikanische Autorin der „ Bloomberg Busineesweek”, die neulich einen Bericht mit dem Titel „Debunking the Myth of Muslim-Only Zones in Major European Cities” (Die Entlarvung des Mythos von den Nur-Moslem-Zonen in großen europäischen Städten) verfasste. In diesem behauptet sie, dass No-Go-Zonen nichts weiter als „urbane Legenden” seien, welche „nachweislich unwahr sind”. Dann fährt sie fort damit, jene zu verhöhnen, die mit ihr nicht übereinstimmen.

Auch der amerikanische Kabelfernsehsender „ Fox News „hat mindestens vier Entschuldigungen gesendet, weil er von muslimischen No-Go-Zonen in Europa gesprochen hatte, nachdem ein Kommentator irrtümlicher Weise behauptete, ganz Birmingham in England sei muslimisch.

Hätte er einfach gesagt, „Teile” von Birmingham seien muslimisch, dann hätte er recht gehabt.

Trotz solcher politisch korrekten Verleugnungen, sind muslimische No-Go-Zonen eine gut bekannte Tatsache des Lebens in vielen Teilen von Europa.

Was folgt ist eine erste mehrteilige Serie, die die Wirklichkeit europäische No-Go-Zonen dokumentieren wird. Die Serie beginnt mit Fokus auf Frankreich und liefert eine kurze Zusammenstellung von nur einigen wenigen der sprichwörtlich tausenden von Verweisen zu französischen No-Go-Zonen von akademischen und polizeilichen Quellen sowie aus Quellen von Medien und Regierungen. Diese können leicht im Internet gefunden werden, indem man eine einfache Suche mit Google durchführt.

Fabrice Balanche, eine ziemlich bekannte französische Islamwissenschaftlerin, die an der Universität von Lyon lehrt, erzählte kürzlich bei „Radio Télévision Suisse”: „Man hat in Frankreich Territorien wie Roubaix und das nördliche Marseille, in die die Polizei keinen Fuß setzt und wo die Autorität des Staates völlig abwesend ist. Hier haben sich islamische Mini-Staaten gebildet.”

Der französische Schriftsteller und Politikjournalist Éric Zemmour berichtete neulich bei „BFM TV”: „Es gibt heut zu Tage in Frankreich Plätze, besonders in den Vorstädten, die nicht wirklich in Frankreich sind. Salafisten islamisieren einige Stadtteile und einige Vorstädte. In diesen Wohngebieten gibt es kein Frankreich, sondern es gibt eine islamische Republik.” In einem anderen Interview sagt Zemmour, dessen neuestes Buch den Titel „Der französische Selbstmord” trägt, dass Multikulturalismus und die Herrschaft politisch korrekter Sprache unser Land zerstören.

Der französische Politiker Franck Guiot schrieb, dass Teile von Évry, einer Gemeinde in den südlichen Vorstädten von Paris, No-Go-Zonen sind, wo Polizeikräfte aus Angst vor Attacken nicht hingehen können. Sie sagen, dass Politiker, die danach streben den „gesellschaftlichen Frieden” aufrecht zu erhalten, ihnen verboten haben ihre Waffen zu benutzten, um sich selbst zu verteidigen.

Der sozialistische Bürgermeister von Amiens, Gilles Demailly, hat den Fafet-Brossolette Distrikt der Stadt als „No-Go-Zone” bezeichnet, wo „man keine Pizza oder einen Doktor für einen Hausbesuch bestellen kann.” Europe 1, einer der führenden Rundfunksender in Frankreich, hat Marseille als „No-Go-Zone” bezeichnet, nachdem die Regierung gezwungen wurde Bereitschaftspolizei, bekannt als CRS, einzusetzen, um kriegführenden muslimischen Gangs in der City entgegenzutreten. Das französische Innenministerium sagte, es habe versucht 184 Quadratkilometer von Marsailles „zurück zu erobern”, die unter die Kontrolle muslimischer Gangs geraten sind.

Die französische Zeitung „Le Figaro” bezeichnete die Innenstadt von Perpignan als eine „wahrhaftige No-Go-Zone”, wo „Aggression, asoziales Verhalten, Drogenhandel, muslimischer Kommunalismus [kommunale Politik (Stadtteilpolitik, Verwaltungsbezirk) für Muslime], Spannungen zwischen den Rassen und Stammesgewalt” Nichtmuslime zwingen, wegzuziehen. Le Figaro berichtete auch, dass der Les Izards Distrikt von Toulouse eine No-Go-Zone ist, wo Gangs arabischer Drogenhändler die Straßen mit einem Klima der Angst regieren.

Ein anderes Mal berichtete „Le Figaro”, dass große Mengen von Angriffswaffen in den französischen No-Go-Zones zirkulieren. „Für ein paar hundert Dollar kann man Kalashnikovs kaufen”, sagte der Politikwissenschaftler Sebastian Roché „Der Preis eines iPhones!”

Die Zeitung „France Soir” veröffentlichte die Ergebnisse einer Umfrage, die zeigte, dass fast 60% der französischen Bürger dafür sind, die Armee in die schwierigen Vorstädte zu schicken, um die öffentliche Ordnung wieder herzustellen.

Die Zeitung „Le Parisien” nannte Teile von Grigny, eine Gemeinde in den südlichen Vorstädten von Paris, eine „gesetzlose Zone”, geplagt von gut organisierten muslimischen Gangs, deren Mitglieder glauben, sie sind „die Herren der Welt.”

Das wöchentliche Nachrichten „Magazin Le Point” berichtete über die sich ausweitende muslimische Gesetzlosigkeit in der französischen Stadt Grenoble.

Das französische Magazin L'Obs (formal bekannt als „Le Nouvel Observateur”) berichtete über den Zerfall der Sicherheitszustände in Roubaix, eine Stadt im Norden Frankreichs, nahe der belgischen Grenze. Das Magazin berichtete, dass dort ansässige Bürger „in ihrem eigenen Land im Exil leben” und eine eigene Miliz aufstellen wollen, um die Ordnung wiederherzustellen, weil die Polizei Angst hat, die muslimischen Gangs zu konfrontieren.

Im August 2014 hat das französische Magazin „Valeurs Actuelles” berichtet, dass „Frankreich mehr als 750 Gebiete der Gesetzlosigkeit” aufweist, wo das Gesetz der Republik Frankreich nicht länger wirkt. Unter der Schlagzeile „Hölle in Frankreich” schrieb das Magazin, dass viele Teile Frankreichs eine „Diktatur des Pöbels” erfahren, wo die Polizei mit „Granatwerfern begrüßt” wird und „gezwungen wird, sich unter Beschuss zurückzuziehen.”

Ein anderes Mal berichtete „Valeurs Actuelles” über die Gesetzlosigkeit in Trappes, einer Gemeinde in den westlichen Vorstädten von Paris, wo radikaler Islam und heimisches Verbrechen Hand in Hand arbeiten. „Kriminelle werden von islamischen Fundamentalisten dazu getrieben, eine Gegengesellschaft aufzubauen und die Verbindung mit der französischen Republik abzubrechen.” Gemäß dem örtlichen Polizeikommandanten Mohammed Duhan, ist es nicht ratsam dort hinzugehen und er fügte hinzu, dass, „man von so genannten chauffers (Beobachtungspunkten für Drogenhändler) gesichtet, beraubt und zusammengeschlagen wird.”

„Valeurs Actuelles” berichtete auch über No-Go-Zonen in Nantes, Tours und Orléans, die sich in „Schlachtfelder” verwandelt haben, wo die wenigen übriggebliebenen gebürtigen französischen Ausharrer [Ureinwohner] mit „muslimischem Kommunalismus” konfrontiert werden, sowie dem Verschwinden ihrer kulturellen Bezugspunkte und einer zügellosen Kriminalität.”

Ein drastischer 20-minütiger Dokumentarfilm auf Französisch über die No-Go-Zone in Clichy Montfermeil, einer Vorstadt von Paris, kann hier angeschaut werden. Etwa bei der dritten Minute zeigt das Video, was passiert wenn die französische Polizei in das Gebiet eindringt.

Ein 90-minütiger Dokumentarfilm auf Französisch, produziert von Frankreichs France's TF1, über Moslem-Gangs in Pariser No-Go-Zonen, kann hier gesehen werden.

Einen 50-minütigen Dokumentarfilm auf Französisch produziert von Frankreichs TV3 über No-Go-Zonen von Clos Saint-Lazare im nördlichen Paris gibt es hier. Schließlich kann eine 45-minütige Dokumentation auf Englisch über die No-Go-Zonen von Marseilles hier angeschaut werden.

Ein 4-minütiges Video von den gefährlichsten Wohngebieten Frankreichs 2014 kann hier gesehen werden.

Ein 3-minütiges Video von den gefährlichsten Wohngebieten im Großraum Paris sieht man hier.

Ein Zwei-Minuten-Video einer No-Go-Zone in Lille kann man hier sehen.

Ein Fünf-Minuten-Video über das Leben in den Vorstädten von Lyon gibt es hier.

Eine russische Fernseh-Dokumentation („Russia-1”) über No-Go-Zonen in Paris gibt es hier zu schauen. Der Sprecher sagt: „Wir sind in Paris im Barbès Viertel, ein paar Minuten vom Montmartre. Hier Europäer zu finden ist fast eine unmögliche Mission. Einige Pariser Straßen erinnern an einen orientalischen Bazar.” Er fährt fort: „Die Pariser Banlieues [Vorstädte] sind zu kriminellen Ghettos geworden in die sich nicht mal die Polizei traut.” Versteckte Kameras nehmen in der Gegend weit verbreitete Gesetzlosigkeit und Drogenhandel auf.”

Eine 120-Seiten lange Forschungsarbeit mit dem Titel „No-Go-Zones in the French Republic: Myth or Reality?” (No-Go-Zonen in der Republik Frankreich: Mythos oder Realität ?”) dokumentiert Duzende Wohngebiete in Frankreich, „in die Polizei und Gendarmerie die Gesetze der Republik nicht durchsetzten oder sie sogar nicht betreten können, ohne dem Risiko von Konfrontationen, mit Pflastersteinen beworfen zu werden oder tödliche Schießereien ausgesetzt zu sein.”

Einige der gefährlichsten No-Go-Zonen in Frankreich liegen im Department von Seine-Saint-Denis, eine nordöstliche Vorstadt (Banlieue) von Paris, die eine der höchsten Konzentrationen von Muslimen in Frankreich hat. Das Department ist die Heimat von vermutlich 600.000 Moslems von einer Bevölkerung (vorrangig aus Nord und West Afrika) von insgesamt 1.4 Millionen.

Seine-Saint-Denis ist in 40 Verwaltungsbezirke aufgeteilt, genannt Kommunen (Gemeinden), von denen 36 auf der offiziellen Liste der „sensitiven urbanen Zonen” oder ZUS der französischen Regierung stehen.

Seine-Saint-Denis, auch bekannt als „dreiundneunzig” oder „neun drei” gemäß der Postleitzahl für diesen Bezirk, hat eine der höchsten Arbeitslosenraten in Frankreich. Mehr als 40% der unter 25-jährigen sind ohne Arbeit. Die Gegend wird geplagt von Drogenhandel und leidet an der höchsten Gewaltkriminalitätsrate von Frankreich.

Im Oktober 2011 befand ein 2200-Seiten starker Bericht, der einem Meilenstein gleicht, dass „Banlieue de la République” (die Vorstädte der Republik) Seine-Saint-Denis und andere Pariser Vorstädte „separate islamische Gesellschaften” werden, abgeschnitten vom französischen Staat, wo islamisches Scharia-Recht rapide das französische bürgerliche Recht ersetzt.

Im Bericht wurde gesagt, dass muslimische Einwanderer in steigendem Maße französische Werte ablehnen und stattdessen zum radikalen Islam übertreten.

Die Studie, die vom einflussreichen französischen Think Tank, L'Institut Montaigne, in Auftrag gegeben wurde, wurde von Gilles Kepel, einem hoch respektiertem Politikwissenschaftler und Spezialisten für Islam sowie fünf weiteren französischen Forschern geleitet.

Die Autoren der Studie zeigten, das Frankreich, das jetzt 6.5 Millionen Muslime hat (die größte muslimische Bevölkerung in der Europäischen Union), am Rande einer größeren sozialen Explosion steht, wegen des Versagens bei der Integration der Moslems in die französische Gesellschaft.

Die Studie hat auch gezeigt, wie das Problem durch radikale muslimische Prediger verschlimmert wird, die eine gesellschaftliche Ausgrenzung muslimischer Immigranten anpreisen, um eine muslimische Parallelgesellschaft in Frankreich aufzubauen, die von der Scharia regiert wird.

Die Forschung wurde in erster Linie in den Seine-Saint-Denis Gemeinden von Clichy-sous-Bois und Montfermeil gemacht. Beides sind muslimische Gemeinden, die den Anfang bei den Herbst-Krawalle von 2005 machten. Damals fackelte der muslimische Mob mehr als 9.000 Autos ab.

Die Studie beschrieb Seine-Saint-Denis als eine „Wüste der Deindustrialisierung” und sagte, dass in einigen Gebieten, „ein Drittel der Bevölkerung keine französische Staatsbürgerschaft hat und sich viele Bewohner zur islamischen Identität hingezogen fühlen.”

Eine andere Gemeinde von Seine-Saint-Denis ist Aubervilliers. Manchmal spricht man von Aubervilliers als einem der verlorenen Territorien der französischen Republik,” sie ist real gesehen eine muslimische Stadt: mehr als 70% sind dort Moslems. Dreiviertel der Jungen Leute unter 18 in der Gemeinde sind ausländisch oder französisch mit ausländischem Ursprung, hauptsächlich aus Maghreb oder Subsahra-Afrika. Es wird gesagt, dass die französische Polizei in einige der gefährlichsten Teile dieser Gemeinde kaum noch hineingeht.

Der südliche Teil von Aubervilliers ist ziemlich bekannt für seine lebendige chinesische Einwanderer Gemeinde mit ihren Textilwarenhäusern und Kaufhäusern sowie Import-Export-Einkaufszentren. Im August 2013, berichtete das wöchentliche Nachrichtenmagazin „Marianne”, dass muslimische Einwanderer sich durch die wirtschaftliche Dynamik der Chinesen gedemütigt fühlten und dass sie chinesische Händler, welche zunehmend Opfer von Raub und Erpressung würden, schikanieren und angreifen. Die Situation wurde so schlimm, dass der chinesische Botschafter für Frankreich gezwungen war, dem Gebiet einen Besuch abzustatten.

Als Reaktion darauf schlug der sozialistische Bürgermeister von Aubervilliers, Jacques Salvator, vor, die Gewalt könne gestoppt werden, wenn chinesische Firmen zustimmen würden, mehr Araber und Afrikaner einzustellen. Gemäß Marianne entgegneten die Chinesen, dass die Moslems nicht so hart arbeiten wie die Chinesen, fordernder wären und dass sie sich zu viel beschweren.

Nachdem die Regierung sich weigerte im Angesicht der zunehmenden Gewalt etwas zu unternehmen, drohten die Chinesen damit, zu ihrem Schutz „die chinesische Mafia zu rufen”. Die Moslems antworteten mit dem Start einer Unterschriftensammlung, um die Chinesen aus der Gegend zu vertreiben.

Abermals in Aubervilliers, so berichtete das Magazin „Charlie Hebdo” 2012, nötigte der Ort nichtmuslimische Männer, die eine muslimische Frau heiraten wollten, dazu, zuvor zum Islam zu konvertieren, obwohl Frankreich angeblich eine säkuläre Republik ist. Einem solcher Mann, Frédéric Gilbert, Journalist, wurde gesagt:
”Du kannst in jeder Moschee innerhalb von drei Minuten konvertieren. Alles was du mit Überzeugung und Ernsthaftigkeit wiederholen musst, ist dieser Satz: Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt, und dass Mohammed sein Prophet ist, und dann wird der Imam zustimmen, dass du zum Islam konvertiert bist.”
In einer Story mit dem Titel „Wenn Rathaus-Bürgermeister Imame werden,” schrieb „Charlie Hebdo”:
„Mit anderen Worten, im Falle gemischter Ehen, siegt das marokkanische Gesetz über das französische Gesetz, und die gleiche Situation trifft auch auf frühere Kolonien wie Tunesien, Algerien oder auch Ägypten zu.”
Gemäß der Zeitung Le Parisien, ist die Praxis der „falschen Konversionen” zum Islam weit verbreitet, weil die meisten nichtmuslimischen Bräutigame falsche Konversionen bevorzugen, ehe sie unter behördlichen Komplikationen leiden.

2014 veröffentlichte „Le Figaro” Auszüge eines durchgesickerten Dokumentes des Geheimdienstes, dass vor der Einsetzung des Scharia-Gesetzes in französischen Schulen in muslimischen Ghettos warnt.

Das 15-Seiten Dokument liefert 70 spezifische Beispiele, wie muslimische Radikale säkuläre Schulen überall im Land übernehmen. Dazu gehören: die Verschleierung auf dem Spielplatz, halal Mahlzeiten in den Kantinen, chronische Abwesenheit während religiöser Feste (bis zu 90% in einigen Teilen von Nîmes und Toulouse) sowie heimliche Gebete in Sporthallen und Fluren. Der Bericht führt im Detail aus, wie „selbsternannte junge Hüter der Rechtgläubigkeit” im März 2004, das Gesetz zum Verbot religiöser Symbole in französischen Schulen umgingen. In Marseille, versicherte ein Schuldirektor, beten einige seiner Schüler mit solchem Eifer, dass sie eine „blaue Stirn” haben.

Ein Video, das ein Treffen radikaler Islamisten in Saint-Denis zeigt, kann man hier schauen.

Ein Video mit einem radikalen Moslem, der einen französischen Bus unter Rufen von „Allahu Akbar!” (Allah ist größer!) kommandiert, gibt es hier.

Eine Serie von acht Videos, die die muslimischen Gebete in den Straßen von Paris dokumentieren, kann man hier sehen (Gebete auf den Straßen sind jetzt verboten.) Eine Serie von 25 Videos, welche die Islamisierung von Frankreich dokumentieren sieht man hier.

Im Juli 2012 rief die französische Regierung einen Plan zur Wiedererlangung der staatlichen Kontrolle von 15 der berüchtigtsten No-Go-Zonen aus. Die mit Kriminalität befallenen Distrikte, die der französische Innenminister als „Sicherheitszonen mit Dringlichkeit” (Zones de Sécurité Prioritaires, oder ZSP) bezeichnet hat, schließen dichte muslimische Teile von Amiens, Aubervilliers, Avignon, Béziers, Bordeaux, Clermont-Ferrand, Grenoble, Lille, Lyon, Marseilles, Montpellier, Mulhouse, Nantes, Nizza, Paris, Perpignan, Strasbourg, Toulouse und viele andere ein. Die Anzahl der ZSPs liegt bei 64. Eine vollständige Liste kann hier eingesehen werden.

Zurzeit gibt es eine 13-minütige ungarische Fernsehdokumentation mit englischen Untertiteln über No-Go-Zonen in Paris hier anzuschauen. Der Sprecher interviewt einen französischen Kriminalreporter namens Laurent Obertone, der der Autor des neuen Bestsellers mit dem Titel „La France Orange Méchanique” (Frankreich: A Clockwork Orange) ist.

In diesem Buch schreibt Obertone, dass Frankreich in einen Zustand der Barbarei verfällt und dass das wahre Ausmaß der Kriminalität und Gewalt überall im Land absichtlich von den politisch korrekten Medien, der Regierung und der Polizei runterspielend dokumentiert wird.

In diesem Dokumentarfilm sagt Obertones: „Die französische Elite war schockiert als Sarkozy (ehemaliger französischer Präsident) die (muslimischen) Einwanderer als „Mobs” bezeichnete, die die Polizei attackierten.”

Der ungarische Sprecher fragt dann: „Was wäre, wenn wir in die Vorstädte gingen?” Obertone antwortet: „Ich kann das nicht empfehlen. Nicht mal wir Franzosen trauen uns noch dorthin. Aber natürlich spricht niemand darüber in der Öffentlichkeit. Auch jene, die „Lang lebe der Multikulturalismus!” rufen und „Paris ist wundervoll”, wagen es nicht, die Vorstädte zu betreten.”
Soeren Kern ist ein Experte des in New York beheimateten Gatestone Institute. Er ist auch ein Experte für europäische Politik an der in Madrid beheimateten Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Man kann ihn auf Facebook und auf Twitter finden.
Quelle: Europäische No-Go-Zonen: Fakt oder Fiktion? Teil 1: Frankreich

Prof. Soeren Kern: Europäische No-Go-Zonen: Teil 2: Großbritannien     Top

Original: European 'No-Go' Zones: Fact or Fiction? Part 2: Britain

Von Prof. Soeren Kern - Übersetzt von Anja Freese

No-Go-Zonen Großbritannien
"Wenn ich in Birmingham herumfahre, sehe ich Dinge, die nicht passieren sollten. Ich fahre immer nur in diese Gegenden, tatsächlich gehe ich in diesen Stadtteilen niemals zu Fuß, das würde ich einfach nicht machen. Einfach nur falls ich etwas täte, das … wegen ihrer Kultur oder ihrer Religion wie eine Bedrohung oder Beleidigung oder so etwas wäre.” - Ein Bürger Birminghams.

Hier ist Teil 1: Europäische No-Go-Zonen: Fakt oder Fiktion?: Frankreich  ++  oder hier
„Es gibt Gemeinden, die die Polizei in keinster Weise einschalten. Es gibt Gemeinden, die es vorziehen, ihre eigene Polizei zu sein.”

Sir Tom Windsor, Chief Inspector der Polizei von England und Wales.

„Wir verschlafen den Weg in die Segregation [Trennung von Menschen mit verschiedener Kultur, Ethnie und Religion]. Wir werden Fremde für einander und lassen die Gemeinden abseits vom Mainstream im Stich.”

Trevor Phillips, ehemaliger Vorsitzender der Kommission für Ethnische Gleichheit.

„Eines der Ergebnisse des Multikulturalismus ist es, die Jugend von der Nation, in der sie aufgewachsen ist, zu entfremden. Darüber hinaus sind Gemeinden, die schon abgesondert sind in „No-Go-Zonen” verwandelt worden, wo das Anhaften an die Ideologie des islamischen Extremismus ein Zeichen der Akzeptanz geworden ist.“

Michael Nazir-Ali, ehemaliger Bischof von Rochester.
Dies ist der zweite Artikel einer mehrteiligen Serie, die die so genannten No-Go-Zonen in Europa dokumentiert. Der erste Artikel dieser Serie dokumentierte die No-Go-Zonen in Frankreich. Diese zweite Folge konzentriert sich auf das Vereinigte Königreich. Sie bietet eine kurze Zusammenstellung von Verweisen zu britischen „No-Go-Zonen” aus Quellen der Wissenschaft, der Medien, der Polizei und der Regierung.

Eine irrtümliche Behauptung im amerikanischen Fernsehen, dass Birmingham „vollständig moslemisch” und für Nicht-Moslems verboten sei, hat eine politisch aufgeladene Debatte über die Existenz der No-Go-Zonen in Großbritannien und anderen europäischen Ländern losgetreten.

No-Go-Zonen können als moslemisch-dominierte Wohngebiete definiert werden, welche de facto für Nicht-Moslems aufgrund einer Reihe von Gründen verboten sind. Hierzu gehören, Gesetzlosigkeit, Unsicherheit oder religiöse Einschüchterung, die die Gebiete häufig durchdringen.

In einigen No-Go-Zonen, sind die Behörden der Gastgeberländer unfähig oder nicht willens auch nur grundlegende öffentliche Hilfe wir Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen bereitzustellen. Grund dafür ist die Angst vor moslemischen Gangs, die manchmal die Kontrolle über solche Gebiete beanspruchen.

Moslemische Enklaven in europäischen Städten sind auch Brutstätten für islamischen Radikalismus.

Die No-Go-Zonen Europas sind ein Nebenprodukt von Jahrzehnten multikultureller Politik, die die moslemischen Einwanderer ermutigt haben, abgesondert zu bleiben, anstatt sich in ihre europäischen Gastländer zu integrieren.

Das Problem der No-Go-Zonen ist gut dokumentiert, obwohl die Multikulturalisten und ihre politkorrekten Anhänger heftig verleugnen, dass diese existieren. Neuerdings betreiben einige eine abgestimmte Kampagne, um diejenigen in Verruf, ja sogar zum Schweigen zu bringen, die die Aufmerksamkeit auf diese Angelegenheit lenken wollen. Hierbei wird der Begriff „No-go-Zone“ häufig absichtlich verfälscht definiert.

Islamexperte Andrew C. McCarthy hat eine gute Erklärung angeboten, was No-Go-Zonen sind und was sie nicht sind:
„Niemand der vernünftig ist sagt, dass es den staatlichen Behörden verboten ist in die No-Go-Zonen zu gehen aufgrund der gesetzlichen Gegebenheiten. Der Punkt ist, dass sie ernsthaft davon abgeschreckt werden dort rein zugehen aufgrund der tatsächlichen Umstände. Der Grad der Abschreckung variiert direkt mit der Dichte der moslemischen Population und deren radikalen Anteilen. Das gleiche gilt für Nicht-Moslems: Es ist nicht so, dass es ihnen verboten wäre diese Enklaven zu betreten, es ist so, dass sie es vermeiden diese zu betreten, weil es gefährlich ist dort westliche Kleidung und westliches Verhalten zu zeigen.
„Flucht der Weißen” („White Flight”)

Im Vereinigten Königreich hat sich ein großer Anteil der Debatte über No-Go-Zonen, die in Großbritannien manchmal als „Moslem-Gebiete” oder „Moslem-Enklaven” bezeichnet werden, auf die „Flucht der Weißen” konzentriert. Das ist eine Wanderung im großen Umfang von heimischen weißen Briten aus einem bestimmten Wohngebiet heraus, während mehr und mehr Moslems und andere Einwanderer dort hinziehen.

Auch wenn die Angelegenheit der „Flucht der Weißen” ein Tabu für britische Multikulturalisten bleibt, bestätigen die offiziellen Statistiken und die akademische Forschung, dass viele britische Städte einen gewaltigen demographischen Wandel aufgrund der Einwanderung durchmachen.

Eine Studie des Oxford Professors David Coleman zeigt, dass weiße Briten in weniger als 50 Jahren in der Minderheit sein werden, wenn sich die derzeitigen Einwanderungszahlen fortsetzen. Dies geschieht also innerhalb einer Lebensspanne der meisten jungen Erwachsenen, die heute am Leben sind. Coleman hat gewarnt, dass dies von einem vollkommenen Wandel der nationalen Identität auf kultureller, politischer, ökonomischer und religiöser Ebene begleitet wird. Er schreibt:
„Der ethnische Wandel, der in den derzeitigen Trends enthalten ist, wäre eine größere, unerwartete und nicht umkehrbare Veränderung in der britischen Gesellschaft, die so seit mindestens einem Jahrtausend nicht mehr stattgefunden hat.”
Eine aktuelle Studie des Think Tanks Demos befand, dass gebürtige weiße Briten zunehmend die Teile des Landes verlassen, in denen moslemische Einwanderer die Mehrheit in der Bevölkerung geworden sind. Demos schreibt:
„In diesen Gebieten werden abwandernde weiße Briten durch Einwanderung oder durch die natürliche Vermehrung der Minderheitsbevölkerung ersetzt. Über die Zeit hinweg ist dieser Prozess eine Spirale des weißen britischen demographischen Niedergangs.”
Ein Beispiel dieses Trends ist Birmingham. Im August 2007 sagten Forscher der Universität Manchester voraus, dass die Zahl der weißen gebürtigen Briten in Birmingham in den nächsten 20 Jahren um fast ein Fünftel von 65% im Jahre 2006 auf 48% im Jahre 2027 fallen würde. Zur gleichen Zeit würde sich die Zahl der Pakistanis in der Stadt fast vervierfachen, also von 13% im Jahre 2006 auf 48% im Jahre 2027 zunehmen.

Im Januar 2013 hat der Statistiker der Ludi Simpson von der Universität Manchester offizielle Daten der Zählung von 2011 analysiert und herausgefunden, dass gebürtige weiße Briten schon in Leicester (45%), Luton (45%) und Slough (35%) in der Minderheit sind. Er hat auch vorausgesagt, dass sie in Birmingham 2019 in der Minderheit sein würden, fast ein Jahrzehnt früher als zuvor angenommen.

Moslemische Enklaven in Großbritannien

Eine Analyse der Erhebungsdaten von 2011 enthüllt das Vorhandensein von mehr als 100 moslemischen Enklaven in Großbritannien.
Die moslemische Bevölkerung liegt bei über 85% in einigen Teilen von Blackburn und über 70% in einem halben Duzend Stadtteilen in Birmingham und Bradford. Ebenso gibt es unter anderem in Dewsbury, Leicester, London, Luton und Manchester große muslimische Gemeinden.

Birmingham: Bordesley Green (einschließlich Small Heath) (73.9%), Hodge Hill (einschließlich den Gebieten von Saltley und Ward End) (41.5%), Ladywood (35.2%), Lozells und East Handsworth (48.9%), Nechells (43.5%), Sparkbrook (einschließlich Sparkhill) (70.2%), Washwood Heath (einschließlich Alum Rock) (77.3%).

Blackburn und Darwen: Audley (68.7%), Bastwell (85.3%), Corporation Park (62.6%), Little Harwood (51.9%), Queen's Park (51.5%), Shear Brow (77.7%), Wensley Fold (39.8%)

Bolton: (Kreis Manchester): Crompton (32.7 %), Great Lever (36.6%), Halliwell (27.9%), Rumworth (51.8%)

Bradford: (West Yorkshire): Bowling und Barkerend (45.8%), Bradford Moor (72.8%), City (57.3%), Great Horton (42.8%), Heaton (55.9%), Keighley Central (51.2%), Little Horton (58.0%), Manningham (75.0%), Toller (76.1%)

Brent: Barnhill (23.3%), Dollis Hill (31.3%), Dudden Hill (23.5%), Harlesden (21.8%), Stonebridge (28.2%)

Dewsbury: (West Yorkshire): Dewsbury South (einschließlich Savile Town) (43.8%), Dewsbury West (46.7%)

Leeds: Gipton und Harehills (33.2%)

Leicester: Charnwood (38.7%), Coleman (39.7%), Spinney Hills (69.6%), Stoneygate (50.2%)

London Stadtbezirk Enfield: Edmonton Green (29.1%), Haselbury (25.7%), Jubilee (24.1%), Lower Edmonton (24.1%), Ponders End (29.0%), Upper Edmonton (26.4%)

London Stadtbezirk Tower Hamlets: Bethnal Green South (45.7%), Bromley-by-Bow (48.7%), East India und Lansbury (42.9%), Limehouse (35.5%), Mile End und Globe Town (34.3%), Mile End East (45.9%), Shadwell (46.7%), Spitalfields und Banglatown (38.6%), St Dunstan's und Stepney Green (48.7%), Weavers (30.3%), und Whitechapel (42.4%).

London Stadtbezirk Newham: Boleyn (40.5%), East Ham Central (39.6%), East Ham North (50.1%), Green Street East (49.1%), Green Street West (50.4%), Little Ilford (44.8%), Manor Park (45.4%), Wall End (33.9%)

London Stadtbezirk Redbridge: Clementswood (42.7%), Cranbrook (36.6%), Goodmayes (33.5%), Loxford (46.0%), Mayfield (34.6%), Newbury (29.4%), Seven Kings (31.3%), Valentines (40.0%)

London Stadtbezirk Waltham Forest: Forest (31.9%), Lea Bridge (32.3%), Leyton (30.2%), Markhouse (32.4%)

Luton: Biscot (64.6%), Dallow (schließt Teile von Bury Park ein) (61.6%), Saints (51.1%)

Manchester: Cheetham (43.3%), Longsight (53.8%), Rusholme (37.9%), Whalley Range (32.7%)

Oldham: Coldhurst (64.2%), Medlock Vale (32.3%), St Mary's (58.7%), Werneth (68.2%)

Pendle: Bradley (45.7%), Brierfield (38.8%), Walverden (47.1%), Whitefield (69.8%)

Rochdale: Central Rochdale (52.4%), Milkstone und Deeplish (67.1%)

Slough: Baylis und Stoke (44.7%), Central (40.6%), Chalvey (37.2%),

Westminster: Church Street (42.0%), Harrow Road (24.1%), Hyde Park (25.1%), Queen's Park (26.3%), Westbourne (33.1%)

Wycombe: Bowerdean (35.6%), Oakridge und Castlefield (45.7%)
Großbritanniens asiatische Moslems

Die britische moslemische Gemeinde ist ethnisch vielfältig, obwohl eine große Mehrheit aus Asien kommt. Erhebungsdaten zeigen, dass Zweidrittel der Moslems (68%) einen asiatischen Hintergrund haben:

Hierbei sind 38% aus Pakistan und 15% aus Bangladesh eingeschlossen. Etwa über 10% der Moslems fallen in die offizielle Erhebungsgruppen von „Black/African/Caribbean/Black British”, 7.8% in „White” und 6.6% „Arab.”

Meinungsumfragen, die von Ludi Simpson zitiert werden, zeigen, dass sich die meisten ethnischen Minderheiten mit „British” identifizieren, und zwar mindestens so sehr wie es gebürtige Briten machen.

Viele Gebiete Großbritanniens mit einer hohen Konzentration von Moslems aus Pakistan, Kaschmir und Bangladesch jedoch, sind verinselte Parallelgesellschaften, welche gemäß patronage-basierter Politik geführt werden, die als das Biraderi-, Clan- oder auch Stammessystem bekannt ist [1]. Diese Enklaven werden auch gemäß dem Scharia-Recht geführt, was durch die Verbreitung von Ehrengewalt, Polygamie und Zwangsheirat bewiesen wird.
[1] Unter dem Biraderi-System versteht man die pakistanischen Clans, die Einfluß auf die Politik nehmen.
Ein Bericht des ehemaligen Vorsitzenden der Kommission für Ethnische Gleichheit, Lord Ouseley, befand, dass vermittelte Ehen, welche normal für asiatische Moslems charakteristisch sind, der Schlüsselfaktor für die Bildung von Moslem Ghettos in Großbritannien sind. In dem Bericht heißt es auch:
„Die Gemeinden der Sikh und Hindus funktionieren relativ gut. Im Großen und Ganzen erreichen ihre Kinder Ergebnisse über dem Durchschnitt im Bildungssystem. Sie neigen dazu in besseren Wohnverhältnissen zu leben und es ist für sie wahrscheinlicher Arbeit zu finden, als für jene mit Wurzeln aus Pakistan oder Bangladesch. Dies kann hauptsächlich auf die Herkunft der gesellschaftlichen Klasse zurückgeführt werden. Viele der Sikhs und Hindus kommen aus der Mittelschicht ihrer Gesellschaften und sind relativ gut ausgebildet.

Die meisten der Pakistanis und Bengalen sind überwiegend Moslems und kommen aus ländlichen, oder genauer gesagt, aus bäuerlichen Gesellschaften. Viele haben relativ wenig Bildung und haben traditionelle Ansichten bezüglich der Religion. Dies, verbunden mit komplizierten verwandtschaftlichen Beziehungen, die häufig auf Landbesitz in Pakistan und Bangladesch zurückgehen, führt zur Vorherrschaft von Ehen zwischen Vettern und Cousinen ersten Grades [Inzest]. Hierbei ist einer der Ehepartner aus dem Ursprungsland. Es wird angenommen, dass 60% der Ehen diesem Muster folgen.

Dies hat bedeutende Auswirkung auf das Wachstum der Bevölkerung. Etwa 1000 Moslems aus Bradford heiraten jedes Jahr. Wenn diese Ehen unter Einheimischen geschlossen würden, würde dies zu 500 neuen Haushalten mit durchschnittlich vier Kindern führen. (Diese Annahme beruht auf der Erfahrung mit anderen Einwanderergruppen bei denen sich die Familiengröße normalerweise von der ersten auf die zweite Generation halbiert).

Da 60% der Ehen mit einem Partner aus Übersee stattfinden, steigt die Anzahl der Haushalte auf 800, und da einer der Partner aus der ersten Generation stammt, ist es wahrscheinlich, dass sich die Familiengröße bedeutend vergrößert. Wenn man also bei den 500 einheimischen Ehen davon ausgehen kann, dass sie 2000 Nachkommen haben werden, dann wird es bei 800 Ehen wahrscheinlich 4000 Nachkommen geben. Dies führt zu einem schnellem Bevölkerungswachstum [der Muslime].

In den 80ern schätzte die Kommission, dass die muslimische Bevölkerung zum Jahr 2030 bei 130 000 liegen würde und dann abflacht. Jetzt liegt die Vorhersage bei 130 000 für das Jahr 2020 mit steigendem Ausblick. Für die Anzahl der einzelnen Haushalte wird eine Steigerung von 16 000 heutzutage, auf 40 000 für das Jahr 2020 vorausgesagt.

Diese sich auf bestimmte Gebiete konzentrierende Wachstumsrate stellt den öffentlichen Dienst vor ernste Herausforderungen. Es hat weitere Folgen. Viele der Kinder kommen ohne oder mit wenig Englisch in die Schule. Viele von denen, die aus Übersee kommen, haben wenig Ausbildung und besitzen keine Fähigkeiten, die in einer westlichen Wirtschaft angewandt werden können. Die hohe Familiengröße bedeutet, dass Überfüllung ein dauerndes Problem bleibt.”
Blackburn

Eine BBC Panorama Dokumentation über die Segregation [Trennung] zwischen moslemischen Asiaten und weißen Briten in Blackburn, Lancashire kann hier angesehen werden [Video]. Laut BBC:
„Bei all dem hoffnungsvollem Gerede über „Integration”, Multikulturalismus und neuerdings „Kohäsion” [Zusammmenwachsen], scheint der Boden der Tatsachen zu sein, dass Großbritanniens moslemisch-asiatische Gemeinde und die weiße Gemeinde nur wenige Berührungspunkte haben. Dazu fühlt die weiße Mehrheit häufig, dass sie nur wenig Gemeinsames mit der wachsenden moslemischen asiatischen Minderheit teilen.”
Professor Ted Cantle, ein Experte für interkulturelle Beziehungen sagte dem BBC:
„Es gibt nicht nur einfach die wohnliche Segregation [Trennung], sondern auch eine Trennung im Schulsystem, im Sozialen, in der Kultur, in der Religion und in fast jedem anderen Gesichtspunkt ihres täglichen Lebens, wie auch beim Arbeitsplatz.”

„Es existiert als Problem, mehr oder weniger überall im Land. Es mag in kleineren Gegenden und Vierteln innerhalb größerer Städte wie London oder Birmingham vorkommen und deswegen nicht ganz so offensichtlich sein.”

„Es können ganze Stadtteile oder ganze Städte sein, aber mehr oder weniger existiert es. Es gibt einen Grad der Trennung oder Segregation in den meisten Orten und Städten.”
Bradford

Im Jahre 2001 hat der oberste Vorsitzende für die Beziehungen der Ethnien bei der Kommission für ethnische Gleichheit, GV Mahony, bezüglich der Ausbreitung der nur-moslemischen Gebiete in Bradford gewarnt:
„Nicht alle Moslems in Bradford wollen Nur-Moslem-Gebiete. Händler, Ladenbesitzer und Restaurantbesitzer wollen und brauchen ein breites Kundschaftsprofil. Trotzdem gibt es einen Druck von der zur Moschee gehenden älteren Generation, welche gerne Scharia-Gebiete hätte. Es gibt auch die Minderheit der hoch unzufriedenen jungen Männer, die ihren Flecken kontrollieren wollen. Diese gegensätzlichen Enden des Spektrums verlangen das Gleiche, wenn auch aus verschiedenen Gründen. Es ist wahrscheinlich, dass sie sich gegenseitig unterstützen werden, um ihre Ziele zu erreichen.”
London

Weiße gebürtige Briten sind in London mit 45% schon in der Minderheit. Gemäß Ludi Simpson sind 23 von Londons 33 Stadtteilen jetzt „plural“ [islamversifft?]. In dem Londoner Stadtteil Tower Hamlets, manchmal „Britain's Islamic Republic“ genannt, werden die 31% Briten durch einen Anteil von 32% Bengalen übertroffen.

Tower Hamlets und andere Teile von Ostlondon sind wiederholt im Visier von Islamisten gewesen, die dort versuchten das Scharia-Recht für Mitglieder der Öffentlichkeit durchsetzten.

Extremistische moslemische Prediger, manchmal als die Taliban von Tower Hamlets bezeichnet, haben Todesdrohungen gegen Frauen ausgesprochen, die sich weigerten den islamischen Schleier zu tragen. Die Straßen im Viertel sind mit Postern beklebt worden [der sogenannten Scharia-Polizei], die folgendes erklären: „Sie betreten eine Scharia kontrollierte Zone. Islamische Gesetzte werden durchgesetzt.” Jegliche Werbung in den Straßen, die beleidigend für Moslems erschien, wird zerstört oder mit Sprühfarbe geschwärzt.

Der „Sunday Telegraph” enthüllte mehr als ein Dutzend weitere Zwischenfälle in Tower Hamlets, wo Moslems und Nicht-Moslems gleichermaßen bedroht oder für Verhalten geschlagen wurden, das als Bruch mit fundamentalistischen „islamischen Normen” betrachtet wurde. Die Opfer sagten, dass die Polizei Ausbrüche von islamischen Hassverbrechen ignoriert oder heruntergespielt hätte und dass sie Beweise, dass Moslems daran beteiligt gewesen waren, unterdrückt hätte, weil sie Angst gehabt hätte, wegen Rassismus oder „Islamophobie” beschuldigt zu werden.

Ein Opfer, Mohammed Monzur Rahman, wurde halbblind zurückgelassen, nachdem er in der Cannon Street Road, in Shadwell, von einem Mob dafür angegriffen wurde, im heiligen Monat Ramadan, geraucht zu haben. [Muslime dürfen generell nicht rauchen.] „Zwei Kerle stoppten mich auf der Straße und fragten mich warum ich rauche,” sagte er. „Ich rauchte einfach weiter, und eh ich mich versah, kam ein halbes Dutzend anderer Kerle und sprangen auf mich drauf. Das nächste, was ich weiß, ist dass ich im Krankenhaus aufwachte.”

Eine Gruppe moslemischer Männer attackierte einen 23-jährigen amerikanischen Studenten, der erst drei Tage im Land war, nachdem sie ihn in einer Straße Ostlondons [Alkohol?] trinken sahen. Der Student erlitt schwere Verletzungen, einschließlich einer eingeschlagenen Augenhöhle. Die Täter sind jetzt im Gefängnis.

Die Besitzer eines Restaurants und eines Geschäftes in der Brick Lane in Whitechapel, einer beliebten Gegend Londons, sind gewarnt worden, dass ihnen 40 Peitschenhiebe bevorstehen, wenn sie weiterhin alkoholische Produkte verkaufen.

In Leytonstone in Ostlondon, wurde der ehemalige Innenminister Heckled von dem moslemischen Extremisten Abu Izzadeen angegriffen. Dieser rief: „Wie kannst du es wagen in ein Moslemgebiet zu kommen” Ein vierminütiges Video von dem Vorfall kann hier angesehen werden.

Moslem-Gangs wurden auch gefilmt, wie sie in den Straßen Londons herumhängen und Passanten auffordern sich dem Scharia-Gesetz zu unterwerfen. In einer Reihe von Videos sieht man, wie die selbsternannte Bürgerwehr, die sich selbst die moslemische Londoner Patrouille nannte, nicht-moslemische Passanten bedrängt und wiederholt ruft: „Dies ist ein Moslem-Gebiet.”

Ein Video zeigt, wie der Mann ruft: „Allah ist der Größte. Islam ist angekommen, ob du es magst oder nicht. Wir sind hier! Wir sind hier! Was wir brauchen, ist Islam. Was wir brauchen, ist Scharia.“

Das Video geht noch weiter:
„Wir sind die Moslem-Patrouille. Wir sind in Nordlondon, wir sind in Südlondon, in Ostlondon und in Westlondon. Wir befehlen Gutes und verbieten Böses. Islam ist hier in London. [Prime Minister] David Cameron, Herr Wachtmeister, ob ihr es mögt oder nicht. Wir werden Gutes befehlen und Böses verbieten. Ihr werdet uns niemals erwischen. Ihr könnt zur Hölle gehen! Dies ist kein Land der Christen. Zur Hölle mit der Christenheit. Isa [Jesus] war ein Prophet Allahs. Die Moslem-Patrouille wird niemals sterben. Allah ist groß! Allah ist groß! Wir kommen!”
Im Januar 2015 wurden 12 dieser Männer für eine Dauer von drei Jahren, Auflagen für ihr Antisoziales Verhalten („Asbos“) gegeben, welches ihnen verbietet „ihre Ansichten anderen aufzuzwingen”. Ihr spiritueller Mentor ist der in Großbritannien geborene islamistische Unruhestifter Anjem Choudary, dessen Eltern aus Pakistan eingewandert sind.

Im Juli 2011 startete „Muslims Against Crusades“ (Moslems gegen Kreuzzüge), eine Gruppe gegründet von Anjem Choudary, eine Kampagne um 12 britische Städte, einschließlich der Stadt, die sie „Londonistan” nennen, in unabhängige islamische Staaten zu verwandeln. Die so genannten islamischen Staaten sollten als autonome Enklaven funktionieren, die durch das Scharia-Gesetz regiert und die außerhalb der britischen Rechtsprechung operieren würden.

Das Islamic Emirates Project (Islamische Emirate Projekt) nannte die britischen Städte Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, sowie Waltham Forest im Nordosten Londons und Tower Hamlets in Ostlondon als Gebiete, die für eine übergreifende Scharia-Herrschaft ins Visier zu nehmen seien.

Muslims Against Crusades, welches seit November 2011 verboten ist, ist eine der vielen Neugründungen der moslemischen Extremisten Gruppe al-Muhajiroun, die im Januar 2010 verboten wurde. Eine Studie, veröffentlicht von der Londoner Henry Jackson Society im September 2014, befand, dass einer von fünf verurteilten Terroristen in Großbritannien in einem Zeitraum von mehr als einer Dekade Verbindungen zu al-Muhajiroun hatte.

Eine Forschungsarbeit, von der britischen anti-faschistischen Gruppe Hope Not Hate vom November 2013, kam zu dem Schluss, dass al-Muhajiroun das „alleinige größte Tor zum Terrorismus in der derzeitigen Geschichte Großbritanniens ist.”

Der Gründer der Gruppe, Anjem Choudary, verbleibt auf freiem Fuß und fährt fort die Einsetzung des Scharia-Gesetzes für Groß Britannien zu fordern.

Während dessen wurde Großbritanniens erster direkt gewählter moslemischer Bürgermeister, Lutfur Rahman, ein enger Verbündeter des islamischen Extremisten Choudary, der den Gemeinderat von Tower Hamlets regiert, beschuldigt, ungesetzliche Taktiken benutzt zu haben, um im Mai 2014 wiedergewählt zu werden. Moslemischen Bürgern wurde vermutlich gesagt, dass sie keine „guten Moslems” wären, wenn sie nicht für Rahman stimmen würden. Dieser wurde in Ost Pakistan (heute Bangladesch) geboren und zog als Kind nach Großbritannien.

Ein Brief, der von 101 islamischen Persönlichkeiten unterzeichnet und in der bengalischen Zeitung The Weekly Desh veröffentlicht wurde, sagte aus, wenn man nicht für Rahman wählen würde, dies eine „unislamische Tat und eine sündhafte Handlung” sei. Ihre Behauptungen wurden vermutlich benutzt, um viele Leute der örtlichen moslemischen Gemeinde mit 65 000 Mitgliedern zu überreden und zu kontrollieren.

Rahman ist mit dem Islamic Forum of Europe [IFE] verbunden, einer islamistischen Gruppe, die es sich zur Aufgaben gemacht hat „die Infrastruktur der Gesellschaft, seine Institutionen, seine Kultur, seine politische Ordnung und seinen Glauben… von der Ignoranz weg zum Islam hin” zu wandeln.

In den Jahren seit seiner ersten Wahl im Jahre 2010, hat Rahman viel seiner Zeit als Bürgermeister damit verbracht, öffentliche Gelder zum islamischen Forum IFE zu leiten und die öffentlichen Büchereien in Tower Hamlets mit Büchern und DVDs auszustatten, die extremistische Reden von verbotenen islamistischen Predigern enthalten.

Das vollständige Transkript einer Berichterstattung auf Film von Channel 4 über die Bemühungen des IFE, das Scharia-Gesetz in London einzusetzen kann hier gelesen werden.

Luton

Luton, wo ein Viertel der Bewohner Moslems sind, liegt 50 km nördlich von London. Luton hat eine Gesamtbevölkerung von 200 000, einschließlich 50 000 Moslems. Die meisten stammen, gemäß einer aktuellen Datenerhebung, aus Pakistan (30 000) oder Bangladesch (13 000).

Viele der Moslems in Luton haben sich in Bury Park angesiedelt, einer ziemlich bekannten Moslem Enklave, wo die ursprüngliche britische Bevölkerung komplett verschwunden ist. Die Moslems in Bury Park werden der ethnischen „Säuberung“ beschuldigt, weil sie ältere Nicht-Moslems bis zu dem Punkt bedrängt haben, wo sie gezwungen wurden, wegzuziehen. Der BBC-Bericht über die „Flucht der Weißen” kann hier und hier angesehen werden (Links zu den Originalvideos hier und hier).

Bury Park, ein „Ort innerhalb eines Ortes”, der an den Ortskern von Luton stößt, ist für seine hohe Arbeitslosenzahl, Drogenhandel und häusliche Gewalt bekannt. Bury Park ist außerdem für seine zwei Dutzend Moscheen und Madrassas [Koranschulen] bekannt, die mindestens zu zehn verschiedenen moslemischen Gruppen oder Sekten gehören. Darunter finden sich: Hizb ut-Tahrir [radikal], Salafismus [radikal], Sufiismus, Deobandismus and Barelvismus. Die größte Moschee in Bury Park ist die Luton Central Mosque. Bei dieser sind Lautsprecher am Minarett angebracht, die die Moslems zum Gebet rufen.

Bury Park ist die Heimat von mindestens zwei Dutzend der mehr als 600 Jihadisten, die in Syrien und dem Irak kämpfen. Ein BBC-Bericht über Frauen aus Luton, die am Krieg in Syrien teilnehmen wollen, gibt es hier.

Ein Beobachter schreibt:
„Als die Spielhalle Mecca-Bingo-Hall in Bury Park eröffnet wurde, wurden ihre Fenster eingeschmissen. Das Mekka-Schild aus Neon, so behaupteten einige Moslems, sei eine Beleidigung für ihre Religion, weil es den Namen ihrer heiligsten Stadt mit Glücksspiel in Verbindung setzt. Anzeigen und Reklamewände mit Frauen, die scheinbar zu viel Haut zeigten, wurden unkenntlich gemacht.

Eine evangelische Kirche wurde mit Graffiti beschmiert. Dazu sind über einen Zeitraum von etwa18 Monaten zirka 30 Wohnhäuser von Nicht-Moslems in dem Gebiet angegriffen worden. Multikulturalismus in Bury Park scheint heutzutage zu bedeuten, dass ein Moslem aus Pakistan mit einem Moslem aus Bangladesch Seite an Seite lebt, aber nicht mit Weißen Schwarzen und Braunen.“
Eine einstündige BBC-Dokumentation über islamischen Extremismus in Luton kann man hier schauen.

Birmingham

Birmingham war im Mittelpunkt der „Operation Trojan Horse“ [Operation Trojanisches Pferd, Synonym für List, Hinterlist], einem mutmaßlichen Plan moslemischer Extremisten, zur Islamisierung der Grund- und Mittelstufenschulen in der Stadt. Britische Behörden untersuchen zurzeit die Aktivitäten von Islamisten an mindestens 25 Schulen in Birmingham von anfangs insgesamt vier. Der Plan besteht aus einer Strategie den Schulen die Kontrolle zu entreißen, indem nicht-moslemische Schulleiter und Angestellte von staatlichen Schulen verdrängt [rausgemobbt] werden und durch solche ersetzt werden, die die Schulen gemäß strenger islamischer Prinzipien leiten.

Seitdem die Operation Tojan Horse aufgedeckt wurde, sind die britischen Behörden allein in Birmingham mit den Beschwerden von hunderten von Hinweisgebern überflutet worden. Darunter sind Emails, Briefe und Telefonanrufe von Eltern, Lehrern und Schulleitern über die Einsetzung von islamischen fundamentalistischen Praktiken in den Stadtschulen.

2009 berichtete die „Birmingham Mail”, dass gebürtige britische Angehörige der Arbeiterklasse, Brummies [umgangssprachlicher Begriff für die Einwohner, den Akzent und den Dialekt von Birmingham], befürchteten, dass Teile ihrer Stadt für sie zu No-Go-Zonen geworden wären. Der Artikel zitierte eine Forschungsarbeit, die vom UK Department of Communities and Local Government durchgeführt worden war und befragte Bewohner aus dem Wohngebiet Castle Vale über ihre Gefühle bezüglich der Einwanderung. Der Bericht hob die Sorgen hervor, dass Weiße in Teilen Birminghams abends nicht willkommen sind. Es wurde ein anonymer männlicher Weißer zitiert, der von einem Gebiet berichtete, mit einer „hohen asiatischen“ Bevölkerung, wo ein Straßenschild mit den Worten „No Whites after 8:30.“ besprüht war. Er sagte:
„Vielleicht muss ich härter daran arbeiten, um die verschiednen Kulturen und diese Dinge zu verstehen, allerdings gibt es Dinge, die ich gesehen habe, wenn ich in Birmingham rumgefahren bin, die nicht passieren sollten.“

„Es gibt diese Gegenden, die vollständig übernommen wurden... und man fühlt sich sehr unwohl. Nicht nur ich. Und ich fahre immer nur in diesen Gegenden, niemals gehe ich tatsächlich zu Fuß in diesen Gegenden, Ich würd's einfach nicht tun. Einfach nur falls ich etwas täte, das … wegen ihrer Kultur oder ihrer Religion eine Bedrohung oder Beleidigung oder so etwas wäre, weil wir es nicht verstehen.“
2011 veröffentlichte das Magazin „Standpoint” einen Bericht aus erster Hand von der Ehefrau eines Geistlichen, die gerade aus London zurückgekehrt war, nachdem sie die letzten vier Jahre in Birmingham gelebt hatte:
„Vier Jahre lang haben wir in der Stadtmitte von Birmingham gelebt, die für die Polizei seit 20 Jahren eine No-Go-Zone ist. Wir wissen das, weil uns dies Polizisten in Zivil, die unser Pfarrhaus als Beobachtungsposten benutzt haben, erzählt haben, um Drogenringe in unserer Gegend hochzunehmen. Sogar während dieser Zeit sahen wir, wie sich die Gegend veränderte. Als wir ankamen war die Bevölkerung überwiegend pakistanisch. Jetzt gibt es dort Somalis in gleicher Anzahl. Viele der verwahrlosten Irish Pubs wurden während unserem Aufenthalt zu Moscheen.“

„Eines Tages plauderte er [ihr Ehemann] mit einem Mann, der Lawrence von Arabien etwas ähnlich sah. Er war gerade aus Antwerpen eingetroffen, einer von den Moslems, die in zunehmender Anzahl hier mit einem EU-Reispass eintreffen. Er fragte ihn, warum er nach Birmingham gekommen sei. Der andere war durch die Frage überrascht:' Weiß doch jeder. Birmingham, ist der beste Platz in Europa, um ein reiner Moslem zu sein.' Nun, ich denke, es muss viele Gebiete in Europa geben, wo Moslems völlig frei sind, um ihre Religion zu praktizieren. Aber ich nehme an, dass es nur wenig Plätze gibt, wo sie so wenig Kontakt mit der zivilen und legalen Struktur eines westlichen Staates haben brauchen, wie sie wünschen.“

„Ich weiß, dass für den Leser aus London, der mit Multikulturalismus geboren und aufgewachsen ist, viele Geschichten weltfremd und übertrieben erscheinen.... Als ich neulich einem Freund erzählte, wie eine große Taliban-Flagge monatelang lustig an einem Haus nahe dem St Andrew Fußballstadion flatterte, schrie er aus, 'Kann man das nicht der Polizei sagen?” Da wurde mir bewusst, wie weit viele unserer Innenstädte von der grundlegenden Infrastruktur entfernt worden sind: Ärzte und Krankenhelfer fahren von weit her rein, die Polizei, wie schon erwähnt, musste ihre Wachen schließen und fährt niemals dort rein [in die muslimischen No-Go-Zonen], außer bei extremen Situationen. Sie und die Krankenwagenbesatzungen sind schon tätlich angegriffen worden. Sogar der örtliche Imam lebt in einer grüneren Gegend.“
Ignorierte Warnungen

Im Januar 2014 sagte der Chief Inspector der Polizei von England und Wales, Sir Tom Winsor der „London Times”, dass „einige Teile Großbritanniens ihre eigene Form von Justiz haben“ und dass Verbrechen, so schwerwiegend wie Ehrenmord, häusliche Gewalt, sexueller Missbrauch von Kindern und Verstümmelung weiblicher Geschlechtsteile, häufig nicht gemeldet werden. Er fügte hinzu:
„Es gibt einige Gemeinden, die unter "einem anderen Stern stehen" (unter einem islamischen), die die Polizei niemals einschalten. Nur zögerlich mag ich die in Frage kommenden Gemeinden nennen, aber es sind Gemeinden aus anderen Kulturen, die es vorziehen, ihre eigene Polizei zu haben [ihre eigene Scharia-Polizei]. Es gibt Städte in den Midlands, wo die Polizei niemals hingeht, weil sie niemals gerufen wird. Von dort hört man niemals von irgendwelchen Schwierigkeiten, weil die Gemeinde dort eigenmächtig verfährt. Es ist nicht so, daß die Polizei Ängste hätte in diese Gebiete zu gehen oder nicht will. Aber wenn die Polizei keine Hilferufe erhält, dann weiß sie natürlich nicht was los ist.“
Ähnliche Warnungen kamen aus einer Dokumentation, die verdeckt in einigen der 85 Scharia-Gerichtshöfe, die in Großbritannien existieren, gefilmt wurde. Dieser brachte die systematische Diskriminierung ans Tageslicht, die viele Frauen durch die Hände der moslemischen Richter erleiden. Die Dokumentation, Secrets of Britain's Sharia Courts (Geheimnisse der britischen Scharia-Gerichtshöfe), wurde von der BBC gefilmt und wurde zuerst im April 2013 bei BBC Panorama gesendet, einer länger laufende Sendung zu aktuellen Angelegenheiten.

Die verdeckte Nachforschung bewies, was schon lange vermutet wurde: Scharia-Gerichtshöfe, die in Moscheen und Häusern verteilt über Großbritannien betrieben werden, bringen routinemäßig schariagemäße Entscheidungen zu häuslichen und ehelichen Angelegenheiten heraus, die im Widerspruch zum britischen Recht stehen. Obwohl Scharia-Entscheidungen nicht gesetzlich bindend sind, fühlen sich die Opfer der Entscheidungen häufig dazu verpflichtet, diesen aufgrund des religiösen Glaubens zu gehorchen, oder weil sie die Familie und Gemeindemitglieder dazu zwingen.

Im September 2005, sagte der in der Öffentlichkeit stehende schwarze Vorsitzende der Kommission für ethnische Gleichheit, Trevor Phillips, in einer Rede, dass Multikulturalismus die britische Gesellschaft eher teile als vereine. Er warnte vor dem Auftauchen von „vollständig ausgebildeten Ghettos“, die auf Ethnie und Religion gründen. Nachdem der Hurrikane Katrina die schwarze Unterschicht in der amerikanischen Stadt New Orleans bloßgestellt hatte, sagte Phillips:
„Es ist eine Tatsache, dass wir eine Gesellschaft sind, die fast ohne es zu merken, immer weiter durch Ethnie und Religion geteilt wird. Wir werden ungleicher bei der Ethnizität.... Es gibt einige einfache Wahrheiten, die uns zusammen halten.“
Phillips fügte hinzu, dass einige Gebiete „im wahrsten Sinne des Wortes schwarze Löcher werden, in die niemand ohne Angst und Beklemmung geht und von denen niemand jemals unbeschadet entkommt.“ Er warnte, dass die Situation dahin zu gipfeln drohe, ein „New Orleans-ähnliches Großbritannien zu werden, das aus passiven co-existiernden ethnischen und religiösen Gemeinschaften besteht, das sich über die Zäune unserer Unterschiede hinweg gegenseitig beäugt.” Er fuhr fort:
„Wir verschlafen den Weg in die Segregation [Integration?]. Wir werden Fremde für einander und lassen die Gemeinden abseits vom Mainstream im Stich.“
Der ehemalige Vorsitzende der Kommission für ethnische Gleichheit, Lord Ouseley, stimmte zu: „Wir haben eine Konzentration und Verdichtung von ethnischen Gruppen in Gebieten, die unter Armut, Rassismus, Ausgeschlossenheit und Diskriminierung leiden“. Ouseley sagte im Today Programm der BBC: „Das ist nicht neu. Das gibt es schon seit einer Weile. Es mag sich verschlechtern.“ [Typische muslimische Opfermentalität, weil man zu dumm oder zu faul ist zum arbeiten?]

Im Januar 2008 warnte Michael Nazir-Ali, zu der Zeit einer der höchsten dienstältesten Bischöfe der Kirche von England, dass islamische Extremisten „No-Go-Zonen” über Großbritannien verteilt errichtet hätten, die für Nicht-Moslems zum Betreten zu gefährlich seien. In einem Essay, das im „Sunday Telegraph” veröffentlicht wurde, schrieb Nazir-Ali:
„Ein Ergebnis [des Multikulturalismus] ist, die Jugend weiter von der Nation, in der sie aufgewachsen ist, zu entfremden. Dazu sind Gemeinden, die schon abgesondert waren in „No-Go-Zonen” verwandelt worden, wo das Anhaften an diese Ideologie [des Islamischen Extremismus] zum Zeichen der Akzeptanz geworden ist.“

„Jene mit einem anderen Glauben oder einer anderen Rasse mögen es schwer finden dort zu leben oder zu arbeiten, wegen der Feindseligkeit ihnen gegenüber und sogar wegen dem Risiko der Gewalt. Auf viele Weisen ist dies nichts anderes als die andere Seite der Medaille der Einschüchterung durch Rechtsextreme. Versuche wurden unternommen einen 'islamischen' Charakter über gewisse Gegenden zu legen. Zum Beispiel dadurch, dass man auf eine künstliche Verstärkung für den Ruf zum Gebet (Adnan), besteht.“

„Eine solche Verstärkung hatte es natürlich im Verlauf der [britischen] Geschichte kaum jemals gegeben. Der Einsatz derselben wirft natürlich alle möglichen Fragen bezüglich der Lautstärken auf und ob die Nicht-Moslems es wünschen, dass ihnen das Glaubensbekenntnis einer speziellen Religion fünf Mal am Tag durch Lautsprecher verkündet wird.“

„Es gibt schon Druck, Teile der Scharia mit dem britischen Zivilrecht zu verbinden. Bis zu einem Gewissen Ausmaß ist dies schon real für einige Regelungen des schariagerechten Bankwesens. Aber sind die weit reichenden Folgen hiervon vollständig überdacht worden?“
Nazir-Ali wurde auf breiter Ebene für seine politisch unkorrekten Ansichten verspottet. Der Führer der Liberal Democrats, Nick Clegg, sagte, sie seien „eine grobe Karikatur der Wirklichkeit.“ William Hague, der zu der Zeit der stellvertretende Schatten-Außenminister war, sagte, Nazir-Ali hätte „wahrscheinlich übertrieben“. Der Muslim Council of Britain [MCB] (Rat der Muslime Großbritanniens) beschuldigte ihn der „wilden Panikmache.“

Weniger als einen Monat später, allerdings, wurden zwei christliche Priester mit Verhaftungen für das Begehen eine „Hassverbrechens“ bedroht, nachdem sie in Alum Rock, einer überwiegend moslemischen Gegend in Birmingham, Flugblätter zum Evangelium ausgeteilt hatten. Einer der Prediger, Joseph Adams, sagte:
„Ich konnte es nicht glauben, dass dies in Großbritannien passierte. Der Bischof von Rochester wurde vor kurzem kritisiert, als er sagte, es gebe No-Go-Zonen in Großbritannien. Allerdings hatte er Recht, es gibt sicherlich No-Go-Zonen für Christen, die das Evangelium weitergeben wollen.“
Ein anderer Prediger, Arthur Cunningham, sagte:
„Er [der Polizist] sagte, wir wären in einem Moslem-Gebiet und es wäre nicht erlaubt unsere christliche Nachricht zu verbreiten. Er sagte, wir würden ein Hassverbrechen begehen, indem wir der Jugend erzählten, den Islam zu verlassen und er sagte, dass er uns zur Polizeiwache bringen würde.“
Dann beschuldigte der Schatten-Innenminister, David Davies, die Moslems, eine Art von „freiwilliger Apartheid“ zu fördern, indem sie sich selbst in abgeschlossene Gesellschaften betrachten und Immunität von Kritik verlangen. Er verteidigte Nazir-Ali:
„Bischof Nazir-Ali hat Aufmerksamkeit auf ein zutiefst ernstes Problem gelenkt. Der verwirrte und kontraproduktive Ansatz der Regierung riskiert, eine Anzahl von geschlossenen Gesellschaften zu kreieren, anstatt einer Einheit, die offen ist und zusammenhängt. Dies bringt das Risiko mit sich, Radikalisierung zu ermutigen und einen heimisch gewachsenen Terrorismus hervorzubringen.“
Prof. Soeren Kern ist Experte des in New York beheimateten Gatestone Institute. Er ist auch ein Experte für europäische Politik an der in Madrid beheimateten Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Man kann ihn auf Facebook und auf Twitter finden.

Weitere Quellen

Ein Video, das eine Gruppe moslemischer Männer zeigt, wie sie ein weißes Paar in Wallsall angreifen, nur acht Meilen von Birmingham, kann hier gesehen werden.

Ein Video, das moslemische Jungendliche zeigt, wie sie weiße Mädchen in Ashton-under-Lyne bei Manchester angreifen, kann man hier sehen.

Ein Video das moslemische Jungendliche zeigt, wie sie die Polizei in East London mit Feuerwerks-Raketen angreifen, kann man hier sehen.

Ein Video das moslemische Jungendliche zeigt, wie sie in Burnley in Lancashire ein Fernsehinterview unterbrechen, kann man hier sehen.

Ein Video das einen Moslem zeigt, wie er einen Mann zu töten droht, der eine Straßenpredigt in England filmt, kann man hier sehen.

Ein Video das Moslems zeigt, wie sie einen amerikanischen Studenten angreifen, der in Ostlondon herumlief und eine Flasche Bier trank, kann man hier sehen.

Eine BBC-Dokumentation über den „white flight” in den Stadteilen Barking und Dagenham, Ostlondon, kann man hier sehen.

Eine BBC Panorama-Dokumentation über Trennung und Segregation zwischen moslemischen Asiaten und weißen Briten in Blackburn in Lancashire kann man hier, hier und hier sehen.

BBC-Reportagen über den „white flight“ in Luton kann man hier und hier sehen.

Eine einstündige BBC-Dokumentation über Extremismus in Luton, kann man hier sehen.

Eine 20-minütige Dokumentation, mit dem Titel „London's Holy Turf War“ kann man hier sehen.

Eine 25-minütige Dokumentation über die steigenden Spannungen zwischen Asiaten und den Schwarzen aus der Karibik kann man hier sehen.

Eine 45-minütige Dokumentation über die explodierende Subkultur der Polygamie unter britischen Muslimen kann man hier sehen.

Eine verdeckt gedrehte BBC Panorama-Dokumentation über die 85 Scharia-Gerichtshöfe, die in Großbritannien betrieben werden, kann man hier und hier sehen.

Eine 30-minütige BBC Dokumentation über Ehrenverbrechen in Groß Britannien kann hier sehen.

Eine 90-minütige BBC Three-Dokumentation über sexuellen Missbrauch von jungen Mädchen durch pakistanische Männer in Groß Britannien kann man hier sehen.

Eine 30-minütige BBC Dokumentation über sexuellen Missbrauch von jungen Sikh Mädchen durch moslemische Männer kann man hier sehen.

Eine 30-minütige BBC Panorama-Dokumentation über sexuellen Missbrauch junger Mädchen in South Yorkshire, Rotherham, kann man hier sehen.

Eine 30-minütige BBC Dokumentation über die Radikalisierung von Moslems in britischen Gefängnissen kann man hier sehen

Eine 15-minütige Dokumentation über das Auftauchen britischer Jihadisten in Syrien kann man hier sehen.

Eine 3-stündige BBC Dokumentation mit dem Titel „Generation Jihad“ kann man hier, hier und hier sehen.

Quelle: Europäische No-Go-Zonen: Fakt oder Fiktion? Teil 2: Großbritannien

Prof. Soeren Kern: Zwangsehen in Großbritannien     Top

Orginal: Britain Outlaws Forced Marriage (Gatestone Institute)

Übersetzung von Hugh Manity
Zwangsheirat

"Die Schwierigkeit liegt darin, Beweise vorzulegen, besonders wenn die Täter aus dem unmittelbaren sozialen Umfeld kommen, z.B. Familienmitglieder sind. Die Schwierigkeit liegt aber auch in der Nötigung und dem Druck, dem sich die Opfer ausgesetzt sehen, ihre Aussage zu widerrufen", sagt Aisha Gill von der Universität Roehampton.

Die Anzahl der Kinder, die die ChildLine (ein kostenloses 24-Stunden-Sorgentelefon für Jugendliche) angerufen haben und über eine anstehende Zwangsheirat berichteten, hat sich im Jahr 2013 fast verdreifacht. Etwa ein Viertel der Nutzer der ChildLine war im Alter zwischen 12 und 15 Jahren.

"Die Familien heuern Kopfgeldjäger an, um flüchtige Opfer der Zwangsheirat aufzuspüren. Wir haben Fälle, in denen die Familie mehr als £100.000 [€125.000] bezahlt hat, um jemanden aufzuspüren und zu töten", sagt Diana Nammi, Leiterin der Iranian and Kurdish Women's Rights Organization (die Frauen aus dem Nahen Osten, Nordafrika und Südostasien vertritt).

In England und Wales wurde ein neues Gesetz verabschiedet, das Zwangsheirat unter Strafe stellt.

Verfechter des Gesetzes sagen, dass es einen Meilenstein für den Umdenkungsprozess darstellt, da die politischen Entscheidungsträger in Großbritannien, nach Jahrzehnten der multikulturellen Befindlichkeiten, die Zwangsheirat inzwischen als einen schweren Verstoß gegen die Menschenrechte ansehen und nicht als einen sozial akzeptablen kulturellen Unterschied. Sie sagen auch, dass das Gesetz einen Abschreckungseffekt haben wird, da viele Täter die Strafverfolgung fürchten werden.

Kritiker erwidern, das Gesetz sei rückschrittlich und treibe die Opfer aus Angst, dass Familienangehörige kriminalisiert und inhaftiert werden könnten, in den Untergrund.

Das neue Gesetz, das am 16. Juni 2014 in Kraft trat, erklärt Zwangsheirat in England und Wales zu einem eigenständigen Vergehen, das mit bis zu sieben Jahren Freiheitsentzug bestraft werden kann (das Gesetz gilt nicht für Nordirland und wird in Schottland zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt).

Per Gesetz, das es in dieser Form in Schottland schon länger gibt, steht nun in England und Wales die Zwangsheirat unter Strafe. Ein solches Vergehen kann mit bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug bestraft werden. Zusätzlich stellt das Gesetz unter Strafe, wenn britische Staatsbürger ins Ausland gebracht werden mit der Absicht, sie dort zur Heirat zu zwingen. Dies gilt auch, wenn die Heirat schlussendlich gar nicht stattfindet. Es wird geschätzt, dass jedes Jahr hunderte von Mädchen aus Großbritannien aus der Schule genommen, ausgeflogen und an Männer verheiratet werden, die mitunter doppelt oder dreimal so alt sind wie sie selbst.

Das Gesetz, formell Anti-Social Behavior, Crime and Policing Act of 2014 genannt, definiert Zwangsheirat als den Einsatz von "Gewalt, Drohungen oder irgendeiner anderen Form von Nötigung mit dem Ziel, eine andere Person zu einer Heirat zu zwingen … ohne deren freie und vollständige Zustimmung."

Die genaue Zahl der Opfer von Zwangsheiraten in Großbritannien ist nicht bekannt. Allerdings wird in wissenschaftlichen Untersuchungen, die vom britischen Bildungsministerium in Auftrag gegeben wurden, die Zahl der jungen Mädchen, die jedes Jahr Opfer von Zwangsheiraten werden, auf zwischen 5.000 und 8.000 geschätzt. Einige Wohlfahrtsverbände sagen jedoch, dass die tatsächliche Zahl weitaus höher ist, da viele der Opfer Angst haben, sich zu melden.

Im Jahr 2013 haben 1.302 Opfer von Zwangsheirat die Hilfe der Forced Marriage Unit, einer von der britischen Regierung eigens dafür eingerichteten Behörde, in Anspruch genommen. Etwa 82% der Opfer waren weiblich und 18% männlich. Insgesamt waren15% unter 15 Jahre alt.

Die Fälle von Zwangsheirat in 2013 betrafen 74 verschiedene Länder, von denen Pakistan mit 43%, Indien mit 11% und Bangladesch mit 10% vertreten waren. Die meisten der übrigen Fälle bezogen sich auf Afghanistan, Ägypten, Iran, Irak, Marokko, Nigeria, Saudi Arabien, Somalia, Tunesien und den Jemen.

Die Reaktionen auf die neue Gesetzgebung waren gemischt. Einschlägige Gruppen, die die Regierung seit Jahren drängen, etwas gegen Zwangsheirat zu unternehmen, haben den Schritt begrüßt. Aneeta Prem, Vorsitzende von Freedom Charity, einer Organisation, die Jugendliche über Zwangsheirat informiert, äußerte gegenüber der BBC, das Gesetz setze ein "deutliches Zeichen, dass diese unhaltbare Menschenrechtsverletzung nicht toleriert wird". "In den meisten dieser tragischen Fälle werden die Opfer tagsüber zu Haussklaven und nachts zu Sexsklaven," fügte Prem hinzu. "Jeder sollte die Freiheit haben, seinen Partner selbst zu wählen."

Jasvinder Sanghera von Karma Nirvana, einer Organisation, die Opfern von ehrbezogenen Verbrechen [Ehrenmord] und Zwangsheirat hilft, sagte der BBC, dass dies ein "historischer Tag und der richtige Schritt" sei, und dass es für die Opfer wichtig sei, jede Form des Missbrauchs zu melden.

Andere Stimmen betonen jedoch, das neue Gesetz könne letztendlich dazu führen, dass Betroffene eher abgeschreckt werden. Shereen Williams, Vorsitzende der Henna Foundation, die muslimische Opfer von Zwangsheirat betreut, sagte dem Telegraph: "Opfer werden davor zurückschrecken, die eigenen Eltern oder andere Familienangehörige ins Gefängnis werfen zu lassen. Wir sind auch darüber besorgt, dass Polizei und Staatsanwaltschaft keine Richtlinien zur Umsetzung des neuen Gesetzes erhalten haben, was bedeutet, dass sich wohl nichts ändern wird."

Zustimmung, dass das Gesetz schwierig umzusetzen sein wird, kommt auch von Aisha Gill von der University of Roehampton, die gegenüber der BBC erklärte: "Wie jedes neu eingeführte Gesetz könnte es ungewollte Folgen haben. Wir müssen sicherstellen, dass die Opfer im Verlauf der Strafverfolgung Unterstützung erfahren, und zwar von dem Moment an, in dem sie einen solchen Missbrauch melden, über die Gerichtsverhandlung bis hin zur Zeit nach dem Prozess."

"Die Schwierigkeit liegt darin, Beweise vorzulegen, besonders wenn die Täter aus dem unmittelbaren sozialen Umfeld kommen, z.B. Familienmitglieder sind. Die Schwierigkeit liegt aber auch in der Nötigung und dem Druck, dem sich die Opfer ausgesetzt sehen, ihre Aussage zu widerrufen."

Es gibt einige Hinweise, dass diese Kritik berechtigt ist. In Schottland zum Beispiel, wo die Forced Marriage Protection Orders 2011 eingeführt wurden, hat es seitdem keine Strafverfolgung für Zuwiderhandlungen gegeben, was nahelegt, dass Opfer zögern, die Sicherheitsauflagen einzuklagen.

Unabhängig davon untersuchte ein Artikel im Magazin International Family Law im März 2014 den Fall eines jungen Mädchens, das eine solche Forced Marriage Protection Order gegen Mutter und Tante erwirkt hatte. Die beiden Frauen ignorierten die Schutzmaßnahme und führten die Hochzeit trotzdem durch. Im Anschluss war das Mädchen nicht bereit, ein Verfahren zur Durchsetzung der Schutzmaßnahme in die Wege zu leiten, da sie fürchtete, dass ihre Verwandten eingesperrt würden. [1]
[1] Warum entzieht man den Frauen nicht einfach die britische Staatsbürgerschaft und weist sie aus?
Sanghera von der Organisation Karma Nirvana schätzt, dass 80% der in Großbritannien ausgestellten Forced Marriage Protection Orders darauf hinauslaufen, dass das Opfer wieder zum Täter zurückgeschickt wird.

Inzwischen hat die National Society for the Prevention of Cruelty to Children (NSPCC) am 13. Juni 2014 bekanntgegeben, dass sich die Anzahl der Kinder, die die ChildLine (ein kostenloses 24-Stunden-Sorgentelefon für Jugendliche) angerufen haben und über eine anstehende Zwangsheirat berichteten, im Jahr 2013 fast verdreifacht hat.

In ganz Großbritannien ist die Zahl der Anrufe bei der Hilfsorganisation, in denen es um Zwangsheirat ging, von 55 im Jahr 2011 auf 141 im Jahr 2013 gestiegen. Etwa ein Viertel der Anrufer, die sich wegen dieses Problems an die ChildLine wandten, war im Alter zwischen 12 und 15 Jahren, so die NSPCC.

Das entspricht Berichten, dass einige Familien Kopfgeldjäger angeheuert haben, um Opfer von Zwangsheiraten aufzuspüren, die zu fliehen versucht hatten. In einem Fall engagierten Eltern in Schottland eine Gang, um eine 17-jährige Frau aufzuspüren, die von zu Hause weggelaufen war, nachdem man ihr gesagt hatte, dass sie in Pakistan verheiratet werden sollte. Die Kopfgeldjäger fanden sie schließlich und aus Angst um ihr Leben willigte sie in die Hochzeit in Pakistan ein.

In einem Interview mit der BBC erklärte Diana Nammi, Leiterin der Iranian and Kurdish Women's Rights Organization (die Frauen aus dem Nahen Osten, Nordafrika und Südostasien vertritt): "Die Opfer leben in ständiger Angst. Familien heuern Kopfgeldjäger an. Das bedeutet, man weiß nie, wer der Täter ist. Wir haben Fälle, in denen die Familie mehr als £100.000 [€125.000] bezahlt hat, um jemanden aufzuspüren und zu töten."

Es ist nicht verwunderlich, dass nahezu jeder, der in die Debatte verwickelt ist, die Meinung zu vertreten scheint, dass es mehr braucht als eine Gesetzesänderung, um die Epidemie der Zwangsheiraten in Großbritannien zu beenden.

Das neue Gesetz ist "ein großer Schritt vorwärts", so der NSPCC Vorsitzende Ash Chand. "Allerdings gibt es noch jede Menge Arbeit zu tun. Die Wahl eines Lebenspartners ist ein grundlegendes Menschenrecht … trotzdem werden viele Kinder und Jugendliche hierzu genötigt oder sogar entgegen ihren Wünschen gezwungen."

Großbritannien ist nicht das einzige europäische Land, in dem Zwangsheiraten stattfinden. Auch in Österreich, Belgien, Zypern, Dänemark, Deutschland, Malta und Norwegen ist sie bereits gesetzlich verboten.

Zusätzlich wurde die Istanbuler Konvention des Europarates von 23 europäischen Ländern unterzeichnet und von 11 ratifiziert [unterschrieben]. Sie verpflichtet Vertragsstaaten, auf nationaler Ebene neue Gesetze zu verabschieden, die Zwangsheiraten und andere Formen der Gewalt gegen Frauen ächten. Das Abkommen tritt zum 01. August 2014 in Kraft. (english)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quellen: Prof. Soeren Kern: Zwangsehen in Großbritannien

Prof. Soeren Kern: Radikal-islamische Gruppe will Moschee in London     Top

Orginal: London's "Largest Mosque in Europe" Closer to Reality

Übersetzt von Alfred Omann
Moschee London
Entwurf der Tablighi-Jamaat-Mega-Moschee in London. Hier weitere Bilder.

Obwohl sich Tablighi Jamaat [sunnitisch-islamische Missionsbewegung] für tolerant erklärt, nennen amerikanische Sicherheitsbeamte die Gruppe eine "Rekrutierungsbasis" für Al-Kaida, und französische Geheimdienstler beschreiben sie als den "Vorhof des Fundamentalismus". Laut dem französischen Tablighi-Experten Marc Gaborieau ist das letztendliche Ziel der Gruppe nichts Geringeres als die "geplante Eroberung der Welt" im Sinne des Dschihad.

Die lokalen Anwohner - einschließlich vieler Moslems – sind besorgt, dass das Projekt ein Vorwand für den ehrgeizigen Plan ist, eine islamische Hardliner-Enklave im Osten von London zu etablieren.

"Was Tablighi Jamaat auszeichnet, ist der Widerwille mit Repräsentanten verschiedener religiöser und nicht-religiöser Glaubensrichtungen in den Dialog zu treten. Jamaat unterstützt die soziale Integration von Frauen nicht. Tablighi-Frauen wird vorgeschrieben, sich zu verschleiern oder in Abgeschiedenheit zu bleiben. In der Öffentlichkeit müssen Tablinghi-Frauen ihren Körper vollständig mit einer Burka und einem Gesichts-Schleier bedecken und immer in Begleitung eines männlichen Familien-Angehörigen sein.

Deswegen lassen sich weibliche Mitglieder dieser Bewegung, ebenso wie zukünftige Generationen, nicht in die britische Gesellschaft integrieren.", so Tehmina Kazi, Direktorin der Britischen Muslime für weltliche Demokratie (British Muslims for Secular Democracy), 2011 in ihrer Stellungnahme. Diesen Monat zog sie am ersten Tag ihrer Befragung ihre Aussage plötzlich zurück, nachdem sie von muslimischen Hardlinern "überzeugt" wurde.

Mit der Aktion, Tehmina Kazi zum Schweigen zu bringen, hat Tablighi Jamaat erfolgreich ein sehr wirkungsvolles Hindernis aus dem Weg geräumt. Jetzt sind alle Augen auf Eric Pickles gerichtet, den konservativen Minister für Kommunen und lokale Selbstverwaltung, der später in diesem Jahr entscheiden wird, ob das Moscheen-Projekt umgesetzt wird.

Eine radikal-islamische Gruppe ist dem Bau einer der größten Moscheen der Welt in London einen Schritt näher, nachdem ein bekannter Moslem und Gegner der Kontroverse zur Mega-Moschee zum Schweigen gebracht wurde.

Tablighi Jamaat, eine fundamentalistische islamische Sekte, die im Widerspruch zu westlichen Werten wie Demokratie und Menschenrechten steht, aber dem "ewigem Dschihad” verpflichtet ist, um den Islam auf der Welt zu verbreiten, kämpft einen kompromisslosen Kampf um den Bau eines massiven Moscheen-Komplexes in West Ham, einem Viertel im Stadtbezirk Newham im östlichen London.

Die geplante Moschee würde auf einer ca. 6,5 Hektar großen Fläche nahe des Olympia-Stadions errichtet und eine Kapazität für mehr als 9.000 Gläubige haben. Sie würde mit turmhohen Minaretten ausgestattet, einer Islam-Bibliothek, einem Speisesaal, Tennisplätzen, Sportanlagen, hunderten von Parkmöglichkeiten und Apartments für muslimische Geistliche, was die Moschee im Osten Londons zum größten religiösen Bauwerk auf der Insel und der größten Moschee in Europa machen würde.

Tablighi Jamaat, ein arabischer Ausdruck für "Gesellschaft zur Verbreitung des Glaubens” oder "Vereinigung zur Bekehrung", ist die weltweit größte konservativ-islamische Bewegung zur Bekehrung anderer Menschen. Diese Vereinigung, die ihren Ursprung in Indien hat und sowohl in Afrika, als auch in Asien, Europa und Nordamerika aktiv ist, hat zum explosionsartigen Wachstum des islamisch-religiösen Eifers und zu Konversionen [Übertritten zum Islam] auf der ganzen Welt beigetragen.

Obwohl sich Tablighi Jamaat gerne selbst als tolerant und sozial integriert darstellt, bestätigen amerikanische Sicherheitsbeamte, dass Tablighi Jamaat eine "Rekrutierungsbasis" für Al-Kaida darstelle. Beamte des französischen Geheimdienstes beschreiben die Vereinigung als "Vorzimmer des Fundamentalismus." Der französische Tablighi-Experte Marc Gaborieau sagt, ihr letztendliches Ziel sei kein Geringeres als "die geplante Eroberung der Welt" im Sinne des Dschihad.

Tablighi Jamaat versucht seit 1999 die Baugenehmigung für diese Moschee zu erhalten (die ursprünglichen Pläne sahen eine Moschee vor, die 70.000 Anhängern Platz geboten hätte). Die Moschee, die geschätzte 100 Millionen Pfund kosten wird (125 Millionen Euro; 170 Millionen Dollar), soll durch Saudi-Arabien finanziert werden. Es ist nicht überraschend, dass lokale Anwohner, darunter auch viele Moslems, besorgt sind, dass dieses Projekt, einen "modernen heiligen islamischen Ort" zu schaffen, nur ein Vorwand für den Aufbau einer islamischen Hardliner-Enklave im Osten Londons ist.

Nachdem er mehr als 15 Jahre lang die verschiedenen Strategien Tablighi Jamaats, Druck auf sie auszuüben, ertragen hatte, entschied der strategische Entwicklungsausschuss des Rates von Newham (d.h. die Gemeindeverwaltung für den Londoner Bezirk Newham), der durch die Labour-Partei [Sozialdemokraten] geführt wird, im Dezember 2012 einstimmig, den Antrag für den Bau der Moschee zurückzuweisen. Als Gründe wurden angegeben, dass das Gebäude zu groß sei und nicht den Bedürfnissen der lokalen Gemeinschaft entsprechen würde.

In einer Stellungnahme sagte Ratsmitglied Conor McAuley, Verantwortlicher für strategische Planung im Rat des Bezirks Newham: "Die Ratsmitglieder haben lange und sorgsam über diesen Antrag nachgedacht, bevor sie sich entschlossen haben ihn abzulehnen. Der Rat hat genaue und intensive Untersuchungen über den Vorschlag angestellt, um diese Entscheidung zu fällen."

"Abgesehen davon, dass die Vorschläge den Planungsvorschriften für das Areal widersprechen, sind sie auch wegen einer Vielzahl anderer Gründe unakzeptabel. Diese sind: Die angedachte Moschee ist zu groß und hätte einen Einfluss auf die umliegenden historischen Gebäude; sie würde zu viel Verkehr verursachen und die Straßen der Anwohner würden zugeparkt; das Areal würde stärker genutzt und die Sicherheitsfragen sind nicht gut ausgearbeitet; der Antrag sieht vor vorhandene Gebäude auf dem Areal zu belassen, dies ist jedoch ungenügend ausgearbeitet."

Prominente Muslime reagierten mit der Androhung die Labour Party in zukünftigen Wahlen zu bestrafen, bis die Entscheidung zurückgenommen und dem Antrag auf den Bau der Moschee stattgegeben wird.

Tablighi Jamaat reichte eine formale Beschwerde ein, um die Entscheidung des Rats von Newham rückgängig zu machen. Die Beschwerde wird nun in einer öffentlichen Untersuchung thematisiert, die am 3. Juni 2014 durch die Planungsbehörde für England und Wales einberufen wurde. Die Planungsbehörde ist zuständig für das Fällen abschließender Entscheidungen zur Stadtplanung, Beschwerden und öffentliche Untersuchungen von lokalen Entwicklungsplänen.

Die abschließende Entscheidung über den Bau der Mega-Moschee wird von Eric Pickles gefällt, dem Minister für Regionalverwaltung. Seine Entscheidung, die auf den Empfehlungen der Planungsbehörde basieren wird, wird im Herbst 2014 erwartet.

Am ersten Tag des Einspruchs wiederrief Tehmina Kazi, die einzige Muslimin, die mutig genug war, gegen die Moschee Stellung zu beziehen, überraschend ihre Aussage, nachdem sie von muslimischen Hardlinern "überzeugt" wurde. Sie ließ ihre früheren Einwände fallen.

Tehmina Kazi, die Vorsitzende der "Britischen Muslime für weltliche Demokratie", einer sogenannten fortschrittlichen muslimischen Organisation, die sich dem Vorhaben gewidmet hat, den Würgegriff der islamischen Fundamentalisten in Großbritannien zu brechen, wird nun nicht in der Untersuchung aussagen.

"Die Entscheidung über die Rücknahme habe ich nicht einfach gefällt", so Tehmina Kazi in einem Interview mit Lapido Media [Zentrum für religiöse Bildung], die die Debatte über die Moschee in Ostlondon seit Jahren verfolgen. "Ich tat dies, nachdem ich mich mit mehreren Vertrauenspersonen beraten habe, und Zusagen erfolgt sind, dass Frauen stärker in der neuen Moschee einbezogen werden sollen." [1]
[1]  Die Begründung ist doch von vorne bis hinten erlogen. Sie weiß doch ganz genau, daß Frauen in der Moschee nichts zu sagen haben werden. Sie müßte ebenso wissen, daß alle Aussagen der Hardliner von Tablighi Jammat nichts als leere Phrasen sind. Mir scheint, sie wurde entweder bedroht, bestochen oder ihr wurde ein aussichtsreicher Posten in Aussicht gestellt.
Bei einer früheren Anhörung zur Mega-Moschee im Januar 2011 schrieb Tehmina Kazi damals allerdings noch in der Zusammenfassung ihrer Aussage:
"Tablighi Jamaat ist eine Bewegung, die in sich gekehrt und unwillig ist, den Dialog mit Andersdenkenden zu suchen. Sie umgeben sich nur mit Muslimen und sogar dann herrscht ein Widerwille, mit anderen Bewegungen innerhalb des Islam in Berührung zu treten, deren Belehrungen sie für kontrovers halten, z. B. Schiaismus [Schiiten]. Während es viele Gruppen und Organisationen im Vereinten Königreich mit sozial konservativem Gedankengut gibt, sticht Tablighi Jamaat wegen des Widerwillens heraus, in den Dialog mit Vertretern anderer religiöser und nicht-religiöser Glaubensrichtungen zu treten."

"Jamaat unterstützt die soziale Integration von muslimischen Frauen nicht… Tablighi Jamaat vertritt ein engstirniges ‘Gechlechter-Regime’. Tablighi-Frauen wird vorgeschrieben, sich zu verschleiern oder in Abgeschiedenheit zu bleiben. Zum Beispiel müssen Tablighi-Frauen in der Öffentlichkeit ihren ganzen Körper mit Burka und Gesichtsschleier verhüllen und immer von einem männlichen Angehörigen begleitet werden.

"Die Werte dieser Abschottung werden an ihre Kinder weitergegeben. Deswegen sind die weiblichen Mitglieder dieser Bewegung, wie auch die zukünftigen Generationen, nicht in die britische Gesellschaft integrierbar.

"Die Praxis von Tablighi Jamaat ist im Vereinten Königreich zwar nicht illegal, aber übermäßig konservativ und rückständig in Geschlechterfragen - sowohl für die Beziehung von Muslimen untereinander, sowie auch mit Nicht-Muslimen – und wird einen größeren Einfluss auf die Gesellschaft haben." [2]
[2] Wieso ist die Praxis von Tablighi Jamaat legal? Eine Organisation, die gegen die Gleichberechtigung ist, verstößt gegen das Grundgesetz und müßte verboten werden. Das ist die einzig legitime Antwort. Wo bleiben die Juristen, wo bleibt die Justiz, die gegen Tablighi Jamaat ermittelt und sie verbietet? Aber all das ist den britischen Politikern total egal. Ihnen geht es nur darum ihre Macht durch muslimische Wähler zu erhalten bzw. sie zu vergrößern, um sich weiter ungestört die Taschen vollstopfen zu können. Weg mit den ganzen Arschkriechern der etablierten Parteien. Aber sie werden noch ihren Preis bezahlen, denn sie treiben die einheimischen Wählen in die Arme der UKIP [Nigel Farage] und das ist gut so.
Vor dem Hintergrund, dass Tablighi Jamaat seit der Anhörung 2011 nicht fortschrittlicher geworden ist, glauben Beobachter, dass hinter Tehmina Kazis Geschichte viel mehr steckt, als man auf Anhieb erkennen kann. Alan Craig, der unermüdliche Vorsitzende der Kampagne MegaMosqueNoThanks.com, die 2005 mit dem Ziel gestartet wurde, den Bau der Moschee zu verhindern, glaubt, dass Tehmina Kazi "von frauenfeindlichen Unterstützern der Moschee eingeschüchtert" wurde.

In einer Presseerklärung vom 3. Juni 2014 gab Craig, ehemaliges Mitglied des Stadtrats von Newham, an, dass Kazi von Mitgliedern der Newham People's Alliance (NPA), einer Pro-Mega-Moschee-Aktivistengruppe, "unter Stress und Druck gesetzt" wurde während ihres Urlaubs am Wochenende vom 31. Mai bis 1. Juni. Am Abend des 1. Juni "gab Kazi nach und zog sich aus der Anfrage in einer E-Mail an NPA zurück, die wiederum triumphierend das Büro des Planinspektors informierten".

Craig fügte hinzu: "Bedauerlich düstere Politik im "Tower Hamlets"-Stil [Tower Hamlets ist ein stark islamisierter Stadtteil in Ost-London] ist nach Newham gekommen. Warum schikanieren Islamisten immer Frauen? Frauenfeindliche Tyrannen der NPA haben Tehminas Urlaub am letzten Wochenende gestört. Sie haben sie per Telefon und E-Mail belästigt, sie eingeschüchtert und ihr dann im Auftrag der Tablighi Jamaat-Moschee-Verwalter zugesichert, dass sich ihr zukünftiger Umgang mit Frauen verbessern wird.

"Das ist natürlich überhaupt keine Garantie, derzeit sind Frauen komplett von dem Gelände der Übergangsmoschee ausgeschlossen. Seit sie das Gelände vor 17 Jahren gekauft haben, haben sie es als Moschee nur für Männer betrieben, ohne jede Berücksichtigung von Frauen. Die zukünftige Behandlung von Frauen durch Tablighi Jamaat kann kaum noch schlimmer werden!"

Kazi ist vermutlich durch Mudasser Ahmed, einem britisch-muslimischen Aufsteiger, der formell als NPA-Delegierter der öffentlichen Untersuchung der Ost-Londoner Moschee benannt ist, zum Schweigen gebracht worden.

Ahmed ist Geschäftsführer und Gründer von Unitas Communications, einer Unternehmensgruppe, die vorgibt auf die "Kommunikationsschnittstelle zwischen der islamischen und der westlichen Welt" spezialisiert zu sein. Das operative Vorstandsmitglied ist Shiraz Ahmad, der Vollzeitvertreter der NPA bei der Untersuchung ist und formal im Namen der NPA spricht. Das Vorstandsmitglied für Unternehmenskommunikation, Zahed Amanullah, ist ebenfalls in der NPA.

Laut einem muslimischen Informanten, der durch die Direktorin von Lapido Media, Jenny Taylor, befragt wurde, ist Ahmed ein liberaler Muslim, der nur im Sinne von Tablighi Jamaat aussagen würde, wenn er dafür bezahlt wird. "Es sieht aus, als ob jemand mit tiefen Taschen Unitas bezahlt, um durch die NPA die Umsetzung der Mega-Moschee voranzutreiben", schreibt Taylor.

Ein Anwalt, der Tablighi Jamaat in der Planungsuntersuchung vertritt, sagte in einer Erklärung am 2. Juni, dass "die NPA nicht im Namen der Bittsteller spreche und nicht die Bittsteller vertrete."

Allerdings, wie Craig in seiner Presseerklärung darlegte, schickte Kazi ihre formale Rückzugserklärung aus der öffentlichen Untersuchung an die NPA und nicht direkt an die Planungsbehörde. Die NPA verzögerte dann die Weiterleitung der E-Mail an die Planungsbehörde bis zum späten Nachmittag des 2. Juni, dem Ende des ersten Tages der Untersuchung.

Die Verzögerung der Benachrichtigung der Planungsbehörde durch die NPA war ein wirksamer Hinterhalt. So wurde es den Gegnern der Moschee erschwert, einen geeigneten Ersatz für Kazi zu finden.

Taylor schreibt dazu:

"Arme Tehmina. Mächtige muslimische Männer haben zusammengearbeitet, um eine einnehmende junge Frau zu isolieren, die ein Ziel erreichen wollte, das sich als zu zerbrechlich erwiesen hat, um gegen den Sturm des traditionellen muslimischen Patriarchats anzukommen. Die britischen Muslime für weltliche Demokratie, deren Gründungsdirektorin sie ist, knicken bei der ersten ernsthaften Herausforderung für ihre Authentizität ein. Lasst uns hoffen, dass sie sich neu formieren."

"Die Tablighi Jamaat haben erklärt, dass sie existieren, um Widerstand gegen westliche und christliche Werte zu leisten. Diese Werte sind säkular und demokratisch. Und sie nehmen Frauen ernst.

"Die Mega-Moschee von Newham, erträumt als ‚Brückenkopf für die Förderung der Bewegung in ganz Europa und dem Westen‘, könnte ein weiteres trojanisches Pferd sein, das Fundamentalismus, Ängstlichkeit [Bedrohung, Einschüchterung] und Frauenfeindlichkeit um sich herum stärkt."

Indem Kazi erfolgreich zum Schweigen gebracht wurde, hat Tablighi Jamaat ein höchst effektives Hindernis auf dem Weg zur Umsetzung der Mega-Moschee entfernt. Alle Augen sind nun auf Eric Pickles gerichtet, den Minister, der dieses Jahr die endgültige Entscheidung darüber treffen wird, ob das Moschee-Projekt weiter umgesetzt werden wird.

Wenn Pickles sich dagegen entscheidet, wird dies für den Moment das Ende der Moschee bedeuten. Wenn er sich jedoch dafür entscheidet, wird dies nach Ansicht vieler den Weg für die Errichtung einer eigenständigen islamischen Scharia-Enklave im Osten von London ebnen. (english)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: London's "größte Moschee in Europa" näher an der Realität

Prof: Soeren Kern: Spanien: Tausende Kebab-Imbisse finanzieren globalen Dschihad     Top

Von Prof. Soeren Kern - Übersetzt von Norbert Grau

Englisches Original: Gatestone Institut

Kebab Imbisse
Von links nach rechts: Mustafa Maya Amaya, Paul Cadic und Farik Cheikh, drei der Dschihadisten, die von der spanischen Polizei festgenommen wurden. (Bildquelle: Spanisches Innenministerium)

Mindestens 2.000 europäische Dschihadisten, viele aus Spanien, sind in der Hoffnung nach Syrien gereist, das Assad-Regime durch einen islamischen Staat unter Schariagesetz zu ersetzen.

„Es ist ganz eindeutig, dass Spanien einen Teil der strategischen Ziele des globalen Dschihad darstellt. Wir sind nicht die Einzigen, aber sie haben uns im Visier.“, sagt Jorge Fernández Díaz, spanischer Innenminister.

In Spanien und Marokko hat die Polizei ein Dschihadisten-Netzwerk enttarnt, das im Verdacht steht, islamische Radikale in Europa zu rekrutieren und sie in die „Brutstätten des Unfriedens“ in Syrien und andere Konfliktzonen zu entsenden.

Die spanischen Behörden gaben an, die in Südspanien angesiedelte Zelle sei eine der größten ihrer Art in Europa und für die Rekrutierung von mehr Dschihadisten verantwortlich als irgendein anderes bisher in Spanien enttarntes Netzwerk.

Der Zugriff, bei dem sieben mutmaßliche Dschihadisten verhaftet wurden, erfolgte am 14. März 2014, nur drei Tage nach Spaniens Gedenken an den 10. Jahrestag des Bombenattentats auf Personenzüge in Madrid 2004, bei dem 191 Menschen getötet und fast 2.000 verletzt wurden.

Die neuesten Verhaftungen zeigen, so die Behörden, dass Spanien in den Bestrebungen der globalen Dschihad-Bewegung, deren erklärtes Ziel die Errichtung eines weltweiten Kalifats ist, eine zentrale Rolle einnimmt.

Vier der Verdächtigen wurden in Spanien, die anderen drei in Marokko festgenommen. Von den in Spanien verhafteten Verdächtigen, wurde einer in der südspanischen Stadt Malaga festgesetzt, die anderen drei in Melilla, einer spanischen Enklave in Nordafrika. Die drei in Marokko Verhafteten waren erst kürzlich aus dem Krieg in Syrien zurückgekehrt.

Der mutmaßliche Anführer der Zelle ist ein an den Rollstuhl gefesselter spanischer Islam-Konvertit namens Mustafa Maya Amaya. Maya, 51, wurde in Brüssel geboren, nachdem seine Eltern in den 1960er Jahren als Gastarbeiter aus Spanien nach Belgien emigriert waren. Nachdem er konvertiert hatte, änderte er seinen Namen von Rafael zu Mustafa.

Maya heiratete später eine Frau aus Marokko, wo er bis Dezember 2012 lebte, bis er von der marokkanischen Polizei verhaftet wurde: Wegen konspirativer Machenschaften mit dem Ziel, die marokkanische Monarchie zu stürzen und eine islamische Regierung zu etablieren.

Nachdem er aus dem Gefängnis in Marokko geflohen war, nahm Maya Zuflucht über die Grenze nach Melilla und erhielt dort nach Einbürgerung die spanische Staatsbürgerschaft. Bei den spanischen Anti-Terror-Behörden ist Maya bekannt dafür, einen extremistischen Islam zu propagieren, so hatte er der Zeitung Diario Sur aus Malaga gegenüber gesagt, er unterstütze, wie die Taliban die Frauen in Afghanistan behandelten, bis jetzt war er aber nicht direkt mit terroristischen Aktivitäten in Verbindung gebracht worden. [1]
[1] Wie die Taliban die Frauen behandeln, kann man hier nachlesen: Die Unterdrückung der Frauen durch die Taliban
Die Ermittler gaben an, dass Maya, der enge Verbindungen zu Dschihadisten-Zellen in Belgien, Frankreich, Indonesien, Libyen, Mali, Marokko, Tunesien, der Türkei und Syrien unterhalte, verdächtigt werde, Dutzende freiwillige Dschihadisten im Internet rekrutiert und nach sorgfältigem Auswahlverfahren an terroristische Organisationen im Mittleren Osten und Nordafrika weitervermittelt zu haben.

Gruppen, die von Mayas Rekrutierungsdiensten profitiert haben sind unter anderem „Islamischer Staat Irak und Levante“ (ISIL, eine Al-Qaida-Splittergruppe, die im Irak und in Syrien aktiv ist, „Al-Qaida im islamischen Maghreb“ (AQIM), eine sunnitische Dschihadistengruppe, deren Ziel die Errichtung einer islamischen Regierung in Nordafrika und Teilen Spaniens ist, und die Al-Nusra-Front, ein Al-Qaida-Zweig in Libanon und Syrien, wo sie gegen das Regime des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad kämpfen.

Die spanische Polizei nahm auch Chafik Jalel Ben Amara Elmedjeri fest, einen tunesischen Migranten, der zuvor schon im Februar 2006 wegen der Rekrutierung von Dschihadisten für den Krieg gegen die US-Truppen im Irak verhaftet worden war.

Elmedjeri, ein Spezialist für Urkundenfälschung, ist auch dafür bekannt, einen der besten Kebab-Imbisse in Malaga zu führen. Terrorismusexperten sehen darin den Hinweis auf ein weiteres Problem: Viele der Zigtausenden Kebab- und Shawarma-Imbisse in Spanien und anderen Teilen Europas nutzen möglicherweise ihre Einnahmen, um aktiv den globalen Dschihad in Syrien und anderswo zu finanzieren.

Die anderen beiden in Spanien verhafteten Islamisten sind Paul Cadic und Farik Cheikh, französische Dschihadisten, die kurz vor ihrer Abreise nach Syrien standen.

Die spanischen Sicherheitsbehörden warnen davor, dass kampferprobte islamistische Kämpfer, die aus Syrien nach Spanien zurückkehren und von Al-Quaida-inspirierten Gruppen beeinflusst werden, eine erhebliche Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen.

Mindestens 2.000 europäische Dschihadisten, viele aus Spanien, sind in der Hoffnung nach Syrien gereist, das Assad Regime durch einen islamischen Staat unter Schariagesetz zu ersetzen.

Obwohl keine genauen Zahlen vorliegen, geben Geheimdienstquellen, zitiert von der Tageszeitung El Mundo in Madrid, an, dass etwa 30 Dschihadisten pro Monat über Marokko und die Türkei nach Syrien reisen. In vielen Fällen reisen die Dschihadisten mit ihren Frauen und Kindern.

Andere Geheimdienstquellen, die von der Online-Zeitung El Confidencial interviewt wurden, glauben, dass derzeit mehr als 250 spanische Dschihadisten in Syrien kämpfen, und dass etwa 100 von ihnen durch die jetzt neutralisierte Zelle rekrutiert worden sind.

„Es war eine sehr große Operation, die eine international agierende Zelle entlarvt hat, zweifellos eine der größten und aktivsten in Spanien und aktuell eine der größten und aktivsten Zellen in Europa“, sagte der spanische Innenminister Jorge Fernández Díaz auf einer Pressekonferenz am 14. März in Madrid.

Fernández Díaz gab an, dass seit den Zug-Attentaten im März 2004 insgesamt 472 mutmaßliche Islamisten in Spanien verhaftet wurden und fügte hinzu, dass Spanien ein wichtiges Ziel von Dschihadisten weltweit bleibe, die oft den Begriff „Al-Andalus“ als Decknamen für die Iberische Halbinsel benutzten.

Al-Andalus ist der arabische Name für jene Teile Spaniens, Portugals und Frankreichs, die von muslimischen Eroberern von 711 bis 1492 besetzt waren. Viele Muslime glauben, aufgrund der islamischen Doktrin, die besagt, dass alle Territorien, die irgendwann von Muslimen besetzt waren, für immer unter muslimischer Herrschaft bleiben müssen, dass Spanien ihnen weiterhin gehöre und dass sie jedes Recht haben, nach Spanien zurückzukehren und es unter islamische Herrschaft zu stellen.

„Es ist ganz eindeutig, dass Spanien Teil der strategischen Ziele des globalen Dschihad darstellt,“ sagte Fernández Díaz der Presse. „Wir sind nicht die Einzigen, aber sie haben uns im Visier.“

Quelle: Spanien: Kebab-Imbisse finanzieren globalen Dschihad

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Städte sind durch Masseneinwanderung nicht mehr wiederzuerkennen     Top

Von Prof. Soeren Kern - Übersetzt von Norbert Grau

Original: Britain: Mass Immigration Leaves Towns and Cities 'Unrecognizable'

Masseneinwanderung

„Der freie Markt, dem unsere EU Partner grundlegend verbunden sind, hat für das Vereinigte Königreich ganz andere und ernstere Auswirkungen. Der grundlegende Fehler war, die EU auf weitere 100 Millionen Menschen auszuweiten, deren Lebensstandard im Vergleich zu unserem bei einem Viertel liegt.“ (Migration Watch UK)

Laut der neuesten offiziellen Statistiken sind die Nettoeinwanderungszahlen nach Großbritannien (UK) von 154.000 Personen in 2012 auf 212.000 bis Ende September 2013 wesentlich angestiegen.

Die neuen Migrationszahlen lassen erhebliche Zweifel an dem Versprechen von Premierminister David Cameron aufkommen, die Nettoeinwanderungszahlen – also die Differenz zwischen Menschen, die nach UK einwandern und denen, die UK verlassen, vor der nächsten Wahl im Mai 2015 auf eine fünfstellige Ziffer zu senken.

Laut dem letzten Migration Statistics Quarterly Report (MSQR) [Vierteljährlicher statistischer Migrationsbericht], der vom britischen Landesamt für Statistik am 27. Februar veröffentlicht wurde, sind bis September 2013 532.000 Personen nach UK eingewandert, im Vergleich zu 497.000 Personen im Vorjahr, während 320.000 das Land verlassen haben, im Vergleich zu 343.000 im Vorjahr.

Die Anzahl der EU Bürger, die nach GB einwanderten stieg auf 209.000 im Gegensatz zu 149.000 im Vorjahr, während die Zuwanderung von nicht-EU-Bürgern auf 244.000 im Vergleich zu 269.000 Personen im Vorjahr sank.

Die meisten Zuwanderer nach GB aus der EU kommen aus Ländern, die wirtschaftlich in Schwierigkeiten stecken, wie Bulgarien, Italien, Polen, Portugal, Rumänien und Spanien. Die meisten der aus Drittstaaten stammenden Zuwanderer kamen aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten.

Kritik an den neuen Zuwandererzahlen wurde aus allen politischen Lagern laut.

Die Innenministerin des Schattenkabinetts der Labour Partei, Yvette Cooper, sagte, die Ziele der Regierung lägen „in Scherben“ und deren Politik sei „ein Fiasko”. Sie fügte hinzu: „David Cameron hat ‘ohne wenn und aber’ versprochen, die Nettoeinwanderung auf eine fünfstellige Summe zu reduzieren, diese Zahlen aber zeigen, dass die Nettoeinwanderung gestiegen und fast doppelt so hoch ist wie vorher. Noch vor fünf Monaten hatte [Innenministerin] Theresa May verlauten lassen, die Regierung sei ‚so erfolgreich’, dass man es ‚von allen Dächern pfeifen sollte’. Heute wird wohl kein Minister pfeifen.”

Der Vorsitzende der britischen Independence Party [Unabhängigkeitspartei] Nigel Farage, der mit seiner Kampagne für den Austritt Großbritanniens aus der EU plädiert, sagte: „Diese neuesten Zahlen belegen, wie sehr die Regierung die Kontrolle verloren hat, wenn es um die Kontrolle über die Ein- und Auswanderung in UK geht. Es ist völlig unsinnig, Grenzen für Einwanderungszahlen zu setzen, wenn man nicht einmal entscheiden kann, wer ins Land darf. Solange wir unsere Einwanderungspolitik der offenen Tür in der EU nicht beenden und die volle Hoheit über unsere Grenzen zurückerlangen, kann man nicht wirklich etwas tun. Dann ist alles Schall und Rauch.“

Beim Frühjahrsparteitag seiner Partei am 28. Februar sagte Farage, Teile Großbritanniens seien durch die Auswirkungen der Massenzuwanderung „nicht wiederzuerkennen“.

„Im Hinblick auf unsere Groß- und Kleinstädte hat sich dieses Land innerhalb kürzester Zeit, deutlich gesagt, bis zur Unkenntlichkeit verändert. Angefangen von den Auswirkungen auf Schulen und Krankenhäuser bis zu der Tatsache, dass man in vielen Teilen Englands kein Englisch mehr hört: Das ist nicht die Art von Gesellschaft, die wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen wollen.“

Farage sagte auch, er glaube, dass die größte „Zuwanderungswelle“, die es in Großbritannien je gegeben habe, noch bevorstehe und dass die drei zentralen politischen Parteien des Landes nichts täten, um das zu verhindern. Laut Farage werde Großbritannien „von einer politischen Klasse betrogen, die [das Land] an Brüssel verraten hat“, was wiederum mit einem Kontrollverlust über die Grenzen des Vereinigten Königreichs einhergehe.

Eine wachsende Zahl britischer Wähler scheint Farage zuzustimmen, dass Zuwanderung eines der größten gesellschaftlichen Probleme ist, wie auch eine Vielzahl von Umfragen und Forschungsberichten zur Sachlage in Großbritannien bestätigt.

Ein Bericht mit dem Titel State of the Nation: Where is Bittersweet Britain Heading? [Zur Lage der Nation: Wohin treibt das bittersüße Britannien?] zeigt, dass jeder dritte Brite glaubt, Spannungen zwischen Migranten und in Großbritannien geborenen Einwohnern seien die Hauptursache für Konflikte im Land, und über die Hälfte der Briten sehen dies als eine der drei wichtigsten Konfliktursachen.

Der Bericht belegt auch, dass eine hohe Prozentzahl britischer Wähler die Wirtschaftslage in Großbritannien pessimistisch einschätzt (50%) und drei Viertel glauben, es gebe eine Wohnungsknappheit hauptsächlich aufgrund unkontrollierter Zuwanderung. Mehr als die Hälfte (56%) meint, die Wirtschaftskrise werde Großbritannien langfristig schwächen und fast die Hälfte (46%) findet, das Land steuere in die falsche Richtung.

Diese Erkenntnisse spiegeln die Ergebnisse der British Social Attitudes Survey einer offiziellen Studie wider, die jährlich durchgeführt wird und die Briten zu einer Reihe gesellschaftlicher Themen befragt.

Die Ausgabe der Umfrage von 2012 – die sich auf die Auswirkungen der Zuwanderung konzentrierte – fand heraus, dass die Briten sehr viel stärker gegen Zuwanderung, vor allem aus muslimischen Ländern, sind, als sie es jemals zuvor in der jüngeren Geschichte gewesen sind. Das Dokument zeigt auf, dass 75% der Briten eine Senkung der Zuwanderungszahlen begrüßen würden und dass 51% eine starke Senkung befürworten. Außerdem gaben 52% der Befragten an, sie glaubten, dass Zuwanderung negative wirtschaftliche Auswirkungen habe, während 48% glauben, Zuwanderung habe negative kulturelle Auswirkungen.

Die neuesten Zuwanderungszahlen werden ganz sicher eine Debatte über das zukünftige Verhältnis Großbritanniens zur Europäischen Union auslösen. (Cameron hat versprochen, 2017 eine Volksabstimmung zu dem Thema anzusetzen, falls die Konservativen an der Macht bleiben.)

Für MigrationWatch UK, einem unabhängigen Think Tank, der sich mit den Themen von Zuwanderung und Asyl beschäftigt, sind die veröffentlichten Zuwanderungszahlen „ganz eindeutig schlechte Nachrichten für die Regierung“. In einer Pressemeldung schreibt Migration Watch:

„Es ist tatsächlich schwierig zu leugnen, dass es eine wachsende Diskrepanz gibt, zwischen dem sehr starken öffentlichen Interesse, die Zuwanderung zu kontrollieren und einzuschränken und unserer weiterhin bestehenden Mitgliedschaft in der EU. Die Bewegungsfreiheit, der unsere EU-Partner grundlegend verbunden sind, hat für das Vereinigte Königreich ganz andere und ernstere Auswirkungen. Der grundlegende Fehler war, die EU auf weitere 100 Millionen Menschen auszuweiten, deren Lebensstandard im Vergleich zu unserem bei etwa einem Viertel liegt.“

Das zunehmende Unbehagen britischer Wähler gegen die EU und gegen Zuwanderung führt im Vorfeld der europäischen Wahlen am 22. Mai zu steigenden Umfrageergebnissen für die Unabhängige Partei (UKIP).

Die Umfragewerte stiegen von etwa 3% in 2010 auf etwa 13% in den neuesten Umfragen. Das positioniert die UKIP auf Platz drei nach der Labour Partei (38%) und der regierenden Konservativen Partei (33%), aber noch vor den Junior-Koalitionspartnern der Regierung, den Liberaldemokraten (10%).

Die UKIP, die ihre Kampagne auf die Themen stützt, die „Zuwanderung der offenen Tür“ zu beenden und sich aus der EU zurückzuziehen, hat bereits 13 gewählte Vertreter im Europäischen Parlament, hat aber nie einen Sitz im Britischen Parlament gewonnen.

In Anerkennung der wachsenden Popularität von UKIP hat Großbritanniens Medienaufsichtsbehörde Ofcom am 3. März neue Regeln eingeführt, die kommerzielle Sender wie ITV und Channel 5 zwingen, vor den EU-Wahlen mindestens zwei Wahlkampfspots der UKIP zu senden.

Ofcom ließ verlautbaren, die UKIP solle nun neben Labour, Konservativen und Liberaldemokraten als „Volkspartei“ anerkannt werden, da sie „wesentliche Massenunterstützung in England, Wales und Schottland“ zu verzeichnen habe.

Farage fasst das auf seine eigene Weise zusammen: „Diese Wahlen werden uns in vielerlei Hinsicht die Gelegenheit bieten, der politischen Klasse zu zeigen, wo es langgehen soll.“

Quelle: Großbritannien: Städte sind durch Masseneinwanderung nicht mehr wiederzuerkennen

Meine Meinung:

Wer sich ein Bild von London-Wembley machen will, schaue sich dieses Video an. Es ist bereits einige Jahre alt. Heute dürfte es dort noch schlimmer aussehen. Das was dort geschieht, ist ein Verbrechen am britischen Volk, mit all seinen Konsequenzen: Islamisierung, Einwanderung in die Sozialsysteme, Kürzung der Sozialleistungen für die Briten, Gewalt, Kriminalität, usw. In einigen Jahren wird es in Deutschland genauso aussehen. Und dann kann das Abschlachten der Deutschen richtig beginnen.

Der Verrat des Sozialdemokraten Tony Blair's am britischen Volk ist gelungen. Die Daily Mail schrieb am 11. Dezember 2012: „Nur 44,9% der Londoner sind weiße Briten, nach Daten der Volkszählung.“ Am 2. Mai 2013 berichtete die The Express über die Wirkung jahrzehntelanger Einwanderung und behauptet, dass weiße Briten ab 2066 eine Minderheit sein werde. (Quelle. euro-med.dk) Man sehe sich außerdem einmal dieses Video aus dem Londoner Stadtteil Wembley an. Man hat das Gefühl in einer islamischen Stadt zu sein. Wenn man diese Bilder sieht, kann man nur sagen, Tony Blair ist ein Volksverräter, der das britische Volk an den Islam verkauft hat.


Video: Masseneinwanderung in London-Wembley (05:09)

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Deutschlands im Jahr 2013     Top

Original: The Islamization of Germany in 2013  -  Übersetzung Odo

Drohvideo
Ein Screenshot aus dem Video von Abu Azzam, der mit Angriffen auf Deutschland und Kanzlerin Merkel drohte.

Im Dezember 2013 kamen zwei neue Studien heraus, eine davon war von der deutschen Regierung finanziert, die zu dem Schluss kam, dass die Mehrheit der Muslime der Ansicht sei, das Gesetz der Scharia solle Vorrang vor den säkularen Gesetzen und Verfassungen ihrer europäischen Gastländer haben.
„Darüber hinaus sehen sich Kritiker der islamischen Ideologie und ihrer Akteure immer wieder mit Klagen konfrontiert und müssen sich juristisch gegen die Vorwürfe der Blasphemie oder Volksverhetzung verteidigen. Selbst wenn es nicht zu einer Verurteilung kommt, kosten solche Prozesse viel Zeit und Geld – sowie in vielen Fällen das Ansehen und gegebenenfalls den Arbeitsplatz. Somit erleben wir de facto... eine zunehmende Anwendung des islamischen Rechts auf das Thema Islam.“ Felix Strüning, Diskussionspapier der Gustav Stresemann Stiftung.
„Aber es bleibt die Erkenntnis: … dass Demokratien jene im Auge behalten müssen, die glauben, die offene Gesellschaft sei etwas, das es zu überwinden gelte..“ – DIE WELT

Was folgt ist ein chronologischer Überblick über die wichtigsten Ereignisse der Verbreitung des Islam während des Jahres 2013:

Im Januar hatte die türkische Kuba Camii Moschee in Eschweiler, eine Stadt, die an der deutsch-belgisch-holländischen Grenze und circa 50 Kilometer (30 Miles) westlich der Stadt Köln liegt, erstmals öffentlich durch den Muezzin zum Gebet gerufen. Der Ruf zum Gebet wurde als „historisches Ereignis“ bezeichnet und zahlreiche Würdenträger, darunter der türkische Konsul und der türkische Gesandte wohnten dem Ereignis bei.

Der türkische Imam der Kuba Camii Mosque, Bahri Ciftci, wünschte sich „Möge der öffentliche Gebetsruf ein Symbol des toleranten, interkulturellen und interreligiösen gemeinsames Zusammenlebens sein“. Der Bürgermeister von Eschweiler, Rudi Bertram, sagte: „Toleranz muss auf einer täglichen Basis praktiziert werden. Wir alle sind verantwortlich eine solche Koexistenz zu sichern.“

Die Moschee ist eine aus der ständig wachsenden Zahl islamischer Einrichtungen in Deutschland, die öffentlich die gläubigen Muslime zum Gebet ruft – fünf Mal am Tag, sieben Tage die Woche – mit dem Ruf Allahu Akbar! („Allah ist größer“). Der tönende Gebetsruf (im Arabischen adhan genannt) kann von großen Distanzen gehört werden, wenn er über elektrische Lautsprecher verbreitet wird. Kritiker sagen, dass einige deutsche Städte bereits den Eindruck von Städten des islamischen Mittleren Ostens hervorrufen.

Am 14 Januar 2013 unterzeichnete der [rot-grüne] Stadt-Staat Bremen den sogenannten Staatsvertrag mit der 40.000 Mitglieder starken muslimischen Gemeinschaft der Stadt. Der Vertrag garantiert den Schutz des gemeinschaftlichen muslimischen Eigentums, die Zulassung des Baus von Moscheen mit Minaretten und Kuppel, die Bereitstellung von Land für muslimische Friedhöfe, die Belieferung von Gefängnissen und Krankenhäusern mit halal-Fleisch, die Anerkennung dreier muslimischer Feiertage, muslimischer Vertretung in staatlichen Institutionen und mehrere andere Rechte und Privilegien.

Laut Erol Pürlü, Sprecher des Koordinationsrats der Muslime, einer türkisch-muslimischen Dachorganisation, sendet der Vertrag mit Bremen „ein klares Signal, dass der Islam zu Deutschland gehört“. Bremen ist der zweite deutsche Bundesstaat, der einen Vertrag mit der örtlichen muslimischen Gemeinschaft unterzeichnet hat. Hamburg, die zweitgrößte Stadt Deutschlands, hatte bereits im November 2012 einen „historischen Vertrag“ mit der 200.000 Mitglieder zählenden muslimischen Gemeinschaft geschlossen.

Kritiker sagen, dass diese Verträge wenig dazu beitragen, Muslime dazu ermutigen, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Stattdessen förderten sie damit den wachsenden Einfluss des Islam im Land und somit die Verfestigung einer muslimischen Parallelgesellschaft.

Ebenfalls im Januar 2013 verurteilte ein Berliner Gericht zwei Islamisten für deren Mitgliedschaft in der al-Qaida Terrorgruppe zu 15 Jahren Gefängnis. Yusuf Ocak, 27, aus Lübeck (Deutschland) und Maqsood Lodin, 23, ein Österreicher mit afghanischen Wurzeln, wurden von al-Qaida angewiesen, Geld zu sammeln und Mitglieder für die Terrorgruppe in Europa zu rekrutieren. Im Mai 2011 wurde Ocak in Wien und Lodin in Berlin verhaftet.

Bei ihrer Verhaftung entdeckte die Polizei eine Menge an Informationen, darunter mehr als 100 strategische al-Qaida-Dokumente, die Auskunft über die kühnsten Planungen der Gruppe von Terroranschlägen und Anleitungen für zukünftige Operationen geben. Man plante großangelegte Terroranschläge in ganz Europa auszuführen, unter anderem auch Anschläge auf Kreuzfahrtschiffe.

Währenddessen hatten Vertreter deutscher Sicherheitsbehörden davor gewarnt, dass durch die deutsche Unterstützung Frankreichs im Einsatz gegen Islamisten in Mali das Risiko für Anschläge in Deutschland sowie auf deutsche Einrichtungen im Ausland gestiegen sei.

Am 29. Januar 2013 hatte die Tageszeitung BILD einen geheimen Regierungsbericht zitiert, dem zufolge mehr als 100 deutsche Islamisten in ausländischen Trainingscamps eine paramilitärische Ausbildung absolviert hätten und die Hälfte davon bereits nach Deutschland zurückgekehrt sei. Der Bericht besagt, dass unter den Militanten viele deutsche Konvertiten seien, die von al-Qaida dazu ausgebildet wurden wie sie als „autonome Zellen“ in Deutschland Anschläge zu planen haben.

Im Februar 2013 lösten muslimische Pläne, die Kapernaumkirche – eine ehemals lutherische Kirche in der Innenstadt von Hamburg – in eine Moschee umzuwidmen, in ganz Deutschland eine Kontroverse aus.

Von Berlin bis Dortmund oder Mönchengladbach, die Umwandlung von ehemaligen Kirchen in Moscheen zeigt die Ausbreitung des Islam als die am schnellsten anwachsende Religion im nachchristlichen Deutschland. Große deutsche Zeitungen begrüßten die Nachrichten offenbar mit Resignation und titelten „Wenn Moscheen Kirchen ersetzen“, „Nachmieter Allah“; „Außen christlich, innen Moschee“ oder „Neue Normalität“.

Ebenfalls im Februar drohte ein in Deutschland geborener Jihadist, der sich selbst „Abu Azzam der Deutsche“ nennt, damit, Berlin anzugreifen und Bundeskanzlerin Merkel zu töten. In einem dreiminütigen Video, das er im Internet postete (das Video wurde bereits entfernt), kann man den Mann auf Deutsch eine islamische a Capella Kampfhymne singen hören, die als nasheed bekannt ist. „Wir wollen Obama und Merkel tot sehen!“ singt er. „Unsere Truppen sind bereits hier in Deutschland, was für eine Freude. Ihr werdet bluten, eure Köpfe werden rollen! Oh Allah, gib den Deutschen was sie verdienen!“

In der Zwischenzeit sagte der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan dem deutschen Innenminister Hans-Peter Friedrich, Berlin sei der “Menschenrechtsverletzung“ schuldig, weil man darauf bestehe, dass türkische Migranten, die in Deutschland leben wollen sich zu integrieren haben und die deutsche Sprache lernen müssen.

Im März wurden in Deutschland drei salafistisch-muslimische Gruppierungen verboten über die das Innenministerium informierte, sie wollten die Demokratie stürzen und ein Gesellschaftssystem auf der Grundlage des Scharia-Rechts errichten. Am 13. März 2014 gab das Innenministerium bekannt, dass es drei islamische Gruppen unter Verbot gestellt hatte, „DawaFFM“, „Islamische Audios“ und „An-Nussrah“, welche der „Millatu Ibrahim“ Gruppe angehört [die religiöse Gemeinschaft Abrahams], die seit Juni 2012 gesetzlich verboten ist.

Mit einer Razzia wurde das Verbot entsprechend durchgesetzt. Hunderte deutscher Polizisten durchsuchten die Wohnungen radikaler Islamisten in Düsseldorf, Frankfurt, Gladbeck und Solingen und beschlagnahmten Computer, Handys und Festplatten sowie Geld, Dokumente und islamische Propaganda Videos in arabischer und deutscher Sprache.

„Salafismus, so wie er durch die heute verbotenen Vereine vertreten wird, ist inkompatibel [unvereinbar] mit unserer demokratischen Gesellschaftsordnung“, sagte der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich. „Die Gruppen zielen darauf ab, unsere Gesellschaft auf aggressive und kriegerische Weise zu verändern, so dass die Demokratie durch ein salafistisches System und der Rechtsgrundsatz durch das Gesetz der Scharia ersetzt würden.“

Am 10. März sagte Hans-Georg Maaßen, Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), dem deutschen Nachrichtenmagazin Focus, dass die Anzahl überzeugter Salafisten in Deutschland im Vergleich zu 3,800 in 2011 sprunghaft auf 4,500 in 2012 angestiegen ist. [In Wirklichkeit sind es wohl zehn Mal so viele.]

Laut eines anonymen Sicherheitsbeamten im Interview mit der amerikanischen Presseagentur Associated Press sind davon etwa 70% Deutsche und 30% Nicht-Deutsche und stammen aus einer Vielzahl von Nationen wie die Türkei, Marokko und Bosnien. Ungefähr ein Viertel [25%] der Salafisten in Deutschland sind konvertierte Muslime [also gebürtige Deutsche].

Obwohl Salafisten nur einen Bruchteil der geschätzten 4.3 Millionen Muslime in Deutschland ausmachen, sind die Behörden darüber besorgt, dass die meisten, die sich von der Ideologie der Salafisten angesprochen fühlen beeinflussbare junge Muslime sind, die besonders anfällig dafür wären, Selbstmordanschlägen im Namen des Islam auszuführen. Maaßen sagte, das die Bedrohung für Deutschland durch Salafisten steigt und er warnte, sofern die Regierung nicht „entschieden gegen gewalttätige Islamisten vorgeht, werden die Salafisten-Gruppen weiter anwachsen und die Gefahr der Gewalt wird zunehmen.“

Am 13. März 2013 gab die deutsche Polizei bekannt, dass sie einen Mordanschlag gegen Markus Beisicht, Vorsitzender der einwanderungskritischen Partei PRO NRW vereitelt hat. Die Polizei nahm vier Salafisten fest, die an dem geplanten Anschlag beteiligt waren. Zwei der Verdächtigen wurden in Leverkusen nahe Köln aufgegriffen, als sie offensichtlich Beisicht beschatteten. Zwei weitere wurden in Essen und Bonn verhaftet, wo die Polizei eine geladene Schusswaffe und Sprengstoff fand. Zusätzlich fand sie eine „Todesliste“ auf der die Namen von acht Personen rot markiert waren.

Am 24. März 2013 organisierte die Bürgerbewegung „Die Freiheit Bayern“ [Michael Stürzenberger] in München eine Demonstration gegen das Projekt, eine Mega-Moschee in München zu bauen. Der riesige Moschee Komplex, auch bekannt als Zentrum für Islam in Europa-München (ZIE-M) [jetzt umbenannt in „MÜFFI“ = Münchener Forum für Islam] – soll geschätzte 40 Mio. Euro (51 Mio. US$) kosten und ist als strategische Schlüsselplattform für die Verbreitung des Islam in ganz Europa geplant. Es nähren sich Spekulationen, dass das Emirat Katar am Persischen Golf das Projekt finanzieren wird, trotzdem der Botschafter Katars in Deutschland der Tageszeitung Münchner Merkur mitteilte, dass noch keine endgültige Entscheidung getroffen worden ist.

Im April plädierte Peer Steinbrück, Bundeskanzler Kandidat der Sozialdemokratischen Partei (SPD), auf einer Wahlkampfveranstaltung in Berlin für die Idee, als Entgegenkommen für Muslime den Sportunterricht an deutschen Schulen nach Geschlechtern getrennt durchzuführen. Steinbrück sagte: „Wenn die Schulen es einrichten können, sollten sie da Rücksicht auf die religiösen Gefühle nehmen und getrennten Sportunterricht anbieten“. Die Reaktion auf Steinbrücks Kommentare war unmittelbar und heftig, quer durch das deutsche politische Spektrum. Ein Indikator dafür, dass offene Unterstützung des Multikulturalismus in Deutschland mittlerweile zu einer politischen Hypothek wird.
[1] Wieder ein Beweis, wie die Sozialdemokraten sich bei den Muslimen einschleimen, wie sie den Muslimen in den Hintern kriechen, um an die Macht zu kommen. Die Sozialisten sind in ganz Europa die schlimmsten Zerstörer der christlich-abendländischen Kultur und Demokratie. Für den Machterhalt sind sie bereit, alles zu tun. Dafür sind sie sogar beret, die Deutschen an den Islam zu verkaufen. Wann begreift das deutsche Volk endlich, daß sie die schlimmsten Zerstörer der deutschen und europäischen Kultur sind, sagt unser Hausmeister.
Am gleichen Tag, an dem Steinbrück seine kontroversen Aussagen zum muslim-freundlichem Sportunterricht machte, verlangte der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) von der Bundesregierung, gesetzliche muslimische Feiertage Deutschland einzuführen. In einem Interview der Tageszeitung Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) vom 3. April 2013, sagte der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mayzek, die Bewilligung eines Feiertages während des Ramadan-Monats und ein weiterer am Tag des Fastenbrechens Eid al-Fitr wäre „ein wichtiges Signal der Integration“ und „würde die Toleranz in unserer Gesellschaft betonen.“

Der Antrag wurde nicht positiv angenommen. Wolfgang Bosbach, Mitglied der Regierungspartei CDU, sagte der WAZ, dass er „weit und breit keinen Grund sehe“ für eine rechtliche Anerkennung muslimischer Feiertage und ergänzte, dass Deutschland „keine muslimische Tradition“ habe. Die aktuellen gesetzlichen Feiertage – wie Weihnachten und Ostern – sind Teil des christlich-westlichen Erbes, sagte Bosbach.

Ebenfalls im April 2013 stufte Bayern als erstes deutsches Bundesland sogenannte Islamophobe als Extremisten ein. Das bayerische Landesamt für Verfassungsschutz begann zudem, deutsche Aktivisten [Michael Stürzenberger] zu beobachten, die wegen ihrer „verfassungsfeindlichen“ Opposition gegen die Errichtung einer Mega-Moschee in München [MÜFFI] beschuldigt wurden, Hass gegen Muslime zu schüren. Die Maßnahme, um Kritiker der Moschee zum Schweigen zu bringen, wurde durch den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann während einer Pressekonferenz am 12. April 2013 bekanntgegeben und stellte eine beispiellose Bedrohung für die Ausübung der Meinungsfreiheit im wiedervereinigten Deutschland dar.

Die Bekanntgabe durch den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann erfolgte während er den Jahresbericht über Bedrohungen der demokratischen Grundordnung in Deutschland präsentierte. Ein siebenminütiges Video der Pressekonferenz mit englischen Untertiteln kann hier aufgerufen werden. Innenminister Herrmann bezog sich dabei spezifisch auf „Die Freiheit Bayern“ wie auch den Münchner Ableger des populären Blogs Politically Incorrect (PI), die sich auf die Themen Immigration, Multikulturalismus und Islam in Deutschland fokussieren.

Am 28. April 2013, kam eine bedeutende Studie [der Bertelsmann-Stiftung] über religiöse Einstellungen in Deutschland zu dem Schluss, dass mehr als die Hälfte aller Deutschen den Islam als Bedrohung für ihr Land sehen und überzeugt sind, dass er nicht in die westliche Welt gehört. Die Erkenntnisse bestätigen die Ergebnisse dutzender weiterer Studien und reflektieren eine wachsende Kluft zwischen der Sichtweise durchschnittlicher Deutscher und denen der europäischen multikulturalistischen Elite, die seit Jahrzehnten Masseneinwanderung. aus muslimischen Ländern fördern.

Die Studie „Religionsmonitor 2013: Religion und Zusammenhalt in Deutschland“ (Deutsch und Englisch) wurde von der Bertelsmann Stiftung erstellt, einer der einflussreichsten „Think Tanks“ und Lobbygruppen in Europa und eine starker Fürsprecherin „fortschrittlicher“ Anliegen, wie Multikulturalismus und Weltordnungspolitik [New world order].

Am 29. April 2013 wurde in der Fernsehsendung RTL-Extra thematisiert, wie muslimische Polygamisten durch deutsche Steuerzahler finanziell unterstützt werden (eine 23-minütige Aufzeichnung des RTL-Reports ist hier auf YouTube verfügbar). Obwohl Polygamie in Deutschland laut Paragraph 1306 des Bürgerlichen Gesetzbuches und laut Paragraph 172 des Strafgesetzbuches verboten ist, gelten diese Gesetze in der Realität faktisch nicht für Muslime.

Der RTL-Report zeigt, wie in Deutschland lebende muslimische Männer das Sozialsystem ausnutzen, indem sie zwei, drei oder vier Frauen aus der muslimischen Welt nach Deutschland bringen und sie dann in Gegenwart eines Imams, eines muslimischen religiösen Gelehrten, heiraten. Obwohl diese polygamen Ehen, die rein technisch gesehen illegal und mittels Haft- und Geldstrafen strafbar sind, durch den deutschen Staat nicht offiziell anerkannt werden, ist die beschriebene Praxis unter Muslimen in allen deutschen Großstädten weit verbreitet. Beispielsweise wird Schätzungen zufolge davon ausgegangen, dass ein Drittel der in Berlin-Neukölln lebenden muslimischen Männer zwei oder mehr Ehefrauen haben.

Einmal in Deutschland angelangt, beantragen die Frauen Sozialleistungen. Oft behaupten sie alleinerziehend zu sein und beanspruchen Unterstützung für eine separate Wohnung für sich und ihre Kinder. Obwohl dieser durch muslimische Immigranten begangene Sozialleistungsbetrug ein „offenes Geheimnis“ sei, das deutsche Steuerzahler jährlich Millionen von Euros kostet, schrecken die staatlichen Behörden aus politischer Korrektheit vor Gegenmaßnahmen zurück, so RTL.

Im Mai scheiterte eine große Konferenz zu deutsch-muslimischen Beziehungen, nachdem muslimische Konferenzteilnehmer sich weigerten, die Bedenken der Regierung bezüglich Bedrohungen der inneren Sicherheit durch den radikalen Islam anzuerkennen. Der damalige deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich wollte im Zuge der achten jährlichen Deutschen Islamkonferenz, die in Berlin am 7. Mai 2013 abgehalten wurde, Wege der Zusammenarbeit von Regierung und „moderaten“ Muslimen in Deutschland finden, um Islamismus und Extremismus zu bekämpfen.

An der Konferenz teilnehmende Muslime waren jedoch offenbar durch die Andeutung, dass der Islam radikal oder gewalttätig sein könnte, beleidigt und forderten stattdessen die deutsche Regierung auf, Schritte zu unternehmen, um „den Islam in Deutschland mit dem Christentum gleichzustellen“.

Im Juni entschied ein Berufungsgericht im Nordwesten von Deutschland einen strittigen Scheidungsfall auf der Basis von islamischem Scharia-Recht. Die Entscheidung reiht sich ein in eine steigende Zahl von Gerichtsverfahren in Deutschland, in denen Richter sich islamischem Recht beugen, weil entweder der Kläger oder der Beschuldigte muslimisch ist. Laut Kritikern sind die Fälle, vor allem die, bei denen deutsches Recht gegenüber Scharia-Recht zurücktrat, Ausdruck eines gefährlichen Vordringens islamischen Rechts in das deutsche Rechtssystem.

Das Berufungsgericht (Oberlandesgericht) in Hamm, eine Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, entschied am 2. Juni 2013 dass Scheidungsfälle in Deutschland, denen Hochzeiten nach islamischem Recht in muslimischen Ländern vorausgingen, nach den ursprünglichen Bedingungen gemäß Scharia-Recht behandelt werden müssen. In dem Fall ging es um eine 23-jährige Iranerin, die 2009 einen 31-jährigen Iraner im Iran nach Scharia-Recht geheiratet hatte. Die beiden wanderten danach nach Essen in Deutschland aus, bekamen eine Tochter, trennten sich aber im Jahr 2011. Ein Gericht in Essen gewährte der Frau im November 2012 die Scheidung, doch der Ehemann legte gegen die Entscheidung Berufung ein.

Das Berufungsgericht in Hamm ergriff Partei für die Seite der Frau. Der Richter argumentierte, dass sich das Paar zur Zeit der Eheschließung darauf geeinigt hatte, die Prinzipien des Scharia-Rechts zu befolgen, und dass der Fall daher nach Scharia-Recht entschieden werden sollte, unabhängig davon, dass das Paar nun in Deutschland lebte. Das Gericht entschied, dass die Frau einen Rechtsanspruch auf talaq [Verstoßung] hatte, eine islamische Methode, die eine Scheidung durch dreimaliges Rezitieren des Satzes „ich verstoße dich“ herbeiführt. Laut dem Gericht hatte der Ehemann auch die ursprünglichen Konditionen der islamischen Ehevereinbarung verletzt, indem er der Frau sechs Monate lang keine finanzielle Unterstützung gewährte.

In einem anderen, ähnlichen Fall hob das Berufungsgericht in Hamm im April 2013 eine frühere Entscheidung eines Gerichts in Dortmund auf und entschied, dass ein iranischer Mann seiner getrennt lebenden (ebenfalls iranischen) Frau einen Betrag im Wert von 800 Goldmünzen als Teil einer Scheidungsabfindung zahlen musste. Das Paar war nach der Hochzeit, die 2001 im Iran stattgefunden hatte, nach Dortmund ausgewandert und hatte die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Die Trennung erfolgte 2007.

Als Teil der Ehevereinbarung hatte der Ehemann seiner Frau eine Wittum [Witwengeld] von 800 Bahar Azadi Goldmünzen versprochen. Obwohl beide inzwischen deutsche Staatsbürger waren, entschied das Gericht, dass der Mann 213.000 €, den aktuellen Gegenwert der Münzen, zahlen musste, um seinen Verpflichtungen aus dem nach islamischem Recht geschlossenen Ehevertrag nachzukommen.

Ebenfalls im Juni 2013 begann eine türkische Moschee in Nordrhein-Westfalen öffentliche Aufrufe zum Gebet von einer auf dem Dach des Gebäudes montierten Außen-Lautsprecheranlage ertönen zu lassen. Die Fatih Camii Moschee in Wipperfürth, einer Industriestadt 40 km nordöstlich von Köln, begann am 21. Juni 2013 mit einer formalen „Muezzin-Einführungszeremonie“ die muslimischen Gläubigen öffentlich zum Gebet aufzurufen , die von lokalen und ausländischen Würdenträgern einschließlich des türkischen Konsuls besucht wurde.

Die Fatih Camii Moschee - die von der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), einem Zweig der türkischen Regierung, die mehr als 900 Moscheen in Deutschland steuert, betrieben wird - erhielt von Seiten der Stadt die offizielle Genehmigung dafür, dass ein Muezzin fünfmal täglich die Muslime öffentlich zum Gebet zur Moschee ruft, Nachdem Bürgermeister Michael von Rekowski sagte, dass er der Welt zeigen wolle, dass Wipperfürth „stolz darauf ist, eine interkulturelle und interreligiöse Gemeinschaft zu sein.“

Auf Initiative des Bürgermeisters trafen sich die Führungspersönlichkeiten der Wipperfürther Moschee mit Vertretern der evangelischen und katholischen Kirchen, um den Zeitplan der muslimischen Gebetsaufrufe in den traditionellen Zeitplan für das Läuten der Kirchenglocken zu „integrieren“. [2]
[2] Ich könnte kotzen. Aber nicht nur über die Wipperfürther Politiker, sondern auch über die Trottel der evangelischen und katholischen Kirche. Wer hat diese Idioten nur gewählt, sagt unser Hausmeister.
Am 11. Juni 2013 präsentierte der Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, den jährlichen Verfassungsschutzbericht 2012. Neben anderen interessanten Gegenständen des 450-Seiten-Berichts stellte dieser fest, dass 2012 in Deutschland 30 islamistische Gruppen aktiv waren. Die geschätzte Zahl der Islamisten in Deutschland sprang von 38.080 im Jahr 2011 auf 42.550.

Der Bericht zeigte auch, dass die Hisbollah Moscheen und andere islamische Organisationen in Deutschland nutzt, um Mittel für die Aktivitäten der Terrorgruppe im Libanon einzutreiben. Daneben zeigte der Bericht auch einen stetigen Anstieg von Mitgliedern der Hisbollah in Deutschland: Gegenüber 900 im Jahr 2010 stieg die geschätzte Zahl auf 950 im Jahr 2012. [3]
[3] Beim Verfassungsschutz sitzen dieselben Idioten, wie in der Justiz und in der Politik. Was sehen die eigentlich als ihre Aufgabe an? Sehen sie es als ihre Aufgabe an Deutschland sicher aber unaufhaltbar zu islamisieren, anstatt Deutschland vor dem Islam zu beschützen? Wir werden nur noch von Idioten regiert, überwacht und, wie im Falle der Münchener Islam-Moschee, mit dem Vorwurf der Islamophobie kriminalisiert, wenn man deutsche Interessen verteidigt. Wir werden von islamkriecherischen Volksverrätern regiert. Wie blöde sind die Deutschen eigentlich? Aber wenn ihr in Deutschland bald demnächst solche Zustände wie in Syrien haben wollt, dann bitte weiter so feige, unterwürfig und gleichgültig dem Islam in den Hintern kriechen, sagt unser Hausmeister.
Am 25 Juni vereitelte die deutsche Polizei einen geplanten islamistischen Terroranschlag bei dem mit Sprengstoff gefüllte, ferngesteuerte Flugzeuge als Lenkraketen verwendet werden sollten. Nahezu 100 Polizisten stürmten Wohnungen in den Deutschen Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen. Zwei der verdächtigen Verschwörer waren Studenten der Aeronautik-Abteilung [Luftahrt] der Universität Stuttgart, die dem deutschen staatlichen Sender SWR zufolge dort Systeme für die Nutzung von GPS [Navigationsbestimmung] zur Steuerung unbemannter Flugobjekte entwickelten.

Gleichzeitig eröffneten die Goethe-Universität Frankfurt und die Justus-Liebig-Universität Gießen ein gemeinsames Zentrum für islamische Theologie. Das Zentrum ist die vierte durch Steuergelder finanzierte Fakultät für islamische Theologie in Deutschland. Zusätzliche zum Zentrum in Frankfurt/Gießen wurden kürzlich auch an Universitäten in Tübingen (Januar 2012), Erlangen/Nürnberg (September 2012) und Münster/Osnabrück (Oktober 2012) Zentren für Islamische Theologie eröffnet.

Studiengänge für islamische Theologie an deutschen Universitäten sind so populär, dass sie dem Nachrichtendienst des Senders „Deutsche Welle“ zufolge „die religiöse Landschaft in Deutschland verändern“. Die deutsche Bundesbildungsministerin Annette Schavan sagte, die islamischen Zentren seien ein „Meilenstein der Integration“ [4] für die 4,3 Millionen Muslime, die derzeit in Deutschland leben. Sie sagte, Deutschland habe einen Bedarf an mehr als 2.000 Islamlehrern, die benötigt werden, um mehr als 700.000 muslimische Kinder zu unterrichten.
[4] Da kann man mal sehen, wie die Politiker an der Realität vorbeileben. Oder belügen sie sich und uns bewußt? Der Studiengang „Islamwissenschaft“ hat nichts mit Wissenschaft zu tun. Würde dort nämlich wirklich Wissenschaft betrieben, dann würden die fundamentalen Muslime, die dort den Ton angeben, Terror machen, weil sie die Wahrheit gar nicht wissen wollen. Jeder, der in der islamwissenschaftlichen Fakultät wirklich Wissenschaft betreibt, muß wie Prof. Sven Kalisch um sein Leben fürchten. Und selbst Prof. Mouhanad Korchide, der in Münster einen liberalen Islam vertritt, wird seit Monaten von den Islamverbänden erbittert bekämpft. Was die Islamverbände nämlich wollen, ist ein fundamentaler Islam, an dem keinerlei Kritik geübt werden darf. Wehe dem, der es wagt.
Die deutsche Regierung behauptet, dass, durch die Kontrolle über den Lehrplan, würden die Schulen, welche muslimische Imame und islamische Religionslehrer ausbilden sollen, als Gegenmittel gegen „Hassprediger“ wirken. Die meisten Imame in Deutschland sind derzeit aus der Türkei und viele von ihnen sprechen kein Deutsch. Allerdings wurde die Idee von jenen, die befürchten, dass die islamischen Zentren ein Einfallstor für Islamisten werden, die eine Hardliner-Version des Islam im deutschen Universitätssystem einführen werden, ignoriert.

Im Juli 2014, leiteten muslimische Banden den Beginn des Ramadan mit drei Nächte andauernden Krawallen ein. Die Unruhen begannen am Abend des 12. Juli, als in Hamburg-Altona, dem westlichsten Stadtbezirk Hamburgs, mehr als 150 muslimische Jugendliche Polizisten angriffen und Autos anzündeten. Mehr als 100 Bereitschaftspolizisten wurden eingesetzt, um die Ordnung wieder herzustellen. Ein elfminütiges Video von den Unruhen in Hamburg, mit „Allahu Akbar“-Rufen (Allah ist größer) kann hier auf YouTube eingesehen werden.

Ebenfalls im Juli berichtete der Nachrichtendienst des Senders Deutsche Welle, das Kantinen der deutschen Bundeswehr sich dem Ramadan angepasst haben und ihre Menus geändert haben, um muslimische Soldaten mit Mahlzeiten zu versorgen, die entsprechend dem islamischen Scharia-Recht zubereitet sind. Der Deutschen Welle zufolge sind Bundeswehr-Kantinen besser dafür ausgerüstet, Essen für muslimische und nicht-muslimische Soldaten getrennt zuzubereiten, als viele andere Großküchen: „Die Köche benutzen getrennte Gabeln und Schöpflöffel und stellen sicher, dass das Fleisch getrennt gelagert wird. Und wenn wir zusammen grillen, haben die Köche immer etwas Aluminiumfolie dabei, so dass die Putenbrust nicht den Speck berührt.

Im August, griff eine Bande radikaler Muslime in Eisenhüttenstadt (einer deutschen Stadt nahe der polnischen Grenze) ein junges muslimisches Paar an, weil sie die Regeln für den Ramadan gebrochen hatten. Bei dem Vorfall brachen mindestens zehn tschetschenische Dschihadisten in eine Wohnung in einer Asylbewerberunterkunft in Eisenhüttenstadt ein und schlugen das Ehepaar, bei dem es sich um Flüchtlinge aus Tschetschenien handelte, so sehr, dass die Frau eine Fehlgeburt erlitt. Der örtlichen Polizei zufolge, haben tschetschenische Banden bereits in der Vergangenheit wiederholt das islamische Scharia-Recht in der Stadt durchgesetzt. [bild.de schrieb am 03.08.2013: Weil sie Jeans und kein Kopftuch trug: Islamisten schlagen Flüchtlings-Ehepaar brutal zusammen.] [siehe auch: Flüchtlinge aus Tschetschenien: Verroht und hoch aggressiv]

Im September unterzeichnete das Bundesland Niedersachsen mit örtlichen muslimischen Vertretern eine Absichtserklärung für den Abschluss eines Staatsvertrages zur Anerkennung des Islam als offizielle Religion. Das vom 30 September 2013 datierende Dokument behandelt 30 spezifische von den muslimischen Gemeinschaften vorgebrachten Missstände. Muslime machen 7% der Gesamtbevölkerung des Bundeslandes aus [5].
[5] Der Anteil der Migranten in der Bevölkerung ist weit höher, als die Politik uns immer erzählt hat, um die Öffentlichkeit zu beruhigen. Die Schweizer hatten so abgestimmt, weil ihnen fast 25 Prozent Zuwanderer inzwischen zu viel sind. In Deutschland ist der Prozentsatz nach den vorliegenden Angaben der Bundesregierung inzwischen ähnlich hoch, auch wenn die Politik das nicht gern hört. Die Bundeszentrale für Politische Bildung hat jedenfalls schon vor längerer Zeit 19,5 Prozent Zuwanderer als offizielle Zahl für Deutschland ausgegeben, Zitat: „Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung im Jahr 2011 bei 19,5 Prozent.“
„In der Vergangenheit kam es vor, dass man sich gegenseitig mit Skepsis begegnete und unsere Regierung wünscht, mit diesem Vertrag den Muslimen ihren Respekt zu zeigen,“ so der Ministerpräsident von Niedersachsen, Stephen Weil. Ähnliche „Verträge“ wurden auch in Bremen und Hamburg unterzeichnet.

Am 11. September 2013 ordneten Richter des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig an, dass ein muslimisches Schulmädchen an gemischtgeschlechtlichem Schwimmunterricht teilzunehmen habe. Ihre Eltern hatten darauf bestanden, dass das dreizehnjährige Mädchen nicht am Schwimmunterricht ihrer Schule in Frankfurt teilnehmen solle, da es ihr unangenehm sei, mit Jungen mit nacktem Oberkörper in ihrer Nähe zu schwimmen. Sie wolle entweder die Erlaubnis erhalten, an den Schwimmstunden nicht teilzunehmen oder Einzelunterricht erhalten.

Das Gericht entschied, dass die „soziale Realität in Deutschland über ihre religiöse Überzeugung stehe“ und ihr beschied, am Schwimmunterricht teilzunehmen und dabei einen Ganzkörper-Badeanzug zu tragen, der als „Burkini“ bekannt ist, um ihrem religiösen Glauben Genüge zu tun.

Am 16 September 2013, wurde in Berlin ein Streit über Bestrebungen von Multikulturalisten, Weihnachten zu verbieten, gelöst, nachdem Bürgermeister Klaus Wowereit sich eingeschaltet hatte und erklärt, dass Weihnachten immer noch legal sei. Die Auseinandersetzung brach aus, nachdem die linkslastige Partei Die Grünen im Bezirk Kreuzberg ankündigte, dass die traditionellen Weihnachtsmärkte die seit Generationen im Bezirk stattfanden, in Zukunft unter der religiös neutralen Bezeichnung „Winterfest“ abgehalten werden sollten. Muslime machen ungefähr ein Drittel der Bevölkerung in Kreuzberg aus. Wowereit sagte, er habe Beschwerden über das Verbot von aufgebrachten Menschen aus ganz Deutschland erhalten und sagte, der Streit habe Berlins Ruf geschadet.

In der Zwischenzeit eröffnete das erste Desert Flower Center in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus Waldfriede. Das Zentrum ist die erste medizinische Einrichtung in Europa, die eine umfassende Behandlung für Opfer weiblicher Genitalverstümmelung anbietet. Um die 50.000 Frauen in Deutschland sind von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen von denen 20.000 in Berlin leben.

Der Deutsche Bundestag hat kürzlich weibliche Genitalverstümmelung als eigenen Straftatbestand definiert, der mit bis zu 15 Jahren Gefängnis bestraft werden kann. Davor fiel diese lediglich unter die Kategorie gefährliche Körperverletzung bei der die Strafzumessung sich auf ein Maximum von zehn Jahren Haft beschränkte.

Im Oktober 2013 berichtete das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, dass 200 deutsche Islamisten, die in Syrien gegen das Regime von Präsident Bashar al Assad kämpften in Nordsyrien zusammengekommen seien und ihr eigenes Feldlager errichtet hatten, welches als das „German Camp“ bekannt wurde. Das vom Krieg zerrissene Land ist derzeit, einem geheimen nachrichtendienstlichen Dokument zufolge, welches dem Magazin zugespielt wurde, „die bei weitem attraktivste Örtlichkeit für Dschihadisten“.

Nach Aussage des Der Spiegel, wirft das 71-seitige Dokument Licht auf das Ausmaß in dem Deutschlands muslimische Bevölkerung Dschihadisten in Syrien unterstützt. Humanitäre Hilfsorganisationen und Spendensammler haben hunderttausende Euro im Rahmen von Veranstaltungen zusammengetragen, welche Nachrichtendienste als „trigger events“ bezeichnen, wo Imame Gelder für Waffenkäufe einsammeln und junge Männer dazu aufrufen, sich dem Dschihad anzuschließen.

Die Tageszeitung Die Welt sagte, dass deutsche Sicherheitsbehörden zunehmend darüber besorgt sind, dass diese Kämpfer noch radikalisierter nach Deutschland zurückkehren könnten, nachdem sie möglicherweise eine Ausbildung als Terroristen von Al Quaida und anderen islamischen Gruppierungen in diesem Land erhalten haben könnten.

Die Volkshochschule in Marzahn-Hellersdorf, einem Stadtteil von Ostberlin, löste deutschlandweit eine Debatte nachdem sechs Aktmalereien entfernt wurden, weil diese muslimische Immigranten gestört hätten. Kritiker sehen diese Entscheidung als übereifrige Beflissenheit zur interkulturellen Sensibilität. Die Schulleitung befürchtete dass die Malereien Muslime stören und diese somit davon abhalten könnten am Unterricht teilzunehmen. Die Schule liegt in der Nähe eines kürzlich eröffneten Auffangzentrums, welches Immigranten und Asylsuchende in die Nachbarschaft zieht.

Eine Studie vom Dezember letzten Jahres belegt, dass die Mehrheit der Muslime in Europa denken, dass das Scharia-Rechtsystem über den säkularen Verfassungen und Gesetzen ihrer europäischen Gastgeberländer stehen sollte.

Die Sechs-Länder übergreifende Vergleichsstudie über Integration von Immigranten, eine fünf-Jahres-Studie, über marokkanische und türkische Immigranten in Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Niederlanden und Schweden, wurde am 11 Dezember 2013 vom WZB, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, veröffentlich worden, einem der größten sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitute in Europa.

Dieser Studie (auf Deutsch und Englisch) zufolge, die von deutschen Ministerien finanziert wurde, sind zwei Drittel der befragten Muslime der Meinung, dass das Scharia-(Rechts-)System ihnen wichtiger ist als das nationale Gesetz der Länder in denen sie leben. Drei Viertel (75%) der Antwortenden sind der Auffassung, dass es nur eine legitime Auslegung des Korans gibt, welche für alle Muslime verbindlich sein sollte. Fast 60% waren zudem davon überzeugt, dass sich ihre muslimische Gemeinschaft auf die „islamischen Wurzeln“ zurück besinnen sollte.

Die Studie zeigt, dass 44% der befragten Marokkaner und Türken allen drei oben genannten Punkten zustimmen, was sie zu „durchgängigen Fundamentalisten“ macht und dass fundamentalistische Einstellungen unter jüngeren Muslimen ebenso weit verbreitet sind, wie unter älteren Muslimen.

In einem Kommentar zu der Studie schrieb die Zeitung Die Welt, dass die Erkenntnisse ernste Zweifel an den ungezügelten Optimismus der Befürworter des europäischen Multikulturalismus aufwerfen. Diese behaupten, dass muslimische Mitbürger schlussendlich auch die freiheitlich-demokratische Denkweise der westlichen Gesellschaft annehmen würden.

„Die Daten eignen sich nicht für einfache Schlussfolgerungen“, so die Zeitung, „aber es bleibt die Erkenntnis: Auch jenseits der Nachrichtenkonjunkturen [Nachrichtenkonjunktur: zunehmendes oder abnehmendes Interesse an einem Thema] müssen Demokratien jene im Auge behalten, die glauben, die offene Gesellschaft sei etwas, das es zu überwinden gelte.“

Ein ebenfalls im Dezember von der Gustav Stresemann Stiftung in Berlin, einer Denkfabrik für den Erhalt und die Förderung freiheitlicher Demokratie in Europa, veröffentlichtes Diskussionspapier (auf Deutsch und Englisch) warnte davor, dass nationale und internationale islamische Organisationen zunehmend Druck auf westliche Politiker dahingehend ausüben, nach und nach jegliche Kritik am Islam zu kriminalisieren.

Der Autor des Berichts, der deutsche Politikwissenschaftler Felix Strüning, gibt eine sorgfältige, detaillierte Analyse des islamischen, lobbyistischen Aufwands ab der betrieben wurde um, mittels Bürgerrechtsklagen, Thilo Sarrazin mundtot zu machen. Thilo Sarrazin war ein prominentes Mitglied des Vorstands der deutschen Bundesbank, der die Weigerung muslimischer Immigranten kritisierte, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren.

Strüning schreibt, dass deutsche Politiker und Behörden zunehmend unter dem Druck von deutschen islamischen Organisationen einknicken, indem sie die muslimische Definitionen von „Islamophobie“ im öffentlichen Diskurs übernehmen, wodurch rechtliche Unsicherheit darüber geschaffen wird, „wer in Deutschland was über den Islam und die Muslime sagen darf“.

„Darüber hinaus sehen sich Kritiker der islamischen Ideologie und ihrer Akteure am laufenden Band mit Klagen konfrontiert und müssen sich juristisch gegen die Vorwürfe der Blasphemie oder Volksverhetzung verteidigen. Selbst wenn es nicht zu einer Verurteilung kommt, kosten solche Prozesse viel Zeit und Geld – sowie in vielen Fällen das Ansehen und gegebenenfalls sogar den Arbeitsplatz. Somit erleben wir de facto auch im Westen eine zunehmende Anwendung des islamischen Rechts auf das Thema Islam.“, so Strüning.
Prof. Soeren Kern ist Senior Fellow am New Yorker Gatestone Institute. Er ist weiterhin Senior Fellow für Europäische Politik am Madrider Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für Strategische Studien. Folgen Sie ihm auf Facebook und Twitter.
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Deutschlands im Jahr 2013


Prof. Soeren Kern: Muslime fordern „Recht auf Rückkehr“ nach Spanien     Top
Vertreibung der Mauren
„Die Vertreibung der Mauren“ von Vicente Mostre.

Moslemische Gruppen fordern die spanische Staatsbürgerschaft für möglicherweise Millionen von Nachkommen der Mauren, welche im Mittelalter aus Spanien vertrieben wurden.

Der wachsende Ruf nach „historischer Gerechtigkeit“ erfolgt nach der kürzlichen Verabschiedung [1] eines Gesetzes, das Nachkommen von sephardischen Juden, welche im Jahre 1492 aus Spanien vertrieben wurden, die Erlangung der spanischen Staatsbürgerschaft ermöglicht.

Von moslemischer Seite heißt es nun, dass man die gleichen Rechte und Privilegien haben möchte wie die Juden, da ja beide Gruppen unter ähnlichen historischen Umständen aus Spanien vertrieben wurden.

Historiker weisen jedoch darauf hin, dass in Spanien Juden schon lange vor der Ankunft des Christentums anwesend waren und dass ihre Vertreibung auf ausufernden christlichen Glaubenseifer zurückzuführen sei. Die Moslems wären hingegen in Spanien eine koloniale Besatzungsmacht gewesen, die ihr Herrschaftsgebiet Al-Andalus nannten und ihren Untertanen Arabisch als offizielle Sprache aufgezwungen hatten; ihre Vertreibung wäre somit als Maßnahme der Entkolonialisierung durchaus zu rechtfertigen.

In jedem Fall dürfte die Zahl der Nachkommen der aus Spanien vertriebenen Moslems in die Millionen – möglicherweise Dutzende von Millionen – gehen; die die meisten von ihnen leben heute in Nordafrika. Würde ihnen Spanien die Staatsbürgerschaft analog zu den Juden gewähren, so könnte Spanien praktisch über Nacht zum Land mit der größten Moslembevölkerung in der Europäischen Union werden.

Ein Großteil der Iberischen Halbinsel wurde vom 8. bis Ende des 15. Jahrunderts von moslemischen Eroberern beherrscht, die hier unter der Bezeichnung „Mauren“ bekannt waren. Erst 1492 wurde das maurische Königreich Granada [2] von den katholischen Königen Spaniens (Isabella I. von Kastilien und Ferdinand II. von Aragon) unterworfen. Dieser Geschichtsabschnitt wird heute als die christliche Reconquista bezeichnet.

Die endgültige Vertreibung der Mauren aus Granada fand aber erst über ein Jahrhundert später statt, als im Jahre 1609 König Philipp III ein Vertreibungsdekret gegen sie unterschrieb. [3]

Bei den sogenannten Moriscos handelte es sich um Nachkommen jener Mauren, die nach der Reconquista zum katholischen Glauben konvertiert waren, um Spanien nicht verlassen zu müssen; sie wurden jedoch beschuldigt, nur Scheinkatholiken zu sein, die insgeheim den Islam weiterhin praktizieren würden. Von 1609 bis 1614 vertrieb die spanische Monarchie schätzungsweise 350.000 solcher Nachkommen der Mauren aus Spanien nach Nordafrika.

Heute leben bis zu fünf Millionen Nachfahren der Mauren alleine in Marokko, weitere Millionen in Ägypten, Algerien, Libyen, Mauretanien, Tunesien und der Türkei.

In einem vor kurzem von der Zeitung Correo Diplomático veröffentlichten Artikel [4] schreibt der maurisch-marokkanische Journalist Ahmed Bensalh, dass die „Entscheidung, die spanische Staatsbürgerschaft den Enkelkindern der im fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert in Spanien lebenden Juden zu gewähren, während die Mauren, also die Enkel der Moslems jener Zeit, keine Berücksichtigung finden, eine offenkundige Ungleichbehandlung und Diskriminierung darstelle, da beide, Juden wie Mauren, im Spanien jener Zeit gleichermaßen gelitten hätten. Die Entscheidung werde von der internationalen Gemeinschaft als ein historischer Beispielsfall für absolute Unmoral und Ungerechtigkeit angesehen; sie sei schändlich und unehrenhaft.“

Bensalh scheut selbst vor Drohungen gegen Spanien nicht zurück: „Ist Spanien sich nicht bewusst, was es heißt, wenn man Frieden mit der einen Seite macht und nicht mit anderen? Ist Spanien sicht nicht bewusst, was diese Entscheidung kosten kann? Hat Spanien sich überlegt, dass damit die massiven Investitionen, die Moslems auf seinem Territorium getätigt haben, gefährdet sein könnten? Hat Spanien denn Alternativen zu den von Moslems getätigten Auslandsinvestitionen, wenn diese zur Ansicht kämen, es wäre aufgrund der Diskriminierung der Moslems besser, dieses Kapital in andere Länder zu verlagern?“

Bensalh ist einer jener moslemischen Journalisten, Historiker und Wissenschaftler, die verlangen, dass Spanien die Nachkommen der Mauren in gleicher Weise wie die sephardischen Juden behandelt.

Ein weiterer Vertreter dieser Gruppe ist Jamal Bin Ammar al-Ahmar, ein „andalus-algerischer“ Universitätsprofessor an der Universität Ferhat Abbas in Sétif (Nordosten-Algerien). Al-Ahmar führt bereits sechs Jahre lang eine Kampagne, um den spanischen König Juan Carlos davon zu überzeugen, dass die Vertreibung der Moslems aus Al-Andalus im fünfzehnten Jahrhundert eine Untat gewesen sei, die verurteilt werden müsse. Natürlich verlangt Al-Ahmar auch, dass die Millionen von Nachkommen der aus Spanien vertriebenen Mauren das recht auf Heimkehr erhalten sollen.

In einem Brief [5] an den spanischen Monarchen fordert Al-Ahmar eine „vollständige Untersuchung durch Juristen und Historiker aller jener Kriegsverbrechen, die von Kreuzfahrern aller europäischen Nationen einschließlich jener des Papstes an der moslemischen Bevölkerung von Andalusien verübt worden sind; die Opfer seien die bedauernswerten Menschen gewesen, welche nach dem Zusammenbruch der islamischen Herrschaft in Andalusien verblieben seien.“

Ferner heißt es in dem Brief, dass „an dem der moslemischen Bevölkerung von Andalusien seit 1492 verübten Unrecht auch noch deren Nachkommen in der Diaspora bzw. im Exil zu leiden haben.“

Al-Ahmar verlangt vom spanischen Monarch, dieser solle sich „im Namen seiner Vorfahren“ entschuldigen und die „Verantwortung für die Folgen“ übernehmen. Er verlangt „die Ausforschung und rückwirkende Verurteilung der Verbrecher sowie die Identifizierung und Entschädigung der Opfer für deren Leiden und Verluste sowie generell die Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand.“ In der Folge dieses Prozesses sollte „ein Gesetz es allen Betroffenen ermöglichen, in ihre Häuser in Andalusien zurückkehren und volle Staatsbürgerrechte sowie die Wiederherstellung ihres früheren Besitzstandes zu erlangen.“

Der marokkanische Historiker Hasan Aourid hält Spanien eine „Politik der Zweizüngigkeit“ gegenüber der Nachkommen der Mauren vor [6]. Aourid, der vor kurzem einen Roman mit dem Titel „Die Nachfahren der Mauren“, in „Gedenken an die Tragödie der Vertreibungen aus Al-Andalus“ – veröffentlicht hat [7], sprach in einem Auftritt auf der Internationalen Buchmesse in Casablanca davon, dass Spanien „ohne Anerkennung seiner maurischen Vergangenheit nicht mit sich selbst ins Reine kommen könne“ und warf die Frage auf, ob „die Leiden der Moslems denn geringer gewesen seien als jene der Juden.“ [8]

Der Verband für das historische Erbe von Al-Andalus, der sich die Wiederbelebung der Erinnerung an die moslemische Zeit in Spanien zum Ziel gesetzt hat, verlangt ebenfalls von der spanischen Regierung die Gleichbehandlung von Moslems und Juden. Würde die spanische Staatsbürgerschaft nicht beiden Gruppen in gleicher Weise zuteil, so müssten sich die Moslems als Opfer eines „selektiven Rassismus“ betrachten, erklärte der Vorsitzende des Verbandes, Bayib Loubaris. [9]

Spanien wird in absehbarer Zeit wohl kaum auf irgendeine dieser Forderungen eingehen. Während es unbestritten ist, dass heute möglicherweise noch Millionen von Nachfahren der Mauren in Nordafrika leben, so liegt das Problem alleine bereits in der Erstellung zuverlässiger Genealogien der legitimen Erben jener seinerzeitigen maurischen Bevölkerung von al-Andalus.

Die Frage, wer als ein Morisco (also als ein Nachfahre der Mauren) zu betrachten ist, wird übrigens Thema einer großen internationalen Konferenz „Die Nachkommen der andalusischen Mauren in Marokko, Spanien und Portugal“ sein, welche in Tanger vom 4. bis 6. April 2014 abgehalten wird. [10]

Aber selbst wenn die Nachkommen der vertriebenen Moslems glaubwürdige Genealogien erstellen könnten, würde ihre Forderung nach Wiedereinbürgerung aus einem ganz anderen Grund scheitern: die Vertreibung der Moslems war nämlich Teil eines bewaffneten Konfliktes, eines Krieges, der die Besetzung Spaniens durch nordafrikanische Okkupanten beendete.

José Ribeiro e Castro, derjenige portugiesische Jurist und Politiker, der für die Abfassung des portugiesischen Gesetzes betreffend die Rückkehr der sephardischen Juden verantwortlich zeichnet, stellt dies unmissverständlich klar [11]: „Was mit den Juden passierte, war einfach nur Verfolgung, hingegen war das, was mit den Arabern passierte, Bestandteil eines bewaffneten Konflikts. Es gibt daher zwischen den beiden Szenarien keine Vergleichsgrundlage.“
Prof. Soeren Kern ist Senior Fellow am New Yorker Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für Europäische Politik bei Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group in Madrid. Folgen Sie ihm auf Facebook und Twitter.
Englisches Original: Muslims demand right of return to spain

[1] http://www.gatestoneinstitute.org/4168/spain-citizenship-sephardic-jews
[2] http://en.wikipedia.org/wiki/Kingdom_of_Granada
[3] http://en.wikipedia.org/wiki/Expulsion_of_the_Moriscos
[4] http://genocidiomorisco.blogspot.com.es/2012/12/la-nacionalidad-espanola-legitima-para.html
[5] http://www.abc.es/20081130/nacional-nacional/intelectual-argelino-pide-recupere-20081130.html
[6] http://www.diariovasco.com/agencias/20140220/mas-actualidad/mundo/historiador-marroqui-cree-espana-adopta_201402201311.html
[7] http://www.aujourdhui.ma/maroc/culture/colloque-international-sur-«le-morisque»-de-hassan-aourid-100539#.UwYWJ7Soe71
[8] https://www.facebook.com/pages/Salon-International-de-lEdition-et-du-Livre-SIEL/257020104370594
[9] http://www.elmundo.es/espana/2014/02/18/5303aaf4ca4741055a8b457e.html
[10] http://www.euroxpress.es/index.php/noticias/2014/1/19/congreso-internacional-los-descendientes-andalusies-moriscos-en-marruecos-espana-y-portugal/
[11] http://www.jta.org/2014/02/19/arts-entertainment/following-spanish-law-for-jewish-return-muslims-demand-equal-terms

Anmerkung einer Leserin aus Spanien:

Tatsächlich erfolgt die Vertreibung der Mauren aus Spanien im sechzehnten Jahrhundert deshalb, weil sie den sogenannten „Krieg der Alpujarras“ provoziert hatten, mit dem sie ihre Rechte, die sie vor der Eroberung von Granada innehatten, wiedererlangen wollten. Vgl. La guerra de los moriscos en las Alpujarras Sie wurden also vor allem deshalb ausgewiesen, weil sie die Waffen gegen Spanien erhoben hatten. Es war ein erbitterter Krieg, in dem die Mauren alle Priester, der sie habhaft werden konnten (sowie viele andere Christen) töteten. Ein Recht auf Rückkehr zu begehren, steht ihnen daher nicht zu. Ihre Ausweisung war viel eher gerechtfertigt als diejenige der Juden.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Moslems fordern „Recht auf Rückkehr“ nach Spanien

Meine Meinung:

Wenn die Nachfolger der Mauren die spanische Halbinsel zurückfordern, bzw. fordern dort wohnen zu dürfen, dann fordere ich die Rückgabe aller einst christlichen Gebiete an die Christen: Türkei, Ägypten, Irak, Libyen, Algerien, Marokko, Mauretanien... Bevor der Islam gegründet wurde, waren nämlich alle diese Gebiete jüdische und christliche Länder und sie wurden den Christen mit Gewalt von den Muslimen genommen. Und wenn einer gelitten hat, dann waren es in erster Linie die Juden und Christen unter den Muslimen in Spanien. Nix da mit friedliches Al-Andalusien. [Islamisches Spanien - Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus]

Den Muslimen steht nicht nur kein Recht auf Rückkehr nach Spanien zu, sondern ganz im Gegenteil, wir sollten alle Muslime ausweisen, die nicht in der Lage sind, ihren eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten (Sozialschmarotzer), alle Muslime, die nicht willens oder bereit sind, sich zu integrieren (assimilieren), alle kriminellen Muslime und alle religiösen muslimischen Fanatiker. Und zwar nicht nur aus Spanien, sondern aus ganz Europa, notfalls durch eine zweite Reconquista (Bürgerkrieg), die uns aber womöglich abermals von den Muslimen aufgezwungen wird, sagt unser Hausmeister.


Video: Die spanische Rückeroberung (Reconquista) (02:56)

Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Belgiens und der Niederlande im Jahr 2013     Top
belgien_niederlande_2013
Fouad Belkacem (alias Abu Imran), der Führer der belgischen Salafistengruppe „Sharia4Belgium“.

Belgien und die Niederlande haben prozentual betrachtet die größten muslimischen Gemeinschaften innerhalb der Europäischen Union. In Belgien leben schätzungsweise 650.000 Muslime, in den Niederlanden 925.000. Nur in Frankreich leben in relativen Zahlen mehr Muslime, nämlich 7,5%.

Soeren Kern schreibt für das Gatestone Institut über diese signifikanten muslimischen Populationen, die zum größten Teil aus türkischen und marokkanischen Migranten bestehen.

Die Anzahl der Muslime in Brüssel hat die 300.000er Marke erreicht, im Jahr 2013 war die Bevölkerung etwa zu 26% muslimisch in der belgischen Hauptstadt. Es folgen Rotterdam (25%), Amsterdam (24%), Den Haag (14%) und Utrecht (13%).

Es ist daher kein Zufall, dass Belgien und die Niederlande an vorderster Front stehen, wenn es um die Debatte um muslimische Einwanderung und Integration geht. Die wichtigsten Geschichten des letzten Jahres werden im folgendem aufgelistet:

Im Januar verlor die belgische Filiale des holländischen Kaufhauskette HEMA einen Fall vor dem Arbeitsgericht, vor dem eine belgische Konvertitin geklagt hatte, weil ihr Zeitarbeitsvertrag nicht verlängert wurde, als sie sich weigerte in einem Bereich ohne Kundenkontakt zu arbeiten, weil sie einen Hijab trug.

Die NGO [Nicht-Staatliche-Organisation] Centre for Equal Opportunities and Opposition to Racism hatte den Fall vor Gericht gebracht um, nach ihren eigenen Worten, auszutesten, wie weit ein Unternehmen gehen kann, wenn es sich den Kunden gegenüber „neutral“ verkaufen will.

Ebenfalls im Januar fand eine Schießerei zwischen Marokkanern in Amsterdam statt, sie alle Mitglieder krimineller Banden. Zwei Jugendliche wurden durch Schüsse aus einer AK-47 getötet, der Bürgermeister sagte, es seien „Verhältnisse wie im Wilden Westen“.

Nach Berichten in der holländischen Zeitung „Trouw“ plant die protestantische Kirche 800 ihrer 2000 Kirchen zu schließen, weil es immer weniger praktizierende Christen gibt. Kritiker sagen, dass diese Gebäude sehr wahrscheinlich zu Moscheen konvertiert werden.

Im Februar 2013 wurde im belgischen Parlament eine Gesetzesvorlage eingebracht, in der die Macht muslimischer Extremisten begrenzt werden sollte, die bei Wahlen auf kommunaler oder nationaler Ebene Sitze in Parlamenten gewinnen. Dies geschah, nachdem zwei Mitglieder der neu gegründeten Islam Partei angekündigt hatten, sie wollten das islamische Schariarecht einführen.

Der in Straßburg ansässige Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte im Februar 2003 allerdings entschieden, dass das islamische Schariarecht „inkompatibel [sei] mit den fundamentalen Prinzipien einer Demokratie.“

Das Gericht sagte im weiteren, dass ein Rechtssystem, das auf dem Schariarecht basiere „von der Europäischen Konvention für Menschenrechte abweichen würde, insbesondere im Hinblick auf den Status der Frau und der Einmischung in die Privatsphäre und in das öffentliche Leben in Übereinstimmung mit religiösen Vorschriften.“ [1]
[1] Und wenn die Muslime über die etablierten Parteien ganz legal ins EU-Parlament einziehen, wenn sie erst einmal in der EU die Macht (die Mehrheit) haben, werden die europäischen Menschenrechte durch die Kairoer Menschenrechte ersetzt, die heute schon für 56 islamische Staaten Gültigkeit besitzen und die die Scharia als einzige Rechtsgrundlage anerkennt.
Im März sendete das holländische Fernsehen eine Sendung über die Niederlande, aus denen die meisten islamischen Jihadisten kommen. Ähnlich wie in anderen europäischen Ländern sind die Antiterrorexperten besorgt darüber, dass die holländischen Jihadisten ihre Kampfkenntisse bei ihrer Rückkehr anwenden könnten. [2]
[2] Warum lassen die Europäer die Jihadisten überhaupt wieder nach Europa einreisen? Jeder Jihadist, der an terroristischen Aktionen teilgenommen hat, sollte lebenslanges Einreiseverbot erhalten, auch nachträglich. Ausserdem sollte man alle radikalen muslimischen Organisationen verbieten. Radikal-islamische Ansichten sollten unter Strafe gestellt werden. Wer dagegen verstößt, sollte bestraft bzw. ausgewiesen werden.
Im Nachbarland Belgien wird unterdessen vermeldet, dass 70 Mitglieder der geächteten Gruppe Sharia4Belgium nach dem Krieg in Syrien wieder ins Land zurückgekehrt sind und aus Belgien einen islamischen Staat machen wollen. Es handelte sich nach Aussagen der Zeitung De Standaard um junge Leute im Alter zwischen 17 und 25 Jahren, die in Belgien aufgewachsen sind.

Der Schulkalender im französischen Teil Belgiens wird in Zukunft keine christlichen Ferienbezeichnungen mehr enthalten.

In der belgischen Stadt Lüttich wird eine Demonstration gegen eine Mega-Moschee verboten. Die Moschee soll eine Kapazität für 1000 Gläubigen haben, Pläne zum Bau von 30 Meter hohen Minaretten wurden fallengelassen, nach den neuen Plänen sollen sie nur noch 18 Meter hoch werden.

Weitere Beispiele im Originalartikel von Soeren Kern auf der englischsprachigen Webseite des Gatestone Institut

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die Islamisierung Belgiens und der Niederlande im Jahr 2013

Meine Meinung:

Und wem haben wir diese ganze Scheisse zu verdanken? Den etablierten Parteien, die unter dem Mäntelchen der Diskrimminierung und unter dem Aspekt der Machterhaltung den stets fordernden und drohenden Muslimen so weit in den Hintern kriechen, wie sie nur können. Dass diese Arschkriecher dabei die europäische und christlich-abendländische Kultur und Tradition zerstören, die Europa erst zu dem gemacht haben, was Europa heute ist, ist ihnen scheiß egal. Nach mir die Sintflut ist ihre Devise. Und wenn dabei noch ein paar saudische Petrodollar bei rausspringen, dann um so besser.

Es ist ihnen ebenfalls egal, ob sie Europa dabei in einen blutigen Bürgerkrieg stürzen, der meiner Meinung nach eine zwangsläufige Folge dieser Politik sein wird. Denn irgendwann wachen auch die dümmsten Europäer auf, spätestens dann, wenn die Muslime sie aus ihren Häusern, Stadtteilen und Städten vertrieben, weil sie es als ihr Eigentum betrachten und wenn sie den Europäern ganz offen den Heiligen Krieg erklären. Unterstützt werden die Muslime dabei nicht nur von den etablierten Parteien, sondern auch von den christlichen Kirchen, von Gewerkschaften, von der Migrationsindustrie, von jüdischen Organisationen, von multikultiverliebten Träumern, von der linken SA und von linksorientierten Medien, die uns heute schon jeden Tag belügen.
Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungswelle in britischen Taxis: Keine Frau ist sicher      Top

Von Prof. Soeren Kern, Gatestone Institut - Übersetzung: EuropeNews

Vergewaltigung Taxi
Von Taxivergewaltigungen wird selten berichtet, offensichtlich weil man diese politisch inkorrekten Verbrechen für nicht nachrichtenwürdig hält.

Die BBC Moderatorin Sam Mason, eine allein erziehende Mutter war gefeuert worden, weil sie bei einem Taxiunternehmen angerufen und einen „nicht-asiatischen“ Fahrer verlangt hatte, um ihre Tochter zum Haus der Großeltern zu fahren, am besten eine Fahrerin.

Der Angestellte in der Zentrale weigerte sich und sagte, er müsse dies als Rassismus einordnen. Mason antwortete, „Es geht ja auch nicht um Ihre Tochter.“ Ein Sprecher der BBC meinte, „Die Äußerungen [von Mason] sind völlig inakzeptabel … sie wird nicht mehr für die BBC tätig sein.“

Großbritannien befindet sich in den Fängen einer Vergewaltigungs- und Pädophilieepidemie, wie sie in der Geschichte des Landes noch nie dagewesen ist. Viele der Sexverbrechen werden von muslimischen Kinderschänderbanden begangen, die hunderte, wahrscheinlich sogar tausende britischer Mädchen unter Drogen setzten, vergewaltigten, folterten.

Eine weitere Welle von Sexualverbrechen betrifft muslimische Taxifahrer, die weibliche Passagiere vergewaltigen. Die Anzahl der sogenannten Taxivergewaltigungen hat sich explosionsartig vermehrt, in einem Ausmaß, dass ein britische Richter eine Warnung herausgab, dass keine Frau erwarten könne sicher zu sein, wenn sie ein Taxi benutze.

Verlässliche Statistiken sind schwierig zu bekommen und auch Nachfragen nach Daten über Sexualstraftaten in Taxis werden immer wieder abgewiesen. Nach Schätzungen einer Studie, die von der Londoner Metropolitan Police erstellt wurde, passieren in London pro Jahr 1125 Sexualstraftaten, einschließlich Vergewaltigungen, bei denen es um Taxifahrer geht. Das sind durchschnittlich 22 Straftaten pro Woche allein in der Hauptstadt.

Im März 2013 erschien eine Studie des Innenministeriums namens „Ending Violence against Women and Girls in the UK“ [Beendigung der Gewalt von Frauen und Mädchen in Großbritannien], nach der nur eine von zehn Frauen diese Übergriffe der Polizei anzeigt, die eigentliche Zahl liegt viel höher.

Abgesehen von einigen Fällen, die einen hohen Stellenwert haben, wird über diese Verbrechen in den Zeitungen kaum berichtet, offensichtlich weil man denkt, diese politisch inkorrekten Straftaten seien nicht nachrichtenwürdig.

Aber wenn man die Nachrichten untersucht, die sich im Lokalteil der Zeitungen verbergen, dann erkennt man, dass diese Taxivergewaltigungen in allen Teilen des Landes stattfinden.

Erst vor kurzem berichteten die Zeitungen in London vom Fall des Mohamed Hacene-Chaouch, der zu sieben Jahren verurteilt wurde, weil er eine 24-jährige Frau in seinem Taxi vergewaltigt hatte.

Der Algerier hatte die Frau in Soho in sein Taxi aufgenommen, nachdem sie sich verirrt hatte. Obwohl Hacene-Chaouch den Vergewaltigungsvorwurf leugnete, konnte er anhand von Aufzeichnungen aus einer Überwachungskamera nachgewiesen werden.
    Von folgenden Fällen, die in den letzten Monaten passiert sind, wurde berichtet:

    • Windsor: Eine 19-jährige Frau wurde vergewaltigt von einem angeblichen Taxifahrer

    • Blackburn: Ein 16-jähriges Schulmädchen wurde sexuell belästigt

    • Blackpool: Eine 18-jährige wurde vergewaltigt

    • Shrewsbury: Ein minderjähriges Mädchen wurde vergewaltigt

    • Nottingham: Eine 19-Jährige wurde sexuell missbraucht

    • Berkshire: Eine 17-jährige wurde zwei Mal vergewaltigt.

    • Hemel Hampstead: Eine 20-Jährige wurde vergewaltigt

    •Heaton: Eine Frau wurde sexuell missbraucht

    • Peterborough: Eine 15-Jährige wurde zu Sex gezwungen, weil sie kein Geld dabei hatte

    • Manchester: Zwei Männer wurden vergewaltigt

    • London: Drei Frauen wurden sexuell belästigt

    • Leeds: Eine 20-jährige wurde vergewaltigt

    • Accrington: Eine 35-jährige Frau wurde vergewaltigt, sowie ein 18-jähriges Mädchen.

    • Billingham: Eine 20-jährige wurde sexuell missbraucht und vergewaltigt.

    • East Sussex: Eine 19-Jährige wurde vergewaltigt nachdem sie die Rechnung nicht bezahlen konnte

    • Edinburgh: Eine Frau wurde vergewaltigt und mehrere weitere Frauen von demselben Mann sexuell missbraucht

    • Hull: Eine 20-jährige wurde sexuell missbraucht, der im Iran geborene Taxifahrer leugnete, konnte aber anhand von Aufnahmen aus einer Überwachungskamera überführt werden.

    • London: Zwei Kundinnen wurden von zwei Taxifahrern gemeinschaftlich vergewaltigt.

    • Clapham: Eine 22-jährige Frau wurde vergewaltigt

    • London: Eine 28-jährige wurde vergewaltigt.

    • King's Cross: Türkischer Taxifahrer vergewaltigte eine 18-jährige

    • Manchester: Eine 27-jährige wurde sexuell missbraucht

    • Newport: Zwei Frauen werden von einem Taxifahrer vergewaltigt

    • Portsmouth: Eine 19-jährige wurde sexuell missbraucht.

    • St. Helens: Eine Frau wurde sexuell belästigt

    • Sheffield: Zwei Frauen wurden sexuell missbraucht, darunter eine 17-jährige.

    • Teesside: Ein 16-jährige wurde im Schlaf vergewaltigt. Der Taxifahrer leugnete zwar die Tat, konnte aber anhand eines DNA Tests überführt werden.
Diese Liste könnte noch weiter fortgeführt werden. Mittlerweile entstehen immer mehr Taxifirmen von Frauen für Frauen, so wie die Firmen London Lady Chauffeurs, Pink Ladies in Warrington oder Ladies Only Travel in Bradford.

In Bristol, wo die ehemalige BBC Moderatorin Mason lebt, gibt es das noch nicht. Mason hatte gesagt, dass ein Fahrer mit einem Turban ihre Tochter in Angst und Schrecken versetzen würde und sie daher einen englischen Fahrer bzw eine Fahrerin bevorzugen würde.

Mason war von der BBC entlassen worden, weil ihre Äußerungen als rassistisch eingestuft worden waren.

Quelle: Vergewaltigungswelle in britischen Taxis: Keine Frau ist sicher

Prof. Soeren Kern: OIC eröffnet Büro in Brüssel um „Islamophobie“ zu bekämpfen      Top

Original: OIC opens office in Brussels - Übersetzung: EuropeNews

Der Generalsekretär der OIC scheint die diplomatischen Grundlagen zu legen, um die nicht-gewählten Bürokraten im EU Hauptquartier davon zu überzeugen, eine Hassrede-Gesetzgebung zu erlassen, die es von ihrer Zustimmung abhängig machen würde was 500 Millionen europäischer Bürger über den Islam sagen können oder nicht, einschließlich der gewählten Politiker
Die Organisation der islamischen Zusammenarbeit (OIC), ein einflussreicher Block bestehend aus 57 muslimischen Ländern, hat offiziell eine ständige Beobachtungsmission bei der Europäischen Union (EU) eingeweiht.

Das Hauptziel der OIC, deren Hauptquartier sich in Saudi Arabien befindet und die von den islamischen Staaten auf der ganzen Welt finanziert wird, ist schon immer gewesen, Druck auf Europa und die Vereinigten Staaten auszuüben, damit diese Gesetze erlassen, mit deren Hilfe man „eine negative Stereotypisierung des Islams“ verbieten kann.

Die Einrichtung einer dauerhaften OIC Präsenz in Brüssel bedeutet, dass die Gruppe beabsichtigt ihre Lobbyarbeit zu verstärken, die darauf abzielt alle Formen der „Islamophobie“ [ein Begriff, der von der Muslimbruderschaft in den 1990er Jahren erfunden wurde] innerhalb der 27 Mitgliedstaaten der EU zu ächten, wo Einschränkungen der Redefreiheit in Bezug auf islam-bezogene Themen schon jetzt an der Tagesordnung sind.

OIC Generalsekretär Ekmeleddin Ihsanoglu eröffnete die Mission bei der EU im Zuge einer formalen Einweihungszeremonie in Brüssel am 25. Juni 2013. Sie wurde von Diplomaten, EU Offiziellen und Honoratioren aus Europa und der ganzen muslimischen Welt besucht.

In seiner Einweihungsrede erklärte Ihsanoglu, „Es gibt ein wachsendes und sich entwickelndes Interesse auf höchster Ebene in der EU mit der OIC zusammenzuarbeiten … Ich glaube unsere Beziehungen mit der Europäischen Union auf verschiedenen Gebieten einer Agenda, die wir gemeinsam haben, wird für uns alle von Vorteil sein. Es gibt die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen der muslimischen Welt und Europa und die OIC als kollektive Stimme der muslimischen Welt, die für Modernisierung und Moderation steht, wird die passende Institution sein, um mit der EU zu verhandeln.“

Ihsanoglu, der erst kürzlich in einem Interview mit Al-Jazeera gesagt hatte, dass sein Anliegen Nummer Eins der Kampf gegen die religiöse Verfolgung der Muslime im Westen sei, fügte hinzu, „Wir müssen ernsthaft gegen Islamophobie vorgehen, um die Bande zwischen der islamischen Welt und Europa zu stärken und um die unnötigen Empfindlichkeiten auszuräumen.“

Seit den späten 1990er Jahren treibt die OIC den sogenannten Istanbul-Prozess voran, ein aggressiver Versuch der muslimischen Länder Kritik am Islam zu einem internationalen Verbrechen zu machen. Das explizite Ziel des Istanbul Prozesses ist es, ein weltweites Verbot in internationalem Recht zu verankern, das jede kritische Untersuchung des Islams und des islamischen Schariarechts verbietet.

In den vergangenen Jahren war die OIC in zielgerichteten diplomatischen Offensiven engagiert, um die westlichen Demokratien zu überreden, die Resolution 16/18 des UN Menschenrechtsrats (HRC) umzusetzen, die alle Länder dazu aufruft „Intoleranz, negatives Stereotypisieren und Stigmatisieren einer … Religion und eines Glaubens“ zu bekämpfen.“

Im März 2011 wurde die Resolution 16/18 vom HRC Hauptquartier in Genf angenommen worden (mit Unterstützung der Obama Administration), zusammen mit der von der OIC unterstützten Resolution 66/167, der von den 103 Mitgliedern der UN Generalversammlung am 19. Dezember 2011 stillschweigend zugestimmt wurde, was weithin als signifikanter Schritt in Richtung der OIC Bemühungen betrachtet wurde, das internationale Rechtskonzept einer Diffamierung des Islams voranzutreiben.

Die OIC landete einen diplomatischen Coup als die Obama Administration vom 12.-14. Dezember 2011 Gastgeber einer dreitägigen Istanbul-Prozess-Konferenz in Washington DC war. Dadurch gaben die Vereinigten Staaten der OIC eine politische Legitimität, die diese für ihre weltweite Initiative zum Verbot von Islamkritik benötigten.

Weil man sich nicht von den Amerikanern ausstechen lassen wollte, lud die EU daraufhin die Istanbul-Prozess-Konferenz vom 3.-5. Dezember 2012 in den Wilton Park in London ein. Ziel der Veranstaltung war „ein gemeinsames Verständnis zu schaffen über die UN Menschenrechtsresolution 16/18 zum Kampf gegen religiöse Intoleranz und dem Unterschied in der Betonung hinsichtlich der Meinungsfreiheit.“

Nach Angaben von Ihsanoglu stellt die Einladung der EU-Gastgeber, bei der auch Rechtsexperten, Regierungsvertreter, Akademiker, Juristen und Lehrer, sowie Repräsentanten der OIC anwesend waren, „eine qualitative Verlagerung der Aktionen gegen das Phänomen der Islamophobie dar“.

Die OIC war insbesondere wegen Unfähigkeit der EU beleidigt, die es nicht schaffte, eine wachsende Anzahl demokratisch gewählter Politiker in Europa zum Schweigen zu bringen, die ihre Besorgnis über die Weigerung muslimischer Migranten zum Ausdruck brachten, dass die Muslime sich weigerten, sich in ihre Gastländer zu integrieren und so parallele islamische Gesellschaften in vielen Teilen Europas entstanden sind.

Nach Ihsanoglu wird „das Phänomen der Islamophobie im Westen im Allgemeinen beobachtet, aber es wächst in den europäischen Ländern in besonderem Maß und in einer Art und Weise, die sich von den USA unterschiedet, die zum Entwurf der Resolution 16/18 beigetragen haben. Die neue europäische Position repräsentiert den Anfang eines Wechsels von ihrer vormaligen Reserviertheit über die Jahre hinweg gegenüber den Versuchen der OIC im Menschenrechtsrat und der Generalversammlung der Vereinten Nationen gegen die 'Diffamierung von Religionen' vorzugehen“.

Nichtsdestotrotz ist es der OIC nicht gelungen genug Unterstützung von offizieller Seite, für ein allumfassendes weltweites Blasphemiegesetz innerhalb der Rahmenrichtlinien der UN zu sammeln und Ihsanoglu verkündete im Oktober 2012, dass die OIC ihre Strategie ändern würde, indem man einzelne Länder ansprechen werde Hassrede Gesetze im Hinblick auf den Islam zu erlassen. (1)
(1) Die EU sollte vor allen Dingen etwas gegen die islamischen Hassprediger unternehmen und sie schleunigst in ihre Heimatländer ausweisen. Dann hätte sie genug zu tun. Der zweite Schritt sollte sein, den Islam als verfassungsfeindliche Organisation einzustufen und ihn europaweit zu verbieten.
Die OIC hat also ihre Bemühungen verstärkt, die Kritik am Islam auf der Basis von Artikel 20 des Internationalen Paktes über Bürger- und politische Rechte (ICCPR) zu kriminalisieren, einem multilateralen [internationalen] Vertrag, der einen Teil der Internationalen Menschenrechtskonvention darstellt.

Nach Angaben der OIC stellt Artikel 20 des ICCPR [Internationaler Pakt über zivile und politische Rechte] fest, dass die Herabwürdigung von Symbolen oder Personen, die irgendeiner Religion heilig sind, ein kriminelles Vergehen darstellen und Ihsanoglu sagt, das einzige Problem sei die fehlende Umsetzung in den Unterzeichnerstaaten.

Am 7. und 8. Januar hielt die OIC eine Konferenz mit internationalen Rechts- und Menschenrechtsexperten in Istanbul ab, mit dem erklärten Ziel juristische Möglichkeiten zum „Verbot religiöser Intoleranz gegen Muslime“ zu untersuchen.

In seiner Eröffnungsrede sagte Ihsanoglu: „Diese unsere Konferenz in Istanbul ist ein wichtiger Meilenstein eines vielfältigen, vielschichtigen diplomatischen und juristischen Prozess gegen Islamophobie und gegen eine Kampagne, die sich gegen den Islam und seinen Propheten richtet.“ [2]
[2] Ich glaube, Hitler hätte das auch nicht besser hinbekommen. Da fragt man sich, wann ist dieser ganze Islamspuk endlich vorbei? Warum kriechen die linken Volksverräter dem faschistischen Islam so in den Hintern, anstatt ihn aus Europa rauszuschmeißen, was das einzig sinnvolle wäre.
Ihsanoglu fügte hinzu: „Seit dem ersten Tag in diesem Amt konnten wir die Annahme von Resolutionen zur Verteidigung des Islams beobachten und die Verurteilung von Angriffen auf den Islam in der Generalversammlung der Vereinten Nationen und beim Menschenrechtsrat in Genf.“

Als klares Zeichen, dass die OIC nicht die Absicht hat die Resolution 16/18 fallen zu lassen sagte Ihsanoglu: „Das Thema, das heute von weisen Menschen besprochen wird, lautet, wie man den 16/18 umsetzen kann. Wir werden die Sanktionen aus der Sicht des internationalen Rechts diskutieren… was passieren würde, wenn arrogante Karikaturen gezeichnet werden, oder ein Film gedreht wird.“

Am 22. Januar 2013 sagte Ihsanoglu britischen Regierungsvertretern, die in London an einem „hochrangigen Treffen gegen Intoleranz“ teilnahmen, dass die Islamophobie eine Angelegenheit „größtmöglicher gegenwärtiger Bedeutung“ ist und eine Sache von „vitaler menschlicher Besorgnis“. Er ermunterte die EU dazu Ideen zu sammeln, wie man eine gemeinsame Grundlage zum Kampf gegen „Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime“ errichten kann.

Indem Ihsanoglu also eine permanente OIC Präsenz in Brüssel etabliert, scheint er die diplomatische Grundlage zu legen, die nicht gewählten Bürokraten des EU Hauptquartiers davon zu überzeugen, innereuorpäische Hassrede-Rechte in Kraft zu setzen, die willkürlich begrenzen würde was 500 Millionen europäischer Bürger sagen dürfen oder auch nicht, einschließlich der demokratisch gewählten Politiker.

Im Gespräch mit türkischen Medien am 24. Juni 2013 vor der Eröffnungszeremonie in Brüssel warnte Ihsanoglu die EU davor, jede Form der Rede zu erlauben, die man als islam-feindlich bezeichnen könne. [und was islamfeindlich ist, bestimmen die Muslime?]

Beispielsweise drängte Ihsanoglu die EU dazu den Begriff „islamischer Terrorist“ aus dem Sprachgebrauch zu streichen und ihn durch das Wort „Jihadist“ zu ersetzen [3]. Nach Ihsanoglu „bedeutet Jihad nicht notwendigerweise, dass man sich gegenseitig umbringt“ und er beschuldigte den Westen, dass er das Konzept des Jihads verfälscht als „heiliger Krieg“ darstellen würde. Er sagte, dass muslimische Gelehrte wiederholt bestätigt hätten, dass das Wort Jihad, das im Koran erwähnt wird, einfach nur das „Bestreben“ bedeute Gutes zu tun und Unrecht, Unterdrückung und das Böse aus einer Gesellschaft zu beseitigen.
[3] Wäre es nicht besser den Begriff „islamischer Terrorist“ durch „islamischer Friedensbote“ zu ersetzen? Und zu dem Konzept des „Heiligen Krieges“ sagt der dänische Psychologe Nicolai Sennels: Der „Große Jihad“ ist ein anderer Begriff für Selbstradikalisierung. Aber man kennt das ja von Muslimen. Sie nehmen es mit der Wahrheit nicht immer so genau und hoffen, daß ihre Botschaft bei der unwissenden, unterwürfigen und ungebildeten Europäern Gehör findet. Und das scheint, wie man bei der EU erkennen kann, auf Zustimmung zu treffen.
Mittlerweile hat die OIC ein „Anti-Islamophobie Symposium“ in ganz Europa organisiert. Mit dem Titel „Verleumdung des Islams und der Muslime in den Medien“ wurde die erste Veranstaltung dieser Art am 15./16. Februar 2012 in Brüssel abgehalten und sie „zielte auf die Einführung eines Informationsmechanismus ab, sich gegen die Verunglimpfungskampagnen gegen den Islam in den Medien zu wehren.“

Ein weiteres OIC Organ namens Islamische Bildungs- Wissenschafts- und Kulturorganisation (IESCO) organisierte in Brüssel ein Seminar über das Thema „wie man mit dem stereotypischen Bild des Islams in europäischen Fernsehprogrammen“ umgeht. [4]
[4] Jetzt wollen die Muslime uns also auch noch im Fernsehen belügen. Bei der SPD in Hamburg haben sie damit bereits Erfolg gehabt, denn der Hamburger Staatsvertrag räumt den Muslimen „gleichberechtigten Zugang zu öffentlich-rechtlichen Medien“ ein. Wäre ich Anders Brevig, dann wüßte ich, was zu tun ist, sagt unser Hausmeister.
Das Seminar sollte europäischen Journalisten dabei helfen „Charakteristika der Stereotypen über den Islam in europäischen Fernsehprogrammen zu identifizieren, die Gefahren der Diffamierung von Religionen herauszustellen und den Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und dem Recht zu kulturellen Unterschieden zu klären, das Bekenntnis zu einer islamischen kulturellen Identität und dem Kampf gegen Rassismus und Hass.“ [5]
[5] Da stellt man sich unwillkürlich die Frage, haben die Muslime von Hitler oder hat Hitler von den Muslimen gelernt? Am 04.02.1933 unterschrieb Reichspräsident Hindenburg die „Verordnung zum Schutze des deutschen Volkes“. In dieser Verordnung wurde die Pressefreiheit aufgehoben. Die Opposition konnte nun, wie Hitler betonte,  “ganz legal” mundtot gemacht werden. Vielleicht verstanden sich die Nationalsozialisten so gut mit den Muslimen, weil sie ähnliche Ansichten vertraten.

Und wenn unsere Politiker schon so darauf bedacht sind, die Kritik am Islam zu kriminalisieren, warum unternehmen sie dann eigentlich nichts, um den muslimischen Juden- und Christenhass zu unterbinden? All diese Bestrebungen der Muslime sind ein Armutszeugnis für den Islam. Weil die Muslime ganz genau wissen, dass sie einer intellektuellen Auseinandersetzung nicht gewachsen sind, versuchen sie die demokratischen Rechte außer Kraft zu setzen, um die berechtigte Kritik am Islam zu verbieten.
Nach Ihsanoglu ist „es eine Unterstellung, dass der Islam das Problem sei, so wie dies in den hasserfüllten islamophobischen Diskursen behauptet wird, und es bedeutet die erhabenen islamischen Werte des Friedens, des Mitgefühls und der Toleranz und all die noblen Werte einer toleranten, brillanten und strahlenden Zivilisation, für die der Islam seit mehr als vierzehnhundert Jahren steht, zu verneinen.“ [6]
[6] Verdammte Heuchler, verdammte Lügner. Der Islam steht seit 1.400 Jahren hauptsächlich für Krieg, Terror und Gewalt.
In dem neusten Buch von Bat Ye'or mit dem Titel „Europa, Globalisierung und der Aufstieg eines weltweiten Kalifats“, bietet die Islamwissenschaftlerin eingehende Untersuchungen der unübersichtlichen Beziehung zwischen der EU und der OIC, die sie als „angebliches weltweites Kalifat“ beschreibt, das „eine signifikante Macht innerhalb der EU, der UN und anderen internationalen Organisationen ausübt“.

Sie beschreibt das Strategiehandbuch der OIC über die „Strategie islamischer kultureller Handlungen im Westen“, in dem die OIC bekräftigt, dass „muslimische Migrantengemeinschaften in Europa Teil der islamischen Nation sind“ und darin wird empfohlen „eine Reihe von Schritten [zu unternehmen] um eine Integration und Assimilation der Muslime in die europäische Kultur zu verhindern“.

Nach Ye'or „lebt das Kalifat und es wächst innerhalb Europas … es hat sich entwickelt, indem es die Gefahren verleugnet und die Geschichte verschleiert. Es hat sich weiterentwickelt auf den weichen Teppichen der Korridore des Dialogs, innerhalb des Netzwerks von Allianzen und Partnerschaften, durch die Korruption von Volksvertretern, Intellektuellen und NGOs [Nicht-Staatlichen Organisationen], insbesondere der Vereinten Nationen.“

Im Verlauf des 12. islamischen Gipfels in Kairo am 6. Februar 2013 haben die OIC Führer einstimmig Iyad bin Amin Madani auf den Posten des OIC Generalsekretärs gewählt. Madanis Amtszeit wird im Januar 2014 beginnen, wenn Ihsanoglus Amtszeit ausläuft.

Es wird das erste Mal sein, dass die OIC, die sich selbst als „die einzige und ausschließliche offizielle Vertretung der muslimischen Welt“ bezeichnet … „der wahre Sprecher der muslimischen Welt“, von einem Saudi vertreten wird und Beobachter glauben, dass die OIC unter Madani noch extremer werden wird.

In der Zwischenzeit setzt Ihsanoglu sein Strategie fort, die EU zu ermahnen, dass „der Islam in Europa als Familienmitglied willkommen geheißen, nicht als Gast behandelt werden soll“. Er sagte, der „Ausschluss des Islams bedeute die einflussreiche Rolle der islamischen Zivilisation bei der Entwicklung der westlichen Zivilisation zu ignorieren“.

Quelle: Prof. Soeren Kern: OIC eröffnet Büro in Brüssel um „Islamophobie“ zu bekämpfen

Meine Meinung: Ich beginne, den Islam von Tag zu Tag mehr zu hassen, sagt unser Hausmeister.

Siehe auch:
OIC Konferenz über „religiösen Hass“ in Genf - Islamkritik strafbar (Sharia)
Prof. Soeren Kern: Arbeitspapier der EU zur Überwachung „intoleranter“ Bürger      Top

Übersetzt von Hugh Manity

Original: EU proposal to monitor „intolerant“ citizens, Gatestone Institut

Es lebe die Meinungfreiheit - Stoppt die europäische Diktatur.

„Es gibt keinen Grund für Toleranz gegenüber Intoleranz.“ – Abschnitt 4 des ‚European Framework National Statute for the Promotion of Tolerance‘[Europäische Rahmenrichtlinie Länderstatut zur Förderung der Toleranz]

„Die länderübergreifende Überwachung, die hier nahegelegt wird, würde sicherlich einen schwarzen Tag für die Demokratie in Europa bedeuten.“ — European Dignity Watch

Während europäische Politiker damit beschäftigt sind, öffentlich ihre Empörung über die amerikanische Spionage in der EU auszudrücken, entschied das Europäische Parlament heimlich, still und leise über ein Papier, das die direkte Überwachung eines jeden EU Bürgers fordert, der im Verdacht steht, „intolerant“ zu sein.

Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Regierungen aller 28 EU Mitgliedsstaaten dazu zu verpflichten, „spezielle Dienststellen“ einzurichten, um Einzelpersonen oder Gruppen zu überwachen, die Ansichten vertreten, die von den selbsternannten Wächtern des Europäischen Multikulturalismus als „intolerant“ angesehen werden. Kritiker bezeichnen dies als einen beispiellosen Angriff auf die Redefreiheit in Europa, wo Bürger auch heute bereits regelmäßig bestraft werden, wenn sie eine „falsche“ Meinung ausdrücken, besonders wenn es um den Islam geht.

Das zur Debatte stehende ‚European Framework National Statute for the Promotion of Tolerance’ [Europäisches Rahmenwerk Nationale Satzung für die Förderung von Toleranz] wurde jüngst den Mitgliedern des Civil Liberties, Justice and Home Affairs Committee [Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Recht und Innenangelegenheiten] im Europaparlament, dem einzigen direkt gewählten Organ der Europäischen Union, vorgelegt.

Der Maßnahmenvorschlag wurde vom European Council on Tolerance and Reconciliation (ECTR) [Europäischer Rat für Toleranz und Versöhnung] entworfen, einer Nichtregierungsorganisation (NGO), die 2008 vom ehemaligen polnischen Präsidenten Aleksander Kwasniewski und dem Präsidenten des European Jewish Congress, Moshe Kantor, in Paris gegründet wurde.

Das ECTR – das sich selbst als „Toleranzwächter” beschreibt, der „praktische Empfehlungen an Regierungen und internationale Organisationen ausspricht, um auf dem Kontinent die interreligiösen und interethnischen Beziehungen zu verbessern“ – zählt ein Dutzend prominenter Europapolitiker zu den Mitgliedern seines Aufsichtsrates, unter anderem den früheren spanischen Premierminister José María Aznar.

Das ECTR hatte im November 2008 dem Europaparlament den Entwurf eines europaweiten Gesetzes zur Toleranz präsentiert, im Rahmen der Europäischen Woche der Toleranz anlässlich des 70. Jahrestages der Kristallnacht, die mit ihrer antisemitischen Gewalt den Beginn des Holocaust in Deutschland eingeleitet hatte.

Nach fünf Jahren Lobbyarbeit bei Europas Entscheidungsträgern scheint der Entwurf des ECTR Fortschritte zu machen, wie jüngst an der Entscheidung des Europaparlamentes zu erkennen war. Der Gruppe wurde am 17. September beim Civil Liberties Komitee ein Zeitraum von 45 Minuten gewährt, um ihren Entwurf zu präsentieren.

Der Entwurf des ECTR, auch bekannt als die „Mustersatzung Toleranz”, wurde im Rahmen der EU Bestrebungen präsentiert, eine neue Gleichbehandlungsrichtlinie (ETD „Equal Treatment Directive“) zu formulieren, die den Begriff ‚Diskriminierung‘ auf alle – privaten und öffentlichen – Lebensbereiche ausdehnt.

Gegner der ETD, welche zur Zeit im Europarat verhandelt wird, kritisieren, dass die Richtlinie ein falsches Verständnis von „Gleichbehandlung“ beinhaltet, weil man von einem horizontalen Prinzip ausgeht, das sämtliche Beziehungen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern regeln soll, und somit das Recht auf freie Entfaltung des Einzelnen verletzt.

Die in Brüssel ansässige Organisation European Dignity Watch, die für Bürgerrechte eintritt, stellt fest,
dass die Vertragsfreiheit und die Freiheit, nach den eigenen moralischen Vorstellungen zu leben, Gefahr laufen, von einem neu entwickelten Konzept der „Gleichheit“ verdrängt zu werden. Das würde wesentliche Freiheiten und die Selbstbestimmung für alle Europäer einschränken, für das Privatleben der Bürgerinnen und Bürger eine gewisse rechtliche Unsicherheit bringen und außerdem die Kontrolle des Privatlebens durch Bürokraten bedeuten. Alles zielt auf Kontrolle des sozialen Verhaltens der Bürgerinnen und Bürger seitens der Regierung ab. Diese Tendenzen erinnern an lange überholte totalitäre Ideen und stellen einen noch nie dagewesenen Angriff auf die Bürgerrechte dar.
Im größeren Kontext der ETD betrachtet, ist das ECTR Papier in seinem Anspruch so unverschämt und in seiner Terminologie so vage, dass Kritiker sagen, dass eine Implementierung des Entwurfs dem Missbrauch Tür und Tor öffnen und letztendlich das Recht auf freie Meinungsäußerung de facto abschaffen würde.

Gemäß Absatz 1 (d) ist der Begriff „Toleranz“ zum Beispiel weit gefasst als „Respekt vor und Akzeptanz gegenüber dem Ausdruck, der Erhaltung und der Entwicklung der besonderen Identität einer Gruppe.“ Absatz 2 (d) besagt, der Zweck der Richtlinie sei es, „alle Erscheinungsformen der Intoleranz, die aus Voreingenommenheit, Fanatismus und Vorurteilen herrühren, zu verurteilen.“

In einer Erklärung zu Abschnitt 2 heißt es: „Unter religiöse Intoleranz fällt auch Islamophobie“. Allerdings wird „Islamophobie“, ein Begriff der in den 90er Jahren von der Ägyptischen Muslimbruderschaft geprägt wurde, an keiner Stelle definiert. In letzter Konsequenz würde Abschnitt 2 vermutlich jegliche Kritik am Islam und der islamischen Scharia verbieten, was seit mehr als zwei Jahrzehnten ein erklärtes Ziel muslimischer Aktivisten darstellt.

Das Papier besagt außerdem, dass „Toleranz nicht nur von Seiten der Regierung, sondern gleichermaßen auch vom Einzelnen praktiziert werden“ müsse. Absatz 3 (iv) führt dies weiter aus: „Die Toleranzgarantie muss nicht nur als vertikale Beziehung (Regierung-Individuen), sondern auch als horizontale Beziehung (Gruppe-Gruppe und Person-Person) verstanden werden. Es ist die Pflicht der Regierung, sicherzustellen, dass Intoleranz weder in vertikalen noch in horizontalen Beziehungen praktiziert wird.“

Gemäß Absatz 4 (f)(i) des Papiers soll es „keine Toleranz den Intoleranten gegenüber“ geben. „Dies ist besonders entscheidend, insoweit die Redefreiheit betroffen ist.“ Absatz 5 (a) besagt, dass „Toleranz (wie in Absatz 1 (d) definiert) jeder Gruppe garantiert werden“ muss, „ob diese weit zurückreichende soziale Wurzeln hat oder sich gerade erst gebildet hat, besonders aufgrund von Migration aus dem Ausland.“

Abschnitt 6 stellt fest: „Es versteht sich von selbst, dass die Verfügung einer Richtlinie, um Toleranz zu fördern, an sich nicht ausreicht. Es muss einen Mechanismus geben, der sicherstellt, dass die Richtlinie nicht nur auf dem Papier besteht, sondern dass sie tatsächlich in der Realität umgesetzt wird.“

In einer Erklärung zu Absatz 6 (a) heißt es: „Mitglieder gefährdeter und benachteiligter Gruppen haben das Recht auf besonderen Schutz, zusätzlich zum generellen Schutz, wie er von der Regierung jeder Person innerhalb des Staates garantiert wird.“ Später heißt es dann: „Der besondere Schutz, den Mitglieder gefährdeter und benachteiligter Gruppen genießen, kann zu einer bevorzugten Behandlung führen. Genau genommen geht diese bevorzugte Behandlung über bloßen Respekt und Akzeptanz, die Toleranz zugrunde liegen, hinaus.“

Absatz 6 (b) verlangt, dass jeder der 28 Mitgliedsstaaten der EU „eine eigene Dienststelle“ einrichtet, die „die Umsetzung dieser Richtlinie überwacht“. In einer Erklärung hierzu heißt es dann: „Die eigene Dienststelle sollte vorzugsweise innerhalb des Justizministeriums verortet sein (obwohl das Innenministerium auch eine weitere Möglichkeit darstellt).“

Absatz 6 (c) verlangt das Einrichten einer „nationalen Kommission zur Überwachung der Toleranz in Form eines unabhängigen Gremiums, das sich aus bedeutenden Persönlichkeiten von außerhalb des Staatsdienstes zusammensetzt und das mit der Autorität ausgestattet ist, Toleranz zu fördern.“ In einer Erklärung hierzu heißt es dann: „Die unabhängige Kommission wird befähigt, die Sichtweise aller Betroffenen bei der Umsetzung der Richtlinie mit einzubringen. Im Rahmen der Umsetzung kann dies in diesem Zusammenhang auch die Auferlegung von Strafmaßnahmen umfassen, ist aber nicht auf diese beschränkt.“

Absatz 7 (a) stellt fest: „Die folgenden Handlungen sollen als kriminelle Handlungen angesehen werden, die als schwere Straftaten zu verfolgen sind: „Diffamierung einer Gruppe“ wird allgemein definiert als „öffentlich gemachte, beleidigende Äußerungen, die gegen eine Gruppe oder ihre Mitglieder gerichtet sind und die darauf abzielen, zu Gewalt aufzurufen, die Gruppe zu verleumden, sie der Lächerlichkeit preiszugeben oder falschen Anschuldigungen auszusetzen.“

Absatz 7 (b) sagt aus, dass „Jugendliche, die Vergehen nach Absatz (a) für schuldig befunden wurden, ein Rehabilitationsprogramm durchlaufen müssen, das ihnen die Kultur der Toleranz anerzieht.“ Absatz 7 (e) stellt fest, dass „Opfer von Vergehen gemäß  Absatz (a) das Klagerecht erhalten, um eine Anklage gegen die Täter zu erwirken und ihren Anspruch auf Schadensersatz durchzusetzen.“ Absatz 7 (f) besagt, dass „kostenlose Rechtshilfe für die Opfer der unter Absatz (a) genannten Vergehen gewährt wird, unbeschadet des Nachweises einer Mittellosigkeit.“

Abschnitt 8 sagt aus, dass die Regierung sicherstellen soll, „dass (a) Schulen, von der Primarstufe an aufwärts, Kurse einrichten sollen, die Schülerinnen und Schüler ermutigen sollen, Vielfalt zu akzeptieren, und ein Klima der Toleranz schaffen sollen, besonders im Hinblick auf die Qualitäten und Kulturen anderer.“ In einer Erklärung hierzu heißt es dann: „Es ist sehr wichtig, mit solchen Kurse so früh wie möglich im Bildungsprogramm zu beginnen, z.B. in den Grundschulen. Dennoch müssen diese Kurse auch in den weiterführenden Bildungseinrichtungen angeboten werden, bis hin zu den Universitäten.“

Absatz 9 (a) stellt fest, dass „die Regierung sicherstellen soll, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (Fernsehen und Radio) einen bestimmten Teil ihres Programms verwenden, um ein Klima der Toleranz zu schaffen.“ Absatz 9 (b) fügt hinzu: „Die Regierung sollte alle Massenmedien in privater Hand (einschließlich der Presse) dazu auffordern, ein Klima der Toleranz zu fördern.“ Absatz 9 (c) sagt aus: „Die Regierung sollte alle (öffentlich-rechtlichen sowie privaten) Massenmedien dazu auffordern, einen ethischen Verhaltenskodex zu adaptieren, der die Verbreitung von Intoleranz verhindert und von einer Kommission überwacht wird, die Beschwerden in Bezug auf Massenmedien bearbeitet.

Wenn dieses Dokument in der vorliegenden Form vom Europaparlament verabschiedet würde, würde es – von anderen Problemen abgesehen – ein Recht auf Schutz vor Verletzung der Gefühle einführen, auf Kosten der Meinungs- und Redefreiheit. Praktisch gesprochen, so Kritiker, bedeutet dies, dass die höchst subjektive Definition von Begriffen und Konzepten wie „Toleranz“, „Diskriminierung“, „gefährdet“ und „benachteiligt“ zu einer juristischen Zwangsjacke wird, welche das leichtfertige Anzetteln von Rechtsstreitigkeiten fördern würde, etwa um Einzelne oder Gruppen ruhigzustellen, oder aber das Erfinden von umständlichen Ausdrücken, die den Anschein erwecken, diese Prinzipien nicht zu verletzen.

„Konfessionelle Gruppen und Schulen, Angehörige einer bestimmten Religion oder auch einfach Eltern, die ihren Kindern bestimmte Werte vermitteln wollen, stünden so unter dem Generalverdacht, intolerant zu sein,“ so European Dignity Watch.

„Schlimmer noch, ist sie einmal fest in der EU Politik verankert, könnte eine solche Sprache dazu führen, dass Anklagen auf unklarer oder sogar ohne rechtliche Grundlage erhoben werden. Das beängstigende Ergebnis wäre dann ein dramatischer Einschnitt und vielleicht sogar das Verschwinden des Rechts auf freie Meinungsäußerung – Einzelne und Gruppen würden sich selbst zensieren, in der Angst, dass sie wegen der Äußerung ihrer eigenen persönlichen moralischen Ansichten strafrechtlich verfolgt werden könnten,“ argumentiert die NGO in einem Statement.

„Die Autoren der zur Debatte stehenden Verordnung haben – unter der Schirmherrschaft einer internationalen Nichtregierungsorganisation für Toleranz und Schlichtung – das Civil Liberties, Justice and Home Affairs Committee aufgefordert, ihr juristisches Projekt zu unterstützen. Die Umsetzung dieser Verordnung  wäre aber nicht nur auf nationaler Ebene innerhalb der EU Staaten ein gewaltiger Rückschritt,“ so die Schlussfolgerung der Stellungnahme, „sondern insbesondere die geforderte supranationale Überwachung würde einen schwarzen Tag für die Demokratie in Europa markieren.“

Quelle: Arbeitspapier der EU zur Überwachung „intoleranter” Bürger

Prof. Soeren Kern: Der Islam erobert die britischen Schulen     Top

3 little pigs
Schweinchen verschwinden in Englands Schulen aus Buffets und Büchern.

Neuerdings versucht man, britischen Schulkindern den moslemischen Glauben aufzuzwingen, sogar unter Androhung von Strafe. Soeren Kern beschäftigt sich in seinem kürzlich erschienen Artikel für das Gatestone Institute mit der schleichenden Islamisierung englischer Schulen. Einige besonders krasse Beispiele:

In Glasgow besuchten 30 nichtmoslemische Kinder die Bait ur Rehman Ahmadiyya Moschee und mussten dort das moslemische Glaubensbekenntnis (wörtlich übersetzt: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und Mohammed der Gesandte Allahs ist“) auswendig lernen und beten [1]. An der Alsager High School in Cheshire ging es jetzt soweit, dass zwei Schüler von ihrem Lehrer bestraft wurden, da sie sich weigerten das moslemische Glaubensbekenntnis zu beten.
[1] Wer das Glaubensbekenntnis bei vollem Bewusstsein vor zwei Zeugen spricht, gilt als Muslim. Auf dem Austritt aus dem Islam steht die Todesstrafe.
Alle Kinder müssen den Koran lernen

Die moslemische Gemeinde fordert nun sogar, dass es an jeder Schule in Schottland einen islamischen Lehrer geben müsse, der die Kinder (auch nicht-muslimische Kinder) den Koran lehre, angeblich um die negative Haltung gegenüber dem Islam zu brechen. Englische Geschichtslehrer behandeln auch nur noch ungern die christlichen Kreuzzüge, weil die Darstellungen dem widersprechen könnten, was darüber in den örtlichen Moscheen gelehrt wird.

Im östlichen Teil Londons, in Tower Hamlet, wurden vier Moslems zu Haftstrafen verurteilt, da sie einen britischen Lehrer schwer misshandelten, der moslemischen Mädchen als Nichtmoslem islamischen Religionsunterricht erteilte. [2]
[2] Die Daily Mail hat einen Bericht überarbeitet, demzufolge 4 Muslime zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden, weil sie den Leiter der Religionswissenschaften an einer britischen Mädchenschule 10 Minuten lang zusammengeschlagen und ihm mit einem Teppichmesser vom Mundwinkel bis zum rechten Ohr einen 12 cm langen tiefen Schnitt zugefügt hatten. Er erlitt Schädel- und Kieferbrüche und hat jetzt durch die Hirnschädigungen Gedächtnisstörungen, die seine Berufstätigkeit beeinträchtigen. Der Lehrer wurde angegriffen, weil er im Religionsunterricht muslimische Mädchen von ihnen [den Muslimen] nicht gutgeheißene Lehrinhalte der Religionswissenschaft lehrte.

Nach dem Überfall erkannte ihn seine eigene Mutter nicht mehr. Der früher begeisterte Kampfsportler und Motorradfahrer kann seine Hobbys nicht mehr ausüben und lebt in ständiger Angst vor einem weiteren Angriff. Die Narbe wollte er dadurch verstecken, dass er sich einen Bart wachsen ließ. Die Täter wurden nur deswegen gefangen genommen, weil der britische Inlandsgeheimdienst MI5 zumindest einen von ihnen als einen gefährlichen Jihadisten angesehen und dessen Auto deswegen abgehört hatte, u.a. vor und nach dem Überfall.

Gary Smith (38) erlitt 'entsetzliche Verletzungen', nachdem eine Bande von 4 Muslimen auf ihn losgegangen war, als er an der Mädchenschule der 'Central'-Stiftung in Bow im Osten von London am 12. Juli 2010 zu seiner Arbeit ging. Bewaffnet mit einer Metallstange und einem Backstein schlugen, traten und attackierten sie Smith, und sie ließen ihn bewusstlos und blutüberströmt auf dem Gehweg in Burdett Road, Tower Hamlets, zurück.

Nachdem er [der Richter] gehört hatte, wie Smith mehrere Verletzungen, darunter Platzwunden und Prellungen am ganzen Körper erlitten hatte, eine bleibende 12 cm lange tiefe Narbe über seiner linken Wange hat, und wie der gesamte Gesichts-Teil seines Schädels gebrochen war, sagte er: „Diesem Mann wurde buchstäblich das Gesicht eingeschlagen.“
Gary Smith
Muslim01
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Muslim03
Muslim04
Von links: 1. das Opfer, der Lehrer Gary Smith (38), 2. (Azad Hussein, 26, Rädelsführer, Finanzbereich, 5 Jahre Haft), 3. Akmol Hussain (26, Rädelsführer, Sozialarbeiter, selbständiger Bauunternehmer, 5 Jahre), 4. Sheik Rashid (27, Busfahrer, 4 Jahre), 5. Simon Alam (19, Deutscher, 5 Jahre) - Ein Ungläubiger und vier Engel der „Friedensreligion“.
Die Männer wurden abgehört, als sie planten Gary Smith zusammenzuschlagen oder ihn zu töten, weil er Leiter der Religionswissenschaft an der Mädchenschule der Central-Stiftung in Bow, East London, war.

Aus dem Abhörprotokoll 18. Juni 2010 + 12. Juli 2010

Hussain: Das ist der Hund, den wir zussammenschlagen oder töten wollen. Wie kann jemand die Aufgabe annehmen, den Islam zu lehren, wenn er selbst nicht einmal Moslem ist?

Hussein: 'Erinnert sich jeder an die Übung? Einmal, bumm, bumm, bumm. (Ruhe im Auto zwischen 8 Uhr und 8 Uhr 10, als der Angriff durchgeführt wurde. Danach ging die Unterhaltung im Auto fort.)

Alam: Gelobt sei Allah. Es ist ok, es ist cool.

Hussain: Heute wird er in der Klasse meiner Nichte sein, deswegen wird es keinen Klassenunterricht geben. Bruder, Gefängnis ist mir egal, solange ich es für die Religion von Allah tue. Ich habe ihn in den Magen geschlagen, auf die Nase, seinen Kopf zertrümmert. Ich habe gesagt: 'Ich trete dich gleich.'

Alam: Er ist ein solcher Sohn eines Schweins, weil er bewusstlos sein muss, Mann. (Alam spricht davon, wie er einen Ziegelstein in Händen hielt.) Du weiß, dass er zerbrach?

Hussain: Ich ging zurück und schlug ihm mit dem Stock ins Gesicht und er fiel auf seinen Magen. Ich trat ihn ins Gesicht und zerschmetterte ihm den Schädel... Azad Hussein schlug ihm auf das Bein, aber er stand wieder auf. Ich habe seinen Schädel damit zerschmettert, weißt du was, der steht nicht mehr auf.

Alam: Ich habe ihm das Bein und den Ellbogen gebrochen.

Quellen: dailymail.co.uk  +++  Dolomitengeist
Kein Schweinefleisch mehr an Schulbuffets

An vielen englischen Schulen wird nur noch eine „No Pork“-Politik [kein Schweinefleisch] betrieben. Das heißt, dass am Schulbuffet keine schweinefleischhaltigen Produkte, sondern ausschließlich Rind, Pute, Fisch, Würste aus Putenfleisch und „Halal“-Menüs [3] angeboten werden. In Luton betrifft das 23 von 57 Schulen, in Newham 25 von 75, in Bradford 24 von 160 Schulen, und noch viele mehr.
[3] Halal ist nicht nur Tierquälerei, weil die Tiere keine Betäubung erhalten, sondern auch gesundheitsschäflich, weil durch die unhygienische Halal-Schlachtung u.a. die gefährlichen Ecoli-Bakterien ins Fleisch gelangen können. Dadurch sterben allein in Frankreich, wo die Halal-Schlachtung sehr verbreitet ist pro Jahr mehrere Hundert Kinder. [siehe auch: Halal-Fleisch ist gesundheitsschädlich]
In West Yorkshire, wurde das Buch „Die drei kleinen Schweinchen“ verboten, in Nottingham die Aufführung eines Krippenspieles abgesagt, in Scarborough wurden sogar die hochchristlichen Feste Weihnachten und Ostern aus dem Kalender gestrichen, alles nur um die Gefühle der moslemischen Kindern und speziell deren Eltern nicht zu verletzten. Ebenfalls dürfen während des Ramadan, kein Schwimmunterricht und kein Sexualkundeunterricht stattfinden.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Der Islam erobert britische Schulen

Ein klein wenig OT:


Video: Muslimische Parallelwelten in Berlin (07:20)

Prof. Soeren Kern: Spaniens eskalierender Krieg um die Moscheen      Top

Original: Spain's Escalating Mosque Wars

Spanien Islam Eskalation
Mitglieder der muslimischen Gemeinde Al Huda beim Protestgebet in Mollet del Valles, Spanien.

Josep Monràs, Bürgermeister von Mollet del Vallès, Spanien: „Die Regeln der Stadt und des Landes sind verbindlich für jeden, und Mollet del Vallès stellt sich kompromisslos gegen jede Form von Radikalismus oder Erpressung.“

Die Polizei in Spanien hat gewaltsam muslimische Aktivisten aus einer illegalen Moschee geräumt, und zwar in einem kleinen Ort in Katalonien, einer autonomen Region im Nordosten Spaniens, die die größte muslimische Bevölkerung des Landes beherbergt.

Die Zwangsräumung beendet – zumindest vorläufig – den öffentlich über ein Jahr geführten Konflikt, in dem muslimische Einwanderer in der katalanischen Stadt Mollet del Vallès offen und aggressiv von den örtlichen Beamten forderten, geeignete Standorte für neue Moscheen im Rahmen der festgelegten Verordnungen über Städteplanung zu ermitteln und anzubieten.

Der Disput über diese unautorisierte Moschee ist der neueste Vorfall einer wachsenden Anzahl moschee-bezogener Konflikte, die aus dem Bestreben von Gemeinden und Städten in ganz Spanien resultieren, überfüllte Moscheen aus verstopften Innenstädten in unbewohnte Industriegebiete zu verlegen.

Die katalanische Polizei beendete den Konflikt in Mollet del Vallès am 2. Oktober durch eine Razzia auf dem Gelände in den frühen Morgenstunden, die illegal von bis zu 50 Muslimen aus Nordafrika besetzt war. Diese zeigten sich wütend über das Verbot des Stadtrates, die dortigen Geschäftsräume als Moschee zu nutzen.

Die Konfrontation begann im Juli 2012, als die muslimische Al-Huda-Gemeinde dem Stadtrat mitteilte, dass ihre bestehende Moschee in der Sant-Ramon-Straße in der Innenstadt von Mollet del Vallès zu klein für die rasch anwachsende Zahl Muslime geworden sei, die sich für das wöchentliche Freitagsgebet versammeln.

Al Huda – eine von zwei muslimischen Gemeinden dieser Stadt nahe Barcelona, mit 50.000 Einwohnern – teilte den örtlichen Behörden weiter mit, dass ihre Gruppe am Kauf eines alten Fabrikgebäudes interessiert sei, welches sich ebenfalls in der Innenstadt befindet, mit dem Ziel, das Objekt in eine Moschee zu verwandeln.

Josep Monràs, der Bürgermeister von Mollet del Vallès, warnte Al Huda davor, dass das entsprechende Gebäude lediglich geschäftlich genutzt werden darf und in Übereinstimmung mit dem Gemeindeverwaltungsplan von 2004 nicht als Moschee genutzt werden könne.

Als Alternative bot Monràs an, Al Huda ein viel größeres Gelände in einem Industriegebiet zwei Kilometer ausserhalb der Innenstadt zu besorgen. Diese Örtlichkeit würde nicht nur eine größere Anzahl an Gläubigen beherbergen können, es würde auch Probleme verhindern, die durch den Lärm und die Parksituation durch Hunderte Muslime in einer verstopften Innenstadt entstehen würden.

Monràs argumentierte, dass der „Islamrat von Mollet del Vallès“, die andere muslimische Gemeinde der Stadt, ein ähnliches Angebot akzeptiert hatte und bereits im gleichen Industriegebiet eine Moschee betrieb, ohne dass irgendwelche Probleme auftreten.

Al Huda wies die angebotene Alternative des Bürgermeisters zurück, nannte es einen Fall von „Islamophobie” und behauptete, die Stadtverwaltung sei bestrebt, alle Muslime aus der Innenstadt zu „verbannen“. „Wir sind kein Geschäft, welches in ein Industriegebiet gehört“, sagte ein Mitglied von Al Hudas der katalanischen Zeitung La Vanguardia.

Die Warnung des Bürgermeisters ignorierend kaufte Al Huda die alte Fabrik im Juni 2013. Kurze Zeit später forderte Al Huda, dass der Stadtrat die Widmungsregeln verändern solle, damit man das Objekt in eine Moschee verwandeln könne. Diese Forderung wies der Stadtrat ab.

Der Konflikt eskalierte, als Mitglieder von Al Huda Bauarbeiten begannen, um das neu gekaufte Gebäude in eine Moschee umzubauen – trotz der Aussage des Stadtrates und ohne eine Baugenehmigung. Am 10. Juli 2013 versiegelte der Stadtrat das alte Fabrikgebäude aufgrund von Verstößen gegen die Städteplanung und verbot auf diese Weise Al Huda den Fortgang der illegalen Bauaktivitäten.

Al Huda reagierte, indem sie mehr als 400 Muslime mobilisierte, die fünf Gebete jeden Tag vor dem Rathaus abhielten. (Fotos here, here and here) „Wir werden hier einen oder zwei Monate sein, oder wie lange es auch braucht. Wir werden nicht gehen, bis der Stadtrat uns unser Gelände zurückgibt“, sagte Ahmed Balghouch, der Präsident von Al Huda.

Die Taktik, auf diese Weise Druck auszuüben endete mit der Unterbrechung normaler täglicher Aktivitäten für Nicht-Muslime in der Innenstadt Mollet del Vallès über drei Monate, von Juli bis September 2013.

Bürgermeister Monràs weigerte sich, einen Rückzieher zu machen; er sagte, er würde sich nicht der „Taktik durch Erpressung“ seitens Al Huda beugen. „Die [Al Huda] Gemeinde wusste, dass sie das Gelände nicht bebauen konnte, um daraus eine Moschee zu machen, weil es einen Bruch der Vorschriften über Städteplanung darstellt. Dennoch haben sie eine Reihe von Protestaktionen veranstaltet, die illegal sind. Die Regeln der Stadt und des Landes sind verbindlich für jeden, und Mollet del Vallès stellt sich kompromisslos gegen jede Form von Radikalismus oder Erpressung“, sagte Monràs.

Nachdem die täglichen Gebete scheiterten, das Rathaus zum Umdenken zu zwingen, eskalierte Al Huda den Konflikt weiter. Am 20. September brachen etwa 50 Muslime das Siegel an der alten Fabrik und besetzten das Gelände. Sie gaben vor, dass sie lediglich ein Licht ausschalten wollten, welches an geblieben war. Tatsächlich versuchten sie so, die Polizei zu täuschen und einige von ihnen begannen einen Hungerstreik in dem Bemühen, die Stadtverwaltung zur Anpassung der Widmungsregeln zu zwingen.

Am 21. September gab die Stadtverwaltung Al Huda 72 Stunden, die Geschäftsräume freizumachen, oder die Besetzer würden Ziel einer gerichtlich angeordneten Zwangsräumung werden. Bürgermeister Monràs sagte, er sei durchaus nicht „islamophobisch“ und wiederholte, Al Huda wüsste genau, dass das Fabrikgebäude nicht als Moschee genutzt werden dürfe. Er warnte weiterhin deren Mitglieder, dass sie mit „Irreführungen, Radikalismus und Gewalt“ nicht weiterkommen.

Nachdem Al Huda sich weigerte, dieser Verfügung nachzukommen, räumte die Polizei das Gelände am 2. Oktober und entfernte gewaltsam die Personen, die sich dort verschanzt hielten. Das Gelände wurde nun neu versiegelt, aber Al Huda kündigte bereits eine Klage gegen die Stadtverwaltung an.

Dieser Konflikt in Mollet del Vallès ist nur einer von vielen moschee-bezogenen Vorfällen in Spanien während der letzten Monate.

Im Juli 2013 beispielsweise wurde eine der Schlüsselpersonen für den Bau einer Mega-Moschee in der Gemeinde Salt – ein Ort nahe Barcelona, in dem muslimische Einwanderer bereits 40% der Bevölkerung ausmachen – von der Staatsanwaltschaft wegen Geldwäsche angeklagt.

Die Polizei verhörte Mohamed Ataouil, einen prominenten marokkanischen Geschäftsmann, der in Salt lebt und arbeitet, über die Geldquellen für den Kauf des Grundstücks für die Moschee. Die Ermittlung, die Ende 2012 begann, zielte auf die Herkunft der 280.000 Euro (380.000 Dollar), die in Verbindung mit einer von Ataouil kontrollierten Körperschaft stehen. Die Überweisungen wurden immer unter 3.000 Euro getätigt, offenbar um der Entdeckung durch Antiterror-Behörden zu entgehen.

Ataouil war bereits über Jahre im Fadenkreuz der spanischen Geheimdienste aufgrund vermuteter Verbindungen zur salafistischen Strömung des Islam. Der Salafismus, ein Zweig des radikalen Islams, der hauptsächlich in Saudi Arabien ausgeübt wird, versucht ganz offen die demokratische Grundordnung in Europa und anderswo durch ein islamisches Herrschaftssystem zu ersetzen, welches durch das Gesetz der Scharia beherrscht wird.

Die Polizei vermutet, dass die Geldmittel für den Bau der Mega-Moschee in einem Industriegebiet am Stadtrand von Salt auf geheimen Wegen von islamischen Radikalen im Mittleren Osten an Atatouil geflossen sind, die ihre Ideologie in Spanien verbreiten wollen. Ataouil weigert sich bisher, mit der Polizei zu kooperieren.

Im April 2013 erließ die Stadt Tarragona eine neue Verordnung, die Neueröffnungen von Moscheen in bewohnten Teilen der Stadt begrenzen. Die veränderte Städtebau-Verordnung beschränkt Moscheen auf „exklusive Gebäude“, womit reine Wohn- oder Geschäftsgebäude gemeint sind, die keine anderen Bewohner oder geschäftliche Pächter haben. Vor dem lokalen Hintergrund zielt dies darauf ab, dass von nun an Moscheen nur in Industriegebieten am Stadtrand gebaut werden dürfen.

Im Gegensatz dazu urteilte im März 2013 der Höchste Gerichtshof Kataloniens, dass es der katalanischen Gemeinde Lérida verboten ist, eine Moschee in ein Industriegebiet am Außenbereich der Stadt zu verlegen. Der Gericht urteilte, dass das Bestreben des Stadtrates von Lérida, eine Landparzelle von industrieller hin zu religiöse Nutzung umzuwidmen, illegal sei.

Dieser Streit begann im Juli 2010, als der Stadtrat für die Schließung der kontroversen Moschee in der Nordstraße in der Innenstadt Léridas stimmte.

Die Moschee, geführt von einem salafistischen Imam namens Abdelwahab Houzi, verletzte wiederholt Anordnungen bezüglich einer Überbelegung, die dazu führten, dass Hunderte Muslime für das Freitagsgebet die Straßen überfüllten.

Die Muslime übten Vergeltung durch Protest-Gebete auf öffentlichen Plätzen und Straßen.

Der Stadtrat von Lérida entschied letztendlich, die Nutzungswidmung eines Industriegebietes umzuändern, um die Muslime von den öffentlichen Plätzen fernzuhalten. Die Muslime hingegen beschwerten sich daraufhin, dass die Stadt versuche, sie vom Stadtzentrum zu entfernen und so ihre religiöse Freiheit verletze.

Dem stimmte der Höchste Gerichtshof Kataloniens zu, indem er die Entscheidung zur Umwidmung des Industriegebiets „irrational und willkürlich“ bezeichnete. Beamte der Stadt sagten, diese Entscheidung würde nicht viel Anklang finden, weil kein Geld für die Finanzierung eines Moschee-Neubaus da sei.

Bis es eine andere Lösung gibt, treffen sich Muslime in Lérida nun in einem Pavillon auf dem Gelände der Handelsmesse Camps Elisis, wenige Gehminuten entfernt vom Stadtzentrum, ein Entgegenkommen des Stadtrats von Lérida.

Sören Kern ist Senior Fellow am Gatestone Institut in New York. Er ist ebenso Senior Fellow für europäische Politik in der Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group in Madrid. Er ist ebenfalls auf Facebook

Quelle: Spaniens eskalierender Krieg um die Moscheen

Prof. Soeren Kern: Islamische Aktivitäten im September 2013     Top
 
Original: Islamophobia dictionaries, New Megamosques And Other Recent Events - Übersetzt von Inge Wasam

Stoppt die Islamisierung Europas
Stoppt die Islamisierung Europas!

In Dänemark haben Bauarbeiter am 3. September 2013 das allererste Minarett im Lande errichtet, das die Kopenhagener Skyline, die eher flach aussieht, verändern wird. Die sogenannte Großmoschee wird die größte Moschee Skandinaviens werden, finanziert unter anderem durch einen ca „20 Millionen Euro Kredit aus Katar.“ Dieses Geschenk, so sagen Kritiker besorgt, wird zum Sprachrohr des radikalen Islams in Dänemark werden.

Von Großbritannien bis Griechenland und von Spanien bis Slowenien, die muslimische Einwanderung und der damit zusammenhängende Aufstieg des Islams verändern das Leben in Europa auf eine Weise, die man noch vor einigen Jahren für undenkbar gehalten hätte. Im folgenden erhalten Sie eine kurze Zusammenstellung der wichtigsten Geschichten rund um den Islam in Europa, die sich in nur einem Monat, dem September 2013, ereignet haben.

In Großbritannien enthüllte das Bildungsministerium jüngst, dass man ehemalige Agenten des britischen Geheimdienstes MI5 rekrutiere, um die angebliche Infiltration britischer Schulen durch islamische Extremisten zu untersuchen. Die Agenten des Geheimdienstes werden eine Art neuer Einheit zum Kampf gegen den Extremismus bilden, die gebildet werden um in Schulen zu ermitteln, in denen man radikale Aktivitäten vermutet.

Am 29. September 2013 sagte Bildungsminister Michael Grove gegenüber der Sunday Times, dass einige Schulen von muslimischen Hardlinern „übernommen worden“ seien, in der Hoffnung, das Personal sowie die Schüler zu radikalisieren. Er sagte auch, er wäre fest dazu entschlossen solche Schulen „auszusortieren“ deren Praktiken nicht mit den britischen Werten übereinstimmten.

Eine Studie, die die BBC am 25. September veröffentlichte, enthüllte, dass mehr als ein Viertel der jungen Briten den Muslimen misstraue und meinen, dass Großbritannien besser dran wäre, wenn es weniger im Land gäbe.

Von den 1000 jungen Befragten in der Studie, die von ComRes, einem führenden Markt- und Meinungsforschungsinstitut durchgeführt wurde, sagten 27% der 18-24jährigen, dass sie den Muslimen nicht trauen, während 28% sagten Großbritannien wäre besser dran mit weniger Muslimen.

Auch kam heraus, dass 60% dachten, die britische Öffentlichkeit habe ein negatives Bild von Muslimen und 44% sagten, Muslime hätten nicht dieselben Werte wie der Rest der Bevölkerung.

Eine Studie, die am 1. September von Lord Ashcroft Polls veröffentlicht wurde, zeigte, dass sechs von 10 Briten denken, dass die Einwanderung mehr Nachteile als Vorteile für ihr Land gebracht habe; nur 17% dachten, dass die Vor- die Nachteilen überwiegen.

Die größten Sorgen drehten sich dabei um Migranten, die Sozialleistungen fordern oder die öffentliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen, ohne jemals etwas eingezahlt zu haben.

Anderswo in Großbritannien entschied ein Richter am 16. September, dass eine muslimische Angeklagte ihren Gesichtsschleier abnehmen müsse, um vor Gericht auszusagen. Aber er erlaubte der Frau – in einem Verfahren, das juristische Geschichte schreibt, den Schleier während aller anderen Termine ihres Verfahrens aufzubehalten.

Richter Peter Murphy sagte dazu, das Gericht solle „die Freiheit des religiösen Ausdrucks“ anerkennen, aber die Erlaubnis, ihren Niqab während ihrer Aussagen an zu behalten, bedeute „mit einer mehrspännigen Kutsche durch die englische und walisische Rechtsprechung zu fahren“.

Murphy sagte, „der Niqab ist zum Elefant im Gerichtssaal geworden“, und es gab eine weitreichende Furcht unter den Richtern, wie man dieses Thema angehen sollte. Er fügte hinzu, er hoffe, dass „das Parlament oder ein höheres Gericht bald eine definitive Antwort zu der Frage geben wird“; und „wenn Richter in verschiedenen Fällen an verschiedenen Stellen verschiedene Ansätze (bezüglich des Niqab) vertreten, würde das Ergebnis rechtliche Anarchie sein“. [1]
[1] Man kann nur hoffen, daß immer mehr Briten die euro- und islamkritische Partei UKIP von Nigel Farange wählen, die diesen ganzen islamischen Spuk beendet und jeden Moslem ausweist, der nicht bereit ist, sich zu integrieren, der kriminell und religiös fanatisch ist und der nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Raus damit! Wenn der Islam so toll ist, sollen sie bitte in ihr Heimatland zurückkehren. Kriminelle, Salafisten, Islamisten, Sozialschmarotzer und Menschen, die das Grundgesetz und die Menschenrechte nicht anerkennen, passen nicht zu Europa.
Laut anderer Nachrichten wird die britische Regierung von insgesamt 186 muslimische Insassen dreier verschiedener Gefängnisse verklagt. Sie behaupten, dass ihre Menschenrechte verletzt wurden, nachdem Tests bestätigt hätten, die ihnen servierten, als „halal“ bezeichneten Lebensmittel würden Schweinefleisch enthalten. Insgesamt stellen die 11.248 muslimischen Gefangenen 13,1% der Gesamtbelegung britischer Gefängnisse dar. [nach der dritten Strafe ausweisen, diese Verbrecher, und gut is]

Diese Gerichtsfälle entstehen inmitten von Ängsten einer wachsenden „Kultur des Entschädigt-Werdens“ unter Gefangenen. Mehr als 60 Millionen Pfund (97 Millionen Dollar) wurde in den letzten vier Jahren an Kriminelle, Gefängnispersonal und Besucher in britischen Gefängnissen für Vorfälle in Gefängnissen gezahlt.

Am 12. September 2013 wurde vom Birmingham Metropolitan College ein Verbot widerrufen, das für den islamischen Schleier galt, nachdem muslimische Studenten sich darüber beschwerten, dass dies eine Diskriminierung sei und eine Online-Petition starteten, die über 8.000 Unterschriften in nur zwei Tagen ergab. Das College schreckte von seinem eigenen Verbot zurück, wenige Stunden, bevor eine Demonstration mehrerer Hundert muslimischer Studenten den normalen Betrieb des College zu unterbrechen drohte. [2]
[2] Das alles haben wir den britischen Sozialisten zu verdanken, die diese Muslime ins Land geholt haben. Ich kann sehr gut verstehen, daß Anders Breivig eine Mordswut auf die Sozialisten hatte, denn die Masseneinwanderung, die der Sozialist Tony Blair durchführen ließ, war ein Verbrechen gegen das britische Volk [in Norwegen geschah dasselbe], sagt unser Hausmeister. Die Daily Mail schrieb am 24. Oktober 2009, daß der sozialistische Politiker Tony Blair die muslimische Masseneinwanderung absichtlich durchführen ließ, um Großbritannien in einen Multikultistaat zu verwandeln und um der politischen Rechten dies radikal unter die Nase zu reiben. >>> weiterlesen

Paul Weston schreibt:

Es gab zwei hauptsächliche Gründe für diesen Verrat. Der erste wurde von Labours extremer linker Minderheit vertreten, die das ihnen zutiefst verhasste traditionelle Establishment restlos zerstören wollte und dafür keine andere Möglichkeit hatte als dem eigenen Volk den Krieg zu erklären. Für die radikale Linke ist der konservative, christliche kapitalistische Westen liberal-demokratischer westlicher Zivilisation, mit anderen Worten die Mehrheit der Engländer, der Feind.

Der zweite Grund, vermutlich von der Mehrheit der Labour-Apparatschiks [Parteifunktionäre] getragen war es, eine sozialistische Herrschaft durch importierte ausländische Wähler dauerhaft abzusichern. Untersuchungen zu Wahlverhalten die im Mai 2005 für die Wahlkommission durchgeführt wurden zeigten, dass Inder, Pakistaner und Bangladeschi mit 56%, 50% und 41% für Labour stimmten. Die Vergleichszahlen für die Konservativen lagen bei 11%, 11% und 9%. [Man wollte also mit aller Gewalt seine politische Macht festigen und ging dabei über Leichen.]
In Kopenhagen / Dänemark errichteten Bauarbeiter am 3. September das erste Minarett des Landes. Das 20 m (65 Fuß) hohe turmartige Bauwerk, welches Kopenhagens eher niedrig gestaltete Silhouette verändern wird, ist der letzte Schritt des kolossalen Projekts, in Skandinavien die größte Mega-Moschee zu bauen.

Die sogenannte „Große Moschee“, die für sunnitische Muslime vorgesehen ist, wurde dank einer Spende über 150 Millionen Kronen (26 Millionen Dollar) vom Emirat Katar am Persischen Golf möglich gemacht. [3] Dieses Geschenk veranlasste Kritiker besorgt zu äußern, dass die Moschee ein Sprachrohr für den radikalen Islam in Dänemark werde.
[3] Wenn ein Staat wie Katar, der den islamischen Terrorismus unterstützt, eine Moschee finanziert, dann sollte eigentlich jeder wissen, was damit bezweckt wird und welche Interessen dort vertreten werden. Aber unsere Politiker sind so unwissend, verblödet oder korrupt, daß sie so etwas tolerieren. Es ist ein Verbrechen am dänischen Volk. Nicht umsonst sagte der ehemalige radikale dänische Imam Ahmed Akkari: „Alle dänischen Moscheen werden von Extremisten betrieben
In Frankreich fasst das neue „Lexikon der Islamophobie“, veröffentlicht am 13. September, systematisch Worte und Aussagen von französischen Politikern, Journalisten, Intellektuellen, Künstlern und Autoren zusammen und behauptet beweisen zu können, dass „Islamophobie heutzutage normal sei“. Jeder Eintrag auf den 366 Seiten des Lexikons liefert den Kontext und die Erklärungen zu den kränkenden Worten. Das Buch fordert „Wachsamkeit“, um das Konzept des „Zusammenlebens“ weiter nach vorne zu bringen.

In Deutschland unterschrieb das Bundesland Niedersachsen am 30. September einen vorläufigen Staatsvertrag mit kommunalen muslimischen Vertretern, in dem der Islam als offizielle Religion anerkannt wird. Dieses Dokument geht auf 30 genau bezeichnete Beschwerden durch die muslimische Gemeinschaft ein, die 7% der gesamten Bevölkerung des Bundeslandes stellt. Gemäß dem Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Stephan Weil [SPD], „herrschte in der Vergangenheit eine gegenseitige Skepsis vor, und unsere Regierung wünscht mit diesem Vertrag ihren Respekt gegenüber den Muslimen zu zeigen.“ Ähnliche „Verträge“ wurden vor kurzem auch in Bremen und Hamburg unterzeichnet.

Ebenfalls in Deutschland ordneten Richter am Verwaltungsgericht in Leipzig am 11. September an, dass ein muslimisches Schulmädchen am gemischten Schwimmunterricht teilzunehmen habe. Die Eltern des 13jährigen Mädchens bestanden darauf, dass ihre Tochter nicht am Schwimmunterricht ihrer Schule in Frankfurt teilnimmt, weil sie sich „unwohl“ fühle, gemeinsam mit Jungen mit „nackter Brust“ in ihrer Nähe schwimmen zu gehen.

Sie wolle entweder den Unterricht ausfallen lassen, oder Einzelunterricht speziell für sie. Das Gericht urteilte, dass die „soziale Realität in Deutschland über ihrem religiösen Glaube stehe“ und ordnete an, dass sie am Schwimmunterricht teilzunehmen habe, allerdings in einer den ganzen Körper verhüllenden Bekleidung, bekannt als „Burkini“, um Rücksicht auf ihren Glauben zu nehmen.

In der Zwischenzeit wurde am 19. September ein von Multikulturalisten angestrebter Streit, Weihnachten abzuschaffen, beigelegt, als Bürgermeister Klaus Wowereit förmlich erklärte, Weihnachten sei immer noch legal. Als die linkslastige Partei „die Grünen/Bündnis 90“ im Stadtteil Kreuzberg ankündigte, dass der traditionelle Weihnachtsmarkt, der in dem Viertel seit Generationen stattfindet, von nun an mit dem religiös neutralem Begriff „Winterfest“ bezeichnet werde, brach ein Tumult los.

Die Bevölkerung in Kreuzberg besteht ungefähr zu einem Drittel aus Muslimen. Wowereit sagte dazu, er habe Beschwerden über das Verbot von wütenden Menschen aus ganz Deutschland erhalten und dieser Streit habe dem Ruf Berlins geschadet.

In Griechenland kündigte der Infrastruktur-Minister Michalis Chrysochoidis am 17. September die vierte Ausschreibung für das Bauprojekt einer steuerfinanzierten Mega-Moschee in Athen an. Die drei vorangegangenen Ausschreibungen für den Bau der Moschee im Athener Stadtteil Votanikos fanden am 9., 18. und 26. Juli statt. Hier gingen keine geeigneten Gebote ein; einige Firmen gaben an, Drohungen von gegnerischen Gruppierungen der Moschee erhalten zu haben. [Man kann von den Muslimen bzw. Linksautonomen doch so einiges lernen, sagt unser Hausmeister, der im Keller wieder einmal seine Flaschen sortiert. Er will doch etwa keine Mollis...]

Kritiker der Moschee sagen, dass Athen, das aus dem Staatsbankrott gerettet werden soll, nicht eine Million Euro (1,4 Millionen Dollar) entbehren könne, die es kosten soll; vor allem in Anbetracht der seit sechs Jahren andauernden Finanzkrise mit einem Rekordhoch an Arbeitslosigkeit und sinkenden Lebensstandards.

In Island genehmigte der Stadtrat von Reykjavik am 19. September eine Bauerlaubnis für den Bau der ersten Moschee im Land. Mitglieder des Stadtrats – geführt vom Bürgermeister Reykjaviks, Jón Gnarr, der sich selbst als Anarchist bezeichnet – äußern ihre Hoffnung darüber, dass die erstklassige Position die Moschee zu einem herausragenden Wahrzeichen lassen wird. Kritiker der Moschee sagen hingegen, dass das Projekt von Spendern aus dem Nahen Osten finanziert wird, die die Kontrolle – und die Radikalisierung – der wachsenden muslimischen Gemeinschaft Islands anstreben.

Im italienischen Mailand, dem industriellen, geschäftlichen und finanziellen Herz des Landes, ist „Mohammed“ nun der am meisten genutzte Name unter Kleinunternehmern. Gemäß einem neuen Bericht, der von der Handelskammer Mailands am 3. September veröffentlicht wurde, wurden in den vergangenen 12 Monaten mehr Firmen von Männern namens „Mohammed“ als mit dem Namen „Joseph“ (zweiter Platz) und „Marco“ (dritter Platz) gegründet. „Mohammed“ übertrifft auch zahlenmäßig andere traditionelle italienische Namen wie Guiseppe, Luca, Andrea, Roberto und Antonio.

Diese Entwicklung, die die weitgehenden Veränderungen reflektiert, die in der italienischen Gesellschaft aufgrund von Masseneinwanderung erfährt, macht zum ersten Mal kenntlich, dass muslimische Geschäftsinhaber einheimische Italiener vom ersten Platz der jährlichen Liste der Firmengründungen verdrängt haben.

Zwischenzeitlich, am 13. September, sagte der Flüchtlingsrat der UN, dass fast 6.000 Syrer dieses Jahr in Italien angekommen sind, eine massive Steigerung gegenüber 369 Flüchtlinge im Jahr 2012. Am 25. September landeten drei Boote mit mehr als 700 Asylsuchenden auf der Mittelmeerinsel Lampedusa an, dem südlichsten Punkt Italiens und dem Hauptzugangspunkt für illegale Einwanderer in die Europäische Union. Am 14. September sagte die italienische Küstenwache, dass sie 800 Migranten vor der Küste Siziliens auf drei verschiedenen Schiffen gerettet habe. Am 7. September fing die Küstenwache weitere 700 Asylsuchende vor der Küste von Syrakus ab.

In Slowenien legten Muslime am 14. September den Grundstein zur ersten Moschee des Landes in der Hauptstadt Ljubljana. Der eigentliche Beginn der Baumaßnahmen wird für November erwartet und ist auf drei Jahre und auf 12 Millionen Euro Kosten (16 Millionen Dollar) hochgerechnet. Über 70% der Kosten wird, wieder einmal, von Katar bezahlt. Slowenien, als ein hauptsächlich katholisches Land mit 2 Millionen Einwohnern, hat eine muslimische Bevölkerung von 50.000 Menschen.

In Spanien besagt ein jährlicher Bericht des Büros des Generalstaatsanwalts vom 19. September, dass der radikale Islam in Spanien an Stärke gewinnt; er warnt vor dem „hohen Risiko“ von Jihadisten inspirierter terroristischer Angriffe. Der Bericht erklärt, das Spanien wiederholt auf Webseiten von Jihadisten auftaucht und im Fokus von irredenten [Parellelgesellschaften bildenden] Forderungen bezogen auf „Al Andalus“, das ist der arabische Name einer Region von Spanien, Portugal und Frankreich sei, die von muslimischen Eroberern (auch als „Mauren“ bekannt) in den Jahren 711 bis 1492 besetzt war. [4]
[4] Warum erkennen unsere Politiker nicht, was hier abläuft? Weil sich in Europa eine Geisteskrankheit namens Multikulti bzw. Kulturrelativismus ausgebreitet hat, die seit Jahrzehnten von linken demokratie- und christenhassenden Medien pausenlos in die Gehirne der Menschen eingebrannt wird. Es wird höchste Zeit, daß dieser linke Wahnsinn endlich beendet wird und die Muslime wieder aus Europa vertrieben werden, sagt unser Hausmeister.
Ebenfalls in Spanien nahm die Polizei am 16. September Yassin Ahmed Laarbi fest, den angeblichen Rädelsführer eines Jihadisten-Netzwerks, das Kämpfer für den Krieg in Syrien rekrutiert. Laarbi, alias Pistu, wurde in Ceuta festgenommen, einer spanischen Enklave[in Marokko] in Nordafrika. Er wird für den Anführer einer aus acht Männern bestehenden Zelle gehalten, die am 21. Juni in einer Polizeiaktion festgenommen wurden. Zu dieser Zeit entzog sich Laarbi erfolgreich der Polizei.

Das Netzwerk war bei der Rekrutierung, Indoktrinierung und Reiseunterstützung von Dutzenden Islamisten zu Trainingscamps und Kriegsgebieten, besonders in Syrien, aktiv. Die spanische Polizei meldet, sie habe Beweise, dass Dutzende Jihadisten von Ceuta und Marokko aus mit Hilfe dieses Netzwerks nach Syrien reisten. [Hoffentlich eine Reise ohne wiederkehr, sagt unser Hausmeister.]

Zwischenzeitlich stürmten am 17. September Hunderte von Einwanderern die spanische Grenze zu Marokko, das Neueste ist eine Welle von Tausenden Migranten, die Spanien erreichen wollen. Etwa 300 Migranten rissen einen Teil eines sechs Meter (20 Fuß) hohen Zauns bei Melilla ein, eine spanische Enklave, die an Nord-Marokko angrenzt; etwa 100 schafften es auf die andere Seite. Bei einem anderen Vorfall versuchten 350 weitere Migranten, das andere spanische Gebiet in Nordafrika, Ceuta, zu erreichen, indem sie von der nahegelegenen marokkanischen Küste zum Strand auf der spanischen Seite schwammen.

In der Schweiz ist Ticino das erste schweizerische Kanton, das am 22. September ein Verbot von gesichtsbedeckender Kleidung auf öffentlichen Plätzen erlässt und damit eine Abstimmung umsetzt. Über 65% der Abstimmenden aus dem italienischsprachigen Kanton stimmten für diese Änderung der Gesetze. Die Initiative aus Ticino zielt nicht ausdrücklich auf Muslime ab – die Formulierung fordert, dass „niemand auf öffentlichen Straßen und Plätzen sein Gesicht verschleiern oder verstecken darf“ , in der Praxis sind hier jedoch Frauen in islamischen Burkas und Niqabs gemeint.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: ''Islamophobie'' Lexika, neue Megamoscheen und andere Ereignisse

Prof. Soeren Kern: Die islamische Zukunft Großbritanniens     Top
 
Original: Gatestone Institute - Übersetzt von EuropeNews
David Coleman, Professor für Demographie an der Universität Oxford: „In dem Moment, in dem die britische Gesellschaft zur Minderheit wird, wird dies einen riesigen Transfer von Macht symbolisieren, kulturell, politisch, wirtschaftlich und religiös, einen „irreversiblen Wandel in der britischen Gesellschaft, so wie er zumindest ein Jahrtausend lang nicht da gewesen ist““.
Britische Fahne
Der Islam befindet sich auf dem Vormarsch. Er könnte innerhalb der nächsten Generation zur dominierenden Religion in Großbritannien werden. Die Zahlen zeigen, dass das Christentum noch die Hauptreligion in Großbritannien ist. Über 50% der Bevölkerung beschreibt sich selbst als christlich. Beinahe die Hälfte aller Christen in Großbritannien sind aber älter als 50 Jahre. Aber weniger als die Hälfte der unter 25-jährigen sehen sich als Christen.

Im Gegensatz dazu haben sich die Zahlen bei den unter 25-jährigen Muslimen in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt: Einer von zehn (10%) der unter 25 Jährigen ist muslimisch. Das ist eine Steigerung [Verdopplung] im Vergleich zu 2001, als es noch einer von 20 war (5%).

Wenn sich der gegenwärtige Trend fortsetzt, ein Boom bei der muslimischen Bevölkerung in Kombination mit einer alternden christlichen Bevölkerung und einer steigenden Säkularisierung [Abwendung vom Christentum] der britischen Ureinwohner, dann wird der Islam, nach Angaben der Demographen, ganz sicher das Christentum in Großbritannien innerhalb der nächsten 20 Jahre überrunden.

Eine neue Studie, die im Mai 2013 vom Office for National Statistics (ONS) herausgegeben wurde, bietet zusätzliche Analysen der Volkszählung aus dem Jahr 2011, die im Dezember 2012 veröffentlicht worden waren.

Bei der Erhebung im Jahr 2011 war das Christentum immer noch die größte religiöse Gruppe in England und Wales mit 33,2 Millionen Menschen (59% der Bevölkerung). Die zweitgrößte Gruppe war der Islam mit 2,7 Millionen Menschen (5% der Bevölkerung). Der Anteil der Menschen die sagten, daß sie keine Religion haben (Atheisten) erreichte 25% Prozent, ein Viertel der Bevölkerung.

Obwohl die Gesamtbevölkerung von England und Wales zwischen 2001 und 2011 um 3,7 Millionen wuchs, um jetzt bei 56,1 Millionen zu liegen, gab es im Jahr 2011 4,1 Millionen Menschen weniger, die sagten, sie seien Christen (von 72% auf 59% der Bevölkerung). Im Unterschied dazu sagten 1,2 Millionen mehr sie seien muslimisch (von 3% auf 5%) und 6,4 Millionen Menschen sagten, sie hätten keine Religion (von 15% auf 25%).

Diese neue Studie zeigt jedoch, dass die Anzahl der britischen Christen tatsächlich viel schneller zurückgeht als man zunächst dachte. Die frühere Analyse der Statistik zeigte einen etwa 15%gen Rückgang bei der Anzahl der Christen im Verlauf der vergangenen Dekade, aber ONS fand heraus, dass diese Zahl künstlich beeinflusst wurde durch die Ankunft von Christen aus Ländern wie Nigeria und Polen.

Nach dem neuesten Bericht fiel die Anzahl der weißen britischen Christen tatsächlich um 5,8 Millionen Menschen zwischen 2001 und 2011. Der Rückgang wurde durch einen Anstieg bei der Anzahl der Christen verschleiert, die im selben Zeitraum nicht in Großbritannien geboren wurden, die aber auf Grund der Einwanderung da waren.

Bei der Zählung im Jahr 2011 hatten die Christen das höchste Altersprofil der Haupt- Religionsgruppen. Mehr als einer von fünf Christen (22%) war unter 65 Jahre alt und darüber und beinahe jeder Zweite (43%) war 50 Jahre und älter. Nur ein Viertel (25,5%) war unter 25 Jahren alt.

Im Unterschied dazu hatten die Muslime das niedrigste Altersprofil der wichtigsten Religionsgruppen. Beinahe die Hälfte aller Muslime (48%) war unter 25 Jahren (1,3 Millionen) und neun von zehn (88%) waren unter 50 Jahren (2,4 Millionen).

Auch waren die Muslime ethnisch diverser als Christen. Zwei Drittel aller Muslime (68%) hatten asiatischen Hintergrund, einschließlich Pakistaner (38%) und Bangladeshi (15%). Der Anteil der Muslime, die schwarz/afrikanisch/karibisch/schwarze Briten waren (10%), war ähnlich jenen, die als „andere“ ethnische Gruppe bezeichnet wurden (11%). 93% (13,1 Millionen) aller Menschen ohne Religion hatten weißen Hintergrund.

Die Anzahl der Muslime stieg in allen ethnischen Gruppen, aber es gab insbesondere unter den asiatischen Muslimen einen Sprung nach vorne. Die pakistanischen Muslime wuchsen um 371.000 (von 658.000 auf über eine Million) und die Muslime aus Bangladesh um 142.000 (von 260.000 auf 402.000).

Knapp über die Hälfte aller Muslime (53%) waren außerhalb von Großbritannien geboren. Die Anzahl hat sich innerhalb eines Jahrzehnts beinahe verdoppelt mit einem Anstieg von mehr als einer halben Million (599.000) von 828.000 auf 1,4 Millionen im Jahr 2011. Ein ähnliches Muster kann man bei der Anzahl Muslime erkennen, die in Großbritannien geboren wurden, auch dort gab es einen Anstieg von über einer halben Million (560.000) von 718.000 auf 1,2 Millionen im Jahr 2011.

Die Muslime hatten den niedrigsten Grad an wirtschaftlichen Aktivitäten (55%) im Vergleich zu Christen (60%). Die Zahl ist etwas schief, jedoch ist das Alter der Hauptfaktor bei der wirtschaftlichen Aktivität. Da die meisten Christen in Großbritannien älteren Jahrgangs sind, bedeutet dies, dass ein großer Anteil der Christen nicht mehr im Arbeitsprozess und „in Rente“ ist (69%).

Im Unterschied dazu haben die Muslime das jüngste Altersprofil und waren auch wirtschaftlich die Inaktivsten, weil sie „zu Hause waren und die Familie betreuten“ (31%) oder weil sie „Studenten“ (30%) waren. Nach diesen Zensusdaten, waren nur 13% aller Muslime in Großbritannien „in Rente“.

In einem Interview mit dem Telegraph sagte Professor Fraser Watts, der Theologie an der Universität Cambridge lehrt, dass es „absolut möglich“ sei, dass Christen innerhalb des nächsten Jahrzehnts zu einer Minderheit würden. „Es ist ziemlich offensichtlich,“ sagte er, „und es ist ein beunruhigender Trend und bestätigt was jeder beobachten kann, dass in vielen Kirchen die Mehrheit der Gemeinde über 60 Jahre alt ist.“

David Coleman, Professor für Demographie an der Universität Oxford sagte, die Befunde zeigten, dass das Christentum mit jeder weiteren Generation abnimmt. „Jede große Altersgruppe,“ sagte er. „erhält wenn die Zeit fortschreitet, weniger Verankerung im Christentum als die vorherige Generation zehn Jahre zuvor.“

Coleman erklärte den Niedergang des Christentums durch die Generationen, mit dem, was unter den Muslimen geschieht. „Wir haben einen muslimischen Glauben, über den die meisten Studien behaupten, dass die Anhängerschaft zum Islam nicht nur von einer Generationen zur nächsten weitergegeben wird, wobei die nächste Generation noch gläubiger zu sein scheint,“ sagte er. „In der Tat scheint es Beweise dafür zu geben, dass die zweite Generation Muslime in Großbritannien muslimischer ist als deren Eltern.“

In einer vor kurzem veröffentlichten Studie sagte Coleman voraus, dass bis zu 40% der Bevölkerung Großbritanniens innerhalb der nächsten 50 Jahre ausländisch, oder aus einer ethnischen Minderheitengruppe stammen wird, wenn der gegenwärtige Trend anhält. Zu dieser Zeit, wird die britische Bevölkerung an der Schwelle stehen zur Minderheit zu werden.

Nach Coleman wird um 2070 herum diese kombinierte Bevölkerung ethnischer Minderheiten die weißen Briten übertrumpft haben. Die nichtweiße Bevölkerung könnte auf 24 Millionen anwachsen und andere auf sieben Millionen bis 2050.

In dem Moment in dem die britische Bevölkerung zur Minderheit wird, wird dies einen riesigen Transfer von Macht darstellen. Coleman sagt, dies werde einen Wechsel der nationalen Identität bedeuten, kulturell, politisch, wirtschaftlich und religiös. „Eine ältere weiße Bevölkerung müsste mit einer jüngeren ethnischen Bevölkerung zusammenleben, die unzweifelhaft für ihre Unterstützung benötigt wird,“ sagte er.

Coleman warnte vor den Konsequenzen dieser ethnischen Transformation [dieses ethnischen Wandels], die gerade in Großbritannien und anderen Teilen Europas stattfindet. „Die Geschichte ist nicht optimistisch hinsichtlich der Aufnahmefähigkeit ethnischer Gruppen oder Religionen, um ihre Schwierigkeiten zu überwinden. Die ethnische Transformation, die in den gegenwärtigen Trends implizit [vorhanden] ist, wäre ein gewaltiger, unvorhergesehener und irreversibler Wandel in der britischen Gesellschaft, der beispiellos ist, zumindest seit einem Jahrtausend.“

Davon unabhängig wurde kürzlich bekannt, dass beinahe ein Drittel aller Kinder, die in England und Wales geboren werden, heute zumindest, einen im Ausland geborenen Elternteil haben. Im Jahr 2011 hatten 224.943 Babies einen oder beide Elternteile, die außerhalb Großbritanniens geboren waren, 31% der Gesamtzahl. Dies ist ein substantieller Anstieg der Zahl von 2000, als 21,2% aller Neugeborenen zumindest einen Elternteil hatten der nicht in Großbritannien geboren wurde.

Da Mohammed der bei weitem populärste Vorname für Neugeborene in England und Wales im Jahr 2011 war, kann man annehmen, dass viele dieser im Ausland geborenen Eltern Muslime sind.

Das politische korrekte Statistikbüro ONS erklärte, dass Harry der beliebteste Vorname bei Jungen war, mit 7523 Neugeborenen im Jahr 2011. Wenn man aber die 22 verschiedenen Schreibweisen des Namen Mohammed in Betracht zieht (Mohammed, Muhammad, Mohammad, Muhammed, Mahammad, Mohamed, Mohamud, etc.) dann ergibt sich eine Gesamtzahl von 8146 männlichen Neugeborenen, die im Jahr 2011 nach dem muslimischen Propheten benannt wurden.

Sir Andrew Green, der Direktor von Migration Watch, einem Thinktank [Denkfabrik], der sich auf Migration spezialisiert hat, sagte zusammenfassend: “Dies ist das klare Resultat der Masseneinwanderungspolitik der Labour Partei [Sozialdemokraten], die die [gesunde] Natur unserer Gesellschaft verändert [zerstört], und zwar mit einer Geschwindigkeit, die für die Bürger, die natürlich niemals dazu befragt wurden, unannehmbar ist.“ [1]
[1] Was soll man machen, die Sozis lieben halt den Krieg. Und darum treiben sie Europa in einen kollektiven Bürgerkrieg. Oder ist irgendjemand außen den Grünen, Sozialisten und Grünen wirklich so naiv und glaubt, daß dieser ethnische Wandel friedlich vonstatten geht? Und glaubt irgendjemand, daß die jungen Muslime die Rente für die christlichen Rentner bezahlen werden? Sie lassen sie lieber verhungern, wenn sie sie nicht vertreiben oder erschlagen.

Ich hoffe, wir können die verbrecherischen Linken, Grünen und Sozialisten, die uns das angetan haben, dafür eines Tages zur Rechenschaft ziehen. Verdient hätten sie es allemal. Anders Breivig, sie werden dich eines Tages als Helden verehren und sie wären froh, wenn es tausende von deiner Sorte gegeben hätte. Aber vielleicht werden die ja noch kommen. Es lebe die Reconquista, die Vertreibung der Muslime aus Europa, sagt unser Hausmeister. ;-)
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Quelle: Die islamische Zukunft Großbritanniens

Prof Soeren Kern: Belgien schafft das Christentum ab - Islamophobie als Straftatbestand     Top


Original: Belgium erasing Christianity, Gatestone Institute

Von Prof. Soeren Kern - Übersetzt von EuropeNews

Friedensbote
Etwa 100 belgische und niederländische Friedensboten kämpfen heute in Syrien. Bald werden sie rückkehren, um ihre Friedesbotschaft auch in Europa zu verbreiten. Der Brüsseler Bürgermeister, der Sozialdemokrat Freddy Thieleman, wird sie hoffentlich untertänigst auf dem roten Teppich empfangen, denn sonst könnte die Muslime sich in ihrer Ehre verletzt fühlen. Eine nette Unterwerfungsgeste macht sich da immer gut. Darin haben die Sozialdemokraten ja reichlich Erfahrung.
Unter dem Deckmantel christliche Feiertage abzuschaffen, bietet dieser Text den Muslimen eine Ausnahmeregelung islamische Feiertage hinzuzufügen … Sechs belgische Senatoren haben im belgischen Parlament den Entwurf für eine Resolution vorgestellt, der „Islamophobie“ zu einem Verbrechen macht das mit Geld- und Gefängnisstrafen bestraft werden soll. Jemand wäre schuldig wenn er „den Islam als gewalttätig ansieht, droht oder den Terror unterstützt ...“ oder „den Islam als politische Ideologie beschreibt, die für politische und militärische Zwecke benutzt wird, um seine Hegemonie [Macht] zu sichern.“ Wenn dieses Gesetz durchkommt, dann wäre es ein Schlag gegen die Ausübung der Redefreiheit in Belgien.
Wallonien, die französisch sprechende südliche Region Belgiens, hat offiziell ihre vier wichtigsten christlichen Ferien im belgischen Schulkalender durch säkulare Namen ersetzt. [Allerheiligen, Weihnachten, Ostern. Karneval]

Kritiker dieses Schritts sagen, dies reflektiere einen andauernden Versuch belgischer Politiker das Christentum aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, um der wachsenden muslimischen Bevölkerung entgegen zu kommen. [1]
[1] Genau darauf läuft die Islamisierung Europas hinaus. Das Christentum und mit ihm die Demokratie, die Menschenrechte, die Gleichberechtigung, die Meinung- und Religionsfreiheit werden Stück für Stück abgeschafft und durch den Islam und die Scharia ersetzt. Ich weiß nicht, warum die Europäer so dumm sind, daß sie dies nicht erkennen und immer noch dieselben Parteien wählen, die die Islamisierung Europas vorantreiben.

In Großbritannin scheinen die Menschen langsam aufzuwachen, denn dort kommt die eurokritische Partei UKIP (United Kingdom Independence Party) von Nigel Farage bei Kommunalwahlen mittlerweile zu beachtlichen Wahlerfolgen. Man darf nicht vergessen, daß die Islamisierung Europas hauptsächlich durch die Europäische Union vorangetreieben wird. Johannes Kuhn in der Süddeutschen beschreibt die UKIP wie folgt:

„Die wichtigsten Programmpunkte lassen sich in vier Buchstaben zusammenfassen: A-N-T-I. Anti-Europa, Anti-Establishment, Anti-Einwanderung, Anti-Identitätsverlust [der europäischen Identität], Anti-Steuer, Anti-Hochgeschwindigkeitszüge, Anti-Homoehe, Anti-Windräder. Die Wähler, so zeigen Befragungen, sind meist weiße Männer über 60, die aus der Arbeiterschicht stammen und zu äußerst konservativen Ansichtenneigen.

„Wir reden hier von der gleichen Wählergruppe, die in vielen anderen Teilen Europas Populisten wie Wilders oder Haider gewählt hat“, sagt Robert Ford, der an der Universität Manchester über gesellschaftliche Entwicklungen in Großbritannien forscht. Die UKIP-Wähler seien „Menschen, die sich wie Fremde im eigenen Land fühlen“, so Ford.“

Ich glaube allerdings nicht, daß die Wähler der UKIP meist Männer über 60 sind, wie Johannes Kuhn es behauptet. Wenn ich mir die „English Defence League“ ansehen, dann sind das vorwiegend jüngere Leute, von denen viele die UKIP wählen werden. So langsam dürfte David Cameron ins Schwitzen kommen, denn ihm laufen immer mehr Wähler davon. Und das ist gut so, denn er hat die Chanche gehabt, die Probleme der britischen Gesellschaft in die Hand zu nehmen, aber er hat diese Chanche nicht genutzt. Ich hoffe, die CDU wird eines Tages genau so abgestraft, denn sie treibt die Islamisierung ebenso munter voran.
Die französische Gemeinschaft Belgiens – die ihre eigenen Institutionen, Parlament und Regierung und die Zuständigkeit über die fünf Provinzen Walloniens und über die frankophone Bevölkerung von Brüssel auf den Gebieten Bildung und Kultur hat – hat eine Rahmenverordnung angenommen, die diese neuen, säkularisierten Namen formal im Interesse einer „administrativen Vereinfachung“ eingeführt hat.

Wie von der rechtsgerichteten Zeitung La Libre am 26. März berichtet wird, wird der Schulkalender innerhalb der französisch sprechenden Gemeinschaft folgende Terminologie benutzen: Der christliche Feiertag, der zuvor Allerheiligen hieß, wir nun zum Herbsturlaub, die Weihnachtsferien werden zu Winterferien, aus den Karnevalsferien wird jetzt ein Ruhe- und Entspannungsurlaub und aus den Osterferien werden die Frühlingsferien.

Obwohl diese säkularisierten Bezeichnungen in den vergangenen Jahren abwechselnd benutzt wurden, formalisiert dieses neue Dekret ihre Anwendung auf andauernder Basis.

Dieser Schritt zu einer „Entchristianisierung“ der christlichen Ferien wurde rundum von jenen kritisiert, die sich dem rücksichtslosen Vordringen des Multikulturalismus in Belgien entgegenstellen.

Der lauteste Protest kam von der Reform Bewegung (Mouvement Réformateur, MR), einer Allianz aus vier rechtsgerichteten Parteien, die zusammen die größte klassisch liberale politische Gruppe im französisch sprechenden Teil Belgiens darstellen.

Die MR Vorsitzende Françoise Bertieaux klagte die wallonische Ministerin für Erziehung, Marie-Dominique Simonte an, die Muslime auf Kosten der Christen zu hätscheln. „Ministerin Simonet will die eine Religion [Christentum] zur Tür hinausbefördern, aber das neue Dekret öffnet tatsächlich die Tür zur Einführung einer anderen Religion [Islam] durchs Fenster. Unter dem Vorwand die [christliche] Religion und die Tradition loszulassen, öffnet dieser Text den Weg zu neuen Urlaubstagen für andere Religionen [Islam]. MR bedauert diese neue Vorschrift außerordentlich,“ sagre Bertieaux.

Nach Angaben von Bertieaux bietet Artikel 9 Paragraph 3 des neuen Dekrets den Muslimen die Möglichkeit mit Hilfe einer Ausnahmeregelung islamische Feiertage zum öffentlichen Schulkalender hinzuzufügen.

Der Frühjahrsputz in Wallonien kommt genau einen Monat nachdem die Offiziellen in Brüssel den traditionellen Weihnachtsbaum auf dem zentralen gotischen Platz mitten in der Stadt abgeschafft und ihn durch eine politisch korrekte Struktur abstrakter minimalistischer Kunst ersetzt haben.

Kritiker beschuldigten den sozialistischen Bürgermeister Freddy Thielemans (Sozialdemokrat) Weihnachten den Krieg erklärt zu haben, indem die „multikulturelle“ Lichterstruktur aufgestellt wurde, damit die wachsende muslimische Bevölkerung der Stadt nicht abgeschreckt werde.
Brüssel Weihnachtsbaum
In Brüssel steht der häßlichste Weihnachtsbaum der Welt. [2]

[2] Sollte man die Kreuze nicht auch von den Kirchen nehmen, denn das könnte die Muslime sonst diskriminieren, sagt unser Hausmeister. Eigentlich sollte man die Kirchen abreißen und statt dessen an derselben Stelle Moscheen bauen. Aber ich konnte ihn beruhigen, denn das werden die Muslime eines Tages selber machen, so wie sie es überall auf der Welt machen. Und zu guter letzt werden sie die Christen vertreiben oder sie ermorden, wenn sie nicht bereit sind den Islam anzunehmen. Hoffentlich kann ich es noch erleben, wenn sie den sozialdemokratischen Islamkriecher Freddy Thieleman an seiner „multikulturellen“ Lichterstruktur kreuzigen, sagt unser Hausmeister. ;-)
Seit unzähligen Jahren hatte eine 20 Meter hohe Fichte aus den Wäldern der Ardennen den zentralen Platz, den Grand Place, geschmückt. Aber im Jahr 2012 wurde er durch eine 25 Meter hohe New Age Struktur aus Lichtwürfeln ersetzt. Zusätzlich wurde der traditionelle Weihnachtsmarkt in der Innenstadt von Brüssel in „Winterfreuden 2012“ umbenannt.

Der Rat der Stadt, in dem mehr als die Hälfte aller Ratsmitglieder entweder Muslime oder Sozialisten oder beides sind, sagte, der Nicht-Baum – der den Steuerzahler von Brüssel insgesamt €44.000 gekostet hat, im Vergleich zu €5000 für den traditionellen Baum – wäre Teil eines Themas gewesen, bei dem das „Licht“ gefeiert wurde.

Ratsherr Philippe Close sagte, Ziel sei gewesen den „Avantgarde Charakter“ von Brüssel herauszustellen, indem die Moderne und das Traditionelle vermischt werden und etwas Neues und Anderes ergeben sollten.

Aber Bianca Debaets, Brüsseler Ratsmitglied der christlich-demokratischen und flämischen Partei sagte der flämischen Zeitung Brussel Nieuws, dass sie glaube, eine Meinungsverschiedenheit über muslimische, religiöse Sensitivitäten habe den Brüsseler Stadtrat dazu veranlasst die Lichtstruktur aufzustellen. „Ich habe den Verdacht, dass der Bezug zur christlichen Religion der entscheidende Faktor war den Baum zu entfernen,“ sagte Debaets. „Für viele Menschen, die keine Christen sind, stellt der Baum eine Beleidigung dar. Was wird als nächstes kommen? Werden alle Ostereier aus Brüssel verbannt, weil sie auf Ostern hinweisen?“

In einem Interview mit den BBC News sagte Erik Maxwell, ein Bürger aus Brüssel: „Wir denken, der Baum wurde aus kulturellen Gründen aufgestellt. Ein Baum steht für Weihnachten und Christen, aber jetzt sind hier in Brüssel viele Muslime. Um Diskussionen zu vermeiden haben sie den Baum durch eine Reihe Würfel ersetzt!“

Aber nach all diesen Anstrengungen Belgien islamfreundlicher zu gestalten sagen die Muslime, sie fühlten sich immer noch fremd in der belgischen Gesellschaft. [3]
[3] Nicht verzagen, liebe Muslime, die Sozialdemokraten werden schon bald die Scharia einführen, um mit Hilfe der Muslime an der Macht zu bleiben. Und sollte das den einheimischen Belgiern nicht gefallen, dann wißt ihr ja, was zu tun ist. Schließlich hat Mohammed euch zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen aufgerufen, die sich dem Islam entgegenstellen, sagt unser Hausmeister.
Nach einer neueren Umfrage unter muslimischen Jugendlichen in Flandern, der holländisch sprechenden Hälfte Belgiens, fühlen sich nur 30% der männlichen Muslime zwischen 15 und 25 von der flämischen Gesellschaft akzeptiert. Diese Zahl vermindert sich noch auf 25% für muslimische Frauen in der selben Altersgruppe.

Die Studie wurde am 19. April 2013 in der Tageszeitung Gazet van Antwerpen veröffentlicht und zeigt, dass 60% der muslimischen Jugendlichen glauben, dass sie niemals in die belgische Gesellschaft integriert werden würden. Ein Drittel der Befragten sagt, dass er oder sie in der Schule diskriminiert wurden und ein Fünftel sagt, sie werden am Arbeitsplatz diskriminiert. Mehr als 50% sagt, sie seien Opfer von Rassismus. Obwohl 93% der Befragten die belgische Staatsangehörigkeit haben, sagen 42% sie betrachteten sich selbst als Ausländer.

Die Ergebnisse sind buchstäblich unverändert zu einer ähnlichen Studie aus dem Jahr 2005 und zeigen auf, dass jahrelange Anstrengungen der Regierung, Belgien multikultureller zu machen, nichts daran geändert haben das Bewusstsein der muslimischen Jugend zu verändern.

Nach Meinung des flämischen Integrationsministers Geert Bourgeois, sollte die muslimische Jugend härter arbeiten und sich weniger beschweren. „Das sich so viele junge Menschen diskriminiert und nicht akzeptiert fühlen bedeutet, dass unsere Gesellschaft noch immer eine Menge Arbeit vor sich hat. An sich ist es eine „wir-sie“ Geschichte. Wir als Gesellschaft können und sollten immer noch weitere Anstrengungen unternehmen, aber umgekehrt sollte auch die muslimische Jugend mehr tun. Vielleicht wird eine umgekehrte Studie zeigen, dass wir einfach denken, dass junge Muslime nicht hier her gehören, weil sie nicht dazu gehören wollen,“ sagte Bourgeois.

Wenn die belgischen Multikulturalisten jedoch freie Bahn haben, dann wird die Aufforderung an Muslime mehr zu tun, um sich in die belgische Gesellschaft zu integrieren, schon bald zu einem kriminellen Vergehen.

Im Februar haben sechs belgische Senatoren (von denen drei Muslime sind) den Entwurf einer Resolution im belgischen Parlament eingebracht, der „Islamophobie“ zu einem Verbrechen machen würde, das mit einer Geld- und Gefängnisstrafe bestraft würde.

Der Textentwurf – der unter anderem versucht „Islamophobie“ mit Antisemitismus gleichzusetzen – ist gewagt in seiner Reichweite und wenn er verabschiedet würde, würde dies einen verheerenden Schlag für die Ausübung der Redefreiheit in Belgien bedeuten.

Nach Angaben der Autoren der Resolution wäre ein Mensch der Islamophobie schuldig, wenn er oder sie:
• Den Islam als einzelnen, monolithischen Block betrachtet, geschlossen und statisch, unfähig sich neuen Situationen anzupassen;

• Den Islam als getrennt und „anders“ betrachtet, der mit anderen Kulturen keine gemeinsamen Ziele oder Werte hat, der von anderen Kulturen nicht beeinflusst wird und andere Kulturen nicht beeinflusst;

• Den Islam als minderwertig gegenüber dem Westen betrachtet, dass er barbarisch, irrational, primitiv und sexistisch sei;

• Den Islam als gewalttätig, bedrohlich und den Terrorismus unterstützend betrachtet, der aktiv einen „Zusammenstoß der Zivilisationen“ betreibt;

• Den Islam als eine politische Ideologie betrachtet, die für politische und militärische Zwecke benutzt wird um seine Hegemonie voranzutreiben.

• Kurzer Hand Kritik des Islams am 'Westen' zurückweist;

• Feindschaft gegenüber dem Islam zeigt, um eine Diskriminierung und soziale Ausgrenzung von Muslimen zu rechtfertigen;

• Feindschaft gegenüber Muslimen als natürlich und normal akzeptiert.
Diese Definition der Islamophobie, die auf einem Bericht aus dem Jahr 1997 basiert, der vom in London ansässigen Runnymede Trust veröffentlicht wurde, würde in der Praxis jede Art der kritischen Diskussion in Belgien ausgrenzen unter dem Deckmantel Rassismus zu bekämpfen.

Der Resolutionsentwurf hat Redefreiheitsaktivisten empört, die mahnen, dass eine öffentlichere Prüfung dessen, was sie sagen eine „drakonische“ Maßnahme sei, die im Kontrast zu den liberalen demokratischen Werten steht. Aber die Unterstützer des Textes machen keinerlei Anstalten sich zu entschuldigen.

In einem Interview mit der Tageszeitung Le Soir beschuldigt Senator Richard Miller aus Wallonien die Kritiker der Resolution, dass sie versuchen etwas in den Textentwurf hineinzuinterpretieren, was so nicht darin stehe.

Miller, Mitglied derselben Mouvement Réformateur, die andere belgische Politiker beschuldigt hat Muslime zu begünstigen, behauptet, seine Maßnahmen seine nicht dazu gedacht Kritik am Islam zu verbieten, sondern nur um „gegen jene zu kämpfen, die oftmals eine Vielzahl Argumente benutzen, mit dem Ergebnis die muslimische Bevölkerung zu verunsichern.“

Quelle: Belgien schafft das Christentum ab - Islamophobie als Straftatbestand

Prof. Soeren Kern: Europäische Jihadisten als Heilige Krieger in aller Welt      Top

EuropeNews - Original: European Jihadists (Gatestone Institut)

Von Prof. Soeren Kern - übersetzt von Anja Freese
„Schließlich lief ich barfuss und in Handschellen um mein Leben, während britische Jihadisten, junge Männer mit Süd-Londoner Akzent, schossen, um zu töten. Dabei war kein Syrer in Sicht. Das hatte ich nicht erwartet.“ Berichtete John Cantlie, ein britischer Fotograf.
Jihadisten: Feinde im eigenen Land und in aller Welt

Mehr als 1.000 Muslime von überall aus Europa sind zurzeit in Syrien als islamische Jihadisten oder heilige Krieger aktiv. Das Land hat Afghanistan, Pakistan und Somalia als Hauptziel für militante Islamisten abgelöst, die sofortige Kampferfahrung mit wenig oder keiner offiziellen Überwachung sammeln wollen.

Während die Anzahl europäischer Jihadisten in Syrien wächst, fangen die europäische Offiziellen an ihre Bedenken bezüglich der Bedrohung zu äußern , die diese „inneren Feinde“ darstellen, wenn sie nach Europa zurückkehren.

Zum Beispiel hat neulich in Großbritannien Außenminister William Hague gesagt: „Syrien ist jetzt für Jihadisten überall in der Welt das Ziel Nummer eins.“ Dies schließt eine Anzahl von Individuen ein, die eine Verbindung zu Großbritannien und anderen europäischen Ländern haben. Sie mögen keine Bedrohung für uns sein, wenn sie das erste Mal nach Syrien gehen. Aber wenn sie überleben, werden einige von ihnen ideologisch gehärtet und mit Erfahrungen an Waffen und Sprengstoff zurückkehren.“

Britische Behörden glauben, dass mehr als 1000 britische Muslime zum Kampf nach Syrien gegangen sind, in der Hoffnung das Regime des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad zu stürzen und einen islamischen Staat aufzubauen.

Viele der britischen Muslime in Syrien sind extremistischen Gruppen beigetreten, darunter die Jabhat al-Nusra, die gefährlichste und effektivste sunnitische Jihadisten Gruppe, welche gegen das Assad-Regime kämpft. Jabhat al-Nusra, die Verbindungen zu al-Qaida haben, ist im Dezember 2012 von den USA zur terroristischen Organisation erklärt worden. Aufgrund eines stetigen Flusses von Geld und Waffen durch Unterstützer in Saudi Arabien, Katar und anderen sunnitischen Ländern, ist die Gruppe an Größe und Einfluss gewachsen.

Gemäß der britischen Zeitung „The Independent“, werden die meisten der am Kampf gegen Assad teilnehmenden britischen Muslime „als nicht irgendetwas illegal Tuendes erachtet.“ [1] Somit können sie problemlos wieder nach Großbritannien einreisen. Die Zeitung berichtet, dass nur eine sehr kleine Anzahl, von denen, die von den Kämpfen in Syrien zurückkehren, verhaftet würden, aber alle für ein spezifisches Verbrechen: für die vermeintliche Rolle in der Entführung des britischen freiberuflichen Fotografen John Cantlie, nachdem er nach Syrien einreiste.
[1] Ich hoffe, die britische Regierung überweist den Jihadisten ihre Sozialhilfe nach Syrien, mit einer großzügigen Gefahrenzulage versteht sich, denn die Jihadisten erledigen offensichtlich die schmutzige Arbeit der Briten in Syrien. So brauchen sich die Briten nicht selber die Hände schmutzig zu machen. Früher hätte man solche Politiker am Galgen aufgehängt. Aber die Zeiten ändern sich. Heute schickt man die Kritiker dieser Politik in den Knast und die Volksverräter [Politiker] genießen weiterhin Ruhm und Ansehen.
Cantlie wurde zusammen mit dem niederländischen Fotografen Jeroen Oerlemans in der Nähe der Stadt Idlib im Nordwesten Syriens verschleppt. Beide Männer wurden später von „moderaten“ Kämpfern, die mit der Free Syrian Army verbunden sind, gerettet.

Nach seiner Freilassung aus der Gefangenschaft, drückte Cantlie seine Verwunderung über die Anzahl „desillusionierter [geisteskranker] junger Briten“ aus, die in Syrien kämpften. In seinem Erfahrungsbericht, der am 5. August 2012 in der Zeitung „The Sunday Times“ veröffentlicht wurde, schrieb Cantlie: „Schließlich lief ich barfuss und in Handschellen um mein Leben, während britische Jihadisten, - junge Männer mit Süd-Londoner Akzent, schossen um [mich] zu töten. Sie zielten mit ihren Kalaschnikows auf britische Journalisten, Londoner gegen Londoner, in einer felsigen Landschaft, die wie das schottische Hochland aussah. Kugeln spritzten Erde auf, während ich lief. Ein Kugel ging durch meinen Arm, ein andere steifte mein Ohr. Und dabei war kein Syrer in Sicht. Das hatte ich nicht erwartet.“ [2]
[2] Man muß ganz schön blöd sein bzw. von der linken Presse gehirngewaschen sein, um nicht zu wissen, wie Muslime ticken. Ich würde nicht einmal davon ausgehen, daß dieser offensichtlich multikultiverliebte Journalist daraus etwas gelernt hat.
Cantlie zitierte einen Mann, der behauptete ein ehemaliger Supermarktangestellter zu sein, als dieser ihn bedrohte:“ Ihr seid Spione. Ihr arbeitet für den MI5 (britischer Inlandsgeheimdienst), ihr arbeitet für den MI6 (britischer Auslandsgeheimdienst). Bereite dich auf das Jenseits vor. Bist du bereit Allah zu treffen?“

Oerlemans beschrieb eine ähnliche Erfahrung in Syrien. In einem Interview mit der niederländischen Zeitung NRC Handelsblat sagte er: „Die Jihadisten hatten authentische britische Akzente aus Birmingham und Liverpool. Ein britischer Pakistani sagte, er sei mit britischen Spielkameraden aufgewachsen. Er hätte so sehr versucht britisch zu sein.“

In Frankreich berichtete die Tageszeitung „Le Figaro“ am 13. März 2013, dass „mindestens 50“ und „bis zu 80“ französische Staatsbürger in Syrien mir den Jihadisten Gruppen kämpften. Die Anzahl derer, die mit den Islamisten gemeinsam in Mali operieren oder die Anzahl der Franzosen, die nach Bosnien, Irak oder Afghanistan gingen, um Jihad zu führen, ist viel höher als eine „Handvoll“, wie von dem französischen Innenminister Manuel Valls behauptet wurde.

Der führende Richter gegen Terrorismus, Marc Trévidic, erzählte Le Figaro, dass die Gegenwart so vieler französischer Jihadisten in Syrien den französischen Behörden ein unangenehmes Paradox bereite. Weil die Franzosen offiziell die ersten waren, die Anstrengungen unterstützten das Assad-Regime zu stürzen, Frankreich war das erste westliche Land, das Syriens Rebellenrat als legitime Gesprächspartner anerkannte, ist es jetzt für die französische Regierung schwer hervorzukommen und zu sagen, dass es nicht jene unterstützt, die den Krieg führen.

Trévidic sagte, Syrien sei das selbstverständlichste Ziel für französische Jihadisten. Es gibt für französische Staatsbürger keine Anforderungen für Visa, wenn sie in die benachbarte Türkei einreisten, wo man leicht syrische Kontakte finde und dann die durchlässige Grenze überquere. Er sagte auch, dass trainierte und erfahrene Jihadisten ein gefährliches Problem für die Behörden werden könnten, wenn diese erst mal wieder in Frankreich seien. „Keiner“, sagte Trévidic „versucht sie daran zu hindern nach Syrien zu gehen“. [3]
[3] Die europäischen Politiker sind nicht nur saublöd, sondern auch noch die größten Feinde des eigegen Volkes oberdrein, sagt unser Hausmeister.
Er sprach dann von ihrem Kampf als einem „autorisierten Jihad.“ Er fügte hinzu: „Es ist besonders kompliziert ihre Abenteuer in Syrien als terroristische Handlungen einzustufen. [Genau, schließlich sind sie auf Friedensmission.] Aber lassen wir uns nicht täuschen. Ein guter Teil von denen geht dort hin, in der Hoffnung dabei zu helfen, einen radikal islamischen Staat aufzubauen. Der tatsächliche Terrorismus wird dann anfangen, sobald das Assad Regime besiegt ist.“

Das Interview mit Trévidic geschah nur zwei Tage nachdem die französische Polizei drei verdächtige Islamisten in dem Ort Marignane bei Marseille verhaftet hatte. Die Polizei fand im Haus des einen Verdächtigen Waffen und Sprengstoff. Alle sind französische Bürger im Alter zwischen 18 und 27.

Der Pariser Staatsanwalt François Molins sagte am 11. März 2013, die drei Männer hätten einen Anschlag geplant, um dem ersten Jahrestag des Amoklaufs zu gedenken, der in der Stadt Toulouse im Süden Frankreichs von Mohamed Merah, einem 23 Jahre alten französischen islamischen Jihadisten von algerischer Herkunft, ausgeführt worden war. Dieser hatte drei französische Fallschirmspringer, drei jüdische Schulkinder und einen Rabbiner mit Kopfschüssen aus kurzer Entfernung getötet. „Die Untersuchung vor der Verhaftung hatte ergeben,“ sagte Molins, „dass sie dafür trainiert hatten, improvisierte Sprengkörper zu bauen, motiviert durch jihadistische Radikalisierung, der Glorifizierung von Mohammed Merah und der fest entschlossenen Sehnsucht in Aktion zu treten.“

Molins sagte weiter: „Die Ermittlungen haben ergeben, dass wir es mit einem echten Labor zur Herstellung improvisierter Sprengladungen zu tun hatten.“ Während der Durchsuchung einer der Wohnungen der Verhafteten, fand die Polizei zwei Pistolen, einen Revolver, 50g Acetonperoxid (TATP, hochexplosiver Sprengstoff), 150kg Nitrat und zwei Liter Aceton, welches, gemäß Molins, die Produktion von 600g TATP ermöglicht hätte.

Die enorme Zerstörungskraft von TATP, welches relativ leicht herzustellen ist, aber schwer zu entdecken, hat es zur bevorzugten Waffe von islamischen Terroristen gemacht, welche es oft als „The Mother of Satan“ bezeichnen. Molins sagte, dass die Mixtur aus Aceton mit 150kg Nitrat „einen beträchtlichen Schaden in einem Umkreis von mehreren hundert Metern verursacht hätte.“
Innenminister Manuel Valls sagte, dass die Verhaftungen in Marignane zeigten, dass Frankreich „einem Feind im Innern gegenüber steht, welcher die Frucht eines Radikalisierungsprozesses ist.“

In den nicht weit entfernten Niederlanden hat die niederländische öffentliche Rundfunkanstalt „NOS television“ am 12. März 2013 berichtet, dass die Niederlande einer der größten europäischen Lieferanten für islamische Jihadisten geworden sind. Gemäß NOS sind zurzeit etwa 100 niederländische Muslime in Syrien aktiv, von denen die meisten der berüchtigten Jabhat al-Nusra beigetreten sind. [4]
[4] Das ist kein Zufall und keine Unwissenheit, sondern hinter dieser Überlegung steht einerseits die bewußte Zerschlagung des europäischen Sozialsystems, damit man die Menschen besser ausbeuten kann. Wer ohne soziale Sicherheit ist, ist eher bereit, für einen niedrigeren Lohn zu arbeiten und auf Sozialleistungen zu verzichten. Er kann also besser ausgebeuetet werden. Die Linken, die sich immer so gerne als Vertreter des arbeitenden Volkes aufspielen, zerstören in Wirklichkeit das soziale System und treiben die arbeitende Bevölkerung in die Armut.

Dahinter steht aber auch die Überlegung der Linken, die Konservativen durch die massenhafte Einwanderung von ungebildeten und asozialen Migranten zurückzudrängen. Durch die Stimmen der Migranten erhoffen die Linken ihre Macht weiter auszubauen. Dafür sind sie bereit, den Migranten immer mehr Zugeständnisse zu machen und die Rechte der eingeborenen Deutschen immer weiter einzuschränken. Es ist also eine Politik der Wirtschaft und der Linken, die sich gezielt gegen die Interessen des deutschen Volkes richtet.
Wie in anderen europäischen Ländern sind die niederländischen Experten für Terrorismusbekämpfung besorgt, dass die niederländischen Jihadisten ihr Wissen aus der Kampferfahrung mit in die Niederlande zurück bringen.

Am 13. März 2013 hat die niederländische Regierung ihrer Alarmstufe für terroristische Angriffe von „begrenzt“ auf „erheblich“ gehoben. In einer Bekanntmachung hat die „National Coordinator for Security and Counterterrorism“ (NCTV), eine Regierungsbehörde innerhalb des Sicherheits- und Justizministeriums, gesagt: „Die Möglichkeit eines Angriffs innerhalb der Niederlande oder gegen niederländische Interessen im Ausland ist gestiegen. Nahezu hundert Einzelpersonen haben vor kurzem die Niederlande in Richtung verschiedener Länder in Afrika und den Mittleren Osten, besonders Syrien, verlassen.“

Die Behörde sagte, die für den radikalen Islam im Ausland kämpfenden Einzelpersonen könnten zurückkehren und „andere in den Niederlanden anstiften ihnen zu folgen.“

Die niederländische Tageszeitung „Trouw“ berichtete am 16. März, dass dem Justizministerium die Mittel fehlten, niederländische Jihadisten davon abzuhalten zu ihren fremdländischen Abenteuern aufzubrechen. Die Zeitung bemerkte, dass niederländische Gerichte bis jetzt nicht fähig wären, niederländische Jihadisten für das Reisen zu ausländischen Schlachtfeldern strafrechtlich zu verfolgen. [5]
[5] Die niederländischen Gerichte können offensichtlich erst aktiv werden, wenn die Jihadisten auch die Niederlande in ein Schlachtfeld verwandelt haben. Meine Meinung: Wenn eure Demokratie so weltfremd und handlungsunfähig ist, dann schmeißt sie auf den Müll. Oder steht dahinter gar die Überlegung, die Demokratie abzuschaffen? Der Imam von Izmir drückte die grenzenlose Dummheit der europäischen Staaten 1999 wie folgt aus: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“ Mit anderen Worten, unsere geisteskranken demokratischen Politiker führen uns unweigerlich in den nächsten Bürgerkrieg.
Trouw beschreibt den Prozess in einem Rotterdamer Gericht für drei niederländische Kurden, welche im November 2012 verhaftet wurden, kurz bevor sie nach Syrien reisen konnten, um den jihadistischen Kämpfern dort beizutreten. Die Strafverfolger beschuldigten die drei „vorbereitende Maßnahmen zutreffen, um terroristische Verbrechen zu begehen.“ Doch der Fall steht aus, weil unklar bleibt welche terroristischen Aktionen die drei für die Ausführung in Syrien geplant hatten. Zwei der drei sind aus dem Gefängnis entlassen.

Im benachbarten Belgien hat die Tageszeitung „De Standaard“ am 11. März berichtet, dass mindestens 70 Mitglieder der verbotenen muslimischen Gruppe „Sharia4Belgium“, die Belgien in einen islamischen Staat verwandeln will, aktiv in Syrien kämpfen. Die Zeitung bemerkte, die meisten der belgischen Jihadisten seien „Junge Leute zwischen 17 und 25 Jahren, die hier aufgewachsen sind“. Es sind junge Leute ohne Ausbildung und oft mit Vorstrafen. Sie kommen aus Antwerpen, Brüssel, Mechelen and Vilvoorde.“

De Standaard berichtet, dass belgische Sicherheitsdienste „besonders besorgt darüber sind, was passieren wird, wenn die militärisch trainierten „Schulabbrecher“ wieder nach dem Krieg aus Syrien in unsere Länder zurückkehren.“ Die Zeitung fügt hinzu, dass es sich als schwer erwiesen hätte Jihadisten in belgischen Gerichten strafrechtlich zu belangen, weil der Aufstand gegen Assad „generell als legitim betrachtet wird.“

Die Zeitung wies auf einen aktuellen Gerichtsfall in der belgischen Stadt Mechelen hin, wo 13 muslimische Extremisten davon freigesprochen wurden Mitglieder in einer terroristischen Organisation zu sein. Das Gericht sagte, obwohl es Beweise gäbe, dass die Jihadisten nach Chechenien in Russland gereist seien, gäbe es keinen Beweis, dass sie dort als Kämpfer einer terroristischen Gruppe gekämpft hätten.

In Dänemark, hat das Tagesblatt „Politiken“ am 3. März 2013 berichtet, dass ein 30-jähriger dänischer Konvertit zum Islam, Abdel Malik, beim Kämpfen in der Nähe der syrischen Stadt Homs getötet wurde.

Die Zeitung sagte, dass eine islamische Facebook Seite, welche gegründet worden wäre, um gegen eine Comedy Show zu protestieren, die sich über Dänemarks Einwanderer- und Muslimgemeinde lustig macht, einen Fond gegründet hätte, um Maliks Familie zu unterstützen. Seine Familie schließt auch seine zum Islam konvertierte Frau und vier kleine Kinder ein.

Mailks Tods kam zwei Wochen nach dem ein anderer dänischer Bürger, Slimane Hadj Abderrahmane ebenfalls getötet wurde, während er mit Rebellen in Syrien kämpfte. Abderrahmane, Kind einer Dänin und eines Algeriers, ist bekannt dafür, zwei Jahre in amerikanischer Gefangenschaft in der Guantanamo Militärbasis verbracht zu haben, nach dem er 2001 in Afghanistan gefangen wurde.

Gemäß eines Artikels in US News & World Report, wurde Abderrahmane im Februar 2004, trotz der Vorbehalte von amerikanischen Sicherheitsbeamten, freigelassen, weil die dänische Regierung gedroht hatte, ihre Truppen aus dem Irak zurückzuziehen, wenn er nicht freigelassen wird.

2007, während er als Postbote in Kopenhagen arbeitete, wurde Abderrahmane wegen Diebstahls von zwei Reisepässen, drei Kreditkarten und dem Abheben von 110,000 Kronen ($20,000) verurteilt.

Abderrahmane weigerte sich den Prozess anzuerkennen: Er verleugnete die Legitimität des dänischen Gerichts Muslime zu verhandeln. Er verbrachte zehn Monate im Gefängnis, aber das gestohlene Geld wurde nie wieder gefunden.

In einem Interview mit der Zeitung „Politiken“ im September 2011, sagte Abderrahmane, er habe keine Angst für den Islam zu kämpfen. „Jihad bedeutet für Gott zu kämpfen und dadurch, dass man es tut, erlangt man Gerechtigkeit.“

Gemäß Mehdi Mozaffari, einen Professor an der Universität Aarhus, wird Abderrahmane jetzt als Märtyrer betrachtet: „Er ist zu einem Symbol geworden, besonders für junge Muslime. Man könnte sagen, dass er als eine Art muslimischer Che Guevara bekannt geworden ist.“

Die dänische Zeitung Jyllands-Posten berichtete am 1.März 2013, dass Abu Ahmed, der Imam von der Quba Amager Mosche in Süd-Kopenhagen, von Abderrahmane als einem „echten Mann“ gesprochen hatte und dass es „heldenhaft“ sei im Heiligen Krieg in Syrien zu sterben.

Die Zeitung sagte auch, dass Ahmed sich mit einer dänischen Salafisten-Gruppe Hjælp4Syrien.dk, zum Kampf verbunden hätte und dass die beiden zusammen eine Propagandakampagne betrieben, die darauf abziele, junge dänische Muslime zu ermutigen an dem Jihad in Syrien teilzunehmen. Hjælp4Syrien.dk sagt, dänische Jihadisten sollten den Krieg in Syrien „finanziell, körperlich und mit Worten“ unterstützen. Auf ihrer Facebook Seite zeigt die Gruppe ein Bild eines jungen Muslimen mit einem Maschinengewehr, der offensichtlich bereit ist für Allah zu sterben.

Während dessen feiern europäische Muslime die so genannten „Märtyrer-Hochzeiten“ für die Jihadisten, die in Syrien getötet wurden. Das „Middle East Media Research Institute“ hat am 4.März 2013 Fotos von einer solchen Hochzeit veröffentlicht, welche an einem geheimen Ort in Europa, wahrscheinlich in Frankreich, stattfand, um die Hochzeit des Verstorbenen mit den Jungfrauen im Paradies zu symbolisieren. [Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.]

Jihadisten-Bewegungen ziehen diese Hochzeiten als Mittel zur Ermutigung junger Männer auf, ihren Reihen beizutreten und ihre Ideologie des Jihads und des Märtyrertums anzunehmen. Diese gründen auf dem islamischen Glauben, dass jeder Märtyrer mit

Soeren Kern ist ein Mitglied des in New York beheimateten „Gatestone Institute“. Dazu ist er Mitglied für europäische Politik an der in Madrid beheimateten „Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Soeren Kern: Europäische Jihadisten: der neuste Export


Prof. Soeren Kern: Kampf gegen die Scharia in Belgien      Top

Original: Confronting Sharia Law in Belgium (Gatestone Institute)

Übersetzt von Grizzly

Scharia BelgienWappen des Königreich Belgien
Das islamische Schariarecht ist "mit den Grundprinzipien der Demokratie unvereinbar." (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte)
Nachdem Mitglieder der neugegründeten Islam Partei gelobt hatten, die islamische Scharia in Belgien einzuführen, legten Mitglieder des Parlaments einen Gesetzesentwurf vor, der die Machtbefugnisse von muslimischen Extremisten einschränken soll, die in ein Amt auf lokaler oder nationaler Ebene gewählt werden und sich vom politischen Mainstream entfernen.

In einer Rede vor dem Belgischen Parlament am 28. Februar drängten Alain Destexhe, Abgeordneter der Reform Partei (Mouvement Réformateur), der größten französischsprachigen liberalen Partei in Belgien, und Philippe Pivin, ein liberaler Abgeordneter und Vize-Bürgermeister von Koekelberg, einem Vorort von Brüssel, darauf, dass es zwingend erforderlich sei, die Macht von gewählten Muslimen zu beschneiden, deren Überzeugungen mit denen der Europäischen Menschenrechtskonvention nicht übereinstimmten.

Der in Straßburg ansässige Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erließ im Februar 2003 ein Urteil, dass die islamischen Schariagesetze "mit den Grundprinzipien der Demokratie unvereinbar" seien.

Das Gericht führte aus, dass ein Rechtssystem auf Grundlage der Scharia "von der Europäischen Menschenrechtskonvention abweicht, vor allem, was die Regeln für den Status von Frauen betrifft, sowie wegen ihrer Einmischung in alle Sphären des privaten und öffentlichen Lebens durch religiöse Vorschriften."

Der Gesetzesentwurf, der derzeit zur Unterschrift für andere belgische Parlamentsabgeordnete bereitliegt, geht davon aus, dass ultrakonservative Muslime, die in ein öffentliches Amt gewählt werden, für die Amtsführung von Gremien in Städten und Gemeinden nicht geeignet seien und des Amtes enthoben werden müssen.

Destexhe sagte, die Maßnahme sei erforderlich, da muslimische Politiker in Belgien isolierte Gemeinschaften und Parallelgesellschaften schüfen. Er sagte weiter: "Die Mitglieder der Islam Partei weigern sich, Frauen die Hand zu schütteln. Sie wollen öffentliche Verkehrsmittel und andere öffentliche Räume nicht zusammen mit anderen nutzen. Sie propagieren die Heirat und das Tragen von Schleiern für 12jährige Mädchen, gestützt auf islamische Gesetze."

Destexhe fügte hinzu: "Mitglieder der Islam Partei haben sich geweigert, Françoise Schepmans, der Bürgermeisterin von Molenbeek, einem vornehmlich muslimischen Viertel in Brüssel,? die Hand zu geben. Ich glaube, manche Leute verstehen nicht, wie ähnlich dieses Verhalten dem der extremen Rechten ist, und wie sie ihre eigene isolierte Gemeinschaft schaffen."

Philip Claeys, der für Flandern und die Flämische Nationalistische Partei Vlaams Belang, die sich dem Multikulturalismus und der weiteren muslimischen Einwanderung entgegenstellt, im Europäischen Parlament sitzt, sagte: "Es ist besorgniserregend zu sehen, was geschieht. Wir haben es hier mit Menschen mit islamischem Hintergrund zu tun, die ihre eigene politische Partei gründen und die Einführung der Scharia und des islamischen Staates in Belgien fordern. Bisher unterstützten Muslime vor allem die sozialistischen Parteien und andere Linke. Aber jetzt sind sie selbstbewusst genug, ihre eigenen Partei zu gründen."

Claeys glaubt, es sei ein "großes Problem", wenn Menschen, die nach Belgien kommen, die Trennung von Moschee und Staat oder die Gleichberechtigung von Männern und Frauen und den Rechtsstaat nicht anerkennen. Claeys weiter: "Wir sollten die Masseneinwanderung von Menschen von außerhalb Europas, vor allem aus islamischen Ländern stoppen – von Menschen, die sich an unsere westeuropäische Art zu leben weder anpassen können noch wollen."

Die parlamentarische Initiative ist eine Reaktion auf Lhoucine Aït Jeddig und Redouane Ahrouch, beide Mitglieder der Islam Partei, die im Oktober 2012 Sitze in zwei stark islamisierten Stadtteilen von Brüssel, Molenbeek-Saint-Jean und Anderlecht, gewonnen hatten.

Während einer Pressekonferenz zu den erfolgten Wahlen in Brüssel am 25. Oktober, sagten die zwei Ratsherren, die am 3. Dezember offiziell eingeschworen wurden, dass sie ihre Wahl als Schlüssel zur Durchsetzung der muslimischen Gemeinschaft in Belgien sähen.

"Wir sind gewählte Islamisten, aber in erster Linie sind wir Muslime. Der Islam ist mit den Gesetzen des belgischen Volkes vereinbar. Als gewählte Muslime sind der Koran und die Tradition des Propheten Mohammed unsere Grundlage. Wir glauben, dass der Islam eine universelle Religion ist. Unsere Präsenz im Stadtrat eröffnet uns die Möglichkeit, uns auszudrücken," sagte Ahrouch, der sich weigert, Frauen in der Öffentlichkeit die Hand zu geben oder mit ihnen in Blickkontakt zu treten.

Die Islam Partei, die vorhat, für die Wahlen 2014 auf europäischer Ebene Kandidaten ins Rennen zu schicken, führte ihre Kampagne mit drei Kernthemen: sicherzustellen, dass halal (religiös zulässige) Mahlzeiten in öffentlichen Schulkantinen serviert werden; die offizielle Anerkennung muslimischer Feiertage durchzusetzen; und ein Gesetz voranzutreiben, das es legalisieren würde, islamische Kopfbedeckung in der Öffentlichkeit zu tragen.

Ahrouch hatte vormals eine Partei mit dem Namen "Noor: Le Parti islamique" gegründet, die ein 40-Punkte-Programm auf der Grundlage der Scharia propagiert. Unter vielen anderen Dingen zum Beispiel:

7) Verweigerung von Zinszahlungen (riba) innerhalb des belgischen Bankensystems;

10) die belgische Justiz so zu modifizieren, dass sie mit den islamischen Gesetzen übereinstimmt;

11) die Todesstrafe wieder einzuführen;

12) Alkohol und Zigaretten zu verbieten;

15) die Heirat von Teenagern zu fördern;

16) Männer und Frauen in der Öffentlichkeit voneinander zu trennen;

20) Glücksspiel und Lotterien zu verbieten;

und 39) einen offiziellen islamischen Almosenfonds (Zakat) zu gründen.

Ahrouch sagt offen, dass sein letztendliches Ziel – einen islamischen Staat in Belgien zu schaffen, der auf der islamischen Scharia beruht – unverändert besteht.

In einem Interview mit Radio Télévision Belge Francophone (RTBF), dem öffentlich-rechtlichen Sender des frankophonen Teils Belgiens, sagte Ahrouch: "Die Agenda ist immer noch dieselbe, nur unser Ansatz hat sich jetzt verändert. Ich glaube, wir müssen die Leute sensibilisieren, damit sie die Vorteile begreifen, die es hat, wenn man Muslime um sich herum und islamische Gesetze hat. Und dann wird es ganz normal sein, islamische Gesetze zu haben und wir werden ein islamischer Staat."

Der Reporter hakte nach: "Ein islamischer Staat in Belgien?" Ahrouch erwiderte: "In Belgien, selbstverständlich! Ich bin für die Scharia. Islamisches Gesetz, ich bin dafür. Es ist ein langfristiger Kampf, der Jahrzehnte oder ein Jahrhundert dauern kann, aber die Bewegung ist auf dem Weg."

In Anerkennung der Gefahr, die von islamischen Extremisten ausgeht, forderte Belgiens Außenminister Didier Reynders kürzlich die verstärkte Überwachung der Predigten von muslimischen Imamen. "Statt einen moderaten Islam in unserem Land aufzubauen," sagte er, "haben wir es mit Imamen und anderen Predigern zu tun, die mehr den fundamentalistischen oder salafistischen Richtungen angehören oder radikale Bewegungen unterstützen."

Reynders schlug vor, Subventionen für den Islam in Belgien abhängig zu machen von einem besseren Überblick darüber, was genau in den Moscheen gepredigt wird. Er rief die Regierung auch dazu auf, ihre Kontrolle über die Ausbildung von Imamen, schätzungsweise um die 300, zu verstärken.

Moscheen, die in Belgien offiziell anerkannt sind, erhalten staatliche Subventionen, aber wenn es nach Reynders ginge, könnten radikale Imame in Zukunft ihre Subventionen verlieren.

"Wir urteilen nicht über religiöse Inhalte", sagte er. "Aber wenn Predigten zu öffentlicher Gewalt oder zur Missachtung von Menschenrechten aufrufen, dann gibt es keinen Grund dafür, warum wir diese Auswüchse nicht verhindern sollten."

Der Aufstieg der Islam Partei fällt in eine Zeit wachsender muslimischer Bevölkerung in der belgischen Hauptstadt. Wie in einem Buch der führenden flämischsprachigen Universität in Belgien, der Katholischen Universität Leiden, vor kurzem veröffentlicht wurde, stellen Muslime jetzt ein Viertel der Einwohner in Brüssel.

In absoluten Zahlen beläuft sich die Anzahl der Muslime in Brüssel – wo die Hälfte aller Muslime Belgiens derzeit leben – auf 300.000. Das bedeutet, dass die Stadt, die sich selbst als "Hauptstadt von Europa" stilisiert, die muslimischste Stadt in Europa ist.

Praktisch gesehen, mobilisiert der Islam mehr Menschen in Brüssel als die Römisch-Katholische Kirche, politische Parteien oder gar Gewerkschaften, so heißt es in der Publikation "Die Iris und der Halbmond", [die Iris ist das Symbol für die Region Brüssel, Anm. d. Übers.]?, in der mehr als ein Jahr Feldforschung steckt.

Der Autor des Buchs, der Soziologe Felice Dassetto, sagt voraus, dass 2030 die Muslime die Mehrheit der Einwohner in Brüssel stellen werden. In Belgien insgesamt machen Muslime derzeit etwa 6% der Gesamtbevölkerung aus, eine der Höchstraten in Europa. Es wird erwartet, dass sich der Prozentsatz bis 2020 auf 10% erhöht.

Der Anstieg der muslimischen Bevölkerung ist mit einem Anstieg an Gewaltverbrechen einhergegangen. Das macht Brüssel zu einer der gefährlichste Städte Europas, wie eine Fernsehdokumentation des ZDF im April 2012 berichtete.

Viele Straftaten werden unmotivierten muslimischen Jugendlichen zugeschrieben, vor allem in den Bezirken Anderlecht und Molenbeek, wo "die Polizei jegliche Kontrolle verloren hat."

In Molenbeek, wo geschätzte 25% der Bevölkerung Muslime sind, hat die sich verschlechternde Sicherheitslage multinationale Konzerne gezwungen, dem Bezirk den Rücken zu kehren. So verließ beispielsweise die amerikanische Werbeagentur BBDO Molenbeek im Juni 2011, nachdem 150 Übergriffe von Jugendlichen aus dem Viertel auf Angestellte verübt worden waren.

In einem offenen Brief an den damaligen Bürgermeister Philippe Moureaux berichtete die BBDO, dass jeder einzelne ihrer Angestellten Opfer von Verbrechen geworden sei. In dem Brief schreibt BBDO weiter: "Jugendliche, die gewaltsam unsere Taschen ausrauben. Jugendliche, die Autoscheiben einschlagen. Jugendliche, die uns verbal bedrohen und beschimpfen, so dass wir uns vor Angst nicht mehr rühren konnten. Junge Leute, die nicht davor zurückschrecken, sogar eine Pistole auf einen Kollegen zu richten." BBDO kritisierte Moureaux, einen Sozialisten, für seine Tatenlosigkeit aufgrund seiner multikulturellen Haltung und politischen Korrektheit.

Im November 2012 berichtete das belgische Innenministerium, dass Gruppenvergewaltigungen im Land epidemische Ausmaße angenommen hätten. Das Ministerium sprach von durchschnittlich fünf neuen Vergewaltigungsfällen jede Woche, an denen zwei oder mehr Vergewaltiger beteiligt waren, zusätzlich zu den durchschnittlich 57 Fällen, die von Einzeltätern verübt wurden.

Der Anstieg an muslimischer Einwanderung trägt auch zum wachsenden Antisemitismus bei. Die Hälfte aller muslimische Schüler in Brüssel seien antisemitisch eingestellt, so eine 426-seitige Studie mit dem Titel "Jong in Brussel", Jung in Brüssel?, veröffentlicht von der Plattform für Jugendforschung.

In einem Interview mit der belgischen Zeitung De Morgan, sagte Mark Elchardus, einer der Autoren der Studie: "Alarmierend ist, dass man sagen kann, die Hälfte der muslimischen Schüler sei antisemitisch eingestellt. Das ist eine sehr hohe Zahl. Noch viel schlimmer ist, dass diese anti-jüdische Haltung nichts mit Bildungsmangel oder sozialer Benachteiligung zu tun hat, wie es bei rassistischen Belgiern der Fall ist. Dieser Antisemitismus ist theologisch bedingt und es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Zugehörigkeit zum Islam und der antisemitischen Einstellung."

Elchardus’ Verbindung zwischen Islam und Antisemitismus brachte ihm eine Klage der muslimischen Aktivistengruppe "Muslimische Wachsamkeit" (Vigilance Musulmane) ein. Die Gruppe behauptet, dass Elchardus’ Kommentare gegen Belgiens Antidiskriminierungsgesetz von 2007 verstoßen, das Diskriminierung auf der Basis von "religiösen Überzeugungen" untersagt.

Die Gruppe führt zudem an, dass Elchardus’ Aussagen gegen Artikel 444 des belgischen Strafgesetzbuchs verstoßen, weil sie in der Zeitung erschienen sind und daher mehrfach wiederholt und in gedruckter Form verbreitet wurden.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Kampf gegen die Scharia in Belgien


Prof. Sören Kern: Kindervergewaltigung durch muslimische Banden in Großbritannien      Top

Original: Muslim Child-Rape Gangs in Britain,, Gatestone Institute

Übersetzt von Liz

Kindervergewaltigung Neun muslimische Männer, alle Mitglieder einer Bande die Kinder vergewaltigt haben, sind im Nordwesten von England zu gesalzenen Strafen verurteilt worden, wegen Menschenhandels und Vergewaltigung von jungen britischen Mädchen.

Der Prozess wegen sexuell motivierter Kontaktaufnahme vor einem Gericht in Liverpool, der am 9. Mai endete, hat im ganzen Land die Aufmerksamkeit auf den sexuellen Missbrauch von Kindern und Frauen durch muslimische Einwanderer gerichtet und die britische Polizei untersucht zur Zeit mindestens 40 weitere Fälle von Kindesmissbrauch, die von Muslimen in Nordengland begangen wurden.

Während muslimische Gruppen versucht haben die polizeilichen Ermittlungen zu diskreditieren, indem sie die britischen Behörden wegen "Rassismus" und "Islamophobie" beschuldigten, kam vor kurzem heraus, dass die britische Polizei seit mehr als zehn Jahre wusste, dass muslimische Vergewaltigerbanden es auf junge Mädchen in ganz England abgesehen hatten, aber sie haben die Beweise der Vergewaltigungen ignoriert und haben es versäumt zu reagieren, denn sie hatten Angst davor wegen Rassismus angefeindet zu werden.

Das Strafgericht in Liverpool hörte grausame Aussagen von fünf Opfern – das jüngste Mädchen war 13 Jahre alt als der Missbrauch begann – die mit Alkohol, Drogen und Geschenken gefügig gemacht wurden, so dass man sie "herumreichen" konnte innerhalb einer Gruppe von Männern im Alter von 24 bis 59 Jahren, damit sie mit ihnen Sex hatten in Privatwohnungen, Häusern, Autos, Taxis und in Kebab Läden.

Die neun Angeklagten – acht aus Pakistan und einer aus Afghanistan – wurden zu einer Gesamtstrafe von 77 Jahren Gefängnis verurteilt wegen Vergewaltigung, Beihilfe und Anstiftung zu Vergewaltigung, Verabredung zu sexuellen Aktivitäten mir Kindern, sexueller Nötigung und Menschenhandel zum Zwecke sexueller Ausbeutung.

Alle Muslime leben in Rochdale, einer schmuddeligen Vorort der Region Manchester im Nordwesten Englands. Einige der Männer waren hoch angesehene, tragende Säulen ihrer Gemeinschaft.

Einer der Männer, der 43-jährige Abdul Rauf, ist verheiratet, Vater von fünf Kindern und er unterrichtet als Islamlehrer an der örtlichen Moschee. Nach Aussagen vor Gericht fragte er ein 15-jähriges Opfer, ob sie noch andere, jüngere Freundinnen haben und er fuhr einige der Mädchen zu anderen Männern, die an ihnen sexuelle Handlungen vornahmen, obwohl die Mädchen minderjährig waren. Er wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

Ein anderer Mann, der 42-jährige Adil Khan, der verheiratet ist und ein Kind hat, ist auch Vater eines Kindes von seinem 13-jährigen Opfer, er erhielt eine Gesamtstrafe von acht Jahren. Der 22-jährige Hamid Safi, illegaler Einwanderer ohne festen Wohnsitz wird nach Verbüßung seiner vierjährigen Haftstrafe nach Afghanistan deportiert.

Der 35-jährige Mohammed Sajid wurde zu 12 Jahren verurteilt wegen Vergewaltigung, 6 Jahre wegen Verabredung [zu einem Verbechen], ein Jahr wegen Menschenhandel und sechs Jahre wegen sexueller Aktivitäten mit einem Kind. Unter dem Namen "Saj" hatte er regelmäßig Opfer mit Alkohol bearbeitet bevor er in seiner Wohnung Sex mit ihnen hatte, wo sich Gruppen von Männern trafen und die Mädchen "herumreichten".

Richter Gerald Clifton sagte: "Einer der Gründe die dazu [Vergewaltigung] führten war die Tatsache, dass sie [die Opfer] nicht Teil der Gemeinschaft [Pakistani] oder Religion [muslimisch] waren. Einige von euch sagten, als ihr festgenommen wurdet, dass es [eine Verfolgung] aus rassistischen Gründen sei. Das ist Unsinn. Eure Verfolgung wurde ausgelöst durch eure Lust und eure Gier."

Clifton sagte, dass die Mädchen in einigen Fällen "kaltschnäuzig, brutal und gewaltsam" vergewaltigt wurden, zu einem Zeitpunkt, an dem sie in ihrem Leben eine schwierige Phase durchmachten. "Eine von ihnen hatte das Elternhaus verlassen, eine andere war schon seit Jahren in einer Pflegeunterbringung als ihr sie zum essen eingeladen habt und ihnen Alkohol zu trinken gabt. Einige von euch haben das getan um die eigene Lust zu befriedigen, andere, um Geld damit zu verdienen. Ihr alle habt sie behandelt als wären sie ohne jeden Wert und ohne jeden Respekt."

Der Verteidiger Simon Nichol sagte der BBC dass sein Klient "von Anfang an gegen die Zusammensetzung der Jury aus ausschließlich Weißen protestiert hat und die nachfolgenden Ergebnisse haben seine Befürchtungen bestätigt. Er glaubt, dass die Verurteilungen nichts mit Rechtsprechung zu tun haben sondern einzig das Resultat seines Glaubens und der Rasse des Angeklagten seien. Weiterhin glaubt er, dass die Gesellschaft die Mädchen schon fallengelassen hatte bevor die Mädchen sie getroffen haben und dass für dieses Versagen jetzt eine schwache Minderheitengruppe verantwortlich gemacht würde."



Video: Grooming Gangs - The Islamic Connection

Aber Simon Danczuk, der Abgeordnete der Labour Partei von Rochdale sagte in einem Interview dass "es albern wäre nicht zu glauben, dass die Rasse dabei eine Rolle gespielt habe." Er fügte hinzu: "Es gibt eine Subkultur, eine kleine Gruppe Männer, die Asiaten sind, die sich zusammengetan haben um junge weiße Mädchen zu vergewaltigen, die besonders gefährdet sind. Diese Subkultur ist unter dem Radarschirm. Einige Menschen in Gemeinschaften leugnen dies, aber wir benötigen einige bittere Wahrheiten wenn wir dagegen vorgehen wollen."

Nach Meinung von Experten, die von [der britischen Zeitung] The Telegraph interviewt wurden, operieren weiße Pädophile generell isoliert voneinander, der von Muslimen begangene Missbrauch geschieht meistens von einer großen Anzahl von Männern, die in einer Gruppe handeln. Einige der Männer, die in Liverpool vor Gericht standen sagten ihren Opfern, dass es in Ordnung sei wenn sie für Sex unter Dutzenden Männern herumgereicht würden "denn das machen wir in unserem Land auch so."

Baronin Sayeeda Warsi, die älteste muslimische Politikerin in Großbritannien sagte dem London Evening Standard, dass es "Pakistanische Männer gibt, die denken, dass weiße Mädchen Freiwild seien. Und wir müssen darauf vorbereitet sein das zu sagen. Man kann nur damit beginnen ein Problem zu lösen, wenn man es als erstes erkennt."

Warsi sagte, die Hautfarbe der Opfer wie auch ihre Hilflosigkeit haben dazu beigetragen sie zu einem leichten Ziel zu machen. Sie sagte auch, dass einige pakistanische Männer "Frauen als Bürger zweiter Klasse sehen und weiße Frauen wahrscheinlich als Bürger dritter Klasse" und dass man gegen diese Männer "öffentlich sprechen muss".

Warsi rief die britischen Behörden dazu auf, nicht so zimperlich zu sein, wenn sie in Angelegenheiten ermitteln in die Muslime verwickelt seien. "Kulturelle Sensibilität sollte kein Hindernis sein um geltendes Recht anzuwenden," sagte sie.

Die Polizei im Bezirk Manchester und der Crown Prosecution Service [CPS] [A.d.Ü: entspricht in D der Generalstaatsanwaltschaft] haben sich dafür entschuldigt, dass sie versagt haben das erste Opfer zu schützen – eine 15-Jährige bekannt als Mädchen A – und ihrem Hilfeersuchen im August 2008 nicht gefolgt sind.

Mädchen A sagte der Polizei, dass sie vergewaltigt worden war und brachte DNA Beweismaterial von ihrem Angreifer mit, aber der CPS entschied zwei Mal [den Täter] nicht anzuklagen.

Der Missbrauch von Mädchen A wurde intensiviert und sie wurde zu Wohnungen und Häusern gebracht wo sie von fünf Männern pro Nacht vergewaltigt wurde, vier oder fünf Mal pro Woche. Sie wurde ausgewählt weil sie Weiße war, benachteiligt und minderjährig. Ihr Leiden endete erst als ihre Lehrer Sozialarbeiter zwangen einzugreifen, nachdem sie schwanger geworden war und sie besorgt waren, wegen der Anzahl muslimischer Männer, die sie immer von der Schule abholten.

Mädchen A sagte, dass sie der Polizei in einer sechsstündigen Vernehmung detaillierte Angaben über ihre Vergewaltiger gemacht habe und wo die Angriffe stattfanden. Sie sagte: "Ich hoffte, dass sie etwas dagegen unternehmen würden und dass es aufhören würde. Aber es ging immer weiter. Es begann wieder mit fünf verschiedenen Männern und dann auch mehr, und das war der Zeitpunkt wo es begann mit bis zu 5 Männern pro Tag."

Als die Polizei des Kreises Manchester schließlich die Akte von Mädchen A's Vergewaltigung im Jahr 2009 an den CPS weiter leiteten entschied ein Jurist der Regierung keine Anklage zu erheben, denn er sagte, sie würde keine ausreichend glaubwürdige Zeugin darstellen, die man vor eine Jury stellen könnte. Ein zweiter CPS Anwalt unterstützte diese Ansicht.

Erst nachdem Sozialarbeitern eine Zunahme in Fällen von "Grooming [Anfreundung mit Kindern zu sexuellen Zwecken]" - auffiel, wo ihnen Aufmerksamkeit und Geschenke gegeben wurden, um ihr Vertrauen zu erschleichen, so dass sie letzten Endes glaubten, dass sexuelle Aktivitäten als Minderjährige "normal" seien – untersuchte die Polizei den Fall erneut und führte einige Festnahmen durch, die zu den Verurteilungen am 9. Mai führten.

Nach Angaben von Ann Cryer, einer ehemaligen Abgeordneten der Labour Partei aus der Stadt Keighley, die eine Kampagne gestartet hat, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf den Fall der muslimischen Sexgangsters zu lenken, wurden an Sozialarbeiter und Polizei gerichtete Beschwerden ignoriert, denn man war "wie gelähmt, dass man als Rassist bezeichnet werden könnte".

Cryer sagte: "Das ist ein Riesenskandal. Sie waren wie versteinert, weil sie fürchteten als Rassisten bezeichnet zu werden und wollten unbedingt die Vorgaben der political correctness erfüllen. Sie hatten größere Angst in diesem Licht zu erscheinen als sich um die vorliegenden Probleme zu kümmern."

Anstatt zu erkennen, dass es hier ein Problem gibt, haben die muslimischen Gruppen in Großbritannien entschieden die Opferrolle anzunehmen. Sie machen zur Zeit Überstunden bei dem Versuch die öffentliche Diskussion über die Sexverbrechen in Großbritannien zum Schweigen zu bringen, indem sie die Kritiker als "rechtsextreme Rassisten" und als "islamophobe" bezeichnen.

Der Muslim Council of Britain [Rat der Muslime] hat sich über ein "Hassklima" gegen Muslime beschwert und sie haben die Muslime gewarnt auf "islamophobe" Attacken auf Muslime und Moscheen vorbereitet zu sein.

Faith Matters [Nur der Glaube zählt] eine pro-muslimische "interreligiöse Denkfabrik", die eine Notrufnummer installiert hat, die sich Tell Mama [sag es Mama] nennt, die Anzeichen von "Islamophobie" untersuchen soll nachdem der Prozess in Liverpool im Februar begonnen hatte, sagte, dass der "islamophobische Hass", der durch diesen Fall ausgelöst wurde zu dem "Gift" gegen Muslime beigetragen habe.

Fiyaz Mughal, ein Sprecher von Faith Matters sagte: "Dies ist gefährlich für die Beziehungen innerhalb der Gemeinschaft. Es gibt viele Diskussionen über 'muslimische Pädos' wie zum Beispiel, dass gesagt wird, dass der Prophet Mohammed ein junges Mädchen geheiratet hat. Diese ganzen widerlichen Gespräche tragen zu dem Gift gegen Muslime bei."

Obwohl fünf Mädchen bei dem Prozess in Liverpool ausgesagt haben, geht die Polizei weiteren Spuren nach, dass die Bande von Rochdale mindestens weitere 50 Mädchen missbraucht haben soll.

Am 12. Mai, nur drei Tage nachdem die neun Muslime aus Rochdale zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden waren, hat die Polizei des Kreises Manchester weitere neun Muslime festgenommen im Alter zwischen 24 und 38 Jahren, unter dem Verdacht ein Kind sexuell missbraucht zu haben. Und am 19. Mai verhaftete die Polizei zwei weitere Muslime, beide im Alter von 33 Jahren wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs und der Vergewaltigung.

Im Januar 2011 wurden nach Recherchen der Zeitung The Times 17 Verurteilungen in Großbritannien seit 1997 identifiziert – davon alleine 14 in den vergangenen drei Jahren – bei denen es um 'Straßen Grooming' von Mädchen im Alter von 11 bis 16 Jahren ging.

Die Opfer kamen aus 13 kleineren Städten und Großstädten und in jedem Fall waren zwei oder mehr Männer verurteilt worden. Insgesamt wurden 56 Menschen mit dem Durchschnittsalter von 28 Jahren schuldig befunden worden Verbrechen begangen zu haben, die Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, unzüchtige Handlungen und Sex mit einem Kind umfassen. Alle außer drei Männern waren Muslime.

Quelle: Kindervergewaltigung durch muslimische Banden in Großbritannien


Prof. Soeren Kern: Spanien im Kampf gegen die schleichende Islamisierung      Top

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Laaroussi wurde von der Polizei am 6. März verhört, verweigerte jedoch die Aussage, weil er die Legitimität des spanischen Staates nicht anerkenne. Einer Schätzung zufolge haben 75% aller in Spanien am 1. Januar 2012 geborenen Babys Eltern mit Migrationshintergrund, die zumeist aus Marokko stammen.

Ein radikal-islamischer Prediger wurde in Spanien verhaftet, da er Muslime dazu aufrief, sich physischer und psychischer Gewalt zu bedienen, um “ungehorsamen Frauen Disziplin beizubringen”, wenn sie sich nicht der islamischen Scharia unterwerfen oder ihren Männern den Gehorsam verweigern. Laut der spanischen Staatsanwaltschaft hätte Abdeslam Laaroussi, ein Imam aus Marokko, dem ein charismatischer Ruf vorausgeht und der als Prediger in einer großen Moschee in Terrassa, einer 30 Kilometer nördlich von Barcelona gelegenen Industriestadt, auftritt, sich der “Anstiftung zu Gewalt gegen Frauen” schuldig gemacht, indem er “konkrete Beispiele dafür brachte, wie man Frauen schlagen, sie innerhalb des Hauses isolieren und wie man ihnen sexuelle Beziehungen verwehren solle”.

Die Polizei habe durch Zeugen Mitschnitte von Predigten Laaroussis erhalten, welche dieser in der Badr-Moschee in der Innenstadt von Terrassa hielt (wo regelmäßig mehr als 1.500 Menschen am Freitagsgebet teilnehmen) und in denen er seine Zuhörer anwies, “Frauen mit einem Stock, mit der Faust oder mit der Hand so zu schlagen, dass keine Knochen gebrochen werden und kein Blut austritt”.

Laaroussi wurde von der Polizei am 6. März verhört, verweigerte jedoch die Aussage, weil er die Legitimität des spanischen Staates nicht anerkenne. Im Falle eines Schuldspruchs könnte Laaroussi eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren erhalten. Dieser Vorfall ist nur einer von einer Unzahl von Islam-bezogenen Kontroversen in Spanien, wo die Zahl der moslemischen Bevölkerung sprunghaft angestiegen ist: von 100.000 im Jahr 1990 auf geschätzte 1,5 Millionen im Jahr 2011.

Mit wachsender numerischer Stärke werden die Moslems in Spanien auch immer aufmüpfiger und provokanter. Im Januar 2012 zum Beispiel nahmen zwei radikal-islamische Fernsehsender aus neuen Studios in Madrid den 24-Stunden-Sendebetrieb für das spanischsprachige Publikum in Spanien und Lateinamerika auf. Der erste Kanal, der von der iranischen Regierung finanziert wird, ist auf die Verbreitung des schiitischen Islam, der im Iran vorherrschenden Glaubensrichtung, spezialisiert. Der zweite Kanal, der von der saudiarabischen Regierung finanziert wird, ist auf die Verbreitung des sunnitisch-wahhabitischen Islam, der in Saudi-Arabien vorherrschenden Glaubensrichtung, spezialisiert.

Im Dezember 2011 nahmen rund 3000 muslimische Einwanderer kurzerhand die Straßen im Zentrum von Terrassa in ihren Besitz, um gegen Kürzungen bei den Sozialleistungen zu protestieren. Die Größe und Spontaneität des Protestes, der von marokkanischen Einwanderern organisiert und unterstützt wurde, kam für die lokale Verwaltung völlig überraschend. Ebenfalls im Dezember wurde die baskische Stadt Bilbao von der islamischen Scharia heimgesucht, als ein tschetschenischer Einwanderer versuchte, seinen 24-jährigen Schwiegersohn, einen Christen, zu ermorden, weil er seine 19-jährige Tochter, eine Muslima, geheiratet hatte.

Im September wurde muslimischen Einwanderern in der Stadt Lérida die Vergiftung von Dutzenden Hunden vorgeworfen; hier stellen die 29.000 Moslems mittlerweile rund 20% der Gesamtbevölkerung der Stadt. Die Anwohner erklärten, die Muslime hätten die Hunde getötet, weil diese nach der islamischen Lehre “unreine” Tiere seien. Im September 2011 gab die Regionalregierung in Katalonien bekannt, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 14 muslimische Zwangsehen aufgedeckt und in 24 Fällen die genitale Verstümmelung von muslimischen Mädchen verhindert werden konnte.x

Im August verhängte die Stadtverwaltung von Salt, einer Stadt in der Nähe von Barcelona, deren muslimischer Bevölkerungsanteil bereits 40% ausmacht, ein einjähriges Verbot für den Bau neuer Moscheen. Es war das erste Bauverbot dieser Art in Spanien. Das zeitlich begrenzte Verbot wurde verhängt, da die Öffentlichkeit sich über Pläne zum Bau einer von Saudi-Arabien finanzierten Mega-Moschee empört hatte.

Im Dezember 2010 wurde ein Gymnasiallehrer in der südspanischen Stadt La Línea de la Concepción von den Eltern eines muslimischen Schüler geklagt, weil er angeblich “den Islam diffamiert” hätte: er hatte den Schülern in der Klasse etwas über spanischen Schinken erzählt. Im Dezember 2011 kam es erstmals in Spanien in der Gemeinde Lérida zur Verhängung eines Burka-Verbots, das für alle öffentlichen Einrichtungen gilt.

Frauen, die gegen das Verbot verstoßen, riskieren eine Geldstrafe von bis zu 600 Euro. Im November 2010 hatten die spanischen Städte Ceuta und Melilla, zwei Enklaven in Nordafrika, den muslimischen Feiertag Eid al-Adha (das Opferfest) als offiziellen Feiertag anerkennt. In Ceuta und Melilla stellen Moslems mehr als 50% der Gesamtbevölkerung. Dies war das erste Mal seit der Befreiung Spaniens von der muslimischen Besatzung im Jahre 1492, dass spanischen Gemeinden einen offiziellen islamischen Feiertag einführten..

Im Oktober 2010 verlangte der Islamischen Vereinigung von Málaga in Südspanien, dass der staatliche öffentlich-rechtliche Fernsehsender Television Española (TVE) eine spanischsprachige TV-Serie einstellt, weil diese angeblich “anti-muslimisch“ sei: in der Sendung war Kritik an bestimmten Aspekten des Islam geübt worden wie Zwangsheiraten und der Mangel an Frauenrechten in islamischen Ländern.

Im selben Monat fand die Bewohner der baskischen Stadt Bilbao in ihren Postkästen in Spanisch und Arabisch abgefasste Werbeschreiben der islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao vor, in denen um Spenden für eine 650 Quadratmeter große Moschee gebettelt wurde; deren Baukosten würden sich auf 550.000 Euro belaufen. Auf der Website der Glaubensgemeinschaft heißt es: “Es ist noch nicht so lange her, dass wir im Jahre 1609 des Landes verwiesen wurden…. Das Echo von Al-Andalus schwingt noch immer im Tal des Ebro. Jetzt sind wir wieder zurück und werden hier bleiben, Insha’Allah [wenn Allah es will]”.

Im September 2010 schrieb die “Watani”-Vereinigung für Freiheit und Gerechtigkeit, eine lokale Gruppe marokkanischer Aktivisten, einen Brief an die Stadtverwaltung von Lérida, in dem der Bürgermeister aufgefordert wurde, ihnen kostenlos ein Stück Land im Zentrum der Stadt zur Verfügung zu stellen, damit sie dort eine Moschee errichten könnten. Der Moscheebau sollte von Marokko finanziert werden und würde Lérida mit einer weiteren Moschee beglücken: die erste Moschee war nämlich von Saudi-Arabien finanziert worden.

Ebenfalls im September wurde eine Diskothek in südspanischen Badeort Águilas (Murcia) gezwungen, ihren Namen und ihre architektonische Gestaltung zu ändern, nachdem Islamisten damit gedroht hatten, “einen großen Krieg zwischen Spanien und den Völkern des Islam” zu initiieren, wenn ihrem Willen nicht stattgegeben würde. Im Januar 2010 wurde Mohamed Benbrahim, ein Imam in der Stadt Tarragona in der Nähe von Barcelona, mit der Begründung verhaftet, er hätte Ghailan Fatima, eine 31-jährige Marokkanerin, dazu gezwungen, den Hidschab, eine islamische Kopfbedeckung, zu tragen. Der Imam hatte damit gedroht, das Haus der Frau niederzubrennen, weil sie eine “Ungläubige” sei, außerhalb ihrer Wohnung einer Arbeit nachgehe, ein Auto fahre und nicht-muslimische Freunde habe.

Im Dezember 2009 hatten neun Islamisten in der Stadt Reus, ebenfalls in der Nähe von Barcelona, eine Frau entführt, ihr wegen Ehebruchs nach Scharia-recht den Prozess gemacht und sie zum Tode verurteilt. Der Frau gelang es noch knapp vor der Hinrichtung, sich in eine lokale Polizeistation zu flüchten. In einem anderen Fall fällte ein Gericht in Barcelona einen Schuldspruch über Mohamed Kamal Mustafa, einen in einer Moschee in der südspanischen Stadt Fuengirola tätigen muslimischen Geistlichen, wegen Anstiftung zur Gewalt gegen Frauen; er hatte ein Buch mit dem Titel “Frauen im Islam” veröffentlicht, in dem er Männern riet, wie sie ihre Ehefrauen zu schlagen hätten, ohne belastende Spuren zu hinterlassen.

Mustafa zeigte keinerelei Reue und bezeichnete seine 22-tägige Haftstrafe als eine “Gelegenheit zur spirituellen Einkehr”. Diese Konfliktfälle, und es gibt ihrer hunderte weitere, sind Vorboten der Dinge, welche auf uns noch in weitaus verstärktem Maße zukommen werden, zumal die muslimische Bevölkerung in Spanien sprunghaft in die Höhe schnellt. Die muslimischen Geburtenraten sind mehr als doppelt so hoch wie diejenigen der alternden bodenständigen spanischen Bevölkerung.

Spanien hat derzeit eine Geburtenrate von rund 1,4, die somit weit unter dem Faktor 2,1 liegt, der erforderlich wäre, um den gleichmäßigen Fortbestand der Bevölkerung zu garantieren. Bei Fortsetzung des derzeitigen Trends sagen Demographen in etwa zwei Generationen den Rückgang der bodenständigen spanischen Bevölkerung auf die Hälfte voraus, während im gleichen Zeitraum sich die muslimische Bevölkerung Spaniens vervierfachen würde.

Das spanische Neujahrsbaby des Jahres 2012 hieß Fatima; ihre Eltern sind Muslime. Einer Schätzung zufolge haben 75% aller in Spanien am 1. Januar 2012 geborenen Babys Eltern mit Migrationshintergrund, die zumeist aus Marokko stammen.

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

Quelle: www.gatestoneinstitute.org} – {Quelle: sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

Quelle: Spanien im Kampf gegen die schleichende Islamisierung

Meine Meinung:

Wenn in Spanien 75 % aller Neugeborenen einen Migrationshintergrund haben, in der Regel einen muslimischen, dann ist abzusehen, daß Spanien bald ein islamischer Staat sein wird. In Deutschland sieht die Sache nicht viel anders aus. In Frankfurt am Main z.B. haben 72 Prozent aller Achtjährigen ebenfalls einen Migrationshintergrund, wovon die große Mehrheit ebenfalls Muslime sind. In den anderen deutschen Großstädten sieht es ähnlich aus.
Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten schreiben:

Schon 2007 waren in 10 deutschen Großstädten (Köln, Duisburg, Hannover, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, München, Augsburg, Nürnberg, Frankfurt) bei den Kindern unter 6 Jahren die mit Migrationshintergrund in der zahlenmäßigen Mehrheit unter allen Kindern, und zwar bis zu über zwei Drittel (66 %) für Frankfurt (Abb. 17031). Bei Kindern unter drei Jahren lag der Anteil 2008 noch wesentlich höher und erreichte für Frankfurt schon 72 %.
Auch Deutschland wird sich also per Geburtenjihad in einen islamischen Gottestaat verwandeln. Und was kommt dann? Da die Einwanderung vermutlich nicht aufhören wird, werden immer mehr Muslime nach Europa einwandern. Dann wird es in Europa vermutlich dieselben Probleme geben, wie in den islamischen Staaten. Die Muslime werden die Nichtmuslime abschlachten und die Muslime werden sich gegenseitig abschlachten. Sunniten gegen Schiiten, gegen Aleviten, gegen Ahmadiyya usw.

Wird sich das christliche Europa irgendwann wieder entschließen die Muslime aus Europa zu vertreiben, wie Spanien es mit der Reconquista, der Rückeroberung Spaniens, von 718 bis 1492 tat, als es sich von der islamischen Unterdrückung befreite und die Muslime aus Spanien vertrieb? Man kann es den Europäern nur empfehlen, denn sonst wird es nie mehr Frieden und Freiheit in Europa geben. Dumm genug, daß die Europäer es zuließen, so viele Muslime nach Europa einzuwandern.

Schuld an dieser Misere aber waren die Deutschen/Europäer selber, die Millionen ihrer eigenen Kinder ermordeten (abtrieben). Das ist das Resultat, wenn man glaubt, man brauche keine Religion mehr, in der das Tötungsverbot eines der wichtigsten Gebote ist. In die Lücke der getöteten Kinder stoßen jetzt die Migranten. Und die Linken hetzen immer noch gegen die, die sich für den Lebensschutz einsetzen. Ein Volk, das seine eigenen Kinder tötet hat es verdient, daß es ausgelöscht wird. Und genau dies wird geschehen. Die Deutschen schaffen sich selber ab, einerseits durch die Abtreibung und andererseits durch die Masseneinwanderung von Muslimen.

Prof. Soeren Kern: Islamischer Terrorismus - Islam in Europa: Januar 2015     Top

Original: Islamic Terrorism, Sharia Patrols and "De-Radicalization" A Month of Islam in Europe: January 2015

Übersetzt von Anja Freese

Soeren Kern
"Oh Europäer, nicht der Islamische Staat hat einen Krieg gegen euch angefangen, wie eure Regierungen und Medien versuchen euch glauben zu lassen. Ihr wart es, die mit den Übertretungen gegen uns [dem Islamischen Staat] anfingen und deswegen verdient ihr die Schuld und werdet einen teuren Preis bezahlen... Wir werden Rom erobern, eure Kreuze brechen und eure Frauen versklaven, mit Allahs Erlaubnis.” (Drohungen gegen Italien aus einem Dschihadisten-Video.)

"Wir Moslems brauchen auf keinen Fall eure Hilfe, uns in eine traurige westliche Kultur hinab ziehen zu lassen, in der eine Jugend an kapitalistischer existentieller Leere leidet, die weit verbreitete Depressionen, Sucht, Selbstverletzungen und sogar eine alarmierend hohe Selbstmordrate verursacht. Es ist ganz klar das dänische Volk, das Hilfe braucht, die richtige Bedeutung des Lebens zu finden und dabei würden wir gerne helfen.” (Junes Kock, dänischer Islam-Konvertit und Sprecher für Hizb ut-Tahrir, Skandinavien.)

"Da scheint etwas in den skandinavischen Ländern vor sich zu gehen und ich denke, das ist der Unwille Hassprediger tatsächlich zu identifizieren und zu konfrontieren.” (Haras Rafiq, managing director der Quilliam Foundation.)

"Bis jetzt hatten wir Glück [einen größeren terroristischen Angriff in Deutschland zu vermeiden]. Leider mag dies nicht immer der Fall sein.” (Thomas de Maizière deutscher Innenminister.)

Die oberste schwedische Sozialbehörde schätzt, dass 38.000 Mädchen und Frauen in Schweden Opfer von weiblicher Genitalverstümmelung waren und dass weitere 19.000 „davon bedroht“ sind, diese Prozedur an sich erleiden zu müssen...

In Österreich drohte die Regierung, das in Wien beheimatete König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog (KAICIID) zu schließen, weil es sich weigerte die Auspeitschung von Raif Badawi, einem saudischen Menschenrechtler und Blogger, zu verurteilen. Dieser wurde zu 1000 Peitschenhieben und 10 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er den “Islam beleidigt” hat. [Dies ist nichts anderes als die Todesstrafe, weil niemand soch eine Auspeitschung überlebt.]

Saudi Arabien antwortete auf die Drohung, indem sie eine Gegendrohung herausgaben: den Abzug des permanenten Hauptquartiers der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) aus Österreich.

Der österreichische Kanzler Werner Faymann sagte: "Wenn dieses Zentrum für interreligiösen Dialog steht, dann muss dieser auch passieren.“ Sei es aber nur ein "Wirtschaftszentrum mit religiösem Feigenblatt", dann "soll sich Österreich auch nicht mehr daran beteiligen und aus dem Vertrag aussteigen". Die Republik werde sich jedenfalls nicht drohen oder gar erpressen lassen.“

Am 20. Januar gab die Regierung einen neuen Plan bekannt, nachdem sie in den nächsten vier Jahren fast 290 Millionen Euro zur Bekämpfung von Terrorismus ausgeben will. Der größte Teil des Geldes, 126 Millionen Euro, wird menschlichen Ressourcen gewidmet, um zusätzliches Training für Spezialisten im Bereich von Cybersecurity, Verbrechensbekämpfung und Forensik [Untersuchung krimineller Handlungen] geben zu können. 13 Millionen Euro werden für “De-Radikalisierungsprogramme” benötigt, die darauf abzielen, islamischen Extremismus im eigenen Land zu zerschlagen.

In Wien schlossen städtische Beamte eine private islamische Grundschule im Bezirk Brigittenau, aufgrund von Bedenken, dass die Lehrer dem Wohl der Kinder schaden würden. Die Aktion erfolgte, nachdem der Schuleiter es unterlassen hatte, einen Krankenwagen für eine sechsjährige Schülerin zu bestellen. Diese war von einem Mitschüler niedergeschlagen und an der Stirn ernsthaft verletzt worden. Der Vorfall wurde bis zum nächsten Tag nicht gemeldet, obwohl das Mädchen noch beachtliche Schwellungen hatte.

Der Schulleiter wird beschuldigt, dem Kollegium verboten zu haben mit den örtlichen Behörden zusammenzuarbeiten, um die Eltern der Kinder nicht zu verärgern. Viele von ihnen sind Einwanderer aus Tschetschenien. Die Schule sagte, die Anklagen gegen sie wären durch „Islamophobie“ motiviert.

Vor kurzem veranlasste die Behörden eine Untersuchung einer islamischen österreichischen internationalen Schule, nachdem örtliche Reporter eine Ausgabe eines Schulbuches für Geschichte in die Hände bekamen, das Verschwörungstheorien und Aufwiegelungen gegen Juden beinhaltete. Später kam heraus, dass einige Eltern ihren Kindern verboten hatten, am Musikunterricht teilzunehmen, weil Musik haram oder im Islam verboten ist. Der Musiklehrer wurde danach gefeuert, weil er Aufmerksamkeit auf das Problem gezogen hatte.

In Belgien sind zwei mutmaßliche Dschihadisten, Sofiane Amghar, 26 und Khalid Ben Larbi, 23, am 15. Januar bei einer Anti-Terror-Operation in Verviers, nahe der deutschen Grenze, getötet worden. Staatsanwalt Eric Van Der Sypt sagte, die Polizei hätte die aus Syrien zurückkehrende Dschihadisten-Zelle ins Visier genommen, die dabei war, kurz bevorstehende Attacken zu planen.

Nach der Schießerei, beschlagnahmte die Polizei Polizeiuniformen, Sprengstoff und vier AK-47- Sturmgewehre. Dreizehn andere Belgier wurden in Verbindung mit der Aktion angeklagt. Hiervon wurden fünf angeklagt wegen „Teilnahme an den Aktivitäten einer Terroristengruppe.“

Der vermutliche Anführer der Zelle, der belgisch-marokkanische Dschihadist Abelhamid Abaaoud, läuft noch frei herum.

Belgische Behörden enthüllten, dass 335 Belgier nach Syrien und in den Irak in den Kampf gezogen sind. Somit ist Belgien das europäische Land mit dem höchsten Anteil an Dschihadisten im Nahen Osten. Von diesen 335 sind 184 auf dem Schlachtfeld, 50 sind getötet worden und 101 sind nach Belgien zurückgekehrt.

Am 4. Januar hat der muslimische Insasse des Gefängnisses in Vorerst sechs Wärter mit einem Messer erstochen. Der Häftling Rachid El-Boukhari, ein 35-jähriger Marokkaner, war im Dezember zu 27 Jahren Haft dafür verurteilt worden, weil er eine schiitische Moschee im Stadtteil Anderlecht in Brüssel in Brand gesetzt hatte.

Der Imam der Moschee starb in dem Brand. El-Boukhari ist jetzt in ein Hochsicherheitsgefängnis in Bruges verlegt worden, wo er zusammen mit Mehdi Nemmouche, einem 29-jährigen Franzosen algerischen Ursprungs einsitzt. Dieser erwartet seine Verhandlung für den Mord an vier Menschen im Jüdischen Museum in Brüssel im Mai 2014.

In Antwerpen hat der Bürgermeister Bart De Wever einen Demonstrationszug von PEGIDA Vlaanderen, dem flämischen Ableger der deutschen Anti-Islamisierungs-Bewegung PEGIDA, wegen der erhöhten Terrorgefahr im Land verlegt. Die Demonstration sowie auch die Gegendemonstration hätte am 26. Januar stattfinden sollen. Gemäß der Facebook-Seite der Gruppe ist die Demonstration für den 2. März neu angemeldet worden.

In Dänemark haben die Behörden als Reaktion auf die erhöhte Bedrohung überall in Europa die offizielle Alarmstufe für die Polizei das erste Mal angehoben. Der Sprecher der dänischen Polizei, Allan Nyring, sagte:
"Es ist das erste Mal, dass wir auf diese Alarmstufe (Stufe zwei) geschaltet haben. Ich bin seit Jahren bei der Polizei und ich kann mich an keinen Zeitpunkt erinnern, wo wir auf einer so hohen Bereitschaftsstufe waren wie wir es heute sind.”

“Wir haben die Bereitschaftsstufe angehoben, damit wir bereit sind, falls die Bedrohung größer wird. Mental bereiten wir uns auf alles vor, was passieren könnte. Wenn man schaut, was überall in Europa passiert, dann ist es nicht unvorstellbar, dass jemand angestiftet wird, hier Attentate auszuüben.”
Während dessen hat die islamistische Gruppe Hizb ut-Tahrir Dänemarks neue Antiradikalisierungsstrategien abgelehnt. Sie begründeten dies damit, dass es nicht die Moslems sind, die Hilfe bräuchten, sondern junge Dänen, die man vor einer “traurigen westlichen Kultur” und seiner “kapitalistischen existentiellen Leere” retten müsste. Am 25. Januar schrieb Junes Kock, ein dänischer Konvertit zum Islam, der als Medienrepräsentant für die Gruppe dient:
“Wir Moslems brauchen auf keinen Fall eure Hilfe, uns in eine traurige westliche Kultur hinab ziehen zu lassen, in der eine Jugend an kapitalistischer existentieller Leere leidet, die sehr oft Depressionen, Sucht, Selbstverletzungen und sogar eine alarmierend hohe Selbstmordrate verursacht”. Es ist ganz klar das dänische Volk, das Hilfe braucht, die richtige Bedeutung des Lebens zu finden und dabei würden wir gerne helfen.”
In Finnland hat die Polizei herausgefunden, dass fast 50 Leute aus dem Land den Reihen des Islamischen Staates in Syrien und Irak beigetreten sind. Der Polizeichef von Helsinki, Jari Taponen, sagte am 22. Januar, dass fast 20 von diesen 50 Personen gebürtige Finnen sind (Taponen definiert als finnische Bürger jene, die zwei finnische Eltern haben), während 76% nur einen finnischen Pass haben.

Als Taponen gefragt wurde, ob die finnische Regierung die Reispässe von denjenigen einziehen sollte, die dem Islamische Staat beigetreten sind, sagte er: ”Ziel ist es diese Individuen wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Diese Leute müssen irgendwo leben. Die können nicht unter den Teppich gekehrt werden, als wenn sie nicht existieren würden.”

Die finnischen Sicherheits- und Geheimdienst (Supo) schätzt, dass zwischen sechs und acht finnische Dschihadisten auf dem Schlachtfeld getötet wurden und dass 20 schon wieder nach Finnland zurückgekehrt sind. Obwohl die meisten von denen, die in den Nahen Osten reisen jung und männlich sind, gibt es auch ein steigendes Interesse an Radikalität bei jungen weiblichen Konvertitinnen zum Islam.

Haras Rafiq, managing director der britischen Anti-Extremismus Denkfabrik Quilliam Foundation, schätzt, dass auf prozentualer Basis pro Kopf mehr IS-Rekruten aus Finnland, als aus Großbritannien kommen. Er sagte:
"[Finnland] ist eines der größten Problemgebiete in Europa. In Finnland ist der Anteil der Kämpfer in der muslimischen Bevölkerung mehr als dreimal so hoch wie in Großbritannien.

"Da scheint etwas in den skandinavischen Ländern vor sich zu gehen und ich denke, das ist der Unwille, Hassprediger tatsächlich zu identifizieren und zu konfrontieren.”
Am 9. Januar sagte die Supo, dass Jussi Hallo-aho, ein Mitglied der islamkritischen Finnen Partei [Basisfinnen oder Wahre Finnen] im europäischen Parlament, eine Drohnachricht von einem finnischen Dschihadisten erhalten habe, der sich selbst Abu Hurairah Finnlandi nannte. Dieser schrieb:
“Sie sind auf der Liste einer der Ersten, die wir töten werden, wenn wir nach Finnland zurückkommen. Er drohte auch die Regierung und die Parlamentsgebäude anzugreifen, wenn Finnland sich dafür entscheidet, der “Koalition gegen das Kalifat beizutreten.”
Eine Untersuchung, die von den örtlichen Medien durchgeführt wurde, kam zu dem Schluss, dass der Täter ein 21-jähriger Mann pakistanischen Ursprungs ist, der Wirtschaftswissenschaften in Pori, einer Stadt an der Westküste Finnlands, studierte. Allerdings ist er im Oktober 2014 aufgebrochen, um dem Islamischen Staat in Syrien beizutreten.

Am 14. Januar hat ein Mann, den die Polizei als „dunkelhäutig“ und „mit ausländischem Hintergrund“ beschrieb, zwei Leute in einem Pub in Oulu, einer Stadt in Nordfinnland, mit einer Axt zu Tode "gehackt”. Die Polizei weigerte sich die Identität des Täters zu veröffentlichen. Stunden später wurde der Täter erschossen, als die Polizei versuchte ihn zu erfassen.

Ari-Pekka Kouva, der die Ermittlungen leitende Hauptinspektor, erzählte den Reportern, dass die Polizei von Oulu die Überwachung der sozialen Medien verstärkt hat, um zu verhindern, dass nach den Morden die Stimmungsmache gegen Immigration “überkocht”.

Währenddessen haben der Vorsitzende und der Schriftführer der finnisch-kurdischen Allianz, Wehlat Neri und Majid Hakki, beide gewarnt, dass selbsternannte “falsche Imame”, Scharia-Recht in Finnland verbreitet haben. Sie sagten, dass Kontrollen nötig wären, um “unqualifizierte” Imame davon abzuhalten die moderate muslimische Gemeinde zu radikalisieren. Sie schrieben, dass es ”mehr als der Hälfte der Imame in Finnland, nicht erlaubt wäre in muslimischen Ländern in der gleichen Funktion zu arbeiten.” Sie erwähnten das Beispiel eines Imams, der anfing Islamismus zu predigen und später Finnland verließ, um ein Dschihadist im Islamischen Staat zu werden.

In Frankreich gab es nach einer Serie von Dschihadisten Attacken in Paris 17 Tote [Charlie Hebdo]. Die erste und tödlichste der Attacken ereignete sich am 7. Januar, als die in Frankreich geborenen islamischen Radikalen Chérif und Saïd Kouachi das Büro des satirischen Magazins Charlie Hebdo stürmten und acht Angestellte, zwei Polizisten und zwei weitere Leute erschossen. Dazu haben sie 11 weitere Menschen verletzt.

Am 8. Januar hat ein dritter Attentäter, Amedy Coulibaly, um sich geschossen und tötete die städtische Polizistin Clarissa Jean-Philippe in Montrouge, einer südlichen Vorstadt von Paris. Am 9. Januar hat Coulibaly einen Hyper Cacher koscheren Supermarkt in Paris betreten und vier Menschen getötet, sowie mehrere Geiseln genommen. Coulibaly wurde getötet , als die Polizei das Geschäft stürmte. Seine weibliche Komplizin, wahrscheinlich seine Frau, Hayat Boumeddiene, bleibt auf freiem Fuß.

Eine Ifop-Umfrage, die im Journbal du Dimanche am 18. Januar veröffentlicht wurde, zeigte, dass 42% der Franzosen gegen die Veröffentlichung von Comics sind, die den Propheten Mohammed in dem Stil zeigen wie bei Charlie Hebdo. Sie sagten auch, dass sie glauben, dass es “Einschränkungen der Redefreiheit im Internet und in sozialen Netzwerken” geben sollte. Die überwiegende Mehrheit, 81%, sagte, sie wären dafür Individuen mit doppelter Staatsbürgerschaft die französische Staatsbürgerschaft abzuerkennen, wenn sie einen terroristischen Akt auf französischem Boden begangen haben.

Am 28. Januar fand eine Umfrage von Ipsos/Sopra-Steria, die für Le Monde und Europe Radio 1 produziert wurde, dass 53% der Französischen Bürger glauben, dass ihr Land “im Krieg” sei und dass 51% fühlen, dass Islam “inkompatibel” mit den Werten der französischen Gesellschaft sind.

Am 20. Januar sagte der französische Premierminister Manuell Valls, dass die Attacken der Terroristen eine “territoriale, gesellschaftliche und ethnische Apartheid” offenbaren, die die französische Gesellschaft quälen. In einer Rede, die als eine der stärksten Anklagen der französischen Gesellschaft durch eine Regierungsperson beschrieben wurde, sagte Valls, es gäbe einen dringenden Bedarf Diskriminierung zu bekämpfen, besonders in verarmten Wohngebieten mit vielen muslimischen Einwandern. Er sagte, dass trotz der jahrelangen Bemühungen der Regierung die Bedingungen in heruntergekommenen Wohngebieten zu verbessern, viele Leute dazu gezwungen sind in Ghettos zu leben. Er fügte hinzu:
„Das soziale Elend besteht aus täglicher Diskriminierung, weil jemand nicht den richtigen Familiennamen und die richtige Hautfarbe hat oder eine Frau ist. Ich will das nicht entschuldigen, aber wir müssen der Wirklichkeit in unserem Land ins Auge sehen.“
 Am 21 Januar hat Valls ein Programm von 736 Millionen Euro verkündet, dass angesichts einer schnell wachsenden Dschihadisten-Bedrohung den Schutz gegen Terrorismus verbessern soll.

Er sagte, die Regierung würde in den nächsten drei Jahren 2680 neue Richter, Sicherheitsbeamte, Polizisten, Abhörspezialisten und Analysten ausbilden und einstellen. Die Regierung hat auch vor, 480 Millionen Euros für neue Waffen und Sicherheitsausstattung für die Polizei auszugeben. Die Initiative schließt eine verstärkte Online-Präsenz ein, die auf der neuen Regierungs-Webseite ”Stopp Djihadisme” basiert.

Am 23. Januar hat das Conseil Constitutionnel, das höchste Gericht in Frankreich, ein juristisches Begehren gegen eine Entscheidung abgelehnt, die einem französisch-marokkanischen Dschihadisten die französische Staatsbürgerschaft aberkannte. Nach dem dieser aufgrund von Anklagen in Verbindung mit Terrorismus verurteilt wurde. Der Einspruch wurde von den Anwälten für Ahmed Sahnouni el-Yaacoubi, einem Marokkaner, der die französische Staatsbürgerschaft 2003 erhalten hatte vorgebracht. Dieser wurde im März 2013 zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Dschhadisten online rekrutiert hatte. Die Staatsbürgerschaft wurde ihm im Mai 2014 entzogen.

Sahnounis Anwalt argumentierte, dass die Aberkennung nicht verfassungsmäßig sei, weil es ein Bruch mit der Gleichheit von den in Frankreich geborenen Bürgern und den Eingebürgerten sei. Der Rechtsanwalt sagte, dass das französische bürgerliche Gesetzbuch, worin steht, dass die eingebürgerten französischen Bürger ihre Staatsbürgerschaft aberkannt bekommen können, wenn sie für „terroristische Taten“ verklagt werden, die französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte verletze. Denn in dieser steht, dass das Gesetzt “für jeden gleich sein muss, ob es schützt oder straft.“

In einer Erklärung, schrieb das Höchste Gericht:

"Das Verfassungsgericht hat zu Kenntnis genommen, dass Menschen, die die französische Nationalität erworben haben und solche, denen die Nationalität mit der Geburt gegeben wurde in der gleichen Situation sind. Allerdings verstößt der Unterschied in der Behandlung beider nicht gegen den Grundsatz der Gleichheit, weil der Unterschied geschaffen wurde, um Terrorismus zu bekämpfen.”

Am 20. Januar verhaftete die Polizei in Südfrankreich fünf Tschetschenen, die in dem Verdacht standen, ein Attentat auf französischem Boden vorzubereiten. Vier der Verdächtigen wurden in Montpellier verhaftet und ein fünfter nahe der Ortschaft Béziers.

Am 27. Januar verhafteten schwer bewaffnete Polizisten fünf vermutliche Dschihadisten im Alter zwischen 26 bis 44 bei einem Einsatz im Morgengrauen in Lunel, einem kleinen Ort nahe der Mittelmeerküste. Mindestens zehn, möglicherweise sogar 20 Leute aus dem Ort, mit nur 25 000 Einwohnern, sind nach Syrien und dem Irak gereist, um mit dem Islamischen Staat zu kämpfen.

Am 3. Januar hat ein 23-jähriger Moslem in der Stadt Metz versucht einen Polizisten zu erwürgen während er "Allahu Akbar!" (Allah ist größer!) rief. Der Angriff fand in der Polizeiwache statt, nachdem der Mann, der wegen Taschendiebstahls verhaftet wurde, nach einem Glas Wasser gefragt hatte. Als der Polizist die Tür der Zelle öffnete, stürzte der Mann sich auf ihn. Der Polizist wurde von einem Kollegen gerettet, der auf einer Überwachungskamera sah, wie sich die Situation entwickelte.

Diesem Angriff war einem weiteren, der sich in Joue-les-Tours im Dezember ereignete ähnlich. Hier attackierte ein 20-jähriger Konvertit zum Islam, Bertrand Nzohabonayo, die Polizei mit einem Messer während er "Allahu Akbar" rief. Der Mann wurde von der Polizei in einem Akt der Selbstverteidigung getötet.

In der Pariser Vorstadt Clichy-la-Garenne, wurde eine Kunstwerk, das Frauenschuhe auf muslimischen Gebetsteppichen darstellte, von einer Ausstellung entfernt, nachdem die Federation of Islamic Associations of Clichy warnte, dass es “unkontrollierbare und unverantwortliche Zwischenfälle” provozieren könnte. Bei dem Kunstwerk, geschaffen von dem französisch-algerischem Künstler Zoulikha Bouabdellah, standen Highheels in der Mitte der Gebetsteppiche in den Farben blau, weiß und rot, die die französische Flagge symbolisierten.

Bouabdellah verteidigte sich damit, dass sie das Kunstwerk nicht als gotteslästerlich betrachtete, aber die Kuratorin Christine Ollier, sagte, es würde entfernt werden, um eine “Beleidigung zu vermeiden.” Der Akt der Selbstzensur wurde von anderen Künstlern kritisiert, die sagten, die Freiheit der Rede würde unterminiert.

In Deutschland wurde am 11. Januar auf die Bürogebäude der Hamburger Morgenpost ein Brandanschlag verübt. Die Zeitung hatte die Charlie Hebdo Cartoons auf ihrem Titelblatt aus Verbundenheit mit dem französischen Magazin und zur Verteidigung der freien Rede nachgedruckt. Die Täter sind noch auf freiem Fuß. [Die Täter sind mittlerweile identifiziert. Es handelt sich um neun Tatverdächtigen im Alter von 16 bis 21 Jahren nigerianischer, kamerunischer, türkischer und deutscher Herkunft.]

Am 12. Januar nahmen, nur ein paar Tage nach den Dschihadisten-Attacken von Paris, in Dresden 25 000 Leute an einem Protestmarsch gegen Islamisierung teil. Der Marsch wurde von der Bürgerbewegung PEGIDA organisiert, was für “patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” steht. Die Gruppe, die in Dresden seit Oktober 2014 immer Montagabend Märsche abgehalten hat, wuchs an Teilnehmern exponentiell von Woche zu Woche.

Am 21. Januar allerdings trat der Gründer und Führer Lutz Bachmann abrupt zurück, nachdem die deutschen Medien ein Photo von ihm veröffentlicht hatten, auf dem er mit einem Haarschnitt und Schnurrbart im Stil Adolf Hitlers posierte. Am 27. Januar verließen fünf Mitglieder der Führungsgruppe die Gruppe. Der Bruch der Führung stellt die Zukunft der Bewegung in Frage. [Das Foto stellte sich später als Fälschung heraus. Lutz Bachman gehört heute wieder zum Vorstand von Pegida Dresden.]

Am 12. Januar wies die deutsche Bundeskanzlerin Angelika Merkel die PEGIDA-Bewegung zurück indem sie sagte, der Islam „gehört zu Deutschland“. Sie wiederholte die Worte, die vom ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff im Oktober 2010 gemacht wurden. Damals hatten sie eine hitzige Debatte über die Rolle des Islams in Deutschland ausgelöst.

Am 25. Januar, allerdings sagte der Ministerpräsident von Sachsen, Stanislaw Tillich, er würde mit Merkel nicht übereinstimmen. "Muslime sind in Deutschland willkommen und können ihre Religion ausüben,” sagte er. “Aber dies bedeutet nicht, dass der Islam ein Teil von Sachsen ist.” Die Hauptstadt von Sachsen ist Dresden, welche das Hauptquartier der PEGIDA ist.

Dazu sagte der deutsche Außenminister, Frank-Walter Steinmeier am 25. Januar, dass PEGIDA dem internationalen Image Deutschlands schade.

Am 12. Januar wurde der 20-jährige Flüchtling und Asylsuchende aus Eritrea, Khaled Idris Bahray, in Dresden zu Tode gestochen. Die Medien in Europa waren schnell dabei PEGIDA für das Anstiften zum Mord an Bahray verantwortlich zu machen, denn dieser war ein Moslem. [Später stellte sich heraus, daß der Täter Hassan S. (26) ist. Er ist ebenfalls wie Khaled Idris Bahray Eritreer und lebte mit ihm zusammen in einer Wohnung.]

Der Londoner Guardian berichtete dass der Mord die “ethnischen Spannungen bloßstelle” und die “Anti-Einwanderungs-Stimmung” in Deutschland. Am 22. Januar aber, sagten deutsche Staatsanwälte, dass ein 26-jähriger Zimmergenosse gestanden hätte, den Eriträer Bahray erstochen zu haben.

Am 9. Januar berichtete der Spiegel, dass das Bundeskriminalamt, BKA, einen bundesweiten Notfallplan einführt, der darauf abzielt, islamische Terrorattacken von Deutschland abzuhalten. Gemäß dem Magazin wurden die Sicherheitsbehörden angewiesen die Aufenthaltsorte von 250 deutschen Islamisten und anderen “relevanten” Personen zu orten, deren Identität den Sicherheitsbehörden bekannt sind.

Am 11. Januar interviewte die Zeitung Bild am Sonntag den deutschen Innenminister Thomas de Maizière und dieser bestätigte, dass der Bundesnachrichtendienst “rund 260 Individuen” beobachte, die möglicherweise jeden Moment zuschlagen könnten.

Bild stellte in Frage, ob Deutschland genug Sicherheitsbeamte habe, um all die potentiellen Terroristen zu verfolgen. Gemäß der Zeitung sind 60 Polizeibeamten nötig um nur einen deutschen Dschihadisten effektiv rund um die Uhr zu observieren.

De Maizière sagte, er täte alles, was in seiner Macht stehe, allerdings räumte er ein: “Bis jetzt haben wir Glück gehabt. Leider mag dies nicht immer der Fall sein.”

Ein paar Tage später sagte die deutsche Polizei, sie hätten spezifische Warnungen erhalten, dass islamische Terroristen eine Attacke auf die Berliner und Dresdner Hauptbahnhöfe geplant hätten. Das Nachrichten Magazin Der Spiegel berichtete, dass ausländische Geheimdienste die Informationen von Dschihadistengruppen abgefangen haben. “Wir nehmen diese Hinweise ernst,” so wurde ein hochrangiger Sicherheitsbeamter zitiert.

Am 15. Januar hat die Polizei in Niedersachsen einen 26-jährigen deutsch-libanesischen Dschihadisten der als Ayub B. identifiziert wurde verhaftet. Er wurde angeklagt am Dschihad in Syrien teilgenommen zu haben. Ebenfalls am 15. Januar hat die Polizei in Pforzheim die Wohnungen von zwei Salafisten vom Balkan gestürmt.

Am 16. Januar haben mehr als 250 Polizisten 11 Räumlichkeiten in Berlin durchsucht. Sie haben fünf türkische Islamisten verhaftet. Darunter war ein 41-jähriger Türke, Ismet D., der sich selbst als den “Emir von Berlin” bezeichnet.

Am 20. Januar haben mehr als 200 Polizisten 13 Grundstücke in Berlin, in Brandenburg und Thüringen gestürmt.

Der Bundesnachrichtendienst schätzt, dass mindestens 550 Leute Deutschland in Richtung Syrien verlassen haben und dass 180 von ihnen zurückgekehrt sind.

Am 29. Januar haben die Karnevals Vereine von Köln Pläne fallen lassen einen Umzugswagen mit dem Thema von Charlie Hebdo zu bauen, aus Angst, es könne eine Bedrohung für die Sicherheit sein. Der Umzugswagen sollte am 16. Februar am Umzug teilnehmen, um Solidarität mit Charlie Hebdo in Frankreich auszudrücken. Das Motiv, das von der Öffentlichkeit durch eine Abstimmung ausgewählt wurde, stellte einen Cartoonisten da, der einem Terroristen den Bleistift in den Gewehrlauf steckt.

Schließlich hat die deutsche Supermarktkette Aldi eine Sorte Flüssigseife aus ihren Regalen entfernt, nach dem es Beschwerden gab, dass ihre Verpackung für Muslime beleidigend sei. Aldi sagte, dass die Verpackung der Ombia 1001 Nacht Flüssigseife, die eine Moschee mit Dom, Minaretten, Laternen und einem Satz Gebetsketten darstellt, dafür gedacht war, Bilder aus dem Nahen Osten wachzurufen.

Aber Aldi reagierte schnell nachdem muslimische Kunden Beschwerden über das Design auf Aldis Facebook Seite gepostet hatten. „Als ich Ihre Flüssigseife von Ombia in den Regalen sah, war ich ein wenig geschockt, weil sie eine Moschee darstellte,“ postete ein Kunde auf Aldis Facebook Seite. „Die Moschee mit ihrem Dom und Minarett ist ein Symbol, das für Würde und Respekt bei den Moslems steht. Deswegen finde ich es nicht angemessen dieses bedeutsame Bild auf einem Gegenstand des täglichen Gebrauchs darzustellen.“

In Griechenland hat die Polizei am 17. Januar einen 33-jährigen Algerier namens Omar Damasch verhaftet, der vermutlich mit einem vereitelten Dschihadisten-Anschlag auf die Polizei in Belgien in Zusammenhang steht. Er war unter einer Gruppe von einem halben Dutzend anderen Islamisten, die von der Griechischen Polizei verhaftet wurden, nachdem die belgische Polizei eine vermutliche Dschihadisten-Zelle in der Ortschaft Verviers in Ostbelgien gestürmt hat. Am 29. Januar wurde Damasch nach Belgien ausgeliefert, wo er wegen terroristischer Vergehen angeklagt wurde.

In Italien berichteten die Medien über ein vierminütiges Video, in dem Dschihadisten drohen, berühmte historische Stätten in Rom anzugreifen. Darunter das Kolosseum, das Pantheon, der Trevi-Brunnen und der Vatikan.

Die englischen Untertitel des Videos warnen:
    "Oh Europäer, nicht der Islamische Staat hat einen Krieg gegen euch angefangen, wie eure Regierungen und Medien versuchen euch glauben zu lassen. Ihr wart es, die mit den Übertretungen gegen uns angefangen haben und deswegen verdient ihr die Schuld und werdet einen teuren Preis bezahlen... Wir werden Rom erobern, eure Kreuze brechen und eure Frauen versklaven – mit Allahs Erlaubnis...”-

    “Ihr werdet den Preis bezahlen, während ihr Angst davor habt in egal welches Land zu reisen. Noch dazu werdet ihr den Preis bezahlen, während ihr in euren Straßen geht und euch nach links und nach rechts dreht und die Moslems fürchtet. Ihr werdet euch nicht mal in euren Schlafzimmern wohl fühlen.”

    “Wir werden euch in euren Heimatländern angreifen und ihr werdet danach niemals mehr fähig sein irgendjemandem zu schaden.

    “Wir haben euch gewarnt, dass ihr heutzutage in einer neuen Zeit lebt, einer Zeit in der der Islamische Staat, seine Soldaten und seine Söhne die Führer sind und nicht die Sklaven.”

    “Sie [die Muslime] sind ein Volk, das über Jahrhunderte keine Niederlage kannte. Das Ergebnis ihrer Schlachten steht schon fest bevor sie beginnen. Getötet werden, gemäß ihrer Sichtweise, ist Sieg.”

    "Darin liegt das Geheimnis. Ihr kämpft gegen ein Volk, dass niemals besiegt werden kann. Sie erlangen entweder den Sieg oder sie werden getötet.”

    “Wir werden euer Rom erobern, eure Kreuze brechen und eure Frauen versklaven, mit der Erlaubnis Allahs.”
Am 18. Januar hat Innenminister Angelino Alfano erzählt, dass es dutzende von Italienern gibt, die “kampfbereit” für den Islamischen Staat sind. “Sie fühlen sich nicht italienisch,” sagte Mubin Shaikh. “Nur ihre Staatsbürgerschaft ist italienisch,” fügte er hinzu. Er bemerkte, dass “sie zurück in ihre 'Heimatländer' geschickt werden könnten, um Attacken auszuführen.

In den Niederlanden kam heraus, dass die Polizei in Den Haag Moslem-Patrouillen von der salafistischen As-Sunnah Moschee angeheuert hat, um zu Silvesterabend Frieden zu haben. Die Patrouillen wurden beauftragt die Ordnung in den Stadtbezirken Transvaal und Sjahchilderswijk, wo eine große moslemische Gemeinde lebt, zu schützen.

Die Parlamentsmitglieder Joram van Klaveren und Louis Bontes der Partei "Für die Niederlande" (VNL), sagte dass es “mehr als fehlgeleitet“ sei, dass die niederländische Regierung auf den Straßen durch eine Salafisten Moschee vertreten wird.”

Der Führer der “Partei für die Freiheit” im Stadtrat von Den Haag, Leon de Jong, stellte den Stadtrat schriftliche Fragen über das, was er “Scharia-Polizei” der As-Sunnah Moschee nannte. “Diese Art von Islamisierung unterminiert die Autorität der Polizei,” sagte er. “Die Polizei sollte die Straßen kontrollieren. Es gibt keinen Platz in Den Haag für diese Art von Gesetzesvollzug in irgendeiner Weise.”

In Norwegen, hat die Polizei am 20. Januar die erzwungene Umsiedlung von Najmuddin Faraj Ahmad, angeordnet, einem in Irak geborenen Prediger, der aus dem Gefängnis entlassen wurde, nachdem er dafür einsaß, Todesdrohungen gegen Politiker und andere Einwanderer gemacht zu haben.

Ein 58-jähriger kurdisch sunnitischer Prediger, auch bekannt als Mullah Krekar, musste in der Asylbehörde festgehalten werden, in dem Dorf Kyrksæterøra in Trøndelag, das mehr als 600 km von seinem Heim in Oslo gelegen war.

Krekar kam 1991 aus dem Norden Iraks als Flüchtling. Er war der Führer der Islamisten Gruppe Ansar al-Islam in Kurdistan. 2005 wurde er dafür verurteilt Todesdrohungen gegen drei andere kurdische Immigranten gemacht zu haben, die, so wie er sagte, den Islam beleidigt hätten. 2007 hatte der Oberste Norwegische Gerichtshof beschlossen, dass Krekar “eine Gefahr für die Nationale Sicherheit,” sei. 2012 wurde er zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, weil er gegen norwegische Beamte Todesdrohungen ausgesprochen hatte, falls sie versuchen würden ihn in den Irak abzuschieben. [Warum hat man ihn nicht ausgewiesen?]

In Spanien wurden die Webseiten von mindestens 40 Gemeinden der autonomen Region von Navarre am 20. Januar gehackt und durch Nachrichten zur Unterstützung des Islamischen Staates ersetzt. Die Nachrichten auf Arabisch lauteten: “Der Islamische Staat existiert und wird bleiben, So Allah will, und er wird alle im Zorn zerstören.” Die Hacker hatten auch eine Nachricht auf Englisch: “I love ISIS,” gefolgt von Nachrichten auf französisch, die lauteten "Je suis Mohamed" und "Je suis ISIS." Die spanische Polizei sagte, sie glauben die Hacker seien Sympathisanten des Islamischen Staates, die sich im benachbarten Frankreich aufhielten.

Am 24. Januar verhaftete die Polizei vier verdächtige Dschihadisten in der nordafrikanischen Enklave Ceuta. Der Innenminister sagte, dass die Männer mit spanischer Staatsbürgerschaft von marokkanischem Ursprung seien und dass sie eine aggressive Campagne in Internetforen durchgeführt hätten. Sie haben dabei Parolen des Islamischen Staates benutzt, um Dschihadisten zu rekrutieren, die in Syrien und dem Irak kämpfen sollten und die Attacken gegen westliche Länder austragen sollten.

Innenminister Jorge Fernández Díaz sagte: ”Es gibt zwei hoch radikalisierte Brüderpaare, die militärisch, physisch und geistig hoch trainiert sind und die vorbereitet sind eine Attacke durchzuführen. Gemäß der Polizei sind sie bereit sich dabei selbst in die Luft zu sprengen.”

Am 9. Januar hat die Polizei in der katalonischen Stadt Manresa einen 18-jährigen Marokkaner, nur bekannt als Omar S., festgenommen, der auf die Straße gegangen war und mit einem Messer um sich drohte und rief “Ich bin ein Moslem, Allahu Akbar!" Während seiner Verhaftung versucht Omar die Waffe des Polizisten zu greifen und schaffte es die Fenster des Polizeiautos einzuschlagen. Er sagte später “Ihr habt meine Brüder in Paris getötet... all ihr Christen werdet sterben.”

In der Zwischenzeit hat die Regierung dem spanischen Ableger der deutschen Anti-Islamisierungs-Bewegung PEGIDA verboten, vor der größten Moschee des Landes in Madrid am 23. Januar zu demonstrieren.

Der Innenminister sagte, die Demonstration “könnte eine ernste Bedrohung für die öffentliche Sicherheit sein”. Der Marsch wurde von einer Gruppe organisiert ,die sich “Spanien auf dem Marsch” (La España en Marcha) nennt und den Slogan “Islam verschwinde aus Europa mit deinem Hass für das Christentum. Nein zu Multikulturalismus,” verwendet. Dir Gruppe schwor: ”Wir werden nicht schweigen.”

Zur Zeit sind drei verschiedene PEGIDA-Gruppen in Spanien aktiv: PEGIDA Spanien, PEGIDA Valencia und PEGIDA Katalonien.

In Schweden, wurde ein Reporter, der mit einer jüdischen Kopfbedeckung [Käppi] und einer Davidssternkette in Malmö, der drittgrößten Stadt von Schweden, herumlief, um die Einstellung gegenüber Juden zu testen, wiederholt von Passanten angegriffen.

In einer 58-minütigen Dokumentation (Kurzversion hier) über Antisemitismus in Malmö, die vom schwedischen Fernsehen am 21. Januar ausgestrahlt wurde, wurde der Journalist Petter Ljunggren, ausgestattet mit einer versteckten Kamera, gezeigt, wie er in Malmös Stadtzentrum im Café saß und eine Zeitung las, während mehrere Passanten ihm Beleidigungen zuriefen.

In einer Situation wurde er “jüdische Scheiße” und in ein anderes Mal “jüdischer Satan” genannt. Ein Passant rief zu Ljunggren “Verschwinde!”, während sich ihm eine andere Person auf einem Motorroller näherte und ihn warnte zu seiner eigenen Sicherheit zu gehen.

Im Bezirk Rosengård, einem Wohngebiet mit einem großen Anteil an Moslems, wurde Ljunggren von einem Dutzend Männern umringt, die ihn bedrohten während die Anwohner der umliegenden Wohnungen Eier auf ihn schmissen und antisemitische Parolen riefen. Er wurde gezwungen aus der Gegend zu fliehen.

Zwischenzeitlich hat die schwedisch Sozialbehörde, Socialstyrelsen, berichtet, dass geschätzte 38.000 Mädchen und Frauen in Schweden das Opfer von weiblicher Genitalverstümmelung geworden sind. Dazu sind weitere 19.000 von der Prozedur bedroht. Obwohl die weibliche Genitalverstümmelung in Schweden 1992 verboten wurde, wird der Brauch unter den Einwanderern im Land eifrig weiter fortgesetzt.

Quelle: Islamischer Terrorismus, Scharia-Patrouillien und "De-Radikalisierung" - Ein Monat mit dem Islam in Europa: Januar 2015

Prof: Soeren Kern: Amnesty International verschweigt Diskriminierung durch Muslime     Top

Ein eben erschienener Bericht von Amnesty International geißelt "die weit verbreitete Diskriminierung" gegen Muslime in Europa. Soeren Kern hat den Bericht für das amerikanische Gatestone Institute unter die Lupe genommen und stellt ihn in Relation zu zahlreichen diskriminierende Handlungen von Muslimen gegen die autochthonen [einheimischen] Europäer, die der Menschenrechtsorganisation bisher keinen Kommentar wert waren.

Der Bericht äußert sich besonders grimmig über Gesetze, die das Tragen des muslimischen Schleiers im öffentlichen Raum verbieten, und kritisiert in heftiger Weise europäische Politiker, weil diese "ein Klima der Feindseligkeit und des Misstrauens gegen Menschen fördern würden, die äußerlich als Muslime wahrgenommen werden."

Amnesty International verliert hingegen kein einziges Wort über alle jene Fälle, wo es von muslimischer Seite in Europa zu einer Diskriminierung gegenüber Christen und anderen Bevölkerungsgruppen kommt, die, nachdem sie die Muslime gastlich aufgenommen haben, sich nun darüber empören, was als ein eskalierender Prozess muslimischer Forderungen, Drohungen und Angriffe wahrgenommen wird.

In dem Bericht wird auch keine Erklärung dafür angeführt, warum eine wachsende Zahl von Europäern sich zunehmend skeptisch gegenüber der Einwanderung von Moslems zeigen; es wird darin auch nicht erwähnt, dass sich die Europäer in einem Land nach dem anderen veranlasst sahen, den Muslimen besondere Leistungen, Rechte, Privilegien und Gesetzesbestimmungen einzuräumen, die für bodenständige Europäer nicht gelten und die somit der muslimischen Bevölkerung in Europa Rechte wie die einer privilegierten Gesellschaftsklasse einräumen.

Studie erkennt Ausgrenzung von Muslimen

Die 123 Seiten starke Studie "Choice and Prejudice: Discrimination Against Muslims in Europe" ["Selektives Verhalten und Vorurteil: Diskriminierung von Muslimen in Europa"] behauptet, dass "Muslime in Europa in mehreren Lebensbereichen wegen ihrer Religion mit Diskriminierung konfrontiert sind", was "ihre individuellen Perspektiven, Fortkommenschancen und ihr Selbstwertgefühl beeinträchtigt und zu Isolation, Ausgrenzung und Stigmatisierung führen kann."´Die Studie fährt fort:
Die Diskriminierung gegen Muslime in Europa wird von Stereotypen und negativen Ansichten geprägt" und appelliert an die europäischen Politiker, "sich zu einem rationaleren Ansatz zu bekennen" und damit aufzuhören, den Islam "als ein die Gleichstellung der Geschlechter leugnendes Wertesystem und als gewalttätige Ideologie darzustellen.
Wohl aus Gründen der politischen Korrektheit vermeidet Amnesty International auch jede Erwähnung von Verhaltensweisen der Muslime selbst, welche durchaus geeignet sind, derartige "Stereotypen und negative Ansichten" seitens der Europäer entstehen zu lassen.
  • So beispielsweise in Belgien, wo radikale Muslime eine Propaganda- und Einschüchterungskampagne führen, die das Land in einen islamischen Staat verwandeln soll. Muslimische Wohnviertel in Brüssel - der sogenannten Hauptstadt Europas - sind bereits zu "No-go"-Zonen für belgische Polizisten geworden, die oft von muslimischen Jugendlichen mit Steinen beworfen werden.
  • Oder Großbritannien, wo Hunderte von muslimischen Kindern jedes Jahr zwangsverheiratet werden. In England und Wales sind bereits über 65.000 muslimische Frauen und Mädchen Opfer von Genitalverstümmelungen geworden; weitere 24.000 Mädchen unter 15 Jahren gelten als stark von solchen Praktiken gefährdete Risikogruppe.
  • Weiters wird in Großbritannien von zehntausenden muslimischen Immigranten Bigamie [Zweitehe] oder Polygamie [Vielehe] praktiziert, gelegentlich wohl auch deshalb, um dadurch höhere Sozialhilfe vom britischen Staat kassieren zu können. Gleichzeitig haben radikale Muslime eine Kampagne gestartet, um zwölf britische Städte, darunter London, in unabhängige islamische "Emirate" zu verwandeln, die vom islamischen Scharia-Recht regiert werden sollen.
  • In Dänemark haben kriminelle muslimische Straßengangs bereits weite Teile von dänischen Städten und Gemeinden übernommen; in Kopenhagen sind einige Vororte ebenfalls bereits zu "No-go"-Zonen geworden, welche von Nicht-Muslimen nicht mehr betreten werden können. Zugleich hat sich während des vergangenen Jahrzehnts die Zahl der muslimischen Einwanderer in Dänemark, welche von Sozialhilfe leben, auf fast das Zehnfache erhöht.
  • In Frankreich gibt es jetzt bereits mehr praktizierende Muslime als praktizierende Katholiken und es existieren 751 städtische Problemgebiete, die ebenfalls für Nicht-Muslime tabu sind, weil der Aufenthalt dort offenbar zu gefährlich ist; in diesen französischen "No-go"-Zonen, über die der französische Staat die Kontrolle verloren hat, leben zur Zeit schätzungsweise fünf Millionen Muslime.
  • In Deutschland werden Tausende von muslimischen Frauen und Kindern Jahr für Jahr Opfer von Zwangsheiraten. Gleichzeitig sind islamische Scharia-Gerichte bereits in allen großen deutschen Städten tätig und die deutschen Behörden erklären, dass sie demgegenüber "machtlos" seien.
  • In den Niederlanden sind fast die Hälfte der marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 während der vergangenen fünf Jahre bereits einmal verhaftet, verurteilt, angeklagt oder wegen einer Straftat angezeigt worden. Holländische muslimische Politiker haben vor kurzem in Den Haag, die drittgrößten Stadt Hollands, ein Hundeverbot gefordert, weil nach islamischer Rechtstradition Hunde als "unreine" Tiere gelten.
  • In Italien haben Muslime die Piazza Venezia in Rom requiriert [besetzt], um dort öffentliche Gebete abzuhalten; in Bologna hingegen drohten Muslime bereits wiederholt mit einem Bombenattentat gegen den Dom von San Petronio, weil sich dort ein 600 Jahre altes Fresko befindet, das von Dantes Inferno inspiriert ist und zeigt, wie Mohammed in der Hölle Folterqualen erleidet.
  • In Spanien wurde ein Gymnasiallehrer in der Stadt La Línea de la Concepción von den Eltern eines muslimischen Schüler angeklagt, da diese behaupteten, der Lehrer hätte "den Islam diffamiert", indem er im Erdkundeunterricht über spanischen Schinken gesprochen habe. Eine Diskothek im südspanischen Badeort Águilas (Murcia) wurde genötigt, ihren Namen und ihre architektonische Gestaltung zu ändern, nachdem Islamisten damit gedroht hatten, "einen großen Krieg zwischen Spanien und dem Volk des Islam" zu entfachen, wenn dies nicht erfolge.
  • In der Stadt Lérida, ebenfalls in Spanien, wo mittlerweile 29.000 Moslems (rund 20 % der Gesamtbevölkerung der Stadt) leben, wurden muslimische Einwanderer beschuldigt, Dutzende Hunde vergiftet zu haben; auch hier hieß es als Begründung von Seiten der Einwanderer, dass Hunde "unrein" seien. In Katalonien im Nordosten Spaniens haben Muslime eine "Moralpolizei" eingerichtet, um zu überprüfen, dass praktizierende und selbst nicht praktizierende Muslime sich in Übereinstimmung mit der islamischen Scharia verhalten.
  • In der Schweiz forderte eine Einwanderergruppe in Bern, dass das Weiße-Kreuz-Emblem aus der Schweizer Nationalflagge entfernt werden müsse, da dieses als christliches Symbol "nicht mehr der heutigen multikulturellen Schweiz entspreche." Des Weiteren kündigten prominente islamische Gruppierungen in der Schweiz an, dass sie ein "Parallel-Parlament" einrichten werden, damit alle Muslime des Landes "mit einer Stimme sprechen können." Das neue Parlament soll seinen Sitz in Basel haben und nach islamischem Scharia-Recht operieren.
Zu diesen Entwicklungen kam es in Europa gerade während der letzten acht Jahre, in denen bekanntlich noch ganz andere Ereignisse stattfanden: Muslimische Glaubensanhänger in Europa waren es auch, die Muslimische Glaubensanhänger in Europa waren es ferner, die versuchten, die Redefreiheit anderer mit allen Mitteln abzuwürgen, wie etwa durch "lawfare", also böswillige Inszenierung kostspieliger Gerichtsprozesse, um Europäer dadurch einzuschüchtern, kritische Diskussionen über den Islam zu führen. In den letzten Jahren wurden derartige Prozesse gegen Geert Wilders in den Niederlanden.

Gegen Susanne Winter und Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich; gegen Lars Hedegaard und Jesper Langballe in Dänemark; gegen Jussi Halla-aho Kristian in Finnland; gegen Brigitte Bardot, Michel Houellebecq und Marie Laforêt in Frankreich; sowie gegen Gregorius Nekschot in den Niederlanden geführt. Und es waren ebenfalls muslimische Banden, die für "Vergewaltigungsorgien" in Großbritannien, Dänemark, Finnland, Deutschland, Norwegen und Schweden verantwortlich zeichneten.

Obwohl der Bericht von Amnesty International eine ganze Litanei von "diskriminierenden Erfahrungen" auflistet, mit denen Muslime in Europa angeblich konfrontiert sind, geht er in keiner Weise darauf ein, dass die meisten europäischen Länder ihre muslimischen Minderheiten im Namen des Multikulturalismus eine Fülle von Privilegien gewährt haben und dass muslimische Werte in zunehmendem Maße Einfluss auf die öffentliche Politik in Europa ausüben.
  • In Belgien zum Beispiel bezahlt die Regierung heutzutage die Löhne von mehr als 200 Imamen in 100 Moscheen, um den Vorwurf einer Diskriminierung des Islam hintanzuhalten. Gleichzeitig werden Dutzende von christlichen Kirchen in Moscheen umgewandelt, da Muslime immer mehr Raum für ihre Religionsausübung fordern.
  • In Antwerpen, der zweitgrößten Stadt Belgiens, werden familienrechtliche Streitigkeiten zwischen muslimischen Einwanderern heute bereits vor einem islamischen Scharia-Gericht abgewickelt. Die selbsternannten muslimischen Richter des Gerichts wenden islamisches Recht, und nicht das säkulare belgische Familienrechtssystem, an, um Streitigkeiten in Bereichen wie Ehe und Scheidung, Sorgerecht und Unterhalt, sowie in allen die Erbschaft betreffenden Angelegenheiten beizulegen.
  • In Großbritannien plant die größte Universität Londons den Verkauf von Alkohol auf dem Campus zu verbieten, um der "kulturellen Sensibilität" seiner muslimischen Studenten entgegenzukommen; auch die British Broadcasting Corporation räumt ein, dass man dort den Islam mit größerer "Vorsicht und Sensibilität" behandelt als das Christentum.
  • Der britische Pfadfinderverband hat neue Uniformen für muslimische Mädchen entwerfen lassen, da diese "Probleme" mit dem bestehenden Kleidungsangebot hatten. In ganz Großbritannien werden mittlerweile kommunale Schwimmbäder zu bestimmten Zeiten für die allgemeine Öffentlichkeit geschlossen, um einen nur für muslimische Frauen reservierten Zutritt zu ermöglichen.
  • Vor britischen Gerichten genießen muslimische Angeklagte häufig eine bevorzugte juristische Behandlung, wie sie anderen britischen Angeklagten nicht zuteil wird.
  • In Dänemark wird in naher Zukunft an den Grundschulen Islam-Unterrichts für alle Schüler der ersten Klasse angeboten.
  • In Frankreich erfolgen Schlachtungen in allen Schlachthöfen des Großraums Paris mittlerweile im Einklang mit der islamischen Scharia. Wie der Fernsehkanal France 2 berichtete, werde ein Großteil des nach religiösem Ritual geschlachteten "Halal"-Fleisches gar nicht als solches gekennzeichnet, gelangt auf diese Weise in den allgemeinen Lebensmittelvertrieb und wird von der nicht-muslimischen Bevölkerung unwissentlich konsumiert.
  • In deutschen Gerichten sind die Richter in zunehmenden Maße gezwungen, zivile Ehescheidungen, an denen Muslime beteiligt sind, unter Berufung auf den Koran vorzunehmen. Muslimische Mitarbeiter in deutschen Supermärkten wurden aus religiösen Gründen davon befreit, mit Alkohol in Berührung zu kommen. Und in Städten und Gemeinden in ganz Deutschland haben die kommunalen Behörden es bereits gestattet, dass muslimische Mädchen in öffentlichen Schwimmbädern "Burkinis" tragen dürfen.
  • Die Stadt Mannheim plant den Bau eines mehrheitlich muslimischen Stadtviertels und wird diesem einen türkischen Namen geben. Der deutsche Steuergelder wird mittlerweile für vier neue islamisch-theologische Fakultäten in Tübingen, Münster/Osnabrück, Erlangen/Nürnberg und Frankfurt/Gießen zur Kasse gebeten; die Ausbildung von Imamen und islamischen Religionslehrern schlägt sich dabei mit Gesamtkosten von 20 Millionen Euro zu Buche.
  • In den Niederlanden hat die Polizeigewerkschaft es durchgesetzt, dass die niederländische Polizei das neue Burka-Verbot nicht ahnden wird. Ein Gericht in Rotterdam hat konzediert [entschieden], dass Muslime sitzenbleiben dürfen, während sich alle anderen im Gerichtssaal Anwesenden beim Eintritt eines Richters zu erheben haben; als Begründung wird angeführt, dass laut Islam angeblich alle Menschen gleich seien, obwohl der Koran und das Scharia-Recht bekanntlich Regelungen beinhalten, wonach Frauen und Nicht-Muslime keinesfalls gleichberechtigt sind.
  • Zahnärzte in den Niederlanden öffnen während des Fastenmonats Ramadan ihre Praxen und Kliniken auch an Abenden und in der Nacht, weil muslimische Kunden "von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ihren eigenen Speichel nicht schlucken dürfen." Versicherungen und Apotheken bieten spezielle "Ramadan-Checks" an, die Ratschläge erteilen, wie man während des Fastenmonats Medizin zu sich nehmen soll.
  • In Irland hat die Regierung kürzlich eigene Steuergesetze für Scharia-konforme Finanzprodukte erlassen.
  • In Italien wird auf der südlichsten Insel Sizilien mit einem Aufwand von mehreren Millionen Euro eine Mega-Moschee errichtet, deren Betreiber darauf abzielen, diese zu einem zentralen Bezugspunkt für Muslime in Sizilien sowie in ganz Italien zu machen. In Mailand hat der Stadtrat die Errichtung von Dutzenden "Mini-Moscheen" genehmigt. In Rom hat der Oberste Justizrat (CSM) kürzlich entschieden, dass Muslime aus religiösen Gründen auch vor italienischen Gerichten einen Schleier tragen dürfen.
  • In Spanien hat die Stadt Barcelona kürzlich die Errichtung einer offiziellen Mega-Moschee mit einer Kapazität für tausende muslimische Gläubige angekündigt. Dieses neue Gebäude soll dem riesigen Islamischen Kulturzentrum in Madrid, einer der größten Moscheen in Europa, Paroli bieten. Das Rathaus von Barcelona erklärte, dass man dadurch "die Wahrnehmbarkeit von Muslimen in Spanien erhöhen" und die "gemeinsamen Werte zwischen dem Islam und Europa fördern" wolle.
  • In der spanischen Hauptstadt hat die Regierung zwei radikal-islamischen Fernsehsendern die Genehmigung zum ganztätigen Sendebetrieb für spanischsprachige Zuhörer erteilt. Zu diesem Zweck wurden neue Studios in Madrid eingerichtet. Der erste Kanal wird von der Regierung des Iran gesponsert und konzentriert sich auf die Verbreitung des schiitischen Islams. Der zweite Kanal wird von Saudi-Arabien gesponsert und konzentreiert sich auf die Verbreitung des wahabitischen Islams.
  • In Schweden wollen die Sozialdemokraten die Periode des Ramadan zu offiziellen schwedischen Feiertagen erklären.
  • In der Schweiz hat die Armee Richtlinien herausgegeben, welche besondere Bedingungen für die Mahlzeiten und Gebete der steigenden Zahl von muslimischen Rekruten vorsehen. Der Kanton Aargau hat einen 17 Seiten starken Leitfaden zur Behandlung von Muslimen an öffentlichen Schulen und in öffentlichen Schwimmbädern veröffentlicht. Die Kantone Basel-Land, Basel-Stadt, Luzern, Solothurn und Zürich haben in aller Stille ihre kommunalen Verordnungen abgeändert, um es muslimischen Frauen zu gestatten, im öffentlichen Raum den "Burkini" zu tragen.
  • Der ebenfalls in Zürich ansässige internationale Dachverband des Fußballs, die FIFA, gab vor kurzem bekannt, dass an offiziellen Wettkämpfen teilnehmende muslimische Fußballspielerinnen Kopftücher tragen dürfen. Diese Regeländerung wurde vom Bruder des Königs von Jordanien, Ali bin al-Hussein, der zugleich auch FIFA-Vizepräsident ist, betrieben und soll am 2. Juli in Kraft treten.
Während Amnesty International Nicht-Muslimen die Schuld an einer sogenannten "Islamophobie" gibt, werden andererseits Muslime nirgends in die Verantwortung genommen, weder wegen ihrer Weigerung, sich an die Werte der Mehrheitsgesellschaft anzupassen noch auch wegen ihres unausgesetzten Forderns, diese Werte durch ihre eigenen zu ersetzen.

Einen Tag, bevor er wegen seiner Kritik am Erstarken des Islam in den Niederlanden ermordet wurde, hatte der niederländische Politiker Pim Fortuyn es in einem Fernseh-Interview so formuliert:
Es sieht so aus, als ob die Gäste versuchen, das ganze Haus zu übernehmen.
Amnesty International hat somit wohl eine Chance verpasst, einen Bericht zu publizieren, der Muslimen und Nicht-Muslimen gleichmaßen gerecht würde.

Prof. Soeren Kern is Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

Amnesty International (AI) als PR-Agentur des islamischen Patriarchalismus

Werden muslimische Mädchen in Luxemburg diskriminiert? Amnesty International stellt Welt auf den Kopf

Eine umstrittene Kampagne von Amnesty International - Der Jihad wird amnestiert

Amnesty International – Propaganda vs. Wirklichkeit

Quelle: Amnesty International verschweigt Diskriminierung durch Muslime

Prof. Soeren Kern: Spaniens Kampf gegen den Dschihadismus     Top

Übersetzung: Stefan Frank

Englischer Originaltext: Spain: "The Mediterranean Corridor of Jihadism"
Die Verhaftung mehrerer Dschihadisten in Katalonien [Bild links] hat einmal mehr das dortige Problem des radikalen Islam ins Licht gerückt; Katalonien hat die größte Zahl von Muslimen in Spanien. In der Region leben schätzungsweise 465.000 Muslime, das sind mehr als 6 Prozent der 7,5 Millionen Katalanen.

Mindestens zehn Prozent dieser 465.000 Muslime sind als "Radikale" einzuschätzen, die zum harten Kern derer gehören, die an die "Doktrin des Dschihadismus" glauben, sagt Jofre Montoto, ein katalonischer Terrorismus-Analyst.

Im Kampf gegen islamischen Extremismus und Unterstützer des Islamischen Staats billigte das Unterhaus des spanischen Parlaments im Februar weitreichende Änderungen des spanischen Strafrechts.

Nach dem neuen Gesetz wird jeder, der verurteilt wird, einen Terroranschlag begangen zu haben, mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe (35 Jahre) ohne die Möglichkeit vorzeitiger Haftentlassung bestraft. Desweiteren setzt das Gesetz 20 Jahre Haft für jeden fest, der verurteilt wird, weil er Terroristen mit Waffen versorgt hat, und eine zehnjährige Strafe für die finanzielle Unterstützung von Terrornetzwerken.
Die spanische Polizei hat eine marokkanische Frau verhaftet, die im Verdacht steht, ein Rekrutierungsnetzwerk für den Islamischen Staat betrieben zu haben.

Samira Yerou, 32, wurde am 7. März auf Barcelonas Flughafen El Prat nach ihrer Landung verhaftet. Sie kam aus der Türkei, wo die Behörden sie festgenommen hatten, weil sie versucht hatte, zusammen mit ihrem dreijährigen Sohn, einem spanischen Bürger, illegal die Grenze nach Syrien zu überqueren.

Nach Polizeiangaben war Yerou im Dezember 2014 aus Rubí, einer katalonischen Stadt 15 Kilometer nördlich von Barcelona, verschwunden, als der Vater ihres Sohnes, ein Mann mit marokkanischer und spanischer Staatsangehörigkeit, sich auf einer Reise nach Marokko befand. Die spanischen Behörden stellten daraufhin für Yerou einen internationalen Haftbefehl aus.

Das spanische Innenministerium ließ in einer Stellungnahme verlauten, dass sich Yerou darauf spezialisiert habe, für den Islamischen Staat Frauen aus Europa und Nordafrika zu rekrutieren.

Ihr Interesse am militanten Islam erwachte mutmaßlich, nachdem sie im Sommer 2013 nach Marokko gereist war; später radikalisierte sie sich im Internet, wo sie "über viele Stunden" dschihadistische Websites besucht haben soll. Der Junge wurde unversehrt seinem Vater übergeben.

Samira Yerou
Samira Yerou, die verdächtigt wird, ein Rekrutierungsnetzwerk für Dschihadisten betrieben zu haben, wurde am 7. März auf dem Flughafen von Barcelona verhaftet.

Yerou ist eine von mindestens 50 Dschihadisten, die allein in den letzten 12 Monaten in Spanien verhaftet worden sind. Die meisten Festnahmen ereignen sich in Katalonien und in Spaniens nordafrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla.

Im Februar nahm die Polizei vier Dschihadisten fest – zwei in Melilla, einen in Barcelona und einen in der katalonischen Stadt Girona –, die bezichtigt werden, dem Islamischen Staat bei der Rekrutierung und Ausbildung von Anhängern geholfen zu haben.

Wie das Innenministerium mitteilte, hätten die zwei in Melilla Verhafteten Internetplattformen genutzt, um "alle Arten von terroristischer Propaganda" zu verbreiten, "insbesondere für die als Daesh bekannte Gruppe" (Daesh ist das arabische Akronym für den Islamischen Staat im Irak und der Levante). Die beiden hätten Propagandamaterial ins Spanische übersetzt und verteilt, außerdem hätten sie Frauen als potenzielle dschihadistische Kämpferinnen rekrutiert.

Die beiden in Katalonien festgenommenen Dschihadisten werden beschuldigt, 2014 eine Unterstützungskampagne für den Islamischen Staat in den sozialen Medien betrieben zu haben. Dazu gehörten Poster mit Bildern berühmter spanischer Wahrzeichen und Baudenkmäler, die mit arabischen Slogans wie "Wir sind alle der Islamische Staat" oder "Lang lebe der Islamische Staat" versehen waren.

Im Januar nahm die Polizei in Ceuta vier Dschihadisten fest – es handelt sich um Spanier marokkanischer Herkuft –, die "trainiert und dazu bereit waren, Angriffe in Spanien durchzuführen", im Namen des Islamischen Staats. Die Polizei beschlagnahmte eine Pistole, Kampfuniformen, Macheten, Autokennzeichen, Dokumente und Computerausrüstung.

Im Dezember verhaftete die Polizei eine alleinerziehende Mutter namens Francis Peña Orellana. Auch sie wird beschuldigt, für den Islamischen Staat junge Frauen rekrutiert zu haben. Zusammen mit der 25 Jahre alten Peña Orellana, welche die chilenische Staatbürgerschaft besitzt, wurden sieben weitere Dschihadisten in Barcelona, Ceuta und Melilla verhaftet; sie alle sollen Teil eines Netzwerks sein. Nach Angaben der Polizei habe die Gruppe, deren Mitglieder "überzeugte und radikalisierte Anhänger im Dienst des Islamischen Staats" seien, soziale Medien genutzt, um mindestens ein Dutzend Frauen dazu zu bewegen, Dschihadisten zu heiraten oder selbst dschihadistische Kämpferinnen zu werden.

Die Verhaftungen haben wieder einmal das Problem des radikalen Islam in Katalonien in den Blick gerückt, das unter allen Provinzen Spaniens die größte muslimische Bevölkerung hat. Schätzungsweise 465.000 Muslime leben in der Region, sie machen mehr als 6 Prozent der katalonischen Bevölkerung von 7,5 Millionen aus.

Der katalonische Terrorismusspezialist Jofre Montoto schätzt in seinem Buch Dschihadismus: die radikale islamische Bedrohung Kataloniens, dass mindestens zehn Prozent der in Katalonien lebenden Muslime "Radikale" seien, die zum harten Kern derer gehören, die an die "Doktrin des Dschihadismus" glauben. Er beschreibt Katalonien, das ein wichtiger Transit- und Anziehungspunkt für Migrationsströme ist, als den "mediterranen Korridor des Dschihadismus".

Nach Angaben des spanischen Innenministeriums haben Muslime in Katalonien eine höhere Wahrscheinlichkeit, radikalisiert zu werden, als in jeder anderen Region des Landes. Ein neues Computermodell, mit welchem auf der Grundlage von Volkszählungsdaten das "Risiko einer gewalttätigen Radikalisierung" ermittelt werden soll, weist Andalusien den zweiten Platz zu, gefolgt von Valencia und Madrid. Die Zahlen zeigen, dass das Risiko einer Radikalisierung in Katalonien dreimal so hoch ist wie in Madrid.

Gleichzeitig sind Ceuta and Melilla zu Schlüsselpunkten der Rekrutierung islamischer Radikaler aufgestiegen. In den letzten 12 Monaten hat die Polizei mindestens fünf dschihadistische Rekrutierungsnetzwerke ausgehoben, die Verbindungen zu diesen beiden Städten hatten, die an den Rif – die ärmste und rückständigste Region Marokkos – grenzen.

Laut einer Analyse, die von der spanischen Zeitung La Rioja veröffentlicht wurde, ist die Bevölkerung von Melilla in den vergangenen 25 Jahren um 60 Prozent gewachsen, dreimal so schnell wie der spanische Durchschnitt; etwa 15 Prozent der Bevölkerung sind illegale Einwanderer aus Marokko. Melillas Arbeitslosenrate liegt beständig über 30 Prozent, ein wichtiger Wirtschaftszweig ist der Schmuggel.

Melillas Viertel La Cañada de Hidum gilt als das zweitgefährlichste in der Europäischen Union – nach dem Distrikt El Príncipe in Ceuta. Für die Anwerber der Dschihadisten sind diese Gebiete, die sich durch eine hohe Jugendarbeitslosigkeit, Schulverweigerung, Analphabetentum, Drogenmissbrauch und Kriminalität auszeichnen, ein fruchtbarer Boden.

Unter den vier Dschihadisten, die im Januar in Ceuta verhaftet wurden, war auch Fareed Mohammed Al Lal, ein Mann mit marokkanischer und spanischer Staatsangehörigkeit, der schon dreimal wegen des illegalen Besitzes von Schusswaffen verurteilt worden ist. Er sei im Gefängnis radikalisiert worden, dort sei er in Kontakt mit dem Salafismus gekommen, sagt die Polizei. Diese Form des Islam ist eine aggressiv antiwestliche Ideologie, die darauf ausgerichtet ist, das islamische Kalifat wiederzuerrichten, einen muslimischen Staat, der sich über den Nahen Osten, Nordafrika und Teile Europas, darunter Spanien, erstrecken soll – Regionen, von denen die Salafisten meinen, dass sie für den Islam zurückerobert werden müssten.

Ein großer Teil Spaniens wurde zwischen 711 und 1492 von muslimischen Eroberern beherrscht; nach Ansicht der Salafisten gehören die Territorien, die die Muslime während der spanischen Reconquista verloren haben, immer noch dem Islam; sie hätten das Recht, zurückzukehren und die Herrschaft zu übernehmen – eine Überzeugung, die in der islamischen Doktrin wurzelt, wonach Territorien, die einmal von Muslimen bevölkert waren, für immer unter muslimischer Herrschaft bleiben.

Im Zuge der Razzia in Ceuta hat das Innenministerium mindestens 150 muslimische Gefängnisinsassen unter besondere Beobachtung gestellt, um zu verhindern, dass sie vom Gefängnis aus dschihadistische Aktivitäten organisieren. Darunter sind 50 bis 60 Personen, die wegen des Vorwurfs des Terrorismus inhaftiert sind; 10 bis 15 wurden wegen gewöhnlicher Straftaten verurteilt, haben aber ein Interesse an radikalem Islam gezeigt, und etwa 70 bis 80 sind Insassen, von denen angenommen wird, dass sie für eine Radikalisierung anfällig sein könnten.

Laut einer Umfrage, die unmittelbar nach den Terroranschlägen von Paris durchgeführt wurde, glauben 58 Prozent der Spanier, dass ein großer Terrorangriff im Stil der Madrider Zuganschläge von 2004 wieder passieren wird (im April 2012 sagten das 31 Prozent der Befragten), und 64 Prozent (gegenüber 44 Prozent im April 2012) hielten es für wahrscheinlich, dass es einen "einzelnen Anschlag mit islamischem Hintergrund" geben wird.

Um den islamischen Extremismus und Unterstützer des Islamischen Staats zu bekämpfen, billigte das Unterhaus des spanischen Parlaments im Februar weitreichende Änderungen des spanischen Strafrechts.

Nach dem neuen Gesetz wird jeder, der verurteilt wird, einen Terroranschlag begangen zu haben, mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe (35 Jahre) ohne die Möglichkeit vorzeitiger Haftentlassung bestraft. Desweiteren setzt das Gesetz 20 Jahre Haft für jeden fest, der verurteilt wird, weil er Terroristen mit Waffen versorgt hat, und eine zehnjährige Strafe für die finanzielle Unterstützung von Terrornetzwerken. Spanische Bürger, die sich ausländischen Terrororganisationen anschließen, können mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden. Es wird erwartet, dass die Gesetzesvorlage noch vor der Sommerpause den Senat passieren wird, die neuen Maßnahmen könnten dann 2016 in Kraft treten.

Im Unterschied zu ähnlichen Gesetzen in Großbritannien und Frankreich enthält das neue Gesetz allerdings keinen Passus, der es erlaubt, Terrorverdächtigen die spanische Staatsbürgerschaft zu entziehen. Laut der jüngsten Zählung sollen sich mindestens 100 spanische Dschihadisten dem Islamischen Staat in Syrien und dem Irak angeschlossen haben.
Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.
Quelle: Spanien: "Der Mittelmeerkorridor des Dschihadismus"

Prof. Soeren Kern: Muslimische Banden vergewaltigen britische Mädchen in "industriellem Maßstab"     Top

Englischer Originaltext: British Girls Raped by Muslim Gangs on "Industrial Scale"  -  Übersetzung: Stefan Frank

Muslimische Kindersexbande
Sieben Mitglieder einer Kindersexbande in Oxford, die 2013 verurteilt wurden (im Uhrzeigersinn von links oben): Assad Hussain, Zeeshan Ahmed, Kamar Jamil, Bassam Karrar, Mohammed Karrar, Akhtar Dogar und Anjum Dogar. Wegen der Vergewaltigung, der Folter und des Menschenhandels von britischen Mädchen, von denen einige erst elf waren, wurden sie 2013 zu insgesamt 95 Jahren Gefängnis verurteilt.
"Zwischen den Akten des Missbrauchs, die sich oft über etliche Tage erstreckten, stellten die Männer aus Oxford sicher, dass die Mädchen bewacht wurden, so dass sie nicht entkommen konnten. Die Mädchen wurden nicht nur an verschiedenen Orten in Oxford missbraucht, sondern auch für denselben Zweck in andere Städte gebracht, etwa nach London und Bournemouth." „Oxfordshire Serious Case Review.”

"Ich kam gegen zwei oder drei Uhr morgens zur Polizeistation, am ganzen Körper Blut, es durchtränkte meine Hose bis zum Schambereich. Sie taten mich als ungezogene Querulantin ab." - Zeugenaussage eines Opfers, „Oxfordshire Serious Case Review.”

"Ich habe eine Beschwerde gegen einen Mann eingereicht, der mich aus einem Kinderheim verkauft hat. Er wurde festgenommen, freigelassen und verkaufte mich wieder." - Zeugenaussage eines Opfers, „Oxfordshire Serious Case Review”.

"Die Polizei nannte uns keine Adressen, mit denen wir hätten losgehen und sie zurückholen können." - Zeugenaussage der Eltern eines Opfers, „Oxfordshire Serious Case Review”.

"Obwohl sie minderjährig war, wurde uns gesagt, dass uns das nichts anginge." - Zeugenaussage der Eltern eines Opfers, „Oxfordshire Serious Case Review”.

Der Bericht benennt keine Verantwortlichen. Für das Versäumnis zu handeln werden "ein Mangel an Wissen" und "Fehler bei der Organisation" verantwortlich gemacht.

Die örtlichen Behörden überall in Großbritannien "unternehmen beträchtliche intellektuelle Anstrengungen", um Gründe zu finden, nicht die vorgeschriebenen öffentlichen Ermittlungen wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern einleiten zu müssen, aus Angst vor einer "negativen Publicity". - „The Telegraph”.

Laut neuen Plänen müssen Lehrer, Sozialarbeiter, Polizisten und gewählte Amtsträger tätig werden, wenn sie den Verdacht des sexuellen Missbrauchs eines Kindes haben - widrigenfalls droht ihnen eine Gefängnisstrafe von fünf Jahren.

"Systematisches Versagen wurde durch Schweigen gebilligt, notorische Stümper wurden mit Beförderung belohnt, Informanten ließ man auflaufen. Warum sollte sich nach den Taten daran jetzt etwas ändern?" - Simon Kent, ein britischer Kommentator.
Laut einem erschreckenden neuen Bericht wurden während der letzten 15 Jahre mutmaßlich fast 400 britische Mädchen von muslimischen Vergewaltigungsbanden in Oxfordshire sexuell missbraucht, die Jüngsten von ihnen sollen erst elf Jahre alt gewesen sein. Der Bericht beschuldigt die örtlichen Behörden, den Missbrauch aufgrund einer "Kultur des Leugnens" immer wieder ignoriert zu haben

Das Ausmaß des Missbrauchs in Oxfordshire, einem Landkreis im Südosten Englands, erinnert an ähnlich schockierende Berichte über sexuellen Missbrauch von weißen britischen Mädchen durch muslimische Banden in Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham und Telford, was zeigt, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt, sondern um eine Welle.

Der 133 Seiten starke „Serious Case Review” (SCR) wurde am 3. März veröffentlicht, am selben Tag, als der britische Ministerpräsident David Cameron den sogenannten Downing-Street-Missbrauchs-Gipfel einberief, auf dem er ein Bündel neuer Maßnahmen verkündete, die darauf zielen, mehr Täter vor Gericht zu bringen.

Der Bericht, der aufdeckt, dass es "Grund zu der Annahme" gibt, dass seit 2004 373 Mädchen in Oxfordshire sexuell missbraucht worden sind, konzentriert sich auf die Zeugenaussagen von sechs Mädchen und ihre Kontakte mit den Behörden. Die Mädchen waren Opfer in den Fällen, die im "Operation Dompfaff"-Prozess behandelt wurden, bei dem im Mai 2013 sieben Muslime für schuldig befunden wurden, die Mädchen zwischen 2004 und 2012 verkauft und vergewaltigt zu haben.

Laut dem SCR wurden die sechs Mädchen zwischen 2005 und 2010 500-mal als vermisst gemeldet, in der Hälfte der Fälle zu Zeitpunkten, als sie unter Aufsicht staatlicher Kinderschutzeinrichtungen waren, doch die Behörden kümmerten sich nie darum, Ermittlungen anzustellen.

Der zweite Teil des Berichts enthält Ausschnitte aus dem Eröffnungsplädoyer des Prozesses, der das Augenmerk auf das Leiden der Mädchen richtet. Die Männer "flößten ihnen Alkohol ein und gaben ihnen Drogen wie Cannabis, Kokain, Crack und manchmal auch Heroin. Die Mädchen wurden nach einigen der Drogen süchtig und fühlten sich nicht mehr dazu in der Lage, ohne sie auszukommen. Dies machte sie noch stärker abhängig von den Männern."

Der Bericht fährt fort:
"Manchmal übten die Männer auch extreme physische und sexuelle Gewalt gegen die Mädchen aus und drohten, dass schweres Leid über sie und/oder ihre Familien kommen würde, sollten sie jemals versuchen, sich dem Zugriff der Gruppe zu entziehen."

"Die Angeklagten brachten die Mädchen an andere Orte, meist Hotels, Ferienhäuser oder leere Privatwohnungen, damit weitere Männer Sex mit ihnen haben konnten; auch dies geschah häufig in Gruppen und oft gegen Geld, das nicht an die Mädchen, sondern an die Männer gezahlt wurde."

"Die meisten der Männer, die sich an dem sexuellen Missbrauch der jungen Mädchen beteiligten, taten dies über viele Jahre hinweg. Jeder war weitaus älter als jedes der Mädchen und wusste genau, was er tat: das Leid und die Qualen, die er den Mädchen zufügte; die Tatsache, dass ihre Handlungen illegal waren und von verwerflicher Gleichgültigkeit zeugten.

Kurzum, ihr Verhalten war absichtlich und fortdauernd. Viele der an den Mädchen vorgenommenen sexuellen Handlungen waren extrem in ihrer Verderbtheit. Den Mädchen wurden für gewöhnlich so viele Drogen verabreicht, dass sie kaum wahrnahmen, was passierte. Tatsächlich sagen sie, dass dies die einzige Art war, wie sie das ertragen konnten."

"Zu dem sexuellen Missbrauch gehörten vaginale, anale und orale Vergewaltigung, sowie der Gebrauch verschiedener Objekte wie etwa Messer, Fleischerbeile, Baseballschläger … Sexspielzeuge. … Er war oft begleitet von erniedrigenden Handlungen wie Beißen, Kratzen, Urinieren, Würgen, Fesseln. Die Mädchen wurden auch geschlagen, und es wurden ihnen Verbrennungen zugefügt. Die sexuellen Handlungen wurden oft von Gruppen von Männern ausgeführt; manchmal erstreckten sie sich über mehrere Tage."

"Die Orte, zu denen die Mädchen gebracht wurden, waren oft Privat- oder Ferienhäuser in Oxford. Einige der Privathäuser schienen leer zu stehen und einzig für den Zweck des Missbrauchs genutzt zu werden. Die Männer, die kamen, um bezahlten Sex mit den Mädchen zu haben, stammten nicht immer aus Oxford; viele kamen von weither angereist, aus Orten wie Bradford, Leeds, London und Slough. Es scheint, dass sie eigens des sexuellen Missbrauchs junger Mädchen wegen kamen, oft nach Terminabsprache mit den Männern aus Oxford, die die Mädchen in ihrer Gewalt hatten."

"Zwischen den Akten des Missbrauchs, die sich oft über etliche Tage erstreckten, stellten die Männer aus Oxford sicher, dass die Mädchen bewacht wurden, so dass sie nicht entkommen konnten. Die Mädchen wurden nicht nur an verschiedenen Orten in Oxford missbraucht, sondern für diesen Zweck auch in andere Städte gebracht, etwa nach London und Bournemouth."
Der dritte Teil des SCR zeigt, dass die örtlichen Behörden den Missbrauch schon früh, nämlich 2005, hätten stoppen können, dies aber versäumten, weil sie sich weigerten, die Klagen der Mädchen ernst zu nehmen. Der Bericht enthält Dutzende von Kommentaren der Mädchen, die sie in den Befragungen machten, darunter:
"Ich kam gegen zwei oder drei Uhr morgens zur Polizeistation, am ganzen Körper Blut, es durchtränkte meine Hose bis zum Schambereich. Sie taten mich als ungezogene Querulantin ab."

"Warum würde eine 13-Jährige sich so etwas ausdenken?"

"Der Sozialarbeiter wollte nur das hören, was er hören musste, damit es keinen Grund gab, tätig werden zu müssen …"

"Die Polizei hat mich nie nach dem Warum gefragt – sie haben mich einfach nach Hause gefahren."

"Ich dachte, dass wenn ich der Polizei erzählte, was wirklich passierte, sie mir nicht glauben würden, sie sie nicht festnehmen würden, und dann … Sie haben nichts getan; das hat mich denken lassen, dass nichts getan werden konnte."

"Ich habe eine Beschwerde gegen einen Mann eingereicht, der mich aus einem Kinderheim verkauft hat. Er wurde festgenommen, freigelassen und verkaufte mich wieder."

"Oxford und ein anderes Gremium haben sich meinetwegen gestritten und versucht zu vermeiden, etwas tun zu müssen. Es war nicht mein Fehler, dass ich missbraucht wurde."

"Die Sozialdienste haben ihre Hände in Unschuld gewaschen – 'es ist deine eigene Wahl', haben sie mir gesagt."

"Eine WPC [Polizeibeamtin] fand mich betrunken mit Männern. Ich sagte, ich sei okay, und sie ging weg und ließ mich mit den Männern allein. In dieser Nacht wurde ich missbraucht."
Der SCR zeigt auch, dass Eltern außer sich waren angesichts des Mangels an Interesse, den Polizei und Sozialarbeiter an den Tag legten, die oft die Mädchen selbst für ihre Lage verantwortlich machten. Unter den Kommentaren von Eltern sind folgende:
"Die Polizei würde niemals jemanden verfolgen, wenn sie nicht stahlharte Beweise hat."

"Niemand hat an uns gedacht – wie es wäre, wenn es ihre Tochter wäre."

"Die Polizei nannte uns keine Adressen, mit denen wir hätten losgehen und sie zurückbringen können."

"Obwohl sie minderjährig war, wurde uns gesagt, dass uns das nichts anginge."

"Ich habe versucht, den Sozialdiensten von den Beweisen zu erzählen – aber sie waren daran nicht interessiert. Es war offensichtlich, dass es sich um etwas Sexuelles handelte."

"Ein großer Teil ihres Lebens wurde ihr genommen, Zeit, die sie im Jugendclub, beim Skaten oder auf Schulpartys hätte verbringen sollen, für diesen Verlust sind sie verantwortlich: die Täter und die Polizei/Sozialdienste, die sie nicht gestoppt haben, als sie davon wussten."

"Es beschäftigt mich die ganze Zeit, was meinem 'Baby' passiert ist und was ich getan habe, weil ich nicht verstanden habe, was passierte. Sie wussten, was mit ihr passierte, und haben es mir nicht gesagt."

"Warum haben sie das während der langen Ermittlungen ungestört weitergehen lassen?"

"Niemand hat mit uns darüber gesprochen, wie man mit den Verantwortlichen verfahren könnte."

"Die Polizisten sagten, dass sie nicht in Gefahr zu sein scheine, dass sie glücklich sei, dort zu sein, und weigerten sich, mir zu sagen, wo sie ist."

"Die Lösung [der Sozialarbeiter] bestand darin, sie zu knuddeln und mit ihr zu McDonald's zu gehen."

"Einer der Leiter sagte mir [bevor der Missbrauch ans Licht kam]: "Sie ist gewieft, und liebt es."

"[Als an einem Ort, wo ein junges Mädchen mit älteren Männern zusammen war, wegen eines Einbruchs ermittelt wurde,] war der Einbruch für die Polizei das Thema, nicht, was ein 13-jähriges Mädchen unter lauter älteren Männern macht."

"Bei den behördenübergreifenden Treffen hat nie jemand mitgeschrieben oder Notizen gemacht, und es gab nie eine Tagesordnung."

"Das Kinderheim hat mir nicht gesagt, dass sie vermisst wurde."

"Ich bin darüber verzweifelt, jemals eine Antwort zu bekommen, die für unser Anliegen Partei nahm, statt uns zu beschuldigen und zu beschämen."
Trotz alledem benennt der Bericht keine Verantwortlichen. Für das Versäumnis zu handeln werden "ein Mangel an Wissen" und "Fehler bei der Organisation" verantwortlich gemacht. Der Bericht folgert:
"Der „Serious Case Review” (SCR) fand keine Belege für mutwillige Pflichtversäumnisse oder Fehlverhalten von Organisationen; was es mitunter gab, war ein beunruhigender Mangel an Neugierde und Beharrlichkeit, und viel Arbeit hätte beträchtlich anders und besser durchgeführt werden sollen. Es gibt kaum Anzeichen dafür, dass das Verständnis des sexuellen Missbrauchs von Kindern oder dessen, wie damit umzugehen ist, sobald er erkannt wurde, vor Ort wesentlich anders ist als anderswo im Land."

"Oberflächlich betrachtet, scheinen viele der Schilderungen in diesem Bericht von beruflicher Unfähigkeit, Unachtsamkeit oder Untätigkeit zu zeugen. Sie werden besser verständlich, wenn man sie in den Kontext des damaligen Wissens und der damaligen Arbeitsabläufe stellt, der praktischen Schwierigkeiten im Hinblick auf Beweismittel und einer professionellen Denkart, die nicht verstand, dass die Fähigkeit der Opfer ,nein' zu sagen, völlig abhanden gekommen war."

"Das allgemeine Problem war nicht, die Art des Missbrauchs zu erfassen – die Verführung, das Wegführen von zu Hause, die Erosion der Einwilligung, die Unfähigkeit zu fliehen und der schiere Horror dessen, was die Mädchen durchlebten –, sondern dies als etwas eher Freiwilliges zu betrachten. Als etwas, das die Mädchen taten, statt als etwas, das ihnen angetan wurde."
Laut dem „Telegraph” unternehmen die örtlichen Behörden überall in Großbritannien "beträchtliche intellektuelle Anstrengungen", um Gründe zu finden, nicht die vorgeschriebenen öffentlichen Ermittlungen wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern einleiten zu müssen, aus Angst vor einer "negativen Publicity" [bzw. aus Angst, als ausländerfeindlich zu gelten].

Eine Untersuchung, die in der Zeitung zitiert wird, fand über 30 Fälle, in denen sich die örtlichen Behörden geweigert hatten, eine „Serious Case Review” durchzuführen, wie sie das Gesetz verlangt, sobald ein Kind als Folge eines Missbrauchs ernsthaft verletzt wurde. Dort, wo Untersuchungen eingeleitet wurden, versäumten sie oft, zu untersuchen, wie "Angst, Überarbeitung, Schüchternheit, absichtliche Blindheit und Überoptimismus" die Sozialarbeiter dazu brachten, schlechte Entscheidungen zu treffen.

Britische Sozialarbeiter benötigten "eine massive Dosis gesunden Menschenverstand", sagte Ministerpräsident Cameron auf dem Gipfel über Kindesmissbrauch am 3. März 2015. Unter Hinweis auf Zitate aus dem Bericht sagte er:
"Man braucht kein Training im Erkennen von sexuellem Missbrauch von Kindern, um zu wissen, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht, wenn eine 12-Jährige mit einem 25-Jährigen schläft, und dass man nicht betrunken, mit Prellungen, halbnackt und blutend nach Hause kommt, nachdem man seine ,Freunde' getroffen hat."
Cameron fügte hinzu:
"Ich halte es für sehr wichtig, dass wir einen Schritt zurücktreten und einfach den Horror dessen zur Kenntnis nehmen, was in unserem Land passiert ist. Junge Mädchen, und sie sind junge Mädchen [Kinder], werden immer und immer wieder in industriellem Maßstab missbraucht, werden vergewaltigt, werden von einem Haufen Täter zu einem anderen gereicht. Und während all dies geschah, sind so viele Organisationen und Leute daran vorbeigelaufen. Wir müssen beschließen, dass dies jetzt aufhört, dass es nicht wieder passiert und dass wir Missbrauch als solchen erkennen."
Laut neuen Plänen, die auf dem Gipfel verkündet wurden, wird die Regierung den Straftatbestand der "absichtlichen Vernachlässigung", der jüngst eingeführt wurde, um alte Menschen in Pflegeheimen zu schützen, so ausweiten, dass er auch Kinder vor Kinderschändern schützt. Das würde von Lehrern, Sozialarbeitern, der Polizei und gewählten Amtsträgern verlangen, dass sie tätig werden, wenn sie den Verdacht des sexuellen Missbrauchs eines Kindes haben, widrigenfalls droht ihnen eine Gefängnisstrafe von fünf Jahren. Das neue Gesetz würde auf allen Ebenen der Verwaltung greifen, von den untersten Angestellten bis zu den höchsten Leitern.

Einige Beobachter betrachten Camerons Plan allerdings mit Skepsis. Der konservative Abgeordnete Tim Loughton, ehemaliger Unterstaatsekretär für Kinder und Familien, kommentierte in einem Interview mit Sky News den Oxfordshire-Bericht mit den Worten:
"Von einem 'beunruhigenden Mangel an Neugierde' zu sprechen, ist eine sehr vornehme Art zu sagen: 'klare Inkompetenz und Vernachlässigung' vonseiten der Jugendämter, der Sozialdienste und der Polizei in Oxfordshire."
Loughton fügte hinzu, dass der Straftatbestand der "absichtlichen Vernachlässigung" des neuen Gesetzes sehr schwer nachzuweisen sei. Die Staatsanwälte müssten beweisen, dass die Behörden "aktiv Bürger blockieren, die Anschuldigungen vorbringen", und dass es "eine Verschwörung mit dem Ziel der Vertuschung und des Verschweigens" gebe.

Auch der britische Kommentator Simon Kent ist pessimistisch. Er schreibt:
"Es ist eine Tatsache, dass Lehrer, Ratsmitglieder, die Polizei, Vertreter des NHS [Nationaler Gesundheitsdienst] und Sozialarbeiter in England und Wales beim Schutz von Kindern vor sexuellen Übergriffen seit einer Generation radikal versagt haben."

"Systematisches Versagen wurde durch Schweigen gebilligt, notorische Stümper wurden mit Beförderung belohnt, Informanten ließ man auflaufen. Warum sollte sich nach den Taten jetzt daran etwas ändern?"

"Es wird Jahre dauern, bis David Camerons Absichten umgesetzt werden. In der Zwischenzeit wird der Missbrauch weitergehen, zur ewigen Schande derer, die die Macht haben, nicht aber die ideologische oder innere Stärke, ihn zu stoppen."
Kent folgert: "Zu wenig, zu spät. Das ist einfach nicht gut genug."
„Soeren Kern”„ ist ein Senior Fellow des New Yorker” „Gatestone Institute”„ und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Besuchen Sie ihn auf” „Facebook”„ und folgen ihm auf” „Twitter”„.”
Quelle: Muslimische Banden vergewaltigen britische Mädchen in "industriellem Maßstab"

Prof. Soeren Kern: "Großbritannien ist der Feind des Islam"     Top

Englischer Originaltext: "Britain Is the Enemy of Islam" - Übersetzung: Stefan Frank

Ein Monat des Islam in Großbritannien: Januar 2015
"Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben bedeutet Islam nicht Frieden, sondern vielmehr die ausschließliche Unterwerfung unter Allahs Befehle. Darum glauben Muslime nicht an das Prinzip der Meinungsfreiheit, denn ihr Reden und Handeln wird von der göttlichen Offenbarung bestimmt und richtet sich nicht danach, was Menschen wünschen." — Anjem Choudary, Britischer Islamist.

"Großbritannien ist der Feind des Islam." — Mizanur Rahman, muslimischer Geistlicher in Palmers Green, im Norden Londons.

"Brüder und Schwestern, wir wären nicht hier, wenn nicht die „kafir” [Nichtmuslime] in unser Land gekommen, unsere Leute getötet und vergewaltigt und unsere Bodenschätze geplündert hätten … Hört auf, die Freiheit auf ein solches Podest zu stellen." — Aysh Chaudhry, muslimischer Rechtsanwaltsanwärter bei der Londoner Anwaltssozietät Clifford Chance.

"Das Unternehmen ist einer inklusiven Kultur verpflichtet, in der Menschen unterschiedlicher Herkunft und Überzeugungen effizient zusammenarbeiten und selbstbewusst ihr Potenzial entfalten." — Ein Unternehmenssprecher von Clifford Chance.

Oxford University Press hat seine Autoren davor gewarnt, in ihren Büchern Schweine oder Würste zu erwähnen, um die Beleidigung von Muslimen zu vermeiden.

Tarek Kafala, Chef der arabischsprachigen Abteilung der BBC, sagte, der Begriff "Terrorist" sei zu "aufgeladen", als dass man ihn dazu verwenden könne, die Taten der Männer zu beschreiben, die 12 Mitarbeiter des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo” töteten.

"Wir wissen, dass extremistische Handlungen nicht repräsentativ sind für den Islam; aber wir müssen zeigen, was statt dessen repräsentativ ist." — Eric Pickles, Großbritanniens Minister für Kommunen und lokale Selbstverwaltung, in einem Brief an 1.000 Imame, in dem er um ihre Hilfe im Kampf gegen Extremismus bittet.
Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung einiger der wichtigsten Ereignisse, die etwas mit dem Islam oder mit ihm zusammenhängenden Themen zu tun haben, und die sich alle im Januar 2015 in Großbritannien zutrugen. Sie sind in drei Themenstränge unterteilt:

1. Islamischer Extremismus

2. Britischer Multikulturalismus

3. Muslimische Integration in die britische Gesellschaft.

1. Islamischer Extremismus

Am 7. Januar verteidigt der in Großbritannien geborene Islamist Anjem Choudary den dschihadistischen Terrorangriff auf das Büro der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo”. In einem Kommentar, der von „USA Today” veröffentlicht wurde, schreibt er:
"Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben bedeutet Islam nicht Frieden, sondern vielmehr die ausschließliche Unterwerfung unter Allahs Befehle. Darum glauben Muslime nicht an das Prinzip der Meinungsfreiheit, denn ihr Reden und Handeln wird von der göttlichen Offenbarung bestimmt und richtet sich nicht danach, was Menschen wünschen."

"In einer immer instabileren und unsichereren Welt sind die möglichen Konsequenzen einer Beleidigung des Propheten Mohammed allen Muslimen und Nichtmuslimen bekannt. Warum also hat die französische Regierung es der Zeitschrift „Charlie Hebdo” erlaubt, weiterhin Muslime zu provozieren, und somit die Unversehrtheit ihrer Bürger aufs Spiel gesetzt?"
In einem Interview, das er am 13. Januar dem libanesischen Fernsehsender Murr gibt, bemerkt Choudary, dass laut dem islamischen Scharia-Gesetz jeder, der den Propheten Mohammed beleidigt, mit dem Tode bestraft werden soll. Er fügt hinzu: "Möge Allah [die Angreifer] ins Paradies aufnehmen."

Auch der muslimische Kleriker Mizanur Rahman aus Palmers Green im Norden Londons verteidigt die dschihadistischen Angriffe in Paris und erklärt am 9. Januar: "Großbritannien ist der Feind des Islam." In einer Rede vor Zuhörern in London – die über einen Livestream übertragene Rede wird zudem von Tausenden Anhängern im Internet verfolgt – sagt Rahman, die Karikaturisten bei „Charlie Hebdo” seien der "Beleidigung des Islam" schuldig und hätten deshalb "nichts anderes erwarten können". Er ergänzt:
"Das, was in Frankreich passiert, ist ganz klar ein Krieg. Diese Karikaturen sind Teil des Kriegs, Teil einer psychologischen Kriegsführung. Eine solche Haltung ist untragbar. Man weiß, was passiert, wenn man Mohammed beleidigt."
Rahman (der auch als Abu Baraa firmiert) war gerade auf freien Fuß gesetzt worden, nachdem er und Anjem Choudary im September 2014 wegen des Verdachts von terroristischen Straftaten verhaftet worden waren. Beide Männer streiten jeglichen Gesetzesbruch ab, gegen sie wurde keine Anklage erhoben.

Wie der „Guardian” am 17. Januar berichtet, hat ein harter Kern von etwa 30 britischen Frauen, die nach Syrien gereist sind, um sich dort dem Islamischen Staat anzuschließen, versucht, Frauen in Großbritannien dazu anzustiften, dort Terroranschläge auszuführen. Laut dem Bericht priesen sie unverhohlen den Anschlag auf „ Charlie Hebdo” und forderten mehr Blutvergießen, darunter das Köpfen von westlichen Bürgern.

Der Bericht zitiert ein 16 Jahre altes Mädchen aus Manchester, das die Morde auf Twitter feierte, und eine zweite Britin, die die Taten mit den Worten begrüßte:

"Möge Allah den beiden Mudschaheddin in Frankreich das höchste Jannah [Paradies] geben und möge Allah ihnen helfen, so viele kafir [abfälliger Begriff für Nichtmuslime] zu töten, wie sie können #ParisShooting Ameen."

Am 16. Januar erscheint ein Foto eines Islamisten aus Luton, wie er gerade in Syrien mit einer AK-47 herumfuchtelt. Abu Rahin Aziz, 32, hatte sich einer 36-wöchigen Gefängnisstrafe, die er hätte antreten müssen, weil er im Londoner West End einen Fußballfan niedergestochen hatte, durch Flucht entzogen. Seit einiger Zeit ruft er über Twitter dazu auf, sich ihm anzuschließen und sich die jüngsten Angriffe in Paris zum Vorbild zu nehmen. In einem Tweet schrieb Aziz, der sich auch Abu Abdullah al-Britani nennt:
"Überlege immer noch, was ich mit meinem #british passport machen soll, könnte ihn verbrennen, das Klo runterspülen. Ich finde, er ist es nicht mal wert, dass man drauf spuckt."
In der Zwischenzeit berichtet „The Telegraph”, dass ein verurteilter Al-Qaeda-Terrorist mit engen Verbindungen zum Massaker in Paris nicht aus Großbritannien abgeschoben werden kann, weil dies sein Recht verletze, ein Familienleben zu führen. Baghdad Meziane, ein 49 Jahre alter Britisch-Algerier, der im Jahr 2003 zu elf Jahren Gefängnis verurteilt worden war, weil er ein Terrornetzwerk betrieb, welches Dschihadisten rekrutierte und Geld für Al-Qaeda sammelte, wurde fünf Jahre vor Ende seiner Haftzeit aus dem Gefängnis entlassen und durfte zum Haus seiner Familie nach Leicester zurückkehren.

Seither hat Meziane alle Abschiebungsversuche des Innenministeriums erfolgreich abgewehrt, obwohl die Regierung immer wieder bekräftigt, dass er "eine Gefahr für das Vereinigte Königreich" darstelle. Wie „The Telegraph” weiter schreibt, mussten die britischen Steuerzahler für den Fall Meziane bislang schon Zehntausende Pfund an Gerichtskosten berappen.

Meziane war ein enger Vertrauter von Djamel Beghal, einem in London ansässigen Stellvertreter des Hasspredigers Abu Hamza, dessen Lehren wohl die Inspiration für die Terrorangriffe von Paris waren. Beghal war der Mentor von mindestens zweien der mutmaßlichen Todesschützen — Amedy Coulibaly and Chérif Kouachi —, während diese gemeinsam im Gefängnis saßen. Meziane und Beghal wohnten nah bei einander in Leicester, und einmal versorgte Meziane Beghal mit einem gefälschten Reisepass, der es ihm erlaubte, in ein Trainingslager von Al-Qaeda in Afghanistan zu reisen.

Am 9. Januar berichtet „The Telegraph”, dass Beghals Ehefrau als Sozialhilfeempfängerin in Großbritannien lebt. Sylvie Beghal, eine Französin, wohnt mietfrei in einem Vier-Zimmer-Haus in Leicester, seitdem sie mit ihren Kindern nach Großbritannien gekommen ist auf der Suche nach einer "islamischeren Umgebung" (denn Frankreich ist in ihren Augen zu anti-muslimisch).

Am 22. Januar warnt der britische Außenminister Philip Hammond, Großbritannien sei einem "sehr beträchtlichen" Risiko eines Angriffs des Islamischen Staats ausgesetzt.

Am 25. Januar sagt Natalie Bennett, Führerin der Partei der Grünen, in der BBC-Sendung "Politik am Sonntag", jemandem, der in Großbritannien lebt, dürfe es nicht verboten sein, sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Anlass ihres Kommentars war ein Beschluss der britischen Regierung von Juni 2014, wonach die Mitgliedschaft im Islamischen Staat eine Straftat darstellt. Bennett:
"Dies ist Teil einer Politik, die, glaube ich, noch aus der Zeit des ANC [African National Congress] und der Apartheid in Südafrika herrührt … Wir wollen sicherstellen, dass niemand für seine Meinung oder seine Überzeugungen bestraft wird."
Am 20. Januar warnt der ehemalige Chef des Geheimdienstes MI6, Sir John Sawers, die Briten, sie sollten nicht den Islam beleidigen, wenn sie keine islamischen Terrorangriffe in ihrem Land wollen:
"Wenn man Respektlosigkeit gegenüber den elementaren Werten anderer zeigt, dann provoziert man eine wütende Reaktion … Wir im Westen müssen uns Zurückhaltung auferlegen."
Er fügt hinzu:
"Wenn mich jemand fragt, ob die Torhüter der Sicherheitsdienste und der Polizei jeden einzelnen Schuss aufs Tor abwehren können, sage ich: Nein. Irgendwann wird eine dieser Bedrohungen durchkommen, und es wird in diesem Land einen weiteren Terroranschlag geben."
Am 16. Januar schickt der Minister für Kommunen und lokale Selbstverwaltung, Eric Pickles, einen Brief an 1.000 Imame überall in Großbritannien, in dem er um ihre Hilfe im Kampf gegen Extremismus und Hassprediger bittet. Er bittet sie ferner darum, sie möchten doch den Muslimen erklären, wie der Islam kompatibel sei mit dem Leben als britischer Bürger. In dem Brief heißt es:
"Wir müssen unseren jungen Leuten, die zur Beute der Extremisten werden könnten, zeigen, dass diese ihnen nichts zu bieten haben. Wir müssen ihnen zeigen, das es andere Wege gibt, um Meinungsverschiedenheiten auszudrücken; dass ihr Recht dies zu tun, von eben jenen Freiheiten abhängt, die die Extremisten zerstören wollen. Wir müssen ihnen die Vielzahl von verurteilenden Äußerungen vonseiten der britischen Muslime zeigen; ihnen zeigen, dass diese Männer des Hasses keinen Platz in unseren Moscheen oder an irgendeinem anderen Ort der Andacht haben, und dass sie nicht im Namen der Muslime Großbritanniens oder irgendwo sonst auf der Welt sprechen."

"Sie, als Führer des Glaubens, sind in unserer Gesellschaft in einer einzigartigen Position. Sie haben eine wertvolle Gelegenheit und eine wichtige Verantwortung: Indem Sie erklären, inwiefern der islamische Glaube Teil der britischen Identität sein kann. Wir glauben, dass wir gemeinsam die Chance haben, den wahren Charakter des britischen Islam unserer Zeit herauszustellen. Jetzt sind wir gefordert, noch klarer als je zuvor darzulegen, was es heutzutage bedeutet, ein britischer Muslim zu sein: stolz auf seinen Glauben und auf sein Land. Wir wissen, dass extremistische Handlungen nicht repräsentativ sind für den Islam; aber wir müssen zeigen, was statt dessen repräsentativ ist."
Muslimische Gruppen antworteten, indem sie die britische Regierung beschuldigten, "Islamophobie" zu schüren.

In einer wütenden Replik schreibt der Chef der „Ramadhan Foundation”, Mohammed Shafiq:
"Ich möchte mein Missfallen über den Brief des Ministers für Kommunen und lokale Selbstverwaltung, des Abgeordneten Eric Pickles, ausdrücken. Der Brief ist paternalistisch, faktisch unwahr und typisch dafür, wie die Regierung Muslime nur durch die Brille des Terrorismus und der Sicherheit betrachtet."

"Wir haben es nicht nötig, von einer Regierung bevormundet zu werden, die behauptet, sie wolle jungen Muslimen eine Alternative zum extremistischen Narrativ bieten, und sich dann weigert, über die Außenpolitik zu diskutieren."

"Was die britischen Werte betrifft: Will Mr. Pickles tatsächlich, wie es die radikale Rechte tut, andeuten, dass die Muslime von der Mehrheitsgesellschaft abgekoppelt seien? Ich hoffe, dass der Minister seine Kommentare klarstellen wird."
In einem Interview mit Sky News sagt Talha Ahmad vom „Muslim Council of Britain” (MCB):
"Der Brief zeigt alle Anzeichen eines stark getrübten Urteilsvermögens und füttert den islamophoben Narrativ, der einer von ,wir' und ,sie' ist."
In einer Antwort an Pickles schreibt der MCB:
"Wir widersprechen der Implikation, dass Extremismus in Moscheen zu finden ist und dass Muslime nicht genug getan hätten, um den Terrorismus anzugehen, der in unserem Namen verübt wurde."

"Darum haben wir über die Medien geantwortet, dass Sie zu einem gewissen Grad die Auffassung teilen, wonach die Muslime und der Islam von Natur aus von der britischen Gesellschaft getrennt seien. Wir weisen solche Vorstellungen zurück."

"Wir weisen ferner die Andeutung zurück, dass Muslime besondere Anstrengungen zu leisten hätten, um ihre Loyalität zu diesem unserem Land zu beweisen."
Der Präsident des Moscheenrats der Stadt Bradford, Mohammed Rafiq Sehgal, sagt, der Brief sei "aus einer Reihe von Gründen höchst anstößig" und dass er "die muslimische Gemeinde beschuldigt und ins Visier nimmt". Er fügt hinzu:
"Wir fordern Mr. Pickles auf, sich öffentlich bei der muslimischen Gemeinde dafür zu entschuldigen, dass er diesen friedlichen Teil der britischen Gesellschaft in Misskredit gebracht hat. Muslime zu beschuldigen, mag Mr. Pickles und seiner Partei Unterstützung von Wählern der Rechten einbringen, aber es trägt nicht dazu bei, gute Beziehungen der verschiedenen Teile der Gesellschaft zu fördern."
Ministerpräsident David Cameron verteidigt den Brief:
"Offen gesagt finde ich, dass jeder, der den Brief liest und ein Problem mit ihm hat, wirklich ein Problem hat. Ich finde, es ist der vernünftigste, gescheiteste, moderateste Brief, den Eric hätte schreiben können."

"Und offen gesagt hat jeder von uns die Verantwortung, zu versuchen, dieser Radikalisierung etwas entgegenzusetzen und sicherzustellen, dass wir junge Leute davon abhalten, in diesen giftigen, fanatischen Todeskult hineingezogen zu werden, den eine sehr kleine Minderheit von Leuten geschaffen hat."
2. Britischer Multikulturalismus

Am 29. Januar fördert eine neue Recherche von Sky News über die Serie des Missbrauchs von Kindern in Rotherham, einer großen Stadt in Südyorkshire, zutage, dass weiterhin Hunderte neuer Fälle auftauchen. Im August 2014 hatte der sogenannte Alexis-Jay-Bericht entdeckt, dass zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Kinder sexuell missbraucht worden sind, größtenteils von muslimischen Gangs, und dass sowohl die Kommunalverwaltung in Rotherham als auch die Polizei in Südyorkshire es versäumt hatten, sich dem Problem anzunehmen, weil sie die politisch korrekte Sorge hatten, als "Rassisten" oder "Islamophobe" gebrandmarkt zu werden.

Sky News berichtet, dass den Behörden Hunderte weitere Fälle bekannt seien, die nicht im Jay-Bericht aufgeführt wurden, und dass zudem in den vergangenen Monaten Hunderte weitere Fälle entdeckt worden seien. Ein Opfer sagt Sky News: "[Der sexuelle Missbrauch] geht immer noch weiter, und jetzt vielleicht sogar noch schlimmer, weil sie das besser verstecken müssen."

Am 26. Januar wird bekannt, dass Krankenhäuser in ganz Großbritannien es jeden Tag mit mindestens 15 neuen Fällen von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) zu tun haben, und dass das Problem in Birmingham besonders gravierend ist. Ärzte im städtischen Heartlands-Krankenhaus enthüllten, dass pro Woche sechs Patientinnen zu ihnen kämen, die der Prozedur unterzogen wurden, und dass sie es in den letzten fünf Jahren mit mindestens 1.500 Fällen zu tun gehabt hätten. Obwohl FGM in Großbritannien seit 1984 verboten ist, hat es noch nie eine Verurteilung gegeben.

Am 25. Januar äußert Tarek Kafala, Chef der arabischsprachigen Abteilung der BBC, der Begriff "Terrorist" sei zu "aufgeladen", als dass man ihn dazu verwenden könne, die Taten der Männer zu beschreiben, die 12 Mitarbeiter des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo” töteten.

In einem Interview mit „The Independent” sagt Kafala:
"Wir versuchen es zu vermeiden, irgendjemanden als ,Terroristen' zu bezeichnen oder eine Tat ,terroristisch' zu nennen. Statt dessen sagen wir, dass ,zwei Männer bei einem Angriff auf das Büro einer Satirezeitschrift 12 Menschen töteten.' Das reicht, wir wissen, was das bedeutet und was es ist."

"Terrorismus ist so ein aufgeladenes Wort. Die UNO müht sich seit mehr als einem Jahrzehnt, den Begriff zu definieren und schafft es nicht. Das ist sehr schwierig. Wir wissen, was politische Gewalt ist, Mord, Bombenanschläge oder ein Amoklauf, und wir beschreiben das. Das ist viel informativer, glauben wir, als wenn wir ein Wort wie ,Terrorist' benutzen würden, das die Leute als wertend betrachten."
Kafalas Stellungnahme liegt in Einklang mit den redaktionellen BBC-Richtlinien zur Berichterstattung über Terrorismus. Dort heißt es:
"[Die BBC] untersagt nicht den Gebrauch des Worts. Wir verlangen jedoch, dass sein Gebrauch seitens einer Stimme der BBC gründlich bedacht wird. Es gibt Wege, den ganzen Schrecken und die menschliche Tragweite von Akten des Terrors zu schildern, ohne das Wort ,Terrorist' zur Beschreibung der Täter zu verwenden."

"Das Werturteil, das dem Gebrauch der Wörter ,Terrorist' oder ,Terrororganisation' häufig zugrunde liegt, kann zu einer Inkonsistenz bei ihrem Gebrauch führen und bei den Zuhörern und Zuschauern Zweifel an unserer Neutralität wecken. Es kann darum besser sein, von einem mutmaßlichen Akt des Terrors oder des Terrorismus zu sprechen, als ein Individuum oder eine Gruppe so zu benennen."
Am 20. Januar reicht eine christliche Krankenschwester Klage gegen ihren Arbeitgeber ein; sie war vom Dienst suspendiert worden, weil sie für eine muslimische Kollegin gebetet hatte. Victoria Wasteney, 37, eine Ergotherapeutin im John Howard Center, einer psychiatrischen Klinik im Osten Londons, sagt, sie habe einer anderen Krankenschwester helfen wollen, die wegen andauernder gesundheitlicher Probleme und familiärer Angelegenheiten verzweifelt sei. Wasteney hatte ihrer Kollegin Enya Nawaz die Hand aufgelegt und gebetet: "Gott, ich vertraue darauf, dass Du Frieden und Heilung bringen wirst." Das Krankenhaus suspendierte Wasteney wegen "Belästigung und Mobbing".

Wasteney:
"Ich bin keine radikale Evangelikale. Ich bin nicht antimuslimisch. Ich glaube an die Redefreiheit, und ich habe immer geglaubt, dass wir sensibel gegenüber dem Glauben und den Gefühlen des anderen sein sollten."

"Es ist lächerlich, dass die Leute nun meinen, dass man über Religion oder den eigenen Glauben nicht mehr offen reden kann. Wollen wir an dem Punkt anlangen, wo Menschen sich nicht mehr trauen, ihre Kollegen und Freunde von der Arbeit zu Ereignissen wie der Taufe ihres Kindes oder einer Hochzeit einzuladen, aus Angst, sie zu beleidigen?"
Am 19. Januar wird bekannt, dass die – christliche – Freie Durham-Schule geschlossen wird, nachdem Inspektoren der Regierung zu dem Ergebnis gekommen sind, dass sie es versäume, den Schülern zum Verständnis "britischer Werte" zu verhelfen und sie "für das Leben im modernen Großbritannien vorzubereiten". In dem Bericht heißt es: "Einige Schüler hegen diskriminierende Ansichten über Menschen, die einen anderen Glauben, andere Werte und andere Ansichten haben als sie selbst."

Lehrer sagen, das Urteil sei in höchstem Maße unfair und basiere lediglich auf dem Kommentar eines einzigen Schülers, der die falsche Antwort gegeben habe, als er von den Inspektoren gefragt worden sei, was ein Muslim sei.

Seine Antwort enthielt offenbar eine Anspielung auf Terrorismus. Das christliche Ethos der Schule, so die Lehrer weiter, mache sie zu einem leichten Ziel für Beamte, die demonstrieren wollten, dass sie die von der Regierung ausgegebene Agenda der Vielfalt fördern.
Die britische Regierung hat beschlossen, die christliche Freie Durham-Schule zu schließen, nachdem ein Schüler die falsche Antwort gab, als Inspektoren ihn fragten, was ein Muslim sei. (Wieso eigentlich falsche Antwort?)

Derweil warnt Oxford University Press (OUP) seine Autoren davor, in ihren Büchern Schweine oder Würste zu erwähnen, um Muslime nicht zu beleidigen. Das wurde während einer Podiumsdiskussion über Redefreiheit publik, die der Radiosender BBC 4 im Zuge der dschihadistischen Angriffe in Paris veranstaltete.

Moderator Jim Naughtie sagte:
"Ich habe hier einen Brief, der von OUP an Autoren geschickt wurde, die Bücher schreiben, die sich an ein jugendliches Publikum richten. Der von OUP autorisierte Text verbietet u.a. folgendes: Schweine, Würste und alles, was als Schweinefleisch wahrgenommen werden könnte."
Dazu bemerkt ein Sprecher von OUP:
"Unsere Materialien werden in fast 200 Ländern verkauft, darum halten wir einige Autoren von Unterrichtsmaterial dazu an, die kulturellen Unterschiede und Empfindlichkeiten mit Respekt zu betrachten."
3. Muslimische Integration

Am 14. Januar attackiert Zack Davies, 25, in einem Supermarkt der Tesco-Kette im nordwalisischen Mold einen 24 Jahre alten Sikh namens Sarandev Bhambra mit einer Machete. Bhambra wird schwer verletzt. Der Angriff wird von britischen Zeitungen anfänglich als "eine rassistisch motivierte Tat" eines Rechtsextremisten von "White Power" dargestellt.

Später wird bekannt, dass Zack Davies in Wahrheit ein muslimischer Konvertit ist und sich Zack Ali nennt. Am Morgen des Angriffs hatte Ali die Attacke auf seiner Facebookseite angekündigt: "Der Zorn Allahs wird über die „kafir” [Ungläubigen] kommen, ich werde Rache nehmen." Dazu postete er vier Verse aus dem Koran, die zur Gewalt gegen Nichtmuslime aufrufen.

Am 23. Januar befindet ein Geschworenengericht den 24 Jahre alten Fhaim Bhayat aus Thornhill Lees, einem Distrikt von Dewsbury, West-Yorkshire, für schuldig, einen Elfjährigen mehrfach sexuell missbraucht zu haben, zuerst im Wald, später in einer Moschee. Richter Neil Clark, der Bhayat zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren verurteilt, sagt: "Sie haben diesen Jungen missbraucht, nachdem Sie ihm gedroht haben, niemandem etwas davon zu sagen, und die Übergriffe kamen nur deshalb ans Licht, weil sein Vater Sie in der Moschee allein mit ihm im Dunkeln entdeckt hat. Was Sie getan haben, hat schwere Folgen für einen unschuldigen Jungen dieses Alters."

Am 27. Januar verurteilt ein Richter am Staatsgericht Newcastle vier muslimische Jugendliche zu einer Haftstrafe im Jugendgefängnis. Sie hatten gestanden, einen 41-jährigen Juden im benachbarten Gateshead angegriffen zu haben. Balawal Sultan, 18, Kesa Malik, 19, Hassnain Aliamin, 18 – alle aus dem Ort Newcastle-upon-Tyne – und ein 17-jähriger bekannten sich für schuldig, einen rassistisch motivierten tätlichen Angriff verübt zu haben, und sagten, dieser sei durch den arabisch-israelischen Konflikt motiviert gewesen.

Am Vorabend des Angriffs hatte Sultan eine SMS verschickt, in der er schrieb, er gehe "Juden klatschen" und einen Freund fragte: "Kommst du mit nach Gateshead, ein paar Juden kaputtschlagen?" Später lauerte er mit den drei anderen hinter einem Lieferwagen dem Opfer auf und schlug zu, als sich der Mann auf dem Heimweg befand.

Staatsanwalt Bridie Smurthwaite sagt:
"Die Angeklagten sind extra in die Gegend von Gateshead gereist, wo es Angehörige der jüdischen Gemeinde gibt, in der bestimmten Absicht, einige von ihnen zu treffen … Das Opfer wurde ausgewählt, weil es traditionelle jüdische Kleidung trug, einen schwarzen Anzug, ein weißes Hemd und einen schwarzen Hut."
Richter Brian Forster sagt:
"Ich hoffe, dass dieser Fall ein klares Signal an jeden sendet, der versucht ist, sich in gleicher Weise zu benehmen. Die Gerichte werden unter keinen Umständen eine Situation dulden, in der Menschen wegen ihrer Rasse oder Religion angegriffen werden."
Ebenfalls im Januar erklärt ein radikaler Imam, der aus jener Moschee stammt, die auch die Mörder des Soldaten Lee Rigby besuchten, er werde die BBC verklagen, weil diese ihn als einen "Extremisten, der zu religiöser Gewalt ermuntert" bezeichnet hätte.

Grund der Klage, die Shakeel Begg, Chef des Islamischen Zentrums in Lewisham im Südosten Londons, erheben will, ist eine Äußerung des Moderators der Sendung "Politik am Sonntag", Andrew Neil. In einer Ausgabe, die bereits im November 2013 ausgestrahlt wurde, hatte Neil gesagt, der Imam habe den Dschihad als "die größte aller Taten" gepriesen.

Am 11. Januar veröffentlicht ein muslimischer Rechtsanwaltsanwärter der in London ansässigen Anwaltssozietät Clifford Chance auf YouTube ein 21-minütiges Video, in welchem er die Nichtmuslime für die dschihadistischen Angriffe von Paris verantwortlich macht. Aysh Chaudhry, 22, sagt darin:
"Brüder und Schwestern, wir wären nicht hier, wenn nicht die „kafir” [Nichtmuslime] in unser Land gekommen, unsere Leute getötet und vergewaltigt und unsere Bodenschätze geplündert hätten … Dies, Brüder und Schwestern, müssen wir verstehen. Wir müssen uns von dem rechtfertigenden Ton verabschieden und Vertrauen in den Islam haben, anderenfalls werden wir Sklaven sein."

"Wir müssen die Brille der westlichen Kultur absetzen, durch die wir blicken, und auf die Angriffe auf den Islam so antworten, wie es in unseren Augen richtig ist. Hört auf, die Freiheit auf ein Podest zu heben. Sie ist ein Wert, der aus dem säkularen, liberalen Glauben stammt. Wir brauchen die Werte einer bankrotten Ideologie nicht."

"Wir werden berauscht von der Kultur der „kafir” und ihren Überzeugungen und klammern uns an sie. Ihr wisst jetzt, zu wem ihr gehört, wenn ihr einer von denen seid, die sagen: ,Ich würde dafür sterben, deine Freiheit zu schützen und glaube an die Redefreiheit'."
Ein Unternehmenssprecher von Clifford Chance, einer der renommiertesten Anwaltskanzleien der Welt, sagt dazu:
"Das Unternehmen ist einer inklusiven Kultur verpflichtet, in der Menschen unterschiedlicher Herkunft und Überzeugungen effizient zusammenarbeiten und selbstbewusst ihr Potenzial entfalten."
Zum Schluss noch das: Am 29. Januar startet die Polizei in Bradford eine Fahndung nach einem unbekannten weißen Mann, der im Bus abfällige Kommentare über den Islam gemurmelt haben soll. Der Vorfall, der von der Polizei als ein Verstoß gegen die öffentliche Ordnung gewertet wird, soll sich am 8. Januar zwischen 22.00 Uhr und 22.20 Uhr im Bus der Linie 576 zwischen Halifax und Bradford zugetragen haben. Der Mann trug eine schwarze Wollmütze und eine schwarze Jacke, die möglicherweise auch etwas rot war.
„Soeren Kern”„ ist ein Senior Fellow des New Yorker” „Gatestone Institute”„ und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Besuchen Sie ihn auf” „Facebook”„ und folgen ihm auf” „Twitter”„.”
Quelle: Prof. Soeren Kern: "Großbritannien ist der Feind des Islam"

Meine Meinung:

Die Europäer sind geisteskrank. Erst lassen sie massenweise Muslime nach Europa einwandern und dann kriechen sie ihnen feige und unterwürfig zu Füßen. Allen voran David Cameron und die Christdemokraten. Noch schlimmer allerdings die verbrecherischen Sozialdemokraten mit ihrem Ministerpräsidenten Tony Blair, die diese Einwanderung bewußt vorangetrieben haben, um die Konservativen zu schwächen. Warum jagd man die Muslime nicht einfach zum Teufel? In früheren Zeiten hätte man gewußt, wie man sich solcher Probleme erledigt. Statt dessen warten die heutigen europäischen Poliiker offenbar darauf, daß die Muslime im großen Stil einheimische Briten terrorisieren und abschlachten. Im kleinen geschieht es ja bereits Tag für Tag ohne daß die britische Regierung dagegen etwas unternimmt.

Was soll das ganze Gerede von der Religionsfreiheit? Der Islam ist eine faschistische Ideologie. Anstatt ihren Forderungen nachzugeben, sollte man sie verbieten, weil sie weder mit dem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar ist. Das wäre die einzig angebrachte und logische Konsequenz gegenüber solch einer Terrorideologie. Aber anscheinend reicht es aus ausreichend Terror zu entfalten, um das Grundgesetz außer Kraft zu setzen. Das gleiche gilt für die Linksfaschisten, die sich ebenso dem Terror verschrieben haben. [Ramin Peymani: Linke Willkommenskultur für den „Schwarzen Block“]

Und wenn die grüne Parteivorsitzende Natalie Bennett, in der BBC-Sendung "Politik am Sonntag" sagt, jemandem, der in Großbritannien lebt, dürfe es nicht verboten sein, sich dem Islamischen Staat anzuschließen, dann würde ich doch gerne wissen, was sie sagen würde, wenn extreme Rechte eine neue Partei gründen würden, die sich an der NSDAP orientiert. Werden wir denn nur noch von Geisteskranken regiert? Wieso bekleidet Natalie Bennett öffentliche Ämter anstatt in der geschlossenen Psychiatrie, neben David Cameron und allen anderen Volksverrätern zu sitzen, die Großbritannien an den Islam verkaufen?

Prof. Soeren Kern: Frankreich erklärt radikalem Islam den Krieg     Top

Englischer Originaltext: France Declares War on Radical Islam

Übersetzung: Stefan Frank
Die Schritte sind Teil eines Bündels von Anti-Terror-Maßnahmen, die darauf zielen, französische Bürger und in Frankreich lebende Ausländer daran zu hindern, sich dschihadistischen Gruppen im Ausland anzuschließen. Die neuen Vollmachten sind umstritten, da sie ohne richterliche Genehmigung angewandt werden können.

"Es handelt sich um juristische Mittel, aber keine des Ausnahmezustands und auch keine zur allgemeinen Überwachung der Bürger. Es darf im digitalen Raum keine rechtsfreie Zone geben. Oft können wir eine Bedrohung nicht vorhersagen, die Dienste müssen darum in der Lage sein, schnell zu reagieren." - Frankreichs Ministerpräsident Manuel Valls.

"Stellt man eine Prognose für die nächsten Monate an, dann kommt man auf eine Zahl von 5.000 [Europäern, die im Irak und Syrien den Dschihad kämpfen] bis zum Sommer und 10.000 bis Jahresende. Begreifen Sie, welche Gefahr davon ausgeht?" - Frankreichs Ministerpräsident Manuel Valls.
Die französische Regierung hat die Sozialleistungen von knapp 300 Dschihadisten gestrichen, die Frankreich verlassen haben, um sich dem Islamischen Staat im Irak und in Syrien anzuschließen. Im Zuge der um sich greifenden dschihadistischen Bedrohung hat sie zudem begonnen, Reisepässe zu konfiszieren [einzuziehen], Reiseverbote auszusprechen und den Zugriff auf dschihadistische Websites zu blockieren.

Die Schritte sind Teil eines Bündels von Anti-Terror-Maßnahmen, die darauf zielen, französische Bürger und in Frankreich lebende Ausländer daran zu hindern, sich dschihadistischen Gruppen im Ausland anzuschließen, und die Verbreitung des radikalen Islam im Inland zu verlangsamen. Muslimische Verbände kritisieren diese Hektik als "Islamophobie".

Am 17. März 2015 gab Innenminister Bernard Cazeneuve bekannt, dass die Regierung die Zahlung von Sozialleistungen an 290 französische Dschihadisten, die für den Islamischen Staat kämpfen, gestoppt hat. Nachdem bekannt geworden sei, dass sie Frankreich verlassen hätten, um im Ausland zu kämpfen, seien die für die Auszahlung verantwortlichen Stellen sofort benachrichtigt worden, sagte er.

Es wird vermutet, dass sich mindestens 1.200 Personen aus Frankreich dem Islamischen Staat angeschlossen haben, ob einige von ihnen weiterhin Sozialleistungen erhalten, sagte Cazeneuve nicht. "Wir sollten darüber keine Debatte beginnen oder zulassen, dass Leute denken, es würde nichts getan", sagte er. "Wir nehmen dies ernst und werden das auch in Zukunft tun."

Die Diskussion über Sozialleistungen für Dschihadisten begann im November 2014, als Eric Ciotti, der Präsident des Generalrats des Departments Alpes-Maritimes in Südostfrankreich, einem französischen Dschihadisten, der in Syrien kämpfte, die als "Revenu de Solidarité active" (RSA) (Sozialhilfe, Mindestsicherung) bekannte Stütze entzog. "Ich kann nicht verstehen, dass öffentliche Gelder in die Taschen von jemandem fließen, der terroristische Pläne gegen unsere Nation, ihre elementaren Interessen und gegen die Demokratie schmiedet, und dass dieses Geld benutzt wird, um den Dschihad zu finanzieren", sagte Ciotti damals. [1]
[1] Irgendwie geht mir die Heuchelei der französischen Sozialisten ziemlich auf den Zeiger. Wenn man konsequent wäre, würde man diesen Terroristen die Sozialleistungen auf Lebenszeit sperren und sie nie wieder ins Land lassen. Aber die französischen Sozialisten warten offenbar darauf, bis die Dschihadisten auch in Frankreich bomben und morden.
Am 23. Februar konfiszierten die französischen Behörden zum ersten Mal überhaupt die Reisepässe und Personalausweise von sechs französischen Bürgern, diese werden verdächtigt, die Ausreise nach Syrien geplant zu haben, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Man werde womöglich die Reisepässe von 40 weiteren französischen Bürgern einziehen, sagt die Regierung. [2]
[2] Auch dieses Verhalten der französischen Behörden halte ich für traumtänzerisch. Erstens dürfte es nicht allzu schwer sein, trotzdem auszureisen. Mittel und Wege finden sich immer. Und sollte es dem einen oder anderen wirklich nicht gelingen auszureisen, so gibt es in Frankreich genug Möglichkeiten für Dschihadisten, ihren Terror auszuleben. Also lieber ausreisen lassen, aber nie mehr ins Land lassen. Nach weiteren Terrorakten in Frankreich kommen die Franzosen vielleicht auch darauf. Sozialisten sind eben keine Schnelldenker.
Seit dem 16. März blockiert das Innenministerium fünf islamistische Websites, die, wie das Ministerium sagt, für Terrorismus geworben hätten. Darunter ist auch eine, die zum al-Hayat Media Center gehört, dem Propagandaarm des Islamischen Staates.

Die Schritte wurden in Einklang mit neuen Dekreten unternommen, die es den französischen Behörden erlauben, Websites zu blockieren, die "Terrorismus verherrlichen", und Einreise- und Ausreiseverbote für Personen auszusprechen, "wenn es schwerwiegende Gründe für die Annahme gibt, dass sie die Auslandsreise planen, um bei terroristischen Aktivitäten, Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschheit mitzuwirken." Da sie ohne richterliche Genehmigung angewandt werden können, sind die neuen Befugnisse umstritten.

Die Websites seien blockiert worden, um zu verhindern, dass Leute im Internet "zu den Waffen greifen", sagte Cazeneuve. "Ich mache einen Unterschied zwischen Redefreiheit und der Verbreitung von Botschaften, die dazu dienen, Terrorismus zu verherrlichen. Diese Hassbotschaften sind Verbrechen." Sein Ministerium verfolge noch "Dutzende" weitere dschihadistische Websites, so der Minister.

Kritik an der Maßnahme übt der Menschenrechtskommissar des Europarats, Nils Muižnieks, da sie ohne richterliche Aufsicht durchgeführt werde. "Die Menschenrechte einzuschränken, um den Terrorismus zu bekämpfen, ist ein schwerer Irrtum und eine ineffiziente Maßnahme, die der Sache der Terroristen sogar nützen könnte", sagte er.

Er sei "beunruhigt" über die "ausschließlich sicherheitsgetriebene Herangehensweise" bei der französischen Anti-Terror-Gesetzgebung, fügte Muižnieks hinzu, und warnte davor, dass diese, wenn sie wie geplant umgesetzt wird, "die Folge haben könnte, die Freiheit zu töten und ein gefährliches gesellschaftliches Klima zu schaffen, in dem jeder als potenzieller Verdächtiger betrachtet wird."

Muižnieks bezog sich auf eine neue Gesetzesvorlage, die Ministerpräsident Manuel Valls am 19. März vorgestellt hat. Das Gesetz würde den Geheimdiensten erlauben, die Telefonate und den E-Mail-Verkehr von jedem zu überwachen und zu speichern, der des Terrorismus verdächtigt wird. Die Vorlage wird im April im französischen Parlament debattiert und voraussichtlich im Juli beschlossen werden.

Unter anderem würde das neue Gesetz Internetprovider und Telefonanbieter dazu verpflichten, den Geheimdiensten für die Dauer von fünf Jahren die Speicherung von sogenannten Metadaten zu erlauben, die auf möglicherweise verdächtiges Verhalten hin analysiert werden könnten. Würden die Geheimdienste etwas Verdächtiges feststellen, könnten sie ein unabhängiges neunköpfiges Gremium um die Erlaubnis bitten, eine intensivere Überwachung einzuleiten.

Das Gesetz ebne Überwachungspraktiken den Weg, die in die Persönlichkeitsrechte eingriffen, und das ohne vorherige richterliche Genehmigung, kritisiert Amnesty International. In einer Stellungnahme der Organisation heißt es:
"Die Überwachungspraktiken, die die Gesetzesvorlage vorsieht, würden den französischen Behörden extrem weitreichende Überwachungsrechte geben, die fundamentalen Prinzipien der Verhältnismäßigkeit und Rechtsstaatlichkeit zuwiderlaufen, mit denen alle Einschränkungen des Rechts auf Privatsphäre und freie Rede geregelt werden sollten."
Valls verteidigte die Vorlage: "Es handelt sich um juristische Mittel, aber keine des Ausnahmezustands und auch keine zur allgemeinen Überwachung der Bürger." Es werde "keinen französischen Patriot Act [3] geben", sagte er mit Bezug auf die amerikanische Gesetzgebung. "Es darf im digitalen Raum keine rechtsfreie Zone existieren. Oft können wir eine Bedrohung nicht vorhersagen, die Dienste müssen darum in der Lage sein, schnell zu reagieren."
[3] Der USA PATRIOT Act ist ein US-amerikanisches Bundesgesetz, das am 25. Oktober 2001 vom Kongress im Zuge des Krieges gegen den Terrorismus verabschiedet wurde. Es war eine direkte Reaktion auf die Terroranschläge am 11. September 2001 und die wenig später erfolgten Milzbrand-Anschläge [offensichtlich muslimisch begründet]. Das Gesetz bringt eine Einschränkung der amerikanischen Bürgerrechte in größerem Maße mit sich, aber auch Auswirkungen für USA-Reisende, da die Anforderungen an Pässe erhöht wurden.
Die Mehrheit der Franzosen stimmt dem offenbar zu. Laut einer im Auftrag von Radio Europe 1 und der Tageszeitung Le Monde am 28. Januar 2015 durchgeführten Umfrage des Ipsos-Instituts befürworten 71 Prozent der Befragten mehr Überwachung ohne richterliche Erlaubnis.

Darüber hinaus werden in Frankreich weitere Anti-Terror-Maßnahmen implementiert:

Am 3. März kündigte Valls an, dass der Staat die Zahl der Universitätsstudiengänge, die sich mit dem Islam befassen, verdoppeln werde, mit dem Ziel, die Finanzierung von Imamausbildungen durch ausländische Regierungen zu unterbinden. Valls wolle, so sagte er, dass mehr Imame und Gefängnisseelsorger, die ihre Ausbildung im Ausland erhalten haben, "sich weiterer Ausbildung in Frankreich unterziehen, fließend französisch sprechen und das Konzept des Säkularismus verstehen." Derzeit gibt es in Frankreich sechs Universitäten, die die Studiengänge Islamwissenschaften und islamische Theologie anbieten. Valls möchte ihre Zahl auf 12 erhöhen, das Studium solle kostenlos sein. [4]
[4] Offenbar haben die Franzosen, so wie alle Europäer, immer noch nicht begriffen, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, die nicht mit dem Grundgesetz und den Menschenrechten vereinbar ist. Es sollte also nicht mehr Islam gelehrt und unterrichtet werden, sondern der Islam verboten werden.
So wie alle Europäer träumen die Franzosen offenbar immer noch davon, daß der Islam sich unseren demokratischen Vorstellungen anpasst. Das wird garantiert nicht geschehen. Im Gegenteil, die Muslime warten nur darauf, daß sie, dank des Geburtenüberschuss, die Bevölkerungsmehrheit in Frankreich erhalten, um dann ganz legal die Macht zu übernehmen und Frankreich (Europa) zu islamisieren.
Man sollte also nicht die Anzahl der Studiengänge der Islamwissenschaft erhöhen, sondern alle Muslime konsequent ausweisen, die nicht willens und in der Lage sind, sich zu integrieren. Islam und Christentum werden sich niemals vertragen. Das ist Augenwischerei der Linken und Gutmenschen, die die Wahrheit nicht sehen wollen. Da erscheint mir die Aussage des ungarischen Premierministers Viktor Orban schon viel angenehmer und realistischer. Dabei sollte man niemals vergessen, daß bereits Millionen von radikalen Muslimen in Europa sind, die bereit sind, für den Islam zu sterben.

Viktor Orban sagte, dass er nicht den geringsten Anflug von Multikulti in seinem Land dulden werde. "Wir wollen keine zahlenmäßig bedeutsamen Minderheiten bei uns sehen, die sich in ihren kulturellen Eigenschaften und Hintergrund von uns unterscheiden", meinte er. "Wir möchten uns Ungarn als Ungarn bewahren."

Mir erscheint dies als die einzige sinnvolle Lösung. Nicht die Einwanderung von muslimischen Migranten sollte das Gebot der Stunde sein, sondern deren Ausweisung. Statt dessen sollten wir dazu übergehen, den eigenen Nachwuchs zu fördern, auch wenn dies ein wenig Zeit benötigt. Darum hier noch einmal der Vorschlag von Klaus Stein, der mir sehr gut gefällt:

klaus-stein [#21] schreibt:

7.200.000 neue Deutsche Fachkräfte!

Deutschland braucht Fachkräfte, stimmt. Warum in der Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Zur Zeit befinden sich ca. 600.000 anerkannt kriminelle Asylbetrüger in Deutschland. Also Menschen, denen anerkannt wurde, das sie sich illegal in Deutschland befinden, da sie gezielt bei ihrem Asylantrag betrogen haben.

Diese Kriminellen kosten uns, dem Steuerzahler mindestens 2.500 € pro Monat  (Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld, Kosten für Asylindustrie, BAMF [Bundesamt für Migration & Flüchtlinge], Gesundheit, Polizeieinsätze, zuzüglich der Allgemeinkosten wie z.B. Verwaltung und Behörden, Straßenreinigung und auch die Straßenbeleuchtung, usw. ).

Das macht also: 600.000 Kriminelle × 2.500 € ×12 Monate = 18 Milliarden Euro p.A. [pro Jahr] BITTE DIE ZAHL MERKEN!!!

Zur Zeit leben eine Vielzahl Menschen [Migranten] in Deutschland, deren Status noch nicht geklärt, bzw. “wackelig” ist. Dazu kommen die sogenannten “Fachkräfte” die keine sind und sich zu “Hartz4 Fachkräften” entwickeln. Alles in allem, nochmal ca. 3 Millionen Menschen.

Niemand von denen hat jemals nur einen Cent in die Kranken- oder Sozialkassen gezahlt. Dennoch muss dieser Aufwand bezahlt werden, dadurch entstehen für uns Steuerzahlern erhebliche Kosten durch diese Menschen (siehe oben).

Also: 3 Mio. × 2.500€ ×12Mon = 112.5Mrd .€ plus 18 Mrd.€ (die von oben) = 130,5 Milliarden Euro jedes Jahr!!! MOIN!

Jetzt stellen wir uns mal vor, alle die nicht in Deutschland sein dürften, wären wieder glücklich Zuhause. Dann hätten wir jedes Jahr 130,5 Mrd.€ über! Damit gehen wir kein Eis essen, sondern starten ein neues Programm: “Deutsche Familien stoppen den Fachkräftemangel”.

Wir bieten 7,2 Millionen deutschen Familien für ein neu geborenes Kind, 18 Jahre lang monatlich, erziehungs- und bildungsgebunden, 1.250 € zuätzlich zum Kindergeld. Das Geld haben wir; schließlich bezahlen wir diese Summen schon seit einer halben Ewigkeit, nur leider bisher nicht zum Wohle des deutschen Volkes. Ich garantiere Ihnen und Deutschland in 18 Jahren mindestens 7.200.000 neue Top-Fachkräfte. >>> weiterlesen
Am 25. Februar stellte Cazeneuve einen Plan vor, den muslimischen Glauben zu "reformieren", um ihn in Einklang mit den "Werten der französischen Republik" zu bringen. Dazu soll eine neugegründete "Islamische Stiftung" beitragen, die sich der "erneuernden Forschung" einer Form des Islam widmet, der "die Botschaft des Friedens, der Toleranz und des Respekts verbreitet". Unter anderem will die Regierung ein neues Forum schaffen, das den Dialog mit der muslimischen Gemeinschaft fördert, die Ausbildung von muslimischen Predigern verbessert, die Radikalisierung in den französischen Gefängnissen bekämpft und muslimische Schulen beaufsichtigt. [5]
[5] Das alles wird nur gelingen, wenn man massenhaft radikale Muslime ausweist. Sonst wird es sie allenfalls ermuntern, den Dschihad auch in Frankreich/Europa auszutragen, zumal die Gefahr besteht, daß die Sozialkassen dank der Masseneinwanderung von muslimischen Migranten in einigen Jahren ausgeplündert sind. Besonders Frankreich dürfte davon ein Lied singen. Weiterhin sollte man bedenken, daß es in Frankreich bereits heute massenhaft No-Go-Areas gibt, die möglichst kein Polizist betreten sollte und die sich jeder Liberalisierung des Islam verweigern werden.
Zur Verstärkung des Anti-Terror-Schutzes verkündete Valls am 21. Januar ein 736-Millionen-Euro-Programm. Die Regierung werde in den nächsten drei Jahren 2.680 neue Richter, Polizisten, Geheimagenten, Überwachungsspezialisten und Terrorismusanalysten einstellen, so Valls. Zudem werde sie 480 Millionen Euro für neue Waffen und Schutzausrüstungen für die Polizei bereitstellen. Teil dieser Initiative ist auch eine verstärkte Onlinepräsenz, in deren Mittelpunkt die neue Regierungswebsite "Stop Djihadisme" steht.
"Sie sagen dir: Opfere dich an unserer Seite, du wirst eine gerechte Sache verteidigen." Auf der anti-dschihadistischen Website der französischen Regierung mit dem Namen "Stop Djihadisme" wird mit Videos die dschihadistische Rekrutierungspropaganda widerlegt.

Bis Ende 2015 könnten sich 10.000 Europäer dem Dschihad im Irak und in Syrien angeschlossen haben, warnte Valls kürzlich. "Derzeit gibt es dort 3.000 Europäer", sagte er. "Stellt man eine Prognose für die nächsten Monate an, dann kommt man auf eine mögliche Zahl von 5.000 bis zum Sommer und 10.000 bis Jahresende. Begreifen Sie, welche Gefahr davon ausgeht?"

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frankreich erklärt radikalem Islam den Krieg Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Prof. Soeren Kern: Spanien: Barcelonas verhinderte Enthaupter     Top

Englischer Originaltext: Spain: Barcelona's Would-Be Beheaders

Übersetzung: Stefan Frank
  • Nach Angaben der Staatsanwaltschaft plante die Gruppe unter anderem, eine zufällig ausgewählte Person zu entführen, sie in einen orangefarbenen Overall zu kleiden und dann zu filmen, wie das Opfer geköpft wird.

  • Katalonien hat nicht nur die größte muslimische Bevölkerung in Spanien, sondern auch die höchste Konzentration von radikalen Islamisten in Europa und ist ein wichtiges Zentrum des Salafisten-Dschihadismus auf dem Kontinent.

  • "Aber was sie nicht wissen, ist, dass wir alle, sobald sie uns wählen lassen, für islamische Parteien stimmen werden, denn wir glauben nicht an links und rechts. So werden wir die Stadträte erobern, und indem wir anfangen, in der autonomen Region Katalonien immer mehr Macht anzuhäufen, kann die Verwirklichung des Islam beginnen", sagt der salafistische Prediger Abdelwahab Huzi aus Lleida.
Katalonien
Die Polizei in Katalonien, der Region im Nordosten Spaniens, hat elf Mitglieder einer dschihadistischen Zelle festgenommen, die plante, in Barcelona eine zufällig ausgewählte Person zu köpfen.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte die Zelle aktiv Dschihadisten für den Islamischen Staat rekrutiert, zudem wird ihr vorgeworfen, Bombenanschläge auf öffentliche und private Gebäude in Katalonien geplant zu haben, darunter ein jüdischer Buchladen in Barcelona.

Die Verhaftungen werfen erneut Licht auf das sich immer mehr zuspitzende Problem des radikalen Islam in Katalonien, einer der Regionen mit dem höchsten muslimischen Bevölkerungsanteil in Europa.

Der Zugriff erfolgte am 8. April 2015, als mehr als 350 Polizisten sieben Razzien in fünf katalonischen Gemeinden durchführten. Die nun zerschlagene Zelle firmierte unter dem Namen „Islamische Bruderschaft für das Predigen des Dschihad”.

Laut Polizeiangaben war es das Hauptziel der Zelle, zu zeigen, dass Terroranschläge wie die, die der Islamische Staat im Irak und in Syrien durchführt, auch im Westen verübt werden können.

Die Staatsanwaltschaft wirft der Gruppe vor, unter anderem geplant zu haben, eine zufällig ausgewählte Person zu entführen, sie in einen orangefarbenen Overall zu kleiden und dann zu filmen, wie das Opfer enthauptet wird.

Außerdem soll die Gruppe angeblich vorgehabt haben, die Filialleiterin der Banco Sabadell, einer lokalen katalonischen Bank, zu entführen und Lösegeld zu erpressen, um damit ihre Terroraktivitäten zu finanzieren.

Die Verdächtigen – zehn Männer und eine Frau – sind im Alter zwischen 17 und 45 Jahren. Fünf von ihnen sind spanische Bürger, fünf Marokkaner, einer stammt aus Paraguay.

Der Anführer der Zelle wurde als Antonio Sáez Martínez identifiziert; es handelt sich um einen Spanier, der zum Islam konvertierte, nachdem er eine Muslimin geheiratet hatte. Martínez, der auch als "Ali, der Friseur" bekannt war, arbeitete als solcher in Barberà del Vallès, einem Vorort von Barcelona.

Aus dem zehnseitigen Haftbefehl, den Santiago Pedraz unterschrieben hat, ein Richter am Obersten Gerichtshof („Audiencia Nacional”) in Madrid, hat der spanische Geheimdienst mindestens fünf Telefongespräche mitgehört, die Martínez mit anderen Mitgliedern der Zelle geführt hat; darin unterhielten sie sich über radikalen Islam und planten Anschläge in Katalonien. Unter den potenziellen Zielen waren Einrichtungen der Polizei und des Militärs, und sogar das Gebäude des katalonischen Parlaments.

Martínez ist mit einem spanischen Neonazi-Ideologen namens Diego José Frías Álvarez bekannt. Den beiden wird nachgesagt, den Hass auf Juden zu teilen, angeblich sollen sie auch darüber gesprochen haben, Bombenanschläge auf jüdische Ziele in Barcelona – wie Synagogen und von Juden geführte Geschäfte – zu verüben.

Bei einer Razzia in Álvarez' Wohnung kam ein großes Waffenversteck zutage, darunter Granaten, Kriegswaffen, Munition und ein Zielfernrohr für ein Scharfschützengewehr.

Das Gerichtsdokument besagt, dass Álvarez auch Waffen und Sprengstoff zu Martínez transportiert habe. In dessen Wohnung fand die Polizei Anleitungen zum Bombenbau und eine große Menge Chemikalien. Man nimmt an, dass er mit diesen experimentiert hat, mit dem Ziel, Sprengstoff selbst herzustellen.

In Martínez' Wohnung fand die Polizei auch islamische Literatur, darunter die Schriften führender salafistischer Ideologen, Bücher über den Islamischen Staat und die Muslimbruderschaft, dazu ein "Al-Qaeda-Rekrutierungshandbuch" und das „Anarchist Cookbook”.

Aus dem Gerichtsdokument geht hervor, dass Martínez sich in sehr kurzer Zeit radikalisiert hat. In einem Tagebuch, das in seiner Wohnung gefunden wurde, ist ein auf den 13. Juli 2012, den Tag seiner Konversion, datierter Eintrag, in dem er schreibt:
"Mein Übertritt zum Islam ist für mich ein entscheidender Moment … Ich bin sehr glücklich mit dieser neuen Verpflichtung und darüber, ein Muslim in einer christlichen Welt zu sein, die von den Ungläubigen und Gottlosen beherrscht wird … Meine Mission ist es, ein guter Muslim zu sein und das zu tun, was notwendig ist, um zum Endziel [dem Paradies] zu gelangen."
Nur drei Monate später, in einem auf den 14. September 2012 datierten Eintrag, erwähnt Martínez zum ersten Mal den Dschihad. Er schreibt:
"Ich bin jeden Tag stärker davon überzeugt, dass die größten Märtyrer nicht zu Märtyrern werden, weil sie es wollen, sondern wegen der jahrelangen Unterdrückung des muslimischen Volks. Ich bin überzeugt davon, dass ich irgendwann in der Zukunft dem weltweiten Dschihad dienen werde."
In einem auf den 26. Oktober 2012 datierten Eintrag schreibt Martínez:
"Ich glaube weiterhin an den inneren Dschihad, mehr aber noch an den äußeren. Nachdem ich viel gelesen habe, bin ich überzeugt, dass die Welt in zwei Lager gespalten ist: der globale Dschihad gegen die Christen und Juden."
Ein weiteres Schlüsselmitglied der Zelle, das im Gerichtsdokument identifiziert wird, ist Said Touay, ein Marokkaner, dessen Internetaktivitäten von der spanischen Polizei überwacht wurden. Touay soll den Islamischen Staat verherrlicht haben und sich Videos radikaler islamischer Prediger angeschaut haben. Aus dem Dokument geht hervor, dass er vor allem von Videos fasziniert war, die extreme Gewalt und Hinrichtungen zeigten.

Touay wurde dabei abgehört, wie er Anschläge in Barcelona vorschlug. Auf seinem Mobiltelefon fand die Polizei Dutzende Fotos von bekannten Hotels, Polizeigebäuden und Einkaufszentren, die die Zelle mutmaßlich auskundschaftete, um Sicherheitsschwachstellen zu ermitteln.

Die Polizei beschattete zudem Gonzalo Cabezas, einen weiteren spanischen Islamkonvertiten. Laut dem Gerichtsdokument traf Cabezas sich am 13. September 2014 mit den anderen Mitgliedern der Zelle in Martínez' Friseursalon, um den erwähnten Entführungsplan zu besprechen.

Am 14. März 2015 beobachtete die Polizei Cabezas in Barcelonas Montjuic-Areal dabei, wie er Fotos von Hotels in der Nähe des Olympiastadions machte. Cabezas muss geahnt haben, dass er beschattet wurde, und benutzte ein "sicheres" Prepaid-Mobiltelefon, doch seine Tarnung flog auf, als seine Freundin versehentlich seine sichere Nummer anrief.

Die Polizei lobt die Zerschlagung der Zelle als einen der größten Erfolge im Kampf gegen den islamischen Terrorismus in Katalonien, der Heimat von mehr als 465.000 Muslimen, die mehr als sechs Prozent der katalonischen Bevölkerung von 7,5 Millionen ausmachen.

Katalonien hat nicht nur die größte muslimische Bevölkerung in Spanien, sondern auch die höchste Konzentration von radikalen Islamisten in Europa und ist ein wichtiges Zentrum des Salafi-Dschihadismus auf dem Kontinent. Der spanische Geheimdienst nimmt an, dass gut die Hälfte der hundert in Spanien operierenden salafistischen Moscheen in Katalonien zu finden ist.

Ein großer Teil von Kataloniens Problem mit dem radikalen Islam ist jedoch selbstverschuldet.

Die muslimische Masseneinwanderung ist seit Jahrzehnten eine Schlüsselkomponente der katalonischen Unabhängigkeitsbewegung. Um den katalonischen Nationalismus und die katalonische Sprache zu fördern, haben die katalonischen Parteien, die für die Unabhängigkeit eintreten, über drei Jahrzehnte lang absichtlich die Einwanderung aus muslimischen Ländern gefördert, im Glauben, dass diese Einwanderer – im Unterschied zu jenen aus Lateinamerika – eher die katalonische Sprache lernen als Spanisch sprechen würden.

Viele dieser Einwanderer aber sind Anhänger des Salafismus, einer radikal antiwestlichen Ideologie, die darauf aus ist, Katalonien und anderen Teilen Europas das Schariarecht aufzuzwingen.

Es ist ein unheilvolles Zeichen für die Zukunft Kataloniens, dass salafistische Prediger – die die Demokratie kategorisch ablehnen, weil diese eine von Menschen statt von Gott entworfene Regierung sei – wahlberechtigte Muslime dazu aufrufen, die Parteien der katalonischen Separatisten zu unterstützen, um so einen starken Islamismus in Katalonien zu etablieren.

Abdelwahab Houzi, ein salafistisch-dschihadistischer Prediger in der katalonischen Stadt Lleida, verkündet: "Muslime sollten für Pro-Unabhängigkeitsparteien stimmen. Diese benötigen unsere Stimmen – aber was sie nicht wissen, ist, dass wir alle, sobald sie uns wählen lassen, für islamische Parteien stimmen werden, denn wir glauben nicht an links und rechts. So werden wir die Stadträte erobern, und indem wir anfangen, in der autonomen Region Katalonien immer mehr Macht anzuhäufen, kann die Verwirklichung des Islam beginnen.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Spanien: Barcelonas verhinderte Enthaupter (gatestoneinstitute.org)

Prof. Soeren Kern: Frankreichs Parlament billigt weitreichendes Überwachungsgesetz     Top

Englischer Originaltext: French Parliament Approves Sweeping Surveillance Law

Übersetzung: Stefan Frank
  • Kritiker sagen, die Rolle der Aufsicht sei illusorisch, und das Gesetz konzentriere praktisch die Mittel der Überwachung in den Händen weniger Personen.

  • "Ein Gesetz, das unsere Gesellschaft verändern wird, hätte vorher diskutiert werden müssen. Warum gab es keine öffentliche Anhörung? Warum wird kein Richter in den Kontrollprozess einbezogen?", so Laurence Parisot, die ehemalige Vorsitzende von Medef, Frankreichs größtem Unternehmerverband.

  • "Wir können kein Gesetz akzeptieren, das die Einrichtung von Systemen erlaubt, die nicht nur in Echtzeit Menschen, Autos oder Objekte orten, sondern auch persönliche Daten erfassen, und das alles gegründet auf dem, was die Initiatoren des Gesetzes vage als 'wichtige außenpolitische Interessen', 'wirtschaftliche, industrielle und wissenschaftliche' Interessen Frankreichs, 'die Prävention kollektiver Gewalt' oder 'die Prävention von Verbrechen und organisierter Kriminalität' bezeichnen", sagt Pierre-Olivier Sur, Vorsitzender des Pariser Anwaltsvereins.
Das französische Parlament hat ein bahnbrechendes Gesetz zur geheimdienstlichen Datensammlung gebilligt, das dem Staat weitreichende Befugnisse zur Bespitzelung der Bürger einräumt.

Das neue Gesetz, das nach den Pariser Charlie Hebdo-Anschlägen im Januar in einem beschleunigten Verfahren verabschiedet wurde, ziele auf die Verhinderung von islamischem Terrorismus, sagt die Regierung.

Datenschützer hingegen kritisieren, das Gesetz, das manche "den französischen Patriot Act" [1]nennen, sei so vage, dringe so sehr in die Privatsphäre ein und zentralisiere die Befugnis zur Überwachung so sehr, dass es eine nicht hinnehmbare Bedrohung für die Bürgerrechte in Frankreich darstelle.
[1] Der USA PATRIOT Act ist ein US-amerikanisches Bundesgesetz, das am 25. Oktober 2001 vom Kongress im Zuge des Krieges gegen den Terrorismus verabschiedet wurde. Es war eine direkte Reaktion auf die Terroranschläge am 11. September 2001 und die wenig später erfolgten Milzbrand-Anschläge.
Doch die Mehrheit, mit der das Gesetz zur Datensammlung am 5. Mai 2015 in der Nationalversammlung angenommen wurde, war groß: 438 Ja-Stimmen gegenüber 86 Nein-Stimmen und 42 Enthaltungen.

Der Gesetzentwurf genoss die breite Unterstützung von Frankreichs beiden wichtigsten Parteien, der regierenden Sozialisten von Präsident François Hollande und der oppositionellen Mitte-Rechts-Partei UMP des früheren französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy.

Als nächstes wird das Gesetz dem Senat vorgelegt, dessen Zustimmung als sicher gilt; schon Anfang Juni könnte es dann in Kraft treten.

Das hundertseitige Gesetz (hier ein PDF), das eine Richtlinie ablöst, die von 1991 stammt, als Internet und Mobiltelefone noch nicht allgegenwärtig waren, legt den gesetzlichen Rahmen fest, innerhalb dessen Frankreichs sechs verschiedene Geheimdienste Informationen sammeln dürfen.

Es räumt den französischen Behörden das Recht ein, die digitale Kommunikation von jedem zu verfolgen, der mit einer Ermittlung wegen Terrorismus in Verbindung gebracht wird, und erlaubt Überwachung in Fällen, wo sie für notwendig erachtet wird, um "die nationale Unabhängigkeit, die territoriale Integrität und die nationale Verteidigung" zu schützen.

Umstritten ist das Gesetz vor allem, weil es über die Prävention [Vorbeugung, Abwehr] von Terrorismus hinausgeht und teilweise in schwammige Begriffe gefasst ist, von denen Kritiker sagen, dass sie Verwirrung stifteten und zukünftigem Missbrauch Tür und Tor öffneten. So erlaubt das Gesetz Überwachung beispielsweise in Fällen, wo sie "wichtigen außenpolitischen Interessen" diene, "industrielle und wissenschaftliche Interessen" fördere und/oder zum Zweck der Abwehr von "Angriffen auf die republikanische Ordnung der [Regierungs-] Institutionen".

Das Gesetz erlaubt den französischen Geheimdiensten zudem die Installation von sogenannten "Black Boxes" (boîtes noires), die an Server angeschlossen werden und das großflächige Sammeln von Metadaten ermöglichen. Ferner sollen die Spione der Regierung Kameras und Mikrofone in Privatwohnungen anbringen dürfen und "Keylogger"-Software installieren, mit denen sich jede auf dem Zielcomputer vorgenommene Tastatureingabe in Echtzeit verfolgen lässt.

Für diese Überwachung bedarf es nicht der vorherigen Genehmigung eines Richters. Internet- und Telefonanbieter werden verpflichtet, ihre Daten der Regierung auf Verlangen auszuhändigen. Die Behörden dürfen diese für ein Jahr speichern, Metadaten für fünf Jahre.

Durch das Gesetz wird eine Nationale Kommission zur Kontrolle der nachrichtendienstlichen Techniken (Commission nationale de contrôle des techniques de renseignement, CNCTR) geschaffen, ein aus neun Personen bestehendes Komitee unter Vorsitz des Ministerpräsidenten, welches, so die Regierung, die Überwachungsoperationen beaufsichtigen wird.

Doch Datenschützer halten dem entgegen, das CNCTR sei bedeutungslos, da es nicht mit echten Befugnissen ausgestattet sei. Der Auftrag dieser Kommission erschöpft sich darin, dem Ministerpräsidenten nicht bindende Ratschläge zu geben, überstimmen kann es ihn nicht.

Zwar kann das CNCTR sich im Zweifelsfall an Frankreichs höchstes Verwaltungsgericht, den Staatsrat (Conseil d'État), wenden, und dieser kann dann das Ende einer Überwachungsmaßnahme anordnen. Doch Kritiker sagen, die Rolle der Aufsicht sei illusorisch, und das Gesetz konzentriere praktisch die Mittel der Überwachung in den Händen weniger Personen.

Ministerpräsident Manuel Valls verteidigte es am 13. April in einer Rede vor dem Parlament, es sei "strikt darauf konzentriert, ernste Bedrohungen abzuwenden". Er fügte hinzu: "Kritik, die suggeriert, es werde ein französischer Patriot Act oder ein Polizeistaat geschaffen, ist eine Lüge und unverantwortlich, angesichts der Bedrohungslage, der wir ausgesetzt sind." [2]
[2] Ich bin mir keineswegs sicher, daß Frankreich sich nicht zum Überwachungsstaat bzw. zum Polizeistaat entwickelt. Man hätte Jahrzehnte etwas gegen den islamischen Terrorismus unternehmen können. Man hat aber absichtlich die Augen davor verschlossen. Und auch jetzt ist man mehr oder weniger handlungslos.
Solange der Islam nicht verboten wird, weil er gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte verstößt, Moscheen und Koranschulen nicht geschlossen und radikale Muslime nicht unmittelbar ausgewiesen oder in Haft genommen werden, wird sich gar nichts ändern. Der Terrorismus wird weiterhin blühen und gedeihen, mehr denn je.
Ich befürchte viel mehr, daß die Überwachungsmethoden genutzt werden, um die Islamkritiker zu bespitzeln, einzuschüchtern und zu verfolgen, damit die Islamisierung in Frankreich uneingeschränkt weiter betrieben werden kann.
Eine am 13. April veröffentlichte Meinungsumfrage kam zu dem Ergebnis, dass fast zwei Drittel (63 Prozent) der französischen Bürger die Beschränkung von bürgerlichen Freiheiten im Kampf gegen den Terrorismus befürworten. Nur 33 Prozent gaben an, dass sie eine Einschränkung ihrer Freiheiten ablehnen; deutlich höher ist dieser Wert allerdings unter den Jüngeren.

Erbitterter Widerstand gegen das Gesetz, das manche den "französischen Big Brother" nennen, kommt indessen von Unternehmern, Journalisten, Parteien der radikalen Linken, Bürgerrechtsgruppen, Anwälten und Internetaktivisten.

Laurence Parisot, die ehemalige Vorsitzende von Medef, Frankreichs größtem Unternehmerverband, nennt es einen "Freiheitstöter" (liberticide). In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin L'Obs vom 17. April bezeichnete sie es als "drakonisch und gefährlich". Weiterhin sagte sie:
"Ich bin empört über dieses Gesetz. Ein Land wie unseres kann nicht sein eigenes Fundament in Frage stellen: die individuelle Freiheit und den Schutz des Individuums. Es ist mir unmöglich, diese Prinzipien aufzugeben. Doch genau das tut die Gesetzesvorlage über die Nachrichtendienste. Sie wird unsere Gesellschaft verändern. Es ist nicht das erste Mal, dass ich ein repressives Gesetz bekämpfe. Die Franzosen können nicht in einer Überwachungsgesellschaft leben."

"Es ist empörend, dass keine Debatte stattgefunden hat. Ein Gesetz, das unsere Gesellschaft verändern wird, hätte vorher diskutiert werden müssen. Warum gab es keine öffentliche Anhörung? Warum wird kein Richter in den Kontrollprozess einbezogen? Die Geschwindigkeit, mit der die Regierung dieses Gesetz verabschieden will, in einem beschleunigten Verfahren, ist ein schwerer Fehler."

"Man sollte übrigens auf das Schweigen der Intellektuellen hinweisen. Wo sind sie? Was tun sie? Warum melden sie sich nicht zu Wort? Man hört sie nicht, und doch brauchen wir sie. Ironischerweise war gestern [16. April] der Todestag von Alexis de Tocqueville [französicher Publizist, Politiker, Historiker]. Ist das ein Zeichen?"
Der Vorsitzende des Pariser Anwaltsvereins, Pierre-Olivier Sur, geißelte das Gesetz in einem am 3. Mai im Le Figaro erschienenen Interview als "Staatslüge", von der eine "ernste Bedrohung unserer bürgerlichen Freiheiten" ausgehe. Während Präsident Hollande im Fernsehen behaupte, es sei "höchst wichtig im Kampf gegen den Terrorismus", werde das Gesetz in Wirklichkeit "auch auf vielen anderen Gebieten angewandt", schrieb er.

In einem Essay, der am 4. Mai in der Tageszeitung Le Monde erschien, führte Sur seine Kritik aus:
"Entgegen allen anderslautenden Beweisen behaupten die Unterstützer des diskutierten Gesetzes, es diene lediglich dem Kampf gegen den Terrorismus. Sie spielen mit unseren Ängsten und erwarten, dass wir vor den nicht hinnehmbaren allgemeinen Bestimmungen des Gesetzes die Augen verschließen."

"Wir können kein Gesetz akzeptieren, das die Einrichtung von Systemen erlaubt, die nicht nur in Echtzeit Menschen, Autos oder Objekte orten, sondern auch persönliche Daten erfassen, und das alles gegründet auf dem, was die Initiatoren des Gesetzes vage als 'wichtige außenpolitische Interessen', 'wirtschaftliche, industrielle und wissenschaftliche' Interessen Frankreichs, 'die Prävention kollektiver Gewalt' oder 'die Prävention von Verbrechen und organisierter Kriminalität' bezeichnen."

"All diese Dinge müssen vor einen Richter gebracht werden, der dann nicht nur eine bloße Meinung abgibt, sondern auf der Basis der vorgelegten Beweismittel und der jeweiligen Umstände eine formelle Genehmigung oder Ablehnung erteilt. Dies garantiert Artikel 66 der Verfassung, den der neue Gesetzestext zu übersehen haben scheint."
So sieht es auch das Syndicat de la Magistrature, die zweitgrößte Richtergewerkschaft Frankreichs. Das neue Gesetz widerrufe im Grunde einen seit 200 Jahren währenden Schutz von Bürgerrechten in Frankreich, heißt es in einer von ihr veröffentlichten 23-seitigen Analyse:
"Im Kern dieser Debatte geht es darum, Individuen vor dem Missbrauch staatlicher Macht zu schützen, wie es die Urheber der Deklaration der Menschen- und Bürgerrechte von 1789 im Sinn hatten. In dem neuen Gesetz über die nachrichtendienstliche Datensammlung geht es vor allem darum, die Arbeit der Geheimdienste zu schützen; die Freiheit der Bürger zu schützen, ist demgegenüber ein untergeordnetes Anliegen. Die Umkehr fundamentaler Prinzipien ist schockierend."
Wohl um die öffentlich geäußerten Sorgen zu beschwichtigen, hat Präsident Hollande nun zugesichert, das Gesetz vor seinem Inkrafttreten dem Verfassungsrat (Conseil Constitutionnel) vorzulegen, Frankreichs höchster Autorität in Verfassungsfragen. Sollte dieser urteilen, dass Teile des Gesetzes im Widerspruch zur Verfassung stehen, kann er Änderungen verlangen, um es verfassungskonform zu machen.
Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.
Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frankreichs Parlament billigt weitreichendes Überwachungsgesetz

Prof. Soeren Kern: Großbritannien im April 2015: Muslimische Vergewaltigungsbanden, Terroristen als "Popstars" und Kinderprostitution     Top

Englischer Originaltext: Muslim Rape Gangs, Terrorists as 'Pop-Idols,' and the Trafficking of Children

Übersetzung: Stefan Frank
  • "Die Jungen wollen wie sie [die Dschihadisten] sein, und die Mädchen wollen dabei sein. Das ist es, was man einst über die Beatles sagte. [Muslimische Teenager] betrachten ihr eigenes Leben als im Vergleich armselig und begreifen nicht, dass sie benutzt werden", sagt Nazir Afzal, Großbritanniens führender muslimischer Staatsanwalt.

  • "Die extremen Ansichten eines, Rassisten, Homophoben [Schwulenhassers] und Antisemiten', der die Tötung von Nichtmuslimen und die ,Steinigung von Ehebrechern' unterstützt, werden ... mit Billigung der [Gefängnis-] Behörden verbreitet", berichtet „Newsweek”.

  • "Mohammed verkaufte mich für 250 Pfund an Pädophile aus dem ganzen Land. Sie kamen herein, setzten sich und begannen, mich anzufassen. ... Manchmal wurde ich von einem Perversen zum nächsten weitergereicht. ... Mohammeds Verteidigung war lachhaft: Er behauptete, ich hätte ihn gezwungen, Drogen zu nehmen und Sex mit mir zu haben. Seine Anwältin deutete an, dass ich rassistisch sei, weil alle Angeklagten Muslime waren." Ausschnitt aus dem Buch „ Girl for Sale” von Lara McDonnell.

  • "Demokratie ... verletzt die Rechte Allahs. Der Islam ist die einzig wirkliche, funktionierende Lösung für Großbritannien." – Wahlplakat in Cardiff, Wales.
Prof. Soeren Kern
Im Folgenden gibt es eine Zusammenfassung einiger islamischer bzw. im Zusammenhang mit dem Islam stehender Angelegenheiten, die sich alle in Großbritannien im April 2015 zugetragen haben. Sie sind in vier größere Themenkreise eingeteilt: 1.) Islamischer Extremismus 2.) Britischer Multikulturalismus 3.) Muslimische Integration 4.) Muslime und die britischen Parlamentswahlen

1. Islamischer Extremismus und Bedrohungen im Zusammenhang mit Syrien

Seit Ausbruch des jüngsten Konflikts in Syrien Anfang 2011 sind nach Einschätzung der Polizei etwa 600 Briten nach Syrien und in den Irak ausgereist. Rund die Hälfte von ihnen ist mutmaßlich nach Großbritannien zurückgekehrt.

Am 1. April 2015 nimmt die türkische Polizei britische Staatsangehörige fest, die aus Rochdale im Großraum Manchester stammen und mutmaßlich versucht haben, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Es handelt sich insgesamt um neun Personen – fünf Erwachsene und vier Kinder, darunter ein einjähriges Baby, die Festnahme erfolgte in der türkischen Stadt Hatay.

Einer der Festgenommenen ist Waheed Ahmed, ein Student der Politikwissenschaft an der Universität Manchester. Sein Vater Shakil, der für die Labourpartei im Stadtrat von Rochdale sitzt, gab an, er habe geglaubt, sein Sohn mache ein Praktikum in Birmingham. Er sagt:
"Warum er dort ist, ist mir ein völliges Rätsel, ich war in dem Glauben, dass er in Birmingham ein Praktikum macht. Mein Sohn ist ein guter Muslim, und seine Loyalität gehört Großbritannien, darum verstehe ich nicht, was er dort getan hat. Wenn ich auch nur für eine Sekunde geglaubt hätte, dass die Gefahr besteht, dass er radikalisiert wird, hätte ich ihn bei den Behörden angezeigt."
Ebenfalls am 1. April wird Erol Incedal, 27, ein britischer Staatsangehöriger türkischer Herkunft, wegen des Besitzes einer Bombenbauanleitung zu einer Haftstrafe von 42 Monaten [3 1/2 Jahre] verurteilt. Sein Freund Mounir Rarmoul-Bouhadjar, 26, ein britischer Staatsangehöriger algerischer Herkunft, der gestanden hat, die gleiche Anleitung zu besitzen, erhält drei Jahre. Beide Männer haben sich im syrisch-türkischen Grenzgebiet aufgehalten und sich dort mit Dschihadisten getroffen, welche sie im Umgang mit Waffen und Sprengstoff schulten.

In der Zwischenzeit kommt ans Licht, dass der Vater von einem der drei Teenager aus Brent im Nordwesten Londons, die im März in der Türkei festgenommen worden waren, weil sie verdächtigt wurden, sich dem Islamischen Staat in Syrien anschließen zu wollen, für das britische Verteidigungsministerium arbeitet. Der Vater, der möglicherweise Zugriff auf die Namen und Adressen von Angehörigen des britischen Militärs im Inland und in Übersee gehabt hat, wurde "beurlaubt".

Am 2. April wird Yahya Rashid aus Willesden, ebenfalls im Nordwesten Londons, angeklagt, "zwischen November 2014 und März 2015 Handlungen unternommen zu haben, die der Vorbereitung eines Akts des Terrorismus dienen, und ferner Handlungen mit der Absicht unternommen zu haben, Beihilfe zu Akten des Terrorismus zu leisten". Rashid, 19, wurde am Flughafen Luton festgenommen, wo er mit einem Flug aus Istanbul angekommen war. Der Elektronikstudent der Universität Middlesex kehrte mutmaßlich aus Syrien zurück, wohin er über Marokko und die Türkei gereist sein soll.

Am 3. April werden sechs Muslime im Hafen von Dover festgenommen, die versucht haben sollen, England zu verlassen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft wurden drei der Personen im Laderaum eines Lastwagens gefunden, als sie offensichtlich versuchten, sich außer Landes zu schmuggeln. Gegen sie wird Anklage wegen der "Vorbereitung von Akten des Terrorismus" erhoben.

Am 5. April gibt Abase Hussen, der Vater der von zu Hause weggelaufenen Schülerin Amira Hussen, zu, dass seine Tochter radikalisiert worden sein könnte, nachdem er sie zu einer extremistischen Demonstration mitgenommen hatte, die von der verbotenen islamistischen Gruppierung „Al-Muhajiroun” organisiert worden war, die von Anjem Choudary, dem in Großbritannien geborenen muslimischen Hassprediger, geführt wird.

Amira, 15, war eine von drei Schülerinnen der Bethnal Green Academy im Osten Londons, die im Februar in die Türkei flogen, um "Dschihad-Bräute" in Syrien zu werden. Während einer Anhörung im Innenausschuss, die im März stattfand, hatte Abase die britischen Behörden beschuldigt, es versäumt zu haben, seine Tochter daran zu hindern, nach Syrien zu entlaufen. Als der Vorsitzende Keith Vaz ihn fragte, ob Amira irgendwelchen extremistischen Einflüssen ausgesetzt gewesen sei, antwortete er: "Überhaupt nicht. Nichts." Die Polizei entschuldigte sich am Ende.

Abase änderte jedoch seine Story, als ein Video veröffentlicht wurde, das ihn als einen islamischen Radikalen enttarnte, der auf islamistischen Hassdemos an der Seite von Choudary und Michael Adebolajo, dem Mörder von Lee Rigby [der britische Soldat, der im Mai 2013 in London am hellichten Tag und auf offener Straße hinterrücks ermordet und geköpft wurde; d. Übers.] marschiert war. Abase, der aus Äthiopien stammt, sagt, er sei 1999 nach Großbritannien gekommen "um der Demokratie, der Freiheit und eines besseren Lebens für die Kinder willen, damit sie Englisch lernen".

Am 8. April gesteht Alaa Abdullah Esayed aus dem Süden Londons, innerhalb von nur einem Jahr 45.600 Tweets zur Unterstützung des Islamischen Staates gepostet zu haben. Die Tweets, die auch Fotos der Leichen von Getöteten enthielten, ermunterten Kinder, sich zu bewaffnen. Einer enthielt ein Gedicht mit dem Titel "Mutter des Märtyrers", das Eltern Ratschläge gibt, wie man Kindern den Dschihad lehrt. Esayed, 22, drohen bis zu 14 Jahre Gefängnis wegen der Aufstachelung zum Terrorismus und der Verbreitung terroristischer Publikationen.

Am 9. April berichten die Familien zweier Teenager aus Dewsbury, West-Yorkshire, die ausgereist sein sollen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen, sie seien "in einem Zustand des tiefen Schocks" und sehr besorgt um die Sicherheit ihrer "ganz gewöhnlichen Yorkshire-Jungs". Es wird angenommen, dass die 17 Jahre alten Jungen Hassan Munshi und Talha Asmal einen Flug in die Türkei am 31. März zur Weiterreise nach Syrien genutzt haben. Ihren Angehörigen sollen sie gesagt haben, dass sie eine Klassenfahrt unternähmen, doch stattdessen nutzten sie die "Gelegenheit" der Osterferien, um Großbritannien zu verlassen.

Am 20. April wird ein 14 Jahre alter Schüler aus Blackburn, Lancashire, zu Großbritanniens jüngstem Terrorverdächtigen. Seine Verhaftung steht in Zusammenhang mit dem vom Islamischen Staat inspirierten Anschlagsversuch in Melbourne, Australien. Laut der Polizei weisen Nachrichten, die auf seinem Computer und seinem Mobiltelefon gefunden wurden, auf einen Plan hin, einen Anschlag auf die Hundertjahrfeier der ANZAC-Landung [ANZAC = „Australian and New Zealand Army Corps”; d. Übers.] auf Gallipoli während des Ersten Weltkriegs zu verüben. (Jedes Jahr am 25. April, dem „Anzac Day”, wird der ersten großen von australischen und neuseeländischen Streitkräften durchgeführten Militäroperation des Ersten Weltkriegs gedacht).

Ebenfalls am 20. April verhaftet die türkische Polizei ein britisches Paar und ihre vier minderjährigen Kinder, weil sie verdächtigt werden, in den vom Islamischen Staat kontrollierten Teil Syriens reisen zu wollen. Asif Malik, seine Frau Sara, und die vier Kinder – im Alter zwischen 11 Monaten und 7 Jahren – werden in einem Hotel in Ankara festgenommen. Türkische Beamte sagen, die Familie sei am 16. April aus Griechenland eingereist und aufgrund eines Hinweises der britischen Polizei festgenommen worden.

Am 24. April wird Hassan Munir aus Bradford zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt, weil er auf Facebook Links zu „Dabiq”, einem Propagandamagazin des Islamischen Staats, gepostet hatte. Nach Angaben des Gerichts hatte Munir, 27, wiederholte Warnungen von Facebook und der Polizei ignoriert, die ihm erteilt worden waren, nachdem er dschihadistisches Material, u.a. zu Enthauptungen, gepostet hatte. Das Magazin stelle eine ernste Gefahr dar, so der Richter, da es Leute dazu anstachele, im Auftrag des Islamischen Staats zu den Waffen zu greifen.

Am 27. April wird Mohammed Kahar aus Sunderland verhaftet, nachdem er beim Verteilen von extremistischem Material ertappt wurde, darunter Dokumente mit Titeln wie "Der Sprengstoffkurs", "44 Wege zu dienen und am Dschihad teilzunehmen", "Das Buch des Dschihad" oder "Dies ist die Provinz Allahs". Kahar, 37, wird zudem vorgeworfen, Terroranschläge im Zusammenhang mit Syrien vorbereitet, eine verbotene Organisation unterstützt und Terrorismus finanziert zu haben – insgesamt geht es um zehn Delikte in einem Zeitraum von 18 Monaten.

Am 28. April wird Kazi Jawad Islam, ein 18-jähriger Dschihadist, wegen "Terroranbahnung" verurteilt; er soll versucht haben, seinen Freund Harry Thomas, "einen verletzlichen jungen Mann mit Lernbehinderung", durch eine "Gehirnwäsche" dazu zu bringen, britische Soldaten mit einem Fleischerbeil anzugreifen.

Laut Aussagen, die vor dem Obersten Strafgerichtshof von England und Wales (auch bekannt als „Old Bailey”) gemacht wurden, suchte Kazi Islam – mutmaßlich inspiriert durch die Enthauptung des Soldaten Lee Rigby im Jahr 2013 – im Oktober 2013 die Freundschaft des damals 19 Jahre alten Thomas, den er an der Uni getroffen hatte. Islam soll seinen autistischen Freund "rücksichtslos ausgebeutet" haben, um diesen u.a. die Vorbereitung für den Bau einer Bombe ausführen zu lassen.

In einem vom „Guardian” veröffentlichten Interview, warnt Nazir Afzal, Großbritanniens führender muslimischer Staatsanwalt, dass mehr britische Kinder dem Risiko einer "Dschihadomanie" ausgesetzt sind, als bislang vermutet – für sie seien islamische Terroristen "Popstars". Er sagt:
"Die Jungen wollen wie sie sein, und die Mädchen wollen dabei sein. Das ist es, was man einst über die Beatles sagte und in jüngerer Zeit über „One Direction” [britisch-irische Boygroup] oder Justin Bieber. Die Propaganda der Terroristen funktioniert wie Reklame, und viele unserer Jugendlichen sprechen auf dieses Image an."

"Sie betrachten ihr eigenes Leben als im Vergleich armselig und begreifen nicht, dass sie benutzt werden. Die Extremisten gehen nach derselben Masche vor wie „Sugar Daddies” ["treusorgende" (mitfühlende) Ersatzväter (Freunde)] – sie manipulieren sie, entfernen sie von ihren Freunden und Familien und übernehmen sie dann."

"Jeder von ihnen wird, wenn er nach Syrien reist, noch radikaler zurückkommen. Und wenn sie nicht ausreisen, werden sie zu einem Problem, einer tickenden Zeitbombe, die irgendwann hochgeht."
2. Britischer Multikulturalismus

Ein Dutzend Schüler im Alter zwischen acht und elf Jahren wird im April von Vertretern der Lostwithiel-Schule in Cornwall öffentlich erniedrigt, weil ihre Eltern nicht erlaubt hatten, dass sie an einem Schulausflug zu einer Moschee in Exeter teilnehmen. Einige der Eltern sagen, dass sie sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder gemacht hätten, andere geben an, dass sie gegen das Lehren des Islam in der Schule seien. Trotzdem zwingen Vertreter der Schule jeden einzelnen Schüler, der nicht an der Exkursion teilnahm, vor einer Versammlung aller Schüler eine Erklärung abzugeben.

Am 5. April reicht Victoria Wasteney, 38, eine christliche Krankenschwester, Berufung gegen das Urteil eines Arbeitsgerichts ein, wonach sie eine muslimische Kollegin "gemobbt" habe, indem sie für diese gebetet und sie in ihre Kirche eingeladen hatte. Wasteney wurde von ihrer Tätigkeit als leitende Ergotherapeutin am John Howard Centre, einer psychiatrischen Einrichtung im Osten Londons, suspendiert, nachdem ihre Kollegin Enya Nawaz, 25, sie beschuldigt hatte, sie zum Christentum bekehren zu wollen. Wasteneys Anwälte sagen, das Gericht habe das Recht gebeugt, indem es die in Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention garantierte Gewissens- und Religionsfreiheit ihrer Mandantin eingeschränkt habe.

Wie der „Guardian” am 8. April berichtet, ist die Zahl der der Polizei gemeldeten Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern in den letzten vier Jahren um 60 Prozent gestiegen – das besagen offizielle Daten, die die Behörden als Antwort auf eine Anfrage im Rahmen des „Freedom of Information Act” herausgaben, und die zum ersten Mal das Ausmaß des Problems in England und Wales öffentlich machen.

Die Zahl der bei der Polizei angezeigten Fälle schnellte zwischen 2011 und 2014 von 5.557 auf 8.892 nach oben. Während desselben Zeitraums fiel die Zahl der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorgenommenen Verhaftungen von 3.511 auf 3.208 pro Jahr – ein Rückgang von neun Prozent.

Den stärksten Anstieg von Fällen, die in einem einzigen Polizeigebiet gemeldet wurden, gab es in Süd-Yorkshire. Die dortige Polizei registrierte einen Anstieg der Fälle um 577 Prozent – von 74 im Jahr 2011 auf 501 im Jahr 2014 –, worin sich offenbar die Aufdeckung des muslimischen Missbrauchsskandals in Rotherham niederschlägt.

Am 14. April fordert der Präsident des Obersten Gerichtshofs, Lord Neuberger, in einer Rede, es müsse muslimischen Frauen gestattet sein, vor Gericht einen Schleier zu tragen. Um ihre Fairness gegenüber an Verfahren Beteiligten zu zeigen, müssten Richter "Verständnis unterschiedlicher kultureller und gesellschaftlicher Bräuche" mit sich bringen. Weiterhin sagt er:
"Weithin bekannte Beispiele sind etwa, dass manche Religionen es für unangemessen halten, einen Eid zu leisten, manche Leute es als unhöflich betrachten, anderen Menschen in die Augen zu schauen, manche Frauen es für unziemlich halten, mit unbedecktem Gesicht in der Öffentlichkeit zu erscheinen, und manche Leute es für unangemessen halten, anderen zu trotzen oder selbst von anderen die Stirn geboten zu bekommen – etwa durch eine unverblümte Verneinung."
Neuberger gibt diesen Kommentar, nachdem ein Richter ein Urteil bestätigt hat, welches es Rebekah Dawson, einer 22-Jährigen, die zum Islam konvertiert ist, erlaubt, vor Gericht in einem „Niqab” zu erscheinen, einem Schleier, der nur die Augen sichtbar lässt.

Am 15. April berichtet „Newsweek”, dass "unter Gefängnisimamen und Häftlingen in ganz England und Wales die extremen Ansichten eines ,Rassisten, Homophoben und Antisemiten', verbreitet werden, der die Tötung von Nichtmuslimen und die ,Steinigung von Ehebrechern' unterstützt." Dies geschehe mit Billigung der Behörden.

Die Zeitschrift hat Haras Rafiq befragt, den Direktor der „Quilliam Foundation”, eines Think Tanks, der sich gegen Extremismus einsetzt. Dadurch, dass sie es den Insassen gestatteten, die Schriften des umstrittenen indischen Klerikers Abul Ala-Maududi zu lesen, würden britische Gefängnisse zu "Brutstätten des islamischen Extremismus", warnt Rafiq. Rafiq nennt den 1979 verstorbenen Maududi den "Großvater des Islamismus".

Wie Recherchen von „Newsweek” ergeben, wurden bei einem Seminar für Gefängnisimame und Seelsorger, das im März in der Strafvollzugshochschule in Rugby stattfand, Hunderte Exemplare von Maududis Koranexegese verteilt. Die Bücher seien vom „Markfield Institute for Higher Education” gekommen; dieses sei Teil der „Islamic Foundation”, einer in Großbritannien ansässigen Organisation, die "von der Muslimbruderschaft inspiriert ist".

Am 22. April veröffentlicht die „Daily Mail” Passagen eines gerade erschienen Buches mit dem Titel „Girl for Sale”. Darin wird das schockierende Martyrium von Lara McDonnell beschrieben, die im Alter von 13 Jahren Opfer einer muslimischen Bande von Pädophilen wurde. Sie schreibt:
"Mohammed verkaufte mich für 250 Pfund an Pädophile aus dem ganzen Land. Sie kamen herein, setzten sich und begannen, mich anzufassen. Wenn ich zurückzuckte, flößte mir Mohammed mehr Crack ein, so dass ich meine Augen schließen und dahinschweben konnte. Ich war eine Schale, im Innern tot."

"Manchmal wurde ich von einem Perversen zum nächsten weitergereicht. In Oxford waren viele meiner Misshandler asiatischen Ursprungs [Pakistaner]; in London waren sie mediterran, schwarz oder Araber."

"Dann, Anfang 2012 [gut fünf Jahre nach Beginn des Missbrauchs], verlangte die Thames-Valley-Polizei, mich zu treffen. Sie hatte eine seit langem überfällige Ermittlung über sexuelle Ausbeutung junger Mädchen durchgeführt und wollte sich mit mir unterhalten. Ich erzählte ihnen alles. Ende März saßen Mohammed und seine Bande in Haft. Fünf andere Mädchen hatten, ohne dass ich davon gewusst hätte, bei der Polizei dasselbe ausgesagt."

"Mohammeds Verteidigung war lachhaft: Er behauptete, ich hätte ihn gezwungen, Drogen zu nehmen und Sex mit mir zu haben. Seine Anwältin deutete an, dass ich rassistisch sei, weil alle Angeklagten Muslime waren."

"Weil alle Angeklagten Muslime waren, stellte der Fall heikle Fragen über Rasse und Religion. Meine Ansicht ist klar: Sie benahmen sich so wegen ihrer andersgearteten Sicht auf Frauen."
Am 25. April berichtet der „Telegraph”, dass die britischen Steuerzahler die Miete für Hani al-Sibai zahlen, den islamistischen Prediger und "Mentor" von Mohammed Emwazi (auch bekannt als „Jihadi John”, der Henker des Islamischen Staats). Al-Sibai, 54, Vater von fünf Kindern, lebt in einem eine Million Pfund teuren Haus in Hammersmith, einem Stadtteil im Westen Londons. Der „Telegraph” schreibt:
"Die öffentliche Hand zahlte auch für eine Reihe von Klagen, die al-Sibai gegen die britische Regierung angestrengt hat, um seine Abschiebung nach Ägypten zu verhindern und seine Streichung von der Sanktionsliste zur Terrorabwehr zu erreichen."

"Von seiner Wohnung aus steuert al-Sibai, der auch als Hani Youssef bekannt ist, eine erfolgreiche Al-Qaeda-Propagandamaschinerie, zu der auch das „ Al-Maqreze-Zentrum für historische Studien” gehört. In den vergangenen Monaten pries er auf verschiedenen Internetseiten Osama Bin-Laden und verherrlichte Al-Qaedas Krieg gegen die ,Kreuzritter-Zionisten'".
Ebenfalls im April veröffentlicht Reverend David Robertson, der demnächst Vorsitzender der „Free Church of Scotland” wird, einen schonungslosen Essay auf der Website „Christian Today”, in welchem er argumentiert, dass "die Angst vor Islamophobie viele unserer Politiker blind macht gegenüber der Gefahr, die uns durch den Islam droht." Robertson schreibt weiter:
"Das Christentum ist die Basis und das Fundament unserer säkularen Gesellschaft. Der Islam ist anders. Im Islam gibt es keine Lehre, wonach das Geistliche und das Politische getrennt zu sein haben. Der Islam ist, und war immer, eine politische Bewegung. So etwas wie einen säkularen Islam kann es nicht geben. In der islamischen Anschauung ist die Welt in zwei Häuser geteilt: „Dar al-Islam”, das Haus des Islam, und „Dar al-Harb”, das Haus des Krieges. Jenes ist das Gebiet, das vom Islam kontrolliert wird, in dem Sinne, dass er dort die vollständige politische und religiöse Kontrolle hat. Letzteres sind die Gebiete der Welt, die noch nicht vom Islam unterworfen wurden. Islam bedeutet ,Unterwerfung', nicht Frieden."
Robertson fügt hinzu:
"Kürzlich besuchte ich ein Montagabend-Treffen in einer Moschee in meiner Stadt. ... Ich war beeindruckt von dem, was ich sah. Da trafen sich 150 größtenteils junge Männer an einem Montagabend zum Gebet. Es war nicht das Freitagsgebet. Es war nur eine von fünf Moscheen, die es in der Stadt gibt. Und da war ein Moment der Gemeinschaft, des Gesellschaftlichen und Politischen, der sehr beeindruckt. Doch ich war auch deprimiert.

Weil ich weiß, dass es keine Kirche in der Stadt gibt, zu der 150 Männer kommen würden, um zu beten. Weil ich weiß, dass es keine politische oder soziale Organisation in der Stadt gibt, die auch nur annähernd dem ähnelt, was ich dort gesehen habe. Und dies ist eine Stadt, in der lediglich zwei Prozent der Bevölkerung Muslime sind. Kann man sich vorstellen, welche Macht sie in einer Stadt haben können, in der 25 Prozent Muslime sind?"

"Es geht nicht so sehr um Zahlen – Regierung erfolgt nicht über Meinungsumfragen. Organisation, soziale Kohäsion [sozialer Zusammenhalt], Geld und innere Disziplin sind die Dinge, die einem politische Macht einbringen, wenn man sie denn will. Und der Islam will. Eine Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde, zeigt, dass der Islam in Großbritannien in wenigen Jahrzehnten elf Prozent der Bevölkerung ausmachen wird."
3. Muslimische Integration

Am 8. April verurteilt das Staatsgericht Leicester Jafar Adeli, einen Asylbewerber aus Afghanistan, zu einer Haftstrafe von 27 Monaten. Er hatte gestanden, versucht zu haben, "Amy", ein minderjähriges Mädchen, zu treffen, nachdem er über das Internet Kontakt geknüpft und eindeutige Avancen gemacht hatte. Adeli, 32 Jahre alt und verheiratet, arrangierte ein Treffen mit dem Mädchen, nachdem er im Internet mit ihr Gespräche sexuellen Inhalts geführt und ihr ein anstößiges Foto von sich geschickt hatte. Doch er wurde überlistet – von einer Anti-Pädophilen-Bürgerwehr namens Letzgo Hunting. "Amy" war in Wirklichkeit ein zu dieser Gruppe gehörender Mann namens John, der sich als junges Mädchen ausgegeben hatte.

Gegen Adeli, der gegen seine Abschiebung Berufung eingelegt hat, wurden für die Dauer von zehn Jahren Maßregeln zur Vorbeugung sexuellen Missbrauchs verhängt. Richter Philip Head sagte: "Es war Ihre Absicht, vollständige sexuelle Aktivitäten mit jemandem zu haben, von dem Sie annahmen, dass er 14 Jahre alt ist, was, wie Sie wissen, in diesem Land eine Straftat ist. Sie haben diese Person mit dem Ziel sexueller Handlungen umworben."
Jafar Adeli
Jafar Adeli (links), ein 32 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, wurde im April zu einer Haftstrafe von 27 Monaten verurteilt, weil er zum Zweck einer sexuellen Beziehung ein Treffen mit einem 14-jährigen Mädchen arrangierte. Der aus Pakistan stammende Mohammed Khubaib (rechts), 43, wurde im April verurteilt, weil er Mädchen, von denen einige erst 12 Jahre alt waren, mit Essen, Geld, Zigaretten und Alkohol zu sexuellen Handlungen lockte.

Am 10. April kommt Abukar Jimale auf freien Fuß. Der 46-jährige Vater von vier Kindern, der in Großbritannien Asyl beantragt hat, nachdem er aus dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Somalia geflohen war, hatte einen sexuellen Übergriff auf einen weiblichen Fahrgast verübt, den er in seinem Taxi in Bristol gefahren hatte. Obwohl Jimale des sexuellen Übergriffs für schuldig befunden wurde, und schuldig befunden wurde, eine Person gegen deren Willen zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben, wurde seine zweijährige Haftstrafe aufgehoben. Sein Strafverteidiger sagte, Jimale, der Somalia 2001 verlassen hätte, weil er dort verfolgt worden sei, sei ein hart arbeitender Vater, der wegen des von ihm begangenen Delikts bereits seinen Job und seine Reputation [sein Ansehen, seine Ehre] verloren habe.

Am 13. April wird Mohammed Khubaib, ein aus Pakistan stammender Vater von fünf Kindern, verurteilt, weil er versucht hat, sich Mädchen, von denen einige erst zwölf waren, mit geschenktem Essen, Geld, Zigaretten und Alkohol gefügig zu machen. Der 43-jährige verheiratete Geschäftsmann, der in Peterborough mit seiner Frau und seinen Kindern lebt, machte sich in Restaurants an Mädchen heran und "köderte" sie dann mit Alkohol, meist Wodka, im Versuch, sie sich so zu willen zu machen.

Am Ende des Verfahrens im „Old Baley” wird Khubaib für schuldig befunden, ein 14 Jahre altes Mädchen zu sexuellen Handlungen gezwungen und zwischen November 2010 und Januar 2013 in neun Fällen Menschenhandel zum Zweck des sexuellen Missbrauchs von Mädchen im Alter zwischen 12 und 15 betrieben zu haben.

Am 14. April wird Mohammed Ali Sultan, 28, aus Wellington, Telford, zu fünf Jahren Haft verurteilt, nachdem er der Vergewaltigung in einem Fall und der versuchten Vergewaltigung in zwei Fällen für schuldig befunden wurde. Diese Strafe kommt zu einer siebenjährigen Haftstrafe hinzu, die gegen ihn bereits verhängt worden ist, nachdem er sich sexueller Handlungen an einem Kind in zwei Fällen und der Organisation von Kinderprostitution in einem Fall im Jahr 2012 für schuldig erklärt hatte.

Am 22. April werden vier muslimische Männer angeklagt, Sexualdelikte gegen Kinder in Rochdale verübt zu haben. Hadi Jamel, 33, aus Rochdale, Abid Khan, 38, aus Liverpool, Mohammed Zahid, 54, aus Rochdale, und Raja Abid Khan, 38, aus Rochdale, werden alle sexueller Handlungen an einem Kind in jeweils einem Fall angeklagt. Die Anklage bezieht sich auf den mutmaßlichen Missbrauch eines Mädchens, das zum Tatzeitpunkt unter 16 Jahre alt war.

Diese Anklage ist die neueste in einer Reihe von Prozessen im Zuge von „Operation Doublet”, der von einer Sonderkommission der Polizei Manchester vorgenommenen Ermittlung in Fällen von mutmaßlicher sexueller Ausbeutung von Kindern in Rochdale. Im März 2015 wurden zehn Männer angeklagt, Sexualdelikte gegen das Mädchen und sechs weitere verübt zu haben.

Am 23. April befindet Großbritanniens Wahlgericht Lutfur Rahman, den Bürgermeister des Londoner Bezirks Tower Hamlets, des Wahlbetrugs für schuldig, und ordnet an, dass er sein Amt umgehend aufzugeben hat. Der in Bangladesch geborene Rahman und seine Unterstützer erreichten nach Erkenntnis des Gerichts dessen am 24. Mai 2014 erfolgte Wiederwahl für eine zweite Amtszeit durch religiöse Einschüchterung, Stimmenkauf und indem sie den konkurrierenden Kandidaten der Labourpartei fälschlicherweise als Rassisten brandmarkten.

Rahman wird untersagt, noch einmal für ein Amt zu kandidieren. Ihm wurde auch nachgewiesen, mit kommunalen Geldern Stimmen gekauft zu haben. Er muss nun für daraus resultierende Kosten von derzeit 250.000 Pfund (350.000 Euro) aufkommen, der Gesamtschaden wird auf eine Million Pfund geschätzt.

Am 23. April verurteilt das Staatsgericht Birmingham Imran Uddin, 25, der an der Universität Birmingham studiert, zu einer viermonatigen Gefängnisstrafe. Er hatte sich in das Computersystem der Universität eingehackt, um seine Noten zu verbessern. Dabei nutzte Uddin einen Keylogger, um die Passwörter der Universitätsmitarbeiter zu stehlen, und verbesserte anschließend seine Noten in fünf Prüfungen. Uddin ist wohl der erste britische Student, der je wegen Schummelns zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde.

Am 23. April findet vor Geschworenen des Staatsgerichts Chester der Prozess gegen Masood Mansouri, 33, statt. Der Mann aus Saltney, Flintshire, soll eine 20-jährige Frau aus Mochdre, in der Nähe von Colwyn Bay, entführt und vergewaltigt haben, nachdem er sich gegenüber der Frau, die versuchte, ein Taxi heranzuwinken, als Taxifahrer ausgegeben hatte. Fünf Tage später soll die Frau an einer Überdosis Medikamenten gestorben sein. Mansouri weist alle Vorwürfe von sich.

Am 28. April wird Aftab Ahmed, 44, aus Winchcombe Place, Heaton, angeklagt. Er soll gedroht haben, David Robinson-Young, den Kandidaten der „United Kingdom Independence Party” (UKIP) in Newcastle-Ost zu enthaupten.

4. Muslime und die britischen Parlamentswahlen

Am 4. April berichtet der „Telegraph”, eine Tarnorganisation muslimischer Extremisten brüste sich damit, bei den Parlamentswahlen am 7. Mai der "Königsmacher" zu sein; sie führe "Verhandlungen mit den Führungen von Tory und Labour", um ihre Forderungen durchzusetzen.

Laut der Zeitung habe die Vereinigung „Muslim Engagement and Development” (MEND) Verbindungen zu beiden Parteien aufgebaut, indem sie behauptet habe, die "demokratische Beteiligung" von Muslimen zu fördern. Tatsächlich aber handele es sich um "eine Fassade, um politischen Zugang und Einfluss für Individuen mit extremen, fanatischen und antidemokratischen Ansichten zu gewinnen."

Auf einer von MEND organisierten Veranstaltung am 3. April rief ein Mann namens Abu Eesa Niamatullah, der Briten in der Vergangenheit als "Tiere" bezeichnet hatte, dazu auf, dass Frauen nicht arbeiten sollten, griff die Demokratie an und sagte, "der Schöpfer ist derjenige, der über die Gesetze entscheiden soll".

Zur selben Zeit verspricht Ed Miliband, der Kandidat der Labourpartei für das Amt des Ministerpräsidenten, er werde im Falle eines Wahlsiegs "Islamophobie" verbieten. In einem Interview mit „The Muslim News”, sagt Miliband:
"Wir werden [Islamophobie] zu einem Verbrechen von besonderer Schwere machen. Wir werden sicherstellen, dass sie in den Polizeiakten vermerkt wird, denn wir wollen Islamophobie als ein Hassverbrechen an der Wurzel ausmerzen."

"Wir werden das Gesetz so ändern, dass unsere Abscheu vor Hassverbrechen und Islamophobie absolut klar wird. Erstmals wird die Polizei islamophobe Angriffe überall im Land registrieren."
Der Schritt – den ein Beobachter wegen seiner Auswirkungen auf die Redefreiheit in Großbritannien als "zutiefst beängstigend" bezeichnet – wird weithin als ein Versuch Milibands gewertet, um muslimische Wähler zu buhlen.

Zuvor hatte Innenministerin Theresa May bereits versprochen, dass im Falle eines Wahlsiegs der Konservativen jedes Polizeirevier in England und Wales verpflichtet werde, antimuslimische Hassverbrechen als eigene Kategorie zu erfassen, wie es derzeit bereits bei antisemitischen Verbrechen der Fall ist.

In Derby im Landkreis Gulzabeen Afsar ruft eine Äußerung einer muslimischen Kandidatin für den Stadtrat Empörung hervor; sie hatte Ed Miliband in einem auf Arabisch gehaltenen Redebeitrag als "den Juden" bezeichnet. [Ed Miliband ist jüdischen Glaubens.]

Währenddessen rät der in Großbritannien geborene Islamist Anjem Choudary Muslimen davon ab, wählen zu gehen. In seinen über Twitter versandten Thesen mit dem Hashtag #StayMuslimDontVote argumentiert Choudary, dass das Wählen eine "Sünde" gegen den Islam sei, weil Allah "der einzige Gesetzgeber" sei. Muslime, die wählen oder bei Wahlen kandidieren, bezeichnet er als "Apostaten" [vom Glauben Abgefallene].

Andere britische Islamisten schließen sich Choudary an. In der walisischen Hauptstadt Cardiff und in Leicester wurden gelbe Plakate gesichtet, auf denen behauptet wird, Demokratie sei ein "Verstoß gegen die Rechte Allahs". Sie sind Teil einer Bewegung namens #DontVote4ManMadeLaw.

Auf einem der Plakate heißt es:
"Demokratie ist ein System, in dem der Mensch die Rechte Allahs verletzt und allein aufgrund seiner Launen und Gelüste darüber befindet, was der Menschheit erlaubt oder verboten ist."

"Der Islam ist die einzig wirkliche, funktionierende Lösung für Großbritannien. Er ist ein umfassendes Regierungssystem, in dem die Gesetze Allahs umgesetzt werden und die Gerechtigkeit gewahrt wird."
„Soeren Kern”„ ist ein Senior Fellow des New Yorker” „Gatestone Institute”„ und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf” „Facebook”„ und folgen ihm auf” „ Twitter”.

Quelle: Ein Monat des Islam in Großbritannien: April 2015: Muslimische Vergewaltigungsbanden, Terroristen als "Popstars" und Kinderprostitution

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Pfarrer droht Gefängnis wegen "grober Beleidigung" des Islam     Top

Englischer Originaltext: UK: Belfast Pastor Faces Prison for "Grossly Offending" Islam

Übersetzung: Stefan Frank

  • Das Verfahren gegen James McConnell ist eines von immer mehr Beispielen dafür, wie die britischen Behörden – die die aufhetzenden Reden muslimischer Extremisten regelmäßig ignorieren – Gesetze gegen Volksverhetzung benutzen, um Christen zum Schweigen zu bringen.

  • "Meine Kirche finanziert die medizinische Versorgung von 1.200 muslimischen Kindern in Kenia und Äthiopien. In meinem Herzen gibt es keinen Hass auf Muslime. ... Ich glaube an die Redefreiheit. Ich werde weiterhin das Evangelium predigen. Ich habe nichts gegen Muslime, ich habe Muslime nie gehasst, ich habe niemals Hass gegen irgendjemanden gehegt. Doch ich bin gegen das, was Muslime glauben. Sie haben das Recht zu sagen, an was sie glauben, und ich habe ein Recht zu sagen, was ich glaube", sagt Pastor James McConnell.

  • "Seit der Übernahme durch den Islamischen Staat hat sich [Mossul/Irak] in die friedlichste Stadt der Welt verwandelt", sagt Raied Al-Wazzan, der Vorsitzende des Belfast Islamic Center. Al-Wazzan versucht, aus der Kontroverse um McConnells Äußerungen Kapital zu schlagen: Er will Lokalpolitikern ein schlechtes Gewissen machen, damit sie ihm kostenlos kommunale Grundstücken für den Bau einer Megamoschee überlassen.

Gegen einen evangelischen Pfarrer in Nordirland wurde ein Strafverfahren eingeleitet – wegen "in grober Weise beleidigender" Äußerungen über den Islam.

Weil er eine Predigt gehalten hat, in welcher er den Islam als "heidnisch" und "satanisch" bezeichnete, drohen James McConnell, 78, bis zu sechs Monate Gefängnis. Seine Rede wurde live im Internet übertragen, und eine muslimische Gruppe rief die Polizei, um sich zu beschweren.

Nach Angaben von Nordirlands Generalstaatsanwaltschaft, dem Public Prosecution Service (PPS), habe McConnell gegen das im Jahr 2003 verabschiedete Kommunikationsgesetz verstoßen, indem er "über ein öffentliches elektronisches Kommunikationsnetzwerk eine Nachricht oder etwas anderes gesendet hat (bzw. das Senden veranlasst hat), das auf grobe Weise beleidigend ist".

Das Verfahren gegen McConnell sei eines von immer mehr Beispielen dafür, wie die britischen Behörden – die die aufhetzenden Reden muslimischer Extremisten regelmäßig ignorieren – Gesetze gegen Volksverhetzung benutzen, um Christen zum Schweigen zu bringen, sagen Beobachter.

McConnell, der es abgelehnt hat, ein Angebot anzunehmen, das ihm einen Prozess erspart hätte, sagt, in Großbritannien würden gezielt Christen zur Strafverfolgung herausgegriffen; dies sei ein Problem, das man angehen müsse, und er beabsichtige, sein Verfahren zu einem Musterprozess "zur Verteidigung der Rede- und Religionsfreiheit" zu machen.

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Pastor James McConnell aus Belfast: "Ich bereue nichts von dem, was ich gesagt habe. Ich hasse nicht die Muslime, aber ich verurteile den Islam als Lehre und entschuldige mich nicht dafür. Ich werde auf 'nicht schuldig' plädieren, wenn ich im August auf der Anklagebank sitze."

Die Kontroverse begann an einem Sonntagabend, am 18. Mai 2014, als McConnell, der Gründer des Whitewell Metropolitan Tabernacle, einer evangelischen Megakirche im Norden von Belfast, eine Predigt hielt über einen grundlegenden Vers der christlichen Bibel, nämlich 1. Timotheus 2,5, wo es heißt: "Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus."

McConnel predigte mit jenem rhetorischen Eifer, wie er für den traditionellen Protestantismus typisch ist, und sagte (die Predigt beginnt in diesem Video bei 22:40):

"Denn es gibt nur einen Gott. Denkt darüber nach. Denn es gibt nur einen Gott. Aber welcher Gott ist es, auf den sich Paulus hier bezieht? Von welchem Gott spricht er? Von dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus."

"Der Gott, den wir verehren und dem wir heute Abend dienen, ist nicht Allah. Der muslimische Gott, Allah, ist eine heidnische Gottheit. Allah ist eine grausame Gottheit. Eine Gottheit, der unsere dumme Regierung ... die Aufwartung macht, und der sie finanzielle Anreize spendiert, um sich ihre Gunst zu sichern und sie sich gewogen zu halten."

"[Das passiert,] während in muslimischen Ländern Christen wegen ihres Glaubens verfolgt werden, ihre Häuser niedergebrannt, ihre Kirchen zerstört, und Hunderte von ihnen buchstäblich im Martyrium ihr Leben für Christus hingegeben haben. Eine hinreißende junge [sudanesische & muslimische] Frau im Alter von 27 Jahren, die den Namen Miriam trägt, wird öffentlich ausgepeitscht und gehängt werden, weil sie Christus als ihren Erlöser angenommen hat. Diese fanatischen Diener sind Anbeter des Gottes, der Allah genannt wird. Meine Damen und Herren, dies ist eine Tatsache und kann nicht geleugnet und nicht widerlegt werden."

"Ich weiß, dass in diesem Land und in dieser Nation eine Zeit hereinbrechen wird, wo es eine Straftat sein wird, solche Dinge auszusprechen. Es wird für falsch und unpatriotisch erachtet. Aber ich bin in guter Gesellschaft, der Gesellschaft [der protestantischen Reformer] Luther und Knox und Calvin und Tyndale und Latimer und Cranmer und Wesley und Spurgeon und andere wie diese."

"Die muslimische Religion wurde viele Hundert Jahre nach Christus erschaffen. Mohammed wurde im Jahr 570 geboren. Doch die Muslime glauben, der Islam sei die wahre Religion, die bis zu Adam zurückreiche, und dass die biblischen Patriarchen alle Muslime gewesen seien, auch Noah und Abraham und Moses, ja sogar unser Herr Jesus Christus."

"Nach einigem zu urteilen, was mir in den letzten paar Monaten zu Ohren gekommen ist, könnte man meinen, der Islam sei nicht viel mehr als eine Variation des Christentums und des Judaismus. Dem ist nicht so. Die Vorstellung des Islam von Gott, von der Menschheit und von der Erlösung ist völlig verschieden von den Lehren der Heiligen Schrift. Der Islam ist heidnisch. Der Islam ist satanisch. Der Islam ist eine Lehre, die die Hölle hervorgebracht hat."

McConnells Kommentare zum Islam machen weniger als zehn Minuten seiner 35-minütigen Predigt aus, bei der die christliche Theologie im Mittelpunkt stand.

Der Rückstoß kam ebenso schnell, wie er vorhersehbar war. Das Belfast Islamic Center, das von sich behauptet, alle 4.000 mutmaßlich in Nordirland lebenden Muslime zu vertreten, beschwerte sich bei der Polizei, die pflichtschuldig eine Ermittlung darüber einleitete, ob hinter McConnells Äußerungen ein "Motiv des Hassverbrechens" steht.

McConnell veröffentlichte später eine öffentliche Entschuldigung, weigerte sich aber zu widerrufen. Auch lehnte er eine sogenannte fundierte Verwarnung ab. Solche Verwarnungen sind keine Verurteilungen, werden aber in der persönlichen Kriminalakte 12 Monate lang gespeichert. Jeder, der sich weigert, die Verwarnung anzunehmen, kann strafrechtlich verfolgt werden, und McConnell drohen nun bis zu sechs Monate Haft. Die erste Anhörung ist für den 6. August 2015 angesetzt.

In einem Interview mit dem Belfast Telegraph sagte McConnell, er werde lieber ins Gefängnis gehen, als seine Kommentare zum Islam zu leugnen.

"Ich bin 78 Jahre alt und in schlechter gesundheitlicher Verfassung, aber das Gefängnis kann mir keine Angst einflößen. Sie können mich zusammen mit Vergewaltigern, Gangstern und Terroristen einsperren, ich werde meine Zeit absitzen."

"Ich bereue nichts von dem, was ich gesagt habe. Ich hasse nicht die Muslime, aber ich verurteile den Islam als Lehre und entschuldige mich nicht dafür. Ich werde auf 'nicht schuldig' plädieren, wenn ich im August auf der Anklagebank sitze."

Die Anklage gegen ihn sei beispielhaft für die Verfolgung, der Christen heutzutage in Großbritannien ausgesetzt seien, so McConnell:

"Die Geschichte wiederholt sich. Im ersten Jahrhundert wurden die Apostel dafür eingesperrt, dass sie das Evangelium predigten. Die frühen Christen wurden in siedendem Öl gekocht, am Pfahl verbrannt und den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen. Wenn sie das ertragen konnten und dabei ihren Glauben behielten, dann kann ich locker für sechs Monate ins Gefängnis."

McConnells Anwalt, Joe Rice, verspricht, den Fall "mit Zähnen und Klauen" durchzukämpfen. Er sagt:

"Ich stimme nicht allem zu, was Pfarrer McConnell sagt, aber das Verfahren gegen ihn ist eine Bedrohung der Redefreiheit und der Religionsfreiheit. Wenn wir eine wahrhaft pluralistische Gesellschaft sein wollen, dann müssen diese Freiheiten sich auf Christen genauso erstrecken, wie auf alle anderen."

Nachdem die Staatsanwaltschaft angekündigt hatte, in dem Verfahren gegen McConnell acht Zeugen vorladen zu wollen, sagte Rice:

"Seien Sie versichert, dass wir wesentlich mehr aufrufen werden. Dies wird ein Prozess mit Präzedenzkraft, bei dem führende Figuren des politischen, religiösen und akademischen Lebens aussagen werden."

"Die Logik hinter der Entscheidung, ein Strafverfahren gegen Pfarrer McConnell zu eröffnen, bedeutet, dass viele andere Geistliche – katholische Pastoren ebenso wie evangelische – sich denselben Ermittlungen gegenüber sehen, weil sie mit Inbrunst predigen."

"Die Bemerkungen meines Mandanten richteten sich nicht an einzelne Muslime, sondern an den Islam im Allgemeinen."

McConnell betont, dass er keinen Hass auf Muslime hegt. "Meine Kirche finanziert die medizinische Versorgung von 1.200 muslimischen Kindern in Kenia und Äthiopien", sagt er. "In meinem Herzen gibt es keinen Hass auf Muslime, doch man wird mich nicht daran hindern, gegen den Islam zu predigen." Er fügt hinzu:

"Ich habe mich letztes Jahr entschuldigt, falls ich unabsichtlich irgendjemandes Gefühle verletzt haben sollte. Ich würde das Recht jedes Muslims verteidigen, gegen mich oder das Christentum zu predigen. Ich will ganz sicherlich nicht, dass irgendein muslimischer Geistlicher verfolgt wird, aber ich finde es sehr unfair, dass ich der einzige Prediger bin, der sich einem Gerichtsverfahren zu stellen hat."

In einem Interview mit der Tageszeitung Guardian wiederholte McConnell, er werde sich "nicht knebeln lassen". Er sagt:

"Die Polizei hat versucht, mich zum Schweigen zu bringen und mir zu sagen, was ich predigen soll. Das ist lächerlich. Ich werde weiterhin das Evangelium predigen. Ich habe nichts gegen Muslime, ich habe Muslime nie gehasst, ich habe niemals Hass gegen irgendjemanden gehegt. Doch ich bin gegen das, was Muslime glauben. Sie haben das Recht zu sagen, an was sie glauben, und ich habe ein Recht zu sagen, was ich glaube."

Der Anführer der Kampagne, McConnell vor Gericht zu bringen, ist Raied al-Wazzan, der Vorsitzende des Belfast Islamic Center. "Das ist eine aufhetzende Sprache und definitiv nicht akzeptabel", sagte er in einem Interview mit BBC.

Al-Wazzan versucht nun, aus der Kontroverse um McConnells Äußerungen Kapital zu schlagen: Er will Lokalpolitiker ein schlechtes Gewissen machen, damit sie ihm – kostenlos – kommunale Grundstücken für den Bau einer Megamoschee in Belfast überlassen. "Wir brauchen die Grundstücke von der Regierung", sagte er der BBC. "Und es gibt eine riesige Nachfrage danach. Die muslimische Bevölkerung in Belfast wächst rasch, vor allem im Süden der Stadt."

Im Januar 2015 hatte al-Wazzan schon einmal öffentliches Interesse an seiner Person geweckt, als er die Herrschaft des Islamischen Staates über die nordirakische Stadt Mossul pries, aus welcher Dschihadisten die gesamte, seit 2.000 Jahren existierende und 60.000 Mitglieder starke christliche Gemeinde vertrieben haben. Gegenüber der BBC sagte al-Wazzan: "Seit der Übernahme durch den Islamischen Staat hat sich [Mossul] in die friedlichste Stadt der Welt verwandelt." [1]

[1] Was damals in Mossul geshah, kann man bei focus.de nachlesen:

Die Brutalität der Isis-Krieger im Irak scheint keine Grenzen zu kennen. Nun hat die islamistische Terrormiliz Familien aufgefordert, ihre ledigen Töchter zu übergeben – um die Dschihad-Krieger mit Sex-Diensten zu unterstützen. Wer sich weigert, dem drohe der Tod.

Seit die islamistische Terrormiliz Isis ihr mittelalterliches Kalifat ausgerufen hat, sollen weite Teile Syriens und des Irak unter der Scharia stehen – dem islamischen Gesetz. Die Millionenmetropole Mossul im Norden des Irak bekommt die gnadenlose Herrschaft der Dschihadisten bereits mit aller Härte zu spüren.

Isis-Krieger ziehen in Mossul von Tür zu Tür

Die islamkritische Non-Profit-Organisation „The Clarion Project“ beruft sich auf den Sprecher einer UN-Mitarbeiterin, wonach die Gotteskrieger in Mossul von Tür zu Tür zögen, Männer töteten und Frauen vergewaltigten. Inzwischen bestätigen mehrere Augenzeugen diese Darstellung.

Überall in der Stadt aufgehängte Plakate befehlen den Familien, ihre unverheirateten Töchter zu übergeben – zur sexuellen Unterstützung des Dschihad, des „Heiligen Krieges“. Das berichtet etwa der britische „Mirror“. Wer dem Erlass nicht folge, werde der Scharia, dem islamischen Gesetz, zugeführt.

>Isis-Krieger ziehen in Mossul von Tür zu Tür

Die islamkritische Non-Profit-Organisation „The Clarion Project“ beruft sich auf den Sprecher einer UN-Mitarbeiterin, wonach die Gotteskrieger in Mossul von Tür zu Tür zögen, Männer töteten und Frauen vergewaltigten. Inzwischen bestätigen mehrere Augenzeugen diese Darstellung.

„Unsere Stadt wurde in drei Bereiche aufgeteilt. Je nach Wochentag kamen die Isis-Kämpfer in verschiedene Häuser, nahmen sich, was sie wollten“, sagte eine aus Mossul geflohene Frau einem „Bild“-Reporter. „Ich weiß von mindestens drei Männern, die getötet wurden, weil sie ihre Töchter nicht hergeben wollten.“

Schon in Syrien gab es diese Kriegsprostitution

Die unter Muslimen heftig umstrittene Praxis wird „Dschihad al Nikah“, auf Deutsch etwa „sexueller Dschihad“, genannt. Sie geht auf eine Fahtwa, einen verbindlichen Glaubensspruch, eines Klerikers aus Saudi-Arabien zurück. Dieser hatte die Kriegsprostitution gebilligt nach dem Motto: Was dem Heiligen Krieg nutzt, nutzt Allah.

In Syrien gaben sich daraufhin Hunderte Mädchen ab 14 Jahren – aber auch jünger – den sexhungrigen Glaubenskriegern hin, darunter auch Tunesierinnen. Viele kehrten schwanger zurück, andere mit Geschlechtskrankheiten. Nun beginnt das Grauen im Irak von Neuem.

>>> weiterlesen

Raymond Ibrahim schreibt:

"Allein die Stadt Mossul besaß 45 Kirchen. Jetzt gibt es keine einzige mehr. Die Gebäude wurden zerstört. In Syrien wurden 400 Kirchen zerstört. ... Das gleiche passiert in Nigeria, Pakistan und Nordafrika", sagt Kyrill, Patriarch von Moskau und der ganzen Rus. >>> weiterlesen

Soviel zu dem, was Raied al-Wazzan als die friedlichste Stadt der Welt nannte. Man sollte ihn sofort ausweisen, diesen Lügner.

Nachdem Lokalpolitiker die Regierung aufgefordert hatten, dem Belfast Islamic Center die Mittel zu kürzen, widerrief er seine Aussagen. Doch auf der Website des Belfast Islamic Center findet man immer noch an herausgehobener Stelle die Schriften eines muslimischen Extremisten namens Bilal Philips, gegen den Großbritannien ein Einreiseverbot verhängt hat – weil er Gewalt gegen Juden, Christen und Homosexuelle predigt und die islamischen Selbstmordbomber verherrlicht.

McConnells Résumé: "Dem Islam wird erlaubt, in dieses Land zu kommen, der Islam darf in diesem Land praktiziert werden, der Islam darf in diesem Land predigen, und sie predigen Hass. Wir hingegen dürfen keine Bibelverse verteilen, wir sind im Islam nicht erlaubt und uns wird nicht gestattet, das Evangelium zu predigen. Wir werden vom Islam verfolgt, wenn wir für Jesus Christus einstehen."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Pfarrer droht Gefängnis wegen "grober Beleidigung" des Islam

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Kürzlich erschienen von Soeren Kern

Prof. Soeren Kern: Europas Wohlfahrts-Dschihad     Top

Englischer Originaltext: Welfare Jihad in Europe

Übersetzung: Stefan Frank
  • Sozialhilfe für dänische Dschihadisten, die in Syrien Krieg führten. Sozialbetrug wie der in Dänemark verübte ereignet sich überall in Europa.

  • Da Anjem Choudarys [radikaler Imam] Sozialleistungen nicht versteuert werden, beläuft sich sein Einkommen auf das Äquivalent eines Jahresgehalts von 32.500 Pfund (45.000 Euro). Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines vollzeitbeschäftigten Briten betrug 2014 26.936 Pfund (37.500 Euro).

  • Ein in Afghanistan stationierter schwedischer Soldat sagt: Wenn er nach Schweden zurückkehre, werde er wahrscheinlich weniger Hilfe erhalten als nach Schweden zurückkehrende Dschihadisten.

Rund 30 dänische Dschihadisten haben insgesamt 379.000 Dänische Kronen (€ 51.000 Euro) an Arbeitslosengeld kassiert, während sie in Syrien für den Islamischen Staat kämpften. Das geht aus bekannt gewordenen Geheimdienstdokumenten hervor.

Der Betrug, über den der dänische Fernsehsender Television 2 Danmark am 18. Mai berichtete, ist nicht der erste. Erst vor gut einem halben Jahr enthüllte die dänische Zeitung BT, dass Dänemark 28 weiteren Dschihadisten Arbeitslosenunterstützung gezahlt hatte, während diese in Syrien Krieg führten.

Die Veröffentlichungen zeigen, dass die Islamisten weiterhin Europas Sozialsysteme ausbeuten, um ihre Aktivitäten im In- und Ausland zu finanzieren – der Schaden für Europas Steuerzahler geht möglicherweise in die Millionen.

Laut Television 2 Danmark wurde der Sozialbetrug aufgedeckt, nachdem der dänische Geheimdienst PET begonnen hatte, Daten bekannter dänischer Dschihadisten mit dem Arbeitsministerium auszutauschen, um festzustellen, ob jemand von diesen Personen Arbeitslosenunterstützung erhält.

Gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung ist Dänemark nach Belgien [prozentual gesehen] das zweitgrößte Herkunftsland von Auslandskämpfern in Syrien. Seit Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs im März 2011 sind mindestens 115 Dänen als Auslandskämpfer in den Irak und nach Syrien gereist; das geht aus einem Bericht hervor, den das Center for Terror Analysis (CTA), eine Agentur des PET, kürzlich veröffentlicht hat. Darin heißt es:

"Das CTA schätzt, dass etwa die Hälfte derjenigen, die ins Ausland gereist sind, inzwischen wieder nach Dänemark zurückgekehrt ist und sich ein Viertel von ihnen weiterhin im Konfliktgebiet aufhält. Das CTA nimmt an, dass sich zwei Drittel dieser Personen länger als ein Jahr im Konfliktgebiet aufgehalten haben. Die anderen Ausgereisten halten sich an anderen Orten der Welt auf. Das CTA nimmt an, dass mindestens 19 aus Dänemark Ausgereiste in Syrien und dem Irak getötet wurden."

Das CTA gibt zu: "Die Zahl könnte hoher sein" als 115. Der Zusatz ist das implizite Eingeständnis, dass die Agentur nicht genau weiß, wie viele Dänen zu Auslandsdschihadisten geworden sind.

Omar Abdel Hamid El-HusseinIm April kam heraus, dass die Eltern von Omar Abdel Hamid El-Hussein [Bild links], dem dänisch-jordanischen Dschihadisten, der für die Terroranschläge in Kopenhagen von Februar 2015 verantwortlich ist, bei denen zwei Menschen getötet wurden, seit über 20 Jahren in Dänemark Sozialleistungen bekamen. Sie erhielten zwischen 1994 und 2014 eine Gesamtsumme von rund 500.000 Euro.

Sozialbetrug wie der in Dänemark verübte ereignet sich überall in Europa.

In Österreich verhaftete die Polizei im November 2014 13 Dschihadisten, die mutmaßlich Sozialleistungen kassierten, um ihre Reisen nach Syrien zu finanzieren. Unter den Verhafteten war auch Mirsad Omerovic, 32, ein extremistischer islamischer Prediger, von dem die Polizei sagt, dass er mehrere Hunderttausend Euro für den Krieg in Syrien eingesammelt habe. Als Vater von sechs Kindern, der allein vom österreichischen Wohlfahrtsstaat lebt, profitierte Omerovic auch noch von zusätzlichen Zahlungen in der Elternzeit (Väterkarenz). [1]

Mirsad Omerovic 

[1] Donaustadtstraße, klassischer Gemeindebau. Hier wohnte Mirsad Omerovic (32): Hassprediger, Terrorverdächtiger Nummer 1. Am Freitag, vier Uhr früh, wurden er und zwölf weitere Austro-Jihadisten von einer Spezialeinheit aus dem Bett geholt und verhaftet.

900 Polizisten schlugen in der Nacht auf Freitag zu: Auf der Jagd nach Hasspredigern und deren Gefolgsleuten durchsuchten sie 40 Objekte, verhafteten 13 Jihadisten, luden 16 weitere vor. Verdacht: Mitgliedschaft in einer Terror-Vereinigung und Rekrutierung für den Syrien-Krieg. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (VP) lobte die Mega-Razzia als größten Schlag gegen die Islamisten. Gleichzeitig kündigte sie eine interne Untersuchung an: Die streng geheime Aktion „Palmyra“ war an die Krone verraten worden. Dem „Maulwurf“ droht die Ministerin mit Konsequenzen. >>> weiterlesen

Im August 2014 hatte die österreichische Polizei neun andere Dschihadisten festgenommen, die versucht hatten, sich dem Dschihad in Syrien anzuschließen. Über Sozialleistungen finanzierten die österreichischen Steuerzahler ihre Reise.

In Belgien wurden 29 Dschihadisten die Sozialleistungen entzogen. Der Schritt folgte auf eine Ermittlung, die zutage gebracht hatte, dass sie an türkischen Banken in der Nähe der syrischen Grenzen Geld von ihren belgischen Konten abgehoben hatten.

Gemessen an der Bevölkerungsgröße ist Belgien das größte europäische Ursprungsland dschihadistischer Kämpfer mit Destination [Reiseziel] Naher Osten: Rund 400 Belgier sind als Dschihadisten nach Syrien und in den Irak gereist.

In Großbritannien äußerte Terri Nicholson, eine stellvertretender Kommandeurin der Terrorismusbekämpfungseinheit der Metropolitan Police, gegenüber der Tageszeitung Telegraph im November 2014, es würden in betrügerischer Absicht Anträge auf Leistungen aus der Schatulle des Steuerzahlers gestellt, Geld, das dann von Dschihadisten im Irak und in Syrien benutzt werde. "Wir beobachten verschiedene Arten von Betrug, darunter ein beträchtliches Maß an Internetbetrug, an Betrug der Sozialsysteme und Missbrauch von Studentenkrediten zur Finanzierung von Terrorismus", sagte sie.

Da sie vermeintlich weniger Verdacht erregen, würden immer öfter Frauen eingesetzt, um aus der Zahlung von Sozialleistungen stammendes Geld außer Landes zu schmuggeln, mit welchem dann im Ausland Terrorismus finanziert werde, so Nicholson weiter.

Im November 2014 etwa wurde Amal El-Wahabi, eine britische Mutter zweier Kinder, zu 28 Monaten Haft verurteilt, weil sie versucht hatte, 20.000 Euro an ihren Ehemann, einen in Syrien kämpfenden Dschihadisten, zu schmuggeln. Sie hatte eine Freundin, Nawal Msaad, überredet, das Geld in ihrer Unterwäsche zu verstecken, und zahlte dieser dafür 1.000 Euro. Msaad wurde am Flughafen Heathrow gestoppt. Man nimmt an, dass das Geld, das sie bei sich hatte, aus Sozialleistungen stammt.

Anjem Choudary

Anjem Choudary [Bild oben], ein in Großbritannien geborener radikaler islamischer Prediger, der vom britischen Sozialstaat lebt, hat seine Anhänger wiederholt dazu aufgefordert, ihren Beruf aufzugeben und Arbeitslosenunterstützung zu beantragen, damit sie mehr Zeit dafür haben, den heiligen Krieg gegen Nichtmuslime zu planen.

Choudary glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der jizya [des Schutzgeldes] darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet sind.

Wie The Sun 2010 berichtete, streicht Choudary pro Jahr mehr als 25.000 Pfund (35.000 Euro) an Sozialleistungen ein. Neben anderen Leistungen bekommt er jährlich 15.600 Pfund Wohngeld, damit er weiterhin in einem 320.000 Pfund (450.000 Euro) teuren Haus in Leytonstone, Ost-London, wohnen kann. Dazu erhält er 1.820 Pfund kommunale Unterstützung (Council Tax Allowance (steuerfrei)), 5.200 Pfund Sozialhilfe und 3.120 Pfund Kindergeld. Da seine Sozialleistungen nicht versteuert werden, beläuft sich sein Einkommen auf das Äquivalent eines Jahresgehalts von 32.500 Pfund (45.000 Euro). Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines vollzeitbeschäftigten Briten betrug 2014 26.936 Pfund (37.500 Euro). [2]

[2] Ich glaube, ich sollte mir ernsthaft überlegen, ob ich nicht auch Terrorist werde, oder zumindest Hassprediger. Idioten, die mitmachen, gibt es ja offenbar genug. Und von Politik und Justiz hätte ich ohnehin nichts zu befürchten.

Obwohl Beobachter uneins sind, wie viele Anhänger Choudary tatsächlich hat, ist unbestritten, dass er weitaus nicht der Einzige ist, der das britische Sozialsystem ausbeutet.

Die britischen Steuerzahler zahlen auch die Rechnungen der in Marokko geborenen Najat Mostafa, der zweiten Frau des in Ägypten geborenen Hasspredigers Abu Hamza, der im Oktober 2012 an die USA ausgeliefert wurde [3]. Sie lebt seit 15 Jahren in einem eine Million Pfund teuren Fünf-Zimmer-Haus in einem der nobelsten Viertel Londons, wo sie die acht Kinder des Paares großgezogen hat.

Abu Hamsa - alias Captain Hook

[3] Abu Hanza ist ägyptischer fundamentalistischer Hassprediger, der aussieht wie Captain Hook, mit seinem Haken als Ersatz für seine Hand, die er offensichtlih beim Sprengstoff-Übungen in einem Al Quaida-Lager in Afghanistan einbüßte. Seine Ansprachen beginnen oftmals mit den Worten: „Beseitigt die Juden vom Antlitz der Erde, schlachtet die Ungläubigen ab, errichtet das weltweite Kalifat.“

Es wird geschätzt, dass Abu Hamza und seine Familie die britischen Steuerzahler mehr als 338.000 Pfund (470.000 Euro) an Sozialleistungen gekostet haben. Darüber hinaus bekam er 680.000 Pfund (950.000 Euro) an Rechtsmittelhilfe für seine Prozesse gegen die Auslieferung [4]. Die Kosten für seine Unterbringung in einem britischen Gefängnis seit 2004 werden auf 500.000 Pfund (700.000 Euro) geschätzt.

[4] Im April 2012 gestattete der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Auslieferung von Abu Hamza an die Vereinigten Staaten. Insgesamt liegen in den USA elf Anklagepunkte gegen Hamza vor. Die Anklage wirft Hamza vor, 1998 an einer Geiselnahme im Jemen beteiligt gewesen zu sein. Außerdem werden ihm die Einrichtung eines Terrorcamps im US-Bundesstaat Oregon (1999 und 2000) sowie die Unterstützung terroristischer Anschläge in Afghanistan (1999 bis 2001) zur Last gelegt. Der Prozess begann am 14. April 2014.[13] Am 19. Mai 2014 wurde er von einer Jury, an einem New Yorker Bezirksgericht, in allen 11 Anklagepunkten für schuldig befunden.[14] Er wurde deshalb zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, die er in einem Hochsicherheitsgefängnis verbüßen soll. [5]

[5] Dann muß ich mir die Sache mit dem Terrorismus vielleicht doch noch einmal durch den Kopf gehen lassen.

Ein anderer islamischer Prediger, der Palästinenser Abu Qatada, hat die britischen Steuerzahler um schätzungsweise 500.000 Pfund erleichtert. Auch er erhielt Rechtsmittelhilfe – 390.000 Pfund (540.000 Euro), um seine Abschiebung nach Jordanien anzufechten.

Dem islamischen Prediger Omar Bakri Mohammed, einem Syrer, wurden 300.000 Pfund Sozialleistungen überwiesen, bevor er ins Exil in den Libanon ging. Das Geld wurde für seine sechs Kinder gezahlt, darunter seine Tochter Yasmin Fostok, eine alleinerziehende Mutter, die ihren Lebensunterhalt mittlerweile als Stangentänzerin in Londoner Nachtclubs verdient. [Ist das denn haram?]

Weitere Beispiele für den Missbrauch des britischen Sozialstaats finden sich hier.

In Frankreich strich die Regierung im März 2015 290 Personen, die als Dschihadisten identifiziert worden waren, die Sozialleistungen. Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve spielte das Problem herunter. "Wir sollten keine Kontroverse über diese Angelegenheit beginnen oder zulassen, dass Leute denken, es würde nichts unternommen. Wir nehmen das ernst und werden das auch weiterhin tun", sagte er. [Ihr nehmt das ernst? Warum laßt ihr diese Verrückten dann wieder nach Frankreich einreisen?]

In Deutschland kommt eine Studie über die schätzungsweise 450 deutschen Dschihadisten, die in Syrien kämpfen, zu dem Ergebnis, dass über 20 Prozent von ihnen Hartz IV erhalten. Auch die 150 Dschihadisten, die nach Deutschland zurückgekehrt sind, sind wieder anspruchsberechtigt, Sozialleistungen zu beziehen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, sagt:

"Deutsche Steuergelder dürfen niemals direkt oder indirekt islamistischen Terror finanzieren. Die Leistungen an solche Terror-Schmarotzer gehören sofort unterbunden. Nicht arbeiten und auf Kosten des deutschen Staates Terror verbreiten, das ist nicht nur brandgefährlich, das ist auch übelste Provokation und Schande!" [6]

[6] Joachim Herrmann riskiert doch auch nur eine dicke Lippe. Erst große Sprüche machen und wenn's drauf ankommt, gibt er klein bei, wie alle bei der CDU/CSU. Wer holt denn alle diese asozialen, ungebildeten religiösen Fanatiker, Kriminellen, Terroristen, Asybetrüger und Sozialschmarotzer ins Land, Frau Merkel?

Eine unabhängig von der genannten Untersuchung durchgeführte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat ergeben, dass muslimische Einwanderer mit höherer Wahrscheinlichkeit arbeitslos sind und vom Sozialstaat leben als irgendeine andere Gruppe von Immigranten in Deutschland.

Laut dieser Studie sind 55 Prozent der aus dem Libanon stammenden Immigranten arbeitslos; auch 46 Prozent der aus dem Irak, 37,5 Prozent der aus dem Libanon, 37,1 Prozent der aus dem Iran, 27,1 Prozent der aus Marokko und 21,5 Prozent der aus der Türkei stammenden Einwanderer haben keine Arbeit. In absoluten Zahlen machen Einwanderer aus der Türkei die größte Gruppe (140.000) von Arbeitslosen aus. Der Mangel an schulischer Ausbildung und Jobqualifikationen sei die wichtigste Ursache der hohen Arbeitslosenraten, sagt der Bericht. [7]

[7] Die wichtigste Ursache für die hohe Arbeitslosigkeit unter den Migranten, besonders unter den muslimischen Migranten, ist nicht die fehlende schulische und berufliche Ausbildung und Qualifikation, sondern unser Sozialsystem, welches jedem dahergelaufenen Migranten mit Sozialleistungen überschüttet.

In den USA hätte man sie ausgewiesen, wenn sie sechs Wochen ohne Arbeit wären. Warum machen wir das nicht genau so, anstatt sie jahrzehntelang mit unseren Steuergeldern durchzufüttern. Aber wenn der deutsche Doofmichel das so möchte, bitte, dann soll er es so haben, bis zum bitteren Ende, bis die Dschihadisten ihm das Schutzgeld erpressen oder nach alter muslimischer Sitte in die Hölle befördern.

Der Dschihadist Khalid Abdurahman aus den Niederlanden präsentiert sich in einem YouTube-Video mit fünf abgeschnittenen Köpfen [8]. Der ursprünglich aus dem Irak stammende Abdurahman lebte in den Niederlanden über ein Jahrzehnt lang von Sozialhilfe, bevor er sich dem Islamischen Staat in Syrien anschloss. Die niederländischen Sozialdienste hatten ihn für arbeitsunfähig erklärt, die Steuerzahler zahlten für die medizinische Behandlung seiner Klaustrophobie und Schizophrenie.

Khalid Abdurahman

[8] Ist das nicht ein Selfie? Was für ein niedliches Kerlchen, dieser Khalid Abdurahman. Dafür gibts doch bestimmt einen kleinen Palast mit Swimmingpool und vielleicht noch mit einem kleinen Park oder eine Golfanlage, man will sich ja auch hin und wieder mit Freunden - aus der niederländischen Regierung und der EU - entspannen, denen wir dies alles zu verdanken haben

Derzeit versuchen Kommunen überall in den Niederlanden, heimkehrenden Dschihadisten zu helfen, statt eine Strafverfolgung gegen sie einzuleiten. In der Stadt Delft z.B. verwenden Lokalpolitiker Steuergelder, um Dschihadisten zu "reintegrieren" und sie dabei zu unterstützen, "ihr Leben wiederaufzubauen". Das staatliche niederländische Fernsehen erklärt dies so: "Die Idee ist, dass die lokalen Behörden die Rückkehrer nicht durch eine repressive Herangehensweise entfremden wollen, die zu weiterer Radikalisierung führen könnte." [Wer sind denn nun eigentlich die Psychopaten? Die Dschihadisten, die Politiker oder all beide?]

Davon unabhängig haben zahlreiche niederländisch-marokkanische Organisationen einen Brief an die Arbeitspartei (Partij van de Arbeid, PvdA) gesandt, in dem sie dieser damit drohen, Marokko-Niederländer dazu aufzufordern, die Partei nicht mehr zu wählen, sollte diese einem Vorschlag ihres Sozialministers, Lodewijk Asscher, zustimmen, Marokkanern, die nicht in den Niederlanden leben, die Sozialleistungen zu streichen. Asscher warf den Organisationen darauf hin "unzulässige Einschüchterung der Wähler" vor.

In Spanien nahm die Polizei im Baskenland fünf Muslime fest, die die Sozialleistungen von Redouan Bensbih kassiert haben sollen, einem marokkanischen Immigranten, der in Syrien auf dem Schlachtfeld getötet worden war. Obwohl er nicht mehr in Spanien lebte, erhielt Bensbih weiterhin monatliche Zahlungen von 836 Euro, die die Verdächtigen nach Marokko überwiesen haben sollen.

Zur gleichen Zeit tauchen Berichte über ein Netzwerk von 250 Metzgereien, Lebensmittel- und Telefonierläden auf, das im Verdacht steht, den Islamischen Staat und Al-Qaeda zu finanzieren. Das Netzwerk soll das sogenannte hawala-System benutzt haben; Interpol definiert dieses als Geldtransfer ohne Geldbewegung: Geld wird über ein informelles und so gut wie nicht nachverfolgbares System transferiert.

Die Tageszeitung El País meldet: "Das geheime hawala-Netzwerk in Spanien besteht aus 300 hawaladars – die meisten von ihnen Pakistaner –, die Untergrundfilialen in Barcelona, Tarragona, Lleida, Bilbao, Santander, Valencia, Madrid, Logroño, León, Jaén, Almería und anderen Städten mit großen pakistanischen Gemeinden betreiben." Ohne irgendeine Aufsicht verwalten sie das Geld von 150.000 Muslimen, von denen viele mutmaßlich Sozialleistungen vom spanischen Staat beziehen. [9]

[9] Warum zerschlägt man diese kriminellen Netzwerke nicht und weist die Muslime aus? Der spanische Staat weiß doch ganz genau, wer diese kriminellen Geldtransfers durchführt. Jeder Staat, der auf seine Sicherheit bedacht ist, hätte schon lange für klar Schiff gesorgt. Aber die spanischen Sozialisten kriechen den Muslimen offenbar genau so zu Kreuze, wie alle europäischen Muslime. Ich könnte ko****.

Dieses Netzwerk soll auch die Gehälter spanischer Dschihadisten in Syrien ausgezahlt haben: Alleinstehende erhielten 800 US-Dollar, Verheiratete 1.200 US-Dollar.

Im Februar 2015 wurde ein in der baskischen Hauptstadt Vitoria residierendes Paar aus Pakistan beschuldigt, Dokumente gefälscht zu haben, um so Sozialleistungen für zehn fiktive Personen zu erschleichen. Der Mann erhielt für sechs Personen Sozialleistungen, seine Frau für vier – zusammen beliefen sich die Zahlungen auf 6.000 bis 10.000 Euro pro Ehegatte und Monat. Insgesamt hat das Paar die baskische Regierung nach Polizeiangaben im Laufe von drei Jahren um über 395.000 Euro betrogen.

Das Baskenland ist bekannt für seine liberale Sozialpolitik; jeder Bewohner kann Sozialleistungen beziehen, auch illegale Einwanderer. Im Jahr 2012 kam eine große Welle von Einwanderern aus Marokko nach Algerien, um, wie es ein Lokalpolitiker ausdrückte, "von Sozialleistungen zu leben, ohne zu arbeiten".

Nach Angaben örtlicher Beobachter beziehen mehr als 65 Prozent der Einwanderer aus Marokko und Algerien solche Leistungen. Der Rechnungshof stieß 2012 allein im Baskenland auf dubiose Zahlungen von Sozialleistungen in Höhe von 86 Millionen Euro.

In Schweden hat die Staatliche Beschäftigungsagentur Arbetsformedlingen ein Pilotprogramm beendet, welches darauf zielte, Einwanderern bei der Suche von Beschäftigung zu helfen, nachdem bekannt geworden war, dass muslimische Angestellte der Agentur Arbeitssuchenden Jobs als Dschihadisten beim Islamischen Staat vermittelt hatten. Zudem sollen Mitglieder des Islamischen Staats zur Rekrutierung von Kämpfern aus Schweden Angestellte der Agentur bestochen und in einigen Fällen mit dem Tod bedroht haben.

Unabhängig von dieser Nachricht hat Schwedens Regierung angekündigt, eine Sondersteuer zur Finanzierung eines Arbeitsbeschaffungsprogramms für heimkehrende Dschihadisten erheben zu wollen. Das Projekt basiert auf einem Modell der schwedischen Stadt Örebro, wo die Gemeinde bereits jetzt mit Steuergeldern zurückkehrende Dschihadisten bei der Jobsuche unterstützt. Ratsherr Rasmus Persson sagte im Januar 2015:

"Wir haben diskutiert, was wir für die heimkehrenden Leute tun können, um sicherzustellen, dass sie nicht aufs Schlachtfeld zurückkehren. Ihnen sollte geholfen werden, die traumatischen Erfahrungen zu bewältigen, die sie durchlitten haben." [10]

[10] Wäre es da nicht sinnvoll, man erspart ihnen die Reise nach Syrin, Libyen oder in den Irak und ermuntert sie zukünftig den Dschihad im eigenen Land durchzuführen. Entschuldigt, aber wenn man liest, wie realitätsfern und geisteskrank die europäischen Gutmenschen sind, kann man fast nur noch mit Sarkasmus oder Ironie antworten.

Kritik an diesem Projekt äußerte damals ein schwedischer Soldat, der in Afghanistan stationiert war. Er sagte, er selbst werde bei seiner Rückkehr nach Schweden sicherlich weniger Unterstützung erhalten als die heimkehrenden Dschihadisten. Soldat Fredrik Brandberg schrieb:

"Es wäre wunderbar, wenn es für mich nach meiner Rückkehr ein vergleichbares Programm gäbe, damit ich mich sicher fühlen könnte, eine feste Anstellung mit einem regelmäßigen Einkommen zu haben und mich in der Gesellschaft in einer stabilen sozialen Lage wiederzufinden, in der ich mich nicht fragen müsste, ob ich willkommen bin oder nicht." [11]

[11] Ich hoffe, er hat nicht die schwedischen Sozialdemokraten, die Grünen oder Linksfaschisten gewählt, sondern die "rechtspopulistischen" Schwedendemokraten Sonst kann er von mir kein Mitleid erwarten, denn dann hat er seinen sozialen Abstieg selber zu verantworten.

Ein Sprecher des schwedischen Militärs sagte dazu, es falle nicht in dessen Zuständigkeitsbereich, was mit einem Soldaten nach seiner Rückkehr passiere.

Mona Sahlin - kein Herz für schwedische Soldaten?

Mona Sahlin [Sozialdemokraten], Schwedens "nationale Koordinatorin für den Kampf gegen gewalttätige Extremisten" posiert mit schwedischen Soldaten in Afghanistan, Juli 2010. Schwedens Regierung will eine Sondersteuer erheben, um ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für heimkehrende Dschihadisten zu finanzieren. Unterdessen sagt das schwedische Militär, was mit Soldaten nach ihrer Rückkehr passiere, falle nicht in seinen Zuständigkeitsbereich. (Foto: Sozialdemokratische Partei) [Habt ihr etwas anderes von Sozialdemokraten erwartet? Ihnen liegen die radikalen Muslime mehr am Herzen als die ehrlich arbeitenden eigenen Landsleute.]

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin. Danke Soeren Kern für diesen ausgezeichneten Artikel. Und danke Stefan Frank für die Übersetzung.

Quelle: Europas Wohlfahrts-Dschihad

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Politiker fordern Ächtung des Begriffs "Islamischer Staat"     Top

Englischer Originaltext: UK: Politicians Urge Ban on the Term "Islamic State"

Übersetzung: Stefan Frank

cameron_baghdadi
Während David Cameron aus Feigheit vor den Muslimen den Begriff "Islamischer Staat" am liebsten verschweigen möchte, um den Eindruck zu erwecken, der Islam ist eine Friedensreligion, sagt Abu Bakr al-Baghdadi, der Gründer des "Islamischen Staates": "Hört, ihr Muslime, der Islam war noch nie auch nur einen Tag lang die Religion des Friedens."
  • "Wenn wir jegliche Verbindung zwischen Terrorismus und Religion leugnen, dann sagen wir, dass es in keiner Moschee irgendein Problem gibt; dass es in den religiösen Schriften nichts gibt, was man verdrehen oder falsch auslegen könnte; dass es keine religiösen Führer gibt, die den Hass auf den Westen schüren, keine Perversion des religiösen Glaubens zum Erreichen politischer Ziele." – Londons Bürgermeister Boris Johnson.

  • "Hört, ihr Muslime, der Islam war nie auch nur einen Tag lang die Religion des Friedens. Der Islam ist die Religion des Krieges ... Mohammed erhielt den Befehl, Krieg zu führen, bis Allah allein angebetet wird ... Er zog selbst in den Kampf und nahm an Dutzenden von Schlachten teil. Niemals wurde er auch nur für einen Tag des Krieges müde." – Abu Bakr al-Baghdadi, der Anführer des Islamischen Staates.

  • Während westliche Politiker behaupten, der Islamische Staat sei nicht islamisch, glauben Millionen Muslime überall auf der Welt, dass er es doch ist – und stützen sich dabei auf das, was in den islamischen Schriften gutgeheißen wird.

Die BBC hat Forderungen britischer Politiker zurückgewiesen, den Begriff "Islamischer Staat" nicht mehr zu benutzen, wenn von der dschihadistischen Gruppe die Rede ist, die dabei ist, im Nahen Osten ein von ihr so genanntes Kalifat zu errichten.

Die vorgeschlagene Alternative "Daesh" sei abwertend und unfair gegenüber dem Islamischen Staat, sagt Lord Hall of Birkenhead, der Generaldirektor der BBC; ihr Gebrauch würde daher Zweifel an der Unparteilichkeit der BBC wecken.

Großbritanniens Premierminister David Cameron gesellte sich kürzlich zum wachsenden Chor britischer Politiker, die argumentieren, der Name "Islamischer Staat" sei beleidigend gegenüber Muslimen und solle darum aus dem englischen Wortschatz verbannt werden.

Am 29. Juni – wenige Tage, nachdem ein Dschihadist mit Verbindungen zum Islamischen Staat in einem Urlaubsort in Tunesien 38 Menschen getötet hatte (darunter 30 Briten) – maßregelte Cameron in einem Interview in der Sendung "Today" von BBC Radio 4 den Moderator John Humphrys, weil dieser den Begriff "Islamischer Staat" benutzt hatte.

Als Humphrys Cameron fragte, ob er den Islamischen Staat für eine existenzielle Bedrohung halte, antwortete Cameron:

"Ich wünschte, die BBC würde aufhören, vom 'Islamischen Staat' zu sprechen, denn es ist kein islamischer Staat. Es ist ein schreckliches, barbarisches Regime. Es ist eine Perversion der Religion des Islam, und, wissen Sie, viele Muslime, die diese Sendung hören, zucken jedes Mal zusammen, wenn sie die Worte 'Islamischer Staat' hören."

Humphrys entgegnete, die Gruppe nenne sich selbst Islamischer Staat (auf Arabisch: al-Dawlah al-Islamiyah); er fügte aber hinzu, dass die BBC dem Namen vielleicht das Wort "sogenannter" voranstellen könne.

Darauf erwiderte David Cameron: "'Sogenannter' oder ISIL [die Abkürzung für Islamischer Staat des Irak und der Levante] ist besser." Weiter sagte er:

"Doch er ist eine existenzielle Bedrohung, denn was hier passiert, ist die Perversion einer großen Religion und die Gründung eines giftigen Todeskults, der zu viele junge Leute in Europa, Amerika, dem Nahen Osten und anderswo verführt."

"Und dies, denke ich, ist der Kampf unserer Generation. Wir müssen ihn bekämpfen mit allem, was wir haben."

Einige Stunden später wiederholte Cameron seine Position im Parlament. Diesmal war es ein Abgeordneter der Schottischen Nationalpartei, Angus Robertson, der sich an Cameron wandte und sagte, die englischsprachige Welt solle den arabischen Namen Daesh als korrekten Terminus übernehmen.

Daesh ist die Abkürzung für Islamischer Staat des Irak und Sham (Syrien), das arabische Äquivalent von ISIL. Daesh klingt so ähnlich wie die arabischen Wörter Daes (was bedeutet: "jemand, der etwas mit dem Fuß zerquetscht") und Dahes (was so viel heißt wie "jemand, der Zwietracht sät"). Infolge dieses Wortspiels ist Daesh zu einer abfälligen Bezeichnung des Islamischen Staats geworden, und dessen Führer haben gedroht, jedem "die Zunge abzuschneiden", der das Wort in der Öffentlichkeit benutzt.

Robertson sagt:

"Es ist richtig, dass Sie die langfristigen Herausforderungen hervorheben, die der Extremismus und die Radikalisierung darstellen. Sie haben darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, die richtige Terminologie zu verwenden und nicht den Namen 'Islamischer Staat' zu benutzen. Werden Sie sich etlichen Mitgliedern dieses Parlaments sowie dem amerikanischen und dem französischen Außenminister anschließen, und den angemessenen Begriff verwenden?"

"Stimmen Sie zu, dass es an der Zeit ist, dass die englischsprachige Welt aufhört, vom Islamischen Staat, ISIS oder ISIL zu sprechen, und dass wir und unsere Medien stattdessen Daesh sagen, so wie es überall im Nahen Osten üblich ist?"

Cameron antwortete:

"Ich stimme mit Ihnen überein, was den Gebrauch von 'Islamischer Staat' betrifft. Ich glaube, dass dies insbesondere von vielen Muslimen als beleidigend angesehen wird, die, ebenso wie ich, da keinen Staat sehen, sondern ein barbarisches Regime des Terrorismus und der Unterdrückung, das sich an Mord und der Unterdrückung von Frauen erfreut und Menschen ermordet, weil sie schwul sind. Ich habe diesen Gegenstand heute Morgen gegenüber der BBC angesprochen"

"Ich persönlich finde, dass der Gebrauch des Begriffs 'ISIL' oder 'sogenannter' besser wäre als ihr jetziger Sprachgebrauch. Ich glaube nicht, dass wir sie davon überzeugen können, Daesh zu sagen, darum meine ich, dass ISIL wohl besser ist als Islamischer Staat; denn meiner Ansicht nach ist es weder islamisch noch ein Staat."

Unabhängig davon unterzeichneten 100 Abgeordnete am 25. Juni einen Brief an den Generaldirektor der BBC, in dem sie die Rundfunkanstalt aufforderten, den Begriff Daesh zu benutzen, wenn vom Islamischen Staat die Rede ist. In dem von Rehman Chishti, einem in Pakistan geborenen konservativen Abgeordneten, entworfenen Brief, heißt es:

"Der Gebrauch von Titulierungen wie Islamischer Staat, ISIL und ISIS verleiht einer terroristischen Organisation Legitimität, die nicht islamisch und auch nicht als Staat anerkannt ist, und welche von der großen Mehrheit der Muslime in aller Welt als abscheulich empfunden wird und als Beleidigung ihrer friedlichen Religion."

Alex Salmond, ein Abgeordneter der Schottischen Nationalpartei, schrieb am 29. Juni in einem Zeitungsbeitrag:

"Wir sollten begreifen, dass die Sprache in einem Propagandakrieg von höchster Wichtigkeit ist."

"Jede Beschreibung von Terroristen, die die Vorstellung enthält, dass sie entweder eine Religion oder einen Staat repräsentieren, ist mit Sicherheit falsch und ein Eigentor von massiver Tragweite. Schließlich wollen sie genau so angeredet werden."

"Daesh, manchmal Daiish oder Da'esh geschrieben, ist die Kurzform von Dawlat al Islamiyah fi'al Iraq wa al Sham."

"Viele arabischsprachige Medien nennen die Gruppe so; es wird das Argument vorgebracht, dass dies in angemessener Art abfällig ist, wegen verschiedener ähnlich klingender Wörter, die es im Arabischen gibt."

"Der wichtige Punkt ist jedoch, dass der Gebrauch von Daesh die Terroristen von der Religion trennt, die zu vertreten und von den falschen Träumen eines neuen Kalifats, die zu verfolgen sie behaupten."

"Dies sollte die offizielle Politik der Regierung werden, der sich die Rundfunkanstalten anschließen sollten."

Die BBC, die Muslime regelmäßig als "Asiaten" bezeichnet, um im Einklang mit den politisch korrekten Normen des britischen Multikulturalismus zu stehen, beharrt auf ihrem Standpunkt. Sie sagt:

"Niemand, der unsere Berichte verfolgt, kann irgendeinen Zweifel darüber haben, um was für eine Art von Organisation es sich handelt. Wir bezeichnen die Gruppe mit dem Namen, den sie sich selbst gibt, und reflektieren diese Herangehensweise regelmäßig. Dazu benutzen wir weitere Beschreibungen, die helfen, deutlich zu machen, dass sich die Gruppe selbst so nennt, etwa 'sogenannter Islamischer Staat'".

Der Moderator der BBC-Hörfunksendung "The World This Weekend", Mark Mardell, fügte hinzu:

"Wenn wir anfangen, die Exaktheit der Namen zu erörtern, mit denen Leute ihre Organisationen bezeichnen, wird man glauben, dass wir Werturteile abgeben. Ist China wirklich eine 'Volksrepublik'? Ist Großbritannien nach dem schottischen Referendum nur noch das 'sogenannte Vereinigte Königreich'? Und angesichts des griechischen Debakels kann wohl kaum von einer 'Europäischen Union' die Rede sein."

Londons Bürgermeister Boris Johnson hält beide Betrachtungsmaßstäbe für gültig. In einer am 28. Juni erschienenen Kolumne für die Tageszeitung Telegraph schreibt er:

"Rehmans Argument ist, dass man, wenn man vom Islamischen Staat spricht, dessen Spiel spielt; man adelt dessen verbrecherisches und barbarisches Verhalten; man gibt dessen Propaganda einen Schub, den er nicht verdient, insbesondere nicht in den Augen einiger tüchtiger junger Muslime. Er will, dass wir alle diese Begriffe nicht mehr benutzen, sondern stattdessen Namen wie Daesh oder Faesh; sein Argument verdient größere Beachtung."

"Dann aber sind da auch diejenigen, die noch viel weiter gehen und in der Diskussion über diese Art des Terrorismus gänzlich auf die Wörter 'Muslim' oder 'Islam' verzichten wollen – hier muss ich leider widersprechen ..."

"Warum scheinen wir einer ganzen Religion einen Makel zu geben, indem wir sie mit einer gewalttätigen Minderheit in Verbindung bringen? ..."

"Ich fürchte, es gibt zwei gewichtige Gründe, warum eine solche Verbindung unerlässlich ist. Der erste ist einfach der der Sprache: die Notwendigkeit, Begriffe zu benutzen, die jeder sofort kapieren kann. Es ist sehr schwierig, alle Bezüge zum Islam oder den Muslimen aus der Diskussion auszublenden, weil wir genau sagen müssen, wovon wir eigentlich reden. Es gibt, wie sich zeigt, wohl kaum ein Wort, um einen vom Islam inspirierten Terroristen zu bezeichnen, das nicht in gewisser Weise Vorurteile enthält, zumindest für muslimische Ohren."

"Man kann nicht 'Salafist' sagen, weil es viele gesetzestreue und friedliche Salafisten gibt. Man kann nicht Dschihadist sagen, weil der Dschihad – die Idee des Kampfes – ein zentrales Konzept des Islam ist, das nicht unbedingt etwas mit Gewalt zu tun hat; so kann man etwa einen Dschihad gegen seine eigene moralische Schwäche führen. Das einzige Wort, das offenbar die Unterstützung aller muslimischen Führer findet, ist Kharijite – was Ketzer bedeutet –, ein Wort, das, gelinde gesagt, kein Wort ist, das in der britischen Öffentlichkeit allgemein verbreitet ist."

"Wir können es auch nicht einfach 'Terrorismus' nennen, wie manche vorgeschlagen haben, weil wir es von anderen Arten des Terrorismus unterscheiden müssen – ob es sich um Terroristen für Tierrechte handelt oder die Marxisten des Sendero Luminoso. Wir müssen deutlich sprechen und die Dinge beim Namen nennen. Wir können nicht den Gebrauch von 'Muslim' oder 'islamisch' wegzensieren."

"Damit würden wir zu vielen Leuten einen Persilschein ausstellen. Wenn wir jegliche Verbindung zwischen Terrorismus und Religion leugnen, dann sagen wir, dass es in keiner Moschee irgendein Problem gibt; dass es in den religiösen Schriften nichts gibt, was man verdrehen oder falsch auslegen könnte; dass es keine religiösen Führer gibt, die den Hass auf den Westen schüren, keine Perversion des religiösen Glaubens zum Erreichen politischer Ziele."

Was hat der Führer des Islamischen Staats, Abu Bakr al-Baghdadi, dazu zu sagen? In einer Audiobotschaft von Mai 2015, brachte er es so auf den Punkt:

"Hört, ihr Muslime, der Islam war noch nie auch nur einen Tag lang die Religion des Friedens. Der Islam ist die Religion des Krieges. Euer Prophet (Friede sei mit ihm) wurde mit dem Schwert ausgesandt, als Segen für die Schöpfung. Ihm wurde befohlen, Krieg zu führen, bis Allah allein angebetet wird."

"Er (Friede sei mit ihm) sagte zu den Polytheisten [Menschen, die mehrere Götter anbeten] in seinem Volk: 'Ich kam zu euch mit Blutvergießen.' Er hat sowohl Araber als auch Nichtaraber aller Schattierungen bekämpft. Er zog selbst in den Kampf und nahm an Dutzenden von Schlachten teil. Niemals wurde er auch nur für einen Tag des Krieges müde."

"Es gibt also keine Entschuldigung für einen Muslim, der fähig ist, die hijrah [Wanderung] zum Islamischen Staat zu unternehmen, oder dort, wo er ist, eine Waffe zu führen; denn Allah (der Gesegnete und Erhabene) hat ihm hijrah und Dschihad aufgetragen und ihm das Kämpfen zur Pflicht gemacht."

Großbritanniens Premierminister David Cameron (l.) sagt über den Islamischen Staat: "Der Islam ist eine Religion des Friedens. Sie sind keine Muslime, sondern Monster." Abu Bakr al-Baghdadi (r.), der Führer des Islamischen Staates, sagt: "Der Islam war nie auch nur einen Tag lang die Religion des Friedens. Der Islam ist die Religion des Krieges. Euer Prophet (Friede sei mit ihm) wurde mit dem Schwert ausgesandt als ein Segen für die Schöpfung."

Während westliche Politiker behaupten, der Islamische Staat sei nicht islamisch, glauben Millionen von Muslimen überall auf der Welt, dass er es doch ist – und stützen sich dabei auf das, was in den islamischen Schriften gutgeheißen wird. Während jene politisch korrekte sprachliche Verrenkungen machen, planen diese ihre nächsten von der Religion inspirierten Angriffe auf den Westen. Wie ein altes englisches Sprichwort sagt: Das Schwert ist mächtiger als die Feder.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Großbritannien: Politiker fordern Ächtung des Begriffs "Islamischer Staat"

Prof. Soeren Kern: Sexsklavinnen, Enthauptungen und Twitter-Terrorismus     Top

Ein Monat des Islam in Europa: Juni 2015

Englischer Originaltext: Sex Slaves, Beheadings and Twitter Terrorism

Übersetzung: Stefan Frank

• "Wenn die europäischen Länder eine Welle von Migranten akzeptieren, werden darunter Terroristen sein. ... Indem wir die Migranten akzeptieren, machen wir dem Islamischen Staat die Expansion nach Europa sehr viel leichter", sagt der tschechische Präsident Miloš Zeman.

• "Wir sind dazu verpflichtet, aktive Teilnehmer in unserer Gesellschaft zu sein, aber dies muss nach den Bedingungen des Islam geschehen, ohne dass wir unsere Prinzipien und Werte in Frage stellen. Demokratie steht im Widerspruch zum Islam ... Der Weg, den die Muslime in Dänemark beschreiten müssen, ist der Widerstand gegen die anti-islamische Integrationspolitik und die aggressive Außenpolitik, die von allen Regierungen in diesem Land verfolgt wurden." — Stellungnahme von Hizb-ut-Tahrir [radikale Islamistengruppe, aus der ägyptischen Muslimbruderschaft hervorgegangen, längst in Europa tätig und unsere kriminellen Politiker lassen sie gewähren].

• "Redet man über Einwanderung, ist man fremdenfeindlich. Redet man über Sicherheit, ist man ein Faschist. Redet man über den Islam, ist man islamophob", so der französische Parlamentsabgeordnete Henri Guaino.

• "Wir können es uns nicht leisten, diesen Krieg zu verlieren, weil dieser seinem Wesen nach ein Krieg der Zivilisation ist. Es ist unsere Gesellschaft, unsere Zivilisation, die wir verteidigen", sagt Frankreichs Ministerpräsident Manuel Valls.

Soeren KernIn Österreich fährt der 26-jährige bosnische Einwanderer Alen Rizvanović mit seinem Geländewagen mit hoher Geschwindigkeit durch die Grazer Fußgängerzone und rast absichtlich in eine Menschenmenge. Dann steigt er aus und fängt an, mit einem langen Messer auf Passanten einzustechen. Bei dem Anschlag vom 21. Juni werden drei Menschen getötet und 34 verletzt.

Eilig schließt die Polizei ein religiöses Motiv aus und betont, der Anschlag sei ein ungezielter Akt der Gewalt, verübt von einem verwirrten Killer. Die anschließende Ermittlung ergibt hingegen, dass Rizvanović ein strenggläubiger Muslim mit vielen Verbindungen zum radikalen Islam ist.

Am 16. Juni befindet das Wiener Landesgericht zehn Muslime für schuldig, versucht zu haben, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Ein Türke, gegen den Anklage erhoben wurde, weil er den Transport für die Gruppe von neun gebürtigen Tschetschenen im Alter zwischen 17 und 27 organisiert haben soll, wird zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, die anderen zu Haftstrafen zwischen 19 Monaten und drei Jahren. Die Männer wurden im August 2014 von der österreichischen Grenzpolizei festgenommen, als sie versuchten, über die Türkei nach Syrien zu reisen. [warum werden diese Terroristen nicht ausgewiesen?]

Erst wenige Wochen zuvor war ein 14-jähriger türkischer Junge, der Bombenbauanleitungen auf seine Playstation heruntergeladen hatte, zu zwei Jahren Jugendarrest verurteilt worden. Er war wegen Terrorismus angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Der Junge, der in Sankt Pölten im Nordosten Österreichs lebte, hatte auch Kontakte zu Dschihadisten mit Verbindungen zum Islamischen Staat geknüpft. Von der Strafe wurden sechzehn Monate zur Bewährung ausgesetzt. Die verbleibenden acht Monate wird der Junge in einer Jugendbesserungsanstalt verbringen.

Mehr als 200 österreichische Bürger oder in Österreich lebende Personen haben sich dschihadistischen Gruppen im Nahen Osten angeschlossen; 30 von ihnen wurden getötet, etwa 70 sind zurückgekehrt. [Jungs, noch mal in den Heiligen Krieg ziehen – oder wollt ihr euch die 72 Jungfrauen entgehen lassen? – und wir sind euch endlich los]

Die Polizei in Belgien führt am 8. Juni in Antwerpen, Bredene, Louvain, Namur und Ostende 21 koordinierte Razzien gegen mutmaßliche militante Islamisten durch, die meisten von ihnen stammen aus Tschetschenien. Einige der Verdächtigen haben nachweislich dschihadistisches Training in Afghanistan, Tschetschenien und Syrien erhalten; Beweise, die den Verdacht bestätigen, dass sie einen Anschlag planten, findet die Polizei nicht. Von den anfangs 16 Verhafteten werden später alle bis auf zwei freigelassen. [1]

[1] Warum verabschiedet man keine Gesetze, die den militanten Islam verbietet und jeden sofort ausweist, der sich solch einer Gruppe anschließt? Geht nicht? Natürlich geht das. Man sehe sich nur die USA an. Während Deutschland offenbar ein schlechtes Gewissen hat Migranten auszuweisen, zeigt die USA Härte gegenüber unkooperativen Herkunftsländern.

Eva C. Schweitzer schreibt:

„Mit Abschiebungen sind die USA rasch bei der Hand: Jedes Jahr werden um eine halbe Million illegale Immigranten abgeschoben, die meisten Mexikaner. Dabei zeigen die USA durchaus Härte, wenn das Herkunftsland unkooperativ ist. So können ausländischen Fluglinien Landerechte entzogen werden, wenn sie Passagiere nicht mitnehmen, oder aber es werden dem betreffenden Land keine Diplomatenpässe mehr ausgestellt. Das Land könnte sogar aus dem Visa Waiver Programm fliegen, das es Touristen und Geschäftsleuten erlaubt, ohne Visum einzureisen.”

Mit anderen Worten, es geht doch, man muß nur wollen. Genau so sollte man mit fanatischen oder kriminellen Muslimen umgehen. Und die deutschen Islamisten steckt man einige Jahre in den Knast. Diejenigen, die in den Heiligen Krieg ziehen, entzieht man die deutsche Staatsbürgerschaft und läßt sie nie wieder einreisen. Besser is! Sollen sie doch bleiben, wo der Pfeffer wächst und ihren Islam leben.

In Brüssel leitet Françoise Schepmans, die Bürgermeisterin des Distrikts Molenbeek-Saint-Jean, ein Verfahren zur Entlassung eines Polizisten ein, der als Mohamed N. identifiziert wird. Dieser hatte in einer auf Facebook geführten Diskussion geschrieben, er werde "jeden einzelnen Juden" töten. Unter dem Pseudonym Bebeto Gladiateur schrieb der Polizist: "Schon das Wort Jude ist schmutzig. Wenn ich in Israel wäre, dann würde ich ehrlich mit den Juden machen, was sie mit den Palästinensern machen – jeden einzelnen von ihnen massakrieren." Schepmans sagt: "Diese Äußerungen schockieren mich. Ich habe über solche Dinge nie Unklarheit bestehen lassen. Ich kann nicht akzeptieren, dass ein Polizist der Stadt eine solche Einstellung hat."

In Großbritannien wird ein 22-jähriger weiblicher Flüchtling aus dem Irak zu dreieinhalb Jahren Gefängnis wegen "Twitter-Terrorismus" verurteilt. Alaa Esayed aus Kennington im Süden Londons wird im Old Bailey verurteilt, nachdem sie sich schuldig bekannt hat, zu Terrorismus anzustiften und terroristische Publikationen zu verbreiten. Zwischen Juni 2013 und Mai 2014 hat sie auf einem offenen Account mehr als 45.000 arabische Tweets zu ihren 8.240 Lesern gesandt, in vielen von ihnen rief sie zu gewaltsamem Dschihad auf. Ihr Account, der das Profilbild einer Frau in einer Burka zeigte, die eine Kalaschnikow in der Hand hält, wurde von Al-Qaeda als einer der 66 wichtigsten Dschihad-Accounts geführt.

In Manchester wird der 33 Jahre alte Iqbal Ali aus Oldham zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt, weil er vier Frauen mit Drohungen und Gewalt gezwungen hat, in einem Harem als seine Sexsklavinnen zu dienen. Ali, der sagt, er habe seit 14 Jahren einen Feldzug mit dem Ziel geführt, "mit so vielen Frauen wie möglich zu schlafen", fügte den Frauen Schläge, körperliche Bestrafung und öffentliche Erniedrigung zu, wenn sie ihm nicht gehorchten. Er wurde überführt, als eine der Frauen im Krankenhaus wegen schwerer Verletzungen am Hals behandelt wurde, nachdem sie in einer Apotheke zusammengebrochen war.

In Lancashire wird der 34-jährige Mohammad Liaqat zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er in die römisch-katholische Mount Carmel High School in Accrington gestürmt war und den Schulleiter im Streit um die Bärte betreffenden Schulrichtlinien angegriffen hatte. Liaqat sagt, er sei wütend über die Entscheidung der Schule gewesen, zwei 14-jährige muslimische Schüler vom Unterricht auszuschließen, weil sie sich weigerten, ihre Bärte abzurasieren. Liaqats eigene Kinder waren nicht in den Fall involviert. Später tauchte er in der Grundschule St. Oswald’s RC in Lancashire auf und attackierte auch den dortigen Rektor. Liaqat ist es mittlerweile in vier Schulen im Gebiet Accrington und Burnley verboten, mit den Schulangestellten in Kontakt zu treten. [2]

[2] Kein Wunder, bei diesem laschen Umgang mit durchgedrehten Muslimen, wenn sie machen, was sie wollen. Mir scheint, die europäische Gesellschaft ist ebenso krank, wie diese Muslime.

In Zypern bestätigt Außenminister Ioannis Kasoulides, dass ein 26 Jahre alter Mann mit libanesischer und kanadischer Staatsangehörigkeit – der festgenommen wurde, nachdem die Behörden in seinem Keller fast zwei Tonnen Ammoniumnitrat gefunden hatten – zu einer Verschwörung der Hisbollah gehört, israelische und jüdische Ziele auf der Insel anzugreifen. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagt, der Fall beweise, dass der Iran, der die Hisbollah unterstützt, weiterhin den Terrorismus in der Region anfache.

In Tschechien lässt Saudi-Arabien ein geplantes tschechisch-saudisches Wirtschaftsforum platzen, um gegen angeblich antiislamische Äußerungen tschechischer Amtsträger zu protestieren. Der tschechische Präsident Miloš Zeman hatte in einer Stellungnahme den Islam mit Gewalt in Verbindung gebracht. Anlässlich des Internationalen Holocaustgedenktages im Januar sagte der siebzigjährige Präsident Milos Zeman:

"Der Islamische Staat ist seinem Wesen nach wie Nazideutschland in den frühen 1930er Jahren. Wenn wir einen Superholocaust und großflächige Massaker verhindern wollen, brauchen wir eine konzertierte militärische Aktion … unter der Ägide des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen."

Die in Saudi-Arabien ansässige Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) wies die Anschuldigungen zurück. Sie sagt:

"Die Äußerungen des tschechischen Präsidenten über den Islam folgen der Linie früherer Äußerungen, in denen er Korangläubige mit antisemitischen und rassistischen Nazis in Verbindung gebracht hat und sagte, der Feind sei eine Anti-Zivilisation, die von Nordafrika bis Indonesien reiche, ein Gebiet, in dem zwei Milliarden Menschen leben."

"Solche Äußerungen zeigen nicht nur Präsident Zemans Mangel an Wissen und sein fehlendes Verständnis des Islam, sondern ignorieren auch die historische Tatsache, dass Antisemitismus und Nazismus ein durch und durch europäisches Phänomen sind. Sie haben keine Wurzeln im Islam, weder als Religion noch als Geschichte oder Zivilisation. Der Holocaust hat sich nicht in dem Gebiet zwischen Nordafrika und Indonesien ereignet." [3]

[3] Wieder einmal ein Beweis, für die totale Unfähigkeit zur Selbstkritik der islamischen Staaten. Außerdem biegen sie die Wahrheit, wie es ihnen gefällt. Für wie dumm halten die Muslime die Europäer eigentlich? Es stimmt allerdings, die Europäer sind tatsächlich so dumm und unternehmen viel zu wenig gegen den faschistischen Islam.

Präsident Zeman lehnt es ab, sich für seine Äußerungen zu entschuldigen. Am 28. Juni sagt er:

"Wenn die europäischen Länder eine Welle von Migranten akzeptieren, werden darunter Terroristen sein. … Indem wir die Migranten akzeptieren, machen wir dem Islamischen Staat die Expansion nach Europa sehr viel leichter."

In Dänemark ruft die radikal-islamische Gruppe Hizb ut-Tahrir Muslime dazu auf, die Parlamentswahl am 18. Juni zu boykottieren, da Demokratie unvereinbar mit dem Islam sei. In einer Pressemitteilung der Gruppe heißt es:

"Wir sind dazu verpflichtet, aktive Teilnehmer in unserer Gesellschaft zu sein, aber dies muss nach den Bedingungen des Islam geschehen, ohne dass wir unsere Prinzipien und Werte in Frage stellen. Demokratie steht im Widerspruch zum Islam und sie ist ein sinkendes Schiff, selbst ihre Anhänger verlieren mehr und mehr das Vertrauen in dieses System und suchen nach einer Alternative."

"Der Weg, den die Muslime in Dänemark beschreiten müssen, ist der Widerstand gegen die anti-islamische Integrationspolitik und die aggressive Außenpolitik, die von allen Regierungen in diesem Land verfolgt wurden. Wir müssen unsere islamische Identität und unsere islamischen Werte schützen und gleichzeitig die Botschaft des Islam in größeren Gesellschaftskreisen um uns her durch Wort und Tat verbreiten. Darüber hinaus haben wir die Pflicht, uns für die weltweite Bestrebung zur Wiedererrichtung des Kalifats einzusetzen, der islamischen Lösung der unendlich vielen Probleme, denen wir Muslime uns überall auf der Welt gegenübersehen."

Nach Auszählung aller Stimmen löst der von dem früheren Ministerpräsidenten Lokke Rasmussen geführte Block der Parteien rechts von der Mitte die Mitte-Links-Regierung der sozialdemokratischen Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt ab. Die gegen die Einwanderung gerichtete Dänische Volkspartei wird zweitstärkste Kraft im Parlament. Das Wahlergebnis spiegelt die wachsende Frustration der Wähler über den Multikulturalismus, die dänische Asyl- und Flüchtlingspolitik und ausufernde Einwanderung aus muslimischen Ländern wieder.

[4] Hier die Wahlergebnisse der dänischen Parlamentwahlen 2015:

Dänemark: Wahlsieg für Eu-, Islam- und Einwanderungskritiker

Laut neuen Zahlen des dänischen Einwanderungsdienstes wurden in diesem Jahr bislang 90 Prozent aller Asylanträge genehmigt. Das steht in starkem Kontrast zu 2004, als nur zehn Prozent der Anträge positiv beschieden wurden.

In Kopenhagen nimmt die Islamische Gesellschaft in Dänemark ab sofort Spenden für den Bau einer dritten Megamoschee in der Hauptstadt entgegen. Das Projekt soll 80 Millionen Kronen (11 Millionen Euro) kosten, der Baubeginn ist für 2017 vorgesehen. [5]

[5] Dafür sollte man die Sozialhilfe für die Muslime genau um 80 Millionen Kronen kürzen. Wieso sollen wir den Muslimen auch noch die Sozialhilfe bezahlen, wenn sie ihr Geld für Moscheen ausgeben, in denen sie den Hass gegen unsere Gesellschaft predigen? Man sollte die sozialen Leistungen für die Einwanderer sowieso nach 6 Montaen einstellen. Sollen sie ihr Leben gefälligst selber finanzieren, wie das jeder anständige Europäer macht. Was mir aber gefällt, ist die Tatsache, daß Dänemark die Sozialleistungen für Migranten um etwa 50 Prozent gekürzt hat.

Dänemark reduziert die Sozialleistungen, um Flüchtlinge wieder loszuwerden

In Frankreich hält die sich in der Opposition befindende Partei des früheren Präsidenten Nicolas Sarkozy – die kürzlich in "Die Republikaner" umbenannt wurde – ein Treffen zu der Frage ab: "Der Islam in Frankreich oder der Islam Frankreichs?" Es ist Teil einer Diskussionsreihe über die "Krise der Werte" in Frankreich. Sarkozy sagt: "Es geht nicht um die Frage, was die Republik für den Islam tun kann, sondern darum, was der Islam tun kann, um der Islam Frankreichs zu werden."

Muslimische Gruppen kritisieren das Treffen. "Wir können nicht an einer Initative wie dieser teilnehmen, die Muslime stigmatisiert" [immer das gleiche Gejammer der Muslime, einfach zum kotzen], sagt Abdallah Zekri, Präsident des Nationalen Observatoriums der Islamophobie. Der Parlamentsabgeordnete Henri Guaino, der das Treffen organisiert hat, sagt: "Dürfen wir nicht über die Dinge reden, an denen sich die Geister scheiden? Redet man über Einwanderung, ist man fremdenfeindlich. Redet man über Sicherheit, ist man ein Faschist. Redet man über den Islam, ist man ein Islamophober." [6]

[6] Und wenn ich schon den Unsinn sehe vom "Nationalen Observatoriums der Islamophobie". Die Muslime sind nur zu feige, sich einer kritischen Diskussion des Islam zu stellen und wollen jede Kritik am Islam als islamfeindlich brandmarken. Ich denke Allah hat euch die beste aller Religionen gegeben. Hat Allah etwas falsch gemacht oder warum ist man so ängstlich, sich einer kritischen Diskussion zu stellen? Und ich sehe die Worte des tschechischen Präsidenten Milos Zeman mehr als berechtigt an. Anstatt sich dieser Kritik zu stellen, wollen die Muslime jede Kritik verbieten. Allah, warum haben die Menschen in den islamischen Staaten eigentlich so einen niederen Intelligenzquotienten?

Die Folgen der Massenmigration aus der Türkei (IQ 90), Saudi Arabien (IQ 84), dem Kongo (IQ 78), Eritrea (IQ 85) nach Deutschland (IQ 107) erkennt man laut Ulfkotte an den unzähligen Straftaten dieser Migranten, die von ihm statistisch belegt werden.

IQ einiger weiterer islamischer Länder: Ägypten Länder IQ 81, Afghanistan (Länder IQ 84), Somalia (Länder IQ 68), Irak  (Länder IQ 87), Tunesien (Länder IQ 83), Pakistan (Länder IQ 84), Syrien (Länder IQ 83), Äthiopien (Länder IQ 69), Elfenbeinküste (Länder IQ 69).

Etwa jeder zweite Ägypter, Iraker, Libyer, Jordanier, Omani, Saudi, Emirati oder Palästinenser entstammt aus einer »Verwandtenehe«. Das Risiko, einen niedrigeren IQ als 70 zu haben, steigt bei solchen Beziehungen um etwa 400 Prozent. Seit 1978 sind diese wissenschaftlichen Forschungsergebnisse frei zugänglich. Auch arabische Wissenschaftler haben inzwischen bestätigt, dass die geistige Zurückgebliebenheit eine der vielen Folgen von »Verwandtenehen« ist, die im islamischen Kulturkreis verbreitet anzutreffen sind. Überall auf der Welt sind die Untersuchungsergebnisse bei jungen Muslimen aus Inzucht-Verbindungen gleich (hier eine Studie aus Indien).

Auf einer halbtägigen Konferenz über Beziehungen zur muslimischen Gemeinschaft, die am 15. Juni stattfindet, sagt Ministerpräsident Manuel Valls, der "Islam ist hier, um zu bleiben". Er betont, dass es keine Verbindung zwischen dem Islam und Extremismus gebe. "Wir müssen sagen, dass all das nicht der Islam ist", so Valls.

"Die Hasspredigten, der Antisemitismus, der sich hinter Antizionismus und dem Hass auf Israel verbirgt … die selbsternannten Imame in unseren Vierteln und unseren Gefängnissen, die Gewalt und Terrorismus schüren." [… hat nichts mit dem Islam zu tun, natürlich nicht – wer’s glaubt, wird selig] Über Radikalisierung wird auf der Konferenz nicht gesprochen, da das Thema als zu heikel empfunden wurde. [feige Bande]

Am 28. Juni sagt Ministerpräsident Valls gegenüber dem Nachrichtensender iTele, es gebe zwischen 10.000 und 15.000 Salafisten in Frankreich, 1.800 Personen seien auf irgendeine Weise mit der islamistischen Sache "verbunden". Der Westen, so Valls weiter, befinde sich in einem "Krieg gegen Terrorismus". Er fügt hinzu: "Wir können es uns nicht leisten, diesen Krieg zu verlieren, weil dieser seinem Wesen nach ein Krieg der Zivilisation ist. Es ist unsere Gesellschaft, unsere Zivilisation, die wir verteidigen."

Am 6. Juni sagt Valls, über 850 französische Bürger oder Bewohner Frankreichs seien zum Kämpfen nach Syrien und in den Irak gereist. Mehr als 470 hielten sich immer noch dort auf, 110 wurden mutmaßlich auf dem Schlachtfeld getötet.

Wie der französische Innenminister Bernard Cazeneuve am 29. Juni verkündet, hat Frankreich in den letzten drei Jahren 40 Imame wegen ihrer "Hasspredigten" abgeschoben [400 wären besser gewesen]. "Wir haben seit 2012 40 Hassprediger abgeschoben", sagt er. "Seit Jahresbeginn haben wir 22 Fälle untersucht, um die zehn Imame und Prediger des Hasses wurden ausgewiesen."

Am 7. Juni hatte Innenminister Cazeneuve berichtet, dass 113 französische Bürger oder Bewohner Frankreichs als Dschihadisten auf den Schlachtfeldern des Nahen Ostens gestorben seien. Es gebe 130 laufende Ermittlungen, die 650 Personen betreffen, die mit Terrorismus zu tun haben; gegen 60 Personen wurden Ausreiseverbote verhängt. [und was ist mit Einreiseverboten?]

In Lyon gesteht Yassin Salhi, ein 35 Jahre alter Vater dreier Kinder, dass er seinen Chef enthauptet hat und versucht hat, eine chemische Fabrik in der Nähe der Stadt in die Luft zu sprengen. Der abgetrennte Kopf seines Chefs wurde an einem Zaun des Objekts aufgespießt aufgefunden, das einem amerikanischen Hersteller von Industriegasen gehört, daneben zwei Flaggen mit dem muslimischen Glaubensbekenntnis.

Salhi, ein LKW-Fahrer, wurde in Frankreich als Kind von Eltern marokkanischer und algerischer Herkunft geboren. Vor seiner Festnahme machte Salhi ein Foto von sich mit dem abgetrennten Kopf und sandte das Bild an einen in Syrien für den Islamischen Staat kämpfenden französischen Dschihadisten. Salhis Frau sagt: "Wir sind normale Muslime. Wir feiern den Ramadan." [Heißt das jetzt, daß normale Muslime, die Ramadan feiern, auch Menschen enthaupten?]

In Bordeaux muss ein Lebensmittelladen namens De L’Orient à L’Occidental, dessen Inhaber kürzlich zum Islam konvertiert sind, ein "Geschlechterverbot" aufheben, nachdem es eine Welle der Kritik gegeben hat. Um zu gewährleisten, dass Männer und Frauen im Laden nicht miteinander in Berührung kommen, wollten die Inhaber Frauen das Betreten des Geschäfts montags, dienstags, mittwochs und freitags verbieten, Männern sollte der Zutritt donnerstags, samstags und sonntags verwehrt werden.

In Paris weist das Verwaltungsgericht am 23. Juni eine Klage zurück, die eine Mutter gegen die französische Regierung eingereicht hatte, weil diese es versäumt habe, ihren Sohn im Teenageralter daran zu hindern, nach Syrien auszureisen, um sich den Dschihadisten anzuschließen. Der Junge war 16 Jahre alt, als er im Dezember 2013 mit drei anderen zusammen aus Nizza aufbrach, ein Flugzeug in die Türkei bestieg und dann über den Landweg nach Syrien reiste.

Seine Mutter, die nur Nadine A. genannt wird, argumentierte, dass die Flughafenpolizei in Nizza ihn hätte aufhalten sollen, weil der Junge nur ein Hinflugticket und kein Gepäck gehabt habe. Das Gericht entscheidet aber, dass die Flughafenpolizisten nicht verantwortlich seien und weist die Forderung der Frau nach einer Entschädigung in Höhe von 110.000 Euro zurück. [wie abgebrüht – Konvertitin, die ihren Sohn radikalisierte?]

Zur selben Zeit müssen sich seit dem 7. Juni mehr als ein Dutzend Mitglieder der Forsane Alizza (Ritter des Stolzes), einer Gruppe, die Muslime gegen Islamophobie beschützen will, in Paris vor Gericht verantworten – ihnen wird vorgeworfen, Terroranschläge vorbereitet zu haben. Die Gruppe, gegründet im August 2010 von dem 37-jährigen Franco-Tunesier Mohamed Achamlane, der sich selbst als "Emir" bezeichnet, hat auf ihrer Website einen Text veröffentlicht, in dem sie verlangt, dass die französischen Streitkräfte alle mehrheitlich muslimischen Länder verlassen. Die Botschaft geht weiter: "Sollten unsere Forderungen ignoriert werden, betrachten wir die Regierung als im Krieg gegen die Muslime." [7]

[7] Umgekehrt wird ein Schuh draus! Was sagt der türkisch-stämmige Schriftsteller Zafer Senocak: „Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.”

franzoesische_islamistenAngehörige der französischen Islamistengruppe Forsane Alizza marschieren auf der Straße. Gegen mehr als ein Dutzend Mitglieder der Gruppierung wurde im Juni Anklage wegen der Vorbereitung von Terroranschlägen erhoben.

Achamlane veröffentlichte zudem Videos von seinen aufhetzenden Reden, in denen er Formulierungen benutzt wie: "Beim allmächtigen Allah, wir werden Frankreich Narben beibringen." Die Gruppe hat eine Liste von "Zielen" veröffentlicht, darunter auch jüdische Geschäfte in der Region Paris. Vor Gericht sagt Achamlane: "Es gibt keinen radikalen oder moderaten Islam. Es gibt nur den authentischen Islam." Die Regierung betrachtet die Gruppe als eine Privatmiliz, doch die 15 Mitglieder der Gruppe streiten ab, zu einer terroristischen Vereinigung zu gehören. Bei einer Verurteilung drohen jedem Mitglied der Gruppe bis zu zehn Jahre Gefängnis.

In Deutschland beziffert Innenminister Thomas de Maizière in einem Interview mit der Rheinischen Post die Zahl der Dschihadisten, die in Syrien kämpfen, auf etwa 700. "So groß war sie bisher noch nie", sagt er. Die Zahl der gewalttätigen Islamisten in Deutschland, die bereit sind "politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung" zu verüben, liege bei etwa 330 [in Wirklichkeit sind es mindestens 100 bis 1.000 mal so viele]. Derzeit liefen mehr als 500 Ermittlungsverfahren gegen 800 Beschuldigte aus dem islamistischen Spektrum.

Zur selben Zeit entbrennt eine Debatte darüber, ob muslimische Schüler von dem verpflichtenden Besuch eines ehemaligen Konzentrationslagers im Rahmen der Holocausterziehung befreit werden sollten. Der Streit kreist um einen Vorschlag, wonach alle Schüler der weiterführenden Schulen Bayerns als Teil des Curriculums eine Holocaustgedenkstätte besuchen sollen.

Die regierende CSU ist dagegen; sie sagt, "viele Kinder aus muslimischen Familien … haben keinen Zugang zu unserer Vergangenheit … und brauchen noch lange, bis sie sich mit unserer Vergangenheit identifizieren können. Wir müssen dieses Thema gerade bei diesen Kindern behutsam angehen." [8]

[8] Immer, wenn es drauf ankommt, kneift die CSU. Wenn man das Thema Holocaust behutsam angehen will, dann diskutiert man in der Schule darüber und geht mit den Kindern in ein Konzentrationslager, um das Gelernte zu vertiefen. Genau dadurch kann man dem antisemitischen Islam entgegenwirken. Stattdessen führt man in den Schulen den Islamunterricht ein, der den Antisemitismus noch weiter beflügelt. Die CSU macht zwar immer wieder große Sprüche, sie ist in Wirklichkeit aber genau so feige (oder korrupt?), wie alle etablierten Parteien.

Ebenfalls in Bayern warnt die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in der Stadt Pocking Eltern davor, ihre Töchter freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" unter den 200 in Notunterkünften in der Nähe der Schule untergebrachten muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden. In dem Brief heißt es:

"Die syrischen Flüchtlinge sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen."

Die Tageszeitung Die Welt zitiert einen Lokalpolitiker mit den Worten:

"Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen … Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie, ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus." [9]

[9] Als ob die muslimischen Jugendlichen nicht genau wüßten, daß jede sexuelle Belästigung verboten ist. Aber weil die feigen und unterwürfigen Politiker immer wieder wegsehen und die feigen Richter an den Gerichten immer wieder einen Migrantenbonus an muslimische Straftäter vergeben, glauben die muslimischen Jugendlichen, sich alles erlauben zu dürfen.

In Berlin-Neukölln wird es der 26-jährigen Muslimin Betül Ulusoy gestattet, als Referendarin im Bezirksamt zu arbeiten. Die kommunalen Behörden hatten zunächst erwogen, sie abzulehnen, weil sie darauf bestand, ein muslimisches Kopftuch zu tragen. Nach Berlins Neutralitätsgesetz ist es jedem, der für die Stadt arbeitet, verboten, äußerlich sichtbare Zeichen der Religiosität zu tragen. Für Ulusoy macht man eine Ausnahme, offenbar um zu vermeiden, der Islamophobie bezichtigt zu werden.

In den Niederlanden stimmt das Parlament dagegen, dem Abgeordneten Geert Wilders die Präsentation einer Ausstellung amerikanischer Zeichnungen zu erlauben, die den Propheten Mohammed zum Thema haben. Er sei enttäuscht von der Entscheidung des Parlaments, sagt Wilders, und kündigt an, die Zeichnungen in einer Wahlwerbesendung zu zeigen. Der staatliche Sender NPO "versäumt" es jedoch, den Clip wie geplant zu senden, woraufhin Wilders NPO der Sabotage beschuldigt. Am 24. Juni wird der Clip dann doch schließlich im niederländischen Fernsehen gezeigt.

Ebenfalls im Juni sagt der Minister für Soziales, Lodewijk Asscher, er erwäge einen Plan, der türkische Imame dazu verpflichten würde, an einem Kurs in der niederländischen Sprache und Kultur teilzunehmen, bevor ihnen erlaubt wird, in die Niederlande zu ziehen. Solch ein Kurs würde "den Grundstein für erfolgreiche Integration" legen, so Asscher. Yassin Elforkani von der muslimischen Lobbygruppe CMO, die nach eigenen Angaben knapp 400 Moscheen in den Niederlanden repräsentiert, sagt, statt des "kontinuierlichen Imports" von Imamen aus der Türkei sollten die Niederlande lieber ein einheimisches Ausbildungsprogramm für Imame einrichten, wie es das in Deutschland bereits gibt.

Zur selben Zeit verurteilt ein Gericht in Rotterdam einen 22 Jahre alten Mann aus Delft zu vier Jahren Gefängnis. Dieser hatte geplant, die Beute aus einem Raubüberfall zur Unterstützung des Dschihads in Syrien zu verwenden. Nachdem die Polizei einen Hinweis bekommen hatte, verhaftete sie Mohammed A., als dieser sich anschickte, einen bewaffneten Raubüberfall in Scheveningen zu verüben. In seinem Auto fanden die Beamten drei Schusswaffen. Das Gericht befindet Mohammed A. einer "schweren terroristischen Straftat" für schuldig, weil er mit dem Geld aus dem Raub den gewaltsamen Dschihad unterstützen wollte.

In Norwegen enthüllt der Polizeisicherheitsdienst (PST), dass sich bei fast einem Dutzend Flüchtlingen, die aufgrund des Quotensystems der UNO nach Norwegen geschickt wurden, herausstellte, dass sie enge Verbindungen zu den Terrorgruppen Islamischer Staat und Al-Nusra-Front haben. Die Polizei fand außerdem heraus, dass einige Flüchtlinge früher für die syrische Geheimpolizei arbeiteten, andere verdächtig sind, im syrischen Bürgerkrieg Kriegsverbrechen begangen zu haben.

 Die Tageszeitung Dagbladet berichtet zudem, dass islamische Extremisten in Flüchtlingsempfangszentren in Norwegen versuchen, neue Rekruten für den Terrorismus zu gewinnen. Laut der Zeitung wurden zahlreiche Personen, die in Norwegen Asyl bekamen, später zu Schlüsselfiguren in der dortigen radikalen islamischen Gemeinschaft.

Derweil konvertiert eine wachsende Zahl von Norwegern zum Islam, offenbar aufgrund einer empfundenen Notwendigkeit strengerer Regeln in Norwegens liberaler Gesellschaft. "Zum Islam zu konvertieren ist vielleicht heutzutage die extremste Form der Jugendrebellion", sagt die muslimische Konvertitin und Religionsprofessorin Anne Sofie Roald der Tageszeitung Aftenposten. Sie glaube, dass der konservative Islam klare Grenzen ziehe und für Norwegens "Anything goes"-Gesellschaft eine neue Form der Sicherheit biete, sagt sie.

In Spanien verhaftet die Polizei drei junge Franzosen, nachdem sie dabei erwischt wurden, wie sie auf der Autobahn AP-7 in der südlichen Provinz Valencia mit ihrem Mercedes 235 km/h fuhren, fast doppelt so schnell, wie es die Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h erlaubt. Im Kofferraum des Wagens findet die Polizei eine Tasche mit 200.000 Euro Bargeld; keiner der drei Männer kann die Herkunft des Geldes erklären. Die eingeleitete Ermittlung ergibt, dass einer der drei Männer von den französischen Behörden beobachtet wird, weil er im Verdacht steht, Rekruten für den Islamischen Staat angeworben zu haben und seine Ausreise nach Syrien vorzubereiten.

Am 22. Juni beginnt vor dem Obersten Gerichtshof in Madrid das Verfahren gegen Nabil Benkaddour, einen Marokkaner, der versucht hat, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Benkaddour wurde im November 2014 in der südspanischen Region Murcia verhaftet, nachdem er versucht hatte, über die Türkei nach Syrien zu reisen. Ihm wurde nicht erlaubt, an Bord zu gehen, weil er kein Rückflugticket besaß.

Wie die spanische Polizei später herausfand, war Benkaddour "sehr aktiv in radikalen dschihadistischen Internetforen" und hatte Videos gesendet, die von Dschihadisten zur Indoktrination und Rekrutierung benutzt wurden. Auch ein Foto seines dreijährigen Sohnes mit einem Spielzeuggewehr und Fotos verschiedener Terroristenführer hatte er gepostet, dazu die Botschaft: "Du hast den Weg des Dschihad gewählt und wir werden ihm folgen." Sollte das Gericht ihn der "Verherrlichung von Terrorismus" für schuldig befinden, drohen Benkaddour zwei Jahre Gefängnis.

In Schweden verhaftet die Polizei bei Razzien in Stockholm und der Provinzstadt Orebro am 1. Juni zwei Personen. Die Razzien sind Teil des Vorgehens gegen die Rekrutierung junger Männer für den bewaffneten dschihadistischen Kampf im Ausland. Laut der schwedischen Sicherheitspolizei (SAPO) ist Orebro, eine Stadt mit 140.000 Einwohnern, für dschihadistische Gruppen die viertgrößte Rekrutierungsquelle nach Malmö, Göteborg und Stockholm. Wie die SAPO berichtet, sollen sich etwa 300 schwedische Bürger oder in Schweden dauerhaft lebende Personen dem Islamischen Staat in Syrien und dem Irak angeschlossen haben. Etwa 35 von ihnen wurden getötet, 80 sind nach Schweden zurückgekehrt.

Am 17. Juni verkündete die schwedische Regierung, dass sie über eine Gesetzesvorlage berät, die es ihren Bürgern verbieten würde, für dschihadistische Gruppen wie den Islamischen Staat zu kämpfen. "Es ist inakzeptabel, dass schwedische Bürger reisen, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen, die Gruppe finanzieren oder für sie kämpfen", schreiben Justizminister Morgan Johansson und Innenminister Anders Ygeman in einem von der Tageszeitung Dagens Nyheter veröffentlichten Beitrag.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Sexsklaven, Enthauptungen und Twitter-Terrorismus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands muslimische Eroberung     Top

Englischer Originaltext: Germany's Muslim Demographic Revolution

Übersetzung: Stefan Frank

  • as Anwachsen von Deutschlands muslimischer Bevölkerung, angetrieben von einer Einwanderungswelle, die in der Nachkriegsgeschichte ohne Beispiel ist, bedeutet einen demografischen Wandel epischen Ausmaßes, von dem Kritiker der Einwanderungspolitik der offenen Tür sagen, dass er Deutschlands Gesicht für immer verändern werde.

  • „20 Millionen Flüchtlinge gibt es in der Nachbarschaft [der EU]”, sagt Johannes Hahn, EU-Kommissar für Nachbarschaftshilfe und Erweiterung.

  • Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, zufolge hat sich die Größe vieler Moscheegemeinden in Deutschland allein im letzten Monat verdoppelt.

  • Laut Bundesinnenminister Thomas De Maizière stammt eine große Zahl (40 Prozent) der Migranten aus den Balkanländern, darunter Albanien und der Kosovo. Demnach wären fast die Hälfte derer, die in Deutschland ankommen, keine Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, sondern Wirtschaftsflüchtlinge.

  • Laut einer Dokumentation von RTL nutzen viele in Deutschland lebende muslimische Männer die Sozialsysteme aus, indem sie zwei, drei oder vier Frauen aus der muslimischen Welt nach Deutschland bringen und sie dann in Anwesenheit eines Imams heiraten. Sobald sie in Deutschland sind, beantragen die Frauen Sozialleistungen, darunter die Übernahme der Kosten einer eigenen Wohnung für sich und ihre Kinder, wobei sie behaupten, "Alleinerziehende mit Kindern" zu sein.

  • „Was für uns heute in Europa auf dem Spiel steht, ist die Lebensart der europäischen Bürger, europäische Werte, das Überleben oder Verschwinden europäischer Nationen und, genauer formuliert, deren Transformation [Veränderung] bis zur Unkenntlichkeit. Heute geht es nicht nur um die Frage, in welchem Europa wir leben wollen, sondern darum, ob das, was wir als Europa begreifen, in Zukunft überhaupt noch existieren wird”, sagt der ungarische Präsident Viktor Orbán.

Die muslimische Bevölkerung in Deutschland wird 2015 um mehr als 850.000 in die Höhe schnellen, so dass die Gesamtzahl der im Land lebenden Muslime zum ersten Mal an die Sechs-Millionen-Marke stößt.

Das Anwachsen von Deutschlands muslimischer Bevölkerung – angetrieben von einer Einwanderungswelle, die in der Nachkriegsgeschichte ohne Beispiel ist – bedeutet einen demografischen Wandel epischen Ausmaßes, von dem Kritiker der Einwanderungspolitik der offenen Tür sagen, dass er Deutschlands Gesicht für immer verändern werde.

Wie Bundesinnenminister Thomas de Maizière auf einer Pressekonferenz am 19. August offenlegte, ist zu erwarten, dass 2015 die Rekordzahl von 800.000 Migranten und Flüchtlingen – das Äquivalent von einem Prozent der deutschen Bevölkerung – nach Deutschland kommen wird, viermal so viele wie im Jahr 2014. Nach Angaben des Ministers kamen allein im Juli 83.000 Migranten, und die Zahl für August werde noch höher ausfallen.

Viele dieser Menschen kämen aus dem Nahen Osten und Nordafrika, doch eine große Zahl (40 Prozent) stamme auch aus den Balkanstaaten, darunter Albanien [57 % Muslime] und der Kosovo [96 % Muslime] [die meisten Einwanderer sind Roma]. Demnach wären fast die Hälfte derer, die in Deutschland ankommen, keine Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, sondern Wirtschaftsflüchtlinge.

Laut einem Bericht der Deutschen Welle werden zur Zeit in diesem Berliner Aufnahmezentrum [habe das Bild rausgenommen] täglich 2.000 Asylanträge gestellt, also 60.000 Asylanträge im Monat.  [30.000 Flüchtlinge kommen im Monat nach Berlin.]

Laut einer neuen Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland sind mindestens 80 Prozent (640.000) der 800.000 Migranten und Flüchtlinge, die 2015 nach Deutschland kommen, Muslime. Diese Zahlen werden von niemandem angezweifelt.

Zu den Neuankömmlingen kommt das natürliche Wachstum der bereits in Deutschland lebenden muslimischen Gemeinde hinzu. Laut einer aktuellen Studie, die das Pew Research Center über das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Europa vorgelegt hat, sind das etwa 1,6 Prozent der deutschen Bevölkerung pro Jahr (absolut: 77.000). [In 10 Jahren also 16% der deutschen Bevölkerung.] [1]

[1] Dabei darf man nicht vergessen, daß in den deutschen Großstädten etwa 60 bis 70 Prozent der Achtjährigen einen Migrationshintergrund haben. Im Gegensatz dazu beträgt der Anteil der achtjährigen Deutschen nur noch 30 bis 40 Prozent. Sie sind also heute bereits in der Minderheit. In Frankfurt am Main haben etwa 72 Prozent aller Achtjährigen einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit davon einen muslimischen. Es findet gewissermaßen ein Geburtenjihad statt. Dies ist ein Verbrechen am deutschen Volk, welches die deutschen Politiker zu verantworten haben, die seit Jahrzehnten diese Entwicklung kannten, aber nichts dagegen unternahmen. Im Gegenteil, man unterstützte sogar noch die Abtreibung.

Die 8 bis 10 Millionen Kinder, die man bisher ermordet (abgetrieben) hatte, waren offenbar noch nicht genug. Diesen Holocaust, den die Deutschen an 8 bis 10 Millionen Kindern begangen haben (Kardinal Meissner), bezahlen sie nun möglicherweise selber mit einem Holocaust. Oder glaubt irgendwer ernsthaft, die Islamisierung Deutschlands würde friedlich ablaufen? Die Geschichte hat gezeigt, dass alle Länder, die vom Islam erobert wurden, gewaltsam islamisiert wurden. Wer sich nicht freiwillig zum Islam bekannte, wurde getötet oder musste fliehen. Warum sollte es in Deutschland anders sein?

Laut der Kalkulation von Pew gab es in Deutschland Ende 2014 etwa 5,068 Millionen Muslime. Durch die 640.000 muslimischen Migranten, die 2015 nach Deutschland kommen und das natürliche Wachstum von 77.000 wird die muslimische Bevölkerung in Deutschland bis Ende 2015 sprunghaft um 717.000 anwachsen, auf schätzungsweise 5,785 Millionen. Damit hätte Deutschland die größte muslimische Bevölkerung aller Länder Westeuropas.

Kritiker sagen, die deutsche Regierung ignoriere unter dem Druck, Europas Migrationskrise zu lösen, die langfristigen Folgen einer so großen Zuwanderung von Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika.

Zusätzlich zu den Sicherheitsbedenken, dass islamische Radikale versuchen, als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland einzureisen, werde die anschwellende muslimische Einwanderung auch die Islamisierung Deutschlands beschleunigen, ein Prozess, der schon lebhaft im Gange ist.

Der Islam ist die am schnellsten wachsende Religion im nachchristlichen Deutschland. Ein Beleg dafür ist die Tatsache, dass immer mehr Kirchen in Deutschland zu Moscheen umgewidmet werden, von denen einige öffentlich den Gebetsruf (den adhan) über außen angebrachte Lautsprecher ausstrahlen [Lärmbelästigung durch Muhezzin-Krawalle]. Das nimmt so sehr zu, dass einige Viertel Deutschlands inzwischen optisch und akustisch an den Nahen Osten erinnern. [2]

[2] Man erkennt die zunehmende Islamisierung Deutschlands aber nicht nur an den zunehmenden Moscheen und Minaretten, sondern auch an der Zunahme der schwarzen Kartoffelsäcke (Burkas) und an der stets zunehmenden Vermüllung der Straße. Man erkennt es auch daran, daß uns in den Lügenmedien immer mehr Fernsehsendungen angeboten werden, die uns nach Strich und Faden über den Islam belügen und ihn schön reden.

Ist ja auch kein Wunder, sitzen die Muslime doch mittlerweile dank der Staatsverträge in den Aufsichtsräten der Rundfunk- und Fernsehanstalten und bestimmen darüber, welches islamische Lügenmärchen uns als nächstes aufgetischt wird. Warum sitzen eigentlich keine Islamkritiker in den Aufsichtsräten? Ach ja, das wäre politisch nicht korrekt. Verdammte Lügenpresse.

Mit großer Geschwindigkeit breitet sich das islamische Schariarecht überall in Deutschland aus; Schariagerichte sind mittlerweile in jeder großen deutschen Stadt aktiv. Diese "Schattenjustiz" untergrabe den deutschen Rechtsstaat, warnen Experten, doch der deutsche Staat sei dagegen "machtlos". Gleichzeitig beziehen sich auch Richter ordentlicher deutscher Gerichte immer häufiger auf das Schariarecht.

Die Vielehe, obgleich nach deutschem Recht illegal, ist unter Muslimen in den großen deutschen Städten gang und gäbe. So wird etwa geschätzt, dass sage und schreibe ein Drittel der muslimischen Männer, die in Berlin-Neukölln leben, zwei oder mehr Frauen haben.

Laut einer Dokumentation von RTL nutzen in Deutschland lebende muslimische Männer häufig die Sozialsysteme aus, indem sie zwei, drei oder vier Frauen aus der muslimischen Welt nach Deutschland holen und sie dann in Anwesenheit eines Imams heiraten. Sobald sie in Deutschland sind, beantragen die Frauen Sozialleistungen, darunter die Übernahme der Kosten einer eigenen Wohnung für sich und ihre Kinder, wobei sie behaupten, "Alleinerziehende mit Kindern" zu sein.

Obgleich der von muslimischen Einwanderern begangene Sozialbetrug ein "offenes Geheimnis" sei und die deutschen Steuerzahler Jahr für Jahr Millionen koste, wagten die deutschen Behörden es aus Gründen der politischen Korrektheit nicht, Maßnahmen dagegen zu ergreifen, so der RTL-Bericht.

Immer mehr Gewaltkriminalität, die von gelangweilten Einwanderern aus dem Nahen Osten und dem Balkan verübt wird, hat manche Teile einiger deutscher Städte zu "rechtsfreien Zonen" gemacht, die für die Polizei de facto "No-Go"-Zonen sind [auch in den U-Bahnen, Bussen und in den S-Bahnen muß stets mit Migrantengewalt gerechnet werden, besonders Samstagnacht].

In Wuppertal versuchten bärtige muslimische Radikale, die sich selbst als "Schariapolizei" bezeichneten, auf den Straßen islamisches Recht durchzusetzen, indem sie gelbe Zettel verteilten, auf denen die islamischen Verhaltensnormen in den Schariazonen der Stadt erklärt wurden. In Hamburg haben muslimische Radikale Dutzende von Grund- und weiterführenden Schulen infiltriert, wo sie nichtmuslimischen Schülern und Lehrern Schariaregeln und -Werte aufzwingen..

In Berlin haben Kommunalbeamte eine Bekleidungsregel außer Kraft gesetzt, die Angestellten in Behörden religiöse Kleidung verbietet, um einer Muslimin das Tragen eines Kopftuchs zu ermöglichen. In Bayern wird erwogen, muslimische Kinder von verpflichtenden Klassenfahrten zu Holocaustgedenkstätten zu befreien. [dabei hätten es gerade die Muslime, mit ihrer antisemitischen Haltung, die bereits im Koran verankert ist, nötig, sich Gedanken über den Holocaust zu machen]

Das Land Bremen hat einen Staatsvertrag mit den muslimischen Religionsgemeinschaften unterzeichnet. Das Abkommen garantiert den Schutz von muslimischem Gemeindeeigentum, die Genehmigung des Baus von Moscheen mit Minaretten und Kuppeln, die Bereitstellung von Grundstücken für muslimische Friedhöfe, das Angebot von halal-Essen in Gefängnissen und Krankenhäusern, die Anerkennung dreier muslimischer Feiertage, die muslimische Vertretung in staatlichen Institutionen und eine Reihe von anderen Rechten und Privilegien.

Mehr als 700 deutsche Muslime sind nach Syrien und in den Irak gereist, um sich dort dem Islamischen Staat anzuschließen – einige von ihnen beziehen weiterhin Sozialleistungen vom deutschen Staat, während sie auf den Schlachtfeldern des Nahen Ostens kämpfen [unschuldige Menschen ermorden]. Auch Dschihadisten, die zurückgekehrt sind und eine akute Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen, können dessen ungeachtet weiterhin Sozialleistungen erhalten.

Deutschland beherbergt über 7.000 Salafisten, die einem Zweig des radikalen Islam anhängen, der Deutschlands demokratische Ordnung völlig ablehnt. Laut deutschen Behörden sind tausend von ihnen besonders gefährlich (einige sollen sich Schläferzellen angeschlossen haben) und könnten jederzeit Anschläge verüben. [3

[3] Das muß erst geschehen, bevor Deutschland aus seinem Koma erwacht. Im Moment sorgt Angela Merkel dafür, daß weitere Terroristen unkontrolliert nach Deutschland einwandern können. Solche Politiker hätte man früher, als noch der gesunde Menschenverstand regierte, wegen Hochverrats ins Gefängnis gesperrt, bzw. sie standrechtlich erschossen. Werden wir nur noch von Irren regiert?

Während all dies passiert, wird Salafisten erlaubt, offen auf deutschen Straßen zu missionieren und neue Rekruten zu werben und so ihre Zahl zu erhöhen. Eine dieser Rekrutierungsinitiativen ist die beispiellose landesweite Kampagne "Lies! Ein Koran in jedem deutschen Haushalt", bei der 25 Millionen Exemplare des Koran in deutscher Übersetzung an alle Haushalte verteilt werden sollen. [4]

[4] Das Dumme ist nur, daß niemand den Koran liest, nicht einmal die Salafisten. Täten sie es nämlich und hätten sie auch nur ein klein wenig Verstand im Hirn, so würden sie sich angewidert vom Islam abwenden. Was soll man aber auch von religiösen Fanatikern und hasserfüllten Menschen, die eigentlich auf die Couch eines Therapeuten oder in die Psychiatrie gehören, erwarten?

Trotzdem machen die Wächter des deutschen Multikulturalismus Überstunden, um diejenigen, die sich kritisch über den Aufstieg des Islam äußern, zum Schweigen zu bringen. In Bayern etwa werden Aktivisten, die gegen den Bau einer Megamoschee in München sind [Michael Stürzenberger], als "Extremisten" eingestuft und vom Verfassungsschutz beobachtet.

Wer den Aufstieg des Islam kommentiert, wird von den deutschen Medien beschuldigt, Hass zu verbreiten – ein hinterhältiger Versuch, solche Leute so einzuschüchtern, dass sie nichts mehr sagen. Besonderen Zorn trifft eine sehr populäre deutschsprachige Website, die sich Politically Incorrect (PI) nennt und die über die Jahre zu einem wichtigen Informationsportal für Leute geworden ist [indem jeden Tag über 100.000 Islamkritiker miteinander diskutieren], die über die Ausbreitung des Islam in Deutschland besorgt sind. Das Motto von PI lautet: "Gegen den Mainstream, proamerikanisch, proisraelisch, gegen die Islamisierung Europas." Es ist nicht überraschend, dass die deutsche Medienelite PI abschalten möchte.

Gut möglich, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel, die kürzlich zugab, dass der deutsche Multikulturalismus gescheitert ist, in der Masseneinwanderung aus der muslimischen Welt die Lösung für das Problem der kollabierenden Geburtenrate in Deutschland sieht, die eine der niedrigsten weltweit ist.

Die deutsche Regierung erwartet, dass die Bevölkerung bis 2060 von etwa 81 Millionen auf 67 Millionen sinken wird, während das Statistische Bundesamt kürzlich meldete, dass eine hohe Zahl von Zuwanderern dazu führen werde, dass die Einwohnerzahl weniger stark sinkt als erwartet. [nur sind das dann eben in der Mehrzahl Muslime und keine Deutschen] [5]

[5] Es gibt durchaus sehr vernünftige Vorschläge, wie man einerseits die Einwanderung der Muslime stoppt und andererseits die Geburtenrate der Deutschen wieder auf ein gesundes Maß anhebt. Ich habe den etwas längeren Text von Klaus Stein, wie man die Geburtenrate in Deutschland verbessern könnte. am Ende dieser Seite eingefügt.

Eine Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) warnt davor, dass niedrige Geburtenraten die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie gefährden könnten. In keinem anderen Industrieland verschärfe sich dieser Trend trotz des Zustroms an jungen Arbeitsmigranten so stark wie in Deutschland, schreibt das HWWI. "Ohne einen starken Arbeitsmarkt kann Deutschland langfristig kein dynamisches Wirtschaftszentrum bleiben." [und auch ohne qualifizierte Fachkräfte auch nicht]

Doch wenn Einwanderer ein Gewinn für die deutsche Wirtschaft sein sollen, muss Deutschland bei ihrer Integration weitaus bessere Ergebnisse erzielen als dies bislang der Fall ist. Wie eine neuere Studie des Kölner Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie arbeitslos sind und von Sozialleistungen leben, bei muslimischen Migranten höher als bei jeder anderen Gruppe. Die Ursache dieser hohen Arbeitslosigkeit sei ein Mangel an Ausbildungsleistungen und Jobqualifikationen, so der Bericht. [6]

[6] Hierzu zwei Zahlen. Die eine kommt aus der Schweiz: Dominik Feusi schrieb in der Berner Zeitung: Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe und die zweite kommt aus Berlin: 75 Prozent der Türken in Berlin haben keinen Schulabschluss und 50 Prozent keine Arbeit.

In Berlin leben außerdem etwa 90 Prozent der Libanesen von Sozialhilfe. Dafür sind sie kriminell um so tätiger (Drogenhandel, Prostitution, Waffenhandel und was noch alles Geld einbringt, aber nicht immer legal ist) Und was hat Herr Wowereit (SPD) in seiner langen Amtszeit dagegen unternommen? Ich habe nichts bemerkt. Die Kriminalität in Berlin blüht wie eh und je und die Kriminalitätsrate steigt und steigt, dank CDU, SPD, Grüne und Linke.

Unterdessen zeigt die Migrationskrise keine Anzeichen des Nachlassens. Auf einem Treffen in Wien, bei dem am 27. August 2015 über Einwanderung beraten wurde, sagte Johannes Hahn, der EU-Kommissar für Nachbarschaftshilfe und Erweiterung: "20 Millionen Flüchtlinge warten an der Schwelle Europas. Zehn bis zwölf Millionen in Syrien, fünf Millionen Palästinenser, zwei Millionen Ukrainer und etwa eine Million im Südkaukasus."

Am 21. August 2015 setzte Deutschland das sogenannte Dubliner Abkommen, einen Vertrag, der von Menschen, die Zuflucht in der EU suchen, verlangt, ihren Asylantrag in dem ersten europäischen Land zu stellen, das sie erreichen, für Asylsuchende aus Syrien außer Kraft. Das bedeutet, dass Syrern, die nach Deutschland kommen, erlaubt wird, solange zu bleiben, bis ihr Antrag bearbeitet ist. Kritiker sagen, dies werde noch mehr Migranten Anreiz geben, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen.

Die meisten Deutschen scheinen unbeeindruckt von dem zu sein, was in ihrem Land passiert. Einer am 21. August 2015 vom ZDF veröffentlichten Umfrage nach meinen 60 Prozent der Deutschen, dass ihr Land die hohe Zahl von Flüchtlingen verkraften könne, 86 Prozent sagen, Deutschland sei ein Einwanderungsland.

In einem Interview mit dem Tagesspiegel sagt Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, die Welle der ins Land kommenden Muslime sei so groß, dass viele Moscheegemeinden allein im letzten Monat aufs Doppelte angewachsen seien. Sein Kommentar zu der über Deutschland hereinbrechenden demografischen Revolution: "Die Zahl der Muslime in Deutschland wird signifikant wachsen."

Der ungarische Präsident Viktor Orban ist derweil einer der wenigen europäischen Staatschefs, die Alarm schlagen: "Vor einem Jahr sagte ich, dass wir in Zeiten leben, wo alles passieren kann, und das sage ich immer noch", sagte er kürzlich. "Wer hätte gedacht, dass Europa nicht dazu in der Lage sein würde, seine Grenzen gegen unbewaffnete Flüchtlinge zu schützen?" Er fügte hinzu:

„Was für uns heute in Europa auf dem Spiel steht, ist die Lebensart der europäischen Bürger, europäische Werte, das Überleben oder Verschwinden europäischer Nationen und, genauer formuliert, deren Transformation bis zur Unkenntlichkeit. Heute geht es nicht nur um die Frage, in welchem Europa wir leben wollen, sondern darum, ob das, was wir als Europa begreifen, in Zukunft überhaupt noch existieren wird.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschlands muslimisch-demografische Revolution

Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland verbessern könnte.

klaus-stein [#2] schreibt:

Deutschland braucht Fachkräfte, stimmt. Warum in der Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Zur Zeit befinden sich ca. 600.000 anerkannt kriminelle Asylbetrüger in Deutschland. Also Menschen, denen anerkannt wurde, das sie sich illegal in Deutschland befinden, da sie gezielt bei ihrem Asylantrag betrogen haben. Betrug ist eine Straftat und somit sind diese Straftäter auch als Kriminelle anzusehen und zu behandeln. Diese Kriminellen kosten uns, dem Steuerzahler ca. 2.500 € pro Monat (Unterkunft,Verpflegung,Taschengeld, Kosten für Asylindustrie, Sozialarbeiter & Co., BAMF, Gesundheit, Polizeieinsätze, zuzüglich der gesamten Allgemeinkosten wie z.B. Verwaltung und Behörden, Straßenreinigung, Büchereien, Feuerwehren, Schulen, Straßenbeleuchtung, öffentliche Anlagen, …usw… ).

Das macht also: 600.000 Kriminelle × 2.500€ ×12Mon.= 18 Mrd. Euro pro Jahr!!! BITTE DIE ZAHL MERKEN!!!

Des Weiteren leben eine Vielzahl Menschen in Deutschland, deren Status noch nicht geklärt, bzw. „wackelig“ ist. Dazu kommen die sogenannten „Fachkräfte“ aus Südosteuropa, die keine sind und sich zu „Hartz4 Fachkräften“ entwickeln. Alles in allem, nochmal ca. 3 Millionen Menschen. Niemand von denen hat jemals nur einen Cent in die Kranken- oder Sozialkassen gezahlt. Dennoch muss dieser Aufwand bezahlt werden, dadurch entstehen für uns Steuerzahler erhebliche Kosten durch diese Menschen (siehe oben).

Also: 3 Mio. ×2.500 € ×12 Mon = 112.5 Mrd. € plus 18 Mrd.€ (die Illegalen von oben) = 130,5 Milliarden Euro jedes Jahr!!! MOIN!

Das macht bei 80 Mio. Einwohnern 1.650 € KOSTEN pro Bundesbürger, pro Jahr

Jetzt stellen wir uns einmal vor, alle die nicht in Deutschland sein dürften, wären wieder glücklich und wohlbehalten Zuhause (in ihrer Heimat)

Dann hätten wir jedes Jahr 130,5 Mrd. € über!

Damit gehen wir kein Eis essen, sondern starten ein neues Programm: „Deutsche Familien stoppen den Fachkräftemangel“.

Wir bieten 7,2 Millionen deutschen Familien für ein neu geborenes Kind, 1.250 € zuätzlich zum Kindergeld. -18 Jahre lang, monatlich, Erziehungs- und BILDUNGSGEBUNDEN!!!

Das Geld haben wir; schließlich bezahlen wir diese Summen schon seit einer halben Ewigkeit, nur leider bisher nicht zum Wohle des deutschen Volkes.

Ich garantiere Ihnen und Deutschland in 18 Jahren mindestens 7.200.000 neue Top FACHKRÄFTE.

Da Wirtschaft und Politik den Ruf nach Fachkräften immer lauter werden lassen, sehe ich in diesem zukunftsorientierten Projekt die effektivste und bundesbedürfniskonformste Lösung. Besonders, da die Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte auch direkt mit den Unternehmen gemeinsam, anforderungsnah und spezifiziert durchgeführt werden kann.“

Bis dahin, müssen die Politiker, Unternehmen und Aktionäre, die diese „Fachkräfte“ aus der weiten Welt nach Deutschland holen, auch die vollständige soziale und finanzielle Verantwortung für diese Menschen tragen, nicht der Steuerzahler. Das heißt, auch wenn die Billiglohnfachkraft aus Südosteuropa nicht mehr arbeitet, ist die Wirtschaft, die diese Leute anlockt, auch weiterhin für diese verantwortlich.

Wenn der Staat und Steuerzahler nicht mehr diese zusätzlichen Unsummen für Hartz4 und Sozialhilfe aufbringen muss, sondern das Verursacherprinzip greift, haben wir weitere Milliardenbeträge, die Deutschen Familien für Kinder und Bildung zur Verfügung gestellt werden können. [1]

Dann wird der Irrglaube, Deutschland braucht Fachkräfte aus dem Ausland, bald der Vergangenheit angehören. Wer der Meinung ist, diese Darstellung sei falsch, möge bitte selber recherchieren und erschreckt feststellen wie realitätsnah dieser Beitrag ist.

Meine Meinung:

[1] So weit die Vorstellungen von Klaus Stein, die ich für sehr vernünftig halte. Warum weisen wir nicht einfach die Menschen, die keine Arbeit mehr haben wieder aus? So geschieht dies z.B. in den USA. Ist dort ein Migrant sechs Wochen arbeitslos, dann wird er ausgewiesen. In Saudi-Arabien geht es sogar noch schneller.

Dort werden die Menschen nach vier Wochen ausgewiesen, wenn sie arbeitslos sind. Wir müssen uns endlich von unser naiven Gutmenschenmentalität verabschieden und von der Vorstellung, wie seien für die Probleme der ganzen Welt verantwortlich. Wir sind nicht das Sozialamt der ganzen Welt. Die afrikanischen und asiatischen Staaten sind in der Verantwortung selber für Wohlstand, Bildung und soziale Sicherheit zu sorgen.

Das Problem in den islamischen und afrikanischen Staaten ist die extreme Zunahme der Bevölkerung, geradezu eine Bevölkerungsexplosion. Und wenn diese Staaten meinen, sie müssten sich so rasch vermehren, dann sollen sie bitte selber mit den Konsequenzen fertig werden und dieses Problem nicht Europa aufhalsen, denn mit der Massenimmigration reißen sie Europa mit in den Abgrund.

Nur die hirnlosen Gutmenschen und selbst unser Herr Professor scheinen dies nicht zu verstehen [gemeint ist Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, der immer alles auf die finanzielle Machbarkeit reduziert]. Die Gutmenschen sind davon überzeugt, wir sollten alle Türen öffnen, um alle Afrikaner nach Europa einwandern zu lassen. Und unser Herr Professor macht sich Sorgen um die Fachkräfte und möchte diese Lücke mit Migranten schließen.

Nein, wir sollten sofort die weitere Zuwanderung stoppen und unsere eigenen Familien und Kinder fördern. Und wir sollten endlich die Abtreibungen, die Familienfeindlichkeit und den ganzen Genderwahnsinn der Linken beenden.

Prof. Soeren Kern: Deutschland erlebt eine Welle von Vergewaltigungen durch Migranten     Top

Englisches Original: Germany: Migrants’ Rape Epidemic

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So viele junge Männer, aber keine Frauen. Wie soll das enden?

Übersetzung: Stefan Frank

  • Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt [1], lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

[1] Detmold: Polizei verschweigt Vergewaltigung einer 13-Jährigen im Asylantenheim

  • In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

  • Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

  • In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" zu vermeiden.

  • „Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus”, wird ein bayerischer Lokalpolitiker aus Passau, genannt werden möchte er nicht, in der Tageszeitung „Die Welt” zitiert. [Asylbewerberheim: Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen]

  • Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten. [In einem Flüchtlingsheim in Hamburg Wandsbek haben etliche Wachleute einen Migrationshintergrund.]

  • Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen. [Dr. Udo Ulfkotte: Gießen: Asylanten vergewaltigen Kinder und Frauen in Erstaufnahmeeinrichtung]

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als "Freiwild" bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter. [2]

[2] Ich könnte mir vorstellen, dass eine Frau oder ein Mädchen, die bereits von einem Migranten vergewaltigt wurde und die dies nicht angezeigt hat, wiederholt missbraucht wird. Andererseits droht ihr womöglich Gewalt, wenn sie diese Straftat zur Anzeige bringt.

Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen [3] sandte am 18. August 2015 einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

„Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Hessischen (Gießener) Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.”

„Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild’ behandeln.”

[3] Politically Incorrect (pi-news.net) schreibt: Der LandesFrauenRat Hessen gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, der Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros und pro Familia haben sich mit einem Brandbrief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag gewandt.

„Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.”

„Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.”

„Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.”

„Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.”

„Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. Daher bitten wir Sie, sich unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder anzuschließen.”

„Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.”

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen, jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte, ihn am 14. September 2015 plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet. [4]

[4] So viel Ehrlichkeit ist halt politisch nicht korrekt. Haben da etwa linke Gruppen und Gutmenschen den Landesfrauenrat unter Druck gesetzt oder gar die Politik?

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten  Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: "Wir sind das größte Bordell in München."

Die Polizei [die offenbar gründlich wegschaut] beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise, obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Am 28. August 2015 wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: "Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts." [5]

[5] Schuld an dieser Situation ist auch die deutsche Bundesregierung, die das Signal in die Welt sendet, Deutschland sei das Paradies der Migranten in der ganzen Welt, wo jeder Migrant aufgenommen wird und alle möglichen sozialen Leistungen erhält. In Deutschland wird zur Zeit offenbar auch kein Migrant an der Grenze abgewiesen. Gestern zeigte ein Bericht im Fernsehen, wie ein irakischer Migrant, der zu Fuß nach Deutschland kam, und der keine Papiere hatte, vollkommen unkontrolliert an der deutschen Grenze durchgewunken wurde. Es hätte ebenso ein Terrorist sein können.

Solch eine Politik ist vollkommen unverantwortlich und zwar sowohl gegenüber den Migranten, als auch gegenüber dem deutschen Volk. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat total versagt und sollte endlich zurücktreten. Aber wer sollte die Verantwortung übernehmen, sind die verantwortlichen Politiker doch alle Pappenheimer, die weder einen Arsch in der Hose haben, noch Verstand im Hirn und sich gegenüber der wütenden linken Meute nicht durchsetzen können.

Was Deutschland braucht, sind Politiker mit Verstand, Realitätssinn und mit einem gesunden Durchsetzungsvermögen. Keinen Führer, im negativen Sinne, sondern Führer mit Herz und Verstand. Ich vertraue da eher den Männern, weil ich das Gefühl habe, den Frauen fehlt das notwendige Durchsetzungsvermögen.

Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten.

Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnte die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnete, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. "Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren." [6]

[6] Was für eine verlogene Bande. Sie ermuntern die Migranten doch geradezu, Frauen zu vergewaltigen, weil sie kaum etwas zu befürchten haben. Hier leistet die Polizei dem Verbrechen Vorschub, anstatt sie zu verhindern. Aber für dieses Verhalten ist nicht nur die Polizei verantwortlich, denn sie führt nur die Anweisungen aus, die ihr von der Politik vorgegeben werden. Auch hier hat die Politik wieder einmal vollkommen versagt.

Irgendwie erinnert mich das Verhalten der Politik an den Versuch von Daimler Benz, die Abgaswerte der Autos zu manipulieren. Welchen Schaden das hat, kann man jetzt sehen. Auch die deutsche Politik wird irgendwann für ihre Verlogenheit zur Rechenschaft gezogen und zwar spätesten dann, wenn die Migranten nicht mehr in der Asylunterkunft sind und massenhaft deutsche Frauen vergewaltigen, denn genau dieses Problem wird auf Deutschland zukommen.

Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das "Horrorhaus" genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten "dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch" in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem "dunkelhäutigen" Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit "arabischem Aussehen". Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht  das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens "Ali S." wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter "Joseph T." genannt.

Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten "besonders abscheulichen" Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. [7]

[7] Politically Incorrect schreibt über den Fall:

Der jüngere Angreifer umklammerte die Frau plötzlich von hinten so kräftig, dass sie keine Luft mehr bekam. Die Afghanen drohten ihr, sie mittels Faustschlägen zu misshandeln, wenn sie sich gegen die Sexualtat wehre.

Aus Angst vor derartigen Schlägen ließ die Frau zu, dass die beiden Männer sie auf der Straße zwischen geparkten Fahrzeugen teilweise entkleideten und sich dann abwechselnd sexuell an ihr mit erniedrigenden Praktiken vergingen. Vor allem der 19-jährige Angeklagte soll das Opfer nach der ersten Vergewaltigung erneut missbraucht und dabei auch im Intimbereich erheblich verletzt haben.

Meine Meinung:

Wenn man mit jungen Frauen über die Vergewaltigungen spricht, dann merkt man, dass sie überhaupt nicht darauf vorbereitet sind. Viele Frauen scheinen diese Realität einfach zu verdrängen. Was man aber in der Regel vorfindet, ist eine große Sympathie für Migranten und für den Islam. Hier hat die linke Gehirnwäsche der Medien ganze Arbeit geleistet, die stets von den armen und schutzbedürftigen Migranten spricht, aber alle Probleme verschweigt.

Sehr viele Frauen gehören auch der Refugees-Welcome-Fraktion an, denn ihnen ist nicht bewusst, was da noch auf sie zukommt. Wenn sie in die Flüchtlingsheime gehen, um dort zu helfen, dann sollten sie auch die Gefahren bedenken, die ihnen dort lauern. Wie die meisten Menschen verhalten sich auch die meisten Frauen so, dass sie die Gefahren ignorieren, solange sie sie nicht selber betreffen. Stattdessen sollten sie Vorsichtsmaßnahmen treffen und sich z.B. ein Pfefferspray kaufen.

Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen, Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als "Südländer" bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

Am 23. August versucht ein "dunkelhäutiger" Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei "Südländer", eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein "Südländer" eine Frau in Hanau.

Am 12. August versucht ein "Südländer", eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein "Südländer" vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Am 10. August versuchen fünf Männer "türkischer Herkunft", ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein "Südländer" in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein "Südländer", eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

Am 3. August vergewaltigt ein "Nordafrikaner" in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein "Südländer", in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

"Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen."

Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker, der anonym bleiben möchte, sagt:

"Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus." [8]

[8] Die einzig vernünftige Konsequenz aus diesem Verhalten ist, Menschen aus dem islamischen Kulturkreis gar nicht erst ins Land zu holen, denn sie werden sich mehrheitlich nicht integrieren. Im Gegenteil, sie werden Deutschland immer stärker islamisieren. Dies werden in erster Linie die Frauen zu spüren bekommen.

Eine weitere Konsequenz wäre, Migranten, die Frauen sexuell belästigen, sofort auszuweisen (meinetwegen alle, die einen Strafrahmen von mindestens einem Jahr haben). Aber irgendwie scheint die Vergewaltigungsproblematik weder die Politik noch die Wähler zu interessieren. Es wird sogar gesagt, dass es besonders Frauen sind, die die Parteien wählen, die sich für die Masseneinwanderung von Migranten einsetzen. Dies sind im Prinzip alle etablierten Parteien.

Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.

Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die in diesem Jahr auf dem Seeweg in die EU kamen, waren 72 Prozent männlich. Oben im Bild: Einige Hundert Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen / Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

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Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

Prof. Soeren Kern: Europas Migrationskrise: „Ungarn gibt uns nicht so viel wie Deutschland”     Top

Englischer Originaltext: Europe’s Migration Crisis: "Not Giving Us Like in Germany"

Bahnhof Budapest
Dutzende von Migranten kampieren vor dem Hauptbahnhof in Budapest, klatschen in die Hände und singen "Germany!" wir kommen.

Übersetzung: Stefan Frank

  • Als einer der Migranten gefragt wurde, warum er nicht in Ungarn bleiben will, antwortete er: „Ungarn gibt uns nicht wie in Deutschland … ein Haus, Geld…”

  • „Es geht nicht um 150.000 Migranten, die einige nach Quoten verteilen wollen, nicht um die Zahl von 500.000, die ich in Brüssel gehört habe, sondern um Millionen, um zig Millionen, denn das Angebot an Immigranten ist endlos”, sagt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán.

  • Nur zwanzig der 12.000 Menschen, die am Wochenende des 5. und 6. September 2015 die Grenze überquerten, beantragten in Österreich Asyl. Der Rest ist bereits in das großzügigere Deutschland weitergezogen.

  • In Deutschland übertraf die Zahl der ins Land kommenden Asylbewerber zum ersten Mal die Marke von 100.000 in einem einzigen Monat. Deutschland rechnet für dieses Jahr mit einer Gesamtzahl von 800.000 Flüchtlingen und Migranten, viermal so viele wie 2014.

  • Für die meisten Migranten sind Deutschland und Schweden die Endziele der Wahl. Angelockt werden sie von den üppigsten Leistungen, die sie beanspruchen können und der von den Regierungen dieser beiden Länder verbreiteten Botschaft, dass Flüchtlinge in unbegrenzter Zahl willkommen seien. Die Einwanderungspolitik der offenen Tür könnte Millionen von Muslimen aus dem Nahen Osten und Nordafrika nach Europa ziehen. [1]

[1] Es gibt einen Leistungsbescheid einer offenbar hessischen Behörde aus dem Main-Taunus-Kreis, die im Januar 2014 einer vierköpfigen Familie, die in der Bundesrepublik Asyl beantragt hat, die sagenhafte Summe von ca. 4500 Euro pro Monat zuspricht. Es gibt außerdem wohl eine Art „Eingliederungshilfe“ für Asylfamilien vom Jobcenter, die alleine schon an die 2200 Euro ausmacht. [die natürlich keine deutsche Familie erhält]

  • Hunderte von muslimischen Flüchtlingen konvertieren zum Christentum, offenbar in der Absicht, so die Chancen auf Bewilligung ihrer Asylanträge zu erhöhen. Im Islam machen sich Muslime, die zum Christentum übertreten, der Apostasie schuldig, ein Verbrechen, das mit dem Tod bestraft wird. Die "Konvertiten" [die angeblich zum Christentum übergetreten sind] glauben offenbar, dass deutsche Beamte ihnen den Aufenthalt erlauben, wenn sie sie davon überzeugen können, dass sie getötet würden, wenn sie sie in ihre Heimatländer zurückschicken.

  • In Bulgarien förderte die Durchsuchung von fünf Albanern, die versucht hatten, die Grenze zu überqueren, Propagandamaterial des Islamischen Staates zutage, darunter Videos von Enthauptungen.

Während der ersten acht Monate des Jahres 2015 sind offiziell eine halbe Million Migranten und Flüchtlinge in die Europäische Union eingereist; bis Jahresende könnte sich diese Zahl auf über eine Million erhöhen. Sie berücksichtigt noch nicht diejenigen, die es unbemerkt in die EU geschafft haben.

Laut der aktualisierten Statistik der Internationalen Organisation für Migration (IOM) vom 3. September 2015 kamen zwischen Januar und August insgesamt 364.183 Migranten auf dem Seeweg in die EU, gegenüber 280.000 im gesamten Vorjahr.

Davon gingen 245.274 in Griechenland, 116.649 in Italien und 2.166 in Spanien an Land. Die wichtigsten Ursprungsländer sind Syrien, gefolgt von Afghanistan, Eritrea, Nigeria, Albanien, Pakistan, Somalia, Sudan und dem Irak.

Hinzu kommen offiziell 132.240 Migranten, die laut der EU-Grenzbehörde Frontex während der ersten sieben Monate des Jahres 2015 auf dem Landweg in die EU kamen, von der Türkei über Griechenland und Bulgarien. Hier waren die wichtigsten Ursprungsländer Syrien, Afghanistan und Pakistan.

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Fluchtwege aus Afrika – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
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 Fluchtwege über den Balkan

Für die meisten Migranten sind Deutschland und Schweden die Endziele der Wahl. Angelockt werden sie von den üppigsten Leistungen, die sie beanspruchen können und der von den Regierungen dieser beiden Länder verbreiteten Botschaft, dass Flüchtlinge in unbegrenzter Zahl willkommen seien. Sollte sie endlos weitergehen, könnte die Einwanderungspolitik der offenen Tür möglicherweise Millionen von Muslime aus dem Nahen Osten und Nordafrika nach Europa ziehen.

Jedes europäische Land ist auf die eine oder andere Weise von der Migrationskrise betroffen. Im Folgenden eine kurze Übersicht über die Entwicklungen in einigen ausgewählten Ländern.

In Österreich kündigte Bundeskanzler Werner Faymann an, die Notmaßnahmen zu stoppen, die es mehr als 10.000 Migranten und Flüchtlingen aus Ungarn erlaubt hatten, ungehindert einzureisen. "Wir haben immer gesagt, das ist eine Notsituation, in der wir rasch und menschlich handeln müssen", sagte er. "Wir haben über 12.000 Menschen in einer akuten Situation geholfen. Wir müssen jetzt Schritt für Schritt weg von Notmaßnahmen hin zur Normalität."

Nur zwanzig der 12.000 Menschen, die am Wochenende des 5. und 6. September die Grenze überquerten, beantragten  Asyl in Österreich. Der Rest ist bereits in das großzügigere Deutschland weitergezogen. Zusätzlich zu kostenloser Kleidung, Essen, Unterkunft und Gesundheitsversorgung erhalten  Migranten in Deutschland auch einen monatlichen Geldbetrag, ein Taschengeld, von 143 Euro, verglichen mit nur 40 Euro pro Monat in Österreich.

Unterdessen wurden in Zusammenhang mit dem Tod von 71 Migranten, deren verwesende Leichname am 27. August auf der Ladefläche eines abgestellten LKW gefunden wurden, sechs Personen verhaftet, es handelt sich um fünf Bulgaren und einen Afghanen mit Aufenthaltsgenehmigung in Ungarn. Die Polizei nimmt an, dass der LKW, der auf dem Seitenstreifen einer österreichischen Autobahn abgestellt wurde, über Ungarn nach Österreich gekommen ist. Der Besitzer des LKW ist ein Bürger Bulgariens libanesischer Herkunft.

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In Großbritannien kündigte Ministerpräsident David Cameron am 7. September 2015 an, dass sein Land in den nächsten fünf Jahren 20.000 syrische Flüchtlinge aufnehmen wolle. Nur wenige Tage zuvor hatte er noch gesagt, Großbritannien habe bereits genug Flüchtlinge aufgenommen. Wie es heißt, habe er seine Haltung geändert, nachdem britische Zeitungen das Foto der Leiche eines syrischen Kindes gedruckt hatten, die in der Türkei an Land gespült worden war.

Seitdem kamen über 400.000 Unterschriften für eine Petition zusammen, die die Regierung dazu aufruft, mehr Flüchtlinge aufzunehmen, weit mehr als die 100.000 Unterschriften, die nötig wären, damit es zu einer Parlamentsdebatte kommt. [2]

[2] So bedauerlich der Tod des Kindes auch sein mag, irgendwie scheint bei den Menschen die Vernunft auszusetzen, wenn Kinder ins Spiel kommen. Und genau deshalb präsentieren die Medien uns immer wieder Bilder von Flüchtlingsfrauen und Flüchtlingskindern. Dass diejenigen, die sie dann ins Land holen, nämlich gläubige und fanatische Muslime, ihnen eines Tages die Kehle durchschneiden, auf diese Idee kommen die Menschen offensichtlich nicht.

Und genau dieselben, denen bei einem ertrunkenen Flüchtlingskind das Herz zerbricht, die sagen keinen Ton, wenn Millionen Kinder im eigenen Land ermordet (abgetrieben) werden. Das berührt sie nicht im Mindesten. Die meisten von ihnen haben auch keine Einwände, wenn z.B. von linken und grünen Parteien die Abtreibung zum Menschenrecht erklärt werden. Im Gegenteil, es sind gerade Linke und Grüne, deren Protest in Großbritannien am lautesten war. Aus einem schlechten Gewissen heraus? Verdammte Heuchler! Verdammte Kindermörder!

In der Petition heißt es: "Es gibt eine weltweite Flüchtlingskrise. Verglichen mit anderen europäischen Ländern bietet Großbritannien nicht in proportionalem Maßstab Asyl. Wir können es nicht zulassen, dass Flüchtlinge, die ihr Leben riskiert haben, um furchtbaren Konflikten und Gewalt zu entkommen, in Europa unter trostlosen, unsicheren und unmenschlichen Zuständen leben. Wir müssen helfen."

Tausende von Wirtschaftsmigranten haben in letzter Zeit versucht, über den 50 Kilometer langen Eisenbahntunnel zwischen Calais in Frankreich und Großbritannien illegal nach Großbritannien einzureisen.

In Bulgarien wurden am 28. August fünf Dschihadisten festgenommen, die sich als Flüchtlinge ausgegeben und versucht hatten, bei Gyueshevo, einem der drei Grenzübergänge an der bulgarisch-mazedonischen Grenze, ins Land zu gelangen. Die Polizei wurde misstrauisch, nachdem die fünf Männer, Albaner im Alter zwischen 20 und 24 Jahren, versucht hatten, die Grenzposten mit jeweils 175 Euro zu bestechen. Die folgende Durchsuchung ergab, dass sie Propagandamaterial des Islamischen Staates, darunter Videos von Enthauptungen, mit sich führten. [3]

[3] Waren die zufällig gerade auf dem Weg nach Großbritannien, um die vielen multikultiverliebten Gutmenschen mit Enthauptungen zu beglücken? Ich hätte es ihnen ja gegönnt, denn dies scheint die einzige Möglichkeit zu sein, sie aus ihrem Asylkoma aufzuwecken.

In der Tschechischen Republik haben die Behörden den Migranten Nummern zugewiesen [4], die ihnen mit Filzstift auf Arme oder Hände geschrieben wurden. Viele der Migranten hätten keine Ausweispapiere und sprächen kein Englisch, sagt die Regierung, darum sei diese Methode am besten geeignet, sie zu verfolgen. Der Schritt wurde weithin kritisiert, da er Erinnerungen an den Holocaust wachruft, als die Nationalsozialisten jedem, den sie in die Konzentrationslager schickten, eine Nummer eintätowierten.

[4] Man sollte diejenigen, die keine Ausweispapiere haben, entweder gar nicht erst ins Land lassen oder sie so lange in ein Lager einsperren, bis die Identität bestimmt ist. Niemand ohne Ausweispapiere sollte das Recht haben, einen Asylantrag zu stellen. Und siehe da, es geschehen noch Zeichen und Wunder, denn auf einmal kommt niemand mehr ohne Ausweispapiere.

In Dänemark warnte Andreas Kamm, der Generalsekretär des Dänischen Flüchtlingsrates (Dansk Flygtningehjælp), die derzeitige Flüchtlingskrise könne zu einem völligen Zusammenbruch der europäischen Gesellschaft führen. In einem Interview mit der Tageszeitung Jyllands-Posten sagte Kamm, er glaube, dass Europa „das Szenario eines Weltuntergangs” bevorstehe. Er fügte hinzu:

„Wir erleben gerade ein historisches Ungleichgewicht zwischen der sehr hohen Zahl von Flüchtlingen und Migranten auf der einen Seite und der Kapazität, ihnen Schutz und Beistand zu bieten, auf der anderen. Wir laufen Gefahr, dass Konflikte zwischen den Migranten und der jeweiligen lokalen Bevölkerung aus dem Ruder laufen und eskalieren. Die Lösung kann nicht darin bestehen, dass Europa eine überschüssige Bevölkerung importiert. Man kann uns nicht zwingen, unsere eigene Gesellschaft zu zerstören.”

Der dänische Finanzminister Claus Hjort Frederiksen sagte: "Ich bin zutiefst ungehalten über die arabischen Länder, die in Geld schwimmen, aber nur sehr wenige Flüchtlinge aufnehmen. Länder wie Saudi-Arabien. Das ist ein kompletter Skandal."

Die dänische Regierung hat Anzeigen in libanesischen Zeitungen geschaltet, mit denen potenzielle Migranten abgeschreckt werden sollen. "Dänemark hat in vielen Bereichen strengere Richtlinien für Flüchtlinge eingeführt", heißt es in den Anzeigen, die ferner davor warnen, dass Dänemark gerade ein Gesetz beschlossen habe, das die Leistungen für neu ankommende Flüchtlinge um 50 Prozent kürzt.

Am 6. September stoppte die dänische Polizei 150 Flüchtlinge, die sich auf den Weg zur Grenze Schwedens gemacht hatten, das für seine großzügigere Asylpolitik bekannt ist. Die Gruppe gehörte zu 300 Flüchtlingen, die in Rødby angekommen waren, wo es eine stark frequentierte Fährverbindung zwischen Süddänemark und Deutschland gibt. Ein Handgemenge mit der Polizei brach aus, als einige versuchten, sich dem Nehmen von Fingerabdrücken durch Flucht zu entziehen, aus Angst, dass es ihnen als in Dänemark registrierte Flüchtlinge unmöglich sein könnte, nach Schweden weiterzureisen.

Am 8. September schickte die dänische Polizei eine Gruppe von Wirtschaftsmigranten zurück, die aus Deutschland angekommen war. "Dies sind Leute, die kein Asyl suchen und darum illegal hier sind. Sie wurden abgeschoben und mit einem zweijährigen Einreiseverbot belegt", heißt es in einer von der Polizei in Süddänemark veröffentlichten Erklärung. "Diese erste Gruppe war nur ein Teil. Weitere werden folgen, sobald ihre Fälle bearbeitet worden sind", heißt es darin weiter. Sie seien im Bus zurückgeschickt worden. [genau so muss das laufen]

In Finnland bot Ministerpräsident Juha Sipila an, seinen Beitrag zur Linderung von Europas Migrationskrise zu leisten: Muslimische Flüchtlinge könnten in seiner ungenutzten Sommerresidenz in Kempele, einer Kleinstadt 184 Kilometer südlich vom Polarkreis, bleiben, kündigte er an. Sechs Monate des Jahres liegt die Durchschnittstemperatur in Kempele unter dem Gefrierpunkt und die Stadt hat (noch) keine Moschee [keinen Hasstempel? – ist auch besser so :-)]. "Ich hoffe, dass daraus eine Art Volksbewegung wird, die viele andere dazu anregt, in dieser Flüchtlingswohnraumkrise einen Teil der Last zu schultern", sagte Sipila im staatlichen Fernsehen. [5]

[5] Spätestens wenn die Flüchtlinge seine Sommerresidenz zu Kleinholz verarbeitet haben oder wenn sie sich in Schutt und Asche aufgelöst hat, wird der Ministerpräsident vielleicht anfangen, seine Illusionen abzuschminken und zum Realisten mutieren, denn dann ist nix mehr mit Residieren, weder im Sommer noch im Winter.

Sipilas Angebot kam einen Tag nachdem seine Regierung ihre Schätzung der Zahl der 2015 nach Finnland kommenden Asylsuchenden auf 30.000 verdoppelt hatte. Nur zwei Wochen zuvor hatte sie ihre Schätzung auf 15.000 angehoben, was wiederum 10.000 mehr waren als in früheren Schätzungen. Zum Vergleich: 2014 wurden 3.600 Anträge auf Asyl gestellt.

Während der ersten fünf Monate des Jahres 2015 bestand die Mehrheit der Asylbewerber in Finnland – das sich seit drei Jahren in der Rezession befindet [im wirtschaftlichen Abstieg] – aus Wirtschaftsmigranten, nicht aus Flüchtlingen aus Kriegsgebieten [6]. Laut der finnischen Einwanderungsbehörde sind die wichtigsten Ursprungsländer von Einwanderern nach Finnland die folgenden: Irak, Somalia, Kosovo, Afghanistan, Russland, Albanien, Nigeria, Syrien, Marokko und Algerien.

[6] Selbst die meisten Flüchtlinge die aus Kriegsgebieten, etwa Syrien kommen, sind nicht unmittelbar vom Krieg betroffen, denn nur in einigen Regionen Syriens wird Krieg geführt. Sie folgen dem "Lockruf des Goldes", wie man bei den Goldsuchern in Kanada sagte.

Karl Heinz Lenz schreibt: „Die echten Flüchtlinge, deren Heimat und Existenz in Schutt und Asche liegt, leben in den Lagern im Libanon und der Türkei. Die haben kein Geld für Schlepper. Denen bleibt nur beten und das ‪‎UNHCR‬. [Flüchtlingshilfe der Vereinten Nation]”

Die Flüchtlinge die nach Europa kommen, fliehen oft vor der Armut im eigenen Land. Es ist die Mittelschicht, aber auch Glücksritter, Abenteurer, Kriminelle und islamische Fanatiker, also Terroristen, die Europa aufmischen wollen. Nicht wenige kommen aus afrikanischen Staaten z.B. aus Eritrea, weil sie sich dem Wehrdienst entziehen wollen.

Indessen haben gut 200 Finnen in Salo, der Heimatstadt des einstigen Mobilfunkriesen Nokia, gegen die Eröffnung eines Empfangszentrums für Flüchtlinge in der Stadt demonstriert. Auf dem zentralen Platz riefen Demonstranten Slogans wie "Schließt die Grenzen" und "Der Islam wird uns zerstören". Einer von ihnen sagte: "Den Finnen muss zuerst geholfen werden. Den Arbeitslosen, den Armen und den Kranken hat man alles weggenommen. Die Schatullen sind leer. Wenn diese Zentren öffnen, werden unsere Steuern erhöht."

In Frankreich stimmte Präsident François Hollande zu, über die nächsten beiden Jahre 24.000 Migranten aufzunehmen. Laut einer von der Zeitung „Le Parisien” veröffentlichten Umfrage lehnen 55 Prozent der französischen Wähler es ab, die Regeln für Asyl begehrende Migranten zu lockern, darunter Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien. [7]

[7] Habt ihr nicht zuvor diese sozialistische Pflaume gewählt? Wieso wusste ich als Deutscher besser Bescheid als ihr? Ich will’s auch sagen, weil ihr den Lügen der Sozialisten geglaubt hat. Könnt ihr euch noch erinnern, wie viele Lehrer François Hollande einstellen wollte? Nach der Wahl war es ruckzuck vergessen. Seht euch an, welchen Terror die muslimischen Schüler heute in den Schulen ausüben. Über 5.000 minderjährige Schülerinnen werden von ihnen sexuell belästigt und vergewaltigt. Und glaubt mir, dies ist erst der Anfang: Frankreich; Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Der Vizepräsident der Antieinwanderungspartei Front National, Florian Philippot, bezichtigte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Einwanderung nach Europa zu begünstigen, um die deutsche Industrie mit "Sklaven" zu versorgen.

"Deutschland braucht billige Sklaven, um seine Industrie zu versorgen", sagte Philippot bei einer Rede auf einem Treffen der Front National in Marseille. "Ihre Vorschläge, Migrantenquoten zu erzwingen, sind nur logisch: Sie dienen den zynischen Interessen des deutschen Kapitalismus. Das einzige Ziel ist es, so billig wie möglich die demografische Lücke zu füllen." [8]

[8] Das ist mir gestern Abend zum ersten Mal so richtig bewusst geworden. Angela Merkel ist eine Lobbyistin der Industrie. Die Interessen der Industrie stehen bei ihr an erster Stelle und nicht die Interessen des deutschen Volkes. Notfalls lässt sie die Deutschen über die Klinge springen, wenn die wirtschaftlichen Interessen dies verlangen. Notfalls schickt sie auch das ganze deutsche Volk über den Jordan, wenn die Wirtschaft dies erfordert.

Was Angela Merkel macht ist nicht nur Volksverrat, sondern es läuft im Endeffekt, wie Thilo Sarrazin es formulierte, auf die Abschaffung des deutschen Volkes hinaus, auf die Vernichtung deutscher Kultur und Tradition und am Ende auf das Aussterben des deutschen Volkes bzw. auf das Abschlachten der Deutschen durch islamische Zuwanderer. Dies ist nichts anders als ein Völkermord. Ich glaube, dass Angela Merkel dies auch weiß. Was aber treibt sie an, diesen Weg immer weiter zu gehen? Wenn sie nicht endlich gestoppt wird, geht der Weg in den Untergang immer weiter.

In Deutschland übertraf die Zahl der ins Land kommenden Asylbewerber zum ersten Mal die Marke von 100.000 in einem einzigen Monat. Eine Rekordzahl von 104.460 Asylbewerbern kam im August 2015 in Deutschland an, so dass die Zahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 klettert. Deutschland rechnet für dieses Jahr mit einer Gesamtzahl von 800.000 Flüchtlingen und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Den deutschen Behörden zufolge kamen am Wochenende des 5. und 6. September 20.000 Migranten und Flüchtlinge nach Deutschland. Für die nächsten Tage wird eine weitere Welle erwartet. Die Bundesregierung wird sechs Milliarden Euro bereitstellen, um den Zustrom von Flüchtlingen zu bewältigen. Die Bundesbehörden und die Kommunen werden drei Milliarden Euro bekommen, um für Unterkünfte für die Flüchtlinge zu sorgen, zusätzlich stellt die Bundesregierung drei Milliarden Euro für Leistungen für die Neuankömmlinge bereit.

Hunderte von muslimischen Flüchtlingen konvertieren [wechseln] zum Christentum, offenbar in der Absicht, so die Chancen auf Bewilligung ihrer Asylanträge zu erhöhen. Im Islam machen sich Muslime, die zum Christentum übertreten, der Apostasie schuldig, ein Verbrechen, das mit dem Tod bestraft werden kann. Die "Konvertiten" glauben offenbar, dass deutsche Beamte ihnen den Aufenthalt erlauben, wenn sie sie davon überzeugen können, dass sie getötet würden, wenn sie sie in ihre Heimatländer zurückschicken. [Wird uns nicht pausenlos erklärt, der Islam sei eine Friedensreligion?]

Unter den muslimischen Migranten kam es nach ihrer Ankunft in Deutschland zu Auseinandersetzungen. Am 19. August versuchten mindestens 20 syrische Migranten in einem überfüllten Flüchtlingsheim in Suhl, einen Afghanen zu lynchen, nachdem dieser Seiten aus einem Koran herausgerissen und in die Toilette geworfen hatte.

Mehr als hundert Polizeibeamte rückten an, um die Ordnung wiederherzustellen, wurden aber bei ihrem Eintreffen mit Steinen und Betonblöcken angegriffen. Bei dem Handgemenge wurden 17 Menschen, elf Flüchtlinge und sechs Polizisten, verletzt. Der Afghane befindet sich nun unter Polizeischutz. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sagte, Muslime unterschiedlicher Nationalitäten sollten zukünftig getrennt voneinander untergebracht werden, um derartige Gewalt zu vermeiden. [9]

[9] Hatten die Linken nicht immer wieder erzählt, alle Menschen seien gleich? Und nun will man sie auf einmal trennen? Aber auf das dumme Geschwafel der Linken sollte man ohnehin nicht allzu viel geben. Sach ich mal so. Auch die Linken werden das eines Tages erkennen. Aber bei denen dauert es halt etwas länger, bis sie in der Realität angekommen sind. Das konnte man auch bei dem Stalinisten und Umfaller, dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras erkennen, der sich gewunden hat, wie ein Aal, am Ende aber genau dem zugestimmt hat, was die EU von ihm verlangte. Was er allerdings davon umsetzt, steht auf einem anderen Blatt, denn die EU lässt sich gerne, wie ein Stück Klopapier durch die Sche*** ziehen.

Griechenland hat Truppen auf der Ägäisinsel Lesbos stationiert, nachdem es dort Zusammenstöße zwischen Migranten und der Polizei gegeben hatte. Mehr als 15.000 Migranten und Flüchtlinge sind auf der Insel angekommen, die einer der Eintrittspunkte in die Europäische Union ist. Die Migranten sind wütend über Verzögerungen beim Registrierungsprozess, die dazu geführt haben, dass sie auf der Insel bleiben müssen, statt ihre Reise in Länder Nordeuropas fortzusetzen. Zu Raufereien kam es auch zwischen Syrern (die bei der Überprüfung bevorzugt werden) und Afghanen (die gezwungen sind, wesentlich länger zu warten). [siehe auch: Fotobericht: Blutige Kämpfe zwischen Syrern und Afghanen an der kroatischen Grenze]

In Ungarn hat Ministerpräsident Viktor Orbán vorgeschlagen, das Militär zu entsenden, um die Grenze zu Serbien abzuriegeln. Er sagte:

"Wir werden die Grenze Schritt für Schritt unter Kontrolle bringen. Wir werden dort Polizei hinschicken, dann werden wir, wenn das Parlament zustimmt, Militär stationieren. Es geht nicht um 150.000 Migranten, die einige [die EU-Diktatur] nach Quoten verteilen wollen, nicht um die Zahl von 500.000, die ich in Brüssel gehört habe, sondern um Millionen, zig Millionen, denn das Angebot an Immigranten ist endlos."

Zoltán Kovács, ein Sprecher der ungarischen Mitte-Rechts-Regierung, bezeichnete die Reaktion der EU auf die Migrationskrise als völligen Fehlschlag. Er sgte:

„Sie [die EU] unterscheidet diejenigen, die wirklich Hilfe brauchen, nicht von anderen. Echte Flüchtlinge werden mit Wirtschaftsmigranten zusammengeworfen. Was gerade passiert, ist keine Flüchtlingskrise, sondern eine Migrationskrise. Leute kommen aus hundert Ländern der ganzen Welt. Es ist völlig inakzeptabel, dass illegale Mittel der Fortbewegung nun institutionalisiert werden.”

Hunderte von Migranten, die darauf brennen, Ungarn zu verlassen, um in das gelobte Land Deutschland zu reisen, wurden dabei gefilmt, wie sie sich der Polizei widersetzen und Lebensmittel und Wasser ablehnen [dieses Verhalen werden sie auch in Deutschland beibehalten]. Einer der Migranten wurde gefragt, warum er nicht in Ungarn bleiben will. Er antwortete: "[Ungarn] gibt uns nicht wie in Deutschland … ein Haus, Geld …"

In Island, einem Land mit 330.000 Einwohnern, haben mehr als 12.000 Familien angeboten, ihre Häuser mit Migranten zu teilen, damit die Regierung die von ihr festgesetzte Obergrenze von nur 50 Asylbewerbern pro Jahr anhebt. Sie reagierten damit auf einen Aufruf von Bryndís Björgvinsdóttir, einem Aktivisten, der eine Facebookseite eingerichtet hat, auf der er die Regierung bittet, es normalen Isländern zu gestatten zu helfen [10].

[10] Da kann man mal sehen, was 50 Jahre linke Gehirnwäsche in Europa angerichtet haben. Ich wünsche mir sehr, dass jeder einen Migranten aufnimmt. Um so eher kommt der Krieg auch nach Island. Dummheit schützt vor Strafe nicht. Vor so viel Blödheit und Gutmenschentum kann man wirklich nur noch kapitulieren.

Solchen Menschen ist nicht mehr zu helfen, jedenfalls nicht mit guten Worten. Die müssen in den sauren Apfel beißen und der heißt Bürgerkrieg. Glaubt mir, liebe Iren, es ist ein Kinderspiel für Muslime, euer kleines bezauberndes Land in einen islamischen Terrorstaat zu verwandeln, in dem ihr nichts mehr zu bestellen habt. Bis ihr euer eigenes Land fluchtartig verlasst, wie die Christen es in Syrien, Libyen und Irak es machen.

Mit Blick auf die Flüchtlinge schreibt Björgvinsdóttir:

"Sie sind unsere zukünftigen Ehepartner, beste Freunde, der nächste Seelenverwandte, ein Schlagzeuger für die Band unserer Kinder, der nächste Kollege, Miss Island 2022, der Zimmermann, der endlich das Badezimmer fertigstellt, der Koch in der Cafeteria, ein Feuerwehrmann und Fernsehmoderator. Leute, von denen wir in der Zukunft niemals werden sagen können: ‘Dein Leben ist weniger wert als meins.’" [11]

[11] Genau diese geisteskranken Multikultiträumer sind verantwortlich für den Untergang Europas. Das liegt daran, dass sie sich nur in ihrer linksradikalen Subkultur bewegen, und sich weigern, die Realität in Europa zu sehen. Sie wissen nicht, welchen Folgen die Islamisierung in Großbritannien, in Frankreich, Belgien, Schweden, Spanien, Norwegen und anderen europäischen Staaten mit sich bringt und sie wollen es auch gar nicht wissen, denn sonst würde ihre rosarote Multikultiwelt zusammenbrechen und mit ihr, ihr ganz persönlicher Wahnsinn zum Vorschein kommen. Mich erinnern diese Leute an die Juden, die noch pfeifend ins Konzentrationslager marschiert sind.

In Italien wird ein 18-jähriger Asylbewerber von der Elfenbeinküste beschuldigt, auf Sizilien ein älteres Ehepaar ermordet zu haben. Kamara, der am 8. Juni im Mittelmeer gerettet und mit anderen Migranten in die Hafenstadt Catania gebracht wurde, soll in eine Wohnung im nahegelegenen Dorf Palagonia eingebrochen sein. Im Zuge eines Raubs, der in Gewalt mündete, schnitt er Vincenzo Solano, 68, die Kehle durch. Dessen spanischstämmige Ehefrau Mercedes Ibañez, 70, stürzte von einem Balkon im zweiten Stock in den Tod. Nach Polizeiangaben stahl Kamara aus der Wohnung des Paars einen Laptop, eine Videokamera und ein Mobiltelefon. [12]

[12] Solche Vorfälle werden sich auch in Deutschland massenhaft wiederholen. Aber erzähl’ das einmal einen Gutmenschen. Er wird dich als Rassisten beschimpfen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Und so lange er selber nicht davon betroffen ist, glaubt er an sein eigenes Lügengespinst. So funktioniert die perfekte Gehirnwäsche.

Die Mitte-Rechts-Politikerin Giorgia Meloni sagte: "Der Anstifter zu diesem Mord an zwei Unschuldigen ist der italienische Staat, der dafür verantwortlich ist, dass eine Migrantenunterkunft weiterbetrieben wurde … von der wir gesagt haben, dass sie geschlossen werden sollte."

In Makedonien kam es zu einer Rauferei der Polizei mit Tausenden von Migranten, die versuchten, aus Griechenland einzureisen. Außenminister Nikola Poposki sagte:

„In den letzten Tagen gab es einen dramatischen Anstieg des Zustroms von Migranten, so dass wir die Zahl von 3.000 bis 3.500 pro Tag erreicht haben, was, wie jeder sehen kann, nichts ist, was ein Land mit zwei Millionen Einwohnern und unseren Ressourcen täglich bewältigen kann. Wir müssen die illegale Einreise nach Makedonien stärker kontrollieren.”

Hunderte von "Allahu Akbar" ("Allah ist größer") schreiende muslimische Migranten verweigerten die von mazedonischem Personal verteilten Essensrationen des Roten Kreuzes, weil das Essen nicht halal, d.h. vom islamischen Schariarecht erlaubt, ist.

Die Regierung in den Niederlanden kündigte  neue Regeln an, wonach Migranten, die nicht als Flüchtlinge anerkannt werden, Essen und Unterkunft entzogen werden. Abgelehnten Asylbewerbern würde nach ihrer Ablehnung nur Unterkunft "für wenige Wochen" zugestanden. Wenn sie sich weigern, in ihr Heimatland zurückzukehren, würden sie abgeschoben. [von Niederländern lernen, heißt siegen lernen]

Das UN-Komitee zur Beseitigung von rassischer Diskriminierung kritisierte die niederländische Politik und sagte, für die wesentlichen Bedürfnisse von Migranten solle bedingungslos gesorgt werden. Ministerpräsident Mark Rutte antwortete, es sei "verrückt", Menschen, die sich weigern zu gehen, permanente Unterkunft zu bieten. [13] "Wir sprechen von der Gruppe, die zurückkehren kann", sagte er, "deren Regierungen sie zurücknehmen würde, die aber nicht zurückkehren wollen."

[13] Es ist nicht nur verrückt, abgewiesenen Asylbewerbern permanente Sozialleistungen zu bieten, sondern auch Migranten, denen man das Asyl gewährt hat. Es sind in der Regel kräftige junge Männer, die selber in der Lage sein sollten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Darum sollten alle Sozialleistungen nach spätestens sechs Monaten eingestellt werden und der Migrant sollte sein eigenes Geld verdienen. Mit welchem Recht fordert er, dass andere ein Leben lang seinen Lebensunterhalt finanzieren? Wenn er zu dumm oder zu faul ist einer Arbeit nachzugehen, sollte man ihn ausweisen. So einfach ist das.

In Norwegen kamen Dutzende von Migranten über den Polarkreis an. Jeden Monat ziehen bis zu 20 syrische Migranten in Russlands äußersten Norden und überqueren dann die Grenze in den winzigen norwegischen Ort Kirkenes, der 4.000 Kilometer nördlich von Damaskus liegt.

Laut Grenzabkommen ist es illegal, die Grenze zu Fuß zu überqueren oder jemanden, der keine Papiere hat, im Auto mitzunehmen, ein Problem, das syrische Flüchtlinge umgehen, indem sie Fahrräder benutzen. [auf all das gibt es eine Lösung]

"Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass das aufhören wird", sagte Hans Møllebakken, der Polizeichef von Kirkenes, Norwegens Zeitung "VG". "Wenn jemand Geld hat, dann kann er in weniger als 48 Stunden von Damaskus nach Storskog reisen: Das ist die Expressroute nach Schengen."

In der Slowakei sagte der Sprecher des Innenministeriums, Ivan Netik, sein Land werde, wenn es im Rahmen des EU-Verteilungsprogramms syrische Flüchtlinge aufnehme, nur Christen akzeptieren. Gegenüber der BBC äußerte  Netik:

„Wir wollen Europa bei dieser Migrationskrise wirklich helfen, aber wir sind nur ein Transitland und die Leute wollen nicht in der Slowakei bleiben. Wir könnten 800 Muslime aufnehmen, aber wir haben in der Slowakei keine Moscheen. Wie also sollen Muslime integriert werden, wenn es ihnen hier nicht gefällt?” [ob in der Slowakei oder anderswo, die werden sich nirgendwo integrieren]

In Spanien berichtete  die Tageszeitung „El País”, dass Spanien für die meisten Asylsuchenden nichts anderes sei als "ein Zwischenstopp" auf dem Weg nach Deutschland. Nachdem die sechs Monate währende finanzielle Unterstützung ausgelaufen sei, zögen viele gen Norden. "Viele von denen, die nach Spanien kommen, ziehen so schnell sie können in Länder mit großzügigerer Unterstützung weiter", schreibt die Zeitung. "Sie wissen, dass es hier keine Jobs gibt, und dass die bestehenden Strukturen nicht jedermanns Bedürfnisse befriedigen können." [14]

[14] Die sechs Monate lange finanzielle Unterstützung, die ich vorschlug, gibt es also tatsächlich, nämlich in Spanien. Und im Gegensatz zu Spanien gibt es in Deutschland nicht nur sehr hohe Sozialleistungen für Migranten, sondern, so wie es jetzt ist, einen lebenslänglichen Anspruch auf Sozialleistungen. Darum ist es auch kein Wunder, wenn fast alle Migranten nach Deutschland wollen.

Zwar hat die Zentralregierung Obergrenzen für die verfügbare Hilfe festgesetzt, doch mehr als 50 Provinz- und Kommunalregierungen stellen Migranten nun Unterkünfte und eine kostenlose Gesundheitsversorgung bereit.

Am 7. September feuerte die Polizei Gummigeschosse auf Migranten in einem Aufenthaltszentrum in Valencia, nachdem mehr als 50 von ihnen versucht hatten, auszubrechen. Am 16. August flohen mindestens 35 Migranten aus einer Sammeleinrichtung in Algeciras. Am 15. August entkamen  acht aus einem Aufenthaltszentrum in Murcia.

In Schweden hielt Ministerpräsident Stefan Löfven am 6. September eine Ansprache bei einer Pro-Flüchtlings-Demonstration in Stockholm, in welcher er die Schweden und anderen Europäer dazu drängte, mehr für Migranten zu tun. Er sagte: "Wir müssen jetzt entscheiden, was für eine Art von Europa wir sein wollen. Mein Europa nimmt Flüchtlinge auf. Mein Europa baut keine Mauern." [15]

[15] Besser wäre es aber wahrscheinlich, man würde um die Flüchtlingsghettos, in die die Migranten sich freiwillig zurückziehen, weil sie unter ihresgleichen sein wollen, hohe Mauern ziehen, denn Schweden ist das Land mit der höchsten Zahl an Vergewaltigungen und die Vergewaltiger sind fast ausschließlich Migranten (Syrer, Iraker, Türken, Eritreer,…).

Aber das interessiert den schwedischen Ministerpräsidenten nicht. Er holt lieber noch mehr Vergewaltiger ins Land. Aber die Schweden, die solche einen Ministerpräsidenten wählen, haben es, ehrlich gesagt, auch nicht anders verdient. Diese gutmenschlichen Idioten lassen sich lieber ausrotten, anstatt sich endlich gegen den verbrecherischen islamischen Einwanderungstsunami zur Wehr zu setzen. [Gewaltverbrechen haben in Schweden um 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um 1.472 Prozent.]

Laut einer im Auftrag der Tageszeitung Aftonbladet durchgeführten Meinungsumfrage sind 66 Prozent der Schweden bereit, Flüchtlingen zu helfen, aber 48 Prozent sagen, sie hätten wenig oder gar kein Vertrauen in den von der Regierung in dieser Krise eingeschlagenen Kurs.

Im Vatikan rief Papst Franziskus am 6. September alle katholischen Gemeinden und Klöster in Europa dazu auf, jeweils eine Flüchtlingsfamilie unterzubringen. Wie er sagte, würden die beiden Gemeinden des Vatikan mit gutem Beispiel vorangehen. Eine Berechnung ergab: "Laut einer von der Universität Georgetown durchgeführten und im Juni veröffentlichten Studie gibt es etwa 122.000 katholische Gemeinden in Europa. Wenn jede von ihnen eine aus drei bis vier Personen bestehende Flüchtlingsfamilie aufnehmen würde, könnten in den kommenden Monaten etwa 360.000 bis 500.000 Flüchtlinge untergebracht werden." [16]

[16] Hat Jean Raspail in seinem Buch Heerlager der Heiligen nicht auch angedeutet, dass der Papst sogar seine päpstliche Krone verkaufen würde, um den Migranten zu helfen? Es hat ihm alles nichts genutzt. Am Ende stand der Vatikan in Flammen und der Papst büßte seine Gutmütigkeit mit dem Märtyrertod. Der Papst in Jean Raspails Buch war offenbar genau so ein gutmenschlicher Trottel, wie Papst Franziskus.

Mensch, das ist ein ganz schön langer Text. Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Europas Migrationskrise: "Ungarn gibt uns nicht wie in Deutschland"

Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?     Top

Englischer Originaltext: Is Europe Losing Control Over Its Destiny?

Übersetzung: Stefan Frank

merkel_migranten
Willkommen in Deutschland! – Links: Bundeskanzlerin Angela Merkel. Rechts: Einige der Hunderte von Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.
  • Dass nichtgewählte Bürokraten in Brüssel europäische Länder zwingen, ihre Grenzen zu öffnen, und sie dazu verpflichten, die Migranten kostenlos mit Kleidung, Verpflegung, Wohnungen und Gesundheitsdiensten zu versorgen, ist nicht nur eine dreiste Anmaßung nationaler Souveränität, sondern wird unvermeidlich Millionen weiterer Migranten aus der muslimischen Welt dazu anspornen, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

  • „Wir sehen uns nicht einer Flüchtlings-, sondern einer Migrationskrise gegenüber. … Vergessen wir nicht, dass die, die hierher kommen, in einer anderen Religion erzogen wurden und eine radikal andere Kultur vertreten. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und die europäische Identität basieren auf dem Christentum. Ist es nicht schon selbst ein Grund zur Beunruhigung, dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Werteordnung zu halten? Wenn wir das aus den Augen verlieren, könnte die Idee von Europa auf ihrem eigenen Kontinent zu einem Minderheitsinteresse werden”, sagt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán.

  • „Der Kontinent erlebt eine Massenbewegung von Menschen, wie es sie seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Doch anders als bei Kriegsende besteht keine der Menschenmassen, die derzeit auf Wanderung sind, aus Europäern. … Die Kontrolle über die eigenen Landesgrenzen ist eines der wichtigsten Kennzeichen, und Verantwortlichkeiten, eines modernen Staates. Länder, die die Kontrolle darüber verlieren, wer einreist, verlieren die Kontrolle über ihr Schicksal und hören womöglich sogar auf zu bestehen”, schreibt Arthur Chrenkoff im „New York Observer”.

  • Statistiken zeigen, dass von den 625.920 Personen, die 2014 in der Europäischen Union Asyl beantragt haben, nur 29,5 Prozent aus Syrien, Afghanistan und dem Irak kamen.

  • „Wenn es dir nicht gefällt, dann geh”, sagt Milos Zeman, Präsident der Tschechischen Republik. Niemand habe Migranten in sein Land eingeladen, doch sobald sie dort seien, müssten sie die Regeln seines Landes achten oder es verlassen.

  • „Die Lehre, die die Vereinigten Staaten ziehen müssen, ist, dass eine Minderung unseres globalen Einflusses international nicht zu mehr Frieden und Sicherheit führt. Im Gegenteil. Obamas Rückzug aus dem Nahen Osten, man denke etwa an das, was nach der Libyen-Episode geschah, sein Desinteresse gegenüber dem immer weiter erstarkenden Islamischen Staat oder seine Kapitulation vor Irans Atomwaffenprogramm, ist ein wichtiger Teil des Gesamtbildes„, sagt Botschafter John R. Bolton auf „Fox News Opinion”.

  • „Da die Slowakei ein christliches Land ist, können wir nicht den Zustrom von 300.000 bis 400.000 muslimischen Einwanderern erlauben, die überall in unserem Land würden anfangen wollen, Moscheen zu bauen und versuchen würden, das Wesen, die Kultur und die Werte des Staates zu ändern. … Wir kommen niemals einen Schritt weiter, wenn wir nicht anfangen, die Wahrheit über Migration zu sagen”, so der slowakische Ministerpräsident Robert Fico.

Die Europäische Kommission, der mächtige Verwaltungsarm der Europäischen Union, hat einen umstrittenen Plan vorgelegt, der die EU-Mitgliedsstaaten dazu zwingen würde, 160.000 Migranten und Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufzunehmen.

Dass nichtgewählte Bürokraten in Brüssel europäische Länder zwingen, ihre Grenzen zu öffnen – und sie dazu verpflichten, die Migranten kostenlos mit Kleidung, Verpflegung, Wohnungen und Gesundheitsdiensten zu versorgen – ist nicht nur eine dreiste Anmaßung nationaler Souveränität, sondern wird unvermeidlich Millionen weiterer Migranten aus der muslimischen Welt dazu anspornen, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

Der am 9. September 2015 verkündete  Vorschlag zur Migration würde 120.000 Migranten, die sich derzeit in Griechenland, Ungarn und Italien aufhalten, auf andere Länder der EU verteilen. Diese Zahl käme zu der bereits früher von der EU-Kommission geforderte  Umsiedlung von 40.000 syrischen und eritreischen Migranten aus Griechenland und Italien hinzu.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, deren Einwanderungspolitik der offenen Tür mitverantwortlich ist für den Ansturm von Migranten auf Europa, warnte  bereits, der Plan der Europäischen Kommission sei „nur ein erster Schritt” – Europa müsse sich auf noch größere Zahlen gefasst machen. Vizekanzler Sigmar Gabriel zufolge könne Deutschland für „viele weitere Jahre” jährlich 500.000 Migranten aufnehmen.

So gut wie unbekannt ist, wie viele der in Europa ankommenden Migranten eigentlich aus Kriegsgebieten Geflohene und wie viele Wirtschaftsmigranten sind, die sich im Westen ein besseres Leben erhoffen. Statistiken zufolge kamen von den 625.920 Personen, die 2014 in der Europäischen Union Asyl beantragt haben, nur 29,5 Prozent aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

40 Prozent der Migranten, die im Jahresverlauf eintrafen, stammen aus Balkanländern wie Albanien, Kosovo und Serbien, räumen die deutschen Behörden ein; demnach wäre mindestens jeder Zweite von denen, die dieses Jahr nach Deutschland kamen, ein Wirtschaftsmigrant, der vor Armut flieht, nicht vor Krieg.

Das Migrationschaos, in dem Europa versinkt, beschreiben Kritiker mit apokalyptischen Begriffen: Von einer unaufhaltsamen demografischen Revolution„, einem „totalen Weltuntergangsszenario” und einem „Exodus biblischen Ausmaßes” ist die Rede.

Im Folgenden eine Auswahl von Zitaten und Kommentaren, in denen ganz unterschiedliche politische Führer und Meinungsbildner aus Europa und der Welt die Folgen der ungehinderten Einwanderung aus der muslimischen Welt kommentieren.

In Großbritannien äußerte sich Nigel Farage, der Führer der euroskeptischen UK Independence Party (UKIP) in der Sendung „Today” von BBC Radio 4. Er sagt:

„Das Problem ist, dass wir das Tor für einen Exodus biblischen Ausmaßes geöffnet haben, das bedeutet Millionen und Abermillionen von Flüchtlingen. Darüber haben wir aus den Augen verloren, was überhaupt ein Flüchtling ist. Wie viele Millionen will Europa aufnehmen? Das ist die Frage.”

„Echte Flüchtlinge waren für gewöhnlich Gruppen von Menschen, ethnische, politische oder religiöse Gruppen, die unmittelbar verfolgt wurden und aus Angst um ihr Leben flohen. Schaut man hingegen jetzt auf die Definition der gemeinsamen Asylpolitik der EU, dann fällt unter die Kategorie jeder, der aus einem vom Krieg zerrütteten Land flieht, selbst wenn es sich um Leute handelt, die vor extremer Armut fliehen.”

Die britische Europaabgeordnete Janice Atkinson sagt:

„Niemand hat für illegale Einwanderung gestimmt. Viele Leute aber haben uns hierhin [ins Parlament] gewählt, damit wir etwas dagegen tun. Die Hunderttausenden von illegalen Einwanderern, die unsere Grenzen überwältigen und unsere Kapazitäten, damit fertig zu werden, sind genau das: illegal.”

„Lassen Sie uns über eine weitere Sache im Klaren sein: Ungeachtet dessen, was die Menschenrechtsindustrie und die unzähligen aus Steuermitteln finanzierten Wohltätigkeitsorganisationen und Lobbygruppen [Asyllobbyisten] immer wieder sagen, handelt es sich nicht um eine Flüchtlingskrise, sondern um eine massive Krise der illegalen Einwanderung, der man sich als solcher entgegenstemmen muss.”

In einem Essay mit dem Titel: „Wir helfen Flüchtlingen nicht, indem wir unser Land zerstören”, schreibt der englische Schriftsteller und Journalist Peter Hitchens:

„In Wirklichkeit können wir mit diesem Land nicht machen, was wir wollen. Wir haben es von unseren Eltern und Großeltern ererbt und haben die Verpflichtung, es an unsere Kinder und Enkelkinder weiterzugeben – wenn möglich, in einem besseren Zustand, ganz sicher aber in einem unbeschädigten. Diese Verantwortung gehört zu den größten, die wir jemals haben werden. Wir können es nicht aus einem Impuls heraus an völlig Fremde übergeben, nur weil wir uns selbst gegenüber dann ein gutes Gefühl haben …”

„Dank tausend Jahren des Friedens ohne Invasoren haben wir ein erstaunliches Maß an Vertrauen, Sicherheit und Freiheit entwickelt. … Ich bin verblüfft darüber, wie leichtfertig wir uns daran machen, das alles wegzugeben.”

„Unsere Vorteile hängen in hohem Maße von unserer gemeinsamen Vergangenheit ab, unseren ererbten Traditionen, Gepflogenheiten und Erinnerungen. Neuankömmlinge können sie lernen, aber nur, wenn sie in einer Zahl kommen, die klein genug ist. Masseneinwanderung bedeutet, dass wir uns ihnen anpassen müssen, statt sie sich uns. …”

„Werden wir nun also aufgrund emotionaler Zuckungen, die als Zivilisation und Großzügigkeit daherkommen, sagen, dass wir dieses Erbe und unsere Verpflichtung, es weiterzugeben, aufgeben, so, wie die verweichlichten, verschwenderischen Erben einer alten Erbschaft es tun, die das große Haus und seine Ländereien zugrunde gehen lassen?”

„Ich vermag weder einen Sinn noch Gerechtigkeit darin zu erblicken, es zuzulassen, dass diese Dinge zu einem Vorwand für eine unaufhaltsame demografische Revolution werden, bei der Europa (samt unseren Inseln) seine Kultur und Wirtschaft mit derjenigen Nordafrikas und des Nahen Ostens verschmelzt. Würden wir das zulassen, verlöre Europa fast alles von dem, was andere dazu bewegt, hier leben zu wollen.”

Der britische Europaabgeordnete Daniel Hannon warnt davor, dass Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür immer mehr Migranten nach Europa zieht. Er schreibt:

„Der Glaube, dass Deutschland seine Politik lockert, muss notwendigerweise zu einem Ausmaß von Migration führen, das alles übertrifft, was wir bislang gesehen haben. Hastig werden Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten zusammengeworfen. Einige werden niedergetrampelt, manche Boote umgeworfen. Aber viele mehr werden Italien und Griechenland erreichen? Am Ende werden die Frontstaaten der EU aufhören, die Regeln durchsetzen zu wollen und Wellen von Neuankömmlingen einfach durch ihr Territorium winken, was viele dazu ermuntert, die Überfahrt ebenfalls anzutreten.”

Die Londoner „Financial Times” beklagt die fehlende einheitliche europäische Antwort auf die Migrationskrise:

„Für die europäischen Ideale war es ein miserabler Sommer. Verstörende Bilder kommen aus dem Staatenblock, der einst gegründet wurde, um nach Frieden zu streben: von Flüchtlingen, die auf dem Seitenstreifen einer Autobahn ersticken; armseligen Behelfslagern; leblosen Säuglingen, die an den Strand gespült wurden; brennenden Asylantenheimen; Nummern, die auf den Unterarm gekritzelt werden; der Anblick von Polizei in schwarzer Montur, wie sie Pfefferspray auf Familien sprüht, die vor dem Krieg geflohen sind.

Europa, das von Asylsuchenden überschwemmt wird und dem es dabei an den wesentlichen Mechanismen fehlt, um damit zurechtzukommen, ist darüber gespalten, was zu tun ist. Höhere Mauern? Willkommensmatten? Ist es ein nationales Problem, oder sollte die Bürde geteilt werden?”

Der britische Politikwissenschaftler Anthony Glees bezichtigt die deutsche Regierung der Heuchelei: „Einerseits verlange sie von Griechenland, dass es sich strikt an EU-Gesetze halten müsse, um Rettungsgelder zu bekommen, andererseits breche dieselbe Regierung im Alleingang EU-Recht und mache Europas Grenzen weit auf für Hunderttausende von Migranten aus der muslimischen Welt.” Er sagt weiter:

„Wenn sich Deutschland wie ein Hippiestaat benimmt, der nur von Gefühlen geleitet wird, werden sich Europas tektonische Platten verschieben. Ministerpräsident David Cameron hat, wie ich finde, sehr richtig, gesagt, dass Großbritannien nicht nur mit dem Herzen, sondern auch mit dem Kopf handeln muss. Nun stellt sich in Großbritannien die Frage: Wo wird das alles enden, wenn Frau Merkel diese Politik verfolgt, die eine ganz andere Politik ist als die, die sie im Hinblick auf Griechenland verfolgt hat?

Großbritannien interveniert bereits militärisch im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat. Deutschland hingegen hat sich aus alldem herausgehalten. Wenn dann gleichzeitig gesagt wird: Verzweifelte Menschen in Syrien und dem Irak, bitte kommt in die Bundesrepublik Deutschland, dann betrachten viele Briten dies als widersinnig. Das wird kein Ende nehmen!”

„Ich glaube, dass Deutschland womöglich immer noch historische [Schuld-]Gefühle hat, die es in Großbritannien gar nicht gibt. Es könnte sein, dass es im Jahr 2015 immer noch Erinnerungen daran gibt, was vor dem Zweiten Weltkrieg mit Flüchtlingen passierte (1938/39).

Für Großbritannien aber, wo wir derzeit nicht nur den Terrorismus bekämpfen, nicht nur mit dem Problem der Wirtschaftsmigranten fertigwerden müssen, sondern auch mit dem humanitären Problem, erscheint die deutsche Herangehensweise als schlampig und nicht gut durchdacht, insbesondere, was Europa betrifft, wo die Deutschen sich nicht an die Regeln halten. Wie immer man über die ungarische Regierung denkt, die Regeln existieren, und wenn Deutschland sich nicht an die Regeln hält, läuft die gesamte Union Gefahr zu zerfallen.”

In Brüssel, der selbsternannten Hauptstadt Europas, beharrt der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, darauf, dass die Einwanderung aus muslimischen Ländern die Lösung für Europas schrumpfende Bevölkerung sei. Er sagt:

„Wir dürfen nicht vergessen, dass wir ein alternder Kontinent sind, dessen Bevölkerung schrumpft. Wir werden talentierte Arbeitskräfte benötigen. Mit der Zeit muss Migration für uns eine neue Bedeutung bekommen: sie muss von einem zu bewältigenden Problem zu einer gut verwalteten Ressource werden. Deshalb wird die Kommission Anfang 2016 ein gut konzipiertes Gesetzespaket zur legalen Zuwanderung vorlegen.”

Es gebe keinen Unterschied zwischen Christen, Juden und muslimischen Migranten, sagte Juncker am 9. September in der sogenannten Rede zur Lage der Union:

„In der Vergangenheit hat Europa den Fehler gemacht, zwischen Juden, Christen und Muslimen zu unterscheiden. Wenn es um Flüchtlinge geht, gibt es keine Religion, keinen Glauben, keine Philosophie.”

Obwohl Arbeitslosigkeit in der EU ein gravierendes Problem ist – insbesondere unter jungen Europäern, sagte  Juncker:

„Ich bin ausdrücklich dafür, dass Asylbewerbern erlaubt wird, zu arbeiten und Geld zu verdienen, während ihre Anträge bearbeitet werden. Arbeit und Beschäftigung bedeuten Würde … Wir sollten also alles dafür tun, die nationalen Gesetze so zu ändern, dass es Flüchtlingen und Migranten erlaubt ist, am ersten Tag ihrer Ankunft in Europa zu arbeiten.”

In der Tschechischen Republik äußert Präsident Milos Zeman, niemand habe die Migranten in sein Land eingeladen, doch sobald sie da seien, hätten sie entweder die Regeln des Landes zu achten oder zu gehen. Milos Zeman sagt:

„Wem es nicht gefällt, der soll einfach gehen. Manch einer wird es als Appell an die schlimmsten Instinkte betrachten, doch dass ist derselbe Standpunkt, der von den Ungarn geteilt wird, wenn sie einen Zaun an der serbischen Grenze bauen, und den Amerikanern, die einen Zaun an ihrer Grenze zu Mexiko errichtet haben.”

In Dänemark warnt Andreas Kamm, der Generalsekretär des Dänischen Flüchtlingsrates („Dansk Flygtningehjælp”), die derzeitige Flüchtlingskrise könne zu einem völligen Zusammenbruch der europäischen Gesellschaft führen. In einem Interview mit der Tageszeitung „Jyllands-Posten” sagte Kamm, er glaube, dass Europa „das Szenario eines Weltuntergangs” bevorstehe. Er fügte hinzu:

„Wir erleben gerade ein historisches Ungleichgewicht zwischen der sehr hohen Zahl von Flüchtlingen und Migranten auf der einen Seite und der Kapazität, ihnen Schutz und Beistand zu bieten, auf der anderen. Wir laufen Gefahr, dass Konflikte zwischen den Migranten und der jeweiligen lokalen Bevölkerung aus dem Ruder laufen und eskalieren. Die Lösung kann nicht darin bestehen, dass Europa eine überschüssige Bevölkerung importiert. Man kann uns nicht zwingen, unsere eigene Gesellschaft zu zerstören.”

Der dänische Finanzminister Claus Hjort Frederiksen sagt: „Ich bin zutiefst ungehalten über die arabischen Länder, die in Geld schwimmen, aber nur sehr wenige Flüchtlinge aufnehmen. Länder wie Saudi-Arabien (Kuwait, Oman, Bahrain, Katar und die Arabischen Emirate). Das ist ein kompletter Skandal.”

In Deutschland äußert Innenminister Thomas de Maizière in einem Interview mit der „Zeit”:

„[Die Migrationskrise] ist … eine verdammt große Herausforderung, sie ist größer, als wir alle bisher gedacht haben, gesellschaftlich, politisch, ökonomisch, kulturell. … Jetzt werden wir Hunderttausende arabisch geprägte Muslime bekommen, und das ist, nach allem, was mir mein französischer Kollege sagt, ein erheblicher Unterschied in Sachen Integration. … Die Verantwortlichen vor Ort sagen mir, sie rechnen mit einem Anteil von 15 bis 20 Prozent erwachsenen Analphabeten.”

„Wir werden uns überall auf Veränderungen einstellen müssen: Schule, Polizei, Wohnungsbau, Gerichte, Gesundheitswesen, überall! Ich rede da auch über eine Grundgesetzänderung. Und das alles muss sehr schnell gehen, binnen Wochen! Für einen Teil unserer verkrusteten gesellschaftlichen Abläufe könnte das einen enormen Aufbruch [ich würde eher von einem Zusammenbruch reden] bedeuten.”

In einem Interview mit „Politico” [einer amerikanische Internet-Webseite und kostenlose Tageszeitung mit einer Auflage von 35.000 Zeitungen] scheint Josef Joffe, ein für gewöhnlich scharfsinniger jüdisch-deutscher Intellektueller und einer der Herausgeber der „Zeit”, keinerlei Bewusstsein dafür zu besitzen, welche langfristigen Folgen die Einwanderung von Hunderttausenden Muslimen nach Deutschland haben wird, wenn er sagt:

„Es ist ein wahres Wunder. Unser Vorzeigeflüchtling ist nun der syrische Arzt, der Ausbildungsleistungen mit moralischer Verpflichtung vereint, angesichts der unaussprechlichen Grausamkeit, die es im syrischen Krieg gegen Zivilisten gibt. Wie die Länder mit englischen Siedlungen wird aus Deutschland ein Einwanderungsland, das verschiedene Hautfarben, Glaubensbekenntnisse und Ursprünge akzeptiert. Deutschland wird also zu einer Art Amerika, wo man nicht als Amerikaner geboren sein muss, sondern einer werden kann. Das ist eine mentale und emotionale Revolution.” [1]

[1] Dieser kluge Herr Joffe von der "Zeit" soll doch einmal seine Kippa aufsetzen, am besten er nimmt noch eine Israelfahne mit, und geht damit durch Berlin-Neukölln oder durch Duisburg-Marxloh. Und dann wollen wir mal sehen, was ihn dort für eine Revolution erwartet. Wahrscheinlich eine emotionale, da hat er recht, aber nicht so wie er gedacht hat, eine herzlich umarmende, sondern eine, die sehr schmerzlich sein kann. Woher nehmen diese "Intellektuellen" eigentlich ihr Wissen? Da ist mein Hund sogar intelligenter als dieser intellektuelle Herr…, denn der riecht den Braten nämlich schon vom Weiten.

Ach, bevor ich’s vergess’. Ich hatte heute das zweifelhafte “Vergnügen” im Presseclub dem feinen Herrn Michael Naumann zuzuhören. Man kann wirklich nur mit dem Kopf schütteln, wenn man dem zuhört. Was soll man von SPD-Mitgliedern auch anderes erwarten als Multikulti-Geschwätz. Alles woran solche Menschen denken, ist offenbar das Wählerpotential, welches ihrer ohnehin bereits von Muslimen unterwanderten Partei zukommt. Geld und Macht sind offenbar alles, was solche Menschen interessiert. Ob Deutschland durch den Islam zu Grunde geht, scheint solche Leute nicht besonders zu beunruhigen. Solche Menschen sind Handlanger des Islam. Ihnen wünsche ich echt eine Bereicherung, damit die endlich mal in der Realität ankommen. Anders lernen die es nicht.

In Ungarn warnt Ministerpräsident Viktor Orbán vor den „explosives Konsequenzen” der aufeinanderprallenden Zivilisationen Europas und der Migranten aus der muslimischen Welt. In einem am 3. September in der „FAZ” veröffentlichten Essay schreibt Orban:

„Um zu verstehen, was wir tun müssen, müssen wir die wahre Natur der Situation begreifen, in der wir uns befinden. Europa ist nicht in der Umklammerung eines ,Flüchtlingsproblems’ oder einer ‘Flüchtlingssituation’, sondern der europäische Kontinent wird von einer immer weiter wachsenden Welle neuzeitlicher [Völker-]Wanderung bedroht. Die Bewegung von Menschen erfolgt in riesigem Maßstab, und aus europäischer Perspektive scheint die Zahl der potenziellen zukünftigen Einwanderer grenzenlos.”

„Mit jedem Tag, der verstreicht, sehen wir, dass Hunderttausende aufgetaucht sind und an unseren Grenzen schreien, und es gibt Millionen weitere, die die Absicht haben, sich nach Europa zu begeben, angetrieben von wirtschaftlichen Motiven.”

„Wir müssen anerkennen, dass die fehlgeleitete Einwanderungspolitik der Europäischen Union für diese Lage verantwortlich ist. Unverantwortlichkeit ist das Kennzeichen jedes europäischen Politikers, der Immigranten weiterhin das Versprechen eines besseren Lebens macht und sie dazu ermuntert, alles zurückzulassen und ihr Leben zu riskieren, um nach Europa aufzubrechen. Wenn Europa nicht zum Weg des Menschenverstands zurückkehrt, wird es sich unter widrigen Bedingungen in einer Schlacht um sein Schicksal wieder finden.”

„Vergessen wir nicht, dass die, die hierherkommen, in einer anderen Religion erzogen wurden und eine radikal andere Kultur vertreten. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und die europäische Identität basieren auf dem Christentum. Ist es nicht schon selbst ein Grund zur Beunruhigung, dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Werteordnung zu halten? Wenn wir das aus den Augen verlieren, könnte die Idee von Europa auf ihrem eigenen Kontinent zu einer Minderheitsposition werden.”

Mit Hinweis auf die Besatzung Ungarns durch das Osmanische Reich zwischen 1541 und 1699, sagte  Orbán:

„Ich glaube, dass wir ein Recht haben zu entscheiden, dass wir nicht eine große Zahl von Muslimen in unserem Land haben wollen. Die Konsequenzen einer großen muslimischen Gemeinde, die wir in anderen Ländern beobachten können, gefallen uns nicht, und ich sehe keinen Grund, warum uns irgendjemand anders dazu zwingen könnte, in Ungarn eine Art des Zusammenlebens zu schaffen, die wir nicht wollen. Das ist für uns eine Lehre aus der Geschichte.”

Zoltán Kovács, ein Sprecher der ungarischen Mitte-Rechts-Regierung, bezeichnete die Reaktion der EU auf die Migrationskrise als völligen Fehlschlag.

 Zoltán Kovács sagt:

„’Sie unterscheidet diejenigen, die wirklich Hilfe brauchen, nicht von anderen. Echte Flüchtlinge werden mit Wirtschaftsmigranten zusammengeworfen. Was gerade passiert, ist keine Flüchtlingskrise, sondern eine Migrationskrise. Leute kommen aus hundert Ländern der ganzen Welt. Es ist völlig inakzeptabel, dass illegale Mittel der Fortbewegung nun institutionalisiert werden.”

In der Slowakei sagt Ministerpräsident Robert Fico, 95 Prozent der sogenannten Flüchtlinge seien in Wahrheit Wirtschaftsmigranten:

„Wir werden diese Dummheit nicht unterstützen, alle mit offenen Armen empfangen, so, als wäre es egal, ob sie Wirtschaftsmigranten sind oder nicht. Wir kommen niemals einen Schritt weiter, wenn wir nicht anfangen, die Wahrheit über Migration zu sagen.”

Zudem warnt Fico vor den Folgen einer ungebremsten muslimischen Einwanderung. Robert Fico sagt:

„Da die Slowakei ein christliches Land ist, können wir nicht den Zustrom von 300.000 bis 400.000 muslimischen Einwanderern erlauben, die überall in unserem Land würden anfangen wollen, Moscheen zu bauen und versuchen würden, das Wesen, die Kultur und die Werte des Staates zu ändern.”

In den Vereinigten Staaten warnt Botschafter John Bolton, Europas Migrationskrise sei auch ein Problem für Amerika. John Bolton schreibt:

„Auch wenn Amerikaner denken mögen, dass Europa, welches uns lange wegen unserer intensiven Debatte über Probleme der Grenzsicherheit verachtet hat, nun bekommt, was es verdient [eine Massenzuwanderung], sollten wir uns trotzdem mit den möglichen Gefahren und den Lehren beschäftigen, die wir daraus ziehen können.”

„Eine der Hauptursachen des plötzlichen Anstiegs der illegalen Einwanderung in Europa ist das wachsende Chaos überall im weiteren Nahen und Mittleren Osten. Diese sich ausbreitende Anarchie ist zum großen Teil auf Barack Obamas mutwillige Politik der ,Führung von hinten’ zurückzuführen, in deren Zuge die USA ihre Beachtung der Region und ihr dortiges Engagement zurückgefahren haben. Wo immer in der Welt Amerikas Präsenz reduziert wird, kann ein dort herrschendes Minimum an Ordnung und Stabilität im Handumdrehen verschwinden. …”

„Seit Jahren war die wesentliche Ursache von Bevölkerungswanderungen nach Europa ökonomischer Natur: Nordafrikaner überquerten die schmale Meerenge von Gibraltar oder machten sich auf den Weg nach Frankreich oder Italien. Türken und Araber kamen über Griechenland und Osteuropa. Einmal in der Europäischen Union angekommen, sind Reisebarrieren fast nicht existent und wie in den Vereinigten Staaten können illegale Einwanderer weitgehend ungehindert reisen …”

„Der sich ausbreitende Terrorismus, bewaffnete Konflikte und der Zusammenbruch der politischen Autoritäten im Nahen Osten sind nun weitere gravierende Ursachen, die genauso wichtig oder wichtiger sind als wirtschaftliche Ungleichheit. Europa fürchtet, von der schieren Zahl der wandernden Massen überwältigt zu werden und so die Kontrolle darüber zu verlieren, wer aufgenommen und wer abgewiesen wird. Dies sind legitime Befürchtungen, doch es gibt noch ernstere Risiken. Wie man auch in Washington befürchtet, gibt es eine ernsthafte und wachsende Gefahr des islamistischen Terrors, der sich in der Flut von Menschen versteckt, die Unterschlupf suchen.”

„Die Lehre, die die Vereinigten Staaten ziehen müssen, ist, dass eine Minderung unseres globalen Einflusses international nicht zu mehr Frieden und Sicherheit führt. Im Gegenteil. Barack Obamas Rückzug aus dem Nahen Osten, man denke etwa an das, was nach der Libyen-Episode geschah, sein Desinteresse gegenüber dem immer weiter erstarkenden Islamischen Staat oder seine Kapitulation vor Irans Atomwaffenprogramm, ist ein wichtiger Teil des Gesamtbildes. Europas Problem der illegalen Einwanderung ist auch unser Problem.”

Im „New York Observer” schreibt Arthur Chrenkoff:

„Jetzt, wo ein ungewöhnlich heißer europäischer Sommer dem Herbst weicht, erlebt der Kontinent eine Massenbewegung von Menschen, wie es sie seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Doch anders als bei Kriegsende besteht keine der Menschenmassen, die derzeit auf Wanderung sind, aus Europäern. Angesichts Hunderttausender von Menschen, die weiterhin an Europas Türschwelle ankommen und sich an Straßen und Eisenbahnlinien drängeln, sehen viele konservative Kommentatoren eine passende und beunruhigende Parallele zur Völkerwanderung, die dem Untergang des Römischen Reichs vor sechzehn Jahrhunderten vorausging. Europäer haben ein langes geschichtliches Gedächtnis. …”

„Zwei Dinge müssen wir im Kopf behalten, wenn wir die Medienbilder von mit verzweifelten Menschen überquellenden Booten und Zügen reflektieren: 1. Die Mehrheit der 350.000 bis 400.000 Einwanderer, die in diesem Jahr [bis Ende Juli 2015] nach Europa gekommen sind (laut offiziellen Zahlen; niemand weiß, wie viele unentdeckt über die Grenze kommen), sind keine Syrer. Weniger als ein Drittel sind Syrer, der Rest kommt aus verschiedenen Ländern Afrikas, des Nahen Ostens und Südasiens. 2. Die meisten scheinen alleinstehende, gesund wirkende junge Männer zu sein, was traditionell eher auf wirtschaftliche Motive für Migration hindeutet als auf Angst vor Tod oder Verfolgung.”

„Was in Europa derzeit geschieht, ist weniger, oder zumindest nicht überwiegend, eine Flüchtlingskrise, sondern eine Krise der europäischen Einwanderungspolitik.”

Chrenkoffs Fazit lautet:

„Die Kontrolle über die eigenen Landesgrenzen ist eines der wichtigsten Kennzeichen, und Verantwortlichkeiten, eines modernen Staates. Länder, die die Kontrolle darüber verlieren, wer einreist, verlieren die Kontrolle über ihr Schicksal und hören womöglich sogar auf zu bestehen.”

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

Prof. Soeren Kern: Das Ende der Eigentumsrechte: Deutsche raus - Migranten rein     Top

Englischer Originaltext: Germany: Migrants In, Germans Out - Übersetzung: Stefan Frank

Deutsche raus - Neger rein
Raus mit den Deutschen, rein mit den Migranten... Im Bestreben, Unterkünfte für die in diesem Jahr kommenden Hunderttausenden von Migranten bereitzustellen, wenden die deutschen Behörden Methoden an, die juristisch und moralisch fragwürdig sind, dazu gehört auch die Zwangsräumung von Wohnungen deutscher Bürger.
  • Vertreter der Stadt Hamburg sagen: Eigentümer leerstehender Immobilien hätten sich geweigert, der Stadt ihr Eigentum freiwillig zur Verfügung zu stellen, darum müsse der Stadt das Recht gegeben werden, es sich mit Gewalt zu nehmen.

  • „Die geplante Beschlagnahmung privater Grundstücke und Gebäude ist ein massiver Angriff auf die Eigentumsrechte der Hamburger, der einen enteignungsähnlichen Eingriff des Staates bedeutet”, sagt André Trepoll (CDU). Er spricht von einem „Einschüchterungsgesetz”.

  • „Im Fall einer Beschlagnahme wird der Sofortvollzug angeordnet. Das heißt, ein Rechtsstreit kann nur im Nachhinein klären, ob der Schritt zulässig gewesen ist oder nicht. Aber die Unterbringung würde in jedem Fall gelingen”, sagt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne).

  • In Olpe beschlagnahmten die Behörden eine private Ferienstätte als Unterkunft für 400 Migranten.

  • „Ich finde es unmöglich, wie die Stadt mit mir umgeht. Ich habe mich mit Ach und Krach durchgewurschtelt, und dann einfach diese Kündigung bekommen. Das war wie ein Tritt”, sagt die 51 Jahre alte Krankenschwester Bettina Halbey, nachdem ihr die Wohnung gekündigt wurde, damit Migranten dort einziehen können.

  • Dem Vermieter werden für jeden Migranten, den er aufnimmt, 552 Euro gezahlt. Indem er so viele Migranten wie möglich in seine Immobilie stopft, kann er von der Regierung mehr als zwei Millionen Euro pro Jahr bekommen.

  • Da Migranten sich die Mieten von Neubauten nicht leisten könnten, „müssen Umzugsketten in Gang gesetzt werden”, bei denen gut verdienende Haushalte eine Wohnung oder ein Haus kaufen und zugleich eine preiswertere Bestandswohnung frei machen, fordert das Berliner Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen.

  • „Ich habe eine unglaubliche Situation erlebt: Ein älterer Freiwilliger hob den Tisch an, schaute auf den Migranten und bedeutete ihm mit dem Kopf, mit anzufassen. Der Migrant zögerte einen Augenblick und ging dann einfach weiter”, berichtet jemand aus einer Flüchtlingsunterkunft.

Mehr und mehr gehen die deutschen Behörden mit harter Hand vor, um Quartiere für die Hunderttausenden von Migranten und Flüchtlingen zu finden, die aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land strömen.

Da die bestehenden Unterkünfte bis an den Rand ihrer Kapazität belegt sind, wenden Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden jetzt rechtlich und moralisch fragwürdige Methoden an, darunter die Enteignung privater Immobilien und die Vertreibung deutscher Bürger aus ihren Wohnungen, um für die Neuankömmlinge Platz zu schaffen.

Zudem müssen die deutschen Steuerzahler riesige wirtschaftliche Opfer bringen, um die Migranten unterzubringen, von denen die meisten keine Aussicht haben, in Deutschland jemals einen Job zu finden. Der Unterhalt der 800.000 Migranten und Flüchtlinge, die in Deutschland 2015 erwartet werden, wird die Steuerzahler auf Jahre hinaus mindestens 11 Milliarden Euro jährlich kosten.

Während sich die Migrationskrise verschärft, wird den Deutschen allmählich das Ausmaß der wirtschaftlichen, finanziellen und sozialen Kosten klar, die sie in den nächsten Jahren tragen sollen; der Ärger wächst.

In Hamburg brachte der Senat am 23. September 2015 einen dreisten Gesetzentwurf in die Bürgerschaft ein, der es der Stadt erlauben soll, leerstehende Gewerbeimmobilien und Grundstücke zu beschlagnahmen und zur Unterbringung von Migranten zu nutzen.

Dies sei nötig, so Vertreter der Stadt, da jeden Tag mehr als 400 neue Migranten in Hamburg ankämen und alle bestehenden Flüchtlingseinrichtungen belegt seien. Eigentümer leerstehender Immobilien hätten sich geweigert, der Stadt ihr Eigentum freiwillig zur Verfügung zu stellen, darum müsse der Stadt das Recht gegeben werden, es sich mit Gewalt zu nehmen, sagen sie.

Auf der linken Seite des politischen Spektrums wird diese Maßnahme, über die das Hamburgische Parlament innerhalb der nächsten zwei Wochen abstimmen soll, begrüßt.

„Wir richten alle Anstrengungen darauf, die Obdachlosigkeit von Flüchtlingen im Winter zu vermeiden”, sagt Justizsenator Till Steffen (Grüne/Bürgerkrieg90). „Dazu müssen wir auch leerstehende gewerbliche Liegenschaften nutzen.”

Andere argumentieren, die Bestrebungen des Staates, private Immobilien zu konfiszieren [beschlagnahmen], seien autokratisch [selbstherrlich, autoritär] und hätten den Geruch des Kommunismus. „Die geplante Beschlagnahmung privater Grundstücke und Gebäude ist ein massiver Angriff auf die Eigentumsrechte der Hamburger”, sagt André Trepoll von der CDU; dies bedeute „einen enteignungsähnlichen Eingriff des Staates”. Die vorgeschlagene Maßnahme sei ein „Einschüchterungsgesetz”, „ein politischer Dammbruch mit großer Tragweite”. Er fügt hinzu: „Der Zweck heiligt nicht alle Mittel.”

Die Vorsitzende der Hamburger Freien Demokraten (FDP), Katja Suding, sagt, das geplante Gesetz würde ein „unvertretbares Überschreiten von roten Linien” bedeuten. „Solche Zwangsmaßnahmen beflügeln Ressentiments gegen Flüchtlinge.”

In Tübingen unterbreitet Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne), Anträge zum Kauf leerstehender Immobilien zur Unterbringung von Migranten. Gleichzeitig aber droht er auch mit der Beschlagnahmung, sollten Eigentümer es wagen, sein Angebot abzulehnen. In einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt” sagt Palmer:

„Ich weise in den schriftlichen Angeboten darauf hin, dass das Polizeigesetz dem Oberbürgermeister die Möglichkeit gibt, im Notfall Häuser für einige Monate zu beschlagnahmen. Die Rechtslage sieht eine Beschlagnahme in Ausnahmesituationen vor. Ich will das vermeiden, aber wenn es nicht anders geht, werde ich von dem Gesetz Gebrauch machen.”

Auf die Frage, ob er Klagen vor Gericht fürchte, antwortet Palmer:

„Nein, das Polizeigesetz hat da klare Regelungen. Wenn Obdachlosigkeit in einer Stadt droht, dürfen leerstehende Häuser zur Unterbringung beschlagnahmt werden. Und dieser Notfall kann durchaus eintreten, wenn alle Unterkünfte überfüllt sind und so wie derzeit trotzdem an manchen Tagen 50 Flüchtlinge auf einmal in Tübingen eintreffen. Wir würden im Fall einer Beschlagnahme den Sofortvollzug anordnen. Das heißt, ein Rechtsstreit kann nur im Nachhinein klären, ob der Schritt zulässig gewesen ist oder nicht. Aber die Unterbringung würde in jedem Fall gelingen.”

Im Februar 2015 beschlagnahmten die Behörden in Olpe eine private Ferienstätte als Unterkunft für 400 Migranten. Ursprünglich hatte die Stadt geplant, den bayerischen Besitzern die Stätte abzukaufen und an das Land NRW zu vermieten, dann aber entschied sich das Land stattdessen zur Enteignung. Wie der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger sagt, könne Eigentum beschlagnahmt werden, wann immer es eine „Bedrohung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit” gibt, die Drohung massenhafter Obdachlosigkeit von Migranten gehöre dazu.

In Nieheim hat Bürgermeister Rainer Vidal „Eigenbedarf” angemeldet, um das Mietverhältnis einer deutschen Bürgerin zu kündigen, die in einer staatlichen Wohnung wohnt. Nun sollen Migranten dort einziehen. Am 1. September erhielt Bettina Halbey (51), die seit über 16 Jahren in der Wohnung lebt, einen Brief, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass sie die Wohnung bis Mai 2016 räumen müsse, damit dort Migranten einziehen könnten. Halbey war schockiert:

„Ich bin völlig überrumpelt. Ich finde es unmöglich, wie die Stadt mit mir umgeht. Ich komme mit der ganzen Situation nicht klar. Ich habe mich mit Ach und Krach durchgewurschtelt, und dann einfach diese Kündigung zu bekommen. Das war wie ein Tritt.”

Halbey, die von Beruf Krankenschwester ist, sagt, es werde für sie schwierig werden, einen anderen Platz zum Leben zu finden: „Ich habe einen Hund und eine Katze. Viele Vermieter werden es noch nicht einmal in Betracht ziehen, an mich zu vermieten.”

Einer alleinerziehenden Mutter mit zwei Kindern, die in demselben Gebäude wohnt, wurde bis August 2016 Zeit gegeben, aus ihrer Wohnung auszuziehen, ebenfalls, um Platz für Migranten zu machen. Ursprünglich hatte sie sogar schon bis November 2015 zum Auszug gezwungen werden sollen, doch die Räumung wurde aufgeschoben, damit ihre Tochter das Schuljahr ohne Unterbrechung absolvieren kann.

Bürgermeister Vidal (parteilos) sagt in einem Interview mit der Tageszeitung „Westfalen-Blatt”: „Ich weiß, dass dies eine unkonventionelle Maßnahme ist. Aber wir haben als Kommune die Verpflichtung, Flüchtlinge unterzubringen.” Er möchte das gesamte Gebäude zu einer Unterkunft für Migranten machen; sie anderswo unterzubringen sei finanziell nicht tragbar.

In machen Fällen kündigen Vermieter langjährigen Mietern, weil die Regierung ihnen mehr Geld für die Unterbringung von Migranten bietet, als sie von ihren bisherigen Mietern erhalten würden.

In Braunsbedra, einer Kleinstadt in Sachsen-Anhalt, kündigte ein Vermieter Dutzenden Bewohnern eines Wohnblocks, um Platz zu schaffen für Migranten. Wie die regionalen Medien berichten, wird dem Vermieter, Marcus Skowronek, 552 Euro für jeden Migranten bezahlt, den er aufnimmt. Indem er so viele Migranten wie möglich in seine Immobilie stopft, kann er von der Kommunal- und Landesregierung mehr als zwei Millionen Euro pro Jahr bekommen.

Als Reporter des MDR das Gebäude besuchten, um Skowronek zu interviewen, sagte er:

„Ich würde Sie jetzt einfach bitten, das Grundstück zu verlassen. Sie haben hier Hausverbot. Und bitte verlassen Sie das Grundstück. Tut mir leid. Weil, sonst müsste ich die Polizei rufen. Aber bitte, gehen Sie bitte.”

In Berlin warnt das Berliner Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (IFS), angesichts des Zustroms so vieler Migranten werde die Nachfrage nach Wohnungen auf Jahre hinaus das Angebot übersteigen [weshalb die Deutschen mit stets steigenden Mieten rechnen dürfen]. Von den 285.000 Baugenehmigungen, die 2014 erteilt wurden, beträfen nur 56.000 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, wie sie für Migranten geeignet seien.

Das IFS fordert nun, einen Prozess in Gang zu bringen, durch den gut verdienende Haushalte, die derzeit in preiswerten Wohnungen leben, obwohl sie sich eine teurere leisten könnten, aus ihren derzeitigen Wohnungen ausziehen, um Platz für Migranten zu machen. Der IFS schreibt:

„Angesichts der hohen Neubaumieten kommen für diese Personengruppen [Migranten] in aller Regel auch keine neu errichteten Wohnungen in Betracht; sie sind in ihrer großen Mehrheit auf preiswerte Wohnungen aus dem Bestand angewiesen. Daher müssen Umzugsketten in Gang gesetzt werden, bei denen sich gut verdienende Haushalte durch den Bezug eines eigenen Hauses oder einer Neubau(eigentums)wohnung in ihren Wohnungsverhältnissen verbessern und zugleich eine preiswertere Bestandswohnung frei machen.” [in die dann auch noch der eine oder andere Migrant einziehen soll?]

Warum Deutsche, die gemäß ihren finanziellen Verhältnissen leben, plötzlich Schulden machen sollten, um eine teurere Wohnung zu kaufen, erklärt der IFS nicht.

Um Platz zu schaffen für Migranten, werden Deutsche nicht nur aus ihren Häusern entfernt, sondern auch aus ihren Schulen vertrieben.

In Lübbecke, Nordrhein-Westfalen, wurde den 150 Schülern der Jahn-Realschule und ihren Lehrern weniger als 24 Stunden Zeit gegeben, um die Klassenzimmer zu räumen, damit das Gebäude als Unterkunft für 300 Migranten genutzt werden kann.

Wie Schulleiterin Marion Bienen sagt, hätten die Kommunalbehörden sie am Dienstag, den 15. September um 17.30 Uhr angerufen und ihr mitgeteilt, dass am Mittwoch, den 16. September, für ihre Schüler der letzte Schultag sei. Den Schülern wurde befohlen, sofort all ihren Besitz aus der Einrichtung zu entfernen und eine Woche in Zwangsurlaub zu gehen, bis neue Räumlichkeiten gefunden sind. Schulleiterin Marion Bienen sagt:

„Auch meine Schüler sind Menschen. Und so kann man mit ihnen nicht umgehen. 15 Minuten hat man ihnen gegeben, um ihre Sachen aus den Klassen zu räumen. Dann mussten sie raus. Es war eine Flucht wie nach einem Krieg ... Es gab keine Gespräche. Niemand hat uns vorgewarnt.”

Der Münchener Think Tank „Center for Economic Studies” (CES/IFO) warnt in einem neuen Bericht, dass es den meisten der nach Deutschland kommenden Migranten an elementaren Fähigkeiten fehle, die Voraussetzung für die Aufnahme einer Beschäftigung in Deutschland seien. Das bedeute, dass sie langfristig vom Staat abhängig und eine Belastung der deutschen Wirtschaft sein werden. Um ein Anwachsen der Arbeitslosigkeit zu verhindern, empfiehlt der Bericht eine Senkung des gesetzlichen Mindestlohns:

„Damit die Flüchtlingskrise nicht zu einer andauernden finanziellen Überlastung des deutschen Steuerzahlers führt, müssen Flüchtlinge so schnell wie möglich in bezahlte Beschäftigung kommen, so dass sie selbst zu ihrem Lebensunterhalt beitragen können. Es steht zu befürchten, dass viele von ihnen bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro keine Beschäftigung finden, weil ihre Produktivität schlicht zu gering ist. Daher ist der Mindestlohn generell abzusenken, so dass keine zusätzliche Arbeitslosigkeit entsteht.” [1]

[1] Vielleicht kommt in unserer sozialistischen Kommune "Bunte Republik Deutschland" bald für alle Menschen die allgemeine Arbeitspflicht, wie sie einst in der DDR bestand. Was aus der DDR wurde, ist einigen vielleicht noch bekannt.

Unterdessen verlangen Politiker, deutsche Bürger müssten mehr tun, um zu gewährleisten, dass sich die Migranten heimisch fühlen [arbeiten bis 90, das hält jung und fit und füllt die Sozialkassen]. Doch viele Deutsche empfinden das als Einbahnstraße; ein Augenzeugenbericht über das Treiben in einer Flüchtlingsunterkunft fasst diese Frustration in Worte:

„Seit ca. einer Woche sind bei uns in der Nachbarschaft 500 Migranten und Flüchtlinge in der Turnhalle untergebracht. Also bin ich vorhin dorthin gegangen und wollte die Verhältnisse mal mit eigenen Augen im Detail sehen. Dort standen ca. 10 Autos vom Roten Kreuz und freiwillige Helfer.”

„Ältere Herren über 60 haben angepackt und Biertische und -bänke vom LKW abgeladen, dann mit einem Eimer Wasser und Lappen saubergemacht, und dann auch noch in die Halle reingetragen.”

„Was mich wirklich zornig machte, war die unglaubliche Lethargie [Faulheit, Desinteresse] der jungen Männer. Alle ca. 20-30 Jahre alt, alle saßen da, haben geraucht und auf ihr Handy geschaut, während die über 60-jährigen Helfer sich abgeschuftet haben ...” [2]

[2] Wozu haben wir denn die gutmenschlichen Refugees-Welcome-Trottel? Sollen die doch gefälligst arbeiten und den islamischen Herrenmenschen den Dreck wegräumen.

„Als ich dann gesehen habe, wie die Freiwilligen vom Roten Kreuz arbeiten und keiner ihnen dabei hilft, sah ich eine unglaubliche Situation: Ein älterer Herr wollte allein einen Biertisch reintragen und ein Flüchtling kam gerade mit einer Einkaufstüte. Der Herr hat die Bank halb hochgehoben, den Migranten angeschaut und ihm mit dem Kopf bedeutet, er solle doch mal mit anpacken. Der ist kurz stehen geblieben und dann einfach weiter in die Turnhalle reingelaufen. Ich konnte kaum glauben, was ich sah.” [3]

[3] Ich kann das auch nicht verstehen. Wieso hat der Dhimmi vom Roten Kreuz dem muslimischen Herrenmenschen nicht die schwere Einkaufstüte in seine Bambushütte getragen? Und für die Aufforderung, ausgerechnet einen Biertisch zu tragen, hätte der Dhimmi eigentlich dreißig Peitschenhiebe verdient, damit er kein zweites Mal auf die Idee kommt, einen muslimischen Herrenmenschen zu beleidigen bzw. mit Arbeit zu belästigen. Dafür sind schließlich die Dhimmis (Untermenschen) zuständig. Sollen sie halt mal ein paar Überstunden mehr einlegen. ;-)

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen:

Global Fire: 5 Converging Trends Threatening Our World Today--What You Must Know

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Soeen Kern: Deutschland: Migranten rein, Deutsche raus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte     Top

Englischer Originaltext: Germany’s Sharia Refugee Shelters

Übersetzung: H. Eiteneier

gewalttaetige_MigranrengruppenIn den letzten zwei Monaten brachen Dutzende gewalttätiger Schlägereien und Krawalle zwischen verschiedenen Migrantengruppen in deutschen Flüchtlingsunterkünften aus.

  • Christen, Kurden und Jesiden werden in den Unterkünften von Muslimen mit zunehmender Regelmäßigkeit und Grausamkeit angegriffen.

  • „Ich bin vor dem iranischen Geheimdienst geflohen, weil ich dachte, in Deutschland kann ich endlich meine Religion ohne Verfolgung leben. Aber ich kann in meinem Asylbewerberheim nicht offen sagen, dass ich Christ bin. Dann werde ich bedroht… behandeln mich wie ein Tier. Sie drohen mich zu töten.” – ein irakischer Christ in einer deutschen Flüchtlingsunterkunft.

  • „Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass alle, die hier ankommen, Menschenrechtsaktivisten sind. Ehrenamtliche berichten von Aggressionen bis hin zu Enthauptungsdrohungen von Sunniten gegen Schiiten, doch am härtesten trifft es Jesiden und Christen. Bei christlichen Konvertiten [Muslime, die zum Christentum übergetreten sind], die ihren Glauben nicht verheimlichen, geht die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Übergriffen oder Mobbing zu werden, gegen 100 Prozent.” – Max Klingberg, Direktor der Frankfurter „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte”

  • „Wir beobachten, dass Salafisten als Wohltäter und Helfer auftreten, gezielt den Kontakt zu Muslimen suchen und sie in einschlägige Moscheen einladen, um Flüchtlinge für ihre Sache zu rekrutieren.” – Hans-Georg Maaßen, Präsident des deutschen Verfassungsschutzes

  • Die Polizei drängt darauf, Migranten unterschiedlicher Religion in getrennten Unterkünften unterzubringen. Einige Politiker kontern, dass eine solche Trennung gegen Deutschlands multikulturellen Werten wiederspricht.

  • „Der Großteil der Migranten, die hier ankommen, ist so hier nicht integrierbar.” – Heinz Buschkowky, ehemaliger Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln

Einige Politiker kontern, dass eine solche Trennung gegen Deutschlands multikulturellen Werten wiederspricht. Muslimische Asylsuchende setzen in deutschen Flüchtlingsunterkünften das islamische Scharia-Recht durch, heißt es von der Polizei; diese warnt: Christen, Kurden und Jesiden werden in den Unterkünften von Muslimen mit zunehmender Regelmäßigkeit und Grausamkeit angegriffen.

Muslimische Migranten unterschiedlicher Konfessionen, Clans, Ethnien und Nationalitäten greifen einander ebenfalls an. Gewalttätige Handgemenge – manchmal mit Hunderten Migranten – kommen inzwischen täglich vor.

Die Polizei sagt, die Unterkünfte, in denen Tausende Migranten Monate lang zusammen auf engstem Raum untergebracht sind, seien siedende Kessel, die jederzeit explodieren können. Die Polizei drängt darauf, Migranten unterschiedlicher Religion in getrennten Unterkünften unterzubringen.

Einige Politiker kontern, dass eine solche Trennung gegen Deutschlands multikulturellen Werten wiederspricht, während andere sagen, dass Hunderttausende Migranten nach Religion und Nationalität zu trennen logistisch unmöglich ist.

Während die Folgen der unbeschränkten Migration offensichtlich werden, wendet sich der Trend der öffentlichen Meinung gegen die Politik der offenen Tür der Regierung. Beobachter sagen, Kanzlerin Merkel, die sogenannte mächtigste Frau der Welt, könnte ihrem Waterloo begegnet sein [1].

[1] Früher hätte man sie verhaftet und vor Gericht gestellt. Wie war das noch mit Erich Honecker? Am 5. Dezember 1989 wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Am 13. März 1991 floh das Ehepaar Honecker mit einem sowjetischen Militärflugzeug von Beelitz nach Moskau. Am 29. Juli 1992 wurde Honecker in Untersuchungshaft im Krankenhaus der Berliner Vollzugsanstalten in Berlin-Moabit genommen (Nierenkrebs).

Am 12. Januar 1993 stellte das Landgericht Berlin das Verfahren nach § 206a StPO, wegen der Schwere von Honeckers Krankheit ein und hob den Haftbefehl auf. Honecker flog unmittelbar darauf nach Santiago de Chile zu Frau und Tochter Sonja. Am 29. Mai 1994 starb er im Alter von 81 Jahren in Santiago de Chile.

Ein in der Zeitung DIE WELT am 27. September veröffentlichter Bericht wirft ein Licht darauf, wie Muslime in deutschen Flüchtlingsunterkünften auf Christen losgehen. Die Zeitung interviewte einen iranischen Konvertiten zum Christentum, der sagte:

„Im Iran haben die Revolutionsgarden meinen Bruder in einer Hauskirche verhaftet. Ich bin vor dem iranischen Geheimdienst geflohen, weil ich dachte, in Deutschland kann ich endlich meine Religion ohne Verfolgung leben. Aber ich kann in meinem Asylbewerberheim nicht offen sagen, dass ich Christ bin. Dann werde ich bedroht.”

Muslime wecken mich während des Ramadan vor dem Morgengrauen und sagen, ich solle vor Sonnenaufgang essen. Wenn ich ablehne, nennen sie mich einen „kuffar”, einen Ungläubigen. Sie bespucken mich. Sie behandeln mich wie ein Tier. Sie drohen mich zu töten.”

In einer Flüchtlingsunterkunft in Hemer in Nordrhein-Westfalen griffen zehn algerische Asylsuchende ein christliches Paar aus Eritrea mit Glasflaschen an. Die Muslime sagten, sie seien wütend, weil der Mann ein Kreuz trug. Sie rissen ihm das Kreuz vom Hals und stahlen ihm sein Geld und Handy.

DIE WELT interviewte auch einen irakischen Christen aus Mossul, der in einer Flüchtlingsunterkunft im bayrischen Freising lebt. Der Vater sagte, Drohungen von Islamisten seien ein Tatsache des täglichen Lebens. „Sie haben meine Frau angeschrien und mein Kind geschlagen. Sie sagen: Wir werden dich töten und dein Blut trinken.” Das Leben in der Unterkunft, sagte er, sei wie in Gefangenschaft.

Nach Angaben von Simon Jacob, dem Direktor des Zentralrats Orientalischer Christen mit Sitz in München, sind diese Vorfälle nur „die Spitze des Eisbergs”. „Die Dunkelziffer ist hoch”, sagte er. „Wir müssen mit weiteren Konflikten rechnen, die die Flüchtlinge aus ihrer Heimat mit nach Deutschland bringen. Zwischen Christen und Muslimen. Zwischen Schiiten und Sunniten. Zwischen Kurden und islamischen Extremisten. Zwischen Jesiden und islamischen Extremisten.”

Max Klingberg, Direktor der Frankfurter „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte” (IGFM), sagt: „Häufig geht die Aggression von Afghanen oder Pakistanern aus, sie sind oft noch islamistischer als manche Syrer und Iraker.” Er warnt, dass die Konflikte in den Flüchtlingsunterkünften nur schlimmer werden.

„Wir müssen uns von der Illusion befreien, dass alle, die hier ankommen, Menschenrechtsaktivisten sind. Unter den jetzt Ankommenden ist ein nicht kleiner Anteil in seiner religiösen Intensität mindestens auf dem Niveau der Muslimbrüder.”

Ehrenamtliche berichten von Aggressionen bis hin zu Enthauptungsdrohungen von Sunniten gegen Schiiten, doch am härtesten trifft es Jesiden und Christen. Bei christlichen Konvertiten, die ihren Glauben nicht verheimlichen, geht die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Übergriffen oder Mobbing zu werden, gegen 100 Prozent.”

In einem Interview am 29. September 2015 mit der Zeitung „Passauer Neue Presse” warnte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, dass in den Flüchtlingsunterkünften „knallharte kriminelle Strukturen” herrschen und die Polizei überfordert und nicht in der Lage sei Sicherheit zu garantieren. Er forderte, dass Christen und Muslime getrennt werden, bevor jemand getötet wird:

„Wir erleben diese Gewalt seit Wochen und Monaten. Es schließen sich Gruppen nach Ethnien, nach Religion oder Clan-Strukturen zusammen und gehen mit Messern und selbstgebastelten Waffen aufeinander los. Wenn diese Gruppen nachts aufeinander losgehen, schlafen all diejenigen, die am Hauptbahnhof in München zur Begrüßung applaudiert haben, aber die Polizei ist dann noch wach und steht mittendrin…

Hier lässt sich das wahre Ausmaß der Gewalt nur schätzen, weil Frauen und Kinder oft aus Angst keine Anzeige erstatten. Da geht es auch um Missbrauch und Vergewaltigung…

Da kämpfen Sunniten gegen Schiiten, da gibt es Salafisten unterschiedlichster Ausprägung. Sie versuchen, dort ihre Regeln durchzusetzen. Da werden Christen massiv bedrängt, und die Scharia soll durchgesetzt werden. Frauen werden zur Verschleierung gezwungen. Männer werden gezwungen zu beten. Islamisten wollen dort ihre Werte und Ordnung einführen.”

Wendt gab das Interview nur Tage, nachdem 300 albanische Migranten mit 70 pakistanischen Migranten am 27. September in einer Flüchtlingsunterkunft in Calden in Hessen aneinander gerieten. Mehr als ein Dutzend Menschen, darunter drei Polizeibeamte, wurden bei dem Handgemenge verletzt, das ausbrach, nachdem zwei Migranten in einen Streit gerieten, während sie an einer Essensausgabe anstanden. Es waren 50 Polizisten und mehrere Stunden nötig, um die Ordnung in der Unterkunft wiederherzustellen, die 1.500 Migranten aus 20 verschiedenen Ländern beherbergt.

Mehr als 60 Migranten, darunter 10 Kinder, wurden verletzt, als Pakistaner und Syrer am 13. September in derselben Unterkunft aneinander gerieten. Der Kampf brach kurz nach Mitternacht aus, als jemand Tränengas in ein mit schlafenden Migranten belegtes Zelt sprühte. Die Polizei informierte die Öffentlichkeit mehr als eine Woche lang nicht über den Kampf, offenbar um zu verhindern, die sich die Meinung gegen die Migranten richtet.

Gewalttätige Schlägereien werden in deutschen Flüchtlingsunterkünften überall im Land zum Alltag.

Am 30. September randalierten Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Braunschweig in Niedersachsen. Am 29. September schlugen sich syrische Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Gerolzhofen, einer Kleinstadt in Bayern. Ebenfalls am 29. September gerieten Migranten aus Algerien und Mali in einer Flüchtlingsunterkunft in Engelskirchen in Nordrhein-Westfalen aneinander.

Am 28. September gerieten mehr als 150 Syrer und Pakistaner in einer Flüchtlingsunterkunft in der Nöritzer Straße in Dresden aneinander. Die Migranten griffen einander mit Holzbrettern und Metallstangen an. Zwei Dutzend Polizeibeamte waren nötig, um die Ordnung wieder herzustellen. Mehr als 30 Syrer und Pakistaner gingen am 10. August in derselben Unterkunft aufeinander los.

Ebenfalls am 28. September gab es eine Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft in Donaueschingen im Schwarzwald. Die Probleme begannen mit einem Streit darum, wer zuerst die Duschen benutzen durfte. Am 22. September marschierten mehr als 400 Migranten durch die Stadt, um gegen die Zustände in dieser Unterkunft zu protestieren. Am 15. September wurde ein männlicher Migrant von einem anderen angegriffen, weil er die Frauentoilette in der Unterkunft benutzt hatte.

Am 24. September gerieten rund 100 Syrer und Afghanen in einer Flüchtlingsunterkunft in Leipzig, der größten Stadt Sachsens, aneinander. Der Kampf brach aus, nachdem ein 17-jähriger Afghane ein Messer gegen ein 11-jähriges Mädchen in der Unterkunft zückte, in der 1.800 Migranten untergebracht sind. Am 23. September gab es einen Zusammenstoß unbegleiteter Minderjähriger in einer Flüchtlingsunterkunft in Nürnberg.

Am 3. September griffen syrische Migranten einen Wachmann in einer Flüchtlingsunterkunft im Berliner Stadtteil Moabit an. Ebenfalls am 3. September griffen Migranten Sicherheitsleute in einer Flüchtlingsunterkunft in Heidelberg an. Insgesamt wurden 21 Streifenwagen geschickt, um die Ordnung wiederherzustellen. Am 2. September gerieten in derselben Unterkunft algerische und tunesische Migranten aneinander. Ein Dutzend Polizeifahrzeuge wurden aufgeboten, um die Ordnung wiederherzustellen.

Am 3. September gerieten Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Hövelhof in Nordrhein-Westfalen aneinander. Am 2. September schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Wolgast, einer Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Ebenfalls am 2. September schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Gütersloh in Nordrhein-Westfalen.

Am 1. September schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Delitzsch, einer Stadt in Sachsen. Ein 27-jähriger Tunesier wurde getötet, nachdem ein 27-jähriger Migrant aus Marokko auf ihn einstach. Ebenfalls am 1. September stach ein 15-jähriger somalischer Migrant in einer Flüchtlingsunterkunft im Hamburger Stadtteil Großborstel mit einer Schere auf einen 15-jährigen ägyptischen Migranten ein.

Am 1. September gerieten in einem Flüchtlingszentrum in Tegernsee in Bayern somalische, syrische und albanische Migranten aneinander. Auch am 1. September schlugen in einer Flüchtlingsunterkunft in Heidelberg Migranten aufeinander ein.

Am 31. August schlugen libysche und tunesische Migranten einer Flüchtlingsunterkunft in Hoyerswerda in Sachsen aufeinander ein. Ebenfalls am 31. August schlugen Migranten auf einander sowie auf Sicherheitskräfte in einer Flüchtlingsunterkunft in Heidelberg ein. Am 30. August wurde ein 25-jähriger sudanesischer Migrant verhaftet, weil er in einer Flüchtlingsunterkunft in Jesteburg, einer kleinen Stadt in Niedersachsen randalierte.

Am 29. August wurde ein 17-jähriger algerischer Migrant verhaftet, weil er anderen Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Elzach in Baden-Württemberg die Handys raubte. Am 25. August randalierten 60 Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Karlsruhe.

Am 24. August wurde in einer Flüchtlingsunterkunft in Seevetal in Niedersachsen von einem Algerier auf einen Migranten aus Montenegro eingestochen.

Am 22. August gerieten in einer Flüchtlingsunterkunft in Rotenburg in Hessen afghanische Migranten aneinander. Ebenfalls am 22. August randalierten 20 Migranten in einem Flüchtlingszentrum in Grafing bei München.

Am 21. August schlugen sich Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft in Schwetzingen in Baden-Württemberg. Auch am 21. August gerieten zwei Migranten in einem Flüchtlingszentrum im Hamburger Stadtteil Marienthal [Hammer Straße] aneinander.

Am 16. August griffen 50 Migranten in einem Flüchtlingszentrum in Friedland in Niedersachsen einander mit abgebrochenen Ästen, Schirmen und Mülltonnen an. Die Einrichtung, die für 700 Personen ausgelegt ist, beherbergt 2.400 Migranten.

Am 19. August versuchten mindestens 20 syrische Migranten in einer überfüllten Flüchtlingsunterkunft in der ostdeutschen Stadt Suhl einen afghanischen zu lynchen, nachdem er Seiten aus einem Koran riss und sie in eine Toilette warf. Mehr als 100 Polizisten griffen ein; sie wurden mit Steinen und Betonblöcken angegriffen. Siebzehn Personen wurden in dem Handgemenge verletzt, darunter 11 Flüchtlinge und sechs Polizeibeamte. Der Afghane steht jetzt unter Polizeischutz. Der Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, sagte, um ähnliche Gewalt in Zukunft zu vermeiden, müssen Muslime unterschiedlicher Nationalitäten getrennt werden.

Am 10. August schlugen sich 40 Migranten in einer Flüchtlingsunterkunft an der Bremer Straße in Dresden.

Am 1. August gerieten 50 Syrer und Afghanen in derselben Unterkunft aneinander. Mehr als 80 Polizisten waren nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

Nach Angaben von Jörg Radek, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), hat die Polizei ab der „absoluten Belastungsgrenze angekommen” sei; christliche und muslimische Migranten sollten getrennt untergebracht werden. In einem Interview mit der Zeitung DIE WELT sagte Radek am 28. September:

„Unsere Beamten werden vermehrt zu Auseinandersetzungen in Flüchtlingsheimen gerufen. Wenn da 4000 Menschen in einem Heim sind, das eigentlich nur 750 Plätze hat, dann führt diese Enge zu Aggressionen, wo selbst eine Winzigkeit wie der Gang zur Toilette zu einer Handgreiflichkeit führt. Wir müssen alles tun, um weitere Gewaltausbrüche zu verhindern. Eine getrennte Unterbringung auch nach den Religionen halte ich für absolut sinnvoll.”

Nicht jeder stimmt dem zu. In einem Interview mit dem Fernsehsender N24 warnte der ehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, wenn Migranten nach Religion und Nationalität getrennt untergebracht werden, riskiere Deutschland die dauerhafte Gründung von Parallelgesellschaften im gesamten Land.

Buschkowsky sagte, die erste Lektion, die Migranten lernen müssen, wenn sie in westlichen Ländern ankommen, ist Toleranz und wenn sie es ablehnen Menschen anderer Religionen zu akzeptieren, sollte ihr Asylantrag abgelehnt werden. Er gab sich bezüglich der Integration der aktuellen Migrantenwelle nach Deutschland pessimistisch: „Der Großteil der Migranten, die hier ankommen, ist so nicht hier nicht integrierbar.

Derweil warnte der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, dass radikale Muslime in Deutschland die Flüchtlingsunterkünfte abklappern, um nach neuen Rekruten zu suchen. Er sagte:

„Viele der Asylsuchenden haben einen sunnitischen Religionshintergrund. In Deutschland gibt es eine salafistische Szene, die dies als Nährboden sieht. Wir beobachten, dass Salafisten als Wohltäter und Helfer auftreten, gezielt den Kontakt suchen, in einschlägige Moscheen einladen, um Flüchtlinge für ihre Sache zu rekrutieren.”

Der Chefredakteur der Zeitung „Neue Westfälische”, Ansgar Mönter, berichtet, dass Salafisten in Bielefeld in Nordrhein-Westfalen bereits Flüchtingszentren in der Region infiltriert haben, indem sie Spielzeug, Obst und Gemüse für die Migranten brachten.

Mönter sagt, „naive” Politiker tragen zur Radikalisierung der Flüchtlinge bei, indem sie muslimische Dachorganisationen im Land auffordern den Migranten eine helfende Hand zu reichen.

Mönter betont, dass die großen muslimischen Gruppen in Deutschland alle den fundamentalistischen Interpretationen des Islam folgen und antiwestliche Anschauungen vertreten. Einige Gruppen haben Verbindungen zur Muslimbruderschaft, andere wollen in Deutschland das Scharia-Recht einführen. Nach Mönter sollten die Politiker diese Gruppen nicht ermutigen Kontakte zu den neuen Migranten herzustellen.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte